Wahlbetrug…wie gewohnt und europaweit praktiziert: Etablierten droht Super-GAU: „Vertauschte“ AfD-Stimmen könnten schwarz-gelb kippen!


Während CDU und FDP Sondierungsgespräche über eine gemeinsame Koalition führen, könnten diese Planungen einen Dämpfer erhalten, der als „Super-GAU“ in die nordrhein-westfälische Landespolitik einschlagen dürfte:

Im gesamten Bundesland ist es zu nachweislichen Falschzuordnungen von AfD-Zweitstimmen gekommen.

Nachdem das „DortmundEcho“ bereits am Montag (15. Mai 2017) auf entsprechende Ungereimtheiten in Dortmund hinwies, hat mittlerweile auch der Fachbereich Wahlen reagiert und mitgeteilt, dass die drei fraglichen Wahlbüros „ebenfalls aufgefallen“ wären und derzeit eine Überprüfung stattfände.

Es ist davon auszugehen, dass die AfD bei der Feststellung des offiziellen Endergebnisses der Landtagswahl 2017, welche am Freitag (19. Mai 2017) im Wahlausschuss verkündet wird, alleine in Dortmund eine dreistellige Stimmenzahl hinzuaddiert bekommen wird.

Doch dabei bleibt es nicht: Aktuell berichtet die „Rheinische Post“, dass auch in einem Wahllokal in Mönchengladbach Zweitstimmen der AfD „verschwunden“ sind – niemand konnte sich erklären, weshalb die Partei in einem Lokal auf den Wert 0,0 % kam, bei einer Nachschau fanden sich plötzlich 37 Zweitstimmen, die in das Endergebnis mit einberechnet worden sind.

Und mit jedem Tag werden mehr Stimmbezirke bekannt, in denen es zu ähnlichen „Vertauschungen“ gekommen ist. Was auf den ersten Blick nach „Kleinkrämerei“ aussieht, könnte weitreichende Folgen haben:

Der AfD fehlen zum 17. Sitz weniger als 0,1 % – diesen Sitz würde, nach Berechnung des „DortmundEchos“, die FDP verlieren und damit hätte die angepeilte Regierungskoaltion von CDU/FDP keine parlamentarische Mehrheit mehr.

Erkennbare Wahlfälschung in Aachen, Bonn und Köln

Obwohl landesweit noch nicht alle Wahlbüros von unabhängigen Beobachtern ausgewertet sind, gibt es zahlreiche Hinweise auf „zufällig“ vertauschte Stimmen:

Im Stimmbezirk Aachen 6604 erhielt die AfD beispielsweise 12 Erststimmen, jedoch angeblich keine einzige Zweitstimme (0 %), während die Partei „Volksabstimmung“, die ansonsten mit Ergebnissen deutlich unter 1 % auffällt und sich auf dem Wahlschein zwei Plätze über der AfD befindet, 19 Zweitstimmen (3,29 %) erhält – es drängt sich der verdacht auf, dass die Stimmen von AfD und „Volksabstimmung“ schlichtweg vertauscht worden sind, denn nicht nur das extrem hohe Abschneiden der „Volksabstimmung“ ist irritierend, sondern auch der Umstand, dass die AfD bei den Zweitstimmen fast überall deutlich besser abgeschnitten hat, als bei den Erststimmen.

Auch im Bonner Stimmbezirk 241 lässt sich eine solche Vertauschung feststellen: Während die AfD auf 3,74 % der Erststimmen (28 an der Zahl) kommt, sollen es bei den Zweitstimmen angeblich wieder 0 sein – dafür kommt die namensänliche „AD-Demokraten NRW“, die sich nur einen Platz über der AfD auf dem Wahlschein findet, plötzlich auf 5,05 % der Zweitstimmen (38 Stück).

Identisch verhält es sich im Bonner Briefwahlbezirk 210, in dem die AfD auf 5,13 % der Erststimmen (52) kommt, während sie angeblich keine einzige Zweitstimme erzielt hätte – dafür kommt der „Aufbruch C“, der sich einen Platz unterhalb der AfD auf dem Wahlschein befindet, plötzlich auf das Parteirekordergebnis von 6,03 % (62 Stimmen). Auch hier ist eine Vertauschung offensichtlich.

Traditionell weit vorne bei Wahlbetrügereien, liegt die Stadt Köln, wo sich bei der letzten Kommunalwahl die Ratsmehrheit nach einer Neuauszählung sogar verschob – seinerzeit waren Stimmen der CDU „zufällig“ der SPD zugeordnet worden. 2017 stehen in Köln gleich drei Stimmbezirke im Fokus:

Im Bezirk Köln 30503 erhielt die AfD 11 Erststimmen (2,91 %), aber angeblich nur 1 Zweitstimme (0,26 %), während erneut der (auf dem Stimmzettel benachbarte) „Aufbruch C“ 13 Stimmen (3,42 %) erhielt.

Im Bezirk Köln 30601 erreichte die AfD 1,84 % der Erststimmen (6 an der Zahl), jedoch angeblich keine einzige Zweitstimme, während erneut „Aufbruch C“ auf – im parteieigenen Vergleich gesehene – Rekordwerte von 2,77 % (9 Stimmen) kam.

Und auch im Bezirk Köln 40402 ist eine solche „Vertauschung“ zu erkennen: Der AfD-Erststimmenkandidat kommt auf vorzeigbare 8,26 % (29 Stimmen), während auf die Landesliste angeblich keine einzige Stimme entfallen sein soll – dafür freuen sich erneut die „AD-Demokraten NRW“, die auf dem Wahlschein unmittelbar über der AfD angeordnet waren, über 35 Zweitstimmen (9,89%).

Viele Städte haben bisher keine Ergebnisse aus den einzelnen Stimmbezirken veröffentlicht, doch bereits die bisher gesehenen Ergebnisse haben zahlreiche Zweifel oder nachweisliche Wahlverfälschungen offenbart. Wenn die Parteijuristen der AfD, die nach dem ersten, vorläufigen Wahlergebnis landesweit auf 624.552 Stimmen (7,36 %) kam, diese Steilvorlage aufgreifen, um Wahlmanipulation in der Bundesrepublik offensichtlich nachzuweisen, könnten sie es bei solchen Wahlfehlern wohl kaum leichter haben.

Es ist doch bezeichnend, dass bei „politisch unkorrekten“ Parteien (oder solche, die von der etablierten Politik dafür gehalten werden) regelmäßig Stimmen „verschwinden“ oder „vertauscht“ werden.

Dass dieser Betrug jedoch für jedermann offensichtlich erfolgt und mit einem Blick auf die Wahlstatistiken nachgeprüft werden kann, ist eine neue Dimension der Dreistigkeit, bei der zu hoffen bleibt, dass den herrschenden Parteien zuerst ihr Wahlergebnis und dann ihre vermeintliche Regierungsmehrheit um die Ohren fliegt.

Einen kleinen Teil zu Neuwahlen hat im Übrigen die FDP selbst beigetragen, die kurzerhand die Anordnung ihrer Listenkandidaten eigenmächtig vertauscht hatte und sich damit über den Beschluss der parteieigenen Mitgliederversammlung hinwegsetzte – gemäß Wahlgesetz ein schwerwiegender Fehler, dessen rechtliche Auswirkungen noch nicht abzusehen sind.

Doch auch ohne FDP dürfte die Wahl im Nachgang noch spannend werden – wenn erst einmal jedes Wahlbüro überprüft ist, könnten aus hunderten zusätzlichen AfD-Stimmen vielleicht sogar mehr als tausend werden.

Ws ist durchaus auch ein bezeichnendes Symbol, wenn das Ergebnis der größten Landtagswahl der Republik wegen massiver Wahlmanipulationen und Wahlfälschungen keinen Bestand hat!

Nachtrag: Nächstes Wahllokal mit vertauschten AfD-Stimmen aufgeflogen!
Donnerstag (18. Mai 2017), 23.30 Uhr

Mit jedem Landkreis, dessen Wahlergebnise in den einzelnen Stimmbezirken überprüft werden, treten immer mehr Fälle von offenkundiger Wahlmanipulation ans Tageslicht.

Der neueste Fall betrifft die Stadt Gütersloh, wo die AfD im Stimmbezirk Grundschule Blankenhagen 082 angeblich 10,54 % der Erststimmen erzielen konnte (53 Stimmen), aber keine einzige Zweitstimme auf sich vereint hätte – dafür sollen wieder mal die „AD-Demokraten NRW“ ein Rekordergebnis erzielt haben, ganze 13,89 % (71 Stimmen).

Tatsächlich wurden auch diese Stimmen mit der AfD vertauscht, wie auch ein Blick auf das zweite Wahllokal in der Grundschule Blankenstein (Bezirk 083) zeigt, in dem offenbar korrekt ausgezählt wurde: Dort erhielt die AfD 10,00 % der Erststimmen (28 an der Zahl), sowie 12,85 % der Zweistimmen (37 Stimmen) – die „AD-Demokraten NRW“ erhielten in diesem Wahllokal lediglich 1,74 % (5 Stimmen), wobei dieses Ergebnis sogar hoch gegriffen erscheint und einzelne Stimmen falsch zugeordnet sein könnten.

Es ist jedoch nicht nur lebensfremd, sondern für jeden offensichtlich, dass die 13,89 % der Zweitstimmen im Bereich Gütersloh 082 falsch zugeordnet worden sind – es wird zudem immer offensichtlicher, dass es sich nicht um Einzelfälle handelt, sondern um landesweiten Wahlbetrug

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http://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl_2017/bundestagswahl-versuchte-wahlfaelschung-wurde-die-afd-bundestagsliste-manipuliert_id_6764200.html

http://www.br.de/nachrichten/niederbayern/inhalt/geiselhoering-manipulierte-kommunalwahl-anklage-100.html

http://forum.finanzen.net/forum/Wahlfaelschung_gegen_AfD_in_NRW-t547871

http://www.anonymousnews.ru/2017/05/07/wahlfaelschung-in-swh-erfolgreich-725-belohnen-massenmigration-mord-und-totschlag/

63% rechnen mit Wahlfälschung bei der Bundestagswahl 2017

http://www.politik-sind-wir.de/showthread.php/47874-Es-riecht-nach-Wahlf%C3%A4lschung-in-NRW

DIE RECHTE: Demonstration am 1. Mai 2017 in Dortmund planmäßig durchgeführt!


Kurzbericht:

 

Knapp 300 Nationalisten verschiedener Parteien und Organisationen fanden sich am Arbeiterkampftag 2017 in Dortmund ein, um durch die Stadtteile Marten und Lütgendortmund zu demonstrieren.

Größte Behinderung an diesem Tag war der anhaltende, teilweise starke, Regen – linksextreme Gegenproteste waren nicht nur am Wegesrand zu vermissen, auch die „Blockade“ einer Bahnstation, die ohnehin nicht für die Anreise vorgesehen war, konnte keinen Einfluß auf die Versammlungsdurchführung nehmen.

Letztendlich sorgten kleinere Verzögerungen im Ablauf der Deutschen Bahn dafür, dass die Demonstration etwas verspätet starten musste, die gesamte, angemeldete Wegstrecke wurde störungsfrei beschritten und auch alle fünf vorgesehenen Redner ergriffen bei der Demonstration, die von der Partei DIE RECHTE organisiert worden war, das Wort.

Insgesamt kann der 1. Mai 2017 deshalb als zufriedenstellend betrachtet werden, denn für das Wetter kann bekanntlich niemand etwas und die Teilnehmerzahl, die unter den Werten der Dortmunder Maidemonstrationen von 2013 (350) und 2014 (550) liegt, war auch angesichts der zahlreichen, bundesweiten Demonstrationen der nationalen Bewegung erwartungsgemäß. Ein ausführlicher Bericht, sowie Fotos des Demonstrationsgeschehens im Dortmunder Westen, folgen zeitnah!

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http://www.dortmundecho.org/2017/05/kurzbericht-demonstration-am-1-mai-2017-in-dortmund-planmaessig-durchgefuehrt/

Dortmund: Türkenmob greift Plakatierer von DIE RECHTE an / Polizei nimmt Angreifer in Schutz


 

In der Nacht auf Sonntag (9. April 2017) ist es gegen 23:50 Uhr an der Rheinischen Straße zu einem Angriff auf eine Gruppe nationaler Aktivisten gekommen, die im Rahmen des Landtagswahlkampfes Wahlplakate der Partei DIE RECHTE am aufhängen.

Dies missfiel offenbar mehreren Männern mit augenscheinlichem Migrationshintergrund, die zunächst gegen die Plakatierer pöbelten, anschließend erfolglos versuchten, ein Mitglied des fünfköpfigen Plakatierertrupps anzufahren und letztendlich Verstärkung holten, neben den Plakatierern hielten und diese u.a. mit zusätzlich beschwerten Eisenketten angriffen.

Doch wer glaubt, dieser bezeichnend Übergriff wäre die Spitze des Eisberges, irrt sich: Die Nationalisten verteidigten sich in einer mehrminütigen Auseinandersetzung gegen immer neue Angriffe der entfesselten Bande, die teilweise unter Drogeneinfluss stand – als die Polizei eintraf, ging diese jedoch nicht etwa gegen die Kriminellen vor, sondern setzte augenblicklich die fünf Plakatierer von DIE RECHTE fest.

Während Teile der Angreifergruppe, nebst dem als Tatwerkzeug eingesetzten PKW, die Flucht ergriffen, wurden die Aktivisten, die lediglich von ihrem Notwehrrecht Gebrauch machten und die Angreifer mit Pfefferspray, sowie einem Lattenrost eines Sperrmüll-Bettes, das griffbereit am Straßenrand stand, festgenommen und bis Sonntagvormittag ohne Angabe von Gründen festgenommen, Stand 9.00 Uhr, befindet sich eine Person immernoch in Gewahrsam.

Doch damit nicht genug: Als Freunde und Parteikameraden der Plakatierer, die auf den mehrminütigen Angriff aufmerksam wurden, aus Richtung Dorstfeld herbeieilten, reagierten die eingesetzten Polizisten panisch und attackierten diese ohne Grund mit Pfefferspray, sowie massivem Schlagstockeinsatz, auch aus dieser Gruppe wurden mehrere Personen ohne Angabe von Gründen zur Polizeiwache verfrachtet und bis zum Morgen festgehalten. Sämtliche Personen aus dem Mob der kriminellen Ausländer konnten dagegen nach Überprüfung ihrer Personalien den Weg fortsetzen, keine einzige Person wurde abgeführt.

Kriminelle Ausländerbanden und die Dortmunder Polizei Hand in Hand

Es ist erschreckend, dass kriminelle Ausländerbanden und die deutsche Polizei Hand in Hand zusammenarbeiten, wenn es darum geht, den Wahlkampf einer zugelassenen Partei zu behindern, die nicht nur in ganz NRW mit einer Landesliste antritt, sondern auch in allen Dortmunder Wahlkreisen mit Direktkandidaten.

Während kriminelle Banden die „Drecksarbeit“ machen, greift die Dortmunder Polizei offen und massiv in den Wahlkampf, sowie allgemein in das Parteienprivileg, ein. Gesetze, vor allem das Neutralitätsverbot, scheinen für diese Behörde nicht mehr zu gelten.

Der Plakat-Wahlkampfauftakt zur Landtagswahl 2017 wurde überschattet von einer Gewalt- und Willkürorgie der Dortmunder Polizei, die sicherlich schon eifrig überlegt, wie sie diesen neuerlichen Angriff auf Grundrechte begründen kann. Weitere Informationen zu dem Vorfall, bei dem eine zweistellige Zahl von Nationalisten in Gewahrsam genommen (und z. T. durch massive Polizeigewalt verletzt) wurden, folgen!

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widerstand.info Topliste.

NRW-Landtagswahl 2017: DIE RECHTE stellt 25-Punkte-Wahlprogramm vor!


Unser Wahlkampf-Motto: Mit Kraft und Freude gegen Kraft und Freunde! Wahlprogramm für die Wahl zum 17. Landtag von Nordrhein-Westfalen am 14. Mai 2017 der Partei 25 Punkte – Keine Kompromisse!

Nachdem DIE RECHTE am Montag (13. März 2017) die erforderlichen 1000 Unterstützungsunterschriften für den Antritt zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen beim zuständigen Wahlleiter einreichte, stellte die Partei am Mittwoch (15. März 2017) ihr 25-Punkte umfassendes Wahlprogramm vor, mit dem am 14. Mai 2017 um Stimmen geworben wird. Unter dem Motto „Mit Kraft und Freude gegen Kraft und Freunde!“ zieht die nationale Oppositionspartei in den Wahlkampf und wird versuchen, ihren Beitrag zu einer Abwahl der rot-grünen Landesregierung um Hannelore Kraft und ihren Parteigenossen, Innenminister Ralf Jäger, zu leisten!

Nachfolgend das Wahlprogramm:
(zum Herunterladen als PDF-Datei hier klicken)

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www.dortmundecho.org

widerstand.info Topliste.

„Tag der deutschen Zukunft“…Dortmund: Größte Demonstration seit Beginn der TddZ-Kampagne erfolgreich verlaufen!


Der „Tag der deutschen Zukunft“, die partei- und spektrenübergreifende Protestkampagne gegen Multikulti und Überfremdung, ist ins achte Jahr gegangen und hat durch eine große, erfolgreiche Abschlussdemonstration am 4. Juni 2016 weiter an Schub gewonnen: Zwischen 1050 und 1100 Teilnehmer fanden sich in zwei Stadtteilen des Dortmunder Westens ein, um nach einer langen Vorarbeit mit einem deutlichen Ausrufezeichen zu unterstreichen, dass es gerade im Jahr 2016 weiter massiven Widerstand gegen die unkontrollierte Einwanderung nach Deutschland gibt. Die gesamte Demonstration verlief friedlich und ohne größere Störungen, die eingesetzten Polizeibeamten hielten sich im Demonstrationsgeschehen überwiegend an Recht und Gesetz, auch die Gegenproteste konnten die Durchführung der Veranstaltung nicht beeinträchtigen. Aus den Kehlen der aufbegehrenden Deutschen ertönte eine Parole, die als Kampfansage an die herrschende Politik nicht deutlicher zu formulieren sein könnte: Die Straße frei der deutschen Jugend!

Abschlussdemonstration rundet einjährige Vorarbeit ab

Bereits einen Tag nach Beendigung der TddZ-Kampagne 2015 in Neuruppin, wurde die Vorarbeit für die Demonstration in Dortmund eingeläutet – Ziel war es, nicht nur innerhalb der „rechten Bewegung“ über die Veranstaltung zu informieren, sondern dafür zu sorgen, dass keinem einzigen der knapp 600.000 Dortmunder entgeht, wer am 4. Juni 2016 auf der Straße steht und wofür er sich einsetzt. Mit 75.000 verteilten Flugblättern, 25.000 Aufklebern, mehreren tausend Plakaten, einer dreistelligen Zahl von Mobilisierungsaktionen, sowie einem gigantischen Presseecho, das in den Tagen vor dem Demonstrationsdatum noch einmal eine Steigerung erfuhr, kann dieses Vorhaben durchaus als gelungen betrachtet werden: Niemanden dürfte entgangen sein, dass die unkontrollierte Asylflut, sowie der voranschreitende Bevölkerungsaustausch, der seit Jahrzehnten in der Bundesrepublik umgesetzt wird, nicht ohne Widerspruch bleibt.


Mit zahlreichen Aktionen wurde der TddZ im Vorfeld beworben


Die Demonstranten stellen sich auf


Über 1000 Nationalisten marschieren unter wehenden Fahnen


Klare Forderung: Asylflut stoppen!


Gemeinsam für Deutschland – mehr, als ein Gruppenname


Der Demonstrationszug in der Spichener Straße

Protestzug führt von Dorstfeld ins benachbarte Huckarde

Von Dorstfeld führte der Weg der Demonstranten nach Huckarde – einen Stadtteil, in dem aufbegehrende Bürger durch massive Proteste den Bau einer Asyl-Erstaufnahme verhinderten. Während pessimistische Zeitgenossen allzuoft betonen, dass es doch sowieso nicht möglich sei, auf politische Entscheidungen Einfluss zu nehmen, zeigt das Huckarder Beispiel, wohin es führt, wenn hunderte Einwohner ihre Stimmen erheben. Nicht zuletzt dem Einsatz der Partei DIE RECHTE, die in Huckarde durch Michael Brück auch im örtlichen Bezirksparlament vertreten ist, ist es zu verdanken, dass den etablierten Parteien frühzeitig verdeutlicht wurde, wohin die Errichtung einer Asylaufnahme führen wird: Zu einem weiteren Erstarken der Rechten in Huckarde, dem Alptraum der Multikulti-Politiker. Jener Alptraum dürfte sich mit der TddZ-Demonstration bereits ein wenig erfüllt haben.


In Viererreihen angetreten: Aktivisten aus dem Rheinland

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Dortmund: Größte Demonstration seit Beginn der TddZ-Kampagne erfolgreich verlaufen!

TddZ: Weitere Fotostrecke + Redebeitrag von Thorsten Heise!

Dortmund: Der Wahnsinn kennt keine Grenzen: U-Turm heißt Invasoren auf Arabisch willkommen!


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Der Wahnsinn kennt keine Grenzen: Wenn es darum geht, den Schein einer toleranten und vermeintlich weltoffenen Gesellschaft zu erwecken, ist Dortmunds Politikern und ihren Komplizen nichts zu peinlich. Neuester Negativhöhepunkt: Ab sofort sendet der U-Turm,selbst Millionengrab und symbolträchtig für die gescheiterte Politik in unserer Stadt, über seine Anzeigetafeln großflächig die Botschaft „Herzlich willkommen“ in arabischer Schrift, um Asylanten in Dortmund zu begrüßen. Dies berichtet der „Westdeutsche Rundfunk (WDR)“ als erstes Medium auf seiner Facebook-Seite und hat auch ein Video veröffentlicht, welches die zukünftigen Turmbotschaften zeigt. Schon mehrfach war der U-Turm in der Vergangenheit für antipatriotische Stimmungsmache genutzt wurden, etwa durch die Aufrufe zu linksextremen Veranstaltungen. Hinter der neuerlichen Botschaft steckt Kalkül: Durch die Signalisierung angeblicher Aufnahmebereitschaft werden weitere Einwanderungswellen begünstigt, ganz nach dem Motto „Auf in das Land, in dem Milch und Honig fließen, in dem jeder Fremde ausgiebig begrüßt wird“.

Statt den Import von immer mehr Asylbewerbern zu fordern, der längst nicht mehr durch unsere Gesellschaft verkraftet werden kann, müsste der U-Turm eigentlich eine ganz andere Botschaft verkünden: Grenzen zu und Abschieben, abschieben, abschieben – denn nur so können wir Deutschen wieder Herr im eigenen Haus werden und den drohenden Kollaps abwenden!

ألمانيا بالنسبة للألمان والأجانب من
(Deutschland den Deutschen, Invasoren raus!)

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Vollkommen irre: U-Turm heißt Asylanten auf Arabisch willkommen!

Erfolgreiche Demonstration gegen Asylmissbrauch durch den Dortmunder Westen!


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Insgesamt rund 100 nationale Aktivisten und Anwohner haben sich am Samstag (19. September 2015) an der kurzfristig organisierten Demonstration der Partei DIE RECHTE durch den Dortmunder Westen beteiligt, die sich gegen den ausufernden Asylmissbrauch richtete und die Errichtung von drei weiteren Asylunterkünften im Stadtbezirk Lütgendortmund thematisierte. Vom Lütgendortmunder Ortskern führte der Aufzug über die Provinzialstraße bis nach Bövinghausen, wodemnächst ein gigantisches Asylheim für bis zu 600 Einwanderer eröffnet werden soll – mehr als 10 % der Bövinghausener Gesamtbevölkerung. Während linke und gutmenschliche Gegenproteste entlang der etwa 4 Kilometer langen Demonstrationsroute fast gänzlich Fehlanzeige waren, schlossen sich zahlreiche Anwohner den Protesten an und verdeutlichten, wie sehr die gescheiterte Asylpolitik die Menschen in Dortmund verärgert.

Bereits vor Versammlungsbeginn konnte DIE RECHTE ihren ersten Erfolg vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen verbuchen und musste sich – einmal mehr – gegen die Dortmunder Polizei durchsetzen, die rechtswidrig versuchte, den angemeldeten Aufzug auf eine Standkundgebung zu beschränken. Wie es sich für schlechte Verlierer gehört, fand sich die Polizei jedoch nicht vollumfänglich mit der Entscheidung ab, sondern änderte noch am Veranstaltungstag selbst die – zuvor bestätigte – Aufzugstrecke eigenmächtig um, wodurch der Auftaktkundgebungsort an den Rand des Heinrich-Sondermann-Platzes verlegt, sowie der Beginn der Aufzugstrecke abgeändert wurde. Was wohl eigentlich als Schikane gedacht war, ermöglichte den Versammlungsteilnehmern jedoch, eines ihrer Anliegen direkt an einen Adressaten der Multikulti-Politik zu vermitteln. Nachdem die Demonstration mit einer Eröffnungsrede im Lütgendortmunder Stadtteilzentrum eröffnet wurde, setzte sich der Aufzug über die Westermannstraße in Bewegung, vorbei am Wohnhaus des Lütgendortmunder SPD-Bezirksbürgermeisters Heiko Brankamp, der zu einem der eifrigsten Verfechter ungeregelter Asylanteneinwanderung im Dortmunder Westen gehört. Um die Nachbarn auf Brankamps Verantwortung für die momentane Situation unserer Stadt, sowie die Errichtung immer weiterer Asylheime hinzuweisen, wurde spontan ein Redebeitrag gehalten, ehe sich der Aufzug über die Limbecker Straße auf die Provinzialstraße fortbewegte.

Die erste Zwischenkundgebung wurde im westlichen Bereich der Holtestraße abgehalten, wo demnächst auf dem ehemaligen Sportgelände von Urania Lütgendortmund Sozialwohnungen entstehen, was eigentlich ein begrüßenswertes Anliegen ist – wenn nicht der kleine Haken wäre, dass diese lediglich für Asylbewerber reserviert sind. Während Sozialdezernentin Birgit Zoerner in diesen Asyl-Sozialwohnungen kein herkömmliches Asylantenheim sieht, soll ein solches de facto an der Holtestraße entstehen. Nach der Kundgebung, bei der ein Aktivist des Dortmunder Kreisverbandes der Partei DIE RECHTE das Wort ergriff, setzte sich die Demonstration über die Provinzialstraße Richtung Bövinghausen in Bewegung. Insbesondere im zweiten Teil der Versammlung schlossen sich immer mehr Anwohner und Passanten dem Aufzug an – gerade auf den letzten Metern in Bövinghausen, wo die drohende Errichtung der Mega-Asylantenunterkunft für Gesprächsstoff sorgt und auf breite Ablehnung stößt. Ebenfalls in Bövinghausen wurde die einzige, relevante Ansammlung von Gegendemonstranten registriert – etwa 50 Personen, die vor einem Gebäude der evangelischen Kirche „gegen Rechts“ protestieren. Sichtlich überfordert mit diesen Zahlenverhältnissen gibt sich die Dortmunder Polizei, die ihre eigene Argumentation von hunderten Linksautonomen, die den Dortmunder Westen quasi zerlegen würden, geglaubt hatte und sich deshalb auf einen Großeinsatz vorbereitete, bei dem sogar Hundertschaften aus anderen Bundesländern eingesetzt wurden. Im Nachgang muss die düpierte Behörde, die einmal mehr eine Situation falsch eingeschätzt hatte, diesen Einsatz freilich rechtfertigen und lügt die Zahl der Gegendemonstranten auf 350, während die nationale Teilnehmerzahl drastisch auf etwa 60 reduziert wird – es gibt eben nicht nur die Lügenpresse, sondern auch die Lügenpolizei.

Beendet wurde die Demonstration am Bövinghausener Bahnhof, wo der Hammer Aktivist Sascha Krolzig das Wort ergriff und die Werbetrommel für den 3. Oktober 2015 in Hamm rührte, wenn es gilt, in der westfälischen Nachbarstadt für deutsche Interessen auf die Straße zu gehen. In abschließenden Worten kündigten die Veranstalter der heutigen Protestdemonstration an, wiederzukommen und ihre Bemühungen, die Errichtung weiterer Asylheime im Dortmunder Westen zu behindern bzw. den politischen Preis dafür hochzutreiben, weiter zu intensivieren. Die Demonstration hat gezeigt, dass viele Lütgendortmunder und Bövinghausener auf Möglichkeiten warten, ihre Wut in Protest zu formen und auf die Straße zu tragen. Diese Möglichkeiten gilt es weiter aufzuzeigen und deutlich zu machen, wie wichtig der Widerstand auf der Straße ist.

Lütgendortmund und Bövinghausen sagen nein – zu jedem weiteren Asylanteheim!

Nachfolgend einige Bildimpressionen der Demonstration:

Klare Botschaft: Asylmissbrauch stoppen!


Gegendemonstranten waren entlang der Aufzugstrecke nur eine klägliche Randerscheinung


Zwischenkundgebung an der Holtestraße, wo Asyl-Sozialwohnungen entstehen sollen


Die Demonstration auf der Provinzialstraße Richtung Bövinghausen


Zahlreiche Anwohner und Passanten schlossen sich spontan an


Abschlusskundgebung am Bahnhof in Bövinghausen

 

Erfolgreiche Demonstration gegen Asylmissbrauch durch den Dortmunder Westen!

Wer keine Argumente hat: Brandanschlag auf Einwanderungskritiker


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Wenn Nationalisten friedlich, aber bestimmt, gegen Asylmissbrauch auf die Straße gehen, ist dies den herrschenden Politikern und ihrem linken Fußvolk ein Dorn im Auge. Nachdem Linksextremisten am Montag (7. September 2015) ihren Frust über die Ausübung des Demonstrationsrechtes durch – aus ihrer Sicht – politisch missliebige Menschen an den eingesetzten Polizeibeamten ausließen (das „DortmundEcho“ berichtete), kam es in der Nacht auf Mittwoch (9. September 2015) im Dortmunder Stadtteil Eving zu einem Brandanschlag. Bisher unbekannte Täter hatten das Fahrzeug eines Aktivisten, der für DIE RECHTE in der vergangenen Legislaturperiode in der Bezirksvertretung Eving saß und als Direktkandidat für den Bereich Lindenhorst bei der vergangenen Kommunalwahl angetreten war, in Brand gesetzt. Vor Eintreffen der Feuerwehr brannte der PKW vollständig aus, es entstand Totalschaden. Offensichtlich versuchen Linksextremisten, fehlende Argumente durch Sachbeschädigungen bzw. Brandstiftungen zu ersetzen.

Nachdem die „Ruhr Nachrichten“ den Vorfall erst verschwiegen hatten, räumte das Massenmedium die politische Tatmotivation am Donnerstag (10. September 2015) in einem überarbeiten Artikel ein. Die Hintergründe, etwa die Stimmung im „Kampf gegen Rechts“, welche führende SPD-Politiker, vom Polizeipräsidenten Gregor Lange bis hin zu Oberbürgermeister Ullrich Sierau, schüren und die potentielle Täter in ihren Zielen bestärkt, wird selbstredend nicht thematisiert. Niemand würde die feinen Herren schließlich in die Nähe solcher Straftaten rücken wollen, die das Fußvolk der Herrschenden begeht.

Sicherlich sind solche Vorfälle für die Betroffenen ärgerlich, täuschen aber nicht darüber hinweg, welche Angst die Etablierte und ihre Helfershelfer vor einem neuaufkommenden Nationalbewusstsein, sowie der Ablehnung der unkontrollierten Asylanteneinwanderung durch breite Bevölkerungsteile, haben. Auch der betroffene Aktivist aus Eving gab die richtige Antwort auf solche Einschüchterungsversuche: Einige Stunden nach dem Vorfall, stand er – zusammen mit etwa 120 weiteren Aktivisten – auf dem Sonnenplatz, um dort gegen die unkontrollierte Masseneinwanderung, sowie die ankommenden Asylsonderzüge, zu protestieren!

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http://www.dortmundecho.org/2015/09/wer-keine-argumente-hat-brandanschlag-auf-einwanderungskritiker/

Invasoren kommen in Dortmund an – Fast nur Männer ist das normal?


Folgendes Video wurde am 09.09.2015 am Dortmunder Hauptbahnhof aufgenommen. Es zeigt, wie hunderte „Flüchtlinge“ ankommen und unter dem Schutz von Polizei und Bundeswehr zu ihrer Unterkunft geleitet werden. Wie so oft handelt es sich auch hier überwiegend um junge, kräftige Männer, die unsere Städte regelrecht überfluten. Frauen und Kinder sieht man hier so gut wie gar keine. Was ist hier geplant? – Normal kann das nicht sein?

 

Jetzt bekommen die Worte des Bilderbergers Jürgen Trittin einen völlig anderen Sinn:

Jürgen Trittin: „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr und, das finde ich gut so.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung 2005).

Jürgen Trittin: „Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.“ (FAZ, Sonntagszeitung vom 2. Januar 2005, Seite 8).

Auch die Äußerungen weiterer grüner Politiker:

Cem Özdemir:“ Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali.“ Parteitag der Grünen 1989 in Bonn – Bad Godesberg). und:“In zwanzig Jahren haben wir eine grüne Bundeskanzlerin, und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“ (Tagesspiegel vom 16.04.2009).

Claudia Roth (Sie trug schon bei Gelegenheit Transparente mit der Aufschrift: Nie wieder Deutschland): „Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.“ (Welt am Sonntag vom 6. Februar 2005).

Amerikas heiliger Krieg

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Eigener Bericht -staseve- vom 10.09.2015 – youtube vom 09.09.2015 – Hochgeladen von daniel Adler am 01.09.2015

http://staseve.eu/einwanderung-invasoren-kommen-in-dortmund-an-fast-nur-maenner-ist-das-normal

Dortmunder Hauptbahnhof… Bundeswehr wegen Asylchaos im Einsatz…für die Asyl-Lobby


Die Medien im Westen, WAZ und Ruhrnachrichten als Größte, zeigen Bilder nur von Frauen und Kindern…

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Wer am Bahnhof war, mußte feststellen, dass es genau wie in München zu 90% Männern waren/sind. ( Angaben von dort lebenden Lesern der deutschenlobby)

Völlig unabhängig ob Männer, Frauen, Kinder…es spielt keine Rolle. Sie alle verstoßend, aufgehetzt durch die GG-feindliche und -widrige Asyl-Lobby, gegen das gültige Asyl-Gesetz.

Dieses besagt ausdrücklich, dass selbst anerkannte Asylanten sofort nach Beruhigung der Lage im Heimatland zurück-kehren müssen.

Ein Bleiberecht wird ausdrücklich untersagt!

Das Asyl-Gesetz erlaubt nur nur einen temporären Aufenthalt…

Jeder Pro-Asyl-Fanatiker ist kriminell…eine offene Aufforderung und Unterstützung von Illegalen 

Dies alles auf Kosten der Allgemeinheit.

Die Zeitungen im Westen betonen die angebliche Hilfsbereitschaft der Dortmunder…dies ist

einerseits maßlos übertrieben im Rahmen der Asyl-Propaganda und andererseits

beweist es die unfassbare Naivität und Denk-Unfähigkeit der Spender…

Keiner von den in’s Land eindringenden Personen ist auf irgendwelche Spende angewiesen.

Sie sind alle gut-genährt, gut bekleidet und nicht wenige besitzen ein gut-gefülltes

Bankkonto..besonders die aus Syrien, die allesamt auch in andere Länder hätten gehen können…

aber Deutschland zahlt besser und kontrolliert so gut wie nicht.

Es sind keine Flüchtlinge…es sind Betrüger und Eindringlinge in die Sozialkassen.

Ob mit oder ohne Asyl-Lobby…letztendlich betrügt jeder Ankommende selber!

Es geht um unsere Vernichtung…eine klar erkennbare Absicht, da die Zahl der 

sogenannten Flüchtlinge, ob berechtigt oder nicht, hier bleibt und nicht gesetzesgemäß

das Land wieder verlassen muss….nein, sie setzen sich hier fest.

Genau wie weiland die Türken….auch sie sind Illegale…und Vertragsbrecher. Alle!

Die gigantische Anzahl von völlig extrem Kultur-fremden kann nur im Krieg enden.

  • Sie können kein deutsch.

  • Sie sind zu 90% Moslems.

  • Sie sind zu 90 % ungelernt, keinen Beruf, keine handwerklichen Fertigkeiten, geschweige denn Studium…

  • Sie sind zu über 60 % Analphabeten…

  • Sie werden/würden über Jahrzehnte die Sozialkassen belasten…

  • 21 Millionen Deutsche leben auf Hartz4-Niveau ….

  • Davon 13 Millionen Arbeitslose, einschl. Umschüler, 1-Euro-Jobber und Gering-verdienende

  • Davon sind 8 Millionen Rentner die lediglich Hartz4-Höhe erhalten…

All das ist doch bekannt….doch sie alle lassen sich mürbe reden und werden von

ihrer Feigheit und Selbstdarstellung (schaut wie gut ich bin) auf das Podest gestellt.

Nein, selber machen sie nichts…keinen Cent zahlen sie aus eigener Tasche…keine

ehrenamtliche Arbeit, nein, sie stehen nur mediengeil auf den Straßen und Bahnhof

um zu zeigen:

sehr doch! ich bin dabei! Ich bin Systemtreu! Ich bin doch der beste Gutmensch!

Schaut doch wie sehr ich klatsche! Ist doch interessanter als mit eigenen Kindern

spazieren gehen, sofern sie vor lauter Feministen-Fanatismus überhaupt welche haben…

Über 500.000 deutsche Obdachlose.

Über 8 Millionen Rentner die nach langem Arbeitsleben nicht einmal eine

ausreichende Rente erhalten…auch keine weitere Unterstützung…

Wie sehr ich diese Gutmenschen-Brut hasse kann ich mit Worten nicht beschreiben….

Und kein einziger Asylant ist hier willkommen…oder nur dann, wenn es garantiert ist,

dass ihr Aufenthalt nur Asyl-Gesetz-treu ist….nur zeitweise…zeitlich begrenzt…

und dann ab nach Hause….

So steht es im Gesetz.

Wir sind im Recht!

Die anderen sind Outlaws….sie sind Gesetzlose…

was machte man nicht nur im Wilden Westen mit Gesetzlosen?

Richtig! Sie wurden erhängt

Baut schon mal die Galgen auf…

Wiggerl

 

Welches Ausmaß die Asylanteneinwanderung, insbesondere durch die anrollenden Sonderzüge, mittlerweile angenommen hat, wurde am Montagnachmittag (7. September 2015) deutlich: Soldaten der Bundeswehr wurden ab 14.00 Uhr nach Dortmund beordert, um das Rote Kreuz bei „Hilfsarbeiten“ zu unterstützen, sowie die eingesetzte Polizei zu entlasten.

Damit macht sich die Söldnertruppe zum Gehilfen der Asyllobby und lässt sich dort einspannen, wo die öffentliche Ordnung zu kapitulieren droht – längst ist Dortmund an seine Grenzen gekommen. Finanziell, ordnungspolitisch, aber auch gesellschaftlich.

Der Bundeswehreinsatz ist damit nur ein trauriger Höhepunkt einer Skala, die nach unten weiter offen scheint und deren negativer Zenit noch nicht erreicht sein dürfte.

Der ungebremste Asylansturm lässt eine ganze Stadt im Chaos versinken, ein Ende ist nicht in Sicht.

 Auch die Errichtung von weiteren Asylantenunterkünften ist bereits geplant, in den nächsten Tagen dürften weitere Standorte durch die Überfremdungspolitiker bekanntgegeben werden.

Jegliche Prognosen, mit denen die Asylbewerberzahlen für 2015 vorausgesagt wurden, sind längst übertroffen:

Aktuell erleben wir eine neuzeitliche Völkerwanderung, die ungebremst von Asien und Afrika nach Europa schwappt.

Drei Dortmunder Turnhallen werden zu Asylheimen – Schulsport entfällt, Schüler gefährdet!


vorschauhacheney

Die nächste Stufe der Asylkrise ist erreicht: Nachdem in den vergangenen Monaten über 20 Asylantenheime in unserer Stadt errichtet wurden (bzw. noch errichtet werden) und auch die Sporthallen des Brügmannblocks bereits in der Vergangenheit für einige Monate als Asylantenunterkunft zweckentfremdet worden waren, soll dieser Zustand jetzt zur Regel werden.An mindestens drei Dortmunder Schulzentren, darunter die – zwischenzeitlich wieder für den regulären Schulbetrieb nutzbaren – Turnhallen des Brügmannblocks, werden auf unbestimmte Zeit Asylanten untergebracht.

Der Schulsport entfällt mangels Ausweichmöglichkeiten, während die Schüler Gefahren in bisher unbekanntem Ausmaß ausgesetzt sind.

Täglich kommt es in Dortmund zu schweren Straftaten, die von Asylbewerbern begangen werden.

Ebenfalls beeinträchtigt sind diverse Sportvereine, die teilweise um ihre Existenz fürchten, da ihnen zukünftig geeignete Räumlichkeiten fehlen werden.

Neben den Brügmannberufskolleges sind das Schulzentrum Kreuzstraße mit dem „Leibniz-Gymnasium“ und der benachbarten „Wilhelm-Röntgen Realschule“, sowie das Schulzentrum Aplerbeck mit dem „Gymnasium an der Schweizer Allee“ und der benachbarten „Albrecht-Dürer Realschule“ betroffen.

Erst zu Wochenbeginn hatte NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) angekündigt, Asylanten zukünftig auch im größten Bundesland in Turnhallen unterbringen zu wollen, sowie gegebenenfalls Zeltlager zu errichten. In rekordverdächtigem Tempo wird diese Entwicklung in Dortmund umgesetzt – die drei beschlagnahmten Turnhallen dürften erst der Anfang sein, mittelfristig könnte der Schulsport in unserer Stadt gänzlich zum Erliegen kommen, während die Kriminalität weiter in die Höhe schellt.

Verantwortlich für die aktuellen Entscheidungen ist Stadtdirektor (und Pleitekämmerer) Jörg Stüdemann (SPD), der den städtischen „Krisenstab“ leitet, mit dem die Unterbringung von Asylanten koordiniert wird. Stüdemann selbst lebt übrigens in der beschaulichen Gartenstadt. Dort gibt es zufälligerweise kein Asylantenheim.

Bei der momentanen Situation Dortmunds dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis in einem der vielen Viertel, die von Asylheimbau und Schulraub betroffen sind, das sprichwörtliche Faß überläuft.

Breite Proteste gegen Asylmissbrauch, wie sie etwa in Sachsen stattfinden, haben ihren Ursprung häufig in einer unhaltbaren Situation – in Dortmund ist diese längst erreicht!

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http://www.dortmundecho.org/2015/07/eilmeldung-drei-dortmunder-turnhallen-werden-zu-asylheimen-schulsport-entfaellt-schueler-gefaehrdet/

Asylwahnsinn in Dortmund: Alle Heime, alle Kosten – der große Überblick!…ein Beispiel gültig für den ganzen deutschsprachigen Raum


Seit rund einem dreiviertel Jahr ist die unkontrollierte Asylanteneinwanderung das Gesprächsthema Nummer 1 in Dortmund. Kaum eine Woche vergeht, ohne dass neue Asylheimplanungen bekannt werden, in aller Regel verbunden mit Protesten gegen die jeweiligen Fälle von Steuergeldverschwendungen. Während die Stadtverwaltung anfangs noch Bürgerversammlungen in den einzelnen Stadtteilen durchgeführt hat, folgen mittlerweile Asylheimplanungen quasi im Akkord – Mitbestimmung oder gar die Berücksichtigung des Bürgerwillens gibt es nicht. Längst haben selbst interessierte Beobachter den Überblick verloren, denn neben den „herkömmlichen“ Asylheimen gibt es kleinere „Außenposten“, die oftmals als vermeintliche Privatwohnungen nicht offiziell geführt werden. Damit zumindest die Dimension der zentralen Asylantenheime verdeutlicht wird, hat das „DortmundEcho“ jetzt eine exklusive Auflistung bereitgestellt, inklusive der jeweiligen Belegungszahlen und der anfallenden Kosten. Besonders auffallend: Die absolute Mehrheit der Asylantenheime wird in nördlichen Stadtteilen errichtet, der (bekanntlich ohnehin bessergestellte) Süden unserer Stadt ist vergleichsweise wenig betroffen.

Nachfolgend die Auflistung, bei der anzumerken ist, dass es sich bei den Belegungszahlen um ungefähre Angaben handelt, sowie die angegebenen Kosten lediglich die Summe für die Errichtung / Sanierung der Gebäude beziffern, nicht etwa die zusätzlich fließenden Sozialleistungen. Weiterhin sind noch nicht alle der aufgeführten Einrichtungen in Betrieb, die meisten sollen aber noch 2015 eröffnet werden, die Übrigen spätestens Anfang 2016. Bei den angegebenen Schulnamen / Formen handelt es sich um die vorherige, mittlerweile ehemalige Verwendung der Gebäude.

Der Asylwahnsinn in Dortmund – eine Übersicht:

Stadtbezirk Objekt Kapazität Kosten
Aplerbeck Containerdorf Selkamp 300 ca. 3,425.000 Euro
Brackel Containerdorf Morgenstraße 150 ca. 2,070.000 Euro
Eving Osterfeldstraße (Hauptschule) 160 ca. 145.000 Euro
Eving Minister-Stein-Schule 120 ca. 550.000 Euro
Hombruch Containerdorf Mergelteichstraße 300 ca. 3.085.000 Euro
Hörde Alte Polizeiwache 100 ca. 433.000 Euro
Hörde Frenzelschule 130 ca. 491.000 Euro
Hörde Containerdorf Semmerteichstraße 380 ca. 3.425.000 Euro
Hörde TEK Steinkühlerweg 40 ca. 250.000 Euro
Hörde EAE Hacheney Glückaufsegenstraße 350 unbekannt
Huckarde Containerdorf Wischlinger Weg 380 ca. 3.425.000 Euro
Innenstadt-Nord Leo-Haus Westerbleichstraße 200 ca. 422.000 Euro *
Innenstadt-Nord Telekomgebäude Schützenstraße 280 noch nicht bekannt
Innenstadt-Ost Am Ostpark (Hauptschule) 120 ca. 111.000 Euro
Innenstadt-West Adlerstraße (Abendrealschule) 120 ca. 260.000 Euro
Lütgendortmund Grevendicks Feld 350 unbekannt
Mengede Containerdorf Breisenbachstraße 300 ca. 3.425.000 Euro
Mengede Wohnsiedlung Erdbeerfeld 150 ca. 3.150.000 Euro
Scharnhorst Dietrich-Bonhoffer-Grundschule 57 ca. 172.000 Euro
Scharnhorst Hauptschule Derne 100 ca. 500.000 Euro

 

*hierbei handelt es sich um den Betrag, der für die Instandsetzung des Gebäudes aufgebracht wird. Hinzu kommen monatliche Mietkosten von etwa 35.200 Euro, über die gesamte Vertragslaufzeit der Anmietung von einem Privateigentümer gesehen sind dies etwa 6.336.000 Euro.

Durch diese Maßnahmen entstehen rund 4135 Plätze für Asylbewerber, hinzu kommen weitere 550 Asylanten, die schon jetzt in Privatwohnungen leben, welche durch die Stadt Dortmund bei privaten Eigentümern oder Wohnungsgesellschaften angemietet wurden. Zwar sind verschiedene Kostenfaktoren, etwa die der bereits seit etwa vier Jahren bestehenden Asylheime in Hacheney und Lütgendortmund, unbekannt, aber auch ohne diese Posten wird schnell deutlich, welch immense Belastung dem Steuerzahler zugemutet wird. Würde die Asylproblematik aktiv angegangen und der, zumeist illegalen, Masseneinwanderung ein Riegel vorgeschoben, wäre der städtische Haushalt entlastet und die städtischen Finanzmittel könnten endlich dort eingesetzt werden, wo sie eigentlich vorgesehen sind, bei der eigenen Bevölkerung. Tatsächlich werden die Kassen aber immer weiter geplündert und auch der nächste Haushalt wird für die Dortmunder Bürger schmerzhafte Einsparungen beinhalten. Denn jeder Euro, der für die Errichtung von Asylheimen ausgegeben wird, muss an anderer Stelle eingespart werden. Und davon ist in aller Regel die herkömmliche Bevölkerung betroffen, ganz gleich, ob durch die Kürzung sozialer Angebote, die Schließung von Schulen, Kindergärten und Schwimmbädern oder das Streichen städtischer Zuschüsse. Tatsächlich wird es Zeit, endlich das Tabuthema Asylmissbrauch offen anzusprechen und den dramatischsten Kostenpunkt anzugehen – ansonsten sind bald nicht nur symbolisch die Taschen leer und der letzte Euro ausgegeben.

——————————————— Die Rechte

Asylwahnsinn in Dortmund: Alle Heime, alle Kosten – der große Überblick!

Baugewerkschaft räumt ein: „Asylanten“ nehmen Dortmundern die Wohnungen weg!


Asylanten

Geht es nach dem Willen der Stadtverwaltung, erhalten Asylbewerber während der Dauer ihres Aufenthaltes (der häufig niemals endet, selbst wenn kein Recht auf Asyl nach Artikel 16 a des Grundgesetzes besteht) eine eigene Wohnung in Dortmund. Bevorzugt werden dabei Wohnungen der städtischen Wohnungsgesellschaft Dogewo vergeben, bei der trotz langen Wartelisten Neuvermieten mittlerweile fast ausschließlich an Asylbewerber erfolgen. Mittelfristig droht Dortmund durch den anhaltenden Zuzug von Asylanten eine Wohnungsnot – schon heute ist bezahlbarer Wohnraum in vielen Vierteln ein seltenes Gut geworden. Diese Erkenntnis vertritt nun sogar die „IG Bau“, die „Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt“.

Wie der Lokalsender „Radio 91.2“ berichtet, würde Dortmund nach Auffassung der Gewerkschafter in den nächsten fünf Jahren mehr als 10.000 neue Wohnungen benötigen, um die Nachfrage decken zu können. Aktuell „kämen immer mehr Flüchtlinge zu uns“, die zwar bekanntlich in mehr als 98 Prozent der Fälle überhaupt keinen Rechtsanspruch auf einen dauerhaften Aufenthalt haben, tatsächlich aber eben in Dortmund zunächst in Asylheimen unterkommen und dann in Wohnungen einquartiert werden – auf Kosten der Steuerzahler, die quasi ihre eigene Wohnungsnot mitfinanzieren. Tatsächlich dürfte sich die Situation auf dem Wohnungsmarkt in Zukunft dramatisch verschärfen: Während an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet, etwa rund um den Phoenixsee oder im Neubaugebiet Hohenbuschei, Wohnraum entsteht, der preislich wohl eher für den gehobenen Mittelstand und die Spitzenklasse gedacht ist, besteht im Bereich von Sozialwohnungen ein erheblicher Rückstand. Im Gegensatz zu Luxusimmobilien, etwa auch Loftwohnungen, die derzeit im südlichen Innenstadtbereich entstehen, lässt sich mit günstigem Wohnraum deutlich weniger Profit erzielen, weshalb dieser für Investoren unattraktiv ist.

Ihrer Pflicht, Druck auszuüben und dafür zu sorgen, dass ausreichend Wohnraum zur Verfügung steht, kommen die Dortmunder Lokalpolitiker nicht nach: Sie müssten die rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen, um Investoren dazu zu nötigen, sämtliche Bevölkerungsschichten zu berücksichtigen, was durchaus möglich wäre, aber von den Etablierten freilich nicht gewollt wird. Wer etwa in Dortmund Luxuswohnungen errichten will, muss gleichzeitig ebenfalls für Sozialschwächere bzw. Geringverdienende Wohnraum schaffen, andernfalls werden die entsprechenden Bauanträge durch den Stadtrat nicht bewilligt – eine Theorie, die zwar wünschenswert wäre, deren Umsetzung aber an dem fehlenden Willen von CDU, SPD, Grünen und FDP scheitert. Diese Parteien haben die Zustände zu verantworten, die der Dortmunder Wohnungsmarkt in den nächsten Jahren erleben wird und vor denen sogar schon die Baugewerkschaft warnt!

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http://www.dortmundecho.org/2015/05/baugewerkschaft-raeumt-ein-asylanten-nehmen-dortmundern-die-wohnungen-weg/

Sölde: Ausländer verprügelt 88-Jährige bei Raubüberfall!


Polizei Dortmund

Es ist eine unfassbare Tat, die den südöstlichen Dortmunder Vorort Sölde schockiert: Wie die Polizei bekannt gibt, wurde am Mittwochvormittag (8. April 2015) eine 88-Jährige Frau, die auf einen Rollator angewiesen ist, vor ihrem Seniorenheim in der Rosenstraße ausgeraubt und zusammengeschlagen. Der bisher unbekannte Angreifer, von dem lediglich bekannt ist, dass er zwischen 20 und 30 Jahre alt sein soll, kurze, schwarze Haare trägt und einen „dunklen Teint“ aufweist, sprich fremdländischer Herkunft ist, versuchte erfolglos, eine Einkaufstasche aus dem Rollator zu entwenden und rastete aus, als die Frau um Hilfe rief.

Die Polizei erbittet nun Hinweise auf verdächtige Beobachtungen im Bereich der Sölder Straße und der Rosenstraße – ob der Kriminelle gefasst wird, ist jedoch angesichts der erfolgreichen Flucht eher unwahrscheinlich. Längst gehören jedoch auch die Dortmunder Vororte zu Gefahrengebieten, in denen Kriminelle, die nicht selten als Asylbewerber nach Deutschland kommen, ihr Unwesen treiben. Der neuerliche Überfall, der in seiner Brutalität erschreckend ist, reiht sich dabei nahtlos in eine lange Liste ähnlicher Verbrechen ein – die Opfer sind dabei meistens ältere Menschen oder Frauen, von denen die geringste Gegenwehr zu erwarten ist.

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4971/2992155/pol-do-unbekannter-stiehlt-88-jaehriger-dortmunderin-die-tasche-und-tritt-zu

Geheime Planungen: Dortmund will „Asylantenhotel“ in Syburg eröffnen!


 Asylantenhotel

Jetzt erreicht die „Asylantenflut“ endgültig den Dortmunder Süden: Nachdem wir über die aktuelle Kriminalitätswelle berichteten, welche verschiedene Stadtteile der Bezirke Hörde und Hombruch heimsucht, sind jetzt geheime Planungen der Stadtverwaltung bekanntgeworden. Nach Informationen unserer Redaktion gibt es konkrete Überlegungen, ein Hotel bzw. Gasthaus an der Westhofener Straße Straße, unweit der Hohensyburg und mitten im Ortskern des gutbürgerlichen Dortmunder Vorortes Syburg, zur Unterbringung von Asylbewerbern zu nutzen.

Aktuell gibt es offenbar eine Anfrage, ob eine Nutzung als „Asylantenhotel“ möglich sei – die Pension ist aktuell kaum ausgelastet und hat mit Existenzproblemen zu kämpfen, ein Umstand, den sich die Stadtverwaltung offenbar zunutze machen will. Obwohl bereits Ortsbegehungen durch Vertreter des Sozialamtes, des Ordnungsamtes und der Polizei stattgefunden haben, hat die Verwaltung sich bemüht, die Planungen geheim zu halten und auch die Verhandlungspartner um Stillschweigen gebeten. Offenbar haben die Damen und Herren um Sozialdezernentin Birgit Zoerner (SPD) Angst vor der Reaktion der Syburger Bürger: Während in den westlichen, nördlichen und östlichen Stadtteilen Dortmunds jene Bevölkerung lebt, die ohnehin als „Bürger zweiter Klasse“ behandelt wird und die über keine Entscheidungsmöglichkeiten auf lokalpolitische Prozesse verfügt, bewohnen gerade den Stadtteil Syburg und die angrenzenden Vororte die Vertreter unserer „High-Society“, sowohl aus der Lokalpolitik, aber eben auch die Führungsriegen von hiesigen Firmen, Bankketten und ähnlichen Einrichtungen. Diese Menschen verfügen über andere Druckmittel, als die einfache Dortmunder Bevölkerung, die mit suggerierten Bürgerversammlungen, bei denen die Entscheidung über die Heimeröffnung bereits im Vorfeld feststeht, beschwichtigt werden sollen.

Zwar wird keiner dieser feinen Damen und Herren zugeben, dass die Einwanderungspolitik gescheitert ist und Asylmissbrauch längst im großen Stil stattfindet, „hintenrum“ werden aber mit Bekanntwerden der Planungen, die im Übrigen kein Aprilscherz sind, Interventionen beginnen, um eine solche Heimeröffnung zu verhindern. Mutmaßlich dürfte es auch nicht allzu lange dauern, bis bei Oberbürgermeister Sierau das private Telefon klingelt. Ob letztendlich ein „Asylantenhotel“ an der Syburg eröffnet, steht deshalb noch in den Sternen: Es wäre nicht verwunderlich, wenn die Stadtverwaltung einen Rückzieher macht und den Konflikt mit Dortmunds „High-Society“ scheut – vielleicht findet sich in einem der anderen Viertel noch ein geeignetes Objekt. Dort wohnen ohnehin nur die einfachen Bürger, die nicht einmal mehr als Wahlvieh zu gebrauchen sind, da sie das Vertrauen in die etablierte Politik ohnehin längst verloren haben. Und über deren Köpfe wurde sich in der Vergangenheit schließlich nicht nur einmal hinweggesetzt.

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http://www.dortmundecho.org/2015/04/geheime-planungen-stadt-will-asylantenhotel-in-syburg-eroeffnen/

nationale Aktivisten – nationaler Widerstand – Die Rechte: Bildergalerie: Das war der 28. März 2015 in Dortmund!


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Über 1000 nationale Aktivisten demonstrierten am Samstag (28. März 2015) unter dem Motto „Wir sind das Volk“ durch Dortmund. Anschließend fand ein Rechtsrockkonzert mit der bekannten Musikgruppe „Lunikoff Verschwörung“ und dem Balladenprojekt „Renintenz“ statt, außerdem wurden Redebeiträge von Alexander Kurth, Sven Skoda und weiteren Aktivisten gehalten. Das „DortmundEcho“ hat die Veranstaltung in einem ausführlichen Bericht zusammengefasst, der hier zu lesen ist. Nachfolgend gibt es einige Bildimpressionen, die insbesondere den vorderen Teil des Demonstrationszuges dokumentieren. In den nächsten Tagen folgen weitere Fotostrecke, auf denen auch die gesamte Versammlung, insbesondere die vielen, mitgeführten Transparente, zu sehen ist.

Schaut selbst:

  

 
 http://www.dortmundecho.org/2015/03/bildergalerie-das-war-der-28-maerz-2015-in-dortmund/

Dortmund: Über 1000 Teilnehmer bei nationaler Demonstration + Rechtsrockkonzert vorm Westfalenstadion!


Der 28. März 2015 wurde in Dortmund von der großen, nationalen Demonstration dominiert, für welche verschiedene Parteien und Initiativen seit Wochen geworben hatten. Im Vorfeld versuchte die Dortmunder Polizei erfolglos, die Veranstaltung durch willkürliche Verbote zu verhindern – geholfen hat es nichts, denn die Gerichte wiesen die Behörde in die Schranken und letztendlich versammelten sich mehr als 1000 Aktivisten. Begonnen in der Innenstadt, zog die Demonstration bis zum Westfalenstadion, wo ein anschließendes Rechtsrockkonzert stattfand. Allen voran der bekannte Sänger Michael Regener aka Lunikoff sorgte für beste Stimmung. Gegenproteste konnten die Versammlung zu keinem Zeitpunkt behindern, lediglich Polizeibeamte lieferten sich weitab der Aufzugstrecken Auseinandersetzungen mit linksextremen Gegendemonstranten. Ein erfolgreicher Tag für die nationale Bewegung und ein deutliches Zeichen, dass es noch Menschen gibt, die sich gegen die Auswüchse von Sozialabbau und Überfremdung wehren!

Ab Mittag sammelten sich die Teilnehmer im Bereich des S-Bahnhofes Dortmund-Stadthaus. Schnell wuchs die Menge auf mehrere hundert Personen an, die sich nach einer kurzen Auftaktkundgebung durch die südliche Innenstadt über die Hainallee und Markgrafenstraße in Bewegung setzten. Die Polizei war den gesamten Tag über mit einem Großaufgebot vertreten und sicherte die Wegstrecke ab, während Linksextremisten mehrmals erfolglose Blockadeversuche unternahmen. Der gesamte Aufzug verlief völlig störungsfrei, was ein weiterer Schlag ins Gesicht der polizeilichen Taktik ist, vor größeren Demonstrationen der nationalen Bewegung eine angeblich drohende Gewalteskalation heraufzubeschwören, die sich letztendlich als bewusste Lüge entpuppt. Erfreulich viele Menschen aus Dortmund, aber auch aus anderen Ruhrgebietsstädten, hatten sich in der Westfalenmetropole eingefunden, um gegen die Herrschenden zu protestieren – der Ruf „Wir sind das Volk!“ erklang nicht nur symbolisch, denn in ganz Deutschland findet momentan eine kritische Auseinandersetzung mit den Berichten der Massenmedien statt, die zumeist manipulativ und subjektiv sind.


Schwarz-weiß-rote Fahnen wehen am Ort der Auftaktkundgebung


Die Demonstration setzt sich in Bewegung!


Über 1000 Aktivisten nahmen an der Demonstration teil!

Endpunkt der Demonstration war ein Platz in unmittelbarer Nähe des Dortmunder Westfalenstadions, an dem der zweite Teil des Tages eröffnet wurde: Das von vielen heiß erwartete Rechtsrockkonzert mit Live-Musik, welches durch ein breites, politisches Rahmenprogramm abgerundet wurde. Verschiedene Parteien, aber auch Projekte wie die Gefangenenhilfe, die Demosanitäter oder das Gedenkbündnis Bad Nenndorf, waren am Veranstaltungsort mit Informationsständen vertreten, auch die Verpflegung ließ nur wenige Wünsche offen. Eröffnet wurde die Versammlung durch Christian Worch, weitere Redner waren der sächsische Aktivist Alexander Kurth und der Rheinländer Sven Skoda. Musikalisch betrat zunächst das Breakdown-Projekt Renintenz die Bühne, welches mit Balladenklängen zu unterhalten wusste, ehe der neudeutsche „Hauptact“, „Die Lunikoff Verschwörung“, das Publikum begeisterte. Sowohl mit neuen, als auch mit vielen altbekannten Liedern, animierte Lunikoff die Menge zum Mitsingen und sorgte für Stimmung. Diese Stimmung sollte mit einer polizeilichen Auflage augenscheinlicher Musikfeinde eingedämmt werden, die es vorsah, nach 15 Minuten Musikbeiträgen einen Redebeitrag halten zu müssen, um den Versammlungscharakter zu wahren – sowohl die Redner, als auch das Publikum, nahmen diese Auflage mit Humor, wenngleich sich einige, wenige Polizeibeamte besonders kleinlich zeigten und gegenüber dem Versammlungsleiter mit einer Strafanzeige wegen eines angeblichen Versammlungsverstoßes drohten, da sie den „Soundcheck“ schlichtweg zur Spielzeit rechneten und somit auf eine Zeitüberschreitung gekommen sein wollen. Bezeichnend und ebenso peinlich, mit welchen Methoden versucht wird, den Veranstaltungsablauf zu stören. Umso erfreulicher, dass diese Spielchen, die letztendlich nur zu weiteren juristischen Niederlagen des Dortmunder Polizeipräsidiums führen werden, allseits mit Humor aufgefasst wurden. Ebenso, wie die Personalienfeststellung von Lunikoff, dem vorgeworfen wurde, ein T-Shirt mit der Forderung „Weg mit dem NWDO-Verbot“ getragen zu haben, was zunächst den Anfangsverdacht einer Straftat erfüllt haben soll. Wenig später musste die Polizei jedoch kleinlaut einräumen, dass sich dieser nicht erhärten ließ.


“Die Lunikoff Verschwörung” entert die Bühne und sorgt für Stimmung!


Pure Schikane: Die Polizei stellte die Personalien von Lunikoff fest

Insgesamt war die überwiegende Mehrheit der eingesetzten Polizeibeamten, insbesondere auch im Verlauf der Demonstration, durchaus kooperativ und verzichtete auf unnötige Provokationen. Somit ist es auch wenig verwunderlich, dass seitens der nationalen und rechten Versammlungsteilnehmer keine nennenswerten Gesetzesüberschreitungen festzustellen waren, insbesondere keinerlei Gewaltdelikte oder ähnliche Vorfälle, während Linksautonome mehrfach die Polizei attackierten. Für Verärgerung in diesem Spektrum sorgte der Umstand, dass die Demonstrationsroute der Antifa-Demo, die ursprünglich durch den Stadtteil Dorstfeld führen sollte, vorbei an mehreren, von nationalen Aktivisten bewohnten Häusern, kurzfristig umgeleitet wurde. Die Antifademo war quasi blockiert – von der Polizeiführung. Ein ernsthaftes Nachspiel für die Dortmunder Antifaszene könnte jedoch ein Vorfall haben, der sich im Anreisegeschehen ereignete, als ein Mob Linksextremisten zwei Transporter attackierte, in denen nationale Demonstranten vermutet wurden: Nachdem dort die Scheiben eingeschlagen wurden, versuchten bisher unbekannte Täter, mehrere pyrotechnische Erzeugnisse („Bengalos“) in das Fahrzeuginnere zu werfen. Die Polizei hat inzwischen die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen und Spuren gesichert, allerdings nach hiesigem Erkenntnissstand darauf verzichtet, Gruppen von Tatverdächtigen festzusetzen. Dieses Fehlverhalten weckt Erinnerungen an die Vorfälle rund um die ehemals besetzte Kirche „Enscheder Straße 15“, aus der heraus es zu einem Mordversuch von Linksextremisten kam, der bis heute unaufgeklärt blieb.


Dorstfeld: Keine Antifademo, dafür deutsche Fahnen an den Häusern

Erst am Abend endete die Musikveranstaltung, welche unter der Kulisse des symbolträchtigen Westfalenstadions stattfand und damit kaum besser hätte gewählt werden können. „Dortmund ist unsere Stadt“ – ein Ausruf der nationalen Bewegung, der seine Gültigkeit wieder einmal erfahren hat! Ein Dank geht an alle, die sich auf die Straße begeben haben und die Demonstration zu einer der größten, national und sozialistischen Veranstaltungen der letzten Jahre gemacht haben. Während des Aufzuges wurden ca. 1100 Teilnehmer gezählt, die genaue Zahl ist schwer zu schätzen, da dutzende Aktivisten parallel mit dem Aufbau der Konzertveranstaltung beschäftigt waren. So oder so dürfte keinem Dortmunder entgangen sein, dass die nationale Opposition marschiert ist – friedlich, lautstark und diszipliniert!

Tragen wir den Widerstand gegen Sozialabbau, Überfremdung und die verräterische Politik der Etablierten weiter auf die Straße! Machen wir ihnen sprichwörtlich Feuer unter dem Hintern! Denn: Wir sind das Volk! Und das Volk ist verdammt sauer auf die, die es vertreten wollen!

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Dortmund: Über 1000 Teilnehmer bei nationaler Demonstration + Rechtsrockkonzert vorm Westfalenstadion!

Die Rechte: 28. März 2015: Versammlung der Partei DIE RECHTE


Zum fünften Mal seit seinem Amtsantritt Anfang 2014 ist Dortmunds Polizeipräsident Gregor Lange (SPD) mit dem Versuch gescheitert, eine angemeldete Versammlung der Partei DIE RECHTE zu verhindern. Am Dienstag (17. März 2015) gab das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen Beschwerden statt, die sich gegen die willkürlichen Verbote einer nationalen Kundgebung, sowie Demonstration richteten, die für den 28. März 2015 in Dortmund angemeldet sind. Obwohl die Rechtslage bereits im Vorfeld eindeutig war und es keinerlei Anhaltspunkte dafür gibt, dass die Veranstaltungen einen unfriedlichen Verlauf nehmen könnten, versucht die Dortmunder Polizei, ein Schreckensszenario zu suggerieren und greift dabei massiv in die Grundrechte nationaler Deutscher ein. All diese Schikanen sollten jedoch nur ein Ansporn sein, jetzt erst recht nach Dortmund zu kommen – zu den angemeldeten UND erlaubten Versammlungen! Wie das Verwaltungsgericht in einer Pressemitteilung ausführt, konnte die Dortmunder Polizei lediglich Spekulationen vortragen, mit denen – im gewohnten Rahmen – versucht wurde, die Partei DIE RECHTE zu kriminalisieren. Bezeichnend: Die juristische Inkompetenz von Dortmunds Polizeipräsidenten Gregor Lange zeichnet sich bereits dadurch aus, dass dieser vehement versucht, das Grundgesetz umzudeuten und die absurde These aufstellt, die angemeldeten Versammlungen würden nicht einmal in den Schutzbereich von Artikel 8 fallen – eine Rechtsverdrehung, die bei den Gelsenkirchener Richtern nur für Kopfschütteln gesorgt haben dürfte, wie aus dem eindeutigen Beschluss herauszulesen ist. Wie es sich für einen schlechten Gegner gehört, legt die Verlierertruppe von der Markgrafenstraße – trotz einer höchstrichterlich geklärten Rechtslage und eindeutigen Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes – Berufung gegen den Gelsenkirchener Beschluss ein und zieht vor das Oberverwaltungsgericht in Münster. Erfolgsaussichten dürfte die Polizei dort keine haben, zumal das letzte Wort ohnehin in Karlsruhe liegen würde, wo die Dortmunder Polizei nach diversen, juristischen Niederlagen in den vergangenen Jahren bestens bekannt ist. Macht mobil und kommt am 28. März 2015 nach Dortmund: Durch den juristischen Sieg wird die Werbetrommel nur noch stärker gerührt! Gemeinsam auf die Straße! Wir sind das Volk! ————————————————

http://www.dortmundecho.org/2015/03/28-maerz-2015-demoverbot-gekippt-naechste-pleite-fuer-dortmunds-polizeipraesident-gregor-lange/

Die Rechte: 28. März 2015: Demoverbot gekippt – nächste Pleite für Dortmunds Polizeipräsident Gregor Lange!


Zum fünften Mal seit seinem Amtsantritt Anfang 2014 ist Dortmunds Polizeipräsident Gregor Lange (SPD) mit dem Versuch gescheitert, eine angemeldete Versammlung der Partei DIE RECHTE zu verhindern. Am Dienstag (17. März 2015) gab das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen Beschwerden statt, die sich gegen die willkürlichen Verbote einer nationalen Kundgebung, sowie Demonstration richteten, die für den 28. März 2015 in Dortmund angemeldet sind. Obwohl die Rechtslage bereits im Vorfeld eindeutig war und es keinerlei Anhaltspunkte dafür gibt, dass die Veranstaltungen einen unfriedlichen Verlauf nehmen könnten, versucht die Dortmunder Polizei, ein Schreckensszenario zu suggerieren und greift dabei massiv in die Grundrechte nationaler Deutscher ein. All diese Schikanen sollten jedoch nur ein Ansporn sein, jetzt erst recht nach Dortmund zu kommen – zu den angemeldeten UND erlaubten Versammlungen!

Wie das Verwaltungsgericht in einer Pressemitteilung ausführt, konnte die Dortmunder Polizei lediglich Spekulationen vortragen, mit denen – im gewohnten Rahmen – versucht wurde, die Partei DIE RECHTE zu kriminalisieren. Bezeichnend: Die juristische Inkompetenz von Dortmunds Polizeipräsidenten Gregor Lange zeichnet sich bereits dadurch aus, dass dieser vehement versucht, das Grundgesetz umzudeuten und die absurde These aufstellt, die angemeldeten Versammlungen würden nicht einmal in den Schutzbereich von Artikel 8 fallen – eine Rechtsverdrehung, die bei den Gelsenkirchener Richtern nur für Kopfschütteln gesorgt haben dürfte, wie aus dem eindeutigen Beschluss herauszulesen ist. Wie es sich für einen schlechten Gegner gehört, legt die Verlierertruppe von der Markgrafenstraße – trotz einer höchstrichterlich geklärten Rechtslage und eindeutigen Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes – Berufung gegen den Gelsenkirchener Beschluss ein und zieht vor das Oberverwaltungsgericht in Münster. Erfolgsaussichten dürfte die Polizei dort keine haben, zumal das letzte Wort ohnehin in Karlsruhe liegen würde, wo die Dortmunder Polizei nach diversen, juristischen Niederlagen in den vergangenen Jahren bestens bekannt ist.

Macht mobil und kommt am 28. März 2015 nach Dortmund: Durch den juristischen Sieg wird die Werbetrommel nur noch stärker gerührt! Gemeinsam auf die Straße! Wir sind das Volk!

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http://www.dortmundecho.org/2015/03/28-maerz-2015-demoverbot-gekippt-naechste-pleite-fuer-dortmunds-polizeipraesident-gregor-lange/

Nach Dortmunder Karnevalszug: Mutter und Tochter von Ausländermob zusammengeschlagen


auslaendergewalt-300x177“Nach Dortmunder Karnevalszug: Mutter und Tochter von Ausländermob zusammengeschlagen!” 

Erst einen Tag später, am 17.02.2015, berichtete die Presse davon, allerdings nur sehr zaghaft und selbstverständlich ohne weiter auf die Täter einzugehen. In gewohnter Weise berichtete die Presse “von einer Gruppe von rund zehn Jugendlichen”.

 

Schon wieder ein brutaler Ausländerüberfall – mitten in der Dortmunder Innenstadt: Nach Ende des Dortmunder Karnevalszuges am Rosenmontag (16. Februar 2015) wurden vor der Karstadt-Filiale am Westenhellweg eine Mutter mit ihrer Tochter von einem Ausländermob zusammengeschlagen. Der hatte sich zuvor durch die Blicke der beiden provoziert gefühlt. Erst das Einschreiten mutiger Zeugen beendete die Attacke. Obwohl die Polizei in der Nähe war, griffen die Beamten nicht ein und unterließen es, nach den Flüchtigen zu fahnden.

Mehrere Augenzeugen wurden auf den Vorfall aufmerksam, der sich gegen 19.00 Uhr ereignete, als viele Menschen in der Innenstadt auf dem Rückweg vom Karnevalszug waren. Plötzlich prügelten rund 40 bis 50 jugendliche Ausländer, in der Mehrzahl augenscheinlich arabischer und schwarzafrikanischer Herkunft, auf zwei Personen ein. Wie sich später herausstellte, war der Auslöser des Übergriffes ein falscher Blick der jungen Frau, die zuvor eine kleinere Gruppe sogenannter „Kulturbereicherer“ passiert hatte – diese begannen augenblicklich einen Streit und riefen um Verstärkung, so dass die Gruppe binnen weniger Momente stark Anwuchs. Während viele Passanten – wieder einmal – die Augen vor dieser Gewalt verschlossen, griffen zwei Frauen, die mit ihren Kindern ebenfalls auf dem Heimweg von den Karnevalsfeierlichkeiten waren, ein und halfen den Angegriffenen. Auch ein weiterer Zeuge zeigte Zivilcourage, wobei er selbst durch Schläge des Ausländermobs attackiert wurde. Nach Ende des Übergriffes verstreute sich die Gruppierung und flüchtete sowohl in Richtung der Katharinentreppen, als auch in den Bereich des Hansaplatzes. Trotz ausdrücklicher Aufforderung, die Verfolgung aufzunehmen, reagierten im Rahmen des Karnevals eingesetzte Polizeibeamte nicht und zeigten keinerlei Interesse, den Vorgang aufzuklären – die Aufnahme von Personalien potentieller Zeugen wurde ebenso verweigert, wie das Einleiten eine Fahndung nach den flüchtenden Tatverdächtigen, die im Übrigen auch das Portmonee der jungen Dortmunderin, die mit ihrer Mutter Opfer der Gewaltorgie wurden, raubten.

Sowohl der brutale Überfall, als auch das Verhalten der Dortmunder Polizei sind erschreckend, verwundern aber längst nicht mehr: Häufig sind Polizeibeamte mit der Situation überfordert und scheuen sich, gegen kriminelle Ausländer vorzugehen. Dadurch werden die Straftäter für zukünftige Handlungen ermutigt, denn sie spüren nur in den seltensten Fällen staatliche Sanktionen. Das Resultat dieser Kuschelpolitik zeigt sich immer häufiger auf unseren Straßen, an Vorfällen, die sowohl durch die Polizeipresse, als auch die Massenmedien, bewusst verschwiegen werden. Wenn Dortmunds Polizeipräsident Gregor Lange ein ernsthaftes Interesse hätte, die Sicherheit auf unseren Straßen zu gewährleisten, würde er nach dem neuerlichen Skandal interne Untersuchungen einleiten: Warum die Beamten nicht reagierten, als sie von der Straftat erfahren haben und weshalb notwendige Schritte für spätere Ermittlungen verweigert wurden. Wahrscheinlich wird es aber nicht einmal eine Pressemitteilung der Polizeibehörde geben – ganz nach dem Motto, was nicht geschrieben wird, hat es nicht gegeben.

Ergänzung 17. Februar 2015, 21:30 Uhr:
Mittlerweile berichten – auf Druck des “DortmundEchos” – auch die Massenmedien über den Vorfall, beispielsweise die “Ruhr Nachrichten”. Politisch korrekt wird jedoch die Herkunft der Schlägertruppe verschwiegen. Die Dortmunder Polizei hat indes immernoch keine Pressemitteilung herausgegeben und sich zu dem Geschehen geäußert.

Bild: Symbolbild (stellt nicht die geschilderte Situation dar)

So titelte am vergangenen Montag der Blog “DortmundEcho.org“.

Dortmund: Asyl-enten werden frech und wollen mehr Geld, Essen und größere Wohnungen…aufgehetzt durch Linksradikale Anti-Deutsche


Die rund 280 Asylbewerber, die seit Wochen in den Turnhallen der Berufskollegs am Brügmannblock untergebracht sind (und durch deren Hallenbesetzung der Schulsport vollständig zum erliegen gekommen ist), haben einen Forderungskatalog aufgestellt.

Sie beklagen unangemessene Lebensbedingungen und fordern mehr Geld, größere Essensmahlzeiten und eigene Wohnungen – am besten mit Fußbodenheizung, Balkon und in Südlage.

Was sich auf den ersten Blick wie ein schlechter Scherz liest, ist bittere Realität in Dortmund.

Unterstützt werden die Asylbewerber bei ihren unverschämten Forderungen von einigen Linksextremisten, die ihre antideutsche Politik auf dem Rücken dieser Menschen austragen und ein Pamphlet formuliert haben, welches als „offener Brief“ an die Stadtverwaltung gesendet wurde.

Dort herrscht seit Eingang dieses Schreibens Aufregung: Gilt doch der Komfort von Asyl-enten in Dortmund als ein hohes Gut, welches um jeden Preis verteidigt werden muss – während bei der eigenen Bevölkerung ein massiver Anstieg der Armutsrate eher beiläufig zur Kenntnis genommen wird, werden die Sorgen von Asylbewerbern nicht wichtig genug eingeschätzt.

Der städtische Kämmerer Jörg Stüdemann (SPD und verantwortlich für den aktuellen Schuldenberg unserer Stadt) erschien persönlich, um ein Gespräch mit einigen Asyl-enten zu führen, fast schon selbstredend wurde angekündigt, alles zu machen, was im Rahmen des Möglichen steht.

Eine Vollversorgung, über die sich manch anderer Staatsbürger freuen würde und die nur priviligierten Minderheiten zuteil wird.

Wer tatsächlich aus einem Kriegsgebiet flieht, würde sich niemals erdreisten, solch unverschämte Forderungen aufzustellen, sondern wäre zunächst erfreut, überhaupt ein sprichwörtliches Dach über dem Kopf zu haben.

Wer jedoch ausschließlich aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kommt, erhofft sich freilich mehr und will sein Stück vom Kuchen haben – ein Recht auf Asyl haben diese Wirtschaftsflüchtlinge jedoch nicht und gehören konsequent abgeschoben, wenn bestehendes Recht auch umgesetzt würde.

Auch sie sind Kriminelle da sie bewußt die Behörden belügen, bei denen sie um Asyl bitten. Nahezu 100% werden nach aktuellen öffentlichen Angaben abgelehnt.

Es gibt aktuell keine Flüchtlinge oder Asylanten….das sind reine Schlagworte mit denen die linken Anti-Deutschen ihre Strategie der Vertreibung der ethnischen Bevölkerung durchsetzen…..die Bevölkerung kann auf diese Weise leicht eingeschüchtert werden…oh Gott diese armen Kerlchen…Verfolgte, um ihr Leben zitternde…so der gewollte Eindruck. Eine klare Lüge…

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http://www.dortmundecho.org/2015/01/bruegmannblock-turnhallen-asylanten-werden-frech-und-wollen-mehr-geld-essen-groessere-wohnungen/

Duisburg kommt die ungezügelte Einwanderung von Roma-Clans teuer zu stehen


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Duisburg wird von 50.000 Zigeunern bevölkert.Zigeuner-in-Berlin Die Kosten explodieren.

Die Stadt Duisburg kommt die ungezügelte Einwanderung von Roma-Clans teuer zu stehen. Für das Jahr 2014 prognostiziert die Stadtverwaltung allein Zusatzkosten für die „Integration“ der aus Rumänien und Bulgarien zuwandernden Zigeuner von zumindest 12 Millionen Euro. Mittlerweile bevölkern rund 50.000 Roma die Ruhr-Stadt. Ganze Stadtteile wie Duisburg-Rheinhausen sind fest in der Hand der Zigeuner. Deutsche, aber auch seit vielen Jahren dort lebende Gastarbeiter aus der Türkei oder Ex-Jugoslawien fühlen sich bereits als Fremde. Sachbeschädigungen und Kriminalität in allen Spielarten haben sich seit dem Zuzug der Roma sprunghaft verbreitet.

In Rumänien und Bulgarien, wo die meistern der zugewanderten Zigeuner herstammen, werden Städte wie Duisburg oder Dortmund als anzusteuernde Kommunen für die Einwanderung nach Deutschland angepriesen. Das rot-grün regierte Nordrhein-Westfalen gilt überhaupt als Schlaraffenland für Zigeuner-Zuwanderer.zigeuner

Ost-Arbeitsmarktöffnung bringt neuen Zuzug von hunderttausenden Hochqualifizierter und Studierter Wissenschaftler und Ingenieure…laut BRiD-Propaganda kommen nur Hochbegabte….Zigeuner….ein Widerspruch in sich?

Bereits bisher war der Zuzug von Roma-Familien aus Bulgarien und Rumänien ins Ruhrgebiet sehr stark. Seit dem 1. Jänner 2014, an dem die Übergangsfristen für den Arbeitsmarkt für diese beiden EU-Oststaaten gefallen sind, wird ein neuer Schwung an Zigeunern erwartet. Vor allem die überaus großzügigen Sozialleistungen locken die Südosteuropäer nach Deutschland. Experten prognostizieren einen weiteren Zuzug von 380.000 bis 600.000 Personen aus diesen Regionen. Ein großer Teil von ihnen wird sich in Richtung Ruhrgebiet aufmachen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014634-Duisburg-muss-f-r-Roma-tief-die-Tasche-greifen

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die HSR-Hirnlose-Srassen-Ratten (pro(anti)-fa bekamen eines auf die Nuss: Gewalt bei Spontan-Demo der „Antifa“ in der Dortmunder Nordstadt


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HSR liefert sich Prügelei mit der Polizei !

Polizei

Dortmund. Mehrere Dutzend dunkel gekleidete Menschen haben sich am Donnerstagabend eine Prügelei mit der Polizei in Dortmund geliefert. Eine Polizistin wurde verletzt. In der Folge gab es eine Großfahndung, auch ein Hubschrauber war im Einsatz.

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In der Dortmunder Nordstadt hat es am Donnerstagabend einen größeren Polizeieinsatz gegeben. Gegen 20 Uhr waren Polizisten an der Mallinckrodtstraße nach eigenen Angaben von einer Gruppe dunkel gekleideter und vermummter Personen angegriffen worden. Laut Aussage der Polizei waren “mehrere Dutzend” Personen an dem Übergriff beteiligt. Eine Polizistin ist verletzt worden. wie es der Frau derzeit geht, gibt die Polizei nicht bekannt.

Auslöser für die Randale war, so die Polizei, dass sich die Gruppe einer Polizeikontrolle widersetzen wollte. Nach dem Angriff seien die vermummten Täter geflüchtet. Die Polizei habe daraufhin einen Großeinsatz gestartet, um die Flüchtigen aufzuspüren. Auch ein Hubschrauber kam zum Einsatz. Mindestens zwei Personen seien festgenommen worden. Die Ermittlungen dauern an.


Polizei will am Vormittag weitere Informationen veröffentlichen

Bei den Vermummten handelt es sich um Mitglieder der linksradikalen Szene.

Auf der kriminellen und jugendgefährdeten Antifa-Website indymedia.org heißt es, 40 “Antifaschisten” hätten am Donnerstagabend spontan in Dortmund demonstriert. 

Die Demonstranten hätten laut der Website Parolen gerufen und Bengalos entzündet, sonst aber friedlich demonstriert. Nach wenigen Minuten seien die Demonstranten von der Polizei mit Schlagstöcken angegriffen worden.

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gefunden bei: http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/gewalt-bei-spontan-demo-der-antifa-in-der-dortmunder-nordstadt-id8467419.html

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/09/21/antifa-liefert-sich-prugelei-mit-der-polizei/

Bulgare soll mindestens19 Autos in der nördlichen Innenstadt von Dortmund aufgebrochen haben


DORTMUND 

Dank eines Zeugenhinweises konnte die Polizei am Sonntag vor Weihnachten einen mutmaßlichen Serientäter festnehmen, der zuvor einen PKW in der nördlichen Innenstadt aufgebrochen hatte. Der 46-Jährige wird verdächtigt, in den Tagen davor insgesamt 19 Autos aufgebrochen zu haben.

Dabei endete die letzte Haftstrafe des Bulgaren ohne festen Wohnsitz in Deutschland erst im Oktober 2012.

Seitdem soll der Mann insgesamt 19 Autos aufgebrochen haben, immer im gleichen, eng begrenzten Bereich nördlich der Heiligegartenstraße. 

DORTMUND Heiligegartenstr.

Vorangegangen war der Festnahme des Mannes ein Zeugenhinweises am Sonntagnachmittag vor Weihnachten (23.12.). Gegen 16:15 Uhr bekamen die Polizisten den Hinweis, die sie zum sich verdächtig verhaltenden Mann in der Straße Hunnetränke führten.

Dortmund Hunnetränke

Die kriminalpolizeilichen Recherchen ergaben, dass der Mann in dringendem Tatverdacht steht, vom 21.12. bis 23.12. insgesamt 19 Einbrüche in Autos begangen zu haben.

Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Tatverdächtige dem Haftrichter vorgeführt. Mittlerweile sitzt er in U-Haft, die Ermittlungen dauern an.

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http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/Mann-soll-19-Autos-in-der-noerdlichen-Innenstadt-aufgebrochen-haben;art930,1864112

Linke laufen Sturm gegen Andersdenkende: gegen Patrioten und Nationalstolz einer ausländischen Band aus Südtirol..


DIE VERFLUCHTEN; DRECKIGEN; VERLOGENEN IDEOLOGIE-RATTEN VON GRÜNEN; LINKEN; ROTEN; VERSUCHEN DEN AUFTRITT EINER JURISTISCH UND POLITISCH EINWANDFREIEN MUSIKGRUPPE  AUS SÜDTIROL; WEGEN NUTZUNG DER WORTE „VOLK“ UND „ERBE“ DIKTATORISCH UND ERPRESSERISCH; MIT ANDROHUNG VON GEWALT; ZU VERHINDERN::::

DIE MASSIVE WILLKÜR DIESER LINKEN-GRÜNEN-ROTEN-FASCHISTISCHEN-RATTEN RUFT EINDEUTIG BEI UNS WIDERSTAND AUF:

DESHALB FÜR ALLE PATRIOTEN; KONSERVATIVEN UND RECHTEN.

MAXIMALER WIDERSTAND GEGEN ROTE-GRÜNE-HIRNKRANKE-RATTEN:

(BEI DER RASSE DER RATTEN ENTSCHULDIGEN WIR UNS FÜR DIESEN VERGLEICH)

Der Sänger der Kapelle, Phillip Burger, gab zu bedenken: „Wir sind keine Deutschen! Wir sind Südtiroler.“ Er müsse deswegen nicht Rücksicht darauf nehmen, daß man als Deutscher „keinen Nationalstolz entwickeln oder zeigen darf, weil man sofort als Nazi beschimpft wird“. Das Konzert soll am 1. November stattfinden.

Der Vorsitzende der FDP-Bürgerliste, Thomas Reinbold, sagte, der Band seien zwar keine „rechten Tendenzen“ nachzuweisen:::::::::::::

„Auch wenn der Band juristisch nichts vorzuwerfen ist,:::::::::::::::::

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DORTMUND. Politiker von SPD, Grünen und Linkspartei haben die Stadt Dortmund aufgefordert, ein Konzert der Südtiroler Deutsch-Rock-Band „Frei.Wild“ zu verhindern. „Es geht nicht darum, kulturelle Veranstaltungen zu unterbinden, weil sie einem nicht gefallen. Es geht darum, ob in städtischen Hallen Konzerte stattfinden, die dem öffentlichen Einsatz gegen Rechtsextremismus zuwiderlaufen“, empörte sich die Dortmunder Grünen-Politikerin Ingrid Reuter. Sie forderte die Betreiber der Westfalenhallen auf, das Konzert abzusagen.
Unterstützung bekam sie dabei von der Linkspartei. „stellt die Stadttochter Westfalenhalle ihre größte Bühne für eine unverhohlen völkisch-nationalistische Band zur Verfügung“, kritisierte der Dortmunder Kreissprecher Matthias Meyn. Angeblich „rechte Propaganda“ habe in Dortmund auf den Straßen, in Parlamenten und Konzertsälen nichts verloren.

Band zeigt sich unbeeindruckt

Der Vorsitzende der FDP-Bürgerliste, Thomas Reinbold, sagte, der Band seien zwar keine „rechten Tendenzen“ nachzuweisen, dennoch bleibe ein fader Beigeschmack. „Gerade in Dortmund muß man mit dem Thema Rechts besonders behutsam umgehen.“ Ebenfalls verärgert zeigten sich die Jusos über den Auftritt: „Auch wenn der Band juristisch nichts vorzuwerfen ist, sollte bei den Liedtexten der Band schon eine Alarmglocke klingeln“, unterstrich die stellvertretende Dortmunder Vorsitzende der Jungsozialisten. Wenn Musikgruppen Begriffe wie „Volk“ und „Erbe“ nutzten, müsse genau hingesehen werden.
Zuletzt hatte die Band bei der ARD-Sendung „Jauch“ für Gesprächsstoff gesorgt. Der unter Pseudonym arbeitende „Rechtsextremismus-Experte“ Thomas Kuban hatte die Gruppe im Zusammenhang mit der „Zwickauer-Zelle“ genannt. „Frei.Wild“ selbst hatte sich dagegen mehrfach deutlich von der rechtsextremen Szene distanziert. Der Sänger der Kapelle, Phillip Burger, gab zu bedenken: „Wir sind keine Deutschen! Wir sind Südtiroler.“ Er müsse deswegen nicht Rücksicht darauf nehmen, daß man als Deutscher „keinen Nationalstolz entwickeln oder zeigen darf, weil man sofort als Nazi beschimpft wird“. Das Konzert soll am 1. November stattfinden.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M51a0a443fa1.0.html

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Erklärung des Bandleaders „Freiwild“:

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Es bedarf keiner Frage, dass deutschelobby die Gruppe „Freiwild“ unterstützt.

Sie betreibt eine gute Musik mit ehrlichem Inhalt, Gefühlen zur Heimat und reinem, sauberen Patriotismus.

so wie es sein muss………..in anderen Ländern selbstverständlich ist……ausser in diesem rot-grünen-totkrankem ehemaligem

„Deutschland“…………….

Frei.Wild – Wahre Werte

Frei.Wild – Südtirol (Live in Brixen

Frei.Wild – Südtirol

Buschkowsky: „Multi-Kulti-Romantik ist gescheitert“


Ausländer

Heinz Buschkowsky: „Multi-Kulti-Romantik ist gescheitert“

13.10.12

Buschkowsky kritisiert Nordrhein-Westfalens CDU-Vorsitzenden Armin Laschet scharf

Dortmund (dapd-bln). Der Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), hat Nordrhein-Westfalens CDU-Vorsitzenden Armin Laschet scharf kritisiert.

Laschet habe „allen Ernstes erklärt, in NRW würde es keine Stadt mit Problemen wie Neukölln geben“, sagte Buschkowsky den Dortmunder „Ruhr Nachrichten“.

Der hauptstädtische Kommunalpolitiker betonte: „In welcher Welt lebt der Mann eigentlich?“ Es gebe viele Neuköllns in Deutschland: „Fangen Sie in Kiel-Gaarden an und gehen über Hamburg, Bremerhaven, Duisburg nach München-Hasenbergl“. In diesen und anderen Städten hätten sich „Parallelgesellschaften mit sektenähnlichem Charakter“ etabliert. „Unsere Rechtsordnung ist dort nachrangig. Es gelten die eigenen Regeln. So entstehen rechtsfreie Räume von Gewaltbereitschaft über Friedensrichter, Zweit-, Dritt- und Viertfrauen bis hin zu archaischen Lebenswelten, die nicht so recht zu unseren Lebensregeln passen“, sagte Buschkowsky weiter.

Überall dort, wo mit den Einwanderern auch Bildungsferne eingezogen sei, gebe es Probleme. Die „Multi-Kulti-Romantik ist gescheitert“, sagte Buschkowsky. Laschet hatte vor einer Woche die Integrationspolitik Buschkowskys scharf kritisiert.

dapd

Dortmund: Anwohner werden von ausländischen Bereicherern verfolgt und mit Steinen beworfen


Beleidigt, bespuckt und erpresst

Monika Hohmann aus Westerfilde ist von türkischen Kindern bespuckt und beleidigt worden.

Wie die westfälische Zeitungsgruppe WAZ bzw. Der Westen berichtet, wurde die 62-jährige Monika Hohmann kürzlich in Höhe des Bürgergartens in Dortmund-Westerfilde von drei Burschen verfolgt:

„Plötzlich hat man sechs, sieben größere Steine nach mir geworfen. Ich bin zum Glück nicht getroffen worden. Dafür aber mein Hund Monty.“

Die Zeitung schreibt in ihrer online-Ausgabe weiter:

“Schon seit geraumer Zeit beobachtet Monika Hohmann, wie Kinder ausländischer Herkunft (Türken) Anwohnern aus dem Kiepeweg den Weg versperren, wenn diese ihre Einkäufe bei einem nahe gelegenen Discounter erledigen wollen.

Hohmann: „Die lassen alte Menschen, die mit Rollatoren unterwegs zum Supermarkt sind, einfach nicht durch. Oder bringen eine Bewohnerin dazu, vom Rad zu steigen.“

Erst wenn ein sogenanntes Wegegeld gezahlt werde („Hast Du einen Euro?“), ließen sie die Senioren passieren. Dies sei ein ungeheuerlicher Vorgang.

Auch Monika Hohmann sei schon (…) aufgefordert worden, Geld zu bezahlen: „Ich habe mich natürlich geweigert und ihnen zu verstehen gegeben, mich in Ruhe zu lassen. Daraufhin bin ich beleidigt und bespuckt worden.“

Quelle und vollständiger Bericht hier: http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/nord-west/beleidigt-bespuckt-und-erpresst-id7115008.html

Von Bekannten aus Dortmund-Westerfilde bekamen wir bestätigt, dass es sich um Türken handelt

Europa: Immer mehr Ausländerkrawalle


Udo Ulfkotte

Marseille, London, Essen, Dortmund, Mannheim – immer öfter missbrauchen Migranten unsere Gastfreundschaft und verbreiten Hass und Gewalt. Warum schweigt die Politik zu den vielen von Kurden in Mannheim verletzten Polizisten?

Es ist kaum zwei Wochen her, dass der Essener Oberbürgermeister die Ausländerunruhen durch orientalische Migranten in seiner Stadt verurteilt hat. Medien und Politik haben krampfhaft weggeschaut und allenfalls am Rand darüber berichtet. Zeitgleich waren die Kämpfe nordafrikanischer Ausländer in der französischen Hafenstadt Marseille, wo von den Migranten auf

den Straßen selbst Maschinenpistolen eingesetzt wurden, so schwer, dass man erwog, die Armee in die Stadt zu schicken. Auch darüber gab es kein Wort in deutschen Medien.

In Bruchsal wurden fünf Polizisten bei Auseinandersetzungen zwischen Orientalen verletzt, es war eine kleine Meldung in deutschen Lokalzeitungen. Was sind schon fünf durch Migranten verletzte Polizisten? Eine Zeitung berichtet darüber sogar mit den Worten, es habe keine »nennenswerten Vorkommnisse« gegeben. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig über diese Entwicklung.

Und jetzt sind in Mannheim Hunderte – wenn nicht Tausende – von Kurden auf Polizisten losgegangen und haben sie angegriffen. Mindestens 80 Polizisten wurden von den orientalischen Migranten verletzt. Die schweren Ausländerunruhen von Mannheim sollten uns nachdenklich machen. Denn seit 1994 haben die Kurden uns den Krieg erklärt. Das jedenfalls sagte der frühere deutsche Außenminister Klaus Kinkel (FDP) vor einigen Jahren. Was war geschehen? Tausende von Kurden demonstrieren im März 1994 trotz Verbots und blockieren deutsche Autobahnen. Einige Frauen und Männer übergießen sich mit Benzin und zünden sich an. Andere liefern sich gewalttätige Auseinandersetzungen mit der Polizei. Bei den damaligen Kurdenkrawallen wurden mehrere Hundert Menschen verletzt – vor allem Polizisten. Die Kurden wollten so die Genehmigung für eine Großdemonstration für den PKK-Terrorführer Öcalan erzwingen.

Der damalige Innenminister Kanther (CDU) und Außenminister Kinkel (FDP) haben im März 1994 die Gewalttaten der Kurden verurteilt und gefordert, Rädelsführer und Gewalttäter sofort auszuweisen. Kinkel und Kanther forderten, die Straftäter und Rädelsführer schnellstmöglich in die Türkei abzuschieben. Die Gewaltakte zeigten, wie falsch es gewesen sei, die Umtriebe der PKK mit vermeintlich politischen Argumenten zu beschönigen und nach Entschuldigungen für ihre kriminellen Tätigkeiten zu suchen. Außenminister Kinkel sagte, das Verhalten der kurdischen Gewalttäter und ihrer Rädelsführer komme einer Kriegserklärung an den Rechtsstaat gleich. Die Rädelsführer müssten umgehend in die Türkei abgeschoben werden.

Und was ist seither geschehen? 18 Jahre sind vergangen, in denen man in Deutschland immer mehr Verständnis für kurdische Terrorgruppen wie die PKK aufgebracht hat. Abgeschoben wurde nicht einer der damaligen Straftäter. Heute wird es nach den Migrantenunruhen von Mannheim nicht anders sein. Es sind eben nicht einige wenige Orientalen, die Unruhe in unser Land bringen. Sie haben vielmehr eine völlig andere Kultur, die mit der unseren nicht vereinbar ist. Sie haben keinen Respekt vor uns und schon gar nicht vor der Polizei.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/europa-immer-mehr-auslaenderkrawalle.html

NRW: Deutschland sucht den Super-Slum: Erster Platz für das Ruhrgebiet


NRW…rot-grüne Mist-Wirtschaft…..ohne Fragen….

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Torben Grombery

Ratten, Roma, Razzien – das ist aus der einst boomenden Metropole zwischen Dortmund und Leverkusen geworden. Der Niedergang der einst blühenden Landschaft ist wohl unumkehrbar. Das Ruhrgebiet ist das größte deutsche Multikulti-Getto, wo Depressionen noch zu den positivsten Erscheinungen zählen.

In Frankfurt am Main lässt das Ordnungsamt in den nächsten Tagen das Occupy-Camp in der Innenstadt räumen. Wo vor wenigen Monaten multikulturelle Bankengegner ein Zeichen setzen wollten, hausen heute nach Medienangaben nur noch Ratten und Rumänen in den Zelten. Die

hygienischen Zustände, so das Frankfurter Ordnungsamt, seien unhaltbar. Frankfurt greift durch. Denn Frankfurt will keine Zustände bekommen, wie sie im Ruhrgebiet herrschen.

Im Ruhrgebiet sprechen die Medien inzwischen ungewohnt offen von »Rattenhäusern«, wenn sie über die Unterkünfte zugewanderter Roma berichten.

Im multikulturellen Ruhrgebiet gibt es jetzt zukunftsträchtige Berufe mit Namen wie »Müll-Sheriff« und »Rattenfänger«. Von Duisburg bis Dortmund sind die Probleme identisch. Überall kommen in Massen Armutsflüchtlinge.

Und vor allem die Roma fallen nicht nur durch ein anderes Verständnis von Hygiene auf, sondern vor allem durch Kriminalität und Massenschlägereien. Die Zigeuner-Kriminalität wird im Ruhrgebiet inzwischen ganz offen angesprochen.

Da ist etwa der Jurist Peter Löffler, der mehr Aufklärung über den Klemmbrett-Trick und den Zettel-Trick dieser Bevölkerungsgruppe gegenüber älteren Menschen fordert. »Es reicht aber nicht, die alten Menschen nur vor diesen Tricks zu warnen. Man muss doch auch mal ganz klar sagen, mit wem man es bei diesen Tätern zu tun hat. Es sind fast immer Zigeuner und nur ganz selten Nachahmer«, sagt Peter Löffler. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet immer wieder ausführlich über die Tricks.

Allein in Duisburg-Hochfeld leben 3.000 Zigeuner. Duisburg-Hochfeld ist jetzt einer von vielen Slums im Ruhrgebiet, zuvor hatte man die Zigeuner aus Duisburg-Bruckhausen vertrieben. Wenn sie kleine Mädchen belästigen, kommt es zu üblen Szenen. Für fünf Euro die Stunde werden junge Zigeunerkinder in den Hinterzimmern orientalischer Teestuben zum Missbrauch angeboten. Das ist heute die multikulturelle Realität im Ruhrgebiet.

Überschriften wie »Wieder Ärger mit Sinti und Roma« wären früher in linken gutmenschelnden deutschsprachigen Medien undenkbar gewesen, heute gibt es keine Zeitung mehr im Ruhrgebiet, die solche Probleme noch verheimlicht.

Das Grillen und Campen am Straßenrand ist seit Jahren verboten – wegen der Zigeuner. Es gibt viele Integrationsprojekte, die alle gescheitert sind. Diakonie und Wohlfahrtsverbände, die sich um Zigeuner kümmern, brauchen inzwischen einen Sicherheitsdienst.

Was man händeringend sucht, sind Leiter mit »Durchsetzungskraft«, die von den Sinti und Roma ernst genommen werden. Doch genau daran fehlt es im Ruhrgebiet. Man veranstaltet multikulturelle Podiumsdiskussionen über die Müllberge der Zuwanderer. Und inmitten der Migranten-Slums im Ruhrgebiet gibt es Veranstaltungen wie »Marxloh sucht den Superstar«.

Nein, da werden keine zukunftsträchtigen Facharbeiter gesucht. Gesucht werden exotische Sanges- und Tanzkünste. Drumherum gibt es nach Medienangaben »Ekelhäuser«, eine Zeitung berichtet aus Dortmund: »Finstere Gestalten gehen dort ein und aus. Kot, Urin und Müll bilden im Hausflur eine bestialisch riechende feuchte Pampe.

Ungeziefer fliegt umher.« In Duisburg haben die Neubürger nicht nur den Müll gebracht, sondern nach Angaben einer Zeitung gleich auch noch als Vandalen die Pauluskirche ins Visier genommen. Im Ruhrgebiet hat sich Deutschland abgeschafft, da heißt es jetzt: Kein Schwarz, kein Rot, kein Gold.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/deutschland-sucht-den-super-slum-erster-platz-fuer-das-ruhrgebiet.html

Drohender Bürgerkrieg? Das Ruhrgebiet braucht ein Rettungspaket


Torben Grombery

Das Ruhrgebiet war einmal das Rückgrat des deutschen Wohlstands. Dort brummte die Wirtschaft. Überall wurde gearbeitet. Heute ist das Straßenbild von schmuddeligen Dönerbuden, Wettbüros und Teestuben geprägt. Dem Ballungsgebiet droht der Bürgerkrieg.

Nicht nur in Dortmund kocht die Stimmung hoch. Überall im Ruhrgebiet gibt es heute unter ethnischen Deutschen eine Ausländerfeindlichkeit, die man noch vor wenigen Monaten für unmöglich gehalten hätte. Während die Deutschen arbeiten, verbringen die zahlreichen Migranten den Tag in der Teestube – so das weit verbreitete Bild. Die Bewohner des Ruhrgebiets erleben einen

Verfall, der kaum noch zu beschreiben ist. In den Schulen und Kindergärten fällt der Putz von den schimmeligen Wänden, auf den Straßen quälen sich die Fahrzeugkolonnen um die immer größer werdenden Schlaglöcher herum. Die Kommunen erfinden ständig neue Steuern – etwa die Katzensteuer, doch das Geld verschwindet gleich wieder in den gewaltigen Sozialetats. Stadtteilbibliotheken, Bäder und kommunale Hallen werden geschlossen, freiwillige Leistungen werden gestrichen, Jugendheime stehen vor dem Aus.

Es ist überall das gleiche desolate Bild: In Duisburg sollen Lehrer an den Schulen für die Benutzung der Schulparkplätze Geld zahlen, in Dorsten müssen dieFeuerwehrleute die Dienstkleidung selber waschen, in Bochum werden 1.000 Stellen im Öffentlichen Dienst gestrichen und in Dortmund wird die Pflege von Parks und Grünflächen eingestellt, öffentliche Gebäude und Brücken werden nicht mehr vor dem Verfall geschützt.

Die Schuld an dieser Entwicklung schieben immer mehr Bürger eben auch jenen Massen von Ausländern zu, die nicht arbeiten und soziale Leistungen beanspruchen. Und die Kommunen gestehen die Probleme auch offen ein. Auf der Homepage der Stadt Oberhausen heißt es etwa: »In der Innenstadt leben mehr als 2.000 Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Auffallend hoch sind die Sozialhilfedichte und der Anteil der nicht-deutschen Kinder und Jugendlichen. Fast 30 Prozent der Kinder und Jugendlichen erhalten Hilfen zum Lebensunterhalt. Kindergärten, Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen berichten von steigender Aggressivität und zunehmend auffälligem Verhalten von Kindern und Jugendlichen.«

Und die Entwicklung verschlimmert sich rapide. In einer Stadt wie Dortmund sind 15.000 Kinder im Alter unter sechs Jahren Migranten, während es nur noch 13.000 deutsche Kinder in der gleichen Altersgruppe gibt. Viele sprechen kein Deutsch. Die Ruhrgebietsstädte müssen immer mehr nicht vorhandenes Geld ausgeben, um Migrantenkindern die Grundzüge der deutschen Sprache beizubringen. Und auch die Eltern bekommen Sprachunterricht. 40 Prozent der Schulkinder können nicht einmal schwimmen.

Aus dem Ruhrgebiet wird rasend schnell ein Slum. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet über die vielen sozialen Brennpunkte, die zu explodieren drohen. In keiner anderen deutschen Region haben sich so viel Hass und Wut aufgestaut.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/drohender-buergerkrieg-das-ruhrgebiet-braucht-ein-rettungspaket.html

Südländer……Straßenraub – Dortmund, Königswall 18


Dortmund (ots) – Lfd. Nr.: 0621

Am Sonntag, 17. Juni 2012, gegen 04.45 Uhr, ist ein 21-jähriger Dortmunder Opfer eines Straßenraubs in 44137 Dortmund, Königswall 18, geworden. Ein unbekannter Einzeltäter

Dortmund
Dortmund

ist flüchtig.

Dieser näherte sich seinem Opfer auf dem Fußweg an der Bibliothek von hinten an, überfiel dieses und raubte dessen Handy und Geldbörse.

Der zu Fuß in Richtung Freistuhl flüchtende Täter wird wie folgt beschrieben:

   - 20 bis 30 Jahre alter Südländer
   - 180 cm groß und schlank
   - dunkle Haare, kurz an den Seiten, nach oben hochgegelt
   - bekleidet mit Jeans und kariertem (weiß/grau und schwarz)Hemd

Hinweise erbitte die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 132-7441.

Rückfragen bitte an:Polizei Dortmund
Leitstelle der Polizei Dortmund
Telefon: 0231 / 132 8320

Düsseldorf: Zwei junge Türken schlagen Sicherheitsbeamte


Die Bahn

Die Bundespolizei teilt mit, daß es bereits am 2. April zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen zwei türkischen Jugendlichen (beide 17 Jahre alt) und Mitarbeitern der Deutschen Bahn kam. Als die Bahn hielt, eskalierte die Situation. Einer der Jugendlichen versetzte einem Sicherheitsbeamten einen Faustschlag. Anschließend attackierte das Duo die Bahnbediensteten auf dem Bahnsteig, so daß diese sich körperlich zur Wehr setzen mußten. Nach der Auseinandersetzung wurden alle Beteiligten aufgrund ihrer Verletzungen in eine örtlichen Klinik gebracht. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung.

Diese Meldung kann unter

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/70116/2241134/bpold-sta-jugendliche-greifen-sicherheitsbeamte-derdeutschen-
bahn-ag-an-bundespolizei-sucht-zeugen

abgerufen werden.
BPOLD STA: Jugendliche greifen Sicherheitsbeamte der Deutschen Bahn AG an –
Bundespolizei sucht Zeugen

25.04.2012 – 13:09 Uhr, Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Düsseldorf, Duisburg, Mülheim a.d.R, Essen, Wattenscheid, Bochum, Dortmund (ots) –

Am 02.
April kam es um 21.50 Uhr in der S1 zu Streitigkeiten zwischen zwei türkischen Jugendlichen
(beide 17 Jahre alt) und Mitarbeitern der Deutschen Bahn AG (48, 50). Als die Bahn in
Düsseldorf-Unterrath hielt, eskalierte die Situation. Einer der Jugendlichen versetzte einem
der Sicherheitsbeamten einen Faustschlag. Anschließend attackierte das Duo die
Bahnbediensteten auf dem Bahnsteig, sodass diese sich körperlich zur Wehr setzen mussten.
Nach der Auseinandersetzung wurden alle Beteiligten aufgrund ihrer Verletzungen in eine
örtlichen Klinik gebracht. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Beleidigung und gefährlicher
Körperverletzung. Der Vorfall konnte durch eine Videokamera aufgezeichnet werden. Auf dem
vorliegenden Bildmaterial sind vier Zeuginnen zu erkennen, deren Aussagen maßgeblich zur
Aufklärung des Falles beitragen könnten. Gesucht werden drei junge Frauen (alle 16-20 Jahre
alt), die zur Tatzeit dunkel gekleidet waren und schwarze Kapuzenjacken trugen. Zwei von
ihnen hatten dunkle lange Haare und waren als Pärchen unterwegs. Die dritte Zeugin reiste
allein und ist möglicherweise asiatischer Herkunft. Die vierte Zeugin war ebenfalls dunkel
gekleidet, hatte blondes Haar und trug eine hellblaue Umhängetasche. Zudem half die Zeugin
einem der Bahnmitarbeiter, nachdem dieser geschlagen wurde. Der Zug war von Düsseldorf in
Richtung Dortmund unterwegs. Daher ist es naheliegend, dass die Zeuginnen womöglich aus
Duisburg, Mülheim, Essen, Wattenscheid, Bochum oder Dortmund stammen.

Die Zeuginnen oder auch
andere Zeugen der Tat werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0800 6 888 000
(kostenfrei) mit der Bundespolizei in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an:
Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Düsseldorf
Armin Roggon
Telefon: +49 (0) 211 179276-150
E-Mail: bpoli.duesseldorf.presse@polizei.bund.de
Bismarckstraße 108
40210 Düsseldorf
www.bundespolizei.de
Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
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Ethiker der Evangelischen Kirche will mehr Rechte und Geld den illegalen Einwanderern zuteilen


Dr. Andreas Fisch

Dr. Andreas Fisch konnte bis in reifen Erwachsenenalter sein kindliches Gemüt bewahren, denn dank den üppig fließenden Steuergeldern mußte er sich nie ernsthaft mit irgendwelchen eigenen Existenzproblemen herumplagen. So meint er, dass er aus einem üppigen Füllhorn schöpfen und jedem zuteilen kann, um seine Großzügigkeit und Menschlichkeit vor dem Herren zu belegen:

Illegal in Deutschland lebende Ausländer sollten nach Ansicht des Sozialethikers Andreas Fisch mehr soziale Ansprüche und Rechtsschutz bekommen. Ihre Benachteiligung müsse in Zukunft einmal genauso unverständlich sein wie aus heutiger Sicht die frühere Benachteiligung von Frauen in Deutschland, sagte der Theologe bei einer Veranstaltung des Evangelischen Bildungswerks am Mittwochabend in Dortmund. Allein rund 600 bis 800 Menschen lebten ohne Aufenthaltsgenehmigung in Dortmund, berichteten die Veranstalter unter Berufung auf den Dortmunder „Arbeitskreis Flüchtlinge“.

Man stelle sich den Theologiedoktor Andreas F. vor, dass er aus seinem eigenen Gehalt monatlich auch nur ein Euro jedem dieser 600-800 Illegalen abgibt. Wäre das nicht schön? So richtig edel und selbstlos? Denn er weiß ja, wie bitter nötig sie das Geld (anderer!) haben:

Aus Angst vor Abschiebung würden diese Menschen extrem zurückgezogen leben, Kontakt zu Behörden meiden und unter einer schlechten medizinischen Versorgung leiden, sagte Fisch, der Referent für Wirtschaftsethik beim Sozialinstitut des Erzbistums Paderborn ist. Es handele sich dabei nicht um die „Ärmsten der Armen“, sondern oftmals um junge, vitale Menschen auf der Suche nach Arbeit. Meist kämen diese Ausländer mit einem Touristenvisum nach Deutschland und blieben dann einfach hier. Ihre Furcht vor der Polizei werde häufig von Kriminellen ausgenutzt, berichtete der Theologe, der sich in seiner Doktorarbeit mit diesen Menschen beschäftigte.

Es sei schlimm, dass selbst die hier geborenen Kinder vor dem Gesetz als illegal in Deutschland lebende Menschen gelten würden, kritisierte Fisch. Ihnen bleibe dadurch unter anderem Schulbildung verwehrt. Doch immerhin seien die Kindergärten seit September nicht mehr dazu verpflichtet, es den Behörden zu melden, falls sie auf diese Kinder aufmerksam würden, sagte Fisch. Die Veranstaltung ist Teil der diesjährigen Veranstaltungsreihe „Grenzgänge – Flüchtlinge in Dortmund und Lünen“ der evangelischen Kirche.

EPD

Natürlich freut sich der Theologe Andreas S. Denn das Geld für diese illegale Kindergartenkinder muß nicht er aus seiner eigenen Tasche bezahlen.

Ich höre aber von Eltern, die Kinder im Kindergartenalter haben, dass die Gebühren  steigen.  Eltern, die nämlich nicht illegal in Deutschland leben, müssen ihre Kindergartengebühren selber bezahlen, falls sie einen Platz überhaupt ergattern können.

Antikriegstag Dortmund 03.09.2011 – Linksextremisten zerstören Polizeifahrzeug


Linker Chaot

Am gestrigen Wahltag in Mecklenburg-Vorpommern hat sich auch eine weitere Hansestadt für ähnliche Aussichten entschieden. Rostock kann sich nun darauf vorbereiten: Rostock ist wieder komplett SPD-Rot!

Wenn die Entwicklung so weitergeht, dann dürften die brennenden Londoner und Pariser Stadtteile sehr bald auch zur Normalität in deutschen Städten werden. Der “Antikriegstag” in Dortmund am vergangenen Samstag hat schon einmal einen Vorgeschmack geliefert, zu welchen Gewalttaten der linksextreme Mob in der Lage ist, wenn die Polizei aufgrund politischer Behinderung nicht konsequent durchgreift:

Kommentar:

die Ursache muss an der Wurzel bekämpft werden. Das sind die LINKEN; ROTEN; vor allem die HORRORTRUPPE der GRÜNEN……..

„Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören – in ihre Löcher.“

Franz-Josef Strauß, DIE WELT, 23. September 1974

Carl Theodor Körner

 Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Freiheitskrieg gegen Napoleon):

,,Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
 vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
 Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
 dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”

Linksextreme fallen über Polizei her


Eskalation der Gewalt: Linksextremisten haben einen Aufmarsch von friedlichen Rechtskonservativen-Patrioten  in Dortmund zum Vorwand genommen, die Polizei massiv anzugreifen. Sie bewarfen die Beamten mit Steinen und Böllern – die Ordnungshüter wehrten sich mit Wasserwerfern und …

Marsch von rund 1.500 rechten Patrioten (die medialen Angaben sind bewusst verfälscht)

Polizei schleppt linke anti-deutsche Chaotin fort…….die rechten Patrioten blieben friedlich und machten der Polizei, wie immer, keine Schwierigkeiten.

Selbstverständlich waren auch türkische Moslems (was sonst) dabei. Eher als Mitläufer der GRÜN-ROTEN Szene, die wiederum von: Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) hatte die Gegendemonstrationen am Vormittag gegen die friedlichen rechten Patrioten gestartet……

Da laufen sie, die GRÜNEN_LINKEN_ROTEN_ANTI_DEUTSCHEN, wie die Hasen…..sie hatten ihren Spass. Politisch war es ihnen egal, hatten davon keinerlei Ahnung, aber dabei sein

und Spass haben……seht her, mich hat auch ein „Bulle“ abgeschleppt…..jetzt bin ich auch ein Held