Kleinostheim: Bulgare vergewaltigte 55-Jährige


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Die Polizei nimmt einen 28-jährigen Bulgaren fest, der verdächtigt wird, am 20. September eine 55-jährige Frau brutal vergewaltigt zu haben. Auf den Mann kam die Polizei durch die Auswertung einer DNA-Spur. Der Tatverdächtige soll die Frau in ein Maisfeld gezerrt haben. Dort habe er sie vergewaltigt und ausgeraubt (Ehering, goldene Halskette, Geldbörse). Der 28-jährige Bulgare hatte sich zusammen mit seiner Familie seit Anfang Juli unter Angabe falscher Personalien als kosovarischer Asylbewerber in Deutschland aufgehalten. Bei einer ersten Vernehmung gestand er die ihm vorgeworfene Tat.

Quelle: Main-Netz

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Trittin, Cohn-Bendit und Volker Beck müssen ihre Ämter niederlegen


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„Systematische Heuchelei und Feigheit der Grünen vor ihrer Verantwortung im Pädophilie-Skandal muss Konsequenzen haben“

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Die heute bekanntgewordene direkte Verstrickung des Grünen-Spitzenkandidaten Jürgen Trittin in den Pädophilie-Skandal ist nach Ansicht der Republikaner ein Offenbarungseid für die gesamte Führungsmannschaft der Grünen. „Der Fall Trittin zeigt: Der grüne Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit und der parlamentarische Geschäftsführer der Bundestagsfraktion Volker Beck sind mit ihren pädophilen Schriften aus den siebziger und achtziger Jahren keine Einzelfälle.

grüne

Die Verstrickung im pädophilen Sumpf der Ideologie der ‚sexuellen Befreiung’ ist kein Ausrutscher, sie gehört zur Gründungs-DNA der Grünen. Trittin, Cohn-Bendit und Beck sind damit für Führungsaufgaben disqualifiziert und müssen umgehend alle ihre Ämter niederlegen“, fordert der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.

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Die Heuchelei der grünen Pharisäer und ihre Feigheit vor der Verantwortung der Grünen im Pädophilie-Skandal hat nach Auffassung der Republikaner System und muss Konsequenzen haben. „Das grüne Spitzenpersonal ist für die Republik eine Zumutung. Dieser Päderastenverein ist nicht wählbar“, sagt Schlierer. Die Wähler müssten jetzt deutlich machen, dass die Grünen für alle Anständigen nicht mehr akzeptabel seien.

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Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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Das letzte Geheimnis: Enthält unser Erbgut den Hinweis auf einen Gott?


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■ Unsere genetische Erbsubstanz hat eine extrem komplexe »digitale« Struktur. Ist diese DNA ein reiner Zufall? Oder steckt in ihr der Hinweis auf einen intelligenten Schöpfer? Die Frage ist nicht unberechtigt.

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medien, audio

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Die Frage nach dem Ursprung des Lebens ist inzwischen untrennbar mit der Frage nach dem Ursprung des genetischen Codes geknüpft. Vor mehr als 60 Jahren (am 28. Februar 1953) entwickelten der renommierte britische Physiker und Biochemiker Francis Crick und sein Kollege James Watson ein dreidimensionales Modell der seitdem berühmten Doppelhelix (Desoxyribonukleinsäure, kurz DNA).
Diese für intelligente Menschen scheinbar gut durchschaubare Struktur ist aber bis heute nicht völlig entschlüsselt. Die Struktur enthält eine biologische Botschaft: den Bauplan für sämtliche Eigenschaften des Organismus. Kein Mensch hat je etwas auch nur annähernd Komplexes erdacht.

Ist unsere DNA kein reiner Zufall?Benzopyrene_DNA_adduct_1JDG

Das Modell wurde zum Inbegriff eines gleichsam perfekt strukturierten, intelligenten Designs. Es ist der Informationsträger für alle Eigenschaften, die jemals an irdischem Leben in Erscheinung getreten sind. Heute lernen Schüler, dass die DNA aus drei Hauptbestandteilen aufgebaut ist: dem Zucker Desoxyribose, einem Phosphatrest und einer organischen Base. Diese Grundkomponenten ordnen sich jeweils zu einem Nukleotid an. Dabei bilden Phosphat und Zucker in wechselnder Reihenfolge zwei Holme einer molekularen »Leiter«. Von den gegenüberliegenden Desoxyribosen gehen dann jeweils die Basen aus. Von ihnen existieren vier verschiedene. Die Basen Guanin und Cytosin bilden mittels Wasserstoffbrücken ein Paar, ebenso wie Thymin und Ade-nin. So verbinden sie dann die DNA-Holme miteinander. Die Gesamtstruktur bildet ein riesiges, zur Doppelspirale gewundenes Polymer, dessen Basenfolgen unter anderem die Aminosäuren und Proteine codieren.
Es gibt Vorgänge, die so unwahrscheinlich sind, dass das Alter des Universums nicht ausreichen würde, um sie zu realisieren. So darf laut Thermodynamik wohl niemand damit rechnen, dass eine Tasse abgestan-

denen Kaffees die Umgebungswärme eines Raumes aufsammelt, um schließlich wieder heiß zu werden. Und wie lange bräuchte es, bis ein wild herumkritzelnder, mit dem ewigen Leben gesegneter (oder gestrafter) Affe eine Mozart-Sinfonie hervorbringt? Lassen sich solche Analogien auch auf die Entstehung der DNA übertragen? Eine gültige Antwort darauf kennt niemand. Viele Evolutionsbiologen vertreten inzwischen die Auffassung, dass für die Entstehung von Leben auf der Erde zu viele Faktoren erforderlich waren und die Wahrscheinlichkeit einer Wiederholung irgendwo anders im Universum eher sehr gering ist. Demnach wären wir in der Galaxis auch angesichts der unzähligen Planeten also ziemlich alleine.
teilhafte neue Eigenschaften hinzu, ganz nach Vorstellung des Darwinismus. Dass später eine natürliche Selektion der Arten stattgefunden hat, wie Charles Darwin sie in seiner grandiosen Indizientheorie nachzeichnete, ist kaum noch zu bestreiten. Aber als Pauschalerklärung kann sie wohl kaum herhalten. Vor allem die Ausbildung eines genetischen Codes bleibt ein gigantisches wissenschaftliches Rätsel. Und dieser

Die Ursuppe des Lebensintro_erdleben_ursuppe_g

Evolutionsbiologen sagen uns auch, dass die DNA durchaus das Produkt einer biochemischen Entwicklung war, die gleichsam von selbst ablief. Tatsächlich zeigen zunächst bereits einfache Experimente und auch die Kosmochemie, wie die ersten Lebensbausteine recht schnell entstehen. Organische Moleküle wurden in entsprechenden interstellaren Molekülwolken gefunden, auf Planetentrabanten und in Meteoriten. Die Ursuppe des Lebens, möglicherweise angereichert durch Bausteine aus abgestürzten Kometen und angeregt durch die Energie von Gewittern, lieferte bald schon wie in einen^natürlichen »Fran-kenstein-Labor« wesentliche chemische Verbindungen für den Start des Lebens. In den i95oer-Jahren simulierte der amerikanische Biochemiker Harold C. Urey diese Vorgänge in einem berühmten Laborexperiment. So entstanden also unter anderem die lebensnotwendigen Aminosäuren auf relativ einfache und nachvollziehbare Weise. Doch von dort zur Entstehung des Lebens ist es noch ein sehr weiter Weg. Nur auf den ersten Blick scheint die Entwicklung konsequent zu sein. Aminosäuren formieren sich zu Proteinen, frühe Zellvorstufen bilden sich, schließlich tauchen primitive Einzeller auf. Und die kosmische Strahlung führt immer wieder zu Mutationen: Was in einer bestimmten Umwelt nicht existenzfähig ist, das verschwindet wieder von der Landkarte. Nur das »Gute« wird nach Aschenputtelmanier selektiert und überdauert. So kommen ständig vor-
genetische Code ist nun einmal schon in den ersten und primitivsten Zellen ausgebildet. Wie aber kam er in die erste Zelle? Das Prinzip ist überall gleich, aber die Abfolge der DNA*Basen entscheidet darüber, welche Lebensform am Ende herauskommt. So gibt es also eine fundamentale Kulisse des Lebens. Es ist eine Blaupause, die offenbar im Wortsinne universell gilt und von der Natur überall eingesetzt wird. Dieses biologische Computerprogramm war schon vor Milliarden von Jahren und somit in den Anfängen des irdischen Lebens vorhanden. Nur, woher stammt dieser Code? Darwins Theorie kann das auch nicht klären.

Ein göttlicher Code in unseren Zellen?28btdea

An der Schnittstelle zwischen Technologie und Biologie bewegen sich einige Experten, die sich intensive Gedanken über die Herkunft jenes uns allen innewohnenden Programms machen. Auch der namhafte britische Zoologe Richard Dawkins vergleicht die DNA mit einem »Maschinen-Code«. Da wäre zudem Stephen C. Meyer zu nennen, Philosoph und Direktor des Center for Science and Culture am Discovery Institute, einer Denkfabrik in Seattle im US-Bundesstaat Washington. Meyer, ehedem Professor am Whitworth College, befasst sich mit dem Schwerpunktbereich »Intelligentes Design« und bezieht dies sehr direkt auf die DNA. Er interpretiert diesen
großen »Entwurf« als künstlich geschaffen. Weil bereits die allererste Zelle über einen entsprechenden Code verfügt haben muss, hat Meyer daran keinen Zweifel. Er erkennt auch weitere Informationsschichten zur Steuerung der Zelle: Die Spezialisierung von Proteinstrukturen, die Differenzierung von Zellen zu verschiedenen Gewebetypen, die Komplettarchitektur des Körpers, dies alles sei nicht ausschließlich das Ergebnis einer Steuerung durch die DNA. Eine Computersimulation für den Bau von Proteinen (ein Genexpressions-System) habe einen Software-Entwickler zu der Aussage verleitet: »Wenn ich sehe, was in der Zelle geschieht, dann habe ich das unheimliche Gefühl, jemand hat dies vor uns erdacht«, wobei die Betonung auf erdacht liegt. Auch Microsoft-Gründer Bill Gates sagt: »Die DNA ist wie ein Softwareprogramm, aber viel komplexer als alles, was wir je geschrieben haben.« Aber wer hat es geschrieben? Gab es wirklich einen Designer im Hintergrund? Und wer könnte das sein? Gott oder am Ende etwa unvorstellbar weit entwickelte Außerirdische?

Sind wir eine kosmische Saat?DieBLUMEdesLEBENS

Schon lange kursiert die Theorie der Panspermie, der zufolge Lebenskeime unsere Erde von außen erreicht haben. Demnach ist angeblich eine kosmische Saat auf unserem Planeten aufgegangen. Doch änderte das kaum etwas am Grundproblem – das Leben wäre dann eben andernorts entstanden, das Rätsel lediglich auf eine uns unbekannte Welt verlagert. Eine Erweiterung dieser Theorie findet man in Gestalt der gelenkten Panspermie vor: Ihr zufolge steckt wirklich eine, wie auch immer geartete, fremde Intelligenz hinter der Aussaat. Das Leben ist demnach bewusst im All verbreitet und zur Erde gelenkt worden. Dabei müssen die Absender nicht identisch sein mit den Designern der DNA. Einige nehmen sogar an, eine Art »Signatur des Künstlers« entdecken zu können: als versteckte Botschaft in der DNA selbst – immerhin sind Sinn und Zweck des größten Teils der Doppelhelix noch nicht geklärt. Es gibt noch unendlich viele Geheimnisse der DNA zu lüften. Und das größte davon bleibt nach wie vor bestehen: Bis heute kann niemand den Ursprung des Lebens erklären oder die Geschichte der DNA aufdecken.

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Grazer Ausländer-Quartett wegen Vergewaltigung vor Gericht


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keine Einzelfälle, sondern….Normal-Zustand….oder gibt es Einwände?

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Prozess gegen vier Männer nach Vergewaltigung

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Eine besonders „bunte“ Bande aus dem Zuwanderermilieu steht derzeit vor dem Grazer Straflandesgericht. Dem Quartett, bestehend aus zwei Indern, einem Pakistani und einem Türken, wird von der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, Anfang Juni 2012 eine Grazerin vergewaltigt zu haben.

Besonders abstoßend dabei: Die Frau soll schwer alkoholisiert und damit wehrlos gewesen sein. Gleichzeitig soll die Vierer-Bande die abscheuliche Schändung der hilflosen Person auch noch via Mobiltelefon gefilmt haben. Die Anklageschrift geht daher von einer Tat aus, bei der die einer Vergewaltigung bereits grundsätzlich innewohnende „erhebliche Demütigung einer Person“ durch die Täter noch massiv überschritten worden ist.

Einer der Täter auch wegen Mordversuch angeklagt

Dass es sich bei den verdächtigen um keine Unschuldslämmer handelt, geht schon daraus hervor, dass sich einer der Angeklagten im Zusammenhang mit einer anderen Straftat wegen Mordversuchs vor Gericht verantworten musste.

Trotz eindeutiger DNA-Spuren leugnen zumindest zwei der vier Täter den erzwungenen Geschlechtsverkehr mit dem Opfer. Die anderen beiden verantworten sich vor den Strafbehörden damit, dass es sich um „einvernehmlichen Sex“ gehandelt habe. Da die Frau vorher mit den Männern geraucht und getrunken habe, schlossen sie daraus, dass auch die sexuellen Handlungen im Anschluss „einvernehmlich“ stattgefunden hätten.  Zur Erörterung weiterer Befragungen und Sachbeweise wurde der Prozess vertagt.

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http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/prozess-gegen-vier-maenner-nach-vergewaltigung-71965/

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Island zieht seine Kandidatur in die EU einzutreten zurück….der letzte Rest von Intelligenz….im hohen Norden…immerhin rund 35% deutsche Urbevölkerung


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Alerta digital:

Islandia retira su candidatura para entrar en la Unión Europea

El comisario checo Stefan Fule, encargados de las peticiones de adhesión a la UE, dijo que la decisión islandesa es un “duro golpe”. Añadió que en lo personal no fue fácil para él aceptar la decisión, pero que políticamente debe respetar lo que los representantes electos han decidido.

http://www.alertadigital.com/2013/08/02/islandia-retira-su-candidatura-para-entrar-en-la-union-europea/

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Es gibt sie noch, die tapferen Wikinger. Ein Nachfahre von Wikingern setzt sich mit Schießbudenfiguren wie Barroso oder Rompuy, der Lachnummer, nicht an einen Tisch.

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Die Intelligenz und Courage der Isländer fehlt den meisten Deutschen leider. Ist ja gut, schlaft weiter…..

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island

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LINKER WAHNSINN REIF FÜR DIE IRRENANSTALT: ENGLAND: Kinder sollen kein weißes Papier mehr bekommen, damit sie keine Rassisten werden


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Der politisch korrekte Wahnsinn der Linken treibt immer neue Blüten….

Werft sofort eure Druckerpapiere weg. Alle Bücher…….alles was irgendwie weiß ist…..

Die Braut in weiß wird wegen Rassismus verboten. Menschen mit dunkler Hautfarbe, Indianer, Chinesen, Südländer, Mexikaner, alle die nicht als Weißbrote geboren werden,  könnten sich ja beleidigt fühlen.

Zwar wird seid Erfindung des Papiers auf weiss geschrieben, ist nun mal der beste Kontrast: schwarz auf weiss……….oh Gott, jetzt hat mich die Katz, schwarz auf weiss……blanker Rassismus……..

Es leben die LINKEN und GRÜNEN…….sie helfen überall…….dass noch niemand vorher darauf gekommen ist. Weißes Papier….unerhört.

In Zukunft schreiben wir mit rosa Stiften auf rosa Papier…….nein! Um Himmelswillen! Nein….dann fühlen sich die Schwulen diskriminiert……..

Am Besten ist wohl:

WIR JAGEN ALLE LINKEN UND GRÜNEN IN’S JENSEITS……..DANN IST ENDLICH A RUH, GELL!!!

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Es gibt nur eine Antwort: Die Linken müssen endlich entmachtet werden. So oder so

Wer glaubt, der  Multikulti-Wahnsinn und die damit verlinkte Rassismus-Phobie – beides Ableger der wahnhaften political correctness der Linken –  hat ihren Höhepunkt erreicht – wird angesicht der folgenden Meldung aus England eines Besseren belehrt: Was sich anhört wie ein Monte-Python-Scherz, ist ein  todernst gemeinter Vorschlag der englischen Erziehungsberaterin Anne O’Connor: Kinder sollen kein weißes Papier mehr bekommen, damit sie keine Rassisten werden…

Die ehemalige englische Lehrerin Anne O’Connor ist eine offzielle Beraterin, die englische Kommunen über  Antidiskriminierungs-Maßnahmen berät.

ENGLAND: Kinder sollen kein weißes Papier mehr bekommen, damit sie keine Rassisten werden. Diesen ernst gemeinten Vorschlag unterbreitete eine englische Antidiskriminierungs-Beauftragte an Schulbehörden englischer Kommunen. Die Benutzung von weißem Papier würde eine Dominanz der weißen Rasse suggerieren, so die besorgte Schulsberaterin. Als Lösung dieses subtilen Dominanzgehabes schlug O’Connor vor:

„Kinder sollten mit Papier aus einer anderen Farbe als weiß versorgt werden, um darauf zu schreiben und zu zeichnen  – und Buntstifte sollten im vollen Spektrum aller menschlichen Hauttöne angeboten werden, um die Unterschiedlichkeit der menschlichen Rasse zu veranschaulichen“

Children should be provided with paper other than white to drawn on and paints and crayons should come in „the full range of flesh tones“, reflecting the diversity of the human race.

Auch mit einem anderen zentralen Bestandteil jeder Pädagogik: der persönlichen Ehrlichkeit und Autentizität der Lehrer, will die linke Volkserzieherin ein für alle Mal aufräumen:

„Letztendlich sollten die Lehrer darauf vorbereitet sein, mit der Wahrheit pädagogisch  umzugehen, wenn sie von Schülern nach ihrer Lieblingsfarbe gefragt würden – und im Sinne einer guten Beziehung zwischen allen menschlichen Rassen antworten: „Schwarz“ oder „braun“…“

Finally, staff should be prepared to be economical with the truth when asked by pupils what their favourite colour is and, in the interests of good race relations, answer „black“ or „brown“.

Mein Vorschlag an Anne O’Connor: Es müsste angesichts der rasanten Forschritte in der DNA-Forschung möglich sein, die für die weiße Hautfarbe zuständigen Gene bei ihr auszuschalten – und an deren Stelle etwa Gene für eine grüne Hautfarbe in den DNA-Strang zu implementieren. Vielleicht kann dieser Dame dann aus ihrem Dilemma, selbst zur weißen Rasse zu gehören, herausgeholfen werden. Als Grüne dürfte sie dann weniger unter ihrer Auto-Phobie leiden … oder hab ich da was übersehen?

PS: Letzte Woche verbot ein anderer englischer Lehrer den weißen Schülern seiner Klasse, mit der er sich auf einem Schulausflug befand, während des drückend heißen Tages aus ihren mitgebrachten Getränkeflaschen zu trinken. Es sei schließlich Ramadan, und aus Rücksicht auf ein paar muslimische Mitschüler hätte der Konsum von Essen und Trinken bis Sonnenuntergang zu unterbleiben..

Quelle

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michael-mannheimer.info/2013/07/21/england-kinder-sollen-kein-weises-papier-mehr-bekommen-damit-sie-keine-rassisten-werden/

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Muslima zerstört Comic-Ausstellung:


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Seit dem 23. Mai 2013 wurde an der Universität Duisburg-Essen eine Kunstausstellung mit Comic-Zeichnungen präsentiert.

Eine muslimische Studentin

Burka groß
Burka groß

fühlte sich durch die Bilder in ihren religiösen Gefühlen verletzt, weil auf manchen Bildern Liebesszenen und in einem arabischen Comic auch das Wort »Allah« zu sehen waren.

Sie nahm die Bilder ab und zerschnitt sie.

Die Universität beendete die Ausstellung sofort und entschuldigte sich öffentlich bei allen Muslimen.

islam schleimen - Politiker

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ohne weitere Worte….ausser: die Linken und Grünen Verantwortlichen für solch eine mittelalterliche Entscheidung und zutiefst erniedrigendes Verhalten, müssen dafür zahlen, so oder so.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 27-2013

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Patente auf das LEBEN, welch ein VERBRECHEN……………


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von Egon Tech

FREUNDE:

Ich war der erste, der DNA-Teleportation praktizierte : ZUM WOHLE DER MENSCHHEIT,DES SEINS  !!

Nach RAUB des Wissens ( natürlich nur die KOPIEN  !!) wandten diese VERBRECHER es GEGEN das LEBEN an….!!

Was kann ich dagegen tun, muss sich jeder einzeln fragen aber ich sage:

ALLE STEUERUNGS-MECHANISMEN des Organismus werden durch EMF-Impulse gesteuert und die DNA-TELEPORTATION funktioniert eben genauso…


darum durfte ich die ABWEHR erfinden/finden…:

babs-i_3D_großSCHÜTZ EUCH und EUER KINDER HIRN/LEBEN  !!

BABS-I  Komplexsystem   Biophysical Anti  Brainmanipulation System – Integration

LG, der SCHÖPFUNG verpflichtet, “ET”  etech-48@web.de    egon tech

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Patent für künstliche Menschen: US-Richter honorieren brillante Erfindung

Biotech-Unternehmen haben einen großen Erfolg vor dem Obersten Gericht der USA errungen. Sie können künftig im Labor erzeugte menschliche DNA patentieren lassen. Denn zweifelsfrei seien künstliche Menschen-Gene eine brillante Erfindung, so die Richter.

Das Oberste Gericht der USA urteilte am Donnerstag, dass menschliche DNA nicht patentiert werden darf. Synthetische DNA ist jedoch von diesem Verbot ausgenommen, da dieses genetisch veränderte Gen-Material menschlichen Input enthalte.

Das Gericht erklärte zwei Patente des Unternehmens Myriad Genetics für unzulässig, berichtet die FT. Der Biotech-Konzern hatte zwei menschliche Gene registrieren lassen: BRCA1 und BRCA2. Mutationen in diesen Genen werden mit Brust- und Eierstockkrebs in Verbindung gebracht. Solche Mutationen wurden kürzlich auch bei der US-Schauspielerin Angelina Jolie festgestellt, deren daraufhin prophylaktisch vorgenommene Brustamputation für eine breite öffentliche Debatte gesorgt hat.

Mark Skolnick, Mitgründer von Myriad, war der erste Wissenschaftler, dem es gelang, die beiden Gene zu isolieren und zu entschlüsseln. Mitte der 90er Jahre sicherte er sich ein Patent über zwanzig Jahre.

Doch die Vereinigung für Molekular-Pathologie klagte gegen das Recht von Myriad an Genen. Diese seien „Produkte der Natur“ und dürften daher nicht patentiert werden. Myriad hingegen argumentierte, die Gene fielen unter die Kategorie „von Menschen gemachte Erfindungen“, da die DNA-Fragmente isoliert werden müssten.

Das Gericht gab den Klägern Recht. „Ein natürlich vorkommendes DNA-Segment ist ein Produkt der Natur und nicht qualifiziert für ein Patent, nur weil es isoliert werden muss“, schrieb Richter Clarence Thomas in dem einstimmigen Urteil des Obersten Gerichts. Zwar habe Myriad ein wichtiges und wertvolles Gen gefunden, aber eben auch „bahnbrechende, innovative oder gar brillante“ Erfindungen rechtfertigten nicht immer ein Patent, so der Richter.

Obwohl das Oberste Gericht gegen Myriad entschied, schoss der Aktienkurs des Unternehmens sofort nach der Urteilsverkündung um mehr als 10 Prozent in die Höhe. Der Grund für diesen Kursanstieg: Das Gericht hatte auch gesagt, dass synthetische oder komplementäre DNA (cDNA) patentiert werden darf. Denn die cDNA komme in der Natur nicht vor. „Der Forscher schafft zweifelsfrei etwas Neues, wenn cDNA hergestellt wird“, schrieb Richter Thomas.

Myriad sagte, es habe 500 zulässige und einklagbare Ansprüche bei 24 verschiedenen Patenten im Zusammenhang mit seinen Gentests. Das Gericht habe seine Ansprüche auf die cDNA „in angemessener Weise“ aufrechterhalten, so das Unternehmen. Ein Patentanwalt sagte, man müsse in Zukunft einfach etwas vorsichtiger bei der Formulierung der Patentanträge sein.

Das Gericht habe „strengen Schutz intellektuellen Eigentums sichergestellt“, sagte Myriad-Chef Peter Meldrum. Die Biotech-Industrie macht einen Jahresumsatz von 83 Milliarden Dollar. Neben Myriad könnten nun auch die Unternehmen Amgen, GlaxoSmithKline und Monsanto von dem Urteil des Obersten Gerichts profitieren.

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kulturstudio.wordpress.com/2013/07/03/patente-auf-das-lebenwelch-ein-verbrechen/

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Serienvergewaltiger (Migrant) in Wien gefasst: Suche nach Opfern


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Vorab:

achtet bitte auf die Betonung “ mutmasslich“…..

Es ist richtig. Es muss „mutmasslich“ heissen, weil noch kein Urteil ausgesprochen wurde….

Warum erwähne ich das?

Vergleicht dies mit der Berichtertattung der Shit-Medien über Beate Zschäpe im sogenannten

NSU-Prozess……..

Sonderbar, oder?

Wiggerl

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Serienvergewaltiger in Wien gefasst: Suche nach Opfern (Bild: APA/Polizei)

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Ein mutmaßlicher Zweifach-Vergewaltiger, der möglicherweise für weitere Überfälle auf Frauen infrage kommt, ist vor knapp drei Wochen in Wien festgenommen worden. Der 28-jährige Verdächtige soll am 14. November 2012 in Wien-Döbling eine Frau (23) am Nachhauseweg überfallen, sich an ihr vergangen und sie ausgeraubt haben. Nach einer weiteren Vergewaltigung am 4. Mai 2013 in Wien-Favoriten konnte der mutmaßliche Serientäter ausgeforscht werden. Er sitzt in U-Haft.

Im ersten, zeitlich weiter zurückliegenden Fall hatte die 23-jährige Frau um 23.50 Uhr bemerkt, dass sie von einem Mann verfolgt wurde. Obwohl sie ihre Schritte beschleunigte, wurde sie ihren Verfolger nicht los. Als dieser direkt hinter ihr stand, hielt er ihr laut Polizei Mund und Nase zu, forderte Bargeld sowie das Mobiltelefon und bedrohte die 23-Jährige mit dem Umbringen, falls sie um Hilfe rufen würde. Danach drängte der Täter das Opfer in eine Hauseinfahrt und vergewaltigte sie.

Der zweite Fall ereignete sich um 3.30 Uhr auf einem Parkplatz. Eine 35 Jahre alte Frau hatte in einem Lokal den Verdächtigen kennengelernt. Als sie nach Hause ging, heftete sich der 28-Jährige an ihre Fersen und fiel schließlich über sie her.

DNA-Spuren in beiden Fällen identisch

Da es in dem Lokal eine Video-Überwachung gab, konnte der Mann anhand der Bilder vom Wiener Landeskriminalamt ausgeforscht werden. Infolge kriminaltechnischer Untersuchungen und eines DNA-Abgleichs wurde festgestellt, dass der 28-Jährige auch für den bis dahin ungeklärten Überfall auf die 23-jährige Frau im Herbst 2012 verantwortlich sein dürfte.

Da die Ermittler von einem Serien-Sextäter ausgehen, hat die Wiener Polizei über Anordnung der Staatsanwaltschaft Fotos vom Beschuldigten veröffentlicht.

Auskunftspersonen bzw. allfällige weitere Opfer werden gebeten, sich mit dem Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01/31310-33310 in Verbindung zu setzen.

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aus Kronenzeitung.at

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Außerirdische vielleicht bald Realität


Collage: Stimme Russlands

hören statt lesen

Spezialisten aus dem internationalen Forschungsinstitut SETI warnen vor drei riesigen Objekten, die sich in Richtung Erde bewegen. Diese nicht identifizierten Objekte könnten Auserirdischer Herkunft sein

Alle haben noch immer die Filme auf dem Discovery Channel mit einem schockierenden Kommentar von Stephen Hawking in Erinnerung . Einer der einflussreichsten im wissenschaftlichen Sinne und bekanntesten theoretischen Physiker, Nobelpreisträger, machte eine sensationelle Aussage, dass Außerirdische fast sicher existieren würden . Doch fleht er die Menschheit an sie nicht zu kontaktieren. Der Wissenschaftler spricht über fremde Welten nicht zum ersten Mal . Er ist bekannt für sein Buch ” Eine kurze Geschichte der Zeit ” die über die Ursprünge des Universums erzählt. In der neuen Serienreihe sagte Hawking, dass andere Formen des Lebens in vielen Teilen des Universums existieren, aber die Aliens könnten die Erde einfach als Ressourcenquelle ausnutzen und dann weiterziehen.

Die Amerikaner haben sich bereits mit dem Problem der Identifizierung von außerirdischen Wesen auseinandergesetzt, bisher nur auf Gen- Ebene. Gary Ravkan, Professor für Genetik an der Harvard Medical School hat einen Chip entwickelt, der die Anwesenheit von fremdartigen DNA- Fragmente erkennen kann. Es wird davon ausgegangen, dass der Chip als Teil eines Forschungskomplexes des nächsten Mars-Rovers verwendet werden könnte. Der Marsstaub wird in eine spezielle Lösung gegeben, die mit Ultraschall bearbeitet wird um mögliche organische Fragmente zu gerstören, danch wird das Vorhandensein einer DNA analysiert.

„Grüne Männchen, bitte kommen….“

Die Suche nach außerirdischem Leben, wird von der Menschheit seit mehr als einem Dutzend Jahren praktiziert. Amerikanische Wissenschaftler haben beschlossen das Paradoxon des berühmten Physikers Enrico Fermi als Ausgangspunkt zur Suche von neuem intelligenten Leben in der Galaxis zu suchen, der Forscher hatte einmal die Frage gestellt: „Wenn es so viele außerirdische Zivilisationen gibt, wo bleiben sie denn alle?“ Seine Worte werden wie ein Wiederspruch zwischen der hohen Wahrscheinlichkeit der Existenz von intelligentem Leben im Universum und dem Mangel an bemerkbaren Anzeichen dieses Lebens verstanden.

Die Amerikaner schlugen eine Lösung für dieses Paradox vor. Sie fanden heraus, dass, wenn wir die durchschnittliche Lebensdauer von intelligenten Zivilisationen in unserer ungefähr 1000 Jahre Galaxie beträgt (wir Erdlinge senden Funksignale in den Weltraum seit etwa 100 Jahren), können in der Milchstraße, ohne voneinander zu wissen, über 200 Zivilisationen existieren. Die Briten sind noch weiter gegangen . An der Universität von Edinburgh glauben Forscher, dass es in unserer Galaxie mindestens 361 intelligente Zivilisationen und deren maximale Anzahl bei 38 000 liegen könnte .

Die Fortschritte in der Theorie inspirieren heute nicht nur Wissenschaftler aus SETI, aber auch Millionen von Freiwilligen in der ganzen Welt, die noch seit den 1960er per Radio versuchen, Signale aus unbekannten Welten zu empfangen. 1977 wurde mit dem Radioteleskop an der Ohio University ein Signal, das etwa 37 Sekunden dauerte empfangen . Das Signal kam aus dem Sternbild Schütze und war das stärkste von allen bisher aufgenommen. 2004 empfing das Radioteleskop in Arecibo (Puerto Rico) ein “Rufzeichen“ das als SHGb02 bezeichnet wurde 14, ausgehend von dem Teil des Universums wo die Sternenbilder Widder und Fische aneinander grenzen .

Die neuesten Daten, die im Jahr 2008 von amerikanischen Wissenschaftlern auf der Suche nach außerirdischem Leben veröffentlicht wurden, könen lecht sensationell genannt werden. Eines der nächste Sternsysteme zur Erde könnte eine exakte Nachbildung unseres Sonnensystems sein, die Planeten sind bloß in einer früheren Entwicklungsphase. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass der Mensch ein Lebewesen kopiert hat, dass einmal vor Millionen von Jahren in fernen fremden Welten gelebt hat.

Der Schwedische Chemiker Svante Arrhenius – einer der ersten Nobelpreisträger – hat im späten neunzehnten Jahrhundert die Idee der Panspermie zum Ausdruck gebracht : Das Leben könnte auf die Erde aus dem Weltraum gebracht worden sein. Die offizielle Wissenschaft des zwanzigsten Jahrhunderts ignorierte damals diese Hypothese. Aber jetzt beschäftigen sich viele der führenden theoretischen Physiker in Europa und Russland aktiv mit dem Problem des „hereingebrachten” Lebens auf unserem Planeten und widerlegen die “offizielle” Theorie, dass die Erde – das Zentrum der Welt ist, und dass sich das ganze Universum um die Erde dreht . In Russland wurde die Theorie über das außerirdische Leben von den Wissenschaftlern des Instituts für Spektroskopie, der Russischen Akademie der Wissenschaften begründet.

Von einem philosophischen Standpunkt aus können wir davon ausgehen, dass die Außerirdischen ihr Leben fortsetzen und das erworbene Wissen übergeben wollen . Also wäre es für Wesen von anderen Planeten besser, in den Raum innerhalb einer Galaxie Hunderttausende Tonnen biologischer Moleküle zu ent senden – DNA- Mikrokapseln, die alle Informationen über die Art von Leben, dem sie angehören enthalten . Diese Art des Informationsaustauschs ist von Vorteil auch vom Standpunkt der Energiesparung. In den Weltraum geschickt mit Raum-Geschwindigkeit von zehn Kilometern pro Sekunde, werden die Partikel mit der DNA in ein paar Millionen Jahre in der Galaxie verteilt – eine Zeitspanne, die als „bequem für die Wahrnehmung“ bezeichnet werden kann. Das elektromagnetische Signal im Gegenteil, das sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegt, verbreitet sich zu schnell fasst zu wenig Information .

Natürlich würde ein Teil der “Botschafter” verloren gehen : durch Gravitationsfelder von Sternen eingefangen werden und verbrennen, ein Teil durch Supernovas zerstört, aber ein Teil kann auf Planeten mit günstigeren Bedingungen, wie auf der Erde, ankommen . Wenn der Planet geeignet war, verschwindet das Biosignal nicht spurlos . Wenn es ins Wasser mit bestimmter Temperatur gelangt, wird das Signal sich „entwickeln“. Die DNA trägt gewaltige Mengen an Information – 109 Einheiten des genetischen Alphabets aus vier “Buchstaben” – den Nukleotiden. Sich alle verfügbaren Kombinationen vorzustellen ist einfach nich möglich. So entsteht Leben. Die Molekulargenetiker argumentieren, dass nur etwa 5% der menschlichen DNA nützliche Informationen enthalten . Die restlichen 95% – sind “Überschüsse” der DNA – das Geheimnis des Lebens, einschließlich die nützliche und notwendige Information für die weitere Entwicklung der Menschheit. Und dieses Geheimnis dient wohl dazu, dass wenn wir “ihren” Stand der Entwicklung erreichen, wir den gleichen Vorgang zur Verbreitung des Lebens in der Galaxie für die nächsten Millionen Jahre in unsere Hand nehmen könnten.

Es gibt noch ein weiteres wichtiges Zeichen dafür, dass das Leben auf die Erde aus dem Weltraum gebracht wurde. Aktuelle mikrobiologische Studien des Russischen Institut für Raumfahrtmedizin, zeigen, dass das Leben sofort entstand, sobald die benötigten Verhältnisse da waren. Wenn man bedenkt, dass das etablierte Alter des ersten Gens der Erde – 3,8 Milliarden Jahre beträgt und das geologische Alter der Entstehung der Erde – 4,6 Milliarden Jahren beträgt, so sind wir die allerechtesten Außerirdischen.

http://german.ruvr.ru/2012_07_24/82736893/

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/09/09/auserirdische-vielleicht-bald-realitat/