Kriegstreiber England und Deutschhasser Polen: Mit dem britischen Beistandsversprechen an Polen schied für Warschau ein Weg der Diplomatie aus…2. Weltkrieg…Deutsche Reiche…Hitler…Adolf Hitler…


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medien, audio

 

In Warschau war man zufrieden. „Ich habe für die Annahme dieses Angebots nicht mehr Zeit gebraucht, als für das Wegschnippen von Asche an einer Zigarettenspitze“, erklärte der polnische Außenminister Beck im März 1939. Was kurz zuvor angeboten und so schnell angenommen worden war, ist meistens als „die britische Garantie Polens“ in den Geschichtsbüchern verzeichnet worden. Damit war eine Zielmarke erreicht, die Beck jahrelang angepeilt hatte. Bedenkzeit wurde nicht gebraucht. Das Endspiel konnte beginnen.

„Im Frieden mit Hitler, im Krieg gegen ihn“

Seit 1932 hatte die polnische Führung diese Situation geradezu herbeigewünscht und immer wieder in London vorgesprochen. „Zweimal im Jahr“ habe Warschau angefragt, ob man in Großbritannien denn nun mit einem polnischen Präventivkrieg gegen Deutschland einverstanden sei, spöttelte später der damalige Amtschef des britischen Außenministeriums, Robert Vansittart. Man lehnte in London aber immer wieder ab, und die polnische Politik ging deshalb über Jahre merkwürdige Wege. Man gab sich deutschfreundlich und schloß sogar einen Nichtangriffspakt mit dem eben an die Macht gekommenen Nationalsozialismus. Von den westlichen Hauptstädten aus war zeitweise gar nicht mehr sicher erkennbar, ob das nicht sogar grundsätzlich ehrlich gemeint sein könnte.

Immerhin: Wann immer Krieg drohte oder drohen konnte, meldete sich zuverlässig die Warschauer Politik. Als deutsche Truppen 1936 ins Rheinland einmarschierten, rief Polens Außenminister den französischen Vertreter in Warschau zu sich und teilte ihm, den zwei Jahre alten deutsch-polnischen Nichtangriffsvertrag ignorierend, mit, Polen werde an jedem Militärschlag gegen Deutschland teilnehmen, den Frankreich deswegen unternehmen sollte. Aus dem Militärschlag wurde wegen der französischen Innenpolitik jedoch nichts, und Beck kehrte so schnell zur deutschfreundlichen Attitüde zurück, daß man in Berlin erst zwei Jahre später durch Pariser Informanten von diesem Angebot Nachricht bekam.

Auch im Sommer 1938 gab das Warschauer Kabinett während der Krise um die Tschechoslowakei intern die Parole aus: „Im Frieden mit Hitler, im Krieg gegen ihn.“ Es hing damit von den Westmächten ab, welche Variante in Gang gesetzt wurde. Und da es 1938 in der Tschechoslowakei-Krise schließlich mit dem Münchener Abkommen noch einmal „Frieden in unserer Zeit“ gab, ging Polen mit Hitler. Man nahm sich auch ein Stück Tschechoslowakei, wies aber jedes deutsche Angebot zurück, in den bilateralen Grenzfragen doch endlich reinen Tisch zu machen und zu einem deutsch-italienischen Verbündeten zu werden. Das Spiel ging weiter, wie es seit 1932 gespielt wurde.

Endlich fiel in London eine positive Entscheidung, die von der Errichtung des „Protektorats Böhmen und Mähren“ beeinflußt wurde, aber auch vorangetrieben von den Kreisen um „Churchill und die Admiralität, die den Krieg um jeden Preis wollten“ (so Ex-Kanzler Heinrich Brüning als Zeitzeuge vor Ort). Das daraus resultierende Angebot ging über die polnischen Erwartungen noch deutlich hinaus. Statt einer britischen Garantie vor einem deutschen Angriff wurde ein absolutes Beistandsversprechen abgegeben, das in der äußersten Zuspitzung auch für einen polnischen Angriff auf Deutschland galt. Polen mußte sich nur für „indirekt bedroht“ erklären und konnte dann zu den Waffen greifen. Großbritannien würde mitziehen.

Die Reaktionen in Berlin waren heftig. Sie wurden noch gesteigert, als Warschau noch im März 1939 prompt mit der militärischen Teilmobilmachung begann und die ohnehin stete Mißhandlung der Deutschen polnischer Staatsangehörigkeit auf dem eigenen Territorium zu einem förmlichen Terror ausweitete. Bis zum Spätsommer flohen an die siebzigtausend Volksdeutsche aus dem Land. Daß die deutsche Presse jetzt mit Anklagen darüber herauskam, nachdem sie jahrelang aus außenpolitischen Rücksichten auf höchsten Befehl Hitlers über solche Zustände dort konsequent nichts berichtet hatte, wirkte wenig glaubwürdig.

Polnische Forderungen nach der Oder-Neiße-Grenze

Schon vor dieser politischen Großwende waren in Polen immer wieder Bücher und Artikel erschienen, in denen Deutschland bis fast zur Weser als eigentlich „historisch polnisch“ bezeichnet wurde. Generalstabsoffiziere spekulierten über polonisierbare Bevölkerungsmehrheiten in diesem Bereich und forderten die Verlegung der deutschen Hauptstadt von Berlin nach Frankfurt am Main, da Berlin auf slawischem Land liegen würde. Im Frühjahr 1939 ließ Kazimierz Kowalski, der neue Vorsitzende der polnischen Nationaldemokraten, eine Broschüre zum Thema drucken, in der die Oder-Neiße-Linie als neue Grenze nach dem kommenden und sicher erwarteten Krieg mit Deutschland gefordert wurde. Zur Ergänzung kamen eine ganze Reihe weiterer Titel in dieser Richtung heraus. Die Regierung in Warschau ließ diesen Dingen jetzt freien Lauf. Im Volk verstand man und bereitete organisiert den Tag der Abrechnung mit den noch verbliebenen deutschen Nachbarn vor. Schießereien an der Grenze häuften sich und wurden derart zum Problem, daß die Sieger nach dem Krieg die Berichte darüber mit dem Verweis auf den Sender Gleiwitz unglaubwürdig zu machen versuchten.

In Großbritannien waren nicht alle Regierungskreise von dieser Entwicklung begeistert. Premier Chamberlain ließ wissen, er mache sich mehr Sorgen, wie man die Polen wieder zur Vernunft bringe als die Deutschen. Nach einem Sommer voller Aufregungen notierte sich ein Mitglied des Unterhauses Ende August über die Stimmung im Parlament: „Was immer sie alle sagen, offen oder insgeheim hofft doch jeder, die Polen kämen wieder herunter. Aber das ganze Haus erwartet Krieg.“

So gab es noch allerhand zu tun. Der polnische Botschafter Raczyński, der nach dem Krieg den Rest seines Lebens im Londoner Exil verbrachte, gab seine Aktivitäten in den letzten Augusttagen des Jahres 1939 später freimütig zu. Er habe damals die für einen Botschafter ungewöhnliche Rolle der Opposition gegen die Regierung übernommen, bei der er akkreditiert war. Seite an Seite mit der konservativen, parteiinternen Opposition um Winston Churchill bekämpfte er aktiv jeden möglichen Kompromiß, den die Regierung mit Deutschland noch einzugehen bereit war.

Er erreichte schließlich am 3. September den britischen Kriegseintritt, nachdem man in Berlin die Nerven verloren und den provozierten Angriff auf Polen tatsächlich befohlen hatte, als „Polizeiaktion“ und begleitet von neuen Verhandlungsangeboten. Was allerdings aus Warschauer Sicht die Erfüllung des langjährigen Kalküls sein sollte, zusammen mit den Westmächten einen für unvermeidlich angesehenen polnisch-deutschen Krieg ausfechten zu können, erwies sich schnell als Desaster. Die fest versprochene westliche Hilfe blieb aus. Zur Zufriedenheit gab es ein halbes Jahr nach der „Garantie“ wahrlich keinen Anlaß mehr.

Foto: Italiens Außenminister Graf Galeazzo Ciano Jozef Beck mit Botschafter Boleslaw Wieniawa-Dlugoszowski und Polens Außenminister Jozef Beck bei der Jagd, Bialowicz am 2. März 1939; polnisches Propagandaplakat mit Gebietsansprüchen von 1939: Zweimal im Jahr wurde von Warschau nach Krieg angefragt

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nachzulesen in paz 13-14

Kriegstreiber England und Deutschhasser Polen: Mit dem britischen Beistandsversprechen an Polen schied für Warschau ein Weg der Diplomatie aus…2. Weltkrieg…Deutsche Reiche…Hitler…Adolf Hitler…


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medien, audio

 

In Warschau war man zufrieden. „Ich habe für die Annahme dieses Angebots nicht mehr Zeit gebraucht, als für das Wegschnippen von Asche an einer Zigarettenspitze“, erklärte der polnische Außenminister Beck im März 1939. Was kurz zuvor angeboten und so schnell angenommen worden war, ist meistens als „die britische Garantie Polens“ in den Geschichtsbüchern verzeichnet worden. Damit war eine Zielmarke erreicht, die Beck jahrelang angepeilt hatte. Bedenkzeit wurde nicht gebraucht. Das Endspiel konnte beginnen.

„Im Frieden mit Hitler, im Krieg gegen ihn“

Seit 1932 hatte die polnische Führung diese Situation geradezu herbeigewünscht und immer wieder in London vorgesprochen. „Zweimal im Jahr“ habe Warschau angefragt, ob man in Großbritannien denn nun mit einem polnischen Präventivkrieg gegen Deutschland einverstanden sei, spöttelte später der damalige Amtschef des britischen Außenministeriums, Robert Vansittart. Man lehnte in London aber immer wieder ab, und die polnische Politik ging deshalb über Jahre merkwürdige Wege. Man gab sich deutschfreundlich und schloß sogar einen Nichtangriffspakt mit dem eben an die Macht gekommenen Nationalsozialismus. Von den westlichen Hauptstädten aus war zeitweise gar nicht mehr sicher erkennbar, ob das nicht sogar grundsätzlich ehrlich gemeint sein könnte.

Immerhin: Wann immer Krieg drohte oder drohen konnte, meldete sich zuverlässig die Warschauer Politik. Als deutsche Truppen 1936 ins Rheinland einmarschierten, rief Polens Außenminister den französischen Vertreter in Warschau zu sich und teilte ihm, den zwei Jahre alten deutsch-polnischen Nichtangriffsvertrag ignorierend, mit, Polen werde an jedem Militärschlag gegen Deutschland teilnehmen, den Frankreich deswegen unternehmen sollte. Aus dem Militärschlag wurde wegen der französischen Innenpolitik jedoch nichts, und Beck kehrte so schnell zur deutschfreundlichen Attitüde zurück, daß man in Berlin erst zwei Jahre später durch Pariser Informanten von diesem Angebot Nachricht bekam.

Auch im Sommer 1938 gab das Warschauer Kabinett während der Krise um die Tschechoslowakei intern die Parole aus: „Im Frieden mit Hitler, im Krieg gegen ihn.“ Es hing damit von den Westmächten ab, welche Variante in Gang gesetzt wurde. Und da es 1938 in der Tschechoslowakei-Krise schließlich mit dem Münchener Abkommen noch einmal „Frieden in unserer Zeit“ gab, ging Polen mit Hitler. Man nahm sich auch ein Stück Tschechoslowakei, wies aber jedes deutsche Angebot zurück, in den bilateralen Grenzfragen doch endlich reinen Tisch zu machen und zu einem deutsch-italienischen Verbündeten zu werden. Das Spiel ging weiter, wie es seit 1932 gespielt wurde.

Endlich fiel in London eine positive Entscheidung, die von der Errichtung des „Protektorats Böhmen und Mähren“ beeinflußt wurde, aber auch vorangetrieben von den Kreisen um „Churchill und die Admiralität, die den Krieg um jeden Preis wollten“ (so Ex-Kanzler Heinrich Brüning als Zeitzeuge vor Ort). Das daraus resultierende Angebot ging über die polnischen Erwartungen noch deutlich hinaus. Statt einer britischen Garantie vor einem deutschen Angriff wurde ein absolutes Beistandsversprechen abgegeben, das in der äußersten Zuspitzung auch für einen polnischen Angriff auf Deutschland galt. Polen mußte sich nur für „indirekt bedroht“ erklären und konnte dann zu den Waffen greifen. Großbritannien würde mitziehen.

Die Reaktionen in Berlin waren heftig. Sie wurden noch gesteigert, als Warschau noch im März 1939 prompt mit der militärischen Teilmobilmachung begann und die ohnehin stete Mißhandlung der Deutschen polnischer Staatsangehörigkeit auf dem eigenen Territorium zu einem förmlichen Terror ausweitete. Bis zum Spätsommer flohen an die siebzigtausend Volksdeutsche aus dem Land. Daß die deutsche Presse jetzt mit Anklagen darüber herauskam, nachdem sie jahrelang aus außenpolitischen Rücksichten auf höchsten Befehl Hitlers über solche Zustände dort konsequent nichts berichtet hatte, wirkte wenig glaubwürdig.

Polnische Forderungen nach der Oder-Neiße-Grenze

Schon vor dieser politischen Großwende waren in Polen immer wieder Bücher und Artikel erschienen, in denen Deutschland bis fast zur Weser als eigentlich „historisch polnisch“ bezeichnet wurde. Generalstabsoffiziere spekulierten über polonisierbare Bevölkerungsmehrheiten in diesem Bereich und forderten die Verlegung der deutschen Hauptstadt von Berlin nach Frankfurt am Main, da Berlin auf slawischem Land liegen würde. Im Frühjahr 1939 ließ Kazimierz Kowalski, der neue Vorsitzende der polnischen Nationaldemokraten, eine Broschüre zum Thema drucken, in der die Oder-Neiße-Linie als neue Grenze nach dem kommenden und sicher erwarteten Krieg mit Deutschland gefordert wurde. Zur Ergänzung kamen eine ganze Reihe weiterer Titel in dieser Richtung heraus. Die Regierung in Warschau ließ diesen Dingen jetzt freien Lauf. Im Volk verstand man und bereitete organisiert den Tag der Abrechnung mit den noch verbliebenen deutschen Nachbarn vor. Schießereien an der Grenze häuften sich und wurden derart zum Problem, daß die Sieger nach dem Krieg die Berichte darüber mit dem Verweis auf den Sender Gleiwitz unglaubwürdig zu machen versuchten.

In Großbritannien waren nicht alle Regierungskreise von dieser Entwicklung begeistert. Premier Chamberlain ließ wissen, er mache sich mehr Sorgen, wie man die Polen wieder zur Vernunft bringe als die Deutschen. Nach einem Sommer voller Aufregungen notierte sich ein Mitglied des Unterhauses Ende August über die Stimmung im Parlament: „Was immer sie alle sagen, offen oder insgeheim hofft doch jeder, die Polen kämen wieder herunter. Aber das ganze Haus erwartet Krieg.“

So gab es noch allerhand zu tun. Der polnische Botschafter Raczyński, der nach dem Krieg den Rest seines Lebens im Londoner Exil verbrachte, gab seine Aktivitäten in den letzten Augusttagen des Jahres 1939 später freimütig zu. Er habe damals die für einen Botschafter ungewöhnliche Rolle der Opposition gegen die Regierung übernommen, bei der er akkreditiert war. Seite an Seite mit der konservativen, parteiinternen Opposition um Winston Churchill bekämpfte er aktiv jeden möglichen Kompromiß, den die Regierung mit Deutschland noch einzugehen bereit war.

Er erreichte schließlich am 3. September den britischen Kriegseintritt, nachdem man in Berlin die Nerven verloren und den provozierten Angriff auf Polen tatsächlich befohlen hatte, als „Polizeiaktion“ und begleitet von neuen Verhandlungsangeboten. Was allerdings aus Warschauer Sicht die Erfüllung des langjährigen Kalküls sein sollte, zusammen mit den Westmächten einen für unvermeidlich angesehenen polnisch-deutschen Krieg ausfechten zu können, erwies sich schnell als Desaster. Die fest versprochene westliche Hilfe blieb aus. Zur Zufriedenheit gab es ein halbes Jahr nach der „Garantie“ wahrlich keinen Anlaß mehr.

Foto: Italiens Außenminister Graf Galeazzo Ciano Jozef Beck mit Botschafter Boleslaw Wieniawa-Dlugoszowski und Polens Außenminister Jozef Beck bei der Jagd, Bialowicz am 2. März 1939; polnisches Propagandaplakat mit Gebietsansprüchen von 1939: Zweimal im Jahr wurde von Warschau nach Krieg angefragt

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nachzulesen in paz 13-14

Die Deutschlandhasser…Teil 2: Deutschland wird abgeschafft seit 1990


Die Deutschlandhasser…Teil 1: die 68er-US-Zöglinge und ihre Sucht nach Selbstzerstörung

roth

Im Mai 2015 besuchte Claudia Floth illegale Eindringlinge in Sizilien. Die Objekte ihrer Liebe scheinen aber eher skeptisch zu sein.

Meine Güte…sind das Bullen…kein Wunder das es der Roth kräftig juckt…oder?

«Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.» Schäuble

Zweck der Aussage war jedoch nicht, die Deutschen wachzurütteln und sie aufzufordern, nun endlich gegen alliierte Vorbehaltsrechte und für die Wiedererrichtung eines selbstbestimmten Staates einzutreten, sondern das glatte Gegenteil: Schäuble empfahl dem Volk, sich wegen der Entmachtung des Bundestages zugunsten der Brüsseler Euro-Retter nicht aufzuregen, schließlich hätten wir ja ohnedies nach dem Zweiten Weltkrieg nie etwas zu sagen gehabt.

  • Das teil-wiedervereinigte Deutschland hat, im Unterschied zur alten Bundesrepublik, die Kontrolle über seine Grenzen verloren und ist zum Hauptziel internationaler Bandenkriminalität und unkontrollierter Zuwanderung in historischer Dimension geworden.

  • Das teil- wiedervereinigte Deutschland hat, im Unterschied zur alten Bundesrepublik, seine Währungshoheit eingebüßt; die stabile Deutsche Mark wurde abgeschafft, die Bundesbank spielt innerhalb der Europäischen Zentralbank nur noch eine Randrolle. Wir sind nur noch Zahlmeister zum Erhalt eines Esperantogeldes, das andere mit vollen Händen ausgeben.

  • Das teil-wiedervereinigte Deutschland hat, im Unterschied zur alten Bundesrepublik, die Verteidigungsfähigkeit verloren; die Wehrpflicht ist abgeschafft und unsere Armee nur noch eine globale Söldnertruppe unter dem Kommando des Pentagon. 

Wie kann man von einem selbständigen Staat reden, ja von einem Staat überhaupt, wenn es keine gesicherten Grenzen, kein eigenes Geld, keine Haushaltsautonomie und keine eigene Armee mehr gibt?

Der Große Austausch

Von allen genannten Entwicklungen ist die erste am dramatischsten: Durch die Politik der offenen Grenzen haben unsere Politiker einen Bevölkerungsaustausch eingeleitet. Alle übrigen Angriffe auf unsere Souveränität könnten zurückgeworfen werden, wenn das Volk dies wirklich mit Macht verlangen und gegenüber der Politik durchsetzen würde.

Wenn aber das Volk selbst abgeschafft und durch ein babylonisches Sammelsurium von Fremden aus den verschiedensten Kulturkreisen ersetzt ist, löst sich das Wir-Gefühl und damit das politische Subjekt auf, das Veränderungen erzwingen könnte…

weiterlesen bei COMPACT 09-2015 deutschhasser - 0003

„Hate Germany“= wir hassen Deutschland: „Asylanten“ provozieren absichtlich mit deutschfeindlichen Trikots


Asylanten provozieren mit deutschfeindlichen Trikots

Antirassistisches Fußballturnier mit deutschfeindlichen Trikots im sächsischen Ulbersdorf

Antirassistisches Fußballturnier mit deutschfeindlichen Trikots im sächsischen Ulbersdorf 

ULBERSDORF. Ein „antirassistisches Fußballturnier“, bei dem Asylbewerber Hemden mit dem Spruch „Liebe Sport, hasse Deutschland“ trugen, sorgt in Sachsen für Empörung.

„Wer Haß gegen sein Land oder sein Gastland schürt, verläßt den Boden des friedlichen Miteinanders“, kritisierte der Bürgermeister von Ulbersdorf, Ralph Lux, die Veranstaltung vom vergangenen Wochenende in seiner Gemeinde laut Sächsischer Zeitung.

„Wie soll bitteschön eine Integration in einem Land stattfinden, welches man als Asylsuchende haßt“, fragte Lux. Auch der sächsische Ausländerbeauftragte Geert Mackenroth (CDU) zeigte sich empört: „Abartiges Shirt, schlimme Botschaft“, schrieb er nach Angaben der Bild-Zeitung auf Facebook.

AfD: Wird der Haß auf Deutschland mit Steuergeldern bezahlt?

Auch Linke trugen antideutsche Hemden

Scharfe Kritik kam auch von der sächsischen AfD-Fraktion im Landtag. Geschäftsführer Uwe Wurlitzer sagte der JUNGEN FREIHEIT. „Diese Aktion ist dumm und abstoßend. Wahrscheinlich wird dieser Haß auf Deutschland am Ende noch mit Steuergeldern bezahlt.“

Veranstaltet wurde das Turnier vom linksextremen „Alternativen Kultur- und Bildungszentrum“ (AKuBiZ) in Pirna. Der Antifa-Verein geriet 2010 in die Schlagzeilen, nachdem er den Sächsischen Förderpreis für Demokratie ablehnte, weil er zuvor aufgefordert worden war, sich zum Grundgesetz zu bekennen. 2011 klagte er gegen die Demokratieklausel Sachsens. Das AKuBiZ wollte so durchsetzen, öffentliche Gelder auch ohne ein Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung erhalten zu können.

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(ho/krk) https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/asylanten-provozieren-mit-deutschfeindlichen-trikots/

BRiD-„Minister“ nennen die Deutschen “Ratten”


ausführlich, aber notwendig und wichtig.

zur besseren „Verarbeitung ist der Text als Audio-Datei beigefügt. Mir helfen vorgelesene Texte bei der Konzentration sehr.

Wiggerl

 

Wir wissen, dass man uns Deutschen noch keinen Friedenvertrag gewährt hat, also ist das Kriegsziel Nummer eins des 2. Weltkriegs, “die Beseitigung der völkischen Exklusivität der Deutschen”in Kraft. Dieses Kriegsziel sollte durch die Ansiedlung von Fremdbevölkerungen in einer Größenordnung von etwa hundert Millionen Menschen erreicht werden. [1]

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Der für dieses Todesprogramm noch vor wenigen Jahren zuständige jüdische Sonderberater der Vereinten Nationen, Joseph-Alfred Grinblat, legte in diesem Zusammenhang fest, dass zu den in der BRD bereits vorhandenen 40 Millionen Fremdbevölkerungen noch weitere 44 Millionen gepresst werden müssen. [2] Teilnehmer auf Pegida-Demonstrationen zitierten das offizielle Kriegsziel der Alliierten zur “Beseitigung” (abolish) der Deutschen und riefen aus: “Die Deutschen sollen nach dem System der Lüge und des Todes mit der Multikultur-Politik eliminiert werde.”

Der Vorwand hieß und heißt “Überalterung” der echten europäischen Bevölkerungen und der “Bedarf an Arbeitskräften”. Doch im Sog der globalistischen Finanzvernichtung gibt es noch nicht einmal Arbeitsplätze für die schon hier lebenden Menschen. Diese Kriegspropaganda kann man also mit Fug und Recht als die “Lügen des Todes” bezeichnen, denn sie dient heute als Vorwand für die ethnische Vernichtung der Deutschen und der Weißen in Europa. Nach dem globalistischen Konzept werden nämlich in Zukunft nur noch 20 Prozent der arbeitsfähigen Menschen Arbeit finden können, der Rest soll dahinvegetieren. Und das ist offiziell: “20 Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung würden im kommenden Jahrhundert ausreichen, um die Weltwirtschaft in Schwung zu halten. ‘Mehr Arbeitskraft wird nicht gebraucht’, meint Magnat Washington SyCip”. [3]

Fachkräftemangel in Deutschland

Und von Überalterung der deutschen Bevölkerung zu reden, der man mit ausländischen Invasions-Massen entgegenwirken wolle, um die Renten zu garantieren, dürfte wohl als vollendete Chuzpe zu werten sein. Die politischen Führungen in Europa, die die im Auftrag von USrael geforderte Frauendiskriminierung gesetzlich festgeschrieben haben (auf erziehende Mütter wird herabgeschaut), einhergehend mit der Kürzung der Einkommen, haben damit erreicht, dass immer weniger Kinder geboren werden, außer fremdländischen natürlich. Seit die Löhne im Rahmen des globalistischen Terrors derart gesenkt wurden, dass ein einziges Familieneinkommen nicht mehr ausreicht, um eine Familie zu ernähren, werden die Frauen sozusagen zur Arbeit gezwungen, was für die Teufel der Welt doppelte Einnahmen durch Steuerabgaben garantiert, die zum Beispiel in Form von Euro- und Bankenrettungen abgesaugt werden können. Das Sklavenlos der Frau hat natürlich zur Folge, dass es immer weniger Nachwuchs gibt. Mehr noch, um die Eliminierung der Deutschen komplett zu machen, wurde der Massenmord im Mutterleib mit der entsprechenden Propaganda systematisch erhöht.

Seit die Einfuhr fremder Menschenmassen mit Beginn der 1970er Jahren nach Kräften gefördert wurde, nahm die Propagierung des massenhaften Kindermordes zu. In den vergangenen 40 Jahren wurden 6 Millionen Kinder in Deutschland, die wehrlosesten Geschöpfe überhaupt, im Mutterleib ermordet.

Kirchenvertreter wie der mutige Kardinal Joachim Meisner hat man wegen seiner Anprangerung des Kinder-Genozids medial derart beschimpft und verunglimpft, bis in die Kraft verlies, gegen den “Satan” in Rom anzukämpfen. Zum Auftakt der Feierlichkeiten zum 750jährigen Kölner Domjubiläum 1998 sagte Kardinal Meisner: “Wo ist unser Volk hingeraten. In eine vaterlose, mutterlose und kinderlose Gesellschaft. Hat unser Volk jemals moralisch so tief gestanden? Wir haben den Glauben an das Kind von Bethlehem weithin verloren, und als Konsequenz haben wir mehr Särge als Kinderwiegen im Land.” Und Johannes Dyba, ehemals Diplomat des Heiligen Stuhls und Erzbischof von Fulda, verstarb im Jahr 2000 plötzlich und unerwartet, als auch er damals den Genozid der ungeborenen Kinder und die Gleichstellung des Abartigen mit dem Natürlichen (Homo-Ehe) angeprangert hatte.

Dass der fortgesetzte Massenmord der vollkommen unschuldigen Kinder nicht angeprangert wird, schulden wir dem neuen Chef der “Synagoge des Satans”, genannt Papst Franziskus. Dieser Mann, der jüdischen Rabbinern als Zeichen seiner Unterwerfung so gerne die Hand küsst, sanktioniert durch sein beredtes Schweigen den Massenmord den ungeborenen Kinder mit dem Ziel, in Deutschland Platz für die Schiffsladungen afrikanischer “Bereicherer” zu machen.

Die Armut, die uns das Wall-Street-System in Zusammenarbeit mit der BRD-Kollaboration heimsucht, kann durch mutige und charakterfeste Regierungen jederzeit korrigiert werden, doch die Multikultur vernichtet uns alle, endgültig.

Der Genozid am deutschen Volk, der mit der Anlockung von Asylanten in den 1970er Jahren begann, wird durch die Ausrottung von Millionen von Kindern im Mutterleib mit einer beispiellosen Vernichtungskraft verstärkt und nunmehr mit Hilfe der Humanitäts-Lüge zur Hereinholung von Millionen von sogenannten Kriegs- und Armutsflüchtlingen auf die Spitze getrieben. Diese Politik soll uns endgültig als Volk den Todesstoß versetzen.Franziskus, der Vorsteher der “Synagoge des Satans” in Rom, arbeitet eng mit Barbara Spectre, der jüdischen Chef-Propagandistin zur Eliminierung der weißen Menschheit Europas zusammen. Das in Schweden von den jüdischen Organisationen gegründete Institut PAIDEIA (The European Institute for Jewish Studies in Sweden), das in Europa die “Einsicht” durchsetzen soll, die weißen Menschen müssten durch Multikultur abgeschafft werden, wird von Rabbi Philip Spectre und seiner Frau Barbara Lerner-Spectre geleitet. Barbara Spectre erklärte 2010 vor den Kameras des schwedischen Fernsehens (Wortlautmitschrift) ihren Auftrag so:“Europa wird nicht mehr der Kontinent von monolithischen Gesellschaften sein, wie es einmal bis ins letzte Jahrhundert gewesen ist. Und Juden werden im Zentrum dieser Transformation stehen. Es wird eine gewaltige Transformation in Europa durchzuführen sein. Die Europäer wechseln jetzt in einen multikulturellen Modus und Juden wird man übel nehmen, dass sie die führende Rolle in dieser Transformation einnehmen.”

Ansatzweise ist allerdings etwas geschehen, was für die Systemlügner und Handlanger des Großen politischen Todesprogramms neu ist. Der vom System als moralisch-geistiger Volltrottel eingeschätzte deutsche Gutmensch scheint doch noch etwas von der natürlichen Widerstandsgenetik der Natur bewahrt zu haben. Überall in der BRD beginnen die Menschen derzeit gegen das über sie gesprochene Todesurteil zu marschieren.

Von den vom System gepachteten primitiven Hooligans einmal abgesehen, die in Köln wegen ihrer zur Schau gestellten Dummheit wirkungslos bleiben müssen, begannen vor wenigen Wochen wenige hundert Menschen gegen das ihnen zugedachte Untergangsschicksal in Dresden zu marschieren. Daraufhin erhielt der sächsische Innenminister Markus Ulbig (CDU) aus dem Kanzleramt einen Anruf mit dem klaren Auftrag, den beginnenden Widerstand mit “drastischen Worten” öffentlich zu brandmarken. Ziel war, den Normalbürger mit der Drohung abzuschrecken, er würde von der Offizial-Politik künftig als “Nichtmensch” betrachtet, sollte er sich dem Protest gegen das ihm zugedachte Schicksal anschließen. Uhlig ging zur Sache und bezeichnete die völlig unpolitischen Deutschen, die sich dem Widerstand anschlossen, als “Ratten”. Die in Dresden Demonstrierenden waren Deutsche, keine Parteigänger irgendwelcher politischen Gruppierungen. Mehr noch, sie distanzieren sich sogar politisch-korrekt von sogenannten rechten Parteien. Dennoch sind sie für Merkel und Konsorten nichts weiter als Ratten: “Lediglich Innenminister Markus Ulbig (CDU) sprach Klartext und nannte die Organisatoren der Demos ‘Rattenfänger’”. [4]

In Dresden kamen am 1. Dezember 2014 bereits 10.000 Menschen zusammen, die gegen ihren verplanten ethnischen Tod demonstrierten. Kurz danach waren es schon 20.000, und der Funke ist bereits auf andere Städte übergesprungen. Vielleicht ist dies der Beginn einer Freiheits-Revolution, ähnlich der von 1848/49. Pegida-Initiator Lutz Bachmann rief Marschierern in Dresden zu: “Ich schätze mich glücklich, von so vielen ‘Ratten’ wie euch umgeben zu sein. Ja, ihr seid laut Innenminister Ulbig Ratten”.

Der Justizminister der Bereicherungs-Republik-Deutschland (BRD), Heiko Maas, ging noch einen Schritt weiter und nannte die Deutschen wegen ihrer Angst vor dem Köpfe-Abschneidenden-IS“widerwärtig, abscheulich und eine Schande”. [5] Herr Maas, die einzigen Deutschen, die widerwärtig, abscheulich und eine Schande für das Menschengeschlecht sind, sind Typen wie Sie und jene, die gegen die Pegida-Demonstrationen hetzen.

Auch der Anführer der satanistischen Pfaffen-Fraktion, der Bamberger Erzbischof Schick, forderte die Vernichtung der Deutschen “im Namen Gottes”. Erstaunlich, dass ihm sogar von der Hetz-FAZ widersprochen und das Anliegen der Pegida-Demonstranten gerechtfertigt wurde, und zwar mit klaren Worten: “Gegen was soll ein Christ demonstrieren dürfen, wenn nicht gegen die “Islamisierung Europas”? … Ein Christ darf, wie jeder Bürger, pointiert zum Ausdruck bringen, dass er nicht unter islamischer Herrschaft leben will. … Deutsche Politiker jeder Partei bestätigen Tag für Tag, dass es seit Jahren mehr als ein Problem mit Terror und Gewalt unter dem Banner des Islams gibt – und nicht unter dem des Christentums.” [6]

Dass sich diese Bewegung politisch-korrekt von Nationalen, Rechten und sogenannten Nazis distanziert, ist nur gut. Denn damit wird unter Beweis gestellt, dass die so schrecklich verfolgten und verunglimpften Nationalen immer schon recht hatten, denn etwas anderes als diese Normal-Bürger, die jetzt zu Tausenden protestieren, wollen die sogenannten Neonazis auch nicht. Und wenn der “Normalbürger” heute anfängt seine Haut zu riskieren, um das Leben seiner Kinder zu retten, umso besser, die Nationalen haben schon genug gelitten. Selbst die Spruchbänder “wir sind das Volk”, also »wir sind das deutsche Volk«, werden mittlerweile vom BRD-Normalbürger stolz hochgehalten.

So lange aber die Lügen über Adolf Hitler akzeptiert und täglich heruntergebetet werden, muss auch die Pegida-Bewegung letztlich erfolglos bleiben.

Denn man findet immer etwas, das mit Adolf Hitler in Verbindung gebracht werden kann. Allein die Tatsache, dass man sich zur Erklärung genötigt sieht,“wir sind keine Nazis”, bedeutet bereits ein indirektes Schuldeingeständnis. Damit stellen sich die im Recht stehenden Demonstranten selbst unter Anklage. Allein die Tatsache, dass “Pegida” das Wort“Abendland” enthält, führt dazu, dass die Bewegung schon jetzt auf die Hitler-Ebene gehoben wird. Die FAZ stellt den direkten Zusammenhang zwischen Pegida und Hitler über den Begriff “Abendland” her:“Nach der Niederlage von Stalingrad bedienten sich die Nazis der von den Katholiken seit der Romantik geprägten Abendlandidee, um den Krieg im Osten als von Deutschland geführten Kampf des gesamten westlichen Europas gegen den Bolschewismus darzustellen. … Der Tagesbefehl Adolf Hitlers von Ende Januar 1943, unmittelbar nachdem Stalingrad verloren war, lautete: ‘Die Armee hält ihre Position bis zum letzten Soldaten und zur letzten Patrone und leistet durch ihr heldenhaftes Ausharren einen unvergesslichen Beitrag zum Aufbau der Abwehrfront und zur Rettung des Abendlandes’”. [7]

Ohne dass die Geschichtslügen über Hitler aufgedeckt werden, ohne dass die Deutschen Beweise, statt Lügen verlangen, ohne dass verlangt wird, die strafrechtliche Verfolgung der Wahrheit über die Hitlerzeit zu beenden, wird jedes noch so berechtigte Aufbegehren im “Hitler-Keim” erstickt.

Ohne die Wahrheit über Hitler ist kein wirkungsvoller Widerstand gegen Unrecht, Despotie und Volksvernichtung möglich.

Aufgeschreckt vom bislang nicht gekannten Widerstand der Deutschen gegen den an ihnen verübten Völkermord im Endstadium, wurde von der CSU eine menschenfeindliche Droge gebraut, mit der die Saudummen ruhig gestellt werden sollen. Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer, wahrscheinlich neben Merkel einer der politisch-charakterlosesten Gestalten in der BRD, verbreitet die menschenfeindliche Parteitags-Forderung, die von ihm hereingelockten Ausländer müssten in Zukunft sogar in ihren Familien deutsch sprechen. “Migranten sollen in der Familie und in der Öffentlichkeit grundsätzlich deutsch reden. das und mehr will die CSU auf ihrem Parteitag beschließen.” [8] Die aus der BRD beim IS kämpfenden Massenmörder sprechen alle perfekt deutsch.

Menschen die Muttersprache de facto verbieten zu wollen, ist gleichzusetzen mit Völkermord. Allerdings handelt es sich bei der Seehofer-Propaganda nur um eine weitere Lügen-Droge, mit der die Deutschen auf dem Weg zu ihrer multikulturellen Hinrichtung ruhig gestellt werden sollen. Seehofer beweist aber mit dieser verbrecherischen Forderung, den Menschen ihre Muttersprache zu rauben, wie völkermörderisch die sogenannte Ausländer-Integration ist.

Das grausame Ende der multikulturellen Sackgasse ist erreicht. Nicht integriert werden diese Zustände zum Völkermord an den Deutschen führen. Mehr noch, dieser Völkermord an den Deutschen findet gemäß Akif Pirinçci bereits in “veritabler” Form statt. Und selbst bereicherungsintegriert wird es zu einer deutschen Totalverarmung, zu Bereicherungs-Seuchen und zu kulturellem Völkermord an den Bereicherern kommen. Wenn Seehofer die Deutschen schützen wollte, würde er die Aufnahme von sogenannten Flüchtlingen verbieten und die Rückführung der Millionenmassen in Angriff nehmen. Aber es handelt sich bei diesem Mann um jenen BRD-Ministerpräsidenten, der als erster zur Anlockung von Bereicherer-Flutwellen Bargeld an die Asylbetrüger auszahlte [9] und vorschlug, die Unterbringung der Massen per Gesetzeszwang in deutschen Wohnungen vorzunehmen. [10]

Dem Merkel-System des Bösen wird es offenbar Angst. Die Lügen-Hetze im Fernsehen nimmt Ausmaße an, die selbst der gefälligste politische BRD-Volltrottel als Lüge erkennen muss. In der Maischberger-Hetzsendung vom 26. November 2014 (“Angst vor Flüchtlingen”) verstieg sich die Profi-Lügnerin in die mit Leichenbittermine vorgetragene Behauptung, mit den Deutschen könne etwas mental nicht Ordnung sein, denn bei einem 80-Millionen-Volk würden 200.000 Flüchtling doch nichts ausmachen. Alt-Satanist Heiner Geisler stimmte empathisch zu.

Richtig ist, es leben in der BRD etwa 80 Millionen Menschen, davon sind aber nur noch etwa die Hälfte Deutsche. Bereits 1997 waren etwa 30 Millionen Fremde in Deutschland eingedrungen. “Rund 29 Millionen Menschen strömten zwischen 1950 und 1997 als Arbeitsmigranten, nachziehende Familienangehörige oder Asylbewerber in die Bundesrepublik”. [11] Und schon vor mehr als 20 Jahren brüsteten sich die Funktionäre der türkischen Organisationen damit, dass in der BRD bereits mehr als 5 Millionen Türken lebten: “Wir können mit Stolz registrieren, dass mehr als 5 Millionen Türken in Deutschland leben”. [12]

Diese Invasionsmassen, die schon damals über die Deutschen hergefallen sind, haben aber seit dieser Zeit noch gewaltig zugenommen. Das Statistische Bundesamt gibt allein für die Jahre 1991 bis 2013 noch einmal 21 Millionen “Zuzüge” an, das sind im Jahresdurchschnitt 1,8 Millionen “Zuwanderer”. Mit anderen Worten sind also zu den im Jahr 1997 schon vorhandenen Bereicherern bis heute noch einmal über 30 Millionen dazugekommen. Gleichzeitig sind einige Millionen Deutsche ausgewandert, was den Eliminationsprozess gegen die Deutschen nur noch verschärft. Selbstverständlich gibt die Statistik auch ausländische “Fortzüge” aus Deutschland an, aber das sind meistens Bewegungen auf Zeit. Beispielsweise eine türkische Familie geht für mehrere Monate in die Türkei und kommt dann wieder zurück.

Allein im Jahr 2014 entstand mit 450.000 neu angekommenen Bereicherern eine weitere Großstadt in der BRD als eine Art Brückenkopf gegen die Restdeutschen. Das Land wird zersiedelt, der Lebensraum für die Deutschen massiv beschnitten und das Geschaffene vernichtet. Das hat natürlich Folgen, denn die Bereicherer sollen auf keinen Fall in Zelten untergebracht werden. Seit die offizielle Politik die Zwangsunterbringung von Bereicherern in deutschen (nicht in ausländischen) Privatwohnungen quasi beschlossen hat, macht auch der Groß-Lump Grass dafür Werbung: “Grass für ‘Zwangseinquartierung’ von Flüchtlingen. Literaturnobelpreisträger Günter Grass halte auch Zwangseinquartierungen für eine Option, sagte der 87-Jährige am Mittwochabend in Hamburg bei einer Veranstaltung der Schriftstellervereinigung PEN. Sollte es Notfälle bei der Unterbringung von Asylbewerbern geben, müsse man auch darüber nachdenken.” [13] Selbstverständlich geht Herr Grass ebenso wenig mit gutem Beispiel voran, wie die Politiker, die die Zwangsunterbringung betreiben. Unsere Politiker, und Herr Grass, verbarrikadieren sich mit ausreichend Polizeischutz sehr wirksam vor den Bereicherern. Bereichert soll der deutsche Steuer- und Abgabenkuli werden, nicht aber die Damen und Herren Politiker, Kapitalisten und Pfaffen aller Coleur.

Aber nicht nur die Profi-Lügnerin Sandra Maischberger wurde in den Kampfeinsatz gegen die Deutschen geschickt, sondern auch Frau Frauke Petry von der AfD, die in der Maischberger-Sendung ebenfalls die “Bereicherung” noch erhöhen wollte, nur hie und da eine Minimalkorrektur sehen möchte. Frau Petry hat sich auch nicht gegen die Zwangsunterbringung von Bereicherern in deutschen Wohnungen gestellt. Das beweist einmal mehr, dass alle Parteien außerhalb der NPD unter falscher Flagge operierende System-Parteien sind. Sie arbeiten maßgeblich am deutschen Untergang mit, das ist keine Frage.

Neben der Zahlenlüge von Maischberger, 80 Millionen Deutsche hätten nur 200.000 Bereicherer zu verkraften, wurde in aller Eile auch noch eine sogenannte wissenschaftliche Studie zusammenfabriziert, die beweisen soll, dass die Deutschen von den Bereicherern hochgradig profitieren würden. “Mehr Einnahmen als Ausgaben: Ausländer bringen Deutschland Milliarden. … Insgesamt sorgten die 6,6 Millionen Menschen ohne deutschen Pass so für ein Plus von 22 Milliarden Euro. ‘Deutschland profitiert finanziell also beachtlich von seiner ausländischen Wohnbevölkerung’, heißt es in der Studie”. [14]

Das muss man sich erst einmal auf der Zunge vergehen lassen. Die in der BRD steuerzahlenden Ausländer werden in der Studie mit 6,6 Millionen angegeben. Die etwa 40 Millionen von Sozialhilfe lebenden Bereicherer werden aber ausgeblendet. Aber die sind es, die dem deutschen Steuertrottel nicht nur seine wirtschaftliche Existenz, sondern auch seine Alters- und Krankenversorgung rauben.“Sozialversicherung fehlen vier Milliarden Euro”. [15] Tatsächlich sind alleine die Bundesschulden, und das ist noch der geringste Anteil der Bereicherer-Kosten, zur Hälfte als Sonderkosten für die Alimentierung der Bereicherer entstanden: “Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entnehmen, als sie aufgrund schlechter Schulleistungen und anderer Handicaps in sie einzahlen können. Auf jeden der 25 Millionen vollerwerbstätigen Nettosteuerzahler fallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40.000 Euro Schulden.” [16]

Bereits 1997 kosteten uns die Bereicherer im Jahr 100 Milliarden Mark: “Die Kosten für Asylbegehrende (nur zirka 5 Prozent sind politisch Verfolgte) betragen jährlich über 100 Milliarden Mark.” [17]

Im Jahr 2014 geht das gegen die Deutschen gesponnene Vernichtungsnetzwerk so weit, dass sogar türkische Millionäre in der BRD Hartz-IV kassieren. [18] Somit müssen die Deutschen für die unvorstellbaren Schuldenaufnahmen der Länder und Gemeinden im Jahr mit etwa 400 bis 500 Milliarden Euro für die Bereicherer-Alimentierung haften. “Das deutsche Sozialsystem kostet im Jahr 700 Milliarden Euro”. [19] Und und wie groß ist der Anteil der Bereicherer an den 700 Milliarden Euro Sozialkosten im Jahr?: “Im Klartext bedeute dies also: 70 Prozent der bei uns lebenden ausländischen Mitbürger stütze das Sozialsystem nicht durch seine Arbeitskraft, sondern sei vielmehr auf dessen Hilfe angewiesen”. [20]
Im Jahr 2013 beliefen sich die den Deutschen aufgebrummten Kosten für Sozialleistungen aber schon auf 812 Milliarden Euro. [21] Man lege bei der Berechnung der Bereicherer-Alimentierung die 70 Prozent Anspruchssteller den 812 Milliarden Euro aufgebrachten Sozialleistungen zugrunde, dann weiß man, wieviel der deutsche Steuer- und Abgabentrottel für die Alimentierung der sogenannten Flüchtlinge aufbringen muss. Dazu ein weiteres Beispiel: “90 Prozent der Libanesen kriegen Hartz IV”. [22]

Nochmal: Der Deutsche verliert durch die multikulturelle Todespolitik nicht nur seine eigene Identität, seine ethnische Existenz, sondern auch noch seine verdiente Renten- und Krankenversorgung sowie seinen gesamten Besitz. Und seine Kinder verlieren ihre Zukunft. Während die Krankenversorgung von angeblichen Angehörigen von in der BRD lebenden Türken und anderer nationalen Gruppen in deren Heimatländern bezahlt wird [23], werden die Kassen der Krankenversicherungen durch die Zunahme von gratis Bereicherungs-Behandlungen (die Sendestaaten schicken ihre Kranken) geplündert, was zu höheren Sterblichkeitsraten für Deutschen in den Gesundheitseinrichtungen führt:“Krankenhäuser haben ihren Personalstand drastisch runtergefahren. … Um wirtschaftlich über die Runden zu kommen, haben viele Kliniken in den vergangenen Jahren massiv Personal abgebaut. Weil gleichzeitig die Zahl der Patienten zugenommen hat, knirscht es inzwischen gewaltig im Betrieb. Vor allem mangelt es an Pflegern und Schwestern, die für die Betreuung der Patienten auf der Station zuständig sind”. [24]

Wenn man weiß, dass die wie Tsunami-Wogen über uns schwappenden fremden Menschenmassen auch noch mit allen schlimmen Krankheiten angereichert sind, und somit für uns ein Übermaß an Bereicherung darstellen, dann wird das Untergangsszenario nochmal um einiges düsterer. Selbstverständlich darf beim Aufzählen auch nicht die Bereicherung durch Gewaltkriminalität vergessen werden. Die Deutschen sind schon jetzt einem “veritablen Genozid” ausgesetzt.

Der weltbekannte Buchautor Akif Pirinçci beschreibt, wie die BRD die friedliebenden Massenmorde der in der BRD wirkenden Bereicherer unter Verschluss hält. Mehr noch, die deutschen Opfer werden von der BRD verunglimpft, während die Mörder in Schutz genommen werden: Akif Pirinçci wörtlich: “Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die herbeitelefonierte Kumpelschar umstellt das Opfer nach der Jagdstrategie, wobei die Delta- und Betatiere stets außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und sie hinrichten. Die Zahl der solcherlei Weise ermordeten Deutschen wird von offiziellen Stellen bewusst geheim gehalten, es ist aber wohl nicht übertrieben, wenn man taxiert, dass es sich um die Opferzahl eines veritablen Bürgerkriegs handelt”. [25]

Neben all den Kürzungen, wie Rente, Krankenversorgung und öffentliche Sozialeinrichtungen wird für die wunderbare Bereicherungs-Kriminalität auch noch zusätzlich abkassiert. Jeder politisch-korrekte Volltrottel muss für seine so heiß geliebte Bereicherung in Zukunft nicht nur seinen Wohnraum hergeben, sondern auch noch massiv dafür bezahlen, dass die Bereicherer bei ihm zwangsuntergebracht werden. “Den Deutschen stehen ‘massive Steuererhöhungen’ bevor. Die Belastung von Lohneinkommen könnte in der laufenden Legislaturperiode um fast 30 Prozent steigen”. [26]

Nun, liebe Gutmenschen, wenn ihr diese für die Deutschen teuren genozidalen Zustände mit euren Demonstrationen beenden wollt, dürft ihr gerne hinausposauen, dass ihre keine “Nazis” seid. Nur wird euch dies wenig nützen, denn wer in der BRD für die deutschen Urrechte, für das Überleben deutscher Kinder eintritt, ist nach gängiger System-Definition ein “Nazi”. Vielleicht begreift ihr ja kurz vor eurem End-Untergang auch das noch.

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1) Dokumentation “Endlösung der Deutschenfrage“ bei Concept Veritas erhältlich.
2) “Will man aber das heutige Verhältnis zwischen Aktiven und Nichtaktiven bewahren, beläuft sich der Bedarf an ausländischen Arbeitskräften auf nicht weniger als 159 Millionen Menschen, von denen … gar 44 Millionen auf Deutschland entfallen.” (Libération, Paris, 5. Januar 2000)
3) “Die Globalisierungsfalle“, Rowohlt, Hamburg 1996, S. 12
4) Shz.de, 2. Dezember 2014
5) sueddeutsche.de, 14.12.2014
6) FAZ, 20.12.2014, S. 8
7) FAZ, 21.12.2014, S. 18
8) Welt.de, 05.12.2014
9) “Wegen der weiter steigenden Asylbewerberzahlen sollen die Essenspakete in den Gemeinschaftsunterkünften durch Geldleistungen ersetzt werden“. (merkur-online.de, 30.10.2013)
10) “Asylrecht in Bayern. Sozialministerin Müller offen für Änderungen. … Auch Privatleute sollten Flüchtlinge aufnehmen können.” (br.de, 27.09.2014)
11) Der Spiegel, Nr. 43/23.10.2000, S. 42
12) FAZ, 17.11.1991, S. 9
13) Welt.de, 27.11.2014
14) spiegel.de, 27.11.2014
15) Welt.de, 17.01.2014
16) FAZ.net, 25.06.2010
17) R. Klenke, FAZ, 14.01.1997, S. 40
18) “Sozialhilfe in Deutschland, Yachten in der Türkei: Reiche Türken prellen EU-Länder offenbar um Millionen Euro“. (Welt.de, 21.05.2012)
19) Die Welt, 22.09.2004, S. 3
20) Die Welt, 18.12.2000, S. 4
21) “Nach einer Aufstellung des Bundesarbeitsministeriums wurden 2013 insgesamt 812,2 Milliarden Euro für sozialpolitische Zwecke eingesetzt.“ FAZ, 23.07.2014, S. 1
22) bild.de, 23.11.2010
23) “Krankenkassen müssen für Eltern von Ausländern in deren Heimat zahlen doch deutschen Krankenversicherten ist die Einbeziehung von Eltern in die Familienmitversicherung verwehrt.” (Welt.de, 13.04.2003)
24) sueddeutsche.de, 06.12.2014
25) Deutschland von Sinnen. Der irre Kulte um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer, Lichtschlag in der Edition Sonderwege, Manuscriptum und Verlagsbuchhandlung, Waltrop und Leipzig, S. 232/233
26) Welt.de, 07.12.2014

VATERLANDSVERRÄTER !!


Wir müssen handeln bevor von Deutschland nichts mehr übrig bleibt!!

Zeit sich zu erheben und Merkel&CO von ihrem THRON zu stürzen!!

Muss uns Deutschen erst alles genommen werden für was Wir stehen damit auch endlich der Rest aufwacht und beginnt sich zu wehren!! Leute bitte wacht auf es ist “11.59Uhr” und die Türen schließen sich immer schneller. Danke für’s teilen

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Geheim-Dokument…Mitschrift von Bilderbergertreffen: Die Zerschlagung Deutschlands ist Programm!


Geheime Texte sind etwas ganz übles, vor allem wenn sie plötzlich auftauchen!

Wir persönlich finden ja, nur wer etwas zu verbergen hat und selbst böses im Schilde führt muss etwas geheim halten. So wie die Bilderberger lange Zeit im Geheimen getagt haben um über unser Aller Schicksal zu beraten.Trotz allem geheimen, kam nun doch ein einfaches Blatt Papier zu Vorschein, dicht beschrieben als Manuskript einer Rede die bei einem Bilderbergertreffen gehalten wurde.

Dieses Blatt Papier, bzw. dieser Text hat es ins sich und sollte wirklich von jedem gelesen und verstanden werden. Es betrifft uns Alle. Jeden Deutschen! Jeden Europäer und auch jeden Emigranten, der gerade mutwillig mit dubiosen Versprechungen aus seiner Heimat vertrieben wird.Es beschreibt deutlichst den Plan derer die sich raus nehmen über uns bestimmen zu dürfen.Und wir Idioten, sorry ja auch Sie sollten sich angesprochen fühlen, lassen es auch noch zu!

geheimdokument1

Lesen Sie nun den Text und machen Sie sich selbst ein Bild davon ob Wir nicht Recht haben.

  • >>…dadurch die U.S.A. als direktes Vorbild, weshalb wir die „Vereinigten Staaten von Europa“ real umzusetzen vermögen. Ein regierbares, geeinigtes Europa ist jedoch nicht möglich, wenn das eine Land reich, das andere Land arm ist. Da sich flächendeckender Reichtum und Wohlstand aus den unterschiedlichsten Gründen und Gegebenheiten nicht in jedem europäischen Land entwickeln lassen, und dies auch gar nicht in unserem Interesse liegen kann, ist eine schnellstmögliche Angleichung durch Herabstufung kapitalreicher, wirtschaftsgesunder Länder an ärmere Länder unbedingt anzustreben.

  • …Diese Herabstufung werden wir durch Maßnahmen erreichen, indem wir intakte Länder, und hier denke ich in erster Linie an Deutschland, einbinden werden, die Verschuldung anderer Länder zu tragen und deren Defizite auszugleichen.

    …Eine fortschreitende Schwächung wäre somit gewährleistet und erhielte (in Anerkennung der Notwendigkeit von Rettungsschirmen) durchaus ihre offizielle Legitimation. Die Wichtigkeit einer Verschuldung Deutschlands – und zwar über Generationen hinaus – muss keiner wirtschaftspolitischen Beurteilung standhalten, sondern als gesellschaftspolitische Notwendigkeit verstanden werden. So ist es auch der Bevölkerung zu vermitteln, denn ansonsten werden wir früher als erwartet auf Widerstand stoßen.

    …Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist zum jetzigen Zeitpunkt (noch) notwendig. Da es den Prozess der notwendigen Schwächung Deutschlands mit unterstützenden Maßnahmen zu beschleunigen gilt, möchten wir zeitgleich die Möglichkeit jedweder Einwanderung anregen und unterstützen. Und zwar massivst.

    …Hier wird es auch in den nächsten Jahren wichtig sein, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich uns bieten. Das Land mit Zuwanderung zu fluten, sollte von allen als notwendig verstanden werden. Die deutsche Regierung ist aufgefordert, die Umsetzung ihres Auftrags (entsprechend der Vorjahre) auch weiterhin, nach Kräften, zu verfolgen.

    …Protest und Aufbegehren wird, wenn es denn überhaupt in größerem Maße dazu kommen sollte, nur aus dem rechten Lager erwartet. Diesem wird sich die breite Masse nicht anschließen – das Risiko gesellschaftlicher Ächtung wäre (dank jahrzehntelanger erfolgreicher Erziehungsarbeit) einfach zu hoch.

    …Wenn sich die Hinweise auf religiös-militante Ausschreitungen muslimischer Migranten auch häufen, es sei angemerkt, dass diese uns doch viel mehr nützen als schaden. Trägt ihr Einfluss nicht dazu bei, den Identitätsverlust der Deutschen zu beschleunigen? Entsteht nicht dadurch ein weitaus gemäßigteres Volk, als wie es uns in der Vergangenheit die Stirn bot?

    …Halten wir uns noch einmal vor Augen, worum es uns letztendlich geht: Wir möchten bis zum Jahre 2018…<<

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http://stadtblickpunkt.de/geheim-dokument-die-zerschlagung-deutschlands-ist-programm/#more-131

Lüge und Wahrheit – Einzigartiger Bericht über Ersten Weltkrieg und danach


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Bitte Anlagen „Lügen & Wahrheit“ – PDF-DATEI,  unbedingt lesen!

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medien, audio

Lüge und Wahrheit – Einzigartiger Bericht über Ersten Weltkrieg und danach

Anläßlich des nun seit 100 Jahren andauernden Krieges zwischen den 3 Alliierten Westmächten und Deutschland (die Sowjetunion/Russland war am Versailler Rache-Diktat nicht
beteiligt und auch heute ist Deutschland nur von den 3 Westmächten  besetzt und vom Zentralrat überwacht) fand ich im Archiv einen einzigartigen – leicht verständlichen Bericht über die Greuelhetze vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg durch die Alliierten, das Sie sich abspeichern, ausdrucken und weiterleiten sollten, um dieses für die Nachwelt zu erhalten. (4 A4 Seiten). Putin hat erst kürzlich erklärt, daß die Alliierten Westmächte am Ersten Weltkrieg genau so viel Schuldanteile hatten wie Deutschland und Österreich.

Dazu aktuell auch meine Übermittlung vom 18. Dezember 2013, falls Ihnen diese nicht mehr vorliegt:

 EICHENLAUB

Man bedenke, wie der Erste Weltkrieg wirklich begann – auf einfache Weise erklärt:


Das Thronfolgerpaar des Kaiserreichs Österreich-Ungarn besuchte im Sommer 1914 Sarajewo (Bosnien-Herzegowina) und war allerdings naiv genug, in offener Kutsche zu fahren. Ein serbischer Nationalist erschoss das Paar in der Kutsche.  Das Kaiserreich Österreich-Ungarn verlangte zu Recht  die Auslieferung oder die Verurteilung des Attentäters. Das Königreich Serbien lehnte dies ab und feierte sogar den Attentäter als „Helden“. Wien konnte dann nicht anders handeln, als ein Ultimatum an Serbien zu stellen, den Attentäter auszuliefern oder zu verurteilen oder es befinde sich mit Serbien im Kriegszustand. Serbien ließ nicht nur das Ultimatum verstreichen, sondern rief die Mobilmachung aus, was zu damaliger Zeit einer indirekten Kriegserklärung entsprach. Serbien war mit dem zaristischen Russland verbündet und dieses erklärte sodann seinerseits an Österreich-Ungarn den Krieg. Weil Deutschland mit Österreich-Ungarn verbündet war, versuchte Kaiser Wilhelm II. mit dem (Verwandten) Zar Nikolaus zu verhandeln (schon Bismarck sagte 50 Jahre zuvor: Der Balkan ist nicht ein Blutstropfen eines deutschen Soldaten wert…), aber vergeblich, so mußte das Deutsche Kaiserreich auf Grund der Kriegserklärung Russlands an Österreich-Ungarn seinerseits an Russland den Kriegszustand verkünden. England und Frankreich (letzteres wartete nur darauf, um die Scharte von 1870/71 auszuwetzen) erklärten aufgrund der Kriegserklärung an Russland  den Kriegszustand an Deutschland und Österreich-Ungarn und so war allein durch Bündnis-Politik ein Weltkrieg entstanden, ohne dass auch nur ein Soldat die Grenze überschritten hatte.
Und da soll Deutschland allein schuld sein am Ausbruch des Ersten Weltkriegs? –  Lesen Sie unten, welche Bedingungen nach dem Ersten Weltkrieg Deutschland auferlegt wurden.

Und wie sieht es heute aus? Russland und China wird in Vorbereitung für den III. Weltkrieg eingekreist wie seinerzeit Deutschland und  deshalb wird die Ukraine als Vorhof zu Russland „reif“ gemacht , damit auch dort US-Raketen stationiert werden können und Russland merkt das nicht? Jetzt sollte Russland dafür Raketen auf Kuba und Venezuela
stationieren im Vorhof der Amis. Dafür braucht man heutzutage keine Schiffe mehr wie seinerzeit 1962, als diese zur Umkehr gezwungen wurden.  Das Ziel der USraelischen Globalisten in Washington ist doch einzig und allein, alle Rohstoffe (und Nahrung) der Welt unter den Nagel zu reisssen! Hoffen wir, daß diesen Raubtier-Kapitalisten der USA und deren EU-Vasallen dies noch rechtzeitig im Rachen steckenbleibt…

Kunibertikus

 Realitäten zum Unrechts-Diktat von Versailles 1919 und deren Folgen

 Aus den “Regeln für die politisch-psychologische Subversion”, die der Chinese Sun Tsu etwa 500 v. Christi Geburt aufgestellt hat:


Die höchste Kunst besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne Kampf auf dem Schlachtfeld zu brechen. Nur auf dem Schlachtfeld ist die direkte Methode des Krieges notwendig; nur die indirekte kann aber einen wirklichen Sieg herbeiführen und festigen.
Zersetzt alles was im Lande des Gegners gut ist!
Verwickelt die Vertreter der herrschenden Schichten in verbrecherische Unternehmungen; unterhöhlt auch sonst ihre Stellung und ihr Ansehen; gebt sie der öffentlichen Schande vor ihren Mitbürgern preis!
Nutzt die Arbeit der niedrigsten und abscheulichsten Menschen!
Stört mit allen Mitteln die Tätigkeit der Regierungen!
Verbreitet Uneinigkeit und Streit unter den Bürgern des feindlichen Landes!
Fordert die Jungen gegen die Alten!
Zerstört mit allen Mitteln die Ausrüstungen, die Versorgung und die Ordnung der feindlichen Streitkräfte!
Entwendet alte Überlieferungen und ihre Götter!
Seid großspurig mit Angeboten und Geschenken, um Nachrichten und Komplizen zu kaufen!
Bringt überall geheime Kundschafter unter!
Spart überhaupt weder mit Geld noch mit Versprechungen, denn es bringt hohe Zinsen ein!” Quelle: Die Kunst des Krieges
Die Kunst des Krieges.
So begann der Frieden


Ministerpräsident von Frankreich, George Clemenceau, am 7. Mai 1919 vor den Delegierten aller alliierten und assoziierten Staaten im Palasthotel „Trianon“ zu Versailles:
“Meine Herren Delegierten des Deutschen Reiches! Es ist weder Zeit noch der Ort für überflüssige Worte. Sie sehen vor sich die bevollmächtigten Vertreter der kleinen und großen Mächte, die sich vereinigt haben, um den schrecklichen Krieg, der ihnen aufgezwungen worden ist, zu Ende zu führen. Die Stunde der schweren Abrechnung ist gekommen. Sie haben uns um Frieden gebeten. Wir sind geneigt, ihn Ihnen zu gewähren. Wir überreichen Ihnen hiermit das Buch, das unsere Friedensbedingungen enthält .. “
Der deutsche Reichsaußenminister Graf Brockdorff-Rantzau darauf:
“Wir täuschen uns nicht über den Umfang unserer Niederlage, den Grad unserer Ohnmacht. Wir wissen, dass die Gewalt der deutschen Waffen gebrochen ist; wir kennen die Wucht des Hasses, die uns hier entgegentritt, und wir haben die leidenschaftliche Forderung gehört, dass die Sieger uns zugleich als Überwundene zahlen lassen und als Schuldige bestrafen sollen.
Es wird von uns verlangt, dass wir uns als die allein Schuldigen bekennen; ein solches Bekenntnis wäre in meinem Munde eine Lüge. Die öffentliche Meinung in allen Ländern unserer Gegner hallt wider von den Verbrechen, die Deutschland im Kriege begangen habe. Auch hier sind wir bereit, getanes Unrecht einzugestehen. Aber auch in der Art der Kriegführung hat nicht Deutschland allein gefehlt. Jede europäische Nation kennt Taten und Personen, deren sich die besten Volksgenossen ungern erinnern. Die Hunderttausende von Nichtkämpfern, die seit dem 11. November (1918) an der Blockade zugrunde gingen, wurden mit kalter Überlegung getötet, nachdem für unsere Gegner der Sieg errungen und verbürgt war. Daran denken Sie, wenn Sie von Schuld und Sühne sprechen.”
Im Kriegsschuldartikel § 231 des Versailles Friedens hieß es:
“Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären und Deutschland erkennt an, dass Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des Krieges, der ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten auf gezwungen wurde, erlitten haben.”
Zu den wichtigsten Bedingungen des Vertragswerkes gehörten die Deutschland aufgezwungenen Landabtretungen, die Reparationsforderungen und die damit verbundenen wirtschaftlichen Eingriffe in das geschlagene Deutschland. Abgetreten wurden:

  • Nordschleswig an Dänemark (mit Abstimmung)
  • Eupen und Malmedy an Belgien
  • Elsass-Lothringen an Frankreich-Saargebiet für 15 Jahre wirtschaftlich Frankreich ausgeliefert –
  • Posen und Westpreußen, Teile von Ostpreußen und Hinterpommern an Polen
  • Danzig – problematischer Freistaat unter Völkerbundmandat mit polnischen Rechten
  • Memelgebiet, Teil Oberschlesiens an Polen
  • Sudetenland an die Tschecho-Slowakei- 3,5 Millionen Deutsche Anschlussverbot für das verkleinerte Österreich
  • Süd-Tirol an Italien
  • Sämtliche Kolonien-

Die Reparationssumme wurde im Januar 1921 erstmalig definiert:
226 Milliarden Goldmark in 42 Jahresraten, jährlich von 2 bis 6 Milliarden ansteigend. Die Reparationskommission reduzierte auf 223,5 Milliarden, schließlich wurden 132 Milliarden ultimativ unter Androhung der Besetzung des Ruhrgebietes gefordert.
Das Ruhrgebiet wurde schließlich besetzt. Zwischenzeitlich glitt Deutschland in eine ungeheure Inflation:
Im Januar 1922 zahlte man für einen Dollar 200 Mark, im Juli = 500, im Januar 1923 = 18.000 Mark, im Juli 1923 = 350.000, im August 1923 = viereinhalb Millionen, im September fast 100 Millionen, im Oktober 25 Milliarden, am 15. November 1923 (Ende der Inflation) = 4,2 Billionen. Und “clevere ausländische Geschäftsleute” nutzten diese Zeit, um sich in Deutschland kräftig einzukaufen. – Welche Probleme haben gerade diese Tatbestände angereichert!
Die mit dem V e r s a i l l e r F r i e d e n verbundenen Abrüstungsbedingungen usw. schienen demgegenüber harmlos.
Der chronische Ohnmachtszustand Deutschlands diesen Entwicklungen gegenüber auf der einen Seite und der hierdurch noch stärker angefachte Hochmut auf der anderen, der sich insbesondere bei Polen und Tschechen in einem fatalen Volkstumskampf entlud, haben – ganz abgesehen von der kommunistischen Revolution in Russland und in anderen Ländern – Verhältnisse geschaffen, die bei Beibehaltung “der Ordnungsgrundlagen von Versailles” nicht friedlich regelbar waren.
Wirtschaftswunder im Dritten Reich
Es ist in den letzten Jahren üblich geworden, in Zeitungen, Zeitschriften, im Rundfunk und im Fernsehen von der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg als den “goldenen zwanziger Jahren” zu sprechen. Das muss bei denen, die diese Zeit nicht miterlebt haben, einen falschen Eindruck erwecken. Die zwanziger Jahre dieses Jahrhunderts waren furchtbare Jahre, von Anfang bis Ende für den größten Teil des deutschen Volkes. Entstanden ist dieser Begriff aus dem Wiedererwachen von Kunst, Literatur und Musik, die im Kriege und in der unmittelbaren Nachkriegszeit erloschen schienen. Die Wiederbelebung des geistigen Lebens fand vornehmlich in der Hauptstadt Berlin statt oder in Städten wie München, Hamburg und Frankfurt. Die zwanziger Jahre in Deutschland allgemein als die “goldenen” zu bezeichnen, ist eine groteske Geschichtsfälschung.
Die ersten vier Jahre wurden durch den Verfall der Reichswährung in einer Inflation ohne Beispiel bestimmt. Im Januar 1923 wurde der Dollar noch mit 18.000 Mark notiert, Banknoten über eine Million Mark waren aber schon zum Zahlungsmittel geworden. Bis zum 25. Oktober 1923 war der Kurs der Mark neu auf 40 Milliarden Mark für einen Dollar gestiegen. Am 15. November 1923 endete der Spuk.
Finanzpolitisch und volkswirtschaftlich gesehen gelang der Regierung Stresemann während ihres kurzen Bestehens mit Hilfe von Schacht als Reichswährungskommissar und Luther als Reichsfinanzminister die Durchsetzung einer neuen, stabilisierten Währung. Nach zehn Jahren Weltkrieg, Bürgerkrieg und Verfall war ein neuer Anfang gesetzt. Aber wer nicht über Sachwerte verfügte, war verarmt und mittellos. Das gesamte Geldkapital wurde ausgelöscht, denn für eine Billion – 1.000 Milliarden Papiermark gab es nur eine Rentenmarke. Auch das Kapital der meisten vor der Inflation gut finanzierten Firmen war durch die Geldentwertung radikal zusammengeschmolzen. Jahrelang schwand das Umlaufvermögen dahin, weil zu lange mit wertvollen Devisen eingekauft und zu Papiermark verkauft werden musste. Der gewaltige Geldstrom aus rasch ansteigender Auslandsverschuldung vernebelte zunächst die Wirklichkeit. Es schien dann ein kurzes Zwischenhoch zu geben, aber es gelang dem demokratisch-parlamentarischen System der Weimarer Republik nicht, eine Regierung auf die Beine zu stellen, die die soziale, finanzielle und wirtschaftliche Lage in den Griff bekam.
Da der Reichstag lebensfähige, d.h. effiziente Regierungen nicht zustande brachte, berief Reichspräsident Hindenburg am 29. März 1930 das erste Präsidial-Kabinett. Brüning versuchte, die Inflation durch Deflation abzulösen, aber das hieß letztlich, den Teufel durch Beelzebub austreiben. 1932 war fast ein Drittel der arbeitenden Bevölkerung arbeitslos, das Einkommen der Arbeiter war von 23,9 Milliarden RM im Jahre 1929 auf 11 Milliarden 1932 gesunken.
Nach der Steuerstatistik verdienten von rund 31 Millionen sogenannten Einkommensbeziehern 69,2 Prozent unter 1.200 Mark im Jahr, 21,7 Prozent zwischen 1.200 und 3.000 Mark pro Jahr und nur 7,1 Prozent darüber. Auf zehn Beschäftigte entfielen 4,3 Arbeitslose.
Als am 30 . Januar 1933 Reichspräsident Hindenburg Herrn Hitler mit der Bildung einer neuen Reichsregierung beauftragte, war ein unvorstellbarer Tiefpunkt der wirtschaftlichen und sozialen Lage erreicht. Von insgesamt 18 Millionen “vorhandenen” Arbeitern und Angestellten gingen nur ca. 12 Millionen einer Beschäftigung nach. Von den ca. 6 Millionen Arbeitslosen war über ein Drittel aus der Arbeitslosenversicherung und Krisenfürsorge ausgesteuert; sie erhielten als “Wohlfahrtserwerbslose” im Durchschnitt nur 55 RM pro Monat Unterstützung.
Die Vergütung der bessergestellten Arbeitslosen lag etwa 15 bis 20 RM im Monat höher. Trotzdem mussten 1932 für die Arbeitslosen insgesamt 4 Milliarden RM aufgewandt werden. Das waren 16 Prozent der Summe aller Löhne und Gehälter, 9 Prozent des gesamten Volkseinkommens und 57 Prozent der gesamten jährlichen Einnahmen von Reich und Ländern. Das “Einkommen je Kopf der Bevölkerung” war von 1.929 mit 1.187 RM bis 1932 auf 627 RM zurückgegangen.
Um das Ausmaß der Verelendung zu ermessen, muss man wissen, dass z.B. in der Bundesrepublik Deutschland 1968 dieselbe statistische Größenordnung 8.759 DM betrug. Im Februar 1933 bestand eine Auslandsverschuldung von ca. 19 Milliarden RM. Um einen Begriff davon zugeben, was 19 Milliarden RM damals bedeuteten: Die Auslandsverschuldung in Beziehung gesetzt zur Jahresausfuhr entsprach etwa 3,3 Jahren Warenausfuhr. Mit der Bundesrepublik von 1969 verglichen, würden 3,3 Jahre Ausfuhr 374 Milliarden DM bedeuten! Begriffe wie “Tiefstand der Konjunktur” oder “Arbeitslosigkeit” charakterisieren die geschilderte Lage nur ganz unzulänglich. Nach dem spektakulären Aderlass durch die Inflation, den Zusammenbrüchen im Bankwesen und der sich immer mehr verschärfenden Arbeitslosigkeit war der größte Teil der Industrie am Ende seiner finanziellen Kräfte.
Die Landwirtschaft verelendete durch Preisverfall und Absatzrückgang und wurde nur durch Moratorien und Pfändungsstop mühsam am Leben erhalten. Mehr als zwei Drittel des Volkes vegetierten ohne Hoffnung weit unter einem normalen Existenzminimum. Die Regierungen der letzten fünf Jahre hatten ihre Unfähigkeit in der Wirtschafts- und Sozialpolitik durch Ideenlosigkeit und antiquierte Wirtschaftsvorstellungen bis zum Staatsbankrott unter Beweis gestellt. Verelendung und Verzweiflung der Bevölkerung und Erbitterung gegen ein Regierungssystem, dass das nicht zu ändern vermochte, waren die zwangsläufige Folge.
In dieser Lage konnte es für die nationalsozialistische Regierung nur eine Wirtschaftspolitik geben: Kampf gegen die Arbeitslosigkeit sowie Arbeitsbeschaffung um jeden Preis. Vor 1932 hatte der Fraktionsvorsitzende der NSDAP-Reichstags-Fraktion, Gregor Strasser, in einer großen, der Wirtschaftspolitik gewidmeten Rede sich entschieden gegen die Deflationspolitik und die Tatenlosigkeit der Regierung gewandt, die vorgebe, wegen Mangel an Kapital und Abhängigkeit von der Weltkonjunktur aus eigener Kraft keinen Ausweg aus der wirtschaftlichen und sozialen Katastrophe finden zu können.

Strasser sagte damals u.a.:
Je ärmer ein Volk ist, desto mehr muss es arbeiten, denn: nicht Kapital schafft Arbeit, sondern Arbeit schafft Kapital!”

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obiger Artikel als PDF-DATEI

Lüge und Wahrheit

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PDF-DATEI – ANHANG – ZUSATZ –

Lüge und Wahrheit – über die Unschuld der Deutschen

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Adorno und der Hass der “Frankfurter Schule” auf alles Deutsche


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adomo.

„Mögen die Horst-Güntherchens in ihrem Blut sich wälzen und die Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden… Alles ist eingetreten, was man sich jahrelang gewünscht hat: das Land vermüllt, Millionen von Hansjürgens und Utes tot.“

Theodor W. Adorno, einer der Zionisten der marxistisch-kommunistischen Frankfurter Schule zum Ende des zweiten Weltkrieges

***https://deutschelobby.com/wie-die-todes-und-foltermaschinerie-gegen-die-deutschen-lief-und-wie-die-lugen-daraus-heute-noch-von-den-brd-eliten-durchgepeitscht-werden/

Ohne Adorno keine Grünen und kein Islam in Deutschland und Europa

Nun, man könnte zu diesem Adorno-Zitat einwenden, dass es verständlich sei angesichts des Terrors, den der National-Sozialismus in Europa angerichtet hat. Auf den ersten Blick scheint daher nichts gegen dieses Zitat zu sprechen. Und wäre keines Kommentars hier wert, wenn von Adorno, einem der führenden Köpfe der Frankfurter Schule, ähnliche Kommentare zu den Millionen Iwans und Ludmillas der damaligen UdSSR bekannt wären. Sind sie aber nicht.

Denn der Terror der Sozialisten erreichte bereits vor dem Beginn des WK II ein Ausmaß an Opferzahlen, das die Nazis allein nicht „geschafft“ bis 1945 hatten – einschließlich der 6 Millionen Juden, die dem Antisemitismus-Wahn Hitlers erlagen.

So wird aus diesem Zitat das, was den Kern der Philosophie der „Frankfurter Schule“ bis heute ausmacht: Die Zerstörung Deutschlands als Staat und Volksgemeinschaft, gefolgt von der Vernichtung des abendländischen Erbes, der Auflösung aller Nationalstaaten Europas und der Errichtung zuerst einer europäischen, dann einer globalen Regierung nach den Heilslehren des Sozialismus.

Genau das erleben wir heute. Ein Großteil dieser zersetzenden Philosophie ist bereits umgesetzt, ein kleinerer Teil steht noch bevor. Die Enkelgeneration der Frankfurter Schule um Grüne, Linkspartei und großen Teilen der SPD – mit ihrem mächtigsten Werkzeug: den Medien, die sie total beherrschen – haben zur Verwirklichung ihres sozialistischen Traumes, der zum Alptraum für die Völker des Westens geworden ist, mächtige Waffne entwickelt:

  • Die allenthalben drohende Nazikeule gegen jeden, der politisch auch nur einen Millimeter rechts von den Linksextremisten positioniert ist;

  • Der Ökologismus, mit dem die Linken die westlichen Völker zu Sündenböcken eines angeblich apokalyptischen Weltklimas machten;

  • und den Islam, dessen Anhänger sie in einer weltgeschichtlich nie dagewesenen Migrationswelle nach Europa hereinließen, um mit Hilfe des dem Islam eigenen Hasses und Vernichtungswillen gegenüber allem Unislamischen Europa den ersehnten Todesstoß zu versetzen.

Die wenigsten Menschen durchschauen dieses Szenario. Nie in seiner Geschichte war Europa so bedroht wie in der Gegenwart.

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http://michael-mannheimer.info/2014/01/09/adorno-und-der-hass-der-frankfurter-schule-auf-alles-deutsche/
Michael Mannheimer

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Eine Entlarvung deutschfeindlicher Sprüche, geistige Ergüsse und Zitate von Personen, die es eigentlich nicht wert sind, überhaupt erwähnt zu werden.


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Auflistung von Kommentator „T-Lymphozyt“

Nachfolgend die Haupt-MOSLEM-Reinholer von Deutschland. SPD, GRÜNE und LINKE. Wollt ihr wieder in Sicherheit leben? Dann niemals diese Parteien wählen. ( Info für alle Neuen die hier mitlesen ). ————————————

“Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.” Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen
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“Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich)
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„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005,
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“Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.” Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen
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„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.” Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005
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“Altkanzler Schröder für schnellen EU-Beitritt der Türkei”
XXXX://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article114625480/Altkanzler-Schroeder-fuer-schnellen-EU-Beitritt-der-Tuerkei.html
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“Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!” Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Hürriyet vom 8.9.98 (auf türkisch), abgedruckt im Focus am 14.9.98)
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„In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“ Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen
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„Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“ Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, Quelle (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung)
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„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg rief damit Stehende Ovationen unter den Grünen aus.
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“Ich denke, dass die Christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschließen.”
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen in einem Antwortschreiben vom 25.11.2011
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“Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.” Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005
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“Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Viele Einträge im Internet, einfach googeln; ich suche aber immer noch nach der Ursprungsquelle)
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“Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=UpAUQY4Wwlo und weitere Videos bei YouTube, Tags “Sonne Mond Sterne”)
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„Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: In der “Münchner Runde” am 5.10.2004 zum Thema ´Angst vor der Türkei´ )
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„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989
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„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern (Quelle: Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007). Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich “…dann wandern Sie aus!”
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Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden. Quelle: “Die Welt” vom 7.2.2005 (Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland” von Mariam Lau)
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„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Pflasterstrand 1982; zitiert in “Nation & Europa, Mai 1999, Seite 7)
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„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen
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„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München
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Die Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” wird im NRW-Landtag eingebracht. Stattdessen soll es “zum Wohle der Bevölkerung in NRW” heißen.
Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller.
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“…dass wir, d.h. die Grüne Bewegung, einen Kulturentwurf anstreben, in dem das Töten eines Waldes verächtlicher und verbrecherischer gewertet wird als das Verkaufen von Kindern in asiatische Bordelle.” Curt Amery, Bündnis90/Die Grünen im Magazin “Natur”, Dez 1982, Seite 42
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„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“
Renate Schmidt, SPD und Bundesfamilienministerin, am 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk
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“Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.” Christin Löchner, DIE LINKE
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ROT/GRÜNE Landesregierungen Deutschland:
Baden-Württemberg: Winfried Kretschmann Grüne
Berlin: Klaus Wowereit SPD
Brandenburg: Matthias Platzeck SPD
Bremen: Jens Böhrnsen SPD
Hamburg Olaf Scholz: SPD
Mecklenburg-Vorpommern: Erwin Sellering SPD
Nordrhein-Westfalen: Hannelore Kraft SPD
Rheinland-Pfalz: Kurt Beck SPD
Niedersachsen: Stephan Weil SPD

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ausführlich und viel mehr unter

https://deutschelobby.com/die-entlarvung-der-grunen/

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Ausführlich auch unter

https://deutschelobby.com/2012/06/04/feinde-deutschlands/

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Diesen Text kopieren und überall in allen möglichen Foren und Blog’s verbreiten.

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Politische Korrektheit: Der Rassismus der anderen


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Deutschland ist vom Antirassismus-Ausschuss der Vereinten Nationen gerügt worden, weil es Thilo Sarrazin für dessen umstrittene Äußerungen zu Türken und Arabern nicht bestraft hat.

Wussten Sie, wer in dem betreffenden Ausschuss der Vereinten Nationen sitzt?

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AUDIO

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Vorab: was einige wohl nicht wissen, ist die Tatsache, dass die UN 1943 gegründet wurde, mit dem Ziel und Zweck, Deutschland zu vernichten.

Dies hatte nichts mit dem demokratisch gewählten Reichskanzler Hitler zu tun, sondern mit der deutschen Vorherrschaft in allen Bereichen.

Auch wollte sich das Deutsche Reich von dem durch Engländer und USA geführten Dollar-System, trennen.

Die UN oder auch UNO ist nichts anderes, als eine rein deutschfeindliche Organisation seit 1943.

Wiggerl, Geschichte, deutschelobby

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Es war der Türkische Bund Berlin-Brandenburg (TBB), auf dessen Initiative hin der UN-Ausschuss Thilo Sarrazin verurteilte.

Der TBB hatte zuvor Strafantrag gegen Sarrazin gestellt, doch die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren ein.

Eine Beschwerde des TBB wies die Generalstaatsanwaltschaft zurück. Daraufhin legte der TBB im Juli 2010 beim UN-Antirassismus-Ausschuss (CERD) Beschwerde ein.

Der veröffentlichte seine Entscheidung im April 2013. In Deutschland gelten Sarrazins Aussagen über kinderreiche und häufig nicht sonderlich arbeitsame Migranten als Meinungsäußerungen.

Doch die Vereinten Nationen werten sie nun als rassistisch. Sie setzen der Bundesregierung nun ein Ultimatum, solche freien Meinungsäußerungen zu unterbieten.

Doch wussten Sie, wer in dem CERD-Ausschuss sitzt?

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Wir Deutschen sollen schweigen…notfalls mit Gewalt, während global-weit rassistisch gefoltert und gemordet wird zu Millionen.

Die Vertreter von 18  Staaten bilden den CERD-Ausschuss. Dazu gehören etwa Herr Gün Kut aus der Türkei, der Deutschland reichlich rassistisch findet.

Herr Gün Kut hat der Bundesregierung 90 Tage Zeit gegeben, die Öffentlichkeit darüber zu unterrichten, wie man unliebsame Äußerungen vom Schlage eines Thilo Sarrazin in Deutschland künftig zu unterbinden gedenkt.

Der Rassismus der Deutschen soll so endgültig bekämpft werden. Während UN-Antirassist Gün Kut die Deutschen im Visier hat, spielen sich zeitgleich in seinem Heimatland Türkei merkwürdige Dinge ab: Da hat ein Umfrageinstitut die rassistischen Einstellungen der Türken begutachtet.

In der Türkei werden demnach Andersgläubige und Ausländer nach einer von der EU finanzierten Studie immer stärker diskriminiert. Jeder fünfte Türke will keinen Ausländer zum Nachbarn, so das Ergebnis der repräsentativen Umfrage. 57 Prozent der Türken
wollen nicht neben Atheisten wohnen, 42 Prozent lehnen Christen als Nachbarn ab.

Eine große Mehrheit der Türken will auch nicht, dass Christen oder Juden bei der Polizei und der Armee arbeiten oder sich in der Politik betätigen dürfen. Wenn Thilo Sarrazin diese Fakten in Deutschland öffentlich thematisieren würde, dann würde er dafür abermals vom UN-Ausschuss ins Visier genommen.

Denn allein schon die Aussage ist »rassistisch«. Die Fakten mögen zwar stimmen, aber nennen darf man sie nicht. Schließlich rügt der UN-Antirassimus-Aus-schuss nicht etwa die Türkei, weil Türken in ihrer Heimat lieber unter sich bleiben wollen, sondern er rügt jene, die wie die Deutschen für solche Rügen empfänglich sind.

In dem CERD-Ausschuss sitzt neben dem Türken ein Vertreter aus Nigeria, wo die Muslime im Norden des Landes sich einen erbitterten Bürgerkrieg gegen die dort noch ansässigen Christen liefern und regelmäßig »Ungläubige« öffentlich bei lebendigem Leib verbrennen oder mit Macheten abschlachten.

Natürlich hat der UN-Antirassimus-Ausschuss diesen Rassismus noch nie gebrandmarkt. Zugestimmt hat der Verurteilung Deutschlands auch Herr Ion Diconu.

Er ist der Vertreter Rumäniens. In seiner Heimat werden Angehörige der Volksgruppe der Roma diskriminiert und rassistisch ausgegrenzt.

Herr Ion Diaconu hat in der Vergangenheit verhindert, dass der Antirassismus-Aus-schuss sein Heimatland dafür rügte.

Auch Herr Koku Mawuena Ika Kana Ewomsan, der Vertreter des schwarzafrikanischen Togo, verurteilte Deutschland, weil man einen Menschen wie Thilo Sarrazin wegen dessen Äußerungen nicht abgeurteilt hat.

In seinem Heimatland Togo werden Menschen, die sich politisch unkorrekt äußern, schließ-
lich wöchentlich hingerichtet.

Und natürlich interessiert das im CERD-Ausschuss niemanden. Nicht anders ist es im Falle des chinesischen Vertreters Huang Yongan und des pakistanischen CERD-Vertreters Anwar Kemal.

Freie Meinungsäußerung gibt es in ihren Heimatländern nun einmal nicht. Der Vertreter Kolumbiens, Elias Murillo Martinez, der Vertreter Guatemalas, Jose Francisco Cali, und auch die CERD-Vertreterin Fatima Binta Dah aus dem afrikanischen Burkina Faso wissen, dass in ihren Heimatländern Menschen ermordet werden, wenn sie sich politisch unkorrekt äußern.

Der Vorsitzende des Antirassismus-Ausschusses ist der Russe Alexej Avtonomov, sein Stellvertreter der Algerier Noureddine Amir.

»Du bist Vollidiot«

Jene, welche mit dem Finger auf Deutschland zeigen, sollten unbedingt  in ihren Heimatländern nach Aufgaben suchen.  

Der Antirassimus-Ausschuss der UN fordert von Deutschland schnellstmöglich eine Art Migrations-Problem-Leugnungsgesetz.

Mit dem könnten dann Menschen wie Sarrazin ausnahmsweise auch mal rückwirkend abgeurteilt werden. Oder sie könnten in Sicherungsverwahrung genommen werden, wenn sie schon als Mehrfachtäter in dieser Hinsicht auffällig geworden sind.

Beim leisesten Räuspern im deutschen Volk zu einer möglicherweise verfehlten Integrationspolitik fordern die Vertreter aus undemokratischen Staaten die Neonazi-Keule zu schwingen und die Rädelsführer pauschal der Ausländerfeindlichkeit zu bezichtigten.
Nach der letzten großen bundesdeutschen Werbeaktion für die Migranten Du bist Deutschland könnte nun vielleicht für die deutschen Normalbürger die Plakataktion kommen: »Du bist Vollidiot«.

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EU verhöhnt Deutschland in Werbe-Video


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fw-fuck-europe

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Das EU-Parlament stellt in einem Werbe-Video Deutschland an den Pranger. Ein Schaffner kommt in ein Zug-Abteil und spricht Verbote aus.

Er redet in allen EU-Sprachversionen Deutsch – die Untertitel sind in den Nationalsprachen. Deutschland wird unterschwellig als Nazi-Land diffamiert.

Das Machwerk ist an Infamie nicht zu überbieten.

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das Original auf der „EU“-PArlament-online-Seite…..mittlerweile gelöscht…

Update: Offenbar liest die EU bei den DWN mit. Das Video wurde eilig von allen offiziellen Seiten entfernt. Wir haben die EU um eine Erklärung gebeten (hier).

Das EU-Parlament stellt in einem Werbe-Video Deutschland an den Pranger.

Das infame Video auf der Website des EU-Parlaments: Alle Nazi-Sprüche sind auf Deutsch. Die Erklärung, dass die EU Europa die Redefreiheit gebracht habe, auf Englisch. Über die Reiter kann man Mitteilungen des deutschen Schaffners in der Nationalsprache lesen.

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Das Original, vorab gesichert und nach youtube übertragen….


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Dieses Video war heute (08.04.13) im Youtube Kanal des europäischen Parlaments (European Parliament) abrufbar, bis es um ~14:30 Uhr gelöscht wurde. Kommentare waren im Gegensatz zu anderen Videos des Kanals nicht möglich.

Soviel zum Thema Meinungsfreiheit.

Stop EUdSSR !

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Der Inhalt, der Wortlaut:

Die babylonische Sprachverwirrung in der EU geht jedem Menschen auf den Geist, wenn er auf eine EU-Seite kommt: Da stehen, bevor man einen Text lesen kann, kryptische Buchstaben: BG, CS, DA, DE, EL usw.

Nun hat das EU-Parlament aus der Not eine Tugend gemacht: Auf der Seite des Europa-Parlaments findet sich ein Werbe-Video, das die Rede-Freiheit fördern will.

Zu Beginn des Videos betritt ein Schaffner den Zug und sagt auf Deutsch:

„Guten Morgen, meine Damen und Herren. Darf ich um Ihre Aufmerksamkeit bitten. Gemäß des Gesetzerlasses Nummer 336b vom 12. Januar 2013 zur Verbesserung der allgemeinen Reisebedingungen halten wir alle Passagiere an, die folgenden Themen ausnahmslos zu vermeiden, bitte nicht anzusprechen oder zu diskutieren: Religion, Einwanderungspolitik, Korruption. Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen noch eine angenehme Reise.“

Das Infame an dem Video: Es gibt nur die deutsche Version. Für alle Nationalsprachen gibt es Untertitel. In dem mit vorwiegend jugendlichen Passagieren besetzten Waggon gibt es Protest, so sagt einer der Passagiere: „Das ist ja eine Situation wie vor 60 Jahren!“ Worauf der deutsche Schaffner sagt: „Nein, das ist übertrieben, jetzt übertreiben Sie wirklich.“

Die Passagiere, die sich aufregen, sprechen Deutsch und eine andere Deutsch mit niederländischem Akzent.

Der Trick bei dem Video: Jeder Franzose, Bulgare, Niederländer usw. liest die Untertitel in seiner Muttersprache und hört gleichzeitig den deutschen Schaffner. Für die besonders Begriffsstutzigen ist die Passage mit der Erinnerung an die 60 Jahre eingebaut.

Am Ende des Videos wird auf Englisch gesagt, dass die Meinungs-Freiheit ein Geschenk der EU sei. Auf Englisch wird gefragt: „What if you were asked to shut up?“

Und schließlich, wieder auf Englisch: „Join the conversation!“

Auch hier gibt es Untertitel, und das entlarvt die EU als Demagogen der übelsten Sorte: Die „guten Nachrichten“ gibt es auf Englisch, die kriminellen auf Deutsch.

Der Eindruck, der hängenbleibt – und wohl auch hängenbleiben soll: Die Deutschen sind die Nazis, die heute in Europa wieder die Meinungsfreiheit unterbinden wollen.

Dieses Machwerk ist von Steuergeldern finanziert. Es werden Vorurteile gegen die Deutschen geschürt, ganz perfide und unterschwellig.

Herbert Reul, Vorsitzender der CDU/CSU-Abgeordneten im EU-Parlament, fordert im Spiegel die sofortige Entfernung des Videos aus dem Internet. Reul: „In Zeiten, in denen Deutschland wegen seiner Sparappelle mit Nazisymbolen in Verbindung gebracht wird, ist so eine Werbung unverantwortlich.“

Die EU entlarvt sich mit dieser üblen Diffamierung als eine Veranstaltung von sehr gefährlichen Propagandisten und intellektuellen Hass-Predigern.

Es sei den Betonköpfen gesagt: In Deutschland gibt es, anders als in anderen Ländern, keine rechtradikale Partei. Die NPD liegt sosehr darnieder, dass sie die Insolvenz anmelden muss. Anders als andere Länder hat sich die deutsche Gesellschaft wie keine andere in Europa mit ihrer Vergangenheit auseinandergesetzt.

Nach solch einer Agitation sollte Deutschland seine Zahlungen an die EU einfrieren. Und eine Entschuldigung derjenigen verlangen, die von den Nettozahlungen fürstliche Gehälter einstreifen: Martin Schulz (was macht der Mann eigentlich als EU-Parlaments-Präsident, immerhin hat er einen Stab von 80 Mitarbeitern; hat das Video keiner von denen gesehen?), Manuel Barroso und Herman van Rompuy.

Ein kleiner Trost bleibt den Deutschen übrig: Man kann beim dem deutschen Nazi-Schaffner, wenn man genau hinhört, nicht genau sagen, ob der nicht vielleicht ein Österreicher ist. Der Sprach-Färbung nach wäre das denkbar.

Möglicherweise ist das Absicht: Wenn die Manipulation auffliegt, kann man im Notfall versuchen, die mächtigen Deutschen mit der Ausrede zu besänftigen, dass der Nazi ja ein Österreicher ist.

Zur Aufklärung an die geschichtslosen Macher des Films: Hitler war staatenlos, als ihn die Deutschen als neuen Heilsbringer zu entdecken begannen. Er wurde am 25. Februar 1932 vom Freistaat Braunschweig eingebürgert.

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/08/nazi-schaffner-eu-verhoehnt-deutschland-in-werbe-video/

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fahnen-heimat-deutschland

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erringen-wir-eine-neue-eine-goldene-zukunft

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07.12.2012 – Republikaner-Beschwerde gegen türkischen „taz“-Kolumnisten erfolgreich


türken teufel

Rolf Schlierer: „Die geistigen Brandstifter der deutschenfeindlichen Gewalt an den Pranger stellen“

Die Beschwerde des Bundesvorsitzenden der Republikaner Rolf Schlierer beim Deutschen Presserat gegen den Kolumnisten der linken Tageszeitung „taz“ Deniz Yücel war erfolgreich: Auf einer Sitzung in dieser Woche hat der Presserat Yücel wegen Verletzung des in Ziffer 1 des Presserats-Kodex festgelegten Prinzips der Achtung der Menschenwürde eine Missbilligung ausgesprochen. Schlierer begrüßte die klare Entscheidung des Presserats: „Die Deniz Yücels und Mely Kiyaks dieser Republik sind die geistigen Brandstifter der eskalierenden deutschenfeindlichen Ausländergewalt. Deshalb dürfen wir als Demokraten ihnen ihre Hetzereien nicht durchgehen lassen, sondern müssen sie bei jeder Gelegenheit an den Pranger stellen.“

Yücel hatte in der „taz“-Kolumne „Der Ausländerschutzbeauftragte“ vom 6.11.2012 die vom Presserat früher bereits gerügte Schmähkritik seiner ebenfalls türkischstämmigen Kollegin Mely Kiyak wiederholt, die Sarrazin als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ verunglimpft hatte, und darüber hinaus den Wunsch ausgesprochen, bei Sarrazin möge „der nächste Schlaganfall […] sein Werk gründlicher verrichten“. Yücel wünsche Sarrazin „in der Konsequenz den Tod oder eine schwerste gesundheitliche Beeinträchtigung, weil dieser eine ihm nicht genehme Ansicht vertritt. Zugleich überzieht er ihn mit Schmähkritik. Dies verstößt gegen das in Ziffer 1 des Kodex normierte Gebot der Achtung der Menschenwürde“, hatte der Bundesvorsitzende der Republikaner seine Beschwerde vor dem Deutschen Presserat begründet.

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle
PRESSSEMITTEILUNG NR. 86/12
Berlin, den 7.12.2012

muslime raus

Was linke Medien verschweigen: antifa (HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten) fordert “Tod Deutschlands”


Anti-Fa = HSR =Hirnlose-Strassen-Ratten

Die antifa (HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten ) will die komplette Zerstörung unserer Bürgergesellschaft. Ihr „Kampf gegen Rechts“ ist reine Camouflage

Die HSR sind die neuen Nazis der Gegenwart. Sie sind genauso gewaltbereit wie ihre historischen Vorbilder SS und SA, genau so gefährlich und genauso links, wie es die Nazis waren. Nur scheinbar zielt die HSR gegen Nazis und Rassisten. Ihr Kampf gilt dem bürgerlichen Modell des Westens, der bürgerlichen Gesellschaft schlechthin, die sie als das Böse an sich identifiziert hat und die – so die HSR in zahlreichen ihrer Pamphleten – zerschlagen werden muss. Ihr Hass gegen den Westen und speziell gegen die USA und Israel ist denn auch das einigende Band mit dem Islam: ungeniert und ganz offen paktieren sie mit dieser menschenverachtenden Polit-Theokratie nach dem Muster: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.

Politiker aller Parteien sympathisieren offen oder heimlich mit der antifa-SA

Die Politik muss mit dieser Bedrohung unserer bürgerlichen Freiheit aufräumen, solange dies noch möglich ist – und so lange dies noch ohne Blutvergießen geschehen kann. Sie möge sich an die Erfahrung unserer Ahnen erinnern: Principiis obsta – Wehret den Anfängen!

Das Problem jedoch ist: Zahlreiche linke Politiker sind mit der HSR verbandelt und betrachten diese als ihre Hundemeute, die sie nach Belieben politisch intrumentalisieren und gegen ihre Feinde loshetzen können. Und es gibt mittlerweile keine einzige Partei mehr, die nicht von linken Politikern unterwandert ist.

Die HSR ist die paramilitärische Speerspitze der linken Deutschlandabschaffer

In einem anderen Artikel schrieb ich: „Die HSR will die komplette Zerstörung unserer Bürgergesellschaft. Ihr Kampf gegen Rechts ist reine Camouflage.“

Ich sollte Recht behalten. Im weiter unten stehenden Bericht titelt die „Junge Freiheit“: „HSR fordert Abschaffung Deutschlands“. Mehrere linksextremistische HSR-Gruppen demonstrierten Anfang Juni im thüringischen Meiningen für die Abschaffung Deutschlands mit der Parole „Den Volkstod vorantreiben. Nie wieder Deutschland“. Die mit der HSR zutiefst sympathisierenden Medien hielten diesen ungeheuerlichen Vorfall quasi geheim. Außer in lokalen Blättern findet man darüber so gut wie nichts in den deutschen Leitmedien.

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http://michael-mannheimer.info/2012/08/29/antifa-fordert-tod-deutschlands/

Grüne: Trittins dunkles Geheimnis


Im Land der Mörder und Henker herrschen kuriose Sitten und Ansichten. So werden Menschen, die sich das Recht der freien Meinungsäußerung nehmen und als 16/17 Jährige in der SS waren immer noch als Nazi und Judenmörder betitelt und beleidigt sowie als Antisemit verunglimpft.

Andere wiederum, deren Väter bei der SS waren, sitzen im Bundestag und verlangen die Islamisierung Deutschlands und seiner verbündeten europäischen “Freunde”. Oder sie hetzen gegen Deutschland und wollen es gar abschaffen, die Deutschen im Schmelztiegel anderer Zivilisationen  sehen oder sie gar vernichten.

So ein Kandidat ist neben Ruprecht Polenz, der die Türkei und den gesamten Nahen Osten am liebsten zu Europa gehörig sehen würde und alles dafür tut, der Grüne Spitzenpolitiker Jürgen Trittin.

Was wohl keiner, oder die wenigsten wußten ist, dass ein bislang unbekanntes Detail in der Biografie des Grünenfraktions-Chefs steht: Trittins Vater war bei der Waffen-SS.


Reporter des Magazins „Stern“ stießen bei den Recherchen zu einem Porträt des grünen Fraktionschefs im Bundestag auf das Detail. Der Vater des Grünen-Politikers hatte sich als 17-Jähriger 1941 freiwillig zur Waffen-SS gemeldet, Mitgliedsnummer 496535.

Ein Jahr später trat er der NSDAP bei, Mitgliedsnummer 9563639, und war bei Hitlers Krieg gegen Polen und die Sowjetunion dabei. Das belegen Unterlagen, die dem „Stern“ vorliegen.

Später wurde er jedoch zum SS-Obersturmführer befördert. Er kämpfte bis zum letzten Tag des Krieges. Im letzten Wehrmachtsbericht vom 9. Mai 1945 heißt es: „In Ostpreußen haben deutsche Divisionen noch gestern die Weichselmündung tapfer verteidigt… Zu diesen Verteidigern gehörte auch unsere kleine Kampfgruppe Trittin.“

Zumindest kann man die Äußerungen des Jürgen Trittin besser einordnen, ob es in den Genen liegt, dass er Menschen verschwinden lassen will????

Doch ob die ewige Schuld nun auch Trittin ereilt, oder ob er von dieser, im Gegensatz zum deutschen Volk, welches immer noch für die Untaten der Vorväter büßen soll, frei gesprochen wird bleibt abzuwarten. Doch wie immer gilt auch hier: Alle Menschen sind gleich, manche aber gleicher!

http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2012/11/17/trittins-dunkles-geheimnis/

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deutschelobby hat viele Hintergrundinformationen über die SS, speziell der Waffen-SS.
Das sind Fakten und Belege. Daher stehen wir der Waffen-SS durchaus bewundernd und positiv gegenüber.
In Kürze folgen umfangreiche Artikel über die Waffen-SS. mit Original-Bildern, Kommentaren und gesicherten Belegen
von einheimischen, russischen, französischen, dänischen, norwegischen, finnischen u.v.a. Beteiligten, Zeitzeugen und Geschichtsforschern
aus der ganzen Welt.
Die Geschichte war anders als die BRD-GmbH-Polit-Vertreter bewusst fälschlich verkünden.

Broder: „taz ist und bleibt der kleine Stürmer“


BERLIN. Der Tageszeitung (taz) wäre es offenbar am liebsten, wenn Thilo Sarrazin für immer verstummen würde. Anders kann eine aktuelle Kolumne des taz-Redakteurs Deniz Yücel kaum gedeutet werden.
In dem am Dienstag auf der Internetseite der taz erschienen Text schreibt der Türke Yücel in Anspielung auf die kurdischstämmige Journalistin Mely Kiak, man könne den „leider erfolgreichen Buchautors Thilo S.“ durchaus „eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen“, auch wenn man wisse, daß dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet worden sei.
Bereits im Mai hatte Kiyak Sarrazin in einer Kolumne für die Berliner Zeitung als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ verunglimpft. Der Deutsche Presserat hatte gegenüber der Zeitung deswegen im September eine Mißbilligung ausgesprochen. Auf eine Rüge verzichtete das Gremium aber offenbar, weil Kiyak und die Berliner Zeitung sich zuvor für die Beleidigung entschuldigt hatten.
Kolumne stößt auf geteiltes Echo
Der türkische Taz-Redakteur Yücel ließ sich von der Entscheidung des Presserats jedoch nicht beeindrucken. In seiner Kolumne schrieb er, man könne „Thilo S.“ nur wünschen, „der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“.
Bei den Lesern der Zeitung stieß die Kolumne auf ein geteiltes Echo: Während ein Kommentator auf der Internetseite schrieb: „Sehr schöner Kommentar“, äußerten andere ihre Mißbilligung über Yücels Text. Die Kolumne erinnere leider an die Verteufelung von Menschen.
Ähnlich äußerte sich auch der Publizist Henryk M. Broder. Die Kolumne Yücels sei „unfaßbar“, sagte er der JUNGEN FREIHEIT. „Die taz ist und bleibt der kleine Stürmer“, kritisierte der Journalist.
Presserat liegen mehrere Beschwerden vor
Wie im Fall Kiyaks könnte Yücels Kolumne auch für die taz ein Nachspiel haben. Wie der Presserat auf Anfrage der JF bestätigte, liegen dem Gremium derzeit mehrere Beschwerden wegen des Textes vor.
Was den türkischen Journalisten zu seinen Äußerungen bewegte, ist unklar. Die taz äußerte sich gegenüber dieser Zeitung bislang nicht zu dem Vorgang. Allerdings kündigt das Blatt für den kommenden Sonnabend eine Veranstaltung Yücels mit Mely Kiyak in Berlin an. Unter dem Motto „Hate Poetry“ wollen die beiden Journalisten aus den „schlimmsten Drohmails“ und „krassesten Schimpfbriefen“ zitieren, die sie erreichten. Möglich, daß Yücel mit seiner Kolumne diesbezüglich für Nachschub sorgen wollte.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5cd2ff1e975.0.html

Der Haß gegen Deutschland – Undank ist unser Lohn


Von Thorsten Hinz

Der Finanzspekulant
George Soros entwarf
im Juni 2012
folgendes Szenario:
Falls Deutschland sich
weigere, für die Schulden
der Südländer einzustehen und aus
dem Euro-System austrete, so würde
„das Ergebnis (…) ein Europa sein, in
dem Deutschland als Imperialmacht
betrachtet wird – als eine Macht, die
vom Rest Europas nicht mehr bewundert
und imitiert wird. Statt dessen
wird Deutschland gehaßt werden, andere
Länder werden Widerstand leisten,
weil sie die Deutschen als Unterdrükker
wahrnehmen.“ Mit seiner Prognose
dürfte Soros richtig liegen. Bereits
jetzt wird Deutschland in der EU als
Unterdrücker mit imperialen Gelüsten
kritisiert, weil es sich etwas gegen die
bedingungslose Übernahme fremder
Schulden sträubt.
Die Situation ist verfahren: Die
Deutschen, weil sie den Hegemonialvorwurf
mehr fürchten als die finanzielle
und politische Selbstauslöschung,
haben sich von den Franzosen in ein
dysfunktionales Währungssystem hineinzwingen
lassen. Entgegen den Erwartungen
hat seine halbhegemoniale
Stellung sich sogar noch verstärkt, während
die Lateineuropäer faktisch pleite
sind. Sie machen nun Deutschland für
die Dysfunktionalität verantwortlich
und drängen darauf, daß es sich in der
Konsequenz ebenfalls zugrunde richtet.
Der Chefredakteur der führenden französischen
Wochenzeitschrift Le Nouvel
Observateur, Laurent Joffrin, faßte die
Stimmung in der Titelzeile zusammen:
„Deutschlands Politik ruiniert uns alle.“
Die Italiener wettern gegen das „Vierte
Reich“, Griechen und Spanier weisen
mit NS-Symbolen auf die Deutschen,
die schuld an den Sparmaßnahmen ihrer
Regierungen seien.
Seit fast 100 Jahren sind Schuldzuschreibungen
ein effektives Mittel,
um Forderungen gegen Deutschland
durchzusetzen. Im Kriegsschuldartikel
des Versailler Vertrags wurde die
Praxis erstmals völkerrechtlich. Diesen
Hintergrund muß man kennen, um Bedeutung
und Dimension der aktuellen
Vorgänge zu erfassen.
Weder hiesige Politiker noch Medien
setzen den antideutschen Ausfällen etwas
entgegen, im Gegenteil. „Deutschland
ist der Kern der Krise“, donnerte
Nikolaus Piper in der Süddeutschen
Zeitung. Die Kanzlerin wird von der
Presse und der Opposition nicht etwa
deswegen kritisiert, weil sie noch jede
ihrer „roten Linien“ überschritten hat,
sondern weil sie mit deutschem Steuergeld
angeblich zu sparsam umgeht.

Die erste entscheidende
Weichenstellung nach
der Wiedervereinigung
– die Einführung
des Euro – offenbarte
Deutschlands
Unfähigkeit, die
neu gewonnene Gestaltungskraft
mit
Augenmaß und zielführend
für sich zu nutzen.

Die Forderung von George Soros,
Deutschland solle – analog zu den USA
nach 1945 – in Europa als „freundlicher
Hegemon“ auftreten und dafür besondere
Belastungen schultern, läuft also
ins Leere. Dagegen sprechen neben den
unterschiedlichen Größenverhältnissen
historische, politische, kulturelle und
psychologische Argumente. Vor allem
waren die USA eine selbstbewußte, von
ihrer Mission überzeugte Nation, die,
wenn es ernst wurde, auf Gefolgschaftstreue
pochen konnte. Kritik ließ sie gelassen
an sich abperlen. Umgekehrt kalkulierte
kein Kritiker ernsthaft damit,
den Koloß in eine Identitäts- und Glaubenskrise
stürzen zu können.
Deutschland hingegen ist moralisch
gebrochen und steht jeder moralischen
Erpressung wehrlos gegenüber. Deshalb
konnte es die wirtschaftliche Stärke,
die es im Schatten des Kalten Krieges
generiert hatte, nach 1990 nicht
in politische Gestaltungskraft umsetzen

Die erste entscheidende Weichenstellung

nach der Wiedervereinigung –
die Einführung des Euro – offenbarte
seine Unfähigkeit, selbständig, maßvoll
und zielführend zu handeln. Gedankt
wird ihm seine Willfährigkeit nicht.
Im Gegenteil, sie fordert das Ressentiment
und seine Instrumentalisierung
geradezu heraus.
Nicht immer waren die Deutschen
unbeliebt. Das Bild und Selbstbild eines
idealistischen und romantischen Volkes
wurde bis weit ins 19. Jahrhundert
hinein mit Sympathie aufgenommen,
zumal sich kein Machtanspruch damit
verband. Das änderte sich 1871 mit
der Gründung des Deutschen Reiches,
das zu enormen wirtschaftlichen und
militärischen Leistungen fähig war.
Unsicher und ungeübt im Gebrauch
seiner Macht, wirkte das Reich nach
Bismarcks Demission auftrumpfend
und anmaßend, was seinen Gegnern
und Neidern Anlaß bot, Haß gegen
Deutschland zu schüren.
Mit dem Ersten Weltkrieg brach er
offen aus. Die Deutschen wurden zu
Barbaren gestempelt, die angetreten
waren, die europäische Zivilisation
auszulöschen. Max Scheler verfaßte
damals ein Buch über „Die Ursachen
des Deutschenhasses“. Die Gründe sah
er primär bei den Deutschen selbst: In
ihrem übertriebenen Arbeitsfleiß, im
Fehlen eines „nationalen Menschenund
Herren ideals“, das dem britischen
Gentleman vergleichbar war und auf
andere Völker einen positiven Eindruck
machte.
Der Psychiater Erwin Stransky
nahm in der 1919 publizierten Studie
„Der Deutschenhaß“ die Argumentation
Schelers auf, thematisierte aber auch
den pathologischen Zug in der gegnerischen
Propaganda. Den Grund dafür,
daß Greuelmärchen wie die über abgehackte
belgische Kinderhände antideutsche
Empörung auslösten, andererseits
die britische Hungerblockade gegen
Deutschland auf keine Kritik stieß, sah
Stransky in der professionellen Unfähigkeit

der deutschen Stellen, sowie in dem schlechten Bild, das die Deutschen
schon vor Kriegsausbruch abgegeben
hatten. Wie kam es dann aber, daß Briten
und Franzosen als selbsternannten
Verteidigern der Freiheit ihr Bündnis
mit dem verrufenen Zaren-Regime
nicht im geringsten schadete?
Die Erklärungslücke schloß der Sozialpsychologe
Kurt Baschwitz in dem
Buch „Der Massenwahn. Ursache und
Heilung des Deutschenhasses“ (1932).
Baschwitz verband die völker- und massenpsychologischen
Perspektiven von
Scheler und Stransky mit der real- und
machtpolitischen Lageanalyse. Die Ursache
für den Deutschenhaß erblickte
er nicht primär in den nationalen Eigenarten
und im propagandistischen
Ungeschick, sondern in den Kräfteverhältnissen
und der Niederlage selbst.
Die Schlagkraft der antideutschen
Propaganda hing unmittelbar mit der
materiellen Übermacht des britischen
Empires, Frankreichs, Rußlands und
der USA zusammen. Aus ihrer überlegenen
Position heraus hatten die
Entente-Mächte der psychologischen
Kriegsführung keinerlei Zügel anlegen
müssen. Im eingekreisten Reich hätte
eine gleichwertige Greuelpropaganda
dagegen eine lähmende Furcht ausgelöst.
Die bereits vor Kriegsbeginn gegen
Deutschland gerichtete Weltmeinung
hielt genau Schritt mit den Erfolgen
der britischen und französischen Staatskunst,
die Deutschland zunehmend in
die Isolation trieb: „Das war das Einkreisungsgeräusch.“
Die heftige deutsche Gegenwehr
stimulierte die Propaganda zusätzlich.
Die Entente sah sich gezwungen, gegen
ein europäisches Nachbarvolk farbige
Hilfsvölker heranzuführen, was
ihren kolonialen Herrschaftsanspruch
und „Rassestolz“ tief verletzte. Zur
Begründung mußte desto greller die
Verworfenheit der Deutschen herausgestellt
werden. In Japan, das selber zu
den „farbigen“ Ländern zählte, entfiel
dieser psychologische Zwang, weshalb

der Deutschenhass hier am geringsten

ausgeprägt war und mit dem Ende des
Krieges gänzlich erlosch.
Dramatisch war die „seelische
Zwangslage“ der neutralen Staaten in
Europa. Unter dem Eindruck der „anscheinend
unwiderstehlichen Übermacht“
der Alliierten stehend und von
diesen gezwungen, sich am Boykott gegen
Deutschland zu beteiligen, machten
sie sich die antideutsche Propaganda
weitgehend zu eigen, während sie die britische
Hungerblockade ignorierten oder
verteidigten. Das ging so weit, daß Pflegefamilien
in Holland oder der Schweiz,
die in den Ferien ausgehungerte deutsche
Kinder bei sich aufnahmen, diesen bei
ihrer Rückreise kein Brot mit auf den
Weg geben durften und ihnen das geschenkte
Schuhwerk – in Deutschland
eine Mangelware – an der Grenze wieder
abnehmen mußten.
Es herrschte der Massenwahn. In ihm
sucht der Mensch den Ausgleich zwischen
seinem Gefühl der Mitverantwortung
an einem Tatbestand, der sein Gewissen
belastet, den zu ändern jedoch außerhalb
seiner Möglichkeiten liegt, „und
der quälenden Redlichkeitsforderung des
eigenen Gewissens“. Der hauptsächliche
Grund für den flächendeckenden Erfolg
der alliierten Kriegspropaganda lag nicht
im Geschick und der Überzeugungskraft
der Propagandisten, sondern in der Bereitschaft
der Massen, ihren Lügen zu
glauben. Ihr „Glaubenwollen“ wirkte
lange nach. Noch nach Kriegsende frohlockten
britische Ärzte, daß die Hungerblockade
den nachwachsenden Generationen
in Deutschland dauerhafte
Schädigungen zugefügt hatte.
Baschwitz erkannte in der „Massenwahnerscheinung“
des Deutschenhasses
„nicht nur eine Heimsuchung für
Deutschland, sondern eine Menschheitsplage“.
An ihrem schlechten Gewissen
gegen Deutschland drohe „die Welt –
die Bildungswelt der weißen Rasse – zugrunde
zu gehen“. Der Haß flaue nicht
von selber ab, vielmehr müßte kluges
Handeln neue Völkerbeziehungen herbeiführen
und das internationale Recht
wiederherstellen. Eine Aufgabe, die insbesondere
der deutschen Staatsführung
zufiel.
Wer bald darauf kam, war Adolf Hitler
(was den Juden Baschwitz einige Jahre
später um Haaresbreite das Leben gekostet
hätte). Von Historikern ist häufig
vermerkt worden, daß er die Bestimmungen
des Versailler Vertrages deshalb so
leicht beseitigen konnte, weil die Siegermächte
um deren Unrecht wußten und
schließlich nicht mehr über die moralische
und die Willenskraft verfügten, um
auf ihrer Einhaltung zu bestehen. Völlig
erfolglos war die Außenpolitik der Weimarer
Republik demnach nicht gewesen.
Parallel dazu ging Hitler jedoch daran,
die Haßbilder zu bestätigen, welche über
die Deutschen in die Welt gesetzt worden
waren. Aus der Weltkriegserfahrung
hatte er den Schluß gezogen, daß es ausschließlich
auf den militärischen Sieg
ankomme und der propagandistische
Erfolg sich danach von allein einstelle.
Auch Friedrich der Große war im Siebenjährigen
Krieg europaweit verhaßt
gewesen bis zu dem Moment, da er
sich behauptete und in gewisser Weise
als Sieger dastand. Da schlug der Haß
in Verehrung um. Doch Hitler war kein
Friedrich, und vor allem war Friedrich
kein Hitler gewesen.

Der Hauptgrund für
den Erfolg der alliierten
Kriegspropaganda im
Ersten Weltkrieg lag
nicht im Geschick und
der Überzeugungskraft
der Propagandisten,
sondern in der Bereitschaft
der Massen,
ihren Lügen zu glauben.
Ihr Glaubenwollen
wirkt lange nach.

Die Schlußbilanz der nationalsozialistischen
Herrschaft war so verheerend,
daß die negativen Kollektivzuschreibungen
nun als geronnene Erfahrungen erschienen.
Von der Aufgabe, die Rechtlichkeit
– einschließlich der geistig-moralischen
– wiederherzustellen, entband
und entbindet die trostlose
Lage dennoch nicht.
Zur Wiederherstellung
gehören materielle Wiedergutmachungs-
und Reparationsleistungen.
Eine reinigende
Wirkung können sie aber
nur entfalten, wenn gleichzeitig
– mit der gebotenen Vorsicht
– auf deren Einmaligkeit
sowie auf die präzedenzlosen
Territorial- und Eigentumsverluste
hingewiesen wird,
die Deutschland nach 1918
und 1945 erlitten hat. Um die
ahistorische Dämonisierung
der Deutschen aufzuheben,
muß weiterhin auf die Historisierung
des Dritten Reiches
hingewirkt werden.
Während Deutschland
in finanzieller Hinsicht außerordentlich
viel geleistet
hat, ist auf dem Gebiet der
geistig-moralischen Rehabilitierung
wenig geschehen.
Die Deutschen haben sich
dem antideutschen Ressentiment
unterworfen und es zum Teil ihres
Selbstverständnisses gemacht. Das ermuntert
die EU-Partner geradezu, es als
politische Waffe zu instrumentalisieren.
In den akuten Ausbrüchen dort machen
sich Wut und Verzweiflung über eigenes
Unvermögen und eigene Fehleinschätzungen
Luft, die auf Deutschland projiziert
werden. Einerseits sind alle Partnerländer
von Deutschland abhängig,
andererseits ist Deutschland zu schwach
(und zu dumm), um deren Begehrlichkeiten
abzuwehren, so daß es sich für sie
politisch und finanziell lohnt, das Ressentiment
zu kultivieren. Das Ergebnis
ist eine allgemeine Paralyse.
Damit weitet sich die nationale zur
europäischen Tragödie, weil Europa –
will es sich als Machtblock konstituieren
und global behaupten – ohne einen
freundlichen Hegemon nicht funktioniert
und niemand außer Deutschland
das nötige Potential dafür besitzt.

—————————————–

aus Junge Freiheit Nr. 44-2012

Update: Zuwanderung: Immer mehr Gewalt gegenüber Deutschen


vollständiger Bericht

aus Kopp-Exklusiv, Ausgabe 40-2012

Zitate von ‚Deutschen‘ Politikern und anderen …


Sechs Prozent der Menschen werden angeblich als Psychopathen geboren.
Einen beachtenswerten Teil davon scheint es in die Politik zu ziehen.
Das zumindest lassen die nachstehenden Zitate vermuten.

Jeder, der diese Leute wählt oder unterstützt, sollte wissen, was er tut. Sollten Sie ähnliche Zitate und Aussagen finden, schicken Sie uns diese bitte mitsamt Quellen-
angabe zu; Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung in Deutschland.

Zitate von ‚Deutschen‘ Politikern und anderen …

Angela Merkel, Geschäftsführer des Wirtschafts- und Verwaltungsgebietes der BRD (nicht von Deutschland):

…denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit… (Quelle: http://www.cdu.de/doc/pdf/../)

Es ist Aufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl in der Bevölkerung zu stärken (am 03.02.2003 im Präsidium der CDU – Quelle)

Joschka FischerJoseph (Joschka) Fischer, ehem. “Die Grünen”:

Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.

In dem Zusammenhang empfehlen wir Ihnen den Artikel:
Die deutsche Ursache der Finanzkrise

Die Grünen

Der Vorstand von “Bündnis90/Die Grünen” in München:
Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwan-
derungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurück-
drängung des deutschen Bevölkerungsanteils in
diesem Land.

Cem Özdemir, derzeit Bundesvorsitzender der Partei “Bündnis90/Die Grünen”, in einem Interview mit dem Tagesspiegel auf die Frage, wie er sich die Zukunft vorstellt:

In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.
(Quelle)

Curt Amery in der Zeitschrift “Natur”, 12/1982, S. 42:

…dass wir, das heißt die Grüne Bewegung, einen Kulturentwurf anstreben, in dem das Töten eines Waldes verächtlicher und verbrecherischer gewertet wird, als das Verkaufen von Kindern in asiatische Bordelle

Jürgen TrittinJürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen:

Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch
nicht tun. (Quelle: FAZ vom 02.01.2005)

Joschka FischerJoschka Fischer, ehem. “Die Grünen”:

Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“
(Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland”
von Mariam Lau, Welt.de)

Daniel Cohn-Bendit

Daniel Cohn-Bendit, ehem. Bündnis90/Die Grünen, gerne von Kindern im Intimbereich berührt (hier ein Video aus dem Jahr 1982), damals WG-Freund von Joschka Fischer, heute im EU-Parlament madierend, sinngemäß:
Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen …
… wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.

Christin Löchner, Parteimitglied “Die Linke”, in einer Mail vom 20.01.2012 auf eine als Rundschreiben versendete Verteilerpost an Johannes Issmer, FDP, in welcher die Menschenrechtsverletzungen in der BRD thematisiert wurden:

Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin.
Ich liebe und fördere den Volkstod.“  (Quelle)
Anmerkung dewion24:
Derzeit gehen wir davon aus, dass die Aussage lediglich eine polemische Reaktion war auf die Verteilermail eines sog. “Reichsdeutschen”, der im Internet unter dem Namen “Richard Wilhelm von Neutitschein” Artikel verfasst.
In jedem Fall aber möchten wir Frau Löchner Respekt aussprechen, denn diese Frau hatte wenigstens den Schneid, in aller Offenheit das zu sagen, was seit 1990 die Agenda der deutschen und allgemein der EU Politik ist.

Stefanie Drese, ‘Rechtsanwältin’ und seit 2011 stellver-tretende Fraktionsvorsitzende der SPD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, am 16.11.2011 in der Rede auf einen Antrag der NPD, “den Fortbestand des deutschen Volkes zu bewahren”:

Den Antrag der NPD-Fraktion, den biologischen Fortbestand des deutschen Volkes zu bewahren, lehnen die Vertreter der demo- kratischen Fraktionen, in deren Namen ich heute spreche, mit
aller Nachdrücklichkeit und aufs Schärfste ab.
Dieser Antrag ist rassistisch und menschenverachtend.“ (Quelle)
Anmerkung dewion24:
Mag man von der NPD halten, was man will, es ändert unserer Meinung nach nichts daran, dass die Aussage der Frau Drese mindestens Diskussionswürdig ist.
Interessant in dieser Hinsicht dürfte auch sein, dass alle Fraktionen des Landtags, auch die CDU, mit ihr einer Meinung waren und dazu applaudierten.

Joschka FischerJoschka Fischer, ehem. “Die Grünen”:

Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
(1982, in der Zeitschrift PflasterStrand, Quelle hier)

Cem ÖzdemirCem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen über Thilo Sarrazin (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung):
Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland. (Quelle)

Angela Merkel, Marionette der sog. Antlantikbrücke:
Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt! (Quelle)

Arif Ünal

Arif Ünal, “Deutsch”-Türke, Bündnis90/Die Grünen:
Er forderte im NRW-Landtag die Streichung der Eidesformel Zum Wohle des deutschen Volkes.
Die Abschaffung wurde von unseren “Volksvertretern” hiernach einstimmig beschlossen, siehe dieses Video.
Claudia RothClaudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, äußerte sich zum Tag der Deutschen Einheit wie folgt:
Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen. (Quelle)
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, in der „Münchner Runde“ am 5.10.2004 zum Thema ´Angst vor der Türkei´:
Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut. (Quelle)
Anmerkung: Frau Roth hat in geschichtlichen Fragen entweder große Wissenslücken – oder sie hat bewusst die Unwahrheit gesagt. Türkische Gastarbeiter kamen erstmals im Jahr 1961 in die BRD – und das auch nur auf Befehl Empfehlung der USA. Die Türkei, als Entwicklungsland, wollte seinerzeit die Armut in Anatolien bekämpfen und wandte sich damit hilfesuchend an die US-Regierung. Als „Belohnung” dafür, dass die Türkei, als geostrategisch wichtige Präsenz, am 31. Okt. 1959 die Aufstellung von US-Raketen des Typs Jupiter erlaubte, wurde der BRD das Anwerbeabkom- men türkischer Gastarbeiter aufgezwungen nahegelegt.

Bevor der erste türkische “Gastarbeiter” seinerzeit die Grenze durchfuhr, waren die Trümmer des fremden Terrors in Deutschland längst beseitigt.

Vural Öger, “Deutsch”-Türke, Inhaber von Öger-Tours, für die SPD im Europaparlament sitzend, erklärte bei einem Essen mit seinen türkischen Freunden gegenüber der größten türkischen Zeitung “Hürriyet”:
Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei
ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Kamuni Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1529 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.
(Quelle: Abendblatt.de)
Auf allen Titelseiten der größten türkischen Tageszeitung “Hürriyet” steht oben links, unter dem Konterfei des Staatsgründers Kemal Atatürk, stets das Motto “Türkiye Türklerindir“ (übersetzt: Die Türkei den Türken).
Lassen Sie Ihrer Phantasie bitte einmal freien Lauf und stellen sich vor, was passieren würde, wenn in der morgigen Ausgabe der “BILD” für einen Tag das Gleichnis “Deutschland den Deutschen” eingedruckt wäre.

Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen:

Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.
Akkaya Çigdem, stellvertr. Direktorin für das “Zentrum für Türkeistudien” im Nachrichtenblatt WAZ vom 27.03.2002:
Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.

(Quelle: Der Westen.de).
Nargess Eskandari-GrünbergNargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen über Migration in Frankfurt (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern):
Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“
(Quelle: FNP vom 13.11.2007)
Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich „… dann wandern Sie aus.“

Roth, Claudia 2Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen:

Deutsche sind Nicht-Migranten, mehr nicht !
Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mache seit 20 Jahren Türkei-Politik. (Videoquelle)

Cem ÖzdemirSinngemäße Aussage von Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, auf Behauptung von Susanne Zeller-Hirzel, letzte Überlebende der Weißen Rose (Widerstandsgruppe im sog. “Dritten Reich”):

Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird.

Sieglinde FrießSieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, in der FAZ vom 06.09.1989:

Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.
Renate SchmidtRenate Schmidt, Bundesfamilienministerin der SPD, am 14.3.1987 im Bayerischen Rundfunk:
Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.
Franziska DrohselFranziska Drohsel, SPD, ehemalige Bundesvorsitzende der Jugendorganisation der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (Jusos der SPD):
Ja also, Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe. Würde ich politisch sogar bekämpfen. (Quelle: Cicero.tv)
Merkel, Angela, Dr.Angela Merkel, CDU, derzeit noch Geschäftsführerin der sog. “Bundesrepublik Deutschland”:
Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein.

Cem ÖzdemirCem Özdemir auf dem Parteitag der “Grünen” im Jahr 1998 in Bonn-Bad Godesberg:

Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali !

M. Walid Nakschbandi

M. Walid Nakschbandi, “Deutscher” afghanischer Herkunft und Geschäftsführer der Fernsehpro-duktionsfirma AVE:
Wir kennen Euren inneren Zustand. Dafür haben wir einen Blick und die nötige Sensibilität. Und da wir Euch kennen, werden wir uns auf Euch nicht mehr verlassen. Wir gehen unseren Weg und der ist schmerzlich und voller Dornen, aber am Ende erfolgreich.
[…]
Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität.
[…]
Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der ‚Bill Gates‘ Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern. (Quelle hier)
Ibrahim El-ZayatIbrahim El-Zayat, “Deutscher” ägyptischer Herkunft und Präsident der „Islamische Gemeinschaft in Deutschland“ (IGD e.V.):
Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken.
Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert.
[…]
Dieses Land ist auch unser Land und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.
Quelle: Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, Seite 2
Update vom 28.12.2011: die Quelle wurde leider gelöscht, ist mittlerweile sogar nicht mehr in der Rückwärts-Suche von archive.org erreichbar.
Bildquellen / Copyright der Bilder:
Akkaya Çigdem: winfobase.de
Angela Merkel: da-imnetz.de
Angela Merkel (Rest): Unbekannt, die Rechteinhaber mögen sich melden
Arif Ünal: Rhein-Sieg-Anzeiger
Cem Özdemir: futuremd.blogspot.com
Cem Özdemir 2: http://www.tagesspiegel.de/berlin/../tuerkisch
Christin Löchner: linksjugend-sachsen.de
Claudia Roth: Alle unbekannt, die Rechteinhaber mögen sich melden
Franziska Drohsel: Abendblatt.de
Ibrahim El-Zayat: Csaba Peter Rakoczy, KSTA
M. Walid Nakschbandi: Unbekannt, der Rechteinhaber möge sich melden
N. Eskandari-Grünberg: fr-online.de, Alex Kraus
Renate Schmidt: schule-studium.de
Siegline Frieß: kehrusker.net
Vural Öger: tourexpi.com