„EU“: Draghi muß gestoppt werden – Beatrix von Storch


Frau v. Storch ist leider in der falschen Partei……PRO, REP wären die besseren ehrlicheren Alternativen…..zumal Lucke nun doch an der Spitze bleiben soll……

Sparguthaben — Während alle Fußball gucken, rollt der IWF eine Bombe unter die Sofas der Sparer und Rentner


Der IWF schlägt in einem neuen Papier ein globales Vorgehen bei der Lösung der Schuldenkrise vor.

Es läuft auf massive Verluste bei Rentnern, Anlegern und Sparern hinaus. Die Betroffenen dürften ihre Enteignung erst bemerken, wenn es zu spät ist.

Um den Crash im Finanz-System zu verhindern, will der IWF die Finanzierung von Staatsschulden über die Notenpresse zur Regel machen.

Nach diesem Prinzip hatte zuletzt der Ostblock gearbeitet.

20110928_Merkel_Zahlung_Steuergeld_Deutschland

 

Die gelbe Karte für die Sparer und Anleger kommt vom Internationalen Währungsfonds.

In Europa wären die Betroffenen Halter von Lebensversicherungen, Anlagefonds und andere Formen der Alterssicherung: Denn in einem neuen IWF-Papier wird sehr detailgenau beschrieben, wie man den privaten Sektor, der in Staatsanleihen investiert hat, enteignen kann.

Bereits vom Oktober 2013 machte sich der Internationale Währungsfonds (IWF) für eine Zwangs- bzw. Vermögensabgabe stark. Er propagierte eine allgemeine „Schulden-Steuer“ (mehr dazu hier) in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt.

Das Geld solle für den Schulden-Dienst verwendet werden. Um die gewaltigen Staatsverschuldungen zu senken, solle man doch direkt in die Ersparnisse der Bürger greifen. Ganz gleich ob Spargelder, Wertpapiere oder Immobilien, etwa zehn Prozent könne man enteignen. Denn die Staatsverschuldung der Euro-Länder sei insgesamt deutlich über 90 Prozent des Bruttoinlandsprodukts gestiegen.

Im Klartext würde es bedeuten, dass, falls der Schuldenstand nicht mehr zu bewältigen ist, Alt-Gläubiger zu Teilen enteignet werden sollen.

Doch faktisch bedeutet der Vorschlag, dass sich Anleger von Staatsanleihen auf Forderungsverzichte oder Negativ-Zinsen einstellen müssen. Zuletzt hatte der IWF von der EZB den Ankauf von Staatsanleihen der Euro-Staaten eingefordert (mehr dazu hier).

Von der Bundesregierung war hierzu nichts verlautbart.

Anders als jedoch bei Unternehmen, die reale Bilanzen mit realen Produkten vorlegen können, läuft der IWF-Vorschlag auf eine globale Verstaatlichung der Staatsfinanzen hinaus. Dieses Konzept hatte den Ostblock zu Fall gebracht – weil die Staaten mit der Möglichkeit der Endlos-Schleife in der Finanzierung vollständig korrumpiert wurden.

Wenn es nicht so viele ahnungslose Rentner betreffen würde, denen künftig massive Einbußen drohen, könnte man sagen: Selbst schuld, wer Staatsanleihen hält.

Der IWF-Vorschlag kommt zufällig während der Fußball-WM: Er offenbart einen weitreichenden Plan zur Enteignung von Sparern, Anlegern und Rentnern. Die größte Sorge der Deutschen ist in diesen Tagen nämlich nicht, ob sie bald mit leeren Taschen dastehen werden, sondern, ob Löw und Klinsmann ein transatlantisches Bündnis schließen und das Weiterkommen beider Nationalmannschaften durch einen Nichtangriffspakt sichern.

Man muss der Zeitung Die Welt zugute halten, dass sie dieses Papier als erste in Deutschland ausgegraben und in seiner Brisanz erkannt hat.

Der IWF dürfte den Sparern die Bombe nicht bewusst zu diesem Zeitpunkt unter das TV-Sofa geschoben haben. Doch im IWF und bei den Zentralbanken arbeiten viele Investment-Banker.

Und in deren Branche gilt ein goldenes Prinzip: Timing ist alles.

Chapeau, Mme. Lagarde!

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Während alle Fußball gucken, rollt der IWF eine Bombe unter die Sofas der Sparer

Puff, Koks, Waffen – für BIP, Barroso, Draghi & Co


Von Peter Helmes

 

Ach je, was haben mir die armen Dinger immer leid getan, die da auf hochhackigen Pumps, mit einem Nichts von Röckchen mit einem Nichts drunter und mit einem fast Nichts oben herum Tag für Tag und Nacht für Nacht bei heißem, lauen oder kalten Wetter auf den Asphaltbahnen umherstöckeln und anschaffen gehen (müssen). („Obenherum“ braucht´s ja keine größere Bedeckung, da die Glöckchen zwecks Reklame frei schwingen können müssen.) Soweit der Blick in die Vergangenheit.

Die Zukunft sieht viel rosiger aus: Ab September dieses Jahres gehen die Damen nämlich zur höheren Ehre Europas anschaffen, nämlich fürs BIP (Bruttoinlandsprodukt), und wenn sie kiffen, wird nicht nur der Liebeslohn, sondern auch dieser Koks zum Schotter für das BIP.

Derweil üben ihre Zuhälter mit ihren Schußwaffen, die sie meist illegal erworben haben und – man darf es erraten – steigern auch damit das BIP. Sie alle, diese Kellerkinder der menschlichen Gesellschaft, mutieren künftig zu Fiskal-Prinzessinnen und Prinzen – geadelt durch eine unfaßbar irre europäische Richtlinie, die ab dem 1.9.2014 gilt.

Diese neue „EU“-Richtlinie mit dem trockenen Titel „Europäisches System volkswirtschaftlicher Gesamtrechnung“ (ESVG) schreibt u. a. vor, daß auch die Einnahmen aus Sex-, Drogen-, Schmuggel- und Waffengeschäften zur nationalen Wertschöpfung gerechnet werden, womit automatisch das BIP gesteigert wird. Irre, was sich so welche Euromenschen alles ausdenken, besonders wenn man bedenkt, wie unterschiedlich die Sinne, Gelüste und Veranlagungen in den einzelnen „EU“-Ländern ausgeprägt sind! Doch es hilft nichts. Alles muß rein – ins BIP!

Statistik aus der Mülltonne

Nun ist das Problem aber nicht nur die amouröse oder genußtechnische Vielfalt in Europa. Ein besonderes Problem ist in vielen Ländern das fehlende oder nicht ausreichende Statistikmaterial, um diese „Leistungen“ richtig messen zu können. Es gibt selbstverständlich depperte Staaten, wie Deutschland, Österreich, Holland etc., die genügend statistisches Material haben – sei es auch über Umwege erbracht worden, wie das folgende Beispiel zeigt.

Beim Barte des Propheten, ich versichere Ihnen, liebe Leser, daß das mitnichten ein Märchen ist, sondern gelebte Praxis in „induLa“ ist, also in diesem unserem Lande wirklich stattfindet:

Die Zahl geschmuggelter Zigaretten z. B. kann man nur schätzen; denn es gibt logischerweise keine „Papiere“ dazu. Wie schätzt man dann aber? Der deutsche „Verband der Cigarettenindustrie“ hat ein probates Verfahren zur Schätzung der Schmuggelware ersonnen: Zigaretten werden üblicherweise in Packungen gekauft, die nach Gebrauch meistens achtlos weggeworfen werden.

Diese Sorglosigkeit macht sich die Zigarettenindustrie zu Nutze, um herauszufinden, wie viele Zigaretten konsumiert werden. Die Sammler des Bundesverbandes suchen z. B. Zigarettenschachteln aus dem Müll, anhand derer man leicht die Herkunft bzw. ein Steuerzeichen feststellen kann. Anschließend werden die Ergebnisse hochgerechnet bzw. geschätzt und mit den Produktionszahlen heimischer Zigarettenfabrikation verglichen.

Einer Studie des Beratungsunternehmens KMPG zufolge ist jede fünfte Zigarette in Deutschland geschmuggelt, wodurch dem deutschen Fiskus im Vorjahr vier Milliarden Euro durch geschmuggelte Zigaretten entgingen. „EU“-weit sei ein Steuerausfall von insgesamt 12,5 Milliarden Euro zu verzeichnen (Jahr 2012).

Was dem Zigaretten-Verband als ein Argument gegen zu hohe Tabaksteuer dienen sollte, machen sich die Bundes- und die Eurostatistiker zu Nutze.

In vielen anderen Staaten ist „südländischer Phantasie“ an Europas Regiepulten keine Grenzen gesetzt: Die „Leistungen“ insgesamt werden insgesamt lediglich geschätzt. Aber da tut sich ein Abgrund auf. Es gibt Länder in Europa, die traditionell im Ruf stehen, ihre Bürger seien in Liebesdingen besonders aufgeschlossen (z. B. der „Italian Lover“), von den Franzosen ganz zu schweigen, oh Là, Là!

Der Nationalstolz gebietet es natürlich gerade den Statistikern dieser Länder, die „Leistungskraft“ ihrer Bürger besonders großzügig zu schätzen. Mit der unglaublichen Folge, daß damit das Bruttoinlandsprodukt, zumindest rechnerisch, enorm wächst und somit also die Verschuldung dieser Staaten erheblich zurückgeht – statistisch und nur auf dem Papier, versteht sich. Fachleute schätzen den durchschnittlichen BIP-Anstieg bzw. den damit verbunden Schuldenabbau auf über drei Prozent.

Kein Treppenwitz, sondern echt: In Italien macht sich die Senkung allerdings nicht besonders bemerkbar, da die Italiener schon jetzt Prostitution und Drogenhandel im BIP erfassen – geschätzt natürlich (und wohl hoch angesetzt). Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

Auch Portugal, sonst am Ende der Skala, ist schon kräftig vorangeschritten: Dort wurde die nationale Wirtschaftsleistung eben ´mal um 700 Millionen Euro heraufgesetzt, womit die erwähnten „Geschäfte“ auf einen Anteil von 13 Prozent des BIP „gestiegen“ sind.

Eine kleine, absolut unwichtige Nebenbemerkung: Wir könnten in Deutschland sowie in vielen anderen „EU“-Staaten die (rechnerische) Verschuldung gewiß noch mehr senken, würden wir die Diäten der Bundes- und Landtagsabgeordneten einem ähnlichen Erfassungssystem unterziehen. Aber da spielt die Politik wohl nicht mit.

In Europa, werte Mitmenschen, herrscht das Toyota-Prinzip: „Nichts ist unmöglich!“ Also, so Ihr Männer seid: Schießt, kifft und schnackselt fürs Vaterland! Motto, frei nach einem Lied:

„Olà, auf in den Puff nach Barcelona!
Was machen wir da?
Ja, was machen wir da?
Ja, da wird wieder in die Hände gespuckt,
wir steigern das Bruttoinlandsprodukt!“

Was ich immer sage: Der europäische Wahnsinn hat Methode! Und die Moral zu der Geschichte? Moral? Hauptsache, die vorgeblich ahnungslosen Politiker und führenden“ EU“-Beamten waschen ihre Hände in Unschuld. Geld stinkt nicht.

http://www.conservo.wordpress.com
20. Juni 2014

„EU“ – Euro: Vorbereitungen zur Enteignung der Bank-Kunden haben begonnen!


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Achtung! Erhöhte Wachsamkeit ist angebracht!

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Verbrecher Finma Eu euro

Diese Dame und Herren muss man sich merken: Der Verwaltungsrat der Eidgenössischen Finanzaufsicht Finma geht voran und zwingt die UBS und die Credit Suisse, sich selbst mit Hilfe ihrer Kunden zu retten.

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Die Schweiz hat als erstes Land in Europa Regeln festgelegt, wie die Banken die Sparer bei einer Pleite zu enteignen haben. Gleichzeitig laufen Bestrebungen, die Flucht ins Bargeld zu stoppen.

Deutschland wird ebenfalls bald bekanntgeben, wie hoch die Zwangsabgabe für Bank-Kunden ausfällt. 

Nach der Wahl beginnt die Erkenntnis, wie dumm doch die Wahl-Schafe sind—in der BRiD…….

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Die Kunden der Schweizer Großbanken UBS und Credit Suisse haben seit Mittwoch die Gewissheit: Einlagen über 100.000 Franken sind bei diesen Banken nicht mehr sicher, sondern werden im Fall der Insolvenz-Gefahr einer der beiden Banken massiv zur Rettung des Instituts herangezogen.

Das Positionspapier der Schweizer Bankenaufsicht Finma folgt ziemlich genau der „Blaupause“, die der Euro-Gruppenführer Jeroen Dijsselbloem vor einigen Monaten verkündet hatte (hier).

Der Plan folgt im Wesentlichen den Vorgaben von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, der von den Bank-Kunden einen Soli erwartet, damit der Euro und mit ihm das Weltfinanz-System gerettet werden können (Details – hier). Im Hinblick auf die vielen wohlhabenden Kunden der UBS und der Credit Suisse zeigt die Nachricht:

Es dürfte viel schlechter um die europäischen Banken stehen als man den Bürgern bisher erzählt hat.

Erstmals hat damit eine wichtige europäische Bankenaufsicht einen Plan vorgelegt, was im Crash-Fall mit den Großbanken des Landes geschehen wird: Die Schweizer Finanzmarktaufsicht hat verfügt, dass es für Guthaben über 100.000 CHF eine Zwangsabgabe geben muss. Die Finma hat weiters offiziell bekanntgegeben, dass die Großbanken UBS und Credit Suisse nicht mehr vom Steuerzahler gerettet werden, wenn sie vor der Pleite stehen.

Die Finma wird, sobald es Probleme bei einer der beiden Banken gibt, das Kommando übernehmen – und Sparer, Gläubiger und Inhaber von Anleihen zur Kasse bitten. Die Behörde kann jeweils 300 Milliarden Franken von den Banken konfiszieren und in Aktien der Banken umwandeln, wenn die Eigenkapitalsituation in dem Unternehmen als kritisch eingeschätzt wird.

Die Entscheidung der Finma ist von großer Bedeutung: Erstmals nach der Zwangsabgabe von Zypern und den Beschlüssen der EU zur Zwangsabgabe bei Banken-Rettungen hat eine Aufsichtsbehörde einen konkreten Ablaufplan für den Crash von systemrelevanten Banken in ihrem Land bekanntgegeben.

Die Schweiz möchte auch nicht, dass erneut die Steuerzahler gerade stehen müssen. Daher hat die Finma nun einen „Bail-In“ angeordnet: Die Großbanken müssen nach dem Modell gerettet werden, dass die EU-Finanzminister und die EZB für die Europäischen Banken beschlossen haben.

Drittbanken, Gläubiger, Aktionäre, Inhaber von Anleihen und Sparer müssen bezahlen.

Bank-Kunden müssen daher nun höchst wachsam sein: Die Schweizer Entscheidung ist der erste Schritt, die Enteignung der Bank-Kunden in die Praxis umzusetzen. Die Banken sind nach wie vor extrem riskant, weshalb ein Crash jederzeit eintreten kann.

Einen Rückweg wollen die Schweizer ihren Sparern auf jeden Fall abschneiden: die Flucht in das Bargeld.

Der Züricher Tagesanzeiger berichtet, dass der 1.000-Franken-Schein in ungewöhnlich großem Ausmaß im Umlauf ist, weil die Sparer den Banken nicht mehr trauen und ihr Erspartes lieber unter der Matratze als auf der Bank aufbewahren wollen (hier).

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Europa: Vorbereitungen zur Enteignung der Bank-Kunden haben begonnen

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Nachtrag:

die Anzeichen sind deutlich.

Deutlich ist aber auch die Dummheit der Menschen.

Geht man nach Umfragen, trotz aller Aufklärungen zumindest im Internet und bei konservativen Zeitungen und Magazinen, aber auch in diversen Beiträgen bei ARD und ZDF (das gibt es noch, liegen die Anti-„EU“-Euro“ Parteien zusammen bei rund 8 %.

Womit wieder einmal sichtbar wird, was es bringt, wenn ständig neue Parteien entstehen, als sich endlich auf eine konzentrierte Kraft zu einigen.

Aber: selbst wenn es eine geeinte Kraft wäre…..was sind 8% ?????

So leicht lassen sich die Massen das Maul stopfen……übrigens nicht nur in der BRiD, sondern in der ganzen „EU“…….

Welche Macht hat da ihre manipulativen Kräften im Hintergrund aktiv?

Hat das was mit den Chemtrails zu schaffen………wer weiss denn, was wir alles einatmen, berühren oder über Fleisch in unseren Körper gelangt und das Denken beeinflußt?

Wenn von „oben“ Unmengen Nano-Partikel abgeworfen werden und auf die Wiesen fallen, werden sie vom Vieh gefressen. Lagern sich im Fleisch ab.

Wir essen das Fleisch. Braten und kochen haben da keinen EInfluss.

Ziel erreicht.

Nur ein Gedankengang…..aber wie sonst lässt sich dieses Lemminge-Verhalten ansonsten erklären?

Abgrund Menschen

Wiggerl
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„EU“: Zeichen setzen: Kein Preis für Draghi!


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Draghi, EU, Euro.

MITTEILUNG vom 11.06.2013
www.zivilekoalition.de    www.abgeordnetencheck.de   www.freiewelt.net

EZB heute vor Gericht.

Aufruf zur Demo am 13.6. in Berlin!

Beatrix von Storch BvS_Karlsruhe(3)

Wann:    Donnerstag, 13.6.2013 Uhrzeit: 15 Uhr bis ca. 16.30 Uhr Wo:       Bebelplatz 1, Berlin-Mitte

Heute steht die EZB wegen ihrer verantwortungslosen Geschäftspraxis der unendlichen Geldvermehrung vor dem deutschen Bundesverfassungsgericht (s. Bericht hier ).

Und am Donnerstag, den 13.6.2013 zeichnet eine internationale Business School den Hauptverantwortlichen, EZB-Chef Mario Draghi, mit einem Ehrenpreis für seine besonderen Dienste um verantwortungsvolle Führung in Europa aus.

Ein Treppenwitz der Geschichte.

Dagegen demonstrieren wir:
Wann:    Donnerstag, 13.6.2013 Uhrzeit: 15 Uhr bis ca. 16.30 Uhr Wo:       Bebelplatz 1, Berlin-Mitte

Falls Sie es noch nicht getan haben, melden Sie sich kurz an (einfach auf diese
E-Mail antworten), damit wir einen ungefähren Überblick über die
Besucherzahlen haben.

Verschiedene gesellschaftliche Gruppierungen beteiligen sich. Für Musik ist
gesorgt! Ich habe zwei Bitten: 1. Demonstrieren Sie mit uns! Kommen Sie auf den
Bebelplatz, am 13.6. um 15 Uhr. Und 2.) Klicken Sie hier  und
schicken so eine Mail an 10 Abgeordnete, damit diese auf keinen Fall die
Rettungsschirme weiter aufzuspannen.

Herzlichen Dank und bis Donnerstag auf dem Bebelplatz in Berlin

Ihre

Beatrix von Storch

PS: Bitte unterstützen Sie mit einer Spende hier  die Demo
(Bühne, Technik, Plakate- alles muß bezahlt werden.) Danke!


 


Zivile Koalition e. V., Redaktion -Büro Berlin- Zionskirchstr. 3, 10119 Berlin,
Tel. 0 30/88 00 13 98, Fax. 0 30/34 70 62 64,
Spendenkonto Nr. 660 300 31 88 Berliner Sparkasse BLZ 100 500 00
www.zivilekoalition.de

Umfrage: Hat EZB-Chef Mario Draghi den Preis „Responsible Leadership Award“ verdient?

Vielen Dank für Ihre Abstimmung

Ja, er fördert verantwortliche Geschäftspraktiken in der EZB. bar 1 %
Nein, die verdeckte Staatsfinanzierung durch Draghis EZB ist völlig unverantwortlich und illegal. bar 99 %

Abgegebene Stimmen: 3515.
Umfrage Anfang: 06.06.2013 :

Der ESM wird gefährlich — EU-Geheimplan: Deutsche Steuerzahler sollen Banken in Europa retten


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Nun geht es weiter.

Behaltet die Liste mit den Namen der Verräter,die für den ESM gestimmt hatten.

Einschließlich den Richtern des Bundesverfassungsgerichtes.

Die“EU“ will nun,da kein Geld mehr da ist, dass die Deutschen für die Misswirtschaften

ausländischer Banken haften soll und…..muss!!! Siehe ESM…….

Deutsches Volk: schön brav den Öffentlichen lauschen…..schön brav sein……nur nicht wehren…..ihr wisst doch:

die Feigen leben länger…..als Marionetten

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Die Euro-Gruppe plant, die europäischen Banken-Rettungen über den ESM abzuwickeln. Demnach soll der deutsche Steuerzahler für alle Banken-Rettungen in Europa haften. Die Euro-Zone will das Modell erstmals mit den griechischen Bank-Krediten ausprobieren. So werden die Defizite der Süd-Staaten künstlich gesenkt.

Das Risiko trägt der deutsche Steuerzahler.

Der Bundestag hat bei dem Plan keinerlei Mitsprache.

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Mit einem neuen Plan wollen die Euro-Retter den ESM still und leise als einen europäischen Banken-Rettungs-Fonds in Stellung bringen. Euro- Gruppenchef Jeoen Dijsselbloem spricht von einer sehr sensiblen Angelegenheit, über die die Öffentlichkeit besser nicht allzu viel erfahren soll. (Foto: consilium)

Mit einem neuen Plan wollen die Euro-Retter den ESM still und leise als einen europäischen Banken-Rettungs-Fonds in Stellung bringen. Euro- Gruppenchef Jeoen Dijsselbloem spricht von einer sehr sensiblen Angelegenheit, über die die Öffentlichkeit besser nicht allzu viel erfahren soll.

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EU-Geheimplan: Deutsche Steuerzahler sollen Banken in Europa retten

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„EU“: NEU: Inhaber von Bank-Guthaben werden künftig bei Banken-Crashs rasiert. Sparer zahlen Banken-Crash: Die große Enteignung kommt


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Inhaber von Bank-Guthaben werden künftig bei Banken-Crashs rasiert.

Still und leise hat die Politik den Schwarzen Peter an die Bürger weitergereicht und behauptet nun, es sei das Natürlichste der Welt, dass man sich über die Bonität seiner Bank erkundigen müsse. Was für eine Frivolität!

Wie soll denn der normale Anleger oder ein kleines Unternehmen herausfinden, wie stabil die Hausbank ist?

Die EU plant die größte Enteignungs-Welle der jüngeren Geschichte.

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eu bank crash euro

Die EU-Finanzminister – hier das sogenannte „Familienfoto“ aus Dublin – verstehen etwas von Banken. Daher wissen sie auch, wer aus der EU-Familie das System retten wird: Die Sparer und Steuerzahler. Ohne Ausnahme.

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AUDIO

Sparer werden künftig an Banken-Rettungen beteiligt – und zwar ohne dass man sie vorher fragt: Eine neue EU-Richtlinie sieht vor, dass Zwangsabgaben wie in Zypern über das Wochenende abgebucht werden (hier).

Beim Treffen der EU-Finanzminister in Dublin sagte EU-Kommissar Michel Barnier, dass die Guthaben erst nach den Bank-Aktionären und den Kreditgebern von Banken rasiert werden.

Interessanterweise kommen die Sparer noch vor den nationalen Einlagensicherungs-Fonds, wie Barnier der Süddeutschen Zeitung erklärte. Und auch noch vor dem europäischen Rettungsschirm ESM, der eigentlich gar nicht für die Banken-Rettung vorgesehen ist.

Es ist erstaunlich, wie die Medien diesen Kulturschock als Selbstverständlichkeit darstellen – so, als wäre das immer schon klar gewesen. Das ZDF berichtete davon am Samstag im „Heute“-Journal in einem Nebensatz.

Als Erklärung dafür sagen Politiker und Banken nun, wie Wolfgang Schäuble in Dublin: Der Kunde muss sich eben informieren. Auch der DIHK assistiert: Man solle die Bonität seiner Bank regelmäßig prüfen (hier).

Die FAZ stellt das Ganze als logische und richtige Maßnahme dar. In einem „An die Sparer“ überschriebenen Kommentar urteilt die Zeitung:

Das ist logisch und richtig: Wer jemandem Geld leiht, der muss damit rechnen, dass dieses Geld weg ist, wenn der andere pleitegeht. Erst dann lässt er die nötige Vorsicht walten. Das gilt für jeden Kredit. Auch für den, den man seiner Bank gibt. Viele Menschen erkennen erst durch Zypern: Wer sein Geld auf ein Konto bei einer Bank legt, tut nichts anderes, als ihr Kredit zu geben. Er ist Gläubiger und damit ab jetzt potentiell gefährdet, wenn die Hausbank pleitegeht.

Bislang gab es in Zypern weder einen Massenansturm auf die Banken, noch sind Anleger verstört aus dem gesamten Euroraum geflohen. Das ist ein Glück, denn nur wer die Gläubiger zur Verantwortung zieht, kann hoffen, dass sie sich beim nächsten Mal genauer überlegen, wem sie ihr Geld geben oder wo sie ihr Konto eröffnen.

Tatsächlich ist die Aktion eines der größten Täuschungsmanöver der jüngeren Geschichte, das sich die durch die Schuldenmacherei ins Eck getriebenen Verursacher – Banken und Politiker – haben einfallen lassen.

Die Banken arbeiten weltweit auf Basis von Manipulationen und Verschleierung. Im Fall Libor wurde der Zinssatz über Jahre manipuliert. Die EZB manipuliert die Staatsanleihen. Der Goldpreis ist massiv manipuliert. Die ganze Derivaten-Bombe ist komplett undurchsichtig, weil nicht klar sein kann, wie Wetten ausgehen. Hinzu kommen jene Derivate, die noch nicht emittiert sind: Diese OTC-Produkte stehen in keiner Bilanz, stellen jedoch ein Milliarden-Risiko für den gesamten Banken-Sektor dar.

Hinzu kommt, dass der Finanzsektor derart miteinander verflochten ist, dass bereits die Schieflage einer einzigen Bank irgendwo auf der Welt reicht, um das ganze Kartenhaus zum Einsturz zu bringen (hier).

Durch permanente Übernahmen sind die Banken gewaltig gewachsen. Wo welches Risiko geparkt ist, weiß keiner mehr. Und nun soll der Kunde der bayerischen Hypovereinsbank (HVB) oder der Bank Austria neben den ohnehin schon undurchsichtigen Bilanzen seiner Bank auch noch die der italienischen Mutter UniCredit durchforsten? Der Chef dieser Bank hat jedenfalls gesagt, dass er es gut findet, wenn die Sparer zur Kasse gebeten werden (hier).

Umgekehrt fordert die EU die Abschaffung des Bargelds und die verpflichtende Führung von Giro-Konten. Sie verkauft das als „Grundrecht“ der Bürger?

Was wir hier erleben, ist eine europaweite Enteignung mit Ansage. Die Jagd auf die „Steuersünder“ an den Offshore-Plätzen dient nur dazu, den Leuten alle Wege zu versperren, dass sie ihr hart erarbeitetes Geld in Sicherheit bringen können (hier).

Die Unterstellung, es sei eben jeder selbst dafür verantwortlich, wo er ein Konto eröffnet, ist hanebüchen und schiebt in frecher Weise den normalen Kunden den Schwarzen Peter zu. Wie soll sich denn ein 75-jähriger Rentner, der seit Jahrzehnten bei einer Bank Kunde ist, heute kundig machen, ob diese Bank gefährdet ist? Was macht ein Unternehmen, das seinen gesamten Zahlungsverkehr inklusive der Lohnabwicklung über eine Bank durchführt, wenn diese Bank über Nacht explodiert, weil unbekannte Derivate aufgetaucht sind? Ist die Liquidität eines Unternehmens ab sofort die Spielmasse für die Exzesse an den Finanzmärkten? Kennen die EU-Politiker eigentlich den Unterschied zwischen Liquidität und Vermögen?

Als die großen Skandale mit Milliarden-Verlusten bei den Großbanken JPMorgan, UBS oder BNP Paribas aufflogen, sagten die Millionen-Vorstände, sie seien gänzlich überrascht von dem ach so unvorhersehbaren Versagen ihrer kriminellen Mitarbeiter. Die Manager wissen also nicht, was in ihren Instituten passiert – aber die kleinen Sparer sollen eine fachkundige Risiko-Abwägung vornehmen?

Vor allem aber: Wenn der Bank-Kunde, wie die Politik jetzt in moralischer Teflon-Manier verkündet, wirklich der Gläubiger einer Bank ist – wieso zahlt der Kunde dann Kontoführungsgebühren? Warum zahlt er für jede SMS, die er für eine TAN-Überweisung bekommt? Vor allem aber: Warum zahlt er dann 12 Prozent für seinen Dispo, bekommt aber so gut wie nichts, auch wenn er hunderttausende Euro auf dem Giro-Konto liegen hat?

Jedes Unternehmen hat schnell solche Beträge auf dem Konto: Wenn die Kunden zahlen, ist mehr drauf, wenn die Gehälter abgehen, muss das Geld auf dem Konto sein. Wie können sich Politik und Banken erdreisten, in diesen Kreislauf einzugreifen, mit der aberwitzigen Behauptung, es sei jeder selbst schuld, wenn er Geld auf der Bank hat? Sollen die Unternehmen vielleicht im Wochen-Rhythmus die Bank wechseln? All ihre Rechnungen und Angaben mit der Kontoverbindung vielleicht zehnfach erneuern?

In der EU herrscht die blanke Panik. Die Politiker geben sich nicht mehr die Mühe, das zu verbergen. Die harte Diskussion um die Einführung einer europäischen Einlagensicherung zeigt: Wer glaubt, dass sein Bank-Guthaben unter 100.000 Euro sicher ist, wird jetzt schon getäuscht. Wenn dem nämlich so wäre, bräuchte man keine europaweite Einlagensicherung. Diese wird gerade vehement von der EU gefordert, vor allem im Hinblick auf die deutschen Sparer (hier).

Tatsache ist: Wir erleben das Endspiel eines völlig aus der Kontrolle gelaufenen Pokers, bei dem Politik und Banken zu gleichen Teilen die Verantwortung tragen.

Aber die Schuldigen haben sich entschlossen, jenen das Geld per Abbuchung aus der Tasche zu ziehen, die faktisch nicht mehr in der Lage sind, rational begründete Entscheidungen zu treffen. Diese Enteignung geschieht durch eisenharte Zwangsmaßnahmen. Es gibt kein Entrinnen für den Bank-Kunden.

Dass dieser als Steuerzahler doppelt geschröpft wird, ist hier fast schon Nebensache: Denn natürlich kommen Einlagensicherung und ESM auch vom Geld der Bürger. Man muss sie nur einmal Kunden und dann Steuerzahler nennen.

Die sozialen Folgen werden unabsehbar sein. Denn die Reichen können sich auf ihre Güter zurückziehen. Sie werden den Ferrari sparsamer einsetzen, weil das Benzin teurer wird.

Aber die Rechnung zahlen jene existentiell, die das ganze wirtschaftliche Leben erst möglich machen: Kleine Unternehmen, Handwerker, Ärzte, Freiberufler, Rentner.

Die angekündigte Enteignung wird nach dem Modell Zypern verlaufen. Allerdings können sich die Zyprioten glücklich preisen, dass sie nur das Versuchskaninchen waren. Wenn sie etwas Glück hatten, konnten sie rechtzeitig reagieren – natürlich nur mit den entsprechenden Insider-Informationen (hier).

Die europaweite Enteignung wird perfekt funktionieren. Das Ende der Schuldenkrise wird ein endloser Schrecken für diejenigen sein, die geglaubt haben, dass sie über ihr Eigentum so verfügen können, wie es die Europäischen Grundrechte behaupten.

Wir steuern auf einen rechtlosen Zustand in Europa zu.

Und der wird richtig teuer für jene, die geglaubt haben, die Banken seien ihre Dienstleister, und die Politiker ihre Fürsprecher.

Die Bürger Europas werden verraten und verkauft.

Mit Ansage.

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/15/sparer-zahlen-banken-crash-die-grosse-enteignung-kommt/

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EU-Gesetz: Zugriff auf Bank-Einlagen wird konkret

Die EU-Kommission hat einen Entwurf vorgelegt, wie Banken-Rettungen künftig aussehen sollen. Der Kern des Papiers: Alle müssen bluten. Neu an dem Papier: Auch die Kredite, die sich Banken untereinander gewährt haben, werden rasiert. Über die Höhe der Beteiligung der kleinen Sparer müssen sich die Finanzminister noch einigen.

Jeder Bank-Kunde hat mit einer auch noch so geringen Einlage ein Ticket zum Tanz auf dem Vulkan gelöst. Im Bild der Ausbruch des Vesuv im Jahr 1774, Gemälde von Jakob Philipp Hackert. (Foto: de.academia.ru)

Wenn sich die EU-Finanzminister am Freitag in Dublin treffen, werden sie über einen Gesetzes-Entwurf der EU-Kommission diskutieren. Diese regelt, wie in Zukunft die Banken gerettet werden. Das Modell folgt dem Experiment, welches die EU in Zypern durchgeführt hat:

Alle müssen bluten.

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/11/eu-gesetz-zugriff-auf-bank-einlagen-wird-konkret/

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pechvogel eu euro sparer
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EZB-Chef beleidigt den Bundesfinanzminister, weil dieser die Systemrelevanz Zyperns infrage stellt


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Affront gegen Schäuble

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Draghi Schäuble

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Der von all den deutschen Schlaf-Schafen, ohne zu wissen warum, hoch-verehrte und geliebte

Rolli Schäuble, wurde von der „EU“-Ratte Draghi ziemlich drastisch und ohne Respekt beleidigt.

Nun hat Draghi im Kern ja recht:

Schäuble hat tatsächlich keine Ahnung und ist zudem ein Schwer- Krimineller, laut Grundgesetz ein

Hochverräter, wie jeder selber nachlesen kann.

Doch::

darf ein Ausländer,m zudem ohne geistige Kompetenz, einen fremdstaatlichen Politiker beleidigen?

Würde Draghi auch zu Obama sagen: „eh Kumpel, tritt zurück. du bist zu blöd für die USA?“

Nun, natürlich nicht. Aber zu Rolli hat er es nahezu unverfälscht so gesagt.

Was lernen wir daraus:

Schäuble, ebenso wie die Bundeskanzlerin, haben zusammen mit den 492 BT-Abgeordneten, die dem ESM zugestimmt haben, wirklich „KEINE AHNUNG“von dem, was sich da im Zusammenhang mit der BANKEN-Rettung tatsächlich abspielt!
DENN, hätte diese Bundesregierung „eine Ahnung“, dann hätte sie den ESM im deutschen Bundestag NICHT durchgeboxt! Und 492 BT-Abgeordnete hätten der „Machtergreifung“ durch das ESM-Direktoriums, einer in jeder Hinsicht sakrosankten Institution nach Luxenburgischem Recht, niemals zustimmen dürfen!
Und, schlimmer gehts nimmer, das BVG hat den ESM im Grundsatz akzeptiert – und damit dieses Verhalten, das ich für HOCHVERRAT am Deutschen Volk halte, endgültig abgesegnet!

Dieses Verhalten der höchsten Institutionen unseres Staates ist nur noch damit erklärbar, dass es sich bei der Bundesrepublik Deutschland um KEINEN souveränen Staat, sondern – noch immer – um einen von dreien der ursprünglich 4 Siegermächte besetztes Land handelt, dessen staatliche Institutionen mithin Erfüllungsgehilfen fremder Staaten sind!

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Schäuble, ebenso wie die Bundeskanzlerin, haben zusammen mit den 492 BT-Abgeordneten, die dem ESM zugestimmt haben, wirklich „KEINE AHNUNG“von dem, was sich da im Zusammenhang mit der BANKEN-Rettung tatsächlich abspielt!
DENN, hätte diese Bundesregierung „eine Ahnung“, dann hätte sie den ESM im deutschen Bundestag NICHT durchgeboxt! Und 492 BT-Abgeordnete hätten der „Machtergreifung“ durch das ESM-Direktoriums, einer in jeder Hinsicht sakrosankten Institution nach Luxenburgischem Recht, niemals zustimmen dürfen!
Und, schlimmer gehts nimmer, das BVG hat den ESM im Grundsatz akzeptiert – und damit dieses Verhalten, das ich für HOCHVERRAT am Deutschen Volk halte, endgültig abgesegnet!

Dieses Verhalten der höchsten Institutionen unseres Staates ist nur noch damit erklärbar, dass es sich bei der Bundesrepublik Deutschland um KEINEN souveränen Staat, sondern – noch immer – um einen von dreien der ursprünglich 4 Siegermächte besetztes Land handelt, dessen staatliche Institutionen mithin Erfüllungsgehilfen fremder Staaten sind!

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/affront-gegen-schaeuble.html

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Draghi heute in Berlin. Klagewelle breitet sich aus


www.zivilekoalition.de    www.abgeordnetencheck.de   www.freiewelt.net

Draghi heute in Berlin. Klagewelle breitet sich aus

EZB-Präsident Mario Draghi ist heute in Berlin und wird dem Bundestag wohl erklären, daß er in Europa regiert, faktisch. Denn er verteilt das Geld, das er dafür unbegrenzt zu drucken angekündigt hat. Dummerweise hat er ja auch tatsächlich die sagenumwobene „Druckerpresse im Keller“ stehen. Das ihm das unbeschränkte Drucken strikt verboten ist – es stört ihn nicht. Ich erwarte keinen nennenswerten Protest unserer Volksvertreter…Deswegen:

Protesttag gegen ESM und Fiskalpakt in Karlsru...
Protesttag gegen ESM und Fiskalpakt in Karlsruhe / Beatrix von Storch (Zivile Koalition)

Wir können etwas tun: sehen Sie hier meine kurze Videobotschaft zur angelaufenen Massenklage gegen die EZB.

Tausende sind schon dabei: sehen Sie hier den Bericht über die bisherige Entwicklung der Massenklage.

Und (NUR!)  wenn Sie noch nicht unterschrieben haben: Finden Sie hier die Klagevollmacht, die Sie unterschreiben und per POST an uns senden müssen. Das ist alles. Keine Kosten. Kein Risiko. Anwaltskosten: tragen wir. Gerichtskosten: existieren nicht.

Das Motto: nicht jammern – sondern klagen!

Mit herzlichen Grüßen aus Berlin bin ich Ihre

Beatrix von Storch

P.S. Wir sind sehr, sehr dankbar, wenn Sie unsere Klage gegen die EZB mit einer kleinen Spende hier unterstützen. 3 Euro, 4 Euro oder 5 Euro bringen uns spürbar nach vorne!  G e m e i n s a m  sind wir stark.

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 Beatrix von Storch zur Massenklage gegen die EZB vor dem Europäischen Gerichtshof

Massenklage gegen EZB-Inflationspolitik rollt


Beatrix von Storch mit den Klagevollmachten der letzten 2 Tage

Die Massenklage der Bürger gegen die EZB-Inflationspolitik rollt. Vor einer Woche hatte die Zivile Koalition e.V. dazu aufgerufen. Grund der Klage: Der EZB-Präsident hat angekündigt, unbegrenzt Staatsanleihen aufzukaufen.

Er hat folglich angekündigt, die Notenpresse anzuwerfen – und damit auch die Inflation. Die Sprecherin des Vereins, Beatrix von Storch, gegenüber FreieWelt.net: „Der Widerstand der Bevölkerung hat mit der Klage gegen die EZB einen Weg gefunden, zu wirken. Und die Bürger machen davon Gebrauch. Tausende sind schon jetzt dabei. Mit unser heutigen Videobotschaft (s. das Video hier) wird sich die Welle noch ausweiten. Da bin ich mir sicher.“

Der EZB-Präsident wird heute – in nicht öffentlicher Sitzung – vor drei Ausschüssen des Bundestages sprechen. Dazu Beatrix von Storch: „Es müßte ob der unverfrorenen Ankündigung des Herrn Draghi, die Druckerpresse anzuwerfen, eigentlich zu einem sog. „Eklat“ im Bundestag kommen. Aber ich erwarte bestenfalls ein wenig höfliche Kritik, ein paar gezähmte Nachfragen, aber keinen massiven Widerstand, weder von der Regierung, noch vom Parlament. Deswegen ist es so wichtig, daß die Bürger diesen Widerstand leisten und klagen (Klagevollmacht hier).“

Draghis EZB-Inflationspolitik ist illegal. Stoppen wir ihn mit einer großen Bürgerklage!


Die EZB hat angekündigt, unbegrenzt „Staatsanleihen“ aufzukaufen. Im Klartext heißt das: Die EZB will ohne Limit Geld für Staaten drucken, die faktisch pleite sind und deswegen kein weiteres  Geld für noch mehr Schulden am freien Markt aufnehmen können. Das verstößt eindeutig gegen die EZB-Statuten und kann nur zu einem führen: Inflation. Deswegen rufe ich heute dazu auf: Verklagen wir, verklagen Sie die EZB. Machen Sie mit, damit diese Klage gegen die EZB die größte Bürgerklage wird, die es je gegeben hat.

Sie müssen dazu nur diese Vollmacht unterschreiben und an mich zurücksenden. Das ist alles. Sie haben damit keine Kosten, kein Risiko, keine Pflichten. Nur die Bürgerpflicht: Wehrt Euch! Hier lesen Sie, warum wir nun zu der Bürgerklage aufrufen und weitere Hintergründe dazu.

Warten Sie nicht auf die Parteien und Politiker. Da kommt wenig bis nichts bei heraus… Unterschreiben Sie die Vollmacht. Ich werde in der kommenden Woche einen Prozeßvertreter beauftragen. Nicht jammern, sondern klagen!

Mit herzlichen Grüßen bin ich Ihre

Beatrix von Storch

P.S. Wir brauchen einen Spitzenanwalt. Mit dem verhandele ich gerade hart und wir werden uns einigen, aber ich werde natürlich etwas bezahlen müssen. Bitte spenden Sie dieses „etwas“ hier: 3 Euro helfen, 5 Euro spornen an, 8 Euro – beflügeln uns! Danke!

 

Zivile Koalition e. V., Redaktion -Büro Berlin- Zionskirchstr. 3, 10119 Berlin,
Tel. 0 30/88 00 13 98, Fax. 0 30/34 70 62 64,
Spendenkonto Nr. 660 300 31 88 Berliner Sparkasse BLZ 100 500 00
www.zivilekoalition.de

Deutschland muss über Euro-Austritt nachdenken


Selbst die Lügen- oder Märchenschau, oh falsch? Tagesschau natürlich, gibt nun klare kritische Worte gegen „EU“ und Euro an. Das sollte auf’s höchste unsere bisherigen Berichte in Ihrem Fazit auf den totalen Crash, unterstützen……..

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Von Klaus-Rainer Jackisch, HR

Die Europäische Zentralbank hat zum letzten Gefecht für die Euro-Rettung geblasen. Überraschend kündigte EZB-Präsident Mario Draghi vergangene Woche an, die Notenbank werde alles tun, um die Gemeinschaftswährung zu retten: „Und glauben Sie mir. Das wird reichen“, sagte er. Starker Tobak!

Was viele zunächst als Masterplan der Währungshüter ansahen, entpuppt sich zunehmend als Fiasko. Denn die Ankündigung von Maßnahmen war offenbar im EZB-Rat nicht abgesprochen. Auch die Art und Weise, wie Draghi seine Entscheidung auf den Weg brachte, ist hochgradig unseriös: ausgerechnet auf einer Investorenkonferenz in London. Auf der wimmelte es nur so vor Spekulanten, die auf das Ende des Euro setzen. Hier verkündete er mal so eben beiläufig, man werde den Euro schon retten. Der falsche Ort. Das falsche Publikum. Die falsche Botschaft. Die Börse jubelte. Doch derart einschneidende Maßnahmen, die die Steuerzahler zu tragen haben, gehören auf den Tisch einer EZB-Sitzung und auf das Programm der anschließenden Pressekonferenz – nicht in den dunklen Vorbau in der Höhle des Löwen.

EZB stellt eine Notenpresse aufs Börsenparkett

Was die Ankündigungen Draghis konkret bedeuten, ist noch nicht klar. Vermutlich will er jetzt in großem Stil Staatsanleihen der südeuropäischen Krisenländer kaufen, also vor allem aus Spanien und Italien.

Eine weitere Maßnahme könnte die Ausstattung des Euro-Rettungsschirms (ESM) mit einer Bank-Lizenz sein. Auf diese Weise würde der ESM unbegrenzt von der EZB mit frischem Geld versorgt. Unter dem Strich bedeuteten beide Ideen, dass die EZB kräftig Geld druckt. Man kann es auch anders ausdrücken: Die EZB stellt eine Notenpresse auf das Parkett der Börse, an der sich alle bedienen. Kein Wunder, dass die Zocker jubeln.

Draghis Plan verstößt gegen die EU-Verträge

Der Plan verstößt eindeutig gegen den Maastrichter Vertrag. Die EZB ist nicht dafür da, Staaten zu finanzieren. Das steht klipp und klar im Vertrag. Die Deutsche Bundesbank hat sich daher in diplomatischer Form, aber in der Sache vehement, gegen diese Politik ausgesprochen. Doch nachdem bereits ein deutscher Anwärter auf den EZB-Chefsessel und eine deutscher Chefvolkswirt der EZB über diese Frage gestürzt sind, ist die Bundesbank isoliert – im EZB-Rat sowieso.

Vorwürfe an Deutschland sind absurd

Gleichzeitig steht die Bundesrepublik immer stärker in der Kritik, sie würde nicht genug für die Euro-Rettung tun und alle Bemühungen verschleppen oder verhindern. In vielen europäischen Hauptstädten werden die Vorwürfe an Berlin immer lauter. Das ist absurd.

Deutschland hat Milliarden über Milliarden in Rettungspakete und Garantien gesteckt, um den Krisenstaaten beizustehen. Man hat eine Position nach der anderen aufgegeben, zugeschaut, wie sich die Verhältnisse in der EZB zu Ungunsten Deutschlands verschieben. Man ist isoliert oder hat kein Mitspracherecht bei wichtigen Entscheidungen mehr – sei es in der EZB, im IWF oder in der Europäischen Kommission. Trotzdem darf der deutsche Steuerzahler weiter sein Portemonnaie öffnen und muss sich von Politikern der Krisenländer auch noch Vorhaltungen machen lassen. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Die Bevölkerung wird das nicht mittragen.

Ist der Euro den hohen Preis seiner Rettung wert?

Es ist an der Zeit, darüber nachzudenken, ob Deutschland aus der Eurozone austreten soll. Ohne Frage hat die deutsche Wirtschaft große Vorteile durch den Euro. Auch ist das Projekt von immenser Bedeutung für die europäische Idee und alle ihre Vorteile: Frieden in Freiheit. Aber ist der Euro den massiven Preis wert, den die Bevölkerung für die Euro-Rettung zahlen muss?

Eine klare Antwort darauf gibt es nicht. Aber nachdenken sollte man über die Alternative schon einmal. Zumal die Überlebenschancen der Eurozone ohnehin gering sind. Denn welche Währungsunion kann langfristig existieren, wenn sie nur am Tropf einer heiß laufenden Notenpresse hängt?

Klaus-Rainer Jackisch schreibt bei tagesschau.de regelmäßig seine Kolumne Euroschau, in der er einen Blick auf die monatliche EZB-Ratssitzung wirft.

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/euroschau140.html

Betreff EURO-Entwicklung: GESAMT-ROUNDUP: Eurokrisendiplomatie – Spanien rutscht tiefer in Rezession


Achtung: Inhalt in Kurzform….es soll alles, wirklich alles getan werden….USA mischt sich ein und fördert Druck….alles getan bedeutet im Klartext: alles gegen Demokratie, totale  Souveränitätsverluste der eigenen Nation und Person!

Merkel und CO. sagen aus: „selbst wenn es Tote geben sollte“………….

Ohne Wenn und Aber bedeutet die Aussage „wirklich alles“: voller Zugriff auf das Volksvermögen, radikal erhöhte Steuern, Erfindung neuer Steuern, radikale Sparmassnahmen bei den Armen, mit Ausnahme bei Migranten wegen Gefahr der Randale…..“alles für den Euro heisst: alles gegen den Bürger und das Deutsche Volk!!!!

dazu sollten sich diese Nachrichten angehört werden:

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zum vorlesen:

BERLIN/MADRID (dpa-AFX) – Mit hektischer Krisendiplomatie versuchen Politiker aus Europa und den USA, die Eurozone aus ihrer existenziellen Krise zu retten. Euro-Gruppenchef Jean-Claude Juncker warnte vor dem Zerfall der Währungsunion und deutete unmittelbar bevorstehende Entscheidungen an. Die Bundesregierung stemmte sich am Montag gegen Spekulationen über kurzfristige neue Hilfen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble traf sich im Urlaub auf Sylt mit seinem US-Amtskollegen Timothy Geithner. Für Athen läuft die Zeit ab, ein neues Sparprogramm muss bald stehen. Spanien rutscht weiter in die Rezession.  Die Hoffnung auf neue Eingriffe gab der Börse Rückenwind: Der Dax knüpfte mit einem Plus von knapp 1.3 Prozent auf 6774,06 Punkte an seine Gewinne der vergangenen drei Handelstage an.  JUNCKER KÜNDIGT MAßNAHMEN AN  Juncker hatte der ‚Süddeutschen Zeitung‘ (Montag) gesagt: ‚Welche Maßnahmen wir ergreifen werden, entscheiden wir in den nächsten Tagen. Wir haben keine Zeit mehr zu verlieren.‘ Was genau wann gemacht werde, sei noch offen: ‚Das hängt von den Entwicklungen der nächsten Tage ab und davon, wie schnell wir reagieren müssen.‘ In der Umgebung Junckers hieß es am Montag, es gebe derzeit keine Planung für eine Telefonkonferenz der Finanzminister der 17 Euro-Staaten. Eine Sprecherin des Finanzministeriums in Berlin verwies darauf, dass das nächste reguläre Eurogruppen-Treffen für September anberaumt sei.  Schäuble und Geithner pochten auf eine Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen zur Stabilisierung der Eurozone. In dem gut einstündigen Gespräch auf der Nordseeinsel betonten beide Minister einer Mitteilung des Finanzministeriums in Berlin zufolge, die Politik müsse ‚alle zur Bewältigung der Finanz- und Vertrauenskrise erforderlichen Reformschritte vereinbaren und umsetzen‘. Die jüngsten Äußerungen von ‚EU-Entscheidungsträgern‘, alles zur Wahrung der Finanzstabilität in der Eurozone zu unternehmen, hätten Geithner und Schäuble zur Kenntnis genommen, hieß es weiter.  SCHÄUBLE UND GEITHNER LOBEN FORTSCHRITTE  Beide Politiker lobten die Fortschritte nahezu aller Euro-Krisenländer. Sie verwiesen auf Irland, dem vergangene Woche die Platzierung längerfristiger Anleihen gelungen ist. Portugal bescheinigten sie einen ‚anhaltenden Erfolg‘ bei der Einhaltung der versprochenen Sparanstrengungen. Außerdem sprachen sie von ‚beachtlichen Anstrengungen in Spanien und Italien‘. Die USA mahnen die Euro-Länder seit langem zu weiteren Schritten gegen die Schuldenkrise. Wenige Monate vor den US-Wahlen fürchtet Präsident Barack Obama, dass eine weitere Eskalation der Euro-Schuldenkrise die US-Wirtschaft in den Abgrund reißen könnte.  Die Bundesregierung lehnt trotz der jüngsten Aussagen, sie werde alles zum Schutz der Eurozone tun, gemeinsame Staatsanleihen von Euroländern weiter strikt ab. Jegliche Vergemeinschaftung von Schulden – zum Beispiel in Form von Eurobonds – sei nicht im Sinne der Bundesregierung, bekräftigte Vizeregierungssprecher Georg Streiter.  BISHER NOCH KEINE EINGRIFFE DER EZB  Zuvor hatten Äußerungen von EZB-Chef Mario Draghi für Spekulationen über ein erneutes Eingreifen der Notenbank gesorgt. Die Europäische Zentralbank (EZB) werde alles unternehmen, um den Erhalt des Euro zu sichern, hatte Draghi gesagt. An den Märkten war dies als Hinweis gewertet worden, die EZB könnte ihr Programm zum Kauf von Staatsanleihen klammer Euro-Länder wieder anfahren.  Juncker zufolge bereiten sich die 17 Euroländer zusammen mit dem Rettungsfonds EFSF und der EZB darauf vor, Staatsanleihen klammer Euro-Länder aufzukaufen: ‚Wir stimmen uns eng mit der Notenbank ab, und wir werden, wie Draghi sagt, Resultate sehen. Ich will nicht Erwartungen schüren. Aber ich muss sagen, wir sind an einem entscheidenden Punkt angekommen‘, sagte Juncker.  Ein solches Eingreifen des EFSF stand am Montag aber offensichtlich noch nicht unmittelbar bevor. Ein Sprecher der EU-Kommission sagte in Brüssel, Spanien habe einen solchen Eingriff auf den Anleihemärkten bisher nicht erbeten. ‚Es gibt bisher keinen Antrag eines Mitgliedstaates, das Instrument zu nutzen.‘  TREFFEN VON DRAGHI UND WEIDMANN  Aus EZB-Kreisen verlautete, Draghi und Bundesbank-Präsident Jens Weidmann wollten sich im Vorfeld der für Donnerstag anberaumten EZB-Ratssitzung treffen. Eine EZB-Sprecherin sagte in Frankfurt: ‚Es ist ganz normale Praxis und nichts Besonderes, dass Herr Draghi sich mit Mitgliedern des EZB-Rates trifft.‘ Weidmann hatte sich mehrfach kritisch zu Staatsanleihenkäufen durch die Notenbank geäußert. Erst am Freitag hatte ein Bundesbank-Sprecher bekräftigt: ‚Staatsanleihekäufe durch die EZB sind nicht der beste Weg, um die Staatsschuldenkrise zu bewältigen.‘  Juncker gibt Deutschland eine Mitschuld an der sich verschärfenden Krise. Deutschland erlaube sich den ‚Luxus, andauernd Innenpolitik in Sachen Euro-Fragen zu machen‘. Hohe Politiker plädierten für den Ausschluss Griechenlands aus dem Euro, ohne den Prüfbericht der Experten abzuwarten. Die Bundesregierung wollte die Äußerungen nicht kommentieren. Streiter betonte aber, Europapolitik sei natürlich auch immer Innenpolitik: ‚Das ist ja unbestritten.‘  SCHARFE KRITIK AUS DER CSU  CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt warf Juncker vor, Tatsachen zu verdrehen. ‚Sich jetzt hinzustellen und Deutschland als Teil des Problems, Teil der Krise zu bezeichnen, ist an Unverfrorenheit nicht mehr zu überbieten‘, sagte er im Bayerischen Rundfunk. CSU-Chef Horst Seehofer sagte zu Junckers Äußerungen: ‚Manches Interview schafft erst Probleme, und dieses gehört dazu.‘ Allerdings reiche der Fall nicht für Ärger, ’sondern nur für Erstaunen‘.  In Griechenland laufen derweil die Beratungen über ein neues, gut 11,5 Milliarden Euro schweres Sparprogramm. Die Vorsitzenden der regierenden Koalitionsparteien, der Sozialisten und der Demokratischen Linken, Evangelos Venizelos und Fotis Kouvelis, wollten sich am Montagabend zu Beratungen mit dem konservativen Regierungschef Antonis Samaras treffen.  Spanien rutscht wegen des drastischen Sparkurses der Regierung und der Massenarbeitslosigkeit tiefer in die Rezession. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) schrumpfte im zweiten Quartal um 0,4 Prozent zum Vorquartal, wie das spanische Statistikamt mitteilte. Damit bestätigten die Statistiker eine erste Schätzung der spanischen Notenbank. Bereits in den beiden Vorquartalen war das spanische BIP um jeweils 0,3 Prozent geschrumpft./sl/du/cho/jsl/tt/DP/jkr//240254506