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  • Kirchweye Daniel Siefert

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Posts Tagged ‘deutschen reich’

Die Reichsgründung am 18. Januar 1871 des Deutschen Reiches

Posted by deutschelobby - 18/01/2019


Die Reichsgründung am 18. Januar 1871 durch die Proklamation Wilhelms I. zum Deutschen Kaiser war der vorläufig abgeschlossene Prozeß zur Entstehung des Deutschen Reiches. Zeitgeschichtlich wurde es als das sogenannte Zweite Reich nach dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation bezeichnet.

 

Deutschland – Deutsches Reich

 

Die Kaiserproklamation zu Versailles am Reichsgründungstag, 18. Januar 1871; nachdem Otto von Bismarck die Proklamation vollbrachte, tritt Großherzog Friedrich von Baden nach vorn und bittet Wilhelm, seinen Schwiegervater, ein Hoch auf ihn aussprechen zu dürfen. Wilhelm gewährt ihm den Wunsch, woraufhin der Großherzog der gespannt wartenden Versammlung im Spiegelsaal die Worte entgegenschmettert: „Seine Kaiserliche und Königliche Majestät, Kaiser Wilhelm, lebe hoch!“ Dieser Ausruf ist von größter Bedeutung, denn der Großherzog umgeht damit die Problematik des Kaisertitels, denn es gab Differenzen ob „Kaiser von Deutschland“, „Kaiser der Deutschen“ oder „Deutscher Kaiser“. Nach diesem Ausruf erschallt sechsmal ein donnerndes Hoch der Anwesenden. Gleich danach – die Fahnen undStandarten der deutschen Fürstentümer wehen über dem Haupt des neuen Kaisers – stimmen die Anwesenden das „Heil Dir im Siegerkranz“ an, das die Funktion einer Nationalhymne im Kaiserreich übernehmen wird.

 

Die Bekanntmachung der Proklamation

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Deutsche Geschichte: 27. August 1916… Rumänien erklärt dem Deutschen Reich den Krieg…prahlerisch und siegessicher…doch auch eine 10-fache Übermacht konnte die Deutschen nicht bezwingen

Posted by deutschelobby - 27/08/2018


Ein rascher Sieg mit null Soldaten

Feldmarschall August von Mackensen nimmt die Siegesparade in Bukarest ab Foto: Wikimedia / Bundesarchiv mit CC-Lizenz http://tinyurl.com/j73l388

Feldmarschall August von Mackensen nimmt die Siegesparade in Bukarest ab Foto: Wikimedia 

Feldmarschall Paul von Hindenburg brachte es auf den Punkt: „Das Verhängnis brach über Rumänien herein, weil seine Armee nicht zügig marschierte, weil seine Führung nichts verstand. Tollkühn wird man uns vielleicht einmal nennen, wenn man die Stärkeverhältnisse vergleichen wird, unter denen wir gegen das rumänische Heer zum Angriff schritten.“

Rumänien hatte nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges zunächst eine neutrale Position bezogen. Doch nach dem Tod des deutschstämmigen Königs Karl I. im Oktober 1914 nahm die Regierung, häufig bezahlt von russischen Agenten, eine immer feindseligere Haltung gegen die Mittelmächte Deutschland und Österreich-Ungarn an.

Siebenbürgen als Belohnung in Aussicht gestellt

Die Entente-Mächte stellten dafür eine Angliederung des ungarischen Siebenbürgen als Belohnung in Aussicht. „Die meisten Zeitungen waren fest in russischen Händen, zahlreiche im politischen Leben maßgebende Persönlichkeiten waren durch russische Interessen gebunden“, resümierte der österreichische Botschafter Graf Ottokar von Czernin.

Man wartete in Bukarest nur noch auf die passende Gelegenheit. Die ergab sich im Spätsommer 1916, als der deutsche Angriff bei Verdun zu verbluten drohte und Österreich durch die russische Brussilow-Offensive erheblich geschwächt wurde.

„100.000 Rumänen gegen null Deutsche“

Die Kriegserklärung erfolgte am 27. August 1916. Rumäniens Ministerpräsident Ion Bratianu verkündete prahlerisch, es stünden „100.000 Rumänen gegen null Deutsche“. Der Kampf könne nur siegreich enden. Tatsächlich besetzten rumänische Truppen mit ihrer Kriegsstärke von 564.000 Mann und 1.300 Geschützen schnell die kaum verteidigte Siebenbürger Metropole Kronstadt (Braşov).

Doch schon eine Woche später kam es zum Umschwung. Eine deutsch-österreichische Armee unter Führung des Generals Erich von Falkenhayn griff bei Hermannstadt (Sibiu) im Norden an. Am südlichen Flügel befehligte Feldmarschall August von Mackensen eine deutsch-bulgarische Armee – Bulgarien war seit Oktober 1915 Verbündeter der Mittelmächte.

Schnell geriet Rumäniens Armee in die Defensive

Der alte Husar Mackensen hatte sich schon mehrfach an der Ostfront ausgezeichnet, so während der legendären Schlacht bei Tannenberg im August 1914. Jetzt bewies er wieder seinen Offensivgeist und nahm bereits am 6. September die mächtige Festung Tutrakan am Donau-Ufer ein; 21.000 Rumänen gingen hier in die Gefangenschaft.

„Während die Rumänen in Ungarn eindrangen, ergriff Mackensen schnell und überraschend die Initiative zwischen Donau und Schwarzem Meer, in der Dobrudscha. Er trieb die zögernden bulgarischen Kommandeure energisch zum Angriff an“, schreibt Theo Schwarzmüller in seiner Mackensen-Biographie. Der General übernahm danach den Gesamtbefehl an der Rumänienfront.

Horrende Verluste durch bayerische Gebirgstruppen

Mit zunächst 70.000 Mann schlugen die Deutschen den Gegner (142.000 Rumänen und 40.000 Russen) in der Schlacht von Kronstadt am 7./8. Oktober. Beim Rückzug über die verschneiten Berge der Karpaten erlitten die Rumänen horrende Verluste, weil ihnen bayerische Gebirgstruppen dicht auf den Fersen folgten.

Am 23. November setzte dann Mackensen vom bulgarischen Donau-Ufer bei Svishtov über den Fluß. Die Rumänen zogen sich danach über den 24 Kilometer langen Szurduk-Paß zurück und wurden bei Târgu Jiu schwer geschlagen.

Schlacht um die Hauptstadt Bukarest

Ende November gruppierte der Oberkommandierende General Alexandru Averescu seine Streitmacht nahe der Hauptstadt Bukarest, um hier auf der inneren Linie eine Entscheidungsschlacht zu schlagen. In diesen Tagen griff zum ersten Mal auf dem Balkan auch ein deutsches Luftschiff (Z 181) in den Kampf ein und bombardierte die Außenforts von Bukarest. Durch mehrere geschickte Manöver packten Mackensens Truppen den Feind in Flanke und Rücken, worauf die Rumänen sich fluchtartig aus der Stadt zurückzogen, um nicht eingekesselt zu werden.

Am 6. Dezember 1916, seinem 67. Geburtstag, marschierte Mackensen an der Spitze seiner Armee in die Hauptstadt Bukarest ein. Laut seiner Schilderung: „Nur von drei Offizieren begleitet, meinen Truppen zehn Kilometer voraus, als Erster in dem vom Feinde kaum geräumten Mittelpunkt des Landes!“

Das Unheil bricht über die Rumänen herein

In der Schlacht am Argeş, einem linken Nebenfluß der Donau, brach dann Anfang Dezember 1916 das Unheil über die Rumänen herein. „Fahrzeuge und Geschütze galoppieren, die Infanterie eilt in wildem Lauf“, erinnerte sich ein deutscher Mitkämpfer, Hauptmann Walter Vogel.

„In wüstem Wirrwarr pressen sich in den Dorfgassen zerschossene Fahrzeuge, Geschütze und tote Pferde über gefallenen Rumänen zusammen. Unterdessen hämmert die bayerische Artillerie in die zurückflutenden Massen. (…) Schaurig sieht das Schlachtfeld aus.“ Schließlich kapitulierten mehr als 60.000 rumänische Soldaten.

Mackensens Feldzug endete nach vier Monaten siegreich

Jetzt lag die gesamte Walachei nahezu unverteidigt vor den Soldaten der Mittelmächte, die auch die strategisch wichtige Stadt Braila mit ihrem Getreidehafen am Donaudelta eroberten. König und Regierung Rumäniens flohen nach Jassy an der Moldau, dem kläglichen Rest ihres Territoriums im Nordosten. Von ihren 24 Divisionen waren noch ganze sechs übriggeblieben, und das Land schied de facto aus dem Krieg aus.

Nach nur vier Monaten war der Feldzug durch August von Mackensen siegreich beendet. Der tödliche Schlag gegen die Mittelmächte hatte sich ins Gegenteil verkehrt. Denn die vollen Getreidespeicher, das Holz der Wälder und die Ölfelder Rumäniens ermöglichten es ihnen erst, weiter Krieg zu führen.

Posted in Deutsche Geschichte, Erster Weltkrieg | Verschlagwortet mit: , , , | Kommentare deaktiviert für Deutsche Geschichte: 27. August 1916… Rumänien erklärt dem Deutschen Reich den Krieg…prahlerisch und siegessicher…doch auch eine 10-fache Übermacht konnte die Deutschen nicht bezwingen

22.06.1941 Unternehmen Barbarossa – ein notwendiger Präventiv-Krieg: Molotow: „Hitler hatte keine andere Wahl“

Posted by deutschelobby - 22/06/2018


Erzwungener Ostfeldzug 

am 22. Juni jährt sich zum 75. Mal der Beginn des | „Unternehmens Barbarossa“, das im Zweiten Weltkrieg in Europa die Wende zu Deutschlands Ungunsten brachte. In seiner Motivation bis heute heftig umstritten, hat der deutsche Rußlandfeldzug in den letzten Jahren vielfach eine Neubewertung erfahren. Speziell russische Autoren haben die These von einem Präventivkrieg des Deutschen Reichs gegen Stalins ihrerseits schon zu einem Überfall auf Deutschland bereitstehende UdSSR wirkungsvoll unterstützt. Die einseitig argumentierende „konventionelle“ Geschichtsschreibung in Deutschland wird es angesichts dessen in Zukunft schwer haben, weiterhin glaubhaft von einem „heimtückischen“ Überfall Deutschlands auf die angeblich „friedliebende“ Sowjetunion zu sprechen.

Blickt man auf die Vorgeschichte des deutschen „Unternehmens Barbarossa“….

weiter hier:

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/zweiter-weltkrieg-nach-zeitlichem-ablauf/

.

zahlreiche Forscher und Militärs aus Russland und der ehemaligen Sowjetunion bestätigen den wahren Sachverhalt.

die deutsche Geschichtsschreibung und der diesbezügliche Lehrstoff ist falsch und geht von der damaligen Feindstaaten-Propaganda aus.

wie im Übrigen alle, ohne Ausnahme, nach 1945 verbreitete Meldungen nur der Feindstaaten-Taktik und Langfrist-Strategie entstammen.

Alles…auch so manches das als „Offensichtlich“ gilt, ist nur eine von den Sieger-Mächten inszenierte „Wahrheit“….denn Bilder, Filme und Aussagen wurden nur nach der Kontrolle und Vorgabe der Sieger-Mächte medienwirksam in Szene gesetzt.

Es ist alles so offensichtlich, so leicht zu durchschauen, dass das „Offensichtliche“ häufig eben offensichtlich falsch ist…

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Die Reichsgründung am 18. Januar 1871 des Deutschen Reiches

Posted by deutschelobby - 17/01/2018


Die Reichsgründung am 18. Januar 1871 durch die Proklamation Wilhelms I. zum Deutschen Kaiser war der vorläufig abgeschlossene Prozeß zur Entstehung des Deutschen Reiches. Zeitgeschichtlich wurde es als das sogenannte Zweite Reich nach dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation bezeichnet.

 

Deutschland – Deutsches Reich

 

Die Kaiserproklamation zu Versailles am Reichsgründungstag, 18. Januar 1871; nachdem Otto von Bismarck die Proklamation vollbrachte, tritt Großherzog Friedrich von Baden nach vorn und bittet Wilhelm, seinen Schwiegervater, ein Hoch auf ihn aussprechen zu dürfen. Wilhelm gewährt ihm den Wunsch, woraufhin der Großherzog der gespannt wartenden Versammlung im Spiegelsaal die Worte entgegenschmettert: „Seine Kaiserliche und Königliche Majestät, Kaiser Wilhelm, lebe hoch!“ Dieser Ausruf ist von größter Bedeutung, denn der Großherzog umgeht damit die Problematik des Kaisertitels, denn es gab Differenzen ob „Kaiser von Deutschland“, „Kaiser der Deutschen“ oder „Deutscher Kaiser“. Nach diesem Ausruf erschallt sechsmal ein donnerndes Hoch der Anwesenden. Gleich danach – die Fahnen undStandarten der deutschen Fürstentümer wehen über dem Haupt des neuen Kaisers – stimmen die Anwesenden das „Heil Dir im Siegerkranz“ an, das die Funktion einer Nationalhymne im Kaiserreich übernehmen wird.

 

Die Bekanntmachung der Proklamation

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Deutsche Geschichte: 27. August 1916… Rumänien erklärt dem Deutschen Reich den Krieg…prahlerisch und siegessicher…doch auch eine 10-fache Übermacht konnte die Deutschen nicht bezwingen

Posted by deutschelobby - 27/08/2017


Ein rascher Sieg mit null Soldaten

Feldmarschall August von Mackensen
nimmt die Siegesparade in Bukarest ab Foto: Wikimedia / Bundesarchiv mit CC-Lizenz http://tinyurl.com/j73l388

Feldmarschall August von Mackensen nimmt die Siegesparade in Bukarest ab Foto: Wikimedia 

Feldmarschall Paul von Hindenburg brachte es auf den Punkt: „Das Verhängnis brach über Rumänien herein, weil seine Armee nicht zügig marschierte, weil seine Führung nichts verstand. Tollkühn wird man uns vielleicht einmal nennen, wenn man die Stärkeverhältnisse vergleichen wird, unter denen wir gegen das rumänische Heer zum Angriff schritten.“

Rumänien hatte nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges zunächst eine neutrale Position bezogen. Doch nach dem Tod des deutschstämmigen Königs Karl I. im Oktober 1914 nahm die Regierung, häufig bezahlt von russischen Agenten, eine immer feindseligere Haltung gegen die Mittelmächte Deutschland und Österreich-Ungarn an.

Siebenbürgen als Belohnung in Aussicht gestellt

Die Entente-Mächte stellten dafür eine Angliederung des ungarischen Siebenbürgen als Belohnung in Aussicht. „Die meisten Zeitungen waren fest in russischen Händen, zahlreiche im politischen Leben maßgebende Persönlichkeiten waren durch russische Interessen gebunden“, resümierte der österreichische Botschafter Graf Ottokar von Czernin.

Man wartete in Bukarest nur noch auf die passende Gelegenheit. Die ergab sich im Spätsommer 1916, als der deutsche Angriff bei Verdun zu verbluten drohte und Österreich durch die russische Brussilow-Offensive erheblich geschwächt wurde.

„100.000 Rumänen gegen null Deutsche“

Die Kriegserklärung erfolgte am 27. August 1916. Rumäniens Ministerpräsident Ion Bratianu verkündete prahlerisch, es stünden „100.000 Rumänen gegen null Deutsche“. Der Kampf könne nur siegreich enden. Tatsächlich besetzten rumänische Truppen mit ihrer Kriegsstärke von 564.000 Mann und 1.300 Geschützen schnell die kaum verteidigte Siebenbürger Metropole Kronstadt (Braşov).

Doch schon eine Woche später kam es zum Umschwung. Eine deutsch-österreichische Armee unter Führung des Generals Erich von Falkenhayn griff bei Hermannstadt (Sibiu) im Norden an. Am südlichen Flügel befehligte Feldmarschall August von Mackensen eine deutsch-bulgarische Armee – Bulgarien war seit Oktober 1915 Verbündeter der Mittelmächte.

Schnell geriet Rumäniens Armee in die Defensive

Der alte Husar Mackensen hatte sich schon mehrfach an der Ostfront ausgezeichnet, so während der legendären Schlacht bei Tannenberg im August 1914. Jetzt bewies er wieder seinen Offensivgeist und nahm bereits am 6. September die mächtige Festung Tutrakan am Donau-Ufer ein; 21.000 Rumänen gingen hier in die Gefangenschaft.

„Während die Rumänen in Ungarn eindrangen, ergriff Mackensen schnell und überraschend die Initiative zwischen Donau und Schwarzem Meer, in der Dobrudscha. Er trieb die zögernden bulgarischen Kommandeure energisch zum Angriff an“, schreibt Theo Schwarzmüller in seiner Mackensen-Biographie. Der General übernahm danach den Gesamtbefehl an der Rumänienfront.

Horrende Verluste durch bayerische Gebirgstruppen

Mit zunächst 70.000 Mann schlugen die Deutschen den Gegner (142.000 Rumänen und 40.000 Russen) in der Schlacht von Kronstadt am 7./8. Oktober. Beim Rückzug über die verschneiten Berge der Karpaten erlitten die Rumänen horrende Verluste, weil ihnen bayerische Gebirgstruppen dicht auf den Fersen folgten.

Am 23. November setzte dann Mackensen vom bulgarischen Donau-Ufer bei Svishtov über den Fluß. Die Rumänen zogen sich danach über den 24 Kilometer langen Szurduk-Paß zurück und wurden bei Târgu Jiu schwer geschlagen.

Schlacht um die Hauptstadt Bukarest

Ende November gruppierte der Oberkommandierende General Alexandru Averescu seine Streitmacht nahe der Hauptstadt Bukarest, um hier auf der inneren Linie eine Entscheidungsschlacht zu schlagen. In diesen Tagen griff zum ersten Mal auf dem Balkan auch ein deutsches Luftschiff (Z 181) in den Kampf ein und bombardierte die Außenforts von Bukarest. Durch mehrere geschickte Manöver packten Mackensens Truppen den Feind in Flanke und Rücken, worauf die Rumänen sich fluchtartig aus der Stadt zurückzogen, um nicht eingekesselt zu werden.

Am 6. Dezember 1916, seinem 67. Geburtstag, marschierte Mackensen an der Spitze seiner Armee in die Hauptstadt Bukarest ein. Laut seiner Schilderung: „Nur von drei Offizieren begleitet, meinen Truppen zehn Kilometer voraus, als Erster in dem vom Feinde kaum geräumten Mittelpunkt des Landes!“

Das Unheil bricht über die Rumänen herein

In der Schlacht am Argeş, einem linken Nebenfluß der Donau, brach dann Anfang Dezember 1916 das Unheil über die Rumänen herein. „Fahrzeuge und Geschütze galoppieren, die Infanterie eilt in wildem Lauf“, erinnerte sich ein deutscher Mitkämpfer, Hauptmann Walter Vogel.

„In wüstem Wirrwarr pressen sich in den Dorfgassen zerschossene Fahrzeuge, Geschütze und tote Pferde über gefallenen Rumänen zusammen. Unterdessen hämmert die bayerische Artillerie in die zurückflutenden Massen. (…) Schaurig sieht das Schlachtfeld aus.“ Schließlich kapitulierten mehr als 60.000 rumänische Soldaten.

Mackensens Feldzug endete nach vier Monaten siegreich

Jetzt lag die gesamte Walachei nahezu unverteidigt vor den Soldaten der Mittelmächte, die auch die strategisch wichtige Stadt Braila mit ihrem Getreidehafen am Donaudelta eroberten. König und Regierung Rumäniens flohen nach Jassy an der Moldau, dem kläglichen Rest ihres Territoriums im Nordosten. Von ihren 24 Divisionen waren noch ganze sechs übriggeblieben, und das Land schied de facto aus dem Krieg aus.

Nach nur vier Monaten war der Feldzug durch August von Mackensen siegreich beendet. Der tödliche Schlag gegen die Mittelmächte hatte sich ins Gegenteil verkehrt. Denn die vollen Getreidespeicher, das Holz der Wälder und die Ölfelder Rumäniens ermöglichten es ihnen erst, weiter Krieg zu führen.

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Die Reichsgründung am 18. Januar 1871 des Deutschen Reiches

Posted by deutschelobby - 18/01/2017


Die Reichsgründung am 18. Januar 1871 durch die Proklamation Wilhelms I. zum Deutschen Kaiser war der vorläufig abgeschlossene Prozeß zur Entstehung des Deutschen Reiches. Zeitgeschichtlich wurde es als das sogenannte Zweite Reich nach dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation bezeichnet.

 

Die Kaiserproklamation zu Versailles am Reichsgründungstag, 18. Januar 1871; nachdem Otto von Bismarck die Proklamation vollbrachte, tritt Großherzog Friedrich von Baden nach vorn und bittet Wilhelm, seinen Schwiegervater, ein Hoch auf ihn aussprechen zu dürfen. Wilhelm gewährt ihm den Wunsch, woraufhin der Großherzog der gespannt wartenden Versammlung im Spiegelsaal die Worte entgegenschmettert: „Seine Kaiserliche und Königliche Majestät, Kaiser Wilhelm, lebe hoch!“ Dieser Ausruf ist von größter Bedeutung, denn der Großherzog umgeht damit die Problematik des Kaisertitels, denn es gab Differenzen ob „Kaiser von Deutschland“, „Kaiser der Deutschen“ oder „Deutscher Kaiser“. Nach diesem Ausruf erschallt sechsmal ein donnerndes Hoch der Anwesenden. Gleich danach – die Fahnen undStandarten der deutschen Fürstentümer wehen über dem Haupt des neuen Kaisers – stimmen die Anwesenden das „Heil Dir im Siegerkranz“ an, das die Funktion einer Nationalhymne im Kaiserreich übernehmen wird.

 

Die Bekanntmachung der Proklamation

Posted in 18. Januar 1871: Gründung vom Deutschen Reich, Deutsche Geschichte | Verschlagwortet mit: , , | Kommentare deaktiviert für Die Reichsgründung am 18. Januar 1871 des Deutschen Reiches

Update: Jo Conrad wünscht sich kein Deutsches Reich….nur ein Missverständnis…unpassende Interpretation…?

Posted by deutschelobby - 28/12/2016


Im Kommentar-Bereich hat sich Jo Conrad ausführlich erklärt und seine Aussage relativiert.

Auch gibt es Zusendungen aus dem Bereich der Aufklärung, die das Exemplar von „Magazin 2000plus“ besitzen und das Editorial gelesen haben.

Zitat:

„Allerdings spricht daraus eine simple friedliche Gesinnung, keine kämpferische. Das ist nicht sein Weg. Das ist zu akzeptieren.“

Ich gebe zu und das hatte ich auch so geschrieben, dass ich den Text nicht selber gelesen habe, sondern mich auf die Aussage von NSL Peter Schmidt bezog…dies wurde in dem Video-Auszug auch so wiedergegeben.

Möglicherweise haben einige Teilnehmer beim NSL-Treffen recht, in dem sie gleich ein-wandten, dass diese Aussage nicht all-zu-ernst genommen werden soll…das sie missverstanden wird.

Da dieser Aussage ob ihrer Wichtigkeit auch eine Erklärung folgen sollte, zwecks Bereinigung, war diese „Gegenüberstellung“ besser, als wenn sich aufgrund von Missverständnissen falsche Urteile bilden sollten.

Wiggerl

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Viele werden Jo Conrad kennen und sein bewusst.tv

Manche auch seine vier Bücher aus Ende der 80er-Jahre….

Nun, diese Bücher kenne ich und sie sind interessant. Seinerzeit hat er recht mutig auf einige Ursprünge hingewiesen.

Diese Bücher, die sich mit Ursprung, Geschichte, Hintergrund, Zionismus und dahinter-stehende Kräfte beschäftigen kann ich getrost jedem empfehlen.

Bewusst.tv kenne ich seit dessen Anfänge.

Doch…jetzt kommt dieses „doch“ und „aber“……

Deutsche Reich:

Unsere Heimat wurde 1871 gegründet…von Kaiser Wilhelm I. und dem Eisernen Kanzler Bismarck….

Nun kann jeder seine Ansichten abgeben, aber eines bleibt unantastbar: das Deutsche Reich ist weder nach dem 1. WK, noch nach dem 2. WK untergegangen…..

Das wurde auch von höchsten Gerichten mehrfach bestätigt…und ist auch laut internationalem Völkerrecht unverändert.

Wenn  international z.Bps. über Königsberg und seine Zugehörigkeit gesprochen wird, so gibt es darauf nach

Studium der Rechts-Akten nur eine Antwort: Deutsche Reich!

Doch das wollte ich jetzt so ausführlich gar nicht erklären.

Nun, irgendwann muss sich ein jeder entscheiden. So hat sich Jo Conrad in der letzten Zeit mit dem aktuellen Thema „Reichsbürger“ beschäftigt.

In dem er andere darüber befragte…

Das ist das eine….

Aber wer in einer Zeitschrift, im Editorial-Bereich, offen zugibt, dass er das Deutsche Reich nicht will….der gibt damit

auch zu, das er entweder nicht weiss über was er überhaupt spricht oder aber das er sich immer weiter in seinen Kaninchenbau zurückzieht, um bloß den Antideutschen keinen Grund zu geben ihn „anzugreifen“…..

Aber er wurde zu dieser Aussage nicht gezwungen….dazu, sich freiwillig gegen seine Heimat auszusprechen und für das Alliierte Konstrukt BRiD….denn ein freies Deutschland ist nun-mal das Deutsche Reich…es ist das Reich!

Genau wie Frank-reich als kleines Beispiel.

Das Editorial habe ich jetzt nicht vorliegen...wenn es jemand hat, wäre die Zusendung dieser Seite sehr nett, damit ich sie diesem Artikel nachträglich beifügen bzw zu einer eigenen Einschätzung kommen kann

Vorerst reicht diese Aussage unter Vorbehalt:

Ach so…vorab: wer das Thema Neuschwabenland kennt und über Reichsdeutsche informiert sein möchte, kennt wohl auch Peter Schmidt vom NSL-Treffen Berlin.

REICHSDEUTSCHE NSL HAUNEBU

Persönlich unterstütze ich seine Öffentlichkeitsarbeit. Ob man nun in jedem Punkt die gleiche Meinung hat, spielt dabei keine Rolle,

denn es geht nur um das Einzig Wahre Thema….Die Existenz des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31.08.1939…..mit all den Unterthemen die dazu-gehören.

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wir leben im Deutschen Reich und sind Reichsbürger…ob es nun passt oder nicht…

Posted by deutschelobby - 20/10/2016


das die Existenz vom Deutschen Reich durch die von Feindstaaten installierte und überwachte

„Regierung“ verschwiegen und geleugnet wird…ist laut Bundesverfassungsgericht höchst-strafbar!

Das kann jeder nachlesen…Fragen sollten dann schon beantwortet sein…auch zahlreiche Politiker haben

immer wieder öffentlich auf unser „Deutsches Reich“ hingewiesen…..die Wahrheit bricht immer wieder durch.

nun auch hier wieder….

nachweis

https://www.gesetze-im-internet.de/nam_ndg/BJNR000090938.html

 

reichsbuergerbericht

 

 

JEDER IST REICHSBÜRGER:::WENN DIE MEDIEN ABFÄLLIG VON REICHSBÜRGERN SPRECHEN; SO BELEIDIGEN

SIE DAS GESAMT DEUTSCHE VOLK:::::NEBENBEI  MACHEN SIE SICH STRAFBAR IM SINNE DES BUNDESVERFASSUNSGERICHTES

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Pflege des deutschen Schuld-Kults…Gutes Geschäft…und historisch völlig unberechtigt…was zahlen Engländer, Holländer u.a. für ihre afrikanischen Sklaven- und Kriegsgeschäfte?

Posted by deutschelobby - 17/07/2015


jetzt also auch noch Namibia…für die damalige deutsche Kolonialzeit…

dem Deutschen Reich eine Schuld zuzuweisen, für die unsere und alle folgenden Generationen zahlen müssen,

ist historisch falsch…ja schlichtweg erlogen.

Heute fällt den Anti-Deutschen ein, dass für die Zeit von 1884 bis 1915 eine zeitlose Volks-Schuld auf die Deutschen zukommt.

Nach über 100 Jahren….

Warum? Weil Namibia dadurch Extra-Rechte und Forderungen durchsetzen will…nicht nur zig-Milliarden, sondern auch unbegrenzten Zuzug ihrer „überflüssigen Bevölkerung“…..

Die Anti-Deutsche Regierung, wenn schon zu feige sämtliche historische Ereignisse konsequent aufzuarbeiten ohne dabei auch die x-fach höheren, bis ins Detail bewiesenen englischen Verbrechen zu unterschlagen, muss zurück-treten. Macht sie es nicht, so ist ihr Volksverhetzendes Verhalten weltgeschichtlich ohne Beispiel….

Das Deutsche Reich hat sich niemals zum Nachteil der namibischen Bevölkerung verhalten. Im Gegenteil.

Die Geschichte wird wieder einmal auf den Kopf gestellt….alles zum Nachteil der Deutschen ausgelegt und Fakten unterschlagen oder verdreht…..

Die anti-deutschen Verantwortlichen verdienen nur eines: den Strick!!! Symbolisch oder in natura…das wird die Zeit zeigen…

Wiggerl, Historiker

Wenn es um die Pflege des deutschen Schuld-Kults geht, ist dafür jede Epoche recht, mag sie auch noch so lange zurückliegen. Jüngstes Beispiel ist eine Bundestagsdrucksache, in der die Bundesregierung die Auffassung vertritt, „dass die politischen und militärischen Entscheidungsträger, die für die Gewaltexzesse während der Kolonialherrschaft des Deutschen Reiches über Südwestafrika verantwortlich waren, eine schwere Schuld auf sich geladen haben“. Weiter bekennt sich die Regierung „zur besonderen Verantwortung“ der Bundesrepublik Deutschland gegenüber der heutigen Republik Namibia „und all ihren Bürgerinnen und Bürgern, einschließlich der Gemeinschaften der Herero, Nama, Damara und San, die unter der Kolonialherrschaft des Deutschen Reiches über Südwestafrika in den Jahren 1884 bis 1915 besonders zu leiden hatten“.

Eine besondere Verantwortung der heute lebenden Deutschen für Ereignisse, die weit über 100 Jahre zurückliegen? Die wird uns in einem „Dialogprozess“ mit der namibischen Regierung schon deutlich gemacht werden. Der umfasst nämlich „auch die Suche nach einer gemeinsamen Haltung und einer gemeinsamen Sprache in Bezug auf den grausamen Kolonialkrieg der Jahre 1904 bis 1908“. Was dabei herauskommt, ist absehbar: Schon bald wird auch die deutsche Politik offiziell von Völkermord sprechen. Und weil Völkermord gewissermaßen nie verjährt, werden wir alle zur Strafe zahlen müssen – zusätzlich zu den jährlich über 150 Millionen Euro, die schon jetzt als Entwicklungshilfe nach Namibia fließen, versteht sich. Deutsche historische Verantwortung ist für die anderen eben immer ein gutes Geschäft.

paz2015-29

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Also Königsberg… formaljuristisch recht eindeutige Tatsache, dass Ostpreußen völkerrechtlich zum Deutschen Reich gehört…

Posted by deutschelobby - 26/06/2015


von Thomas W. Wyrwoll

Das litauische Internetportal „Delfi“ führte ein umfangreiches Gespräch mit dem US-amerikanischen „Experten für Informationskriegführung“ J. Michael Waller. Dieser riet der litauischen Regierung, die zur Zeit nicht-ständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat ist, durch Anträge an die Vereinten Nationen zur Zersetzung Russlands beizutragen.

Ein besonderes Gewicht legte er dabei auf die Königsberg-Frage: Der Status von Königsberg sei weder auf der Konferenz von Jalta noch auf der von Potsdam geklärt worden und daher offen. Koenigsberg_Wappen_reihe, fahne

Dies sei etwas, was Litauen und „der Westen“ aufgreifen sollten. Eine Bewertung des Zwei-plus-Vier-Vertrages ließ der amerikanische Professor dabei ebenso außen vor wie die formaljuristisch recht eindeutige Tatsache, dass Ostpreußen völkerrechtlich zum Deutschen Reich, aber sicher nicht zu Litauen gehören würde.

Die Herauslösung diverser Gebiete aus der Russischen Föderation wie etwa Burjatiens, Jakutiens oder Kareliens, für die Waller wirbt, ist nach seiner Einschätzung nicht als anti-russisch zu verstehen, sondern sei allein gegen die „Tschekisten“ im Kreml gerichtet, die nur durch einen Diebstahl von Finanzhilfen des Westens reich und mächtig geworden seien.

Auf einen derart bizarren Ratgeber, der sich vor allem selber im Krieg mit von ihm unverstandenen Informationen zu befinden scheint, wird sich hoffentlich nicht einmal die US-hörige Führung Litauens verlassen.

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paz2015-26

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Wer es noch nicht weiß: wir leben im Deutschen Reich…laut Bundesverfassungsgericht!

Posted by deutschelobby - 16/11/2014


es ist eindeutig…ob es jemandem gefällt oder nicht:

es gibt nur eine deutsche Staatsangehörigkeit…und das ist das DEUTSCHE REICH

das heißt jeder Deutsche ist Bürger des DEUTSCHEN REICHES….er ist REICHSBÜRGER

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bvg

fahne, abzeichen , aufnäher, reihe, reich, deutsch fahne deutsche reich gif bewegt

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NSL: Deutsche Flugscheiben und U-Boote überwachen die Weltmeere…eine Hoffnung für unsere Zukunft? …Teil 5

Posted by deutschelobby - 08/09/2014


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REICHSDEUTSCHE NSL HAUNEBU

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NSL: Deutsche Flugscheiben und U-Boote überwachen die Weltmeere…eine Hoffnung für unsere Zukunft? …Teil 4

Posted by deutschelobby - 06/09/2014


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NSL: Deutsche Flugscheiben und U-Boote überwachen die Weltmeere…eine Hoffnung für unsere Zukunft? …Teil 3

Posted by deutschelobby - 04/09/2014


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REICHSDEUTSCHE NSL HAUNEBU

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NSL: Deutsche Flugscheiben und U-Boote überwachen die Weltmeere…eine Hoffnung für unsere Zukunft? …Teil 2

Posted by deutschelobby - 03/09/2014


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REICHSDEUTSCHE NSL HAUNEBU

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NSL: Deutsche Flugscheiben und U-Boote überwachen die Weltmeere…eine Hoffnung für unsere Zukunft? …Teil 1

Posted by deutschelobby - 01/09/2014


hiermit starten wir sozusagen die Einführung in das geheimnisvolle Gebiet unserer Vorfahren, der Reichsdeutschen.

um keine Zweifel aufkommen zu lassen: wir sind alle Reichsdeutsche, denn wir leben im Reich! Keine wilde Spekulation, sondern sogar vom Bundesverfassungsgericht bestätigt…..es gibt zahlreiche klare Aussagen von Prominenten zum Deutschen Reich.

1871/72 nach dem französisch-preußischen Krieg unter Anweisung von Bismarck gegründet, hat es selbstverständlich eine festgesetzte Position im internationalen Geschehen.

Kein Fremder hat das Recht z.B. aus Russland eine „Republik Bundes-Russen“ zu machen.

Das Gleiche gilt für das Deutsche Reich. Wir leben im Deutschen Reich…so heißt unsere Heimat. Daran kann kein Ami oder sonstiger Anglikaner etwas ändern.

Wer anderer Meinung ist und darüber hinaus auch Beweis-und Argument-resistent ist, braucht eher nicht weiterzulesen. Er lebe weiter in seiner alliierten Irrlehre und lächle glücklich vor sich hin…

Die Artikel gehören zur Themenseite

REICHSDEUTSCHE NSL HAUNEBU

zur Einführung als „laufender“ Artikel auch hier veröffentlicht.

Wir beginnen mit demThema…siehe Titel….ausführlich, mit Bildern, Skizzen und viel Material. Wer nicht nur müde und des-orientiert vor sich hin murmelt, der nimmt sich die Zeit und die Energie die Seiten in Ruhe zu lesen.

Es werden jeweils eine Anzahl von Seiten online gesetzt, die es ermöglicht, diese bis zum Erscheinen der Fortsetzung bequem zu lesen und zu verarbeiten.

Fortsetzung folgt!

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Die volle Souveränität des Deutschen Reiches ist der einzige Weg, die Probleme, mit denen die Deutschen konfrontiert werden, ganzheitlich zu lösen…

Posted by deutschelobby - 29/07/2014


für Sie gelesen recherchiert und geschrieben Jan Lüttich

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Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft

Aristoteles aristoteles

Jede politische Massenbewegung ist zum Scheitern verurteilt! In jeder Massenbewegung schwindet der Intellekt auf eine Summe des „kleinsten gemeinsamen Nenners“, welcher zumeist auf Konsensbildung gefunden werden muss, wohingegen die „emotionalen Regungen“ sich scheinbar ungezügelt in der Masse addieren und zum „unüberlegten handeln“ führen. Völlig losgelöst ob diese Gefühle von „positiver oder negativer Natur“ seien mögen, es wächst der emotionale Überschwang, egal ob mit negativen oder positiven Ergebnissen. So funktioniert Massenpsychologie…!nazi

weiterlesen siehe Anhang

Wer für Frieden und Demokratie auf die Straße geht, hat Unterstützung verdient – die Montagsmahnwachen verstehen sich als echte Volksbewegungen und wollen nicht links noch rechts sein, sie fordern Frieden und bessere Lebensverhältnisse.

Die Montagsmahnwachen schaffen es Menschen für die Kriegsgefahr, ausgehend von der USA und NATO Verbündeten, zu sensibilisieren, was die etablierte Friedensbewegung in den letzten Jahren versäumt hat.

Auf den Montagsmahnwachen dürfen leider nicht, jede Meinung, die es im Volk gibt, geäußert werden. Es kann nicht sein das Pedram Shayar ein iranischer Staatsbürger, einen Redner wie Jürgen Elsässer auf den Mahnwachen, rechts offen und als Rassisten hinstellt, der kein Gehör bei den Mahnwachen haben dürfte und er gibt vor welche Themen nicht angesprochen werden dürfen.

Kennt Herr Shayar das garantierte Grundrecht Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes und Artikel 19 Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen?

weiterlesen siehe Anhang

 

Dass, was Elsässer auf den Mahnwachen gesagt hat, gehört auf jeden Fall zu den Mahnwachen und er ist einer der wenigen, der das Kernproblem erkannt hat und benennt – die fehlende Souveränität und das Selbstbestimmungsrecht Deutschlands. Die Souveränität Deutschlands ist der einzige Weg, die Probleme, mit denen Deutschland konfrontiert ist, ganzheitlich zu lösen. Die Frage der Souveränität wird bei den meisten gesellschaftspolitischen Diskussionen und Bewegungen ausgeklammert. Die Souveränität ist die Grundvoraussetzung, um Veränderungen herbeizuführen.

Die wichtigen Lebensgrundlagen soziale Sicherheit, nationale Lebensmittelsicherheit, Gesundheit, Frieden etc., also die Kerngebiete eines Volkes, liegen in der nationalen Souveränität. Für jeden Menschen in Deutschland und Europa sollte es ein tiefstes Anliegen sein und zu den höchsten Zielen gehören, für das Überleben seines eigen Volkes und für die Bewahrung der Vielfalt der Völker und ihrer Volkskulturen sowie für die Selbstbestimmung und Souveränität der Völker zu kämpfen! Eine Volksbewegung ist nicht „rechts“ oder „links“, sondern sie muß eine für Wahrheit, Freiheit und Selbstbestimmung sowie für die Bewahrung der Vielfalt der Völker und Kulturen sein!

weiterlesen siehe Anhang

Das Selbstbestimmungsrecht der Völker gehört zu den höchsten Werten, die es auf unserem Planeten zu schützen gilt. Wollen wir die Vielfalt der Völker und Kulturen erhalten, müssen wir den Völkern auch zugestehen, ihre Gesetze selber zu bestimmen. Die Freiheit der Völker, selber über ihre inneren Angelegenheiten zu bestimmen, sollte eines der obersten Ziele der Völkergemeinschaft sein!

Nikolai Alexander beschreibt in seinem Video „Mein Ziel die deutsche Souveränität“ das Problem der fehlenden Souveränität. Die deutsche Souveränität ist nicht alles, aber ohne Souveränität ist alles nichts. Selbstverständlich werden wir, solange wir die Kolonie der USA sind genau das machen und haben was die USA von uns verlangt. Diskussionen über alternative Finanzmodelle sind interessant aber ohne den Faktor Souveränität vollkommen unergiebig und genauso sind Diskussionen über die Außenpolitik der BRD, die Verteidigungspolitik, Familienpolitik oder Einwanderungspolitik ohne den Faktor Souveränität fruchtlos. Denn all diese Sektoren sind durch das Fehlen der Souveränität beeinflusst

Die politische Krankheit hier in Deutschlandimage008 ist eine wenn nicht die Krankheit, das die Frage der Souveränität meistens vielleicht sogar fast immer ausgeblendet wird. Ein gutes Beispiel sind die Montagsmahnwachen für Frieden und gegen das Geldsystem der FED, Frieden schwebt aber nun mal nicht im Luftleeren Raum und die FED genauso wenig. Frieden ist Abhängig von Staaten, die für oder gegen Frieden arbeiten und somit von der Souveränität dieser Staaten.

Die Souveränität Deutschlands muß das primäre Ziel und die Grundvoraussetzung sein, ohne Souveränität können wir unsere Probleme nicht lösen. Es ist nicht vermessen bereits jetzt über die Souveränität und einer bloßen Stabilisierung Deutschlands hinaus zu denken und höhere Ziele anzustreben, das gebietet sogar Deutschlands historische Rolle, sich nicht mit bloßer Mittelmäßigkeit zufrieden zu geben, aber eines nach dem anderen, Zuerst muß die Souveränität kommen – die Souveränität ist nicht alles, aber ohne Souveränität ist alles nichts.

weiterlesen siehe Anhang

Dies sind nur einige Denkanstöße, die Zukunft liegt in unseren Händen, um sich dem Neuen und Unbekannten zu verschreiben, braucht es Mut und ist nicht leicht. Repressionen sind zu erwarten und werden nicht ausbleiben, doch wie Nietzsche einst niederschrieb: „Wenn man ein Wozu des Lebens hat, erträgt man jedes Wie“. Unser Wozu des Lebens ist unser Identität des Bewusstsein, die Liebe zur Kultur und ein Leben für das Volk.

Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft… Aristoteles

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Scheitern die Montagsmahnwachen an der Souveränität Deutschlands 26 07 2014

 

für Sie gelesen recherchiert und geschrieben Jan Lüttich

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Scheitern die Montagsmahnwachen an der Souveränität Deutschlands 26 07 2014

fahne deutsche reich gif bewegt

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Posted by deutschelobby - 24/06/2014


Hiermit möchten wir alle deutschen Landsleute, Brüder und Schwestern, im Osten des Deutschen Reiches, bis hin nach Königsberg, von Herzen grüßen.ostgebiete2ostgebiete

Unser Ziel ist und bleibt, die vollständige Wiedervereinigung und Aktivierung des Deutschen Reiches in den völkerrechtlichen Grenzen vom 31.08.1939.

Darauf legen wir besonderen Wert, da die Gebiete „Neuschwabenland“ Neuschwabenland 1938in der Antarktis verbindlich und völkerrechtlich abgesteckt und somit zum Deutschen Reich gehören.

Ebenso ist die Abstimmung in der Ostmark (Österreich) im Jahre 1938, eine ebenso freie Wahl wie völkerrechtlich bindend, Bestandteil des internationalen Rechts.

Weder die VSA noch Russland haben das Recht, sich in freie Völkerabstimmungen einzumischen und vorsätzlich zu missachten.

Das gilt ebenso für Süd-Tirol, dass selbstverständlcih mit Italien nichts zu schaffen hat. Auch die Bevölkerung ist zu nahezu 100% in freier Wahl für die Zugehörigkeit zu Nord-Tirol und somit zu Österreich, sprich = Ostmark und somit zum Deutschen Reich.

Daran müssen wir uns täglich erinnern und die wahren Fakten und historischen Ereignisse in das Bewusstsein der Menschen bringen.

fahne deutsche reich gif bewegt.

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Update: weiterer Nachweis über die volle Existenz des Deutschen Reiches…

Posted by deutschelobby - 11/05/2014


Philatelisten kennen das: zu besonderen Ereignisen bringt die Deutsche Bundespost sogenannte „Ersttagsbriefe“.

Eine gute Sache.

Anfang der 70-Jahre gab es noch eine deutschfreundliche Offenheit, auch behördlich.

So wurde ein Jubiläumsbrief zum 100-jährigen Jubiläum des Deutschen Reiches herausgebracht.

Hier das Photo von einem Original-Exemplar

 

100-jahre-DR-1871-1971.

Der Original Reichsadler…mit je 6 Schwingen…..

480px-Wappen_Deutsches_Reich_-_Reichsadler_1889.

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Die verschollene Note des Auswärtigen Amtes an die Sowjetregierung vom 21. Juni 1941

Posted by deutschelobby - 02/04/2014


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Geht man diese Dokumentenpublikation durch, so erstaunt die umfangreiche und sorgfältige Arbeit, die mit dieser Zusammenstellung verbunden ist, zumal, wenn man die Kriegslage 1944 in Deutschland bedenkt.
Noch etwas ist auffallend: Man findet in diesen Dokumenten nirgendwo irgendwelche verleumderische Hetze oder gar Greuellügen gegen irgendeinen der Gegner Deutschlands, sondern ausschließlich sachgerechte Argumentation! Das nachfolgende Dokumente über Ursachen und Zusammenhänge des Rußlandfeldzuges belegen — wie alle übrigen Dokumente ebenfalls –, daß

  1. sämtliche außenpolitischen Entscheidungen Hitlers sich aus vielfältigsten Informationen anderer Menschen und auch Regierungen als Folgerungen und Konsequenzen ergeben haben und nicht eine einzige einem ihm zuzuschreibenden willkürlichen, eigenmächtig vorher konzipierten Wahn oder “Plan”,

  2. Adolf Hitler niemals einem Untergebenen befohlen hat, irgendwelche Lügen zu lancieren, um von ihm “gewollte Aggressionen” in die Wege zu leiten,

  3. es keiner Lügen bedurfte und auch solche nicht verwendet wurden, um der deutschen Wehrmacht den Präventivschlag gegen die UdSSR für den 22. Juni 1941 zu begründen, sondern die von deutscher Seite vorgetragenen Sachverhalte eindeutig den Tatsachen entsprochen haben. Daß man dabei in Berlin die militärische Stärke der Sowjetarmee nicht in vollem Ausmaß hatte erkennen und auch die Intensität der seinerzeitigen politischen Zusammenarbeit zwischen der UdSSR, Großbritannien und den USA nicht genügend hatte durchschauen können, ändert an diesem Sachverhalt nichts.

 

Deutschland war bereits 1939 von kriegs- und vernichtungswilligen Imperialmächten eingekreist. Deren Initiativen waren vor Kriegsausbruch am 1. September 1939 auf Vernichtung Deutschlands bzw. bedingungslose Kapitulation abgestellt! Es gibt kein einziges Dokument dieser Imperialmächte Großbritannien, USA oder der Sowjetunion – sieht man von Täuschungs- und im Sinne Lenins “taktischen” Dokumenten und Verträgen ab -, das belegen würde, dem Deutschen Reich sei ab Frühsommer 1939 eine Friedenschance belassen worden!

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ausführliches Dokument als PDF-Datei

Note an die Sowjetregierung vom 21.6.1941

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gute Aufklärung über die Existenz vom Deutschen Reich und des Konstruktes BRiD..

Posted by deutschelobby - 02/02/2014


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in diesem sehr guten, sachlich, fachlich recherchiertem Vortrag, wird klar, wie feindlich jede „deutsche Regierung“ innerhalb der BRiD gegenüber dem deutschen Volk eingestellt ist. Fast jede Entscheidung wird gegen Deutschland gefällt.

Das ist für uns nichts neues. Doch die Deutlichkeit wird in diesem Beitrag hervor-gehoben.

Ebenfalls bietet der Film wichtige Argumente, Informationen und Aufklärungsmaterial für unseren gemeinsamen Auftrag: der Aufklärung!

Ein jeder in seinem Bereich. Sagt nicht: „in meinem Bekanntenkreis ist das Thema durch…da will keiner was von hören…“

Hört auf so zu argumentieren! Geht nicht ohne „Material“ in eine Aufklärung. Bereitet euch vor mit Schriften, Ausdrucken und Büchern, sowie Adressen von wichtigen Beiträgen……kein Kampf ist leicht…selten reicht nur ein Versuch….lasst euch nicht unterkriegen und seid immun gegen dumme künstliche „Nachrede“….wer so reagiert, hat in einem Bekanntenkreis nichts zu suchen….

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unsere immer noch gültige Verfassung: Die Grundrechte des deutschen Volkes (Aus der Verfassung des Deutschen Reiches vom 28. März 1849)

Posted by deutschelobby - 21/01/2014


§ 130.
Dem deutschen Volke sollen die nachstehenden Grundrechte gewährleistet sein. Sie sollen den Verfassungender deutschen Einzelstaaten zur  Norm dienen, und keine Verfassung oder Gesetzgebung eines deutschen Einzelstaates soll dieselben je aufheben oder beschränken können.

§ 131
Das deutsche Volk besteht aus den Angehörigen der Staaten, welche das deutsche Reich bilden…..bereits 1849 wird klar und deutlich vom Reich, dem Reich der Deutschen geschrieben….

.Elliot_Paulskirche

Abschnitt VI.

Die Grundrechte des deutschen Volkes.

§ 130.
Dem deutschen Volke sollen die nachstehenden Grundrechte gewährleistet sein. Sie sollen den Verfassungen der deutschen Einzelstaaten zur  Norm dienen, und keine Verfassung oder Gesetzgebung eines deutschen Einzelstaates soll dieselben je aufheben oder beschränken können.

§ 131
Das deutsche Volk besteht aus den Angehörigen der Staaten, welche das deutsche Reich bilden.

§ 132
Jeder Deutsche hat das deutsche Reichsbürgerrecht. Die ihm kraft dessen zustehenden Rechte kann er in jedem deutschen Lande ausüben. […]

§ 133
Jeder Deutsche hat das Recht, an jedem Orte des Reichsgebietes seinen Auf enthalt und Wohnsitz zu nehmen, Liegenschaften jeder Art zu erwerben unddarüber zu verfügen. […]

§ 135
Die Strafe des bürgerlichen Todes soll nicht stattfnden, und da, wo sie bereits ausgesprochen ist, in ihren Wirkungen aufhören, soweit nicht hierdurch erworbene Privatrechte verletzt werden. […]

§ 136
Die Auswanderungsfreiheit ist von Staats wegen nicht beschränkt; Abzugsgelder dürfen nicht erhoben werden.

§ 137
Vor dem Gesetze gilt kein Unter schied der Stände. Der Adel als Stand ist aufgehoben. […] Die Deutschen sind vor dem Gesetze gleich. […]

§ 138
Die Freiheit der Person ist unverletzlich […]

§ 139
Die Todesstrafe, ausgenommenwo das Kriegsgericht sie vorschreibt oder das Seerecht im Falle von Meutereiensie zulässt, sowie die Strafen des Prangers,der Brandmarkung und der körperlichen Züchtigung sind abgeschafft.

§ 140
Die Wohnung ist unverletzlich. […]

§ 141
Die Beschlagnahme von Briefen und Papieren darf, außer bei einer Verhaftung oder Haussuchung, nur in Kraft eines richterlichen, mit Gründen versehenen Befehls vorgenommen werden […].

§ 142
Das Briefgeheimnis ist gewährleistet […].

§ 143
Jeder Deutsche hat das Recht, durch Wort, Schrift, Druck und bildliche Darstellung seine Meinung frei zu äußern. Die Pressefreiheit darf unter keinen Umständen und in keiner Weise durch vorbeugende Maßregeln, namentlich Zensur, […] beschränkt, suspendiert oder aufgehoben werden. […]

§ 144
Jeder Deutsche hat volle Glaubens und Gewissensfreiheit. Niemand ist verpfichtet, seine religiöse Überzeugungzu offenbaren. […]

§ 152
Die Wissenschaft und ihre Lehreist frei. […]

§ 158
Es steht einem Jeden frei, seinen Beruf zu wählen und sich für denselben auszubilden, wie und wo er will.

§ 159
Jeder Deutsche hat das Recht, sich mit Bitten und Beschwerden schriftlich an die Behörden, an die Volksvertretungen und an den Reichstag zu wenden. […]

§ 161
Die Deutschen haben das Recht,sich friedlich und ohne Waffen zu versammeln; einer besonderen Erlaubnis dazu bedarf es nicht. […]

§ 164
Das Eigentum ist unverletzlich. […]

§ 174
Alle Gerichtsbarkeit geht vom Staate aus. Es sollen keine Patrimonialgerichte bestehen. […]

§ 177
Kein Richter darf, außer durch Urteil und Recht, von seinem Amt entfernt oder an Rang und Gehalt beeinträchtigt werden. […]

§ 188
Den nicht deutsch redenden Volksstämmen Deutschlands ist ihre volkstümliche Entwicklung gewährleistet, namentlich die Gleichberechtigung ihrer Sprachen, soweit deren Gebiete reichen, in dem Kirchenwesen, dem Unterrichte, der inneren Verwaltung und der Rechtspfege.

§ 189
Jeder deutsche Staatsbürger in der Fremde steht unter dem Schutze des Reichs. […]

Für die Verkündigung des Belagerungszustandes in Festungen bleiben die bestehenden gesetzlichen Vorschriften in Kraft.

    Zur Beurkundung:

    Frankfurt a. M., den 28. März 1849.

Martin Eduard Simson von Königsberg in Preußen, d. Z. Präsident der verfassunggebenden Reichsversammlung.
Carl Kirchgeßner aus Würzburg, d. Z. II. Stellvertreter des Vorsitzenden, Abgeordneter des Wahlbezirkes Weiler in Bayern.
Friedrich Siegm. Jucho aus Frankfurt a. M., I. Schriftführer.
Carl August Fetzer aus Stuttgart, Schriftführer.
Dr. Anton Riehl aus Wien, Abgeordneter für Zwettl, Schriftführer.
Carl Biedermann aus Leipzig. Abgeordneter für den XI. sächsischen Wahlbezirk,  Schriftführer.
Gustav Robert v. Maltzahn aus Cüstrin, Abgeordneter für den Wahlkreis Königsberg i. d. N., Schriftführer.
Max Neumayr aus München, Abgeordneter für den X. oberbayerischen Wahlbezirk, Schriftführer.

Es folgen die weiteren Namen aller Abgeordneten der Versammlung

vollständig und mehr unter

http://www.verfassungen.de/de/de06-66/verfassung48-i.htm

deutschelobby.com/rechtsgultige-paulskirchen-verfassung-reichs-gesetzblatt-verfassung-deutsche-verfassung/

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18. Januar 1871: Gründung vom Deutschen Reich — einig Vaterland

Posted by deutschelobby - 20/01/2014


Die Proklamation Wilhelms I. zum Deutschen Kaiser erfolgt am 18. Januar 1871im Spiegelsaal von Versailles.

Die Proklamation Wilhelms I. zum Deutschen Kaiser erfolgt am 18. Januar 1871 im Spiegelsaal von Versailles.

 


[Skulptur: Bismarck als Schmied des Deutschen Reiches, um 1900] Nach der gescheiterten Revolution von 1848/49 erstarrte der Einigungsprozess in Deutschland zunächst für einige Jahre. Erst Ende der 1850er Jahre gewann die deutsche Nationalbewegung wieder an Schwungkraft, und die Gründung des Königreichs Italien 1861 galt vielen Deutschen als Vorbild. Sie strebten einen deutschen Nationalstaat unter Einschluss Österreichs an, doch der Preußisch-Österreichische Krieg von 1866 um die Vorherrschaft im Deutschen Bund ließ die Beteiligung Österreichs am deutschen Einigungsprozess in weite Ferne rücken. Der preußische Ministerpräsidenten Otto von Bismarck erkannte während des für Preußen siegreichen Kriegs die Schubkraft des nationalen Gedankens und suchte sie zu nutzen. Über die Machterweiterung Preußens und die Errichtung von dessen Hegemonie in Deutschland auf Kosten Österreichs trieb er die Einigung voran. Preußens Sieg über Österreich in der Schlacht bei Königgrätz am 3. Juli 1866 zwang die Donaumonarchie aus dem Deutschen Bund und legte den Grundstein eines deutschen Nationalstaats unter preußischer Vorherrschaft. Preußen annektierte die im so genannten Deutschen Krieg mit Österreich verbündeten Staaten Hannover, Kurhessen, Nassau und Frankfurt am Main sowie die Herzogtümer Schleswig und Holstein und entthronte die jeweiligen Herrscher.

Mit dieser Gebietserweiterung war die von Preußen lange ersehnte Landverbindung zwischen den Altprovinzen und dem wirtschaftlich bedeutenden Rheinland hergestellt. An Stelle des aufgelösten Deutschen Bunds setzte Bismarck den Norddeutschen Bund, in den alle deutschen Staaten nördlich der Mainlinie eingegliedert wurden. Der Norddeutsche Bund war kein lockerer Staatenbund mehr, sondern ein Bundesstaat mit dem Bundeskanzler – in Doppelfunktion vom preußischen Ministerpräsidenten Bismarck ausgeübt – als oberstes Regierungsorgan, mit einheitlicher Außen- und Militärpolitik sowie mit Verfassung und Militär. Preußens zunehmende Hegemonie in Deutschland betrachtete vor allem Frankreich mit großer Sorge, das um seine Vormachtstellung in Mitteleuropa fürchtete. Bismarck gelangte zu der Überzeugung, dass eine militärische Auseinandersetzung mit Frankreich nur eine Frage der Zeit sei und sah in einem Krieg das geeignete Mittel, den Einigungsprozess Deutschlands „durch Blut und Eisen“ zu vollenden. [Gemälde: " Die Huldigung Kaiser Wilhelm I.", 1871] Da sich die süddeutschen Staaten zur Waffenbrüderschaft mit Preußen verpflichtet hatten, sollten sie in einem gemeinsam gegen Frankreich geführten Krieg auch politisch in das neue Reich eingebunden werden. Anlass zu einem Krieg bot der Konflikt um die Thronfolge in Spanien, in deren Folge und nach gegenseitigen Provokationen Frankreich dem Königreich Preußen am 19. Juli 1870 den Krieg erklärte.

Die patriotische Begeisterung in Deutschland schlug 1870 ähnlich hohe Wellen wie in den Befreiungskriegen von 1813 bis 1815 gegen Napoleon I. (1769-1821). Die süddeutschen Staaten zögerten nicht, ihren Bündnisverpflichtungen nachzukommen und sich an die Seite Preußens zu stellen. Am 2. September 1870 gelang den verbündeten deutschen Truppen der entscheidende Sieg bei Sedan. Während die deutschen Truppen nach Paris vorstießen und den Belagerungsring um die Hauptstadt schlossen, betrieb Bismarck ab September 1870 diplomatische Verhandlungen mit den süddeutschen Staaten, um noch während des Deutsch-Französischen Krieges die Reichseinigung als „Revolution von oben“ zu vollenden. Unter dem Eindruck des Kriegs traten die süddeutschen Staaten dem Norddeutschen Bund bei und machten damit den Weg für die Reichseinigung frei. Die langwierigen Verhandlungen fanden ihren Abschluss in den „Novemberverträgen“: Sie umfassten den Vertrag mit Baden und Hessen über die Gründung des Deutschen Bunds – so die ursprünglich vorgesehene Bezeichnung des Deutschen Reichs – vom 15. November, die norddeutsche Militärkonvention vom 25. November sowie die Verträge mit den Königreichen Bayern und Württemberg über den Beitritt zur Deutschen Bundesverfassung vom 23. und 25. November 1870.

[Gemälde: "Hissen der deutschen Fahne auf dem Fort Vanves 1871", 1878]

Die Verfassung des Deutschen Reichs, die mit Wirkung zum 1. Januar 1871 in Kraft treten sollte, musste zunächst durch den Bundesrat, den Reichstag des Norddeutschen Bunds und die süddeutschen Kammern genehmigt werden. Eine Deputation des Reichstags reiste anschließend ins Hauptquartier nach Versailles, um Wilhelm I. um die Annahme der Kaiserwürde zu bitten und so das Werk der Einigung zu vollenden. Der preußische König kam diesem Ansinnen am 18. Dezember 1870 nach, genau einen Monat später – auf Wunsch Wilhelms I. am 170. Jahrestag der Erhebung des Kurfürsten von Brandenburg zum König in Preußen vom 18. Januar 1701 – riefen die versammelten deutschen Fürsten und hohe Militärs im Spiegelsaal von Versailles Wilhelm I. zum „Deutschen Kaiser“ aus. Die Kaiserproklamation blieb im deutschen Bewusstsein der eigentliche Reichgründungsakt. Die Mehrheit des deutschen Volkes erblickte darin die Erfüllung der nationalen Wünsche und einen Höhepunkt der deutschen Geschichte.

Nach der Kaiserproklamation vom 18. Januar 1871 hissten am folgenden Tag die deutschen Belagerer auf der Festung Vanves südwestlich von Paris die deutsche Fahne in Schwarz-Weiß-Rot, die Farben des Norddeutschen Bunds, die das neu gegründete Kaiserreich übernahm. In Deutschland waren die meisten Menschen im nationalen Überschwang und in nahezu einmütiger Geschlossenheit begeistert über die Reichseinigung, auch wenn vor allem in den süddeutschen Staaten Skepsis aufgrund von Animositäten gegenüber Preußen zu vernehmen war. Für die Franzosen bedeutete die Kaiserproklamation in dem nationalen Identifikationsort von Versailles sowie vor allem die Abtretung Elsaß-Lothringens an Deutschland Schmach und Demütigung.

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http://www.dhm.de/lemo/html/kaiserreich/innenpolitik/reichsgruendung/

 

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Sommers Sonntag in Fulda 2013 – Teil 1

Posted by deutschelobby - 20/01/2014


Sehr gute Aufklärung über das Reich und BRiD, sowie die Absichten der Alliierten vor und nach Abschluß des Waffenstillstandes….nach Ende des Krieges ist nicht richtig, da kein Friedensvertrag vorhanden ist und dieser auch nur…betone es deutlich: NUR…mit einem geschäftsfähigen Deutschen Reich abgeschlossen werden kann.

Darüber-hinaus darf nicht außer Acht gelassen werden, dass das Reich niemals kapituliert hat…

Die Aussagen der Alliierten während und nach dem Krieg waren ein extremer Genozid-Versuch an den Deutschen….Zitat Eisenhower:“ ich hasse alle Deutschen. Es geht nicht um Befreiung, sondern um eine so weit wie mögliche Ausrottung aller Deutschen!“

……das muss sich jeder einprägen und immer vor Augen haben! Auch Roosevelt und Churchill äußerten sich entsprechend. Roosevelt war ein bekannter Deutschhasser (warum?…)

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Bei einem Sonntagsplausch im Landkreis Fulda erzähle ich ein wenig über die Rechtsgeschichte und die rechtliche, quasi nicht existente Lage in unserem Lande.

Kommentare sind möglich unter:

http://sommers-sonntag.de/?p=10973

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Die 21 Punkte – Was Sie über die BRiD und dem Deutschen Reich wissen müssen

Posted by deutschelobby - 02/01/2014


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mit eindeutigen Quellenangaben, Gesetzen und Nachweisen…

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21 Punkte-NEU Deutsche Reich  rechtsgültig

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Dieses Schriftstück ist der Deutschen Regierung bekannt und kann nicht
widerlegt werden. Es ist kein illegales oder radikales Schriftstück.

Bitte vervielfältigen und verteilen Sie es, damit das Deutsche Volk
endlich aufwacht!!!

1. Deutschland ist seit dem Ende des zweiten Weltkrieges
kein souveräner Staat, sondern militärisch besetztes
Gebiet der alliierten Streitkräfte.Es wurde mit Wirkung zum
12.09. 1944 durch die Hauptsiegermacht, die Vereinigten
Staaten von Amerika beschlagnahmt (vgl. SHAEF-Gesetz
Nr.52, Art.1 Supreme Headquarters Allied Expeditionary
Forces).

Alle Vorbehaltsrechte der Alliierten haben bis zum heutigen
Tage uneingeschränkte Gültigkeit. Die Alliierten haben dies im
„Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug
auf Berlin“ vom 25.09.1990 (BGBl. 1990, Teil I, Seite 1274)
nochmals bekräftigt, also nach dem sog. „Einigungsvertrag“
vom 31.08.1990. Dies hat auch unmittelbar Gültigkeit für das
ganze Land, da der völkerrechtliche Grundsatz Anwendung findet:
„Was in der eroberten Reichshauptstadt gilt, gilt auch im
eroberten Reich!“

Folgende Stellen aus dem „Übereinkommen zur Regelung
bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin“ belegen das fortgeltende
Besatzungsrecht der Alliierten: „In der Erwägung, dass es
notwendig ist, hierfür in bestimmten Bereichen einschlägige
Regelungen zu vereinbaren, welche die deutsche Souveränität
in Bezug auf Berlin nicht berühren…“ (Präambel, Abschnitt 6)

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komplett als PDF-Datei

Die 21 Punkte – Was Sie über die BRD wissen sollten

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http://nex-xus.blogspot.de/2012/02/das-mussen-alle-deutsche-wissen.html?m=1

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eine Meldung: Kriegsschuld…weitere Beweise für die Unschuld des Deutschen Reiches und der Nachweis für den unbedingten Friedenswillen des RK Adolf Hitler..

Posted by deutschelobby - 02/01/2014


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Ein Sprichwort sagt, dass Wahrheit frei macht. Allein die
Tatsache, dass Fragen rund um die Schuld des Ersten
und des Zweiten Weltkrieges je länger je mehr an den
Ketten der „Sieger-Geschichtsschreibung“ rütteln, zeigt,
dass da wohl etwas noch nicht ganz auf dem Punkt ist.
Unmöglich, denkt man, kann man 70 Jahre nach all
diesen verwirrenden Ereignissen plötzlich Licht ins finstere Durcheinander bringen.
Doch warum eigentlich nicht? Liddell Hart schrieb
schon 1949 in der „Picture Post“ von London:

„Die
wesentlichen deutschen Archive sind in unsere Hände
geraten und wir können uns ein präzises Bild von dem
außerordentlichen Grade der Kriegsfurcht in den führenden deutschen Kreisen machen.“

Wir haben in dieser Sendung auf viele weit erhellendere Zitate verzichtet, weil
die angegebenen Quellen systematisch aus dem Internet
entfernt wurden.

Nach sehr großem Rechercheaufwand
erlauben wir uns nun aber, die hier vorliegenden zu präsentieren.
Gegenstimmen, die der Geschichte einen ganz anderen Lauf geben.

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ein fiktives Gedankenspiel und Phantasiebild…

nicht nur hier, sondern in zahlreichen Aussagen, schriftlichen Akten und durch Zeugen wird einwandfrei bewiesen, dass das Deutsche Reich und sein gewählter Reichskanzler Adolf Hitler, keinen Krieg, sondern absoluten Frieden wollten.

England, Polen und Rußland, auch die VSA, wollten die Deutschen vernichten, da sie aus eigener Kraft wieder zu einer starken Nation, besonders wirtschaftlich losgelöst vom erpresserischen zionistischem Finanzsystem, FED, wurden.

Die Aussagen von vielen führenden Politikern und Militärs aus den Feindstaaten, alle mit Quellenangaben und ohne Wenn und Aber belegt, beweisen den unbedingten Kriegswillen der alliierten Staaten.

England, Polen, Rußland, Frankreich und die VSA und der weltweite Zionismus waren immer schon anti-deutsch eingestellt. Das sind keine subjektiven Sprüche, sondern mit ganzen Aktenbergen von Beweisen belegbar.

Bereits nach und vor dem Ersten Weltkrieg wurde dem Deutschen Reich mithilfe wahrhaft teuflischer Propaganda, die Alleinschuld auf-gelastet.

Das dies nicht stimmte, die Lügen als solche öffentlich enttarnt wurden, kam nun durch australische Geschichtsforscher ans Tageslicht.

Das gleiche wird auch früher oder später im Hinblick auf den Zweiten WK passieren. Es ist schon weltweit passiert, aber die mutigen Entlarver wurden mundtot gemacht, im wahrsten Sinne des Wortes….die Lügen werden tagtäglich im öffentlichen Fernsehen, Radio und auch Presse verbreitet. Jeden Tag, ohne Ausnahme…….das seit ~ 70 Jahren.

Die alliierten Geschichtsfälscher haben Angst, panische Angst, dass ihr Lügengebäude zusammenbricht und damit die gesamte Weltgeschichte im Sinne der Wahrheit auf den Kopf gestellt wird. Solange die USA nicht zusammen-bricht und ihren globalen Einfluß verliert, wird an diesem Verbrechen an allen Deutschen weitergebaut……..

Ein Gedankenspiel:

die Vermutung könnte nahe-liegen. dass die Alliierten und der globale Zionismus davon ausgehen mußten, dass irgendwann die Lügen ihrer Geschichtsfälschung nach dem Kriege entlarvt werden.

Weiter in unserem fiktiven Gedankenspiel:

deshalb haben sie, rein als Phantasiebild,  „Die Ewige Schuld der Deutschen“, losgelöst von der Kriegsschuld-Frage, dadurch manifestiert, indem sie einen Genozid erfanden, den sie H.-ca. nannten.

Da die globalen Zionisten bereits 1932/33 allen Deutschen den völlig ernstgemeinten Krieg erklärten, setzten sie diesen Krieg nun auf „ewig“ fort, indem sie sich als Opfer darstellten….

Die zionistische Kriegserklärung an alle Deutschen ist durch schriftliche Aussagen und historistischen Bildern, sowie mündliche Bezeugungen, einwandfrei belegbar.

soweit unser fiktives Gedankenspiel und Phantasiebild……nur mal so….zum nachdenken….oder?

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Geschichte: „Es ist alles wertlos geworden, Papier, Papier und Dreck“….Trüber Advent nach der Währungsreform von 1923: Die Hyperinflation hinterläßt im Deutschen Reich ein verarmtes Volk

Posted by deutschelobby - 12/12/2013


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Wie die Zeiten sich wiederholen…………..

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inflation 1923

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Advents- und Weihnachtszeit, Dezember 1923: Jetzt ist der böse Spuk endlich vorbei. Am 15. November des Jahres zuvor hat die Reichsregierung die Hyperinflation gestoppt und das „Wunder der Rentenmark“ aus dem Zylinder gezaubert. Zwischen Aachen und Königsberg atmen die Deutschen auf. Die 62 Millionen können sich mit weniger Sorge und Not als in dem knappen Kriegs- und Nachkriegsjahrzehnt 1914 bis 1923 den Festtagsvorbereitungen widmen.

 

Die großen und kleinen Weihnachtsmärkte erstrahlen gleichsam in wärmerem Lichterglanz als in den dunklen Jahren zuvor. Doch die durch die Inflation verarmten Besucher können für weihnachtlichen Luxus kaum etwas investieren. Immerhin müssen sich Mütter, die für ihre Kinder an den Buden süße Kringel kaufen wollen, nicht mehr die Manteltaschen mit dicken Bündeln von Banknoten vollstopfen. Auch ist die weihnachtliche Suche nach Geschenken kein Rennen gegen Zeit und galoppierende Inflation mehr. So wie noch vor Monatsfrist, als das Papiergeld bereits in der Warteschlange vor den Geschäften die Hälfte seines Wertes wieder verlor.

 

Selbst das Ausland zeigt sich erleichtert und hofft, daß nach dem radikalen Währungsschnitt die einst führende Industrienation Europas bald wieder auf die Beine kommt. Nicht zuletzt, damit die Weimarer Republik ihre viele Milliarden umfassenden Reparationsschulden Kriegsgegnern gegenüber leisten kann. Damals notiert Britanniens Botschafter in Berlin Lord Edgar Vincent d‘Abernon in sein Tagebuch: „Die Lebensmittel in den großen Städten sind plötzlich in Hülle und Fülle vorhanden, Kartoffeln und Getreide werden in großen Mengen auf den Markt gebracht. Die Schlachthäuser haben reichlich zu tun. Viehladungen treffen von überall ein, und die Polonäsen vor den Läden sind verschwunden. Die wirtschaftliche Entspannung hat eine politische Beruhigung mit sich gebracht. Von Diktatur und Putschen wird nicht mehr geredet, und selbst die äußersten Flügelparteien haben für den Augenblick aufgehört, Unruhe zu stiften.“

 

Interne Kriegsschulden durch Inflation beglichen

 

Der völlige Währungskollaps war zuvor nur noch eine Frage von Stunden, an jenem schicksalhaften 15. November 1923. Als der Dollar bei 4,2 Billionen Papiermark steht, wird dem kollektiven Alptraum das amtliche Ende verordnet. Reichskanzler Gustav Stresemann und sein Reichswährungskommissar Hjalmar Schacht bescheren dem geplagten Volk die lang ersehnte Währungsreform. Ab jenem Stichtag kann das alte wertlose Papiergeld im Verhältnis einer neuen Rentenmark zu einer Billion alte Papier- bzw. „Inflationsmark“ umgetauscht werden. Die Staatskasse hat sich damit der astronomischen Kriegsschulden aus den Kriegsanleihen des Ersten Weltkriegs über die immer schneller rotierende Banknotenpresse entledigt. Die Reichsbank hat die Währung ins Bodenlose fallen lassen und so des Kaisers Kriegsanleihen von 156 Milliarden Goldmark pro forma auf Heller und Pfennig beglichen. Mit immer mehr Nullen auf den Scheinen, mit immer wertloseren Banknoten, mit der schlimmsten Geldentwertung der Menschheitsgeschichte.

 

Das bis dato Unfaßbare veranschaulicht uns Hans Fallada in seinem Gesellschaftroman „Wolf unter Wölfen“: „Irgendwo in dieser Stadt stand eine Maschine (…) und erbrach Tag und Nacht Papier über der Stadt, das Volk. ‘Geld’ nannten sie es. Sie druckten Zahlen darauf, wunderbare, glatte Zahlen mit vielen Nullen, die immer runder wurden. Und wenn du gearbeitet hast, wenn du dir etwas erspart hast auf deine alten Tage – es ist alles wertlos geworden, Papier, Papier und Dreck.“

 

Auf dem Höhepunkt der Inflation arbeiten im ganzen Reich 300 Papierfabriken und 150 große Druckereien mit 2.000 Pressen Tag und Nacht, und täglich werden zwei Millionen neue Banknoten gedruckt, ohne daß der Bedarf an Geldwertzeichen noch gedeckt werden kann. Man schätzt damals den Bargeldumlauf in der Weimarer Republik mit einer Zahl, für die deutsche Umgangssprache keinen Namen mehr kennt: auf 400.338.326.350.700.000.000 (Papier-)Mark.

 

Verheerend sind die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Geldentwertung, die ganze Bevölkerungsschichten ruiniert. Elend und Sorge breiten sich wellenförmig aus. Die Not erfaßt beinahe jeden. Demoralisierte Bourgeois, verarmte Aristokraten ebenso wie kinderreiche Beamte, Angestellte und Arbeiter, Freiberufler wie Rechtsanwälte und Künstler, kleine Gewerbetreibende und Handwerker, vor allem aber Kriegsinvaliden, Sozial- und kleine Kapitalrentner, Kriegerwitwen und -hinterbliebene, alleinstehende ältere Frauen – sie alle kämpfen um ihre nackte Existenz.

 

Vertrauen in die Weimarer Republik bleibt erschüttert

 

Die Preise explodieren. Ein Pfund Brot hat im Oktober 1922 noch 23 (Papier-)Mark gekostet, im Juli 1923 hingegen knapp 4.000 und Anfang November 200 Milliarden. Ähnlich ist es bei Kartoffeln, Schweinefleisch, Butter und anderen Lebensmitteln. Eine Berliner Straßenbahnfahrt, für die im Januar 1918 noch 10 Pfennige und im April 1920 noch 50 Pfennige zu bezahlen sind, macht Anfang 1923 schon 50 Mark, im Juli 1.000 und im November die unvorstellbare Summe von 50 Milliarden Mark. Ein deutscher Facharbeiter aber verdient kurz vor dem 15. November 1923 drei Billionen am Tag. Etwa in München kann er sich dafür nach Feierabend gerade mal drei Maß Bier hinter die Binde kippen.

 

Aus dem Zylinder gezaubert hat das Kabinett Stresemann am 15. November das „Wunder der Rentenmark“ wiederum mit einem Trick, der jedoch diesmal aufgeht. Da eine reale Golddeckung unmöglich ist, stützt sich die neue Wunderwährung auf eine fiktive Hypothek von 3,2 Milliarden Goldmark. Sie wird je zur Hälfte über Schuldverschreibungen von Industrie und Landwirtschaft „gesichert“. Diese Vermögenswerte sind zwar lächerlich gering, doch „Hexenmeister“ Hjalmar Schacht macht die neue Rentenmark nicht konvertibel gegen ausländische Währungen und gräbt damit den Spekulanten das Wasser ab, die, zuvor mit großzügigen Krediten der Reichsbank ausgestattet, diese in ausländische Währungen tauschten, um Währungstermingeschäfte gegen die Mark zu finanzieren, was der Inflation einen zusätzlichen Schub gab. Zudem versichert er, die neue Währung sei solide und vollständig durch Sachwerte gedeckt. Und die Deutschen klammern sich an diesen Strohhalm. Sie eilen in hellen Scharen in die Aufwertungsstellen und sichern dank dieses Vertrauensbeweises der Währungsreform den Erfolg.

Vergleichsweise milde klingt das Katastrophenjahr 1923 deshalb aus. Es folgt bis in den Herbst 1929 mit dem New Yorker „Schwarzen Freitag“ eine Phase der Beruhigung und wirtschaftlichen Erholung. Die Reallöhne erreichen bis 1928 sogar wieder Vorkriegsniveau. Einer winzig kleinen Minderheit in den Großstädten dürften die Lebensumstände dieser Zeit dem gängigen Schlagwort von den Goldenen Zwanzigern entsprechen. Allerdings hat die „Mitte der Gesellschaft“, das verarmte kleine und mittlere Bürgertum, das 1923 oftmals um seine Rücklagen und sein bescheidenes Vermögen gebracht wurde, das Vertrauen in die wirtschaftlich diskreditierte Weimarer Republik nicht wiedergewinnen können.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 51-2013

 

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England gesteht: Rudolf Hess wurde im britischen Regierungsauftrag ermordet, um die Wahrheit über Adolf Hitler und das Dritte Reich zu vertuschen

Posted by deutschelobby - 16/09/2013


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Hess war ein Held, so steht es auf einem Grabstein in Schottland. Öffentlich eingeweiht.

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Gedenkstein für Rudolf Hess in Schottland

gedenkstein-rudolf-hess

“Dieser Stein markiert die Stelle, wo der tapfere, heroische Rudolf Hess in der Nacht des 10. Mai 1941 mit dem Fallschirm landete, bei dem Versuch, den Krieg zwischen Britannien und Deutschland zu beenden.” 

hess1930

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Adolf Hitlers Stellvertreter Rudolf Hess ‘von britischen Agenten ermordet’, um Geheimnisse aus Kriegszeiten zu begraben

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Was bisher ein nur vermutet werden konnte, hat sich nun aufgrund einer Zeugenaussage als bittere Wahrheit erwiesen. Böses England!

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Geheimakte Hess – Die Wahrheit

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Die Tageszeitung THE INDEPENDENT (London) enthüllte jetzt, dass Rudolf Hess im Auftrag der britischen Regierung ermordet wurde, um die Weltlügen aufrecht zu erhalten.Die große Tageszeitung THE INDEPENDENT kam am 6. September 2013 mit dem Aufmacher heraus:Adolf Hitlers Stellvertreter Rudolf Hess ‘ermordet von britischen Geheimagenten’, um Kriegsgeheimnisse zu vertuschen.”

Ein Chirurg, der Hess im Kerker über Jahre hinweg behandelte, packte schon damals aus, aber alles blieb im Stahlschrank der Geheimhaltung verborgen und verschlossen, damit die Lügen weiter blühen würden können. Beim Independent heißt es dazu: “Chirurg behauptet, Hess wurde im Auftrag der britischen Regierung ermordet, um Kriegsgeheimnisse nicht öffentlich werden zu lassen.”

Wer immer mithilft, dass sich dieser Teil der Wahrheit Bahn brechen kann, muss wissen, dass damit eine völlige Neuordnung der Welt beschritten wird.

Das Hess freiwillig flog und einen Friedensplan dabei hatte, ist die einzig logische Erklärung.

Das die englische Regierung derart unverständlich und inakzeptabel reagierte, lässt erkennen, dass England um keinen Preis einen Frieden wollte.

Das wiederum lässt vieles, was nach dem 2. WK angeordnet und veröffentlicht wurde, als äußerst zweifelhaft erscheinen………..

Das Joch, unter dem die Menschheit, besonders die Deutschen, zu leiden haben, wurde über so viele Jahrzehnte sozusagen exklusiv mit Lügen über Hess und Co. gerechtfertigt. Hitlers  Kampf gegen das Welt-Bankstertum (dieses steht fest und muss auch von den Gegnern der Wahrheit akzeptiert werden), musste mit diesen Verleumdungen diffamiert und das Edle in unserem Volk gnadenlos verfolgt und vertilgt werden.

Die NEUE WELTORDNUNG ist mit dem Ziel angetreten, unseren Globus in einen schmutzigen Müllhaufen zu verwandeln. Nicht mehr saubere Wohnviertel, beschützte Natur, gehegte Tiere, sondern multikulturelle Elendsviertel und abscheulicher Niedergang steht seit der Niederwerfung des Dritten Reiches auf der weltpolitischen Tagesordnung.

Nicht mehr das Schöne, Wahre, Gute gilt seither als Lebensleitlinie, sondern das Hässliche, das Verdorbene und das Zersetzende wird als das erstrebenswerte Ziel ausgegeben. Millionen von willigen Idioten und teuflischen Verbrecher-Elementen haben sich in den Dienst dieses satanischen Planes gestellt. Und das alles konnte nur unter dem Schutzschirm der großen Lügen über Adolf Hitler und seinen “Volksstaat in der Wohlfühldiktatur” (Götz Aly) gedeihen.

Das Schicksal des Märtyrers Rudolf Hess, dem der Friedensnobelpreis hätte verliehen werden müssen, wird zur Aufrechterhaltung der Vernichtungslügen verdreht und umgelogen. Natürlich wussten wir schon lange, dass Rudolf Hess ermordet wurde, aber dass diese Tatsache einmal von einer der ganz großen Tageszeitungen des Siegerkartells offen zugegeben würde, hätte man sich in den kühnsten Träumen nicht vorstellen können.

Vermutlich steckt dahinter ein erneuter Erpressungsversuch der Lobby gegenüber ihren BRD-Vasallen. Als diese Clique kürzlich aus den USA drohte, die Tagebücher von Alfred Rosenberg zu veröffentlichen, [1] erklärten wenige Tage später Merkel und Schäuble überraschend, dass sie der geforderten Bankenunion zustimmen werden. Damit haben sie zugestimmt, dass die Lobby die Bankkonten der Deutschen abräumen darf, um die Wetten der anderen europäischen Banken mit Goldman-Sachs/Rothschild bezahlen zu können.

Vielleicht beabsichtigt die Welt-Bankstertumlobby mit dem “Hess-Vorstoß” von der BRD eine militärische Beteiligung am geplanten Vernichtungskrieg gegen Syrien zu erpressen. Oder die BRD soll zusätzliche Hilfsprogramme für die Banken in Billionenhöhe akzeptieren. Vielleicht droht die Lobby auch mit einem Syrien-2 auf BRD-Boden, dass sie nämlich ihre “Befreiungs-Armeen” von Bereicherern von der Leine lassen. Die Multikultur wurde schließlich nicht nur als ethnische Massenvernichtungswaffe gegenüber dem eigentlichen Staatsvolk geschaffen, sondern auch als Trumpfkarte, die zur Destabilisierung eines unbotmäßig gewordenen Staates gespielt werden kann.

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Die ganze Wahrheit über Adolf Hitler bedeutet, wenn sie weitflächig ans Tageslicht kommt, das Ende einer jeden BRD-Regierung. Wenn die Massen erfahren, wie sie mit den sattsam bekannten Weltlügen systematisch kaputt gemacht wurden und werden (Völkermord durch Multikultur, Geld- und Vermögensvernichtung durch Tribut-Euro, brutale Verfolgung der Wahrheit, Ausrottungszukunft für die jungen deutschen Generationen), kommt es früher oder später zum Aufstand. Und Gnade werden sie von der vor Wut brodelnden Masse nicht mehr erwarten können. Das BRD-System ist also mit nichts besser zu erpressen, als mit der Wahrheit über Adolf Hitler, während die Welt-Bankstertum Lobby nichts mehr zu verlieren hat. Das dürfen wir nie vergessen.

Immerhin wurde der Bericht über die Hess-Ermordung in “Absprache mit ausländischen Regierungen” freigegeben. Um welche ausländische Regierung kann es sich denn handeln? Doch wohl um keine andere, als um die US-amerikanische? Im Independent heißt es dazu:

“Zwei Jahre nach Heß’ Tod im Jahr 1987 wurde das geheim gehaltene Dokument verfasst, das von einer hochbrisanten Ermittlung berichtet. Ein britischer Chirurg, der Rudolf Heß behandelt hatte, behauptet nach diesem Dokument, dass Heß sich nicht selbst umgebracht hatte, vielmehr sei Hess im Auftrag Groß Britanniens ermordet worden, um Kriegsgeheimnisse nicht an die Öffentlichkeit kommen zu lassen.

Dieser Geheimbericht von Kriminalhauptkommissar Howard Jones wurde nach dem Freedom of Information Act, teilweise geschwärzt, freigegeben und enthüllt, dass der Chirurg Hugh Thomas die Namen der beiden Mordverdächtigen genannt hatte. Diese Namen wurden von einem Regierungsangestellten für die Ausbildung von Geheimagenten bereitgestellt.

Nach 25 Jahren der Geheimhaltung wurde der Bericht von der britischen Polizeibehörde Scotland Yard, Abteilung Terrorismusbekämpfung, nach Absprache mit ‘weiteren Regierungsabteilungen sowie ausländischen Regierungs-Abteilungen’ freigegeben.” [2]

Niemand wird frei werden, ohne die Wahrheit zu kennen!


1) Es wurde in dem Zeitungsbericht zugegeben, dass der jüdische Ankläger im Terrorprozess von Nürnberg, Robert M. W. Kempner, die Rosenberg-Tagebücher hat verschwinden lassen, um Unschuldsbeweise zu unterdrücken. Außerdem wurde in dem Zeitungsbericht (Die Welt, s. NJ-Bericht) über aufgetauchten Tagebücher “gedroht”, dass die Geschichte deshalb umgeschrieben werden müsste.
2) The Independent, London, Friday 06 September 2013.

http://globalfire.tv/nj/13de/zeitgeschichte/nja13_england_gesteht_hess-mord.htm

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/09/16/in-england-jetzt-offen-eingestanden-2/

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Gedenkstein für Rudolf Hess in Schottland

Posted by deutschelobby - 16/09/2013


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Gedenkstein für Rudolf Hess in England

gedenkstein-rudolf-hess

Die Schotten scheinen die deutsche Geschichte besser zu kennen, als die Deutschen selbst!

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Am 10. Mai 1941 flog Heß mit einer Messerschmitt Bf 110 nach Schottland, um mit dem Anführer – so glaubte er jedenfalls – der englischen Friedensbewegung, Douglas Douglas-Hamilton, 14. Herzog von Hamilton, über einen Frieden zu verhandeln. Dabei wurde er als Parlamentär völkerrechtswidrig verhaftet[1] und geriet somit in britische “Kriegsgefangenschaft”.

Gedenkstein mit folgender Inschrift:

“Dieser Stein markiert die Stelle, wo der tapfere, heroische Rudolf Hess in der Nacht des 10. Mai 1941 mit dem Fallschirm landete, bei dem Versuch, den Krieg zwischen Britannien und Deutschland zu beenden.” 

hess1930

Der 7-Punkte-Friedensplan des Rudolf Heß, 10. Mai 1941

Die wichtigsten Konzessionen, die Hitler einzuräumen bereit war, ohne zu verhandeln:

  1. Norwegen, Dänemark, Holland, Belgien und Frankreich werden wieder unabhängige Staaten, die ihre Verfassung wie ihre Regierung selbst bestimmen werden.
  2. Deutschland ist bereit, den Ländern Reparationen zu leisten, die durch den Westfeldzug in Mitleidenschaft gezogen wurden, obgleich die Westmächte Deutschland den Krieg erklärt hatten.
  3. Alle Angriffswaffen sollten zerstört und die Streitkräfte der kriegführenden Staaten auf ein Maß zurückgeführt werden, das den wirtschaftlichen und strategischen Erfordernissen des jeweiligen Landes entspricht.
  4. Das Deutsche Reich fordert seine alten Kolonien mit Ausnahme von Südwestafrika zurück, entschädigt aber die inzwischen zumeist britischen Eigentümer, wenn sie diese wieder verlassen wollen.
  5. Ein polnischer Staat wird in seinen ethnischen Grenzen wiederhergestellt; diese Zusage kann allerdings nur für den von Deutschen besetzten Teil gemacht werden.
  6. Die Tschechei verbleibt weiterhin als Protektorat beim Deutschen Reich, aber die Tschechen können ihre Sprache und ihren Nationalcharakter frei ausbilden.
  7. Für das Nachkriegseuropa soll eine Art wirtschaftlicher Solidarität zur Lösung der anstehenden Wirtschaftsfragen in Erwägung gezogen werden, bei denen möglichst europaweite Übereinkünfte ins Auge zu fassen sind.

Diese Vorschläge ähneln stark den Vorschlägen, die Adolf Hitler bereits 19 Monate zuvor in seiner Rede vom 06. Oktober 1939 gemacht hatte.

Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Rudolf_Hess

Hinweis: Vorstehende URL enthält mehrere Videos zu Rudolf Hess.

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Gespräch über Bilderberger und Kinderliebhaber

Posted by deutschelobby - 16/09/2013


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Aus einem Austausch über Rechtsbelange in unseren Ländern, dem Königreich der Niederlande und dem (Deutschen) Reich, wurde ein spannendes Gespräch über die Bilderberger, Nazis, Pädophile, Adelige, korrupte Richter, Kolonien, Jugendsorge, Besitzverhältnisse, die Neue Weltordnung, Rechtsbeugung, Konzentrationslager, Impfungen, Masern, Massenmedien, Giftstoffe, usw. usf.!

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