Erster Weltkrieg…die Verteidigung Ostpreußens


Bis zum Eingreifen Hindenburgs und Ludendorffs bestand die Gefahr, dass die Russen bis Berlin marschieren

 ostpr

Nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges sah sich die für

vorgesehene deutsche 8. Armee in Ostpreußen schnell mit einer russischen Offensive konfrontiert, wobei die russischen Kräfte mehr als doppelt so stark waren wie die Verteidiger.

Den größten Vorteil, den die Deutschen hatten, war, dass die Russen ihre Streitmacht beim Einmarsch in Ostpreußen teilten. Das verdankten die Deutschen der Masurischen Seenplatte, die schwer zu überwinden war. Die Russen marschierten also links und rechts der Platte ein.

Die 1. oder Njemen-Armee nutzte den Weg rechts der Platte. Sie sollte von Osten her in Ostpreußen einmarschieren. Ihr Oberbefehlshaber war Paul von Rennen­kampff. „Njemen“ ist die russische Bezeichnung für die Memel.

Die 2. oder Narew-Armee nutzte den Weg links der Platte. Sie sollte vom Süden her in Ostpreußen einmarschieren und wurde von Alexander Samsonow befehligt. Der Narew hat seine Quelle nördlich von Brest in den Wäldern von Białowieza und mündet nördlich von Warschau bei Nowy Dwór Mazowiecki in die Weichsel, kurz nachdem er den Westlichen Bug aufgenommen hat.

Diese Teilung der russischen Kräfte bot der 8. Armee eine Chance, denn gegen jede einzelne der beiden russischen Armeen hatte sie eine Chance. Allerdings musste die 8. Armee aufpassen, nicht zwischen die 1. und die 2. Armee zu geraten und in einer Zweifrontenschlacht aufgerieben zu werden.

Denn dann hätte zwischen den Russen und Berlin keine einzige deutsche Armee mehr gestanden. Aber sich an die Weichsel zurückzuziehen war für die Deutschen keine rechte Alternative, denn der gesammelten Kraft der beiden russischen Armeen hätten sie dort kaum länger Widerstand leisten können.

So hatte der Auftrag an die 8. Armee eine doppelte Komponente, eine offensive (Nutzt die russische Teilung durch die Masurische Seenplatte zum Schlag gegen eine der Armeen) und eine defensive (Lasst Euch auf keinen Fall von den beiden russischen Armeen in die Zange nehmen und aufreiben).

Letzteres versuchten die Russen. Als erstes sollte die Njemen-Armee die Grenze überschreiten, um die 8. Armee an die Ostgrenze zu locken. Dann sollte die Narew-Armee von Süden her der 8. Armee in den Rücken fallen. Die 8. Armee stand also vor der Frage, was sie tun sollte, als die Njemen-Armee nun tatsächlich am 17. August 1914 auf breiter Front die ostpreußische Ostgrenze überschritt.

An der ostpreußischen Ostgrenze stand von der 8. Armee das I. Armeekorps aus Königsberg, dem das XVII. Korps aus Danzig und das I. Reservekorps zur Hilfe eilten. Nur das XX. Korps aus Allenstein blieb in Südostpreußen zurück. Dieses I. Armeekorps wurde von Hermann von François kommandiert.

François legte den Auftrag der 8. Armee eher offensiv aus. Er lieferte der Njemen-Armee noch am Tag ihres Einmarsches bei Stallupönen ein Gefecht und leitete mit einem Angriff wenige Tage später die Schlacht bei Gumbinnen ein.

Für François’ Selbstbewusstsein spricht eine Anekdote noch aus der Friedenszeit. Damals, noch zu Zeiten Schlieffens als Generalstabs­chef, hatten die Deutschen bereits die Umfassung der Njemen-Armee geübt. François kam dabei die undankbare Aufgabe zu, die natürlich erfolgreich umfassten russischen Verlierer zu führen.

Da er sich jedoch erfolgreich auf den Standpunkt stellte, dass keine von ihm geführte Armee je die Waffen strecken würde, musste der bereits gedruckte Schlussbericht über die Übung nachträglich mit einem Deckblatt versehen werden, auf dem es hieß: „Der Führer der Njemen-Armee erkannte die hoffnungslose Lage seiner Armee. Er suchte in der vordersten Kampffront den Tod und fand ihn auch.“

Dieses Selbstbewusstsein Fran­çois’ wie auch dessen Offensivgeist wurden von seinem Vorgesetzten, dem Oberbefehlshaber der 8. Armee, Maximilian von Prittwitz und Gaffron,ostpr Prittwitz und Gaffron in keiner Weise geteilt, ganz im Gegenteil.

Deshalb wurden das Gefecht bei Stallupönen und die Schlacht bei Gumbinnen auch von den Deutschen abgebrochen.

Das Gefecht bei Stallupönen musste François abbrechen, weil er es wider anderslautende Befehle auf eigene Faust geführt hatte und dieser Alleingang ab einem bestimmten Stadium nicht mehr möglich war. Und die Schlacht bei Gumbinnen brach von Prittwitz und Gaffron ab aus Angst, dass die Narew-Armee in den Rücken seiner 8. Armee stößt.

Diese beiden deutschen Kampfabbrüche wurden seitens des russischen Gegners als eigene Siege interpretiert. Der Oberbefehlshaber der 1. Armee ging nun wie selbstverständlich davon aus, dass die Deutschen sich hinter die Weichsel zurück­ziehen würden. Die Russen gingen bei ihrem Vormarsch ressourcenschonend langsam vor.

Sie wussten, dass den Deutschen für einen Rückzug im eigenen Land deren gut ausgebautes Eisenbahnnetz zur Verfügung stand. Warum sollte man sich in einen Wettlauf mit der deutschen Eisenbahn begeben, den man doch nur verlieren konnte, wo man doch genau zu wissen glaubte, wo man die Deutschen wieder antreffen konnte, eben an der Weichsel?

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Die Aufklärung vernachlässigten die Russen. Die Kavallerie setzten sie im Gegensatz zu den Deutschen lieber für Kämpfe ein und die Luftaufklärung war nicht gerade die größte Stärke des rück­ständigen Zarenreiches. Zudem verschlüsselten die Deutschen ihren Funkverkehr. Die Russen hingegen hielten dieses bei ihrem Funkverkehr für unnötig. Es sollte den Deutschen vielmehr Angst einjagen, dem russischen Funkverkehr zu entnehmen, was ihnen bevorstand, welche Dampfwalze sich ihnen entgegen wälzte.

Nun muss man zur Verteidigung Rennenkampffs sagen, dass dessen Rechnung wohl aufgegangen wäre, wenn es nach den Vorstellungen des Oberbefehlshabers der 8. deutschen Armee gegangen wäre. Prittwitz’ mangelnder Offensivgeist und Siegeszuversicht grenzten an Defätismus. Er wollte gar nicht erst versuchen, die Teilung der russischen Streitmacht durch die Masurische Seenplatte für ernstzunehmende Angriffe zu nutzen, und gleich mehr oder weniger kampflos hinter die Weichsel zurückweichen, von der er sich als Verteidigungsstellung aber auch nicht viel versprach. Als Prittwitz diesen Geist in der Nacht zum 21. August per Telefon dem Generalstabschef Helmuth von Moltke offenbarte, zog dieser die Notbremse. Prittwitz wurde seines Amtes enthoben.

Zu seinem und seines Generalstabschefs Nachfolger wurden Paul von Hindenburg und Erich Ludendorff ernannt, denen es dann erst gelang, den russischen Vormarsch Richtung Berlin in der Tannenbergschlacht Tannenbergschlachtzu stoppen und Ostpreußen von russischer Fremdherrschaft zu befreien.

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Zwangseinquartierungen sind die vorletzte Stufe der Umvolkung – bald kommt die Pflicht „Flüchtlinge“ aufzunehmen…


Starker Tobak von einem gewissen Götz Jäger aus Loxstedt, ob dieser Herr unter einen Pseudonym  schreibt, können wir nicht beurteilen, verfasst einen Kurz-Artikel in einer vermutlichen Kreiszeitung mit der Schlagzeile „Trauerspiel mit Asylsuchenden“. Er prangert die miserable Willkommenskultur für Asylanten in Bremerhaven und LK Cuxhaven an, man solle sich ein Beispiel an Hamburg nehmen. Ferner ist er der Meinung, dass sogenannte Asylbewerber in Hotels und Privatpensionen untergebracht werden sollen, und sollten diese wegen der Urlaubssaison belegt sein, so sollten Familien mit Eigenheimen und großen Wohnungen verpflichtet werden, diese aufzunehmen. Eine Verweigerung der Aufnahme sollte sofort mit Sanktionen bestraft werden, jeder Bürger stehe aufgrund der (von den Alliierten aufgezwungenen Version der) Geschichte in der Pflicht Flüchtlinge aufzunehmen und hat kein Recht, sich dem zu widersetzen.

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Von wann dieser Artikel ist, können wir nicht prüfen, da von Kreuzfahrtschiffen zur Unterbringung von Flüchtlingen in Hamburg geschrieben wird, gehen wir von einem jüngeren Datum der Veröffentlichung aus.

Zwangseinquartierungen sind die vorletzte Stufe der Umvolkung.
Danach werden die ehemaligen Bewohner aus ihren Wohnungen vertrieben oder ermordet.

Der Anfang des Vertreiben der ehemaligen Bewohner aus ihren Städten, Stadtteilen und Wohnungen ist längst gemacht und auch Raub, Vergewaltigung und Ermordung der ursprünglichen Bürger durch die ins Land gekarrten Invasoren sind durch Gesetze von „Volksvertretern“ und ihrer Justiz gut organisiert.
Einzig die Zeit läuft den heimischen Verbrecherbanden davon.
Die Umvolkung muss vor dem Zusammenbruch des Euro abgeschlossen sein.
Um den Widerstand der Bürger dagegen zu brechen, sehen wir gerade den Terror durch links- und ökofaschistische Banden und werden auch noch die Bewaffnung des ins Land gekarrten Abschaums durch unsere Obrigkeit erleben.
Während und nach dem zweiten Weltkrieg wurden die Deutschen dazu verdonnert, Flüchtlinge aufzunehmen. Aber! Es waren Deutsche mit christlichem Hintergrund, mit deutscher Kultur und deutschen Wertvorstellungen – denen auf alter preußischer Basis und nicht zu verwechseln mit der neudeutschen-Bundmenschen-Kultur.

Viele Flüchtlinge haben sich damals geschämt als sie mit wenig Habe hier ankamen, trauerten um den Verlust der Heimat, waren selbst traumatisiert, die Kleidung abgerissen, die Körper ausgemergelt, die Frauen zigmal vergewaltigt – was bitte schön paßt von dem auf die heutigen wohlgenährten und verhältnismäßig modisch gekleideten Flüchtlinge? Diese werden mit Jubelschrei empfangen und wehe einer will sie nicht.

Dann kreist die Nazikeule über die Mitmenschen.keule nazi anti-fa-deutscher Gutmensch mit Nazi-Keule…bezogen auf seinen IQ..

https://www.netzplanet.net/wer-private-fluechtlingsaufnahme-verweigert-der-soll-bestraft-werden/
https://diegermanin.wordpress.com/2015/08/12/zwangseinquartierungen-sind-die-vorletzte-stufe-der-umvolkung-wann-koennte-es-zur-pflicht-werden-fluechtlinge-aufzunehmen/

Zusatz:

lass die „Nazikeule“ doch kreisen…wen interessiert es…wir sollten doch wissen von welchen „EU“/USA-Büttel das kommt…ein Anti-Deutscher kann mich

überhaupt nicht ansprechen…er ist nicht mehr als ein kurzer unangenehmer Geruch…ich wedele ihn weg.

Nicht mehr lange und die Bezeichnung „Nazi“ ist eine Auszeichnung für Menschen mit Mut und Courage…

und mit genügend Intelligenz die Hintergründe des Regimes zur durchschauen… 

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Immer deutlicher wird der Grund für die alliierte Geschichtsfälschung: geplant war sie von Anfang an: die EWIGE SCHULD…da es keine gab, wurde sie instruiert

…mit Lug und Erpressung bis hin zum tausendfachen Mord…eine unglaubliche Lüge und das Größte Verbrechen an einem nur sich selber verteidigenden Volkes

….GUT und BÖSE werden offiziell um 180% absichtlich verwechselt

….eines ist für jeden Frei-Denken klar: DIE BÖSEN waren nicht die Deutschen…auch nicht in der Goldenen Zeit…und Addi war ein Idol und ein Idealist…ehrlich und direkt…Vegetarier, Tier- und Naturschützer, Familienschützer und Kinderfreund

…er hatte all das, was die heutigen Systemlinge nicht haben: er hatte Charisma…aber eines hatte er nicht: er hatte es nicht verdient von diesen

Massen-mordenden Angelsachsen beleidigt zu werden.

 Wiggerl

so entlarven sie sich: Immigranten organisieren sich als die „Neuen Deutschen“


Migranten fühlen sich in Deutschland immer noch ungerecht behandelt. Sie wollen als Deutsche mit anderer Kultur wahrgenommen werden. Foto: Sascha Kohlmann, Flickr CC BY-SA 2.0

Immigranten fühlen sich in Deutschland immer noch ungerecht behandelt. Sie wollen als Deutsche mit anderer Kultur wahrgenommen werden.

Am Wochenende fand in Berlin der Kongress der „Plus-Deutschen“ statt. Das sind Deutsche mit Migrationshintergrund, die als die Deutschen des 21. Jahrhunderts, die „Neuen Deutschen“, angesehen werden wollen. Das Plus soll für den kulturellen, sowie ethnisch fremden Hintergrund stehen.

Obwohl sie sich durch ihre Selbstbezeichnung von der autochthonen Bevölkerung abheben und auf ihre Unterschiede hinweisen, weigern sie sich zu akzeptieren, dass der „Minus-Deutsche“ sie nicht als gleich ansieht.

Einer, der sich in jenen „Neuen deutschen Organisationen“ engagiert, ist Van Bo Le-Mentzel. Er erklärt wie der Tagesspiegel berichtet.: „Irgendwann dachte ich: Schluss mit dem Payback! Das ist meine Straße, ich bin hier in meinem Land.“

Plus- gegen Minus-Deutsche

Die Sarrazindebatte habe Immigrationshintergründler motiviert, politisch aktiv zu werden, immerhin würden sie ein Fünftel der Bevölkerung ausmachen und ihrem Verständnis nach seien sie diejenigen, die Deutschland bereichern. So wollen sie gegen jene ankämpfen, die diese Bereicherung ablehnen, also die Deutschen ohne Migrationshintergrund, die „Minus-Deutschen“, die das Land anscheinend in den Augen der „Neuen Deutschen“ nicht bereichern.

Damit erreicht der anti-deutsche Rassismus eine neue Qualität.

Ebenso verhält es sich mit den Versuchen, eine solche Sichtweise zu legitimieren. Obwohl Statistiken das Gegenteil beweisen, wird immerzu behauptet, Zuwanderung würde die europäischen Staaten aufgrund ihrer geringen Reproduktion bereichern, in wirtschaftlicher, sowie kultureller Hinsicht.

Dass dies abgesehen von der Errichtung von Kebapbuden nicht zutrifft, bemerken die „Minus-Deutschen“. So beklagen sie die hohe Kriminalität, die das Projekt der multikulturellen Gesellschaft erwiesenermaßen mit sich bringt, die hohe Arbeitslosigkeitsrate derer, von denen immerzu behauptet wird, sie würden einmal die Renten der Deutschen zahlen, obwohl sie den Staat mehr kosten, als sie ihm einbringen, sowie die Einschränkungen in der eigenen, minus-deutschen traditionellen Lebensweise, die mit dem fadenscheinigen Argument der Toleranz begründet werden.

Toleranz gilt nicht für jeden

Widersetzt man sich, so wird man als intolerant, menschenfeindlich und Nazi abgestempelt und das Recht auf freie Meinungsäußerung wird in Abrede gestellt. Dies zeigte sich zuletzt im Fall der friedlichen PEGIDA Bewegung, der von der Bundeskanzlerin und Chefpredigerin der Willkommenskultur, Angela Merkel, in ihrer Neujahrsansprache den patriotischen Europäern absprach, ein Recht darauf zu haben, sich als „das Volk“ bezeichnen zu dürfen, sowie die Deutschen ermahnte, bloß nicht der PEGIDA zu folgen.

Merkel ist dabei beileibe nicht die einzige, die Toleranz mit zweierlei Maß ausübt und mit beiden Augen weg-sieht, wenn hunderte Moslems unterstützt von der linken Anti-deutschen-fa-natiker im Zuge von Anti-Israel-Demonstrationen, den Antisemitismus mitten in Deutschland neu aufleben lassen.
Dass Toleranz gegen muslimisch motiviertem Rassismus gegen Nicht-Moslems, sowie die Gewalt, die aus immigrantischen Communities hervorgeht, helfen würde, ist eine Behauptung, die immer wieder in den Raum gestellt wird, nicht bewiesen werden kann und absurder nicht sein könnte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017123-Migranten-organisieren-sich-als-die-Neuen-Deutschen

BRiD-„Minister“ nennen die Deutschen “Ratten”


ausführlich, aber notwendig und wichtig.

zur besseren „Verarbeitung ist der Text als Audio-Datei beigefügt. Mir helfen vorgelesene Texte bei der Konzentration sehr.

Wiggerl

 

Wir wissen, dass man uns Deutschen noch keinen Friedenvertrag gewährt hat, also ist das Kriegsziel Nummer eins des 2. Weltkriegs, “die Beseitigung der völkischen Exklusivität der Deutschen”in Kraft. Dieses Kriegsziel sollte durch die Ansiedlung von Fremdbevölkerungen in einer Größenordnung von etwa hundert Millionen Menschen erreicht werden. [1]

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Der für dieses Todesprogramm noch vor wenigen Jahren zuständige jüdische Sonderberater der Vereinten Nationen, Joseph-Alfred Grinblat, legte in diesem Zusammenhang fest, dass zu den in der BRD bereits vorhandenen 40 Millionen Fremdbevölkerungen noch weitere 44 Millionen gepresst werden müssen. [2] Teilnehmer auf Pegida-Demonstrationen zitierten das offizielle Kriegsziel der Alliierten zur “Beseitigung” (abolish) der Deutschen und riefen aus: “Die Deutschen sollen nach dem System der Lüge und des Todes mit der Multikultur-Politik eliminiert werde.”

Der Vorwand hieß und heißt “Überalterung” der echten europäischen Bevölkerungen und der “Bedarf an Arbeitskräften”. Doch im Sog der globalistischen Finanzvernichtung gibt es noch nicht einmal Arbeitsplätze für die schon hier lebenden Menschen. Diese Kriegspropaganda kann man also mit Fug und Recht als die “Lügen des Todes” bezeichnen, denn sie dient heute als Vorwand für die ethnische Vernichtung der Deutschen und der Weißen in Europa. Nach dem globalistischen Konzept werden nämlich in Zukunft nur noch 20 Prozent der arbeitsfähigen Menschen Arbeit finden können, der Rest soll dahinvegetieren. Und das ist offiziell: “20 Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung würden im kommenden Jahrhundert ausreichen, um die Weltwirtschaft in Schwung zu halten. ‘Mehr Arbeitskraft wird nicht gebraucht’, meint Magnat Washington SyCip”. [3]

Fachkräftemangel in Deutschland

Und von Überalterung der deutschen Bevölkerung zu reden, der man mit ausländischen Invasions-Massen entgegenwirken wolle, um die Renten zu garantieren, dürfte wohl als vollendete Chuzpe zu werten sein. Die politischen Führungen in Europa, die die im Auftrag von USrael geforderte Frauendiskriminierung gesetzlich festgeschrieben haben (auf erziehende Mütter wird herabgeschaut), einhergehend mit der Kürzung der Einkommen, haben damit erreicht, dass immer weniger Kinder geboren werden, außer fremdländischen natürlich. Seit die Löhne im Rahmen des globalistischen Terrors derart gesenkt wurden, dass ein einziges Familieneinkommen nicht mehr ausreicht, um eine Familie zu ernähren, werden die Frauen sozusagen zur Arbeit gezwungen, was für die Teufel der Welt doppelte Einnahmen durch Steuerabgaben garantiert, die zum Beispiel in Form von Euro- und Bankenrettungen abgesaugt werden können. Das Sklavenlos der Frau hat natürlich zur Folge, dass es immer weniger Nachwuchs gibt. Mehr noch, um die Eliminierung der Deutschen komplett zu machen, wurde der Massenmord im Mutterleib mit der entsprechenden Propaganda systematisch erhöht.

Seit die Einfuhr fremder Menschenmassen mit Beginn der 1970er Jahren nach Kräften gefördert wurde, nahm die Propagierung des massenhaften Kindermordes zu. In den vergangenen 40 Jahren wurden 6 Millionen Kinder in Deutschland, die wehrlosesten Geschöpfe überhaupt, im Mutterleib ermordet.

Kirchenvertreter wie der mutige Kardinal Joachim Meisner hat man wegen seiner Anprangerung des Kinder-Genozids medial derart beschimpft und verunglimpft, bis in die Kraft verlies, gegen den “Satan” in Rom anzukämpfen. Zum Auftakt der Feierlichkeiten zum 750jährigen Kölner Domjubiläum 1998 sagte Kardinal Meisner: “Wo ist unser Volk hingeraten. In eine vaterlose, mutterlose und kinderlose Gesellschaft. Hat unser Volk jemals moralisch so tief gestanden? Wir haben den Glauben an das Kind von Bethlehem weithin verloren, und als Konsequenz haben wir mehr Särge als Kinderwiegen im Land.” Und Johannes Dyba, ehemals Diplomat des Heiligen Stuhls und Erzbischof von Fulda, verstarb im Jahr 2000 plötzlich und unerwartet, als auch er damals den Genozid der ungeborenen Kinder und die Gleichstellung des Abartigen mit dem Natürlichen (Homo-Ehe) angeprangert hatte.

Dass der fortgesetzte Massenmord der vollkommen unschuldigen Kinder nicht angeprangert wird, schulden wir dem neuen Chef der “Synagoge des Satans”, genannt Papst Franziskus. Dieser Mann, der jüdischen Rabbinern als Zeichen seiner Unterwerfung so gerne die Hand küsst, sanktioniert durch sein beredtes Schweigen den Massenmord den ungeborenen Kinder mit dem Ziel, in Deutschland Platz für die Schiffsladungen afrikanischer “Bereicherer” zu machen.

Die Armut, die uns das Wall-Street-System in Zusammenarbeit mit der BRD-Kollaboration heimsucht, kann durch mutige und charakterfeste Regierungen jederzeit korrigiert werden, doch die Multikultur vernichtet uns alle, endgültig.

Der Genozid am deutschen Volk, der mit der Anlockung von Asylanten in den 1970er Jahren begann, wird durch die Ausrottung von Millionen von Kindern im Mutterleib mit einer beispiellosen Vernichtungskraft verstärkt und nunmehr mit Hilfe der Humanitäts-Lüge zur Hereinholung von Millionen von sogenannten Kriegs- und Armutsflüchtlingen auf die Spitze getrieben. Diese Politik soll uns endgültig als Volk den Todesstoß versetzen.Franziskus, der Vorsteher der “Synagoge des Satans” in Rom, arbeitet eng mit Barbara Spectre, der jüdischen Chef-Propagandistin zur Eliminierung der weißen Menschheit Europas zusammen. Das in Schweden von den jüdischen Organisationen gegründete Institut PAIDEIA (The European Institute for Jewish Studies in Sweden), das in Europa die “Einsicht” durchsetzen soll, die weißen Menschen müssten durch Multikultur abgeschafft werden, wird von Rabbi Philip Spectre und seiner Frau Barbara Lerner-Spectre geleitet. Barbara Spectre erklärte 2010 vor den Kameras des schwedischen Fernsehens (Wortlautmitschrift) ihren Auftrag so:“Europa wird nicht mehr der Kontinent von monolithischen Gesellschaften sein, wie es einmal bis ins letzte Jahrhundert gewesen ist. Und Juden werden im Zentrum dieser Transformation stehen. Es wird eine gewaltige Transformation in Europa durchzuführen sein. Die Europäer wechseln jetzt in einen multikulturellen Modus und Juden wird man übel nehmen, dass sie die führende Rolle in dieser Transformation einnehmen.”

Ansatzweise ist allerdings etwas geschehen, was für die Systemlügner und Handlanger des Großen politischen Todesprogramms neu ist. Der vom System als moralisch-geistiger Volltrottel eingeschätzte deutsche Gutmensch scheint doch noch etwas von der natürlichen Widerstandsgenetik der Natur bewahrt zu haben. Überall in der BRD beginnen die Menschen derzeit gegen das über sie gesprochene Todesurteil zu marschieren.

Von den vom System gepachteten primitiven Hooligans einmal abgesehen, die in Köln wegen ihrer zur Schau gestellten Dummheit wirkungslos bleiben müssen, begannen vor wenigen Wochen wenige hundert Menschen gegen das ihnen zugedachte Untergangsschicksal in Dresden zu marschieren. Daraufhin erhielt der sächsische Innenminister Markus Ulbig (CDU) aus dem Kanzleramt einen Anruf mit dem klaren Auftrag, den beginnenden Widerstand mit “drastischen Worten” öffentlich zu brandmarken. Ziel war, den Normalbürger mit der Drohung abzuschrecken, er würde von der Offizial-Politik künftig als “Nichtmensch” betrachtet, sollte er sich dem Protest gegen das ihm zugedachte Schicksal anschließen. Uhlig ging zur Sache und bezeichnete die völlig unpolitischen Deutschen, die sich dem Widerstand anschlossen, als “Ratten”. Die in Dresden Demonstrierenden waren Deutsche, keine Parteigänger irgendwelcher politischen Gruppierungen. Mehr noch, sie distanzieren sich sogar politisch-korrekt von sogenannten rechten Parteien. Dennoch sind sie für Merkel und Konsorten nichts weiter als Ratten: “Lediglich Innenminister Markus Ulbig (CDU) sprach Klartext und nannte die Organisatoren der Demos ‘Rattenfänger’”. [4]

In Dresden kamen am 1. Dezember 2014 bereits 10.000 Menschen zusammen, die gegen ihren verplanten ethnischen Tod demonstrierten. Kurz danach waren es schon 20.000, und der Funke ist bereits auf andere Städte übergesprungen. Vielleicht ist dies der Beginn einer Freiheits-Revolution, ähnlich der von 1848/49. Pegida-Initiator Lutz Bachmann rief Marschierern in Dresden zu: “Ich schätze mich glücklich, von so vielen ‘Ratten’ wie euch umgeben zu sein. Ja, ihr seid laut Innenminister Ulbig Ratten”.

Der Justizminister der Bereicherungs-Republik-Deutschland (BRD), Heiko Maas, ging noch einen Schritt weiter und nannte die Deutschen wegen ihrer Angst vor dem Köpfe-Abschneidenden-IS“widerwärtig, abscheulich und eine Schande”. [5] Herr Maas, die einzigen Deutschen, die widerwärtig, abscheulich und eine Schande für das Menschengeschlecht sind, sind Typen wie Sie und jene, die gegen die Pegida-Demonstrationen hetzen.

Auch der Anführer der satanistischen Pfaffen-Fraktion, der Bamberger Erzbischof Schick, forderte die Vernichtung der Deutschen “im Namen Gottes”. Erstaunlich, dass ihm sogar von der Hetz-FAZ widersprochen und das Anliegen der Pegida-Demonstranten gerechtfertigt wurde, und zwar mit klaren Worten: “Gegen was soll ein Christ demonstrieren dürfen, wenn nicht gegen die “Islamisierung Europas”? … Ein Christ darf, wie jeder Bürger, pointiert zum Ausdruck bringen, dass er nicht unter islamischer Herrschaft leben will. … Deutsche Politiker jeder Partei bestätigen Tag für Tag, dass es seit Jahren mehr als ein Problem mit Terror und Gewalt unter dem Banner des Islams gibt – und nicht unter dem des Christentums.” [6]

Dass sich diese Bewegung politisch-korrekt von Nationalen, Rechten und sogenannten Nazis distanziert, ist nur gut. Denn damit wird unter Beweis gestellt, dass die so schrecklich verfolgten und verunglimpften Nationalen immer schon recht hatten, denn etwas anderes als diese Normal-Bürger, die jetzt zu Tausenden protestieren, wollen die sogenannten Neonazis auch nicht. Und wenn der “Normalbürger” heute anfängt seine Haut zu riskieren, um das Leben seiner Kinder zu retten, umso besser, die Nationalen haben schon genug gelitten. Selbst die Spruchbänder “wir sind das Volk”, also »wir sind das deutsche Volk«, werden mittlerweile vom BRD-Normalbürger stolz hochgehalten.

So lange aber die Lügen über Adolf Hitler akzeptiert und täglich heruntergebetet werden, muss auch die Pegida-Bewegung letztlich erfolglos bleiben.

Denn man findet immer etwas, das mit Adolf Hitler in Verbindung gebracht werden kann. Allein die Tatsache, dass man sich zur Erklärung genötigt sieht,“wir sind keine Nazis”, bedeutet bereits ein indirektes Schuldeingeständnis. Damit stellen sich die im Recht stehenden Demonstranten selbst unter Anklage. Allein die Tatsache, dass “Pegida” das Wort“Abendland” enthält, führt dazu, dass die Bewegung schon jetzt auf die Hitler-Ebene gehoben wird. Die FAZ stellt den direkten Zusammenhang zwischen Pegida und Hitler über den Begriff “Abendland” her:“Nach der Niederlage von Stalingrad bedienten sich die Nazis der von den Katholiken seit der Romantik geprägten Abendlandidee, um den Krieg im Osten als von Deutschland geführten Kampf des gesamten westlichen Europas gegen den Bolschewismus darzustellen. … Der Tagesbefehl Adolf Hitlers von Ende Januar 1943, unmittelbar nachdem Stalingrad verloren war, lautete: ‘Die Armee hält ihre Position bis zum letzten Soldaten und zur letzten Patrone und leistet durch ihr heldenhaftes Ausharren einen unvergesslichen Beitrag zum Aufbau der Abwehrfront und zur Rettung des Abendlandes’”. [7]

Ohne dass die Geschichtslügen über Hitler aufgedeckt werden, ohne dass die Deutschen Beweise, statt Lügen verlangen, ohne dass verlangt wird, die strafrechtliche Verfolgung der Wahrheit über die Hitlerzeit zu beenden, wird jedes noch so berechtigte Aufbegehren im “Hitler-Keim” erstickt.

Ohne die Wahrheit über Hitler ist kein wirkungsvoller Widerstand gegen Unrecht, Despotie und Volksvernichtung möglich.

Aufgeschreckt vom bislang nicht gekannten Widerstand der Deutschen gegen den an ihnen verübten Völkermord im Endstadium, wurde von der CSU eine menschenfeindliche Droge gebraut, mit der die Saudummen ruhig gestellt werden sollen. Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer, wahrscheinlich neben Merkel einer der politisch-charakterlosesten Gestalten in der BRD, verbreitet die menschenfeindliche Parteitags-Forderung, die von ihm hereingelockten Ausländer müssten in Zukunft sogar in ihren Familien deutsch sprechen. “Migranten sollen in der Familie und in der Öffentlichkeit grundsätzlich deutsch reden. das und mehr will die CSU auf ihrem Parteitag beschließen.” [8] Die aus der BRD beim IS kämpfenden Massenmörder sprechen alle perfekt deutsch.

Menschen die Muttersprache de facto verbieten zu wollen, ist gleichzusetzen mit Völkermord. Allerdings handelt es sich bei der Seehofer-Propaganda nur um eine weitere Lügen-Droge, mit der die Deutschen auf dem Weg zu ihrer multikulturellen Hinrichtung ruhig gestellt werden sollen. Seehofer beweist aber mit dieser verbrecherischen Forderung, den Menschen ihre Muttersprache zu rauben, wie völkermörderisch die sogenannte Ausländer-Integration ist.

Das grausame Ende der multikulturellen Sackgasse ist erreicht. Nicht integriert werden diese Zustände zum Völkermord an den Deutschen führen. Mehr noch, dieser Völkermord an den Deutschen findet gemäß Akif Pirinçci bereits in “veritabler” Form statt. Und selbst bereicherungsintegriert wird es zu einer deutschen Totalverarmung, zu Bereicherungs-Seuchen und zu kulturellem Völkermord an den Bereicherern kommen. Wenn Seehofer die Deutschen schützen wollte, würde er die Aufnahme von sogenannten Flüchtlingen verbieten und die Rückführung der Millionenmassen in Angriff nehmen. Aber es handelt sich bei diesem Mann um jenen BRD-Ministerpräsidenten, der als erster zur Anlockung von Bereicherer-Flutwellen Bargeld an die Asylbetrüger auszahlte [9] und vorschlug, die Unterbringung der Massen per Gesetzeszwang in deutschen Wohnungen vorzunehmen. [10]

Dem Merkel-System des Bösen wird es offenbar Angst. Die Lügen-Hetze im Fernsehen nimmt Ausmaße an, die selbst der gefälligste politische BRD-Volltrottel als Lüge erkennen muss. In der Maischberger-Hetzsendung vom 26. November 2014 (“Angst vor Flüchtlingen”) verstieg sich die Profi-Lügnerin in die mit Leichenbittermine vorgetragene Behauptung, mit den Deutschen könne etwas mental nicht Ordnung sein, denn bei einem 80-Millionen-Volk würden 200.000 Flüchtling doch nichts ausmachen. Alt-Satanist Heiner Geisler stimmte empathisch zu.

Richtig ist, es leben in der BRD etwa 80 Millionen Menschen, davon sind aber nur noch etwa die Hälfte Deutsche. Bereits 1997 waren etwa 30 Millionen Fremde in Deutschland eingedrungen. “Rund 29 Millionen Menschen strömten zwischen 1950 und 1997 als Arbeitsmigranten, nachziehende Familienangehörige oder Asylbewerber in die Bundesrepublik”. [11] Und schon vor mehr als 20 Jahren brüsteten sich die Funktionäre der türkischen Organisationen damit, dass in der BRD bereits mehr als 5 Millionen Türken lebten: “Wir können mit Stolz registrieren, dass mehr als 5 Millionen Türken in Deutschland leben”. [12]

Diese Invasionsmassen, die schon damals über die Deutschen hergefallen sind, haben aber seit dieser Zeit noch gewaltig zugenommen. Das Statistische Bundesamt gibt allein für die Jahre 1991 bis 2013 noch einmal 21 Millionen “Zuzüge” an, das sind im Jahresdurchschnitt 1,8 Millionen “Zuwanderer”. Mit anderen Worten sind also zu den im Jahr 1997 schon vorhandenen Bereicherern bis heute noch einmal über 30 Millionen dazugekommen. Gleichzeitig sind einige Millionen Deutsche ausgewandert, was den Eliminationsprozess gegen die Deutschen nur noch verschärft. Selbstverständlich gibt die Statistik auch ausländische “Fortzüge” aus Deutschland an, aber das sind meistens Bewegungen auf Zeit. Beispielsweise eine türkische Familie geht für mehrere Monate in die Türkei und kommt dann wieder zurück.

Allein im Jahr 2014 entstand mit 450.000 neu angekommenen Bereicherern eine weitere Großstadt in der BRD als eine Art Brückenkopf gegen die Restdeutschen. Das Land wird zersiedelt, der Lebensraum für die Deutschen massiv beschnitten und das Geschaffene vernichtet. Das hat natürlich Folgen, denn die Bereicherer sollen auf keinen Fall in Zelten untergebracht werden. Seit die offizielle Politik die Zwangsunterbringung von Bereicherern in deutschen (nicht in ausländischen) Privatwohnungen quasi beschlossen hat, macht auch der Groß-Lump Grass dafür Werbung: “Grass für ‘Zwangseinquartierung’ von Flüchtlingen. Literaturnobelpreisträger Günter Grass halte auch Zwangseinquartierungen für eine Option, sagte der 87-Jährige am Mittwochabend in Hamburg bei einer Veranstaltung der Schriftstellervereinigung PEN. Sollte es Notfälle bei der Unterbringung von Asylbewerbern geben, müsse man auch darüber nachdenken.” [13] Selbstverständlich geht Herr Grass ebenso wenig mit gutem Beispiel voran, wie die Politiker, die die Zwangsunterbringung betreiben. Unsere Politiker, und Herr Grass, verbarrikadieren sich mit ausreichend Polizeischutz sehr wirksam vor den Bereicherern. Bereichert soll der deutsche Steuer- und Abgabenkuli werden, nicht aber die Damen und Herren Politiker, Kapitalisten und Pfaffen aller Coleur.

Aber nicht nur die Profi-Lügnerin Sandra Maischberger wurde in den Kampfeinsatz gegen die Deutschen geschickt, sondern auch Frau Frauke Petry von der AfD, die in der Maischberger-Sendung ebenfalls die “Bereicherung” noch erhöhen wollte, nur hie und da eine Minimalkorrektur sehen möchte. Frau Petry hat sich auch nicht gegen die Zwangsunterbringung von Bereicherern in deutschen Wohnungen gestellt. Das beweist einmal mehr, dass alle Parteien außerhalb der NPD unter falscher Flagge operierende System-Parteien sind. Sie arbeiten maßgeblich am deutschen Untergang mit, das ist keine Frage.

Neben der Zahlenlüge von Maischberger, 80 Millionen Deutsche hätten nur 200.000 Bereicherer zu verkraften, wurde in aller Eile auch noch eine sogenannte wissenschaftliche Studie zusammenfabriziert, die beweisen soll, dass die Deutschen von den Bereicherern hochgradig profitieren würden. “Mehr Einnahmen als Ausgaben: Ausländer bringen Deutschland Milliarden. … Insgesamt sorgten die 6,6 Millionen Menschen ohne deutschen Pass so für ein Plus von 22 Milliarden Euro. ‘Deutschland profitiert finanziell also beachtlich von seiner ausländischen Wohnbevölkerung’, heißt es in der Studie”. [14]

Das muss man sich erst einmal auf der Zunge vergehen lassen. Die in der BRD steuerzahlenden Ausländer werden in der Studie mit 6,6 Millionen angegeben. Die etwa 40 Millionen von Sozialhilfe lebenden Bereicherer werden aber ausgeblendet. Aber die sind es, die dem deutschen Steuertrottel nicht nur seine wirtschaftliche Existenz, sondern auch seine Alters- und Krankenversorgung rauben.“Sozialversicherung fehlen vier Milliarden Euro”. [15] Tatsächlich sind alleine die Bundesschulden, und das ist noch der geringste Anteil der Bereicherer-Kosten, zur Hälfte als Sonderkosten für die Alimentierung der Bereicherer entstanden: “Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entnehmen, als sie aufgrund schlechter Schulleistungen und anderer Handicaps in sie einzahlen können. Auf jeden der 25 Millionen vollerwerbstätigen Nettosteuerzahler fallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40.000 Euro Schulden.” [16]

Bereits 1997 kosteten uns die Bereicherer im Jahr 100 Milliarden Mark: “Die Kosten für Asylbegehrende (nur zirka 5 Prozent sind politisch Verfolgte) betragen jährlich über 100 Milliarden Mark.” [17]

Im Jahr 2014 geht das gegen die Deutschen gesponnene Vernichtungsnetzwerk so weit, dass sogar türkische Millionäre in der BRD Hartz-IV kassieren. [18] Somit müssen die Deutschen für die unvorstellbaren Schuldenaufnahmen der Länder und Gemeinden im Jahr mit etwa 400 bis 500 Milliarden Euro für die Bereicherer-Alimentierung haften. “Das deutsche Sozialsystem kostet im Jahr 700 Milliarden Euro”. [19] Und und wie groß ist der Anteil der Bereicherer an den 700 Milliarden Euro Sozialkosten im Jahr?: “Im Klartext bedeute dies also: 70 Prozent der bei uns lebenden ausländischen Mitbürger stütze das Sozialsystem nicht durch seine Arbeitskraft, sondern sei vielmehr auf dessen Hilfe angewiesen”. [20]
Im Jahr 2013 beliefen sich die den Deutschen aufgebrummten Kosten für Sozialleistungen aber schon auf 812 Milliarden Euro. [21] Man lege bei der Berechnung der Bereicherer-Alimentierung die 70 Prozent Anspruchssteller den 812 Milliarden Euro aufgebrachten Sozialleistungen zugrunde, dann weiß man, wieviel der deutsche Steuer- und Abgabentrottel für die Alimentierung der sogenannten Flüchtlinge aufbringen muss. Dazu ein weiteres Beispiel: “90 Prozent der Libanesen kriegen Hartz IV”. [22]

Nochmal: Der Deutsche verliert durch die multikulturelle Todespolitik nicht nur seine eigene Identität, seine ethnische Existenz, sondern auch noch seine verdiente Renten- und Krankenversorgung sowie seinen gesamten Besitz. Und seine Kinder verlieren ihre Zukunft. Während die Krankenversorgung von angeblichen Angehörigen von in der BRD lebenden Türken und anderer nationalen Gruppen in deren Heimatländern bezahlt wird [23], werden die Kassen der Krankenversicherungen durch die Zunahme von gratis Bereicherungs-Behandlungen (die Sendestaaten schicken ihre Kranken) geplündert, was zu höheren Sterblichkeitsraten für Deutschen in den Gesundheitseinrichtungen führt:“Krankenhäuser haben ihren Personalstand drastisch runtergefahren. … Um wirtschaftlich über die Runden zu kommen, haben viele Kliniken in den vergangenen Jahren massiv Personal abgebaut. Weil gleichzeitig die Zahl der Patienten zugenommen hat, knirscht es inzwischen gewaltig im Betrieb. Vor allem mangelt es an Pflegern und Schwestern, die für die Betreuung der Patienten auf der Station zuständig sind”. [24]

Wenn man weiß, dass die wie Tsunami-Wogen über uns schwappenden fremden Menschenmassen auch noch mit allen schlimmen Krankheiten angereichert sind, und somit für uns ein Übermaß an Bereicherung darstellen, dann wird das Untergangsszenario nochmal um einiges düsterer. Selbstverständlich darf beim Aufzählen auch nicht die Bereicherung durch Gewaltkriminalität vergessen werden. Die Deutschen sind schon jetzt einem “veritablen Genozid” ausgesetzt.

Der weltbekannte Buchautor Akif Pirinçci beschreibt, wie die BRD die friedliebenden Massenmorde der in der BRD wirkenden Bereicherer unter Verschluss hält. Mehr noch, die deutschen Opfer werden von der BRD verunglimpft, während die Mörder in Schutz genommen werden: Akif Pirinçci wörtlich: “Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die herbeitelefonierte Kumpelschar umstellt das Opfer nach der Jagdstrategie, wobei die Delta- und Betatiere stets außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und sie hinrichten. Die Zahl der solcherlei Weise ermordeten Deutschen wird von offiziellen Stellen bewusst geheim gehalten, es ist aber wohl nicht übertrieben, wenn man taxiert, dass es sich um die Opferzahl eines veritablen Bürgerkriegs handelt”. [25]

Neben all den Kürzungen, wie Rente, Krankenversorgung und öffentliche Sozialeinrichtungen wird für die wunderbare Bereicherungs-Kriminalität auch noch zusätzlich abkassiert. Jeder politisch-korrekte Volltrottel muss für seine so heiß geliebte Bereicherung in Zukunft nicht nur seinen Wohnraum hergeben, sondern auch noch massiv dafür bezahlen, dass die Bereicherer bei ihm zwangsuntergebracht werden. “Den Deutschen stehen ‘massive Steuererhöhungen’ bevor. Die Belastung von Lohneinkommen könnte in der laufenden Legislaturperiode um fast 30 Prozent steigen”. [26]

Nun, liebe Gutmenschen, wenn ihr diese für die Deutschen teuren genozidalen Zustände mit euren Demonstrationen beenden wollt, dürft ihr gerne hinausposauen, dass ihre keine “Nazis” seid. Nur wird euch dies wenig nützen, denn wer in der BRD für die deutschen Urrechte, für das Überleben deutscher Kinder eintritt, ist nach gängiger System-Definition ein “Nazi”. Vielleicht begreift ihr ja kurz vor eurem End-Untergang auch das noch.

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1) Dokumentation “Endlösung der Deutschenfrage“ bei Concept Veritas erhältlich.
2) “Will man aber das heutige Verhältnis zwischen Aktiven und Nichtaktiven bewahren, beläuft sich der Bedarf an ausländischen Arbeitskräften auf nicht weniger als 159 Millionen Menschen, von denen … gar 44 Millionen auf Deutschland entfallen.” (Libération, Paris, 5. Januar 2000)
3) “Die Globalisierungsfalle“, Rowohlt, Hamburg 1996, S. 12
4) Shz.de, 2. Dezember 2014
5) sueddeutsche.de, 14.12.2014
6) FAZ, 20.12.2014, S. 8
7) FAZ, 21.12.2014, S. 18
8) Welt.de, 05.12.2014
9) “Wegen der weiter steigenden Asylbewerberzahlen sollen die Essenspakete in den Gemeinschaftsunterkünften durch Geldleistungen ersetzt werden“. (merkur-online.de, 30.10.2013)
10) “Asylrecht in Bayern. Sozialministerin Müller offen für Änderungen. … Auch Privatleute sollten Flüchtlinge aufnehmen können.” (br.de, 27.09.2014)
11) Der Spiegel, Nr. 43/23.10.2000, S. 42
12) FAZ, 17.11.1991, S. 9
13) Welt.de, 27.11.2014
14) spiegel.de, 27.11.2014
15) Welt.de, 17.01.2014
16) FAZ.net, 25.06.2010
17) R. Klenke, FAZ, 14.01.1997, S. 40
18) “Sozialhilfe in Deutschland, Yachten in der Türkei: Reiche Türken prellen EU-Länder offenbar um Millionen Euro“. (Welt.de, 21.05.2012)
19) Die Welt, 22.09.2004, S. 3
20) Die Welt, 18.12.2000, S. 4
21) “Nach einer Aufstellung des Bundesarbeitsministeriums wurden 2013 insgesamt 812,2 Milliarden Euro für sozialpolitische Zwecke eingesetzt.“ FAZ, 23.07.2014, S. 1
22) bild.de, 23.11.2010
23) “Krankenkassen müssen für Eltern von Ausländern in deren Heimat zahlen doch deutschen Krankenversicherten ist die Einbeziehung von Eltern in die Familienmitversicherung verwehrt.” (Welt.de, 13.04.2003)
24) sueddeutsche.de, 06.12.2014
25) Deutschland von Sinnen. Der irre Kulte um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer, Lichtschlag in der Edition Sonderwege, Manuscriptum und Verlagsbuchhandlung, Waltrop und Leipzig, S. 232/233
26) Welt.de, 07.12.2014

so entlarven sie sich: Immigranten organisieren sich als die „Neuen Deutschen“


Migranten fühlen sich in Deutschland immer noch ungerecht behandelt. Sie wollen als Deutsche mit anderer Kultur wahrgenommen werden. Foto: Sascha Kohlmann, Flickr CC BY-SA 2.0

Immigranten fühlen sich in Deutschland immer noch ungerecht behandelt. Sie wollen als Deutsche mit anderer Kultur wahrgenommen werden.

Am Wochenende fand in Berlin der Kongress der „Plus-Deutschen“ statt. Das sind Deutsche mit Migrationshintergrund, die als die Deutschen des 21. Jahrhunderts, die „Neuen Deutschen“, angesehen werden wollen. Das Plus soll für den kulturellen, sowie ethnisch fremden Hintergrund stehen.

Obwohl sie sich durch ihre Selbstbezeichnung von der autochthonen Bevölkerung abheben und auf ihre Unterschiede hinweisen, weigern sie sich zu akzeptieren, dass der „Minus-Deutsche“ sie nicht als gleich ansieht.

Einer, der sich in jenen „Neuen deutschen Organisationen“ engagiert, ist Van Bo Le-Mentzel. Er erklärt wie der Tagesspiegel berichtet.: „Irgendwann dachte ich: Schluss mit dem Payback! Das ist meine Straße, ich bin hier in meinem Land.“

Plus- gegen Minus-Deutsche

Die Sarrazindebatte habe Immigrationshintergründler motiviert, politisch aktiv zu werden, immerhin würden sie ein Fünftel der Bevölkerung ausmachen und ihrem Verständnis nach seien sie diejenigen, die Deutschland bereichern. So wollen sie gegen jene ankämpfen, die diese Bereicherung ablehnen, also die Deutschen ohne Migrationshintergrund, die „Minus-Deutschen“, die das Land anscheinend in den Augen der „Neuen Deutschen“ nicht bereichern.

Damit erreicht der anti-deutsche Rassismus eine neue Qualität.

Ebenso verhält es sich mit den Versuchen, eine solche Sichtweise zu legitimieren. Obwohl Statistiken das Gegenteil beweisen, wird immerzu behauptet, Zuwanderung würde die europäischen Staaten aufgrund ihrer geringen Reproduktion bereichern, in wirtschaftlicher, sowie kultureller Hinsicht.

Dass dies abgesehen von der Errichtung von Kebapbuden nicht zutrifft, bemerken die „Minus-Deutschen“. So beklagen sie die hohe Kriminalität, die das Projekt der multikulturellen Gesellschaft erwiesenermaßen mit sich bringt, die hohe Arbeitslosigkeitsrate derer, von denen immerzu behauptet wird, sie würden einmal die Renten der Deutschen zahlen, obwohl sie den Staat mehr kosten, als sie ihm einbringen, sowie die Einschränkungen in der eigenen, minus-deutschen traditionellen Lebensweise, die mit dem fadenscheinigen Argument der Toleranz begründet werden.

Toleranz gilt nicht für jeden

Widersetzt man sich, so wird man als intolerant, menschenfeindlich und Nazi abgestempelt und das Recht auf freie Meinungsäußerung wird in Abrede gestellt. Dies zeigte sich zuletzt im Fall der friedlichen PEGIDA Bewegung, der von der Bundeskanzlerin und Chefpredigerin der Willkommenskultur, Angela Merkel, in ihrer Neujahrsansprache den patriotischen Europäern absprach, ein Recht darauf zu haben, sich als „das Volk“ bezeichnen zu dürfen, sowie die Deutschen ermahnte, bloß nicht der PEGIDA zu folgen.

Merkel ist dabei beileibe nicht die einzige, die Toleranz mit zweierlei Maß ausübt und mit beiden Augen weg-sieht, wenn hunderte Moslems unterstützt von der linken Anti-deutschen-fa-natiker im Zuge von Anti-Israel-Demonstrationen, den Antisemitismus mitten in Deutschland neu aufleben lassen.
Dass Toleranz gegen muslimisch motiviertem Rassismus gegen Nicht-Moslems, sowie die Gewalt, die aus immigrantischen Communities hervorgeht, helfen würde, ist eine Behauptung, die immer wieder in den Raum gestellt wird, nicht bewiesen werden kann und absurder nicht sein könnte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017123-Migranten-organisieren-sich-als-die-Neuen-Deutschen

Auf dem Weg in die Katastrophe…die Verteidigung Ostpreußens


Bis zum Eingreifen Hindenburgs und Ludendorffs bestand die Gefahr, dass die Russen bis Berlin marschieren

 ostpr

Nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges sah sich die für

vorgesehene deutsche 8. Armee in Ostpreußen schnell mit einer russischen Offensive konfrontiert, wobei die russischen Kräfte mehr als doppelt so stark waren wie die Verteidiger.

Den größten Vorteil, den die Deutschen hatten, war, dass die Russen ihre Streitmacht beim Einmarsch in Ostpreußen teilten. Das verdankten die Deutschen der Masurischen Seenplatte, die schwer zu überwinden war. Die Russen marschierten also links und rechts der Platte ein.

Die 1. oder Njemen-Armee nutzte den Weg rechts der Platte. Sie sollte von Osten her in Ostpreußen einmarschieren. Ihr Oberbefehlshaber war Paul von Rennen­kampff. „Njemen“ ist die russische Bezeichnung für die Memel.

Die 2. oder Narew-Armee nutzte den Weg links der Platte. Sie sollte vom Süden her in Ostpreußen einmarschieren und wurde von Alexander Samsonow befehligt. Der Narew hat seine Quelle nördlich von Brest in den Wäldern von Białowieza und mündet nördlich von Warschau bei Nowy Dwór Mazowiecki in die Weichsel, kurz nachdem er den Westlichen Bug aufgenommen hat.

Diese Teilung der russischen Kräfte bot der 8. Armee eine Chance, denn gegen jede einzelne der beiden russischen Armeen hatte sie eine Chance. Allerdings musste die 8. Armee aufpassen, nicht zwischen die 1. und die 2. Armee zu geraten und in einer Zweifrontenschlacht aufgerieben zu werden.

Denn dann hätte zwischen den Russen und Berlin keine einzige deutsche Armee mehr gestanden. Aber sich an die Weichsel zurückzuziehen war für die Deutschen keine rechte Alternative, denn der gesammelten Kraft der beiden russischen Armeen hätten sie dort kaum länger Widerstand leisten können.

So hatte der Auftrag an die 8. Armee eine doppelte Komponente, eine offensive (Nutzt die russische Teilung durch die Masurische Seenplatte zum Schlag gegen eine der Armeen) und eine defensive (Lasst Euch auf keinen Fall von den beiden russischen Armeen in die Zange nehmen und aufreiben).

Letzteres versuchten die Russen. Als erstes sollte die Njemen-Armee die Grenze überschreiten, um die 8. Armee an die Ostgrenze zu locken. Dann sollte die Narew-Armee von Süden her der 8. Armee in den Rücken fallen. Die 8. Armee stand also vor der Frage, was sie tun sollte, als die Njemen-Armee nun tatsächlich am 17. August 1914 auf breiter Front die ostpreußische Ostgrenze überschritt.

An der ostpreußischen Ostgrenze stand von der 8. Armee das I. Armeekorps aus Königsberg, dem das XVII. Korps aus Danzig und das I. Reservekorps zur Hilfe eilten. Nur das XX. Korps aus Allenstein blieb in Südostpreußen zurück. Dieses I. Armeekorps wurde von Hermann von François kommandiert.

François legte den Auftrag der 8. Armee eher offensiv aus. Er lieferte der Njemen-Armee noch am Tag ihres Einmarsches bei Stallupönen ein Gefecht und leitete mit einem Angriff wenige Tage später die Schlacht bei Gumbinnen ein.

Für François’ Selbstbewusstsein spricht eine Anekdote noch aus der Friedenszeit. Damals, noch zu Zeiten Schlieffens als Generalstabs­chef, hatten die Deutschen bereits die Umfassung der Njemen-Armee geübt. François kam dabei die undankbare Aufgabe zu, die natürlich erfolgreich umfassten russischen Verlierer zu führen.

Da er sich jedoch erfolgreich auf den Standpunkt stellte, dass keine von ihm geführte Armee je die Waffen strecken würde, musste der bereits gedruckte Schlussbericht über die Übung nachträglich mit einem Deckblatt versehen werden, auf dem es hieß: „Der Führer der Njemen-Armee erkannte die hoffnungslose Lage seiner Armee. Er suchte in der vordersten Kampffront den Tod und fand ihn auch.“

Dieses Selbstbewusstsein Fran­çois’ wie auch dessen Offensivgeist wurden von seinem Vorgesetzten, dem Oberbefehlshaber der 8. Armee, Maximilian von Prittwitz und Gaffron,ostpr Prittwitz und Gaffron in keiner Weise geteilt, ganz im Gegenteil.

Deshalb wurden das Gefecht bei Stallupönen und die Schlacht bei Gumbinnen auch von den Deutschen abgebrochen.

Das Gefecht bei Stallupönen musste François abbrechen, weil er es wider anderslautende Befehle auf eigene Faust geführt hatte und dieser Alleingang ab einem bestimmten Stadium nicht mehr möglich war. Und die Schlacht bei Gumbinnen brach von Prittwitz und Gaffron ab aus Angst, dass die Narew-Armee in den Rücken seiner 8. Armee stößt.

Diese beiden deutschen Kampfabbrüche wurden seitens des russischen Gegners als eigene Siege interpretiert. Der Oberbefehlshaber der 1. Armee ging nun wie selbstverständlich davon aus, dass die Deutschen sich hinter die Weichsel zurück­ziehen würden. Die Russen gingen bei ihrem Vormarsch ressourcenschonend langsam vor.

Sie wussten, dass den Deutschen für einen Rückzug im eigenen Land deren gut ausgebautes Eisenbahnnetz zur Verfügung stand. Warum sollte man sich in einen Wettlauf mit der deutschen Eisenbahn begeben, den man doch nur verlieren konnte, wo man doch genau zu wissen glaubte, wo man die Deutschen wieder antreffen konnte, eben an der Weichsel?

22200513

Die Aufklärung vernachlässigten die Russen. Die Kavallerie setzten sie im Gegensatz zu den Deutschen lieber für Kämpfe ein und die Luftaufklärung war nicht gerade die größte Stärke des rück­ständigen Zarenreiches. Zudem verschlüsselten die Deutschen ihren Funkverkehr. Die Russen hingegen hielten dieses bei ihrem Funkverkehr für unnötig. Es sollte den Deutschen vielmehr Angst einjagen, dem russischen Funkverkehr zu entnehmen, was ihnen bevorstand, welche Dampfwalze sich ihnen entgegen wälzte.

Nun muss man zur Verteidigung Rennenkampffs sagen, dass dessen Rechnung wohl aufgegangen wäre, wenn es nach den Vorstellungen des Oberbefehlshabers der 8. deutschen Armee gegangen wäre. Prittwitz’ mangelnder Offensivgeist und Siegeszuversicht grenzten an Defätismus. Er wollte gar nicht erst versuchen, die Teilung der russischen Streitmacht durch die Masurische Seenplatte für ernstzunehmende Angriffe zu nutzen, und gleich mehr oder weniger kampflos hinter die Weichsel zurückweichen, von der er sich als Verteidigungsstellung aber auch nicht viel versprach. Als Prittwitz diesen Geist in der Nacht zum 21. August per Telefon dem Generalstabschef Helmuth von Moltke offenbarte, zog dieser die Notbremse. Prittwitz wurde seines Amtes enthoben.

Zu seinem und seines Generalstabschefs Nachfolger wurden Paul von Hindenburg und Erich Ludendorff ernannt, denen es dann erst gelang, den russischen Vormarsch Richtung Berlin in der Tannenbergschlacht Tannenbergschlachtzu stoppen und Ostpreußen von russischer Fremdherrschaft zu befreien.

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Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 14 b


Teil 1

https://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

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Teil 14 a

https://deutschelobby.com/2014/05/07/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-14/

 

Teil 14 – b

 

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

Organisierter Massenmord an Juden  Teil 2

aufmerksam lesen und prüfen…..

So tun dies auch weder Broszat noch Scheffler in der vorliegenden Arbeit. Wie soll es z.B. technisch möglich gewesen sein, in den härtesten Kriegsjahren, wo jede Arbeitskraft, jeder Eisenbahnzug, jeder Energievorrat dringendst benötigt wurde,

3-9 Millionen Juden zu erfassen, zu transportieren, zu selektieren, zu täuschen, nackt ausziehen zu lassen, zu vergasen, zu entlüften, die Goldzähne auszubrechen, in Massengräber zu transportieren, die vorher ausgehoben sein mußten, die Opfer zu verscharren, nach Monaten die Gruben wieder zu öffnen, die Leichen zu exhumieren, zu transportieren, zu verbrennen (mit welchem Brennstoff – Kohle? öl? – Benzin? – Holz? – alles dies erfordert Vorräte, Förde-rungs-, Transport-, Lagerungs- und sonstige Probleme, Arbeitskräfte), die Asche zu zermahlen und zu zerstampfen und unauffindbarzu machen.

Dies alles sollte geschehen sein, ohne daß die Sowjets nach dem Krieg oder sogar noch während des Krieges konkrete Spuren von Überresten der internationalen Öffentlichkeit vorstellen oder Vertreter der internationalen Öffentlichkeit an den Ort des Geschehens zur Überprüfung der Vorgefundenen Überreste führen konnten.

Wir müssen der Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn, dem Vertreter des Instituts für Zeitgeschichte, Herrn Martin Broszat sowie Ino Arndt und dem seit längerer Zeit bereits vor Schwurgerichten auftretenden „Sachverständigen“ Wolfgang Scheffler für diese vorgelegte Arbeit sogar dankbar sein, denn sie haben, ausgerüstet mit den neuesten Erkenntnissen einer nahezu 30-jährigen Forschungsarbeit ganzer Institute und der bundesdeutschen Staatsanwaltschaften, die sich ihr Unterlagenmaterial ja unentwegt aus den sowjetdiktatorischen Staaten herbeischaffen, der Öffentlichkeit eine komprimierte Zusammenfassung zur Verfügung gestellt:

Lager Chelmno:

angeblich 152 000 Tote, keine Spuren, 2 Zeugen, keine überlebenden Geheimnisträger. Lager war bei Eroberung durch die Rote Armee eingeebnet. Keine Fotos von den Russen über den Vorgefundenen Zustand.

Lager Belzec:

angeblich mindestens 600 000 Tote, keine Spuren, „fast keine Zeugen“. Die Sowjets eroberten ein eingeebnetes und bepflanztes Gelände. Keine Fotos von den Russen über den Vorgefundenen Zustand.

Lager Sobidor

angeblich mindestens 250 000 Tote, keine Spuren, „etwa 30 Juden haben überlebt“. Das Lager war abgerissen, als die Russen es erobert haben. Keine Fotos der Russen über den Vorgefundenen Zustand.

Lager Treblinka:

angeblich mindestens 900 000 Tote, keine Spuren, etwa 40 Häftlinge haben überlebt“. Das Gebäude war abgerissen und das Gelände eingeebnet, als es den Russen in die Hände fiel. Keine Fotos der Russen über den Vorgefundenen Zustand.

Lager Auschwitz-Birkenau:

angeblich „bei weitem über 1 Million Tote“. Keine Spuren. Über die Zahl der Zeugen keine Angaben. Den Russen fiel kein Krematorium in die Hände, da diese vorher abgebrochen bzw. gesprengt waren. In einem Privatbrief ergänzte das Institut für Zeitgeschichte: „Es ist nicht richtig, daß die gesamten Anlagen des Vernichtungslagers von Auschwitz van den Deutschen in die Luft gesprengt worden sind. Es sind lediglich die Holzbaracken von Auschwitz-Birkenau verbrannt worden. Da der größte Teil dieses Lagers aus

Holzbaracken bestand, blieb davon nichts übrig als die gemauerten Ziegelschornsteine der Baracken. Gesprengt worden sind die Vergasungsanlagen des Lagers, aber so, daß die Einrichtung noch voll erkennbar gewesen ist. Die übrigen Steingebäude sind stehen geblieben.“

Keine Fotos der Russen über den voraefundenen Zustand. Eigenartig außerdem: Sprach das Institut für Zeitgeschichte in jenem Privatbrief von 1967 noch von „der Eile der Auflösung“, derzufolge „solche Dinge (der Bezug waren „Haufen künstlicher Gebisse“) nicht mehr rechtzeitig vernichtet werden konnten“, so scheint nach den jetzigen „Erkenntnissen“ alles nach vorgesehenem Plan in Ruhe und totaler Vollendung — wie gesagt, ohne Spuren zu hinterlassen — abgeschlossen worden zu sein. Und dies bei den damals chaotischen Verhältnissen an der Ostfront!

„Eine abschließende Bilanz der in den hier beschriebenen Vernichtungslagern zwischen 1941 und 1944 getöteten Juden vorzulegen, ist nicht möglich, da hierzu die meisten Vorarbeiten noch fehlen“.

„Ohnehin wird man nur annähernde Ergebnisse erzielen können, da eine Vielzahl quellenmäßiger Schwierigkeiten eine endgültige Feststellung verhindert. Die Angaben der Gerichte beruhen zum Teil auf Schätzungen der Nachkriegszeit, zum Teil auf Gutachten, in denen ein erster Versuch unternommen wurde, verwertbare Angaben zu erarbeiten.“ (S. 22) Worauf fußen nun die Feststellungen jener Historiker und der Gerichte? „Z.T. auf Schätzungen der Nachkriegszeit, zum Teil auf Gutachten“! Diese Gutachten wiederum und natürlich die Aussagen der Historiker fußen auf „Dokumenten“ und Zeugenaussagen. Hiergegen wäre nichts einzuwenden, wenn sowohl die Zeugen alle ehrlich wären und die verwendeten Dokumente wirklich „Dokumente“ wären. Doch hier fängt die große Problematik an:

Sämtliche Sieger haben sich unehrlicher Mittel bedient: Zugegebenermaßen galt und gilt noch heute für diese Sieger und ihre vielen Mitsieger die Lüge als legitimes Mittel für ihre Politik. Gilt für den Kommunisten grundsätzlich die Bezugnahme auf Objektivität des Arguments, des Gespräches, der Darstellung, der geschichtlichen Aufklärung als „verwerfliches IVhrttel der Kapitalisten zur Vereitelung einer fortschrittlichen Friedenspolitik“, so ist der Kommunist somit grundsätzlich zur „Dialektik“, zur „Parteilichkeit“ d.h. zur Lüge verpflichtet, sofern sie dem Kommunismus zu dienen geeignet ist, — so haben sich seine ehemaligen Alliierten im Kampf gegen Deutschland bis heute zur gleichen Grundhaltung bereitgefunden. So haben sie sämtliche „Kriegsverbrecherprozesse“ mit einseitig gesetztem Recht

— d.h. mit grundsätzlicher Rechtsverwilderung— konzipiert und geführt, jegliche Rechtsgrundsätze mißachtet, sich einer Fülle gefälschter Dokumente und meineidiger Zeugen bedient und die nachfolgend in Ansatz gebrachte und von ihnen gesteuerte „Geschichtswissenschaft“ mit einer weiteren Flut gefälschter Dokumente überschwemmt. Dies sind unleugbare Tatbestände, und man braucht sich nur amtliche Dokumentenpublikationen über das 3. Reich im kommunistischen Machtbereich oder in der westlichen Hemisphäre, amtlich geförderte „wissenschafliche Untersuchungen“ über dieses Thema anzuschauen, um das erschreckende Ausmaß dieser Methode, das bis zu einer Fülle gefälschter „Fotodokumente“ reicht, zu erkennen. Historiker, die sich als „Wissenschaftler ausgeben, und gegenüber solchermaßen fabrizierten „Quellen“ keinerlei Vorbehalte geltend machen, nicht auf diese Methoden hin-weisen und sich davon distanzieren, können keinen Anspruch auf Seriosität ihrer Aussagen erheben. Weder Wolfgang Scheffler noch Ino Arndt, noch Martin Broszat, weder
die Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn noch das Institut für Zeitgeschichte in München üben eine solche Kritik gegenüber dem Wert ihrer „Quellen“. Nicht einmal Andeutungen von Zweifeln gegenüber Zeugenaussagen, „Dokumenten“ oder Büchern (wie z.B. „Faschismus – Ghetto

– Massenmord. Dokumentation über Ausrottung und Widerstand der Juden in Polen während des Zweiten Weltkrieges“, hrsg. vom Jüdischen Historischen Institut Warschau, 1961, das — nur als Beispiel — mit einer Vielzahl primitivst gefälschter Fotos operiert, die auch als Fälschungen längst nachgewiesen sind) werden von Wolfgang Scheffler, Ino Arndt oder Martin Broszat vorgetragen. Im Gegenteil, dies gerade sind die „Quellen“, aus denen sie ihr Wissen schöpfen und präsentieren! Dieser Eifer dieser „Historiker“ geht sogar soweit, daß sie „Dokumente“ als Dokumente weiterreichen, die technisch etwas völlig Unmögliches aussagen, z.B.:

1.) Täglich soll ein Zug mit 5 000 Menschen von Warschau nach Treblinka gefahren sein (S. 16). Diese Juden fuhren offensichtlich mit Gepäck, denn ihnen wurden Täuschungsansprachen gehalten über den bevorstehenden Arbeitseinsatz, denen sie ebenso offensichtlich Glauben schenkten. Ja, man hat in Treblinka sogar eine Bahnhofsattrappe gebaut, mit Bahngleis, Bahnsteig, Fahrkartenschaltern usw., die bei den Ankommenden den Eindruck erwecken sollten, sie seien in einem Durchgangslager zum Weitertransport. Ja, man befragte sie bei Ankunft sogar, ob sie ärztlicher Hilfe bedürften. (S. 17). Menschen, die auf solche Weise per Güterwaggons transportiert werden, konnten kaum so dicht in die Waggons eingepfercht worden sein, daß sie dicht an dicht nur gerade stehen konnten. Nehmen wir aber einmal diesen unwahrscheinlichen Fall an, man habe 50 Menschen in einem Waggon untergebracht, so hätte es für einen Zug mit 5000 Menschen = 100 Waggons bedurft. Ein Zug jedoch mit 100 — dazu noch vollen — Waggons, der somit rd. 1 km lang wäre, ist rein technisch kaum denkbar. Schon die Hälfte, nämlich 50 Waggons, dürfte überreichlich sein, übrigens: Das Wachpersonal brauchte ja auch noch Platz. Mit dieser Darlegung soll nicht die Tatsache von Transporten bestritten, sondern nur darauf aufmerksam gemacht werden, daß solche Transporte einen ganz anderen Charakter, einen ganz anderen Umfang gehabt haben können, ohne daß Wolfgang Scheffler oder Ino Arndt diese Möglichkeit oder gar Wahrscheinlichkeit auch nur andeuten. Sie schenken einem „Dokument“ Glauben, dessen Inhalt technisch gar nicht möglich ist.

2.) Drei „Gaswagen“ sollen in knapp 6 Monaten = 97 000 Menschen „verarbeitet“, d.h. vernichtet haben. Beweis: „Ein Aktenvermerk“ (S. 10)

Wolfgang Scheffler gibt an, „eine Fahrzeugfirma“ (welche Firma, ist nicht genannt!) habe luftdicht verschließbare Kastenaufbauten von 5.80 m Länge und 1.70 m Höhe auf LKW’s montiert. Dieses seien die „Gaswagen“ gewesen. Da ein LKW mit rd. 2 m Breite anzusetzen ist, ergibt sich ein „Laderaum“ von 5,80 x 2 = 11.60m’2. Der Stehplatz eines nackten Menschen ist mit 0,5 qm anzusetzen. In dem „Laderaum“ hätten somit höchstens 23 Menschen Platz gefunden, wobei noch nicht berücksichtigt ist, daß sich viele auf Grund der geringen Höhe von 1.70 m gebückt haben und somit noch mehr Platz in Anspruch genommen haben mußten. Bei der ganzen Darstellung von Wolfgang Scheffler wird zudem unterstellt, daß sich niemand gegen diese „Verladung“ gewehrt und schon aus Widerstand zumindest noch mehr Platz für sich reserviert haben könnte. Allein schon durch Außerachtlassung solcher Realitäten ist die Gesamtdarstellung unglaubhaft. Aber es waren noch nicht einmal nackte Menschen, die man in einen solchen „Laderaum“ einsteigen ließ, sondern man hat sie unter dem Vorwand einer „Umsiedlung“ einsteigen lassen. (S. 9), insofern haben sie noch mehr Platz in Anspruch genommen. Nun ist es aber unmöglich, in einem so beschriebenen „Laderaum“ 4(M>0 Menschen gleichzeitig unterzubringen, was jedoch Wolfgang Scheffler behauptet.

Eine solche Unmöglichkeit kann weder ein „Rechtskräftiges Urteil eines Schwurgerichtes“ noch eine Unterlage des Instituts für Zeitgeschichte möglich machen. Es könnte allenfalls zeigen, wie falsch Schwurgerichtsurteile und auch „Unterlagen“ sein können.

3.)    „Die Zahl der Opfer von Belzek liegt vermutlich über 600 000“. Den Sowjets fiel ein „eingeebnetes und bepflanztes Gelände“ in die Hände. Spuren somit keine. Von September 1942-April 1943 sollen die Massengräber von 600 000 Opfern wieder geöffnet, die Leichen exhumiert und verbrannt worden sein. Rechnen wir die Frostmonate ab, so verbleiben hierfür maximal 5 Monate = 150 Tage = 4 000 Leichen pro Tag, ohne Pause, Tag für Tag. Welches Brennmaterial herbeigeschafft wurde oder überhaupt zugänglich war, wird nicht erwähnt. Allein um eine Leiche zu verbrennen, werden rund 3 Zentner Kohle benötigt. Man rechne nach: mitten im Krieg, wo jeder Energievorrat, jede Arbeitskraft, jeder Transportraum dringendst benötigt wurde (Kohle muß gefördert, verplant, transportiert, gelagert, wieder transportiert werden; Holz muß gefällt, zersägt, transportiert, gelagert, wieder transportiert werden, — und dann die Asche … öl war ohnehin nicht vorhanden, und ohne Brennmaterial ging es nun wirklich nicht). Ersparen wir uns die Rechnung pro Tag, pro Monat. Jeder Sachkenner weiß, daß solche Unterstellungen unsinnig sind. Und berücksichtigt man zudem, daß keinerlei Spuren gefunden wurden, weder von den Massengräbern, noch der Asche, noch irgendwelche Knochenberge. Und außerdem: „fast keine überlebenden, die als Zeugen zur Verfügung standen“.

4.)    „Fünf Dreikammeröfen in Auschwitz hatten eine Verbrennungskapazität von 1 440 Leichen pro 24-Stunden-Tag“ Eine Kammer somit 288 : 24 Stunden = 12 Leichen in einer Stunde, d.h. eine Leiche in 5 Minuten herbeigeschafft, hineingeschoben, verbrannt, herausgeschafft, Brennmaterial erneuert, Asche ausgeräumt, — unablässig Tag für Tag ohne Pausen, ohne Schlafenszeit, —ohne Spuren, ohne Dokumentation durch eine internationale Öffentlichkeit am Ort des Geschehens im unmittelbaren Anschluß an die „Befreiung“ durch die Rote Armee.

Allein diese aufgezeigten Beispiele sind so abscheulich in ihrer unqualifizierten Darstellung durch Wolfgang Scheffler, Ino Arndt, Martin Broszat und der ihnen Rückendeckung gebenden Institute und politischen Kräfte, daß ein ernsthafter Historiker entsetzt sein muß, wenn er solche Auslassungen als „historisch-wissenschaftliche Erkenntnisse“ von Institutionen der Bundesrepublik Deutschland publiziert und gefördert findet.

Nein, solchen „Historikern“ und ihren Förderern ist nichts mehr glaubhaft abzunehmen, die durch einen „Aktenvermerk“ 97000 Tote zaubern, natürlich auch nicht die abgeschnittenen Frauenhaare, die für U-Boot-Besatzungen Verwendung gefunden haben sollen („Haarfilzfüßlinge“) und natürlich unauffindbar versunken sind oder die 825 Waggons mit „Textil-Altmaterial aus der Judenumsiedlung“, die u.a. „an das ReichsWirtschaftsministerium, die Volksdeutsche Mittelstelle und die Reichsjugendführung“ verschickt worden sein sollen, oder die tausende von Uhren, die an die SS für besondere Verdienste verteilt worden sein sollen usw. usw. Überall fehlen konkrete Belege dafür, an welche konkreten Orte sie geliefert worden sein sollen, wer sie in Empfang genommen habe, welcher Zeuge dafür geradesteht usw.
Dafür aber gibt es „Dokumente“. Die sog. „Nürnberg NO-Nr. Dok.“ Wer sie nachprüfen will, wird an das Staatsarchiv in Nürnberg, Archivstr. 17 verwiesen. Was er dort erhält, ist ungeheuerlich: Fotokopien von unbeglaubigten Abschriften ohne Unterschrift, d.h. also auch ohne Kopfbogen und ohne Stempel. „Die Originale sind hier nicht vorhanden“. Sie sollen in den USA sein. Damit aber die Öffentlichkeit nicht so leicht erfährt, wie die „Dokumente“ aus-sehen, verfügt das Staatsarchiv Nürnberg, daß diese „Dokumente“ „urheberrechtlich geschützt“ sind und nicht ohne Genehmigung reproduziert werden dürfen. Würde man sie reproduzieren, so würde die Öffentlichkeit erkennen, daß diese „Dokumente“ jedem Endlospapier eines Fernschreibers zu entnehmen wären. Kein einziges dieser „Dokumente“, die Wolfgang Scheffler in seiner „beilage zur wochen-zeitung das pariament“ —Organisierter Massenmord an Juden von den „Nürnberg-NO—Nr.Dok.“ verwendet hat, trägt eine Unterschrift, einen Kopfbogen, einen Stempel, noch nicht einmal eines ist die Fotokopie eines Originals (und selbst solche Fotokopien wären leicht fälschbar),

Angesichts solcher Unterlagen müßten — wenn es mit rechtsstaatlichen Grundsätzen in der Bundesrepublik zuginge,— alle hierfür zuständigen „Rädelsführer“, die solche „Dokumente“ mit einem offiziellen Charakter ausstatten, aber auch alle „Historiker“, die solche unverantwortlichen „Unterlagen“ abschreiben und ihrerseits als „Dokumente“ bezeichnen, wegen „Völkerhetze und Rassenwahn“, „Verunglimpfung des Andenkens verstorbener Deutscher“ .„Aufstachelung zum Haß gegen bestimmte Teile der Bevölkerung“ verklagt und verurteilt werden!

Dabei soll nicht geleugnet werden, daß Schreckliches und Unmenschliches auch auf deutscher Seite während des totalen Krieges, der von alliierter Seite bekanntlich zur Vernichtung des deutschen Volkes geführt wurde, geschehen ist. Die Frage ist jedoch stets: aus welchem Anlaß, was, wann, wo, wie, in welchem Umfang, in welchem Auftrag, mit wessen Kenntnis oder Teilnahme und mit wessen Billigung, wie beweisbar. Es ist geschichtswidrig, absurd und moralisch verwerflich, wollte man den Zweiten Weltkrieg in einen Krieg zwischen den „zivilisierten“, „fortschrittlichen“, „humanen“ Staaten gegen ein moralisch verkommenes oder verbrecherisches System oder Volk umfunktionieren und jeden Versuch einer sachlichen Klärung der Kriegsursachen und Kriegsverbrechen in einer unaufhörlichen Flut von schreckenerregenden und nicht mehr überbietbaren Lügen ertränken.

Eine Aussöhnung der Völker, eine Friedenspolitik kann nicht mit Haß und Verlogenheit, sondern nur mit Sachlichkeit und Ehrlichkeit erreicht werden. Und da Politik in der Geschichte wurzelt, muß sich diese Sachlichkeit und Ehrlichkeit auch auf alle Fragen der Geschichte erstrecken!

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wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 13


Teil 1

https://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

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Teil 12

https://deutschelobby.com/2014/05/04/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-12/

 

Teil 13

 

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

Heute noch gültiges Besatzungsrecht

 

 

Keine Regierung und keine Partei der Weimarer Republik konnte und wollte es sich leisten, den Kriegsschuldartikel 231 des Versailler Friedens-,,Vertrages“ anzuerkennen. Nahezu einmütig stand das geschlagene deutsche Volk gegen die Zumutung einer Allein-schuld-Anerkenntnis sowie gegen die Auslieferung der von den westlichen Alliierten 1919 geforderten „deutschen Kriegsverbrecher“ auf.

Allen Parteivertretem war bewußt, daß die Anerkenntnis und Übernahme einseitiger „Rechtsmaximen“ der ‚Siegermächte ein Hohn auf den Schicksalskampf der europäischen Völker, eine Vergewaltigung der geschichtlichen Entwicklungszusammenhänge und eine moralische Entwürdigung in einem Maße bedeuten würde, daß Deutschland dauerhaft diskriminiert und außerhalb der Völkergemeinschaft bleiben müßte.

In den Jahren nach 1945 rührte sich im zerstückelten und militärisch total besetzten Land auf Grund der alliierten Forderungen auf bedingungslose Kapitulation „kein Muskel mehr“ (so drückte sich einst Stalin bei Darlegung seiner Kriegsziele aus). Politische Regungen werden in diesem total besiegten Deutschland nur gestattet, wenn sie sich als Willensvollstreckung der Besatzungsmächte kundtaten.

Wer heute versucht, den völkerrechtlichen Status der Bundesrepublik Deutschland zu untersuchen, wird nicht umhin können, folgende Grundlagen zu studieren: Die Kontroll-ratsbestimmungen beginnend mit dem Jahre 1945, die auf diesen Bestimmungen aufgebauten Verordnungen der einzelnen Militärregierungen sowie der Hohen Kommission, das Bonner Grundgesetz, die einzelnen Artikel des vielgestaltigen Überleitungsvertragswerkes von 1955, die Bundesgesetze zur Aufhebung des Besatzungsrechts sowie jene Bestimmungen und auch Möglichkeiten, die Bürgerliches Gesetzbuch und Strafgesetzbuch für die Durchführung einer einseitigen politischen Justiz enthalten.

Da ausdrücklich im Artikel 139 des Bonner Grundgesetzes vermerkt ist, daß „die zur Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus erlassenen Rechtsvorschriften von den Bestimmungen des Grundgesetzes nicht berührt“ werden, haben diese Bestimmungen nach wie vor vorrangige Gültigkeit vor anderen deutschen Gesetzen.

Das gleiche gilt, laut Art. 25 des Grundgesetzes für die „internationalen Völkerrechtsregeln“ (die in bezug auf Deutschland vornehmlich von den „Großen Vier“ einseitig und in Verletzung
allgemein üblicher Völkerrechtsnormen verfügt wurden — z. B. „Feindstaatenklauseln“ der UNO-Satzung) sowie für die noch gültigen alliierten Vorbehaltsrechte. Diese alliierten Vorbehaltsrechte wiederum ergeben sich einmal aus den heute noch gültigen Köntroll-ratsbestimmungen und zum ändern aus Klauseln in Verträgen, die die Bundesregierung Deutschland mit (Jen ehemaligen Besatzungsmächten abgeschlossen hat.
Gesetzgebung des Kontrollrates

«
Der Kontrollrat übt(e) seine gesetzgebende Gewalt in Deutschland in 5 verschiedenen Formen aus: 1) durch Proklamationen, 2) durch Gesetze, 3) durch Befehle, 4) durch Direktiven und 5) durch Instruktionen. Waren die Proklamationen, Gesetze und Befehle für das deutsche Volk insgesamt verbindlich, so galt dies nicht für die Direktiven, die nur jene Personen betrafen, an die sie gerichtet waren. Die Direktiven bezogen sich auf die grundsätzlichen Richtlinien oder verwaltungsmäßigen Entscheidungen des Kontrollrats; u. a. regelten sie die internen Verhältnisse sowie die intern abgesprochenen Richtlinien des Vorgehens in Deutschland unter den vier Besatzungsmächten. Auch die Direktiven griffen dieser Aufgabenstellung gemäß tief in die inneren Verhältnisse in Deutschland ein. Die Beschlüsse des Kontrollrats wurden im „Amtsblatt des Kontrollrats in Deutschland“ veröffentlicht.

In diesem Amtsblatt ist ein beachtlicher Teil der Kontrollratsbestimmungen gar nicht veröffentlicht worden, damit blieb sein Text vor der Öffentlichkeit geheim, da er auch in keinem anderen Verkündigungsorgan publiziert wurde. Auch das „Handbuch des Besatzungsrechts“

von Dr. Gustav Schmolier, Dr. Hedwig Maier und Dr. Achim Tobler (Institut für Besatzungsfragen, Tübingen 1954, Verlag JCB Mohr — Paul Siebeck) oder das Fortsetzungswerk in Loseblattform „Der Neuaufbau in Deutschland — Wirtschaft und Verwaltung in den einzelnen Besatzungszonen“ Verlag August Lutzeyer — Minden) — 1947 — informieren hierüber nur stichwortartig. Änderungen und Aufhebungen werden hier nur bis etwa Anfang des Jahres 1957 erfaßt.

Weitere Besatzungsgesetzgeber

Neben dem Kontrollrat haben die einzelnen Militärregierungen und nachfolgend von 1949 bis 1955 die Alliierte Hohe Kommission (AHK) im Hinblick auf die westdeutschen Besatzungszonen bzw. die Bundesrepublik Deutschland Gesetze, Verordnungen, Entscheidungen, Verfügungen erlassen sowie Bekanntmachungen veröffentlicht, die in ihren vielen Einzelheiten und Neuregelungen nahezu unüberschaubar geworden sind und einer umfassenden wissenschaftlichen Untersuchung bedürfen.

Die Unübersichtlichkeit ergibt sich vor allem daraus, daß diese Gesetzeswerke in die innersten deutschen Angelegenheiten eingegriffen haben, von der Bodenreform bis zum Ehegesetz, von der Entnazifizierung bis zum Kopfgeld bei der Währungsreform, von der Binnenschiffahrt bis zur Entflechtung der IG-Farben Industrie Und der deutschen Kohlewirtschaft, vom Besitz von Sportwaffen bis zur Verfügung über Vermögenswerte, von der Devisenbewirtschaftung bis zur Länderaufgliederung, von der Schaffung der Rundfunkanstalten bis zur Regelung des Pressewesens, von der Errichtung der Versicherungsanstalten bis zur Rechtsstellung der Geldinstitute, von … bis zur Einflußnahme auf die Formulierungen des Grundgesetzes. Doch nicht nur dies: Gerade weil diese Eingriffe so tief in das gesetzliche und politische Leben Westdeutschlands einwirkten, sind diese Vorschriften z. T. in die bundesdeutsche Gesetzgebung übergegangen, ohne daß die ursprüngliche Herkunft erkenntlich bleibt.

Bundesgesetze zur Aufhebung des Besatzungsrechts

Nach Konsultation der drei ehemaligen westlichen Besatzungsmächte sind in vier Gesetzen der größte Teil der Bestimmungen des Alliierten Kontrollrates, der Militärregierungen und der Alliierten Hohen Kommission „außer Wirksamkeit gesetzt“ worden, und zwar auf Grund der nach dem ÜberleitungsVertragswerk (Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen) Teil I, Art. I erteilten Ermächtigung:

1) Erstes Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 30. Mai 1956 (Bundesgesetzblatt 1956 Bd. I, S. 437—438, hier speziell § 2 des Gesetzes in Verbindung mit der Anlage 2).

2) Zweites Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 30. 5. 1956 (Bundesgesetzblatt 1956 Bd. I S. 446); betr. Wiederaufnahmemöglichkeit von abgeschlossenen Spruchgerichtsverfahren zugunsten der Verurteilten.

3) Drittes Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 23. Juli 1958 (Bundesgesetzblatt 1958, Bd. I, S. 540, speziell § 2 des Gesetzes in Verbindung mit der Anlage 2).

4) Viertes Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 19. Dezember 1960 (Bundesgesetzblatt 1960, Bd. I, S. 1015, hier speziell § 2 des Gesetzes in Verbindung mit der Anlage 2).
Zusätzlich zu diesen Gesetzen, die wohl auf eine Generalbereinigung abzielten, diese jedoch nicht erreichten, sind weitere sowohl vom Kontrollrat als auch den Militärregierungen und der Alliierten Hohen Kommission erlassene Einzelvorschriften in bestimmten Spezialgebieten außer Wirksamkeit gesetzt worden. So ist das Außenwirtschaftsgesetz (BGBl 1961, Bd. I, S. 481) an die Stelle des Militärregierungsgesetzes Nr. 53 — Devisenbewirtschaftung — getreten, das Grundstücksver-kehrsgesetz (BGBl 1961, Bd.. I, S. 1091) hat das Kontrollratsgesetz Nr. 45 überflüssig gemacht, das Atomgesetz (BGBl 1959, Bd. I, S. 814) ersetzte das AHK-Gesetz Nr. 22 und mit der Verwaltungsgerichtsordnung (BGBl 1960, Bd. I, S. 17) konnten die besatzungsrechtlichen Vorschriften über die Verwaltungsgerichtsbarkeit — Verordnung Nr. 141 und Nr. 165 der Britischen Militärregierung — aufgehoben werden. Schließlich hat das Familienrechts-änderungsgesetz (BGBl 1961, Bd. I, S. 1221) weitere Einzelvorschriften des Kontrollrats-gesetzes Nr. 16 — Ehegesetz — ersetzt. Internationale Verträge haben weitere Bestimmung aufgehoben. Ferner bleibt zu erwähnen, daß auch die Länder entsprechend ihrer Länderkompetenz Besatzungsrecht revidiert haben.

Auflösung von Preußen

Kontrollratsgesetz Nr. 46:

„Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört. Geleitet von dem Interesse an der Aufrechterhaltung des Friedens und der Sicherheit der Völker und erfüllt von dem Wunsche, die weitere Wiederherstellung des politischen Lebens in Deutschland auf demokratischer Grundlage zu sichern, erläßt der Kontrollrat das folgende Gesetz:

Art. I: Der Staat Preußen, seine Zentralregierung und alle nachgeordneten Behörden werden hiermit aufgelöst.

Beachtlich bei diesem Gesetz ist nicht nur seine Fortgeltung, sondern auch seine Begründung, die einer historischen Kriegsschuldanerkenntnis gleichkommt und sich auf den Verlauf der europäischen Geschichte bezieht.

Dabei ist die Begründung ein Hohn auf Deutschlands und Europas Vergangenheit! Keine deutsche Partei der Nachkriegszeit hat gegen diese Kollektivbeschuldigung und Diskriminierung protestiert, geschweige denn sie hinfällig zu machen versucht.
Weiteres Besatzungsrecht

Neben dem Recht des Alliierten Kontrollrates ist noch jenes Recht zu prüfen, das die einzelnen Militärregierungen in ihren jeweiligen Besatzungszonen in den Jahren von 1945 bis 1949 geschaffen haben, sowie jenes der Alliierten Hohen Kommission von 1949—1955.

Eine amtliche Zusammenstellung der noch geltenden Vorschriften ist zuletzt als 14seitige Beilage zum Bundesanzeiger Nr. 187 vom 28. September 1961 veröffentlicht worden. Diese Übersicht enthüllt die Schwierigkeit einer klaren Übersicht auf Grund

1) der unterschiedlichen Gesetzgeber und z. T. unterschiedlicher Anwendungsgebiete (ehemalige Besatzungszonen)

2) ihrer z.T. heute noch gültigen Wirksamkeit im Hinblick auf die Beziehungen mit der ehemaligen SBZ (Z. B. Gesetz Nr. 42 der AHK betr. Küsten- und Binnenschiffahrt) sowie den Sonderstatus von Berlin (für Berlin gilt keines der Aufhebungsgesetze!)

3) unterschiedlichen gesetzlichen Vorgehens der Bundesländer im Falle der Länderkompetenz

4) fehlender Veranlassung zur Aufhebung (z. B. Gesetzgebung über Banken und Währungsreform)

5) noch nicht ausgearbeiteter Ersatzvorschriften

6) enger Verflechtung mit deutschen Rechtsvorschriften

7) von Regelungen auf dem Vertragswege (betr. vornehmlich das Überleitungsvertrags-werk von 1955).

Bei einem Vergleich der heute noch gültigen mit den inzwischen aufgehobenen Rechtsetzungen der Besatzungsmächte muß natürlich berücksichtigt werden, in welchem Maße die alliierten Rechtsetzungen sich inzwischen dadurch erübrigt haben, daß sie zu Bestandteilen bundesdeutscher Gesetzgebung oder Vertragsverpflichtung oder aber durch den politischen Vollzug unter dem Besatzungsregime gegenstandslos geworden sind. Da

a) die Gesetzgebung sowie das Gerichtswesen (Kontrollratsgesetz Nr. 4) der Bundesrepublik auf dem Besatzungsrecht aufbaute,

b) die Bundesregierung im .Art. 139 des Grundgesetzes sowie im Überleitungsvertrag 1955 alle Rechtsetzungen der. Besatzungs-mächte rückwirkend für rechtens anerkannte,

c) durch die Besatzungsmächte in bezug auf Gesetzesgrundlagen, personelle Dispositionen, Ämter- und Lizenzvergabe, finanzielle Zuwendungen an die Lizenzträger bei gleichzeitig rücksichtlosem Vorgehen gegen alle „Nazis“ vollendete und durch eine Bundesregierung nicht mehr rückgängig zu machende Verhältnisse geschaffen wurden,

d) die Bundesregierung zu einer Zeit, da sie nicht souverän war, langfristige außenpolitische, militärische und wirtschaftliche Vertragsverpflichtungen eingegangen ist,

ist nach wie vor das von den ehemaligen Besatzungsmächten vorgezeichnete Ordnungsgefüge „gültiges Recht“. Berücksichtigt man zusätzlich die in vielen Lebensfragen unseres Volkes gleichgeschaltete Meinung der „3 großen“ Parteien sowie der personell etablierten publizistischen Massenmedien, die eine weitere politische Gleichschaltung zur politischen Realität machen, so wird die wirkliche Lage unseres geteilten und besiegten Volkes erst richtig deutlich.
Sicher ist keine Partei im heutigen geteilten Deutschland, auch nicht die Bundesregierung allein in der Lage, einen Schlußstrich unter die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges ziehen zu können. Doch was seit langen Jahren nottut, ist, daß sich die deutsche Politik von allen jenen Vokabeln lossagt, die nur dazu geschaffen worden waren, um das deutsche Volk im Unterwerfungsverhältnis zu halten.

Hierzu gehört eine sachgerechte Revision des Geschichtsbildes, angefangen von der Kriegsschuldfrage bis zur rechtlichen Beurteilung der Kriegsverbrechen, die ja seit 1945 nur einseitig und daher unsachgerecht abgehandelt werden; dazu gehört aber auch eine Revision der außenpolitischen Verträge soweit sie Klauseln enthalten, die noch aus dem Unterwerfungsverhältnis der Besatzungszeit herrühren.

Hierzu gehört ferner, daß Gesetze, die im deutschen Strafgesetzbuch (§ 189 Abs. 1—3 Verunglimpfung des Andenkes Verstorbener) sowie im Grundgesetz Artikel 132 Abschnitt 2 sowie Artikel- 13$, die dem Artikel 3 des Grundgesetzes widersprechen (Gleichheit eines jeden vor dem Gesetz), geändert werden.

Nicht zuletzt bedürfte es mannhafter Politiker, die endlich auch den § 130 des Strafgesetzbuches für beschimpfte, böswillig verächtlich gemachte oder verleumdete deutsche Soldaten zur Anwendung bringen, damit jene publizistischen Kriegsverlängerer mit den dort vermerkten Strafandrohungen Bekanntschaft machen. Ihr Treiben, das den Tatbestand „Aufstachelung zum Haß gegen Teile der Bevölkerung“ erfüllt, dürfte damit schlagartig beendet sein.

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wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 12


Teil 1

https://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

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Teil 11

https://deutschelobby.com/2014/05/02/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-11/

 

 

Teil 12

 

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

vDer „Stern“ erläutert dieses historische Bild: „Dem britischen Presse-Major Chal-loner fiel es im Herbst 1946 ein, den Deutschen ein Nachrichtenmagazin amerikanischen Typs zu bescheren. Challoner fragte nicht viel, er fing einfach an, in Hannover, mit den Stabsfeldwebeln Bohrer (Mitte) und Ormond (links) als Chefredakteur und Verlagsleiter und einer Handvoll deutscher Mitarbeiter, darunter Augstein.“ (Zweiter von rechts.)

„Dieser hochbegabte, unter der Uniform ganz und gar zivile Jude“, so klärt uns der „Stern“ weiter auf, „hatte in seiner bemerkenswerten Einheit zwei nicht weniger geistvolle, als Stabsfeldwebel verkleidete Emigranten namens Bohrer und Ormond, die er dazu anstiftete, mit ihm zusammen eine Zeitung auf eigene Faust zu machen. Ein unabhängiges Nachrichtenmagazin.“

Suchlicht 12/1962, Coburg

 

Ein Zeitdokument

 

Keine Lehrfreiheit für Lehrer an allen Schulen

 

Der Regierungspräsident 493 Detmold, 10. Mai 1965 Sehr geehrter Herr Walendy!

……. Es ist darüber hinaus selbstverständlich, daß besonders beim Geschichts- und Gemeinschaftsunterricht von der Schulaufsicht darauf gesehen werden muß, nur solche Lehrkräfte in diesen Fächern zu beschäftigen, die voll und ganz auf dem Boden unseres heutigen Staates stehen und vor allem auch die von der Bundes- und Landesregierung bzw. von den gesetzgebenden Organen des Bundes und des Landes vertretenen Ansichten und Konzeptionen ohne entscheidende Abweichungen wiederzugeben vermögen …. Nicht nur hier, sondern auch im Kultusministerium (ist) durchaus bekannt, daß Sie ein Buch geschrieben haben, in dem Sie zur jüngsten deutschen Geschichte jn einer Weise Stellung nehmen, die den heutigen geschichtlichen Erkenntnissen zumindest nicht in allen Einzelheiten und vor allem Folgerungen entspricht, die aber jedenfalls von der Landesregierung und vom Kultusminister nicht gebilligt werden kann. Diese Ihre Ansichten haben Sie im übrigen nicht nur in Vorträgen und sonstigen Darlegungen, sondern auch in Ihrem Unterricht vertreten ….

Abgesehen davon, daß die grundgesetzlich garantierte Lehrfreiheit nach höchstrichterlichen Entscheidungen nur Hochschullehrern zuerkannt ist, nicht aber Lehrern an allen anderen Schulen, die hiernach vielmehr in ihrer Unterrichtserteilung an die von den Landesregierungen (Kultusministerien) und den Schulaufsichtsbehörden festgelegten Unterrichtsrichtlinien und Lehrpläne gebunden sind, dürfte Ihre Meinungsfreiheit in diesem Fall keineswegs beeinträchtigt worden sein, jedoch können Sie nicht fordern, daß Sie, ohne im übrigen eine ausgebildete Lehrkraft zu sein, weiterhin als Lehrer beschäftigt werden, wenn Sie dieser Ihrer Meinungsfreiheit in einer Weise Ausdruck verleihen, die nach der von Bundes- und Landesregierung und den Parlamenten, sowie von der Mehrheit des deutschen Volkes vertretenen Ansicht erheblich abweicht.

Der Herr Kultusminister hat demgemäß auch durch Erlaß angeordnet, den von Ihnen abgeschlossenen Vertrag nicht zu verlängern. Hochachtungsvoll I.A.

Wir ersparen uns einen Kommentar hierzu.

 

Ein Zeitübel: Die Umerziehung der deutschen Justiz

 

Nachdem die Siegermächte das Besatzungsrecht in Kraft gesetzt und sich als Richter in eigener Sache etabliert hatten, übertrugen sie nachfolgend mehr und mehr den inzwischen gleichgeschalteten deutschen Justizbehörden die vorgezeichneten Aufgaben. Waren bereits allerorten „Automatic Arrest,,- und Entnazifizierungsverfahren in den einzelnen Besatzungszonen angelaufen, Widerstandskämpfer aus dem In- und Ausland mit Lizenz und Aufträgen ausgestattet worden, so hatten sich die Briten in ihrer Zone noch zusätzlich die sogenannten Spruchgerichte zugelegt.

Die Britische Militärregierung schuf mit ihrer Verordnung Nr. 69 vom 24. 2. 1947 die deutschen „Spruchkammern“

I. Instanz und ein deutsches Zonengericht II. Instanz für die Bestrafung und Aburteilung von Angehörigen „verbrecherischer Organisationen“, die dem Zentraljustizamt als Aufsichtsbehörde und dem Generalinspekteur als oberstem Dienstherrn unterstellt wurden.

Verordnung Nr. 69, Art. IV, Punkt 9:

„Die Anklage lautet dahin, daß der Angeklagte Mitglied einer verbrecherischen Organisation gewesen ist, in Kenntnis, daß diese für Handlungen verwendet wurde, die gemäß Art. 6 des Statuts des Internationalen Militärgerichtshofes als verbrecherisch erklärt worden sind Art. V Strafen:

10. Wer schuldig befunden wird, kann mit folgenden Strafen belegt werden:

a) Gefängnis bis zu 10 Jahren

b) Vermögenseinziehung

c) Geldstrafe

Diese Strafen können einzeln oder nebeneinander verhängt werden.“

Der oberste britische Richter in Deutschland beim Kontrollrat in Berlin, Mr. Macaskie, teilte am 5. 6. 1947 in Bielefeld den von der Legal Division in Herford zusammengerufenen Staatsanwälten der Spruchgerichte „die Auslegung des Nürnberger Urteils für die deutsche Staatsanwaltschaft“ mit und wies auf die Punkte hin,

„womit Ihnen die ordnungsgemäße und erfolgreiche Durchführung Ihrer Aufgaben erleichtert werden“

(beglaubigtes Protokoll im Privatbesitz Legal M.J.52343/3 Pt I).

Mr. Macaskie stellte fest:

1) Die deutsche Staatsanwaltschaft habe sich darüber im klaren zu sein, daß kein Passus des Nürnberger Urteils in Frage gestellt werden dürfe.

„Nach Artikel 10 des Londoner Statuts vom 8. 8. 1945 ist die Feststellung des verbrecherischen Charakters einer angeklagten Organisation endgültig und kann in keinem späteren Verfahren angefochten werden.“

2. Die deutsche Staatsanwaltschaft habe die Konsequenzen aus dem Nürnberger Urteil zu ziehen und gegen die Angehörigen der als „verbrecherisch“ gekennzeichneten NS-Organisationen vorzugehen. Allerdings seien nur diejenigen mit dem Makel der verbrecherischen Vereinszugehörigkeit belastet, die nach dem 1. 9. 1939 den fraglichen Verbänden angehört haben und „trotz Kenntnis des verbrecherischen Charakters dieser Organisation“ in ihnen verblieben sind. Dem Nürnberger Urteil sei zu entnehmen, daß von der deutschen Staatsanwaltschaft weder die Kenntnis noch eine inkriminierte Handlung des
Beschuldigten nachgewiesen zu werden braucht. Es genüge zur Verurteilung die Unterstellung t

a) „einige“ oder nur „wenig“ Kenntnis,

b) „aller Wahrscheinlichkeit nach“ Kenntnis von einer durch Art. 6 des Statuts als verbrecherisch erklärten Handlung oder eines verbrecherischen Vorhabens“,

c) Kenntnis kraft langer Tätigkeit, wodurch der Angeklagte von dem verbrecherischen Charakter der Organisation habe „erfahren müssen“.

Sei auch nur eine der drei Voraussetzungen erfüllt, so könne die Strafverfolgungsbehörde „mit Recht“ vom Gericht verlangen, den prima-facit Beweis als gegeben anzusehen und die Beweislast des Gegenteils dem Angeklagten aufzuerlegen. Der Angeklagte also müsse nachweisen, warum er in Unkenntnis blieb.

NS-Führerkorps:

„Das Nürnberger Urteil stellt . . . fest, daß auch diejenigen Amtsleiter, die Leiter von Büros im Stabe der Reichsleitung, Gauleitung oder Kreisleitung vyaren, bei der Durchführung des verbrecherischen Programms der Organisation beteiligt waren

„Stellen Sie sich vor, was es heißt, 6 Millionen Juden zu töten. Es bedeutet, daß 6 Jahre lang jeden Tag — die Sonntage ausgenommen — durchschnittlich 3 000 Juden getötet worden sind. Wenn man sich das alles vor Augen hält, dann drängt sich die Schlußfolgerung auf, daß nahezu alle Mitglieder, soweit sie zwischen dem 1.9. 1939 und dem 8.5. 1945 eine Zeitlang Mitglieder dieses Korps waren, von zahlreichen verbrecherischen Handlungen, die gegen diese oder jene Klasse von Personen begangen wurden, Kenntnis erlangt haben müssen. Wir haben in England ein Sprichwort, welches besagt, daß ein Mord mit der Zeit stets ans Tageslicht kommt, aber wenn Sie es mit Mordtaten und unmenschlichen Brutalitäten von so beispiellosem Ausmaß zu tun haben, die in so kurzer Zeit an so vielen Orten und von so vielen Menschen begangen worden sind, dann ist es undenkbar, daß nicht früher oder später auf unzähligen Wegen die Kenntnis hiervon — von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen — an alle Mitglieder der Organisation gelangt ist, die bei diesen furchtbaren Verbrechen mitgewirkt haben“.

Gestapo und SD:

„Angesichts der Feststellungen des Nürnberger Urteils sollte es der Anklagebehörde gelingen, das Gericht davon zu überzeugen, daß bei einem Angeklagten, der nachweislich dieser im Urteil näher bezeichneten Organisation angehört hat (Reichssicherheitshauptamt Ämter II, IV, VII, sowie gewisse andere Mitglieder der Gestapo und des SD) unterstellt werden muß, daß er während seiner Dienstzeit, so kurz diese auch gewesen sein mag, von diesen oder jenen verbrecherischen Handlungen Kenntnis erlangt hat.“

SS:

„Er komme nunmehr zu der SS-Organisation, die so eng mit dem berüchtigten Namen Himmler verknüpft ist, und die sich aus Mitgliedern der allgemeinen SS, der Waffen-SS, der SS-Totenkopfverbände und den Mitgliedern gewisser zur SS gehörenden Polizeikräfte zusammensetzte. Alle diese sind im Nürnberger Urteil als verbrecherisch erklärt worden. Und wenn es sich auch bei ungefähr einem Drittel

der Waffen-SS um einberufene Militärpflichtige handelt, so steht doch fest, daß mehr als 2/3 der gesamten SS freiwillige Mitglieder waren. Die SS war das wichtigste Organ der Nazi-Partei sowie der Gestapo und des SD bei der Verwirklichung ihrer verbrecherischen Pläne und Bestrebungen —-

In einem denkwürdigen Abschnitt des Nürnberger Urteils wird ausdrücklich festgestellt, ,daß die Kenntnis dieser verbrecherischen Handlungen genügend allgemein war, um die Erklärung zu rechtfertigen, daß die SS eine verbrecherische Organisation in vorbezeichnetem Ausmaß war. Es erscheint allerdings, daß der Versuch gemacht werde, einige Gebiete ihrer Tätigkeit geheim zu halten. Doch war ihr verbrecherisches Programm in so weiten Kreisen verbreitet und bedeutete das Hinschlachten von so ungeheurem Ausmaß, daß ihre verbrecherische Tätigkeit weitgehend bekannt sein mußte.“

Die Staatsanwaltschaft könne, so fuhr Mr. Macaskie fort, vom Gericht ohne weiteres die Verurteilung der Angeklagten verlangen, wenn der Angeklagte

a) nicht nachweisen könne, daß er keine Kenntnis gehabt hätte;

b) der SS zwischen dem 1. 9. 1939 und dem 8. 5. 1945 in einem Rang oder Posten angehört habe, der die Möglichkeit, etwas zu erfahren, einschloß;

c) mindestens ein Jahr während des Krieges Mitglied der SS gewesen sei;

d) sich trotz kürzerer Mitgliedschaft an Orten oder in der Nähe aufgehalten habe, wo Verbrechen geschehen seien. „Sollte jedoch das Gericht in einem oder anderen Fall Ihren Anträgen nicht stattgeben, und einen Angeklagten freisprechen, da er von den Handlungen und Vorhaben seiner Organisation keine Kenntnis hatte, dann ist es ihre Pflicht, gegen das Urteil Revision an den Spruchsenat einzulegen und zwar mit der Begründung, daß das Spruchgericht das Beweisergebnis nicht richtig verstanden oder nicht richtig gewürdigt oder das Nürnberger Urteil falsch ausgelegt hat. Sollten sich hinsichtlich der Entscheidungen des SpruchsenatesJrgendwelche Zweifel ergeben, so steht es natürlich der Militärregierung frei, zu prüfen, ob der Fall nicht dem Central Commission Court of Appeal zur Entscheidung vorgelegt werden soll.“

Kein Angeklagter, so fuhr Mr. Macaskie fort, könne sich auf Notstand berufen, da der freiwillige Beitritt in eine Organisation und das Verbleiben in ihr „in Kenntnis ihres verbrecherischen Charakters“ nadi Art. 9+ 10 des Londoner Statuts vom 8. 8. 1945 sowie nach dem Nürnberger Urteil die Berufung auf Notstand ausschließe. Mr. Macaskie beschloß seine Ausführungen mit dem Hinweis darauf, daß die Herstellung dieser Rechtsordnung der „Grundstein zum internationalen Vertrauen“ sei.

„Gelinge es der Staatsanwaltschaft nicht, die Spruchgerichte davon zu überzeugen, daß die Mehrzahl der Angehörigen der verbrecherischen Organisationen verurteilt werden muß, so fürchte er für das Urteil der Welt.“

Der deutsche Generalinspekteur für die Spruchgerichte der Britischen Zone und gleichzeitige Generalstaatsanwalt in Oldenburg, Meyer-Abich, der wegen „Tapferkeit für den Feind“ später zum Staatssekretär im Justizministerium Hannover avancierte, dankte Mr. Macaskie für seine Ausführungen und erklärte seinerseits u.a.:

„Die Auffassungen, die wir soeben gehört haben, zeigen uns, wie die Kulturwelt über die erschütternden Vorgänge denkt, die uns soeben in so eindrucksvoller Weise vor Augen geführt worden sind. Für uns als deutsche Juristen ist es besonders wichtig, zu erfahren, wie ein so hervorragen-
der englischer Jurist sich die Lösung unserer Aufgabe .

denkt….. Es ist erfreulich festzustellen, daß es kei

grundsätzlichen Unterschiede in unserer Rechtsauffassung gibt—-“.

„Es ist uns verständlich geworden, daß die Welt ein so b sonderes Interesse daran nimmt, daß und wie die Vorgä ge gesühnt werden. Wenn diese Aufgabe trotz der Ta sache, daß die deutsche Justiz in der Nazi-Zeit versagt hc unserer neuen deutschen Justiz als deutsche Angelege heit übertragen ist, dann erwächst uns daraus eine beso dere Verpflichtung, eine patriotische Pflicht, die weit übi das rein Juristische hinausgeht. Uns ist eine Chance geg ben, der Welt zu zeigen, daß auch das deutsche Volk ur seine heutige Justiz die verbrecherischen Vorgänge di Nazi-Zeit genau so beurteilt wie Sie, und so die Vorausse zungen zu schaffen für die Wiederanerkennung als Kulturnation.“

Am gleichen Tag erging durch den Präsidenten des Ze traljustizamtes für die Britische Zone die Verfahrenson nung für die Spruchgerichte. Ihre zahlreichen Paragraphe engen das „neue Recht“ im Sinne der Zielsetzung der Si< ger unter Anrufung alliierter Verordnungen und Gesetz ein und verweisen letztinstanzlich auf die Zuständigkeit de Besatzungsmacht.

Der Sieger schafft Gesetze, die seinen Kriegszielvorste lungen entsprechen ; er spezifiziert nach eigenem Ge schmack Tatbestandsmerkmale; er erklärt Handlungen sei nes geschlagenen Gegners nachträglich zu Verbrechen um verlangt die Verurteilung derjenigen, die mit solchen Tatei zu tun hatten, sowie derjenigen, denen er Kenntnis unter stellt,- sogar von behaupteten Geschehnissen, die es gar nicht gegeben hat. Und es finden sich dann eilfertig jene die „im Namen des Rechtsstaates“, „im Namen des Vol kes“, „im Namen vorliegender Gesetze“ die Ausführung übernehmen. Es geht ja alles^gesetzlich“ zu! Hatte dei Sieger doch für die entsprechenden „Gesetze“ gesorgt! Zu verurteilen ist, wer schon vor 1945 hätte erkannt haber müssen, was später oder auf der anderen Seite der Fronten „jedermann wußte“ — und wenn es auch nur weltweit und in offiziellem Auftrag der siegreichen Regierungen publizierte Greuelpropaganda-Behauptungen waren.

Selbst „Edel-Nationalsozialisten“, die in ihrer Mitgliedschaft zu einer vom Gegner nachträglich als „verbrecherisch“ bezeichneten Organisation nichts Unrechtes erblickten, weil sie das Tun einzelner — von dem sie zum großen Teil noch nicht einmal etwas wußten — nicht mit Aufgabe und Einsatz ihrer Organisation identifizierten, einst in die Organisation hineingingen und in ihr verblieben, um Gutes durchzusetzen, sollten nach dem Urteil der alliierten Sieger mit dem Stigma des Verbrecherischen versehen werden^ nter Besatzungsbedingungen erwachsene Gesetzgeber und Justizbehörden können für sich in Anspruch nehmen, wesentlich beigetragen zu haben, dieses Ziel der Siegermächte zu verwirklichen.

Daß zur gleichen Zeit die gesamte neuartig installierte Publizistik sowie die ebenfalls neu installierten Hofhistoriker in dem gleichen Sinne tätig wurden und mithalfen, die Auffassung von der alleinigen deutschen Schuld und der ebenso unzweifelbaren Schuldlosigkeit der anderen zum Fundament jeglicher Wertung zu machen, entlastet die deutsche Justiz nicht. Wenn auch im Jahre 1976 die Urteile der Spruchgerichte und die Entscheidungen der Entnazifizierungsbehörden „rechtlich“ außer Kraft sind, so steht die „Wiedergutmachung“ der Folgen dieser „Justiz“ nach wie vor aus; ja, es erscheint geradezu vermessen, eine solche „Wiedergutmachung“ überhaupt zu fördern. Nicht nur, daß die Betroffenen aus ihrer beruflichen Verankerung herausgerissen blieben und auch heute noch als Kriminelle angesehen und an einem beruflichen Fortkommen gehindert werden; — die das ganze

 deutsche Volk belastende Gesamtbeurteilung, als einziges Volk Schöpfer, Befürworter und Träger „verbrecherischer Organisationen“ gewesen zu sein, blieb erhalten. Sie weist auch heute noch der bundesdeutschen Justiz die Richtung. Wie anders sollte man die regierungsamtliche Installierung und zugewiesene Aufgabe der „Zentralstelle der Länderjustizverwaltungen zur Koordinierung der Verfolgung von nationalsozialistischen Gewalttaten und Kriegsverbrechen“ in Ludwigsburg verstehen, während gleichzeitig alliierte Kriegsverbrechen nicht verfolgt werden dürfen? Wie kann man von politischer Unabhängigkeit der bundesdeutschen Justiz sprechen,wenn nach wie vor wesentliche Rechtsgrundlagen aus der Besatzungszeit auch in der Bundesrepublik noch in Kraft sind?

Z. B. Art. 139 Grundgesetz:

„Die zur .Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus1 erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt“

Z. B. auch Art. 25 Grundgsetz, der die „allgemeinen Regeln des Völkerrechts“ für vorrangig rechtsgültig erklärt, obgleich diese „allgemeinen Regeln des Völkerrechts“ zum beachtlichen Teil nach dem Krieg von den Siegermächten einseitig aufgestellt worden sind (z. B. die „Feindstaaten-Klauseln“ der UNO-Satzung §53u.§107, denenzufolge für Deutschland und Österreich — bzw. „Feindstaaten“—alles rechtens ist, was die Siegermächte vollzogen haben und für derartige Taten dieAnrufung andererVölkerrechtsgrund-sätze untersagt ist,— oder auch die Grundsätze des „Londoner Protokolls“ vom 8.8. 1945,-oder auch die alliierten Verträge untereinander u.a.m.). Für die vorhandene Rechts-Ordnung ist außerdem doch sehr wesentlich, wie viele innerdeutsche Gesetze, die noch aus der Besatzungszeit her bis heute gültig und so formuliert sind, um die seit 1945 etablierten Herrschaftsverhältnisse und die damit verbundene Wertordnung abzusichern, Grundlage für die Rechtsprechung in der „souveränen“ Bundesrepublik sind. Da gibt es noch zweierlei Recht für die normalen Deutschen einerseits und für „Opfer einer Gewalt- und Willkürherrschaft“ andererseits.

Dazu kommen noch die besonders beflissenen Strafverfolgungseiferer, denen —wie u.v.a. Willy Brandt —die alliierte Menschenjagd gegen nationale Deutsche viel zu milde war, oder die eilfertig die von alliierten Gerichten freige-lassenen Deutschen erneut verfolgten (man denke hier stellvertretend für Tausende an die beschämenden Maßnahmen gegenüber dem aus jahrzehntelanger Haft von den Sowjets freigelassenen Generalfeldmarschall F .Schörner, den die bundesdeutsche Justiz anschließend weiter jagte, zeitweilig erneut gefangensetzte und schließlich die Pension entzog. Man denke auch an die angeklagten — zumeist Frauen — im Maidanek-Prozeß/Düsseldorf, die nach Freilassung aus zehnjähriger Haft im kommunistischen Polen nach über 30 Jahren von den bundesdeutschen Justizorganen verfolgt werden. (1975/1976!).

Gedacht sei auch des führenden Kopfes der deutschen Emigration, Professor Werner Richter, der in seinem im Januar 1945 in Chikago erschienenen Buch „Re-education Germany“ neben anderen Zwangsmaßnahmen die Verbannung aller führenden Beamten und Offiziere aus Deutschland und ihre Unterbringung in Strafkolonien im Ausland empfahl.

*

Auch die Justizpraxis, die vielfach im Ermessen der Staatsanwaltschaften und Richter gestaltet werden kann, zeugt allgemein von einer erschütternden Einseitigkeit. Kaum ein Richter wagt — wie es u.v.a. ebenfalls angesichts der Zeugenaussagen im Frankfurter Auschwitzprozeß bestätigt wurde — Zeugen als unglaubwürdig abzulehnen oder sie auch nur konkret zu fragen, wenn sie sich bei ihren grauenvollen „Erlebnisberichten“ in Widersprüche verwickeln, sich durch Mangel an Tatsachenkenntnis auszeichnen oder Aussagen machen, die technisch gar nicht möglich sein können. Derart belastend auftretende Zeugen wurden in politischen Prozessen nahezu grundsätzlich gegen den Vorwurf der Lüge in Schutz genommen und die nachgewiesene Un-

Umerziehung 1 - 0025.

Sind Justizverbrechen keine Verbrechen?

Westfälische Zeitung, 13. 11. 1964

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wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 11


Teil 1

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Teil 10

https://deutschelobby.com/2014/05/01/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-10/

 

Teil 11

 

 

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

Alliierter Kampf gegen Literatur

 

Bekanntgegeben am 13. September 1945. Vorbereitung der deutschen Schulen für den Beginn des Unterrichts

 

Der Direktor der deutschen Verwaltung für Volksbildung hat bis zum 15. September d. J. Lehrpläne und Programme für Schulen aller Stufen zur Bestätigung durch die Sowjetische Militärverwaltung in Deutschland vorzulegen; desgleichen sind zur Drucklegung vorzubereiten und zur Bestätigung vorzulegen: neue Lehrbücher oder solche, die vor 1933 herausgegeben worden sind, und zwar für die Volksschulen bis zum 10. September und für die Mittelschulen bis zum 1. Oktober d. J.

Verzeichnisse mit empfehlenswerter Schulliteratur — vor 1933 herausgegeben — sind bis zum 15. September d. J. zur Bestätigung vorzulegen.

Es ist jede Benutzung von Schul- und Lehrbüchern, die in der Periode des faschistischen Regimes herausgegeben wurden, verboten. Diese Lehrbücher müssen ausgeschaltet werden. Die Verantwortung für die Ausschaltung der faschistischen Literatur tragen die Schuldirektoren und Schullehrer.

Die Organe der Volksbildung der örtlichen Selbstverwaltungen, die sich in der Sowjetbesatzungszone Deutschlands befinden, haben eine Erfassung aller Lehrkräfte, die früher in den Schulen gearbeitet haben, vorzunehmen und denen Lehrstellen bereitzustellen, welche in faschistischen Organisationen und Gesellschaften nicht organisiert waren; auch sind folgerichtig demokratische Prinzipien in der Schulung und in der Erziehung durchzuführen sowie das reaktionäre Wesen des Nazismus, der faschistischen Rassenlehre und der militaristische Charakter des ehemaligen Deutschen Reiches zu enthüllen.

Zu gleicher Zeit müssen zur pädagogischen Arbeit Personen aus demokratisch-antifaschistischen Schichten des Volkes herangezogen werden, die die erforderliche Allgemeinbildung besitzen und den Wunsch haben, als Lehrer in Volks- und Mittelschulen zu wirken.

Die Organe der Selbstverwaltung müssen binnen kürzester Frist den Organen der Sowjetischen Militärverwaltung zur Bestätigung den Schulorganisationsplan sowie die vorgesehenen Maßnahmen zur Umschulung der Lehrer sowie für die Erziehung und Schulung der Kinder außerhalb der Schule vorlegen.“

Kontrollrat-Befehl Nr. 4: „Einziehung von Literatur und Werken nationalsozialistischen und militärischen Charakters.

In Anbetracht der Gefahr, die die nationalsozialistische Lehre darstellt, und um so schnell wie möglich die nationalsozialistischen, faschistischen, militaristischen und antidemokratischen Ideen auszumerzen, gleichviel in welcher Form sie in Deutschland ihren Ausdruck gefunden hat, erläßt der Kontrollrat folgenden Befehl:

1. Innerhalb von 2 Monaten nach Veröffentlichung dieses Befehls haben alle Inhaber von Leihbüchereien, Buchhandlungen, Buchniederlagen und Verlagshäusem den Militärbefehls-habem oder sonstigen Vertretern der Alliierten Behörden folgendes auszuliefem:

a) Alle Bücher, Flugschriften, Zeitschriften, Zeitungssammlungèn, Alben, Manuskripte, Urkunden, Landkarten, Pläne, Gesang- und Musikbücher, Filme und Lichtbilddarstellungen (Diapositive) — auch solche für Kinder jeglichen Alters —, welche nationalsozialistische Propaganda, Rassenlehre und Aufreizung zu Gewalttätigkeiten oder gegèn die Vereinten Nationen gerichtete Propaganda enthalten;

b) alles Material, das zur militärischen Ausbildung und Erziehung oder zur Aufrechterhaltung und Entwicklung eines Kriegspotentials beiträgt, einschließlich der Schulbücher und des Unterrichtsmaterials militärischer Erziehungsanstalten jeder Art, ebenso alle Reglements, Instruktionen, Anweisungen, Vor-
gegen Literatur

Schriften, Landkarten, Skizzen, Pläne usw. für alle Truppeneinheiten und Waffengattungen.

2. Innerhalb der gleichen Frist haben alle ehemaligen staatlichen und städtischen Büchereien, alle Universitätsrektoren und Leiter höherer und mittlerer Lehranstalten und aller Forschungsinstitute, die Präsidenten von Akademien, wissenschaftlichen oder technischen Gesellschaften und Vereinigungen, ebenso wie die Leiter von Gymnasien und höheren oder niederen Elementarschulen aus den ihnen unterstellten Büchereien die in Ziffer 1 aufgeführte nationalsozialistische und militärische Literatur zu entfernen, an besonders zugewiesenen Orten zusammen mit den dazu gehörigen Karten aus der Büchereikartei sorgfältig geordnet zusammenzustellen und den Vertretern der Militärkommandantur oder anderen allüerten Behörden zu übergeben.

3. Für die vollständige und fristgemäße Übergabe solcher Bücher und Materialien sind die Besitzer ebenso wie die Bürgermeister und örtlichen Behörden verantwortlich.

4. Die Durchführung dieses Befehls wird von den Militärbefehlshabem oder anderen Vertretern der Militärbehörden der Besatzungsmächte überwacht.

5. Alle in diesem Befehl erwähnten Veröffentlichungen und Materialien sind den Zonenbefehlshabem zwecks Vernichtung zur Verfügung zu stellen.

6. Die Zonenbefehlshaber (in Berlin die Alliierte Kommandantura) können eine begrenzte Anzahl von Exemplaren der laut § 1 verbotenen Schriften für Forschungs- und Studienzwecke von der Vernichtung ausnehmen. Diese Schriften sind in besonderen Räumlichkeiten aufzubewahren, wo sie, jedoch unter strenger Aufsicht der alliierten Kon-trollbehörde, von deutschen Wissenschaftlern und anderen Deutschen, die die entsprechende Erlaubnis von den Alliierten erhalten haben, eingesehen werden können.

Die Zonenbefehlshaber haben sich untereinander vermittels der Organe des Kontrollrats hinsichtlich der Anzahl und der Titel, des Aufbewahrungsorts und des Verwendungszwecks dieser Schriften Kenntnis zu geben. Ausgefertigt in Berlin, den 13. Mai 1946“ — unterzeichnet von B. H. Robertson, Generalleutnant, L. Koeltz, Armeekorpsgeneral, M. I. Dratwin, Generalleutnant, und Lucius D. Clay, Generalleutnant.

Schlußfolgerungen: Haben die Alliierten in Ost und West den nationalsozialistischen Staat u. a. auch deshalb als „Unrechtsstaat“ bezeichnet, da es in ihm 1933 einmal Bücherverbrennungen 〈heutzutage ist dies nur Verbote und Strafen wesentlich schlimmer〉

gegeben hat, so sollte man sich daran erinnern, in welchem Maße sich diese Ankläger dieser gleichen Methoden, ja sogar weit radikalerer Methoden bedienten, wie sie nur einer militärischen Besatzungsmacht zur Verfügung stehen.

 

Die Wirkung von Besatzungslizenzen

 

Mit Besatzungsrecht fing es an, mit Besatzungslizenzen und -berufsverboten ging es weiter; nicht zu vergessen: Mit den Lizenzen waren zuweilen (oder meist) Hunderttausende von Reichsmark oder Besatzungsmark verbunden! Die Abhängigkeitsverhältnisse und Richtlinien waren festgelegt;—die nachfolgende Personalpolitik wirkte als „Transmissionsriemen“, der die Ansichten der Herrschenden in die Massen transferierte.

Am Aufbau in Deutschland konnte sich nur beteiligen, wer sich arrangierte, „mit den Wölfen heulte“ und alles kritiklos,—ja besser noch eilfertig und mit moralischer Überheblichkeit verachtend auf die weniger schnell Umdenkenden verweisend und die oktroyierten Schuldanteile schnell auf diese Weise an andere weitergebend.

Was waren das nun für Leute, die da weltweit hereinströmten in das besiegte Deutschland? Lassen wir andere darüber urteilen:

Kurt Ziesel:

„Statt Apostel der Humanität kamen Apostel des Hasses nach Deutschland, statt echten Demokraten verblendete Anbeter des Kommunismus, und es begann, eifrig unterstützt von den bei allen Wetterstürzen der Weltgeschichte auftauchenden eilfertigen Dienern neuer Herren und Hyänen der Not, jene seltsame Art von Umerziehung des deutschen Volkes ….

(Das verlorene Gewissen S. 10) „Ich glaube, daß, wenn ein neuer Krieg die halbe Erde und die Menschheit vernichten sollte, dafür in erster Linie die ewig Feigen, die ewig opportunistischen, die ewig Geldgierigen und die ewig Verantwortungslosen in Politik und Presse dafür haftbar sind, die immer den Weg des geringsten Widerstandes, der eigenen Nichtgefährdung vorziehen, die sich immer in den Sog der jeweils vorhandenen Modemeinung fallen lassen, die ihren Beruf als Politiker, als öffentliche Meinungsmacher, als geistige Verkünder oder Künstler nicht als Mission, sondern als Geschäft, nicht als Aufgabe i^es Gewissens und ihrer Verantwortung vor ihrem Volk und der Menschheit, sondern als Spiel um die Macht und den Augenblick ansehen.“

(ebendort S. 14)

„Damals konnte ich allerdings nicht ahnen, daß dieselben Stars nach 1945 fast ohne Übergang in ähnliche Machtpositionen aufrücken, und daß ausgerechnet sie alle Verantwortung und alle Schuld auf die kleinen Idealisten häufen würden, die man dann jahrelang durch Lager schleifte-ihres Einkommens und ihrer Habe beraubte und in Elend und Verbitterung stieß, während zahlreiche Asse der Goebbelschen Kulturpolitik und Publizistik nunmehr demokratische Umerzieher4 mimten und ihren sehr geheimgehaltenen Unglauben an Hitler als Widerstandskampf4 ausgaben, als ein ,Fronen in der Galeere‘, als einen .erzwungenen Dienst4 an der Diktatur.

Ich möchte hier mit Nachdruck feststellen, daß niemals irgendwer im Dritten Reich gezwungen werden konnte oder gezwungen wurde, irgend etwas zü schreiben und öffentlich zu verkünden, was nicht seine Meinung war.“

(ebendort S. 34)

Da kam z.B. ein Mann 1945 in norwegischer Offiziersuniform nach Deutschland. Sein ehemaliger Name vor der „Flucht“ 1933: Herbert Frahm, sein neuer Name: Willy Brandt. Dieser norwegische Kriegskorrespondent der New Yorker „Overseas News Agency“, die die us-amerikani-schen Zeitungen versorgte, lieferte bereits während des Krieges kriegspropagandistische Schreckensberichte über
angebliche Geschehnisse im deutschen Herrschaftsbereich bis hin zur Zahl von 6 Millionen vernichteten Juden (It. „Die Welt“ —US-Journalist H. R. Wishengrad „New York Times“). Im Jahr 1942 erschien von Brandt ein Lehrbuch für Heckenschützen „Guerilla-Krieg“, ein Leitfaden für politischen Meuchelmord. In seinem Buch „Verbrecher und andere Deutsche“ („Forbrytere og andre Tyskere“, Oslo 1946, Aschehoug Verlag), schließlich empfahl er sich mit folgenden Auffassungen zum politischen Repräsentanten der „fortschrittlichen“ Politik:

„Ich habe mich nie zu einer Begeisterung für Todesurteile aufraffen können, aber so wie die Welt, in der wir leben, nun einmal ist, rechnete ich damit, daß es notwendig sein werde, eine ganze Anzahl von wertlosen nazistischen Leben auszulöschen. (S. 32)

Die Nazis — in Deutschland und anderen Ländern — sind schuldig . . . Schuldig sind nicht nur die Parteiführer und Gestapo-Terroristen, sondern auch die Gruppen von Junkern, Großindustriellen, Generälen, Bürokraten und Professoren, die mit dabei waren, den Terror und den Krieg zu entfesseln. Diese Gruppen müssen ausgeschaltet werden, ihnen muß der gesellschaftliche Einfluß entrissen werden, wenn es eine Hoffnung geben soll, einen deutschen Rechtsstaat und eine solide antifaschistische Volksherrschaft aufzubauen

Am 26. 3. 1957 soll er Pressemeldungen zufolge („Deutsche Wochenzeitung“ Hannover 11.3. 1961) der dänischen Tageszeitung „Politiken“ in einem Interview erklärt haben: „Das deutsche Volk leidet darunter, daß es nie eine echte Revolution gehabt hat. Die Chance gab es 1945; aber die Alliierten verdarben sie. .. Deutschland würde, historisch gesehen, gut getan haben, wenn—lassen sie uns sagen— eine Million Schurken und auch einige tausend Kreisleiter und darüber von ihren eigenen Landsleuten ins Jenseits expediert worden wären“.

Willy Brandt wurde Regierender Bürgermeister von Berlin-West, Vorsitzender der SPD, Bundeskanzler.
Sein Parteifreund Herbert Wehner erklärte am 7. 10. 1930 im sächsischen Landtag:

„Wir bekommen den Eindruck, es reiht sich eine Schandtat gegen die Arbeiterschaft an die andere, und der sozialdemokratische Verrat an den Arbeitern ist die systematische Behinderung des Kampfes der werktätigen Massen durch die Sozialdemokratische Partei und die Gewerkschaftsbürokratie. Wir Kommunisten werden Ihnen, meine Herren, das Leben noch ein wenig sauer machen, so sauer, daß Sie daran ersticken werden! Wir werden dafür sorgen, daß wir Anschluß an dieses Sechstel der Erde (gemeint war die UdSSR) bekommen; wir werden dafür sorgen, daß bei uns reiner Tisch gemacht wird mit der Bourgeoise und ihren Helfershelfern, wie es in der Sowjetunion gewesen ist“.

(Dieser „reine Tisch“ in der Sowjetunion hat dank Lenin, Dsershinski, Trotzki, Stalin, Berija und ihren Helfershelfern rund 20 Millionen Tote gefordert, und zwar ohne den II. Weltkrieg zu berücksichtigen)

(Intern-Information 19. 9. 1974, Zürich) Diese wenigen Zitate machen zumindest deutlich, mit welcher Haltung sich gerade jene Leute beim Staatsaufbau des Nachkriegs-Westdeutschland in der polypartig wachsenden Schar der Kollaboranten hervortaten, um die nachfolgend führende Rolle übernehmen zu dürfen.

wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

 

Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 10


Teil 1

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Teil 9

https://deutschelobby.com/2014/04/29/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-9/

 

 

Teil 10

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

Umerziehung mittels Bildfälschung

 

Der Werdegang eines Bildes in drei Stufen

 

Dieses als „Dokumentarfoto“ ausgegebene Gemälde wurde u. W. im Jahre 1960 wie nachstehend „in die Wissenschaft eingeführt“ und anschließend bald verbessert:

a

„Zur Exekution“.

Mit diesem Bildtext veröffentlicht in S. Einstein „Eichmann — Chefbuchhalter des Todes“, Roederberg Verlag, Frankfurt/M, 1961, S. 200.

Dieses Bild ist in Wirklichkeit eine fotografierte Zeichnung, die noch nicht einmal gut ist. Lichtreflexe, Unschärfe, Hintergrundbeleuchtung, die weiße Frau rechts im Hintergrund ohne jegliche Konturen sprechen für sich. Man beachte auf den Bildausschnitten auch Gesichter, Haarbeleuchtung, Schatten, die — genau wie die Gesamtsituation — völlig unnatürlich sind.

„ . . . keine Barbarei zu infam: Jüdinnen auf dem Weg zur Hinrichtung.“ mit diesem Bildtext veröffentlicht in „Der Spiegel“ Nr.*$3/1966 S. 48 „Der Spiegel“ in einem privaten Brief nach Vorhalt der Bildfälschung: „Selbstverständlich kann der Spiegel nicht den Beweis antreten, daß dieses Photo echt ist…

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„Massenexekution in Lijepaja, Lettland“

b

Daß kein Herkunftsnachweis, keine Beglaubigung vorliegt, versteht sich von selbst.

Mit diesem Bildtext abgedruckt in Gerhard Schoenberger „Der gelbe Stern — Die Judenverfolgung in Europa 1933 bis 1945“, Rütten und Loening Verlag Hamburg 1960 mit einem Vorwort von Thomas Mann. S. 97.
Bei diesem Bild handelt es sich um eine verbesserte Retusche des ersten Bildes. Man vergleiche die Frau im Hintergrund, den Abstand zwischen den beiden Knien der Frau vorn rechts und der Frau vorn links, das rechte Bein (links im Bild) der dritten Frau von links, der generell neu gestaltete Boden auch im Hintergrund, die neuen Schattierungen, die auch auf dieser Retusche weder den Lichtverhältnissen noch der Bildschärfe gerecht werden.

Vordergrund ganz links hier hell, auf dem ursprünglichen Bild dunkel.

Die Ebene ist zu hoch gekantet, soll es sich doch um eine Ebene, wenn auch jetzt plötzlich mit „Grubenrand“ — von vorn aufgenommen — handeln. Gemessen am Schrittmaß der hinten laufenden Frauen befinden sich die Soldaten mindestens 15—20 Meter von den vorderen Frauen entfernt. Dokumentar-fotografien zeigen, daß für diese Entfernung die Soldaten viel zu groß sind. — Vergrößerungen der beiden Bilder zeigen, daß sie nicht deckungsgleich sind, was bedeutet, daß beide nach dem gleichen Muster gemalt sind.

c

In dem verdunkelten Saal des Gerichtshofes, unter Ausschaltung des Publikums mit Ausnahme der Pressevertreter, führte die Anklage dem Gericht einen nationalsozialistischen Film vor, auf dem nackte Männer, Frauen und Kinder am Rande eines Massengrabes zu sehen sind.“

Mit diesem Text abgedruckt in: Dov. B. Schmorak „Der Prozeß Eichmann“, Hans Deutsch Verlag, Wien—Stuttgart—Basel 1964, Seite 337.

 

d

Aus einer Nachkriegs-Bildfälschung ist 1961 plötzlich ein „nationalsozialistischer Film“ geworden, der als solcher ausgegeben mit verwendet wurde, um einen Menschen zum Tode zu verurteilen und hinzurichten.

Die Ausschnittvergrößerung des Filmbildes zeigt deutlich, daß es sich um ein und dasselbe Bild handelt.

Kein Betrug scheint makaber genug, um nicht in den Dienst der Politik und Justiz gestellt zu werden.

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wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 9


Teil 1

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Teil 8

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Teil 9

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

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Entmachtung durch Umerziehung

 

 

In der Zeitung Deutscher Anzeiger vom 15. 6. 1970 heißt es u. a.: „Der amerikanische Publizist Walter Lippmann äußerte kürzlich, es könne nicht davon die Rede sein, daß die Vereinigten Staaten den Vietnamkrieg verlieren. Denn als verloren könne ein Krieg nur dann gelten, wenn das eigene Territorium vom Feind besetzt ist, die führende Schicht des besiegten Volkes in Kriegsverbrecherprozessen abgeurteilt wird und die Besiegten einem Umerziehungsprogramm unterworfen werden. Ein naheliegendes Mittel dafür sei, die Darstellung der Geschichte aus der Sicht des Siegers in die Gehirne der Besiegten einzupflanzen. Von entscheidender Bedeutung ist dabei die Übertragung der ,moralischen* Kategorien der Kriegspropaganda des siegreichen Staates in das Bewußtsein der Besiegten. Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, dann erst kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden. Soweit die allgemeinen ,Richtlinien*, die für jedes Umerziehungsprogramm gelten. Die US-Army hat sich in dem sogenannten ,Mayer-Report* eingehend mit dem Verhalten von amerikanischen Soldaten beschäftigt, die kommunistischer Umerziehung ausgesetzt waren. In einer Studie über dieses Thema heißt es, das Ziel kommunistischer Umerziehung sei in der ersten Stufe die Entfestigung, Aufweichung und Gefügigmachung des einzelnen durch Schaffen von Zweifeln, Schüren von Unsicherheit und Angst, Zerstören des Selbstwertgefühls und des Nationalbewußtseins. Als Mittel hierzu wird das Erniedrigen zu mündlicher und schriftlicher Selbstkritik betrachtet. Als zweite Stufe der Umerziehung gibt die Studie das ,Bekenntnis dei eigenen Schuld* an, das durch Unablässiges Einhämmern
von Schuldgefühlen, Lösen des Menschen aus der gewachsenen Gemeinschaft und Lösen von seiner bisherigen Haltung erreicht werden soll.**

Das US-amerikanische Reeducation-program “What to do with Germany, Army Service Forces, U.S.Army. Not for Sale.**

„Die Umerziehung wird für alt und jung gleichermaßen erzwungen und sie darf sich nicht auf das Klassenzimmer beschränken. Die gewaltige überzeugende Kraft dramatischer Darstellung muß voll in ihren Dienst gestellt werden. Filme können hier ihre vollste Reife erreichen. Die größten Schriftsteller, Produzenten und Stars werden unter Anleitung der ,Internationalen Universität* die bodenlose Bosheit des Nazismus dramatisieren und demgegenüber die Schönheit und Einfalt eines Deutschland loben, das sich nicht länger mit Schießen und Marschieren befaßt. Sie werden damit beauftragt, ein anziehendes Bild der Demokratie darzustellen, und der Rundfunk wird sowohl durch Unterhaltung wie auch durch ungetarnte Vorträge in die Häuser selbst ein-dringen. Die Autoren, Dramatiker, Herausgeber und Verleger müssen sich der anlaufenden Prüfung durch die ,Internationale Universität* unterwerfen; denn sie sind alle Erzieher. Von Beginn an sollen alle nichtdemokratischen Veröffentlichungen unterbunden werden. Erst nachdem das deutsche Denken Gelegenheit hatte, in den neuen Idealen gestärkt zu werden, können auch gegenteilige Ansichten zugelassen werden, im Vertrauen darauf, daß der Virus keinen Boden mehr findet; dadurch wird größere Immunität für die Zukunft erreicht.

Der Umerziehungsprozeß muß ganz Deutschland durchdringen und bedecken. Auch die Arbeiter sollen im Verlauf von Freizeiten vereinfachte Lehrstunden in Demokratie erhalten. Sommeraufenthalte und Volksbildungsmöglichkeiten müssen dabei Hilfestellung leisten. Viele deutsche Gefangene werden nach Kriegsende in Rußland bleiben, nicht freiwillig, sondern weil die Russen sie als Arbeiter brauchen. Das ist nicht nur vollkommen legal, sondern beugt auch der Gefahr vor, daß die zurückkehrenden Kriegsgefangenen zum Kern einer neuen nationalen Bewegung werden. Wenn wir selbst die deutschen Gefangenen nach dem Krieg nicht behalten wollen, sollten wir sie nichtsdestoweniger nach Rußland senden.

Die ,Internationale Universität* ist am besten dazu geeignet, die Einzelheiten des deutschen Erziehungswesens, der Lehrpläne, der Schulen, der Auswahl der Lehrer und der Lehrbücher, kurz: alle pädagogischen Angelegenheiten zu regeln. Wir brauchen ein ,High Command* für die offensive Umerziehung. Besonders begabte deutsche Schüler erhalten Gelegenheit zur Fortbildung an unseren Schulen; sie werden als Lehrer nach Deutschland zurückkehren und eine neue kulturelle Tradition, verbunden mit internationalem Bürgersinn, begründen.

Die Professoren sollen nach Möglichkeit deutsche Liberale und Demokraten sein. Das Eindringen von ,Fremden* könnte aufreizend wirken und muß auf ein Minimum beschränkt werden. Aber das darf nicht dazu führen, daß uns die Kontrolle verloren geht.

Jedes nur denkbare Mittel geistiger Beeinflussung im Sinn demokratischer Kultur muß in den Dienst der Umerziehung gestellt werden. Die Aufgaben der Kirchen, der Kinos, der Theater, des Rundfunks, der Presse und der Gewerkschaften sind dabei vorgezeichnet. Die Umerziehung tritt an Stelle des Wehrdienstes, und jeder Deutsche wird ihr zwangsweise unterworfen, so wie früher der gesetzlichen Wehrpflicht.

Uns ist die Aufgabe zugefallen, Frieden und Freiheit zu retten; jene Freiheit, die am Berg Sinai geboren, in Bethlehem in die Wiege gelegt, deren kränkliche Kindheit in Rom, deren frühe Jugend in England verbracht wurde, deren eiserner Schulmeister Frankreich war, die ihr junges Mannesalter in den Vereinigten Staaten erlebte und die, wenn wir unser Teil dazu tun, bestimmt ist zu leben — überall in der Welt.**

(Nation Europa, August 1958)

Operation „Paper-Clip”

 

U. S. Zone Report (Okt. 1945); J. B.Hynd im Unterhaus am 21. 10. 1946; The Economist 23. 10. 1948 — berichteter zusätzlich, daß bis September 1945 in der amerikanischen Zone 66 500 und bis zum Ende des Jahres in der britischen Zone 70 000 .prominente Nazis1 interniert worden waren. Daneben wurden in der britischen Zone zwischen Mal

1945 und September 1946 156 000 Personen aus dem Dienst entlassen und die Anträge von weiteren 86000, die sich um eine für sie verbotene Beschäftigung bewarben, abgelehnt (M. Balfour „Viermächtekontrolle in Deutschland“ S. 266).

Vom Schicksal deutscher Kriegsgefangener sei nur erwähnt, daß in sowjetischer Gefangenschaft rund 1.7 Millionen deutscher Soldaten verstorben sind oder umgebracht wurden. In Jugoslawien, der Tschechoslowakei, in Polen Hunderttausende; mindestens 40 000 deutsche Kriegsgefangene wurden in die französische Fremdenlegion gepreßt.

Wenige Tage vor der Jalta-Konferenz im Februar 1945 gab der stellvertretende sowjetische Außenkommissar Maisky dem US-Botschafter Harriman Stalins Absicht bekannt, zwei bis drei Millionen Deutsche als „einen Teil der Reparationen“ anzufordern. Falls „die kleineren Kriegsverbrecher und Parteimitglieder nicht ausreichen sollten, könne man die Männer — aber auch einige Frauen— nach anderen Kategorien auswählen“ (R. Fiedler „Würfelspiel um Deutschland“ 1944-1956 S. 77)

Doch da gab es ja noch andere Deutsche: jene in den Führungspositionen der privaten Wirtschaft, an Schulen und Hochschulen: Seit 1944 lief bereits die west-alliierte Operation „Paper-Clip“, die benannt war nach den Reitern auf der Suchkarte nach deutschen Wissenschaftlern. Man jagte das „lebende Wissen“, man lechzte auch nach ihren Patenten und Betriebsgeheimnissen. Man raubte schließlich beides.

Nach Angaben des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums vom Febr. 1950 wurden 24 000 deutsche Forscher und Techniker „ausführlich befragt“ und davon 523 „in die USA verbracht“, hiervon wiederum 362 r,eingeladen, Schritte zur Einbürgerung in die USA zu tun“, was sie auch taten. Diese deutschen Wissenschaftler haben bereits bis Mai 1949 nach Angaben des Leiters der „Operation paper clip“ den USA „mindestens 1000 Millionen Dollar an Rüstungsausgaben und mindestens 10 Jahre Entwicklungszeit erspart“.

„Wie die New Yorker Zeitschrift „Life“ am 2. Sept. 1946 feststellte, lag ,der wirkliche Reparationsgewinn dieses Krieges* nicht in industriellen Ausrüstungen, sondern ,im deutschen Gehirn und in den deutschen Forschungsergebnissen*.

Denn wenn die Amerikaner auch die Initiatoren der .geistigen Demontage* Deutschlands waren, so wurde sie doch von allen Siegern betrieben. Als der Zweite Weltkrieg zu Ende ging, standen die Experten der französischen ,MIST‘, der russischen ,W.N.Z.‘ und der britischen ,BIOS* ebenso bereit wie die der amerikanischen ,OTS*. Die Londoner Leitung dieser .British Intelligence Objectives Sub-Committees‘ z.B. sagte offen: ,Die Fabrikationsgeheimnisse, die wir Deutschland abnehmen, sind ein härterer Schlag, als der Verlust Ostpreußens*.

Selbst Australiens Ministerpräsident Chifley gab im September 1949 in einer Rundfunkansprache zu, daß ,die Australien zugeteilte Beute von 6 000 deutschen Industrieberichten und 46 deutschen Wissenschaftlern* einen in Geld gar nicht zu berechnenden Wert besäßen, und die australischen Produzenten nun in die Lage versetzten, einen hervorragenden Platz auch bei der industriellen Welterzeugung einzunehmen* ….

So groß war die Beute, daß man die Dokumente sehr bald nicht mehr zählen konnte, sondern ihr Papiergewicht angab. Die US-Luftfahrtforschungsanstalt in Wright-Field. Ohio, bekam so .die unbestritten größte Sammlung von erbeuteten Geheimverfahren der Welt* und die wog 1 554 Tonnen.

Ein Beamter des ,OTS‘, des .Office of Technical Services* in Washington, nannte dieses Amt zur Verteilung der technisch-wissenschaftlichen Fortschritte Deutschlands .die erste Organisation der Welt zum Aussagen der Erfinderkraft eines ganzen Volkes*; sie verfügte über 3 000 Tonnen in Deutschland beschlagnahmter Akten.“

(A.Zischka “War es ein Wunder?“ S. 149/150)

Wirtschaftliche Macht wirkt sich schließlich als verstärkte politische Macht aus.

Damit aber ja niemand daherkommt und all dieses Tun als „illegal“, als Raub und Ausplünderung, gar als Verbrechen bezeichnet, muß schön dafür gesorgt werden, daß grundsätzlich alle Deutschen jener Zeit als Verbrecher, Barbaren, „Kriegsverbrecher“, „Militaristen“, „Faschisten“ (mit dem propagandistischen Akzent der teuflischen Verruchtheit) unablässig diffamiert und auch so behandelt werden, — und daß ja niemand von dererlei unerwünschten Leuten, die derartige Meinungen vielleicht vertreten könnten, irgend einen Posten innehaben könnte, von dem aus er die Öffentlichkeit erreichen kann.

Deshalb alliierte Kontrolloffiziere an die deutschen Hochschulen, alliierte Schreiber oder Helfershelfer zum Umschreiben deutscher Schulgeschichtsbücher, möglichst viele ausländische Dozenten für Geschichte und politische Wissenschaften an deutsche Universitäten.

„Und hatten die gewählte Regierung unter der NSDAP  insgesamt 1 628 Hochschullehrer friedlich pensioniert, so fielen den Anti-Nazis 1945 nicht weniger als 4 289 Professoren und Dozenten zum Opfer. Und die bekamen keinerlei Pension.

Wie .Christ und Welt‘ es 1950 vorrechnete: Die Nazis entfernten 9,5%> des Hochschul-personals. Die Alliierten 32,1%. Fast jeder 3. deutsche Hochschullehrer verlor im Westen durch die Sieger seine Lehr- und Forschungsstelle. Und in Gesamtdeutschland war es jeder zweite. . . . Aus den Ostgebieten und aus Mitteldeutschland kamen schon bis 1946 1 028 Professoren und Dozenten als stellenlose Flüchtlinge ins Gebiet der späteren Bundesrepublik und später Tausende mehr. . Aber 1946 wurde mit der Entnazifizierung erst begonnen. Gemäß Kontrollrats-Direktive Nr. 24 vom 12. 1. 1946, die die .sofortige Entfernung ehemaliger Nationalsozialisten aus allen Ämtern und aus zahlreichen Berufen vorschrieb, waren z.B. allein in der amerikanischen Zone bis Ende

1946 373 762 Personen als .ungeeignet für jede öffentliche Funktion oder Arbeit in der Wirtschaft außer als Handarbeiter4 befunden worden.

Und darin lag Methode: Die Entnazifizierung diente der geistigen Demontage, bildete einen Teil des Morgenthauplanes.“

(A. Zischka „War es ein Wunder?“ S. 153-154)

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Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 8


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Teil 7

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Teil 8

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

Rechtsgrundlagen

 

Artikel 3 GG (Grundgesetz) fordert die Gleichstellung aller vor dem Gesetz und untersagt unterschiedliche Behandlung einzelner Bevölkerungsgruppen auch für den Gesetzgeber. Dieser Gleichheitsgrundsatz ist durch eine Reihe von Gesetzesvorschriften im Grundgesetz (Art. 132, Abs. Í und Art. 139) und im Strafgesetzbuch (§ 189 Abs. III) sowie im Überleitungsvertrag 7 vom 30. 3. 1955 (Art. 2, 3, 5, 7) außer Kraft gesetzt worden. Diesen Gesetzen bzw. Vertragsverpflichtungen zufolge gibt es heute doch eine unterschiedliche Rechtstellung für Deutsche, ein Zustand, der rechtsstaatlichen Grundsätzen widerspricht.

Eine Tat darf nur bestraft werden kann, wenn die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war, bevor die Tat begangen wurde. Rückwirkende Strafgesetze dürfen daher nicht geschaffen, die Strafbarkeit darf auch nicht erweitert oder verschärft, die Verfolgungsvoraussetzungen nicht nachträglich geändert werden. Diesen Grundsätzen widersprechen jedoch die rückwirkend geschaffenen Siegergesetze, die Anerkennung dieser Siegergesetze durch die Unterschrift unter den Überlei-tungsvertrag und nicht zuletzt auch das Gesetz vom 13. 4. 1965, das den Verjährungsbeginn willkürlich auf den.l. .1. 1950 festsetzte.

 §1 des STGrB (Siraîgeseizbuches) bestimml (Geltungsdauer seit 1871) die Verjährung von Verbrechen, die geahndet werden mit

a) Tode oder lebenslangem Zuchthaus — in 20 Jahren

b) mehr als l0jähriger Freiheitsstrafe — in 15 Jahren

c) geringerer Freiheitsstrafe — in 10 Jahren

d) Strafen für Vergehen und Übertretungen — zwischen 5 Jahren und 3 Monaten.

§ 68 schiebt die Verjährung für den Fall einer richterlichen Handlung im Tatkomplex auf, § 69 setzt die Verjährungsfrist solange aus, wie eine Strafverfolgung nicht möglich war.

In die Verjährungsdebatte fällt — zumal stets mit dem „Ansehen der Bundesrepublik im Ausland“ operiert wird und daher eine politische Beurteilung beabsichtigt ist — nur der Tatbestand des Mordes, aber nicht einmal dieser generell. Dies haben die Bundestagsdebatten im Frühjahr 1965 ergeben. In diese Verjährungsdebatte fallt praktisch der Mord im NS-Staat. Die Definition ..Mord“ ist durch Gesetz vom 4.9.1941 geändert worden. Im StGB von 1871 (§ 211) wurde des Mordes für

schuldig erkannt, „wer vorsätzlich einen Menschen tötet, wenn er die Tötung mit Überlegung ausgeführt hat“. Nach 1941 — und diese Formulierung ist auch heute noch in der Bundesrepublik gültig —- lautet der Text: „Mörder ist, wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebes, aus Habgier oder sonst aus niederen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, einen Men-schen tötet.“

Während der ursprüngliche Text Mord oder Totschlag in der Überlegung des Täters erkannt wissen wollte, so machte der neue Text die niederen Beweggründe sowie das heimtückische oder grausame Vorgehen zum Mord-Tatbestandsmerkmal. Liegen demnach diese niederen Beweggründe und grausames oder heimtückisches Vorgehen oder gemeingefährliche Mittel, Mordlust, Befriedigung des Geschlechtstriebes oder Habgier nicht vor, so liegt dem neuen Text des StGB zufolge kein Mord, sondern Totschlag vor. Totschlag jedoch wäre bereits nach 15 Jahren verjährt und ist ohnehin nicht in die Verjährungsdebatte einbezogen worden.

Nach Kenntnisnahme dieser Rechtsvorschriften bleibt wichtig festzustellen: Nicht die Tötung eines Menschen allein erfüllt den Tatbestand des Mordes, sondern die genannten Schuldanteile des Täters. Die der Verjährungsdebatte zugrundeliegenden Tat-Komplexe ereigneten sich im Krieg. Die Täter waren nahezu ausnahmslos Soldaten und handelten unter Ausnahme-Zuständen und unter Befehlszwang im Feindgebiet. Ihr Gegner hielt sich an keinerlei internationale Kriegsregeln und wandte grausamste Vemichtungs-methoden an.

Auf Grund dieser Zusammenhänge werden die anhängig gemachten Strafverfahren wegen^ „Mordes“ in die Terminologie und Ermessungsbeurteilung verstrickt, die nachträglich von Siegern und Mitsiegem in die Tat-Komplexe hineininterpretiert werden. Hier wird nicht nur zum Schaden der Angeklagten interpretiert, sondern auch gegen den im Strafrecht verankerten Grundsatz „in dubio pro reo“ — im Zweifel für den Angeklagten.

Denn „niedrige Beweggründe“ nach mehr als 20 Jahren aus Ereignissen des Kriegsgeschehens heraus nachzuweisen, dürfte das Menschenmögliche übersteigen, zumal die meisten Beweismittel ausfallen und die meist jüngeren Richter und Staatsanwälte mangels eigener Erlebniserfahrung aus damaliger Zeit die Kriegsverhältnisse kaum richtig beurteilen und sich insbesondere auf die aus den kommunistischen Staaten kommenden „Zeugen“ kaum verlassen können.

Als entscheidend bei diesen Prozessen erweist sich die „Glaubwürdigkeit“ von Angeklagten und Zeugen durch das Gericht. Da wurde im Februar 1966 von der Großen Strafkammer eines Landgerichts in der Bundesrepublik ein ehemaliger Ministerialbeamter zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, da er in einem anderen Strafverfahren als Zeuge unter Eid bestritten hat, bis März 1942 etwas
von der Ausrottung der Juden („Endlösung“) gewußt zu haben.

Die Richter „glaubten“ ihm nicht und verurteilten ihn wegen Meineides. Im Sommer 1968 wurde Bundeskanzler Georg Kiesinger zur gleichen Frage als Zeuge unter Eid vernommen. Er hatte ebenfalls keine Kenntnis von der Judenvemichtung, obgleich er seinerzeit stellvertretender Leiter der Rundfunkabteilung im Auswärtigen Amt gewesen war. Ihm wurde „geglaubt“, sein Strafregister blieb frei. Der andere gilt als „rechtskräftig vorbestraft“.

Es gibt sehr viel drastischere Fälle, in denen Unschuldige auf Grund eines Vorwurfes wegen Mordes mehrere Jahre unschuldig in Untersuchungshaft gehalten und die Existenzen der Familien dauerhaft dadurch ruiniert wurden, andere Fälle, in denen herumreisende „Berufszeugen“ mit nachweislich falschen Aussagen jahrelange Zuchthaustrafen auslösten, selber aber kaum belangt werden können, da sie als Ausländer der deutschen Jurisdiktion entzogen sind und ihre Falschaussage, wenn überhaupt, so meist erst dann nachgewiesen werden kann, wenn sie das Gebiet der Bundesrepublik wieder verlassen haben.

Wobei auch noch die Frage offen bleibt, ob nicht auch solche Leute unter den Schutz des Überleitungsvertrages fallen, der einen Verfolgungsschutz gegenüber Verbrechen und Vergehen an Deutschen in der Kriegs- und Nachkriegszeit bis 1954 gewährleistet. Zumindest die „veröffentlichte Meinung“ steht ihnen mit Sympathie und Wohlwollen zur Seite, was nicht ohne Einfluß auf die Prozeßführung bleibt.

Zeugenbeweise, ohnehin problematisch, haben in diesen politisch akzentuierten Prozessen besonderes Gewicht, da sie vielfach infolge Ausfall anderer Unterlagen zum tragenden Beweismittel werden. Nicht nur die Erinnerung verblaßt nach mehr als 20 Jahren, sondern die Einrede- und Einschüchterungsmöglichkeiten werden vergrößert. Gleichermaßen begünstigt die politische Absicherung durch mächtige „Freunde“ das Streben pach Rache. In den Büchern „Strafprozeß“, 1952, S. 265 ff sowie „Zeugenlüge und Prozeßausgang“ von Peters und „Psychologie des Strafverfahrens“ von Grassberger, 1950, sind die Gefahren für die hauptsächlich auf Zeugenaufbauenden Strafprozesse aufgezeigt.

Schlußfolgerungen

Der inzwischen verstorbene hessische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer, der über weitreichende internationale Verbindungen verfügte, sah die Aufgabe der Prozeßwelle in einer Fortführung der Umerziehung des deutschen Volkes (siehe Schrenck-Notzing „Charakterwäsche“ S. 247), die deshalb notwendig sei, weil man in Deutschland noch dem Affestadium zu nahe stehe und die Haut der Zivilation zu dünn sei, und man müsse in Deutschland noch lernen, was Menschsein in Wahrheit bedeute. —

Werden Strafprozesse geführt, um gegenwärtige Politiker zu recht-fertigen oder dem Historiker Béweisunter-lagen zu stellen, so nähern sie sich bedenklich dem Schauprozeß, einer politischen Auftragsangelegenheit. Wer „NS-Verbrecher-Prozesse“ gutheißt, bekundet schon mit diesem Begriff, daß es ihm nicht auf das Recht ankommt, sondern auf Rache und politische Zwecksetzung. Würde er das Recht wollen, so müßte er sich für die Verfolgung aller seinerzeitigen Rechtsbrüche einsetzen, ganz gleich, wer immer sie ausgelöst hat.

Doch keiner derer, die auch heute wieder eine weitere Verlängerung oder eine für diese Tat-Komplexe gänzliche Abschaffung der Verjährung fordern, bekundete je eine solche Absicht. Es sind dieselben Leute, die den Strafverfolgungsverzicht gegenüber an Deutschen begangenen Verbrechen, wie er im Überleitungsvertrag 1955 unterschrieben wurde, für selbstverständlich „gerecht“ ansehen.

Dabei ist dieser Verzicht ungleich gravierender als die Verfolgungsverjährung nach der ohnehin längst durchgeführten „größten Menschenjagd der Geschichte“.

Wer weiterhin für ein Ausnahmerecht für Deutsche eintritt — und die Verlängerung der Verjährung ist eine Verletzung rechtsstaatlicher Grundsätze — ist dem Vorwurf, ein Kriegsverlängerer zu sein, ausgesetzt.

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Teil 6

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Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

7. Teil

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Größte Menschenjagd der Geschichte

 

Der britische Außenminister Anthony Eden erklärte nach der Kapitulation Deutschlands 1945 vor dem Unterhaus, daß fortan „die größte Menschenjagd der Geschichte“ in Europa einsetze.

 

1 Million Menschen hat die „Kommission für Kriegsverbrechen“ auf ihre Suchliste gesetzt (J. J. Heydecker + J. Leeb „Der Nürnberger Prozeß — Bilanz der tausend Jahre“, S. 11.)

Diese Menschenjagd fand in der Tat statt, und deutsche Politiker, Publizisten und anderweitige Haßorganisatoren, denen diese Menschenjagd unter alliierter Regie noch nicht ausreichte, sorgen noch heute für die Fortführung und Unverjährbarkeit dieser Hatz.

Daß sich diese Menschenjagd gegen Deutsche richtete und alle derartigen „Rechtsvorschriften“ der Besatzungsmächte nachträglich (BGG § 139 sowie Überleitungsvertrag 1955) von Deutschen für „rechtens anerkannt wurden, müßte Grund für eine Kollektivscham dieser Vertreter und ihrer Mitläufer sein.
Die westlichen Alliierten verurteilten — nach offiziellen Angaben! — unabhängig von ihren 13 Nürnberger Hauptverfahren insgesamt 5025 Deutsche, davon 806 zum Tode (hiervon in der US-Zone 1814, 450 zum Tod; in der britischen Zone 1085, 240 zum Tod; in der französischen Zone 2107, 104 zum Tod).

Die Sowjetunion hingegen, die ohnehin seit der Oktoberrevolution 1917 „Jegliche Art der Unterstützung der internationalen Bourgeoisie“ bis hin zur Todesstrafe strafrechtlich verankert hatte, begann bereits unmittelbar nach der Moskauer Konferenz vom 19.—30. Oktober 1943 mit „Kriegsverbrecher-Prozessen“ gegen Deutsche (so in Krasnodar Nov. 1943), in Charkow (Februar 1944), Lublin (Dez. 1944). In diesen Prozessen, wie auch in vielen unbekannt gebliebenen Fällen wurde dabei russisches Militärstrafrecht angewendet.

Reichte der dort vorgezeichnete große Ermessensspielraum nicht aus, so verhängte man „Kollektivurteile“, wobei die Zugehörigkeit zu folgenden Organisationen, die die Sowjets im Alleingang kurzerhand als „verbrecherisch“ bezeichneten, bis hin zum Tod oder 25jährigem Straflager als Strafmaß ausreichte: Landesschützen. Feldgendarmerie, Polizeiverbände, Orts- und Feldkommandantur, Gestapo, Legion Condor, Organisation Todt, SS, Propagandakompanien, Sprengkommandos, Bahnhofskommandantur, Nachrichten- und Abwehrdienst, Offiziere des Oberkommandos des Heeres und des OKW, Dolmetscher, SA, HJ, zivile Verwaltungsorgane — insbesondere Wirtschaftseinheiten und Zollbehörden, Waffen-SS, Volkssturm, NSDAP, Angehörige der Kriegsgerichte, Angehörige der Fiihrerbegleit-kommandos, Gefängnis-Wachmannschaften.
Zwar wurde nicht immer so verfahren — der diesbezügliche Katalog in Nürnberg lautete anders —, doch wieviele Deutsche von derartigen „Prozessen“ erfaßt worden sind, ist nicht zu ermitteln. Die u. W. einzige veröffentlichte Zahl lautet: „Über 10 000“. Der Spielraum für diese Zahlenangabe ist groß. Außerdem darf nicht vergessen werden, daß „Völkermord“ ohnehin zu Stalins Politik gehörte, und seine Verbündeten haben ihn begünstigt und mit eigener Strategie betrieben.

Bereits im November 1943 forderte der kommunistische Diktator auf der Teheraner Konferenz die „Erschießung von 50 000—100 000 deutscher Offiziere“, also ohne Prozesse mit dem Ziel der Ausrottung der geistigen und militärischen Elite des deutschem Gegners. Seiner Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten fielen 3,28 Millionen Deutsche, Frauen und Kinder zum Opfer.

Ob Prozesse oder nicht: die diese Prozesse auslösende Haßmentalität und moralische Entwurzelung kennzeichnet nicht nur die hier zum Ausdruck kommende „Rechtsbasis“ der Sowjets, sondern auch jene ihrer politischen, militärischen und auf dem Gebiet der „Justiz in Deutschland“ konform gehenden Verbündeten.

Niemand sollte vergessen, daß nahezu alle jene Prozesse, die in den Komplex der Verjährungsdebatte fallen, von solcherlei „Recht“ ihren Ausgangspunkt genommen haben, und fortan Deutsche gegen Deutsche mit einseitigen und fremdgesetzten Maßstäben operieren.

So heißt es auch in der vom Bundesjustizministerium 1964 herausgegebenen Broschüre „Die Verfolgung nationalsozialistischer Straftaten im Gebiet der Bundesrepublik seit 1945“, daß „die rechtliche Möglichkeit“ zur diesbezüglichen Strafverfolgung Deutscher „durch das Kontrollratsgesetz Nr. 10 Art. IV geboten worden“ sei.

Als erste Prozesse unter „deutscher Regie“ rollten die „Entnazifizierungsverfahren“ ab. Der Haß- und Lügenpropagandist auf alliierter Seite, Sefton Delmer, äußerte sich darüber in seinem Buch „Die Deutschen und ich“

S. 682—683 wie folgt:

„Fast noch erschreckender aber fand ich das, was ich von der Arbeit der sogenannten Entnazifizierungsgerichte zu sehen bekam …

Jedesmal wenn ich nach Deutschland kam, ging ich zu diesen Gerichtssitzungen, und jedesmal war ich von neuem entsetzt. Denn ich hatte den Eindruck, daß hier die gleiche Rachsucht und der gleiche Mangel an Achtung vor den Regeln der Prozeßordnung herrschten, wie ich sie bei den kommunistischen ,Volksgerichtshöfen’ in Belgrad und Warschau erlebt hatte …

Dies geschah teils unter Begleitung eines großen Propagandaaufwandes, teils in aller Stille, teils mit Schauprozessen und öffentlichen Hinrichtungen. Allein auf Grund des von US-General Clay am 5. 3. 1946 in Kraft gesetzten Gesetzes zur politischen Säuberung“ sollten nach seinen Worten rund V2 Mililon „Säuberungsverfahren“ in der US-Besatzungszone zu erwarten gewesen seirv. Die verfügbarem Zahlen über diese Verfahren und Hinrichtungen sind unvollständig; sie werden wohl nie mehr das ganze Ausmaß der im Namen der Siegerjustiz begangenen Urteilsvollstreckungen. enthüllen. Ihnen wären die in die Hunderttausende gehenden Morde der jugoslawischen Partisanen nach Kriegsende, ebenso die ebenfalls diese Größenordnung umfassenden Morde in der Tschechoslowakei zuzuzählen, von dem „Rechtsempfinden“ der anderen Mitsieger zu schweigen.

Nach einem offiziellen Bericht des Bundes-justizministeriums vom Juli 1964 sind in der Zeit vom 8. 5. 1945 bis 1964 allein vor deutschen Gerichten 12 882 Personen in rechtskräftig abgeschlossenen Verfahren angeklagt . 76 zu lebenslangen und 5243 zu zeitlich begrenzten Freiheitsstrafen. Doch man begnügte sich damit nicht. Im November 1964 richtete die Bundesregierung einen Appell an die Weltöffentlichkeit, man möge ihr doch ja älles Belastungsmaterial gegen „deutsche Kriegsverbrecher“ vorlegen, damit man noch eifriger dem „Recht“ nachhelfen könne.

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Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 6


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Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

6. Teil

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Wie schon einmal: „Kriegsverbrecher” nur Deutsche

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krieg

Drei Diktatoren:

Jeder herrschte über ein Imperium, jeder fällte

die großen Entscheidungen zur Zerstörung

Europas, ohne vorher Volk, Parlament oder

Regierung befragt zu haben,

jeder verachtete Recht, Moral, Humanität und

Wahrheit,

jeder trieb gewissenlos Millionen von Menschen in Krieg und Vernichtung.

Roosevelts höchster Marineberater, Admiral Leahy zur Yalta-Konferenz:

„Die historischen Dokumente, die Millionen Menschen zur Heimatlosigkeit und weitere Millionen zu Zwangsarbeit und Tod verurteilten, wurden als kleine Abwechslung in den Pausen dieses Essens in einer nach Bratensauce und edlen Weinen duftenden Atmosphäre unterzeichnet.“ (Das Ostpreußenblatt 5. 11. 1960, Seite 3)

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Sowohl nach dem Ersten als auch nach dem Zweiten Weltkrieg haben die Siegermächte den Begri’ff „Kriegsverbrecher“ mit einer rückwirkend geschaffenen und einseitig gegen die Besiegten gerichteten „Rechtsetzung“ verbunden, um

1. die Diffamierung des besiegten Gegners nach dem Waffenstillstand fortzusetzen,

2. jeden Zweifel an der Schuld für Krieg und Kriegsverbrechen des besiegten Gegners für immer auszumerzen,

3. ein Wiederaufleben einer gesamtdeutschen Rechts- und Machtposition mit allen Mitteln zu vereiteln,

4. die Methoden der Kriegführung und Durchsetzung der Kriegsziele der Siegermächte legal erscheinen zu lassen,

5. den Nimbus zu erhalten, für Humanität und Recht, für Demokratie und Rechtsstaat allein und ständig einzustehen,

6. die national gesinnte geistige Elite des besiegten Volkes, sofern sie Krieg, Kapitulation, Vertreibung, Gefangenschaft und Lynchjustiz überstand, ständig im Zustand eines Ausnahmerechts zu halten und seelisch zu zerbrechen.

Als neu geschaffenes „Recht“ diente diesmal der Vertragstext des „Londoner Statuts“ vom 8. 8. 1945, den sich die Regierungen Großbritanniens, der UdSSR und der USA sowohl für ihre Militärtribunale als auch für die im geschlagenen Deutschland zu verfolgende „Rechtsgrundlage“ zugelegt haben.

Hier wurde deutlich vermerkt, daß unter dem Begriff „Kriegsverbrecher“ nur Deutsche oder Personen fallen, die auf Seiten der Achsenmächte gegen eine der „Vereinten Nationen“ gekämpft haben.

Daher gab es weder einen „Kriegsverbrecher“ auf Seiten der Sieger und Mitsieger, noch gab es solche irgendeiner kriegführenden Macht, die von 1945—1969 am Unfrieden oder an Verbrechen in irgendeinem Teil der Welt beteiligt waren. Auch Verbrechenstatbestände für Verbrechen an Deutschen vor Kriegsausbruch 1939, von 1939—1945 und nach der deutschen Kapitulation werden als solche nicht anerkannt.

Die meisten Staaten nehmen solche Verbrechen gar nicht erst zur Kenntnis, wenige amnestieren solche Verbrechen, da ihre Vertreter diese selbst öffentlich angestiftet hatten. Wiederum andere Staaten — so Bundesrepublik und „DDR“ — haben sich verpflichtet, solche Verbrechen nicht zu verfolgen.

Kurz, ein Gentlemen schweigt über das, was den Mächtigen nicht behagt, wirft sich dafür um so leidenschaftlicher und fanatischer in die Brust, um unter unentwegter Verwendung der Vokabeln „Recht“ und „Humanität“ einseitig zu verurteilen, wen die Mächtigen verurteilt sehen möchten und wer von vornherein wehrlos, rechtlos und von der Massenpresse bereits aus der Gesellschaft „ausgestoßen“ ist.

Ist dem so „Belasteten“ ein Mord nicht nachzusagen, so doch dann ein „Schreibtisch-Mord“, zumindest aber eine Mordhilfe, weil er auf der Seite Hitlers für den Sieg des „Unrechtsstaates“ (auch ein Begriff der Sieger!) gekämpft oder nicht Widerstand genug geleistet hat.

Sollte dies nicht genügen, so ist die Formulierung von den „verbrecherischen Organisationen“, denen man nur angehört zu haben brauchte, ohne Verbrechen begangen oder von Verbrechen gewußt zu haben, für jeden Rufmord und der damit verbundener* Existenzvemichtung geeignet.

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Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 5


Teil 1

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Teil 2

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Teil 3

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Teil 4

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Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

5. Teil

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Prozesse in allen Ländern

 

Art. 10: Ist eine Gruppe oder Organisation vom Gerichtshof als verbrecherisch erklärt worden, so hat die zuständige nationale Behörde jedes Signatars das Recht, Personen wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer solchen verbrecherischen Organisation vor Nationalen-, Militär- oder Okkupationsgerichten den Prozeß zu machen. In diesem Falle gilt der verbrecherische Charakter der Gruppe oder Organisation als bewiesen und wird nicht in Frage gestellt.

Art. 11: Jede vom Gerichtshof verurteilte Person kann vor einem der in Art. 10 dieses Statuts erwähnten Nationalitäten-, Militäroder Okkupationsgerichtshöfe wegen eines anderen Verbrechens als der Zugehörigkeit zu einer verbrecherischen Gruppe oder Organisation angeklagt werden; und ein solches Gericht kann im Falle der Verurteilung des Angeklagten eine Strafe gegen ihn verhängen, die zusätzlich erkannt wird und unabhängig ist von der Strafe, die der Gerichtshof wegen Teilnahme an der verbrecherischen Tätigkeit einer solchen Gruppe oder Organisation erkannt hat.

Art. 12: Der Gerichtshof hat das Recht, gegen eine Person, die wegen eines der in Art. 6 dieses Status erwähnten Verbrechens angeklagt ist, ein Verfahren in ihrer Abwesenheit durchzuführen, wenn der Angeklagte nicht auffindbar ist oder wenn der Gerichtshof es im Interesse der Gerechtigkeit aus anderen Gründen für erforderlich hält, in* Abwesenheit des Angeklagten zu verhandeln.

Art. 13: Der Gerichtshof stellt die Regeln für sein Verfahren auf. Diese sollen mit den Bestimmungen dieses Statuts nicht im Widerspruch stehen“.

Abschnitt 3 (Artikel 14 und 1 5): Das Komitee für die Untersuchung und Verfolgung von Hauptkriegsverbrechern, setzt fest, daß jeder Signatarstaat einen Hauptankläger für die Untersuchung der Verfahren gegen die Hauptkriegsverbrecher und ihre Verfolgung ernennt, wobei diese Hauptankläger ein Komitee bilden, das mit Stimmenmehrheit entscheidet. Ihre Pflichten werden festgesetzt.

Abschnitt 4 (Art. 16): Faire Prozeßführung für die Angeklagten, sieht vor, daß jeder Angeklagte die Anklageschrift eine angemessene Zeit vor der Verhandlung in einer ihm verständlichen Sprache erhält und das Recht hat, jede Erklärung zu den ihm vorgeworfenen Tatbeständen zu geben, daß die Voruntersuchung in einer ihm verständlichen Sprache geführt wird, daß er das Recht hat, sich selbst zu verteidigen oder einen Verteidiger zu nehmen, und berechtigt ist, direkt oder durch den Verteidiger Beweismaterial zu seiner Verteidigung mitzubringen und jeden Zeugen der Anklagebehörde einem Kreuzverhör zu unterziehen.
Abschnitt 5 (Art. 17—25) behandelt Rechte des Tribunals und Führung des Prozesses.

Art. 18: „Der Gerichtshof soll:

a) den Prozeß streng auf eine beschleunigte Verhandlung der durch die Anklagen gemachten Punkte beschränken.

b) strenge Maßnahmen ergreifen, um jede Handlung zu vermeiden, die eine unnötige Verzögerung verursachen könnte, und unerhebliche Fragen und Erklärungen jedweder Art ablehnen,

c) ungebührliches Benehmen durch Auferlegung von angemessenen Strafen zu bestrafen, einschließlich des Ausschlusses des Angeklagten oder seines Verteidigers von einzelnen oder allen weiteren Prozeßhandlungen; die sachgemäße Erörterung der Beschuldigungen darf hierdurch nicht beeinträchtigt werden.

Art. 19: Der Gerichtshof ist an Beweisregeln nicht gebunden, er‘ soll im weiten Ausmaß ein schnelles und nich^ formelles Verfahren anwenden und jedes Beweismaterial, das ihm Beweiswert zu haben scheint, zulassen.

Art. 20: Der Gerichtshof kann vor der Beweisantretung Auskunft über die Natur des Beweismittels verlangen, um über seine Erheblichkeit entscheiden zu können.

Grundlage für Nürnberger Prozeß

Art. 21: Der Gerichtshof soll nicht Beweis für allgemein bekannte Tatsachen fordern, sondern soll sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen; dies erstreckt sich auf öffentliche Urkunden der Regierung und Berichte der Vereinten Nationen, einschließlich der Handlungen und Urkunden der in den verschiedenen alliierten Ländern für die Untersuchung von Kriegsverbrechen eingesetzten Komitees, sowie die Protokolle und Entscheidungen von Militär- oder anderen Gerichten irgendeiner der Vereinten Nationen“.

Art. 22: bestimmt, daß der Sitz des Gerichthofes Berlin ist und der erste Prozeß in Nürnberg stattfindet.

Art 23: regelt Prozeßführung von Staatsanwälten und Verteidigern.

Art. 24: regelt den Prozeßverlauf ….

(?,d) der Gerichtshof …. entscheidet über die Zulässigkeit jedes Beweismittels.

(e) Die Zeugen der Anklagebehörde werden vernommen. Nach ihnen die der Verteidigung. Danach wird der vom Gericht als zulässig erachtete Gegenbeweis seitens der Anklagebehörde oder Verteidigung erhoben . . .“

Art. 25: regelt die Vorlagen amtlicher Dokumente in den Sprachen der Prozeßteilnehmer …..

Art. 29: . . . Falls der Kontrollrat für Deutschland nach der Verurteilung eines Angeklagten in den Besitz von neuem Beweismaterial gelangt, welches nach seiner Meinung die Grundlagen für eine neue Anklage bildet, soll er dementsprechend an das nach Art. 14 dieses Statuts errichtete Komitee berichten, damit es die ihm im Interesse der Gerechtigkeit geeignet erscheinenden Schritte ergreifen kann“.

Art. 30: bestimmt, daß die Auslagen der Prozeßführung aus den Mitteln des Kontrollrates für Deutschland zu bestreiten sind. Dem Abkommen traten in der Folge bei: Griechenland, Dänemark, Jugoslawien, Niederlande, Tschechoslowakei, Polen, Belgien, Abessinien, Honduras, Norwegen, Panama, Luxemburg, Haitii, Neuseeland, Indien, Venezuela, Uruguay und Paraguay.

Schlußfolgerungen:

Das Londoner Statut Ist in seiner ganzen Anlage eine in juristische Formeln gekleidete Generalvollmacht der Sieger, jede Person des besiegten deutschen Volkes unter Berufung auf „Rechtsgrundsätze“ vom Leben zum Tode zu befördern, lebenslänglich oder zeitbegrenzt zu inhaftieren, an eine andere Siegermacht auszuliefern, dauerhaft beruflich zu schädigen und zeitlebens einer Diffamierung auszusetzen, wie überhaupt die „Kollektivschuld“ des deutschen Volkes zu begründen. Werden im Art. 6 neue Verbrechensarten („Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ und „Verbrechen gegen den Frieden“), die ohnehin einen breiten Ermessensspielraum in der Beurteilung deutlich machen, mit rückwirkender Kraft bezeichnet, so gestattet die Formulierung „Beteiligung an einer Verschwörung“ die Strafverfolgung eines jeden Deutschen, der als Soldat oder Zivilarbeiter sich für den Sieg Deutschlands eingesetzt hat.

Die willkürliche Definition einer Organisation des besiegten Gegners als „verbrecherisch“ und die strafrechtliche Belastung jedes Angehörigen einer solchen Organisation unabhängig davon, ob er persönlich ^Verbrechen begangen hat oder nicht, ist in sich eine Maßnahme, die zukünftige Generationen als Verbrechen gegen die Humanität verurteilen werden.

Dies um so zwingender, als diese Definition mit rückwirkender Kraft z. T. von Mächten stammt, die sich in ihrer Kriegsführung an keinerlei international gültige Kriegsregeln gehalten hatten. Art. 19, der den Gerichtshof von jeglichen Beweisregeln entbindet, und Art. 21, demzufolge der Gerichtshof „nicht Beweis für allgemein bekannte Tatsachen fordern, sondern sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen soll“, sind nicht nur ein Hohn auf jegliches Redit, sondern auch kennzeichnend dafür, daß die maßgebenden Männer der „zivilisierten Nationen“ wußten, welcher Rechtsbeugungen es bedurfte, um selbst ihren Schauprozeß in eigener Regie zu dem erwünschten Racheergebnis zu führen.
 Bedenkt man außerdem, daß unter der Formel „allgemein bekannte Tatsachen“, die nicht beweis-lich auf ihre Richtigkeit hin zu prüfen, sondern von Amts wegen zur Kenntnis zu nehmen sind, sämtliche Propagandabehauptungen der Siegermächte zu verstehen sind, so wird der Zynismus, auf den das neue Völkerrecht gegründet wurde, vollends deutlich. Das ganze nannte man dann „neues Menschenrecht“, das die „zivilisierten und friedliebenden“ Nationen in Gegensatz stellten zum „nazistischen Unrechtstaat“, der als einziger Staat der gesamten Weltgeschichte als „verbrecherisch“ und von „verbrecherischen Organisationen“ getragen ausgegeben wurde.

Daß die Generalversammlung der Vereinten Nationen sowohl das Londoner Statut als auch die Nürnberger Militärtribu-nal-Urteile gebilligt hat, sei nebenbei erwähnt. Es kennzeichnet, in welchem Maße unter dem Macht-Einfluß der Siegermächte das gesamte Völkerrecht und die von ihm geprägten internationalen Organisationen von ungerechten Voraussetzungen ausgehen und insofern weder Gerechtigkeit noch Frieden gewährleisten können.

Das Denken der Weltmächte in Kategorien der eigenen Machtsicherung und -ausweitung hat

a) bereits 1919 dazu geführt, daß im Versailler Friedens-» Vertrag“ für Recht ausgegeben wurde, was Unrecht war,

b) der Krieg gegen Deutschland im Jahre 1939 nicht aus Redits- und Humanitätsgründen, sondern aus Machterwägungen erzwungen wurde,

c) diese Mächte die Kriegsführungsmethoden brutalisierten und auch gegen Frauen und Kinder richteten,

d) der „kalte Krieg“ zum ständigen Bestandteil der Nachkriegsweltlage geworden ist.
Die Denkkategorien und „Rechtsauffassungen“, die die westlichen Mächte gemeinsam mit der Sowjetunion zur Zerschlagung der deutschen Macht und zur Rechtfertigung der eigenen Maßnahmen opportun fanden, erweisen sich als höchst gefährlich im Zusammenleben der kommunistischen Staaten mit den westlidien Nationen, also der großen Verbündeten aus der Kriegszeit. Es erweist sich, daß Maßstäbe der Rache und Ungerechtigkeit nicht nur den besiegten Gegner tödlich treffen, sondern der gesamten Menschheit — auch den Urhebern dieser Maßstäbe — zum Schaden gereichen und sie in hoffnungslose Zwangslagen verstricken. Wenn nicht aus Gründen der Rehabilitierung und des Freiheitsstrebens unseres deutschen Volkes, so muß jeder, dem das Schicksal der Menschheit und der Weltfrieden am Herzen liegen, das Londoner Statut und alle seine nachfolgenden „Rechtsetzungen“ verurteilen.

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wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

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Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 4


Teil 1

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Teil 2

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Teil 3

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Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

4. Teil

 

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Das Londoner Statut vom 8. August 1945

 

Grundlage der gesamten Gesetzgebung und Rechtsprechung der Siegermächte im zerstückelten Deutschland ist ein Abkommen der „Großen Vier“, dessen Rechtsverbindlichkeit noch heute für die Bundesrepublik Deutschland durch einen Passus des Überleitungsvertrages von 1955 gegeben ist. über diese Bindung hinaus — und im Art. 142 a des Bonner Grundgesetzes erhielten diese Vertragsbestimmungen ihre verfassungsrechtliche Verankerung — ist das deutsche Volk zusätzlich durch den Art. 25 des Grundgesetzes, der „die allgemeinen Regeln des Völkerrechts“ vorrangig vor innerdeutschen Gesetzen gültig vorschreibt, an die Einhaltung dieser „Rechtsvorschriften“ gebunden, da das Londoner Statut mit allen seinen Folgen ein$t als „neue Völkerrechtsregel“ ausgegeben wurde.

Da sich seine Grundsätze ausdrücklich nur gegen Deutschland richten — „Kriegsverbrecher“ anderer Staaten kennt das Londoner Statut nicht —, hat es wenig Bedeutung, daß sich alle Unterzeichnerländer von seinen Grundsätzen distanziert haben, soweit diese ihre eigene Politik und ihr eigenes Land betreffen. Die Kriterien eines Rechtsstaates sind nicht damit erfüllt, daß in einem Staat die Gesetze eingehalten werden, sondern sie sind erst dann erfüllt, wenn über diese Bedingung hinaus die Gesetze den Grundsätzen „Gleiches Recht für alle“ und „keine Gesetze mit rückwirkender Rechtskraft“ und auch dem Völ-kerrechtsgrundsatz entsprechen, demzufolge die Einmischung fremder Staaten in die inneren Angelegenheiten — hierzu gehört auch die Gesetzgebung und Rechtsprechung — anderer Staaten rechtswidrig ist. Das Londoner Statut verstößt gegen alle diese und noch weit mehr Rechtsgrundsätze.

Originaltext (nicht wörtliche Passagen aus Keesing „Archiv der Gegenwart — Originaltext in aus den „Akten des Internationalen Militärtribunals Nürnberg“ (IMT) Bd. I S. 12 ff):

Die Regierungen Großbritanniens, der Vereinigten Staaten, Frankreichs und der Sowjetunion schlossen in London laut britischem Weißbuch (Cmd. 6903) ein Abkommen über die Verfolgung und Bestrafung der Hauptkriegsverbrecher der europäischen Achse. Unter Bezugnahme auf die Moskauer Deklaration vom 30. Oktober 1943, welche die Bestrafung der Hauptkriegsverbrecher, deren Taten nicht geografisch bestimmbar sind, einem ge* meinsamen Beschluß der Regierungen der Alliierten vorbehält, sieht dieses Abkommen die Schaffung eines internationalen Militärtribunals nach Konsumierung mit dem Kontrollrat für Deutschland für die Prozeßführung gegen

die Hauptkriegsverbrecher vor. Die Signatarstaaten des Abkommens verpflichten sich, für die Herbeischaffung der Hauptkriegsverbrecher aus ihren und anderen Staaten zwecks Aburteilung Sorge zu tragen. Es wird festgestellt, daß das Abkommen die Bestimmungen der Moskauer Deklaration über die Rückbringung der Kriegsverbrecher in die Länder, wo sie diese Verbrechen begingen, und die Rechtsprechung von Gerichtshöfen für die Prozeßführung gegen Kriegsverbrechen in irgendeinem alliierten Land oder Deutschland nicht präjudiziert. Die Satzung des Internationalen Militärtribunals, die einen integrierenden Teil des Abkommens darstellt, umfaßt sieben Abschnitte.

Im ersten Abschnitt (Art. 1—5): Errichtung des Internationalen Militärtribunals, wird bestimmt, daß dieser Gerichtshof aus je einem Vertreter und Stellvertreter jedes der vier Signatarstaaten besteht und daß für die Beschlußfähigkeit die Anwesenheit aller vier Vertreter oder Stellvertreter erforderlich ist. Der Gerichtshof entscheidet mit der Majorität der Stimmen; bei Stimmengleichheit entscheidet der Präsident. Die eventuelle Errichtung anderer Gerichtshöfe ist vorgesehen.

Abschnitt 2: Rechtsprechung, allgemeine Grundsätze :

Art. 6: „Der durch das in Art. 1 genannte Abkommen eingesetzte Gerichtshof zur Aburteilung’’der Hauptkriegsverbrecher der der europäischen Achse angehörenden Staaten hat das Recht, alle Personen abzuurteilen, die im Interesse der der europäischen Achse angehörenden Staaten als Einzelpersonen oder als Mitglieder einer Organisation oder Gruppe eines der folgenden Verbrechen begangen haben: . . .

a) Verbrechen gegen den Frieden: Nämlich: Planen, Vorbereitung, Einleitung oder Durchführung eines Angriffskrieges oder eines Krieges unter Verletzung internationaler Verträge, Abkommen oder Zusicherungen oder Beteiligung an einem gemeinsamen Plan oder an einer Verschwörung zur Ausführung einer der vorgenannten Handlungen.

b) Kriegsverbrechen: Nämlich: Verletzung der Kriegsgesetze oder -gebräuche. Solche Verletzungen umfassen, ohne jedoch darauf beschränkt zu sein, Mord, Mißhandlungen oder Deportation zur Sklavenarbeit oder für irgendeinen anderen Zweck von Angehörigen der Zivilbevölkerung von oder in besetzten Gebieten, Mord oder Mißhandlungen von Kriegsgefangenen oder Personen auf hoher See. Töten von Geiseln, Plünderung öffentlicher oder privaten Eigentums, die mutwillige Zerstörung von Städten, Märkten oder Dörfern oder jede
durch militärische Notwendigkeit, nicht gerechtfertigte Verwüstung.

c) Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Nämlich: Mord, Ausrottung, Versklavung, Deportation oder andere unmenschliche Handlungen, begangen an irgendeiner Zivilbevölkerung vor oder während des Krieges, Verfolgung aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen, begangen in Ausführung eines Verbrechens oder in Verbindung mit einem Verbrechen, für das der Gerichtshof zuständig ist, und zwar unabhängig davon, ob die Handlung gegen das Recht des Landes verstieß, in dem sie begangen wurde, oder nicht. Anstifter und Teilnehmer, die am Entwurf eines gemeinsamen Planes oder einer Verschwörung zur Begehung eines der vorgenannten Verbrechen teilgenommen haben, sind für alle Handlungen verantwortlich, die von irgendeiner Person in Ausführung eines solchen Planes begangen worden sind.

Art. 7: Die amtliche Stellung eines Angeklagten, sei es als Oberhaupt eines Staates oder als verantwortlicher Beamter in einer Regierungsabteilung, soll weder als Strafausschließungsgrund noch als Strafmilderungsgrund gelten.

Art. 8: Die Tatsache, daß ein Angeklagter auf Befehl seiner Regierung oder eines Vorgesetzten gehandelt hat, soll nicht als Strafausschließungsgrund, kann aber als Strafmilderungsgrund berücksichtigt werden, wenn dies nach Ansicht des Gerichtshofes gerechtfertigt erscheint.

Art. 9: In dem Prozeß gegen ein Einzelmitglied einer Gruppe oder Organisation kann der Gerichtshof (in Verbindung mit irgendeiner Handlung, deretwegen der Angeklagte verurteilt wird) erklären, daß die Gruppe oder Organisation, deren Mitglied der Angeklagte war, eine verbrecherische Organisation war. Nach Empfang der Anklage gibt der Gerichtshof in der ihm geeignet erscheinenden Form bekannt, daß die Anklagebehörde beabsichtigt, den Antrag zu stellen, eine Erklärung nach Abschnitt I Art. 9 auszusprechen. In diesem Falle ist jedes Mitglied der Organisation berechtigt, bei dem Gerichtshof den Antrag zu stellen, über die Frage des verbrecherischen Charakters der Organisation gè-hört zu werden. Der- Gerichtshof hat das Recht, dem Antrag stattzugeben oder ihn abzuweisen. Wird dem Antrag stattgegeben, so bestimmt der Gerichtshof, in welcher Weise der Antragsteller vertreten und gehört werden soll.

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wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

 

Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 3


Teil 1

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Teil 2

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Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

3. Teil

 

hhhh

Sefton Delmer

medien, audio

 

„Ich nahm mir den Bart ab, das Gesicht eines alten Gauners sah mich an“

(S. Delmer „Die Deutschen und ich“ S. 631) Wir führen eine Art totalen Nervenkrieg gegen Hitler. Dabei ist alles erlaubt, sofern es dazu dient, das Ende des Krieges und Hitlers Niederlage zu beschleunigen. Wenn Sie auch nur die geringsten Bedenken haben, etwas gegen Ihre eigenen Landsleute zu unternehmen, so sagen Sie es mir jetzt. Ich würde es yerstehen. Sie würden dann allerdings nicht mit uns arbeiten können … Sollten Sie jedoch Lust haben (zu Otto John), sich meiner Einheit anzuschließen, so muß ich Sie gleich darauf aufmerksam machen, daß wir jeden, auch den schmutzigsten Trick anwenden, der sich nur denken läßt. Jeder Griff ist erlaubt.

Je übler, um so besser. Lügen, Betrug — alles ….

Içh tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen. (S. 617)

Clifton Child war ein Genie darin, eine Nachricht mit ein paar neuen Zutaten so aufzuputzen, daß man den Eindruck gewann, das, was er berichtete, sei am Abend zuvor passiert. (S. 620)

Wir versuchten nie, uns auf individuelle Unternehmen zu konzentrieren, sondern sahen es stets als unsere Aufgabe an, das eiserne Kontrollsystem, in das Hitlers Polizeistaat Körper und Seele der Deutschen gepreßt hatte, durch eine stetige Berieselung mit zersetzenden Nachrichten und „Beweisen“ anzufressen und zu durchdringen.“ (S.626)
„Als nächstes veranlaßte ich die Abfassung eines angeblich von Mölders geschriebenen Briefes, in dem dieser sich über die ihn und seine Kameraden bewegenden Zweifel ausließ, ob man für den Atheisten Hitler kämpfen dürfe ….

Denn Mölders war genau der Mann gewesen, dem man einen solchen Brief zutraute. Nur er allein hätte die Urheberschaft überzeugend abstreiten können, und er war tot, — von den Nazis ermordet, wie jeder glaubte.“ „Bei anderen Gelegenheiten wandten wir die gleiche Technik an, um den Angehörigen toter Soldaten mitzuteilen, daß diese nicht an ihren Verwundungen, sondern an einer „Todesspritze“ gestorben seien. Der nationalsozialistische Arzt im Lazarett, so ließen wir durch die angebliche Krankenschwester erklären, sei zu der Ansicht gelangt, der Verwundete werde vor Beendigung des Krieges nicht wieder kampffähig sein.

Deshalb habe der Arzt das Bett für einen anderen Soldaten frei machen wollen, der bessere Aussichten auf baldige Genesung hatte. Bei der zweiten Aufgabe für unsere polnischen Freunde machten wir uns ebénfalls den Tod eines Soldaten zunutze, und zwar auf eine noch zynischere Art. (S. 543) Daß im Zuge dieser Arbeit eine ungeheuere Fülle von Dokumenten gefälscht wurden, versteht sich am Rande.

Und nach dem Krieg 1945:

„Ihr habt mit Außenstehenden nicht über Eure Arbeit gesprochen, und über uns und unsere Methoden ist kaum etwas an die Öffentlichkeit gedrungen. Manche Leute haben vielleicht ihre Vermutungen, aber mit Sicherheil wissen sie nichts. Ich möchte gern, daß das so bleibt Laßt Euch nicht dazu verleiten, Euch mit der Arbeit, die wir geleistet und den Fallen, die wir dem Feind gestelh haben, großzutun…..

Wenn wir jetzt anfangen wollten, uns der gerissener Tricks zu rühmen, die wir angewandt haben—wer weiß— was daraus entstehen könnte. Darum kein Wort darüber Propaganda ist etwas, worüber man den Mund hält.

Auf eines war ich nicht gefaßt gewesen: daß Rämlich SHAEF unsere „schwarzen Operationen“ in ihre offizielle Geschichtsschreibung mit einbeziehen würde und daf wir infolgedessen in die Streitigkeiten zwischen den bei den amerikanischen ,Sykewar-Stellen‘ verwickelt würden

(S. 632/633

Sefton Delmer gehörte zu den Männern, „denen 1945 di< Chance geboten wurde, Veränderungen in Deutschlam vorzunehmen“ (S. 638). Wie diese beabsichtigten Ver änderungen aussahen, schildert der deutsche Staatsrech1 1er Prof. Friedrich Grimm in seinem Buch „Politische Jus tiz“ S. 146-148:

„Ich hatte im Mai 1945, wenige Tage nach dem Zusarr menbruch, eine denkwürdige Aussprache mit einem be deutenden Vertreter der Gegenseite. Er stellte sich mi als Universitätsprofessor seines Landes vor, der sich mi mir über die historischen Grundlagen des Krieges untei halten wollte. Es war ein Gespräch von hohem Niveai das wir führten. Plötzlich brach er ab, zeigte auf die Fluc blätter, die vor mir auf dem Tisch lagen, mit denen wi in den ersten Tagen nach der Kapitulation überschwemm wurden und die sich hauptsächlich mit den KZ-Greuel beschäftigten. „Was sagen Sie dazu?“ so fragte er micf Ich erwiderte: „Oradour und Buchenwald? Bei mir renne Sie da offene Türen ein. Ich bin Rechtsanwalt und verurteile das Unrecht, wo ich ihm begegne,

 am meisten aber, wenn es auf unserer Seite geschieht. Ich weiß jedoch einen Unterschied zu machen zwischen den Tatsachen und dem politischen Gebrauch, den man davon macht. Ich weiß, was Greuelpropaganda ist. Ich habe nach dem ersten Weltkrieg alle Veröffentlichungen Ihrer Fachleute über diese Frage gelesen, die Schriften des Northcliffbü-ros, das Buch des französischen Finanzministers Klotz ,Vom Krieg zum Frieden‘ fParis 1923]. in dem er schildert, wie man das Märchen von den abgehackten Kinderhänden erfand, und welchen Nutzen man daraus zog, die Aufklärungsschriften der Zeitschrift Crapouillot, die die Greuel-prooaganda von 1870 mit der von 1914/1918 vergleicht, und schließlich das klassische Buch von Ponsonbv: ,Die Lüge im Kriege*. Darin wird offenbart, daß man schon im vorigen Kriege Magazine hatte, in denen man künstliche Leichenberge durch Fotomontage mit Puppen zusammenstellte. Diese Bilder wurden verteilt.

Dabei war die Unterschrift freigelassen. Sie wurde später je nach Bedarf durch die Propagandazentrale telefonisch aufgegeben.4 Damit zog ich eines der Flugblätter heraus, das angeblich Leichenberge aus den KZ‘s darstellte, und zeigte es meinem Besucher, der mich verdutzt ansah. Ich fuhr fort: ,lch kann mir nicht denken, daß in diesem Kriege, in dem alle Waffen so vervollkommnet wurden, diese geistige Giftwaffe, die den ersten Krieg entschied, vernachlässigt worden sein sollte. Mehr noch, ich weiß es! Ich habe die letzten Monate vor dem Zusammenbruch täglich die Auslandspresse gelesen. Da wurde von einer Zentralstelle aus über die deutschen Greuel berichtet.

Das ging nach oinem gewissen Turnus. Da kam ein besetztes Gebiet nach dem anderen dran, heute Frankreich, morgen Norwegen, dann Belgien, Dänemark, Holland, Griechenland, Jugoslawien und die Tschechoslowakei. Zunächst waren es Hunderte von Toten in den Konzentrationslagern, dann, wenn 6 Wochen später dasselbe Land wieder dran war, Tausende, dann Zehn-, dann Hunderttausende. Da dachte ich mir: In die Million kann diese Zahleninflation doch nicht gehen!4

Nun griff ich zu einem anderen Flugblatt: ,Hier haben Sie die Million!‘ Da platzte mein Besucher los: .Ich sehe, ich bin an einen Sachkundigen geraten. Nun will ich auch sagen, wer ich bin. Ich bin kein Universitätsprofessor. Ich bin von der Zentrale, von der Sie gesprochen haben: Greuelpropaganda — und damit haben wir den totalen Sieg gewonnen.4 Ich erwiderte: ,lch weiß, und nun müssen Sie damit aufhören!4

Er entgegnete: ,Nein, nun fangen wir erst richtig an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was Sie in anderen Ländern an Sympathien gehabt haben, und bis die Deutschen so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun!4 Ich schloß das Gespräch: .Dann werden Sie eine große Verantwortung auf sich laden!4

Was dieser Mann uns angedroht hatte, kam. Das Schlimmste aber war die Verwirrung, die dadurch unter den Deutschen angerichtet wurde. Greuelpropaganda und politische Justiz!

Prof. Dr. Friedrich Grimm wußte nicht, wer sein Gesprächspartner in Wirklichkeit war: Es war Sefton Delmer! (Hans Frederik „Die Kandidaten“ S. 180)

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Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 2


Teil 1

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Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

2. Teil

 

poltawa

Poltawa Sommer 1941. Vor dem Einmarsch der Deutschen von den Sowjets

 

medien, audio

 

Die Deutsche Wehrmacht hatte bei ihrem Vormarsch in Rußland 1941 bis 1943 an die 50 ähnliche Massengräber festgestellt; die Weltöffentlichkeit griff jedoch nur jene der polnischen Offiziere auf.
Sofern es gegen Deutschland ging, waren sich die Führungsstaaten in Ost und West bei diesen Methoden einig. In der Praxis wirkte sich das dann so aus, daß „den Feinden“, die man zu bekämpfen, die man „zu zermalmen“, „auszurotten“, zu vernichten gedachte, alles und jedes in die Schuhe schob und diese Lügen monoton jahrein, jahraus in die Öffentlichkeit lancierte, von der Kriegsschuld bis zum „Verbrecherstaat“ angefangen bis zu den Kriegsverbrechen und 6 Millionen „vergaster Juden“. Lord NorthcliffeTder ehemalige Reporter Alfred Harmsworth, später der britische „Director of Propaganda“ hatte schließlich gelehrt:

„Man muß den Deutschen nur 99 x eine Lüge als Wahrheit auftischen, vom 100. Mal ab glauben sie die Lüge als Wahrheit“.

dpa, 24. 9. 1945, New York:

„Der Vorsitzende der „Jüdischen Liga“ in den USA, Rabbi Benjamin Schultz, erklärte am Donnerstag Abend in New York, während des Zweiten Weltkrieges seien 3 390 000 Juden auf sowjetischem Gebiet spurlos verschwunden! Im Jahre 1941 habe es in einem Gebiet, in dem heute nur noch 1 175 000 Juden leben, 5 140 000 Juden gegeben. Rabbi Schultz behauptete: ,Diese Massaker haben bestimmte westliche, Stellen vorsätzlich verheimlicht, die aus Überzeugung oder aus diplomatischen Erwägungen nicht die Wahrheit über die Sowjetunion erzählen wollten“. (Nation Europa Febr. 1955 S. 65)

Am 29. Februar 1944 gab das britische Informationsministerium eine Note an alle höheren Beamten und die Gestalter der öffentlichen Meinung in Umlauf, durch die sie angewiesen wurden, von den zu erwartenden Greueln der nach Mitteleuropa vordringenden Roten Armee durch eine „gegen den Feind gerichtete Greuelpropaganda abzulenken.“

Wörtlich lautete diese Mitteilung, „über die das Ministerium in keinerlei Korrespondenz eingehen“ könne:
„Sir,

Ich bin vom Ministerium angewiesen, Ihnen folgenden Rundbrief zu übersenden:

Es ist oft die Pflicht guter Bürger und frommer Christen, ein Auge zuzumachen gegenüber Besonderheiten jener, die mit uns verbündet sind. Aber es kommt die Zeit, da solche Besonderheiten, während sie noch in der Öffentlichkeit geleugnet werden, berücksichtigt werden müssen, wenn eine Stellungnahme von uns gefordert wird.

Wir kennen die vom bolschewistischen Diktator angewandten Herrschaftsmethoden in Rußland selbst, und zwar durch die Artikel und Reden des Premierministers persönlich im Verlauf der letzten zwanzig Jahre. Wir wissen, wie die Rote Armee sich in- Polen 1920 verhielt und in Finnland, Estland, Litauen, Galizien und Bessarabien erst kürzlich.

Wir müssen daher in Rechnung stellen, wie die Rote Armee sich sicherlich verhalten wird, wenn sie Zentral-Europa überrennen wird. Wenn nicht Vorsichtsmaßnahmen in Angriff genommen werden, dann werden die augenscheinlich unvermeidlichen Schrecken, die sich ergeben, eine unpassende Belastung auf die öffentliche Meinung in diesem Lande werfen. Wir können die Bolschewisten nicht reformieren, aber wir können unser Bestes tun, um sie — und uns —vor den Konsequenzen ihres Handelns zu retten. Die Enthüllungen des letzten Viertels eines Jahrhunderts geben lediglich nicht überzeugende Verleugnungen wieder. Die einzige Alternative zur Verleugnung ist, die öffentliche Aufmerksamkeit von dem ganzen Thema abzulenken.

Erfahrung hat gezeigt, daß die beste Ablenkung eine gegen den Feind gerichtete Greuelpropaganda ist. Unglücklicherweise ist die Öffentlichkeit nicht mehr so empfänglich wie in den Tagen der „Leichenfabriken“, der „verstümmelten belgischen Kinder“ und der „gekreuzigten Kanadier“. Ihre Zusammenarbeit ist daher ernsthaft erbeten, um die öffentliche Aufmerksamkeit von den Taten der Roten Armee abzulenken, und zwar durch Ihre volle Unterstützung der verschiedenartigsten Anklagen gegen die Deutschen und Japaner, welche bereits vom Ministerium in Umlauf gesetzt worden sind und weiter in Umlauf gebracht werden.

Ihre zum Ausdruck gebrachte Anschauung in diesen Dingen möge andere überzeugen.

Ich bin, Sir, Ihr ergebener Diener, gezeichnet

H. Hewet, Assistant Secretary (E. Rozek „Allied wartime diplomacy-A pattern in Poland“ S. 209/210) _
Ergänzen wir dieses Thema „Endlösung der Judenfrage“ durch einen Briefauszug eines Schweizer Bürgers an den US-Bürger Mr. Henry F. Sherwood (Nation EuropaJJuli 1956, S. 73:

„Die Betonung der Zahl von 6 Millionen hat einen ganz bestimmten Zweck von sehr aktueller Bedeutung. Mit dieser Zahl will man nämlich dartun:

1. Daß die .Verbrechen der Nationalsozialisten* ganz ohne gleichen seien;

2. Daß demzufolge die Mächte, die in Nürnberg und anderswo zu Gericht saßen und sitzen, eine volle moralische Berechtigung zu ihrem Richteramt hatten und haben, obwohl es erwiesen ist, daß sie selbst schwerste Verbrechen begangen haben.

Weil die Mächte, die sich zu Sittenrichtern aufwerfen, bluttriefende Hände haben, kommt es ihnen so sehr darauf an, den .nationalsozialistischen Gewalttaten* ein solches Ausmaß beizulegen, daß daneben ihre eigenen Verbrechen verblassen. Und in Bonn finden sie dabei eifrige Unterstützung, weil die These von der nie dagewesenen Verruchtheit des Dritten Reiches geeignet scheint, das Verbrechen des Verrats am eigenen Volk und Reich zu .bagatellisieren* … .M

Nicht unbeachtlich dürfte im Zusammenhang mit dieser Grundsatzeinstellung zur legitimierten Lüge eine Aussage von DrJoseßhGoebbds gegenüber Prinz zu Schaumburg-Lippe aus der Vorkriegszeit sein:

„Aufgabe der Ausländsabteilung ist nur“ – so sagte er-, „die Beziehungen mit dem Ausland möglichst gut zu gestalten.“ Wir nannten die Abteilung zunächst ,Lügenab-wehrabteilung1 -aber das war schlecht, rein negativ.

„Sie sollen sich nicht bemühen, den Nationalsozialismus zu verteidigen oder gar zu verbreiten — sondern Sie sollen Deutschland beliebt machen. Sie arbeiten in der Abteilung als Beamter, und das heißt für alle Deutschen, gleich ob sie Nationalsozialisten sind oder nicht. Der Nationalsozialismus ist ganz auf deutsche Art und Verhältnisse zugeschnitten. Wir sind Nationalsozialisten, und jedes Volk hat auf Grund seiner Lage, seiner Struktur und Geschichte besondere soziale Verhältnisse. Es wäre ein Wahnsinn, den Nationalsozialismus auf andere Völker übertragen zu wollen — unsere Bewegung ist keine neue Internationale, wie der Marxismus es ist, der die ganze Menschheit bekehren will! …

Ich sehe täglich, wie voreingenommen die Welt uns gegenüber ist. Diese Stimmung kam nicht durch den Nationalsozialismus. Sie herrschte schon zu Kaisers Zeiten. Denken Sie an die Kriegsschuldlüge und die vielen Greuelmärchen aus der Zeit des Krieges — die abgehackten Kinderhände und so weiter. Wir haben diese Dinge nie so ernst genommen, weil wir wußten, wie abwegig und absurd sie waren. Aber draußen galten sie für Millionen von Menschen als unbestreitbare Tatsachen. Wir Deutsche fangen jetzt an, uns mit Propaganda ztr beschäftigen, nachdem wir bereits seit Jahrzehnten das Opfer gegnerischer Propaganda sind. Unsere Revolution ist unblutig verlaufen— die französische war eine Orgie von Blutrausch, noch mehr die russische — das innenpolitische Chaos Anfang der zwanziger Jahre, die ersten Jahre der Republik in Deutschland kosteten Tausenden das Leben. Alles nahm man zur Kenntnis — uns aber klagt man an. Dagegen muß endlich etwas geschehen . ..

Es geht bei der Propaganda nicht darum, wer recht hat — sondern darum, wem man Glauben schenkt… Glauben schenkt man demjenigen, der einem sympathisch ist. Dabei spielt das Recht keine so große Rolle. Wir aber waren den anderen unsympathisch, das war es, — allein das. Die gegnerische Propaganda hatte uns unsympathisch erscheinen lassen. Also müssen wir zu erreichen suchen, daß wir ihnen sympathisch werden. Ganz bestimmt erreichen wir das nicht, wenn wir auf unser Recht und unsere Macht pochen.. Wen man fürchtet, den mag man nicht. Furcht ist keine Voraussetzung für ein friedliches, gedeihliches Zusammenleben. Furchtverbreiten heißt abschrek-ken — und abschrecken bedeutet über kurz oder lang Krieg, denn einmal platzt jedem der Kragen (Fr. Chr. Prinz zu Schaumburg-Lippe „Dr. G.“ S. 119/120
SeftonDelmer, 1904 in Berlin geboren, mit Lord Beaver-brocks Hilfe langjähriger Mitarbeiter des „Daily Express“ avancierte im Jahre 1940 zum führenden Mitarbeiter des britischen Informationsministers Duff Cooper und lenkte schließlich die deutschsprachigen Rundfunksendungendes BBC und die damit verbundene Propaganda, über seine erste BBC-Sendung schreibt S. Delmer wörtlich:

„Denn Hitler hat sich ausgerechnet meinen ersten Freitag — den 19. Juli 1940 — ausgesucht, um anläßlich seines Sieges über Frankreich seine triumphale Rede im Reichstag zu halten. Und was noch wichtiger war,er hatte diese Gelegenheit wahrgenommen, um seinen allerletzten,Friedensappell‘ an England zu richten.

Ich saß mit gespitzten Ohren am Lautsprecher im BBC-Studio. „So tut mir fast weh“, hörte ich Hitler salbungsvoll sagen, „wenn mich das Schicksal dazu ausersehen hat, das zu stoßen, was durch diese Menschen zu Fall gebracht wird …. Und Herr Churchill sollte mir dieses Mal vielleicht ausnahmsweise glauben, wenn ich als Prophet jetzt folgendes ausspreche: es wird dadurch ein großes Weltreich zerstört werden. Ein Weltreich, das zu vernichten oder auch nur zu schädigen niemals meine Absicht war … In dieser Stunde fühle ich mich veroflichtet vor meinem Gewissen, noch einmal einen Aooell an die Vernunft auch in England zu richten ..*. ich sehe keinen Grund,der zur Fortsetzung dieses Kampfes zwingen könnte!“ …..

Eine Stunde nach Hitlers Rede ging meine Antwort bereits durch den Äther. Und ohne auch nur einen Augenblick zu zögern, lehnte ich sein Friedensangebot ab. Meine Kollegen bei der BBC hatten dem, was ich sagen wollte, zugestimmt. Und das genügte mirais Vollmacht. . . . Herr Hitler … lassen Sie mich Ihnen sagen, was wir hier in England von Ihrem Appell an das denken, was Sie unsere Vernunft zu nennen belieben. Herr Führer und Reichskanzler, wir werfen Ihnen diese unglaubliche Zumutung zurück, mitten in Ihre übelriechende Führerfresse“.

(Die Deutschen und ich“ S. 421)

„Duff Cooper kam mir mit all seiner gewiegten Autorität zu Hilfe. Er versicherte dem Parlament, meine Rede habe die volle Zustimmung des Kabinetts. Und als einige Tage später Außenminister Lord Halifax Hitler antwortete, sagte er sinngemäß das gleiche, was ich gesagt hatte.“ (S.423) Sefton Delmer wurde schließlich die Leitung einer „Research Unit“ übertragen, die jedoch mit „Forschung“ nichts zu tun hatte — sondern einfach der Deckname war — für Spezialsender, die den Eindruck erweckten, „als ob sie an irgendeinem Ort innerhalb des von Hitler besetzten Europa arbeiteten“.Delmers Aufgabenstellung: „Jeder Griff ist erlaubt“ (S. 443). Sein anfänglicher Chef war Leonhard Ingrams , der „verantwortlich war für die Organisation von Widerstands- und Sabotageakten, Ermordungen und ähnlichen Unternehmungen“ (S. 441) Sefton Delmers Anweisungen spezifizierten diese Aufgabenstellung:

„Vor allem Genauigkeit! — predigte ich meinen Leuten immer wieder. Wir dürfen nie zufällig oder aus Nachlässigkeit lügen, sondern immer nur bewußt und überlegt. Und während wir so eine Nachrichtensendung nach der anderen und ein Wehrmachtsprogramm nach dem anderen brachten, bildete sich ein ganzes System von Hetzkampagnen heraus.

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Quelle

Umschlag -UmerziehungUmschlag - 0004

Die geheimen Ängste der Deutschen: Spannungen durch Ausländer


Udo Ulfkotte

 Psychologen behaupten, dass man über seine Ängste sprechen müsse. Denn auf Dauer werde man sonst krank. Die Deutschen haben nach allen Studien Angst vor Spannungen, welche ihnen Migranten bringen werden. Doch darüber spricht man besser nicht. So werden die Deutschen zum kranken Volk. Und der Wutpegel steigt – mit unabsehbaren Folgen.

 

42 Prozent der Deutschen haben Angst davor, dass Ausländer Spannungen ins Land bringen. Wer über solche Dinge öffentlich sprechen will, der wird entweder niedergeschrieben oder mit Gewalt bekämpft. Thilo Sarrazin kennt das. Die Meinungsfreiheit gilt für Menschen wie Sarrazin nicht. Wenn Asylbewerber auf die Polizei losgehen, dann spricht man besser nicht darüber. Wenn

Schulen von Flüchtlingen besetzt werden und die Polizei dort Dauergast ist – wegschauen. Wenn deutsche Schüler von Zuwanderern bedroht und ausgeraubt werden – lieber wegschauen. Die Politik will das so.

Und was lernen wir daraus? Politik ist die Kunst, die Bevölkerung so schnell über den Tisch zu ziehen, dass die Menschen denken, die dabei entstehende Reibungshitze sei Nestwärme. Dummerweise entstehen neben der Reibungshitze aber auch Reibungsverluste. Und die uns derzeit von der Politik aufgebürdeten Reibungsverluste werden gewaltig sein. Man muss kein Anhänger von obskuren Verschwörungstheorien sein, um so zu denken. Denn die Sicherheitsbehörden und Geheimdienste bereiten sich ja im deutschsprachigen Raum auf die Folgen dieser Politik vor. Im Klartext: Sie erwarten schwerste Unruhen, weil es irgendwann knallt.

Langsam, ganz langsam werden die Bürger derzeit von der Politik an die Reibungsverluste herangeführt. Der Euro-Zone droht der Zusammenbruch, die Sozialausgaben der Wohlfahrtsstaaten müssen drastisch zusammengestrichen und die Abgaben drastisch erhöht werden. Zugleich drängen immer mehr Zuwanderer in die uns vertraute Umgebung, die Konkurrenz um die knapper werdenden Arbeitsplätze einer schrumpfenden Wirtschaft wird größer.

Die Menschen da draußen werden unterdessen durch die Inflation schleichend enteignet. Und sie ahnen, dass auch ihre Ersparnisse nicht mehr sicher sind. Überhaupt wird Sicherheit allmählich zu einem Luxusgut für gut Betuchte. Denn flächendeckend werden die Ausgaben für Polizei und Sicherheit wegen der leeren Kassen zurückgefahren. Die Kriminalität wird zum Alltag. Damit die Bürger das nicht gleich im ganzen Ausmaß mitbekommen, werden Kriminalstatistiken manipuliert und immer mehr Delikte einfach unterschlagen.

Man kennt das Muster ja schon seit vielen Jahren von den Arbeitslosenstatistiken. Die Menschen spüren zwar, was da geballt auf sie zukommt. Aber man darf aus Gründen der Politischen Korrektheit nicht darüber sprechen. Es ist ein absolutes Tabuthema. Politisch korrekt sein, das heißt schließlich, die Lügen von Politik und Medien brav zu schlucken. Wer politisch korrekt ist, der glaubt, dass die Euro-Krise vorbei ist. Der hält die Energiewende für bezahlbar und die Renten für sicher. Der glaubt, dass die Mieten sinken werden, dass wir uns der Vollbeschäftigung nähern und deshalb ganz dringend viele Arbeitskräfte im Ausland anwerben müssen. Wer politisch korrekt ist, der glaubt, dass die Steuern nicht noch weiter erhöht werden und wir einer multikulturellen friedlichen glücklichen Zukunft entgegengehen.

Doch immer mehr Menschen öffnen in Zeiten des Internets, wo die staatlichen Propagandakanäle Gegenwind bekommen, die Augen. Sie sind dann schnell nicht mehr politisch korrekt. Sie wollen vielmehr die Wahrheit wissen und sich auf die Realität vorbereiten.

Immer tiefer dringt bei vielen Bürgern derzeit die Vorahnung auf das Kommende in ihr Leben vor, bringt sie um den Schlaf, lässt sie verzweifeln. Und so gibt es im deutschsprachigen Raum immer mehr Orte, da fehlt nur noch der zündende Funke, bis es zur Explosion kommt. Denn Wut und mancherorts auch Hass auf die endlosen und vor allem extrem kostspieligen Fehler der Politik haben sich zu lange aufgestaut.

 

Heute bekommen die Bürger aus einer einzigen Tageszeitung mehr neue Informationen, als ein im Mittelalter lebender Mensch während seiner ganzen Lebenszeit. Wir haben ein Informationsangebot, welches uns erschlägt. Daher ist es notwendig, wichtige von unwichtigen und wahre von unwahren Informationen zu trennen. Leben bedeutet schließlich Veränderung. Und es gibt Veränderungen, die können einige wenige Bürger nicht aufhalten. So werden wir denn Zeugen der Geschichte – einer Geschichte, bei der die aufgestaute Wut irgendwann explodieren wird.

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eine Meldung: Kriegsschuld…weitere Beweise für die Unschuld des Deutschen Reiches und der Nachweis für den unbedingten Friedenswillen des RK Adolf Hitler..


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Ein Sprichwort sagt, dass Wahrheit frei macht. Allein die
Tatsache, dass Fragen rund um die Schuld des Ersten
und des Zweiten Weltkrieges je länger je mehr an den
Ketten der „Sieger-Geschichtsschreibung“ rütteln, zeigt,
dass da wohl etwas noch nicht ganz auf dem Punkt ist.
Unmöglich, denkt man, kann man 70 Jahre nach all
diesen verwirrenden Ereignissen plötzlich Licht ins finstere Durcheinander bringen.
Doch warum eigentlich nicht? Liddell Hart schrieb
schon 1949 in der „Picture Post“ von London:

„Die
wesentlichen deutschen Archive sind in unsere Hände
geraten und wir können uns ein präzises Bild von dem
außerordentlichen Grade der Kriegsfurcht in den führenden deutschen Kreisen machen.“

Wir haben in dieser Sendung auf viele weit erhellendere Zitate verzichtet, weil
die angegebenen Quellen systematisch aus dem Internet
entfernt wurden.

Nach sehr großem Rechercheaufwand
erlauben wir uns nun aber, die hier vorliegenden zu präsentieren.
Gegenstimmen, die der Geschichte einen ganz anderen Lauf geben.

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ein fiktives Gedankenspiel und Phantasiebild…

nicht nur hier, sondern in zahlreichen Aussagen, schriftlichen Akten und durch Zeugen wird einwandfrei bewiesen, dass das Deutsche Reich und sein gewählter Reichskanzler Adolf Hitler, keinen Krieg, sondern absoluten Frieden wollten.

England, Polen und Rußland, auch die VSA, wollten die Deutschen vernichten, da sie aus eigener Kraft wieder zu einer starken Nation, besonders wirtschaftlich losgelöst vom erpresserischen zionistischem Finanzsystem, FED, wurden.

Die Aussagen von vielen führenden Politikern und Militärs aus den Feindstaaten, alle mit Quellenangaben und ohne Wenn und Aber belegt, beweisen den unbedingten Kriegswillen der alliierten Staaten.

England, Polen, Rußland, Frankreich und die VSA und der weltweite Zionismus waren immer schon anti-deutsch eingestellt. Das sind keine subjektiven Sprüche, sondern mit ganzen Aktenbergen von Beweisen belegbar.

Bereits nach und vor dem Ersten Weltkrieg wurde dem Deutschen Reich mithilfe wahrhaft teuflischer Propaganda, die Alleinschuld auf-gelastet.

Das dies nicht stimmte, die Lügen als solche öffentlich enttarnt wurden, kam nun durch australische Geschichtsforscher ans Tageslicht.

Das gleiche wird auch früher oder später im Hinblick auf den Zweiten WK passieren. Es ist schon weltweit passiert, aber die mutigen Entlarver wurden mundtot gemacht, im wahrsten Sinne des Wortes….die Lügen werden tagtäglich im öffentlichen Fernsehen, Radio und auch Presse verbreitet. Jeden Tag, ohne Ausnahme…….das seit ~ 70 Jahren.

Die alliierten Geschichtsfälscher haben Angst, panische Angst, dass ihr Lügengebäude zusammenbricht und damit die gesamte Weltgeschichte im Sinne der Wahrheit auf den Kopf gestellt wird. Solange die USA nicht zusammen-bricht und ihren globalen Einfluß verliert, wird an diesem Verbrechen an allen Deutschen weitergebaut……..

Ein Gedankenspiel:

die Vermutung könnte nahe-liegen. dass die Alliierten und der globale Zionismus davon ausgehen mußten, dass irgendwann die Lügen ihrer Geschichtsfälschung nach dem Kriege entlarvt werden.

Weiter in unserem fiktiven Gedankenspiel:

deshalb haben sie, rein als Phantasiebild,  „Die Ewige Schuld der Deutschen“, losgelöst von der Kriegsschuld-Frage, dadurch manifestiert, indem sie einen Genozid erfanden, den sie H.-ca. nannten.

Da die globalen Zionisten bereits 1932/33 allen Deutschen den völlig ernstgemeinten Krieg erklärten, setzten sie diesen Krieg nun auf „ewig“ fort, indem sie sich als Opfer darstellten….

Die zionistische Kriegserklärung an alle Deutschen ist durch schriftliche Aussagen und historistischen Bildern, sowie mündliche Bezeugungen, einwandfrei belegbar.

soweit unser fiktives Gedankenspiel und Phantasiebild……nur mal so….zum nachdenken….oder?

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Geheimer Krieg — US-Beamte überprüfen Reisende in Deutschland


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:Am Frankfurter Flughafen arbeitet nicht nur der Zoll. Auch der Secret Service und das US-Heimatschutzministeriums sind an deutschen Flug- und Seehäfen aktiv. Sie entscheiden, wer ins Flugzeug steigen darf, welcher Container auf welches Schiff geladen wird – und im Zweifel nehmen sie offenbar sogar Menschen fest.

 

Die US-Beamten tauchen meist ohne Vorankündigung auf. Plötzlich stehen sie neben den Stewardessen und zeigen auf jemanden: Dieser Fluggast solle lieber nicht an Bord gehen. Offiziell geben die Männer vom amerikanischen Grenzschutz an deutschen Flughäfen nur Tipps, wer gefährlich ist. Faktisch entscheiden sie, wer nach Amerika fliegen darf und wer nicht. Sie sind Teil der Truppe von Agenten und Sicherheitsleuten, die in Deutschland dauerhaft stationiert sind.

Neben CIAcia NSA_Wallpaper_by_FireLight69und NSA

operieren hierzulande mehr als 50 Mitarbeiter des Secret Service, des US-Heimatschutzministeriums, der US-Einwanderungs- und Transportbehörden. Sie genießen diplomatische Immunität und haben Befugnisse, die denen deutscher Polizisten und Zöllner nahekommen. Sie entscheiden, wer ins Flugzeug steigen darf, welcher Container auf welches Schiff geladen wird – und im Zweifel nehmen sie offenbar sogar Menschen fest. Wie im Fall Aleksandr S.

Geheimer Krieg Deutschlands Rolle im „Kampf gegen den Terror“

Der estnische Hacker war auf dem Weg in den Urlaub, Bali war sein Ziel. Weil es von Tallinn keinen Direktflug gab, buchte er über Frankfurt. Was sollte ihm dort schon passieren? Doch als er seine Bordkarte zeigt, wird er zur Seite gebeten: Zwei Amerikaner in dunklen Anzügen fragen ihn, ob er „Jonny Hell“ sei. Er nickt, denn so nennt er sich in Hackerkreisen. Die Männer halten ihn fest. Sie haben zwar keinen Haftbefehl, dafür Dienstmarken vom Secret Service, der Schutztruppe des US-Präsidenten.

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Die US-Agenten haben Jonny Hell der Bundespolizei übergeben, obwohl sie zunächst keinen internationalen Haftbefehl hatten – und obwohl der Flug gar nicht in die USA ging. Statt den Urlaub auf Bali verbringt der Hacker seine Zeit nun hinter Gittern. Mittlerweile sitzt er in einem Gefängnis des US-Bundesstaats Ohio. Deutschland hat ihn ausgeliefert. Ein Gericht in New York verurteilte ihn 2012 zu sieben Jahren wegen massiven Kreditkartenbetrugs. Der 29-Jährige hat die Tat gestanden und war demnach tatsächlich ein gefährlicher Datendieb.

Hoheitliches Handeln von US-Bediensteten nicht zulässig

Dennoch müsste er, wäre alles rechtsstaatlich korrekt zugegangen, vielleicht gar nicht im US-Gefängnis sitzen. Amerikanische Strafverfolgungsbehörden darf es auf deutschem Boden nicht geben. „Hoheitliches Handeln von US-Bediensteten in Deutschland ist nicht zulässig“, teilt die Bundesregierung mit. Und was es nicht geben darf, gibt es in den Augen der deutschen Behörden auch nicht. Jonny Hell, so die offizielle Version, sei von der Bundespolizei festgenommen worden. „Ein Aufgriff durch Mitarbeiter von ausländischen Stellen fand nicht statt“, teilt das Bundesinnenministerium mit. Beteiligte beschreiben die Geschehnisse anders. „You are under arrest“, Sie sind festgenommen, sollen die Männer des Secret Service zu Hell gesagt haben. Erst später seien deutsche Beamte ins Spiel gekommen.

Der Secret Service ist mehr als nur die Leibwache des Präsidenten. Die Truppe wurde 1865 gegründet, um Geldfälscher zu jagen. Den Auftrag, den Präsidenten zu beschützen, bekam sie erst später. Heute zählt auch die Aufklärung von Cyberverbrechen zu ihren Aufgaben. Die Bundespolizei behielt Jonny Hell da, obwohl er in ihren Datenbanken nicht erfasst war und laut einem beteiligten Polizisten eine Anfrage beim Bundeskriminalamt kein Ergebnis brachte. Den Haftbefehl lieferten die USA einige Tage später nach.

Der Umgang mit Haftbefehlen und Auslieferungen verrät einiges über die transatlantischen Beziehungen. Die Deutschen sind stets gern zu Diensten. Auch die USA helfen gerne – wenn es ihnen nicht wehtut.

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http://www.sueddeutsche.de/politik/geheimer-krieg-us-beamte-ueberpruefen-reisende-in-deutschland-1.1820764

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Wie die radikale Linke das Schicksal von Lampedusa-Flüchtlingen mißbraucht


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„Keine Perspektive“

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„Wir sind hier und gehen nicht zurück“

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Lampedusa-Flüchtlinge Mohammed, Sam und Carli auf dem Gelände der Hamburger St.-Pauli-Kirche: „Wir sind hier und gehen nicht zurück“; Parolen für die Flüchtlinge: An Vielen Orten in Hamburg hängen – wie hier in der Hafenstraße – Transparente von Unterstützern der Lampedusa-Flüchtlinge ; Randale: Bei Demonstrationen der gewaltbereiten linken Szene aus der berüchtigen Roten Flora kam es vergangene Woche (Foto vom 15. Oktober 2013) mehrfach zu Ausschreitungen

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medien, audio

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Lampedusa in Hamburg

Aus dem linken Unterstützerlager werden diverse Behauptungen aufgestellt die nicht der Wahrheit entsprechen:

Behauptung 1: „Der Senat hat den Flüchtlingen ein Ultimatum gestellt.“ Das stimmt nicht. Es gab keine Drohung, die mit Sanktionen verbunden war. Die Flüchtlinge wurden lediglich aufgefordert, sich zu melden, damit ihr Status geklärt werden kann.

Behauptung 2: „Es wurden Helikopter bei der Jagd auf Afrikaner eingesetzt.“ Die Polizei bestreitet das.

Behauptung 3: „Die Afrikaner sind politische Verfolgte, weil die Libyer sie für Gaddafi-Söldner halten.“ Zum Zeitpunkt ihrer Reise nach Italien war von Übergriffen auf Schwarzafrikaner noch nichts bekannt. Dazu kam es erst später.

Behauptung 4: „Der Senat ist ausländerfeindlich.“ Die Leiterin der Hamburger Ausländerbehörde steht den Grünen nahe. Sie hat durchgesetzt, daß Abschiebungen nicht mehr früh am Morgen stattfinden. In Wahrheit hat der Senat monatelang untätig zugeschaut.

Behauptung 5: „Wir sind die Opfer eures Krieges.“ Deutschland hat sich nicht am Militärschlag gegen Libyen beteiligt.

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Als der Aufstand gegen Muammar al Gaddafi losbrach, wurde es vielen Schwarzafrikanern zu heiß in Libyen. „Das ist nicht unser Kampf“, sagt einer von ihnen, als sie im Mai 2011 gemeinsam beraten, was sie jetzt anstellen. „Gehen wir nach Italien, suchen wir unser Glück in Europa“, schlägt ein anderer vor.

Einer jener Männer ist Omar. Er hat als Schweißer in Libyen gearbeitet und seinen Job gerade verloren. Gemeinsam mit einigen Leidensgenossen besteigt er ein Boot, setzt nach Lampedusa über und läßt sich von dort auf das italienische Festland bringen.

Aber in Italien ist der Hilfsarbeiter von der Goldküste nicht willkommen. „Sie haben mich rausgeworfen. Ich hatte keinen Job, kein Leben mehr. Dabei will ich doch nur ein normales Leben“, sagt er unaufgeregt und stopft seine Klamotten in eine Einkaufstüte von Lidl.

Auf die Frage, was er von den Deutschen im allgemeinen und den Hamburger Behörden im speziellen erwartet, antwortet er gereizt: „Die Deutschen tun nichts für mich. Sie ziehen mich herunter.“ Er schimpft auf die Polizei, die „seine Leute“ mitgenommen habe.

Tatsache ist, daß die Hamburger Polizei die Identität einiger Afrikaner ohne Papiere überprüft hat. Nach Auskunft einer Polizeisprecherin waren dies in den vergangenen zwei Wochen 30 Personen, die bei 71 Kontrollen (Stand: Dienstag)aufgegriffen worden sind. Insgesamt sollen sich bis zu 300 Lampedusa-Flüchtlinge in Hamburg aufhalten. Bislang wurde also überhaupt nur jeder zehnte erfaßt.

Die Männer kommen aus Nigeria, Mali, Ghana, Guinea, Sierra Leone. Alle haben in Libyen gearbeitet und 2011 die Flucht ergriffen. In Italien haben sie es nicht lange ausgehalten. Mit einem Taschengeld der dortigen Behörden ausgestattet, sind sie nach und nach in Richtung Hamburg aufgebrochen, wo sie sich seit etwa einem Jahr als Illegale aufhalten.

Ihre Geschichten hören sich alle gleich an. Mohammed aus Niger hat als Automechaniker gearbeitet. Jetzt steht er mit seinen beiden Freunden Sam und Carli vor der St.-Pauli-Kirche und schimpft, daß die Polizei auf der Straße unterwegs sei, um sie zu kontrollieren.

Just in dem Moment fährt eine zweiköpfige Polizeistreife im Dienst-Mercedes an der Kirche vorbei. Die Polizisten schauen noch nicht einmal in die Richtung der Afrikaner. Die Wahrheit ist: Hier wird Leben-und-Leben-lassen praktiziert. Einzelne gezielte Kontrollen mag es gegeben haben, aber sie finden weder flächendeckend noch zeitlich unbegrenzt statt. Und das Kirchengelände betreten die Beamten sowieso nicht. „Wir respektieren das Kirchenasyl“, sagt ein Polizeisprecher.

Trotzdem versetzen die Geschichten von „rassistischen Polizeikontrollen“ die linke Szene Hamburgs in helle Aufregung. Am Vortag hat es Krawalle auf der Schanze gegeben. Die Hafenstraße ist ja nebenan. Dort stehen Sprüche an der Wand wie „2,5 Milliarden raus für’n Umweltschutz oda Berlin brennt!“

In mehreren Nächten hintereinander brannten Molotowcocktails in Hamburg, randalierte die linke Szene, die dem Senat „keine ruhige Nacht“ angedroht hat.

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Das Motto der Afrikaner lautet: „Wir sind hier und gehen nicht zurück.“ Damit ist eigentlich alles gesagt. Sie wollen nicht verhandeln, sondern ein sofortiges, kollektives Bleiberecht für sich als Gruppe. Rechtlich gesehen wäre dies eine ziemlich große Extrawurst, denn normalerweise stellen Einwanderer wie sie einen individuellen Asylantrag und erhalten in der Regel nach Jahren ein Bleiberecht eingeräumt.

Aber ihre Forderungen gehen noch weiter. Sie wollen als „internationale Flüchtlinge“ anerkennt werden. Dazu kostenfreie Unterkunft und Ausbildung, soziale und medizinische Versorgung sowie Aufhebung des Arbeitsverbots. Mit diesen Forderungen sind die Lampedusa-Flüchtlinge auf dem Kirchentag im Mai erstmals an die Öffentlichkeit getreten.

Es spricht einiges dafür, daß sie sich das nicht selbst ausgedacht haben. Die Zahl ihrer deutschen „Unterstützer“ jedenfalls ist groß. In der Kirche bilden sie einen regelrechten „Cordon sanitaire“ um ihre Schützlinge, damit diese möglichst wenig mit unabhängigen Journalisten ins Gespräch kommen.

Schon nach wenigen Minuten auf dem Kirchgelände kommt eine etwa 60jährige Blondine, die sich als „Elke vom Unterstützerteam“ vorstellt und nach der Genehmigung fragt. Was für eine Genehmigung? „Das geht nicht, daß hier einfach jeder herkommt und mit den Jungs spricht.“ Warum nicht? „Der Pastor oder der Anführer müssen darüber informiert sein, wer hier rumläuft und mit wem spricht. Die Jungs verstehen das nicht.“ Außerdem stehe zu befürchten, daß Radikale kämen. Wen sie damit genau meint, sagt sie nicht. Aber angesichts der Sympathiebekundungen aus der Hafenstraße für die St.-Pauli-Flüchtlinge wird sie kaum Linksradikale gemeint haben.

3

Für die Linken beinhaltet die Geschichte gleich zwei wichtige Punkte: Sie können ihre Bleiberecht-für-alle-Forderung erheben und gleichzeitig noch einmal die Kritik am Nato-Krieg gegen Gaddafi aufleben lassen. Am offiziellen Infostand der Lampedusa-Flüchtlinge am Hauptbahnhof steht auf englisch: „Wir sind die Opfer eures Krieges.“

Auf der anderen Seite: der Hamburger Senat, der sich nicht auf der Nase herumtanzen läßt. Bürgermeister Olaf Scholz („Es gibt in Hamburg für sie keine dauerhafte Perspektive“) und Innensenator Michael Neumann (beide SPD) gelten als die Drahtzieher der harten Linie, die so hart gar nicht ist. Immerhin hat der Senat fast ein Jahr lang untätig zugeschaut. Bislang wurde nicht eine einzige Person abgeschoben. Die überprüften Afrikaner konnten nach wenigen Stunden wieder gehen und erhielten vorläufige Ausweispapiere.

Die Hansestadt hat schon so genug Probleme mit offiziellen Asylanten. Rund 300 neue kommen Monat für Monat in die Stadt. Ein Mitarbeiter des Ausländeramts verrät: „Die Flüchtlingshilfe ist total explodiert. Da werden ständig Container gebaut, neue Sachen angemietet.“ Dazu kommen nun noch die Illegalen aus Lampedusa.

Die „Jungs“ in der St.-Pauli-Kirche sind nur die Bauern in dieser machtpolitischen Schachpartie zwischen Asyllobby und Senat. Sie verstehen das wirklich nicht. Sie selbst sind schon lange nicht mehr Herr ihrer eigenen Lage. Derzeit fallen die Lampedusa-Flüchtlinge niemandem zur Last. Sie werden freiwillig von ihren Unterstützern mit Lebensmitteln und Kleidung versorgt. Alle tragen gute Klamotten. Sie wohnen kostenfrei in einer Kirche, deren Gemeindemitglieder das billigen. Es gab bislang keinen Protest aus der Gemeinde dagegen, und auch die Anwohner zeigen sich eher unbeeindruckt von den neuen Nachbarn. Keinem kommt ein böses Wort über die Afrikaner über die Lippen.

Würden sie jedoch den offiziellen Weg gehen und einen Asylantrag stellen, wie es der Hamburger Senat offenbar plant, so würden schnell erhebliche Kosten auf die Steuerzahler zukommen: Unterkunft oder Miete und Asylbewerberleistungen, die seit 2012 denen deutscher Sozialhilfeempfänger entsprechen, dürften sich auf bis zu 300.000 Euro monatlich summieren. Würde ihren Forderungen nachgegeben, wären die Kosten entsprechend höher. Und: Wenn sich herumspricht, daß Deutschland aus humanitären Gründen Personen wahllos aufnimmt, würde dies noch mehr Afrikaner motivieren, die gefährliche Reise über das Mittelmeer anzutreten.

Dann gäbe es noch mehr traurige Bilder von ertrunkenen Einwanderern, und die Forderung nach noch mehr Unterstützung würde laut. Ein pseudohumanitärer Teufelskreis.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 44-2013

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Rassismus pur – Land Berlin verstößt gegen Artikel 3 des Grundgesetz


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Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Absatz 3, Artikel 3 des Grundgesetz für die BRD

Es soll ja immer noch Narren geben, die sich in Diskussionen ernsthaft auf das Grundgesetz berufen.
Ein Gesetz, das täglich mit den Füßen getreten wird und nichts wert ist.

Das Land Berlin hat entschieden, Menschen wegen deren Abstammung und Herkunft zu bevorzugen.menschenverachtend deutsch unter

Das heißt, nicht die fachliche Eignung entscheidet, sondern der Migrationsvordergrund.
Das ist Rassismus in reinster Form.Die Opfer sind die Deutschen in ihrem eigenen Land.
Was sage ich, dänische oder englische Migranten, sofern sie nordischer Abstammung sind, sollen nicht bevorzugt werden, also zählen auch die zu den Opfern.

Dieses Vorgehen der Berliner Regierung ist ein weiterer Schritt in Richtung Endlösung der Deutschenfrage.

Wer angesichts der Zustände im Land noch daran zweifelt, dass hier ein Genozid stattfindet, dem fehlt das, wodurch Menschen dazu in der Lage sind, zweifeln zu können.Und das Schlimmste an diesen politischen Entscheidungen zur Umvolkung ist, dass sie vom Großteil der deutschen Lemming-Nation Abgrund Menschenentweder durch Wahlen oder durch eine verachtenswerteste Ignoranz legitimiert werden.

Die Deutschen schauen nicht nur tatenlos dabei zu, wie man ihr Grab schaufelt. Sie schaufeln es noch selbst aus.
Was für ein erbärmliches Pack!!! Und dafür haben unsere Ahnen gekämpft!

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„Islam 2030“ – Vorbereitungen auf den Bevölkerungsaustausch


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MoscheeSchätzungen zufolge werden die Deutschen spätestens im Jahr 2040 zur Minderheit im eigenen Land werden. Bei der derzeitigen Bevölkerungsentwicklung würde es dann auch nicht mehr lange dauern, bis die Mehrheit der in Deutschland lebenden Menschen Moslems sind. Das Regime unternimmt selbstverständlich nichts gegen diese Entwicklung, stattdessen arbeitet es durch Förderung von Masseneinwanderung und durch familienfeindliche Politik gezielt auf die Ausdünnung des deutschen Bevölkerungsanteils hin.

Um sich auf den Bevölkerungsaustausch zugunsten der islamischen Einwanderer vorzubereiten, wird zurzeit in Hamm, Ahlen, Lünen und Münster eine Umfrage mit dem Titel „Islam 2030 – Zukunft gemeinsam gestalten“ durchgeführt. Mit der demographischen Entwicklung im Blick wird in der Umfrage gar nicht mehr von „deutscher“ und „islamischer“ Bevölkerung gesprochen, sondern nur noch von „muslimischer“ und „nichtmuslimischer“. Damit sollen die Deutschen offensichtlich darauf vorbereitet werden, daß sie sich zukünftig im eigenen Land gar nicht mehr als Deutsche fühlen sollen, sondern nur noch als „Nichtmoslems“ – oder, um in der Sprache der Moslems zu sprechen, als „Ungläubige“.

Leider gibt es bislang eher wenig Anzeichen dafür, daß die Deutschen gegen diese Entwicklung aktiven Widerstand leisten werden. Massenüberfremdung ganzer Stadtteile, großzügige finanzielle Förderung von Wirtschafts-Flüchtlingen bis hin zum gezielten Abschlachten deutscher Menschen durch ausländische Jugendbanden – all das wird derzeit noch von der einheimischen Bevölkerung erduldet.

Die Welt ist nicht da für schwache Völker. Dieses Naturgesetz hatte zu allen Zeiten Gültigkeit und hat sich auch in der heutigen Wohlstands- und Konsumgesellschaft nicht geändert. Wenn die Deutschen es nicht schaffen, sich aus ihrer Unmündigkeit zu befreien, dann haben sie auch kein Recht, weiterhin als Volk auf dieser Erde zu existieren. Dann wird das Gesetz der Natur gnadenlos zuschlagen und das deutsche Volk wird untergehen.

Noch haben wir die Möglichkeit, uns aus eigener Kraft vom Multikulturalismus, Kapitalismus, Globalismus und Zionismus zu befreien. Aber die Zeit drängt.

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