Frankreich: Proteste gegen Regierung weiten sich aus…… Die Deutschen finden ihre Eier wahrscheinlich frühestens zu Ostern – falls überhaupt…


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Die Proteste gegen die Regierung von Präsident Hollande reißen nicht ab. Neben Lehrern, Polizisten und LKW-Fahrern, demonstrieren nun auch die Landwirte. Aktueller Anlass ist die geplante Einführung neuer Steuern. Bei Straßenblockaden rund um Paris ist ein Feuerwehrmann bei einem Autounfall ums Leben gekommen.

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bauernprotest1-Die Protestwelle in Frankreich hält an. Nach den LKW-Fahrern, Lehrern und Polizisten, demonstrierten nun die Landwirte gegen die Steuerpolitik der Regierung. Sie blockierten die Straßen und verursachten Verkehrsstaus

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Am Donnerstag protestierten französische Landwirte gegen die Steuerpolitik von Präsident Hollande. Sie blockierten die Straßen nach Paris, um ihrem Unmut Ausdruck zu verleihen und sorgten dabei für Verkehrsstaus. Dabei kam ein Feuerwehrmann durch einen Auffahrunfall zu Tode.

Bei der „Opération Escargot“ (franz.: Operation Schnecke) wurden die Zufahrtsstraßen derart blockiert, dass nur ein kleiner Korridor für die Berufspendler zur Durchfahrt blieb. Etwa 30 Traktoren versperrten in Saint Arnoult, südwestlich von Paris, die Autobahn. Sie hielten Plakate mit der Aufschrift „Wir haben die Nase voll von Steuern, und ihr?“ hoch. Damit bezogen sie sich auf die Erhöhung der Mehrwertsteuer sowie die Einführung einer Öko-Steuer für LKW-Transporte. Die Änderungen treten ab dem 1. Januar in Kraft. Mindestens fünf weitere Zufahrtsstraßen sowie mehrere Nationalstraßen nach Paris wurden ebenfalls blockiert. Die Folge waren kilometerlange Staus im Berufsverkehr. Das berichtet die österreichische Die Presse.

„Wir sind hier, um unserer Regierung zu zeigen, dass wir nicht länger diese Politik mitmachen, die dabei ist, einen ganzen Sektor plattzumachen”, sagte ein Vertreter der Gewerkschaft FDSEA aus der Region Ile-de-France. Die geplanten Steuererhöhungen würden die Wettbewerbsfähigkeit der französischen Landwirte stark beeinträchtigen. Dies führe zu geringen Ausfuhren und damit auch zu weniger Wirtschaftswachstum.

Im Zuge der Proteste kam es zu zwei Auffahrunfällen, bei denen laut Polizeiangaben ein Feuerwehrmann getötet und sechs weitere Menschen leicht verletzt wurden. Der Mann, der sich auf dem Weg zur Arbeit befand, starb bei einer Kollision mit einem Lastwagen. Zudem wurden sechs Menschen bei einem ähnlichen Unfall mit einem Polizeifahrzeug leicht verletzt.

In den vergangenen Wochen kam es in Frankreich immer wieder zu Protesten. Die LKW-Fahrer streikten durch Straßenblockaden gegen die geplante Öko-Steuer, wie die französische Zeitung Le Monde berichtete. Die französischen Lehrer demonstrierten gegen die geplante Schulreform. Die geht aus einer Meldung von Zeit Online hervor. Auch die Polizisten demonstrierten gegen die Sparpolitik der Regierung, wie Radio France Internationale in einem Artikel vermeldete. In der Bretagne demonstrierten 30.000 Menschen gegen die Steuer- und Sparpolitik der Regierung. Sie trugen dabei in Erinnerung an Ludwig XIV. rote Mützen. Im Zuge der Proteste kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der Polizei (mehr hier). Die „Bonnets rouges“ (franz.: Rotmützen) kündigten für den 30. November eine weitere Großdemonstration an.

Die 27 Regional-Präfekten warnten vor kurzem in einem Bericht einer „sozialen Explosion“ in der französischen Gesellschaft. Diese sei „voller Spannung, Frust und Wut“ (hier).

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Frankreich: Proteste gegen Regierung weiten sich aus

 

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Deutsche Frau lebte über 20 Jahre in Jordanien als Sklavin


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Jordanische Hölle 1

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Deutsche Frau in „Jordanischer Hölle“ Teil 2

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Wer hat die Türken geschlagen

Lehrer: „Wer hat die Türken bei Wien geschlagen?“
Schüler: „Die Türken? Die waren doch gar nicht im Halbfinale!“

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Geheimdienst: Vorwärts in den Untergang: So werden unsere Arbeitsplätze vernichtet


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Nach allen Studien wird es in den nächsten Jahren in Europa und den USA kaum vorstellbare Massenentlassungen geben. Die Folge wird ein brutaler Kampf um jeden Arbeitsplatz. Doch noch härter wird der geheime Kampf um Vorherrschaft über Roboter und Computer.

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medien, audio

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In Europa und den Vereinigten Staaten werden innerhalb der nächsten zwanzig Jahre bis zu 50 Prozent der Bürger ihren Arbeitsplatz verlieren, weil dieser durch eine Maschine übernommen wird. Das ist eine kaum zu glaubende Zahl. Aber genau das prognostiziert eine geheime aktuelle Studie des deutschen Auslandsgeheimdienstes Bundesnachrichtendienst (BND). Diese brisante Studie weist darauf hin, dass beispielsweise alle Aufgaben von Kassierern von Touchscreens übernommen und Lagerarbeiter ebenso überflüssig werden wie Berufe aus dem Mittelstand (etwa Buchhalter, Anwälte und Dozenten), an deren Stelle Algorithmen treten werden.

blick_in_die_zukunft_.

Automaten ersetzen Rechtsanwälte

In Berlin gibt es jetzt von der Firma Smart-law den ersten Anwaltsautomaten, der grundlegende Tätigkeiten von Rechtsanwälten durch einen Automaten ersetzt. Man beantwortet der Software einige typische Fragen und bekommt zumindest bei Standardverträgen anhand von sogenannten Entscheidungsbäumen eine juristisch versierte Antwort – und das für nur 69 Euro.

Nicht nur die derzeit 161000 deutschen Rechtsanwälte zittern vor solchen Automaten, die ihren Berufsstand teilweise überflüssig machen können. Wie das geht, sieht man schon in den USA: Dort entscheiden schon heute Maschinen mit ihrer Software darüber, welche Strafgefangenen vorzeitig aus der Haft entlassen werden, weil bei ihnen die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls gering ist. Die Folge solcher Massenentlassungen werden angeblich schwerste soziale Unruhen, Kriege und Bürgerkriege sein. Wer das für einen Scherz hält, der sollte wissen, dass die britische Denkfabrik Oxford Martin School am 17. September 2013 einen noch
drastischeren Arbeitsbericht (»The Future of Employment«) vorgelegt hat, in dem es heißt, 47 Prozent aller Amerikaner würden innerhalb der nächsten zehn Jahre ihren Arbeitsplatz an einen Roboter oder Computer verlieren. Man kann sich leicht vorstellen, welche Folgen das alles beidseits des Atlantiks für das Rentensystem, das Gesundheitssystem, den Sozialstaat und das friedliche Zusammenleben bedeuten wird. Denn wenn diese Prognosen auch nur annähernd tatsächlich so eintreten, dann wird nichts mehr von dem finanzierbar sein, was wir heute noch für selbstverständlich halten. Verheerender noch: Jene, welche daran glauben, dass eine jüngere Generation ihnen im Alter gewohnte Leistungen finanzieren wird (»Generationenvertrag«), werden sehr schnell vor dem Nichts stehen, weil keine finanziellen Rücklagen gebildet wurden. Das ist die eine Seite. Auf der anderen Seite steht der Kampf um die verbleibenden Arbeitsplätze, der weltweit mit allen Mitteln geführt wird. Vor allem die Deutschen geraten dabei ins Visier der anderen Industriestaaten: Der Wert der deutschen Exporte hat den Wert der Importe im September 2013 um 20,4 Milliarden Euro übertroffen. Der Rekordwert heizt den Streit um Deutschlands Exportstärke an. Nicht nur die USA werfen den Deutschen vor, sie brächten die Weltwirtschaft aus dem Lot.

Eingriffe in die Produktionssteuerung

Im Hintergrund geht es um die Vernichtung dieser Exportstärke. Dabei helfen auch Geheimdienste anderer Länder, aber wie? An vorderster Stelle steht der geheime Kampf um die Vorherrschaft über jene Computer und Roboter, welche anstelle der Menschen die Arbeit erledigen. Kaum ein Mensch da draußen weiß, dass die Fernwartungszu-gänge in die automatisierten zentralen
Steuerungen der Produktionsmaschinen schon jetzt über die Zukunft von Ländern und den Wohlstand von Bevölkerungen entscheiden. Denn wer diese manipulieren kann, der ist mächtiger als jeder Herrscher. Ist auch Ihnen aufgefallen, dass es von Monat zu Monat mehr Produktrückrufe gibt? Das alles ist kein Zufall. Stellen Sie sich vor, eine von Robotern erstellte Schweißnaht an einem wichtigen Fahrzeugbauteil wird durch Hacker so verändert, dass sie um wenige Millimeter an der falschen Stelle sitzt. Oder in der automatisierten Produktion von wärmeempfindlichen Lebensmitteln (etwa Milchprodukten) wird die Temperatur um einige Grad höher eingestellt, was aber die digitale Temperaturanzeige nach einer aus der Ferne erfolgten Manipulation für die Mitarbeiter am Band nicht anzeigt.

In beiden Fällen sind große Rückrufaktionen erforderlich. Kommt das häufiger vor, dann ist der Ruf der Unternehmen ruiniert und die Kunden kaufen Produkte der Konkurrenz. Das alles sind jedoch Szenarien, die nicht in weiter Zukunft spielen, sondern schon heute und hier. Jede dritte Rückrufaktion ist heute schon auf eine solche Manipulation von zentralen Steuerungssystemen von außen zurückzuführen. Der Hintergrund: Die Steuerungssysteme für die automatisierte Produktion werden weltweit von relativ wenigen Anbietern vertrieben. Und sie werden in einer Konfiguration verkauft, die vom Nutzer nicht verändert werden darf, sonst verfällt die Herstellergarantie. Wer die Schwachstellen und Angriffsmöglichkeiten dieser Systeme kennt, der kann aus der Ferne ganze Produktionen wie von Geisterhand gesteuert zur Ausschussware machen. Große Unternehmen haben verschiedene Produktionsstandorte. Und bei diesen sind alle Maschinen zentral miteinander vernetzt. Je effizienter und vernetzter die Maschinen gesteuert werden, umso anfälliger sind sie für externe Sabotage. Noch verheerender ist es, wenn man bei den Zulieferern ansetzt. Wenn man dort die Steuerungssysteme über die Fernwartung so manipuliert, dass etwa einige wenige Schweißnähte fehlen oder nur sehr dünn aufgebracht sind, dann fällt das zunächst bei der Endmontage nicht auf, aber
die Ware wird später zum Sicherheitsrisiko. Nun muss man wissen, dass viele Geheimdienste der Welt im nationalen Interesse der Sicherung von Arbeitsplätzen zu solchen Mitteln greifen.

Es handelt sich bei jenen, die Produktionen aus der Ferne sabotieren, immer häufiger um Geheimdienste, die das in staatlichem Auftrag in einem anderen Land praktizieren. Das ist ungefährlich, denn sie müssen ja nur virtuell in jene Unternehmen ein-dringen, welche geschädigt werden sollen.
Nimmt man nun die eingangs erwähnte BND-Studie zum Abbau von Arbeitsplätzen und dem Ausbau der Automatisierung zusammen mit den geschilderten Angriffsmöglichkeiten auf die Steuerungssysteme, dann wird klar, wie brutal dieser Kampf über die vernetzten Datenleitungen im Hintergrund werden wird. Die Bürger werden derweilen abgelenkt mit Geschichten über Geheimdienste und Angela Merkels Mobiltelefon. Über die wirklich spannenden Vorgänge aber, mit denen unsere Arbeitsplätze vernichtet werden, erfahren sie nichts.

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Ein Türke im Waffenladen

Kommt ein Türke in einen Waffenladen. Fragt er: „Haben Messer?“
„Nee.“
„Haben Pistolen?“
„Nee.“
„Haben Handgranate?“
„Nee.“
Geht der Türke wieder raus, und sieht alle möglichen Waffen im Schaufenster. Da überlegt er, geht wieder rein und fragt: „Haben was gegen Türken?“
„Ja, Messer, Pistolen, Handgranaten…“

Multikulti, Integration und Masseneinwanderung


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Ein Türke in einer Mülltonne

Was ist ein Türke in einer Mülltonne?
Ein Eigenheimbesitzer.

Basler Muslime (Türken) rufen offen zum heiligen Krieg auf


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Muslime verteilen Hetzschriften in Baselschliessen

Muslime verteilen in Basel regelmässig Hetzschriften mit expliziten Aufrufen, Juden und Christen zu töten und ihnen ihr Geld wegzunehmendie Basler Religionsbeauftragte schaut feige weg…

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1Saudischer Herkunft
Woher die arabischen Bücher stammen, die in Basel verteilt werden, verheimlicht der IZRS.

.Buch.Am Claraplatz erhältlich
Das «Buch der vereinfachten Rechtswissenschaft» postuliert die Scharia – ohne Autor- angabe und nur auf Arabisch.

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3Kriegsaufruf auf Marktplatz
Nach Annahme der Minarett-Initiative wehte vor dem Rathaus die schwarze Flagge – der Aufruf zum Dschihad.

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4Hing in Basler Moschee
Schweizer werden in der König-Faisal-Moschee in Frage-Antwort-Manier als «Kuffar» (abschätzig für Ungläubige) bezeichnet.

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Vier bis fünf Männer im Kaftan und langen Bärten, deren Frauen in der Öffentlichkeit stets unsichtbar bleiben, stehen jeweils am ersten Samstag im Monat am Claraplatz und verteilen ­gratis Bücher für Allah und das Paradies. Es sind zum Beispiel Wegweiser zum Islam, eine Koranübersetzung ins Deutsche oder schöne Prosa über den Propheten «Muhammad», der soziale Gleichheit gepredigt haben soll, und deshalb in seinem Leben angefeindet worden ist. Alles deutschsprachige Schriftstücke und Papiere, die Lilo Roost-Vischer, Koordinationsverantwortliche für Religionsfragen und Leiterin des «Runden Tisches der Religionen», auf ihren Rundgängen erhalten konnte. Es handelt sich letztlich um Schriften, die «für lauter» befunden wurden und ins Bild des friedlichen ­Islam passen, das die Fachstelle für Integration und Diversität seit Jahren von den Basler Muslimen zeichnet.

Finsterstes Mittelalter

Was der «Islamische Zentralrat Schweiz» (IZRS) am Claraplatz in arabischer Sprache verteilt, zeigt das andere Gesicht hinter der friedlichen Maske des Islams – ein Wort, das Friede wie auch Unterwerfung bedeutet. Im arabischen Programm propagieren die Männer das finsterste Spätmittelalter zur Blütezeit der Inquisition. Doch das erwähnt bis heute kein Bericht aus dem Präsidialdepartement von Guy Morin.

Die Basler Zeitung hat sich die Schriften, die am 2. November am Claraplatz an die Bevölkerung abgegeben wurden, besorgt und sie von Experten übersetzen lassen. Aufgefallen ist vor allem «Das Buch der vereinfachten Rechtswissenschaft». Ein paar Kostproben aus der modernen Auslegung und Interpretation des Korans und der Scharia: Auf Seite 365 steht, dass unverheiratete Personen, die Sex miteinander haben, mit 100 Peitschenhieben bestraft werden sollen und für ein Jahr aus ihrem aktuellen Lebensumfeld verbannt werden müssen. Stiehlt eine Person, gehört die Hand abgehackt in Übereinstimmung mit der Sure 5 Vers 38 aus dem Koran. Für bewaffnete Raubüberfalle sind die Strafen etwas härter. Abgestuft nach Schweregrad ist «Tod» bis «Tod durch Kreuzigung» vorgesehen. Seite 373 handelt dann von der Bestrafung von Personen, die Alkohol trinken. Sie müssen mindestens 40 Peitschenhiebe erdulden. Je nach Entscheid des Imams sind aber bis zu 80 Schläge vorgesehen.

Konvertiten haben es schwer

Möglicherweise kennen die Basler Muslime, die das Buch unter der arabisch sprechenden Bevölkerung verteilen, den Inhalt nicht. Alle am Claraplatz Anwesenden sagten gegenüber der BaZ, sie verstünden kein Arabisch. Allerdings sei es ein gutes Buch, sonst würde man es am Stand nicht verteilen.

Starker Tobak, was die Menschenrechte angeht, sind die Sanktionen, die sogenannten Abtrünnigen und Zweiflern drohen. Sie sind im Teilkapitel «Strafen bei Apostasie» zusammengefasst. Es erklärt auch die Feststellung, die die Boulevard-Zeitung «Blick» in den letzten Tagen über Konvertiten machte: «Es konvertieren kaum Muslime zum Christentum.» Der Text im Buch sagt schlicht: Ändert einer seinen Glauben (weg vom Islam), dann töte ihn. Ein Abtrünniger habe drei Tage Zeit zu bereuen und erhalte die Möglichkeit, zum Islam zurückzukehren. Andernfalls muss er oder sie getötet werden. Die Sanktion zu verhängen ist dem Imam oder seinem Stellvertreter vorbehalten. In der strengen Auslegung des Islams, wie sie in Iran, in Teilen Pakistans oder in Saudiarabien praktiziert wird, gerät man schnell als Abtrünniger in Verdacht. Laut einer Liste, die auf Seite 384 gefunden wird, ist bereits abtrünnig, wer das Gesetz eines anderen Landes akzeptiert, wer seinen Zweifeln am Koran Ausdruck verleiht und wer sich nicht an das Gesetz Mohammeds, die Scharia, hält.

Inwiefern leben die bärtigen Männer vom Claraplatz hier in der Schweiz nach ihren Strafgesetzen? Würden sie ihre Kinder oder Frauen umbringen? Auf die Frage, was passiere, wenn eine seiner Töchter zum Christentum konvertieren würde, sagte ein dort anwesender Vater von fünf Töchtern: «Dann ist sie nicht mehr meine Tochter.»

Jedenfalls tun sich diese Muslime schwer, in der Schweiz nach dem «Willen Allahs» zu leben, ohne entweder mit ihrem oder dem Schweizerischen Gesetz in Konflikt zu geraten. Das zeigen Fotos von Aushängen, die in der König- Faisal-Moschee an der Friedensgasse 18 bei einer öffentlichen Moscheeführung gemacht wurden. Die an die Wand gepinnten Plakate in arabischer Sprache, die aus Saudiarabien stammen dürften, wurden im Stil von Frequently Asked Questions (FAQ) – Antworten auf häufige Fragen – abgefasst.

Hin und her gerissen

Auffallend ist, in welcher Selbstverständlichkeit despektierlich über die Schweizer geschrieben wird: «Ist es Muslimen erlaubt, mit Kuffar (abschätziges Wort für Ungläubige) Freundschaft zu pflegen oder ihnen zu helfen? Die Antwort: «Nein, es ist ihnen nicht erlaubt.» Belegt wird es aus Hadithen wie dem folgenden: «Alle Angehörigen von so und so sind nicht meine Freunde, weil sie zu den Kuffar gehören», sowie aus dem Koran: «O ihr, die ihr glaubt, nehmt nicht Juden und Christen zu Freunden» (Al Ma’ida Sure 5 Vers 51).

Die Gläubigen, die zum Freitagsgebet in die Moschee an der Friedensgasse gehen, beschäftigt auch, ob es erlaubt sei, die Bürger in nichtislamischen Ländern zu bestehlen, «weil sie Kuffar sind?» Die Antwort auf dem Plakat an der Friedensgasse 18: Es gibt das «Haus des Unglaubens» (Dar Al-Kufr). Dort gelten die Gesetze der Ungläubigen. In denjenigen Ländern, die in Verhandlung mit Muslimen stehen oder neutral sind, sei es nicht erlaubt zu stehlen und die Bürger zu töten. In Ländern, die im Kriegszustand mit den Muslimen sind und daher als «Haus des Kriegs» (Dar Al-Harb) bezeichnet werden, sei es erlaubt zu töten oder zu stehlen. In vielen Internetforen wurde die Schweiz wegen der Minarett-Initiative als «Dar Al-Harb» angesehen.

Juden und Christen töten

Man mag «Das Buch der vereinfachten Rechtswissenschaft» für einen «Ausrutscher» des IZRS halten. Es ist aber nicht das einzige, das am Claraplatz zur Intoleranz im Umgang mit dem westlichen «Kuffar» aufruft. Auch das Buch «Der vereinfachte Kommentar» enthält zahlreiche Anregungen zu extremer Gewalt und religiösem Hass und explizite Aufrufe, Juden und Christen zu töten (Seite 191) und ihnen ihr Geld wegzunehmen – basierend auf der Interpretation gewisser Verse aus dem Koran.

Die Herkunft der am Claraplatz verteilten Bücher wird in Basel systematisch vertuscht. Weder die Autoren noch der verantwortliche Verlag ist in der in Basel verteilten Version der «Rechtswissenschaft» aufgeführt. Sämtliche Hinweise auf saudische religiöse Organisationen sind vom IZRS konsequent entfernt worden. Es prangt dafür ein grüner Stempel des muslimischen Vereins. Wer aber die arabische Version im Internet zu suchen imstande ist, findet heraus, dass für die Publikation der «King Fahd Glorious Quran Printing Complex» verantwortlich zeichnet und das Buch unter der Aufsicht des saudischen Ministeriums für islamische Stiftungen und Angelegenheiten der Rechtsleitung steht.

Ist das alles Lilo Roost-Vischer, die angeblich engen Kontakt mit den Muslimen pflegt, entgangen? Die BaZ hat ihr dazu am Montag schriftlich vier Fragen gestellt. Das Mail bliebt unbeantwortet. Auf Nachfrage stellte die Sprecherin des Präsidialdepartements die Beantwortung der Fragen für später in Aussicht.

Als die Muslime am 4. Dezember 2009 vor dem Rathaus gegen das Minarettverbot demonstrierten, organisiert durch Cem Karatekin, Präsident der Basler Muslim Kommission, wehte die schwarze Flagge über dem Marktplatz mit der Inschrift «Es gibt keinen Gott ausser Allah, und Mohammed ist sein Prophet». Wichtiger als das religiöse Bekenntnis auf der Fahne war die Farbe des Stofftuchs: Während die weisse oder grüne Fahne ein Staatsterritorium markiert, ist die schwarze Flagge der Aufruf zum Jihad – zum heiligen Krieg gegen die Schweiz. Sie wehte in Basel. (Basler Zeitung)

Erstellt: 13.11.2013, 09:33 Uhr

http://bazonline.ch/basel/stadt/Basler-Muslime-rufen-zum-heiligen-Krieg-auf/story/18444809

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Eine türkische Zwillingsgeburt

Eine türkische Frau erwartet Zwillinge. Als es soweit ist und die Wehen einsetzen, ruft sie im Krankenhaus an. Die Zentrale erklärt ihr aber, dass sie zur Zeit keinen freien Krankenwagen hätten, ihnen aber die Polizei vorbei schicken würden, die in solchen Fällen geübt wäre.
Gesagt, getan. Wenige Stunden später, kurz vor der Geburt, ruft der angekommene Polizist: „Pressen, pressen…“
Auf einmal sieht man einen kleinen Kopf hervorschauen, der aber schnell wieder zurückweicht und sagt: „Ey Murrat, wir müssen hinten raus, vorne stehen die Bullen!“

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Bericht der “Basler Zeitung” über geheime Forderungen Schweizer Moslems löst Sturm der Empörung aus


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a islam.

Während die Vertreter des IZRS in ihren öffentlichen Stellungnahmen stets von der absoluten Demokratie-Kompatibilität des Islam reden, während sie in europa-sprachigen Broschüren die scheinbar friedlichen Passagen des Koran – allesamt aus der bedeutungslosen mekkanischen Zeit stammend, da durch spätere Suren der medinensichen Ära Mohemmds abrogiert – offenbaren dieselben Vertreter ihre wahren Absichten dann, wenn sie für Schweizer bzw. Europäer nicht erkennbar sind: Denn die eingangs erwähnten Schriften und Flugblätter mit den auch in der Schweiz zu fordernden barbarischen Körperstrafen waren allesamt auf arabisch verfasst.

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Von Michael Mannheimer

Veröffentlichung über den barbarischen Inhalt von schweizweit verteilten islamischen Flugblättern und Schriften löst Welle der Empörung und Wut unter Schweizern aus

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Was ist passiert? An Ihren Info-Ständen verteilten Vertreter des Islamischen Zentralrats der Schweiz (IZRS) Flugblätter und Schriften, in denen Sex zwischen Unverheirateten mit 100 Peitschenhieben, Alkoholgenuss mit 40 Peitschenhieben, Diebstahl mit dem Abhacken der Hände und der Abfall vom Islam (Apostasie) mit der Todesstrafe zu bestrafen seien.

Eine Selbstverständlichkeit im Islam, die allerdings von unserem politischen Establishment stets ignoriert oder dem „Islamismus“ zugeschoben wird, den es nur in den Köpfen westlicher Unverbesserlicher gibt. Denn so stehst im Koran. Und was im Koran steht, setzt der Islam seit 1400 Jahren mit ungebrochener Zielstrebigkeit und Brutalität durch. Komme, was da wolle.

Als die Basler Zeitung über den brisanten Inhalt dieser Schriften berichtete, entlud sich im Online-Forum ein Sturm der Entrüstung. Über 300 Kommentare kamen binnen Stunden zustande – ein Rekord für die kleine Schweiz. Aber auch in „rechtsextremen Kreisen“ – so die Basler Zeitung – habe sich der Artikel in Windeseile verbreitet. Dies behauptet Samuel Althof von der „Fachstelle für Extremismus und Gewaltprävention“. einer der Kommentatoren etwa schrieb: «Man sollte einmal mit einer Äxten und Baseballschlägern an so einem Stand aufkreuzen und aus allen Brennholz machen»,  – und erntete zahlreiche zustimmende Kommentare.

Islamvertreter spricht von gezielter Provokation

Nun befürchtet Althof, dass diesen Worten auch Taten folgen könnten. «Es scheint mir wahrscheinlich, dass gewaltbereite Rechtsextreme in nächster Zeit tatsächlich einen IZRS-Infostand als Ziel auswählen könnten», so der Extremismusexperte. (Quelle)

Ferah Ulucay, ein Funktionär vom IZRS, beschwerte sich daraufhin über die  «islamophobe» Berichterstattung der «Basler Zeitung» . Durch diese seien die Drohungen „provoziert“ worden.

Auf der Website des IZRS wird zur Frage des außerehelichen Geschlechtsverkehrs folgende euphemistische Passage verbreitet:

„Der Islam lehnt aussereheliche intime Beziehungen zwischen den Geschlechtern ab. Er fördert die Ehe, die als Schutz vor solchen Versuchungen und als Mittel zur gegenseitigen Liebe, Barmherzigkeit und Frieden dient.“

Lehnt ab“ – „Barmherzigkeit und Frieden“: So werden Neulinge geködert, so werden westliche Medien getäuscht. Fakt ist: Auf außerehelichen Sex steht laut Scharia, dem Gesetz des Islam, der Tod.  Das wird unter ablehnen und Liebe und Barmherzigkeit im Islam verstanden. Nicht mehr. Nicht weniger.

Auch zur Konversion zum Islam säuselt die Website in aufgeklärtem Piano:

„Personen, die den islamischen Glauben annehmen wollen, brauchen dazu keine religiöse Instanz anzurufen. Sie können dies alleine und im Privaten durch die aufrichtige Aussprache des Glaubensbekenntnisses tun. Dennoch empfiehlt es sich, den Weg des Übergangs ins islamische Leben nicht ohne erfahrene Begleitung zu beschreiten.“

Dass die Konversion zum Islam eine tödliche Einbahnstraße ist, wird auch auf der IZRS-Webiste verschwiegen. denn wer vom Islam abfällt, muss getötet werden.

Die „provokanten“ Passagen stammen aus dem Koran – und wurden vor den Blicken der Schweizer in arabischer Schrift versteckt

Nun muss zur Verbesserung des Verständnisses dieser Angelegenheit jedoch  erwähnt werden, dass die zitierten Passagen direkt aus dem Koran entnommen wurden – dem heiligen Buch der Moslems, die über ihre Religion behaupten, sie sei eine friedliche. Und brisant wird ein kleines Detail, das den eigentlichen Skandal erst richtig offenbart: Während die Vertreter des IZRS in ihren öffentlichen Stellungnahmen stets von der absoluten Demokratie-Kompatibilität des Islam reden, während sie in europa-sprachigen Broschüren die scheinbar friedlichen Passagen des Koran – allesamt aus der bedeutungslosen mekkanischen Zeit stammend, da durch spätere Suren der medinensichen Ära Mohemmds abrogiert – offenbaren dieselben Vertreter ihre wahren Absichten dann, wenn sie für Schweizer bzw. Europäer nicht erkennbar sind: Denn die eingangs erwähnten Schriften und Flugblätter mit den auch in der Schweiz zu fordernden barbarischen Körperstrafen waren allesamt auf arabisch verfasst.

Der Islam ist nur so lange friedlich, wie er sich in der Minderheit befindet

Und damit zeigt sich zum erneuten Mal: Solange der Islam noch in der Minderheit ist, täuscht er die „Ungläubigen“ über seine wahren Absichten nach allen Regeln der Kunst. Das tut er nicht nur in der Schweiz. Das tut er in allen westlichen Ländern, auch hier in Deutschland. Und das tat er zuvor in allen Ländern, die zu erobern er sich anschickte.

Der Islam ist damit die einzige Religion, die die Lüge zu einer heiligen Pflicht erkoren hat. Und die als Vorbild der Lüge – die man im Islam Taqiyya nennt – Allah höchstselbst empfiehlt. Denn der Gott der Muslime sei fürwahr der größte aller Listenschmiede, wie man die „Gläubigen“ lehrt:

Koran – Sure 3, Vers 54:
„Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied.“

Koran – Sure 13, Vers 42:
„Und Listen schmiedeten schon die Früheren; Allahs aber ist die List allzumal. Er weiß, was jede Seele tut, und wahrlich, die Ungläubigen werden schon sehen, wem der Lohn der Wohnung sein wird.“

Wir werden sehen, ob der Westen aus der Geschichte der islamischen Eroberungen lernen – oder untergehen wird wie alle jene Reiche, die den Friedens-Beteuerungen des Islam auf den Leim gingen.

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/17/bericht-der-basler-zeitung-ueber-geheime-forderungen-schweizer-moslems-ruft-sturm-der-empoerung-aus/

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Ein Türke im Anzug

Was sagt man zu einem Türken im Anzug?
Der Angeklagte möge sich bitte erheben

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Politikeraufmarsch im Asylantenheim Böbrach


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 BörbachDiese entzückende Bubies, abgemagert und skelettiert, versuchen wieder einmal das Deutsche Volk, sprich deren  Z Vertreter, radikal zu erpressen…..sie wollen selber aussuchen wo sie vorsorgt werden….erst-mal die modernsten Mobilfunk-Geräte, (wir nennen sie Mofus den Begriff „Handy“ lehnen wir aufgrund von verblöden der Sprache, ab, deutschelobby)……ach ja, einen 30.000-DSL-Anschluss mit modernsten Klappdeckel-Rechnern…..aber dalli, sonst tun wir weiter so, als ob wir hungern……Asyl-berechtigt? Geh weg, natürlich nicht….wir gehören zu den 99% die nur euer Geld wollen und eure…….ja,ja, einfach alles…..das dürfen wir! Die Arsch Po-litiker haben uns das versprochen, oder?  
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In München sitzen seit etwa zwei Wochen acht senegalesische Asylwerber am Bürgersteig vor dem Sozialministerium (PI berichtete) und protestieren gegen eine Wohnstatt im Bayerischen Wald, sie fordern Handy und Internet. Seit Mittwoch befinden sie sich, um ihrer Erpressung Nachdruck zu verleihen, im Hungerstreik. Das erregt natürlich sofort die Aufmerksamkeit der Politik und so fand sich eine Bayerische Abordnung im Asylantenheim Börbach zum Lokalaugenschein ein.

(Von L.S.Gabriel)

Die mittlerweile von 12 auf 30 angewachsene Gruppe der „daheim“ in der vermeintlich inakzeptablen Unterkunft verbliebenen Asylwerber hat indes auch noch einiges vorzubringen: Der 30-jährige Syrer Jamen al Abdullah zum Beispiel hat Angst sich im nahegelegenen Wald zu verlaufen und er fürchtet den Schnee.  Zugeben, die Gefahr, dass er sich in München im Wald verläuft wäre eher nicht gegeben, aber wenn er vor hat am deutschen Sozialstaat zu partizipieren, wird er wohl überall in diesem Land mit dem „Ungemach“ der vier Jahreszeiten leben lernen müssen.

Wieviel Demütigungen von diesen Schmarotzern müssen wir uns noch gefallen lassen….zugegeben, zu Schmarotzern werden sie erst durch die grün-rote Hetze…das sollte bedacht werden....

Weil es aber natürlich noch mehr Verbesserungsmöglichkeiten gibt, auch wenn diese angeblich vor großem Elend und Verfolgung geflohenen Menschen ohnehin schon besser wohnen, als einige steuerzahlende Deutsche, fand sich unter anderem der Niederbayerische Regierungspräsident Heinz Grunwald im „Dschungelcamp“, wie es von den in München Hungerstreikenden genannt wird, ein. Er zeigt sich genügsam und freut sich sichtlich, dass die „Lage ruhig und entspannt“ sei, vor Ort. Er räumt zwar ein, dass der hier geforderte Internetanschluss nicht zum Standard gehöre, aber natürlich werde man das rasch ermöglichen.

Nur gut, dass alle „friedlich“ sind, was hätte man wohl noch ermöglicht, randalierten die Bewohner. Allerdings hält er dem Argument der Abgeschiedenheit dieser Unterkunft zumindest entgegen, dass die Asylanten hier so lebten, wie es eben viele andere Deutsche auch täten, denn es kann eben nicht jeder in einer Großstadt leben, sagt er.

Der Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Martin Neumeyer (CSU) war auch anwesend, beim „Gipfel der Maimalbetroffenheit“ im Niederbayerischen Wald. Obwohl er sich angesichts der Unterbringung „eher zufrieden“ zeigt ist anzunehmen, dass er einer der treibenden Kräfte ist, die den Asylanten Geld statt der, wie er es nennt „diskriminierenden“ Essenspakete ausgeben möchte. Das hatte ja die neue bayerische Sozialministerin Emilia Müller (CSU) auch schon bei Amtsantritt gefordert.

Die Grüne Landtagsabgeordnete Rosi Steinberger ist der Ansicht:

„Zum selbstbestimmten Leben gehört auch das Einkaufen. Das hilft auch gegen Langeweile.“

Sie lässt Grunwalds Argument, dass viele Deutsche auch so „abgelegen“ lebten nicht gelten. Denn alle anderen, die das vermeintliche Elend einer Adresse am Bayerischen Land teilten, hätten zumindest ein Auto, es gäbe ja keinen öffentlichen Nahverkehr.

Ganz stimmt das aber nicht, denn es fährt sehr wohl viermal am Tag ein Bus in den nächstgelegen größeren Ort. Und der wird von vielen dort ansässigen Deutschen auch genutzt. Aber das ist Asylwerbern in Deutschland offenbar nicht zumutbar, wenn es nach der grünen „Gutmenschin“ geht. Auch nicht, wenn sie bei diesen Fahrten dann den auch angemahnten „Kontakt zu Einheimischen“ hätten.

Die vermeintliche Abgeschiedenheit des Niederbayerischen Waldes ist seit Generationen gut genug für, den Asylwahnsinn finanzierende, deutsche Steuerzahler, arbeitsplatzschaffende Unternehmer und unsere Bauern.

Wer angeblich vor Kriegselend, Verfolgung und Hunger geflohen ist und nun in einer solchen Idylle in Sicherheit und mit allem Lebensnotwendigen und darüber hinaus versorgt wird, hat keinen Grund sich zu beklagen.

Es besteht also keine Notwendigkeit des Betroffenseins ob dieses Umstandes. Aber wenn es nach den realitätsfernen Vorstellungen der Asyllobby und Gutmenschen geht, sollte man vermutlich einen mehrmals täglichen Shuttledienst via Taxi nach München einführen, bis man allen Flüchtlingen auf Steuerkosten einen Europäischen Führerschein und ein eigenes Auto ermöglicht hat. Alles damit sie sich auch wirklich willkommen fühlen und keinen Grund haben uns böse zu sein oder Deutschland gar freiwillig irgendwann wieder verlassen zu wollen.

Hier der Filmbericht von donau-TV:

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Politikeraufmarsch im Asylantenheim Böbrach

 

Österreichs Trümmerfrauen werden bis heute nicht gewürdigt


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Diskussion über Trümmerfrauen: Höbelt, Seda, Prinz, Herzog, Zierler (v. l.).

Vor 70 Jahren bombardierten die Alliierten die Stadt Wien. Das Cajetan-Felder-Institut (CFI) lud anlassbezogen zu einer Veranstaltung ins alte Wiener Rathaus zum Thema „Trümmerfrauen“. Am Podium konnte CFI-Präsident Walter Prinz die ehemaligen Nationalratsabgeordneten Erika Seda (SPÖ) – sie ist Zeitzeugin – und Theresia Zierler (FPÖ) begrüßen, weiters den Zweiten Wiener Landtagspräsidenten Johann Herzog (FPÖ) und den Wiener Historiker Univ.-Prof. Lothar Höbelt.

Im Zuge der Veranstaltung wurde das schreckliche Leid, das die allierten Bombenangriffe über die unschuldige Zivilbevölkerung brachten, auf dem Podium und mit dem Publikum diskutiert. Die Frauen an der Heimatfront mussten neben der Kindererziehung auch beim Beseitigen der Schuttberge während und nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs alleine Hand anlegen. Für viele Frauen waren die Erlebnisse von damals lange Zeit ein Tabu-Thema, über das nie gesprochen wurde. Von der Republik Österreich und der Stadt Wien gab es jahrzehntelang keine Anerkennung. Erst unter Schwarz-Blau Anfang des 21. Jahrhunderts konnte eine bescheiden Einmalzahlung gegen den Widerstand der vereinigten Linken durchgesetzt werden.

Denkmal für Wiener Trümmerfrauen als Dank und Erinnerung

Seit vielen Jahren fordern Zeitzeugen und Historiker auch ein Denkmal für die Wiener Trümmerfrauen als Dank und Erinnerung an die geleistete Wiederaufbauarbeit. Johann Herzog erinnerte daran, dass die Wiener Freiheitlichen mehrmals Anträge für ein solches Denkmal eingebracht haben. Bei den anderen Rathaus-Parteien stieß diese Initiative jedoch bisher auf Desinteresse.

Nun will die FPÖ eine neuerliche Initiative starten, um unter Umständen auf einem Privatgrundstück dieses Denkmal zu verwirklichen.

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Asylanten-Sprecher wirft Österreich Menschenrechtsverletzungen vor


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Mit Demos, Hungerstreiks und Besetzungen versucht eine Gruppe von
Einwanderern seit fast einem Jahr, Asyl zu erpressen.

Inhaltlich dünn und mit wenig Neuem: So gestaltet Der Standard derzeit seine Artikel zum nahenden Jahrestag der Flüchtlingsprotestbewegung aus Traiskirchen. Das journalistische Projekt, das auch den Titel „Schimpftiraden über Österreich“ tragen könnte, dürfte bei der Bevölkerung allerdings weniger gut ankommen, weswegen sich immer mehr Gemüter gegen die gutmenschlichen Berichte über die Besetzer regen. Nun informierte ein Sprecher der neuerdings als „Refugees“ bezeichneten, überwiegend aus Pakistan stammenden Männer das linksgerichtete Blatt und dessen Leser aus erster Hand von den Vorstellungen und Forderungen der verbleibenden 24 Asylanten.

Auszug aus der dritten Bleibe

Nach einem Marsch vorigen November aus dem Erstaufnahmezentrum Traiskirchen bis zur Votivkirche in Wien besetzten die Demonstranten einige Wochen lang zunächst den vor der Kirche liegenden Park und danach das Gebäude selbst. Viele von ihnen hatten zu diesem Zeitpunkt bereits einen negativen Asylbescheid. Die nächste kostenfreie Bleibe sollte für knapp ein Jahr das Servitenkloster werden, ehe dieses vor Kurzem zur Renovierung geräumt werden musste. In dieser Zeit wurden einige der Asyl-Erpresser abgeschoben, andere wanderten wegen des Verdachts der Schlepperei in Untersuchungshaft. Das dritte Quartier sollte danach kurzfristig die Universität der bildenden Künste werden. Mittlerweile wurde auch dieses Besetzungsobjekt zu Gunsten einer Massenbleibe wieder verlassen.

Während all jener Monate genoss die Gruppe die vollste Aufmerksamkeit der Medien, großzügige Unterstützung von freiwilligen Helfern und immerhin die Möglichkeit, im Asylzentrum Traiskirchen auf einen Bescheid zu warten.

Vorwürfe an Österreich und andere EU-Länder

Unterdessen klagt nun einer der Sprecher der Protestbewegung, Mir Jahangir, Österreich im Standard an, zu wenig für seine Genossen zu leisten. So musste die Gruppe doch einen 40 Kilometer langen Fußmarsch auf sich nehmen, in der Kälte schlafen und aufgrund eines Hungerstreiks mit leerem Magen ihr Dasein fristen. Zustände, die von den Betroffenen selbst herbeigeführt wurden, während dem Land Unmenschlichkeit vorgeworfen wird. Die Asyl-Erpresser jedoch sehen in Österreich die Menschenrechte verletzt und haben davon ihren Angaben zu Folge genug, weswegen sie europaweit auf die Barrikaden gehen.

Erst letzte Woche noch wurde vom Standard berichtet, dass sich die Kommunikation mit den Betroffenen schwierig gestalte, weil sie weder genügend Englisch noch Deutsch beherrschen würden. Innerhalb weniger Tage dürfte sich dies geändert haben, da die rosa Zeitung dem Flüchtlingssprecher Jahangir erst gestern eine Online-Diskussionsplattform zur Verfügung stellte, die dieser in fehlerfreiem Deutsch zu nutzen wusste.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014371-Asylanten-Sprecher-wirft-sterreich-Menschenrechtsverletzungen-vor

Merkel setzt weiter auf Diktatur


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imagewas für eine kommunistische Fr….

Kanzlerin Merkel ist strikt gegen eine Beteiligung des Souveräns an der Macht. Sie und ihre Partei , die CDU, sprechen sich weiter für die Bevormundung des Volkes aus und wehren sich gegen Volksabstimmungen.

Die neuen und alten Machthaber Deutschlands sind strikt gegen jede Beteiligung des Bürgers und stellten bei den Koalitionsverhandlungen klar: mit uns wird es das nicht geben. „Wir sind gegen solche bundesweiten Volksabstimmungen“, so der Unionsfraktionsvize Günter Krings (CDU), laut dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ .

Das vom Chef-Unterhändler der SPD, Friedrich und Oppermann, vorgelegte Papier sieht Volksabstimmungen vor, wenn es um EU-Beitritte, finanzielle Leistungen Deutschlands oder Kompetenzübertragungen auf die EU-Ebene geht. Demnach solle das Volk „bei europapolitischen Entscheidungen von besonderer Tragweite direkt befragt werden“, zitierte die „Süddeutsche Zeitung“ aus dem Papier.

Die CDU und Merkel wissen was ihnen blüht, sollte die Volksabstimmung in Deutschland eingeführt werden. Sollte dem deutschen Souverän nach jahrzehntelanger Unterdrückung endlich das Recht zugestanden werden die Politik seines Landes mitzubestimmen, wäre Schluss mit Veruntreuung des Volksvermögens und Ende der Willkürherrschaft der Parteien.

Für die Politiker Deutschlands hat in diesen Tagen ein berühmter Satz des ehemaligen russischen Staatschefs Gorbatschow eine ganz besondere Bedeutung: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“ Das Volk steht bereit sich die Macht zu holen, die ihm durch das Grundgesetz zusteht.

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Bitte unterstützen auch Sie unsere europaweite Petition:
Wir Europäer fordern den Austritt aus der EU!
https://www.openpetition.de/petition/online/wir-europaeer-fordern-die-geordnete-aufloesung-der-eu-und-des-euro            

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http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/deutschland/17180-Merkel-setzt-weiter-auf-Diktatur.html

 

Anti-russische Hetze …BILD-Chefreporter kämpft für die NSA und macht sich lächerlich


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Julian Reichelt, Cefreporter der BILD, verteidigt bei “Beckmann” (ARD v. 7. 11. 2013) inbrünstig die NSA. Er folgt damit exakt dem internen Papier Nr. 4081033 der NSA zur Argumentation gegen die internationale Kritik. Details auf “Hinter der Fichte”. Er macht sich gründlich lächerlich.
Anti-russische Hetze von A bis Z

40 skandalöse Fakten, die die meisten Menschen nicht kennen…


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Übersetzung: Patrizia

Sobald Sie tiefer in den Kaninchenbau hineingehen, werden Sie Dinge entdecken, die die meisten Menschen nicht kennen. Hier sind 40 skandalöse Fakten, von denen die meisten Menschen keine Ahnung haben.

  1. Die IRS* ist keine US-Behörde. Sie ist eine Agentur des IWF. (Diversified Metal Products v. IRS et al. CV-93-405E-EJE USDCDI, Public Law 94-564, Senatsbericht 94-1148 pg. 5967, Reorganization Plan Nr. 26, Public Law 102-391.)
  2. Der Internationale Währungsfonds (IWF) ist eine Agentur der UN. (Blacks Law Dictionary 6th Ed. Pg. 816)
  3. Die Vereinigten Staaten haben seit 1921 kein Finanzministerium mehr. (41 Stat. Ch.214 pg. 654)
  4. Das US-Finanzministerium ist nun der IWF. (Presidential Dokuments Volume 29-No.4 pg. 113, 22 USC 285-288)
  5. Die Vereinigten Staaten haben keine Mitarbeiter, weil es die Vereinigten Staaten nicht länger gibt. Es gibt keine Reorganisation. Nach über 200 Jahren des Betriebs unter Bankrottbedingungen sind sie nun am Ende (Executive Order 12803).  Geben Sie sich nicht als Gläubiger oder Aktionär aus, sonst werden Sie verhaftet. 18 U.S.C. 914.
  6. alphabetDie FCC, CIA, FBI, NASA und alle anderen ABC-Agenturen waren nie Teil der Regierung der Vereinigten Staaten, auch wenn die “US-Regierung” Aktien dieser Unternehmen gehalten hat. (USV Strang, 254 US 491, Lewis v. US, 680 F.2d 1239)
  7. sscardSozialversicherungsnummern werden von der UN über den IWF ausgestellt. Der Antrag auf eine Sozialversicherungsnummer ist das SS5-Formular. Das Finanzministerium (IWF) erlässt die SS5, nicht die Sozialversicherung. Die neuen SS5-Formulare geben nicht an, wer sie veröffentlicht, die früheren SS5-Formulare besagen, dass sie vom Finanzministerium  herausgegeben wurden. Sie können eine Kopie des ausgefüllten SS5-Formulars bekommen, indem sie Formular SSA-L996 an die SS-Verwaltung schicken. (20 CFR Kapitel 111, Abschnitt B 42 2.103 (b) (2)
  8. Seit 1789 gibt es keine unparteiischen Gerichtshöfe mehr in Amerika. Es sind nicht Richter, die Statuten und Vorschriften durchsetzen, es sind geschäftsführende Angestellte, die Statuten und Vorschriften durchsetzen. (FRC v. GE 281 US 464, Keller v. PE 261 US 428, 1 Stat. 138-178)
  9. Seit 1789 gibt es keine Richter mehr in Amerika. Es gibt lediglich Angestellte. (FRC v. GE 281 US 464, Keller v. PE 261 US 428 1Stat. 138-178)
  10. Gemäß dem GATT-Abkommen (Abkommen über Tarifpolitik und Handel) müssen Sie eine Sozialversicherungsnummer haben. Haus Report (103-826)
  11. Wir haben eine Weltregierung, ein Weltrecht und eine Weltwährung.
  12. moneyyyyDie UN ist die Welt-Regierung.
  13. Niemand auf diesem Planeten war jemals frei. Dieser Planet ist eine Sklavenkolonie. Es gab schon immer eine Weltregierung. Sie ist nur heute viel besser organisiert und hat ihren Namen ab 1945 in Vereinte Nationen geändert.
  14. New York City wird in den Bundesbestimmungen als die Vereinten Nationen definiert. Rudolph Gulliani erklärte auf C-Span, dass “New York City die Hauptstadt der Welt sei”, und er hatte Recht. (20 CFR Kapitel 111, Abschnitt B 422,103 (b) (2) (2)
  15. Die Sozialversicherung ist weder eine Versicherung noch ein Vertrag noch ein Treuhandfonds. (Helvering v. Davis 301 US 619, Steward Co. V. Davis 301 US 548).
  16. Ihr Scheck von der Sozialversicherung kommt direkt vom IWF, der eine Agentur der Vereinten Nationen ist. (Schauen Sie ihn sich an, wenn Sie einen erhalten. Am oberen linken Rand sollte Vereinigte Staaten Finanzministerium stehen.)
  17. Sie besitzen kein Eigentum, Sklaven besitzen keine Immobilien. Schauen Sie sich die Besitzurkunde an von dem, was Sie glauben zu besitzen. Sie sind als Bewohner aufgeführt. (Senat Dokument 43, 73. Congress 1st Session)
  18. Der mächtigste Gerichtshof in Amerika ist nicht der Höchste Gerichtshof der Vereinigten Staaten sondern der Höchste Gerichtshof von Pennsylvania. (42 Pa.C.S.A. 502)
  19. Der Unabhängigkeitskrieg war ein Betrug. (see 22,23 and 24)
  20. kingtardDer König von England hat beide Seiten des Unabhängigkeitskrieges finabushtardnziell unterstützt. (Vertrag von Versailles 16. Juli 1782, Friedensvertrag 8 Stat 80)
    … Und weil sich die Geschichte wiederholt, hat Prescott Bush, der Vater von George H.W. Bush und Großvater von George W. Bush, beide Seiten des Zweiten Weltkriegs unterstützt. Die Mitglieder der Bush-Familie sind seit Jahrzehnten die Verräter der amerikanischen Bürger.
    “Sarah, wenn das amerikanische Volk jemals die Wahrheit über das erfährt, was wir Bushs dieser Nation angetan haben, würden wir verfolgt und gelyncht werden.”
    George Bush senior in einem Interview mit Sarah McClendon im Dezember 1992
  21. Sie können sich nicht auf die Verfassung berufen weil Sie nicht Teil davon sind. (Padelford Fay & Co. v. Bürgermeister und Stadtrat der Stadt Savannah Georgia 14 438, 520)
  22. Amerika ist eine britische Kolonie. (DIE VEREINIGTEN STAATEN IST EIN UNTERNEHMEN, KEIN LAND, UND ES EXISTIERTE SCHON VOR DEM AMERIKANISCHEN UNABHÄGIGKEITSKRIEG, UND DIE BRITISCHEN TRUPPEN WAREN BIS 1796 DORT.) Respublica v. Sweers 1 Dallas 43, Handelsvertrag 8 Stat 116Gesellschaft für Verbreitung des Evangeliums, & c. V. New Haven 8 Wheat 464, Treaty of Peace 8 Stat 80, IRS Publication 6209, Articles of Association October 20, 1774.
  23. popetardGroßbritannien gehört dem Vatikan. (Vertrag von 1213)
  24. Der Papst kann jedes Gesetz in den Vereinigten Staaten aufheben. (Teile des Kirchenrechts Vol.1 A 1040 Form ist für würdigte Großbritannien. (IRS Publication 6209 53-54)
  25. taxtardDas A 1040-Formular ist dazu da, eine Abgabe an Britannien zu zahlen. (IRS Publikation 6209)
  26. Der Papst erhebt Anspruch auf den gesamten Planeten durch die Gesetze der Eroberung und Entdeckung. (Päpstliche Bullen von 1455 und 1493)
  27. Der Papst hat den Völkermord und die Versklavung von Millionen von Menschen angeordnet. (Päpstliche Bullen von 1455 und 1493)
  28. Die päpstlichen Gesetze sind auf jedermann anzuwenden. (Bened. XIV., De Syn. Dioec, lib, ix., C. Vii., N. 4. Prati, 1844) (Syllabus, prop 28, 29, 44)
  29. Wir sind Sklaven und besitzen absolut nichts, nicht einmal, wie wir glauben, unsere Kinder. (Tillman v. Roberts 108 So. 62, Van Koten v. Van Koten 154 NE 146, Senate Document 43 & 73. Congress 1st Session, Wynehammer v. People 13 NY REP 378, 481)
  30. Militärdiktator George Washington teilte die Staaten (Vermögen) in Gebiete. (Nachrichten und Dokumente des Präsidenten Vo 1, pg 99. Websters 1828 dictionary for definition of Estate.)
  31. wethepeople“Die Menschen” umfasst nicht Sie und mich. (Barron v. Bürgermeister & Stadtrat von Baltimore. 243 US 32)
  32. Die Regierung der Vereinigten Staaten wurde nicht auf dem Christentum gegründet. (Vertrag von Tripoli 8 Stat 154.)
  33. Es ist nicht die Pflicht der Polizei, Sie zu schützen. Deren Aufgabe ist es, das Unternehmen zu schützen  und Gesetzesbrecher zu verhaften. Sapp v. Tallahasee, 348 So. 2nd. 363, Reiff v. City of Philadelphia, 477 F.Supp. 1262 v. Lynch NC Dept of Justice 376 SE 2nd. 247.
  34. Alles in den “Vereinigten Staaten” ist zu verkaufen: Straßen, Brücken, Schulen, Krankenhäuser, Wasser, Gefängnisse, Flughäfen etc. (Ich frage mich, wer hat den Klamath See gekauft? Kann das mal jemand nachschauen?) (Executive Order 12803)
  35. Wir sind Humankapital. (Executive Order 13037)
  36. Die UN hat die Handlungen der Regierung der Vereinigten Staaten seit über 50 Jahren finanziert und besitzt nun jeden Mann, jede Frau und jedes Kind in Amerika. Die UN ist auch für das ganze Land in Amerika der uneingeschränkte Eigentümer.
  37. Die gute Nachricht ist, dass wir “unsere” fiktiven Verpflichtungen nicht erfüllen müssen. Sie können eine  fiktive Verpflichtung mit einer anderen fiktiven Verpflichtung ersetzen.
  38. Die Wirtschaftskrise und der Zweite Weltkrieg waren eine komplette Scharade. Die Vereinigten Staaten und verschiedene andere Unternehmen haben während der Wirtschaftskrise Darlehen auf der ganzen Welt vergeben. Die deutsche Infrastruktur in den 1930er Jahren, einschließlich der Eisenbahnlinien, wurde von den Vereinigten Staaten finanziert. Auf diese Weise konnten diejenigen, die sich selbst als “Könige”, “Premierminister” und so weiter bezeichneten, sich zurücklehnen und eine Partie Schach spielen mit echten Menschen. Denken Sie an all die Amerikaner, Deutsche und so weiter, die ihr Leben dafür gaben im Glauben, sie würden ihre Länder verteidigen, welche gar nicht existierten. Die Millionen von unschuldigen Menschen, die umsonst gestorben sind. Ist es nicht offensichtlich, dass die Schweiz nie daran beteiligt war? Das ist der Sitz der “Bank für Internationalen Zahlungsausgleich”. Kriege werden benutzt, um Sie abzulenken. Man muss einen Gegner haben, um die Illusion von “Regierung” aufrechtzuerhalten.
  39. Die “Vereinigte Staaten” haben nicht ihre Unabhängigkeit von Großbritannien oder König Georg erklärt.
  40. Die etymologische Bedeutung des Wortes Regierung heißt, den Geist zu kontrollieren. Vom Latinisierten Griechischen Wort gubernatio “Management, Regierung”, aus dem Altgriechischen κυβερνισμός, κυβέρνησις (kybernismos, kybernesis) “Lenkung, Lotsen, Führung”, von κυβερνάω (kybernao) “zu steuern, zu betreiben, zu führen, wie ein Pilot zu handeln” sowie dem Lateinischen mente “Geist”.

*IRS (Internal Revenue Service) angebliches US Finanzamt

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Zur Erinnerung – 40 Skandalöse Fakten, die die meisten Menschen nicht kennen

http://www.removingtheshackles.blogspot.ca

LTE — Heimliche Erhöhung der Strahlenbelastung


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LTE (Long Term Evolution), die 4. Generation des Mobilfunknetzes, wird aktuell in Deutschland ausgebaut und dient dem drahtlosen Hochgeschwindigkeitsinternet. Im Vergleich zum bisherigen Mobilfunknetz können Daten damit bis zu zehn Mal schneller ausgetauscht werden. Erreicht wird dies durch eine deutlich höhere Sendeleistung und damit massive Erhöhung der Strahlenbelastung (760 % bei Volllast wurde bereits nachgewiesen). Trotzdem wird der LTE-Ausbau allerorts vorangetrieben, jedoch ohne die Bevölkerung zu informieren. Denken die Betreiber vielleicht, dass sie diese Technik ohne Untersuchung der Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit einführen können, da die Veränderungen an den Sendemasten äußerlich nicht sichtbar sind? „Der Bundesregierung liegen derzeit keine konkreten Studien zu LTE vor. Allerdings sieht das Bundesamt für Strahlenschutz noch Forschungsbedarf für mögliche Auswirkungen auf Kinder”, so heißt es in der Bundestagsdrucksache 17/1709. Mit anderen Worten: LTE wird mit vollem Risiko eingeführt und die Bevölkerung — allem voran die Kinder — einem unkontrollierten Feldversuch ausgesetzt. Dabei hat doch die „Nord-Sydney-Leukämie-Studie” bereits 1996 nachgewiesen, dass sich z.B. das Leukämierisiko bei Kindern verdoppelt, wenn der Grenzwert lediglich mit 0,2 Promille ausgeschöpft wird. Aktuelle Spitzenmesswerte von LTE übersteigen dies um das 225-Fache.

MEP Nick Griffin: „DIE „EU“ FÖRDERT DEN GENOZID AN DEN WEISSEN VÖLKERN EUROPAS!“


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BRAVO!

Nach Nigel Farage fand kürzlich auch der EU-Abgeordnete
Nick Griffin von der „British National Party“ den Mut,
die schockierende Wahrheit laut auszusprechen:

DIE EU FÖRDERT DEN GENOZID AN DEN WEISSEN VÖLKERN EUROPAS!

das ist kein wilder Spruch oder Panikmache…..es ist Realität (Panik genug)…im Auftrag der…..richtig…..NWO…  

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Und als Krönung des Ganzen geschieht dies auch noch mit unseren Steuergeldern…,
die rotzfrech dazu mißbraucht werden, um inländerfeindliche Multi-Kulti-Propaganda
zu erstellen!

Bitte mehr davon, Mr. Griffin!

Runterladen, sichern, weiterverbreiten.

PRO NRW kämpft…mutig und vorbildlich….


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Die PRO-Parteien sind zur Zeit, eigentlich schon seit Jahren, die aktivsten und vorbildlichsten Kämpfer des Widerstandes.

Wir bitten daher jeden dringend und von Herzen:

Wenn ihr im Ruhrgebiet wohnt, helft PRO, geht auf die Straße und macht mit….zeigt Fahne und Courage….bitte

Übrigens: ICH WAR DABEI…..BIS JETZT IMMER…..BIN AUCH AUF DEN VIDEOS ZU SEHEN…..WO WARD IHR?

Kurt, Ruhrgebiet, deutschelobby

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Besorgte Anwohner demonstrieren mit Unterstützung von PRO NRW gegen den Umbau des St. Barbara Hospitals in eine Asylunterkunft für über 98% Scheinasylanten!

Demozug Rheinhausen – 9.11.2013

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Demozug DU-Neumühl – 9.11.2013

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Die Zuwanderung – Zwei Präsidenten, ein Problem


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In Deutschland bezeichnet Bundespräsident Gauck die Zuwanderung als

„Bereicherung“.Der-Gauckler1

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 Für die steigende Kriminalität ist er blind. Zu den Zigeuner-
Problemen in Ballungsgebieten nimmt er nicht Stellung. Aggressive
„Asylanten“, die die Angabe ihres Herkunftslandes verweigern, werden mit
einer Nachsicht behandelt, die den Abstand zwischen Politik und Volk immer
weiter vergrößert …

Anders in Russland. Dort gibt es die Arbeitsmigration, es gibt die illegale
Einwanderung. Eine „Bereicherung“? Laut Michail Remisow, Präsident des
Instituts für nationale Strategie, besteht die Gefahr der Ausbreitung einer
radikal islamischen Stimmung unter den Einwanderern. Wörtlich: „Die
wichtigste Maßnahme ist die Unterbindung der massiven
Zuwanderung…“

Wladimir Putin, putinPräsident der Russischen Föderation, erklärte am 4. August
2013 in der Duma unmissverständlich:
„Lebt in Russland wie Russen! Jede Minderheit, gleichgültig, woher sie kommt,
sollte, wenn sie in Russland leben will, dort arbeiten und essen, russisch
sprechen und das russische Gesetz respektieren.

Wenn sie das Gesetz der Scharia bevorzugen und das Leben von Muslimen
führen wollen, dann raten wir ihnen, dorthin zu gehen, wo dieses Gesetz
Staatsgesetz ist. Russland braucht keine muslimischen Minderheiten. Die
Minderheiten brauchen Russland, und wir werden ihnen keine besonderen
Privilegien gewähren oder unsere Gesetze zu ändern versuchen, um ihre
Wünsche zu erfüllen. Egal, wie laut sie „Diskriminierung“ rufen. Wir werden
keine Missachtung unserer russischen Kultur dulden. Wir sollten besser aus
dem Selbstmord von Amerika, England, Holland und Frankreich eine Lehre
ziehen, wenn wir als Nation überleben wollen…“

(Nach dieser Rede gab es für Putin eine fünf Minuten lange stehende Ovation)
Jedes Land muß seine eigenen Probleme mit der Zuwanderung lösen.
Deutschland? Hier gilt – unverändert, unbelehrbar – das von der Politik
ausgegebene Motto „Bereicherung“. Wie die aussieht, ist bekannt.

Duisburger Roma-Clans verübten 3 000 Straftaten im I. Halbjahr (und wie
viele andere sind gar nicht erst bekannt geworden?) – Hamburg: Afrikanische
Flüchtlinge drohen weiter mit Gewalt – Man muß nur mit einem falschen Paß
nach Deutschland kommen und konsequent Identität und Herkunftsland
verschweigen, schon kann man trotz eines abgelehnten Asylantrags zehn
Jahre – oder länger – auf Kosten der deutschen Steuerzahler leben und
prozessieren und muß für diesen vorsätzlichen Betrug nicht mal
Leistungskürzungen fürchten –

Der Mord an Johnny K. am Berlinerfuer-die-erstellung-einer-gedenktafel-fuer-jonny-k-am-alexanderplatz_
Alexanderplatz vor einem Jahr, immer noch kein Urteil – Aus Gründen der
politischen Korrektheit dürfen Polizisten bestimmte Straftaten nicht mehr
aufnehmen, sie müssen wegschauen – Statistiken werden gefälscht: Nach
Angaben der Deutschen Polizeigewerkschaft gibt es beispielsweise 71 Mal
mehr Fälle von schwerer Körperverletzung, als es die Statistik ausweist – Im
Wuppertaler Gefängnis arbeiten 15 (!)

Daniel Seifertsiefert daniel

Kulturdolmetscher, deren einzige
Aufgabe es ist, zwischen den mehrheitlich zugewanderten Straftätern aus den
verschiedensten Regionen der Welt streitschlichtend zu vermitteln – Berliner
Polizei verschweigt, wer sie schlägt – Erschleichung von Kindergeld: Laut den
in zwei Stammbüchern (!) gemachten Angaben hätte eine Frau drei Kinder
innerhalb von fünf Monaten und drei weitere innerhalb von dreieinhalb
Monaten zur Welt gebracht haben müssen – Dortmund rechnet mit
Millionenkosten für Roma – Bild: Libanesische Verbrecher können trotzdem
nicht abgeschoben werden – Schwere Unruhen in überfülltem Chemnitzer
Asylbewerberheim…

Soweit die kleine Auswahl zum Thema „Deutschland heute“ – sie lässt sich
beliebig verlängern. Die deutsche Politik? Sie schweigt. Oder sie beschönigt.
Merkel findet kein Wort für die Blutspur von
Komaschlägerbanden und Tottretern zumeist muslimischer Abkunft, die sich
durch unser Land zieht und weit mehr Menschen das Leben kosten als bekannt wird.

Es gibt etwas , das mächtiger ist als die angeblich mächtigste Frau
Europas: die Feigheit, Dinge mein Namen zu nennen, statt sie mit
Ignoranz und freundlichem Bla-Bla zu übertünchen. Warum nur?

10. November 2013

 

Der verschwiegene Alltags-Rassismus des Islam. Beispiel Dänemark und Schweden


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islam 2

„Seit die Religion des Islam in der Welt erschien, waren ihre Anhänger allen anderen Nationen gegenüber wie Wölfe und Tiger, alles zerreißend, alles zerfleischend, was in ihre gnadenlosen Pranken fiel, zermahlen von ihren eisernen Zähnen; unzählige Städte so gründlich ausgelöscht, dass nur noch ihr Name existiert; so viele Länder, einst Paradiese, nun verlassene Ödnisse; so viele einst zahlreiche und mächtige Reiche, vom Erdboden verschwunden! So war und ist bis zum heutigen Tage das Wüten, der Zorn und die Rache dieser Zerstörer der Menschheit.“ 

Hilaire Belloc, britischer Schriftsteller

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Von Michael Mannheimer

Palästinensische Asylbewerber feuern mit scharfen Waffen auf dänische Polizei

Seit Mitte August 2009 haben palästinensische Flüchtlinge immer wieder auf dänische Polizisten geschossen – mit scharfer Munition. Allein in einem einzigen Falle konnten die Hülsen von 50 abgefeuerten Patronen sichergestellt werden, die Palästinenser auf dänische Rettungssanitäter und Polizisten abfeuerten. Dieser „umgekehrte Rassismus“  wurde bis heute seitens der westlichen Jounaille totgeschwiegen.

Der abartige Palästineser-Hype der europäischen Linken und Medien

Die Linken des Westens scheinen nahezu alle mit dem Bazillus des „Palästinensianismus“ infiziert zu sein: in ihren Augen sind Palästinenser Freiheitskämpfer, die sich gegen die Willkür Israels und des Westens zur Wehr setzen.

Dass jene „Freiheitskämpfer“ Israel ausradieren und alle Juden töten wollen (so steht dies in der Präambel der Hamas), dass sie sich gegenseitig um ein Vielfaches mehr umgebracht haben als von Israelis insgesamt getötet wurden, dass sie ihren „Verrätern“ bei lebendigem Leibe in aller Öffentlichkeit die Gedärme aus dem Bauch herausschneiden (und auch Kinder diesen Bestrafungszeremonien beiwohnen), dass sie aus dichtbewohnten Gebieten des Gazastreifens ihre Raketen in ausschließlich zivile Gebiete Israels abfeuern und damit gleich zwei Kriegsverbrechen begehen, dass sie ihre eigene Zivilbevölkerung systematisch als Geiseln missbrauchen, ihren Kindern nichts als Hass gegen Israel und den Westen allgemein lehren, dass Palästinenser wie die meisten anderen Araber Hitlerfans sind, dass Hitlers „Mein Kampf“ in Palästina und den übrigen arabischen Ländern (sowie der Türkei) ein Dauer-Bestseller ist, dass Hamas-Kämpfer Hakenkreuzfahnen der Nationalsozialisten hissen und den Hitlergruß zelebrieren, dass ihr gottgleich verehrter Arafat in den 40er Jahren von der deutschen Waffen-SS im Bombenbau und Guerilla-Kampf gegen die Juden unterrichtet wurde, dass er Jahrzehnte später sein eigenes Volk um Milliarden an europäischen Geldern betrog, dass die Palästinenser keine Unterstützung durch die stinkreichen Saudis, die ihren Sekt mit Goldsplättchen vermischt trinken, dafür aber von der EU erhalten – dies und anderes Unfassbare wird durch jene Medien ebenfalls totgeschwiegen oder nur (wenn überhaupt) zwischen den Zeilen erwähnt.

 https://deutschelobby.com/islam-wir-mussen-den-islam-stoppen-unbedingt-sabatina-jones-und-prof-dr-karl-albrecht-schachtschneider/

Dänische Ureinwohner müssen wegen rassistischer Moslems umgesiedelt werden

Die Insel Grönland gehört zum kleinen Staat Dänemark. Doch seit Jahren trauen sich die Ureinwohner Grönlands, die Kalaallit, nicht mehr auf die Straße. Denn sie werden von Muslimen mit Steinen beworfen und auch in anderer Form regelmäßig attackiert.

Der Grund ist unfassbar und surreal zugleich: viele Anhänger der „Friedensreligion“ sehen in den grönländischen Ureinwohnern „Ungläubige“, ja wilde Tiere, die keine Menschenrechte haben. Obwohl sich die dänische Regierung mit zahllosen Aktionen  – darunter einer eigens für diese Problematik geschaffenen Internetseite in arabischer Sprache, die sich mit der Situation der Kalaallit befasste (s.u.) – darum bemühte, die Muslime Grönlands darüber aufzuklären, dass es sich bei den Kalaallit tatsächlich um Menschen und nicht um Tiere handelt, hat sich die Lage nicht verbessert, sondern im Gegenteil weiter verschlimmert. Bereits 2007 konnte das traditionell jährlich stattfindende Volksfest der Kalaallit in Aarhus (am 21. Juni jeden Jahres) nur noch unter Polizeischutz stattfinden. Und 2008 fiel es infolge der zunehmenden muslimischen Gewalt gegen die grönländischen Ureinwohner bereits gänzlich aus.

Diese dänische Internet-Kampagne in arabischer Sprache hat den Kalaallit auch nicht geholfen – immer mehr Moslems greifen sie an

Auch auf ihre geliebten Fußballspiele müssen die grönländischen Ureinwohner mittlerweile verzichten. Denn die Muslime bewerfen sie mit Steinen, wenn die Kalaallit auf dem von ihnen selbst angelegten Fußballplatz trainieren. Die Angriffe haben ein derartiges Ausmaß angenommen, dass die Kalaallit inzwischen sogar ihre Fenster verbarrikadieren, um die Muslime davor abzuhalten, in ihre Wohnungen einzudringen.

Den Behörden ist dieses Problem längst bekannt, und sie reagieren, wie nur Behörden von gutmenschlich geführten Ländern reagieren können: Anstelle das Übel an der Wurzel zu packen, anstelle die Täter zu fassen, sie einzusperren oder außer Landes zu verweisen, finanziert die Aarhuser Stadtverwaltung allen Kalaallits, die aus Angst vor den Muslimen ihre Urheimat verlassen wollen, den Umzug auf das dänische Festland und unterstützt sie dort bei der Wohnungssuche außerhalb der dänischen Großstädte, die ja selbst einen hohen muslimischen Migrantenanteil aufweisen.  Eine Maßnahme, deren Ende angesichts der auch in Dänemark explodierenden Zahl der Muslime bereits in Sichtweite gerückt ist. Johanne Christiansen, eine der Frauen aus der Gruppe der Kalaallit, die die staatliche Hilfe gern angenommen hat, sagt:

„Ich konnte es nicht ertragen, weiterhin das ständige Ziel ihrer Übergriffe zu sein.“

Es seien ausschließlich Araber und Somalis gewesen, die sie angegriffen hätten. „Sie haben einfach keinen Respekt vor uns.“ Moslems sagen zu den Kalaallit, sie sollten sich

„verpissen, weil Dänemark ihr Land ist“.

Abgesehen von 1-2 unbedeutenden dänischen Lokalblättern wurde in den europäischen Medien darüber bis heute geschwiegen. Im Gegenteil: die Süddeutsche Zeitung etwa, führend in der politisch korrekten Verdrängung und Leugnung der „angeblich drohenden Islamisierung“ Europas, bezeichnet die wenigen Warner vor der Islamisierung Europas regelmäßig als Irre, Spinner oder Ausländerhasser und überschüttet sie anderweitig mit Spott und Häme.

Und auch die zahlreichen Menschenrechtsorganisationen, die ansonsten bei kleinsten Verfehlungen westlicher Regierungen regelmäßig zu weltweiten Aufklärungs- und Protestkampagnen blasen, blieben seltsam stumm und protestierten bis heute mit keinem Wort über jene Vorgänge in Dänemark.  Denn wie bei den meisten westlichen Journalisten, Künstlern und Intellektuellen auch endet der Mut der meisten westlichen Freiheits- und Menschenrechtsritter in aller Regel exakt da, wo der Islam beginnt – und mutiert angesichts der finsteren Entschlossenheit jenes theokratischen Totalitarismus, seine Kritiker und Gegner mit Morddrohungen einzuschüchtern und auch vor Mord nicht zurückzuschrecken, in plötzliche Feigheit und stammelnde Verlogenheit.

Jedenfalls hat eine demokratisch gewählte Regierung, die ihre eigenen Ureinwohner vor Angriffen durch Migranten nicht zu schützen vermag,  den Namen „Regierung“ nicht verdient. Die Politik der Umsiedlung der Kalaallit wird seitens der dänischen Muslime als genau das interpretiert, was sie realiter ist: als weiterer Akt der sukzessiven Unterwerfung Dänemarks vor dem Herrschaftsanspruchanspruch des Islam – und als indirekte Ermunterung, mit ihrem erfolgreichen Terror gegenüber dem Westen weiterzufahren wie bisher.

Die zuvor erwähnte internationale Kritik an Dänemark wegen dessen angeblich fehlenden Respekts vor seiner muslimischen Minderheit ist eine Farce angesichts des Hasses und der Respektlosigkeit dänischer Muslime gegenüber den eingeborenen Dänen. Und sie ist ein Skandal im Hinblick darauf, wie es um die Minderheitenrechte in islamischen Ländern de facto bestellt ist. Darüber hinaus wirft sie ein Schlaglicht auf die bis in höchste politische Ränge reichende Unkenntnis und Ignoranz des wahren Charakters des Islam,  der sich in nahezu all seinen Ländern einen Dreck um Minderheitenrechte schert, insbesondere dann, wenn es sich dabei um „ungläubige“ Minderheiten handelt.

Denn in Wahrheit ist keine Religion derart minderheitenfeindlich wie der Islam. So schreibt der SPIEGEL (eines der wenigen Blätter, die sich mitunter kritisch mit dem Islam befassen, wenngleich auch dieses Magazin immer noch an das Märchen vom gemäßigten Islam glaubt):

„…. Gewalt, Terror und wachsender Einfluss der Islamisten bedrohen die orientalische Christenheit. In manchen Ländern kämpft die ungeliebte Minderheit bereits ums Überleben – oder sucht ihr Heil in der Flucht“

Karl Marx, einer der einflussreichster Theoretiker Weltgeschichte, beschrieb den rassistischen Aspekt des Islam noch drastischer:

„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.“

https://deutschelobby.com/islam-wir-mussen-den-islam-stoppen-unbedingt-sabatina-jones-und-prof-dr-karl-albrecht-schachtschneider/

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/12/der-alltaegliche-rassismus-des-islam-beispiel-daenemark-und-schweden/

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München…26


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Stürzenberger…..wer Fragen hat was er denn machen könne…….nehmt euch ein Beispiel an diesem Mann….ein Held des Widerstandes!

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Islam Aufklärern werden in München Bankkonten gekündigt

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Europäische Politiker über Zuwanderung / Islamisierung ( Deutsche Untertitel )

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München…25


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Veröffentlicht am 22.09.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München: http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Islamisierung in Deutschland

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Michael Stürzenberger ist ein deutscher Patriot

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Zum Wahlergebnis der FREIHEIT Bayern und zu Linken in München

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Ein Satanist verteidigt den Islam

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Ein Kroate über das Unrecht, das den Serben im Kosovo widerfuhr

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Kundgebung Michael Stürzenberger in Ingolstadt 8von9

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Moslemische und linke Dauertröter bei FREIHEIT-Kundgebung in Ingolstadt

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..24


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Veröffentlicht am 31.08.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 28. August 2013 in der Münchner Fußgängerzone. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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In ganz Europa entstehen islamkritische Parteien

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Die theologische Entstehungsgeschichte des Islams

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MOSLEM ANTICHRIST: „ICH WERDE DIR DEN KOPF ABSCHNEIDEN“

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Schlossplatz, August 2013
Text-Teil (Da die Texterklärungen von Youtube verschoben wurden)
1 Dialog zwischen Michael Mannheimer und der Antifa
2 Manche Zuschauer wollten sich nicht mit der Antifa mischen. Sie stellten sich auf die andere Seite.
3 Ein junger muslimischer Störenfried wurde festgenommen
4 Happy End: Die Antifa gesellt sich zu den Islamkritikern

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BPE-Veranstaltung Stuttgart

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Berlin-Friedrichshain, Liebigstraße, 21. August 2013: Von einem Hausdach werfen Linksextremisten eine Stunde lang rund 100 Sylvester-Kracher auf Polizisten, Journalisten, Teilnehmer einer pro-Deutschland-Versammlung sowie Kinder und deren Eltern im Bereich zwischen der Justus-Liebig-Grundschule und der Tausendfüßchen Kindertagesstätte. Die Polizei dringt aus rechtlichen Gründen nicht in das Haus ein – ihr fehlt die politische Rückendeckung.

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pro Deutschland – Wahlwerbespot 2013

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..23


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 10. August 2013 auf dem Marienplatz in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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der zivile Krieg beginnt: Abbrennen einer Kirche in Garbsen

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Christin aus Ägypten: „Muslimbrüder haben meine Heimat ruiniert

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Statement für belgische Presse zum Bürgerbegehren gegen ZIEM

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Stefan Ullrich, Initiator von DeusVult.info, zur Gefahr Islam

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Die Knebelungen der Stadt München für ein Bürgerbegehren

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Ausgespäht und abgezockt – der gläserne Internetnutzer


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ln vielen Onlineshops werden Verbraucher systematisch ausspioniert und abgezockt. Mithilfe von IP-Tracking und Cookies entstehen ausgefeilte Nutzerprofile. Mitunter entscheiden sogar das Betriebssystem und der Internetbrowser über die Preise.

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Audio

Isabelle Chevalley verstand die scheinbar so faszinierende Welt des Internets nicht mehr. Eigentlich wollte die Schweizer Nationalrätin nur ein Bahnticket für die Strecke von Paris nach Genf buchen. Doch wann immer sie über ihren Computer die Websites der Schweizer Bahn SBB oder der französischen Staatsbahn SNCF aufrief, wurden für dieselbe Strecke ganz unterschiedliche Preise angezeigt. Und noch irritierender: Mit jedem Besuch stieg der Ticketpreis. Als die Politikerin dann über einen anderen Computer abermals die Seiten der Bahngesellschaften besuchte, wurde auf einmal wieder der ursprüngliche Preis genannt. Was im ersten Moment äußerst mysteriös klingt, lässt sich einfach erklären. Die Ticketshops der Unternehmen haben über das Internetprotokoll (IP) vollautomatisch die Internetadresse zurückverfolgt und festgestellt, dass Isabelle Chevalley die entsprechenden WebsiÉes häufiger besucht hatte, ohne die gesuchte Reise tatsächlich zu buchen. Mit ständig steigenden Preisen wollte die Bahngesellschaft Druck machen, nun endlich das Ticket zu kaufen. Als Chevalley einen anderen Computer benutzte, galt sie wieder als »neue« Kundin und wurde mit günstigen Ticketpreisen angelockt.

Manipulierte Verbraucher

Internetnutzer werden zu Freiwild für eine datengierige Schnüffelmafia. Und es sind keineswegs nur amerikanische oder britische Geheimdienste, die den E-Mail-Ver- kehr und das Internetverhalten der angeblich freien Bürger ausspähen. Auch private Unternehmen haben längst erkannt, wie sich Verbraucher im Internet manipulieren und abzocken lassen. Unglaublich: In manchen Fällen entscheidet die Wahl des Betriebssystems auf dem Computer oder der Internetbrowser, welchen Preis man zahlen

spy

muss. So wurde vor einiger Zeit bekannt, dass ein amerikanisches Reiseportal den Nutzern von /Wac-Rechnern höhere Preise anzeigte als den Nutzern von Windows- Rechnern. Wer einen teuren Mac nutzt, so das Kalkül, der gibt vermutlich auch mehr Geld für seine nächste Urlaubsreise aus. Der Wohnort eines Verbrauches spielte schon bisher zum Beispiel beim Kreditsco- ring eine wichtige Rolle. Früher schauten die Banker unter anderem auf die Postleitzahl. Wohnte der Kunde in einer Region mit überdurchschnittlich vielen Insolvenzfällen, dann wurde das Darlehen aufgrund des höheren Risikos eben teurer. Oder aber es gab gar kein Geld von der Bank. Doch nicht nur der Wohnort, auch die Straße kann über Kreditkonditionen entscheiden. Es macht schon einen Unterschied, ob der Darlehensnehmer nun in München-Bogenhausen oder in München-Hasenbergl wohnt.

Heute können die Internetshops in Bruchteilen von Sekunden über die IP-Adresse den Aufenthaltsort des Nutzers feststellen. Bei einer groben Filterung geht es lediglich darum, in welchem Land der potenzielle Kunde lebt. Je nachdem, welches Konsumverhalten dort vorherrscht, kann der Preis für bestimmte Produkte oder Dienstleistungen variieren. Die Deutschen knausern zum Beispiel bei Lebensmitteln. Dafür geben sie viel Geld für Autos und Reisen aus. Mithilfe der IP-Adresse lässt sich diese Methode aber noch erheblich verfeinern. Ist der Nutzer in einer kaufkraftstarken Region zu Hause, dann kann es passieren, dass ihm höhere Preise angezeigt werden als einem Nutzer aus einer Region mit hoher Arbeitslosigkeit. Ein weiteres wichtiges Instrument zur Ausspähung des Verbraucherverhaltens sind die sogenannten Cookies, mit deren Hilfe einzelne Seitenaufrufe eventuell wie

derkehrenden Besuchern zugeordnet werden können. Häufige Nutzer bekommen dann entweder günstigere oder höhere Preise angezeigt (Cookie-Pricing). Auf diese Weise lassen sich zum Beispiel elektronische »Lockvögel« ins Netz stellen. Wer einen Onlineshop zum ersten Mal besucht, der erhält als Köder einen günstigeren Preis als Stammkunden. Zurück zum Fall der Schweizer Nationalrätin Isabelle Chevalley. Schnell stellte sich heraus, dass es sich um einen Fall von IP-Tracking handelte. Der Onlineshop hatte die Internetadresse der Nutzerin blitzschnell zugeordnet und bemerkt, dass die Kundin kein Ticket gekauft hatte. Als sie später auf die Seite zurückkehrte, wurde ihr ein höherer Preis angezeigt. Dadurch sollte der Eindruck entstehen, dass inzwischen das Angebot an freien Plätzen knapper geworden sei. Um für den betreffenden Zug überhaupt noch ein Ticket zu ergattern, werden viele Kunden in dieser Situation vermutlich kurzentschlossen den Kauf-Button anklicken.

Systematische Spionage im Internet

Welche Branchen verstärkt IP-Tracking ersetzen, darüber lässt sich nur spekulieren. Experten nennen in diesem Zusammenhang vor allem Fluggesellschaften, Hotelsund eben Bahnunternehmen. IP-Tracking ebenso wie Cookies sind Instrumente der sogenannten Web-Analytics. Mit ihrer Hilfe werden Daten über das Verhalten von Besuchern von Websites gesammelt und ausgewertet. Die Analyse-Tools untersuchen zum Beispiel, woher die Besucher kommen, welche Bereiche sie auf einer Internetseite aüfsuchen und wie oft sie bestimmte Unterseiten und Kategorien ansehen. Längst hätten sich die Unternehmen angewöhnt, die Nutzer systematisch auszuspionieren,

kritisiert die Verbraucherzentrale Bundesverband. »Das Ergebnis sind Nutzerprofile, die zur gezielten Ansprache dienen oder lukrativ an Dritte verkauft werden.«

Der Einsatz solcher Tools ist aus Datenschutzgründen zwar umstritten, aber auch in Deutschland nicht verboten. Nach Ansicht von Yves Flückiger, Wirtschaftsprofessor an der Universität in Genf, kann der Einsatz von IP-Tracking gegen das Kartellrecht

verstoßen. Allerdings dürfte es nicht einfach sein, einen entsprechenden Nachweis zu führen. Gleichwohl versuchen einige Abgeordnete des französischen Parlaments, den Einsatz von IP-Tracking per Gesetz verbieten zu lassen. Von der EU-Kommission dürfen die europäischen Verbraucher dabei keine Hilfe erwarten. Auf eine Anfrage teilte Brüssel lapidar mit, IP-Tracking falle unter die Datenschutzrichtlinie der Union und damit unter die Datenschutzgesetze der

Mitgliedsstaaten. Über derlei Gleichgültigkeit kann die Europaabgeordnete Françoise Castex nur den Kopf schütteln. Die Kommission nehme ihre Verantwortung für ein Anliegen nicht ernst, das Millionen von europäischen Bürgern betreffe. So bleibt dem Verbraucher eigentlich nur, nach Möglichkeit ab und zu den Computer zu wechseln und die Cookies im Browser zu löschen. Oder aber, man kauft sein Zugticket eben am Schalter oder am Automaten.

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nachzulesen bei Kopp-exklusiv 32-13

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immer häufiger Anschläge auf christliche Kirchen in Deutschland….Täter aus dem türkisch-muslimischen Bereich….Polizei und Justiz mutwillig „machtlos“…


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Im multikulturellen Hannoveraner Stadtteil Garbsen haben jugendliche Intensivtäter (nach Medienberichten mit Migrationshintergrund) im Juli 2013 die evangelische Kirche niedergebrannt. Sie haben in dem Stadtteil in diesem Jahr mehr als dreißig Großbrände gelegt und freuen sich stets, wenn Polizei und Feuerwehr vergeblich versuchen, Herr der Flammen zu werden.

Kirchen in Brand gallen_kirche-brand asylanten türken schweiz

Den Tätern, die das alles mit Mobiltelefonen gefilmt und ins Internet gestellt haben, passierte bislang – nichts.

Erst brannten in Hannover-Garbsen vor einigen Jahren Mülltonnen. Ausländische Jugendgangs steckten sie in Brand. Dann waren es Autos. Die Täter bekennen sich ganz offen dazu, sie nennen sich AIG (»Ausländer in Garbsen«) oder KBB (»Kurdische Blutsbrüder«). Und jetzt traf es eine Kirche. Irgendwann werden vielleicht die ersten Menschen dort brennen.

Den Jugendgangs passiert ganz sicher nichts. Wir stellen einfach noch ein Dutzend mehr Sozialarbeiter und Streetworker ein, welche die »Jugendlichen« beständig fragen, welche Wünsche sie haben.

Schließlich müssen wir unsere Steuergelder ja irgendwie ausgeben. Und wenn man gar nicht mehr weiß, wohin mit dem vielen Geld, das durch Abgabenerhöhungen und Stellenstreichungen in Deutschland aus der Bevölkerung gepresst wurde, dann überweist man es ins Ausland.

Etwa nach Ägypten. Deutschland hat – zusammen mit der EU – dem neuen Regime in Ägypten die gigantische Summe von einer Milliarde Euro für die »Förderung der Menschenrechte« überwiesen. Sechzig Prozent des Geldes sind allerdings schon verschwunden. Denn wir haben das Geld ohne weitere Bedingungen überwiesen. Und mit den noch vorhandenen vierzig Prozent sollen nun nach dem Willen der ägyptischen Regierung Koran- Schulen gebaut werden.

Wen wundert es da noch, dass gerade eine Studie veröffentlicht wurde, nach der die Deutschen ärmer werden. In Deutschland ist das mittlere Bruttovermögen innerhalb von nur einem Jahr um gut ein Viertel eingebrochen.

Damit geht es der deutschen Mittelschicht inzwischen deutlich schlechter als der in Luxemburg, Frankreich, Belgien, Großbritannien oder auch Italien.

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nachzulesen bei Kopp-exklusiv 32-13

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„EU“-Politik): Luxus-Asylantenheime für Milliarden….Deutsche 6,50 E pro m², Asylanten 18,50 E…….


kein Geld mehr für deutsche und soziale und infrastrukturelle Massnahmen…………….

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Dafür geben wir die Steuergelder an anderen Stellen mit vollen Händen aus.

Die Stadt Hannover plant beispielsweise am Eichenweg im Ortsteil Bothfeld den Bau eines Luxus-Asylantenheims. Es wird die Stadt mehr kosten als die teuersten Luxuswohnungen in Hannover.

Die Verwaltung kalkuliert Kosten von 18,50 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter, das sind drei Euro mehr als für Luxuswohnungen.

Deutsche Arbeitslose müssen unterdessen mit maximal sieben Euro pro Quadratmeter auskommen.

Hannover hat schon einmal den Bau von vier weiteren dieser Luxus-Asylantenheime angekündigt.

Also muss man wohl Steuern und Abgaben erhöhen, um das alles finanzieren zu können.

Zeitgleich hat der Staatsschutz in Hannover nicht mehr die Finanzmittel, um die immer häufigeren Anschläge auf christliche Kirchen in Deutschland aufzuklären.

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nachzulesen bei Kopp-exklusiv 32-13

Kein Geld mehr (wegen „EU“, Euro) Keine ausreichende Lebensmittelüberwachung mehr….


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Rot-GRÜN…..überall das gleiche Chaos….

muell

Nicht anders ist es mit der Finanzknappheit inzwischen bei der Lebensmittelüberwachung in Deutschland.

Sie erfolgt nur noch nach Kassenlage. Martin Müller ist Deutschlands oberster Lebensmittelkontrolleur. Erschlägt Alarm. Maximal die Hälfte aller 1,2 Millionen Lebensmittelbetriebe können die Aufsichtsbehörden vor dem Hintergrund leerer Kassen noch kontrollieren.

Es gibt demnach immer weniger Lebensmittelprüfer. Und das Kontrollsystem existiert also nur noch auf dem Papier. Kein Wunder, dass die Lebensmittelskandale immer schlimmer werden.

Wir müssen jetzt sparen, sparen und nochmals sparen, zu Gunster fremder Länder und Immigranten, Asylanten.

In Nordrhein-Westfalen wird beispielsweise die Denkmalförderung durch das Land ersatzlos gestrichen. Privatleute, die denkmalgeschützte Gebäude besitzen, stehen jetzt vor dem finanziellen Ruin, wenn sie die anfallenden Sanierungen nicht aus eigener Tasche bezahlen können. Bislang gab es fünfzig Prozent Zuschüsse

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nachzulesen bei Kopp-exklusiv

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Wegen Geldmangel („EU“ Geld für Ausländer „EU“) : Mörder werden nicht mehr inhaftiert….


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menschenverachtende und rassischtische (Opfer- und deutschfeindlich) ROT-GrÜNE Berliner-Politik

Schuld hat bei den GRÜNEN stets das Opfer…..warum ist es denn morgens überhaupt aufgestanden? Es hätte doch wissen müssen das mörderische Türken unterwegs sind……..ein schlechter Witz? Nein rot-grüne blutige Realität……….

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Das alles hat dann in deutschen Städten Folgen, die man kaum noch beschreiben kann, ein aktuelles Beispiel: Der 33 Jahre alte Türke Coscun P., der in diesem Jahr schon 23 Mal wegen schwerer Straftaten verhaftet wurde, hat im Juli 2013 sechs Passanten in Berlin-Kreuzberg mit einem Messer wahllos angegriffen und schwer verletzt.

Tuerke _Faust

Der schon wegen fahrlässiger Tötung und schwerer Körperverletzung vorbestrafte Mann verprügelte bei seiner Festnahme auch zwei Polizisten und wurde vom Haftrichter in die Psychiatrie eingewiesen.

24 Stunden später kam er nach der Intervention der Anwälte seiner Großfamilie wieder frei. Das geht nach Angaben der Berliner Zeitung jetzt schon seit 18 Jahren so.

Berlin hat eben nicht mehr die Finanzmittel, um alle 750 Intensivstraftäter entweder in Haftanstalten oder in geschlossenen psychiatrischen Einrichtungen festzusetzen. Man sieht das derzeit auch gut beim Prozess gegen jene türkischen Straftäter, die in Berlin Jonny K. einfach so zum Spaß to.tgetreten hatten. Vor allem aus Kostengründen sollen die Mörder nicht verurteilt werden. Von dem 19-jährigen Osman A. seien »wahrscheinlich keine weiteren Straftaten zu erwarten«,

hieß es nun vor Gericht.

Und der 20-jähri- ge Mittäter Mehmet E. habe lediglich aus einer »jugendtypischen Gruppendynamik« heraus den Kopf des ihm nicht bekannten Jonny K. als Fußball benutzt.

Der 20-jährige Haupttäter Onur U. habe »eine geringe Frustrationstoleranz«, die mildernd zu berücksichtigen sei. Keiner der Mörder soll noch länger in Haft bleiben.

Berlin muss schließlich auf die Kostenbremse treten.

Man reibt sich fassungslos die Augen.

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nachzulesen bei Kopp-exklusiv

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..22


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

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http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Warum ich aus der Münchner CSU ausgetreten bin

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türkischer Moslems zeigt seine wahre Fratze

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Die Straßengangs der Münchner SPD

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Unbescholtene Bürger werden von Mitgliedern der Münchner SPD, die auch noch teilweise im Bezirksausschuss sitzen, im Rahmen einer Linken-Veranstaltung auf dem Rotkreuzplatz am 27. Juli 2013 bedrängt und genötigt.

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Volksverräter und Dummschwätzer

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Ude: „Wenn die Bagger erst einmal rollen, wird die Kritik verstummen“

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Kirche wird politisch und verrät eigene Kirchenmitglieder sprich Christen

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Kirchenglocken der Theatiner-Kirche bei FREIHEIT-Kundgebung

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Christin aus Ägypten wird in München als „Nazi“ diffamiert …….München: Großeinsatz gegen ZIEM-Moschee und für FREIHEIT


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Rede von PI-Autorin L.S. Gabriel: „Der Islam ist keine friedliche Religion“

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Im Ramadan sind viele Moslems besonders aggressiv

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Meldungen und Meinungen….paz 28-13


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MELDUNGEN

BdV sieht sich diskriminiert

Stuttgart – Der Bund der Vertriebenen (BdV) sieht mit dem neuen SWR-Rundfunkstaatsvertrag vom 3. Juli den Gleichheitsgrundsatz des Artikels 3 im Grundgesetz verletzt. „Bestimmte neue Minderheitengruppen werden auf Kosten der seither vertretenen deutschen Heimatvertriebenen aufgenommen, ohne dass dafür überzeugende und zwingende Gründe ersichtlich sind“, kritisiert der BdV. Ab 2014 sollen erstmals Muslime sowie Sinti und Roma dem 74-köpfigen Kontrollgremium angehören und der BdV soll sich künftig seinen Sitz mit der Europa-Union teilen. Hierzu der BdV: „Die formale Gewährung eines Sitzes, den der BdV mit der Europa-Union teilen muss, kommt in der Praxis dem Ausschluss der deutschen Heimatvertriebenen von der Arbeit im Rundfunkrat des SWR gleich, zumal die Aufgaben und Wirkungsbereiche beider Verbände zu verschieden sind, um eine sinnvolle praktische Medienarbeit zu ermöglichen.“ Auch spricht der BdV von einer Ausgrenzung von fast einem Drittel der Bevölkerung Baden-Württembergs, die einen Vertreibungshintergrund habe.

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Sexszene erregt Muslime

Duisburg – Proteste muslimischer Studenten und die Beschädigung eines Ausstellungsstücks haben an der Universität Duisburg-Essen zur vorzeitigen Schließung einer studentischen Ausstellung geführt. Auslöser des Eklats war ein Plakat eines US-amerikanischen Zeichners, das eine Sexszene und daneben die Aufschrift „Allah“ zeigt. Angesichts des Verdachts einer Selbstzensur übt sich die Uni-Leitung inzwischen in Schadensbegrenzung. „Eine teilzensierte Ausstellung hätte als Eingeständnis einer Schuld gewertet werden können, was auf jeden Fall vermieden werden sollte“, so ein Vertreter der Universität. Außerdem galt es, die Studierenden zu schützen und einen normalen Bibliotheksbetrieb zu gewährleisten. Gegen eine Studentin, die das von ihr als anstößig empfundene Plakat zerstört hatte, wurde Strafanzeige gestellt.

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AfD: Demokratie ist in Gefahr

Berlin – Bernd Lucke, Vorsitzender der Euro-kritischen Partei Alternative für Deutschland (AfD), fürchtet, dass die Euro-Rettung zur Gefahr für die Demokratie werden könnte. Hintergrund ist eine Studie der US-Großbank J.P. Morgan. Die Bank beklagt darin demokratische Mitbestimmungsrechte in Europa, welche die Euro-Rettung gefährdeten. Nur leicht verklausuliert schlussfolgert die Bank, dass der Euro nur zu erhalten sei, wenn die demokratischen Rechte der Völker in der Euro-Zone eingeschränkt würden. AfD-Chef Lucke warnt nach Bekanntwerden der Bank-Studie: „Den Euro zu retten, koste es, was es wolle, entpuppt sich demnach als Demokratie-Abbau-Programm. Weil die Menschen von Madrid bis Athen gegen die Euro-Diktatur aufbegehren, sollen sie jetzt an die Kette gelegt werden.“

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Niederlande: EU-Frust wächst

Den Haag – Bei einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Gallup im Auftrag der Tageszeitung „De Telegraaf“ haben sich 39 Prozent der befragten Niederländer für einen EU-Austritt ihres Landes ausgesprochen. Bemerkbar macht sich die zunehmende EU-Skepsis vieler Niederländer inzwischen auch in der Politik der Regierungskoalition in Den Haag. Bereits im Juni hat Premier Mark Rutte eine Liste von Politikfeldern vorgelegt, die in nationaler Verantwortung bleiben sollen und für die Brüssel keine Kompetenzen erhalten soll. „Die Niederlande sind überzeugt, dass die Zeit einer immer engeren Union in jedem möglichen Politikfeld hinter uns liegt“, so die niederländische Regierung in einem Bericht über die Zukunft der EU.

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Estland würdigt seine Waffen-SS

Reval – Estlands Verteidigungsminister Urmas Reinsalu hat anlässlich des 21. Treffens ehemaliger estnischer Waffen-SS-Angehöriger in Reval [Tallinn] den Veteranen abermals für ihren Einsatz im Krieg gedankt. Schon im vergangenen Jahr hatte der Minister die Waffen-SS-Männer gewürdigt, im Jahre 2011 dankte ihnen auch das Parlament für ihren Einsatz. Die Veteranen sind in der „Union der Kämpfer für die Freiheit Estlands“ zusammengeschlossen.

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Meinungen

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Westerwelle verdient Verachtung

Zu: Vertriebene abgehakt

Zu Recht beklagt die Preußische Allgemeine Zeitung, dass es keinen eigenen nationalen Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation geben wird, weil sich die Bundesregierung lediglich darauf einigen konnte, dass am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag, auch der Opfer von Vertreibungen gedacht werden soll.

Mit mir sind sicher unzählige von Betroffenen empört über diese wachsweiche Einstellung. Allerdings muss man folgende Differenzierung beachten: Die Ablehnung ist der FDP anzulasten. Nicht der FDP insgesamt, sondern einzig dem immer noch die Richtung in der FDP vorgebenden Außenminister Guido Westerwelle. Er hat aus zimperlicher Rück­sichtnahme auf östliche Nachbarn einen eigenen nationalen Gedenktag abgelehnt und die drei FDP-Bundesminister im Kabinett Merkel zu gleicher Haltung gezwungen.

Eine positive Entwicklung ist noch gar nicht von der breiten Öffentlichkeit wahrgenommen worden: Die CDU-Fraktionen beziehungsweise CDU-Regierungen in Sachsen und Hessen haben – mit Zustimmung der FDP-Regierungspartner in diesen Ländern – beschlossen, das bayerische Modell eines Gedenktages gleichfalls einzuführen.

Das bedeutet: Die CSU und Teile der CDU sorgen dafür, dass die Erinnerung an das Unrecht der Vertreibung an einem eigenen Gedenktag wachgehalten wird, während der deutsche FDP-Außenminister in vorauseilender geistiger Unterwürfigkeit gegenüber Warschau und Prag ausländische Interessen vertritt. Westerwelle ist ein klassisches Beispiel für nationale Würdelosigkeit in unserem Staat. Er verdient nicht Achtung, sondern unsere Verachtung!

Dr. Sieghard Rost, Nürnberg

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Schlaflose Nächte

Zu: Vertriebene abgehakt (Nr. 25)

Jetzt gehen die Heimatvertriebenen in der Anonymität der weltweiten Globalisierungs-Politik gänzlich unter. Ein weiterer Verrat der Regierenden an unserem Schicksal. Hier kann der Ausspruch des Dichters Heinrich Heine gut eingeordnet werden: „Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht“!

Dr. Klaus Zinke, Neubrandenburg

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Mutterliebe

Zu: von Türken in den Tod gehetzt

Ich danke der Preußische Allgemeine Zeitung für den Beitrag über meinen getöteten Sohn Giuseppe und für die ganze Mühe, die der Autor Michael Leh auf sich genommen hat. Aber dass auch Richter so etwas lesen und daraus Konsequenzen ziehen, wage ich zu bezweifeln. Doch Proteste sollen klar und deutlich ausgesprochen werden, und das erfolgt in dem Beitrag sehr gut. Sie greifen nicht an, sondern bringen informativ zum Ausdruck, dass solche Urteile beziehungsweise Prozesse nicht immer der reinen Wahrheitsfindung dienen und Urteile oft oder meistens dem Täter dienlich sind.

Giuseppe wird für immer ein Teil von uns sein. Am schwierigsten ist es für uns als Familie, damit umzugehen, dass wir ihn so sehr vermissen. Fast unerträglich ist der Gedanke, dass wir diesen großartigen Menschen mit allem, was wir an ihm hatten, nie mehr erleben dürfen.

Vaja Marcone, Berlin

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Der Enthüller der massenhaften Spionage durch den US-Geheimdienst NSA, Edward Snowden, verbreitete über „Wiki­leaks“ am 1. Juli die Vermutung, dass gar nicht er es ist, vor dem Washington sich fürchte:

„Letztlich fürchtet sich die Obama-Regierung nicht vor Whistleblowern [Kronzeugen illegaler Praktiken] wie mir, Bradley Manning oder Thomas Drake. Wir sind staatenlos, eingesperrt oder machtlos. Nein, die Obama-Regierung fürchtet sich vor euch. Sie fürchtet sich vor einer informierten, zornigen Öffentlichkeit, die jene verfassungstreue Regierung einfordert, die ihr versprochen wurde.“

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Axel B. C. Krauss kommentiert am 3. Juli im Internet-Portal der Zeitschrift „eigentümlich frei“ den neuesten Zuwachs bei der EU mit Sarkasmus:

„Der jüngste Beitritt des ,Sorgenkandidaten‘ Kroatien zur (Europäischen) Union ließe sich wie folgt beschreiben: Ein taumelnder Einbeiniger mit Mus­kelschwäche steckt sich eine weitere entsicherte Handgranate an den Gürtel und ruft EUphorisch: ,Das fetzt!‘.“

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Bei allem Ärger über den US-Abhörskandal warnt Roland Jahn, Leiter der Stasi-Unterlagenbehörde, im „Focus“ vom 1. Juli davor, die NSA mit der Stasi zu vergleichen:

„40 Jahre lang hat die Stasi Informationen über sie (die Bürger der DDR) gesammelt und diese Informationen benutzt, um die eigenen Bürger an der freien Entfaltung ihrer Persönlichkeit zu hindern … Die Dokumente mit Planungen von ,Maßnahmen‘ gegen Menschen, die ihre Rechte wahrnehmen wollten, füllen Kilometer um Kilometer von Regalen im Archiv … Manipulierte Lebensläufe. Zerstörte Karrieren. Gestohlenes Leben. Hier hat ein Staat menschenrechtswidrig Informationen gesammelt und damit seine eigenen Bürger kaltgestellt – aus Angst vor deren Freiheitswillen.“

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Dass SPD-Chef Sigmar Gabriel öffentlich von Tagesschau-Sprecherinnen mit islamischem Kopftuch schwärmt, findet Nachrichten-Mann Peter Hahne völlig verfehlt. In der „Bild“-Zeitung (7. Juli) schreibt er:

„Nachrichtensprecherinnen mit Kopftuch kennen wir aus dem TV im Irak, eine der ersten Anordnungen der Muslimbrüder in Ägypten nach ihrer Wahl vor einem Jahr. Auch davon wollen sich die Frauen befreien, die jetzt unter Lebensgefahr auf dem Kairoer Tahrir-Platz demonstrieren. Ein Grund, warum man im modernen Istanbul weniger Frauen mit Kopftuch sieht als in Berlin-Kreuzberg. Denn das Kopftuch ist keine folkloristische Textilie einer Religion, es gilt auch als Symbol für Unterdrückung. Die Frauenrechte schienen bisher bei linken Männern gut aufgehoben. Oder endet diese Freiheit etwa vor der Haustür von Muslima?“

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 28-2013

Der Wochenrückblick…..paz28


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panorama28-13.

Wir haben gewonnen! / Warum uns die Ami-Spionage stolz machen sollte, wie man seine Dankbarkeit behält, und wie man die Frauenbewegung besiegt

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AUDIO

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Die Amis spionieren uns also aus wie kein anderes Land, während sie ihre angelsächsischen Brüder in England, Kanada, Neuseeland und Australien ganz und gar in Ruhe lassen. Darüber geben sich in Berlin nun alle beleidigt, weil sie sich viel näher am Busen der Supermacht gewähnt hatten und sich nun schnöde verstoßen fühlen.

Indes, man könnte die Sache auch ganz anders sehen: Die USA betrachten die vier scheinbar privilegierten Länder wie ihre Protektorate. So wie einst die „Dominions“ im Britischen Kolonialreich: Da die so gut wie gar keine eigene Außenpolitik betreiben, ohne Washington um Erlaubnis zu fragen, lohnt es auch nicht, sie auszuforschen. Seit wann interessiert sich der Schachspieler für die „Gedanken“ im Kopf seines Bauern auf dem Spielbrett? Ja, Bauern: Sind es nicht gerade diese vier Länder, die stets bereit sind, ihre Soldaten sofort ins Gemetzel zu werfen, wenn zwischen Wall Street und Washington beschlossen wurde, Krieg zu führen?

Australien, Neuseeland und Kanada sind demnach aus den Fittichen des Britischen Empires gleich in die Klauen des amerikanischen Weltreichs geraten, ohne zwischendurch jemals das Licht der Unabhängigkeit erblickt zu haben. Arme Teufel!

Wir dagegen! Abgehört wie keiner sonst, was nichts anderes bedeuten kann, als: Wir sind interessant, stehen gar unter dem Verdacht, eigene Ideen und Ziele zu haben, die wir sogar den Amis nicht verraten, weshalb die solchen Aufwand treiben, an Informationen zu gelangen.

Die Frage ist allerdings: Wer sind eigentlich „wir“? Ist damit auch unsere Regierung gemeint? Da fangen die Zweifel an. Während fremde Mächte mit allen Mitteln versuchen, an unsere industriellen Geheimnisse zu gelangen, hat Berlin dem deutschen BND Industriespionage untersagt. Merkwürdig, nicht wahr?

Die dürfen, wir nicht? Unser Verhältnis zu gewissen Freunden scheint ein wenig schief zu hängen, „Augenhöhe“ hatten wir uns anders vorgestellt. Da die Schieflage nun nicht mehr abzustreiten ist, mühen sich die verantwortungsbewussten Geister in unserem Land, das schräge Verhältnis zu rechtfertigen.

Sie zählen auf, was wir Amerika alles zu verdanken haben: die Demokratie, Care-Pakete, Marshall-Plan, die Berliner Luftbrücke und jahrzehntelangen Schutz vor den Kommunisten. Das stimmt einen in der Tat alles sehr dankbar. Zur Dankbarkeitspflege ist es allerdings unabdingbar, dass man im Geschichtsbuch keine einzige Seite weiter zurückblättert, als es dem prachtvollen Gesamtbild zuträglich ist.

Wer sich verblättert, landet sonst unversehens auf dem 6. April 1917. Damals erklärten die USA Deutschland den Krieg, sorgten so für den Sieg der aggressiven Entente-Mächte und stießen damit das Tor zur Hölle auf. Ohne die USA wäre es vermutlich zu einem auskömmlichen Erschöpfungsfrieden gekommen, so aber ermöglichte Washington die historische Katastrophe von Versailles. Den blutigen Rest kennen wir.

Wie gesagt, wer seine Dankbarkeit ungetrübt genießen will, der sollte diese Seiten der Geschichte lieber geschlossen halten. Aus amerikanischer Sicht stellt sich die Geschichte sowieso ganz anders dar: Bis vor hundert Jahren hatte Europa eine wackelige Ordnung, die es ganz gut ohne fremde Einmischung erhalten konnte. Nachdem der Kriegseintritt der USA 1917 das fragile europäische Gleichgewicht aus den Angeln gehoben hatte, konnte davon keine Rede mehr sein. Entsetzliche Gestalten und Bewegungen quollen aus den Trümmern der 1918 zertretenen alten Ordnung, Nationalsozialisten, Kommunisten, Faschisten, das ganze Gruselkabinett. Das war die Gelegenheit für Wa­shington, als Europas Schutzmacht die Bühne zu betreten. Insofern ist doch alles glatt gegangen – aus US-Perspektive.

Manchmal scheint sich die große Geschichte im Kleinen zu wiederholen: Auch in Syrien setzt Wa­shington alles daran, als Ordnungsmacht gebraucht zu werden. Der erste Schritt dahin ist, wie damals in Europa, die Zerschlagung der alten Ordnung. Allerdings kommt man nicht recht voran. Assad sollte längst weg sein. Nun lässt der Chef des US-Generalstabs, Marin Dempsey, verlauten, der Konflikt könne bis zu zehn Jahre dauern.

Das ist aber lang. Andererseits, was sind schon zehn Jahre im Spiegel der Weltgeschichte, und zudem: Nach einem so langen Krieg ist zumindest sichergestellt, dass in dem Land gar nichts mehr steht. Umso unentbehrlicher werden dann auswärtige Schutzmächte sein, die sich aufopferungsvoll um die Ausbeutung der reichen Rohstoff… wollte sagen: die sich aufopferungsvoll um das Wohl der armen Menschen kümmern.

Die USA tun im Nahen Osten wirklich ihr Bestes. Daher kann Außenminister John Kerry auch nicht verstehen, warum in Ägypten das Gerücht aufgekommen ist, Washington unterstütze die islamistischen Muslimbrüder, die das Land in einen Bürgerkrieg stürzen wollen wie ihre US-gesponserten Kampfgefährten in Syrien. Alles anti-amerikanische Vorurteile, klärt uns Kerry auf. Islamisten unterstützen? Niemals würden die USA so etwas tun.

Schließlich haben wir es dem amerikanischen Geheimdienst zu verdanken, dass wir wichtige Infos über die islamistische „Sauerland-Gruppe“ erhalten haben, bevor die ihre Bombe zünden konnte. Die Gruppe soll in Kontakt zu Al-Kaida gestanden haben!

Sie wissen doch, Al-Kaida, jenes schreckliche Islamisten-Netzwerk, dass in den 1980er Jahren in Afghanistan aufgebaut wurde mit massiver Hilfe der US-Geheim… ach, verdammt! Es nervt, wenn man immer an derselben Stelle rauskommt, egal, welche verschlungenen Pfade der Recherche man auch gegangen ist.

Dabei ist die schrille Liebe zum Islamismus beileibe keine amerikanische Spezialität: SPD-Chef Sigmar Gabriel verkündete beim Podiums-Plausch mit einer Kopftuchträgerin: „Wenn Sie die erste ‚Tagesschau‘-Moderatorin werden, die so auftreten kann mit einem Kopftuch, dann haben wir gewonnen.“ Ah ja, schon wieder „wir“, und schon wieder wissen wir nicht, wer damit gemeint ist.

Das hat doch was: Bald 150 Jahre lang streiten Frauen, immer mit besonderer Unterstützung der SPD, für ihre Befreiung von Zwängen aller Art. Es wird darüber gestritten, ob der Kampf bereits siegreich beendet ist. Feministinnen bestreiten das natürlich, sie würden ja arbeitslos. Aber nehmen wir mal an, eines Tages sind sich wirklich alle einig, dass die Gleichberechtigung der Frau nun auf allen Ebenen erreicht ist – und im Fernsehen verkündet das eine Sprecherin unter züchtig-islamischem Kopftuch mit der frohen Botschaft: „Wir haben gewonnen!“

Kann Weltgeschichte nicht witzig sein? Indes: Schon die alten Griechen wussten, dass der Humor der Götter bisweilen grausam daherkommt. Ihr Hang zu ätzender Ironie hat noch jeden Dampfplauderer, Eiferer und Dummschwätzer gnadenlos überführt.

Anfang des 20. Jahrhunderts beklatschte die SPD den Abschied von reinen Jungen- und Mädchenklassen. Anfang des 21. Jahrhunderts fordert SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück einen nach Geschlechtern getrennten Sportunterricht, wenn Moslems das wünschen.

Die Gegner der Frauen-Emanzipation haben allen Grund, sich grün und blau zu ärgern. Warum sind sie darauf nicht selber gekommen? Abgemüht haben sie sich mit scheinwissenschaftlichen Argumenten, um die Gleichberechtigung aufzuhalten: Bildung mache Frauen krank, von Politik verstünden sie nichts, Erwerbsarbeit sei für Damen der besseren Gesellschaft entwürdigend … was nicht alles. Hätten sie stattdessen doch bloß behauptet, die Forderungen der Suffragetten beleidigten ihre „religiösen Gefühle“ und bedrohten sie mit „kultureller Entwurzelung“! Die Frauenbewegung wäre am Ende gewesen, noch bevor sie begonnen hätte. Und von einer Alice Schwarzer hätten wir nie etwas erfahren.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 28-2013

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Mongols in Untersuchungshaft


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Der ehemalige Chef der in Bremen verbotenen Rockergruppe „Mongols“ und sein Stellvertreter sind in Untersuchungshaft. Das haben Staatsanwaltschaft und Polizei auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Den am 2. Juli 2013 festgenommenen Männern im Alter von 40 und 44 Jahren wird bandenmäßiger Drogenhandel vorgeworfen.

Beschlagnahmte Drogen und Waffen auf einem Tisch [Quelle: Radio Bremen]Die Polizei Bremen hat die beschlagnahmten Waffen und Drogen für die Pressekonferenz auf einem Tisch zur Schau gestellt.

Laut Behörde drohen den beiden vorbestraften Männern mindestens fünf Jahre Haft. Insgesamt hat die Polizei acht Männer in Bremen und in Lüneburg vorläufig festgenommen. Dabei wurden Drogen im Wert von rund 100.000 Euro sichergestellt, darunter auch 375 Cannabis-Pflanzen in einem Keller in der Bremer Neustadt. Ein Teil des Marihuanas und synthetische Drogen sollten den Informationen zufolge zwei Boten aus Mecklenburg-Vorpommern abholen.

Mehrere Kriminaldienststellen hatten monatelang in dem Fall ermittelt. Bremens Polizeichef Lutz Müller unterstrich die gute Zusammenarbeit zwischen der Kriminalpolizei in Neubrandenburg und Bremen. In Bremen durchsuchten die Ermittler mehrere Wohnungen, ein Internetcafe und einen Kultur- und Freundschaftsverein. Dabei wurden auch Waffen – Messer, Elektroschocker und eine sogenannte Pump Gun sichergestellt. Der Anwalt des ehemaligen Chefs der Bande wollte sich nicht äußern.

MIRI-CLAN

Nach Informationen des Radio-Bremen-Fernsehmagazins „buten un binnen“ gehört ein Verdächtiger zu einem kurdisch-libanesischen Familienclan. Knapp die Hälfte der Mitglieder ist polizeibekannnt.

Zwei Mongols in Untersuchungshaft, [1:24]

Obwohl die Mongols seit zwei Jahren verboten sind, ist es immer wieder zu Großeinsätzen der Polizei gegen diese und andere Rockergruppen gekommen – zuletzt im April. Damals hatten sich Ex-Mitglieder der Mongols mit den Hells Angels geprügelt. Dabei wurde ein 41-jähriger Mann niedergestochen und lebensgefährlich verletzt.

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POL-GT: Versuchtes Tötungsdelikt – Polizei sucht russische Tatverdächtige


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Gütersloh (ots) – Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Bielefeld, der Mordkommission Bielefeld und der Polizei Gütersloh

Gütersloh (CK) – Am frühen Sonntagmorgen (07.07., 04.00 Uhr) wurde ein 24-jähriger Mann aus Rheda-Wiedenbrück mit mehreren Stichverletzungen schwerst verletzt aufgefunden. Das Opfer schwebt nach wie vor in Lebensgefahr (siehe Pressebericht vom 07.07.).

Die Ermittlungen der eingerichteten Mordkommission „Eingang“ laufen auf Hoch-touren. Mittlerweile ist bekannt geworden, dass der 24-Jährige und sein Begleiter unmittelbar vor den Messerstichen auf zwei bislang unbekannte Männer getroffen waren.

Zwischen den Männern kam es am Tatort zunächst zu einer lautstarken verbalen Auseinandersetzung, die kurz darauf in eine Rangelei überging. Unmittelbar danach lag das Opfer dann mit den Stichverletzungen am Boden.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zu den beiden dringend tatverdächtigen Männern machen können.

1. Täter: 24-25 Jahre, 180 cm, dunkle kurze Haare

2. Täter: 26 Jahre, 170-175 cm, kurze stoppelige Haare

Nach Angaben eines Zeugen sprachen die beiden Tatverdächtigen russisch.

Sie sollen vor der Tat von der Friedrich-Ebert-Straße aus Richtung Feuerwache zum Tatort gekommen und anschließend auch wieder dorthin geflüchtet sein.

Die Polizei sucht dringend Zeugen und fragt:

Wer kann Angaben zu diesen beiden Tatverdächtigen machen? Wer hat am frühen Sonntagmorgen (07.07.) gegen 04.00 Uhr an der Berliner Straße/Ecke Friedrich-Ebert-Straße verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer hat die Tat beobachtet oder kann sonst Angaben zur Sache machen?

Hinweise und Angaben nimmt die Polizei in Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
Telefon: 05241 869 0
E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de

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Vorsicht, Mord! — Organspender in Gefahr!


Unterschreibt nie einen Organspenderausweis!!!

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Warum werden Menschen, die hirntot sind, eigentlich festgeschnallt, bevor die Organe “entnommen” werden?

:-(frage.

Die Antwort ist wohl darunter zu finden, dass es keine Geräte und Techniken gibt, die den Begriff “Leben” explizit erklären können.
Von Menschen ganz zu schweigen.

Mit anderen Worten: der wahre Zeitpunkt des Todes steht erst fest, wenn das Gehirn in sich “zusammengefallen” ist.
Das findet aber erst statt, wenn die Ab-kühl-Phase eintritt. Medizinisch gesehen:
erst wenn die Todesstarre eintritt, steht ein Tod, speziell ein Hirntod, endgültig fest.

Dabei sind die Bewußtseins-Inhalte, Das “Ich”, Das “Ego” oder besser wohl: die Seele,
ebenfalls mit eingeschlossen.
Denn auch diese “bewusste Energien” können nicht mehr in einen erkalteten Körper zurück-kehren.

Daher ist die Entnahme von Organen stets “Mord”……….denn diese findet nur am biologisch noch aktiven Körper statt.

Wiggerl, deutschelobby

München: Großeinsatz beim Unterschriften-sammeln gegen ZIEM und für FREIHEIT


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Am Wochenende 1waren wieder mehrere Teams von Unterschriftensammlern aus verschiedenen Bundesländern nach München gekommen, darunter auch eine größere Gruppe aus Rheinland-Pfalz. Wir verteilten uns in Zweier-Gruppen quer durch München, um Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum zu bekommen. Da DIE FREIHEIT Bayern auch bei der Landtagswahl antritt, geht es auch um wichtige Unterstützungsunterschriften, wofür nur noch eine Woche Zeit ist. Impressionen eines Tages auf Münchens Straßen.

(Von PI-Koblenz)

Meine Mitstreiterin und ich hatten uns erst mal vor einer Supermarktfiliale an der Forstenrieder Allee postiert. Hier war das Unterschriftensammeln recht einfach, denn die Besucher erwiesen sich als bodenständige Münchner. Viele gaben uns ihre Unterschrift für den Bürgerentscheid gegen das ZIEM, und die meisten ließen sich auch davon überzeugen, noch eine Unterschrift für den Antritt der Partei DIE FREIHEIT zur Landtagswahl zu geben.

Als dann am Nachmittag nicht mehr so viele Münchner am Einkaufen waren, beschlossen wir zur Einweihungsfeier des Harras zu gehen. Dieser Platz in Sendling wurde neu gestaltet und auch hier waren zahlreiche Münchner, die bereit waren zu unterschreiben. Einige hatten noch die Diskussion um die geplante Sendlinger Großmoschee gut in Erinnerung. Schon der Erste, den wir wegen einer Unterschrift fragten, war gleich ein Volltreffer. Ein Journalist, der uns zahlreiche Insider-Informationen gab. Zum Beispiel über Herrn Prantl von der Süddeutschen Zeitung, der ein reiner Lohnschreiber und Opportunist sei und früher auch für erzkonservative Blätter unter Pseudonym geschrieben habe. Jedenfalls war der Herr sofort bereit zur Unterschrift.

Erstaunlich ist, wie viele Münchner mittlerweile schon von Michael Stürzenberger wussten. Er ist aufgrund der vielen Zeitungsberichte über das Bürgerbegehren schon eine kleine Berühmtheit. Die Verleumdungsaktionen von Bürgermeister Ude, dessen Warnbriefe mittlerweile großflächig in die Briefkästen und bei allen Bürgerversammlungen in München verteilt werden, tragen ebenfalls dazu bei. Allerdings war es positiv, wie viele Personen sich trotzdem ein eigenes Bild von der Situation machen und nicht auf die Bauernfängerei der Münchener Politiker hereinfallen.

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Neben viel Zustimmung für unser Anliegen gab es natürlich auch Gegner. Ein Linksradikaler fragte mich, ob ich für den Nationalsozialismus sei. Ich konnte ihn beruhigen. Für Sozialismus war ich noch nie. Als meine Mitstreiterin den Linken darauf aufmerksam machte, dass es sich bei dem Finanzier um einen Terrorunterstützer handelt, meinte dieser Linke, dass er das ZIEM nun gerade unterstützen würde, Terror sei schließlich gut. Einige Linke äußern in München auch immer wieder, dass sie Deutschland hassen würden. Dies zeigte sich auch bei der Kundgebung am vergangenen Samstag durch eine handgreifliche Attacke auf die Deutschlandfahne. Warum wandern diese linksextremen Anti-Patrioten eigentlich nicht in sozialistische “Paradiese” wie Nordkorea oder Kuba aus? Antwort: Da ist die Sozialhilfe eben nicht so üppig wie bei uns..

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Schwer für uns wurde es erst, als ein Mitglied des Bezirksausschusses auf uns aufmerksam wurde und uns immer weiter abgedrängt hat. Aber auch an den Zugängen zum Einweihungsfest war noch viel los. Erstaunlich war auch, wie viele Personen Angst hatten, bei uns zu unterschreiben, da dann der politische Gegner eventuell die Daten missbrauchen könnte. So tief sitzt bereits das Misstrauen gegenüber Ude & Co!

WICHTIG:

Die Münchner brauchen noch Unterschriften, um zur Landtagswahl und Bezirkswahl antreten zu können. Wer in Oberbayern und in Mittelfranken seinen Erstwohnsitz hat, kann mitmachen. Bitte bei der FREIHEIT Bayern melden, man erhält dann die Formulare für die Unterschriften zugemailt und kann diese dann per Post zurückschicken.

kontakt@bayern.diefreiheit.org

Wer Zeit hat, kann auch nach Bayern kommen und die Freiheitskämpfer beim Sammeln direkt unterstützen. Auch hierfür könnt Ihr Euch an die FREIHEIT Bayern oder PI München wenden.

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Momentan fehlen noch 600 Unterschriften. Es ist noch eine Woche Zeit, daher ist am Wochenende Großeinsatz. Kommt nach München und helft mit!

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http://www.bayern.diefreiheit.org/munchen-groseinsatz-beim-unterschriftensammeln-gegen-ziem-und-fur-freiheit/

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..21


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die hirnlosen linken Ratten zeigen ihre komplette auf niedrigstem Niveau befindliche Verblödung…..

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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 22. Juni 2013 auf dem Weißenburger Platz in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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linke Chaoten und hirnlose Ratten beleidigen türkischen Moslem, weil er nicht das sagt, was sie hören wollen: Beleidigung „Du dummes Arschloch“ an Herrn Barsoum

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LINKE, verdi und „Anti“-Faschisten blockieren FREIHEIT-Kundgebung

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Die Menschenverachtung linker Gegendemonstranten in München

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Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM

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Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM – Teil 2

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Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM – Teil 3

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Demo Protest gegen den Bau des Islam Zentrums mit Moschee in München am Marienplatz Heute am 12.6.2013 war eine Unterschriftensammlung für das Volksbegehren gegen den Bau eines europäischen Islamzentrums ZIEM in München. Herr Michael Stürzenberger von der Partei „Die Freiheit“ diskutierte mit Interessierten Bürgern über das Problem. Die Verunsicherung in der Bevölkerung ist sehr groß. Insbesondere hat alle der neue gestrige Verfassungsschutzbericht von Innenminister Hans-Peter-Friedrich aufgeschreckt.Bei solchen Veranstaltungen sind auch immer einige Arbeitslose und Berufsdemonstranten dabei, die gegen alles demonstrieren, was so gerade anliegt. Viele davon waren auch kürzlich zur Monsanto-Demo am Stachus vertreten. Auch Herr Marian Offman (Stadtrat von der CSU),Imam Idritz, Hildebrecht Braun, Stefan Jakob Wimmer (ZIEM-Vize) waren wieder vor Ort.http://www.pi-news.net/

Demo Protest gegen den Bau des Islam Zentrums mit Moschee in München am Marienplatz

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Die türkische Unterwanderung in Deutschland – Fethullah Gülen & Graue Wölfe

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CSU-Seniorenunion: „Das ZIEM wird ein Hort von Islamisten“

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Die Verantwortungslosigkeit der Politiker im Münchner Rathaus beim ZIEM

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Die Islam-Aufklärer werden in München Geschichte schreiben

Rassismus in Schottland: Eltern wehren sich gegen Moscheebesuch mit der Schulklasse


http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f7/Edinburgh_central_mosque_edit.jpg

Eine Schule  geriet in die Schlagzeile, weil fast ein Drittel der Eltern sich weigern, ihre Kinder in die Moschee zu lassen. In Großbritannien werden nämlich die Schulkinder genau so wie in Deutschland zu einem Besuch in die Moschee gezwungen.

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Von insgesamt 90 Schüler sind 28 dem Moscheebesuch ferngeblieben.  Die Chefs der Moschee in Potterow können das nicht begreifen, denn „sie sind immer friedlich mit der Bevölkerung klar gekommen.

Foysol Choudhury, der Vorsitzende des Islamrates aus Edinburgh sagt: „Mein Herz ist gebrochen. Ich kann immer noch nicht verstehen, was all das [das Abschlachten des Soldaten Lee Rigby durch die Muslime] mit der Moschee zu tun hat.Es hat bei der Zentralmoschee nie irgendwelche Probleme gegeben, oder irgendwelche Protestkundgebungen vor der Moschee.

Foysol Choudhury, chairman of the Edinburgh and Lothians Regional Equality Council, said: “I have been left heartbroken by this. I still cannot figure out what any of this has to do with the mosque. There has never been any trouble at the Central Mosque or any demonstrations outside it.

„Diese Reaktion der Eltern spaltet unsere Gemeinde noch mehr und bringt die Leute zu falsche Ideen. Es ermutigt negative Ansichten zum Islam.

“All this reaction from parents does is further divide our community and puts the wrong things in people’s heads. It encourages negative views towards Islam.

Scotsman

Mit dem Anliegen der störischen Eltern beschäftigt sich niemand. Dagegen reißen sich die Politiker darum, die armen Muslimen zu verstehen und die Eltern ob so viel „Rassismus“ zu verurteilen.

Der Prämierminister Cameron dass man den „Sumpf des Extremismus“  austrocknen werde. (Liveleak.com) 

https://i0.wp.com/www.barenakedislam.com/wp-content/uploads/2013/06/img_41841.jpg

Hier, bei Liveleak kommen wenigstens auch die Eltern zu Wort, die ihre Kinder nicht in die Moschee lassen wollen.

Wenn man nicht will, dass sein Kind diese Dinge lernt, sollte man einem gestatten, „Nein“ zu sagen. Ich habe viele Freunde, die anderen Religionen angehören, aber sie versuchen nicht, mir ihre Religion ständig vor der Nase zu halten.“

“If you don’t want your kids learning that kind of stuff, then you should be allowed to say ‘no’. Many of my friends are a different religion to me, but they don’t try to ram it down my throat.”

oder:

„Der Zeitpunkt ist schlecht gewählt, mit all den Demonstranten und mit den Menschen, die auf der Straße getötet wurden. Wenn es ein wenig ruhiger wäre, hätte ich ihn mitgeschickt.“

“The timing was wrong with people protesting and guys getting killed in the street. If things were a bit calmer I’d have sent him along.

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http://www.kybeline.com/2013/06/08/rassistische-schottische-wehren-sich-gegen-moscheebesuch-mit-der-schulklasse/#comment-312

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Meldungen…paz 23-13


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ostpreussen

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Hamburg – Was hat Hamburg nicht, das die  benachbarte Hansestadt Lübeck hat? Ein Weltkultur­erbe. Seit 1987 ist die  Lübecker Altstadt Unesco-Kulturerbe. Also dachte sich der Hamburger Senat, dass  es Zeit wird, eigene architektonische Schätze zur Unesco-Liste hinzufügen zu  lassen. Jetzt hat man gleich zwei Juwele gefunden, die man dem Unesco  Welterbezentrum in Paris präsentieren will. Mit der Speicherstadt am Hafen und  dem Kontorhausviertel mit dem Chilehaus bewirbt man sich jetzt offiziell mit  zwei ganz heißen Kandidaten.

Das rote Backsteinensemble der Speicherstadt  entstand zwischen 1885 und 1927 und gilt als größter Lagerhauskomplex der Welt,  in dem Kaffee, Gewürze und andere exotische Güter gelagert wurden. Heute sind  dort Agenturen und Museen untergebracht. Von vergleichbarer Homogenität ist das  Kontorhausviertel mit seinen schillernden Klinkerfassaden. Ge­prägt wird es von  dem zwischen 1922 bis 1924 errichteten Chilehaus mit seiner an einen Schiffsbug  erinnernden Spitze

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Lebendige Partnerschaft

Königsberg/Hamburg − Im Rahmen eines Aufenthalts  in der Bundesrepublik besuchte Vera Makarowa, Mitarbeiterin beim Gebietsarchiv  in Königsberg und Organisatorin des von der Landsmannschaft Ostpreußen (LO)  jährlich veranstalteten Deutsch-Russischen Forums auf russischer Seite, die  Geschäftsstelle der LO und die Redaktion der PAZ in Hamburg. Ihr großes  Interesse galt der Bibliothek und dem Archivmaterial der LO sowie der  Besichtigung der Arbeitsplätze ihrer deutschen Partner. Beim letztjährigen Forum  in Königsberg hatten die deutschen Teilnehmer bereits Gelegenheit gehabt, das  Archiv und die entsprechenden Arbeitsplätze ihrer Forumskollegen zu besuchen.  Nach einer kurzen Stadtbesichtigung fuhr Makarowa nach Hannover, wo sie sich auf  Einladung des Kreisvertreters Klaus Lunau mit der Arbeit der Kreisgemeinschaft  Fischhausen vertraut machen konnte

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Geschichte der Verfassungen in Deutschland


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Paulskirchen-Verfassung

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Die Reichsverfassung

Seit dem Mittelalter bis 1806 war das Heilige Römische Reich Deutscher Nation die verbindliche, allen Mitgliedern übergeordnete Rechtsinstanz. Grundlage dieses großen Völkerbündnisses war die Reichsverfassung. Zu Beginn umfasste das Reich die Gebiete Italien, Deutschland, Österreich, Niederlande, Schweiz, Böhmen, Schlesien, Pommern und Burgund. In der Goldenen Bulle von 1356 wurde festgelegt, dass das Reich eine Wahlmonarchie ist. Das Reichsoberhaupt, der Kaiser, wurde von den sieben Kurfürsten gewählt. Dazu zählten die drei geistlichen Kurfürsten, die Bischöfe von Köln, Mainz und Trier, sowie die vier weltlichen, der König von Böhmen, der Markgraf von Brandenburg, der Rheinische Pfalzgraf und der Herzog von Sachsen. De facto stammten die Kaiser seit 1438 aus dem Hause Habsburg, einmal abgesehen von dem Intermezzo des Kaisers Karl VII., der ein Sprössling des bayerischen Königshauses Wittelsbach war. Das Reich war ein streng föderales Gebilde, das aus vielen unabhängigen und selbstbestimmten Kleinstaaten wie Reichstädten, geistlichen und weltlichen Territorialfürstentümern bestand. Die sogenannten „Reichsstände“: Fürsten, Geistliche und unabhängige Reichsstädte, hatten ein Mitspracherecht auf den Reichstagen, auf denen der Kaiser Hof hielt. Der Kaiser stützte sich im Wesentlichen auf seine Hausmacht, stand aber den anderen Fürsten als oberster Gerichts- und Lehnsherr vor.

Der Kaiser im Kreise der Kurfürsten
Der Kaiser im Kreise der Kurfürsten

An der Schwelle zur Neuzeit entwickelte sich im Kernbereich des Heiligen Römischen Reiches ein deutsches Bewusstsein heraus. Eine Errungenschaft des Wormser Reichtages 1495 war der „Ewige Landfriede“, der Selbstjustiz wie eigenmächtige Pfändungen und Fehden untersagte. Streitigkeiten mussten auf dem Rechtsweg beigelegt werden, wozu das Reichskammergericht aus der Taufe gehoben wurde. Außerdem wurde seit Worms eine Reichssteuer, der „gemeine Pfennig“, von allen Untertanen erhoben. Mit dieser Steuer sollten das Reichskammergericht unterhalten und der Frieden nach innen und außen geschützt werden.

Im Kriegsfall stellte der Kaiser mithilfe der Landesfürsten eine Reichsarmee zusammen, die aus Landeskindern und Söldnern bestand. Die Ausbreitung der Reformation führte dazu, dass die protestantisch gewordenen Fürsten im 17. Jahrhundert immer mehr auf Distanz zum katholischen Kaiser gingen. Im Zeitalter des Absolutismus beanspruchten die einzelnen Fürsten und Territorialherren eine größere Machtfülle für sich. Das Reich und seine Verfassung verloren immer mehr an Bedeutung, bis es 1806 endgültig zu Grabe getragen wurde.

Napoleon Bonaparte
Napoleon Bonaparte

Erste deutsche Verfassungen

Napoleon knüpfte an das alte untergegangene Reich an und gründete am 12. Juli1806 den Rheinbund. Das Verfassungsdokument, die Rheinbundakte, war ein Vertrag zwischen dem französischen Kaiser und zuerst sechzehn Territorialstaaten, deren Gebiete rechtsrheinisch, aber nicht unmittelbar am Rhein lagen. Im Bundestag zu Frankfurt am Main tagten die Mitglieder des Bundes. Die Position Napoleons war übermächtig, wenn auch rein formal alle Mitglieder gleichberechtigt sein sollten. Die Herrscherhäuser, wie die von Baden und Württemberg, konnten an der Seite Napoleons ihr Territorium stark vergrößern, und der württembergische Herrscher nahm von Napoleons Gnaden sogar die Königswürde entgegen. Bis 1808 schlossen sich weitere 23 Staaten dem Rheinbund an, darunter der Kurfürst Friedrich von Sachsen, die Herzöge von Mecklenburg-Strelitz und die Herzöge von Sachsen-Weimar-Eisenach.

Nach dem Ende der napoleonischen Kriege und dem Sturz Napoleons setzte in den deutschen Kleinstaaten eine rege Verfassungsdiskussion ein, in deren Folge Baden, Bayern, Sachsen-Weimar, Hessen-Darmstadt und Württemberg zwischen 1818 und 1820 eine Landesverfassung erhielten. Diese frühen Länderverfassungen waren in keiner Weise demokratisch, der Gesetzgeber war allein der Monarch, der auch Oberbefehlshaber des Heeres war. Die Grundrechte waren unvollständig und die Gleichheit vor dem Gesetz nur ungenügend ausformuliert. Sie bestand im Wesentlichen in der Steuergleichheit und in der Dienstpflicht, die für alle gleich war. Allein die Privatsphäre und die Person genossen einen verfassungsrechtlichen Schutz.

Gerade in Südwestdeutschland bahnten die begeisterten Anhänger einer demokratisch-republikanischen Ordnung den Weg für eine Verfassung, die für alle Deutschen gelten sollte. Legendär ist das Fest auf dem Hambacher Schloss nahe Neustadt, auf dem die Bürger für Freiheit und Demokratie eintraten. Die liberal-demokratische Opposition kämpfte entschlossen gegen die reaktionäre, monarchische Ordnung. Ihr Ziel war die Einführung eines allgemeingültigen Rechts und die Schaffung eines einheitlichen deutschen Staates. In Berlin kam es 1848 zu Straßenkämpfen und revolutionären Ausschreitungen.

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Verfassung von 1848

Die Nationalversammlung am 18.05.1848 in der Frankfurter Paulskirche
Die Nationalversammlung am 18.05.1848 in der Frankfurter Paulskirche

Die südwestdeutsche Verfassungsbewegung gründete zunächst ein Vorparlament, das aus 500 Abgeordneten bestand. Die verfassunggebende Nationalversammlung tagte zum ersten Mal am 18. Mai 1848 in der Frankfurter Paulskirche. Die Abgeordneten beanspruchten für sich, den Willen des Volkes zu verkörpern. Das sogenannte „Professorenparlament“ verabschiedete die „Grundrechte des deutschen Volkes“, die westlichen Verfassungen wie der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung in nichts nachstanden. Der Grundrechtskatalog beinhaltete Freiheitsrechte, so zum Beispiel die Gleichheit aller vor dem Gesetz, Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Religionsfreiheit und Versammlungsfreiheit. Laut der Verfassung von 1848 lag die Gesetzgebung in Händen des Parlamentes, das sich aus dem „Volkshaus“ und der föderalen Kammer, dem „Staatenhaus“, zusammensetzte. Vertreter der Exekutive sollte der Monarch sein, dessen Macht von der Verfassung des Volkes legitimiert wurde. Allerdings sollte die Position des Kaisers – und damit die Exekutivgewalt – vererbt werden.

Letztendlich scheiterten die erste demokratische Verfassung und das Paulskirchenparlament an der vorherrschenden politischen Ordnung. Die Macht der souveränen Einzelstaaten und ihrer Monarchen hatten die 48er-Demokraten nicht brechen können. Nachdem die revolutionären Ausschreitungen in Preußen und Österreich seitens des Militärs gewaltsam beendet worden waren und der preußische König Friedrich Wilhelm IV. die Kaiserkrone abgelehnt hatte, war das Ende der Verfassung von 1848 besiegelt.

Verfassung von 1871

Otto von Bismarck
Otto von Bismarck

Die lang ersehnte Einigung Deutschlands kam erst mit Reichskanzler Bismarck. Die Verfassung von 1871 verwirklichte ein monarchisches Prinzip. Die Gewalt ging vom Bundesrat aus, der sich aus den Fürsten zusammensetzte, die nun dem Deutschen Reich angehörten. Der Reichskanzler saß diesem Gremium vor. Staatsoberhaupt war der Kaiser, der gleichzeitig König von Preußen sein sollte. Der Reichstag wurde in allgemeinen und geheimen Wahlen vom Volk bestimmt, auf die Regierungsbildung hatte das Parlament allerdings keinen Einfluss. Die bürgerlichen Rechte wie Eigentumsrechte und Schutz der Persönlichkeit waren garantiert, auch gab es eine Gleichheit vor dem Gesetz. An eine Demokratie in Deutschland war aber nicht zu denken.

Weimarer Verfassung

Phil­ipp Schei­de­mann ver­kün­det den Be­ginn einer neuen Zeit
Phil­ipp Schei­de­mann ver­kün­det den Be­ginn einer neuen Zeit

Die zweite demokratisch-republikanische Ordnung auf deutschem Boden nahm mit der Weimarer Verfassung schließlich Gestalt an. Am 9. November 1918 nachmittags rief Philipp Scheidemann vom Balkon des Berliner Reichstages die Republik aus. Die Monarchie hatte abgedankt, der Kaiser ging ins Exil. Weil in Berlin Straßenkämpfe tobten und die Situation insgesamt zu gefährlich war, tagten die Mitglieder des Verfassungsrates im Weimarer Nationaltheater, was dem ganzen System schließlich den Namen „Weimarer Republik“ gab. Am 11. August 1919 wurde die neue Verfassung verabschiedet. Die Macht ging nun vom Volke aus. Der Reichstag wurde alle vier Jahre durch allgemeine, gleiche und geheime Wahlen gewählt. Zum ersten Mal in der deutschen Geschichte hatten auch Frauen ein Stimmrecht. Das föderale Prinzip war durch den Reichsrat verwirklicht, der durch ein Vetorecht auf die Gesetzgebung Einfluss nehmen konnte.

Starker Mann laut Verfassung war der Reichspräsident. Die Rechte, die ihm zugesprochen wurden, machten die zwei Reichspräsidenten der Weimarer Republik, Friedrich Ebert und Paul von Hindenburg, quasi zu „Ersatzkaisern“. Der Artikel 48 ermächtigte den Reichspräsidenten, den Ausnahmezustand zu verhängen, wenn Gefahr für die Sicherheit der öffentlichen Ordnung drohte. Dann war auch das Parlament entmachtet und die Notstandsgesetzgebung kam zum Zuge. Außerdem hatte der Reichspräsident die Macht, die Reichsregierung zu entlassen und den Reichstag auflösen. Die allgemeinen bürgerlichen Freiheits- und Grundrechte waren im zweiten Hauptteil der Verfassung platziert.

Für das Scheitern der Weimarer Verfassung gibt es viele Ursachen. Ein Hauptgrund neben der Weltwirtschaftskrise und ihren Folgen für Deutschland war sicher die mangelnde Akzeptanz, die das Volk der Verfassung entgegenbrachte, und ein allgemein weit verbreitetes antidemokratisches Denken. Gerade wichtige Funktionsträger wie Richter und Beamte sahen ihre Privilegien in der

Weimarer Republik schwinden, die sie unter dem Kaiser noch gehabt hatten. Viele Bürger lehnten die Verfassung ab und diskreditierten damit auch das ganze System.

……..

Das folgende Grundgesetz werden wir hier nicht aufführen, da es zum einen keine Verfassung ist und zum zweiten ein von feindlichen Alliierten diktiertes Schreiben ist.

Somit nur gültig für die GmbH BRiD als „Geschäftsordnung“, aber nicht für ein freies souveränes Deutsches Reich.

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Wiggerl

 

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..20


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Hochachtung und ausdrücklichen Dank an Michael Stürzenberger. Schon seltsam irgendwie, dass die bekanntesten

Islambekämpfer die gleichen Vornamen haben wie der deutsche Schutzpatron, der Heilige Michael.

Zufall?

Jedenfalls ist deutschelobby froh, dass wir  den Ziem-Abwehr-Kampf in München von Anfang an unterstützt haben.

Wer noch?

Toni

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Veröffentlicht am 02.06.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 1. Juni 2013 auf dem Münchner Hohenzollernplatz.

Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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ZIEM-Befürworterin hüpft herum und ruft „JA!“

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Die Getränke der linken Gegendemonstranten mittags um 13 Uhr

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Linke belagern Unterschriftenstand der FREIHEIT

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Die Türkei unter Erdogan möchte Deutschland kolonisieren

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Wer vor einer verfassungsfeindlichen Ideologie warnt, wird vom Verfassungsschutz beobachtet

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Verfassungsschutzbeobachtung der FREIHEIT ist eine politische Maßnahme

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Workfare-Prinzip für alle arbeitsfähigen Sozialhilfe-Bezieher

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Der Missbrauch des sozialen Schlaraffenlands Deutschland

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..19


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 25. Mai 2013 auf dem Münchner Rindermarkt.

Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Einkesselung der FREIHEIT durch Linksextreme, Autonome, Jusos, Grüne Jugend

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Der Münchner Skandal um den Bau des riesigen Islamzentrums beim Stachus

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Viele Grüne sind Anti-Patrioten

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Grüne Jugend unterstützt Verzichtsforderung auf verfassungsfeindliche Elemente des Islams

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Das gefährlichste Buch der Welt und der gefährliche Imam Idriz

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„Hände und Füße wechselseitig abschlagen“ – das wird auch ausgeführt

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Wallraff: Die Lektüre des Korans hat mich das Fürchten gelehrt

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Streicht die Tötungsbefehle aus dem Koran!

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Was in islamischen Ländern passiert, ist ein Vorbote für das, was uns droht

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Der islamische Terror ist bereits in München angekommen

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Ägypten wird von den Muslimbrüdern gerade in einen finsteren Gottesstaat verwandelt

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