Die Grünen – Abstoßend und hässlich: Das wahre Gesicht der grünen Partei


Die Grünen: Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung
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Die Grünen Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung  bestseller

Sie lassen sich vor Sonnenblumen ablichten. Sie nennen sich Friedenspartei. Sie treten als glühende Verfechter von Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit auf. Und sie verurteilen Kindesmissbrauch, vor allem die vor einigen Jahren bekannt gewordenen Vorfälle in der katholischen Kirche. Doch wer hinter die Kulissen der Partei Bündnis 90/Die Grünen schaut, dem erst offenbart sich ihr wahres Gesicht – die hässliche Fratze einer Moralpartei ohne jede Moral.

Wie glaubwürdig sind die grünen »Moralapostel« und »Wertevernichter« in Wirklichkeit? Bestsellerautor und Enthüllungsjournalist Michael Grandt beleuchtet die Hintergründe und legt schonungslos die Fakten offen. Wissen Sie wirklich alles .

 über die Vergangenheit grüner Parteimitglieder in Sachen Kindersex?

  • über die Bestrebungen der Partei, Inzucht zu legitimieren?

  • über die Kriegstreiberei der angeblichen Friedensaktivisten?

  • über deren dunkle Machenschaften bei Terror und linkem Extremismus?

  • über die schnelle Abkehr von grünen Idealen, wenn es ums schnöde Geld geht?

 Michael Grandt hat aber auch dem Führungspersonal der Grünen gehörig auf den Zahn gefühlt. Ein Blick auf die führenden Köpfe der Grünen offenbart die Schattenseiten der von sich so überzeugten Moralapostel: Scheinheilige, Salonbolschewisten, »Kinderlieber« und Terror-Sympathisanten. Die einstige und aktuelle Führungsriege der Grünen besteht aus erschreckend dubiosen Gestalten!

  • Wie konnte es geschehen, dass eine kleine grüne Bewegung, eine Minderheitenpartei, in den vergangenen 30 Jahren so viele bis dato von der gesellschaftlichen Mehrheit anerkannte Werte und Normen in ihrem Sinne ändern konnte?

  • Wie konnte es geschehen, dass im Namen der Grünen Fortschrittsgedanken geächtet, die Mobilität verteufelt und das Strafrecht liberalisiert wurde?

  • Wie konnte eine grüne Partei, die nie die Legitimierung durch die Mehrheit des Volkes hatte, der gesamten Gesellschaft ihre (oft) obskuren Werte und Ziele aufdrängen und sich zur Moral- und Empörungspartei par excellence aufschwingen, die uns immer wieder mit erhobenem Finger zurechtweist?

  • Wie konnten wir zulassen, dass in Deutschland eine grüne Gesinnungs- und Meinungsdiktatur etabliert wurde, in der selbst ernannte »Gutmenschen« jene denunzieren, die nicht ihrer Meinung sind?

»Ich persönlich traue den Grünen keinen Meter über den Weg. Keinen Meter! Ihr moralischer Anspruch, ihre Besserwisserei und ihr stets erhobener Zeigefinger gegen andere gehen mir gehörig auf die Nerven.« Michael Grandt

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Sie lassen sich vor Sonnenblumen ablichten. Sie nennen sich Friedenspartei. Sie treten als glühende Verfechter von Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit auf. Und sie verurteilen Kindesmissbrauch, vor allem die vor einigen Jahren bekannt gewordenen Vorfälle in der katholischen Kirche. Doch wer hinter die Kulissen der Partei Bündnis 90/Die Grünen schaut, dem erst offenbart sich ihr wahres Gesicht – die hässliche Fratze einer Moralpartei ohne jede Moral.

Wie glaubwürdig sind die grünen »Moralapostel« und »Wertevernichter« in Wirklichkeit? Bestsellerautor und Enthüllungsjournalist Michael Grandt beleuchtet die Hintergründe und legt schonungslos die Fakten offen. Wissen Sie wirklich alles .

 über die Vergangenheit grüner Parteimitglieder in Sachen Kindersex?

  • über die Bestrebungen der Partei, Inzucht zu legitimieren?

  • über die Kriegstreiberei der angeblichen Friedensaktivisten?

  • über deren dunkle Machenschaften bei Terror und linkem Extremismus?

  • über die schnelle Abkehr von grünen Idealen, wenn es ums schnöde Geld geht?

 Michael Grandt hat aber auch dem Führungspersonal der Grünen gehörig auf den Zahn gefühlt. Ein Blick auf die führenden Köpfe der Grünen offenbart die Schattenseiten der von sich so überzeugten Moralapostel: Scheinheilige, Salonbolschewisten, »Kinderlieber« und Terror-Sympathisanten. Die einstige und aktuelle Führungsriege der Grünen besteht aus erschreckend dubiosen Gestalten!

  • Wie konnte es geschehen, dass eine kleine grüne Bewegung, eine Minderheitenpartei, in den vergangenen 30 Jahren so viele bis dato von der gesellschaftlichen Mehrheit anerkannte Werte und Normen in ihrem Sinne ändern konnte?

  • Wie konnte es geschehen, dass im Namen der Grünen Fortschrittsgedanken geächtet, die Mobilität verteufelt und das Strafrecht liberalisiert wurde?

  • Wie konnte eine grüne Partei, die nie die Legitimierung durch die Mehrheit des Volkes hatte, der gesamten Gesellschaft ihre (oft) obskuren Werte und Ziele aufdrängen und sich zur Moral- und Empörungspartei par excellence aufschwingen, die uns immer wieder mit erhobenem Finger zurechtweist?

  • Wie konnten wir zulassen, dass in Deutschland eine grüne Gesinnungs- und Meinungsdiktatur etabliert wurde, in der selbst ernannte »Gutmenschen« jene denunzieren, die nicht ihrer Meinung sind?

»Ich persönlich traue den Grünen keinen Meter über den Weg. Keinen Meter! Ihr moralischer Anspruch, ihre Besserwisserei und ihr stets erhobener Zeigefinger gegen andere gehen mir gehörig auf die Nerven.« Michael Grandt

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Die Grünen: Aus Mann mach Frau


Michael Grandt

Geht es nach den Grünen, sollen die Geschlechtsrollen neu erfunden und umgestaltet werden. Der grüne Wunschtraum: Homo-Ehen und der »androgyne« (gemischtgeschlechtliche) Mensch. Auf der Strecke bleiben die traditionelle Familie und die wichtige Mutter-Kind-Beziehung.

 

Bereits bei der Gründung der Grünen-Partei war es die frauenpolitische Zielsetzung von Feministinnen, außerhäusliche Erwerbsarbeit, Hausarbeit und Erziehung gleichmäßig auf beide Geschlechter zu verteilen. Dies sollte langfristig dazu führen, die herkömmlichen »Geschlechterrollen« von Frauen und Männern zu überwinden.

Im grüner basis-dienst von 1984 ist dies noch genauer beschrieben: Denn dadurch, dass Männer ihre männlichen Eigenschaften und Zwänge ablegen und andere, bisher typisch weibliche Fähigkeiten erlangen, eröffnen sie sich die Chance auf eine grundlegende gesamtgesellschaftliche Veränderung.i

Der »gemischtgeschlechtliche« Mensch soll demnach alle wertvollen Charaktereigenschaften in sich vereinen, die bisher noch auf Mann und Frau verteilt sind.ii

Unser biologisches Geschlecht soll durch den »Gender Mainstream« durch ein soziales und psychologisches Geschlecht ersetzt werden. Die Unterschiede zwischen Mann und Frau sollen keine Rolle mehr spielen, auch bei der Kindererziehung.iii

Kurz: Unsere unterschiedlichen Geschlechter sollen »gleich« gemacht werden. Schluss also mit Werten, Traditionen, Kulturen und religiösen Überzeugungen, und das alles für einengeschlechtsneutralen »neuen« Menschen. Aus »Mutter« könnte dann »die Elter«, aus »Vater« »der Elter« und aus »Eltern« »das Elter« werden. Biologisch gegebene Unterschiede werden ignoriert, weil Männer und Frauengleich sein sollen!

Homo-Ehe und Mutter-Kind-Beziehung?

Die grünen Feministinnen blenden dabei aus, dass Kinder Mütter und Väter brauchen. Viele Autoren und Wissenschaftler der verschiedensten psychoanalytischen Schulen heben gerade dies für das Werden der kindlichen Persönlichkeit im Kleinkindalter hervor.

Die Mutter-Kind-Bindung ist eine der wichtigsten (wenn nicht sogar die wichtigste) Bedingungen für das Werden und die Persönlichkeit des Kindes. Sie nämlich schenkt dem Kind Schutz, Geborgenheit und Vertrauen in das Leben.

Ich sage: Keine Homo-Ehe zwischen Mann und Mann oder Frau und Frau kann dies erreichen!

Noch einmal, weil es so wichtig ist: Wie kann ein Mann die naturwüchsige Beziehung zwischen Mutter und Kind (also die starke gefühlsmäßige Bindung, die während der Schwangerschaft und lange darüber hinaus besteht) erreichen?

Die Aufhebung der Geschlechtsrollen ist menschenrechtswidrig

Das Fazit des Erziehungswissenschaftlers Dr. Siegfried Uhl ist klar und deutlich:

»Kein Bürger braucht es hinzunehmen, dass seine seelische Struktur, seine Werteinstellungen und seine Charaktereigenschaften gegen seinen Willen staatlich überwacht oder gar durch staatliche Maßnahmen von Grund auf verändert werden. Da der von den GRÜNEN geplante Versuch zur ›Aufhebung der Geschlechtsrollen‹ eine solche radikale Umgestaltung zum Ziel hat, ist er aus rechtlichen und moralischen Gründen abzulehnen. Er ist menschenrechtswidrig.«iv

Fußnoten:

i Vgl.: Elke Richardsen: »Kuchen mit Zuckerguss oder: Zweite Gedanken zum Bonner Weiberrat«, in: grüner basis-dienst, Jahrgang 1984, Heft 5/6, S. 28, und Siegfried Uhl: Die Pädagogik der Grünen, München/Basel 1990, S. 86.

ii Uhl, S. 86.

iii Bündnis 90/Die Grünen (Hrsg.): Die Zukunft ist grün, Grundsatzprogramm von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNE, Berlin 2002, S. 139.

iv Uhl, S. 89 (Hervorhebung durch MGR).

 

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Wie glaubwürdig sind die grünen »Moralapostel« und »Wertevernichter« in Wirklichkeit? Bestsellerautor und Enthüllungsjournalist Michael Grandt beleuchtet die Hintergründe und legt schonungslos die Fakten offen. Wissen Sie wirklich alles .

 über die Vergangenheit grüner Parteimitglieder in Sachen Kindersex?

  • über die Bestrebungen der Partei, Inzucht zu legitimieren?

  • über die Kriegstreiberei der angeblichen Friedensaktivisten?

  • über deren dunkle Machenschaften bei Terror und linkem Extremismus?

  • über die schnelle Abkehr von grünen Idealen, wenn es ums schnöde Geld geht?

 Michael Grandt hat aber auch dem Führungspersonal der Grünen gehörig auf den Zahn gefühlt. Ein Blick auf die führenden Köpfe der Grünen offenbart die Schattenseiten der von sich so überzeugten Moralapostel: Scheinheilige, Salonbolschewisten, »Kinderlieber« und Terror-Sympathisanten. Die einstige und aktuelle Führungsriege der Grünen besteht aus erschreckend dubiosen Gestalten!

  • Wie konnte es geschehen, dass eine kleine grüne Bewegung, eine Minderheitenpartei, in den vergangenen 30 Jahren so viele bis dato von der gesellschaftlichen Mehrheit anerkannte Werte und Normen in ihrem Sinne ändern konnte?

  • Wie konnte es geschehen, dass im Namen der Grünen Fortschrittsgedanken geächtet, die Mobilität verteufelt und das Strafrecht liberalisiert wurde?

  • Wie konnte eine grüne Partei, die nie die Legitimierung durch die Mehrheit des Volkes hatte, der gesamten Gesellschaft ihre (oft) obskuren Werte und Ziele aufdrängen und sich zur Moral- und Empörungspartei par excellence aufschwingen, die uns immer wieder mit erhobenem Finger zurechtweist?

  • Wie konnten wir zulassen, dass in Deutschland eine grüne Gesinnungs- und Meinungsdiktatur etabliert wurde, in der selbst ernannte »Gutmenschen« jene denunzieren, die nicht ihrer Meinung sind?

»Ich persönlich traue den Grünen keinen Meter über den Weg. Keinen Meter! Ihr moralischer Anspruch, ihre Besserwisserei und ihr stets erhobener Zeigefinger gegen andere gehen mir gehörig auf die Nerven.« Michael Grandt

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Riesiges Pädophilen-Netzwerk bei den Grünen


Die Berliner Grünen haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den 1980er und 1990er Jahren kam es im Landesverband zu massiven sexuellen Übergriffen gegen Kinder.

Die Berliner Grünen haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den 1980er und 1990er Jahren kam es im Landesverband zu massiven sexuellen Übergriffen gegen Kinder.

Das wahrscheinlich abscheulichste Verbrechen der Welt, der sexuelle Missbrauch von Kindern, hat eine politische Heimat: Die Grünen. In der Berliner Vorläuferorganisation der Partei gab es in den 1980er und 1990er Jahren ein riesiges Pädophilen-Netzwerk mit massiver sexueller Gewalt gegen Minderjährige. Die Vertreter dieser Strömung waren zumeist im Schwulenbereich der Partei aktiv, der von den pädophilen Aktivisten teils sogar dominiert wurde.

Im unscheinbaren Freizeitladen „Falckenstein-Keller“ im Berliner Stadtteil Kreuzberg wurden von pädophilen Mitgliedern der „Alternativen Liste“ (AL) – so nannte sich der Berliner Landesverband der Grünen in seinen ersten Jahren – zahlreiche Buben missbraucht. Sie wurden zuvor in Grundschulen angesprochen und stammten überwiegend aus „sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen“. So beschreibt es der Politologe Franz Walter, der im Auftrag der Partei eine Studie über den Einfluss von Pädophilen in der Gründungsphase der Grünen verfasste. Am Mittwoch hat die Partei selbst einen 90-seitigen Bericht veröffentlicht, der die schrecklichen Vorkommnisse bestätigt. „In unserem Landesverband gab es damals nicht nur Agitatoren, sondern es gab auch pädosexuelle Täter, die unsere Parteistrukturen gezielt genutzt haben und das viel zu lange auch ungehindert tun konnten“, heißt es darin.

Toleranz für „Minderheitenmeinungen“

Mindestens drei mehrfach einschlägig verurteilte Täter sollen in dem Berliner Verband aktiv gewesen sein. Namentlich genannt werden Fred Karst und Dieter F. Ullmann. Die bekennenden Pädophilen traten offensiv für die Legalisierung von „einvernehmlichem Sex“ mit Kindern ein. In mehreren Wahlprogrammen und Beschlüssen finden sich diese Forderungen. Aktiv waren die beiden Straftäter in der grünen „Schwulen AG“ der Partei – „bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich“. Noch 1992 gründete Karst innerhalb der Schwulen-Gruppe die Arbeitsgemeinschaft „Jung und Alt“, deren Aktivitäten auch nach den jetzt vorliegenden Recherchen aus der Parteigeschichte noch weitgehend im Dunkeln liegen. Ullmann war lange Jahre Koordinator der grünen „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (BAG SchwuP).

Beide belegen eindrucksvoll, wie salonfähig Pädophilie in den Reihen der Berliner Grünen damals war. Ullmann saß wegen Kindesmissbrauchs im Gefängnis und kandidierte aus diesem heraus für das Berliner Abgeordnetenhaus. Bis 1989 durfte er in der Partei weiter seine sexualpolitischen Themen vertreten. Auch gegen den Parteiausschluss Karsts, der von zwölf Parteimitgliedsjahren sechs im Gefängnis verbrachte, gab es lange Widerstand – man verwies auf die Toleranz, die auch für „Minderheitenmeinungen“ gelten müsse. Beide sind inzwischen verstorben.

Tausende Missbrauchsopfer

Wie viele Täter und vor allem wie viele Missbrauchsopfer es tatsächlich waren, ist nicht bekannt. Bei der Anlaufstelle der Bundespartei meldeten sich bislang sieben Pädophilie-Opfer – in zwei Fällen könnte ein Zusammenhang zu den Grünen in Berlin bestehen. Frühere Berichte, nach denen es bis zu zehn Täter mit Parteibuch und bis zu 1.000 Missbrauchte gegeben habe, dementiert der Landesverband aber nunmehr. „Wir werden nicht über Dinge spekulieren, die wir nicht belegen können. Deswegen verzichten wir auf die Nennung von Opferzahlen. Wir können ja auch nicht mal genau sagen, wie viele Täter es gab“, sagt die Berliner Grünen-Chefin Bettina Jarasch.

Dass diese Zahlen dennoch der Realität entsprochen haben könnten, lassen im Bericht zitierte Zeitzeugeninterviews mit Sozialarbeiterinnen und Grünen-Frauen vermuten. Die Frauen machten bereits Mitte der Achtziger im Parteiblatt „Kreuzberger Stachel“ auf den Kindesmissbrauch in alternativen Kreuzberger Freizeiteinrichtungen aufmerksam . Dafür wurde man von den Parteigremien öffentlich gemaßregelt.

Klare Handlungsempfehlungen

Für die Berliner Grünen und die Bundespartei hat mit der Veröffentlichung des eigenen Kommissionberichts die Aufarbeitung dieses sensiblen Themas erst jetzt so richtig begonnen. Das „völlige Versagen“ im Umgang mit pädophilen Tätern und Einstellungen in den eigenen Reihen, wie selbst kritisiert wird, muss Anlass zum Abschied von der Vergangenheit sein. Für die Missbrauchsopfer soll es Entschädigungszahlungen geben, auch für jene, die nicht im unmittelbaren Parteigefüge Opfer geworden sind. Und die Grünen geben sich selbst auch klare Handlungsempfehlungen mit auf den Weg: „Der Landesverband soll konkret überprüfen, ob bei seinen eigenen Aktivitäten, Veranstaltungen usw. ein größtmöglicher Schutz gegen sexuelle Übergriffe gewährleistet ist. Insbesondere bei der Kinderbetreuung bei Veranstaltungen, Parteitagen usw. sind hohe Standards einzuhalten.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0017832-Riesiges-Paedo-Netzwerk-bei-den-Gruenen

Asyl: System kollabiert: Ausländerbehörde ist dem Ansturm nicht mehr gewachsen


Die Ausländerbehörde ist mit dem Ansturm von Zuwanderern überfordert.

Die Ausländerbehörde ist mit dem Ansturm von Zuwanderern überfordert.

Im vorigen Jahr musste das deutsche Landesamt für Gesundheit und Soziales wegen Überlastung bereits kurzzeitig schließen. Immer mehr Ausländer strömen nach Mitteleuropa, und auch Deutschland stöhnt unter der Last der rasanten Zuwanderung. Nun musste auch die Berliner Ausländerbehörde den Kampf aufgeben und ist kaum noch arbeitsfähig. Ausgestellt werden lautBerliner Morgenpost seit einer Woche nur noch Ersatzpapiere. Die Flut an Asylanten sei einfach zu groß.

Frühzeitige Warnung

Bereits im Jänner habe die Ausländerbehörde laut einem internen Schreiben auf die drohende Gefahr eines Systemkollapses hingewiesen. Weil die Ströme an Flüchtlingen aber nicht geringer wurden, sieht sich die Behörde nun nicht mehr in der Lage, ihre Arbeit ordnungsgemäß zu verrichten. Bereits im Vorjahr hat die Behörde ihre Abläufe optimiert – auch „entgegen aufenthaltsrechtlicher Vorschriften“, wie es in dem Schreiben heißt. Die Laufzeit der Aufenthaltsgenehmigung wird demnach bereits jetzt entgegen der Gesetzesbestimmung oftmals länger als erlaubt ausgestellt, viele Amtswege werden abgekürzt und Sicherheitsvorschriften auf Grund von Personalmängeln oftmals nicht mehr eingehalten.

Innensenator Frank Henkel (CDU) bezeichnet die Situation zwar als „ernst“, es wurden aber nur rund 60 weitere Mitarbeiter eingestellt. Die Behörde selber spricht davon, in Kürze das wartende Publikum nicht mehr kontrollieren zu können.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017634-System-kollabiert-Auslaenderbehoerde-ist-dem-Ansturm-nicht-mehr-gewachsen

wie das System auf primitivste lügt: „Flüchtlinge“: ARD- und T-Online-Umfragen gravierend auseinander…94,3 Prozent gegen mehr „Flüchtlinge“


Mehr als 40.000 Menschen stimmten bei T-Online ab und sagten zu 94,3 Prozent Nein zu mehr Flüchtlingen. Foto: Screenshot T-Online-Umfrage

Mehr als 40.000 Menschen stimmten bei T-Online ab und sagten zu 94,3 Prozent Nein zu mehr Flüchtlingen.
Foto: Screenshot T-Online-Umfrage

Sollte sich die Gewaltspirale im Nahen Osten und in Afrika weiter drehen, könnten gar bis zu eine Million Menschen 2015 in die EU drängen. 50.000 Flüchtlinge erwartet der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) in diesem Jahr allein bei uns. Wen wundert’s, dass das Flüchtlingsthema nicht nur die Medienberichterstattung beherrscht, sondern auch die Diskussionen an den Stammtischen.

94,3 Prozent gegen mehr Flüchtlinge

Aber wie denken die Menschen über die Aufnahme von Flüchtlingen? Gerade sorgen Umfragen in Deutschland für Verwirrung, weil die Ergebnisse krass auseinandergehen: Während laut ARD die Meinung der Bevölkerung in der Flüchtlingsfrage gespalten, also etwa 50 zu 50 ist, ergab die Online-Abstimmung bei T-Online ein völlig anderes Bild – da sagten 94,3 Prozent der Befragten Nein zu noch mehr Flüchtlingen. Leute, die noch mehr Flüchtlinge aufnehmen wollen, gibt es demnach praktisch nicht. Und der Verdacht erhärtet sich, dass solche Umfragen wie von der ARD lediglich die Stimmung der Mainstream-Medien unterstützen sollen.

Grüne für zügellosen Zuzug

Umfragen und Statistiken sind halt so eine Sache. Trauen kann man ihnen meist nur, wenn man sie selbst gefälscht hat – anders sind die gravierenden Unterschiede bei den Ergebnissen kaum erklärbar. Aus dem  ARD-Deutschlandtrend geht hervor, dass die größten Meinungsdifferenzen in der Flüchtlingsfrage zwischen den Anhängern der Grünen und der AfD bestehen. Während sich 74 Prozent der Grün-Sympathisanten vorstellen können, mehr Flüchtlinge in Deutschland unterzubringen, sind 82 Prozent der AfD-Wähler gegen eine weitere Aufnahme. Um das herauszufinden, wäre eine Umfrage gar nicht nötig gewesen. Hört man den Grünen Politikern zu, wollen diese allen Menschen, die nach Europa kommen, Asyl geben. Fragt man dann aber nach, wie das gehen soll, bekommt man nur ausweichende Antworten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017650-Fluechtlinge-ARD-und-T-Online-Umfragen-gravierend-auseinander

Türkische Gemeinde fordert: Kriminelle Immigranten sollen bleiben


Die türkische Gemeinde in Deutschland fordert Nachsicht mit straffälligen Ausländern.

Die türkische Gemeinde in Deutschland fordert Nachsicht mit straffälligen Ausländern.

Die türkische Gemeinde in Deutschland lässt mit einer neuen Forderung aufhorchen. Deren Vorsitzender, Safter Cinar, forderte mehr Rücksichtnahme für Immigranten, sollte es zu einem neuen Einwanderungsgesetz kommen. Vor allem in Deutschland geborene oder aufgewachsene Immigranten sollen, falls sie straffällig wurden, nicht ausgewiesen werden dürfen.

Nachzug von Familienangehörigen erleichtern

Neben der Forderung, keine Abschiebungen zu vollziehen, soll Ausländern zukünftig auch der Zuzug von Familienangehörigen erleichtert werden. Darüber hinaus sollen Ausländer das Recht erhalten, in Deutschland resozialisiert zu werden, da die Umstände in ihren Heimatländern dafür oft nicht geeignet wären. Die Forderungen stellte Cinar, übrigens auch Immigrationsbeauftragter des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), auf dem Landesparteitag der Berliner Grünen.

Bereits vor einigen Jahren fiel Cinar mit Aussagen auf, wonach die Deutschpflicht an Schulen zu Diskriminierung und einer zunehmenden Islam- und Fremdenfeindlichkeit führe.

Auch verweigert der Vorsitzende der türkischen Gemeinde allen Politikern den Dialog, welche Verständnis für angebliche „rassistische Sorgen“ der Bürger aufbringen. „Wenn sie ihren Frust in Rassismus ausdrücken, habe ich weder Verständnis noch Dialogbedarf“, so der in der Türkei geborene Politiker. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0017461-Tuerkische-Gemeinde-fordert-Kriminelle-Migranten-sollen-bleiben

Multi-Kulti droht der Zusammenbruch


Die Überfremdung durch Moslems nimmt zu. Dass "Multi-Kulti" funktionieren kann, ist illusiorisch. Foto: unzensuriert.at

Die Überfremdung durch Moslems nimmt zu. Dass „Multi-Kulti“ funktionieren kann, ist illusiorisch.

„Angst vor dem Terror – das Ende von Multi-Kulti?“, lautete der Titel des jüngsten ORF-Bürgerforums, der eine Frage beinhaltete. Und diese Frage muss man eindeutig mit Ja beantworten. Regelrecht unzensuriert musste der ORF die Unzufriedenheit der überwiegenden Mehrheit der Bürger ausstrahlen. Dass Multi-Kulti gescheitert ist, oder – wie es ein Moslem ausdrückte – vor dem Zusammenbruch steht, wurde anhand der Wortmeldungen sowohl von Österreichern als auch jener der Muslimen – also beiden Seiten – mehr als offensichtlich.

Auf der einen Seite stehen die Österreicher, die sich belästigt fühlen und Angst haben. Die Liste ist lang: Sie beschweren sich über das provokante aggressive Verhalten, Frauen werden von jugendlichen Moslems bespuckt, als Huren beschimpft oder anderwärtig respektlos behandelt. Lehrerinnen verzweifeln, weil männliche Eltern es ablehnen, mit Frauen zu sprechen. Türken halten die Nachtruhe nicht ein, was manche Einheimische dazu bewegt, wegzuziehen. Es wird Toleranz gegenüber den Moslems eingefordert, im Umkehrschluss kennen Moslems dieselbe Toleranz nicht. Sie fordern das Abhängen von Kreuzen, das Aus für den Nikolaus oder das Sparschwein – Schweinefleisch darf sowieso nicht auf den Speiseplan diverser öffentlicher Einrichtungen. „Sie fordern immer mehr und wir müssen immer nachgeben“, lautete der Tenor der Österreicher im Zuge der Sendung. Nicht jeder will sich das noch weiter gefallen lassen. Terroristen wie die des  Islamischen Staats gießen da weiter Öl ins Feuer. Sie berufen sich freilich auf den Islam. Attentate werden von einheimischen Moslems in sozialen Netzwerken sogar begrüßt.

OGM-Umfrage offenbart Kritik am Islam

Da ist es wenig verwunderlich, dass es vorkommen kann, dass auch Moslems sich belästigt fühlen und angeblich angegriffen oder bespuckt werden. Und man spricht von „Islam-Feindlichkeit“. Die „Opfer-Keule“ scheint aber keineswegs zu wirken, zumal eine OGM-Umfrage offenbart, dass mehrheitlich eine Radikalisierung der Muslime wahrgenommen, während ein friedliches Zusammenleben bezweifelt wird. Und die Politik habe diese Probleme mit Muslimen zu spät erkannt. Die Wiedereinführung von Grenzkontrollen, mehr Polizeipräsenz und der Entzug der österreichischen Staatsbürgerschaft für IS-Terroristen werden deutlich gefordert. Und dennoch glänzten politische Diskutanten wie die Grüne Glawischnig, aber auch Ministerin Mikl-Leitner oder Minister Ostermayer mit Placebo-Wortmeldungen. Da heißt es, man müsse respektvoll miteinander umgehen, Vorurteile abbauen, gegenseitig kennenlernen etc. „Wenn dich einer auf die linke Backe schlägt, dann halt ihm auch die andere hin“, soll es offenbar heißen. Das wird es aber nicht mehr spielen. Die Geduld der Österreicher ist am Ende.

Der Islam gehört nicht zu Österreich

„Der Islam gehört aus meiner Sicht nicht zu Österreich, er ist kein Teil unserer Geschichte und Kultur“, sagte FPÖ-Obmann HC Strache. Und er hat Recht. Moslems leben Sitten und Gebräuche, die einfach inkompatibel mit der christlichen Kultur sind. Wie Strache erinnerte, wurden selbst schon muslimischen Kindern in Wien mit einem umstrittenen Schulbuch beigebracht, dass der Islam den Weltanspruch stelle und Praktiken wie Steinigungen erlaubt seien. Moslems wird quasi schon von klein auf erklärt, dass sie etwas Besseres sind und darauf stolz sein dürfen. Und in Moscheen wird weiter instrumentalisiert. Es gebe Hetze in Moscheen, kritisierte Reimund Fastenbauer von der Israelitischen Kultusgemeinde.

Überfremdung nahm zu

Die vielen Verbote, die jedenfalls über den Islam kommuniziert werden, machen ein Zusammenleben ohnehin zunichte. Dennoch gaukelte der Muslimen-Vertreter Tarafa Baghajati vor laufender ORF-Kamera vor, dass der Islam selbstverständlich ein Teil Österreichs sei. Eine Aussage, die man auf das Schärfste zurückweisen muss. Der Islam ist selbst auch dann kein Teil Österreichs, wenn die Zahlen über die Bevölkerungsentwicklung stimmen, laut denen es eine Zunahme um 23.000 Moslems auf 500.000 gegeben hat. Es findet offen eine Überfremdung statt. Es sind einfach schon viel zu viele und sie passen aufgrund ihrer Werte, die darauf abzielen, dass die Österreicher alles tolerieren müssen bzw. verdrängt werden, nicht dazu. Und selbst Baghajatis Distanzierungen vom Terror sind viel zu wenig, es muss auch Konsequenzen geben. Nicht ungehört blieb die Kritik an Baghajati, dass wenn antisemitische Aussagen in einer Moschee getätigt werden, die Ausrede kommt, dass dies falsch übersetzt worden sei oder man sich nicht aufregen sollte, weil der Iman ohnehin liberal sei. Da muss man sich fragen, wie gegen extreme Muslime vorgegangen wird.

Moslems haben eine Bringschuld

Die zahlreichen Stimmen im ORF-Bürgerforum haben gezeigt, dass sich Moslems eben aufgrund ihrer Einstellung selbst ausgrenzen. Will der Islam ein Teil von Österreich sein, so hat eindeutig er die Bringschuld – nicht die anderen. Zwar offenbarten Mikl-Leitner, Glawischnig und Co., dass die Integration gescheitert sei. Zur Verteidigung muss man sagen, dass nicht nur die politischen Verantwortlichen allein dafür die Schuld tragen. Es lag auch an den Moslems, sich stärker einzubringen. Ob sie das auch wollen, ist angesichts ihrer religiösen Vorstellungen wie eben Schweinfleischverbot etc. geradezu illusorisch. Multi-Kulti droht der Zusammenbruch – eine Tatsache an der die Moslems und linke Politiker die volle Schuld tragen, zum Schaden der Österreicher, die letztendlich wegen dieser Überfremdung die Leidtragenden sind.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017240-Multi-Kulti-droht-der-Zusammenbruch

Das Islam-Gleichnis des Akif Pirinçci


Akif Pirinçci schrieb mehrere belletristische Bücher, vor allem Kriminalromane. Sie verkauften sich millionenfach, wurden in mehrere Sprachen übersetzt und einige verfilmt. 2014 überraschte er als Buchautor („Deutschland von Sinnen“) zweifach: Durch das Genre (Gesellschaftskritik) und die Position: gegen Homo- und Feministinnenlobby, gegen Multikulti im Allgemeinen und den Islam im speziellen. Seine diesbezügliche Hauptaussage: „Der Islam gehört zu Deutschland wie die Reeperbahn nach Mekka“ und „Es ist mir völlig egal, ob man mich einen Nazi schimpft oder eine Klobürste!“ Als Türke und Moslem ist er noch unangreifbarer als das mit wissenschaftlichen Zahlen arbeitende SPD-Mitglied Thilo Sarrazin. Da er viel lockerer als dieser und weniger kämpferisch ist, konnte man ihn besser totschweigen. Am Montag war er auf Einladung der Wiener FPÖ, Teilnehmer bei einer Podiumsdiskussion zur Political Correctness, an der auch FPÖ-Obmann HC Strache teilnahm.

Feiern, wenn die Party längst vorbei ist

Pirinçcis Formulierungen sind pointiert, hart (die BRD bezeichnet er gerne als „Raubtiersozialismusstaat“ und die Grünen als „Kindersexpartei“) und manchmal nicht jugendfrei. Dass er mit seinem Scharfsinn bestens bildlich arbeiten kann beweist er mit seinem Gleichnis zum Islam.

Am Samstag ist I. zu einer Party eingeladen, auf die er sich schon die ganze Zeit freut. Es ist eigentlich ein Wunder, dass man ihn eingeladen hat, denn I. ist ein ziemlich unausstehlicher Typ, den keiner mag. Im Grunde handelt es sich auch nicht um eine richtige Einladung. I. hat den Gastgeber, der ein sehr gutmütiger und freundlicher Mensch ist, so lange bekniet und bedrängt, bis dieser die Einladung am Ende doch noch ausgesprochen hat.

Bevor I. sich in der Nacht zum Samstag ins Bett legt, schaut er noch einmal kurz in seinen Terminkalender – und stößt einen Wutschrei aus. Voll Entsetzen stellt er nämlich fest, dass die Party nicht am Samstag, sondern schon am Freitag stattfinden sollte, also sich gerade ihrem Ende zuneigen müsste. Er hat sich im Datum vertan. Sofort rennt I. aus dem Haus, setzt sich in seinen Wagen und braust los. Denn er kann es nicht verwinden, dass dieses von ihm so sehr herbeigesehnte Ereignis ohne ihn stattgefunden haben soll.

Als I. an seinem Ziel eintrifft, ist schon drei Uhr vorbei, und die Party ist in der Tat gelaufen. Die meisten Gäste sind schon gegangen, und die wenigen, die noch da sind, fläzen sich völlig betrunken und zusammenhangloses Zeug stammelnd in dunklen Ecken. Die Putzleute sind schon im Anmarsch. Im Hintergrund läuft leise Abschiedsmusik. I. ist außer sich vor Empörung, den ganzen Spaß verpasst zu haben. Denn nach den auf Schritt und Tritt stehenden und rollenden ausgetrunkenen Flaschen, den vielen Koksspuren auf dem Glastisch und der beeindruckenden Unordnung im Haus zu urteilen, muss hier wirklich die Post abgegangen sein.

I. aber kann nicht akzeptieren, dass es ist, wie es ist. Er macht den Gastgeber ausfindig und setzt ihn in einer cleveren Kombination aus Betteln, Drohen und Schmollen unter Druck. Die Party dürfe jetzt, wo er da sei, nicht zu Ende gehen und müsse fortgesetzt werden, fordert er aggressiv. Der Gastgeber, selbst ziemlich betrunken und kaum mehr Herr seiner Sinne und, wie gesagt, ein sehr gutmütiger Mensch, lässt sich von I. zermürben und willigt schließlich ein, die Party ihm zuliebe fortzusetzen. Er legt laute Stimmungslieder auf, bittet die Kellner, neuen Champagner aufzufahren, und gibt den Putzleuten Anweisung, einstweilen zu pausieren. Dann trommelt er ein paar Partyleichen zusammen und zwingt sie auf die nette Art zum wilden Tanz, als ginge es wie Stunden zuvor auf die Klimax der Festlichkeit zu. Doch diesmal ist alles lustlos und gekünstelt, weil jeder körperlich und psychisch spürt, dass der ganze Rummel überlebt ist. Ein Gefühl der Unwirklichkeit breitet sich aus. Es ist eher eine Zombieveranstaltung denn eine Party, was jetzt stattfindet, inszeniert nur für I. Der aber glaubt tatsächlich, dass er die Zeit zurückgedreht habe. I. ist wirklich ein totaler Dummkopf…

Vielleicht haben es einige erraten: ‚I.‘ ist der Islam in Europa bzw. Deutschland, und die geile Party, die längst vorbei ist, ist die einst große Zeit der sowohl das Gesellschaftsleben als auch noch den geheimsten Winkel der Privatheit okkupierenden Religion darin.

Religion findet nur mehr für die Muslime statt

Es ist ein armseliges Schauspiel im Namen der ‚Toleranz‘, ein Wort, das mir inzwischen mehr vorkommt wie eine zigmal vergewaltigte Frau, die sich morgens trotzdem hübsch zurechtmacht, um den Schein zu wahren. Anders ausgedrückt, unser Gott ist längst tot und tangiert unser Denken und Handeln kaum noch, während Allah quicklebendig und ungerührt von der geänderten Lage seine steinzeitlichen Befehle erteilen darf, als wäre nichts passiert. Unter dem Deckmäntelchen der Religionsfreiheit kehrt etwas nach Deutschland zurück, das wir längst überwunden glaubten. Wieso eigentlich? Ich hatte schon erwähnt, dass der ‚Gastgeber‘ ein sehr gutmütiger Kerl ist. Aber so einfach ist die Angelegenheit leider nicht. Es hat tiefere Gründe, warum unser ungebetener Gast mit lauter Haltungen, die wir längst für abgehakt hielten, in unserem schönen und schön säkularisierten Land ungehindert ausbreiten darf. Ich weiß, ich höre mich an wie ein sogenannter Islamhasser. Ja, das bin ich denn wohl auch!

Warum soll man einen vor Urzeiten frei erfundenen Kram nicht hassen dürfen? Es ist auch nicht verboten, Batman zu hassen oder Mr. Spock oder Mickey Mouse, allesamt fiktionale Gestalten. Nur weil fünfzig Millionen der Meinung sind, dass es einen Yeti gibt, ist das noch lange kein Beweis für dessen Existenz. Diese fünfzig Millionen glauben nämlich auch, dass Aliens regelmäßig in ihrem Vorgarten landen. Deshalb nennt man das Ganze ja auch Glaube und nicht Wissen.

Gastarbeiter ohne Interesse an Religion

Pirinçci, der eingangs die Naturschönheiten und hervorragenden wissenschaftlichen Leistungen seiner „Mutter Deutschland“ preist, beschreibt auch die erste Generation von Gastarbeitern:

1969 sind meine Eltern mit uns Kindern und einem Pappkoffer in der Hand in dieses Land gekommen. Die Türkei bot uns nichts, keine Chance, keine erste und keine zweite, einfach gar nichts. Wir waren so arm, dass wir uns am Ende nicht einmal mehr Holz oder Kohle zum Heizen für den Winter leisten konnten. Wir empfanden es als ein unfassbares Geschenk, dass Deutschland uns aufnahm. Hätte man uns gebeten, wir hätten ihm auf Knien gedankt. Aber das tat man nicht. Man gab uns nur zu verstehen: Arbeitet, geht zur Schule, macht etwas aus eurem Leben, ihr seid uns nichts schuldig, außer vielleicht, dass ihr ein produktiver, kreativer und bereichernder Teil dieses Landes werdet und hier sogar Wurzeln schlagt, wenn es euch gefällt. Meine Eltern waren keinen einzigen Tag ihres deutschen Berufslebens arbeitslos; dass der Staat Sozialhilfe an Leute auszahlt, die einfach gar nichts tun, erfuhren sie erst Mitte der achtziger Jahre, als sie längst wieder in die Türkei zurückgekehrt waren und dort ihren Lebensabend genossen.

Unsere Familie hatte weder die Muße noch das Interesse, sich mit der Religion zu beschäftigen. Die Erarbeitung von bescheidenem Wohlstand und das Schaffe-schaffe-in-der-Türkei-Häusle-Baue standen im Vordergrund, der Gastarbeiter-Klassiker halt. Ja, irgendwo waren wir dem Namen nach islamischen Glaubens, waren alle da reingeboren worden, so wie man in das hiesige Christentum reingeboren wird, wenn die Ahnen dem Verein entstammen. Aber sonst? Schon gar nicht wären meine Eltern jemals auf die Idee gekommen, ihr deutsches Umfeld, das ihnen immer wieder selbstlos unter die Arme griff, vor allem bei der Wohnungssuche und in Schulangelegenheiten der Kinder, mit ihrer Religion zu belästigen und ihm auf den Sack zu gehen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016489-Das-Islam-Gleichnis-des-Akif-Pirin-ci

Aufruf: Bürgerwehren in allen deutschen Städten!


Nunmehr täglich erreichen uns durch das alternative Medium Internet die Meldungen von vergewaltigten Mädchen, kulturell bereicherten und gegen den Kopf getretenen Mitmenschen, beraubten Jugendlichen, verprügelten und gemesserten Nachtschwärmern auf U-Bahn-Höfen. In den Internetforen wird zu diesen zynisch als „Einzelfälle“ gehandelten Nachrichten dann eifrig geklagt, bedauert und gewettert.

Doch die Zeit ist reif für Taten. Dies hier ist ein Aufruf zur Tat!

Mit reinem Gewissen kann kein Mensch mehr zusehen, wie der Nächste in der eigenen Stadt stirbt, weil eine Gang ihn zu fünft oder zu zehnt überfällt.

Mal abgesehen davon, dass die Justiz die Täter immer wieder laufen lässt, was sie zu einer dauernden Gefahr macht auf unseren Straßen, ist die Polizei dazu verdonnert, und natürlich nach Jahrzehnten rotgrüner Gehirnwäsche auch von sich aus schon weich wie Butter, diese Leute immer wieder bei schlimmsten Verbrechen zu ertappen und sie dann Wochen später im gleichen Viertel treffen zu können, nachdem ein wohlmeinender „Richter“ diesen Intensivtäter hat laufen lassen, vielleicht weil er mit über 20 Jahren eben doch noch unter das Jugendstrafrecht fällt und da ja auch eine Vergewaltigung mal durchaus passieren kann (Ironie aus!).

Sowohl die massive Masseneinwanderung aus Ländern wie Tschetschenien, den arabischen Staaten, Rumänien, Bulgarien oder der Türkei senkt die Hemmschwelle in diesem Land für die Anwendung von Gewalt drastisch, als auch die miserable Ahndung von Verbrechen. So laufen in diesem Land „Intensivtäter“ herum, die 200 Einträge in ihrer Strafakte haben. Verständlich, dass diese keinen Respekt vor gar nichts mehr haben. Beispiel für diese Entwicklung:

Alleine im ersten Halbjahr 2013 gab es
nur in der Stadt Nürnberg  46  Fälle von Kopftreten!

Die Internetseiten deutscheopfer.de , messerattacke.wordpress.com, www.ehrenmord.de , zukunftskinder.org etwa und auch PI-News berichten regelmäßig über diejenigen Fälle, die sie greifen können, die besonders aufwühlend sind und wo auch dieser “Staat” im Schutz der Bürger und der Verfolgung von Verbrechen vollkommen versagt.

Die BRD ist mit Sicherheit eines der wenigen Länder in der Welt, in der offensichtliche Mörder und Vergewaltiger mit Bewährungsstrafen davonkommen. Und der Bürger hat die multikulturell propagandierenden Medien gegen sich und das auch, wenn er sich wehrt. Man muss sich bewusst sein, dass die Bildung einer solchen Bürgerwehr ein Risiko darstellt.

Aber ein Risiko, das es wert ist, eingegangen zu werden!

Sie alle hier, die Sie mitlesen, wissen genau was Sache ist. Die schrecklichen Nachrichten quälen Sie!

Die Vorstellung, dass man eine Vergewaltigung, nur eine von den vielen, verhindern könnte, ist realistisch!

Die Vorstellung, dass man ein Rudel Menschenhasser nachts in der U-Bahn davor abhalten kann, jemanden zu töten ist realistisch!

Wenn man es in der eigenen Stadt auch nur schafft, einen einzigen Trupp von fünf Mann auf die Beine zu stellen, der vielleicht einmal die Woche einige Stunden an den Brennpunkten patroulliert, eingreift, die Polizei ruft und erste Hilfe leistet, dann besteht die Chance, etwas zu erreichen.

Ich vermute, dass vielen von Ihnen, die Sie das hier lesen, unwillkürlich auch abwertende Gedanken durch den Kopf gehen, wenn Sie das Wort „Bürgerwehr“ lesen. Denn auch hier hat die grünrote Gehirnwäsche durch die Medien und die anderen Werkzeuge der 68er dafür gesorgt, dass man eine Bürgerwehr belächelt.

Doch Tatsache ist: Es ist eine ehrenvolle Aufgabe, wenn man sich für die Sicherheit und das Wohlergehen seiner Mitmenschen und die Bekämpfung von Kriminalität einsetzt.

Doch Sicherheit und Ordnung: Auch diese Worte hat man versucht, mit Hilfe der grünroten Begriffsumdeutung zu etwas Anrüchigem zu machen, so wie so ziemlich alles, was gut und richtig ist. Anrüchig aber sind aber allein die Ziele jener, die diese Begriffe umdeuten und zu etwas Negativem machen wollen, wie man am Beispiel der aktuellen Pädophilendebatte um die Grünen sieht, was nur ein kleiner Ausschnitt der Verbrechen ist, die im Schutze der linken Moralapostel begangen werden. Wir sehen die Ergebnisse einer auf diese Art verwirrten Gesellschaft, wenn wir all die „Einzelfälle“ zusammenzählen, die wir nun jeden Tag lesen müssen!

Eine Bürgerwehr hat unter anderem folgende Vorteile:

  • Vernetzung von Menschen mit gemeinsamen Interessen, was auch Schutz für einen selbst in brenzligen Situationen bedeutet!

  • Mehr Sicherheit in der eigenen Umgebung

  • Neue Bekanntschaften, neue Erfahrungen, mehr Miteinander mit den Nachbarn

  • Erkenntnisse über den Zustand der Stadt und das Erlernen von Abwehrtechniken

  • Das Gefühl der Hilflosigkeit gegenüber den Verhältnissen weicht

  • Der kriminelle Feind wird eingeschüchtert

  • Aktive Hilfe für seine Mitmenschen in allen möglichen Lagen

  • Keine übergeordnete Organisation oder besondere finanzielle Mittel notwendig

Und schlussendlich kann man auch mit dem lieben Rottweiler endlich mal so lange Gassi gehen bis das Tier ausgelastet ist!

Es gibt einige legale Waffen, die man mitführen darf. Ein schwerer Gehstock mit Messingknauf eignet sich hervorragend bei lahmen Füßen. Ansonsten kommen in Frage: Pfefferspray, Messer mit einer Klinge unter 12 cm, etc.

Außerdem ist es gut, einen abziehbaren Alarm für die Hosentasche mitzuführen! Dieser wird einfach mit einem kleinen Karabiner an einer Gürtelschlaufe befestigt und bei Gefahr zieht man einfach stark daran und ein Stift wird aus der kleinen Apparatur gezogen, ein extrem lauter Alarm ertönt, der innerhalb von Sekunden eine Menge Blicke auf sich ziehen wird.

Aber auch ohne Waffen kann man, alleine mit einem Handy, schon viel bewirken. Noch besser natürlich, wenn die Mitglieder einer solchen Bürgerwehr Kampfkunst erlernen, denn viele der Täter tun dieses natürlich auch und legen auf das Ausleben ihrer Aggressionen besonderen Wert, was berücksichtigt werden will, wenn man sich entscheidet, aktiv einzugreifen. Natürlich muss so ein Eingriff auch immer angemessen und so effektiv wie möglich sein, damit man den Täter ohne größere Schäden außer Kraft setzt.

Indem man an Brennpunkten, im öffentlichen Personennahverkehr und im eigenen Viertel patrouilliert, kann man selbst zur Verhinderung von so vielen Verbrechen beitragen. Man überwindet zudem die Isolation, die dem Deutschen so zu eigen ist und man macht sich außerordentlich nützlich für seine Mitmenschen.

Einen Aufruf zur Gründung einer solchen Bürgerwehr können Sie, nebst der Ansprache von Nachbarn, von denen sie wissen, dass sie das Ganze unterstützen würden, auch im Internet machen. Sie könnten einfach hier in der Kommentarfunktion Ihre Stadt und E-Mail-Adresse nennen und sich dann mit den Leuten treffen, die sich melden. Sie können es auf Facebook als Status teilen oder in einer Gruppe von der sie wissen, dass Gleichgesinnte dort sind, so dass sich dort die Menschen in Ihrer Umgebung finden, die gemeinsam mit Ihnen auf die Straße gehen.

Das Wichtigste aber ist, dass man es endlich tut.

Den Opfern wird nur wenig geholfen, wenn man hier im Internet ein frustriertes Kommentar unter eine der tausenden Meldungen setzt, die einem inzwischen das Blut in den Adern gefrieren lassen, weil sie klingen, wie aus einem Bürgerkrieg. Und doch ist es das Land, in dem man aufgewachsen ist. Ich will dieses Land nicht einfach preisgeben und eine Bürgerwehr ist ein kleiner Baustein im Widerstand gegen das Unrecht, das sich breitmacht. In Köln hat der Aufbau einer solchen Bürgerwehr bereits begonnen und wir sind guter Hoffnung, dass viele deutsche Städte dazukommen werden! Vielleicht ist es einmal Ihr Kind oder Ihre Frau, die diesen Schutz benötigt und vielleicht sind es sogar einmal Sie selbst. Werden Sie aktiv, denn Sie werden gebraucht!

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http://brd-schwindel.org/aufruf-buergerwehren-in-allen-deutschen-staedten/
http://lautschriften.wordpress.com/2013/09/24/aufruf-burgerwehren-in-allen-deutschen-stadten/

Neuer Sex-Skandal der deutschen Grünen : ekelig die ganze Angelegenheit – Sittenverfall vom Feinsten


An den

Deutschen Kinderschutzbund Bundesverband e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Schöneberger Str. 15

10963 Berlin

Neuer Sex-Skandal der deutschen Grünen

Sehr geehrte Damen und Herren,

derzeit  muss sich der Büroleiter des ehemaligen grünen Bundestagsabgeordneten Tom König wegen Kindesmissbrauch und Drogendelikten vor dem Landgericht Giessen verantworten, vgl. hierzu ein Zitat aus den aktuellen Presseberichten

„Die Staatsanwaltschaft geht von 130 Taten zwischen Sommer 2008 und Sommer 2013 aus, darunter 110 Fälle sexuellen Missbrauchs.

► Der verheiratete K. soll 4 Nachbarskinder (damals noch im Grundschulalter) in seinem Haus empfangen haben. Laut Polizei stammten die Minderjährigen aus zerrütteten, psychisch labilen Familien.

► Er soll ihnen u. a. Manga-Pornos gezeigt haben.

► Er soll sie an den Geschlechtsteilen berührt, zum Oralverkehr gezwungen, vor ihnen onaniert haben.

► Er soll sie gezwungen haben, ihn zu befriedigen, die Mädchen im Schlafzimmer veranlasst haben, “Kühemelken” bis zum Samenerguss zu spielen.

► Er soll seine miesen Schweinereien fotografiert, die Aufnahmen am Büro-Rechner unter “Landtagswahl” gespeichert haben.

► In 7 Fällen soll er Kindern Geld gegeben haben, um Marihuana zu kaufen. Da waren sie 14 Jahre alt.“

http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/mitarbeiter_koenigs_prozess-35297494.bild.html

 Der Büroleiter bestreitet die Vorwürfe und behauptet, dass die Kinder sich alles nur ausgedacht hätten. Soweit es tatsächlich zu sexuellen Handlungen gekommen sei, so wären diese von den Kindern ausgegangen, welche sich an ihm vergriffen hätten, als er krank im Bett lag. An welcher Erkrankung der Büroleiter gelitten hat, wurde nicht bekannt.  Das Gericht hat die Einholung eines psychiatrischen Sachverständigengutachtens verfügt.

http://www.mittelhessen.de/lokales/region-giessen_artikel,-Kinder-gingen-ein-und-aus-_arid,259628.html

Bereits in den Achtzigerjahren verlangten die Grünen in Baden-Württemberg und in Nordrhein-Westfalen Sexualität mit Kindern straffrei zu stellen, vgl.

Auch eine Werbekampagne der Grünen im Jahr 2001 führt zu der Annahme, dass die Grünen an narzisstischen Störungen sowie an anderen Problemen leiden. Denn die Grünen verteilten damals vor der Landtagswahl Postkarten mit der Aufschrift

„Grün fickt besser!“

vgl. hierzu einen Bericht in der Zeitschrift „Spiegel“ vom 15.01.2001

http://www.spiegel.de/panorama/wahlwerbung-gruen-fickt-besser-a-112483.html

Hier noch ein TV-Spot zum Thema, vgl.

http://www.spiegel.tv/#/filme/gruene-partei-sex

Die Aktion war von der Parteispitze ausdrücklich genehmigt worden. Bei der Parteispitze handelte sich um den Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon, der damals Fraktionsvorsitzender im Landtag von Baden-Württemberg war.

Komplett hier:

Sex-Skandal der deutschen Grünen

 

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http://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/11/10/neuer-sex-skandal-der-deutschen-grunen-eckelig-die-ganze-angelegenheit-sittenverfall-vom-feinsten/

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Wahlbetrug, wohin man schaut: Das höchste Gut der Demokratie wird mit Füßen getreten


Österreich, ein schönes Land für Wahlbetrüger? Schon wieder ist ein Skandal bekannt geworden: Das Team Stronach hätte 2013 bei der Salzburger Landtagswahl gar nicht antreten dürfen, weil die notwendigen Unterstützungserklärungen fehlten – diese wurden laut einem Bericht des Magazins NEWS, das sich auf einen Bericht der Staatsanwaltschaft beruft, manipuliert.

Eine Mitarbeiterin habe die Unterstützungserklärungen einfach mit einem Stempel versehen, um sich eine zweite Unterschrift, die aber gesetzlich vorgesehen ist, zu ersparen.

Diese Fälschung von Unterstützungserklärungen würde laut Bericht auf immerhin 618 von 665 Stück zutreffen. Demnach habe sich das Team Stronach das Antreten bei der Salzburger Landtagswahl mit unlauteren Mitteln erschlichen und müsste eigentlich nachträglich „suspendiert“ werden.

Das Team Stronach bekam bei der Wahl 8,34 Prozent der Stimmen und sitzt seitdem mit Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) und den Grünen in einer Dreierkoalition.

Unter dem Motto „Hauptsache wir sind an der Macht” zeigen sich die Schwarzen und die Grünen gar nicht schockiert von den offensichtlichen Malversationen. Im Kurier betont ÖVP-Geschäftsführer Wolfgang Mayer: „Die Wähler haben der Partei letztendlich das Vertrauen ausgesprochen. Am Wahlergebnis gib es nichts zu rütteln.” Und der Geschäftsführer der Grünen, Rudi Hemetsberger, schlägt – ebenfalls im Kurier – in die gleiche Kerbe: „Die Koalition steht.”

Mitarbeiterin als Bauernopfer

Im Land Salzburg bleibt also auch nach diesem aufgedeckten Skandal alles beim Alten, Wilfried Haslauer (ÖVP). Astrid Rössler (Grüne) und Hans Mayr (Team Stronach) ketten sich weiter an die Macht und machen die ehemalige Mitarbeiterin Alexandra M., die die Unterstützungserklärungen gefälscht haben soll, allein für die Manipulation verantwortlich und zum Bauernopfer.

Wahlkarten für demente Menschen

Massiven Wahlbetrug orteten die Wiener Grünen bei der vergangenen Landtagswahl 2010: Sie warfen den Sozialdemokraten vor, Migrantenvereine mit Geldversprechen beeinflussen zu wollen und Wahlkarten für schwer demente Menschen geordert zu haben.

Nicht nur das: Der Grüne Bundesrat, der Türke Efgani Dönmez, präsentierte ein ihm zugespieltes Foto, das beweisen sollte, dass in einer Wiener Moschee Wahlkarten vorausgefüllt wurden, um SPÖ-Kandidaten mehr Vorzugsstimmen zu beschaffen. In Moscheen Wahlkarten manipuliert haben sollen bei der Nationalratswahl 2013 sowohl die Schwarzen als auch die Roten. Bei der vergangenen Wirtschaftskammerwahl in Wien entbrannte zwischen dem ÖVP-Wirtschaftsbund und dem Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband (SWV) ein Streit um Wahlbetrug. Konkret warfen sich die Fraktionen Manipulationen beim Abholen der Wahlkarten, vor allem in Gastronomiebetrieben, vor.

Die Liste solcher Vergehen ist nicht vollständig, vieles, was da passiert, gelangt auch nie an die Öffentlichkeit. Und leider verlaufen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft in diesen Causen meistens im Sand.

Gibt es einmal eine konkrete Anzeige, vergehen Jahre und schließlich erfährt die Öffentlichkeit in einer Kurzmeldung, dass das Verfahren nun eingestellt wurde.

Das alles schadet der Demokratie und dem Vertrauen der Wähler in die Rechtsordnung.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016354-Wahlbetrug-wohin-man-schaut-Das-h-chste-Gut-der-Demokratie-wird-mit-F-en-getreten

„Flüchtlinge“ und „Asylsuchende“……klar!!! und die heutigen GRÜNEN sind Pro-deutsch ….


von „EU“-Polit-Verrätern angelockt…..beim Volk als „Flüchtlinge“ angezeigt….in Wahrheit eingeschleust zur Vermischung und Vertreibung der ethnischen Bevölkerung……..wer diese Vorhaben nicht durchschaut, ist kein Gutmensch mehr, sondern ein unheilbarer Idiot….!

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Kaum im Paradies angekommen, benehmen sich die Asylbetrüger wie Touristen, die
ein Vier-Sterne-Hotel gebucht hätten und nur eine einfache Unterkunft vorfinden.

Den Invasoren ist das Quartier nicht fein genug, sie haben mehr Service und Luxus
erwartet wie WLAN, mehr Steckdosen für ihre Handys zum Aufladen, auch sollte das
Essen dann serviert werden, wenn die Herrschaften zu dinieren wünschen und nicht
wie es der Küche beliebt zu festgelegten Zeiten.

Da muss aber noch kräftig an der Willkommenskultur gearbeitet werden, kann
nicht sein, daß man ungebetene Gäste, die sich alle eine Selbsteinladung
an die Stirn geklebt haben, so behandelt.

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http://www.netzplanet.net/zu-wenig-luxus-asylbetrueger-ziehen-um/14618

Asylstreit in Gries landet vor der Innsbrucker Staatsanwaltschaft


Das politische Kräftemessen rund um ein „Asylantenheim“ in Gries am Brenner (Tirol)1270740325D_gries_02_Brennerautobahn treibt einem neuen Höhepunkt entgegen. Bürgermeister Karl Mühlsteiger Bürgermeister Karl Mühlsteiger(ÖVP) hatte sich geweigert, eine nach der Tiroler Gemeindeordnung vorgesehene Volksbefragung über das in Betrieb genommene „Asylantenheim“ durchzuführen, und initiierte lediglich eine unverbindliche „Bürgerbefragung“ über die Anzahl unterzubringender „Asylanten“. Ihm gegenüber steht eine Bürgerinitiative, an der Spitze der Gemeindebürger Jakob Reinisch, die eine ausreichende Anzahl an Unterschriften für eine Volksbefragung gesammelt hatte.

Mühlsteiger hatte jedoch mit Rückendeckung der schwarz-grünen Landesregierung, insbesondere der Grünen Landesrätin Christine Baur,Grünen Landesrätin Christine Baur diese Volksbefragung einfach verhindert. Dies lassen die Grieser Gemeindebürger nun nicht auf sich sitzen.

ÖVP-Bürgermeister und Grüne Landesrätin wurden angezeigt

Reinisch und seine Gruppe haben bei der Innsbrucker Staatsanwaltschaft eine Strafanzeige gegen den Bürgermeister und die für das „Asyl“UN-wesen in der Tiroler Landesregierung zuständige Landesrätin eingebracht. Die eingebrachte Sachverhaltsdarstellung sieht fortgesetzten Amtsmissbrauch bei Mühlsteiger und Baur verwirklicht. Politisch unterstützt werden die Grieser Gemeindebürger vom Tiroler FPÖ-Nationalratsabgeordneten Peter Wurm.

Wurm, selbst Gemeinderat in seinem Heimatort Mils, zeigt sich überzeugt, dass den Bürgern von Gries letztendlich doch noch zu ihrem Recht verholfen werden kann. Dass Landesrätin Baur Gries gegen den Willen der Bevölkerung mit WirtschaftsABKASSIERERN vollstopfe, will der Volksvertreter auf allen Ebenen bekämpfen. Dass die Grieser auf die FPÖ zählen, zeigt das EU-Wahlergebnis vom Mai 2014, wo die FPÖ nicht weniger als 20 Prozentpunkte gegenüber 2009 dazugewinnen konnte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015870-Asylstreit-Gries-landet-vor-der-Innsbrucker-Staatsanwaltschaft

für „Bild“-Redakteur ist der Islam ein „Integrationshindernis“…jetzt wird er von allen Seiten angegriffen, besondern die Linksparteien schreien Mord und Totschlag…


Für Wirbel in der deutschen Medienlandschaft sorgt derzeit der stellvertretende Chefredakteur der Bild am Sonntag, Nicolaus Fest. Er bezeichnete den Islam in einem Kommentar als „Integrationshindernis“ in seiner Heimat Deutschland. Er sehe sich als „religionsfreundlicher Atheist“, den Christentum, Judentum oder Buddhismus nicht stören würden. Vielmehr stören ihn aber „Zwangsheirat, Friedensrichter und Ehrenmorde“. Konkret heißt es:

Ich bin ein religionsfreundlicher Atheist. Ich glaube an keinen Gott, aber Christentum, Judentum oder Buddhismus stören mich auch nicht.

Nur der Islam stört mich immer mehr. Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle.

Mich stören Zwangsheiraten, „Friedensrichter“, „Ehrenmorde“.

Und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben. Nun frage ich mich: Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen!

Ich brauche keinen importierten Rassismus, und wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht.

Systemmedien-Kollegen knicken ein

Auf Solidarität konnte Fest in seinen eigenen Reihen jedoch nicht hoffen. Vielmehr distanzierten sich umgehend Kollegen aus der Bild-Zeitung und einigen Schwesterredaktionen der Systemmedien. Kai Diekmann, Chefredakteur des Mediums, veröffentlichte am Montag einen Kommentar, in dem es unter anderem heißt: „Bei BILD und Axel Springer ist (…) kein Raum für pauschalisierende, herabwürdigende Äußerungen gegenüber dem Islam und den Menschen, die an Allah glauben. Wer eine Religion pauschal ablehnt, der stellt sich gegen Millionen und Milliarden Menschen, die in überwältigender Mehrheit friedlich leben.“ Diekmann gewährte sogar seinem Freund, dem türkischstämmigen Grün-Abgeordneten Özcan Mutlu, Platz in seiner Zeitung für Kritik an Fest: „Die Hasstiraden des Autors schüren ohne Not Vorurteile, Ängste und Menschenfeindlichkeit.“

Auch die heftige Gegenwehr aus den Linksparteien und aus der Zunft der Medienkritiker blieb erwartungsgemäß nicht aus. So forderte der Medienkritiker Stefan Niggemeier sogar die Entlassung von Fest als Redakteur.

Offensichtlich möchten manche Kreise die freie Meinungsäußerung, wenn es um den Islamkritik geht, einfach unterdrücken.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015841-F-r-Bild-Redakteur-ist-der-Islam-ein-Integrationshindernis

Tiroler Landesrätin möchte „Asylanten“heim gegen Bürger erwzingen…wieder ein Luxushotel..


Nichts von direkter Demokratie und Bürgermitbestimmung halten die Tiroler Grünen, wenn es um die Standortfrage für ein „Asylanten“heim geht. Obwohl die Bevölkerung von Gries am Brenner eine nach der Tiroler Gemeindeordnung ausreichende Anzahl an Unterschriften gesammelt hat, um eine Volksbefragung über die Einrichtung dieses „Asylanten“heimes abzuhalten, macht die grüne Landesrätin Christine Bauer munter weiter. Sie hat bereits alle Verträge mit den Liegenschaftseigentümern unterschrieben und möchte ab Ende Juni mit der „Befüllung“ des „Asylanten“heims in dieser kleinen Gemeinde im Wipptal beginnen.

dt.common.streams.StreamServer.clsDas ehemalige Intertouring Hotel (weißes Gebäude Bildmitte) wird dieser Tage adaptiert und soll Ende Juni bezogen werden

Dabei stören sie auch noch ausständige Benutzungsbewilligungsverfahren durch die Gemeinde als Baubehörde erster Instanz, die vom dortigen ÖVP-Bürgermeister Karl Mühlsteiger noch durchzuführen sind, nicht. Notfalls soll offensichtlich auch ohne baubehördlichen „Segen“ mit dem Betrieb der „Asylanten“unterkunft begonnen werden.

FPÖ erwägt Schritt zur Staatsanwaltschaft

Während Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) offensichtlich diese Vorgangsweise seiner grünen Landesrätin Bauer

BAURChristine_berger_a2a367c1aeDIESE AUSSERGEWÖHNLICHE SCHÖNHEIT REAGIERT IHRE FRUSTATIONEN AUF KOSTEN DER GRIESER BEVÖLKERUNG AB. Die grüne Landesrätin Christine Bauer ignoriert den Volkswillen
und will ein Asylantenheim in Gries am Brenner durchpeitschen.

toleriert und den eigenen Bürgermeister „dumm sterben lässt“, gehen die Freiheitlichen einmal mehr auf die Barrikaden für die Grieser Bevölkerung. FPÖ-Nationalratsabgeordneter Peter Wurm, gleichzeitig auch Bezirksparteiobmann in Innsbruck-Land, kündigte eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft in Sachen Amtsmissbrauch gegen Bauer an. Man wird von Seiten der FPÖ weiterhin für die Abhaltung der Volksbefragung kämpfen und nicht zulassen, dass die grüne Landesrätin einfach nach „Gutherrenart“ autoritär ihr Lieblingsprojekt „Asylanten“heim Gries durchdrückt, so Wurm.

Die Grieser zählen jedenfalls auf die FPÖ, was man zuletzt mit einem 20-Prozent Zugewinn an Stimmen bei der EU-Wahl sehen konnte.

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http://www.tt.com/home/8511854-91/vertrag-f%C3%BCr-fl%C3%BCchtlingsheim-in-gries-ist-unterzeichnet.csp

DIE GRÜNEN – Gender Mainstreaming, Multikulturalismus, Homoehe und Pazifismus – Mehrteiler Nr. 8 – Ende


Die zersetzende Kraft der Emanzipation

 

 

7. Grüne Hegemonie und nationale Identität

 

Wäre die grüne Ideologie lediglich eine Kombination aus Technikverdruß, Abwehrhaltung gegen die moderne Industriegesellschaft und linksradikal-kom-munistischen GesellschaftsVeränderungsphantasien, könnte das ihren Erfolg über ein eng umgrenztes Milieu hinaus kaum erklären. Die deutsche Umweltbewegung »nahm die Energie des Jahres 1968, verband sie mit bürgerlichen Attributen und glaubhaften Problemen der Industrialisierung upd Aufrüstung vor Ort« – so wurden grüne Gedanken zur »Konsensformel« für viele und konnten nach 1989 zur »gesamtdeutschen Identität« werden: »Das grüne Gewissen trat an die Stelle anderer Nationalmythen.«

Zumindest bis 1968 waren Naturliebe und Zivilisationspessimismus eine Domäne der Konservativen, der Rechten gewesen, während der Fortschrittsglaube untrennbar zur Linken gehörte. Besonders in Zeiten außenpolitischer Ohnmacht hatte die Hinwendung der Deutschen zur Natur Konjunktur; es lassen sich durchaus Parallelen ziehen zwischen der Situation um 1800 und der Zeit des Kalten Krieges, in der – bemerkenswerterweise in West- und Mitteldeutschland ungefähr zeitgleich – die Anti-Atom-Bewegung aufkam: feudale Zersplitterung, französische Fremdherrschaft, absolutistische Bevormundung damals – deutsche Teilung, Vormundschaft der Sieger und Degradierung Deutschlands zum nuklearen Gefechtsfeld der Supermächte in den Siebzigern und Achtzigern.

Die grüne Bewegung stößt seit den ausgehenden Siebzigern in das politische Sinnvakuum eines Staats ohne Räson, der sich in erster Linie als Wirtschaftsund Wohlstandsorganisator versteht und von dem seine Bürger auch nichts anderes erwarten. Grünen-Kritiker wie der hier mehrfach zitierte Gründer und Chef des Meinungsforschungsinstituts Forsa, Manfred Güllner – der sich im Grunde die fortschrittsgläubige SPD der alten Bundesrepublik samt dem Glauben an das Wirtschaftswunder als nationale Ersatzidentität eines Nachkriegs-deutschland zurückwünscht, in dem »der Mercedesstern das Eiserne Kreuz der Kriegsgeneration« ablöste (Herfried Münkler) -, können diese Dimension des grünen Sonderwegs der Deutschen freilich nicht erfassen.

Die Diskurshegemonie der grünlinken Ideologie und das dichtgewebte Netzwerk von Seilschaften und Institutionen, das diese Hegemonie absichert, ist ein wesentlicher Grund dafür, daß in Deutschland die Formierung politischer und publizistischer Alternativen zum herrschenden Mainstream schwerer fällt als in anderen Ländern. Der Weg zur Brechung der grünen Definitionsvormacht führt über die scharfe Konfrontation der Brüche und Widersprüche ihrer Ideologie mit der Wirklichkeit. Der Oppositionelle unserer Tage ist Ketzer und Aufklärer zugleich, der den Mut hat, sich gegen die aus allen Lautsprechern verkündeten Geglaubtheiten seiner Vernunft und seines eigenen Verstandes zu bedienen.

Unüberwindlich ist die grüne Hegemonie nicht.

Sie ist ein Wohlstandsphänomen, und das Zeitfenster, in dem Deutschland prosperierend genug ist, um sich diesen Luxus seiner ökonomischen Spätblüte noch länger leisten zu können, schließt sich bereits merklich. Mit dieser Feststellung ist keineswegs nur die sich unerbittlich verlängernde und zuspitzende Euro-Krise gemeint, die Deutschland als leichtfertigem Hauptbürgen früher oder später unerbittlich die Rechnung präsentieren wird.

Ein Blick auf die demographischen Verhältnisse genügt: Wenn in zwanzig Jahren die letzten geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen, die derzeit auf dem Höhepunkt ihres Berufslebens angelangt sind und mit ihren Steuern und Sozialabgaben den zu enormen Dimensionen aufgebauten Wohl-fahrts- und Umverteilungsstaat tragen, muß der deutsche Staatswagen von Alterskohorten weitergezogen werden, die nur halb so zahlenstark sind und zudem zu einem wachsenden Prozentsatz aus geringqualifizierten lebenslangen Transferempfängern bestehen. Einwanderung hat dieses Problem bislang nicht gelöst, sondern im Gegenteil noch verschärft.

Deutschland wird sich im zweiten Drittel des 21. Jahrhunderts mit neuen Verteilungsproblemen konfrontiert sehen, die absehbar weder Spielraum für die Aufrechterhaltung der unter dem Einfluß der grünen Hegemonie aufgebauten Sozial- und Integrationsindustrie lassen, geschweige denn für Umverteilungen großen Stils von einfachen Stromkunden auf die Altersvorsorgekonten der öffentlich bediensteten, akademischen Grünen-Klientel.

Der Schlüssel zur Brechung der grünen Hegemonie, die sich nach 1989 zur gesamtdeutschen Ersatzidentität aufschwingen konnte, liegt in der Etablierung einer deutschen Identität, die sich nicht auf zeitbedingte Ideologien gründet, sondern auf die elementaren Faktoren nationalen Zusammenhalts: Geschichte, Überlieferung, Sprache, Abstammung, Raum und Schicksal.

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Die Grünen - die zersetzende Kraft der Emanzipation - 0001a Ende

 

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DIE GRÜNEN – Gender Mainstreaming, Multikulturalismus, Homoehe und Pazifismus – Mehrteiler Nr. 8


Die zersetzende Kraft der Emanzipation

 

 

6. Wenn Grün regiert. Notizen aus der aufkommenden Ökodiktatur

 

 

6.3 Fallstudie Baden-Württemberg:

 

Wie man ein Land leise auf den Kopf stellt

 

Der typische Grün-Wähler ist eine in Baden-Württemberg lebende Frau mittleren Alters mit höherem Bildungsabschluß, vorzugsweise im öffentlichen Dienst beschäftigt119 – reiner Zufall ist es nicht, daß just im wohlhabenden und wirtschaftlich prosperierenden Südwesten der Republik der erste grüne Ministerpräsident amtiert. Grüne Oberbürgermeister in mittleren Universitätsstädten wie Freiburg und Tübingen sind in Baden-Württemberg längst keine Exoten mehr. Der scheinbar unaufhaltsame Aufstieg der Grünen an die Schalthebel von Land und Landeshauptstadt konnte wohl nur auf den Sesseln der Macht eingeschlafene CDU-Funktionäre tatsächlich überraschen.

Grüner Lebensstil gehört in den urbanen Milieus der Metropolregion Stuttgart, in der rund ein Viertel der Einwohner Baden-Württembergs lebt und die Wirtschaftskraft des Landes sich zusammenballt, zum Standard. Im »juste milieu« der Bionade-Spießer wählt man selbstverständlich grün; wer in Schule oder Kinderhort erkennen läßt, daß die Eltern andere Sympathien hegen, wird rasch zum Außenseiter.

Daß grünes Denken gerade im saturiert-industrialisierten Südwesten der Republik auf so fruchtbaren Boden fällt, ist nur scheinbar ein Widerspruch: Die grüne Weltanschauung hat durchaus quasi-religiöse Züge mit einer Vielzahl von Spielarten, vom verwöhnt-selbstgerechten Bionade-Phari-säer bis zum militant-eifernden Veganer, für die das traditionell von pietistischen Zirkeln, Freikirchen und protestantischen Sekten geprägte Baden-Württemberg ideale Aufnahmebedingungen bot.

Gemeinsam ist den unterschiedlichen Denominationen, daß es bei der grünen Suche nach der heilen Welt nicht um die Natur als Ganzes geht, sondern um ein idealisiertes, mythisiertes Bild von ihr als Werteersatz und Projektionsfläche für ein willkürlich zusammengestelltes und als »Natur« deklariertes Selbstbild. Aus der anfänglich durchaus ernstgemeinten Verzichtethik mancher Umwelt-Apokalyptiker der frühen Jahre ist mit dem gesellschaftlichen Aufstieg der grünen Protagonisten inzwischen freilich allzu oft eine behäbige Weltanschauung für saturierte Spießer geworden.

Im grünen Natur-Biedermeier läßt es sich ja nicht zuletzt deswegen so bequem einrichten, weil nichts davon mühsam mit echtem Verzicht erkauft werden muß: »Niemand, der etwas mehr für Porree und Karotten zahlt, Öko-Strom bestellt oder Wald-Aktien kauft, muß Komfortabstriche in Kauf nehmen.« Im Gegenteil, Photovoltaikanlagen bringen hochsubventionierte Traumrenditen, das gute Gewissen kann man ohne Reue einkaufen.

Daß sein Lebensstil ein elitäres Modell für eine Minderheit ist, mit dem man die Menschheit weder erlösen noch auch nur ernähren oder ihre existentiellen Lebensprobleme lösen könnte, schiebt der Durchschnittsgrüne gerne beiseite.

Auch die »Wutbürger«-Inszenierung um das Bahnhofsprojekt »Stuttgart 21«, der machttaktische Schlüssel zum Aufstieg der Grünen zur stärksten Fraktion und zur Oberbürgermeisterpartei in der Landeshauptstadt und schließlich zur Ministerpräsidenten- und führenden Regierungspartei, war für Baden-Württem-berg ein Déjà-vu.

Der Ablauf der Proteste, ihre Dynamik und die Reaktion der herausgeforderten Regierenden erinnerte an die ersten großen Anti-Atomkraft-Proteste im badischen Wyhl in den siebziger Jahren, die vom damaligen CDU-Ministerpräsidenten Hans Filbinger ebenso sträflich unterschätzt worden waren wie in diesem Jahrhundert die Demonstrationen gegen den Stuttgarter Tiefbahnhof vom CDU-Ministerpräsidenten Stefan Mappus und seinem Parteifreund und Oberbürgermeister Wolfgang Schuster.

Und wie damals wurde der Protest, der sich als Volksaufstand inszenierte, von bestimmten, vorwiegend akademisch gebildeten Schichten vorangetragen und – der Alterung der Protestgeneration von einst geschuldet – erweitert um wohlsituierte Rentner und Pensionäre.

Nicht jeder baden-württembergische Besserverdiener, der, vom »Wutbürger«-Protest angesteckt, bei der letzten Landtagswahl der »CDU mit Olivenöl« (Harald Schmidt) seine Stimme gegeben hatte, wollte den Grünen damit wohl tatsächlich auch das Mandat geben, gemeinsam mit der SPD das differenzierte und in nationalen und internationalen Vergleichen regelmäßig gut abschneidende drei-

gliedrige Schulsystem aus Haupt- und Werkrealschule, Realschule und Gymnasium zu zerstören. Aus zwei Richtungen wird das baden-württembergische Schulsystem in die Zange genommen: Die als »Gemeinschaftsschule« wiederbelebte Gesamtschule soll zur privilegierten »zweiten Säule« des Schulwesens werden und die Realschulen aushungern; zugleich werden die Gymnasien durch administrative Manipulationen zu Quasi-Gesamtschulen degradiert.

Als eine ihrer ersten Amtshandlungen beseitigte die grün-rote Landesregierung 2011 die verbindliche Grundschulempfehlung und stellte den Eltern die Wahl der weiterführenden Schule ungeachtet der Leistungen ihrer Kinder in der Grundschule frei.

Das voraussehbare Ergebnis: Im Schuljahr 2013-14 werden in Baden-Württemberg 45 Prozent der Fünftkläßler ein Gymnasium besuchen, in der Landeshauptstadt Stuttgart sogar 63 Prozent. Der Anteil der versetzungsgefährdeten und auf Dauer überforderten Schüler ist dadurch dramatisch angestiegen;

weitere Maßnahmen, um die damit unvermeidlich verbundene weitere Niveauabsenkung zu zementieren und Fluchtwege zu verstopfen, sind bereits in Planung, in erster Linie ein »Abschulungsverbot« nach Hamburger Vorbild, das den Gymnasien die Abgabe ungeeigneter Schüler an andere Schulformen verbietet, auch ein Verbot des Sitzenbleibens ist im Gespräch.

Faktisch liefe das auf eine Abiturgarantie für jeden von den Eltern an einem Gymnasium angemeldeten Schüler hinaus – das Gymnasium wird zur De-facto-Gesamtschule und wird Studierfähigkeit künftig nicht mehr garantieren können.

Die »eine Schule für alle« ist denn auch das Ziel der grünen Landespartei, die das »Zwei-Säulen-Modell« der Landesregierung und des SPD-geführten Kultusministeriums allenfalls als »Etappenziel« akzeptieren will. Schon für dieses Etappenziel wird massiver Druck auf Eltern und Kommunen ausgeübt: Weil die Hauptschulen durch den Ansturm auf die Gymnasien ausbluten, sollen die kommunalen Schulträger durch die Zustimmung zur Gemeinschaftsschule ihre Schulstandorte retten.

Als ideologisches Hätschelkind werden die Gemeinschaftsschulen systematisch bei Lehrerstellen und Sachkostenzuweisungen bevorzugt; letztere sind doppelt so hoch wie bei den Realschulen. Diese wehren sich erbittert gegen die Umwandlung in Gemeinschaftsschulen, die sie als Niveauabsenkung und Zerstörung eines erfolgreichen Schulzweigs betrachten.

Der vom Kultusministerium im Oktober 2012 vorgelegte Entwurf einer Reform des Bildungsplans, die 2015 – also noch vor der nächsten Landtagswahl

– allgemein in Kraft treten soll, geht noch erheblich weiter. Demnach sollen die Bildungspläne für Gymnasien und Gemeinschaftsschulen vereinheitlicht und der Kern des Gemeinschaftsschulkonzeptes allen Schularten aufgezwungen werden, wie der »Arbeitskreis Schule und Bildung in Baden-Württemberg« kritisiert. Schüler sollen »selbstbestimmt« lernen, Lehrer zu »Lernbegleitern« degradiert werden. Das Konzept geht zurück auf Ideen des Schweizer Bildungsunternehmers Peter Fratton, den die grün-rote Landesregierung als »Berater« engagiert hatte.

Fratton war auch Mitglied einer vom grün-geführten Wissenschaftsministerium berufenen Expertenkommission zur Reform und Vereinheitlichung der Lehrerausbildung, die den Gymnasialpädagogen zugunsten eines Einheits-Sekundarstufenlehrers faktisch abschaffen sollte.

Erst nach massiven Protesten der bei dieser Reform komplett übergangenen pädagogischen Fachwissenschaftler im Lande, die schließlich auch medialen Niederschlag fanden, wurde die Zusammenarbeit mit Fratton beendet.

Die »Bildungsplanreform« geht indes weiter. Neben »Medienkompetenz« sind darin unter dem vernebelnden Wohlfühlbegriff »Bildung für nachhaltige Entwicklung« Ziele wie »Umweltbildung, die Vermittlung von Werten wie Gerechtigkeit, Fairneß und Toleranz oder der Ausbau der politischen Bildung« festgeschrieben, die in den Schulen künftig stärker zu »betonen« seien – was nichts anderes bedeutet als eine intensivere grün-rote Ideologisierung kommender Schülergenerationen.

Parallel soll schon bei den Kommunalwahlen 2014 das Wahlalter auf 16 Jahre sinken.

Die Grünen richten sich mit roter Hilfe erkennbar auf Dauer an den Schalthebeln der Macht im Südwesten ein.

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Die Grünen - die zersetzende Kraft der Emanzipation - 0001awird fortgesetzt

DIE GRÜNEN – Gender Mainstreaming, Multikulturalismus, Homoehe und Pazifismus – Mehrteiler Nr. 7


Die zersetzende Kraft der Emanzipation

 

 

5. Ursprung und Entwicklung der grünen Bewegung

 

 

 

5.5 An der Macht

Gelegenheit erhielten sie dazu schneller als erwartet. 1998 kam es endlich zu der seit langem angestrebten rot-grünen Koalition im Bund. Der in den achtziger Jahren begonnene Aufstieg schien sich nach kurzer Unterbrechung fortzusetzen. Nur fiel die Konfrontation mit den politischen Sachzwängen jetzt wesentlich stärker aus als bei den Regierungsbeteiligungen auf Landesebene. Denn konnte man auch auf energiepolitischem Feld und in bezug auf das Fernziel multikulturelle Gesellschaft einiges erreichen, was der Basis behagte, führte doch die Zuspitzung der Konfliktlagen im Nahen Osten wie auf dem Balkan zu einer Belastung grüner Weltanschauung, die die Partei mehrfach bis an den Rand des Auseinanderbrechens trieb. Der prinzipienfeste Pazifismus, den die Grünen gerade eben noch an den Tag gelegt hatten – vom Kampf gegen den Nato-Dop–pelbeschluß bis zu den »Kein Blut für Öl«-Protesten gegen den ersten Golfkrieg -, ließ sich nicht mehr aufrechterhalten. Und eine verblüffte Öffentlichkeit erlebte, wie Fischer nicht nur – wahrheitswidrig – erklärte, er sei »nie ein Nato-raus-Kämpfer« gewesen, sondern nach der Versicherung, kein Außenminister werden zu wollen, als ebendieser in das Kabinett Schröder eintrat und meinte, es könne gegen Serbien keine Maßnahmen ohne UN-Mandat geben, um dann das Bombardement von Belgrad damit zu rechtfertigen, daß Milosevic »bereit war, zu handeln wie Hitler«.95

Letztlich hat die Partei auch das überstanden. Die Wandlung vom Pazifismus zum Bellizismus hat auf längere Sicht erstaunlich wenig Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Grünen geweckt. Das mag zum einen daran liegen, daß die Gegner der Grünen viel zu erleichtert waren, deren Gesinnungswandel zu beobachten; das hatte zum zweiten damit zu tun, daß schon andere, und früher als Fischer, diesen Prozeß durchlaufen hatten – Cohn-Bendit dachte schon 1992 laut über die Notwendigkeit eines Angriffs auf Serbien nach96 – und daß schließlich niemand umhin kam zuzugeben, daß der Hauptverbündete der Bundesrepublik, die USA, keine Alleingänge eines deutschen Außenministers dulden würde, ganz gleich aus welcher Partei er kam.97

Die plötzliche Einsicht Fischers in die Gesetze der Politik sahen viele Mitglieder der Grünen mit Unbehagen, aber den Prozeß der Normalisierung, weg von der »Antiparteien-Partei«, hin zu einer unter mehreren Parteien, hat das nicht aufgehalten, vielmehr eine Entwicklung vorangetrieben, an deren Ende sie als als neue »Volkspartei« für ein neues Bürgertum erscheinen könnten. Die Metamorphose hat selbstverständlich auch mit dem Altern der Trägergruppen wie der Arriviertheit der grünen Funktionäre zu tun, aber mehr noch mit jener »linken Strukturmehrheit«,98 die sich in der Endphase der alten Bundesrepublik etablieren konnte. Es mag ihr Elitebewußtsein dämpfen, aber es bedeutet auch Komfort, daß der grüne Egalitarismus, Antifaschismus, Feminismus und das grüne, anarchoid-autoritäre Staatsverständnis heute konsensfähig sind, ohne daß das etwas gegen deren ideologische Herkunft besagt.

Wer daran Zweifel hatte, sieht sich nach dem grünen Wahlsieg im »schwarzen« Kernland Baden-Württemberg korrigiert, sobald er einen Blick auf die konkreten Maßnahmen der Regierung Winfried Kretschmanns wirft. In vieler Hinsicht ist die Regierungsbildung unter grüner Führung nur ein konsequenter Schritt am Ende eines gar nicht so langen Weges. Aber es handelt sich um einen deutschen Sonderweg, dessen Richtung erklärungsbedürftig bleibt. Wenn Gerd Koenen, einer der wichtigen Historiker der Neuen Linken, davon gesprochen hat, daß es den Grünen – anders als den Achtundsechzigern und den K-Grup-pen – darum gegangen sei, eine »neue Synthese«99 zu formulieren, keine radikale Antithese, was ihren Erfolg und den Mißerfolg der anderen erkläre, dann ist das doch nur die halbe Wahrheit. Die Gegenrechnung hat bisher niemand aufgemacht und die Frage gestellt, welche Verantwortung die Grünen für die Verfallserscheinungen der politischen, gesellschaftlichen und moralischen Ordnung tragen, von denen das Gemeinwesen gezeichnet ist und die sich nur schwer wieder korrigieren lassen dürften.

 

6. Wenn Grün regiert. Notizen aus der aufkommenden Ökodiktatur

 

6.1 Das grüne Milieu

 

Man könne dort einen schwarzlackierten Besenstiel aufstellen, und der würde trotzdem zum Bürgermeister gewählt, pflegte man dereinst über die CSU-Monopolstrukturen in so mancher tiefkatholischen obeflbayerischen Kleinstadt zu spotten. Lackiert man den Besen grün statt schwarz, könnte das Bonmot inzwischen auch auf etliche Großstadtbezirke oder Universitätsstädte nicht nur in Süddeutschland zutreffen. Während konservative Wählermilieus, die einst für die Unionsparteien eine verläßliche Bank darstellten, um die man sich nicht einmal besonders kümmern mußte, seit Jahrzehnten in einem kontinuierlichen Auflösungsprozeß stehen, sind parallel neue Milieus entstanden, in denen von den Grünen gesetzte Themen als unhinterfragte Axiome verinnerlicht sind. Das bewirkt, daß der Einfluß dieser Partei auf das gesamte politische und gesellschaftliche Leben weitaus größer ist, als es ihr nach dem Anteil ihrer Wähler an der Gesamtheit der Bürger zukommen würde.100

Nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 27. März 2011, bei der die Grünen ihren Stimmenanteil auf 24,2 Prozent mehr als verdoppeln und damit sogar die SPD überholen konnten, die auf 23,1 Prozent zurückgefallen war, und mit dieser zusammen die bisher regierende schwarz-gelbe Koalition ablösten, konnte sich die nach 58 Jahren von der Macht verdrängte Union zunächst nur schwer von der tröstlichen, aber oberflächlichen Erklärung verabschieden, man habe es lediglich mit einem »Betriebsunfall« zu tun, der sich nach einer Legislaturperiode quasi von selbst erledigen und wonach die Macht wieder an die mit 39 Prozent auf dem Papier immer noch starke und in ihrem Selbstbild quasi naturgegebene Regierungspartei CDU zurückfallen werde. Sondereffekte durch einen schwachen und unbeliebten Regierungschef und die zeitliche Koinzidenz mit der Reaktorhavarie im japanischen Fukushima, der daran anknüpfenden medialen Hysterie und dem deswegen von der Bundesregierung spontan verkündeten »Atomausstieg« waren allerdings nur ein letzter Auslöser, aber nicht die Ursache und schon gar nicht die einzige dafür, daß ein in kommunistischen Splittergruppen sozialisierter, ergrauter grüner Spitzenmann zum ersten grünen Ministerpräsidenten, noch dazu in einem bevölkerungsstarken Flächenland, werden konnte. Daß Winfried Kretsch-mann es verstand, sich in seinen Wahlkampfauftritten als leutselig-erdverbunden-abgeklärt über den Dingen stehender guter Onkel zu präsentieren und durch das Kokettieren mit seinem katholischen Hintergrund als grüne Kopie des langjährigen Ministerpräsidenten Erwin Teufel zu erscheinen, hat

den Grünen vor allem auf dem flachen Land zusätzliche Stimmen eingebracht. Aber der tiefere Grund für den aufsehenerregenden Wahlerfolg der Grünen im CDU-Stammland Baden-Württemberg ist die erfolgreiche Eroberung der Meinungshegemonie im öffentlichen Diskurs durch eine Partei, die im Kern Besserverdiener-Klientel- und Generationenpartei der saturierten Alt-Bundesrepublik geblieben und auch nach über dreißig Jahren noch keine Volkspartei geworden ist. Ihre Ideologie und ihre Themen bestimmen indes die politische Agenda und nötigen andere Parteien und gesellschaftliche Institutionen zum vorauseilenden Ergrünen.

Die wahlbestimmenden Themen der Landtagswahl 2011, Fukushima und Energiewende, sind dafür das beste Beispiel. Den letzten Ausschlag für den Vorsprung der Grünen vor den Sozialdemokraten konnten diese Themen nämlich nur geben, weil ihnen die grün dominierte »vierte Gewalt« unproportional hohe Aufmerksamkeit gewidmet und aus der Berichterstattung über die Reaktorhavarie eine Debatte über die Kernkraft im eigenen Lande gemacht hatte;101 was wiederum die Bundeskanzlerin veranlaßte, ihre übers Knie gebrochene »Energiewende« auszurufen und damit ein weiteres grünes Kampagnenthema bereitzustellen.102 Der Höhenflug der Grünen ist für den Medienwissenschaftler Mathias Kepplinger »auch ein Triumph der im Journalismus dominierenden Weitsicht«. Denkt man das weiter und hält sich vor Augen, »daß der seit Jahrzehnten steigende Einfluß der Grünen natürlich auch die anderen Parteien dazu bewog, grüne Themen und Positionen aufzunehmen, dann wird klar, daß die heutige linke Parteienlandschaft mit ihrer längst links-grünen Merkel-CDU und ihrer ebenso zunehmend sozialdemokratischen FDP letztlich ebenso ein Ergebnis der grün-links dominierten Medienlandschaft ist«

 

6.2 Der lange Marsch zur gesellschaftlichen Hegemonie

 

Ihren Gramsci haben sie alle gelesen, die vielfach K-Gruppen-erprobten Führungsfiguren der Grünen aus der Gründergeneration, die derzeit die Ernte aus dreißig Jahren Parlamentspräsenz einfahren. Spätestens mit der Wahl des vormaligen Bundespartei- und Bundestagsfraktionsvorsitzenden Fritz Kuhn zum Oberbürgermeister der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart im Herbst 2012 war unübersehbar, daß dem Höhenflug der Grünen im Südwesten eine gesellschaftliche Machtergreifung vorangegangen war. Bereits der Vorgänger Kuhns, der Christdemokrat Wolfgang Schuster, konnte sich in den Oberbürgermeisterwahlen von 1996 und 2004 gegen seine jeweiligen grünen Konkurrenten nur dank des Dilettantismus der Sozialdemokratie bzw. durch taktische Absprachen behaupten und paßte sich mit demonstrativen Multikultu-ralismus-Bekenntnissen entsprechend grün an. Dank der Protest-Mobilisierung gegen das Bahnhofsprojekt »Stuttgart 21«, die sie auch in der Landtagswahl

noch getragen hatte, eroberten die Grünen schon im Jahr 2009 die Position der stärksten Fraktion im Gemeinderat der Landeshauptstadt.

Seine Wahl zeige, daß es »keine Hegemonie der CDU mehr im Bürgertum« gebe, erklärte Kuhn noch am Tag nach der Wahl; der Bundestagsfraktionsvor-sitzende Jürgen Trittin erklärte »die kulturelle Hegemonie der CDU über die Stadt« für nachhaltig durch die Grünen erschüttert. Rezzo Schlauch, der grüne Fast-OB von 1996, klopfte dem einer maoistischen Gruppe entstammenden Kuhn sinnig mit »es war ein langer, langer Weg, es war ein langer Kampf« auf die Schulter.104 Das scheinbar ironische Kokettieren mit der eigenen radikalen Vergangenheit gehört in grünen Kreisen selbstverständlich daau und führt nicht, wie unter umgekehrten Vorzeichen zu erwarten, zu medialer Hinrichtung und Karriereende, sondern allenfalls zu launigen Meldungen unter »Vermischtes«, etwa wenn Fritz Kuhn, bereits im Amt als Oberbürgermeister, dem SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück eine Mao-Bibel als Wahlkampfratgeber überreicht.105

Der Erfolg des »Langen Marsches« der Grünen zur gesellschaftlichen Diskurshegemonie läßt sich am deutlichsten an der Medienlandschaft in Deutschland ablesen. »Journalisten sind generell Überzeugungstäter: sie nehmen schlechtes Ansehen, schlechte Bezahlung und unregelmäßige, manchmal auch lange Arbeitszeiten in Kauf, weil sie mit ihrer Arbeit, ihren Recherchen etwas verändern wollen«106 – eine vor allem bei Linken, denen die korrekte Ideologie mehr gilt als die widersprüchliche Realität, verbreitete Haltung. Der Medienwissenschaftler Ronnie Grob hat für die Schweizer Medienwoche eine Reihe von Studien verglichen und herausgefunden: 39 Prozent der Journalismusschüler (Zahl von 2008), 35,5 Prozent der Journalisten insgesamt (2005) und 26,9 Prozent der Politikjournalisten (2010) sympathisieren mit den Grünen, deren Sitzanteil im Bundestag bei 10,9 Prozent liegt, bei den Unionsparteien – Sitzanteil

38,2 Prozent, Sympathiewerte im einstelligen Bereich – ist die Relation praktisch umgekehrt.107 Die extremen Werte bei den Journalismusschülern lassen ahnen, daß die grüne Diskurshegemonie in den Redaktionsstuben eher noch im weiteren Ausbau begriffen ist.

Daß die politische Haltung von Journalisten direkten Einfluß auf Themenwahl und Texte hat, hält Ronnie Grob für »kaum nachweisbar«, aber naheliegend. Die Annahme bietet auf jeden Fall eine Erklärung für Herdentrieb und Schweigespiralen, wenn es um das Aufnehmen grüner Themen – von Atomausstieg über Gender Mainstreaming bis Multikulturalismus – und das Ausblenden von Kritik und Negativwirkungen geht. So wird auch verständlich, daß die erste grün-rote Landesregierung nach zweieinhalb Jahren Amtszeit von der baden-württembergischen Landespresse trotz katastrophaler Halbzeitbilanz nach wie vor mit Samthandschuhen angefaßt wird. Ein herausragendes Beispiel dafür ist das Ausbleiben scharfer und fortgesetzter medialer Angriffe gegen den grünen Ministerpräsidenten wegen der Verleihung des angesehenen Theodor-

Heuss-Preises an den grünen EU-Politiker Daniel Cohn-Bendit: Obwohl der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, wegen der pädophilen Äußerungen aus der Vergangenheit des Preisträgers seine Zusage als Festredner zurückgezogen hatte,108 obwohl die Oppositionsparteien in Land und Stadt Ministerpräsident Kretschmann und die Rathausspitze zum Boykott aufgefordert hatten, wurde die Preisverleihung wie geplant und ohne medialen Gegendruck durchgezogen und die argumentativ auf dünnen Füßen stehende Verteidigungsstrategie – es handele sich um Vorwürfe aus der Vergangenheit, die mit einer indirekten Distanzierung Cohn-Bendits erledigt seien – ohne grundsätzliche Kritik transportiert.109

Medienkampagnen gegen Grüne sind offensichtlich mangels medialer Teilnehmer nicht möglich; das dürfte auch die Erwartungen enttäuschen, der Pädo-philen-Skandal könnte den Grünen »das Genick brechen«:110 Die Stammwählerschaft ist gegenüber den Vorwürfen »mehr oder minder immun«, bescheinigt der selbst den Grünen nahestehende Mainzer Politologe Jürgen Falter; sein Göttinger Kollege Franz Walter, der für ein Honorar von mehr als zweihunderttausend Euro den Auftrag übernommen hat, die pädophilen Verstrickungen der Grünen in den achtziger und neunziger Jahren »aufzuarbeiten«, hat bereits mit einem geschickten Zug die Debatte relativierend auf eine FDP-Politikerin gelenkt, die prompt ihre Kandidatur für den hessischen Landtag zurückzog.111 Solange weder in den Hauptstrommedien noch bei der parteipolitischen Konkurrenz die Verbindungslinie zu neuen Formen der frühkindlichen Sexualisierung gezogen wird, die drastische Sexualaufklärung und Akzeptanzwerbung für Homosexuelle und andere Randgruppen im zeitgeistigen Konsens in Grundschulen und Kindergärten vorverlagert, wird die Kritik ins Leere laufen und die grüne Verteidigungslinie der konsequenten Historisierung ihrer pädophilen Umtriebe halten.

Bildungs- und Hochschulwesen sind nach den Medien die zweite Bastion der grünen kulturellen Hegemonie über die bundesrepublikanische Gesellschaft. In den Lehrerkollegien sind Anhänger der Grünen ähnlich überrepräsentiert wie in den Redaktionen: Laut einer Emnid-Umfrage von 2009 wählen zwei Drittel der Lehrer SPD, »Linke« oder Grüne, letztere kommen in den Lehrerzimmern auf 23 Prozent;112 im August 2013 bekundete jeder vierte Beamte grüne Parteivorlieben.113 Grünes Denken ist an den Schulen als Querschnittsthema allgegenwärtig, von der »fair trade«-gelenkten Ernährungserziehung über die Dekonstruktion der biologischen Geschlechter bis zum Asyl-Aktionstag und zur »Klimaschutz«-Ideologie. Das muß nicht immer so extreme Formen annehmen wie im Fall jenes bayerischen Gymnasiums, das im Prüfungsthema »Ist der Klimawandel ein Mann?« seiner Jahrgangsstufe 8 die Feindbilder Mann – Fleischesser – Autofahrer gleich in einem Aufwasch servierte.114 »Im grünen Zeitgeist erzogene Schüler an deutschen Gymnasien waren eine wichtige und stetig sprudelnde Quelle für den Wählernachwuchs der Grünen«115 – die Schlußfolgerung ist bei aller Unsicherheit in der statistischen Verifizierung kaum von der Hand zu weisen.

Von Anfang an waren die Grünen eine Akademikerpartei. Ihren Sympathisanten im Wissenschaftsbetrieb verdankten sie bei den ersten Schritten auf der politischen Bühne wertvolle Akzeptanzwerbung für sich als neue Partei und für ihre Ideen.116 Die Grünen revanchieren sich, indem sie konsequent die Interessen der

– vor allem staatsbediensteten – gehobenen Bildungs- und Einkommensschichten vertreten;117 sie stehen für eine Bildungspolitik, die einseitig auf die Produktion immer größerer Abiturienten- und Hochschulabsolventenzahlen zielt, auch um den Preis permanenter Niveauabsenkung; Gender Mainstreaming sorgt über Frauenquoten und die Etablierung neuer Disziplinen (»Gender Studies«) für erhöhte Aufstiegsaussichten von Akademikerinnen; Multikulturalismus und offene Einwanderungspolitik wiederum produzieren vor allem vielfältige Karrierechancen in der Sozial- und Integrationsindustrie, die steten Nachwuchs aus den sozialpädagogischen Disziplinen benötigt, einer grünen Kernklientel. Der soziallastig aufgeblähte akademische Betrieb wiederum unterfüttert nur zu gerne die Ideologeme der grünen Neo-Linken mit Studien und theoretischen Rechtfertigungen, die wiederum medial bereitwillig transportiert werden. Die auf diese Weise entstandene ideologische Kreislaufwirtschaft bewirkt, daß es keinesfalls unbedingt einer grünen Regierungsbeteiligung bedarf, um grüne Ideen durchzusetzen. In Deutschland regiert eine grüne Einheitspartei, deren unterschiedliche Ausformungen sich nur noch in Nuancen von den ursprünglichen grünen Antreibern unterscheiden. Die Nutznießer der »Priesterherrschaft der Intellektuellen«118 sammeln sich nicht mehr bei der »Willy wählen !«-SPD der Lehrer und Schriftsteller, sondern unter der Fahne der Grünen.

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DIE GRÜNEN – Gender Mainstreaming, Multikulturalismus, Homoehe und Pazifismus – Mehrteiler Nr. 6


Die zersetzende Kraft der Emanzipation

 

 

5. Ursprung und Entwicklung der grünen Bewegung

5.1 Grün als Label

 

 

Grün ist keine eindeutige Parteifarbe. Das Spektrum der denkbaren Assoziationen reicht vom Islam bis zur Agrarlobby, von einer Variante des Faschismus bis zu den »Ökos«. Immerhin spielt für das grüne Paradies im Koran wit für die Vorstellung einer »Grünen Front« der Landwirte, für die französischen »Grünhemden« Dorgères’ wie für die Umweltgruppen der Naturbezug eine entscheidende Rolle. Die Verknüpfung von Grün und Natur ist so naheliegend und allgemein verständlich, daß sie keiner weiteren Erläuterung bedarf. Entsprechend hat sich die Bezeichnung »grüne Bewegung« für eine gegen Überbevölkerung, industrielle Großprojekte und Raubbau auftretende Koalition in den 1970er Jahren rasch etabliert und durchgesetzt.

Im Gegensatz zu ihren Vorläufern aus dem Bereich von Natur- und Heimatschutz gelang es dieser »grünen Bewegung«, eine breitere Anhängerschaft und zunehmend Einfluß auf die Gesamtgesellschaft zu gewinnen. Das war um so erstaunlicher, als sie zwar Verbündete hatte – vor allem die Friedens- und Frauenbewegung sowie zahlreiche Gruppierungen des linken Spektrums -, aber Auffassungen vertrat, die im Gegensatz zu den vorherrschenden Leitideen standen. Hier vollzog sich ein radikaler Wandel, der wie kaum etwas das Ende der Nachkriegszeit markierte. Denn bis dahin war von allen politischen Kräften die Ansicht geteilt worden, daß die entscheidenden Probleme moderner Industriegesellschaften streng sachbezogen und funktional lösbar seien. Diese – »technokratische« – Position vertraten Liberale wie Konservative, Sozialdemokraten wie Kommunisten ganz unabhängig von Systemfragen, und wenn Jürgen Habermas als einer der profilierten Köpfe des Neomarxismus feststellte, die Gegenwart kennzeichne ein »Rationalitätsdefizit«,71 dann war er doch sicher, das ausglei-chen zu können.

Das prinzipielle Vertrauen in die Machbarkeit der Dinge, der technischen wie der politischen, kam nicht nur durch die Ölkrise, das dramatische Wachstum der Weltbevölkerung, die atomare Bedrohung und die Massivität der Luft-, Boden-und Wasserverschmutzung ins Wanken, es wurde weiter geschwächt durch eine Welle des Irrationalismus, die sich in den künstlerischen und religiösen Subkulturen des Westens lange vorbereitet hatte und dann in der unerwarteten Heftigkeit der Jugendrevolte zum Ausdruck kam. Ob man »’68« als »romantischen Rückfall«72 apostrophierte, von rotem »Wiedertäufertum«73 oder von einem »Aufstand der Spontaneität«74 sprach, fest stand, daß es Tendenzen im Zentrum und am Rande der Revolte gab, die nichts mit einem Generationenkonflikt

und wenig mit Ideologie im engeren Sinn zu tun hatten, sondern sich aus einer massiven Vernunftkritik speisten oder jedenfalls die entfremdende Wirkung der Rationalität betonten. Ins Spiel kamen Spätfolgen der Beat-Bewegung oder die nie ganz verschwundene Unterströmung fernöstlicher Spiritualität, vor allem aber Ideen von naturgemäßer Existenz, wie sie die Hippies theoriefern und praktisch vertraten und die sich unschwer mit Autoritätskritik, Vorstellungen von sexueller Befreiung und alternativen Lebensformen – Großfamilie, Kommune, Wohngemeinschaft – legierten. Daß Ende der sechziger Jahre intensiv über eine »neue Religiosität« diskutiert wurde, verknüpft mit der Erwartung eines »neuen Zeitalters« – des »New Age« -, war kein Zufall, sondern signifikant.

Unter den drei Kerngruppen der »grünen Bewegung« – den »Ökozentrikern«, den »Ökosozialisten« und den »Ökokonservativen«75 – waren die Ökozentriker die eigentlich treibende Kraft, weil sie diesem Ideenkonglomerat am nächsten standen. Das heißt, es ging ihnen nie nur um den konkreten Anlaß, der eine Bürgerinitiative auf den Plan rief, oder um die Möglichkeit, den »Betroffenen« Gehör zu verschaffen, sondern um eine Weltanschauung, die von der Erwartung einer »Wendezeit« (so der Titel eines Buches ihres wichtigen Vordenkers, des Physikers Fritjof Capra) bestimmt war. Ihre Anhänger sahen sich als Avantgarde, berufen, die kommende Ära vorzubereiten, die von der Harmonie zwischen Mensch und Mensch, Mensch und Natur bestimmt sein sollte. Entsprechend apodiktisch vertraten sie ihre Meinung und entsprechend rabiat war ihr Umgang mit Abweichlern oder Gegnern, die weder ihre apokalyptischen Vorstellungen noch ihre manichäische Neigung teilten. Umweltzerstörung war aus Sicht der Ökozentriker weniger ein praktisches Problem, sondern Konsequenz einer unmoralischen Lebensweise, die korrigiert werden mußte, mitsamt den sie bedingenden Faktoren, dem »westlichen« Denken, dem Patriarchat, dem »Cartesianismus« etc.

Obwohl das nahegelegen hätte, wandten sich Ökozentriker nur selten gegen die Modernität als solche oder gegen das Christentum. Zwar gab es verbreitet Sympathie für »naturreligiöse« (bevorzugt indianische und keltische), stärker aber für pantheistische und esoterische Vorstellungen; auch die Renaissance der Anthroposophie spielte in dem Zusammenhang eine wichtige Rolle.76 Die Beißhemmung der Ökozentriker gegenüber dem Christentum, trotz gelegentlicher Attacken auf dessen »gnadenlose Folgen«,77 hatte einen Grund darin, daß es relativ viele Christen – vor allem Protestanten – in der »grünen Bewegung« gab und ihr die evangelische Kirche sehr früh ein Forum bot. Ein Sachverhalt, der sich daraus erklärt, daß hier der »Marsch durch die Institutionen«, den die Achtundsechziger nach dem Scheitern des offenen Aufstands antreten wollten, viel früher als sonst an sein Ziel gekommen war.

 

5.2 Der Einfluß der Neuen Linken

Die Kerngruppen der Neuen Linken standen den ökologisch orientierten Gruppen allerdings mit deutlichem Vorbehalt gegenüber. Der »grünen Bewegung« hing der Ruch der Fortschrittsfeindlichkeit an. Man warf ihr Ablenkung von den eigentlichen, mithin »sozialen« Problemen vor, im Namen eines Naturbezugs, den man eher auf der Rechten erwartete, und verbunden mit der Forderung nach Konsumverzicht, der auch die Umverteilung gesellschaftlichen Reichtums in Mitleidenschaft ziehen mußte. Indes erkannte ein so einflußreicher Vordenker wie Hans Magnus Enzensberger früh auch das Potential, das man sich zunutze machen konnte, wenn das Proletariat als revolutionäres Subjekt ausfiele: »Die Borniertheit dieser Initiativen«, schrieb er 1973, »sollte nicht darüber hinwegtäuschen, daß in ihnen der Keim einer möglichen Massenbewegung steckt.«79 Als es tatsächlich soweit kam, war die Neue Linke allerdings schon derart geschwächt, daß die Idee, sich der »grünen Bewegung« zu bedienen, keine Aussicht auf Verwirklichung mehr hatte. Vielmehr entstand ein Sog, der das gesamte Lager mit Ausnahme der Kernbereiche von SPD und moskautreuen Kommunisten erfaßte und eine »wechselseitige politisch-ideologische Durchdringung«80 von »Rot« und »Grün« zur Folge hatte.

Viele der aus dem studentischen Protest hervorgegangenen Gruppierungen versuchten sich jetzt an einer Kombination ihrer älteren Kapitalismuskritik mit den neuen ökologischen Themen. Der programmatische Kern des »Ökosozialismus« bestand jedenfalls in der Behauptung, daß die Lösung der Umweltprobleme nur in einer nachkapitalistischen Gesellschaft möglich sei. Eine wichtige Rolle für den Aufbau dieser Fraktion spielten die sogenannten »K-Gruppen«, jene kommunistischen Klein- und Kleinstparteien, die nach dem Zerfall der APO entstanden und nicht an der Sowjetunion, sondern an China, Albanien oder Kambodscha orientiert waren. Das erklärt die zunehmende Militanz der »grünen Bewegung« – etwa die Gewalttätigkeit bei den »Schlachten« um das AKW Brokdorf-, aber auch die gezielte Einflußnahme von kommunistischen Kadern, die sich Stück für Stück von ihren früheren Vorstellungen lösten, Schlüsselpositionen in der »grünen Bewegung« übernahmen und dabei von ihrer organisatorischen Erfahrung wie auch den finanziellen Mitteln aus den Parteivermögen profitierten. Von einer Übernahme, wie sie sich Enzensberger vorgestellt hatte, kann allerdings nicht gesprochen werden, dazu waren die ideologischen Selbstzweifel zu groß geworden. Trotzdem reichte das Verständnis des »Entrismus«81 immerhin von der erklärten Absicht einer »Steuerung«82 bis zur Vorstellung, man habe bisher eine falsche Analyse der gesellschaftlichen Lage vorgenommen und müsse diese durch Fallenlassen der Revolutionsrhetorik und faktische Auflösung der eigenen Organisation korrigieren.

 

5.3 Die konservativen Verlierer

Die schärfsten Gegner der Ökosozialisten waren die Ökokonservativen, in vieler Hinsicht die traditionsreichste Gruppe der »grünen Bewegung«. Denn gerade in Deutschland gab es seit dem 19. Jahrhundert eine technikskeptische, wenn nicht -feindliche Haltung, die sich aus dem Erbe der Romantik und einer konservativen Kritik der »Plutokratie« speiste. Sie verfügte auch nach dem Zweiten Weltkrieg über prominente Sprecher, etwa den Philosophen Martin Heidegger, den Schriftsteller Friedrich Georg Jünger oder den Biologen Konrad Lorenz. Seit den siebziger Jahren mußte man auch den CDU-Politiker Herbert Gruhl nennen. Gruhl hatte 1975 das vielbeachtete Buch Ein Planet wird geplündert geschrieben, dessen Einschätzung der fatalen Folgen von Umweltzerstörung sich in vielem mit anderen Analysen – etwa dem Bericht »Die Grenzen des Wachstums« des Club of Rome von 1972 – traf, aber noch grundsätzlicher ein Umdenken forderte, im Grunde einen asketischen Imperativ, weg von Wachstum und Konsum der modernen Industriegesellschaft.

Vorübergehend war Gruhl das bekannteste Gesicht der »grünen Bewegung«, allerdings mit deren Basis, den lokalen oder regionalen Initiativen, nur an einigen Punkten verknüpft und skeptisch gegenüber den hier umlaufenden »basisdemokratischen« Vorstellungen. Das erklärt wahrscheinlich auch seine Fehleinschätzung der Lage, als er 1978 versuchte, im Alleingang eine neue Bundespartei zu schaffen: die »Grüne Aktion Zukunft« (GAZ). Gruhl reagierte damit auf die Erfolge, die »grüne« Listen in einzelnen Bundesländern errungen hatten, von denen die Mehrzahl (Grüne Liste Umweltschutz in Niedersachsen, Grüne Liste Schleswig-Holstein) einen eher bürgerlichen Zuschnitt aufwies, im Gegensatz zu den Alternativen oder Grün-Alternativen Listen der Großstädte, die in massiver Weise durch die Linke beeinflußt waren. Er hatte allerdings nicht mit Quertreibereien im eigenen Lager, dem heftigen Widerstand der Ökosozialisten und dem Attentismus der Ökozentriker gerechnet, deren Sympathie nach kurzem Zögern dem linken Flügel der Bewegung zufiel.

Als Gruhl daraufhin einlenkte und die GAZ in eine Bundespartei »Die Grünen« eingliederte, die am 13. Januar 1980 gebildet wurde, führte das aber nicht zu einem gleichberechtigten Nebeneinander der verschiedenen Tendenzen. Zwar förderte das ideologische Klima der frühen achtziger Jahre die Vorstellung, daß das alte Denken überwunden und »ungewöhnliche Koalitionen« möglich seien, und die Formel »Nicht rechts, nicht links, sondern vorn«, mit der die Grünen ihre Position umschrieben, schien das adäquat auszudrücken. Aber in Wirklichkeit handelte es sich weder um einen echten Ausgleich noch um etwas ganz Neues. Der »ökologische Gedanke« genügte jedenfalls nicht, die Differenzen zu überwinden, und jede Einflußnahme der Ökokonservativen auf die Gesamtbewegung fand ihre Grenze schon an Habitusunterschieden, dem Mißtrauen zwischen Bürgerlichen und Bürgerfeinden, Krawattenträgern und denen in Jeans und Selbstgestricktem.

Ihre Entmachtung innerhalb der Partei war insofern konsequent und vollzog sich in raschem Tempo, führte zu Resignation und dann zum Rückzug. Das galt zuerst für Gruhl selbst, der schon bei der Wahl zum Vorsitz der Grünen gescheitert war und dessen Anhänger sich vergeblich innerhalb der Partei zu reorganisieren suchten. Bereits am 18. Januar 1981, ein Jahr nach der Gründung, erklärte Gruhl seinen Austritt. Ihm folgte fast ein Drittel der Mitglieder, aber dem Versuch durch die Wiederbelebung der GAZ, dann durch den Aufbau der »Ökologisch-Demokratischen Partei« (ÖDP) ein konservatives Gegengewicht zu den Grünen zu schaffen, blieb der Erfolg versagt.

Die Grünen hatten bei ihrer Beteiligung an der Bundestagswahl vom 5. Oktober 1980 nur ein enttäuschendes Ergebnis erreicht (1,5 Prozent der Stimmen), zogen aber danach in Berlin, Hamburg, Hessen und Niedersachsen in die Landesparlamente ein. 1983 gelang endlich der Sprung in den Bundestag, zwei Jahre später bildete man in Hessen mit der SPD eine erste »rot-grüne« Koalition. Die Reihe von Erfolgen trug ganz wesentlich zur Stabilisierung der Partei bei, die Wahlkampfkostenerstattung (die erste hatte es schon nach dem Europawahlkampf von 1979 gegeben, obwohl die »Sonstige Vereinigungen/Die Grünen« den Einzug in das Parlament verfehlt hatten) führte zur Professiona-lisierung der Arbeit, die wachsende Zahl von Repräsentanten erlaubte es, die globalen Kernanliegen nicht mehr nur in Rathäusern zur Sprache zu bringen, sondern jetzt eben auch im Bundestag.

5.4 Die Suche nach der Generallinie

 

Das alles konnte aber nicht darüber hinwegtäuschen, daß die Entwicklung von schweren inneren Konflikten gekennzeichnet war. Die überlagerten sehr rasch die älteren Auseinandersetzungen zwischen Ökokonservativen, Ökosozialisten und Ökozentrikern. Im Kern handelte es sich um einen innerlinken Streit. Tatsächlich hatte sich längst das »Nicht rechts, nicht links« erledigt. Objektive Kriterien wie subjektive Einschätzungen der Mitglieder und Wähler der Grünen zeigten, daß es sich um eine Partei deutlich links von der SPD handelte. Was das allerdings für die praktische Politik bedeuten sollte, blieb umstritten. Im Prinzip ging es darum, ob die Grünen in Opposition verharren sollten, um mittels Rotationsprinzip und Ämterwechsel, Bestreitung von Mehrheitsentscheidungen, wenn die nicht paßten, Infragestellung von Rechtsstaatlichkeit und Verteidigung eines »Widerstandsrechts« für die eigene Klientel, »die politische Kultur dieser Republik zu sprengen« versuchen sollten, oder ob es darum ging, »diese Republik« zu reformieren und langfristig umzugestalten. Am pronon-ciertesten wurde die erstgenannte Auffassung von einer aus den grünalternativen Listen hervorgegangenen Gruppe um Jutta Ditfurth vertreten, der »manischen Matrone des Fundamentalismus«.

Zu den Köpfen der »Fundis« gehörten außerdem Rainer Trampert und Thomas Ebermann, während sich als ihre Hauptgegner Antje Vollmer und Joschka Fischer positionierten, die gemeinhin als »Realpolitiker« oder »Realos« bezeichnet wurden.

Wichtig ist in dem Zusammenhang auch, daß einige Protagonisten der Grünen wie etwa die Bundesvorstandssprecherin und langjährige Abgeordnete Petra Kelly, der ehemalige Bundeswehrgeneral Gert Bastian oder der wegen seiner Regimekritik aus der DDR abgeschobene Ökonom Rudolf Bahro zwar erhebliche Medienpräsenz für sich in Anspruch nehmen konnten und tendenziell fundamentalistischen Positionen zuneigten, aber kaum Einfluß auf die interne Debatte nahmen. Daß die zugunsten der Realos ausfallen würde, zeichnete sich im Grunde nach der Entscheidung für die Koalition in Hessen ab und entsprach in jedem Fall der Einstellung von Basis wie Wählerschaft. Es begann daraufhin ein Prozeß, in dessen Verlauf die Grünen nicht nur sehr geschickt auf andere Politikfelder ausgriffen – insbesondere die Friedens- und Menschenrechtsfrage -, sondern auch Einfluß auf die öffentliche Diskussion gewannen. Ihre Resonanz bei den Meinungsmachern war erheblich, viele ihrer Ideologeme »sickerten«90 in die bestehenden Institutionen der Bundesrepublik ein und gleichzeitig war ein »Ergrünen« der anderen Parteien zu beobachten, die sich zunehmend, vor allem CDU und SPD, bemühten, ökologische und andere »weiche« Themen in ihre Programmatik aufzunehmen.

Auch dieser Prozeß trug dazu bei, die Stellung der Fundamentalisten zu schwächen, und wie vorher die Ökokonservativen räumten sie schließlich das Feld. Diese Verdrängung am Ende der achtziger Jahre erbitterte sie um so mehr, als sie ihre Entmachtung Personen zuschrieben, die ihnen in bezug auf die Radikalität ihrer politischen Vergangenheit nicht nachstanden, die aber unter den veränderten Umständen wesentlich flexibler reagierten. Zu nennen sind in dem Zusammenhang neben Fischer – »dem ersten und einzigen grünen Minister auf diesem Planeten«, jedenfalls für gewisse Zeit – vor allem dessen Mitkämpfer aus der »Sponti«-Szene, etwa Daniel Cohn-Bendit, sowie die weiland gegnerischen, nun aber für die Organisationsarbeit nützlichen Leute aus den aufgelösten K-Gruppen KBW, KB und KPD/AO92 wie Joscha Schmierer, Jürgen Trittin oder Frank Herterich.

Was kennzeichnete die veränderten Umstände? Vor allem der »hohe Ton der achtziger Jahre«, auf den die Politik der Grünen gestimmt war, der Gestus moralischer Überlegenheit, mit dem sie die Debatten über Rüstungs- wie Einwanderungspolitik argumentativ beherrschten, obwohl sie nur eine schwache parlamentarische Kraft stellten, die Schärfe, mit der sie die schwarz-gelbe Regierung im Bund attackierten, und der Druck, den sie diesbezüglich auf die SPD ausübten, die sich eigentlich die Option einer großen Koalition offenhalten wollte. Der Zeitgeist war ihnen günstig, und sie nutzten die Gelegenheit geschickt.

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Die zersetzende Kraft der Emanzipation

 

 

4. Vergangenheitsbewältigung bei den Grünen: Die Pädophilie-Debatte

 

4.4 Politische Debatte

 

 

 

Nur wenige Tage nach der Preisverleihung ging Kretschmann mit dem Thema pädophile Vergangenheit der Grünen jedoch in die Offensive und warb gegenüber der FAZ für eine Aufarbeitung der Rolle von Pädophilie-Befürwortern in der Anfangszeit seiner Partei. »Ich habe auf einer Landesvorstandssitzung vorgeschlagen, daß wir uns das mal überlegen sollten«, sagte er. Dies sei dann sicher auch ein Thema, das in der Bundespartei besprochen werden müsse. Gleichzeitig äußerte sich der Ministerpräsident und Grünen-Landeschef kritisch zu den Pädophilie-Befürwortern in der Gründungszeit der Grünen. Parteitage seien damals von »Stadtindianern« regelrecht tyrannisiert worden. »Meine Kinder waren damals im Kindergartenalter, ich habe höchst allergisch und außerordentlich ablehnend reagiert.« Eine entsprechende Untersuchung der eigenen Parteigeschichte sei aber nur sinnvoll, wenn es dazu auch ausreichend Quellen gebe. Dies sei in Baden-Württemberg möglicherweise nicht der Fall.46

Spätestens damit war klar, daß die Grünen die Debatte über ihre pädophile Vergangenheit im Wahlkampfjahr 2013 nicht mehr loswerden würden. Auch Cohn-Bendit selbst ahnte dies und verzichtete Ende April freiwillig auf den Deutsch-Französischen Medienpreis. Er müsse befürchten, daß er im Bundestagswahlkampf erneut zur Zielscheibe würde, wenn er den Preis wie geplant am 4. Juli annehme.47

Unterdessen griff die Union, und insbesondere die CSU, das Thema dankbar auf. CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt warf den Grünen mangelnde Aufklärungsbereitschaft in der Angelegenheit vor sowie, entsprechende Akten im Partei-Archiv nicht freizugeben. »Die Grünen wollen anscheinend einen Teil dieser Akten nur deswegen unter Verschluß halten, weil noch aktive Politiker der Partei davon betroffen sein könnten«, sagte er. Die Partei weigere sich, »dieses dunkle Kapitel ihrer Vergangenheit konsequent aufzuarbeiten«. 

In den achtziger Jahren sei die grüne Bundesarbeitsgemeinschaft »Schwule und Päderasten«48 sogar der Grünen-Bundestagsfraktion zugeordnet gewesen. Der Grünen-Lan-desparteitag in Nordrhein-Westfalen habe des weiteren 1985 beschlossen, »eine Passage mit einer Forderung nach der Straffreiheit von gewaltfreiem Sex zwischen Kindern und Erwachsenen in das Wahlprogramm aufzunehmen«.

Deswegen forderte Dobrindt Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) auf, zu prüfen, inwieweit Pädophilen-Gruppen in den achtziger Jahren von der Grünen-Bundestagsfraktion finanziell unterstützt worden seien. Auch CSU-Chef Horst Seehofer warf den Grünen vor, bei der Absicht, die pädophile Vergangenheit aufklären zu wollen, handle es sich um ein »reines Lippenbekenntnis«. Wenn es um die Befürwortung von Kindesmißbrauch in ihren Reihen gehe, müßten die Grünen jetzt Aufklärung leisten.49

In der Bild-Zeitung legte Dobrindt wenig später nach und forderte den Rücktritt Volker Becks als Parlamentarischen Geschäftsführer der Bundestagsfraktion. »Die Wahrheit ist, daß die Unterstützer von Päderastie und Kindesmißbrauch lange Jahre eine politische Heimat hatten, und das waren die Grünen«, attackierte Dobrindt. Die Rolle, die Beck dabei gespielt habe, müsse dringend aufgeklärt werden, denn es sei sicher nicht die des Saubermanns gewesen, und es stelle sich die Frage, ob er als Parlamentarischer Geschäftsführer noch haltbar sei. Mit dem »Kartell des Schweigens« bei den Grünen beim Thema Pädophilie müsse endgültig Schluß sein, forderte Dobrindt. »Volker Beck muß endlich sein Schweigen brechen und alles auf den Tisch legen, was er als Vorsitzender der Pädophilen-AG bei den Grünen zu verantworten hat.« Gegen die letzte Aussage ging Beck juristisch vor – mit Erfolg. Per einstweiliger Verfügung untersagte das Landgericht Berlin es Dobrindt bei einer Strafe von bis zu 250000 Euro oder bis zu sechs Monaten Haft, die Behauptung zu wiederholen. Doch der CSU-Politiker zeigte sich davon wenig beeindruckt und kündigte an, er lasse es auf einen Prozeß ankommen. »Als die Grünen noch jung waren, hätten sie am liebsten die Gerichte angezündet. Heute rennen sie zum Gericht, weil sie Angst vor der CSU haben«, konterte er.50 Dennoch korrigierte sich die CSU und teilte mit, Beck sei »Vorsitzender der Nachfolge-Organisation der Pädophilen-AG« gewesen, gemeint war die »BAG Schwulenpolitik«. Zur Bundesarbeitsgemeinschaft »Schwule, Päderasten und Transsexuelle« (BAG SchwuP) erklärte Beck in einem Interview: »Ich war da nur ein-, zweimal. Und zwar mit dem Ziel, diese Struktur zu überwinden. Nachdem klar war, daß das von innen heraus nicht gelingt, bin ich mit einem Antrag unseres Landesarbeitskreises Schwule Baden-Württemberg zum Bundeshauptausschuß marschiert. So hieß damals der Kleine Parteitag der Grünen. Ich wollte erreichen, daß die BAG SchwuP nicht offiziell anerkannt wird, was auch nie geschehen ist. Statt dessen wurde, wie von mir angeregt, die BAG Schwulenpolitik ins Leben gerufen. Damit war das Thema erledigt.

 

4.5 Erste Ergebnisse der Medienrecherchen

Ende Mai 2013 beschloß dann der Bundesvorstand der Grünen, die Rolle von Pädophilie-Befürwortern in der Anfangszeit der Partei untersuchen zu lassen. Den Forschungsauftrag hierfür erhielt der Göttinger Politikwissenschaftler Franz Walter. Die Arbeit mit dem Titel »Umfang, Kontext und Auswirkungen pädophiler Forderungen in den Milieus der Neuen Sozialen Bewegungen sowie der Grünen« lassen sich die Grünen 209400 Euro kosten. Bis Ende 2014 sollen 14 Mitarbeiter der Universität Göttingen das Kapitel in der Geschichte der Grünen untersuchen. »Durch den Umfang und die Art und Weise der Förderung ist sichergestellt, daß die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Institut für Demokratieforschung vollkommen unabhängig und mit den für eine fundierte wissenschaftliche Arbeit notwendigen Ressourcen gründlich und wirklich umfassend forschen können«, versicherte ein Sprecher der Partei.

Parallel zu Walters Untersuchung nahmen sich aber auch mehrere Medien des Themas an und konfrontierten die Partei mit neuen Erkenntnissen über frühere Verstrickungen mit der Pädophilen-Szene. Recherchen des Spiegel ergaben, daß bei den Grünen in den achtziger Jahren auch ein verurteilter Kinderschänder aktiv war, der für straffreien Sex zwischen Erwachsenen und Kindern warb. Dabei handelte es sich um den letzten Koordinator der BAG SchwuP, Dieter Ullmann, der laut Spiegel »mindestens sechsmal wegen sexuellen Mißbrauchs von Kindern verurteilt wurde«. Ab 1980 saß Ullmann mehrfach im Gefängnis, trotzdem war er in dieser Zeit auch weiter für die Grünen aktiv, zuerst auf Landes- und ab 1985 auf Bundesebene. Ullmann war Mitglied der Alternativen Liste (AL) in West-Berlin, dem Landesverband der Grünen.

In der AL fand Ullmann Unterstützung für seine pädophile Neigung. So forderte die AL 1981 im Wahlprogramm, die Paragraphen 174 und 176 des Strafgesetzbuchs (Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen) dahingehend zu ändern, daß »nur Anwendung oder Androhung von Gewalt oder Mißbrauch eines Abhängigkeitsverhältnisses bei sexuellen Handlungen unter Strafe zu stellen sind«.53 1989 trat Ullmann aus den Grünen aus.54 Was der Spiegel jedoch nicht berichtete: Cohn-Bendit kannte Ullmann und hatte offenbar auch kein Problem mit dessen Einstellung. In der Zeit kündigte Cohn-Bendit 1981 an, es werde ein »Spaß«, wenn die AL bei der Wahl in Berlin zehn Prozent der Stimmen gewinne. »Dann kommt nämlich Dieter Ullmann, der jetzt im Knast sitzt, in das Berliner Abgeordnetenhaus«, frohlockte er damals und kündigte an: »Den machen wir zum Bundestagskandidaten.« Mal sehen, ob die CDU das »bei dem Knacki« mitmachen werde.

Doch Ullmann war bei weitem nicht die einzige problematische Personalie der Grünen. Die Welt am Sonntag fand im Juli heraus, daß in den achtziger Jahren das damalige Landesvorstandsmitglied in Nordrhein-Westfalen, Hermann Meer, an sexuellen Übergriffen auf Minderjährige in einer Wohngemein-

schaft beteiligt gewesen sein soll. Dies hätten zwei ehemalige WG-Mitglieder ausgesagt. Der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag, Michael Grosse-Brömer (CDU), kritisierte daraufhin: »Das Pädophilieproblem der Grünen wird offenkundig immer größer.« Die Grünen müßten die Vorgänge noch vor der Bundestagswahl aufklären und den moralischen Ansprüchen gerecht werden, die sie sonst stets an andere stellten. Grünen-Chef Cem Özdemir reagierte bestürzt auf die neuen Vorwürfe. »Diese Berichte machen uns sehr betroffen«, sagte er der Welt. »Wir nehmen die Informationen, wonach jemand, der Kinder mißbraucht hat, bei den Grünen engagiert war und wonach in dessen Umfeld eine grüne Veranstaltung stattfand, sehr ernst.« Der Fall zeige, wie notwendig die vom Grünen-Bundesvorstand beschlossene Aufarbeitung der Parteigeschichte sei. Auch der Grünen-Landesvorsitzende von Nordrhein-Westfalen, Sven Lehmann, bedauerte die Vorfälle: Leider habe es Anfang der achtziger Jahre eine falsch verstandene Toleranz gegenüber Pädophilen gegeben. Diese hätten zu lange agieren dürfen, ehe ihnen ein Riegel vorgeschoben worden sei. »Heute wäre das nicht mehr möglich«, betonte Lehmann.

Der Focus berichtete zudem, daß der Spitzenkandidat der nordrheinwestfälischen Grünen bei der Bundestagswahl 1983, Werner Vogel, ebenfalls pädophile Gruppen unterstützt hätte. So habe Vogel im November 1982 an die Bundesgeschäftsstelle der Grünen geschrieben und dafür geworben, Forderungen der Nürnberger »Indianerkommune« zu berücksichtigen, die sich für die Straffreiheit von sexuellen Beziehungen von Erwachsenen zu Kindern einsetzte. Vogel habe seinem Brief sowohl ein Schreiben der »Indianerkommune« beigefügt als auch ein Flugblatt des »Kinderfrühling Wiesbaden«. Diesen hatte der damalige Grünen-Kreisvorsitzende von Wiesbaden, Karlo Heppner, gegründet. In dem Flugblatt heißt es laut Focus: »Wir wollen uns durch Gesetze unsere zärtlichen Beziehungen zu anderen Menschen, auch Erwachsenen, nicht kaputtmachen lassen.«57 Sein Mandat nahm der 1909 geborene Vogel nach der Bundestagswahl allerdings nicht an, nachdem bekanntgeworden war, daß er einst Mitglied in der NSDAP sowie der SA gewesen war. Auch der langjährige Chef der Nürnberger »Indianerkommune«, Uli Reschke, war längere Zeit Mitglied der Grünen. Er saß 1981 wegen des Verdachts auf Mißbrauch eines Minderjährigen über ein Jahr in Untersuchungshaft, wurde aber von einem Gericht in zweiter Instanz freigesprochen. Laut Focus erhielten die »Indianer« auch finanzielle Unterstützung durch die Grünen.

Auch Cohn-Bendit geriet im Zuge der Debatte weiter in die Kritik. Im WDR meldete sich der Grünen-Mitbegründer Eckhard Stratmann-Mertens zu Wort und belastete den Europaabgeordneten schwer. Über Cohn-Bendits Erläuterung, seine Äußerungen über Intimitäten mit Kindern seien rein fiktiv gewesen, sagte der frühere Grünen-Politiker: »Ich war damals ja auch als Student in Frankfurt, als Cohn-Bendit und Joschka Fischer da waren. Ich habe an denselben

Demonstrationen teilgenommen. Und ich muß sagen: Ich glaube Cohn-Bendit kein Wort, wenn er seine Äußerungen zum Sex mit Kindern heute als Provokation, als reine Theorie hinstellt.«59 Überhaupt bewertete Stratmann-Mertens den Umgang der Grünen mit Pädophilen in der Anfangszeit der Partei kritisch. Die »Indianerkommune« habe in den frühen Achtzigern an einigen Bundesparteitagen teilgenommen und sich als Kinderrechtsinitiative bezeichnet, die offen für pädosexuelle Kontakte warb. »Auf Parteitagen lagen dann teilweise Erwachsene rum, die mit Jugendlichen knutschten. Es war zum Kotzen. Aber aus einer falsch verstandenen Liberalität wurde da in den Anfangsjahren der Grünen nicht eingegriffen. Das grün-alternative SelbstverständnisJautete halt: Alles ist zunächst einmal erlaubt, was für sexuelle Befreiung steht«, erläuterte er im Interview mit dem WDR. Heute sehe er dies kritisch. »Man hätte diese Leute viel früher rausschmeißen müssen«, unterstrich Stratmann-Mertens, der für die Grünen von 1983 bis 1985 und von 1987 bis 1990 im Bundestag saß, aus Streit über den Kosovo-Einsatz der Bundeswehr die Partei aber 1999 verließ.

Die CDU nutzte unterdessen die neuen Erkenntnisse über die pädophile Vergangenheit der Grünen, um im beginnenden Wahlkampf Stimmung gegen die Partei zu machen. Der Vorsitzende des sozialpolitischen Arbeitskreises der hessischen CDU-Fraktion, Ralf-Norbert Bartelt, warf den Grünen vor, die pädophilen Strömungen in ihren Reihen seien »augenscheinlich tiefgreifender und umfangreicher, als dies von der Parteiführung bislang eingestanden worden ist«.60 Gleichzeitig präsentierte Bartelt eine 44seitige Zusammenstellung mit dem Titel »Das unangebrachte Schweigen der Grünen«, in der sich die CDU-Fraktion mit der »pädophilen Vergangenheit der Grünen« auseinandersetzte und verschiedene Zitate von Grünen-Politikern sowie entsprechende Zeitungsartikel auflistete.61 Die Grünen reagierten gelassen auf die CDU-Broschüre. Der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen-Fraktion im hessischen Landtag, Mathias Wagner, kommentierte die Veröffentlichung mit den Worten: »Der schmutzige Wahlkampf 2013 à la Hessen-CDU hat begonnen.

4.6 Zwischenbericht Walter

 

Mitte August erreichte die Debatte um die Pädophilie-Verstrickungen der Grünen dann einen neuen Höhepunkt: Franz Walter veröffentliche zusammen mit seinem Mitarbeiter Stephan Klecha in der FAZ erste Ergebnisse ihrer Untersuchung.63 Danach sei die Akzeptanz für Pädophilie bei den Grünen in ihrer Frühphase größer gewesen als bislang bekannt. Mehrere Landesverbände hätten sich in ihren Wahlprogrammen die Forderung zu eigen gemacht, Pädophilie aus dem Sexualstrafrecht zu streichen. Hierzu zählten neben Nordrhein-Westfalen auch Rheinland-Pfalz, Bremen, Hamburg und Berlin. Zudem hätten sich die Grünen 1980 in ihrem ersten Grundsatzprogramm für eine weitgehende Legalisierung

von sexuellen Beziehungen von Erwachsenen mit Kindern und Schutzbefohlenen ausgesprochen. »Heraus kam ein Beschluß, der nichts anderes verlangte als die Legalisierung von Pädophilie«, schrieben die beiden Wissenschaftler. Lediglich die Androhung oder Anwendung von Gewalt oder Mißbrauch eines Abhängigkeitsverhältnisses bei sexuellen Handlungen, auch zwischen Erwachsenen und Minderjährigen, sollte unter Strafe gestellt werden. Zu den frühen parteiinternen Kritikern der Pädophilen-Forderungen gehörte laut Walter und Klecha dagegen der schleswig-holsteinische Ökobauer und Grünen-Mitbegründer Baldur Springmann, der umgehend forderte, die Position zur Pädophilie wieder aus dem Programm von 1980 zu streichen. Dies sei aber erst mit der Fusion mit dem »Bündnis 90« in den neuen Bundesländern 1993 geschehen, als die Grünen entsprechende Forderungen aufhoben.

Insgesamt schwand nach Ansicht der Göttinger Wissenschaftler seit Beginn der achtziger Jahre aber unter dem Einfluß von Feministinnen wie Alice Schwarzer und der Distanzierung Homosexueller von der Pädophilenszene die Akzeptanz für die Straffreiheit von sexuellen Beziehungen von Erwachsenen mit Kindern. 2002 hätten die Grünen dann in ihrem Grundsatzprogramm »mit ihrer Vergangenheit unwiderruflich gebrochen«, lobten Walter und Klecha, weil sie »sexualisierte Gewalt« darin als eine »der offensivsten Verletzungen der Menschenwürde« verurteilten.

Das Zwischenergebnis der Untersuchung widersprach allerdings der Behauptung Volker Becks, »niemals« habe ein Gremium der grünen Bundespartei gefordert, Sex mit Kindern zu legalisieren, oder »etwas beschlossen, was auch nur entfernt in diese Richtung ging«.64 In der Bild-leitung hielt Sozialwissenschaftler Klecha Beck dann auch entgegen, in dieser Frage »eindeutig unrecht« zu haben. Aber beim Thema Sex mit Kindern scheine das kollektive Gedächtnis der Grünen offenbar nicht gut zu funktionieren.

 

4.7 Feminismus versus Pädophilie

 

Gleichzeitig attackierte die Feministin Alice Schwarzer Beck in der taz. Beck könne sich nicht auf die Gnade der späten Geburt zurückziehen, schrieb Schwarzer in einem Kommentar.66

»Er war Mitte der achtziger Jahre in der SchwuP aktiv (Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle) beziehungsweise ist >ein-, zweimal da gewesene wie er heute sagt. Die SchwuP war die Speerspitze im Kampf um die Liberalisierung der Pädophilie. Beck forderte noch 1988 in einem Text die Entkriminalisierung der Pädosexualität«, erinnerte die Publizistin in Anspielung auf Becks Beitrag in Der pädosexuelle Komplex. Heute halte Beck Prostitution für einen Beruf wie jeden anderen. Wörtlich habe Beck gesagt: »Wenn Leute etwas anbieten, andere es kaufen wollen und es keine ökologischen

oder sozialen Nebenwirkungen gibt, die man dringend unterbinden muß, dann nehme ich das zur Kenntnis und störe mich nicht weiter dran.«

Laut Schwarzer drängten sich die Parallelen bei der Debatte um die Pädophilie und der Diskussion über die Prostitution regelrecht auf. »Auch die heute über 90 Prozent Armuts- und Zwangsprostituierten in Deutschland werden geleugnet, und es ist von >Einvernehmlichkeit< und >Freiwilligkeit< die Rede.« Im Deutschlandfunk bezeichnete Schwarzer Becks Erklärungsversuche darüber hinaus als »peinlich«. »Volker Beck, der doch nun inzwischen ein erfahrener Politiker ist, der wird doch wohl nicht zulassen, daß man einen solchen Text von einer solchen Brisanz im Sinn verändert, und – jetzt kommt is – der ist ’88 erschienen.« Er habe genug Gelegenheit gehabt, zu sagen, er habe mit dem Inhalt des Beitrags nichts zu tun. Außerdem sei der Text für eine Streitschrift geschrieben worden, in der es ausschließlich um die Legalisierung der Pädophilie ging. »Also, es wäre gut, wenn die Verantwortlichen, die Grünen und alle anderen, endlich mal erschrecken würden und sagen würden, was haben wir da eigentlich getan und wie weit hängt uns das jetzt noch in den Kleidern.«67

Auch die Bild-Zeitung ging noch einmal unter der Überschrift »Wie war das damals mit den Grünen und dem Kinder-Sex, Herr Beck?« der Frage von Becks Autorenschaft in dem Pädophilie-Buch nach.68 Doch die Antworten des Grünen-Politikers gingen nicht über seine früheren Aussagen zu der Angelegenheit hinaus. Der Abdruck sei nicht autorisiert gewesen und durch den Herausgeber im Sinn verfälscht worden. Das Justitiariat der Grünen-Fraktion habe den Verlag dann verpflichtet, den Text in einer Neuauflage nicht mehr zu veröffentlichen. An welchen Stellen genau sein Text verändert worden war, sagte Beck aber auch dieses Mal nicht.

Der Foerster-Verlag, in dem das Buch damals erschienen war, widersprach allerdings Becks Darstellung. Geschäftsführer Joachim Köhler sagte der Jungen Freiheit, er könne sich an keine juristische Auseinandersetzung mit der Grünen-Fraktion erinnern. »Außerdem war gar keine Neuauflage des Buchs geplant. Dazu hätte es ja erst mal vergriffen sein müssen. Das war nicht der Fall. Im Gegenteil, wir haben die restliche Auflage sogar einstampfen lassen.« Wie es dazu kam, daß Beck einen Beitrag für das Buch beisteuerte, konnte auch Köhler nicht sagen. Entweder sei Beck mit dem Herausgeber, Joachim Hohmann, bekannt gewesen, oder er sei um einen Aufsatz gebeten worden. Da Hohmann 1999 verstarb, könne nur Beck darüber Auskunft geben. Der jedoch wollte sich zu dieser Frage nicht äußern.

4.8 Debatte ohne Konsequenzen?

 

Damit dürfte der Skandal für die Grünen ausgestanden sein, denn es gibt keinen politischen Druck, der Volker Beck dazu bringen könnte, sich zu den offenen Fragen zu äußern. Die Debatte hat den Grünen kaum geschadet und so ist auch das Interesse an Aufklärung in diesem Fall überschaubar. »Die besonders medial verbreitete Sanftheit läßt sich ganz banal erklären: Die große Mehrheit deutscher Medien ist grün-rot. Folglich lenkt die Mehrheit der Medienmacher Aufmerksamkeit und Zorn ihrer Verbraucher auf politische und gesellschaftliche Milieus, die nicht grün oder rot sind. Verschont, oder soweit wie nur irgend möglich verschont, bleiben demnach zuerst und vor allem die Grünen […].«70 Bis dahin war es ein langer Weg.

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Die zersetzende Kraft der Emanzipation

 

4. Vergangenheitsbewältigung bei den Grünen: Die Pädophilie-Debatte

 

4.1 Cohn-Bendit

 

 

Daß es in der Frühphase der Grünen Versuche von pädophilen Gruppen gab, Einfluß auf das Programm der Partei zu nehmen, ist keine neue Erkenntnis. Dazu zählen sowohl das Auftreten sogenannter »Stadtindianer« als auch diverse Äußerungen einzelner Grünen-Politiker. Prominentester Fall ist hierbei der Grünen-Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit. Dieser hatte 1975 in dem Buch Der große Basar33 geschrieben: »Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen.« An anderer Stelle heißt es: »Es ist mir mehrmals passiert, daß einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: >Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?< Wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.«34 Cohn-Bendit distanzierte sich Jahre später von dem Text. Er habe »zuspitzen« und »provozieren« wollen. »Einige Zeilen dieser Reflexion sind, heute gelesen, unerträglich und falsch. Hätten wir damals mehr über sexuellen Mißbrauch gewußt, hätte ich sie nicht geschrieben«, antwortete er dem FDP-Politiker Klaus Kinkel 2001 in einem Brief.35 Zugleich versicherte er, daß ein sexueller Mißbrauch niemals stattgefunden habe. Ob es aber zu gar keinen sexuellen Kontakten zwischen ihm und Kindern kam, die er – wie in der damaligen Zeit unter Pädophiliebefürwortern nicht unüblich – als »einvernehmlich« interpretierte, klärte Cohn-Bendit bis heute nie wirklich. Darüber hinaus gibt es noch eine weitere Äußerung des Grünen-Politikers über erotische Phantasien mit Kindern. In einer französischen Fernsehsendung sagte Cohn-Bendit 1982 unter dem Einfluß von Marihuana über seine Arbeit in einem sogenannten Kinderladen: »Die Sexualität eines Kindes ist etwas Phantastisches. Man muß aufrichtig sein, seriös, bei den ganz Kleinen ist es etwas anderes, aber bei den Vier- bis Sechsjährigen, wenn ein kleines fünfjähriges Mädchen beginnt Sie auszuziehen. Es ist großartig, weil es ein Spiel ist, ein wahnsinnig erotisches Spiel.«36

Von 1976 an war Cohn-Bendit zudem für das linksradikale Frankfurter Blatt Pflasterstrand tätig. Zuerst als leitender Redakteur und später, bis 1990, als Herausgeber. In einer Ausgabe von 1978, für die Cohn-Bendit redaktionell verantwortlich war, erschien ein Text, in dem ein unbekannter Autor vom Sex mit einer Sechsjährigen schwärmte: »Letztes Jahr hat mich ein 6jähriges Genossenmädchen verführt. Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse, die ich je hatte. Vielleicht war es so schön, weil es so sprachlos war. Es war das einzige Mal, wo es mir nicht zu früh kam. Aber das war nicht wichtig in dem Moment, und es ist auch jetzt nicht wichtig, ein Traktat über das Für und Wider von Päderastie zu schreiben.

 

4.2 Volker Beck

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Cohn-Bendit ist jedoch nicht der einzige prominente Grünen-Politiker, dessen früheres Verhältnis zur Pädophilie bereits für Aufsehen sorgte. So geriet in der Vergangenheit mehrfach ein Aufsatz des Parlamentarischen Geschäftsführers der Grünen-Bundestagsfraktion und engagierten Homosexuellenaktivisten, Volker Beck, in die Schlagzeilen. In dem 1988 erschienenen Buch Der Pädo-sexuelle Komplex38 fand sich auch ein Beitrag Becks mit dem Titel »Das Straf-recht ändern? Plädoyer für eine realistische Neuordnung der Sexualpolitik«. Zudem wurde Beck als Mitverfasser des Werkes angegeben. In dem Aufsatz heißt es u.a.: »Als strafrechtliche Perspektive wäre z.B. eine Novellierung ins Auge zu fassen, die einerseits das jetzige >Schutzalter< von 14 Jahren zur Disposition stellt«. (S. 263) »Eine Entkriminalisierung der Pädosexualiät ist angesichts ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich, nicht zuletzt weil sie im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen aufrechterhalten wird.« (S. 266) »Allein eine Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich im Gegensatz zur Pädosexualität völlig unproblematische Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität durch die Streichung des § 175 StGB und für die Rechte der Homosexuellen wird das Zementieren eines sexual-repressiven Klimas verhindern können – eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können.« (S. 268)

Beck betont heutzutage, sein damaliger Text sei verfälscht und ohne Auto-risierung durch ihn abgedruckt worden. Auf seiner Internetseite schreibt er hierzu: »Der damalige Abdruck war nicht autorisiert und im Sinn durch eine freie Redigierung vom Herausgeber verfälscht. Nach meiner Erinnerung ist das Justitiariat der Grünen Fraktion damals gegen Verlag und/oder Herausgeber vorgegangen: Eine Durchsetzung der Nichtverbreitung war wohl nicht erreichbar, aber eine Neuauflage des Werkes mit diesem Artikel wurde untersagt. Unterlagen aus dieser Zeit vor 25 Jahren liegen mir nicht vor. Heute ärgere ich mich, daß ich Skripte und andere Unterlagen von damals nicht besser gesichert und aufbewahrt habe.«39 Detaillierte Fragen zu dem Text beantwortet Beck jedoch nicht. So zum Beispiel, wie es zu dem Artikel kam. Ob er diesen als Privatperson oder als Mitarbeiter der Grünen-Bundestagsfraktion verfaßte, für die er damals als Schwulenreferent tätig war. Auch darüber, welche Passagen genau verfälscht wurden und nicht seiner damaligen Auffassung entsprachen, schweigt sich Beck aus. In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau gestand Beck im Mai dieses Jahres jedoch, daß er in den achtziger Jahren Auffassungen zur Pädophilie vertreten habe, die falsch gewesen seien. »Gleichwohl war auch ich in jener Zeit in dem Irrtum gefangen, daß sexueller Mißbrauch und manche pädophile Handlungen unterschiedliche Tatbestände seien.«40 Bereits 1988/89 habe ihm aber die Arbeit mit Opferhilfe-Organisationen die Augen geöffnet, so Beck: »Seitdem sage ich ganz klar: Praktizierte Pädophilie ist in jedem Fall ein Verbrechen. Auch in der politischen Schwulenbewegung hat man viel zu lange über die strukturelle Asymmetrie der Erwachsenen-Kind-Beziehung hinwegschwadroniert.

4.3 Der Auslöser

Wie erwähnt, waren die Fälle Cohn-Bendit und Beck schon länger bekannt, dennoch geriet die pädophile Vergangenheit der grünen Partei im Frühjahr 2013 erneut in den Fokus der Öffentlichkeit. Anlaß war die bevorstehende Verleihung des Theodor-Heuss-Preises an Cohn-Bendit. Geplant war, daß der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, die Laudatio auf den Preisträger halten sollte. Doch Mitte März zog Voßkuhle seine Zusage zurück. Er habe zu dem Zeitpunkt, als er zugesagt hatte, nicht gewußt, daß Cohn-Bendit den Preis erhalten solle, begründete er seine Entscheidung. Dieser habe sich aber »in nicht unproblematischer Weise zur Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern« geäußert. Das Bundesverfassungsgericht sei »in ganz besonderer Weise gehalten, jeden Anschein zu vermeiden, es würde solche Aussagen billigen«, sagte ein Sprecher des Gerichts.42 Dennoch hielt die Stiftung an Cohn-Bendit als Preisträger fest. Diesem gelinge es, »stets neue Wege in der Demokratie zu beschreiten«. Kuratoriumsvorsitzende Gesine Schwan sagte: »Die aktuell erneut vorgebrachten Vorwürfe des Mißbrauchs von Kindern hält die Stiftung für unbegründet und ehrenrührig. Die Entscheidung der Stiftung wiederum brachte die CDU im baden-württembergischen Landtag auf den Plan. Sie forderte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) auf, der Preisverleihung am 20. April im Neuen Schloß in Stuttgart fernzubleiben. »Kindesmißbrauch ist kein Kavaliersdelikt, den man leicht abtun kann. Doch genau das geschieht durch das Verhalten der Grünen derzeit. Der Fall Cohn-Bendit ist noch nicht aufgearbeitet«, sagte Fraktionschef Peter Hauk. Wer die Geschehnisse von damals als Lappalie abtue, schlage den Opfern sexueller Übergriffe ins Gesicht. Die Verleihung des Theodor-Heuss-Preises an Cohn-Bendit sei nicht tragbar, kritisierte Hauk. Ministerpräsident Kretschmann müsse sich nun endlich öffentlich bekennen und sich klar von den Äußerungen Cohn-Bendits distanzieren. »Er muß sein Grußwort bei der Verleihung absagen. Das ist man den Opfern von damals schuldig. Seine Pflicht ist es, Schaden von seinem Amt, vor allem aber von Baden-Württemberg abzuwenden.«44 Doch Kretschmann kam zu der Preisverleihung und hielt auch eine Ansprache, während vor dem Neuen Schloß Demonstranten, unter ihnen auch CDU-Fraktionschef Hauk, mit Transparenten wie »Heuss-Preis für Kindersex« gegen die Veranstaltung demonstrierten. Kretschmann betonte in seiner Ansprache, es habe während der Achtundsechziger-Zeit Tabubrüche gegeben, die richtig gewesen seien. Früher sei Homosexualität strafbar gewesen, heute dagegen könnten bekennende Schwule Bundesminister und Ministerpräsident werden. Allerdings höre »bei Sex mit Kindern« der »Tabubruch auf«? Es sei jedoch ein »elementarer Unterschied«, ob Cohn-Bendits Irrtümer verbaler Natur seien oder tatsächlich stattgefunden hätten.

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DIE GRÜNEN – Gender Mainstreaming, Multikulturalismus, Homoehe und Pazifismus – Mehrteiler Nr. 3


Die zersetzende Kraft der Emanzipation

 

3.2 Emanzipation

 

 

Viel wichtiger jedoch als diese expliziten Forderungen sind die Konsequenzen, die sich aus der grünen Grundhaltung ergeben. Abschließend und resümierend heißt es im Wahlprogramm: »Energiewende und Ökologie, Gerechtigkeit und eine moderne Gesellschaft – das sind für uns die zentralen Orientierungen. Sie geben grüner Politik die Richtung vor und unseren Vorschlägen Profil.«23 Was bedeutet das? Insbesondere das Wort »Gerechtigkeit« sollte stutzig machen, auch weil das Wort »Emanzipation« im Wahlprogramm nur noch als Adjektiv vorkommt, wenn es beispielsweise um »emanzipative Sozialpolitik« geht.

Statt dessen ist viel von Gerechtigkeit die Rede. Wer jetzt jedoch auf den Gedanken kommt, daß die Grünen sich von der Gleichheitslüge verabschiedet haben und für eine Ungleichbehandlung von Ungleichem plädieren, sieht sich getäuscht. Vielmehr geht es ihnen um eine subtile Umwertung des Wortes Gerechtigkeit. Bedeutete Gerechtigkeit klassischerweise »Jedem das Seine« wird daraus bei den Grünen ein »Jedem alles«. Ganz ähnlich sind die Grünen zuvor bei dem Begriff der Emanzipation verfahren. Dieser beschrieb ursprünglich den Akt des Selbständigwerdens und wurde im Laufe der Geschichte auf die Erlangung gesellschaftlicher Freiheitsräume ausgeweitet.

1968 erfolgt auch hier der entscheidende Bruch: »Die Apologeten der Kulturrevolution von 1968 haben mit der Kantischen Metaphysik auch dieses Verständnis der Freiheit als Gehorsam gegenüber dem Vernunftgesetz gestrichen. In Anknüpfung an den Emanzipationsbegriff der marxistischen Tradition bedeutete Freiheit von nun an die vollständige Befriedigung der natürlichen Bedürfnisse und die Beseitigung sämtlicher Formen von Herrschaft.«24

Im Zuge einer anthropologischen Revolution sollte dem Menschen die unbeschränkte Verfügungsgewalt über sich selbst gegeben werden, was die »Emanzipation von der Ethik«25 (zum Beispiel die »Pädo-Debatte«) einschließt. Daß die Emanzipationsideologie auch in einem unaufhebbaren Widerspruch zum ökologischen Gedanken steht, erschließt sich aus der Tatsache, daß die Befreiung des Menschen auf Kosten der natürlichen Lebenszusammenhänge des Menschen gehen muß. Wer sich auf die Fahnen

geschrieben hat, allen alle Bedürfnisse zu erfüllen, hat den Anspruch, grün zu sein, längst aufgegeben.

Das Programm zur Bundestagswahl 2013 hält dafür zahlreiche Beispiele bereit, die hier nur in kurzer Auswahl aufgezählt werden sollen.

Emanzipation von nationaler Souveränität: »Wir glauben an die Zivilmacht Europa. Deshalb wollen wir diese Fähigkeiten der EU stärken – durch einen umfangreichen Pool von zivilen Friedensfachkräften sowie die Einsetzung des europäischen Friedensinstituts. Wir wollen außerdem die gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik weiterentwickeln und die Streitkräfte in Europa integrieren und reduzieren. Dies muß mit einer Kontrolle dieser Streitkräfte durch das Europäische Parlament einhergehen.«26

Emanzipation von Grenzen überhaupt: »Zukunft schaffen – das können wir nur, wenn wir die gesamte Welt im Blick haben. Unsere Eine Welt. Deshalb wollen wir die große Transformation hin zu einer friedlichen, gerechten und nachhaltigen Globalisierung vorantreiben.«27

Emanzipation von Homogenität: »[…] wir wollen heute etwas ändern, damit wir morgen endlich in einer vielfältigen Gesellschaft leben, in der Kinder, Frauen und Männer, Menschen verschiedener sexueller Identität, verschiedener Religionen, aus unterschiedlichen Kulturen oder unterschiedlicher Herkunft endlich gleichberechtigt leben können und gleiche Möglichkeiten haben.«28

Emanzipation vom volljährigen Staatsbürger: »Wir wollen, daß all diejenigen mitbestimmen können, die schon lange hier leben, und dafür das Wahlrecht ändern. Unsere Demokratie darf niemanden aufgrund von Herkunft, Hautfarbe, sexueller Identität, Geschlecht, Behinderung, Religion und Weltanschauung oder Alter ausgrenzen. Deswegen heißt Einmischen auch, Jugendlichen die Möglichkeiten zur demokratischen Entscheidung zu öffnen. Wir wollen das Wahlalter auf mindestens 16 Jahre senken.«29

Emanzipation von Mutter-Vater-Kind: »Familie ist da, wo Kinder sind. Und Familie ist selbstverständlich da, wo Menschen füreinander einstehen und Verantwortung füreinander übernehmen. Kinder brauchen Eltern und Menschen, die sie lieben. Und es muß egal sein, ob die Eltern lesbisch, hetero oder schwul sind. Die ideologische Verweigerung des Adoptionsrechts und der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare ist diskriminierend und muß überwunden werden.«30

Emanzipation von der Natur des Menschen: »Teilhaben – das zielt auch auf Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern. Sexismus und die Benachteiligung von Frauen sind in vielen Fällen noch immer trauriger Alltag. Wir machen mit dem Skandal Schluß, daß viele Frauen immer noch keine eigenständige Existenzsicherung haben, daß sie die schlechteren Karrierechancen und niedrigere Löhne in Kauf nehmen müssen.

Dafür brauchen wir ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft, ein Entgeltgleichheitsgesetz, eine Quote in Aufsichtsräten und einen Rechtsanspruch auf eine ganztägige Kinderbetreuung. Außerdem wollen wir das Ehegattensplitting in eine Individualbesteuerung umwandeln.

Emanzipation, denn es geht um nichts weniger als eine bessere Welt: »Wir können gemeinsam eine Wirtschaft schaffen, die Lebensqualität für alle schafft, ohne Umwelt, Natur und unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu zerstören. Wir können gemeinsam eine gerechte Gesellschaft schaffen, in der niemand ausgeschlossen ist von Bildung und Arbeit und einem Leben in Würde.«32

Das alles sind Forderungen, die nicht mehr ungewohnt klingen, weil sie letztlich als Merkmal einer weltoffenen, multikulturellen Gesellschaft gelten, die von allen im Bundestag vertretenen Parteien angestrebt wird. Daß sich unter dem Stichwort »Emanzipation« noch ganz andere Ziele verfolgen lassen, zeigt hingegen die Vergangenheit der grünen Partei, in der man sich zei&veise nicht zu schade war, für die Legalisierung von Pädophilie und Päderastie einzutreten. So laut im Bundestagswahlprogramm die lückenlose Aufklärung der Umstände gefordert wird, unter denen die NSU-Morde möglich waren, so stillschweigend drückt man sich um die eigene Vergangenheitsbewältigung in Sachen Emanzipation als Umstand, unter dem solche Extremforderungen vertretbar schienen.

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DIE GRÜNEN – Gender Mainstreaming, Multikulturalismus, Homoehe und Pazifismus – Mehrteiler Nr. 2


 

Die zersetzende Kraft der Emanzipation

 

2.2 Das Ergebnis

 

 

Beck resümiert nüchtern, daß sich selbst innerhalb der Grünen auf dem Weg der direkten Forderung nach Liberalisierung nichts erreichen lasse, weil es »bei diesem Thema« nie eine Perspektive gegeben habe, »das GRÜNE Parteiempfinden auf eine Akzeptanz gewaltloser Sexualität mit Kindern einzuschwören«.7 Diese Einschätzung ist heute sicherlich noch gültiger, als es 1988 der Fall war. Die Leichtigkeit, mit der noch in den achtziger Jahren solche Forderungen vertreten wurden, ist verflogen. Das hat vermutlich mit der Tatsache zu tun, daß sich dieses Thema eben nicht nur als eine taktisch zu überwindende Hürde herausgestellt hat, sondern als ein ernsthaftes Hindernis. Daß sich die Grünen von diesen Bestrebungen losgesagt haben, muß aber nicht viel bedeuten, wenn man bedenkt, wie lange gesellschaftliche Wandlungsprozesse dauern können. Der mittlerweile auf das Grundschulalter ausgeweitete Sexualkundeunterricht und die darin vertretenen Auffassungen von Sexualität dürften jedenfalls dazu beitragen, das Hindernis subtil zu umgehen.

Denn auch die Gründe, die Beck für die ablehnende Haltung der Grünen anführt, stimmen nicht mehr mit der gegenwärtigen Lage überein, wenn er schreibt: »Die GRÜNEN sind der erste Versuch linker Kräfte8 in der Bundesrepublik im Bündnis mit aufgescheuchten Kleinbürger(-innen), Tierschützer-(-innen), Anthroposophen(-innen), Christ(-innen) (der AUD und GAZ) und Dissidenten aus dem liberaldemokratischen Spektrum der FDP und der SPD-Lin-ken, den Sprung ins Parlament zu schaffen.«9 Ihre Heterogenität und die Angst, die 5-Prozent-Hürde bei der nächsten Wahl nicht mehr zu schaffen, mache »die Grüne Partei außer bei identitätsstiftenden und deshalb populären, radikalen Forderungen (Atom, Pazifismus-Antimilitarismus) sehr anfällig für alles Populistische und ängstlich bei Kampagnen der Presse und des politischen Gegners gegen bestimmte programmatische Aussagen«.10

An dieser Aussage aus dem Jahr 1988 läßt sich gut ablesen, wie entscheidend die Grünen in der Umsetzung ihrer Agenda vorangekommen sind.

Die Grünen

haben sich als Partei professionalisiert, so daß es zwar noch die Behauptung des breiten innerparteilichen Spektrums gibt, die Wirklichkeit jedoch davon geprägt ist, daß die realpolitische Spitze ihre Auffassungen im Sinne der Regierungsfähigkeit in jedem Fall durchsetzt. Die Beteiligung an den Kriegen während der rot-grünen Regierung ist dafür ein schönes Beispiel. Da der Erfolg der grünen Partei mit einem gesellschaftlichen Wandel parallel geht, fällt es ihr trotzdem leicht, Forderungen zu stellen, die noch in den achtziger Jahren als exotisch oder radikal abgetan worden wären.

Deshalb können sie heute auch behaupten: »Wir kämpften an der Seite von Lesben, Schwulen, trans- und intersexuellen Menschen, als diese sozial vielfach geächtet wurden. Wir waren in Ost und West Kriegsdienstverweigerer und Friedensbewegte, als Kalter Krieg und atomares Wettrüsten als politische Notwendigkeit galten. Wir zeigten bereits Verantwortung für die Eine Welt, als der Mainstream noch zwischen drei Welten unterschied und nur das nationale Wohl zählte.

3. Blick ins Bundestagswahlprogramm 2013

 

3.1 Verbotspartei?

Im Vorfeld der Bundestagswahl sind die Grünen von liberaler und konservativer Seite nicht selten als Verbotspartei geschmäht worden. Dabei gab es dann in der Tat eine lange Liste kruder Verbotsforderungen, die sich bei näherem Hinsehen oftmals als Meinungsäußerungen einzelner Parteimitglieder oder Mandatsträger herausstellten. Das Problem bei der pauschalen Stigmatisierung der Grünen als Verbotspartei ist nicht das Verbot an sich, sondern das, was konkret verboten werden soll. Verbote sind sinnvoll und notwendig, wenn sie ein höheres Rechtsgut schützen, beispielsweise das Verbot von Experimenten am Menschen. Die Grünen haben in der Zeit ihrer gemeinsamen Regierung mit der SPD für einige Verbote gesorgt, die sinnvoll waren, wie beispielsweise das Verbot der Käfighaltung. Das Dosenpfand, das für ein Quasiverbot von Getränkedosen sorgen sollte, hat sich als kontraproduktiv herausgestellt, da das eigentliche Ziel, die Mehr-wegquote zu erhöhen, nicht erreicht werden konnte. Über der Schmähung der Grünen als Verbotspartei darf nicht vergessen werden, daß die CDU-geführten Regierungen nach 2005 nahtlos an die Verbotspraxis angeknüpft haben und auch hier die Verbote vor allem mit (umstrittenen) Klimaschutzzielen begründet werden.

In ihrem aktuellen Wahlprogramm sind die Grünen mit der Forderung nach konkreten Verboten recht sparsam, auch wenn eine Reihe von Verboten gefordert wird. Diese betreffen u.a.: großkalibrige Waffen,12 Provisionen bei Finanzverträgen,13 Versuche an nichtmenschlichen Primaten,14 Wildtierbörsen,15 Nachtflüge an Verkehrsflugplätzen,16 die NPD,17 Ethnie Profiling18 und vollständig autonome Waffen (u.a. Kampfdrohnen).19 Wie unschwer zu erkennen ist, handelt es sich um eine Liste, die keine klare weltanschauliche Präferenz erkennen läßt, insbesondere weil viele Forderungen auch schon von anderen Parteien erhoben wurden.

Als ausgesprochen liberale Partei zeigen sich die Grünen, wenn es um die Aufhebung von Verboten geht. Hier läßt sich eindeutig eine bestimmte Linie ausmachen. So heißt es bezüglich des Verbots von Drogen: »Anstelle der gescheiterten Verbotspolitik fordern wir langfristig eine an den tatsächlichen gesundheitlichen Risiken orientierte Regulierung aller – auch bislang illegaler – Drogen. Neue Verbote, wie zum Beispiel eine Stoffgruppenregelung bei Legal Highs, lehnen wir ab. Die Kriminalisierung von Drogenkonsumentlnnen muß beendet werden.«20 Ähnlich schwammig wird eine Freigabe des Schwangerschaftsabbruchs gefordert: »Selbstbestimmung umfaßt auch den eigenen Körper. Frauen müssen über ihre Schwangerschaften frei und ohne Kriminalisierung entscheiden können.«21 Die Forderungen nach Aufhebung von Verboten haben damit wesentlich mehr Konsequenzen als die erwähnten Verbote. Sie betreffen jeden und sind ganz im Sinne der grünen Emanzipationsideologie gehalten. Das zeigt nicht zuletzt die Forderung nach Aufhebung des Inzestverbots, das zwar nicht im Wahlprogramm vorkommt, aber von mehreren Politikern der Grünen, wie beispielsweise Jerzy Montag, vertreten wird: »Die Strafvorschrift des Beischlafs unter Verwandten und Geschwistern ist aufzuheben. Dies stellt keine Befürwortung moralisch und ethisch fragwürdiger Sexualpraktiken dar. Es ist nur die Einsicht, daß eine rationale Kriminalitätspolitik kein Ersatz für Regelungen des Anstands oder der Moral ist.

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DIE GRÜNEN – Gender Mainstreaming, Multikulturalismus, Homoehe und Pazifismus – Mehrteiler Nr. 1


Die zersetzende Kraft der Emanzipation

 

Einleitung

Die Grünen – keine Partei hat die gegenwärtig in Deutschland herrschenden Auffassungen stärker geprägt als Bündnis 90/Die Grünen. Die Themen, mit denen sie vor bald 35 Jahren angetreten sind, um die Bundesrepublik zu verändern, sind mittlerweile im Mainstream angekommen und größtenteils in Gesetzen fixiert worden. Das gilt nicht nur für die Ökologie, mit der die Grünen bis heute in Verbindung gebracht werden, sondern vor allem auch für Themen wie Gender Mainstreaming, Multikulturalismus, Homoehe und Pazifismus – eine Agenda, die nicht zuletzt von CDU-geführten Regierungen durchgesetzt wurde.

Die Grünen konnten sich dabei in einem gesellschaftlichen Klima bewegen, das es ihnen ermöglichte, sich zu entfalten. Dabei nutzten sie geschickt ihre Sonderrolle aus als einzige nicht von den alliierten Besatzern lizensierte, sondern aus einer Bewegung heraus entstandene Partei, die im Bundestag vertreten ist. Sie gelten bis heute als Alternative zum »System«, obwohl sie längst dazugehören. Hinzu kommt, daß sich die Grünen mittlerweile auf die Unterstützung durch die Medien ebenso verlassen können wie auf die Folgsamkeit des vermeintlichen politischen Gegners. Denn auch der Widerstand gegen die Grünen in der CDU (in den achtziger und neunziger Jahren noch sehr stark)1 ist gebrök-kelt. Schwarz-grüne Koalitionen hat es auf Länderebene bereits gegeben und bundespolitisch werden sie in Zukunft eine Option sein, auch wenn die Grünen offiziell nur mit SPD koalieren wollen. Selbst ein Thema wie die Verstrickungen der Grünen in Bestrebungen, Sex mit Kindern und Jugendlichen zu legalisieren, führt deshalb nicht dazu, daß eine Koalition mit den Grünen ausgeschlossen werden würde. Zu einem Abbruch der Beziehungen kann es schon deshalb nicht mehr kommen, weil man sich mittlerweile zu gut kennt.

Dabei wird natürlich weiterhin, besonders in Wahlkampfzeiten, behauptet, daß die Unterschiede zu den Grünen groß seien. Bei gewissen, nicht mehrheitsfähigen Themen wie dem verunglückten Versuch, in öffentlichen Kantinen einen »Veggie-Day« einzuführen, mag das so sein. Jedoch handelt es sich hierbei um Oberflächenphänomene, die über die wirklich vorhandenen Gemeinsamkeiten nur hinwegtäuschen. Denn mittlerweile betreiben auch die sogenannten Volksparteien das Geschäft der Zersetzung durch die grüne Emanzipationsideologie.

Das wäre weniger schlimm, wenn es bei den Grünen um das ginge, was man mit grün gemeinhin assoziiert: Naturschutz, Heimatschutz, eine ressourcenorientierte Wirtschaft und einen skeptischen Blick auf den Menschen. Doch darum ging es von Beginn an nur einer Minderheit der Grünen. Der Rest war vor allem daran interessiert, das Label »grün« zu einem Mantel für alle möglichen Emanzipationsbestrebungen zu nutzen. Die Strategie der Melonenpartei – innen rot, außen grün – stand von Beginn an symptomatisch für dieses Bestreben. Ob es darum geht, Minderheiten auf Kosten der Mehrheit zu päppeln, das Geschlecht bzuschaffen oder die Kinder von ihren Eltern zu trennen – all das geschieht unter dem Banner der Emanzipation, der Befreiung des Menschen von seinen natürlichen Lebenszusammenhängen. Wer hier die Haltung der restlichen Parteien wiedererkennt, liegt nicht falsch. Auch diese haben ihren Freiheitsbegriff, den sie vielleicht einmal hatten, der Emanzipation geopfert. Mit verheerenden Folgen.

2. Wie man Zersetzung tarnt

 

2.1 Das Beispiel »Pädosexualität«

 

Neben den fundamentalistischen Strömungen innerhalb der Grünen, die nicht weniger als eine Abschaffung des Systems wollten, gab es schon früh auch eine realistische. Deren Ziele nahmen sich aus damaliger Perspektive nicht weniger verwegen und absurd aus, sie schätzten nur den mühevollen und langwierigen Weg realistisch ein und nahmen auch taktische Umwege in Kauf.

Ein extremes Beispiel dafür ist der skandalisierte Text von Volker Beck, den dieser 1988 in einem Sammelband veröffentlichte, der sich die Legalisierung der sogenannten Pädosexualität, sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern sowie Jugendlichen, auf die Fahnen geschrieben hatte.

Darin machte Beck deutlich, daß er das angestrebte Maximalziel, eben die Legalisierung, durch öffentlichen Druck auf den Bundestag für illusionär halte, weil es sich um eine Minderheitenposition handelte, die eines Vehikels bedurfte, um von der Öffentlichkeit überhaupt als Problem gesehen zu werden.

Beck sieht, daß mit der aus der Schwulenbewegung erhobenen Forderung nach Streichung des Sexualstrafrechts nichts erreicht wurde. Im Gegenteil folgte daraus »die zunehmende gesellschaftliche Irrelevanz dieser Diskussion und die daraus folgende Randstellung der Schwulenbewegung innerhalb der neuen sozialen Bewegungen«.2 Er bemängelt die Beschäftigung mit sich selbst und empfiehlt die Ausweitung auf die allgemeine Emanzipationsdebatte: »Eine inhaltliche Umsetzung der schwulenpolitischen Programmatik blieb die Schwulenpolitik schuldig, eine Ausweitung der gesellschaftlichen Debatte über (Homo-)Sexualität unterblieb, eine Bündnispolitik wurde nahezu unmöglich.

Von einigen sehr wenigen Einzelkämpfern abgesehen, blieb bis zum heutigen Tag die inhaltliche Arbeit unterhalb der programmatischen Ebene auf der Strecke: Themenkomplexe wie Arbeitswelt/DGB; Asyl, Menschenrechte/Amnesty International; Mietrecht, Sozialwohnungen/Mieterverbände; Lebensformen; Datenschutz, Polizei, Kriminalistik; Männergewalt, Anti-Schwule Gewalt/Männerbewegung blieben bis heute liegen […].«3

Beck fordert nicht weniger als die Ausweitung der Schwulenbewegung zu einer Bewegung für »sexuelle Emanzipation« und damit zur Emanzipation überhaupt. Nur wenn man die Frage nach Liberalisierung mit den Emanzipationsbestrebungen bezüglich der Abschaffung von § 175 sowie §218 und der Ent-kriminalisierung von Prostitution verknüpfe – Forderungen, die eine wesentlich größere Zustimmung in der Öffentlichkeit erwarten können -, habe man Aussicht auf Erfolg: »Solange es noch einen § 175 gibt, wird man sich bei einer Liberalisierung des § 176 die Zähne ausbeißen. Aufklärung ist ein Prozeß und kein Handstreich!«4 Allein die Streichung von § 175 verhindere »das Zementie

ren eines sexualrepressiven Klimas« – »eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können«.5

Entscheidend sei die Frage, »wie wir es schaffen, mit der Formulierung einer sachgerechten aktuellen und bündnisfähigen Politik die Schwulenbewegung -angesichts der Neuaufrüstung der Rechten – zu einer relevanten politischen Kraft zu machen«.6 Der Schlüssel zur Beantwortung liege im Bündnis mit anderen Bewegungen und in umsetzbaren, nichtutopischen Forderungskatalogen. Beck sieht weiterhin die Notwendigkeit politischer Klein- bzw. Wühlarbeit, konkreter Debatten, und nicht in überzogenen Heilserwartungen politischer Maximalforderungen.

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Die Grünen - die zersetzende Kraft der Emanzipation - 0001awird fortgesetzt

muslimischer Asylwerber zerstörte zahlreiche Statuen in Kirchen…Asyl…Asylant…Muslim…Moslem…Islam…


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Am Wochenende ist es in vier Wiener Kirchen, darunter dem Stephansdom, zu zahlreichen massiven Zerstörungsakten gekommen. Wie die Erzdiözese Wien bekannt gab, wurden zahlreiche Heiligenstatuen, Taufbecken und Kreuze beschädigt oder zerstört. Der enorme Schaden ist noch nicht absehbar. Verantwortlich dafür ist ein 37-jähriger Asylwerber namens Ibrahim A. aus Ghana.ghana_flagge_mauritius Als er von Polizeibeamten nach einer weiteren Sachbeschädigung im Stephansdom vorläufig festgenommen wurde, habe er einen „verwirrten“ Eindruck gemacht.

Täter verhöhnt christliche Heilige

Der dem moslemischen Glauben angehörende Ibrahim A. soll die Taten aufgrund einer „Eingebung“ begangen haben. Bei der Einvernahme beschimpfte er die Heiligenstatuen Marienstatue_0außerdem als „Marionetten“. Es besteht der dringende Verdacht, dass diese Taten eine gezielte Provokation des Moslems gegen christliche Einrichtungen in Wien waren. Laut Dompfarrer Toni Faber soll er auch noch versucht haben, ein Bild von Jesus Christus zu zerstören, als man ihn davon abhielt wurde sogar ein Mitarbeiter verletzt. Interessant ist auch, dass sich Ibrahim A. vor der Tat mit „religiöser Musik“ aufgeputscht haben soll. Vermutlich waren es Koransuren, die er auf seinem iPod rauf und runter hörte.

Asylwerber bleibt auf freiem Fuß

Unglaublich mutet nach diesen Berichten die Tatsache an, dass der in Wien wütende und aggressive Asylwerber von der Polizei auf freiem Fuß angezeigt und nicht gleich verhaftet wurde. Da noch nicht bewiesen sei, ob er in den anderen Gotteshäusern für den Sachschaden verantwortlich sei, wären nach Ansicht der Strafverfolgungsbehörden keine Haftgründe gegeben, welche die weitere Anhaltung des Mannes gerechtfertigt hätten.

Lediglich zur Polizeiinspektion vorgeladen wurde der Asylwerber, um sich Befragungen seitens der Polizei zu stellen. Ob Ibrahim A. aber je dort auftauchen wird, bleibt zu bezweifeln. Eine Verurteilung wird ebenfalls unwahrscheinlich, da sich möglicherweise bald Organisationen wie SOS-Mitmensch oder die Grünen für den „verwirrten“ Afrikaner einsetzen werden.

Ironisch mutet die ganze Geschichte dennoch an, wenn man bedenkt, dass sich gerade die Kirchenorganisation Caritas und auch Dompfarrer Toni Faber in der Vergangenheit vehement für oftmals auch kriminelle Asylwerber eingesetzt haben, wenn man an die Besetzung der Votivkirche zurückdenkt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015120-Vermutlich-muslimischer-Asylwerber-zerst-rte-zahlreiche-Statuen-Kirchen

Falsche Grünen-Moral, echter Pädophilie-Skandal


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Titel 65-66.2014 kons  Bilder anklicken…

War da was? Kindesmißbrauch? Kinderpornographie? Edathy? Nee, nee, liebe Freunde (Freundinnen), haben wir nix mit zu tun! Is´ noch alles in Fluß. Schön die Glieder stillhalten! Geht uns doch nichts an, gell! (Das könnte man endlos fortsetzen.)

 Die Grünen sind zur Zeit merkwürdig still. Die halbe Welt regt sich auf, aber die Grünen kümmern sich lieber um…? Ja, um was eigentlich?

(Quelle: deutschelobby.com)    Man hört sie nicht, man sieht sie nicht, sie reden nicht. Ausgerechnet sie, die selbsternannten Tugendwächter der Republik, die sonst so laut protestieren! Und erst ihre [(Quelle: deutschelobby.com)] Empörungsbeauftragten Roth, Göring-Eckardt, Ströbele usw.! Sonst immer mit der Moralkeule herbeieilend, sitzen sie nun in der Ecke und warten offenbar, bis der Sturm vorüber ist.

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Asylanten erhalten künftig Flüchtlingslohn…Kempten geht voran…


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Kempten könnte sich zum Magneten für Asylwerber entwickeln.

 

Schon jetzt sind Länder wie Deutschland oder Österreich ein wahres Schlaraffenland für Asylanten aus allen Herren Ländern. Deshalb kommen so viele Flüchtlinge in diese Länder. Nun wird es für manche aber noch attraktiver hier „Aufenthalt“ zu suchen. Grund dafür ist etwa die Umstellung der bisherigen Alimentationspraxis in manchen deutschen Kommunen wie dem bayrischen Kempten. Gefordert hatten dies die Grünen und einzelne Integrationsbeauftragte in Bayern.

In Kempten bekommen Asylanten zukünftig nicht mehr Gutscheine für Gebrauchs- und Konsumgüter des täglichen Lebens, sondern können sich über Bargeld zur freien Verfügung in der Art eines Flüchtlingslohns freuen. Aufkommen muss dafür wieder einmal der deutsche Steuerzahler.

Taschengeld für Asylanten wird vervielfacht geld2

Bereits 2012 mussten die deutschen Kommunen das „Taschengeld“ für Asylanten von 50 auf 150 Euro verdreifachen. Dazu kamen Sachleistungen wie Unterkunft, Essens- und Bekleidungsgutscheine, die monatlich bzw. mehrmals im Jahr verteilt wurden. Nun stellen Gemeinden wie Kempten überhaupt auf eine „Vollalimentation“ um. Experten befürchten, dass viele Asylanten das Geld „verprassen“ und dann erneut die öffentliche Hand mit Gutscheinen und Sachleistungen einspringen muss.

Deutschland wird so einmal mehr zum Anziehungspunkt für Asylanten, denen es um rein wirtschaftliche Motive geht. Für die deutschen Steuerzahler könnten sich die Gesamtkosten für das Asylwesen somit vervielfachen

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http://www.unzensuriert.at/content/0014910-Kemptner-Asylanten-erhalten-k-nftig-Fl-chtlingslohn

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Putin und die Lach-Parade der bunten Gockel aus der BRiD…die „deutsche“ Olympia-Homo-Truppe


warum machen die Teilnehmer so eine Demütigung mit? Jeder der sich so ein Schwulen-Kostüm anzieht und damit Deutschland in der ganzen Welt lächerlich macht, ist kein Deut besser……unter diesen Umständen sollte jeder auf das Homo-„National“-Team verzichten…..aber nein! Lieber lächerlich, als einmal den Mund aufmachen….

 Eine politische Kritik

 Von Peter Helmes, PeterHelmes

 In fast allen Internetforen, auch in diesem, und in den Leserbriefspalten der Gazetten wird der Auftritt der deutschen Olympia-Mannschaft in Sotschi leidenschaftlich diskutiert. Mit gutem Grund! Wir haben allen Anlaß zu fragen, ob hier die deutsche Nation ganz bewußt „vorgeführt“ werden sollte.

 Man zuckt unwillkürlich zusammen, wenn man die Bekleidung der deutschen Teilnehmer sieht. Vorsichtig ausgedrückt: team_germany_1260

Sie gleichen Clown-Kostümen, ehrlicher aber: einer Maskerade von Schwuchteln.

Da fehlten nur noch die rosa Handtäschchen und die bunten, typisch deutschen Zipfelmützen. Das sollte wohl eine Verbeugung vor dem Zeitgeist der Homo-, Bi- und Transsexuellen sein.

Ich als Deutscher fühle mich dadurch in keiner Weise repräsentiert, und ich verstehe, daß sich hier viele aufregen.

Eine Beleidigung und Provokation des deutschen Volkes – und insbesondere der wehrlosen Sportler, die zu Akteuren in einer Schmierenkomödie degradiert wurden!

Typisch die höhnische Antwort des obersten Sportfunktionärs Alfons Hörmann, DOSB-Präsident: „…Aber ich würde damit nicht morgens zum Bäcker gehen.“ (BamS 9.2.14)

 Dabei sein ist alles, heißt es nicht nur olympisch. Dabei sein ist alles, heißt auch:

Wenn du heute nicht schwul oder lesbisch bist, dann kannst Du nicht Teil dieser Gesellschaft sein. “Normal“ ist out – das ist die eigentliche Botschaft von Sochi!

 Allein, es greift zu kurz, sich nur über die grelle Kostümierung der Deutschen aufzuregen. Die Maskerade darf nicht darüber hinwegtäuschen (sie will es wohl auch nicht), daß es hier um grundsätzliche Dinge geht.

Das deutsche Olympia-Team tritt tatsächlich vor der gesamten Weltöffentlichkeit in einer Farbkombination auf,

die unwidersprochen der Homo-, Lesben- etc. – also der Minderheiten-Szene zuzuschreiben ist,

und das seit vielen Jahren, und lange bevor Willy Bogner ans Entwerfen der Kostüme ging.

Da wirkte das Schwenken der schwarz/rot/goldenen deutschen Nationalflagge wie Hohn. Wer auch immer über diese Montur entschieden hat, mußte wissen, daß die Farben Symbolcharakter haben. Daraus entstehen Fragen:

 -.Will sich Deutschland bewußt als homosexuelle Gesellschaft darstellen?

– Läßt sich sogar der Sport für die Regenbogen-Ideologie instrumentalisieren?

– Sollte Putin damit provoziert werden?

 Unsere Gesellschaft ist bereits durchdrungen von der Gender- und Homo-Ideologie. Ziemlich verkrampft will man der Welt zeigen, daß Deutschland eine freie, offene (auch büßende) Nation ist. Und – viel wichtiger – man will demonstrieren:

daß in Deutschland der Gender-Mainstream vorherrscht und zur neuen Leitkultur wird.

Wie konnte es dazu kommen? Eine aggressiv auftretende Homosexuellen-Lobby, die eigentlich nur eine verschwindende Minderheit in diesem Lande vertritt, hat es geschafft, der Öffentlichkeit einzureden, daß wir von Grund auf schlecht sind, uns schlecht ernähren, unsere Kinder schlecht erziehen, unsere Schulen Schlechtes lehren, und überhaupt, daß wir eine neue, eine andere Gesellschaft brauchen – eine Herrschaft der Gutmenschen.

 Das war – verkürzt – die Lehre der Frankfurter Schule, die die Grünen verinnerlicht haben. Was das mit Olympia zu tun hat? Man riecht den Braten und verbrennt sich die Nase. Die Provokation der Regenbogen-Kostüme trägt einen Namen. Nein, nicht den des Couturiers Willy Bogner. (Der ist vielleicht der nützliche Idiot in dem teuflischen Plan.)

Nein, der Name ist Michael Vesper,Michael Vesper - grüner Rotfaschist GRÜNER, (verheiratet mit der Sprecherin von Gauck

– was in einem anderen Zusammenhang interessant ist), promovierter Soziologe (Titel seiner Dissertation „Überleben in Namibia. Homelands und kapitalistisches Weltsystem“. Noch Fragen?)

 Vesper ist DOSB-Generalsekretär (Deutscher Olympischer Sportbund), ehemaliger Sportminister in NRW und gehört(e?) zu den einflußreichsten Grünen der Republik, war Mitbegründer der Grünen (1979) und machte bei den Ökos eine steile Politkarriere. Er hat die Ideologie der Grünen sozusagen mit der politischen Muttermilch aufgesogen – einen anderen Menschen, ein neues Bewußtsein, ein anderes Deutschland, in dem Minderheiten die Mehrheit gängeln.

Dieser Grüne Vesper verantwortet also die bunte deutsche Olympia-Sause und zeigt der Welt die neue deutsche „Toleranz“. Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

Was die nächste Frage provoziert: Wollte man damit Russlands Präsident Putin provozieren?

Putin als Hüter der Zivilisation

Wenn das eine Provokation gegen Putin gewesen sein sollte, ging der Schuß nach hinten los. Zum einen versetzte sie – wertet man die Reaktion der Öffentlichkeit aus – die Deutschen in einen Taumel der Entrüstung, wie wir ihn lange nicht mehr gespürt haben.

Zum anderen unterlief Putin diese Provokation äußerst geschickt: Er ließ die russische Geschichte als einen Teil der europäischen Zivilisation ablaufen – von den alten Griechen über Peter den Großen bis zur stalinistischen Ära und den Zweiten Weltkrieg, Tschaikowsky statt Gaga, Tolstoi und Dostojewski statt Pussy Riot.

Vor allem der Hinweis auf Dostojewski dostojewski-jako-zbrodnialieß aufhorchen. Man erinnere sich seiner Prophezeiung: Wenn sich dieses Europa einmal vom Christentum trennen würde, erwarteten uns Zustände, in denen die Menschen sich ausrotten würden.

Da wird Claudia Roth das Grinsen wohl im Halse steckengeblieben sein. Man darf fragen: Wo stehen wir heute?

 Putins Antwort ist sehr subtil: Was haben die Kommentatoren gehöhnt, als der Fünfte der olympischen-in der Tat wie eine technische Panne aussah, war hintergründig raffiniert: Dieser fünfte Ring steht für die USA, also für das „westliche System“ – eine bewußte Anspielung. Damit betonte Putin seinen Machtanspruch. Apropos Panne: Was viele Zuschauer natürlich nicht sehen und damit wissen konnten: Im russischen Fernsehen ging der fünfte Stern wie vorgesehen auf, man hatte die Bilder der Generalprobe eingeblendet.

 Fazit: In Sotschi wurde Deutschland verächtlich gemacht, seiner Kultur und Tradition beraubt – ganz im Sinne der neuen grünen Menschen. Armes Vaterland!

P.S.: Bleibt noch eine Frage: Wann steckt man auch Polizei und Bundeswehr in neue Kostüme, äh Uniformen? S´ist wohl nur noch eine Frage von Zeit.

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GRÜNE: FPÖ bezeichnet Glawischnig als „Ziehmutter der Gewalt“


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Das Impressum von stopptdierechten.at verweist auf den Grünen Klub.
Die Ergüsse auf dieser Seite stehen somit unter
Verantwortung von Eva Glawischnig.

Eva Glawischnigs Distanzierungsversuche von der linken Gewalt
überzeugen die FPÖ-Generalsekretäre nicht.

Groß war der Wirbel, als bekannt wurde, dass die Grüne Parteijugend die Domain „nowkr.at“ registriert und den hasserfüllten Agitatoren gegen den Akademikerball zur Verfügung gestellt hat. Die linksextremistische Seite beinhaltete Hetzparolen gegen den Akademikerball der FPÖ Wien. Nach Bekanntwerden zog Grünen-Chefin Eva Glawischnig die Notbremse und distanzierte sich von der linken Gewalt. Doch dabei dürfte ausgerechnet Glawischnig selbst medienrechtlich für die Internetseite „stopptdierechten.at“ verantwortlich sein, auf der sich seit wenigen Tagen ein die Gewalt gegen den Ball grob verharmlosender Artikel befindet, wie Unzensuriert.at gestern aufgedeckt hat.

Von Linksextremisten durchsetztDie FPÖ nahm die Unzensuriert-Enthüllung zum Anlass für fundamentale Kritik an den Grünen. Generalsekretär Harald Vilimsky formuliert es so: „Das Anstreifen der Grünen am gewaltbereiten Linksextremismus ist durchaus kein punktuelles und schon gar kein auf die Jugend der Partei begrenztes Phänomen ist. Diese Partei ist seit ihrer Gründung von Linksextremisten durchsetzt. Es ist kaum vorstellbar, dass Glawischnig das bisher nicht wusste, sitzt sie doch seit Jahren Seite an Seite mit vielen Exponenten dieses Lagers im Parlament.“ Wenn nun Glawischnig mit Parteiausschlüssen drohe, dann müsste sie sich selbst ausschließen.

Vilimskys Kollege Herbert Kickl sieht die Grünen als „Quelle der Gewalt gegen den Akademikerball“. Glawischnig könne daher als „die Ziehmutter der Gewalt bei den Ausschreitungen zum Ball bezeichnet werden“, sagte Kickl und empfindet daher die halbherzigen Distanzierungsversuche der Grünen Bundesvorsitzenden als „peinlich und lächerlich“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014760-FP-bezeichnet-Glawischnig-als-Ziehmutter-der-Gewalt

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Linksradikaler Mob übt im Vorhof den Bürgerkrieg in Deutschland


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Linksextremisten in Deutschland schlagen immer brutaler zu.

Seit den blutigen Ausschreitungen wenige Tagen vor Weihnachten in Hamburg steht fest: Der linksradikale Mob in Deutschland übt im „Vorhof“ den Bürgerkrieg gegen den Staat und seine Bürger. Mit Aktionen, wie jenen seit dem 21. Dezember 2013 rund um das linksalternative „Kulturzentrum“ Rote Flora wurde die Teilmobilmachung in den linksextremistischen Anarchistenkreisen gestartet. Angriffe auf Polizeistationen, brutaler Gewalteinsatz gegen Polizisten oder ein Aufruf zum Schusswaffengebrauch werden von Medien und „veröffentlichter Meinung“ kaum registriert. Die veröffentlichte Meinung lässt sogar noch Milde walten und stellt die Ausschreitungen als „Kollateralschäden“ einer Auseinandersetzung zwischen einer jungen Alternativszene und der Staatsgewalt dar.

Die Medien sind ausschließlich auf den NSU-Prozess und ähnliche Ereignisse fixiert, für linksextremistische Ausschreitungen bleibt im Gegenzug nur breites „Verständnis“ und fortgesetzte Schelte für die eingesetzte Polizei.

Linksextremismus als Fruchtlinke chaoten einer jahrzehntelangen Umerziehung

Der nun immer massiver auftretende Linksextremismus ist nicht mehr und nicht weniger als die Frucht einer jahrzehntelangen Umerziehungspolitik. Über mehrere Generationen hat ein Bildungssystem aus Gesamtschulen und umgepolten Sozial- und Geisteswissenschaften dafür die Basis gelegt. Die politische Mauer für diese Stimmungen machen seit langem SPD, die Grünen und die LINKE.

Michael Paulwitz, Redakteur der konservativen Wochenzeitung Junge Freiheit bringt die Misere auf den Punkt:

Die medialen Handlanger der linksextremen Gewalt sind, wie der Politikwissenschaftler Claus Wolfschlag zutreffend festgestellt hat, Produkte eines ideologisierten Bildungssystems unter grün-linker kultureller Hegemonie. Der Redakteur im vom Bürger zwangsfinanzierten Staatssender, der einen ehemaligen K-Gruppen-Aktivisten endlos unwidersprochen darlegen lässt, dass die Polizei an der linken „Gegengewalt“ selbst schuld sei, die grünen und linken Lokalpolitiker, die nicht in den Gewaltexzessen ihrer Gesinnungsgenossen, sondern in den Versuchen der Polizei zur Wiederherstellung der Ordnung eine Gefahr für die Rechte und Freiheiten der Bürger sehen – sie setzen Denkmuster und Reflexe um, zu denen sie bereits in Schulprojekten, Uniseminaren und Hochschulgruppen konditioniert worden sind.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014684-Linksradikaler-Mob-bt-im-Vorhof-den-B-rgerkrieg-Deutschland

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Dr. Holger Strohm – klärt explizit über die Grünen auf…die Grünen, die verlogensten und bedrohlichsten Polit-Gangster…


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seine Aufklärungen über die GRÜNEN beginnen ab Minute: 37…

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selbstverständlich spricht Holger Strohm auch über sein Hauptanliegen „Atomenergie“.

Dazu kommen viele weitere Informationen…..

Das Interview ist sehr gut gemacht und verdient höchste Empfehlung.

Mit der Bitte um Verbreitung….

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Das Desaster der Grünen Wahlverlust und Pädophilie


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Hände weg von unseren Kindern!spielende-kinder

Von Peter HelmesHelmes, Peter

Sie hatten es sich so schön vorgestellt, das neue, grüne Deutschland. Und sie hatten sich auch ihre „Deutschen“ schon so schön zurechtgelegt: Fremde – genannt „ausländische Mitbürger“ (ein Widerspruch in sich) –; Exoten, Kleinst-Minderheiten, möglichst Nicht-Christen, vor allem Moslems; Homo-, Hetero-, Bi-, Trans- oder sonstwie -Sexuelle, ach ja, und vielleicht noch ein paar („autochthone“) Ur-Deutsche. Ein schönes, buntes Gemisch, möglichst ohne eigene Identität – das war es, was die Grünen sich erträumten, eine Multikulti-Gesellschaft als Vorstufe für den „neuen Menschen“.

 

Sie hatten sich vor der Wahl programmatisch bestens vorbereitet: Der Glaube an die Regierbarkeit des Klimas sollte Staatsraison werden, ebenso wie die „Erneuerung der Energiequellen“ – egal ob in Deutschland genug Sonne scheint oder Wind weht. Die Familie als Keimzelle der Gesellschaft sollte ausgehöhlt und die Schulden der „armen“ europäischen Nachbarn von uns geschultert werden. Um alle grün-sozialistischen Träume zu finanzieren, sollten kräftige Steuerhöhungen her. Das wiederum einte sie mit den Sozialisten, die ebenfalls von einem Wahlsieg träumten, wobei sich die Grünen „auf Augenhöhe“ mit der SPD sahen. Zwanzig bis 25 Prozent könnten es schon sein, waren sie überzeugt.

 

Es wurde (noch) nichts aus diesen Träumen (die für Konservative Albträume sind). Deutschland ist offensichtlich noch nicht reif genug, sich selbst aufzugeben. Die Grünen werden also neue Kraft brauchen, ihr gesellschaftszerstörendes Programm durchzusetzen. Der Wähler hatte ihnen bei der Bundestagswahl einen kräftigen Tritt verpaßt, das „Aua“ hörte man von Flensburg bis Berchtesgaden, von Aachen bis Görlitz. Sie, die Grünen, sind gestolpert über ihren erhobenen Zeigefinger, über ihre Sodbrennen verursachende Moral, ihre im Ansatz totalitäre Gesinnung und ihre Vorstellung von einem Lebensstil, der bis ins Detail den Bürgern vorschreibt, wie er sich zu kleiden (Naturfaser), was er zu essen (freitags kein Fleisch – und ansonsten alles „bio“) und mit was er sich fortzubewegen habe (grundsätzlich S-Bahn oder Fahrrad). Das konnte nicht gutgehen.

 

Anders als Trittin dachte, zahlen nämlich auch „grüne“ Parteigänger ungern (mehr) Steuern. Anders als Künast plante, essen diese braven Grünen-Mitglieder vielleicht auch ´mal gerne fleischlos, aber eben nicht auf Kommando. Und anders als Claudia Roth dachte, ist diese unsere Republik doch noch nicht so links wie das Fräulein Claudia selbst. Und anders als die ganze grüne Führung meinte, war Deutschland nicht gewillt, von einem langjährig trainierten Kommunisten ins Arbeiter-Paradies geführt zu werden. Nun sind sie die kleinste Fraktion im Deutschen Bundestag – erfolglos, führungslos und ratlos. Die „Neuen“ in ihren Funktionen haben noch keinen Boden unter den Füßen.

 

Die Gründe, warum die Grünen bei der Wahl abgestraft wurden, haben aber nicht nur mit dem falschen Kandidaten und der schrägen Führungsmannschaft zu tun, sondern sind vor allem an ihrem kompletten Realitätsverlust festzumachen. Sie hielten ihre eigene parteipolitische Befindlichkeit für die einzige gesellschaftspolitisch relevante Grundlage. Pech gehabt! Mit einem antibürgerlichen, diffus-sozialistischen Programm kann man keine bürgerlichen Wähler begeistern. So verblödet sind wir Bürgerlichen dann doch (noch) nicht!

 

 

Ein Polit-Skandal

Die Deutschen Konservativen haben früh gewarnt, laut und vernehmlich. Dafür wurden sie angegriffen, weil sie immer wieder auf die kommunistische Vergangenheit, Wurzeln und Erziehung vieler führenden Grünen hingewiesen haben – auch und besonders auf die entsetzlichen Ansichten grüner Politiker zum Thema „straffreier Sex mit Kindern“. Unter normalen Umständen hätte dieses Thema – kaum zu beschreibende Schweinereien einzelner Grüner beim Pädophilie-Skandal – das Zeug für einen großen Polit-Skandal hergeben müssen. Doch die schon oft beschworenen „geneigten Medien“ hielten viel zu lange still und deckten die Verirrungen linker Pädophilie-Schwärmer. Erst als nichts mehr zu verschweigen war und immer neue „Enthüllungen“ aufs Tapet kamen, krochen sie aus ihren Stellungen, bauten entweder Verteidigungslinien auf oder – kaum zu glauben – schossen sich auf diese Grünen und deren Frontmann Trittin ein. Das Ergebnis ist bekannt: Die gesamte Führungsspitze der Öko-Partei trat zurück, aber erst nach „sanftem Druck“. Nur einer blieb: Cem Özdemir.

 

Gerade an diesem Beispiel zeigt sich die strategische Cleverness des deutsch-türkischen Mannes mit dem Doppelpaß (siehe auch Artikel „Cem Özdemir“ auf Seite…… dieser Ausgabe). Özdemir hatte sich stets zurückgehalten, auch im Wahlkampf – weshalb er auch nicht an vorderster Stelle der Wahlverlierer stand. Er war aber der erste Führungsgrüne, der die Gefahr des Themas Pädophilie für die Grünen erkannte, sich öffentlich und vorbehaltlos für die Sünden der Vergangenheit entschuldigte und Aufklärung forderte. Ein Meister der Strategie und Taktik. Selbstbewußt kandidierte er als einziger der alten Garde wieder für den Grünen-Vorstand und wurde – mit ein paar gerupften Federn – wieder zum Vorsitzenden gewählt. Die „amerikanische Gehirn-Schulung“ läßt grüßen.

 

Kein Pardon für Pädophile und Schreibtischtäter

Es gab kein Halten mehr. Wenn man sich mit der Vergangenheit der Grünen beschäftigt – siehe die diversen Veröffentlichungen der Konservativen zu diesem Thema – wird schnell klar, wie sich das Gift der Pädophilie bei den Grünen eingeschlichen und festgesetzt hat – ein Gift ungehemmter Unmoral, mit dem unschuldige Kinderseelen zerstört, Lebenspläne vernichtet und lebenslang kranke Menschen herangebildet wurden. Komme niemand mit der Feststellung, es habe „nur ein paar Pädophile“ in der Partei gegeben. Mag sein. Aber Schreibtischtäter sind genauso schlimm wie die Täter selbst. Und was von Grünen geschrieben, gesprochen und bibelartig zum Umgang mit den „süßen Kleinen“ verkündet wurde, übersteigt jedes Maß an Toleranz (siehe auch „Deutschland-Magazin“ Nr. 63/64). Verwiesen sei auch auf die Anfang 2014 erscheinende Broschüre der Konservativen „Die grüne Moral-Partei und der Pädophilie-Skandal“ (Coupon am Schluß dieses Artikels).

 

Grüne Urforderung: „Die Gesellschaft freier machen“

Wie ist zu erklären, daß sich die verbrecherische Seuche der Pädophilie – und bei einigen auch konkrete pädophile Taten – in der grünen Partei festsetzen konnten? Entstanden aus einer durchaus christlichen Motivation, die Natur zu bewahren (Herbert Gruhl, Baldur Springmann u. a.), wurde die Partei der Grünen in kürzester Zeit von radikalen ´68ern und ehemaligen kommunistischen „Basis-Kämpfern“ erobert und unterjocht. Diese Gesellschaftszerstörer der APO haben den Grünen inzwischen ihren Stempel unauflöslich aufgedrückt. Sie brüsteten sich u. a. damit, „die Gesellschaft freier gemacht“ zu haben. Welche „gesellschaftliche Freiheit“ ist das?

 

„Sie zeigten Respekt vor Bäumen, doch Kinder waren Experimentiermaterial, Spielzeug, mit dem man machen konnte, was man wollte. Dieser Widerspruch ist unerträglich, ihm liegt eine fundamental verlogene Weltsicht zugrunde…“, schreibt die Schriftstellerin Zoë Jenny (in WamS 13.10.13), die nach ihren eigenen Worten selbst Schülerin einer „jener reformpädagogischen Schulen“ war, „wie sie im Zuge der links-grünen Bewegung der 68er Mode waren“. Beim Eintritt in die Schule war sie acht Jahre alt.

 

Zoë Jenny fährt fort: „…Die erste Aussage Jürgen Trittins, die Sache liege doch schon fast über ein Vierteljahrhundert zurück, war ein Schlag ins Gesicht all jener, die damals Missbrauch erleben mussten. Für ein Opfer sexueller Gewalt dauert ein Vierteljahrhundert vielleicht nur gefühlte fünf Minuten. Die unerträglich dummen Sätze, die gesagt wurden, der Umgang mit dieser Schande, sind ein Skandal für sich…“

 

Straffreiheit für Sex mit Kindern

In der grünen Partei konnten sich ungehindert, ja sogar gefördert, Kräfte entfalten, für die die Legalisierung von Sex mit Kindern ein selbstverständliches „Recht“ schien. Schon 1985 gab es in Nordrhein-Westfalen einen Parteitags-Beschluß der Grünen, auf dem „Straffreiheit für jede Form von gewaltfreiem Sex“ – auch zwischen Erwachsenen und Kindern – gefordert wurde. Die „organisierte“ Pädophilie der Grünen verstand sich als „Gesellschaftsveränderung“, als Zwang zur Umerziehung eines fehlgelaufenen Volkes. Nichts ist den Grünen zu verblendet, als „Antrieb“ herangezogen zu werden. Sie, natürlich vor allem die Pädophilen unter ihnen, greifen nach jeder Begründung für ihre abartige Neigung. Selbst der „Faschismus“ (bzw. die Befreiung davon) muß herhalten. Man suchte – und brauchte – eine gesellschaftspolitische Begründung, um den eigentlichen Hang und Zwang zum Kindesmißbrauch zu verbrämen. Darum geht es nämlich und um nichts anderes! Noch klarer gesagt: Hinter der Forderung nach straffreiem Sex mit Kindern verbergen sie die wahre Absicht: Es ist der Versuch, kleine Kinder zum Sex zu verführen!

 

„Politische Pädophilie“ liefert den freien Zugang zu ungebremster Kinderverführung, zur Vernichtung unschuldiger Seelen. Wohlgemerkt, hier geht es nicht um das „Lolita-Syndrom“. (Schon immer fühlten sich Ältere zu Jüngeren hingezogen.) Nein, hier geht es ganz gezielt um Vier- bis Sechsjährige oder auch um Zehn- bis Zwölfjährige – unmündige, hilflose Wesen. Ganz ungeniert finden sich solche Hinweise auf diese „dankbare Zielgruppe“ in den Schriften grüner Verirrter. Das Diabolische daran: In vielen der zugrundeliegenden Schriften sind nicht etwa die Erwachsenen schuld, sondern die „kleinen Verführer(innen)“, die „das“ wöllten und damit die Erwachsenen unter Handlungszwang stellten. Und mit unschuldigem Augenaufschlag (Cohn-Bendit z. B.) wäscht man sich rein, man habe „dem Kind ja nur seinen Willen erfüllen“ wollen. Das ist infam und stellt die Schuldfrage auf den Kopf!

 

Nicht nur „süß“, sondern auch wehrlos

Jeder mag nach seiner Façon selig werden, auch sexuell. Aber immer muß gelten: „Hände weg von Kindern!“ Die sind nicht nur „süß“, sondern vor allem absolut wehrlos. Wer Kinder mißbraucht – sei es körperlich oder geistig – vergeht sich an wehrlosen Wesen, will seine Dominanz beweisen, die er woanders nicht schafft. Kinder verdienen unseren besonderen Schutz – besonders vor denen, die vorgeben, die besonderen Interessen der Kinder zu schützen. Was an Kindern „verbrochen“ wird, kann im späteren Leben kaum noch geheilt werden. Gegen diese Grundregel haben die Pädophilen jeder Zeit verstoßen – begleitet von einem Heer von Gesellschaftsveränderern, die den „Mief der bürgerlichen Gesellschaft vertreiben“ wollten. Hinter den grünen Phantasien von einem „besseren Leben in reiner Natur“ verbirgt sich schwer erkennbar die Herrschaft von Sex und Umerziehung.

 

Kinder sind uns anvertraut, um sie und ihre Zukunft zu sichern. Sie sind uns anvertraut, weil sie die Gesellschaft fortentwickeln. Sie sind uns nicht anvertraut, Experimente mit ihnen zu starten, an deren Ende zerbrochene Existenzen stehen. Nein, Kinder sind Geschöpfe Gottes und nicht ins (ideologische) Belieben zur Heranzüchtung eines „neuen Menschen“ gestellt. Was ist „miefig“ daran, daß Kinder zur Achtung der Eltern, zur Achtung vor Gott, zur Achtung der Schöpfung erzogen werden? Was ist „miefig“ daran, wenn Kinder zur Achtung des anderen Geschlechtes angehalten werden und zu einer natürlichen Scham? Nichts! Nein, Kinder sind ein Teil unserer Gesellschaft und haben das Recht, den Schutz der Gesellschaft zu genießen. Sie sind kein Freiwild für sozialromantische Experimente. Was in wenigen Jahren an Kindern „versucht“, deutlicher: versaut wird, kann in späteren Jahren kaum geheilt werden.

 

Christian Füller schreibt in einem Artikel der FAS (14.9.2013), der ursprünglich in der taz erscheinen sollte, aber von deren Chefredakteurin Pohl gekippt wurde, „die Ideologie der sexuellen Befreiung des Kindes führte geradewegs auf den Schoß von Pädosexuellen und deren Mitläufern“. Notabene: Grüne sind nicht (nur) „geistige Wegbereiter“, sie selbst sind auch Täter!

 

Man faßt es nicht: Was geht in einem Menschen vor, der sich an kleinen Kindern vergreift? Wie abgefeimt muß ein Intellektueller sein, der die geistigen Wurzeln zur Rechtfertigung von Pädophilie legt? Wie blind ist eine Wählerschaft, die solche Typen in politische Verantwortung delegiert? Was ist das für eine Gesellschaft, die achselzuckend über „politischen Kindesmißbrauch“ hinwegsieht? Warum versagen wir bei der Bekämpfung dieses schändlichsten aller Verbrechen? Selbst „Zuchthäusler“ haben sich eine Moral bewahrt: Kinderschänder landen im Gefängnis auf der alleruntersten Stufe der Gefangenen und werden dort gesellschaftlich geächtet und isoliert. Und wir entsenden gedankliche Verteidiger und Wegbereiter dieser Verirrungen in die Parlamente!

 

Es darf doch nicht sein, daß eine Partei als menschenrechtspolitischen Sprecher einen Mann (Volker Beck) präsentiert, der offen für Pädophilie geworben hat, und einen Mann (Cohn-Bendit) zum Vorsitzenden der Grünen im Europa-Parlament einsetzt, der sich seiner pädophilen Reflexionen rühmt. Man müßte sie aus allen Ämtern entfernen. Wenn es die Grünen mit der Aufarbeitung der Pädophilie ernst meinen, dann müssen sie sich von jenen Personen befreien, die dafür geworben haben. Hätten sie Anstand, würden die betreffenden Personen von selbst zurücktreten.

 

Scheinheilig, rechthaberisch und asozial

Hier tun sich Abgründe menschlicher, geistiger und sittlicher Verirrung auf, die nicht einmal zugekleistert oder kaschiert werden. Ungeniert schwadroniert „man“ über straffreie sexuelle Kontakte mit Kleinkindern und Kindern. Denn die „lieben Kleinen“ seien Teil der Gesellschaft und hätten die gleichen Rechte wie alle anderen auch, also auch das Recht auf sexuelle Freiheit – sofern sie gewaltlos daherkomme, wie scheinheilig und rechthaberisch nachgeschoben wird. Wer dieses Recht unter Strafe stelle – wie es derzeit noch (!) Recht ist in Deutschland – stelle sich außerhalb der Gesellschaft und sei letztlich asozial oder nicht sozialisierungsfähig. So sehen es jedenfalls die Pädophilie-Apostel bei den Grünen und deren geistigen Verwandten. Hoffen wir, daß die beste Zeit der Grünen endlich vorbei ist!

 Mehr über die pädophilen Hintergründe der grünen „Kinderfreunde“ erfahren Sie in der neuen Broschüre der Deutschen Konservativen.

Peter Helmes

Rothe Kreuz, 11.12.13

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wer sich wundert, warum in NRW und GRÜNEN-Ländern Wälder ohne Neubepflanzung abgeholt werden…..Grüne wollen weniger Wald


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Vor 30 Jahren schürten die Grünen Ängste vor dem »Waldsterben«. Und jetzt wächst ihnen der Wald zu schnell.

 

DIE GRÜNEN WOLLEN DIE WÄLDER ABHOLZEN; WEIL SIE IHRE UMWELTSCHÄDIGENDEN UND EXTREM LEBENSQUALITÄT-GEFÄHRDENDEN; SOWIE TIERMÖRDERISCHEN; DAZU VÖLLIG UNEFFEKTIVE WINDRÄDER IN RIESIGEN ANLAGEN AUFZUSTELLEN::::::::::::

DAS IST WAHNSINN UNENDLICH: DA WERDEN DIE KOHLEBERGWERKE STILLGELEGT; OBWOHL EINE ZECHE MEHR KOHLE FÜR STROM ERZEUGEN KANN; ALS ! MILLION WINDRÄDER:

DABEI NIMMT EINE ZECHE EINEN VERHÄLTNISMÄßIG KLEINEN PLATZ EIN::::UND GIBT 5000 PLUS ZULIEFERER BIS 10000 MENSCHEN ARBEIT::::::::WINDRÄDER SIND VON VORVORVORGESTERN::::KEIN FORTSCHRITT::::::wald

BEKÄMPFT DIE GRÜNEN WO IHR NUR KÖNNT::::::DIE GRÜNEN VERNICHTEN WEGEN IHRER IDIOTISCHEN ENERGIEPOLITIK EURE HEIMAT; EURE UMGEBUNG:::::::::PROTESTIERT:::LASST EUCH NICHT MIT: WOLLT IHR DENN ATOMWERKE-SPRÜCHE VERUNSICHERN::::::ES GIBT VIELFÄLTIGE MÖGLICHKEITEN STROM ZU ERZEUGEN, OHNE DIE LANDSCHAFT ZU VERGIFTEN:::::::AUCH DIE RIESIGEN SONNENKOLLEKTOREN HABEN NICHTS IN EINEM LAND WIE DER BRiD ZU SCHAFFEN:::::DIESE GEHÖREN IN DIE WÜSTE::::::NICHT AUF UNSEREM DACH ODER IN UNSERER UMGEBUNG ALS GIGANTISCHE ANLAGEN::::::::

BEDENKT DABEI, DASS TESSLA UND VIELE ANDERE FORSCHER ENERGIEERZEUGER ERFUNDEN HABEN, DIE STROM ERZEUGEN KÖNNEN, OHNE DASS SONNE; WIND; WASSER; ÖL; GAS ODER KOHLE GEBRAUCHT WERDEN::::::::::

DIESE WIRKLICHE UND EINZIGE ALTERNATIVE:::SCHONEND FÜR ALLE UND ALLES::::DAZU SO BILLIG, DASS DER VERBRAUCHER IHN; DEN STROM, FÜR PFENNIGE ERHALTEN KANN:::::::::::::::

DOCH DAMIT LÄSST SICH KEIN GELD VERDIENEN:::DESHALB WERDEN HERSTELLER DIESER MASCHINEN BRUTAL DENUNZIERT UND VERHAFTET:::::::IHRE PRODUKTE UND DIE PLÄNE; PATENTE GESTOHLEN UND DER ÖFFENTLICHKEIT VORENTHALTEN::::NICHT NUR IN DER BRiD::::SONDERN BESONDERS IN DER USA:::::::ALLES DREHT SICH NUR UM DAS GELD

DAS HABEN DIE GRÜNEN SCHNELL GELERNT UND WURDEN PFLUGS ZU EINER REIN KAPITALISTISCHEN BANDE, VERSTECKT HINTER EINEM GRÜNEN UMHANG:::::::::

HAUT DIE GRÜNEN WEG::::::::::MIT ARGUMENTEN UND STÖRAKTIONEN::::DEMONSTRATIONEN::::::: ..

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Was diese mickrige Kinderficker-Partei mit ihren 8% so alles will……der Wald ist das Wichtigstekatze_im_wald1 was ein Land, ein Mensch, Tiere und Pflanzen besitzen kann.

Jeder kennt die reinigende und energieerzeugende Kraft eines Waldes……Wer meint, es gäbe zu viel Wald oder „der Wald wächst zu schnell“, muss ein GRÜNER oder ein sonstiger Psychopath der bösesten Art sein…..

Nun, die GRÜNEN nehmen denkende Menschen schon lange nicht mehr ernst…..keine Frage, oder?

Aber die Bevölkerung lässt diese Schädlinge schalten und walten…..92% haben diese Spinner nicht gewählt und müssen sich trotzdem von ihnen schikanieren lassen……

Leute: haut den Grünen eins vor den Latz…..sinnbildlich oder wie auch immer…..schreibt sie an….in Behörden…Zeitungen usw….aber mit richtigen Briefen…keine ePost…….hoffe das euch das nicht zu viel Arbeit ist, oder?

Kurt, Ruhrgebiet

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Die Zeitung Trierischer Volksfreund berichtete unlängst, die Grünen wollten per Verordnung »das weitere Anwachsen des Waldes in waldreichen Gebieten vermeiden« – im Klartext: Da, wo es große Wälder gibt, sollen sie nach dem Abholzen nicht mehr aufgeforstet werden. Was zunächst wie schwarzer Humor oder Satire klang und nicht geglaubt wurde, das ist allerdings bit-
tere Realität. Da soll noch jemand behaupten, die Grünen seien dogmatisch.

Jetzt hat Ulrike Höfken, die grüne Umweltministerin von Rheinland-Pfalz, sogar das Grundprinzip der nachhaltigen Forstwirtschaft, dem Wald nur so viel Holz zu entnehmen, wie jährlich nachwächst, in Frage gestellt. Manche sagen: über Bord geworfen. Nach dem Willen der Ministerin und ihrer Anhänger inWindräder nein vögel natur grüne (6)
den Umweltverbänden soll das deutsche Bundesland schon in wenigen Jahren seinen Strombedarf zu 100 Prozent aus sogenannten erneuerbaren Energiequellen (mithilfe immer größer werdender Windräder) decken.

Doch da stört die Tatsache, dass das Hügelland im Westen der Bundesrepublik überwiegend von dichten Wäldern bedeckt ist. Mit einem Waldanteil von 42 Prozent seiner Fläche gilt Rheinland-Pfalz als das waldreichste deutsche Bundesland. Und deshalb hat Frau Höfken nun alle rheinland-pfälzischen Forstämter in einem Rundschreiben angewiesen, »auf Ersatzaufforstungen in Wäldern zu verzichten«.

Das gelte insbesondere auch für Wälder, die dem Bau von Windkraftanlagen zum Opfer Windräder nein vögel natur grüne (8)

Keine WIndräder
Keine WIndräder

gefallen sind. Ihr Ziel sei es, »das Anwachsen des Waldes in waldreichen Gebieten zu vermeiden«, damit die Acker- und Grünlandflächen nicht noch weiter schrumpfen. Der Ausgleich für das Roden von Wäldern solle künftig »vorrangig über eine Aufwertung vorhandener Waldflächen oder durch Ersatzgeldzahlungen« erfolgen, fordert die grüne Ministerin.

Kein Wunder, dass Siegfried Schuch, der Landesvorsitzende des Naturschutzbundes Nabu, diesen Vorstoß ausdrücklich begrüßte. Denn bekanntlich lassen sich Nabu und BUND schon jetzt das ihnen zugesprochene Recht der Verbandsklage gegen Eingriffe in den Naturhaushalt mit sechsstelligen Euro-Summen abkaufen. (Wir haben darüber berichtet.) Wolfgang Schuh, der Geschäftsführer des

Waldbesitzerverbandes Rheinland-Pfalz, sieht hingegen im Vorgehen Höfkens einen »Verstoß gegen geltendes Recht«. Die grüne Ministerin verfahre mit dem Wald »nach Gutsherrenart«. Auch der Bund deutscher Forstleute (BDF) hat Widerstand gegen die Pläne Höfkens »im Interesse der künftigen Generationen« angekündigt.

Die Grünen geben ihre Prinzipien auf

GRÜNE SIND VERRÜCKTE
GRÜNE SIND VERRÜCKTE

Michael Billen, der forstpolitische Sprecher der CDU-Opposition im Mainzer Landtag, ließ sich die brisante Gelegenheit nicht entgehen, den Grünen »Verrat an ihrem Markenkern« vorzuwerfen. Denn in der Tat verdankten die Politiker der Grünen ihren erstmaligen Einzug in den Deutschen Bundestag im Jahre 1983 in der Hauptsache der von ihnen geschürten Angst vor einem flächenhaften »Waldsterben«.

Die Grünen nahmen damals einige vertrocknete Bäume im Schwarzwald zum Anlass, um das Schreckensbild kahler deutscher Mittelgebirge, in denen kein Vogel mehr singt, an die Wand zu malen. Es kam allerdings ganz anders: Die Forstleute stellten in den 1990er-Jahren fest, dass der deutsche Wald schneller wuchs als je zuvor. Insofern zeugt die jüngste Initiative einer grünen Ministerin durchaus vom Wiedererwachen des Realitätssinns in der ideologiegetriebenen Öko-Partei.Windräder nein vögel natur grüne

Gleichzeitig zeigt der Fall aber auch, wie schnell die Grünen bereit sind, sich von Prinzipien zu trennen, wenn es Hindernisse für das Geschäft des Öko-Industrie-Komplexes aus dem Weg zu räumen gilt.

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nachzulesen bei exklusivkopp 45-13

perverse Grüne gefährden Demokratie


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Minderheiten > 10% versuchen die wahre Bevölkerung zu unterdrücken….

Schwul-sein als Festivität…….wie pervers sind die Grünen?……sagen wir es mit Einstein….unendlich….und jeder sie wählt, ist…….genau das!

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Dominanz von Minderheiten:—Grünen-LKW bei Homo-Fest, Stuttgart 2009

Volker Beck
Volker Beck

medien, audio

Die Grünen haben Macht. Die Schlappe (-2,3%) bei der Bundestagswahl 2013 darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die medial hofierte Partei über größeren Einfluss verfügt, als nüchterne 8,4% anzuzeigen vermögen. Die Verstrickungen der Spitzengrünen mit pädophilen Kreisen haben nur ein äußerst gedämpften Echo hervorgerufen. Die Festnahme des Grünen-Politikers und Alt-68ers Hans Bernd K. (seit Jahren Büroleiter des grünen Politfossils Tom Koenigs), der im Verdacht steht, sich 160 mal an Kindern vergangen zu haben, fand nur Beachtung als banale „Nachricht“. Der Fall – sofern überhaupt einen Mehrzeiler wert – wurde von den „Leitmedien“ (Sueddeutsche, Zeit, Spiegel, Frankfurter Rundschau, TAZ) als „bedauerlicher Einzelfall“ gewertet, der nichts mit der anrüchigen Alt-68er-Parteigeschichte zu tun hat – selbstverständlich.

Linke „Leitmedien“ spülen Pädophilie-Affäre weich….unfassbar, Verbrechen an Kindern wird von Zeitungen, Radio und Fernseh, bewusst verharmlost…….wie pervers ist dieser linke Zeitgeist……pervers genug, um ihn endlich zu beseitigen…..oder? 

Die politisch korrekten „Qualitätsmedien“ und ihre regionalen Zweitverwerter spülten den grünen Pädophilie-Skandal gezielt weich. Mittlerweile ist das Thema verschwunden – obwohl die Geschichte zahlreicher grüner Missbrauchskommunen kaum ansatzweise aufgeklärt ist. Die grüne Prominenz, die sich einst mit pädophilen Cliquen gemein gemacht und brutale Sexualstraftäter wie den Grünen-Funktionär Dieter Fritz Ullmann (Berlin) opportunistisch geduldet hatte, kann aufatmen. Die verstörende Empathie des linken, pro-grünen Politjournalismus hat sich wie so oft bezahlt gemacht. Auf Täter, Dulder und Verklärer wird Rücksicht genommen, weil die politische Farbe stimmt. Die zahlreichen ungeheuerlichen Fakten laden ausnahmsweise nicht zum kritischen oder gar investigativen Journalismus ein.

Brisantes Material liegt im „Grünen Gedächtnis“

Dabei dürften im Parteiarchiv „Grünes Gedächtnis“ (Berlin) zahlreiche Aktenmeter an brisantem Material liegen. Lediglich die in Teilen konservativen Medien FAZ, Welt, Focus und Wirtschaftswoche tanzten bislang aus der Reihe, ohne aber die personellen Verstrickungen und ideologischen Voraussetzungen grüner Pädophilie rückhaltlos auszuleuchten. Immerhin sorgten einige mutige Artikel dafür, dass die schmuddelige Schattenseite der „Lügenpartei“ (Akif Pirincci), der „grünen pädophilen Kröte“ (Monika Röhl, Wirtschaftswoche), in ihren Ausmaßen überhaupt der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde. Das Medienecho mit linker Schlagseite hatte Folgen: Die Grünen konnten die Affäre überstehen, ohne personelle Konsequenzen ziehen zu müssen. Die Betroffenheitsprofis von Roth bis Trittin bildeten ein Schweigekartell. Dabei müssten Volker Beck, Renate Künast und der Europa-Grüne Daniel Cohn-Bendit längst aller Ämter ledig sein. Insbesondere die eisige Ablehnung mit denen die Spitzengrünen die Opfer des 68er-Täter-Milieus ignorieren, hat sie als arrogante Machtpolitiker demaskiert.  

ARD und ZDF senden grün

Auch im öffentlich-rechtlichen Medienapparat (ARD/ZDF), dessen „Grundauftrag“ ca. 8 Milliarden Euro an Zwangsgebühren verschlingt, hat die Gutmenschen-Partei einen Stein im Brett. Als geradezu bezeichnendes Beispiel kann eine Sendung aus dem Oktober 2012 gelten, als Tom Buhrows Team („Tagesthemen“, ARD) den Wahlsieg der Grünen bei der Bürgermeisterwahl in Stuttgart (21. Oktober) minutenlang als quasireligiöses Erweckungserlebnis feiern ließ. Garniert war die irritierende Sendung durch ein Rührstück: Ein junge Wahlhelferin des Spitzenkandidaten Fritz Kuhn durfte mit tränenerstickter Stimme menscheln und von ihrem Einsatz „für das Gute“ auf Stuttgarts Straßen erzählen. Für den minutenlangen Nachwahl-Werbespot, notdürftig als „Bericht“ getarnt, stand der Seher finanziell gerade. Selten hat ein staatliches Nachrichtenformat die gebotene Distanz zu einer politischen Partei so rückhaltlos aufgegeben wie an jenem Abend. Typisch: Eine dezidierte Kritik an den Grünen findet in ARD und ZDF schlichtweg nicht statt, auch die Pädophilie-Affäre wurde nicht thematisiert. Sonst geradezu erpicht, „Opfern“ eine Stimme zu geben, blieben die Opfer pädophiler Sexualstraftäter aus dem grünen Milieu bei ARD und ZDF außen vor. Für die linksliberale Journalistenclique der feisten Staatsender gilt: Die Grünen fundamental kritisieren ist politisch unkorrekt und verbietet sich von selbst. Die hysterische Skandalisierung der Provinzposse um den Limburger Bischof Tebartz-van Elst zeigt, wie sich ARD und ZDF ins Zeug legen können, wenn es politisch passt.

49% der Parteimitglieder im öffentlichen Dienst

Eine weitere Bastion der Grünen ist der Staatsdienst: Nach Zahlen, die der Politikwissenschaftler Manfred Güllner (FORSA) vorgelegt hat, sind 49% der Mitglieder der Grünen im öffentlichen Dienst beschäftigt (Bevölkerung: 13%). Im Bildungsbereich wirkt sich dieses Phänomen besonders stark aus: Die (rot-)grünen Pauker bzw. Alt-68er-Dozenten, die sich im „Kampf gegen rechts“ engagieren, Noten nach politischer Willfährigkeit vergeben und die Degradierung geisteswissenschaftlicher Disziplinen zu volkspädagogischen „Läberfächern“ ins Werk gesetzt haben, personifizieren die Lähmung, die die Geisteswissenschaften befallen hat. Wer sich nicht an Tabus und Denkverbote hält, die Klimakatastrophe anzweifelt, Multi-Kulti nicht als Bereicherung begreifen will und den Menschen nicht als entkulturisierte „Black Box“ versteht, wird vom angegrünten Establishment ausgegrenzt. Diskurse finden nur noch in einem grünstichigen Meinungskorridor statt, Konservative und klassische Liberale werden an die Wand gedrückt. Der Spitzengrüne Trittin hat in diesem Milieu der ideologisch verbohrten Halbintellektuellen erfolgreich „Sozialwissenschaften“ studiert, die ideologische Hardlinerin Sina Doughan, Mitglied in der marxistischen Polit-Sekte „Rote Hilfe“, versucht sich aktuell an „Sozialer Arbeit“ (Fulda).

Grüne sind heimliche Staatspartei

Obwohl das grüne Milieu nicht wächst, gewinnt es durch den politischen Journalismus (je nach Studie neigen 60-70% der Meinungsmacher Rot-Grün zu) und den Einfluss grüner Staatsdiener an enormer Schlagkraft. Die Gutmenschenpartei der Umerzieher ist die heimliche Staatspartei, der politisch-soziale Taktgeber von „Multi-Kulti“, „Gender-Mainstreaming“, der Masseneinwanderung aus den sozialen Brennpunkten und der Nivellierung des Schulsystems. Die Annäherung von CDU und SPD an die Grünen hat dazu geführt, dass „grüne Themen“ salonfähig wurden und in die Programme der „Volksparteien“ integriert worden sind.

SPD und Union machen Grüne stark

Die Macht der Grünen basiert gerade auf der irrationalen Übernahmefreudigkeit durch die politische Großkonkurrenz, in der linksliberale Lautsprecher und gutmenschliche Traumtänzer geistig längst mit der Pädo-Partei koalieren. Merkels „Energiewende“ (die den Strom zu Gunsten Ökoindustrieller und auf dem Rücken der einfachen Verbraucher verteuert) und der vorbehaltlose Lobbyismus aller etablierten Parteien pro Masseneinwanderung sind Anzeichen politischer Ergrünung. Die SPD hat sich fast vollständig an die Nachgeburt der Alt-68er ausgeliefert. Sie ist deutlich linker geworden, ihre bürgerlich-konservative Seite, die mit den Namen Kurt Schumacher, Helmut Schmidt und Klaus von Dohnanyi verbunden wird, ist längst abgeschliffen. Die politische Konkurrenz – anstatt die Grünen zu stellen und sie als linksradikale Hysteriker zu entlarven – verhilft ihnen zur Sonderstellung als Gutmenschenpartei, der man sich moralisch verbunden fühlen muss. In der SPD steht Andrea Nahles (SPD-Generalsekretärin) für die geistig-seelischen Grünen innerhalb der Sozialdemokratie, in der CDU sind es Norbert Röttgen (Ex-Umweltminister unter Merkel) und der Zuwanderungslobbyist Armin Laschet. Ein Kostümkonservativer, der sich erst durch grünes Schulterklopfen legitimiert sieht.

Union und Grüne haben politische Schnittmengen

Die schwarz-grünen Sondierungen in „angenehmer Atmosphäre“ bewiesen, dass die Wahlkampf-Abgrenzung der CDU/CSU nur Theaterdonner war. Der Union stehen die Grünen inhaltlich nah, die politischen Schnittmengen sind groß. Es ist geradezu grotesk, wie sich die Unions-Spitze den Grünen anbiedert – also die Wahlgewinner an eine Partei, die von einst gemessenen 15% auf 8,4% abgestürzt ist. Auch wenn die Gespräche schließlich „scheiterten“: Die „christliche“ Union adelte die Partei der Kinderlosigkeit, Umverteilung, Umwelthysterie und des perversen Pädophilen-Lobbyismus als bürgerliche Kraft, und zwar auf Augenhöhe.

Grüne sorgen für Politikverdrossenheit und Wahlverweigerung

In seiner Studie „Die Grünen“ kommt Manfred Güllner (Herder, 2012) zu weitreichenden Schlüssen, die die Ambivalenz zwischen dem Wahlergebnis einer Fast-Splitterpartei und ihrer tatsächlichen Macht im Ansatz verständlich machen. Wer sich durch das Zahlenwerk gekämpft hat, wird das letzte Drittel sehr aufmerksam lesen. Güllner weist nach, dass der überaus große prozentuale Rückgang der Wahlbeteiligung (-19% seit den späten Achtzigerjahren) auf die erdrückende Omnipräsenz der Grünen zurückzuführen ist. Dezidiert „grüne Themen“ – obwohl sie nur eine (finanziell abgesicherte) Minderheit bewegen – werden so stark durch Medien und gesellschaftlichen Oberschichten (Beamte, Lehrer) akzentuiert und „hochgejazzt“, dass für breite Bevölkerungsschichten relevante Fragen (leistbarer Strom, Arbeitsplätze, gute Infrastruktur, Mobilitätsmöglichkeiten, Schuldenabbau, Steuersenkungen für Leistungswillige, gesteuerte Einwanderung, Identität und Heimat) an den Rand gedrängt, übertönt werden.

Berechtigte Bürgerinteressen werden ignoriert

So bleiben valide Bürgerinteressen im grünen Rauschen der verkrusteten politischen Landschaft ungehört. Mit Folgen: Der Wähler, der eine Vertretung seiner Interessen durch die Etablierten für nicht mehr möglich hält, sie sogar als „egoistisch“, „unschicklich“ bzw. „primitiv“ diffamiert sieht, bleibt dem Wahllokal fern. Mit der Politikverdrossenheit wächst die „Partei der Nichtwähler“, sie liegt heute bei 30%. Damit ist sie zweitstärkste „Partei“. Legt man ihren Anteil zu Grunde, haben im September nur ca. 5,5% der Wahlberechtigten grün gewählt. Umfragen Güllners haben ergeben, dass der Großteil der Wahlverweigerer politisch interessiert, aber mit den politischen Parteien und den etablierten Politikern unzufrieden ist. Nur eine Minderheit zweifelt am „System“. Die Grünen und ihr Themenkatalog  – hofiert, gepäppelt, verteidigt und ständig als „hip“ aufgewertet – sind keine Verstärkung der Demokratie, sondern Verursacher von Politikverdrossenheit und Wahlverweigerung. Ihre überdimensionierte sozial-politische Macht gefährdet die Artikulation berechtigter Interessen der Mehrheitsgesellschaft und damit langfristig die Demokratie der Republik.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014334-Gr-ne-Staatspartei-gef-hrdet-Demokratie

Flucht vor Gender-Multi-Gewalt-öffentlicher Schulen——-Privatschulen-Boom: Volksschüler müssen vor Geburt angemeldet werden


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Wenn irgend möglich, zieht entweder auf das Land in Gebieten, an der der deutsche Anteil bei mehr als 90% liegt

oder bringt eure Kinder in Privatschulen unter……..oder verzichtet auf Kinder….

Es ist keinem Kind mehr zuzumuten, auf eine von diesen dem Wahnsinn verfallenen „Frankfurter-Modell-Schulen linksradikaler Ideologisierten zu senden……..

Wiggerl

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 3. November 2013 – 9:48

Die Privat-Volksschule Theresianum bis 2019/2020 ausgebucht.

Immer mehr Wiener Eltern flüchten vor der staatlichen Gleichmacherei und geben ihre Kinder in eine Privatschule. Die Eltern wollen ihrem Nachwuchs optimale Bildung bieten, die nicht von der gesellschafts- und kulturpolitischen Problematik durch Ghettoschulen mit 90 Prozent Ausländeranteil, linken Bildungsexperimenten und Gewalt überfrachtet ist.

Jüngst veröffentlichte die Privat-Volksschule des Theresianums die Mitteilung, dass Anmeldungen erst wieder für das Schuljahr 2019/2020 entgegen genommen werden können. Eltern müssen bei dieser Bildungsanstalt somit bereits vor der Geburt des Kindes eine Anmeldung abgeben, um bei Schuleintritt in sechs Jahren überhaupt berücksichtigt werden zu können. Obwohl erst vor drei Jahren gegründet, kann sich diese noch junge Privat-Volksschule vor Anmeldungen kaum erwehren. Gut ausgelastet sind auch die in Wien-Wieden gelegenen Privatvolksschulen Karlsplatz und St. Thekla.

Dabei kommen die Eltern, die ihre Kinder in die Privatvolksschulen des 4. Bezirks schicken, keineswegs nur aus dem „bürgerlichen Bezirk“ Wieden, sondern aus dem gesamten Wiener Stadtgebiet und oft sogar aus den Wiener Umlandgemeinden.

5.200 Euro Schulgeld pro Kind können sich wenige Eltern leisten

Die Ausbildung von Volksschülern in der Privat-Volksschule hat allerdings auch ihren Preis. Dieser führt in eine bildungspolitische „Zweiklassen-Gesellschaft“, da die Kosten viele Schüler von dieser besseren Ausbildung von vornherein ausschließen. So müssen Eltern, die ihr Kind in die Theresianum-Volksschule schicken, aktuell 5200 Euro Schulgeld jährlich bezahlen. Im kommenden Jahr steigen diese sogar auf 5.450 Euro. Dazu kommen für Schulveranstaltungen, Ausflüge und Exkursionen noch zahlreiche finanzielle „Nebengeräusche“. Gleichzeitig finanzieren diese Eltern jedoch durch ihre Steuern und Abgaben auch das öffentliche Schulwesen. Nach 43 Jahren sozialistisch dominierter Bildungspolitik ist dies ein mehr als ernüchterndes Ergebnis.

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http://unzensuriert.at/content/0014303-Privatschul-Boom-Volkssch-ler-m-ssen-vor-Geburt-angemeldet-werden

Grüne nominieren Roth als Bundestagsvizepräsidentin


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Bravo! Das die Grünen einen Schuß haben, ist wohl vielen bekannt.

Das die Roth, ohne Hetze – ganz sachlich, eine absolut ungelernte Person ist, wissen vermutlich auch einige.

Es ist so: die Roth hat nichts. Keinen Schulabschluß, keine Ausbildung, keinerlei Berufs- oder Arbeitserfahrung, weil sie

nie gearbeitet hat……prüft es nach…und staunt…..Die Roth, eine Schande für Bayern…..

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Keine Frage: für den Posten als Bundestagsvizepräsidentin in dieser BRiD ist die Roth die Beste.

Ein Verleumder- und Anti-deutsches System braucht eine wie Roth, um jedem zu zeigen, was sie von diesem

Konstrukt BRiD halten…………………..

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Claudia Roth GrueneRAFTerroRothsoll Bundestagsvizepräsidentin werden. Die Grünen-Fraktion nominierte die scheidende Parteichefin mit großer Mehrheit. Eine Kampfabstimmung gegen die Ex-Fraktionschefin Renate Künast konnte noch in letzter Minute abgewendet werden.
Roth erhielt bei der Abstimmung in der Fraktion 54 von 63 Stimmen, wie Fraktionssprecher Michael Schroeren mitteilte. Sie hatte unmittelbar nach dem schlechten Ergebnis für die Grünen bei der Bundestagswahl ihren Verzicht auf den Parteivorsitz bekanntgegeben, zugleich aber ihr Interesse am Posten der Bundestagsvizepräsidentin bekundet.
Wenig später folgte die zum Realo-Flügel zählende Künast mit ihrer Ankündigung, den Fraktionsvorsitz abgeben und sich ebenfalls als Bundestagsvize bewerben zu wollen. Dies war als Zeichen für das Durcheinander bei den Grünen nach der Wahl interpretiert worden. Doch Ex-Fraktionschefin Künast hatte ihre Kandidatur überraschend zurückgezogen.
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„Reizwäsche in Kindergröße“: Grünen-Politiker verhaftet


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Der Büroleiter des Abgeordneten Tom Koenigs (Bild) steht unter Verdacht.

Wieder Missbrauchs-Vorwürfe, wieder die Grünen. In Gießen wurde der 61jährige Grünen-Politiker Hans Bernd K. festgenommen. Er steht unter dringendem Tatverdacht: In den Jahren 2007 – 2011 soll sich der mutmaßliche Vergewaltiger bis zu 160 mal an Kindern vergangen haben. Zwei Anzeigen von Nachbarn liegen der Polizei in Hessen vor. K. setzte die Kinder, so erste Hinweise, womöglich unter Drogen, um sie vergewaltigen zu können. Die mutmaßlichen Opfer: drei Mädchen und ein Junge im Alter von sechs bis zwölf Jahren.

Fall erinnert an grüne Sexualstraftäter Hermann Meer und Dieter Fritz Ullmann

Die Missbrauchsakte könnten laut ersten Informationen besonders brutal gewesen sein, sie erinnern an die Fälle Hermann Meer und den „pädokriminellen Cheflobbyisten“ Dieter Fritz Ullmann (Berlin). Der Sexualstraftäter war politischer Weggefährte von Renate Künast (Fraktionsvorsitzende der Grünen) und Volker Beck (Abgeordneter der Grünen im Bundestag, „Menschenrechtsbeauftragter“ und Homolobbyist). K. ist Berufspolitiker und Multifunktionär, er unterstützt die Kommunalpolitik grüner Mandatare, ist Mitglied des Kreisrats Gießen und stellvertretendes Mitglied des Partei-Rates der hessischen Grünen. Auf der Internetseite der Gießener Grünen präsentiert er sich in typischer Gutmenschen-Manier: „Ich mache Politik für die Grünen, da sie sich am stärksten für den Schutz von Minderheiten und die Wahrung der Menschenrechte einsetzen.“ Treffen die Vorwürfe zu, hätte K. sich nicht nur schwersten Straftaten schuldig gemacht, er wäre angesichts dieses Lamentos noch als bodenloser Zyniker entlarvt.

Mutmaßlicher Täter ist Büroleiter des grünen Bundestagsabgeordneten Koenigs

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft erschüttern die grüne Partei, die mit ihrer Nähe zu pädophilen Cliquen und Missbrauchs-Kommunen in der Vergangenheit (1980-1989) ringt. Besonders brisant: Hans Bernd K. ist Büroleiter des Alt68er Polit-Fossils Tom Koenigs (Abgeordneter des Bundestages/Grüne Hessen). Koenigs soll selbst tätig geworden sein, „anonyme Hinweise“ hätten den 67-jährigen veranlasst, die Polizei einzuschalten. Der Fall lässt den altgrünen Abgeordneten dennoch im Zwielicht stehen: In seinem Wahlkreisbüro fanden die Fahnder belastendes Material, das die Vorwürfe gegen seinen Intimus offenkundig erhärtet. Die Ermittler der Polizei Mittelhessen stellten in der Wohnung und am Arbeitsplatz des Politikers eine Vielzahl von Medien mit Kinderpornographie sicher, zudem wurde Marihuana und Reizwäsche in Kindergröße gefunden. Koenigs, Arbeitgeber und politischer Gefährte von K., ist „schockiert“, will von den Vorwürfen „völlig überrascht“ gewesen sein. Beide, K. wie Koenigs, stammen aus der 68er-Szene, deren autoritäre „Befreiungsideologie“ der Politikwissenschaftler und Bildungsexperte Christian Füller für den renitenten parteinahen Pädo-Lobbyismus und die Duldung von Sexualstraftätern verantwortlich macht.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014185-Reizw-sche-Kindergr-e-Gr-nen-Politiker-verhaftet

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Grüne fordern Einwanderung in die Sozialsysteme


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was will die kleine 8% Mini-Partei eigentlich? Grosse Klappe?

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Katrin Göring-Eckardt im ARD-Morgenmagazin: „Menschen müssen in den Tod gehen“

BERLIN. Die neue Fraktionssprecherin der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, hat sich für eine Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme ausgesprochen. Auf die Frage, unter welchen Bedingungen sie sich eine Zusammenarbeit mit den beiden Unionsparteien vorstellen könne, nannte sie im ARD-Morgenmagazin am Mittwoch zwei Bedingungen. Wörtlich sagte sie:

„Sind wir ein Land, das für Migrantinnen und Migranten offen ist, was Leute anzieht – die wir übrigens dringend brauchen, nicht nur die Fachkräfte, sondern weil wir auch Menschen brauchen, die in unserem Sozialsystem zuhause sind, und die sich hier auch zuhause fühlen können?“

„Menschen müssen in den Tod gehen“

Als weitere Bedingung forderte Göring-Eckardt angesichts des Schiffsunglücks vor Lampedusa eine weitere Aufnahme von Asylbewerbern. „Wir stellen uns an die Spitze einer europäischen Bewegung, die aufhört damit, daß Menschen in den Tod gehen müssen, weil sie keine anständige Form haben, Asyl in Europa beantragen zu können.“

Ohne diese beiden Zugeständnisse seien die Grünen zu keiner politischen Zusammenarbeit bereit, sagte Göring-Eckardt mit Blick auf Sondierungsgespräche mit der Union. Die Grünen-Politikerin ist seit wenigen Tagen neue Fraktionsvorsitzende. Zuletzt besaß sie diese Funktion zwischen 2002 und 2005.

Aussagen, die beim potentiellen Koalitionspartner für Irritationen sorgten. Der sächsische CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer bat Göring-Eckard um eine Klärung ihrer Position. Gegenüber der Leipziger Volkszeitung warnte er vor einer „ungesteuerten Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme“. Deutschland könne „nicht alle Probleme der Welt lösen“, sondern nur positive Entwicklungen in den jeweiligen Ländern unterstützen.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M536c3ea3fc8.0.html

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wo das Geld herkommen soll, verschweigt die grüne Gutmenschin……..eines ist man klar: nicht aus ihrer Tasche oder die der Partei……..

Grüne sind und bleiben eine Offenbarung für Dummheit……Menschen holen, aber kein Geld haben…….oder plant sie schon, die Deutschen mit ihrem Privat-Vermögen für die Asyl-Touristen zahlen zu lassen?

Denn eines darf nie vergessen werden:

99% sind Asyl-Touristen ohne jede Not!!!

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Hierbei sei der Vorschlag der PRO-Parteien hervorragend zu erwähnen, der da lautet:

Prüfung auf Asylrecht vor Ort! Also im jeweiligen Herkunftsland. Nach Deutschland dürfen dann nur die anerkannten Fälle einreisen.

Das ist ein „Programm“ das Hand und Fuss hätte…..

aber das liegt ja nicht im Sinne der Grünen……die wollen kein Asyl, die wollen die Vernichtung der deutschen Kultur……..

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