Die Zeit neigt sich dem Anbeginn…


eine Empfehlung:

Die Zeit neigt sich dem Anbeginn

Die Zeit neigt sich dem Anbeginnanklicken

Band 1: Operation Walhalla IV

Operation Walhalla IV 1944 – der zweite Weltkrieg tobt mit unvermittelter Härte. Der Endsieg gerät immer mehr in die Ferne und die „Wunderwaffen“, die das deutsche Kriegsglück wenden könnten, befinden sich größtenteils in der Entwicklungsphase. Die Lage an allen Fronten wird zunehmend hoffnungsloser. Durch Zufall entpuppt sich eines der geheimsten Projekte als Rettung in der Not. Das Geheimprojekt „Die Glocke“ scheint ein voller Erfolg zu werden. Der SS-General Ing. Hans Kammler, der die Geheimprojekte betreut, scheint den Ausweg aus der Krise gefunden zu haben. Auch wenn der Ausgang des Krieges bereits festzustehen scheint, gelingt es ihm und einer Gruppe von wagemutigen Offizieren, tausende von Soldaten und diverses Kriegsgerät rechtzeitig in Sicherheit zu bringen. Ein in Vergessenheit geratenes Artefakt wird zum Mittelpunkt einer bahnbrechenden Technik. Mithilfe von versierten Technikern gelingt es, eine Maschine zu konstruieren, von der seit Anbeginn der Zeit geträumt wird. Deutschen Ingenieuren und dem Zufall gelingt das scheinbar Unmögliche. Das Geheimprojekt „Aldebaran“ verändert nicht nur den Lauf der Geschichte, nein, es rettet viele Menschenleben und schreibt die uns überlieferte Geschichte (neu?)! Der Mythos der Absetzbewegung nimmt Gestalt an und prägt das Leben von unzähligen Generationen, denn die „Zeit neigt sich dem Anbeginn.“ Das im Buch erzählte Geschehen schließt die Lücken in unserer Geschichtsschreibung. Es finden sich Antworten auf ungelöste Fragen: Wie entstanden Hochkulturen in der Antike? Sind Zeitreisen möglich? Ist die Absetzbewegung real oder ein Mythos? Wurde der Ablauf der Geschichtsschreibung verändert oder erst erschaffen? Sind die großen Epen der Menschheit Vermächtnisse unserer Gegenwart? Welche Botschaft enthüllt eine Tempel-Inschrift in Abydos? Und zu welchen erschütternden Ergebnissen führt das alles? Dieses Buch liefert verblüffende Antworten. Was ist Fiktion, was könnte der Wahrheit entsprechen? Oder sind die Übergänge eher fließend? Der Aufgang der Menschheit begann nicht im Zweistromland oder im Garten Eden – er begann in Deutschland.

Die Zeit neigt sich dem Anbeginn

Die Zeit neigt sich dem Anbeginn2anklicken

Band 2: Das Geheime Tagebuch der Arianni

Das Geheime Tagebuch der Arianni 1944, der Krieg hat nun auch das deutsche Kernland erreicht. Die Führung des 3. Reiches erwartet den „Kampf bis zum letzten Mann“. Tausende junger Soldaten beenden ihr Leben in einem bis dahin aussichtslosen Krieg. Es werden „Wunderwaffen“ entwickelt, die den „Endsieg“ bringen sollen, doch sie kommen viel zu spät. Eines der Projekte aber, das Projekt „Die Glocke“ entpuppt sich als Rettung in der Not. Mithilfe der Jenseitsflugmaschine gelingt es dem Stab um General Kammler viele Soldaten zu retten. Die Absetzbewegung nimmt Gestalt an. 2500 v. Chr., die deutsche Garnison hat sich in Abydos etabliert. Doch nach Jahren des Friedens holt das Schicksal sie wieder ein. Es gelingt den Amerikanern, eine Glocke nachzubauen und mit dieser stöbern sie die geflohenen Deutschen wieder auf. Der Krieg geht weiter. In zwei „Stellvertreter-Kriegen“, Korea und Vietnam, werden US-Truppen per Glocke versandt, um die Deutschen in ihrer Fluchtburg auszulöschen. Noch aber ahnt niemand, dass das neue Zentrum nicht in den Weiten des Kosmos liegt, sondern immer noch auf der Erde, lediglich in einer anderen Zeit. So werden die Kriege der Gegenwart zu den epischen Schlachten der alten Völker. Mahabarata, Ramajana, Altes Testament, die Edda und all die Mythen der Vergangenheit realisieren sich in der Jetztzeit. Den Kontrahenten wird bewusst, dass sie die Geschichte schreiben, die uns heute prägt. 1948, die Umsiedlung der Arianni in die USA hat begonnen. Den Angehörigen der „Majestic 12“, einer geheimen Gruppe um Präsident Truman, wird bewusst, dass es sich bei den Arianni um die Nachfahren der 1944 geflohenen Deutschen handelt. 4500 Jahre Entwicklungsgeschichte liegen dazwischen. Immer wieder haben die Arianni in die Geschicke der Völker eingegriffen und die Entwicklung bis 1945 beeinflusst. Nach der atomaren Zerstörung von Walhalla IV in der Antarktis 1947, beginnt das Team um Brad Hasslag, einem Agenten des OSR, mit der Auswertung aller Aufzeichnungen, dem sogenannten „geheimen Geschichtsbuch“, der Arianni. Dabei gerät ein ominöser Brief in den Fokus der „Majestic 12“. Er gibt ein zutiefst erschütterndes Geheimnis preis, ein Geheimnis das zur Grundlage der UFO-Forschung der Gegenwart und zu den Grundlagen der Prä-Astronautik führt. Immer tiefer dringt Hasslags Team in die Aufzeichnungen der Arianni ein. Geheimnisse der Vergangenheit lüften sich. Epische Schlachten, prähistorische Bauten, das Alte Testament und die bis dato ungeklärte Herkunft ganzer Völker ergeben mit dieser Perspektive einen Sinn. Je tiefer das OSR in die Materie eindringt, desto klarer zeichnet sich ab: Wir sind nicht allein im Universum, nicht in dieser Galaxis, ja nicht einmal in diesem Sonnensystem.

———————-

Nachtrag:

ich habe die Bücher gelesen, ja regelrecht verschlungen.

Sie wurden im Allstern-Verlag von Reiner Feistle verlegt.

Dieser Verlag ist für Bücher im Sinne unserer Thematik, im Sinne der Aufklärung, Im Sinne des Widerstandes,

eine sehr gute Empfehlung.

Die beiden Bücher sind bewußt in „Romanform“ geschrieben. Sie sind aber Aufklärungsbücher über eine in der

heutigen Zeit verfolgte Thematik: die wahre deutsche Geschichte….

Nur noch in Romanform läßt sich Wissen im Sinne Des Deutschen Volkes halbwegs ungefährdet veröffentlichen.

Die Bücher gehen jedoch noch wesentlich weiter…sie dringen in eine „mystische“ Welt vor.

Ob man ihnen folgen kann, ob man diese Art der „Hintergründe“ tatsächlich eine Wahrscheinlichkeit einräumt,

dass entscheidet jeder für sich.

Die Thematik fordert viel Bereitschaft für das „Unglaubliche“…

Keiner muss es glauben…aber jeder sollte es zumindest im Hinterkopf haben, dass es vielleicht doch noch etwas

anderes gibt und Geschichte seit Jahrtausenden völlig anders war, als öffentlich auch nur angedacht wird….

Wiggerl

Die Zeit neigt sich dem Anbeginn…


eine Empfehlung:

Die Zeit neigt sich dem Anbeginn

Die Zeit neigt sich dem Anbeginnanklicken

Band 1: Operation Walhalla IV

Operation Walhalla IV 1944 – der zweite Weltkrieg tobt mit unvermittelter Härte. Der Endsieg gerät immer mehr in die Ferne und die „Wunderwaffen“, die das deutsche Kriegsglück wenden könnten, befinden sich größtenteils in der Entwicklungsphase. Die Lage an allen Fronten wird zunehmend hoffnungsloser. Durch Zufall entpuppt sich eines der geheimsten Projekte als Rettung in der Not. Das Geheimprojekt „Die Glocke“ scheint ein voller Erfolg zu werden. Der SS-General Ing. Hans Kammler, der die Geheimprojekte betreut, scheint den Ausweg aus der Krise gefunden zu haben. Auch wenn der Ausgang des Krieges bereits festzustehen scheint, gelingt es ihm und einer Gruppe von wagemutigen Offizieren, tausende von Soldaten und diverses Kriegsgerät rechtzeitig in Sicherheit zu bringen. Ein in Vergessenheit geratenes Artefakt wird zum Mittelpunkt einer bahnbrechenden Technik. Mithilfe von versierten Technikern gelingt es, eine Maschine zu konstruieren, von der seit Anbeginn der Zeit geträumt wird. Deutschen Ingenieuren und dem Zufall gelingt das scheinbar Unmögliche. Das Geheimprojekt „Aldebaran“ verändert nicht nur den Lauf der Geschichte, nein, es rettet viele Menschenleben und schreibt die uns überlieferte Geschichte (neu?)! Der Mythos der Absetzbewegung nimmt Gestalt an und prägt das Leben von unzähligen Generationen, denn die „Zeit neigt sich dem Anbeginn.“ Das im Buch erzählte Geschehen schließt die Lücken in unserer Geschichtsschreibung. Es finden sich Antworten auf ungelöste Fragen: Wie entstanden Hochkulturen in der Antike? Sind Zeitreisen möglich? Ist die Absetzbewegung real oder ein Mythos? Wurde der Ablauf der Geschichtsschreibung verändert oder erst erschaffen? Sind die großen Epen der Menschheit Vermächtnisse unserer Gegenwart? Welche Botschaft enthüllt eine Tempel-Inschrift in Abydos? Und zu welchen erschütternden Ergebnissen führt das alles? Dieses Buch liefert verblüffende Antworten. Was ist Fiktion, was könnte der Wahrheit entsprechen? Oder sind die Übergänge eher fließend? Der Aufgang der Menschheit begann nicht im Zweistromland oder im Garten Eden – er begann in Deutschland.

Die Zeit neigt sich dem Anbeginn

Die Zeit neigt sich dem Anbeginn2anklicken

Band 2: Das Geheime Tagebuch der Arianni

Das Geheime Tagebuch der Arianni 1944, der Krieg hat nun auch das deutsche Kernland erreicht. Die Führung des 3. Reiches erwartet den „Kampf bis zum letzten Mann“. Tausende junger Soldaten beenden ihr Leben in einem bis dahin aussichtslosen Krieg. Es werden „Wunderwaffen“ entwickelt, die den „Endsieg“ bringen sollen, doch sie kommen viel zu spät. Eines der Projekte aber, das Projekt „Die Glocke“ entpuppt sich als Rettung in der Not. Mithilfe der Jenseitsflugmaschine gelingt es dem Stab um General Kammler viele Soldaten zu retten. Die Absetzbewegung nimmt Gestalt an. 2500 v. Chr., die deutsche Garnison hat sich in Abydos etabliert. Doch nach Jahren des Friedens holt das Schicksal sie wieder ein. Es gelingt den Amerikanern, eine Glocke nachzubauen und mit dieser stöbern sie die geflohenen Deutschen wieder auf. Der Krieg geht weiter. In zwei „Stellvertreter-Kriegen“, Korea und Vietnam, werden US-Truppen per Glocke versandt, um die Deutschen in ihrer Fluchtburg auszulöschen. Noch aber ahnt niemand, dass das neue Zentrum nicht in den Weiten des Kosmos liegt, sondern immer noch auf der Erde, lediglich in einer anderen Zeit. So werden die Kriege der Gegenwart zu den epischen Schlachten der alten Völker. Mahabarata, Ramajana, Altes Testament, die Edda und all die Mythen der Vergangenheit realisieren sich in der Jetztzeit. Den Kontrahenten wird bewusst, dass sie die Geschichte schreiben, die uns heute prägt. 1948, die Umsiedlung der Arianni in die USA hat begonnen. Den Angehörigen der „Majestic 12“, einer geheimen Gruppe um Präsident Truman, wird bewusst, dass es sich bei den Arianni um die Nachfahren der 1944 geflohenen Deutschen handelt. 4500 Jahre Entwicklungsgeschichte liegen dazwischen. Immer wieder haben die Arianni in die Geschicke der Völker eingegriffen und die Entwicklung bis 1945 beeinflusst. Nach der atomaren Zerstörung von Walhalla IV in der Antarktis 1947, beginnt das Team um Brad Hasslag, einem Agenten des OSR, mit der Auswertung aller Aufzeichnungen, dem sogenannten „geheimen Geschichtsbuch“, der Arianni. Dabei gerät ein ominöser Brief in den Fokus der „Majestic 12“. Er gibt ein zutiefst erschütterndes Geheimnis preis, ein Geheimnis das zur Grundlage der UFO-Forschung der Gegenwart und zu den Grundlagen der Prä-Astronautik führt. Immer tiefer dringt Hasslags Team in die Aufzeichnungen der Arianni ein. Geheimnisse der Vergangenheit lüften sich. Epische Schlachten, prähistorische Bauten, das Alte Testament und die bis dato ungeklärte Herkunft ganzer Völker ergeben mit dieser Perspektive einen Sinn. Je tiefer das OSR in die Materie eindringt, desto klarer zeichnet sich ab: Wir sind nicht allein im Universum, nicht in dieser Galaxis, ja nicht einmal in diesem Sonnensystem.

———————-

Nachtrag:

ich habe die Bücher gelesen, ja regelrecht verschlungen.

Sie wurden im Allstern-Verlag von Reiner Feistle verlegt.

Dieser Verlag ist für Bücher im Sinne unserer Thematik, im Sinne der Aufklärung, Im Sinne des Widerstandes,

eine sehr gute Empfehlung.

Die beiden Bücher sind bewußt in „Romanform“ geschrieben. Sie sind aber Aufklärungsbücher über eine in der

heutigen Zeit verfolgte Thematik: die wahre deutsche Geschichte….

Nur noch in Romanform läßt sich Wissen im Sinne Des Deutschen Volkes halbwegs ungefährdet veröffentlichen.

Die Bücher gehen jedoch noch wesentlich weiter…sie dringen in eine „mystische“ Welt vor.

Ob man ihnen folgen kann, ob man dieser Art der „Hintergründe“ tatsächlich eine Wahrscheinlichkeit einräumt,

dass entscheidet jeder für sich.

Die Thematik fordert viel Bereitschaft für das „Unglaubliche“…

Keiner muss es glauben…aber jeder sollte es zumindest im Hinterkopf haben, dass es vielleicht doch noch etwas

anderes gibt und Geschichte seit Jahrtausenden völlig anders war, als öffentlich auch nur angedacht wird….

Wiggerl

Mehr Zeit für „Flüchtlinge“: Deutsches Leitmedium spricht jetzt arabisch


Peter Harth

Die Zeit entdeckt eine neue Zielgruppe und begrüßt Flüchtlinge im Zeit Magazin jetzt auf Arabisch. Die Wochenzeitung verbreitet schon länger eine Art Asyl-Romantik – unschöne Seiten werden ausgeblendet. Diese umgekehrte Integration wird für die Stammleser jetzt zum Problem: Das Blatt – einst berühmt für seine »Meinungsbildung» – ist auf dem Weg zur politischen Erziehungsanstalt.

Mag die Zeit ihre Leser nicht mehr? Hätte sie gerne neue? Zwar ist ihr Verhältnis zu den Lesern noch nicht so zerrüttet wie bei anderen Leitmedien, aber auch die Wochenzeitung wird mit »Hass-Post« geflutet. Bisher schmettern die Journalisten alles eiskalt ab. Kommt doch eh nur von den »Abgehängten« und »Wut-Bürgern«. Wenn Kritik aber wehtut, hat sie voll ins Schwarze getroffen – und wird ignoriert. Ähnlich abweisend und arrogant reagieren nur Politiker auf die neue (Bedrohung) digitale Transparenz im Netz.

Zwei Leidende, ein Problem: das Publikum. Was liegt da näher, als sich zu verbünden? Journalisten und Politiker schmollen jetzt auch offiziell in einem Boot: In Ausgabe 22/2015 (S. 2-3, Achtung: Paywall) öffnet die Zeit unter dem Titel »Demokratie in Gefahr« ein Troll-Forum für Politiker. Zurück zu den alten Machtverhältnissen. Ab jetzt wird mit Schützenhilfe der Massenmedien zurückgeschossen – weit unter die Gürtellinie. Volksvertreter treten gegen das Volk.

In der ZEIT empfohlen: Ein »Fuck You« für die Kritiker

Volker Beck (Grüne, Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe im Bundestag) hat die Troll-Logik schon bestens verinnerlicht. Er empfiehlt folgende Strategie: Pfeif dir eins, duhasserfüllter Kleingeist.

Ein herzliches Willkommen auf Arabisch

Bereits das Cover auf Deutsch und Arabisch erinnert an einen Koran-Vers. Das Einzige, was im ganzen Magazin nicht zweisprachig ist, sind die Werbeanzeigen. Ein deutscher Muttersprachler kann sich da beim Lesen bereits wie in einem anderen Land fühlen. Angesprochen werden nämlich nicht wir Kuffär und nicht einmal alle Flüchtlinge sind gemeint. Das deutsche Leitmedium spricht arabisch – zumindest im Zeit Magazin: »Jeden Tag machen sich Menschen auf den Weg, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Ihnen widmen wir dieses Heft.«

Diese »blöden Deutschen«, »dieses Devote, Kleinkarierte«

Das Wohlfühl-Magazin erklärt den Flüchtlingen diese »blöden Deutschen« (S.7) unter dem Bild einer aufgespießten Bratwurst.

Kolumnist Harald Martenstein lästert auch auf Arabisch über seine Landsleute: »Dieses Devote, Kleinkarierte. […] Wir Deutschen sind ungerecht, vor allem zu denFrauen. […] Feige sind wir auch. Es gibt nur eine Sache, die in noch mieserem Zustand ist als unser Humor: Unsere Sexualität ist ein Desaster. […] Es gibt immer mehr Nazis, sie sind überall.«

Lesen Sie das mal mit den Augen eines Flüchtlings, der sich gerade vor Granaten, Folter und dem Ertrinken im Mittelmeer gerettet hat: »Ich bin im Land der Verrückten gelandet, die Spaß an Selbstkasteiung haben. Zum Glück sterben die bald aus – freiwillig. Allah ist groß!« Auf Seite 10 erfahren die Flüchtlinge in einer hübschen Infografik, dass in Hamburg ein Flüchtling auf 60 Einwohner kommt und dass wir sie alle nach einem mathematischen Schlüssel auf unser Land verteilen. Die Logik dahinter versteht zwar niemand – aber so arbeiten unsere Behörden. Wieder etwas gelernt.

Wohlfühl-Heft oder unfreiwilliges Satire-Magazin?

Auf Seite 13 spricht der Kurde Sirwan Baban mit der Syrerin Kefah Ali Deeb. Beide sind Flüchtlinge; er kam aber schon 1997 an, sie ist erst gerade da. Ein inszeniertes Wohlfühl-Integrations-Gespräch über »Heimweh, Erinnerungen und Geduld« im fremden Land. Die Rolle Babans ist dabei klar. Er gibt das Beispiel des Muster-Integrierten: SPD-Mitglied, Dolmetscher und Betreuer für Flüchtlinge in Kiel. Unterhaltsam ist auch hier wieder eher die unfreiwillige Komik. Etwa, wenn Ali Deeb über ihren deutschen Kulturschock spricht: »Sie planen sogar ihr Wochenende im Voraus. Sie leben ein wenig wie Roboter. Sie stehen auf, dann arbeiten sie, dann gehen sie mit ihrem Hund Gassi, dann gehen sie schlafen. Wir Syrer sind ein bisschen anders, es gibt kein System, nach dem wir leben.«

Zwischen Wohlstandsbürgern und Asyl-Romantik

Jeder, der ein Abo oder am Kiosk für die Wochenzeitung bezahlt, leistet damit einen unfreiwilligen Beitrag zur deutschen Willkommenskultur, ein ZeitMagazin auf Arabisch.

Geschenkt – das wirkliche Ärgernis bleibt die blumige Weltfremdheit in diesem Flüchtlings-Heftchen. Wir werden hier nicht ausgewogen informiert, sondern schon längst manipuliert.

Ist die Liebe zu den Flüchtlingen etwa nur Mittel zum Zweck?

Das ist nicht bloß Marketing, die meinen es ernst! Besonders deutlich wird das gerade beim Thema Flüchtlinge – wo die gefühlte Realität so weit weg ist von der Medien-Wahrheit aus der Zeit. »Meinungsbilden« wird hier zu einer einseitigen politischen Erziehung der Deutschen. Bisher hat sie auch Erfolg damit.

Umgedrehte Integration: Deutschland passt sich an

Spätestens hier wird klar: Die Flüchtlinge sind für die Zeit nur ein vordergründiges Werkzeug, keine neue Zielgruppe. Das eigene Stammpublikum möchte sich das Blatt gerne nach Wunsch umerziehen. Deshalb auch die erstaunliche Menge an Wohlfühl-Themen im Blatt. So soll er sein, der gute Deutsche – tränenselig, mit Scheuklappen, das Hirn zugekleistert – ohne Wut über ungelöste Probleme.

Hier unterscheidet sich übrigens der Kurs unter den deutschen Leitmedien. Wenn Spiegel und Bildgerne auch mal türkisch texten – und das tun sie gerne – spielt dabei auch immer Pragmatismus eine Rolle. Das ist immerhin eine in sich geschlossene, aber schnell wachsende Zielgruppe.

———————————————–

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/peter-harth/mehr-zeit-fuer-fluechtlinge-deutsches-leitmedium-spricht-jetzt-arabisch.html

Damals und heute – Wo bleibt die Gegenwehr?…von Eva Herman


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

Als ich ein Kind war, schien die Welt noch in Ordnung. Die meisten meiner Freunde hatten Vater, Mutter und Großeltern in ihrem Umfeld, wie selbstverständlich. Scheidungskinder hatten es schwer: Wer „nur“ bei der Mutter lebte, wurde oft schief angeschaut. Aber, wie gesagt, die allermeisten Kinder lebten in mehr oder weniger intakten Familien. Der Vater ging arbeiten und ernährte seine Familie, während Mama daheim blieb und sich um den Nachwuchs kümmerte. Auch die Omas und manchmal auch die Opas, falls noch welche vom Krieg übriggeblieben waren, saßen häufig mit im Familienkreise. Samstags war großer Badetag, am Sonntag gab es mittags Rindsroulade mit Erbsen-Möhren-Gemüse und dampfenden Salzkartoffeln. Als ich ein Kind war, hatten wir Respekt vor den Erwachsenen, ihr Wort galt als Gesetz. Wir mussten jedem Fremden, der uns vorgestellt wurden, ordentlich die Hand geben, wir Mädchen machten einen Knicks, die Jungs einen Diener. Als ich ein Kind war, glaubte ich an die Zukunft, ich freute mich darauf: Die Welt stand allen offen.

Eines Tages kam Besuch aus Berlin, eine Cousine mit rotgefärbten Haaren quartierte sich für einige Tage bei uns ein. Ich war etwa 13, sie wohl zwei, drei Jahre älter. Conny trug eine verwaschene Jeans-Latzhose, schob ständig einen Kaugummi durch die Zähne und hatte völlig andere Ansichten als ich, die ich mir vorkam wie ein furchtbar unterentwickeltes Landei. Conny war unglaublich cool. Doch alles, was ich tat, war spießig, sie sagte es einige Male, und als sie abgereist war, glaubte ich es auch. Conny wurde mein heimliches Vorbild. So wollte ich auch werden. Sie war total unabhängig, wollte einmal riesig Karriere machen und vor allem fand sie es mehr als überflüssig, sich „an einen Mann zu hängen“, oder gar noch abhängig von ihm zu sein. Nein, die Männer, so wusste Conny, waren in Wahrheit nämlich Weicheier, die nicht wirklich etwas zustande brachten. Oder sie waren gewaltbereit, üble Machos, die nur ein Ziel hatten: Frauen zu unterdrücken. „Pass bloß auf Dich auf“, gab sie mir noch mit auf den Weg. „Immer, wenn sie den Mund aufmachen, lügen sie!“

Ich war schwer beeindruckt. Und während ich versuchte, in die Fußstapfen der lässigen Cousine zu treten, veränderte sich die Welt. Plötzlich schien es immer mehr Connys zu geben, an allen Ecken traten sie jetzt auf. Faltenrock und Lack­schühchen wurden nur noch mitleidig belächelt, man trug jetzt Boots, Cordhose und Parka. Immer mehr Mädchen rauchten heimlich, sie tranken Alkohol, und während die Mütter und Väter bestürzt die Hände über dem Kopf zusammenschlugen und die Welt nicht mehr verstanden, wurde das alles immer normaler. Es ist halt der Zeitgeist, sagte man schließlich, wozu auch die neumoderne Beatles-oder Stones-Musik gehörte, die plötzlich auf die ungeübten Ohren einschlug und seltsame Gefühle im Unterbauch verursachte. Wer dagegen aufbegehrte, wurde mitleidig belächelt, nein, nein, das war der Lauf der Zeit, und schließlich war ja nichts beständiger als der Wandel, oder?

Vielleicht hatten sich durchaus einige Leute damals gefragt, wie es sein konnte, dass die Welt jahrhundertelang mehr oder weniger gleichförmig verlaufen war, was die gesellschaftlichen Strukturen anbetraf, während nun ein plötzlicher Wechsel stattfand und sämtliche ethischen und moralischen Grundsätze, die wie festzementiert erschienen über weite Zeiten, einstürzen ließ. Junge Mädchen nahmen nun die Pille, niemand hinterfragte, wie die jungen Körper diesen massiven Eingriff verarbeiten wollten. Oswalt Kolle erschien auf der Bildfläche und durfte Sexfilme in die Kinos bringen, die von den Medien emphatisch gefeiert wurden als Fortschritt der modernen Zeiten. Doch von was begannen wir eigentlich, fortzuschreiten? Plötzlich war die „freie Liebe“ der Hit: „Wer zweimal mit der Gleichen pennt, gehört schon zum Establishment!“, so lautete fortan die Losung. Treue war nun altmodisch geworden, Verlässlichkeit und Verantwortung für andere Menschen gerieten zunehmend in den Hintergrund. Wer wollte schon uncool sein?

Es waren unglaubliche Kräfte, die damals wirkten. Heute bezeichnet man sie als 68er, als Frankfurter Schule, doch wer trieb sie eigentlich an? Wer hatte diese Welle in Gang gesetzt und das morphogenetische Feld damit massiv zu verändern begonnen? War es wirklich eine eigenständige Entwicklung, oder half jemand nach? Wer waren die 68er eigentlich, wer ihre Hintermänner? Wer sich heute umschaut, muss angesichts der Entwicklung der letzten 50 Jahre erstarren. Alles, was diese Menschheit je an Werten besessen hatte, ist nahezu ausradiert, ausgelöscht worden aus dem Wissen der Menschheit. Sicher, tief in der Empfindung sitzt unser Gewissen, und dieses regt sich zuweilen, um uns zu bedeuten, was wir richtig oder falsch getan. Doch wer schenkt diesen wichtigen, naturgegebenen Impulsen noch Beachtung?

Wir sind derzeit im Begriff, uns selbst zu vernichten. Jeder, der sehen und hören kann, erkennt es. Doch wo bleibt die Gegenwehr, wo die Kämpfer für Moral und Tugenden? Gewiss, einige davon erheben zuweilen noch die Stimme. Doch resigniert geben sie meist schnell wieder auf, sie finden kaum Gehör. Unsere Medien leisten derweil ihren beachtlichen Teil dazu: Sie stoßen in das Horn der modernen Zeiten. Und sie bügeln jeden nieder, der nicht ihrer Meinung ist. Und wer lenkt nun wieder die Medien, die sich von Beginn der massiven Veränderungen an einzig und allein der modernen Entwicklung unterordneten?

Fragen über Fragen. Vielleicht sollten wir langsam einmal mit der Suche nach Antworten beginnen. Denn dann könnten wir schnell feststellen, dass all die unseligen Kräfte, die die Menschheit im Begriff sind, zu vernichten, immer denselben Ursprung haben: Ob es sich um die Globalisierung der Welt handelt, um die Sexualisierung, um Gewinnmaximierung, Kostensenkung, um alleine nur noch monetäre Ziele, immer sind es dieselben Leute, die alles Menschliche, alle Wärmende, die Liebe, vernichten.

Vor einiger Zeit traf ich eine Gruppe von Leuten, die diesen Fragen nachgegangen waren. Sie konnten belegen, dass Musikgruppen wie zum Beispiel die Beatles von nicht genannten Gönnern finanziert worden waren. Ebenso heute noch aktuelle amerikanische oder englische Musiker, die als satanisch gelten. Ist so etwas vorstellbar? Als vor einiger Zeit Deutschlands Cheffeministin in die Schlagzeilen geriet wegen ihrer Steuersünden, kontaktierte mich ein Mann, der belegen wollte, dass die fast acht Millionen D-Mark, die sie in den 80er Jahren mit dem Auto in die Schweiz gebracht hatte, aus dubiosen Quellen stammten. Wäre derartiges denkbar?

Meine Mutter sagte früher öfter, dass die Zeit keine eigenständige Kraft sei, die unsere Welt willkürlich verändern könne, sondern dass stets wir selbst es sind, die etwas zulassen oder verhindern. Wir selbst tragen die Verantwortung für alle unsere Handlungen. Auch wenn es politisch korrekt ist, unsere Kleinkinder in Krippen zu geben, auch wenn die Frühsexualisierung von Kindern in der Schule derzeit total in ist, so sind letztlich wir Menschen selbst es, derartig unselige Entwicklungen verhindern zu können. Egal, was die Presse dazu schreibt, gleichgültig, wie altmodisch wir damit sind.

Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 13/15 vom 28.03.2015

Akif Pirincci zu Spiegel-Augsteins-Artikel: Die hässlichen Deutschen


Kolumne von Jakob Augstein in SPIEGEL online: “Die hässlichen Deutschen – Kaum steigt die Zahl der „Flüchtlinge“, zeigt der hässliche Deutsche wieder seine ausländerfeindliche Fratze.” – Eine Antwort von Akif Pirinçci. “Der hässliche Millionär”

Von Akif Pirinçci

DER HÄSSLICHE MILLIONÄR

“All die Menschen, die bei uns Schutz suchen, wo sollen sie hin? Wer kümmert sich um sie?” fragt ein Millionär namens Jakob Augstein aus Hamburg zwischen Zynismus und Volksverarsche, der als “alleinvertretungsberechtigter Dauertestamentsvollstrecker in der Gesellschafterversammlung des Spiegel-Verlags den 24-Prozent-Anteil der Familie Augstein” vertritt. Aber der mit Papas Kohle pappsatt gewordene Nonstop-Talkgast in grün-links versifften Oberverarsche-Schnatterrunden des Staatsfernsehens fragt nicht nur so scheinheilig daher, sondern glaubt, uns mit armseliger Rhetorik Marke erstes Semester Sozialpädagogik verscheißern zu können:

“Wir haben sie kommen sehen. Aber wir haben uns nicht darauf vorbereitet.”

Wer ist “wir”? Die Dom-Pérignon-White-Gold-Jeroboam-Champagner-Liebhaber aus dem Villenghetto Augsteinscher Provenienz oder die Leute, die wegen den ungefragt vor ihre Nase abgelieferten afrikanischen Drogendealern mehr als die Hälfte des Wertes ihrer hart erarbeiteten Häuser verloren haben? Und wenn du schon alles kommen gesehen hast, Jakob, wie viele deiner Milliönchen hast du schon den Minarettsängern, 6-Jährige-Verschleiern und Tugçe-Totschlägern in spe schon zugesteckt? Von dem “24-Prozent-Anteil der Familie”, meine ich.

Aber dem Herrn Millionär geht es in Wahrheit gar nicht um “Flüchtlinge”. Was den Geissens ihre Mallorca-Finca ist nämlich dem Jakob der Haß auf seine eigenen Landsleute, die bereits so viele Ausländer in ihr Heimatland aufgenommen haben, daß in vielen Gebieten darin nicht mehr ihre Sprache gesprochen wird. Tja, der eine Pfeffersack spielt Golf und der andere kann nicht einmal Golf spielen und holt sich seine Erfolgserlebnisse als Journalistendarsteller.

“In Dresden demonstrieren die Menschen jetzt immer montags – ausgerechnet – gegen Ausländer. Motto: `Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes.´ Inzwischen sind es ein paar Tausend, die kommen.”

Ja, das paßt dir nicht, daß die Diskurshoheit vom SPIEGEL-Chefsessel zu den einfachen Stühlen umzukippen droht, auf denen jene sitzen, die der Diskurs tatsächlich betrifft, nicht wahr, Jakob? Wo kämen wir denn hin, wenn nicht schwachsinnige Politiker, Steuergeldschmarotzer von der Migranten-und-Asylindustrie und links sektiererische Pressefritzen zu bestimmen hätten, wen wir in unser Land aufnehmen, vor allem wie viele?!

Nein, sukzessive soll Deutschland mit nicht kompatiblen “Kulturen” penetriert werden, bis es von der Landkarte verschwindet. Fragt sich bloß, wo du dann leben wirst. Ach, die Côte d’Azur hatte ich ja ganz vergessen.

“Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung hat gerade festgestellt, dass die Hälfte der Deutschen eine schlechte Meinung von Asylsuchenden hat und der Ansicht ist, dass „Asylbewerber“ ihre Notlage nur vortäuschen, um Leistungen in Deutschland zu erschleichen.”

Was’n Quatsch, ne? Hat man je einen “Asylsuchenden” gesehen, der hierhin gekommen ist, um Leistungen zu erschleichen? Jedenfalls bestimmt nicht im Villenviertel an der Alster. Total Nazi, die Deutschen! Aber, Jakob, ein bißchen Kritik mußt du dir auch gefallen lassen. Auch ich saufe beim Schreiben bisweilen, allerdings nicht so viel, daß ich dann zu delirieren anfange:

“Wer da Reformen fordert, hat kein dankbares Publikum. Es geht da nicht um glitzernde Waffensysteme. Man kann darüber keine großen Reden auf internationalen Konferenzen halten. Für die großen Konzerne ist hier kein Geld zu verdienen. Darüber lassen sich keine pathetischen Essays über Soldaten und Heroentum in der Zeitung schreiben.”

In deutschen Zeitungen stehen echt “pathetischen Essays über Soldaten und Heroentum”? Wo, in der “Apotheken Umschau”? Oder in der “Bäckerblume”? Und wie kommst du darauf, daß große Konzerne kein Geld an “Flüchtlingen” verdienen? Frag mal die Mobilfunk-Firmen; die können gar nicht so schnell liefern wie die neuesten Handys von den “Fachkräften” aus Allah-Ländern nachgefragt werden. Im Gegenteil, Jakob, alle, sei es Baufirmen oder Nahrungsmittelhersteller, verdienen sich an den armen Gestrandeten eine goldene Nase – mittels unserer Steuergelder versteht sich.

“Es geht um Menschen in „Not“, denen wir in diesem reichen, glücklichen Land helfen können. Es geht darum, ob wir anständig sind – oder nicht.”

Ich gehe mal davon aus, daß die ersten 50 Millionen von deinem Konto noch heute an das Bundesamt für Immigration und „Flüchtlinge“ überwiesen werden, Jakob, du Anständiger.

————————–

https://www.facebook.com/akif.pirincci/posts/781465335228023

Krieg…durch die gewaltsame mit massiven Drohungen forcierte „EU“-Einheitspropaganda…die reale Gefahr wächst…


.

Die grenzenlose Gefahr: Krieg

Es gibt im Internet einen historischen Zeitraffer. Er zeigt die Grenzveränderungen im Europa der vergangenen 1000 Jahre. Bei der Animation blühen und zerfallen europäische Reiche im Sekundentakt. Diese beschleunigte Geschichte zeigt uns eindringlich, unter welchen Bedingungen in Europa Krieg entstehen wird.

.

.

Der Gedanke ist einfach genial: Man nehme eine Karte und trage die steten politischen Veränderungen ein, wie sie sich in der Verschiebung von Grenzen offenbaren. Am Computer lässt man dann die europäische Entwicklung von rund 1000 Jahren in wenigen Minuten ablaufen. Jetzt gibt es eine vier Minuten lange Animation, die auch unter Fachleuten großes Lob hervorruft, denn sie zeigt ganz logisch die bislang von der Geschichtsschreibung kaum beachteten

Folgen der Veränderungen von Grenzen.

Zunächst blickt der Betrachter gebannt auf die fortwährenden Veränderungen in Europa, kann von einer Sekunde auf die nächste verfolgen, wie Fürstentümer, Territorialstaaten, Königreiche und Nationen entstehen, wachsen und auch wieder im Nichts vergehen. Wer sich dabei bewusst macht, dass jede dieser Grenzverschiebungen in aller Regel den Tod von zahllosen Menschen zur Folge hatte, wird die schnelle Bildfolge zudem mit völlig anderen Augen betrachten.

.

.

Natürlich musste nicht erst diese Animation kommen, um uns bewusst zu machen, wie bewegt die lange europäische Geschichte war, wie unruhig und wie blutig. Dabei wechselten mächtige Imperien die Hegemonie. Als Rom kam, sah und siegte, änderte sich vieles. Was folgte und bereits im Namen eine Fortsetzung jener Grundphilosophie nahelegte, war das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, das vom Mittelalter bis zum Jahr 1806 bestand, wenn auch mit ganz erheblichen Veränderungen über die Jahrhunderte hinweg.

.

.

Und als Napoleon die historische Bühne betrat, ging es mit dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation zu Ende. Weitere große europäische Stationen mit entsprechenden Macht- und Grenzwechseln folgten und sind uns zumindest aus der Geschichtsliteratur gut vertraut – Kaiserreich, Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Drittes Reich, Zweiter Weltkrieg und die wiederum beängstigende Zeit des »Kalten Krieges«, die mit der Auflösung der Sowjetunion und der Wiedervereinigung endete, um abermals wesentliche Verschiebungen der Kräfte mit sich zu bringen. Wobei nach Kosovo-Konflikt und Montenegros Unabhängigkeit der aktuelle, seit 2006 bestehende Zustand eintrat. Diese historischen Abläufe lassen über die Jahrhunderte hinweg einen interessanten Zusammenhang erkennen.

Weniger Grenzen bedeuten mehr Krieg

Der Abgleich mit den politischen Ereignissen enthüllt, dass ausgerechnet jene Phasen, in denen nur wenige Grenzen um große Territorien existierten, ein deutliches Gefahrenpotenzial bargen. Eckdaten wären unter anderem die Zeit um 1450, als das Osmanische Reich in den Balkanraum eindrang und von dort aus weiter nach Europa vorstieß. Es war eine blutige Epoche. Ebenso natürlich die Zeit um 1800, geprägt von Napoleons Bestrebungen, sich zum Kaiser Europas aufzuschwingen und wiederum ein Großreich in Europa zu erzwingen. Auch um 1900 fielen in Europa viele Grenzen weg. Und dann noch einmal 1942. Auch da war von Frieden wahrlich keine Spur.

Der Wegfall oder die Reduzierung von Grenzen ist demnach historisch gesehen in Europa kein Garant für Frieden, sondern führt fast immer zum Gegenteil. Das scheint angesichts der gegenwärtigen Entwicklungen mit der EU-Erweiterung und dem Grenzabbau wenig beruhigend.

Das ergibt einen Sinn: Kleinere Fürstentümer und Ministaaten haben ja auch nicht das Potenzial, große militärische Aktionen zu entfesseln. Ein Europa mit vielen kleinen Staaten ist demnach stabiler und friedlicher als eines, das sich aus wenigen großen, machtvollen Blöcken konstituiert. Was folgt als Lektion für die heutigen Bestrebungen, ein geeintes Europa zu schaffen? Und was bringt das geeinte Europa wirklich?

Die europäische Einheit ist gescheitert

Ganz neu sind die Erkenntnisse aus der beeindruckenden Animation nicht. Schon der 1888 in Königsberg geborene Historiker und Philosoph Ludwig Dehio analysierte vornehmlich die deutschen Hegemoniebestrebungen und das europäische Kräftespiel, wobei er in der Nachkriegszeit zum führenden Historiker des Kalten Krieges avancierte.

Was Dehio beschreibt, das spiegelt sich in der Animation wider. Nun scheint es so, als ob diese historischen »Gezeiten« ihre Energie an ein Gebilde abgegeben haben, das sich zum europäischen Bundesstaat entwickelte und somit friedlich ohne Grenzen auskommt.
  Denn Europa stelle schlichtweg das Gegenteil von Homogenität dar. Für Enzensberger ist die Frage nach der nationalen Identität wesentlich. Wichtig ist auch die Erkenntnis, dass die aggressive Globalisierung nationale Charaktere verwischt und durch erzwungene Gleichmachung geradezu faschistoide Züge annehmen kann. Das wird häufig unterschätzt und übersehen. Denn da geht die Vielfalt häufig verloren. Diese Wahrheit darf aber aus Gründen der Politischen Korrektheit nicht ausgesprochen werden. Selbst, wer vorsichtig einzuwenden wagt, dass die europäische Einheit längst gescheitert ist, wird schnell zum Geächteten. Wer will denn schon die Wahrheit hören?

So bleibt denn die Erkenntnis: Ohné Grenzen wird es in Europa gefährlich.

Europa wird also ganz sicher keinen dauerhaften Frieden haben. Das lehrt die Geschichte. Wer das weiß, der kann für sich und seine Familie entsprechende Vorbereitungen treffen.

Projekt Europpa #6_CS4.indd

 

Zeitung „Die Zeit“ hetzt gegen Andersdenkende und konservative Eltern…..


.

zugesandt von „Sam von Braun“

.

die seit langem als linksextrem bekannte und verpönte Shit-Medie „Die Zeit“ bezeichnet jeden Andersdenkenden und konservativ lebenden Menschen als „extrem“ oder „radikal“……was „DIE ZEIT“ hier propagiert ist Menschenhetze und Verstoß gegen das Grundgesetz in verschärfter Form.

.

Das Matrix-Medium ‘Die Zeit’ hat berichtet, dass Kitas und Kindergarten immer häufiger vor Problemen gestellt werden durch Kinder von rechtsradikalen Eltern. Dort heißt es, es sei diskutiert worden, ob man diese Jungen und Mädchen aus ihren Familien herausnehmen müsseDa müssen doch alle Alarmglocken schrillen. Da schreiben die Matrix-Medien ganz offen, dass darüber von politisch Verantwortlichen diskutiert wurde, ob Kinder von politisch nicht korrekten Eltern vom Staat vereinnahmt werden müssten… Wegen Kindesgefährdung?

Hier der Originalartikel aus ‘Der Zeit’:

Rechtsextreme Eltern werden zum Problem für Kitas

Nicht mit Dunkelhäutigen spielen, gut spuren und wenig von zu Hause erzählen: Kinder aus Familien mit rechtsextremer Einstellung machen den Kitas zu schaffen.

Rechtsextreme Ideologie dringt inzwischen auch in Einrichtungen für die frühkindliche Erziehung vor, berichten Fachkräfte aus Kitas und der Familienhilfe. Viele junge Eltern mit rechtsextremer Einstellung hätten Kinder, die derzeit in die Kita gingen, sagte Heike Radvan von der Amadeu Antonio Stiftung. “Einige dieser Kinder versuchen, in der Kita offensiv die Ideologie zu verbreiten, die sie zu Hause lernen”, berichtete Radvan. Dies kommt nach Erkenntnissen der Antirassismus-Organisation nicht allein in ostdeutschen Bundesländern vor, sondern auch in Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg.

Rechtsextreme Eltern versuchten, besonders im ländlichen Raum möglichst in die gleichen Orte oder Ortsteile zu ziehen, sagte Radvan; in den dortigen Kitas gebe es dann viele Kinder aus solchen Familien. Diese Jungen und Mädchen wollten zum Beispiel nicht mit Dunkelhäutigen spielen: “Ein Zeichen kann aber auch sein, dass sie sehr zurückhaltend sind und wenig von zu Hause erzählen.” Manchen merke man eine autoritäre Erziehung an: “Das sind Kinder, die besonders gut spuren und deshalb meist kaum auffallen.

Es sei diskutiert worden, ob man diese Jungen und Mädchen wegen Kindswohlgefährdung aus ihren Familien herausnehmen müsse: “Das kann aber keine Antwort sein”, sagte Radvan. Eine Trennung könne Schaden anrichten, die deutlich bessere Lösung seien Ganztagsschulen und Tagesstätten, in denen die Kinder früh demokratischen Alltag kennenlernten.

“Kinder können nichts dafür”

Kindergärten könnten das Problem angehen, indem sie gezielt Kinder von Zuwanderern oder mit Behinderungen aufnähmen und so Vielfalt vorlebten, sagte Radvan, die die Fachstelle Gender und Rechtsextremismus bei der Amadeu Antonio Stiftung leitet.

Sie warnte davor, Kinder rechtsextremer Eltern auszugrenzen. Viele Eltern hätten beispielsweise Bedenken, ihren Nachwuchs zu Geburtstagsfeiern von rechtsextremen Familien zu schicken, aber: “Die Kinder können ja nichts dafür.”

Am 25. November findet in Berlin eine Fachtagung zum Thema Rechtsextrem orientierte Eltern als Herausforderung in der Jugendhilfe und in Kitas statt.

Original: http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2013-11/rechtsextreme-kita-rassismus