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  • Verbotene Erfindungen: – Energie aus dem ‚Nichts‘ – Geniale Erfinder – verspottet, behindert und ermordet

  • verheimlicht – vertuscht – vergessen 2018:

  • Tragödie und Hoffnung

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  • Atlantis, Edda und Bibel: 200.000 Jahre germanischer Weltkultur und das Geheimnis der Heiligen Schrift

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  • Halt dem Kalergi-Plan!

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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

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    Kirchweye Daniel Siefert

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Posts Tagged ‘Die Welt’

Mainstreampresse gibt zu: Rechtsextremismus ist eine Erfindung der Regierung

Posted by deutschelobby - 31/07/2017


von Anna Schuster

Hört, hört! Das einstige obrigkeitshörige Propaganda-Blättchen aus Merkels Lügenpresse-Hofstall DIE WELT wirkt wie ausgewechselt und verkündet „aktualisierte“ Töne.

Einige der Journalisten des regierungstreuen Online-Nachrichtenmagazins haben sich im Zuge der Bewusstwerdung des deutschen Michels der gesellschaftspolitischen und kosmopolitischen Entwicklung angepasst und Berichten neuerdings wahrheitsgemäß anstatt die amerikanisch-israelischen Befehle Washingtons apathisch auszuführen.

Was der aufgeklärte und wache Bürger längst weiß: Der von den Medien erfundene und dämonisierte „Rechtsextremismus“ ist eine Erfindung der Medienwelt und ihren Politikermarionetten, jene Menschen, die unliebsame Wahrheiten ans Tageslicht befördern, durch stigmatisierende und diffamierende Kampfbegriffe zu unterdrücken. Die Gewalt und jegliches faschistisches Gedankengut aus dem Bürgertum geht alleine von den Linksextremisten aus, wie wir an dem Gipfeltreffen der korrupten Regierenden in Hamburg augenscheinlich miterleben durften. Während eine Hundertschaft aus verwöhnten Mamakindern – auch neofaschistische AntiFa genannt – gewissenlos ein ganzes Stadtviertel in Schutt und Asche legen, sind mehrere Tausend der sog. „brandgefährlichen Neonazis“ im Stande, bei einem Konzert in Thüringen friedlich zu feiern.

Die Neonazis der Neuzeit, denen liebevoll Antisemitismus vorgeworfen wird, sind vor allem eins: Geschichtsbewusst und historisch belesen. Der friedliche „Neonazi“ von heute hat den Initiator und Strippenzieher des Weltgeschehens, sowie seinen religiösen Faschismus erkannt, der zu allen Zeiten zur Unterjochung der Völker führte und nennt ihn beim Namen. Der historische Wissensstand eines sog. „Neonazi“ ist mit dem eines Geschichtsprofessors gleichzusetzen. Ob uns diese Wahrheit gefällt oder nicht, so bestätigt uns diese Tatsache nun Die Welt. Es mutet schon seltsam an, dass gerade eines der führenden Lügenmagazine den fortwährenden Hoax des Rechtsextremismus aufdeckt:

Neuer Ärger um die Studie zu Rechtsextremismus im Osten: Mehrere der Befragten existieren nicht – unter ihnen: angebliche Stadträte. Und auch ein mysteriöser Mauer- und Monarchie-Befürworter wird zitiert.

Sozialforschung ist schön, macht aber viel Arbeit. Die wuchs den Gesellschaftswissenschaftlern des Göttinger Instituts für Demokratieforschung offenbar über den Kopf, als sie im Auftrag der Ostbeauftragten der Bundesregierung, Iris Gleicke (SPD), eine qualitative Studie zum Rechtsextremismus in Ostdeutschland anfertigten. Und dabei Gesprächspartner auflisteten, die es gar nicht gibt.

Die jungen Wissenschaftler hatten keine empirische Untersuchung in allen ostdeutschen Bundesländern durchgeführt, sondern 2016 knapp 40 Interviews mit meist linken Politikern und Aktivisten aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft geführt; außerdem einzelne Gespräche mit Bürgern aus zuwanderungsfeindlichen Hotspots in Freital, Heidenau und Erfurt. Damit hat die Studie wenig Aussagekraft für die Zustände in anderen ostdeutschen Regionen.

Nun wollten viele der Gesprächspartner anonym bleiben. Deswegen fehlen in der entsprechenden Auflistung viele Namen. Stattdessen werden dann zum Beispiel „KommunalpolitikerInnen aus Heidenau“ oder „Mitglied des Stadtrates für die CDU“ als Informationsquellen angegeben. In der Fußnote erklären die Studienautoren: „In Anbetracht des brisanten Themenkomplexes“ bitten einige der „befragten InterviewpartnerInnen/Quellen um Anonymität“. Ebenso seien Namen der befragten Anwohner verfremdet worden, „um deren Anonymität zu gewährleisten“.

Zudem enthüllt DIE WELT, dass auf der Liste auch erfundene Namen von Beamten und Politiker stehen wie Stadträte, die noch nie in ihren Kommunen gesichtet wurden. Auf Anfrage bei der sächsischen Landeszentrale für politische Bildung konnte ein erfundener „Herr Reese“ nicht ausfindig gemacht werden, da dort niemand unter diesem Namen angestellt wäre.

„Unser angeblicher leitender Angestellter Reese wird an fünf Stellen zitiert, mit Positionen, die Sie niemals aus unserem Haus hören würden.“ 

Die Landeszentrale zeigte sich kooperativ und habe erfolglos versucht zu rekonstruieren, wer „Herr Reese“ sein könnte, und fragte bei den Göttinger Forschern nach, die jedoch bis heute eine Antwort schuldig sind. Mysteriös wird es auch bei einer „Frau Ackermann, Mitglied des sächsischen Landtages (Fraktion DIE LINKE)“, deren Name aufgrund von Zeitdruck geändert worden sein soll.

Im Umkehrschluss lässt sich feststellen: Wer der Mär der Rechtsextremisten Glauben schenkte, wurde von unseren Politikern und Medien professionell verschaukelt. Der Vorwurf der Wahrheitsbewegung, ein Großteil der Gesellschaft sei indoktriniert und manipuliert erweist sich als korrekt.

https://brd-schwindel.org/mainstreampresse-gibt-zu-rechtsextremismus-ist-eine-erfindung-der-regierung/

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Prophezeiungen zum Dritten Weltkrieg…Veronika Lüken (seit 1972)

Posted by deutschelobby - 28/11/2015


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sieh spricht über die „Eine Welt-Ordnung“,  „Die Neue Weltordnung“…..eine Warnung…..

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Eine Weltregierung

24. Dezember 1976 — Da ist ein mächtiges Netz des Bösen, ausgehend von einem Machtzentrum. Es gibt jetzt einen Plan, welcher vorsieht, Eure Welt in ein vereinigtes Machtzentrum zu bringen, mit einem Mann an der Spitze. Dieser Mann vereinigt alle Nationen in einer gemeinsamen Diktatur;(EU) er versucht mein Haus niederzureißen um sein eigenes zu errichten. Ich gestatte Euch, fortzufahren, aber nur für eine kurze Zeit.

Meine Kinder, Ihr kennt einen Arm der Krake als Kommunismus. Ich versichere Euch, meine Kinder, das ist nur ein kleiner Arm der Krake,

Der Euro zerstört Europa. NEIN zur "Sozialistischen" EU DIKTATUR ! Nein zur Abschaffung der europäischen Staaten und seiner Souveränitäten.

die in alle Richtungen über die Erde ihre Arme ausstreckt, um die Menschen zu versklaven. Diese Arme strecken sich aus, um eine Weltregierung und eine Weltreligion zu gründen, eine Weltreligion, die nicht mein Sohn (Jesus) anführt.

1. Oktober 1977 — Ich kann Euch diesmal nicht die ganze Bedeutung der Existenz dieses Netzes des Bösen, das über der ganzen Welt ist, geben. Es ist ein großer Plan Satans, die ganze Welt in eine Weltregierung und eine Weltreligion zu stürzen. Und es wird nicht die Religion meines Sohnes sein. Es wird eine Kirche der Menschen sein, basierend auf Humanismus, Modernismus und Satanismus.

Revolution

13. September 1975 — Meine Kinder, Ihr denkt viel über die kommende Warnung nach. Ich habe Euch viele Male gebeten, nicht über ein Datum zu spekulieren, aber ich gebe Euch einen Hinweis, wann die Zeit reif ist. Wenn Ihr seht, wenn Ihr hört, wenn Ihr fühlt, daß die Revolution in Rom ist, wenn Ihr seht, daß der Heilige Vater flieht, Zuflucht suchend in anderen Ländern, wißt Ihr, daß die Zeit reif ist. Aber betet und bittet, daß Euer guter Papst nicht Rom verlassen muß, um den dunklen Männern nicht zu erlauben, ihn vom Thron zu stürzen.

14. August 1975 — Körper werden brennen und durch die Luft gewirbelt und werden nicht begraben. Es gibt Revolutionen in den Ländern der Welt; Bruder gegen Bruder, Schwester gegen Schwester. Leichen werden auf den Marktplätzen liegen, nicht aufgebahrt und nicht begraben; so groß wird der Tod sein! Meine Kinder, ist das was Ihr wollt?

5. Juni 1976 — Mein Kind, die Welt nähert sich einer großen Krise, Revolution gegen Revolution, weil die Menschheit meine Warnungen nicht beachtet hat. Der rote Bär wird voranstürmen und seine feigen Werke der Täuschung tun.

Sanduhr (500 B)

7. September 1976 — Die Mächte, die roten Mächte sind in der ewigen Stadt Rom und in ganz Europa versammelt, mein Kind. Wenn die Menschen nicht schnell zurückweichen, fließt Blut in den Straßen. Revolution wird kommen und viele werden sterben. Die Welt ist in einer Zeit eines großen Gerichtes. Betet immer, meine Kinder.

22. November 1976 — Michael: Zwietracht und Streit, und Blut wird in den Straßen der Revolution fließen. Die ewige Stadt Rom wird gereinigt. Kommunismus.

18. Mai 1977 — In der ewigen Stadt Rom haben sich die Mächte des Bösen (EU) versammelt. Heimlich in Geheimgesellschaften und öffentlich durch rücksichtslose Menschen wird die Revolution ausbrechen.

7. Dezember 1977 — Ein sehr schweres Kreuz wird über den Vereinigten Staaten schweben. Da kommt eine Armee auf, eine satanische Armee. Die Jungen im Alter von zwanzig bis dreißig, es sind Tausende. Revolution und Mord sind ihr Plan. Der Plan ist Angst zu schüren durch Massenmord. Das Blutbad, das Du siehst, wird sich nicht nur auf die Städte im Land erstrecken, sondern von Küste zu Küste in ganz Nordamerika und der Welt.

3. Weltkrieg

20. Mai 1978 — Bald wird ein Krieg über die Menschheit kommen, der größer ist als irgend ein anderer Krieg seit Beginn der Schöpfung. Flammen werden viele Nationen verschlingen, werden die Haut von den Knochen brennen. Augen werden es sehen und werden immer noch nicht glauben, daß das die Früchte ihrer bösen verdorbenen Wege und der Abfall vom Glauben auf den Schöpfer sind.

7. Dezember 1973 — Der Himmel ist sehr rot geworden. Und ich sehe mich um, sehe jetzt einen anderen Teil der Welt. Ja, ich sehe viele Leute sterben. Ich sehe furchtbare Kämpfe, die Leute marschieren von links in das Land. Sie haben gelbe Haut; sie sind von der gelben Rasse. Und jetzt sehe ich von Süden dunkelhäutige Leute, und ich sehe das Wort »Afrika«. China und Russland von Norden.(u.a. Zuwanderung Neger)

Schiff (700 B)

25. Juli 1977 — Meine Kinder, viele Leiden kommen deshalb über die Menschheit, weil sie sie selbst gemacht hat. Das große Sterben, meine Kinder, wird mit einem Nuklearkrieg über die Menschheit kommen. Die Kugel der Sühne wird folgen und niemand bleibt unversehrt.atombombe

Kugel der Sühne

25. Juni 1973 — Veronika sieht eine Vision: Ich sehe einen großen Globus im All schweben. Es ist die Erde. Ich sehe diesen großen Ball. Er kommt sehr schnell, mit langem Schweif dahinter, welcher diese Gase ausstößt. Er ist sehr groß und er ist sehr lang. Ich kann sehen, was das für eine Kugel ist. Es ist eine Sonne. Sie ist rot und brennt stark. Jetzt scheint der Schweif die Sonne wegzublasen. Er scheint um die Sonne zu gehen und von ihr eingezogen zu werden. Aber nein, jetzt beginnt sich der Ball zu drehen, er springt.

Und jetzt taucht der Ball in die Erdumlaufbahn ein. Nun beginnt er sich um die Erde zu drehen, und dreht sich und dreht sich immer wieder um die Erde herum. Und der Schweif zeigt weg von der Sonne. Und der Ball kreist um die Erde und der Schweif fängt jetzt an die Erde zu streifen. halleyIch sehe jetzt den Ozean, die Gewässer. Ich sehe das Wasser aufschäumen und das Land untergehn im Wasser.

14. August 1973 — Jetzt wird der Globus dunkler und dunkler und roter. Er weicht zurück und er kommt wieder. Es ist keine Weltkugel, es ist wie ein Ball. Es sieht aus wie ein riesiges Stück Eis. Und er fängt an sich sehr schnell zu drehen. Und ich sehe ihn über den Himmel ziehn und es entwickeln sich verschiedene Arten von Farben drumherum. Es wird gelb und orange und es ist furchtbar! Er sieht aus wie eine ungeheure Sonne. Es ist furchtbar! … Es ist eine Sonne. Ich weiß es ist eine Sonne, eine große Sonne! Und plötzlich zieht sie vorüber und die Hitze ist schrecklich! Oh, es ist so heiß.

Sonne (800 B)

Jetzt sehe ich diese furchtbare Kugel sich drehen. Jetzt sind es zwei Bälle am Himmel. Da ist der ungeheure rote, die Sonne; und dann in der Mitte, der Ball, er ist größer als der andere Ball, dieser weiße Ball auf der linken Seite. Aber der eine in der Mitte ist groß; und er ist fürcherlich.

Nun beginnt er mit großer Geschwindigkeit vorüberzuziehen. Und ich sehe jetzt, wie einen anderer Ball sich hinter den Umrissen der Berge formt. Es ist eine sehr große Weltkugel und sie ist schrecklich. Oh! es ist der Ball, er kommt heran. Er kommt über uns. meteoritenimpakt_Er ist gekommen, um alles zu verändern. Jetzt kommt er oben über den Globus. Er steigt schnell nach oben jetzt und ich kann es sehen. Es ist eine sehr, sehr kurze Entfernung, aber erst all diese Staubteilchen! Es fallen Steine jetzt herunter, manche von ihnen sind sehr groß. Und sie überfluten das Land und die Häuser.

14. April 1984 — Veronika: Und der Globus ist eine Weltkugel, aber da sind Flammen auf einer Seite. Ich sehe beinahe in diesen Bereich hinein. Da sind Flammen und da ist ein großes Loch; oh, es bedeckt den halben Globus, das Loch. Es ist, als ob er ausbrennt, es wurde verursacht von dem furchtbaren Feuerball. Es ist schrecklich. Ich kann die Hitze fühlen.

Jetzt sehe ich einen ungeheuren Ball untergehen am Himmel nahe der Sonne. Es sieht aus wie zwei große Sonnen am Himmel. Aber der rechte Ball hat einen Schweif, und er fängt an, sich jetzt um die Sonne zu drehen. Und wie er wie verrückt springt, der Ball. Und nun kommt er wieder über die Erde. Er rammt sie einmal, wie durch Zufall. Und jetzt stößt er mit einem anderen Teil vom Globus zusammen. Er dreht sich ganz um die Erde und schlägt ein.e221a67af1ac119d0edec84dd5255265_5 Ich kann nun die ganze Unterseite des Globus in Flammen sehen.

3 Tage Dunkelheit

18. März 1973 — Es wird eine starke Dunkelheit über die Erde kommen. Der Luft fehlt Sauerstoff. Da wird kein Licht sein, außer wenigem Kerzenlicht. Die Hitze wird groß sein.

14. April 1973 — … da fällt Staub aus der Luft, es wird sehr dunkel. Der Staub und der Dunst bedecken das Licht. … Der Himmel ist sehr dunkel. Es ist Tageslicht, aber es sieht aus wie Nacht. Es ist sehr dunkel, so dunkel jetzt, daß Ihr nicht mehr Eure Hände vor Augen sehen könnt.

12. Juni 1976 — Segnet die Kerzen, das Wasser, das Essen, Eure Sachen und allen Hausrat in Euren Häusern. Diese gesegneten Kerzen werden nicht ausgelöscht, aber die Kerzen in den Häusern, wo Satan regiert, werden nicht brennen! Amen. Ich sage Euch: Auf Nacht folgt Tag, eine große Dunkelheit wird auf die Menschheit niedergehen.

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zu den zahlreichen September-Prognosen gesellt sich auch diese: brodelnde Gerüchteküche: Asteroideneinschlag am 24. September 2015?

Posted by deutschelobby - 25/08/2015


Andreas von Rétyi

Als wenn derzeit nicht genügend Unschönes auf der Welt los wäre, kursieren auch wieder verstärkt seltsame Gerüchte über eine apokalyptische kosmische Katastrophe, die im kommenden September eintreffen soll. Von einem Asteroideneinschlag ist die Rede. Gerade erst raste der kilometergroße Asteroid 1566 Icarus an der Erde vorbei, allerdings in ungefährlichem Abstand. Was hat es mit dem für diesen Herbst angekündigten Ereignis wirklich auf sich?

Fakt ist: Ständig rauschen kosmische Brocken an der Erde vorbei. Die meisten sind klein und unauffällig, größere Kaliber sind glücklicherweise seltener. Auch in den vergangenen Tagen haben sich wiederholt Asteroiden-Vorbeiflüge an der Erde ereignet. Irgendwann wird der gefürchtete Kollisionskörper dann leider mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit auftauchen: er, der große Brocken, der unserer fragilen Zivilisation wirklich gefährlich wird. Auch Wissenschaftler gehen davon aus, dass sein Erscheinen lediglich eine Frage der Zeit ist.

 Ein kosmischer Fels von ein bis zwei Kilometern Durchmesser, mindestens also in der Art wie der Asteroid Icarus, der sich derzeit in Erdnähe befindet, kann unsere gesamte Zivilisation tatsächlich ins Verderben reißen. Doch trotz aller Asteroiden, die jetzt gerade an unserem Planeten vorbeirasen, und trotz vielfacher Warnungen: Für den kommenden September liegen keinerlei authentische Informationen über ein Objekt auf Kollisionskurs vor.

Klar, Fachleute und Eingeweihte könnten vielleicht mehr über ein solches Schreckensszenario wissen und die Öffentlichkeit absichtlich uninformiert lassen – um Panik zu vermeiden. Eine unfassbare Geschichte, beinahe so wie im Kino-Streifen Deep Impact (1998), der etliche, an sich unvorstellbare Folgen eines Großeinschlags aus dem Kosmos plastisch vor Augen führt.

Gerade die US-Raumfahrtbehörde NASA, die sicherlich eine ganze Reihe ihrer Geheimnisse nicht preisgibt, verfügt möglicherweise bereits über einige Daten, die uns reihenweise kalte Schauder über den Rücken jagen würden, davon sind heute nicht wenige Menschen überzeugt. Generell verlieren sie mehr und mehr den Glauben an offizielle Stellungnahmen.

Kein großes Wunder. Nach Jahren und Jahrzehnten entlarvter Lügen, die von öffentlichen Organen verbreitet wurden sowie andererseits auch Wahrheiten, die nie ausgesprochen wurden, bedingen diese Skepsis. Wir sind bereits zu oft hinters Licht geführt worden, um nicht misstrauisch zu sein und die vielen Aussagen zu hinterfragen. Aber wo liegt die Wahrheit? Die Unsicherheit ist groß.

Die Gesellschaft spiegelt die Ängste oft deutlich wider. Die Welt ist schon häufig untergegangen. Aber wer weiß, vielleicht gibt es wirklich geheime Informationen zu einem bevorstehenden Einschlagsszenario? In der letzten Zeit habe ich hierzu etliche besorgte Anfragen erhalten. Deshalban dieser Stelle einige Infos und Gedanken dazu.

Allgemein lässt sich feststellen: Auf die »Qualitätsmedien« ist bekanntlich eher selten wirklich Verlass, da wird doch recht viel verschwiegen. Nicht nur Belanglosigkeiten, sondern entscheidende Fakten. Zum Beispiel zu den Bilderberg-Treffen – um ein sehr aktuelles Thema zu nennen. Was war denn in den großen Nachrichten schon darüber zu hören? Immerhin, die Mainstream-Presse hat sich diesmal teils etwas weiter aus dem Fenster gelehnt, es gab etliche Berichte, manchmal sogar vorsichtige Kritik an der Heimlichkeit dieser Konferenzen, aber viel mehr auch nicht.

Dabei könnte das, was hinter den Kulissen besprochen wird, uns noch weit gefährlicher werden als ein dicker Keulenschlag per Asteroid. Und dann wieder das totale Kontrastprogramm: Da haben Presse und Fernsehen allgemein eine ganz schön deftige Panikmache zur Sonnenfinsternis im vergangenen März betrieben. So ziemlich alle großen Medien stiegen einhellig auf Spekulationen zu einem »großflächigen Stromausfall« ein, während real rein gar nichts geschah – ganz gemäß der eindeutigen Entwarnungs-Prognose auf Kopp Online.

Wie auch immer, was also hat es nun mit dem für September angekündigten Gefahren-Szenario auf sich? Wird hier wirklich vertuscht, wenn es aus Fachkreisen allgemein sinngemäß nur heißt: »Wir wissen nichts von einem Asteroiden auf Kollisionskurs!« – Und ein Komet oder ein größerer Kleinplanet? Wie sieht es damit dann aus?

Da gibt es diesen dummen alten Witz, wo der Fahrer den Beifahrer fragt, ob von rechts ein Auto kommt, worauf der mit einem klaren »Nein« antwortet. Der Mann am Steuer fährt sofort los, es kracht entsetzlich und der Beifahrer röchelt: »Nein, kein Auto – ein Laster.« Nun gut, dieser etwas abgedroschene Witz stammt, soweit ich weiß, aus dem englischen Sprachraum, wo deutlicher zwischen »car« und »truck« unterschieden wird.

Wenn man so will, kommt ein tieferer Sinn dennoch zum Vorschein, nämlich, wenn es um unangebrachte Penibilität sowie damit verbundene Aussagen und Konsequenzen geht. Was letztlich direkt auf die Erde zurast, ein Komet oder Asteroid, das wäre bei einer bevorstehenden Kollision dann zunächst wohl auch eher einerlei. Aber im Ernst, weder von einem bereits entdeckten Asteroiden noch von einem anfliegenden Kometen noch sonst irgendeinem Objekt kann für September 2015 die Rede sein.

Die ganze Sache lässt sich eigentlich recht einfach darstellen. Dabei hilft schon etwas Logik weiter. Würde die Geschichte stimmen, müsste der Asteroid doch recht groß sein, um entsprechend gefährlich zu werden. Außerdem sollte er bereits nachgewiesen sein. Da er die Erde schon in wenigen Monaten erreichen soll, kann er sich auch nicht mehr in allzu weiter Ferne befinden. Wegen seiner bedrohlichen Größe muss er, sogar als Brocken mit dunkler Oberfläche, bereits relativ hell und damit gut erkennbar sein.

Heute gibt es aber neben den professionellen und automatisierten Asteroiden-Suchprogrammen weltweit zahlreiche private Organisationen und Amateure, die mit hochwertiger, moderner Ausrüstung ebenfalls nach bewegten kosmischen Objekten Ausschau halten und nur darauf aus sind, Kometen und Asteroiden zu verfolgen oder möglichst auch echte »Neuankömmlinge« im inneren Sonnensystem aufzuspüren. Diese Beobachter sind bei ihrer Weltraumschnüffelei so erfolgreich, dass tatsächlich etliche solcher Himmelskörper auch heute noch von Amateuren aufgefunden werden, bevor Experten sie finden und mit ihren Geräten untersuchen. Alles in allem verringert sich dadurch auch die Wahrscheinlichkeit sehr stark, dass ein großer Asteroid in Erdnähe noch nicht in dieses inoffizielle Netz geraten ist.

Und vor allem: Weder die NASA noch die übrige Fachwelt könnte ein solches Objekt über längere Zeit erfolgreich verschweigen. Unabhängige Beobachter würden es sehen, im Internet abbilden und beschreiben, mit nachvollziehbaren Koordinaten und anderen Daten charakterisieren. Weltweit wüsste jeder Bescheid. Auch die Bahnbestimmung ist kein Hexenwerk. Was also einen fatalen Asteroidentreffer im kommenden Herbst betrifft, liegt derzeit von keiner Seite auch nur irgendeinernst zu nehmender Hinweis vor. Also absolute Entwarnung, zumindest in dieser Sache!

Ganz unabhängig von der »September-Geschichte« wird gerade wieder recht viel über potenziell gefährliche Asteroiden in Erdnähe geschrieben, über NASA-Warnungen zu zwei Asteroiden von Jumbo-Jet-Größe, die um die Monatsmitte an der Erde vorbeirauschen, und noch so einiges mehr. Tatsächlich gab es gleich mehrere solcher Begegnungen – darunter die Passage des auf bis zu 30 Meter Durchmesser geschätzten Asteroiden 2015 MA, der in etwas über anderthalbfacher Monddistanz an uns vorbeizog.

30 Meter scheinen nicht viel, doch das Ding, das Anfang 2013 über dem russischen Tscheljabinsk explodierte, war wohl nur um die 15 – 17 Meter groß und richtete doch schon einigen lokalen Schaden an. Der berühmte Tunguska-Feuerball von 1908 dürfte an die 50 Meter gemessen haben, er verwüstete riesige Waldgebiete und forderte ausschließlich dank der einsamen Absturzregion nur wenige Opfer. Im Vergleich zu den wirklich gefährlichen Kollisionsobjekten war allerdings auch »Tunguska« nur so etwas wie eine hellere Sternschnuppe.

Fast andauernd ziehen wie gesagt irgendwelche Asteroiden an der Erde vorbei. Einer der engsten Begegnungen wird am 7. Juli 2015 stattfinden, wenn der auf bis zu 110 Meter Durchmesser geschätzte Brocken 2015 HM10 die Erde in rund einer Monddistanz passiert. Die Bahnen sind aber gut bekannt, also glücklicherweise auch hier keine Kollisionsgefahr! Der schon erwähnte Kilometerbrocken Icarus, der am 16. Juni 2015 mit allerdings immer noch rund acht Millionen Kilometern seine seit 75 Jahren engste Annäherung an unseren Planeten hinter sich brachte, würde von allen aktuell erdnah erscheinenden Objekten die heftigsten Einschlagsfolgen hervorrufen.

In der Nacht zum Mittwoch habe ich zur »persönlichen Dokumentation« obenstehende Icarus-Aufnahme gemacht. Das Rohbild ist nur zehn Minuten belichtet und zeigt trotzdem schon ganz deutlich, wie sich Icarus vor dem Sternenhintergrund weiterbewegt, weshalb er einen langen Strich produziert. Ein Zeichen für seine große Erdnähe. Daneben sind noch zwei Galaxien im Bild zu erkennen, allerdings jeweils gleich viele Millionen Lichtjahre entfernt.

Übrigens meldete jüngst Focus online, »Macher einer Internetseite« hätten vor der vermeintlichen Gefahr gewarnt, Icarus werde alles Leben auslöschen, wenn er am 16. Juni auf unseren Planeten trifft. Die Betreiber der Seite hätten die »Asteroiden-Apokalypse« live im Internet zeigen wollen. Dazu blendete Focus online allerdings doch ausgerechnet die Seite des Slooh-Observatoriums ein, das auf den Kanaren ein robotisches Observatorium betreibt und völlig legitim über die bevorstehende Erdpassage berichtet hat – ganz schlicht und schnörkellos, einfach Fakten. Was es daran auszusetzen geben soll, erhellt sich kaum.

Schon 1967 widmeten sich Wissenschaftler im Rahmen des »Icarus-Projekts« ganz ernsthaft einem hypothetischen Absturz-Szenario des am 26. Juni 1949 entdeckten Himmelskörpers, der jetzt wieder in Erdnähe gelangt ist. Der Raumfahrtingenieur Paul Sandorff nahm damals die für den 19. Juni 1968 bevorstehende, enge Passage von Icarus zum Anlass, die Folgen einer Kollision mit der Erde zu berechnen. Eine solche Kollision würde immerhin ein Äquivalent von 500 000 Megatonnen TNT freisetzen.

Sandorffs Studenten sollten dann auch vor allem Konzepte für die Abwehr einer Katastrophe ausarbeiten. In den Jahren darauf folgten wiederholt ähnliche Untersuchungen über Meeres- und Landeinschläge großer »Weltraumbomben«, in beiden Fällen wären das wahrlich verheerende Katastrophen mit weltweiten Folgen. Zur Abwehr gibt es natürlich bislang keine Praxiserfahrungen.

NASA und ESA bereiten derzeit allerdings eine Mission zum Doppelasteroiden Didymos vor. Der Hauptkörper misst etwa 800 Meter, während der mittlerweile unter dem Spitznamen »Didymoon« bekannte Begleiter immerhin einen Durchmesser von 170 Metern erreicht. Im Jahr 2022 soll dann ein Impaktkörper namens Dart(Double Asteroid Redirection Test – in etwa: »Doppelmond-Umlenkungstest) mit rund 21 000 Kilometern pro Stunde auf Didymoon treffen und seine Bahn geringfügig verändern. Dieses Experiment soll unter anderem wesentliche Daten darüber liefern, welche Kraft tatsächlich nötig ist, um ein gefährliches Objekt von seinem Kollisionskurs abzulenken. Hier können sich Theorie und Praxis durchaus unterscheiden.

Hoffentlich wird der »Fall der Fälle« erst in ferner Zukunft eintreten! Bleibt abschließend vielleicht nur noch festzustellen: Selbst, wenn irgendwann wirklich ein gefährlicher Weltraumbrocken auf Kollisionskurs heranrauscht, der Mensch selbst, besser gesagt: die unersättliche Macht-»Elite«- dürfte derzeit die größte Gefahr für die Erde sein.

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Kriege ohne Kriegserklärung: Die Weltbeherrscher

Posted by deutschelobby - 24/06/2015


Der angebliche »Schutz amerikanischer Interessen und Bürger« führte und führt weltweit zu militärischen und geheimdienstlichen Operationen der USA. Wer kann auch nur aufzählen, wo die USA sich heute, im Jahr 2015, überall befinden? Der freie Journalist Armin Wertz hat sich viel Arbeit gemacht, um darüber hinaus die erste vollständige Chronik aller amerikanischen Eingriffe in der Welt zusammenzutragen. Zahlreiche Operationen »wie die Ermordung unliebsamer Politiker, die Verminung ausländischer Häfen und die jahrelange Bombardierung« anderer Staaten finden sich in seinem fesselnden Werk, das sogar kleinere und wenig bekannte Interventionen fast minutiös aufzeichnet. 

 

Die Weltbeherrscher. Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA heißt die einzigartige Chronik von Armin Wertz über die zahlreichen Eingriffe der USA in das Weltgeschehen. Auf 398 Seiten zeichnet er die Entstehungsgeschichte der USA, ihren Gründungsgedanken und den folgenden Alleinvertretungsanspruch nach. Dafür hat er in detaillierter Quellenarbeit brisantes Material zusammengetragen, das in dieser Form bisher nirgends erschienen ist. Der erfahrene Journalist, heute »frei«, hat bereits eine lange Berufskarriere hinter sich. Seine Tätigkeit führte ihn vom Stern und dem Spiegel schließlich zur Frankfurter Rundschau sowie dem Tages-Anzeiger. Als freier Korrespondent berichtete er viele Jahre aus Zentralamerika, Mexiko, Mittelamerika sowie der Karibik. Offensichtlich nutzte er schon die damaligen Aufenthalte, um die Geschichte der USA gründlich zu studieren. Eine umfassende, umwerfende Analyse.

Lassen wir ihn selbst zu Wort kommen, was seine Einschätzung der US-Politik betrifft:»Wenn diese Formen der Einflussnahme in die Angelegenheiten ausländischer Staaten nicht zum gewünschten Erfolg führen, greifen die Vereinigten Staaten oftmals in noch massiverer Weise ein. In zahlreichen Geheimdienstoperationen destabilisierten sie Staaten und Regierungen, um einen Wandel herbeizuführen. Regierungen, die Washingtons Interessen nicht ausreichend berücksichtigten, wurden gestürzt; gelegentlich wurden widerspenstige Politiker kurzerhand ermordet.« Dies fasst in etwa das zusammen, was Kritiker und Gegner den USA schon lange vorwerfen. Nur kann Wertz in seiner einzigartigen Chronik die ganze Geschichte nachzeichnen.

»Die imperiale Politik der USA setzte eben nicht erst mit der Machtergreifung der Bush-Dynastie ein, sondern bereits weit früher, keine 20 Jahre nach der Unabhängigkeit«, eröffnet er seinen historischen Rundgang. Es sind die Indianer, die zunächst aus dem »neuen Land« vertrieben werden. 800 Verträge wurden mit den unterschiedlichsten indianischen Nationen abgeschlossen, lediglich 370 Verträge wurden überhaupt vom Kongress ratifiziert. Nicht ein Einziger wurde eingehalten, lässt Wertz einen Politiker zu Wort kommen. Die ersten Europäer, die das neue Land besiedelten, trafen auf 20 bis 50 Millionen Indianer. Schon zum Ende des 19. Jahrhunderts waren noch 250 000 Indianer anwesend. Was könnte der Hintergrund dieser und der folgenden amerikanischen Geschichte sein?

Oder wussten Sie, wie die ehemals spanischen Territorien von Texas oder Kalifornien in US-Hand kamen? Oder kennen Sie die sogenannte »Monroe-Doktrin« aus dem Jahr 1823, in der die USA die heutigen Staaten von Uruguay, Paraguay, Bolivien oder Argentinien anerkannten, nachdem diesesich aus der spanischen Herrschaft befreit hatten? Die USA wollten sich damals den Kriegen mit früheren europäischen Kolonien gegenüber neutral verhalten. Künftige Einmischungen aus Europa würden jedoch als feindliche Handlungen gegen die USA beziehungsweise deren »Handelsverträge« betrachtet. …

Wer sich für die deutsche Geschichte interessiert, wird auch hier − reichlich − fündig. Das von den USA gegründete »Komitee für ein Freies Europa« etwa oder die »Organisation Gehlen« verübte in Ostblock-Staaten verschiedenste Anschläge bis hin zur Zerstörung von Straßen- und Eisenbahnbrücken oder zur Fälschung von Nahrungsmittelkarten. Weniger bekannt dürften die Details zur Gruppe »Kiebitz 15« sein, die Teil einer ganzen Geheimarmee geworden ist.

Oder erleben Sie noch einmal den früheren italienischen Ministerpräsidenten Andreotti, der am 9. November 1990, genau ein Jahr nach dem Fall der Mauer, Bemerkenswertes zu berichten wusste.Die NATO, die USA sowie verschiedene Staaten Europas, unter anderen auch Deutschland, wären in die »Verschwörung von Geheimarmeen verwickelt gewesen«.Es geht um ein sogenanntes »Gladio-Netzwerk«.

Die Geschichten in der großen Weltgeschichte ziehen sich wie ein roter Faden durch dieses Buch. Wer einmal gefangen ist, legt es nicht mehr zur Seite. Vom kleinen Aserbaidschan bis zum größeren Jugoslawien oder hinein in die heutigen weltweiten Auseinandersetzungen: überall mischen die USA mit. Und alle Spuren finden sich in diesem Buch. Die Sprache der Macht bleibt dieselbe. Armin Wertz zitiert aus dem »Index of State Weakness in the Developing World«, einem Index der akzeptablen oder »nicht akzeptablen« Staaten, dass 178 Länder als »kritisch« einzustufen sind. Aus Sicht der USA.

Wie eingangs erwähnt fühlen sich die USA berufen und ermächtigt, einzugreifen. Nach eigenem Gusto. Eine der bizarren selbst gesetzten Rechtsgrundlagen bei der Verfolgung des »Bösen«, so erfahren wir als Leser, ist eine Mitte der 90er-Jahre von Bill Clinton unterschriebene »präsidiale Anweisung«, nach der CIA und sogenannte »Special Operations Forces« Terrorverdächtige in aller Welt aufspüren und ohne »Berücksichtigung bilateraler Auslieferungsabkommen oder internationaler Übereinkünfte in die USA zu entführen«.

Inzwischen sind die USA demnach dazu übergegangen, gleich per Drohnen zu vollstrecken. »Einer Studie der New America Foundation zufolge ist die Zahl der Drohnenangriffe seit Obamas Amtsantritt dramatisch angestiegen. (…) Das waren mehr Drohnenangriffe, als George W. Bush in den gesamten letzten drei Jahren seiner Amtszeit genehmigt hatte.« Der Enthüllungsjournalist Bob Woodward meint dazu: »CIA-Drohnen töteten viele Westler einschließlich einiger US-Bürger.«

All dies ist bis hin zum heutigen Cyber-Krieg und zur mehrfach gewendeten Geschichte um Syrien und den IS fein säuberlich dokumentiert und kommentiert. Ein schier unglaublich gewinnbringendes Leseerlebnis in einem jetzt schon unersetzlichen Nachschlagewerk. Dieses Buch bildet aus meiner Sicht eine der wesentlichen Grundlagen, um die Operationen der USA und das heutige Weltgeschehen jederzeit aus einer historischen Perspektive einordnen zu können.

Eine unbedingte Leseempfehlung für alle politisch interessierten Menschen.

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Damals und heute – Wo bleibt die Gegenwehr?…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 26/03/2015


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

Als ich ein Kind war, schien die Welt noch in Ordnung. Die meisten meiner Freunde hatten Vater, Mutter und Großeltern in ihrem Umfeld, wie selbstverständlich. Scheidungskinder hatten es schwer: Wer „nur“ bei der Mutter lebte, wurde oft schief angeschaut. Aber, wie gesagt, die allermeisten Kinder lebten in mehr oder weniger intakten Familien. Der Vater ging arbeiten und ernährte seine Familie, während Mama daheim blieb und sich um den Nachwuchs kümmerte. Auch die Omas und manchmal auch die Opas, falls noch welche vom Krieg übriggeblieben waren, saßen häufig mit im Familienkreise. Samstags war großer Badetag, am Sonntag gab es mittags Rindsroulade mit Erbsen-Möhren-Gemüse und dampfenden Salzkartoffeln. Als ich ein Kind war, hatten wir Respekt vor den Erwachsenen, ihr Wort galt als Gesetz. Wir mussten jedem Fremden, der uns vorgestellt wurden, ordentlich die Hand geben, wir Mädchen machten einen Knicks, die Jungs einen Diener. Als ich ein Kind war, glaubte ich an die Zukunft, ich freute mich darauf: Die Welt stand allen offen.

Eines Tages kam Besuch aus Berlin, eine Cousine mit rotgefärbten Haaren quartierte sich für einige Tage bei uns ein. Ich war etwa 13, sie wohl zwei, drei Jahre älter. Conny trug eine verwaschene Jeans-Latzhose, schob ständig einen Kaugummi durch die Zähne und hatte völlig andere Ansichten als ich, die ich mir vorkam wie ein furchtbar unterentwickeltes Landei. Conny war unglaublich cool. Doch alles, was ich tat, war spießig, sie sagte es einige Male, und als sie abgereist war, glaubte ich es auch. Conny wurde mein heimliches Vorbild. So wollte ich auch werden. Sie war total unabhängig, wollte einmal riesig Karriere machen und vor allem fand sie es mehr als überflüssig, sich „an einen Mann zu hängen“, oder gar noch abhängig von ihm zu sein. Nein, die Männer, so wusste Conny, waren in Wahrheit nämlich Weicheier, die nicht wirklich etwas zustande brachten. Oder sie waren gewaltbereit, üble Machos, die nur ein Ziel hatten: Frauen zu unterdrücken. „Pass bloß auf Dich auf“, gab sie mir noch mit auf den Weg. „Immer, wenn sie den Mund aufmachen, lügen sie!“

Ich war schwer beeindruckt. Und während ich versuchte, in die Fußstapfen der lässigen Cousine zu treten, veränderte sich die Welt. Plötzlich schien es immer mehr Connys zu geben, an allen Ecken traten sie jetzt auf. Faltenrock und Lack­schühchen wurden nur noch mitleidig belächelt, man trug jetzt Boots, Cordhose und Parka. Immer mehr Mädchen rauchten heimlich, sie tranken Alkohol, und während die Mütter und Väter bestürzt die Hände über dem Kopf zusammenschlugen und die Welt nicht mehr verstanden, wurde das alles immer normaler. Es ist halt der Zeitgeist, sagte man schließlich, wozu auch die neumoderne Beatles-oder Stones-Musik gehörte, die plötzlich auf die ungeübten Ohren einschlug und seltsame Gefühle im Unterbauch verursachte. Wer dagegen aufbegehrte, wurde mitleidig belächelt, nein, nein, das war der Lauf der Zeit, und schließlich war ja nichts beständiger als der Wandel, oder?

Vielleicht hatten sich durchaus einige Leute damals gefragt, wie es sein konnte, dass die Welt jahrhundertelang mehr oder weniger gleichförmig verlaufen war, was die gesellschaftlichen Strukturen anbetraf, während nun ein plötzlicher Wechsel stattfand und sämtliche ethischen und moralischen Grundsätze, die wie festzementiert erschienen über weite Zeiten, einstürzen ließ. Junge Mädchen nahmen nun die Pille, niemand hinterfragte, wie die jungen Körper diesen massiven Eingriff verarbeiten wollten. Oswalt Kolle erschien auf der Bildfläche und durfte Sexfilme in die Kinos bringen, die von den Medien emphatisch gefeiert wurden als Fortschritt der modernen Zeiten. Doch von was begannen wir eigentlich, fortzuschreiten? Plötzlich war die „freie Liebe“ der Hit: „Wer zweimal mit der Gleichen pennt, gehört schon zum Establishment!“, so lautete fortan die Losung. Treue war nun altmodisch geworden, Verlässlichkeit und Verantwortung für andere Menschen gerieten zunehmend in den Hintergrund. Wer wollte schon uncool sein?

Es waren unglaubliche Kräfte, die damals wirkten. Heute bezeichnet man sie als 68er, als Frankfurter Schule, doch wer trieb sie eigentlich an? Wer hatte diese Welle in Gang gesetzt und das morphogenetische Feld damit massiv zu verändern begonnen? War es wirklich eine eigenständige Entwicklung, oder half jemand nach? Wer waren die 68er eigentlich, wer ihre Hintermänner? Wer sich heute umschaut, muss angesichts der Entwicklung der letzten 50 Jahre erstarren. Alles, was diese Menschheit je an Werten besessen hatte, ist nahezu ausradiert, ausgelöscht worden aus dem Wissen der Menschheit. Sicher, tief in der Empfindung sitzt unser Gewissen, und dieses regt sich zuweilen, um uns zu bedeuten, was wir richtig oder falsch getan. Doch wer schenkt diesen wichtigen, naturgegebenen Impulsen noch Beachtung?

Wir sind derzeit im Begriff, uns selbst zu vernichten. Jeder, der sehen und hören kann, erkennt es. Doch wo bleibt die Gegenwehr, wo die Kämpfer für Moral und Tugenden? Gewiss, einige davon erheben zuweilen noch die Stimme. Doch resigniert geben sie meist schnell wieder auf, sie finden kaum Gehör. Unsere Medien leisten derweil ihren beachtlichen Teil dazu: Sie stoßen in das Horn der modernen Zeiten. Und sie bügeln jeden nieder, der nicht ihrer Meinung ist. Und wer lenkt nun wieder die Medien, die sich von Beginn der massiven Veränderungen an einzig und allein der modernen Entwicklung unterordneten?

Fragen über Fragen. Vielleicht sollten wir langsam einmal mit der Suche nach Antworten beginnen. Denn dann könnten wir schnell feststellen, dass all die unseligen Kräfte, die die Menschheit im Begriff sind, zu vernichten, immer denselben Ursprung haben: Ob es sich um die Globalisierung der Welt handelt, um die Sexualisierung, um Gewinnmaximierung, Kostensenkung, um alleine nur noch monetäre Ziele, immer sind es dieselben Leute, die alles Menschliche, alle Wärmende, die Liebe, vernichten.

Vor einiger Zeit traf ich eine Gruppe von Leuten, die diesen Fragen nachgegangen waren. Sie konnten belegen, dass Musikgruppen wie zum Beispiel die Beatles von nicht genannten Gönnern finanziert worden waren. Ebenso heute noch aktuelle amerikanische oder englische Musiker, die als satanisch gelten. Ist so etwas vorstellbar? Als vor einiger Zeit Deutschlands Cheffeministin in die Schlagzeilen geriet wegen ihrer Steuersünden, kontaktierte mich ein Mann, der belegen wollte, dass die fast acht Millionen D-Mark, die sie in den 80er Jahren mit dem Auto in die Schweiz gebracht hatte, aus dubiosen Quellen stammten. Wäre derartiges denkbar?

Meine Mutter sagte früher öfter, dass die Zeit keine eigenständige Kraft sei, die unsere Welt willkürlich verändern könne, sondern dass stets wir selbst es sind, die etwas zulassen oder verhindern. Wir selbst tragen die Verantwortung für alle unsere Handlungen. Auch wenn es politisch korrekt ist, unsere Kleinkinder in Krippen zu geben, auch wenn die Frühsexualisierung von Kindern in der Schule derzeit total in ist, so sind letztlich wir Menschen selbst es, derartig unselige Entwicklungen verhindern zu können. Egal, was die Presse dazu schreibt, gleichgültig, wie altmodisch wir damit sind.

Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 13/15 vom 28.03.2015

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Akif Pirincci zu Spiegel-Augsteins-Artikel: Die hässlichen Deutschen

Posted by deutschelobby - 30/11/2014


Kolumne von Jakob Augstein in SPIEGEL online: “Die hässlichen Deutschen – Kaum steigt die Zahl der „Flüchtlinge“, zeigt der hässliche Deutsche wieder seine ausländerfeindliche Fratze.” – Eine Antwort von Akif Pirinçci. “Der hässliche Millionär”

Von Akif Pirinçci

DER HÄSSLICHE MILLIONÄR

“All die Menschen, die bei uns Schutz suchen, wo sollen sie hin? Wer kümmert sich um sie?” fragt ein Millionär namens Jakob Augstein aus Hamburg zwischen Zynismus und Volksverarsche, der als “alleinvertretungsberechtigter Dauertestamentsvollstrecker in der Gesellschafterversammlung des Spiegel-Verlags den 24-Prozent-Anteil der Familie Augstein” vertritt. Aber der mit Papas Kohle pappsatt gewordene Nonstop-Talkgast in grün-links versifften Oberverarsche-Schnatterrunden des Staatsfernsehens fragt nicht nur so scheinheilig daher, sondern glaubt, uns mit armseliger Rhetorik Marke erstes Semester Sozialpädagogik verscheißern zu können:

“Wir haben sie kommen sehen. Aber wir haben uns nicht darauf vorbereitet.”

Wer ist “wir”? Die Dom-Pérignon-White-Gold-Jeroboam-Champagner-Liebhaber aus dem Villenghetto Augsteinscher Provenienz oder die Leute, die wegen den ungefragt vor ihre Nase abgelieferten afrikanischen Drogendealern mehr als die Hälfte des Wertes ihrer hart erarbeiteten Häuser verloren haben? Und wenn du schon alles kommen gesehen hast, Jakob, wie viele deiner Milliönchen hast du schon den Minarettsängern, 6-Jährige-Verschleiern und Tugçe-Totschlägern in spe schon zugesteckt? Von dem “24-Prozent-Anteil der Familie”, meine ich.

Aber dem Herrn Millionär geht es in Wahrheit gar nicht um “Flüchtlinge”. Was den Geissens ihre Mallorca-Finca ist nämlich dem Jakob der Haß auf seine eigenen Landsleute, die bereits so viele Ausländer in ihr Heimatland aufgenommen haben, daß in vielen Gebieten darin nicht mehr ihre Sprache gesprochen wird. Tja, der eine Pfeffersack spielt Golf und der andere kann nicht einmal Golf spielen und holt sich seine Erfolgserlebnisse als Journalistendarsteller.

“In Dresden demonstrieren die Menschen jetzt immer montags – ausgerechnet – gegen Ausländer. Motto: `Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes.´ Inzwischen sind es ein paar Tausend, die kommen.”

Ja, das paßt dir nicht, daß die Diskurshoheit vom SPIEGEL-Chefsessel zu den einfachen Stühlen umzukippen droht, auf denen jene sitzen, die der Diskurs tatsächlich betrifft, nicht wahr, Jakob? Wo kämen wir denn hin, wenn nicht schwachsinnige Politiker, Steuergeldschmarotzer von der Migranten-und-Asylindustrie und links sektiererische Pressefritzen zu bestimmen hätten, wen wir in unser Land aufnehmen, vor allem wie viele?!

Nein, sukzessive soll Deutschland mit nicht kompatiblen “Kulturen” penetriert werden, bis es von der Landkarte verschwindet. Fragt sich bloß, wo du dann leben wirst. Ach, die Côte d’Azur hatte ich ja ganz vergessen.

“Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung hat gerade festgestellt, dass die Hälfte der Deutschen eine schlechte Meinung von Asylsuchenden hat und der Ansicht ist, dass „Asylbewerber“ ihre Notlage nur vortäuschen, um Leistungen in Deutschland zu erschleichen.”

Was’n Quatsch, ne? Hat man je einen “Asylsuchenden” gesehen, der hierhin gekommen ist, um Leistungen zu erschleichen? Jedenfalls bestimmt nicht im Villenviertel an der Alster. Total Nazi, die Deutschen! Aber, Jakob, ein bißchen Kritik mußt du dir auch gefallen lassen. Auch ich saufe beim Schreiben bisweilen, allerdings nicht so viel, daß ich dann zu delirieren anfange:

“Wer da Reformen fordert, hat kein dankbares Publikum. Es geht da nicht um glitzernde Waffensysteme. Man kann darüber keine großen Reden auf internationalen Konferenzen halten. Für die großen Konzerne ist hier kein Geld zu verdienen. Darüber lassen sich keine pathetischen Essays über Soldaten und Heroentum in der Zeitung schreiben.”

In deutschen Zeitungen stehen echt “pathetischen Essays über Soldaten und Heroentum”? Wo, in der “Apotheken Umschau”? Oder in der “Bäckerblume”? Und wie kommst du darauf, daß große Konzerne kein Geld an “Flüchtlingen” verdienen? Frag mal die Mobilfunk-Firmen; die können gar nicht so schnell liefern wie die neuesten Handys von den “Fachkräften” aus Allah-Ländern nachgefragt werden. Im Gegenteil, Jakob, alle, sei es Baufirmen oder Nahrungsmittelhersteller, verdienen sich an den armen Gestrandeten eine goldene Nase – mittels unserer Steuergelder versteht sich.

“Es geht um Menschen in „Not“, denen wir in diesem reichen, glücklichen Land helfen können. Es geht darum, ob wir anständig sind – oder nicht.”

Ich gehe mal davon aus, daß die ersten 50 Millionen von deinem Konto noch heute an das Bundesamt für Immigration und „Flüchtlinge“ überwiesen werden, Jakob, du Anständiger.

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https://www.facebook.com/akif.pirincci/posts/781465335228023

Posted in aggressive Asylantenlobby, Akif Pirincci, Allzweckwaffe Asylbewerber, Asylanten, Asylanten, Lampedusa-Flüchtling, Widerstand | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Akif Pirincci zu Spiegel-Augsteins-Artikel: Die hässlichen Deutschen

Jetzt ist Erntezeit…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 16/10/2014


Frei gedacht
Eva HermanEva Herman

Ich gehe durch die Welt. Die Bäume tragen buntes Laub, der Wind bläst rauer. Goldene Sonne bricht durch kupfernes Blattwerk, die Ernte ist fast eingefahren. Ich schaue in die Welt. Ist sie noch meine? Der Blick in die herrliche Natur sagt ja. Die Aussicht auf alles Menschenwerk? Fehlanzeige.

Was ist übrig von unserer schönen Welt? Was haben wir daraus gemacht? Wo sind sie, die einstigen Kindheitserinnerungen: Rauschende Wälder, blühende Landschaften, die Kleinstadt im hellen Schein der Freude über eine gelungene Ernte, Städte interessant, wachsend, aufgeschlossen für das Neue. Prickelnde, wohltuende Aufbruchsstimmung für morgige Ziele, um aufzubauen, zu erneuern, etwas zu schaffen. Was ist übrig von den Plänen? Wo sind die rosigen Zukunftsaussichten für uns, für unser Land? Was übergeben wir den Kindern? Wie erleben sie unsere Erde heute, wie fühlt sich ihr Leben an?

Die aktuellen Nachrichten:

+++ Ebola kommt nach Europa. Offenbar kann niemand die Katastrophe aufhalten, scheint es. Die Nachrichtenschreiber schüren Angst, die Schlagzeilen verkünden Unheil.

+++ Die Terrororganisation IS versetzt die ganze Welt in Schrecken, zündelt im Nahen Osten, droht Europa, den USA. Köpfe rollen schon, sie werden vor laufender Kamera abgeschlagen. Es sind unsere Leute, Europäer, Amerikaner, die öffentlich exekutiert werden. Die Nachrichten überschlagen sich, die Bedrohungen nehmen zu. Bei den Menschen hierzulande zeigen sich Albträume, sie haben Angst

+++ Die Ukraine-Krise schwelt, immer noch ringen die Großen angeblich um Lösungen. Die Bilanz bisher: Tausende Tote, zehntausende Verletzte, hunderttausende Leidende, Millionen Vertriebene. Wird es zum Krieg kommen? Zum Dritten Weltkrieg? Weil ja die Russen offenbar so stur sind, schreiben die Zeitungen, sagen die Nachrichtensprecher. Und, wird es passieren?

+++ Unsere Gemeinden und Städte kollabieren: Täglich fluten tausende „Flüchtlinge“ ins Land, sie wollen wohnen, essen, leben. Doch wohin mit ihnen? Sie sind in ihrer Art ganz anders, kennen nicht unsere Kultur, unsere Traditionen, sie bringen vielmehr ihre eigene Welt mit, die hier weiterleben soll.

Kann das gutgehen? Die Nachrichtenmoderatoren schildern Symptome, die Angst schüren in der Bevölkerung.

Über die Gründe sprechen sie nicht, denn dann wäre klar: Es kommt alles noch viel schlimmer.

+++Unsere Sozialkassen sind leer, Deutschland lebt auf Pump. Doch die üppigen Leistungsausschüttungen wie Kindergeld, Hartz IV und alle anderen wohltätigen Zuschüsse vom Amt steigen massiv weiter, denn immer mehr Fremden, die in ihrem eigenen Land nicht leben können oder wollen, versprach man hier Rettung. Wo soll das enden? Man muss nicht Mathematiker sein, um den Zusammenbruch zu sehen.

+++ Unsere Kinder leiden: Schon früh werden sie den Müttern entrissen. Sie weinen leise, sie weinen laut, doch niemand hört ihre Stimmen. Die Mütter gehen zur Arbeit. Ihre Herzen weinen auch. Doch sie dürfen sie nicht erhören, denn dann stehen sie auf der falschen Seite, und das wollen sie nicht.

+++ Die Tiere auf dieser Welt werden gequält wie nie zuvor: Damit der Mensch genug zu essen hat. Sie dürfen das Tageslicht nicht sehen, werden ausgebeutet, gequält, ausgeschlachtet. Ihre Seelen werden ignoriert, übergangen, denn sie sind nur Nahrung, ihre Leiber haben dem Menschen zur Verfügung zu stehen, man verfügt über ihr Schicksal: Kalt, unerbittlich, von roher, unsagbarer Gewalt. Die Schmerzensschreie der Tiere in den Schlachthäusern verhallen ungehört: Die Kühltheken im Supermarkt bieten ihr geschundenes Fleisch feil, man sieht die Qual nicht in den fahlen Poren, man kann es knusprig braten.

+++ Die Politiker streiten, sie streiten über alles. Sie arbeiten in einer Koalition, doch gehören sie nicht zusammen, sprechen unterschiedliche Sprachen. Sie versprechen, stellen in Aussicht, tarnen, täuschen, tricksen, nur, um auf der Regierungsbank zu sitzen. Das wird fürstlich entlohnt, die Zeche zahlt der Untertan. Die Politiker finden keine Lösungen mehr: Immer ist es Stückwerk, das hier füllt, um dort neue Lücken aufzureißen.

+++ Immer mehr Menschen erkranken an Depressionen und Angst. Sie leiden unter Panik-attacken, liegen nachts im eigenen Schweiß, das Herz rast, sie finden keine Ruhe. Angst! Das ist der neue Begleiter des Menschen. Angst, überleben zu können, Angst, bestehen zu können, Angst vor dem Leben!

+++Ich gehe durch die Welt. Sie bricht zusammen. Nur die Natur arbeitet verlässlich: Jeder neue Tag kommt, wird auf jeden Fall abgelöst von der Nacht, die Jahreszeiten zeigen die Veränderungen der Natur: das ewige Säen, Keimen, Blühen, Reifen, das Absterben, das Ende. Und den Neuanfang, im nächsten Frühling. Dann geht alles wieder von vorne los. So ist es in der Natur, die uns der Schöpfer schenkte. Er gab uns Menschen seine Gesetze. Wir leben in den Naturgesetzen, wir wissen von ihnen, sie sind tief in unserem Geist verankert. Das Gewissen ist unser Mahner, es ist das Wissen um die Gesetze. Wir wissen genau, was richtig und was falsch ist. Doch was taten wir? Wir schoben dieses unbedingt erforderliche Überlebenswissen zur Seite, wir wurden „modern“. Wer dieses Wort auf der ersten Silbe betont, sieht die Wahrheit: Unsere Welt modert, ein Prozess, der dem Zerfall stets vorausgeht!

Unsere Welt zerfällt!

Wir tragen die Verantwortung. Der Mensch fehlte. Er weiß es! Die Angst, die jetzt überall emporkriecht, hat gute Gründe. Wir haben sie selbst verursacht, wir Menschen tragen die Verantwortung.

Es ist Erntezeit! Die Saat, die wir in die Erde gaben, ist aufgegangen. Wer Hafer sät, kann nicht Roggen ernten. Wer hässliche, deformierte Saatkörner in die Erde bringt, der wird nicht Schönheit erstehen lassen können. Lieblos, gedankenlos, gewissenlos wurde unsere schöne Welt zerstört. Wir alle haben es zugelassen. Die faulen Früchte schmecken nicht, sie sind bitter. Und giftig!

Sie vergiften uns nun.

Und dann sind da tatsächlich noch Menschen, denen der Zerfall gleichgültig ist. Sie finden in ihrem Kühlschrank noch zu essen, und auch ihr Fernseher funktioniert noch.

Es interessiert sie nicht das Endzeitgeschrei mancher Leute, sie wollen sich von Verschwörungstheorien nicht das Leben beschweren lassen.

Sie wollen träge, bequem und faul im Sessel liegen und dem Untergang von außen zuschauen, unbeteiligt.

Doch die Angst wird kommen, auch zu ihnen. Sie wird nicht vorsichtig an die Türe klopfen, sondern eines Tages wird sie mit Sturmesbrausen ihre kleine, kleinkarierte Welt durcheinanderbringen.

Als Erstes wird das Fundament wegbrechen, das doch niemals eins gewesen war.

Dann geht es in Windeseile: Es donnert und kracht, und die Welt bricht zusammen.

Entblößt, bar jeden Schutzes, werden sie dann wimmern, entsetzt über die plötzliche Gewalt. Auch dann werden sie nicht erkennen wollen, dass alles absehbar war. Und dass sie noch Zeit hatten, ihr Gewissen freizulegen, es wahrzunehmen, es als wichtigsten Motor endlich zu erkennen. Und nur noch in seinem Sinne zu handeln, zu denken und zu tun.

Das Gewissen, es ist das innerste Wissen um die Gesetze, um die Gesetze Gottes.

Sie wirken immer, stets, verlässlich, ewig.

Nun ist Erntezeit.

Halten wir uns bereit..

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Erich Kästner – Das letzte Kapitel

Posted by deutschelobby - 22/09/2014


Das letzte Kapitel

Erich Kästner

Am zwölften Juli des Jahres 2003
lief folgender Funkspruch rund um die Erde:
daß ein Bombengeschwader der Luftpolizei
die gesamte Menschheit ausrotten werde.

Die Weltregierung, so wurde erklärt, stelle fest,
daß der Plan, endgültig Frieden zu stiften,
sich gar nicht anders verwirklichen läßt,
als alle Beteiligten zu vergiften.

Zu fliehen, wurde erklärt, habe keinen Zweck,
Nicht eine Seele dürfe am Leben bleiben.
Das neue Giftgas krieche in jedes Versteck,
man habe nicht einmal nötig, sich selbst zu entleiben.

Am 13. Juli flogen von Boston eintausend
mit Gas und Bazillen beladene Flugzeuge fort
und vollbrachten, rund um den Globus sausend,
den von der Weltregierung befohlenen Mord.

Die Menschen krochen winselnd unter die Betten.
Sie stürzten in ihre Keller und in den Wald.
Das Gift hing gelb wie Wolken über den Städten.
Millionen Leichen lagen auf dem Asphalt.

Jeder dachte, er könne dem Tod entgehen,
keiner entging dem Tod und die Welt wurde leer.
Das Gift war überall, es schlich wie auf Zehen.
Es lief die Wüsten entlang, und es schwamm übers Meer.

Die Menschen lagen gebündelt wie faulende Garben.
Andere hingen wie Puppen zum Fenster heraus.
Die Tiere im Zoo schrien schrecklich, bevor sie starben.
Und langsam löschten die großen Hochöfen aus.

Dampfer schwankten im Meer, beladen mit Toten.
Und weder Weinen noch Lachen war mehr auf der Welt.
Die Flugzeuge irrten mit tausend toten Piloten,
unter dem Himmel und sanken brennend ins Feld.

Jetzt hatte die Menschheit endlich erreicht, was sie wollte.
Zwar war die Methode nicht ausgesprochen human.
Die Erde war aber endlich still und zufrieden und rollte
völlig beruhigt ihre bekannte elliptische Bahn.


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Die gelben Giftschwaden werden auch in der Prophezeiung von Alois Irlmaier deutlich beschrieben……

„2003“ ist nur eine zeitliche Orientierung. Für Kästner, im Jahre 1930 geschrieben, liegen Jahreszahlen wie 2003 oder 2020 dicht beieinander….

Es könnte bedeuten, dass zwischen 2000 und 2020 der gewollte Untergang von der NWO geordert wird.

So viele „Zufälle“, wie gleichlautende Prophezeiungen und Gedicht-Voraussagen für das Ende der menschlichen Rasse, eben „das letzte Kapitel“, können wohl kaum einen unbedeutenden Charakter haben.

Zumal die aktuelle globale Lage, besonders für uns Deutsche die aggressive Situation der äußeren Terminerung durch die „EU“ und die VSA mit ihren Atombomben-Basen auf deutschem Boden, sowie die innere Ausbeutung und krebsartige Vernichtung durch unerwünschte Zuwanderer und den absolut kulturfeindlichen Islam-Anhängern, mehr als nur reale äußerst bedrohliche Züge angenommen hat.

Hoffen wir darauf, dass nicht Kästner, sondern Adolf Hitler recht behält. Er sagte: „Das letzte Kapitel werden wir schreiben“………stehend mit kraftvoller Stimme bitte ich Odin um Hilfe……

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Islam…die Lage wird zunehmend tödlicher…Madrid soll 2020 fallen

Posted by deutschelobby - 19/07/2014


Moslems der Terrororganisation Isis kündigen Expansion nach Europa an

 

aaaaaaaaaa

„Oh, Muslime, eilt euch und sammelt euch um euren Kalifen, dass ihr vielleicht zu dem zurückkehrt, was ihr für Jahre wart, Könige der Welt und Ritter der Kriege.“ Mit diesen Worten beendete der Sprecher der sunnitisch-salafistischen Organisation „Islamischer Staat“ (IS, vorab Isis), Abu Muhammad al-Adnani, seine 34-minütige Audiobotschaft, mit der er die Welt am 29. Juni, pünktlich zu Beginn des Fastenmonats Ramadan, von der Gründung eines neuen Kalifats in Kenntnis setzte.

Noch am selben Tag verbreiteten Unterstützer von Kalif Ibrahim alias Abu Bakr al-Baghdadi via Twitter eine Landkarte, die zeigt, wie das Kalifat, dessen Territorium bereits jetzt den Norden und Osten Syriens sowie die Hälfte des Irak umfasst, in Zukunft expandieren soll, nämlich ähnlich dem historischen Kalifat des 7. Jahrhunderts und der Zeit danach über den Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika hinaus bis nach Spanien, Portugal, Österreich, Südosteuropa, Kaukasien, Zentralasien und in die subsaharischen Regionen Afrikas. Ebenso tauchte ein Zeitplan für die geplanten Annexionen auf, in dem beispielsweise der Fall Madrids für das Jahr 2020 angekündigt wurde.

Dass derartige Aussagen nicht aus der Euphorie einiger Übereifriger resultieren, sondern durchaus die Intentionen der IS-Führung treffen, belegt ein persönlicher Appell des Kalifen, der unter anderem vom Onlinedienst des „The Telegraph“ zitiert wird und in dem sogar noch ein weiteres, besonders symbolisches Eroberungsziel Erwähnung findet: „Beeilt Euch, Moslems, in euren Staat zu kommen … Das ist mein Rat für euch. Wenn ihr ihm folgt, werdet ihr Rom erobern und Herren der Welt werden durch den Willen Allahs.“

Leichtfertigerweise werten viele Kommentatoren dies als bloßes Maulheldentum im Stile Osama bin Ladens. Doch der IS ist nicht die al-Kaida. Im Gegensatz zu dem weltweit agierenden, aber zersplitterten Terrornetzwerk verfügt er über eine solide zusammenhängende territoriale Basis von rund 300000 Quadratkilometern mit prosperierenden Großstädten und gewinnträchtigen Ölfeldern. Deswegen kann der IS seine Kriegszüge auch längst problemlos selbst finanzieren: Schätzungen des britischen Geheimdienstes zufolge hat er mittlerweile an die 2,4 Milliarden US-Dollar zusammengerafft.

Des Weiteren verfügt das wiederauferstandene Kalifat, das ganz explizit der Tradition der unmittelbaren Erben Mohammeds folgen will und die Erneuerung von deren Imperium anvisiert, über ein klares strategisches Konzept, das dem der al-Kaida an Attraktivität weit überlegen ist und deshalb nun schon Muslime aus 70 Ländern mobilisiert hat.

Zum Dritten ist der IS eine ernstzunehmende militärische Macht, obwohl seine Truppenstärke derzeit nur auf allerhöchstens 25000 Mann geschätzt wird, denn er besitzt inzwischen erbeutete US-Hubschrauber und -Panzer, Haubitzen und auch mindestens eine ballistische Scud-Rakete mit einer Reichweite von bis zu 700 Kilometern – nach Recherchen der „Los Angeles Times“ reicht das vorhandene Kriegsgerät aus, um 200000 Gotteskrieger zu bewaffnen.

Nicht ignoriert werden darf zudem der religiös befeuerte Todesmut der Dschihadisten: So vertrieben bei der Einnahme von Mossul 800 Isis-Angreifer 30000 Regierungssoldaten, wonach deren Offiziere barmten: „Wir kämpfen gegen Teufel, nicht gegen normale Menschen!“

Außerdem hat der IS in den letzten Wochen noch damit begonnen, die Staudämme entlang des Euphrat unter seine Kontrolle zu bringen, womit sich vielfältige Möglichkeiten der Sabotage und Erpressung bieten.

Hier kommt also etwas auf die Region, aber auch die übrige Welt zu, was eine gänzlich neue Form der islamischen Bedrohung darstellt. 

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paz 29-14

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Und ginge morgen die Welt unter … von Eva Hermann

Posted by deutschelobby - 13/06/2014


Reihe: Frei gedacht Eva Herman

 

Und ginge morgen die Welt unter, so pflanzte ich heute ein Apfelbäumchen.“ So sagte es Martin Luther vor über 600 Jahren, jener Mann, der allen Mut der Welt zusammennahm, um sich gegen eine der größten irdischen Mächte, die Kirche, zu stellen.

Folgender Gedanke: Was wäre, wenn wir heute wissen würden, dass morgen die Welt untergeht? Sagen wir mal, nicht direkt morgen, sondern nehmen wir an, der Weltuntergang wäre exakt für den 30. Mai 2015 geplant. Wir hätten also ein knappes Jahr noch Zeit. Was würden wir tun?

Gewiss gäbe es eine ganze Reihe von Menschen, die in Angst erstarrten. Nur so kurz noch, würden sie sagen, dann ist alles aus! Vielleicht würden etliche dieser Leute ihrem Leben schon vorher ein Ende setzen, aus Furcht vor dem kommenden Geschehen. Die Willkür, die mit dieser Prophezeiung über sie käme, hielten sie einfach nicht aus.

Andere wiederum würden die anfängliche Schocksituation überwinden und sich in die Abenteuer des Lebens stürzen, wie Ertrinkende. Nach dem Motto: Jetzt kommt es auch nicht mehr drauf an, würde man feiern, trinken, tanzen – bis der Arzt kommt!

Dann wäre da wohl auch ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung, der – nach dem Prinzip: Augen zu und durch! – einfach weitermachen würde wie bisher. Er stünde morgens auf und ginge zur Arbeit. Am Abend käme er heim, schaltete den Fernseher ein und würde die Probleme der Welt zwar in flimmernden Bildern erklärt bekommen, doch immer noch wäre er kaum erreichbar für Not und Elend der Menschen und Tiere in anderen Erdteilen, oder auch direkt nebenan.

Und plötzlich wäre das
von Menschen begangene
Unrecht im Blickfeld

Und wahrscheinlich wäre es nur eine ganz verschwindende Minderheit, die etwas völlig anderes täte als all das vorher Genannte. Diese Menschen würden sich zurückziehen, um in Ruhe in ihre Kraft zu kommen. Sie würden sich vermutlich mit höheren Mächten in Verbindung zu setzen suchen, denen sie mehr vertrauen. Schnell könnten sie erkennen, dass die letzten Tage in Wahrheit eine lange Vorgeschichte haben. Und dass es alleine Menschen waren, welche die gefährliche Situation herbeiführten. Zahlreiche Beispiele würden sich vor dem geistigen Auge entrollen: unsägliches Leid seit Jahrtausenden durch Macht-, Glaubens- und Geldkriege. Deutlich träte die Wahrheit hervor: dass es nämlich stets die Herrscher gewesen waren, die Millionen Menschen ins Unglück führten, während diese Handvoll Entscheider meist nicht nur ungeschoren davon kam, sondern auch noch Profit aus dem vielfältigen Leid zog.

Auch die derzeit hoffnungslose Lage auf vielen Kontinenten würde plötzlich deutlicher werden: Millionen Menschen auf der Flucht, ohne Heimat, ohne Nahrung, ohne Wasser, ohne Verständnis höhergestellter Handelnder – ohne Nächstenliebe! Aller Glaube, alle Hoffnung in ihnen zerstört, die Liebe vernichtet, weil sie alleine gelassen wurden in ihrer Not, während es anderen Bevölkerungsteilen gut ging.

Ebenso deutlich würde in diesen letzten Tagen das Bild jener Menschenmassen auferstehen, die ohne Demut sind. Eigensinnig vertreten sie ihre Ansprüche, in dumpfem Eigenwollen übersehen sie die Naturgesetze, immer nur einem Ziel folgend: noch mehr Geld, noch mehr Macht zu scheffeln, um sich über andere erheben zu können. Doch sind diese Leute eigentlich als schlechter zu bezeichnen als alle die Verzagten, die jetzt aus lauter Angst vor Diffamierung und Diskriminierung ihre eigene Meinung sich nicht mehr auszusprechen trauen? Die lieber schweigen, und eine Kröte nach der anderen schlucken, um nur keinen Ärger zu bekommen?

Doch das wären noch längst nicht alle Probleme, die dieser geringste Teil der Menschheit in den Gefahren der letzten Tage erkennen könnte. Plötzlich wäre ihnen klar, wie viel Leid und Elend über jedes einzelne Tier auf dieser Erde gebracht worden war in all den zurückliegenden Jahrhunderten, welches, von berechnender Menschenhand gefüttert und gemästet, stets nur einem einzigen Zwecke zugeführt worden war: dem unersättlichen Fleischkonsum der Masse, die schon längst nicht mehr in Andacht für das tägliche Mahl zu danken wusste, sondern nur noch blindlings in sich hineinstopfte, was sie kriegen konnte, für möglichst billig Geld. Das Leid dieser geschundenen Tierseelen würde sich erheben und als einziger riesiger Vorwurf die Welt verdunkeln wie eine gewaltige Kraftzentrale der Mahnung.

Qualen der
Tiere und Kinder werden
ignoriert

Doch nicht genug damit, denn nun erstünden all die Qualen der kleinen Kinder, die seit Jahrzehnten aus der Wärme der Familie gerissen und in fremde Hände gegeben wurden. Ihr Schreien und Wehklagen war nie beachtet worden, es war verklungen im lauten Einheitsgeschrei des Fortschritts, wo es fast nur moderne Frauen gab, die ihre hohe Würde und Aufgabe eingetauscht hatten gegen ein anstrengendes Geschäft: den Feminismus. Plötzlich fiele es den letzten Erkennenden wie Schuppen von den Augen, entsetzt müssten sie erkennen, dass dieser Plan ein Irrtum auf der ganzen Linie war, der nur Verlierer kannte: die aufgeriebenen Frauen, die niemals mehr zur Ruhe kamen, weder im Job noch zu Hause bei den Kindern, noch als Partnerin eines Mannes.

Und auch die Männer, so wäre auf einmal klar, hatten ja nur gelitten: Zwar wussten diese selbst, dass es zwischen dem Weichei und dem gewaltbereiten Macho – beides hatten die sogenannten Emanzipierten erkoren zum Todfeind der Frau – noch eine Menge von Nuancen und Farbabstufungen, dass es da sogar etwas wie die große Liebe gegeben hatte. Doch längst hatten alle dies vergessen, im großen Kampf um die angebliche Unabhängigkeit.

Die Reise der Erkenntnis wäre immer noch nicht zu Ende für jene kleine Menschenschar, die der Wahrheit den Vorzug zu geben bereit war. Wie eine riesige Nebelwolke stünde plötzlich ein gewaltiger Vorwurf am Himmel, welcher durch keine Macht der Welt mehr vertrieben werden könnte: Ihr habt das Entscheidende vergessen! Ihr glaubtet, alles alleine entscheiden zu können, zu nehmen, zu genießen, zu konsumieren. Doch fragtet Ihr nur ein einziges Mal, woher alles gekommen war? Welcher hohen Quelle war es entsprungen? Das Essen – längst vergiftet, die Rohstoffe – ausgebeutet, die Felder voller Ähren – inzwischen durch Pestizide verseucht, die Winde und der Sauerstoff – durch unsachgemäße Behandlung stark verunreinigt, das Wasser – durch globale Profitgier sanktioniert und verpestet, stellenweise einer braunen, giftigen Kloake nur noch gleichend … Die Welt: ein Trümmerfeld. War es so wirklich vorgesehen?

Die wenigen Menschen, deren Binde Stück für Stück von den Augen fiele, erhielten in den letzten Tagen auch noch Besuch: Zahlreiche Vertreter aller Untugenden kämen vorbei, die diese Erde zu unbewohnbarem Gebiet gemacht hatten, als da wären: die Gier, Eitelkeit, Machtlust, Unterdrückung, Größenwahn, Unwahrheit, Vertuschung, Tarnung, Lüge – die Lieblosigkeit!

Zum Glück handelt es sich bei dieser Geschichte um ein reines Gedankenspiel. Ich kenne niemanden, der behauptet, im nächsten Jahr gehe die Welt unter. Doch in manchen Momenten frage ich mich, was ich in einem solchen Fall wohl tun würde?

Und ginge morgen die Welt unter, so pflanzte ich heute ein Apfelbäumchen. Wie es diesem Apfelbäumchen wohl morgen ginge?

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paz 24-14

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Im Westen geht die Sonne unter — letzter Versuch …von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 16/05/2014


Frei gedachtEva Herman

 

Die älteren Leute sagten früher: „Kinder, Ihr habt es gut, Ihr werdet wohl niemals einen Krieg erleben müssen.“ Viele hatten leidvoll den Ersten und den Zweiten Weltkrieg durchgemacht. Mag sein, dass sie Recht behalten. Eventuell werden sich die Dinge jedoch anders entwickeln, die Menschen könnten plötzlich auf eine Weise enteignet, entwurzelt, ihre Länder eingenommen werden, wie man es sich derzeit noch nicht ausmalt.

Es liegt auf der Hand, dass die zweite Variante wahrscheinlicher ist. In Europa wächst Unruhe herauf, zahlreiche Probleme bringen den Kontinent unter Druck: Wirtschafts- und Finanzzusammenbrüche ganzer Staaten, horrende Jugendarbeitslosenzahlen, wachsende Probleme durch unkontrollierte Einwanderung und Plünderung der Sozialsysteme und so weiter Tatsache ist auch, dass es nicht nur im christlichen Abendland rumort, sondern dass die ganze Welt in Aufruhr ist.

Zwar hat es zu allen Zeiten Krisen und Katastrophen gegeben, doch nie zuvor existierten so viele gleichzeitig. Erschütternde Glaubenskriege ziehen tiefe Furchen quer durch alle Länder der Erde, unberechenbare Terrororganisationen, von wohlbeleumundeten Regierungen geheim beauftragt, versetzen die Welt in Angst und Schrecken; blutige Rohstoffkriege werden vor den Augen der Weltöffentlichkeit geführt, ganze Kontinente dabei ihres Eigentums beraubt. Banken und Lobbygruppen haben die Hoheit! Falschmeldungen, Manipulationen und Propaganda weltweiter Medienunternehmen setzen unterdessen alles daran, um die Wahrheit bloß nicht ans Licht kommen zu lassen.

Warum, so fragen immer mehr Menschen, ist unsere Welt so schlecht? Und warum lässt Gott so viel Unglück zu? Die Antwort ist einfach: Der Mensch ist die einzige Kreatur, die mit dem freien Willen ausgestattet wurde. Jeder bestimmt selbst über sein Glück oder Unglück, niemand anderer. Jeder entscheidet auch, ob er sich gegen herrschende Missstände stellt, um letztlich Schaden von seinem Volk zu wenden. Oder ob er schweigend der falschen Tagesordnung folgt, nur weil es bequemer ist, und weil es alle tun. Somit trägt er immer auch Mitverantwortung für die Gemeinschaft, entscheidet sich damit für oder gegen eine mögliche Kollektivschuld.

Offenbar findet die Menschheit keine Lösung für Freiheit und Frieden mehr. Kein Dichter, kein Denker, kein Staatslenker ist in Sicht, der das passende Konzept kennt, um unsere Welt zu retten. War es früher schon schlimm, so schauen unsere Generationen heute zu, wie wir uns selbst zerstören.

Der berühmte britische Astro-Physiker Stephen Hawking sagt: „Die Fortschritte unseres Verständnisses vollziehen sich nicht immer in kleinen und stetigen Zuwächsen, die auf der vorhandenen Arbeit aufbauen. Manchmal ist ein geistiger Sprung zu einem neuen Weltbild erforderlich“.

Also dürfte vielleicht die Zeit gekommen sein für nie zuvor Gedachtes, vielleicht für ein ganz neues Weltbild? Warum sollten wir es nicht wagen? Wenn nicht jetzt, wann dann? Wir stehen doch schon am Abgrund. Was hat man nicht schon alles ausprobiert, um die Welt besser zu machen. Es war umsonst, die steile Talfahrt ging weiter. Nehmen wir die beiden Weltkriege. Vor 100 Jahren begannen sie und forderten Abermillionen Menschenleben. Und heute? Stehen wir mit dem Ukraine-Konflikt nicht wieder an der gefährlichen Schwelle zum Dritten Weltkrieg? Hat der Westen nichts gelernt?

Deswegen soll, ganz kühn, der Hawkingsche Vorschlag angenommen sein: Wir wollen den geistigen Sprung wagen! Hier, jetzt!

Die Frage lautet also: Was hindert den Menschen daran, glücklich zu werden? Es gibt viele Antworten, doch wir wollen es mit einer Hypothese versuchen: Vielleicht sind wir mit der bislang materialistischen, eng begrenzten Sichtweise nicht mehr in der Lage, unser Handeln richtig zu bewerten? Denn eins ist klar: Der menschliche Verstand herrscht schon lange über den Geist!

Und nicht umgekehrt. Doch ist das richtig? Zu keiner Zeit gedachte der Mensch der wichtigen ehernen Gesetze des Universums, die unter anderem lauten: Was der Mensch sät, das wird er vielfach ernten. Niemand rechnete offenbar mit der geistigen Auswirkung jener Naturgesetze, in die wir nun einmal eingebettet leben und die wir akzeptieren müssen, wenn sie sich nicht gegen uns richten sollen. Jeder Naturwissenschaftler, jeder Physiker oder Astronom, weiß von den unumstößlich wirkenden Gesetzen des Kosmos.

Der Verstand beherrscht unseren Geist. Das ist schon lange so. Eine unrühmliche Saat brachte man vor Jahrhunderten, Jahrtausenden in die abendländische Erde. Üble Verstöße waren es immer wieder, gegen sämtliche Gebote und Gesetze!

Zwar sind die Geschichtsbücher voll mit den Ruhmestaten einstiger Herrscher und Kirchenführer, die Europa zu dem heutigen „Erfolgs“-Konstrukt entwickelt haben sollen, doch übersieht man dabei entscheidende Fakten: Stets lenkten Mächtige die Welt, die sich nahmen, was sie wollten. Sie raubten, mordeten, zettelten Kriege an, aus Gier! Oft mit Rückenwind der einflussreichen Verbündeten in Rom, der Kirche. Und alles immer im Namen des Herrn!

Statt einem freien Glauben folgen zu können, wurden die Menschen zwangschristianisiert, wer widersprach, musste sterben! Doch gab es nicht das fünfte Gebot? Du sollst nicht töten!, lautet es. Aber die Menschen wurden getötet! Von Beginn an – auch wurden sie immer wieder zwangsenteignet, fremder Herrschaft unterworfen, umerzogen. Man beraubte sie ihrer Wurzeln, ihrer Kultur, Tradition, ihres Eigentums, um sie stets in neue, fremde Formen zu pressen.

Siebtes Gebot: Du sollst nicht stehlen! Neuntes Gebot: Du sollst nicht nach dem Haus deines Nächsten verlangen! Die wenigen Querdenker, die sich nicht unterwerfen wollten, wurden diffamiert, verleumdet, verurteilt! Achtes Gebot: Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten! Es gäbe hunderte weitere Beispiele. So begann Europas Geschichte, so verlief sie zu allen Zeiten, und so ist es bis heute geblieben. Welch ein Karma!

Der materialistische Menschenverstand beherrscht unseren Geist, er hat die Empfindung, die Intuition, längst in Ketten gelegt. Heute kann sich kaum jemand vorstellen, dass die Menschheit einst mit den Kräften von Himmel und Erde eng verbunden lebte. Wir sind so arm geworden.

Durch Nutzung der Ressourcen in richtiger Reihenfolge könnte ein jeder wohl zur Höchstform auflaufen und Dinge schaffen, die die Welt schnell zum Guten bringen würden. Denn dadurch könnte höheres Wissen auf alle Entscheidungen einwirken, was unverzichtbar ist für wahres Glück und Erfolg: Es ist allein das Streben nach dem Guten! Darin liegt so viel! Rück­sichtnahme, Verantwortung, Nächstenliebe, Barmherzigkeit.

Der moderne Mensch hat die Verbindung zu seinem Inneren, und damit auch den „Draht nach oben“, längst verloren. Durch zahlreiche Umerziehungsmaßnahmen von Staat und Kirche ließ er sich zu dem heutigen Wesen machen: Müde, gehetzt, desillusioniert, welches sich im Inneren jedoch immer noch tief sehnt nach Glück. Bislang war es ihm nicht möglich, den Schlüssel zu dem goldenen Tor zu finden. Wollen wir die letzte Kraft nicht aufbringen und ihn suchen? Wenn nicht jetzt, wann dann?

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paz 20-14

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Reine Phantasie?…aus heutiger Sicht: welchen Weg geht die Menschheit…

Posted by deutschelobby - 10/05/2014


Blick in die Zukunft: Was wird aus der Menschheit?

 

planet28

 

Wie werden wir in fünfzig Jahren leben? Und wie in hundert? Wird die Menschheit sich zu Grunde richten? Oder wird es uns besser gehen als jemals zuvor? Dazu gibt es interessante Neuigkeiten.

Wirklich rosig scheinen unsere Zukunftsaussichten derzeit nicht zu sein. Drohender Wirtschaftskollaps, Energiekrise, Umweltverschmutzung, Bevölkerungsexplosion, Terrorgefahr, ein neuer kalter Krieg, all das lädt kaum zu Optimismus ein. Unsere Gesellschaft scheint unmittelbar vor dem »Aus« zu stehen. Doch zahlreiche Wissenschaftler geben Entwarnung.

Sie sehen keine unüberwindbaren Probleme und sprechen sogar von einem goldenen Zeitalter des Wohlstands. Erst kürzlich haben Wissenschaftler zwar auf Grundlage von NASA-Modellen eine Studie erstellt, welche das baldige Ende unserer Zivilisation voraussagt. Am 20. März 2014 distanzierte sich die US-Weltraumbehörde dann aber selbst von dieser Arbeit, die nicht von der NASA autorisiert worden sei.

Trotzdem wirft die Untersuchung von Safa Motesharrei, Eugenia Kalnay und Jorge Rivas einige Fragen auf, vor allem natürlich die eine, ob unsere Welt, wie wir sie kennen, wirklich vor dem Abgrund steht. Weniger dramatisch formuliert, hat auch der weltbekannte Physikprofessor Michio Kaku diese Kernfrage an 300 führende Köpfe aus Forschung und Technologie weitergereicht.

Er wollte von ihnen wissen, wie die Welt in 100 Jahren aussehen wird. Was dabei herauskam, spricht grundsätzlich eine eindeutige Sprache:\Die Welt wird sich unglaublich schnell verändern. Hier scheinen sich die meisten Experten einig. Bemerkenswert daran ist vor allem, dass Weltuntergangsszenarien keinen Platz in den Voraussagen der Wissenschaftler einnehmen. Vielmehr wird der Mensch die
bestehenden Schwierigkeiten überwinden und sich eine weit bequemere Welt schaffen, so erklären sie. Eine Welt, in der die globale Versorgung gewährleistet ist, in der heute teils noch utopisch anmutende Technologien das Dasein in allen Lebensbereichen merklich erleichtern, bedrohliche Krankheiten weitgehend im Zaum gehalten und Alterungsprozesse aufgehalten werden.

Professor Kaku selbst schließt sich seinen optimistischen Kollegen uneingeschränkt an. Wie gelangt man angesichts der gegenwärtig eher negativen Entwicklung unserer Gesellschaft zur Idee eines paradiesischen Utopia? Gleiten wir bald in die ultimative Talsohle, nach der es dann nur noch besser werden kann, oder gibt es Fakten, die dem unerwartet hohen Optimismus ein solides Fundament verschaffen?

Michio Kaku geht zunächst in der Zeit zurück, um frühere Prognosen und Weltuntergangssze-narien zu analysieren. Was dachte man vor 50, 70 und 100 Jahren über die Zukunft der Menschheit? Tatsächlich, so das Ergebnis, trafen die pessimistischen Vorhersagen selten zu. Zur Zeit der Droschken glaubte man beispielsweise auch, dass New York und andere Metropolen schließlich im zunehmenden Pferdemist untergehen müssten. Experten rechneten mit Seuchen und Massenflucht der Menschen.

Zukunkftsprognosen sind oft falsch

Die Großstädte seien zum Untergang verdammt. Doch Benzinkutschen und Eisenbahnen änderten alles. Heute sind die Metropolen größer denn je. Allerdings wurden die alten Probleme durch neue abgelöst. Immerhin, der Untergang fand nicht statt. Kaku verweist darauf, dass stets diejenigen Forscher recht behielten, die bestehende erfolgreiche Techniken in die Zukunft extrapolierten.

Selbst die wagemutigsten und innovativsten Köpfe konnten allerdings viele neue Technologien nicht vorhersehen. Niemand erahnte die Computerrevolution. Für das 21. Jahrhundert wurde einst zwar eine sensationelle Entwicklung der Raumfahrt prognostiziert, doch der wahre Wandel der Gesellschaft vollzog sich direkt hier auf der Erde, vor allem durch PC, Internet und Mikroelektronik.
Die »Eroberung des Weltraums« blieb weit zurück, als Relikt eher vordergründiger Utopien. Doch auch Professor Kaku greift sprichwörtlich nach den Sternen, wenn er an Startrek-Technologie erinnert.

Die Miniaturisierung hat heute schon vieles möglich gemacht, was vor wenigen Jahren der Besatzung von Raumschiff Enterprise Vorbehalten blieb. Auch der legendäre Tricorder von Schiffsarzt »Pille« Dr. McCoy soll bald wahr werden, wenn die heute extrem kostenintensiven und voluminösen medizinischen Tomographen nur noch Handyformat besitzen und stets in unmittelbarer Nähe sind, um ganz diskret unsere Gesundheit zu überprüfen.

Stichwort »Gesundheit«: Zukunftsforscher gehen davon aus, dass eine medizinische Revolution bevorsteht. Mediziner bemühen sich um völlig neue diagnostische und therapeutische Verfahren, Genetiker wollen das Mysterium ewiger Jugend enträtseln, eine neue Suche nach dem Stein der Weisen, nur mit Mitteln der modernsten Wissenschaft.

Werden wir unsterblich?

In leicht paradoxer Form tritt jener Stein auch in einer Aussage des bekannten Informatikers Gerald Sussman auf: »Ich befürchte, dass ich zur letzten Generation gehöre, die noch sterben muss.« Seit den 1950er-Jahren und der Entschlüsselung des genetischen Codes ist die Forschung vergleichsweise tief in die Geheimnisse der Molekularbiologie eingedrungen und versteht jetzt auch die chemischen Vorgänge bei der Entstehung von Krebs gut.

Doch an der Therapie hapert es gewaltig. Ähnlich wie in Science-Fiction-Streifen soll die Diagnostik bereits morgens im Bad beginnen und mit unauffälligen Sensoren durchgeführt werden – mit routinemäßiger Überwachung des entscheidenden Tumor-suppressor-Gens TP53, um gefährliche Mutationen rechtzeitig zu erkennen.

Bei frühesten Anzeichen eines Krebsgeschehens würden implantierte Mini-Chips für eine Injektion von Nanopartikeln sorgen, um zielorientiert gegen die Krebszellen vorzugehen. Ärzte sollen dann weitgehend durch ständig verfügbare Spezialsoftware ersetzt werden, gelegentlich noch in virtueller Gestalt als Hologramme erscheinen.

Sollten geschädigte Organe registriert werden, ließe sich sofortiger Ersatz züchten, ohne das ewige Warten auf geeignete Spender. Gentechnik und Stammzellenforschung sollen in einer nicht zu fernen Zukunft sämtliche Voraussetzungen dafür schaffen.
Schon jetzt arbeitet die Wissenschaft an der Regeneration von Körpergewebe und ganzen Körperteilen und erzielt erste Erfolge. Operationen sollen zunehmend von Robotersystemen ausgeführt werden. Und wieder kommen bereits heute bei medizinischen Eingriffen vielfach große OP-Roboter zum Einsatz.

Doch auch im Körperinneren sollen winzige Nanobots aktiv werden. Auf allen Gebieten wird es demnach unfassbare Entwicklungen geben. Die Manipulation winziger Atomverbände und Nanostrukturen soll völlig variable Gegenstände ermöglichen, ob nun Mobiliar oder Autos.
Diese Art von »Shape-Shifting« wird einst vielleicht gekoppelt mit einer Elektronik, die unsere Gedanken und somit auch Wünsche augenblicklich erfasst und umsetzt. Alles wird daraufhin passend gemacht. Heute noch undenkbar. Doch auch die Rechnerleistung steigt unaufhörlich und soll im Jahr 2045 das Potenzial des menschlichen Gehirns überflügeln, so glaubt zumindest der berühmte Erfinder Ray Kurzweil. Auch die schöpferische Kraft des Geistes?

Werden Computer darüber hinaus auch ein Bewusstsein entwickeln? Lässt sich das unsrige in Speichermedien festhal-ten? Wie erstrebenswert ist unter anderem auch die Unsterblichkeit und wie altruistisch der Tod? Ist der Wohlstand wirklich das beste Verhütungsmittel, wie Professor Kaku meint? Schiri jetzt unterliegen wir einer enormen Kontrolle.

Und sie dürfte sich gleichfalls noch extrem steigern. Wenn unsere Wünsche sofort technisch umgesetzt werden können, dann kann Technologie auch unsere Gedanken entschlüsseln. Wollen wir wirklich, dass selbst unser tiefstes Inneres mit dem Internet vernetzt ist und unser Körper mit Maschinen zu Cyborgs verschmilzt?

Oder werden solche offenbar reaktionären Ängste bald zerstreut?

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Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 14 b

Posted by deutschelobby - 08/05/2014


Teil 1

https://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

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Teil 14 a

https://deutschelobby.com/2014/05/07/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-14/

 

Teil 14 – b

 

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

Organisierter Massenmord an Juden  Teil 2

aufmerksam lesen und prüfen…..

So tun dies auch weder Broszat noch Scheffler in der vorliegenden Arbeit. Wie soll es z.B. technisch möglich gewesen sein, in den härtesten Kriegsjahren, wo jede Arbeitskraft, jeder Eisenbahnzug, jeder Energievorrat dringendst benötigt wurde,

3-9 Millionen Juden zu erfassen, zu transportieren, zu selektieren, zu täuschen, nackt ausziehen zu lassen, zu vergasen, zu entlüften, die Goldzähne auszubrechen, in Massengräber zu transportieren, die vorher ausgehoben sein mußten, die Opfer zu verscharren, nach Monaten die Gruben wieder zu öffnen, die Leichen zu exhumieren, zu transportieren, zu verbrennen (mit welchem Brennstoff – Kohle? öl? – Benzin? – Holz? – alles dies erfordert Vorräte, Förde-rungs-, Transport-, Lagerungs- und sonstige Probleme, Arbeitskräfte), die Asche zu zermahlen und zu zerstampfen und unauffindbarzu machen.

Dies alles sollte geschehen sein, ohne daß die Sowjets nach dem Krieg oder sogar noch während des Krieges konkrete Spuren von Überresten der internationalen Öffentlichkeit vorstellen oder Vertreter der internationalen Öffentlichkeit an den Ort des Geschehens zur Überprüfung der Vorgefundenen Überreste führen konnten.

Wir müssen der Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn, dem Vertreter des Instituts für Zeitgeschichte, Herrn Martin Broszat sowie Ino Arndt und dem seit längerer Zeit bereits vor Schwurgerichten auftretenden „Sachverständigen“ Wolfgang Scheffler für diese vorgelegte Arbeit sogar dankbar sein, denn sie haben, ausgerüstet mit den neuesten Erkenntnissen einer nahezu 30-jährigen Forschungsarbeit ganzer Institute und der bundesdeutschen Staatsanwaltschaften, die sich ihr Unterlagenmaterial ja unentwegt aus den sowjetdiktatorischen Staaten herbeischaffen, der Öffentlichkeit eine komprimierte Zusammenfassung zur Verfügung gestellt:

Lager Chelmno:

angeblich 152 000 Tote, keine Spuren, 2 Zeugen, keine überlebenden Geheimnisträger. Lager war bei Eroberung durch die Rote Armee eingeebnet. Keine Fotos von den Russen über den Vorgefundenen Zustand.

Lager Belzec:

angeblich mindestens 600 000 Tote, keine Spuren, „fast keine Zeugen“. Die Sowjets eroberten ein eingeebnetes und bepflanztes Gelände. Keine Fotos von den Russen über den Vorgefundenen Zustand.

Lager Sobidor

angeblich mindestens 250 000 Tote, keine Spuren, „etwa 30 Juden haben überlebt“. Das Lager war abgerissen, als die Russen es erobert haben. Keine Fotos der Russen über den Vorgefundenen Zustand.

Lager Treblinka:

angeblich mindestens 900 000 Tote, keine Spuren, etwa 40 Häftlinge haben überlebt“. Das Gebäude war abgerissen und das Gelände eingeebnet, als es den Russen in die Hände fiel. Keine Fotos der Russen über den Vorgefundenen Zustand.

Lager Auschwitz-Birkenau:

angeblich „bei weitem über 1 Million Tote“. Keine Spuren. Über die Zahl der Zeugen keine Angaben. Den Russen fiel kein Krematorium in die Hände, da diese vorher abgebrochen bzw. gesprengt waren. In einem Privatbrief ergänzte das Institut für Zeitgeschichte: „Es ist nicht richtig, daß die gesamten Anlagen des Vernichtungslagers von Auschwitz van den Deutschen in die Luft gesprengt worden sind. Es sind lediglich die Holzbaracken von Auschwitz-Birkenau verbrannt worden. Da der größte Teil dieses Lagers aus

Holzbaracken bestand, blieb davon nichts übrig als die gemauerten Ziegelschornsteine der Baracken. Gesprengt worden sind die Vergasungsanlagen des Lagers, aber so, daß die Einrichtung noch voll erkennbar gewesen ist. Die übrigen Steingebäude sind stehen geblieben.“

Keine Fotos der Russen über den voraefundenen Zustand. Eigenartig außerdem: Sprach das Institut für Zeitgeschichte in jenem Privatbrief von 1967 noch von „der Eile der Auflösung“, derzufolge „solche Dinge (der Bezug waren „Haufen künstlicher Gebisse“) nicht mehr rechtzeitig vernichtet werden konnten“, so scheint nach den jetzigen „Erkenntnissen“ alles nach vorgesehenem Plan in Ruhe und totaler Vollendung — wie gesagt, ohne Spuren zu hinterlassen — abgeschlossen worden zu sein. Und dies bei den damals chaotischen Verhältnissen an der Ostfront!

„Eine abschließende Bilanz der in den hier beschriebenen Vernichtungslagern zwischen 1941 und 1944 getöteten Juden vorzulegen, ist nicht möglich, da hierzu die meisten Vorarbeiten noch fehlen“.

„Ohnehin wird man nur annähernde Ergebnisse erzielen können, da eine Vielzahl quellenmäßiger Schwierigkeiten eine endgültige Feststellung verhindert. Die Angaben der Gerichte beruhen zum Teil auf Schätzungen der Nachkriegszeit, zum Teil auf Gutachten, in denen ein erster Versuch unternommen wurde, verwertbare Angaben zu erarbeiten.“ (S. 22) Worauf fußen nun die Feststellungen jener Historiker und der Gerichte? „Z.T. auf Schätzungen der Nachkriegszeit, zum Teil auf Gutachten“! Diese Gutachten wiederum und natürlich die Aussagen der Historiker fußen auf „Dokumenten“ und Zeugenaussagen. Hiergegen wäre nichts einzuwenden, wenn sowohl die Zeugen alle ehrlich wären und die verwendeten Dokumente wirklich „Dokumente“ wären. Doch hier fängt die große Problematik an:

Sämtliche Sieger haben sich unehrlicher Mittel bedient: Zugegebenermaßen galt und gilt noch heute für diese Sieger und ihre vielen Mitsieger die Lüge als legitimes Mittel für ihre Politik. Gilt für den Kommunisten grundsätzlich die Bezugnahme auf Objektivität des Arguments, des Gespräches, der Darstellung, der geschichtlichen Aufklärung als „verwerfliches IVhrttel der Kapitalisten zur Vereitelung einer fortschrittlichen Friedenspolitik“, so ist der Kommunist somit grundsätzlich zur „Dialektik“, zur „Parteilichkeit“ d.h. zur Lüge verpflichtet, sofern sie dem Kommunismus zu dienen geeignet ist, — so haben sich seine ehemaligen Alliierten im Kampf gegen Deutschland bis heute zur gleichen Grundhaltung bereitgefunden. So haben sie sämtliche „Kriegsverbrecherprozesse“ mit einseitig gesetztem Recht

— d.h. mit grundsätzlicher Rechtsverwilderung— konzipiert und geführt, jegliche Rechtsgrundsätze mißachtet, sich einer Fülle gefälschter Dokumente und meineidiger Zeugen bedient und die nachfolgend in Ansatz gebrachte und von ihnen gesteuerte „Geschichtswissenschaft“ mit einer weiteren Flut gefälschter Dokumente überschwemmt. Dies sind unleugbare Tatbestände, und man braucht sich nur amtliche Dokumentenpublikationen über das 3. Reich im kommunistischen Machtbereich oder in der westlichen Hemisphäre, amtlich geförderte „wissenschafliche Untersuchungen“ über dieses Thema anzuschauen, um das erschreckende Ausmaß dieser Methode, das bis zu einer Fülle gefälschter „Fotodokumente“ reicht, zu erkennen. Historiker, die sich als „Wissenschaftler ausgeben, und gegenüber solchermaßen fabrizierten „Quellen“ keinerlei Vorbehalte geltend machen, nicht auf diese Methoden hin-weisen und sich davon distanzieren, können keinen Anspruch auf Seriosität ihrer Aussagen erheben. Weder Wolfgang Scheffler noch Ino Arndt, noch Martin Broszat, weder
die Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn noch das Institut für Zeitgeschichte in München üben eine solche Kritik gegenüber dem Wert ihrer „Quellen“. Nicht einmal Andeutungen von Zweifeln gegenüber Zeugenaussagen, „Dokumenten“ oder Büchern (wie z.B. „Faschismus – Ghetto

– Massenmord. Dokumentation über Ausrottung und Widerstand der Juden in Polen während des Zweiten Weltkrieges“, hrsg. vom Jüdischen Historischen Institut Warschau, 1961, das — nur als Beispiel — mit einer Vielzahl primitivst gefälschter Fotos operiert, die auch als Fälschungen längst nachgewiesen sind) werden von Wolfgang Scheffler, Ino Arndt oder Martin Broszat vorgetragen. Im Gegenteil, dies gerade sind die „Quellen“, aus denen sie ihr Wissen schöpfen und präsentieren! Dieser Eifer dieser „Historiker“ geht sogar soweit, daß sie „Dokumente“ als Dokumente weiterreichen, die technisch etwas völlig Unmögliches aussagen, z.B.:

1.) Täglich soll ein Zug mit 5 000 Menschen von Warschau nach Treblinka gefahren sein (S. 16). Diese Juden fuhren offensichtlich mit Gepäck, denn ihnen wurden Täuschungsansprachen gehalten über den bevorstehenden Arbeitseinsatz, denen sie ebenso offensichtlich Glauben schenkten. Ja, man hat in Treblinka sogar eine Bahnhofsattrappe gebaut, mit Bahngleis, Bahnsteig, Fahrkartenschaltern usw., die bei den Ankommenden den Eindruck erwecken sollten, sie seien in einem Durchgangslager zum Weitertransport. Ja, man befragte sie bei Ankunft sogar, ob sie ärztlicher Hilfe bedürften. (S. 17). Menschen, die auf solche Weise per Güterwaggons transportiert werden, konnten kaum so dicht in die Waggons eingepfercht worden sein, daß sie dicht an dicht nur gerade stehen konnten. Nehmen wir aber einmal diesen unwahrscheinlichen Fall an, man habe 50 Menschen in einem Waggon untergebracht, so hätte es für einen Zug mit 5000 Menschen = 100 Waggons bedurft. Ein Zug jedoch mit 100 — dazu noch vollen — Waggons, der somit rd. 1 km lang wäre, ist rein technisch kaum denkbar. Schon die Hälfte, nämlich 50 Waggons, dürfte überreichlich sein, übrigens: Das Wachpersonal brauchte ja auch noch Platz. Mit dieser Darlegung soll nicht die Tatsache von Transporten bestritten, sondern nur darauf aufmerksam gemacht werden, daß solche Transporte einen ganz anderen Charakter, einen ganz anderen Umfang gehabt haben können, ohne daß Wolfgang Scheffler oder Ino Arndt diese Möglichkeit oder gar Wahrscheinlichkeit auch nur andeuten. Sie schenken einem „Dokument“ Glauben, dessen Inhalt technisch gar nicht möglich ist.

2.) Drei „Gaswagen“ sollen in knapp 6 Monaten = 97 000 Menschen „verarbeitet“, d.h. vernichtet haben. Beweis: „Ein Aktenvermerk“ (S. 10)

Wolfgang Scheffler gibt an, „eine Fahrzeugfirma“ (welche Firma, ist nicht genannt!) habe luftdicht verschließbare Kastenaufbauten von 5.80 m Länge und 1.70 m Höhe auf LKW’s montiert. Dieses seien die „Gaswagen“ gewesen. Da ein LKW mit rd. 2 m Breite anzusetzen ist, ergibt sich ein „Laderaum“ von 5,80 x 2 = 11.60m’2. Der Stehplatz eines nackten Menschen ist mit 0,5 qm anzusetzen. In dem „Laderaum“ hätten somit höchstens 23 Menschen Platz gefunden, wobei noch nicht berücksichtigt ist, daß sich viele auf Grund der geringen Höhe von 1.70 m gebückt haben und somit noch mehr Platz in Anspruch genommen haben mußten. Bei der ganzen Darstellung von Wolfgang Scheffler wird zudem unterstellt, daß sich niemand gegen diese „Verladung“ gewehrt und schon aus Widerstand zumindest noch mehr Platz für sich reserviert haben könnte. Allein schon durch Außerachtlassung solcher Realitäten ist die Gesamtdarstellung unglaubhaft. Aber es waren noch nicht einmal nackte Menschen, die man in einen solchen „Laderaum“ einsteigen ließ, sondern man hat sie unter dem Vorwand einer „Umsiedlung“ einsteigen lassen. (S. 9), insofern haben sie noch mehr Platz in Anspruch genommen. Nun ist es aber unmöglich, in einem so beschriebenen „Laderaum“ 4(M>0 Menschen gleichzeitig unterzubringen, was jedoch Wolfgang Scheffler behauptet.

Eine solche Unmöglichkeit kann weder ein „Rechtskräftiges Urteil eines Schwurgerichtes“ noch eine Unterlage des Instituts für Zeitgeschichte möglich machen. Es könnte allenfalls zeigen, wie falsch Schwurgerichtsurteile und auch „Unterlagen“ sein können.

3.)    „Die Zahl der Opfer von Belzek liegt vermutlich über 600 000“. Den Sowjets fiel ein „eingeebnetes und bepflanztes Gelände“ in die Hände. Spuren somit keine. Von September 1942-April 1943 sollen die Massengräber von 600 000 Opfern wieder geöffnet, die Leichen exhumiert und verbrannt worden sein. Rechnen wir die Frostmonate ab, so verbleiben hierfür maximal 5 Monate = 150 Tage = 4 000 Leichen pro Tag, ohne Pause, Tag für Tag. Welches Brennmaterial herbeigeschafft wurde oder überhaupt zugänglich war, wird nicht erwähnt. Allein um eine Leiche zu verbrennen, werden rund 3 Zentner Kohle benötigt. Man rechne nach: mitten im Krieg, wo jeder Energievorrat, jede Arbeitskraft, jeder Transportraum dringendst benötigt wurde (Kohle muß gefördert, verplant, transportiert, gelagert, wieder transportiert werden; Holz muß gefällt, zersägt, transportiert, gelagert, wieder transportiert werden, — und dann die Asche … öl war ohnehin nicht vorhanden, und ohne Brennmaterial ging es nun wirklich nicht). Ersparen wir uns die Rechnung pro Tag, pro Monat. Jeder Sachkenner weiß, daß solche Unterstellungen unsinnig sind. Und berücksichtigt man zudem, daß keinerlei Spuren gefunden wurden, weder von den Massengräbern, noch der Asche, noch irgendwelche Knochenberge. Und außerdem: „fast keine überlebenden, die als Zeugen zur Verfügung standen“.

4.)    „Fünf Dreikammeröfen in Auschwitz hatten eine Verbrennungskapazität von 1 440 Leichen pro 24-Stunden-Tag“ Eine Kammer somit 288 : 24 Stunden = 12 Leichen in einer Stunde, d.h. eine Leiche in 5 Minuten herbeigeschafft, hineingeschoben, verbrannt, herausgeschafft, Brennmaterial erneuert, Asche ausgeräumt, — unablässig Tag für Tag ohne Pausen, ohne Schlafenszeit, —ohne Spuren, ohne Dokumentation durch eine internationale Öffentlichkeit am Ort des Geschehens im unmittelbaren Anschluß an die „Befreiung“ durch die Rote Armee.

Allein diese aufgezeigten Beispiele sind so abscheulich in ihrer unqualifizierten Darstellung durch Wolfgang Scheffler, Ino Arndt, Martin Broszat und der ihnen Rückendeckung gebenden Institute und politischen Kräfte, daß ein ernsthafter Historiker entsetzt sein muß, wenn er solche Auslassungen als „historisch-wissenschaftliche Erkenntnisse“ von Institutionen der Bundesrepublik Deutschland publiziert und gefördert findet.

Nein, solchen „Historikern“ und ihren Förderern ist nichts mehr glaubhaft abzunehmen, die durch einen „Aktenvermerk“ 97000 Tote zaubern, natürlich auch nicht die abgeschnittenen Frauenhaare, die für U-Boot-Besatzungen Verwendung gefunden haben sollen („Haarfilzfüßlinge“) und natürlich unauffindbar versunken sind oder die 825 Waggons mit „Textil-Altmaterial aus der Judenumsiedlung“, die u.a. „an das ReichsWirtschaftsministerium, die Volksdeutsche Mittelstelle und die Reichsjugendführung“ verschickt worden sein sollen, oder die tausende von Uhren, die an die SS für besondere Verdienste verteilt worden sein sollen usw. usw. Überall fehlen konkrete Belege dafür, an welche konkreten Orte sie geliefert worden sein sollen, wer sie in Empfang genommen habe, welcher Zeuge dafür geradesteht usw.
Dafür aber gibt es „Dokumente“. Die sog. „Nürnberg NO-Nr. Dok.“ Wer sie nachprüfen will, wird an das Staatsarchiv in Nürnberg, Archivstr. 17 verwiesen. Was er dort erhält, ist ungeheuerlich: Fotokopien von unbeglaubigten Abschriften ohne Unterschrift, d.h. also auch ohne Kopfbogen und ohne Stempel. „Die Originale sind hier nicht vorhanden“. Sie sollen in den USA sein. Damit aber die Öffentlichkeit nicht so leicht erfährt, wie die „Dokumente“ aus-sehen, verfügt das Staatsarchiv Nürnberg, daß diese „Dokumente“ „urheberrechtlich geschützt“ sind und nicht ohne Genehmigung reproduziert werden dürfen. Würde man sie reproduzieren, so würde die Öffentlichkeit erkennen, daß diese „Dokumente“ jedem Endlospapier eines Fernschreibers zu entnehmen wären. Kein einziges dieser „Dokumente“, die Wolfgang Scheffler in seiner „beilage zur wochen-zeitung das pariament“ —Organisierter Massenmord an Juden von den „Nürnberg-NO—Nr.Dok.“ verwendet hat, trägt eine Unterschrift, einen Kopfbogen, einen Stempel, noch nicht einmal eines ist die Fotokopie eines Originals (und selbst solche Fotokopien wären leicht fälschbar),

Angesichts solcher Unterlagen müßten — wenn es mit rechtsstaatlichen Grundsätzen in der Bundesrepublik zuginge,— alle hierfür zuständigen „Rädelsführer“, die solche „Dokumente“ mit einem offiziellen Charakter ausstatten, aber auch alle „Historiker“, die solche unverantwortlichen „Unterlagen“ abschreiben und ihrerseits als „Dokumente“ bezeichnen, wegen „Völkerhetze und Rassenwahn“, „Verunglimpfung des Andenkens verstorbener Deutscher“ .„Aufstachelung zum Haß gegen bestimmte Teile der Bevölkerung“ verklagt und verurteilt werden!

Dabei soll nicht geleugnet werden, daß Schreckliches und Unmenschliches auch auf deutscher Seite während des totalen Krieges, der von alliierter Seite bekanntlich zur Vernichtung des deutschen Volkes geführt wurde, geschehen ist. Die Frage ist jedoch stets: aus welchem Anlaß, was, wann, wo, wie, in welchem Umfang, in welchem Auftrag, mit wessen Kenntnis oder Teilnahme und mit wessen Billigung, wie beweisbar. Es ist geschichtswidrig, absurd und moralisch verwerflich, wollte man den Zweiten Weltkrieg in einen Krieg zwischen den „zivilisierten“, „fortschrittlichen“, „humanen“ Staaten gegen ein moralisch verkommenes oder verbrecherisches System oder Volk umfunktionieren und jeden Versuch einer sachlichen Klärung der Kriegsursachen und Kriegsverbrechen in einer unaufhörlichen Flut von schreckenerregenden und nicht mehr überbietbaren Lügen ertränken.

Eine Aussöhnung der Völker, eine Friedenspolitik kann nicht mit Haß und Verlogenheit, sondern nur mit Sachlichkeit und Ehrlichkeit erreicht werden. Und da Politik in der Geschichte wurzelt, muß sich diese Sachlichkeit und Ehrlichkeit auch auf alle Fragen der Geschichte erstrecken!

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wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

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Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 13

Posted by deutschelobby - 05/05/2014


Teil 1

https://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

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Teil 12

https://deutschelobby.com/2014/05/04/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-12/

 

Teil 13

 

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

Heute noch gültiges Besatzungsrecht

 

 

Keine Regierung und keine Partei der Weimarer Republik konnte und wollte es sich leisten, den Kriegsschuldartikel 231 des Versailler Friedens-,,Vertrages“ anzuerkennen. Nahezu einmütig stand das geschlagene deutsche Volk gegen die Zumutung einer Allein-schuld-Anerkenntnis sowie gegen die Auslieferung der von den westlichen Alliierten 1919 geforderten „deutschen Kriegsverbrecher“ auf.

Allen Parteivertretem war bewußt, daß die Anerkenntnis und Übernahme einseitiger „Rechtsmaximen“ der ‚Siegermächte ein Hohn auf den Schicksalskampf der europäischen Völker, eine Vergewaltigung der geschichtlichen Entwicklungszusammenhänge und eine moralische Entwürdigung in einem Maße bedeuten würde, daß Deutschland dauerhaft diskriminiert und außerhalb der Völkergemeinschaft bleiben müßte.

In den Jahren nach 1945 rührte sich im zerstückelten und militärisch total besetzten Land auf Grund der alliierten Forderungen auf bedingungslose Kapitulation „kein Muskel mehr“ (so drückte sich einst Stalin bei Darlegung seiner Kriegsziele aus). Politische Regungen werden in diesem total besiegten Deutschland nur gestattet, wenn sie sich als Willensvollstreckung der Besatzungsmächte kundtaten.

Wer heute versucht, den völkerrechtlichen Status der Bundesrepublik Deutschland zu untersuchen, wird nicht umhin können, folgende Grundlagen zu studieren: Die Kontroll-ratsbestimmungen beginnend mit dem Jahre 1945, die auf diesen Bestimmungen aufgebauten Verordnungen der einzelnen Militärregierungen sowie der Hohen Kommission, das Bonner Grundgesetz, die einzelnen Artikel des vielgestaltigen Überleitungsvertragswerkes von 1955, die Bundesgesetze zur Aufhebung des Besatzungsrechts sowie jene Bestimmungen und auch Möglichkeiten, die Bürgerliches Gesetzbuch und Strafgesetzbuch für die Durchführung einer einseitigen politischen Justiz enthalten.

Da ausdrücklich im Artikel 139 des Bonner Grundgesetzes vermerkt ist, daß „die zur Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus erlassenen Rechtsvorschriften von den Bestimmungen des Grundgesetzes nicht berührt“ werden, haben diese Bestimmungen nach wie vor vorrangige Gültigkeit vor anderen deutschen Gesetzen.

Das gleiche gilt, laut Art. 25 des Grundgesetzes für die „internationalen Völkerrechtsregeln“ (die in bezug auf Deutschland vornehmlich von den „Großen Vier“ einseitig und in Verletzung
allgemein üblicher Völkerrechtsnormen verfügt wurden — z. B. „Feindstaatenklauseln“ der UNO-Satzung) sowie für die noch gültigen alliierten Vorbehaltsrechte. Diese alliierten Vorbehaltsrechte wiederum ergeben sich einmal aus den heute noch gültigen Köntroll-ratsbestimmungen und zum ändern aus Klauseln in Verträgen, die die Bundesregierung Deutschland mit (Jen ehemaligen Besatzungsmächten abgeschlossen hat.
Gesetzgebung des Kontrollrates

«
Der Kontrollrat übt(e) seine gesetzgebende Gewalt in Deutschland in 5 verschiedenen Formen aus: 1) durch Proklamationen, 2) durch Gesetze, 3) durch Befehle, 4) durch Direktiven und 5) durch Instruktionen. Waren die Proklamationen, Gesetze und Befehle für das deutsche Volk insgesamt verbindlich, so galt dies nicht für die Direktiven, die nur jene Personen betrafen, an die sie gerichtet waren. Die Direktiven bezogen sich auf die grundsätzlichen Richtlinien oder verwaltungsmäßigen Entscheidungen des Kontrollrats; u. a. regelten sie die internen Verhältnisse sowie die intern abgesprochenen Richtlinien des Vorgehens in Deutschland unter den vier Besatzungsmächten. Auch die Direktiven griffen dieser Aufgabenstellung gemäß tief in die inneren Verhältnisse in Deutschland ein. Die Beschlüsse des Kontrollrats wurden im „Amtsblatt des Kontrollrats in Deutschland“ veröffentlicht.

In diesem Amtsblatt ist ein beachtlicher Teil der Kontrollratsbestimmungen gar nicht veröffentlicht worden, damit blieb sein Text vor der Öffentlichkeit geheim, da er auch in keinem anderen Verkündigungsorgan publiziert wurde. Auch das „Handbuch des Besatzungsrechts“

von Dr. Gustav Schmolier, Dr. Hedwig Maier und Dr. Achim Tobler (Institut für Besatzungsfragen, Tübingen 1954, Verlag JCB Mohr — Paul Siebeck) oder das Fortsetzungswerk in Loseblattform „Der Neuaufbau in Deutschland — Wirtschaft und Verwaltung in den einzelnen Besatzungszonen“ Verlag August Lutzeyer — Minden) — 1947 — informieren hierüber nur stichwortartig. Änderungen und Aufhebungen werden hier nur bis etwa Anfang des Jahres 1957 erfaßt.

Weitere Besatzungsgesetzgeber

Neben dem Kontrollrat haben die einzelnen Militärregierungen und nachfolgend von 1949 bis 1955 die Alliierte Hohe Kommission (AHK) im Hinblick auf die westdeutschen Besatzungszonen bzw. die Bundesrepublik Deutschland Gesetze, Verordnungen, Entscheidungen, Verfügungen erlassen sowie Bekanntmachungen veröffentlicht, die in ihren vielen Einzelheiten und Neuregelungen nahezu unüberschaubar geworden sind und einer umfassenden wissenschaftlichen Untersuchung bedürfen.

Die Unübersichtlichkeit ergibt sich vor allem daraus, daß diese Gesetzeswerke in die innersten deutschen Angelegenheiten eingegriffen haben, von der Bodenreform bis zum Ehegesetz, von der Entnazifizierung bis zum Kopfgeld bei der Währungsreform, von der Binnenschiffahrt bis zur Entflechtung der IG-Farben Industrie Und der deutschen Kohlewirtschaft, vom Besitz von Sportwaffen bis zur Verfügung über Vermögenswerte, von der Devisenbewirtschaftung bis zur Länderaufgliederung, von der Schaffung der Rundfunkanstalten bis zur Regelung des Pressewesens, von der Errichtung der Versicherungsanstalten bis zur Rechtsstellung der Geldinstitute, von … bis zur Einflußnahme auf die Formulierungen des Grundgesetzes. Doch nicht nur dies: Gerade weil diese Eingriffe so tief in das gesetzliche und politische Leben Westdeutschlands einwirkten, sind diese Vorschriften z. T. in die bundesdeutsche Gesetzgebung übergegangen, ohne daß die ursprüngliche Herkunft erkenntlich bleibt.

Bundesgesetze zur Aufhebung des Besatzungsrechts

Nach Konsultation der drei ehemaligen westlichen Besatzungsmächte sind in vier Gesetzen der größte Teil der Bestimmungen des Alliierten Kontrollrates, der Militärregierungen und der Alliierten Hohen Kommission „außer Wirksamkeit gesetzt“ worden, und zwar auf Grund der nach dem ÜberleitungsVertragswerk (Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen) Teil I, Art. I erteilten Ermächtigung:

1) Erstes Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 30. Mai 1956 (Bundesgesetzblatt 1956 Bd. I, S. 437—438, hier speziell § 2 des Gesetzes in Verbindung mit der Anlage 2).

2) Zweites Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 30. 5. 1956 (Bundesgesetzblatt 1956 Bd. I S. 446); betr. Wiederaufnahmemöglichkeit von abgeschlossenen Spruchgerichtsverfahren zugunsten der Verurteilten.

3) Drittes Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 23. Juli 1958 (Bundesgesetzblatt 1958, Bd. I, S. 540, speziell § 2 des Gesetzes in Verbindung mit der Anlage 2).

4) Viertes Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 19. Dezember 1960 (Bundesgesetzblatt 1960, Bd. I, S. 1015, hier speziell § 2 des Gesetzes in Verbindung mit der Anlage 2).
Zusätzlich zu diesen Gesetzen, die wohl auf eine Generalbereinigung abzielten, diese jedoch nicht erreichten, sind weitere sowohl vom Kontrollrat als auch den Militärregierungen und der Alliierten Hohen Kommission erlassene Einzelvorschriften in bestimmten Spezialgebieten außer Wirksamkeit gesetzt worden. So ist das Außenwirtschaftsgesetz (BGBl 1961, Bd. I, S. 481) an die Stelle des Militärregierungsgesetzes Nr. 53 — Devisenbewirtschaftung — getreten, das Grundstücksver-kehrsgesetz (BGBl 1961, Bd.. I, S. 1091) hat das Kontrollratsgesetz Nr. 45 überflüssig gemacht, das Atomgesetz (BGBl 1959, Bd. I, S. 814) ersetzte das AHK-Gesetz Nr. 22 und mit der Verwaltungsgerichtsordnung (BGBl 1960, Bd. I, S. 17) konnten die besatzungsrechtlichen Vorschriften über die Verwaltungsgerichtsbarkeit — Verordnung Nr. 141 und Nr. 165 der Britischen Militärregierung — aufgehoben werden. Schließlich hat das Familienrechts-änderungsgesetz (BGBl 1961, Bd. I, S. 1221) weitere Einzelvorschriften des Kontrollrats-gesetzes Nr. 16 — Ehegesetz — ersetzt. Internationale Verträge haben weitere Bestimmung aufgehoben. Ferner bleibt zu erwähnen, daß auch die Länder entsprechend ihrer Länderkompetenz Besatzungsrecht revidiert haben.

Auflösung von Preußen

Kontrollratsgesetz Nr. 46:

„Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört. Geleitet von dem Interesse an der Aufrechterhaltung des Friedens und der Sicherheit der Völker und erfüllt von dem Wunsche, die weitere Wiederherstellung des politischen Lebens in Deutschland auf demokratischer Grundlage zu sichern, erläßt der Kontrollrat das folgende Gesetz:

Art. I: Der Staat Preußen, seine Zentralregierung und alle nachgeordneten Behörden werden hiermit aufgelöst.

Beachtlich bei diesem Gesetz ist nicht nur seine Fortgeltung, sondern auch seine Begründung, die einer historischen Kriegsschuldanerkenntnis gleichkommt und sich auf den Verlauf der europäischen Geschichte bezieht.

Dabei ist die Begründung ein Hohn auf Deutschlands und Europas Vergangenheit! Keine deutsche Partei der Nachkriegszeit hat gegen diese Kollektivbeschuldigung und Diskriminierung protestiert, geschweige denn sie hinfällig zu machen versucht.
Weiteres Besatzungsrecht

Neben dem Recht des Alliierten Kontrollrates ist noch jenes Recht zu prüfen, das die einzelnen Militärregierungen in ihren jeweiligen Besatzungszonen in den Jahren von 1945 bis 1949 geschaffen haben, sowie jenes der Alliierten Hohen Kommission von 1949—1955.

Eine amtliche Zusammenstellung der noch geltenden Vorschriften ist zuletzt als 14seitige Beilage zum Bundesanzeiger Nr. 187 vom 28. September 1961 veröffentlicht worden. Diese Übersicht enthüllt die Schwierigkeit einer klaren Übersicht auf Grund

1) der unterschiedlichen Gesetzgeber und z. T. unterschiedlicher Anwendungsgebiete (ehemalige Besatzungszonen)

2) ihrer z.T. heute noch gültigen Wirksamkeit im Hinblick auf die Beziehungen mit der ehemaligen SBZ (Z. B. Gesetz Nr. 42 der AHK betr. Küsten- und Binnenschiffahrt) sowie den Sonderstatus von Berlin (für Berlin gilt keines der Aufhebungsgesetze!)

3) unterschiedlichen gesetzlichen Vorgehens der Bundesländer im Falle der Länderkompetenz

4) fehlender Veranlassung zur Aufhebung (z. B. Gesetzgebung über Banken und Währungsreform)

5) noch nicht ausgearbeiteter Ersatzvorschriften

6) enger Verflechtung mit deutschen Rechtsvorschriften

7) von Regelungen auf dem Vertragswege (betr. vornehmlich das Überleitungsvertrags-werk von 1955).

Bei einem Vergleich der heute noch gültigen mit den inzwischen aufgehobenen Rechtsetzungen der Besatzungsmächte muß natürlich berücksichtigt werden, in welchem Maße die alliierten Rechtsetzungen sich inzwischen dadurch erübrigt haben, daß sie zu Bestandteilen bundesdeutscher Gesetzgebung oder Vertragsverpflichtung oder aber durch den politischen Vollzug unter dem Besatzungsregime gegenstandslos geworden sind. Da

a) die Gesetzgebung sowie das Gerichtswesen (Kontrollratsgesetz Nr. 4) der Bundesrepublik auf dem Besatzungsrecht aufbaute,

b) die Bundesregierung im .Art. 139 des Grundgesetzes sowie im Überleitungsvertrag 1955 alle Rechtsetzungen der. Besatzungs-mächte rückwirkend für rechtens anerkannte,

c) durch die Besatzungsmächte in bezug auf Gesetzesgrundlagen, personelle Dispositionen, Ämter- und Lizenzvergabe, finanzielle Zuwendungen an die Lizenzträger bei gleichzeitig rücksichtlosem Vorgehen gegen alle „Nazis“ vollendete und durch eine Bundesregierung nicht mehr rückgängig zu machende Verhältnisse geschaffen wurden,

d) die Bundesregierung zu einer Zeit, da sie nicht souverän war, langfristige außenpolitische, militärische und wirtschaftliche Vertragsverpflichtungen eingegangen ist,

ist nach wie vor das von den ehemaligen Besatzungsmächten vorgezeichnete Ordnungsgefüge „gültiges Recht“. Berücksichtigt man zusätzlich die in vielen Lebensfragen unseres Volkes gleichgeschaltete Meinung der „3 großen“ Parteien sowie der personell etablierten publizistischen Massenmedien, die eine weitere politische Gleichschaltung zur politischen Realität machen, so wird die wirkliche Lage unseres geteilten und besiegten Volkes erst richtig deutlich.
Sicher ist keine Partei im heutigen geteilten Deutschland, auch nicht die Bundesregierung allein in der Lage, einen Schlußstrich unter die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges ziehen zu können. Doch was seit langen Jahren nottut, ist, daß sich die deutsche Politik von allen jenen Vokabeln lossagt, die nur dazu geschaffen worden waren, um das deutsche Volk im Unterwerfungsverhältnis zu halten.

Hierzu gehört eine sachgerechte Revision des Geschichtsbildes, angefangen von der Kriegsschuldfrage bis zur rechtlichen Beurteilung der Kriegsverbrechen, die ja seit 1945 nur einseitig und daher unsachgerecht abgehandelt werden; dazu gehört aber auch eine Revision der außenpolitischen Verträge soweit sie Klauseln enthalten, die noch aus dem Unterwerfungsverhältnis der Besatzungszeit herrühren.

Hierzu gehört ferner, daß Gesetze, die im deutschen Strafgesetzbuch (§ 189 Abs. 1—3 Verunglimpfung des Andenkes Verstorbener) sowie im Grundgesetz Artikel 132 Abschnitt 2 sowie Artikel- 13$, die dem Artikel 3 des Grundgesetzes widersprechen (Gleichheit eines jeden vor dem Gesetz), geändert werden.

Nicht zuletzt bedürfte es mannhafter Politiker, die endlich auch den § 130 des Strafgesetzbuches für beschimpfte, böswillig verächtlich gemachte oder verleumdete deutsche Soldaten zur Anwendung bringen, damit jene publizistischen Kriegsverlängerer mit den dort vermerkten Strafandrohungen Bekanntschaft machen. Ihr Treiben, das den Tatbestand „Aufstachelung zum Haß gegen Teile der Bevölkerung“ erfüllt, dürfte damit schlagartig beendet sein.

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wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

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Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 12

Posted by deutschelobby - 04/05/2014


Teil 1

https://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

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Teil 11

https://deutschelobby.com/2014/05/02/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-11/

 

 

Teil 12

 

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

vDer „Stern“ erläutert dieses historische Bild: „Dem britischen Presse-Major Chal-loner fiel es im Herbst 1946 ein, den Deutschen ein Nachrichtenmagazin amerikanischen Typs zu bescheren. Challoner fragte nicht viel, er fing einfach an, in Hannover, mit den Stabsfeldwebeln Bohrer (Mitte) und Ormond (links) als Chefredakteur und Verlagsleiter und einer Handvoll deutscher Mitarbeiter, darunter Augstein.“ (Zweiter von rechts.)

„Dieser hochbegabte, unter der Uniform ganz und gar zivile Jude“, so klärt uns der „Stern“ weiter auf, „hatte in seiner bemerkenswerten Einheit zwei nicht weniger geistvolle, als Stabsfeldwebel verkleidete Emigranten namens Bohrer und Ormond, die er dazu anstiftete, mit ihm zusammen eine Zeitung auf eigene Faust zu machen. Ein unabhängiges Nachrichtenmagazin.“

Suchlicht 12/1962, Coburg

 

Ein Zeitdokument

 

Keine Lehrfreiheit für Lehrer an allen Schulen

 

Der Regierungspräsident 493 Detmold, 10. Mai 1965 Sehr geehrter Herr Walendy!

……. Es ist darüber hinaus selbstverständlich, daß besonders beim Geschichts- und Gemeinschaftsunterricht von der Schulaufsicht darauf gesehen werden muß, nur solche Lehrkräfte in diesen Fächern zu beschäftigen, die voll und ganz auf dem Boden unseres heutigen Staates stehen und vor allem auch die von der Bundes- und Landesregierung bzw. von den gesetzgebenden Organen des Bundes und des Landes vertretenen Ansichten und Konzeptionen ohne entscheidende Abweichungen wiederzugeben vermögen …. Nicht nur hier, sondern auch im Kultusministerium (ist) durchaus bekannt, daß Sie ein Buch geschrieben haben, in dem Sie zur jüngsten deutschen Geschichte jn einer Weise Stellung nehmen, die den heutigen geschichtlichen Erkenntnissen zumindest nicht in allen Einzelheiten und vor allem Folgerungen entspricht, die aber jedenfalls von der Landesregierung und vom Kultusminister nicht gebilligt werden kann. Diese Ihre Ansichten haben Sie im übrigen nicht nur in Vorträgen und sonstigen Darlegungen, sondern auch in Ihrem Unterricht vertreten ….

Abgesehen davon, daß die grundgesetzlich garantierte Lehrfreiheit nach höchstrichterlichen Entscheidungen nur Hochschullehrern zuerkannt ist, nicht aber Lehrern an allen anderen Schulen, die hiernach vielmehr in ihrer Unterrichtserteilung an die von den Landesregierungen (Kultusministerien) und den Schulaufsichtsbehörden festgelegten Unterrichtsrichtlinien und Lehrpläne gebunden sind, dürfte Ihre Meinungsfreiheit in diesem Fall keineswegs beeinträchtigt worden sein, jedoch können Sie nicht fordern, daß Sie, ohne im übrigen eine ausgebildete Lehrkraft zu sein, weiterhin als Lehrer beschäftigt werden, wenn Sie dieser Ihrer Meinungsfreiheit in einer Weise Ausdruck verleihen, die nach der von Bundes- und Landesregierung und den Parlamenten, sowie von der Mehrheit des deutschen Volkes vertretenen Ansicht erheblich abweicht.

Der Herr Kultusminister hat demgemäß auch durch Erlaß angeordnet, den von Ihnen abgeschlossenen Vertrag nicht zu verlängern. Hochachtungsvoll I.A.

Wir ersparen uns einen Kommentar hierzu.

 

Ein Zeitübel: Die Umerziehung der deutschen Justiz

 

Nachdem die Siegermächte das Besatzungsrecht in Kraft gesetzt und sich als Richter in eigener Sache etabliert hatten, übertrugen sie nachfolgend mehr und mehr den inzwischen gleichgeschalteten deutschen Justizbehörden die vorgezeichneten Aufgaben. Waren bereits allerorten „Automatic Arrest,,- und Entnazifizierungsverfahren in den einzelnen Besatzungszonen angelaufen, Widerstandskämpfer aus dem In- und Ausland mit Lizenz und Aufträgen ausgestattet worden, so hatten sich die Briten in ihrer Zone noch zusätzlich die sogenannten Spruchgerichte zugelegt.

Die Britische Militärregierung schuf mit ihrer Verordnung Nr. 69 vom 24. 2. 1947 die deutschen „Spruchkammern“

I. Instanz und ein deutsches Zonengericht II. Instanz für die Bestrafung und Aburteilung von Angehörigen „verbrecherischer Organisationen“, die dem Zentraljustizamt als Aufsichtsbehörde und dem Generalinspekteur als oberstem Dienstherrn unterstellt wurden.

Verordnung Nr. 69, Art. IV, Punkt 9:

„Die Anklage lautet dahin, daß der Angeklagte Mitglied einer verbrecherischen Organisation gewesen ist, in Kenntnis, daß diese für Handlungen verwendet wurde, die gemäß Art. 6 des Statuts des Internationalen Militärgerichtshofes als verbrecherisch erklärt worden sind Art. V Strafen:

10. Wer schuldig befunden wird, kann mit folgenden Strafen belegt werden:

a) Gefängnis bis zu 10 Jahren

b) Vermögenseinziehung

c) Geldstrafe

Diese Strafen können einzeln oder nebeneinander verhängt werden.“

Der oberste britische Richter in Deutschland beim Kontrollrat in Berlin, Mr. Macaskie, teilte am 5. 6. 1947 in Bielefeld den von der Legal Division in Herford zusammengerufenen Staatsanwälten der Spruchgerichte „die Auslegung des Nürnberger Urteils für die deutsche Staatsanwaltschaft“ mit und wies auf die Punkte hin,

„womit Ihnen die ordnungsgemäße und erfolgreiche Durchführung Ihrer Aufgaben erleichtert werden“

(beglaubigtes Protokoll im Privatbesitz Legal M.J.52343/3 Pt I).

Mr. Macaskie stellte fest:

1) Die deutsche Staatsanwaltschaft habe sich darüber im klaren zu sein, daß kein Passus des Nürnberger Urteils in Frage gestellt werden dürfe.

„Nach Artikel 10 des Londoner Statuts vom 8. 8. 1945 ist die Feststellung des verbrecherischen Charakters einer angeklagten Organisation endgültig und kann in keinem späteren Verfahren angefochten werden.“

2. Die deutsche Staatsanwaltschaft habe die Konsequenzen aus dem Nürnberger Urteil zu ziehen und gegen die Angehörigen der als „verbrecherisch“ gekennzeichneten NS-Organisationen vorzugehen. Allerdings seien nur diejenigen mit dem Makel der verbrecherischen Vereinszugehörigkeit belastet, die nach dem 1. 9. 1939 den fraglichen Verbänden angehört haben und „trotz Kenntnis des verbrecherischen Charakters dieser Organisation“ in ihnen verblieben sind. Dem Nürnberger Urteil sei zu entnehmen, daß von der deutschen Staatsanwaltschaft weder die Kenntnis noch eine inkriminierte Handlung des
Beschuldigten nachgewiesen zu werden braucht. Es genüge zur Verurteilung die Unterstellung t

a) „einige“ oder nur „wenig“ Kenntnis,

b) „aller Wahrscheinlichkeit nach“ Kenntnis von einer durch Art. 6 des Statuts als verbrecherisch erklärten Handlung oder eines verbrecherischen Vorhabens“,

c) Kenntnis kraft langer Tätigkeit, wodurch der Angeklagte von dem verbrecherischen Charakter der Organisation habe „erfahren müssen“.

Sei auch nur eine der drei Voraussetzungen erfüllt, so könne die Strafverfolgungsbehörde „mit Recht“ vom Gericht verlangen, den prima-facit Beweis als gegeben anzusehen und die Beweislast des Gegenteils dem Angeklagten aufzuerlegen. Der Angeklagte also müsse nachweisen, warum er in Unkenntnis blieb.

NS-Führerkorps:

„Das Nürnberger Urteil stellt . . . fest, daß auch diejenigen Amtsleiter, die Leiter von Büros im Stabe der Reichsleitung, Gauleitung oder Kreisleitung vyaren, bei der Durchführung des verbrecherischen Programms der Organisation beteiligt waren

„Stellen Sie sich vor, was es heißt, 6 Millionen Juden zu töten. Es bedeutet, daß 6 Jahre lang jeden Tag — die Sonntage ausgenommen — durchschnittlich 3 000 Juden getötet worden sind. Wenn man sich das alles vor Augen hält, dann drängt sich die Schlußfolgerung auf, daß nahezu alle Mitglieder, soweit sie zwischen dem 1.9. 1939 und dem 8.5. 1945 eine Zeitlang Mitglieder dieses Korps waren, von zahlreichen verbrecherischen Handlungen, die gegen diese oder jene Klasse von Personen begangen wurden, Kenntnis erlangt haben müssen. Wir haben in England ein Sprichwort, welches besagt, daß ein Mord mit der Zeit stets ans Tageslicht kommt, aber wenn Sie es mit Mordtaten und unmenschlichen Brutalitäten von so beispiellosem Ausmaß zu tun haben, die in so kurzer Zeit an so vielen Orten und von so vielen Menschen begangen worden sind, dann ist es undenkbar, daß nicht früher oder später auf unzähligen Wegen die Kenntnis hiervon — von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen — an alle Mitglieder der Organisation gelangt ist, die bei diesen furchtbaren Verbrechen mitgewirkt haben“.

Gestapo und SD:

„Angesichts der Feststellungen des Nürnberger Urteils sollte es der Anklagebehörde gelingen, das Gericht davon zu überzeugen, daß bei einem Angeklagten, der nachweislich dieser im Urteil näher bezeichneten Organisation angehört hat (Reichssicherheitshauptamt Ämter II, IV, VII, sowie gewisse andere Mitglieder der Gestapo und des SD) unterstellt werden muß, daß er während seiner Dienstzeit, so kurz diese auch gewesen sein mag, von diesen oder jenen verbrecherischen Handlungen Kenntnis erlangt hat.“

SS:

„Er komme nunmehr zu der SS-Organisation, die so eng mit dem berüchtigten Namen Himmler verknüpft ist, und die sich aus Mitgliedern der allgemeinen SS, der Waffen-SS, der SS-Totenkopfverbände und den Mitgliedern gewisser zur SS gehörenden Polizeikräfte zusammensetzte. Alle diese sind im Nürnberger Urteil als verbrecherisch erklärt worden. Und wenn es sich auch bei ungefähr einem Drittel

der Waffen-SS um einberufene Militärpflichtige handelt, so steht doch fest, daß mehr als 2/3 der gesamten SS freiwillige Mitglieder waren. Die SS war das wichtigste Organ der Nazi-Partei sowie der Gestapo und des SD bei der Verwirklichung ihrer verbrecherischen Pläne und Bestrebungen —-

In einem denkwürdigen Abschnitt des Nürnberger Urteils wird ausdrücklich festgestellt, ,daß die Kenntnis dieser verbrecherischen Handlungen genügend allgemein war, um die Erklärung zu rechtfertigen, daß die SS eine verbrecherische Organisation in vorbezeichnetem Ausmaß war. Es erscheint allerdings, daß der Versuch gemacht werde, einige Gebiete ihrer Tätigkeit geheim zu halten. Doch war ihr verbrecherisches Programm in so weiten Kreisen verbreitet und bedeutete das Hinschlachten von so ungeheurem Ausmaß, daß ihre verbrecherische Tätigkeit weitgehend bekannt sein mußte.“

Die Staatsanwaltschaft könne, so fuhr Mr. Macaskie fort, vom Gericht ohne weiteres die Verurteilung der Angeklagten verlangen, wenn der Angeklagte

a) nicht nachweisen könne, daß er keine Kenntnis gehabt hätte;

b) der SS zwischen dem 1. 9. 1939 und dem 8. 5. 1945 in einem Rang oder Posten angehört habe, der die Möglichkeit, etwas zu erfahren, einschloß;

c) mindestens ein Jahr während des Krieges Mitglied der SS gewesen sei;

d) sich trotz kürzerer Mitgliedschaft an Orten oder in der Nähe aufgehalten habe, wo Verbrechen geschehen seien. „Sollte jedoch das Gericht in einem oder anderen Fall Ihren Anträgen nicht stattgeben, und einen Angeklagten freisprechen, da er von den Handlungen und Vorhaben seiner Organisation keine Kenntnis hatte, dann ist es ihre Pflicht, gegen das Urteil Revision an den Spruchsenat einzulegen und zwar mit der Begründung, daß das Spruchgericht das Beweisergebnis nicht richtig verstanden oder nicht richtig gewürdigt oder das Nürnberger Urteil falsch ausgelegt hat. Sollten sich hinsichtlich der Entscheidungen des SpruchsenatesJrgendwelche Zweifel ergeben, so steht es natürlich der Militärregierung frei, zu prüfen, ob der Fall nicht dem Central Commission Court of Appeal zur Entscheidung vorgelegt werden soll.“

Kein Angeklagter, so fuhr Mr. Macaskie fort, könne sich auf Notstand berufen, da der freiwillige Beitritt in eine Organisation und das Verbleiben in ihr „in Kenntnis ihres verbrecherischen Charakters“ nadi Art. 9+ 10 des Londoner Statuts vom 8. 8. 1945 sowie nach dem Nürnberger Urteil die Berufung auf Notstand ausschließe. Mr. Macaskie beschloß seine Ausführungen mit dem Hinweis darauf, daß die Herstellung dieser Rechtsordnung der „Grundstein zum internationalen Vertrauen“ sei.

„Gelinge es der Staatsanwaltschaft nicht, die Spruchgerichte davon zu überzeugen, daß die Mehrzahl der Angehörigen der verbrecherischen Organisationen verurteilt werden muß, so fürchte er für das Urteil der Welt.“

Der deutsche Generalinspekteur für die Spruchgerichte der Britischen Zone und gleichzeitige Generalstaatsanwalt in Oldenburg, Meyer-Abich, der wegen „Tapferkeit für den Feind“ später zum Staatssekretär im Justizministerium Hannover avancierte, dankte Mr. Macaskie für seine Ausführungen und erklärte seinerseits u.a.:

„Die Auffassungen, die wir soeben gehört haben, zeigen uns, wie die Kulturwelt über die erschütternden Vorgänge denkt, die uns soeben in so eindrucksvoller Weise vor Augen geführt worden sind. Für uns als deutsche Juristen ist es besonders wichtig, zu erfahren, wie ein so hervorragen-
der englischer Jurist sich die Lösung unserer Aufgabe .

denkt….. Es ist erfreulich festzustellen, daß es kei

grundsätzlichen Unterschiede in unserer Rechtsauffassung gibt—-“.

„Es ist uns verständlich geworden, daß die Welt ein so b sonderes Interesse daran nimmt, daß und wie die Vorgä ge gesühnt werden. Wenn diese Aufgabe trotz der Ta sache, daß die deutsche Justiz in der Nazi-Zeit versagt hc unserer neuen deutschen Justiz als deutsche Angelege heit übertragen ist, dann erwächst uns daraus eine beso dere Verpflichtung, eine patriotische Pflicht, die weit übi das rein Juristische hinausgeht. Uns ist eine Chance geg ben, der Welt zu zeigen, daß auch das deutsche Volk ur seine heutige Justiz die verbrecherischen Vorgänge di Nazi-Zeit genau so beurteilt wie Sie, und so die Vorausse zungen zu schaffen für die Wiederanerkennung als Kulturnation.“

Am gleichen Tag erging durch den Präsidenten des Ze traljustizamtes für die Britische Zone die Verfahrenson nung für die Spruchgerichte. Ihre zahlreichen Paragraphe engen das „neue Recht“ im Sinne der Zielsetzung der Si< ger unter Anrufung alliierter Verordnungen und Gesetz ein und verweisen letztinstanzlich auf die Zuständigkeit de Besatzungsmacht.

Der Sieger schafft Gesetze, die seinen Kriegszielvorste lungen entsprechen ; er spezifiziert nach eigenem Ge schmack Tatbestandsmerkmale; er erklärt Handlungen sei nes geschlagenen Gegners nachträglich zu Verbrechen um verlangt die Verurteilung derjenigen, die mit solchen Tatei zu tun hatten, sowie derjenigen, denen er Kenntnis unter stellt,- sogar von behaupteten Geschehnissen, die es gar nicht gegeben hat. Und es finden sich dann eilfertig jene die „im Namen des Rechtsstaates“, „im Namen des Vol kes“, „im Namen vorliegender Gesetze“ die Ausführung übernehmen. Es geht ja alles^gesetzlich“ zu! Hatte dei Sieger doch für die entsprechenden „Gesetze“ gesorgt! Zu verurteilen ist, wer schon vor 1945 hätte erkannt haber müssen, was später oder auf der anderen Seite der Fronten „jedermann wußte“ — und wenn es auch nur weltweit und in offiziellem Auftrag der siegreichen Regierungen publizierte Greuelpropaganda-Behauptungen waren.

Selbst „Edel-Nationalsozialisten“, die in ihrer Mitgliedschaft zu einer vom Gegner nachträglich als „verbrecherisch“ bezeichneten Organisation nichts Unrechtes erblickten, weil sie das Tun einzelner — von dem sie zum großen Teil noch nicht einmal etwas wußten — nicht mit Aufgabe und Einsatz ihrer Organisation identifizierten, einst in die Organisation hineingingen und in ihr verblieben, um Gutes durchzusetzen, sollten nach dem Urteil der alliierten Sieger mit dem Stigma des Verbrecherischen versehen werden^ nter Besatzungsbedingungen erwachsene Gesetzgeber und Justizbehörden können für sich in Anspruch nehmen, wesentlich beigetragen zu haben, dieses Ziel der Siegermächte zu verwirklichen.

Daß zur gleichen Zeit die gesamte neuartig installierte Publizistik sowie die ebenfalls neu installierten Hofhistoriker in dem gleichen Sinne tätig wurden und mithalfen, die Auffassung von der alleinigen deutschen Schuld und der ebenso unzweifelbaren Schuldlosigkeit der anderen zum Fundament jeglicher Wertung zu machen, entlastet die deutsche Justiz nicht. Wenn auch im Jahre 1976 die Urteile der Spruchgerichte und die Entscheidungen der Entnazifizierungsbehörden „rechtlich“ außer Kraft sind, so steht die „Wiedergutmachung“ der Folgen dieser „Justiz“ nach wie vor aus; ja, es erscheint geradezu vermessen, eine solche „Wiedergutmachung“ überhaupt zu fördern. Nicht nur, daß die Betroffenen aus ihrer beruflichen Verankerung herausgerissen blieben und auch heute noch als Kriminelle angesehen und an einem beruflichen Fortkommen gehindert werden; — die das ganze

 deutsche Volk belastende Gesamtbeurteilung, als einziges Volk Schöpfer, Befürworter und Träger „verbrecherischer Organisationen“ gewesen zu sein, blieb erhalten. Sie weist auch heute noch der bundesdeutschen Justiz die Richtung. Wie anders sollte man die regierungsamtliche Installierung und zugewiesene Aufgabe der „Zentralstelle der Länderjustizverwaltungen zur Koordinierung der Verfolgung von nationalsozialistischen Gewalttaten und Kriegsverbrechen“ in Ludwigsburg verstehen, während gleichzeitig alliierte Kriegsverbrechen nicht verfolgt werden dürfen? Wie kann man von politischer Unabhängigkeit der bundesdeutschen Justiz sprechen,wenn nach wie vor wesentliche Rechtsgrundlagen aus der Besatzungszeit auch in der Bundesrepublik noch in Kraft sind?

Z. B. Art. 139 Grundgesetz:

„Die zur .Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus1 erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt“

Z. B. auch Art. 25 Grundgsetz, der die „allgemeinen Regeln des Völkerrechts“ für vorrangig rechtsgültig erklärt, obgleich diese „allgemeinen Regeln des Völkerrechts“ zum beachtlichen Teil nach dem Krieg von den Siegermächten einseitig aufgestellt worden sind (z. B. die „Feindstaaten-Klauseln“ der UNO-Satzung §53u.§107, denenzufolge für Deutschland und Österreich — bzw. „Feindstaaten“—alles rechtens ist, was die Siegermächte vollzogen haben und für derartige Taten dieAnrufung andererVölkerrechtsgrund-sätze untersagt ist,— oder auch die Grundsätze des „Londoner Protokolls“ vom 8.8. 1945,-oder auch die alliierten Verträge untereinander u.a.m.). Für die vorhandene Rechts-Ordnung ist außerdem doch sehr wesentlich, wie viele innerdeutsche Gesetze, die noch aus der Besatzungszeit her bis heute gültig und so formuliert sind, um die seit 1945 etablierten Herrschaftsverhältnisse und die damit verbundene Wertordnung abzusichern, Grundlage für die Rechtsprechung in der „souveränen“ Bundesrepublik sind. Da gibt es noch zweierlei Recht für die normalen Deutschen einerseits und für „Opfer einer Gewalt- und Willkürherrschaft“ andererseits.

Dazu kommen noch die besonders beflissenen Strafverfolgungseiferer, denen —wie u.v.a. Willy Brandt —die alliierte Menschenjagd gegen nationale Deutsche viel zu milde war, oder die eilfertig die von alliierten Gerichten freige-lassenen Deutschen erneut verfolgten (man denke hier stellvertretend für Tausende an die beschämenden Maßnahmen gegenüber dem aus jahrzehntelanger Haft von den Sowjets freigelassenen Generalfeldmarschall F .Schörner, den die bundesdeutsche Justiz anschließend weiter jagte, zeitweilig erneut gefangensetzte und schließlich die Pension entzog. Man denke auch an die angeklagten — zumeist Frauen — im Maidanek-Prozeß/Düsseldorf, die nach Freilassung aus zehnjähriger Haft im kommunistischen Polen nach über 30 Jahren von den bundesdeutschen Justizorganen verfolgt werden. (1975/1976!).

Gedacht sei auch des führenden Kopfes der deutschen Emigration, Professor Werner Richter, der in seinem im Januar 1945 in Chikago erschienenen Buch „Re-education Germany“ neben anderen Zwangsmaßnahmen die Verbannung aller führenden Beamten und Offiziere aus Deutschland und ihre Unterbringung in Strafkolonien im Ausland empfahl.

*

Auch die Justizpraxis, die vielfach im Ermessen der Staatsanwaltschaften und Richter gestaltet werden kann, zeugt allgemein von einer erschütternden Einseitigkeit. Kaum ein Richter wagt — wie es u.v.a. ebenfalls angesichts der Zeugenaussagen im Frankfurter Auschwitzprozeß bestätigt wurde — Zeugen als unglaubwürdig abzulehnen oder sie auch nur konkret zu fragen, wenn sie sich bei ihren grauenvollen „Erlebnisberichten“ in Widersprüche verwickeln, sich durch Mangel an Tatsachenkenntnis auszeichnen oder Aussagen machen, die technisch gar nicht möglich sein können. Derart belastend auftretende Zeugen wurden in politischen Prozessen nahezu grundsätzlich gegen den Vorwurf der Lüge in Schutz genommen und die nachgewiesene Un-

Umerziehung 1 - 0025.

Sind Justizverbrechen keine Verbrechen?

Westfälische Zeitung, 13. 11. 1964

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wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

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Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 11

Posted by deutschelobby - 02/05/2014


Teil 1

https://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

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Teil 10

https://deutschelobby.com/2014/05/01/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-10/

 

Teil 11

 

 

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

Alliierter Kampf gegen Literatur

 

Bekanntgegeben am 13. September 1945. Vorbereitung der deutschen Schulen für den Beginn des Unterrichts

 

Der Direktor der deutschen Verwaltung für Volksbildung hat bis zum 15. September d. J. Lehrpläne und Programme für Schulen aller Stufen zur Bestätigung durch die Sowjetische Militärverwaltung in Deutschland vorzulegen; desgleichen sind zur Drucklegung vorzubereiten und zur Bestätigung vorzulegen: neue Lehrbücher oder solche, die vor 1933 herausgegeben worden sind, und zwar für die Volksschulen bis zum 10. September und für die Mittelschulen bis zum 1. Oktober d. J.

Verzeichnisse mit empfehlenswerter Schulliteratur — vor 1933 herausgegeben — sind bis zum 15. September d. J. zur Bestätigung vorzulegen.

Es ist jede Benutzung von Schul- und Lehrbüchern, die in der Periode des faschistischen Regimes herausgegeben wurden, verboten. Diese Lehrbücher müssen ausgeschaltet werden. Die Verantwortung für die Ausschaltung der faschistischen Literatur tragen die Schuldirektoren und Schullehrer.

Die Organe der Volksbildung der örtlichen Selbstverwaltungen, die sich in der Sowjetbesatzungszone Deutschlands befinden, haben eine Erfassung aller Lehrkräfte, die früher in den Schulen gearbeitet haben, vorzunehmen und denen Lehrstellen bereitzustellen, welche in faschistischen Organisationen und Gesellschaften nicht organisiert waren; auch sind folgerichtig demokratische Prinzipien in der Schulung und in der Erziehung durchzuführen sowie das reaktionäre Wesen des Nazismus, der faschistischen Rassenlehre und der militaristische Charakter des ehemaligen Deutschen Reiches zu enthüllen.

Zu gleicher Zeit müssen zur pädagogischen Arbeit Personen aus demokratisch-antifaschistischen Schichten des Volkes herangezogen werden, die die erforderliche Allgemeinbildung besitzen und den Wunsch haben, als Lehrer in Volks- und Mittelschulen zu wirken.

Die Organe der Selbstverwaltung müssen binnen kürzester Frist den Organen der Sowjetischen Militärverwaltung zur Bestätigung den Schulorganisationsplan sowie die vorgesehenen Maßnahmen zur Umschulung der Lehrer sowie für die Erziehung und Schulung der Kinder außerhalb der Schule vorlegen.“

Kontrollrat-Befehl Nr. 4: „Einziehung von Literatur und Werken nationalsozialistischen und militärischen Charakters.

In Anbetracht der Gefahr, die die nationalsozialistische Lehre darstellt, und um so schnell wie möglich die nationalsozialistischen, faschistischen, militaristischen und antidemokratischen Ideen auszumerzen, gleichviel in welcher Form sie in Deutschland ihren Ausdruck gefunden hat, erläßt der Kontrollrat folgenden Befehl:

1. Innerhalb von 2 Monaten nach Veröffentlichung dieses Befehls haben alle Inhaber von Leihbüchereien, Buchhandlungen, Buchniederlagen und Verlagshäusem den Militärbefehls-habem oder sonstigen Vertretern der Alliierten Behörden folgendes auszuliefem:

a) Alle Bücher, Flugschriften, Zeitschriften, Zeitungssammlungèn, Alben, Manuskripte, Urkunden, Landkarten, Pläne, Gesang- und Musikbücher, Filme und Lichtbilddarstellungen (Diapositive) — auch solche für Kinder jeglichen Alters —, welche nationalsozialistische Propaganda, Rassenlehre und Aufreizung zu Gewalttätigkeiten oder gegèn die Vereinten Nationen gerichtete Propaganda enthalten;

b) alles Material, das zur militärischen Ausbildung und Erziehung oder zur Aufrechterhaltung und Entwicklung eines Kriegspotentials beiträgt, einschließlich der Schulbücher und des Unterrichtsmaterials militärischer Erziehungsanstalten jeder Art, ebenso alle Reglements, Instruktionen, Anweisungen, Vor-
gegen Literatur

Schriften, Landkarten, Skizzen, Pläne usw. für alle Truppeneinheiten und Waffengattungen.

2. Innerhalb der gleichen Frist haben alle ehemaligen staatlichen und städtischen Büchereien, alle Universitätsrektoren und Leiter höherer und mittlerer Lehranstalten und aller Forschungsinstitute, die Präsidenten von Akademien, wissenschaftlichen oder technischen Gesellschaften und Vereinigungen, ebenso wie die Leiter von Gymnasien und höheren oder niederen Elementarschulen aus den ihnen unterstellten Büchereien die in Ziffer 1 aufgeführte nationalsozialistische und militärische Literatur zu entfernen, an besonders zugewiesenen Orten zusammen mit den dazu gehörigen Karten aus der Büchereikartei sorgfältig geordnet zusammenzustellen und den Vertretern der Militärkommandantur oder anderen allüerten Behörden zu übergeben.

3. Für die vollständige und fristgemäße Übergabe solcher Bücher und Materialien sind die Besitzer ebenso wie die Bürgermeister und örtlichen Behörden verantwortlich.

4. Die Durchführung dieses Befehls wird von den Militärbefehlshabem oder anderen Vertretern der Militärbehörden der Besatzungsmächte überwacht.

5. Alle in diesem Befehl erwähnten Veröffentlichungen und Materialien sind den Zonenbefehlshabem zwecks Vernichtung zur Verfügung zu stellen.

6. Die Zonenbefehlshaber (in Berlin die Alliierte Kommandantura) können eine begrenzte Anzahl von Exemplaren der laut § 1 verbotenen Schriften für Forschungs- und Studienzwecke von der Vernichtung ausnehmen. Diese Schriften sind in besonderen Räumlichkeiten aufzubewahren, wo sie, jedoch unter strenger Aufsicht der alliierten Kon-trollbehörde, von deutschen Wissenschaftlern und anderen Deutschen, die die entsprechende Erlaubnis von den Alliierten erhalten haben, eingesehen werden können.

Die Zonenbefehlshaber haben sich untereinander vermittels der Organe des Kontrollrats hinsichtlich der Anzahl und der Titel, des Aufbewahrungsorts und des Verwendungszwecks dieser Schriften Kenntnis zu geben. Ausgefertigt in Berlin, den 13. Mai 1946“ — unterzeichnet von B. H. Robertson, Generalleutnant, L. Koeltz, Armeekorpsgeneral, M. I. Dratwin, Generalleutnant, und Lucius D. Clay, Generalleutnant.

Schlußfolgerungen: Haben die Alliierten in Ost und West den nationalsozialistischen Staat u. a. auch deshalb als „Unrechtsstaat“ bezeichnet, da es in ihm 1933 einmal Bücherverbrennungen 〈heutzutage ist dies nur Verbote und Strafen wesentlich schlimmer〉

gegeben hat, so sollte man sich daran erinnern, in welchem Maße sich diese Ankläger dieser gleichen Methoden, ja sogar weit radikalerer Methoden bedienten, wie sie nur einer militärischen Besatzungsmacht zur Verfügung stehen.

 

Die Wirkung von Besatzungslizenzen

 

Mit Besatzungsrecht fing es an, mit Besatzungslizenzen und -berufsverboten ging es weiter; nicht zu vergessen: Mit den Lizenzen waren zuweilen (oder meist) Hunderttausende von Reichsmark oder Besatzungsmark verbunden! Die Abhängigkeitsverhältnisse und Richtlinien waren festgelegt;—die nachfolgende Personalpolitik wirkte als „Transmissionsriemen“, der die Ansichten der Herrschenden in die Massen transferierte.

Am Aufbau in Deutschland konnte sich nur beteiligen, wer sich arrangierte, „mit den Wölfen heulte“ und alles kritiklos,—ja besser noch eilfertig und mit moralischer Überheblichkeit verachtend auf die weniger schnell Umdenkenden verweisend und die oktroyierten Schuldanteile schnell auf diese Weise an andere weitergebend.

Was waren das nun für Leute, die da weltweit hereinströmten in das besiegte Deutschland? Lassen wir andere darüber urteilen:

Kurt Ziesel:

„Statt Apostel der Humanität kamen Apostel des Hasses nach Deutschland, statt echten Demokraten verblendete Anbeter des Kommunismus, und es begann, eifrig unterstützt von den bei allen Wetterstürzen der Weltgeschichte auftauchenden eilfertigen Dienern neuer Herren und Hyänen der Not, jene seltsame Art von Umerziehung des deutschen Volkes ….

(Das verlorene Gewissen S. 10) „Ich glaube, daß, wenn ein neuer Krieg die halbe Erde und die Menschheit vernichten sollte, dafür in erster Linie die ewig Feigen, die ewig opportunistischen, die ewig Geldgierigen und die ewig Verantwortungslosen in Politik und Presse dafür haftbar sind, die immer den Weg des geringsten Widerstandes, der eigenen Nichtgefährdung vorziehen, die sich immer in den Sog der jeweils vorhandenen Modemeinung fallen lassen, die ihren Beruf als Politiker, als öffentliche Meinungsmacher, als geistige Verkünder oder Künstler nicht als Mission, sondern als Geschäft, nicht als Aufgabe i^es Gewissens und ihrer Verantwortung vor ihrem Volk und der Menschheit, sondern als Spiel um die Macht und den Augenblick ansehen.“

(ebendort S. 14)

„Damals konnte ich allerdings nicht ahnen, daß dieselben Stars nach 1945 fast ohne Übergang in ähnliche Machtpositionen aufrücken, und daß ausgerechnet sie alle Verantwortung und alle Schuld auf die kleinen Idealisten häufen würden, die man dann jahrelang durch Lager schleifte-ihres Einkommens und ihrer Habe beraubte und in Elend und Verbitterung stieß, während zahlreiche Asse der Goebbelschen Kulturpolitik und Publizistik nunmehr demokratische Umerzieher4 mimten und ihren sehr geheimgehaltenen Unglauben an Hitler als Widerstandskampf4 ausgaben, als ein ,Fronen in der Galeere‘, als einen .erzwungenen Dienst4 an der Diktatur.

Ich möchte hier mit Nachdruck feststellen, daß niemals irgendwer im Dritten Reich gezwungen werden konnte oder gezwungen wurde, irgend etwas zü schreiben und öffentlich zu verkünden, was nicht seine Meinung war.“

(ebendort S. 34)

Da kam z.B. ein Mann 1945 in norwegischer Offiziersuniform nach Deutschland. Sein ehemaliger Name vor der „Flucht“ 1933: Herbert Frahm, sein neuer Name: Willy Brandt. Dieser norwegische Kriegskorrespondent der New Yorker „Overseas News Agency“, die die us-amerikani-schen Zeitungen versorgte, lieferte bereits während des Krieges kriegspropagandistische Schreckensberichte über
angebliche Geschehnisse im deutschen Herrschaftsbereich bis hin zur Zahl von 6 Millionen vernichteten Juden (It. „Die Welt“ —US-Journalist H. R. Wishengrad „New York Times“). Im Jahr 1942 erschien von Brandt ein Lehrbuch für Heckenschützen „Guerilla-Krieg“, ein Leitfaden für politischen Meuchelmord. In seinem Buch „Verbrecher und andere Deutsche“ („Forbrytere og andre Tyskere“, Oslo 1946, Aschehoug Verlag), schließlich empfahl er sich mit folgenden Auffassungen zum politischen Repräsentanten der „fortschrittlichen“ Politik:

„Ich habe mich nie zu einer Begeisterung für Todesurteile aufraffen können, aber so wie die Welt, in der wir leben, nun einmal ist, rechnete ich damit, daß es notwendig sein werde, eine ganze Anzahl von wertlosen nazistischen Leben auszulöschen. (S. 32)

Die Nazis — in Deutschland und anderen Ländern — sind schuldig . . . Schuldig sind nicht nur die Parteiführer und Gestapo-Terroristen, sondern auch die Gruppen von Junkern, Großindustriellen, Generälen, Bürokraten und Professoren, die mit dabei waren, den Terror und den Krieg zu entfesseln. Diese Gruppen müssen ausgeschaltet werden, ihnen muß der gesellschaftliche Einfluß entrissen werden, wenn es eine Hoffnung geben soll, einen deutschen Rechtsstaat und eine solide antifaschistische Volksherrschaft aufzubauen

Am 26. 3. 1957 soll er Pressemeldungen zufolge („Deutsche Wochenzeitung“ Hannover 11.3. 1961) der dänischen Tageszeitung „Politiken“ in einem Interview erklärt haben: „Das deutsche Volk leidet darunter, daß es nie eine echte Revolution gehabt hat. Die Chance gab es 1945; aber die Alliierten verdarben sie. .. Deutschland würde, historisch gesehen, gut getan haben, wenn—lassen sie uns sagen— eine Million Schurken und auch einige tausend Kreisleiter und darüber von ihren eigenen Landsleuten ins Jenseits expediert worden wären“.

Willy Brandt wurde Regierender Bürgermeister von Berlin-West, Vorsitzender der SPD, Bundeskanzler.
Sein Parteifreund Herbert Wehner erklärte am 7. 10. 1930 im sächsischen Landtag:

„Wir bekommen den Eindruck, es reiht sich eine Schandtat gegen die Arbeiterschaft an die andere, und der sozialdemokratische Verrat an den Arbeitern ist die systematische Behinderung des Kampfes der werktätigen Massen durch die Sozialdemokratische Partei und die Gewerkschaftsbürokratie. Wir Kommunisten werden Ihnen, meine Herren, das Leben noch ein wenig sauer machen, so sauer, daß Sie daran ersticken werden! Wir werden dafür sorgen, daß wir Anschluß an dieses Sechstel der Erde (gemeint war die UdSSR) bekommen; wir werden dafür sorgen, daß bei uns reiner Tisch gemacht wird mit der Bourgeoise und ihren Helfershelfern, wie es in der Sowjetunion gewesen ist“.

(Dieser „reine Tisch“ in der Sowjetunion hat dank Lenin, Dsershinski, Trotzki, Stalin, Berija und ihren Helfershelfern rund 20 Millionen Tote gefordert, und zwar ohne den II. Weltkrieg zu berücksichtigen)

(Intern-Information 19. 9. 1974, Zürich) Diese wenigen Zitate machen zumindest deutlich, mit welcher Haltung sich gerade jene Leute beim Staatsaufbau des Nachkriegs-Westdeutschland in der polypartig wachsenden Schar der Kollaboranten hervortaten, um die nachfolgend führende Rolle übernehmen zu dürfen.

wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

 

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Weltenwende: Die Gefahren der letzten Tage und der Weg ins Licht

Posted by deutschelobby - 08/03/2014


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Die Gefahren der letzten Tage und der Weg ins Licht
Stellen Sie sich vor, morgen ginge die Welt unter. Hätten Sie bisher so gelebt, dass Sie diesem Ereignis ruhig entgegensehen könnten?

Könnten Sie heute sagen, dass Sie alles getan haben, um als guter Mensch zu gelten? Wie sähe die Spur aus, die Sie innerhalb der Ewigkeit hinterließen? Waren Sie geduldig, nachsichtig mit den anderen? Nahmen Sie Rücksicht auf Schwächere? Konnten Sie Liebe geben und empfangen? Wahre, tiefe Liebe?
Wie sahen Ihre Interessen aus? Waren Sie offen für die Geheimnisse des Lebens, die sich fernab vom Zeitalter des wachsenden Fortschritts manchmal versteckt zeigen und die nach der Öffnung Ihres Geistes rufen? Spürten Sie den Dingen nach, die man nicht auf den ersten Blick erkennen und erklären kann? Waren Sie neugierig genug auf das wahre Leben, das sich nicht nur in der sichtbaren Welt zeigt? Würde die Welt morgen untergehen: Wären Sie gerüstet?

Weltenwende Die Gefahren der letzten Tage und der Weg ins Licht

Angenommen, die Strahlung von Sonne und Licht übte nun einen besonderen Druck auf uns aus. Angenommen, dies führte zu gewaltigen Veränderungen, vor allem in unseren Sinnen und im Bewusstsein. Wäre das Ihrer Ansicht nach möglich?

Angenommen, es käme heraus, dass Jesus nicht für unsere Sünden starb und dass jeder Mensch nicht nur einmal lebt, sondern etliche Male auf die Welt kommt, bis er sich nun zu der Zeit der Weltenwende für sein Handeln verantworten muss. Würden Sie es schaffen, sich diesem Umstand kritisch, doch offenen Geistes zu nähern und ihn zu überprüfen, ohne jene Möglichkeit von vornherein einfach vom Tisch zu wischen, nur weil Sie bisher etwas anderes gelernt haben?

Angenommen, in der Kirche Roms würden andere Mächte walten als die, die heute allgemein bekannt sind, nicht nur helle und schöne, sondern auch dunkle und für uns alle gefährliche. Könnte das Ihrer Meinung nach möglich sein? Oder würden Sie einen solchen Fall sofort ausschließen?

 

, denn ich habe viel zu diesem Thema gelesen und keines der Bücher fesselte mich so wie dieses. Seltsam dass man wirklich das Gefühl hat, dass eine große Veränderung bevorsteht und sich zu den Wesen die erwähnt werden tatsächlich auf eine Art hingezogen fühlt die ich mir nicht erklären kann. Und im tiefsten Innern weiss ich, es ist wahr was hier geschrieben wird auch wenn ich nicht mit allem übereinstimme. Ich hatte in letzter Zeit so-viele fragen und hatte nach einem Lichtblick gesucht, bin sogar in der Psychiatrie gelandet weil ich einfach nicht mehr weiter wusste. Und dieses Buch war wie ein Licht im Dunkel und die Antwort auf soviele fragen. Ich wünsche mir nichts mehr als diese Veränderung und ganz ehrlich, bei den Prophezeiungen am Ende musste ich heulen, genauso hatte ich mir die Zukunft vorgestellt. Danke für dieses Buch

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es ist schon seltsam! Bin ich wirklich der erste, der zu diesem Buch einen Kommentar schreibt? Das Buch ist doch schon seit Monaten auf dem Markt!
Mit diesem Buch hat sich Eva Herman endgültig geoutet. Bei den gleichgeschalteten Medien, die sie zu Recht aus ihren Reihen ausgestoßen haben (schließlich hat sie es ja gewagt, ihre eigene Meinung zu vertreten, und das geht doch nicht!) und den etablierten politischen und selbsternannten geistigen „Eliten“ dürfte sie jetzt endgültig ausgespielt haben. Dieses kranke System, das, wenn die Thesen dieses Buches stimmen, ohnehin bald am Ende ist, musste sie als gesunden Fremdkörper einfach abstoßen. Jedem einigermaßen wachen Leser dürfte jetzt klar sein, dass diese Frau zu spirituell und zu weitsichtig war, um sich in diesem total verkommenen System zu halten. Früher oder später musste ja herauskommen, dass sie auf der anderen Seite steht.
Ein wunderbares, wahnsinnig spannendes und (um mal einen etwas abgestandenen Begriff der Linken zu verwenden) erfrischendes und politisch total unkorrektes Buch. Ich habe es schon zweimal gelesen.

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Neue Hetze gegen Andersdenkende – Die Doppelmoral der Kritiker

Posted by deutschelobby - 06/02/2014


Feindbild »Esoterik«:

Armin Risi

Feindbilder schaffen Projektionsflächen und erlauben es, dass man sich selbst »stark« und »besser« fühlen kann. Die Massenmedien schaffen ständig solche Feindbilder: »Schurkenstaaten«, »Terroristen«, »Verschwörungstheoretiker« und neu auch »Esoteriker« und »Veganer«. Aktuelle Beispiele aus der Schweiz zeigen, wie durch journalistische Manipulation die »Massen« gegen ausgewählte Minderheiten und Andersdenkende aufgehetzt werden. Die Esoterikinteressierten (Millionen von Menschen!) werden als leichtgläubig, dumm und quasi unmündig dargestellt, die Anbieter werden pauschal als Betrüger und Scharlatane bezeichnet, die angeblich nur das eine Ziel haben: verzweifelten, hilfesuchenden Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wer hat ein Interesse, Andersdenkende als unmündig bzw. gefährlich hinzustellen und den Volkszorn auf sie zu lenken?

Verfolgte Veganerin tötet ihr Kind: Ein tragischer Einzelfall wird aufgebauscht

Dylan, der zehn Monate alte Sohn von Frau K., hatte einen Geburtsfehler (Wasserkopf) und wurde kurz nach der Geburt operiert. Im Dezember 2013 sollte eine zweite Operation folgen, doch die Mutter flüchtete mit ihrem Kind. Als sie wieder in ihre Wohnung in Waldshut zurückkehrte, wurde sie von Polizisten abgeholt und von Deutschland in ein Spital in Zürich gebracht. Von dort

flüchtete sie mit ihrem Kind erneut und verschwand. In der Fahndungsmeldung der Polizei vom 17. Januar 2014 wurde ihr Foto mit vollem Namen veröffentlicht, und es wurde sogar eine Belohnung von 2500 Euro ausgesetzt. Am 22. Januar wurde Frau K. mit ihrem Kind in Spanien entdeckt. Die spanische Polizei verhaftete sie und brachte sie in ein Spital. In einem unbeobachteten Moment tötete die Mutter das Kind und wollte sich dann selbst ebenfalls töten, was ihr aber misslang.

Dieser Fall ist tragisch und wirft viele Fragen auf. Warum hatte Frau K. keinerlei Vertrauen in die Schulmedizin? Warum flüchtete sie zweimal? Was war die Rolle der Staatsanwaltschaft, die diese offensichtlich labile Frau wie eine Verbrecherin (mit »Kopfgeld«!) in aller Öffentlichkeit suchen ließ? Mir geht es im vorliegenden Artikel nicht um diese Fragen, sondern um die Art, wie die Massenmedien dieses Thema aufgriffen.

Schlagwörter und Schürung des Feindbildes

Auffällig war, dass diese Frau sofort mit ihrer veganen Ernährungsweise und mit »Esoterik« und »Sekten« in Verbindung gebracht wurde. Die Zeitung Blick brachte Schlagzeilen wie: »Auf der Flucht vor der Schulmedizin – Versteckt sich die Baby-Entführerin bei Veganern?« Und: »Veganer-Foren, Schamanen-Kurse und Licht-Gurus: Die wirre Welt der Baby-Killerin.« In letzterem Artikel wird mit einem Untertitel zusätzlich hervorgehoben, dass ein »Verschwörungstheoretiker« ihr »Lieblingsautor« gewesen sei, nur weil sie auf Facebook mit ihm (David Icke) einen Freundschafts-Link hat.

Aufschlussreich war dann die Aussage des Ex-Mannes von Frau K. Dieser erklärte vor der Kamera der Lokalstation Tele Züri, dass seine Ex-Frau während der Schwangerschaft Probleme mit einem Eiterzahn gehabt habe und mit starken Medikamenten behandelt worden sei. Er »mutmaßt, dass die Medikamentation dazu geführt hat, dass Dylan mit einem Wasserkopf zur Welt gekommen ist«. Diese wichtige Information wird jedoch nur am Schluss und nebenbei erwähnt. Der fettgeschriebene Text am Anfang des Artikels verkündet ganz anderes: Die »Babykillerin […] glaubte an Verschwörungstheorien«.

Hier sehen wir: Jede Gelegenheit wird ausgenutzt, um unliebsame (kritische!) Zielgruppen zu verunglimpfen. Andere Themen, die tatsächlich im großen Rahmen und global problematisch sind, werden nicht oder nur verharmlosend, wenn nicht sogar verdreht behandelt, z.B. Hinweise auf Kriegslügen und inszenierten Terror oder auch die Machenschaften der Pharmaindustrie. Es sei nur an das Buch des Medizinjournalisten Kurt G. Blüchel erinnert, das 2003 im Goldmann-Verlag erschienen ist: Heilen verboten – töten erlaubt: Die organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen. »Wissenschaftsautor Kurt G. Blüchel liefert nach jahrelanger Recherche ein schonungsloses Porträt des bundesdeutschen Medizinbetriebs. […] internationale Pharma-Konzerne missbrauchen Säuglinge und Demenzkranke zu Arzneimittelexperimenten; Schmiergeld-Affären und Massenbetrügereien erschüttern das Beitragsgefüge der Krankenkassen; medizinisches Wettrüsten in Kliniken und Arztpraxen macht die Menschen zu ewigen Patienten; Skalpellvirtuosen und Chemo-Künstler operieren Millionen Kranke allein aus Profit- und Karrieresucht; die Ärzte-Lobby schüchtert Politiker und Krankenkassen ein […]« (Aus dem Rückentext und der Zusammenfassung des Buches auf S. 2 in der Taschenbuchausgabe von 2004.)

In unserer Gesellschaft begehen zehn bis 20 Millionen Menschen pro Jahr einen Selbstmordversuch: »Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass es weltweit etwa eine Million Suizide pro Jahr gibt und dass zehn bis 20 Mal so viele scheitern.« (Wikipedia: »Selbstmord«.) Wie gesund ist eine Gesellschaft, die weltweit in Millionen von Menschen eine derartige Verzweiflung auslöst, dass sie sich ihr Leben nehmen oder nehmen wollen? Die wenigsten dieser Menschen sind Veganer oder »Esoteriker«. Nach der obigen Journalistenlogik müsste bei diesen Menschen geschrieben werden: »Fleischesser, TV-Gucker und Zeitungsleser begehen Selbstmord.« Selbstverständlich – und mit Recht – wird dies nicht so formuliert. Aber warum werden solche Formulierungen dann im umgekehrten Fall verwendet und massenmedial »ausgeschlachtet«, obwohl es sich offensichtlich um einen Einzelfall handelt?

Reelle Gefahren der Esoterik

Wie jede »Szene« hat auch die Esoterik-Szene ihre problematischen Seiten. Ein Leserkommentar bei den obigen Artikeln brachte dies treffend zum Ausdruck: »Die Beschäftigung mit alternativen Denkmodellen zur Ergänzung der doch sehr beschränkten naturwissenschaftlich begründeten Sicht der Dinge setzt eine reife Persönlichkeit mit starken Wurzeln, sicherem Umfeld und klarem Denken voraus. Leider beschäftigen sich häufig gerade diejenigen mit Esoterik, die nicht über diese Ressourcen verfügen. Und DAS macht Esoterik gefährlich. Es ist wie mit Medikamenten. In den falschen Händen richten sie Schaden an.«

In der Esoterik tummeln sich auch Möchtegern-Gurus, die von sich behaupten, sie seien Weltenretter oder besondere Inkarnationen (König Arthur, Maria Magdalena usw.). Nicht selten binden solche »Egoteriker« suchende Menschen mit Channelings, Versprechungen usw. an sich, was eine von verschiedenen Möglichkeiten des Missbrauchs von Esoterik ist. Den Kritikern in den Massenmedien geht es aber nicht um eine seriöse Differenzierung und Aufklärung, sondern um eine Pauschalverurteilung. Gleich nach den oben genannten Artikeln setzte Blick mit einem noch massiveren Artikel gegen die Esoterik nach.

 

 Feindbild »Schmarotzer / Geldscheffler«

Vom 27. Februar bis 2. März 2014 findet in Zürich die größte Esoterikveranstaltung der Schweiz statt: »Lebenskraft – 26. Messe und Kongress für BewusstSein, Gesundheit und Spiritualität«. Am 2. Februar veröffentlichte Blick einen Artikel, der direkt gegen diese Veranstaltung gerichtet ist. Weitere Zeitungen werden nachziehen, so wie das auch schon in den vorigen Jahren der Fall war. Die Schlagzeile lautete: »Heiler und Wahrsager sind dick im Geschäft: Milliarden-Business Esoterik«. Der Artikel ist so angelegt, dass alle Esoteriker und alternativen Heiler als Betrüger, Scharlatane und Geldscheffler dargestellt werden, die auf Kosten verzweifelter Menschen einen Riesenprofit einstreichen (»Milliarden-Business«!).

Tatsache jedoch ist, dass die meisten Menschen in diesen Bereichen idealistisch tätig sind und nicht sehr viel verdienen. Hingegen können diese Heiler vielfach erstaunliche Erfolge vorweisen, oft auch in Fällen, die von der Schulmedizin aufgegeben waren. Das alles wird verschwiegen. Als Beispiele werden nur einzelne unzufriedene »Kunden« erwähnt. Kein einziges positives Wort. Dadurch wird der Volkszorn angeheizt und die Hetze funktioniert. In den Leserkommentaren zu diesem Anti-Esoterik-Artikel erschienen nur negative Stimmen. Man hört regelrecht die »Ans-Kreuz-mit-ihnen«-Rufe. An oberster Stelle, in der Kategorie »Beliebteste Kommentare«, standen folgende zwei Reaktionen (diese und alle anderen Zitate im Originalton, Schreibfehler nicht korrigiert):

»Dieser Bereich scheint ein Rechtsfreier Raum zu sein, in dem alles erlaubt ist um den seelisch kranken Kunden das Geld aus der Tasche ziehen zu können. Hier gibt es unbedingt Handlungsbedarf.«

»Praktisch sämtliche Esoteriker/innen sind riesengrosse und linkische Scharlatane. Mit irgend einem teuren und faulen Humbug nutzen sie das Leid von unzahligen völlig verzweifelten Menschen aus. Zudem: Was gewisse selbst ernannte Heiler/innen alles von sich lassen grenzt schon sehr nah an Kriminalität. Und Oberguru Mike Shiva ist einer der schlimmsten dieser verlogenen und abzockerischen leider legalen Gilde.«

Dies ist die typische und anscheinend auch gewünschte Reaktion der Öffentlichkeit: Es wird nach staatlichen Verboten gerufen! Andere Leser doppeln nach:

»Bitte um eine Volksinitiative, egal ob von Rechts oder von Links, welche solches Treiben verbietet. Damit unsere Gesetzgeber endlich aufwachen.«»Leider ist das nicht einfach Naivität, sondern das sind richtige Ängste die da schamlos ausgenutzt werden und dies ist meines Erachtens kriminell und nichts anderes!«»Wie verzweifelt ist die Menschheit, dass sie solchen Schmarotzern und Wunderheilern glaubt und ihnen noch so viel Geld zahlt?«

Ein R. Hess schrieb den deftigsten Kommentar:

»Typen, die im Mittelalter auf dem Scheiterhaufen geendet hätten, leben Anno 2014 von den hoffenden, vernachlässigten und enttäuschten Mitmenschen, die sich am letzten Strohhalm festhalten. Mit einer unverfrorenen Lässigkeit ziehen sie kranken und hoffenden Leuten das Geld schonungslos aus der Tasche.«

All diese Kommentare zeigen, was der hier praktizierte Journalismus bewirkt: Er schürt eine irrationale Empörung mit aufgepeitschten negativen Emotionen und Vorurteilen. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die schwarzen Schafe – die oftmals gar nicht so »schwarz« und »böse« sind, wie die Negativpresse sie darstellt – nur als Vorwand dienen, um »Esoteriker«, »Verschwörungstheoretiker« und andere gesellschaftskritische Menschen pauschal zu brandmarken. Haben wir es hier mit einer gezielten Hetze zu tun? Soll bewirkt werden, dass »das Volk« nach einem Eingreifen der staatlichen Obrigkeit ruft, damit diese nonkonforme, aber wachsende Minderheit bekämpft werden kann? Das würde bedeuten, dass Andersdenkende diskriminiert und kriminalisiert werden sollen. Kennen wir dies nicht bereits aus der Geschichte des 20. Jahrhunderts? In Nazi-Deutschland und in den sozialistischen Staaten sind Millionen von religiösen und »esoterischen« Menschen aus ideologischen Gründen verleumdet und verfolgt worden. Immer ging die Hetze von den Machthabern und von den Massenmedien aus. Auch heute gilt: Wehret den Anfängen!

Ein ideologischer Kampf

Die Kritiker der »Esoterik« berufen sich immer auf die Wissenschaft und meinen, alles, was im Namen von Wissenschaft verkündet wird, sei objektiv und wahr, wie zum Beispiel, dass es kein Leben nach dem Tod gebe, dass Bewusstsein ein Produkt des Gehirns sei, dass es keine höherdimensionalen Welten gebe, dass Geistheilung Humbug und Betrug sei, dass der Mensch von den Tieren abstamme, usw. Dies alles sind jedoch keine objektiven Wahrheiten, sondern Glaubenssätze auf der Grundlage eines bestimmten Weltbildes, nämlich des Materialismus, der sich auch »Naturalismus« und »Humanismus« nennt. Wissenschaftliche Fakten können jedoch auch mit anderen Weltbildern interpretiert werden. Der Materialismus ist nicht das einzig mögliche Weltbild. Mehr noch: Von allen Weltbildern ist der Materialismus das beschränkteste! Echte Wissenschaft würde die Existenz feinstofflicher Welten und Energien nicht von vornherein ausschließen, so wie der Materialismus das tut. Die oben genannten Glaubenssätze sind eigentlich längst widerlegt, und eine zunehmende Anzahl von Menschen glaubt diese Dogmen trotz der fast allgegenwärtigen Indoktrination nicht mehr.

Als Beispiel sei nur das bahnbrechende Buch von Prof. Eben Alexander erwähnt: Proof of Heaven – A Neurosurgeon’s Journey into the Afterlife (2012), Titel der deutschen Ausgabe: Blick in die Ewigkeit – Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen.

Eben Alexander, ein Professor der renommierten Harvard Medical School, hatte entsprechend dem vorherrschenden Dogma geglaubt, Nahtoderfahrungen seien nichts anderes als Halluzinationen – bis er selbst eine Nahtoderfahrung hatte. Dieser Einschnitt in seinem Leben veränderte sein gesamtes Weltbild und damit sein Selbst- und Gottesverständnis. Er erkannte, was Millionen von anderen Menschen durch all die Jahrtausende hindurch (Mystiker, Eingeweihte, medial Begabte und auch ganz »normale« Menschen aus allen Bevölkerungsschichten) erkannt hatten, nämlich dass die Welt unseres Lebens nicht auf die physische Materie beschränkt ist. Dies wird durch zahlreiche Forschungen über Nahtoderfahrungen, Reinkarnationserinnerungen usw. bestätigt. Prof. Alexander wählte bewusst das provokative Wort »proof« (Beweis) im Titel seines Buches, weil die Summe all dieser Zeugnisse den einen Schluss nahelegt: Das materialistische Weltbild ist nicht mehr haltbar. Proof of Heaven war 13 Monate lang auf Platz eins der Bestsellerliste der New York Times. Das bedeutet, dass Millionen von Menschen dieses Buch gelesen und weiterempfohlen haben. Eine wachsende Minderheit hat diese Erkenntnisschritte längst vollzogen, doch es scheint, dass gewisse Köpfe oben in der Machtpyramide alle Hebel in Bewegung setzen, um die Menschen von diesen Erkenntnissen abzubringen und alles als Scharlatanerie oder »Pseudowissenschaft« zu bezeichnen.

Angesichts der Beweiskraft all dieser Indizien müssen als Konsequenz in den vorherrschenden Weltbildern grundlegende Änderungen vollzogen werden. Wenn die materialistische Wissenschaft stur auf ihren Dogmen beharrt, wäre dies ähnlich wie wenn vor 500 Jahren die Vertreter des herrschenden Weltbildes zu Fernando Magellan gesagt hätten, nachdem er von seiner Weltumsegelung zurückgekehrt war: »Schön, dass Sie wieder zurück sind, aber die Erde ist trotzdem flach.« Magellan hatte jedoch bewiesen, dass die Erde rund ist, und so sollten auch wir heute nicht vor neuen Perspektiven zurückschrecken und mutig die sprichwörtliche Flache-Erde-Sicht überwinden. Denn was die ganzheitliche, multidimensionale Weltsicht bedeutet, ist noch nachhaltiger und revolutionärer als die Erkenntnis, dass die Erde rund ist.

Das Zeugnis von Prof. Alexander mit den zentralen Zitaten und auch weitere Zeugnisse, z.B. das von Anita Moorjani (die Frau, die mit 40 eine Krebsdiagnose bekam und mit 44 auf dem Totenbett lag, dann aber nach 30 Stunden Koma erwachte und innerhalb von drei Tagen vom Krebs frei war – weil sie in ihrer Nahtoderfahrung zu einer entsprechenden Erkenntnis gelangt war): Diese und noch viele weitere Indizien und Beweise habe ich in meinem neuen Buch »Ihr seid Lichtwesen« – Ursprung und Geschichte des Menschen zusammengestellt, um auf dieser Grundlage die entsprechenden »radikalen« Schlussfolgerungen zu ziehen. Wie auf dem Rückentext gesagt wird, provoziert dieses Buch »sowohl die Wissenschaften als auch die Religionen: Tiere wurden nie zu Menschen, wie die Evolutionstheorie behauptet, und der ›Garten Eden‹ war ganz anders …«. In der Frage nach der Herkunft des Menschen macht die heutige Wissenschaft  einen sprichwörtlichen Fehler am Anfang der Rechnung, weil sie von einem materialistischen Weltbild ausgeht und die höheren Dimensionen des Kosmos ausblendet.

Heute, in einer Zeit der zunehmenden Extreme, wird die Erinnerung an unsere geistige Herkunft und Berufung zu einer revolutionären Erkenntnis! Wenn die Menschen wieder erkennen, wer sie sind, können die Spaltungen unseres Zeitalters überwunden werden. Wir sollten uns weder von der Hetze gegen »Verschwörungstheorien« und »Esoterik« einschüchtern noch von unehrlichen Personen (in der Esoterik, Politik, Wirtschaft usw.) täuschen lassen. Was die Massenmedien betreiben, dient diesem Unterscheidungsvermögen jedoch in keiner Weise …

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http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/armin-risi/feindbild-esoterik-neue-hetze-gegen-andersdenkende-die-doppelmoral-der-kritiker.html

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Prophezeiungen zum Dritten Weltkrieg…Veronika Lüken (seit 1972)

Posted by deutschelobby - 06/01/2014


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sieh spricht über die „Eine Welt-Ordnung“,  „Die Neue Weltordnung“…..eine Warnung…..

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Eine Weltregierung

24. Dezember 1976 — Da ist ein mächtiges Netz des Bösen, ausgehend von einem Machtzentrum. Es gibt jetzt einen Plan, welcher vorsieht, Eure Welt in ein vereinigtes Machtzentrum zu bringen, mit einem Mann an der Spitze. Dieser Mann vereinigt alle Nationen in einer gemeinsamen Diktatur;(EU) er versucht mein Haus niederzureißen um sein eigenes zu errichten. Ich gestatte Euch, fortzufahren, aber nur für eine kurze Zeit.

Meine Kinder, Ihr kennt einen Arm der Krake als Kommunismus. Ich versichere Euch, meine Kinder, das ist nur ein kleiner Arm der Krake,

Der Euro zerstört Europa. NEIN zur "Sozialistischen" EU DIKTATUR ! Nein zur Abschaffung der europäischen Staaten und seiner Souveränitäten.

die in alle Richtungen über die Erde ihre Arme ausstreckt, um die Menschen zu versklaven. Diese Arme strecken sich aus, um eine Weltregierung und eine Weltreligion zu gründen, eine Weltreligion, die nicht mein Sohn (Jesus) anführt.

1. Oktober 1977 — Ich kann Euch diesmal nicht die ganze Bedeutung der Existenz dieses Netzes des Bösen, das über der ganzen Welt ist, geben. Es ist ein großer Plan Satans, die ganze Welt in eine Weltregierung und eine Weltreligion zu stürzen. Und es wird nicht die Religion meines Sohnes sein. Es wird eine Kirche der Menschen sein, basierend auf Humanismus, Modernismus und Satanismus.

Revolution

13. September 1975 — Meine Kinder, Ihr denkt viel über die kommende Warnung nach. Ich habe Euch viele Male gebeten, nicht über ein Datum zu spekulieren, aber ich gebe Euch einen Hinweis, wann die Zeit reif ist. Wenn Ihr seht, wenn Ihr hört, wenn Ihr fühlt, daß die Revolution in Rom ist, wenn Ihr seht, daß der Heilige Vater flieht, Zuflucht suchend in anderen Ländern, wißt Ihr, daß die Zeit reif ist. Aber betet und bittet, daß Euer guter Papst nicht Rom verlassen muß, um den dunklen Männern nicht zu erlauben, ihn vom Thron zu stürzen.

14. August 1975 — Körper werden brennen und durch die Luft gewirbelt und werden nicht begraben. Es gibt Revolutionen in den Ländern der Welt; Bruder gegen Bruder, Schwester gegen Schwester. Leichen werden auf den Marktplätzen liegen, nicht aufgebahrt und nicht begraben; so groß wird der Tod sein! Meine Kinder, ist das was Ihr wollt?

5. Juni 1976 — Mein Kind, die Welt nähert sich einer großen Krise, Revolution gegen Revolution, weil die Menschheit meine Warnungen nicht beachtet hat. Der rote Bär wird voranstürmen und seine feigen Werke der Täuschung tun.

Sanduhr (500 B)

7. September 1976 — Die Mächte, die roten Mächte sind in der ewigen Stadt Rom und in ganz Europa versammelt, mein Kind. Wenn die Menschen nicht schnell zurückweichen, fließt Blut in den Straßen. Revolution wird kommen und viele werden sterben. Die Welt ist in einer Zeit eines großen Gerichtes. Betet immer, meine Kinder.

22. November 1976 — Michael: Zwietracht und Streit, und Blut wird in den Straßen der Revolution fließen. Die ewige Stadt Rom wird gereinigt. Kommunismus.

18. Mai 1977 — In der ewigen Stadt Rom haben sich die Mächte des Bösen (EU) versammelt. Heimlich in Geheimgesellschaften und öffentlich durch rücksichtslose Menschen wird die Revolution ausbrechen.

7. Dezember 1977 — Ein sehr schweres Kreuz wird über den Vereinigten Staaten schweben. Da kommt eine Armee auf, eine satanische Armee. Die Jungen im Alter von zwanzig bis dreißig, es sind Tausende. Revolution und Mord sind ihr Plan. Der Plan ist Angst zu schüren durch Massenmord. Das Blutbad, das Du siehst, wird sich nicht nur auf die Städte im Land erstrecken, sondern von Küste zu Küste in ganz Nordamerika und der Welt.

3. Weltkrieg

20. Mai 1978 — Bald wird ein Krieg über die Menschheit kommen, der größer ist als irgend ein anderer Krieg seit Beginn der Schöpfung. Flammen werden viele Nationen verschlingen, werden die Haut von den Knochen brennen. Augen werden es sehen und werden immer noch nicht glauben, daß das die Früchte ihrer bösen verdorbenen Wege und der Abfall vom Glauben auf den Schöpfer sind.

7. Dezember 1973 — Der Himmel ist sehr rot geworden. Und ich sehe mich um, sehe jetzt einen anderen Teil der Welt. Ja, ich sehe viele Leute sterben. Ich sehe furchtbare Kämpfe, die Leute marschieren von links in das Land. Sie haben gelbe Haut; sie sind von der gelben Rasse. Und jetzt sehe ich von Süden dunkelhäutige Leute, und ich sehe das Wort »Afrika«. China und Russland von Norden.(u.a. Zuwanderung Neger)

Schiff (700 B)

25. Juli 1977 — Meine Kinder, viele Leiden kommen deshalb über die Menschheit, weil sie sie selbst gemacht hat. Das große Sterben, meine Kinder, wird mit einem Nuklearkrieg über die Menschheit kommen. Die Kugel der Sühne wird folgen und niemand bleibt unversehrt.atombombe

Kugel der Sühne

25. Juni 1973 — Veronika sieht eine Vision: Ich sehe einen großen Globus im All schweben. Es ist die Erde. Ich sehe diesen großen Ball. Er kommt sehr schnell, mit langem Schweif dahinter, welcher diese Gase ausstößt. Er ist sehr groß und er ist sehr lang. Ich kann sehen, was das für eine Kugel ist. Es ist eine Sonne. Sie ist rot und brennt stark. Jetzt scheint der Schweif die Sonne wegzublasen. Er scheint um die Sonne zu gehen und von ihr eingezogen zu werden. Aber nein, jetzt beginnt sich der Ball zu drehen, er springt.

Und jetzt taucht der Ball in die Erdumlaufbahn ein. Nun beginnt er sich um die Erde zu drehen, und dreht sich und dreht sich immer wieder um die Erde herum. Und der Schweif zeigt weg von der Sonne. Und der Ball kreist um die Erde und der Schweif fängt jetzt an die Erde zu streifen. halleyIch sehe jetzt den Ozean, die Gewässer. Ich sehe das Wasser aufschäumen und das Land untergehn im Wasser.

14. August 1973 — Jetzt wird der Globus dunkler und dunkler und roter. Er weicht zurück und er kommt wieder. Es ist keine Weltkugel, es ist wie ein Ball. Es sieht aus wie ein riesiges Stück Eis. Und er fängt an sich sehr schnell zu drehen. Und ich sehe ihn über den Himmel ziehn und es entwickeln sich verschiedene Arten von Farben drumherum. Es wird gelb und orange und es ist furchtbar! Er sieht aus wie eine ungeheure Sonne. Es ist furchtbar! … Es ist eine Sonne. Ich weiß es ist eine Sonne, eine große Sonne! Und plötzlich zieht sie vorüber und die Hitze ist schrecklich! Oh, es ist so heiß.

Sonne (800 B)

Jetzt sehe ich diese furchtbare Kugel sich drehen. Jetzt sind es zwei Bälle am Himmel. Da ist der ungeheure rote, die Sonne; und dann in der Mitte, der Ball, er ist größer als der andere Ball, dieser weiße Ball auf der linken Seite. Aber der eine in der Mitte ist groß; und er ist fürcherlich.

Nun beginnt er mit großer Geschwindigkeit vorüberzuziehen. Und ich sehe jetzt, wie einen anderer Ball sich hinter den Umrissen der Berge formt. Es ist eine sehr große Weltkugel und sie ist schrecklich. Oh! es ist der Ball, er kommt heran. Er kommt über uns. meteoritenimpakt_Er ist gekommen, um alles zu verändern. Jetzt kommt er oben über den Globus. Er steigt schnell nach oben jetzt und ich kann es sehen. Es ist eine sehr, sehr kurze Entfernung, aber erst all diese Staubteilchen! Es fallen Steine jetzt herunter, manche von ihnen sind sehr groß. Und sie überfluten das Land und die Häuser.

14. April 1984 — Veronika: Und der Globus ist eine Weltkugel, aber da sind Flammen auf einer Seite. Ich sehe beinahe in diesen Bereich hinein. Da sind Flammen und da ist ein großes Loch; oh, es bedeckt den halben Globus, das Loch. Es ist, als ob er ausbrennt, es wurde verursacht von dem furchtbaren Feuerball. Es ist schrecklich. Ich kann die Hitze fühlen.

Jetzt sehe ich einen ungeheuren Ball untergehen am Himmel nahe der Sonne. Es sieht aus wie zwei große Sonnen am Himmel. Aber der rechte Ball hat einen Schweif, und er fängt an, sich jetzt um die Sonne zu drehen. Und wie er wie verrückt springt, der Ball. Und nun kommt er wieder über die Erde. Er rammt sie einmal, wie durch Zufall. Und jetzt stößt er mit einem anderen Teil vom Globus zusammen. Er dreht sich ganz um die Erde und schlägt ein.e221a67af1ac119d0edec84dd5255265_5 Ich kann nun die ganze Unterseite des Globus in Flammen sehen.

3 Tage Dunkelheit

18. März 1973 — Es wird eine starke Dunkelheit über die Erde kommen. Der Luft fehlt Sauerstoff. Da wird kein Licht sein, außer wenigem Kerzenlicht. Die Hitze wird groß sein.

14. April 1973 — … da fällt Staub aus der Luft, es wird sehr dunkel. Der Staub und der Dunst bedecken das Licht. … Der Himmel ist sehr dunkel. Es ist Tageslicht, aber es sieht aus wie Nacht. Es ist sehr dunkel, so dunkel jetzt, daß Ihr nicht mehr Eure Hände vor Augen sehen könnt.

12. Juni 1976 — Segnet die Kerzen, das Wasser, das Essen, Eure Sachen und allen Hausrat in Euren Häusern. Diese gesegneten Kerzen werden nicht ausgelöscht, aber die Kerzen in den Häusern, wo Satan regiert, werden nicht brennen! Amen. Ich sage Euch: Auf Nacht folgt Tag, eine große Dunkelheit wird auf die Menschheit niedergehen.

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Kurznachrichten 52. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 28/12/2013


kurznachrichten - alteundneuezeiten.

Passend zum Artikel über die Aussage von Putin

https://deutschelobby.com/2013/12/26/putin-in-20-jahren-wird-frankreich-zu-einem-reinen-moslem-staat-der-brid-und-dem-rest-von-europa-droht-das-gleiche/

■    Islamisierung:

Die Regierung des sozialistischen französischen Präsidenten Hollande will Frankreich islamisieren. Er sagte in seiner Weihnachtsansprache, Frankreich müsse sich seinem »orientalisch-arabischen Erbe« stellen und muslimischer werden. Künftig sollen in Schulen muslimische Schleier für Frauen kein Problem mehr sein. Und Straßen und Plätze sollen vorrangig nach Muslimen benannt werden.

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■    Elf Jahre Knast:

Der berüchtigte türkische Intensivtäter Muhlis Ari, in Deutschland bekannt als »Mehmet«, der erst unlängst wieder nach München und ins deutsche Sozialamt zurückwollte und dem ehemaligen bayrischen Ministerpräsidenten Beckstein, der ihn einst abgeschoben hatte, vorwarf, er haBe »kein Herz«, ist von einem Gericht im türkischen Antalya wegen schweren Raubes und Freiheitsberaubung verurteilt worden. Der 29-Jährige muss nun für elf Jahre und sechs Monate in Haft. Nach 62 Straftaten war er 1998 aus Bayern abgeschoben worden.

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    Islam verboten:

Die frühere portugiesische Kolonie Angola ist ein überwiegend katholisches Land in Südwestafrika. Dort hat die Regierung den Islam nun als »unvereinbar« mit der angolanischen Kultur verboten und begonnen, alle Moscheen des Landes unter Polizeischutz abreißen zu lassen.

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    Sonderkartei:

Der deutsche Auslandsgeheimdienst BND unterhält eine »Sonderkartei« genannte Dokumentation über prominente Politiker, Wissenschaftler und Journalisten. Wie jetzt bekannt wurde, hieß es darin etwa über den früheren Berliner
Bürgermeister und späteren SPD-Bundes-kanzler Willy Brandt, er sei »den Berlinern nur durch die Alliierten aufgeschwatzt« worden und sei ein »Streber«. In der Geheimkartei des einstigen BND-Vorsitzen-den Reinhard Gehlen findet sich auch ein Auftrag Adenauers, der Geheimdienst solle dem SPD-Politiker Brandt eine angebliche Spionagetätigkeit nachweisen.

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■    Massendeportation:

Saudi-Arabien hat damit begonnen, 110000 Äthiopier abzuschieben. Das Land geht jetzt hart gegen Arbeiter aus christlichen nichtwestlichen Ländern vor, welche sich nach Auffassung der Regierung nur ungenügend integrieren.

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■    Dunkle Flecken auf der weißen Weste:

Hans-Peter Martin gilt als der Quengler unter den Brüsseler EU-Abgeordneten. Er filmt Parlamentarierer bei teuren Businessflügen und wenn sie Sitzungsgelder kassieren, obwohl sie gar nicht anwesend sind. Jetzt hat es ihn selbst erwischt. Der parteilose Abgeordnete wurde vom Europäischen Gerichtshof zur Rückzahlung von 163381 Euro verdonnert, weil er Sekretariatsgelder regelwidrig verwendet hatte. Und die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt gegen Martin wegen Betrugs, Fördermissbrauchs und Untreue. Er steht im Verdacht, 1,5 Millionen der staatlichen Wahlkampfunterstützung privat verwendet zu haben.

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■    Aus für Pauschalreisen:

Bei Flugreisen in den Urlaub war die Beförderung des Gepäcks und der Transfer zum Hotel bislang immer im Preis inbegriffen. Das wird es so bald nicht mehr geben. Die Luftfahrtgesellschaften bekommen international neue Regeln. Und danach darf beispielsweise die Beförderung eines Gepäckstücks bis 20 Kilo nicht mehr fester Bestandteil der Reisebuchung sein. Die neuen Regeln der Airlines zerstören das Prinzip der Pauschalreise, dass der Kunde mit einer Rechnung alle wesentlichen Leistungen bezahlt und sich um nichts weiter kümmern muss.

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■    Schlaftabletten erhöhen Krebsrisiko:

Eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern des 5Cripps Clinic Viterbi Familiy Sleep Center in Los Angeles dürfte bei all jenen für Alarmstimmung sorgen, die an Schlafstörungen leiden und dann auf die Wirkung
von Schlafmitteln vertrauen. Demnach haben sogar scheinbar harmlose Medikamente verheerende Folgen. Sie können krebserregend sein und erhöhen das Sterberisiko.

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■    Touristen raus:

Die indonesische Provinz Bali will Touristen aus und vor den Hindu-Tempeln der Insel verbannen. Gläubige, die in den Tempeln beten wollen, fühlen sich durch die großen Touristenmassen angeblich zunehmend gestört.

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■    Eigenlob:

»Ich bin wirklich gut im Töten von Menschen.« Das hat der Friedensnobelpreisträger und US-Präsident Barack Obama nach Angaben der beiden US-Jour-nalisten Mark Halperin und John Heilemann bei einer Besprechung über Tötungsaktionen gegen seine Gegner im Weißen Haus gesagt. Obama soll wütend darüber sein, dass diese Äußerung nun in der Öffentlichkeit bekannt wird.

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■    Zitat mit Folgen:

In diesen Tagen begeht die Türkei den 75. Todestag ihres Staatsgründers Mustafa Kemal (1881-1938), der schon zu Lebzeiten Atatürk, »Vater der Türken«, genannt wurde. Die Berliner Tageszeitung Die Welt schrieb nun über Atatürk, sein Credo würde heute in der islamischen Welt zu gewalttätigen Ausschreitungen führen, denn er habe die Türken gelehrt: »Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. Diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.« Tausende wütende Türken, denen diese Aussagen Atatürks heute von der Politik vorenthalten werden, protestieren nun gegen die Zeitung und fordern eine Entschuldigung und die Bestrafung des Autors.

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Update: Herrscht eine Echsenrasse über die Erde?: Weltverführer und Menschenjäger – Dämonokratie der Drachen bis heute – Niederschmetternde Zeugnisse der alten Griechen

Posted by deutschelobby - 19/12/2013


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steckt hier des Rätsels Lösung? denn Geld allein kann doch nicht die Erklärung für alles sein, oder?

die Pläne auf Reduzierung der Menschen auf 500 Millionen…..

das „Blaue Blut“ der Adligen……

der Drache…immer wieder und überall auf der Welt verehrt und gefeiert….

was spricht dagegen? Reptoiden…..warum nicht….nur mal so als Idee…zum nachdenken….

Ich habe als alter „Geschichtsforscher und Hobby-Archäologe -und Astronom“ alle drei Bände gelesen…..

mein Fazit:

ausführliche Informationen, sehr gut bebildert und erklärt, umfangreiche Zusammenhänge erläutert……

sicherlich ist das „Ergebnis“ eine schwere Kost, aber die angeblichen Erklärungen der Berufs-Forscher widersprechen sich des Öfteren und jeder Forscher arbeitet streng auf seinem engen Bereich——der Fehler ist, dass keine Zusammenarbeit der verschiedenen Bereiche stattfindet.

Angesichts der heutigen Geschehnisse, die „gesund“-denkende Menschen beim besten Willen nicht mehr nachvollziehen können, ist es durchaus denkbar, dass hinter der, als sicher feststehenden NWO, eine Macht mit den Fäden in der / den Greifwerkzeugen steht……..jedenfalls lohnt es sich die Bücher zu lesen….die angebotenen Recherchen und Daten sind es allein schon wert….

Wiggerl

 

Irrstern über Atlantis 1222 v. Chr. versenkt der Komet Phaéthon Atlantis in der Nordsee  Herrscht eine Echsenrasse über die ErdeDie Diktatur der Drachen

zu bd. 1

Atlantis ist keine Legende – lediglich für Träumer. Atlantis ist die Urheimat der nordischen Völker. Atlantis ging im Jahre 1222 v. Chr. unter, getroffen vom Kometen Phaéthon oder Typhon, und zwar in der Nordsee. Von Atlantis gibt es noch heute einen Inselrest: Helgoland! Atland oder Altland, wie es einst hieß, war Großhelgoland. Nach dem Untergang tauchte die Insel teilweise wieder auf und war besiedelt bis zur Großen Manndränke im Jahre 1362. Nach dieser Sturmflut blieb nur ein Fels in der Brandung stehen: Helgoland. Der Komet hatte die Erde mehrfach umkreist, ehe er in die Nordsee einschlug; er vernichtete Gesamteuropa und die Mittelmeerregion. Es entstand ein Weltbrand und eine Weltflut, das Klima der warmen Bronzezeit kippte, der Weltwinter hielt Einzug. In Europa und im Orient brachen schlagartig alle Kulturen zusammen. Danach mußten die wenigen Überlebenden von vorne anfangen; es dauerte 300 Jahre, ehe sie wieder begannen, eine Kultur aufzubauen, diese Zeit nennt die Archäologie die „ Drei Dunklen Jahrhunderte“. Überlebende Atlanter, sprich alle Nordvölkerstämme von Schweden bis Spanien und Thrakien, schlossen sich zusammen und zogen in einem riesigen Treck nach Süden, denn es gab kein Wasser und nichts mehr zu Essen: Griechenland war ihr Ziel. Auch Ägypten versuchten sie zu erobern, wurden jedoch von Ramses III. zurückgeschlagen, deshalb ließen sie sich in Palästina und im Libanon nieder, wo sie später jedoch von den einfallenenden Hebräerstämmen aufgerieben wurden. In Griechenland überlebten sie und schufen die glanzvollste Epoche Europas, die hellenische Kultur, von der Europa noch heute zehrt. Dort gründeten sie auf den Mauern der vom Kometen verbrannten Städte das Reich der Hellen, der Hellenen. Ihre nordische Geschichte hatten sie mitgebracht, die Geschichte der Götter, denen sie erneut ihre Tempel errichteten. Doch leider waren ihre Götter keine Menschen, sondern reptiloide Außerirdische.

zu bd. 2

Die Suche nach Atlantis hält ungebrochen an, doch es wird unter falschen Annahmen gesucht. In Band I der Trilogie der Drachen wird Atlantis, die Urheimat der weißen Völker,anhand antiker Texte gesucht – und lokalisiert! – und sein Untergang durch den Kometen Phaéton beschrieben. In Band II „Herrscht eine Echsenrasse über die Erde?“ zeigt die Untersuchung alter griechischer Überlieferungen, wie die Echsengötter den Kometen abschießen, dabei jedoch ein Teil des Kometen auf Atlantis fällt und es zerstört. Und ebenfalls allein anhand alter Texte und Geschichten wird die humanoide Echsenrasse identifi ziert und beschrieben. Diese Wesen züchteten Menschen, Halbgötter und Riesen, und diese sind die Urkönige der Menschheit. Die Halbgötter vermischten sich weiter mit den Menschen, und aus diesen Verbindungen entstanden alle Adelsdynastien, die bis heute off en oder geheim die Welt regieren. Auch 13 sauroide Erdherrscherdynastien werden vorgestellt. Der Autor beschreibt das Leben in Griechenland unter dem Joch der Nichthumanen: wie die Weltherrscher sich per Religion zu Planeten und Naturgesetzen stilisierten, um von ihrem reptiloiden Äußeren abzulenken, und wie sie die Religion für satanischen Opferkult und Kannibalismus benutzten, woraus die antike Mysterienreligion entstand. Reptiloide ernähren sich von den religiösen Gefühlen, den Ekstasen, Ängsten und Depressionen der Menschen. Das Fazit? Die Erde ist in Wirklichkeit ein Planet der Leibeigenen. Und was ist der Sinn des Lebens im Rahmen einer Schöpfung durch Reptiloide? Nun, die Drachengötter arbeiten am Untergang des Abendlandes und an der Ausrottung der weißen Rasse. Sie wechseln Kulturen und Völker wie Schuhe und bauen den Planeten um. Es gibt keine von uns gemachte Geschichte. Alles ist geplant im „Hühnerstall Humanitas“.

zu bd. 3

Erwache Mensch: Drachen sind keine Fabeltiere! Kolonisation der Erde durch eine Rasse humanoider Echsen Reptiloide erschufen den Körper als Grab der Seele wir besitzen ein Reptilgehirn – wir sind Kinder von Schlangengöttern Drachenklane kreuzten sich mit Menschen – so entstanden Urkönige und hybrider Hochadel Dionysos und Orpheus als dämonische „Menschheitserlöser“ Saurierherrscher verzaubern durch Ekstasetechnik Gehirnwäsche durch Mysterienkult und Esoterik der große Betrug mit der Muttergöttin reptiloide Blutrituale, Menschenopfer, Besessenheit Drachen erschufen alle Religionen zu unserer Kontrolle Welterlöser, Heilande und Erleuchtete werden uns vorgegaukelt Reptilien fördern alle falschen Annahmen der Wissenschaft Echsen knebeln uns über ihre Diener: Das Freimaurertum Sauriere unterdrücken jede wahre Geschichtsschreibung Kapitalismus, Kommunismus, Globalismus sind der Schlachtplan der Drachen die Menschheit in eine gesichtslose Knetmasse zu verwandeln. Schlangen erzeugen alle Kriege und alles Leid Warum all das?: Sauroide Dämonen nähren sich von unseren negativen Gefühlen!

 

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ein Samenkorn ins Vaterland….Peter Rosegger

Posted by deutschelobby - 18/12/2013


1„Wenn sich die Welt zerstört, so fängt es so an: Die Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland. Sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen das Weib und das Kind.“

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Vor 125 Jahren las man diese prophetischen Worte in Roseggers Roman „Jakob der Letzte“. Das Buch erzählt von einem Bauern, den Eisenhämmer und Maschinen aus seiner Heimat vertrieben haben. Von sich selbs^ sagte der Dichter: „Geboren bin ich im Bauernstande, erzogen im Bauernstand“. 1843 kam er als Erstgeborener einer Bauernfamilie, die seit Generationen auf dem einschichtigen Kluppenegger-Hof im obersteirischen Alpl lebte, zur Welt. Etwas schwächlich war sein Körper, so daß man meinte, er tauge eher zum Pfarrer oder Schneider als zum Bauer. Doch war er ein „ausbündiges Bübel“, das die Erzählungen des Bauernkalenders bald auswendig kannte. „Größtenteils auf der Viehhalde“, erzählt er, „oder auf dem Kirchgang“ hat er sich Geschichten und Gedichte erträumt und in mangelhafter Rechtschreibung zu Papier gebracht.

„Lebns-Beschreibung des Peter K Rosseggers eines Baurn Sohnes auf der Alben Kriglach“ schrieb er mit siebzehn Jahren als Titel einer
Selbstdarstellung und fügte dazu eine Zeichnung von Haus, Hof und Wald seiner Vorfahren. In Frakturschrift setzte er darunter sein Herzensbekenntnis: „Die Heimath“. Heimat und Vaterland, gute Sitten, Familie mit Weib und Kind waren ihm die Grundlagen des Lebens. Wer sie bedroht, ahnte er, will die Zerstörung der menschlichen Welt. Daß ihn manche heute als „Lederhosenpoe-ten“ abtun, überrascht daher nicht. Uns aber hat dieser Dichter, dessen Bücher einst Millionen Menschen begeisterten, viel zu sagen. Er zeigt uns die Gefahren, gibt uns aber auch Ratschläge, sie zu überwinden.

Waldheimat

Mit der steirischen Mundart seiner Familie wuchs Rosegger auf, in ihr hat er als wandernder Schneidergeselle „auf der Stör oder in der Werkstätte während der Handarbeit“ manches ersonnen. Bäuerliche Musik und Rauschen der Wälder tönt aus den Titeln dieser frühesten Werke: „Zither und Hackbrett“ heißt die Sammlung von Roseggers Gedichten, „Tannenharz und Fichtennadeln“ die Auswahl aus seinen Geschichten. Gönner aus dem Grazer Bürgertum nahmen sich des jungen Poeten an, sorgten dafür, daß er Privatunterricht bekam, bald bei dieser, bald bei jener Familie zum Mahl eingeladen wurde, ein Stipendium erhielt und die Handelsakademie absolvierte.
Seine Schriften verfasste er nun meist in der Hochsprache, doch immer wieder schrieb er auch „stoansteirische“ Verse, darunter das Gedicht „Därf i’s Dirndl liabn?“, das zum Volkslied geworden ist.

So stieg der Waldbauernbub zum Dichter auf, der seine Bücher im Verlag Staackmann in Leipzig veröffentlichte. Er besuchte den alternden Adalbert Stifter in Linz, der schon vor ihm die Schönheiten des Hochwalds geschildert hatte und war Ludwig Anzengruber in Freundschaft verbunden. Einflußreiche Bürger waren es, die diese begabten Menschen aus dem Volk gefördert und ihnen den Weg zum Erfolg gebahnt haben. Mit ihrer Liebe zur Heimat erstatteten die Dichter der ganzen Gemeinschaft des Volks ihren Dank. Roseggers „Erzählungen aus der Jugendzeit“, die er unter dem Titel „Waldheimat“ zusammenfaßte, waren für viele Generationen das Lieblingsbuch ihrer Kindheit. Mit Géschichten wie „Als ich Christtagsfreude holen ging“ hat der Dichter junge Menschen beglückt und für ihr ganzes Leben geprägt.
In „Kinderzeit und Kinderheimat!“ ruft er uns zu: „Es ist das alte Lied vom Paradiese. Es gibt Gemüter, denen dieses Paradies nimmer verloren ist; in denen das Reich Gottes fortwährt und in der Erinnerung noch reiner und herrlicher ersteht, als es in Wirklichkeit je sein konnte.“

Rosegger liebte seine Waldheimat, war ein treuer Bürger von Österreich und bekannte sich als deutscher Dichter. In einem Brief an Wiens Bürgermeister Karl Lueger, der ursprünglich der Alldeutschen Bewegung Georg Schönerers angehörte, schrieb er: „Österreich nährt unsern Leib und unser Herz; daß unser Geist aber vorwiegend von Deutschland genährt wird, das kann nur der Literatur- und Wissenschaftsmensch so ganz und tief empfinden. Ich habe mein Denken und Arbeiten so einzurichten gesucht, daß Österreich und Deutschland für mich nicht Gegensätze sind, sondern einander ersetzen und vollenden. Österreich und Deutschland! Für meine Wesenheit ist eins so notwendig als das andere.“ Diese alldeutsche Gesinnung bewies er auch mit dem Blick auf die Spannungen der Vielvölkermonarchie: „Das deutsche Volk in Österreich hat Grund zu bangen, ob es wohl möglich sein wird, in seiner uralten Heimat deutsches Leben und deutsche Sitten fürderhin zu bewahren.“

Da es in vielen gemischtsprachigen Gebieten keine oder zu wenige deutsche Schulen gab, erließ er 1909 den Aufruf „Zweitausend Kronen gleich zwei Millionen“, der auch sein Organisationstalent bewies. Nur zur Bereitschaft für Spenden rief er auf, die erst fällig werden sollten, wenn sich tausend Spender zur Zahlung von je zweitausend Kronen finden würden. „Vertrauend auf die gute Erde“, schrieb er, „streue ich das Samenkorn ins Vaterland und zeichne als erster mein tausendstel Teil.“ Das Samenkorn ging herrlich auf und erbrachte nach neun Monaten drei Millionen Gulden, die im Grenzland dem Bau deutscher Schulen dienten.

Doch Rosegger betonte: „Wir wollen nicht über die Grenzen greifen, wir wollen nur unserer Väter deutsches Erbe verteidigen und unseren Nachkommen bewahren.“ Seine Liebe zum eigenen Volk verband sich mit Achtung vor anderen Völkern. „Uns zum Schutz, niemandem zum Trutz“, hieß sein Leitwort, das ihn aber nicht davor bewahrte, heute als böser Rassist beschimpft zu werden.
Deutsch in Sitte und Leben 2

Rosegger ging es nicht um Macht, sondern um Treue zum Volk und Mut zur Wahrheit: „Es gibt eine Wahrheit, die jeder sagen könnte und niemand sagen will – sage sie du. Fürchte dich nicht vor Fürsten und Soldaten, nicht vor Priestern und Gelehrten, nicht vor den Reichen und nicht vor dem Pöbel – sage die Wahrheit, wie sie in dir ist!“

Lange vor unserer Zeit, die dem sogenannten Fortschritt in die Arme taumelt, warnte er: „Die Industrie, die unsere politischen und sozialen Verhältnisse von Grund auf ändert, wird auch unser grünes Heimatland ändern, wird eine Mondlandschaft aus ihm machen.“ Er mahnte: „Wenn wir uns … zehn Jahre lang enthalten von all dem überflüssigen Zeug, von den Luxusdingen, in denen jetzt viele nachgerade ersticken, wenn wir eine einfache Lebensweise annehmen – in zehn Jahren ist die Industrie reduziert und ins rechte Verhältnis zum Staatsorganismus gebracht.“ Der Weg zu einem glücklicheren Leben ist im Grunde ganz einfach: „Arm ist nicht, wer wenig hat, sondern wer viel braucht.“

1876 gründete Rosegger die Zeitschrift „Heimgarten“. Im „Heimgarten“, schrieb er, „werden Geschichten, Sagen, Märchen, tragische und heitere Begebenheiten aus dem Leben erzählt, Lieder und Balladen gesungen, aus dem Stegreif wird gedichtet … Die Unterhaltung im Heimgarten klärt, schärft, bereichert den Geist-erquickt, erwärmt, veredelt das Herz.“ Bildung und Wertebewusstsein wollte er seinen Lesern vermitteln. „Mache die Sache des Volkes zu der deinen“, setzte er sich zum Ziel. Anders als manche, die heute Sorge um Reinheit von Luft und Elektrizitätsproduktion heucheln, aber Masseneinwanderung und geistige Umweltverschmutzung betreiben, forderte Rosegger ein reines Leben der Menschen: „Der echte, rechte, feste und treue Mensch muß irgendwo wurzeln, nicht anders wie ein Baum, ein Kornhalm.“

Bleibt in der Familie

ln Roseggers Schriften geht es um unsere natürlichen Bindungen an Heimat, Volk und Familie. Die Geschichten seines Buches „Waldheimat“ spielen oft im Bereich des väterlichen Kluppenegger-Hofs in Alpl. Zum Beginn erzählt er „Von meinen Vorfahren“, am Ende steht unter der Überschrift „Der Waldheimat letzter Tag“ der Tod der geliebten Mutter und danach „zu gutem Ende noch ein Blick auf ihn“, den ebenso verehrten Vater. In der ergreifenden Erzählung „Ums Vaterwort“ dankt der Sohn seinen Eltern: „Meine Mutter hatte nichts als Liebe.“ „Mein Vater war von einer abgrundtiefen Güte.“ Liebe zu Eltern und Treue in der Ehe sind für Rosegger selbstverständlich: „Jedem Geschäftsmann“ hält man das Versprechen, und gerade dem liebsten Menschen nicht?“ Wie sehr unterscheidet ihn das von den Schickimickis von heute! „Wir haben nichts“, schreibt er, „das so wichtig, so bedeutsam wäre wie das Kind, das unsere Zukunft, unsere Unsterblichkeit ist.“ Roseggers dreifältiges Glaubensbekenntnis ist von der Liebe umschlossen: „Die Liebe zu Gott macht heilig, die Liebe zum Weibe macht glücklich, die Liebe zum Kind macht selig.“
Diesen großen Menschen und Dichter schlug man 1913 für den Nobelpreis für Literatur vor. Tschechische Fanatiker zettelten dagegen eine Hetzkampagne an, der sich die Zeitungen jener Mächte anschlossen, die ein Jahr später in den Krieg gegen die deutschen Staaten eintraten. In unseren Tagen bekam Elfriede Jelinek, die Österreich wüst beschimpft hat, den Nobelpreis. Peter Rosegger wurde er verwehrt, weil er für den Bau deutscher Schulen eingetreten war. Er nahm es gelassen: „Wenn mir deshalb der Nobelpreis verlorenging, dann wohl mir!“

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Kurznachrichten 49. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 09/12/2013


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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

GRÜNE WAHNSINNIGE: WUNSCH NACH EIGENEN KINDERN IST RASSISTISCH!!!

■    Deutsche Rassisten? Der Wunsch deutscher Eltern nach eigenen Kindern und die Weigerung, Stattdessen Kinder aus Ländern der Dritten Welt aufzunehmen, ist nach Auffassung der 3sat-Expertin Susanne Schultz vom »Gen-ethischen Netzwerk e.V.« rassistisch. Sie sagte in dem öffentlich-rechtlichen Sender: »… das ist eine Rückkehr zu einer alten Bevölkerungspolitik.

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■    Sozialer Abstieg:

Nach einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) schrumpft die Mittelschicht im deutschsprachigen Raum dramatisch -allein in den vergangenen Jahren um fünf Millionen. Das Versprechen der EU, mehr Wohlstand für alle zu schaffen, hat sich demnach nicht erfüllt. Immer mehr Deutsche arbeiten fast rund um die Uhr – und können von ihrem Einkommen dennoch nicht leben. Wir erleben das Ende einer großen Illusion, heißt es in dem Bericht.

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■    Protest gegen die grüne Energiewende:

Der Ortsverband der Grünen im nördlichen rheinland-pfälzischen Dorf Kelberg löst sich aus Protest gegen die grüne Energiepolitik auf. Rund um das Eifeldorf sollen die Wälder abgeholzt werdeTi und zwanzig 200 Meter hohe Windräder entstehen. Der 53 Jahre alte Grünen-Vorsitzende Peter Küh-bach sagt dazu: »Es gärt an der grünen Basis in Rheinland-Pfalz – und auch in anderen Bundesländern.« Dass die Stammwähler auf dem Land davonlaufen, hat er an die Grünen-Fraktion im Mainzer Landtag geschrieben, die dort mit der SPD regiert. An die Wirtschaftsministerin Eveline Lemke, an Umweltministerin Ulrike Höfken, beide grün. »Niemand kann es verstehen, was Ihr mit dem Ausbau der Windkraft anrichtet.«

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■    Subventionen für Politische Korrektheit:

Neben den öffentlich-rechtlichen Sendern soll nach dem Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD künftig auch die politisch korrekte Regionalpresse von den Rundfunkgebühren subventioniert werden. Voraussetzung für die Vergabe der Gelder ist der Nutzen für das Gemeinwohl (»pub-
lic value«). Kritische Berichterstattung fällt nicht darunter. Ziel ist es, der Republik eine neue Medienordnung zu geben, in der abweichende Meinungen nur noch am Rande erscheinen und Journalisten im Sinne der politischen Vorgaben berichten. Der Vorschlag wurde auf Drängen der SPD in den Koalitionsvertrag aufgenommen.

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■    Doppelagenten:

Wie jetzt bekannt wurde, betreibt die CIA in Guantanamo Bay ein Doppelagenten-Umerziehungslager. Dort werden Häftlinge, die wegen der Unterstützung Bin Ladens inhaftiert sind, dazu ausgebildet, freigelassene Häftlinge aus Guantanamo Bay später in deren Heimatländern zu töten. Die bislang entlassenen Guantanamo-Häftlinge arbeiten demnach ausnahmslos alle für die CIA oder haben zumindest glaubhaft gemacht, das tun zu wollen. Sind sie nicht willig, dann werden auch sie getötet. Darüber berichtete die amerikanische Nachrichtenagentur AP.

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■    Vorsicht bei Griechenlandurlaub: In

Griechenland ist es in diesem Herbst erstmals seit 2009 wieder zum Auftreten von Malariaerkrankungen gekommen, bei denen die Übertragung innerhalb des Landes erfolgte. Dies teilte das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) mit. Mehrere Erkrankungen wurden aus der Präfektur Evros an der Grenze zur Türkei, weitere aus der Präfektur Karditsa im südwestlichen Thessalien gemeldet. In Evros hatte es vor 2009 immer wieder Malaria gegeben. Die Gegend ist prädestiniert, weil es dort weite Feuchtgebiete gibt, in denen Anopheles-Mücken heimisch sind, welche die gefährliche Krankheit verbreiten.

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■    Einfach:

Damit sich amerikanische Präsidenten den geheimen Code für die amerikanischen Atomwaffen im Kalten Krieg auch ganz sicher merken konnten, wurde er von 1962 bis 1977 nie geändert. Acht Mal die Zahl Null, also »00000000«, war jener leicht zu knackende Geheimcode, der die Welt hätte vernichten können. Das haben Historiker jetzt nach 40 Jahren enthüllt.

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■    Schockierende Zahlen:

85000 Frauen werden nach offiziellen Angaben jedes Jahr in Großbritannien vergewaltigt. Jedes dritte Opfer ist noch nicht einmal 16 Jahre alt. 54
Prozent der Täter schauen sich Pornofilme an, bevor sie eine Frau vergewaltigen. Vor diesem Hintergrund beginnt an britischen Schulen jetzt eine Aufklärungskampagne für junge Mädchen, wie man Vergewaltigungen verhindern kann.

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■    Freie Fahrt für die Gentechnik:

Die deutsche Bundesregierung hat sich im Koalitionsvertrag über alle Bedenken der Bürger hinweggesetzt und damit den Weg für un-deklarierte Gentechnik in Lebensmitteln freigemacht. Schon bald wird es in Deutschland demnach auch Genmais geben. Eine besondere Kennzeichnungspflicht ist dann nicht mehr geplant oder aber freiwillig. Die Allianz für die Gentechnikkonzerne hat sich damit durchgesetzt, weil die Politiker Angela Merkel und Sigmar Gabriel Kritik an Gentechnik für irrational halten.

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■    Vorsicht bei dieser Nummer:

Die Polizei warnt bundesweit vor Anrufern, bei denen der Angerufene im Display die Nummer 0800-87654331 s’ieht. Bei den Anrufern handelt es sich um Hintermänner einer im deutschsprachigen Raum tätigen Einbrecherbande, welche mit solchen Anrufen genau erkunden wollen, zu welchen Uhrzeiten der Angerufene nicht daheim ist.

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■    Genmaisstudie zurückgezogen:

Kann Genmais Krebs auslösen? Ja, behauptete ein französischer Forscher vor etwa einem Jahr und sorgte damit weltweit für enormen Wirbel. Seitdem hagelte es Kritik an seiner Methodik, sowohl aus der Wissenschaft als auch von der EU. Jetzt wurde die Studie zurückgezogen. Für sie waren 200 Ratten über einen Zeitraum von zwei Jahren beobachtet worden. Die Tiere, die den in der EU für den Import und die Verarbeitung in Nahrung und Tierfutter zugelassenen Genmais NK603 von Monsanto gefressen hatten, starben den Verfassern zufolge jünger und erkrankten deutlich häufiger an Krebs als Tiere, die herkömmliche Nahrung erhalten hatten. Die Daten über die erhöhte Krebsrate waren durch die extreme Kälte, in der die Tiere gehalten wurden, manipuliert worden. So sollte Aufmerksamkeit erzeugt werden, um Forschungsgelder zu bekommen.

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■    Oslo verloren?

Die Polizei der norwegischen Hauptstadt Oslo hat mitgeteilt, dass sie den nur zwei Haltestellen vom Parlament entfernten Stadtteil Gr0nland nicht mehr unter Krontrolle habe. In dem Einwandererviertel gilt jetzt das islamische Scharia-Recht, die norwegische Polizei will das künftig respektieren.

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■    Vorsicht Keime:

Die Infektionsgefahr in Krankenhäusern ist größer als häufig angenommen. Die Zahlen sind erschreckend: Jedes Jahr sterben hierzulande bis zu 15 000 Menschen an Infektionen, die sie sich infolge mangelnder Hygiene in einer Klinik zugezogen haben. Die Gesamtzahl der Ansteckungen wird mit 600000 beziffert, wobei Fachleute zumindest ein Drittel davon als »vermeidbar« bezeichnen. Unter anderem seien mehr Isolierzimmer sowie eine Hygieneberatung nötig, doch diese Anforderungen scheiterten ofPan Sparmaßnahmen. Zudem komme es durch den allgemeinen Zeitdruck bei Ärzten zu Nachlässigkeiten.

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■    Nicht komisch:

Der 72 Jahre alte deutsche Komiker Karl Dali hat vier Tage in der Schweiz in Untersuchungshaft gesessen. Eine Journalistin behauptet, Dali habe sie nach einem Treffen vergewaltigt. Dali bestreitet die Vorwürfe. Ein Gericht muss nun über die zwei Monate zurückliegende angebliche Vergewaltigung entscheiden. Dali glaubte zunächst, seine Verhaftung sei ein »Streich mit versteckter Kamera«.

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■    Putins Provision:

Der frühere italienische Staatschef Silvio Berlusconi hat die minderjährigen Prostituierten auf seinen »Bunga-Bunga-Partys« nach Angaben der Londoner Zeitung Guardian aus einem Geheimfonds des russischen Staatschefs Putin bezahlen lassen. Demnach hat der Milliardär Berlus-
coni jene Provisionen, die er insgeheim für russisch-italienische Erdgasdeals von Putin bekam, auf einem Moskauer Konto gebunkert, von dem dann unter anderem Sexpartys diskret finanziert wurden.

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■    Afghanistan führt Steinigung wieder ein:

Die afghanische Regierung plant nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch die Wiedereinführung Steinigung für »Ehebrecher«. Die Vereinigung bezieht sich dabei auf eine Arbeitsgruppe im Justizministerium, die für die Scharia-Gesetzgebung verantwortlich ist. Die Steinigung war unter der Herrschaft der Taliban im Land bis 2001 weit verbreitet.

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■    Alkohol-Gen:

Britische Forscher haben ein Gen identifiziert, welches den Alkoholkonsum reguliert. Nach geringfügigen, per Zufallsprinzip in das Genom von Mäusen eingeführten Mutationen testeten die Wissenschaftler die Reaktion der Tiere auf das Angebot von Alkohol. Im Normalfall zeigten die Mäuse kaum oder kein Interesse daran und tranken Wasser, wenn beide Flüssigkeiten zur Auswahl standen. Doch schon ein kleiner Defekt des Gens Gabrbi kehrte das Verhalten um. Die Mäuse begannen, so viel Alkohol zu trinken, dass sie ihre Bewegungen nicht mehr koordinieren konnten. Die Forscher zielen nun darauf ab, die vom Gabrbi-Gen mitgesteuerte Gehirnaktivität gezielt zu beeinflussen, um ihre Erkenntnisse auf den Menschen anzuwenden.

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■    Plastik aus Insekten:

Die niederländische Wissenschaftlerin Aagje Hoekstra verwandelt die Panzer von toten Schwarzkäfern, um daraus biologisch abbaubaren »Insekten-Kunststoff« herzustellen. Sie bezeichnet ihn nach dem griechischen Begriff für Käfer als »Coleoptera«. Hoekstra will den Chitin-Kunststoff so weit entwickeln, dass er normales Plastik ersetzen kann.

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■    Soziale Verantwortung kippt:

Eine aktuelle Studie gelangt zu einem erstaunlichen Ergebnis. Bei Unternehmen, die zuvor ein gesellschaftlich verantwortungsbewusstes Handeln an den Tag legten, ist die Wahrscheinlichkeit für die Beteiligung an einer unverantwortlichen Tat am höchsten. Die Studie bezieht sich dabei auf Entscheidungen und Verhaltensweisen von Chefs der
Fortune-500-Unternehmen. Im Durchschnitt sehe sich ein solcher Konzern nach fünf positiven Aktionen anscheinend berechtigt, einen Schritt mit klar negativen Auswirkungen zu unternehmen.

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■    Krebs-Wartelisten manipuliert:

Im Universitätskrankenhaus von Colchester, England, wurden Wartelisten von Krebspatienten bewusst abgeändert. Mitarbeiter waren offenbar dazu veranlasst worden, Daten zu manipulieren, um Verzögerungen lebensrettender Maßnahmen zu vertuschen. Die Krankenhausleitung wurde seit Dezember 2011    mindestens sechsmal von Personal über solche Vorgänge informiert. Es erfolgte jedoch keinerlei Reaktion. Die Ermittlungen wurden jetzt eingeleitet.

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■    Sondersteuer auf Renten:

In Portugal erkundet die EU einen neuen Weg, um leere Staatskassen aufzufüllen. Dort wird eine Sondersteuer in Höhe von zehn Prozent auf Renten eingeführt. Auch Pensionäre, welche die Mindestrente bekommen, müssen bezahlen. Brüssel ist gespannt, ob es zu Unruhen der Rentner kommen wird oder ob die enteignungsgleiche Maßnahme wie in Zypern beim Einschmelzen der Sparguthaben weitgehend friedlich verlaufen wird.

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■    Abgehört:

Es ist bekannt, dass die amerikanischen Geheimdienste Telefonate von Bundeskanzlerin Angela Merkel mitgeschnitten haben. Weniger bekannt hingegen ist die Tatsache, dass auch Russland, China und Großbritannien eigene Geheimdienstabteilungen haben, zu denen Aufgaben es gehört, die Telefonate von wichtigen Staats- und Regierungschefs mitzuschneiden – auch von Angela Merkel.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 49-2013

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Der Wochenrückblick…..paz49

Posted by deutschelobby - 07/12/2013


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panorama49-13.

Ziemlicher Mist / Warum wir trotzdem Untertanen bleiben, wieso Kamerun wieder unser werden muss, und wie wir die Presse endlich an die Kette kriegen

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medien, audio

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Henryk M. Broder will eine frappierende Entdeckung gemacht haben: Der deutsche Untertanengeist sei tot. „Ein Volk, das Bushido den Bambi verleiht, das Schwarzfahren, Auto-Abfackeln und Steuerbetrug duldet, ist kein autoritäres mehr. Vom Befehlsempfänger zum Befehlsverweigerer …“ tippt Broder (erfreut? verblüfft? entsetzt? alles gleichzeitig?) in „Die Welt“.

Schade, denn hier hat der, der sonst oft schmerzhaft zielbewusst ins Schwarze trifft, eindeutig danebengeschossen. Wir sollen keine Untertanen mehr sein? Blödsinn: Wir haben bloß den Geßlerhut ausgetauscht, verneigen uns vor anderen „Autoritäten“ als unsere Vorgänger.

Klar: Kaiser gibt’s nicht mehr, Polizisten respektiert der zeitgeistige Jungmensch auch nicht wie früher, Soldaten sind Freiwild, Lehrer sowieso. Aber sind wir deshalb jetzt alle zu aufmüpfigen Anarchen geworden?

Leider Quatsch: Wann etwa hat man das letzte Mal einen Abteilungsleiter einer öffentlichen Einrichtung gesehen, der sich vor aller Augen dem Bannspruch der Frauen- und Genderbeauftragen seines Dezernats entgegengestellt hätte? Erwachsenen, scheinbar „mündigen“ Bürgern schlottern die Knie, wenn sie auf der Versammlung von einem strohdummen Pickelgesicht als „rechts“ bezeichnet werden. Und wenn gewalttätige Extremisten meinen, dass die Versammlungsfreiheit heute nicht gilt, dann gehen wir gehorsamst nach Hause.

Nein, nein, Untertanen sind wir heute vielleicht noch ausgeprägter als einst. Wir nennen es nur anders.

Wie jedem kleinen Untertanen-Würstchen kommt es uns vor allem darauf an, nicht anzuecken, es allen recht zu machen. Was manchmal gar nicht so einfach ist: Die „Lampedusa-Flüchtlinge“ auf dem Berliner Oranienplatz, für Leser dieser Zeitung schon alte Bekannte, machen es uns sogar ziemlich schwer. Die meisten sind mittlerweile in überdachte Unterkünfte umgezogen. Ein verbissenes Dutzend aber harrt in den Zelten aus und pfeift auf alle Räumungsanordnungen der deutschen Behörden. Natürlich verneigen wir uns vor so viel Standhaftigkeit. Dennoch wagen es immer mal wieder ein paar taktlose Deutsche, die Afrikaner zu fragen, wie das denn angehen könne: Sie kommen hierher, wollen den Schutz unseres Staates und unsere Unterstützung, und gleichzeitig übertreten sie dreist unsere Gesetze.

Die antworten, schließlich hätten wir 600 Jahre Kolonialismus verbrochen. Da stünde es uns überhaupt nicht zu, ihnen irgendwas vorzuschreiben.

Die Antwort verwirrt, nicht nur wegen der recht großzügig gefass­ten Zeitspanne. Die deutsche Kolonialzeit hat bekanntlich etwas weniger lang gedauert.

Doch was wollen sie uns damit sagen? Wahrscheinlich, dass sie entsetzlich unter der deutschen Verwaltung (in Somalia? Ach, was soll’s!) gelitten haben. Aber warum kommen sie dann

ausgerechnet dahin, wo es immer noch deutsche Verwaltung gibt? Sehnen sie sich nach jahrzehntelanger Unabhängigkeit etwa danach, endlich wieder von Europäern, und da bevorzugt von Deutschen beherrscht zu werden statt von ihren Mitafrikanern?

Was hätte man wohl Mitte des 19. Jahrhunderts gesagt, wenn auf einmal eine breite „Flüchtlingsbewegung“ aus den USA gen England aufgebrochen wäre? Genau: Die Amis können es wohl nicht alleine, demnach sollten sie besser wieder britisch werden.

Es war ein bekannter Filmemacher aus Kamerun, der genau dies unlängst vorgeschlagen hat. Da früher alles viel besser gewesen und nach der Unabhängigkeit in die Hose gegangen sei, könne man nur zu einem Schluss gelangen: Die Kolonialmächte müssten zurückkehren.

Man stelle sich die Szene vor: Der frisch in Berlin ernannte deutsche Gouverneur geht in Kameruns Hafen Douala von Bord und ruft: „Na, meine Damen und Herren, da wären wir also wieder. Unter uns: Wie hattense’s denn so in der Zwischenzeit? Ziemlicher Mist, was? Aber keene Sorje, det kriejen wa allet wieda in’n Jriff!“

Etwa so? Kaum anzunehmen, dass die „Lampedusa-Flüchtlinge“ von dieser Szene träumen, von ihren linken „Unterstützern“ ganz zu schweigen.

Wie wollen wir aber die Forderungen der „Flüchtlinge“ erfüllen, wenn die Forderungen derart wirr sind? Am Ende keimt gar das dunkle Vorurteil auf, dass denen die „600 Jahre Kolonialismus“ in Wahrheit schnurzegal sind und sie nur in unsere Sozialkassen greifen wollen. Das wäre dann Futter für die populistischen Hetzer, denen sich vor allem die Medien entgegenstellen müssen.

Zum Glück tun die das auch, zumal die öffentlich-rechtlichen Staatssender. Dort wachen verantwortungsvolle Instanzen darüber, dass kein falscher Zungenschlag über den Sender geht, wie etwa die Rundfunkräte, Intendanten, inhaftierte Moslem-Fanatiker, Chefredakteure, erfahrene Moderatoren … Moment mal, was war das da in der Mitte?

Wir haben richtig gelesen: Haben Sie schon mal „Türkisch für Anfänger“ gesehen? Autor Bora Dagtekin, Sohn einer Deutschen und eines Türken, bestätigte im Interview mit dem „Stern“ vom 28. November: Die ARD hat die Serie erst einem in U-Haft sitzenden Dschihadisten gezeigt, bevor man sie ins Programm nahm. Die „unabhängigen Programm-Macher“ wollten Ärger mit islamistischen Kreisen vermeiden und kürten den radikalen Gotteskrieger zum Zensor über das deutsche Fernsehen.

Ja, wir können es nicht oft genug betonen: „Rückgrat zeigen, Eintreten für das Leben – gegen Erniedrigung, Entrechtung und Gewalt, dabei eigene Nachteile in Kauf nehmen: Das ist Zivilcourage.“ Woher ich diese stolzen Sätze habe? Vom „Wort zum Sonntag“, den 20. Juli 2013, auf ARD, Überschrift: „Das starke Wort“.

Könnte man auch anders nennen. Soll man aber nicht, auch wenn dies bestimmte Medien wie dieses hier leider immer wieder tun.

Die Medien sind ein Problem, denn es gibt viel zu viele darunter, die sich der Kontrolle von Rundfunkräten und Dschihadisten entziehen und daher dem „Gemeinwohl“ schaden. Dem will die Große Koalition abhelfen. Im Koalitionsvertrag ist vereinbart, künftig regionale Zeitungen privater Verleger mit Mitteln der Rundfunk-Zwangsabgabe zu subventionieren. Voraussetzung dafür ist, dass die Blätter Nutzen bringen für den, so wörtlich im Vertrag, „Public Value“, was in etwa „Gemeinwohl“ heißt.

Und wer bestimmt, was dem „Public Value“ dient? Vorbild ist Nordrhein-Westfalen, wo man schon weiter ist auf dem Weg zur staatlich gepäppelten Presse. Dort soll eine „Stiftung Vielfalt und Partizipation“ darüber entscheiden, wer Geld bekommt.

Wir benötigen nicht viel Phantasie, um uns auszumalen, wer in dieser Stiftung das Sagen haben wird. Dafür müssen wir uns bloß andere derartige Einrichtungen ansehen, in denen „die Zivilgesellschaft in ihrer ganzen Vielfalt repräsentiert“ ist: Da sitzen die Vertreter der Kirchen, Gewerkschaften, Umweltgruppen, von „gesellschaftlich relevanten“ Nichtregierungsorganisationen, Immigrantenverbänden etc. etc. Wenn sie sich treffen, geht es zu wie auf einem Grünen-Parteitag mit ein paar Alibi-„Konservativen“, deren wichtigstes Anliegen darin besteht klarzustellen, dass sie auch „gegen rechts“ und für die Frauenquote sind.

Anders gesagt: „Rechtspopulisten“, Islamismus-Kritiker, „Klima-Leugner“, Euro-Kritiker und alle anderen Dreckskerle, die sich „gegen die Zivilgesellschaft stellen“, haben da nichts zu suchen. Wer „Zivilgesellschaft“ durch „Arbeiterklasse“ ersetzt, der erkennt, wohin die Reise geht. Es erinnert doch recht drastisch an die DDR mit ihrer „Gemeinwohl“-orientierten Medienlandschaft: Von oben gelenkte Zeitungen, die keiner lesen will, die aber alle über Zwangsabgaben bezahlen müssen. Und da meint Henryk M. Broder, wir seien fertig mit unserem Untertanentum. Wir fangen gerade erst an!

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 49-2013

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Skandalöses BGH-Urteil: Aufruf zum Dschihad (Völker-Massenmord) ist nicht mehr strafbar

Posted by deutschelobby - 04/12/2013


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Gehen sie mal auf einen x-beliebigen Marktplatz und rufen sie zum Mord an einer beliebigen Bevölkerungsgruppe auf: “Tötet alle Dicken”, oder “Tötet alle Buddhisten”. Sie brauchen nicht zu brüllen, Sie können Ihren Aufruf ganz  freundlich und ruhig vortragen. Es wird nicht lange dauern, bis eine Polizeistreife auftaucht und sie an Ort und Stelle festnimmt. Nach Vorlage des Falls bei der Staatsanwaltschaft wird gegen Sie eine Anklage wegen (öffentlichen) Aufrufs zum Mord ergehen, und das Gericht, das sich mit Ihnen befasst,  wird Sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu einer jahrelangen Gefängnisstrafe verdonnern. Zu Recht. Denn wo kämen wir hin, wenn jedermann ungestraft die Ermordung bestimmter Personengruppen fordern dürfte.

 

Das StGB legt in § 26 fest, dass der Anstifter gleich einem Täter zu bestrafen ist. Eine gesetzliche Strafmilderung ist – im Gegensatz zur Beihilfe – nicht vorgesehen. (Die Strafe für den Anstifter kann allerdings in bestimmten Fällen höher oder niedriger sein als beim Haupttäter der konkreten Haupttat (vgl. § 28 und § 29 StGB).)

 

Doch für den Bundesgerichtshof gibt es eine Ausnahme: Wer Muslim ist, darf nun straflos zum Dschihad aufrufen – was nichts anderes ist als ein Aufruf zum Massenmord gegen “Ungläubige” (in den Augen des Mordkults Islam sind das ca. 5,6 Milliarden Menschen). Und ein Aufruf zum Krieg, in Deutschland ebenfalls unter Strafe gestellt.

 

Offensichtlich ist es längst so, dass deutsche Gesetze nicht mehr für alle gelten. Wie spitzfindig die juristische Begründung des BGH auch ausfallen mag: Mit diesem Urteil ist ein weiterer Stein aus dem immer brüchiger werdenden Fundament des Grundgesetzes herausgemeißelt worden – von denen, die das Grundrechts von Geestz wegen eigentlich stärken und schützen müssten: Politik und Justiz.

 

Lesen Sie dazu den Bericht zum BGH-Urteil auf Welt-Online…

 

25.05.2007

 

Aufruf zum Dschihad ist nicht mehr strafbar

 

 http://www.welt.de/politik/deutschland/article897355/Aufruf-zum-Dschihad-ist-nicht-mehr-strafbar.html An Propaganda für den “Heiligen Krieg” darf man sich ab sofort beteiligen. Dies beschloss der Bundesgerichtshof in einer Grundsatzentscheidung. Rechtswidrig ist nur noch das Planen einer Terroraktion oder ein Werben um Mitglieder für eben diese.

Der Bundesgerichtshof hat den Straftatbestand der Unterstützung terroristischer Vereinigungen eingeschränkt. Nach einer in Karlsruhe veröffentlichten Entscheidung können Täter mit dem entsprechenden Paragrafen nicht verurteilt werden, wenn sie für Organisationen wie al-Qaida werben, ihre Ziele rechtfertigen oder ihre Taten verherrlichen. Solche Fälle könnten nur noch als Werben um Mitglieder oder Unterstützer solcher Vereinigungen bestraft werden, heißt es in dem Beschluss. Damit sinkt das maximale Strafmaß von zehn auf fünf Jahre. Das gelte unabhängig davon, wie menschenverachtend die Werbung sei.

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Zum Dschihad darf künftig aufgerufen werden, er darf nur nicht umgesetzt werden

 

Die neue Rechtsprechung sei „zwingende Folge“ von Änderungen der Strafvorschriften 2002 und 2003, erklärte der BGH. Ziel dieser Änderungen sei es mit Blick auf die Meinungsfreiheit gewesen, reine Sympathiebekundungen von der Strafbarkeit auszunehmen. Nach dem neuen Recht sei es nur noch strafbar, wenn gezielt Mitglieder oder Unterstützer für eine konkrete Organisation gewonnen werden sollen. Ein allgemeiner Aufruf, sich etwa am Dschihad, dem Heiliger Krieg, zu beteiligen, reiche dafür nicht aus. Früher war es dagegen schon strafbar, wenn terroristische Aktivitäten zustimmend dargestellt oder kommentiert wurden.

 

Konkret hatte der Dritte Strafsenat in einem vom Generalbundesanwalt betriebenen Ermittlungsverfahren über die Fortdauer der Untersuchungshaft gegen einen Beschuldigten zu befinden, der dringend verdächtig ist, Internetwerbung für die Al Kaida betrieben zu haben. Ihm wird vorgeworfen, in den Jahren 2005 und 2006 über das Internet in einem islamistisch ausgerichteten Chatroom in 40 Fällen Audio- und Videobotschaften verbreitet zu haben, in denen mehrere al-Qaida-Anführer – darunter Osama bin Laden – zur Teilnahme am Dschihad sowie zur Tötung von Gegnern aufriefen oder bereits begangene terroristische Anschläge rechtfertigten.

 

Auch wenn der beschuldigte Mann nicht wegen der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung belangt werden kann, bleibt er aber wegen des Werbens für eine terroristische Organisation weiter in Haft. Die beschränkte Strafbarkeit ist den Richtern zufolge zwingende Folge von Änderungen der Strafvorschriften in den Jahren 2002 und 2003.

 

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Kommentar von Thomas, der mich darauf aufmerksam machte:

 

“Die Justiz-& Politmischpoke setzt in immer schnelleren und größeren Schritten die ihnen gemachten Vorgaben um! In den Hochgradlogen müssen sie jetzt sogar Nachschichten eingeführt haben……. Das ist einfach nicht mehr fassbar, was hier durch vermeintliche Richtersprüche gedeckelt wird! Der islamische Dschihad besagt den totalen Kampf und die Vernichtung aller sog. Ungläubigen, wenn man nicht konvertiert! Das ist vollkommener Hochverrat an der eigenen Nation und am nichtmuslimischen Volk! Dieser Richterspruch ist ein unbeschreibliches Verbrechen! Auch wenn ich das ungern sage, denn ich bin ein friedfertiger Mensch, hier hilft nur noch Bewaffnung, sie führen uns in einen Vernichtungsbürgerkrieg! Diese Verbrecher in Roben müssen auch noch vom Steuerkuli bezahlt werden! Und immer noch lernen unsere Kinder in den Schweineschulen die durchgequirllte Scheiße einer vermeintlichen Demokratie in der sog. BRiD! Wer von den erkannten Logenkaspern den kommenden Bürgerkrieg überlebt, wird seinen eigenen Baum bekommen vom Volk, da kann man sicher sein!

 

Dem ist nix hinzuzufügen…

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http://michael-mannheimer.info/2012/03/17/skandaloses-bgh-urteil-aufruf-zum-dschihad-ist-nicht-mehr-strafbar/

http://sommers-sonntag.de/?p=10436

 

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NSA im Gehirn: Der Chip für jedermann….RFID und mehr…

Posted by deutschelobby - 25/11/2013


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Schon in wenigen Jahren kommt der Computerchip fürs Gehirn.rfid chip Er wird uns als fantastische Technologie verkauft, die jeden zum Übermenschen werden lässt. Die Schattenseiten werden verschwiegen.
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medien, audio

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Gerade in Zeiten, in denen die Anforderungen an den Einzelnen sehr hoch und vielfältig sind, gelangen wir zunehmend auch an die Grenzen unserer Kapazitäten. Oft wären wir froh, mehr Energie und Ausdauer zu besitzen, Wissen effektiver aufzunehmen, Fakten und Informationen schneller zu erfassen und zu verarbeiten. Da haben Computer schon vieles einfacher gemacht. Doch wie jeder weiß, haben sie auch ihre Tücken: Wie heißt es scherzhaft: Computer helfen bei der Lösung von Problemen, die es ohne sie gar nicht gäbe! Dennoch kommen heute nur noch wenige Menschen ohne PC, Internet oder ¡Pod aus.

Der Schrittmacher für das Gehirn

Die digitale Welt hat uns fest im Griff. Die nahe Zukunft hält bereits neue Überraschungen parat, die nicht nur verheißungsvoll, sondern auch erschreckend sind. Wer aber lediglich den Mainstream verfolgt, dürfte leicht einseitig informiert sein. Denn hier werden die Segnungen einer neuen Ära der Technologie bereits in den blumigsten Tönen gepriesen. Es geht um den »Gehirnschrittmacher«. Einen Chip, der das schier
Unmögliche möglich werden lässt. Tatsächlich scheinen die Vorteile auf der Hand zu liegen, oder besser: im Gehirn. Ein implantierter Chip soll unsere Leistungsfähigkeit effektiv steigern. Über diese Schnittstelle könnten wir direkt aus unserem Gehirn heraus auf das Internet zugreifen, E-Mails verschicken und nebenher noch Telefonate abwickeln. Das Lernen in bisher üblicher Manier würde ersetzt durch die Möglichkeit, riesige Datenmengen »downzuloa-den«, um sie jederzeit abrufen zu können. Spickzettel, Skripte und Notizen wären überflüssig. In Sekundenschnelle hätten wir dicke Bücher abgespeichert. Das alles klingt utopisch, soll aber nach Expertenansicht schon bis zum Jahr 2020 in die Tat umgesetzt werden. Gerade im Land der unbegrenzten Möglichkeiten arbeiten die Technologiegiganten am Gehirnchip. Natürlich interessiert sich auch das Militär brennend für diese Idee, ist selbst schon lange aktiv an der Realisierung beteiligt – immer auf der Suche nach dem perfekten Soldaten. Federführend hier: Die DARPAdarpa1 als vielfach futuristisch anmutende Denkfabrik des Pentagon. Im Laufe der nächsten fünf Jahre
will die US-Regierung immerhin mehr als 70 Millionen US-Dollar (51,8 Millionen Euro) investieren, um Gehirnimplantate auf das »nächste Level« zu heben, und im Rahmen des Projekts Systems-Based Neurotechno-logy for Emerging Therapies (SUBNETS) die Grundlagen hierfür schaffen. Schon der Name suggeriert Menschenfreundlichkeit.

Eingriff in die Gehirntätigkeit

Die implantierten Chips sollen demnach vornehmlich medizinisch-therapeutische Zwecke erfüllen und nicht allein der Leistungssteigerung gesunder Menschen dienen. Da ist unter anderem die Rede davon, aktiv in die Gehirntätigkeit einzugreifen, um Patienten mit Krankheiten wie Parkinson oder auch Epilepsie zu helfen. Das System soll hier eine Art »Schrittmacher« zur Verfügung stellen, der auch autonom erkennt und gezielt eingreift, wenn sich beispielsweise ein epileptischer Anfall anbahnt. Auch Schlaganfallpatienten sollen von der neuen Technologie profitieren. Im Labor seien bereits klare Erfolge zu verzeichnen gewesen, allerdings bei umstrittenen Experimenten mit Ratten. Die Tiere haben nach Angaben der Forscher wieder Hirnaktivität in zuvor beschädigten Bereichen der grauen Substanz gezeigt. Ein implantierter Mikrochip wurde mittels Elektroden angesteuert, um Einfluss auf das Gewebe
zu nehmen. Neurologen zielen mit solchen invasiven Techniken auf eine Tiefenstimulation des Gehirns (Deep Brain Stimulation, DBS) ab, wobei es auch um die Behandlung von Depressionen und kritischen Gemütszuständen gehen soll, wie sie bei Soldaten und Kriegsveteranen registriert werden.

Geheimdienstliche Aktivitäten

Skeptiker beobachten dabei eine deutliche Tendenz, bei diesem Personenkreis psychische Krankheiten zu diagnostizieren und die »Veteranen« als eine neue Gefahrenquelle für die Öffentlichkeit darzustellen. Auch brutalste Atfficken außerhalb militärischer Kreise fallen gehäuft auf. Etliche Vorfälle, wie unter anderem das am 11. März 2012 von dem US-Soldaten Robert Bales verursachte Massaker an unschuldigen Einheimischen nahe Camp Belambay, Afghanistan, weisen ungeklärte Hintergründe auf. Da wird wohl mit solchen Soldaten schon jetzt experimentiert. Auch fallen manche Täter durch schier übermenschliche Kräfte auf. Wurden innerhalb militärisch-geheimdienstlicher Kreise Drogen verabreicht? So wurde teils bereits die Frage gestellt, ob hier der »Supersoldat der Zukunft« darpa-warrior-web-05-23-13-03getestet und gleichzeitig versucht wird, schlagkräftige Argumente pro Kontrollchip zu produzieren. Eine altbekannte Taktik. Doch will man mehr. Man will den Chip für jedermann – und versteht auch, den Appetit der Öffentlichkeit zu wecken. Heute sind es bereits rund 100000 Menschen weltweit, die aus medizinischen Gründen ein ent-
sprechendes Hirnimplantat in sich tragen. Doch auch kerngesunde, körperlich und geistig hochvitale Menschen könnten ein Interesse am Chip entwickeln. Denn jeder will seine Kapazitäten möglichst steigern -Superman, Spiderman & Co. lassen grüßen! Darauf bauen gerade auch die privaten Konzerne, die beim Neurochip derzeit die Nase vorne haben. Amerikanische Wissenschaftszeitschriften loben die Segnungen der neuen Technologie in den höchsten Tönen. Unsere fünf Sinne seien doch recht eingeschränkt. Mit unseren Augen nehmen wir nur einen winzigen Teil des elektromagnetischen Spektrums wahr. Ebenso bleiben dem Menschen sehr hohe oder niedrige akustische Frequenzen verschlossen, und generell zeigt sich unsere Sensorik offenbar geradezu peinlich eingeschränkt. Anstatt nun hinzunehmen, dass unser Organismus eine sehr sinnvolle Auswahl der Sinnesfülle trifft, sollen wir nun in den »Genuss« zusätzlicher Reizfülle gelangen. Als ginge das nicht auch mittels diverser Detektoren. Dass Gehirn und übriger Organismus mit diesem Ansturm erst einmal fertig werden müssen, wozu der Chip selbst nun einmal kaum einen Beitrag leisten kann, scheint niemanden zu interessieren. Die Wissenschaft freut sich eher darüber, dass Menschen der nahen Zukunft bald ihre eigenen Wärmebilder sehen und im Hirnchip abspeichern können. Seit eh und je haben wir uns Gedächtnisstützen gebaut – die Erfindung der Schrift, der Buchdruck, später dann vor allem Computer, Speichermedien und Internet, jeder dieser epochalen Schritte diente der zunehmenden Perfektionierung unseres Anspruchs. Warum sich also aufregen über die konsequente Fortsetzung dieser alten Entwicklung? Vielleicht, weil sie abgesehen von etwaigen gesundheitlichen Risiken auch einige deutliche Nebenwirkungen besitzt, die kaum begeistern dürften.

Google bald in jedem Gehirn?

Wie gut kann es sein, wenn unser Gehirn 24 Stunden am Tag mit dem Internet verbunden ist? Wirklich alles, was online geht, steht bekanntlich zur kompletten Überwachung und Kontrolle frei. Wir werden zum offenen Buch. In Zeiten der Snowden-Ent-hüllungen sollte selbst der unkritischste Leser diverser Mainstreamblätter erkennen, was das bedeutet. Wieder wird uns das al-
les natürlich als vorteilhaft verkauft. Sollen wir Google bald in jedem Gehirn antreffen? Für den Suchmaschinengiganten kann darüber gar kein Zweifel bestehen! Wie schön, wenn wir gerade an etwas denken und sofort sämtliche Informationen verfügbar sind. Schlechte Zeiten für Quizmaster, aber auch für die Welt. Denn spätestens dann gehören wir uns selbst nicht mehr. Google Brain View- aber die Vorteile! So zeigt sich die New York Times begeistert: Wir könnten unsere Computer und Smartphones direkt übers Gehirn steuern, per Gedankensteuerung verschiedene Geräte ein- und ausschalten. Und das geschieht alles blitzartig. Der moderne Erfolgsmensch braucht so etwas natürlich! Später könnten Hilfsroboter unsere Wünsche gleichsam »vom Gehirn ablesen« und in die Tat umsetzen. Aber auch im Inneren des Körpers gäbe es ungezählte Miniaturroboter – Nanobots – die unsere Gesundheit, unser Wohl und Wehe ständig überwachten.

Totale Vernetzung, totale Versklavungcomputerchip_rfid chip

So gehen die Visionen immer weiter, und immer ist alles ganz wunderbar. Um 2020 herum bräuchten wir keine Tastaturen und Mäuse mehr, um Computer zu bedienen, dafür hätten wir ein (vielleicht auch noch fehleranfälliges) Hirn-Computer-Interface im Schädel, mit dem wir vorgeblich die Welt um uns kontrollieren könnten – lauter kleine Supermänner und -frauen. Aber vor allem würde die Welt uns kontrollieren. Totale Vernetzung, totale Versklavung. Und wer meint: Alles übertrieben, denn die Technologie ist viel zu teuer, um für jedermann erschwinglich zu sein, der muss doch eigentlich nur einmal einen Blick auf die Schreibtische von einst und heute werfen. Nun bleibt bei allem noch der chirurgische Eingriff. Keine so schöne Sache. Doch, Hand aufs Hirn, der sei winzig und harmlos, also gar kein Grund zur Sorge. Höchstens eine Nacht im Krankenhaus, dann ist alles überstanden. Und gewiss wird die Werbegesellschaft vorbildlich und modebewusst mit der Zeit gehen und die »breite Masse« zu animieren verstehen, sich einen schicken Chip verpassen zu lassen, vor allem, wenn einige populäre Ikonen den »Trend« tatkräftig unterstützen. Eigentlich aber sollte es heißen: Gehirn einschalten und Manipulation vermeiden: Hirnchip? Nein danke!

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 47-2013

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Eine Milliarde Afrikaner will besseres Leben, und es werden immer mehr….Flucht nach Europa vorgeplant…

Posted by deutschelobby - 15/11/2013


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Eure zukünftigen Nachbarn und Kulturablöser….bereitet euch vor….kämpft jetzt oder steigt sozial massiv ab…oder wandert aus….wie wäre es mit Afrika? Das ist dann ja leer, oder?

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Bevölkerungsexplosion in Afrika spült Folgen jahrzehntelanger Fehlplanung an „EU“-Küste

Obwohl sich die Bevölkerung in einigen afrikanischen Ländern innerhalb von zwei Jahrzehnten fast verdoppelt hat, begrüßen die meisten Regierungschefs eine hohe Kinderzahl. Dank sinkender Kindersterblichkeitsrate erreichen inzwischen immer mehr Afrikaner das Erwachsenenalter…..jetzt wollen sie ein umsorgtes Leben in Deutschland und der „EU“…..mit welchem Recht…?

Jedes Volk ist nur für sich verantwortlich und nicht für die Probleme anderer…..helft vor Ort, aber laßt keine völlig Fremde in unser Land…das ist sozialer und gesellschaftlicher Selbstmord….das ist eine bewußte und provokante Gefährdung des öffentlichen Friedens!!!!!!

Nur die wenigsten derjenigen, die für ein Bleiberecht der in Berlin und Hamburg gelandeten afrikanischen Asylbewerber demonstrieren, dürften realisiert haben, dass diese nur die Vorhut eines Menschenstroms sind, der in den nächsten Jahren Richtung Europa strebt, denn für Nachschub ist gesorgt. In den vergangenen 25 Jahren hat sich die Bevölkerung Afrikas auf eine Milliarde verdoppelt, und da sechs und sieben Kinder pro Frau auf dem schwarzen Kontinent immer noch üblich sind, ist eine weitere Verdoppelung auf zwei Milliarden Menschen bis 2050 zu erwarten.

In Nigeria wird sogar ein Anstieg um 349 Prozent von derzeit 160 Millionen auf 730 Millionen Menschen im Jahr 2100 prognostiziert. Ländern wie Mali (408 Prozent), Somalia (663 Prozent) oder Malawi (741 Prozent) wird von den Vereinten Nationen noch ein deutlich höheres Bevölkerungswachstum vorhergesagt. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass selbst Bürgerkriege, Dürren und Epidemien die Zunahme nur bedingt verlangsamen.

Dank Entwicklungshilfeprogrammen hat zugleich die Kinder- und Müttersterblichkeit massiv abgenommen, Nahrungshilfe von zahlreichen internationalen wie nationalen Organisationen hat zudem die Zahl der an Hunger Sterbenden gesenkt. Und so kommt es, dass in Ländern wie Uganda inzwischen 78 Prozent der Bevölkerung unter 30 Jahre alt sind. Viele von ihnen haben nichts anderes zu tun, als selber Kinder in die Welt zu setzen, denn der Staat ist nicht in der Lage, den Menschen eine berufliche Perspektive zu bieten, und so gilt die traditionelle Vorstellung, dass Kinder die beste Altersvorsorge seien.

Doch obwohl die ugandische Hauptstadt Kampala vor Menschen überquillt, ist Überbevölkerung kein Top-Thema in dem Land. „Wir haben zu viele Debatten und Komitees zur Familienplanung und viel zu wenig Umsetzung“, zitiert das „Handelsblatt“ die ugandische Parlamentsabgeordnete Sylvia Ssinabulya.

Zudem ist Kinderreichtum in vielen afrikanischen Ländern politisch gewollt. Für sie ist Masse ein Zeichen von Größe. Und so klagt Ulrike Neubert von der Stiftung Weltbevölkerung darüber, dass von ihr auf die Folgen des ungelenkten Bevölkerungswachstums angesprochene afrikanische Politiker oft abwinken. „Die halten einem dann entgegen: ,Ihr wollt wohl, dass wir weniger werden‘“, so Neubert.

Dabei muss man eigentlich kein Genie sein, um zu erkennen, dass eine heranwachsende Masse perspektivloser Jugendlicher für die Stabilität eines Staates und dessen Wachstum eine Gefahr darstellt. Ein Blick in die nahe Vergangenheit nicht nur Afrikas, sondern der ganzen Welt zeigt, dass Millionen arbeitslose junge Männer ein Land schneller ins Chaos stürzen können als Umweltkatastrophen oder Missernten.

Inzwischen erfassen auch immer mehr afrikanische Regierungschefs die Folgen ihres Handelns. Einige wie Paul Kagame in Ruanda steuern auch inzwischen gegen, doch die meisten hoffen darauf, dass sich die Probleme von allein lösen.

Da kommt vielen die Massenabwanderung nach Europa nur recht. 

—————————————nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 46-2013——————

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Züricher Polizei wird “dunkelhäutig” und “verständnisvoller”…

Posted by deutschelobby - 11/11/2013


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 Rassismus pur in der Schweiz…..Rassismus gegen Weiße

«Dunkelhäutige Polizisten sind verständnisvoller»

Nein, das ist kein Rassismus, denn die  weiße Rasse darf man auf jedweder Weise verunglimpfen, ohne dass jemand deswegen irgendwo “Rassismus” wittert. So beshcolss das Polizeipräsidium Zürich, dass weiße Polizisten nicht “verständnisvoll” genug seien und will aus diesem Grunde bei der Polizei auf dickhäutige Migrantenrassen (pardon: dunkelhäutige) setzen:

«Dunkelhäutige Polizisten sind verständnisvoller»polizei neger schweiz
Die Stadt Zürich will gezielt Personen mit Migrationshintergrund rekrutieren. Laut Polizeivorsteher Richard Wolff sollte das Korps möglichst ein Abbild der Gesellschaft sein.

Das Polizeikorps soll in seiner Zusammensetzung möglichst ein Abbild der Gesellschaft sein. Die Stadt Zürich lanciert deshalb unter dem Titel «Diversity Management» eine breite, auf mehreren Kanälen laufende Rektutierungskampagne, die Anfang nächsten Jahres startet.

Damit sollen Frauen, Personen mit Migrationshintergrund und Einwohner von Zürich angesprochen werden. Laut Polizeivorsteher Richard Wolff (AL) geht es auch darum, dass die Gesetzeshüter eine grössere Akzeptanz bei der Bevölkerung haben. «Das Ziel besteht darin, dass man an der Langstrasse beispielsweise auch dunkelhäutige Polizeiangehörige antrifft, die Kontrollen durchführen. Diese haben vielleicht auch etwas mehr Verständnis dafür, wie es ist, anders auszusehen», argumentiert er im Interview mit der «SonntagsZeitung».

20min

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http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/-Dunkelhaeutige-Polizisten-sind-verstaendnisvoller–19614188

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Selbstmörderische Politik

Posted by deutschelobby - 03/11/2013


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Momentaufnahmen der Finanz- und Euro-Krise: Die Abschaffung der Zivilisation begann in Maastricht

Wilhelm Hankel

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medien, audio

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Gebildete Europäer wissen, daß der die Welt verändernde europäische Kapitalismus aus Recht und Rechnen hervorgegangen ist. Daß es ohne Verträge und Vertragssicherheit in Europa niemals einen über den Status einer Drittwelt-Ökonomie hinausgehenden wirtschaftlichen Austausch gegeben hätte, war seit der Antike bekannt. Daher das eiserne Beharren der damaligen Philosophen und Juristen auf dem Grundsatz „Pacta sunt servanda“. Ohne dieses Prinzip der Vertragstreue wäre es beim primitiven, aber sicheren „do ut des“ – ich gebe, damit du gibst – geblieben.

Doch ein zweites mußte dazukommen. Das Mittelmeer mochte für die antike Weltwirtschaft eine noch so natürliche wie billige Infrastrukturdrehscheibe bilden und dem Handel zwischen Hispanien und Syrien noch so förderlich sein – die Grenze der antiken wie der spätmittelalterlichen Weltwirtschaft war und blieb das unberechenbare Risiko. Ob und wann ein Schiff mit Ladung verlorenging ging – es ließ sich weder voraussehen noch kalkulieren.

Erst als im 18. Jahrhundert geniale Mathematiker wie Jacob Bernoulli (Gesetz der großen Zahl), Johann Peter Süßmilch (Sterbetafeln) oder Edmond Halley (Versicherungsmathematik) den nicht berechenbaren Einzelfall in den wahrscheinlichkeitstheoretischen Befund seiner Häufigkeit und Wiederholung übersetzten, war die Grundlage für die Berechnung von Geschäftsrisiken geschaffen. Gewagte Geschäfte zu Lande, über See, der Eintritt von Naturkatastrophen oder anderen Formen höherer Gewalt, aber auch der unvorhersehbare Ausfall säumiger Schuldner – das war jetzt kein unübersehbares Geschäftsabenteuer mehr.

Die Abschaffung der Zivilisation Sechs Jahre Finanz- und Europapolitik in Momentaufnahmen

All das erhielt seinen festen Platz in Kostenrechnung, Rückstellung und Bilanz. Der so kalkulierende ehrenwerte Kaufmann war kein Hasardeur. Der Kapitalismus wäre ohne das Aufkommen der Versicherungswirtschaft als kommerziell finanzierte Form privaten Eigentums- und Vermögensschutzes nie das geworden, was er heute ist: ein weltumspannendes Vertrags- und Vertrauenssystem privater Akteure. Selbst kommunistische Reiche wie die Sowjetunion oder das moderne China sahen sich gezwungen, dies zu akzeptieren.

Die Sozialforschung gibt bis heute keine klare Antwort auf die Frage: Womit hat der Kapitalismus seinen Siegeszug besser gesichert – mit der Ausbreitung der privaten Assekuranz oder der vom Staat gebotenen unabhängigen Justiz und dem Schutz der Gesetze?

Um so schockierender muß es für Sparer und die Wirtschaft, aber vor allem für Juristen sein, wenn sie erleben, daß nicht nur der vor genau 20 Jahren in Kraft getretene Maastricht-Vertrag und seine Folgeregelungen im Zuge der Euro-Krise zur Makulatur wurde. Obwohl die „No-Bailout“-Klausel in Artikel 125 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) ausschließt, daß ein Euro-Land für Verbindlichkeiten und Schulden anderer Teilnehmerländer haften muß, ist dies seit drei Jahren Praxis.

Inzwische wurden von den Euro-Staaten „als Maßnahme gegen die akute Krise“ sogar beschlossen, den Rechtsschutz für ihre eigenen Gläubiger abzuschaffen. Unter dem Kürzel CAC (Collective Action Clause) behält sich seit diesem Jahr auch der deutsche Staat das „Recht“ vor, Sicherheit, Verzinsung und Tilgung seiner Bundeswertpapiere „wesentlich zu ändern“ (JF 13/13). „Pacta sunt servanda“ ist seither in der Euro-Zone Geschichte. Wie es so weit kommen konnte, zeichnet Wolfgang Philipps neues Buch mit dem treffenden Titel „Die Abschaffung der Zivilisation“ in Einzelbeiträgen nach.

Der Experte für Gesellschafts- und Bankrecht und frühere Syndikus der Dresdner Bank analysiert die Finanz- und Euro-Krise, insbesondere die praktische „Rettung“ überschuldeter Banken und Staaten. Sein Befund: Die EU-Regierungen glauben mit der gegenwärtigen Doppelkrise – der importierten Finanzkrise aus den USA und der vom Euro verursachten inneren Währungskrise – dadurch fertig zu werden, daß sie das geltende Konkursrecht per kollektivem Staatsstreich, genannt „Rettung des Euro“, aufheben. Banken, die sich in den Konkurs manövriert haben, Staaten, die ihre Zahlungsunfähigkeit längst hätten erklären müßten, werden „gerettet“.

Und wie? In einer bizarren Mischung aus Rechtsbeugung, Verschleierung, Rechts- und Vertragsbrüchen. Und mittels schrankenloser Inflationspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Philipp hat speziell das Sündenregister des deutschen Krisenmanagements minutiös zusammengestellt. Er scheut sich auch nicht, diese Politik zu personifizieren: als die Geschichte eines „Trio infernale“ – der Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) und Wolfgang Schäuble (CDU) sowie ihres gemeinsamen Erfüllungsgehilfen, des Ministerialbeamten Jörg Asmussen (SPD).

Ob „Rettung“ der Mittelstandsbank IKB durch die bundeseigne KfW, „Notverstaatlichung“ der obskuren Bankenholding HRE oder Griechenland-Pakete – innerhalb weniger Jahre gelang es dem Trio, das System des deutschen Sparer- und Anlegerschutzes zum Bestandsschutz für verzockte Banken zu pervertieren. Es waren Asmussen und Steinbrück, die zwei Jahre vor der Lehman-Pleite in der Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen für „innovative“ Finanzprodukte warben. Noch schwerer wiegt der von dem Trio betriebene „Kurzschluß“ zwischen Banken-, Staaten- und Euro-Rettung, der Asmussens Aufstieg ins EZB-Direktorium bedingte.

Im zwanzigsten Jahr nach Maastricht ist der Euro weit davon entfernt „Europas D-Mark“ zu sein. Er ist das Mittel, die in Griechenland, Portugal, Italien, Spanien und sogar Frankreich drohenden Staatskonkurse vorerst aufzuhalten. Doch wie soll das gelingen? Nicht nur in Deutschland, letztlich in allen Euro-Ländern verlieren Bürger, Sparer, Kinder und Enkel ihre Zukunft. Der alte Kontinent wird um die Früchte seiner bisherigen Integration betrogen, der Hoffnung und des Erbes zweier Generationen. Wenn es ein Thema gibt, das den Bundestag, die Parteien und die Medien in den nächsten Wochen beschäftigen sollte, dann ist es dieses: Wie lange wird diese selbstmörderische Politik noch fortgesetzt?

„Videant consules“ – die Konsuln mögen darauf sehen, rief einst Cicero einem mit sich selbst beschäftigten römischen Senat zu. Diesen Weckruf braucht jetzt die deutsche Politik. Wolfgang Philipps Buch enthält genügend Stoff und Stichworte.

 

Prof. Dr. Wilhelm Hankel war in den siebziger Jahren als Leiter Geld und Kredit im Wirtschaftsministerium oberster deutscher Bank- und Kreditaufseher. Er ist unter anderem Erfinder der Bundesschatzbriefe.

Sein aktuelles JF-Interview zur Euro-Krise:

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Wolfgang Philipp: Die Abschaffung der Zivilisation – Sechs Jahre Finanz- und Europapolitik. Hess Verlag, Bad Schussenried 2013, 184 Seiten, broschiert, 14,95 Euro

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