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    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

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  • Zeit zum Aufwachen—Zeit sich zu einigen—Zeit sich zu wehren

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  • Umvolkungs-Flut (von Stephanie Schulz )…die Wahrheit…ohne massiven Widerstand werden wir unser Land und unsere Errungenschaften verlieren…

  • Hellstorm – der Genozid an Deutsche – in deutsch

  • Die verbotene Wahrheit die Deutschland nie erfahren darf!

    “Ich habe starke Sympathie und Mitleid mit dem deutschen Volk, das in den letzten Generationen unerträglichen Erpressungen ausgesetzt war und niemals die Möglichkeit hatte, seine Vergangenheit sachlich zu bearbeiten und mit dem traditionellen Judentum wieder gute Beziehungen herzustellen. Wie ich die Dinge sehe, haben die Deutschen den guten Willen gehabt. Dagegen hatten die Zionisten Interesse daran, Antisemitismus in der Welt und ganz besonders in Deutschland anzuheizen.”
  • Netzseite der REICHSBEWEGUNG

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  • PEGIDA – Patrioten GEMEINSAM SIND WIR STARK

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  • DIE DEUTSCHHASSER-MERKEL UND CO…NIEMALS VERGESSEN!!!

  • USA: neue Strategie „Asylanten-Flut“ als Waffe zur

    endgültigen Vernichtung des Deutschen Volkes

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    Stand 19.12.2014

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  • Weckruf der Linde

  • 2000 Jahre germanischer Überlebens- und Freiheitskampf

  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

  • GRÜNE? NEIN DANKE!

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  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

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  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

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    • „unstrittig“ vs. „umstritten“- Wie die Massenmedien Meinung lenken 28/04/2017
      Als Dr. Michael Lüders, der bekannte Nah-Ost-Experte, am 5. April 2017 bei Markus Lanz seine Sicht der Dinge zum Giftgasangriff in Syrien erklärte, war der Moderator Lanz sichtlich beeindruckt von dieser Darstellung, entsprach sie doch gar nicht dem gewohnten transatlantisch verordneten Weltbild. Dr. Lüders erwähnte Vergleiche zum Giftgasangriff in Syrien vo […]
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    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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    • Terrorangst erreicht Provinz 28/04/2017
      Ob IS-Kämpfer, Taliban oder einfach nur kriminell: Mit dem millionenfachen Strom der vorgeblichen Flüchtlinge sind auch massenhaft „Sicherheitsprobleme“ auf zwei Beinen eingewandert. Das bekommen inzwischen selbst Veranstalter regionaler Feste zu spüren. Für Sonntag, den 18. Juni 2017, war anlässlich des Sachsen-Anhalt-Tages ein Festumzug  in der Lutherstadt […]
    • Mai-Ausgabe der DS: »Russland und Deutschland – statt NATO und Kriegstreiberei!« 27/04/2017
      Liebe Leser der Deutschen Stimme – und solche, die es werden wollen! Dieser Tage richten wir gerne unseren Blick in das europäische Ausland, weshalb wir mit diesem Thema beginnen wollen. Da wäre die zurückliegende Parlamentswahl in den Niederlanden, die vor allem zu einer weiteren Stärkung des von den Medien als »rechtspopulistisch« titulierten patriotischen […]
    • Notnagel Ex-AfD-Abgeordneter 27/04/2017
      Bodo Ramelows rot-rot-grüne Regierung hat nur noch eine Stimme Mehrheit im Landtag. Diese Situation ist nicht neu, wurde die Koalition doch bereits im Jahr 2014 derart knapp auf Kante genäht. Nach dem Austritt der SPD-Abgeordneten Marion Rosin wäre jetzt eigentlich Schluss gewesen für die Willkommens-Klatscher-Truppe. Weiterregieren kann sie nur wegen Oskar […]
    • Sicherheit statt Zuwanderung! 25/04/2017
      „Was die Flüchtlinge mit zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.“ Diese Worte des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz werden nicht nur die weit mehr als tausend Frauen, die in der vorletzten Kölner Silvesternacht zum Opfer eines marodierenden Nafri-Mobs wurden, als blanken Hohn empfinden. Alltägliche „Einzelfälle“ zeigen, dass Frauen in unserem Land mehr un […]
    • Unabhängiger Kandidat? 24/04/2017
      Die Kandidaten für die Stichwahl in Frankreich stehen fest. Um Marine Le Pen zu verhindern, sammeln sich nun fast alle relevanten politischen Kräfte hinter dem „unabhängigen Kandidaten“ Emmanuel Macron. Unabhängig? Bis zum 30. August 2016 war Macron als stellvertretender Generalsekretär des Präsidentenamtes und zudem seit 2012 im Präsidialstab François Holla […]
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    • Youtube sperrt Kanal von Heinz-Christian Tobler in der BRD 24/04/2017
      Klick für 1.920 x 1.080 Screenshot   Aus der BRD nicht mehr zu erreichen !! https://www.youtube.com/user/heinzchristiantobler   passend auch dazu Wollt Ihr Deutschen auf die Straße gehen und endlich mal die US-Besatzungszeit beenden? Der Dritte Weltkrieg fällt aus     passend auch dazu die BEST of Detlev Audio-Clips   Bewußtsein herstellen / Souveränität / F […]
    • Warum hat die russische Luftabwehr in Syrien die 59 US-Marschflugkörper nicht abgefangen? / Umfrage 07/04/2017
      … Zwei Tage nach dem Abschuss des russischen Kampfjets durch die Türkei hat Russland ein S-400-System in Syrien stationiert. Das Langstrecken-Flugabwehrraketensystem hat in der Provinz Latakia unweit der Grenze zur Türkei Stellung bezogen, berichtet ein Korrespondent der Nachrichtenagentur RIA Novosti vor Ort … S-400 ist gegen alle Typen von Flugzeugen über […]
    • Erwerbsloser als Kaltaquise-Opfer verlangt eine schriftliche Erklärung vom Arbeitgeber, wie und woher seine Daten stammen 04/04/2017
      Udo Meier Unter den Linden 12a 10117 Berlin   Handstad Personaldienstleistungen -Personalabteilung- z.Hd.: Frau Melanie Krause 65760 Aschborn   04.04.2017   Antrag  auf  Datenauskunft  gemäß  §34 BDSG   Sehr geehrte Damen und Herren, ich ersuche Ihr Unternehmen mir Auskunft über die zum Zeitpunkt unmittelbar vor dem Eingang dieser Nachricht bei Ihnen in Verb […]
    • Europäische Nationalstaaten kurz vor ihrem Untergang 03/04/2017
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      Weil sich Frauen weigern, die Burka oder „nur“ das Kopftuch zu tragen, drohen ihnen in vielen islamischen Ländern schwerste Strafen, häufig sogar der Tod. Ob in der von vielen Linken so verharmlosten angeblichen „Republik“ Iran, wo auch Kinder wegen Blasphemie hingerichtet werden, den Terrorregimen in Saudi Arabien, Pakistan oder auch im „Islamischen Staat“ […]
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      Am 05.04. debattierte das Parlament der Europäischen Union darüber, wie am besten gegen die Verbreitung von „Hasskommentaren und Fake News“ im Internet vorgegangen werden solle. Der italienische Abgeordnete der Lega Nord, Matteo Salvini, holte dabei zu einem Rundumschlag gegen die Politik der Europäischen Union aus. Salvini ist seit Juli 2015 Stellvertretend […]
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      Im ganzen Land wächst die kritische Gegenöffentlichkeit zum politisch-medialen Establishment. Nicht nur auf Facebook, das deshalb verstärkt ins Visier von Zensurmaßnahmen des Systems gerät. Auch im konventionellen, noch nicht zensierbaren Internet gewinnen nonkonforme Blogs weiter an Reichweite hinzu, während die etablierte Lügenpresse an Auflage verliert. E […]
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      Philip und Alex checken in Folge 32 von “Laut Gedacht” die Faktenchecker von correctiv.org, werfen einen Blick auf den “March of Science” und werten die Ereignisse um den AfD-Parteitag in Köln aus.
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      Der bekannte israelische Militärhistoriker Martin van Creveld (Foto) scheut selten das freie Wort. Ob Islamterror oder Pazifismus, linke Lebenslügen oder Überlebensfragen der westlichen Welt: Der ehemalige Professor an der Hebräischen Universität Jerusalem ist einer der kundigsten Wissenschaftler weltweit. Dass er von linken Agitatoren in Deutschland oder an […]
    • Ästhetische Ergänzung im NRW-Wahlkampf 28/04/2017
      (Gefunden von einem PI-Leser am 27.4.2017 in Leverkusen)
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      Die Bundesanwaltschaft rechnet in diesem Jahr mit bis zu 600 Terrorverfahren. Der Anteil der Verfahren mit islamistischem Hintergrund steigt explosiv. Begründet wird das mit dem Weiterlesen...
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      . Der Angriff der Politik gegen das deutsche Volk durch eine historische Masseneinwanderung dauert unvermindert an Die Verschwörung ist total: Es geht ganz klar nicht mehr um Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten, sondern um den massiven Bevölkerungsaustausch in Deutschland.   Dieser Austausch ist längst politische Staatsräson - und daher ein Verbrechen gegen u […]
    • Michael-Mannheimer-Blog: Heute 25.000.000-ter Zugriff 28/04/2017
      . Stolze Zahl für einen Ein-Mann-Blog Vor wenigen Augenblicken überschritt mein Blog die 25-millionste Zugriffs-Grenze. Das erfüllt mich mit Genugtuung. Nicht aus eigensüchtigen Gründen, sondern aus tiefer Sorgte um unser deutsches und europäisches Gemeinwesen.  Genugtuung deswegen, weil die islam- und systemkritischen Blogs das Monopol der Staatsmedien durc […]
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      . Wieder ein irrer Spruch von der Irren aus Berlin Ja... wo sie recht hat, hat sie recht. Im "Schengen-Sinne" sind auch Syrien und Jordanien unsere Nachbarn. Oder Ägypten und die Türkei. Aber im Schengen-Sinn auch die USA, Kanada, Brasilien, Uruguay, Argentinien, Mexiko, Kuba, die Dominikanischen Republik, Salvador, Honduras...etc etc. Europas dire […]
    • Seit Petrys Rückzug legt die AfD wieder zu 27/04/2017
      Die Ergebnisse von Meinungforschungsinstituten wie Forsa sind grundsätzlich mit größtem Argwohn zu sehen. Es mag sein, dass der Anstieg der AfD in der Wählergunst mit dem Rücktritt von Petry zu tun hat. Aber noch wahrscheinlicher ist, dass SPD Mitglied Güllner von Forsa, der rechtzeitig vor Wahlen regelmässig zu tiefe Umfragezahlen für die AfD abgibt, sich w […]
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    • Für eine Neue Aufklärung 15/03/2017
      Unsere Zeit, das 21. Jahrhundert, schien ganz und gar dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt zu gehören und seiner politischen Ausdrucksform, dem Globalisierungs-Kapitalismus. Geboren im oft geschmähten „alten Europa“, hatten die Schöpfer dieser modernen Endzeitideologie den Anspruch auf Weltherrschaft, den die Römer noch mit großer Selbstverständlichk […]
    • pro Deutschland jetzt auch im Bonner Stadtrat vertreten 15/01/2017
      Gute Nachrichten aus der Bundesstadt Bonn: Das langjährige pro-Deutschland-Mitglied Claus Buff zog Anfang 2017 als Nachrücker in den Rat der Stadt ein. Mit dem pensionierten Dipl.-Psychologen Buff wird damit die seriöse rechtsdemokratische Opposition erstmals auch im Bonner Stadtrat eine Stimme haben. Der pro-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz, der b […]
    • Gegenöffentlichkeit im Internet 06/01/2017
      Nichts braucht Deutschland so dringend wie eine freiheitliche, glaubwürdige Gegenöffentlichkeit. Denn nicht nur der gesamte etablierte Politikbetrieb, auch die Massenmedien genießen nicht mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit. Der Begriff „Lügenpresse“ mag böse klingen und undifferenziert sein – aber ganz falsch ist er nicht. Die Zahl derjenigen Deutschen, d […]
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • sicher suchen…ohne Datenweiterleitung

  • 12.09. ESM-Vertrag

    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

Posts Tagged ‘Deutsche Geschichte’

Serie deutsche Geschichte…Ostpreußen/Königsberg…Kulturbarbarei auf Kosten Kants

Posted by deutschelobby - 22/04/2017


Schmiererei am sogenannten Kanthaus in Judtschen löst starkes Echo aus

Kanthaus

„Kant ist ein Trottel“ – dieses wenig originelle Graffitto in russischer Sprache auf dem sogenannten Kanthaus in Judtschen (Kanthausen), Kreis Gumbinnen, wo der Königsberger Gelehrte in jungen Jahren als Lehrer gewirkt hatte, hat nicht nur in den russischen Medien ein starkes Echo ausgelöst.

Als „Skandal“ wurde die Schmiererei in der russischen Presse des Königsberger Gebietes mehrfach tituliert. Vor allem das regionale Internetportal „Neues Kaliningrad“ hielt sich mit Kritik nicht zurück und sorgte für eine Verbreitung der Nachricht, die dann offenbar über die Vermittlung verschiedener Internetblogs den Weg bis in die westlichen Pressestuben fand. Jedenfalls haben nicht nur traditionell russlandkritische Organe Großbritanniens, sondern auch französische, italienische, skandinavische und sogar südosteuropäische Medien die Schmähung als Kulturbarbarei verurteilt.

Die Täterin ist der Königsberger Polizei nach zu urteilen eine 17-jährige Studentin der Pädagogik. Sollte sie sich als bereits zum Zeitpunkt ihres Frevels strafmündig erweisen, droht ihr wegen Verstoßes gegen das Denkmalschutzgesetz eine empfindliche Strafe.

Gouverneur benutzte
deutsche Namen

Das „Kanthaus“, das vor dem Zweiten Weltkrieg als Pfarrhaus diente, ist zwar dem Mauerwerk nach zu urteilen erst deutlich nach Immanuel Kants Aufenthalt errichtet worden, wird aber heute wegen der Ortsgleichheit vielfach mit dem Aufklärer in Verbindung gebracht. Inwieweit einzelne Elemente, wie etwa der Keller, bereits im 18. Jahrhundert vorhanden waren, ließ sich bislang nicht klären. Die lokale Bevölkerung glaubt, dass Kant in genau diesem Gebäude unterrichtet habe, und so wird es auch in der lokalen Schule gelehrt.

Die maßgeblichen Politiker und Kulturfachleute der Königsberger Gebietsverwaltung haben sich dieser Auffassung angeschlossen. Dies hinderte sie freilich nicht daran, der Verwahrlosung eines insbesondere in diesem Falle bedeutenden Kulturerbes tatenlos zuzusehen. Um das Jahr 2014 wurde schließlich die Administration erneut auf das inzwischen unbewohnbare Haus aufmerksam, setzte es auf ihre Denkmalliste und hat nun große Pläne: Es soll in Kürze renoviert und zu einem Kantmuseum umgestaltet werden (siehe PAZ Nr. 20 vom 17.  Mai 2014).

Gouverneur Nikolaj Zukanow äußerte in einer auf Russisch gehaltenen Rede, in der er die deutschen Ortsnamen verwendete, die Hoffnung, dass sich ein Kantmuseum ideal für den Lehrbetrieb der Immanuel-Kant-Universität eignen und zahlreiche Touristen anziehen würde.

Hierzu trüge die ideale Lage des Hauses an der Straße zwischen Gumbinnen und Insterburg bei. Geld für ein solches Projekt sei in jedem Fall zur Genüge vorhanden. Schon im Vorjahr nämlich hatte Präsident Wladimir Putin in einer Bürgerdiskussion des nationalen Fernsehens eine finanzielle Unterstützung der Zentralregierung versprochen, was Zukanow freilich zu erwähnen vergaß.

Hingegen ließ er wissen, dass es bei der Gestaltung des Museums bereits eine enge Zusammenarbeit mit deutschen Fachleuten gäbe. Angesichts der Tatsache, dass die Experten des Königsberger Kulturministeriums und der Immanuel-Kant-Universität trotz mehrerer längerer Inspektionen bisher nicht in der Lage waren, das Alter des Bauwerks zu bestimmen, kann es freilich mit der Enge dieser Zusammenarbeit oder aber mit den bisher unbenannten Experten nicht weit her sein.

Jedenfalls soll das restaurierte Gebäude nach Plänen der Regierung Bestandteil eines dem Philosophen gewidmeten Kulturstättenkomplexes werden, der auch den Königsberger Dom und die den Russen als „Kantturm“ bekannte Ruine der Komtursburg Groß-Wohnsdorf bei Friedland – wo sich Kant häufiger bei der mit ihm befreundeten Familie von Schroetter aufhielt – umfassen soll. Hiervon erhoffen sich die Gebietsregierung und der Kreml gleichermaßen sowohl eine dringend erforderliche Identitätsstiftung für die Region als auch eine starke Anziehungskraft auf Touristen. Die Restaurierung des Judtschener Gebäudes ist jedenfalls allein schon angesichts des historischen Ortes eine lange überfällige Entscheidung.

Thomas W. Wyrwoll  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 17/15 vom 25.04.2015

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Zeitlicher Ablauf der historischen Ereignisse

Posted by deutschelobby - 18/04/2017


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Serie: Was ist deutsch? Folge 5….Das Deutsche in der bildenden Kunst: Identität im Zweifel

Posted by deutschelobby - 18/04/2017


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uta von naumburg

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Die Suche nach einer künstlerischen Disziplin, in der das „Deutsche“ besonders zum Ausdruck kommt, ist schnell erfolgreich: Man stößt unschwer auf die Musik – von Richard Wagner über Arnold Schönberg und Thomas Manns Musikroman „Dr. Faustus“ bis zu Stockhausens Kompositionen. Der Grund dafür liegt auf der Hand. Diejenigen Stoffe, die über einen langen Zeitraum hinweg einen wesentlichen Teil des nationalen Geschichtsgedächtnisses darstellen, etwa die Nibelungensage oder der Sängerkrieg auf der Wartburg, lassen sich musikkompositorisch leichter umsetzen als in der bildenden Kunst. Daran ändert die Tatsache nichts, daß diese beiden Sujets auch von hervorragenden Malern dargestellt sind (das eine durch Julius Schnorr von Carolsfeld in der Münchner Residenz; das zweite von Moritz von Schwind auf der Wartburg).

Unstrittig ist, daß
Kunstwerken das Prädikat
des Nationalen
oftmals erst deutlich
nach der Entstehung
verliehen wird – dann,
wenn Nachgeborene
diese Form der
Identitätsstiftung als
notwendig betrachten.
Der Bamberger Reiter
ist so ein Beispiel.

Wie sieht es nun aus mit dem „Deutschen“ in der bildenden Kunst? Ist es überhaupt noch zeitgemäß, danach zu fragen, wie man ja in Zeiten globaler Vernetzung auch kaum mehr von Nationalliteratur spricht? Blickt man zurück, sind zwei Pole zu erkennen: Der eine wird markiert durch den Kunsthistoriker Kurt Karl Eberlein, der 1934 schreibt: „Deutsche Kunst ist nicht jede in Deutschland geschaffene Kunst; deutsche Kunst ist die in Deutschland von deutschen Menschen deutsch geschaffene Kunst, die gewachsene, nicht die gezüchtete Kunst.“ Für den anderen steht sein Kollege Martin Warnke, der 65 Jahre später in seiner „Geschichte der deutschen Kunst“ notiert: „Dieses Buch über die deutsche Kunst verwendet keinen Satz auf die Frage, was das Wesen deutscher Kunst ausmache.“ Beide Äußerungen gehen in ihrer jeweiligen Epoche mit der zünftigen Mehrheitsmeinung konform. Die eine will traditionell als charakteristisch „deutsch“ hervorgehobene Kunst völkisch verbrämen, die andere jeden nationalen Bezug negieren, wodurch das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird.

Vor gut zehn Jahren ergibt eine größere Debatte – summarisch seien für die Teilnehmer nur Volker Gebhardt, Hans Belting und Werner Hofmann genannt – unisono ein negatives Urteil über die Existenz eines (kaum zu definierenden!) Wesens des Deutschen in der Kunst. Heinrich Wölfflin will in Kunstwerken noch ein „Gleichmäßig-Durchgehendes, das in allem Wechsel beharrt“, eruieren – ein aus heutiger Sicht hoffnungsloses Unterfangen. Unabhängig von Überlegungen zum Wesen der deutschen Kunst stellt sich die Frage, ob es nicht Kunstwerke gibt, die zur Repräsentanz des Nationalen geeignet sind. Unstrittig ist, daß das Prädikat des Nationalen in vielen Fällen erst deutlich nach der Entstehung verliehen wird – nämlich dann, wenn Nachgeborene diese Form der Identitätsstiftung als notwendig betrachten. So ist es nicht erstaunlich, daß Uta von Naumburg und der Bamberger Reiter erst Jahrhunderte nach ihrer Genese zu „Gesinnungsfiguren“ (Gebhardt) einer spezifisch deutschen Kunst werden. Sicherlich liegen in einer derartigen nachträglichen Instrumentalisierung Gefahren. Sie ist mitunter simplifizierend. Gelegentlich wird darauf verwiesen, daß das Eigene oft vorher angeeignet worden ist, um Teil der deutschen Kunst zu werden.

Ein kurzer Blick in die Kunstgeschichte ist diesbezüglich lehrreich. Vasari grenzt sich im 16. Jahrhundert gegen die Stilform der Gotik ab, die er „maniera tedesca“ nennt. Diese Einordnung mag aufgrund der französischen Wurzeln der Gotik falsch sein. Vasari bemerkt jedoch, daß deren expressive Übersteigerung für den Norden im Laufe der Zeit charakteristisch geworden ist. Jahrhunderte später bejubeln auch Goethe und Herder diesen vermeintlich deutschen Stil, besonders den legendären Baumeister des Straßburger Münsters, Erwin von Steinbach. Inzwischen ist längst auch der Versuch passé, wenigstens noch eine „deutsche Sondergotik“ (Kurt Gerstenberg) zu retten. Zweifellos wirkt aber die Vorstellung, daß die Gotik auf heimischem Boden maßgeblich verändert wird und so beispielsweise der Kölner Dom als deutsches Bauwerk entsteht, gerade im 19. Jahrhundert identitätsstiftend.

Überhaupt zieht die nach den Befreiungskriegen entstehende nationale Bewegung einen Teil ihrer Leidenschaften aus der Kunstproduktion der Romantik. Zu den bekanntesten Beispielen hierfür zählt Franz Overbecks Gemälde „Germania und Italia“. Veröffentlicht ein bedeutender Gelehrter wie Alexander Demandt ein weit verbreitetes Buch „Über die Deutschen“ (2007), so ziert Caspar David Friedrichs „Wanderer über dem Nebelmeer“ das Titelbild. Wenngleich es auch früher berühmte Naturdarstellungen in der Kunst gibt: Mit Friedrich beginnt der Wald ein durchgängiges Thema in der deutschen Kunst zu werden, das bis zu Anselm Kiefer in unseren Tagen reicht. Es erfährt in der Musik bei von Weber und Wagner eine zusätzliche Aufwertung.

Das Historienbild spielt im 19. Jahrhundert für die deutsche Kunst eine besondere Rolle. Philipp Veits berühmte „Germania“ wird nach 1871, was nicht erstaunt, zur „martialischen Heroine“ (Gebhardt). Daß nach der Reichsgründung deutsche Kunst für die politisch dominante Klasse und ihre Führung vor allem Repräsentationskunst zu sein hat, ist naheliegend. Ihre herausragenden Vertreter sind Carl Theodor von Piloty und Anton von Werner. Der Kunstkenner Kaiser Wilhelm II. nimmt die Kunst primär für ein konservativ-objektives Wertgefüge in Anspruch, das am Guten, Wahren und Schönen orientiert ist. Den Vorrang dieser Trias können impressionistisch orientierte Künstler, für die der Akt des Sehens die „wirklichere Wirklichkeit“ im Vergleich zu allem äußerlich Vorgefundenen darstellt, nicht akzeptieren. Der Konflikt kommt zum Ausbruch, als der Berliner (später Münchner) Museumsdirektor Hugo von Tschudi eine größere Zahl von impressionistischen Gemälden aufkauft. Der Kaiser ordnet zwar nicht an, sie wieder aus den Museen zu entfernen, weist ihnen indessen unbedeutendere Plätze zu. Mit dem Kunstexperten Julius Meier-Graefe, der weiß, daß es in der Kontroverse nicht nur um Kunst geht, sondern ebenso um den Vorrang des großstädtisch-internationalen Lebensgefühls, findet von Tschudi einen kundigen Mitstreiter. Meier-Graefes Kritiker Henry Thode besteht hingegen auf der Priorität der Expressivität des Gefühls, der Innerlichkeit vor der Form, was für ihn eng mit dem Deutschen in der Kunst verbunden ist. Bei Thomas Mann heißt das 1914, der deutschen Seele eigne „etwas Tiefstes und Irrationales“ im Gefühl, das die Nachbarn beunruhige. Im Ersten Weltkrieg polemisiert der französische Kunsthistoriker Émile Mâle gegen deutsche Kunst. Deren Verteidigung durch Wilhelm Pinder folgt auf dem Fuße.

Ein bestimmtes Verständnis deutscher Kunst überlebt das große Morden. Einige Protagonisten der in den 1920er Jahren maßgeblichen Richtung des Expressionismus reklamieren in besonderer Weise, deutscher Kunst verpflichtet zu sein. Zu ihnen gehört Emil Nolde, für den nationales Engagement als Bewohner der Grenzregion zwischen Deutschland und Dänemark selbstverständlich ist. Trotz einer solchen Haltung wird er im Dritten Reich als „entartet“ diffamiert. Anderen ergeht es ähnlich, so daß von (auch international) vorzeigbarer deutscher Kunst im Nationalsozialismus kaum etwas übrigbleibt. Belting bringt es auf den Punkt: „Lieber keine Kunst als undeutsche Kunst, wobei die Bestimmung des Deutschen in der Kunst zum Entsetzen der bisherigen Deutschtümler (wie Nolde, F. D.) inzwischen ein reiner Willkürakt geworden war.“

Überblickt man die kunsthistorischen Auseinandersetzungen seit dem 16. Jahrhundert, so ist leicht festzustellen, daß in manchen Perioden die Frage nach speziell deutscher Kunst lebendig ist – und das zum Teil lange vor dem nationaldenkenden 19. Jahrhundert. Schon die regelmäßige Wiederkehr dieser Diskussionen gibt einen wichtigen Hinweis: Die gegenwärtig modische Perspektive von einer bloßen „Kunst in Deutschland“ (Robert Suckale) ist nicht falsch, aber verkürzend.

Kunstwerke können – je nach Wertung – ohne weiteres einmal als abendländisch, wie verstärkt in den 1950er Jahren, ein anderes Mal als deutsch verstanden werden. Es läßt sich der nationale Rahmen fokussieren, aber auch der regionale, wie es der Münchner Gelehrte Wolfgang Braunfels in seiner monumentalen Untersuchung über die Kunst im Heiligen Römischen Reich zeigt. Es handelt sich um bestimmte Arten der Interpretation, die sich wechselseitig keinesfalls ausschließen, sondern von der Betrachtungsweise abhängen. Deutsche Kunst sollte als etwas begriffen werden, was deutsche Identität repräsentiert, die nach 1945 freilich weithin nur noch eine „Identität im Zweifel“ (Belting) darstellt.

Syberberg sprach die
Defizite der deutschen
Kunst nach 1945 an:
Die multikulturelle
Beliebigkeit des
Pluralismus, die Bevorzugung
des Kleinen,
Kranken, die Aufwertung
des Häßlichen,
der Huren. Die Welt des
Idealen kommt praktisch
nicht mehr vor.

Wie es nationale Kunst gibt, die eine solche (immer wieder neu zu definierende) Identität, vor allem den Zusammenhalt der Deutschen, zum Ausdruck bringt, wird auch Kunst mit entgegengesetzter Zielsetzung produziert, etwa zur Diskreditierung des lange vor 1933 bewährten Abstammungsrechtes. Man kann hier im Grunde genommen von Kunst mit antinationaler Funktion sprechen. Ein Beispiel ist Hans Haackes 1993 in Venedig gestaltete Installation „Germania – Bodenlos“, der einige Jahre später als Nachfolgerin im Berliner Reichstag das Werk „Der Bevölkerung“ folgt. Es will einen Kontrapunkt gegen die von ihm als völkisch empfundene Reichstagsaufschrift „Dem deutschen Volke“ setzen – eine „Umwidmung“ (Gebhardt), die die sukzessive Ersetzung des Staatsvolkes durch migrierende Wohnbevölkerung legitimieren möchte.

Immerhin hat der Filmregisseur und Autor Hans-Jürgen Syberberg 1990 den Mut, die Defizite speziell der deutschen Kunst nach 1945 anzusprechen. Als deren Hauptunglück beschreibt er in der Streitschrift „Vom Unglück und Glück der Kunst in Deutschland nach dem letzten Kriege“ den Umschwung des Pendels. Während im Dritten Reich beispielsweise die Blut-und-Boden-Kultur verherrlicht werde, ereigne sich nach Kriegsende ein totaler „Naturverlust der Kunst“. Schonungslos spricht der Vertreter des Neuen Deutschen Films die Tabus an, die eine „Ästhetik der Sieger“ den Deutschen auferlegt und die von diesen bald willig übernommen werden. Man ist an Emil Staigers Preisrede von 1966 erinnert, die zum Züricher Literaturstreit führt, wenn Syberberg als Kriterium heutiger Kunst und Literatur die Bevorzugung des Kleinen (Grass’ Zwerg Matzerath!), Kranken, Verkrüppelten, der Strategie von unten (Alexander Kluge), der Aufwertung von Huren, Häßlichkeit und ähnlichem ausmacht. Im Gegensatz dazu komme die repräsentative Welt des Idealen und des Helden praktisch nicht mehr vor. Auch fehlt nicht eine Abrechnung mit der „multikulturellen Beliebigkeit des Pluralismus in der Kunst“. Dieser eher aphoristisch gehaltene Text ist an einigen Stellen nicht leicht zu verstehen, aber insgesamt ein lesenswertes Antidot gegen die unübersehbare „Verachtung des Eigenen“ (Frank Lisson) in allen Bereichen der Kultur.

Wie könnte eine angemessen-positive künstlerische Repräsentation des wiedervereinigten Deutschlands aussehen? Das ist sicher ein weites Feld. Hier existiert trotz Norman Foster, Wolfgang Mattheuer, Werner Tübke und Bernhard Heisig eine Bild- und Symbolleerstelle, die jüngst auch Norbert Borrmann („Warum rechts?“) unterstreicht. Wer sie einst füllen wird, ist noch unklar. Jedenfalls ist ein Anfang gemacht, mag er auch noch so bescheiden sein.

 

Dr. Felix Dirsch, Jahrgang 1967, Politikwissenschaftler, ist im Schul- und Hochschuldienst sowie in der Erwachsenenbildung tätig. Zuletzt schrieb er auf dem Forum über den Westen und Deutschland

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deutsche reich fahne

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Spannende Vortragsveranstaltung mit Ursula Haverbeck durchgeführt

Posted by deutschelobby - 11/04/2017


 

Gut gefüllt waren die Plätze am Freitagabend (7. April 2017) bei einer Vortragsveranstaltung in Dortmund, zu welcher die bekannte Revisionistin Ursula Haverbeck   begrüßt werden konnte. Haverbeck steht wegen kritischer Äußerungen zur deutschen Geschichte regelmäßig auf Kriegsfuß mit den Gesinnungsparagraphen, insbesondere § 130 StGB (Volksverhetzung).

Neben Horst Mahler ist die 88-jährige Dame eines der prominentesten Beispiele für die eingeschränkte Meinungsfreiheit in der Bundesrepublik. Umso erfreulicher war es deshalb, die mutige Kämpferin für das freie Wort, die trotz ihres hohen Alters keine Mühen scheut, für ihre Überzeugungen einzutreten, in Dortmund zu begrüßen.

Vortrag schafft Übergang von historischen Themen zur Gegenwart

In ihrem etwa zweistündigen Vortrag ging Haverbeck zunächst auf ihre Jugend ein und berichtete unter anderem über ihre Erfahrungen im dritten Reich, welches sie als Kind miterlebte – wenig verwunderlich, wichen die Schilderungen von Frau Haverbeck deutlich von der offiziellen Geschichtsschreibung ab, welche bereits Kleinkindern in der Bundesrepublik gebetsmühlenartig eingeimpft werden soll.

Im zweiten Teil ihres Vortrages setzte sich Haverbeck mit den aktuellen Justizpossen gegen Nationalisten, in diesen Tagen insbesondere die traurigen Ereignisse um Horst Mahler, der erneut wegen Meinungsdelikten eine Haftstrafe von dreieinhalb Jahren antreten soll, auseinander.

Jene Repressionen sind es aber, so Haverbeck, die zeigen, wieviel Angst die Herrschenden vor Menschen haben, die sich ihre Stimme nicht verbieten lassen. Haverbeck selbst weiß wohl am besten, wie es sich anfühlt, für eine Gesinnung verfolgt zu werden: Trotz ihres hohen Alters, sind zahlreiche Gerichtsverfahren gegen die Dame anhängig, auch Haftstrafen wurden bereits ausgesprochen.

Ihr „Verbrechen“: Ein positiver Bezug zur Heimat und ein Verständnis von Meinungsfreiheit, dass eben auch das Behandeln von kritischen Themen, insbesondere zur deutschen Geschichte, einschließt.

Doch diese Themen sollen, so der Wille der Herrschenden, tabuisiert werden, um abweichende Meinungen bereits präventiv mit der Verbotskeule zu bekämpfen.

Eine fadenscheinige Doppelmoral eines Staates, der sich regelmäßig mit einer angeblichen Meinungsfreiheit brüstet.

http://www.dortmundecho.org/2017/04/dortmund-spannende-vortragsveranstaltung-mit-ursula-haverbeck-durchgefuehrt/

Kommentar von braunfuchs

„Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, dass der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war.“

Zitat, US-Außenminister James Baker III, 1992 bei der Pariser Außenministerkonferenz am 17. Juli 1990. Dort wurde der Artikel 23 des Grundgesetzes „für“ die Bundesrepublik Deutschland auf seine Forderrung hin gestrichen. Damit entfiel der Geltungsbereich der besatzungsrechtlichen Ordnung (Art 79 GG). Ursprünglich im SPIEGEL 13/1992 veröffentlichtz aber ab 1994 wurde der Artikel „Überblendet“! Im Original zB in Zeitungsarchiven – nicht online, da dort „angepasst“ – verfügbar.

„Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: dass der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde“

Zitat, Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der „Bekennenden Kirche“
im „Widerstand“ , 21. März 1975 in der „Frankfurter Allgemeinen“ veröffentlicht.

Und: „Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann“.
Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939 (vgl. „Nation Europa“, Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)

Es gibt halt immer mehrere Realitäten: Die banale Realität oder auch reale Realität, die mediale Realität, die Realität der Einfältigen, die postulierte Realität etc ….. Frau Haverbeck zumimndest weiss, wovon sie redet!

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Serie deutsche Geschichte…Ostpreußen/Königsberg…Von Osterhasen und stillen Freitagen

Posted by deutschelobby - 02/04/2017


Ostern in Ostpreußen: Die Heimatdichterin Charlotte Wüstendorfer aus Königsberg beschreibt es besonders liebevoll

Dürers weltberühmter Feldhase

Kein Fest in Ostpreußen wird mit so tiefer, wundergläubiger Naturverbundenheit erlebt wie das Osterfest. Ist es die Freude am Frühling oder die Freude am Auferstehungswunder des Heilandes?

Ach, alles beides! Und noch ein Drittes kommt hinzu, etwas ganz heimliches. tiefstes: Bewusste Erinnerungen an längst vergessene Feste heidnischer Vorfahren sind es, die uns auch noch dazu im Blute herumspuken. Heißt doch das Osterfest nach der germanischen Frühlingsgöttin Ostara, deren Lieblingstier der Hase war, und feierten doch auch unsere altpreußischen Vorfahren, ehe der Pflug ausging, also um die Osterzeit, ein großes Fest zu Ehren des Frühlingsgottes Pergrubios, „der Laub und Gras wachsen lässt“. „Du schenkst die Hochzeit, durch dich wächst das Gras auf den Fluren. Felder und Wälder, du lässt sie lieblich ergrünen.“ Das ist der in lateinischer Wiedergabe überlieferte Anfang eines bei diesem Fest gesungenen Liedes.

Und so will ich denn mit den Osterruten beginnen. Oft schon mehrere Wochen vor dem Fest werden sie gepflückt und in einem Glas Wasser hinter dem Ofen, wo es dunkel und warm ist, zum Ergrünen gebracht; denn zu Ostern muss man unbedingt grüne Ruten haben. Das hat seine besondere Bewandtnis. Auch die Weiden oder „Palmen“-Kätzchen für den Palmsonntag erblühen meist hinter dem Ofen.

Am Palmsonntag muss man drei davon herunterschlucken. Das ist ein sicheres Vorbeugungsmittel gegen Fieber. In der Karwoche hat jeder Tag einen besonderen Namen: Blaumontag, Weißdienstag, Aschermittwoch, Gründonnerstag, Stillfreitag, Ostersonnabend. Zum Gründonnerstag muss ein großer Kringel gebacken werden. Meist ist er so groß, dass er noch für den Karfreitag als Kaffeegebäck ausreicht, und man isst etwas Grünes.

Der Karfreitag heißt mit Recht der stille Freitag. An ihm, dem einzigen Fasttage und größten Feiertag der evangelischen Kirche, ist alles ernst und still. Der Herr ist tot. Da trauert die ganze Natur mit, und der Mensch darf kein lautes Wort sprechen, auch nicht lachen oder gar singen und Musik machen. Vor allen Dingen aber auch nicht nähen, sonst würde ihn der Blitz treffen. An einem rechten Karfreitag muss der Himmel bedeckt sein, und wenn es regnet, dann gibt es ein fruchtbares Jahr. Sonnenschein an diesem Tage aber empfindet man wie etwas Verletzendes, und man prophezeit einem solchen Jahr keine gute Ernte.

In den katholischen Gegenden der Provinz aber erzählt man sich, dass die Glocken, die an diesem Tage nicht geläutet werden, eine Wallfahrt nach Rom unternommen hätten. Am Ostersonntag macht die Sonne drei Freudensprünge, wenn sie aufgeht. Und wer gute Augen hat, kann das „Osterlämmchen“ darin hüpfen sehen. Das Osterlamm hat in Ostpreußen durchaus nicht die Verpflichtung, den Braten für das Fest zu liefern. Das richtige ostpreußische „Ostergericht“ ist nämlich ein gepökelter Schweineschinken mit Backobst, Klößen und hartgekochten Eiern dazu.

Der Ostersonntag ist der Tag des Osterwassers. Ganz früh vor Sonnenaufgang gehen die Mädchen an das nächste fließende Wasser, um es zu schöpfen. Wer sich damit wäscht, dem verleiht es Gesundheit und Schönheit. Aber man darf nicht sprechen und nicht lachen, während man es holt, und sich auch nicht umsehen. Sonst geht die wunderbare Wirkung verloren. Mit dem Wasser zu dieser Zeit hat es überhaupt eine wunderbare Bewandtnis, soll doch das Regenwasser, das im März aufgefangen wird, niemals faul werden. Das Osterei kommt erst am Ostersonntag zu seinem Recht. Natürlich wird es wie überall in Deutschland auch in Ostpreußen vom „Osterhasen“ gelegt und versteckt und von den Kindern mit Begeisterung gesucht. Vielfach spielen sie mit den buntgefärbten Eiern ein auch im Baltikum bekanntes Spiel. Sie ticken sie gegeneinander, und wessen Ei dabei zerbricht, hat es an seinen Gegner verloren.

Nach alter Art werden die Ostereier mit Zwiebelschalen gefärbt, die man schon monatelang vorher dazu aufsammelt, und mit einer Speckschwarte poliert. Je nach der Menge und der Sorte der Zwiebelschalen lassen sich die verschiedensten Farbtöne hervorbringen, gelbe, orangerote und dunkelbraune. Junger Roggen und Weidenringe sollen grüne Ostereier hervorbringen. Wer geschickt ist und zeichnerisch begabt, nimmt eine Nadel oder ein Federmesserchen und ritzt in feiner, weißer Strichzeichnung Bildchen auf die Ostereier, Vögelchen, Häschen, Lämmchen, Glocken und was dergleichen österliche und frühlingsfrohe Dinge mehr sind.

Mit bunten Ostereiern werden auch die Kinder beschenkt, die die Gutsherrschaft schmackostern kommen. Ich erlebte es einmal auf einem ostpreußischen Gut, dass man 200 Eier für diesen Zweck färbte. „Schmackostern“ heißt, mit grünen Osterruten schlagen. „Oastre, Schmackostre, fief Eier, Stick Speck, denn goah eck gliek weg.“ Neben den Eiern erhalten die Kinder ein Stück Fladen und ein Stückchen Speck zum Geschenk. Von Rechts wegen sollen alle Langschläfer am Ostersonntag aus den Betten geprügelt werden. Aber auch die Fleißigen, schon Aufgestandenen, bekommen ein paar zarte Hiebe an die Beine. „Dass die Flöhe nicht beißen“, sagen die Kinder. Die Gelehrten sagen, es stecke ein alter Fruchtbarkeitszauber dahinter. Auch beim Fest des altpreußischen Frühlingsgottes Pergrubios schlug man sich mit grünen Ruten. Alle Krankheiten und Plagen kamen damals von den bösen Geistern her, warum also nicht auch die Flöhe? Der Deutsche Ritterorden war trotz des offenbar heidnischen Ursprungs nicht gegen das Schmackostern. Sind doch in seinen Wirtschaftsbüchern die Geschenke verbucht, welche „die Margellens“ erhielten, „so den Hochmeister schmackostern kamen“.

Schönes Osterfest, wie bald bist du vorbei. Morgen werden nur noch ein paar bunte Eierschalen, hier und da auf den Wegen verstreut, an dich erinnern. Aber die Lämmchen werden springen, die grünen Ruten weitergrünen und die helle Frühjahrssonne wird weiterstrahlen auf Saaten und Wiesen und Wälder und uns tausendfach das ewig junge Lied von Auferstehung und Leben ins Herz singen.

Über die Autorin Charlotte Wüstendörfer (1892–1945): „Sie wissen, die Schriftstellerin, die wunderschöne Märchen, Gedichte und Spiele schuf“, schrieb Ruth Geede in der Ostpreußischen Familie vor einigen Jahren. Die Königsberger Schriftstellerin wurde 1892 als einzige Tochter eine Fotografen geboren. Als Heimatdichterin schrieb sie meist in samländischem Platt. Ihr bekanntestes Werk ist die Erzählung „Patulne und Turune“. Nach der Flucht aus Ostpreußen endete Charlotte Wüstendörfers Leben mit 53 Jahren in einem Flüchtlingslager in Stralsund.

————————-

Charlotte Wüstendorfer Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 14/15 vom 04.04.2015

 

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Eine neue Serie: Was ist deutsch? Folge 1

Posted by deutschelobby - 27/02/2017


Das Ureigene

AUDIO

Ein Satz aus Hans-Dietrich
Sanders „Der Nationale
Imperativ“, den
man nicht oft genug wiederholen
kann, lautet:
„Identität ist eine Frage
auf Leben und Tod.“

Das ist ebenso lapidar
wie die Feststellung der US-amerikanischen
Kulturkritikerin Camille
Paglia: „Identität ist Macht.“ Machtlosigkeit
bedeutet aber den Tod.

Wie
konnte man dies vergessen?
Man kann die ganze Frage auch aus
der entgegengesetzten Richtung aufrollen.
Was bezwecken eigentlich jene, die
der deutschen Identität und Existenz
ihre Selbstverständlichkeit absprechen
wollen? „Wo es um politische Machtfragen
geht, stößt der bundesdeutsch
konditionierte Geist an seine Grenze“,
schrieb der Berliner Autor Thorsten
Hinz in der jungen freiheit.

Daß die
„Formulierung eines deutschen Eigeninteresses“
heute „im Namen einer universalistischen
Anmaßung“ zur verschwefelten
Undenkbarkeit erklärt wurde,
ist auch der Grund für die notorische
Unfähigkeit der Auguren des deutschen
Mainstreams, eine politische Lage deutlich
zu erkennen und zu beschreiben.

Nur die Deutschen
stellen sich die nach
Nietzsche ewige Frage
„Was ist deutsch?“, als
würden sie über sich
selbst zu Gericht sitzen.
Nur die Deutschen
kann man mit ihr aus
der Fassung bringen,
weil sie an dieser Stelle
weniger fest im Sattel
sitzen als andere Völker.

Sie rudern im Ortlosen und Prinzipiellen
herum, unfähig, eine konkrete Perspektive
einzunehmen. Das ist auch kein
Wunder, war doch die Politische Wissenschaft
in Deutschland „ein Nachkriegsimport
aus Übersee“, und damit auch
stets ein Stück kolonialer Herrschaftsideologie,
von Anfang an eine „politisierte
Wissenschaft, weil sie eine Analyse der
internationalen Machtverhältnisse und
der eigenen Machtgrundlage nicht bloß
unterließ, sondern sie unter Hinweis auf
die ‘westliche Werteordnung’ blockierte
und tabuisierte“ (Hinz).

Dazu kommt, daß die Entortung
des Eigenen einen
verdummenden Effekt hat.
Der ungeerdete, unverortete
Geist verliert sich im Abstrakten,
Unsinnigen und Spekulativen.

Wo sich das Bewußtsein
trübt, trüben sich auch
die Sinne, und von schwachen
Sinnen zum Schwachsinn ist
es nur ein kleiner Schritt. Wo
aber der eigene Standort gefunden
ist, schärft sich das Bewußtsein
für Machtverhältnisse,
ordnen sich die Dinge
wie von selbst an ihren Platz
ein.

Frantz Fanons Blick auf
die Pathologie der Kolonisierten
bildete sich durch seine
Tätigkeit als Psychiater in Algerien.
Der Seelenarzt weiß
wie kein anderer, daß Identität
eine Frage auf Leben und
Tod ist. Das Ziel einer psychologischen
und psychiatrischen
Behandlung ist stets die
Wiederherstellung der Person.

Auch Deutschland ist heute ein Irrenhaus
voller depressiver Kolonisierter
und Schlafwandler, die nicht einmal um
ihre eigene Versklavung wissen. Und wie
im Stummfilmklassiker „Das Cabinet
des Dr. Caligari“ haben die Irren seine
Leitung übernommen.

Die geisteswissenschaftlichen
Fakultäten sind heute
über weite Strecken zu Ideologiefabriken
verkommen. Die Methode der Dekonstruktion
kann von jedem Dummkopf
erlernt werden: Man muß lediglich einen
bestimmten Jargon imitieren und
die Gänsefüßchen an der richtigen Stelle
zu setzen wissen.

Als Höhepunkt der Auseinandersetzung
mit der politischen Rechten, sofern
sie denn überhaupt jenseits der Maulkorbmethode
geführt wird, gelten dann
Schlaumeiereien wie jene des SPD-Abgeordneten
Mathias Brodkorb, der sich

einen Ruf als „Neue-Rechte-Versteher“
erworben hat, weil er im Gegensatz zu
den meisten anderen seiner Zunft einen
Text halbwegs korrekt zusammenfassen
kann. In einer Glosse machte sich
Brodkorb etwa über die von „Rechtsextremisten“
vertretene Auffassung lustig,
daß „deutscher Abstammung“ sei, wer
„deutsche Eltern“ hat.

„Philosophiestudenten
des ersten Semesters würden sich
nun vor Kichern auf dem Boden kringeln,
weil diese Erklärung schlicht zirkulär
ist. … Denn wenn ‘deutsch’ ist, wer
‘deutsche’ Eltern hat, muß wiederum
gefragt werden: Wann sind denn die Eltern
eines Menschen ‘deutsch’?

Die einzig
mögliche Antwort: Wenn die Eltern
dieser Eltern wiederum ‘deutsch’ sind.
Und wann sind die Eltern der Eltern
‘deutsch’? Wenn die Eltern der Eltern
der Eltern ‘deutsch’ sind usw. So könnte
man fast bis ins Unendliche fortfahren
und würde irgendwann, die Gültigkeit
der Evolutionstheorie vorausgesetzt, bei
‘deutschen’ affenähnlichen Vorfahren
ankommen und schließlich bei so etwas
wie der ‘deutschen’ Amöbe. Woher die
allerdings wiederum ihr ‘Deutschtum’
hat, bleibt ein Rätsel.“

Sottisen wie diese – vorgetragen von
jemandem, der es mittlerweile bis zum
Kultusminister in Schwerin gebracht
hat – bewegen sich völlig im luftleeren,
ahistorischen Raum. Sie sind rein
deduktiv und haben keinen Bezug zur
Wirklichkeit.

Sie lassen dabei auch
völlig außer acht, daß das angeblich so
lachhafte Abstammungsprinzip bis in
die jüngste Zeit als die wichtigste traditionelle
Basis der Staatsbürgerschaft
galt. Die Stärkung des ius loci gegenüber
dem ius sanguis war paradoxerweise eine
Folge der laufenden Selbstentortung der
westlichen Völker, die sich vor allem
in einer wahnwitzigen Akzeptanz von
raumfremder Masseneinwanderung in
die eigenen Länder ausdrückte.

Daß Legosteindenken
à la Brodkorb mit Aufklärung
und Rationalität verwechselt
wird, muß man wohl unter die Verfallssymptome
rechnen.

Aus dem Munde eines Politikers
mit Ministerposten wäre dergleichen
eigentlich ein Skandal: Jedoch ist diese
gleichgültige Haltung gegenüber dem
Wesen und dem Schicksal des Staatsvolkes

ohnehin längst Standard unter
den herrschenden Eliten, trotz des
Wortlauts des deutschen Amtseides.
Bisher haben nur wenige Deutsche begriffen,
daß der demokratische Nationalstaat,
in dem sie heute leben, inzwischen
derart umgekrempelt wurde, daß
er für das Gegenteil dessen steht, was
er einst bedeutete.

Der norwegische Blogger Fjordman
schrieb: „Verrat in einem Nationalstaat
bedeutete vormals Disloyalität gegenüber
dem Erbe, der Freiheit und dem
Weiterbestehen der besonderen Nation
oder Ethnie, die traditionellerweise das
Territorium des Landes bewohnt hat.
Verrat in einem Ideologiestaat oder einer

Willensnation bedeutet Disloyalität
gegenüber den vom Staat behaupteten
Idealen.“ Das heißt: Geächtet (etwa als
„Extremist“ oder „Antidemokrat“) wird
heute absurderweise, wer für das eintritt,
was die traditionelle Aufgabe von
Regierungen war: die Durchsetzung des
nationalen Eigeninteresses.

Diese pseudoaufklärerische Denkungsart
ist indessen nicht bloß eine
Beschränkung des Geistes. Sie ist auch
eine ideologische Waffe, ein „korruptiver
Gedankengang“ (Hans Blüher). Es hat
keinen Sinn, sich unter Androhung des
„Rassismus“-Vorwurfs und ähnlichem
auf ein Schlachtfeld zerren zu lassen, auf
dem man nur seine Energie verzetteln
wird. Die Frage etwa, ob nun die Kultur
oder die „Rasse“ beziehungsweise die
ethnische Abstammung ein Volk ausmachen

legt in dieser kategorischen Form
eine falsche Fährte. Denn diese Dinge
sind nun einmal keine beliebig montierbaren
Legosteine und keine Oblatentorten
mit sauber trennbaren Schichten.
Empirische Individuen sind ebenso
wie die Völker, denen sie entstammen,
immer ein dynamisches „Cluster“ aus
mehreren Anteilen: Abstammung, Religion,
Sprache, Kultur, Geographie und
ein gemeinsames Narrativ.

Es ist nicht entscheidend, ob wir für
die Frage, was denn nun deutsch sei,
eine komplette Checkliste aufstellen
können, nach welcher dann entschieden
wird, wer dazugehört und wer nicht. Adjektive
sind, wie der Name schon sagt,
nur Anwürfe.

In dem Moment, in dem
man das Ganze als bloße Summe seiner
Teile auffassen will, hat man es aus
den Augen verloren. Die logische Folge
davon ist, – wie heute de facto praktiziert
wird –, den Nationalstaat nur mehr
als „zufälligen Ort auf der Landkarte“
zu verstehen, als „eine leere Schüssel,
die nur dazu da ist, mit Konsum und
Menschenrechten aufgefüllt zu werden“
(Fjordman).

Jeder Deutsche (der nicht nur bloßer
deutscher Staatsbürger ist), weiß im
Grunde, wer oder was ein Deutscher
ist und wer oder was nicht. Und die
Nichtdeutschen wissen es erst recht.
Und wer nur zum Teil Deutscher ist,
ist sich dessen in der Regel auch bewußt,
auch wenn er sich mit vollem Herzen zur
deutschen Nation bekennt.

Ein Deutscher
zu sein, ist kein logisch abgeleitetes
Prinzip, kein Set aus Eigenschaften,
sondern eine lebendige geschichtliche
Erfahrung, wie Vaterland und Muttersprache.
Jedermann hat einen Vater und
eine Mutter, eine Familie und eine Familiengeschichte,
und jede Familiengeschichte
ist Teil einer größeren, kollektiven
Geschichte.

Dies konstituiert
das Narrativ der Nation, ja die Nation
selbst ist das Narrativ, die große Erzählung,
die alles zusammenhält und in der
man selbst eine Rolle spielt.
Klingt das alles immer noch zu tautologisch?
Nun gut: Die Liebe zum Vaterland,
zur eigenen Familie, zur eigenen
Kultur, zum eigenen Volk, zur eigenen
Sprache und so weiter ist letztlich wie
alle Liebe etwas Tautologisches, etwas,

das um seiner selbst willen existiert. Es
geht hier um Bande, die wie die Blutsverwandtschaft
eine schicksalshafte Bedeutung
und eine emotionale Verankerung
haben, die nicht zur Disposition
steht. Was sonst soll die „absolut gesetzte
Eigenart“ des Frantz Fanon sein?

Heinrich von Kleist wies in seinem
„Katechismus der Deutschen“, den er
schrieb, als diesen ein algerisches Schicksal
drohte, empört die Unterstellung zurück,
er liebe sein Vaterland, „weil es
Gott gesegnet hat mit vielen Früchten,
weil schöne Werke der Kunst es schmükken,
weil Helden, Staatsmänner und
Weise, deren Namen anzuführen kein
Ende ist, es verherrlicht haben“.

Da seien
Rom und Ägypten den Deutschen
doch weit überlegen gewesen. Nein, er
liebe sein Vaterland, eben „weil es mein
Vaterland ist“. Wer das nicht begreifen
und nachfühlen kann, dem fehlt eine
entscheidende, auch menschliche, Tiefendimension:
Er wird weder begreifen
können, was Kultur eigentlich ist, noch
was Volk eigentlich ist, noch was Politik
eigentlich ist.

Ein Deutscher zu sein,
ist kein logisch abgeleitetes
Prinzip, kein Set
aus Eigenschaften, sondern
eine lebendige
geschichtliche Erfahrung,
wie Vaterland
und Muttersprache.
Die deutsche Nation ist
ein Narrativ, eine große
Erzählung, die alles
zusammenhält.

Es gibt keine Liebe ohne Ausgrenzung
und Abgrenzung. Auch das ist weniger
paradox, als es zunächst klingen
mag. Wer sich selbst haßt, kann auch
andere nicht lieben, erst recht nicht den
Fremden.

Dieser wird dann nicht mehr
als er selbst an seinem Ort wahrgenommen
und anerkannt und vielleicht sogar
geliebt, er wird zum Stellvertreter
und Abgesandten des „Big Other“, wie
Jean Raspail treffend formulierte, der
zeitgenössischen Variante von Orwells
„Big Brother“, dessen allgegenwärtiges
Götzenauge zum Brennpunkt des nationalen
Masochismus wird.

Man sagte den Deutschen oft nach,
daß sie die Neigung hätten, den Extremen
zu verfallen, daß sie keine
Makel, Doppeldeutigkeit,
keine Zwischentöne neben
Schwarz und Weiß ertragen
könnten, und böse Zungen sahen
in ihnen die ewigen Borderliner
der europäischen Geschichte.

Winston Churchill
meinte einmal verächtlich,
man hätte sie entweder zu
den Füßen oder an der Kehle.
Nur die Deutschen stellen
sich die nach Nietzsche ewige
Frage „Was ist deutsch?“, als
würden sie über sich selbst zu
Gericht sitzen.

Nur die Deutschen
kann man mit ihr aus
der Fassung bringen, weil sie
an dieser Stelle weniger fest im
Sattel sitzen als andere Völker.
Man stelle nun die Frage
„Was ist türkisch?“ einem
Türken, und wage es, ihn triumphierend
für überführt zu
halten, wenn ihm darauf keine
rechte Antwort einfällt.

Er
wird vermutlich um so mehr
darum verlegen sein, je selbstverständlicher
er in seinem „Türkentum“ verwurzelt
ist. Mit einem Schulterzucken wird
die Sache für ihn erledigt sein. Man versuche
auch, einem Kurden zu bedeuten,
daß er doch ein Türke sein müsse, weil
er einen türkischen Paß besitzt, ohne
eine Maulschelle zu riskieren.

Oder man erkläre den drei letzten
deutschen Kindern einer Kreuzberger
Grundschule oder der letzten deutschen
Familie im Weddinger Wohnhaus, daß
ihr Deutschsein doch nur ein Konstrukt
sei, über das die Proseminaristen kichern,
und daß sie darum gar keinen
Grund hätten, sich als Fremde im eigenen
Land zu fühlen.

Letztlich wird der
Deutsche aber nicht ewig vor sich selbst
davonlaufen können, wird sein Deutschtum
ebensowenig verleugnen können
wie ein Frantz Fanon seine Nègrerie.

—————————

nachzulesen in Junge Freiheit Nr. 25-2012

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deutsche Geschichte…Vor 71 Jahren zogen die ostpreußischen Trecks bei hohen Minusgraden und unter mörderischen sowjetischen Angriffen Richtung Westen

Posted by deutschelobby - 20/02/2017


Der Vertreibung ging die Flucht voraus…da die Sowjets auch vor der Zerstückelung von Säuglingen nicht zurück-schreckten…sie wollten morden..nur morden…obwohl sich die deutsche Bevölkerung und die Wehrmacht / Waffen-SS stets korrekt gegenüber russische/polnische Zivilisten verhalten hatte…

ostpreussische Flüchtlinge

Wenn über Flüchtlinge gesprochen wird…die Ostdeutschen waren 100%-Flüchtlinge, sie flohen vor der Massakrierung.

Die heutigen „Flüchtlinge“ aus Afrika sind höchstrichterlich nur Sozial-Schmarotzer….

Die meisten ostpreußischen Flüchtlinge machten sich im Laufe des Januar 1945 auf den Weg in den Westen. Denn am 12. Januar traten die sowjetischen Truppen ihre letzte große Offensive an und nachdem sie Ende Januar das Frische Haff erreicht hatten, war Ostpreußen von Stalins Truppen eingekesselt

Adolf Hitler erklärte zwar Königsberg zur Festung, doch war die Verteidigung der ostpreußischen Hauptstadt von Beginn an zum Misserfolg verdammt. So war beispielsweise kein einziges deutsches Flugzeug im Einsatz, während ein Drittel der russischen Luftflotte zur Bombardierung der Stadt bereit stand. Und dieses Mal kam auch kein „Retter Ostpreußens“ wie im Ersten Weltkrieg, als es Paul von Hindenburg überraschend gelungen war, die zweite russische Armee in der Schlacht von Tannenberg zu vernichten und die erste in der Schlacht an den Masurischen Seen zurückzuschlagen. Letztendlich kapitulierte Königsberg am 9. April 1945. Pillau fiel am 26. April 1945 und Kahlberg auf der Nehrung gab am 3. Mai 1945 auf.

Obgleich Hitler die nahende Katastrophe auf die ostpreußische Bevölkerung zukommen sah, war ihm bewusst, dass keine geordnete Evakuierung aus Ostpreußen möglich sein würde.

Der Rückzug der Wehrmacht aus dem Osten wurde jedoch in der Bevölkerung immer bekannter. Ebenfalls verbreiteten sich mehr und mehr Schreckensberichte über die sowjetischen Truppen. Anfänglich beruhte die Angst vor der Roten Armee auf bestätigten Berichten von Gräueltaten. Jedenfalls gab es für viele Ostpreußen keine schlimmere Vorstellung, als in die Hände der Russen zu gelangen. Lieber traten sie vorher trotz mangelnder Hilfestellung und Organisation die Flucht ins Ungewisse an.

Erschwert wurde die Flucht auch durch die kalte Jahreszeit: Auf Grund der hohen Minusgrade erfroren viele Menschen. Andere wurden von sowjetischen Tieffliegern getroffen. Viele kamen auf See durch Torpedos von U-Booten um. Zu einer der schlimmsten See-Katastrophen zählt die Versenkung des Passagierschiffs „Wilhelm Gustloff“ Ende Januar 1945 mit mehr als 9000 Opfern. Trotzdem konnten sich auch gerade über den Seeweg viele Flüchtlinge retten, besonders nachdem der Landweg nach der Kapitulation von Danzig Ende März 1945 nicht mehr offen stand.

Wie viele Ostpreußen auf der Flucht gerettet wurden oder umkamen, ist heute nicht mehr genau festzustellen. Laut der „Schiederschen Dokumentation“ lebten in Ostpreußen 1939 knapp 2,5 Millionen Menschen. In West- und Mitteldeutschland sollen nach dem Krieg etwa zwei Millionen Ostpreußen gelebt haben, während ungefähr 400000 Menschen in Ostpreußen zurück­geblieben sein sollen.

Dafür, dass die Flucht zu einer Katastrophe wurde weisen die Historiker auf die Rolle der Alliierten hin. Dass die Ostpreußen im Zuge des Zweiten Weltkriegs ihr Land verlassen sollten, diskutierten die „Großen Drei“ auch auf den Kriegskonferenzen im Zusammenhang mit ihren Überlegungen zu den Nachkriegsgrenzen: Die Sicherung der russischen und polnischen Westgrenzen war dabei ein zentraler Gedanke der Alliierten, um in Zukunft einen deutschen Angriff verhindern zu können.

Josef Stalin wollte die von Polen nach dem Polnisch-Sowjetischen Krieg von 1920 einverleibten Gebiete östlich der Curzon-Linie zurück. Polen sollte für die abzutretenden Gebiete ostdeutsche erhalten. Für seinen eigenen Staat war Stalin an Königsberg interessiert, weil es für die Sowjets als Zentrum von Militarismus und Faschismus galt und vor allem auch, weil es strategisch günstig lag und das nördliche Ostpreußen ein wirtschaftlich prosperierendes Gebiet war. Auf der Konferenz von Jalta bekräftigten die Alliierten die Curzon-Linie als polnische Ostgrenze und dachten bereits daran, die Oder-Neiße-Linie als Deutschlands Grenze zu Polen zu wählen, wie sie heute zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen besteht. Ein etwaiger „Bevölkerungstransfer“ der Deutschen wurde vor allem in England kontrovers diskutiert. Schließlich kamen die Alliierten zu dem Schluss, dass eine Zwangsumsiedlung eine zwar unschöne, aber dennoch notwendige Maßnahme sei. Sie entschieden sich für einen umfangreichen „Bevölkerungstransfer“, von dem sie wussten, dass er nur katastrophal vonstattengehen konnte.

Die Flucht aus Ostpreußen vor 70 Jahren bleibt in der Erinnerung der Betroffenen als traumatisches Erlebnis zurück. Deshalb wollen manche heute nicht mehr an diese schreckliche Zeit erinnert werden, weil sie verständlicherweise froh sind, sie hinter sich gelassen zu haben. Doch einige Ostpreußen haben sich bewusst bis heute mit der Flucht auseinandergesetzt, darüber geschrieben und erzählt. Das ist für die Nachkommen, die die Flucht selber nicht erlebt haben, ein großer Schatz. Die Zeitzeugenberichte machen dieses historische Ereignis greifbarer.


Viola Kleppe Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 05/15 vom 31.01.2015

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Geschichte historisch…1. WK, 07. 02. bis 22.02.1915…In der Winterschlacht in Masuren versuchte Hindenburg vor 100 Jahren nach der 2. nun die 10. russische Armee einzukesseln

Posted by deutschelobby - 13/02/2017


Fast ein zweites Tannenberg

Winterschlacht in Masuren 7.2. bis 22.2.1915

Während die Tannenbergschlacht in Deutschland heute noch ein Begriff ist, scheint die sogenannte Winterschlacht in Masuren vom 7. bis 22. Februar 1915 total vergessen zu sein. Dabei waren ihre Auswirkungen mit den Ergebnissen des deutschen Sieges von Tannenberg durchaus vergleichbar.

Auch bei dieser Schlacht hatte General Paul von Hindenburg auf deutscher Seite den Oberbefehl inne. Neben dem Sieger der Schlacht bei Tannenberg, seiner 8. Armee, die mittlerweile von Otto von Below befehligt wurde, stand dem Oberbefehlshaber der gesamten deutschen Streitkräfte im Osten (OberOst) dies­mal auch das XXXX. Reserve-Korps unter dem General der Infanterie Karl Litzmann sowie die zwischenzeitlich neu aufgestellte 10. Armee zur Verfügung. Diese von Hermann von Eichhorn befehligte Armee bestand aus dem XXXVIII. und dem XXXIX. Reservekorps sowie dem aus Elsässern und Lothringern bestehende XXI. Armeekorps. Jenes Korps hielt man beim Einsatz im Westen für unzuverlässig, aber im Osten schlug es sich hervorragend.

Der Zar verlor
knapp 160000 Mann,
der Kaiser 16200

Die russische 10. Armee unter dem deutschbaltischen General Thadeus Baron von Sievers sollte – ähnlich wie bei Tannenberg 1914 die russische Narew-Armee – umfasst und vernichtet werden. Man bezweckte damit, den letzten Streifen ostpreußischen Bodens, auf dem die Russen immer hinter der ungefähren Linie Nikolaiken–Lötzen–Angerburg–Darkehmen–Gumbinnen standen, zu befreien. Daher rührt auch der Namen „Winterschlacht in Masuren“.

Zur Einkreisung dienten den Deutschen als linker Flügel Eichhorns 10. Armee mit ihrem Armee­oberkommando in Insterburg und als rechter Flügel Belows 8. Armee mit ihrem Armeeoberkommando in Sensburg. Der deutsche Angriff kam einem neuen russischen Großangriff auf Ostpreußen zuvor. Geheimhaltung und Spionageabwehr auf deutscher Seite funktionierten wie weiland bei der Schlacht von Tannenberg vorzüglich. Noch bevor die Russen losschlugen, ergriff Hindenburg die Initiative und ging in Richtung Osten vor. Hauptmann Hans von Redern schrieb über den Beginn der Offensive am 7. Februar 1915 und den herrschenden Geist in der deutschen Truppe:

„Wie üblich bezeichneten in Flammen aufgehende Ortschaften die Rückzugslinien des Gegners. Es war ein schauerlich-schönes Bild, wenn wir in die Dunkelheit hinein marschierten und rings am Horizont lohende Gehöfte und hell brennende Dörfer uns den Weg beleuchteten. Diesen Mordbrennern mußten wir an den Kragen! Das war der einzige Gedanke, der uns ohne Rast vorwärtstrieb.“

Das russische Hauptquartier des Kommandos des Obersten Befehlshabers (Stawka Werchownowo Glawnokomandujuschtschewo, kurz Stawka) Großfürst Nikolai Nikolajewitsch wie auch der zuständige Heeresgruppenbefehlshaber der Nordwest-Front, General Nikolai Russkij, schätzten den deutschen Angriff in seinen Dimensionen anfangs falsch ein. Man hielt alles nur für lokale Angriffsoperationen, die auf die kleine Festung Ossowitz und die Garnisonsstadt Kauen (Kowno, Kaunas) zielten. Erst zwischen dem 11. und dem 14. Februar 1915 wurde den Russen der ganze Ernst der Lage klar. Dies war kein lokaler deutscher Angriff, sondern eine auf die Einkreisung der 10. Armee zielende Operation, wobei deren rechte Flanke bereits zerschlagen war.

Nunmehr bemühte man sich – wie bei Tannenberg – zu retten, was noch zu retten war. Doch der beschleunigte russische Rückzug glich oft genug einer panischen Flucht. Die Spuren dieser Flucht beschrieb Redern wie folgt:

Die Russen hatten, „als sie sich verloren sahen, die Säcke“ mit Militärproviant „von den Fahrzeugen heruntergerissen, sie aufgeschnitten und alles wahllos auf die mit tauendem Schnee bedeckte Straße verstreut. Bis an die Knöchel watete man in Zucker, Hafer, Tee und Röstbrot. Beim Anblick der Bagagewagen bekam man einen Einblick, wie die Russen in Ostpreußen gehaust hatten. Alles was nicht niet- und nagelfest war, hatten sie mitgehen heißen: Damenhüte mit großen Federn, Damenkleider und Blusen, Nähmaschinen, Grammophone, aus dem Rahmen geschnittene alte Bilder und Stiche, Geweihe und Gehörne, Kunstgegenstände aller Art, Schreibmaschinen …“

Zwei russischen Armeekorps gelang es unter großen Verlusten zu entkommen, ein weiteres war zerschlagen und das XX. Armeekorps unter General Pawel Bulgakow kapitulierte. Die russische Armee büßte knapp 60000 Tote und Verwundete, etwa 100000 Gefangene und 300 Geschütze ein. Die deutschen Verluste betrugen rund 16200 Mann. Der deutsche Sieg besaß eine ähnliche Dimension wie der von Tannenberg. Der Befehlshaber der 10. Armee wurde abgesetzt und in die Wüste, dass heißt als Truppenbefehlshaber nach Sibirien, geschickt. Dort beging er kurz darauf Selbstmord. Auch der Befehlshaber der Nordwest-Front erhielt den blauen Brief. Ihren für das Frühjahr 1915 geplanten Vorstoß nach Ostpreußen führte die russische Armee nicht mehr durch. Stattdessen wurde sie im Mai 1915 von einer weiteren deutschen Großoffensive, dem erfolgreichen Frontdurchbruch bei Görlitz und Tarnau in Galizien, überrascht und weit nach Osten zurück­gedrängt.

Mit der Zerschlagung der einst so siegesgewissen 10. Armee in den Wäldern von Augustów, knapp hinter der ostpreußischen Grenze begannen die großen russischen Niederlagen des Jahres 1915, die letztlich den russischen militärischen und politischen Zusammenbruch 1917 einleiteten. Deshalb stellte die Niederlage der 10. Armee für die Russen ein großes Trauma dar und gehörte im Zeit­raum zwischen den beiden Weltkriegen zum Standardlehrprogramm der sowjetischen Militärakademien.

Jürgen W. Schmidt   Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 07/15 vom 14.02.2015

Nicht umsonst sprechen manche von der Winterschlacht bei Lyck und Augustów

Das Hauptkontingent des russischen Heeres lag in Lyck, das seit dem 7. November 1914 zum dritten Mal besetzt war. Der deutschen Heeresführung war die Massierung der Russen in Lyck bekannt. Am 11. Februar 2015 begann unter dem Befehlshaber der 8. Armee, General Otto von Below, der Angriff auf Lyck. Die Russen hatten um die Kreisstadt herum, begünstigt durch die vielen Landengen zwischen den Seen, einen Verteidigungsring aufgebaut. Es kam zu heftigen Kämpfen mit großen Verlusten auf beiden Seiten. Auch zwischen dem Großen Sawinda-See und dem Wos­zeller See war acht Kilometer nordwestlich von Lyck eine Verteidigungssperre aufgebaut. Die Russen verteidigten sich tapfer. Vom zwei Kilometer westlich der Verteidigungssperre liegenden Grabnick aus beobachtete am 14. Februar Kaiser Wilhelm II. mit einem Scherenfernrohr die Kämpfe.

Nach der Beendigung dieses Krieges wurde dort ein Soldatenfriedhof mit dem sogenannten Kaiserstein errichtet. Der Friedhof besteht heute noch. Anstelle des „Kaisersteines“ ziert heute ein schlichtes Holzkreuz die Stelle der Beobachtung durch den Kaiser. Im Übrigen gibt es im Kreis Lyck mit ungefähr 30 so viele Soldatenfriedhöfe wie sonst nirgendwo. Der bedeutendste unter ihnen ist wohl der Friedhof mit den drei Kreuzen bei Bartossen, das „Masurische Golgatha“.

Gleichzeitig mit dem Angriff auf Lyck gelang es den deutschen Kräften, Lyck weiträumig zu umgehen. Der linke Flügel unter dem Befehlshaber der 10. Armee, General Hermann von Eichhorn, marschierte aus der Gegend um Gumbinnen in Richtung Suwalki. Der rechte Flügel unter dem Befehlshaber des XXXX. Reservekorps, General Karl Litzmann, marschierte aus der Gegend von Johannisburg auf polnischem Gebiet nahe der Reichsgrenze über Grajewo und Rajgrod in Richtung Augustów. Hier trafen sich beide Einheiten, die Einkreisung war vollendet.

Als die Russen nach den verlorenen Kämpfen um Lyck sich nach Osten zurückziehen wollten, tappten sie in eine Falle und wurden vernichtend geschlagen.

Lyck wurde am 14. Februar endgültig befreit. Kaiser Wilhelm II. besuchte am 16. Februar das stark zerstörte Lyck. Als Dank für die Befreiung wurden in Lyck Straßen umbenannt beziehungsweise neu benannt. Aus der Hauptstraße wurde die Kaiser-Wilhelm-Straße, aus der Bahnhofstraße wurde die Hindenburgstraße. In der Siedlung Sperlingslust wurde eine Straße nach General Litzmann benannt. Die Ziegeleistraße wurde in Morgenstraße umbenannt. Generalleutnant Curt von Morgen war als Befehlshaber des zur 8. Armee gehörenden I. Reservekorps auch an der Befreiung Lycks beteiligt gewesen. Das gleiche gilt für den Befehlshaber der zum I. Reservekorps gehörenden 2. Division, General Adalbert von Falk. Eine Falkstraße gab es aber schon in Lyck, die war nach dem gleichnamigen Vater und Kultusminister benannt. Dafür wurde Falk junior ebenso wie sein Vater und Hindenburg Ehrenbürger von Lyck. Gerd Bandilla

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Deutschland, besetzt wieso – befreit wodurch

Posted by deutschelobby - 22/01/2017


Titel Umschlag

.

besetzt wieso

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eine Welt ohne Deutschland? was wäre wenn….

Posted by deutschelobby - 14/01/2017


von Jan Lüttich

In unserem Land sind einige Menschen nach der erfolgreichen gedanklichen Umerziehung der
vergangenen 64 Jahre der Ansicht, dass es besser wäre, wenn es Deutschland nicht mehr geben
würde, oder wenn es Deutschland nie gegeben hätte. Da wir in der Lage sind, mit
Vorstellungskraft, Witz und Verstand in eine Gedankenwelt einzutauchen, wollen wir uns
einmal einen Tag im Leben vorstellen, an dem es das „geächtete“ Deutschland nicht gegeben
hätte:
Davon abgesehen, dass Sie selbst nicht auf der Welt wären, wachen Sie morgens zu spät auf.

Warum haben Sie verschlafen? Weil Sie keinen Wecker haben, denn der Erfinder der
Taschenuhr, (also eines Vorgängers des Weckers), Peter Henlein (1480-1542), war ein
Deutscher und lebte ja in unserem Gedankenspagat nicht.

Es ist noch dunkel an diesem Morgen, Ihre Hand sucht den Lichtschalter, aber selbst wenn Sie
ihn finden würden – eine Lampe könnten Sie schwerlich zum Leuchten bringen, da der
Deutsche Heinrich Goebel (1818-1893) sich dieses Wunderwerk der Elektrizität einfallen ließ.
Übrigens war das 25 Jahre früher, als der Engländer Edison!

Sie laufen los, weil Sie ja zum Auto müssen, um zur Arbeit zu fahren, aber Ihr VW Passat ist
weg. Logisch! Denn der Grundstein für die Volkswagen Werke ist 1938 von Ferdinand
Porsche und dem damaligen Reichskanzler gelegt worden.

Naja, halb so wild, denken Sie sich. Den japanischen Zweitwagen wollten Sie auch mal wieder
ausfahren. Die Garagentür öffnet sich, aber da steht kein Auto, was einleuchtet, weil die
Erfinder des Autos, Benz und Daimler, nie das Licht der Welt erblickten. Sie waren ja
Deutsche.

Alles klar, jetzt wird es eng. Ihre Rettung: Der Bus! Sie rennen zur Haltestelle und warten und
warten. Da stehen Sie vergebens, denn der Deutsche Rudolf Diesel lebte ja nicht, um den
Dieselmotor zu erfinden.

Den Fahrplan für den Bus könnten Sie eh nicht lesen, da Gutenberg 1445 die Druckkunst mit
seinen beweglichen Lettern revolutionierte.

Ein schlechter Start in den Tag! Aber wenn Ihr Chef von den Gründen Ihrer Verspätung
erfährt, kann er Ihnen nicht böse sein. Das wäre ungerecht. Dennoch muss er von ihren
Gründen erfahren. Die Telefonnummer Ihrer Firma haben Sie im Kopf, aber leider fehlt das
Telefon, um die Nummer zu wählen. Das Telefon ist dem genialen Geist von Philipp Reis
(1834-1874) entsprungen.

Eine Email wäre die Rettung, denn wie fast jeder Handwerksbetrieb, hat auch Ihre Firma einen
Weltnetzanschluss. Aber leider ist auch das Senden einer Email nicht möglich, denn Konrad
Zuse erfand den ersten Rechner.

Selbst wenn ein anderer den ersten Rechner erfunden hätte, so würde ihm die Tastatur fehlen,
welche der Tiroler Peter Mitterhofer (1822-1893) als Schreibmaschine erfand.

Um es sich bei Ihrem Chef nicht endgültig zu verderben, gehen Sie nach der ganzen Aufregung
zum Arzt, um sich krankschreiben zu lassen. Das ist wirklich zu viel für Ihr Gemüt. Daß das
Ärztehaus, in dem sich die Praxis ihres Hausarztes befindet, nebenbei bemerkt über keine
Röntgenstation verfügt, braucht hier nur beiläufig erwähnt zu werden, denn Konrad Röntgen
(1845-1923) entstammt unserem Deutschen Volk.

Was macht man an so einem bescheidenen Tag? Sie wollen einfach nur nach Hause, um
darüber nachzudenken, wie Sie diesen Alptraum überleben. Ihr heißgeliebtes Fahrrad ist nicht
mehr da, welches von dem Forstmeister Karl Freiherr von Drais erfunden wurde.

Auch der Urlaub ist geplatzt. Da Otto Lilienthal das erste Flugzeug nicht erfinden konnte und
Joseph Ressel (1793-1857) die Schiffsschraube nicht erdachte, wird es mit Alternativen mehr
als eng.

Abgesehen davon, dass mit Sicherheit kein Haus und keine Brücke stehen würde, es keine
Straßen gäbe – weil alles dem großartigen Schöpfergeist des deutschen Volkes entsprang.

Es gäbe weder Radio, noch Fernsehen (patentiert von Paul Nipkow 1884 und später Braunsche
Röhre, von K.F. Braun).

Ist vielleicht in der heutigen Zeit keine Schande, denken Sie sich. Aber Ihr Alptraum würde
noch weiter gehen, denn das erste Strahltriebwerk, der Dosenöffner, das Düsenflugzeug, die
Büroklammer und, und, und… alles Erfindungen unseres Volkes.

Und da gibt es Deutsche, die „Deutschland verrecke“ schreien? naja, keine Deutsche sondern Neu-Züchtungen…

Stellt sich abschließend nur noch die Frage:

Wie würde die Welt für einen Tag aussehen, wenn es z.B. die USA nicht geben würde?

Jean Beran – „News Chronicle” Sonderkorrespondent: schrieb am 21. Februar 1946, was er
als einen – sogar unvollständigen – Überblick erwähnte: Ein besonderer Gesichtspunkt der
„Befreiung” Deutschlands von 1945 besteht darin, daß die Deutschen den Alliierten in
Forschung und Technik, je nach Gebieten, um zehn bis 30 Jahre voraus waren, aber um ihre
gesamten wissenschaftlichen Schätze gebracht wurden.

alles von Engländern und US-Amerikaner und Russen gestohlenen deutsche Patente:

Synthetischer Gummi:
Ein neuer Produktionsprozeß, bei dem nur noch ein Drittel der Grundstoffmenge benötigt
wird, wie im bisher üblichen Verfahren
Raketen:
Lenkbare Geschosse, die den Atlantik in rascher Zeit überqueren können
Blutplasma:
Künstlich hergestellt
Brennstoffe:
Völlig neue Methoden für die künstliche Brennstoffherstellung, die den Alliierten unbekannt
waren
Flugzeuge:
Wichtige Erfindungen in Richtungen, mit denen die englischen und amerikanischen Fachleute
sich noch gar nicht beschäftigt hatten
Infrarotstrahlen:
Die deutschen Forschungsergebnisse ersparen den alliierten Wissenschaftlern 10 Jahre
zeitraubende Arbeit
Aerodynamik:
Die deutsche Entwicklung besonders für Flugzeuge mit Überschallgeschwindigkeit ist sehr
fortgeschritten, die Forschung der deutschen Experten übertreffen jegliche ähnliche
Entwicklungen in den USA bei weitem
Turbinenantrieb:
Die Deutschen haben eine Neukonstruktion entwickelt und eine Montagefabrikation, die die
ursprüngliche Arbeitszeit von 500 auf 10 Stunden herabsetzt
Synthetische Stoffe:
Plastische Stoffe aus Kohle und Gummi
Textilien und Nahrungsmittel:
Sehr große Zahl von polimeren Produkten, eine hervorragende Leistung
Pharmazeutische Produkte:
Viele neue Erzeugnisse wurden erbeutet, auch eine Methode, inaktives Insulin herzustellen,
verbesserte Schmerzmittel, Betäubungs- und Schlafmittel, Insektenpulver, die weniger giftig
sind, als das englische DDT
Beran, der sich in einer Mischung aus Begeisterung und fassungslosem Staunen, seitenlang
über den wissenschaftlichen Vorsprung der Deutschen ausließ, stellte im „News Chronicle”
anschließend fest: Das sind wenige von vielen tausend Entdeckungen, die erbeutet wurden und
die sich vom größten Industriegeheimnis bis zu den kleinsten Einzelheiten der
Produktionsweise erstrecken. Insgesamt gesehen ist es eine der gigantischsten Kriegsbeuten,
die je ein Sieger erhoffen konnte.
C. Lester Walker, (Journalist USA) schreibt:
„1945 spielte sich nicht nur der größte Kunstraub der Weltgeschichte ab, verübt in Deutschland
von Siegern, sondern auch der gewaltigste Diebstahl von Know-How”.
In welchem Ausmaß Deutschland in Wissenschaft und Forschung„ befreit” wurde, läßt sich
nur erahnen Die in Deutschland erbeuteten Aktenstücke mit wissenschaftlichen Geheimnissen
seien auf eine Dreiviertelmillion angewachsen. Eigens ein neues deutsch-englisches
technisches Fachwörterbuch sei aufgesetzt worden mit etwa 40.000 neuen technischen und
wissenschaftlichen Ausdrücken, um die sensationellen Fachausdrücke beim interessierten
Publikum bekannt zu machen.
Einzelbeispiele: erbeutet wurden unter diesen unschätzbaren Geheimnissen das Verfahren und
die Apparaturen zur Herstellung des besten Kondensators der Welt der deutsche Kondensator –
hält mehrfaches Durchschlagen aus und fast 50 % höhere Spannung, als der der
amerikanischen Kondensatoren!
Auch bei den synthetischen Textilien machten die amerikanischen Plünderer sensationelle
Entdeckungen.

Die Sammlung von Kriegsgeheimnissen hat auf dem Gebiet der Textilien so viele
Offenbarungen gebracht, die Ausbeute in den Laboratorien der I. G. Farbenwerke hieß es: Es
umfaßt flüssige und feste Brennstoffe, Metallurgie, synthetischen Gummi, Textilien,
Chemikalien, Kunststoffe, Heilmittel und Farben. Die amerikanische Farbstoffindustrie wurde
mindestens um 10 Jahre vorwärts gebracht Nicht weniger eindrucksvoll sei die „Ausbeute” auf
dem Gebiet der Lebensmittel-Forschung, der Medizin und der Militärtechnik gewesen. Völlig
umwerfend aber bei der Luftfahrt und den Raketen: „Die größte Bedeutung für die Zukunft
besitzen die deutschen Geheimnisse auf dem Gebiet der Luftfahrt und der Raketengeschosse.
die Deutschen hatten bei Kriegsende 138 Typen von lenkbaren Geschossen in verschiedenen
Stufen der Fabrikation und Entwicklung unter Verwendung jeder bekannten Art des
Fernlenkens und Fernzielens: Kurzwellen-Draht, Leitwellen, Schall, Infrarot, Lichtbündel,
Magnetismus, um nur einige zu nennen – und zum Antrieb benutzten sie alle Methoden von
Düsenantrieb für Unter- und Überschallgeschwindigkeit.
Ein US Ausbeutungsoffiziere zeigte Walker eine winzige Röhre zeigte: „Es ist schweres
Porzellan, nicht Glas, und deshalb wirklich unzerstörbar. Sie leistet 1.000 Watt mit einem
Zehntel der Größe einer gleichen amerikanischen Röhre.”Er zeigte mir noch die
„Infraroteinrichtung”, welche die Deutschen erfunden haben, um nachts sehen zu können. Die
Deutschen konnten mit jeder Schnelligkeit in der Finsternis fahren und dabei Gegenstände
200 m voraus sehen. So ging es noch laufend weiter mit Polaroid, der Optik, Brot- und
Mehlgeheimnissen, Fotografie, und wir mußten 10.000 bis 20.000 deutsche Patente
bearbeiten.”

Entgegen gültigen UN-Menschen- und Kriegsrechte:

346.000 deutsche Patente wurden konfisziert, 20.870 deutsche Warenzeichen, 50.000 neue
Farbformeln.
523 deutsche Wissenschaftler wurden in die USA gewaltsam überführt und unzählige in die Sowjetunion.
Allein 700 führende Fachleute von Junkers (Flugzeugwerke Dessau) wurden mit ihren
Familienangehörigen (über 2500 Personen) in die Sowjetunion deportiert am 22. Oktober
1946. (Nahezu alle Industriezweige waren betroffen und führende Hochschulprofessoren.
Keiner bekam einen Arbeitsvertrag oder Ausweis).

unersetzliche Kunstwerke wurden uns geraubt. U. a. wurden 52 Waggons mit Gold- und
Silberbarren, Juwelen, Perserteppiche, über 1000 Ölgemälde, Kisten voller Goldmünzen,
Tafelsilber, Porzellan, wertvolle Briefmarkensammlungen, Pelze und seltene Bücher am
17.4.1945 von amerikan. Truppen beschlagnahmt.

unsere Goldreserven aus dem Salzbergwerk Merkers wurden geraubt und 2,75 Milliarden RM
in Papiergeld. Auch Devisen und Gold der Berliner Reichsbank blieben verschwunden (300
Mio RM). Die USA beschlagnahmte völkerrechtswidrig auch das deutsche Vorkriegsvermögen
von rund 600 Mio. Dollar – Adenauer bemühte sich 1957 vergeblich um die Rückgabe.

Hinzukommen Unsummen für Reparationen, Leistungen aus laufenden Produktionen,
Besatzungskosten und bis in die heutige Zeit Stationierungskosten. Wir sind noch immer ein
besetztes Land.

Doch auch die anderen „Sieger”, vor allem Franzosen und Russen, plünderten das
deutsche Know-How.

Doch am unverschämtesten „befreiten” die USA Deutschland vom wissenschaftlichen
Schatz, auch von den deutschen Wissenschaftlern, die man ebenfalls „mitgehen” ließ.

„Die Welt weiß alles, was die Deutschen angeblich getan haben, aber sie weiß nichts über das, was
den Deutschen angetan worden ist.“

Deutsche-Reich-

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Nachrichten aus Frankreich – Geschichte

Posted by deutschelobby - 15/09/2016


  

Immer, wenn ich mich mit Franzosen unterhalte, kommt irgendwann das Elsaß zur Sprache. Praktisch jeder sagt, ohne daß ich ihn gefragt hätte, das Elsaß sei typisch deutsch und Deutsch auch die Sprache der Elsässer. Für mein Sprachgefühl ist das Elsässische ein alter deutscher Dialekt, der klingt, wie Schwäbisch im 16. Jahrhundert. So oder so, ich bin noch nirgends in Frankreich auf Chauvinisten gestoßen, die das Elsaß für französisch halten. Allerdings kenne ich eine ganze Reihe „Deutsche“, die sich gern mit einer solchen Ansicht profilieren und mit der Brechstange auf der Schreibweise „Strasbourg“ bzw. „Mulhouse“ bestehen.

Die ältere Generation, die den 2. Weltkrieg miterlebt hat, ist heute noch des Lobes voll über das vorbildliche Betragen der deutschen Soldaten als Besatzungstruppe. Damen, die damals junge Mädchen waren, formulieren es auch so: „Warum hat uns der deutsche Führer bloß so viele schöne Männer geschickt?“ – Von wegen Servicewüste Deutschland! Diejenigen, die das Geschenk dankbar annahmen, hatten ab 1944 allerdings nichts mehr zu lachen.

Balthasar

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Friedrich der Große…»Mohammed war ein Betrüger«…„Dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seinen Mitbürgern Glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet……

Posted by deutschelobby - 05/09/2016


»Mohammed war ein Betrüger«

Friedrich der Große war ein erklärter Gegner der muslimischen Religion und scharfer Kritiker Mohammeds.

Darüber hinaus existieren zahlreiche Belege dafür, dass der Preußenkönig dem Islam mit größter Abneigung gegenüberstand, was vor allem auf den Einfluss des Philosophen François Marie Arouet, genannt Voltaire, zurückging. Für diesen war Mohammed nämlich nur ein „verwegener Marktschreyer“ und der Koran ein „Mischmasch, ohne Verbindung, ohne Ordnung, und ohne Kunst“, das nur „Raserey“ und „Enthusiasterey“, aber mit Sicherheit keine Vernunft hervorbringe. Deshalb verfasste er dann auch eine Tragödie mit dem bezeichnenden Titel „Der Fanatismus oder Mohammed der Prophet“, die er im Dezember 1740 an Friedrich den Großen schickte.

Friedrich der Große

In diesem Stück heißt es unter anderem: „Dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seinen Mitbürgern Glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (der Vernunft) erstickt. Mohammed ist nichts weiter als ein Tartuffe (Betrüger) mit dem Säbel in der Hand.“

Und diese Aussagen fielen bei Friedrich dem Großen auch definitiv auf fruchtbaren Boden. Das beweist unter anderem seine eigene Kritik am Propheten Mohammed aus dem Jahre 1775: „Seit dem frommen Äneas, seit den Kreuzzügen des heiligen Ludwig finden wir in der Geschichte kein Beispiel eines religiösen Helden. Denn Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.“ Ganz ähnlich lautete die Einschätzung des Königs in zwei Briefen an den Mathematiker und Aufklärer Jean-Baptiste le Rond

d’Alembert vom April 1770 beziehungsweise Oktober 1777. Darin schrieb Friedrich: „Gehe ich die Geschichte durch, so finde ich zwei Arten von Betrügern. Erstens solche, die den Aberglauben als Sprungbrett zum Erfolg benutzten, und zweitens solche, die mit Hilfe einiger Vorurteile das Volk zu seinem eigenen Vorteil gängelten. Zu den ersteren rechne ich die Bonzen, Zoroaster, Numa, Pompilius, Mohammed.“ Ebenso stellte der Alte Fritz fest: „Was die Religion betrifft, so scheint sich aus allem, was uns vom Altertum überliefert ist, zu ergeben, daß die Herrschsucht sich ihrer zum eigenen Emporsteigen bedient hat. Mohammed und so manches andere Sektenhaupt bezeugen diese Wahrheit. Sie sind zweifellos zu verdammen.“

Deshalb ließ Friedrich der Große selbst dann keine „Mosqueen“ bauen, als während des Siebenjährigen Krieges mehrere hundert Muslime aus dem Heer der russischen Zarin Elisabeth I. auf die preußische Seite wechselten, wo sie 1762 im Husaren-Regiment „Bosniaken“ zusammengefasst wurden.

Wolfgang Kaufmann paz2015-43

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Selbstschutz-Deutschland

Posted by deutschelobby - 01/09/2016


hier stelle ich einen sehr guten Video-Kanal vor,

der sich der Historie, Geschichte und Gegenwart unseres Deutschen Reiches annimmt.

Zahlreiche gut informierende Videos stehen dort zur Auswahl…

 

Selbstschutz-Deutschland Bild anklicken

Wir werden uns niemals vom deutschen Volk distanzieren!

Selbstschutz-Deutschland steht für den Kampf um ein freies und souveränes Deutschland.

Erinnernd an den Selbstschutz Oberschlesien und dem damit verbundenen Kampf einer ganzen und freien Nation zum erhalten dieser, soll dieser Kanal für Deutschland und seine Deutschen kämpfen.

Schluss muss sein mit Schuldkultur, Überfremdung und Ausbeuterei! Frei, vereint und deutsch!

 

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Unser Deutschland – unsere Kraft

Posted by deutschelobby - 04/06/2016


1. Deutschland und die deutsche Nation, das sind gut 1.300 Jahre deutsche Nationalgeschichte und über 2.500 Jahre germanisches Erbe. Eine Geschichte voller Tiefen und Höhen, eine Geschichte von äußeren Bedrohungen und Heldentaten, eine wechselvolle Geschichte in der allen Widerständen zum Trotz viel geschaffen und verteidigt werden konnte. Aller Böswilligkeit zum Trotz, bekennen wir uns mit Stolz zu jeder Epoche unserer Vorfahren.

2. Deutschtum: Kultur, Traditionen, Werte, Tugenden Mit Ehrfurcht gehen wir an den Kirchen, Bauernhöfen, Burgen und Städten der Vergangenheit vorbei und erkennen uns und das Werk unserer Vorfahren in ihnen wieder. Dieses Deutschland, seine Werte, Tugenden, Freiheitsvorbilder der Vergangenheit, seine künstlerischen und technischen Errungenschaften werden wir niemals schmälern oder gar verleugnen, sondern uns mit Treue zu ihnen bekennen!
3. Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt. Dort liegt das Land unser Vorfahren, ein äußerst abwechselungsreiches Land mit schönen Landschaften. Für uns Deutsche das schönste Land, ein Land in dem wir verwurzelt sind und uns heimisch fühlen.

4. Der schöne Schein täuscht jedoch nur oberflächlich darüber hinweg, dass wir vor den größten Gefahren unserer langen Geschichte stehen. Das Ziel der etablierten Politik ist es, die deutsche National zu ,,überwinden“ und Deutschland in einem Weltstaat aufgehen zu lassen. Wir sollen abgeschafft werden. Dafür wird jeder kriminalisiert oder aus dem Weg geräumt, der diesem Streben auch nur geringen Widerstand leistet.
Man möchte das bewerte und natürliche Blutband lösen und es durch ein schwammiges, in der Geschichte immer wieder gescheitertes (Verweis auf alle Vielvölkerstaaten der Weltgeschichte), ideologisches Konzept des wurzellosen ,,Staatsbürgers“ ersetzen. Aus diesem Grund verzichten alle Bundesregierungen seit über 40 Jahren auf Familienförderung, wie sie z.B. in Russland unter Putin eingeführt wurde, sondern setzen stattdessen auf eine zersetzende, brandgefährliche und extrem kostspielige Einwanderung von Menschen aus völlig fremden Kulturen.
Schulz, Merkel – Jene die im deutschen Namen und ihm Rahmen der ,,EU“ anderen Nationen ihre Visionen aufdrücken wollen, handeln nicht im Interesse Deutschlands. Nichts liegt ihnen ferner als eine deutsche Zukunft oder patriotische Bestrebungen für Deutschland. Wichtig sind ihnen neben den gliederreichen ideologischen Verflechtungen der ,,One World-Bewegung“ nur die Interessen internationaler Großkonzerne, Banken und der Hochfinanz.
Die Buhmänner und Prügelknaben einer Nation, die es (in)offiziell gar nicht geben darf.

5. Nichts wird in diesem Staat/System so scharf abgelehnt, verteufelt, bekämpft, beleidigt, abgewertet, verschmäht oder offen angegriffen wie nationalgesinnte Deutsche. Nichts fürchten die Deutschlandhasser so sehr, wie den mündigen, kritischen und patriotischen Bürger oder gar eine Volksbewegung. Um dies zu verhindern, setzen die Medien tagtäglich eine Lügengebilde in Kraft, welches das Volk beruhigen und täuschen soll. Ein Spiel das in den letzten Jahren von zunehmend mehr Menschen durchschaut wird. Und genau dies gilt es zu fördern !
Ein eisernes Bekenntnis zu unserem wahren Deutschland !

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Lützows verwegene Jagd

Posted by deutschelobby - 17/03/2016


Früher war es Napoleon…heute wird er von vielen glorifiziert….genau wie das Viech Harris.

Der eine unterjochte ganz Europa….und der Engländer ermordete hunderttausende von Dresdener….heute haben ihm die Engländer ein Denkmal gesetzt…eingeweiht seinerzeit von der Hure des Bösen “Königin-Mutter”……..

Soll uns die Geschichte der Befreiungskämpfe gegen Napoleon ein ewiger Anreiz sein, das wahre Böse auf dieser Welt zu ächten und zu vernichten: das Finanzjudentum, die Zionisten, das englische Königshaus bis weit zurück…1000 Jahre zurück…..

England…das Synonym des Bösen…

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Ende 1812 löste Preußen das Bündnis mit Frankreich – der Startschuss für den Befreiungskrieg gegen Napoleon. Wenig später bildeten sich in Deutschland mehrere Freiwilligen-Verbände, um gegen die Franzosen zu kämpfen. * Einer von ihnen war das heute noch berühmte Lützowsche Freikorps.

Wie aber kam es, dass gerade diese Truppe zur nationalen Legende wurde?

Es war der 17. März 1813, als Friedrich Wilhelm III., König von Preußen, in Breslau seinen Aufruf „An mein Volk“ erließ. Seine Untertanen sollten für „Vaterland und König“ gegen Napoleon kämpfen – das heiß ersehnte Fanal für Tausende deutsche Männer, nun endlich gegen den verhassten Franzosenkaiser aufzustehen und das Joch der Fremdherrschaft abzuschütteln. Schon elf Tage später zog eine Truppe aus Freiwilligen in den Krieg, die zum Symbol der patriotischen Begeisterung und Opferbereitschaft werden sollte: das berühmte Freikorps unter Führung des Majors Adolf von Lützow.

Heldentod: Der heute berühmteste „Lützower“ ist der junge Dichter Theodor Körner, dessen patriotisches Pathos auf die ganze Truppe überging. Sein Tod Im Gefecht bei Gadebusch am 26. August 1813 machte ihn vollends zur Legende

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Wegen der Farbe seiner Uniform trug es den Beinamen „die schwarze Schar“. Wie sehr dieses Korps die Zeitgenossen faszinierte, veranschaulicht ein Gedicht von Theodor Körner (1791-1813), der selbst unter Lützow diente. Dort heißt es: „Was glänzt dort vom Walde im Sonnenschein? / Hör’s näher und näher brausen. / Es zieht sich herunter in düsteren Reihn, / Und gellende Hörner schallen darein, / Erfüllen die Seele mit Grausen. / Und wenn ihr die schwarzen Gesellen fragt: / Das ist Lützows wilde, verwegene Jagd.“

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Bereits im Januar 1813 hatte der preußische Generalleutnant Gerhard
von Scharnhorst eine Denkschrift an seinen König gerichtet. Weil er mit einem baldigen Krieg gegen Frankreich rechnete, regte er die Aufstellung von Einheiten an, die aus Freiwilligen bestanden. Diese Freikorps sollten – unabhängig von der normalen Armee -in Gebieten operieren, die von Franzosen besetzt oder mit dem Feind verbündet waren: „Es wird von der größten Wichtigkeit sein, namentlich Sachsen am linken Ufer der Elbe sowie Thüringen, Niedersachsen und Westfalen mit mehreren Streitkorps zu überschwemmen.“ Als Vorbild konnten die berüchtigten „Schill’sehen Jäger“ dienen. Unter Major Ferdinand von Schill hatte dieses Korps im Österreichisch-Französischen Krieg von 1809 gekämpft.

Geburt des Freikorps

Im Februar 1813 gab Scharnhorst Befehl, drei neue Freikorps aufzustellen: Das erste Korps, geleitet von Oberst Friedrich Karl von Tettenborn, sollte Mecklenburg durchqueren und Hannover erreichen; das zweite unter Führung von Generalleutnant Wilhelm von Dörnberg hatte den Auftrag, durch das Braunschweiger Land nach Hessen vorzustoßen. Mit dem dritten Korps wurde Adolf Freiherr von Lützow betraut.

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ZUR PERSON:

Adolf Freiherr von Lützow
zum Tod verurteilt wurden. Seit 1811 war Lützow wieder Angehöriger der preußischen Armee, zunächst ohne feste Aufgaben. Ab 1813 befehligte er dann sein berühmtes Freikorps. Am Feldzug von 1815 nahm er als Kommandeur einer Kavallerie-Brigade teil, wurde am 16. Juni bei Ligny verwundet und geriet zeitweise in französische Gefangenschaft. 1822 stieg er zum Generalmajor auf. 1834 starb Adolf Freiherr von Lützow in Berlin.
1782 in Berlin als Spross eines mecklenburgischen Adelsgeschlechts geboren, trat Lützow mit dreizehn Jahren in das preußische Heer ein. 1806 kämpfte er bei Auerstedt. Infolge einer schweren Verwundung nahm er 1808 als Major seinen Abschied, schloss sich aber 1809 den „Schiirschen Jägern” an. Weil er in der Schlacht bei Dodendorf verletzt wurde, entging er dem Schicksal der elf Schill’schen Offiziere, die von einem französischen Kriegsgericht

 

Der 30 Jahre alte Major, Träger des kaiserlichen Ordens „Pour
le Mérite“, hatte bereits im Vierten Koalitionskrieg von 1806/07 ge§en die Franzosen gekämpft. Zudem war er einst Mitglied der „Schiirschen Jäger“ gewesen. Daher wusste Lützow genau, wie man begeisterte Patrioten zu einer schlagkräftigen Truppe zusammenschweißte. Er sollte nun den Harz sowie den Lippischen und Sollinger Wald erobern. Jene Gebiete gehörten damals zum Königreich Westphalen, wo Napoleons Bruder Jérôme herrschte. Unterstützt wurde Lützow durch Major von Helden-Sarnowski und Major Christian von Petersdorff.

Rekrutierung der Freiwilligen

Am 18. Februar genehmigte König Friedrich Wilhelm III. die Bildung des „Lützowschen Freikorps“, das offiziell „Königlich Preußisches Freikorps“ hieß. Lützow, Helden-Sarnowski und Petersdorff mussten sich um die Rekrutierung der Freiwilligen selbst kümmern.

Kurz vor dem Aufbruch schworen die Männer den Eid auf König und Vaterland.

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Sie sollten dabei Ausländer, das heißt Nicht-Preußen, bevorzugen. Die Soldaten hatten auf eigene Kosten für ihre Kleidung und Bewaffnung zu sorgen. Nur diejenigen, „welche sich selbst keine brauchbaren Büchsen und Kavallerie-Seitenge-wehre anschaffen können“, erhielten staatliche Unterstützung.

Lützow stellte die Kavallerie zusammen, Petersdorff die Infanterie

(Helden-Sarnowski verließ das Korps bereits nach einigen Tagen, da er in den Generalstab aufstieg). Geworben wurde, indem man Boten in zahlreiche Regionen Deutschlands aussandte und Flugblätter verteilte. Wer mitmachen wollte, eilte nach Breslau, wo man im Gasthof „Zum goldenen Zepter“ das zentrale Anwerbungsbüro eingerichtet hatte. Und wie sie herbeiströmten! In den nächsten Wochen fanden sich dort Hunderte Freiwillige ein, etwa ein Drittel stammte aus Preußen, der Rest aus deutschen Rheinbundstaaten undTlrol. Man sah Männer aus allen sozialen Schichten, einen großen Anteil machten Studenten aus. Hinzu kamen Akademiker, ehemalige Offiziere, Handwerker und Bauern. Von Breslau ging es weiter in die niederschlesischen Orte Zobten, Rogau und Rosenau, wo sich die Truppe formieren sollte.

Ein prägnanter Anblick

Zu erkennen waren die „Lützower“ an ihren schwarzen Uniformen, die sie wahrscheinlich aus praktischen Gründen trugen: Weil die Männer nur
Zur Ausrüstung der Infanterie gehörten ein brauner Feldtornister mit aüfgeschnalltem Mantel und Kochgeschirr, der an einem schwarzen Riemen getragen wurde, des Weiteren eine unverzierte Patronentasche und ein Bandelier, an dem man ein Gewehr anbringen konnte. Die Ausrüstung der Kavallerie umfasste ein Bandelier, eine Patronentasche aus dunklem Leder mit goldenem preußischen Adler sowie schwarze lederne Stulpenhandschuhe. Als Waffen hatten die Infanteristen Gewehre, wobei unterschiedliche Typen zum Einsatz kamen. Die Kavalleristen verfügten über einen Säbel und zwei Pistolen; die Ulanen trugen Lanzen.

Prominente Mitstreiter

Mitte März 1813 war die Anwerbung abgeschlossen. Die vier Kompanien Infanterie umfassten zusammen zehn Offiziere, zwölf Leutnants, zwei Feldwebel und 925 Soldaten; die zwei Eskadrons Kavallerie bestanden aus insgesamt fünf Offizieren, 313 Soldaten und 218 Pferden. Während der Militäreinsätze der kommenden Mona-
IKurz vor dem Aufbruch schworen die Männer den Eid auf König und Vaterland.
ihre private Kleidung zur Verfügung hatten, musste man diese schwarz einfärben, um eine einheitliche Uniform zu erhalten. Vorn am Waffenrock glänzten acht goldfarbene Knöpfe, Kragen und Aufschläge waren teilweise in Rot gehalten – eine Farbkombination, die später einmal zum Vorbild für die Flagge des demokratischen Deutschland werden sollte (siehe Kasten Seite 54). Derart gekleidet und mit einem schwarzen Tschako auf dem Haupt, boten die Soldaten einen prägnanten Anblick.
te sollte die Truppenstärke noch weiter anwachsen, da sich in vielen Regionen neue Freiwillige anschlossen.

Kein Wunder,tienn dem Korps eilte ein besonderer Ruf voraus. In seinen Reihe standen von Beginn an mehrere prominente Dichter und Denker, die mit ihren künstlerischen Werken ein deutsches Nationalbewusstsein forciert hatten. Erfüllt von vaterländischem Idealismus und Abenteuerlust, tauschten sie nun Schreibfeder und Malerpinsel gegen Uniform und Waffen. Hierzu gehörten die Schriftsteller
Joseph von Eichendorff und Theodor Körner, der Maler Georg Friedrich Kersting, die Pädagogen Karl Friedrich Friesen und Friedrich Fröbel sowie „TUrn-vater“ Friedrich Ludwig Jahn. Diese Persönlichkeiten trugen dazu bei, dass das Korps bereits von den Zeitgenossen als Speerspitze des nationalen Der „Blüchersäbel“ Widerstands verklärt wurde. Ein Ku-war die blanke Waffe der Reiterei während der Befrei-
ungskriege

Abmarsch Richtung Leipzig

Am nächsten Tag rückte Lützow mit seinem Korps aus, gut drei Wochen später, am 17. April, war Leipzig erreicht. Am 23. April erteilte General von Blücher, dem das Korps unterstellt war, genaue Instruktionen an Lützow: „Wenn es die Umstände gestatten: Infanterie in einzelnen Abtheilungen in den Harz, Sollinger, Schwalenberger und Lippischen Wald werfen und alle Mittel zu ihrer Vergrößerung aufbieten, mit der Kavallerie umherstreifen und die Verbindung unter den zerstreuten Infanterie-Abtheilungen unterhalten; in jedem Fall aber bemüht sein, dem Feinde auf seinen Flanken und im Rücken beschwerlich zu fallen.“

Zwei Tage später gelangte Napoleon mit seinem Heer nach Erfurt. Lützows Truppe verließ umgehend Leipzig, um über Querfurt den Harz zu erreichen. Jedoch versperrten französische Kontingente unter Marschall Michel Ney den direkten Weg, sodass Lützow im Rücken des Feindes Richtung Norden zog. Als sein Korps am 7. Mai in Perleberg stand, erhielt er eine Hiobsbotschaft: Am 2. Mai hatte die preußische Hauptarmee die
riosum am Rande: In der Truppe kämpften auch zwei als Männer verkleidete Frauen, nämlich Eleonore Pro-chaska alias August Renz und Anna Lühring alias Eduard Kruse.

Der preußische Militärreformer Gneisenau zeigte sich im Frühjahr 1813 vom patriotischen Geist der Lüt-zower tief bewegt: „Der Atem dieser
Jugend durchdrang erfrischend das Heer; überall hin waren ihre Sprossen gepflanzt, nirgends aber stand der junge grüne Hain so dicht als in der Lützowschen Freischar. Hier war der Student Nebenmann des Professors. Ärzte, Künstler, Lehrer, Geistliche, Naturforscher, ausgezeichnete, zumTeil schon hoch angestellte Staatsbeamte
aus allen Gauen Deutschlands waren an die Jäger-Kompanien und Schwadronen (…) verteilt.“

Am 27. März, einen Tag, bevor die In Rogau erhielten „Freischar“ in den Krieg zog, versam-die Lützower Gottes melten sich die Männer in der Kirche Segen – um über von Rogau. Im tiefen Bewusstsein der die als „gottlos“ großen Aufgabe, die auf sie wartete, geltenden Franzo- empfingen sie hier den Segen des ört-sen zu obsiegen liehen Pfarrers und schworen den Eid auf König und Vaterland. Ein ernster, feierlicher Moment, in dem die nationale Tragweite des Befreiungskampfes mitschwang (und der deshalb später von vielen Historienmalern verewigt wurde)

Schlacht bei Großgörschen verloren und sich anschließend hinter die Elbe zurückziehen müssen.

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Lützow sah nun den Zeitpunkt gekommen, endlich loszuschlagen. Am 11. Mai überschritt sein Korps die Elbe und unterstellte sich Generalleutnant von Dörnberg. Am nächsten Tag kam es an der Göhrde zur Schlacht. Das Korps besaß den Auftrag, die französische Infanterie zu attackieren. Als sich der Feind zurückzog, musste Lüt-
jetzt Befehl, „alle Feinde, die hinter dem Rücken meines Heeres und außer der Linie agieren, als Brigands, als ehr- und rechtloses Gesindel zu behandeln.“ Das Korps konnte nun niemandem mehr trauen – und floh in Richtung Preußen. Am 17. Juni wurde es bei Kitzen nahe Leipzig von verbündeten französischen und würt-tembergischen Kontingenten angegriffen.

Durch ihr patriotisches Pathos erwarben sich die Lützower einen legendären Ruf.

Der erste Einsatz der Lützower war zumindest ein kleiner Erfolg gewesen. Man hatte nur vier Verletzte und ein totes Pferd zu beklagen und konnte dafür 50 Infanteriegewehre erbeuten.

Eine brisante Situation

In den folgenden Wochen durchstreifte das Korps planmäßig die ihm anvertrauten Gebiete, ohne dass es zu größeren Gefechten kam. Am 4. Juni, als Lützows Truppe in der Nähe von Plauen stand, schlossen Preußen und seine Alliierten mit Frankreich den Waffenstillstand von Pläswitz. Die Situation war brisant: Napoleon gab
In der Schlacht an

der Göhrde (16. September 1813) wurde Eleonore Prochaska (vorne) verwundet
An der wegweisenden Völkerschlacht bei Leipzig, die am 16. Oktober 1813 begann, war das Freikorps nicht beteiligt. Zu jener Zeit hielt es sich in Norddeutschland auf:
letzte zu beklagen, etwa 200 Mann mussten den Weg in die französische Gefangenschaft antreten. Lützow selbst konnte entkommen.

Ihre beste Zeit hatten die Lützower nun bereits hinter sich; sie leisteten aber weiter wichtige Dienste. Während des Waffenstillstands, der bis zum 10. August Vnhielt, wurde das Freikorps in Havelberg reorganisiert und umfasste danach rund 3.000 Infanteristen und 600 Kavalleristen. Lützow und seine Truppe schlossen sich jetzt der Nordarmee an, die aus Preußen, Schweden und Russen bestand. Ziel war es, eine Vereinigung der links der Elbe stehenden französischen Kontingente mit denen in der Mark Brandenburg zu verhindern.

HINTERGRUND

Uniform in „Schwarz-Rot-Gold“

Die Farben der heutigen deutschen Nationalflagge gehen auf das mittelalterliche Reichsbanner zurück und finden sich auch in den Uniformen des Lützowschen Freikorps. Dessen Soldaten waren mit einer kurzen Litewka bekleidet: einem Waffenrock aus schwarzem Tuch, der hinten zwei Falten auswies. Vorne war die Uniform mit zwei Reihen von je acht goldfarbenen Knöpfen besetzt. Kragen und Aufschläge, ebenfalls schwarz, besaßen einen Vorstoß aus rotem Tuch, der an der Vorderkante der Litewka angebracht war. Die Offiziere trugen Kragen und Aufschläge aus schwarzem Samt und anstatt der Epauletten silberfarbene Litzen.

Die Kopfbedeckung der Infanterie war ein schwarzer Tschako mit Agraffe und einem an der Seite herabfallenden schwarzen Haarbusch. Der Tschako der Kavallerie bestand aus grauem Filz und hatte einen schwarzen Kinnriemen aus Leder sowie eine gelbe Schuppenkette.

Das Lützowsche Freikorps führte zwar keine eigene Flagge. Aber die Farben ihrer Uniform – schwarzer Stoff, roter Kragen und goldene Knöpfe – wurden Symbol der Einigungsbewegung.

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Bei den Lützowern hatten viele Studenten gekämpft, die das geistige Erbe des Korps weiterführten. Seit 1815 verwendete die Jenaer Urburschenschaft die Farben Schwarz-Rot-Gold. Und auch die Vormärz-Bewegung der i83oer-Jahre und das Paulskirchen-Parlament von 1848 wählten diese Farben, die seither als Kennzeichen des demokratischen Deutschlands gelten.

Am 15. Oktober hatten die Lützower Bremen erobert und die französischen Besatzer aus der Hansestadt vertrieben. Ab Mitte November attackierten sie in der Region Holstein dänische Truppen, die mit Napoleon verbündet waren. Nachdem am 16. Ja-nuar 1814 Frieden zwischen der Nordarmee und Dänemark geschlossen wurde, zog das Korps Richtung Südwesten. In den Ardennen kämpfte es letztmals gegen französische Soldaten.

Ende und Nachruhm

Dann, bereits ein Jahr nach seiner Gründung, ging die Geschichte des regulären Lützowschen Freikorps zu Ende. Am 31. März 1814 marschierten die Preußen mit ihren Verbündeten in Paris ein, elfTage später musste Napoleon abdanken. Zwischen dem 27. April und dem 12. Juli 1814 wurden die nicht preußischen Freiwilligen des Korps entlassen. Aus den verbliebenen Truppenteilen entstanden zwei preußische Regimenter: Die Kavalleristen gingen im 6. Ulanen-Regiment Lützow auf; die Infanteristen bildeten den Grundstock für das Infanterie-Re-giment Nummer 25. Major von Lüt-
zow befehligte zunächst beide Regimenter, dann nur noch die Ulanen. Ihren letzten großen Einsatz hatten diese neu formierten Kontingente im Feldzug von 1815, der Frankreich die endgültige Niederlage beibrachte.

Aus militärstrategischer Sicht spielten die Lützower in den Befreiungskriegen nur eine Nebenrolle. Es waren vielmehr ihre wildromantische Aura und ihr patriotisches Pathos, die ihnen bereits zu Lebzeiten einen legendären Ruf verliehen. Bis heute gelten sie als Sinnbild für das um 1800 erstarkende deutsche Nationalbewusstsein. Und so kurz die Einsatzgeschichte auch war, so lang währten doch die politischen Ideale der Lützower nach: Sie trugen dazu bei, dass die lang ersehnte Gründung eines Nationalstaats im Jahr 1871 Wirklichkeit wurde.

Julius Bruckner arbeitet als Historiker und Journalist, seine Schwerpunkte sind Militär- und Kulturgeschichte. Bei diesem Thema fand er es bemerkenswert, dass junge Intellektuelle so zahlreich aus patriotischem Idealismus in den Befreiungskriegen kämpften.

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