Erster Weltkrieg…die Verteidigung Ostpreußens


Bis zum Eingreifen Hindenburgs und Ludendorffs bestand die Gefahr, dass die Russen bis Berlin marschieren

 ostpr

Nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges sah sich die für

vorgesehene deutsche 8. Armee in Ostpreußen schnell mit einer russischen Offensive konfrontiert, wobei die russischen Kräfte mehr als doppelt so stark waren wie die Verteidiger.

Den größten Vorteil, den die Deutschen hatten, war, dass die Russen ihre Streitmacht beim Einmarsch in Ostpreußen teilten. Das verdankten die Deutschen der Masurischen Seenplatte, die schwer zu überwinden war. Die Russen marschierten also links und rechts der Platte ein.

Die 1. oder Njemen-Armee nutzte den Weg rechts der Platte. Sie sollte von Osten her in Ostpreußen einmarschieren. Ihr Oberbefehlshaber war Paul von Rennen­kampff. „Njemen“ ist die russische Bezeichnung für die Memel.

Die 2. oder Narew-Armee nutzte den Weg links der Platte. Sie sollte vom Süden her in Ostpreußen einmarschieren und wurde von Alexander Samsonow befehligt. Der Narew hat seine Quelle nördlich von Brest in den Wäldern von Białowieza und mündet nördlich von Warschau bei Nowy Dwór Mazowiecki in die Weichsel, kurz nachdem er den Westlichen Bug aufgenommen hat.

Diese Teilung der russischen Kräfte bot der 8. Armee eine Chance, denn gegen jede einzelne der beiden russischen Armeen hatte sie eine Chance. Allerdings musste die 8. Armee aufpassen, nicht zwischen die 1. und die 2. Armee zu geraten und in einer Zweifrontenschlacht aufgerieben zu werden.

Denn dann hätte zwischen den Russen und Berlin keine einzige deutsche Armee mehr gestanden. Aber sich an die Weichsel zurückzuziehen war für die Deutschen keine rechte Alternative, denn der gesammelten Kraft der beiden russischen Armeen hätten sie dort kaum länger Widerstand leisten können.

So hatte der Auftrag an die 8. Armee eine doppelte Komponente, eine offensive (Nutzt die russische Teilung durch die Masurische Seenplatte zum Schlag gegen eine der Armeen) und eine defensive (Lasst Euch auf keinen Fall von den beiden russischen Armeen in die Zange nehmen und aufreiben).

Letzteres versuchten die Russen. Als erstes sollte die Njemen-Armee die Grenze überschreiten, um die 8. Armee an die Ostgrenze zu locken. Dann sollte die Narew-Armee von Süden her der 8. Armee in den Rücken fallen. Die 8. Armee stand also vor der Frage, was sie tun sollte, als die Njemen-Armee nun tatsächlich am 17. August 1914 auf breiter Front die ostpreußische Ostgrenze überschritt.

An der ostpreußischen Ostgrenze stand von der 8. Armee das I. Armeekorps aus Königsberg, dem das XVII. Korps aus Danzig und das I. Reservekorps zur Hilfe eilten. Nur das XX. Korps aus Allenstein blieb in Südostpreußen zurück. Dieses I. Armeekorps wurde von Hermann von François kommandiert.

François legte den Auftrag der 8. Armee eher offensiv aus. Er lieferte der Njemen-Armee noch am Tag ihres Einmarsches bei Stallupönen ein Gefecht und leitete mit einem Angriff wenige Tage später die Schlacht bei Gumbinnen ein.

Für François’ Selbstbewusstsein spricht eine Anekdote noch aus der Friedenszeit. Damals, noch zu Zeiten Schlieffens als Generalstabs­chef, hatten die Deutschen bereits die Umfassung der Njemen-Armee geübt. François kam dabei die undankbare Aufgabe zu, die natürlich erfolgreich umfassten russischen Verlierer zu führen.

Da er sich jedoch erfolgreich auf den Standpunkt stellte, dass keine von ihm geführte Armee je die Waffen strecken würde, musste der bereits gedruckte Schlussbericht über die Übung nachträglich mit einem Deckblatt versehen werden, auf dem es hieß: „Der Führer der Njemen-Armee erkannte die hoffnungslose Lage seiner Armee. Er suchte in der vordersten Kampffront den Tod und fand ihn auch.“

Dieses Selbstbewusstsein Fran­çois’ wie auch dessen Offensivgeist wurden von seinem Vorgesetzten, dem Oberbefehlshaber der 8. Armee, Maximilian von Prittwitz und Gaffron,ostpr Prittwitz und Gaffron in keiner Weise geteilt, ganz im Gegenteil.

Deshalb wurden das Gefecht bei Stallupönen und die Schlacht bei Gumbinnen auch von den Deutschen abgebrochen.

Das Gefecht bei Stallupönen musste François abbrechen, weil er es wider anderslautende Befehle auf eigene Faust geführt hatte und dieser Alleingang ab einem bestimmten Stadium nicht mehr möglich war. Und die Schlacht bei Gumbinnen brach von Prittwitz und Gaffron ab aus Angst, dass die Narew-Armee in den Rücken seiner 8. Armee stößt.

Diese beiden deutschen Kampfabbrüche wurden seitens des russischen Gegners als eigene Siege interpretiert. Der Oberbefehlshaber der 1. Armee ging nun wie selbstverständlich davon aus, dass die Deutschen sich hinter die Weichsel zurück­ziehen würden. Die Russen gingen bei ihrem Vormarsch ressourcenschonend langsam vor.

Sie wussten, dass den Deutschen für einen Rückzug im eigenen Land deren gut ausgebautes Eisenbahnnetz zur Verfügung stand. Warum sollte man sich in einen Wettlauf mit der deutschen Eisenbahn begeben, den man doch nur verlieren konnte, wo man doch genau zu wissen glaubte, wo man die Deutschen wieder antreffen konnte, eben an der Weichsel?

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Die Aufklärung vernachlässigten die Russen. Die Kavallerie setzten sie im Gegensatz zu den Deutschen lieber für Kämpfe ein und die Luftaufklärung war nicht gerade die größte Stärke des rück­ständigen Zarenreiches. Zudem verschlüsselten die Deutschen ihren Funkverkehr. Die Russen hingegen hielten dieses bei ihrem Funkverkehr für unnötig. Es sollte den Deutschen vielmehr Angst einjagen, dem russischen Funkverkehr zu entnehmen, was ihnen bevorstand, welche Dampfwalze sich ihnen entgegen wälzte.

Nun muss man zur Verteidigung Rennenkampffs sagen, dass dessen Rechnung wohl aufgegangen wäre, wenn es nach den Vorstellungen des Oberbefehlshabers der 8. deutschen Armee gegangen wäre. Prittwitz’ mangelnder Offensivgeist und Siegeszuversicht grenzten an Defätismus. Er wollte gar nicht erst versuchen, die Teilung der russischen Streitmacht durch die Masurische Seenplatte für ernstzunehmende Angriffe zu nutzen, und gleich mehr oder weniger kampflos hinter die Weichsel zurückweichen, von der er sich als Verteidigungsstellung aber auch nicht viel versprach. Als Prittwitz diesen Geist in der Nacht zum 21. August per Telefon dem Generalstabschef Helmuth von Moltke offenbarte, zog dieser die Notbremse. Prittwitz wurde seines Amtes enthoben.

Zu seinem und seines Generalstabschefs Nachfolger wurden Paul von Hindenburg und Erich Ludendorff ernannt, denen es dann erst gelang, den russischen Vormarsch Richtung Berlin in der Tannenbergschlacht Tannenbergschlachtzu stoppen und Ostpreußen von russischer Fremdherrschaft zu befreien.

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Zwangseinquartierungen sind die vorletzte Stufe der Umvolkung – bald kommt die Pflicht „Flüchtlinge“ aufzunehmen…


Starker Tobak von einem gewissen Götz Jäger aus Loxstedt, ob dieser Herr unter einen Pseudonym  schreibt, können wir nicht beurteilen, verfasst einen Kurz-Artikel in einer vermutlichen Kreiszeitung mit der Schlagzeile „Trauerspiel mit Asylsuchenden“. Er prangert die miserable Willkommenskultur für Asylanten in Bremerhaven und LK Cuxhaven an, man solle sich ein Beispiel an Hamburg nehmen. Ferner ist er der Meinung, dass sogenannte Asylbewerber in Hotels und Privatpensionen untergebracht werden sollen, und sollten diese wegen der Urlaubssaison belegt sein, so sollten Familien mit Eigenheimen und großen Wohnungen verpflichtet werden, diese aufzunehmen. Eine Verweigerung der Aufnahme sollte sofort mit Sanktionen bestraft werden, jeder Bürger stehe aufgrund der (von den Alliierten aufgezwungenen Version der) Geschichte in der Pflicht Flüchtlinge aufzunehmen und hat kein Recht, sich dem zu widersetzen.

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Von wann dieser Artikel ist, können wir nicht prüfen, da von Kreuzfahrtschiffen zur Unterbringung von Flüchtlingen in Hamburg geschrieben wird, gehen wir von einem jüngeren Datum der Veröffentlichung aus.

Zwangseinquartierungen sind die vorletzte Stufe der Umvolkung.
Danach werden die ehemaligen Bewohner aus ihren Wohnungen vertrieben oder ermordet.

Der Anfang des Vertreiben der ehemaligen Bewohner aus ihren Städten, Stadtteilen und Wohnungen ist längst gemacht und auch Raub, Vergewaltigung und Ermordung der ursprünglichen Bürger durch die ins Land gekarrten Invasoren sind durch Gesetze von „Volksvertretern“ und ihrer Justiz gut organisiert.
Einzig die Zeit läuft den heimischen Verbrecherbanden davon.
Die Umvolkung muss vor dem Zusammenbruch des Euro abgeschlossen sein.
Um den Widerstand der Bürger dagegen zu brechen, sehen wir gerade den Terror durch links- und ökofaschistische Banden und werden auch noch die Bewaffnung des ins Land gekarrten Abschaums durch unsere Obrigkeit erleben.
Während und nach dem zweiten Weltkrieg wurden die Deutschen dazu verdonnert, Flüchtlinge aufzunehmen. Aber! Es waren Deutsche mit christlichem Hintergrund, mit deutscher Kultur und deutschen Wertvorstellungen – denen auf alter preußischer Basis und nicht zu verwechseln mit der neudeutschen-Bundmenschen-Kultur.

Viele Flüchtlinge haben sich damals geschämt als sie mit wenig Habe hier ankamen, trauerten um den Verlust der Heimat, waren selbst traumatisiert, die Kleidung abgerissen, die Körper ausgemergelt, die Frauen zigmal vergewaltigt – was bitte schön paßt von dem auf die heutigen wohlgenährten und verhältnismäßig modisch gekleideten Flüchtlinge? Diese werden mit Jubelschrei empfangen und wehe einer will sie nicht.

Dann kreist die Nazikeule über die Mitmenschen.keule nazi anti-fa-deutscher Gutmensch mit Nazi-Keule…bezogen auf seinen IQ..

https://www.netzplanet.net/wer-private-fluechtlingsaufnahme-verweigert-der-soll-bestraft-werden/
https://diegermanin.wordpress.com/2015/08/12/zwangseinquartierungen-sind-die-vorletzte-stufe-der-umvolkung-wann-koennte-es-zur-pflicht-werden-fluechtlinge-aufzunehmen/

Zusatz:

lass die „Nazikeule“ doch kreisen…wen interessiert es…wir sollten doch wissen von welchen „EU“/USA-Büttel das kommt…ein Anti-Deutscher kann mich

überhaupt nicht ansprechen…er ist nicht mehr als ein kurzer unangenehmer Geruch…ich wedele ihn weg.

Nicht mehr lange und die Bezeichnung „Nazi“ ist eine Auszeichnung für Menschen mit Mut und Courage…

und mit genügend Intelligenz die Hintergründe des Regimes zur durchschauen… 

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Immer deutlicher wird der Grund für die alliierte Geschichtsfälschung: geplant war sie von Anfang an: die EWIGE SCHULD…da es keine gab, wurde sie instruiert

…mit Lug und Erpressung bis hin zum tausendfachen Mord…eine unglaubliche Lüge und das Größte Verbrechen an einem nur sich selber verteidigenden Volkes

….GUT und BÖSE werden offiziell um 180% absichtlich verwechselt

….eines ist für jeden Frei-Denken klar: DIE BÖSEN waren nicht die Deutschen…auch nicht in der Goldenen Zeit…und Addi war ein Idol und ein Idealist…ehrlich und direkt…Vegetarier, Tier- und Naturschützer, Familienschützer und Kinderfreund

…er hatte all das, was die heutigen Systemlinge nicht haben: er hatte Charisma…aber eines hatte er nicht: er hatte es nicht verdient von diesen

Massen-mordenden Angelsachsen beleidigt zu werden.

 Wiggerl

so entlarven sie sich: Immigranten organisieren sich als die „Neuen Deutschen“


Migranten fühlen sich in Deutschland immer noch ungerecht behandelt. Sie wollen als Deutsche mit anderer Kultur wahrgenommen werden. Foto: Sascha Kohlmann, Flickr CC BY-SA 2.0

Immigranten fühlen sich in Deutschland immer noch ungerecht behandelt. Sie wollen als Deutsche mit anderer Kultur wahrgenommen werden.

Am Wochenende fand in Berlin der Kongress der „Plus-Deutschen“ statt. Das sind Deutsche mit Migrationshintergrund, die als die Deutschen des 21. Jahrhunderts, die „Neuen Deutschen“, angesehen werden wollen. Das Plus soll für den kulturellen, sowie ethnisch fremden Hintergrund stehen.

Obwohl sie sich durch ihre Selbstbezeichnung von der autochthonen Bevölkerung abheben und auf ihre Unterschiede hinweisen, weigern sie sich zu akzeptieren, dass der „Minus-Deutsche“ sie nicht als gleich ansieht.

Einer, der sich in jenen „Neuen deutschen Organisationen“ engagiert, ist Van Bo Le-Mentzel. Er erklärt wie der Tagesspiegel berichtet.: „Irgendwann dachte ich: Schluss mit dem Payback! Das ist meine Straße, ich bin hier in meinem Land.“

Plus- gegen Minus-Deutsche

Die Sarrazindebatte habe Immigrationshintergründler motiviert, politisch aktiv zu werden, immerhin würden sie ein Fünftel der Bevölkerung ausmachen und ihrem Verständnis nach seien sie diejenigen, die Deutschland bereichern. So wollen sie gegen jene ankämpfen, die diese Bereicherung ablehnen, also die Deutschen ohne Migrationshintergrund, die „Minus-Deutschen“, die das Land anscheinend in den Augen der „Neuen Deutschen“ nicht bereichern.

Damit erreicht der anti-deutsche Rassismus eine neue Qualität.

Ebenso verhält es sich mit den Versuchen, eine solche Sichtweise zu legitimieren. Obwohl Statistiken das Gegenteil beweisen, wird immerzu behauptet, Zuwanderung würde die europäischen Staaten aufgrund ihrer geringen Reproduktion bereichern, in wirtschaftlicher, sowie kultureller Hinsicht.

Dass dies abgesehen von der Errichtung von Kebapbuden nicht zutrifft, bemerken die „Minus-Deutschen“. So beklagen sie die hohe Kriminalität, die das Projekt der multikulturellen Gesellschaft erwiesenermaßen mit sich bringt, die hohe Arbeitslosigkeitsrate derer, von denen immerzu behauptet wird, sie würden einmal die Renten der Deutschen zahlen, obwohl sie den Staat mehr kosten, als sie ihm einbringen, sowie die Einschränkungen in der eigenen, minus-deutschen traditionellen Lebensweise, die mit dem fadenscheinigen Argument der Toleranz begründet werden.

Toleranz gilt nicht für jeden

Widersetzt man sich, so wird man als intolerant, menschenfeindlich und Nazi abgestempelt und das Recht auf freie Meinungsäußerung wird in Abrede gestellt. Dies zeigte sich zuletzt im Fall der friedlichen PEGIDA Bewegung, der von der Bundeskanzlerin und Chefpredigerin der Willkommenskultur, Angela Merkel, in ihrer Neujahrsansprache den patriotischen Europäern absprach, ein Recht darauf zu haben, sich als „das Volk“ bezeichnen zu dürfen, sowie die Deutschen ermahnte, bloß nicht der PEGIDA zu folgen.

Merkel ist dabei beileibe nicht die einzige, die Toleranz mit zweierlei Maß ausübt und mit beiden Augen weg-sieht, wenn hunderte Moslems unterstützt von der linken Anti-deutschen-fa-natiker im Zuge von Anti-Israel-Demonstrationen, den Antisemitismus mitten in Deutschland neu aufleben lassen.
Dass Toleranz gegen muslimisch motiviertem Rassismus gegen Nicht-Moslems, sowie die Gewalt, die aus immigrantischen Communities hervorgeht, helfen würde, ist eine Behauptung, die immer wieder in den Raum gestellt wird, nicht bewiesen werden kann und absurder nicht sein könnte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017123-Migranten-organisieren-sich-als-die-Neuen-Deutschen

BRiD-„Minister“ nennen die Deutschen “Ratten”


ausführlich, aber notwendig und wichtig.

zur besseren „Verarbeitung ist der Text als Audio-Datei beigefügt. Mir helfen vorgelesene Texte bei der Konzentration sehr.

Wiggerl

 

Wir wissen, dass man uns Deutschen noch keinen Friedenvertrag gewährt hat, also ist das Kriegsziel Nummer eins des 2. Weltkriegs, “die Beseitigung der völkischen Exklusivität der Deutschen”in Kraft. Dieses Kriegsziel sollte durch die Ansiedlung von Fremdbevölkerungen in einer Größenordnung von etwa hundert Millionen Menschen erreicht werden. [1]

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Der für dieses Todesprogramm noch vor wenigen Jahren zuständige jüdische Sonderberater der Vereinten Nationen, Joseph-Alfred Grinblat, legte in diesem Zusammenhang fest, dass zu den in der BRD bereits vorhandenen 40 Millionen Fremdbevölkerungen noch weitere 44 Millionen gepresst werden müssen. [2] Teilnehmer auf Pegida-Demonstrationen zitierten das offizielle Kriegsziel der Alliierten zur “Beseitigung” (abolish) der Deutschen und riefen aus: “Die Deutschen sollen nach dem System der Lüge und des Todes mit der Multikultur-Politik eliminiert werde.”

Der Vorwand hieß und heißt “Überalterung” der echten europäischen Bevölkerungen und der “Bedarf an Arbeitskräften”. Doch im Sog der globalistischen Finanzvernichtung gibt es noch nicht einmal Arbeitsplätze für die schon hier lebenden Menschen. Diese Kriegspropaganda kann man also mit Fug und Recht als die “Lügen des Todes” bezeichnen, denn sie dient heute als Vorwand für die ethnische Vernichtung der Deutschen und der Weißen in Europa. Nach dem globalistischen Konzept werden nämlich in Zukunft nur noch 20 Prozent der arbeitsfähigen Menschen Arbeit finden können, der Rest soll dahinvegetieren. Und das ist offiziell: “20 Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung würden im kommenden Jahrhundert ausreichen, um die Weltwirtschaft in Schwung zu halten. ‘Mehr Arbeitskraft wird nicht gebraucht’, meint Magnat Washington SyCip”. [3]

Fachkräftemangel in Deutschland

Und von Überalterung der deutschen Bevölkerung zu reden, der man mit ausländischen Invasions-Massen entgegenwirken wolle, um die Renten zu garantieren, dürfte wohl als vollendete Chuzpe zu werten sein. Die politischen Führungen in Europa, die die im Auftrag von USrael geforderte Frauendiskriminierung gesetzlich festgeschrieben haben (auf erziehende Mütter wird herabgeschaut), einhergehend mit der Kürzung der Einkommen, haben damit erreicht, dass immer weniger Kinder geboren werden, außer fremdländischen natürlich. Seit die Löhne im Rahmen des globalistischen Terrors derart gesenkt wurden, dass ein einziges Familieneinkommen nicht mehr ausreicht, um eine Familie zu ernähren, werden die Frauen sozusagen zur Arbeit gezwungen, was für die Teufel der Welt doppelte Einnahmen durch Steuerabgaben garantiert, die zum Beispiel in Form von Euro- und Bankenrettungen abgesaugt werden können. Das Sklavenlos der Frau hat natürlich zur Folge, dass es immer weniger Nachwuchs gibt. Mehr noch, um die Eliminierung der Deutschen komplett zu machen, wurde der Massenmord im Mutterleib mit der entsprechenden Propaganda systematisch erhöht.

Seit die Einfuhr fremder Menschenmassen mit Beginn der 1970er Jahren nach Kräften gefördert wurde, nahm die Propagierung des massenhaften Kindermordes zu. In den vergangenen 40 Jahren wurden 6 Millionen Kinder in Deutschland, die wehrlosesten Geschöpfe überhaupt, im Mutterleib ermordet.

Kirchenvertreter wie der mutige Kardinal Joachim Meisner hat man wegen seiner Anprangerung des Kinder-Genozids medial derart beschimpft und verunglimpft, bis in die Kraft verlies, gegen den “Satan” in Rom anzukämpfen. Zum Auftakt der Feierlichkeiten zum 750jährigen Kölner Domjubiläum 1998 sagte Kardinal Meisner: “Wo ist unser Volk hingeraten. In eine vaterlose, mutterlose und kinderlose Gesellschaft. Hat unser Volk jemals moralisch so tief gestanden? Wir haben den Glauben an das Kind von Bethlehem weithin verloren, und als Konsequenz haben wir mehr Särge als Kinderwiegen im Land.” Und Johannes Dyba, ehemals Diplomat des Heiligen Stuhls und Erzbischof von Fulda, verstarb im Jahr 2000 plötzlich und unerwartet, als auch er damals den Genozid der ungeborenen Kinder und die Gleichstellung des Abartigen mit dem Natürlichen (Homo-Ehe) angeprangert hatte.

Dass der fortgesetzte Massenmord der vollkommen unschuldigen Kinder nicht angeprangert wird, schulden wir dem neuen Chef der “Synagoge des Satans”, genannt Papst Franziskus. Dieser Mann, der jüdischen Rabbinern als Zeichen seiner Unterwerfung so gerne die Hand küsst, sanktioniert durch sein beredtes Schweigen den Massenmord den ungeborenen Kinder mit dem Ziel, in Deutschland Platz für die Schiffsladungen afrikanischer “Bereicherer” zu machen.

Die Armut, die uns das Wall-Street-System in Zusammenarbeit mit der BRD-Kollaboration heimsucht, kann durch mutige und charakterfeste Regierungen jederzeit korrigiert werden, doch die Multikultur vernichtet uns alle, endgültig.

Der Genozid am deutschen Volk, der mit der Anlockung von Asylanten in den 1970er Jahren begann, wird durch die Ausrottung von Millionen von Kindern im Mutterleib mit einer beispiellosen Vernichtungskraft verstärkt und nunmehr mit Hilfe der Humanitäts-Lüge zur Hereinholung von Millionen von sogenannten Kriegs- und Armutsflüchtlingen auf die Spitze getrieben. Diese Politik soll uns endgültig als Volk den Todesstoß versetzen.Franziskus, der Vorsteher der “Synagoge des Satans” in Rom, arbeitet eng mit Barbara Spectre, der jüdischen Chef-Propagandistin zur Eliminierung der weißen Menschheit Europas zusammen. Das in Schweden von den jüdischen Organisationen gegründete Institut PAIDEIA (The European Institute for Jewish Studies in Sweden), das in Europa die “Einsicht” durchsetzen soll, die weißen Menschen müssten durch Multikultur abgeschafft werden, wird von Rabbi Philip Spectre und seiner Frau Barbara Lerner-Spectre geleitet. Barbara Spectre erklärte 2010 vor den Kameras des schwedischen Fernsehens (Wortlautmitschrift) ihren Auftrag so:“Europa wird nicht mehr der Kontinent von monolithischen Gesellschaften sein, wie es einmal bis ins letzte Jahrhundert gewesen ist. Und Juden werden im Zentrum dieser Transformation stehen. Es wird eine gewaltige Transformation in Europa durchzuführen sein. Die Europäer wechseln jetzt in einen multikulturellen Modus und Juden wird man übel nehmen, dass sie die führende Rolle in dieser Transformation einnehmen.”

Ansatzweise ist allerdings etwas geschehen, was für die Systemlügner und Handlanger des Großen politischen Todesprogramms neu ist. Der vom System als moralisch-geistiger Volltrottel eingeschätzte deutsche Gutmensch scheint doch noch etwas von der natürlichen Widerstandsgenetik der Natur bewahrt zu haben. Überall in der BRD beginnen die Menschen derzeit gegen das über sie gesprochene Todesurteil zu marschieren.

Von den vom System gepachteten primitiven Hooligans einmal abgesehen, die in Köln wegen ihrer zur Schau gestellten Dummheit wirkungslos bleiben müssen, begannen vor wenigen Wochen wenige hundert Menschen gegen das ihnen zugedachte Untergangsschicksal in Dresden zu marschieren. Daraufhin erhielt der sächsische Innenminister Markus Ulbig (CDU) aus dem Kanzleramt einen Anruf mit dem klaren Auftrag, den beginnenden Widerstand mit “drastischen Worten” öffentlich zu brandmarken. Ziel war, den Normalbürger mit der Drohung abzuschrecken, er würde von der Offizial-Politik künftig als “Nichtmensch” betrachtet, sollte er sich dem Protest gegen das ihm zugedachte Schicksal anschließen. Uhlig ging zur Sache und bezeichnete die völlig unpolitischen Deutschen, die sich dem Widerstand anschlossen, als “Ratten”. Die in Dresden Demonstrierenden waren Deutsche, keine Parteigänger irgendwelcher politischen Gruppierungen. Mehr noch, sie distanzieren sich sogar politisch-korrekt von sogenannten rechten Parteien. Dennoch sind sie für Merkel und Konsorten nichts weiter als Ratten: “Lediglich Innenminister Markus Ulbig (CDU) sprach Klartext und nannte die Organisatoren der Demos ‘Rattenfänger’”. [4]

In Dresden kamen am 1. Dezember 2014 bereits 10.000 Menschen zusammen, die gegen ihren verplanten ethnischen Tod demonstrierten. Kurz danach waren es schon 20.000, und der Funke ist bereits auf andere Städte übergesprungen. Vielleicht ist dies der Beginn einer Freiheits-Revolution, ähnlich der von 1848/49. Pegida-Initiator Lutz Bachmann rief Marschierern in Dresden zu: “Ich schätze mich glücklich, von so vielen ‘Ratten’ wie euch umgeben zu sein. Ja, ihr seid laut Innenminister Ulbig Ratten”.

Der Justizminister der Bereicherungs-Republik-Deutschland (BRD), Heiko Maas, ging noch einen Schritt weiter und nannte die Deutschen wegen ihrer Angst vor dem Köpfe-Abschneidenden-IS“widerwärtig, abscheulich und eine Schande”. [5] Herr Maas, die einzigen Deutschen, die widerwärtig, abscheulich und eine Schande für das Menschengeschlecht sind, sind Typen wie Sie und jene, die gegen die Pegida-Demonstrationen hetzen.

Auch der Anführer der satanistischen Pfaffen-Fraktion, der Bamberger Erzbischof Schick, forderte die Vernichtung der Deutschen “im Namen Gottes”. Erstaunlich, dass ihm sogar von der Hetz-FAZ widersprochen und das Anliegen der Pegida-Demonstranten gerechtfertigt wurde, und zwar mit klaren Worten: “Gegen was soll ein Christ demonstrieren dürfen, wenn nicht gegen die “Islamisierung Europas”? … Ein Christ darf, wie jeder Bürger, pointiert zum Ausdruck bringen, dass er nicht unter islamischer Herrschaft leben will. … Deutsche Politiker jeder Partei bestätigen Tag für Tag, dass es seit Jahren mehr als ein Problem mit Terror und Gewalt unter dem Banner des Islams gibt – und nicht unter dem des Christentums.” [6]

Dass sich diese Bewegung politisch-korrekt von Nationalen, Rechten und sogenannten Nazis distanziert, ist nur gut. Denn damit wird unter Beweis gestellt, dass die so schrecklich verfolgten und verunglimpften Nationalen immer schon recht hatten, denn etwas anderes als diese Normal-Bürger, die jetzt zu Tausenden protestieren, wollen die sogenannten Neonazis auch nicht. Und wenn der “Normalbürger” heute anfängt seine Haut zu riskieren, um das Leben seiner Kinder zu retten, umso besser, die Nationalen haben schon genug gelitten. Selbst die Spruchbänder “wir sind das Volk”, also »wir sind das deutsche Volk«, werden mittlerweile vom BRD-Normalbürger stolz hochgehalten.

So lange aber die Lügen über Adolf Hitler akzeptiert und täglich heruntergebetet werden, muss auch die Pegida-Bewegung letztlich erfolglos bleiben.

Denn man findet immer etwas, das mit Adolf Hitler in Verbindung gebracht werden kann. Allein die Tatsache, dass man sich zur Erklärung genötigt sieht,“wir sind keine Nazis”, bedeutet bereits ein indirektes Schuldeingeständnis. Damit stellen sich die im Recht stehenden Demonstranten selbst unter Anklage. Allein die Tatsache, dass “Pegida” das Wort“Abendland” enthält, führt dazu, dass die Bewegung schon jetzt auf die Hitler-Ebene gehoben wird. Die FAZ stellt den direkten Zusammenhang zwischen Pegida und Hitler über den Begriff “Abendland” her:“Nach der Niederlage von Stalingrad bedienten sich die Nazis der von den Katholiken seit der Romantik geprägten Abendlandidee, um den Krieg im Osten als von Deutschland geführten Kampf des gesamten westlichen Europas gegen den Bolschewismus darzustellen. … Der Tagesbefehl Adolf Hitlers von Ende Januar 1943, unmittelbar nachdem Stalingrad verloren war, lautete: ‘Die Armee hält ihre Position bis zum letzten Soldaten und zur letzten Patrone und leistet durch ihr heldenhaftes Ausharren einen unvergesslichen Beitrag zum Aufbau der Abwehrfront und zur Rettung des Abendlandes’”. [7]

Ohne dass die Geschichtslügen über Hitler aufgedeckt werden, ohne dass die Deutschen Beweise, statt Lügen verlangen, ohne dass verlangt wird, die strafrechtliche Verfolgung der Wahrheit über die Hitlerzeit zu beenden, wird jedes noch so berechtigte Aufbegehren im “Hitler-Keim” erstickt.

Ohne die Wahrheit über Hitler ist kein wirkungsvoller Widerstand gegen Unrecht, Despotie und Volksvernichtung möglich.

Aufgeschreckt vom bislang nicht gekannten Widerstand der Deutschen gegen den an ihnen verübten Völkermord im Endstadium, wurde von der CSU eine menschenfeindliche Droge gebraut, mit der die Saudummen ruhig gestellt werden sollen. Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer, wahrscheinlich neben Merkel einer der politisch-charakterlosesten Gestalten in der BRD, verbreitet die menschenfeindliche Parteitags-Forderung, die von ihm hereingelockten Ausländer müssten in Zukunft sogar in ihren Familien deutsch sprechen. “Migranten sollen in der Familie und in der Öffentlichkeit grundsätzlich deutsch reden. das und mehr will die CSU auf ihrem Parteitag beschließen.” [8] Die aus der BRD beim IS kämpfenden Massenmörder sprechen alle perfekt deutsch.

Menschen die Muttersprache de facto verbieten zu wollen, ist gleichzusetzen mit Völkermord. Allerdings handelt es sich bei der Seehofer-Propaganda nur um eine weitere Lügen-Droge, mit der die Deutschen auf dem Weg zu ihrer multikulturellen Hinrichtung ruhig gestellt werden sollen. Seehofer beweist aber mit dieser verbrecherischen Forderung, den Menschen ihre Muttersprache zu rauben, wie völkermörderisch die sogenannte Ausländer-Integration ist.

Das grausame Ende der multikulturellen Sackgasse ist erreicht. Nicht integriert werden diese Zustände zum Völkermord an den Deutschen führen. Mehr noch, dieser Völkermord an den Deutschen findet gemäß Akif Pirinçci bereits in “veritabler” Form statt. Und selbst bereicherungsintegriert wird es zu einer deutschen Totalverarmung, zu Bereicherungs-Seuchen und zu kulturellem Völkermord an den Bereicherern kommen. Wenn Seehofer die Deutschen schützen wollte, würde er die Aufnahme von sogenannten Flüchtlingen verbieten und die Rückführung der Millionenmassen in Angriff nehmen. Aber es handelt sich bei diesem Mann um jenen BRD-Ministerpräsidenten, der als erster zur Anlockung von Bereicherer-Flutwellen Bargeld an die Asylbetrüger auszahlte [9] und vorschlug, die Unterbringung der Massen per Gesetzeszwang in deutschen Wohnungen vorzunehmen. [10]

Dem Merkel-System des Bösen wird es offenbar Angst. Die Lügen-Hetze im Fernsehen nimmt Ausmaße an, die selbst der gefälligste politische BRD-Volltrottel als Lüge erkennen muss. In der Maischberger-Hetzsendung vom 26. November 2014 (“Angst vor Flüchtlingen”) verstieg sich die Profi-Lügnerin in die mit Leichenbittermine vorgetragene Behauptung, mit den Deutschen könne etwas mental nicht Ordnung sein, denn bei einem 80-Millionen-Volk würden 200.000 Flüchtling doch nichts ausmachen. Alt-Satanist Heiner Geisler stimmte empathisch zu.

Richtig ist, es leben in der BRD etwa 80 Millionen Menschen, davon sind aber nur noch etwa die Hälfte Deutsche. Bereits 1997 waren etwa 30 Millionen Fremde in Deutschland eingedrungen. “Rund 29 Millionen Menschen strömten zwischen 1950 und 1997 als Arbeitsmigranten, nachziehende Familienangehörige oder Asylbewerber in die Bundesrepublik”. [11] Und schon vor mehr als 20 Jahren brüsteten sich die Funktionäre der türkischen Organisationen damit, dass in der BRD bereits mehr als 5 Millionen Türken lebten: “Wir können mit Stolz registrieren, dass mehr als 5 Millionen Türken in Deutschland leben”. [12]

Diese Invasionsmassen, die schon damals über die Deutschen hergefallen sind, haben aber seit dieser Zeit noch gewaltig zugenommen. Das Statistische Bundesamt gibt allein für die Jahre 1991 bis 2013 noch einmal 21 Millionen “Zuzüge” an, das sind im Jahresdurchschnitt 1,8 Millionen “Zuwanderer”. Mit anderen Worten sind also zu den im Jahr 1997 schon vorhandenen Bereicherern bis heute noch einmal über 30 Millionen dazugekommen. Gleichzeitig sind einige Millionen Deutsche ausgewandert, was den Eliminationsprozess gegen die Deutschen nur noch verschärft. Selbstverständlich gibt die Statistik auch ausländische “Fortzüge” aus Deutschland an, aber das sind meistens Bewegungen auf Zeit. Beispielsweise eine türkische Familie geht für mehrere Monate in die Türkei und kommt dann wieder zurück.

Allein im Jahr 2014 entstand mit 450.000 neu angekommenen Bereicherern eine weitere Großstadt in der BRD als eine Art Brückenkopf gegen die Restdeutschen. Das Land wird zersiedelt, der Lebensraum für die Deutschen massiv beschnitten und das Geschaffene vernichtet. Das hat natürlich Folgen, denn die Bereicherer sollen auf keinen Fall in Zelten untergebracht werden. Seit die offizielle Politik die Zwangsunterbringung von Bereicherern in deutschen (nicht in ausländischen) Privatwohnungen quasi beschlossen hat, macht auch der Groß-Lump Grass dafür Werbung: “Grass für ‘Zwangseinquartierung’ von Flüchtlingen. Literaturnobelpreisträger Günter Grass halte auch Zwangseinquartierungen für eine Option, sagte der 87-Jährige am Mittwochabend in Hamburg bei einer Veranstaltung der Schriftstellervereinigung PEN. Sollte es Notfälle bei der Unterbringung von Asylbewerbern geben, müsse man auch darüber nachdenken.” [13] Selbstverständlich geht Herr Grass ebenso wenig mit gutem Beispiel voran, wie die Politiker, die die Zwangsunterbringung betreiben. Unsere Politiker, und Herr Grass, verbarrikadieren sich mit ausreichend Polizeischutz sehr wirksam vor den Bereicherern. Bereichert soll der deutsche Steuer- und Abgabenkuli werden, nicht aber die Damen und Herren Politiker, Kapitalisten und Pfaffen aller Coleur.

Aber nicht nur die Profi-Lügnerin Sandra Maischberger wurde in den Kampfeinsatz gegen die Deutschen geschickt, sondern auch Frau Frauke Petry von der AfD, die in der Maischberger-Sendung ebenfalls die “Bereicherung” noch erhöhen wollte, nur hie und da eine Minimalkorrektur sehen möchte. Frau Petry hat sich auch nicht gegen die Zwangsunterbringung von Bereicherern in deutschen Wohnungen gestellt. Das beweist einmal mehr, dass alle Parteien außerhalb der NPD unter falscher Flagge operierende System-Parteien sind. Sie arbeiten maßgeblich am deutschen Untergang mit, das ist keine Frage.

Neben der Zahlenlüge von Maischberger, 80 Millionen Deutsche hätten nur 200.000 Bereicherer zu verkraften, wurde in aller Eile auch noch eine sogenannte wissenschaftliche Studie zusammenfabriziert, die beweisen soll, dass die Deutschen von den Bereicherern hochgradig profitieren würden. “Mehr Einnahmen als Ausgaben: Ausländer bringen Deutschland Milliarden. … Insgesamt sorgten die 6,6 Millionen Menschen ohne deutschen Pass so für ein Plus von 22 Milliarden Euro. ‘Deutschland profitiert finanziell also beachtlich von seiner ausländischen Wohnbevölkerung’, heißt es in der Studie”. [14]

Das muss man sich erst einmal auf der Zunge vergehen lassen. Die in der BRD steuerzahlenden Ausländer werden in der Studie mit 6,6 Millionen angegeben. Die etwa 40 Millionen von Sozialhilfe lebenden Bereicherer werden aber ausgeblendet. Aber die sind es, die dem deutschen Steuertrottel nicht nur seine wirtschaftliche Existenz, sondern auch seine Alters- und Krankenversorgung rauben.“Sozialversicherung fehlen vier Milliarden Euro”. [15] Tatsächlich sind alleine die Bundesschulden, und das ist noch der geringste Anteil der Bereicherer-Kosten, zur Hälfte als Sonderkosten für die Alimentierung der Bereicherer entstanden: “Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entnehmen, als sie aufgrund schlechter Schulleistungen und anderer Handicaps in sie einzahlen können. Auf jeden der 25 Millionen vollerwerbstätigen Nettosteuerzahler fallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40.000 Euro Schulden.” [16]

Bereits 1997 kosteten uns die Bereicherer im Jahr 100 Milliarden Mark: “Die Kosten für Asylbegehrende (nur zirka 5 Prozent sind politisch Verfolgte) betragen jährlich über 100 Milliarden Mark.” [17]

Im Jahr 2014 geht das gegen die Deutschen gesponnene Vernichtungsnetzwerk so weit, dass sogar türkische Millionäre in der BRD Hartz-IV kassieren. [18] Somit müssen die Deutschen für die unvorstellbaren Schuldenaufnahmen der Länder und Gemeinden im Jahr mit etwa 400 bis 500 Milliarden Euro für die Bereicherer-Alimentierung haften. “Das deutsche Sozialsystem kostet im Jahr 700 Milliarden Euro”. [19] Und und wie groß ist der Anteil der Bereicherer an den 700 Milliarden Euro Sozialkosten im Jahr?: “Im Klartext bedeute dies also: 70 Prozent der bei uns lebenden ausländischen Mitbürger stütze das Sozialsystem nicht durch seine Arbeitskraft, sondern sei vielmehr auf dessen Hilfe angewiesen”. [20]
Im Jahr 2013 beliefen sich die den Deutschen aufgebrummten Kosten für Sozialleistungen aber schon auf 812 Milliarden Euro. [21] Man lege bei der Berechnung der Bereicherer-Alimentierung die 70 Prozent Anspruchssteller den 812 Milliarden Euro aufgebrachten Sozialleistungen zugrunde, dann weiß man, wieviel der deutsche Steuer- und Abgabentrottel für die Alimentierung der sogenannten Flüchtlinge aufbringen muss. Dazu ein weiteres Beispiel: “90 Prozent der Libanesen kriegen Hartz IV”. [22]

Nochmal: Der Deutsche verliert durch die multikulturelle Todespolitik nicht nur seine eigene Identität, seine ethnische Existenz, sondern auch noch seine verdiente Renten- und Krankenversorgung sowie seinen gesamten Besitz. Und seine Kinder verlieren ihre Zukunft. Während die Krankenversorgung von angeblichen Angehörigen von in der BRD lebenden Türken und anderer nationalen Gruppen in deren Heimatländern bezahlt wird [23], werden die Kassen der Krankenversicherungen durch die Zunahme von gratis Bereicherungs-Behandlungen (die Sendestaaten schicken ihre Kranken) geplündert, was zu höheren Sterblichkeitsraten für Deutschen in den Gesundheitseinrichtungen führt:“Krankenhäuser haben ihren Personalstand drastisch runtergefahren. … Um wirtschaftlich über die Runden zu kommen, haben viele Kliniken in den vergangenen Jahren massiv Personal abgebaut. Weil gleichzeitig die Zahl der Patienten zugenommen hat, knirscht es inzwischen gewaltig im Betrieb. Vor allem mangelt es an Pflegern und Schwestern, die für die Betreuung der Patienten auf der Station zuständig sind”. [24]

Wenn man weiß, dass die wie Tsunami-Wogen über uns schwappenden fremden Menschenmassen auch noch mit allen schlimmen Krankheiten angereichert sind, und somit für uns ein Übermaß an Bereicherung darstellen, dann wird das Untergangsszenario nochmal um einiges düsterer. Selbstverständlich darf beim Aufzählen auch nicht die Bereicherung durch Gewaltkriminalität vergessen werden. Die Deutschen sind schon jetzt einem “veritablen Genozid” ausgesetzt.

Der weltbekannte Buchautor Akif Pirinçci beschreibt, wie die BRD die friedliebenden Massenmorde der in der BRD wirkenden Bereicherer unter Verschluss hält. Mehr noch, die deutschen Opfer werden von der BRD verunglimpft, während die Mörder in Schutz genommen werden: Akif Pirinçci wörtlich: “Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die herbeitelefonierte Kumpelschar umstellt das Opfer nach der Jagdstrategie, wobei die Delta- und Betatiere stets außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und sie hinrichten. Die Zahl der solcherlei Weise ermordeten Deutschen wird von offiziellen Stellen bewusst geheim gehalten, es ist aber wohl nicht übertrieben, wenn man taxiert, dass es sich um die Opferzahl eines veritablen Bürgerkriegs handelt”. [25]

Neben all den Kürzungen, wie Rente, Krankenversorgung und öffentliche Sozialeinrichtungen wird für die wunderbare Bereicherungs-Kriminalität auch noch zusätzlich abkassiert. Jeder politisch-korrekte Volltrottel muss für seine so heiß geliebte Bereicherung in Zukunft nicht nur seinen Wohnraum hergeben, sondern auch noch massiv dafür bezahlen, dass die Bereicherer bei ihm zwangsuntergebracht werden. “Den Deutschen stehen ‘massive Steuererhöhungen’ bevor. Die Belastung von Lohneinkommen könnte in der laufenden Legislaturperiode um fast 30 Prozent steigen”. [26]

Nun, liebe Gutmenschen, wenn ihr diese für die Deutschen teuren genozidalen Zustände mit euren Demonstrationen beenden wollt, dürft ihr gerne hinausposauen, dass ihre keine “Nazis” seid. Nur wird euch dies wenig nützen, denn wer in der BRD für die deutschen Urrechte, für das Überleben deutscher Kinder eintritt, ist nach gängiger System-Definition ein “Nazi”. Vielleicht begreift ihr ja kurz vor eurem End-Untergang auch das noch.

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1) Dokumentation “Endlösung der Deutschenfrage“ bei Concept Veritas erhältlich.
2) “Will man aber das heutige Verhältnis zwischen Aktiven und Nichtaktiven bewahren, beläuft sich der Bedarf an ausländischen Arbeitskräften auf nicht weniger als 159 Millionen Menschen, von denen … gar 44 Millionen auf Deutschland entfallen.” (Libération, Paris, 5. Januar 2000)
3) “Die Globalisierungsfalle“, Rowohlt, Hamburg 1996, S. 12
4) Shz.de, 2. Dezember 2014
5) sueddeutsche.de, 14.12.2014
6) FAZ, 20.12.2014, S. 8
7) FAZ, 21.12.2014, S. 18
8) Welt.de, 05.12.2014
9) “Wegen der weiter steigenden Asylbewerberzahlen sollen die Essenspakete in den Gemeinschaftsunterkünften durch Geldleistungen ersetzt werden“. (merkur-online.de, 30.10.2013)
10) “Asylrecht in Bayern. Sozialministerin Müller offen für Änderungen. … Auch Privatleute sollten Flüchtlinge aufnehmen können.” (br.de, 27.09.2014)
11) Der Spiegel, Nr. 43/23.10.2000, S. 42
12) FAZ, 17.11.1991, S. 9
13) Welt.de, 27.11.2014
14) spiegel.de, 27.11.2014
15) Welt.de, 17.01.2014
16) FAZ.net, 25.06.2010
17) R. Klenke, FAZ, 14.01.1997, S. 40
18) “Sozialhilfe in Deutschland, Yachten in der Türkei: Reiche Türken prellen EU-Länder offenbar um Millionen Euro“. (Welt.de, 21.05.2012)
19) Die Welt, 22.09.2004, S. 3
20) Die Welt, 18.12.2000, S. 4
21) “Nach einer Aufstellung des Bundesarbeitsministeriums wurden 2013 insgesamt 812,2 Milliarden Euro für sozialpolitische Zwecke eingesetzt.“ FAZ, 23.07.2014, S. 1
22) bild.de, 23.11.2010
23) “Krankenkassen müssen für Eltern von Ausländern in deren Heimat zahlen doch deutschen Krankenversicherten ist die Einbeziehung von Eltern in die Familienmitversicherung verwehrt.” (Welt.de, 13.04.2003)
24) sueddeutsche.de, 06.12.2014
25) Deutschland von Sinnen. Der irre Kulte um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer, Lichtschlag in der Edition Sonderwege, Manuscriptum und Verlagsbuchhandlung, Waltrop und Leipzig, S. 232/233
26) Welt.de, 07.12.2014

so entlarven sie sich: Immigranten organisieren sich als die „Neuen Deutschen“


Migranten fühlen sich in Deutschland immer noch ungerecht behandelt. Sie wollen als Deutsche mit anderer Kultur wahrgenommen werden. Foto: Sascha Kohlmann, Flickr CC BY-SA 2.0

Immigranten fühlen sich in Deutschland immer noch ungerecht behandelt. Sie wollen als Deutsche mit anderer Kultur wahrgenommen werden.

Am Wochenende fand in Berlin der Kongress der „Plus-Deutschen“ statt. Das sind Deutsche mit Migrationshintergrund, die als die Deutschen des 21. Jahrhunderts, die „Neuen Deutschen“, angesehen werden wollen. Das Plus soll für den kulturellen, sowie ethnisch fremden Hintergrund stehen.

Obwohl sie sich durch ihre Selbstbezeichnung von der autochthonen Bevölkerung abheben und auf ihre Unterschiede hinweisen, weigern sie sich zu akzeptieren, dass der „Minus-Deutsche“ sie nicht als gleich ansieht.

Einer, der sich in jenen „Neuen deutschen Organisationen“ engagiert, ist Van Bo Le-Mentzel. Er erklärt wie der Tagesspiegel berichtet.: „Irgendwann dachte ich: Schluss mit dem Payback! Das ist meine Straße, ich bin hier in meinem Land.“

Plus- gegen Minus-Deutsche

Die Sarrazindebatte habe Immigrationshintergründler motiviert, politisch aktiv zu werden, immerhin würden sie ein Fünftel der Bevölkerung ausmachen und ihrem Verständnis nach seien sie diejenigen, die Deutschland bereichern. So wollen sie gegen jene ankämpfen, die diese Bereicherung ablehnen, also die Deutschen ohne Migrationshintergrund, die „Minus-Deutschen“, die das Land anscheinend in den Augen der „Neuen Deutschen“ nicht bereichern.

Damit erreicht der anti-deutsche Rassismus eine neue Qualität.

Ebenso verhält es sich mit den Versuchen, eine solche Sichtweise zu legitimieren. Obwohl Statistiken das Gegenteil beweisen, wird immerzu behauptet, Zuwanderung würde die europäischen Staaten aufgrund ihrer geringen Reproduktion bereichern, in wirtschaftlicher, sowie kultureller Hinsicht.

Dass dies abgesehen von der Errichtung von Kebapbuden nicht zutrifft, bemerken die „Minus-Deutschen“. So beklagen sie die hohe Kriminalität, die das Projekt der multikulturellen Gesellschaft erwiesenermaßen mit sich bringt, die hohe Arbeitslosigkeitsrate derer, von denen immerzu behauptet wird, sie würden einmal die Renten der Deutschen zahlen, obwohl sie den Staat mehr kosten, als sie ihm einbringen, sowie die Einschränkungen in der eigenen, minus-deutschen traditionellen Lebensweise, die mit dem fadenscheinigen Argument der Toleranz begründet werden.

Toleranz gilt nicht für jeden

Widersetzt man sich, so wird man als intolerant, menschenfeindlich und Nazi abgestempelt und das Recht auf freie Meinungsäußerung wird in Abrede gestellt. Dies zeigte sich zuletzt im Fall der friedlichen PEGIDA Bewegung, der von der Bundeskanzlerin und Chefpredigerin der Willkommenskultur, Angela Merkel, in ihrer Neujahrsansprache den patriotischen Europäern absprach, ein Recht darauf zu haben, sich als „das Volk“ bezeichnen zu dürfen, sowie die Deutschen ermahnte, bloß nicht der PEGIDA zu folgen.

Merkel ist dabei beileibe nicht die einzige, die Toleranz mit zweierlei Maß ausübt und mit beiden Augen weg-sieht, wenn hunderte Moslems unterstützt von der linken Anti-deutschen-fa-natiker im Zuge von Anti-Israel-Demonstrationen, den Antisemitismus mitten in Deutschland neu aufleben lassen.
Dass Toleranz gegen muslimisch motiviertem Rassismus gegen Nicht-Moslems, sowie die Gewalt, die aus immigrantischen Communities hervorgeht, helfen würde, ist eine Behauptung, die immer wieder in den Raum gestellt wird, nicht bewiesen werden kann und absurder nicht sein könnte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017123-Migranten-organisieren-sich-als-die-Neuen-Deutschen

Auf dem Weg in die Katastrophe…die Verteidigung Ostpreußens


Bis zum Eingreifen Hindenburgs und Ludendorffs bestand die Gefahr, dass die Russen bis Berlin marschieren

 ostpr

Nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges sah sich die für

vorgesehene deutsche 8. Armee in Ostpreußen schnell mit einer russischen Offensive konfrontiert, wobei die russischen Kräfte mehr als doppelt so stark waren wie die Verteidiger.

Den größten Vorteil, den die Deutschen hatten, war, dass die Russen ihre Streitmacht beim Einmarsch in Ostpreußen teilten. Das verdankten die Deutschen der Masurischen Seenplatte, die schwer zu überwinden war. Die Russen marschierten also links und rechts der Platte ein.

Die 1. oder Njemen-Armee nutzte den Weg rechts der Platte. Sie sollte von Osten her in Ostpreußen einmarschieren. Ihr Oberbefehlshaber war Paul von Rennen­kampff. „Njemen“ ist die russische Bezeichnung für die Memel.

Die 2. oder Narew-Armee nutzte den Weg links der Platte. Sie sollte vom Süden her in Ostpreußen einmarschieren und wurde von Alexander Samsonow befehligt. Der Narew hat seine Quelle nördlich von Brest in den Wäldern von Białowieza und mündet nördlich von Warschau bei Nowy Dwór Mazowiecki in die Weichsel, kurz nachdem er den Westlichen Bug aufgenommen hat.

Diese Teilung der russischen Kräfte bot der 8. Armee eine Chance, denn gegen jede einzelne der beiden russischen Armeen hatte sie eine Chance. Allerdings musste die 8. Armee aufpassen, nicht zwischen die 1. und die 2. Armee zu geraten und in einer Zweifrontenschlacht aufgerieben zu werden.

Denn dann hätte zwischen den Russen und Berlin keine einzige deutsche Armee mehr gestanden. Aber sich an die Weichsel zurückzuziehen war für die Deutschen keine rechte Alternative, denn der gesammelten Kraft der beiden russischen Armeen hätten sie dort kaum länger Widerstand leisten können.

So hatte der Auftrag an die 8. Armee eine doppelte Komponente, eine offensive (Nutzt die russische Teilung durch die Masurische Seenplatte zum Schlag gegen eine der Armeen) und eine defensive (Lasst Euch auf keinen Fall von den beiden russischen Armeen in die Zange nehmen und aufreiben).

Letzteres versuchten die Russen. Als erstes sollte die Njemen-Armee die Grenze überschreiten, um die 8. Armee an die Ostgrenze zu locken. Dann sollte die Narew-Armee von Süden her der 8. Armee in den Rücken fallen. Die 8. Armee stand also vor der Frage, was sie tun sollte, als die Njemen-Armee nun tatsächlich am 17. August 1914 auf breiter Front die ostpreußische Ostgrenze überschritt.

An der ostpreußischen Ostgrenze stand von der 8. Armee das I. Armeekorps aus Königsberg, dem das XVII. Korps aus Danzig und das I. Reservekorps zur Hilfe eilten. Nur das XX. Korps aus Allenstein blieb in Südostpreußen zurück. Dieses I. Armeekorps wurde von Hermann von François kommandiert.

François legte den Auftrag der 8. Armee eher offensiv aus. Er lieferte der Njemen-Armee noch am Tag ihres Einmarsches bei Stallupönen ein Gefecht und leitete mit einem Angriff wenige Tage später die Schlacht bei Gumbinnen ein.

Für François’ Selbstbewusstsein spricht eine Anekdote noch aus der Friedenszeit. Damals, noch zu Zeiten Schlieffens als Generalstabs­chef, hatten die Deutschen bereits die Umfassung der Njemen-Armee geübt. François kam dabei die undankbare Aufgabe zu, die natürlich erfolgreich umfassten russischen Verlierer zu führen.

Da er sich jedoch erfolgreich auf den Standpunkt stellte, dass keine von ihm geführte Armee je die Waffen strecken würde, musste der bereits gedruckte Schlussbericht über die Übung nachträglich mit einem Deckblatt versehen werden, auf dem es hieß: „Der Führer der Njemen-Armee erkannte die hoffnungslose Lage seiner Armee. Er suchte in der vordersten Kampffront den Tod und fand ihn auch.“

Dieses Selbstbewusstsein Fran­çois’ wie auch dessen Offensivgeist wurden von seinem Vorgesetzten, dem Oberbefehlshaber der 8. Armee, Maximilian von Prittwitz und Gaffron,ostpr Prittwitz und Gaffron in keiner Weise geteilt, ganz im Gegenteil.

Deshalb wurden das Gefecht bei Stallupönen und die Schlacht bei Gumbinnen auch von den Deutschen abgebrochen.

Das Gefecht bei Stallupönen musste François abbrechen, weil er es wider anderslautende Befehle auf eigene Faust geführt hatte und dieser Alleingang ab einem bestimmten Stadium nicht mehr möglich war. Und die Schlacht bei Gumbinnen brach von Prittwitz und Gaffron ab aus Angst, dass die Narew-Armee in den Rücken seiner 8. Armee stößt.

Diese beiden deutschen Kampfabbrüche wurden seitens des russischen Gegners als eigene Siege interpretiert. Der Oberbefehlshaber der 1. Armee ging nun wie selbstverständlich davon aus, dass die Deutschen sich hinter die Weichsel zurück­ziehen würden. Die Russen gingen bei ihrem Vormarsch ressourcenschonend langsam vor.

Sie wussten, dass den Deutschen für einen Rückzug im eigenen Land deren gut ausgebautes Eisenbahnnetz zur Verfügung stand. Warum sollte man sich in einen Wettlauf mit der deutschen Eisenbahn begeben, den man doch nur verlieren konnte, wo man doch genau zu wissen glaubte, wo man die Deutschen wieder antreffen konnte, eben an der Weichsel?

22200513

Die Aufklärung vernachlässigten die Russen. Die Kavallerie setzten sie im Gegensatz zu den Deutschen lieber für Kämpfe ein und die Luftaufklärung war nicht gerade die größte Stärke des rück­ständigen Zarenreiches. Zudem verschlüsselten die Deutschen ihren Funkverkehr. Die Russen hingegen hielten dieses bei ihrem Funkverkehr für unnötig. Es sollte den Deutschen vielmehr Angst einjagen, dem russischen Funkverkehr zu entnehmen, was ihnen bevorstand, welche Dampfwalze sich ihnen entgegen wälzte.

Nun muss man zur Verteidigung Rennenkampffs sagen, dass dessen Rechnung wohl aufgegangen wäre, wenn es nach den Vorstellungen des Oberbefehlshabers der 8. deutschen Armee gegangen wäre. Prittwitz’ mangelnder Offensivgeist und Siegeszuversicht grenzten an Defätismus. Er wollte gar nicht erst versuchen, die Teilung der russischen Streitmacht durch die Masurische Seenplatte für ernstzunehmende Angriffe zu nutzen, und gleich mehr oder weniger kampflos hinter die Weichsel zurückweichen, von der er sich als Verteidigungsstellung aber auch nicht viel versprach. Als Prittwitz diesen Geist in der Nacht zum 21. August per Telefon dem Generalstabschef Helmuth von Moltke offenbarte, zog dieser die Notbremse. Prittwitz wurde seines Amtes enthoben.

Zu seinem und seines Generalstabschefs Nachfolger wurden Paul von Hindenburg und Erich Ludendorff ernannt, denen es dann erst gelang, den russischen Vormarsch Richtung Berlin in der Tannenbergschlacht Tannenbergschlachtzu stoppen und Ostpreußen von russischer Fremdherrschaft zu befreien.

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Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 14 b


Teil 1

https://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

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Teil 14 a

https://deutschelobby.com/2014/05/07/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-14/

 

Teil 14 – b

 

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

Organisierter Massenmord an Juden  Teil 2

aufmerksam lesen und prüfen…..

So tun dies auch weder Broszat noch Scheffler in der vorliegenden Arbeit. Wie soll es z.B. technisch möglich gewesen sein, in den härtesten Kriegsjahren, wo jede Arbeitskraft, jeder Eisenbahnzug, jeder Energievorrat dringendst benötigt wurde,

3-9 Millionen Juden zu erfassen, zu transportieren, zu selektieren, zu täuschen, nackt ausziehen zu lassen, zu vergasen, zu entlüften, die Goldzähne auszubrechen, in Massengräber zu transportieren, die vorher ausgehoben sein mußten, die Opfer zu verscharren, nach Monaten die Gruben wieder zu öffnen, die Leichen zu exhumieren, zu transportieren, zu verbrennen (mit welchem Brennstoff – Kohle? öl? – Benzin? – Holz? – alles dies erfordert Vorräte, Förde-rungs-, Transport-, Lagerungs- und sonstige Probleme, Arbeitskräfte), die Asche zu zermahlen und zu zerstampfen und unauffindbarzu machen.

Dies alles sollte geschehen sein, ohne daß die Sowjets nach dem Krieg oder sogar noch während des Krieges konkrete Spuren von Überresten der internationalen Öffentlichkeit vorstellen oder Vertreter der internationalen Öffentlichkeit an den Ort des Geschehens zur Überprüfung der Vorgefundenen Überreste führen konnten.

Wir müssen der Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn, dem Vertreter des Instituts für Zeitgeschichte, Herrn Martin Broszat sowie Ino Arndt und dem seit längerer Zeit bereits vor Schwurgerichten auftretenden „Sachverständigen“ Wolfgang Scheffler für diese vorgelegte Arbeit sogar dankbar sein, denn sie haben, ausgerüstet mit den neuesten Erkenntnissen einer nahezu 30-jährigen Forschungsarbeit ganzer Institute und der bundesdeutschen Staatsanwaltschaften, die sich ihr Unterlagenmaterial ja unentwegt aus den sowjetdiktatorischen Staaten herbeischaffen, der Öffentlichkeit eine komprimierte Zusammenfassung zur Verfügung gestellt:

Lager Chelmno:

angeblich 152 000 Tote, keine Spuren, 2 Zeugen, keine überlebenden Geheimnisträger. Lager war bei Eroberung durch die Rote Armee eingeebnet. Keine Fotos von den Russen über den Vorgefundenen Zustand.

Lager Belzec:

angeblich mindestens 600 000 Tote, keine Spuren, „fast keine Zeugen“. Die Sowjets eroberten ein eingeebnetes und bepflanztes Gelände. Keine Fotos von den Russen über den Vorgefundenen Zustand.

Lager Sobidor

angeblich mindestens 250 000 Tote, keine Spuren, „etwa 30 Juden haben überlebt“. Das Lager war abgerissen, als die Russen es erobert haben. Keine Fotos der Russen über den Vorgefundenen Zustand.

Lager Treblinka:

angeblich mindestens 900 000 Tote, keine Spuren, etwa 40 Häftlinge haben überlebt“. Das Gebäude war abgerissen und das Gelände eingeebnet, als es den Russen in die Hände fiel. Keine Fotos der Russen über den Vorgefundenen Zustand.

Lager Auschwitz-Birkenau:

angeblich „bei weitem über 1 Million Tote“. Keine Spuren. Über die Zahl der Zeugen keine Angaben. Den Russen fiel kein Krematorium in die Hände, da diese vorher abgebrochen bzw. gesprengt waren. In einem Privatbrief ergänzte das Institut für Zeitgeschichte: „Es ist nicht richtig, daß die gesamten Anlagen des Vernichtungslagers von Auschwitz van den Deutschen in die Luft gesprengt worden sind. Es sind lediglich die Holzbaracken von Auschwitz-Birkenau verbrannt worden. Da der größte Teil dieses Lagers aus

Holzbaracken bestand, blieb davon nichts übrig als die gemauerten Ziegelschornsteine der Baracken. Gesprengt worden sind die Vergasungsanlagen des Lagers, aber so, daß die Einrichtung noch voll erkennbar gewesen ist. Die übrigen Steingebäude sind stehen geblieben.“

Keine Fotos der Russen über den voraefundenen Zustand. Eigenartig außerdem: Sprach das Institut für Zeitgeschichte in jenem Privatbrief von 1967 noch von „der Eile der Auflösung“, derzufolge „solche Dinge (der Bezug waren „Haufen künstlicher Gebisse“) nicht mehr rechtzeitig vernichtet werden konnten“, so scheint nach den jetzigen „Erkenntnissen“ alles nach vorgesehenem Plan in Ruhe und totaler Vollendung — wie gesagt, ohne Spuren zu hinterlassen — abgeschlossen worden zu sein. Und dies bei den damals chaotischen Verhältnissen an der Ostfront!

„Eine abschließende Bilanz der in den hier beschriebenen Vernichtungslagern zwischen 1941 und 1944 getöteten Juden vorzulegen, ist nicht möglich, da hierzu die meisten Vorarbeiten noch fehlen“.

„Ohnehin wird man nur annähernde Ergebnisse erzielen können, da eine Vielzahl quellenmäßiger Schwierigkeiten eine endgültige Feststellung verhindert. Die Angaben der Gerichte beruhen zum Teil auf Schätzungen der Nachkriegszeit, zum Teil auf Gutachten, in denen ein erster Versuch unternommen wurde, verwertbare Angaben zu erarbeiten.“ (S. 22) Worauf fußen nun die Feststellungen jener Historiker und der Gerichte? „Z.T. auf Schätzungen der Nachkriegszeit, zum Teil auf Gutachten“! Diese Gutachten wiederum und natürlich die Aussagen der Historiker fußen auf „Dokumenten“ und Zeugenaussagen. Hiergegen wäre nichts einzuwenden, wenn sowohl die Zeugen alle ehrlich wären und die verwendeten Dokumente wirklich „Dokumente“ wären. Doch hier fängt die große Problematik an:

Sämtliche Sieger haben sich unehrlicher Mittel bedient: Zugegebenermaßen galt und gilt noch heute für diese Sieger und ihre vielen Mitsieger die Lüge als legitimes Mittel für ihre Politik. Gilt für den Kommunisten grundsätzlich die Bezugnahme auf Objektivität des Arguments, des Gespräches, der Darstellung, der geschichtlichen Aufklärung als „verwerfliches IVhrttel der Kapitalisten zur Vereitelung einer fortschrittlichen Friedenspolitik“, so ist der Kommunist somit grundsätzlich zur „Dialektik“, zur „Parteilichkeit“ d.h. zur Lüge verpflichtet, sofern sie dem Kommunismus zu dienen geeignet ist, — so haben sich seine ehemaligen Alliierten im Kampf gegen Deutschland bis heute zur gleichen Grundhaltung bereitgefunden. So haben sie sämtliche „Kriegsverbrecherprozesse“ mit einseitig gesetztem Recht

— d.h. mit grundsätzlicher Rechtsverwilderung— konzipiert und geführt, jegliche Rechtsgrundsätze mißachtet, sich einer Fülle gefälschter Dokumente und meineidiger Zeugen bedient und die nachfolgend in Ansatz gebrachte und von ihnen gesteuerte „Geschichtswissenschaft“ mit einer weiteren Flut gefälschter Dokumente überschwemmt. Dies sind unleugbare Tatbestände, und man braucht sich nur amtliche Dokumentenpublikationen über das 3. Reich im kommunistischen Machtbereich oder in der westlichen Hemisphäre, amtlich geförderte „wissenschafliche Untersuchungen“ über dieses Thema anzuschauen, um das erschreckende Ausmaß dieser Methode, das bis zu einer Fülle gefälschter „Fotodokumente“ reicht, zu erkennen. Historiker, die sich als „Wissenschaftler ausgeben, und gegenüber solchermaßen fabrizierten „Quellen“ keinerlei Vorbehalte geltend machen, nicht auf diese Methoden hin-weisen und sich davon distanzieren, können keinen Anspruch auf Seriosität ihrer Aussagen erheben. Weder Wolfgang Scheffler noch Ino Arndt, noch Martin Broszat, weder
die Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn noch das Institut für Zeitgeschichte in München üben eine solche Kritik gegenüber dem Wert ihrer „Quellen“. Nicht einmal Andeutungen von Zweifeln gegenüber Zeugenaussagen, „Dokumenten“ oder Büchern (wie z.B. „Faschismus – Ghetto

– Massenmord. Dokumentation über Ausrottung und Widerstand der Juden in Polen während des Zweiten Weltkrieges“, hrsg. vom Jüdischen Historischen Institut Warschau, 1961, das — nur als Beispiel — mit einer Vielzahl primitivst gefälschter Fotos operiert, die auch als Fälschungen längst nachgewiesen sind) werden von Wolfgang Scheffler, Ino Arndt oder Martin Broszat vorgetragen. Im Gegenteil, dies gerade sind die „Quellen“, aus denen sie ihr Wissen schöpfen und präsentieren! Dieser Eifer dieser „Historiker“ geht sogar soweit, daß sie „Dokumente“ als Dokumente weiterreichen, die technisch etwas völlig Unmögliches aussagen, z.B.:

1.) Täglich soll ein Zug mit 5 000 Menschen von Warschau nach Treblinka gefahren sein (S. 16). Diese Juden fuhren offensichtlich mit Gepäck, denn ihnen wurden Täuschungsansprachen gehalten über den bevorstehenden Arbeitseinsatz, denen sie ebenso offensichtlich Glauben schenkten. Ja, man hat in Treblinka sogar eine Bahnhofsattrappe gebaut, mit Bahngleis, Bahnsteig, Fahrkartenschaltern usw., die bei den Ankommenden den Eindruck erwecken sollten, sie seien in einem Durchgangslager zum Weitertransport. Ja, man befragte sie bei Ankunft sogar, ob sie ärztlicher Hilfe bedürften. (S. 17). Menschen, die auf solche Weise per Güterwaggons transportiert werden, konnten kaum so dicht in die Waggons eingepfercht worden sein, daß sie dicht an dicht nur gerade stehen konnten. Nehmen wir aber einmal diesen unwahrscheinlichen Fall an, man habe 50 Menschen in einem Waggon untergebracht, so hätte es für einen Zug mit 5000 Menschen = 100 Waggons bedurft. Ein Zug jedoch mit 100 — dazu noch vollen — Waggons, der somit rd. 1 km lang wäre, ist rein technisch kaum denkbar. Schon die Hälfte, nämlich 50 Waggons, dürfte überreichlich sein, übrigens: Das Wachpersonal brauchte ja auch noch Platz. Mit dieser Darlegung soll nicht die Tatsache von Transporten bestritten, sondern nur darauf aufmerksam gemacht werden, daß solche Transporte einen ganz anderen Charakter, einen ganz anderen Umfang gehabt haben können, ohne daß Wolfgang Scheffler oder Ino Arndt diese Möglichkeit oder gar Wahrscheinlichkeit auch nur andeuten. Sie schenken einem „Dokument“ Glauben, dessen Inhalt technisch gar nicht möglich ist.

2.) Drei „Gaswagen“ sollen in knapp 6 Monaten = 97 000 Menschen „verarbeitet“, d.h. vernichtet haben. Beweis: „Ein Aktenvermerk“ (S. 10)

Wolfgang Scheffler gibt an, „eine Fahrzeugfirma“ (welche Firma, ist nicht genannt!) habe luftdicht verschließbare Kastenaufbauten von 5.80 m Länge und 1.70 m Höhe auf LKW’s montiert. Dieses seien die „Gaswagen“ gewesen. Da ein LKW mit rd. 2 m Breite anzusetzen ist, ergibt sich ein „Laderaum“ von 5,80 x 2 = 11.60m’2. Der Stehplatz eines nackten Menschen ist mit 0,5 qm anzusetzen. In dem „Laderaum“ hätten somit höchstens 23 Menschen Platz gefunden, wobei noch nicht berücksichtigt ist, daß sich viele auf Grund der geringen Höhe von 1.70 m gebückt haben und somit noch mehr Platz in Anspruch genommen haben mußten. Bei der ganzen Darstellung von Wolfgang Scheffler wird zudem unterstellt, daß sich niemand gegen diese „Verladung“ gewehrt und schon aus Widerstand zumindest noch mehr Platz für sich reserviert haben könnte. Allein schon durch Außerachtlassung solcher Realitäten ist die Gesamtdarstellung unglaubhaft. Aber es waren noch nicht einmal nackte Menschen, die man in einen solchen „Laderaum“ einsteigen ließ, sondern man hat sie unter dem Vorwand einer „Umsiedlung“ einsteigen lassen. (S. 9), insofern haben sie noch mehr Platz in Anspruch genommen. Nun ist es aber unmöglich, in einem so beschriebenen „Laderaum“ 4(M>0 Menschen gleichzeitig unterzubringen, was jedoch Wolfgang Scheffler behauptet.

Eine solche Unmöglichkeit kann weder ein „Rechtskräftiges Urteil eines Schwurgerichtes“ noch eine Unterlage des Instituts für Zeitgeschichte möglich machen. Es könnte allenfalls zeigen, wie falsch Schwurgerichtsurteile und auch „Unterlagen“ sein können.

3.)    „Die Zahl der Opfer von Belzek liegt vermutlich über 600 000“. Den Sowjets fiel ein „eingeebnetes und bepflanztes Gelände“ in die Hände. Spuren somit keine. Von September 1942-April 1943 sollen die Massengräber von 600 000 Opfern wieder geöffnet, die Leichen exhumiert und verbrannt worden sein. Rechnen wir die Frostmonate ab, so verbleiben hierfür maximal 5 Monate = 150 Tage = 4 000 Leichen pro Tag, ohne Pause, Tag für Tag. Welches Brennmaterial herbeigeschafft wurde oder überhaupt zugänglich war, wird nicht erwähnt. Allein um eine Leiche zu verbrennen, werden rund 3 Zentner Kohle benötigt. Man rechne nach: mitten im Krieg, wo jeder Energievorrat, jede Arbeitskraft, jeder Transportraum dringendst benötigt wurde (Kohle muß gefördert, verplant, transportiert, gelagert, wieder transportiert werden; Holz muß gefällt, zersägt, transportiert, gelagert, wieder transportiert werden, — und dann die Asche … öl war ohnehin nicht vorhanden, und ohne Brennmaterial ging es nun wirklich nicht). Ersparen wir uns die Rechnung pro Tag, pro Monat. Jeder Sachkenner weiß, daß solche Unterstellungen unsinnig sind. Und berücksichtigt man zudem, daß keinerlei Spuren gefunden wurden, weder von den Massengräbern, noch der Asche, noch irgendwelche Knochenberge. Und außerdem: „fast keine überlebenden, die als Zeugen zur Verfügung standen“.

4.)    „Fünf Dreikammeröfen in Auschwitz hatten eine Verbrennungskapazität von 1 440 Leichen pro 24-Stunden-Tag“ Eine Kammer somit 288 : 24 Stunden = 12 Leichen in einer Stunde, d.h. eine Leiche in 5 Minuten herbeigeschafft, hineingeschoben, verbrannt, herausgeschafft, Brennmaterial erneuert, Asche ausgeräumt, — unablässig Tag für Tag ohne Pausen, ohne Schlafenszeit, —ohne Spuren, ohne Dokumentation durch eine internationale Öffentlichkeit am Ort des Geschehens im unmittelbaren Anschluß an die „Befreiung“ durch die Rote Armee.

Allein diese aufgezeigten Beispiele sind so abscheulich in ihrer unqualifizierten Darstellung durch Wolfgang Scheffler, Ino Arndt, Martin Broszat und der ihnen Rückendeckung gebenden Institute und politischen Kräfte, daß ein ernsthafter Historiker entsetzt sein muß, wenn er solche Auslassungen als „historisch-wissenschaftliche Erkenntnisse“ von Institutionen der Bundesrepublik Deutschland publiziert und gefördert findet.

Nein, solchen „Historikern“ und ihren Förderern ist nichts mehr glaubhaft abzunehmen, die durch einen „Aktenvermerk“ 97000 Tote zaubern, natürlich auch nicht die abgeschnittenen Frauenhaare, die für U-Boot-Besatzungen Verwendung gefunden haben sollen („Haarfilzfüßlinge“) und natürlich unauffindbar versunken sind oder die 825 Waggons mit „Textil-Altmaterial aus der Judenumsiedlung“, die u.a. „an das ReichsWirtschaftsministerium, die Volksdeutsche Mittelstelle und die Reichsjugendführung“ verschickt worden sein sollen, oder die tausende von Uhren, die an die SS für besondere Verdienste verteilt worden sein sollen usw. usw. Überall fehlen konkrete Belege dafür, an welche konkreten Orte sie geliefert worden sein sollen, wer sie in Empfang genommen habe, welcher Zeuge dafür geradesteht usw.
Dafür aber gibt es „Dokumente“. Die sog. „Nürnberg NO-Nr. Dok.“ Wer sie nachprüfen will, wird an das Staatsarchiv in Nürnberg, Archivstr. 17 verwiesen. Was er dort erhält, ist ungeheuerlich: Fotokopien von unbeglaubigten Abschriften ohne Unterschrift, d.h. also auch ohne Kopfbogen und ohne Stempel. „Die Originale sind hier nicht vorhanden“. Sie sollen in den USA sein. Damit aber die Öffentlichkeit nicht so leicht erfährt, wie die „Dokumente“ aus-sehen, verfügt das Staatsarchiv Nürnberg, daß diese „Dokumente“ „urheberrechtlich geschützt“ sind und nicht ohne Genehmigung reproduziert werden dürfen. Würde man sie reproduzieren, so würde die Öffentlichkeit erkennen, daß diese „Dokumente“ jedem Endlospapier eines Fernschreibers zu entnehmen wären. Kein einziges dieser „Dokumente“, die Wolfgang Scheffler in seiner „beilage zur wochen-zeitung das pariament“ —Organisierter Massenmord an Juden von den „Nürnberg-NO—Nr.Dok.“ verwendet hat, trägt eine Unterschrift, einen Kopfbogen, einen Stempel, noch nicht einmal eines ist die Fotokopie eines Originals (und selbst solche Fotokopien wären leicht fälschbar),

Angesichts solcher Unterlagen müßten — wenn es mit rechtsstaatlichen Grundsätzen in der Bundesrepublik zuginge,— alle hierfür zuständigen „Rädelsführer“, die solche „Dokumente“ mit einem offiziellen Charakter ausstatten, aber auch alle „Historiker“, die solche unverantwortlichen „Unterlagen“ abschreiben und ihrerseits als „Dokumente“ bezeichnen, wegen „Völkerhetze und Rassenwahn“, „Verunglimpfung des Andenkens verstorbener Deutscher“ .„Aufstachelung zum Haß gegen bestimmte Teile der Bevölkerung“ verklagt und verurteilt werden!

Dabei soll nicht geleugnet werden, daß Schreckliches und Unmenschliches auch auf deutscher Seite während des totalen Krieges, der von alliierter Seite bekanntlich zur Vernichtung des deutschen Volkes geführt wurde, geschehen ist. Die Frage ist jedoch stets: aus welchem Anlaß, was, wann, wo, wie, in welchem Umfang, in welchem Auftrag, mit wessen Kenntnis oder Teilnahme und mit wessen Billigung, wie beweisbar. Es ist geschichtswidrig, absurd und moralisch verwerflich, wollte man den Zweiten Weltkrieg in einen Krieg zwischen den „zivilisierten“, „fortschrittlichen“, „humanen“ Staaten gegen ein moralisch verkommenes oder verbrecherisches System oder Volk umfunktionieren und jeden Versuch einer sachlichen Klärung der Kriegsursachen und Kriegsverbrechen in einer unaufhörlichen Flut von schreckenerregenden und nicht mehr überbietbaren Lügen ertränken.

Eine Aussöhnung der Völker, eine Friedenspolitik kann nicht mit Haß und Verlogenheit, sondern nur mit Sachlichkeit und Ehrlichkeit erreicht werden. Und da Politik in der Geschichte wurzelt, muß sich diese Sachlichkeit und Ehrlichkeit auch auf alle Fragen der Geschichte erstrecken!

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wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung