Die Zeit neigt sich dem Anbeginn…


eine Empfehlung:

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Band 1: Operation Walhalla IV

Operation Walhalla IV 1944 – der zweite Weltkrieg tobt mit unvermittelter Härte. Der Endsieg gerät immer mehr in die Ferne und die „Wunderwaffen“, die das deutsche Kriegsglück wenden könnten, befinden sich größtenteils in der Entwicklungsphase. Die Lage an allen Fronten wird zunehmend hoffnungsloser. Durch Zufall entpuppt sich eines der geheimsten Projekte als Rettung in der Not. Das Geheimprojekt „Die Glocke“ scheint ein voller Erfolg zu werden. Der SS-General Ing. Hans Kammler, der die Geheimprojekte betreut, scheint den Ausweg aus der Krise gefunden zu haben. Auch wenn der Ausgang des Krieges bereits festzustehen scheint, gelingt es ihm und einer Gruppe von wagemutigen Offizieren, tausende von Soldaten und diverses Kriegsgerät rechtzeitig in Sicherheit zu bringen. Ein in Vergessenheit geratenes Artefakt wird zum Mittelpunkt einer bahnbrechenden Technik. Mithilfe von versierten Technikern gelingt es, eine Maschine zu konstruieren, von der seit Anbeginn der Zeit geträumt wird. Deutschen Ingenieuren und dem Zufall gelingt das scheinbar Unmögliche. Das Geheimprojekt „Aldebaran“ verändert nicht nur den Lauf der Geschichte, nein, es rettet viele Menschenleben und schreibt die uns überlieferte Geschichte (neu?)! Der Mythos der Absetzbewegung nimmt Gestalt an und prägt das Leben von unzähligen Generationen, denn die „Zeit neigt sich dem Anbeginn.“ Das im Buch erzählte Geschehen schließt die Lücken in unserer Geschichtsschreibung. Es finden sich Antworten auf ungelöste Fragen: Wie entstanden Hochkulturen in der Antike? Sind Zeitreisen möglich? Ist die Absetzbewegung real oder ein Mythos? Wurde der Ablauf der Geschichtsschreibung verändert oder erst erschaffen? Sind die großen Epen der Menschheit Vermächtnisse unserer Gegenwart? Welche Botschaft enthüllt eine Tempel-Inschrift in Abydos? Und zu welchen erschütternden Ergebnissen führt das alles? Dieses Buch liefert verblüffende Antworten. Was ist Fiktion, was könnte der Wahrheit entsprechen? Oder sind die Übergänge eher fließend? Der Aufgang der Menschheit begann nicht im Zweistromland oder im Garten Eden – er begann in Deutschland.

Die Zeit neigt sich dem Anbeginn

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Band 2: Das Geheime Tagebuch der Arianni

Das Geheime Tagebuch der Arianni 1944, der Krieg hat nun auch das deutsche Kernland erreicht. Die Führung des 3. Reiches erwartet den „Kampf bis zum letzten Mann“. Tausende junger Soldaten beenden ihr Leben in einem bis dahin aussichtslosen Krieg. Es werden „Wunderwaffen“ entwickelt, die den „Endsieg“ bringen sollen, doch sie kommen viel zu spät. Eines der Projekte aber, das Projekt „Die Glocke“ entpuppt sich als Rettung in der Not. Mithilfe der Jenseitsflugmaschine gelingt es dem Stab um General Kammler viele Soldaten zu retten. Die Absetzbewegung nimmt Gestalt an. 2500 v. Chr., die deutsche Garnison hat sich in Abydos etabliert. Doch nach Jahren des Friedens holt das Schicksal sie wieder ein. Es gelingt den Amerikanern, eine Glocke nachzubauen und mit dieser stöbern sie die geflohenen Deutschen wieder auf. Der Krieg geht weiter. In zwei „Stellvertreter-Kriegen“, Korea und Vietnam, werden US-Truppen per Glocke versandt, um die Deutschen in ihrer Fluchtburg auszulöschen. Noch aber ahnt niemand, dass das neue Zentrum nicht in den Weiten des Kosmos liegt, sondern immer noch auf der Erde, lediglich in einer anderen Zeit. So werden die Kriege der Gegenwart zu den epischen Schlachten der alten Völker. Mahabarata, Ramajana, Altes Testament, die Edda und all die Mythen der Vergangenheit realisieren sich in der Jetztzeit. Den Kontrahenten wird bewusst, dass sie die Geschichte schreiben, die uns heute prägt. 1948, die Umsiedlung der Arianni in die USA hat begonnen. Den Angehörigen der „Majestic 12“, einer geheimen Gruppe um Präsident Truman, wird bewusst, dass es sich bei den Arianni um die Nachfahren der 1944 geflohenen Deutschen handelt. 4500 Jahre Entwicklungsgeschichte liegen dazwischen. Immer wieder haben die Arianni in die Geschicke der Völker eingegriffen und die Entwicklung bis 1945 beeinflusst. Nach der atomaren Zerstörung von Walhalla IV in der Antarktis 1947, beginnt das Team um Brad Hasslag, einem Agenten des OSR, mit der Auswertung aller Aufzeichnungen, dem sogenannten „geheimen Geschichtsbuch“, der Arianni. Dabei gerät ein ominöser Brief in den Fokus der „Majestic 12“. Er gibt ein zutiefst erschütterndes Geheimnis preis, ein Geheimnis das zur Grundlage der UFO-Forschung der Gegenwart und zu den Grundlagen der Prä-Astronautik führt. Immer tiefer dringt Hasslags Team in die Aufzeichnungen der Arianni ein. Geheimnisse der Vergangenheit lüften sich. Epische Schlachten, prähistorische Bauten, das Alte Testament und die bis dato ungeklärte Herkunft ganzer Völker ergeben mit dieser Perspektive einen Sinn. Je tiefer das OSR in die Materie eindringt, desto klarer zeichnet sich ab: Wir sind nicht allein im Universum, nicht in dieser Galaxis, ja nicht einmal in diesem Sonnensystem.

———————-

Nachtrag:

ich habe die Bücher gelesen, ja regelrecht verschlungen.

Sie wurden im Allstern-Verlag von Reiner Feistle verlegt.

Dieser Verlag ist für Bücher im Sinne unserer Thematik, im Sinne der Aufklärung, Im Sinne des Widerstandes,

eine sehr gute Empfehlung.

Die beiden Bücher sind bewußt in „Romanform“ geschrieben. Sie sind aber Aufklärungsbücher über eine in der

heutigen Zeit verfolgte Thematik: die wahre deutsche Geschichte….

Nur noch in Romanform läßt sich Wissen im Sinne Des Deutschen Volkes halbwegs ungefährdet veröffentlichen.

Die Bücher gehen jedoch noch wesentlich weiter…sie dringen in eine „mystische“ Welt vor.

Ob man ihnen folgen kann, ob man diese Art der „Hintergründe“ tatsächlich eine Wahrscheinlichkeit einräumt,

dass entscheidet jeder für sich.

Die Thematik fordert viel Bereitschaft für das „Unglaubliche“…

Keiner muss es glauben…aber jeder sollte es zumindest im Hinterkopf haben, dass es vielleicht doch noch etwas

anderes gibt und Geschichte seit Jahrtausenden völlig anders war, als öffentlich auch nur angedacht wird….

Wiggerl

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Band 1: Operation Walhalla IV

Operation Walhalla IV 1944 – der zweite Weltkrieg tobt mit unvermittelter Härte. Der Endsieg gerät immer mehr in die Ferne und die „Wunderwaffen“, die das deutsche Kriegsglück wenden könnten, befinden sich größtenteils in der Entwicklungsphase. Die Lage an allen Fronten wird zunehmend hoffnungsloser. Durch Zufall entpuppt sich eines der geheimsten Projekte als Rettung in der Not. Das Geheimprojekt „Die Glocke“ scheint ein voller Erfolg zu werden. Der SS-General Ing. Hans Kammler, der die Geheimprojekte betreut, scheint den Ausweg aus der Krise gefunden zu haben. Auch wenn der Ausgang des Krieges bereits festzustehen scheint, gelingt es ihm und einer Gruppe von wagemutigen Offizieren, tausende von Soldaten und diverses Kriegsgerät rechtzeitig in Sicherheit zu bringen. Ein in Vergessenheit geratenes Artefakt wird zum Mittelpunkt einer bahnbrechenden Technik. Mithilfe von versierten Technikern gelingt es, eine Maschine zu konstruieren, von der seit Anbeginn der Zeit geträumt wird. Deutschen Ingenieuren und dem Zufall gelingt das scheinbar Unmögliche. Das Geheimprojekt „Aldebaran“ verändert nicht nur den Lauf der Geschichte, nein, es rettet viele Menschenleben und schreibt die uns überlieferte Geschichte (neu?)! Der Mythos der Absetzbewegung nimmt Gestalt an und prägt das Leben von unzähligen Generationen, denn die „Zeit neigt sich dem Anbeginn.“ Das im Buch erzählte Geschehen schließt die Lücken in unserer Geschichtsschreibung. Es finden sich Antworten auf ungelöste Fragen: Wie entstanden Hochkulturen in der Antike? Sind Zeitreisen möglich? Ist die Absetzbewegung real oder ein Mythos? Wurde der Ablauf der Geschichtsschreibung verändert oder erst erschaffen? Sind die großen Epen der Menschheit Vermächtnisse unserer Gegenwart? Welche Botschaft enthüllt eine Tempel-Inschrift in Abydos? Und zu welchen erschütternden Ergebnissen führt das alles? Dieses Buch liefert verblüffende Antworten. Was ist Fiktion, was könnte der Wahrheit entsprechen? Oder sind die Übergänge eher fließend? Der Aufgang der Menschheit begann nicht im Zweistromland oder im Garten Eden – er begann in Deutschland.

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Band 2: Das Geheime Tagebuch der Arianni

Das Geheime Tagebuch der Arianni 1944, der Krieg hat nun auch das deutsche Kernland erreicht. Die Führung des 3. Reiches erwartet den „Kampf bis zum letzten Mann“. Tausende junger Soldaten beenden ihr Leben in einem bis dahin aussichtslosen Krieg. Es werden „Wunderwaffen“ entwickelt, die den „Endsieg“ bringen sollen, doch sie kommen viel zu spät. Eines der Projekte aber, das Projekt „Die Glocke“ entpuppt sich als Rettung in der Not. Mithilfe der Jenseitsflugmaschine gelingt es dem Stab um General Kammler viele Soldaten zu retten. Die Absetzbewegung nimmt Gestalt an. 2500 v. Chr., die deutsche Garnison hat sich in Abydos etabliert. Doch nach Jahren des Friedens holt das Schicksal sie wieder ein. Es gelingt den Amerikanern, eine Glocke nachzubauen und mit dieser stöbern sie die geflohenen Deutschen wieder auf. Der Krieg geht weiter. In zwei „Stellvertreter-Kriegen“, Korea und Vietnam, werden US-Truppen per Glocke versandt, um die Deutschen in ihrer Fluchtburg auszulöschen. Noch aber ahnt niemand, dass das neue Zentrum nicht in den Weiten des Kosmos liegt, sondern immer noch auf der Erde, lediglich in einer anderen Zeit. So werden die Kriege der Gegenwart zu den epischen Schlachten der alten Völker. Mahabarata, Ramajana, Altes Testament, die Edda und all die Mythen der Vergangenheit realisieren sich in der Jetztzeit. Den Kontrahenten wird bewusst, dass sie die Geschichte schreiben, die uns heute prägt. 1948, die Umsiedlung der Arianni in die USA hat begonnen. Den Angehörigen der „Majestic 12“, einer geheimen Gruppe um Präsident Truman, wird bewusst, dass es sich bei den Arianni um die Nachfahren der 1944 geflohenen Deutschen handelt. 4500 Jahre Entwicklungsgeschichte liegen dazwischen. Immer wieder haben die Arianni in die Geschicke der Völker eingegriffen und die Entwicklung bis 1945 beeinflusst. Nach der atomaren Zerstörung von Walhalla IV in der Antarktis 1947, beginnt das Team um Brad Hasslag, einem Agenten des OSR, mit der Auswertung aller Aufzeichnungen, dem sogenannten „geheimen Geschichtsbuch“, der Arianni. Dabei gerät ein ominöser Brief in den Fokus der „Majestic 12“. Er gibt ein zutiefst erschütterndes Geheimnis preis, ein Geheimnis das zur Grundlage der UFO-Forschung der Gegenwart und zu den Grundlagen der Prä-Astronautik führt. Immer tiefer dringt Hasslags Team in die Aufzeichnungen der Arianni ein. Geheimnisse der Vergangenheit lüften sich. Epische Schlachten, prähistorische Bauten, das Alte Testament und die bis dato ungeklärte Herkunft ganzer Völker ergeben mit dieser Perspektive einen Sinn. Je tiefer das OSR in die Materie eindringt, desto klarer zeichnet sich ab: Wir sind nicht allein im Universum, nicht in dieser Galaxis, ja nicht einmal in diesem Sonnensystem.

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Nachtrag:

ich habe die Bücher gelesen, ja regelrecht verschlungen.

Sie wurden im Allstern-Verlag von Reiner Feistle verlegt.

Dieser Verlag ist für Bücher im Sinne unserer Thematik, im Sinne der Aufklärung, Im Sinne des Widerstandes,

eine sehr gute Empfehlung.

Die beiden Bücher sind bewußt in „Romanform“ geschrieben. Sie sind aber Aufklärungsbücher über eine in der

heutigen Zeit verfolgte Thematik: die wahre deutsche Geschichte….

Nur noch in Romanform läßt sich Wissen im Sinne Des Deutschen Volkes halbwegs ungefährdet veröffentlichen.

Die Bücher gehen jedoch noch wesentlich weiter…sie dringen in eine „mystische“ Welt vor.

Ob man ihnen folgen kann, ob man dieser Art der „Hintergründe“ tatsächlich eine Wahrscheinlichkeit einräumt,

dass entscheidet jeder für sich.

Die Thematik fordert viel Bereitschaft für das „Unglaubliche“…

Keiner muss es glauben…aber jeder sollte es zumindest im Hinterkopf haben, dass es vielleicht doch noch etwas

anderes gibt und Geschichte seit Jahrtausenden völlig anders war, als öffentlich auch nur angedacht wird….

Wiggerl

Mehr Zeit für „Flüchtlinge“: Deutsches Leitmedium spricht jetzt arabisch


Peter Harth

Die Zeit entdeckt eine neue Zielgruppe und begrüßt Flüchtlinge im Zeit Magazin jetzt auf Arabisch. Die Wochenzeitung verbreitet schon länger eine Art Asyl-Romantik – unschöne Seiten werden ausgeblendet. Diese umgekehrte Integration wird für die Stammleser jetzt zum Problem: Das Blatt – einst berühmt für seine »Meinungsbildung» – ist auf dem Weg zur politischen Erziehungsanstalt.

Mag die Zeit ihre Leser nicht mehr? Hätte sie gerne neue? Zwar ist ihr Verhältnis zu den Lesern noch nicht so zerrüttet wie bei anderen Leitmedien, aber auch die Wochenzeitung wird mit »Hass-Post« geflutet. Bisher schmettern die Journalisten alles eiskalt ab. Kommt doch eh nur von den »Abgehängten« und »Wut-Bürgern«. Wenn Kritik aber wehtut, hat sie voll ins Schwarze getroffen – und wird ignoriert. Ähnlich abweisend und arrogant reagieren nur Politiker auf die neue (Bedrohung) digitale Transparenz im Netz.

Zwei Leidende, ein Problem: das Publikum. Was liegt da näher, als sich zu verbünden? Journalisten und Politiker schmollen jetzt auch offiziell in einem Boot: In Ausgabe 22/2015 (S. 2-3, Achtung: Paywall) öffnet die Zeit unter dem Titel »Demokratie in Gefahr« ein Troll-Forum für Politiker. Zurück zu den alten Machtverhältnissen. Ab jetzt wird mit Schützenhilfe der Massenmedien zurückgeschossen – weit unter die Gürtellinie. Volksvertreter treten gegen das Volk.

In der ZEIT empfohlen: Ein »Fuck You« für die Kritiker

Volker Beck (Grüne, Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe im Bundestag) hat die Troll-Logik schon bestens verinnerlicht. Er empfiehlt folgende Strategie: Pfeif dir eins, duhasserfüllter Kleingeist.

Ein herzliches Willkommen auf Arabisch

Bereits das Cover auf Deutsch und Arabisch erinnert an einen Koran-Vers. Das Einzige, was im ganzen Magazin nicht zweisprachig ist, sind die Werbeanzeigen. Ein deutscher Muttersprachler kann sich da beim Lesen bereits wie in einem anderen Land fühlen. Angesprochen werden nämlich nicht wir Kuffär und nicht einmal alle Flüchtlinge sind gemeint. Das deutsche Leitmedium spricht arabisch – zumindest im Zeit Magazin: »Jeden Tag machen sich Menschen auf den Weg, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Ihnen widmen wir dieses Heft.«

Diese »blöden Deutschen«, »dieses Devote, Kleinkarierte«

Das Wohlfühl-Magazin erklärt den Flüchtlingen diese »blöden Deutschen« (S.7) unter dem Bild einer aufgespießten Bratwurst.

Kolumnist Harald Martenstein lästert auch auf Arabisch über seine Landsleute: »Dieses Devote, Kleinkarierte. […] Wir Deutschen sind ungerecht, vor allem zu denFrauen. […] Feige sind wir auch. Es gibt nur eine Sache, die in noch mieserem Zustand ist als unser Humor: Unsere Sexualität ist ein Desaster. […] Es gibt immer mehr Nazis, sie sind überall.«

Lesen Sie das mal mit den Augen eines Flüchtlings, der sich gerade vor Granaten, Folter und dem Ertrinken im Mittelmeer gerettet hat: »Ich bin im Land der Verrückten gelandet, die Spaß an Selbstkasteiung haben. Zum Glück sterben die bald aus – freiwillig. Allah ist groß!« Auf Seite 10 erfahren die Flüchtlinge in einer hübschen Infografik, dass in Hamburg ein Flüchtling auf 60 Einwohner kommt und dass wir sie alle nach einem mathematischen Schlüssel auf unser Land verteilen. Die Logik dahinter versteht zwar niemand – aber so arbeiten unsere Behörden. Wieder etwas gelernt.

Wohlfühl-Heft oder unfreiwilliges Satire-Magazin?

Auf Seite 13 spricht der Kurde Sirwan Baban mit der Syrerin Kefah Ali Deeb. Beide sind Flüchtlinge; er kam aber schon 1997 an, sie ist erst gerade da. Ein inszeniertes Wohlfühl-Integrations-Gespräch über »Heimweh, Erinnerungen und Geduld« im fremden Land. Die Rolle Babans ist dabei klar. Er gibt das Beispiel des Muster-Integrierten: SPD-Mitglied, Dolmetscher und Betreuer für Flüchtlinge in Kiel. Unterhaltsam ist auch hier wieder eher die unfreiwillige Komik. Etwa, wenn Ali Deeb über ihren deutschen Kulturschock spricht: »Sie planen sogar ihr Wochenende im Voraus. Sie leben ein wenig wie Roboter. Sie stehen auf, dann arbeiten sie, dann gehen sie mit ihrem Hund Gassi, dann gehen sie schlafen. Wir Syrer sind ein bisschen anders, es gibt kein System, nach dem wir leben.«

Zwischen Wohlstandsbürgern und Asyl-Romantik

Jeder, der ein Abo oder am Kiosk für die Wochenzeitung bezahlt, leistet damit einen unfreiwilligen Beitrag zur deutschen Willkommenskultur, ein ZeitMagazin auf Arabisch.

Geschenkt – das wirkliche Ärgernis bleibt die blumige Weltfremdheit in diesem Flüchtlings-Heftchen. Wir werden hier nicht ausgewogen informiert, sondern schon längst manipuliert.

Ist die Liebe zu den Flüchtlingen etwa nur Mittel zum Zweck?

Das ist nicht bloß Marketing, die meinen es ernst! Besonders deutlich wird das gerade beim Thema Flüchtlinge – wo die gefühlte Realität so weit weg ist von der Medien-Wahrheit aus der Zeit. »Meinungsbilden« wird hier zu einer einseitigen politischen Erziehung der Deutschen. Bisher hat sie auch Erfolg damit.

Umgedrehte Integration: Deutschland passt sich an

Spätestens hier wird klar: Die Flüchtlinge sind für die Zeit nur ein vordergründiges Werkzeug, keine neue Zielgruppe. Das eigene Stammpublikum möchte sich das Blatt gerne nach Wunsch umerziehen. Deshalb auch die erstaunliche Menge an Wohlfühl-Themen im Blatt. So soll er sein, der gute Deutsche – tränenselig, mit Scheuklappen, das Hirn zugekleistert – ohne Wut über ungelöste Probleme.

Hier unterscheidet sich übrigens der Kurs unter den deutschen Leitmedien. Wenn Spiegel und Bildgerne auch mal türkisch texten – und das tun sie gerne – spielt dabei auch immer Pragmatismus eine Rolle. Das ist immerhin eine in sich geschlossene, aber schnell wachsende Zielgruppe.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/peter-harth/mehr-zeit-fuer-fluechtlinge-deutsches-leitmedium-spricht-jetzt-arabisch.html

Damals und heute – Wo bleibt die Gegenwehr?…von Eva Herman


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

Als ich ein Kind war, schien die Welt noch in Ordnung. Die meisten meiner Freunde hatten Vater, Mutter und Großeltern in ihrem Umfeld, wie selbstverständlich. Scheidungskinder hatten es schwer: Wer „nur“ bei der Mutter lebte, wurde oft schief angeschaut. Aber, wie gesagt, die allermeisten Kinder lebten in mehr oder weniger intakten Familien. Der Vater ging arbeiten und ernährte seine Familie, während Mama daheim blieb und sich um den Nachwuchs kümmerte. Auch die Omas und manchmal auch die Opas, falls noch welche vom Krieg übriggeblieben waren, saßen häufig mit im Familienkreise. Samstags war großer Badetag, am Sonntag gab es mittags Rindsroulade mit Erbsen-Möhren-Gemüse und dampfenden Salzkartoffeln. Als ich ein Kind war, hatten wir Respekt vor den Erwachsenen, ihr Wort galt als Gesetz. Wir mussten jedem Fremden, der uns vorgestellt wurden, ordentlich die Hand geben, wir Mädchen machten einen Knicks, die Jungs einen Diener. Als ich ein Kind war, glaubte ich an die Zukunft, ich freute mich darauf: Die Welt stand allen offen.

Eines Tages kam Besuch aus Berlin, eine Cousine mit rotgefärbten Haaren quartierte sich für einige Tage bei uns ein. Ich war etwa 13, sie wohl zwei, drei Jahre älter. Conny trug eine verwaschene Jeans-Latzhose, schob ständig einen Kaugummi durch die Zähne und hatte völlig andere Ansichten als ich, die ich mir vorkam wie ein furchtbar unterentwickeltes Landei. Conny war unglaublich cool. Doch alles, was ich tat, war spießig, sie sagte es einige Male, und als sie abgereist war, glaubte ich es auch. Conny wurde mein heimliches Vorbild. So wollte ich auch werden. Sie war total unabhängig, wollte einmal riesig Karriere machen und vor allem fand sie es mehr als überflüssig, sich „an einen Mann zu hängen“, oder gar noch abhängig von ihm zu sein. Nein, die Männer, so wusste Conny, waren in Wahrheit nämlich Weicheier, die nicht wirklich etwas zustande brachten. Oder sie waren gewaltbereit, üble Machos, die nur ein Ziel hatten: Frauen zu unterdrücken. „Pass bloß auf Dich auf“, gab sie mir noch mit auf den Weg. „Immer, wenn sie den Mund aufmachen, lügen sie!“

Ich war schwer beeindruckt. Und während ich versuchte, in die Fußstapfen der lässigen Cousine zu treten, veränderte sich die Welt. Plötzlich schien es immer mehr Connys zu geben, an allen Ecken traten sie jetzt auf. Faltenrock und Lack­schühchen wurden nur noch mitleidig belächelt, man trug jetzt Boots, Cordhose und Parka. Immer mehr Mädchen rauchten heimlich, sie tranken Alkohol, und während die Mütter und Väter bestürzt die Hände über dem Kopf zusammenschlugen und die Welt nicht mehr verstanden, wurde das alles immer normaler. Es ist halt der Zeitgeist, sagte man schließlich, wozu auch die neumoderne Beatles-oder Stones-Musik gehörte, die plötzlich auf die ungeübten Ohren einschlug und seltsame Gefühle im Unterbauch verursachte. Wer dagegen aufbegehrte, wurde mitleidig belächelt, nein, nein, das war der Lauf der Zeit, und schließlich war ja nichts beständiger als der Wandel, oder?

Vielleicht hatten sich durchaus einige Leute damals gefragt, wie es sein konnte, dass die Welt jahrhundertelang mehr oder weniger gleichförmig verlaufen war, was die gesellschaftlichen Strukturen anbetraf, während nun ein plötzlicher Wechsel stattfand und sämtliche ethischen und moralischen Grundsätze, die wie festzementiert erschienen über weite Zeiten, einstürzen ließ. Junge Mädchen nahmen nun die Pille, niemand hinterfragte, wie die jungen Körper diesen massiven Eingriff verarbeiten wollten. Oswalt Kolle erschien auf der Bildfläche und durfte Sexfilme in die Kinos bringen, die von den Medien emphatisch gefeiert wurden als Fortschritt der modernen Zeiten. Doch von was begannen wir eigentlich, fortzuschreiten? Plötzlich war die „freie Liebe“ der Hit: „Wer zweimal mit der Gleichen pennt, gehört schon zum Establishment!“, so lautete fortan die Losung. Treue war nun altmodisch geworden, Verlässlichkeit und Verantwortung für andere Menschen gerieten zunehmend in den Hintergrund. Wer wollte schon uncool sein?

Es waren unglaubliche Kräfte, die damals wirkten. Heute bezeichnet man sie als 68er, als Frankfurter Schule, doch wer trieb sie eigentlich an? Wer hatte diese Welle in Gang gesetzt und das morphogenetische Feld damit massiv zu verändern begonnen? War es wirklich eine eigenständige Entwicklung, oder half jemand nach? Wer waren die 68er eigentlich, wer ihre Hintermänner? Wer sich heute umschaut, muss angesichts der Entwicklung der letzten 50 Jahre erstarren. Alles, was diese Menschheit je an Werten besessen hatte, ist nahezu ausradiert, ausgelöscht worden aus dem Wissen der Menschheit. Sicher, tief in der Empfindung sitzt unser Gewissen, und dieses regt sich zuweilen, um uns zu bedeuten, was wir richtig oder falsch getan. Doch wer schenkt diesen wichtigen, naturgegebenen Impulsen noch Beachtung?

Wir sind derzeit im Begriff, uns selbst zu vernichten. Jeder, der sehen und hören kann, erkennt es. Doch wo bleibt die Gegenwehr, wo die Kämpfer für Moral und Tugenden? Gewiss, einige davon erheben zuweilen noch die Stimme. Doch resigniert geben sie meist schnell wieder auf, sie finden kaum Gehör. Unsere Medien leisten derweil ihren beachtlichen Teil dazu: Sie stoßen in das Horn der modernen Zeiten. Und sie bügeln jeden nieder, der nicht ihrer Meinung ist. Und wer lenkt nun wieder die Medien, die sich von Beginn der massiven Veränderungen an einzig und allein der modernen Entwicklung unterordneten?

Fragen über Fragen. Vielleicht sollten wir langsam einmal mit der Suche nach Antworten beginnen. Denn dann könnten wir schnell feststellen, dass all die unseligen Kräfte, die die Menschheit im Begriff sind, zu vernichten, immer denselben Ursprung haben: Ob es sich um die Globalisierung der Welt handelt, um die Sexualisierung, um Gewinnmaximierung, Kostensenkung, um alleine nur noch monetäre Ziele, immer sind es dieselben Leute, die alles Menschliche, alle Wärmende, die Liebe, vernichten.

Vor einiger Zeit traf ich eine Gruppe von Leuten, die diesen Fragen nachgegangen waren. Sie konnten belegen, dass Musikgruppen wie zum Beispiel die Beatles von nicht genannten Gönnern finanziert worden waren. Ebenso heute noch aktuelle amerikanische oder englische Musiker, die als satanisch gelten. Ist so etwas vorstellbar? Als vor einiger Zeit Deutschlands Cheffeministin in die Schlagzeilen geriet wegen ihrer Steuersünden, kontaktierte mich ein Mann, der belegen wollte, dass die fast acht Millionen D-Mark, die sie in den 80er Jahren mit dem Auto in die Schweiz gebracht hatte, aus dubiosen Quellen stammten. Wäre derartiges denkbar?

Meine Mutter sagte früher öfter, dass die Zeit keine eigenständige Kraft sei, die unsere Welt willkürlich verändern könne, sondern dass stets wir selbst es sind, die etwas zulassen oder verhindern. Wir selbst tragen die Verantwortung für alle unsere Handlungen. Auch wenn es politisch korrekt ist, unsere Kleinkinder in Krippen zu geben, auch wenn die Frühsexualisierung von Kindern in der Schule derzeit total in ist, so sind letztlich wir Menschen selbst es, derartig unselige Entwicklungen verhindern zu können. Egal, was die Presse dazu schreibt, gleichgültig, wie altmodisch wir damit sind.

Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 13/15 vom 28.03.2015

Akif Pirincci zu Spiegel-Augsteins-Artikel: Die hässlichen Deutschen


Kolumne von Jakob Augstein in SPIEGEL online: “Die hässlichen Deutschen – Kaum steigt die Zahl der „Flüchtlinge“, zeigt der hässliche Deutsche wieder seine ausländerfeindliche Fratze.” – Eine Antwort von Akif Pirinçci. “Der hässliche Millionär”

Von Akif Pirinçci

DER HÄSSLICHE MILLIONÄR

“All die Menschen, die bei uns Schutz suchen, wo sollen sie hin? Wer kümmert sich um sie?” fragt ein Millionär namens Jakob Augstein aus Hamburg zwischen Zynismus und Volksverarsche, der als “alleinvertretungsberechtigter Dauertestamentsvollstrecker in der Gesellschafterversammlung des Spiegel-Verlags den 24-Prozent-Anteil der Familie Augstein” vertritt. Aber der mit Papas Kohle pappsatt gewordene Nonstop-Talkgast in grün-links versifften Oberverarsche-Schnatterrunden des Staatsfernsehens fragt nicht nur so scheinheilig daher, sondern glaubt, uns mit armseliger Rhetorik Marke erstes Semester Sozialpädagogik verscheißern zu können:

“Wir haben sie kommen sehen. Aber wir haben uns nicht darauf vorbereitet.”

Wer ist “wir”? Die Dom-Pérignon-White-Gold-Jeroboam-Champagner-Liebhaber aus dem Villenghetto Augsteinscher Provenienz oder die Leute, die wegen den ungefragt vor ihre Nase abgelieferten afrikanischen Drogendealern mehr als die Hälfte des Wertes ihrer hart erarbeiteten Häuser verloren haben? Und wenn du schon alles kommen gesehen hast, Jakob, wie viele deiner Milliönchen hast du schon den Minarettsängern, 6-Jährige-Verschleiern und Tugçe-Totschlägern in spe schon zugesteckt? Von dem “24-Prozent-Anteil der Familie”, meine ich.

Aber dem Herrn Millionär geht es in Wahrheit gar nicht um “Flüchtlinge”. Was den Geissens ihre Mallorca-Finca ist nämlich dem Jakob der Haß auf seine eigenen Landsleute, die bereits so viele Ausländer in ihr Heimatland aufgenommen haben, daß in vielen Gebieten darin nicht mehr ihre Sprache gesprochen wird. Tja, der eine Pfeffersack spielt Golf und der andere kann nicht einmal Golf spielen und holt sich seine Erfolgserlebnisse als Journalistendarsteller.

“In Dresden demonstrieren die Menschen jetzt immer montags – ausgerechnet – gegen Ausländer. Motto: `Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes.´ Inzwischen sind es ein paar Tausend, die kommen.”

Ja, das paßt dir nicht, daß die Diskurshoheit vom SPIEGEL-Chefsessel zu den einfachen Stühlen umzukippen droht, auf denen jene sitzen, die der Diskurs tatsächlich betrifft, nicht wahr, Jakob? Wo kämen wir denn hin, wenn nicht schwachsinnige Politiker, Steuergeldschmarotzer von der Migranten-und-Asylindustrie und links sektiererische Pressefritzen zu bestimmen hätten, wen wir in unser Land aufnehmen, vor allem wie viele?!

Nein, sukzessive soll Deutschland mit nicht kompatiblen “Kulturen” penetriert werden, bis es von der Landkarte verschwindet. Fragt sich bloß, wo du dann leben wirst. Ach, die Côte d’Azur hatte ich ja ganz vergessen.

“Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung hat gerade festgestellt, dass die Hälfte der Deutschen eine schlechte Meinung von Asylsuchenden hat und der Ansicht ist, dass „Asylbewerber“ ihre Notlage nur vortäuschen, um Leistungen in Deutschland zu erschleichen.”

Was’n Quatsch, ne? Hat man je einen “Asylsuchenden” gesehen, der hierhin gekommen ist, um Leistungen zu erschleichen? Jedenfalls bestimmt nicht im Villenviertel an der Alster. Total Nazi, die Deutschen! Aber, Jakob, ein bißchen Kritik mußt du dir auch gefallen lassen. Auch ich saufe beim Schreiben bisweilen, allerdings nicht so viel, daß ich dann zu delirieren anfange:

“Wer da Reformen fordert, hat kein dankbares Publikum. Es geht da nicht um glitzernde Waffensysteme. Man kann darüber keine großen Reden auf internationalen Konferenzen halten. Für die großen Konzerne ist hier kein Geld zu verdienen. Darüber lassen sich keine pathetischen Essays über Soldaten und Heroentum in der Zeitung schreiben.”

In deutschen Zeitungen stehen echt “pathetischen Essays über Soldaten und Heroentum”? Wo, in der “Apotheken Umschau”? Oder in der “Bäckerblume”? Und wie kommst du darauf, daß große Konzerne kein Geld an “Flüchtlingen” verdienen? Frag mal die Mobilfunk-Firmen; die können gar nicht so schnell liefern wie die neuesten Handys von den “Fachkräften” aus Allah-Ländern nachgefragt werden. Im Gegenteil, Jakob, alle, sei es Baufirmen oder Nahrungsmittelhersteller, verdienen sich an den armen Gestrandeten eine goldene Nase – mittels unserer Steuergelder versteht sich.

“Es geht um Menschen in „Not“, denen wir in diesem reichen, glücklichen Land helfen können. Es geht darum, ob wir anständig sind – oder nicht.”

Ich gehe mal davon aus, daß die ersten 50 Millionen von deinem Konto noch heute an das Bundesamt für Immigration und „Flüchtlinge“ überwiesen werden, Jakob, du Anständiger.

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https://www.facebook.com/akif.pirincci/posts/781465335228023

Krieg…durch die gewaltsame mit massiven Drohungen forcierte „EU“-Einheitspropaganda…die reale Gefahr wächst…


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Die grenzenlose Gefahr: Krieg

Es gibt im Internet einen historischen Zeitraffer. Er zeigt die Grenzveränderungen im Europa der vergangenen 1000 Jahre. Bei der Animation blühen und zerfallen europäische Reiche im Sekundentakt. Diese beschleunigte Geschichte zeigt uns eindringlich, unter welchen Bedingungen in Europa Krieg entstehen wird.

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Der Gedanke ist einfach genial: Man nehme eine Karte und trage die steten politischen Veränderungen ein, wie sie sich in der Verschiebung von Grenzen offenbaren. Am Computer lässt man dann die europäische Entwicklung von rund 1000 Jahren in wenigen Minuten ablaufen. Jetzt gibt es eine vier Minuten lange Animation, die auch unter Fachleuten großes Lob hervorruft, denn sie zeigt ganz logisch die bislang von der Geschichtsschreibung kaum beachteten

Folgen der Veränderungen von Grenzen.

Zunächst blickt der Betrachter gebannt auf die fortwährenden Veränderungen in Europa, kann von einer Sekunde auf die nächste verfolgen, wie Fürstentümer, Territorialstaaten, Königreiche und Nationen entstehen, wachsen und auch wieder im Nichts vergehen. Wer sich dabei bewusst macht, dass jede dieser Grenzverschiebungen in aller Regel den Tod von zahllosen Menschen zur Folge hatte, wird die schnelle Bildfolge zudem mit völlig anderen Augen betrachten.

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Natürlich musste nicht erst diese Animation kommen, um uns bewusst zu machen, wie bewegt die lange europäische Geschichte war, wie unruhig und wie blutig. Dabei wechselten mächtige Imperien die Hegemonie. Als Rom kam, sah und siegte, änderte sich vieles. Was folgte und bereits im Namen eine Fortsetzung jener Grundphilosophie nahelegte, war das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, das vom Mittelalter bis zum Jahr 1806 bestand, wenn auch mit ganz erheblichen Veränderungen über die Jahrhunderte hinweg.

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Und als Napoleon die historische Bühne betrat, ging es mit dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation zu Ende. Weitere große europäische Stationen mit entsprechenden Macht- und Grenzwechseln folgten und sind uns zumindest aus der Geschichtsliteratur gut vertraut – Kaiserreich, Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Drittes Reich, Zweiter Weltkrieg und die wiederum beängstigende Zeit des »Kalten Krieges«, die mit der Auflösung der Sowjetunion und der Wiedervereinigung endete, um abermals wesentliche Verschiebungen der Kräfte mit sich zu bringen. Wobei nach Kosovo-Konflikt und Montenegros Unabhängigkeit der aktuelle, seit 2006 bestehende Zustand eintrat. Diese historischen Abläufe lassen über die Jahrhunderte hinweg einen interessanten Zusammenhang erkennen.

Weniger Grenzen bedeuten mehr Krieg

Der Abgleich mit den politischen Ereignissen enthüllt, dass ausgerechnet jene Phasen, in denen nur wenige Grenzen um große Territorien existierten, ein deutliches Gefahrenpotenzial bargen. Eckdaten wären unter anderem die Zeit um 1450, als das Osmanische Reich in den Balkanraum eindrang und von dort aus weiter nach Europa vorstieß. Es war eine blutige Epoche. Ebenso natürlich die Zeit um 1800, geprägt von Napoleons Bestrebungen, sich zum Kaiser Europas aufzuschwingen und wiederum ein Großreich in Europa zu erzwingen. Auch um 1900 fielen in Europa viele Grenzen weg. Und dann noch einmal 1942. Auch da war von Frieden wahrlich keine Spur.

Der Wegfall oder die Reduzierung von Grenzen ist demnach historisch gesehen in Europa kein Garant für Frieden, sondern führt fast immer zum Gegenteil. Das scheint angesichts der gegenwärtigen Entwicklungen mit der EU-Erweiterung und dem Grenzabbau wenig beruhigend.

Das ergibt einen Sinn: Kleinere Fürstentümer und Ministaaten haben ja auch nicht das Potenzial, große militärische Aktionen zu entfesseln. Ein Europa mit vielen kleinen Staaten ist demnach stabiler und friedlicher als eines, das sich aus wenigen großen, machtvollen Blöcken konstituiert. Was folgt als Lektion für die heutigen Bestrebungen, ein geeintes Europa zu schaffen? Und was bringt das geeinte Europa wirklich?

Die europäische Einheit ist gescheitert

Ganz neu sind die Erkenntnisse aus der beeindruckenden Animation nicht. Schon der 1888 in Königsberg geborene Historiker und Philosoph Ludwig Dehio analysierte vornehmlich die deutschen Hegemoniebestrebungen und das europäische Kräftespiel, wobei er in der Nachkriegszeit zum führenden Historiker des Kalten Krieges avancierte.

Was Dehio beschreibt, das spiegelt sich in der Animation wider. Nun scheint es so, als ob diese historischen »Gezeiten« ihre Energie an ein Gebilde abgegeben haben, das sich zum europäischen Bundesstaat entwickelte und somit friedlich ohne Grenzen auskommt.
  Denn Europa stelle schlichtweg das Gegenteil von Homogenität dar. Für Enzensberger ist die Frage nach der nationalen Identität wesentlich. Wichtig ist auch die Erkenntnis, dass die aggressive Globalisierung nationale Charaktere verwischt und durch erzwungene Gleichmachung geradezu faschistoide Züge annehmen kann. Das wird häufig unterschätzt und übersehen. Denn da geht die Vielfalt häufig verloren. Diese Wahrheit darf aber aus Gründen der Politischen Korrektheit nicht ausgesprochen werden. Selbst, wer vorsichtig einzuwenden wagt, dass die europäische Einheit längst gescheitert ist, wird schnell zum Geächteten. Wer will denn schon die Wahrheit hören?

So bleibt denn die Erkenntnis: Ohné Grenzen wird es in Europa gefährlich.

Europa wird also ganz sicher keinen dauerhaften Frieden haben. Das lehrt die Geschichte. Wer das weiß, der kann für sich und seine Familie entsprechende Vorbereitungen treffen.

Projekt Europpa #6_CS4.indd

 

Zeitung „Die Zeit“ hetzt gegen Andersdenkende und konservative Eltern…..


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zugesandt von „Sam von Braun“

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die seit langem als linksextrem bekannte und verpönte Shit-Medie „Die Zeit“ bezeichnet jeden Andersdenkenden und konservativ lebenden Menschen als „extrem“ oder „radikal“……was „DIE ZEIT“ hier propagiert ist Menschenhetze und Verstoß gegen das Grundgesetz in verschärfter Form.

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Das Matrix-Medium ‘Die Zeit’ hat berichtet, dass Kitas und Kindergarten immer häufiger vor Problemen gestellt werden durch Kinder von rechtsradikalen Eltern. Dort heißt es, es sei diskutiert worden, ob man diese Jungen und Mädchen aus ihren Familien herausnehmen müsseDa müssen doch alle Alarmglocken schrillen. Da schreiben die Matrix-Medien ganz offen, dass darüber von politisch Verantwortlichen diskutiert wurde, ob Kinder von politisch nicht korrekten Eltern vom Staat vereinnahmt werden müssten… Wegen Kindesgefährdung?

Hier der Originalartikel aus ‘Der Zeit’:

Rechtsextreme Eltern werden zum Problem für Kitas

Nicht mit Dunkelhäutigen spielen, gut spuren und wenig von zu Hause erzählen: Kinder aus Familien mit rechtsextremer Einstellung machen den Kitas zu schaffen.

Rechtsextreme Ideologie dringt inzwischen auch in Einrichtungen für die frühkindliche Erziehung vor, berichten Fachkräfte aus Kitas und der Familienhilfe. Viele junge Eltern mit rechtsextremer Einstellung hätten Kinder, die derzeit in die Kita gingen, sagte Heike Radvan von der Amadeu Antonio Stiftung. “Einige dieser Kinder versuchen, in der Kita offensiv die Ideologie zu verbreiten, die sie zu Hause lernen”, berichtete Radvan. Dies kommt nach Erkenntnissen der Antirassismus-Organisation nicht allein in ostdeutschen Bundesländern vor, sondern auch in Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg.

Rechtsextreme Eltern versuchten, besonders im ländlichen Raum möglichst in die gleichen Orte oder Ortsteile zu ziehen, sagte Radvan; in den dortigen Kitas gebe es dann viele Kinder aus solchen Familien. Diese Jungen und Mädchen wollten zum Beispiel nicht mit Dunkelhäutigen spielen: “Ein Zeichen kann aber auch sein, dass sie sehr zurückhaltend sind und wenig von zu Hause erzählen.” Manchen merke man eine autoritäre Erziehung an: “Das sind Kinder, die besonders gut spuren und deshalb meist kaum auffallen.

Es sei diskutiert worden, ob man diese Jungen und Mädchen wegen Kindswohlgefährdung aus ihren Familien herausnehmen müsse: “Das kann aber keine Antwort sein”, sagte Radvan. Eine Trennung könne Schaden anrichten, die deutlich bessere Lösung seien Ganztagsschulen und Tagesstätten, in denen die Kinder früh demokratischen Alltag kennenlernten.

“Kinder können nichts dafür”

Kindergärten könnten das Problem angehen, indem sie gezielt Kinder von Zuwanderern oder mit Behinderungen aufnähmen und so Vielfalt vorlebten, sagte Radvan, die die Fachstelle Gender und Rechtsextremismus bei der Amadeu Antonio Stiftung leitet.

Sie warnte davor, Kinder rechtsextremer Eltern auszugrenzen. Viele Eltern hätten beispielsweise Bedenken, ihren Nachwuchs zu Geburtstagsfeiern von rechtsextremen Familien zu schicken, aber: “Die Kinder können ja nichts dafür.”

Am 25. November findet in Berlin eine Fachtagung zum Thema Rechtsextrem orientierte Eltern als Herausforderung in der Jugendhilfe und in Kitas statt.

Original: http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2013-11/rechtsextreme-kita-rassismus

Frankreich: Proteste gegen Regierung weiten sich aus…… Die Deutschen finden ihre Eier wahrscheinlich frühestens zu Ostern – falls überhaupt…


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Die Proteste gegen die Regierung von Präsident Hollande reißen nicht ab. Neben Lehrern, Polizisten und LKW-Fahrern, demonstrieren nun auch die Landwirte. Aktueller Anlass ist die geplante Einführung neuer Steuern. Bei Straßenblockaden rund um Paris ist ein Feuerwehrmann bei einem Autounfall ums Leben gekommen.

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bauernprotest1-Die Protestwelle in Frankreich hält an. Nach den LKW-Fahrern, Lehrern und Polizisten, demonstrierten nun die Landwirte gegen die Steuerpolitik der Regierung. Sie blockierten die Straßen und verursachten Verkehrsstaus

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Am Donnerstag protestierten französische Landwirte gegen die Steuerpolitik von Präsident Hollande. Sie blockierten die Straßen nach Paris, um ihrem Unmut Ausdruck zu verleihen und sorgten dabei für Verkehrsstaus. Dabei kam ein Feuerwehrmann durch einen Auffahrunfall zu Tode.

Bei der „Opération Escargot“ (franz.: Operation Schnecke) wurden die Zufahrtsstraßen derart blockiert, dass nur ein kleiner Korridor für die Berufspendler zur Durchfahrt blieb. Etwa 30 Traktoren versperrten in Saint Arnoult, südwestlich von Paris, die Autobahn. Sie hielten Plakate mit der Aufschrift „Wir haben die Nase voll von Steuern, und ihr?“ hoch. Damit bezogen sie sich auf die Erhöhung der Mehrwertsteuer sowie die Einführung einer Öko-Steuer für LKW-Transporte. Die Änderungen treten ab dem 1. Januar in Kraft. Mindestens fünf weitere Zufahrtsstraßen sowie mehrere Nationalstraßen nach Paris wurden ebenfalls blockiert. Die Folge waren kilometerlange Staus im Berufsverkehr. Das berichtet die österreichische Die Presse.

„Wir sind hier, um unserer Regierung zu zeigen, dass wir nicht länger diese Politik mitmachen, die dabei ist, einen ganzen Sektor plattzumachen”, sagte ein Vertreter der Gewerkschaft FDSEA aus der Region Ile-de-France. Die geplanten Steuererhöhungen würden die Wettbewerbsfähigkeit der französischen Landwirte stark beeinträchtigen. Dies führe zu geringen Ausfuhren und damit auch zu weniger Wirtschaftswachstum.

Im Zuge der Proteste kam es zu zwei Auffahrunfällen, bei denen laut Polizeiangaben ein Feuerwehrmann getötet und sechs weitere Menschen leicht verletzt wurden. Der Mann, der sich auf dem Weg zur Arbeit befand, starb bei einer Kollision mit einem Lastwagen. Zudem wurden sechs Menschen bei einem ähnlichen Unfall mit einem Polizeifahrzeug leicht verletzt.

In den vergangenen Wochen kam es in Frankreich immer wieder zu Protesten. Die LKW-Fahrer streikten durch Straßenblockaden gegen die geplante Öko-Steuer, wie die französische Zeitung Le Monde berichtete. Die französischen Lehrer demonstrierten gegen die geplante Schulreform. Die geht aus einer Meldung von Zeit Online hervor. Auch die Polizisten demonstrierten gegen die Sparpolitik der Regierung, wie Radio France Internationale in einem Artikel vermeldete. In der Bretagne demonstrierten 30.000 Menschen gegen die Steuer- und Sparpolitik der Regierung. Sie trugen dabei in Erinnerung an Ludwig XIV. rote Mützen. Im Zuge der Proteste kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der Polizei (mehr hier). Die „Bonnets rouges“ (franz.: Rotmützen) kündigten für den 30. November eine weitere Großdemonstration an.

Die 27 Regional-Präfekten warnten vor kurzem in einem Bericht einer „sozialen Explosion“ in der französischen Gesellschaft. Diese sei „voller Spannung, Frust und Wut“ (hier).

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Frankreich: Proteste gegen Regierung weiten sich aus

 

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Gesundheit: Kabeljau, Alaska-Seelachs und radioaktive Strahlung…


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Es wird immer mehr Alaska-Seelachs und Kabeljau gegessen.

Das gilt schließlich als gesund.

Da freuen sich die Importeure.

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medien, audio

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Der Alaska-Seelachs ist bei uns der beliebteste Speisefisch, gefolgt von Hering, Lachs und Thunfisch. Und der Kabeljau kommt immerhin schon auf dem achten Platz. Die Fische, von denen wir hier sprechen, kommen entweder aus Nord- und Ostsee oder aber aus Atlantik und der Arktischen See. Die ist beispielsweise das größte Fanggebiet für den Kabeljau. Die bunte Werbung suggeriert uns sauberen und unbelasteten Fisch. Dabei ist die Realität eine völlig andere. Kennen Sie die Fischfanggebiete 18, 21, 31, 34, 61 und 71? Sie müssen die Packungen und die Nummern richtig lesen und deuten. Denn erst dann wissen Sie, was Sie da eigentlich kaufen.

Fisch aus der Atommülldeponiefisch kabeljau

Bis 1992 hat Russland seinen kompletten Atommüll einfach in die Arktische See gekippt. 60000 Tonnen Fisch verzehren allein die Deutschen pro Jahr aus diesem Fanggebiet – meist in Form von Fischstäbchen. Statistisch gesehen isst jeder Deutsche 24 Fischstäbchen pro Jahr mit Fisch aus der Arktischen See. Auf den Verpackungen sehen die Fanggebiete nach unberührter Natur aus. Wer weiß denn schon, dass Moskau in den Fanggebieten 14 Atomreaktoren, drei Atom-U-Boote, 17000 Fässer mit Atommüll, 19 Frachter mit radioaktiven Abfällen und 200 Millionen Liter radioaktive Flüssigkeit verklappen ließ? In den Fjorden zwischen Norwegen und Russland, dort wo wir beispielsweise auch viele Lachsfarmen finden, wurde über viele Jahrzehnte Atommüll versenkt. Und zwar irgendwo. Die meisten dieser Verklappungsaktionen sind auf keiner Karte eingezeichnet. Wie gravierend die Belastung dort ist, kann man auch dem Laien mit drei Stichworten klar machen: K-27, K-159 und K-278. Das sind drei alte sowjetische Atom-U-Boote, welche dort auf Grund liegen. Alexander Nikitin, ein früherer sowjetischer Atomwaffeninspekteur, wurde 1996 verhaftet, nachdem er in der Öffent-
lichkeit über die drei versenkten Atom-U-Boote berichtete. Allein die K-278 hat 1,5 Tonnen angereichertes Uran im Atomreaktor an Bord. Hinzu kommen die Nuklearwaffen und Plutonium. Jährlich entweichen 3,7 Milliarden Becquerel in das Meerwasser. Nicht anders ist es bei der K-159. Im Jahr 2007 untersuchte eine britisch-russische
Expedition das Wrack. Ergebnis: Auch hier entweicht unentwegt Radioaktivität in die Fanggebiete für unseren Fisch. Allein in diesem U-Boot lagert mehr radioaktives Material als im deutschen Atomschacht Asse. Beim dritten U-Boot, der K-27, fürchten international alle Behörden – auch das deutsche Bundesumweltmimsterium – jede Minute die größte anzunehmende Katastrophe. Das Kernmaterial kann jederzeit und vollständig freigesetzt werden.Fischstäbchen

Die Europäische Kommission schreibt auf eine Nachfrage Brüsseler Abgeordneten im Juli 2012, dass sie sich der Gefahr der versunkenen Atom-U-Boote und des in der Arktischen See versenkten sowjetischen Atommülls bewusst sei und das als »sehr besorgniserregend« einstuft. Brisant: Bei Fisch aus japanischen Gewässern gibt es seit Fukushima sehr genaue Kontrollen auf Radioaktivität, wenn diese nach Europa importiert werden. Beim Fisch aus den radioaktiv belasteten arktischen Gewässern gibt es diese Kontrollen nicht. Erstaunlich: Sogar die deutsche Fischereiwirtschaft ver-
langt inzwischen mehr Kontrollen auf hoher See zur Messung der Radioaktivität, die aus den sowjetischen Schrott-U-Booten entweicht. Die Zeitung Pravda beruhigte ihre Leser mit dem interessanten Hinweis, dass die in der Barentssee gefangenen Fische – die häufig radioaktiv belastet sind -fast ausschließlich nach Europa exportiert werden. Wer mit Radioaktivität belastete Fische nicht auf dem Teller haben will, der kann das bei Tiefkühlprodukten ausschließen. Schließlich haben alle Hersteller entweder auf der Verpackung oder aber im Web eine Liste zum Abruf, in welchen Fischfanggebieten welche Fischarten gefangen werden. Dort könnten dann auch nur Ziffern aufgedruckt sein, die man aber leicht entschlüsseln kann: Die Food and Agricultural Organization (FAO) hat die Weltkarte in verschiedene Fischfanggebiete aufgeteilt und diesen Zonen Nummern gegeben. Anhand der Nummer auf der Verpackung kann man genau sehen, aus welchem Fischfanggebiet der Fisch kommt. In Hinblick auf Radioaktivität sind die Fischfanggebiete 18 (Arktische See), 61 (Nordwest-Pazifik) und 71 (Westlicher Zentralpazifik) kritisch. Wenn Sie verlockende Fischstäbchen oder den angeblich so gesunden Kabeljau in einer Verpackung sehen, bei der das »Fischfanggebiet 18« angegeben ist, dann wissen Sie künftig, warum dieser Fisch nicht in Russland gegessen wird, sondern in der EU auf den Teller kommt.

Wann beginnt die Kettenreaktion?fisch alaska-lachs

Man könnte die versenkten sowjetischen Atom-U-Boote leicht abdichten und der Umwelt eine Katastrophe ersparen. Das aber ist eine Frage des Geldes. Und seit Jahren will dafür international niemand aufkommen. Bei der K-27 reichen nach einem geheimen russischen Bericht fünf Liter Wasser aus, um eine nukleare und nicht mehr zu kontrollierende Kettenreaktion auszulösen. Sobald diese geringe Wassermenge in den Kernbereich des Reaktors eingedrungen ist, kann keiner den Fortgang mehr aufhalten. Das sagt auch Sergey Antipov, stellvertretender Direktor des russischen Instituts für Strahlenschutz. Man wartet jetzt einfach ab, wann es soweit sein wird. Und dann wird man völlig überrascht tun. Dabei berichtete die Wochenzeitung Die Zeit schon 1993 über die strahlende Altlast Moskaus in der Arktis. Die Überschrift lautete »Versenkte Zeitbomben«. Und dort erfuhr der Leser schon damals, dass auch in einem anderen wichtigen Fischfanggebiet nukleare Zeitbomben lagern. Da geht es um die 1963 und 1968 gesunkenen amerikanischen Atom-U-Boote Scorpion und Thresher. Die Scorpion liegt mitten im Atlantik, das Reaktorgehäuse kann dem Salzwasser nicht mehr lange standhalten. Nicht anders ist es bei der 350 Kilometer vor der amerikanischen Ostküste gesunkenen Thresher, die dort in 2500 Metern Tiefe liegt. Die US Navy schweigt zur Radioaktivität. Wer also auf Nummer sicher gehen will, der sollte
in Hinblick auf mögliche radioaktive Belastungen also auch die Fischfanggebiete 21 (Nordwestatlantik), 31 (Westlicher Zentralatlantik) und 34 (Östlicher Zentralatlantik) meiden. Denn die Fischverarbeiter nehmen auch nach Fukushima noch immer keine ständigen Untersuchungen für radioaktive Belastungen von Speisefischen vor…

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 33-2013

fisch alaska-lachs atom radioaktiv

Deutschland: Migranten bedrohen den sozialen Frieden


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Man reibt sich verwundert die Augen. Denn Bund und Länder verbreiten jetzt Parolen, die gestern noch als rechtsradikal galten.

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medien, audio

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Erinnern Sie sich noch an jene Zuwanderungsdebatte, welche Ex-Bundesbanker Thilo Sarrazin mit seinen Thesen zu bestimmten Migrantengruppen angestoßen hatte? Fast alle Medien und Politiker stempelten den Ex-Bundesbanker damals zum Rechtsradikalen. Sarrazin forderte beispielsweise die Begrenzung des Zuzuges von Armutszuwanderern, welche unsere Sozialsysteme belasten. Heute geht Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) noch viel weiter. Der Mann fordert beispielsweise ein Einreiseverbot für Roma .

aus Bulgarien und Rumänien. Sobald sie in Deutschland Sozialhilfe beantragen, sollen sie nach seiner Auffassung in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden und nicht wieder einreisen dürfen. Friedrich spricht jetzt von einem »Flächenbrand«, den Zigeuner in den Kassen deutscher Kommunen entfachen und nennt das Verhalten von Roma einen »Sprengsatz«.

500000 neue Armutsflüchtlinge

Ist der deutsche Innenminister plötzlich zum Rechtsradikalen geworden? Nein, auch er sieht jetzt, dass Sarrazin Recht hatte. Denn seit der Sarrazin-Debatte sind rund eine halbe Million Armutsflüchtlinge aus Bulgarien und Rumänien nach Deutschland gekommen. Darin enthalten sind noch nicht einmal jene 180000 Zuwanderer, welche sich bislang in diesem Jahr schon wieder neu bei den Sozialämtern angemeldet haben. Allein im vergangenen Jahr haben 52000 Roma in Deutschland ein Gewerbe angemeldet. Zum Schein. Denn sobald sie das Gewerbe angemeldet haben, können sie für sich und für ihre Familien Sozialhilfe beantragen. Und zwar auch für Kinder, die noch nie in Deutschland waren. In wenigen Monaten – vom 1. Januar 2014 an – gilt für Rumänen und Bulgaren die Arbeitnehmerfreizügigkeit. Sie müssen dann kein Gewerbe mehr zum Schein anmelden, um hier Sozialhilfe zu bekommen. Sie dürfen diese dann direkt beantragen.

Sarrazins Thesen werden Realität

Und 1,5 Millionen Roma, so die offiziellen Zahlen der Bundesregierung, könnten irgendwann im nächsten Jahr zu ihren schon in Deutschland und Österreich lebenden Verwandten übersiedeln. Als Thilo Sarrazin auf diese absehbare Entwicklung aufmerksam machte, da antwortete man ihm, jeder einzelne Migrant werde eine »Bereicherung« für uns sein. Inzwischen ist davon keine Rede mehr. Jetzt sehen das Bund, Länder und Gemeinden wie Sarrazin. Denn die kommunalen Haushalte, die ohnehin unter leeren Kassen leiden, stehen mit dem Rücken zur Wand. Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link (36, SPD) sagt etwa zum ab 2014 erwarteten Zustrom von Roma: »Allein meine Stadt wird das 15 Millionen Euro im Jahr kosten.« Und zwar zusätzlich zu den Millionen, welche die Stadt zwar nicht hat, aber schon jetzt Monat für Monat an immer mehr Armutsflüchtlinge auszahlen muss. Das Bundesinnenminis-terium warnt jetzt intern sogar wörtlich vor einer Gefahr für den »sozialen Frieden« in den deutschen Ballungsgebieten durch Armutsflüchtlinge. Betroffen seien vor allem die Großstädte Duisburg, Dortmund, Berlin, Hannover, München, Mannheim, Offenbach und Frankfurt. Erwartet werde die »extreme Belegungvon baufälligen, unbewohnbaren Liegenschaften mit illegalen Matratzenlagern«, die »Vermüllung von Liegenschaften (verdreckte Innenhöfe, überfüllte Mülltonnen)«, »verstärkte Beschwerden über lautstarke Menschenansammlungen zu frühen
Morgenstunden« und »große Schwierigkeiten an Schulen mit schulpflichtigen Kindern aus Bulgarien und Rumänien, die kein Wort Deutsch sprechen«. All das hatte Thilo Sarrazin ja schon 2010 prognostiziert. Zur Erinnerung: Damals nannte Bundeskanzlern Angela Merkel die Äußerungen Sarrazins zu Ausländern in Deutschland »äußerst verletzend und diffamierend«. Und der Zentralrat der Juden empfahl dem Sozialdemokraten Sarrazin den Eintritt in die NPD. Doch heute verbreitet Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich die gleichen Aussagen. Und niemand empört sich. Nur Thilo Sarrazin, der frühe Überbringer der Botschaft, wird munter weiter öffentlich gescholten. Dabei hätte er wohl das Bundesverdienstkreuz verdient. Ach ja, die SPD wollte Sarrazin 2010 sogar aus der Partei werfen. Heute brüllt sie dessen Parolen nach. Wie etwa NRW-Integrati-onsminister Guntram Schneider (SPD). Der sagt jetzt, die steigende Armutszuwanderung überfordere die Kommunen in NRW. Auch Schneider sieht wie der Bundesinnenminister jetzt den sozialen Frieden durch Migranten gefährdet und warnt davor, »den Mantel des Schweigens« über die Probleme zu legen: »Die Zeit des Philosophierens und des Beschreibens von Problemen ist vorbei«, so Schneider. Beim SPD-Chef Sigmar
Gabriel ist das Problembewusstsein ebenfalls angekommen. Wer hätte je gedacht, dass dieser in Zusammenhang mit Roma von »Verwahrlosung« spricht. Weil Roma im Ruhrgebiet auf engstem Raum mit vielen Familienangehörigen Zusammenleben, sagte Gabriel jetzt: »Wenn Sie einen verwahrlosten Stadtteil haben, dann haben Sie auch verwahrloste Köpfe und verwahrloste Seelen bei den Menschen.« Am lautesten protestieren im Ruhrgebiet derzeit türkische Migranten gegen den Zuzug von noch mehr Roma aus Rumänien und Bulgarien. Im sozialen Brennpunkt Duisburg-Hoch-
feld, wo etwa 7000 Sinti und Roma leben, schimpfen die Türken über die Migranten und behaupten, dass diese zur Verwahrlosung ihres Stadtteils beitragen würden. Die Londoner Tageszeitung Daily Mail hat das alles aufmerksam beobachtet. Sie berichtete nun unter der Überschrift »Rumänische Zigeuner-Ghettos« (»Romanian gypsy ghettos«) über die sich zuspitzende Lage in deutschen Ballungsgebieten. Aufmerksam registriert wird im Ausland auch, dass es in Deutschland im Juli 2013 zum ersten Mal die aus vielen anderen europäischen Ballungsgebieten bekannten Ramadan-Unruhen junger Muslime gibt. In Hamburg etwa lieferten sich mehr als 150 junge Muslime vier Nächte lang schwere Straßenschlachten mit der Polizei. Gerhard Kirsch, Hamburger Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, sagt dazu: »Meine Kolleginnen und Kollegen haben das auszubaden, was eine verfehlte Integrationspolitik angerichtet hat. Natürlich können rechtsfreie Räume unter keinen Umständen geduldet werden

–    ebenso wenig wie eine Verständnisjustiz, die offenbar häufig genug als eine Ermutigung zu weiteren Taten verstanden wird.« Die Integrationspolitiker in Hamburg müssten endlich aufwachen, wenn wir Zustände wie jüngst in Stockholm, London und Paris dauerhaft auch für Hamburg abwenden wollen. Sonntagsreden helfen hier nicht weiter, sondern ein auf die Migranten abgestimmtes Maßnahmenbündel. Dazu gehöre aber auch die Bereitschaft der Migranten

–    und nicht das Aufgehen in Selbstmitleid, Selbstisolation und die Einstellung, dass
immer andere Schuld an ihrem Los seien. Anders als in Deutschland werden in der Schweiz, die ebenfalls von der dargestellten Entwicklung betroffen ist, die Bürger über die Hintergründe für den neuen Massenansturm von Zuwanderern informiert. Dort gibt es 300 Franken (242 Euro) Rückkehrgeld für Roma, wenn diese nach ihrer Ankunft binnen 48 Stunden wieder in ihre Heimat zurückreisen. Eine Busfahrt vom Balkan nach Zürich kostet pro Person 55 Franken (44 Euro), das Kombiangebot von Hin- und Rückfahrt 100 Franken (80 Euro).

Deutsche Wutbürger

Viele Roma pendeln vier Mal im Monat zwischen der Schweiz und Rumänien oder Bulgarien und verdienen so monatlich steuerfrei 880 Euro, bessern sich diesen in ihrer Heimat fürstlichen Lohn mitunter noch durch Gelegenheitsdelikte auf. Solche Billig-Busreisen für Armutsflüchtlinge gibt es seit wenigen Wochen auch für Tschetschenen, von denen 40000 nach Deutschland gelockt werden. Man ködert sie mit der Aussage, in Deutschland schenke ihnen die Bundesregierung ein Stück Land, wenn sie sich als Fachkräfte registrieren ließen. Dafür bezahlen sie dann die Busfahrt nach Deutschland. Und danach beginnt ein Teufelskreis: Sie haben für die Busfahrt Schulden gemacht, bekommen kein Land in Deutschland und wissen nicht, wovon sie die Rückfahrt und ihren Lebensunterhalt finanzieren sollen. Und bei den Deutschen, welche notgedrungen für diese Migranten aufkommen müssen, steigt die Wut.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 30-2013

 

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Meldungen, Meinungen und Zitate….JF 29-13


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kurznachrichten.

Meinungen

Griechenland erhält Rettungsmilliarden
Vernebelung
Rolf Dressler

Der „Schuldenschnitt“ heißt wahrscheinlich auch deshalb so, weil derjenige, dem Schulden erlassen werden, dabei einen guten oder sogar satten „Schnitt“ macht. Diese halsbrecherische Königsdisziplin führt aktuell das schwer schlingernde Griechenland an – natürlich dank der grandios bis uferlos spendablen sogenannten Euro-Retter, furios befeuert vom Merkel-Schäuble-Deutschland.

Dabei schwindelt es einem angesichts der Riesenzahlen. Während Irland (75 Milliarden), Portugal (63 Milliarden) und Spanien (41 Milliarden) bisher noch vergleichsweise maßvolle Hilfen aus dem Rettungsfonds erhalten haben, sind Griechenland nicht nur zwei gigantische Rettungspakete von insgesamt 240 Milliarden Euro zugesagt, sondern obendrein noch ein Schuldenerlaß von 105 Milliarden Euro bewilligt worden.

Nun sollen also die nächsten 6,8 Milliarden aus dem Rettungskredit ausgezahlt werden. Schließlich sei Griechenlands Regierung bei ihren „Reformbemühungen“ um eine dauerhafte Schuldentragfähigkeit durchaus ordentlich vorangekommen, sagt allen Ernstes unsere Kanzlerin. Doch nicht einmal der nahe Bundestagswahltermin rechtfertigt derlei durchsichtige Vernebelungsversuche.

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Ausschließlich weibliche Formen an der Uni Potsdam
Mehr „shit“ als „storm“
Ellen Kositza

Zwei sprachpolitische Neuerungen erheiterten in der vergangenen Woche das Land: Die Dudenredaktion hat einen Haufen neuer Wörter – wie „Gaming“, „App“ und „Social media“ – in ihr „deutsches“ Wörterbuch übernommen. Und die Universität Potsdam folgt der Leipziger Vorbilderin nach und nennt in ihrer Geschäftsordnung fortan nur noch weibliche Formen: Professorin, Studentin und so weiter.

Die Sprecherin der Hochschule, Birgit Mangelsdorf, beklagt, daß nun ein „shitstorm“ (auch so ein Duden-Neuling) auf sie herniedergehe. Sie verteidigt die von einer Arbeitsgruppe getroffene Entscheidung, „daß nach Jahrhunderten einer vom patriarchalischen Denken geprägten Sprache die Zeit reif für eine durchgehend weibliche Bezeichnung ist“.

Frau Mangelsdorf, die mit 18 Jahren in die SED eintrat und ihre Wohnung der Stasi für konspirative Treffen zur Verfügung stellte, kennt sich freilich aus mit ideologisch bedingten sprachlichen Neuformierungen, die in der DDR gang und gäbe waren. Sprache ist ein Herrschaftsinstrument.

Der neue Duden übrigens erfaßt nun auch die „Vorständin“ und die „Rabaukin“. Für das Neuwort „Vollpfosten“, einen dummen Menschen bezeichnend, ist hingegen keine weibliche Form vorgesehen. Wär’s denn nicht zeitgemäß?

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Mißbrauch des Asylrechts
Rückfahrkarte nach Hause
Thorsten Brückner

Lampedusa ist überall. Solange nur Südeuropa mit dem Ansturm Hunderttausender junger Armutsflüchtlinge aus Afrika konfrontiert war, ließ es sich in Deutschland leicht wegschauen. Nun ist das Problem bei uns angekommen. War es vergangene Woche ein Asylantenlager in der Münchner Innenstadt (JF 28/13), tanzen jetzt junge Nigerianer der Polizei am Berliner Oranienplatz auf der Nase herum, errichten Straßensperren, blockieren den Verkehr. Ihre Forderungen klingen wie aus dem Wörterbuch der deutschen Asyllobby, die die jungen Männer für ihre Forderung nach ungebremster Zuwanderung mißbraucht.

Die Beschwerden der Asylbewerber über nicht mehr ganz so frisches Gemüse sind ein Schlag ins Gesicht für viele Deutsche, die sich nur das Brot vom Vortag leisten können. Berichte über Vergewaltigungen und Angriffe auf Passanten wirken wie ein Menetekel auf das, was Deutschland ohne eine konsequente Abschiebepolitik bevorsteht. Einknicken ist dabei die schlechteste Lösung: Die Ankündigung der bayerischen Sozialministerin Christine Haderthauer, nach der Räumung des Münchner Camps Barzahlungen an Asylanten wieder einzuführen, werden die ausländischen Rechtsbrecher als Sieg feiern. Statt humanitärer Gefühlsduselei gilt es den Kerngedanken des Asylrechts wieder aufzurichten: Asyl nur für politisch Verfolgte. Für Armutsflüchtlinge kann es dagegen nur eine Rückfahrkarte nach Hause geben.

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Jesper Juul. Der populäre dänische Familientherapeut warnt die Deutschen
Freiheit statt Krippe
Birgit Kelle

Wahrscheinlich ist es kein Zufall, daß mit Jesper Juul einer der bekanntesten Autoren von Erziehungsratgebern aus Skandinavien stammt. Geht es um Kinder, Krippen, Schulmodelle, schauen wir in Deutschland – hoffnungsvoll als wäre es ein gelobtes Land – nach Norden. Dorthin, wo Pippi Langstrumpf, Kalle Blomquist oder die Kinder aus Bullerbü sorgenfrei ihre Kindheit verbringen konnten, ohne Krippen.

Der populäre dänische Sozialpädagoge und Familientherapeut verkörpert in seinen Büchern seit jeher diesen entspannten Elterntyp, der an den Kindern nicht erzieht, sondern versucht sie zu verstehen. Immer wieder wies er in seinen zahlreichen Publikationen darauf hin, daß Kinder nicht durch Vorschriften lernen, sondern durch Imitation. Daß man sie bestärken muß in ihren Fähigkeiten, statt sie zu kritisieren. Ebenso aber warnt Juul vor dem anderen Extrem, Kinder in Watte zu packen. „Täglich“, so der bärige Däne, „kämpfe ich mit deutschen Müttern“, die verlernt hätten, „nein“ zu sagen, und ihre Kinder immer nur höflich bitten. Ihnen bringt er bei, wieder „Ich will!“ zu sagen.

Daß es aber dennoch nicht schlimm ist, wenn ein Kind mal aus der Reihe tanzt, mag auch die Erfahrung seines eigenen Lebens sein, das keineswegs immer geradlinig verlief. Realschule, Schiffsjunge, Hilfskoch, Tellerwäscher, Barmann, Juul, Jahrgang 1948, hatte einiges hinter sich, ehe er sein Studium begann, sich in Dänemark, den USA und den Niederlanden zum Familientherapeuten ausbilden ließ. 2004 gründete er das Elternberatungsprojekt FamilyLab International, das inzwischen in neun europäischen Ländern Seminare für Eltern anbietet.

Dennoch ist Juul kein Theoretiker, sondern Kinderfreund, Menschenfreund, der nicht nur redet, sondern auch handelt. Schon seit 1991 arbeitet er jedes Jahr drei Monate in Kroatien mit Flüchtlingsfamilien und Kriegsveteranen. Zahlreiche Bücher, die zu Bestsellern wurden, hat er zum Thema Kinder, Familie und Erziehung geschrieben.

Zuletzt kamen von Juul jedoch sorgenvolle Töne in Bezug auf flächendeckende Krippenlandschaften, so wie wir sie gerade in Deutschland etablieren und in Skandinavien gang und gäbe sind. „Wem gehören unsere Kinder? Dem Staat, den Eltern oder sich selbst?“, so der Titel seines jüngsten Buches. Das Glück von Pippi, Kalle und Co. sind bedroht. Offen spricht Juul von den Gefahren und seinen Bedenken gegen eine immer weiter wachsende staatliche Betreuung, von der Freiheit, die sie den Kindern raube. Die deutsche Debatte und den Widerstand gegen das Betreuungsgeld versteht er nicht und fordert die Eltern zur Selbstbestimmung auf. Damit nicht eintritt, wovor er am eindringlichsten warnt: in unserer Gesellschaft „Reservate einzurichten, für die Kinder, für die Jugend und für die Alten.“

www.jesperjuul.com

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Zitate

„Es stimmt nicht, daß der natürliche Lauf der Welt sich auf die Demokratie zubewegt. Weltweit betrachtet, ist Demokratie die Ausnahme, ist sie nicht das verheißene Land, von dem alle Menschen träumen. Wohl aber träumen die Deutschen gerne von einer Welt, in der alle Menschen den Frieden lieben, gerade so wie sie, und den runden Tisch und die Gleichstellung der Geschlechter und den Klimaschutz und natürlich die Privatisierung der Religion. Die Welt aber, sie ist nicht so. Der Sonderweg heißt Deutschland.“

Alexander Kissler, Publizist, im Deutschlandradio am 4. Juli 2013

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„Laut haben Konservative und Sozialdemokraten die Spionage der US-Geheimdienste als Skandal bezeichnet. Scharfe Konsequenzen ziehen sie aber nicht. Das ist feige.“

Rebecca Harms, Fraktionsvorsitzende der Grünen, im EU-Parlament am 4. Juli 2013

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Leider müssen die Ägypter noch ein bißchen warten, bis die EU eine neue Richtlinie erläßt, nach wem sie sich künftig richten sollen. Denn erst muß in Brüssel und anderen Weltstädten geklärt werden, ob man das, was am Nil passiert ist, einen Putsch nennen darf/soll/muß. Putschpuristen verneinen das, schließlich seien die Generäle nicht mit quietschenden Reifen vorgefahren, hätten ihre schönen Sonnenbrillen aufbehalten und überhaupt den Punch vermissen lassen. Mursi seinerseits hat nicht einmal sein letztes Versprechen gehalten, lieber zu sterben als abzutreten. Irgendwie scheinen die in Kairo nicht den Kairos erwischt zu haben. Und schon ist der Welterbetitel Putsch futsch.“

Berthold Kohler, Mitherausgeber, in der „FAZ“ vom 6. Juli 2013

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„Für die glaubwürdige Ausrichtung sowohl der Volkskirchen als auch der Volksparteien sind Führungspersönlichkeiten und Repräsentanten notwendig, die dieses Programm öffentlich glaubwürdig vertreten. Die meisten evangelischen Landeskirchen (…) vernachlässigten in den letzten Jahrzehnten die Repräsentation konservativer Positionen, vor allem aber wurden fast alle Positionen und Funktionen mit Vertretern des linken Spektrums besetzt. Dieser Umstand gefährdet den Status einer Volkskirche nachhaltig und führt dazu, daß ein beträchtlicher Teil der Kirchenmitglieder sich nicht vertreten fühlt.“

Alfred Seiferlein, Professor für Praktische Theologie, in „Evangelische Verantwortung“, Ausgabe 5-6/2013

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„Die letzten Echos der antideutschen Stimmen, die sich in unseren britischen Zeitungen und Medien so lange breit gehalten haben, werden bald für immer verklungen sein.“

John le Carré, britischer Schriftsteller, im „Focus“ vom 8. Juli 2013

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„Der Lackmustest in der Euro-Frage ist die Alternative für Deutschland (AfD): Je erfolgreicher wir sind, desto schneller steuern die anderen Parteien um.“

Bernd Lucke, Vorsitzender der AfD, im „Spiegel“ vom 8. Juli 2013

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„Nur mit Lockerheit geht es schließlich auch nicht.“

Sebastian Jung, Verteidiger bei Eintracht Frankfurt, in der Online-Ausgabe des „Kicker“ am 9. Juli 2013

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Meldungen

Asylbewerber blockieren Straße in Kreuzberg

BERLIN. Die Asylbewerber vom Kreuzberger Oranienplatz haben am Montag durch die Errichtung von Barikaden den Verkehr rund um den Platz zum Erliegen gebracht (Kommentar Seite 2). Die mehrheitlich aus Nigeria stammenden Männer und ihre deutschen Unterstützer forderten bei der Kundgebung ein Ende der Residenzpflicht sowie eine Aufenthaltserlaubnis für die jungen Männer. Die Polizei schritt im Verlauf der Blockade nicht ein. Für den Fall, daß ihre Forderungen nicht erfüllt werden, haben die Asylbewerber weitere Protestaktionen angekündigt. Im Herbst 2012 hatte der Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) die Männer eingeladen, auf dem Oranienplatz zu kampieren (JF 27/13). Seitdem kam es dort zu mehreren gewalttätigen Vorfällen. Der CDU-Bezirksverband Friedrichshain-Kreuzberg hat eine Räumung des Lagers gefordert. (tb)

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NPD-Verdacht: Erzieherin verliert Stelle in Kita

Lüneburg. Eine als rechtsextrem verdächtigte Erzieherin einer Kindertagesstätte in Lüneburg hat ihre Arbeit verloren. Das Arbeitsverhältnis sei im Einvernehmen mit der Frau aufgelöst worden, bestätigte ein Sprecher der Stadt der taz. Damit endet eine fast dreijährige Kampagne gegen die Erzieherin, die mit einem Kommunalpolitiker der NPD verheiratet ist. Die zur Entlassung der Frau gegründete Initiative „Eltern gegen Rechts“ zeigte sich erfreut über den Erfolg. Hintergrund ist ein Bericht der taz vom August 2010, der den Kontakt der Erzieherin in das NPD-Umfeld bekannt gemacht hatte. Daraufhin suspendierte die Stadt sie vom Dienst. Als eine Überprüfung keine ideologische Beeinflussung der Kinder erkennen ließ, wurde die Entscheidung rückgängig gemacht. Nach Protesten von „Eltern gegen Rechts“ versetzte die Stadt die Erzieherin in die Tagespflege. Das Arbeitsgericht Lüneburg verwarf im Juni 2011 diese Entscheidung. Daraufhin drohten Elternvertreter mit einem Boykott der Einrichtung. (FA)

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Polizei schützt Kölner Oberbürgermeister

KÖLN. Der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) steht nach einem Anschlag von Linksextremisten auf sein Wohnhaus unter Polizeischutz. „Meine Familie und ich fühlen uns persönlich bedroht“, sagte Roters. In der vergangenen Woche war das Schloß der Wohnungstür des SPD-Politikers verklebt worden. In der Umgebung fanden sich zudem Schmähplakate. Hintergrund des Anschlags ist die von der Stadt Köln beschlossene Räumung des linksextremen „Autonomen Zentrums“. Die Sympathisanten des vom Verfassungsschutz beobachteten Zentrums standen in den vergangenen Jahren immer wieder im Fokus der Sicherheitsbehörden. Im Internet sind bereits weitere Adressen von Kölner SPD-Politikern aufgetaucht mit dem Hinweis, die Häuser farblich zu „verschönern“. (ho)

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Mehr Einwohner durch Zuwanderung

Wiesbaden. Die Lücke zwischen Sterbefällen und Geburten war in Deutschland im vergangenen Jahr so groß wie seit 1975 nicht mehr. Laut Statistischem Bundesamt gab es mit 674.000 Lebendgeburten 11.000 mehr als 2011 (plus 1,6 Prozent). Mit 870.000 Todesfällen verzeichneten die Statistiker im vergangenen Jahr 18.000 mehr als im Bezugszeitraum 2011 (plus 2,0 Prozent). Die Differenz zwischen Geburten und Todesfällen betrug 2012 196.000. Dies entspricht etwa der Größe einer Stadt wie Kassel. Seit 1972 starben in Deutschland jedes Jahr mehr Menschen als geboren wurden. Dadurch, daß 2012 so viele Menschen nach Deutschland einwanderten wie seit 1995 nicht mehr, ergab sich dennoch ein Einwohnerzuwachs von 369.000 Personen. Die Zahl der Eheschließungen stieg um 10.000 auf 387.000. Seit 2005 ist dies der höchste Stand an Trauungen. (tb)

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Bundeswahlausschuß läßt 38 Parteien zu

Berlin. Der Bundeswahlausschuß hat vergangene Woche 38 Parteien zur Bundestagswahl am 22. September zugelassen. Neben den sechs im Bundestag vertretenen Parteien CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne und Linke müssen die in mindestens einem Landtag vertretenen Freien Wähler, die NPD und die Piratenpartei keine Unterstützungsunterschriften mehr vorlegen, um in jedem Bundesland auf dem Wahlzettel zu stehen. Die restlichen 29 Parteien müssen bis zum 15. Juli dem Bundeswahlleiter eine ausreichende Zahl an Unterschriften vorlegen, um in den jeweiligen Bundesländern antreten zu dürfen. Unter diesen sind neben der AfD (siehe links) unter anderem die Bayernpartei, die Christliche Mitte, die Familienpartei, die Republikaner, Pro Deutschland und die Partei „Die Rechte“. Auch die Partei Bibeltreuer Christen, die libertäre Partei der Vernunft und die Deutsche Kommunistische Partei wurden zugelassen. Insgesamt hatten sich 58 Parteien um die Zulassung beworben. (tb)

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NPD verfehlt Wahlantritt in Oberbayern

MÜNCHEN. Die NPD wird bei der bayerischen Landtagswahl am 15. September in zwei der sieben bayerischen Bezirke nicht auf dem Stimmzettel stehen. Die Partei verfehlte in Unterfranken ebenso wie im einwohnerstärksten Bezirk Oberbayern das Quorum an Unterstützungsunterschriften. In den beiden Bezirken befinden sich zusammen 40 der 90 bayerischen Stimmkreise. Der NPD-Landesvorstand sprach von „hausgemachten Versäumnissen“. Im Freistaat müssen alle Parteien, die bei der vorangegangenen Landtagswahl nicht mindestens 1,25 Prozent der Stimmen erhalten haben, Unterschriften für den Wahlantritt sammeln. Neben 9.500 Unterschriften, die bayernweit benötigt werden, gibt es auch für jeden einzelnen Bezirk Hürden.

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Auslandseinsätze kosten 17 Milliarden Euro

Berlin. Die Auslandseinsätze der Bundeswehr haben seit 1992 knapp 17 Milliarden Euro gekostet. Das geht laut Spiegel aus einer internen Berechnung des Verteidigungsministeriums hervor. Allein 2012 schlug die deutsche Mission am Hindukusch demnach im Bundeshaushalt mit 1,4 Milliarden Euro zu Buche. In der Summe sei allerdings nicht der Sold der eingesetzten Soldaten enthalten, sondern nur die zusätzlichen spezifischen Kosten der Einsätze. Derzeit sind rund 6.000 deutsche Soldaten im Ausland stationiert, davon etwa 4.400 in Afghanistan und rund 800 im Kosovo. (ms)

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Hamburger Schanzenfest vor dem Aus

Berlin. Nach den Krawallen der vergangenen Jahre steht das Stadtteilfest im Hamburger Schanzenviertel (JF 36/12) vor dem Aus. In der linken Szene werde derzeit diskutiert, das sogenannte Schanzenfest in diesem Jahr ausfallen zu lassen, berichtet das Hamburger Abendblatt. Hintergrund sei eine Messerstecherei unter Linksextremisten, bei der im vergangenen Jahr zwei Männer verletzt worden waren. Die Auseinandersetzung deute auf einen Streit innerhalb der Szene hin. „Eine politische und praktische Konfrontation, die sich allein aus der Auseinandersetzung mit der Polizei definiert, wird zur Bühne eines an sich selbst berauschenden Krawalls“, zitiert das Blatt einen Aktivisten. Seit Jahren kommt es während des Festes rund um das linksextremistische Zentrum „Rote Flora“ zu schweren Ausschreitungen mit zahlreichen verletzten Polizisten.

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Schwierigkeiten mit Abschub von Kriminellen

ZÜRICH. Tausende ausländische Kriminelle haben von der Verschleppung der Ausschaffungsinitiative profitiert. Das geht aus einem Papier des Bundesamtes für Justiz hervor, welches der Wochenzeitung SonntagsBlick vorliegt. Die Schweizer Bürger hatten 2010 einen Gesetzesvorschlag der rechtsbürgerlichen SVP angenommen, der bei kriminellen Ausländern eine automatische Abschiebung vorsieht. Eine weniger restriktive Alternative von Regierung und Parlament wurde dagegen abgelehnt. Durch juristische Vorbehalte trat die erfolgreiche Initiative aber bisher nicht in Kraft. In einer Grundsatzentscheidung bemängelte das Bundesgericht im vergangenen Jahr, das vorliegende Gesetz würde rechtlich übergeordneten Verpflichtungen der Schweiz gegenüber dem Ausland zuwiderlaufen. (FA)

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Polen: Kaum Interesse an Einführung des Euro

WARSCHAU. Polen wird den Euro frühestens in zehn Jahren einführen. In einem Interview mit der Gazeta Wyborcza bekräftigte Ministerpräsident Donald Tusk den Willen zur Einführung des Euro. Seiner Regierung fehle die Mehrheit, um die notwendigen Verfassungsänderungen im Parlament durchsetzen zu können. „Nach meinem Gefühl werden wir sie auch in der nächsten Legislaturperiode nicht haben.“ Die Verfassung Polens bestimmt, daß nur die polnische Zentralbank die Währung ausgeben darf. Tusk sieht sich innenpolitischem Gegenwind ausgesetzt. In Umfragen ist die nationalkonservative und europaskeptische PiS um drei Prozentpunkte stärker als die regierende Bürgerplattform (PO). Nach neuesten Erhebungen will weniger als ein Drittel der Polen den Złoty zugunsten des Euro aufgeben

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Sparer-Enteigung und Inflation von vier Prozent

MÜNCHEN. Der frühere Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB), Jürgen Stark, sieht die EZB seit Ausbruch der Euro-Krise unter wachsendem politischem Druck. „In der Nacht zwischen dem 9. und 10. Mai 2010 folgte quasi ‘staatsstreichartig’ die Aushebelung des Maastricht-Vertrags. Unabhängigkeit der EZB? Verbot von monetärer Finanzierung? All diese Prinzipien wurden verletzt“, erklärte der einstige Vizepräsident der Bundesbank dem Magazin Focus Money. Dann „folgten Handlungen, die fortgesetzt rechtswidrig waren“, so Stark. „Es hieß, man brauche Instrumente wie ‘Nuklearwaffen’, um abschreckend zu wirken gegenüber den Märkten.“ Der Euro sei nicht in Gefahr: „Was gefährdet ist, ist die derzeitige Zusammensetzung des Euro-Gebiets – die der 17 Mitgliedsstaaten.“ Griechenland hätte Hilfe gebraucht, „aber nicht als Mitglied des Euro, sondern außerhalb“. Wegen des Flutens der Geldmärkte drohten in Deutschland Inflationsraten von „bis zu vier Prozent“. Die Niedrigzinspolitik enteigne Sparer und gefährde Lebensversicherungen sowie Pensionsfonds. „Zur Zeit besteht der Irrglaube, daß man mit monetären Mitteln alle Probleme dieser Welt lösen kann“, so Stark. Doch so entstünden unkalkulierbare Risiken: „Eine solche Aufblähung der Zentralbankbilanzen hat es in Friedenszeiten noch nie gegeben.

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Glückwünsche für Hundertjährige

NSU-Affäre: Ein früherer Aktenvernichter im Verfassungsschutz arbeitet heute Bundespräsident Gauck zu

Richard Stoltz

Belohnung oder Strafe? Darüber rätselt man zur Zeit in höheren Beamtenkreisen, seitdem bekannt wurde, was mit dem berühmt-berüchtigten „Schredder-Mann“ passiert ist, jenem Mitarbeiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz, der seinerzeit Akten über die sogenannten NSU-Morde beseitigt haben soll.

Zur Erinnerung: Kurz nachdem die beiden mutmaßlichen NSU-Mörder Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt erschossen in einem Wohnmobil aufgefunden worden waren und ihre Lebensgefährtin Beate Zschäpe sich der Polizei gestellt hatte, vernichtete der „Schredder-Mann“ viele den Fall betreffende Akten, darunter, wie gemunkelt wird, die „entscheidenden“, die wichtigste Auskunft über die NSU-Gruppe und ihre Beziehungen zum Verfassungsschutz hätten liefern können.

Es war ein Rieseneklat. Heinz Fromm, der damalige Chef des Bundesverfassungsschutzes, trat zurück. Er versicherte, er könne zu der Affäre nichts sagen, denn seine Mitarbeiter hätten ihn in dieser Sache hinters Licht geführt. Auch schließe er nicht aus, daß ein Referatsleiter etwas vertuschen wollte.

Der besagte Referatsleiter, eben der „Schredder-Mann“, blieb im Dunkel; auch jetzt wird sein Name weiter als Geheimnis gehandelt. Durchgesickert ist indessen, daß er nun zu den Zuarbeitern für Bundespräsident Joachim Gauck gehört, wie der Südwestrundfunk berichtet. Der Mann formuliert unter anderem Glückwünsche für Bürger, die hundert Jahre alt werden, oder die Ehrenpatenschaft des Bundespräsidenten für das siebte Kind einer Familie.

Das Bundespräsidialamt will die Personalie nicht kommentieren. Und das Bundesverwaltungsamt teilt nur mit, die Personalentscheidung habe das Amt in eigener Verantwortung getroffen. Das vorgesetzte Bundesinnenministerium werde erst bei wichtigeren Stellen in höheren Besoldungsgruppen beteiligt.

Armer „Schredder-Mann“! Vom Vernichter hochwichtiger Staatsakten zum Verfasser von Glückwunschpostkarten für Hundertjährige. Immerhin kann man sich in solchem Job ordentlich entspannen, kann schön alt werden. Vielleicht wird der „Schredder-Mann“ sich eines Tages selber eine Glückwunschkarte schreiben.

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Zeitschriftenkritik: Deutsche Sprachwelt
Sprachpolizeiliche Vorschriften
Werner Olles

Wie Behörden im Namen der „Geschlechtergerechtigkeit“ systematisch die deutsche Sprache verhunzen, beschreibt Thomas Paulwitz in der aktuellen Ausgabe (Nr. 52, Sommer 2013) der vierteljährlich in einer Auflage von 25.000 Exemplaren erscheinenden Zeitung Deutsche Sprachwelt. Da empfiehlt die Schweizer Bundesregierung in einem „Leitfaden zum geschlechtergerechten Formulieren“ statt „Vater“ oder „Mutter“ den Kunstbegriff „Elter“, und in der deutschen Straßenverkehrsordnung heißt es seit dem 1. April nicht mehr „Verkehrsteilnehmer“, sondern „am Verkehr Teilnehmende“ .

Und als ob all dies nicht bereits lächerlich genug ist, treibt es jetzt die Leipziger Universität auf die Spitze, indem sie sogar männliche Hochschullehrer als „Professorinnen“ bezeichnet und mit stolz geschwellter Brust verkündet: „In dieser Ordnung gelten grammatisch feminine Personenbezeichnungen gleichermaßen für Personen männlichen und weiblichen Geschlechts.“

Paulwitz stellt unmißverständlich klar, daß es sich bei derartigen Verhunzungen der deutschen Sprache keineswegs um eine „sprachliche Gleichstellung“ handelt. Vielmehr handele es sich um „sprachpolizeiliche Vorschriften“, die im Rahmen eines von der EU vorgegebenen großangelegten gesellschaftlichen Umerziehungsprogramms „Gender Mainstreaming“ (GM) als durchgängiges Leitprinzip festlegen soll. Zu diesem Zweck leisten sich Behörden und selbst klamme Kommunen rund 1.900 Gleichstellungs- und Frauenbeauftragte, und an deutschen Hochschulen arbeiten inzwischen 200 Professorinnen, die sich ausschließlich den wissenschaftlich gleichermaßen unsinnigen wie unhaltbaren „Gender Studies“ widmen. Ein bis 2010 vom Bundesfamilienministerium finanziertes „GenderKompentenzZentrum“ ist an der Berliner Humboldt-Universität angesiedelt und bietet bis heute „Instrumente zur Umsetzung von GM im Handlungsfeld Sprache“ an. So soll in Berlin beispielsweise nicht mehr vom Beamten, sondern von der „beamteten Dienstkraft“ die Rede sein. Für Paulwitz ist dieser „regierungsamtliche Sprachfeminismus“ nichts anderes als „ein reines Herrschaftsinstrument zur Gängelung der Bürger.“

Der CSU-Bundestagsabgeordnete und Euro-Kritiker Peter Gauweiler setzt sich in dem Beitrag „Braucht Europa Englisch als Kreolsprache?“ kritisch mit der Europarede von Bundespräsident Gauck auseinander. Hatte der vor Jahresfrist in Sachen EU und Euro noch offene Kritik geäußert, so war beim Bellevue-Forum davon nichts mehr zu hören. Gauck forderte sogar, daß in einem zukünftigen EU-Staat nur noch Englisch gesprochen werden sollte. Mit deutscher Interessenvertretung hat dies nun wirklich nichts mehr zu tun, zumal noch unter einer rot-grünen Bundesregierung einstimmig ein Bundestagsbeschluß verabschiedet wurde, Deutsch in den Mitgliedstaaten der EU zu fördern und in den europäischen Institutionen verstärkt als Amtssprache durchzusetzen.

Kontakt: Deutsche Sprachwelt, Postfach 1449, 91004 Erlangen. Das Jahresabo kostet 10 Euro.

www.deutsche-sprachwelt.de

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Sprachpranger

„Mee(a)t“ to grill!

Werbung auf einem Handzettel des Restaurants Alvis in Berlin-Mitte

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Kundgebung in Ulm gegen Abtreibung

ULM. Mit der Aufstellung von 984 Paar Kinderschuhen und einer Kundgebung in der Ulmer Fußgängerzone will der gemeinnützige Verein „Durchblick“ am heutigen Freitag (12. Juli) auf das Lebensrecht ungeborener Kinder und die seelischen Nöte von Frauen nach einer Abtreibung aufmerksam machen. Die Zahl 984 entspricht laut Verein nach statistischen Angaben der Zahl von Kindern, die im Jahr 2012 durchschnittlich pro Monat allein in Baden-Württemberg durch Abtreibung ihr Leben verloren. Auf der Kundgebung in Ulm werden betroffene Frauen über ihre traumatischen Erfahrungen nach einer Abtreibung berichten, teilte der Vereinsvorsitzende Thomas Schührer mit. Außerdem sollen originalgetreue Embryomodelle aus Kunststoff verteilt werden. Das Modell zeigt ein ungeborenes Kind im Alter von zehn Wochen. In Deutschland sind Abtreibungen bis zur 12. Schwangerschaftswoche straffrei, wenn vorher eine staatlich anerkannte Beratung stattgefunden hat.

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Parteien, Verbände, Personen

Bayernpartei

Die Ankündigung der CSU, deutschlandweit einheitlichen Abiturstandards zustimmen zu wollen, ist bei der Bayernpartei auf scharfe Ablehnung gestoßen. Die Partei befürchtet einen Abfall des Bildungsniveuas im Freistaat, oder bei Anlegung der bayerischen Standards an andere Bundesländer eine Überforderung der dortigen Schüler und Lehrer. Der Kompromiß eines mittleren Niveaus, der „faktisch zu einer schlechteren Bildung an bayerischen Schulen führen wird“, sei ein „fatales Signal. Auch das von CSU-Abgeordneten genannte Argument der wachsenden Mobilität läßt die Bayernpartei nicht gelten, da nur etwa ein Prozent der Schüler jedes Jahr in ein anderes Bundesland ziehen würde.

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Caritas

Statt auf Abschottung zu setzen, solle sich die EU solidarisch mit afrikanischen Armutsflüchtlingen zeigen. Dies hat Caritas-Präsident Peter Neher anläßlich des Besuchs von Papst Franziskus auf der Insel Lampedusa gefordert. Menschen, die eine lebensgefährliche Überfahrt auf sich nähmen, seien in einer verzweifelten Lage. „Alle Staaten der EU stehen in der Verantwortung, Lösungen zu finden, um die wiederkehrenden humanitären Tragödien im Mittelmeer und an den Außengrenzen der EU zu verhindern“, sagte Neher. Die EU müsse sich solidarisch mit diesen Menschen zeigen.

www.caritas.de

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CSU

Die Fraktionschefin der CSU im bayerischen Landtag, Christa Stewens, hat die Grünen aufgefordert, sich von Reptilienvergleichen zu distanzieren. Zuvor hatte der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Martin Runge, Justizministerin Beate Merk (CSU) mit einer Schlange verglichen. „In zahlreichen Mythen und Geschichten wird gerade die Schlange als niederes und hinterhältiges Kriechtier beschrieben. Einen Menschen als Reptil zu bezeichnen, ist deshalb eine besonders schlimme Herabwürdigung, sagte Stewens. Gerade als Partei, die sich für Frauenrechte einsetze, müßten die Grünen Konsequenzen ziehen. „Frauen als Schlange zu bezeichnen, hatte früher Methode und entspringt einer Denke, die eigentlich spätestens seit der Aufklärung als überwunden schien. Sollte eine solche Sprache gerade bei den Grünen wieder Einzug halten, wäre das völlig inakzeptabel“, sagte sie.

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Freie Wähler

Der Bundesvorsitzende der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, hat die Vergabe weiterer Kredite an Griechenland scharf kritisiert. „Wenn ein Gastwirt einem alkoholisierten Gast immer mehr alkoholische Getränke verabreicht, dann kann er sich am Ende auch nicht darauf verlassen, daß der Gast die gesamte Zeche bezahlt“, sagte Aiwanger. Niemand könne erwarten, daß die Regierung in Athen den Schuldenberg wieder zurückzahlen könne. „Der einzige Ausweg ist eine Entschuldung unter größtmöglicher Beteiligung der Finanzindustrie als bisherigem Hauptprofiteur der Krise.“ Zudem müsse die Wettbewerbsfähigkeit der griechischen Wirtschaft durch die Einführung der Drachme zusätzlich zum Euro gestärkt werden, unterstrich der Parteivorsitzende.

www.freiewaehler.eu

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Die Grünen

Die Grünen haben die Einstellung des Ermittlungsverfahrens durch den Generalbundesanwalt im Fall Bünyamin E. kritisiert, der 2010 von einer amerikanischen Drohne in Pakistan getötet wurde. Die Bundestagsabgeordnete Katja Keul bezeichnete die Begründung als „erstaunlich“. Die Generalbundesanwaltschaft hatte die Einstellung damit begründet, Pakistan sei Bürgerkriegsgebiet, in dem feindliche Kämpfer getötet werden dürften. „Das Töten eines deutschen Staatsbürgers durch den US-amerikanischen Staat in einem Land, in dem weder Deutsche noch Amerikaner Krieg führen, ist nicht nach Völkerstrafrecht, sondern nach allgemeinem deutschen Strafrecht zu ahnden“, sagte Keul.

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Linkspartei

Die Bundestagsfraktion der Linken hat die erzwungene Landung des bolivianischen Präsidenten Evo Morales in Wien als massiven Angriff auf das Völkerrecht verurteilt. Vorausgegangen war das Gerücht, der ehemalige Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden befände sich an Bord der Präsidentenmaschine. „Frankreich, Spanien, Italien und Portugal haben das Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen durch die Weigerung der Überflugrechte in eklatanter Weise verletzt“, sagte die entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion, Heike Hänsel. Die Länder hatten dem Flugzeug zuvor die Überflugrechte verweigert. Dies sei ein schockierender Präzedenzfall, sagte Hänsel. „Für illegale Geheimdienstflüge und die Verschleppung von Guantanamo-Häftlingen steht der europäische Luftraum offen, während Präsident Morales durch die europäischen Behörden gedemütigt wird.“

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Vereinigung der Opfer des Stalinismus

Die Entscheidung des Bundessozialgerichtes, daß politische Häflinge der DDR auf ihre Entschädigungsrente keine Kassenbeiträge zahlen müssen, ist bei der Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) auf Zustimmung gestoßen. „Endlich wird eine Gerechtigkeitslücke geschlossen. Die ‘Ehrenrente’ ist aus gutem Grund steuer- und pfändungsfrei. Gerade die sozial Schwachen litten zusätzlich unter dieser Verfahrenweise“, sagte VOS-Chef Hugo Diederich. Er forderte zudem, die Entschädigungsrente auf 300 Euro im Monat zu erhöhen. Ihre Höhe beträgt gegenwärtig maximal 250 Euro.

www.vos-ev.de

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Freier Verband deutscher Zahnärzte

Als Märchen hat der Freie Verband deutscher Zahnärzte Aussagen von SPD und Grünen bezeichnet, wonach Ärzte nach Einführung einer Bürgerversicherung die gleichen Honorare bekämen wie bisher. „Tatsächlich ist davon auszugehen, daß die Verteilung der Honorare zentral – also von der Politik – gesteuert wird und die Vergütung nicht mehr der eigentlich erbrachten Leistung, sondern politischem Kalkül folgt“, sagte der Vorsitzende Karl-Heinz Sundmacher. Die Honorarversprechen von Rot-Grün seien eine vergiftete Pille. „Der geplante Systemwechsel führt zu neuen Strukturen und Abhängigkeiten im Gesundheitswesen, die weder Zahnärzten noch Patienten zuträglich sind“, sagte er.

www.fvdz.de

Abhörskandal: Wie Politiker Deutschland verraten


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Alle deutschen Politiker zeigen sich derzeit erstaunt darüber, dass die Briten und die Amerikaner sie ausspionieren.

Dabei haben sie das alles doch selbst abgesegnet und lange gewusst.

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Alle deutschen Bundeskanzler haben den Amerikanern seit Jahrzehnten beim Ausspionieren aller Deutschen geholfen. Und jetzt tun sie auf einmal erstaunt und wollen von alledem nichts gewusst haben. Erst im bayerischen Bad Aibling und auf dem Berliner Teufelsberg, später auch in Darmstadt und im Taunus bauten die Amerikaner mit Unterstützung der verschiedenen deutschen Bundesregierungen Abhöreinrichtungen, zu denen der deutsche Bundesnachrichtendienst keinen Zutritt hatte.

Die Unterwerfungsbriefe der Kanzler

Verrat merkel obama

Nicht anders ist es bei den vielen Lauschposten von Amerikanern und Briten an deutschen Glasfaserknotenpunkten. Nein, es ist keine Verschwörungstheorie, dass deutsche Bundeskanzler Hochverräter sind. Seit den Tagen von Konrad Adenauer, Ludwig Erhard, Kurt Georg Kiesinger und Willy Brandt haben die deutschen Bundeskanzler einen »Unterwerfungsbrief« gegenüber den Vereinigten Staaten unterschrieben. Sie anerkennen darin, dass sie zuerst zum Wohle der Alliierten – und nicht vorrangig zum Wohle des deutschen Volkes – handeln werden. Zum ersten Mal enthüllt hatte das der SPD-Politiker

Egon Bahr, der 1969 als Staatssekretär im Kanzleramt aus nächster Nähe mitbekam, wie wütend Willy Brandt darüber war, dass er auf Verlangen der Alliierten einen solchen »Unterwerfungsbrief« unterzeichnen musste und als deutscher Bundeskanzler fortan kein freier Mensch
war. Im September 2009 enthüllte Egon Bahr das alles in einem Artikel für die Zeit unter der Überschrift »Drei Briefe und ein Staatsgeheimnis«. Trotz dieser Veröffentlichung wurde und wird die Unterwerfung Deutschlands unter die »alliierte Oberhoheit«, mit der deutsche Kanzler ihren Amtseid brechen, weiterhin wie ein Staatsgeheimnis behandelt.

Man tut so, als ob es das alles nicht gebe. Man muss das aber wissen, wenn man sich mit den vielen Enthüllungen der letzten Wochen über amerikanische und britische Spionage in Europa und vor allem auch in Deutschland befasst. Denn jene, die sich nun als Politiker empört äußern, haben das zuvor schließlich abgesegnet. Der Freiburger Historiker Professor Josef Foschepoth hat 2012 die Freigabe jener vor mehr als fünfzig Jahren geschlossenen geheimen Abkommen erreicht, die bis heute in Kraft sind.

Er veröffentlichte als erster Wissenschaftler, dass die Geheimverträge der westlichen Siegermächte die Wiedervereinigung unbeschadet überdauert haben. Alle deutschen Geheimdienste vom Bundesamt für Verfassungsschutz bis hin zum BND sind demnach weiterhin den Siegermächten untergeordnet und diesen jederzeit auskunftspflichtig, müssen den Amerikanern auf Anforderung jeden Wunsch erfüllen. Das Parlamentarische Kontrollgremium, welches in Deutschland die Tätigkeit der Geheimdienste überwachen soll, ignoriert das geflissentlich.

Es gibt viele Beispiel dafür, dass die amerikanischen Geheimdienste sich in Deutschland weiterhin wie Besatzungsmächte aufführen. 2006 und 2007 quartierten sich die amerikanischen Geheimdienste beispielsweise in der Stadtsparkasse in Neuss ein. Von dort aus beobachteten sie jene islamistischen Terroristen, die im Herbst 2007 im sauerländischen Oberschledorn als »Sauerlandgruppe« verhaftet wurden. Es waren amerikanische Abhöraktionen des Geheimdienstes NSA, die zu dieser Verhaftung führten. Die deutsche Öffentlichkeit glaubt auch weiterhin, dass es deutsche Aufklärungsergebnisse gewesen seien.

Selbst der Zugriff wurde von den Amerikanern geplant. Dazu reiste eigens ein Team der Eliteeinheit Navy Seals aus den USA an.
Die zuvor zitierten weiterhin geheimen Verträge zwischen den USA und Deutschland lassen das alles zu. Dazu gehört auch, dass der US-Geheimdienst NSA unmittelbaren Zugriff auf jeden Glasfaserknotenpunkt in Deutschland hat. Jegliche Kommunikation in Deutschland wird weiterhin von Amerikanern und Briten beobachtet und ausgewertet. Mit dem Post- und Briefgeheimnis und dem deutschen Grundgesetz ist das alles nicht vereinbar. Aber das Grundgesetz wird einfach gebrochen.

Die Bestandsdatenauskunft

Am 1. Juli 2013 ist in Deutschland ein Gesetz in Kraft getreten, welches fast wörtlich identisch ist mit jenen gesetzlichen Vorgaben, die in den USA das geheime Abhör-programm PRISM regeln. In Deutschland heißt die neue Regelung »Gesetz zur Bestandsdatenauskunft«. Der Gesetzestext ist nicht geheim, weil offenbar weder die Öffentlichkeit noch jene Politiker, die es abgenickt haben, wissen, worum es darin wirklich geht: die totalitäre Ausspähung der eigenen Bevölkerung.

Das Gesetz zwingt Netzanbieter, alle Kundendaten an Sicherheitsbehörden weiterzugeben, etwa Namen zu IP-Adressen und Passwörter. Ohne rich-
terlichen Beschluss können ab sofort alle Sicherheitsbehörden auch ohne Verdachtsmomente gegen Personen Massenabfragen starten und sich von Kundengruppen alle Daten geben lassen – ohne deren Wissen. Nimmt man die oben erwähnten geheimen Regelungen und »Unterwerfungsbriefe« hinzu, wonach deutsche Kanzler zuerst dem Wohle der Alliierten zu dienen haben, dann ist das aus Sicht eines Durchschnittsdeutschen wohl nichts anderes als Hochverrat.

Denn die Daten werden schließlich an fremde Mächte weitergegeben. Viele Menschen empören sich in diesen Tagen darüber, dass der technische amerikanische Geheimdienst NSA die EU-Mitarbeiter mit Wanzen abgehört hat. In New York und in Brüssel wurden die EU-Vertretungen verwanzt. Jene Politiker, die sich öffentlichkeitswirksam darüber aufregen, wissen ganz genau, dass es in Wahrheit um weitaus mehr geht.

Schließlich haben jene amerikanischen und britischen Geheimdienste, welche die EU-Vertretungen ausspioniert haben, ungehinderten Zugriff auf alle Kommunikationsnetze in Deutschland.

Doch wahrscheinlich wird es wie schon bei den »Unterwerfungsbriefen« viele Jahrzehnte dauern, bis das auch in der Öffentlichkeit bekannt wird.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 27-2013

Der Wochenrückblick…..paz27


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panorama27-13.

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Verräter / Warum dieser Grieche unbedingt petzen musste, wie die FDP ganz rot wurde, und was dem Großeuropäischen Reich im Wege ist Machen die das mit Absicht?

Immer, wenn’s ohnehin übel steht, biegt so ein Grieche um die Ecke und macht alles noch schlimmer. Als hätten die Parteien des Bundestages nicht genug Ärger wegen dieses schwatzhaften Amis in Mos­kau, der fröhlich Geheimnisse ausplaudert, kommt ausgerechnet jetzt Athens Wirtschaftsminister daher und redet vom nächsten Schuldenschnitt.

Ärgerlicher noch: Kostis Hatzidakis petzt den Deutschen sogar die abgefeimte Art, wie ihnen der völlige Verzicht auf schätzungsweise 45 Milliarden Euro unter die Weste gejubelt werden soll. Sie machen es nach der Bundestagswahl, wenn die Wähler nichts mehr dagegen tun können.

Eigentlich ziemlich gerissen. Aber eben nur, wenn vorher nichts durchsickert. Da hat der Herr Hatzidakis seinen Freunden an der Spree wirklich einen Bärendienst erwiesen. Wolfgang Schäuble bezeichnete die Debatte über einen weiteren Schuldenerlass für Griechenland denn auch als „verfehlt“ und zischte was von „Missverständnis“. Junge, muss der sauer sein.

Oder nicht? Im Grunde kann die Politik darauf bauen, dass die Deutschen derart abgestumpft sind von den vielen Krisenmeldungen, dass sie längst den Überblick verloren haben und damit die Lust, sich über ihre Plünderung aufzuregen. Das Gute ist ja, dass der Normalgermane bis jetzt noch gar nichts gemerkt hat von dem Beutezug gegen ihn. Das kommt erst viel später. Die Zeit bis dahin sollte man also nutzen.

Bleiben wir also optimistisch, zumal es weit schlimmer hätte kommen können: Was, wenn der Grieche gesagt hätte, er benötige den Schuldenerlass schon im August? Ein paar Wochen vor der Wahl? Dann hätte Schäuble aber dagestanden! Stattdessen nimmt Hatzidakis durchaus Rücksicht auf die Befindlichkeiten der Deutschen und sagt freundlich: nach der Wahl! Man plündert uns mit Takt und Einfühlungsvermögen.

Das gibt dem Bundesfinanzminister Raum, um Nebelkerzen aufzustellen: Nach dem letzten Schuldenerlass habe man schließlich vereinbart, dass es keinen weiteren geben werden, so Schäuble im Glanze seiner Grundsatztreue.

Ja? Hat man das vereinbart? Wie schön: Die Vereinbarung können wir nach dem Wahltag zu den anderen gebrochenen Verträgen, Zusagen, Versprechen et cetera packen, die im Archiv des Kanzleramts vermodern. Da wird sich das Papier gut machen.

Bis zum Urnengang am 22. September droht indes noch von anderen Seiten Gefahr: Italien steht mal wieder am Abgrund, könnte jederzeit aus dem Latschen kippen. Auch Frankreich sieht erschreckend blass aus. Hoffentlich halten die alle noch bis Ende September durch.

In jedem Falle müssen alle Verbündeten mobilisiert werden, um die Euro-Opposition bis September kleinzuhalten. Vergangene Woche ritten unsere Freunde daher eine neue Attacke gegen die „Alternative für Deutschland“. Es ging mal wieder darum, die AfD als bösen Rechtsaußen-Trupp zu entlarven.

„Handelsblatt online“ hat, flankiert von FDP und Grünen, schreckliche Vorwürfe gegen die „Alternative“ zusammengekramt. Ergebnis: Die Partei des Wirtschaftsprofessors Bernd Lucke ist „rechtspopulistisch“.

Hauptsächlich ging es gegen Beatrix von Storch, die Vorsitzende des Vereins „Zivile Koalition“, die in Berlin für die AfD zum Bundestag kandidiert. Storch, so erregt sich „Handelsblatt online“, sei in den 90er Jahren „für die Rückgabe von Ländereien … zu Felde“ gezogen, die von 1945 bis 1949 durch die Kommunisten in der Sowjetischen Besatzungszone enteignet worden waren. Für den Vize-Vorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion, Volker Wissing, ist das Urteil über die AfD damit gesprochen. Als Reaktion auf die Storch-Enthüllung sagte er „Handelsblatt online“: „Die Art und Weise, wie Herr Lucke den Rechtspopulismus innerhalb seiner Partei verharmlost, zeugt von wenig Geschichts- und Verantwortungsbewusstsein. Herr Lucke muss sich fragen, ob er und seine AfD Teil unseres demokratischen Gemeinwesens sein oder am rechten Rand im Trüben fischen wollen.“

Bumm, das sitzt! Ja, das Geschichtsbewusstsein: Damals in den 90ern war Beatrix von Storch gar nicht mal allein. Da polemisierten etliche finstere, rechtspopulistische Gestalten gegen die Enteignungen der großen Stalinzeit. Wie weit der rechte Ungeist ging, belegt ein Zitat von 1997: „Es ist doch völlig unstreitig, dass die Enteignungen in der Sache damals Unrecht waren!“

Das sagte nicht Beatrix von Storch, sondern ein gewisser Edzard Schmidt-Jortzig, damals übrigens Bun­desjustizminister und (noch immer!) Mitglied in Volker Wissings FDP. Weiß der Fraktionsvize eigentlich, mit welch zweifelhaftem Volk er da in einer Partei sitzt?

Gut, das kann man jetzt nicht ganz vergleichen. Die Zeiten ändern sich und die FDP ist eine zukunftsorientierte Partei, die alte Zöpfe abschneidet. 1997 galt bei den Liberalen noch das sogenannte Recht auf den Schutz des Eigentums. Mittlerweile hat man sich offenbar der Haltung der KPD angenähert, wonach Höfe von mehr als 100 Hektar Instrumente der kapitalistischen Ausbeutung sind und daher enteignet gehören. Wer dagegen „zu Felde zieht“, ist ein rechtspopulistischer Feind der neuen Ordnung. Und wer solche Leute nicht rausschmeißt, dem fehlt es an „Verantwortungsbewusstsein“.

Hoffentlich haben das in der FDP auch alle begriffen, manche Altliberalen wie Schmidt-Jortzig könnten sich durch Volker Wissings scharfe Linkswende überfordert fühlen. Da handelt die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) schon geschickter: Das von Beatrix von Storch und ihrem Mann Sven unterhaltene Internetportal „FreieWelt.net“ werde, so ein Papier der KAS, das wir hier schon behandelt hatten, „vielfach als rechts eingestuft“. Sehen Sie, Herr Wissing, so geht kluge Denunziation! „Vielfach als rechts eingestuft“ – hervorragend, eine glatte Eins! Damit haben die KAS-Experten nämlich nicht gesagt, dass sie selbst „FreieWelt.net“ irgendwie einstufen, sondern nur, dass jemand, den sie nicht nennen, das Portal so etikettiert. Damit haben sie dem Gegner den gewünschten Stempel verpasst, ohne dies erklären oder gar dafür die Verantwortung übernehmen zu müssen.

So geht Diffamierung heute, Herr Wissing! Gehen Sie mal zur CDU und lassen sich Nachhilfe geben. Oder gleich zu jenen Experten, bei denen die KAS-Leute diese Kunst gelernt haben. Dabei dürfte es sich, dem Duktus zufolge, um gut geschulte Antifa-Kollektive am äußersten linken Rand handeln.

Dort dürfte auch „Handelsblatt online“ dazugelernt haben. Dem Schatzmeister des AfD-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Klaus-Peter Last, halten die Journalisten vor, er habe auf seiner „Facebook“-Seite einen Gitarristen gelobt, den auch die NPD gut leiden könne. Und? Was sagt das denn über den AfD-Mann? Last war früher bei den Grünen! Egal: Mit dem Gitarristen insinuiert „Handelsblatt online“: Last ist Nazi-verdächtig. In ähnlicher Manier fertigt das Medium noch einige weitere AfD-Politiker ab.

Wirklich geschickt, indes: Man stelle sich vor, Vertreter von Grünen und SPD würden mal so durchgewalkt. In welcher kommunistischen Umstürzlergruppe hat Jürgen Trittin sein Handwerk gelernt? Oder Joschka Fischer? Haben die Jusos nicht seit Jahrzehnten mit allen erdenklichen linksextremen Demokratie-Feinden gemeinsame Sache gemacht?

Wer so fragt, ist verantwortungslos, ja, er ist ein Verräter: Es ist an der Zeit einzusehen, dass „Bürgerrechte“, „Demokratie“ oder gar „Recht auf Eigentum“ und dieser ganze Kram dem Großeuropäischen Reich nur noch im Wege stehen. Bei der Beseitigung solcher Rechte aber war die radikale Linke immer sehr hilfreich, während die demokratische Rechte dabei traditionell hinderlich ist. Da ist doch logisch, wo der Feind steht.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 27-2013

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EU macht ernst: Kommission zur Einführung der Schulden-Union gebildet


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WEHRT EUCH!!!! UNTERSTÜTZT DIE ANTI_EURO UND ANTI_EU ORGANISATIONEN: UNTERSTÜTZT U:A: BEATRICE VON STORCH::::GEHT AUF DIE STRASSE:::::ERGREIFT DIE INITIATIVE!!!!!!!

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Die EU stellt die Weichen zur Einführung der europäischen Schulden-Union: Eine Experten-Kommission soll über die Einführung von „Euro-Bills“ und einen gemeinsamen Schuldentilgungsfonds beraten.

Die Zeit drängt, weshalb die EU mit den Maßnahmen nicht mehr bis nach der Bundestags-Wahl in Deutschland warten will.

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EU-Kommissions-Präsident José Manuel Barroso setzt auf die neue Schuldenunion. (Foto: Consilium)

EU-Kommissions-Präsident José Manuel Barroso setzt auf die neue Schuldenunion.

Offenbar werden die Weichen für eine Schuldenunion bereits vor der Bundestagswahl gestellt.

Dienstagvormittag gaben EU-Kommissionspräsident Manuel Barroso und Währungskommissar Olli Rehn im EU-Parlament bei der „Aussprache zur Schlussfolgerungen der Tagung des Europäischen Rates“ die Einberufung einer elfköpfigen Expertenrunde bekannt. Ziel dieser ist es, zu prüfen, wie sich die Einführung von „Euro-Bills“ und ein gemeinsamer Schuldentilgungsfonds auswirken.

„Euro-Bills“ werden auch als Vorläufer oder „kleinere Bruder“ von Eurobonds bezeichnet. Euro-Bills sollen kurze Laufzeiten von ein bis zwei Jahren haben und sind in der Höhe angeblich begrenzt. Da diese Euro-Bills – ähnlich wie die angedachten Eurobonds – gemeinsam von allein Eurostaaten herausgegeben und auch gemeinschaftlich dafür gehaftet werden muss, würde dies einen weiteren, bisher unbekannten Haftungsrahmen für Deutschland bedeuten.

Die Einführung von Euro-Bills wäre jedoch ein Trick eine Möglichkeit, Eurobonds zu umgehen, da das Bundesverfassungsgericht eine in Dauer und Höhe unbegrenzte Schuldenübernahme untersagte.

Außerdem plant die EU-Kommission, die Einführung eines Schuldentilgungsfonds für die Eurozone zu beraten. Von SPD und Grünen sowie dem europäischen Parlament wurde diese Idee bereits favorisiert.

Der Schuldentilgungsfonds wird auch als „Schuldentilgungspakt“ bezeichnet. Er bedeutet, sämtliche Schulden der Euro-Länder oberhalb 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts in einen Tilgungsfonds auszulagern, wonach die Altschulden dann von allen Staaten gemeinsam abgebaut werden. Konkret bedeutet diese Konstruktion, dass zahlungsfähige Staaten für insolvente Staaten haften müssen bzw. die Haftung für die Staatsverschuldung vergemeinschaftet wird.

Ob der gemeinsame Schuldentilgungsfonds verfassungsrechtlichen Maßstäben gerecht wird, ist offen. Er kann jedoch sicherlich – wie bereits in anderen Zusammenhängen in der Vergangenheit – so ausgestaltet werden, dass er die Rechtsprechung erfüllen wird.

Werden die Pläne für den Schuldentilgungsfonds und die Euro-Bills nach der Bundestagswahl konkretisiert, geht es nur noch in Richtung Schuldenunion.

Ein wenig deutete dies auch Bundeskanzlerin Merkel vergangene Woche an (hier). Aber wirklich offiziell und eindeutig will man sich im deutschen Finanzministerium noch nicht dazu äußern. „An der allseits bekannten und immer wieder klar formulierten ablehnenden Haltung der Bundesregierung was Eurobonds und einen Schuldentilgungsfonds betrifft, hat sich nichts geändert“, sagte ein Sprecher des Ministeriums den Deutschen Wirtschafts Nachrichten auf Nachfrage zu dem angekündigten EU-Ausschuss.

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Interview mit dem DPHW


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DPHW

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Volksbewegung: Am 29. 06. 2013 wurde auf Ihrer Homepage www.dphw.net eine Bekanntmachung veröffentlicht, daß das DPHW ab sofort nicht mehr im Bestand ist. Wie kam es dazu?
DPHW: Auf Grund der aktuellen und auch der bereits länger zurückliegenden Berichterstattungen in den Medien ist in Bezug auf die Machenschaften der Polizei ein gravierender und gleichzeitig schockierender Trend zu erkennen.
Die Polizisten unseres Landes werden mit Steuergeldern als Befehlsempfänger quer durch das Land geschickt, um angeblich für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Was dabei herauskommt ist, wie es immer deutlicher wird, alles andere als Ruhe und Ordnung. Es wird geprügelt, es wird geschossen, Menschen werden bei Zwangsmaßnahmen mißhandelt, zu Boden geworfen etc.
Es findet eine unglaubliche Brutalität statt.
Einstmals war es so, daß in Polizeischulen die Deeskalation als oberste Prämisse gelehrt wurde. Jetzt muß man davon ausgehen, daß die Provokation zur Auslösung von Eskalation die einstmals oberste Prämisse abgelöst haben.
Die Polizisten setzen sich über jegliche rechtliche Grundlagen hinweg. Es interessiert sie nicht, ob ein richterlicher Beschluß eine rechtskräftige Unterschrift des Willensbekundenden enthält. Es interessiert sie nicht, daß ein Rechtspfleger z. Bsp. keinen Haftbefehl ausstellen darf. Es interessiert sie nicht, was ein Urkundsbeamter darf oder was dieser eigentlich beurkundet und so weiter und so fort.
Selbst bei Gesprächen wird man, trotz freiwilliger Teilnahme und Mitwirkung an anstehenden Ermittlungen, in Haft genommen und erkennungsdienstlich behandelt, wofür es keine Gründe gibt.
Hinweise, sich aus der bestehenden Misere ohne „Gesichtsverlust“ heraus zu nehmen, werden mit lässiger Ignoranz und überheblicher Arroganz weggewischt.
Die derzeitigen Umgangsformen der Polizei erinnern sehr an die Zeit 1989 bis Mauerfall! Wir hoffen im Interesse der betroffenen Polizisten, daß bei einem evtl. politischen Kurswechsel, nicht eine gleichgeartete „Hexenjagd“ wie 1990-1994 auf eben diese Polizisten stattfindet.
Vieles ist den meisten Polizisten wohl bekannt. Wenn man mit ihnen privat ins Gespräch kommt, wird dieses Wissen auch bestätigt. Dann heben sie die Schultern und fragen: Was sollen wir denn machen? Das wird doch alles von oben dirigiert und entschieden. Das ist wohl richtig, jedoch ist jeder von ihnen auch Mensch und trägt Verantwortung gegenüber sich und seinen Lieben.
Wenn sie dann wieder in ihre Uniformen schlüpfen, nehmen sie regelrecht eine andere Identität an, sie werden zu Robocops bis hin zu trainierten Tötungsmaschinen.
Zur Verantwortung werden sie dafür nicht gezogen, denn die meisten Anzeigen oder Strafanträge werden von den Gerichten sofort eingestellt. Kommt es doch einmal zu einer Gerichtsverhandlung, dann wird geurteilt, daß die beschuldigten Polizisten rechtmäßig gehandelt hätten. Das Standesrecht (eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus), welchem in unserem Land alle Rechtsanwälte, Richter, Staatsanwälte unterliegen, kommt also hier mit aller Deutlichkeit zum Vorschein. Grundrechte, also geschriebenes und verbrieftes Recht, selbst in Verbindung mit den EMRK aus Art. 25 Grundgesetz sind unantastbar. Richter, Rechtsanwälte, Steuerberater, Finanzbeamte, auch die Polizei, stellen sich täglich gegen ihre Grundrechte und merken es nicht einmal! Die Brisanz liegt darin, daß diese Personen einen Eid auf das Grundgesetz geleistet haben und mit all ihren Taten diesen Eid täglich brechen, Menschenrechtsverletzungen begehen, und damit Hochverrat gegen den Bund begehen. Und das tun sie größtenteils in vollem Bewußtsein, denn sie werden täglich von den Menschen in unserem Land darauf hingewiesen.
Es ist so derartig unglaublich, was in unserem Land so vor sich geht und die Polizei drückt es durch. Der Begriff „Polizei“ ist inzwischen zur Schande der Nation geworden.
Da auch wir als Polizeihilfswerk diesen Namenszug tragen, mußten wir zwangsläufig die aktuellen Vorgänge erörtern und darüber abstimmen, ob man die mit den Machenschaften der Polizei einhergehenden Assoziationen verantworten kann. Das Ergebnis wurde auf unserer Homepage veröffentlicht.
Wir möchten nicht als Hilfswerk für prügelnde, rechtsblinde und schießwütige Polizisten gelten. Wir wollten eine Brücke für die Polizisten sein, die das schauerliche „Spiel“ nicht mehr ertragen können.
Volksbewegung: Was hat eigentlich das Deutsche Polizei Hilfswerk von der regulären Polizei unterschieden und mit welcher Prämisse wurde es gegründet?
DPHW: Das DPHW wurde auf Grund sich immer häufenderer Hilferufe sowohl aus dem Volk, insbesondere aber auch aus den Reihen der Angestellten in der Justiz, aus den städtischen Behörden, vor allem aber auch aus den Reihen der Polizei gegründet. Mehrere Gründer des DPHW kamen aus dem aktiven Polizeidienst oder sind ehemalige Bedienstete der Polizei.
Bei diesen Hilferufen kam immer wieder sinngemäß die Aussage: Der Karren steckt bei uns so tief im Dreck, den kann keiner von uns Bediensteten mehr herausziehen. Wenn es jemand kann, dann ist es das Volk, was sich geschlossen gegen diese, in die vollkommen falsche Richtung gehende Tendenz, stellt.
Und diese Intuition, den Karren sozusagen gemeinschaftlich auch im Schulterschluß mit der Polizei, aus dem Dreck zu ziehen und einen Weg in die richtige Richtung einzuschlagen, nämlich die Einhaltung und die Umsetzung von Recht und Gesetz zu fordern und den Menschen damit ein Leben in Frieden und persönlichem Wohlstand zu gewährleisten, das war der Grundgedanke des DPHW.
Die Menschen sollten wieder aufeinander zugehen und gemeinsam dafür sorgen, daß der Schutz und die Sicherheit von Leib, Leben und Eigentum wieder gewährleistet werden kann. Also ganz normale Grundrechte, welche die Polizei auf Grund eines von der Politik beauftragten und immer gravierender werdenden Stellenabbau überhaupt nicht mehr gewährleisten kann.
Volksbewegung: Wie hat die Öffentlichkeit die Grundlagen und die Ziele des DPHW aufgenommen?
DPHW: Das Interesse der Menschen war größer, als wir anfänglich erwartet hatten.
Wer unsere Treffen zur Vorstellung des DPHW besucht hat, wurde nicht selten zum ersten Mal in einer so komprimierten Form mit den Hintergründen und den Zusammenhängen unseres täglichen Lebens konfrontiert, denn oftmals haben die Menschen gar nicht die Zeit und auch nicht den Nerv dafür, sich mit den Gesetzen zu beschäftigen und sich mit deren Umsetzung in den Behörden, den Gerichten oder auch bei der Polizei, auseinanderzusetzen. Wir haben bestehende Zusammenhänge und die daraus entstehenden verheerenden Zwangsmaßnahmen auf- und dargestellt, beweisbar!
Kaum einer kann sich die kriminelle Energie vorstellen, die in unserem Land seitens der Politik auftragsgemäß an der Tagesordnung ist. Viele Menschen leben hier, auch gesteuert durch die Medienpropaganda, in einer Art „Kinderwelt“, wo man davon ausgeht und auch darauf vertraut, daß die, die hier das Sagen haben, schon wissen, was sie tun und daher wird es vom Volk auch zum Großteil nicht in Frage gestellt. Und ein Arbeitnehmer stellt meistens auch nicht die Arbeitsanweisungen seines Vorgesetzten in Frage, weil man darauf vertraut, daß sich diese Vorgesetzten in rechtlicher Hinsicht auch korrekt und rechtskonform bewegen.
Daß sich in unserem Land eine hervorragend inszenierte Show abspielt, das ist dem Großteil der Menschen nicht bewußt. Und das war auch der Grund, warum viele Menschen unsere Treffen immer wieder besucht haben, weil sie dort die fundierten Antworten auf ihre Fragen erhalten haben und damit die Zusammenhänge besser verstehen konnten.
Volksbewegung: Was möchten Sie den Menschen nun mit auf den Weg geben?
DPHW: Da möchten wir das sagen, was wir auch zu unseren Treffen den Menschen immer wieder mit auf den Weg gegeben haben. Hinterfragen Sie alles, was man Ihnen sagt oder schreibt. Nehmen Sie sich die Zeit, sich mit den Gesetzen zu beschäftigen, die man Ihnen als rechtliche Grundlagen nennt, schalten Sie dafür auch einfach mal den Fernseher ab, es ist kein Verlust darin erkennbar. Nehmen Sie Ihr Gegenüber immer mit den rechtlichen Vorgaben in die Pflicht, nach denen sich diese Sachbearbeiter etc. zu richten haben. Betrachten Sie aber in jedem Fall Ihr Gegenüber als Mensch, der vielleicht erst durch die politische und gesellschaftliche Situation zu dem geworden ist, was er/sie jetzt ist. Wehren Sie sich dem Prinzip von „Teile und Herrsche“. Spielen Sie dieses Spiel nicht länger mit und übernehmen Sie vor allem die eigene Verantwortung für Ihr eigenes Wohl/Leben, denn es ist ihr Leben, sowie zum Wohle Ihrer Kinder und Enkelkinder. Sie sind dafür verantwortlich, welche Saat gesät wird und wie diese in der Zukunft wächst! Die Kinder und Enkel müssen diese Früchte ernten. Und seien Sie sich immer bewußt, daß Ihre Kinder und Enkel Sie an diesen Früchten messen werden.
Das ist unsere Botschaft.Volksbewegung: Vielen Dank für das Interview.

Weiterleitung oder Veröffentlichung sind ausschließlich unverändert und im Original sowie mit Quellenangabe erlaubt.
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O-bomba – der Drohnenkiller – Drohnenkrieg – Israel


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obama drohnen usa

Präsident Obama in Berlin: „Hi Angie, danke für die Einladung, ich habe noch ein paar Kumpel mitgebracht!“

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Eine Frage der Macht

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„Prism“-Skandal: Mit den Abhöraktionen verfolgt Amerika knallhart seine Interessen

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Die Enthüllung des amerikanischen Spionageangriffs namens „Prism“ löst zwei spontane Regungen aus: Erstens Schadenfreude darüber, daß die US-Führung, die sich gerade über Hacker-Angriffe aus China empörte, nun selber als der „Big Brother“ entlarvt ist, den man in ihr vermutet hat. Zweitens Empörung, weil die NSA, die nationale Sicherheitsbehörde der USA, in den globalen und vor allem deutschen Internetverkehr hineinschaut wie in ein offenes Buch. Es wäre jedoch kindisch, es bei diesen Reaktionen zu belassen.

Das „Prism“-Programm ist keine Überraschung. Die NSA betreibt schon seit Jahrzehnten das weltweite Abhörsystem Echolon, an dem auch Großbritannien, Kanada, Australien, Neuseeland beteiligt sind: ein angelsächsischer Machtblock. „Prism“ stellt die logische Ergänzung dazu dar.

Wir müssen einsehen, daß die nationalen Diskussionen um den Datenschutz virtuell und gegenstandslos sind. Längst sind wir gläserne Bürger und damit kontrollier-, erpreß- und steuerbar. Steuerbar durch die Instanzen, die Zugriff auf unsere Daten haben. Sie können zur sanften Manipulation, aber auch zur handfesten Erpressung genutzt werden.

Zur Begründung für „Prism“ wird der Kampf gegen den Terror angeführt. Der ist wichtig, aber zugleich ein Vorwand. Konkret geht es um den islamistischen Terror. Dessen Drohung ist nicht zuletzt eine Begleiterscheinung der falschen Zuwanderung, die von denselben Machtinstanzen, die uns kontrollieren, als Bereicherung oder „Diversity“ gepriesen wird. Um die entstandenen Risiken zu begrenzen, wird jetzt ein Netz der Spitzelei über Staaten und Gesellschaften geworfen. So werden das Selbst- und das zwischenmenschliche Vertrauen schleichend zerstört und gemeinsames Handeln zur Gegenwehr verhindert. Desto leichter lassen die Atomisierten sich beherrschen.

Nicht zufällig ist es ein amerikanischer Geheimdienst, der die nationalen und europäischen Regeln und Gesetze beiseite wischt. Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) erklärte zunächst, er habe nichts davon gewußt. Eine glaubhafte Aussage, aber auch ein Armutszeugnis für einen Mann, dem der Schutz des Landes und seiner Bürger unmittelbar anvertraut ist. Wenige Tage später wies er deutsche Kritik an „Prism“ zurück. So dürfe man nicht mit den amerikanischen Freunden umgehen, die im Kampf gegen den Terrorismus unsere wichtigsten Partner seien. So redet kein Minister eines selbstbewußten Staates, sondern der Beamte eines Protektorats.

Friedrich hatte sich inzwischen wohl darüber informieren lassen, daß deutsche Geheimdienste mit den amerikanischen zusammenarbeiten und deren Erkenntnisse nutzten. Das ändert nichts daran, daß deutsche Behörden im eigenen Land als Hilfstruppen agieren. Das hat Tradition, denn die Überwachung von Post und Telefon in Deutschland war jahrzehntelang durch das Besatzungsrecht gedeckt. Hohe deutsche Sicherheitsbeamte wie der BKA-Präsident Paul Dickopf (1965–1970) waren zugleich CIA-Agenten. Zwar ist die Bundesrepublik seit 1990 formal souverän, aber die alten Gewohnheiten und Verhaltensweisen wirken weiter.

Bloßes Moralisieren läuft ins Leere. Die USA sind ein Imperium, und sie handeln danach. Wer die Macht hat, der legt auch die Grammatik des Völkerrechts fest. Es ist rührend, wenn deutsche Politiker jetzt gemeinsame Regeln für die Überwachung fordern. Denn hier geht es nicht um technische Fragen oder liberale Werte, sondern um Macht.

Bis in das 20. Jahrhundert war England der Welthegemon, weil es die globalen Seewege beherrschte. Heute ist – neben der Herrschaft über den Luft- und den Weltraum – die Gewalt über die globalen Datenautobahnen entscheidend. Die USA sind sich dessen bewußt und schlagen gnadenlos zu, wenn ihre Macht hier angetastet wird. Wikileaks-Gründer Julian Assange befindet sich seit Jahren auf der Flucht, sein Informant, Bradley Manning, wird sein restliches Leben wohl hinter Gittern verbringen. „Prism“-Enthüller Edward Snowden kann sich seines Lebens nicht sicherer sein als sowjetische Dissidenten zu KGB-Zeiten.

Mit den US-Behörden ziehen Tausende amerikanische Technologie-, Finanz- und Kommunikationsfirmen an einem Strang. Die einen arbeiten wider-, andere freiwillig mit den Geheimdiensten zusammen. Die freie und multinationale Wirtschaft hin oder her – für den Rest der Welt stellt es ein Risiko dar, daß amerikanische Firmen die globale Kommunikationsbranche monopolisiert haben. Das Echolon-System dient bekanntermaßen auch der Wirtschaftsspionage. Deutschland, die viertgrößte Wirtschaftsmacht, ist ein natürliches Zielobjekt. Warum sollte es bei „Prism“ anders sein? Es ist naiv, die außenpolitischen Kombinationen auf Handels- und Wirtschaftspolitik zu beschränken und im übrigen auf eine Interessenidentität befreundeter Staaten zu vertrauen.

Und dann ist da noch der nette Obama, den die Zeit einst euphorisch als „guten Führer“ titulierte. In Wahrheit gibt es keinen prinzipiellen Unterschied zu seinem Vorgänger, es kann ihn gar nicht geben. Den Deutschen bietet die „Prism“-Affäre ein Lehrstück in mehreren Akten.

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nachzulesen bei JF 2-2013

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Politik, Meldungen und Irrsinn in Kurzform…19.KW–JF


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Bischöfe kritisieren Proteste gegen Homoehe

BONN. Der Sekretär der deutschen Bischofskonferenz, P. Hans Langendörfer, hat die Proteste gegen die Homo-Ehe in Frankreich kritisiert. „Wir würden das nicht wollen“, sagte Langendörfer laut einem Bericht des katholischen Nachrichtenportals kath.net auf einer Diskussionsveranstaltung. Außerdem gebe es in Deutschland seitens der Kirchen „niemals eine vergleichbare Mobilisierung“. Dies sei auch nicht der Wunsch der Kirchen, sagte er. Ohnehin gebe es in Deutschland keine vergleichbare Protestkultur, was sowohl die katholische als auch die evangelische Kirche „so in Ordnung“ fänden. In Frankreich hatte die Nationalversammlung vergangene Woche die Homo-Ehe endgültig beschlossen. Zuvor hatten mehrfach Hunderttausende für die Erhaltung der traditionellen Ehedefinition demonstriert. (tb)

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Razzia bei NPD-Fraktionschef

SCHWERIN. Der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern hat vergangene Woche die Immunität des NPD-Fraktionsvorsitzenden Tino Müller aufgehoben. Zuvor hatte die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg eine Durchsuchung der Büros des Abgeordneten beantragt. Ihm wird ein Verstoß gegen das Landespressegesetz vorgeworfen. Demnach dürfen nur Personen, die unbegrenzt strafrechtlich verfolgt werden können, für ein regelmäßig erscheinendes Presseerzeugnis verantwortlich sein und damit nicht Abgeordnete, die unter Immunität stehen. Müller sei laut Staatsanwaltschaft im Impressum des rechtsextremen Uecker-Randow Boten als Verantwortlicher im Sinne des Presserechts aufgeführt. Dies beweise eine PDF-Ausgabe der Publikation vom Januar 2011. Die NPD nannte die Aktion ein „theatralisches Eilverfahren“. Die Staatsanwaltschaft habe ein Exotengesetz ausgegraben, um Tino Müller zu verfolgen. (tb)

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Zentralrat der Muslime

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat sich zufrieden mit der Erklärung des Antirassismusausschusses der Vereinten Nationen gezeigt, in der Äußerungen von Thilo Sarrazin als rassistisch bezeichnet werden und die Einstellung eines Ermittlungsverfahrens gegen ihn gerügt wird. „Unter dem Schutzmantel der Meinungsfreiheit wird oft rassistisches Meinungsgut vermittelt und verbreitet. Wir müssen aufpassen, daß wir dort die Grenzen nicht verwischen lassen“, sagte ZMD-Generalsekretärin Nurhan Soykan. Gleichzeitig forderte sie die Bundesregierung auf, in der Sache aktiv zu werden: „Wir erwarten von der Bundesregierung, daß sie dahingehend Stellung nimmt, wonach das Ermittlungsverfahren wieder aufgenommen werden muß und hoffen, daß der Vorgang insgesamt unsere Rechtsprechung für die Antirassismusarbeit nun mehr sensibilisiert.“

www.zentralrat.de

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Zentralrat der Sinti und Roma

Der Zentralrat deutscher Sinti und Roma hat Bundespräsident Joachim Gauck für eine Rede vor dem Kieler Landtag gedankt, in der dieser die Gefahr von Diskriminierung der Sinti und Roma thematisiert hatte. Es gebe bereits aggressive Demonstrationen vor Häusern, in denen Roma-Familien leben, durch „rechtsextremistische“ Organisationen wie „Pro NRW“, sagte Zentralratspräsident Romani Rose. Hier würde erstmals in Deutschland die Methode der rechtsextremen „Jobbik“-Partei in Ungarn angewandt, die dort zu erheblichen Spannungen und Ausschreitungen gegen Roma geführt hat. Dies müsse vor allem auch den demokratischen Parteien für die bevorstehende heiße Phase des Wahlkampfes bewußt sein, erklärte Rose. Die Worte des Bundespräsidenten seien dazu ein notwendiger Anstoß. „Wir sind froh, daß Sie unser Bundespräsident sind“, schrieb Rose.

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Zivile Koalition

Die Zivile Koalition hat eine Kampagne für ein Referendum über den derzeitigen Kurs der EU gestartet. Vergangene Woche begann auf dem Portal abgeordnetencheck.de die Kampagne „EU-Referendum jetzt!“ „ESM, Fiskalunion, Bankenunion – alles das sind kleine oder große Schritte in dieselbe Richtung, an deren Ende der EU-Zentralstaat steht. Die Zeit ist reif, daß nun wir Bürger entscheiden, ob wir das wollen“, sagte die Vorsitzende Beatrix von Storch. Dazu bräuchte es ein Referendum. „Es geht um grundlegende Fragen der Souveränität unseres Landes und der Demokratie und stellt auch wirtschaftlich Weichen für die kommenden Generationen“, begründete von Storch die Notwendigkeit der Initiative.

www.zivilekoalition.de

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Friedrich fordert Kampf gegen Armutsmigration

Berlin. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat zusammen mit seinen Amtskollegen aus Österreich, den Niederlanden und Großbritannien ein energischeres Vorgehen der EU gegen Armutseinwanderung gefordert. „Alle notwendigen Maßnahmen müssen ergriffen werden, um den Folgen dieser Einwanderung zu begegnen und ihre Ursachen zu bekämpfen“, heißt es nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP in einem Schreiben an die EU-Kommission. Die dadurch entstehende Belastung der Sozialsysteme bezeichnete Friedrich als „Sprengsatz für die europäische Solidarität“. Konkret sprachen sich die Innenminister für die Einführung sogenannter „Wiedereinreisesperren“ aus, mit denen verhindert werden soll, daß EU-Bürger unmittelbar nach ihrer Ausweisung wieder einreisen können. Hintergrund ist die steigende Einwanderung von Zigeunern aus Rumänien und Bulgarien.

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EKD: Deutsche haben verzerrtes Islambild

BERLIN. Die Evangelische Kirche in Deutschland hat den Deutschen ein verzerrtes Bild vom Islam vorgeworfen. „Viele scheinen unsere moslemischen Bürgerinnen und Bürger mit Phänomenen des moslemischen Extremismus aus anderen Weltgegenden oder mit der kleinen Minderheit der Salafisten und ihren Sympathisanten zu identifizieren und nehmen sie dafür in Haftung“, sagte der Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider der Welt. Hintergrund ist eine Studie der Bertelsmann-Stiftung, aus welcher die Welt am Sonntag berichtet hatte. Demnach ist jeder zweite Deutsche der Meinung, der Islam stelle eine Bedrohung für die Gesellschaft dar. 49 Prozent der West- und 57 Prozent der Ostdeutschen stimmten dieser Aussage zu. „Die Studie nährt den Eindruck, daß viele Menschen in Deutschland ein verzerrtes Bild vom Islam in unserem Land haben“, sagte Schneider. Als Reaktion forderte er „Werbung für Differenzierung und natürlich Ermutigung für die Muslime in Deutschland“. (FA)

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Bundeswehrsoldaten in Söldnerdiensten

BERLIN. Dutzende Bundeswehrsoldaten und Polizisten sollen nach Recherchen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung illegal bei privaten Sicherheitsunternehmen arbeiten. Sie würden unter anderem als Söldner auf Handelsschiffen eingesetzt, um diese vor Angriffen durch Piraten zu schützen. Auch ehemalige Soldaten würden demnach „in wachsender Zahl direkt nach ihrer Bundeswehrzeit bei Sicherheitsunternehmen anheuern“. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums verstießen aktive Soldaten damit gegen ihre Dienstpflicht. Gleichzeitig würde man aber Soldaten in ihrer Freizeit nicht überwachen. Es finde jedoch eine Belehrung über „Pflichten und Gesetze bei Aufenthalten im Ausland“ statt.

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BKA-Chef Ziercke warnt vor Islamisten

Berlin. Das Bundeskriminalamt (BKA) hat vor deutschen Islamisten gewarnt, die in Syrien auf seiten der Aufständischen gegen Assad kämpfen. „Seit einigen Monaten beobachten wir, daß deutsche Islamisten nach Syrien reisen, um sich dort den Rebellen anzuschließen“, sagte BKA-Chef Jörg Ziercke in der vergangenen Woche in Berlin. Es handele sich um 40 bis 60 selbsternannte Gotteskrieger aus dem europäischen Raum, worunter auch etliche Deutsche seien. „Das stellt uns vor erhebliche Probleme, wenn sie zurückkehren“, warnte Ziercke. Aus einem internen Papier, das der Bild vorliegt, geht hervor, daß im vergangenen Jahr 50 deutsche Islamisten in ausländische Terror-Camps gereist sind, unter anderem nach Mali, Somalia und Syrien. Mehr als die Hälfte von ihnen sei mittlerweile wieder zurück in Deutschland.

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Belgische Städte gegen Islamismus

ANTWERPEN. Die Bürgermeister der belgischen Städte Antwerpen, Mechelen, Vilvoorde und Maaseik haben ein gemeinsames Maßnahmenpaket gegen radikalisierte Moslems beschlossen. So sollen Sozialarbeiter künftig einen Leitfaden zum Umgang mit radikalen Moslems erhalten. Imame sollen eine bessere Ausbildung bekommen. Aus den vier Städten und Gemeinden stammen die meisten jungen Moslems, die sich von Belgien aus nach Syrien absetzen, um dort an der Seite der Rebellen gegen Präsident Assad zu kämpfen. Unterdessen hat der europäische Polizeibehörde Europol in seinem jüngsten Bericht zur Terrorgefahr in der EU vor einer Ausdehnung extremistischer Moslemorganisationen wie Sharia4Belgium (siehe Seite 12) gewarnt. Diese hätten zu einer Radikalisierung junger Moslems in Belgien beigetragen. (tb)

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EU-Gegner gewinnen Wahl in Island

REYKJAVIK. Die oppositionelle konservative Unabhängigkeitspartei und die liberale Fortschrittspartei sind als Sieger aus den isländischen Parlamentswahlen hervorgegangen. Beide Parteien haben angekündigt, die von der sozialdemokratischen Regierung eingeleiteten EU-Beitrittsverhandlungen abzubrechen. Sozialdemokraten und Grüne mußten nach Auszählung der Stimmen herbe Verluste hinnehmen und kommen zusammen nur noch auf 16 der 63 Sitze. Zulegen konnten dagegen die proeuropäische Partei „Helle Zukunft“ (8,3 Prozent) und die Piratenpartei (5,1 Prozent), die zum ersten Mal in das isländische Parlament einziehen. Der designierte Ministerpräsident und Chef der konservativen Unabhängigkeitspartei, Bjarni Benediktsson, sagte nach der Wahl, seine Partei sei zwar nicht gegen eine Zusammenarbeit mit der EU, lehne einen Beitritt jedoch ab. (ho)

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EU kritisiert Schweizer Einwanderungsrecht

BRÜSSEL. Die vom Schweizer Bundesrat beschlossene Verschärfung des Einwanderungsrechts für EU-Bürger ist in Brüssel auf Unverständnis gestoßen. „Ich bedauere die heutige Entscheidung der Schweizer Regierung, die Beschränkungen des freien Personenverkehrs auf EU-Bürger anderer Mitgliedstaaten auszudehnen“, sagte die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton. Hintergrund ist die Entscheidung der Schweiz, nicht nur die Einwanderung aus den seit 2004 in die EU eingetretenen Staaten zu drosseln, sondern auch aus den alten EU-Mitgliedsländern. Demnach wird die Zahl der Fünfjahresbewilligungen für Bürger der alten EU-17-Staaten zunächst für ein Jahr auf maximal 53.700 gedeckelt. Aus den nach 2004 der EU beigetretenen Ländern, wie etwa Polen, Rumänien und Bulgarien, dürfen maximal 2.180 Personen einwandern.

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ÖVP gewinnt Landtagswahl in Tirol

INNSBRUCK. Trotz mehrerer Abspaltungen ist es der ÖVP bei der Landtagswahl in Tirol gelungen, ihr Ergebnis im Vergleich zu den letzten Wahlen 2008 nahezu konstant zu halten. Mit fast 40 Prozent der Stimmen kann Günther Platter für weitere fünf Jahre regieren. Die SPÖ kam auf fast 14, die Grünen auf rund zwölf Prozent der Stimmen. Die „Liste Fritz“ mußte nach dem Rückzug von Parteichef Fritz Dinkhauser schwere Einbußen hinnehmen und kam nur noch knapp über die Fünfprozenthürde. Die Liste „Vorwärts Tirol“, ebenfalls eine Abspaltung der ÖVP, kam auf rund neun Prozent der Stimmen. Nachdem Parteichefin Anna Hosp ihre Ankündigung, Günther Platter nicht zum Landeshauptmann wählen zu wollen, erneut bestätigt hat, kommen für eine Koalition derzeit nur SPÖ, FPÖ und Grüne in Frage. „Wir werden uns mit der ÖVP zusammensetzen, und wenn es paßt, sind wir möglicherweise in einer Regierung“, sagte Grünen-Spitzenkandidatin Ingrid Felipe. Mit knapp unter zehn Prozent (- 2,8 Prozent) verzeichnete die FPÖ ein enttäuschendes Ergebnis. „Niederzufallen ist keine Schande. Liegen zu bleiben wäre eine“, erklärte Parteichef Heinz-Christian Strache und verbreitete Optimismus. Das Team Stronach scheiterte nach internen Querelen an der Fünfprozenthürde (3,4 Prozent

Kommt EU-Steuerrecht nach US-Vorbild Fatca?

BRÜSSEL. Der CSU-Politiker Markus Ferber hat angesichts der Steueraffäre des FC Bayern-Präsidenten Ulrich Hoeneß ein einheitliches EU-Steuerabkommen nach dem Vorbild des Foreign Account Tax Compliance Act (Fatca) in den USA gefordert. Das am Widerstand des SPD-dominierten Bundesrats gescheiterte Steuerabkommen mit der Schweiz hätte zwar Rechtssicherheit und „sprudelnde Einnahmen“ gebracht, aber „auf der anderen Seite darf man nicht verkennen, daß die Amerikaner mittlerweile Steuerabkommen verhandeln, die die bench mark sind, wenn es um internationale Steuerabkommen geht“, erklärte Ferber, der im EU-Parlament Mitglied im wichtigen Ausschuß für Wirtschaft und Währung ist. „Deswegen ist jetzt unser Bestreben, auch auf europäischer Ebene nach dem amerikanischen Vorbild ein Steuerabkommen mit einer Vielzahl von Ländern für alle EU-Staaten abzuschließen“, so der Chef der CSU-Europagruppe. Er rät dringend zu Steuerehrlichkeit: „Jeder, der irgendwo im Ausland Vermögen hat, sollte spätestens jetzt die Kurve kriegen. Die Luft ist sehr, sehr dünn geworden.“ Fatca sieht einen Quellensteuerabzug von 30 Prozent vor und hebt das Bankgeheimnis sowie Datenschutzbestimmungen gegenüber US-Behören selbst in Verdachtsfällen auf

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Sprachpranger

Happy Gassy Mobil

Name eines Hunde-Ausführ- und Transportunternehmens in Berlin-Rummelsburg

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Niederländischer Sender setzt „Derrick“ ab

HILVERSUM. Der niederländische Fernsehsender Max hat die Krimiserie „Derrick“ aus seinem Programm gestrichen. Begründet wurde dies mit den Berichten über die Vergangenheit von Derrick-Darsteller Horst Tappert, der während des Zweiten Weltkriegs Mitglied der Waffen-SS gewesen sein soll. „Wir werden keinen Schauspieler ehren, der so über seine Vergangenheit gelogen hat“, sagte der Direktor des Senders, Jan Slagter. Der 2008 verstorbene Tappert hatte zu Lebzeiten stets beteuert, einfacher Sanitäter gewesen zu sein. Nachdem bereits vergangene Woche die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet hatte, Tappert sei Mitglied der SS-Panzergrenadier-Division Totenkopf an der Ostfront gewesen, wurde dies inzwischen auch von der Wehrmachtsauskunfsstelle (WASt) bestätigt.

(damit steigt Tappert in unserer Achtung ein wenig, wenn er auch, vielleicht verständlich, zu feige war, sich zu seinen Kameraden zu bekennen. Die SS war eine Elite-Truppe, keine Mörder-Bande wie Gladio oder die US-Spezialeinheiten….)

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Cajus Pupus meint, Weihnachten kommt immer so plötzlich!


Weihnachten

Liebe Leute lasst Euch sagen, wenn Ihr aus der Türe tretet, dann passt schön auf, denn Weihnachten steht vor der Tür!

Boh,  eh. Ich hasse es, wenn Weihnachten immer so plötzlich kommt. Wobei doch schon im September die ersten Lebkuchen Leckereien in den Auslagen der Geschäften lag. Lecker-lecker Zuckerbäcker.

Aber das muss man sich einmal weg tun. Gerade ist der Sommer noch nicht ganz vorbei, man schüttelt immer noch den See Sand aus der Wäsche vom Urlaub, hat noch nicht die Urlaubsbilder gescannt und gespeichert und wundert sich, dass die Beilagen –sprich Werbung- in den Zeitungen immer mehr werden. Immer öfter liest man: Jetzt schon an Weihnachten denken. Quatsch, sage ich. Weihnachten ist doch noch soooo weit weg
.
Doch wie sagte schon Wilhelm Busch: Eins, zwei, drei im Sauseschritt, läuft die Zeit, wie laufen mit! Und Recht hat er. Und wenn man bedenkt, dass nun auch bald das Jahr zu Ende geht, kommen unweigerlich die Gedanken auf, wie war denn das letzte Jahr, als Weihnachten auch so plötzlich kam…………

25. Dezember 2011
 „Uff,“ der erste Weihnachtstag. Jetzt kann ich mich ein wenig zurück lehnen. Mein Blick schweift über die Berge von Geschenken, den Weihnachtsbaum und durch das geschmückte Zimmer. „Gut gemacht, Mann! Mal wieder alles geschafft“,  lobe ich mich selbst. Obwohl… ein wenig eng war`s zum Schluss ja doch. Weihnachten kommt immer so plötzlich! Im nächsten Jahr jedenfalls werde ich alles anders machen und rechtzeitig mit den Weihnachtsvorbereitungen beginnen.  Ein wenig belustigt es mich schon, bereits jetzt mit den ersten Gedanken beim nächsten Weihnachtsfest zu sein. Aber besser zu früh als zu spät. Weihnachten kommt zwar immer plötzlich, aber im nächsten Jahr bin ich cleverer!

Am 1. Januar 2012 brummte mein Schädel, als wenn er platzen würde. Da muss wohl die Feuerzangenbowle mir irgendwie nicht bekommen sein. Und dabei hatte ich mir schon am Neujahrsmorgen 2011 vorgenommen, der Feuerzangenbowle nicht mehr so enorm zu zusprechen. Auch für das neue Jahr habe ich mir vieles vorgenommen. Dabei weiß ich genau, dass die meisten Vorsätze in 14 Tagen schon vergessen sind. Aber Weihnachten… Jaaaa, das hab’ ich ganz fest im Kopf. Nur noch 358 Tage. Normalerweise kommt Weihnachten nämlich immer ganz plötzlich.

Am Tag nach den heiligen drei Königen, wird bei uns immer der gesamte Weihnachtsschmuck abgebaut und in den Keller verfrachtet. Den Tannenbaum bringen wir in den Zoo, da er für die Elefanten ein echter Leckerbissen ist. Natürlich ohne Lametta und sonstigem Schmuck. In Gedanken verloren sehe ich zu, wie die Elefanten sich über den Tanne hermachen. Dabei fällt mir wieder siedend heiß ein, dass Weihnachten immer so plötzlich kommt.

Hach wie die Zeit vergeht. Kaum ist Weihnachten vorbei, kommt der Februar, in dem ich auch noch Geburtstag habe. Sinniger Weise habe ich mir ein Buch gewünscht „Geschenke die von Herzen kommen“. So habe ich immer einen Anlass, sich Gedanken über die Weihnachtsgeschenke zu machen, weil Weihnachten ja immer so plötzlich kommt. Ich kann Euch einen wunderbaren Tipp aus dem Buch verraten:  Schon das ganze Jahr zuhören, was die Lieben sich so wünschen. Und das denn auch beizeiten kaufen. Dann hat man was und ich werde es haben!

Ich weiß nicht, ich weiß nicht. Irgendwie hat das bei mir nicht geklappt mit dem „Zuhören“. Vor dem Geburtstag meiner Mutter stand ich da wie der berühmte Ochse vor dem Scheunentor und wusste nichts. So ist meine Schwester eingesprungen und hat das passende Geschenk für die Mutter noch besorgen können. Aber ich bin ja auch noch Anfänger. Immerhin weiß ich schon von dem Phänomen, dass Weihnachten immer ganz plötzlich kommt.

Ende März bekam ich einen Schock. Meine Kinder rannten durch die Wohnung und riefen ununterbrochen: „Nächste Woche sind Ferien! Nächste Woche sind Ferien!“ „Stopp“,  rief ich. „Was denn für Ferien?“ Ich wusste nämlich, dass wir Urlaub an der See gebucht hatten. „Am Montag fangen die Osterferien an“, riefen die Kinder. Ach Du Schreck, dachte ich. Ist es jetzt schon so weit, dass Ostern genauso plötzlich kommt wie Weihnachten? Aber aller Zeit zum Trotz, habe ich die Ostereier noch alle versteckt bekommen. War das eine Freude der Kinder, als sie suchen durften. Mich ließ aber der Gedanke an das plötzlich kommende Weihnachtsfest nicht los.

Das Pfingstwochenende hat uns mit wärmendem Sonnenschein hinaus gelockt. Bei einem Spaziergang mit meiner Frau ertappe ich mich im Denken an das nächste Weihnachtsfest. Während sie über die Planung des Sommerurlaubs redet, freue ich mich insgeheim darüber, wie überrascht sie in diesem Jahr über die Weihnachtsgeschenke sein wird. Sie soll ja alles kriegen, was sie sich wünscht. Das bedarf zwar auch einiger Planung, aber die muss sein. Denn Weihnachten kommt immer ganz plötzlich.

Am 24. Juni 2012 hatten wir einen herrlichen Strandtag. Während die Kinder im Wasser toben, meine Herzallerliebste ihre Hera Lind verschlingt und meine Haut sich langsam rötet, stelle ich mir vor, wie beglückt die Familie in einem halben Jahr zu mir herüber schauen wird. Das ist ein gutes Gefühl; es bestärkt mich darin, dass Vorfreude doch die schönste Freude ist. Und die wird nur noch verstärkt durch das Wissen um das kleine Geheimnis, dass Weihnachten immer ganz plötzlich kommt.

Komisch, durch den Sommerurlaub ist man doch ziemlich weit weg vom Thema Weihnachten. Aber ich denke, das macht nix. Eine Auszeit muss auch mal sein. Schließlich denke ich ja schon das ganze Jahr an Weihnachten. Es genügt wohl, wenn ich die eherne Lebensregel nicht vergesse: Weihnachten kommt immer ganz plötzlich!

Noch Sommer, schon duftet die Mahd auf den Feldern, die Störche ziehen nach Süden, die Stürme werden heftiger, die See dunkler, die Tage kürzer und kühler. Ich denke mit Schaudern an die kommende dunkle Jahreszeit und daran, dass in Kürze schon die ersten Weihnachtsleckereien in den Regalen der Supermärkte auftauchen werden. Wie immer viel zu früh. Andererseits… lieber zu früh als zu spät. Wenn man bedenkt, dass Weihnachten immer ganz plötzlich kommt …

Mittlerweile ist es Ende September. Da bin ich doch tatsächlich beim Einkaufen an den ersten Schokoladen-Weihnachtsmännern vorbei gelaufen. Nun gut! Ich werde mich also auch langsam auf Weihnachten konzentrieren. Ehrlich gesagt habe ich noch nicht die leiseste Idee, aber ich weiß ja, wie man damit umgeht und wie man es umgeht, dass Weihnachten immer ganz plötzlich kommt.

Mit meinem Ältesten war ich in der Stadt. Da hat’s das erste Mal geklappt mit dem Zuhören. Er wünscht sich ein Moped. Und eine Stereoanlage. Eine Spielkonsole, einen Computer, einen Fernseher mit DVD… Womöglich habe ich noch nicht richtig zugehört. Es ist ja auch noch Zeit. Obwohl: Weihnachten kommt ja immer ganz plötzlich. Aber schon mehr als nur ein Anfang ist schließlich gemacht.

Jetzt im November, bin ich in der richtigen Stimmung! Ich hab’ die Winterreifen aufgezogen – der Schnee kann kommen. Und der Kofferraum ist sauber, die alte Pferdedecke liegt drin. So ist der Transport des Weihnachtsbaumes schon jetzt, selbst bei widrigen Wetterverhältnissen, kein Problem mehr. Es tut gut, sich auf Weihnachten vorzubereiten. Ich kann’s mir also erlauben, mit Häme an jene Zeitgenossen zu denken, für die Weihnachten immer ganz plötzlich kommt.

Nun greife ich einmal vor, was unter Garantie so ablaufen wird.

Dezember!
Nun wird’s aber langsam Zeit. Irgendwie hat das mit dem Zuhören immer noch nicht so richtig hingehauen. Ich werde es also ein letztes Mal mit einem behutsamen:  „Sag’ mal, was wünscht du dir eigentlich?“ versuchen. Man muss ja nicht alles auf Anhieb beherrschen. Im Grunde bin ich sogar dankbar, dass ich auch im nächsten Jahr noch wachsen kann. Immerhin habe ich verinnerlicht, dass Weihnachten immer ganz plötzlich kommt, und halte das für einen eminent wichtigen Schritt dorthin, meine Einstellung zum Weihnachtsfest zu überdenken. Diese Erfahrung darf nicht jeder machen.

 24. Dezember 2012
Die „Bestandsaufnahme“ am gestrigen Abend war verheerend. Ich hätte schwören können, dass meine Frau absprachegemäß die Geschenke für meine Eltern zu besorgen hätte, wohingegen sie der Meinung war, ich hätte das in die Hand genommen. Und für die Jungs fehlen auch noch ein paar Kleinigkeiten. Dabei wollte ich mir diesen Weihnachtseinkaufsstress heute ersparen und nur noch schnell etwas für meine Herzallerliebste besorgen. Bisher bin ich dazu nämlich noch gar nicht gekommen, Weihnachten kommt aber wirklich immer ganz plötzlich.

In diesem Jahr kam Weihnachten wirklich etwas plötzlich. Ich weiß, ich krieg’s irgendwie wieder hin. Aber im nächsten Jahr mach’ ich das so nicht mehr mit!

Ich nicht!

Cajus Pupus spielt mit der Zeit


Eins, zwei drei im Sauseschritt – läuft die Zeit, wir laufen mit!“

 Eine Floskel? Eine Wahrheit? Oder nur ganz einfach dahin gesagt? Wilhelm Busch

wusste bestimmt, was er damit meinte. Auch wir sind dem Lauf der Zeit vollkommen untertan und können nichts da gegen unternehmen.

 Da muss man sich erst einmal fragen:

 Welche Rolle spielt die Zeit im menschlichen Leben?

 Ist sie eine Bedienung oder eine Kondition, eine Notwendigkeit oder eine Dimension, eine Erschwernis oder ein Hindernis oder eine Erleichterung durch die Vergänglichkeit selbst der größten Ungerechtigkeiten?
 Ist die Zeit unser aller Lehrmeister in Fragen Geduld und des Wartens Könnens?


 Gemahnt und erinnert uns die Zeit an jeglichen Tag der Vergänglichkeit unseres relativ kurzen oder langen menschlichen Lebens?
 Kann die Zeit alles verändern und wandeln und das Böse und Widrige, Schlechte und Elende zum Guten wenden?
 Oder kann die Zeit das Gute beeinflussen und durch den Zufall und die Verwitterung, durch Vergessen und Altern das Glanzvolle und Schöne zu Ende bringen?
 Und falls die Zeit beides und alles kann, ist sie selbst neutral und hat sie die Funktion unserer Wahrnehmung in Dreischritt von gestern, heute und morgen zu zersplittern?


 Man sagt, die Zeit eilt, heilt und teilt.

 Die Zeit spielt mit unseren Gefühlen und Gedanken, und doch haben wir ihr alles zu verdanken.
 Die Zeit spielt mit uns und wir mit ihr, doch sie zu lenken bleibt ein Wunsch!
 Unser Leben hängt von ihr ab und manchmal wird es ziemlich knapp.

 Es ist nicht wenig Zeit, die wir zur Verfügung haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen!

 Aber, wenn man sich Zeit nimmt und die Situation stimmt, können kleine Momente ganz groß werden! Denkt Ihr auch so?

 So kann ich Euch noch einige gut gemeinte Ratschläge mit auf den Weg geben, die da heißen:

 Nimm Dir Zeit!

 Die Zeit fällt nicht vom Himmel, sondern wir sie schaffen sie selbst. Sie liegt in unseren Herzen eingeschlossen.
 Nimm dir Zeit Brücken zu bauen, isoliert kannst du deinen Zeitvorrat nicht nutzen.
 Nimm dir Zeit für neue Erfahrungen, sie sind der Motor des Lebens.
 Nimm dir Zeit für deine Arbeit, das ist der Preis des Erfolges.
 Nimm dir Zeit zum Spielen, das ist das Geheimnis der ewigen Jugend.
 Nimm dir Zeit zu lieben und geliebt zu werden, das ist der größte Reichtums des Lebens.

zeit
zeit

 Nimm dir Zeit dich fallen zulassen, die Entspannung wird dein Leben verlängern.
 Nimm dir Zeit dein Leben zu ordnen, der Tag ist zu kurz, um ihn mit Suchen zu verbringen.
 Nimm dir Zeit zu Lachen, das Lachen ist die Musik der Seele.
 Nimm dir Zeit für Umwege. Manchmal bringen sie dich sicherer ans Ziel.
 Nimm dir Zeit nachzudenken, das ist die Quelle der Kraft.
 Nimm dir Zeit für verrückte Dinge, dann kannst du spüren, wie das Leben pulsiert.
 Nimm dir Zeit nach dir selber zu suchen, was du findest, kann dir niemand mehr nehmen.
 Nimm dir Zeit Dinge wachsen zulassen, deine Geduld wird sich auszahlen.
 Nimm dir Zeit dich an Kleinigkeiten zu erfreuen, das ist der Schlüssel zur Zufriedenheit.

die Zeit vergeht
die Zeit vergeht

 Nimm dir Zeit deinen Körper zu verwöhnen, er ist das Haus deiner Seele.
 Nimm dir Zeit für wichtige Entscheidungen. Der Weg, den du einschlägst, wird dein Leben noch länger prägen.
 Nimm dir Zeit die Früchte deiner Arbeit zu genießen. Es hat keinen Sinn, nur für die Zukunft zu leben.
 Nimm dir Zeit zum Lesen, es ist der Brunnen der Weisheit.
 Nimm dir Zeit auch einmal NEIN zu sagen. Das ist eine einfache und ergiebige Quelle, die deine Stunden vermehrt.
 Nimm dir Zeit dich begeistern zu lassen. Deine Begeisterung wird Wellen schlagen, die zu dir zurückkommen.
 Nimm dir Zeit!
 Die Zeit ist wie ein Schmetterling:
 du wirst sie nicht einfangen, wenn du ihr hinterher hetzt!
 Zeit ist das knappste Gut, das du zur Verfügung hast. DESHALB:
 Nimm dir Zeit den Duft der Rosen zu genießen!

 Es ist noch nicht 5 Minuten vor 12 – nützen wir den Augenblick, sorgen uns nicht zu viel – leben wir, denn es gibt immer einen Weg, der ist das Ziel!

Merkel verschweigt Islam-Thema auch in Erfurt


Der Satz der linken RAF-Terroristin Ulrike Meinhof passt wie maßgeschneidert zu unserer Situation. Man verzeihe mir daher seine wiederholte Zitierung:

“Wir können sie nicht dazu zwingen, die Wahrheit zu sagen. Aber wir können sie zwingen, immer unverschämter zu lügen.”

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Merkel verschweigt Islam-Thema auch in Erfurt

Sie schafft es tatsächlich, das wichtigste Thema ihres eigenen “Zukunftsdialoges” seit einem Monat totzuschweigen. Kein Wort über die Forderung nach der “Offenen Diskussion über den Islam” in ihrem 20-minütigen “Live aus dem Bundeskanzleramt”-Interview, und beim ersten “Bürgertreffen” in Erfurt wiederholte sich diese Vertuschung erneut: Wie Telepolis – heise online berichtet, scheint von Merkels Adlaten schon im Vorfeld genau geprüft worden zu sein, dass kein islamkritisch eingestellter Bürger den Weg in diese Schönfärbe-Veranstaltung findet. Deutschland ist, was die Behandlung des heißen Eisens Islam anbelangt, mittlerweile in quasi-diktatorischen Verhältnissen angekommen.

(Von Michael Stürzenberger)

Man fühlt sich unweigerlich an DDR-Verhältnisse erinnert, als unliebsame Themen ebenfalls knallhart unterdrückt wurden. Bei der Claqueur-Szenerie in Erfurt waren – politisch hochkorrekt – auch junge Kopftuch-Frauen vertreten, die wohl den Eindruck von “modern” und “integriert” vermitteln sollten.

Diese propagandistische Zusammenstellung eines Publikums erinnert unheilvoll an das Konzert von Udo Lindenberg 1983 im Ostberliner DDR-Palast der Republik, als nur handverlesene FDJ-Aktivisten und SED-Funktionäre im Publikum saßen. In Erfurt sind es nun weitestgehend freundliche, nett lächelnde und harmlos wirkende Bürger, die vorher ganz offensichtlich einem “Islamkritik-Check” unterzogen worden waren, wie es der Artikel von Telepolis darstellt (Hervorhebungen durch PI):

Bei der ersten von insgesamt drei Dialogveranstaltungen mit Bürgern in Erfurt wird dieser Fehler wiederholt. Jede der drei Dialoge mit der Kanzlerin steht im Zeichen einer der drei Leitfragen, und in Erfurt macht ausgerechnet der von Rechtsaußen unterwanderte Komplex zum Zusammenleben den Anfang. Die Kanzlerin, so teilt das Bundespresseamt Telepolis vorab auf Anfrage mit, wird zu den Forderungen der Anti-Islam-Szene nicht von sich aus Stellung beziehen. Was aber, wenn diese die Gelegenheit nutzen um die Veranstaltung zu unterwandern und in ihrem Sinne zu nutzen? Dass sich unter den 100 Bürgern, die zur Hälfte von zivilgesellschaftlichen Institutionen vorgeschlagen und zur anderen Hälfte in einem Losverfahren der Thüringer Allgemeinen Zeitung ausgesucht wurden auch Vertreter jener kruden Thesen befinden, ist ja nicht auszuschließen.

Doch auch hier wurde vorgesorgt: Die Anliegen aller teilnehmenden Bürger seien vorab in Gesprächen ermittelt worden, “Islamkritiker” seien daher wahrscheinlich keine zu erwarten, so das Bundespresseamt. Offenbar soll es der Kanzlerin erspart werden, gegen krude, aber auch all zu kritische Themen argumentieren zu müssen. Dabei wäre es ein wichtiges Zeichen, wenn die Kanzlerin auch im Dialog mit den Bürgern gegen die These der “Islamisierung Deutschlands” argumentieren würde. Den harten Kern der Islamophoben könnte sie zwar nicht erreichen, aber sie würde dafür sorgen, dass deren Behauptung, es fände keine offene Diskussion statt, weil die etablierte Politik dann zugeben müsste, im Unrecht zu sein, Schritt für Schritt der Nährboden entzogen würde. Nur so lassen sich jene Verunsicherten, die von der Aura der unterdrückten Mehrheitsmeinung, die Blogs wie PI umgibt, angezogen fühlen, noch überzeugen, nicht auf die kruden Überfremdungstheorien hereinzufallen und sich doch noch einmal mit den Fakten zu beschäftigen.

Das Thema Islam kommt in Erfurt tatsächlich nicht zur Sprache, der vorgeschaltete Teilnehmerfilter hat offenbar ganze Arbeit geleistet. Kritische Situationen für Merkel sind ohnehin nicht zu erwarten, zu kurz ist dafür die Zeit für die einzelnen Redner. 100 Bürger wollen immerhin in nur 90 Minuten der Kanzlerin ihr Anliegen vortragen, und eine kurze Antwort der Kanzlerin hören. Dazwischen gibt es noch kurze Einspielfilme. Zieht man die Moderation auch noch ab, bleiben am Ende bleiben pro Bürger vielleicht 30 Sekunden Zeit. Weil sich daran nun auch wieder niemand halten kann, kommt nicht jeder zu Wort. Nachhaken ist ohnehin kaum möglich.

Was für eine nette Plauderrunde. Eine heile Welt mit zufriedenem Publikum und einer dauerlächelnden Kanzlerin. Die Bedrohung durch den Islam wird ganz einfach zur unerwünschten Thematik erklärt und komplett ausgeklammert. Wir sind mittlerweile in der DDR 2.0 angekommen. Telepolis hat sich auch mit dem Merkel-Interview “Live aus dem Bundeskanzleramt” beschäftigt, bei dem sie mit keinem Wort auf den Spitzenreiter ihres Zukunftsdialoges eingegangen ist. Die potentiellen Fragen, die zu diesem Interview von Bürgern eingereicht wurden, können übrigens nicht mehr nachvollzogen werden. Die Bundesregierung hat sie depubliziert, wie auch Telepolis berichtet. All dies sei Wasser auf die Mühlen der “Islamhasser”:

Trotzdem kommt der Äußerung der Kanzlerin in dem Interview große Bedeutung zu, denn ohne es zu wollen, gab sie damit den Islamkritikern Futter. Michael Stürzenberger, ein vergleichsweise radikaler PI-Autor und Landesvorsitzender der rechtspopulistischen Partei “Die Freiheit” in Bayern, unterstellte der Kanzlerin auf PI nach dem Interview, sie würde das Thema Islam immer dreister vertuschen – immerhin liege das Thema ja in Führung, und Cannabis nur auf Rang zwei. “Man fragt sich schon: ist der Bundeskanzlerin ein zugekifftes und apathisches Wahlvolk lieber als ein kritisches, was sich mit der Islamisierung beschäftigt und diese als brennende Gefahr für dieses Land ansieht?”, so Stürzenberger.

Zuvor war angekündigt worden, dass Angela Merkel in dem Video die drei bestbewerteten Fragen beantworten würde. Fragen, die extra dazu eingereicht werden mussten wohlgemerkt, die Vorschläge der Bürger waren ausdrücklich nicht gemeint. Bei den so genannten “Islamkritikern” jedoch rief es Proteste hervor, dass ihr Anliegen nicht behandelt wurde. Es wäre gut, “wenn sie (Angela Merkel, der Autor) das nächste Mal bei ihrem nächsten Zukunftsdialog nicht verschweigen, dass ganz oben, an allererster Stelle, mit großem Abstand diese Forderung zur offenen Islamdiskussion steht”, nutzt Stürzenberger die Gelegenheit, die “offene Aussprache” über den Islam als von vielen gewollt, aber von der Politik unterdrückt hinzustellen.

Die Bundesregierung macht es den Rechtspopulisten leicht, sich derart zur unterdrückten Minderheit zu stilisieren: Die Fragen, die sich für das Interview mit der Kanzlerin in der Abstimmung durchgesetzt haben, wurden depubliziert, der Hergang ist nicht mehr so leicht nachvollziehbar.

In bester Tradition des Aussitzens eben, das sie wohl bei ihrem früheren Mentor Helmut Kohl gelernt hat. Welt online berichtet zu dem Bürgerforum in Erfurt, das die erste von insgesamt drei Veranstaltungen dieser Art war: “Islam und Cannabis? Bei Merkel in Erfurt kein Thema“:

Die Aktion läuft bis Mitte April. Allerdings ist der Netz-Dialog eher einseitig: Merkel diskutiert dort nicht mit, stattdessen wird sie die Verfasser der zehn bestbewerteten Vorschläge ins Kanzleramt einladen.

Dieses Treffen könnte für Merkel inhaltlich doch deutlich heikler sein als die Bürgerforen, bei denen die Bundesregierung bei der Themensetzung die Marschrichtung vorgibt. Denn im Netz werden bislang vor allem die Vorschläge am besten bewertet, die die Kanzlerin kaum als Priorität ansehen dürfte: Die Spitzenposition der bestbewerteten Vorschläge behauptet dabei seit Wochen die “offene Diskussion über den Islam”.

Der Verfasser schreibt, Islamkritik würde in Deutschland “kriminalisiert”. Auch Forderungen nach der Legalisierung von Cannabis, einer Diskussion über das “völlig überzogene” Waffen- und Sprengstoffrecht sowie der Abschaffung der GEZ finden starken Zulauf.

In Erfurt muss sich die Kanzlerin aber nicht mit derlei Anliegen beschäftigen: Hier trifft sie auf Bürger, die aus ihrer unmittelbaren Lebenswirklichkeit berichten.

Falsch: Sie muss nicht, sie will sich vielmehr nicht mit derlei Anliegen beschäftigen. Und zwar seit über einem Monat. Die Staatsratsvorsitzende Bundeskanzlerin klammert das unliebsame Thema einfach aus. Ob sie auf Dauer damit durchkommen wird? Eigentlich leben wir doch nicht mehr in einer Diktatur, sondern in einem freien demokratischen Land. Oder?

“Wir können sie nicht dazu zwingen, die Wahrheit zu sagen. Aber wir können sie zwingen, immer unverschämter zu lügen.”

Studie belegt: Muslime sind ein unintegrierter Fremdkörper im Fleisch der Republik


Die Studie steht heute in allen Nachrichten – aber die Googleselektion schiebt wieder mal alle Indymedia-Freunde an erste Stelle: Die Zeit, die Stuttgarter Zeitung,  Berliner Morgenpost u. ä. Man muß die restlichen Artikel aufklicken, um so wichtige, aber nicht an der Indymedia-Zirkel beteiligten Nachrichtenportale zu finden, wie z. B. Welt Online. Zuerst hier ein Ausschnitt aus der Studie:

Auch der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl (CSU),

Deutsch: MdB Hans-Peter Uhl

warnte vor einem wachsenden Fanatismus junger Muslime in Deutschland.

Mit Blick auf die Studie „Lebenswelten junger Muslime in Deutschland“ sagte Uhl der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Diese Integrationsverweigerung muss nicht, aber kann den Nährboden für religiösen Fanatismus und Terrorismus darstellen.“ Die hohe Zahl nicht integrierter und auch nicht integrationswilliger Muslime sei „erschreckend“.

Nach Angaben aus dem Ministerium geht aus der Studie hervor, dass ein Viertel der nichtdeutschen Muslime zwischen 14 und 32 Jahren eine Integration in die deutsche Gesellschaft ablehnt und „tendenziell gewaltbereit“ ist.

Welt Online

Jeder Muslim ist potentiell ein Mörder. Wie Uhl sagt: „muß nicht, aber kann“  – eine andere Umschreibung des Wortes „potentiell“. Wir haben lediglich von Mördern gesprochen. Uhl nimmt eine höhere Stufe der islamischen Mordlust: Terrorismus.

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Und dann noch einmal zurück zur Google-Selektion. Da Google nicht solche Beschreibungen liefert, wie Wikipedia, wurde die schlimme, linksautonome Propagandaselektion bei den Google-Nachrichten noch nicht so aufgearbeitet und thematisiert, wie z. B. die linksverdrehte Politik der Wikipedia. Aber ich würde sagen, dass Google noch viel unbeugsamer und konsequenter den Linksextremismus und den Islamismus bedient als Wikipedia.

Hier sind wieder mal die Nachrichtenportale, deren Meinung der Rote Google den Internetlesern ins Blickfeld schiebt:

Integration: Schwarz-Gelb streitet über Studie zu jungen Muslimen

?

ZEIT ONLINE – vor 33 Minuten

Einer Studie des Innenministeriums zufolge will sich ein Viertel junger nichtdeutscher Muslime nicht integrieren. Die FDP bezweifelt die Aussagekraft der

Integration – Studie: Viele Muslime nicht integrationswillig? Frankfurter Rundschau
Studie: Ein Fünftel der Muslime lehnt Integration in Deutschland ab? Hamburger Abendblatt
Jeder vierte junge Muslime verweigert Integration? Berliner Morgenpost
Stuttgarter ZeitungBILD
Alle 161 Nachrichtenartikel »

Die Farben verdeutlichen den politischen Extremismus der ausgesuchten Nachrichtenportale: Rotgrün, Grünislamistisch.

Bitte macht eure Freunde  darauf aufmerksam, wenn immer Google irgendwo zur Sprache kommt. Und meidet systematisch diejenigen Zeitungen, die Google bevorzugt nach oben schiebt!

Spanien: Proteste der Studenten in ganz Spanien


Periodista Digital (mit Video)

In Spanien eskaliert die Lage. Dort drückt auch die EU-Schuh, auch wenn die deutschen Medien darüber ungern berichten, und die anderen europäischen Medien immer die Lage verdrehen, da sie alle von den linken und linksextremistischen Journalisten besetzt sind.

Deswegen ist es sehr schwer, sich ein sachliches Bild von der Lage in Spanien zu machen. Die wenigen Fakten sind: Spanien hat von der jahrelange Misswirtschaft der sozialistischen Zapatero-Regierung eine sehr schlechte finanzielle Lage geerbt, obwohl noch vor ein paar Jahren, als Zapatero an die Macht kam, es finanziell gut ging.

Dazu kommt noch die gesamteuropäische Krise. Die Schulden sind zu hoch, die Lage zu schlimm, die Arbeitslosigkeit, die dauernde, alles zerfressende Zuwanderung… Also Spanien steht derzeit auf der Kippe.

In dieser Situation geht die Jugend mit wilden Protesten auf die Straße. Und zur Zeit findet eine Eskalation zur Gewalt statt. Zwischen Polizei und Studenten finden wilde Schlägereien statt. Natürlich jeder beschuldigt den anderen – ihr kennt das Muster der medialen Erklärungen.

Auch France 24:

Die Spanische Polizei hatte gewaltige Zusammenstöße mit den Studenten: „Ich verstehe nicht, wie die Lage so schnell eskalieren konnte“Nun, so schnell war es nicht. Denn es gärt dort schon bereits vor den Wahlen. Bereits im Sommer fingen die Studenten an zu protestieren, damals noch gegen die Sozialisten.

Bemerkenswert ist auch, dass France 24 eine Verbindung zu den Afrikanischen Unruhen sieht:

Anknüpfend an die massiven Aufstände, die über Nordafrika und im Nahen Osten gewütet haben, nennen jungen Menschen in der Küstenstadt Valencia ihren Aufstand „der Frühling von Valencia“. Sie sind wütend, weil man Sparmaßnhamen über die Bildung auferlegt hat.

Das aber kann man auch so verstehen, dass es die Migranten-Jugend ist, die dort vordergründig randaliert.

 

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http://www.kybeline.com/2012/02/23/spanien-brutalste-proteste-der-studenten-in-ganz-spanien/#more-31873

7-Jähriger stellt politisch inkorrekte Frage und wird zum Rassisten


Der grassierende politisch korrekte Wahnsinn der Linken zeigt sich wieder einmal an einem Fall, den man vor wenigen Jahrzehnten noch als unvorstellbar erachtet hätte. In der mittelenglischen Stadt Hull fragte ein 7-Jähriger einen 5-Jährigen dunkelhäutigen Spielkameraden – auf seine Hautfarbe anspielend – ob er aus Afrika käme. Diese Frage genügte, um zu einem Fall für die linken Sittenwächter zu werden: Der Junge und dessen Mutter wurden in seine Schule zitiert, wo sie sich über „Rassismus“ belehren lassen musste.

7-Jähriger stellte falsche Frage und wird zum Rassisten

Der 7-jährige Elliott Dearlove fragte einen 5-Jährigen auf dem Spielplatz, ob er braun ist, weil er aus Afrika kommt. Das war zu viel für die Schule des Jungen, und rief seine Mutter an, und erklärte ihr, dass ihr Sohn in einem “rassistischen Vorfall” verwickelt ist.

Elliot Dearlove und seine Mutter wurden anschließend zu einem Treffen mit seinem Lehrer und den stellvertretenden Rektor in seine Schule bestellt. Als sie ihren Sohn dort fragte, was passiert sei, wurde er sauer, und sagte, er habe nur eine Frage gestellt, und er wollte nicht gemein sein.

Elliot Dearlove mit seiner Mutter

Während des Treffens bekam die Mutter die Regeln der Schule vorgelesen, insbesondere deren Null-Toleranz-Politik gegen Rassismus. Außerdem wurde sie aufgefordert, ein Formular zu unterschreiben, in der sie die “rassistische Äußerung” ihres Sohns bestätigt, und das anschließend an die örtlichen Behörden zur weiteren Untersuchung weitergereicht werden soll.

Sie weigerte sich jedoch zu unterschreiben, und sagte, dass die Aussage ihres Sohn in keinster Weise rassistisch war. Die Mutter meint, dass Elliot immer neugierig und wissbegierig ist, und gerne viele Fragen stellt, aber das macht ihn nicht zu einem Rassisten.

Die Schule startete die Untersuchung, als der 5-Jährige seine Mutter über Elliots Aussage informierte, und diese sich anschließend bei der Schule beschwerte. Die Mutter von Elliot will ihren Sohn jetzt auf eine andere Schule schicken.

Daily Mail

Wach auf, wach auf, du Deutsches Land


Wach auf, wach auf, du deutsches Land!
Du hast genug geschlafen!
Bedenk, was Gott an dich gewandt,
wozu er dich erschaffen.
Bedenk, was Gott dir hat gesandt
Und dir vertraut sein höchstes Pfand.
Drum magst magst du wohl aufwachen.

Gott hat dich, deutsches Volk, geehrt
mit seinem Wort der Gnaden,
groß Hilf und Kraft dir auch beschert,
Elend und Not zu tragen,
Viel Feind, groß Not und Hassgeschrei
Tritt an und fürcht ihr keinerlei!
Die Rott‘ wirst du zerschlagen.

Will halten und glauben
an Gott fromm und frei
will Vaterland dir bleiben
auf ewig fest und treu.

Laß Kraft mich erwerben
in Herz und in Hand,
zu leben und zu sterben
fürs heil’ge Vaterland!

Deutscher Patriotismus für immer und nicht nur zur Fussballweltmeisterschaft!!!

Zivile Koalition startet bundesweite Wahlkreis-Aktion gegen den ESM


Bürger auf die Barrikaden!

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Beatrix von Storch: “Euro-Rettungsirrsinn stoppen!

Machen Sie mit! Unterstützen Sie die Wahlkreis-Aktionen der Zivilen Koalition vor Ort. Es geht um hunderte von Milliarden und um nichts weniger als die Demokratie.”

Am 23.1.2012 haben die EU-Finanzminister sich auf den dauerhaften Euro-“Rettungsschirm” ESM geeinigt. 500 Milliarden, 750 Milliarden – sogar 1 Billion sind im Gespräch – der Rettungs-Irrsinn scheint grenzenlos.

Das Parlament muß dem aber noch zustimmen. Die Merkel-Regierung wird also – vermutlich in bekannter Hektik und unter Meidung jeder echten Debatte – den “ESM” in aller Kürze, spätestens Anfang März, gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung und gegen jede Vernunft durch das Parlament drücken.

Wenn sie das schafft, ist das der Anfang vom Ende unserer nationalen Souveränität, unserer Demokratie, unserer Freiheit und unseres Wohlstandes in Europa.

Die Euro-„Rettung“ rettet den Euro nicht und garantiert den Frieden. Der Euro ist so oder so in seiner jetzigen Form nicht haltbar und das deutsche Spardiktat, daß mit jedem deutschen Euro lauter propagiert wird, wird mehr und mehr zu Unfrieden in Europa führen.

Den deutschen Führungsanspruch und den deutschen Sparkommissar werden alle Völker Europas bekämpfen. Die sogenannte Rettungs-Politik enteignet die privaten Vermögen, entwertet die Spareinlagen und Einkommen und setzt – scheinbar nebenbei – auch noch das demokratische System außer Kraft, ohne auch nur im Ansatz die Probleme der Schuldenstaaten zu lösen. Die im Bundestag vertretenen Parteien und Abgeordneten dürfen dem ESM und der Entmachtung des Parlamentes auf keinen Fall zustimmen.

Deshalb startet die Zivile Koalition bundesweit Wahlkreis-Aktionen gegen den ESM. Die Zeit für gezielte Wahlkreis-Aktionen ist jetzt gekommen, weil jetzt alle Parteien beginnen, ihre Kandidaten für die Bundestagswahlen 2013 aufzustellen. Viele derzeit im Bundestag sitzende Abgeordnete wollen ihr Mandat unbedingt behalten.

Unsere Botschaft an die Abgeordneten im Deutschen Bundestag ist klar: Wer für den ESM stimmt, wird nicht gewählt – wer gegen den ESM stimmt, kann mit unseren Wählerstimmen rechnen. Je mehr Bürger diese Aussage unterstützen und sie auch deutlich und vernehmbar in den Wahlkreisbüros der Abgeordneten zum Ausdruck bringen, desto größer ist der Druck auf die Bundestags-Abgeordneten, sich ESM-kritisch zu positionieren und auf die Parteien, ESM-kritische Kandidaten aufzustellen.

Machen Sie mit und unterstützen Sie die Wahlkreis-Aktionen der Zivilen Koalition vor Ort in Ihrem Wahlkreis. Es ist ganz einfach – und kostet nur wenige Minuten Zeit und kein Geld…

Und so geht es (Klicken Sie hier:) www.zivilekoalition.de/wahlkreis-aktion

Mit Ihrer Unterstützung können wir es schaffen. Helfen Sie mit, den Widerstand gegen den ESM und die gesamt verfehlte Euro-“Rettungs”-Politik in den Bundestag zu tragen. Wenn nicht jetzt, wann dann? Wenn nicht wir, wer dann?

Mit herzlichen Grüßen bin ich Ihre
Beatrix von Storch

Aktions-E-Mail: info@zivilekoalition.de
Aktions-Telefon: 0176 / 39673028

-esm-vertragstext 23. Januar 2012

ESM-Putsch – Gouverneure vor Machtübernahme

Fundstelle des Tages: Deutsche Antifa: „Die einzige Kirche, die erleuchtet, ist eine brennende.“


Autonomen Antifa Freiburg
Autonomen Antifa Freiburg

17.02.2012  Freiburg (kath.net/idea)

Unerhörtes ist auf der Internetseite der Autonomen Antifa Freiburg zu lesen.

„Die einzige Kirche, die erleuchtet, ist eine brennende.“

Unter dieser Überschrift teilten die Linksradikalen an Heiligabend mit, dass sie gern über abgefackelte Kirchen in Deutschland berichtet hätten. Doch hierzulande würden höchstens Gebetsbücher brennen, nicht aber Kathedrale, Dom oder Münster.

„Doch wir geben die Hoffnung nicht auf und vielleicht geschehen ja noch Zeichen und Wunder, so dass wir uns nächstes Jahr an der Glut eines niedergebrannten Gotteshauses erwärmen können“,

heißt es in dem Pamphlet. Inzwischen sind bei der Freiburger Polizei zwei Strafanzeigen eingegangen, die an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet wurden…(Quelle: http://kath.net/detail.php?id=35234)

Die Antifa ist die neue SA

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Anti-Fa - Hintergründe und Aufklärung über die grüne linksradikale Schläger- und Mördertruppe....................Anti-Fa – Hintergründe und Aufklärung über die grüne linksradikale Schläger- und Mördertruppe………………..

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Sie sind die neue SA. Auf die Kosten der roten Terroristen in ihren schwarzen Kutten gehen unzählige Gewaltdelikte, Brandanschläge, Autoabfackelungen, Körperverletzungen und offene Morddrohungen gegen Polizisten, Politiker und Andersdenkende.

Sie sind die schlimmsten Feinde von Meinungsfreiheit und damit der Demokratie: Wo immer Kundgebungen stattfinden, die ihnen inhaltlich nicht passen, rotten sie sich zusammen und versuchen, Andersdenkende gewaltsam daran zu hindern, ihr verfassungsmäßiges Recht auf Meinungsfreiheit auszuüben. Sie geben vor, gegen die Nazis zu sein, und haben dennoch weitaus mehr Gewaltdelikte verübt als alle Nazis zusammengenommen.

Der Staat hat stellenweise bereits vor ihnen kapituliert

Kein Wunder: Die Antifa ist bestens mit den linken Parteien Deutschlands vernetzt: personell, institutionell, organisatorisch.

Sie sind für die Linken dasselbe, was die Dschihadisten für den Islam ist:  Offiziell bestreiten Linke und Islam, etwas mit ihnen zu tun zu haben.

Doch inoffiziell sind sie deren heimliche Terrortruppen, die auf ihre Weise die Politik der Linken und Muslime fortführen – nur mit anderen Mitteln.

Sie sind der Abschaum, der Bodensatz unserer Demokratie – derer Mittel sie sich bedienen, um diese endgültig abzuschaffen. Sie verachten unseren Staat und sie wollen nichts weniger, als diesen zerstörten.

Sie hassen, was sie nährt. Nicht nur das hat die Antifa – die rote SA – mit dem Islam gemeinsam.

Wir kennen ihre Namen und die Namen ihrer Paten in den linken Parteien. Und wir werden sie alle zur Verantwortung ziehen, wenn die Zeit dafür gekommen ist.

Michael Mannheimer

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Fundstelle des Tages: “Wenn wir 50 Prozent erreicht haben, muß das Grundgesetz weg und der Koran regieren!”


Der in Köln lebende Muslim M.A. Rassoul in einem Gespräch mit einem CM-Mitglied (CM: “Christen begegnen Muslimen”), Köln im Sept. 1997 (Prof. Adelgunde Mertensacker, ‘Muslime erobern Deutschland’, Lippstadt-1/1998, S. 65):

„Die Zeit arbeitet für uns. Unsere Frauen haben immer einen dicken Bauch. Die Christinnen haben immer weniger Kinder. Wenn wir 50 Prozent erreicht haben, muß das Grundgesetz weg und der Koran regieren. Die Regierenden müssen Muslime sein. Es muß endlich Schluß sein mit dem Götzendienst der Christen, Jesus als Gott anzubeten.“

Eroberung durch den Geburten-Dschihad

Der Dschihad ist eine Schlange mit zahllosen Köpfen. Er muss sich nicht immer blutig gestalten, mit Schwert und Kanonen. Er kann auch auf sanften Pfoten daherkommen, schleichend, nahezu unbemerkt, aber nicht weniger wirksam. Dieser sanfte Dschihad geschieht über die Leiber der Muslimas, die in einem andauernden Schwangerschaftszustand gehalten werden: Geburt folgt auf Geburt.

So einen Fall hatten wir im Kosovo:  Stellten dort, im ur-serbischsten aller serbischen Gebiete, vor 100 Jahren die Serben noch die absolute Mehrheit der Bevölkerung, so drehte sich dieses Verhältnis binnen eines Jahrhunderts geradezu um.

Vor Beginn des Kosovo-Kriegs in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts stellten die kosovarischen Muslime weit über 90 Prozent der kosovarischen Gesamtbevölkerung. Ohne Frage war dies der Hauptauslöser des letzten Balkankriegs.

Denn Muslime, sind sie erst einmal in einem zuvor nichtmuslimischen Land zur Mehrheit gelangt, versuchen immer und durch alle Zeiten, dieses Land entweder zu übernehmen – oder wenn es wie im Fall des damaligen Noch-Jugoslawiens militärtechnisch nicht geht – sich zu separieren:

Also den Teil des Landes, in dem sie die Mehrheit stellen, vom dazugehörigen Staatsgebiet abzuspalten und zu einem eigenen, islamischen Land zu machen.

Das geschah mit Erfolg, wie wir wissen, im Kosovo, und mit aktiver Hilfe der westlichen Länder, der NATO und auch aktiver Unterstützung der damals rotgrünen Regierung unter Schröder.

Dass das damalige Jugoslawien alles tat, um eine Separation des Kosovo zu verhindern, ist eine verständliche Aktion eines souveränen Staates. Auch andere Staaten tun alles, um Staatsabspaltungen mit allen Mitteln zu verhindern.

Thailand hat mit seinem südlichen, überwiegend von Muslimen bewohnten Provinzen dasselbe Problem wie das damalige Jugoslawien.

Auch in Thailand wollen sich die dortigen Muslime, die innerhalb Gesamtthailands nur 2 Prozent der Bevölkerung stellen, mit allen Mitteln vom Mutterland abspalten.

Über 4000 (!) buddhistische Thailänder wurden von den islamischen Separatisten bereits geköpft oder in die Luft gesprengt – mehr als bei 9/11 in New York. Und auch in den 98prozentig christlichen Philippinen gibt es einen seit Jahrzehnte andauernden Terror der muslimischen Minderheit auf der Südinsel Mindanao mit demselben Ziel: Abspaltung vom “ungläubigen” Mutterland.

Selbst in Deutschland werden heute schon – von den Medien totgeschwiegen – islamische Abspaltungspläne geschmiedet.

So basteln Türken bereits seit Jahren am sog. “Türkland” – einem zukünftigen islamischen Staatsgebiet innerhalb Deutschlands, das sie in eigener Regie, mit eigener Regierung und natürlich nur von Türken und anderen Muslimen bewohnt inmitten Deutschland installieren und als eigenständigen Staat ausrufen wollen.

Das Ruhrgebiet mit seiner Überzahl muslimischer Bewohner und seiner hohen Wirtschaftskraft wurde dafür schon mal ins Auge genommen.

Man darf sicher sein, dass auch hierzulande, wenn sich die Zahl der Muslime weiterhin zu ihren Gunsten bewegt, bald  bürgerkriegsähnliche Auseinandersetzungen stattfinden werden, wie man sie überall dort sieht, wo sich die Zahl der Muslime in nichtmuslimischen Ländern der 30-Prozent-Marke nähert: Libanon, Nigeria, Kosovo, Tschtschenien, Sudan, Vororte europäischer Großstädte wie Paris, London, Malmö, Kopenhagen, Berlin, Amsterdam.

Unsere Gutmenschen aus Politik, Kirche und Medien – sofern sie nicht aktiv und ganz bewusst an der Islamisierung abarbeiten – wollen oder können dies alles nicht wahrhaben.

 Daher küre ich das Wort “Gutmensch” zum Wort (und nicht zum Un-Wort) des Jahres

– als abschreckendes Beispiel dafür, dass gut gemeint meist das krasse Gegenteil von gut gemacht bedeutet.

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http://michael-mannheimer.info/2012/02/03/fundstelle-des-tages-wenn-wir-50-prozent-erreicht-haben-mus-das-grundgesetz-weg-und-der-koran-regieren/#more-7167

EILMELDUNG: Israel ist letzte Nacht mit SONDEREINHEITEN in Syrien einmarschiert !


Moskau besorgt wegen Berichten über Entsendung britischer Sondereinheit nach Syrien

Das russische Außenministerium hat seinem Sprecher Alexander Lukaschewitsch zufolge die israelischen Informationen über die Verlegung einer britischen und einer katarischen Sondereinheit nach Syrien als besorgniserregend bezeichnet.

http://de.rian.ru/politics/20120209/262657579.html

*

London dementiert Information über britischen Sondereinsatz in Syrien

http://de.rian.ru/security_and_military/20120210/262665676.html

>>„Syrien bat den verbündeten Iran um 15.000 Sondereinsatz-Soldaten, die in die wichtigsten Provinzen des Staates einmarschieren sollen, um Unruhen  zu stoppen“, schreibt die Zeitung.<<

http://german.ruvr.ru/2012/02/10/65754371.html

Bericht: Britische und Katarische Truppen in Syrien einmarschiert

http://www.berlinerumschau.com/news.php?id=43706&title=Bericht%3A+Britische+und+Katarische+Truppen+in+Syrien+einmarschiert&storyid=1001328792550

*

….und wir Deutsche werden wieder mißbraucht werden…!

Pforzheimer Kriminalitätsrate – Ein Musterbeispiel der Multikulturelle Bereicherung in der ehemaligen Goldstadt


Die Türken und die Grünen herrschen in der Stadt und ihre einzige politische Ziel ist, die „Nazis“ zu jagen, wie man auf ihrer Webseite liest. Ihr sieht hier den berüchtigten, deutschfeindlichen türkischen Grünen Abgeordneten Mehmet Kilic.

Pforzheim. Die Geschichtskenner haben die Stadt noch als die reiche, Gold- und Juwellenstadt in Erinnerung, denn hier ist die Tradition der Schmuckherrstellung noch lebendig – obwohl Grüne Sau-Politiker, Anhänger der wahllosen Zuwanderung aus den islamischen Räuberkulturen des Orients, alles in ihrer Macht stehende Tun, und die Muselmanischen Ali-Baba-Horden über die Stadt zu bringen. Die Folge: Eine Einbruchsrate, die noch den letzten Juwelier aus der Stadt treiben müßte.

Gestern wurde sogar ins Museum eingebrochen. Natürlich gibt der Polizeichef  eine politisch korrekte Beschreibung der Tat heraus, die eher dazu geeignet ist, auch noch evtl. deutschen Augenzeugen in abzuschrecken, in ihren verdammten Nazihöhlen zu treiben, anstatt dass sie sich trauen würden, gegen die Migrantenhorden auch nur ein Wörtchen aus-zusagen. Aber der Generalverdacht der Leser kann kaum noch unterdrückt werden, zumal die Täter Kinder benutzten:

Achtet darauf, wie der Bericht lautet. Bei dermaßen politisch-korrekten Tätervertuschung kann doch kein Polizei ernsthaft Hinweise aus der Bevölkerung bitten. Das müsste jeden Schmuckhersteller endlich wachrütteln.

Die Polizei will keine Diebe fangen, sie will nur die muslimische Kriminalitätsbereitschaft vertuschen – oder die der Zigeuner-banden aus Osteuropa. Denn die benutzen auch Kinder, und die drängen jetzt immer mehr in den Westen, da in Osteuropa die Völker so radikal gegen sie Front machen.

Und hier entdecken sie, wie leicht sie an viel wertvollere Beute kommen, bei einer derart lässigen Strafverfolgung, Kuscheljustiz und Luxusgefängnissen.

Und dann kommt der zweite Bericht, ein wenig Später, in dem wir erfahren, dass die BKA eingeschaltet wurde – das passiert nicht bei einem einzelnen deutschen Junkie-Einbrecher.

Pforzheim. Für die Spurensicherung nicht verwertbar sind zwei alte, dreckverkrustete Metallrohre vor dem Gittertor des Schmuckmuseums, mit denen Unbekannte am Samstag gegen 21.30 die Eisenstäbe leicht auseinander bogen, damit zumindest einer der Diebe – klein und wendig – ins Innere gelangen konnte, um dort wiederum einen Vorschlaghammer einzusetzen.

Und hier die Kriminalitätsrate, bei einer Stadt, die kaum über 100.000 Bewohner zählt, ein Großteil von denen Migranten auf Harz-IV, bei denen es sich nicht die Mühe lohnt, einzubrechen:

Seit November gab es in Pforzheim 81 Einbrüche in Firmen, 20 Einbrüche in Gaststätten und 31 Einbrüche in Häuser und Wohnungen.

Pforzheimer Zeitung

Wenn ihr es ausrechnet, sind es etwa auf jede 900 Bürger ein Einbruch.
Berücksichtigt man die Menge Migranten aus dem Orient, die man auf keinen Fall zu den Opfer dieser Kriminalität zählen dürfte, dann bleiben vielleicht die Hälfte. In nur zwei Monaten! Rechnet es bitte auf 10 Jahre hoch!

Dann hättet ihr bereits auf jede 15 Bürger einen Einbruch.

Abzüglich die Tätergruppen – mindestens 30-50 % könnt ihr zu den Kopftuch-Südländern zählen!
Und wohl gesagt, die Einbrüche passieren nicht pro Bürger, sondern pro Haushalte oder pro Geschäft.
Das Bedeutet, dass viele Wohnungen, Einfamilienhäusern, oder Geschäfte regelmässig aufgebrochen und verwüstet werden.

Währet ihr also anständige, urdeutsche mittelständische Bewohner dieser Stadt, dann hättet ihr sicherlich einige in eurem Bekanntenkreis, bei denen schon mehrmals eingebrochen Wurde. So lebt sich heute in einer mittelgroßen Stadt in Deutschland. Und was machen Polizei und Politiker? Sie vertuschen. Sie küngeln mit den Tätern und bringen noch mehr Kriminelle Horden über die Bürger.

Aber gerade in Pforzheim sind die Bürger selber schuld. Sie haben nichts besseres verdient, sie wählen ihre Schlächter doch jedes Mal selber. Und sie schwärmen noch für ihre Schlächter. Wir haben sie schon mal erlebt, als wir die Stadt besucht haben.

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http://www.kybeline.com/2012/02/09/pforzheimer-kriminalitatsrate-ein-musterbeispiel-der-multikulturelle-bereicherung-in-der-ehemaligen-goldstadt/#more-31551

Eine weitere Kirchenschändung – ganz im Sinne der Antifa


Schändung der Kirche von Ouargla

Die Kirche im Zentrum der Stadt Ouargla wurde Mittwoch nachts zum Ziel einer Mutwillenstat, wie vom Evangelischen Kirchenrat von Algerien mitgeteilt wird. Eine unbekannte Anzahl von Tätern hätte das Eingangstor erbrochen und sei in das Innere des Gotteshauses gestürmt, um dieses auszuplündern.

Auch das Kruzifix auf der Dachterrasse der Kirche wurde geschändet, wobei selbst die umliegenden Bäume nicht verschont blieben. Der Pastor und seine Familie waren im Inneren des Gebäudes, als sie durch das Geräusch der eindringenden Täter geweckt wurden; sie wagten aber aus Angst vor körperlichen Übergriffen nicht die Tür zu öffnen.

Erst am darauffolgenden Morgen konnte der Pastor bei der Polizei in Ouargla Meldung erstatten. Die Kirche, die in Algerien völlig im Rahmen der Legalität operiert, war vor wenigen Monaten bereits einmal während der Nacht von unbekannten Personen angegriffen worden, die dem Pastor gegenüber Morddrohungen geäußert hatten.

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Anti-Fa - Hintergründe und Aufklärung über die grüne linksradikale Schläger- und Mördertruppe....................
Anti-Fa - Hintergründe und Aufklärung über die grüne linksradikale Schläger- und Mördertruppe....................

Meldungen über christenfeindliche Übergriffe, Kirchenschändungen oder Christenverfolgungen in der muslimischen Welt, finden leider in unseren Medien, wie z.B. im ORF, keinen Platz – dort berichtet man lieber über verrückt gewordene Hooligans, aus einem Teil der Welt, ihres so hoch gelobten arabischen Frühlings!
In diesen Medien werden auch gerne die gewaltbereiten Chaoten aus den Reihen der Antifas als couragierte Demonstranten gegen die Gefahr von Rechts dargestellt.
Verschwiegen wird allerdings das Weltbild dieser Linksextremisten – siehe folgenden screenshot:

Die Grüne Regierung läßt die Parkschützer räumen


Fotobericht von Kaleb

Es sind die kriminellen Truppen, mit deren Hilfe die Grünen die Machtübernahme in Baden-Württemberg erwirkten. Bereits damals haben sich viele gefragt, wieso man den „Parkschützern“ – also den Gegnern von S 21, so viele Ausnahmen erlaubte. Andere Demonstranten müssen die Banmeile um den Landtag respektieren. Die Gegner von S21 durften die Banmeile übertrten und an die Glaswändern des Landtags poltern.

Andere Bürger hätten längst dicke Ordnungsstrafen bekommen, wenn sie nur halb so viel Dreck im Schloßpark gemacht hätten. Aber diese Leute durften über ein Jahr lang dort zelten, ohne dass man sie belästigte. Dadurch hatten die grünen Abgeordneten ihre Leute griffbereit, wenn sie die Bevölkerung mit Umwelt-Demos und Linksautonome Demos terrorisieren wollten.

herunterladen: pdf-Datei über die GRÜNEN Verbrecher
herunterladen: pdf-Datei über die GRÜNEN Verbrecher

Nun war die Lage nicht mal für diesen grüne Regierung mehr haltbar. Die Polizei hat sich an den Lager der Parkschützer rangemacht:

Stuttgart / dpa Die Polizei hat am Freitag das Zeltlager von Stuttgart-21-Gegnern nahe des Bahnhofs durchsucht. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, gab es Hinweise, dass sich ein Verdächtiger dort aufhalte, der Ende Januar im Wagenburgtunnel mehrere Kameras mutwillig zerschlagen hat.

Zeitgleich durchsuchten Beamte die Wohnung des mutmaßlichen Täters im Stuttgarter Stadtteil Zuffenhausen. Insgesamt wurden bei den Einsätzen zwei Menschen vorläufig festgenommen und gestohlene Absperrgitter sowie Verkehrszeichen sichergestellt.

Schwäbische Zeitung

Was die Zeitung nicht sagt: Es sind laute Linksautonome und Grüne Aktivisten. Diese hätten ohne Regierungshilfsgeldern dort nicht mal einen Monat überleben können. Möglicherweise gibt es unter ihnen gar ein paar edlen Bafög-Kämpfern? Berufsgrünen mit Sozialzahlungen auf britischem Niveau?

Denn auch solche Widerstandskämpfer brauchen Geld, um dort so lange durchzuhalten.

Integrationsgipfel ein voller Erfolg


 

Man war sich in vielen Punkten einig und fand in Fragen der

Behörden- und Beamtenquote von Musels und der abhängig kulturbedingten
Herabsetzung der Einstellungstest für sie zu grossen Schnittmengen.

 

 

 

 

 

Die 4 Gebote der Globalisierer


Die Kriegserklärung der Globalisten

Thomas Barnett offenbart in einem Buch die 4 Gebote der Globalisierer!

———

Aus diesen lässt sich sehr gut das Endziel der Globalisierer und ihr Weg dorthin erkennen.
Getarnt als „Militärdienstleistungen im Interesse des Friedens“ wird so genannten Schurkenstaaten, die sich den Globalisierungsplänen widersetzen, der Krieg erklärt und die Regierung gestürzt.

Auch werde man nicht zögern, neue Kriege zu erzwingen, einen „neuen 9/11″ zu inszenieren oder gar kritische Politiker zu liquidieren, wenn es den Zielen der Globalisierung diene. Darüber hinaus werden alle, die sich diesen Plänen widersetzen, also auch du oder ich, als Terroristen bezeichnet und dürfen gemäß neuen Gesetzen ohne Anhörung enteignet und inhaftiert werden. Denn solche stören die „schöpferische Zerstörung der Welt“, wie sie ihre Interaktionen nennen. Widerstand ist also zwecklos!

Die Ausbreitung dieser „Militärdienstleistungen“ werden mit verschiedensten logisch und sinnvoll erscheinenden Vorwänden rationalisiert: Die Welt müsse vor dem »islamischen Terrorismus« geschützt werden (Beispiel Afghanistan); man müsse die Welt vor »Massenvernichtungswaffen« bewahren (wie im Falle des Iraks unter Saddam Hussein und gegenwärtig im Fall Iran); es gehe um die Verteidigung der Menschenrechte (wie in Libyen)

oder um »Einsätze aus humanitären Erwägungen« (siehe Somalia) oder dem Schutz kleinerer Staaten vor den bösen großen Staaten (wie etwa die südostasiatischen Länder vor China geschützt werden müssten). In Wahrheit sind sie aber als abscheuliche Verletzungen des Völkerrechts und der menschlichen Beziehungen und darüber hinaus auch noch als Ausbeutung der Rohstoffe anderer Länder zu werten. Doch das genügt freilich auch noch nicht, denn noch weiter darüber hinaus haben ja alle diese Aktionen das Ziel Chaos und Verwüstung zu schaffen, damit man dann als Friedenbringer glänzen kann, indem man eine neue globale Weltordnung anbietet.

Noch gibt es aber Staaten, die diesem Treiben der geheimen Allianz von Pentagon und Wall Street – also von Militär und Wirtschaft – zur Eroberung der Welt etwas entgegensetzen. Das sind vor allem China, Indien und Russland, sowie Usbekistan, der Iran und weitere islamische Länder. Diese haben sich sogar in einer Organisation vereinigt, die sich SCO nennt und wollen sich gegen diese „Militärdienstleistungen im Dienste des Friedens“ zu Wehr setzen, denn wer lässt sich schon gerne ausbeuten.

Basisartikel Globalisierung ent-wickeln

Leider wird es wahrscheinlich genau aus diesem Grund zum 3.Weltkrieg kommen, denn der Iran ist Mitglied dieser Vereinigung! Und bei einem Angriff der USA oder Israel werden sich die anderen Mitglieder der SCO einmischen und ihren Bündnispartner verteidigen.


(Nach EURO-med könnte es in diesem aktuellen Fall aber auch noch einmal anders ablaufen!) Doch sollten wir dabei als gerechtigkeitsliebende Christen nicht übersehen, dass auch dieses Widerstehen der „Widerspenstigen“ ja Teil des geheimen Verschörungs-Planes ist! Diese Verteidigungsaktionen sind also auch nicht als Gutmenschentum zu bewerten.

Aus dem Chaos, das die Globalisierer aller Länder mit diesem Heraufbeschwören von Kriegen selbst veranstalten, werden sie auch selbst als Befreier aufsteigen. Wir dürfen allerdings sicher sein, dass zuvor der wahre Weltherrscher, Jesus Christus, die Weltbühne betreten wird.

Alle Völker, die vereint gegen Jerusalem ziehen werden, haben keine Chance – Er wird sie in der Schlacht von Harmagedon vernichten! Sacharja 12:9; 14:2-5, Joel 4:2, Offbg.16:14-19; 19:11-21, Jes.52:10

Sieh zu, dass du auf der richtigen Seite kämpfst! Gott sagt: „Mein ist die Rache – ich will vergelten!“ Lass dich also nicht vor einen falschen Karren spannen, sondern bleibe unter einem Joch mit Jesus und kämpfe den guten Kampf des Glaubens. Bereite dich auf Notstand vor und auf den Malzeichenzwang!
Beurteile die Zeit, indem du unkontrollierte Nachrichten hörst und die Bibel liest! Luk.12:56 und handle weise in diesen letzten bösen Tagen! Eph.5:15
Die einzige Lebensversicherung, die künftig wahrhaftige Renditen hat, ist das richtige Bekenntnis!

Wenn dich die Offenbarungen von Barnett interessieren, dann empfehle ich dir den Videobeitrag auf dem YT-Channel  (s.u.) oder unter AKTUELLES in Ruhe anzuhören.

Hier interviewt Michael Vogt den wiener Historiker und Publizist Richard Melisch, der die Aussagen Barnetts analysierte und in Deutsch verbreitet. Barnett beschreibt die weltweite Kriegstreiberei der Globalisierer Amerikas als realen und gut geplanten Weg zu einer Weltregierung. Es werden ausnahmslos alle Völker, Konfessionen und Kulturen gleichgeschaltet werden!

Ein weiteres Mal erweist sich eine Verschwörungstheorie als eine tatsächliche und bereits weit fortgeschrittene Verschwörung!

Aus Liebe zur Wahrheit!

JedidaMD

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http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/01/31/die-4-gebote-der-globalisierer/

Offener Brief…..an die „Justiz“


Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei überreiche ich Neuigkeiten in Sachen Selbstverwaltung Lothar Rohling
./. Dr. Kollenberg u.a. (Merkel & Co.) mit der Bitte diesen willkürlichen
gegen die Menschenrechte des Klägers verstoßenden Beschluss durch einen
exekutiv und somit legislativ abhängigen Richter, sowie sich die
Richterschaft durch die seit Jahren bekannte Veröffentlichung des Deutschen
Richterbundes selbst sieht (http://www.drb.de/cms/index.php?id=552), was
wiederum dem Art. 20 Abs. 3 GG und dem diesbzgl. geleisteten Richtereid
widerspricht, zu verteilen.

Das Gericht verweigert die Zustellung der Klage entgegen der von der
BRD-Deutschen Gerichtsbarkeit als gültig erachteten ZPO und entgegen der
Rechte des Klägers aus Art. 19 Abs. 4 GG. Es gibt keine Vorschrift, die dem
ablehnenden Richter dies gestattet, insbesondere läuft seine Begründung dem
uneinschränkbaren Recht des Klägers, sofern es sich nicht nur um die
formellen Anforderungen einer Klageschrift handelt, aus Art. 19 Abs. 4 GG
tatsächlich zuwider.

„Der Zugang zu den staatlichen Gerichten darf nicht in unzumutbarer, aus
Sachgründen nicht gerechtfertigter Weise erschwert werden.“ – (BVerfGE 40,
272/274 f; 60, 253/269; 69, 381/385 f.).

Zustellungsverweigerung ist lediglich bei ausländischen Klagen i.S.d. HZÜ
(Haager Zustellungsübereinkommen) durch Deutsche Behörden zulässig.

Bei dem Beschluss des Richters am Amtsgericht Dortmund Stein, abgesehen von
den Formfehlern des zugestellten Beschlusses, dürfte es sich um mehr als nur
eine möglicherweise vielleicht nur vorliegende Rechtsbeugung handeln, denn
es wird hier an den fundamentalen Säulen der Rechtsordnung der Verwaltung
der Vereinten Deutschen Wirtschaftsgebiete gerüttelt, einmal ganz abgesehen
von dem Sprachgebrauch des Richters am Amtsgericht Dortmund Stein in seiner
Begründung des Beschlusses, die eines Richters nicht würdig sein dürfte, und
dass es sich bei der hier vorliegenden Begründung noch nicht einmal um eine
den Anforderungen entsprechende Begründung eines Beschlusses handelt, es
zudem keinen „Justizgewährungsanspruch“, sondern nur einen
Justizgewährleistungsanspruch gibt.

Jedenfalls zeigt dieser Beschluss ganz deutlich, dass die Demokratie und die
Rechtstaatlichkeit in der Verwaltung der Vereinten Deutschen
Wirtschaftsgebiete BRD
(http://www.bundestag.de/dokumente/analysen/2008/rittersturzkonferenz.pdf)
nicht nur in Gefahr ist, sondern vielmehr mittlererweile schon fast
vollständig beseitigt zu sein scheint.

Linken Politikerinnen wie Frau Christin Löchner befürworten, verherrlichen
gar ganz öffentlich in Mails den Volkstod der Deutschen, Richterinnen und
Richter halten sich noch nicht einmal mehr an das eigene von ihnen
angepriesene als gültig erachtete Recht, Staatsanwaltschaften gehen gegen
jeden mit Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung vor, die ihre Meinung, die
Wahrheit von sich geben, Richterinnen und Richter leiten gegen diesen
Personenkreis Betreuungsverfahren ein, lassen diese Personen im Zweifel
sogar über Machtmissbrauch ohne ein korrektes Verfahren gleich mit Beschluss
in der Psychiatrie einweisen, arbeiten mit Banken, insbesondere mit
Sparkassen zusammen und ziehen unverhohlen zu Gunsten der Banken
Zwangsversteigerungsverfahren durch, gestützt durch die letzte und nächst
höhere Instanz, der Landgerichte, dies sogar über Rechtspflegerinnen und
Rechtspfleger, die keine Richter sind, im Gegensatz zu Amtsrichtern aber
über Millionen Immobiliarvermögen verfügen dürfen, der Richter hier durch
Gegenstandswerte in Höhe von 5.000,00 Euro beim Amtsgericht aber geschützt
ist, sich zudem darüber freut, dass er bei fehlerhaften
Zwangsversteigerungsverfahren nicht persönlich haften muss, sondern die
Rechtspfleger, die sich über den vorliegenden Zustand noch nicht einmal
Gedanken machen, da sie ja sowieso zur eigenen Vorteilsnahme eher zugunsten
der Banken handeln. Man stelle sich einmal vor, die Banken würden den
Rechtspflegern die Darlehen kündigen und sie nun auch zwangsversteigern
lassen!

Was seit Jahren, seit den Bundesbereinigungsgesetzen, seit zwei Jahren immer
vermehrter geschieht, steigert sich Ende 2011, insbesondere seit Anfang 2012
für den ohnehin schon gebeutelten Bürger nunmehr ins Unermessliche.

Die Zeit der Argumentation, des Wortes scheint nunmehr auch vorbei zu sein,
denn die Justiz will es nicht erhören. Sie schaut vorsätzlich weg! Hat die
Justiz nach den Gewaltaktionen in Viersen und Dachau, bei denen Menschen
umgekommen sind, immer noch nichts gelernt, nichts begriffen? Haben die
Damen und Herren Richter, Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger,
Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher, Staatsanwältinnen und
Staatsanwälte, Polizistinnen und Polizisten etwas immer noch nicht gemerkt,
wenn sie so weiter machen, möglicherweise schon demnächst die Nächsten zu
sein? Anscheinend nicht! Das Chaos ist ja sogar von den Bankern, Politikern
und der Justiz erwünscht!

Wenn es die vermeintlichen legitimierten Staatsdiener nicht bald begreifen,
dürfen sie sich nicht wundern, wenn die Macht des Wortes versiegt und der
Zorn des Volkes mit aller Gewalt auf Sie nieder schlägt, für die, die es
überleben, symbolisch vielleicht mit einer Art Nürnberg 2.0, nur dass
diesmal die wahren Täter, die wahren Volksverräter, die wahren Nazis und die
wahren Faschisten vor einem diesmal Deutschen Kriegsverbrecher Tribunal
stehen werden!

Diejenigen, die sich auf ihr Geburtsrecht und ihre Menschenrechte beziehen,
eine Staatsbürgerschaft und die Vermeidung der eigenen Ausplünderung wollen,
werden ausgerechnet von denjenigen als Nazis bezeichnet, die diesen Namen
tatsächlich verdient haben und den Faschismus, die Verschmelzung von Staat
und Wirtschaft, von Politik und Kapital, mehr ausleben und vorsätzlich
vorantreiben als die Nationalsozialisten und Faschisten es in ihrer
Blütezeit ausgelebt haben, gar ausleben wollten.

Ich möchte zum Wohle aller nur hoffen, dass es nicht zu der von Herrn
Hochhuths angesprochenen sozialen Revolution der Jüngeren kommt, die seiner
Meinung nach nur noch mit Gewalt durchgesetzt werden kann. Ich möchte
hoffen, dass dies auf friedlichem Wege geschieht und Deutschland dabei bei
den derzeit überall auf der Erde immer mehr aufkommenden gewalttätigen
Konflikten eine wahr- und ehrhafte Vorreiterrolle auf der Welt spielt.

Es ist einfach traurig, was aus diesem Lande geworden ist, dem Land der
Dichter und Denker, dem Lande, dass u.a. durch Bismarcks Arbeit für eine
Deutsche Einheit, eine Blütezeit erfahren hatte, dass sich trotz der
verlorenen beiden Weltkriege immer wieder selbst wirtschaftlich und
kulturell erholt und nach Vorne gebracht hat.

Deutschland verkommt immer mehr zu einer selbstgefälligen, mafiösen und
rechtsfreien Nation, in der jeder meint, machen zu können, was er möchte
oder einfach nur noch wegschaut, insbesondere die Politik und die durch sie
gesteuerte Judikative und Exekutive, noch dazu gestützt und gesteuert durch
die Banken! Es verkommt zu einer Nation, in der Menschen leben, die nur noch
einen Schatten ihrer selbst darstellen, die unter der Knute des Geldes und
der Macht einiger Weniger nur noch deren Sklaven ohne Ketten darstellen,
dies aber noch viel schlimmer dazu, ohne es selbst zu bemerken! Vollendet
ist dieser Schritt, wenn der elektronische Geldverkehr ab Oktober 2012 an
die Stelle des Bargeldes tritt!

Ich möchte hoffen, dass die Justiz und die Exekutive endlich erwacht und dem
Treiben der Politiker und Bankster mit dem Volke endlich ein Ende bereitet!
Jeder hat eine zweite Chance verdient, dies gilt auch für Richter,
Staatsanwälte etc. wie auch meine Kollegen, die den Kopf eher aus Angst wie
ein Vogelstrauss mehr im Sande verstecken, als redlich, wie es nach der
Organformel für Rechtsanwälte ihre eigentliche Pflicht ist, gegen diese
Strukturen vorzugehen.

Doch ergreifen kann man sie nur einmal, eine dritte Chance werden sie mit
Sicherheit nicht mehr bekommen!

Ramm

.

….Hervorhebungen durch den Honigmann….

————————-

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/?blogsub=confirmed#blog_subscription-2

Thesenpapier gegen die Islamisierung


Seit der Prophet Mohammed damit gescheitert war, Kraft seines Wortes die Mitbürger in Mekka von seiner neuen Religion zu überzeugen, setzte er auf eine erfolgreichere Strategie: Einschüchterungen, Drohungen, Gewalt, Überfall, Raub, Mord, Angriffskriege und Eroberungen. Das System Islam funktionierte mit einem Rachegott als geistigen Mentor im Himmel perfekt. Die furchtlosen Krieger Allahs pflügten sich von Medina aus durch die arabische Halbinsel und setzten von dort zum erfolgreichsten Kriegszug der Weltgeschichte an. In weniger als hundert Jahren fiel ein christlich-jüdisch-heidnisches Land nach dem anderen der islamischen Eroberungsmaschinerie zum Opfer. NEU mit Aktualisierung 19.11.2011

(Von Michael Stürzenberger)

Die Geschichte ist bekannt. Bis tief nach Europa fraß sich die islamische Invasion vor. Mit Karl Martell begann das Zurückschlagen, und wenn einige Völker Europas in den folgenden Jahrhunderten nicht zusammengehalten hätten, wären die osmanisch-muslimischen Horden unter ihren “Allahu-Akbar”-Rufen ins Herz des Kontinentes vorgedrungen und hätten überall islamische Gottesstaaten errichtet.

Die Zeit der militärischen Erfolge des Islams ist längst vorbei. Heutzutage geschieht der Djihad auf zwei Stufen: Offener Terror und schleichende Unterwanderung. Wenn in Europa der von der CIA prognostizierte Bürgerkrieg noch verhindert werden soll, ist jetzt höchste Zeit für Gegenmaßnahmen:

1. Medien und Politik müssen unverzüglich eine offene tabulose Diskussion über das wahre Wesen des Islams zulassen. Hierbei sind das Leben des Propheten Mohammed (der “vollkommene Mensch” im Islam und das “perfekte Vorbild” für alle Moslems), seine dokumentierten Handlungen in der Sunna und seine zeitlos gültigen Befehle im Koran in allen Details darzustellen.

2. Nach abgeschlossener Faktenanalyse, auch unter Einbeziehung des Urteils von Staatsrechtler Prof. Karl Albrecht Schachtschneider (“Der Islam ist verfassungswidrig“) wird das Ergebnis mit hoher Wahrscheinlichkeit lauten: Der Islam ist eine Machtideologie im Deckmantel einer Religion, die die Welt in höhergestellte Rechtgläubige und minderwertige Ungläubige aufteilt. Mit totalitärem weltlichen Herrschaftsanspruch, Intoleranz, Gewaltbereitschaft und Tötungslegitimation.

3. Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland muss in der Konsequenz dieser Erkenntnis alle islamischen Verbände unmissverständlich und unverzüglich dazu auffordern, sich sofort und für alle Zeiten gültig vom weltlichen Machtanspruch, von der Intoleranz, von der Gewalt und der Tötungsbereitschaft zu verabschieden. Außerdem unbefristet auf die Scharia, das islamische Rechtssystem, zu verzichten. Und verbindlich zu erklären, dass alle Menschen, unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit, die gleichen Rechte haben. Ebenso vorbehaltlos zu akzeptieren, dass Frauen und Männer vor dem Gesetz und im Alltag gleichgestellt sind.

4. Alle Muslime in Deutschland werden, nachdem sie über die Inhalte ihrer “Religion” umfassend aufgeklärt wurden, dazu aufgefordert, Druck auf ihre Verbände zu machen, dass die aufgelisteten Forderungen unverzüglich unterschrieben werden.

5. Wenn diese Forderungen nicht von den islamischen Verbänden verbindlich unterzeichnet werden, werden sie als verfassungsfeindlich erklärt und letztlich verboten, es erfolgt ein sofortiger Baustopp von Moscheen, die Schließung von Koranschulen und die Unterbindung von Gebetsversammlungen in vorhandenen Moscheen.

Aktualisierung 19.11.2011:

Ich sehe die Islamisierung unseres Landes langfristig als existenzielle Bedrohung an, wenn wir die gefährlichen und verfassungsfeindlichen Elemente dieser Ideologie nicht entschärfen können. Daher habe ich mein Thesenpapier als gedankliche Grundlage für mögliche Gegenmaßnahmen geschrieben.

Ich bin bei der Formulierung der Forderungen nach verbindlicher Distanzierung von den gefährlichen Bestandteilen des Islams inklusive einem Scharia-Verzicht von einer Verhärtung der Fronten ausgegangen. Daher habe ich die letzten Punkte in der Kausalkette meines Papiers unter dem Eindruck einer eskalierenden Situation formuliert. Dies ist aber aus heutiger Sicht schwer nachvollziehbar und nach heutigem Stand aus verfassungsrechtlicher Sicht auch problematisch. Mögliche Grundgesetzänderungen und Neubewertungen des Islams sind aber fiktional und sollten keine Grundlage einer realitätsbezogenen Betrachtung sein.

Daher nehme ich die letzten Punkte “Volksentscheid zum Verbot des Islams” und das in einem Slogan zugespitzt formulierte “Abschwören oder Abreisen”, das als Empfehlung gedacht war, zurück. Diese Punkte sind auch nicht mehr notwendig, denn wenn sich islamische Organisationen und Verbände, Koranschulen und Moscheegemeinden dem vorgelegten Forderungskatalog zur Modernisierung des Islams verweigern, können sie als verfassungsfeindlich eingestuft, überwacht sowie letztlich verboten bzw. geschlossen werden.

Damit ist im Prinzip das Wichtigste zum Schutz der Bürger unseres Landes erreicht.

Fortführung des Original-Artikels:

Der Islam hat in seiner 1400-jährigen aggressiven Geschichte schon genug Menschen das Leben gekostet. Laut Schätzung des Shoebat-Institutes sind es sage und schreibe 270 Millionen Opfer. Wenn der Islamisierung Deutschlands und Europas nicht rechtzeitig mit politischen Maßnahmen Einhalt geboten wird, ist die Katastrophe nicht mehr aufzuhalten. Von Jahr zu Jahr verschiebt sich das Bevölkerungsverhältnis laut der von Dr. Thilo Sarrazin in seinem Buch “Deutschland schafft sich ab” dargestellten Statistiken.

Wenn der “Point of no return” überschritten ist, wird der Konflikt nicht mehr friedlich zu lösen sein. Wer keine Zustände wie in ehemals christlichen Ländern wie dem Libanon oder Ägypten haben will, wo durch islamische Unterwanderung für Christen das Leben unerträglich bis lebensgefährlich wurde, muss sich mit den in diesem Thesenpapier dargelegten Überlegungen vertraut machen. Auch wenn sich manches momentan schwer vorstellbar anhört – die Konsequenzen des Nichthandelns werden furchtbar sein. Die warnende Botschaft des Generalbischofs der Kopten in Deutschland für die hiesige Bevölkerung ist unüberhörbar:

Es liegt nun an den Medien und den Politikern, die tickende Zeitbombe Islam in Deutschland zu entschärfen. Wer aber weiterhin Islamkritik als “krankhafte Angst” darstellt, Islamkritiker als “Rassisten” denunziert, wer die Aufklärung über die menschenverachtenden und brutalen Botschaften des Korans als “Volksverhetzung” diffamiert, erweist sich als Steigbügelhalter einer verhängnisvollen Entwicklung, die Europa in eine weitere Katastrophe führen wird: Die Islamisierung und damit die Unterwerfung unter ein barbarisches System aus dem 7. Jahrhundert der arabischen Beduinengesellschaft.

Und wer angesichts dieser immensen Bedrohung und in Kenntnis aller Fakten dann immer noch ernsthaft auf “Religionsfreiheit” für den Islam plädiert, der scheint entweder ein gehirndurchweichter Gutmensch, ein extremer Linker mit festzementiertem Weltbild, ein bis zur Selbstaufgabe von kompromissloser Nächstenliebe durchtränkter Christ, ein fundamental überzeugter Moslem oder ein suizidär veranlagter Masochist zu sein. Letzterer sollte sich schleunigst in therapeutische Behandlung begeben, wohingegen die anderen Personengruppen bei ihren Ansichten zu dieser existenziellen Problematik offensichtlich schwer zu kurieren sind.

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Thesenpapier gegen die Islamisierung

VORSICHT——-Es kursiert momentan eine Power Point Präsentation unter dem Titel „Das Leben ist wunderschön“………


Zombie-process

Diese Nachricht erreichte uns heute um 19:45 Uhr

Ob eine Gefährdung tatsächlich vorliegt, konnten wir in Kürze nicht überprüfen.

Aber besser auf Nummer Sicher

> > VORSICHT !!!

Bitte an alle Internet-Nutzer weiterleiten!!
Es kursiert momentan eine Power Point Präsentationunter dem Titel

Microsoft PowerPoint Icon

„Das Leben ist wunderschön“, „Life is beautiful“, „La
vida es bella“.
Bitte auf g a r k e i n e n Fall öffnen. Bitte sofort löschen.

Beim Öffnen dieser Mail erscheint der Text „It is too late now, your
life is no longer beautiful“, „Jetzt ist es zu spät, dein Leben ist
nicht mehr wunderschön“,
„Ahora es tarde, su vida no es mas bella“. Danach verschwinden alle
Daten aus deinem PC, und die Person, die dir diese Mail geschickt hat,
hat Zugang zu allen deinen Informationen Mail-Postfächern und
Passwörtern.
Dies ist der neueste Virus, der seit Samstag Abend kursiert. Kein
Antivirenprogramm ist fähig ihn zu vernichten.

Ein Hacker namens „Life Owner“ hat ihn eingeschleust und will so viele
PCs wie möglich vernichten.
Gib diese Nachricht an so viele und so rasch wie möglich weiter!!!!!

Deutschland? Ein Land stürzt ab


Fragen Sie nicht nur Ihren Arzt oder Apotheker nach den Nebenwirkungen, wenn Sie die nachfolgenden Zeilen lesen. Sprechen Sie auch mit Ihren Freunden darüber. Wieder einmal präsentieren wir Ihnen  Nachrichten, die bei anderen untergehen. So wie das Land, in dem wir leben müssen.

Vor fünf Jahren wurde in Berlin der neue Hauptbahnhof feierlich eröffnet. Und jetzt – also fünf Jahre später – muss er für zehn Millionen Euro saniert werden. »Made in Germany« eben, deutsche Qualitätsarbeit. Das spricht für sich. Es ist übrigens nicht die erste Sanierung des »neuen« Berliner Hauptbahnhofs.

Wer sich jetzt fragt, warum es keinen Aufschrei gibt, weil das doch Wahnsinn ist, der sollte eine Studie der Universität Leeds lesen. Danach verhalten sich 95 Prozent der Europäer wie Schafe. Wir

haben einen Herdentrieb und lassen uns ganz beliebig manipulieren. Wir schauen ständig nur, was andere machen, und wollen in der Herde nicht auffallen.

Wir Schafe gehen gerade gemeinsam unter. Das sagt uns mit anderen Worten Merkels Mann in Brüssel, Elmar Brok (CDU). Deutsche Medien berichten lieber nicht darüber. Sie folgen dem Herdentrieb und schauen weg. Wir sitzen schließlich alle gemeinsam in einem Flugzeug. In einem europäischen Airbus beispielsweise. Die Fachzeitschrift Aviation Week berichtet gerade, dass die Airbus-Flugzeuge große Sicherheitsprobleme haben. Wir schauen da lieber nicht so genau hin. Wir wollen lieber nur gute Nachrichten. Wer richtig schlechte Nachrichten bekommt, der scheint hungrig zu werden. So wie der Kapitän des gesunkenen Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia. Der Kapitän hat nach CNN-Angaben nach dem Crash beim Chefkoch erst einmal ein Dinner bestellt. Da standen die unteren Decks schon unter Wasser. Ein erstmals voll veröffentlichter Mitschnitt zeigt, dass Costa-Concordia-Kapitän Schettino die Lage auch dann noch verharmloste, als der Maschinenraum unter Wasser stand. Der Mann ist offenbar das italienische Gegenstück zu Angela Merkel. Die gibt jetzt erst mal das Partygirl im Schweizerischen Davos.

Unterdessen fordern die Finanzhaie ein »Menschenrecht auf Rendite«. Nur jene Bürger, die sich auf die kommende Krise vorbereitet und beispielsweise Gold gekauft haben, können sich schon einmal freuen: Die Prognosen für Gold sind nicht schlecht. Dumm nur, dass viele gar nicht mehr vorsorgen können. Immer mehr Menschen werden jetzt zu Hartz-IV-Empfängern. Am Ende heißt es dann: Armut ist für alle da. Manch einer erfriert jetzt da draußen – und keiner kriegt es mit: Wenn ein Vogelkundler in diesen Tagen mitten in Deutschland qualvoll im kalten Westerwald erfriert, dann ist das den meisten Medien keine Zeile wert. Wichtig ist jetzt eine bevorstehende Aktion der Bild-Zeitung – und wie man sich dagegen wehrt…

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-ein-land-stuerzt-ab.html

Düsseldorf – München – Berlin… 3 Städte – 1 Auftrag: „Sei Du selbst!“


Düsseldorf – München – Berlin… 3 Städte – 1 Auftrag: „Sei Du selbst!“

Wieder einmal hatte ich das Glück, ein sonniges und vorallem spannendes Wochenende zu erleben, anstatt es verschlafen zu dürfen. Ich wusste zwar schon seit ner Weile, dass ich 2 extrem wichtige Termine habe, (auf die man sich nicht vorbereiten kann oder sollte), aber dass mir deren geglückter, allseits zufriedenstellender Ablauf so viel Zuversicht fürs neue Kampfjahr schenken würde, war mir bis dato nicht bewusst. Ich versuche meine Eindrücke vom 14. + 15. Januar 2012 mal anschaulich zusammenzufassen, um niemanden zu langweilen, der nicht dabei sein konnte und / oder die Hintergründe nicht kennt:

Am Sonnabend, in Düsseldorf angekommen, durfte ich zum ersten Mal meine fertige Musik-DVD und CD in den Händen halten. Ein komisches Gefühl für jemanden, der bisher alles rein virtuell „geteilt“ hat… Wenn ich es zeitlich hinbekomme, werde ich sie Euch morgen gern vorstellen. :) Ich habe sie mir mit ein paar lieben Menschen angeschaut, die mir dieses Projekt – ohne eine Gegenleistung zu erwarten oder gar zu verlangen – überhaupt erst ermöglicht haben.

„Sei Du selbst“, hieß es vor etwa einem Jahr, nachdem ich ihnen meine Arbeit und meine eigene Definition von deutschem Patriotismus in einer Art ‘Seminar’ vorgestellt habe. Zuvor durfte ich, (im Jahr 2010), u. a. vor deren Kindern referieren, (Schüler & Studenten), die sich eine eigene Meinung bilden wollten, anstatt anhand einseitiger Informationen aus dem Geschichtsbuch zu lernen, was sich der Otto-Normal-Nationale unter deutschem Patriotismus vorzustellen hat. Immerhin gibt es in Deutschland noch etliche Patrioten, vor denen man sich – trotz medialer Verleumdungen – nicht fürchten muss. ;)

Auch an dieser Stelle will ich mich nochmal für die Unterstützung aller Menschen bedanken, die mir zugehört und mich somit verstanden haben. Ich hoffe, dass sich mein Projekt X – Musik vom Volk fürs Volk – nun „verselbständigt“, damit es sich in Zukunft selbst finanziert und auch weiterhin über unsere Landesgrenzen hinaus Respekt und Anerkennung findet. Über Zuspruch aus der Schweiz, aus Österreich, „Polen“, Spanien, Dänemark, Irland, England, Russland und Amerika habe ich gelegentlich berichtet.

Nach der gelungenen „Premiere“ ging es direkt weiter nach München. Dort durfte ich, (nach ein paar Stunden Schlaf im Hotel), neben betagteren Herren und reifen Damen auch politisch aktive Studenten aller Fachrichtungen und regionalen Herkünfte kennenlernen. Ich wurde als nonkonforme rebellische Referentin zum Thema „Freiheit & Sicherheit im Internet“ zu den 29. Bogenhausener Gesprächen in deren Burschenschaft eingeladen, um dort ebenfalls Rede und Antwort zu stehen, was ich denn nun genau mache; was ich mit meiner Arbeit bezwecken will; mit welchen Problemen, resp. Anfeindungen ich zu kämpfen habe usw. usf.^^

"Burschenschaft Danubia"Auf der Seite der Burschenschaft Danubia schreiben die „Burschenschaftler“ über sich selbst:

Freiwillig übernimmt jeder unserer Bundesbrüder Aufgaben, um so zur Bewahrung unserer Tradition und zur Erfüllung unseres burschenschaftlichen Auftrages beizutragen. Dabei bekennen wir uns zur deutschen Kultur- und Volksgemeinschaft und treten konsequent für das Selbstbestimmungsrecht aller Völker sowie für Meinungs- und Redefreiheit ein.

Perfekt! So ähnlich kann man meine Intention beschreiben^^ Und bevor hier wieder Vorurteile aufkommen – die Burschenschaft existiert seit 1848! ;)

Bei meinem „Vortrag“ führte ich zwischen den Musikvideos, die wir dort – wie in Düsseldorf – ebenfalls über eine Leinwand ansahen, ein kleines Interview mit Prof. Mag. Dr. phil. Michael Vogt, der wegen seiner Filmproduktionen „Alliierte Kriegsverbrechen“ und „Geheimakte Rudolph Hess“ als angeblicher NaZi verunglimpft und dadurch gesellschaftlich ausgegrenzt wurde.

Nachdem man seinen guten Ruf und die – im Gegensatz zu anderen – auf ehrliche Art verdiente Karriere eines kompetenten Professors mutwillig ruinierte, entdeckte er die Möglichkeiten des Internets für sich und arbeitet seitdem als nonkonformer Filmemacher und freier Mitarbeiter bei den Internetsendern http://www.nuoviso.tv, http://www.alpenparlament.tv und http://www.secret.tv. Er gehört zu den wenigen Menschen, die sich nicht von ihrem Ziel abbringen lassen, auch wenn der Kampf gegen Windmühlen, Lügen & Zensur kein leichter ist.

Wie ist es möglich, dass sich die öffentliche Meinung aufgrund einer ordentlichen Arbeit derart drehen kann? Prof. Vogt war zuletzt Honorarprofessor am Institut für Journalistik der Universität Leipzig?! Seine Arbeiten liefen damals sogar bei ARD – warum plötzlich eine antifaschistische Hetzjagd auf ihn und seine Familie eröffnet wurde, ist mir bis heute unbegreiflich! Aufrichtige Menschen wie ihn lernt man nur sehr selten kennen.

Prof. Dr. Vogt hat nichts Böses getan und dennoch sollte seine damals noch mainstreamtaugliche Karriere ein Ende finden, nur weil er – als studierter Germanist, Politikwissenschaftler & Historiker – vermutlich zu viel Wahrheit über die deutsche Geschichte herausfand und diese auch noch öffentlich mit den Zuschauern einer (aus meiner Sicht) volksverdummenden BRD-TV-Welt teilte.

Kommen wir zurück zur Burschenschaft. Ich gebe zu, dass ich mit einem Vorurteil angereist bin – nämlich mit der Angst, die einzige Frau im Haus zu sein. Doch schon, als ich zur Tür hineinkam, wurde ich eines Besseren belehrt. Es waren, außer alteingesessenen „Burschen“ und jungen Studenten, auch Frauen, Kinder und Jugendliche eingeladen. Wie sich im Laufe des Tages herausstellte, sind das größtenteils warmherzige Menschen, die mich mit offenen Armen, anstatt mit Vorurteilen empfangen haben. Einen Grund zur Scham gab es, aber da ich mich gleich für meinen Fehler entschuldigte, konnten wir gemeinsam darüber lachen und kamen schnell ins Gespräch.

Wir haben nicht nur meinen Vortrag, sondern auch die Zeit davor und danach intensiv genutzt, um einander kennenzulernen. Die Namen konnte ich mir nicht alle merken, aber dafür die freudestrahlenden Gesichter, die ich hoffentlich irgendwann mal wiedersehe.

Bei einer abschließenden Führung durchs Haus hat man mir zum Dank meines Besuchs ein Geschenk mitgegeben: Ich sei jederzeit herzlich Willkommen! :D Was gibt es Schöneres, als eine Gastfreundschaft, nachdem alle Fronten geklärt und eventuelle Missverständnisse und Vorurteile beseitigt wurden?! …Ich denke, schöner als das wäre, wenn sich alle Menschen aussprechen, Fehler zugeben und einander respektieren könnten.

Es sollte (im Sinne freier Menschen) nicht nur ein internationales, sondern primär – und nicht ausschließlich – auch ein nationales Wir-Gefühl entstehen, obwohl die Weltbilder wahrscheinlich niemals zu 100% übereinstimmen werden.

Ist das mein Kampf? Nein, es ist unserer! Geht es um mich? Nein, um Deutschland und darüber hinaus um den Frieden und die Solidarität mit anderen, hoffentlich bald wieder freien Völkern sowie unser aller Souveränität und Widerstandskraft gegen die Unterdrückungsmaßnahmen der diktatorisch verordneten Zwangsvollstreckung einer völkerfeindlichen NWO!

„Sei Du selbst!“ …Wie passend…

Der Verfassungsschutz beobachtet Linke


Aufgrund ständiger intensiver Aufforderung der konservativen Verbände, haben wir es durch gesetzt, dass die kriminelle, weil Grundgesetzfeindlich, Gruppierung DIE LINKE,

vom Verfassungsschutz streng überwacht wird.

https://www.bayern-gegen-linksextremismus.bayern.de/

Anti-Fa - Hintergründe und Aufklärung über die grüne linksradikale Schläger- und Mördertruppe....................
Anti-Fa - Hintergründe und Aufklärung über die grüne linksradikale Schläger- und Mördertruppe....................

Journalisten, die in der Nähe der Indymedia u. a. Linksautonome stehen, werden garantiert auch vom Verfassungsschutz beobachtet

Nun, das ist nichts neues. Und egal wie zähneknirschend sie es tun, müssen die versauten Medien darüber schreiben:

Friedrich: Linke hat Tendenz zur Verfassungsfeindlichkeit

Innenminister Friedrich verteidigt die Beobachtung der Linken durch den Verfassungsschutz. Friedrich: „Das ist im Gesetz so vorgesehen“.

Berlin. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) verteidigt die Beobachtung von Linken-Abgeordneten durch den Verfassungsschutz. Die Behörde habe den gesetzlichen Auftrag, Organisationen und Parteien zu beobachten, die im Verdacht stünden, möglicherweise verfassungsfeindlich zu sein. „Es gibt erhebliche Hinweise, dass die Linke (…) solche verfassungsfeindlichen Tendenzen hat“, sagte Friedrich am Dienstag dem ZDF-Morgenmagazin. Deswegen finde eine Beobachtung der Spitzen der Partei statt. „Das ist im Gesetz so vorgesehen, und daran kann sich auch nichts ändern.“

Witzig ist, dass die Vertreter aller Parteien des Establishments darüber aufregen. Möglicherweise fühlen sie sich selber als Linke und Verfassungsfeinde?

SPD, FDP und Grüne fordern Konsequenzen. Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) nannte die Beobachtung der Linken ein Unding. Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), forderte eine Begründung.

Zu der Kritik von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger sagte Friedrich, alle Menschen seien vor dem Gesetz gleich. „Ihre Forderung, dass man bestimmte Abgeordnete beobachten darf und andere nicht, scheint mir einigermaßen abwegig.“ Wenn Abgeordnete nicht überwacht werden dürften, müsste dies auch für die Vertreter der NPD in den Landesparlamenten gelten. „Und das kann ja nicht sein.“

Abendblatt

Nur eine Sache verschweigen die Medien konsequent. Dass nicht wenige Journalisten wegen verfassungsfeindliche Aktivitäten genau so unter Beobachtung stehen. Denn manche von ihnen sind noch verfassungsfeindlicher als die Linken Politiker.

„Er lehrte die Kinder, Kirchen anzuspucken, auf das Schweizerkreuz zu spucken“


English: Winterthur, Switzerland, app. 1642 De...

Janine Schoch (30) aus Winterthur lebte in ständiger Angst.
Ihr Ehemann Issam O. (34) drohte immer wieder, die beiden gemeinsamen Kinder Jonas (6) und Elias (7) nach Tunesien zu entführen. «Ich tat alles, was in meiner Macht stand, um die Entführung zu verhindern. Machte Anzeige, ging zur Vormundschaftsbehörde. Doch die fand, ich sei eine hysterische Frau, die den armen Ausländer diskriminieren wolle.»

Die Behörden unternahmen nichts. Am 22. August 2010 machte Issam O. Ernst. Mit erschlichenen tunesischen Pässen flog er mit den Kindern in sein Heimatland. Janine Schoch: «Als die Kinder weg waren, fragte ich: ‹Und jetzt, was kann ich machen?› Sie sagten mir: ‹Jetzt kann man auch nichts mehr machen.› Mir wurde gesagt, dass die Rückholung der Kinder die Schweizer Behörden nichts angehe. Da kümmere sich niemand drum, ich müsse jetzt selber schauen.»

Schoch lernte ihren Mann 2002 während ihrer Arbeit als Kinderanimateurin in der Türkei kennen. «Dort war er ganz normal», sagt sie. «Nach dem Arbeiten gingen wir immer noch etwas trinken. Auch bei den ­Kleidern konnte es für ihn nicht knapp genug sein.»
Die beiden heirateten und zogen nach Frauenfeld, wo im August 2004 Elias zur Welt kam. Ein Jahr später Jonas. «Dann hat es angefangen», sagt Schoch. «Er begann zu beten, trug seinen Ehering aus Gold nicht mehr, ging jeden Freitag in die Moschee.»

Kinder mussten auf das Schweizerkreuz spucken

Issam O. verlangte von seiner Frau, sich den islamischen Gebräuchen unterzuordnen. Sie weigerte sich. «Ich sagte ihm: ‹Wenn du den Weg einschlagen willst, dann kannst du ihn gehen.› Aber er lehrte die Kinder, Kirchen anzuspucken, auf das Schweizerkreuz zu spucken.» Sie trennte sich von ihm. Issam O. erhielt ein wöchentliches Besuchsrecht.

Acht Tage nach der Entführung schickte Issam O. seiner Frau ein E-Mail. Darin eine genaue Auflistung seiner Ausgaben und ein Hinweis: Wenn sie 170 000 Franken auftreibe, dürfe sie bei ihm in Tunesien leben und die Kinder wiedersehen. «Es war, als ob er mir meine eigenen Kinder verkaufen wollte. Natürlich habe ich das ernst genommen», sagt sie, «aber ich würde nie dort leben wollen.»

Die Knaben leben nun bei ihren Grosseltern in Jendouba, einer tunesischen Kleinstadt. Einmal konnte Janine Schoch sie besuchen. «Sie sprechen kein Deutsch mehr. Ich verstehe ihr Kinder-Arabisch, kann ihnen sagen, dass ich sie lieb habe. Aber ich spreche nicht fliessend Arabisch.» Seither hat sie ihre Kinder nicht mehr gesehen.

Im Oktober 2010 wird O. auf einer Reise nach Marokko festgenommen. Und an die Schweiz ausgeliefert. Gestern stand er in Winterthur vor Gericht. Wegen Entführung, versuchter Erpressung und Drohung. Issam O. trägt einen Nadelstreifenanzug, seine Hände sind gefesselt. «Ich konnte in der Schweiz nicht weiterleben. Ich wurde behandelt wie ein Dreckhund. Von meiner Frau, von ihrer Familie, vom Migrationsamt, den Behörden», sagt Issam O.

«Ich habe den Kindern die Mutter nicht weggenommen. Sie kann die Kinder in Tunesien besuchen. Ich wollte ihr zeigen, dass es so nicht geht.» Die Forderung von 170 000 Franken habe er nicht ernst gemeint. Er habe seiner Frau nur zeigen wollen, dass sie das Geld nicht aufbringen könne. Und: «Ich bin eine anständige Person.»

Der Staatsanwalt fordert neun Jahre Knast für Issam O.: «Indem er die Kinder entführte, kann er Janine Schoch wehtun, ihr heimzahlen, was seinen verletzten Machismo betrifft.»
Um 17.12 Uhr verurteilt das Gericht Issam O. zu acht Jahren Gefängnis. Er nimmt es emotionslos hin.

Dann klatscht er in die Hände. Jonas und Elias hat Janine Schoch trotzdem nicht zurück. Denn: Das Sorgerecht haben die Grosseltern in Tunesien. Das hat die tunesische Justiz entschieden.
Quelle….

Das Verhalten des Tunesiers ist natürlich kultur- oder sozial bedingt und hat nichts mit seiner Religion zu tun!