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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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    Kirchweye Daniel Siefert

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Posts Tagged ‘Deutsche Opfer’

infernales EU-System stürzt in die „Hölle“… „Fragen des BRD-Schicksals“

Posted by deutschelobby - 08/02/2019


 

Nicht die Briten, Herr Tusk, sondern ihr infernales EU-System stürzt in die „Hölle“. Merkel, das schlimmste und hirnloseste Verbrecher-Modell der Weltgeschichte, hat, das zeigt sich schon jetzt, so ziemlich alles vernichtet, was sich die BRD-Deutschen in 60 Jahren geschaffen haben. Die BRD ist kaum mehr existenzfähig – die Schuldenbombe geht erst noch hoch. Die Schulen wurden multikulturell geschliffen und erzeugen fast nur noch Analphabeten. Die Konsequenzen der Merkel-Verbrechen werden erfreulicherweise auch den Mutti-Wahlverein treffen, der mit der „Mutti-Fortsetzung“ unsere Zerstörung zu Ende bringen wird. Der Rest der BRD-Systembande (SPD-Linke-Grüne-FDP) ist auch nicht besser.
Das Merkel-Monster weiß, dass wir in dem neu entstehenden Europa wegen ihrer Verbrechen nur noch von Feinden umgeben sein werden. Die Bundeswehr bietet keinen militärischen Schutz, denn sie ist nicht mehr einsatzfähig, außer beim Ringelreihentanzen in Umstandsmoden. Wirtschaftlich sind wir nach der EU-Explosion durch die forcierte Generaldummheit des deutschen Nach-wuchses zu keiner Leistung fähig, deshalb muss sich die BRD ihren Feinden technisch ausliefern, was Merkels überfressener Wirtschaftsminister zu folgendem Aha-Elebnis brachte: „Altmaier warnt vor wachsendem Einfluss Chinas und Amerikas bei der Vorstellung eines bereits kontrovers debattierten Plans für eine ‚Nationale Industriestrategie 2030‘ in Berlin.“ (FAZ, 06.02.2019, S. 1) Wie bitte, sogar der Globalismus soll in der Not einer Nationalstrategie weichen? Zu spät.
Der FAZ-Beitrag „Fragen des Schicksals“ von Andreas Ross thematisiert das BRD-Ende. Die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) suche für die BRD nach „einer strategischen Autonomie“ in Europa. In ihrer verzweifelten Lage vereinbarte Merkel mit „Freund“ Macron (Präsident auf Abruf) mit dem Deutsch-Französischen-Vertrag, dass „beide Länder im Falle eines be-waffneten Angriffs sich militärisch Hilfe leisten“. Wer sind die Angreifer, sind wir nicht nur von „Freunden“ umgeben?  Die Lügen platzen. Die BRD ist das in Europa am meisten gehasste System, die, wie ein unsympathischer Freibierspender, einen Tritt bekommt, sobald das Spendiergeld ausgegangen ist. „Jetzt kippt die Stimmung im gesamten Euro-Raum“ und die Defizite wachsen dramatisch („80 Mrd. Euro-Loch“). Militärischer Schutz wurde vom Merkel-BRD-System angesichts der künstlichen Exportüberschüsse schon lange nicht mehr als als notwendig erachtet und das Geld in die Migration gesteckt. Jetzt haben wir weder Verteidigung noch Wirtschaftskraft, was Merkel zu folgendem Eingeständnis brachte: „Man wird nur dann international Fußabdrücke hinterlassen, wenn man auch wirtschaftlich mithalten kann.“ Doch das ist nach Ross Wunschdenken, denn „das vor Selbstbewusstsein strotzende China investiert auf allen Kontinenten Milliarden, um sein autoritäres Modell zu verankern, das autoritäre Russland denkt in Einflusszonen und Amerika zieht sich zurück.“ Man könnte Merkel fast bemitleiden, dass sie in dieser hoffnungslosen Lage nur noch beim „Hinterlader“ Macron militärischen Schutz suchen muss. Ross: „Südosteuropa ist ein Pulverfass. EU und Nato werden nach dem Brexit mit 21 Mitgliedstaaten weniger als ein Fünftel der Nato-Verteidigungsausgaben aufbringen. Die ‚Europäische Armee‘ ist Utopie. Laut SWP kann die EU ihre Interessen und Werte nicht wirkungsvoll vertreten.“ (FAZ, 06.02.2019, S. 8) Um „nuklearen Schutz“ bat schon Kanzler Helmut Schmidt seinen Freund, den damaligen französischen Präsidenten François Mitterrand. „Laut Geheimprotokoll vom Dez. 1985 lehnte Mitterand ab. Er scheute das Risiko, für die Verteidigung Deutschlands zu sterben.“ (SPIEGEL Nr. 50/2016, S. 56) Und damals war die BRD bei weitem nicht so verhasst wie die heutige Merkel-BRD.
Verzweiflung, denn Merkels widerlicher Vasall Donald Tusk wünschte gestern als EU-Ratspräsident der Hälfte der Briten wegen ihres Brexit-Votums „einen Platz in der Hölle!“  Dazu Nigel Farage: „Ich sah die Angst in Junckers und Barniers Ge-sichtern.“ Farage auf Twitter: „Nach dem Brexit werden wir befreit sein von nichtgewählten, arroganten Tyrannen wie Tusk. Das ist der Himmel, nicht die Hölle.“ DUP-Sprecher Sammy Wilson, Koalitionspartner von May, auf Twitter: „Donald Tusk brachte erneut seine Missachtung gegenüber 17,4 Millionen Briten zum Ausdruck, die für die Flucht aus der korrupten EU stimmten. Dieser teuflische Euro-Wahnsinnige versucht sein Bestes, Britannien in EU-Ketten und unter der Kontrolle der Bürokraten zu halten. Tusk und seine arroganten EU-Verhandler haben das Feuer der Angst geschürt, um das Ergebnis der Volksabstimmung umzukehren. Dadurch verstärken sie nur den Widerstand jener, die sich mit der Brexit-Wahl von diesem den Dreizack schwingenden Geheimbund befreien wollen.“
Die Merkelsche Hass-Hetze gegen die Briten, geboren aus Verzweiflung, bringt uns dem Krieg näher. Nur für den Versuch, den tödlichen Globalismus und die verheerenden Völkerverschiebungen am Leben zu erhalten, Wahnsinn!

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Die Justiz nimmt uns ernst! Recht & Wahrheit – Ausgabe 042

Posted by deutschelobby - 08/02/2019


oder gesichert bei

Am 07.02.2019 veröffentlicht

Recht und Wahrheit ! … mehr als nur eine Zeitung! https://rechtundwahrheit.net
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Das Systemsyndikat enthüllt Merkels Tötungspakt und entlarvt AfD-Verräter

Posted by deutschelobby - 06/02/2019


Ausgabe 033 – 05. Februar 2019
FAZ beweist: Merkel will uns töten
FAZ beweist: Merkel will uns Deutsche vernichten!

Das Systemsyndikat enthüllt Merkels Tötungspakt und entlarvt AfD-Verräter

Gestern enthüllte die System-FAZ in zwei Beiträgen, gewollt oder un-gewollt, dass Merkel sozusagen ein Programm zur Deutschentötung verfolge. In einem dritten Beitrag wird Gauland als Systemler entlarvt.
Der Beitrag von Philipp Plickert „Mehr Entwicklungshilfe erhöht Bereit-schaft auszuwandern“ entlarvt die Fluchtursachenbekämpfungs-Lüge. Die Studien, auf die er sich bezieht, belegen faktisch und logisch, dass mit Entwicklungshilfe „Fluchtursachen“ nicht bekämpft werden können. Im Gegenteil, die Flut wird damit erhöht. Zudem würde die Wirkung dieser Mittel, wenn überhaupt, erst in ferner, ferner Zukunft ein wenig erkennbar werden. Plickert zieht anhand von vier internationalen Studien folgendes Fazit:

„Ein steigendes Bruttoinlandsprodukt in den ärmsten Ländern setzt mehr Auswanderung in Gang. Erst ab einem gewissen Einkommen können Menschen die teure weite Reise und Schlepperdienste bezahlen. Die Zahlen verdeutlichen, dass bei steigenden Einkommen die Migration aus Afrika nach Europa zunehmen wird, der hiesige Wohlstand hat eine gewaltige Anziehungskraft. Ob Entwicklungshilfe überhaupt nennenswert mehr Arbeitsplätze schaffen kann, bezweifeln viele Entwicklungsökonomen. Von heute 1,3 Milliarden Menschen wird sich Afrikas Bevölkerung bis 2050 auf 2,5 Milliarden verdoppeln. Jedes Jahr wächst sie um fast 30 Millionen. Auch auf Flüchtlingsströme hat höhere Entwicklungshilfe keinen klar bremsenden Effekt. Erst nach längerer Zeit könnten die Flüchtlingszahlen durch diese Hilfe zurückgehen. Die erfolgreichste Politik, um ein Ansteigen der Zahlen in Europa zu reduzieren, scheint daher, die Nachbarländer in der Krisenregion bei der Aufnahme von Migranten und Flüchtlingen zu unterstützen. Der Oxforder Entwicklungsökonom Paul Collier argumentiert: ‚Europa hat zu wenig Geld für die Versorgung in den Flüchtlingslagern der Syrer im Libanon und Jordanien ausgegeben, das ist eine Schande. Stattdessen wurde für jene Flüchtlinge, die sich bis nach Europa durchschlugen, ein vielfach höherer Betrag ausgegeben, obwohl diese nicht die Bedürftigsten waren‘. Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigen, dass selbst eine Verdoppelung der Entwicklungshilfe die Auswanderung kaum senken würde.“

(FAZ, 04.02.2019, S. 16) Merkel benutzt also auch die Lüge von der „Fluchtursachenbekämpfung“ zur Flutsteigerung.
In einem weiteren Beitrag fordert der Systemschleimer, Professor Dr. Peter Graf Kielmansegg, dessen Vater zu den 20.-Juli-Verrätern gehörte, „über Migration zu reden“, aber nichts dagegen zu tun, könnte man resümieren. Er gibt zu, dass wir im wahrsten Sinne des Wortes von Merkel vernichtet werden, aber als Medizin gegen unseren migrantiven Krebsbefall empfiehlt er, „in einer Sprache der Mitte“ darüber zu reden. Wir müssten unseren Untergang akzeptieren, eine Rettung in der Demokratie könne es nicht geben, da alle Gesetze für die Invasoren und gegen unsere Existenz gemacht seien. Kielmansegg:

„Alle Verträge sind darauf angelegt, Migranten Rechte zu verleihen und die Einwanderungsstaaten in die Pflicht zu nehmen. Zudem gibt es eine stetige Dynamik, dieses Normennetz dichter zu knüpfen. Der UN-Migrationspakt ist das jüngste Beispiel dafür. Somit haben Rechtstreue Demokratien die Fähigkeit weitgehend eingebüßt, auf die Migration, auch wenn es sie existentiell herausfordert, steuernd einzuwirken.“ Kielmansegg gibt auch zu, dieses Deutschentötungs-Programm könne zur Revolution führen: „Kein Konflikt hat die zweite deutsche Demokratie so gespalten wie der über die Grenzen der Einwanderung. Das Faktum bleibt, dass Zuwanderung Demokratien in Konflikte stürzen kann, derer der demokratische politische Prozess nicht mehr Herr wird.“

Der Systemschleimer weiß zwar, dass nur eine „strategische Konzeption zum Erhalt des Eigenen“ (Volkserhalt) rettungsweisend wäre. Aber uns „als Volk zu erhalten“ ginge nur über die millionenfache Deportation der Eindringlinge, auch um Chaos und blutige Revolutionen zu verhindern. Kielmansegg verbrämt die Notwendigkeit des „Erhalts des Eigenen“ mit Geschwafel:

„Nötig ist eine strategische Konzeption, die die Bereitschaft zu helfen mit dem Willen zur Behauptung des Eigenen verbindet. Alles andere würde unsere Demokratie zerreißen.“

(FAZ, 04.02.2019, S. 6) Mit „Mitte-Geschwafel“ will er uns unsere Ausrottung schmackhaft machen.
In einem weiteren FAZ-Beitrag wird Bezug auf die Überwachung des AfD-„Flügels“ (Höcke) durch den Verfolgungsgeheimdienst „Verfassungsschutz“ (VS) genommen. Gemäß VS sehe Gauland, wie Höcke,

„Deutschland als Opfer einer Verschwörung, weil Merkel etwas gegen das deutsche Volk habe.“

Gauland beschuldige Merkel,

„den unumkehrbaren Bevölkerungsaustausch herbeizuführen und die Deutschen für die Einwanderer arbeiten zu lassen.“

Wie Höcke, trete

„Gauland ebenfalls für den Erhalt des Volkes als organische Einheit ein, doch mit Höcke sei er nicht gleichzusetzen.“

D.h., Gauland und seine Bande sind beim System, wollen mit nationalen Phrasen die Massen für eine Merkel-Partei einlullen. Gauland, wenn er nicht bei gleichen Aussagen mit Höcke gleichgesetzt wird, operiert also unter falscher Flagge. Allerding müssen die FAZ-Schreiberlinge zugeben, dass

„die Leute vom rechtsnationalistischen Höcke-‚Flügel‘ heute in der Partei viele und einflussreich sind.“

(FAZ, 24.01.2019, S. 3)

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Serie Geschichte historisch…Ostpreussen…der Einfall der russischen Bestien…Es geschah, als die Leberblümchen weinten

Posted by deutschelobby - 05/02/2019


Aus den Berichten ehemaliger Allensteiner Kinder über den Russeneinfall

Ich berichte, bevor wir alle nichts mehr erzählen können. Ich berichte, damit keiner sagen kann, das hat es nicht gegeben. Ich berichte so, wie es sich zugetragen hat. Ich berichte, damit die Opfer einen würdigen Platz in unserer Mitte bekommen. Wir haben überlebt, also haben wir noch eine Aufgabe zu erfüllen und die heißt berichten.“

Mit diesen Worten leitet der Allensteiner Günter F. Gerwald-Gendritzki einen Erinnerungsband an das Grauenhafte ein, das er in dem Inferno erlebte, das über seine Heimatstadt hereinbrach – vor nun genau 70 Jahren! In dem Band berichtet er in Erfüllung seiner selbst gestellten Aufgabe über den Horror, der für den damals Siebenjährigen das Ende einer behüteten Kindheit bedeutete und ihn, wie er nach einem gravierenden Erlebnis feststellen musste, zum frühen Erwachsenen werden ließ.

Ich habe diese Stelle bewusst aus dem Buch gewählt, weil dieses in seiner Erinnerung nie gelöschte Ereignis wohl ein ausschlaggebendes Motiv war, das ihn und seinen jüngeren Bruder Klaus Dieter zu dieser Dokumentation zwang, der auch zehn weitere ehemalige Leidensgefährten aus Allenstein ihre Erinnerungen beisteuern. Der Autor hat ihr den Titel „Als die Leberblümchen weinten“ gegeben, und er begründet ihn so: „Die Leberblümchen waren die ersten Blumen, die wir inmitten des Elends sahen. Als der Schnee durch die ersten Sonnenstrahlen tagsüber etwas schmolz und die Leberblümchen Leberblümchen Tautropfen auf ihren blauen Blüten hatten, sah es aus, als würden sie weinen.“ Ich bekam das Buch von ihm im April vergangenen Jahres zugesandt, es ließ sich aber damals nur schwer in die Thematik unserer Familienseite einbringen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, denn sein Bericht fügt sich nahtlos in unsere termingemäße Auflistung des Geschehens vor 70 Jahren ein, mit der wir auch den nicht mit einer so schweren Erinnerungshypothek belasteten Lesern die kaum fassbaren Vorgänge transparenter machen wollen.

Sie versuchten noch mit einem Zug vor den Russen zu fliehen, der siebenjährige Günter und sein vierjähriger Bruder mit ihrer Mutter aus der Kleeberger Straße in Allenstein, aber die Eroberer waren schneller. Auch der Bunker, in den sie geflüchtet waren, bot keinen Schutz.

„Es war am Mittwochvormittag, als mit lautem Getöse die Bunkertüre aufgerissen wurde und sowjetische Soldaten mit MPs im Anschlag in den Bunker rein brüllten. Ich hörte nur ,Dawai, Dawai‘. Wir zitterten vor Kälte wie vor Angst. Die Frauen und Kinder links, die Männer rechts, bewacht von der Soldateska. Wir wurden aller Uhren und Schmuckstücke beraubt, die Russen schlugen auf die Frauen ein, die nicht schnell genug ihre Eheringe vom Finger bekamen. Ein Mann mit einem Goldzahn wurde mit dem Gewehrkolben so ins Gesicht geschlagen, dass er mehrere Zähne verlor. Er schrie, bis ihn einige Schüsse verstummen ließen.

Es war eine Vorahnung von dem, was noch kommen sollte. Frauen und Kinder wurden in das Gebäude der Eichendorff-Schule getrieben, das als Reservelazarett gedient hatte.

„Wir begannen sofort mit den Decken, die da herum lagen, Mutter und die mit uns geflohene Tante Edith zuzudecken. Wir Kinder haben uns groß davor gesetzt, so dass man von unten die Frauen nicht sehen konnte. Mit Beginn der Dunkelheit begannen dann die entsetzlichen Gräueltaten. Die Schule war voller Sowjets. Die stürmten in die Zimmer und rissen die Frauen und Mädchen auf die Flure und in den Keller zur Massenvergewaltigung.

Ihre Schreie waren grauenhaft, ich hielt mir die Ohren zu und trotzdem war alles zu hören. Stunde um Stunde gingen die Verbrechen weiter. Wir Kinder konnten unsere Frauen gut mit unseren Körpern schützen, indem wir uns drauf legten. Grauenvolle Szenen spielten sich ab, die sich in der nächsten Zeit immer wiederholten.

Am nächsten Morgen wurden etwa 300 Frauen und Kinder zu einem Treck zusammengestellt, den die Russen mit ,Dawai, Dawai‘ antrieben. Unsere Frauen sagten: ,Das ist nicht gut, das geht jetzt in die Gefangenschaft nach Russland, nach Sibirien!‘ Hoffnungslosigkeit machte sich breit. Eine tagelange Odyssee begann, der Treck wurde aus Allenstein heraus nach Stabigotten getrieben.

Nicht alle Frauen und Mädchen traten an. Sie waren über Nacht erfroren oder den Verletzungen der Vergewaltigungen erlegen.

Weiter, weiter. Wir waren so erschöpft, dass wir keine Regung zeigen konnten. Abwechselnd wurden mein Bruder oder ich von meiner Mutter auf dem Rücken getragen. Wir kamen an einem Gasthof an, und es sollte die Nacht werden, in der ich erwachsen wurde. Wir wurden auf verschiedene Räume verteilt und waren gerade eingeschlafen, als es draußen lärmte. Die Türe flog auf, und die Russen standen vor uns.

Mit vorgehaltener Waffe wurde meine Mutter zum Mitgehen gezwungen. Ich hatte noch die schrecklichen Stunden in Allenstein im Kopf und befürchtete Schlimmes. Es dauerte nicht lange, und ich hörte meine Mutter schreien.

Als sie meinen Namen rief, hielt ich es nicht mehr aus. Ich rannte in den Saal und schmiss mich gegen den auf meiner Mutter liegenden Russen, der seitlich runter flog. Ich nahm meine zitternde Mutter an die Hand und ging mit ihr aus dem Raum. Dort klammerten mein Bruder und ich uns fest an die Weinende, damit sie endlich zur Ruhe kam. Dass die verdutzten Russen meine Mutter und mich gehen ließen, war wirklich ein Wunder!

Die hätten mich auch erschießen können. In dieser Nacht verlor ich meine Kindheit, seit dieser Nacht hatte ich gegenüber meiner Mutter einen Beschützerinstinkt entwickelt, der ein Leben lang anhielt. Wir wurden so Vertraute für alle kommenden Situationen.“

Und von denen gab es noch genug in seinem jungen Leben, das erst nach sieben Jahren in Düsseldorf in feste Bahnen kam. Herr Gerwald-Gendritzki gab das Buch in eigener Regie heraus, es fand sofort Resonanz und ist leider schon vergriffen, eine Neuauflage scheint möglich. Im Augenblick arbeitet der Autor an einem Ergänzungsband, denn er sieht seine Aufgabe noch lange nicht erfüllt.

(Günter F. Gerwald-Gendritzki, Laacher Weg 44 in 40667 Meerbusch,

Telefon 02132/915832,

E-Post: g.f.gerwald@web.de) R.G.

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30.01.2019…Ursula Haverbeck an das Westfalenblatt

Posted by deutschelobby - 04/02/2019


Leserzuschrift

zur Ausgabe Nr. 20 des Westfalen-Blattes, 24.01.2019

„Rechte Gesinnung, rassistisches Gedankengut, Gewalt gegen

Andersdenkende nehmen zu.“

So lesen wir es seit Monaten immer wieder, im Westfalen-Blatt, zum Beispiel den oben zitierten Satz am 24. Januar 2019. Er wird gebracht in einem Artikel von einer Bärbel Hillebrenner über den Landrat Erich Hartmann, der von 1933 bis 1945 Landrat in Herford war.

In der Galerie des Kreishauses Herford hängen Bilder aller Landräte von 1816 bis heute. Nur einer fehlt: Erich Hartmann. Er sei als Nationalsozialist nicht würdig mit seinem Bild im Kreishaus geehrt zu werden. (Frau Hillebrenner schrieb natürlich Nazi, noch nicht einmal richtig NaSo.)

Liebe Landsleute, Männer wie Frauen,
Bauern, Industriearbeiter oder Akademiker,

kann mir irgendwer erklären, was denn rechte oder linke Gesinnung, die es dann ja auch geben muß, ist?

Und wieso soll ausgerechnet die rechte, also doch dem Wort nach die richtige, rechtschaffende Gesinnung gefährlich, ja, strafbar sein?

Der jetzt, am 7. Januar, auf offener Straße überfallende und schwer Verletzte Bundestagsabgeordnete, Frank Magnitz (66 Jahre), hinter dem in der drittgrößten und vielleicht bald zweitgrößten Partei AfD Millionen Wähler stehen, gilt mitsamt der AfD als Rechter, von rechter Gesinnung. Der Schlägertrupp müßte demnach links sein. „LinkerGesinnung sein“ hieße es dann „gewalttätig sein“. Ist das immer so? „Rechter-Gesinnung-sein wäre demnach dann gefährdet sein. Aber in den Medien gilt rechte als böse und links?

Links ist böse – sie sieht es für den Bürger aus, dem „links“ brüllt unentwegt bei jeder Gelegenheit „Nazi raus“ und damit meinen sie die Deutschen, die deutsch bleiben wollen. Die sollten aus ihrem eigenen Land verschwinden. Die ca. 15 Millionen Heimatvertriebener haben als schon hinter sich (1945/46).

Noch verwirrender und unsachlicher ist „rassistisches Gedankengut“. Dazu braucht es die Kunst des Gedankenlesens, singen wir doch: „die Gedanken sind frei, kein Mensch kann sie wissen“. Jetzt erfahren wir, daß Gedankenleser sogar erkennen können, ob die Gedanken rassistisch sind. Weil das ja als strafbar gilt, kann das für rassistisch Denkende ganz schön gefährlich werden. Aber wieso denn? Na klar, es heißt doch in diesem Lied: „meine Gedanken durchbrechen die Schranken und Mauern entzwei“. Das ist doch wirklich gefährlich! Fragt sich nur, für wen gefährlich?

Daß die Gewalt gegen Andersdenkende zunimmt, ist eindeutig, das sieht man schon an dem Attentat auf einen AfD-Bundestagsabgeordneten und aus dem Vorgehen gegen legal gegründete Oppositionsparteien, obgleich es sich bei einer politischen Opposition, mit den gleichen Rechten, wie die Regierungsparteien, um einen Grundpfeiler eines demokratischen Staates handelt. In dem Augenblick, wo sie groß geworden sind und für die Vormachtstellung der Regierungsparteien gefährlich werden, da versuchen diese alles, um sie verbieten zu lassen. Am einfachsten ist das, indem man die politischen Konzepte einer Oppositionspartei für verfassungsfeindlich erklärt. Damit stehen sie nicht auf dem Boden unserer Verfassung. Da bedeutet, die dürfen nicht zur Wahl antreten und müssen verboten werden, als Verfassungsfeinde.

Das könnte ihnen gleichgültig sein, denn es betrifft sie nicht, da wir gar keine Verfassung haben, auf der sie stehen könnten.

Sie richten sich nach den Grund- und Freiheitsrechten, die im Auftrag und nach Genehmigung der Siegermächte 1949 als Grundlage der BRD verkündet wurden.

Wohlgemerkt, daran halten sich die Oppositionsparteien. Die etablierten antideutschen Parteien verkünden ein Zensurgesetz nach dem anderen, obwohl es eindeutig heißt in diesen Freiheitsrechten: Die Meinung, die Forschung, die Presse sind frei. Eine Zensur findet nicht statt.

Also kann es auch kein Verbot für Bücher, wie „Wahrheit für Deutschland“, wie seinerzeit von dem Politologen Udo Walendy der „Der Auschwitzmythos, Legende oder Wirklichkeit“ von dem Juristen Dr. Wilhelm Stäglich geben. Gab und gibt es aber!

Wo bleibt die Rechtsprechung? Talmudische Rabulistik hat an deutschen Gerichten nichts zu suchen, auch keine Gesinnungsschnüffelei, und Gedankenlesen auf Grund hellseherischer Fähigkeiten, auch nicht.

Im Jahre 2019 können wir Bürger in 3 Landtags- und einer Europawahl im Mai, diesem gewaltigen antidemokratischen Spuk, der sich auch noch für tolerant hält, ein Ende bereiten, ganz friedlich, ganz legal.

Da die Gewalt gegen Andersdenkende zunimmt, wird es um so wichtiger „die Erinnerung an die Schreckenszeit der Nazis wach zu halten“, so heißt es weiter im Kommentar zum oben erwähnten Artikel.

Verschwiegen wird – wie immer – wer bereits im März 1933, 2 Monate nach Regierungsübernahme durch die Nationalen Sozialisten Deutschland den Krieg erklärte. Das war groß aufgemacht, in der englischen Zeitung The Daily Express, 24. März 1933 zu lesen.

Natürlich wurde das auch als Fälschung erklärt, doch der Zeitungsverlag schickte die Originalausgabe. Die Kriegserklärung stammte vom Weltjudenrat.

Die sehr sachliche Begründung, warum die Fortsetzung des Krieges gegen Deutschland erforderlich sei, gibt Wladimir Jabotinsky 1934.

Wladimir Jabotinsky, Führer der radikalzionistischen Revisionisten in Prag 1934 vor der Pressekonferenz in der Sitzungshalle des Weltkongresses der Zionisten:

„Seit Monaten führt die jüdische Gemeinde den Kampf gegen Deutschland und nun werde ein geistiger und materieller Angriff der gesammelten Welt auf Deutschland einsetzen. Deutschland trachtet danach, wieder eine große Nation zu werden, seine verlorenen Gebiete und seine Kolonien wiederzubekommen. Die jüdischen Interessen indes würden eine totale Vernichtung Deutschlands verlangen. Im Ganzen wie im Einzelnen stelle Deutschland eine Gefahr für uns Juden dar.“

(Zitiert nach Paul Rassinier* in: ‚Die Jahrhundertprovokation’)
Rassinier, franz. Widerstandskämpfer, 2,5 Jahre in dt. Kl.

Wohlgemerkt, das habe nicht ich, auch nicht der französische Historiker Rassinier, sondern Jabotinsky hat das gesagt. Bei den Gerichtsurteilen wird das fast immer verwechselt und gilt dann als Beweis für den Antisemitismus der Angeklagten.

Es handelt sich bei solchen Aussagen jedoch eindeutig um Antigermanismus, woraus wiederum nicht geschlossen werden darf, daß hiermit Die jüdische Denkweise zum Ausdruck komme. Gleichzeitig handelten andere mit der Reichsregierung das Ha’avara-Abkommen aus zur Unterstützung der nach Palästina Auswanderungswilligen.

Jabotinsky war kein Außenseiter und Einzelgänger. Er war ein als Zionist anerkannter Vorkämpfer für den Staat Israel in Palästina.

„Die Anwendung von Gewalt gegen Andersdenkende“ wird weiter zunehmen, wenn weiterhin die Opfer diffamiert und bestraft, die Täter aber vielfach geschont werden.

Wir müssen zu Recht und Wahrheit zurückkehren und das verlangt als erstes die Abschaffung des Paragraphen 130 StGB.

Wer das fürchtet, belastet sich selber.

„Gewaltanwendung gegen Andersdenkende stört den öffentlichen Frieden und zwar schwer“

Ursula Haverbeck

.

https://endederluege.blog/

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339. Neuschwabenlandtreffen Determinismus kontra Freier Wille zu Broers bedrohter Erfinder

Posted by deutschelobby - 28/01/2019


oder gesichert bei

Am 27.01.2019 veröffentlicht

339. Neuschwabenlandtreffen Determinismus kontra Freier Wille
zu Michael Leitners Interview
Dieter Broers bedrohter Erfinder
über Veto-Recht (Libet) ich bitte = ich habe Melatonin
Danke Markus 11,24
Peter Schmidt Berlin 18.01.2019
Mobil 01520 – 591 47 54
E-Post neomatrix.berlin@t-online.de

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Kein Problem – Rechtsextrem!

Posted by deutschelobby - 28/01/2019


oder

Am 26.01.2019 veröffentlicht

Analyse des Zeitungsartikels der Thüringer Allgemeinen https://www.thueringer-allgemeine.de/… und einer Anfrage an die Thüringer Landesregierung
▶ Aufgrund der vielen Arbeit, Kommentare wegen Hassrede und/oder Gesetzesverstoß zu löschen, wird in Zukunft zu unseren Videos die Kommentarfunktion gesperrt. Kontaktaufnahme zu uns steht unter jedem Video.
➡ Kontakt zu uns / Tonträgerbestellung von Axel Schlimper: angela-schaller@protonmail.com
➡ Postfach: Angela Schaller Postfach 3 08 96508 Sonneberg

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Auf ins neue Kampfjahr 2019! Recht und Wahrheit – Ausgabe 041

Posted by deutschelobby - 25/01/2019


Recht und Wahrheit

Am 25.01.2019 veröffentlicht
Recht und Wahrheit ! … mehr als nur eine Zeitung!
recht-und-wahrheit@protonmail.com
Telf.: 05686 9303897

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WsK Folgen 59 und 60

Posted by deutschelobby - 25/01/2019


ODER

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17 Juni 1988 – Ernst Zündel und Raimund Bachmann (German language)

Posted by deutschelobby - 21/01/2019


oder

Seit 1945 gibt es Menschen, welche sich erfolgreich gegen die psychologische (Nach)Kriegsführung, Lug und Trug wehren. Jeder der einmal die Indoktrination durchschaut hat und aus stumpfsinnigen Dauerschlaf erwacht ist, bleibt geistig wach. Aufgewachte entschlafen nicht mehr. So werden wir stetig mehr; nur das Ausscheiden aus dem physischen Leben kann uns dezimieren. Je mehr Deutschen man bei diesem Prozess behilflich ist, um so erstarken wird Deutschland.

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Björn Hoffmann – Führen. Folgen. Zusammenarbeiten

Posted by deutschelobby - 19/01/2019


oder

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Natsipiefke – Erstes deutsches patriotisches soziales Netzwerk online

Posted by deutschelobby - 13/01/2019


ODER

Am 13.01.2019 veröffentlicht

Hier eine weitere Alternative, der Patrioten-Treff: https://patrioten-treff.net
Netzwerkdurchsetzungsgesetz: https://de.wikipedia.org/wiki/Netzwer…
Datenschutz-Grundverordnung: https://de.wikipedia.org/wiki/Datensc…
Daten-Leak: Seehofer will IT-Sicherheits-Gesetz 2.0 vorlegen: https://www.waz.de/politik/datenklau-…
Streitgespräch zwischen Martin Sellner (IB) und Nikolai Alexander „Der Volkssieger“ (RG) / Scherzhafte Verwendung von NS-Symbolen ja oder nein?: https://www.youtube.com/watch?v=4sbNX…
Martin Sellner Twitter Death in June: https://twitter.com/Martin_Sellner/st…
Weihnachten mit Hagen – Wissenschaft des Reichwerdens: https://www.dailymotion.com/video/x6z…
Nordische Mythologie – Hörbuch – Nordische Sagen: https://www.youtube.com/watch?v=0bE1W…
Haplogruppe I/I1/I2 – Alteuropäer & Megalithkultur: https://www.youtube.com/watch?v=n_hEC…
Haplogruppe R1b Indogermanen – Germanen & Kelten: https://www.youtube.com/watch?v=6E5m2…
Haplogruppe R1a Indogermanen – Slawen: https://www.youtube.com/watch?v=fvwjj…

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Ist die AfD noch zu retten? Recht und Wahrheit

Posted by deutschelobby - 11/01/2019


oder

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WsK 58 – Ein neues Jahr

Posted by deutschelobby - 10/01/2019


ODER

 

Am 09.01.2019 veröffentlicht

Die erste Sendung nach der Winterpause – etwas länger als gewohnt. http://www.Wahrheit-spricht-Klartext.com

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Damals und Heute

Posted by deutschelobby - 10/12/2018


Vor wenigen Tagen wurde wieder einmal ein Video gesperrt hier. Man will die Aufklärung mittels historischer Quellen unterbinden. Nun wird ein Kompendium gesperrter und passender Videos mit wenigen Wiederholungen hier veröffentlicht. Bitte das ganze beschauen und auf sich wirken lassen! Teilen und kopieren ist ausdrücklich erwünscht.

DAMALS UND HEUTE

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VIELLEICHT KOMMT IRGENDWANN DIE WAHRHEIT ANS TAGESLICHT…

Posted by deutschelobby - 08/11/2018


Wie so oft nach dem Krieg wurden Fotos von angeblichen Gräueltaten der Wehrmacht und SS gefälscht,

manipuliert, um ein negatives hass-erfülltes Bild der Deutschen der Welt bieten zu können.

All das sind Fakten, Fakten die daraufhin deuten, dass die von den Alliierten fest-geschriebene Geschichte

über das Deutsche Reich und seiner gewählten Regierung nicht stimmen kann.

Eine geplante Fälschung um damit ein ewiges böses Bild der Deutschen schaffen zu können. Die Deutschen wurden gezwungen

nach dem Krieg die angeblichen? Grausamkeiten der NS zu verinnerlichen. Dieses war eine Notwendigkeit um danach

die seit langem vorgesehene Umprogrammierung der Deutschen vorzunehmen….und auch eine Gesellschaft

von Anti-Deutschen zu verwirklichen. Eine Menschen-Gruppe die nichts mehr hat…die sich selbst verleugnet und

sich weigert selber nachzuforschen. Die alles glaubt was von Hintermännern der Globalen Anti-Deutschen (Freimaurern) seit

Jahrzehnten in die Köpfe gehämmert wurde…und von nicht legalen Gesetzen auf das brutalste zementiert…

oder bei vk.com

Fotomanipulationen – Fälschung der Geschichte

Die Wahrheit über den 2. Weltkrieg – Die Sieger schreiben die Geschichte (Doku Deutsch)

NWO – Freimaurer – Die Bilderberg Gruppe

VIELLEICHT KOMMT IRGENDWANN DIE WAHRHEIT ANS TAGESLICHT BEVOR ES KEINE DEUTSCHE MEHR GIBT!

Ruhet in Frieden ! Wir fordern die Wahrheit ! , altes germanisches Stammesrecht, ugs. deutsches Recht.

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Hellstorm- Deutsche Version, komplett in Deutsch

Posted by deutschelobby - 08/11/2018


Hellstorm- The real Genocide of Germany ist eine neue Dokumentation, welche den 2. Weltkrieg einmal aus der deutschen Perspektive zeigt. Hier werden die Verbrechen der Alliierten Angreifer offenbart.

Für den Inhalt des Films, sowie auch dem Text und dem Wahrheitsgehalt haften die Macher des Films, die am Ende dieser Dokumentation im Film aufgezeigt werden.

Nach etwa einer Woche ist die komplett deutsche Version von Hellstorm fertig. Hier können Deutsche endlich den Film gucken, statt andauernd auf die dämlichen Untertitel zu schauen. Ich bin zwar kein Profi im Bereich des Sprechens, aber ich denke für den Ottonormalverbraucher reicht diese Doku sicher aus! Ich hoffe ihr wisst zu schätzen welch eine Arbeit das war und könnt euch daran erfreuen, dass es Hellstorm nun auch in Deutsch gibt, wenn auch nicht PERFEKT, gesprochen. Der Text entspricht dem Original zu 100% Es wurde nichts dazu geschrieben oder weggelassen. Alles ist so wie es im englisch/amerikanischen Hellstorm Film gezeigt wird.

Peterunsterblich  Peter Unsterblich

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Nachtrag zum Gedenktag 03.09.: Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag 03. September 1939

Posted by deutschelobby - 06/09/2018


alliierte Verbrechen: Polnische Greuel - Der Bromberger Blutsonntag

PDF-Datei

Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

Audio

Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„Als einer der ersten Soldaten, die Bromberg nach diesen Morden an den Volksdeutschen

betreten haben, bin ich zu folgender Feststellung verpflichtet: Alles, was über diesen

Blutsonntag geschrieben und erzählt worden ist, kann nur ein Schatten der Wirklichkeit sein.

Der tatsächliche Wahnsinn ist nicht zu beschreiben und für den Nichtaugenzeugen unglaubhaft.

Nach fast 50 Jahren fahre ich heute noch in manchem Traum durch die Spaliere der zur

Unkenntlichkeit zerhackten Leiber der deutschen Bevölkerung. Das deutsche Volk, besonders

die Jugend, wird grausam belogen. Die Wahrheit wäre für die Umerzieher wohl auch

gefährlich.“ So die Aussage des Augenzeugen J. Wichmann, Weißenborn, in der DNZ vom

8.11.1985.

Was war das, der „Bromberger Blutsonntag“?

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

In allen uns erreichbaren Schulbüchern für Geschichte finden wir nichts zum Begriff

„Bromberger Blutsonntag“ oder „Bromberg“. Es ist nur eines der vielen Massenverbrechen an

Deutschen sowohl vor Kriegsbeginn als auch danach, die in den Schulbüchern verschwiegen

werden. In allen durchgesehenen Schulbüchern wird lediglich der Kriegsausbruch geschildert,

und zwar in folgender Weise: „In den Morgenstunden des 1. Sept. 1939 überschritten die

deutschen Heere ohne Kriegserklärung die polnische Grenze … Die ehemals deutschen

Gebiete Polens, aber auch solche mit rein polnischer Bevölkerung, wurden mit dem Deutschen

Reich vereinigt, der Rest Westpolens wurde zu einem ‚Generalgouvernement Polen‘

umgeschaffen und der deutschen Regierung unterstellt.

Für die polnische Bevölkerung begann damit eine lange Leidenszeit. Sowohl von deutscher wie

von russischer Seite wurde sie bedrückt, durch Hunger niedergehalten; polnisches Eigentum

wurde zerstört oder enteignet; die Bevölkerung wurde zu Zwangsarbeiten eingezogen oder

wanderte in deutsche oder russische Konzentrationslager. …“ (Rückert/Lachner, Grundriß der

Geschichte, Paderborn 1971).

Die Vorgeschichte

Durch die von England und Frankreich im März 1939 den Polen gegebene bedingungslose

Garantieerklärung, im Falle eines bewaffneten Konfliktes auf Seiten Polens in den Krieg zu

ziehen, wurden die Polen geradezu ermutigt, jede nur denkbare Provokation gegen Deutsche in

ihrem Machtbereich und gegen das Deutsche Reich zu begehen und den blutigen Terror gegen

die Volksdeutschen ins Grenzenlose zu steigern. Der polnische Marschall Rydz-Smiglj erklärte

im Sommer 1939: „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht

vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“

Auch diese Erklärung war natürlich das Ergebnis der englisch-französischen Garantie, ebenso

wie die für ganz Europa tragische Ablehnung des sehr maßvollen Angebotes des Reiches vom

28. August 1939. Dieses Angebot sah vor, daß Danzig, dem Willen seiner rein deutschen

Bevölkerung entsprechend, zum Reich zurückkehrt, in Westpreußen (Korridor) eine

Volksabstimmung stattfindet und dem Unterlegenen bei der Volksabstimmung eine

exterritoriale Straßen- und Bahnverbindung durch dieses Gebiet gestattet wird. Außerdem sollte

den Minderheiten gegenseitig voller Schutz gewährt werden. Eine friedlichere und gerechtere

Lösung ist gar nicht denkbar! Im Wissen um die Garantie aber verbreitete die polnische Presse

in den Monaten April bis September 1939 wahre Haßorgien gegen das altansässige

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Polnische Greuel –

Blutsonntag von Bromberg am 3. September 1939

 

Deutschtum und gegen das Deutsche Reich. Bald flogen Steine in die Fensterscheiben

deutscher Häuser, bald wurden friedliche deutsche Bürger von Polen überfallen und deutsche

Frauen und Kinder auf offener Straße niedergeschlagen. Zu Tausenden wanderten

Volksdeutsche in Kerker und polnische Konzentrationslager. Das Eigentum der Volksdeutschen

wurde zerstört, beschlagnahmt und enteignet, und je näher der von den Polen provozierte

Kriegsausbruch kam, desto stärker wurde der polnische Terror. Die Zahl der internierten und

nach Osten verschleppten Deutschen erreichte schließlich 50.000. Tausende davon sind dabei

den Strapazen erlegen oder wurden gewaltsam ums Leben gebracht. Nur durch den raschen

Vormarsch der deutschen Truppen wurde den überlebenden Volksdeutschen das gleiche

Schicksal erspart.

Der Höhepunkt der Mordorgien

Vom 31. August 1939 an mußte jeder Volksdeutsche in Polen, ob Mann, Frau oder Kind, in

jeder Minute um sein Leben bangen, In allen Städten und Dörfern begann die schauerliche

Jagd auf die Deutschen. Die polnischen Polizei- und Armeebehörden sahen diesem

entsetzlichen Treiben des aufgeputschten polnischen Gesindels nicht nur tatenlos zu, sondern

beteiligten sich vielfach an diesen Gewaltverbrechen.

Der Blutsonntag von Bromberg am 3. September 1939 war der grauenhafte Gipfelpunkt

in dieser Mordorgie, der Höhepunkt des zwanzigjährigen polnischen

Vernichtungskampfes gegen die deutsche Volksgruppe.

In und um Bromberg wurden tausende Volksdeutsche ermordet, die nicht rechtzeitig vor den

polnischen Mordbanden fliehen konnten. Die Tatsache, daß die Rollkommandos meist aus

Ortsfremden bestanden und Listen in den Händen hatten, beweist, daß diese Verbrechen nicht

nur geduldet, sondern gelenkt wurden. Anhand dieser Listen durchsuchten die Mordbanden die

Häuser der Volksdeutschen, führten sie ab oder erschossen sie an Ort und Stelle.

Mord an Deutschen predigende polnische Priester

Unfaßbar dabei die Gehässigkeit des polnischen Klerus! Nachdem schon am 3. Juli 1939 auf

Anordnung der polnischen Kirchenbehörde der katholische Gottesdienst in deutscher Sprache

verboten worden war, hetzten die Priester in den Gottesdiensten die Polen auf, die Deutschen

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„auszurotten“ (so wörtlich aus einem Vernehmungsprotokoll). Nun, an diesem Blutsonntag,

gaben die Pfarrer der Jesuitenkirche am Marktplatz an den Pöbel Waffen aus. Es begab sich,

daß Polen vor dem Kirchgang ihren deutschen Nachbarn noch grüßten und nach dem

Kirchgang auf ihn schössen. Es spielten sich grauenvolle Geschehnisse ab, die das

menschliche Hirn nicht fassen konnte, sofern es nicht abartige Hirne waren, in denen die Taten

ersonnen waren. Wer nicht in seiner Wohnung oder im Keller seines Hauses erschossen

worden war, wurde zumeist gefesselt oder mit anderen zusammengebunden aus der Stadt

geführt und dort auf die verschiedensten Arten geschunden, verstümmelt und ermordet. Auch

Militäreinheiten Beteiligten sich an dieser Tötung gefesselter, verschleppter Volksdeutscher.

Tagelang lagen die Toten noch auf den Feldern, in den Höfen und

Gärten oder vor ihren Häusern, manchmal nur mit Zweigen und Laub bedeckt oder

oberflächlich verscharrt. Viele lagen zu zweit oder zu dritt mit Stricken zusammengefesselt am

Straßenrand, viele Opfer wurden erst später an entlegenen Orten aufgefunden, viele blieben für

immer vermißt. Die gefundenen Leichen wiesen kaum zu schildernde Verstümmelungen auf.

Über 900 Deutsche fanden ihre letzte Ruhe auf dem Ehrenfeld des evangelischen Neuen

Friedhofs in Bromberg, auf dem heute Hochhäuser stehen.

Allein in und um Bromberg wurden mindestens 5.437 – eine durch internationale Zeugen

überprüfte Zahl – Deutsche unter grauenvollen Umständen ermordet. Über die

Gesamtzahl der Toten der polnischen Massaker von 1939 gibt es bis heute keine

genauen Zahlen. Der ostdeutsche Historiker Theodor Bierschenk nannte im Jahr 1954

die Zahl von 12.857 identifizierten Toten, die sich – nach Feststellungen der

seinerzeitigen ‚Gräberzentrale Posen‘ – auf 15.000 Tote erhöht haben sollte. Die gleichen

Opferzahlen nannte im Jahr 1955 der aus Lodz stammende sozialdemokratische

Publizist Otto Heike.

Alles das, worüber wir hier mit Schaudern berichten, ereignete sich vor bzw. in den ersten

Tagen des Krieges. Wenn bis heute in den Schulbüchern alle Verbrechen an Deutschen vor, im

und besonders nach dem Kriege verschwiegen, verharmlost oder als verständliche Revanche

entschuldigt werden – was natürlich auch falsch, rechtswidrig und unmoralisch ist – so gibt es

für diese Verbrechen an Deutschen vor dem Einmarsch 1939 nicht die geringste

Rechtfertigung.

All diese Verbrechen waren Ausdruck eines polnischen Größenwahns, den der flämische

Beobachter Ward Hermanns am 3. August 1939 wie folgt beschrieb:

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„Die Polen haben das letzte Gefühl von Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in

Polen die neuen Karten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe

von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, die Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der

überaus reichen Phantasie der Polen schon annektiert sind, muß denken, daß Polen eine

riesige Irrenanstalt geworden ist.“

Dazu kam ein grenzenloser Deutschenhaß mit dem Ziel, unser Volk langsam aber sicher zu

vernichten. Im Rahmen dieser Zielsetzung war der „Bromberger Blutsonntag“ wie unzählige

andere Verbrechen an Deutschen im Frieden und vor dem Einmarsch der deutschen Truppen

nur ein Bruchteil und ein Auftakt dessen, was denn in und besonders nach dem Zweiten

Weltkrieg an millionenfachem Massenmord an Deutschen begangen wurde. Da nach allem,

was uns gelehrt wird, die Voraussetzung für die Versöhnung der Völker eine immerwährende

Erinnerung und ein Wachhalten der geschehenen Verbrechen ist, sollte dieses Blatt als Ersatz

für fehlende oder verfälschte Schulbücher als Unterrichtsmaterial an allen bundesdeutschen

Schulen Eingang finden.


Quelle: Unabhängige Nachrichten – Auf dem Stundenplan

Quellenbelege und Hinweise auf weiterführende Literatur auf Anfrage.

Die Serie „Auf dem Stundenplan“ erscheint in der Monatszeitschrift

UNABHÄNGIGE NACHRICHTEN, Postfach 400215, 4630 Bochum.

Abgabe an Schüler — soweit möglich — kostenlos. ViSdP.: B. Unger.

 

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Gedenktag 17.08.1987: Rudolf Hess…von Engländern verraten und ermordet…

Posted by deutschelobby - 17/08/2018


Datei:Grabstätte von Rudolf Heß in Wunsiedel, 2007.jpg

Im September 2013 wurde von englischer Seite bestätigt, daß Rudolf Heß ermordet wurde.[12]

Rudolf Walter Richard Heß, Hesszitat.jpgauch Hess (Lebensrune.png 26. April 1894 in Ibrahimieh bei AlexandriaÄgyptenOsmanisches ReichTodesrune.png 17. August 1987 in Kriegsgefangenschaft in Berlin von englischen Besatzern ermordet), war ein nationalsozialistischer Politiker und als Stellvertreter des Führers Reichsminister. Da Rudolf Heß mit seinem Friedensflug nach England versuchte, den Frieden in Europa wieder herzustellen und nach über 46 Jahren Gefangenschaft von den Alliierten ermordet wurde, gilt er in nationalen Kreisen als Märtyrer.

Kindheit und Jugend

Rudolf Walter Richard Heß wurde am 26. April 1894 in Alexandria (Ägypten) als Sohn einer traditionsreichen, aus dem fränkischen Fichtelgebirge stammenden Kaufmannsfamilie geboren. Sein Vater war der in Triest geborene deutsche Großkaufmann Johann Fritz Heß, dessen Familie aus Wunsiedel stammt. Seine Mutter Klara, geb. Münch, war ebenfalls eine fränkische Kaufmannstochter. Rudolf Heß verbrachte seine Kindheit und Jugend sowohl in Alexandria, wo er die deutsche Schule besuchte, als auch in Reicholdsgrün (heute zu Kirchenlamitz im Landkreis Wunsiedel). 1908 wurde er zu seiner Gymnasialausbildung in ein evangelisches Internat (Otto-Kühne-Schule) in Bad Godesberg bei Bonn geschickt. Nach dem Abitur in Neuenburg (Schweiz) begann er eine kaufmännische Ausbildung in Hamburg, diese brach er aber 1914 ab und meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst.

Heß im Ersten Weltkrieg

Erster Weltkrieg

Heß kämpfte im Ersten Weltkrieg zuerst in der Infanterie u. a. bei Verdun, später – bis Kriegsende – diente er in der Fliegertruppe als Jagdflieger in der bayerischen Jagdstaffel 34, wo er bis zum Rang eines Leutnants befördert wurde.

Heß und der Nationalsozialismus

Die frühen Jahre (1920–1933)

Während seines Studiums der VolkswirtschaftGeschichte und Geopolitik (letzteres bei Karl Haushofer, dem er zeitlebens verbunden blieb) an der Universität München fand Heß Kontakt zu nationalistischen Kreisen, als er zur völkischnationalen Vereinigung „Eiserne Faust“ stieß. Er wurde auch Mitglied der Thule-Gesellschaft. Um sich an der Bekämpfung der Münchener Räterepublik zu beteiligen, schloß er sich dem Freikorps Franz Ritter von Epps an. Hier traf er unter anderem auch auf den ehemaligen Hauptmann Ernst Röhm und trat in der Folgezeit auch den Artamanen bei. So wurde Heß auch mit Heinrich Himmlerbekannt.

Heß trat bereits Anfang 1920 der NSDAP bei. In München gründete er mit anderen Gleichgesinnten im Herbst 1920 den „1. Münchner NS-Studentensturm“, den Vorläufer des späteren Nationalsozialistischen Studentenbundes. Rudolf Heß war auch einer jener 1.500 NS-Putschisten des 9. November 1923, als er mit Röhm und Hitler in vorderster Reihe in München mitmarschierte. Nach dem mißglückten „Sturm auf die Feldherrnhalle” wurde er mit Adolf Hitler zu gemeinsamer Festungshaft in der JVA Landsberg in Landsberg am Lech verurteilt und schrieb dort Hitlers zweibändiges Werk „Mein Kampf” nieder, das dieser ihm diktierte.

Dennis Ingo Schulz auf der „Rudolf Heß-Demo“ am 19.08.2017

Michael Vogt: Rudolf Heß ist ein Held

Geheimakte Rudolf Hess – Die Wahrheit

 

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Trump: „Europa verliert Kultur“ – Warum flüchten immer mehr Deutsche?…„Ja, wir sind auch Deutsche, die das Land aufgrund der düsteren Aussichten verlassen. Wir wollen in erster Linie unseren zwei Kindern eine friedliche und sichere Zukunft zusichern.

Posted by deutschelobby - 17/07/2018


 

US-Präsident Donald Trump ist wieder in aller Munde und wird von den deutschen „Leit“-Medien wieder einmal als Bösewicht dargestellt. Ignoriert von denselben Medien gab er vor wenigen Tagen, kurz vor dem NATO-Gipfel in Brüssel, der Zeitung “ The Sun“ ein Interview, das es in sich hatte. Darin verurteilt er aufs Schärfste die europäische Migrationspolitik und sieht den „alten Kontinent“ offenbar bedroht.

Wörtlich sagte er „Ihr Europäer verliert gerade Eure Kultur“. Bereits 2016 sprach das spirituelle Oberhaupt der Tibeter, der Dalai Lama, davon, dass Asylbewerber nur vorübergehend aufgenommen werden sollten. Es seien „mittlerweile zu viele“.

Deutschland dürfe „kein arabisches Land werden“, sagte er in einem Interview gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Mittlerweile ist es aber kein Geheimnis mehr, das Deutschland aufgrund seiner Willkommenskultur zum Eldorado für Terroristen geworden ist. 2015 schrieb der Tagesspiegel unter der Überschrift „Berlin betreut Dschihad-Rückkehrer“ folgendes:

„90 gewaltbereite Islamisten aus Berlin sind in den Heiligen Krieg gezogen, das hat der Berliner Verfassungsschutz gezählt. Ein Drittel von ihnen ist wieder in die Hauptstadt zurückgekehrt. Berlin gilt als Hochburg der Dschihadisten-Szene.

Und Bernd Palenda, der Leiter des Berliner Verfassungsschutzes, warnt vor vielen Heimkehrern. Sie seien radikalisiert, sie seien abgestumpft, sie könnten eine Gefahr darstellen.“ Während jetzt über die Abschiebung von „Gefährdern“ debattiert wird, kehren immer mehr Deutschland den Rücken.

Die Rede ist aber nicht von Migranten, sondern von denen, die Frau Merkel als die-schon-länger-hier-lebenden bezeichnete – Sie meinte damit uns, Deutsche! Immer mehr Menschen erkennen, dass ein Sozialsystem ohne Grenzen einfach nicht funktionieren kann.

Das Problem daran ist, aller Jubelrufe von Seiten der Politik und Medien zum Trotz, es wie ein Magnet auf unterqualifizierte Zuwanderer wirkt. Somit werden immer mehr Deutsche selbst zu Flüchtlingen aus dem eigenen Land, da Sie wissen, dass „Harz 4 für Alle“ mathematisch nicht machbar ist. Nachdem ich in meinem letzten Video von Schrang TV davon sprach, das aus den eben genannten Gründen ein guter Bekannter sowie mein langjähriger Sekretär das Land verlassen, erreichten mich unzählige Mails die diese Situation bestätigen. Exemplarisch veröffentliche ich zwei Zuschriften:

„Ja, wir sind auch Deutsche, die das Land aufgrund der düsteren Aussichten verlassen. Wir wollen in erster Linie unseren zwei Kindern eine friedliche und sichere Zukunft zusichern. Mein Mann und ich sind beide in der IT-Branche, hoch ausgebildet, friedlich und lebensbejahend. Nun werden wir nach Neuseeland auswandern, in der Hoffnung dort weit weg vom Schauplatz Europa zu sein.“ „Sehr geehrter Herr Schrang, das mit dem auswandern kann ich nur bestätigen. Ich lebe in Kärnten und wir erleben, wie viele Deutsche hierher ziehen. Jetzt kommt wieder eine Röntgenassistentin hierher, hochqualifiziert, eine Kinderärztin, ein Computerfachmann. Wir haben hier einen Berg, Kastenberg, der heißt bei uns Einheimische der „Deutsche Berg“. Da wohnen deutsche Zahnärzte, deutsche Anwälte etc. Gehen wir einkaufen, zu Obi, oder Merkur, an den Kassen sprechen sie nur noch Hochdeutsch. In den Krankenhäusern überwiegen bald „Deutsche Ärzte“. Ich bin gespannt, wann die Einheimischen auf die Barrikaden gehen. Bevor Haider umgebracht wurde, hat er noch in die Kärntner Verfassung rein gebracht, dass keine Moscheen gebaut werden dürfen und ich hoffe es bleibt so. Als wir hier Augsdorf/Velden 200 Flüchtlinge bekommen sollten gingen von 8ooo EW nicht ganz 4000 demonstrieren und wir haben sie NICHT bekommen.

Liebe Grüße aus Kärnten und ich bin ein treuer zu hören und leite vieles weiter“ Mehr zum Fall Haider im Bestseller: „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2“ https://shop.macht-steuert-wissen.de/…

 

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17.06….Heidi Mund: „Deutschland wach auf! Frankfurt steh auf!“

Posted by deutschelobby - 15/06/2018


Die Aktivistin Heidi Mund ruft in einem beeindruckenden Appell am 17.6. zur Demo von „Wir für Deutschland“ nach Frankfurt unter dem Titel, „Eine Stadt erhebt sich!“

Text zum Video:

Am 17. Juni 1953 gab es einen Aufstand. Viele wissen es nicht mehr, dass das deutsche Volk in Mittel-Deutschland sich erhoben hat gegen die damalige sozialistische Diktatur. Sie hatten leider keinen Erfolg, weil die neuen, von den Russen ausgebildeten Führer in Mittel-Deutschland – gemeinsam mit der russischen Regierung – diesen Aufstand blutig niedergeschlagen haben.

Heute haben wir eine ähnliche Situation im Land im Land: Die Kirchen schweigen oder stehen gegen die Bevölkerung, die Grenzen sind weiterhin offen, die Regierung macht, was sie will, das Volk scheint zu schlafen…

Fast jeden Tag hören wir eine Schreckensnachricht, es ist teilweise nicht mehr zu ertragen. Unsere Kinder stehen in Gefahr, werden vergewaltigt, abgestochen; kleine Kinder wie vor kurzem ein siebenjähriges kleines Mädchen. Auf unseren Jungen wird einfach herum getrampelt. Immer wieder kommen sie in Gruppen und es sieht so aus, als ob niemand etwas dagegen unternimmt. Unsere Polizei wird angegriffen, usw. Wir können das nicht weiter hinnehmen.

Was wir tun ist kein Widerstand, der gegen Recht und Gesetz verstößt, sondern ganz im Gegenteil, es ist unser LEGALES Recht als deutsche Staatsbürger aufzustehen und entsprechend des Grundgesetzes zu handeln. Wir sind in einer Zeit, in der wir nicht mehr schweigen können. Wir müssen dringend umkehren, als deutsches Volk. Ich rufe auch alle Ausländer, die schon so lange hier friedlich mit uns zusammen leben, Italiener, Spanier, Polen, Russen usw. Bitte kommt nach Frankfurt am Main und lasst uns gemeinsam zeigen, dass wir nicht einverstanden sind mit der Situation im Land.

Deutschland wach auf! Frankfurt steh auf! Kommt nach Frankfurt ins Herz Deutschlands! Hier wurde die erste Nationalversammlung abgehalten. Hier wurde unsere Verfassung ins Leben gerufen! Hier liegen die Grundlagen für Recht und Gesetz und für Freiheit… Und es ist egal, woher Du kommst, aus welcher Partei Du kommst. Lass es uns tun für unsere Freiheit, für unsere Kinder und Enkel, wir müssen uns bewegen.

Ich sage Dir das als Mutter, als Großmutter, als Lehrerin; ich sage Dir das, weil ich mein Land liebe, weil ich Deutschland liebe. Ich liebe dieses schläfrige deutsche Volk.  

Auch die Engländer wollten uns ausradieren, als sie deutsche Städte dem Erdboden gleich machten und gezielt zivile Ziele anflogen. Sie haben uns gehasst. Und jetzt sollen wir ersetzt werden durch Afrikaner und Moslems aus anderen Teilen der Welt. Es soll keine Blonden mehr geben.

Sie wollen uns durchmischen… wenn Du es nicht glaubst, dann schau nach, es wurde in einer Fernsehsendung ausgestrahlt in der Tagesschau. Ein Yasha Monck, Professor an der Harvard University  sprach über „ein einzigartiges Experiment“ in den Tagesthemen vom 20.2.2018.

Sie machen ein Experiment mit uns Deutschen … WIR sind ihre Versuchskaninchen und sollen ausgetauscht werden und das ist kein Witz.

Bewege Dich, Deutschland braucht Dich, unsere Kinder brauchen Dich! Wenn ich an Deutschland denke, weine ich. Ich weine für mein Land, wir können dieses Land nicht kaputt gehen lassen. Du musst aufstehen! Wir brauchen Dich, wir brauchen jeden Einzelnen!

Komm, Deine Anwesenheit zählt am Sonntag, dem 17. Juni um 11.00 Uhr auf den Paulsplatz in Frankfurt am Main!

Und wenn Du Polizist bist…Du weißt genau, was abgeht im Land. Denk nicht mehr an Deinen Job, denk an unser Land, an unser Leben, denk an unsere Freiheit und denk auch an unseren Glauben. Wir sind ein christliches und friedliches Land. Wir werden von so vielen Nationen in der Welt wertgeschätzt und die Menschen um uns herum verstehen nicht, warum wir Deutschen nicht aufstehen.

Wenn wir uns im richtigen Geist erheben… wir brauchen keine Angst zu haben.  Wir sind ein ganz normales Volk. Das deutsche Volk ist es wert, erhalten zu werden… und dieses wunderschöne Deutschland ist es wert, erhalten zu werden.

Aber dazu braucht es Deinen Einsatz! Du musst dringend aufstehen, egal, was es kostet.

Wir können in der Masse etwas erreichen, wir müssen Druck auf diese Regierung ausüben, auf dieses Regime in Berlin, in Frankfurt und in anderen Städten. Die Grenzen müssen geschlossen werden, diese Verbrecher eingesperrt und ausgewiesen.

Die Illegalen müssen raus aus unserem Land! Hier muss dringend etwas passieren. Und all Ihr friedlichen Ausländer, bitte solidarisiert Euch mit uns! Egal, was es kostet.

Bewegt Euch gemeinsam mit uns!

Es lohnt sich, unser Land und Volk zu erhalten.

Aber wenn wir nichts tun, werden wir es verlieren.

Eure Heidi aus Frankfurt am Main

 

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Le Floid hat keinen Bock auf deutsche Opfer

Posted by deutschelobby - 14/06/2018


Am 14.06.2018 veröffentlicht

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Suchen, finden, verbinden – auf den Spuren deutscher Opfer in Swinemünde

Posted by deutschelobby - 08/06/2018


 

Am 07.06.2018 veröffentlicht

Ich war wieder in Swinemünde, um nach Überbleibseln aus unserer Vergangenheit zu suchen. Dabei machte ich erstaunliche Entdeckungen. Anschließend statte ich der Gedenkstätte Golm einen Besuch ab, wo tausende Opfer alliierter Bombenangriffe vom 12. März und deutsche Soldaten ihre letzte Ruhe gefunden haben. Doch sehet und höret selbst!

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Die Leichen junger Mädchen pflastern den Weg der Merkelschen „Willkommenskultur“…Wenn etwas „unfaßbar“ ist, dann ist es die schier unendliche Langmut, mit der die Deutschen noch immer jede Grausamkeit schlucken, die diese Politik ihnen zumutet.

Posted by deutschelobby - 08/06/2018


https://www.zitateglas.de/zitate/8085.jpg

 

Ab August können monatlich 12000 Invasoren ihre bis zu 25-köpfige Familien ins Land holen…warum? Mit Asyl hat das freilich nichts zu schaffen…es ist die klare, offene Umsetzung der Umsiedelung einzig auf deutsche Kosten. Gegen Grundgesetz und Asylgesetz…..Laut GG wird dies als Hochverrat bezeichnet und fordert dad deutsche Volk zum aktiven Widersand auf….laut Grundgesetz!!!

Bamf-Chaos, offene Grenzen und „Wir schaffen das“ sind keine x-beliebigen politischen Streitfragen, über die man so oder so denken kann. Sie fordern Menschenleben, immer wieder und immer grausamer.

Im erschütternden Schicksal der 14jährigen Schülerin aus Mainz, die zwei Wochen nach ihrem Verschwinden tot aufgefunden wurde, bündelt sich wie in einem Brennglas das ganze katastrophale Ausmaß dessen, was die Merkelsche Asylpolitik der offenen Tore und der Mißachtung des Rechts diesem Land und seinen Bürgern angetan hat und noch weiter antut.

Sie könnte noch leben

Susannas mutmaßlicher Mörder, ein Iraker, lebte als sogenannter Flüchtling auf Kosten der Steuerzahler in diesem Land. Er war mit dem Asylansturm im Herbst 2015 ins Land gekommen – illegal, rechtswidrig. Er war als Gewalttäter polizeibekannt und vor Monaten bereits als möglicher Vergewaltiger einer Elfjährigen verdächtig – und nichts ist geschehen.

Sein Asylantrag war schon 2016 abgelehnt worden – er klagte und durfte bleiben. Samt Eltern und fünf Geschwistern setzte er sich nach seinem Verbrechen mit falschen Papieren über Deutschlands offene Grenzen wieder in den Irak ab – unbehelligt.

Hätten Politik und Behörden in Deutschland sich an geltendes Recht gehalten, Susanna wäre noch am Leben, und viele andere junge Mädchen auch. Kaltschnäuzig gehen die für die importierte Gewalt Verantwortlichen in ihrer Filterblase auch über diese Tote hinweg, ohne sie eines Wortes zu würdigen. Es entbehrt nicht der bitteren Ironie, daß just an dem Tag, als Susanna tot aufgefunden wurde, die Kanzlerin im Bundestag ihre Entscheidungen als „richtig“, „rechtmäßig“ und „verantwortungsvoll“ pries, ohne daß ihr die Rautenhand verdorrte.

Unendlicher Langmut

Und wieder beginnen wie auf Knopfdruck die Rituale der grün-linken Multikulturalisten, deren einzige Sorge ist, die Bürger könnten den Kritikern ihrer Ideologie recht geben.

Der Zynismus, mit dem Einwanderungslobbyisten noch den grausamsten Mord wie einen Kollateralschaden ihrer vermeintlich guten Sache ignorieren, aber es als „unfaßbar“ und „grausam“ bejammern, wenn nicht jedem illegalen Einwanderer sofort auch gleich der Familiennachzug gestattet wird, erregt Übelkeit.

Wenn etwas „unfaßbar“ ist, dann ist es die schier unendliche Langmut, mit der die Deutschen noch immer jede Grausamkeit schlucken, die diese Politik ihnen zumutet.

Wie viele junge Mädchen müssen noch sterben, bis die hartleibige alte Frau im Kanzleramt endlich zurücktritt? Was muß noch geschehen, damit die Bürger gegen diesen Wahnsinn aufbegehren und ihm ein Ende setzen?

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https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/die-willkommenskultur-frisst-unsere-kinder/

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Der geplante Tod ▶ Doku ▶ Hooton Plan- Die Vernichtung von Millionen Deutschen nach 1945

Posted by deutschelobby - 03/06/2018


Der kanadische Autor und Filmemacher, James Bacque, befasste sich in den 1980er Jahren mit dem Schicksal deutscher Kriegsgefangener am Ende des Zweiten Weltkriegs und veröffentlichte Ende der 1980er Jahre sein weltweit beachtetes Werk „Der geplante Tod“, das sich mit den US-Verbrechen an deutschen Wehrmachtsoldaten bei Kriegsende auseinandersetzt (Stichwort Rheinwiesenlager).
Unter der verharmlosenden Bezeichnung „Other Losses“ („Andere Verluste“) tarnten die US-Streitkräfte 1945/46 das Massensterben deutscher Kriegsgefangener in amerikanischen Lagern auf deutschem Boden. Der kanadische Historiker James Bacque war tief erschüttert, als er das erste Mal Kenntnis von diesem Kriegsverbrechen erhielt. Der pathologische Deutschenhasser General Dwight David Eisenhower hatte diesen Massenmord gezielt betrieben und systematisch verschleiert. Erst Bacques Forschungen förderten das ganze Ausmaß – fast 1 Million in amerikanischer und französischer Gefangenschaft vernichtete deutsche Soldaten – zutage. Rund 2.000 Überlebende der alliierten Hungerlager haben sich nach Erscheinen der ersten Auflage dieses Buches an Autor und Verlag gewendet. Deren neue, aufsehenerregende Hinweise flossen in die vorliegende Neuausgabe dieses Bestsellers ein.
Video übernommen von Frubi T

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Ursula Haverbeck: Bundesweite Aktionswoche im Juni und eine aktuelle Infoübersicht!

Posted by deutschelobby - 22/05/2018


 

Seit zwei Wochen sitzt Ursula Haverbeck hinter Gittern. Direkt nach der Festnahme setzten 500 Nationalisten ein deutliches Zeichen gegen die staatliche Repression, eine 89-jährige Dame wegen eines Meinungsdeliktes ins Gefängnis zu stecken. In den Tagen danach wurde es etwas ruhiger, wenngleich der Einbruch in das Wohnhaus von Frau Haverbeck in Vlotho für bedauerliche Schlagzeilen sorgte. Die Zwischenzeit wurde aber natürlich nicht untätig verbracht, sondern zum einen in Form von praktischer Solidarität (etwa durch Briefe an Ursula) genutzt, sowie vor allem in den letzten Tagen auch die Grundlage für weitere Proteste geschaffen: Die organisationsübergreifende Kampagnenseite www.freiheit-fuer-ursula.de, auf welcher Aktionsberichte und Neuigkeiten gebündelt dargestellt werden sollen, sowie die Koordinierung von Protesten verbessert wird.

Es gibt aktuell eine ganze Fülle von Informationen, die ihr in euren Gruppen, Parteien und Freundeskreisen breitmöglichst streuen solltet:

1.) BUNDESWEITE AKTIONSWOCHE MITTE JUNI GEPLANT

Jede einzelne Aktion, welche das Schicksal von Ursula Haverbeck in den Mittelpunkt rückt, hat seine Berechtigung und ist zu begrüßen. Um jedoch eine größere, mediale Reichweite zu erzielen und die Botschaften auch in die eigenen Reihen weiterhin transportieren zu können, wird vom 16. bis 24. Juni 2018 eine bundesweite, dezentrale Aktionswoche stattfinden. Organisiert in eurer Region Infotische und Mahnwachen, verteilt Aufkleber, Flugblätter oder Plakate, versammelt euch zu Kundgebungen oder seid in irgendeiner anderen Form kreativ. Tragt dazu bei, dass jeder erfährt, welches Unrecht die 89-jährige Dissidentin erleidet.

Weitere Informationen zu der Aktionswoche werden zeitnah erfolgen, ebenfalls wird Kampagnenmaterial bereitgestellt, ihr könnt aber selbstverständlich auch in eurer Region eigenes Material mit individuellen Kontaktadressen usw. erstellen. Nutzt den Monat Vorlaufszeit aber schon jetzt, um eure Beteiligung zu planen!

2.) SOLIDARITÄTSSHIRTS IM NACHDRUCK

In den letzten Wochen haben die weißen Solidaritäts-Shirts, die in Absprache mit Ursula Haverbeck Ende 2017 erstellt wurden, eine große Nachfrage erfahren und die Reste waren schnell vergriffen. Die Solihemden wurden zwischenzeitlich nachgedruckt (beidseitig, Front- und Rückendruck), sie können gegen eine Spende bestellt werden und gehen euch in den nächsten Tagen per Post zu. Schreibt einfach eine E-Mail an kontakt@freiheit-fuer-ursula.de.


Solidarität mit Ursula Haverbeck: Am 1. Mai 2018 trugen viele Aktivisten das Mottohemd

3.) PROPAGANDAMATERIAL IM DRUCK

Aufkleber, Flugblätter und Plakate werden in Kürze erhältlich sein und können sowohl über das Internet, als auch persönlich (u.a. auf sämtlichen größeren Veranstaltungen in den nächsten Wochen), bezogen werden. Weitere Materialien (z.B. Postkarten) werden voraussichtlich ebenfalls bis zum Beginn der Aktionswoche fertig sein. Geplant ist zudem, Materialien zum Selbstausdrucken zur Verfügung zu stellen, um auch unorganisierten Aktivisten eine Möglichkeit zu bieten, die Kampagne zu unterstützen.

Ursula Haverbeck geht es momentan den Umständen entsprechend. Sie befindet sich in einem offenen Zellentrakt im geschlossenen Vollzug, der es ihr immerhin ermöglicht, die Zelle innerhalb der Anstaltsabteilung zu verlassen. Gleichzeitig wird von den Behörden versucht, mit Psychologen und Gutachtern politischen Druck auf Ursula Haverbeck aufzubauen, die jedoch bereits erklärte, selbst im Hinblick auf das vorgehaltene Versprechen einer möglichen Rückverlegung in den öffentlichen Vollzug nicht bereit zu sein, sich von ihren politischen Tätigkeiten zu distanzieren. Mit ihren 89 Jahren verkörpert Ursula Haverbeck den Kampf für Meinungsfreiheit wie keine zweite Figur und es liegt an der nationalen Bewegung, dafür zu sorgen, dass jeder Deutsche sieht, wie eine unerschütterliche Dame die Maske des Systems herunterreißt und dem freien Wort irgendwann zum Sieg verhelfen wird.

Besucht regelmäßig die Sonderseite, macht Werbung und plant das Kommende:
Freiheit für Ursula Haverbeck!

www.freiheit-fuer-ursula.de

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2 Gedanken zu „Ursula Haverbeck: Bundesweite Aktionswoche im Juni und eine aktuelle Infoübersicht!“

  1. Jeder Tag ohne Solidarität Aktion ist ein verschenkte Tag! Diese Sache muss jeden Tag in egal welcher Form an die Öffentlichkeit !!!!
    Wir Bonner Kameraden führen bereits Aktionen durch in form von Banner!

    Wir sind Dankbar für jede form der Unterstützung zwecks Info Material in Form von Flyer, Aufkleber usw. Natürlich übernehmen wir dafür sämtliche Kosten.

    Meinungsfreiheit auch für Nationalisten. FREIHEIT FÜR HAVERBECK! KAMPF DEM SYSTEM

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Höllensturm: Die Vernichtung Deutschlands, 1944-1947

Posted by deutschelobby - 13/05/2018


Millionen vergewaltigt…. Millionen ermordet…. Millionen gefoltert…. Millionen versklavt…. Egal, was du über den Zweiten Weltkrieg gelesen, was dir darüber erzählt worden ist oder was du davon zu wissen scheinst… vergiß es! Jetzt, zum ersten mal seit 70 Jahren, erfahre, was deine Eltern bzw. Großeltern durchgemacht haben. Dies ist – in ihren eigenen Worten – ihre Geschichte.

Kann die Lektüre eines Buches traumatischer sein als das eigene Leben? Ja, das kann sie.

HöllensturmHöllensturm – Die Vernichtung Deutschlands, 1944-1947ist Beweis genug und dieses Geschichtswerk ist zum Verständnis der geschichtlichen Zusammenhänge von unschätzbaren Wert! Möge es viele Millionen Leser bereichern, denn Geschichtsbewußtsein ist erst jetzt im Begriff, der Wahrheit richtig auf die Spur zu kommen.

Die Verbrechen, die hier detailliert dargestellt werden, sind derart grausam, derart kolossal, und derart schlimm, das es keine passenden Worte gibt, um diese exakt zu beschreiben. Es handelt sich hierbei um Verbrechen, die von den Siegern seit 70 Jahren, bis heute, unter einem Berg aus Propaganda und Lügen begraben wurden.

Als Thomas Goodrich mir ursprünglich die englische Fassung dieses Buches zu Kritikzwecken zuschickte, brauchte ich Wochen, um ihm den Gefallen zu tun. Es ist nicht so, daß ich keine Zeit oder Interesse gehabt hätte, es zu lesen. Geschichte ist meine größte Leidenschaft und die Zeit hätte ich mir schon nehmen können.

In Wirklichkeit war die Lektüre viel zu schmerzhaft. Nach jedem Kapitel musste ich erstmal eine tagelange Pause einlegen. Thomas Goodrichs detaillierte Beschreibungen des deutschen Leidens war mehr als ich ertragen konnte. Es war eines der traumatischten Unterfangen, daß ich je unternommen habe. “Höllensturm” erinnerte mich an all die “alten Geschichten”, die mir meine Großmütter als Kind erzählt haben.

Ich war der einzige Enkel, der ihnen zuhörte, nicht aus Höflichkeit sondern aus echtem Interesse. Der Rest der Familie wollte von ihren “alten Geschichten” nichts wissen. Tief in ihrem Herzen glaubten sie, dass die Deutschen all ihr Leiden auf sich selbst gebracht hatten. Sie glaubten, mehr oder weniger, daß sie diese Leiden als “Bestrafung” verdient hätten, weil sie es Hitler erlaubt hatten, all die “schrecklichen Dinge” zu tun, die ihm nach dem Krieg von den Siegermächten nachgesagt wurden.

Zum ersten Mal in meinem Leben konnte ich bei der Lektüre dieses Buches die Schmerzen nachempfinden, die meine Eltern, Großeltern und zig Millionen anderer Deutsche erleiden mussten. Bis ich in “Höllensturm” mit den unfassbaren Grausamkeiten konfrontiert wurde, die in dem Buch dokumentiert sind, haben mich ihre “alten Geschichten” nie so betroffen gemacht.

Die Lektüre von “Höllensturm” gab mir das Gefühl, dass ich an Ort und Stelle war, gleich neben ihnen, als alles passierte. Ich konnte ihre Angst und ihre unerträglichen Schmerzen mitempfinden. Ich weiß von beiden Großmüttern, dass die Misshandlungen, Erniedrigungen und Leiden die sie über sich ergehen lassen mussten, sie veranlasst hätten sich selber zu töten, wenn das nicht auch den Tod ihrer Kinder bedeutet hätte.

Dieses Buch wird eines Tages verdientermaßen zur Pflichtlektüre für jeden Deutschen gemacht werden. Daran habe ich nicht den geringsten Zweifel. Es ist das wichtigste deutschsprachige Geschichtsbuch in den letzten 70 Jahren. Ich gratuliere und danke Thomas Goodrich für sein epochales Meisterwerk und Gerhard Ausmeier für seine ebenso meisterhafte deutsche Übersetzung, die die psychologische Wirkung des englischen Originals noch um das mehrfache verstärkt…

…Thomas Goodrich und Gerhard Ausmeier haben Geschichte gemacht!

Hier der Film zum Buch…

HÖLLENSTURM – Die Vernichtung Deutschlands

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Geschichte-Deutsche Opfer: Verbrechen am Deutschen Volk–Eine Dokumentation alliierter Grausamkeiten

Posted by deutschelobby - 08/05/2018


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Machen wir uns frei von diesen Lügen – wenn wir es nicht schon sind – und sagen deutlich: *Das war keine Befreiung, das war Mord und Besatzung*…

Posted by deutschelobby - 08/05/2018


*Das war keine Befreiung, das war Mord und Besatzung.*

Ihr habt uns Eigen und Ehre gestohlen,
Ihr habt uns’re Taten der Nachwelt verhohlen,
Ihr habt die gefallenen Brüder verhöhnt,
Ihr habt euch nicht einmal mit ihnen versöhnt,
Ihr gönnt selbst den Toten keine Ruh,
Ihr schändet die Gräber noch immerzu.
Ihr habt uns bespien und habt uns verlacht,
Ihr habt uns zum Spott unsrer Kinder gemacht,
Ihr habt uns durch jeden Schmutz gezogen,
Ihr habt uns geschmäht und habt uns betrogen.
Ihr seid winselnd vor jedem Sieger gekrochen –
Doch unseren Stolz habt ihr nicht gebrochen!

Sabine Nauhaus

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Machen wir uns frei von diesen Lügen – wenn wir es nicht schon sind – und sagen deutlich: *Das war keine Befreiung, das war Mord und Besatzung*…

Posted by deutschelobby - 08/05/2018


*Das war keine Befreiung, das war Mord und Besatzung.*

Ihr habt uns Eigen und Ehre gestohlen,
Ihr habt uns’re Taten der Nachwelt verhohlen,
Ihr habt die gefallenen Brüder verhöhnt,
Ihr habt euch nicht einmal mit ihnen versöhnt,
Ihr gönnt selbst den Toten keine Ruh,
Ihr schändet die Gräber noch immerzu.
Ihr habt uns bespien und habt uns verlacht,
Ihr habt uns zum Spott unsrer Kinder gemacht,
Ihr habt uns durch jeden Schmutz gezogen,
Ihr habt uns geschmäht und habt uns betrogen.
Ihr seid winselnd vor jedem Sieger gekrochen –
Doch unseren Stolz habt ihr nicht gebrochen!

Sabine Nauhaus

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aufgedeckte Wahrheiten… „Other losses“ – die sonstigen Verluste

Posted by deutschelobby - 07/05/2018


Rheinwiesenlager

Other losses“- die verschwiegene Geschichte Deutschlands nach 1945:  bevor Julian Assange und Edward Snowden mit ihren Enthüllungen über US-Geheimdokumente die Welt in Erstaunen versetzten, veröffentlichte der Kanadier James Bacque bereits 1989 sein Buch „Other Losses“.

Das Vorwort schrieb der US-Militärhistoriker Oberst Dr. Ernest F. Fisher. Bacque wagte sich an ein heißes Eisen: Das Kriegsgefangenenlager der Amerikaner auf den Rheinwiesen.  Deutsche Leichen Rheinwiesen Leichen deutscher Gefangener im Rheinwiensenlager auf einen Lastwagenanhaenger gestapelt, 1945)

Etwa eine Million kriegsgefangener Deutscher sind in diesem Lager absichtlich dem Tod durch Verhungern und Erfrieren preisgegeben worden. In dieser Dokumentation kommen Überlebende und ehemalige, amerikanische Kommandanten zu Wort.

Es ist eine detaillierte Aufarbeitung, wie die US-Armee und die französische Armee schuldig wurden am Tod von etwa einer Million deutscher  Kriegsgefangener  – auf höchsten Befehl, jedoch unbemerkt von der Weltöffentlichkeit. 

Gemeinsam mit dem Historiker der US-Armee wertete James Bacque zahlreiche amerikanische Dokumente aus. So konnten sie nachweisen, daß unmittelbar nach der deutschen Kapitulation General Dwight Eisenhower, später Präsident der Vereinigten Staaten, den Befehl erteilt hatte, den unter freiem Himmel eingezäunten Millionen deutscher Soldaten und Zivilgefangenen Wetterschutz und Nahrung zu verweigern.

Der Morgenthau-Plan für die „Pastoralisierung“ Deutschlands (Pastoralisierung = Umwandlung in Weideland) war 1944 von Roosevelt und Churchill auf einer Geheimkonferenz entworfen worden. Er sah die Aushungerung von Millionen Kriegsgefangenen und Zivilisten vor  – einschließlich der aus dem Osten vertriebenen Deutschen. Unter dem Deckmantel „Reparationen“ wurden industrielle Erzeugungsstätten geplündert und alles noch Brauchbare abtransportiert. Es fand der wohl größte Patentraub aller Zeiten statt – insbesondere durch die Entführung deutscher Spezialisten und hoch ausgebildeter Fachkräfte.

Erst 1946 hat sich durch eine außerordentliche, internationale Hilfsaktion die Lage für das geschundene Volk etwas gebessert. Sie wurde geleitet von dem Amerikaner Herbert Hoover („Hoover Food“) und dem Kanadier MacKenzie.

Unsere Dokumentation – basierend auf insgesamt drei Büchern von James Bacque –  zeigt erstaunliches und erschütterndes neues Bildmaterial, ergänzt durch Interviews mit amerikanischen Kommandanten der Todeslager und mit deutschen Opfern, die diese unmenschlichen Strapazen überlebt haben.

Other Losses: Die verschwiegene Geschichte Deutschlands nach 1945

Zum Bestellen hier klicken

Kyffhäuser-Faksimile-Verlag, Mengerskirchen, 2016.

DVD, 60 Minuten  + Bonusmaterial

VK: 18,90 €

http://quer-denken.tv/the-other-losses-weitere-verluste-trailer/

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03.Mai 1945 – Angriffe auf Wehrlose – Britische Verbrechen

Posted by deutschelobby - 03/05/2018


1945 03.Mai – Angriffe auf Wehrlose – Britische Verbrechen

Angriffe auf Gefangene, Verletzte, Frauen, Kinder…gezielt und bewußt…britische Mörder

die „Cap Arcona“ – in den dreißiger Jahren die „Königin I des Südatlantiks“ – war das größte in der Ostsee eingesetzte „Flüchtlingsschiff“.

weiter hier:

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/zweiter-weltkrieg-nach-zeitlichem-ablauf/

 

 

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Gedenkveranstaltung in Bretzenheim am 12. Mai 2018

Posted by deutschelobby - 23/04/2018


Gedenkveranstaltung für die ermordeten deutschen Soldaten der Rheinwiesenlager
am 12. Mai 2018 um 16 Uhr
in
Bretzenheim
Am Mahnmal „Feld des Jammers“

(Hinweis: Es handelt sich um 55559 Bretzenheim bei Bad Kreuznach, nicht um den gleichnamigen Stadtteil von Mainz)
 
Am 8. Mai jährt sich die Kapitulation der deutschen Wehrmacht zum 73. Mal. Dieser Tag wird Politik und Medien wieder veranlassen, schäbig über die militärische Niederlage Deutschlands zu jubilieren und uns abermals die Mär von einer angeblichen Befreiung aufzutischen. Kein Wort werden sie über die grausamen und bis heute ungesühnten Verbrechen der alliierten Siegermächte verlieren.
 
In den Rheinwiesenlagern sind etwa eine 1 Million deutscher Soldaten grausam ermordet worden – nach dem Krieg wohlgemerkt. Man ließ sie verhungern, verdursten, in Schlammlöchern ohne jeden Schutz elend verrecken. Und dies war kein Unglück oder der Not der Zeit geschuldet. Nein, das war ein eiskalt berechneter und skrupellos durchgeführter Plan zur Dezimierung des Deutschen Volkes mit dem erklärten Ziel der vollständigen Auslöschung des Deutschen Volkes.
 
Das Bestreben der Alliierten ist es, ihre am Deutschen Volk begangenen Verbrechen unter den Tisch zu kehren und das von ihnen eingesetzte BRD-Regime ist dabei nur allzu gerne behilflich. Seit fast 40 Jahren organisiert Wilhelm Herbi in Bretzenheim zweimal jährlich diese Gedenkveranstaltung für die in den Rheinwiesenlagern ermordeten deutschen Soldaten. Setzen wir weiterhin ein Zeichen gegen dieses Totschweigen, Verharmlosen und Rechtfertigen. Seien wir ein Stachel im Fleisch der Lüge.
 
Eine Million ermordeter deutscher Soldaten rufen uns. Sie haben höchst ehrenvoll und unter Einsatz ihres Lebens für unser Land und unser Volk gekämpft. Sie haben ihr Leben geopfert, um uns eine Zukunft zu ermöglichen. Es ist an uns, ihren Seelen unsere Dankbarkeit für ihre Opferbereitschaft und unsere Verbundenheit mit unseren Ahnen zu zeigen.

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Damals und Heute

Posted by deutschelobby - 16/04/2018


Vor wenigen Tagen wurde wieder einmal ein Video gesperrt hier. Man will die Aufklärung mittels historischer Quellen unterbinden. Nun wird ein Kompendium gesperrter und passender Videos mit wenigen Wiederholungen hier veröffentlicht. Bitte das ganze beschauen und auf sich wirken lassen! Teilen und kopieren ist ausdrücklich erwünscht.

DAMALS UND HEUTE

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Volkslehrer: Gedenken in Guthmannshausen

Posted by deutschelobby - 28/03/2018


Am 27.03.2018 veröffentlicht

Ich besuche zum ersten Mal die Gedenkstätte für die 12 Millionen zivilen deutschen Opfer in Guthmannshausen. Es war sehr stark.
Doch sehet und höret selbst.
▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN Überweisung: Nikolai Nerling IBAN: DE41 1001 0010 0624 2171 24 BIC: PBNKDEFF
VIELEN DANK IM VORAUS !!!
▶▶ DU MÖCHTEST MIR SCHREIBEN? E-Mail: volkslehrer@gmx.de Klassisch: Der Volkslehrer Postfach 21 20 22 10514 Berlin
▶ NEWSLETTER Trage Dich in mein Klassenbuch ein, und bleibe so mit mir in Kontakt: https://volkslehrer.info

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Zeitgeschichte: – Ende März 42: Beginn der planmäßigen Ermordung deutscher Zivilisten…Luftangriff auf Lübeck 1942 –

Posted by deutschelobby - 27/03/2018


Der Luftangriff der Royal Air Force auf Lübeck in der Nacht zum Palmsonntag (28./29. März) 1942 war der erste erfolgreiche Test des Flächenbombardements eines historischen deutschen Großstadtkerns und damit der erste diesbezügliche „Erfolg“ des RAF Bomber Command im Zweiten Weltkrieg. Der Angriff markierte den Beginn der am 14. Februar 1942 beschlossenen britischen Moral Bombing Strategie.

In der Nacht vom 28. zum 29. März 1942 wurden mehrere Viertel der Innenstadt von Lübeck durch flächendeckende Bombenteppiche der RAF in Schutt und Asche gelegt, wobei Brandbomben eine verheerende Wirkung entfalteten. Es handelte sich um die erste planmäßige Ermordung von Zivilisten und Zerstörung einer deutschen Altstadt durch die Briten in der Geschichte des Zweiten Weltkrieges.

Zum Dank für diesen Massenmord an Deutschen stiftet das an die Macht gebombte, antideutsche BRD-Regime im Jahre 2010 einen 30.000 Euro teuren Eibenbaum für den „Garten der Erinnerung“ neben dem Bomber Command Memorial im Green Park in London.

Lübecker_Dom_März_1942

Der Lübecker Dom im März 1942 nach seiner „Befreiung vom Hitlerfaschismus“

……….

Angriff und Folgen

Am 28. März 1942 um 23:16 Uhr gaben die Sirenen in Lübeck Fliegeralarm, nicht zum ersten Mal seit Beginn des Zweiten Weltkrieges. Da die Stadt keine wichtigeren Rüstungsbetriebe besaß, wurde nicht mit massiven Angriffen gerechnet. Die Luftverteidigung war dementsprechend schwach, Scheinwerferbatterien waren nicht mehr in Lübeck stationiert. Doch diesmal wurde es ernst. Eine etwa 60 zweimotorige Bomber umfassende Staffel der RAF warf aus großer Höhe, für die Flak unerreichbar, Markierungs-, Stab- und Flüssigkeitsbrandbomben über der Innenstadt ab. In einer zweiten Welle fielen neben Brand- auch Sprengbomben auch sogenannte Luftminen. Gegen 1:00 Uhr begann bereits eine dritte Angriffsphase. Die Bombenabwürfe dauerten über drei Stunden. Erst um 3:35 Uhr wurde Entwarnung gegeben.

Für die englischen Bomber herrschten ausgezeichnete navigatorische Sichtflugbedingungen beim Anflug auf die Kulturstadt. Am Samstagabend des 28. März 1942 schien ein voller Mond bei frostklarer Nacht, so dass die Oberflächen von den Gewässern der Trave, des Elbe-Lübeck-Kanals und der Wakenitz rund um die Altstadt der Stadt an der Lübecker Bucht das helle Mondlicht in den frühen Morgenstunden des folgenden Palmsonntags reflektierten. Ab 23:18 Uhr, dem Beginn des Fliegeralarms, warfen 234 Vickers Wellington und Stirling Bomber bis zum Ende des Angriffs gegen 2:58 Uhr etwa 400 Tonnen Bomben, darunter etwa zwei Drittel oder 25.000 Brandbomben ab. Die RAF Bomber Command verlor bei diesem Einsatz zwölf ihrer Maschinen, 191 der zurückgekehrten Maschinen wollen im Angriff erfolgreich gewesen sein. Einige der eingesetzten Maschinen verfügten bereits über das neue System der GEE (Navigation), das zu diesem Zeitpunkt von der deutschen Seite noch nicht gestört werden konnte. Obwohl GEE nicht bis nach Lübeck reichte, erhöhte sich durch das System jedoch die Sicherheit für einen großen Teil der An- und Abflugstrecken der eingesetzten Bomberverbände.

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Brennender Dom nach Luftangriff in Lübeck

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Der Angriff lief in drei Angriffswellen ab. Infolge der geringen Gegenwehr der fünf schweren und vier leichten Flak-Batterien konnten die englischen Bomber-Gruppen aus einer sehr niedrigen Flughöhe von nur 2.000 Fuß (etwa 600 m) die Ziele präzise belegen.

Die abgeworfenen Sprengbomben öffneten die Ziegeldächer der backsteingotischen Häuser und die Kupferdächer der mittelalterlichen Kirchen. Sie legten Dachstühle – oft nicht entrümpelt, wie es für den Luftschutz vorgesehen war – mit großen Mengen trockenen Holzes frei, das von den Brandbomben entzündet wurde und mehrere Tage lang brannte. Auf der Altstadtinsel wurde ein etwa 300 m breiter Streifen als Schneise vom Lübecker Dom in Richtung Marienkirche mehr oder weniger dem Erdboden gleichgemacht. Ein weiteres kleineres Gebiet nördlich der Aegidienkirche am Balauerfohr war genauso hart betroffen wie weite Teile der Vorstadt Lübeck-St. Lorenz westlich des Holstentores und des Lübecker Hauptbahnhofs. Der nordöstliche Teil der Altstadt sowie die beiden verbliebenen großen Kirchen, St. Jakobi und St. Aegidien, blieben relativ unbeschädigt.

Nach den Angaben der Polizei verloren 320 Personen ihr Leben, drei blieben vermisst, 783 wurden verletzt. Mehr als 15.000 Lübecker verloren ihr Obdach, da 1.468 Gebäude völlig zerstört wurden, 2.180 schwer und 9.103 leicht beschädigt wurden. Der Verkehr der Lübecker Straßenbahn blieb bis zum Jahr 1945 unterbrochen.

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Zerstörtes Lübeck

……….

Amtliche Verlautbarung vom 30. März 1942 zum Angriff auf Lübeck:

Mit ihrem in der Nacht zum Sonntag erfolgten Luftangriff auf Lübeck haben die Briten der Kette ihrer planmäßigen Überfälle auf deutsche Kulturstätten ein neues und unerhörtes Glied angereiht, das bis in fernste Zeiten als Zeichen britischer Schande angesprochen werden wird. Nach dem Beispiel der militärisch und wirtschaftlich völlig sinnlosen Angriffe auf Münster, Aachen und so weiter sind auch hier in blinder Zerstörungswut unersetzliche Kulturgüter vernichtet worden.

Die Abgesandten Churchills konzentrierten ihre nächtlichen Angriffe auf die Lübecker Altstadt, wo unter anderem die herrliche Marienkirche, der Dom, die Petrikirche und das Museum in Schutt und Asche sanken.

Wieder einmal hielten sich die Londoner Kriegsverbrecher, die, wie das Beispiel von St Nazaire erneut gezeigt hat, zu militärischen Aktionen unfähig sind, am Leben von unschuldigen Frauen und Kindern und an der brutalen Vernichtung kostbarer Kulturgüter schadlos.

Welchem Besucher aus dem In- und Ausland blieb nicht tief in der Erinnerung die unvergleichlich schöne Silhouette der alten Hansestadt Lübeck mit ihren ragenden gotischen Türmen und spitzen Giebeldächern? In diesem Monument mittelalterlicher Kunst haben die Bomben der englischen Barbaren nun hineingeschlagen. Die reichen Schätze der Kirchen und zahllose Denkmäler hoher bürgerlicher Kultur, der Stolz einer ganzen Kulturwelt, fielen den britischen Mordbrennern, die kein anderes Ziel kennen, als in ohnmächtiger Wut sinnlos zu zerstören, gleichfalls zum Opfer.

Ein Fluch lastet auf den Urhebern dieser Verbrechen in London.

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Die Freiburger Zeitung zur englischen Kulturbarbarei

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Das Hamburger Tageblatt vom 31. März 1942:

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Hamburger_Tageblatt_(31._März_1942)_Zerstörung_Lübecks_02

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……….

Neuaufbau und Gedenkstätte

Unter den Kriegs- und Nachkriegsbedingungen ließen sich die angehäuften Schuttberge nur schwer beseitigen. Von geschätzten 700.000 m³ Schutt waren Ende 1948 noch 100.000 m³ zu räumen. Der Schutt wurde mit Lorenbahnen abtransportiert. Aufgrund des Vorrangs für St. Marien wurde der Dom erst 1982 und die St. Petri 1986 wiederhergestellt.

Die verbliebenen und wieder erbauten Gebäude der Altstadtinsel bilden heute als Flächenkulturerbe einen Bestandteil des Welterbes der UNESCO. Das wichtigste Denkmal des Luftangriffs des Jahres 1942 sind die heruntergefallenen Glocken im Südturm der Marienkirche. Die zivilen Opfer des Angriffs wurden auf dem Ehrenfriedhof in einem Sammelgrab beigesetzt.

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……….

Geschichtsverdrehungen durch die BRD

Im Zuge der Umerziehung und des BRD-Nationalmasochismus wird gern und oft behauptet, dass die Angriffe auf Lübeck eine „Vergeltung“ für den deutschen Angriff auf die englischen Flugzeugwerke bei Coventry 16 Monate zuvor gewesen sein sollen. Zurück geht diese völlige Verdrehung der Tatsachen wahrscheinlich auf den für die alliierte Propaganda arbeitenden Thomas Mann, der sich einige Tage nach den Luftangriffen auf seine Heimatstadt Lübeck – Bomber Harris hatte zwischenzeitlich schon weitere Städte bombardiert, u. a. am 30. Mai 1942 Köln mit fast 1500 Tonnen Bomben, davon zwei Drittel Brandbomben, und Tausende Zivilisten ermordet − über Radio aus seinem sicheren kalifornischen Exil meldete und seinen zu Tode verängstigten Landsleuten erklärte:

“[…] ich denke an Coventry und habe nichts einzuwenden gegen die Lehre, daß alles bezahlt werden muss. Hat Deutschland geglaubt, es werde für die Untaten, die sein Vorsprung in der Barbarei ihm gestattete, niemals zu zahlen haben?”

Im Gegensatz zu Coventry hatte Lübeck aber keine Rüstungswerke, sondern besaß lediglich eine Altstadt. Auch tut sich die staatlich festgelegte Geschichte schwer damit, zu erklären, weshalb sich der Engländer mit seiner angeblichen „Vergeltung“ 16 Monate Zeit ließ. Der wahre Grund ist die zuvor beschlossene totale Vernichtung deutschen Kulturgutes in einem weltgeschichtlich einmaligen Vernichtungskrieg, nachdem England Deutschland zuvor einseitig den Krieg erklärt hatte.

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Maria vom Frauenbündnis: Demo in Kandel am 24.03.2018 – Reden

Posted by deutschelobby - 26/03/2018


Demo in Kandel am 24.03.2018 – Reden

 

Kandel ist überall – Maria statt Scharia Eine Rede für alle Wohlfühl-Feministinnen

 

Liebe Mitstreiter, liebe Freunde,

Seit September 2015 ist unser Land Beuteland und ein offenes Gefängnis für uns.

Unsere jungen Männer essen vegan, tragen Dutt und haben Mädchenarme. Für die kräftigen Messermänner aus dem Orient und Afrika sind sie leichte Beute.

Unsere ahnungslosen, jungen Frauen lässt man im wahrsten Sinne des Wortes in’s offene Messer laufen. Wir wissen von Maria, Mia und Mireille. Aber so viele unserer Toten bleiben namenlos. Wir dürfen noch nicht einmal um sie trauern.

Was sagen unsere Feministinnen zu all diesem Schrecken? Dröhnendes Schweigen. Statt dessen Vorwürfe, wir würden die Morde an unseren Mädchen instrumentalisieren. Ja, das tun wir. Wir gehen auf die Straße. Wir lassen uns sogar anfeinden, weil wir das alles nicht mehr ertragen, während sich unsere Wohlfühlfeministinnen bei metoo profilieren.

Unsere Schwestern bekochen wohlgenährte, fremde Söhne, während das Nachbarskind hungrig in die Schule geht.

Unsere guten Schwestern helfen diesen Männern, denn sie sind Schuld an den Kreuzzügen, der Kolonialzeit, dem 2. Weltkrieg, Schuld am Waffenhandel und am Sack Reis, der in China umfällt. Nur, dass ihre Mutter alleine im Pflegeheim liegt – daran sind sie nicht schuld.

Unsere linken Schwestern beschimpfen uns als rechte Rassistinnen. Wenn Rassismus bedeutet, dass ich mich als Leistungsträgerin gegen die Massenmigration von versorgungssuchenden Überschusssöhnen aus überbevölkerten Ländern wehre, ja, dann bin ich eine rechte Rassistin – und ich bin stolz darauf.

Unsere qualifikationsfreien Schwestern in der Regierung sprechen von Barmherzigkeit und Mitgefühl und erhöhen ihre Diäten, während die Ärmsten unter uns nun mit Fremden um Arbeit, Wohnraum und sogar Essen konkurrieren müssen.

Unsere ausgehungerten, kinderlosen, veganen Ladenhüterinnen werden doch nicht allen Ernstes glauben, dass die knackigen, jungen „Flüchtlinge“ aus Liebe das Bett mit ihnen teilen. Nein, sie wollen einfach ihr Geld für ihre eigene Familie, weil sie noch wissen, was Familie bedeutet. Der „Flüchtling“ macht beim Sexjob die Augen ganz fest zu und versteht ihr Toleranzgeschwurbel rein sprachlich sowieso nicht. Nach dieser Sexarbeit pflückt er sich dann einfach ein unserer jungen Mädchen zum Ausgleich von der Straße.

Danke dafür, Schwestern.

Diese mörderischen Schwestern, die im Namen der Politischen Korrektheit jeden Mord relativieren und mit den Profiteuren der Asylpolitik paktieren, opfern unsere Kinder für ihren eigenen Vorteil.

Egal ob aus Geld- oder Machtgier, aus Sinnsuche in ihrem öden Leben oder aus Schuldgefühlen –  sie haben jedes einzelne Mädchen auf dem Gewissen. Sie sind die Schreibtischtäterinnen im feinen Ökozwirn. Sie verbieten uns den Mund, damit man ihre Schandtaten nicht benennen kann.

Unsere Schwestern haben uns verraten und verkauft.

Deshalb müssen wir selbst wieder die Kontrolle übernehmen.

 

Es ist jetzt an der Zeit, sich zu erinnern, wer wir sind.

Es ist Zeit, sich aus 70 Jahren Schuld und Scham zu befreien.

Es ist Zeit, dieses Joch abzuwerfen und unser Land zu verteidigen.

Es ist an der Zeit, zu unseren Wurzeln zurückzukehren. Denn ohne Wurzeln sind wir wie ein Blatt im Wind.

Wir müssen zu uns zurückfinden. Denn ein Volk ohne Identität wird ausgelöscht.

Wir haben das Recht, stolz auf uns zu sein. Denn ein Volk, das sich nicht achtet, wird verachtet.

Wer sind wir? Was macht uns Deutsche aus?

 

Wir sind für unseren Fleiß, unsere Disziplin und Genauigkeit bekannt – für unser Ingenieurwesen und Maschinen, die wie am Schnürchen laufen. Die Zeißsoptik ist bis heute unerreicht.

Wir hegen und pflegen unsere sauberen Flüsse, unsere wunderschönen Wälder und Landschaften. Wir haben unsere klassische Musik – Beethoven, Schubert und Bach. Unsere Fußballer, unser Bier und Brot. Wir haben Dichter wie Else Lasker-Schüler und Goethe – unsere Märchen und Sagen, die tiefer Teil unserer Identität sind. Rotkäppchen, der eiserne Heinrich mit dem Band um seinem Herzen, Siegfried und Brunhilde.

Wir haben unsere Kirchen und jahrhundertealte Schlösser, unsere Klöster und unsere Geschichte als Christen, die frei sein und ein Leben in Fülle haben sollen.

 

Das sollten wir in unserem Herzen bewahren, denn es ist unser Geburtsrecht:

Es ist erlaubt, glücklich zu sein

Es ist erlaubt, zuerst an die eigene Familie zu denken

Es ist erlaubt, seine Kinder zu schützen

Es ist erlaubt, um seine Toten zu trauern

Es ist erlaubt, seine Freiheit zu verteidigen

Es ist erlaubt, die eigene Heimat zu lieben – denn wir haben nur diese Eine.

als PDF

Liebe Mitstreiter Liebe Mitstreiter

Eure

Maria vom Frauenbündnis

https://www.facebook.com/DasFrauenbuendnis/

GermanDefence24

https://www.youtube.com/channel/UCVdrhUQK-C0WS-nH_aLn8lQ

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Deutsche Opfer – fremde Täter…zur Erinnerung und Auffrischung

Posted by deutschelobby - 02/03/2018


 

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Sexualdelikte

Königswinter – tschechischer Stricher vergewaltigt und tötetdie 14-jährige Hannah – lebenslange Haft

Plauen – vorbestrafter pakistanischer Sextäter – seit 14 Jahren Asylbewerber in Deutschland – vergewaltigt 44-Jährige in Bewährungszeit – 2 Jahre Therapie + 2 Jahre Haft

Berlin – Erduwan M. und Firat C. wegen Vergewaltigung einer 13-Jährigen vor Gericht

Berlin – 20-Jährige mehrfach durch türkisch-arabische Bande vergewaltigt – Bewährungsstrafen

Türkei – 17-jährige Deutsche von 6 Moschee-Bauarbeitern vergewaltigt

Karlsfeld – Portugiese begeht erneut Sexualdelikt während Bewährungsstrafe – 2,5 Jahre Haft

Lübeck – Nadine Münster von 2 Schwarzafrikanern 6 Stunden lang vergewaltigt und in den Selbstmord getrieben – Freispruch

Altötting – 2 Südländer vergreifen sich Heilig Abend an Frau

Bonn: indischer Verbrecher nicht abgeschoben – vergewaltigte 18-Jährige – Prozess

Cuxhafen – 2. Instanz – Libanese erhält Bewährung für Vergewaltigung

Hagen – Türke Recep K. tritt Patrizia G. den Kopf ein und vergewaltigt sie – Prozess

Leipzig – Justizskandal – verurteilter Kinder-Vergewaltiger flieht in die Türkei

Siehe auch andere Fallsammlung

Entfuehrt

Entführungen

Berlin / Tripolis – Samantha Stepin und Töchter vom Ex-Mann nach Libyen entführt und dort gefangen gehalten

Bosnien – Milenko M. wegen grausamer Versklavung einer Deutschen verurteilt – nur 2 Jahre Haft

Gewaltandrohung

Androhung von Gewalt

Sittensen – Überfall auf 77-Jährigen – Rentner erschießt einen der 5 Räuber und soll vor Gericht gestellt werden

Islamisches Drohvideo gegen die Deutschen – “Ihr werdet bluten, eure Köpfe werden rollen! – Oh Allah gib dem deutschen Volk was es verdient!” – Webseite abgeschaltet

Berlin – türkisch-afghanisches Terrorgespann wollte den Jihad nach Deutschland und Österreich bringen – Haftstrafen

Pruegelattacke

Prügelattacke

Fahndung: Dresden – Streitschlichter Rico Grabow von einem Kurden fast getötet

Milbertshofen: Asylbewerber attackieren Polizei mit Stuhlbeinen und Metallrohren

Köln – Telat A. prügelt Kassiererin Claudia W. ins Koma – Prozess

Hamburg – Billig-Bordellbetreiber Mladen V. vor Gericht

Krefeld – Sportgericht sperrt Zafer Kandemir von Anadolu Türkspor Krefeld lebenslang wegen Attacke auf Schiedsrichter

Stuttgart – ausländische Bande begeht brutalen Raubüberfall auf 78-Jährige im Kiosk – Urteil???

Bremen – brutale Schlägerbande läuft mit Wissen der Polizei frei herum und bedroht Menschen

Radolfzell – vorbestrafter Can S. prügelt 40-Jährigen insDauerkoma und schiebt 15-Jährigen als Täter vor – 6 Jahre + 6 Monate Haft

Fahndung: Hagen – brutale Südländer-Bande schlägt 17-Jährigen krankenhausreif

Fahndung: Bremen – 4 Südländer treten 25-Jährige fast tot – Handwerker rettet ihr das Leben

Bad Langenbrücken: Ausländer treten Lokführer bewußtlos, als er am Boden liegt

Berlin – deutschenfeindiche Migranten-Bande prügelt Handwerker fast tot – Haftstrafen

Biedenkopf – 5 Ausländer überfallen einen Deutschen und beleidigen ihn wegen seiner Nationalität

Hamburg – Matthias R. nach Prügelattacke schwerstbehindert – Freispruch für Patrick W. und Nehat H.

Berlin – arbeitsloser Pole verprügelt Rentnerinnen und raubt sie aus

Bremen – türkischer Polizistenprügler – Haftrichter lässt Intensivtäter laufen

Dorfen – “Mehmet” tritt schwangerer Freundin in den Bauch – 15 Monate Haft

Iserlohn – marokkanische Brüder überfallen Frau und verletzen 3 Polizeibeamten – Haftstrafen

Waldkraiburg – Vater rettet Sohn vor türkischem Würger

Wiesbaden – Holländischer Schläger veletzt deutsche Polizeibeamten

toedliche-Pruegelattacke

totgeprügelt

Weyhe – türkisches Kopftreter-Rudel tötet Daniel S. – nur einer in U-Haft

Engelskirchen – Libanese erschlägt deutschen Nachbarn mit Schneeschaufel – 7 Jahre Haft

Wipperfürth – Kopftreter Özgür, Muhammet und Younes töten Benjamin Diegmann – Bewährung + Sozialstunden

Hamburg – Onur K. und Berhan I. prügeln Thomas M. tot – Bewährung + Sozialkurs

Berlin – 20-Jähriger von Türkenbande totgeprügelt

Bedrohung-mit-Messer

mit Messer bedroht

Fahnung: Hövelhof – osteuropäischer Räuber durchsucht Haus einer 84-Jährigen

Bonn – Iraker Hamit Z. bedroht Kinder mit Messer und terrorisiert ein ganzes Viertel – Jugendhaft

Herford – Bande überfällt Landtagsabgeordneten – milde Strafen

Köln – Hat Ferhat A. mit Teppichmesser “Wir stechen dich ab” gedroht?

blutige-Messerattacke

Messerattacke u.ä.

Frankfurt – Afrikanerin rammt einem Polizisten im Job-Center ein Messer in den Bauch

München – verheiratete Türkin behauptet, ein Deutscher habe sie vergewaltigt und sticht ihm Messer in den Rücken – Prozess

Bad Aibling – mehrfach vorbestrafter Türke schlägt beim Volksfest mit Bierkrug ein Ohr ab – Bewährung

Hamburg – Salih K. schneidet Veronika T. mit Glas in den Hals

Berlin – “Fatma” geht mit Brotmesser auf “rassistische” Nachbarin los

München – Cousins Volkan und Muhammet begehen 3 Messer-Überfälle auf Supermärkte – Prozess

Bad Pyrmont – Russe begeht Messerattacke – Phantombild

Berlin – Andreas S. wird von türkisch-arabischer Bande mit Samurai-Schwert überfallen

Berlin – türkischer Rocker 4 Jahre nach Messerattacken vor Gericht – Urteil??? Kadir P. gefährlichster Mann von Berlin

Hamburg – Messerattacke auf Krankenpfleger – Türke festgenommen

Schweiz – Schächtschnitt am Hals eines Deutschen weil er einer Frau geholfen hat

toedliche-Messerattacke

mit Hieb- und Stichwaffen getötet

Bad Staffelstein – 38-Jährige erstochen – Grieche festgenommen

Eckernförde – Phillipino ermordet die schwangere Saskia S. (18) – lebenslängliche Haft

Soest – Berufsschüler Tim K. 2011 bei Schulparty erstochen – türkischer Messerstecher nach wie vor auf freiem Fuß – oder in der Türkei???

Eberswalde – Danilo R. ersticht seine Ex-Freundin Julia

Stolberg – staatenloser Libanese ersticht 19-Jährigen auf offener Straße – 6 Jahre Jugendhaft

Heidenheim – 22-Jähriger von südländischem Frauenbelästiger erstochen – Prozess

Ranschbach – 17-Jähriger von libanesischem Räuber erstochen – Salim Berger zu 8 Jahre + 6 Monate Jugendstrafe verurteilt

Bad Krotzingen – Türke erschlägt seine deutsche Ehefrau mit Axt

Chemnitz – Algerier und Tunesierin wegen Tötung des deutschen Scheinehemanns gesucht

Delmenhorst – Yezidin Sehrivan A. sticht schwangerer Angelique Carmen G. in den Bauch – Baby tot

Hagen – Türke ermordet 14-jährige Türkin mit Fleischermesser, weil sie von ihm schwanger sein könnte – 13-jährige Zeugin Nicole K. soll ebenfalls sterben

München – Slowene Gorazd Bogut ersticht Jogger Konrad Hierl im Park – Haftentschädigung – Abschiebung

Neuss – marokkanischer Messermann Ahmet S. tötet Sachbearbeiterin Irene N. – Mordanklage erhoben

Schotten – Messerattacke – Iraner tötet 21-Jährigen und verletzt 3 Jugendliche

Schweiz – Saban B. wegen tödlicher Messerattacke auf einen Deutschen verurteilt – geht in Berufung

Die Bedrohung

bedroht, angeschossen

Essen – afghanische Räubersippe bedroht deutsche “Schlampen-Ehefrau” wegen Aussage vor Gericht

Plauen – türkischer Rauschgifthändler schießt Mann in den Bauch – 4 Jahre + 3 Monate Haft

Die Bedrohung

erschossen

Augsburg – polnisches Räuber-Brüderpaar hat 2 Polizeibeamten auf dem Gewissen – Prozess

Bochum, Datteln – kroatischer Räuber Mladen P. überfällt Witwe und tötet Millionär – 12 Jahre Haft

Bremen – Türke erschießt Deutschen wegen Ehre der Schwester / Mutter

Köln – Profi-Boxer erschossen

Siegburg – Sizilianer erschießt deutschen Freund seiner Ex-Frau – Prozess

erhaengt

erwürgt, erstickt, erdrosselt, erhängt

Hohenlimburg – rumänische Einbrecherbande erstickt Magdalene Rützel – Prozess

Tunesien – SPD-Politiker von Räuber im Hotel erdrosselt – 12 Jahre Haft

Neuss – Autoverkäufer Mustafa B. tötet den Kunden Berthold Franzmann – 12 Jahre Haft

Nürnberg – vorbestrafter, multikrimineller Algerier Rachid C. erwürgt Frieda H. – lebenslange Haft

Ulm – Bosnier ermordet deutsche Schein-Ehefrau und kassiert ihre Rente

Terror

Leverkusen – Attentat auf Pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht verhindert – Festnahme des Bombenlegers von Bonn

Hamburg – Türke zündet Handgranate in Diskothek – 10 Schwerverletzte – Haftstrafe

Fahrzeugattacke

Köln – Intensivtäter und Hartz-IV-Empfänger Abdul H. fährt mit Mercedes Rentner Johann K. um – Opfer stirbt nach Beinamputation – 1 Jahr + 3 Monate Haft – Abschiebung???

Kelheim – Enis D. mit Audi auf der Gegenfahrbahn – Ehepaar tot – 100 Arbeitsstunden

Berlin – gefährlicher Araber attakiert deutsche Polizeibeamten

Beleidigung

Neuburg – Asylbewerber begehen deutschenfeindliche Beleidigung “Nazi” – “Rassist”

Bad Camberg – multikrimineller Türke fährt ohne Führerschein und beleidigt Polizeibeamtinnen als “Nazischweine” – Haftstrafe + BMW weg

Düsseldorf – Mounir El A. beleidigt deutsche Polizeibeamte

Türkei – deutsche Patriot-Soldaten von 40 Türken angepöbelt und bedroht

Betrug

Essen – Ahmet A. zockt Senioren ab – Mammut-Prozess

Göttingen & Regensburg – arabischer Arzt betrügt Dutzende Patienten bei Transplantationen

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Die Getöteten:

das Baby von Angelique Carmen aus Delmenhorst

das Baby von Jolin aus Wiesbaden

das Baby von Saskia aus Eckernförde

Hannah († 14) aus Königswinter

ein Junge (17) aus Ranschbach

Benjamin († 18) aus Wipperfürth

Saskia († 18) aus Eckernförde

Kevin († 19) aus Stolberg

Monika († 19) aus Linz (AU)

Mel († 19) aus Hamburg

Tim († 20) aus Soest

Jonny († 20) aus Berlin

Diana († 20) aus Augsburg

ein junger Mann (21) aus Schotten

Nadine († 22) aus Lübeck

Jolin († 22) aus Wiesbaden

Stefan († 22) aus Heidenheim

ein junger Mann († 22) aus Grenchen (CH)

Julia († 23) aus Eberswalde

Susanne († 23) aus Krefeld

Guiseppe († 23) aus Berlin

Benno († 26) aus Menznau (CH)

Dieter († 31) aus Augsburg

Irene († 32) aus Neuss

Konrad († 40) aus München

Mathias († 41) aus Augsburg

Christine († 43) aus Menznau (CH)

Thomas († 44) aus Menznau (CH)

Thomas († 44) aus Hamburg

Stefan († 45) aus Köln

Jörg († 46) aus Hannover

eine Frau († 48) aus Bad Krotzingen

Wolfgang († 49) aus Engelskirchen

eine Frau († 50) aus Ulm

Angelika († 51) aus Kelheim

Michel († 51) aus Chemnitz

ein Mann († 52) aus Siegburg

Hermann († 52) aus Kelheim

Berthold († 57) aus Neuss

für Johann († 74) aus Köln

Frieda († 76) aus Nürnberg

Klaus († 80) aus Datteln

eine Frau († 86) aus Innsbruck (AU)

Menschen im Koma:

Claudia aus Köln

Kevin aus Gladbeck

ein Mann aus Radolfzell

Kerze

—————————————————————————————

Siehe auch “Deutschenfeindlichkeit”!

Siehe auch “Opfer nach Alter” !

Hunderte Opfer, die es nicht wert waren, ihren Vornamen zu nennen !

Mehr als 50 Tötungsdelikte !

Viele weitere Fälle bei “Deutsche Opfer – fremde Täter” !

Eine weitere Fallsammlung deutscher Opfer !

Opfer in Österreich:

Österreich – rumänischer Einbrecher (26) vergewaltigt und erwürgt Seniorin (86) – Prozess

Kroate Davor B. ermordete Monika Simmer

Opfer in der Schweiz:

Schweiz – Kosovare schießt auf Kollegen – 3 Tote, 6 Schwerverletzte


https://messerattacke.wordpress.com/deutsche-opfer-fremde-tater/

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Deutsche Opfer – fremde Täter…zur Erinnerung und Auffrischung

Posted by deutschelobby - 02/03/2018


 

kerze_02

Sexualdelikte

Königswinter – tschechischer Stricher vergewaltigt und tötetdie 14-jährige Hannah – lebenslange Haft

Plauen – vorbestrafter pakistanischer Sextäter – seit 14 Jahren Asylbewerber in Deutschland – vergewaltigt 44-Jährige in Bewährungszeit – 2 Jahre Therapie + 2 Jahre Haft

Berlin – Erduwan M. und Firat C. wegen Vergewaltigung einer 13-Jährigen vor Gericht

Berlin – 20-Jährige mehrfach durch türkisch-arabische Bande vergewaltigt – Bewährungsstrafen

Türkei – 17-jährige Deutsche von 6 Moschee-Bauarbeitern vergewaltigt

Karlsfeld – Portugiese begeht erneut Sexualdelikt während Bewährungsstrafe – 2,5 Jahre Haft

Lübeck – Nadine Münster von 2 Schwarzafrikanern 6 Stunden lang vergewaltigt und in den Selbstmord getrieben – Freispruch

Altötting – 2 Südländer vergreifen sich Heilig Abend an Frau

Bonn: indischer Verbrecher nicht abgeschoben – vergewaltigte 18-Jährige – Prozess

Cuxhafen – 2. Instanz – Libanese erhält Bewährung für Vergewaltigung

Hagen – Türke Recep K. tritt Patrizia G. den Kopf ein und vergewaltigt sie – Prozess

Leipzig – Justizskandal – verurteilter Kinder-Vergewaltiger flieht in die Türkei

Siehe auch andere Fallsammlung

Entfuehrt

Entführungen

Berlin / Tripolis – Samantha Stepin und Töchter vom Ex-Mann nach Libyen entführt und dort gefangen gehalten

Bosnien – Milenko M. wegen grausamer Versklavung einer Deutschen verurteilt – nur 2 Jahre Haft

Gewaltandrohung

Androhung von Gewalt

Sittensen – Überfall auf 77-Jährigen – Rentner erschießt einen der 5 Räuber und soll vor Gericht gestellt werden

Islamisches Drohvideo gegen die Deutschen – “Ihr werdet bluten, eure Köpfe werden rollen! – Oh Allah gib dem deutschen Volk was es verdient!” – Webseite abgeschaltet

Berlin – türkisch-afghanisches Terrorgespann wollte den Jihad nach Deutschland und Österreich bringen – Haftstrafen

Pruegelattacke

Prügelattacke

Fahndung: Dresden – Streitschlichter Rico Grabow von einem Kurden fast getötet

Milbertshofen: Asylbewerber attackieren Polizei mit Stuhlbeinen und Metallrohren

Köln – Telat A. prügelt Kassiererin Claudia W. ins Koma – Prozess

Hamburg – Billig-Bordellbetreiber Mladen V. vor Gericht

Krefeld – Sportgericht sperrt Zafer Kandemir von Anadolu Türkspor Krefeld lebenslang wegen Attacke auf Schiedsrichter

Stuttgart – ausländische Bande begeht brutalen Raubüberfall auf 78-Jährige im Kiosk – Urteil???

Bremen – brutale Schlägerbande läuft mit Wissen der Polizei frei herum und bedroht Menschen

Radolfzell – vorbestrafter Can S. prügelt 40-Jährigen insDauerkoma und schiebt 15-Jährigen als Täter vor – 6 Jahre + 6 Monate Haft

Fahndung: Hagen – brutale Südländer-Bande schlägt 17-Jährigen krankenhausreif

Fahndung: Bremen – 4 Südländer treten 25-Jährige fast tot – Handwerker rettet ihr das Leben

Bad Langenbrücken: Ausländer treten Lokführer bewußtlos, als er am Boden liegt

Berlin – deutschenfeindiche Migranten-Bande prügelt Handwerker fast tot – Haftstrafen

Biedenkopf – 5 Ausländer überfallen einen Deutschen und beleidigen ihn wegen seiner Nationalität

Hamburg – Matthias R. nach Prügelattacke schwerstbehindert – Freispruch für Patrick W. und Nehat H.

Berlin – arbeitsloser Pole verprügelt Rentnerinnen und raubt sie aus

Bremen – türkischer Polizistenprügler – Haftrichter lässt Intensivtäter laufen

Dorfen – “Mehmet” tritt schwangerer Freundin in den Bauch – 15 Monate Haft

Iserlohn – marokkanische Brüder überfallen Frau und verletzen 3 Polizeibeamten – Haftstrafen

Waldkraiburg – Vater rettet Sohn vor türkischem Würger

Wiesbaden – Holländischer Schläger veletzt deutsche Polizeibeamten

toedliche-Pruegelattacke

totgeprügelt

Weyhe – türkisches Kopftreter-Rudel tötet Daniel S. – nur einer in U-Haft

Engelskirchen – Libanese erschlägt deutschen Nachbarn mit Schneeschaufel – 7 Jahre Haft

Wipperfürth – Kopftreter Özgür, Muhammet und Younes töten Benjamin Diegmann – Bewährung + Sozialstunden

Hamburg – Onur K. und Berhan I. prügeln Thomas M. tot – Bewährung + Sozialkurs

Berlin – 20-Jähriger von Türkenbande totgeprügelt

Bedrohung-mit-Messer

mit Messer bedroht

Fahnung: Hövelhof – osteuropäischer Räuber durchsucht Haus einer 84-Jährigen

Bonn – Iraker Hamit Z. bedroht Kinder mit Messer und terrorisiert ein ganzes Viertel – Jugendhaft

Herford – Bande überfällt Landtagsabgeordneten – milde Strafen

Köln – Hat Ferhat A. mit Teppichmesser “Wir stechen dich ab” gedroht?

blutige-Messerattacke

Messerattacke u.ä.

Frankfurt – Afrikanerin rammt einem Polizisten im Job-Center ein Messer in den Bauch

München – verheiratete Türkin behauptet, ein Deutscher habe sie vergewaltigt und sticht ihm Messer in den Rücken – Prozess

Bad Aibling – mehrfach vorbestrafter Türke schlägt beim Volksfest mit Bierkrug ein Ohr ab – Bewährung

Hamburg – Salih K. schneidet Veronika T. mit Glas in den Hals

Berlin – “Fatma” geht mit Brotmesser auf “rassistische” Nachbarin los

München – Cousins Volkan und Muhammet begehen 3 Messer-Überfälle auf Supermärkte – Prozess

Bad Pyrmont – Russe begeht Messerattacke – Phantombild

Berlin – Andreas S. wird von türkisch-arabischer Bande mit Samurai-Schwert überfallen

Berlin – türkischer Rocker 4 Jahre nach Messerattacken vor Gericht – Urteil??? Kadir P. gefährlichster Mann von Berlin

Hamburg – Messerattacke auf Krankenpfleger – Türke festgenommen

Schweiz – Schächtschnitt am Hals eines Deutschen weil er einer Frau geholfen hat

toedliche-Messerattacke

mit Hieb- und Stichwaffen getötet

Bad Staffelstein – 38-Jährige erstochen – Grieche festgenommen

Eckernförde – Phillipino ermordet die schwangere Saskia S. (18) – lebenslängliche Haft

Soest – Berufsschüler Tim K. 2011 bei Schulparty erstochen – türkischer Messerstecher nach wie vor auf freiem Fuß – oder in der Türkei???

Eberswalde – Danilo R. ersticht seine Ex-Freundin Julia

Stolberg – staatenloser Libanese ersticht 19-Jährigen auf offener Straße – 6 Jahre Jugendhaft

Heidenheim – 22-Jähriger von südländischem Frauenbelästiger erstochen – Prozess

Ranschbach – 17-Jähriger von libanesischem Räuber erstochen – Salim Berger zu 8 Jahre + 6 Monate Jugendstrafe verurteilt

Bad Krotzingen – Türke erschlägt seine deutsche Ehefrau mit Axt

Chemnitz – Algerier und Tunesierin wegen Tötung des deutschen Scheinehemanns gesucht

Delmenhorst – Yezidin Sehrivan A. sticht schwangerer Angelique Carmen G. in den Bauch – Baby tot

Hagen – Türke ermordet 14-jährige Türkin mit Fleischermesser, weil sie von ihm schwanger sein könnte – 13-jährige Zeugin Nicole K. soll ebenfalls sterben

München – Slowene Gorazd Bogut ersticht Jogger Konrad Hierl im Park – Haftentschädigung – Abschiebung

Neuss – marokkanischer Messermann Ahmet S. tötet Sachbearbeiterin Irene N. – Mordanklage erhoben

Schotten – Messerattacke – Iraner tötet 21-Jährigen und verletzt 3 Jugendliche

Schweiz – Saban B. wegen tödlicher Messerattacke auf einen Deutschen verurteilt – geht in Berufung

Die Bedrohung

bedroht, angeschossen

Essen – afghanische Räubersippe bedroht deutsche “Schlampen-Ehefrau” wegen Aussage vor Gericht

Plauen – türkischer Rauschgifthändler schießt Mann in den Bauch – 4 Jahre + 3 Monate Haft

Die Bedrohung

erschossen

Augsburg – polnisches Räuber-Brüderpaar hat 2 Polizeibeamten auf dem Gewissen – Prozess

Bochum, Datteln – kroatischer Räuber Mladen P. überfällt Witwe und tötet Millionär – 12 Jahre Haft

Bremen – Türke erschießt Deutschen wegen Ehre der Schwester / Mutter

Köln – Profi-Boxer erschossen

Siegburg – Sizilianer erschießt deutschen Freund seiner Ex-Frau – Prozess

erhaengt

erwürgt, erstickt, erdrosselt, erhängt

Hohenlimburg – rumänische Einbrecherbande erstickt Magdalene Rützel – Prozess

Tunesien – SPD-Politiker von Räuber im Hotel erdrosselt – 12 Jahre Haft

Neuss – Autoverkäufer Mustafa B. tötet den Kunden Berthold Franzmann – 12 Jahre Haft

Nürnberg – vorbestrafter, multikrimineller Algerier Rachid C. erwürgt Frieda H. – lebenslange Haft

Ulm – Bosnier ermordet deutsche Schein-Ehefrau und kassiert ihre Rente

Terror

Leverkusen – Attentat auf Pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht verhindert – Festnahme des Bombenlegers von Bonn

Hamburg – Türke zündet Handgranate in Diskothek – 10 Schwerverletzte – Haftstrafe

Fahrzeugattacke

Köln – Intensivtäter und Hartz-IV-Empfänger Abdul H. fährt mit Mercedes Rentner Johann K. um – Opfer stirbt nach Beinamputation – 1 Jahr + 3 Monate Haft – Abschiebung???

Kelheim – Enis D. mit Audi auf der Gegenfahrbahn – Ehepaar tot – 100 Arbeitsstunden

Berlin – gefährlicher Araber attakiert deutsche Polizeibeamten

Beleidigung

Neuburg – Asylbewerber begehen deutschenfeindliche Beleidigung “Nazi” – “Rassist”

Bad Camberg – multikrimineller Türke fährt ohne Führerschein und beleidigt Polizeibeamtinnen als “Nazischweine” – Haftstrafe + BMW weg

Düsseldorf – Mounir El A. beleidigt deutsche Polizeibeamte

Türkei – deutsche Patriot-Soldaten von 40 Türken angepöbelt und bedroht

Betrug

Essen – Ahmet A. zockt Senioren ab – Mammut-Prozess

Göttingen & Regensburg – arabischer Arzt betrügt Dutzende Patienten bei Transplantationen

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Die Getöteten:

das Baby von Angelique Carmen aus Delmenhorst

das Baby von Jolin aus Wiesbaden

das Baby von Saskia aus Eckernförde

Hannah († 14) aus Königswinter

ein Junge (17) aus Ranschbach

Benjamin († 18) aus Wipperfürth

Saskia († 18) aus Eckernförde

Kevin († 19) aus Stolberg

Monika († 19) aus Linz (AU)

Mel († 19) aus Hamburg

Tim († 20) aus Soest

Jonny († 20) aus Berlin

Diana († 20) aus Augsburg

ein junger Mann (21) aus Schotten

Nadine († 22) aus Lübeck

Jolin († 22) aus Wiesbaden

Stefan († 22) aus Heidenheim

ein junger Mann († 22) aus Grenchen (CH)

Julia († 23) aus Eberswalde

Susanne († 23) aus Krefeld

Guiseppe († 23) aus Berlin

Benno († 26) aus Menznau (CH)

Dieter († 31) aus Augsburg

Irene († 32) aus Neuss

Konrad († 40) aus München

Mathias († 41) aus Augsburg

Christine († 43) aus Menznau (CH)

Thomas († 44) aus Menznau (CH)

Thomas († 44) aus Hamburg

Stefan († 45) aus Köln

Jörg († 46) aus Hannover

eine Frau († 48) aus Bad Krotzingen

Wolfgang († 49) aus Engelskirchen

eine Frau († 50) aus Ulm

Angelika († 51) aus Kelheim

Michel († 51) aus Chemnitz

ein Mann († 52) aus Siegburg

Hermann († 52) aus Kelheim

Berthold († 57) aus Neuss

für Johann († 74) aus Köln

Frieda († 76) aus Nürnberg

Klaus († 80) aus Datteln

eine Frau († 86) aus Innsbruck (AU)

Menschen im Koma:

Claudia aus Köln

Kevin aus Gladbeck

ein Mann aus Radolfzell

Kerze

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Siehe auch “Deutschenfeindlichkeit”!

Siehe auch “Opfer nach Alter” !

Hunderte Opfer, die es nicht wert waren, ihren Vornamen zu nennen !

Mehr als 50 Tötungsdelikte !

Viele weitere Fälle bei “Deutsche Opfer – fremde Täter” !

Eine weitere Fallsammlung deutscher Opfer !

Opfer in Österreich:

Österreich – rumänischer Einbrecher (26) vergewaltigt und erwürgt Seniorin (86) – Prozess

Kroate Davor B. ermordete Monika Simmer

Opfer in der Schweiz:

Schweiz – Kosovare schießt auf Kollegen – 3 Tote, 6 Schwerverletzte


https://messerattacke.wordpress.com/deutsche-opfer-fremde-tater/

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Serie Geschichte historisch…Ostpreussen…der Einfall der russischen Bestien…Es geschah, als die Leberblümchen weinten

Posted by deutschelobby - 05/02/2018


Aus den Berichten ehemaliger Allensteiner Kinder über den Russeneinfall

Ich berichte, bevor wir alle nichts mehr erzählen können. Ich berichte, damit keiner sagen kann, das hat es nicht gegeben. Ich berichte so, wie es sich zugetragen hat. Ich berichte, damit die Opfer einen würdigen Platz in unserer Mitte bekommen. Wir haben überlebt, also haben wir noch eine Aufgabe zu erfüllen und die heißt berichten.“

Mit diesen Worten leitet der Allensteiner Günter F. Gerwald-Gendritzki einen Erinnerungsband an das Grauenhafte ein, das er in dem Inferno erlebte, das über seine Heimatstadt hereinbrach – vor nun genau 70 Jahren! In dem Band berichtet er in Erfüllung seiner selbst gestellten Aufgabe über den Horror, der für den damals Siebenjährigen das Ende einer behüteten Kindheit bedeutete und ihn, wie er nach einem gravierenden Erlebnis feststellen musste, zum frühen Erwachsenen werden ließ.

Ich habe diese Stelle bewusst aus dem Buch gewählt, weil dieses in seiner Erinnerung nie gelöschte Ereignis wohl ein ausschlaggebendes Motiv war, das ihn und seinen jüngeren Bruder Klaus Dieter zu dieser Dokumentation zwang, der auch zehn weitere ehemalige Leidensgefährten aus Allenstein ihre Erinnerungen beisteuern. Der Autor hat ihr den Titel „Als die Leberblümchen weinten“ gegeben, und er begründet ihn so: „Die Leberblümchen waren die ersten Blumen, die wir inmitten des Elends sahen. Als der Schnee durch die ersten Sonnenstrahlen tagsüber etwas schmolz und die Leberblümchen Leberblümchen Tautropfen auf ihren blauen Blüten hatten, sah es aus, als würden sie weinen.“ Ich bekam das Buch von ihm im April vergangenen Jahres zugesandt, es ließ sich aber damals nur schwer in die Thematik unserer Familienseite einbringen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, denn sein Bericht fügt sich nahtlos in unsere termingemäße Auflistung des Geschehens vor 70 Jahren ein, mit der wir auch den nicht mit einer so schweren Erinnerungshypothek belasteten Lesern die kaum fassbaren Vorgänge transparenter machen wollen.

Sie versuchten noch mit einem Zug vor den Russen zu fliehen, der siebenjährige Günter und sein vierjähriger Bruder mit ihrer Mutter aus der Kleeberger Straße in Allenstein, aber die Eroberer waren schneller. Auch der Bunker, in den sie geflüchtet waren, bot keinen Schutz.

„Es war am Mittwochvormittag, als mit lautem Getöse die Bunkertüre aufgerissen wurde und sowjetische Soldaten mit MPs im Anschlag in den Bunker rein brüllten. Ich hörte nur ,Dawai, Dawai‘. Wir zitterten vor Kälte wie vor Angst. Die Frauen und Kinder links, die Männer rechts, bewacht von der Soldateska. Wir wurden aller Uhren und Schmuckstücke beraubt, die Russen schlugen auf die Frauen ein, die nicht schnell genug ihre Eheringe vom Finger bekamen. Ein Mann mit einem Goldzahn wurde mit dem Gewehrkolben so ins Gesicht geschlagen, dass er mehrere Zähne verlor. Er schrie, bis ihn einige Schüsse verstummen ließen.

Es war eine Vorahnung von dem, was noch kommen sollte. Frauen und Kinder wurden in das Gebäude der Eichendorff-Schule getrieben, das als Reservelazarett gedient hatte.

„Wir begannen sofort mit den Decken, die da herum lagen, Mutter und die mit uns geflohene Tante Edith zuzudecken. Wir Kinder haben uns groß davor gesetzt, so dass man von unten die Frauen nicht sehen konnte. Mit Beginn der Dunkelheit begannen dann die entsetzlichen Gräueltaten. Die Schule war voller Sowjets. Die stürmten in die Zimmer und rissen die Frauen und Mädchen auf die Flure und in den Keller zur Massenvergewaltigung.

Ihre Schreie waren grauenhaft, ich hielt mir die Ohren zu und trotzdem war alles zu hören. Stunde um Stunde gingen die Verbrechen weiter. Wir Kinder konnten unsere Frauen gut mit unseren Körpern schützen, indem wir uns drauf legten. Grauenvolle Szenen spielten sich ab, die sich in der nächsten Zeit immer wiederholten.

Am nächsten Morgen wurden etwa 300 Frauen und Kinder zu einem Treck zusammengestellt, den die Russen mit ,Dawai, Dawai‘ antrieben. Unsere Frauen sagten: ,Das ist nicht gut, das geht jetzt in die Gefangenschaft nach Russland, nach Sibirien!‘ Hoffnungslosigkeit machte sich breit. Eine tagelange Odyssee begann, der Treck wurde aus Allenstein heraus nach Stabigotten getrieben.

Nicht alle Frauen und Mädchen traten an. Sie waren über Nacht erfroren oder den Verletzungen der Vergewaltigungen erlegen.

Weiter, weiter. Wir waren so erschöpft, dass wir keine Regung zeigen konnten. Abwechselnd wurden mein Bruder oder ich von meiner Mutter auf dem Rücken getragen. Wir kamen an einem Gasthof an, und es sollte die Nacht werden, in der ich erwachsen wurde. Wir wurden auf verschiedene Räume verteilt und waren gerade eingeschlafen, als es draußen lärmte. Die Türe flog auf, und die Russen standen vor uns.

Mit vorgehaltener Waffe wurde meine Mutter zum Mitgehen gezwungen. Ich hatte noch die schrecklichen Stunden in Allenstein im Kopf und befürchtete Schlimmes. Es dauerte nicht lange, und ich hörte meine Mutter schreien.

Als sie meinen Namen rief, hielt ich es nicht mehr aus. Ich rannte in den Saal und schmiss mich gegen den auf meiner Mutter liegenden Russen, der seitlich runter flog. Ich nahm meine zitternde Mutter an die Hand und ging mit ihr aus dem Raum. Dort klammerten mein Bruder und ich uns fest an die Weinende, damit sie endlich zur Ruhe kam. Dass die verdutzten Russen meine Mutter und mich gehen ließen, war wirklich ein Wunder!

Die hätten mich auch erschießen können. In dieser Nacht verlor ich meine Kindheit, seit dieser Nacht hatte ich gegenüber meiner Mutter einen Beschützerinstinkt entwickelt, der ein Leben lang anhielt. Wir wurden so Vertraute für alle kommenden Situationen.“

Und von denen gab es noch genug in seinem jungen Leben, das erst nach sieben Jahren in Düsseldorf in feste Bahnen kam. Herr Gerwald-Gendritzki gab das Buch in eigener Regie heraus, es fand sofort Resonanz und ist leider schon vergriffen, eine Neuauflage scheint möglich. Im Augenblick arbeitet der Autor an einem Ergänzungsband, denn er sieht seine Aufgabe noch lange nicht erfüllt.

(Günter F. Gerwald-Gendritzki, Laacher Weg 44 in 40667 Meerbusch,

Telefon 02132/915832,

E-Post: g.f.gerwald@web.de) R.G.