Krieg mit Russland – reale geostrategische Gefahr aber auch prophezeites Szenario


oder

 

Am 04.11.2018 veröffentlicht

In diesem Video wird die heute von vielen geostrategischen Beobachtern wahrgenommene reale Gefahr eines Krieges zwischen NATO und Russland – also eines dritten Weltkrieges – in Bezug gesetzt zu europäischen Prophezeiungen, die seit etlichen Generationen einen solchen Krieg voraussagen – und zwar in nicht wenigen Fällen schon VOR der russischen Revolution (1917)
(Ein Atomkrieg im eigentlichen Sinne wird jedoch nicht prophezeit.).

Wahrsager: An diesem Tag bricht der Dritte Weltkrieg aus


 Das Damokles-Schwert eines möglichen Dritten Weltkriegs schwebt vor allem seit den letzten Wochen und Monaten über der Welt. Erst vor Kurzem warnte Peking vor dem Ausbruch eines Dritten Weltkriegs. Angesichts zunehmender Spannungen zwischen Nordkorea und den USA hat China eindringlich davor gewarnt, dass jederzeit ein Konflikt losbrechen könne. „Die Spannungen zwischen den USA und Südkorea auf der einen Seite und Nordkorea auf der anderen Seite haben zugenommen, man hat das Gefühl, dass jederzeit ein Konflikt losbrechen kann“, sagte unlängst der chinesische Außenminister Wang Yi in Peking.

Botschafter Gottes

In politisch unsicheren Zeiten wie diesen florieren natürlich auch Verschwörungstheorien und allerhand wirre Thesen – auch wenn es um einen möglichen Dritten Weltkrieg geht. Ein berühmt berüchtigter Mystiker und Wahrsager namens Horacio Villegas, der sich übrigens selbst als „Botschafter Gottes“ bezeichnet, will nämlich den genauen Zeitpunkt herausgefunden haben, wann der Dritte Weltkrieg über uns hereinbrechen wird.

Bereits Trump vorrausgesagt

Villegas selbst ist vielen Verschwörungstheoretikern dabei kein unbeschriebenes Blatt. 2015 hatte er bereits Trump als nächsten Präsidenten der USA angekündigt, der außerdem den Dritten Weltkrieg auslösen wird.

Villegas behauptet jetzt sogar das genaue Datum des Ausbruchs zu kennen – der 13. Mai 2017. Dieses Datum deckt sich mit dem 100. Jahrestag einer mysteriösen Maria-Sichtung in Portugal. Demnach soll die Jungfrau Maria vor genau 100 Jahren an gleich mehreren Orten in Portugal gesichtet worden sein. Damals sagte sie das Ende des Ersten Weltkriegs voraus – so die Erzählungen.

Horacio ist der festen Überzeugung, dass 100 Jahre nach ihrer letzten Sichtung die heilige Jungfrau Maria ein letztes Mal auftauchen werde, um den Dritten Weltkrieg anzukündigen.

Horacio warnt: „Die Menschen müssen wissen, dass zwischen dem 13. Mai und dem 13. Oktober der Krieg ausbrechen wird und er wird Tod und Zerstörung mit sich bringen.“

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http://www.oe24.at/welt/Wahrsager-An-diesem-Tag-bricht-der-Dritte-Weltkrieg-aus/278744324

Hellseher Alois Irlmaier: Zunehmende „Flüchtlings“zahlen als Vorzeichen eines großen Krieges in Europa…Teil einer Serie 4


Stephan Berndt Die derzeit ansteigenden Flüchtlingszahlen sind ein Thema, das viel Aufmerksamkeit nicht nur in den Medien, sondern auch in der Bevölkerung auf sich zieht. Man fragt sich, wann und ob sich dies wieder auf ein »normales« Maß reduzieren wird, oder ob sich Deutschland nun unwiderruflich auf dem Wege zu einer Sozialstruktur wie in den USA und Lateinamerika befindet?

 ich sehe nur noch pechschwarz…

 Zuzug vieler Fremder nach Bayern als Vorzeichen des großen Umbruches

Im Jahre 1992 wurde folgende Voraussage des bekannten bayerischen Hellsehers Alois Irlmaier veröffentlicht, die er in den 50er-Jahren einem Nachbarsmädchen mitgeteilt haben soll:

»Mädchen, du erlebst die große Umwälzung, die kommen wird. Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie. Dann folgt ein Glaubensabfall wie nie zuvor. Darauf eine noch nie da gewesene Sittenverderbnis. Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land. Es herrscht eine hohe Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert. Bald darauf folgt die Revolution [in Deutschland].

Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.«

Mit dem »Überfall der Russen« meint Alois Irlmaier einen plötzlichen Angriff Russlands auf Westeuropa, der von extrem vielen europäischen Sehern vorausgesagt wird. Der Angriff soll aber schnell scheitern, und in Europa soll es auch zu KEINEM Atomkrieg kommen.  Die Voraussage mit den vielen Fremden wurde seit dem Jahre 1992 von einer Reihe von Autoren zitiert (auch von mir in meinen Büchern aus den Jahren 1993, 2007, 2009 und 2015) und im Internet findet man einen Ausschnitt aus einer DVD, der mit dieser Vorhersage beginnt, und der inzwischen über 200 000 Mal angeklickt wurde.

 Zuzug der Fremden Vorzeichen des eigentlichen »Problems«

 Im Jahre 2012 habe ich eine Irlmaier-Zeugin interviewt, derzufolge Irlmaier im näheren Vorfeld des russischen Angriffes auf Mitteleuropa gesehen hat, wie es in Nordafrika »einen Mordstumult« gibt. »Die Regierungen werden abgesetzt und umgebracht. Die Unruhen gehen von Land zu Land.« Wie wir derzeit täglich in den Nachrichten sehen und hören, stammt ein Großteil der Flüchtlinge aus afrikanischen und arabischen Bürgerkriegsgebieten. Und eines der wichtigsten Transitländer ist Libyen, welches erst durch den inneren Zerfall infolge des sogenannten »Arabischen Frühlings« zum Transitland für Flüchtlinge werden konnte.  Im Laufe meiner Recherchen zu Countdown Weltkrieg 3.0 haben sich dann die Indizien dafür gemehrt, dass der »Arabische Frühling« nicht nur ein allgemeines oder vages Vorzeichen für einen möglicherweise darauffolgenden großen Krieg in Europa ist, sondern kausal schon mit diesemzusammenhängt.

 Der Beginn des »Dritten Weltkrieges«?

Von Veronica Lueken, einer Seherin aus den USA, ist ebenfalls seit Jahren eine Vision bzw. eine Voraussage von 1975 bekannt, in der sie im Raum Jerusalem, Arabien, Ägypten und Marokko sieht, wie sich über diesen Ländern»eine sehr dichte Finsternis« ausbreitet. Und dann hört sie in der Vision: »Der Beginn des Dritten Weltkrieges, mein Kind.«  Das Schlüsselelement für die Deutung dieser Vision ist die Finsternis über Nordafrika/Nahost unmittelbar vor Ausbruch des »Dritten Weltkrieges«. Eine echte materielle Finsternis – die zunächst wohl nächstliegendste Deutung – dürfte nicht infrage kommen. Schließlich gibt es dort keine ausgedehnten Wälder, und auch keine Ölquellen in der nötigen Menge, sodass es dort über Hunderte Kilometer hin brennen könnte. Interpretiert man die Finsternis jedoch als geistige Finsternis, also als kollektive Hoffnungs- und Orientierungslosigkeit, die teilweise auch noch in Wut und sinnlose Zerstörung umschlägt, so passt das gut zu dem inzwischen auf ganzer Linie gescheiterten »Arabischen Frühling«.  Von Veronica Lueken gibt es darüber hinaus noch eine andere Vorhersage, in der sie »viel Streit in den Dunkelländern« (dunkel = Hautfarbe/Afrika-Arabien) im selben Atemzug erwähnt mit einer»großen Revolution« in Italien, die der europäischen Prophetie insgesamt nach, unmittelbar vor dem russischen Angriff ausbrechen müsste. Das rückt den »Arabischen Frühling« weiter an den russischen Angriff heran, wobei aber völlig spekulativ bleibt, wie groß der zeitliche Abstand in Jahren wäre.

 Bestätigung aus dem Pentagon

 Man mag es nicht für möglich halten, oder sich regelrecht weigern, es glauben zu wollen, aber es gibt von einem ehemals führenden US-Militär eine Bestätigung für obige Prophezeiungen einer negativen/destruktiven Kettenreaktion in Nordafrika/Nahost: Am 3. Oktober 2007 hielt Ex-US-General Wesley Clark – von 1997 bis 2000 Oberbefehlshaber der NATO in Europa – eine Rede, in der er öffentlich Folgendes sagte: Man hat ihm schon im Jahre 2001 im Pentagon mitgeteilt, dass die USA in fünf Jahren die Regierungen von sieben Staaten stürzen wollen, und zwar zunächst im Irak und dann in Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und Iran.  Nebenbei gibt Wesley Clark in derselben Rede zu, dass die USA schon im März 1991 im Irak den Aufstand der Schiiten provoziert hatten – die Umstürze offenbar erprobter Teil einer verdeckten »Außenpolitik« der USA sind! Wohlgemerkt: All das stammt vom Ex-Oberbefehlshaber der NATO in Europa! Wesley Clark hat diese Aussagen zudem mehrfach wiederholt bzw. sie mehrfach bestätigt: einmal am 3. Oktober 2007 vor dem Commonwealth Club of California in San Francisco und ein anderes Mal bei einem Interview in einem Fernsehstudio.

 Bevor die nächste Supermacht die USA herausfordert

 Der Kreis zum »Dritten Weltkrieg« schließt sich auf Basis von Wesley Clarks Aussagen folgendermaßen. Schon im Jahre 1991 (!), so Clark, hatte ihm Paul Wolfowitz (2001 stellvertretender Verteidigungsminister unter George W. Bush) gesagt: »Wir haben ungefähr fünf oder zehn Jahre Zeit, um all die sowjetischen Klientelregime zu beseitigen: Syrien, Iran und Irak, – bevor die nächste große Supermacht kommt, um uns herauszufordern.«  Nun, zunächst hat das alles deutlich länger gedauert. Interessanter aber ist die Frage, wer aus der Perspektive von 1991 die USA in fünf bis zehn Jahren als »große Supermacht« hätte herausfordern können? Sicherlich nicht Japan, Deutschland oder die „EU“. Man ist ja schließlich »ziemlich beste Freunde«. Bleiben China und Russland als mögliche Herausforderer. Chinas Wirtschaftsleistung jedoch betrug 1991 nur einen Bruchteil derjenigen der USA. Erst ab etwa dem Jahre 2000 warüberhaupt erkennbar oder erahnbar, dass China irgendwann einmal zum Rivalen der USA werden könnte.  Hatte Paul Wolfowitz also schon 1991 damit gerechnet, dass sich Russland irgendwann wieder erholt? Hat man schon seinerzeit Parallelen zu Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg gezogen? Motto: »Der Schlag hat gesessen, aber das war es noch nicht.« Jedenfalls erschiene es dann plausibel, dass man in der Zwischenzeit die »sowjetischen – sprich: russischen Klientelregime« beseitigt.  Aus Sicht der USA war es nach dem Zerfall der UdSSR natürlich geostrategisch verlockend, den Status als einzige Supermacht zu zementieren, und dazu »notfalls« auch kleinere Kriege anzuzetteln, um das Vorfeld für die nächste Partie zu säubern. Es ist jedenfalls interessant, aus berufenem Munde zu erfahren, dass einflussreichste Mitglieder der US-Administration die Jahre nach dem Zerfall der UdSSR letztlich nur als Vorbereitungsphase für die nächste Auseinandersetzung mit einem neuen (alten?) geostrategischen Rivalen betrachtet haben.  Und dieser geostrategische Rivale steht nun – wenn man so will – breitbeinig auf dem Spielfeld: Es ist Russland – mit chinesischer Flankendeckung. Zeitgleich erntet Europa die bitteren Früchte des »Arabischen Frühlings«.  Alles nur ein dummer Zufall? ———————————————— http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/stephan-berndt/hellseher-alois-irlmaier-zunehmende-fluechtlingszahlen-als-vorzeichen-eines-grossen-krieges-in-euro.html  

NATO-Tagung: Mit Hurra in den Dritten Weltkrieg


NATO-Tagung: Mit Hurra in den Dritten Weltkrieg

Zusätzlich zu der bisher bereits beschlossenen und umgesetzten Aufrüstung der NATO an ihren europäischen Grenzen zu Russland haben die NATO-Kriegsminister bei ihrem Treffen in Brüssel in dieser Woche mit hoch provokativen Maßnahmen die Spannungen mit Russland weiter eskaliert. Zugleich geben sie Russland die Schuld an allem.

von Rainer Rupp

Teilnehmer der Demonstration für den Austritt der BRD aus der NATO in Berlin am 08. Oktober 2016 in Berlin.

Der US-Kriegsminister Ash Carter verkündete, dass eine „kampfbereite Task-Force“ in Bataillonsstärke von etwa 900 US-Soldaten in den Osten von Polen geschickt würde, sowie eine weitere, separate mobile Truppe, die mit Panzern und anderem schweren Gerät ausgestattet ist. Der britische Kriegsminister Michael Fallon sagte, dass Großbritannien ab Mai ein 800-köpfiges Bataillon nach Estland schicken werde, das von französischen und dänischen Truppen unterstützt wird.

Die USA wollen ihre Truppenverlegung bis Juni abgeschlossen haben. Kanada will 450 Truppen nach Lettland schicken, die dort von 140 Soldaten aus Italien unterstützt werden sollen. Laut der deutschen Kriegsministerin von der Leyen sollen zwischen 400 und 600 Truppen nach Litauen gehen, wo sie mit zusätzlichen Truppen aus den Niederlanden, Norwegen, Belgien, Kroatien und Luxemburg operieren sollen.

Der Plan der NATO besteht darin, ab Anfang nächsten Jahres vier Kampfgruppen mit insgesamt rund 4.000 Soldaten zu kampfbereit zu haben. Die sollen von der 40.000-köpfigen Streitmacht der „Schnellen Reaktionskräfte“ und bei Bedarf von umfangreichen Folgekräften aus NATO-Reserven verstärkt werden.

In Norwegen hat die NATO ein in die Berge hineingehauenes, riesiges Tunnelsystem aus dem Kalten Krieg reaktiviert, um Tausende von US-Panzern, Kanonen und anderen Fahrzeugen einzumotten, genug, um am Tag X 15.000 US-Marines gegen das benachbarte Russland einzusetzen.

Die US-Marines haben in allen US-Kriegen die Angriffsspitze gebildet. Bei den Vorbereitungen in Norwegen handelt es sich nicht um eine Verteidigungsmaßnahme, denn der US-NATO geht es darum, auf der Kola-Halbinsel den Russen den Zugang zum Atlantik abzuschneiden.

Im Schwarzen Meer hat die NATO die Anzahl ihrer Kriegsschiffe aufgestockt. Sie patrouillieren jetzt regelmäßig in provokativer Nähe zur russischen Küste.

In der Ukraine werden die Truppen der Poroschenko-Regierung mit Waffen, Material, militärischer Ausbildung und großzügigen Finanzhilfen auf einen verschärften Konflikt mit Russland vorbereitet.

NATO-Generalsekratär Jens Stoltenberg auf einer Pressekonferenz in Brüssel auf dem Treffen der NATO-Verteidugungsminister, Belgien, 27. Oktober 2016.

In Rumänien sind die Rampen zum Abschuss für ballistische Raketenabwehrraketen einsatzbereit und die in Polen werden bald folgen. Damit soll die Zweitschlagkapazität Russlands untergraben werden. Das heißt, die USA wollen sich die Option schaffen, Russlands Nuklearwaffen zu zerstören, ohne selbst einen vernichtenden russischen Gegenschlag befürchten zu müssen.

Zugleich können laut der technischen Spezifikationen des Herstellers der US-Abschussrampen in Polen und Rumänien auch nuklear bestückte Cruise Missiles und andere Angriffsraketen abgeschossen werden.

Das Fazit:

Überall entlang der Grenzen zu Russland rüstet die NATO auf, vor allem in den ehemaligen Sowjetrepubliken Estland, Lettland und Litauen. Diese Kleinstaaten werden von besonders rabiaten Russenfeinden regiert, was für die US-NATO Grund genug ist, sie zu hätscheln und zu pflegen und mit möglichst viel neuem Kriegsmaterial und NATO-Soldaten zu überschütten, alles möglichst nahe zur russischen Grenze.

Laut der New York Times handelt es sich um „den größten militärische Aufbau der NATO an den Grenzen Russlands seit dem Kalten Krieg“.

Zugleich wird die massive NATO-Aufrüstung mit einem nicht enden wollenden verbalen Säbelrasseln führender NATO-Politiker und Militärs begleitet. Sie wird abgerundet von einer langen Reihe großer und kleinerer militärischer Manöver, immer mit Stoßrichtung Russland.

Tatsächlich nutzt die NATO jeden Vorwand, um Russland lauthals zu beschuldigen, aggressive Absichten zu hegen. Zum ständig wiederholten Mantra der Angriffsallianz gehört die schamlose Mär von der militärisch gestützten russischen Annexion der Krim, und dass dies nur der erste Schritt von Russlands Expansion nach Westen sei.

Inspektion vor Ort: Ashton Carter im Gespräch mit einem Navy-Angehörigen auf der USS Theodore Roosevelt im Südchinesischen Meer; November 2015. Im Hintergrund ist der US-Zerstörer USS Lassen zu sehen.

„Wir sehen eine stärkeres und zunehmend durchsetzungsfähiges Russland, das bereit ist, Gewalt anzuwenden“, so der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg.

Wie dieser norwegische Kalte Krieger Stoltenberg tatsächlich tickt, werden an Hand seiner Bemerkung anlässlich des Ministertreffens in Brüssel deutlich, als er vor der Presse den westlichen Truppenaufmarsch an der russischen Grenze damit rechtfertigte, dass die russische Armee ihre Truppen, die an der russischen Westflanke in der Nähe von Moskau stationiert sind, angeblich auf 330.000 Mann erhöht habe. Auch hier wird wieder die für sie NATO typische Propagandamasche deutlich, Ursache und Wirkung auf den Kopf zu stellen.

Alles, was Russland als logische und zu erwartende Gegenmaßnahme zum NATO-Militäraufbau unternimmt, wird von UN-NATO-Politikern und den Mainstream Medien als Beweis für die russischen Expansions- und Aggressionsgelüste präsentiert.

„Allein in diesem Monat hat Russland nuklearfähige Iskander-Raketen nach KÖNIGSBERG entsandt und ein Waffen-Plutonium-Abkommen mit den Vereinigten Staaten ausgesetzt“, empörte sich Stoltenberg diese Woche.

Die allermeisten Pressevertreter wiederholten diesen Vorwurf, ohne auch nur nachzudenken, warum die Russische Förderation so gehandelt hat. Laut Russia Insider betrachten russische Experten dagegen „den Einsatz des Iskander-Raketensystemen in Kaliningrad als logische Antwort auf den Einsatz von US-Luft- und Raketenabwehrsystemen in Polen.“

deutsch.rt.com/international/42527-nato-tagung-mit-hurra-in/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

Russland-Experte Gilbert Doctorow warnt eindringlich vor dem Dritten Weltkrieg


  1. Oktober 2016

Von Gilbert Doctorow

Der direkte Weg in den Dritten Weltkrieg
Die zwischen den USA und Russland wegen der Ukraine entstandene Konfrontation, die sich wegen Syrien noch verschärft hat, sei viel gefährlicher, als die Analysten der US-Mainstream-Medien glaubten; die von Russland ausgesprochenen klaren Warnungen würden einfach ignoriert, schreibt Gilbert Doctorow.In einem Interview mit der BILD-Zeitung, das am 8. Oktober veröffentlicht wurde, beschrieb der für seine zurückhaltende Rhetorik bekannte deutsche Außenminister Frank- Walter Steinmeier die gegenwärtige internationale Lage mit folgenden besorgten Worten:

„Leider ist es eine Täuschung, zu glauben, der alte Kalte Krieg sei wieder zurückgekehrt. Die neuen Zeiten sind anders, sind gefährlicher. Früher war die Welt zweigeteilt, aber Moskau und Washington kannten ihre roten Linien und respektierten sie. In einer Welt mit vielen Regionalkonflikten und abnehmendem Einfluss der Großmächte sind künftige Entwicklungen kaum noch vorhersehbar.“

Steinmeier sagte weiter:
„Aus diesen Gründen müssen die USA und Russland ihre Gespräche fortsetzen.“ Er schloss seine Aufforderung mit der ausgewogenen Empfehlung, zur Lösung der humanitären Krise im Ostteil Aleppos sollten sowohl Russland als auch die USA auf die am Boden kämpfenden Parteien einwirken.

Leider ist festzustellen, dass dieser Appell an die Vernunft auf taube Ohren stieß. Noch am selben Tag erklärte ein Sprecher des US-Außenministeriums vor Journalisten in Washington, man habe am Wochenende die Friedensgespräche mit Moskau abgebrochen, „weil es mit den Russen nichts mehr zu besprechen gab“.

Die russische Seite fühlt sich nach dieser einseitig verkündeten Entscheidung der USA nicht mehr an die am 9. September zwischen US-Außenminister John Kerry und dem russischen Außenminister Sergei Lawrow getroffene Vereinbarung gebunden; darüber war 14 Stunden verhandelt worden, und beide hatten geglaubt, damit hätte die Kooperation über die Konfrontation gesiegt…..

Quelle und weiter: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP14616_261016.pdf

netzwerkgegenantideutsche.wordpress.com/

Islam-Moslem: Einkaufszentrum evakuiert: Terror-Alarm in Bremen…und weiteres


+++ Nur mal so zur Erinnerung, es geht offenbar auch anders… +++

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/22..

Schwedischer Armee Chef warnt vor Weltkrieg 3 in Europa …Schweden bereitet sich vor


Schwedischer Armee-Chef warnt vor Weltkrieg 3 in Europa – In wenigen Jahren – „Schweden bereitet sich auf das Schlimmste vor“

Epoch Times,
Donnerstag, 28. Januar 2016 17:08
Der Chef der schwedischen Armee warnt vor dem Ausbruch des Dritten Weltkriegs. Schon in wenigen Jahren könnte es in Europa zu einem großen Krieg kommen. Alle Zeichen sprechen dafür.
Dazu verfasste Brännström ein internes Militär-Dokument, das vor diesem Szenario warnt.

In Anbetracht der Situation in Schweden – die jüngsten politischen Beschlüsse im Land und die globale Instabilität – erklärte Brännström seinen Männern, sich auf einen kommenden Krieg vorzubereiten. Es wäre durchaus denkbar, dass Schweden „in wenigen Jahren“ in Europa gegen einen „erfahrenen Gegner“ in den Krieg ziehen werde.

Die Broschüre die er dazu anfertigte händigte er seinen Soldaten, Beamten, Politikern und den geladenen Gästen zum jährlichen schwedischen Militär-Manöver, das in circa einer Woche statt finden wird, aus.

Die Zeichen stehen auf Krieg
Über den Militärhaushalt der schwedischen Regierung, für die Jahre 2016-2020, sagte General Brännström: „Die Forderung unsere Fähigkeiten dahingehend zu stärken, einen bewaffneten Kampf gegen einen erfahrenen Gegner zu führen, ist klar. Darüber hinaus wird gefordert eine Frontlinie gegen einen militärischen Angriff zu erstellen um die Verteidigung Schwedens zu gewährleisten“.

„Durch das derzeitige globale Umfeld und die von Politikern getroffenen strategischen Entscheidungen kommen wir zu dem Schluss, dass wir in ein paar Jahren im Kriegszustand sein werden,“ so Brännström.

Der General sagte auch, dass sich die diesjährigen Manöver darauf ausrichten einen Winterkrieg zu führen. Auch die Sicherheitslage in Schweden insgesamt spiele eine Rolle.

Die sich verschlechternde Sicherheitslage in Europa bewegten den General, im Interview mit der schwedischen Zeitung „Aftonbladet“, diese Aussagen zu machen. Er befürchtet, die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ könnte in die marode Ukraine eindringen und von dort aus einen großen Konflikt starten. Brännström sagte sogar, dass der Dritte Weltkrieg nicht mehr weit entfernt sei.

„Man kann Parallelen zu den 1930er Jahren ziehen. Eine große Unsicherheit und [politische] Dynamik, die dann zu einem großen Krieg führte. Bis jetzt haben wir es geschafft dies zu umgehen, aber es ist keineswegs sicher, dass es so bleiben wird.“

Während im Zweiten Weltkrieg das Dritte Reich von England und Polen zum Krieg genötigt wurde, blieb Schweden politisch neutral.

Für einen hochrangigen Militär, geschweige denn die Spitze einer Armee, über solche politischen Angelegenheiten in Europa zu sprechen ist höchst ungewöhnlich. Doch mit dieser Einschätzung sei er nicht alleine, fügte Brännström hinzu. Alle seine älteren Kollegen hätten die gleichen Gedanken.

„Das ist eine ernsthafte Situation. Viele teilen diese Meinung. Es ist eine völlig andere Lage als vor zehn Jahren,“ sagte der General und fügte hinzu: „Wir konzentrieren uns jetzt viel stärker auf die nationale Verteidigung… es ist eine Vorbereitung auf das Schlimmste.“

http://www.epochtimes.de/politik/europa/schw­edischer-armee-chef-warnt-vor-weltkrieg-­3-in-europa-in-wenigen-jahren-a1302397.h­tml

Prophezeiungen zum Dritten Weltkrieg…Die biblischen Reiter der Endzeit


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»Seltsam ist Propheten Lied, / Doppelt seltsam, was geschieht.« — Goethe

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Die biblischen Reiter der Endzeit

Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd. Und der daraufsaß, hatte einen Bogen; und ihm ward gegeben eine Krone, und er zog aus sieghaft, und das er siegte. […]

Und es ging heraus ein anderes Pferd, das war rot. Und dem, der daraufsaß, ward gegeben, den Frieden zu nehmen von der Erde und daß sie sich untereinander erwürgten; und ward ihm ein großes Schwert gegeben. […]

Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd. Und der daraufsaß, hatte eine Waage in seiner Hand. […] Ein Maß Weizen um einen Groschen und drei Maß Gerste um einen Groschen; und dem Öl und Wein tu kein Leid! […]

Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd. Und der daraufsaß, des Name hieß Tod, und die Hölle folgte ihm nach. Und ihnen ward Macht gegeben, zu töten das vierte Teil auf der Erde mit dem Schwert und Hunger und mit dem Tod und durch die Tiere auf Erden.

(Aus: Die Offenbarung des Johannes 6:2–8, Neues Testament, Lutherbibel 1912)

»Der Krieg« Arnold Böcklin (56 kB)»Der Krieg« (1896)
Arnold Böcklin (1827–1901)

Vorspiel: Es war einmal…

Die Erde erlebte schon viele Hochkulturen, zahlreiche davon mit weit höherer Entwicklungsstufe als unsere heutige. Reiche wie Atlantis oder Sumer, die durch Degeneration oder Kriege untergingen, nachdem sie für tausende Jahre geblüht, die Künste und Wissenschaften faszinierende Höhen erklommen hatten. Manche Reiche vergingen durch Katastrophen. In Indien fand man Überreste von Festungen aus geschmolzenem Gestein; eine Hitze, die nach unserem Wissen nur bei Atomexplosionen erzeugt werden kann. Edward Teller, Mitentwickler der Atombombe, antwortete auf die Frage, ob die amerikanische Bombe die erste der Geschichte sei: »Sie ist die erste in moderner Zeit.« In mit Keilschrift beschriebenen Tontafeln der Sumerer aus Mesopotamien fand sich folgender Hinweis (übersetzt von einem Prof. Samuel Kramer):

Ein furchtbarer Wirbelsturm vom Himmel.
Ein Orkan, der die Erde ausrottet.
Ein zorniger Wind, ähnlich einem tosenden Strom.
Ein allesvernichtender Orkan zusammen mit einäschernder Hitze.

Sollte ein ähnliches Auslöschen von Leben wieder bevorstehen, im lang angekündigten Dritten Weltgeschehen? Viele Seher der letzten 800 Jahre, deren Voraussagen sich bis heute bewahrheitet haben, berichten davon. Kehrt danach das sprichwörtliche Goldene Zeitalter vergangener Tage wieder?

Das Goldene Zeitalter

In jener Zeit, da das naturgewollte Wirken in höchster Form noch auf der Erde herrschte, schätzte man nicht Weisheit hoch und fragte nicht nach Fähigkeit. — Der Herrscher glich einem Baume, der mit seinen Zweigen alles schirmt, das Volk war wie die Rehe, die sich unter seine Krone schmiegen. — Die Menschen waren rechtschaffen und gerade, ohne zu wissen, was Pflicht ist. — Sie liebten ihren Nächsten, ohne zu wissen, was Liebe ist. — Sie waren treu, ohne zu wissen, was Treue ist. — Sie waren wahrhaft, ohne zu wissen, was Wahrhaftigkeit ist. — In aller Selbstverständlichkeit halfen sie einander, ohne das als besondere Güte zu empfinden. — Darum hinterließen ihre Taten keine Spuren, und ihre Werke wurden nicht der Nachwelt überliefert.

Dschuang-Dsi

Kornkreis 2001 (14 kB) Kornkreis 1995 (28 kB)

Von leicht zu enttarnenden menschlichen Fälschungen abgesehen, werden die vor allem in England seit den 1990er Jahren aufgetretenen 3 000 Kornkreisformationen von unbekannten Lebensformen erzeugt, die damit etwas mitteilen wollen. Wer sie sind ist unwichtig. Obige Kornkreise tauchten 2001 (links) und 1995 (rechts) auf. Es ist selten, daß komplexe Formen fast identisch wiederholt werden. Falls es unser Sonnensystem darstellt, fehlt in beiden Fällen der Planet auf der dritten Umlaufbahn: die Erde.

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Prophezeiungen zum Dritten Weltkrieg…Gottfried von Werdenberg


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Apocalypse.

 

Ausländer in den Nationen

Deutschland, Frankreich, Italien und England beherbergen viele Ausländer. Viele Länder werden Unruhen erleben, eine Art Bürgerkrieg. Kurz vor dem Ausbruch des Dritten Weltkriegs werden viele Ost- und Südosteuropäer nach Westeuropa strömen. Der Islam wird an Stärke zunehmen und das Christentum herausfordern.

Deutschland

Deutschlands Wirtschaftskraft wird untergehen. Das Wirtschaftswunder wird für immer vorbei sein. Deutschland wird sich vor dem Dritten Weltkrieg nicht wieder erholen. Es wird ausbluten. Es wird nicht mehr fertig mit seiner Position als Geldgeber der Welt, den Kosten der Wiedervereinigung und der kommenden Wirtschaftskrise. Die Steuern werden für die Menschen untragbar, der Lebensstandard wird fallen, die Wirtschaft gerät in einen desolaten Zustand.

Die Vorkriegszeit

Der Regen glühenden Feuers kann als Warnung verstanden werden, daß der Dritte Weltkrieg nahe ist. Dasselbe gilt für die Zerstörung New Yorks. Ein weiteres wichtiges Zeichen wird ein bewaffneter Konflikt im Nahen Osten sein, der sich auf arabischem Boden abspielt und Saudi-Arabien einschließt. Es werden hierbei keine Atomwaffen eingesetzt. Die USA besetzen die saudischen Ölgebiete, werden aber zurückgeschlagen und besiegt.

Vor dem Dritten Weltkrieg wird es in Afrika einen Krieg Nord gegen Süd geben. Das Schicksal Südafrikas ist nicht bekannt, aber die Menschen sollten gewarnt sein, keinesfalls nach Südafrika auszuwandern. Nur der Westen des afrikanischen Kontinents wird relativ unversehrt bleiben.

Vor dem Dritten Weltkrieg wird die Macht in Europa in Händen der radikalen Linken liegen. Bolschewismus und Kommunismus werden eine Wiederkehr feiern. Christentum und Kirche leiden unter der Verfolgung durch die linksradikalen Führer, besonders in Italien und Frankreich.

Die multikulturelle Gesellschaft wird multikulturelle Verbrechen hervorbringen. Angriffe, Diebstahl, Mord, Drogen, Vergewaltigung werden an der Tagesordnung sein. Es wird Bürgerkriege in Frankreich, Italien und England geben. Deutschland wird unter einem ähnlichen Szenario leiden, ebenso die nordischen Länder. Böhmen (der tschechische und slowakische Staat) werden stabil bleiben.

Die Energiekrise wird ihren Höhepunkt vor dem Dritten Weltkrieg erreichen.

Kurz vor Ausbruch des Dritten Weltkriegs werden Millionen Menschen aus Ost- und Südosteuropa die westeuropäischen Länder überfluten.

Das Chaos beginnt ungefähr zu der Zeit — oder kurz nachdem — die amerikanischen Streitkräfte den größten Teil ihrer Truppen aus Europa abgezogen haben.

Während des Dritten Weltkriegs kann man sich nicht auf die USA verlassen, nur auf die Chinesen.

Unmoral, die Abwesenheit der Liebe für den Nächsten und die Verweigerung des Wehrdienstes werden einen Höhepunkt erreichen. Der Krieg in Westeuropa ist die Strafe für all das.

Rußland wird wieder von einem autoritären roten Regime regiert. Sie werden dem Westen ihre »friedliche Koexistenz« versichern, und viele Westeuropäer werden sich davon blenden lassen.

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Prophezeiungen zum Dritten Weltkrieg…Erna Stieglitz (1894–1965) und Alois Irlmaier


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Die Vorhersagen von Stieglitz und Irlmaier ähneln sich geradezu auf beängstigende-weise:

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Erna Stieglitz

Während im Westen Bequemlichkeit und Weichheit, Wohlstand und Luxus obenan stehen, bereitet sich der Osten vor, erzieht zur Entbehrung, stählt seine Völker, sorgt für Nachwuchs und Waffen.

Nach den Gesetzen der klassischen Militärstrategie stärken die Russen ihre Flanken, bevor sie in der Mitte, das heißt gegen Westeuropa vorstoßen. Sie muß an den Flanken unverwundbar sein. Die Südflanke heißt: Afghanistan, Iran, Irak, Türkei, Griechenland, Jugoslawien. Die Nordflanke heißt: Finnland, Schweden, Norwegen, Dänemark. Bis zur bayerischen Grenze wird eine russische Weitspurbahn herangeführt. In einem Sommer, wahrscheinlich im Monat Juli, wenn die Erdölregion bereits in ziemlich festen russischen Händen ist, erfolgt der Angriff der Sowjetunion auf die Süd- und Nordflanke, auf die Türkei, auf Griechenland, auf Jugoslawien und Skandinavien. Gegen Ende Juli stoßen sowjetische Angriffskeile blitzartig gegen Westeuropa vor.

Anfang August werden die eingedrungenen russischen Panzerarmeen Russian Tanks T34in Mittelfrankreich, vermutlich um Lyon, und wenig später bei Ulm vernichtet. Mitte August greifen sowjetische Eliteeinheiten Alaska an. In Europa kommt es zum Abwurf einer radioaktiv strahlenden gelben Wand. Prag wird atomar zerstört. Ungefähr um dieselbe Zeit werden die sowjetischen Panzereinheiten des Nordkeils in Westfalen eingekesselt und fast völlig aufgerieben. Die Sowjets sind in Westeuropa in die Verteidigung gedrängt. Als Rache erfolgt der atomare Gegenschlag gegen alle Städte der USA. Gleichzeitig schlagen die USA atomar zurück. Weite Teile der Sowjetunion und die letzten sowjetischen Raketensilos werden zerstört. Als Folge dieses Ereignisses kommt es in der Sowjetunion zu einer Gegenrevolution, die das bisherige System stürzt. Im September gibt es den letzten verzweifelten Versuch sowjetischer Unterseeboot-Einheiten, Europa atomar zu verwüsten. Bei diesem Angriff werden viele französische und deutsche Städte in ein Flammenmeer verwandelt.

Um ins einzelne zu gehen: Auf die blitzartige Besetzung aller militärischen Basen in Skandinavien folgt ein zweiter Flankenangriff gegen die Türkei. Dort und im Iran finden Panzerschlachten statt. Der Russe bemüht sich, möglichst rasch durch den Balkan zur Adria vorzudringen. Der Mittelangriff gegen Westeuropa erfolgt in drei gewaltigen Stoßkeilen.th Der erste wird aus dem Raum Stettin-Berlin nach Lübeck, Hamburg und in die Niederlande vorstoßen, der zweite aus dem Raum Sachsen und Dresden ins Ruhrgebiet. Der dritte Stoßkeil wird aus Böhmen nach Bayern hereinbrechen und zum Oberrhein streben. Eine unvorstellbare Masse von Panzern rollt an den Bergketten der Schweiz vorbei bis hinunter nach Lyon.

Die NATO-Truppen sind auf wenige Verteidigungsräume zusammengedrängt. Die meisten Gebiete sind von der Roten Armee längst überrollt und besetzt. Die Verteidigungsräume heißen: Ruhrgebiet und Niederlande, sodann Bayern, die Alpen und die Schweiz sowie das Rhonegebiet. Außerdem wird es Verteidigungsräume in Oberitalien und in der Türkei geben. Der Angriff der Roten Armee in Europa wird gebrochen, mehr noch, die russische Armee wird vernichtend geschlagen.

Die Sowjetunion verliert allein in ihren Heeressäulen sieben Millionen Menschen; ein hoher Blutzoll für ein Volk, das eben in Massen vom dialektischen Materialismus abgefallen war und wieder zu glauben begonnen hatte. Paris wird von den aufständischen Franzosen selbst in Brand gesteckt. Der Papst muß aus Rom fliehen, wohin er nach zweihundert Tagen wieder zurückkehrt. Die katholischen, in den Augen der Sowjetunion reaktionären Länder haben in diesem letzten Kampf eine entscheidende Aufgabe. Bayerische und österreichische, schweizerische und französische Truppen werden nach den Vernichtungsschlachten bei Lyon und Ulm nach Norden vorstoßen, um sich an der Schlacht gegen die dort eingekreisten russischen und preußischen Verbände zu beteiligen. Erst gegen Ende dieses verhältnismäßig kurzen Krieges kommt es zum Duell mit Atomwaffen. Und schließlich zum totalen atomaren Krieg. stadt-04Seine verheerenden Auswirkungen entziehen sich jeder Beschreibung.

Südlich der Donau gibt es atomare Explosionen, hinter der Grenze am unteren Inn fürchterliche Zerstörungen, ebenso am Oberlauf der Donau. Teilweise bis in die oberbayerisch-salzburgischen Alpen herein kommen die Truppen über Österreich und Jugoslawien. Bei Ulm gibt es eine gigantische Kesselschlacht gegen die Ostarmee, die ihren Südkeil der Donaulinie entlang zur Schweiz und nach Frankreich vorgetrieben hat. Die größte Gefahr für das Gebiet, das von den Städten Mindelheim und Altötting, Pfaffenhofen und Weilheim begrenzt wird, also für Mittelbayern, besteht in den Zerstörungen; Terrorismus, Plünderung, Brandstiftung, Mord kehrt wieder, die Gesetzlosigkeit. Hungernde Großstädter werden zu Räubern an den Bauern! Bewaffnete Banden ziehen durchs Land, Fanatiker, Mörder, Psychopaten, Mob.

Es ist ein nie vorher, außer vielleicht im Dreißigjährigen Krieg, dagewesener Schrecken. Und endlich dann die Giftwolke, die auch hier ein Drittel der Menschheit dahinrafft.er

Als Folge dieses Ereignisses kommt es in der Sowjetunion zu einer Gegenrevolution, die das bisherige System stürzt

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Alois Irlmaierth1

Ein neuer Nahostkrieg flammt plötzlich auf, große Flottenverbände stehen sich im Mittelmeer feindlich gegenüber — die Lage ist gespannt. Aber der eigentliche zündende Funke wird im Balkan ins Pulverfaß geworfen: Ich sehe einen »Großen« fallen, ein blutiger Dolch liegt daneben. — Dann geht es Schlag auf Schlag. Massierte Truppenverbände marschieren in Belgrad von Osten her ein und rücken nach Italien vor. Gleich darauf stoßen drei gepanzerte Keile nördlich der Donau blitzartig über Westdeutschland in Richtung Rhein vor — ohne Vorwarnung. Das wird so unvermutet geschehen, daß die Bevölkerung in wilder Panik nach Westen flieht.

Ich sehe oberhalb Regensburg keine Donaubrücke mehr. Vom großen Frankfurt bleibt kaum etwas übrig. Das Rheintal wird verheert werden, mehr von der Luft her. Augenblicklich kommt die Rache übers große Wasser. Zugleich fällt der gelbe Drache in Alaska und Kanada ein. Jedoch er kommt nicht weit.«

»Drei Stoßkeile sehe ich herankommen: Der untere Heerwurm kommt von Böhmen her über den Wald.« Pater Norbert Backmund ergänzt die Prophezeiung, nach den ihm mündlich mitgeteilten Äußerungen Irlmaiers: »Über die Donau geht der Feind nicht, sondern biegt nach Nordwesten ab, im Naabtal in der Oberpfalz sieht Irlmaier das Hauptquartier. Die Stadt Landau an der Isar leidet schwer durch eine verirrte Bombe.«

Tag und Nacht rennen die Russen, ihr Ziel ist das Ruhrgebiet, wo die vielen Öfen und Kamine stehen. Aber dann sehe ich die Erde wie eine Kugel auf der weiße Tauben fliegen vor mir, eine sehr große Zahl vom Sand herauf. Und dann regnet es einen gelben Staub in einer Linie. Die Goldene Stadt (Prag) wird vernichtet, da fangt es an. Wie ein gelber Strich geht es hinauf bis zu der Stadt in der Bucht. Eine klare Nacht wird es sein, wenn sie zu werfen anfangen. Die Panzer fahren noch, aber die darin sitzen, sind ganz schwarz geworden. Dort, wo es hinfällt, lebt nichts mehr, kein Baum, kein Strauch, kein Vieh, kein Gras, das wird welk und schwarz. Die Häuser stehen noch. Was das ist, weiß ich nicht und kann es nicht sagen. Es ist ein langer Strich. Wer darüber geht, stirbt.

Der Papst kommt ihnen aber aus und flüchtet verkleidet übers Wasser. Nach kurzer Zeit kehrt er zurück, wenn die Ruhe wiederhergestellt ist.

Wer den Staub einschnauft, kriegt einen Krampf und stirbt.er Mach die Fenster nicht auf, häng sie mit schwarzen Papier zu. Alle offenen Wasser werden giftig und alle offenen Speisen, die nicht in verschlossenen Dosen sind. Auch keine Speisen in Gläsern, die halten es nicht ab. Trinkt keine Milch. Kauft ein paar Konservendosen, mit Reis oder Hülsenfrüchten.

Das Vieh fällt um, das Gras wird gelb und dürr, die toten Menschen werden ganz gelb und schwarz. Nach drei Tagen ist alles wieder vorbei. Der Wind treibt die Todeswolken nach Osten ab. Aber noch einmal sage ich es: Geh nicht hinaus, schau nicht beim Fenster hinaus, laß die geweihte Kerze oder den Wachsstock brennen. Und betet. Über Nacht sterben mehr Menschen als in den zwei Weltkriegen.«

»In Rußland bricht eine Revolution aus und ein Bürgerkrieg. Die Leichen sind so viel, daß man sie nicht mehr wegbringen kann von den Straßen. Das Kreuz kommt wieder zu Ehren. Das russische Volk glaubt wieder an Gott. Die Großen unter den Parteiführern bringen sich um und im Blut wird die lange Schuld abgewaschen.

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Prophezeiungen zum Dritten Weltkrieg…Mutter Shipton (um 1500)


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Mutter Shipton (Ursula Southiel) wurde 1488 in einer Höhle in Knaresborough (Yorkshire, England) geboren. Sie bekam ihre Gabe die Zukunft vorherzusagen im Alter von 24. Ihre Weissagungen, typisch für diese Zeit, wurden in Rätseln gemacht, oft in Versen. Sie starb 1561. — Mutter Shipton machte eine Prophezeiung über das Ende der Welt: »Die Welt wird enden, wenn die hohe Brücke das dritte Mal gefallen ist.« Die hohe Brücke in Knaresborough, rechts des Haupteinganges von Mutter Shiptons Höhle, fiel bis jetzt zweimal.

Nahezu unfassbar, beängstigend allemal, was diese Frau Jahrhunderte vorher „sah“ und das wir heute ebenfalls sehen…….


 

Dann wird die Welt verkehrt herum sein
Und Gold gefunden an der Baumwurzel.
Alle Söhne Englands, die das Land pflügen,
Werden gesehen mit Buch in der Hand.

 

Der Arme wird große Weisheit haben.
Große Häuser stehen in fernen Tälern.
Alles bedeckt mit Schnee und Hagel.
Ein Fuhrwerk ohne Pferd wird gehen.
Unheil füllt die Welt mit Weh.

 

In Londons Pimrose Hill wird sein
Im Zentrum gehalten ein Bischofssitz
Rund um die Welt werden der Menschen
Gedanken fliegen, schnell wie ein Augenblick.

 

Und Wasser wird große Wunder tun.
Wie seltsam. Und doch wird es wahr werden.
Durch turmhohe Hügel stolze Menschen reiten.
Kein Pferd oder Esel geht an ihrer Seite.

 

Unter Wasser werden Menschen gehn.
Werden reiten, schlafen, werden erzählen.
Und in der Luft werden Menschen gesehn
In weiß und schwarz und sogar grün.

 

Ein großer Mann wird kommen und gehn
Die Vorausschau sagt es so
In Wasser Eisen dann schwimmen wird,
So leicht wie ein Holzboot.
Gold wird gesehn in Bach und Stein,
In einem noch unbekannten Land.

 

Und England wird einen Juden zulassen.
Du glaubst es nicht, aber es ist wahr.
Der Jude, der einmal verachtet war,
Wird dann von einem Christen geboren.

 

Ein Haus aus Glas wird kommen.
In England. Aber leider, leider.
Ein Krieg wird folgen mit dem Werk,
Wo Heide und Türke sich aufhalten.

 

Diese Staaten werden im wildesten Streit
Versuchen, sich gegenseitig zu töten.
Wenn Norden so teilen wird den Süden
Und Adler baut im Löwenmaul,
Dann Steuer und Blut und grausamer Krieg
Wird kommen zu jeder kleinen Tür.

 

Dreimal wird lieblich-sonniges Frankreich
einen blutigen Tanz führen.
Bevor die Leute frei sein werden,
Werden sie drei Tyrannenherrscher sehen.

 

Drei Herrscher in Folge sind entsprungen
Von verschiedenen Dynastien.
Dann wenn der wildeste Streit vorbei ist
Werden England und Frankreich wie eins sein.

 

Die britische Olive wird als nächstes sich dann
Umranken in Heirat mit einer deutschen Rebe.
Menschen gehn unter und über Wasser,
Sich ihre wunderbaren Träume erfüllen.

 

In diesen wunderlichen, fernen Tagen,
Die Frau wird eine Verrücktheit annehmen.
Angezogen wie Männer, und langen Hosen
Und abgeschnitten ihre Haarlocken.
Sie reiten breitbeinig mit frecher Miene
Wie Hexen, jetzt, auf dem Besenstiel.

 

Und brüllende Monster mit Menschen darauf.
Sie scheinen zu essen das grüne Getreide.
Menschen werden fliegen, wie Vögel es tun
Und geben auf das Pferd und Pflug.

 

Da wird ein Zeichen sein, für alle zu sehn,
Sei sicher, daß es kommen wird.
Dann wird Liebe sterben, Hochzeit hört auf
Nationen vermindern sich wie Babys auch.

 

Und viele Menschen leben wie Schweine.

 Die Zeichen werden für alle zu lesen sein,
Wenn Menschen nur abscheuliche Dinge tun.
Der Mensch wird gute Leben ruinieren,
Wenn er sie zum Weibe nimmt.
Und Mord und schlechte, brutale Taten
Wenn die Menschen nur noch gierig sind.

Und der Mensch wird gehen, als ob er schläft.
Er sieht nicht auf, sieht andere nicht an.
Und Eisenmänner schießen
Und Eisenkarren und Fuhrwerk auch.

Die Könige geben falsche Versprechen
Und reden nur um des Redens willen.
Und Länder entsetzlichen Kriege planen,
Der noch nie zuvor gesehen wurde.
Und Steuern steigen und das Leben sinkt
Und Nationen tragen ständiges Stirnrunzeln.

Noch größeres Zeichen ist dort zu sehn,
Wenn Mensch das späte Jahrhundert naht.
Drei schlafende Berge holen Luft und
Speien Schlamm und Eis und Tod aus.
Und Erdbeben schlucken Stadt und Stadt,
In Ländern, die mir noch unbekannt.

Und Christ eins bekämpft Christ zwei.
Und Nationen seufzen, tun noch nichts.
Und gelbe Männer große Macht gewinnen
Vom mächtigen Bär, mit dem sie zusammen.

Diese mächtigen Tyrannen werden scheitern,
Scheitern zu spalten die Welt entzwei.
Doch von ihrer ausgeheckten Brut
Kommt ein Fieber — lassen viele tot.

Und Wissenschaftler finden keine Arznei.
Deswegen ist es noch schlimmer als Aussatz.
O viele Zeichen für die Sehenwollenden
Die Wahrheit dieser wirklichen Prophezeiung.

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Prophezeiungen zum Dritten Weltkrieg…Die Sybille von Prag (17. Jahrhundert)


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und immer wieder taucht Prag auf….Prag, die Stadt, die in fast alle Vorhersagen vernichtet wird…..

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Die Menschheit ist vermessen. Sie wollen Gott übertrumpfen. Grausamen Herzens säen sie einen Pilz, dessen Samen sie vom Himmel auf die Erde werfen. Groß wird die Furcht und reicht bis zu den Wolken und der Pilz überschattet weites Land. Aber der Pilz ist giftig, und Tausende sterben einen qualvollen Tod (Atombombe). atombombeDen Leichen werden die Kleider vom starren Körper gerissen und die Lebenden decken ihn mit ihren eigenen Blößen. Hunger, Kälte, Wind und Regen peinigen die Menschheit, so daß viele von ihnen toll werden. Schmach liegt über ihren Landen und die Menschheit ist unfähig, sie abzuschütteln.

Finsternis ist in die Herzen eingezogen. Die Menschen sind so seltsam. Jeder kennt das Unheil, das der Menschheit und der Welt droht. Alle hassen, keiner will Gottes Allmacht glauben. Sie bauen einen Turm aus Stahl und Wasser und glauben damit das All zu erobern. Die Menschen werden ob ihrer Vermessenheit schwer zu büßen haben. Unter dem Meere wühlen sie wie Würmer.

Seltsame Zeiten, seltsame Menschen füllen die Welt. Niemand ist wahrlich glücklich. Die Natur wird geschändet und der Menschen Geist fühlt sich erhaben über das All. Eine Kugel, getrieben vom Wasser, rollt über die Erde. Sie könnte Segen bringen, doch sie bringt nur Not. Ein kleines Land wird groß, denn wieder wird ein Mensch geboren, der groß ist in der Macht des Alls. Millionen werden die Hände nach ihm ausstrecken, und er wird stark sein, die Not zu bannen. Auch ihm wird eine dunkle Macht ein Ende setzen, und eine Platte aus schweren Eisen wird den Wurm zerdrücken. Nochmals besinnt sich die Menschheit und sie kämpft einen verzweifelten Kampf, doch auch ihnen ist die Ungerechtigkeit heiliges Mittel. Spät, aber doch gelangen sie zur Einsicht.

Im Osten steigt ein stolzer Adler in den blauen Himmel. Goldene Felder wiegen sich im Winde und glückliche Menschen bewohnen die Häuser. Frohes Kinderlachen erfüllt den weiten Raum. Ein Mensch durcheilt die Luft, wie von Engelsflügeln gehalten, und er spendet Segen mit beiden Händen den Ländern, die er überfliegt. Stäbe werden sie in den Händen halten, die Nutzen und Freude, gewandelt aber auch Tod und Verderben spenden können. Kugeln werden sie formen, die sie schlucken, wenn sie hungrig sind. Dennoch aber werden sie nicht satt, denn die Strahlen machen ihren Leib noch hungriger.

Eine farbige Kiste wird der Menschheit helfen, ihr den Schoß der Erde zu öffnen. Aber Gift und Feuer wird ihre Ernte sein, und schwer wird es ihnen ankommen, den Schoß wieder zu schließen. Glühende Luft werden sie sich nutzbar machen und das Eis des Nordens wird zerfließen und das Land urbar sein. Ich sehe sie ein kleines, kantiges Ding in ihren Händen halten, das ihnen Auskunft gibt über alles, was sie wissen wollen. Auf einer weißen Fläche, entsprungen einem kleinen Kasten, sieht man Mensch und Tier, Berg und Tal. Liebliche Musik begleitet die Bilder und die Menschen freuen sich herzlich. Aber all die Freude nützt ihnen nichts. Tränen werden wieder aus ihren Augen fließen und sich zu einem reißenden Strom vereinen. Gottes Stimme wird aus der Luft ertönen und zitternd wird die Menschheit ihre Knie beugen.

Froher und freier wird die Menschheit werden, aber um vieles ärmer. Die Schafe werden lernen, ihren Geist zu brauchen und werden Lüge und Dogma verdammen. Und die Arbeit ihres Geistes wird die Arbeit ihrer Hände vertreiben. Die Felder werden ein Vielfaches dessen tragen, was heute großer Segen ist, und die Menschheit wird ihr Tagwerk in vier Stunden verbringen. Wieder wird es Überraschungen geben, denn ganz eigenartige Sachen werden sie ersinnen, um den Menschen zu helfen. Auf der Straße wird es Wagen geben, die schneller als alles andere sind und doch keine Räder tragen. Die Kleider werden sie aus Glas und Erde weben und diese werden halten ein ganzes Leben lang. Die Nacht werden sie zum Tage machen, denn geschlungene Glasröhrchen werden taghelles Licht spenden.

Die Menschen werden noch immer nicht zufrieden sein und da sie die Erde erobert haben, werden sie sich nach den Sternen sehnen. Freveln werden sie wider Gott, denn selbst die Menschen werden sie künstlich erzeugen. Diese künstlichen Menschen sind aber arm an Geist, denn sie haben nur wenig Hirn, aber sie sind stark und widerstandsfähig, so daß eine neue Zeit der Sklaverei kommen wird.

Neue Religionen werden sie ersinnen, und dort, wo heute die Statue des heiligen Wenzel steht, wird ein hoher Turm einen neuen Tempel krönen. Prächtig wird dieser Turm sein, aus Gold und Silber erbaut. —  Noch dauert deine Herrschaft, mein geliebtes Prag, aber auch dir schlägt einst die letzte Stunde. Aus dem Osten wird ein Drachen kommen, schrecklich anzusehen, denn aus seinen neunmal neunundneunzig Augen werden tödliche Blitze sprühen, und seinem weit geöffneten Maule entströmt giftiger Odem.

Prag, mein liebes Prag, du wirst ein selten grausam Ende finden. Ein Hauch durcheilt deine Gassen, süß und warm; erstaunt werden ihn die Menschen fühlen. Mit grausig verzerrtem Gesichtern legen sich Tausende zur Ruhe und frösteln trotz der Wärme.

Es geht dem Ende zu. Zehn dumpfe Schläge der letzten Kirche dröhnen in der Luft. Langsam und trübe wälzen sich die Fluten der Moldau dahin, — ein fruchtbarer Orkan braust über das Land, über die Stadt. Gelbgraue Staubwolken und schwere, giftige Schwadener nehmen Mensch und Vieh den Atem. Der Hradschin steht in Flammen, in der Stadt bersten die Mauern, überall wütet das Feuer. Die Erde bebt, geschüttelt vom dumpfen Beben, tiefe Klüfte öffnen sich, verschlingen Totes und Lebendiges. Die Gräber öffnen sich wie von Geisterhänden durchwühlt, und die Skelette lächeln ein grausames Lachen.

Alles versinkt in der unergründlich schwarzen Tiefe. Vom Vyschrad kommt ein ungeheurer Feuerball daher, Felsen fliegen durch die Luft und alles lodert das Feuermeer. Alles, was der Fleiß der Menschen geschaffen hat, liegt in Schutt und Asche, man hört nur mehr das Brausen des Sturmes. Das Leben ist erloschen, ich sehe nur Trümmer und Leichen. Langsam verziehen sich die Wolken, nur dort, wo einst der stolze Dom stand, sehe ich einen blutigroten Feuerball. Es ist vorbei! Prag, dein Schicksal hat sich erfüllt! Wo sind deine Häuser, stolze Stadt? Warum spülen trübe Fluten die Gestade öder Heide? Grausig Gewürm läßt Leib und Geist erschauern. Unkraut und Sumpf, voll giftigen Odems, beherrscht die Landschaft. Ist das die Ernte der menschlichen Saat?

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Prophezeiungen zum Dritten Weltkrieg…Madame Sylvia (1934)


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»Lehnt ab, was ihr gelernt von euren Vätern. Es ist vorbei! Rußland, der Osten triumphiert!«

»Mit goldenen und roten Fahnen wird der Osten gegen den Westen aufbrechen und ihn überschwemmen.«

»Und die Erde bebt und kracht in allen Fugen, und die Zeit wird kommen, wo die Menschen stöhnen in Drangsal, Qual und Pein. Die Tiere fliehen und wollen sich verbergen, und die Berge wanken und die Wälder stürzen. Die Fluten, sie ergießen sich und die Ewigkeit bricht an.«

Folgender zusammengefaßter Auszug stammt aus dem Buch: »Sylvia, Trance und Gesichte« von Dr. F. Liesche: »Nichts wie Tod und Zerstörung. Unsere lichten Käfte reichen nicht aus im Kampf mit den dunklen Mächten. Das werdende Erhabene liegt im Staub, denn die Menschen, taub und blind in ihren Betten, wollen nicht hören, ehe nicht ein Schrei zum Himmel dröhnt. Raserei, Wahn! Ich sehe den Vatikan brennen. Er lodert, ein Flammenmeer.

Zwei Tote sehe ich am Wege. — Zwei Kolosse am Boden, furchbares Ringen, Klagen und Trümmer und Rauch. Wo ist die Sonne? Wo ist der Tag? Wo ist Gott und die Hilfe? Es ist so finster auf Erden. Die Hölle ist aufgetan, die Hölle der Gedanken. Die Welt ist ohne Stützen. Das Herz der Welt, es bricht entzwei, und doch ersteht es neu (Deutsche Reich) — ich kann’s nicht fassen! — Die Erde atmet, wälzt sich um, und es werden Erdteile und Inseln vergrößert wieder erscheinen, unter furchtbaren Katastrophen andere Teile in sich zusammenfallen oder weggeschwemmt werden.«

»In Europa wird viel geschrieben, bürokratischer Wust, Berge von Akten. Kleine Schreiber sitzen darauf. Alles rast schneller und schneller, als wenn man durch Geschwindigkeit dem Bazillus der Dummheit Herr werden könnte. Das Jahr des Bebens ist gekommen, alles zittert in der Welt. Ihr armen Massen, ihr könnt nicht lieben, könnt nur hassen in euren elend kleinen Seelen. In ganz Europa wird die Verständigung eintreten und sogar England an die Seite Deutschlands treten, sobald man allgemein erkennen wird, daß der Deutsche als Siegfried gegen den Drachen mit dem Schwert in der Hand, gegen den Bolschewismus zu Felde ziehen soll.«

»Europa wird der Einheitsstaat genannt, ein Volk nicht Völker mehr, es sind Menschen, Seelen, keine Nationen. Ich sehe eine Flagge — weiß. In der Mitte Europas — Ein Turm. Die Landkarte ist weiß, die ich einst blutüberzogen sah.«

»Nur einer steht ganz groß und herrlich: Er kommt aus den Bergen, von einem Volk, das einst verschwand, vor langen, langen Zeiten.

»Der Süden schlägt unheimlich um sich, weit über Europa hinaus. Der Osten, der sich selbst verkehrt, wetzt nach drei Richtungen hin das Schwert, Rußland in der Agonie im Wiederaufstieg in sich selbst. Im Norden vereint zwei Staaten in Treue.

»Ihr müßt begreifen: in den fernen Bergen des Ostens steht die geheimnisvolle Macht. Sie erstreckt sich unerbittlich um die ganze Erde, hoch zum Himmel ragend. Alles wird zusammenbrechen, was an die früheren Zeiten erinnert. Wie bald werdet ihr einer neuen Welt in die Augen blicken, einer neuen Weltauffassung, neuen Organisationen und neuen Gesetzen.«

»Das Land, in dem die Swastika mit dem Hakenkreuz in einem Zeichen vereinigt ist, ist bestimmt, einst die Führung in Europa zu übernehmen. Ein Name mit N erscheint am Horizont.«

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Prophezeiungen zum Dritten Weltkrieg…Veronika Lüken (seit 1972)


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sieh spricht über die „Eine Welt-Ordnung“,  „Die Neue Weltordnung“…..eine Warnung…..

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Eine Weltregierung

24. Dezember 1976 — Da ist ein mächtiges Netz des Bösen, ausgehend von einem Machtzentrum. Es gibt jetzt einen Plan, welcher vorsieht, Eure Welt in ein vereinigtes Machtzentrum zu bringen, mit einem Mann an der Spitze. Dieser Mann vereinigt alle Nationen in einer gemeinsamen Diktatur;(EU) er versucht mein Haus niederzureißen um sein eigenes zu errichten. Ich gestatte Euch, fortzufahren, aber nur für eine kurze Zeit.

Meine Kinder, Ihr kennt einen Arm der Krake als Kommunismus. Ich versichere Euch, meine Kinder, das ist nur ein kleiner Arm der Krake,

Der Euro zerstört Europa. NEIN zur "Sozialistischen" EU DIKTATUR ! Nein zur Abschaffung der europäischen Staaten und seiner Souveränitäten.

die in alle Richtungen über die Erde ihre Arme ausstreckt, um die Menschen zu versklaven. Diese Arme strecken sich aus, um eine Weltregierung und eine Weltreligion zu gründen, eine Weltreligion, die nicht mein Sohn (Jesus) anführt.

1. Oktober 1977 — Ich kann Euch diesmal nicht die ganze Bedeutung der Existenz dieses Netzes des Bösen, das über der ganzen Welt ist, geben. Es ist ein großer Plan Satans, die ganze Welt in eine Weltregierung und eine Weltreligion zu stürzen. Und es wird nicht die Religion meines Sohnes sein. Es wird eine Kirche der Menschen sein, basierend auf Humanismus, Modernismus und Satanismus.

Revolution

13. September 1975 — Meine Kinder, Ihr denkt viel über die kommende Warnung nach. Ich habe Euch viele Male gebeten, nicht über ein Datum zu spekulieren, aber ich gebe Euch einen Hinweis, wann die Zeit reif ist. Wenn Ihr seht, wenn Ihr hört, wenn Ihr fühlt, daß die Revolution in Rom ist, wenn Ihr seht, daß der Heilige Vater flieht, Zuflucht suchend in anderen Ländern, wißt Ihr, daß die Zeit reif ist. Aber betet und bittet, daß Euer guter Papst nicht Rom verlassen muß, um den dunklen Männern nicht zu erlauben, ihn vom Thron zu stürzen.

14. August 1975 — Körper werden brennen und durch die Luft gewirbelt und werden nicht begraben. Es gibt Revolutionen in den Ländern der Welt; Bruder gegen Bruder, Schwester gegen Schwester. Leichen werden auf den Marktplätzen liegen, nicht aufgebahrt und nicht begraben; so groß wird der Tod sein! Meine Kinder, ist das was Ihr wollt?

5. Juni 1976 — Mein Kind, die Welt nähert sich einer großen Krise, Revolution gegen Revolution, weil die Menschheit meine Warnungen nicht beachtet hat. Der rote Bär wird voranstürmen und seine feigen Werke der Täuschung tun.

Sanduhr (500 B)

7. September 1976 — Die Mächte, die roten Mächte sind in der ewigen Stadt Rom und in ganz Europa versammelt, mein Kind. Wenn die Menschen nicht schnell zurückweichen, fließt Blut in den Straßen. Revolution wird kommen und viele werden sterben. Die Welt ist in einer Zeit eines großen Gerichtes. Betet immer, meine Kinder.

22. November 1976 — Michael: Zwietracht und Streit, und Blut wird in den Straßen der Revolution fließen. Die ewige Stadt Rom wird gereinigt. Kommunismus.

18. Mai 1977 — In der ewigen Stadt Rom haben sich die Mächte des Bösen (EU) versammelt. Heimlich in Geheimgesellschaften und öffentlich durch rücksichtslose Menschen wird die Revolution ausbrechen.

7. Dezember 1977 — Ein sehr schweres Kreuz wird über den Vereinigten Staaten schweben. Da kommt eine Armee auf, eine satanische Armee. Die Jungen im Alter von zwanzig bis dreißig, es sind Tausende. Revolution und Mord sind ihr Plan. Der Plan ist Angst zu schüren durch Massenmord. Das Blutbad, das Du siehst, wird sich nicht nur auf die Städte im Land erstrecken, sondern von Küste zu Küste in ganz Nordamerika und der Welt.

3. Weltkrieg

20. Mai 1978 — Bald wird ein Krieg über die Menschheit kommen, der größer ist als irgend ein anderer Krieg seit Beginn der Schöpfung. Flammen werden viele Nationen verschlingen, werden die Haut von den Knochen brennen. Augen werden es sehen und werden immer noch nicht glauben, daß das die Früchte ihrer bösen verdorbenen Wege und der Abfall vom Glauben auf den Schöpfer sind.

7. Dezember 1973 — Der Himmel ist sehr rot geworden. Und ich sehe mich um, sehe jetzt einen anderen Teil der Welt. Ja, ich sehe viele Leute sterben. Ich sehe furchtbare Kämpfe, die Leute marschieren von links in das Land. Sie haben gelbe Haut; sie sind von der gelben Rasse. Und jetzt sehe ich von Süden dunkelhäutige Leute, und ich sehe das Wort »Afrika«. China und Russland von Norden.(u.a. Zuwanderung Neger)

Schiff (700 B)

25. Juli 1977 — Meine Kinder, viele Leiden kommen deshalb über die Menschheit, weil sie sie selbst gemacht hat. Das große Sterben, meine Kinder, wird mit einem Nuklearkrieg über die Menschheit kommen. Die Kugel der Sühne wird folgen und niemand bleibt unversehrt.atombombe

Kugel der Sühne

25. Juni 1973 — Veronika sieht eine Vision: Ich sehe einen großen Globus im All schweben. Es ist die Erde. Ich sehe diesen großen Ball. Er kommt sehr schnell, mit langem Schweif dahinter, welcher diese Gase ausstößt. Er ist sehr groß und er ist sehr lang. Ich kann sehen, was das für eine Kugel ist. Es ist eine Sonne. Sie ist rot und brennt stark. Jetzt scheint der Schweif die Sonne wegzublasen. Er scheint um die Sonne zu gehen und von ihr eingezogen zu werden. Aber nein, jetzt beginnt sich der Ball zu drehen, er springt.

Und jetzt taucht der Ball in die Erdumlaufbahn ein. Nun beginnt er sich um die Erde zu drehen, und dreht sich und dreht sich immer wieder um die Erde herum. Und der Schweif zeigt weg von der Sonne. Und der Ball kreist um die Erde und der Schweif fängt jetzt an die Erde zu streifen. halleyIch sehe jetzt den Ozean, die Gewässer. Ich sehe das Wasser aufschäumen und das Land untergehn im Wasser.

14. August 1973 — Jetzt wird der Globus dunkler und dunkler und roter. Er weicht zurück und er kommt wieder. Es ist keine Weltkugel, es ist wie ein Ball. Es sieht aus wie ein riesiges Stück Eis. Und er fängt an sich sehr schnell zu drehen. Und ich sehe ihn über den Himmel ziehn und es entwickeln sich verschiedene Arten von Farben drumherum. Es wird gelb und orange und es ist furchtbar! Er sieht aus wie eine ungeheure Sonne. Es ist furchtbar! … Es ist eine Sonne. Ich weiß es ist eine Sonne, eine große Sonne! Und plötzlich zieht sie vorüber und die Hitze ist schrecklich! Oh, es ist so heiß.

Sonne (800 B)

Jetzt sehe ich diese furchtbare Kugel sich drehen. Jetzt sind es zwei Bälle am Himmel. Da ist der ungeheure rote, die Sonne; und dann in der Mitte, der Ball, er ist größer als der andere Ball, dieser weiße Ball auf der linken Seite. Aber der eine in der Mitte ist groß; und er ist fürcherlich.

Nun beginnt er mit großer Geschwindigkeit vorüberzuziehen. Und ich sehe jetzt, wie einen anderer Ball sich hinter den Umrissen der Berge formt. Es ist eine sehr große Weltkugel und sie ist schrecklich. Oh! es ist der Ball, er kommt heran. Er kommt über uns. meteoritenimpakt_Er ist gekommen, um alles zu verändern. Jetzt kommt er oben über den Globus. Er steigt schnell nach oben jetzt und ich kann es sehen. Es ist eine sehr, sehr kurze Entfernung, aber erst all diese Staubteilchen! Es fallen Steine jetzt herunter, manche von ihnen sind sehr groß. Und sie überfluten das Land und die Häuser.

14. April 1984 — Veronika: Und der Globus ist eine Weltkugel, aber da sind Flammen auf einer Seite. Ich sehe beinahe in diesen Bereich hinein. Da sind Flammen und da ist ein großes Loch; oh, es bedeckt den halben Globus, das Loch. Es ist, als ob er ausbrennt, es wurde verursacht von dem furchtbaren Feuerball. Es ist schrecklich. Ich kann die Hitze fühlen.

Jetzt sehe ich einen ungeheuren Ball untergehen am Himmel nahe der Sonne. Es sieht aus wie zwei große Sonnen am Himmel. Aber der rechte Ball hat einen Schweif, und er fängt an, sich jetzt um die Sonne zu drehen. Und wie er wie verrückt springt, der Ball. Und nun kommt er wieder über die Erde. Er rammt sie einmal, wie durch Zufall. Und jetzt stößt er mit einem anderen Teil vom Globus zusammen. Er dreht sich ganz um die Erde und schlägt ein.e221a67af1ac119d0edec84dd5255265_5 Ich kann nun die ganze Unterseite des Globus in Flammen sehen.

3 Tage Dunkelheit

18. März 1973 — Es wird eine starke Dunkelheit über die Erde kommen. Der Luft fehlt Sauerstoff. Da wird kein Licht sein, außer wenigem Kerzenlicht. Die Hitze wird groß sein.

14. April 1973 — … da fällt Staub aus der Luft, es wird sehr dunkel. Der Staub und der Dunst bedecken das Licht. … Der Himmel ist sehr dunkel. Es ist Tageslicht, aber es sieht aus wie Nacht. Es ist sehr dunkel, so dunkel jetzt, daß Ihr nicht mehr Eure Hände vor Augen sehen könnt.

12. Juni 1976 — Segnet die Kerzen, das Wasser, das Essen, Eure Sachen und allen Hausrat in Euren Häusern. Diese gesegneten Kerzen werden nicht ausgelöscht, aber die Kerzen in den Häusern, wo Satan regiert, werden nicht brennen! Amen. Ich sage Euch: Auf Nacht folgt Tag, eine große Dunkelheit wird auf die Menschheit niedergehen.

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Hellseher Alois Irlmaier: Zunehmende „Flüchtlings“zahlen als Vorzeichen eines großen Krieges in Europa…Teil 4 einer Serie


Stephan Berndt Die derzeit ansteigenden Flüchtlingszahlen sind ein Thema, das viel Aufmerksamkeit nicht nur in den Medien, sondern auch in der Bevölkerung auf sich zieht. Man fragt sich, wann und ob sich dies wieder auf ein »normales« Maß reduzieren wird, oder ob sich Deutschland nun unwiderruflich auf dem Wege zu einer Sozialstruktur wie in den USA und Lateinamerika befindet?

 ich sehe nur noch pechschwarz…

 Zuzug vieler Fremder nach Bayern als Vorzeichen des großen Umbruches

Im Jahre 1992 wurde folgende Voraussage des bekannten bayerischen Hellsehers Alois Irlmaier veröffentlicht, die er in den 50er-Jahren einem Nachbarsmädchen mitgeteilt haben soll:

»Mädchen, du erlebst die große Umwälzung, die kommen wird. Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie. Dann folgt ein Glaubensabfall wie nie zuvor. Darauf eine noch nie da gewesene Sittenverderbnis. Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land. Es herrscht eine hohe Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert. Bald darauf folgt die Revolution [in Deutschland].

Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.«

Mit dem »Überfall der Russen« meint Alois Irlmaier einen plötzlichen Angriff Russlands auf Westeuropa, der von extrem vielen europäischen Sehern vorausgesagt wird. Der Angriff soll aber schnell scheitern, und in Europa soll es auch zu KEINEM Atomkrieg kommen.  Die Voraussage mit den vielen Fremden wurde seit dem Jahre 1992 von einer Reihe von Autoren zitiert (auch von mir in meinen Büchern aus den Jahren 1993, 2007, 2009 und 2015) und im Internet findet man einen Ausschnitt aus einer DVD, der mit dieser Vorhersage beginnt, und der inzwischen über 200 000 Mal angeklickt wurde.

 Zuzug der Fremden Vorzeichen des eigentlichen »Problems«

 Im Jahre 2012 habe ich eine Irlmaier-Zeugin interviewt, derzufolge Irlmaier im näheren Vorfeld des russischen Angriffes auf Mitteleuropa gesehen hat, wie es in Nordafrika »einen Mordstumult« gibt. »Die Regierungen werden abgesetzt und umgebracht. Die Unruhen gehen von Land zu Land.« Wie wir derzeit täglich in den Nachrichten sehen und hören, stammt ein Großteil der Flüchtlinge aus afrikanischen und arabischen Bürgerkriegsgebieten. Und eines der wichtigsten Transitländer ist Libyen, welches erst durch den inneren Zerfall infolge des sogenannten »Arabischen Frühlings« zum Transitland für Flüchtlinge werden konnte.  Im Laufe meiner Recherchen zu Countdown Weltkrieg 3.0 haben sich dann die Indizien dafür gemehrt, dass der »Arabische Frühling« nicht nur ein allgemeines oder vages Vorzeichen für einen möglicherweise darauffolgenden großen Krieg in Europa ist, sondern kausal schon mit diesemzusammenhängt.

 Der Beginn des »Dritten Weltkrieges«?

Von Veronica Lueken, einer Seherin aus den USA, ist ebenfalls seit Jahren eine Vision bzw. eine Voraussage von 1975 bekannt, in der sie im Raum Jerusalem, Arabien, Ägypten und Marokko sieht, wie sich über diesen Ländern»eine sehr dichte Finsternis« ausbreitet. Und dann hört sie in der Vision: »Der Beginn des Dritten Weltkrieges, mein Kind.«  Das Schlüsselelement für die Deutung dieser Vision ist die Finsternis über Nordafrika/Nahost unmittelbar vor Ausbruch des »Dritten Weltkrieges«. Eine echte materielle Finsternis – die zunächst wohl nächstliegendste Deutung – dürfte nicht infrage kommen. Schließlich gibt es dort keine ausgedehnten Wälder, und auch keine Ölquellen in der nötigen Menge, sodass es dort über Hunderte Kilometer hin brennen könnte. Interpretiert man die Finsternis jedoch als geistige Finsternis, also als kollektive Hoffnungs- und Orientierungslosigkeit, die teilweise auch noch in Wut und sinnlose Zerstörung umschlägt, so passt das gut zu dem inzwischen auf ganzer Linie gescheiterten »Arabischen Frühling«.  Von Veronica Lueken gibt es darüber hinaus noch eine andere Vorhersage, in der sie »viel Streit in den Dunkelländern« (dunkel = Hautfarbe/Afrika-Arabien) im selben Atemzug erwähnt mit einer»großen Revolution« in Italien, die der europäischen Prophetie insgesamt nach, unmittelbar vor dem russischen Angriff ausbrechen müsste. Das rückt den »Arabischen Frühling« weiter an den russischen Angriff heran, wobei aber völlig spekulativ bleibt, wie groß der zeitliche Abstand in Jahren wäre.

 Bestätigung aus dem Pentagon

 Man mag es nicht für möglich halten, oder sich regelrecht weigern, es glauben zu wollen, aber es gibt von einem ehemals führenden US-Militär eine Bestätigung für obige Prophezeiungen einer negativen/destruktiven Kettenreaktion in Nordafrika/Nahost: Am 3. Oktober 2007 hielt Ex-US-General Wesley Clark – von 1997 bis 2000 Oberbefehlshaber der NATO in Europa – eine Rede, in der er öffentlich Folgendes sagte: Man hat ihm schon im Jahre 2001 im Pentagon mitgeteilt, dass die USA in fünf Jahren die Regierungen von sieben Staaten stürzen wollen, und zwar zunächst im Irak und dann in Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und Iran.  Nebenbei gibt Wesley Clark in derselben Rede zu, dass die USA schon im März 1991 im Irak den Aufstand der Schiiten provoziert hatten – die Umstürze offenbar erprobter Teil einer verdeckten »Außenpolitik« der USA sind! Wohlgemerkt: All das stammt vom Ex-Oberbefehlshaber der NATO in Europa! Wesley Clark hat diese Aussagen zudem mehrfach wiederholt bzw. sie mehrfach bestätigt: einmal am 3. Oktober 2007 vor dem Commonwealth Club of California in San Francisco und ein anderes Mal bei einem Interview in einem Fernsehstudio.

 Bevor die nächste Supermacht die USA herausfordert

 Der Kreis zum »Dritten Weltkrieg« schließt sich auf Basis von Wesley Clarks Aussagen folgendermaßen. Schon im Jahre 1991 (!), so Clark, hatte ihm Paul Wolfowitz (2001 stellvertretender Verteidigungsminister unter George W. Bush) gesagt: »Wir haben ungefähr fünf oder zehn Jahre Zeit, um all die sowjetischen Klientelregime zu beseitigen: Syrien, Iran und Irak, – bevor die nächste große Supermacht kommt, um uns herauszufordern.«  Nun, zunächst hat das alles deutlich länger gedauert. Interessanter aber ist die Frage, wer aus der Perspektive von 1991 die USA in fünf bis zehn Jahren als »große Supermacht« hätte herausfordern können? Sicherlich nicht Japan, Deutschland oder die „EU“. Man ist ja schließlich »ziemlich beste Freunde«. Bleiben China und Russland als mögliche Herausforderer. Chinas Wirtschaftsleistung jedoch betrug 1991 nur einen Bruchteil derjenigen der USA. Erst ab etwa dem Jahre 2000 warüberhaupt erkennbar oder erahnbar, dass China irgendwann einmal zum Rivalen der USA werden könnte.  Hatte Paul Wolfowitz also schon 1991 damit gerechnet, dass sich Russland irgendwann wieder erholt? Hat man schon seinerzeit Parallelen zu Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg gezogen? Motto: »Der Schlag hat gesessen, aber das war es noch nicht.« Jedenfalls erschiene es dann plausibel, dass man in der Zwischenzeit die »sowjetischen – sprich: russischen Klientelregime« beseitigt.  Aus Sicht der USA war es nach dem Zerfall der UdSSR natürlich geostrategisch verlockend, den Status als einzige Supermacht zu zementieren, und dazu »notfalls« auch kleinere Kriege anzuzetteln, um das Vorfeld für die nächste Partie zu säubern. Es ist jedenfalls interessant, aus berufenem Munde zu erfahren, dass einflussreichste Mitglieder der US-Administration die Jahre nach dem Zerfall der UdSSR letztlich nur als Vorbereitungsphase für die nächste Auseinandersetzung mit einem neuen (alten?) geostrategischen Rivalen betrachtet haben.  Und dieser geostrategische Rivale steht nun – wenn man so will – breitbeinig auf dem Spielfeld: Es ist Russland – mit chinesischer Flankendeckung. Zeitgleich erntet Europa die bitteren Früchte des »Arabischen Frühlings«.  Alles nur ein dummer Zufall? ———————————————— http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/stephan-berndt/hellseher-alois-irlmaier-zunehmende-fluechtlingszahlen-als-vorzeichen-eines-grossen-krieges-in-euro.html  

Europa vor dem Dritten Weltkrieg – Truppenaufmarsch in der Arktis…Russland rechnet mit einem NATO-Angriff auf Russland.


Als der stellvertretende Kommandeur der russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte, Kirill Makarow, kürzlich bekanntgab, die Armee habe Abwehrraketensysteme vom Typ Panzir in der Arktis stationiert, berichteten die Medien von einem neuen Kapitel des sich verschärfenden Konflikts um diese rohstoffreiche Region. Was jedoch kaum Beachtung fand, war, dass Makarow betonte, es gehe um den Schutz der Nordflanke des Landes. Im Klartext heißt das, Russland rechnet mit einem NATO-Angriff auf Russland.

 

In Vorbereitung auf einen möglichen NATO-Angriff will Russland auch Kampfjets des Typs MiG-31 in die Region verlegen. Auf der Insel Nowaja Semlja im Nordpolarmeer ist ein Frühwarnsystem geplant. Auf der Inselgruppe Franz-Josef-Land wird gerade eine Marine-Anlage gebaut. Die nahe der Grenze zu Norwegen stationierte Nordflotte plant zudem in der Region östlich von Spitzbergen mehrere »Objekte«, kündigte Armeesprecher Wadim Serga in der Nachrichtenagentur Tass an.

Generalmajor Makarow sagte aber noch einen entscheidenden – und in der Berichterstattung vernachlässigten – Satz:

In nur fünf Jahren seien im US-Programm »Prompt Global Strike« 8000 Marschflugkörper einsatzbereit − auch gegen Russland.

Genau diese Entwicklung habe ich in meinem Buch Der Dritte Weltkrieg – Schlachtfeld Europa beschrieben. Was mich jedoch verwundert: Vor lauter Friedenssehnsucht nehmen wir gar nicht mehr wahr, dass in allen Regionen Europas bereits Truppenaufmärsche stattfinden. Wie soeben in der Arktis.

Im Buch hatte ich geschrieben:

»Russland erschließt immer intensiver diese aussichtsreiche Region, fasst dort wieder Fuß und muss dort alle Hebel haben, um seine Sicherheit und seine nationalen Interessen zu schützen«, sagte Putin 2013 auf einem Kollegium des Verteidigungsministeriums.

Am 15. Oktober 2013 meldete die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti: Spezialeinheiten der russischen Armee haben erstmals eine neue Taktik für Kämpfe in der Arktis erprobt. Wie Oleg Kotschetkow, Sprecher des russischen Militärbezirks West, zu der russischen Nachrichtenagentur sagte, haben die Aufklärungstrupps der Spezialeinheiten auf der Halbinsel Kola im hohen NordenRusslands ein Experiment gestartet: Das neuartige Programm simuliert Kampfhandlungen im bergigen Polargebiet.

»Kampftrainings mit Elementen der Bergsteigerei unter Bedingungen des extremen Nordens sind eine neue Erfahrung für die Aufklärungseinheiten, die normalerweise in den Bergen Südrusslands trainieren«,

so Kotschetkow.

Interessant dazu ist eine Meldung der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti am 7. Mai 2014, in der es heißt: Das Pentagon hat laut US-Verteidigungsminister Chuck Hagel die Absicht, in der Arktisregion, wo es ein Potential für Konflikte gibt, festen Fuß zu fassen.

»Das Schmelzen gigantischer Eismassive bietet Möglichkeiten für die Eröffnung neuer Seewege und die Erkundung von Naturressourcen für die Energiewirtschaft und den Handel mit einem gefährlichen Potential für einen Konflikt in der Arktis«, sagte Hagel in Chicago im Council on Global Affairs, wie RIA Novosti berichtet.

»Das Verteidigungsministerium festigt seine Präsenz in der Region und prüft die Frage, welche Möglichkeiten wir für Handlungen in dieser Region in der Zukunft brauchen«,

so der Pentagon-Chef.

Die Neuauflage des Kalten Krieges

Nun wird wieder aufgerüstet. Ein Flugplatz auf den Neusibirischen Inseln wurde instand gesetzt, ein weiterer auf der Inselgruppe Nowaja Semlja, in deren Nähe die Sowjetunion ihre Atombomben testete. Um einen Angriff der USA rechtzeitig zu erkennen, würden neue Radaranlagen und Abfangsysteme aufgebaut, kündigte Makarow an (siehe oben). Das ergänzt die Aufrüstung an der Westgrenze. Im März hatte das Verteidigungsministerium bekannt gegeben, dass Iskander-Raketen in das Gebiet Kaliningrad Königsberg verlegt wurden. Sie können mit Atomsprengköpfen bestückt werden.

Der Dritte Weltkrieg – die Vorhersagen der Seher erfüllen sich


Peter Orzechowski

Kämpfer der Terrormiliz »Islamischer Staat« haben sich nun auch in Libyen festgesetzt und wenden sich jetzt dem alten Kontinent zu. Dies meldeten die Nachrichtenagenturen am Wochenende. Was mich dabei besonders beunruhigt: Damit ist wieder eine der Vorhersagen zum Dritten Weltkrieg eingetreten.

 

Jetzt paradieren die Kämpfer des IS mit Toyota-Konvois und aufgeblendeten Scheinwerfern auch durch Libyen. Ihr teuflisch inszeniertes Strandvideo von der Massenenthauptung ägyptischer Kopten war eine Botschaft an Europa. »Wir werden Rom erobern«, deklamierte einer der Vermummten und streckte seinen Dolch Richtung offenes Meer.

Sieben Monate, nachdem der selbst ernannte Kalif Ibrahim alias Abu Bakr al Baghdadi in Mossul sein »Islamisches Kalifat« ausrief, stehen seine Anhänger nun an der südlichen Mittelmeerküste. Vom alten Kontinent trennen sie nur einige hundert Seemeilen.

Eine IS-Piraterie auf dem Mittelmeer ähnlich wie vor Somalia ist denkbar. »Schnellboote könnten Fischerboote, Kreuzfahrtschiffe, kleinere Handelsschiffe oder die Küstenwache attackieren, um Geiseln zu nehmen und Lösegelder zu erpressen«, warnt das italienische Verteidigungsministerium.

Was mich jedoch beunruhigt, ist, dass plötzlich eine Vorhersage der Seher in greifbare Nähe gerückt ist, die bis vor Kurzem als Ausgeburt von Phantasten galt: Rom wird erobert, Bürgerkrieg in Italien, der Papst flieht.

Dazu muss ich vorausschicken, dass ich für mein Buch Am Vorabend des Dritten Weltkriegs rund 500 Schauungen von Sehern analysiert habe und dadurch einen Ablauf der möglichen Ereignisse, die zum Dritten Weltkrieg führen, skizziert habe. Ich möchte hier nur kurz einige Schlaglichter aufzeigen:

Vor dem Ausbruch des Dritten Weltkrieges soll es nach übereinstimmender Aussage der Seher zu folgenden Ereignissen kommen: Deutschland wird wiedervereinigt. Der Kommunismus in der Sowjetunion scheitert. Die Stationierungsstreitkräfte der USA und UdSSR ziehen ab. DieBundeswehr wird reduziert. Schwere Unruhen auf dem Balkan, besonders in Jugoslawien. Wirtschaftskrise im Westen und weltweiter Börsen- und Bankencrash (2008/2009). Spannungen und Kriege im Nahen Osten. Soweit ist alles bisher eingetreten.

Dann folgen: Bürgerkrieg in Italien und Frankreich. Straßenkämpfe in Paris, die Stadt brennt. In Rom kommt es zu Verfolgung und Tötung von Priestern, Flucht des Papstes. Meine Frage lautet also: Ist der IS hier der Akteur, der die Prophezeiungen erfüllt?

Hier noch ein kurzer Überblick, wie es nach den übereinstimmenden Aussagen der Seher weitergehen soll:

  • Ein Nahostkonflikt mit Engagement der USA findet statt.

  • Aus Rache wird das Zentrum New Yorks mit mehreren kleinen Sprengsätzen atomar zerstört.

  • Kurz vor dem Weltkrieg wird in ganz Europa die Macht fest in der Hand der radikalen Linken stehen.

  • Praktisch unmittelbar vor dem Krieg werden innerhalb kurzer Zeit Millionen Fremde aus dem Osten und Südosten unsere Länder überfluten.

  • Auf dem Höhepunkt des italienischen Bürgerkrieges marschieren die Russen durch Österreich nach Italien. Hauptsächlich Kärnten wird schwer betroffen. Den Bauern wird von den Besatzern das Vieh weggenommen. Noch keine größeren Kampfhandlungen.

  • Heftigster Bürgerkrieg zu dieser Zeit in Italien und Frankreich. Brutale Verfolgungen aller Geistlichen, Massenmorde, gewaltige Plünderungen. Gefährdete Gebiete: Kärnten, Tirol, Vorarlberg; alle Gebiete der Schweiz.

  • Rom und Paris werden im Revolutions- und Kriegsrahmen zerstört werden.

  • Einmarsch russischer Truppen in Deutschland und Dritter Weltkrieg.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/peter-orzechowski/der-dritte-weltkrieg-die-vorhersagen-der-seher-erfuellen-sich.html

Geheime Absprachen in Washington: In weniger als sechs Wochen Krieg in Europa?


Udo Ulfkotte

Ganz aktuell werden in den USA Kriegsvorbereitungen getroffen. Und zwar für einen Krieg der NATO gegen Russland. Angela Merkel soll Deutschland und die anderen Europäer in den Krieg führen. Die Hintergründe.

 

Was Sie hier lesen, klingt für den Durchschnittsbürger erst einmal ganz sicher nach einer großen Verschwörungstheorie. Krieg in Europa? Der Bäcker hat doch immer frische Brötchen, die Renten werden pünktlich ausbezahlt und die meisten Menschen freuen sich auf das Frühjahr und den nächsten Urlaub.

 Und da soll es Krieg in Europa geben? Das klingt doch völlig absurd. Die Fakten sprechen leider eine völlig andere Sprache.

 Der Überraschungsbesuch der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen mit dem französischen Staatspräsidenten François Hollande in Kiew und Moskau vor wenigen Tagen war tatsächlich überraschend – und zwar für Washington.

 Nach unseren Informationen aus Moskau und dem Berliner Bundesverteidigungsministerium hat man sich in den USA sehr über diesen nicht abgesprochenen Schritt geärgert, weil die Falken in der amerikanischen Regierung schon längst den Krieg gegen Russland mit direkter Beteiligung der Europäer beschlossen haben.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/geheime-absprachen-in-washington-in-weniger-als-sechs-wochen-krieg-in-europa-.html

Schlachtfeld Europa – Wie die nächste globale Katastrophe unseren Kontinent und damit auch Deutschland treffen wird


Peter Orzechowski legt seit mehr als 35 Jahren Sachbücher und Fachartikel über historische, politische und metaphysische Themen vor. Das vorliegende Buch über den »Dritten Weltkrieg« dürfte eine herausragende Stellung einnehmen. Um uns herum eröffnen sich immer mehr Schlachtfelder. Der Nahe Osten, der Mittlere Osten, die Ukraine, Nordafrika, südlichere afrikanische Zonen … überall drohen Hungerkatastrophen, Bürgerkriege, eskalierende Konflikte und unlösbar scheinende Probleme. Worum aber geht es tatsächlich?

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Der Autor öffnet seinen Lesern im wahrsten Sinne des Wortes die Augen. Hier stehen sich die großen Machtblöcke gegenüber, die USA/NATO, dazu Russland mit seinen befreundeten Staaten wie Iran oder Syrien sowie China, die kommende Großmacht.

Es geht um Eurasien, die größte Wirtschaftszone der ganzen Welt. Von Europa bis nach Ost- und Südasien. Es geht um den Krimi auf den Weltmeeren: Orzechowski beschreibt einfühlsam und einleuchtend, dass

»derzeit drei Viertel des weltweiten Güterverkehrs über die Meere abgewickelt (werden). Davon gehen zwei Drittel durch das Südchinesische Meer.«

Es geht um Rohstoffe wie Erdöl und um lang geplante Landverbindungen zwischen China über russisches Gebiet bis an die Westküsten Europas.

Der Kampf um unsere Zukunft ist eröffnet

Peter Orzechowski schwenkt in seinem beeindruckenden und fesselnden Buch auf 200 Seiten sozusagen die Kamera zwischen den verschiedenen Lagern hin und her. Bevor er schließlich mögliche Kriegsszenarien entwickelt, von denen wir in Deutschland unmittelbar betroffen sein werden, ermöglicht er uns als Lesern einen klaren, analytischen Blick auf die Situation.

»Der große Plan« beschreibt die verschiedenen Interessen der USA und Russlands mit dem Großreich Eurasien. Brisante Fakten erhärten seine spektakulären Thesen: Wussten Sie, dass die USA …

»in mehr als 200 Jahren, bis 2004, … 220 Kriege, militärische Interventionen und CIA-Operationen gegen ausländische Staaten« geführt haben?

Kennen Sie den Plan des US-Verteidigungsministeriums, wonach es

»unser erstes Ziel (ist), den (Wieder-)Aufstieg eines neuen Rivalen zu verhindern«?

Zahlreiche Belege wie dieser weisen zitierfähig nach, dass unser aller Bauchgefühl richtig ist: Bei zahlreichen Auslandseinsätzen ging es niemals um Frieden, sondern stets um Macht. Um den Sieg im globalen Schachspiel.

Hier erfahren Sie schnell, warum und wie die USA die »Vorherrschaft über Eurasien« suchen und dass die Krisenländer heutiger Tage wie die Ukraine zum Dreh- und Angelpunkt zählen. Auch wer in den vergangenen Jahren den Werdegang dieser Konflikte verfolgte, wird über die Weltsicht der USA und speziell des »Pentagon« staunen: So gibt es sogenannte Kernländer wie auch Russland oder China, die sich unter den militärischen Schutzschild der USA »begeben« sollen – was wohl lange auf sich warten lassen dürfte.

Lückenstaaten hingegen seien Brutstätten dessen, was die USA als derzeitigen und künftigen Terrorismus bezeichnen. Solche Lückenstaaten wie den Irak, Libanon, Somalia oder Sudan werden die USA deshalb immer als Gegner identifizieren und schlicht zerstören. Warum?

Orzechowski beschreibt den Kampf ums Öl oder das unglaubliche Schuldenimperium mit Fakten, die seinen Lesern den Atem rauben werden.

Auf der anderen Seite steht Russland. Das russische Großreich Eurasien, das aus russischem Selbstverständnis jetzt wieder entstehen sollte. Immerhin hatte Russland nach dem Ende der Sowjetunion 22 Prozent Land und 49 Prozent seiner Einwohner verloren. Nur mit Blick auf diese und zahlreiche weitere Fakten lässt sich der Ukraine-Konflikt, wie er vor unseren Augen abläuft, fassen. Das (kommende) Weltreich wird weitgehend gesichert. So erfahren Sie von einem Abkommen zwischen China, Russland, Kasachstan, Kirgisien und Tadschikistan (SCO), das in unseren Medien keine Rolle spielt.

So verstehen Leser das Zusammenspiel zwischen Russland und China im geopolitischen Schachspiel. So lässt sich auch die Reihe der sogenannten »bunten Revolutionen« in Kirgistan, Georgien oder der Ukraine einordnen. Es geht um den Zugang zu Ressourcen und zum (Welt-)meer, ebenso wie zu den USA.

Währungskrieg läuft

Und in diesem Zusammenhang wird plötzlich offensichtlich, wie die russische Kooperation mit dem Iran einzuordnen ist: nicht nur als Beziehung zwischen Käufer und Verkäufer von Öl, sondern es geht auch um strategische Zugriffe gegen die USA. Öl gegen Lebensmittel und wahrscheinlich Waffen, lautet die Gleichung, die uns jetzt auf die Füße fällt.

Nebenher inszeniert Russland damit einen ganzen Währungskrieg und erklärte die »Eurasische Wirtschaftsunion mit 170 Millionen Einwohnern« flugs zum Gegenstück der „EU“. Es geht also um viel mehr ….

Und ganz nebenher zeigt der Autor in einer beeindruckenden Bestandsaufnahme, wie auch Afrika wegen seines Ölreichtums in den Fokus rückt. Die USA möchten ihre Öl- und Gasimporte aus diesem Kontinent nachweisbar von 20 Prozent auf 25 Prozent steigern – sodass auch das Geschehen weit im Süden endlich in einem vernünftigen Zusammenhang erscheint. Ruanda, Mosambik oder Angola und sicher auch der Sudan sind die Orte heftigster Auseinandersetzungen, meist mit Kleinwaffen statt mächtigem, schwerem Gerät, wie wir es typischerweise für einen Krieg erwarten würden.

Wer noch einmal in der Geschichte zurückblättern möchte, findet zahlreiche Blaupausen für das aktuelle Geschehen. Ruanda wurde vor nunmehr 20 Jahren zum dramatischen Vorbild für die heutigen Kämpfe, an denen amerikanische und europäische bis hin zu deutschen Lieferanten von Kleinwaffen bestens verdienten. Auch dort geht es jedoch um mehr: Selbst das Auswärtige Amt räumt ein, dass Rohstoffe wie Gold, Kupfer, Diamanten, Zink oder seltene Erden lagern, um die zur weltweiten Vorherrschaft inzwischen gerungen wird.

Der Sudan, aktuell von einer gewaltigen Hungerkatastrophe »heimgesucht«, wenn es nach unseren Leitmedien geht, beschert alleine der deutschen Wirtschaft laut Orzechowski regelrechte »Goldgräberstimmung«.

Das Schlachtfeld

Vor dem Hintergrund dieser Konstellationen und Interessen skizziert der erfahrene Historiker und Politologe schließlich das aktuelle Schlachtfeld noch einmal genauer. Raketenschilder der USA, russische Gegenmaßnahmen, Militärausgaben, Truppenstärken – hier erfahren Sie alle Details und Einschätzungen zur militärischen Ausgangslage.

Zentrum der Auseinandersetzung ist dabei die Ukraine. Von hier aus geht der Schwenk direkt zum Schwarzen Meer und zum Kaukasus. Auf wenigen Seiten finden Sie die entscheidenden Fakten zur laufenden Ukraine-Auseinandersetzung, die den Auftakt für viel weitergehende regionale Konflikte bilden wird.

Orzechowski beschreibt den »Krieg um Öl, Gas und Pipelines«. Einen wahren Krimi, bei dem wirtschaftliche Verflechtungen vom Sohn des US-amerikanischen Vizepräsidenten bis zum Landwirtschaftskonzern Cargill und sogar zu Monsanto gehen. Monsanto ist das Unternehmen, das weltweit versucht, die landwirtschaftliche Produktion in den Griff zu bekommen – mittels Freihandelsabkommen.

In diesem – praktischen – Abschnitt des Buches erfahren Sie auch, was die NATO in Moldawien, Armenien oder Aserbaidschan machte und wie sich dies auswirken wird. Zentrales Motiv ist die Kontrolle einer »künftigen transeuropäischen Ölleitung, die vom Schwarzen Meer zur Adria führen soll«.

Das Schlachtfeld II

Das nächste Schlachtfeld findet sich im Nahen und Mittleren Osten. Irak, Syrien und der Iran stehen im Zentrum der Kämpfe. Der Vormarsch der ISIS-Brigaden, der die westlichen Medien jeden Tag neu erzürnt und erschreckt, war nicht vollkommen überraschend, wie zu lesen war. Schon im März 2014 war die ISIS dafür bereit, wie Orzechowski unzweifelhaft belegen kann.

Wer sich ein Bild von der tatsächlichen Entstehungsgeschichte der ISIS oder der kurdischen Armee Peschmerga machen möchte, wird hier auf wenigen Seiten alles Wichtige über Geldgeber, Schutzmächte und den Zusammenhang zum syrischen Bürgerkrieg erfahren.

Auch hier geht es unter anderem schlicht um Öl. Doch der Autor zieht noch einmal weiter: Israel und die NATO stellen einen ebenso wichtigen Pflock in der Gesamtstrategie dar, über den wir alle dieser Tage Bescheid wissen sollten. Denn Russland und die USA führen einen ganz einfachen Stellvertreterkrieg, der sich jederzeit zu einem Flächenbrand ausdehnen kann.

Die Zukunft: fünf Kriegsszenarien

Nach der Beschreibung und Analyse aller wichtigen Konflikte, die sich in Asien, im Nahen und Mittleren Osten oder in Afrika und den ehemaligen Sowjetrepubliken abspielen, entwirft Orzechowski schließlich die wahrscheinlich kommenden Kriegsszenarien. Der Kampf zwischen USA/NATO und Russland/China um Eurasien hat begonnen:

  1. Szenario: Krieg in Osteuropa
  2. Szenario: Krieg im Südkaukasus
  3. Szenario: Krieg im Mittleren Osten inklusive der Türkei
  4. Szenario: Krieg in Fernost

Alle vier Szenarien ergeben sich aus den Analysen – und so schließt der Historiker sein Buch mit wertvollen Ratschlägen:

  • Was Sie tun können.

  • Welche Regionen sicher sind.

  • Sinnvolle Vorsichtsmaßnahmen.

Und schließlich:

  • Der Krisenrucksack.

Dieses rundum gelungene Buch zum Weltgeschehen bündelt die ganze Erfahrung aus mehr als 35 Jahren Auseinandersetzung mit der großen Zeitgeschichte und zeigt alle wesentlichen Konfliktlinien auf.

Wer einmal fassungslos auf die Ereignisse rund um den Irak oder die Ukraine, um Israel oder den Sudan starrte, wird hier einen sehr plausiblen, interessanten Rahmen für die Vorfälle finden.

Ein Buch, das jede Fernsehsendung zum Thema ersetzt.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/janne-joerg-kipp/schlachtfeld-europa-wie-die-naechste-globale-katastrophe-unseren-kontinent-und-damit-auch-deutschl.html

Zeitungsartikel von 2008 beweist, das Obama den Dritten Weltkrieg von der Krim aus plante…


Quelle von 2008 – Fälschungssicher!  wurde mit Google Translate übersetzt

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Unter dem neuen US-Präsidenten Barack Obama in der Krim wird Szenario des bewaffneten Konflikts umgesetzt werden. ” Es ist der amerikanische Szenario und unter Obama die Wahrscheinlichkeit ist viel höher als unter McCain ,” – sagte bei einem Runden Tisch in Kiew, russische Politologe Andrei Okara , sagte: ” New Region” .

Experte erklärt: ” Es wurde deutlich, als bekannt wurde, dass das, was die Menschen die Obama-Team vertreten sind Menschen, deren professionelle Registrierung – Wall Street Diese Menschen sind in einer Technologie namens engagiert. . ” Technologien der kontrollierten Chaos ” .

Nach Okara nach Georgien Bereich ” kontrolliertes Chaos ” in den ersten Platz , war es, der Ukraine , nämlich sein – Krim. Das ist der Punkt, der ein Feuer , einschließlich der globalen Konflikte, die in einen Weltkrieg zu eskalieren , die, leider ist eines der Szenarien , deren Umsetzung in dem Moment von der realen ” – sagt der Analyst.

Sein Kollege von der ukrainischen Instituts für Russland Andrey Blinov einig, dass Russland kein Interesse an einem solchen Konflikt . “Wenn die Leute über den Krieg auf der Krim oder in der Ortschaft St. Michael zu sprechen, glaube ich, dass dieses Szenario ist marginal. Eine Frage, die aktivere wirtschaftliche Beteiligung der russischen Hauptstadt ist sehr wahrscheinlich. Doch wenn die Krise vorbei ist , hängt . Wenn im Jahr 2010 , während Russland wird viel schwächer sein , “- sagte der Experte.

US- Ambitionen in Richtung Krim bestätigt und unterschrieben vor kurzem die ukrainisch- amerikanische Charta über strategische Partnerschaft . Die Charta sieht die bedingungslose Anerkennung der Souveränität der Ukraine und ihre Integration in die NATO , erhöhte die US-Präsenz in der Krim und andere Formen der Zusammenarbeit . US-Botschafter William Taylor in Kiew, aber beruhigt : ” Die Charta verpflichtet keinen der beiden Parteien auf militärische Mittel zu unterstützen. ” Und er fügte hinzu , wenn die Grenzen verletzt werden , “werden wir treffen und über unsere nächsten Schritte . ”

Im zweiten Abschnitt des Papiers zu Verteidigung und Sicherheit gewidmet , die das Interesse der beiden Länder zu ” einem starken, unabhängigen, demokratischen Ukraine”, deren Integration in die europäischen Strukturen “ist ein gegenseitiger Priorität. ” Dieser Abschnitt erklärt erneut , dass die Ukraine der NATO beitreten . In der Zwischenzeit “, die Anerkennung der globalen Bedrohung für die Stabilität in der Welt, um sie zu verhindern Ukraine und die Vereinigten Staaten werden ihre Zusammenarbeit in Verteidigungs-und Sicherheitsfragen zu stärken”, – sagte der Botschafter . Darüber hinaus erwähnt Taylor und konkrete Schritte , um das Niveau der Ausbildung und militärischen Nachschub für die ukrainischen Streitkräfte zu verbessern.

Der fünfte Abschnitt ist mit der Erweiterung der menschlichen Kontakte und die Zusammenarbeit im Bereich der Kultur gewidmet : Ukraine, wie aus dem Text (wie von Taylor vorgelegt ) folgt “, begrüßt die Absicht der Vereinigten Staaten, ihre diplomatische Präsenz in der Krim zu erhöhen. ” Format Präsenz auf der Halbinsel ist noch in der Diskussion , “aber es kann eine Struktur mit bestimmten konsularischen Aufgaben sein.”

Das Dokument bezieht sich auch auf die Unterstützung von Kiew gegen Moskau auf Abzug der russischen Schwarzmeerflotte von der Krim .

Die Tatsache, dass der Krim ist die vielversprechendste Grund für die Destabilisierung von Vorteil sowohl Amerikaner als auch offizielle Kiew, sagen Beobachter nicht der erste Monat. In regelmäßigen Abständen Pop-up in den Medien, verschiedene Szenarien , mit denen die ukrainischen ” Demokraten ” zu versuchen , um dieses “ Pulverfass ” Umleitung Ansprüche an Russland zu blasen. Neigungen pro-russischen Aktivisten Halbinsel (wie Versuche, die Krim nach Russland durch das Gericht wieder ) in der gleichen Zeit hart bestraft , aber zum Sieg über SBU “Dissidenten ” zu vervollständigen, die Beurteilung durch die zahlreiche Symptome , weit weg.

Provokationen auf der ” Krim- Richtung ” wirklich nicht vermieden werden kann , sind wir überzeugt , die wiederum ukrainischen Kommunisten. USA bereitet sich nach Osten ( Ziel, das, natürlich , in Russland) zu werfen , aber zuerst müssen sie die pro-russischen Krim, Ex- Sprecher des Krim- Parlaments, Werchowna Rada Stellvertreter Leonid Gratsch brechen. Geplant für nächstes Jahr eröffnet eine Repräsentanz in Simferopol USA – die gleiche Serie.

Die Tatsache , dass die Ukraine im Bereich der Aufmerksamkeit des neuen US-Präsidenten haben die Analysten bereits erwähnt . Obama wird Russland Ukraine auszugleichen , sagte der Politologe Sergej Taran : “Das erste Mal, wenn die Ukrainer von den USA vernachlässigt werden, wie Obama wird beschäftigt mit internen Problemen der Vereinigten Staaten zu sein Aber in den langfristigen Bemühungen der US- Obama wird seine Autorität in Europa wieder aufzunehmen, und auf lange Sicht wird die neue US-Administration . besonderes Augenmerk auf die Ukraine, die ein Gegengewicht zu Russland in der Region sein könnte , und in der Zukunft – auch das alte Europa Beispiel der modernen Polen auszugleichen ” .

Ukraine wird für die Vereinigten Staaten Abschreckung für Russland bleiben , stimmt ukrainische Politologe Andrei Yermolaev . Nach ihm , der Ukraine für die amerikanische Politik ist und bleibt instrumental Objekt, das in einer ziemlich zynischen Strategien verwendet wird.

Die meisten ” Visionär ” schon hart proben für den bevorstehenden Kampf Krim : aus der Oper – vor kurzem in Kiew Gefechtsübung auf gehalten ” Aktionen freiwillig Einheiten auf der Krim- Theater von Operationen nach der russischen militärischen Aggression. ” Veranstalter Lustbarkeiten (National Salvation Committee, das die Partei ” Brotherhood” gehört und ” New Force ” und Verein ” Nordbrotherhood ” ) argumentieren, dass der Konflikt zwischen der Ukraine und Russland, die nicht später als 2011 , die gesamte Last der Widerstand stattfinden wird setzt auf freiwillige Organisationen. Kampagnengeneralstabder Streitkräfte bereits , sicher, ” Rollenspieler ” entwickelt.

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https://web.archive.org/web/20081230225207/http://www.utro.ru/articles/2008/12/26/789711.shtml

http://brd-schwindel.org/zeitungsartikel-von-2008-obama-fangt-dritten-weltkrieg-von-der-krim-an/
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–eine bessere Übersetzung liegt nicht vor….doch mit ein wenig Konzentration kann jeder dem Inhalt folgen…

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Der Westen gegen Putin: Wie weit sind wir von einem Dritten Weltkrieg entfernt?


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Par7825559Zwischenfall auf Militärbasis: Kiew sieht „militärische Phase“ der Krim-Krise angebrochen

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Zwei Tote hat es am Dienstagabend nach Unruhen auf der Krim gegeben, nachdem Putin die Entscheidung des Referendums der Halbinsel besiegelt hatte. Bleiben solche Ausschreitungen Ausnahmen, oder lauert in dem anhaltenden Konflikt die Gefahr eines flächendeckenden Krieges?

Mit der Unterzeichnung des Vertrags zum Anschluss der Krim an Russland hat Präsident Wladimir Putin die Lage auf der ehemals ukrainischen Halbinsel weiter verschärft. Der Westen reagiert bestürzt auf die Besiegelung der Referendums-Entscheidung. US-Vizepräsident Joe Biden sprach von Landraub. Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht in der Aufnahme der Krim durch Russland einen Verstoß gegen internationales Recht. Nicht wenige Beobachter fürchten den Beginn eines neuen Kalten Krieges. Ist das wirklich das Worst-Case-Szenario?

Keine Wiederherstellung des Waschauer Pakts

Am Dienstagabend wurden ein ukrainischer Soldat und ein Mitglied der prorussischen sogenannten Selbstverteidigungskräfte auf der Krim aus dem Hinterhalt erschossen. Eine Eskalation blieb aus. Der Vorfall zeigt jedoch, welche potenzielle Gefahr herrscht. Auf der Krim stehen sich derzeit zwei verfeindete Armeen auf engem Raum gegenüber. Eine Situation, die es so an der Grenze zu Europa seit langem nicht gegeben hat. Wie lange noch wird es sich bei der gegenseitigen Provokation lediglich um Säbelrasseln handeln? Birgt die Krim-Krise größere Gefahren? Könnte sich aus der tiefen Kluft zwischen Ost und West ein richtiger Krieg entwickeln?

Carlo Masala, Professor für internationale Politik an der Universität der Bundeswehr in München empfindet derartige Bedenken als unberechtigt. „Man kann anknüpfend an Putins Rede sagen, dass es nicht zu einer Art Neuauflage des Kalten Krieges kommen und noch weniger ein dritter Weltkrieg ausbrechen wird“, sagt er im Gespräch mit FOCUS Online.

Putin gehe es nicht um die Großmachtrolle, sondern um eine regionale Vorherrschaft im unmittelbaren Umfeld Russlands. „Somit ist die strategische und geopolitische Dimension des Konflikts viel geringer als damals, als es während des Kalten Krieges um die Vorherrschaft auf dem Globus ging“, so Masala. „Russland hat keinen Appetit auf eine Wiederherstellung des Waschauer Pakts.“

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http://www.focus.de/politik/ausland/der-westen-gegen-putin-wie-weit-sind-wir-von-einem-dritten-weltkrieg-entfernt_id_3701582.html

Ukraine: Wir werden gerade in den Dritten Weltkrieg gelogen!


Hauptdarstellerin FERKEL Merkel schwein lacht

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Die Lage in der Ukraineaa spitzt sich immer weiter zu. Die westlichen Medien beten unisono das Klagelied vom bösen Russen Putin herauf und herunter auf allen Kanälen. Die „Friedlichen Demonstranten“ in Kiew werden zu Helden stilisiert, die Polizei und  die Sicherheitskräfte zu brutalen Schergen gestempelt. Hier kommt ein Bericht mit Originalbildern, wie es wirklich aussieht. Hier zeigt sich, wie defensiv die Sicherheitskräfte reagieren und sich verprügeln, mit Brandbomben und Steinen bewerfen und mit Feuerwaffen beschießen lassen müssen. Das Friedensgesäusel der westlichen Potentaten ist reine Heuchelei. Gerade die USA finanzieren den Aufruhr mit riesigen Summen – weil sie das Chaos in der Ukraine WOLLEN! Unbedingt anschauen!

Die mediale Hetze geschieht konzertiert und mit voller Absicht. Es konnte den Berichterstattern kaum entgangen sein, wie es in Wahrheit aussieht. Zu Recht wird die Frage gestellt: Was würde in den USA passieren, wenn derart gewalttätige, paramilitärische, bezahlte und bewaffnete Banden in Washington das Capitol stürmen wollten? Würden die Sicherheitskräfte dann auch vollkommen defensiv nur eine Mauer bilden? Ganz sicher nicht!

Zu der wenig rühmlichen Rolle von Vitali Klitschko und von wem er sich bezahlen läßt.

Helft, die Wahrheit zu verbreiten! Wir müssen uns dafür einsetzen, diese Kriegshetze zu konterkarieren! Wir dürfen nicht wieder dumm und blind in einen Weltkrieg schlittern!

Welche Pläne die USA mit der Welt in Wirklichkeit haben, das kann man hier aus berufenem Munde hören. Vier-Sterne-General Wesley Clark zeigt auf, was die ach-so-guten USA wirklich vorhaben (Stand vom 3. Oktober 2007). Sehr schön in diesem Clip: Bei Minute 04:10 sagt er ganz klar, daß die USA den Aufstand im Irak damals auch herbeigeführt hatten „… the sheer uprising, which we had provoked …“ und bei Minute 05:00 beschreibt er seine Verblüffung, als er im Pentagon ganz offen zu hören bekommt, daß die US-Army dazu verwendet werden soll, Kriege anzufangen, Länder ins Chaos zu stoßen und Regierungen zu stürzen. Und er nennt auch die Namen der Verbrecher hinter diesem teuflischen Plan. Damals bezog sich das ganze noch auf den mittleren Osten und Syrien war eins der erklärten Ziele, laut General Clarke.

Nun hat das ja kürzlich nicht geklappt mit Syrien, weil Rußlands Putin den schon auf die Agenda gesetzten Krieg abgeblasen hat. Man kann sich denken, was dann geschah. Die Herren Rumsfeld, Cheney, Wolfowitz, Brzeziński, Kissinger und Consorten mußten für einen Moment die Faust in der Tasche machen – und dann den nächsten Plan: Rußland an der empfindlichen Flanke Ukraine und Krim angreifen. Nach altbewährter Manier: Wir finanzieren eine gewaltsame Revolution und jaulen in die Welt hinaus, wie menschenverachtend das „Regime“ ist, während wir fleißig den Terroristen die Waffen liefern und ihnen Löhne für das blutige Handwerk zahlen.

 

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http://quer-denken.tv/index.php/290-wir-werden-in-den-dritten-weltkrieg-gelogen

„Diese Todesliste gibt es wirklich“


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aaaFoto: Soldaten einer amerikanischen Spezialeinheit im „Anti-Terror“-Kampf: „Meine Intention war zu beschreiben, was wirklich vor sich geht – ohne anzuklagen, ohne zu rechtfertigen.“

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medien, audio

Mit einem vielgelobten Bestseller ist der Altmeister des Thriller-Genres, der Brite Frederick Forsyth, zurückgekehrt. Sein Roman entfaltet das atemberaubende Panorama des weltweiten „Krieges gegen den Terror“.

Herr Forsyth, „Die Todesliste“ lese sich „wie das Skript zu einem Dritten Weltkrieg, der längst im Gang ist“, schreibt ein Rezensent. Was macht Ihr Buch so aktuell?

Forsyth: Nun, eigentlich muß man gar nicht lange suchen, um auf die erstaunlichen technischen Neuerungen, bizarren Krisen und Ausbrüche von Gewalt und Beinahe-Kriegen unserer Zeit zu stoßen. Ich habe schon lange des Gefühl, daß die Ära, in der wir seit etwa fünfzig Jahren Leben, eine der außergewöhnlichsten der Geschichte ist. Also, warum erst lange nach Themen für ein neues Buch suchen?

In „Die Todesliste“ erhält man einen Einblick in die „Architektur“ des globalen Anti-Terror-Kampfes des Westens. Ist das alles detailgetreu rekonstruiert oder doch teilweise Fiktion?

„Nur Europäern verursacht
das Gewissenskonflikte“

Forsyth: Die Figuren und Ereignisse sind natürlich erfunden – allerdings basieren sie auf tatsächlichen Menschen und Geschehnissen. Was aber die Hintergründe angeht, auf die Ihre Frage ja wohl abzielt: Bei meinen Recherchen war ich immer wieder überrascht über die Vielzahl an Informationen, die bereits bekannt sind, sprich: die schon irgendwo publiziert wurden – wenn man weiß, wo man nachschlagen muß.

Liest man Ihr Buch, erscheint die Welt als eine globale Kampfzone – mit Todeslisten, extralegalen Hinrichtungen, dem Rechtsstaat nur noch als Kulisse für Geheimdienste. Ist das tatsächlich unsere Zukunft?

Die Todesliste

Forsyth: Nein, beruhigen Sie sich, so schrecklich ist es nicht. Aber natürlich stimmt es, daß geheime, verdeckte Konflikte existieren. Nach dem Zweitem Weltkrieg und dem Kalten Krieg ist es heute im Zeitalter des Kampfs gegen den Terror ein neuer religiöser Fanatismus, der den Westen bedroht, erwachsen aus dem Herzen einer der großen Weltreligionen. Der Westen mag ja die reichste, demokratischste und wohl auch zügelloseste Gesellschaft sein, die die Welt je gesehen hat – aber er ist eben dennoch bedroht.

Vordergründig erzählen Sie die Geschichte der Jagd amerikanischer Spezialkräfte auf einen islamistischen Terror-Prediger. Tatsächlich wirkt Ihr Buch allerdings so beeindruckend, weil es das Szenario globaler Überwachung und Kriegführung entfaltet. War das Ihre Absicht?

Forsyth: Ja, natürlich. Bei meiner ersten Recherche zum Thema dschihadistischer Fanatismus stieß ich auf einen Mann namens Anwar al-Awlaki, einen halb amerikanischen, halb jemenitischen Prediger, der seine Predigten online rund um die Welt schickte. Allerdings: Der Mann sprach perfekt Englisch, und seine Predigten zielten nicht auf die Jugend in der moslemischen Welt, sondern auf die moslemische Jugend in der westlichen Welt. In „Die Todesliste“ greife ich diese Figur auf, indem ich quasi ihren fiktionalen Nachfolger schildere, nachdem Awlaki 2011 im Jemen von Raketen einer US-Drohne liquidiert worden ist.

Am beeindruckendsten ist vielleicht die Szene, als ein eingeschleuster US-Agent seinem Führungsoffizier durch Kopfnicken das Zeichen gibt, den Terror-Prediger gefunden zu haben. Allerdings nickt der Mann im innersten Asien – während der Führungsoffizier an seinem Schreibtisch in den USA sitzt. Via Drohnen, Satelliten und Internet kann mit einer Geste rund um die Welt kommuniziert und verraten werden. Einer nickt und ein anderer drückt den Knopf – daß dazwischen drei Kontinente liegen, spielt keine Rolle mehr.

„Ich habe versucht, neue
Blickwinkel zu finden“

Forsyth: Eigentlich ist das gar nicht so neu. Schon 1914 flogen die Piloten des Ersten Weltkriegs über die Schützengräben der Gegner, um diese zu beobachten. Fügen Sie hundert Jahre und die Erfindung der Fernsteuerung hinzu – die übrigens Nikola Tesla 1898 erfand – und Sie haben eine Drohne. Eigentlich ist es eher ein Wunder, daß es so lange gebraucht hat.

Am Ende bleibt man ratlos zurück, vor was man sich mehr fürchten soll: den Terror der Islamisten oder der Fähigkeit des Westens, in Zukunft jeden Menschen überall auf der Welt zu verfolgen, zu finden und zu liquidieren. Was meinen Sie?

Forsyth: Wissen Sie, die dschihadistischen Fanatiker – im Verfolgen ihres unmöglichen Traums – sind trunken von Wut und Haß, nicht nur auf den Westen, sondern auch auf die moderaten moslemischen Regierungen. Und sie sind in der Tat furchterregend und lassen uns im Westen keine andere Wahl, als uns zu verteidigen. Allerdings hat jede Technologie zwei Seiten: eine aggressive, aber auch eine friedliche. Ferngesteuerte, luftgestütze Daueraufklärung, wie sie Sie so erschreckt, hat ebenso tausend friedliche, hilfreiche und lebensrettende Aspekte. Inzwischen wird ja sogar der Bergbau von Robotern erledigt, und der Kumpel sitzt in einem blütenweißen Kittel vor seinem Kontrollpult. Ich denke, es gibt keinen Grund, sich davor zu fürchten.

Ausgangspunkt für Ihr Buch ist die „Todesliste“. Gibt es diese wirklich?

Forsyth: Ja, diese Todesliste gibt es wirklich. Sie liegt in einem Panzerschrank des Oval Office, dem Büro des US-Präsidenten im Weißen Haus. Sie ist, was der Name sagt: eine Liste mit ultragefährlichen Terroristen, deren Liquidierung die USA beschlossen haben.

Was bedeutet es für den Westen als Wertegemeinschaft, daß die westliche Führungsmacht eine solche Liste extralegaler Hinrichtungen „abarbeitet“? Unterminiert das nicht unser moralisches Selbstverständnis?

Forsyth: Die Frage der zielgerichteten Tötung ist schon lange ein moralisches Thema. Ein britisches Militärgericht verurteilte kürzlich einen Marine-Bootsmann, der einem beinahe toten Taliban mit einem Schuß ins Herz den Rest gab, zu zehn Jahren Haft. Amerikanische „Seals“, also Marine-Kommandosoldaten, töteten dagegen einen unbewaffneten Saudi mittleren Alters und wurden als Helden gefeiert. Der Name des Mannes war Osama bin Laden. Amerikaner und Israelis haben nur geringe Skrupel dabei, einen Feind ihres Landes zur Strecke zu bringen. Nur den Europäern verursacht das Gewissenskonflikte.

Einem George W. Bush hätten die Deutschen solch eine Liste jederzeit zugetraut, einem Barack Obama nicht. Inzwischen ist Obama aber „der“ Drohnen-Präsident, der mehr Menschen mit diesem Mittel hat töten lassen als jeder seiner Vorgänger.

Forsyth: Die Transformation des Barack Obama war problemlos vorherzusagen. Bevor er das Amt antrat, konnte er sich freilich den Luxus einer hohen Moral erlauben. Alle Politiker tun das. Aber dann, als er die Arbeit aufnahm, wurde er beiseite genommen und in strikter Vertraulichkeit mit den wahren Fakten konfrontiert. Daraufhin wurde Guantanamo nicht geschlossen, und es gab mehr Kampfeinsätze mit Drohnen als je zuvor.

Überwiegende sollen den westlichen Drohnen-Angriffen unschuldige Zivilisten zum Opfer fallen. Ist das vertretbar? Oder möglicherweise selbst eine Form von Terror?

Forsyth: Der Vorwurf der zahlreichen zivilen Opfer ist einer der größten modernen Mythen – aber viele glauben eben daran. In Wirklichkeit ist eine intelligente Bombe oder Rakete unglaublich präzise, im Vergleich zu demjenigen, der sie lenkt. Die meisten zivilen Toten gibt es, wenn überhaupt, wenn ein falsches Ziel angegriffen wird. Dabei werden außerordentliche Bemühungen unternommen, die Zielperson aus der Luft zu observieren und erst zuzuschlagen, wenn sie mit ihren Wächtern alleine ist. Einige der schlimmsten Vorfälle mit zivilen Toten hat es gegeben, weil die Terroristen selbst das Durchsickern falscher Informationen arrangierten. Natürlich passieren aber auch echte Fehler, und eine Hochzeitsgesellschaft wird aus 15.000 Metern Höhe irrtümlich als Terror-Gruppe identifiziert. Allerdings, kein Krieg in der Geschichte hat je weniger zivile Tote gekostet.

Ist Ihr Buch eine Rechtfertigung globaler Überwachung, extralegaler Hinrichtung und Massendatensammlung – als notwendiger Mittel im Kampf gegen den Terror? War das Ihre Intention?

Forsyth: Meine Intention war zu beschreiben, was wirklich vor sich geht – ohne anzuklagen oder zu rechtfertigen.

Die islamistischen Prediger zeichnen Sie eindimensional während der US-Held differenziert geschildert wird, Privatleben hat, sympathisch und gebildet ist. Ist das nicht parteiisch?

Forsyth: Wenn wir nach der Moral fragen, muß eine Frage im Vordergrund stehen: Wer ist der Angreifer? Die Moral muß auf der Seite dessen stehen, der angegriffen wird. Al-Qaida begann den Angriff auf die USA im Jahr 1993. Eine große Zahl US-Amerikaner starb bereits vor dem 11. September 2001 bei Bombenanschlägen. Und seitdem sind weltweit weitere Tausende Unschuldiger in Diskotheken, Einkaufspassagen, Wohnblöcken, Zügen, Bussen und auf der Straße getötet worden. Keiner von diesen hatte zuvor einem Araber oder Moslem etwas angetan. Die Terroristen suchen ihre Opfer wahllos aus. Im Gegensatz dazu: Terroristen selbst sterben erst nach wochenlanger Planung und äußerst sorgfältiger Observation.

Ausführlich schildern Sie im Roman islamistische Attentate und den Haß der Islamisten. Dagegen kommen weder zynische noch ideologisch motivierte oder auch nur unsympathische Amerikaner oder Westler vor und auch keine westlichen Verbrechen oder Tötungen, wie es sie ja gibt, etwa das Massaker von Haditha, das Sergeant-Bales-Massaker, die Entrechtung in Guantanamo oder die Folter in Abu Ghuraib.

Forsyth: Moment, Sie bringen hier zwei Themen auf – und zudem den üblichen, weitverbreiteten Anti-Amerikanismus. Zum einen sprechen Sie Exzesse an, die in der Hitze des Gefechts passieren. Zum anderen Verbrechen, die in einer Situation, in der nicht gekämpft wird, verübt werden. Zum ersten: Es gab immer solche Fälle der Barbarei – denken Sie an My Lai in Vietnam – und es wird sie immer geben. Zumindest solange der Mensch nicht perfekt ist – dann aber wird es sowieso keine Kriege mehr geben. Nun zur Frage von Greueltaten außerhalb von Kampfsituationen. Es ist das Verdienst westlicher Regierungen, daß die Täter in beiden Fällen fast immer verfolgt und nach Möglichkeit bestraft werden. Dagegen hat man noch nie von einem Terroristen gehört, der von seinen Vorgesetzten zur Verantwortung gezogen wurde, egal wie faul seine Tat war. Denn darum geht es ja schließlich: um die Verbreitung nackten Terrors! Von seiten des Westens ist ein Akt der Barbarei die – gemeinhin bestrafte – Ausnahme. Beim dschihadistischen Terrorismus ist ein solcher Akt hingegen das Ziel der Übung. Die von Ihnen intendierte Gleichstellung der Barbarei beider Seiten ist also völlig verfehlt.

In Ihrem Buch spielt nicht al-Qaida die Hauptrolle, sondern – auch – die somalisch-islamistische al-Shabaab-Miliz. Kaum war Ihr Buch in Deutschland erschienen, machte die Meldung von einem Terroranschlag der al-Shabaab in Nairobi mit siebzig Toten weltweit Schlagzeilen. War Ihnen klar, wie sich die Gewichte des globalen Terrors künftig verschieben?

Forsyth: Der Anschlag auf die Einkaufspassage in Nairobi war lange vor Erscheinen meines Buches geplant worden, und ich habe ihn auch nicht vorausgesehen. Allerdings hatte al-Shabaab bereits die Touristin Judith Tebbutt in Kenia entführt und ihren Ehemann erschossen. Glücklicherweise kam sie gegen Lösegeld frei. Eine Französin allerdings, die im Rollstuhl saß, wurde ermordet. Tatsächlich sind die Morde der al-Shabaab in Somalia selbst mittlerweile kaum noch zu zählen. Da braucht es keine Kristallkugel, um weitere Morde eines dieser diversen Zweige des dschihadistischen Terrorismus – von den algerischen Wüsten bis hin zu den christlichen Kirchen in Nigeria oder Pakistan – vorauszusagen.

Eigentlich erstaunlich, daß Ihr Buch erst jetzt erscheint, schließlich findet der von Ihnen beschriebene Krieg schon seit Jahren statt. Zudem gelten Sie als „Altmeister des Genres“, eher als Autor des Kalten Krieges. Überrascht es Sie nicht selbst, daß nun ein Schlüsselroman für die literarische Beschreibung des Anti-Terror-Kampfs der Gegenwart – wie Ihnen ein Kritiker bescheinigt – gerade aus Ihrer Feder kommt?

Forsyth: Na ja, wie immer habe ich versucht, einen neuen Blickwinkel zu finden – so wie das ein Journalist stets tun sollte. Ich habe dreierlei Themen ausgewählt: den Online-Prediger, den Drohnen-Krieg und al-Shabaab. Andere Autoren scheinen diese drei Themen bislang ignoriert zu haben – ich kann mir nicht erklären warum.

Frederick Forsyth, Der Bestseller-Autor „von Weltruhm“ (NZZ) und „Scholl-Latour des Genres“ (Stuttgarter Zeitung) gilt als Schöpfer der „Faction“-Literatur, der Verbindung von journalistisch recherchierten Fakten zeitgeschichtlicher Sujets und Roman. Er veröffentlichte über ein Dutzend Thriller (60 Millionen Exemplare weltweit) – darunter „Der Schakal“ (1971), „Die Akte Odessa“ (1972), „Hunde des Krieges“ (1974) und „Das vierte Protokoll“ (1984), die alle auch verfilmt wurden. 1938 geboren, wird Forsyth mit 19 Jahren jüngster Düsenjägerpilot der Royal Air Force. Später verarbeitete er einen einsamen Flug in der Novelle „Der Lotse“ (1975), die in Kanada bis heute zu Weihnachten im Radio gelesen wird. Mit der Welt der internationalen Politik kommt er in Berührung, als er für Reuters aus Frankreich, Deutschland, dem Ostblock und für die BBC aus Afrika berichtet. Dort soll er gar in einen Putsch verwickelt gewesen sein. Nun ist sein neues „alarmierendes Buch“ erschienen: „Die Todesliste“

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nachzulesen bei Junge Freiheit 06-2014

 

Prophezeiungen zum Dritten Weltkrieg…weitere Gesichte


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Gemeinsamkeiten gibt es viele. Auffallend ist immer wieder die Rede von „drei Tage Dunkelheit“ und „giftige, gelbe Dämpfe“…….

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Ein Seher aus Westfalen (19. Jahrhundert)

Wenn die Zeit nahe sein wird, dann wissen die Menschen vor Hoffahrt nicht, wie sie sich kleiden sollen. Abends wird man sagen: Friede! Friede! und morgens steht der Feind schon vor der Tür. Der Krieg folgt auf einen Winter, der kein Winter ist, wo nur lappenhoher Schnee fällt. Die Schlüsselblumen blühen in diesem Jahr sehr früh, und den Kühen geht schon im April das Gras bis an die Knie. Der Roggen wird vor der Schlacht am Birkenbaum erst eingefahren, der Hafer aber nicht. Wenn die Brüdericher auf Krautweih (Mariä Himmelfahrt am 15. 8.) aus dem Hochamte kommen, steht rund um die Kirche alles voll Soldaten.

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Eine Frau aus dem Füssener Raum (20. Jh.)

Umgestürzte, brennende Panzerfahrzeuge mit abgerissenen Türmen auf dem Lechfeld, südlich von Augsburg. Flüchtlingskolonnen, die zu Fuß und mit Fahrrädern bepackt von Augsburg aus nach Süden in Richtung Alpen flüchten. Kein Auto. Auf den Verschiebegleisen des Augsburger Bahngeländes stehen Transportzüge, die Panzer geladen haben. Merkwürdig, die Soldaten tragen alle Taucheranzüge.

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Helene Walraff (18. Jahrhundert)

Ein Papst wird fliehen müssen und wird von nur vier Kardinälen gefolgt in Köln Zuflucht suchen.

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Helena P. Blavatsky (1831–1891) — (hier ähnelt einiges über Atlantis mit den Thesen von Holger Kalweit)

Wir sind am Ende eines Zyklus von 5000 Jahren angelangt. Diesem dunklen Zeitalter Aryan-Kali-Yuga wird ein Zeitalter des Lichtes folgen. Gerade jetzt, unter unseren eigenen Augen wird die neue Rasse oder Rassen vorbereitet und das ist in Amerika, wo die Umbildung stattfindet und schon still begonnen hat. Diese Rasse wird anders in ihrer Mentalität sein und wird sich auf ein perfektes geistiges Dasein zubewegen.

Daß das periodische Sinken und Wiedererscheinen von mächtigen Kontinenten, heute Atlantis und Lemurien genannt, keine Fiktion ist, wird demonstriert werden.

Einen Weltuntergang, wie er sich vor 11 000 Jahren in Atlantis ereignete wird es geben, aber anstatt von Atlantis werden ganz England und Teile der nordwesteuropäischen Küsten im Meer versinken, dafür wird die versunkene Azorenregion, die Insel von Poseidonis wieder aus dem Meer aufsteigen.

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Fuhrmannl (1691–1763)

»Der Bauer wird sich wie der Bürger und der Bürger wie der Adelsherr kleiden. Auch die Weiber wollen dann alle Tage anders gekleidet sein, bald kurz, bald lang; selbst in Mannskleidern werden sie gehen und so verschiedene Farben haben, daß man sich wundern wird. Die Weiber werden die Haare bald gestutzt, bald sonderbar geringelt haben, alle Jahre anders. Was sie heute anziehen, werden sie morgen wegwerfen oder alle Tage umändern. Sie werden ihren Körper nackt zur Schau tragen, um den Männern zu gefallen. Die allerschlimmste Zeit kommt, wenn die Frauen Schuhe tragen, unter denen man durchsehen kann. Es werden so viele verschiedene Steuern aufkommen, daß die Obrigkeiten nicht mehr wissen, was für Namen sie ihnen geben sollen. Den großen Krieg werden nur wenige Menschen überleben. Die Umgebung von Pilsen wird eine große Rolle spielen. Wer nicht wenigstens zwei Meilen von diesem Ort entfernt ist, soll auf Händen und Füßen wegkriechen,atombombe weil alles weit und breit in Grund und Boden vernichtet wird.«

Vorzeichen des großen Weltkrieges sind: »Wenn auf dem Weg im Wald Schranken stehen und er mit hölzernen Schlössern gesperrt sein wird.« — »Der christliche Glauben wird so klein werden, daß er sich unter einem Birnbaum wird stellen können, er wird aber wiederum siegen. Die Pfarrer werden zuerst den Glauben schwächen. Man wird mit dem Finger auf sie zeigen, so daß sie sich versteckt halten werden. Wo heute sieben Pfarrer sind, da wird nur mehr einer sein.«

»Eiserne Straßen werden durch den Böhmerwald und herum gebaut, und die Menschen werden auf feurigen Wagen fahren. Die letzte ‚fliegende‘ Straße wird durch den Kubani-Berg (1362 m hoch) gebaut werden. In den Häusern werden die Füchse und Hasen ein- und ausgehen und bei den Fenstern werden überall Brennesseln herauswachsen. Die Stadt Prag wird zerstört werden. Das ganze Böhmerland wird menschenleer sein. Da werden von weit und breit Leute kommen, um das zu sehen.«

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Wladyslaw Biernacki (um 1980)

Über den Dritten Weltkrieg und die Finsternis sagte er:

Es wird die Hölle auf Erden sein. Seine schrecklichste Phase wird dreieinhalb Monate dauern. Der Dritte Weltkrieg wird in Italien beginnen. Dort wird eine blutige Revolution ausbrechen, die in der Vatikanstadt selbst ihren Anfang haben wird. Innerhalb weniger Stunden wird die Erde von immer stärker werdender Dunkelheit umgeben sein, bis zur totalen Finsternis. Aber es wird nicht das Ende der Welt sein, nur eine noch nie dagewesene weltweite Katastrophe, die sich die Menschheit selbst zuzuschreiben hat. Die Finsternis wird drei Tage währen, wobei jedermann im Hause bleiben, den Rosenkranz beten und niemandem die Tür öffnen soll. Das einzige Licht, das in dieser Zeit zu sehen sein wird, wird von geweihten Kerzen kommen.

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Prinzessin Bilcante von Savoyen

Es kommen große Drangsale. Gott wird die Professoren der Theologie wegen ihres unnahbaren Stolzes beschämen. Ich sehe ein Land mit verbogenen Kreuzen und deren stolze Staatsmänner, die Christus vom Throne stürzen wollen. Sie werden die Schöpferkraft im Mutterschoße angreifen. Viele Leute werden in diesem Land das verbogene Kreuz auf Stirn und Brust tragen, selbst viele Christen, nichtahnend, daß es das Zeichen Satans ist.

Viele Priester schmachten als Verbrecher in den Gefängnissen. Wehe Italien! Es wird Krieg mit Ungläubigen beginnen, wenn England mit großer Flotte ins Mittelmeer läuft. Ich sehe dann später: gelbe und rote Krieger gegen Europa aufbrechen und dieses wird in einem gelben Dunst erliegen, in dem das Vieh auf der Weide stirbt. Nationen werden in Flammen aufgehen, Hungersnot die Übriggebliebenen vernichten, so daß Europa zu groß sein wird.

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Marie Julie Jahenny (1850–?)  (drei Tage…immer wieder diese drei Tage…)

Es werden drei Tage andauernder Finsternis kommen. Während dieser schrecklichen Finsternis werden nur Kerzen aus geweihtem Wachs Licht bringen. Eine Kerze wird ausreichen für drei Tage, aber in den Häusern der Gottlosen werden sie nicht brennen. Während dieser drei Tage werden Dämonen in fürchterlicher, abscheulicher Gestalt erscheinen und die Luft wird widerhallen von ihren schrecklichen Flüchen. Strahlen und Funken werden in die Häuser der Menschen eindringen, sie werden aber dem Licht der heiligen Kerzen nichts anhaben können, denn sie werden weder durch Winde noch durch Stürme oder Erdbeben ausgelöscht werden.

Eine blutrote Wolke wird über den Himmel ziehen; das Rollen des Donners wird die Erde erbeben lassen. Das Meer wird seine schaumgekrönten Wellen über die Erde ergießen. Die Erde wird sich in einen riesenhaften Friedhof verwandeln. Die Leichen der Gottlosen wie die der Gerechten werden den Erdboden bedecken. Die Verzweiflung, die darauf folgen wird, wird groß sein. Die ganze Vegetation der Erde wird zerstört werden, und zerstört wird auch der größte Teil des Menschengeschlechtes. Die Krise wird für alle plötzlich kommen, und die Strafe allgemein sein.

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Seher Adam (1949)

Und jetzt kommt das, was ich verhindern wollte: Das große Geschehen wird sich bald, sehr bald erfüllen. Der Krieg wird im Südosten ausbrechen, aber das ist nur eine List. Dadurch soll der Feind irregeführt werden; Russland hat seinen Angriffsplan längst vorbereitet. Jeder russische Offizier hat den Marschbefehl bereits in der Tasche und wartet nur noch auf das Stichwort. Der Hauptstoß erfolgt gegen Schweden und richtet sich dann gegen Norwegen und Dänemark. Zeitgleich werden Teile des russischen Heeres durch Westpreußen, Sachsen und Thüringen zum Rhein vorstoßen, um von Calais aus die Kanalküste zu beherrschen.karte 3. WK Irlmaier

Im Süden wird die sowjetische Armee zur jugoslawischen Grenze vorstoßen. Ihre Armeen werden sich verbünden, um gemeinsam in Griechenland und Italien einzufallen. Der Papst muß fliehen. Er muß schnell flüchten, um dem Blutbad zu entgehen, dem Kardinäle und Bischöfe zum Opfer fallen. Alsdann werden sie versuchen, durch Spanien und Frankreich zur Atlantikküste vorzudringen, um sich mit der im Norden kämpfenden Armee zu vereinigen und die militärische Einkreisung des europäischen Festlandes zu vollenden. Die dritte russische Armee, der die Aufgabe gestellt ist, die ausgesparten Gebiete zu besetzen und den Inlandskommunismus zu festigen — Hauptsitz der kommunistischen Weltregierung soll nicht Moskau, sondern Bamberg sein —, wird nicht mehr zum Einsatz kommen, weil die Armee im Süden infolge der Revolutionen in ihrem Vormarsch gehindert und in rascher Auflösung begriffen ist, während der von Gott bestimmte große Monarch die im Norden am Niederrhein stehende Armee angreifen und mit modernsten Waffen niederkämpfen wird.

In Sachsen, wo die zurückflutende Armee sich nochmals zur Schlacht stellt, wird sie vernichtend geschlagen werden. Damit ist der Krieg in Deutschland beendet. Die Reste der geschlagenen Armeen werden bis tief in das Innerste Rußlands verfolgt und aufgerieben werden. Das Reich des göttlichen Willens auf Erden wird entstehen.

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Elena Aiello (20. Jahrhundert)

Eine gottlose Propaganda hat viele Irrtümer in der Welt verbreitet und überall Verfolgung, Zerstörung und Tod verursacht.

Nie gesehenes Feuer wird sich über die ganze Erde senken und ein Großteil der Menschheit wird vernichtet werden. Es werden Stunden der Verzweiflung sein für die Gottlosen; mit Geschrei und satanischen Flüchen werden sie darum flehen, die Berge mögen sie bedecken, und sie werden versuchen, sich in Höhlen zu flüchten, aber es wird vergeblich sein. Alle, die ihre Schuld nicht bereuen wollen, werden in einem Flammenmeer zugrunde gehen. Rußland wird fast vollkommen niederbrennen. Auch andere Nationen werden verschwinden.«

Die Welt ist in einen Abgrund maßloser Verderbnis gesunken. Die Regierenden sind zur wahren Inkarnation des Bösen geworden; während sie von Frieden sprechen, rüsten sie und bereiten die tödlichsten Waffen vor, — um Völker und Nationen zu vernichten.«

Die Welt wird durch einen neuen schrecklichen Krieg erschüttert werden. Tödlichste Waffen werden Völker und Nationen vernichten.

Die Diktatoren der Erde, wahre höllische Ungeheuer, werden die Kirchen mitsamt den heiligen Ziborien niederreißen, Völker und Nationen, und die schönsten Dinge vernichten.

Krieg kommen von Ost bis West, ein Krieg des Schreckens und des Todes, und am Ende wird das reinigende Feuer vom Himmel fallen wie Schneeflocken auf alle Völker, ein Großteil der Menschen wird vernichtet werden. Rußland wird in alle Länder Europas einmarschieren, insbesondere Italien, und sein Banner wird auf der Kuppel des Petersdomes wehen.

Es wird ein weiterer Krieg kommen von Ost nach West, und Rußland wird mit seinen Waffen gegen Amerika kämpfen und Europa überrollen, und vor allem der Rhein wird voll Leichen sein. Auch Italien wird durch eine große Revolution gepeinigt werden, und der Papst wird viel leiden müssen. Der Feind wird wie ein Löwe gegen Rom vorrücken und seine Galle wird Völker und Nationen vergiften.«

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Papst Pius X. (1909)

1909, während einer feierlichen Audienz, sahen die Anwesenden, wie dem Papst plötzlich der Kopf auf die Brust sank. Für einige Minuten, während denen sich kaum jemand rührte, war er wie in tiefem Schlaf. Als er seine Augen wieder öffnete, sahen seine Mitarbeiter darin Erschütterung und Schrecken. Papst Pius X. erhob sich von seinem Sitz und rief mit angstvoller Stimme: »Was ich gesehen habe ist fürchterlich! Werde ich das sein oder einer meiner Nachfolger? Ich weiß es nicht. Mit Sicherheit kann ich nur sagen: Ich habe den Papst aus dem Vatikan fliehen sehen und dabei trat er auf die Leichen seiner Priester. Sagt es niemanden, solange ich lebe.«

Die Anwesenden waren betroffen von der Wucht, mit der der Papst diese Worte hinausgeschrien hatte. Kurz vor seinem Tode soll er noch gesagt haben: »…ich sehe die Russen in Genua.«

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Prophezeiung aus dem Kloster von
St. Claire, Perpignan, Frankreich (14. Jh.)

Ein Krieg bricht aus. Und dann noch einer. Und noch einer. Vom Himmel wird die Hölle fallen. Der Mensch wird zum Schluß die Welt vergiften. Giftige Wolken werden die Erde bedecken. Und ungeheure Maschinen werden den Himmel beherrschen. Das Feuer wird viele Städte zerstören. Und die Menschen werden sich am Ende einander umbringen.

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Der Benediktinermönch aus Maria Laach (16. Jahrhundert)

Das zwanzigste Jahrhundert wird Tod und Zerstörung bringen, Abfall von der Kirche, Uneinigkeit und Zwietracht in Familien, Städten und Regierungen; es wird das Jahrhundert dreier großer Kriege in Abständen von wenigen Dekaden sein. Sie werden immer verheerender und blutiger werden, und nicht nur Deutschland in Schutt und Asche legen, sondern zum Schluß alle Länder in Ost und West.

Nach einer schrecklichen Niederlage Deutschlands wird der nächste große Krieg folgen. Da gibt es kein Brot mehr für die Menschen und kein Futter für die Tiere. Giftige Wolken, von Menschenhand gemacht, werden herabsinken und alles vertilgen. Environmental disasterDer menschliche Verstand wird ergriffen sein vom Wahnsinn. Nach diesen Tagen wird man eine Kuh an eine goldene Kette binden können, und wenn sich Leute treffen, werden sie einander fragen: Freund, wo hast du dich erhalten?

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Schwester Maria vom Kloster »Gekreuzigter Jesus«

Alle Staaten werden erschüttert durch Krieg und Bürgerkrieg. Während einer Dunkelheit, die drei Tage dauert, werden die bösen Menschen umkommen, so daß nur ein Viertel der Menschheit überleben wird. Auch die Geistlichen werden dezimiert, die meisten von ihnen werden sterben, im Abfall vom Glauben an ihr Land. Die Erde wird über und über mit Leichen bedeckt sein.

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Anna Maria Taigi (1769–1837)

Gott wird zwei Strafgerichte verhängen: eines geht von der Erde aus, nämlich Kriege, Revolutionen und andere Übel, das andere Strafgericht geht vom Himmel aus. Es wird über die ganze Erde eine dichte Finsternis kommen, die drei Tage und drei Nächte dauern wird. Diese Finsternis wird es ganz unmöglich machen, irgend etwas zu sehen. Ferner wird die Finsternis mit Verpestung der Luft verbunden sein. Solange die Finsternis dauert, wird es unmöglich sein, Licht zu machen. Nur Kerzen werden sich anzünden lassen und Licht spenden. Wer während dieser Finsternis aus Neugierde das Fenster öffnet und hinausschaut oder aus dem Hause geht, wird auf der Stelle tot hinfallen.

In diesen drei Tagen sollen die Leute in ihren Häusern bleiben. Die Luft wird verpestet sein durch die Dämonen, die in greulichen Gestalten erscheinen werden.

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Prophezeiungen zum Dritten Weltkrieg…Veronika Lüken (seit 1972)


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sieh spricht über die „Eine Welt-Ordnung“,  „Die Neue Weltordnung“…..eine Warnung…..

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Eine Weltregierung

24. Dezember 1976 — Da ist ein mächtiges Netz des Bösen, ausgehend von einem Machtzentrum. Es gibt jetzt einen Plan, welcher vorsieht, Eure Welt in ein vereinigtes Machtzentrum zu bringen, mit einem Mann an der Spitze. Dieser Mann vereinigt alle Nationen in einer gemeinsamen Diktatur;(EU) er versucht mein Haus niederzureißen um sein eigenes zu errichten. Ich gestatte Euch, fortzufahren, aber nur für eine kurze Zeit.

Meine Kinder, Ihr kennt einen Arm der Krake als Kommunismus. Ich versichere Euch, meine Kinder, das ist nur ein kleiner Arm der Krake,

Der Euro zerstört Europa. NEIN zur "Sozialistischen" EU DIKTATUR ! Nein zur Abschaffung der europäischen Staaten und seiner Souveränitäten.

die in alle Richtungen über die Erde ihre Arme ausstreckt, um die Menschen zu versklaven. Diese Arme strecken sich aus, um eine Weltregierung und eine Weltreligion zu gründen, eine Weltreligion, die nicht mein Sohn (Jesus) anführt.

1. Oktober 1977 — Ich kann Euch diesmal nicht die ganze Bedeutung der Existenz dieses Netzes des Bösen, das über der ganzen Welt ist, geben. Es ist ein großer Plan Satans, die ganze Welt in eine Weltregierung und eine Weltreligion zu stürzen. Und es wird nicht die Religion meines Sohnes sein. Es wird eine Kirche der Menschen sein, basierend auf Humanismus, Modernismus und Satanismus.

Revolution

13. September 1975 — Meine Kinder, Ihr denkt viel über die kommende Warnung nach. Ich habe Euch viele Male gebeten, nicht über ein Datum zu spekulieren, aber ich gebe Euch einen Hinweis, wann die Zeit reif ist. Wenn Ihr seht, wenn Ihr hört, wenn Ihr fühlt, daß die Revolution in Rom ist, wenn Ihr seht, daß der Heilige Vater flieht, Zuflucht suchend in anderen Ländern, wißt Ihr, daß die Zeit reif ist. Aber betet und bittet, daß Euer guter Papst nicht Rom verlassen muß, um den dunklen Männern nicht zu erlauben, ihn vom Thron zu stürzen.

14. August 1975 — Körper werden brennen und durch die Luft gewirbelt und werden nicht begraben. Es gibt Revolutionen in den Ländern der Welt; Bruder gegen Bruder, Schwester gegen Schwester. Leichen werden auf den Marktplätzen liegen, nicht aufgebahrt und nicht begraben; so groß wird der Tod sein! Meine Kinder, ist das was Ihr wollt?

5. Juni 1976 — Mein Kind, die Welt nähert sich einer großen Krise, Revolution gegen Revolution, weil die Menschheit meine Warnungen nicht beachtet hat. Der rote Bär wird voranstürmen und seine feigen Werke der Täuschung tun.

Sanduhr (500 B)

7. September 1976 — Die Mächte, die roten Mächte sind in der ewigen Stadt Rom und in ganz Europa versammelt, mein Kind. Wenn die Menschen nicht schnell zurückweichen, fließt Blut in den Straßen. Revolution wird kommen und viele werden sterben. Die Welt ist in einer Zeit eines großen Gerichtes. Betet immer, meine Kinder.

22. November 1976 — Michael: Zwietracht und Streit, und Blut wird in den Straßen der Revolution fließen. Die ewige Stadt Rom wird gereinigt. Kommunismus.

18. Mai 1977 — In der ewigen Stadt Rom haben sich die Mächte des Bösen (EU) versammelt. Heimlich in Geheimgesellschaften und öffentlich durch rücksichtslose Menschen wird die Revolution ausbrechen.

7. Dezember 1977 — Ein sehr schweres Kreuz wird über den Vereinigten Staaten schweben. Da kommt eine Armee auf, eine satanische Armee. Die Jungen im Alter von zwanzig bis dreißig, es sind Tausende. Revolution und Mord sind ihr Plan. Der Plan ist Angst zu schüren durch Massenmord. Das Blutbad, das Du siehst, wird sich nicht nur auf die Städte im Land erstrecken, sondern von Küste zu Küste in ganz Nordamerika und der Welt.

3. Weltkrieg

20. Mai 1978 — Bald wird ein Krieg über die Menschheit kommen, der größer ist als irgend ein anderer Krieg seit Beginn der Schöpfung. Flammen werden viele Nationen verschlingen, werden die Haut von den Knochen brennen. Augen werden es sehen und werden immer noch nicht glauben, daß das die Früchte ihrer bösen verdorbenen Wege und der Abfall vom Glauben auf den Schöpfer sind.

7. Dezember 1973 — Der Himmel ist sehr rot geworden. Und ich sehe mich um, sehe jetzt einen anderen Teil der Welt. Ja, ich sehe viele Leute sterben. Ich sehe furchtbare Kämpfe, die Leute marschieren von links in das Land. Sie haben gelbe Haut; sie sind von der gelben Rasse. Und jetzt sehe ich von Süden dunkelhäutige Leute, und ich sehe das Wort »Afrika«. China und Russland von Norden.(u.a. Zuwanderung Neger)

Schiff (700 B)

25. Juli 1977 — Meine Kinder, viele Leiden kommen deshalb über die Menschheit, weil sie sie selbst gemacht hat. Das große Sterben, meine Kinder, wird mit einem Nuklearkrieg über die Menschheit kommen. Die Kugel der Sühne wird folgen und niemand bleibt unversehrt.atombombe

Kugel der Sühne

25. Juni 1973 — Veronika sieht eine Vision: Ich sehe einen großen Globus im All schweben. Es ist die Erde. Ich sehe diesen großen Ball. Er kommt sehr schnell, mit langem Schweif dahinter, welcher diese Gase ausstößt. Er ist sehr groß und er ist sehr lang. Ich kann sehen, was das für eine Kugel ist. Es ist eine Sonne. Sie ist rot und brennt stark. Jetzt scheint der Schweif die Sonne wegzublasen. Er scheint um die Sonne zu gehen und von ihr eingezogen zu werden. Aber nein, jetzt beginnt sich der Ball zu drehen, er springt.

Und jetzt taucht der Ball in die Erdumlaufbahn ein. Nun beginnt er sich um die Erde zu drehen, und dreht sich und dreht sich immer wieder um die Erde herum. Und der Schweif zeigt weg von der Sonne. Und der Ball kreist um die Erde und der Schweif fängt jetzt an die Erde zu streifen. halleyIch sehe jetzt den Ozean, die Gewässer. Ich sehe das Wasser aufschäumen und das Land untergehn im Wasser.

14. August 1973 — Jetzt wird der Globus dunkler und dunkler und roter. Er weicht zurück und er kommt wieder. Es ist keine Weltkugel, es ist wie ein Ball. Es sieht aus wie ein riesiges Stück Eis. Und er fängt an sich sehr schnell zu drehen. Und ich sehe ihn über den Himmel ziehn und es entwickeln sich verschiedene Arten von Farben drumherum. Es wird gelb und orange und es ist furchtbar! Er sieht aus wie eine ungeheure Sonne. Es ist furchtbar! … Es ist eine Sonne. Ich weiß es ist eine Sonne, eine große Sonne! Und plötzlich zieht sie vorüber und die Hitze ist schrecklich! Oh, es ist so heiß.

Sonne (800 B)

Jetzt sehe ich diese furchtbare Kugel sich drehen. Jetzt sind es zwei Bälle am Himmel. Da ist der ungeheure rote, die Sonne; und dann in der Mitte, der Ball, er ist größer als der andere Ball, dieser weiße Ball auf der linken Seite. Aber der eine in der Mitte ist groß; und er ist fürcherlich.

Nun beginnt er mit großer Geschwindigkeit vorüberzuziehen. Und ich sehe jetzt, wie einen anderer Ball sich hinter den Umrissen der Berge formt. Es ist eine sehr große Weltkugel und sie ist schrecklich. Oh! es ist der Ball, er kommt heran. Er kommt über uns. meteoritenimpakt_Er ist gekommen, um alles zu verändern. Jetzt kommt er oben über den Globus. Er steigt schnell nach oben jetzt und ich kann es sehen. Es ist eine sehr, sehr kurze Entfernung, aber erst all diese Staubteilchen! Es fallen Steine jetzt herunter, manche von ihnen sind sehr groß. Und sie überfluten das Land und die Häuser.

14. April 1984 — Veronika: Und der Globus ist eine Weltkugel, aber da sind Flammen auf einer Seite. Ich sehe beinahe in diesen Bereich hinein. Da sind Flammen und da ist ein großes Loch; oh, es bedeckt den halben Globus, das Loch. Es ist, als ob er ausbrennt, es wurde verursacht von dem furchtbaren Feuerball. Es ist schrecklich. Ich kann die Hitze fühlen.

Jetzt sehe ich einen ungeheuren Ball untergehen am Himmel nahe der Sonne. Es sieht aus wie zwei große Sonnen am Himmel. Aber der rechte Ball hat einen Schweif, und er fängt an, sich jetzt um die Sonne zu drehen. Und wie er wie verrückt springt, der Ball. Und nun kommt er wieder über die Erde. Er rammt sie einmal, wie durch Zufall. Und jetzt stößt er mit einem anderen Teil vom Globus zusammen. Er dreht sich ganz um die Erde und schlägt ein.e221a67af1ac119d0edec84dd5255265_5 Ich kann nun die ganze Unterseite des Globus in Flammen sehen.

3 Tage Dunkelheit

18. März 1973 — Es wird eine starke Dunkelheit über die Erde kommen. Der Luft fehlt Sauerstoff. Da wird kein Licht sein, außer wenigem Kerzenlicht. Die Hitze wird groß sein.

14. April 1973 — … da fällt Staub aus der Luft, es wird sehr dunkel. Der Staub und der Dunst bedecken das Licht. … Der Himmel ist sehr dunkel. Es ist Tageslicht, aber es sieht aus wie Nacht. Es ist sehr dunkel, so dunkel jetzt, daß Ihr nicht mehr Eure Hände vor Augen sehen könnt.

12. Juni 1976 — Segnet die Kerzen, das Wasser, das Essen, Eure Sachen und allen Hausrat in Euren Häusern. Diese gesegneten Kerzen werden nicht ausgelöscht, aber die Kerzen in den Häusern, wo Satan regiert, werden nicht brennen! Amen. Ich sage Euch: Auf Nacht folgt Tag, eine große Dunkelheit wird auf die Menschheit niedergehen.

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Prophezeiungen zum Dritten Weltkrieg…Madame Sylvia (1934)


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»Lehnt ab, was ihr gelernt von euren Vätern. Es ist vorbei! Rußland, der Osten triumphiert!«

»Mit goldenen und roten Fahnen wird der Osten gegen den Westen aufbrechen und ihn überschwemmen.«

»Und die Erde bebt und kracht in allen Fugen, und die Zeit wird kommen, wo die Menschen stöhnen in Drangsal, Qual und Pein. Die Tiere fliehen und wollen sich verbergen, und die Berge wanken und die Wälder stürzen. Die Fluten, sie ergießen sich und die Ewigkeit bricht an.«

Folgender zusammengefaßter Auszug stammt aus dem Buch: »Sylvia, Trance und Gesichte« von Dr. F. Liesche: »Nichts wie Tod und Zerstörung. Unsere lichten Käfte reichen nicht aus im Kampf mit den dunklen Mächten. Das werdende Erhabene liegt im Staub, denn die Menschen, taub und blind in ihren Betten, wollen nicht hören, ehe nicht ein Schrei zum Himmel dröhnt. Raserei, Wahn! Ich sehe den Vatikan brennen. Er lodert, ein Flammenmeer.

Zwei Tote sehe ich am Wege. — Zwei Kolosse am Boden, furchbares Ringen, Klagen und Trümmer und Rauch. Wo ist die Sonne? Wo ist der Tag? Wo ist Gott und die Hilfe? Es ist so finster auf Erden. Die Hölle ist aufgetan, die Hölle der Gedanken. Die Welt ist ohne Stützen. Das Herz der Welt, es bricht entzwei, und doch ersteht es neu (Deutsche Reich) — ich kann’s nicht fassen! — Die Erde atmet, wälzt sich um, und es werden Erdteile und Inseln vergrößert wieder erscheinen, unter furchtbaren Katastrophen andere Teile in sich zusammenfallen oder weggeschwemmt werden.«

»In Europa wird viel geschrieben, bürokratischer Wust, Berge von Akten. Kleine Schreiber sitzen darauf. Alles rast schneller und schneller, als wenn man durch Geschwindigkeit dem Bazillus der Dummheit Herr werden könnte. Das Jahr des Bebens ist gekommen, alles zittert in der Welt. Ihr armen Massen, ihr könnt nicht lieben, könnt nur hassen in euren elend kleinen Seelen. In ganz Europa wird die Verständigung eintreten und sogar England an die Seite Deutschlands treten, sobald man allgemein erkennen wird, daß der Deutsche als Siegfried gegen den Drachen mit dem Schwert in der Hand, gegen den Bolschewismus zu Felde ziehen soll.«

»Europa wird der Einheitsstaat genannt, ein Volk nicht Völker mehr, es sind Menschen, Seelen, keine Nationen. Ich sehe eine Flagge — weiß. In der Mitte Europas — Ein Turm. Die Landkarte ist weiß, die ich einst blutüberzogen sah.«

»Nur einer steht ganz groß und herrlich: Er kommt aus den Bergen, von einem Volk, das einst verschwand, vor langen, langen Zeiten.

»Der Süden schlägt unheimlich um sich, weit über Europa hinaus. Der Osten, der sich selbst verkehrt, wetzt nach drei Richtungen hin das Schwert, Rußland in der Agonie im Wiederaufstieg in sich selbst. Im Norden vereint zwei Staaten in Treue.

»Ihr müßt begreifen: in den fernen Bergen des Ostens steht die geheimnisvolle Macht. Sie erstreckt sich unerbittlich um die ganze Erde, hoch zum Himmel ragend. Alles wird zusammenbrechen, was an die früheren Zeiten erinnert. Wie bald werdet ihr einer neuen Welt in die Augen blicken, einer neuen Weltauffassung, neuen Organisationen und neuen Gesetzen.«

»Das Land, in dem die Swastika mit dem Hakenkreuz in einem Zeichen vereinigt ist, ist bestimmt, einst die Führung in Europa zu übernehmen. Ein Name mit N erscheint am Horizont.«

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Prophezeiungen zum Dritten Weltkrieg…Die Sybille von Prag (17. Jahrhundert)


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und immer wieder taucht Prag auf….Prag, die Stadt, die in fast alle Vorhersagen vernichtet wird…..

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Die Menschheit ist vermessen. Sie wollen Gott übertrumpfen. Grausamen Herzens säen sie einen Pilz, dessen Samen sie vom Himmel auf die Erde werfen. Groß wird die Furcht und reicht bis zu den Wolken und der Pilz überschattet weites Land. Aber der Pilz ist giftig, und Tausende sterben einen qualvollen Tod (Atombombe). atombombeDen Leichen werden die Kleider vom starren Körper gerissen und die Lebenden decken ihn mit ihren eigenen Blößen. Hunger, Kälte, Wind und Regen peinigen die Menschheit, so daß viele von ihnen toll werden. Schmach liegt über ihren Landen und die Menschheit ist unfähig, sie abzuschütteln.

Finsternis ist in die Herzen eingezogen. Die Menschen sind so seltsam. Jeder kennt das Unheil, das der Menschheit und der Welt droht. Alle hassen, keiner will Gottes Allmacht glauben. Sie bauen einen Turm aus Stahl und Wasser und glauben damit das All zu erobern. Die Menschen werden ob ihrer Vermessenheit schwer zu büßen haben. Unter dem Meere wühlen sie wie Würmer.

Seltsame Zeiten, seltsame Menschen füllen die Welt. Niemand ist wahrlich glücklich. Die Natur wird geschändet und der Menschen Geist fühlt sich erhaben über das All. Eine Kugel, getrieben vom Wasser, rollt über die Erde. Sie könnte Segen bringen, doch sie bringt nur Not. Ein kleines Land wird groß, denn wieder wird ein Mensch geboren, der groß ist in der Macht des Alls. Millionen werden die Hände nach ihm ausstrecken, und er wird stark sein, die Not zu bannen. Auch ihm wird eine dunkle Macht ein Ende setzen, und eine Platte aus schweren Eisen wird den Wurm zerdrücken. Nochmals besinnt sich die Menschheit und sie kämpft einen verzweifelten Kampf, doch auch ihnen ist die Ungerechtigkeit heiliges Mittel. Spät, aber doch gelangen sie zur Einsicht.

Im Osten steigt ein stolzer Adler in den blauen Himmel. Goldene Felder wiegen sich im Winde und glückliche Menschen bewohnen die Häuser. Frohes Kinderlachen erfüllt den weiten Raum. Ein Mensch durcheilt die Luft, wie von Engelsflügeln gehalten, und er spendet Segen mit beiden Händen den Ländern, die er überfliegt. Stäbe werden sie in den Händen halten, die Nutzen und Freude, gewandelt aber auch Tod und Verderben spenden können. Kugeln werden sie formen, die sie schlucken, wenn sie hungrig sind. Dennoch aber werden sie nicht satt, denn die Strahlen machen ihren Leib noch hungriger.

Eine farbige Kiste wird der Menschheit helfen, ihr den Schoß der Erde zu öffnen. Aber Gift und Feuer wird ihre Ernte sein, und schwer wird es ihnen ankommen, den Schoß wieder zu schließen. Glühende Luft werden sie sich nutzbar machen und das Eis des Nordens wird zerfließen und das Land urbar sein. Ich sehe sie ein kleines, kantiges Ding in ihren Händen halten, das ihnen Auskunft gibt über alles, was sie wissen wollen. Auf einer weißen Fläche, entsprungen einem kleinen Kasten, sieht man Mensch und Tier, Berg und Tal. Liebliche Musik begleitet die Bilder und die Menschen freuen sich herzlich. Aber all die Freude nützt ihnen nichts. Tränen werden wieder aus ihren Augen fließen und sich zu einem reißenden Strom vereinen. Gottes Stimme wird aus der Luft ertönen und zitternd wird die Menschheit ihre Knie beugen.

Froher und freier wird die Menschheit werden, aber um vieles ärmer. Die Schafe werden lernen, ihren Geist zu brauchen und werden Lüge und Dogma verdammen. Und die Arbeit ihres Geistes wird die Arbeit ihrer Hände vertreiben. Die Felder werden ein Vielfaches dessen tragen, was heute großer Segen ist, und die Menschheit wird ihr Tagwerk in vier Stunden verbringen. Wieder wird es Überraschungen geben, denn ganz eigenartige Sachen werden sie ersinnen, um den Menschen zu helfen. Auf der Straße wird es Wagen geben, die schneller als alles andere sind und doch keine Räder tragen. Die Kleider werden sie aus Glas und Erde weben und diese werden halten ein ganzes Leben lang. Die Nacht werden sie zum Tage machen, denn geschlungene Glasröhrchen werden taghelles Licht spenden.

Die Menschen werden noch immer nicht zufrieden sein und da sie die Erde erobert haben, werden sie sich nach den Sternen sehnen. Freveln werden sie wider Gott, denn selbst die Menschen werden sie künstlich erzeugen. Diese künstlichen Menschen sind aber arm an Geist, denn sie haben nur wenig Hirn, aber sie sind stark und widerstandsfähig, so daß eine neue Zeit der Sklaverei kommen wird.

Neue Religionen werden sie ersinnen, und dort, wo heute die Statue des heiligen Wenzel steht, wird ein hoher Turm einen neuen Tempel krönen. Prächtig wird dieser Turm sein, aus Gold und Silber erbaut. —  Noch dauert deine Herrschaft, mein geliebtes Prag, aber auch dir schlägt einst die letzte Stunde. Aus dem Osten wird ein Drachen kommen, schrecklich anzusehen, denn aus seinen neunmal neunundneunzig Augen werden tödliche Blitze sprühen, und seinem weit geöffneten Maule entströmt giftiger Odem.

Prag, mein liebes Prag, du wirst ein selten grausam Ende finden. Ein Hauch durcheilt deine Gassen, süß und warm; erstaunt werden ihn die Menschen fühlen. Mit grausig verzerrtem Gesichtern legen sich Tausende zur Ruhe und frösteln trotz der Wärme.

Es geht dem Ende zu. Zehn dumpfe Schläge der letzten Kirche dröhnen in der Luft. Langsam und trübe wälzen sich die Fluten der Moldau dahin, — ein fruchtbarer Orkan braust über das Land, über die Stadt. Gelbgraue Staubwolken und schwere, giftige Schwadener nehmen Mensch und Vieh den Atem. Der Hradschin steht in Flammen, in der Stadt bersten die Mauern, überall wütet das Feuer. Die Erde bebt, geschüttelt vom dumpfen Beben, tiefe Klüfte öffnen sich, verschlingen Totes und Lebendiges. Die Gräber öffnen sich wie von Geisterhänden durchwühlt, und die Skelette lächeln ein grausames Lachen.

Alles versinkt in der unergründlich schwarzen Tiefe. Vom Vyschrad kommt ein ungeheurer Feuerball daher, Felsen fliegen durch die Luft und alles lodert das Feuermeer. Alles, was der Fleiß der Menschen geschaffen hat, liegt in Schutt und Asche, man hört nur mehr das Brausen des Sturmes. Das Leben ist erloschen, ich sehe nur Trümmer und Leichen. Langsam verziehen sich die Wolken, nur dort, wo einst der stolze Dom stand, sehe ich einen blutigroten Feuerball. Es ist vorbei! Prag, dein Schicksal hat sich erfüllt! Wo sind deine Häuser, stolze Stadt? Warum spülen trübe Fluten die Gestade öder Heide? Grausig Gewürm läßt Leib und Geist erschauern. Unkraut und Sumpf, voll giftigen Odems, beherrscht die Landschaft. Ist das die Ernte der menschlichen Saat?

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Prophezeiungen zum Dritten Weltkrieg…Mutter Shipton (um 1500)


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Mutter Shipton (Ursula Southiel) wurde 1488 in einer Höhle in Knaresborough (Yorkshire, England) geboren. Sie bekam ihre Gabe die Zukunft vorherzusagen im Alter von 24. Ihre Weissagungen, typisch für diese Zeit, wurden in Rätseln gemacht, oft in Versen. Sie starb 1561. — Mutter Shipton machte eine Prophezeiung über das Ende der Welt: »Die Welt wird enden, wenn die hohe Brücke das dritte Mal gefallen ist.« Die hohe Brücke in Knaresborough, rechts des Haupteinganges von Mutter Shiptons Höhle, fiel bis jetzt zweimal.

Nahezu unfassbar, beängstigend allemal, was diese Frau Jahrhunderte vorher „sah“ und das wir heute ebenfalls sehen…….


 

Dann wird die Welt verkehrt herum sein
Und Gold gefunden an der Baumwurzel.
Alle Söhne Englands, die das Land pflügen,
Werden gesehen mit Buch in der Hand.

 

Der Arme wird große Weisheit haben.
Große Häuser stehen in fernen Tälern.
Alles bedeckt mit Schnee und Hagel.
Ein Fuhrwerk ohne Pferd wird gehen.
Unheil füllt die Welt mit Weh.

 

In Londons Pimrose Hill wird sein
Im Zentrum gehalten ein Bischofssitz
Rund um die Welt werden der Menschen
Gedanken fliegen, schnell wie ein Augenblick.

 

Und Wasser wird große Wunder tun.
Wie seltsam. Und doch wird es wahr werden.
Durch turmhohe Hügel stolze Menschen reiten.
Kein Pferd oder Esel geht an ihrer Seite.

 

Unter Wasser werden Menschen gehn.
Werden reiten, schlafen, werden erzählen.
Und in der Luft werden Menschen gesehn
In weiß und schwarz und sogar grün.

 

Ein großer Mann wird kommen und gehn
Die Vorausschau sagt es so
In Wasser Eisen dann schwimmen wird,
So leicht wie ein Holzboot.
Gold wird gesehn in Bach und Stein,
In einem noch unbekannten Land.

 

Und England wird einen Juden zulassen.
Du glaubst es nicht, aber es ist wahr.
Der Jude, der einmal verachtet war,
Wird dann von einem Christen geboren.

 

Ein Haus aus Glas wird kommen.
In England. Aber leider, leider.
Ein Krieg wird folgen mit dem Werk,
Wo Heide und Türke sich aufhalten.

 

Diese Staaten werden im wildesten Streit
Versuchen, sich gegenseitig zu töten.
Wenn Norden so teilen wird den Süden
Und Adler baut im Löwenmaul,
Dann Steuer und Blut und grausamer Krieg
Wird kommen zu jeder kleinen Tür.

 

Dreimal wird lieblich-sonniges Frankreich
einen blutigen Tanz führen.
Bevor die Leute frei sein werden,
Werden sie drei Tyrannenherrscher sehen.

 

Drei Herrscher in Folge sind entsprungen
Von verschiedenen Dynastien.
Dann wenn der wildeste Streit vorbei ist
Werden England und Frankreich wie eins sein.

 

Die britische Olive wird als nächstes sich dann
Umranken in Heirat mit einer deutschen Rebe.
Menschen gehn unter und über Wasser,
Sich ihre wunderbaren Träume erfüllen.

 

In diesen wunderlichen, fernen Tagen,
Die Frau wird eine Verrücktheit annehmen.
Angezogen wie Männer, und langen Hosen
Und abgeschnitten ihre Haarlocken.
Sie reiten breitbeinig mit frecher Miene
Wie Hexen, jetzt, auf dem Besenstiel.

 

Und brüllende Monster mit Menschen darauf.
Sie scheinen zu essen das grüne Getreide.
Menschen werden fliegen, wie Vögel es tun
Und geben auf das Pferd und Pflug.

 

Da wird ein Zeichen sein, für alle zu sehn,
Sei sicher, daß es kommen wird.
Dann wird Liebe sterben, Hochzeit hört auf
Nationen vermindern sich wie Babys auch.

 

Und viele Menschen leben wie Schweine.

 Die Zeichen werden für alle zu lesen sein,
Wenn Menschen nur abscheuliche Dinge tun.
Der Mensch wird gute Leben ruinieren,
Wenn er sie zum Weibe nimmt.
Und Mord und schlechte, brutale Taten
Wenn die Menschen nur noch gierig sind.

Und der Mensch wird gehen, als ob er schläft.
Er sieht nicht auf, sieht andere nicht an.
Und Eisenmänner schießen
Und Eisenkarren und Fuhrwerk auch.

Die Könige geben falsche Versprechen
Und reden nur um des Redens willen.
Und Länder entsetzlichen Kriege planen,
Der noch nie zuvor gesehen wurde.
Und Steuern steigen und das Leben sinkt
Und Nationen tragen ständiges Stirnrunzeln.

Noch größeres Zeichen ist dort zu sehn,
Wenn Mensch das späte Jahrhundert naht.
Drei schlafende Berge holen Luft und
Speien Schlamm und Eis und Tod aus.
Und Erdbeben schlucken Stadt und Stadt,
In Ländern, die mir noch unbekannt.

Und Christ eins bekämpft Christ zwei.
Und Nationen seufzen, tun noch nichts.
Und gelbe Männer große Macht gewinnen
Vom mächtigen Bär, mit dem sie zusammen.

Diese mächtigen Tyrannen werden scheitern,
Scheitern zu spalten die Welt entzwei.
Doch von ihrer ausgeheckten Brut
Kommt ein Fieber — lassen viele tot.

Und Wissenschaftler finden keine Arznei.
Deswegen ist es noch schlimmer als Aussatz.
O viele Zeichen für die Sehenwollenden
Die Wahrheit dieser wirklichen Prophezeiung.

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Prophezeiungen zum Dritten Weltkrieg…Erna Stieglitz (1894–1965) und Alois Irlmaier


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Die Vorhersagen von Stieglitz und Irlmaier ähneln sich geradezu auf beängstigende-weise:

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Erna Stieglitz

Während im Westen Bequemlichkeit und Weichheit, Wohlstand und Luxus obenan stehen, bereitet sich der Osten vor, erzieht zur Entbehrung, stählt seine Völker, sorgt für Nachwuchs und Waffen.

Nach den Gesetzen der klassischen Militärstrategie stärken die Russen ihre Flanken, bevor sie in der Mitte, das heißt gegen Westeuropa vorstoßen. Sie muß an den Flanken unverwundbar sein. Die Südflanke heißt: Afghanistan, Iran, Irak, Türkei, Griechenland, Jugoslawien. Die Nordflanke heißt: Finnland, Schweden, Norwegen, Dänemark. Bis zur bayerischen Grenze wird eine russische Weitspurbahn herangeführt. In einem Sommer, wahrscheinlich im Monat Juli, wenn die Erdölregion bereits in ziemlich festen russischen Händen ist, erfolgt der Angriff der Sowjetunion auf die Süd- und Nordflanke, auf die Türkei, auf Griechenland, auf Jugoslawien und Skandinavien. Gegen Ende Juli stoßen sowjetische Angriffskeile blitzartig gegen Westeuropa vor.

Anfang August werden die eingedrungenen russischen Panzerarmeen Russian Tanks T34in Mittelfrankreich, vermutlich um Lyon, und wenig später bei Ulm vernichtet. Mitte August greifen sowjetische Eliteeinheiten Alaska an. In Europa kommt es zum Abwurf einer radioaktiv strahlenden gelben Wand. Prag wird atomar zerstört. Ungefähr um dieselbe Zeit werden die sowjetischen Panzereinheiten des Nordkeils in Westfalen eingekesselt und fast völlig aufgerieben. Die Sowjets sind in Westeuropa in die Verteidigung gedrängt. Als Rache erfolgt der atomare Gegenschlag gegen alle Städte der USA. Gleichzeitig schlagen die USA atomar zurück. Weite Teile der Sowjetunion und die letzten sowjetischen Raketensilos werden zerstört. Als Folge dieses Ereignisses kommt es in der Sowjetunion zu einer Gegenrevolution, die das bisherige System stürzt. Im September gibt es den letzten verzweifelten Versuch sowjetischer Unterseeboot-Einheiten, Europa atomar zu verwüsten. Bei diesem Angriff werden viele französische und deutsche Städte in ein Flammenmeer verwandelt.

Um ins einzelne zu gehen: Auf die blitzartige Besetzung aller militärischen Basen in Skandinavien folgt ein zweiter Flankenangriff gegen die Türkei. Dort und im Iran finden Panzerschlachten statt. Der Russe bemüht sich, möglichst rasch durch den Balkan zur Adria vorzudringen. Der Mittelangriff gegen Westeuropa erfolgt in drei gewaltigen Stoßkeilen.th Der erste wird aus dem Raum Stettin-Berlin nach Lübeck, Hamburg und in die Niederlande vorstoßen, der zweite aus dem Raum Sachsen und Dresden ins Ruhrgebiet. Der dritte Stoßkeil wird aus Böhmen nach Bayern hereinbrechen und zum Oberrhein streben. Eine unvorstellbare Masse von Panzern rollt an den Bergketten der Schweiz vorbei bis hinunter nach Lyon.

Die NATO-Truppen sind auf wenige Verteidigungsräume zusammengedrängt. Die meisten Gebiete sind von der Roten Armee längst überrollt und besetzt. Die Verteidigungsräume heißen: Ruhrgebiet und Niederlande, sodann Bayern, die Alpen und die Schweiz sowie das Rhonegebiet. Außerdem wird es Verteidigungsräume in Oberitalien und in der Türkei geben. Der Angriff der Roten Armee in Europa wird gebrochen, mehr noch, die russische Armee wird vernichtend geschlagen.

Die Sowjetunion verliert allein in ihren Heeressäulen sieben Millionen Menschen; ein hoher Blutzoll für ein Volk, das eben in Massen vom dialektischen Materialismus abgefallen war und wieder zu glauben begonnen hatte. Paris wird von den aufständischen Franzosen selbst in Brand gesteckt. Der Papst muß aus Rom fliehen, wohin er nach zweihundert Tagen wieder zurückkehrt. Die katholischen, in den Augen der Sowjetunion reaktionären Länder haben in diesem letzten Kampf eine entscheidende Aufgabe. Bayerische und österreichische, schweizerische und französische Truppen werden nach den Vernichtungsschlachten bei Lyon und Ulm nach Norden vorstoßen, um sich an der Schlacht gegen die dort eingekreisten russischen und preußischen Verbände zu beteiligen. Erst gegen Ende dieses verhältnismäßig kurzen Krieges kommt es zum Duell mit Atomwaffen. Und schließlich zum totalen atomaren Krieg. stadt-04Seine verheerenden Auswirkungen entziehen sich jeder Beschreibung.

Südlich der Donau gibt es atomare Explosionen, hinter der Grenze am unteren Inn fürchterliche Zerstörungen, ebenso am Oberlauf der Donau. Teilweise bis in die oberbayerisch-salzburgischen Alpen herein kommen die Truppen über Österreich und Jugoslawien. Bei Ulm gibt es eine gigantische Kesselschlacht gegen die Ostarmee, die ihren Südkeil der Donaulinie entlang zur Schweiz und nach Frankreich vorgetrieben hat. Die größte Gefahr für das Gebiet, das von den Städten Mindelheim und Altötting, Pfaffenhofen und Weilheim begrenzt wird, also für Mittelbayern, besteht in den Zerstörungen; Terrorismus, Plünderung, Brandstiftung, Mord kehrt wieder, die Gesetzlosigkeit. Hungernde Großstädter werden zu Räubern an den Bauern! Bewaffnete Banden ziehen durchs Land, Fanatiker, Mörder, Psychopaten, Mob.

Es ist ein nie vorher, außer vielleicht im Dreißigjährigen Krieg, dagewesener Schrecken. Und endlich dann die Giftwolke, die auch hier ein Drittel der Menschheit dahinrafft.er

Als Folge dieses Ereignisses kommt es in der Sowjetunion zu einer Gegenrevolution, die das bisherige System stürzt

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Alois Irlmaierth1

Ein neuer Nahostkrieg flammt plötzlich auf, große Flottenverbände stehen sich im Mittelmeer feindlich gegenüber — die Lage ist gespannt. Aber der eigentliche zündende Funke wird im Balkan ins Pulverfaß geworfen: Ich sehe einen »Großen« fallen, ein blutiger Dolch liegt daneben. — Dann geht es Schlag auf Schlag. Massierte Truppenverbände marschieren in Belgrad von Osten her ein und rücken nach Italien vor. Gleich darauf stoßen drei gepanzerte Keile nördlich der Donau blitzartig über Westdeutschland in Richtung Rhein vor — ohne Vorwarnung. Das wird so unvermutet geschehen, daß die Bevölkerung in wilder Panik nach Westen flieht.

Ich sehe oberhalb Regensburg keine Donaubrücke mehr. Vom großen Frankfurt bleibt kaum etwas übrig. Das Rheintal wird verheert werden, mehr von der Luft her. Augenblicklich kommt die Rache übers große Wasser. Zugleich fällt der gelbe Drache in Alaska und Kanada ein. Jedoch er kommt nicht weit.«

»Drei Stoßkeile sehe ich herankommen: Der untere Heerwurm kommt von Böhmen her über den Wald.« Pater Norbert Backmund ergänzt die Prophezeiung, nach den ihm mündlich mitgeteilten Äußerungen Irlmaiers: »Über die Donau geht der Feind nicht, sondern biegt nach Nordwesten ab, im Naabtal in der Oberpfalz sieht Irlmaier das Hauptquartier. Die Stadt Landau an der Isar leidet schwer durch eine verirrte Bombe.«

Tag und Nacht rennen die Russen, ihr Ziel ist das Ruhrgebiet, wo die vielen Öfen und Kamine stehen. Aber dann sehe ich die Erde wie eine Kugel auf der weiße Tauben fliegen vor mir, eine sehr große Zahl vom Sand herauf. Und dann regnet es einen gelben Staub in einer Linie. Die Goldene Stadt (Prag) wird vernichtet, da fangt es an. Wie ein gelber Strich geht es hinauf bis zu der Stadt in der Bucht. Eine klare Nacht wird es sein, wenn sie zu werfen anfangen. Die Panzer fahren noch, aber die darin sitzen, sind ganz schwarz geworden. Dort, wo es hinfällt, lebt nichts mehr, kein Baum, kein Strauch, kein Vieh, kein Gras, das wird welk und schwarz. Die Häuser stehen noch. Was das ist, weiß ich nicht und kann es nicht sagen. Es ist ein langer Strich. Wer darüber geht, stirbt.

Der Papst kommt ihnen aber aus und flüchtet verkleidet übers Wasser. Nach kurzer Zeit kehrt er zurück, wenn die Ruhe wiederhergestellt ist.

Wer den Staub einschnauft, kriegt einen Krampf und stirbt.er Mach die Fenster nicht auf, häng sie mit schwarzen Papier zu. Alle offenen Wasser werden giftig und alle offenen Speisen, die nicht in verschlossenen Dosen sind. Auch keine Speisen in Gläsern, die halten es nicht ab. Trinkt keine Milch. Kauft ein paar Konservendosen, mit Reis oder Hülsenfrüchten.

Das Vieh fällt um, das Gras wird gelb und dürr, die toten Menschen werden ganz gelb und schwarz. Nach drei Tagen ist alles wieder vorbei. Der Wind treibt die Todeswolken nach Osten ab. Aber noch einmal sage ich es: Geh nicht hinaus, schau nicht beim Fenster hinaus, laß die geweihte Kerze oder den Wachsstock brennen. Und betet. Über Nacht sterben mehr Menschen als in den zwei Weltkriegen.«

»In Rußland bricht eine Revolution aus und ein Bürgerkrieg. Die Leichen sind so viel, daß man sie nicht mehr wegbringen kann von den Straßen. Das Kreuz kommt wieder zu Ehren. Das russische Volk glaubt wieder an Gott. Die Großen unter den Parteiführern bringen sich um und im Blut wird die lange Schuld abgewaschen.

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Prophezeiungen zum Dritten Weltkrieg…Gottfried von Werdenberg


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Apocalypse.

 

Ausländer in den Nationen

Deutschland, Frankreich, Italien und England beherbergen viele Ausländer. Viele Länder werden Unruhen erleben, eine Art Bürgerkrieg. Kurz vor dem Ausbruch des Dritten Weltkriegs werden viele Ost- und Südosteuropäer nach Westeuropa strömen. Der Islam wird an Stärke zunehmen und das Christentum herausfordern.

Deutschland

Deutschlands Wirtschaftskraft wird untergehen. Das Wirtschaftswunder wird für immer vorbei sein. Deutschland wird sich vor dem Dritten Weltkrieg nicht wieder erholen. Es wird ausbluten. Es wird nicht mehr fertig mit seiner Position als Geldgeber der Welt, den Kosten der Wiedervereinigung und der kommenden Wirtschaftskrise. Die Steuern werden für die Menschen untragbar, der Lebensstandard wird fallen, die Wirtschaft gerät in einen desolaten Zustand.

Die Vorkriegszeit

Der Regen glühenden Feuers kann als Warnung verstanden werden, daß der Dritte Weltkrieg nahe ist. Dasselbe gilt für die Zerstörung New Yorks. Ein weiteres wichtiges Zeichen wird ein bewaffneter Konflikt im Nahen Osten sein, der sich auf arabischem Boden abspielt und Saudi-Arabien einschließt. Es werden hierbei keine Atomwaffen eingesetzt. Die USA besetzen die saudischen Ölgebiete, werden aber zurückgeschlagen und besiegt.

Vor dem Dritten Weltkrieg wird es in Afrika einen Krieg Nord gegen Süd geben. Das Schicksal Südafrikas ist nicht bekannt, aber die Menschen sollten gewarnt sein, keinesfalls nach Südafrika auszuwandern. Nur der Westen des afrikanischen Kontinents wird relativ unversehrt bleiben.

Vor dem Dritten Weltkrieg wird die Macht in Europa in Händen der radikalen Linken liegen. Bolschewismus und Kommunismus werden eine Wiederkehr feiern. Christentum und Kirche leiden unter der Verfolgung durch die linksradikalen Führer, besonders in Italien und Frankreich.

Die multikulturelle Gesellschaft wird multikulturelle Verbrechen hervorbringen. Angriffe, Diebstahl, Mord, Drogen, Vergewaltigung werden an der Tagesordnung sein. Es wird Bürgerkriege in Frankreich, Italien und England geben. Deutschland wird unter einem ähnlichen Szenario leiden, ebenso die nordischen Länder. Böhmen (der tschechische und slowakische Staat) werden stabil bleiben.

Die Energiekrise wird ihren Höhepunkt vor dem Dritten Weltkrieg erreichen.

Kurz vor Ausbruch des Dritten Weltkriegs werden Millionen Menschen aus Ost- und Südosteuropa die westeuropäischen Länder überfluten.

Das Chaos beginnt ungefähr zu der Zeit — oder kurz nachdem — die amerikanischen Streitkräfte den größten Teil ihrer Truppen aus Europa abgezogen haben.

Während des Dritten Weltkriegs kann man sich nicht auf die USA verlassen, nur auf die Chinesen.

Unmoral, die Abwesenheit der Liebe für den Nächsten und die Verweigerung des Wehrdienstes werden einen Höhepunkt erreichen. Der Krieg in Westeuropa ist die Strafe für all das.

Rußland wird wieder von einem autoritären roten Regime regiert. Sie werden dem Westen ihre »friedliche Koexistenz« versichern, und viele Westeuropäer werden sich davon blenden lassen.

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Prophezeiungen zum Dritten Weltkrieg…Die biblischen Reiter der Endzeit


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»Seltsam ist Propheten Lied, / Doppelt seltsam, was geschieht.« — Goethe

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Die biblischen Reiter der Endzeit

Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd. Und der daraufsaß, hatte einen Bogen; und ihm ward gegeben eine Krone, und er zog aus sieghaft, und das er siegte. […]

Und es ging heraus ein anderes Pferd, das war rot. Und dem, der daraufsaß, ward gegeben, den Frieden zu nehmen von der Erde und daß sie sich untereinander erwürgten; und ward ihm ein großes Schwert gegeben. […]

Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd. Und der daraufsaß, hatte eine Waage in seiner Hand. […] Ein Maß Weizen um einen Groschen und drei Maß Gerste um einen Groschen; und dem Öl und Wein tu kein Leid! […]

Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd. Und der daraufsaß, des Name hieß Tod, und die Hölle folgte ihm nach. Und ihnen ward Macht gegeben, zu töten das vierte Teil auf der Erde mit dem Schwert und Hunger und mit dem Tod und durch die Tiere auf Erden.

(Aus: Die Offenbarung des Johannes 6:2–8, Neues Testament, Lutherbibel 1912)

»Der Krieg« Arnold Böcklin (56 kB)»Der Krieg« (1896)
Arnold Böcklin (1827–1901)


Vorspiel: Es war einmal…

Die Erde erlebte schon viele Hochkulturen, zahlreiche davon mit weit höherer Entwicklungsstufe als unsere heutige. Reiche wie Atlantis oder Sumer, die durch Degeneration oder Kriege untergingen, nachdem sie für tausende Jahre geblüht, die Künste und Wissenschaften faszinierende Höhen erklommen hatten. Manche Reiche vergingen durch Katastrophen. In Indien fand man Überreste von Festungen aus geschmolzenem Gestein; eine Hitze, die nach unserem Wissen nur bei Atomexplosionen erzeugt werden kann. Edward Teller, Mitentwickler der Atombombe, antwortete auf die Frage, ob die amerikanische Bombe die erste der Geschichte sei: »Sie ist die erste in moderner Zeit.« In mit Keilschrift beschriebenen Tontafeln der Sumerer aus Mesopotamien fand sich folgender Hinweis (übersetzt von einem Prof. Samuel Kramer):

Ein furchtbarer Wirbelsturm vom Himmel.
Ein Orkan, der die Erde ausrottet.
Ein zorniger Wind, ähnlich einem tosenden Strom.
Ein allesvernichtender Orkan zusammen mit einäschernder Hitze.

Sollte ein ähnliches Auslöschen von Leben wieder bevorstehen, im lang angekündigten Dritten Weltgeschehen? Viele Seher der letzten 800 Jahre, deren Voraussagen sich bis heute bewahrheitet haben, berichten davon. Kehrt danach das sprichwörtliche Goldene Zeitalter vergangener Tage wieder?

Das Goldene Zeitalter

In jener Zeit, da das naturgewollte Wirken in höchster Form noch auf der Erde herrschte, schätzte man nicht Weisheit hoch und fragte nicht nach Fähigkeit. — Der Herrscher glich einem Baume, der mit seinen Zweigen alles schirmt, das Volk war wie die Rehe, die sich unter seine Krone schmiegen. — Die Menschen waren rechtschaffen und gerade, ohne zu wissen, was Pflicht ist. — Sie liebten ihren Nächsten, ohne zu wissen, was Liebe ist. — Sie waren treu, ohne zu wissen, was Treue ist. — Sie waren wahrhaft, ohne zu wissen, was Wahrhaftigkeit ist. — In aller Selbstverständlichkeit halfen sie einander, ohne das als besondere Güte zu empfinden. — Darum hinterließen ihre Taten keine Spuren, und ihre Werke wurden nicht der Nachwelt überliefert.

Dschuang-Dsi

Kornkreis 2001 (14 kB) Kornkreis 1995 (28 kB)

Von leicht zu enttarnenden menschlichen Fälschungen abgesehen, werden die vor allem in England seit den 1990er Jahren aufgetretenen 3 000 Kornkreisformationen von unbekannten Lebensformen erzeugt, die damit etwas mitteilen wollen. Wer sie sind ist unwichtig. Obige Kornkreise tauchten 2001 (links) und 1995 (rechts) auf. Es ist selten, daß komplexe Formen fast identisch wiederholt werden. Falls es unser Sonnensystem darstellt, fehlt in beiden Fällen der Planet auf der dritten Umlaufbahn: die Erde.

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Per Schlafwandel in den nächsten Weltkrieg


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Peter Orzechowski

Vor genau 100 Jahren hatte niemand geglaubt, dass die Welt innerhalb von wenigen Monaten in einen verheerenden Krieg schlittern wird. Heute glaubt das auch keiner. Das kann ein fataler Denkfehler sein. Denn schon mehren sich die Zeichen, dass wir auch heute wieder schlafwandeln, statt kritisch die Entwicklungen zu beachten. Und dabei meine ich nicht die Konfrontation China-Japan, sondern die gespannte Lage vor unserer Haustür.

 

Anfang Januar 2013 hat der luxemburgische Premierminister vor versammelter Presse vor einem bevorstehenden Dritten Weltkrieg gewarnt. Er verglich das Jahr 2013 mit 1913, in dem die Menschen an Frieden glaubten, obwohl die Welt vor einem Krieg stand. Könnte es sein, dass der zu diesem Zeitpunkt dienstälteste Regierungschef in der Europäischen Union über diplomatische Informationen verfügte, die ihn zu der Warnung bezüglich eines möglichen neuen Weltkriegs veranlassten?

 

Welches mögliche Kriegsszenario Jean-Claude Juncker dabei vorschwebte, hat er der Presse nicht verraten. Der frühere sowjetische Staatspräsident Michail Gorbatschow war bereits vorher

konkreter geworden, als er am 10. Dezember 2011 in München den Franz-Josef-Strauß-Preis der Hanns-Seidel-Stiftung erhielt. Er warnte vor der Stationierung von NATO-Raketenabwehrsystemen an Russlands Westgrenzen und deren Konsequenzen: »So, und jetzt rüsten wir (Russland) auf. Aber wenn man sich die Lage genau ansieht, sieht man, dass unsere Regierung richtig und angemessen handelt… Wir (Russland) sind bereit, Waffen einzusetzen, um unsere Sicherheit zu gewährleisten. Und was bedeutet das: Dritter Weltkrieg.«


Putin rüstet auf

 

Interessant ist es, Gorbatschows Warnung mit den Entwicklungen in den russischen Streitkräften zu vergleichen. Allein 2013 gab es folgende Meldungen aus Russland: Ministerpräsident Medwedew verkündet die größte Umrüstung der russischen Armee seit dem Zweiten Weltkrieg. Immer mehr Regimenter rüsten auf die neuen Interkontinentalraketen um. Russlands Luftwaffe wird mit neuen Jets und High-Tech-Waffen ausgestattet. Präsident Wladimir Putin ermahnt die Generalstäbe, die russische Armee müsse in drei bis fünf Jahren ein neues Niveau erreicht haben. Seit Frühjahr 2013 löst er – erstmals seit 20 Jahren – per Telefon in unregelmäßigen Abständen und unangekündigt Alarm für die verschiedensten Teileinheiten der Streitkräfte aus, um zu testen, wie schnell sie ihre Gefechtsbereitschaft herstellen können. Durch diese Alarmübungen soll die schnelle Einsatzfähigkeit der Truppen gesteigert werden.

 

Im Rahmen der massiven Neuausrüstung der Armee und Flotte baut das russische Verteidigungsministerium in den nächsten Jahren laut Generalstabschef Waleri Gerassimow rund 100 Flugplätze, Standorte für Langstreckenraketen aber auch Marinebasen. Die neuen Infrastrukturanlagen würden auf die neuesten Rüstungen zugeschnitten sein. Darüber hinaus sollen in den nächsten fünf Jahren moderne Übungsgelände für Gebirgsjäger, Landstreitkräfte, aber auch für die Kriegsmarine und die Luftwaffe gebaut werden. Mehr als 100 Truppenteile und Verbände werden mit neuen Trainingsanlagen ausgestattet, so der Generalstabschef. Ziel sei es, die Qualität der Kampfausbildung zu steigern.

 

Konfliktfall Raketenabwehrschild

 

Zunächst sah es nach Frieden aus. US-Präsident Barack Obama und Wladimir Putin ratifizierten im Winter 2011 den New Start-Vertrag, mit dem sich beide Staaten verpflichteten, nur noch jeweils maximal 1550 strategische Atomsprengköpfe einsatzbereit zu halten und die Zahl der Trägersysteme dafür zu reduzieren. Im Oktober 2013 schlug Obama vor, diese Zahl noch einmal um ein Drittel auf 1000 Sprengköpfe zu kürzen. Aber Russlands stellvertretender Außenminister Sergei Ribakow lehnte ab: »Bevor wir darüber sprechen, ob wir die Zahl der Sprengköpfe weiter reduzieren, müssen wir eine akzeptable Lösung für das Raketenabwehr-Problem finden.«

 

 

Gemeint hat Ribakow das im Bau befindliche und über die osteuropäischen NATO-Staaten verteilte System von Abwehrraketen, das Europa vor dem Angriff feindlicher Atomraketen schützen soll. Im Kriegsfall könnte die NATO – so die Sichtweise des Kreml – Atomwaffen gegen Russland einsetzen, ohne den Gegenschlag fürchten zu müssen, da dieser von den Abwehrraketen abgefangen würde. Putin: »Wir dürfen es nicht zulassen, dass das Gleichgewicht der strategischen Abschreckung gestört wird.« William Engdahl hat bereits am 14.11. auf Kopp-Online auf Putins Verärgerung hingewiesen.

 

Die Ängste Russlands scheinen nicht unbegründet, denn neben dem jetzt begonnenen Bau des Raketenabwehrschirms halten die USA derzeit in fünf europäischen Ländern etwa 200 taktische Atomwaffen einsatzbereit, 20 davon auf dem Fliegerhort Büchel in Rheinland-Pfalz. Diese kleinen Nukes werden gerade mit Milliardensummen modernisiert (um höhere Effektivität und Treffgenauigkeit zu erzielen) und können auch von Kampfjets abgeworfen werden.

 

Kalter Krieg an den Grenzen

 

Putin hat auf die Baumaßnahmen der NATO mit der Lieferung von vier weiteren Flugabwehr-Langstreckenraketensystemen S-300 an seinen Bündnispartner Weißrussland reagiert. Drei davon sind bereits an der Grenze zur NATO aufgestellt. Demnächst soll auch ein russischer Luftwaffenstützpunkt mit Jagdflugzeugen vom Typ Su-27 in Lida in unmittelbarer Nähe der litauischen und der polnischen Grenze eingerichtet werden.

 

Zudem halten Russland und Weißrussland regelmäßig Militärübungen ab. »Das Erstarken der russischen Militärmacht wird zum Spannungsfaktor«, sagt Sicherheitsexperte Nikolas Gvosdev vom U.S. Naval War College.

 

Weitere Meldungen von der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti aus den letzten Tagen bestätigen diesen Trend: Das Verteidigungsministerium meldet die Übungsstarts von atomwaffenfähigen Interkontinentalraketen der Typen RS-12M Topol und RS-20W Wojewoda. Die Raketen seien von den Startplätzen Plessezk (Nordwestrussland) und Dombarowski (Südural) gestartet worden und zielgenau auf dem Schießplatz Kura auf der Pazifikhalbinsel Kamtschatka niedergegangen.

 

Darüber hinaus feuerten das Atom-U-Boot Brjansk in der Barentssee und das Atom-U-Boot Swjatoi Georgi Pobedonosez im Ochotskischen Meer ballistische Raketen auf Übungsziele in Nordrussland und auf Kamtschatka erfolgreich ab. Raketenverbände in Zentralrussland und am Ural zündeten zudem operativtaktische Raketen der Typen Iskander und Totschka-U, die die Übungsziele am Kaspischen Meer trafen, so das Verteidigungsministerium weiter.

 

Am Vorabend des Dritten Weltkriegs

 

Konfrontation also statt Abrüstung. Was mich persönlich dabei so nachdenklich macht, ist die Tatsache, dass weit über 100 Seher diese Ereignisse schon längst vorhergesagt haben. Ich habe diese Prophezeiungen in meinem neu erschienenen Buch Am Vorabend des Dritten Weltkriegs analysiert und geordnet. Da finden wir Hinweise auf die derzeitigen Unruhen in Frankreich und Südeuropa genauso wie das Auftauchen von ISON und drei weiteren Kometen am Sternenhimmel – und eben die zurück gekehrte Spannung zwischen West und Ost, die in einen neuen Weltkrieg führen kann, wenn, ja wenn wir wieder schlafwandeln wie vor 100 Jahren.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/peter-orzechowski/per-schlafwandel-in-den-naechsten-weltkrieg-.html

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2012-2013…Rückblick und Ausichten auf Dritten Weltkrieg: Wird die Menschheit überhaupt eine Zukunft haben?


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Genauso war es vor den beiden Weltkriegen des 20. Jahrhunderts: die Vorbereitungen für den
großen Krieg liefen auf Hochtouren, und jeder hätte eigentlich die Zeichen an der Wand
erkennen müssen. Aber geschäftig verfolgte die Masse der Menschen ihre jeweiligen
Angelegenheiten, mitschwimmend mit ihren Ansichten im etablierten Trend. Die Warner
waren wenige, und ihre Worte wurden ignoriert.
Genau so – oder sogar noch schlimmer – ist es heute: Die westliche Zivilisation ist dabei, mit
vollem Tempo gegen die Wand zu fahren. Die Zuspitzung der Lage im Nahen und Mittleren
Osten führt uns täglich näher an einen thermonuklearen Dritten Weltkrieg, aber die
Regierungen und Parteien treffen immer wahnsinnigere Entscheidungen und sind
offensichtlich unfähig, die Konsequenzen ihres Handelns durchzudenken – wie Schlafwandler,
die mit verbundenen Augen auf einem Hochseil über dem Abgrund tapern. Wenn wir nicht
die Richtung der Politik fundamental ändern, kann dieses Weihnachten vielleicht das letzte
sein, das die Menschheit erlebt.

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Helga Zepp-LaRouche

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