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    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

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  • Umvolkungs-Flut (von Stephanie Schulz )…die Wahrheit…ohne massiven Widerstand werden wir unser Land und unsere Errungenschaften verlieren…

  • Hellstorm – der Genozid an Deutsche – in deutsch

  • Die verbotene Wahrheit die Deutschland nie erfahren darf!

    “Ich habe starke Sympathie und Mitleid mit dem deutschen Volk, das in den letzten Generationen unerträglichen Erpressungen ausgesetzt war und niemals die Möglichkeit hatte, seine Vergangenheit sachlich zu bearbeiten und mit dem traditionellen Judentum wieder gute Beziehungen herzustellen. Wie ich die Dinge sehe, haben die Deutschen den guten Willen gehabt. Dagegen hatten die Zionisten Interesse daran, Antisemitismus in der Welt und ganz besonders in Deutschland anzuheizen.”
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  • USA: neue Strategie „Asylanten-Flut“ als Waffe zur

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    Stand 19.12.2014

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  • Weckruf der Linde

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  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

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  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

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      Von der Leyen kündigte mit Blick auf die bereits angekündigten Untersuchungen zu Hintergründen der aktuellen Skandale an, "dass wir sehr genau gucken, wer ist bei uns und wen wollen wir nicht bei uns haben". Dazu müsse es bei der Bundeswehr eine "breite Debatte geben. Der Beitrag „Wen wollen wir bei uns haben?“: Von der Leyen räumt nach Skanda […]
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      Bei schweren Unwettern sind in den USA am Wochenende mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Der Beitrag Mindestens sechs Tote bei schweren Unwettern in den USA erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (Deutsch).
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      "If you're going to San Francisco/Be sure to wear some flowers in your hair", sang Scott McKenzie vor 50 Jahren in seinem Flower-Power-Hit «San Francisco». In diesem Jahr gehören die Blumen ganz besonders ins Haar. Der Beitrag San Francisco feiert 50. Jubiläum seines „Summer of Love“ erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times […]
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      Benjamin Hübner hat 1899 Hoffenheim im Rennen um die direkte Champions-League-Teilnahme einen Last-Minute-Sieg beschert.Mit seinem Kopfballtreffer in der 90. Minute rettete der Abwehrspieler der Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann vor 30 150… Der Beitrag Hübner rettet Hoffenheim: 1899 jetzt wieder Dritter erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - […]
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      Anlässlich seiner ersten 100 Tage im Amt hat US-Präsident Donald Trump eine Rede vor jubelnden Anhängern gehalten, anstatt das Korrespondenten-Dinner zu besuchen, das traditionell an diesem Tag stattfindet. Dabei sparte er nicht mit Medienkritik. Der Beitrag Trump-Rede: Medien verdienen „dicke fette Sechs“ für Darstellung seiner ersten 100 Tage (+VIDEO) ersc […]
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      Linke Gruppen sind im Berliner Stadtteil Wedding zu einer Demonstration gegen steigende Mieten und den Umbau der Stadt gestartet. Der Beitrag „Nie wieder Miete – Kommunismus statt Eigentum“ – Linke protestieren vor 1. Mai gegen steigende Mieten in Berlin erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (Deutsch).
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    • „unstrittig“ vs. „umstritten“- Wie die Massenmedien Meinung lenken 28/04/2017
      Als Dr. Michael Lüders, der bekannte Nah-Ost-Experte, am 5. April 2017 bei Markus Lanz seine Sicht der Dinge zum Giftgasangriff in Syrien erklärte, war der Moderator Lanz sichtlich beeindruckt von dieser Darstellung, entsprach sie doch gar nicht dem gewohnten transatlantisch verordneten Weltbild. Dr. Lüders erwähnte Vergleiche zum Giftgasangriff in Syrien vo […]
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    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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      Man merkt: Es herrscht Wahlkampfstimmung! Es ist wieder an der Zeit, rechts zu blinken, um anschließend links abzubiegen. Thomas de Maizière unternimmt den erneuten Versuch, mit Begriffen wie „Leitkultur“, „Patriotismus“ oder dem dämlichen Satz „Wir sind nicht Burka“ zu punkten. Seine 10 Gebote  – pardon – Thesen sollen helfen,  die Herrschaft der einst chri […]
    • Terrorangst erreicht Provinz 28/04/2017
      Ob IS-Kämpfer, Taliban oder einfach nur kriminell: Mit dem millionenfachen Strom der vorgeblichen Flüchtlinge sind auch massenhaft „Sicherheitsprobleme“ auf zwei Beinen eingewandert. Das bekommen inzwischen selbst Veranstalter regionaler Feste zu spüren. Für Sonntag, den 18. Juni 2017, war anlässlich des Sachsen-Anhalt-Tages ein Festumzug  in der Lutherstadt […]
    • Mai-Ausgabe der DS: »Russland und Deutschland – statt NATO und Kriegstreiberei!« 27/04/2017
      Liebe Leser der Deutschen Stimme – und solche, die es werden wollen! Dieser Tage richten wir gerne unseren Blick in das europäische Ausland, weshalb wir mit diesem Thema beginnen wollen. Die Mai-Ausgabe der DS können Sie hier online erwerben: DS_Mai-Ausgabe_2017 Da wäre die zurückliegende Parlamentswahl in den Niederlanden, die vor allem zu einer weiteren St […]
    • Notnagel Ex-AfD-Abgeordneter 27/04/2017
      Bodo Ramelows rot-rot-grüne Regierung hat nur noch eine Stimme Mehrheit im Landtag. Diese Situation ist nicht neu, wurde die Koalition doch bereits im Jahr 2014 derart knapp auf Kante genäht. Nach dem Austritt der SPD-Abgeordneten Marion Rosin wäre jetzt eigentlich Schluss gewesen für die Willkommens-Klatscher-Truppe. Weiterregieren kann sie nur wegen Oskar […]
    • Sicherheit statt Zuwanderung! 25/04/2017
      „Was die Flüchtlinge mit zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.“ Diese Worte des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz werden nicht nur die weit mehr als tausend Frauen, die in der vorletzten Kölner Silvesternacht zum Opfer eines marodierenden Nafri-Mobs wurden, als blanken Hohn empfinden. Alltägliche „Einzelfälle“ zeigen, dass Frauen in unserem Land mehr un […]
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    • Youtube sperrt Kanal von Heinz-Christian Tobler in der BRD 24/04/2017
      Klick für 1.920 x 1.080 Screenshot   Aus der BRD nicht mehr zu erreichen !! https://www.youtube.com/user/heinzchristiantobler   passend auch dazu Wollt Ihr Deutschen auf die Straße gehen und endlich mal die US-Besatzungszeit beenden? Der Dritte Weltkrieg fällt aus     passend auch dazu die BEST of Detlev Audio-Clips   Bewußtsein herstellen / Souveränität / F […]
    • Warum hat die russische Luftabwehr in Syrien die 59 US-Marschflugkörper nicht abgefangen? / Umfrage 07/04/2017
      … Zwei Tage nach dem Abschuss des russischen Kampfjets durch die Türkei hat Russland ein S-400-System in Syrien stationiert. Das Langstrecken-Flugabwehrraketensystem hat in der Provinz Latakia unweit der Grenze zur Türkei Stellung bezogen, berichtet ein Korrespondent der Nachrichtenagentur RIA Novosti vor Ort … S-400 ist gegen alle Typen von Flugzeugen über […]
    • Erwerbsloser als Kaltaquise-Opfer verlangt eine schriftliche Erklärung vom Arbeitgeber, wie und woher seine Daten stammen 04/04/2017
      Udo Meier Unter den Linden 12a 10117 Berlin   Handstad Personaldienstleistungen -Personalabteilung- z.Hd.: Frau Melanie Krause 65760 Aschborn   04.04.2017   Antrag  auf  Datenauskunft  gemäß  §34 BDSG   Sehr geehrte Damen und Herren, ich ersuche Ihr Unternehmen mir Auskunft über die zum Zeitpunkt unmittelbar vor dem Eingang dieser Nachricht bei Ihnen in Verb […]
    • Europäische Nationalstaaten kurz vor ihrem Untergang 03/04/2017
      Foto : https://grrrgraphics.wordpress.com/   Globalisten/Faschisten führen Krieg gegen soziale Nationalstaaten Zitat Evgeni Födorov „Uns ist klar, daß Migration nach Europa von den USA initiiert wurde, um die nationalen Staaten Europas zu zerstören.“ PC-Game ‘Staats-Simulator’ Wir spielen Deutschland schafft sich ab!   Der Europäische Gerichtshof / Europa Pr […]
    • Das Europa der Globalisten 02/04/2017
      Foto : https://grrrgraphics.wordpress.com   passend auch dazu   BRD-Merkel-Regime Merkel durch Kommando verhaftet Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (moderne Fassung von 2015) PC-Game ‘Staats-Simulator’ Wir spielen Deutschland schafft sich ab! Merkel einverstanden: USA stationieren neue Atombomben in Deutschland (Deutsche Wirtschaftsnachrichten)   Bewußtsein h […]
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    • Gesunde Zähne von der Kindheit bis ins Alter 24/04/2017
        Dr. Schnitzers Emailnachricht vom 25.04.2017    Gesunde Zähne von der Kindheit bis ins Alter Gradmesser allgemeiner Gesundheit Das Buch war nicht nur vergriffen - es war verschwunden Im Zeitfenster von 1963 bis 1973 war alles Wissen für eine gesunde Zukunft vorhanden Diese Forscher sind inzwischen alle tot Jetzt ist das Buch wieder da Das Zeitalter chronis […]
    • Medikamente werden knapp - die Alternative heißt Gesundheit 24/03/2017
      Krank sein ist abhängig sein, gesund werden befreit davon.  Medikamente werden knapp - die Alternative heißt Gesundheit Medikamente werden knapp Wissen macht Gesundheit möglich, aber ... Praktisches 'Gewusst Wie' Chronische Krankheiten beenden   Medikamente werden knapp Die Meldungen über Medikamentenknappheit mehren sich. Wer mit dem Suchbegriff […]
    • Die Zuckersucht überwinden 18/03/2017
      Sich in seiner Haut wohlfühlen setzt Gesundheit und das Verhüten von Krankheiten voraus. Dasbraucht Kenntnis der wahren Krankheitsursachen und Wissen, das die natürliche Gesundheit erlaubt.   Die Zuckersucht überwinden Wie versteckt und gefährlich Zucker wirklich ist Befreiung von Zucker und -sucht durch Artgerechte Ernährung Bei welchen Beschwerden die Umst […]
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    • Präsident Trump tappt in die Syrien-Falle: Welche Rolle spielt Großbritannien? 30/04/2017
      US-Präsident Donald Trump traf am 6. und 7. April in Florida mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping zusammen, und schon […] Der Beitrag Präsident Trump tappt in die Syrien-Falle: Welche Rolle spielt Großbritannien? erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Multi-Kriminell: 60.000 ausländische Gewaltverbrecher in der BRD 30/04/2017
      Verbrechen durch Einwanderer explodierten 2016 geradezu. Die aktuell präsentierte Kriminalstatistik fasst das Konfliktpotential in Zahlen: Eine Armee von 60.000 Gewaltkriminellen […] Der Beitrag Multi-Kriminell: 60.000 ausländische Gewaltverbrecher in der BRD erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Axel Klitzke: Die Geheimnisse der Tempelanlage Angkor Wat 29/04/2017
      Axel Klitzke: Die Geheimnisse der Tempelanlage Angkor Wat Vortrag in der Reihe MysterienZyklus der Fostac AG, diesmal auf der Obermühle […] Der Beitrag Axel Klitzke: Die Geheimnisse der Tempelanlage Angkor Wat erschien zuerst auf Politaia.org.
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    • Van der Bellen: Frauen sollen aus Solidarität mit Muslimas Kopftuch tragen 26/04/2017
      Weil sich Frauen weigern, die Burka oder „nur“ das Kopftuch zu tragen, drohen ihnen in vielen islamischen Ländern schwerste Strafen, häufig sogar der Tod. Ob in der von vielen Linken so verharmlosten angeblichen „Republik“ Iran, wo auch Kinder wegen Blasphemie hingerichtet werden, den Terrorregimen in Saudi Arabien, Pakistan oder auch im „Islamischen Staat“ […]
    • Marokkanischer Flüchtling mit über 20 Identitäten beim Schwarzfahren erwischt 25/04/2017
      Ein 25-Jähriger aus Wohratal bedrohte und beleidigte am vergangenen Freitagvormittag, gegen 10 Uhr, einen Zugbegleiter während der Fahrt von Marburg nach Bürgeln. Der Mann, ein marokkanischer Asylbewerber, konnte bei der Fahrscheinkontrolle kein gültiges Ticket vorweisen. Im Umgang mit dem 39-jährigen Bahnmitarbeiter zeigte sich der 25-Jährige äußerst aggres […]
    • Der italienische EU-Abgeordnete Matteo Salvini hält der EU einen Spiegel vor 16/04/2017
      Am 05.04. debattierte das Parlament der Europäischen Union darüber, wie am besten gegen die Verbreitung von „Hasskommentaren und Fake News“ im Internet vorgegangen werden solle. Der italienische Abgeordnete der Lega Nord, Matteo Salvini, holte dabei zu einem Rundumschlag gegen die Politik der Europäischen Union aus. Salvini ist seit Juli 2015 Stellvertretend […]
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    • Merkel hofiert die Saudis 30/04/2017
      Außenminister Sigmar Gabriel brüskierte kürzlich das Israelische Staatsoberhaupt Benjamin Netanjahu, indem er einen Besuch bei linksradikalen Israelfeinden und Judenhassern dem bei Netanjahu vorzog. Fast zeitgleich hofiert die deutsche Bundeskanzlerin den Kopfabschneiderstaat Saudi Arabien, dort unterzeichnete sie ein Abkommen, demnach künftig saudische Mili […]
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      Dr. Dirk Spaniel, Direktkandidat zur Bundestagswahl 2017 berichtet über Hintergründe zum zuletzt auf Stadtrat Brett verübten Anschlag (PI berichtete). Welche Rolle dabei die Caritas und deren Führungsriege spielt, welche linksradikalen und polizeibekannten Akteure in diesem Sumpf, der für Einschüchterung und Terror mitverantwortlich ist, auftreten. Auf der S […]
    • SPD: Offene Gesellschaft braucht Grenzen 30/04/2017
      Auf einer Veranstaltung in Würselen spricht Martin Schulz auch über Migration. Der bisherige sozialdemokratische Enthusiasmus für offene Grenzen und „Multikulti“ irritiert Teile der traditionellen SPD-Klientel. Um deren Vertrauen zu gewinnen, schlägt der Kanzlerkandidat der SPD jetzt andere Töne an. Es ist Wahlkampf in Deutschland: Für den Neoliberalismus gi […]
    • Afghane ersticht Frau im Beisein ihrer Kinder 30/04/2017
      Prien: Am Samstagabend gegen 18.45 Uhr stach ein 29-jähriger Afghane vor einem Lidl-Supermarkt im oberbayerischen Prien auf eine 38-jährige Mutter ein. Ihre beiden fünf- und elfjährigen Kinder wurden Zeugen der blutigen Tat. Die Schwerverletzte, ebenfalls afghanischer Herkunft, wurde ins Krankenhaus gebracht, wo sie ihren Stichwunden erlag. Der Täter konnte, […]
    • Monheim am Rhein: BPE-Aufklärung über DITIB 30/04/2017
      Nachdem wir von der BPE in einer ersten Aktion die Bevölkerung Monheims über den Islamverband DITIB mit einem Flyer aufklärten, der allgemein über die DITIB informiert, führten wir am vergangenen Sonntag eine zweite Flyer-Verteilaktion durch. Dabei verteilten wir ein Faltblatt mit dem Titel „So denken muslimische Funktionäre über unsere westliche Kultur und […]
  • RSS extremnews

    • Zwei Bekannte von Franco A. werden überprüft 29/04/2017
      Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und der Militärische Abschirmdienst überprüfen zwei langjährige Bekannte des terrorverdächtigen Rechtsextremisten Franco A., um herauszufinden, ob er Teil eines Netzwerkes war, zu dem auch diese beiden gehörten. Das berichtet die "Frankfurter Rundschau" (Online-Ausgabe) unter Berufung auf Mitglieder des Parl […]
    • Lambsdorff: Großbritannien ist "weiterhin ein wichtiger Markt" 29/04/2017
      Aus der Sicht des Vize-Präsidenten des Europäischen Parlaments, Alexander Graf Lambsdorff (FDP), muss am Ende der Brexit-Verhandlungen eine Art Partnerschaft mit Großbritannien stehen: "Das Land wird kein Mitglied mehr sein, es wird einige Privilegien verlieren, aber Großbritannien ist ein Nato-Alliierter, ein Freund und auch weiterhin ein wichtiger Mar […]
    • Demonstration gegen GEZ-Gebühren in Berlin 29/04/2017
      Hinweis: Dieser Artikel enthält ein Video oder anderen zusätzliche Inhalte. Diese werden nicht in allen RSS Readern dargestellt. Besuchen Sie den Artikel auf der Webseite um die zusätzlichen Inhalte zu sehen. Sieglinde Baumert, Kathrin Weihrauch, Mandy Bock und Tetyana Rusina – die vier Frauen sind so etwas wie die Gallionsfiguren der Widerstandsbewegung geg […]
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    • Medien – schafft mit uns Frieden! 30/04/2017
      Vom 9.- 28. Mai 2017 werden schätzungsweise Millionen von Menschen europaweit an einem Friedensweg teilnehmen. Ihr Ziel: Ein deutlich wahrnehmbares Zeichen des Friedens in die Welt zu senden, so stark, dass es niemand mehr ignorieren kann. Spannend bleibt, inwiefern etablierte Leitmedien ihrer Pflicht nachkommen und wahrheitsgemäß Bericht erstatten. Hören Si […]
    • Warum Medien und Politiker lügen müssen 29/04/2017
      „Die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit ist das oberste Gebot der Presse.“, so lautet Punkt 1 der journalistisch-ethischen Grundregeln des Pressekodex. Doch wie genau nehmen es unsere Medien und Politiker damit? Dr. Rainer Mausfeld, Professor der Psychologie, zeigt auf, welche Funktion sie wirklich haben.
    • Manipuliertes Weltbild - Wie unsere Meinungen geformt werden 29/04/2017
      „Ach welch ein Glück, dass mir niemand mein Denken, Urteilen und Empfinden vorschreiben kann! Ich bin mein eigener Herr - frei und unabhängig!“ – WIRKLICH? Das ist nur mit ungeschminkt berichtenden Informationsgebern möglich. Aber was wäre, wenn Presse und Journalisten von den Hohen und Reichen dieser Welt abhängen? Wenn Schule, Ausbildung und Universitäten […]
    • Vogel friss oder stirb - die eiserne Hand der US-Finanzoligarchie am Beispiel Venezuelas 28/04/2017
      Der Traum der Venezolaner »Venezuela: jetzt gehört es allen« scheint vorerst ausgeträumt. Mit einer Inflationsrate von ca. 600 % steht der Staatsbankrott vor der Tür. Und mit ihm auch die US-Finanzoligarchen, die der Verstaatlichung der Erdölförderung ein schnelles Ende bereiten werden. „Vogel friss oder stirb.“ - zeichnet sich hier eine bekannte US-Strategi […]
    • Nordkorea: Russland setzt sich für Dialog im UN-Sicherheitsrat ein 27/04/2017
      „Russland blockiert UN-Resolution“ titelten am 20. April 2017 die gleichgeschalteten Leitmedien und erweisen sich einmal mehr als „Steigbügelhalter“ der US-amerikanischen Machtpolitik. Denn wer genauer hinsieht, entdeckt den wirklichen Grund des russischen Vetos.
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    • Die üblen Tricks der Talkshow-Macher: Geheimplan zur Diffamierung unliebsamer Talkgäste 30/04/2017
      Nach außen hält man verkrampft an dem Märchen fest, Talkshows wären faire Diskussionen mit einem offenen Ergebnis. Dabei sind sie in der Regel nichts anderes, als inszenierte Showveranstaltungen, die beim Zuschauer den Eindruck erwecken sollen, es gäbe im Fernsehen so etwas wie einen „demokratischen Wettstreit der Meinungen“. Talkshows: Professionelle Theate […]
    • FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache: Fulminanter und bissiger offener Brief an die Moslems Europas 30/04/2017
      . Die wahren Verteidiger der europäischen Aufklärung und Menschenrechte sind "rechts" Der Chef der österreichischen FPÖ schrieb einen fulminanten offenen Brief an die Moslems in Österreich und Deutschland. Darin kommt die ganze Absurdität der moslemischen Dauerklagen gegen ihre angebliche Ausgrenzung in den Ländern des Westens zum Ausdruck. Die Wah […]
    • „Huffington Post“-Artikel: Weisse Männer sollen nicht mehr wählen dürfen 29/04/2017
      .. Der Hass Linker und Feministinnen auf den weißen Mann Die linksradiale, weltweit publizierte Huffington Post - ein linkes Hetzorgan des US-Milliardärs Huffington zog diesen Artikel schnell wieder zurück, als es Proteste hagelte. "The Huffington Post" ist eine US-amerikanische Onlinezeitung mit weltweiter Distributionen und gewaltiger Wirkung auf […]
    • Die volkstümliche Nähe der SPD zum Islamisten und Terror-Unterstützter Erdogan 29/04/2017
      . "Wer sich so weit von der Macht hat korrumpieren lassen wie die SPD, entwickelt sich zwangsläufig zum Totengräber seines Landes." . Der Großteil der deutsch-türkischen Wählerschaft, die mehrheitlich SPD wählt, orientiert sich an einem faschistoiden Weltbild und favorisiert einen Führerkult Dieselben deutsch-türkischen Wahlberechtigten, die bei de […]
    • NACH 3O JÄHRIGER TREUER KUNDSCHAFT: DEUTSCHE BANK KÜNDIGT KONTO VON AKIF PIRINICCI 28/04/2017
      . DEUTSCHE BANK BETEILIGT SICH AN DER FORTSCHREITENDEN ZERSTÖRUNG DER MEINUNGSFREIHEIT Dieser Vorgang ist ein Parade-Beispiel dafür,  was es bedeutet, wenn westliche Firmen es islamischen Staaten erlauben, sich bei ihnen einzukaufen. Es fließt dann zwar Bares, aber über die Anteile an den Aktien hat vor allem der Islam  ab sofort seine Hand mit im Spiel.  Un […]
  • RSS propagandafront

  • RSS pro-deutschland

    • Jan Böhmermann erwirkt Einstweilige Verfügung gegen pro Deutschland 30/04/2017
      Foto: CC-Lizenz, Jonas Rogowski Jan Böhmermann hat beim Landgericht Berlin eine Einstweilige Verfügung gegen die Bürgerbewegung pro Deutschland erwirkt (AZ.: 27 O 211/17). Damit lässt er uns die weitere Verbreitung eines T-Shirts mit seinem Abbild und der Losung „Der ist lustig. Den töte ich zum Schluss.“ sowie der Unterschrift „Recep Tayyip Erdogan“ verbiet […]
    • Für eine Neue Aufklärung 15/03/2017
      Unsere Zeit, das 21. Jahrhundert, schien ganz und gar dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt zu gehören und seiner politischen Ausdrucksform, dem Globalisierungs-Kapitalismus. Geboren im oft geschmähten „alten Europa“, hatten die Schöpfer dieser modernen Endzeitideologie den Anspruch auf Weltherrschaft, den die Römer noch mit großer Selbstverständlichk […]
    • pro Deutschland jetzt auch im Bonner Stadtrat vertreten 15/01/2017
      Gute Nachrichten aus der Bundesstadt Bonn: Das langjährige pro-Deutschland-Mitglied Claus Buff zog Anfang 2017 als Nachrücker in den Rat der Stadt ein. Mit dem pensionierten Dipl.-Psychologen Buff wird damit die seriöse rechtsdemokratische Opposition erstmals auch im Bonner Stadtrat eine Stimme haben. Der pro-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz, der b […]
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • sicher suchen…ohne Datenweiterleitung

  • 12.09. ESM-Vertrag

    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

Posts Tagged ‘Die Welt’

Prophezeiungen zum Dritten Weltkrieg…Veronika Lüken (seit 1972)

Posted by deutschelobby - 28/11/2015


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sieh spricht über die „Eine Welt-Ordnung“,  „Die Neue Weltordnung“…..eine Warnung…..

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Eine Weltregierung

24. Dezember 1976 — Da ist ein mächtiges Netz des Bösen, ausgehend von einem Machtzentrum. Es gibt jetzt einen Plan, welcher vorsieht, Eure Welt in ein vereinigtes Machtzentrum zu bringen, mit einem Mann an der Spitze. Dieser Mann vereinigt alle Nationen in einer gemeinsamen Diktatur;(EU) er versucht mein Haus niederzureißen um sein eigenes zu errichten. Ich gestatte Euch, fortzufahren, aber nur für eine kurze Zeit.

Meine Kinder, Ihr kennt einen Arm der Krake als Kommunismus. Ich versichere Euch, meine Kinder, das ist nur ein kleiner Arm der Krake,

Der Euro zerstört Europa. NEIN zur "Sozialistischen" EU DIKTATUR ! Nein zur Abschaffung der europäischen Staaten und seiner Souveränitäten.

die in alle Richtungen über die Erde ihre Arme ausstreckt, um die Menschen zu versklaven. Diese Arme strecken sich aus, um eine Weltregierung und eine Weltreligion zu gründen, eine Weltreligion, die nicht mein Sohn (Jesus) anführt.

1. Oktober 1977 — Ich kann Euch diesmal nicht die ganze Bedeutung der Existenz dieses Netzes des Bösen, das über der ganzen Welt ist, geben. Es ist ein großer Plan Satans, die ganze Welt in eine Weltregierung und eine Weltreligion zu stürzen. Und es wird nicht die Religion meines Sohnes sein. Es wird eine Kirche der Menschen sein, basierend auf Humanismus, Modernismus und Satanismus.

Revolution

13. September 1975 — Meine Kinder, Ihr denkt viel über die kommende Warnung nach. Ich habe Euch viele Male gebeten, nicht über ein Datum zu spekulieren, aber ich gebe Euch einen Hinweis, wann die Zeit reif ist. Wenn Ihr seht, wenn Ihr hört, wenn Ihr fühlt, daß die Revolution in Rom ist, wenn Ihr seht, daß der Heilige Vater flieht, Zuflucht suchend in anderen Ländern, wißt Ihr, daß die Zeit reif ist. Aber betet und bittet, daß Euer guter Papst nicht Rom verlassen muß, um den dunklen Männern nicht zu erlauben, ihn vom Thron zu stürzen.

14. August 1975 — Körper werden brennen und durch die Luft gewirbelt und werden nicht begraben. Es gibt Revolutionen in den Ländern der Welt; Bruder gegen Bruder, Schwester gegen Schwester. Leichen werden auf den Marktplätzen liegen, nicht aufgebahrt und nicht begraben; so groß wird der Tod sein! Meine Kinder, ist das was Ihr wollt?

5. Juni 1976 — Mein Kind, die Welt nähert sich einer großen Krise, Revolution gegen Revolution, weil die Menschheit meine Warnungen nicht beachtet hat. Der rote Bär wird voranstürmen und seine feigen Werke der Täuschung tun.

Sanduhr (500 B)

7. September 1976 — Die Mächte, die roten Mächte sind in der ewigen Stadt Rom und in ganz Europa versammelt, mein Kind. Wenn die Menschen nicht schnell zurückweichen, fließt Blut in den Straßen. Revolution wird kommen und viele werden sterben. Die Welt ist in einer Zeit eines großen Gerichtes. Betet immer, meine Kinder.

22. November 1976 — Michael: Zwietracht und Streit, und Blut wird in den Straßen der Revolution fließen. Die ewige Stadt Rom wird gereinigt. Kommunismus.

18. Mai 1977 — In der ewigen Stadt Rom haben sich die Mächte des Bösen (EU) versammelt. Heimlich in Geheimgesellschaften und öffentlich durch rücksichtslose Menschen wird die Revolution ausbrechen.

7. Dezember 1977 — Ein sehr schweres Kreuz wird über den Vereinigten Staaten schweben. Da kommt eine Armee auf, eine satanische Armee. Die Jungen im Alter von zwanzig bis dreißig, es sind Tausende. Revolution und Mord sind ihr Plan. Der Plan ist Angst zu schüren durch Massenmord. Das Blutbad, das Du siehst, wird sich nicht nur auf die Städte im Land erstrecken, sondern von Küste zu Küste in ganz Nordamerika und der Welt.

3. Weltkrieg

20. Mai 1978 — Bald wird ein Krieg über die Menschheit kommen, der größer ist als irgend ein anderer Krieg seit Beginn der Schöpfung. Flammen werden viele Nationen verschlingen, werden die Haut von den Knochen brennen. Augen werden es sehen und werden immer noch nicht glauben, daß das die Früchte ihrer bösen verdorbenen Wege und der Abfall vom Glauben auf den Schöpfer sind.

7. Dezember 1973 — Der Himmel ist sehr rot geworden. Und ich sehe mich um, sehe jetzt einen anderen Teil der Welt. Ja, ich sehe viele Leute sterben. Ich sehe furchtbare Kämpfe, die Leute marschieren von links in das Land. Sie haben gelbe Haut; sie sind von der gelben Rasse. Und jetzt sehe ich von Süden dunkelhäutige Leute, und ich sehe das Wort »Afrika«. China und Russland von Norden.(u.a. Zuwanderung Neger)

Schiff (700 B)

25. Juli 1977 — Meine Kinder, viele Leiden kommen deshalb über die Menschheit, weil sie sie selbst gemacht hat. Das große Sterben, meine Kinder, wird mit einem Nuklearkrieg über die Menschheit kommen. Die Kugel der Sühne wird folgen und niemand bleibt unversehrt.atombombe

Kugel der Sühne

25. Juni 1973 — Veronika sieht eine Vision: Ich sehe einen großen Globus im All schweben. Es ist die Erde. Ich sehe diesen großen Ball. Er kommt sehr schnell, mit langem Schweif dahinter, welcher diese Gase ausstößt. Er ist sehr groß und er ist sehr lang. Ich kann sehen, was das für eine Kugel ist. Es ist eine Sonne. Sie ist rot und brennt stark. Jetzt scheint der Schweif die Sonne wegzublasen. Er scheint um die Sonne zu gehen und von ihr eingezogen zu werden. Aber nein, jetzt beginnt sich der Ball zu drehen, er springt.

Und jetzt taucht der Ball in die Erdumlaufbahn ein. Nun beginnt er sich um die Erde zu drehen, und dreht sich und dreht sich immer wieder um die Erde herum. Und der Schweif zeigt weg von der Sonne. Und der Ball kreist um die Erde und der Schweif fängt jetzt an die Erde zu streifen. halleyIch sehe jetzt den Ozean, die Gewässer. Ich sehe das Wasser aufschäumen und das Land untergehn im Wasser.

14. August 1973 — Jetzt wird der Globus dunkler und dunkler und roter. Er weicht zurück und er kommt wieder. Es ist keine Weltkugel, es ist wie ein Ball. Es sieht aus wie ein riesiges Stück Eis. Und er fängt an sich sehr schnell zu drehen. Und ich sehe ihn über den Himmel ziehn und es entwickeln sich verschiedene Arten von Farben drumherum. Es wird gelb und orange und es ist furchtbar! Er sieht aus wie eine ungeheure Sonne. Es ist furchtbar! … Es ist eine Sonne. Ich weiß es ist eine Sonne, eine große Sonne! Und plötzlich zieht sie vorüber und die Hitze ist schrecklich! Oh, es ist so heiß.

Sonne (800 B)

Jetzt sehe ich diese furchtbare Kugel sich drehen. Jetzt sind es zwei Bälle am Himmel. Da ist der ungeheure rote, die Sonne; und dann in der Mitte, der Ball, er ist größer als der andere Ball, dieser weiße Ball auf der linken Seite. Aber der eine in der Mitte ist groß; und er ist fürcherlich.

Nun beginnt er mit großer Geschwindigkeit vorüberzuziehen. Und ich sehe jetzt, wie einen anderer Ball sich hinter den Umrissen der Berge formt. Es ist eine sehr große Weltkugel und sie ist schrecklich. Oh! es ist der Ball, er kommt heran. Er kommt über uns. meteoritenimpakt_Er ist gekommen, um alles zu verändern. Jetzt kommt er oben über den Globus. Er steigt schnell nach oben jetzt und ich kann es sehen. Es ist eine sehr, sehr kurze Entfernung, aber erst all diese Staubteilchen! Es fallen Steine jetzt herunter, manche von ihnen sind sehr groß. Und sie überfluten das Land und die Häuser.

14. April 1984 — Veronika: Und der Globus ist eine Weltkugel, aber da sind Flammen auf einer Seite. Ich sehe beinahe in diesen Bereich hinein. Da sind Flammen und da ist ein großes Loch; oh, es bedeckt den halben Globus, das Loch. Es ist, als ob er ausbrennt, es wurde verursacht von dem furchtbaren Feuerball. Es ist schrecklich. Ich kann die Hitze fühlen.

Jetzt sehe ich einen ungeheuren Ball untergehen am Himmel nahe der Sonne. Es sieht aus wie zwei große Sonnen am Himmel. Aber der rechte Ball hat einen Schweif, und er fängt an, sich jetzt um die Sonne zu drehen. Und wie er wie verrückt springt, der Ball. Und nun kommt er wieder über die Erde. Er rammt sie einmal, wie durch Zufall. Und jetzt stößt er mit einem anderen Teil vom Globus zusammen. Er dreht sich ganz um die Erde und schlägt ein.e221a67af1ac119d0edec84dd5255265_5 Ich kann nun die ganze Unterseite des Globus in Flammen sehen.

3 Tage Dunkelheit

18. März 1973 — Es wird eine starke Dunkelheit über die Erde kommen. Der Luft fehlt Sauerstoff. Da wird kein Licht sein, außer wenigem Kerzenlicht. Die Hitze wird groß sein.

14. April 1973 — … da fällt Staub aus der Luft, es wird sehr dunkel. Der Staub und der Dunst bedecken das Licht. … Der Himmel ist sehr dunkel. Es ist Tageslicht, aber es sieht aus wie Nacht. Es ist sehr dunkel, so dunkel jetzt, daß Ihr nicht mehr Eure Hände vor Augen sehen könnt.

12. Juni 1976 — Segnet die Kerzen, das Wasser, das Essen, Eure Sachen und allen Hausrat in Euren Häusern. Diese gesegneten Kerzen werden nicht ausgelöscht, aber die Kerzen in den Häusern, wo Satan regiert, werden nicht brennen! Amen. Ich sage Euch: Auf Nacht folgt Tag, eine große Dunkelheit wird auf die Menschheit niedergehen.

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zu den zahlreichen September-Prognosen gesellt sich auch diese: brodelnde Gerüchteküche: Asteroideneinschlag am 24. September 2015?

Posted by deutschelobby - 25/08/2015


Andreas von Rétyi

Als wenn derzeit nicht genügend Unschönes auf der Welt los wäre, kursieren auch wieder verstärkt seltsame Gerüchte über eine apokalyptische kosmische Katastrophe, die im kommenden September eintreffen soll. Von einem Asteroideneinschlag ist die Rede. Gerade erst raste der kilometergroße Asteroid 1566 Icarus an der Erde vorbei, allerdings in ungefährlichem Abstand. Was hat es mit dem für diesen Herbst angekündigten Ereignis wirklich auf sich?

Fakt ist: Ständig rauschen kosmische Brocken an der Erde vorbei. Die meisten sind klein und unauffällig, größere Kaliber sind glücklicherweise seltener. Auch in den vergangenen Tagen haben sich wiederholt Asteroiden-Vorbeiflüge an der Erde ereignet. Irgendwann wird der gefürchtete Kollisionskörper dann leider mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit auftauchen: er, der große Brocken, der unserer fragilen Zivilisation wirklich gefährlich wird. Auch Wissenschaftler gehen davon aus, dass sein Erscheinen lediglich eine Frage der Zeit ist.

 Ein kosmischer Fels von ein bis zwei Kilometern Durchmesser, mindestens also in der Art wie der Asteroid Icarus, der sich derzeit in Erdnähe befindet, kann unsere gesamte Zivilisation tatsächlich ins Verderben reißen. Doch trotz aller Asteroiden, die jetzt gerade an unserem Planeten vorbeirasen, und trotz vielfacher Warnungen: Für den kommenden September liegen keinerlei authentische Informationen über ein Objekt auf Kollisionskurs vor.

Klar, Fachleute und Eingeweihte könnten vielleicht mehr über ein solches Schreckensszenario wissen und die Öffentlichkeit absichtlich uninformiert lassen – um Panik zu vermeiden. Eine unfassbare Geschichte, beinahe so wie im Kino-Streifen Deep Impact (1998), der etliche, an sich unvorstellbare Folgen eines Großeinschlags aus dem Kosmos plastisch vor Augen führt.

Gerade die US-Raumfahrtbehörde NASA, die sicherlich eine ganze Reihe ihrer Geheimnisse nicht preisgibt, verfügt möglicherweise bereits über einige Daten, die uns reihenweise kalte Schauder über den Rücken jagen würden, davon sind heute nicht wenige Menschen überzeugt. Generell verlieren sie mehr und mehr den Glauben an offizielle Stellungnahmen.

Kein großes Wunder. Nach Jahren und Jahrzehnten entlarvter Lügen, die von öffentlichen Organen verbreitet wurden sowie andererseits auch Wahrheiten, die nie ausgesprochen wurden, bedingen diese Skepsis. Wir sind bereits zu oft hinters Licht geführt worden, um nicht misstrauisch zu sein und die vielen Aussagen zu hinterfragen. Aber wo liegt die Wahrheit? Die Unsicherheit ist groß.

Die Gesellschaft spiegelt die Ängste oft deutlich wider. Die Welt ist schon häufig untergegangen. Aber wer weiß, vielleicht gibt es wirklich geheime Informationen zu einem bevorstehenden Einschlagsszenario? In der letzten Zeit habe ich hierzu etliche besorgte Anfragen erhalten. Deshalban dieser Stelle einige Infos und Gedanken dazu.

Allgemein lässt sich feststellen: Auf die »Qualitätsmedien« ist bekanntlich eher selten wirklich Verlass, da wird doch recht viel verschwiegen. Nicht nur Belanglosigkeiten, sondern entscheidende Fakten. Zum Beispiel zu den Bilderberg-Treffen – um ein sehr aktuelles Thema zu nennen. Was war denn in den großen Nachrichten schon darüber zu hören? Immerhin, die Mainstream-Presse hat sich diesmal teils etwas weiter aus dem Fenster gelehnt, es gab etliche Berichte, manchmal sogar vorsichtige Kritik an der Heimlichkeit dieser Konferenzen, aber viel mehr auch nicht.

Dabei könnte das, was hinter den Kulissen besprochen wird, uns noch weit gefährlicher werden als ein dicker Keulenschlag per Asteroid. Und dann wieder das totale Kontrastprogramm: Da haben Presse und Fernsehen allgemein eine ganz schön deftige Panikmache zur Sonnenfinsternis im vergangenen März betrieben. So ziemlich alle großen Medien stiegen einhellig auf Spekulationen zu einem »großflächigen Stromausfall« ein, während real rein gar nichts geschah – ganz gemäß der eindeutigen Entwarnungs-Prognose auf Kopp Online.

Wie auch immer, was also hat es nun mit dem für September angekündigten Gefahren-Szenario auf sich? Wird hier wirklich vertuscht, wenn es aus Fachkreisen allgemein sinngemäß nur heißt: »Wir wissen nichts von einem Asteroiden auf Kollisionskurs!« – Und ein Komet oder ein größerer Kleinplanet? Wie sieht es damit dann aus?

Da gibt es diesen dummen alten Witz, wo der Fahrer den Beifahrer fragt, ob von rechts ein Auto kommt, worauf der mit einem klaren »Nein« antwortet. Der Mann am Steuer fährt sofort los, es kracht entsetzlich und der Beifahrer röchelt: »Nein, kein Auto – ein Laster.« Nun gut, dieser etwas abgedroschene Witz stammt, soweit ich weiß, aus dem englischen Sprachraum, wo deutlicher zwischen »car« und »truck« unterschieden wird.

Wenn man so will, kommt ein tieferer Sinn dennoch zum Vorschein, nämlich, wenn es um unangebrachte Penibilität sowie damit verbundene Aussagen und Konsequenzen geht. Was letztlich direkt auf die Erde zurast, ein Komet oder Asteroid, das wäre bei einer bevorstehenden Kollision dann zunächst wohl auch eher einerlei. Aber im Ernst, weder von einem bereits entdeckten Asteroiden noch von einem anfliegenden Kometen noch sonst irgendeinem Objekt kann für September 2015 die Rede sein.

Die ganze Sache lässt sich eigentlich recht einfach darstellen. Dabei hilft schon etwas Logik weiter. Würde die Geschichte stimmen, müsste der Asteroid doch recht groß sein, um entsprechend gefährlich zu werden. Außerdem sollte er bereits nachgewiesen sein. Da er die Erde schon in wenigen Monaten erreichen soll, kann er sich auch nicht mehr in allzu weiter Ferne befinden. Wegen seiner bedrohlichen Größe muss er, sogar als Brocken mit dunkler Oberfläche, bereits relativ hell und damit gut erkennbar sein.

Heute gibt es aber neben den professionellen und automatisierten Asteroiden-Suchprogrammen weltweit zahlreiche private Organisationen und Amateure, die mit hochwertiger, moderner Ausrüstung ebenfalls nach bewegten kosmischen Objekten Ausschau halten und nur darauf aus sind, Kometen und Asteroiden zu verfolgen oder möglichst auch echte »Neuankömmlinge« im inneren Sonnensystem aufzuspüren. Diese Beobachter sind bei ihrer Weltraumschnüffelei so erfolgreich, dass tatsächlich etliche solcher Himmelskörper auch heute noch von Amateuren aufgefunden werden, bevor Experten sie finden und mit ihren Geräten untersuchen. Alles in allem verringert sich dadurch auch die Wahrscheinlichkeit sehr stark, dass ein großer Asteroid in Erdnähe noch nicht in dieses inoffizielle Netz geraten ist.

Und vor allem: Weder die NASA noch die übrige Fachwelt könnte ein solches Objekt über längere Zeit erfolgreich verschweigen. Unabhängige Beobachter würden es sehen, im Internet abbilden und beschreiben, mit nachvollziehbaren Koordinaten und anderen Daten charakterisieren. Weltweit wüsste jeder Bescheid. Auch die Bahnbestimmung ist kein Hexenwerk. Was also einen fatalen Asteroidentreffer im kommenden Herbst betrifft, liegt derzeit von keiner Seite auch nur irgendeinernst zu nehmender Hinweis vor. Also absolute Entwarnung, zumindest in dieser Sache!

Ganz unabhängig von der »September-Geschichte« wird gerade wieder recht viel über potenziell gefährliche Asteroiden in Erdnähe geschrieben, über NASA-Warnungen zu zwei Asteroiden von Jumbo-Jet-Größe, die um die Monatsmitte an der Erde vorbeirauschen, und noch so einiges mehr. Tatsächlich gab es gleich mehrere solcher Begegnungen – darunter die Passage des auf bis zu 30 Meter Durchmesser geschätzten Asteroiden 2015 MA, der in etwas über anderthalbfacher Monddistanz an uns vorbeizog.

30 Meter scheinen nicht viel, doch das Ding, das Anfang 2013 über dem russischen Tscheljabinsk explodierte, war wohl nur um die 15 – 17 Meter groß und richtete doch schon einigen lokalen Schaden an. Der berühmte Tunguska-Feuerball von 1908 dürfte an die 50 Meter gemessen haben, er verwüstete riesige Waldgebiete und forderte ausschließlich dank der einsamen Absturzregion nur wenige Opfer. Im Vergleich zu den wirklich gefährlichen Kollisionsobjekten war allerdings auch »Tunguska« nur so etwas wie eine hellere Sternschnuppe.

Fast andauernd ziehen wie gesagt irgendwelche Asteroiden an der Erde vorbei. Einer der engsten Begegnungen wird am 7. Juli 2015 stattfinden, wenn der auf bis zu 110 Meter Durchmesser geschätzte Brocken 2015 HM10 die Erde in rund einer Monddistanz passiert. Die Bahnen sind aber gut bekannt, also glücklicherweise auch hier keine Kollisionsgefahr! Der schon erwähnte Kilometerbrocken Icarus, der am 16. Juni 2015 mit allerdings immer noch rund acht Millionen Kilometern seine seit 75 Jahren engste Annäherung an unseren Planeten hinter sich brachte, würde von allen aktuell erdnah erscheinenden Objekten die heftigsten Einschlagsfolgen hervorrufen.

In der Nacht zum Mittwoch habe ich zur »persönlichen Dokumentation« obenstehende Icarus-Aufnahme gemacht. Das Rohbild ist nur zehn Minuten belichtet und zeigt trotzdem schon ganz deutlich, wie sich Icarus vor dem Sternenhintergrund weiterbewegt, weshalb er einen langen Strich produziert. Ein Zeichen für seine große Erdnähe. Daneben sind noch zwei Galaxien im Bild zu erkennen, allerdings jeweils gleich viele Millionen Lichtjahre entfernt.

Übrigens meldete jüngst Focus online, »Macher einer Internetseite« hätten vor der vermeintlichen Gefahr gewarnt, Icarus werde alles Leben auslöschen, wenn er am 16. Juni auf unseren Planeten trifft. Die Betreiber der Seite hätten die »Asteroiden-Apokalypse« live im Internet zeigen wollen. Dazu blendete Focus online allerdings doch ausgerechnet die Seite des Slooh-Observatoriums ein, das auf den Kanaren ein robotisches Observatorium betreibt und völlig legitim über die bevorstehende Erdpassage berichtet hat – ganz schlicht und schnörkellos, einfach Fakten. Was es daran auszusetzen geben soll, erhellt sich kaum.

Schon 1967 widmeten sich Wissenschaftler im Rahmen des »Icarus-Projekts« ganz ernsthaft einem hypothetischen Absturz-Szenario des am 26. Juni 1949 entdeckten Himmelskörpers, der jetzt wieder in Erdnähe gelangt ist. Der Raumfahrtingenieur Paul Sandorff nahm damals die für den 19. Juni 1968 bevorstehende, enge Passage von Icarus zum Anlass, die Folgen einer Kollision mit der Erde zu berechnen. Eine solche Kollision würde immerhin ein Äquivalent von 500 000 Megatonnen TNT freisetzen.

Sandorffs Studenten sollten dann auch vor allem Konzepte für die Abwehr einer Katastrophe ausarbeiten. In den Jahren darauf folgten wiederholt ähnliche Untersuchungen über Meeres- und Landeinschläge großer »Weltraumbomben«, in beiden Fällen wären das wahrlich verheerende Katastrophen mit weltweiten Folgen. Zur Abwehr gibt es natürlich bislang keine Praxiserfahrungen.

NASA und ESA bereiten derzeit allerdings eine Mission zum Doppelasteroiden Didymos vor. Der Hauptkörper misst etwa 800 Meter, während der mittlerweile unter dem Spitznamen »Didymoon« bekannte Begleiter immerhin einen Durchmesser von 170 Metern erreicht. Im Jahr 2022 soll dann ein Impaktkörper namens Dart(Double Asteroid Redirection Test – in etwa: »Doppelmond-Umlenkungstest) mit rund 21 000 Kilometern pro Stunde auf Didymoon treffen und seine Bahn geringfügig verändern. Dieses Experiment soll unter anderem wesentliche Daten darüber liefern, welche Kraft tatsächlich nötig ist, um ein gefährliches Objekt von seinem Kollisionskurs abzulenken. Hier können sich Theorie und Praxis durchaus unterscheiden.

Hoffentlich wird der »Fall der Fälle« erst in ferner Zukunft eintreten! Bleibt abschließend vielleicht nur noch festzustellen: Selbst, wenn irgendwann wirklich ein gefährlicher Weltraumbrocken auf Kollisionskurs heranrauscht, der Mensch selbst, besser gesagt: die unersättliche Macht-»Elite«- dürfte derzeit die größte Gefahr für die Erde sein.

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Kriege ohne Kriegserklärung: Die Weltbeherrscher

Posted by deutschelobby - 24/06/2015


Der angebliche »Schutz amerikanischer Interessen und Bürger« führte und führt weltweit zu militärischen und geheimdienstlichen Operationen der USA. Wer kann auch nur aufzählen, wo die USA sich heute, im Jahr 2015, überall befinden? Der freie Journalist Armin Wertz hat sich viel Arbeit gemacht, um darüber hinaus die erste vollständige Chronik aller amerikanischen Eingriffe in der Welt zusammenzutragen. Zahlreiche Operationen »wie die Ermordung unliebsamer Politiker, die Verminung ausländischer Häfen und die jahrelange Bombardierung« anderer Staaten finden sich in seinem fesselnden Werk, das sogar kleinere und wenig bekannte Interventionen fast minutiös aufzeichnet. 

 

Die Weltbeherrscher. Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA heißt die einzigartige Chronik von Armin Wertz über die zahlreichen Eingriffe der USA in das Weltgeschehen. Auf 398 Seiten zeichnet er die Entstehungsgeschichte der USA, ihren Gründungsgedanken und den folgenden Alleinvertretungsanspruch nach. Dafür hat er in detaillierter Quellenarbeit brisantes Material zusammengetragen, das in dieser Form bisher nirgends erschienen ist. Der erfahrene Journalist, heute »frei«, hat bereits eine lange Berufskarriere hinter sich. Seine Tätigkeit führte ihn vom Stern und dem Spiegel schließlich zur Frankfurter Rundschau sowie dem Tages-Anzeiger. Als freier Korrespondent berichtete er viele Jahre aus Zentralamerika, Mexiko, Mittelamerika sowie der Karibik. Offensichtlich nutzte er schon die damaligen Aufenthalte, um die Geschichte der USA gründlich zu studieren. Eine umfassende, umwerfende Analyse.

Lassen wir ihn selbst zu Wort kommen, was seine Einschätzung der US-Politik betrifft:»Wenn diese Formen der Einflussnahme in die Angelegenheiten ausländischer Staaten nicht zum gewünschten Erfolg führen, greifen die Vereinigten Staaten oftmals in noch massiverer Weise ein. In zahlreichen Geheimdienstoperationen destabilisierten sie Staaten und Regierungen, um einen Wandel herbeizuführen. Regierungen, die Washingtons Interessen nicht ausreichend berücksichtigten, wurden gestürzt; gelegentlich wurden widerspenstige Politiker kurzerhand ermordet.« Dies fasst in etwa das zusammen, was Kritiker und Gegner den USA schon lange vorwerfen. Nur kann Wertz in seiner einzigartigen Chronik die ganze Geschichte nachzeichnen.

»Die imperiale Politik der USA setzte eben nicht erst mit der Machtergreifung der Bush-Dynastie ein, sondern bereits weit früher, keine 20 Jahre nach der Unabhängigkeit«, eröffnet er seinen historischen Rundgang. Es sind die Indianer, die zunächst aus dem »neuen Land« vertrieben werden. 800 Verträge wurden mit den unterschiedlichsten indianischen Nationen abgeschlossen, lediglich 370 Verträge wurden überhaupt vom Kongress ratifiziert. Nicht ein Einziger wurde eingehalten, lässt Wertz einen Politiker zu Wort kommen. Die ersten Europäer, die das neue Land besiedelten, trafen auf 20 bis 50 Millionen Indianer. Schon zum Ende des 19. Jahrhunderts waren noch 250 000 Indianer anwesend. Was könnte der Hintergrund dieser und der folgenden amerikanischen Geschichte sein?

Oder wussten Sie, wie die ehemals spanischen Territorien von Texas oder Kalifornien in US-Hand kamen? Oder kennen Sie die sogenannte »Monroe-Doktrin« aus dem Jahr 1823, in der die USA die heutigen Staaten von Uruguay, Paraguay, Bolivien oder Argentinien anerkannten, nachdem diesesich aus der spanischen Herrschaft befreit hatten? Die USA wollten sich damals den Kriegen mit früheren europäischen Kolonien gegenüber neutral verhalten. Künftige Einmischungen aus Europa würden jedoch als feindliche Handlungen gegen die USA beziehungsweise deren »Handelsverträge« betrachtet. …

Wer sich für die deutsche Geschichte interessiert, wird auch hier − reichlich − fündig. Das von den USA gegründete »Komitee für ein Freies Europa« etwa oder die »Organisation Gehlen« verübte in Ostblock-Staaten verschiedenste Anschläge bis hin zur Zerstörung von Straßen- und Eisenbahnbrücken oder zur Fälschung von Nahrungsmittelkarten. Weniger bekannt dürften die Details zur Gruppe »Kiebitz 15« sein, die Teil einer ganzen Geheimarmee geworden ist.

Oder erleben Sie noch einmal den früheren italienischen Ministerpräsidenten Andreotti, der am 9. November 1990, genau ein Jahr nach dem Fall der Mauer, Bemerkenswertes zu berichten wusste.Die NATO, die USA sowie verschiedene Staaten Europas, unter anderen auch Deutschland, wären in die »Verschwörung von Geheimarmeen verwickelt gewesen«.Es geht um ein sogenanntes »Gladio-Netzwerk«.

Die Geschichten in der großen Weltgeschichte ziehen sich wie ein roter Faden durch dieses Buch. Wer einmal gefangen ist, legt es nicht mehr zur Seite. Vom kleinen Aserbaidschan bis zum größeren Jugoslawien oder hinein in die heutigen weltweiten Auseinandersetzungen: überall mischen die USA mit. Und alle Spuren finden sich in diesem Buch. Die Sprache der Macht bleibt dieselbe. Armin Wertz zitiert aus dem »Index of State Weakness in the Developing World«, einem Index der akzeptablen oder »nicht akzeptablen« Staaten, dass 178 Länder als »kritisch« einzustufen sind. Aus Sicht der USA.

Wie eingangs erwähnt fühlen sich die USA berufen und ermächtigt, einzugreifen. Nach eigenem Gusto. Eine der bizarren selbst gesetzten Rechtsgrundlagen bei der Verfolgung des »Bösen«, so erfahren wir als Leser, ist eine Mitte der 90er-Jahre von Bill Clinton unterschriebene »präsidiale Anweisung«, nach der CIA und sogenannte »Special Operations Forces« Terrorverdächtige in aller Welt aufspüren und ohne »Berücksichtigung bilateraler Auslieferungsabkommen oder internationaler Übereinkünfte in die USA zu entführen«.

Inzwischen sind die USA demnach dazu übergegangen, gleich per Drohnen zu vollstrecken. »Einer Studie der New America Foundation zufolge ist die Zahl der Drohnenangriffe seit Obamas Amtsantritt dramatisch angestiegen. (…) Das waren mehr Drohnenangriffe, als George W. Bush in den gesamten letzten drei Jahren seiner Amtszeit genehmigt hatte.« Der Enthüllungsjournalist Bob Woodward meint dazu: »CIA-Drohnen töteten viele Westler einschließlich einiger US-Bürger.«

All dies ist bis hin zum heutigen Cyber-Krieg und zur mehrfach gewendeten Geschichte um Syrien und den IS fein säuberlich dokumentiert und kommentiert. Ein schier unglaublich gewinnbringendes Leseerlebnis in einem jetzt schon unersetzlichen Nachschlagewerk. Dieses Buch bildet aus meiner Sicht eine der wesentlichen Grundlagen, um die Operationen der USA und das heutige Weltgeschehen jederzeit aus einer historischen Perspektive einordnen zu können.

Eine unbedingte Leseempfehlung für alle politisch interessierten Menschen.

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Damals und heute – Wo bleibt die Gegenwehr?…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 26/03/2015


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

Als ich ein Kind war, schien die Welt noch in Ordnung. Die meisten meiner Freunde hatten Vater, Mutter und Großeltern in ihrem Umfeld, wie selbstverständlich. Scheidungskinder hatten es schwer: Wer „nur“ bei der Mutter lebte, wurde oft schief angeschaut. Aber, wie gesagt, die allermeisten Kinder lebten in mehr oder weniger intakten Familien. Der Vater ging arbeiten und ernährte seine Familie, während Mama daheim blieb und sich um den Nachwuchs kümmerte. Auch die Omas und manchmal auch die Opas, falls noch welche vom Krieg übriggeblieben waren, saßen häufig mit im Familienkreise. Samstags war großer Badetag, am Sonntag gab es mittags Rindsroulade mit Erbsen-Möhren-Gemüse und dampfenden Salzkartoffeln. Als ich ein Kind war, hatten wir Respekt vor den Erwachsenen, ihr Wort galt als Gesetz. Wir mussten jedem Fremden, der uns vorgestellt wurden, ordentlich die Hand geben, wir Mädchen machten einen Knicks, die Jungs einen Diener. Als ich ein Kind war, glaubte ich an die Zukunft, ich freute mich darauf: Die Welt stand allen offen.

Eines Tages kam Besuch aus Berlin, eine Cousine mit rotgefärbten Haaren quartierte sich für einige Tage bei uns ein. Ich war etwa 13, sie wohl zwei, drei Jahre älter. Conny trug eine verwaschene Jeans-Latzhose, schob ständig einen Kaugummi durch die Zähne und hatte völlig andere Ansichten als ich, die ich mir vorkam wie ein furchtbar unterentwickeltes Landei. Conny war unglaublich cool. Doch alles, was ich tat, war spießig, sie sagte es einige Male, und als sie abgereist war, glaubte ich es auch. Conny wurde mein heimliches Vorbild. So wollte ich auch werden. Sie war total unabhängig, wollte einmal riesig Karriere machen und vor allem fand sie es mehr als überflüssig, sich „an einen Mann zu hängen“, oder gar noch abhängig von ihm zu sein. Nein, die Männer, so wusste Conny, waren in Wahrheit nämlich Weicheier, die nicht wirklich etwas zustande brachten. Oder sie waren gewaltbereit, üble Machos, die nur ein Ziel hatten: Frauen zu unterdrücken. „Pass bloß auf Dich auf“, gab sie mir noch mit auf den Weg. „Immer, wenn sie den Mund aufmachen, lügen sie!“

Ich war schwer beeindruckt. Und während ich versuchte, in die Fußstapfen der lässigen Cousine zu treten, veränderte sich die Welt. Plötzlich schien es immer mehr Connys zu geben, an allen Ecken traten sie jetzt auf. Faltenrock und Lack­schühchen wurden nur noch mitleidig belächelt, man trug jetzt Boots, Cordhose und Parka. Immer mehr Mädchen rauchten heimlich, sie tranken Alkohol, und während die Mütter und Väter bestürzt die Hände über dem Kopf zusammenschlugen und die Welt nicht mehr verstanden, wurde das alles immer normaler. Es ist halt der Zeitgeist, sagte man schließlich, wozu auch die neumoderne Beatles-oder Stones-Musik gehörte, die plötzlich auf die ungeübten Ohren einschlug und seltsame Gefühle im Unterbauch verursachte. Wer dagegen aufbegehrte, wurde mitleidig belächelt, nein, nein, das war der Lauf der Zeit, und schließlich war ja nichts beständiger als der Wandel, oder?

Vielleicht hatten sich durchaus einige Leute damals gefragt, wie es sein konnte, dass die Welt jahrhundertelang mehr oder weniger gleichförmig verlaufen war, was die gesellschaftlichen Strukturen anbetraf, während nun ein plötzlicher Wechsel stattfand und sämtliche ethischen und moralischen Grundsätze, die wie festzementiert erschienen über weite Zeiten, einstürzen ließ. Junge Mädchen nahmen nun die Pille, niemand hinterfragte, wie die jungen Körper diesen massiven Eingriff verarbeiten wollten. Oswalt Kolle erschien auf der Bildfläche und durfte Sexfilme in die Kinos bringen, die von den Medien emphatisch gefeiert wurden als Fortschritt der modernen Zeiten. Doch von was begannen wir eigentlich, fortzuschreiten? Plötzlich war die „freie Liebe“ der Hit: „Wer zweimal mit der Gleichen pennt, gehört schon zum Establishment!“, so lautete fortan die Losung. Treue war nun altmodisch geworden, Verlässlichkeit und Verantwortung für andere Menschen gerieten zunehmend in den Hintergrund. Wer wollte schon uncool sein?

Es waren unglaubliche Kräfte, die damals wirkten. Heute bezeichnet man sie als 68er, als Frankfurter Schule, doch wer trieb sie eigentlich an? Wer hatte diese Welle in Gang gesetzt und das morphogenetische Feld damit massiv zu verändern begonnen? War es wirklich eine eigenständige Entwicklung, oder half jemand nach? Wer waren die 68er eigentlich, wer ihre Hintermänner? Wer sich heute umschaut, muss angesichts der Entwicklung der letzten 50 Jahre erstarren. Alles, was diese Menschheit je an Werten besessen hatte, ist nahezu ausradiert, ausgelöscht worden aus dem Wissen der Menschheit. Sicher, tief in der Empfindung sitzt unser Gewissen, und dieses regt sich zuweilen, um uns zu bedeuten, was wir richtig oder falsch getan. Doch wer schenkt diesen wichtigen, naturgegebenen Impulsen noch Beachtung?

Wir sind derzeit im Begriff, uns selbst zu vernichten. Jeder, der sehen und hören kann, erkennt es. Doch wo bleibt die Gegenwehr, wo die Kämpfer für Moral und Tugenden? Gewiss, einige davon erheben zuweilen noch die Stimme. Doch resigniert geben sie meist schnell wieder auf, sie finden kaum Gehör. Unsere Medien leisten derweil ihren beachtlichen Teil dazu: Sie stoßen in das Horn der modernen Zeiten. Und sie bügeln jeden nieder, der nicht ihrer Meinung ist. Und wer lenkt nun wieder die Medien, die sich von Beginn der massiven Veränderungen an einzig und allein der modernen Entwicklung unterordneten?

Fragen über Fragen. Vielleicht sollten wir langsam einmal mit der Suche nach Antworten beginnen. Denn dann könnten wir schnell feststellen, dass all die unseligen Kräfte, die die Menschheit im Begriff sind, zu vernichten, immer denselben Ursprung haben: Ob es sich um die Globalisierung der Welt handelt, um die Sexualisierung, um Gewinnmaximierung, Kostensenkung, um alleine nur noch monetäre Ziele, immer sind es dieselben Leute, die alles Menschliche, alle Wärmende, die Liebe, vernichten.

Vor einiger Zeit traf ich eine Gruppe von Leuten, die diesen Fragen nachgegangen waren. Sie konnten belegen, dass Musikgruppen wie zum Beispiel die Beatles von nicht genannten Gönnern finanziert worden waren. Ebenso heute noch aktuelle amerikanische oder englische Musiker, die als satanisch gelten. Ist so etwas vorstellbar? Als vor einiger Zeit Deutschlands Cheffeministin in die Schlagzeilen geriet wegen ihrer Steuersünden, kontaktierte mich ein Mann, der belegen wollte, dass die fast acht Millionen D-Mark, die sie in den 80er Jahren mit dem Auto in die Schweiz gebracht hatte, aus dubiosen Quellen stammten. Wäre derartiges denkbar?

Meine Mutter sagte früher öfter, dass die Zeit keine eigenständige Kraft sei, die unsere Welt willkürlich verändern könne, sondern dass stets wir selbst es sind, die etwas zulassen oder verhindern. Wir selbst tragen die Verantwortung für alle unsere Handlungen. Auch wenn es politisch korrekt ist, unsere Kleinkinder in Krippen zu geben, auch wenn die Frühsexualisierung von Kindern in der Schule derzeit total in ist, so sind letztlich wir Menschen selbst es, derartig unselige Entwicklungen verhindern zu können. Egal, was die Presse dazu schreibt, gleichgültig, wie altmodisch wir damit sind.

Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 13/15 vom 28.03.2015

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Akif Pirincci zu Spiegel-Augsteins-Artikel: Die hässlichen Deutschen

Posted by deutschelobby - 30/11/2014


Kolumne von Jakob Augstein in SPIEGEL online: “Die hässlichen Deutschen – Kaum steigt die Zahl der „Flüchtlinge“, zeigt der hässliche Deutsche wieder seine ausländerfeindliche Fratze.” – Eine Antwort von Akif Pirinçci. “Der hässliche Millionär”

Von Akif Pirinçci

DER HÄSSLICHE MILLIONÄR

“All die Menschen, die bei uns Schutz suchen, wo sollen sie hin? Wer kümmert sich um sie?” fragt ein Millionär namens Jakob Augstein aus Hamburg zwischen Zynismus und Volksverarsche, der als “alleinvertretungsberechtigter Dauertestamentsvollstrecker in der Gesellschafterversammlung des Spiegel-Verlags den 24-Prozent-Anteil der Familie Augstein” vertritt. Aber der mit Papas Kohle pappsatt gewordene Nonstop-Talkgast in grün-links versifften Oberverarsche-Schnatterrunden des Staatsfernsehens fragt nicht nur so scheinheilig daher, sondern glaubt, uns mit armseliger Rhetorik Marke erstes Semester Sozialpädagogik verscheißern zu können:

“Wir haben sie kommen sehen. Aber wir haben uns nicht darauf vorbereitet.”

Wer ist “wir”? Die Dom-Pérignon-White-Gold-Jeroboam-Champagner-Liebhaber aus dem Villenghetto Augsteinscher Provenienz oder die Leute, die wegen den ungefragt vor ihre Nase abgelieferten afrikanischen Drogendealern mehr als die Hälfte des Wertes ihrer hart erarbeiteten Häuser verloren haben? Und wenn du schon alles kommen gesehen hast, Jakob, wie viele deiner Milliönchen hast du schon den Minarettsängern, 6-Jährige-Verschleiern und Tugçe-Totschlägern in spe schon zugesteckt? Von dem “24-Prozent-Anteil der Familie”, meine ich.

Aber dem Herrn Millionär geht es in Wahrheit gar nicht um “Flüchtlinge”. Was den Geissens ihre Mallorca-Finca ist nämlich dem Jakob der Haß auf seine eigenen Landsleute, die bereits so viele Ausländer in ihr Heimatland aufgenommen haben, daß in vielen Gebieten darin nicht mehr ihre Sprache gesprochen wird. Tja, der eine Pfeffersack spielt Golf und der andere kann nicht einmal Golf spielen und holt sich seine Erfolgserlebnisse als Journalistendarsteller.

“In Dresden demonstrieren die Menschen jetzt immer montags – ausgerechnet – gegen Ausländer. Motto: `Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes.´ Inzwischen sind es ein paar Tausend, die kommen.”

Ja, das paßt dir nicht, daß die Diskurshoheit vom SPIEGEL-Chefsessel zu den einfachen Stühlen umzukippen droht, auf denen jene sitzen, die der Diskurs tatsächlich betrifft, nicht wahr, Jakob? Wo kämen wir denn hin, wenn nicht schwachsinnige Politiker, Steuergeldschmarotzer von der Migranten-und-Asylindustrie und links sektiererische Pressefritzen zu bestimmen hätten, wen wir in unser Land aufnehmen, vor allem wie viele?!

Nein, sukzessive soll Deutschland mit nicht kompatiblen “Kulturen” penetriert werden, bis es von der Landkarte verschwindet. Fragt sich bloß, wo du dann leben wirst. Ach, die Côte d’Azur hatte ich ja ganz vergessen.

“Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung hat gerade festgestellt, dass die Hälfte der Deutschen eine schlechte Meinung von Asylsuchenden hat und der Ansicht ist, dass „Asylbewerber“ ihre Notlage nur vortäuschen, um Leistungen in Deutschland zu erschleichen.”

Was’n Quatsch, ne? Hat man je einen “Asylsuchenden” gesehen, der hierhin gekommen ist, um Leistungen zu erschleichen? Jedenfalls bestimmt nicht im Villenviertel an der Alster. Total Nazi, die Deutschen! Aber, Jakob, ein bißchen Kritik mußt du dir auch gefallen lassen. Auch ich saufe beim Schreiben bisweilen, allerdings nicht so viel, daß ich dann zu delirieren anfange:

“Wer da Reformen fordert, hat kein dankbares Publikum. Es geht da nicht um glitzernde Waffensysteme. Man kann darüber keine großen Reden auf internationalen Konferenzen halten. Für die großen Konzerne ist hier kein Geld zu verdienen. Darüber lassen sich keine pathetischen Essays über Soldaten und Heroentum in der Zeitung schreiben.”

In deutschen Zeitungen stehen echt “pathetischen Essays über Soldaten und Heroentum”? Wo, in der “Apotheken Umschau”? Oder in der “Bäckerblume”? Und wie kommst du darauf, daß große Konzerne kein Geld an “Flüchtlingen” verdienen? Frag mal die Mobilfunk-Firmen; die können gar nicht so schnell liefern wie die neuesten Handys von den “Fachkräften” aus Allah-Ländern nachgefragt werden. Im Gegenteil, Jakob, alle, sei es Baufirmen oder Nahrungsmittelhersteller, verdienen sich an den armen Gestrandeten eine goldene Nase – mittels unserer Steuergelder versteht sich.

“Es geht um Menschen in „Not“, denen wir in diesem reichen, glücklichen Land helfen können. Es geht darum, ob wir anständig sind – oder nicht.”

Ich gehe mal davon aus, daß die ersten 50 Millionen von deinem Konto noch heute an das Bundesamt für Immigration und „Flüchtlinge“ überwiesen werden, Jakob, du Anständiger.

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https://www.facebook.com/akif.pirincci/posts/781465335228023

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Jetzt ist Erntezeit…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 16/10/2014


Frei gedacht
Eva HermanEva Herman

Ich gehe durch die Welt. Die Bäume tragen buntes Laub, der Wind bläst rauer. Goldene Sonne bricht durch kupfernes Blattwerk, die Ernte ist fast eingefahren. Ich schaue in die Welt. Ist sie noch meine? Der Blick in die herrliche Natur sagt ja. Die Aussicht auf alles Menschenwerk? Fehlanzeige.

Was ist übrig von unserer schönen Welt? Was haben wir daraus gemacht? Wo sind sie, die einstigen Kindheitserinnerungen: Rauschende Wälder, blühende Landschaften, die Kleinstadt im hellen Schein der Freude über eine gelungene Ernte, Städte interessant, wachsend, aufgeschlossen für das Neue. Prickelnde, wohltuende Aufbruchsstimmung für morgige Ziele, um aufzubauen, zu erneuern, etwas zu schaffen. Was ist übrig von den Plänen? Wo sind die rosigen Zukunftsaussichten für uns, für unser Land? Was übergeben wir den Kindern? Wie erleben sie unsere Erde heute, wie fühlt sich ihr Leben an?

Die aktuellen Nachrichten:

+++ Ebola kommt nach Europa. Offenbar kann niemand die Katastrophe aufhalten, scheint es. Die Nachrichtenschreiber schüren Angst, die Schlagzeilen verkünden Unheil.

+++ Die Terrororganisation IS versetzt die ganze Welt in Schrecken, zündelt im Nahen Osten, droht Europa, den USA. Köpfe rollen schon, sie werden vor laufender Kamera abgeschlagen. Es sind unsere Leute, Europäer, Amerikaner, die öffentlich exekutiert werden. Die Nachrichten überschlagen sich, die Bedrohungen nehmen zu. Bei den Menschen hierzulande zeigen sich Albträume, sie haben Angst

+++ Die Ukraine-Krise schwelt, immer noch ringen die Großen angeblich um Lösungen. Die Bilanz bisher: Tausende Tote, zehntausende Verletzte, hunderttausende Leidende, Millionen Vertriebene. Wird es zum Krieg kommen? Zum Dritten Weltkrieg? Weil ja die Russen offenbar so stur sind, schreiben die Zeitungen, sagen die Nachrichtensprecher. Und, wird es passieren?

+++ Unsere Gemeinden und Städte kollabieren: Täglich fluten tausende „Flüchtlinge“ ins Land, sie wollen wohnen, essen, leben. Doch wohin mit ihnen? Sie sind in ihrer Art ganz anders, kennen nicht unsere Kultur, unsere Traditionen, sie bringen vielmehr ihre eigene Welt mit, die hier weiterleben soll.

Kann das gutgehen? Die Nachrichtenmoderatoren schildern Symptome, die Angst schüren in der Bevölkerung.

Über die Gründe sprechen sie nicht, denn dann wäre klar: Es kommt alles noch viel schlimmer.

+++Unsere Sozialkassen sind leer, Deutschland lebt auf Pump. Doch die üppigen Leistungsausschüttungen wie Kindergeld, Hartz IV und alle anderen wohltätigen Zuschüsse vom Amt steigen massiv weiter, denn immer mehr Fremden, die in ihrem eigenen Land nicht leben können oder wollen, versprach man hier Rettung. Wo soll das enden? Man muss nicht Mathematiker sein, um den Zusammenbruch zu sehen.

+++ Unsere Kinder leiden: Schon früh werden sie den Müttern entrissen. Sie weinen leise, sie weinen laut, doch niemand hört ihre Stimmen. Die Mütter gehen zur Arbeit. Ihre Herzen weinen auch. Doch sie dürfen sie nicht erhören, denn dann stehen sie auf der falschen Seite, und das wollen sie nicht.

+++ Die Tiere auf dieser Welt werden gequält wie nie zuvor: Damit der Mensch genug zu essen hat. Sie dürfen das Tageslicht nicht sehen, werden ausgebeutet, gequält, ausgeschlachtet. Ihre Seelen werden ignoriert, übergangen, denn sie sind nur Nahrung, ihre Leiber haben dem Menschen zur Verfügung zu stehen, man verfügt über ihr Schicksal: Kalt, unerbittlich, von roher, unsagbarer Gewalt. Die Schmerzensschreie der Tiere in den Schlachthäusern verhallen ungehört: Die Kühltheken im Supermarkt bieten ihr geschundenes Fleisch feil, man sieht die Qual nicht in den fahlen Poren, man kann es knusprig braten.

+++ Die Politiker streiten, sie streiten über alles. Sie arbeiten in einer Koalition, doch gehören sie nicht zusammen, sprechen unterschiedliche Sprachen. Sie versprechen, stellen in Aussicht, tarnen, täuschen, tricksen, nur, um auf der Regierungsbank zu sitzen. Das wird fürstlich entlohnt, die Zeche zahlt der Untertan. Die Politiker finden keine Lösungen mehr: Immer ist es Stückwerk, das hier füllt, um dort neue Lücken aufzureißen.

+++ Immer mehr Menschen erkranken an Depressionen und Angst. Sie leiden unter Panik-attacken, liegen nachts im eigenen Schweiß, das Herz rast, sie finden keine Ruhe. Angst! Das ist der neue Begleiter des Menschen. Angst, überleben zu können, Angst, bestehen zu können, Angst vor dem Leben!

+++Ich gehe durch die Welt. Sie bricht zusammen. Nur die Natur arbeitet verlässlich: Jeder neue Tag kommt, wird auf jeden Fall abgelöst von der Nacht, die Jahreszeiten zeigen die Veränderungen der Natur: das ewige Säen, Keimen, Blühen, Reifen, das Absterben, das Ende. Und den Neuanfang, im nächsten Frühling. Dann geht alles wieder von vorne los. So ist es in der Natur, die uns der Schöpfer schenkte. Er gab uns Menschen seine Gesetze. Wir leben in den Naturgesetzen, wir wissen von ihnen, sie sind tief in unserem Geist verankert. Das Gewissen ist unser Mahner, es ist das Wissen um die Gesetze. Wir wissen genau, was richtig und was falsch ist. Doch was taten wir? Wir schoben dieses unbedingt erforderliche Überlebenswissen zur Seite, wir wurden „modern“. Wer dieses Wort auf der ersten Silbe betont, sieht die Wahrheit: Unsere Welt modert, ein Prozess, der dem Zerfall stets vorausgeht!

Unsere Welt zerfällt!

Wir tragen die Verantwortung. Der Mensch fehlte. Er weiß es! Die Angst, die jetzt überall emporkriecht, hat gute Gründe. Wir haben sie selbst verursacht, wir Menschen tragen die Verantwortung.

Es ist Erntezeit! Die Saat, die wir in die Erde gaben, ist aufgegangen. Wer Hafer sät, kann nicht Roggen ernten. Wer hässliche, deformierte Saatkörner in die Erde bringt, der wird nicht Schönheit erstehen lassen können. Lieblos, gedankenlos, gewissenlos wurde unsere schöne Welt zerstört. Wir alle haben es zugelassen. Die faulen Früchte schmecken nicht, sie sind bitter. Und giftig!

Sie vergiften uns nun.

Und dann sind da tatsächlich noch Menschen, denen der Zerfall gleichgültig ist. Sie finden in ihrem Kühlschrank noch zu essen, und auch ihr Fernseher funktioniert noch.

Es interessiert sie nicht das Endzeitgeschrei mancher Leute, sie wollen sich von Verschwörungstheorien nicht das Leben beschweren lassen.

Sie wollen träge, bequem und faul im Sessel liegen und dem Untergang von außen zuschauen, unbeteiligt.

Doch die Angst wird kommen, auch zu ihnen. Sie wird nicht vorsichtig an die Türe klopfen, sondern eines Tages wird sie mit Sturmesbrausen ihre kleine, kleinkarierte Welt durcheinanderbringen.

Als Erstes wird das Fundament wegbrechen, das doch niemals eins gewesen war.

Dann geht es in Windeseile: Es donnert und kracht, und die Welt bricht zusammen.

Entblößt, bar jeden Schutzes, werden sie dann wimmern, entsetzt über die plötzliche Gewalt. Auch dann werden sie nicht erkennen wollen, dass alles absehbar war. Und dass sie noch Zeit hatten, ihr Gewissen freizulegen, es wahrzunehmen, es als wichtigsten Motor endlich zu erkennen. Und nur noch in seinem Sinne zu handeln, zu denken und zu tun.

Das Gewissen, es ist das innerste Wissen um die Gesetze, um die Gesetze Gottes.

Sie wirken immer, stets, verlässlich, ewig.

Nun ist Erntezeit.

Halten wir uns bereit..

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Erich Kästner – Das letzte Kapitel

Posted by deutschelobby - 22/09/2014


Das letzte Kapitel

Erich Kästner

Am zwölften Juli des Jahres 2003
lief folgender Funkspruch rund um die Erde:
daß ein Bombengeschwader der Luftpolizei
die gesamte Menschheit ausrotten werde.

Die Weltregierung, so wurde erklärt, stelle fest,
daß der Plan, endgültig Frieden zu stiften,
sich gar nicht anders verwirklichen läßt,
als alle Beteiligten zu vergiften.

Zu fliehen, wurde erklärt, habe keinen Zweck,
Nicht eine Seele dürfe am Leben bleiben.
Das neue Giftgas krieche in jedes Versteck,
man habe nicht einmal nötig, sich selbst zu entleiben.

Am 13. Juli flogen von Boston eintausend
mit Gas und Bazillen beladene Flugzeuge fort
und vollbrachten, rund um den Globus sausend,
den von der Weltregierung befohlenen Mord.

Die Menschen krochen winselnd unter die Betten.
Sie stürzten in ihre Keller und in den Wald.
Das Gift hing gelb wie Wolken über den Städten.
Millionen Leichen lagen auf dem Asphalt.

Jeder dachte, er könne dem Tod entgehen,
keiner entging dem Tod und die Welt wurde leer.
Das Gift war überall, es schlich wie auf Zehen.
Es lief die Wüsten entlang, und es schwamm übers Meer.

Die Menschen lagen gebündelt wie faulende Garben.
Andere hingen wie Puppen zum Fenster heraus.
Die Tiere im Zoo schrien schrecklich, bevor sie starben.
Und langsam löschten die großen Hochöfen aus.

Dampfer schwankten im Meer, beladen mit Toten.
Und weder Weinen noch Lachen war mehr auf der Welt.
Die Flugzeuge irrten mit tausend toten Piloten,
unter dem Himmel und sanken brennend ins Feld.

Jetzt hatte die Menschheit endlich erreicht, was sie wollte.
Zwar war die Methode nicht ausgesprochen human.
Die Erde war aber endlich still und zufrieden und rollte
völlig beruhigt ihre bekannte elliptische Bahn.


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Die gelben Giftschwaden werden auch in der Prophezeiung von Alois Irlmaier deutlich beschrieben……

„2003“ ist nur eine zeitliche Orientierung. Für Kästner, im Jahre 1930 geschrieben, liegen Jahreszahlen wie 2003 oder 2020 dicht beieinander….

Es könnte bedeuten, dass zwischen 2000 und 2020 der gewollte Untergang von der NWO geordert wird.

So viele „Zufälle“, wie gleichlautende Prophezeiungen und Gedicht-Voraussagen für das Ende der menschlichen Rasse, eben „das letzte Kapitel“, können wohl kaum einen unbedeutenden Charakter haben.

Zumal die aktuelle globale Lage, besonders für uns Deutsche die aggressive Situation der äußeren Terminerung durch die „EU“ und die VSA mit ihren Atombomben-Basen auf deutschem Boden, sowie die innere Ausbeutung und krebsartige Vernichtung durch unerwünschte Zuwanderer und den absolut kulturfeindlichen Islam-Anhängern, mehr als nur reale äußerst bedrohliche Züge angenommen hat.

Hoffen wir darauf, dass nicht Kästner, sondern Adolf Hitler recht behält. Er sagte: „Das letzte Kapitel werden wir schreiben“………stehend mit kraftvoller Stimme bitte ich Odin um Hilfe……

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Islam…die Lage wird zunehmend tödlicher…Madrid soll 2020 fallen

Posted by deutschelobby - 19/07/2014


Moslems der Terrororganisation Isis kündigen Expansion nach Europa an

 

aaaaaaaaaa

„Oh, Muslime, eilt euch und sammelt euch um euren Kalifen, dass ihr vielleicht zu dem zurückkehrt, was ihr für Jahre wart, Könige der Welt und Ritter der Kriege.“ Mit diesen Worten beendete der Sprecher der sunnitisch-salafistischen Organisation „Islamischer Staat“ (IS, vorab Isis), Abu Muhammad al-Adnani, seine 34-minütige Audiobotschaft, mit der er die Welt am 29. Juni, pünktlich zu Beginn des Fastenmonats Ramadan, von der Gründung eines neuen Kalifats in Kenntnis setzte.

Noch am selben Tag verbreiteten Unterstützer von Kalif Ibrahim alias Abu Bakr al-Baghdadi via Twitter eine Landkarte, die zeigt, wie das Kalifat, dessen Territorium bereits jetzt den Norden und Osten Syriens sowie die Hälfte des Irak umfasst, in Zukunft expandieren soll, nämlich ähnlich dem historischen Kalifat des 7. Jahrhunderts und der Zeit danach über den Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika hinaus bis nach Spanien, Portugal, Österreich, Südosteuropa, Kaukasien, Zentralasien und in die subsaharischen Regionen Afrikas. Ebenso tauchte ein Zeitplan für die geplanten Annexionen auf, in dem beispielsweise der Fall Madrids für das Jahr 2020 angekündigt wurde.

Dass derartige Aussagen nicht aus der Euphorie einiger Übereifriger resultieren, sondern durchaus die Intentionen der IS-Führung treffen, belegt ein persönlicher Appell des Kalifen, der unter anderem vom Onlinedienst des „The Telegraph“ zitiert wird und in dem sogar noch ein weiteres, besonders symbolisches Eroberungsziel Erwähnung findet: „Beeilt Euch, Moslems, in euren Staat zu kommen … Das ist mein Rat für euch. Wenn ihr ihm folgt, werdet ihr Rom erobern und Herren der Welt werden durch den Willen Allahs.“

Leichtfertigerweise werten viele Kommentatoren dies als bloßes Maulheldentum im Stile Osama bin Ladens. Doch der IS ist nicht die al-Kaida. Im Gegensatz zu dem weltweit agierenden, aber zersplitterten Terrornetzwerk verfügt er über eine solide zusammenhängende territoriale Basis von rund 300000 Quadratkilometern mit prosperierenden Großstädten und gewinnträchtigen Ölfeldern. Deswegen kann der IS seine Kriegszüge auch längst problemlos selbst finanzieren: Schätzungen des britischen Geheimdienstes zufolge hat er mittlerweile an die 2,4 Milliarden US-Dollar zusammengerafft.

Des Weiteren verfügt das wiederauferstandene Kalifat, das ganz explizit der Tradition der unmittelbaren Erben Mohammeds folgen will und die Erneuerung von deren Imperium anvisiert, über ein klares strategisches Konzept, das dem der al-Kaida an Attraktivität weit überlegen ist und deshalb nun schon Muslime aus 70 Ländern mobilisiert hat.

Zum Dritten ist der IS eine ernstzunehmende militärische Macht, obwohl seine Truppenstärke derzeit nur auf allerhöchstens 25000 Mann geschätzt wird, denn er besitzt inzwischen erbeutete US-Hubschrauber und -Panzer, Haubitzen und auch mindestens eine ballistische Scud-Rakete mit einer Reichweite von bis zu 700 Kilometern – nach Recherchen der „Los Angeles Times“ reicht das vorhandene Kriegsgerät aus, um 200000 Gotteskrieger zu bewaffnen.

Nicht ignoriert werden darf zudem der religiös befeuerte Todesmut der Dschihadisten: So vertrieben bei der Einnahme von Mossul 800 Isis-Angreifer 30000 Regierungssoldaten, wonach deren Offiziere barmten: „Wir kämpfen gegen Teufel, nicht gegen normale Menschen!“

Außerdem hat der IS in den letzten Wochen noch damit begonnen, die Staudämme entlang des Euphrat unter seine Kontrolle zu bringen, womit sich vielfältige Möglichkeiten der Sabotage und Erpressung bieten.

Hier kommt also etwas auf die Region, aber auch die übrige Welt zu, was eine gänzlich neue Form der islamischen Bedrohung darstellt. 

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paz 29-14

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Und ginge morgen die Welt unter … von Eva Hermann

Posted by deutschelobby - 13/06/2014


Reihe: Frei gedacht Eva Herman

 

Und ginge morgen die Welt unter, so pflanzte ich heute ein Apfelbäumchen.“ So sagte es Martin Luther vor über 600 Jahren, jener Mann, der allen Mut der Welt zusammennahm, um sich gegen eine der größten irdischen Mächte, die Kirche, zu stellen.

Folgender Gedanke: Was wäre, wenn wir heute wissen würden, dass morgen die Welt untergeht? Sagen wir mal, nicht direkt morgen, sondern nehmen wir an, der Weltuntergang wäre exakt für den 30. Mai 2015 geplant. Wir hätten also ein knappes Jahr noch Zeit. Was würden wir tun?

Gewiss gäbe es eine ganze Reihe von Menschen, die in Angst erstarrten. Nur so kurz noch, würden sie sagen, dann ist alles aus! Vielleicht würden etliche dieser Leute ihrem Leben schon vorher ein Ende setzen, aus Furcht vor dem kommenden Geschehen. Die Willkür, die mit dieser Prophezeiung über sie käme, hielten sie einfach nicht aus.

Andere wiederum würden die anfängliche Schocksituation überwinden und sich in die Abenteuer des Lebens stürzen, wie Ertrinkende. Nach dem Motto: Jetzt kommt es auch nicht mehr drauf an, würde man feiern, trinken, tanzen – bis der Arzt kommt!

Dann wäre da wohl auch ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung, der – nach dem Prinzip: Augen zu und durch! – einfach weitermachen würde wie bisher. Er stünde morgens auf und ginge zur Arbeit. Am Abend käme er heim, schaltete den Fernseher ein und würde die Probleme der Welt zwar in flimmernden Bildern erklärt bekommen, doch immer noch wäre er kaum erreichbar für Not und Elend der Menschen und Tiere in anderen Erdteilen, oder auch direkt nebenan.

Und plötzlich wäre das
von Menschen begangene
Unrecht im Blickfeld

Und wahrscheinlich wäre es nur eine ganz verschwindende Minderheit, die etwas völlig anderes täte als all das vorher Genannte. Diese Menschen würden sich zurückziehen, um in Ruhe in ihre Kraft zu kommen. Sie würden sich vermutlich mit höheren Mächten in Verbindung zu setzen suchen, denen sie mehr vertrauen. Schnell könnten sie erkennen, dass die letzten Tage in Wahrheit eine lange Vorgeschichte haben. Und dass es alleine Menschen waren, welche die gefährliche Situation herbeiführten. Zahlreiche Beispiele würden sich vor dem geistigen Auge entrollen: unsägliches Leid seit Jahrtausenden durch Macht-, Glaubens- und Geldkriege. Deutlich träte die Wahrheit hervor: dass es nämlich stets die Herrscher gewesen waren, die Millionen Menschen ins Unglück führten, während diese Handvoll Entscheider meist nicht nur ungeschoren davon kam, sondern auch noch Profit aus dem vielfältigen Leid zog.

Auch die derzeit hoffnungslose Lage auf vielen Kontinenten würde plötzlich deutlicher werden: Millionen Menschen auf der Flucht, ohne Heimat, ohne Nahrung, ohne Wasser, ohne Verständnis höhergestellter Handelnder – ohne Nächstenliebe! Aller Glaube, alle Hoffnung in ihnen zerstört, die Liebe vernichtet, weil sie alleine gelassen wurden in ihrer Not, während es anderen Bevölkerungsteilen gut ging.

Ebenso deutlich würde in diesen letzten Tagen das Bild jener Menschenmassen auferstehen, die ohne Demut sind. Eigensinnig vertreten sie ihre Ansprüche, in dumpfem Eigenwollen übersehen sie die Naturgesetze, immer nur einem Ziel folgend: noch mehr Geld, noch mehr Macht zu scheffeln, um sich über andere erheben zu können. Doch sind diese Leute eigentlich als schlechter zu bezeichnen als alle die Verzagten, die jetzt aus lauter Angst vor Diffamierung und Diskriminierung ihre eigene Meinung sich nicht mehr auszusprechen trauen? Die lieber schweigen, und eine Kröte nach der anderen schlucken, um nur keinen Ärger zu bekommen?

Doch das wären noch längst nicht alle Probleme, die dieser geringste Teil der Menschheit in den Gefahren der letzten Tage erkennen könnte. Plötzlich wäre ihnen klar, wie viel Leid und Elend über jedes einzelne Tier auf dieser Erde gebracht worden war in all den zurückliegenden Jahrhunderten, welches, von berechnender Menschenhand gefüttert und gemästet, stets nur einem einzigen Zwecke zugeführt worden war: dem unersättlichen Fleischkonsum der Masse, die schon längst nicht mehr in Andacht für das tägliche Mahl zu danken wusste, sondern nur noch blindlings in sich hineinstopfte, was sie kriegen konnte, für möglichst billig Geld. Das Leid dieser geschundenen Tierseelen würde sich erheben und als einziger riesiger Vorwurf die Welt verdunkeln wie eine gewaltige Kraftzentrale der Mahnung.

Qualen der
Tiere und Kinder werden
ignoriert

Doch nicht genug damit, denn nun erstünden all die Qualen der kleinen Kinder, die seit Jahrzehnten aus der Wärme der Familie gerissen und in fremde Hände gegeben wurden. Ihr Schreien und Wehklagen war nie beachtet worden, es war verklungen im lauten Einheitsgeschrei des Fortschritts, wo es fast nur moderne Frauen gab, die ihre hohe Würde und Aufgabe eingetauscht hatten gegen ein anstrengendes Geschäft: den Feminismus. Plötzlich fiele es den letzten Erkennenden wie Schuppen von den Augen, entsetzt müssten sie erkennen, dass dieser Plan ein Irrtum auf der ganzen Linie war, der nur Verlierer kannte: die aufgeriebenen Frauen, die niemals mehr zur Ruhe kamen, weder im Job noch zu Hause bei den Kindern, noch als Partnerin eines Mannes.

Und auch die Männer, so wäre auf einmal klar, hatten ja nur gelitten: Zwar wussten diese selbst, dass es zwischen dem Weichei und dem gewaltbereiten Macho – beides hatten die sogenannten Emanzipierten erkoren zum Todfeind der Frau – noch eine Menge von Nuancen und Farbabstufungen, dass es da sogar etwas wie die große Liebe gegeben hatte. Doch längst hatten alle dies vergessen, im großen Kampf um die angebliche Unabhängigkeit.

Die Reise der Erkenntnis wäre immer noch nicht zu Ende für jene kleine Menschenschar, die der Wahrheit den Vorzug zu geben bereit war. Wie eine riesige Nebelwolke stünde plötzlich ein gewaltiger Vorwurf am Himmel, welcher durch keine Macht der Welt mehr vertrieben werden könnte: Ihr habt das Entscheidende vergessen! Ihr glaubtet, alles alleine entscheiden zu können, zu nehmen, zu genießen, zu konsumieren. Doch fragtet Ihr nur ein einziges Mal, woher alles gekommen war? Welcher hohen Quelle war es entsprungen? Das Essen – längst vergiftet, die Rohstoffe – ausgebeutet, die Felder voller Ähren – inzwischen durch Pestizide verseucht, die Winde und der Sauerstoff – durch unsachgemäße Behandlung stark verunreinigt, das Wasser – durch globale Profitgier sanktioniert und verpestet, stellenweise einer braunen, giftigen Kloake nur noch gleichend … Die Welt: ein Trümmerfeld. War es so wirklich vorgesehen?

Die wenigen Menschen, deren Binde Stück für Stück von den Augen fiele, erhielten in den letzten Tagen auch noch Besuch: Zahlreiche Vertreter aller Untugenden kämen vorbei, die diese Erde zu unbewohnbarem Gebiet gemacht hatten, als da wären: die Gier, Eitelkeit, Machtlust, Unterdrückung, Größenwahn, Unwahrheit, Vertuschung, Tarnung, Lüge – die Lieblosigkeit!

Zum Glück handelt es sich bei dieser Geschichte um ein reines Gedankenspiel. Ich kenne niemanden, der behauptet, im nächsten Jahr gehe die Welt unter. Doch in manchen Momenten frage ich mich, was ich in einem solchen Fall wohl tun würde?

Und ginge morgen die Welt unter, so pflanzte ich heute ein Apfelbäumchen. Wie es diesem Apfelbäumchen wohl morgen ginge?

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paz 24-14

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Im Westen geht die Sonne unter — letzter Versuch …von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 16/05/2014


Frei gedachtEva Herman

 

Die älteren Leute sagten früher: „Kinder, Ihr habt es gut, Ihr werdet wohl niemals einen Krieg erleben müssen.“ Viele hatten leidvoll den Ersten und den Zweiten Weltkrieg durchgemacht. Mag sein, dass sie Recht behalten. Eventuell werden sich die Dinge jedoch anders entwickeln, die Menschen könnten plötzlich auf eine Weise enteignet, entwurzelt, ihre Länder eingenommen werden, wie man es sich derzeit noch nicht ausmalt.

Es liegt auf der Hand, dass die zweite Variante wahrscheinlicher ist. In Europa wächst Unruhe herauf, zahlreiche Probleme bringen den Kontinent unter Druck: Wirtschafts- und Finanzzusammenbrüche ganzer Staaten, horrende Jugendarbeitslosenzahlen, wachsende Probleme durch unkontrollierte Einwanderung und Plünderung der Sozialsysteme und so weiter Tatsache ist auch, dass es nicht nur im christlichen Abendland rumort, sondern dass die ganze Welt in Aufruhr ist.

Zwar hat es zu allen Zeiten Krisen und Katastrophen gegeben, doch nie zuvor existierten so viele gleichzeitig. Erschütternde Glaubenskriege ziehen tiefe Furchen quer durch alle Länder der Erde, unberechenbare Terrororganisationen, von wohlbeleumundeten Regierungen geheim beauftragt, versetzen die Welt in Angst und Schrecken; blutige Rohstoffkriege werden vor den Augen der Weltöffentlichkeit geführt, ganze Kontinente dabei ihres Eigentums beraubt. Banken und Lobbygruppen haben die Hoheit! Falschmeldungen, Manipulationen und Propaganda weltweiter Medienunternehmen setzen unterdessen alles daran, um die Wahrheit bloß nicht ans Licht kommen zu lassen.

Warum, so fragen immer mehr Menschen, ist unsere Welt so schlecht? Und warum lässt Gott so viel Unglück zu? Die Antwort ist einfach: Der Mensch ist die einzige Kreatur, die mit dem freien Willen ausgestattet wurde. Jeder bestimmt selbst über sein Glück oder Unglück, niemand anderer. Jeder entscheidet auch, ob er sich gegen herrschende Missstände stellt, um letztlich Schaden von seinem Volk zu wenden. Oder ob er schweigend der falschen Tagesordnung folgt, nur weil es bequemer ist, und weil es alle tun. Somit trägt er immer auch Mitverantwortung für die Gemeinschaft, entscheidet sich damit für oder gegen eine mögliche Kollektivschuld.

Offenbar findet die Menschheit keine Lösung für Freiheit und Frieden mehr. Kein Dichter, kein Denker, kein Staatslenker ist in Sicht, der das passende Konzept kennt, um unsere Welt zu retten. War es früher schon schlimm, so schauen unsere Generationen heute zu, wie wir uns selbst zerstören.

Der berühmte britische Astro-Physiker Stephen Hawking sagt: „Die Fortschritte unseres Verständnisses vollziehen sich nicht immer in kleinen und stetigen Zuwächsen, die auf der vorhandenen Arbeit aufbauen. Manchmal ist ein geistiger Sprung zu einem neuen Weltbild erforderlich“.

Also dürfte vielleicht die Zeit gekommen sein für nie zuvor Gedachtes, vielleicht für ein ganz neues Weltbild? Warum sollten wir es nicht wagen? Wenn nicht jetzt, wann dann? Wir stehen doch schon am Abgrund. Was hat man nicht schon alles ausprobiert, um die Welt besser zu machen. Es war umsonst, die steile Talfahrt ging weiter. Nehmen wir die beiden Weltkriege. Vor 100 Jahren begannen sie und forderten Abermillionen Menschenleben. Und heute? Stehen wir mit dem Ukraine-Konflikt nicht wieder an der gefährlichen Schwelle zum Dritten Weltkrieg? Hat der Westen nichts gelernt?

Deswegen soll, ganz kühn, der Hawkingsche Vorschlag angenommen sein: Wir wollen den geistigen Sprung wagen! Hier, jetzt!

Die Frage lautet also: Was hindert den Menschen daran, glücklich zu werden? Es gibt viele Antworten, doch wir wollen es mit einer Hypothese versuchen: Vielleicht sind wir mit der bislang materialistischen, eng begrenzten Sichtweise nicht mehr in der Lage, unser Handeln richtig zu bewerten? Denn eins ist klar: Der menschliche Verstand herrscht schon lange über den Geist!

Und nicht umgekehrt. Doch ist das richtig? Zu keiner Zeit gedachte der Mensch der wichtigen ehernen Gesetze des Universums, die unter anderem lauten: Was der Mensch sät, das wird er vielfach ernten. Niemand rechnete offenbar mit der geistigen Auswirkung jener Naturgesetze, in die wir nun einmal eingebettet leben und die wir akzeptieren müssen, wenn sie sich nicht gegen uns richten sollen. Jeder Naturwissenschaftler, jeder Physiker oder Astronom, weiß von den unumstößlich wirkenden Gesetzen des Kosmos.

Der Verstand beherrscht unseren Geist. Das ist schon lange so. Eine unrühmliche Saat brachte man vor Jahrhunderten, Jahrtausenden in die abendländische Erde. Üble Verstöße waren es immer wieder, gegen sämtliche Gebote und Gesetze!

Zwar sind die Geschichtsbücher voll mit den Ruhmestaten einstiger Herrscher und Kirchenführer, die Europa zu dem heutigen „Erfolgs“-Konstrukt entwickelt haben sollen, doch übersieht man dabei entscheidende Fakten: Stets lenkten Mächtige die Welt, die sich nahmen, was sie wollten. Sie raubten, mordeten, zettelten Kriege an, aus Gier! Oft mit Rückenwind der einflussreichen Verbündeten in Rom, der Kirche. Und alles immer im Namen des Herrn!

Statt einem freien Glauben folgen zu können, wurden die Menschen zwangschristianisiert, wer widersprach, musste sterben! Doch gab es nicht das fünfte Gebot? Du sollst nicht töten!, lautet es. Aber die Menschen wurden getötet! Von Beginn an – auch wurden sie immer wieder zwangsenteignet, fremder Herrschaft unterworfen, umerzogen. Man beraubte sie ihrer Wurzeln, ihrer Kultur, Tradition, ihres Eigentums, um sie stets in neue, fremde Formen zu pressen.

Siebtes Gebot: Du sollst nicht stehlen! Neuntes Gebot: Du sollst nicht nach dem Haus deines Nächsten verlangen! Die wenigen Querdenker, die sich nicht unterwerfen wollten, wurden diffamiert, verleumdet, verurteilt! Achtes Gebot: Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten! Es gäbe hunderte weitere Beispiele. So begann Europas Geschichte, so verlief sie zu allen Zeiten, und so ist es bis heute geblieben. Welch ein Karma!

Der materialistische Menschenverstand beherrscht unseren Geist, er hat die Empfindung, die Intuition, längst in Ketten gelegt. Heute kann sich kaum jemand vorstellen, dass die Menschheit einst mit den Kräften von Himmel und Erde eng verbunden lebte. Wir sind so arm geworden.

Durch Nutzung der Ressourcen in richtiger Reihenfolge könnte ein jeder wohl zur Höchstform auflaufen und Dinge schaffen, die die Welt schnell zum Guten bringen würden. Denn dadurch könnte höheres Wissen auf alle Entscheidungen einwirken, was unverzichtbar ist für wahres Glück und Erfolg: Es ist allein das Streben nach dem Guten! Darin liegt so viel! Rück­sichtnahme, Verantwortung, Nächstenliebe, Barmherzigkeit.

Der moderne Mensch hat die Verbindung zu seinem Inneren, und damit auch den „Draht nach oben“, längst verloren. Durch zahlreiche Umerziehungsmaßnahmen von Staat und Kirche ließ er sich zu dem heutigen Wesen machen: Müde, gehetzt, desillusioniert, welches sich im Inneren jedoch immer noch tief sehnt nach Glück. Bislang war es ihm nicht möglich, den Schlüssel zu dem goldenen Tor zu finden. Wollen wir die letzte Kraft nicht aufbringen und ihn suchen? Wenn nicht jetzt, wann dann?

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paz 20-14

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Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 15 Ende

Posted by deutschelobby - 12/05/2014


Teil 1

https://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

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Teil 14 b

https://deutschelobby.com/2014/05/08/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-14-b/

 

Teil 15 – ENDE

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

Faksimileabdrucke von „Alliierten Abschriften vom Original“

 

Staatsarchiv Nürnberg Rep. 502 IV-USSR 511

Rep. 502 I NO 1257

Die Genehmigung zur Reproduktion der „urheberrechtlich geschützten“— und daher stets nur zitierten, aber bisher nie der Öffentlichkeit richtig vorgestellten— „Dokumente“ wurde dem Autor unter der Bedingung erteilt, daß er sie als „Alliierte Abschriften vom Original“ kennzeichnet. Zwecks weiterer Aufklärung sandte der Autor an das Staatsarchiv Nürnberg folgendes Schreiben:

 

An das Staatsarchiv
85 Nürnberg, Archivstraße 17

Vlotho, den 6.7. 1976

Sehr geehrter Herr Direktor !

Ich bedanke mich für die rasche Antwort mit der Genehmigung zur Reproduktion der genannten Dokumente nebst den von Ihnen genannten Bedingungen.

Darf ich Sie dennoch um eine weitere Auskunft bitten:

1.) Wo kann ein deutscher Bürger das Original dieser Dokumente einsehen? Ihrem Hinweis, daß dies beim Bundesarchiv möglich sei, gehe ich nach. Haben Sie keine definitiven Anhaltspunkte, wo sich jeweils die Originale befinden?

2.) Haben Sie eine Erklärung dafür, weshalb in Ihrem Archiv als einer Belegstelle für die Bundesrepublik „alliierte Abschriften vom Original“ hinterlegt werden und — jedenfalls was die in meinen Händen befindlichen Dokumente anbetrifft — noch nicht einmal Fotokopien der Originale? Letztere wären zwar auch nicht sonderlich beweisfähig, da Fotokopien leicht zu fälschen sind, aber immerhin wären sie beweisfähiger als unbeglaubigte Abschriften, die für einen denkenden Menschen keinerlei „Dokumentationswert“ besitzen.

3.) Mir ist bekannt, daß zahlreiche Sachgutachter * für Schwurgerichtsverfahren dieserart„Dokumente“ Ihres Hauses laufend zitiert haben. Da Sie offenbar genau Buch führen über Ihre Benutzer, hätte ich gern eine Auskunft darüber, ob Herren wie Dr. Hans-Adolf Jakobsen oder Wolfgang Scheffler sich jemals erkundigt haben, wo die Originale der von ihnen zitierten Dokumente einzusehen sind. Ihrem Schreiben vom 5. 7. nach zu urteilen hat sich bisher offenbar niemand danach erkundigt, wo die Originale sich befinden, denn Sie als Leiter dieses Archivs verwenden nur bei einigen Dokumenten die Möglichkeitsform („möglich“ im Bundesarchiv) und bei anderen geben Sie keinerlei Hinweis.

4.) Ihre Reproduktionsbedingung, daß es sich bei den genannten „Dokumenten“ „um eine * alliierte Abschrift vom Original“ handelt, veranlaßt mich zu der Frage, was haben Sie für Anhaltspunkte dafür, daß es überhaupt ein solches „Original“ gibt? übernehmen Sie hiermit eine Behauptung anonymer Alliierter, die einfach so etwas behaupten, oder haben Sie dafür Beweise?

Es tut mir leid, daß Ihnen meine Fragen vielleicht einige Mühe machen, aber Sie werden dem Inhalt dieser Fragen entnehmen, daß wir Deutsche hier an gewissen Kernfragen unserer Geschichtswissenschaft stehen. Ich gehe davon aus, daß auch Ihnen bekannt ist, daß die Alliierten 1945 und in den Nachfolgejahren eine Fülle von Dokumenten gefälscht haben Und sowohl die Alliierten als auch nachwachsende deutsche Historiker nach solchen Dokumenten Geschichte geschrieben haben und weiterhin schreiben.

Umerziehung 1 - 0033

Ich kann hingegen nach den gemachten Erfahrungen nur solche Dokumente als echt anerkennen, die einer Beweisprüfung standhalten. Z. B. haben Sie in Ihrem Staatsarchiv einen echten Nachweis dafür — und zwar unabhängig vom „Dok.-USSR 511“,— daß die deutsche U-Boot-Waffe aus abgeschnittenem Frauenhaar „Haarfüßlinge“ als Ausrüstungsstücke bekommen hatte? Ich könnte solche Fragen erweitern, doch möchte ich das Ganze begrenzen.

Nochmals für Ihre Mühe dankend und auf baldige Antwort hoffend verbleibe ich

mit vorzüglicher Hochachtung
Aus dem anschließenden Schriftwechsel mit dem Staatsarchiv (Nürnberg) und dem Bundesarchiv (Koblenz) ergibt sich:

Seit nunmehr 30 Jahren „haben Wissenschaftler vieler Länder keinen Anlaß gesehen . . . ausschließlich die schwerer zugänglichen Originale zu benutzen“. Wir können diesen Sachverhalt präziser fassen: Die Originale (diese Ausführungen beziehen sich auf die hier zur Debatte stehenden „Dokumente“ — Nürnberg NO – Nr. Dok.) sind von der USA-Siegermacht so gut wie unzugänglich gemacht. Weder im Staatsarchiv noch im Bundesarchiv weiß man genau, wo sich die Originale nun wirklich befinden; nach neuesten Informationen soll ein Teil im Archiv der Vereinten Nationen in New York lagern. In jedem Fall erfordert eine gewünschte Nachprüfung „einen nicht unbeträchtlichen Arbeitsaufwand“, zumal auch noch die Register-Nrn. geändert wurden und eá* „keine Konkordanzlisten zwischen den Nürnberger Dokumentennummern (PS-, NO-, NI- usw.) und den heutigen Archivsignaturen gibt“. Wohl kein Wissenschaftler hat sich seit 1945 diese Mühe gemacht, zu prüfen, ob die Originale echt sind. Sie alle — auch aie „zeitgeschichtlichen Sachgutachter“ vor deutschen Schwurgerichten somit! — haben offensichtlich an Hand von „Alliierten Abschriften vom Original“, die ihrerseits jedoch keinerlei Dokumentationswert besitzen, Geschichte geschrieben — im Vertrauen darauf, daß die „Originale“ schon stimmen werden, und schließlich andere zu verantworten haben, wenn sie nicht stimmen.

Kein einziger hat z. B. ergänzende „Beweise“ gefordert, um zu prüfen, ob nun wirklich die deutsche U-Boot-Waffe mit „Haarfüßlingen“ aus Frauenhaar ausgerüstet worden sei, ob die SS für „Verdienste“ „mit Uhren beschenkt“ worden sei, die ihrerseits Vergasungsopfern abgenommen worden seien, ob wirklich zu bestimmten Zeiten während des Krieges „täglich ein Zug von Warschau nach Treblinka mit 5000 Menschen zur Vergasung gefahren“ sei, ob …, ob …, ob schließlich 6 Millionen Juden vergast, verscharrt, exhumiert, verbrannt worden seien oder nicht.

Eine Verteidigumgschance gegen dieses konzentrische Propagandafeuer sämtlicher Weltmächte gab es seit 1945 für das total besiegte Deutschland nicht. Und Einzelne, die sich gegen eine solche Diffamierung — Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener — sachgerecht zur Wehr setzen, bleiben schließlich in der „demokratischen Massengesellschaft“ in jener hoffnungslosen Minderheit, die leicht nun ihrerseits zu diffamieren und vielfach auch rechtlos zu machen ist.

a

Dieses Nachkriegsfilmbild, das das Zweite Deutsche Fernsehen am 8. März 1976 um 21.15 Uhr aus dem Film „Der Märtyrer“ ausstrahlte mit dem Anspruch, einen historisch wahrhaftigen Sachverhalt wiederzugeben, gehört ebenfalls zur Umerziehungsmethode. Bei uns hörte man von „Dr. Korczak“ zum erstenmal, „als 1957 Erwin Sylvanus’ Theaterstück ,Korczak und die Kinder* an den deutschen Bühnen gespielt wurde“. „Bild und Funk“ ergänzt, daß Dr. Korczak posthum den Friedenspreis des deutschen Buchhandels verliehen bekommen hat. — Hinter dem Pseudonym „Dr. Korczak“ verbirgt sich Dr. Henryk Gold-szmidt. „Der internationale Suchdienst besitzt jedoch keine individuellen Unterlagen über die betreffende Person. Auch hinsichtlich des Transportes der 200 Waisenkinder aus dem Getto Warschau nach Treblinka, der von Dr. Janusz Korczak begleitet wurde, konnten hier keine Dokumente festgestellt werden . . .“ (Arolsen, 13. August 1976). — Es würde doch sicher etwas fehlen, hätten die Umerzieher nicht auch ihre Kindergeschiditen. Das wirkte doch schon im Ersten Weltkrieg so gut!

Damals die „abgehackten Kinderhände“, nunmehr die „Gaskammern in Treblinka“.

LETZTE MELDUNG:

„Die CDU ließ die SPD inzwischen wissen, daß, wenn sie die Lockheed-Affäre in den Wahlkampf bringe, sie ihrerseits auspacken werde: Sowohl Willy Brandt wie DGB-Funktionär Rosenberg sollen nach Unterlagen der Strauß-Partei nach dem Krieg Millionen Dollar vom US-Geheimdienst für den Aufbau der SPD und des Gewerkschaftsbundes bekommen haben. Die CDU ist bereit, dafür mit amerikanischen Zeugen aufzuwarten“. (Vertrauliche Mitteilungen 3091, Altenbrücken 8. 9. 1976.)

Doch einen noch besseren Überblick hat Bundeskanzler Helmut Schmidt. Anläßlich seines Besuches zum 200jährigen Jubiläum der USA erklärte er: „Wir sind alle Amerikaner geworden.“ „Wir alle“ bezieht sich dabei offensichtlich nur auf die Deutschen bis zur Elbe.

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ENDE

Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

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Reine Phantasie?…aus heutiger Sicht: welchen Weg geht die Menschheit…

Posted by deutschelobby - 10/05/2014


Blick in die Zukunft: Was wird aus der Menschheit?

 

planet28

 

Wie werden wir in fünfzig Jahren leben? Und wie in hundert? Wird die Menschheit sich zu Grunde richten? Oder wird es uns besser gehen als jemals zuvor? Dazu gibt es interessante Neuigkeiten.

Wirklich rosig scheinen unsere Zukunftsaussichten derzeit nicht zu sein. Drohender Wirtschaftskollaps, Energiekrise, Umweltverschmutzung, Bevölkerungsexplosion, Terrorgefahr, ein neuer kalter Krieg, all das lädt kaum zu Optimismus ein. Unsere Gesellschaft scheint unmittelbar vor dem »Aus« zu stehen. Doch zahlreiche Wissenschaftler geben Entwarnung.

Sie sehen keine unüberwindbaren Probleme und sprechen sogar von einem goldenen Zeitalter des Wohlstands. Erst kürzlich haben Wissenschaftler zwar auf Grundlage von NASA-Modellen eine Studie erstellt, welche das baldige Ende unserer Zivilisation voraussagt. Am 20. März 2014 distanzierte sich die US-Weltraumbehörde dann aber selbst von dieser Arbeit, die nicht von der NASA autorisiert worden sei.

Trotzdem wirft die Untersuchung von Safa Motesharrei, Eugenia Kalnay und Jorge Rivas einige Fragen auf, vor allem natürlich die eine, ob unsere Welt, wie wir sie kennen, wirklich vor dem Abgrund steht. Weniger dramatisch formuliert, hat auch der weltbekannte Physikprofessor Michio Kaku diese Kernfrage an 300 führende Köpfe aus Forschung und Technologie weitergereicht.

Er wollte von ihnen wissen, wie die Welt in 100 Jahren aussehen wird. Was dabei herauskam, spricht grundsätzlich eine eindeutige Sprache:\Die Welt wird sich unglaublich schnell verändern. Hier scheinen sich die meisten Experten einig. Bemerkenswert daran ist vor allem, dass Weltuntergangsszenarien keinen Platz in den Voraussagen der Wissenschaftler einnehmen. Vielmehr wird der Mensch die
bestehenden Schwierigkeiten überwinden und sich eine weit bequemere Welt schaffen, so erklären sie. Eine Welt, in der die globale Versorgung gewährleistet ist, in der heute teils noch utopisch anmutende Technologien das Dasein in allen Lebensbereichen merklich erleichtern, bedrohliche Krankheiten weitgehend im Zaum gehalten und Alterungsprozesse aufgehalten werden.

Professor Kaku selbst schließt sich seinen optimistischen Kollegen uneingeschränkt an. Wie gelangt man angesichts der gegenwärtig eher negativen Entwicklung unserer Gesellschaft zur Idee eines paradiesischen Utopia? Gleiten wir bald in die ultimative Talsohle, nach der es dann nur noch besser werden kann, oder gibt es Fakten, die dem unerwartet hohen Optimismus ein solides Fundament verschaffen?

Michio Kaku geht zunächst in der Zeit zurück, um frühere Prognosen und Weltuntergangssze-narien zu analysieren. Was dachte man vor 50, 70 und 100 Jahren über die Zukunft der Menschheit? Tatsächlich, so das Ergebnis, trafen die pessimistischen Vorhersagen selten zu. Zur Zeit der Droschken glaubte man beispielsweise auch, dass New York und andere Metropolen schließlich im zunehmenden Pferdemist untergehen müssten. Experten rechneten mit Seuchen und Massenflucht der Menschen.

Zukunkftsprognosen sind oft falsch

Die Großstädte seien zum Untergang verdammt. Doch Benzinkutschen und Eisenbahnen änderten alles. Heute sind die Metropolen größer denn je. Allerdings wurden die alten Probleme durch neue abgelöst. Immerhin, der Untergang fand nicht statt. Kaku verweist darauf, dass stets diejenigen Forscher recht behielten, die bestehende erfolgreiche Techniken in die Zukunft extrapolierten.

Selbst die wagemutigsten und innovativsten Köpfe konnten allerdings viele neue Technologien nicht vorhersehen. Niemand erahnte die Computerrevolution. Für das 21. Jahrhundert wurde einst zwar eine sensationelle Entwicklung der Raumfahrt prognostiziert, doch der wahre Wandel der Gesellschaft vollzog sich direkt hier auf der Erde, vor allem durch PC, Internet und Mikroelektronik.
Die »Eroberung des Weltraums« blieb weit zurück, als Relikt eher vordergründiger Utopien. Doch auch Professor Kaku greift sprichwörtlich nach den Sternen, wenn er an Startrek-Technologie erinnert.

Die Miniaturisierung hat heute schon vieles möglich gemacht, was vor wenigen Jahren der Besatzung von Raumschiff Enterprise Vorbehalten blieb. Auch der legendäre Tricorder von Schiffsarzt »Pille« Dr. McCoy soll bald wahr werden, wenn die heute extrem kostenintensiven und voluminösen medizinischen Tomographen nur noch Handyformat besitzen und stets in unmittelbarer Nähe sind, um ganz diskret unsere Gesundheit zu überprüfen.

Stichwort »Gesundheit«: Zukunftsforscher gehen davon aus, dass eine medizinische Revolution bevorsteht. Mediziner bemühen sich um völlig neue diagnostische und therapeutische Verfahren, Genetiker wollen das Mysterium ewiger Jugend enträtseln, eine neue Suche nach dem Stein der Weisen, nur mit Mitteln der modernsten Wissenschaft.

Werden wir unsterblich?

In leicht paradoxer Form tritt jener Stein auch in einer Aussage des bekannten Informatikers Gerald Sussman auf: »Ich befürchte, dass ich zur letzten Generation gehöre, die noch sterben muss.« Seit den 1950er-Jahren und der Entschlüsselung des genetischen Codes ist die Forschung vergleichsweise tief in die Geheimnisse der Molekularbiologie eingedrungen und versteht jetzt auch die chemischen Vorgänge bei der Entstehung von Krebs gut.

Doch an der Therapie hapert es gewaltig. Ähnlich wie in Science-Fiction-Streifen soll die Diagnostik bereits morgens im Bad beginnen und mit unauffälligen Sensoren durchgeführt werden – mit routinemäßiger Überwachung des entscheidenden Tumor-suppressor-Gens TP53, um gefährliche Mutationen rechtzeitig zu erkennen.

Bei frühesten Anzeichen eines Krebsgeschehens würden implantierte Mini-Chips für eine Injektion von Nanopartikeln sorgen, um zielorientiert gegen die Krebszellen vorzugehen. Ärzte sollen dann weitgehend durch ständig verfügbare Spezialsoftware ersetzt werden, gelegentlich noch in virtueller Gestalt als Hologramme erscheinen.

Sollten geschädigte Organe registriert werden, ließe sich sofortiger Ersatz züchten, ohne das ewige Warten auf geeignete Spender. Gentechnik und Stammzellenforschung sollen in einer nicht zu fernen Zukunft sämtliche Voraussetzungen dafür schaffen.
Schon jetzt arbeitet die Wissenschaft an der Regeneration von Körpergewebe und ganzen Körperteilen und erzielt erste Erfolge. Operationen sollen zunehmend von Robotersystemen ausgeführt werden. Und wieder kommen bereits heute bei medizinischen Eingriffen vielfach große OP-Roboter zum Einsatz.

Doch auch im Körperinneren sollen winzige Nanobots aktiv werden. Auf allen Gebieten wird es demnach unfassbare Entwicklungen geben. Die Manipulation winziger Atomverbände und Nanostrukturen soll völlig variable Gegenstände ermöglichen, ob nun Mobiliar oder Autos.
Diese Art von »Shape-Shifting« wird einst vielleicht gekoppelt mit einer Elektronik, die unsere Gedanken und somit auch Wünsche augenblicklich erfasst und umsetzt. Alles wird daraufhin passend gemacht. Heute noch undenkbar. Doch auch die Rechnerleistung steigt unaufhörlich und soll im Jahr 2045 das Potenzial des menschlichen Gehirns überflügeln, so glaubt zumindest der berühmte Erfinder Ray Kurzweil. Auch die schöpferische Kraft des Geistes?

Werden Computer darüber hinaus auch ein Bewusstsein entwickeln? Lässt sich das unsrige in Speichermedien festhal-ten? Wie erstrebenswert ist unter anderem auch die Unsterblichkeit und wie altruistisch der Tod? Ist der Wohlstand wirklich das beste Verhütungsmittel, wie Professor Kaku meint? Schiri jetzt unterliegen wir einer enormen Kontrolle.

Und sie dürfte sich gleichfalls noch extrem steigern. Wenn unsere Wünsche sofort technisch umgesetzt werden können, dann kann Technologie auch unsere Gedanken entschlüsseln. Wollen wir wirklich, dass selbst unser tiefstes Inneres mit dem Internet vernetzt ist und unser Körper mit Maschinen zu Cyborgs verschmilzt?

Oder werden solche offenbar reaktionären Ängste bald zerstreut?

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Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 14 b

Posted by deutschelobby - 08/05/2014


Teil 1

https://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

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Teil 14 a

https://deutschelobby.com/2014/05/07/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-14/

 

Teil 14 – b

 

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

Organisierter Massenmord an Juden  Teil 2

aufmerksam lesen und prüfen…..

So tun dies auch weder Broszat noch Scheffler in der vorliegenden Arbeit. Wie soll es z.B. technisch möglich gewesen sein, in den härtesten Kriegsjahren, wo jede Arbeitskraft, jeder Eisenbahnzug, jeder Energievorrat dringendst benötigt wurde,

3-9 Millionen Juden zu erfassen, zu transportieren, zu selektieren, zu täuschen, nackt ausziehen zu lassen, zu vergasen, zu entlüften, die Goldzähne auszubrechen, in Massengräber zu transportieren, die vorher ausgehoben sein mußten, die Opfer zu verscharren, nach Monaten die Gruben wieder zu öffnen, die Leichen zu exhumieren, zu transportieren, zu verbrennen (mit welchem Brennstoff – Kohle? öl? – Benzin? – Holz? – alles dies erfordert Vorräte, Förde-rungs-, Transport-, Lagerungs- und sonstige Probleme, Arbeitskräfte), die Asche zu zermahlen und zu zerstampfen und unauffindbarzu machen.

Dies alles sollte geschehen sein, ohne daß die Sowjets nach dem Krieg oder sogar noch während des Krieges konkrete Spuren von Überresten der internationalen Öffentlichkeit vorstellen oder Vertreter der internationalen Öffentlichkeit an den Ort des Geschehens zur Überprüfung der Vorgefundenen Überreste führen konnten.

Wir müssen der Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn, dem Vertreter des Instituts für Zeitgeschichte, Herrn Martin Broszat sowie Ino Arndt und dem seit längerer Zeit bereits vor Schwurgerichten auftretenden „Sachverständigen“ Wolfgang Scheffler für diese vorgelegte Arbeit sogar dankbar sein, denn sie haben, ausgerüstet mit den neuesten Erkenntnissen einer nahezu 30-jährigen Forschungsarbeit ganzer Institute und der bundesdeutschen Staatsanwaltschaften, die sich ihr Unterlagenmaterial ja unentwegt aus den sowjetdiktatorischen Staaten herbeischaffen, der Öffentlichkeit eine komprimierte Zusammenfassung zur Verfügung gestellt:

Lager Chelmno:

angeblich 152 000 Tote, keine Spuren, 2 Zeugen, keine überlebenden Geheimnisträger. Lager war bei Eroberung durch die Rote Armee eingeebnet. Keine Fotos von den Russen über den Vorgefundenen Zustand.

Lager Belzec:

angeblich mindestens 600 000 Tote, keine Spuren, „fast keine Zeugen“. Die Sowjets eroberten ein eingeebnetes und bepflanztes Gelände. Keine Fotos von den Russen über den Vorgefundenen Zustand.

Lager Sobidor

angeblich mindestens 250 000 Tote, keine Spuren, „etwa 30 Juden haben überlebt“. Das Lager war abgerissen, als die Russen es erobert haben. Keine Fotos der Russen über den Vorgefundenen Zustand.

Lager Treblinka:

angeblich mindestens 900 000 Tote, keine Spuren, etwa 40 Häftlinge haben überlebt“. Das Gebäude war abgerissen und das Gelände eingeebnet, als es den Russen in die Hände fiel. Keine Fotos der Russen über den Vorgefundenen Zustand.

Lager Auschwitz-Birkenau:

angeblich „bei weitem über 1 Million Tote“. Keine Spuren. Über die Zahl der Zeugen keine Angaben. Den Russen fiel kein Krematorium in die Hände, da diese vorher abgebrochen bzw. gesprengt waren. In einem Privatbrief ergänzte das Institut für Zeitgeschichte: „Es ist nicht richtig, daß die gesamten Anlagen des Vernichtungslagers von Auschwitz van den Deutschen in die Luft gesprengt worden sind. Es sind lediglich die Holzbaracken von Auschwitz-Birkenau verbrannt worden. Da der größte Teil dieses Lagers aus

Holzbaracken bestand, blieb davon nichts übrig als die gemauerten Ziegelschornsteine der Baracken. Gesprengt worden sind die Vergasungsanlagen des Lagers, aber so, daß die Einrichtung noch voll erkennbar gewesen ist. Die übrigen Steingebäude sind stehen geblieben.“

Keine Fotos der Russen über den voraefundenen Zustand. Eigenartig außerdem: Sprach das Institut für Zeitgeschichte in jenem Privatbrief von 1967 noch von „der Eile der Auflösung“, derzufolge „solche Dinge (der Bezug waren „Haufen künstlicher Gebisse“) nicht mehr rechtzeitig vernichtet werden konnten“, so scheint nach den jetzigen „Erkenntnissen“ alles nach vorgesehenem Plan in Ruhe und totaler Vollendung — wie gesagt, ohne Spuren zu hinterlassen — abgeschlossen worden zu sein. Und dies bei den damals chaotischen Verhältnissen an der Ostfront!

„Eine abschließende Bilanz der in den hier beschriebenen Vernichtungslagern zwischen 1941 und 1944 getöteten Juden vorzulegen, ist nicht möglich, da hierzu die meisten Vorarbeiten noch fehlen“.

„Ohnehin wird man nur annähernde Ergebnisse erzielen können, da eine Vielzahl quellenmäßiger Schwierigkeiten eine endgültige Feststellung verhindert. Die Angaben der Gerichte beruhen zum Teil auf Schätzungen der Nachkriegszeit, zum Teil auf Gutachten, in denen ein erster Versuch unternommen wurde, verwertbare Angaben zu erarbeiten.“ (S. 22) Worauf fußen nun die Feststellungen jener Historiker und der Gerichte? „Z.T. auf Schätzungen der Nachkriegszeit, zum Teil auf Gutachten“! Diese Gutachten wiederum und natürlich die Aussagen der Historiker fußen auf „Dokumenten“ und Zeugenaussagen. Hiergegen wäre nichts einzuwenden, wenn sowohl die Zeugen alle ehrlich wären und die verwendeten Dokumente wirklich „Dokumente“ wären. Doch hier fängt die große Problematik an:

Sämtliche Sieger haben sich unehrlicher Mittel bedient: Zugegebenermaßen galt und gilt noch heute für diese Sieger und ihre vielen Mitsieger die Lüge als legitimes Mittel für ihre Politik. Gilt für den Kommunisten grundsätzlich die Bezugnahme auf Objektivität des Arguments, des Gespräches, der Darstellung, der geschichtlichen Aufklärung als „verwerfliches IVhrttel der Kapitalisten zur Vereitelung einer fortschrittlichen Friedenspolitik“, so ist der Kommunist somit grundsätzlich zur „Dialektik“, zur „Parteilichkeit“ d.h. zur Lüge verpflichtet, sofern sie dem Kommunismus zu dienen geeignet ist, — so haben sich seine ehemaligen Alliierten im Kampf gegen Deutschland bis heute zur gleichen Grundhaltung bereitgefunden. So haben sie sämtliche „Kriegsverbrecherprozesse“ mit einseitig gesetztem Recht

— d.h. mit grundsätzlicher Rechtsverwilderung— konzipiert und geführt, jegliche Rechtsgrundsätze mißachtet, sich einer Fülle gefälschter Dokumente und meineidiger Zeugen bedient und die nachfolgend in Ansatz gebrachte und von ihnen gesteuerte „Geschichtswissenschaft“ mit einer weiteren Flut gefälschter Dokumente überschwemmt. Dies sind unleugbare Tatbestände, und man braucht sich nur amtliche Dokumentenpublikationen über das 3. Reich im kommunistischen Machtbereich oder in der westlichen Hemisphäre, amtlich geförderte „wissenschafliche Untersuchungen“ über dieses Thema anzuschauen, um das erschreckende Ausmaß dieser Methode, das bis zu einer Fülle gefälschter „Fotodokumente“ reicht, zu erkennen. Historiker, die sich als „Wissenschaftler ausgeben, und gegenüber solchermaßen fabrizierten „Quellen“ keinerlei Vorbehalte geltend machen, nicht auf diese Methoden hin-weisen und sich davon distanzieren, können keinen Anspruch auf Seriosität ihrer Aussagen erheben. Weder Wolfgang Scheffler noch Ino Arndt, noch Martin Broszat, weder
die Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn noch das Institut für Zeitgeschichte in München üben eine solche Kritik gegenüber dem Wert ihrer „Quellen“. Nicht einmal Andeutungen von Zweifeln gegenüber Zeugenaussagen, „Dokumenten“ oder Büchern (wie z.B. „Faschismus – Ghetto

– Massenmord. Dokumentation über Ausrottung und Widerstand der Juden in Polen während des Zweiten Weltkrieges“, hrsg. vom Jüdischen Historischen Institut Warschau, 1961, das — nur als Beispiel — mit einer Vielzahl primitivst gefälschter Fotos operiert, die auch als Fälschungen längst nachgewiesen sind) werden von Wolfgang Scheffler, Ino Arndt oder Martin Broszat vorgetragen. Im Gegenteil, dies gerade sind die „Quellen“, aus denen sie ihr Wissen schöpfen und präsentieren! Dieser Eifer dieser „Historiker“ geht sogar soweit, daß sie „Dokumente“ als Dokumente weiterreichen, die technisch etwas völlig Unmögliches aussagen, z.B.:

1.) Täglich soll ein Zug mit 5 000 Menschen von Warschau nach Treblinka gefahren sein (S. 16). Diese Juden fuhren offensichtlich mit Gepäck, denn ihnen wurden Täuschungsansprachen gehalten über den bevorstehenden Arbeitseinsatz, denen sie ebenso offensichtlich Glauben schenkten. Ja, man hat in Treblinka sogar eine Bahnhofsattrappe gebaut, mit Bahngleis, Bahnsteig, Fahrkartenschaltern usw., die bei den Ankommenden den Eindruck erwecken sollten, sie seien in einem Durchgangslager zum Weitertransport. Ja, man befragte sie bei Ankunft sogar, ob sie ärztlicher Hilfe bedürften. (S. 17). Menschen, die auf solche Weise per Güterwaggons transportiert werden, konnten kaum so dicht in die Waggons eingepfercht worden sein, daß sie dicht an dicht nur gerade stehen konnten. Nehmen wir aber einmal diesen unwahrscheinlichen Fall an, man habe 50 Menschen in einem Waggon untergebracht, so hätte es für einen Zug mit 5000 Menschen = 100 Waggons bedurft. Ein Zug jedoch mit 100 — dazu noch vollen — Waggons, der somit rd. 1 km lang wäre, ist rein technisch kaum denkbar. Schon die Hälfte, nämlich 50 Waggons, dürfte überreichlich sein, übrigens: Das Wachpersonal brauchte ja auch noch Platz. Mit dieser Darlegung soll nicht die Tatsache von Transporten bestritten, sondern nur darauf aufmerksam gemacht werden, daß solche Transporte einen ganz anderen Charakter, einen ganz anderen Umfang gehabt haben können, ohne daß Wolfgang Scheffler oder Ino Arndt diese Möglichkeit oder gar Wahrscheinlichkeit auch nur andeuten. Sie schenken einem „Dokument“ Glauben, dessen Inhalt technisch gar nicht möglich ist.

2.) Drei „Gaswagen“ sollen in knapp 6 Monaten = 97 000 Menschen „verarbeitet“, d.h. vernichtet haben. Beweis: „Ein Aktenvermerk“ (S. 10)

Wolfgang Scheffler gibt an, „eine Fahrzeugfirma“ (welche Firma, ist nicht genannt!) habe luftdicht verschließbare Kastenaufbauten von 5.80 m Länge und 1.70 m Höhe auf LKW’s montiert. Dieses seien die „Gaswagen“ gewesen. Da ein LKW mit rd. 2 m Breite anzusetzen ist, ergibt sich ein „Laderaum“ von 5,80 x 2 = 11.60m’2. Der Stehplatz eines nackten Menschen ist mit 0,5 qm anzusetzen. In dem „Laderaum“ hätten somit höchstens 23 Menschen Platz gefunden, wobei noch nicht berücksichtigt ist, daß sich viele auf Grund der geringen Höhe von 1.70 m gebückt haben und somit noch mehr Platz in Anspruch genommen haben mußten. Bei der ganzen Darstellung von Wolfgang Scheffler wird zudem unterstellt, daß sich niemand gegen diese „Verladung“ gewehrt und schon aus Widerstand zumindest noch mehr Platz für sich reserviert haben könnte. Allein schon durch Außerachtlassung solcher Realitäten ist die Gesamtdarstellung unglaubhaft. Aber es waren noch nicht einmal nackte Menschen, die man in einen solchen „Laderaum“ einsteigen ließ, sondern man hat sie unter dem Vorwand einer „Umsiedlung“ einsteigen lassen. (S. 9), insofern haben sie noch mehr Platz in Anspruch genommen. Nun ist es aber unmöglich, in einem so beschriebenen „Laderaum“ 4(M>0 Menschen gleichzeitig unterzubringen, was jedoch Wolfgang Scheffler behauptet.

Eine solche Unmöglichkeit kann weder ein „Rechtskräftiges Urteil eines Schwurgerichtes“ noch eine Unterlage des Instituts für Zeitgeschichte möglich machen. Es könnte allenfalls zeigen, wie falsch Schwurgerichtsurteile und auch „Unterlagen“ sein können.

3.)    „Die Zahl der Opfer von Belzek liegt vermutlich über 600 000“. Den Sowjets fiel ein „eingeebnetes und bepflanztes Gelände“ in die Hände. Spuren somit keine. Von September 1942-April 1943 sollen die Massengräber von 600 000 Opfern wieder geöffnet, die Leichen exhumiert und verbrannt worden sein. Rechnen wir die Frostmonate ab, so verbleiben hierfür maximal 5 Monate = 150 Tage = 4 000 Leichen pro Tag, ohne Pause, Tag für Tag. Welches Brennmaterial herbeigeschafft wurde oder überhaupt zugänglich war, wird nicht erwähnt. Allein um eine Leiche zu verbrennen, werden rund 3 Zentner Kohle benötigt. Man rechne nach: mitten im Krieg, wo jeder Energievorrat, jede Arbeitskraft, jeder Transportraum dringendst benötigt wurde (Kohle muß gefördert, verplant, transportiert, gelagert, wieder transportiert werden; Holz muß gefällt, zersägt, transportiert, gelagert, wieder transportiert werden, — und dann die Asche … öl war ohnehin nicht vorhanden, und ohne Brennmaterial ging es nun wirklich nicht). Ersparen wir uns die Rechnung pro Tag, pro Monat. Jeder Sachkenner weiß, daß solche Unterstellungen unsinnig sind. Und berücksichtigt man zudem, daß keinerlei Spuren gefunden wurden, weder von den Massengräbern, noch der Asche, noch irgendwelche Knochenberge. Und außerdem: „fast keine überlebenden, die als Zeugen zur Verfügung standen“.

4.)    „Fünf Dreikammeröfen in Auschwitz hatten eine Verbrennungskapazität von 1 440 Leichen pro 24-Stunden-Tag“ Eine Kammer somit 288 : 24 Stunden = 12 Leichen in einer Stunde, d.h. eine Leiche in 5 Minuten herbeigeschafft, hineingeschoben, verbrannt, herausgeschafft, Brennmaterial erneuert, Asche ausgeräumt, — unablässig Tag für Tag ohne Pausen, ohne Schlafenszeit, —ohne Spuren, ohne Dokumentation durch eine internationale Öffentlichkeit am Ort des Geschehens im unmittelbaren Anschluß an die „Befreiung“ durch die Rote Armee.

Allein diese aufgezeigten Beispiele sind so abscheulich in ihrer unqualifizierten Darstellung durch Wolfgang Scheffler, Ino Arndt, Martin Broszat und der ihnen Rückendeckung gebenden Institute und politischen Kräfte, daß ein ernsthafter Historiker entsetzt sein muß, wenn er solche Auslassungen als „historisch-wissenschaftliche Erkenntnisse“ von Institutionen der Bundesrepublik Deutschland publiziert und gefördert findet.

Nein, solchen „Historikern“ und ihren Förderern ist nichts mehr glaubhaft abzunehmen, die durch einen „Aktenvermerk“ 97000 Tote zaubern, natürlich auch nicht die abgeschnittenen Frauenhaare, die für U-Boot-Besatzungen Verwendung gefunden haben sollen („Haarfilzfüßlinge“) und natürlich unauffindbar versunken sind oder die 825 Waggons mit „Textil-Altmaterial aus der Judenumsiedlung“, die u.a. „an das ReichsWirtschaftsministerium, die Volksdeutsche Mittelstelle und die Reichsjugendführung“ verschickt worden sein sollen, oder die tausende von Uhren, die an die SS für besondere Verdienste verteilt worden sein sollen usw. usw. Überall fehlen konkrete Belege dafür, an welche konkreten Orte sie geliefert worden sein sollen, wer sie in Empfang genommen habe, welcher Zeuge dafür geradesteht usw.
Dafür aber gibt es „Dokumente“. Die sog. „Nürnberg NO-Nr. Dok.“ Wer sie nachprüfen will, wird an das Staatsarchiv in Nürnberg, Archivstr. 17 verwiesen. Was er dort erhält, ist ungeheuerlich: Fotokopien von unbeglaubigten Abschriften ohne Unterschrift, d.h. also auch ohne Kopfbogen und ohne Stempel. „Die Originale sind hier nicht vorhanden“. Sie sollen in den USA sein. Damit aber die Öffentlichkeit nicht so leicht erfährt, wie die „Dokumente“ aus-sehen, verfügt das Staatsarchiv Nürnberg, daß diese „Dokumente“ „urheberrechtlich geschützt“ sind und nicht ohne Genehmigung reproduziert werden dürfen. Würde man sie reproduzieren, so würde die Öffentlichkeit erkennen, daß diese „Dokumente“ jedem Endlospapier eines Fernschreibers zu entnehmen wären. Kein einziges dieser „Dokumente“, die Wolfgang Scheffler in seiner „beilage zur wochen-zeitung das pariament“ —Organisierter Massenmord an Juden von den „Nürnberg-NO—Nr.Dok.“ verwendet hat, trägt eine Unterschrift, einen Kopfbogen, einen Stempel, noch nicht einmal eines ist die Fotokopie eines Originals (und selbst solche Fotokopien wären leicht fälschbar),

Angesichts solcher Unterlagen müßten — wenn es mit rechtsstaatlichen Grundsätzen in der Bundesrepublik zuginge,— alle hierfür zuständigen „Rädelsführer“, die solche „Dokumente“ mit einem offiziellen Charakter ausstatten, aber auch alle „Historiker“, die solche unverantwortlichen „Unterlagen“ abschreiben und ihrerseits als „Dokumente“ bezeichnen, wegen „Völkerhetze und Rassenwahn“, „Verunglimpfung des Andenkens verstorbener Deutscher“ .„Aufstachelung zum Haß gegen bestimmte Teile der Bevölkerung“ verklagt und verurteilt werden!

Dabei soll nicht geleugnet werden, daß Schreckliches und Unmenschliches auch auf deutscher Seite während des totalen Krieges, der von alliierter Seite bekanntlich zur Vernichtung des deutschen Volkes geführt wurde, geschehen ist. Die Frage ist jedoch stets: aus welchem Anlaß, was, wann, wo, wie, in welchem Umfang, in welchem Auftrag, mit wessen Kenntnis oder Teilnahme und mit wessen Billigung, wie beweisbar. Es ist geschichtswidrig, absurd und moralisch verwerflich, wollte man den Zweiten Weltkrieg in einen Krieg zwischen den „zivilisierten“, „fortschrittlichen“, „humanen“ Staaten gegen ein moralisch verkommenes oder verbrecherisches System oder Volk umfunktionieren und jeden Versuch einer sachlichen Klärung der Kriegsursachen und Kriegsverbrechen in einer unaufhörlichen Flut von schreckenerregenden und nicht mehr überbietbaren Lügen ertränken.

Eine Aussöhnung der Völker, eine Friedenspolitik kann nicht mit Haß und Verlogenheit, sondern nur mit Sachlichkeit und Ehrlichkeit erreicht werden. Und da Politik in der Geschichte wurzelt, muß sich diese Sachlichkeit und Ehrlichkeit auch auf alle Fragen der Geschichte erstrecken!

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wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

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Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 14 a

Posted by deutschelobby - 07/05/2014


Teil 1

https://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

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Teil 13

https://deutschelobby.com/2014/05/05/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-13/

 

 

Teil 14 – a

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

Das Instrumentarium zur „Ewigen Schuld“ und gegen eine Deutsche Nationale Neu-Erwachung — eine Alliierte, nicht einmal gut gemachte, Volksverhetzung, der größten in der Geschichte der Menschheit…gegen die Besten….

 

Der laut Alliierte Massenmord an Juden – tief in den Köpfen verankert – hineingehämmert und täglich neu suggeriert…warum? Weil nur die Wahrheit alleine überleben kann…oder?…nur eine Idee, was zum nachdenken…

 

Organisierter Massenmord an Juden 

aufmerksam lesen und prüfen…..

Von Anbeginn stand die „Geschichtswissenschaft“—die sog. „Zeitgeschichte“ im Dienst der Umerziehung. Man fand auch immer wieder junge Akademiker, die sich auf diese Weise Arbeit und Brot zu verdienen suchten und auf Beförderungen hofften. (So ist zumindest der offensichtliche Eindruck
Ein jüngstes Beispiel sei hier in Kurzfassung herausgegriffen: Dr. Wolfgang Scheffler— „aus politik und Zeitgeschichte— beilaqe zur wochenzeitung das Parlament“ 8. 5. 1976 „Organisierter Massenmord an Juden in nationalsozialistischen Vernichtungslagern“. (sinnigerweise am Jahrestag der deutschen Kapitulation!). Wird zu dem Gesamtbericht anschließend eingehend Stellung genommen, so sei zur Verdeutlichung ein Kurzauszug faksimiliert — auch die angeführten „Dokumente“ sind später faksimiliert—, um auch mit einem optischen Eindruck zu zeigen, „wie es gemacht wird“ und mit welcher Eleganz zweifelhafteste „Dokumente“ unkritisch zur Stütze herangezogen werden. Natürlich wird der Leser nicht darüber aufgeklärt, wie diese „Dokumente“ beschaffen sind!

Mitte März 1942 „betriebsbereit“ — gab es in Belzec nur einen mit Blech ausgeschlagenen Vergasungsraum in einer Holzbaracke; sein Fassungsvermögen betrug ca. 100 bis 150 Personen. Zur Tötung wendete man die schon bekannte Methode der Motorabgase an. Erste Opfer waren Mitte März 1942 die aus dem Lubliner Ghetto deportierten Juden. Der Ablauf des Vernichtungsvorgangs glich dem von Chelmno: Nach Ankunft im Lager — der Antransport erfolgte in Güterwagen — wurde den Juden erklärt, sie kämen zum Arbeitseinsatz, müßten jedoch zuvor entlaust und gebadet werden. Nach Geschlechtern getrennt führte man sie in die Entkleidungsbaracken, hieß sie ihre Wertsachen an besonderen Schaltern abgeben (den Frauen wurden die Haare abgesdmitten20)) und dann trieb man sie, die Männer voran, durch den „Schlauch“ in die Vergasungsanlage 21).
20) Ein Waggon mit 3000 kg Frauenhaar war bis Anfang Februar 1943 an das Reichs wirtschaf tsmini-sterium abgeliefert worden; es sollte für Industriezwecke verwendet und zu Garn versponnen werden (vgl. Nürnbg. Dok. NO-1257 und USSR-511).

21) In Einzelheiten weichen die hier verwendeten Ermittlungsergebnisse geringfügig von polnischen Nadikriegsermittîungen ab (German Crimes in Poland, hrsg. von der Central Commission for the Investigation of German Crimes in Poland, Warschau Í947, Bd. II, und Marian Muszkat, a.a.O.,), so z.B. gab~es mehrere (3) Gaskammern in der Baracke, wurden die Frauen zuerst in die Gaskammer getrieben. Zur Person und zum Bericht von Gerstein über die Massenvergasungen in Belzec und Treblinka vgl. die quellenkritische Edition von Hans Rothfels in Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte Î (1953), S. 177—194, ferner Saul Friedländer, Kurt Gerstein oder die Zwiespältigkeit des Guten, 1967.

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Man hat sich daran gewöhnt, alles das als „Wissenschaft“ zu verkaufen, was in Wirklichkeit nur Propaganda ist, um bestimmte politisch^* Ziele durchzusetzen. So haben auch Leute wie Ino Arndt und Wolfgang Scheffler bzw. auch das Institut für Zeitgeschichte in München oder die Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn und manch andere — von den Kommunisten ganz zu schweigen — keinerlei Hemmungen, die Geschichtsepoche des 3. Reiches nicht nur dadurch schwarz in schwarz zu malen, daß wesentliche Zusammenhänge und Fakten verschwiegen, einseitig oder falsch dargestellt werden, sondern daß besonders hinsichtlich des Problems „Endlösung“ in sich ständig überschlagender Vielfalt grauenhafteste Darstellungen für die Veröffentlichung gefördert werden, die zwar als „historisch wissenschaftliche Erkenntnisse“ etikettiert und dennoch als total unwissenschaftlich zu entlarven sind.

Der wissenschaftlich korrekt arbeitende Wissenschaftler in der Bundesrepublik Deutschland steht bei diesem Thema vor folgender Problematik: Der Übertreiber des „Endlö-sungsgeschehens“ oder gar der grundsätzliche Greuelpropagandist gegen Deutschland (Die „Greuelpropaganda“ ist ein von den alliierten Mächten inszenierter Sachverhalt und Begriff aus dem ersten Weltkrieg!), der sich keinerlei Hemmungen im Lügen auferlegt, wird seit 1945 in jeglicher Form von allen Weltmächten und ihren Helfershelfern gefördert, abgesichert, flankierend unterstützt, auch vor Gericht mit Wohlwollen von jeglicher Meineidhaftung freigesetzt. Ganz anders der sachlich untersuchende Historiker,
dem wissenschaftliche Akribie, Sorgfaltspflicht und Ethos vor der Wahrheit noch etwas bedeuten! Er steht — bei den heute geltenden Gesetzen und der heute praktizierten Justiz — mit nahezu jeder sachlichen Äußerung zu diesem Thema — und eine sachbezogene Äußerung muß notwendigerweise abweichen von der behaupteten 6-Millionen-Ziffer ermordeter Juden, sowie den meisten Einzeldarstellungen in den deutschen KZ-Lagern — mit einem Fuß ständig unter Strafandrohung, nämlich „Völkerhetze oder Rassenwahn“ zu betreiben, „das Andenken Verstorbener zu verunglimpfen“ oder sich wegen „Beleidigung derJuden“ verantworten zu müssen, oder den „allgemeinen internationalen Völkerrechtsregeln“ zuwiderzuhandeln, oder eine „Verherrlichung des Nationalsozialismus“zu betreibenoder „Bestrebungen zu fördern, die geeignet sein können, den Bestand der Bundesrepublik zu gefährden“.

Gesetze dieser Art gibt es in Hülle und Fülle!

Dabei scheint niemand auf den Gedanken zu kommen, daß alle diese Gesetze einseitiges Recht konzipieren, denn tote Deutsche zu verunglimpfen — zumal es pauschal geschieht— ist nicht nur legitim, sondern gehört offenbar zum guten Ton eines „fortschrittlichen Demokraten“. Jeder hat in dieser Beziehung Narrenfreiheit. Wer es am besten kann, erlangt Führungsqualität. Niemand braucht Sorge zu haben, daß er hierbei mit den Strafverfolgungsbehörden in Konflikt kommt. Wer mit mehr Haß und Fanatismus dieser Zielrichtung dient, verschafft sich seit 1945 Beförderungschancen.

paul

Paul Rassinier,

der mutige französische Historiker, der sich bedeutende Verdienste im Kampf gegen die KZ-Lügner — wie u. a. gegen Eugen Kogon — erworben hat.

Fünf jüngste Beispiele aus der BRD-Praxis seien herausgegriffen, um deutlich zu machen, was geschieht und wie es geschieht — und zwar seit 1945 bis 1976 durchgängig — , wenn jemand diese heutigen politischen Dogmen durch sachliche Feststellungen zu erschüttern versucht:

1.) Zahlreiche Studienräte, die im Unterricht bemerkten, daß das „Anne-Frank-Tagebuch“ allein vom Stil und der dramaturgischen Gestaltung her nicht von einem 12-jährigen Mädchen geschrieben worden sein könne und auf ausländische Presseberichte sowie einen New Yorker Prozeß aus dem Jahre 1959 verwiesen, bei dem ein Meyer Levin vom Vater Frank 50 000 Dollar Honorar forderte und erhielt, wurden vom Unterricht relegiert, von weiterer Beförderung ausgeschlossen bzw. in vorzeitigen Ruhestand versetzt.

2.) Finanzrichter Dr. Wilhelm Stäglich (Hamburg) wurde bei Kürzung seiner Bezüge dienstentlassen, weil er einen Aufsatz über seine Erlebnisse in Auschwitz veröffentlicht hat, in dem er darlegte, daß er keine Anzeichen fürMassen-vergasungen festgestellt habe.

3.) Rechtsanwalt Manfred Roeder wurde zu 3 000.— DM Geldstrafe sowie zu 7 Monaten Gefängnis mit dreijähriger Bewährung verurteilt, weil er im Vorwort zur Broschüre „Die Auschwitzlüge“ die Existenz von Gaskammern geleugnet und behauptet habe, daß fast sämtliche sog. Kriegsverbrecher- und KZ-Prozesse mit meineidigen Zeugen und gefälschten Dokumenten geführt worden seien. Hiermit und auch in seinem „antisemitischen Stil“ habe er die Juden beleidigt.

4.) Rechtsanwalt L. Bock stellte im April 1976 während des „Maidanek-Prozesses“ in Düsseldorf einen Antrag auf Abberufung des vom Gericht bestellten „Sachverständigen“ Wolfgang Scheffler (Jahrgang 1929, Scheffler war 1945 = 16 Jahre alt) u.a. mit der detailliert vorgetragenen Begründung, Wolfgang Scheffler sei ein politischer Propagandist, der blindlings ihm geeignet erscheinende Unterlagen als „Dokumente“ übernimmt, ohne sie auf ihre Echtheit hin zu überprüfen,und der sich auch gefälschter Foto-„dokumen-te“ bedient. So hat z.B. Wolfgang Scheffler in seinem Buch

Judenverfolgung im Dritten Reich“ das Buch von Eugen Kogon „Der SS-Staat“, den „Gerstein-Bericht“, das „Anne-Frank-Tagebuch“, das Buch Raimund Schnabel „Macht ohne Moral“ in seinem recht dürftigen Quellenverzeichnis als wissenschaftlich ernsthafte Literatur mit Dokumentationswert angeführt und mit diesen „Quellen“ seine eigene „wissenschaftliche Untersuchung“ über die Judenverfolgung im Dritten Reich fundiert, obgleich gegen alle diese Unterlagen eindeutige Beweise dafür vorliegen, daß sie alle jeglichen Dokumentationswertes entbehren.

(Lt. Landgerichtsurteil München I, 10. Zivilkammer-AZ 10-0 409/58-vom 13. Dez. 1958 ist es rechtens, das Buch Eugen Kogon „Der SS-Staat“ als Pamphlet zu bezeichnen.)

Ohne diesen Antrag des Strafverteidigers Bock in seiner Länge und Begründung anzuhören, unterbrachen sowohl der Vorsitzende Richter des Schwurgerichtes als auch der Staatsanwalt den antragstellende Rechtsanwalt bei der am Anfang stehenden Feststellung, „Wolfgang Scheffler ist ein politischer Propagandist“, —mit dem Bemerken, daß sich der Strafverteidiger darüber im Klaren sein sollte, hiermit Strafgesetze zu verletzen und im übrigen zu prüfen sei, inwieweit sich der Verteidiger der Völkerhetze schuldig gemacht habe.

Ein solcher Einschüchterungsversuch auch ergänzt seitens des Staatsanwaltes — in einem „NSG-Verfahren“ im Jahre 1976 macht den Druck deutlich, dem sich alle Verteidigeroder gar erst Angeklagten seit 1945 im bundesrepublikanischen Deutschland ausgesetzt fühlen, -—natürlich mit den entsprechenden Prozeß-Ergebnissen.

Bleibt noch zu ergänzen, daß sich dieser Strafverteidiger, der sich anschließend noch einer scharfen Attacke durch die „Allgemeine Wochenzeitung der Juden“ ausgesetzt sah, nicht hatte einschüchtern lassen und Wolfgang Scheffler außer den ablenkenden Hinweisen auf Literatur zum Nürnberger Prozeß, „subjektive Darstellungen des Antragstellers“ und auf „die seit 15 Jahren ausgebliebenen Angriffe gegen den Sachverständigen“ zur eigentlichen Sache nichts aussagen bzw. von den vorgetragenen substantiierten Behauptungen nichts widerlegen konnte.

5.) In der dieser Analyse zugrundeliegenden Beilage „zur wochenzeitung das pariament“ deklassiert Martin Broszat die historischen Revisionisten wie Emil Aretz, Heinz Roth, Thies Christophersen als „Winkel-Autoren“, die sich in „armseliger Exklusivität ständig gegenseitig selbst zitieren“ und pathologisch Amok laufen gegen die Wirklichkeit. Broszat verschweigt dabei, daß diese Revisionisten inzwischen viel zahlreicher sind und ihre Argumente auf sachlichen Detailuntersuchungen beruhen, die jene, die dem Geschichtsbild von den Millionen Vergasten und Umgebrachten huldigen, gar nicht erst anstellen.

wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

 

 

 

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Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 13

Posted by deutschelobby - 05/05/2014


Teil 1

https://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

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Teil 12

https://deutschelobby.com/2014/05/04/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-12/

 

Teil 13

 

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

Heute noch gültiges Besatzungsrecht

 

 

Keine Regierung und keine Partei der Weimarer Republik konnte und wollte es sich leisten, den Kriegsschuldartikel 231 des Versailler Friedens-,,Vertrages“ anzuerkennen. Nahezu einmütig stand das geschlagene deutsche Volk gegen die Zumutung einer Allein-schuld-Anerkenntnis sowie gegen die Auslieferung der von den westlichen Alliierten 1919 geforderten „deutschen Kriegsverbrecher“ auf.

Allen Parteivertretem war bewußt, daß die Anerkenntnis und Übernahme einseitiger „Rechtsmaximen“ der ‚Siegermächte ein Hohn auf den Schicksalskampf der europäischen Völker, eine Vergewaltigung der geschichtlichen Entwicklungszusammenhänge und eine moralische Entwürdigung in einem Maße bedeuten würde, daß Deutschland dauerhaft diskriminiert und außerhalb der Völkergemeinschaft bleiben müßte.

In den Jahren nach 1945 rührte sich im zerstückelten und militärisch total besetzten Land auf Grund der alliierten Forderungen auf bedingungslose Kapitulation „kein Muskel mehr“ (so drückte sich einst Stalin bei Darlegung seiner Kriegsziele aus). Politische Regungen werden in diesem total besiegten Deutschland nur gestattet, wenn sie sich als Willensvollstreckung der Besatzungsmächte kundtaten.

Wer heute versucht, den völkerrechtlichen Status der Bundesrepublik Deutschland zu untersuchen, wird nicht umhin können, folgende Grundlagen zu studieren: Die Kontroll-ratsbestimmungen beginnend mit dem Jahre 1945, die auf diesen Bestimmungen aufgebauten Verordnungen der einzelnen Militärregierungen sowie der Hohen Kommission, das Bonner Grundgesetz, die einzelnen Artikel des vielgestaltigen Überleitungsvertragswerkes von 1955, die Bundesgesetze zur Aufhebung des Besatzungsrechts sowie jene Bestimmungen und auch Möglichkeiten, die Bürgerliches Gesetzbuch und Strafgesetzbuch für die Durchführung einer einseitigen politischen Justiz enthalten.

Da ausdrücklich im Artikel 139 des Bonner Grundgesetzes vermerkt ist, daß „die zur Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus erlassenen Rechtsvorschriften von den Bestimmungen des Grundgesetzes nicht berührt“ werden, haben diese Bestimmungen nach wie vor vorrangige Gültigkeit vor anderen deutschen Gesetzen.

Das gleiche gilt, laut Art. 25 des Grundgesetzes für die „internationalen Völkerrechtsregeln“ (die in bezug auf Deutschland vornehmlich von den „Großen Vier“ einseitig und in Verletzung
allgemein üblicher Völkerrechtsnormen verfügt wurden — z. B. „Feindstaatenklauseln“ der UNO-Satzung) sowie für die noch gültigen alliierten Vorbehaltsrechte. Diese alliierten Vorbehaltsrechte wiederum ergeben sich einmal aus den heute noch gültigen Köntroll-ratsbestimmungen und zum ändern aus Klauseln in Verträgen, die die Bundesregierung Deutschland mit (Jen ehemaligen Besatzungsmächten abgeschlossen hat.
Gesetzgebung des Kontrollrates

«
Der Kontrollrat übt(e) seine gesetzgebende Gewalt in Deutschland in 5 verschiedenen Formen aus: 1) durch Proklamationen, 2) durch Gesetze, 3) durch Befehle, 4) durch Direktiven und 5) durch Instruktionen. Waren die Proklamationen, Gesetze und Befehle für das deutsche Volk insgesamt verbindlich, so galt dies nicht für die Direktiven, die nur jene Personen betrafen, an die sie gerichtet waren. Die Direktiven bezogen sich auf die grundsätzlichen Richtlinien oder verwaltungsmäßigen Entscheidungen des Kontrollrats; u. a. regelten sie die internen Verhältnisse sowie die intern abgesprochenen Richtlinien des Vorgehens in Deutschland unter den vier Besatzungsmächten. Auch die Direktiven griffen dieser Aufgabenstellung gemäß tief in die inneren Verhältnisse in Deutschland ein. Die Beschlüsse des Kontrollrats wurden im „Amtsblatt des Kontrollrats in Deutschland“ veröffentlicht.

In diesem Amtsblatt ist ein beachtlicher Teil der Kontrollratsbestimmungen gar nicht veröffentlicht worden, damit blieb sein Text vor der Öffentlichkeit geheim, da er auch in keinem anderen Verkündigungsorgan publiziert wurde. Auch das „Handbuch des Besatzungsrechts“

von Dr. Gustav Schmolier, Dr. Hedwig Maier und Dr. Achim Tobler (Institut für Besatzungsfragen, Tübingen 1954, Verlag JCB Mohr — Paul Siebeck) oder das Fortsetzungswerk in Loseblattform „Der Neuaufbau in Deutschland — Wirtschaft und Verwaltung in den einzelnen Besatzungszonen“ Verlag August Lutzeyer — Minden) — 1947 — informieren hierüber nur stichwortartig. Änderungen und Aufhebungen werden hier nur bis etwa Anfang des Jahres 1957 erfaßt.

Weitere Besatzungsgesetzgeber

Neben dem Kontrollrat haben die einzelnen Militärregierungen und nachfolgend von 1949 bis 1955 die Alliierte Hohe Kommission (AHK) im Hinblick auf die westdeutschen Besatzungszonen bzw. die Bundesrepublik Deutschland Gesetze, Verordnungen, Entscheidungen, Verfügungen erlassen sowie Bekanntmachungen veröffentlicht, die in ihren vielen Einzelheiten und Neuregelungen nahezu unüberschaubar geworden sind und einer umfassenden wissenschaftlichen Untersuchung bedürfen.

Die Unübersichtlichkeit ergibt sich vor allem daraus, daß diese Gesetzeswerke in die innersten deutschen Angelegenheiten eingegriffen haben, von der Bodenreform bis zum Ehegesetz, von der Entnazifizierung bis zum Kopfgeld bei der Währungsreform, von der Binnenschiffahrt bis zur Entflechtung der IG-Farben Industrie Und der deutschen Kohlewirtschaft, vom Besitz von Sportwaffen bis zur Verfügung über Vermögenswerte, von der Devisenbewirtschaftung bis zur Länderaufgliederung, von der Schaffung der Rundfunkanstalten bis zur Regelung des Pressewesens, von der Errichtung der Versicherungsanstalten bis zur Rechtsstellung der Geldinstitute, von … bis zur Einflußnahme auf die Formulierungen des Grundgesetzes. Doch nicht nur dies: Gerade weil diese Eingriffe so tief in das gesetzliche und politische Leben Westdeutschlands einwirkten, sind diese Vorschriften z. T. in die bundesdeutsche Gesetzgebung übergegangen, ohne daß die ursprüngliche Herkunft erkenntlich bleibt.

Bundesgesetze zur Aufhebung des Besatzungsrechts

Nach Konsultation der drei ehemaligen westlichen Besatzungsmächte sind in vier Gesetzen der größte Teil der Bestimmungen des Alliierten Kontrollrates, der Militärregierungen und der Alliierten Hohen Kommission „außer Wirksamkeit gesetzt“ worden, und zwar auf Grund der nach dem ÜberleitungsVertragswerk (Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen) Teil I, Art. I erteilten Ermächtigung:

1) Erstes Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 30. Mai 1956 (Bundesgesetzblatt 1956 Bd. I, S. 437—438, hier speziell § 2 des Gesetzes in Verbindung mit der Anlage 2).

2) Zweites Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 30. 5. 1956 (Bundesgesetzblatt 1956 Bd. I S. 446); betr. Wiederaufnahmemöglichkeit von abgeschlossenen Spruchgerichtsverfahren zugunsten der Verurteilten.

3) Drittes Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 23. Juli 1958 (Bundesgesetzblatt 1958, Bd. I, S. 540, speziell § 2 des Gesetzes in Verbindung mit der Anlage 2).

4) Viertes Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 19. Dezember 1960 (Bundesgesetzblatt 1960, Bd. I, S. 1015, hier speziell § 2 des Gesetzes in Verbindung mit der Anlage 2).
Zusätzlich zu diesen Gesetzen, die wohl auf eine Generalbereinigung abzielten, diese jedoch nicht erreichten, sind weitere sowohl vom Kontrollrat als auch den Militärregierungen und der Alliierten Hohen Kommission erlassene Einzelvorschriften in bestimmten Spezialgebieten außer Wirksamkeit gesetzt worden. So ist das Außenwirtschaftsgesetz (BGBl 1961, Bd. I, S. 481) an die Stelle des Militärregierungsgesetzes Nr. 53 — Devisenbewirtschaftung — getreten, das Grundstücksver-kehrsgesetz (BGBl 1961, Bd.. I, S. 1091) hat das Kontrollratsgesetz Nr. 45 überflüssig gemacht, das Atomgesetz (BGBl 1959, Bd. I, S. 814) ersetzte das AHK-Gesetz Nr. 22 und mit der Verwaltungsgerichtsordnung (BGBl 1960, Bd. I, S. 17) konnten die besatzungsrechtlichen Vorschriften über die Verwaltungsgerichtsbarkeit — Verordnung Nr. 141 und Nr. 165 der Britischen Militärregierung — aufgehoben werden. Schließlich hat das Familienrechts-änderungsgesetz (BGBl 1961, Bd. I, S. 1221) weitere Einzelvorschriften des Kontrollrats-gesetzes Nr. 16 — Ehegesetz — ersetzt. Internationale Verträge haben weitere Bestimmung aufgehoben. Ferner bleibt zu erwähnen, daß auch die Länder entsprechend ihrer Länderkompetenz Besatzungsrecht revidiert haben.

Auflösung von Preußen

Kontrollratsgesetz Nr. 46:

„Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört. Geleitet von dem Interesse an der Aufrechterhaltung des Friedens und der Sicherheit der Völker und erfüllt von dem Wunsche, die weitere Wiederherstellung des politischen Lebens in Deutschland auf demokratischer Grundlage zu sichern, erläßt der Kontrollrat das folgende Gesetz:

Art. I: Der Staat Preußen, seine Zentralregierung und alle nachgeordneten Behörden werden hiermit aufgelöst.

Beachtlich bei diesem Gesetz ist nicht nur seine Fortgeltung, sondern auch seine Begründung, die einer historischen Kriegsschuldanerkenntnis gleichkommt und sich auf den Verlauf der europäischen Geschichte bezieht.

Dabei ist die Begründung ein Hohn auf Deutschlands und Europas Vergangenheit! Keine deutsche Partei der Nachkriegszeit hat gegen diese Kollektivbeschuldigung und Diskriminierung protestiert, geschweige denn sie hinfällig zu machen versucht.
Weiteres Besatzungsrecht

Neben dem Recht des Alliierten Kontrollrates ist noch jenes Recht zu prüfen, das die einzelnen Militärregierungen in ihren jeweiligen Besatzungszonen in den Jahren von 1945 bis 1949 geschaffen haben, sowie jenes der Alliierten Hohen Kommission von 1949—1955.

Eine amtliche Zusammenstellung der noch geltenden Vorschriften ist zuletzt als 14seitige Beilage zum Bundesanzeiger Nr. 187 vom 28. September 1961 veröffentlicht worden. Diese Übersicht enthüllt die Schwierigkeit einer klaren Übersicht auf Grund

1) der unterschiedlichen Gesetzgeber und z. T. unterschiedlicher Anwendungsgebiete (ehemalige Besatzungszonen)

2) ihrer z.T. heute noch gültigen Wirksamkeit im Hinblick auf die Beziehungen mit der ehemaligen SBZ (Z. B. Gesetz Nr. 42 der AHK betr. Küsten- und Binnenschiffahrt) sowie den Sonderstatus von Berlin (für Berlin gilt keines der Aufhebungsgesetze!)

3) unterschiedlichen gesetzlichen Vorgehens der Bundesländer im Falle der Länderkompetenz

4) fehlender Veranlassung zur Aufhebung (z. B. Gesetzgebung über Banken und Währungsreform)

5) noch nicht ausgearbeiteter Ersatzvorschriften

6) enger Verflechtung mit deutschen Rechtsvorschriften

7) von Regelungen auf dem Vertragswege (betr. vornehmlich das Überleitungsvertrags-werk von 1955).

Bei einem Vergleich der heute noch gültigen mit den inzwischen aufgehobenen Rechtsetzungen der Besatzungsmächte muß natürlich berücksichtigt werden, in welchem Maße die alliierten Rechtsetzungen sich inzwischen dadurch erübrigt haben, daß sie zu Bestandteilen bundesdeutscher Gesetzgebung oder Vertragsverpflichtung oder aber durch den politischen Vollzug unter dem Besatzungsregime gegenstandslos geworden sind. Da

a) die Gesetzgebung sowie das Gerichtswesen (Kontrollratsgesetz Nr. 4) der Bundesrepublik auf dem Besatzungsrecht aufbaute,

b) die Bundesregierung im .Art. 139 des Grundgesetzes sowie im Überleitungsvertrag 1955 alle Rechtsetzungen der. Besatzungs-mächte rückwirkend für rechtens anerkannte,

c) durch die Besatzungsmächte in bezug auf Gesetzesgrundlagen, personelle Dispositionen, Ämter- und Lizenzvergabe, finanzielle Zuwendungen an die Lizenzträger bei gleichzeitig rücksichtlosem Vorgehen gegen alle „Nazis“ vollendete und durch eine Bundesregierung nicht mehr rückgängig zu machende Verhältnisse geschaffen wurden,

d) die Bundesregierung zu einer Zeit, da sie nicht souverän war, langfristige außenpolitische, militärische und wirtschaftliche Vertragsverpflichtungen eingegangen ist,

ist nach wie vor das von den ehemaligen Besatzungsmächten vorgezeichnete Ordnungsgefüge „gültiges Recht“. Berücksichtigt man zusätzlich die in vielen Lebensfragen unseres Volkes gleichgeschaltete Meinung der „3 großen“ Parteien sowie der personell etablierten publizistischen Massenmedien, die eine weitere politische Gleichschaltung zur politischen Realität machen, so wird die wirkliche Lage unseres geteilten und besiegten Volkes erst richtig deutlich.
Sicher ist keine Partei im heutigen geteilten Deutschland, auch nicht die Bundesregierung allein in der Lage, einen Schlußstrich unter die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges ziehen zu können. Doch was seit langen Jahren nottut, ist, daß sich die deutsche Politik von allen jenen Vokabeln lossagt, die nur dazu geschaffen worden waren, um das deutsche Volk im Unterwerfungsverhältnis zu halten.

Hierzu gehört eine sachgerechte Revision des Geschichtsbildes, angefangen von der Kriegsschuldfrage bis zur rechtlichen Beurteilung der Kriegsverbrechen, die ja seit 1945 nur einseitig und daher unsachgerecht abgehandelt werden; dazu gehört aber auch eine Revision der außenpolitischen Verträge soweit sie Klauseln enthalten, die noch aus dem Unterwerfungsverhältnis der Besatzungszeit herrühren.

Hierzu gehört ferner, daß Gesetze, die im deutschen Strafgesetzbuch (§ 189 Abs. 1—3 Verunglimpfung des Andenkes Verstorbener) sowie im Grundgesetz Artikel 132 Abschnitt 2 sowie Artikel- 13$, die dem Artikel 3 des Grundgesetzes widersprechen (Gleichheit eines jeden vor dem Gesetz), geändert werden.

Nicht zuletzt bedürfte es mannhafter Politiker, die endlich auch den § 130 des Strafgesetzbuches für beschimpfte, böswillig verächtlich gemachte oder verleumdete deutsche Soldaten zur Anwendung bringen, damit jene publizistischen Kriegsverlängerer mit den dort vermerkten Strafandrohungen Bekanntschaft machen. Ihr Treiben, das den Tatbestand „Aufstachelung zum Haß gegen Teile der Bevölkerung“ erfüllt, dürfte damit schlagartig beendet sein.

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wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

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