Linke ziehen über Tote her: Wenn eine Tote falsche Freunde hat: Susanne Zeller-Hirzel


Wenn wir über den Widerstand des unsäglichen Dritten Reiches nachdenken, kommen uns nur ganz wenig Namen in den Sinn. Da wären Stauffenberg, Dietrich Bonhoeffer, Georg Elser, Die Weiße Rose und nur ganz wenige mehr, die bekannt wurden. Während man über den Widerstand im Militär geteilter Meinung sein kann, ist der Widerstand der Studenten der Weißen Rose unzweifelhaft von persönlichem Engagement geprägt und deren Arbeit unter Lebensgefahr ringt uns heute noch Bewunderung ab. Da alles so eindeutig ist, kam wohl bis heute noch kein Journalist der Qualitätspresse auf die Idee, diesen Widerstand zu relativieren und dann zu beschmutzen.

Es starb am 4. Dezember 2012 mit Susanne Zeller-Hirzel die letzte Widerstandskämpferin der Weißen Rose. Sie starb völlig unbeachtet von unseren Qualitätsmedien, die sonst über jeden Möchtegern-Promi berichten, auch wenn der sich nur die kleine Zehe angestoßen hat. Zeller-Hirzel hat allein schon deshalb Großartiges geleistet, weil sie sich getraut hatte, sich in einer Zeit gegen ein Regime zu stellen, in der es schon lebensgefährlich war, auch nur im falschen Moment eine offensichtliche Wahrheit auszusprechen.

Warum Zeller-Hirzel von unseren hochbezahlten Journalisten der Qualitätsmedien ignoriert wird, war in der Wochenend-Printausgabe vom 29./30. Dezember des Kölner Stadtanzeigers auf Seite 6 zu lesen. Sie hatte einfach die falschen Freunde. Anders als die DuMont-Familie, die ihr Fähnchen sofort nach dem dritten Reich drehte und mit dem, was sie vorher schrieb, nichts mehr zu tun haben wollte, jedoch die arisierten Grundstücke behielt, brauchte Zeller-Hirzel ihre Meinung nicht zu ändern, sie war immer noch gegen Nazis. Zeller-Hirzel hat auch recht schnell gemerkt, dass Unrecht und Faschismus nicht ein Privileg der Nationalsozialisten ist, auch andere Parteien sind dazu fähig. Nur nennen die es halt anders. Und ebenso hat Zeller-Hirzel auch irgendwann gemerkt, dass im Islam ebenso viel Unrecht gegen Andersdenkende geschieht wie bei den Nazis des Dritten Reiches. Während jedoch die Nazis immer weniger werden und man sie mit der Lupe suchen muss, verbreitet sich der Islam immer rasanter und ebenso die Straftaten, die auf dieser Ideologie beruhen – selbst wenn die Gesetze so gestaltet werden, dass islambasierte Straftaten leicht statistisch weg gelogen werden können.

Deshalb hat sich Zeller-Hirzel gegen den Islam gestellt und sich mit aktiven Kämpfern gegen diese mörderische Ideologie, wie Michael Stürzenberger, befreundet. Wenn wir also dem Artikel Glauben schenken, wurde Zeller-Herzel ignoriert, weil sie Stürzenberger zum Freund hatte. Stürzenberger wird im Artikel als “Autor des Hetzblogs Politically Incorrect” bezeichnet. Autor und PI stimmt wohl, aber Hetzblog? Wo ist denn die Hetze, wenn man schlicht anderer Meinung als die Mehrheit ist? War die Weiße Rose etwa eine Hetzgruppe? Waren sie Volksverhetzer, weil sie auf Missstände aufmerksam gemacht haben? Oder waren etwa die DuMonts Volksverhetzer, weil sie selbst dann noch in Führers Horn bliesen, als schon alles zusammenbrach und sich die Oberbonzen schon absetzten?

Wenn wir das Wort „Hetze“ einmal näher definieren, käme wohl sowas heraus: „Ständige substanzlose Wiederholung falscher Anschuldigungen gegen eine andere Meinung oder Gruppe“ und voila, wir haben einen Hetzer: Steven Geyer, den Schreiber des Artikels im KSTA. Der hat nicht nur monatelang gezielt gegen PI gehetzt, ohne auch nur ein einziges Argument zu bringen bzw. PI konkret was vorzuwerfen, nein, er lügt auch hier wieder nach Strich und Faden, was die Wiedergründung der Weißen Rose angeht. So steht in der Gründungsurkunde nichts von Verharmlosung des Nationalsozialismus oder anderem Unsinn, den Geyer mal wieder absondert:

Wiedergründung der Weißen Rose

Deutschland ist im Jahre 2012 erneut der Bedrohung durch gefährliche totalitäre Ideologien ausgesetzt. Die national-sozialistische Gefahr ist durch die größte Katastrophe in der europäischen Geschichte erkannt und wird durch den sogenannten “Kampf gegen Rechts” bereits intensiv eingedämmt.

Völlig verharmlost wird hingegen die Bedrohung durch den Linksextremismus und den islamischen Fundamentalismus. Letzterer wird durch den politischen und medialen Mainstream regelrecht beschönigt und verharmlost. Der oben erwähnte Kampf gegen Rechts ist zudem längst zu einem Kampf gegen alles Nicht-Linke mutiert und führt, häufig mit faschistischen Mitteln, einen antidemokratischen Krieg gegen die Meinungsfreiheit der bürgerlichen Mitte. Daher ist wieder bürgerliche Zivilcourage gefordert, um die Bevölkerung aufzuklären und zu warnen. Hierbei knüpfen wir zusammen mit einem der letzten beiden lebenden Mitglieder, Susanne Zeller-Hirzel, an den Mut, die Einsatzbereitschaft und den unbeugsamen Willen der Helden der Weißen Rose in den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts an.

Die frühere Widerstandskämpferin gegen den National-Sozialismus, Frau Susanne Zeller-Hirzel, verdient allen Respekt für ihr Lebenswerk, sie war eine der wenigen Personen, die nicht einfach einer Herde hinterherliefen. Es ist ein Armutszeugnis, wenn die DuMont-Presse sich nach ihrem Tod wieder über sie hermacht, als hätte sich seit der Nazizeit, als der regimetreue DuMont-Verlag – damals unter dem Namen “Kölnische Illustrierte Zeitung” – gegen die Mitglieder der Weißen Rose hetzte, nichts geändert.

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pi-news.net/2012/12/wenn-eine-tote-falsche-freunde-hat/

an Frau Karin Göring-Eckardt, Vorsitzende der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland


Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner,

> an Frau Karin Göring-Eckardt, Vorsitzende der Synode der Evangelischen
> Kirche in Deutschland
>
> Sehr geehrte Frau Göring-Eckardt,
>
> Sie leiten die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland. Allerdings
> bin ich nicht davon überzeugt, daß Sie eine Christin sind, weil Sie die Liquidierung
> sozial unerwünschter ungeborener Kinder fordern. Folgt man der Ethik eines
> Dietrich Bonhoeffer, so handelt es sich bei diesen Tötungen um Mord.
>
> Ferner sind Sie Funktionärin einer Partei, die von einem Moslem geleitet
> wird. Wer den Islam kennt, weiß, daß dieser die Ausrottung des Christentums zum Ziel
> hat. Moslems töten jedes Jahr Zehntausende von Christen um ihres Glaubens willen.
>
> Sie sind Funktionärin einer Partei, welche die christlich-abendländische
> Werteordnung ablehnt. Siehe www.fachinfo.eu/oezdemir.pdf.
>
> Der Gott der Christen will Armut nicht. Ihre Partei verfolgt das Ziel der
> Desindustrialisierung Deutschlands und der Enteignung der Bürger mit der
> Folge der Verarmung.
>
> Christen sind der Gerechtigkeit verpflichtet. Sie fordern jedoch, daß
> Sozialhilfeempfänger die Solardächer wohlhabender Hausbesitzer
> finanzieren.
>
> Christen sind der Wahrheit verpflichtet. Sie jagen jedoch den Menschen
> eine irrationale Strahlen- und Klimaangst ein. Ihre Behauptung, Kernenergie sei eine
> Risikotechnologie, ist nicht wahr. Weltweit wird die preisgünstige Stromerzeugung durch
> Kernenergie ausgebaut. Sie wollen die staatliche Zwangsenteignung unserer sicheren
> Kernkraftwerke.
>
> Unter diesen Umständen halte ich die finanzielle Unterstützung der
> Evangelischen Kirche durch die Kirchensteuer für unmoralisch. Ich bemühe mich um eine
> Verbreitung dieses Schreibens (siehe www.fachinfo.eu/goering.pdf), was hoffentlich
> Kirchenaustritte bewirkt.
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Hans Penner
>

Sieg vor dem Verwaltungsgericht! Demo findet statt!


die Demokratie und das Recht auf freie Meinungsäußerung hat gesiegt! Obwohl nicht anders zu erwarten, freuen wir uns euch mitteilen zu können, das unsere Demonstration morgen in Idstein wie geplant stattfinden wird. Siehe: http://www.pi-news.net/2012/10/gericht-gdl-demo-in-idstein-darf-stattfinden/

Pi-Artikel zu der Veranstaltung: http://www.pi-news.net/2012/10/gdl-demonstriert-vor-sudanesischen-landesvertretungen/

Veranstaltung auf Facebook: http://www.facebook.com/events/182335135224634/

Zeitgleich werden wir auch in Berlin eine ähnliche Demonstration abhalten (14 bis 16 Uhr, Kurfürstendamm 151, 10709 Berlin): http://www.facebook.com/events/179086378882530/

Kommt alle nach Idstein oder Berlin!

UNSERE BOTSCHAFT, UNSER LAND, MAXIMALER WIDERSTAND!

German Defence League

Update: VERBOTEN| German Defence League Video zum Verbot der Kundgebung am 13.10.2012 in Idstein


Idstein: Bürgermeister verbietet GDL-Demo

Mit einer perfiden Begründung seitens des SPD-Bürgermeisters von Idstein, Gerhard Krum (Foto), wurde die geplante Kundgebung der German Defence League vor der sudanesischen Landesvertretung in Idstein (PI berichtete) vorerst verboten. Nach Krums Ansicht würde die öffentliche Ordnung durch die Demonstration gestört. Versuche wie dieser, das grundgesetzlich garantierte Recht auf Meinungsfreiheit aus Angst vor muslimischen Krawallen zu untergraben, gab es in letzter Zeit häufiger.

Hier nur drei Beispiele, über die PI vor kurzem berichtete:

» Mainz: Mohammed-Buttons von der Polizei verboten
» NRW-Innenminister Jäger verbietet, verbietet, – und verliert!
» Bonn: Zeigen der Mohammed-Karikaturen verboten

Im Moment wehrt sich die German Defence League auf rechtlichem Weg gegen dieses Verbot. Weder ist die GDL in irgendeiner Form als Störer der öffentlichen Ordnung aufgetreten, noch geht von der islamkritischen Szene in Deutschland erwiesenermaßen irgendeine Gefahr aus. Auch gegen solche antidemokratischen, freiheitsfeindlichen Tendenzen geht die German Defence League (siehe GDL-Stellungnahme zum Verbot) mit maximalem Widerstand vor, da es nicht einmal ansatzweise toleriert werden darf, dass totalitäre Verhaltensweisen das Leben der Bürger in diesem Land bestimmen.

Kontakt:

Stadtverwaltung Idstein
Rathaus (Bürgermeister Gerhard Krum)
König-Adolf-Platz 2
65510 Idstein
Tel.: 06126-78-0
Fax.: 06126-78-815
gerhard.krum@idstein.de

 

Unsere Motivation ist und bleibt: „Das Feuer der Demokratie zu bewahren und nicht ihre Asche an zukünftige Generationen weiter zutragen.“
Für die Demokratie, für die Menschenrechte, für unser Land
^ Maximaler Widerstand ^

We Want You to defend Democracy!
Maximum Resistance!
No Surrender!
German Defence League
www.german-defence-league.de