Bürgernetzwerk „Ein Prozent“: Wir vernetzen den Widerstand!


Durchstarten: Ein Prozent in Bewegung!

Liebe Freunde, Unterstützer und Mitstreiter,

unser Bürgernetzwerk „Ein Prozent“ ist derzeit wirklich in aller Munde – und genau so soll es auch sein!

Während unsere einzigartige Kampagne „Werde Betriebsrat“ längst in jedem großen Medium der Republik besprochen und mit sorgenvollem Blick betrachtet wurde, erfreut sich auch unser Projekt „Netzwerk Landraum“ steigender medialer Aufmerksamkeit.

Das patriotische Hausprojekt in Halle/Saale, unsere Unterstützung der Demonstrationen in Cottbus und im erstarkenden Westen (Kandel, Bottrop, Hamburg) sowie unsere Medienpartnerschaft mit dem Kongress „Verteidiger Europas“ in Oberösterreich haben die taz  gestern zu einem ganz richtigen Urteil verleitet: „Das rechte Netzwerk mischt überall mit.“

TeilenTweet WeiterleitenUnser patriotisches Netzwerk gerät jetzt nach und nach in den Fokus der etablierten Medien. Denn langsam dämmert ihnen, was wir in den letzten zwei bis drei Jahren aufgebaut haben: das größte patriotische Bürgernetzwerk der Republik!

Sie alle, liebe Unterstützer und Mitstreiter, haben daran kräftig mitgewirkt. Wir alle stehen jetzt also im Mittelpunkt der medialen Berichterstattung – und wir werden sie wie immer zu nutzen wissen!Was in den nächsten Tagen und Wochen mit unserer Unterstützung passiert, können Sie hier auf unserem Blog nachlesen: Patriotische Gegenöffentlichkeit.

Übrigens, unsere fleißigen Redakteure haben mal wieder einen linken Fördersumpf aufgedeckt. Das „Kulturbüro Sachsen e.V.“ – antifaschistische, staatlich alimentierte Weltverbesserer im „Kampf gegen Rechts“ – macht seit einigen Tagen von sich reden und attackiert heimatliebende Bürger und deren friedvolle Initiativen.

Wir haben einen kritischen Blick auf das Treiben der Genossen geworfen und hier einiges zusammengetragen: Linken Fördersumpf trockenlegen!Liebe Freunde, derzeit tut sich unglaublich viel im Hintergrund. Viele patriotische Initiativen und Akteure haben dank unserer akribischen und vermittelnden Arbeit erkannt, dass eine Zusammenarbeit unerlässlich ist, um unsere Heimat aus den Krallen der Etablierten zu befreien.

Wir werden Sie weiterhin regelmäßig auf dem Laufenden halten – und freilich auch für Sie weiterhin dort agieren, wo die Öffentlichkeit nicht Mäuschen spielen kann. Sie können sich jedenfalls sicher sein, dass wir unser Motto ernst nehmen: Wir vernetzen den Widerstand!

Übrigens: Haben Sie schon unsere Kampagnenzeitung zur Betriebsratswahl bemerkt und gelesen? Hier entlang zur kostenlosen PDF: Alternative Gewerkschaft.Wer unsere Arbeit weiterhin unterstützen will, kann das hier am besten als Fördermitglied tun; es kann aber auch einmalig und projektbezogen gespendet werden: zur Spendenseite. Denken Sie daran: Gemeinsam können wir fortan Dinge erreichen, die vor wenigen Jahren noch undenkbar waren.

Packen wir es an: solidarisch, friedlich, entschlossen!

Mit besten Grüßen und ehrlichem Dank,

Ihr

Philip Stein

PS: Wen von Ihnen treffen wir am Samstag in Oberösterreich? Unser Messestand beim freiheitlich-patriotischen Kongress bei Linz sollte nicht zu verfehlen sein!> Fördermitglied werden <Spenden

Per Überweisung:

Ein Prozent e.V.
IBAN: DE75 8505 0100 0232 0465 22
BIC: WELADED1GRL

Per PayPal:

paypal@einprozent.de (Link)

Politische Einschüchterung…Antifa-Gewalt gegen das patriotische Hausprojekt in Halle…Behörden unterstützen offen Links-Terroristen…


Sieben Angriffe in drei Monaten, darunter Sachbeschädigung, schwerer Landfriedensbruch und schwere Brandstiftung: das ist die bisherige Bilanz der Antifa-Gewalt gegen das patriotische Hausprojekt in Halle. Heute hat es eine Hausdurchsuchung gegeben – doch nicht bei der Antifa, sondern ausgerechnet bei einer Aktivistin im Haus.

Der Grund könnte fadenscheiniger nicht sein: Von der Durchsuchung der privaten Räumlichkeiten der Betroffenen erhoffte sich die Polizei Erkenntnisse in einem Fall von Beleidigung. Die Aktivistin wird in diesem Ermittlungsverfahren allerdings nicht etwa als Beschuldigte, sondern lediglich als als Zeugin geführt. Weil sie die mutmaßliche Beleidigung gefilmt haben könnte, musste ein gutes Dutzend vermummte BFE-Einheiten ins Haus einrücken und sämtliche mobilen Geräte, Datenträger sowie Kameras beschlagnahmen. Die Bewohner sind sich sicher:

„Bereits an dieser Stelle dürfte klar sein, dass es sich hier nicht um die Aufklärung einer Straftat, sondern um politische Willkür handelt.“

Fadenscheinig: Beleidigung an der Mensa

Konkret ging es um einen Vorfall in einer Mensa der Universität Halle im vergangenen Juni, bei dem Aktivisten mit mehreren Linksextremisten zusammenstießen, die nur wenige Tage zuvor in der Überzahl zwei Identitäre attackiert und mit Pfefferspray verletzt hatten. Die identitären Aktivisten stellten die Täter dabei lautstark, aber gewaltfrei zur Rede. In der Folge kam es zu einem hitzigen Wortgefecht, weshalb anwesende Studenten die Polizei riefen, die dann eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung gegen mindestens einen der Antifa-Angreifer aufnahm. Die Linksextremisten stellten unterdessen Anzeige u.a. wegen Beleidigung.

Politische Einschüchterung

Dass auf diese Anzeige nun eine Hausdurchsuchung erfolgte, bewerten die Bewohner des Hauses als vollkommen unverhältnismäßig – zumal die Betroffene keiner Tathandlung beschuldigt wird. Vielmehr bestand seitens der Polizei lediglich die auf Täteraussagen gestützte Vermutung, dass sich auf den Datenträgern der Aktivistin „Beweise“ für eine mehrere Monate zurückliegende Beleidigung finden ließen.

Keine Hausdurchsuchungen gegen Antifa

Auffällig ist, dass trotz der unzähligen Angriffe auf die Aktivisten und das patriotische Hausprojekt bisher keine einzige Hausdurchsuchung in den Häusern der Antifa stattgefunden hat, obwohl einige Täter der Polizei sogar namentlich bekannt sind. Vielmehr werden von Linksextremisten besetzte Häuser offiziell geduldet und mit öffentlichen Geldern alimentiert.

„Das politische Establishment versucht hier allzu offensichtlich, die Ermittlungsbehörden als Repressionsorgan zu missbrauchen, um das Hausprojekt und seine Bewohner einzuschüchtern und zu kriminalisieren“,

schreibt „Kontrakultur Halle“ auf Facebook.

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Ein Prozent: Identitäre – Defend Europe – Schütze Europa verteidigt Deutschland/Österreich: Wir sind mittendrin!


Liebe Freunde, Förderer und Unterstützer,

im Mittelmeer wird es in den kommenden Tagen richtig zur Sache gehen – denn die identitäre Mission

„Defend Europe“ – Schütze Europa verteidigt Deutschland/Österreich –

ist nun gestartet. Mit ihrem Schiff, der „C-Star“, werden die tapferen jungen Männer gen libyscher Küste aufbrechen und dabei das viel zitierte „Massengrab Mittelmeer“ überqueren.

Erklärtes Ziel ist es, die Machenschaften der Schlepperbanden und ihrer Verbündeten aus dem Establishment aufzuklären, per Film und Ton zu dokumentieren und so ganz gezielt jene Szenen einzufangen, die uns von den Mainstreammedien vorenthalten werden.

Unser Mitarbeiter Simon Kaupert  hat in den letzten Wochen akribisch zu den Verbindungen zwischen afrikanischen Schlepperbanden und europäischen (oft deutschen!) NGOs recherchiert.

Seine Ergebnisse sind erschreckend, doch passen zu unseren Erkenntnissen über die scheinheilige linksliberale Schickeria in Europa:

Die sogenannten unabhängigen Rettungsmissionen der supranationalen NGOs vor der Küste Libyens sind eine Farce und gleichen einer billigen Schmierenkomödie. Diese „humanitären Schleuserbanden“ nutzen gezielt Gesetzeslücken und den Rückenwind der etablierten Medien und Politik, um die Migranten geradewegs nach Europa zu verschiffen – direkt in das Herz der weltweit größten Wohlstandsindustrie.

Simons Recherchen finden Sie hier, hier, hier und hier.

Das Schiff  VOS HESTIA der NGO „Save the Children“ im Hafen von Catania.

Doch diese Recherchen sind uns nicht genug. Deshalb haben wir Simon mit brandneuem Film- und Tonequipment ausgestattet, ihm genügend Bares in den Koffer gelegt und ihn geradewegs nach Sizilien (genau: Catania) entsendet – dorthin, wo die Migranten europäischen Boden erreichen.

Zusammen mit der Mission „Defend Europe“ – Schütze Europa verteidigt Deutschland/Österreich – recherchiert er vor Ort, befragt Anwohner und versucht, die Machenschaften der Asyl- und Migrationsindustrie auf Ton und Bild zu bannen. Erste Ergebnisse liegen bereits vor, einige Schlepperschiffe wurden gesichtet.

Simon ist für uns – und vor allem für Sie – direkt am Ort des Geschehens. Viele der fremden Gesichter, die er dort ankommen sieht, sind vielleicht schon morgen in Ihrer Stadt unterwegs.

  • Informationen über seinen Auftrag finden sich hier: Es geht los!

  • Sein erster Eintrag ins Ein Prozent-Reisetagebuch dann gleich hier: Start auf Sizilien

  • Auf Twitter finden Sie aktuelle Videos aus Catania: Simon Kaupert

Nun ist es an Ihnen, Simon vor Ort zu unterstützen und seinen Recherche-Geldbeutel aufzufüllen. Bitte spenden Sie einen Ihnen angemessen erscheinenden Betrag für unsere Mission im Mittelmeer.

Was Sie im Gegenzug erhalten, sind exklusive Informationen über das widerwärtige Spiel mit dem Leben ganzer Völker.

Wir bleiben dran!

Ihr Philip Stein

Spenden

20.000 EURO FÜR ARNSDORF


20.000 EURO FÜR ARNSDORF  

Liebe Unterstützer und Förderer,

die frohe Botschaft vorweg: Es sind schon jetzt unglaubliche 20.000 Euro für den anstehenden Prozess in Arnsdorf zusammengekommen!

Hiermit möchte ich mich bei Ihnen allen, Aktivisten wie Spendern, persönlich bedanken. Gemeinsam ist uns etwas Einmaliges gelungen: Noch vor Beginn des anstehenden Prozesses haben wir ein starkes Zeichen der Solidarität an die vier mutigen Arnsdorfer geschickt – Wir lassen niemanden im Stich!

Dieser große Erfolg war nur durch Sie möglich, durch die vielen kleinen und großen Spenden tausender Unterstützer und Förderer unseres wachsenden Netzwerkes. Jeder von Ihnen hat seinen Beitrag geleistet, jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten. Ich gebe Ihnen gerne ein Beispiel: Eine junge Auszubildende meldete sich, es tue ihr Leid, aber sie könne für den Fall Arnsdorf, der sie als potentiell Bedrohte berührt habe, „nur“ 5 Euro spenden – sie habe schlichtweg nicht mehr im Geldbeutel übrig. Ich war stolz auf diese junge Dame, die weiß Gott genug finanzielle Engpässe als Azubi kennen dürfte, aber dennoch weiß, dass viele kleine Bausteine ein großes Werk vollenden können. Und dass jetzt jeder Cent zählen wird!

Als Sprecher unserer Initiative hatte ich die Ehre, letzte Woche auf der PEGIDA-Versammlung diese Spendensumme von 20.000 Euro zu verkünden. Zeitgleich hielten hunderte Dresdner ihre „Zivilcourage ist kein Verbrechen“-Schilder in die Höhe und solidarisierten sich mit den Arnsdorfern – ein unbeschreiblicher Anblick!

Wie geht es jetzt weiter? Viel Zeit zur Freude bleibt uns leider nicht: Schon am kommenden Montag beginnt am Amtsgericht Kamenz der Prozess gegen vier Arnsdorfer Bürger, die Mitarbeiter und Kunden eines Einkaufsmarktes vor einem agressiven Iraker beschützt haben. Diese Zivilcourage soll jetzt durch die übereifrige Staatsanwaltschaft auf fragwürdigste Art und Weise kriminalisiert werden. Linke Medien und Politiker fordern überdies drakonischen Strafen für die beschuldigten Familienväter.

Das werden wir nicht zulassen. „Ein Prozent“ wird den gesamten Prozess dokumentieren und analysieren. Unsere Solidarität ist eine Waffe – nutzen wir sie!

Alle wichtigen Informationen zum „Fall Arnsdorf können hier nachgelesen werden, die Dokumentation „Zivilcourage ist kein Verbrechen“ findet sich hier.

Viele Grüße und Dank,
Ihr Philip Stein

Das Varieté Identitaire öffnet seine Pforten


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Die identitäre Gruppe Kontrakultur Halle hat nachgelegt: Nachdem der „AfD-Song“ von fast 400.000 Menschen angehört wurde, haben „Melanie Halle“ – Melanie und ihr Pianist Till – beschlossen, das Projekt fortzuführen.

Unter dem Namen Varieté Identitaire werden ab sofort in unregelmäßigen Abständen politische Chansons veröffentlicht, die sich mit einem Augenzwinkern den Geschehnissen des politischen Alltags widmen.

Bei den charmant im Stil der „Goldenen Zwanziger“ aufbereiteten Videos handelt es sich dabei nicht um billige Agitationspropaganda, sondern um handgemachte Musik mit selbstgeschriebenen Texten. Die beiden Künstler sind Aktivisten der Identitären Bewegung in Halle.

Bei dem neuen Stück „A jamais idealiste – Ein Gruß an den Verfassungsschutz“ handelt es sich um eine musikalische Abrechnung mit dem erwähnten Beobachtungsorgan, das sich zurecht die Frage gefallen lassen muß, weshalb friedliche Patrioten unter Beobachtung stehen, während islamistische Terroristen unkontrolliert durch unser Land streifen oder sogar unter den Augen des Verfassungsschutzes (Link) ihre Anschläge vorbereiten können.

Die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ fördert junge, couragierte Kräfte und schließt sich daher dem Spendenaufruf am Ende des Videos an: Ein patriotisches Milieu, das eine wirkliche Alternative sein möchte, braucht neben alternativen Medien auch eine Gegenkultur.  Damit die Videos weiter in der vorgelegten Qualität erscheinen können, wird Geld benötigt, um das vorhandene Equipment zu optimieren.

SPENDEN AN:

Ein Prozent
IBAN: DE75 8505 0100 0232 0465 22
BIC: WELADED1GRL
Verwendungszweck: Variete Identitaire

Oder über PayPal: info@einprozent.de

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https://einprozent.de/video-das-variete-identitaire-oeffnet-seine-pforten/