Frankreich: Proteste gegen Regierung weiten sich aus…… Die Deutschen finden ihre Eier wahrscheinlich frühestens zu Ostern – falls überhaupt…


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Die Proteste gegen die Regierung von Präsident Hollande reißen nicht ab. Neben Lehrern, Polizisten und LKW-Fahrern, demonstrieren nun auch die Landwirte. Aktueller Anlass ist die geplante Einführung neuer Steuern. Bei Straßenblockaden rund um Paris ist ein Feuerwehrmann bei einem Autounfall ums Leben gekommen.

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bauernprotest1-Die Protestwelle in Frankreich hält an. Nach den LKW-Fahrern, Lehrern und Polizisten, demonstrierten nun die Landwirte gegen die Steuerpolitik der Regierung. Sie blockierten die Straßen und verursachten Verkehrsstaus

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Am Donnerstag protestierten französische Landwirte gegen die Steuerpolitik von Präsident Hollande. Sie blockierten die Straßen nach Paris, um ihrem Unmut Ausdruck zu verleihen und sorgten dabei für Verkehrsstaus. Dabei kam ein Feuerwehrmann durch einen Auffahrunfall zu Tode.

Bei der „Opération Escargot“ (franz.: Operation Schnecke) wurden die Zufahrtsstraßen derart blockiert, dass nur ein kleiner Korridor für die Berufspendler zur Durchfahrt blieb. Etwa 30 Traktoren versperrten in Saint Arnoult, südwestlich von Paris, die Autobahn. Sie hielten Plakate mit der Aufschrift „Wir haben die Nase voll von Steuern, und ihr?“ hoch. Damit bezogen sie sich auf die Erhöhung der Mehrwertsteuer sowie die Einführung einer Öko-Steuer für LKW-Transporte. Die Änderungen treten ab dem 1. Januar in Kraft. Mindestens fünf weitere Zufahrtsstraßen sowie mehrere Nationalstraßen nach Paris wurden ebenfalls blockiert. Die Folge waren kilometerlange Staus im Berufsverkehr. Das berichtet die österreichische Die Presse.

„Wir sind hier, um unserer Regierung zu zeigen, dass wir nicht länger diese Politik mitmachen, die dabei ist, einen ganzen Sektor plattzumachen”, sagte ein Vertreter der Gewerkschaft FDSEA aus der Region Ile-de-France. Die geplanten Steuererhöhungen würden die Wettbewerbsfähigkeit der französischen Landwirte stark beeinträchtigen. Dies führe zu geringen Ausfuhren und damit auch zu weniger Wirtschaftswachstum.

Im Zuge der Proteste kam es zu zwei Auffahrunfällen, bei denen laut Polizeiangaben ein Feuerwehrmann getötet und sechs weitere Menschen leicht verletzt wurden. Der Mann, der sich auf dem Weg zur Arbeit befand, starb bei einer Kollision mit einem Lastwagen. Zudem wurden sechs Menschen bei einem ähnlichen Unfall mit einem Polizeifahrzeug leicht verletzt.

In den vergangenen Wochen kam es in Frankreich immer wieder zu Protesten. Die LKW-Fahrer streikten durch Straßenblockaden gegen die geplante Öko-Steuer, wie die französische Zeitung Le Monde berichtete. Die französischen Lehrer demonstrierten gegen die geplante Schulreform. Die geht aus einer Meldung von Zeit Online hervor. Auch die Polizisten demonstrierten gegen die Sparpolitik der Regierung, wie Radio France Internationale in einem Artikel vermeldete. In der Bretagne demonstrierten 30.000 Menschen gegen die Steuer- und Sparpolitik der Regierung. Sie trugen dabei in Erinnerung an Ludwig XIV. rote Mützen. Im Zuge der Proteste kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der Polizei (mehr hier). Die „Bonnets rouges“ (franz.: Rotmützen) kündigten für den 30. November eine weitere Großdemonstration an.

Die 27 Regional-Präfekten warnten vor kurzem in einem Bericht einer „sozialen Explosion“ in der französischen Gesellschaft. Diese sei „voller Spannung, Frust und Wut“ (hier).

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Frankreich: Proteste gegen Regierung weiten sich aus

 

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Deutsche Frau lebte über 20 Jahre in Jordanien als Sklavin


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Jordanische Hölle 1

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Deutsche Frau in „Jordanischer Hölle“ Teil 2

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Wer hat die Türken geschlagen

Lehrer: „Wer hat die Türken bei Wien geschlagen?“
Schüler: „Die Türken? Die waren doch gar nicht im Halbfinale!“

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Geheimdienst: Vorwärts in den Untergang: So werden unsere Arbeitsplätze vernichtet


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Nach allen Studien wird es in den nächsten Jahren in Europa und den USA kaum vorstellbare Massenentlassungen geben. Die Folge wird ein brutaler Kampf um jeden Arbeitsplatz. Doch noch härter wird der geheime Kampf um Vorherrschaft über Roboter und Computer.

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medien, audio

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In Europa und den Vereinigten Staaten werden innerhalb der nächsten zwanzig Jahre bis zu 50 Prozent der Bürger ihren Arbeitsplatz verlieren, weil dieser durch eine Maschine übernommen wird. Das ist eine kaum zu glaubende Zahl. Aber genau das prognostiziert eine geheime aktuelle Studie des deutschen Auslandsgeheimdienstes Bundesnachrichtendienst (BND). Diese brisante Studie weist darauf hin, dass beispielsweise alle Aufgaben von Kassierern von Touchscreens übernommen und Lagerarbeiter ebenso überflüssig werden wie Berufe aus dem Mittelstand (etwa Buchhalter, Anwälte und Dozenten), an deren Stelle Algorithmen treten werden.

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Automaten ersetzen Rechtsanwälte

In Berlin gibt es jetzt von der Firma Smart-law den ersten Anwaltsautomaten, der grundlegende Tätigkeiten von Rechtsanwälten durch einen Automaten ersetzt. Man beantwortet der Software einige typische Fragen und bekommt zumindest bei Standardverträgen anhand von sogenannten Entscheidungsbäumen eine juristisch versierte Antwort – und das für nur 69 Euro.

Nicht nur die derzeit 161000 deutschen Rechtsanwälte zittern vor solchen Automaten, die ihren Berufsstand teilweise überflüssig machen können. Wie das geht, sieht man schon in den USA: Dort entscheiden schon heute Maschinen mit ihrer Software darüber, welche Strafgefangenen vorzeitig aus der Haft entlassen werden, weil bei ihnen die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls gering ist. Die Folge solcher Massenentlassungen werden angeblich schwerste soziale Unruhen, Kriege und Bürgerkriege sein. Wer das für einen Scherz hält, der sollte wissen, dass die britische Denkfabrik Oxford Martin School am 17. September 2013 einen noch
drastischeren Arbeitsbericht (»The Future of Employment«) vorgelegt hat, in dem es heißt, 47 Prozent aller Amerikaner würden innerhalb der nächsten zehn Jahre ihren Arbeitsplatz an einen Roboter oder Computer verlieren. Man kann sich leicht vorstellen, welche Folgen das alles beidseits des Atlantiks für das Rentensystem, das Gesundheitssystem, den Sozialstaat und das friedliche Zusammenleben bedeuten wird. Denn wenn diese Prognosen auch nur annähernd tatsächlich so eintreten, dann wird nichts mehr von dem finanzierbar sein, was wir heute noch für selbstverständlich halten. Verheerender noch: Jene, welche daran glauben, dass eine jüngere Generation ihnen im Alter gewohnte Leistungen finanzieren wird (»Generationenvertrag«), werden sehr schnell vor dem Nichts stehen, weil keine finanziellen Rücklagen gebildet wurden. Das ist die eine Seite. Auf der anderen Seite steht der Kampf um die verbleibenden Arbeitsplätze, der weltweit mit allen Mitteln geführt wird. Vor allem die Deutschen geraten dabei ins Visier der anderen Industriestaaten: Der Wert der deutschen Exporte hat den Wert der Importe im September 2013 um 20,4 Milliarden Euro übertroffen. Der Rekordwert heizt den Streit um Deutschlands Exportstärke an. Nicht nur die USA werfen den Deutschen vor, sie brächten die Weltwirtschaft aus dem Lot.

Eingriffe in die Produktionssteuerung

Im Hintergrund geht es um die Vernichtung dieser Exportstärke. Dabei helfen auch Geheimdienste anderer Länder, aber wie? An vorderster Stelle steht der geheime Kampf um die Vorherrschaft über jene Computer und Roboter, welche anstelle der Menschen die Arbeit erledigen. Kaum ein Mensch da draußen weiß, dass die Fernwartungszu-gänge in die automatisierten zentralen
Steuerungen der Produktionsmaschinen schon jetzt über die Zukunft von Ländern und den Wohlstand von Bevölkerungen entscheiden. Denn wer diese manipulieren kann, der ist mächtiger als jeder Herrscher. Ist auch Ihnen aufgefallen, dass es von Monat zu Monat mehr Produktrückrufe gibt? Das alles ist kein Zufall. Stellen Sie sich vor, eine von Robotern erstellte Schweißnaht an einem wichtigen Fahrzeugbauteil wird durch Hacker so verändert, dass sie um wenige Millimeter an der falschen Stelle sitzt. Oder in der automatisierten Produktion von wärmeempfindlichen Lebensmitteln (etwa Milchprodukten) wird die Temperatur um einige Grad höher eingestellt, was aber die digitale Temperaturanzeige nach einer aus der Ferne erfolgten Manipulation für die Mitarbeiter am Band nicht anzeigt.

In beiden Fällen sind große Rückrufaktionen erforderlich. Kommt das häufiger vor, dann ist der Ruf der Unternehmen ruiniert und die Kunden kaufen Produkte der Konkurrenz. Das alles sind jedoch Szenarien, die nicht in weiter Zukunft spielen, sondern schon heute und hier. Jede dritte Rückrufaktion ist heute schon auf eine solche Manipulation von zentralen Steuerungssystemen von außen zurückzuführen. Der Hintergrund: Die Steuerungssysteme für die automatisierte Produktion werden weltweit von relativ wenigen Anbietern vertrieben. Und sie werden in einer Konfiguration verkauft, die vom Nutzer nicht verändert werden darf, sonst verfällt die Herstellergarantie. Wer die Schwachstellen und Angriffsmöglichkeiten dieser Systeme kennt, der kann aus der Ferne ganze Produktionen wie von Geisterhand gesteuert zur Ausschussware machen. Große Unternehmen haben verschiedene Produktionsstandorte. Und bei diesen sind alle Maschinen zentral miteinander vernetzt. Je effizienter und vernetzter die Maschinen gesteuert werden, umso anfälliger sind sie für externe Sabotage. Noch verheerender ist es, wenn man bei den Zulieferern ansetzt. Wenn man dort die Steuerungssysteme über die Fernwartung so manipuliert, dass etwa einige wenige Schweißnähte fehlen oder nur sehr dünn aufgebracht sind, dann fällt das zunächst bei der Endmontage nicht auf, aber
die Ware wird später zum Sicherheitsrisiko. Nun muss man wissen, dass viele Geheimdienste der Welt im nationalen Interesse der Sicherung von Arbeitsplätzen zu solchen Mitteln greifen.

Es handelt sich bei jenen, die Produktionen aus der Ferne sabotieren, immer häufiger um Geheimdienste, die das in staatlichem Auftrag in einem anderen Land praktizieren. Das ist ungefährlich, denn sie müssen ja nur virtuell in jene Unternehmen ein-dringen, welche geschädigt werden sollen.
Nimmt man nun die eingangs erwähnte BND-Studie zum Abbau von Arbeitsplätzen und dem Ausbau der Automatisierung zusammen mit den geschilderten Angriffsmöglichkeiten auf die Steuerungssysteme, dann wird klar, wie brutal dieser Kampf über die vernetzten Datenleitungen im Hintergrund werden wird. Die Bürger werden derweilen abgelenkt mit Geschichten über Geheimdienste und Angela Merkels Mobiltelefon. Über die wirklich spannenden Vorgänge aber, mit denen unsere Arbeitsplätze vernichtet werden, erfahren sie nichts.

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Ein Türke im Waffenladen

Kommt ein Türke in einen Waffenladen. Fragt er: „Haben Messer?“
„Nee.“
„Haben Pistolen?“
„Nee.“
„Haben Handgranate?“
„Nee.“
Geht der Türke wieder raus, und sieht alle möglichen Waffen im Schaufenster. Da überlegt er, geht wieder rein und fragt: „Haben was gegen Türken?“
„Ja, Messer, Pistolen, Handgranaten…“

Multikulti, Integration und Masseneinwanderung


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Ein Türke in einer Mülltonne

Was ist ein Türke in einer Mülltonne?
Ein Eigenheimbesitzer.

Basler Muslime (Türken) rufen offen zum heiligen Krieg auf


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Muslime verteilen Hetzschriften in Baselschliessen

Muslime verteilen in Basel regelmässig Hetzschriften mit expliziten Aufrufen, Juden und Christen zu töten und ihnen ihr Geld wegzunehmendie Basler Religionsbeauftragte schaut feige weg…

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1Saudischer Herkunft
Woher die arabischen Bücher stammen, die in Basel verteilt werden, verheimlicht der IZRS.

.Buch.Am Claraplatz erhältlich
Das «Buch der vereinfachten Rechtswissenschaft» postuliert die Scharia – ohne Autor- angabe und nur auf Arabisch.

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3Kriegsaufruf auf Marktplatz
Nach Annahme der Minarett-Initiative wehte vor dem Rathaus die schwarze Flagge – der Aufruf zum Dschihad.

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4Hing in Basler Moschee
Schweizer werden in der König-Faisal-Moschee in Frage-Antwort-Manier als «Kuffar» (abschätzig für Ungläubige) bezeichnet.

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Vier bis fünf Männer im Kaftan und langen Bärten, deren Frauen in der Öffentlichkeit stets unsichtbar bleiben, stehen jeweils am ersten Samstag im Monat am Claraplatz und verteilen ­gratis Bücher für Allah und das Paradies. Es sind zum Beispiel Wegweiser zum Islam, eine Koranübersetzung ins Deutsche oder schöne Prosa über den Propheten «Muhammad», der soziale Gleichheit gepredigt haben soll, und deshalb in seinem Leben angefeindet worden ist. Alles deutschsprachige Schriftstücke und Papiere, die Lilo Roost-Vischer, Koordinationsverantwortliche für Religionsfragen und Leiterin des «Runden Tisches der Religionen», auf ihren Rundgängen erhalten konnte. Es handelt sich letztlich um Schriften, die «für lauter» befunden wurden und ins Bild des friedlichen ­Islam passen, das die Fachstelle für Integration und Diversität seit Jahren von den Basler Muslimen zeichnet.

Finsterstes Mittelalter

Was der «Islamische Zentralrat Schweiz» (IZRS) am Claraplatz in arabischer Sprache verteilt, zeigt das andere Gesicht hinter der friedlichen Maske des Islams – ein Wort, das Friede wie auch Unterwerfung bedeutet. Im arabischen Programm propagieren die Männer das finsterste Spätmittelalter zur Blütezeit der Inquisition. Doch das erwähnt bis heute kein Bericht aus dem Präsidialdepartement von Guy Morin.

Die Basler Zeitung hat sich die Schriften, die am 2. November am Claraplatz an die Bevölkerung abgegeben wurden, besorgt und sie von Experten übersetzen lassen. Aufgefallen ist vor allem «Das Buch der vereinfachten Rechtswissenschaft». Ein paar Kostproben aus der modernen Auslegung und Interpretation des Korans und der Scharia: Auf Seite 365 steht, dass unverheiratete Personen, die Sex miteinander haben, mit 100 Peitschenhieben bestraft werden sollen und für ein Jahr aus ihrem aktuellen Lebensumfeld verbannt werden müssen. Stiehlt eine Person, gehört die Hand abgehackt in Übereinstimmung mit der Sure 5 Vers 38 aus dem Koran. Für bewaffnete Raubüberfalle sind die Strafen etwas härter. Abgestuft nach Schweregrad ist «Tod» bis «Tod durch Kreuzigung» vorgesehen. Seite 373 handelt dann von der Bestrafung von Personen, die Alkohol trinken. Sie müssen mindestens 40 Peitschenhiebe erdulden. Je nach Entscheid des Imams sind aber bis zu 80 Schläge vorgesehen.

Konvertiten haben es schwer

Möglicherweise kennen die Basler Muslime, die das Buch unter der arabisch sprechenden Bevölkerung verteilen, den Inhalt nicht. Alle am Claraplatz Anwesenden sagten gegenüber der BaZ, sie verstünden kein Arabisch. Allerdings sei es ein gutes Buch, sonst würde man es am Stand nicht verteilen.

Starker Tobak, was die Menschenrechte angeht, sind die Sanktionen, die sogenannten Abtrünnigen und Zweiflern drohen. Sie sind im Teilkapitel «Strafen bei Apostasie» zusammengefasst. Es erklärt auch die Feststellung, die die Boulevard-Zeitung «Blick» in den letzten Tagen über Konvertiten machte: «Es konvertieren kaum Muslime zum Christentum.» Der Text im Buch sagt schlicht: Ändert einer seinen Glauben (weg vom Islam), dann töte ihn. Ein Abtrünniger habe drei Tage Zeit zu bereuen und erhalte die Möglichkeit, zum Islam zurückzukehren. Andernfalls muss er oder sie getötet werden. Die Sanktion zu verhängen ist dem Imam oder seinem Stellvertreter vorbehalten. In der strengen Auslegung des Islams, wie sie in Iran, in Teilen Pakistans oder in Saudiarabien praktiziert wird, gerät man schnell als Abtrünniger in Verdacht. Laut einer Liste, die auf Seite 384 gefunden wird, ist bereits abtrünnig, wer das Gesetz eines anderen Landes akzeptiert, wer seinen Zweifeln am Koran Ausdruck verleiht und wer sich nicht an das Gesetz Mohammeds, die Scharia, hält.

Inwiefern leben die bärtigen Männer vom Claraplatz hier in der Schweiz nach ihren Strafgesetzen? Würden sie ihre Kinder oder Frauen umbringen? Auf die Frage, was passiere, wenn eine seiner Töchter zum Christentum konvertieren würde, sagte ein dort anwesender Vater von fünf Töchtern: «Dann ist sie nicht mehr meine Tochter.»

Jedenfalls tun sich diese Muslime schwer, in der Schweiz nach dem «Willen Allahs» zu leben, ohne entweder mit ihrem oder dem Schweizerischen Gesetz in Konflikt zu geraten. Das zeigen Fotos von Aushängen, die in der König- Faisal-Moschee an der Friedensgasse 18 bei einer öffentlichen Moscheeführung gemacht wurden. Die an die Wand gepinnten Plakate in arabischer Sprache, die aus Saudiarabien stammen dürften, wurden im Stil von Frequently Asked Questions (FAQ) – Antworten auf häufige Fragen – abgefasst.

Hin und her gerissen

Auffallend ist, in welcher Selbstverständlichkeit despektierlich über die Schweizer geschrieben wird: «Ist es Muslimen erlaubt, mit Kuffar (abschätziges Wort für Ungläubige) Freundschaft zu pflegen oder ihnen zu helfen? Die Antwort: «Nein, es ist ihnen nicht erlaubt.» Belegt wird es aus Hadithen wie dem folgenden: «Alle Angehörigen von so und so sind nicht meine Freunde, weil sie zu den Kuffar gehören», sowie aus dem Koran: «O ihr, die ihr glaubt, nehmt nicht Juden und Christen zu Freunden» (Al Ma’ida Sure 5 Vers 51).

Die Gläubigen, die zum Freitagsgebet in die Moschee an der Friedensgasse gehen, beschäftigt auch, ob es erlaubt sei, die Bürger in nichtislamischen Ländern zu bestehlen, «weil sie Kuffar sind?» Die Antwort auf dem Plakat an der Friedensgasse 18: Es gibt das «Haus des Unglaubens» (Dar Al-Kufr). Dort gelten die Gesetze der Ungläubigen. In denjenigen Ländern, die in Verhandlung mit Muslimen stehen oder neutral sind, sei es nicht erlaubt zu stehlen und die Bürger zu töten. In Ländern, die im Kriegszustand mit den Muslimen sind und daher als «Haus des Kriegs» (Dar Al-Harb) bezeichnet werden, sei es erlaubt zu töten oder zu stehlen. In vielen Internetforen wurde die Schweiz wegen der Minarett-Initiative als «Dar Al-Harb» angesehen.

Juden und Christen töten

Man mag «Das Buch der vereinfachten Rechtswissenschaft» für einen «Ausrutscher» des IZRS halten. Es ist aber nicht das einzige, das am Claraplatz zur Intoleranz im Umgang mit dem westlichen «Kuffar» aufruft. Auch das Buch «Der vereinfachte Kommentar» enthält zahlreiche Anregungen zu extremer Gewalt und religiösem Hass und explizite Aufrufe, Juden und Christen zu töten (Seite 191) und ihnen ihr Geld wegzunehmen – basierend auf der Interpretation gewisser Verse aus dem Koran.

Die Herkunft der am Claraplatz verteilten Bücher wird in Basel systematisch vertuscht. Weder die Autoren noch der verantwortliche Verlag ist in der in Basel verteilten Version der «Rechtswissenschaft» aufgeführt. Sämtliche Hinweise auf saudische religiöse Organisationen sind vom IZRS konsequent entfernt worden. Es prangt dafür ein grüner Stempel des muslimischen Vereins. Wer aber die arabische Version im Internet zu suchen imstande ist, findet heraus, dass für die Publikation der «King Fahd Glorious Quran Printing Complex» verantwortlich zeichnet und das Buch unter der Aufsicht des saudischen Ministeriums für islamische Stiftungen und Angelegenheiten der Rechtsleitung steht.

Ist das alles Lilo Roost-Vischer, die angeblich engen Kontakt mit den Muslimen pflegt, entgangen? Die BaZ hat ihr dazu am Montag schriftlich vier Fragen gestellt. Das Mail bliebt unbeantwortet. Auf Nachfrage stellte die Sprecherin des Präsidialdepartements die Beantwortung der Fragen für später in Aussicht.

Als die Muslime am 4. Dezember 2009 vor dem Rathaus gegen das Minarettverbot demonstrierten, organisiert durch Cem Karatekin, Präsident der Basler Muslim Kommission, wehte die schwarze Flagge über dem Marktplatz mit der Inschrift «Es gibt keinen Gott ausser Allah, und Mohammed ist sein Prophet». Wichtiger als das religiöse Bekenntnis auf der Fahne war die Farbe des Stofftuchs: Während die weisse oder grüne Fahne ein Staatsterritorium markiert, ist die schwarze Flagge der Aufruf zum Jihad – zum heiligen Krieg gegen die Schweiz. Sie wehte in Basel. (Basler Zeitung)

Erstellt: 13.11.2013, 09:33 Uhr

http://bazonline.ch/basel/stadt/Basler-Muslime-rufen-zum-heiligen-Krieg-auf/story/18444809

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Eine türkische Zwillingsgeburt

Eine türkische Frau erwartet Zwillinge. Als es soweit ist und die Wehen einsetzen, ruft sie im Krankenhaus an. Die Zentrale erklärt ihr aber, dass sie zur Zeit keinen freien Krankenwagen hätten, ihnen aber die Polizei vorbei schicken würden, die in solchen Fällen geübt wäre.
Gesagt, getan. Wenige Stunden später, kurz vor der Geburt, ruft der angekommene Polizist: „Pressen, pressen…“
Auf einmal sieht man einen kleinen Kopf hervorschauen, der aber schnell wieder zurückweicht und sagt: „Ey Murrat, wir müssen hinten raus, vorne stehen die Bullen!“

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Bericht der “Basler Zeitung” über geheime Forderungen Schweizer Moslems löst Sturm der Empörung aus


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a islam.

Während die Vertreter des IZRS in ihren öffentlichen Stellungnahmen stets von der absoluten Demokratie-Kompatibilität des Islam reden, während sie in europa-sprachigen Broschüren die scheinbar friedlichen Passagen des Koran – allesamt aus der bedeutungslosen mekkanischen Zeit stammend, da durch spätere Suren der medinensichen Ära Mohemmds abrogiert – offenbaren dieselben Vertreter ihre wahren Absichten dann, wenn sie für Schweizer bzw. Europäer nicht erkennbar sind: Denn die eingangs erwähnten Schriften und Flugblätter mit den auch in der Schweiz zu fordernden barbarischen Körperstrafen waren allesamt auf arabisch verfasst.

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Von Michael Mannheimer

Veröffentlichung über den barbarischen Inhalt von schweizweit verteilten islamischen Flugblättern und Schriften löst Welle der Empörung und Wut unter Schweizern aus

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Was ist passiert? An Ihren Info-Ständen verteilten Vertreter des Islamischen Zentralrats der Schweiz (IZRS) Flugblätter und Schriften, in denen Sex zwischen Unverheirateten mit 100 Peitschenhieben, Alkoholgenuss mit 40 Peitschenhieben, Diebstahl mit dem Abhacken der Hände und der Abfall vom Islam (Apostasie) mit der Todesstrafe zu bestrafen seien.

Eine Selbstverständlichkeit im Islam, die allerdings von unserem politischen Establishment stets ignoriert oder dem „Islamismus“ zugeschoben wird, den es nur in den Köpfen westlicher Unverbesserlicher gibt. Denn so stehst im Koran. Und was im Koran steht, setzt der Islam seit 1400 Jahren mit ungebrochener Zielstrebigkeit und Brutalität durch. Komme, was da wolle.

Als die Basler Zeitung über den brisanten Inhalt dieser Schriften berichtete, entlud sich im Online-Forum ein Sturm der Entrüstung. Über 300 Kommentare kamen binnen Stunden zustande – ein Rekord für die kleine Schweiz. Aber auch in „rechtsextremen Kreisen“ – so die Basler Zeitung – habe sich der Artikel in Windeseile verbreitet. Dies behauptet Samuel Althof von der „Fachstelle für Extremismus und Gewaltprävention“. einer der Kommentatoren etwa schrieb: «Man sollte einmal mit einer Äxten und Baseballschlägern an so einem Stand aufkreuzen und aus allen Brennholz machen»,  – und erntete zahlreiche zustimmende Kommentare.

Islamvertreter spricht von gezielter Provokation

Nun befürchtet Althof, dass diesen Worten auch Taten folgen könnten. «Es scheint mir wahrscheinlich, dass gewaltbereite Rechtsextreme in nächster Zeit tatsächlich einen IZRS-Infostand als Ziel auswählen könnten», so der Extremismusexperte. (Quelle)

Ferah Ulucay, ein Funktionär vom IZRS, beschwerte sich daraufhin über die  «islamophobe» Berichterstattung der «Basler Zeitung» . Durch diese seien die Drohungen „provoziert“ worden.

Auf der Website des IZRS wird zur Frage des außerehelichen Geschlechtsverkehrs folgende euphemistische Passage verbreitet:

„Der Islam lehnt aussereheliche intime Beziehungen zwischen den Geschlechtern ab. Er fördert die Ehe, die als Schutz vor solchen Versuchungen und als Mittel zur gegenseitigen Liebe, Barmherzigkeit und Frieden dient.“

Lehnt ab“ – „Barmherzigkeit und Frieden“: So werden Neulinge geködert, so werden westliche Medien getäuscht. Fakt ist: Auf außerehelichen Sex steht laut Scharia, dem Gesetz des Islam, der Tod.  Das wird unter ablehnen und Liebe und Barmherzigkeit im Islam verstanden. Nicht mehr. Nicht weniger.

Auch zur Konversion zum Islam säuselt die Website in aufgeklärtem Piano:

„Personen, die den islamischen Glauben annehmen wollen, brauchen dazu keine religiöse Instanz anzurufen. Sie können dies alleine und im Privaten durch die aufrichtige Aussprache des Glaubensbekenntnisses tun. Dennoch empfiehlt es sich, den Weg des Übergangs ins islamische Leben nicht ohne erfahrene Begleitung zu beschreiten.“

Dass die Konversion zum Islam eine tödliche Einbahnstraße ist, wird auch auf der IZRS-Webiste verschwiegen. denn wer vom Islam abfällt, muss getötet werden.

Die „provokanten“ Passagen stammen aus dem Koran – und wurden vor den Blicken der Schweizer in arabischer Schrift versteckt

Nun muss zur Verbesserung des Verständnisses dieser Angelegenheit jedoch  erwähnt werden, dass die zitierten Passagen direkt aus dem Koran entnommen wurden – dem heiligen Buch der Moslems, die über ihre Religion behaupten, sie sei eine friedliche. Und brisant wird ein kleines Detail, das den eigentlichen Skandal erst richtig offenbart: Während die Vertreter des IZRS in ihren öffentlichen Stellungnahmen stets von der absoluten Demokratie-Kompatibilität des Islam reden, während sie in europa-sprachigen Broschüren die scheinbar friedlichen Passagen des Koran – allesamt aus der bedeutungslosen mekkanischen Zeit stammend, da durch spätere Suren der medinensichen Ära Mohemmds abrogiert – offenbaren dieselben Vertreter ihre wahren Absichten dann, wenn sie für Schweizer bzw. Europäer nicht erkennbar sind: Denn die eingangs erwähnten Schriften und Flugblätter mit den auch in der Schweiz zu fordernden barbarischen Körperstrafen waren allesamt auf arabisch verfasst.

Der Islam ist nur so lange friedlich, wie er sich in der Minderheit befindet

Und damit zeigt sich zum erneuten Mal: Solange der Islam noch in der Minderheit ist, täuscht er die „Ungläubigen“ über seine wahren Absichten nach allen Regeln der Kunst. Das tut er nicht nur in der Schweiz. Das tut er in allen westlichen Ländern, auch hier in Deutschland. Und das tat er zuvor in allen Ländern, die zu erobern er sich anschickte.

Der Islam ist damit die einzige Religion, die die Lüge zu einer heiligen Pflicht erkoren hat. Und die als Vorbild der Lüge – die man im Islam Taqiyya nennt – Allah höchstselbst empfiehlt. Denn der Gott der Muslime sei fürwahr der größte aller Listenschmiede, wie man die „Gläubigen“ lehrt:

Koran – Sure 3, Vers 54:
„Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied.“

Koran – Sure 13, Vers 42:
„Und Listen schmiedeten schon die Früheren; Allahs aber ist die List allzumal. Er weiß, was jede Seele tut, und wahrlich, die Ungläubigen werden schon sehen, wem der Lohn der Wohnung sein wird.“

Wir werden sehen, ob der Westen aus der Geschichte der islamischen Eroberungen lernen – oder untergehen wird wie alle jene Reiche, die den Friedens-Beteuerungen des Islam auf den Leim gingen.

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/17/bericht-der-basler-zeitung-ueber-geheime-forderungen-schweizer-moslems-ruft-sturm-der-empoerung-aus/

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Ein Türke im Anzug

Was sagt man zu einem Türken im Anzug?
Der Angeklagte möge sich bitte erheben

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Politikeraufmarsch im Asylantenheim Böbrach


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 BörbachDiese entzückende Bubies, abgemagert und skelettiert, versuchen wieder einmal das Deutsche Volk, sprich deren  Z Vertreter, radikal zu erpressen…..sie wollen selber aussuchen wo sie vorsorgt werden….erst-mal die modernsten Mobilfunk-Geräte, (wir nennen sie Mofus den Begriff „Handy“ lehnen wir aufgrund von verblöden der Sprache, ab, deutschelobby)……ach ja, einen 30.000-DSL-Anschluss mit modernsten Klappdeckel-Rechnern…..aber dalli, sonst tun wir weiter so, als ob wir hungern……Asyl-berechtigt? Geh weg, natürlich nicht….wir gehören zu den 99% die nur euer Geld wollen und eure…….ja,ja, einfach alles…..das dürfen wir! Die Arsch Po-litiker haben uns das versprochen, oder?  
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In München sitzen seit etwa zwei Wochen acht senegalesische Asylwerber am Bürgersteig vor dem Sozialministerium (PI berichtete) und protestieren gegen eine Wohnstatt im Bayerischen Wald, sie fordern Handy und Internet. Seit Mittwoch befinden sie sich, um ihrer Erpressung Nachdruck zu verleihen, im Hungerstreik. Das erregt natürlich sofort die Aufmerksamkeit der Politik und so fand sich eine Bayerische Abordnung im Asylantenheim Börbach zum Lokalaugenschein ein.

(Von L.S.Gabriel)

Die mittlerweile von 12 auf 30 angewachsene Gruppe der „daheim“ in der vermeintlich inakzeptablen Unterkunft verbliebenen Asylwerber hat indes auch noch einiges vorzubringen: Der 30-jährige Syrer Jamen al Abdullah zum Beispiel hat Angst sich im nahegelegenen Wald zu verlaufen und er fürchtet den Schnee.  Zugeben, die Gefahr, dass er sich in München im Wald verläuft wäre eher nicht gegeben, aber wenn er vor hat am deutschen Sozialstaat zu partizipieren, wird er wohl überall in diesem Land mit dem „Ungemach“ der vier Jahreszeiten leben lernen müssen.

Wieviel Demütigungen von diesen Schmarotzern müssen wir uns noch gefallen lassen….zugegeben, zu Schmarotzern werden sie erst durch die grün-rote Hetze…das sollte bedacht werden....

Weil es aber natürlich noch mehr Verbesserungsmöglichkeiten gibt, auch wenn diese angeblich vor großem Elend und Verfolgung geflohenen Menschen ohnehin schon besser wohnen, als einige steuerzahlende Deutsche, fand sich unter anderem der Niederbayerische Regierungspräsident Heinz Grunwald im „Dschungelcamp“, wie es von den in München Hungerstreikenden genannt wird, ein. Er zeigt sich genügsam und freut sich sichtlich, dass die „Lage ruhig und entspannt“ sei, vor Ort. Er räumt zwar ein, dass der hier geforderte Internetanschluss nicht zum Standard gehöre, aber natürlich werde man das rasch ermöglichen.

Nur gut, dass alle „friedlich“ sind, was hätte man wohl noch ermöglicht, randalierten die Bewohner. Allerdings hält er dem Argument der Abgeschiedenheit dieser Unterkunft zumindest entgegen, dass die Asylanten hier so lebten, wie es eben viele andere Deutsche auch täten, denn es kann eben nicht jeder in einer Großstadt leben, sagt er.

Der Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Martin Neumeyer (CSU) war auch anwesend, beim „Gipfel der Maimalbetroffenheit“ im Niederbayerischen Wald. Obwohl er sich angesichts der Unterbringung „eher zufrieden“ zeigt ist anzunehmen, dass er einer der treibenden Kräfte ist, die den Asylanten Geld statt der, wie er es nennt „diskriminierenden“ Essenspakete ausgeben möchte. Das hatte ja die neue bayerische Sozialministerin Emilia Müller (CSU) auch schon bei Amtsantritt gefordert.

Die Grüne Landtagsabgeordnete Rosi Steinberger ist der Ansicht:

„Zum selbstbestimmten Leben gehört auch das Einkaufen. Das hilft auch gegen Langeweile.“

Sie lässt Grunwalds Argument, dass viele Deutsche auch so „abgelegen“ lebten nicht gelten. Denn alle anderen, die das vermeintliche Elend einer Adresse am Bayerischen Land teilten, hätten zumindest ein Auto, es gäbe ja keinen öffentlichen Nahverkehr.

Ganz stimmt das aber nicht, denn es fährt sehr wohl viermal am Tag ein Bus in den nächstgelegen größeren Ort. Und der wird von vielen dort ansässigen Deutschen auch genutzt. Aber das ist Asylwerbern in Deutschland offenbar nicht zumutbar, wenn es nach der grünen „Gutmenschin“ geht. Auch nicht, wenn sie bei diesen Fahrten dann den auch angemahnten „Kontakt zu Einheimischen“ hätten.

Die vermeintliche Abgeschiedenheit des Niederbayerischen Waldes ist seit Generationen gut genug für, den Asylwahnsinn finanzierende, deutsche Steuerzahler, arbeitsplatzschaffende Unternehmer und unsere Bauern.

Wer angeblich vor Kriegselend, Verfolgung und Hunger geflohen ist und nun in einer solchen Idylle in Sicherheit und mit allem Lebensnotwendigen und darüber hinaus versorgt wird, hat keinen Grund sich zu beklagen.

Es besteht also keine Notwendigkeit des Betroffenseins ob dieses Umstandes. Aber wenn es nach den realitätsfernen Vorstellungen der Asyllobby und Gutmenschen geht, sollte man vermutlich einen mehrmals täglichen Shuttledienst via Taxi nach München einführen, bis man allen Flüchtlingen auf Steuerkosten einen Europäischen Führerschein und ein eigenes Auto ermöglicht hat. Alles damit sie sich auch wirklich willkommen fühlen und keinen Grund haben uns böse zu sein oder Deutschland gar freiwillig irgendwann wieder verlassen zu wollen.

Hier der Filmbericht von donau-TV:

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Politikeraufmarsch im Asylantenheim Böbrach