Gedenktage aus der Deutschen Geschichte…01.02.1794: Johann Friedrich Dieffenbach


In Königberg wird der Mediziner- und Chirug Johann-Friedrich Dieffenbach johann-friedrich-dieffenbach2 geboren.

Von 1813 bis 1815 nahm er als Kriegsfreiwilliger im Lüthowschen Freikorps an den Befreiungskriegen teil.

Im März 1818 vertrat er die Königsberger Burschenschaft auf dem allgemeinen Burschentag in Jena.

Lebensdaten

Geburtsort Königsberg (Preußen)

Sterbeort BerlinBeruf/Funktion

Chirurg Konfession evangelisch

Sterbetag 11.11.1847

Die Grabstätte des bekannten Chirurgen Johann Friedrich Dieffenbach befindet sich auf dem Friedrichswerderschen Friedhof an der Bergmannstraße in Berlin-Kreuzberg. Gemeinsam mit seiner Frau Emilie Friederike Wilhelmine, geb. Heydecker (1811-1889), fand Dieffenbach in einem Mausoleum aus gelben Ziegelsteinen seine letzte Ruhe.

Bevor Johann Friedrich Dieffenbach im Alter von 22 Jahren im heimatlichen Königsberg das Studium der Medizin aufnahm, studierte er in Rostock und Greifswald Theologie. Zwischen beiden Studien nahm er 1813-1815 als Freiwilliger an den Befreiungskriegen gegen die napoleonische Fremdherrschaft teil. Die Schrecken des Krieges, die Dieffenbach noch in seiner letzten medizinischen Abhandlung „Der Äther gegen den Schmerz“ (1847) anprangerte, bestärkten vermutlich seine Entscheidung für das Studium der Medizin. Bereits als Student erwies er außerordentliches praktisches Geschick. Er beschäftigte sich vorzugsweise mit Anatomie und Chirurgie und unternahm medizinische Selbstversuche mit der Transplantation von Haaren und Wimpern. Nach Aufenthalten in Bonn und Paris promovierte Dieffenbach 1822 an der medizinischen Fakultät in Würzburg.

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Im Jahr darauf legte er in Berlin sein Staatsexamen ab und ließ sich dort als „Arzt und Operateur“ nieder. Seine Praxis lief überaus gut, die Patienten waren zum Teil prominent und kamen aus aller Welt. Die ständige berufliche Belastung wirkte sich auf sein Privatleben aus. Seine 1824 geschlossene Ehe mit Johanna Motherby wurde nach neun Jahren geschieden. Noch im gleichen Jahr der Scheidung heiratete er Emilie Heydecker. Beide bekamen zwei Töchter und einen Sohn.

Dieffenbachs chirurgische Leistungen und sein operatives Talent brachten ihm große Anerkennung in ärztlichen Fachkreisen. In zahlreichen Schriften publizierte er seine Erkenntnisse auf dem Gebiet der Gesichtserneuerung, die auch die Behandlung von Lidverwachsungen, Wolfsrachen, Hasenscharten und anderer Missbildungen umfasste. 1829 nahm er den Direktorenposten der chirurgischen Abteilung der Berliner Charité an. Drei Jahre später wurde er zum außerordentlichen Professor an der Berliner Universität ernannt. Mit der Ernennung zum Direktor der chirurgischen Universitätsklinik Berlin erreichte er 1840 den Höhepunkt seiner medizinischen Laufbahn. Neben der plastischen Chirurgie erlangte Dieffenbach große Erfolge im Bereich der Bluttransfusion. Zu seinen wichtigsten medizinischen Abhandlungen zählen „Die Heilung des Stotterns“, „Der Äther gegen den Schmerz“, „Über das Schielen und die Heilung derselben durch die Operation“ und „Die operative Chirurgie“. 1842 wurde dem angesehenen Arzt der Orden „Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste“ verliehen.

Im Alter von 55 Jahren erlitt Johann Friedrich Dieffenbach einen Schlaganfall und verstarb am 11. November 1847 in Berlin.

Den Entwurf für das spätestens 1848 errichtete Dieffenbachsche Familienmausoleum lieferte vermutlich ein Architekt aus dem Umkreis des Hofbaumeisters Friedrich August Stüler. Der kompakte Bau aus gelben Ziegeln ist harmonisch proportioniert. Die vier Gebäudeecken schließen mit quadratischen Eckpfeilern ab, der spitze Dreiecksgiebel wird durch helle Putzprofile konturiert und trägt ein modernes schlichtes Kreuz. Das Rundbogenportal an der Hauptfassade sowie das darüber befindliche kleine Rundfenster werden von hellen Putzprofilen eingefasst. Gleich einer sakralen Fensterrose ist das Rundfenster mit einer eisernen Maßwerkfüllung geschmückt. Das helle Portal und die darin eingelassenen eisernen Schmuckfelder korrespondieren harmonisch mit dem kleinen Fenster. Zwischen beiden steht die ebenfalls eiserne Inschrift „DIEFFENBACH.“ in dunklen Antiquaversalien.

Anlässlich seines 200. Geburtstages wurde 1992 an der östlichen Seitenwand eine Portraitbüste Dieffenbachs aufgestellt. Die mit „F. Becker“ signierte Büste des Lichterfelder Bildhauers Fritz Becker (*1922) wurde nach einer lithografischen Vorlage des 19. Jahrhunderts geschaffen. Die bronzene Gedenktafel neben der Büste trägt folgende Inschrift: „Ruhestätte eines Meisters der Chirurgie, des Kgl. Pr. Geh. Medizinalratsprof. Dr. Johann Friedrich Dieffenbach / Geb. 1. Februar 1792 in Königsberg I. Pr. / Gest. 11. November 1847 in Berlin / Als Direktor des Kgl. Klinikums in der Ziegelstrasse“.

Unser Deutschland – unsere Kraft


1. Deutschland und die deutsche Nation, das sind gut 1.300 Jahre deutsche Nationalgeschichte und über 2.500 Jahre germanisches Erbe. Eine Geschichte voller Tiefen und Höhen, eine Geschichte von äußeren Bedrohungen und Heldentaten, eine wechselvolle Geschichte in der allen Widerständen zum Trotz viel geschaffen und verteidigt werden konnte. Aller Böswilligkeit zum Trotz, bekennen wir uns mit Stolz zu jeder Epoche unserer Vorfahren.

2. Deutschtum: Kultur, Traditionen, Werte, Tugenden Mit Ehrfurcht gehen wir an den Kirchen, Bauernhöfen, Burgen und Städten der Vergangenheit vorbei und erkennen uns und das Werk unserer Vorfahren in ihnen wieder. Dieses Deutschland, seine Werte, Tugenden, Freiheitsvorbilder der Vergangenheit, seine künstlerischen und technischen Errungenschaften werden wir niemals schmälern oder gar verleugnen, sondern uns mit Treue zu ihnen bekennen!
3. Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt. Dort liegt das Land unser Vorfahren, ein äußerst abwechselungsreiches Land mit schönen Landschaften. Für uns Deutsche das schönste Land, ein Land in dem wir verwurzelt sind und uns heimisch fühlen.

4. Der schöne Schein täuscht jedoch nur oberflächlich darüber hinweg, dass wir vor den größten Gefahren unserer langen Geschichte stehen. Das Ziel der etablierten Politik ist es, die deutsche National zu ,,überwinden“ und Deutschland in einem Weltstaat aufgehen zu lassen. Wir sollen abgeschafft werden. Dafür wird jeder kriminalisiert oder aus dem Weg geräumt, der diesem Streben auch nur geringen Widerstand leistet.
Man möchte das bewerte und natürliche Blutband lösen und es durch ein schwammiges, in der Geschichte immer wieder gescheitertes (Verweis auf alle Vielvölkerstaaten der Weltgeschichte), ideologisches Konzept des wurzellosen ,,Staatsbürgers“ ersetzen. Aus diesem Grund verzichten alle Bundesregierungen seit über 40 Jahren auf Familienförderung, wie sie z.B. in Russland unter Putin eingeführt wurde, sondern setzen stattdessen auf eine zersetzende, brandgefährliche und extrem kostspielige Einwanderung von Menschen aus völlig fremden Kulturen.
Schulz, Merkel – Jene die im deutschen Namen und ihm Rahmen der ,,EU“ anderen Nationen ihre Visionen aufdrücken wollen, handeln nicht im Interesse Deutschlands. Nichts liegt ihnen ferner als eine deutsche Zukunft oder patriotische Bestrebungen für Deutschland. Wichtig sind ihnen neben den gliederreichen ideologischen Verflechtungen der ,,One World-Bewegung“ nur die Interessen internationaler Großkonzerne, Banken und der Hochfinanz.
Die Buhmänner und Prügelknaben einer Nation, die es (in)offiziell gar nicht geben darf.

5. Nichts wird in diesem Staat/System so scharf abgelehnt, verteufelt, bekämpft, beleidigt, abgewertet, verschmäht oder offen angegriffen wie nationalgesinnte Deutsche. Nichts fürchten die Deutschlandhasser so sehr, wie den mündigen, kritischen und patriotischen Bürger oder gar eine Volksbewegung. Um dies zu verhindern, setzen die Medien tagtäglich eine Lügengebilde in Kraft, welches das Volk beruhigen und täuschen soll. Ein Spiel das in den letzten Jahren von zunehmend mehr Menschen durchschaut wird. Und genau dies gilt es zu fördern !
Ein eisernes Bekenntnis zu unserem wahren Deutschland !

deutsches Wirken als Beitrag zur menschlichen Zivilisation


Deutscher Heimatschutz  

Die deutschen Leistungen, zum Aufblühen der menschlichen Zivilisation, werden seit Jahrzehnten weitgehend verkannt oder sogar unterschlagen. Im Zeichen von Schuldkultur, nationalem Selbsthass und ,,Politischer Korrektheit“ gedeiht eine unheilvolle Entwicklung, die alle deutschen Leistungen, Erfindungen und Errungenschaften der Vergangenheit, aber auch der Gegenwart, in eine würdelose und unverhältnismäßige Geringschätzung drückt. Dieser Missstand muss endlich ein Ende finden, wenn den Deutschen der Schleier der ständigen Selbstverkennung von den Augen genommen soll.
Das Deutschtum speist sich aus zu viel Gutem, als dass es ,,nur“ auf das Dreieck ,,Goethe, Volkswagen, Oktoberfest“ zu beschränken wäre. Daher wäre es durchaus keine Übertreibung, die deutsche Nation als eine Fortsetzung der Hochkulturen der alten Griechen, Römer oder Ägypter zu verstehen. Auch wenn im Rahmen dieser Darstellung nur die Spitze des Eisbergs zu bestaunen ist, so gibt sie einen klaren Fingerzeig: Tatsachen für eine Wiederbelebung des deutschen Patriotismus !