Update:Kriegsvorbereitungen: „Verladung von schwerem Gerät in Bremerhaven“ berichten die ARD-Tagesthemen…in Bremerhaven wurde nicht „schweres Gerät“ ausgeladen, sondern schwere Kampfpanzer.


Bei der Operation handelt es sich aber de jure nicht um eine NATO-Mission, sondern diese findet unter alleinigem Kommando der USA statt.

 

RT Deutsch vor Ort in Bremerhaven während US-Panzerverlegung (Videos)

Am heutigen Sonntag trafen weitere US-Frachter mit schwerem Militärgerät in Bremerhaven ein, darunter 87 Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams und 144 Bradley-Schützenpanzer.

„Verladung von schwerem Gerät in Bremerhaven“ berichten die ARD-Tagesthemen, ohne aber zu erwähnen oder bildlich zu zeigen, um was es sich bei diesem „schweren Gerät“ handelt.

Laut Informationen des Militäranalysten Thomas Wiegold werden in Bremerhaven insgesamt 446 Kettenfahrzeuge und 907 Radfahrzeuge der US-Army angelandet, darunter 87 Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams, 144 Bradley-Schützenpanzer und 18 Paladin-Haubitzen. Auf dem Luftweg werden zusätzliche 3.500 Soldaten verlegt. Der überwiegende Teil der Einheiten wird zunächst nach Deutschland verschifft und anschließend nach Polen und in die baltischen Staaten verlegt.

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https://deutsch.rt.com/inland/45135-video-panzer-usa-deutschland-bremerhaven/

das erhoffte und langersehnte „AUS“ der „EU“ kommt wieder einen Schritt näher: „NEIN“ der Italiener zur Verfassungsreform wird „EU“-Krise massiv vertiefen


Noch ist die Krise der italienischen UniCredit kein Titelthema. Dass sie jedoch ebenso wie die Deutsche Bank schon bald im Zentrum einer neuen Finanzkrise stehen könnte, lässt eine baldige weitere Desintegration der „EU“ als wahrscheinlich erscheinen.

von Rainer Rupp

Wie hängt die neue, existenzielle Krise der Deutschen Bank mit der neuen italienischen Bankenkrise und mit dem Verbleib der Italiener in der Europäischen Union zusammen?

Nun, es beginnt damit, dass derzeit etwa ein Drittel aller faulen Bankkredite in Europa in Italien konzentriert ist. Die Rede ist von einem Volumen, das rund 360 Milliarden Euro umfasst. Allein UniCredit, Italiens größtes und einziges Geldhaus, das auch global von so genannter „systemischer“ Bedeutung ist, schleppt unglaubliche 80 Milliarden Euro an nicht mehr bedienten Krediten in seinen Büchern mit sich herum.

Ginge es in der „EU“-Finanzwelt noch mit rechten Dingen zu, hätten diese faulen Kredite längst abgeschrieben werden müssen. Das aber hätte nicht nur zur sofortigen Totalpleite für UniCredit geführt. Es hätte auch mit ziemlicher Sicherheit den Großteil der nicht minder maroden, bisweilen zutiefst korrupten und manchmal sogar mit kriminellen Methoden agierenden italienischen und europäischen Banken mit in den Abgrund gerissen.

Deshalb suchen die italienische Regierung unter Ministerpräsident Matteo Renzi, die Europäische Zentralbank und viele Eurokraten in Brüssel nun verzweifelt nach einem Ausweg. Ihre Optionen sind jedoch begrenzt.

Das direkte Ergebnis der ersten so genannten „Rettung“ der privaten Zockerbanken auf Kosten der Steuerzahler im Rahmen der Finanzkrise, die sich im Jahr 2008 Bahn gebrochen hatte, war die fatale Überschuldung der Staatshaushalte der „EU“-Mitgliedsländer. Diesen Umstand hat die Merkel-Regierung in Berlin dazu instrumentalisiert, um ihr brutales Austeritätsregime in der Euro-Zone durchzusetzen. Für sie war es die Gelegenheit schlechthin, um europaweit den von Deutschland und seinen transnationalen Konzernen verordneten, neoliberalen Lohn- und Sozialabbau umzusetzen.

 Allerdings gibt es da aktuell ein Problem, denn Berlin hat im Rahmen der neuen diesbezüglichen „EU“-Regeln dieser Art von „Bankenrettung“ einen Riegel vorgeschoben. Die neuen Vorschriften machen es Regierungen innerhalb der Euro-Zone quasi unmöglich, ihre Banken selbst zu retten.

Das geht zumindest so lange nicht, wie Kreditgeber des angeschlagenen Geldhauses zum Beispiel noch Anleihen der Bank besitzen, oder Sparer und Konteninhaber noch über Guthaben verfügen, die 100.000 Euro übersteigen. Diese sollen nämlich in Zukunft zuerst zur Kasse gebeten werden und einen so genannten „Haarschnitt“ verpasst bekommen. Im Gegensatz zum so genannten „Bail-Out“ (Bankenrettung durch den Staat mithilfe von Steuergeldern) soll in Zukunft gemäß der neuen „EU“-Regeln das bereits in Zypern erfolgreich getestete „EU“-Modell greifen, bei dem Anleger und Sparer einer zu rettenden Bank alle Gelder aus Pfandbriefen, Sparguthaben, Kontoguthaben etc. verlieren, die den geschützten Höchstsatz von 100.000 Euro übersteigen.

Rette sich wer kann: Eine Filiale der italienischen Banca Monte dei Paschi

Angesichts dieser Risiken und politischen Zwänge erscheinen alle Versuche, Italiens Finanzsektor zu stabilisieren, als „Mission Impossible“. Allerdings hatte Renzi gehofft, dass Kanzlerin Merkel ihm letztendlich doch noch entgegenkommen würde. Schließlich treibt auch das Flaggschiff der deutschen Finanzwirtschaft, die Deutsche Bank, mit deutlicher Schräglage in aufgewühlter See, während sich das nächste europaweite Finanzunwetter bereits am Horizont ankündigt.

In Deutschland wächst aber ebenfalls die anti-europäische Stimmung.

Die spektakulären Wahlerfolge der AfD, zuletzt in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin, begleitet von ebenso dramatischen Stimmverlusten für die CDU, sprechen eine deutliche Sprache.

Gemessen am aktuellen Stand der sich beschleunigenden neuen Finanzkrise dürfte das aber – zumindest für Italien – mit ziemlicher Sicherheit zu spät sein. Und damit wäre Italien für die „EU“ und den Euro der nächste Krisenfall.

Derweil versucht Ministerpräsident Renzi, gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Um Berlin und Brüssel entgegenzukommen, will er dem Beispiel Merkels folgen und auch die italienische Demokratie und Verfassung „marktkonform“ umgestalten.

Bis Ende des Jahres will Renzi daher ein Referendum über eine tiefgreifende Änderung der italienischen Staats-Grundnorm durchführen, denn diese ist über weite Strecken immer noch inkompatibel mit dem Lissaboner“EU“-Vertrag.

Angesichts der Tatsache, dass

a) mehr und mehr Italiener aus der Unter- und Mittelschicht die „EU“ nicht mehr für reformierbar halten und

b) dass wegen der deutschen Blockadehaltung bezüglich eines „Bail-Out“ der Eindruck entsteht, dass Brüssel und Berlin an einer Rettung der italienischen Banken nicht interessiert sind,

wird es immer wahrscheinlicher, dass Renzi das Referendum verlieren wird.

Im Fall einer Niederlage will nicht nur der Regierungschef zurücktreten. Ein Scheitern des Referendums würde auch dem neoliberalen „EU“-Projekt einen schweren, womöglich entscheidenden Schlag versetzen, der „für das gesamte System viel zerstörerischer sein kann als Brexit“.

Zu diesem Schluss kamen zumindest hochrangige italienische Wirtschaftsexperten und linke Politiker bei der internationalen Konferenz zum Thema „Was kommt nach dem Euro?“, die vom 16.-18. September in der Toskana stattfand.

Einstimmig urteilten auch die anderen internationalen Teilnehmer, dass eine Ablehnung des italienischen Referendums ein „bedeutender taktischer Sieg“ wäre, nicht nur für die „No Euro“-Bewegung in Italien, sondern auch für ihre Partnerorganisationen in den anderen „EU“-Mitgliedsländern.

 deutsch.rt.com/meinung/41230-schlimmer-als-brexit-nein-italien/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

Europa einfach aufkaufen: Arabische Investoren


Und unsere Kinder und Enkel werden dafür eines Tages einen unvorstellbar hohen Preis bezahlen müssen.

Islamische Staaten verfügen über unvorstellbare Geldreserven, mit denen sie Macht und Einfluss in westlichen Unternehmen gewinnen. Viele Europäer bekommen gar nicht mit, was da Tag für Tag vor unseren Haustüren passiert. Europa wird von den Hintermännern des radikalen Islam einfach aufgekauft. Warum schweigen Politik und Medien dazu? Welcher Plan steckt dahinter?

 

Nachfolgend dazu ein Auszug aus dem neuen Sachbuch Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung von Udo Ulfkotte:

Wenn der Emir des Golfemirats Katar nach Deutschland kommt, dann stehen unsere Politiker stramm. Denn der Emir ist unendlich reich – und unsere käuflichen Politiker und Journalisten sind bettelarm. Scheich Tamim bin Hamad Al Thani finanziert in Syrien und im Irak die islamische Terrormiliz Islamischer Staat und in Deutschland Moscheeneubauten. Wegen unmenschlicher Arbeitsbedingungen hat das Image des Wüstenstaates enorm gelitten. Aber überall in Europa will man sich von einem Emirat, das es mit den Menschenrechten nicht so genau nimmt, eine Vorzeigemoschee schenken lassen.

Der Emir von Katar finanziert den islamischen Dschihad, er bezahlte die größte Moschee Skandinaviens in Kopenhagen, und Katar finanziert alle Moscheeprojekte in französischen Vorstädten, wo in den Banlieus fast nur arbeitslose muslimische Jugendliche wohnen. Katar bekennt sich seit Langem schon ganz offen dazu, überall in Europa die Ausbreitung des radikalen und rückständigen wahhabitischen Islams zu finanzieren.

In Irland hat Katar 800 000 Euro für eine große Moschee in der Stadt Cork gespendet. In Italien baut Katar die größte Moschee des Landes auf Sizilien. Und im spanischen Barcelona soll aus der größten Stierkampfarena ebenfalls eine Großmoschee werden. Katar ist wie ein Oktopus und arbeitet mit vielen Armen: Auf der einen Seite flächendeckende Moscheebauten zur Islamisierung Europas, und auf der anderen Seite kauft man europäische Unternehmen auf.

Katar ist Eigentümer des Gebäudes, in dem die Pariser Botschaft der USA residiert, Katar gehört der höchste Wolkenkratzer in Europa – der Shard-Tower in London –, Katar gehört die italienische Modemarke Valentino. Und Katar hat sich bei Porsche, Volkswagen und Hochtief eingekauft. Das Londoner Luxuskaufhaus Harrods gehört genauso zum Portfolio wie der französische FußballclubParis Saint-Germain, ein 20-Prozent-Anteil an der Londoner Börse oder dem Betreiber des Londoner Flughafens Heathrow. Am Edel-Juwelier Tiffany ist der Fonds genauso beteiligt wie an den Banken Credit Suisse und Barclays. Schweizer Firmen wie Swatch, Tissot und Victorinoxwerben – auf Wunsch Katars – in islamischen Staaten und Asien nicht mehr mit der Schweizer Flagge, die ein christliches Kreuz enthält.

Selbst die Credit Suisse, eine der größten Banken der Welt, macht heute nichts mehr, was gegen den Willen der Herrscherfamilie aus Katar gerichtet sein könnte: Die Hauptaktionäre der Credit Suisse – und damit ihre einflussreichsten Besitzer – sprechen Arabisch. Die Schweizer Großbank gehört zu einem großen Teil der Qatar Holding (16,5 Prozent) und der saudischen Olayan Group(acht Prozent).

Die Herrscherfamilie der Al Thanis aus Katar, welche ihr Geld mit den drittgrößten Gasvorkommen der Welt macht, ist eine der reichsten Familien der Welt. Nun gehört zu einem gewaltigen Wirtschaftsimperium auch eine entsprechende PR-Abteilung, mit der man die eigenen Interessen medial begleitet. Katar ist aber nicht nur einer der größten verdeckten Moscheebaumeister in Europa und Geldgeber für die Ausbreitung des Islam.

Das Land finanziert auch jene mit, welche beispielsweise die Deutschen mit noch mehr Verständnis für den Islam beglücken wollen. Dazu gehören etwa viele deutsche Schariafachleute und »Islamexperten«, die auch im Kanzleramt ein- und ausgehen. Sie werden – wir werden das belegen – direkt aus den Kassen Katars finanziert. Deutsche Medien verschweigen das. Und zwar bewusst. In unseren Medien gibt es unterdessen Hofberichterstattung für die reichen Scheichs. Ein Fernsehsender ließ die Zuschauer 2014 wissen: »Emirat soll investieren – Merkel freut sich auf Geld aus Katar«.

»Katar ist steinreich und auch in Deutschland ein gerngesehener Investor.« 30 bis 50 Milliarden investieren die Scheichs jedes Jahr. Und deshalb fragte auch eine große Zeitung unlängst: »Wie Scheich ist Deutschland?« Katar verfolgt bei seinen Investitionen in Deutschland eine doppelte Strategie: Zum einen wollen die Scheichs ihr Emirat zukunftssicher machen, wenn irgendwann Öl und Gas ausgehen.

Auf der anderen Seite wollen sie ihren politischen Einfluss durch die Kooperation mit europäischen Unternehmen mehren. Die Sicherheit Katars soll eng mit der Sicherheit der deutschen Schlüsselindustrien verknüpft werden. Und es gibt noch eine andere Seite der Investitionen – den Export des radikalen politischen Islam. Das aber will man in Deutschland einfach nicht hören. Man fragt nicht, warum Katar in deutsche Schlüsselindustrien, Banken und Moscheen investiert. Hauptsache, das Geld fließt. Und so geht es mit allen Investitionen aus islamischen Staaten.

Schon heute sind islamische Staaten an mehreren Dax-Konzernen und mittelständischen Betrieben beteiligt. Und die lukrativen Milliardendeals mit Saudi-Arabien wollen deutsche Firmen nicht mit unfreundlichen Bemerkungen zu öffentlichen Enthauptungen und Auspeitschungen gefährden. Die von den Spätfolgen der Finanzkrise und juristischen Verfahren gebeutelte Deutsche Bank freute sich zum Beispiel 2014, über einen neuen Großaktionär berichten zu können.

Die Deutsche Bank habe rund 60 Millionen Aktien zu einem Preis von 29,20 Euro pro Aktie bei derParamount Services Holdings Ltd. platzieren können, hieß es in einer Pressemitteilung. Hinter der Holding steht Scheich Hamad bin Dschasim bin Dschabir Al Thani aus Katar, dem nun sechs Prozent von Deutschlands größtem Geldhaus gehören. Das reicht ihm aber nicht. Der Scheich beabsichtige, ein »Ankerinvestor« der Bank zu bleiben. Sprich: Er wird bei nächster Gelegenheit seinen Anteil wohl weiter aufstocken. Er will die Deutsche Bank Schritt für Schritt aufkaufen. Und nicht nur die.

An Geld mangelt es jedenfalls nicht. Der Islam hat sich längst zu einer weltweiten Wirtschaftsmacht mit unglaublichem Potenzial entwickelt. Die Milliarden, die der Scheich aus Katar in die Deutsche Bank investierte, muten da fast wie Kleingeld an. Der starke Einfluss islamischer Staaten sowie ihrer Herrscher und Institutionen nicht nur auf die deutsche Wirtschaft schafft ökonomische Abhängigkeiten, die es einem Wirtschaftsvertreter nicht angeraten erscheinen lassen, sich öffentlich noch kritisch über den Islam zu äußern.

Lieber reagiert man in vorauseilendem Gehorsam und unterlässt im »Mekka Deutschland« jetzt alles, was Muslime »beleidigen« könnte. Im Klartext: Unsere Politik und Medien kapitulieren. Im nächsten Kapitel sehen wir, wie sie dafür geschmiert werden und sich skrupellos bereichern.

Und unsere Kinder und Enkel werden dafür eines Tages einen unvorstellbar hohen Preis bezahlen müssen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/europa-einfach-aufkaufen-arabische-investoren.html

Kurznachrichten…44-14


■ Schweden wird bald Entwicklungsland:

In einem aktuellen UN-Bericht, welcher den voraussichtlichen Entwicklungsstand vieler Staaten bis zum Jahre 2040 prognostiziert (Human Development Research Paper 2010/40 – A Hypothetical Cohort Model of Human Development) fällt der einst um seinen Wohlstand weltweit beneidete Sozialstaat Schweden von derzeit noch Platz 15 aller Länder bis zum Jahre 2030 auf Platz 45 zurück. Die Folgekosten der Migration werden das Land demnach zu einem der ärmsten in Europa machen, so Seite 41 des Berichts. Griechenland, für dessen Schulden andere EU-Staaten bürgen, wird dagegen bis 2030 angeblich auf Platz 13 beim Wohlstand aufsteigen.

■ Schlaglöcher mittebensversicherungen sanieren:

Die SPD hat jetzt neu angeregt, die drängenden Infrastrukturprobleme bei der Bahn und im öffentlichen Straßenverkehr mit Hilfe der privaten Rentenrücklagen (Lebensversicherungen) zu lösen. Das hat SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann angeregt. Die marode Infrastruktur könne nur noch mit dem privaten Kapital der Bürger saniert werden, welches die Lebensversicherer dem Bund »leihen« sollten. Das von den Lebensversicherern eingesammelte Geld müsse zukünftig direkt in die staatlichen Projekte fließen, so Oppermann.

■ Verbrecherfreundliche Geldscheine: Die

neuen Fünf- und Zehn-Euro-Scheine der EZB stellen die deutsche Polizei jetzt offenkundig vor große Probleme: Die lackierten Oberflächen der neuen Scheine zeigen keine Fingerabdrücke und lassen sich somit forensisch jetzt nicht mehr nachweisen.
Das haben die Deutsche Bundesbank und die Landeskriminalämter bestätigt. »Der Sachverhalt ist uns bekannt«, sagte ein Sprecher der Bundesbank.

■ Erderwärmung als Märchen:

John Coleman ist einer der führenden Meteorologen der Welt. Und er ist der Gründer des Fernsehsenders Weather Channel. Er hat die Klimaforscher nun mit der Aussage schockiert, wonach die Theorie vom menschengemachten Klimawandel und einer angeblichen drohenden Erderwärmung »eine Lüge« sei. In einem offenen Brief an die Vereinten Nationen schreibt er, das Eis an den Polkappen schmelze nicht, sondern nehme zu. Die Meeresspiegel stiegen nicht und es gebe weniger und nicht mehr Stürme auf der Welt. Alle anderen Behauptungen seien vorsätzliche Lügen, um an Forschungsgelder zu kommen. Und die Vereinigten Staaten hatten 2013 das kälteste Jahr in der Geschichte der Wetteraufzeichnung.

■ Anleger flüchten aus Europa:

Nach Angaben der Europäischen Zentralbank (EZB) ziehen ausländische Anleger derzeit massiv Kapital aus dem Euro-Raum ab. Sie befürchten offenkundig den Zusammenbruch der Euro-Zone und den Totalverlust ihrer Einlagen. Auch die Deutsche Bank hatte unlängst eine Schockprognose veröffentlicht und berichtet, dass der Euro im Vergleich zum Dollar in den nächsten Jahren massiv an Wert verlieren werde.

■ das rot-grüne Berlin schafft Geschichtsunterricht ab:

Vom kommenden Schuljahr wird es in den Klassen fünf und sechs im Bundesland Berlin anstelle von Geschichtsunterricht »Gesellschaftswissenschaften und politische Kunde« geben, berichtet der Berliner Tagesspiegel. Dort geht es dann um die neuen wichtigen Pflichtthemen wie Geschlechterrollen, Gender und Migration.

■ Räumungsklage für Hundertjährigen: In

Deutschland leben schon mehr als 140000 abgelehnte Asylanten, die ausreisepflichtig sind und trotzdem bleiben und von der Politik geduldet werden, bei freier Kost und Logis auf Kosten der Steuerzahler. Zeitgleich bekommen immer mehr pflegebedürftige Rentner Räumungsklagen in Alten- und Pflegeheimen, wie etwa der hundert Jahre alte Emil Voetch.
Er sitzt im Rollstuhl, ist pflegebedürftig und hat im »Haus Maria Frieden« in Jüchen (wie so viele andere) die Räumungsklage bekommen, weil seine Rente nicht reicht und der Staat die Pflegekosten nicht übernehmen will.

■ Totalitäre Überwachung:

Mit Millionen Steuermitteln finanziert das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung insgeheim neue Sicherheitstechnologien wie Netzhautscanner, Gesichts- oder Ohrenerkennung zur Überwachung von Bürgern in U-Bahnen, an Flughäfen und im Straßenverkehr. Die an diesen Aufträgen beteiligten Firmen haben teilweise enge Verbindungen zur CIA. So saß im Aufsichtsrat des US-Mutterkonzerns der L-i Identity Solutions AG, welcher Biometrieprodukte für das Militär und Geheimdienste anbietet, der frühere CIA-Chef George Tenet. Die mit diesem Unternehmen zusammen entwickelten Netzhautscanner werden derzeit in Deutschland getestet und sollen etwa an Geldautomaten dazu eingesetzt werden, dass von Sicherheitsbehörden gesuchte Bürger kein Geld mehr abheben können.

■ Verfassungsschutz warnt jetzt vor Bürgerkrieg in ganz Deutschland:

Der Leiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Maaßen, warnt vor einem Bürgerkrieg zwischen zugewanderten Kurden und Salafisten in deutschen Städten. Schon im Jahr 2011 hatte auch der amerikanische Trendforscher Gerald Celente schwere ethnische Konflikte in Europa vorausgesagt und prognostiziert, zwischen 2013 und 2016 würden in Europa in den Ballungsgebieten wegen der gewaltigen Zuwanderungsströme bürgerkriegsähnliche Zustände kommen.

■ Ein extrem-radikaler Islamist wird Minister:

In Schweden ist Mehmet Kaplan (Grüne) neuer Minister für Bauen und Stadtplanung geworden, obwohl er in der Vergangenheit islamistische Hassprediger unterstützt und verteidigt hat. Kaplan selbst sieht sich als Opfer von »Islamfeindlichkeit«.

■ Jeder dritte junge Jurist will die Todesstrafe:

Jurastudenten fordern heute deutlich längere und härtere Strafen als noch vor 25 Jahren. Rund ein Drittel sieht die lebenslange Freiheitsstrafe nicht als ausreichend an, über die Hälfte würde auch die Wiedereinführung der Folter befürworten.

Das geht aus einer Studie des Erlanger Strafrechtsprofessors Franz Streng hervor.

■ Beschlagnahmung von Ferienhäusern für Migranten:

Mit einer umstrittenen Idee hat Bürgermeister Rainer Karl (parteilos) in Kühlungsborn (Mecklenburg-Vorpommern) für Aufsehen gesorgt. Weil es an geeigneten Unterkünften fehlt, sollen dort Asylbewerber künftig in Ferienwohnungen untergebracht werden. Und zwar auch gegen den Willen der Eigentümer. Der Bürgermeister sagte jetzt: »Ich kann den Besitzern die Angst nicht nehmen«. Und er fügte hinzu: »Wenn man sich auf der Welt umschaut, dann sieht man, dass die Flüchtlingswelle erst begonnen hat«. Die Landesregierung erwägt zudem, Migranten auch in Privatwohnungen unterbringen zu lassen, wenn diese »unterbelegt« sind.

■ Helmpflicht für Autofahrer?

Auf jeden getöteten Radfahrer kommen 1,5 getötete Fußgänger und 4,5 getötete Autofahrer, bei denen Kopfverletzungen die häufigste Todesursache sind. Vor diesem Hintergrund fordert die »Initiative Clevere Städte« die Einführung einer Helmpflicht für Autofahrer und Fußgänger. Argumentiert wird mit einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen zu Kopfverletzungen bei Fußgängern, Rad-und Autofahrern. *

■ Drohende Bankenschließungen: Die

US-Finanzbehörden haben in einem geheimen Workshop Vertretern der EU erklärt, wie man eine Bank über Nacht schließen kann, wenn diese pleite ist. Wegen des EZB-Stresstests war die Nervosität in der EU und den Mitgliedsstaaten stark angespannt, weil viele Banken aus Sicht der EZB nicht überlebensfähig sind. Weil beim Bekanntwerden Bank-Runs drohen, soll die Öffentlichkeit über die wahren Zustände nicht informiert werden.

■ Schwarzer Tee ist ungesund:

Schwarzer Tee enthält oft krebserregende Schadstoffe. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in einer Untersuchung von 27 schwarzen Tees, darunter sechs »Bioprodukte«. Unbelastet sind der lose Darjeeling von dm.

Das gesunde Leben Plus (1,48 Euro je 100 Gramm)
sowie die Ceylon-Assam-Mischungen im Teebeutel von Norma/ Cornwall, REWE//a/ und real/77p (je 0,79 Euro pro 100 Gramm). Diese vier Produkte erhielten das Testgesamturteil »gut«.

Ebenfalls weniger Schadstoffe als die meisten anderen Testprodukte enthielt der mit dem Gesamturteil »befriedigend« bewertete Ceylon-Assam von Netto Marken-Discount/ Captains Tea (0,69 Euro).

■ Siegeszug der Dummheit:

Es ist ja bekannt, dass wir Menschen uns mit Menschen verbinden, welche einen ähnlichen Intelligenzquotienten haben wie wir selbst. Vor diesem Hintergrund wird bis zum Jahr 2050 der durchschnittliche IQ auf 86 (vor zehn Jahren lag er noch bei 100) fallen. Bis vor rund zehn Jahren stieg die Intelligenz in der entwickelten Welt an. Doch dieser Trend hat sich deutlich umgekehrt. Die geistige Inaktivität breiter Bevölkerungsschichten und die Zuwanderung verändern den durchschnittlichen IQ. Die Regierungen profitieren von dieser Entwicklung, weil sie die Bürger leichter manipulieren können.

■ Folge leerer Kassen:

Die Essener Polizei hat wegen der Finanznot jetzt schon 42 Einsatzfahrzeuge abmelden müssen. Und nun wurde auch noch öffentlich angekündigt, dass der Fuhrpark bis Anfang 2015 um weitere 15 Fahrzeuge schrumpfen muss. Dabei sind die Fahrzeuge schon jetzt zu 90 Prozent ständig im Einsatz. Für Notlagen gibt es dann keine Reserven mehr.

■ Jeder Dritte wird arbeitslos:

Jeder dritte Arbeitsplatz in westlichen Industriestaaten wird bis 2025 durch Roboter, Computer oder Drohnen übernommen. Das ist die zentrale Botschaft des Kongresses der Zukunftsforscher im amerikanischen Orlando. Die Entwicklung bedroht fast alle Berufe, vor allem auch die Medien, weil die Berichterstattung immer öfter zentral gleichgeschaltet werden wird und die meisten Journalisten somit überflüssig werden. Darauf wies James Risen, der investigative Reporter der New York Times, hin.

■ Präsidiale Faulheit:

Der US-Präsident Barack Obama hat in 2079 Amtstagen bis 29. September 2014 immerhin 42,1 Prozent der täglich nur für den Präsidenten erarbeiteten Lagebesprechungen verpasst.
Das hat die staatliche Statistikbehörde (GAI) offiziell mitgeteilt. Obama nutzt die Zeit lieber, um seinem Hobby auf dem Golfplatz nachzugehen.

■ Schwedische U-Boot-Jäger blamiert:

Weltweit berichteten alle Medien in den vergangenen Tagen über ein mutmaßlich russisches U-Boot, welches angeblich in schwedische Gewässer eingedrungen war und von einer Spezialeinheit zum Auftauchen gezwungen werden sollte. Jetzt kam heraus, dass es eine inszenierte Aktion der schwedischen Marine zusammen mit einigen Fischern war. Die Marine wollte so mehr Geld vom Steuerzahler für neue Rüstungskäufe bewilligt bekommen.

■ Outsourcing von Kriminellen:

In Norwegen dürfen jetzt keine neuen Gefängnisse mehr gebaut werden. Und deshalb sollen viele Häftlinge künftig in niederländischen Haftanstalten ihre Strafe absitzen. Die Niederlande schaffen Platz, weil sie mit Marokko aus Kostengründen vereinbart haben, dass marokkanische Straftäter in den Niederlanden künftig ihre Strafen in marokkanischen Haftanstalten absitzen müssen. Eine ähnliche Vereinbarung mit Marokko hat auch Belgien unterzeichnet.

■ Syrien und den Irak als Nationalstaaten abschaffen:

Die amerikanische Strategie für den Nahen Osten zielt nach Ansicht des Menschenrechtlers Martin Dolzer auf die Zerschlagung von Syrien und des Irak als selbstständige Nationalstaaten ab. Dadurch könnten die Amerikaner willfährige Kleinstaaten schaffen, die ihnen den Zugangzu den Ölvorkommen sichern.

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Sonderrechte für Muslime: Vom Arbeitsplatz bis zur Witwenrente. Keine Sonderrechte für Ausländer!


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Stirbt ein in Deutschland lebender Muslim, erhalten heute schon  alle seine Frauen deutsche Witwenrente – auch wenn sie Deutschland niemals betreten haben

Vorwort von Michael Mannheimer

Den wenigsten Deutschen ist bewusst, dass Muslimen Sonderrechte eingeräumt werden, von denen Deutsche nur träumen können. Besonderen Rechtsschutz etwa genießen Muslime, die in der hierzulande verbotenen Polygamie (Vielehe) leben. Längst gibt es im Bundestag ernstzunehmende Debatten darüber, wie das islamische Barbaren-Recht Scharia hier Einzug halten kann, und wo genau scharistisches Recht anzuwenden ist. Und längst wird die Scharia bereits konkret angewandt (s.Polygamie), womit der Bundestag selbst den Boden unseres Grundgestzes verlassen hat und zum Verräter an Recht und Vaterland geworden ist.

Die linksgesteuerten Medien verneinen immer noch jede Islamisierung Deutschlands und Europas. Sie wollen nichts davon wissen, dass unser politisches Establisment das deutsche Grundgesetz in wesentlichen Teilen (etwa Gleichheit vor dem Gesetz) längst außer Kraft gesetzt hat – und dass unsere Abgeordneten in zuvor undenkbar erscheinender Form deutsches Recht beugen – und oft auf den Kopf stellen. Damit sind das politische Establishment, die Bundestagsabgeordneten (die die Legislative bilden) und die all dies deckenden und in ihren Beiträgen schönredenden Medien selbst die schlimmsten Feinde unserer freiheítlichen Verfassung geworden. Art 20 Abs 3 GG verpflichtet die Legislative jedoch unmissverständlich an ihre unumstößliche und “ewige” Bindung an das Grundgesetz. Dort heißt es:

Art 20 Abs 3 GG:
“Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.”

Und die deutsche Verfassung enthält für den Fall, dass sich Kräfte gegen das Grundgesetz richten sollen, als einzige Verfassung das  ausdrückliche Recht, ja die Pflicht auf allgemeinen Widerstand. In Art.20 Abs4 GG heißt es für einen solchen Fall ausdrücklich:

Art.20 Abs4 GG
“Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.”

Dieses Widerstandsrecht wurde implimentiert im Hinblick auf die Machtergreifung Hitlers, der unter Anwendung des Ermächtigungsgesetzes die Weimarer Verfassung außer Kraft setzte. Eine Wiederholung jener zur Katastrophe des zweiten Weltkriegs führenden Handlung wollten die Väter des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland einen wirksamen Riegel vorschieben. Längst jedoch ist genau dieser Zustand eingetreten: Alle zum politischen Establiment zählenden Kräfte arbeiten im Stillen, aber umso effizienter an der sukzessiven Abschaffung unseres Grundgesetzes. Das hat mich bereits im April diesen Jahres zu meinem Aufruf zum allgemeinen Widerstand des deutschen Volks bewogen.

Wie die Abschaffung unseres Grundgestzes aussieht, darüber berichtet der deutsche Journalist und Teorrorismusexperte Udo Ulfkotte im folgenden Artikel aus dem Jahre 2008:

Sonderrechte für Muslime – Vom Arbeitsplatz bis zur Witwenrente

Das Ende des Gleichheitsprinzpis: Muslime haben heute schon mehr Rechte als als Nichtmuslime

Alle Menschen sind gleich. Der Gleichheits- und Gleichbehandlungsgrundsatz ist einer der wichtigsten Rechtsgrundsätze westlicher Demokratien. So haben wir es zumindest früher einmal gelernt. Inzwischen gibt es ihn nicht mehr. Jedenfalls gibt es Sonderrechte – beispielsweise für Mitbürger muslimischen Glaubens. Und zwar vom Arbeitsplatz bis zur Witwenrente.

In Deutschland genießen Moslems besonderen Rechtsschutz, die in der hierzulande verbotenen Vielehe leben. Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat sich nämlich 2008 im Auftrag der Bundestagsabgeordneten mit der Frage der Vereinbarkeit der islamischen Scharia und deutscher Gesetze befasst. Und er hat für die Abgeordneten ein Faltblatt erarbeitet, das den bezeichnenden Titel trägt »Die Anwendung der Scharia in Deutschland«. Dort erfahren wir:

»In Deutschland können Vorschriften der Scharia nach dem deutschen Internationalen Privatrecht (IPR) zur Anwendung kommen.«

Man geht zunächst einmal von der Gleichwertigkeit aller Rechtsordnungen der Welt aus. Und zur islamischen Vielehe (Polygamie) heißt es dort für die Bundestagsabgeordneten schwarz auf weiß:

»Nach der Scharia ist die Mehrehe mit bis zu vier Frauen erlaubt. In Deutschland ist es verboten, eine Mehrehe zu schließen. Im Sozialrecht ist sie insofern anerkannt, als eine im Ausland wirksam geschlossene Mehrehe Ansprüche mehrerer Ehegatten auf Witwenrente oder Witwerrente nach dem Sozialgesetzbuch begründet.«

Obwohl Polygamie vom Grundgesetz verboten ist, beziehen alle Frauen eines verstorbenen Muslims Witwenrente – ein klarer Verfassungsbruch

Ein in einem islamischen Land mit mehreren Frauen verheirateter Mann kann somit in Deutschland damit rechnen, dass alle seine Frauen nach seinem Ableben eine Witwenrente bekommen. Die Fürsorgepflicht des deutschen Steuerzahlers ist eben inzwischen multikulturell.

Umgekehrt haben die Geliebten eines deutschen Ehemannes allerdings auch weiterhin keinen Anspruch auf Witwenrente nach dem Ableben des Mannes. Im April 2008 erfuhren auch die britischen Leser aus der Zeitung, wie üppig die Gelder für verbotenerweise in Vielehe verheiratete Molems in ihrem Land aus den Steuertöpfen sprudeln: für jede weitere Frau hat ein Moslem in Großbritannien Anspruch auf zusätzliche staatliche Finanzförderung. Ethnische Briten, die diese Rechte nicht haben, kamen da ins Staunen.

Wo die Ungleichheit der Menschen staatlich gefördert wird, da ziehen private Unternehmen nach; Beispiel Deutsche Bank:

In nunmehr 37 Filialen der Deutschen Bank, die “Bankamiz” (Türkisch für “unsere Bank”) heißen, spricht man Türkisch, serviert gesüßten Tee anstelle von Kaffee und findet es völlig normal, wenn tief verschleierte Frauen vor dem Schalter stehen. Von Lübeck über Berlin, Köln und Remscheid, Krefeld, Frankfurt und Offenbach bis Stuttgart gab es 2008 immer mehr türkischsprachige Filialen der Deutschen Bank, die sich auf die angeblichen Verständigungsschwierigkeiten der Mitbürger aus dem türkischen Kulturkreis einstellen. Was als Versuch begann, läuft mittlerweile so erfolgreich, dass es ausgebaut werden soll. (Quelle: F.A.Z., 03.04.2008, Nr. 78 / Seite 52, Deutsche Bank ist in Offenbach “Bankamiz” – nur für Abonnenten im Internet). Zu den Angeboten gehören unter anderem fünf gebührenfreie Überweisungen im Jahr in die Türkei. Da können ethnische Deutsche, die nicht die türkische Sprache sprechen, nur ungläubig staunen. Denn sie müssen für Überweisungen in die Türkei in den Filialen der Deutschen Bank zahlen… Warum also die deutsche Sprache erlernen? Die deutsche Wirtschaft stellt sich doch flächendeckend auf mögliche Verständigungsschwierigkeiten ein und belohnt diese noch mit kostenlosen Auslandsüberweisungen. Andere Banken machten sich in Europa 2008 Gedanken darüber, was man tun kann, um Muslime um Himmels willen nicht zu “beleidigen” – und schaffen die Sparschweine ab.

Eine Pilgerfahrt nach Mekka hebt alle deutschen Kündigungsgestze auf – ein klarer Verfassungsbruch

Auch im Arbeitsleben gab es 2008 interessante Entwicklungen. Manchmal hat man einfach Lust auf Urlaub. Was aber machen, wenn der Chef keinen Urlaub gewährt – einfach eigenmächtig handeln und den Urlaub antreten? Vorsicht: Ein eigenmächtiger Urlaubsantritt stellt grundsätzlich einen Grund für eine fristlose Kündigung dar (BAG, 22.1.1998, 2 ABR 19/97, NZA 1998, 708). Das gilt auch für den Fall, dass man den Urlaub eigenmächtig verlängert. So wurde einer Frau Anfang 2008 fristlos gekündigt, die den ursprünglich für zwei Wochen genehmigten Urlaub in ihrem Heimatland um zwei weitere Wochen überzogen hatte. Ihr Vater habe einen Schlaganfall erlitten und kurze Zeit später sei die Tochter krank und reiseunfähig geworden. Das alles interessierte die Richter nicht – die Kündigung war wirksam. Ein Fachanwalt für Arbeitsrecht mahnt deshalb im Internet: »Auf keinen Fall sollten Sie den Urlaub eigenmächtig antreten! Das gleiche gilt, wenn Ihr Arbeitgeber den bereits genehmigten Urlaub kurz vor dessen Antritt widerruft.«

Eine Urlaubsreise mal eben so zum Papst nach Rom? Das geht also nicht – wenn es der Arbeitgeber nicht will. Nun gibt es den Gleichheitsgrundsatz. Und das Recht sollte eigentlich für alle Menschen gleich sein. Jeder sollte in einem Rechtsstaat erwarten dürfen, genauso wie ein anderer in einem vergleichbaren Fall behandelt zu werden. Das Gleichbehandlungsgebot soll ja ungerechtfertigte Benachteiligungen aus Gründen der Rasse, der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion, der Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität verhindern oder beseitigen.

Halten wir fest: Man darf also als Christ nicht einfach so Ostern oder Weihnachten nach Rom fahren, wenn es der Arbeitgeber nicht will. Umgekehrt ist es allerdings anders. Man kann nämlich einem Muslim nicht fristlos kündigen, wenn der Arbeitgeber sein Einverständnis zu einer Pilgerfahrt nach Mekka verweigert hat. Das Arbeitsgericht Köln teilte am 3. November 2008 mit: »Keine fristlose Kündigung einer bei der Stadt Köln beschäftigten Busbegleiterin, die gläubige und praktizierende Muslima ist, wegen Teilnahme an einer Pilgerreise nach Mekka trotz verweigerter Urlaubserteilung. Obwohl nicht genehmigter und gleichwohl eigenmächtig angetretener Urlaub an sich geeignet ist, einen wichtigen Grund für eine fristlose Kündigung abzugeben, führte die erforderliche Interessenabwägung hier zur Unwirksamkeit der Kündigung.« Die Muslima arbeitete als Betreuerin schwerbehinderter Kinder bei Schulbusfahrten. Und Urlaub, so musste ihr als Arbeitnehmerin in der schulischen Einrichtung klar sein, konnte sie nur während der Schulferien nehmen. Für eine Muslima ist das allerdings eine besondere Härte. Und es hat vor Gericht in Deutschland keinen Bestand, wenn sie einfach so den Urlaub antritt und der Arbeitgeber ihr dann kündigt (Quelle: Arbeitsgericht Köln, Urteil Az. 17 Ca 51/08). Ein Urlaub einer Behinderten-Betreuerin für eine islamische Mekka-Pilgerfahrt verdient somit in Deutschland besonderen Rechtsschutz. Und die behinderten Kinder müssen Rücksicht auf die privaten Interessen der Muslima nehmen.

In Holland müssen sich islamische Anwälte vor Gericht nicht mehr vor dem Richter erheben – damit hat Holland den Islam als höherwertiges System bestätigt

Diese wachsende Rechtsungleichheit gibt es inzwischen überall in Europa. Seit  September 2008 etwa müssen muslimische Anwälte in den Niederlanden nicht mehr – wie bislang überall in Europa üblich – aufstehen, wenn Richter in den Gerichtsaal einziehen. Diese Respektsbekundung kann man muslimischen Anwälten nicht länger zumuten, das beleidigt ihren islamischen Glauben. Geklagt hatte der muslimische Anwalt Mohammed Enait – und er hat Recht bekommen.

In England dürfen Polizeibemate muslimische Wohnungen nur noch ohne Schuhe betreten – und Polizeihunde müssen sonderangefertigte Schuhe tragen, wenn sie bei Hausdurchsuchungen nach Rauschgift suchen

In Großbritannien müssen Polizisten, die mit Suchhunden etwa in der Wohnung eines Verdächtigen nach Rauschgift fahnden, seit 2008 bei muslimischen Tatverdächtigen besonderen Anweisungen folgen: die Hunde bekommen vor dem Betreten der Wohnung Schuhe angezogen – und die Polizisten müssen ihre Schuhe ausziehen. Das alles dient der Rücksicht auf die Befindlichkeiten der Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis. Bei ethnischen Briten müssen die Polizisten natürlich auch weiterhin keine Rücksichten nehmen.

In England dürfen sich Muslime weigern, Christen eine Bibel zu verkaufen. Umgekehrt ist es eine Straftat

In Großbritannien dürfen sich muslimische Angestellte seit 2008 sogar weigern, Christen eine Bibel zu verkaufen. Christen dürfen sich allerdings nicht weigern, Muslimen den Koran zu verkaufen. Der Grund: die Bibel ist aus islamischer Sicht ein »unreines Buch«, der Koran aus der Sicht der Christen aber ein heiliges Buch. Das akzeptiert auch die Rechtsprechung.

Überall im westlichen Kulturkreis findet auch im weniger bekleideten Zustand der Menschen eine erstaunliche Veränderung statt: im Schwimmbad. Vor wenigen Jahren noch galt es als selbstverständlich, dass Frauen im Schwimmbad einen Badeanzug oder einen Bikini tragen. Nur an den Stränden oder in einigen öffentlichen Parks war »oben ohne« gestattet. In Australien wird »oben ohne« an Stränden demnächst möglicherweise verboten – den zugewanderten oder urlaubenden Muslimen zuliebe. Die könnten nämlich durch den Anblick weiblicher Brüste erregt oder gar »beleidigt« werden. Und während überall in mit Steuergeldern finanzierten öffentlichen Schwimmbädern Schwimmzeiten nur für Muslime eingeführt werden, regt sich kaum noch öffentlicher Protest, wenn Nicht-Muslime während der islamischen Schwimmzeiten einfach vor die Tür gesetzt werden. Während »oben ohne« vielleicht schon bald verboten wird, führen wir eine neue islamische Badekleidung ein: den Burkini. In Berlin dürfen Frauen jetzt komplett verhüllt ins Schwimmbad. Das soll angeblich der Integration dienen. Zuvor hatten in Schweden zwei Muslimas vor Gericht umgerechnet jeweils 3.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen bekommen, weil man sie in einem öffentlichen Schwimmbad nicht im Ganzkörper-Stoffkäfig ins Wasser lassen wollte. Das sei »diskriminierend«, befanden die Richter im Juni 2008. Das Urteil hat sich schnell herumgesprochen – bis nach Berlin.

Dank massivem Muslimterror: Parkverbote gelten nur noch für Nichtmuslime

Über eine ganz besondere Rechtsungleichheit sollte man besser nicht zu laut sprechen. Es kommt vor allem bei den Ordnungsämtern nicht gut an. In immer mehr europäischen Städten weisen die Leiter der Ordnungsämter inzwischen ihre Mitarbeiter an, in mehrheitlich islamischen Stadtvierteln nach Möglichkeit bei Ordnungswidrigkeiten einfach wegzuschauen. Der Ärger, den per Mobiltelefon herbeigerufene Verwandte schnell etwa bei einem Strafmandat provozieren können, stehe in keinem Verhältnis zum Schutze der Rechtsgüter. Die britische Stadt Bury war die erste europäische Stadt, die Muslimen deshalb ganz offiziell das Falschparken etwa im Umfeld einer Moschee gestattet hat. Christen, die vor dem Kirchgang nach einem Parkplatz suchen, können davon nur träumen. Aber das ist eben typisch für die Entwicklung der Rechtsunsicherheit, die eines klar erkennen läßt: Sonderrechte für Muslime.

Europas Hauptstadt ist heute schon mehrheitlich muslimisch

Nicht erst seit 2008 kennen wir ein anderes Sonderrecht für diese Mitbürger: den Migrationsbonus vor Gericht. Am interessantesten war auf diesem Gebiet eine richterliche Entscheidung aus der europäischen Hauptstadt Brüssel im April 2008: In immer kürzeren Abständen greifen junge Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis in Brüssel Polizisten an. In Brüssel sind 57 Prozent der Neugeborenen Moslems und die Stadt wird angeblich in weniger als 15 Jahren eine moslemische Bevölkerungsmehrheit haben (wir berichteten). Viele der Abgeordneten im Stadtparlament sind schon jetzt Moslems, die Brüsseler Wohn-Quartiere werden allmählich deutlich zwischen Moslems und Nicht-Moslems aufgeteilt und in den islamischen Stadtvierteln wird die islamische Kultur verteidigt. Das gilt vor allem beim Anblick von Streifenwagen. Im April 2008 wurden im Stadtteil Anderlecht zwei Polizeifahrzeuge von Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis unter Beschuss genommen. Als die Polizisten einen der Angreifer festzunehmen versuchten, wurden sie zusammengeschlagen. Andere Polizisten nahmen dann einige Tatverdächtige fest – und dann kamen viele hilfsbereite Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis auf die Polizeiwache und forderten mit Hass-Tiraden auf die Polizisten die sofortige Freilassung ihrer Gesinnungsgenossen. Die Lage eskalierte, es drohten wieder einmal muslimische Unruhen in Brüssel, der Busverkehr in Anderlecht wurde aus Angst vor Übergriffen der zugewanderten Mitbürger wieder einmal eingestellt. Drei der Rädelsführer der Moslems wurden dem Haftrichter vorgeführt. Und der entschied, jene Moslems, die dringend tatverdächtig waren, auf Polizisten geschossen und diese zusammen geschlagen zu haben, sofort auf freien Fuß zu setzen. Schließlich wolle man in der europäischen Hauptstadt keine Unruhen unter den Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis haben. Was ist da denn schon ein versuchter Polizistenmord …? Der belgische Justizminister und der Bürgermeister von Anderlecht haben es gewagt, die Entscheidung des Richters öffentlich zu kritisieren – geändert hat es nichts. Brüssel, dessen Einwohner derzeit zu 33 Prozent islamisch sind, wird in weniger als 15 Jahren eine islamische Stadt sein. Da muss man sich eben schon einmal an den Zug der Zeit anpassen.

Frankreich: Umtauschrecht bei zerrissenemoder fehlendem Jungfernhäutchen

Französische Gerichte haben uns 2008 mit einer neuen Erkenntnis bereichert: Wenn Braut kaputt, dann Umtauschrecht. Weil eine muslimische Braut in Lille bei der Eheschließung keine Jungfrau mehr war, annullierte das Gericht die Ehe des muslimischen Paares. Vielleicht wusste die Frau ja nicht, dass es in vielen europäischen Staaten inzwischen bei den gesetztlichen Krankenversicherungen ganz normal ist, dass dort vaginale Schönheitsoperationen für Muslimas bezahlt werden, damit diese bei der Eheschließung dem Moslem in der ersten Nacht die Jungfräulichkeit vortäuschen können, weil ihnen sonst möglicherweise der Ehrenmord droht. Für Nicht-Muslimas gibt es solche vom Steuerzahler finanzierten Operationen natürlich nicht, denn die müssen ja schließlich auch keinen Ehrenmord fürchten.

Norwegen: Wenn ein Muslim für Mord/Totschlag/Zerstückelung “gekränkte Ehre” als Grund angibt, gelten besonders milde Strafen für ihn (aber nicht für Nicht-Muslime)

Nun gibt es gerade im islamischen Kulturkreis Menschen, die von Ehre und Schande andere Vorstellungen haben als ein durchschnittlicher Europäer des 21. Jahrhunderts. Und in Norwegen gibt es seit Anfang 2008 eine Debatte darüber, ob Menschen aus dem islamischen Kulturkreis, die noch einen traditionellarchaischen Ehrbegriff haben, dafür vor Gericht – etwa bei einem »Ehrenmord« – nicht einen größeren Strafbonus bekommen sollten. Tor Erling Staff sitzt im norwegischen Verfassungsgerichtshof. Er fordert ganz offiziell die »Ehrenrettung« als Milderungsgrund bei schweren Straftaten ein. Wenn ein Mann seine Frau »nur« ermorde, weil er seine »Ehre« damit retten und Schande von sich nehmen wolle, dann müsse der Täter dafür mindestens zwei Jahre weniger Haft bekommen als ein Mann, der seine Frau nicht aus Gründen der »Ehrenrettung« ermorde. An jenem Tag, als Erling Staff gerade mildernde Umstände für Ehrenmörder einforderte, hatte in Pakistan gerade ein Vater seine Tochter mit der Axt in Stücke zerhackt – der »Ehre« halber. Er hatte die Tochter zuvor auf der Straße im Gespräch mit einem Jungen gesehen, der ihm nicht genehm war; solche »Ehrenmorde« sind im islamischen Kulturkreis ganz »normal«. Wenn sich Mörder also künftig in Norwegen auf ihre »Ehre« berufen und einen satten Strafnachlass bekommen werden, dann können sie sich für die multikulturelle Initiative bei Erling Staff bedanken.

Was kaum bekannt sein dürfte: Seit April 2008 gibt es in Norwegen für Ehren-Straftäter auch die »Ehren«-Haft. Wie in jedem Kulturkreis gibt es auch in Norwegen Menschen, die sich an Kindern vergehen. Das hat nichts mit einer Religion oder einem bestimmten Kulturkreis zu tun. Aber es gibt Fälle, bei denen religiöse Führer – wie etwa manche Imame – sexuellen Missbrauch von Kindern (etwa Imam Chomeni in seinen Schriften) decken. Darüber hinaus gibt es Fälle, bei denen Kinderschänder sich mit Berufung auf den Islam der Strafverfolgung zu entziehen suchen. In Norwegen gab es im April 2008 den Fall eines 59 Jahre alten Mitbürgers, der über viele Jahre hin seine zwei minderjährigen Töchter sexuell missbraucht haben soll. Das allein wäre schon schlimm genug, aber der Kurde sieht sich durch die Aussagen seiner Kinder in seiner Ehre gekränkt – und will diese nun ermorden. Sobald er aus der Untersuchungshaft frei ist, will er sie nach eigenem Bekunden töten. Denn schließlich sei er Moslem – und ein Moslem sei ein »Rechtgläubiger« und können nichts Unrechtes tun, nur – fälschlicherweise – unrechter Dinge bezichtigt werden. Zudem müssen die Töchter eines muslimischen Vaters nach seiner kulturellen Auffassung diesem immer gehorchen – und dürfen ihn nicht unrechter Dinge bezichtigen. Weil man auf Behördenseite den kulturellen Hintergrund des Mannes ernst nimmt und glaubt, dass dieser seine Töchter tatsächlich »ehrenhalber« ermorden werde, sobald er aus der U-Haft entlassen werde, ließ man ihn »ehrenhalber« lieber schon vor der Urteilsverkündung in U-Haft – das ist schließlich jetzt eine »Ehrensache«.

Europäische Juristen fordern immer häufiger die Einführung der Scharia in europäische Gesetze – und kein Staatsanwalt klagt auf deren Berufsverbot wegen verfassungsfeindlicher Aktivitäten

 

Wer diese Entwicklung in den westlichen Rechtsstaaten aufmerksam verfolgt, dem wird auch nicht entgangen sein, dass europäische Juristen inzwischen ganz offiziell die Einführung von Teilen der islamischen Scharia in Europa fordern – zuletzt im Dezember 2008 der Schweizer Jura-Professor Christian Giordano. Die Entwicklung kennt eben offenkundig dank der grenzenlosen westlichen Toleranz nur eine Richtung. Und daran wird sich auch 2009 sicher nichts ändern. Die westlichen Rechtsstaaten werden weiter erodieren.Es gibt auch Sonderrechte, die eigentlich keine Bevölkerungsgruppe haben möchte – in den Niederlanden gab es 2008 etwa Ausgangssperren; und zwar nur für junge Marokkaner. Wegen deren Kriminalität. Aber das würde eine eigene Chronik füllen …
Grafiken und Überschriften von Michael Mannheimer
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bearbeitet von deutschelobby

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„EU“ – Euro: Vorbereitungen zur Enteignung der Bank-Kunden haben begonnen!


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Achtung! Erhöhte Wachsamkeit ist angebracht!

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Verbrecher Finma Eu euro

Diese Dame und Herren muss man sich merken: Der Verwaltungsrat der Eidgenössischen Finanzaufsicht Finma geht voran und zwingt die UBS und die Credit Suisse, sich selbst mit Hilfe ihrer Kunden zu retten.

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Die Schweiz hat als erstes Land in Europa Regeln festgelegt, wie die Banken die Sparer bei einer Pleite zu enteignen haben. Gleichzeitig laufen Bestrebungen, die Flucht ins Bargeld zu stoppen.

Deutschland wird ebenfalls bald bekanntgeben, wie hoch die Zwangsabgabe für Bank-Kunden ausfällt. 

Nach der Wahl beginnt die Erkenntnis, wie dumm doch die Wahl-Schafe sind—in der BRiD…….

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Die Kunden der Schweizer Großbanken UBS und Credit Suisse haben seit Mittwoch die Gewissheit: Einlagen über 100.000 Franken sind bei diesen Banken nicht mehr sicher, sondern werden im Fall der Insolvenz-Gefahr einer der beiden Banken massiv zur Rettung des Instituts herangezogen.

Das Positionspapier der Schweizer Bankenaufsicht Finma folgt ziemlich genau der „Blaupause“, die der Euro-Gruppenführer Jeroen Dijsselbloem vor einigen Monaten verkündet hatte (hier).

Der Plan folgt im Wesentlichen den Vorgaben von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, der von den Bank-Kunden einen Soli erwartet, damit der Euro und mit ihm das Weltfinanz-System gerettet werden können (Details – hier). Im Hinblick auf die vielen wohlhabenden Kunden der UBS und der Credit Suisse zeigt die Nachricht:

Es dürfte viel schlechter um die europäischen Banken stehen als man den Bürgern bisher erzählt hat.

Erstmals hat damit eine wichtige europäische Bankenaufsicht einen Plan vorgelegt, was im Crash-Fall mit den Großbanken des Landes geschehen wird: Die Schweizer Finanzmarktaufsicht hat verfügt, dass es für Guthaben über 100.000 CHF eine Zwangsabgabe geben muss. Die Finma hat weiters offiziell bekanntgegeben, dass die Großbanken UBS und Credit Suisse nicht mehr vom Steuerzahler gerettet werden, wenn sie vor der Pleite stehen.

Die Finma wird, sobald es Probleme bei einer der beiden Banken gibt, das Kommando übernehmen – und Sparer, Gläubiger und Inhaber von Anleihen zur Kasse bitten. Die Behörde kann jeweils 300 Milliarden Franken von den Banken konfiszieren und in Aktien der Banken umwandeln, wenn die Eigenkapitalsituation in dem Unternehmen als kritisch eingeschätzt wird.

Die Entscheidung der Finma ist von großer Bedeutung: Erstmals nach der Zwangsabgabe von Zypern und den Beschlüssen der EU zur Zwangsabgabe bei Banken-Rettungen hat eine Aufsichtsbehörde einen konkreten Ablaufplan für den Crash von systemrelevanten Banken in ihrem Land bekanntgegeben.

Die Schweiz möchte auch nicht, dass erneut die Steuerzahler gerade stehen müssen. Daher hat die Finma nun einen „Bail-In“ angeordnet: Die Großbanken müssen nach dem Modell gerettet werden, dass die EU-Finanzminister und die EZB für die Europäischen Banken beschlossen haben.

Drittbanken, Gläubiger, Aktionäre, Inhaber von Anleihen und Sparer müssen bezahlen.

Bank-Kunden müssen daher nun höchst wachsam sein: Die Schweizer Entscheidung ist der erste Schritt, die Enteignung der Bank-Kunden in die Praxis umzusetzen. Die Banken sind nach wie vor extrem riskant, weshalb ein Crash jederzeit eintreten kann.

Einen Rückweg wollen die Schweizer ihren Sparern auf jeden Fall abschneiden: die Flucht in das Bargeld.

Der Züricher Tagesanzeiger berichtet, dass der 1.000-Franken-Schein in ungewöhnlich großem Ausmaß im Umlauf ist, weil die Sparer den Banken nicht mehr trauen und ihr Erspartes lieber unter der Matratze als auf der Bank aufbewahren wollen (hier).

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Europa: Vorbereitungen zur Enteignung der Bank-Kunden haben begonnen

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Nachtrag:

die Anzeichen sind deutlich.

Deutlich ist aber auch die Dummheit der Menschen.

Geht man nach Umfragen, trotz aller Aufklärungen zumindest im Internet und bei konservativen Zeitungen und Magazinen, aber auch in diversen Beiträgen bei ARD und ZDF (das gibt es noch, liegen die Anti-„EU“-Euro“ Parteien zusammen bei rund 8 %.

Womit wieder einmal sichtbar wird, was es bringt, wenn ständig neue Parteien entstehen, als sich endlich auf eine konzentrierte Kraft zu einigen.

Aber: selbst wenn es eine geeinte Kraft wäre…..was sind 8% ?????

So leicht lassen sich die Massen das Maul stopfen……übrigens nicht nur in der BRiD, sondern in der ganzen „EU“…….

Welche Macht hat da ihre manipulativen Kräften im Hintergrund aktiv?

Hat das was mit den Chemtrails zu schaffen………wer weiss denn, was wir alles einatmen, berühren oder über Fleisch in unseren Körper gelangt und das Denken beeinflußt?

Wenn von „oben“ Unmengen Nano-Partikel abgeworfen werden und auf die Wiesen fallen, werden sie vom Vieh gefressen. Lagern sich im Fleisch ab.

Wir essen das Fleisch. Braten und kochen haben da keinen EInfluss.

Ziel erreicht.

Nur ein Gedankengang…..aber wie sonst lässt sich dieses Lemminge-Verhalten ansonsten erklären?

Abgrund Menschen

Wiggerl
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Polizei warnt: rumänische Klau-Kinder rauben Rentner aus


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 Immer mehr ältere Menschen werden jetzt von immer jüngeren Kindern brutal überfallen. Die Polizei ist rat- und machtlos.

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medien, audio

Am 15. Juli 2013 lautete eine winzige Meldung in der Kasseler Zeitung HNA: »Bei zwei brutalen Überfällen sind am Montag am helllichten Tag zwei Seniorinnen in Kassel schwer verletzt worden. Die beiden 90 und 85 Jahre alten Opfer wurden von den Tätern heftig ins Gesicht geschlagen.« Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch sagte: »Wir sind sehr erschüttert über die Brutalität, mit der die Täter gegen die alten Damen vorgegangen sind.« Noch während die Fahndung lief, gab es weitere Opfer. Immer waren es Senioren. Meist erlitten sie von den Faustschlägen im Gesicht Kieferbrüche und mussten intensivmedizinisch betreut werden. Bald war klar, dass die jungen Täter aus Rumänien kamen. Denn wo auch immer sie in Kassel Senioren niederschlugen und ausraubten, da wurden sie in einem Fahrzeug mit rumänischem Kennzeichen abgeholt. Das Vorgehen der brutalen Täter, die schnell mit Eisenstangen oder Teleskopstöcken zuschlagen, findet man derzeit flächendeckend im deutschsprachigen Raum. Und die Täter werden immer jünger.

Ein Kind und 200 Überfälle

Neun Jahre alt war ein rumänischer Junge, der Ende Juli in der Essener Innenstadt eine Frau überfallen und ihr am Geldautomaten das Geld abgenommen hat. Zeitgleich überfiel sein zehn Jahre alter Bruder einen weiteren Passanten. Dank guter Täterbeschreibung konnte die Polizei die beiden Knirpse wenige hundert Meter weiter stellen. Doch passieren wird den schon lange polizeibekannten jungen Rumänen weder jetzt noch in den nächsten Jahren etwas. Denn es ist
jeden Tag das gleiche Spiel: Die Klaukinder werden nach einem Überfall zum Jugendamt gebracht. Und das bringt sie in ein Kinderheim. Und weil man Kinder dort nicht einfach einsperren darf, sind sie wenige Minuten später wieder unterwegs, um
ihrer »Arbeit« nachzugehen. Bis zum 14. Lebensjahr müssen sie sich keine Gedanken machen. Erst dann sind sie strafmündig. Die Rumänin Elisabeta hat diese Erfahrung gerade gemacht. Mehr als 200 Mal hat die Polizei sie in Dortmund und Essen nach Überfällen auf Senioren festgenommen und bald wieder freilassen müssen. Sie hatte stets angegeben, erst 13 Jahre alt zu sein. Dann ließen die Polizisten ihr Alter vom Amtsarzt beurteilen. Rückwirkend wurde ein symbolisches Geburtsdatum festgelegt. Als Elisabeta dann am 24. Juli 2013 amtlich 14 Jahre alt wurde und in Dortmund beim Überfall auf eine 76 Jahre alte Seniorin am Bankautomaten erwischt wurde, da klickten die Handschellen. Und Elisabeta sitzt jetzt erst einmal im Gefängnis. Die beiden neun und zehn Jahre alten rumänischen
Brüder aber werden noch einige Jahre in »aller« Ruhe Senioren überfallen können. Nicht nur im Ruhrgebiet gibt es inzwischen Tausende Klaukinder. Das Schweizer Fernsehen sendete im September 2010 einen aus deutscher Sicht politisch völlig unkorrekten Dokumentarfilm über Klaukinder in Europa. Der Dokumentarfilmer Liviu Tipuri-{ä ist selbst Roma und hat seine Wurzeln in Rumänien. Mit seinem Film Im Auftrag der Sippe – Wie Roma-Kinder zu Dieben werden erfuhren die verblüfften Schweizer, dass in europäischen Städten wie etwa Madrid 85 Prozent der aufgegriffenen Diebe und Straßenräuber rumänische Roma sind. In deutschen Großstädten ist das nicht anders, man spricht nur nicht darüber.

Monatlich 12000 Euro pro Kind

Ein durchschnittlich kriminell begabtes Roma-Kind verdient mit Diebstählen und Überfällen auf Senioren nach Angaben von Liviu Tipuritä in Europa monatlich etwa 12000 Euro. In immer mehr europäischen Städten lungern strafunmündige Roma-Kinder in der Nähe von Bankautomaten und entreißen Kunden oder Passanten mit brutalster Gewalt Geld oder Taschen. Werden sie von der Polizei geschnappt, ist das Schlimmste, was ihnen passieren kann, eine Übernachtung in einem sauberen Bett, eine Waschgelegenheit und eine warme Mahlzeit. Denn spätestens am nächsten Tag werden sie nach Angaben des Dokumentarfilmers überall in Europa wieder freigelassen. Filmemacher Tipuritä folgte den rumänischen Roma-Kindern von ihren Lagern in die europäischen Städte, filmte sie versteckt, während sie Menschen bestahlen und bettelten. Und er dokumentiert, wie noch nicht einmal 14 Jahre alte Mädchen für 7000 Euro innerhalb der Sippen verkauft und zwangsverheiratet werden. Offen sprechen die Roma-Kinder im Film über ihre Straftaten und darüber, was passiert, wenn sie von der Polizei geschnappt werden. Ein Roma-Mädchen sagt, sie sei zum Betteln und Stehlen nach Spanien gereist: »Wenn uns die Polizei erwischt, nehmen sie uns das Geld weg, stecken uns in ein Tageszentrum und lassen uns dann wieder gehen.« Das Geld kassieren die Sippenchefs. Und sie bauen sich in Rumänien kaum vorstellbar Villen, die zum Teil mehr als 20 Millionen Euro kosten. Dokumentarfilmer Liviu Tipuritä hat viele Roma-Sippen vor der Kamera interviewt. Tipuritä ist es gelungen, mehrere Bosse von Roma-Clans vor die Kamera zu bekommen und von ihnen zu erfahren, weshalb sie so stolz darauf sind, dass ihre Familien seit mehreren Generationen als Diebe in Europa unterwegs sind. Nach diesem Film dürfte es schwer sein, in Zusammenhang mit Roma von »Vorurteilen« zu sprechen. Und des-
halb darf der Dokumentarfilm Im Auftrag der Sippe – Wie Roma-Kinder zu Dieben werden im deutschen Fernsehen auch weiterhin nicht gezeigt werden.

Tipps von der Polizei

Überall im Ruhrgebiet soll nun privates Sicherheitspersonal in Geschäften und Banken eingesetzt werden, um die Bürger vor den Klaukindern zu schützen. Die Sparkassen, die Deutsche Bank und selbst der Discounter Netto sehen keinen anderen Weg mehr. Denn die Polizei ist ja machtlos. In Duisburg-Rheinhausen gibt es seit dem vergangenen Sommer eine einmalige Aktion: Im Schaufenster jedes zweiten Geschäfts hängen dort Plakate, die in rumänischer und bulgarischer Sprache vor den jungen
Kriminellen warnen. Es ist eine Aktion des Einzelhandelsverbandes, die man wohl als einmalig bezeichnen kann. Es gibt die Aktion inzwischen im ganzen Altkreis Moers. Hauptgeschäftsführer Wilhelm Bommann sagt: »Laden- und Trickdiebstähle nehmen überhand. Die Aktion ist in Rheinhausen erfolgreich gelaufen.« Die Polizei rät den Bürgern jetzt landesweit: »Schauen Sie sich beim Geldabheben nach verdächtigen Personen um, die sich in der Nähe aufhalten. Notfalls brechen Sie den Vorgang am Automaten ab und kommen zu einem späteren Zeitpunkt wieder. Lassen Sie sich von einer Person Ihres Vertrauens begleiten. Wenn möglich, suchen Sie Ihr Geldinstitut zu den Öffnungszeiten auf und lassen Sie sich das Geld am Schalter auszahlen.«

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 31-2013

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Update: Die Wahrheit – Die Banken plündern den Planeten und die Politiker stehen schmiere


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BANKENKORRUPTION

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Kann Deine Bank über die Geschichte und Herkunft der Dir angeblich geliehenen Gelder Nachweise vorlegen? Das sie Titel, Eigentum und Rechte an dem Geld hatten?
Kann Deine Bank Nachweise über die tatsächliche Transaktion und Übertragung dieser Gelder, von dem angeblichen Darlehensgeber an den angeblichen Darlehensnehmer, vorlegen?

Veröffentlichungen der IWF, Bank of England, Federal Reserve Bank of New York, Dallas und Chicago zeigen, dass Geld in dem Moment kreiert wird, in dem ein Darlehen aufgenommen wird und nicht davor.

Die Erzeugungsgutschriften sind das Resultat DEINES Schuldscheins..?
Banken ziehen als Zwischenhändler die Währung von den Zentralbanken ab und „leihen“ es Dir..?

Siehe auch http://www.freespeechaustralia.org und verfolge einen Fall, in dem genau diese Nachweise von einer Bank verlangt werden.

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Mitteilung der BRD-Parteien an Das Deutsche Volk


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CDU/CSU, SPD, FDP und Grüne teilen dem Deutschen Volk folgendes mit:

  • Wir lügen und betrügen euch
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  • Wir lassen Gifte in euren Lebensmitteln zu
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  • Was ihr euch bei Lebensmitteln merken könnt, das könnt ihr euch auch für uns merken: Was drauf steht ist nicht drin, und was drin ist steht nicht drauf. Das gilt auch bei uns Parteien: Verbraucherministerin steht drauf, Verbraucherministerin ist aber nicht drin – Sozialdemokratisch steht drauf, Sozialdemokratisch ist aber nicht drin
  • Wir machen nichts was euch helfen könnte
  • Wir lassen NUR EUCH in die Sozialkassen einzahlen. Uns Politiker und die Reichen lassen wir außen vor und schützen Besserverdienende mit Vermögensverlustgrenzen, die wir “Beitragsbemessungsgrenzen” genannt haben, damit ihr nicht begreift, was das tatsächlich ist.
  • Wir verhökerten eure Stromwirtschaft an die Meistbietenden
  • Dadurch bezahlt ihr für Stom heute viel mehr als jemals zuvor
  • Wir lassen die Energieriesen die Strompreise nach belieben hochjagen, obwohl viele von euch das schon lange nicht mehr bezahlen können. Das kratzt uns aber nicht
  • Es ist uns vollkommen egal, wenn ihr im Winter im Kalten und Dunkeln hockt
  • Das selbe haben wir jetzt mit eurem Trinkwasser vor. Das wollen wir jetzt nämlich auch an die Meistbietenden verkaufen, so wie wir auch schon eure Lufthansa und die Bundesbahn verkauft haben.
  • Haben wir euch eigentlich jemals gefragt, ob wir euer Eigentum verkaufen dürfen? Nein. Das haben wir natürlich nicht, weil wir nämlich wir sind und ihr viel zu blöd seid um zu begreifen, was wir eigentlich mit euch und eurem Eigentum machen
  • Ihr freut euch über 0,5 Prozent Zinsen für eure Sparguthaben – merkt aber gar nicht, dass euer Geld Jahr für Jahr weniger und weniger wert ist, weil die Preissteigerung (Inflation) viel höher ist, als 0,5 Prozent. Man nennt das übrigens Enteignung, aber davon versteht ihr erst recht nichts, weil wir euch über die Medien seit Jahrzehnten systematisch verdummen
  • Ihr glaubt, Fußball und andere Unwichtigkeiten im TV sollen euch zu eurer “Unterhaltung” und “Entspannung” dienen. Dann glaubt das mal schön weiter, denn genau das sollt ihr ja glauben, damit wir hinter eurem Rücken machen können was wir wollen, ohne dass ihr etwas davon merkt
  • Wir lassen euch bereits für den Regen bezahlen, der auf eure Grundstücke fällt
  • Die Luft, die ihr atmet, werden wir auch noch privatisieren und versteuern – und wisst ihr auch warum? Weil man mit systematisch Verblödeten schlicht ALLES machen kann, ohne dass die mal geschlossen aufmucken würden
  • Wir unterstützen Verbrecherorganisationen wie RWE, E-ON, EnBW, Vattenfall, GEMA, GEZ, Deutsche Bank und viele mehr, die euch nichts außer Schaden zufügen, statt diese organisierte Abzocke zu verbieten und die Verbrecher einzusperren
  • Wir sorgen dafür, dass ihr immer knapp bei Kasse seid
  • Wir wollen nicht, dass ihr ein leichtes Leben habt – darum lehnen wir auch ein Bedingungsloses Grundeinkommen für jeden ab, da ihr dann ja nicht mehr ausgebeutet und versklavt werden könntet
  • Wir verkaufen euch die sogenannte “Energiewende” als “von euch gewollt”, obwohl die nur von uns gewollt ist, um euch noch tiefer in die Tasche greifen zu können
  • Wir verkaufen euch den Weg zurück in ´s Mittelalter als “Fortschritt”
  • Wir predigen euch zu sparen, während wir euer Geld und sogar das Geld von Menschen verprassen, die heute noch nicht einmal auf der Welt sind
  • Wir erzählen euch, dass mit “Rettungsschirmen” eure Sparguthaben gerettet werden, obwohl damit ausschließlich Banken gerettet werden, die euer Geld schon längst an den Börsen dieser Welt verzockt haben
  • Wir erzählen euch von “Stabilitätsmechanismen” (ESM, EFSF, usw.), die angeblich alles “stabilisieren” sollen. In Wirklichkeit errichten wir damit eine kapitalistische Diktatur, auf die sogar Hitler neidisch gewesen wäre
  • Wir wollen, dass ihr Angst vor Terroristen habt, um euch von uns, den WAHREN Terroristen abzulenken
  • Wir hetzen euch (Arbeitnehmer, Arbeitslose, Hatz IV-Empfänger, Asylanten und Ausländer) gegeneinander auf, so dass ihr die Schuld für eure nicht lebenswerte Situation bei anderen sucht, nicht aber bei uns Politikern, die das zu verantworten haben
  • Wir haben die Medien (Zeitung, Fernsehen, Radio) in der Hand und die Medien uns. Dadurch werdet ihr die Wahrheit über diese Medien (wofür ihr auch noch zum Teil freiwillig bezahlt) niemals erfahren.
  • Das Internet haben wir leider noch nicht vollständig in der Hand. Allein das ist der Grund, dass es noch freie Medien wie News Top-Aktuell gibt, die euch ärgerlicherweise die Dinge so mitteilen, wie sie wirklich sind.
  • Wir labern immer davon, dass wir ”Frieden in Europa” wollen, obwohl wir den Hass der Völker aufeinander schüren
  • Wir wissen, dass wir euch unermessliches Leid zufügen. Trotzdem lasst ihr euch von uns befehlen, dass ihr auch weiterhin fleißig für die Reichen in Deutschland arbeiten gehen müsst, damit diese reicher und immer noch reicher werden
  • Für deren Reichtum lassen wir euch dann auch nochmal bezahlen, indem wir euch die Zinsen und Dividenden für deren Reichtum erarbeiten lassen
  • Wir befehlen euch, eure Häuser wegen angeblicher “Wärmedämmung” mit Styropor einzupacken, damit wir euch über die Mehrwertsteuer kräftig in die Tasche greifen können
  • Das haben wir lange (seit etwa 1980) und clever vorbereitet, indem wir euch Klimalügen auftischten, euch mit “Klimakatastrophen” Angst machten und Wissenschaft und Medien die Lüge vom angeblich “menschengemachten Klimawandel” und vom “Treibhausefekt” verbreiten ließen, obwohl schon seit 1909 bewiesen ist, dass es etwas wie einen “Treibhauseffekt” gar nicht gibt. Aber ihr fallt ja dankenswerterweise auf jeden Scheiß rein :-)
  • Und warum fallt ihr auf jeden Scheiß rein? Weil wir euch Tag für Tag, rund um die Uhr verdummen
  • Bisher haben wir das nur über die Medien gemacht, doch dann fiel uns auf, dass man eure Kinder doch auch gleich schon in der Schule verdummen kann, statt unnötigerweise darauf zu warten, bis sie unsere Regimemedien konsumieren
  • Daher bringen die Lehrer in der Schule heute euren Kindern den Unsinn vom “Treibhauseffekt” bei. Damit züchten wir uns die willigen Zahler von Morgen heran, die erst gar nicht auf die Idee kommen werden Fragen zu stellen, da sie den Unsinn ja schließlich so in der Schule gelernt haben
  • Früher verlangten wir, dass ihr nur bis zur Rente ackern müsst (wie dumm von uns) – HEUTE haben wir es so arrangiert, dass ihr von euren Renten nicht mehr leben könnt, so dass ihr so lange arbeiten müsst, bis ihr tot umfallt
  • Natürlich tun wir so, als ob wir mit all dem überhaupt nicht einverstanden wären , obwohl wir es waren, die dafür gesorgt haben
  • Wir strichen alleinerziehenden Müttern, die jeden Cent dringend benötigen, ihre monatlichen 300 Euro Elterngeld – auf der anderen Seite bekommt die Millionärsgattin weiterhin 1800 Euro Elterngeld pro Monat, die Elterngeld in keinerweise nötig hat.
  • Wir sorgen dafür, dass ihr arme Menschen, die von 382 Euro pro Monat überleben müssen (Hartz IV-Empfänger) für Schmarotzer haltet und auf sie schimpft, so dass ihr WAHRE Schmarotzer wie Christian Wulff (ehemaliger Bundespräsident), der fast 20.000 Euro Sozialhilfe pro Monat kassiert, erst gar nicht wahrnehmt
  • Damit ihr das nicht wahrnehmt, nennen wir es nicht richtigerweise Sozialhilfe oder Hartz IV, sondern “Ehrensold”
  • Ihr Fußvolk müsst euch vor dem, was wir “JobCenter” genannt haben, bis auf die Knochen entblößen – wir lassen euch zwei Mal im Jahr wustweise Anträge ausfüllen und ihr dürft nicht mehr als rund 10.000 Euro besitzen, wenn ihr überhaupt etwas bekommen wollt, obwohl ihr zum Teil euer Leben lang in die Arbeitslosenversicherung einbezahlt habt.
  • Christian Wulff musste noch nicht einmal einen einzigen Antrag ausfüllen und erhält trotzdem allein schon pro Monat mehr Geld, als ihr überhaupt besitzen dürft
  • Wir lassen seit 50 Jahren Atomkraftwerke zu, obwohl wir wissen, dass ein Super-GAU eines deutschen Atomkraftwerks Millionen von euch gleich töten und unzählbare weitere Millionen über Generationen totkrank machen würde
  • Wir sagen euch nichts davon, dass Atomkraftwerke in Wahrheit nur zur Produktion von nuklearen Waffen dienen und dass der dabei entstehende Strom nur ein Abfallprodukt ist, wofür wir euch kräftig bezahlen lassen
  • Wir verkaufen euch die Atomkraft als “Brückentechnologie”, obwohl wir schon seit über 20 Jahren günstigen, sauberen Strom aus Wasserkraft von den Norwegern beziehen könnten
  • Wir deklarieren höchstes, atomares Risiko in “Restrisiko” um, damit ihr nicht merkt, dass dieses “Restrisiko” euch jeden Tag einen Super-GAU bescheren kann, der Millionen von euch gleicht töten und Deutschland für immer unbewohnbar machen würde
  • Ja… so sind wir…. Wir sind eure ”netten Volksvertreter”, die nur euer Bestes wollen: EUER GELD! Der Rest – ALSO IHR – interessiert uns einen Scheiß
  • Wir nennen uns “Christliche Union” – wir nennen uns “Liberale”, wir nennen uns “Grüne Umweltschützer” – wir nennen uns “Sozialdemokraten”, damit ihr nicht bemerkt, dass wir korrupte Volksverräter, Lügner, Betrüger und Verbrecher sind, die in Italien MAFIA genannt werden
  • Alle vier Jahre lassen wir euch zur Bundestagswahl gehen, damit es so aussieht, als ob wir uns für eure Meinung interessieren würden und damit ihr glaubt, dass ihr in einer Demokratie leben würdet

Vergesst nicht, uns auch bei der Bundesvolksverarschung 2013 wieder zu wählen, damit wir euch auch weiterhin, belügen, betrügen, versklaven, ausbeuten, abzocken und für genau so dumm verkaufen können wie ihr seid, weil wir euch so dumm gemacht haben.

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Schlaft schön weiter, ihr verblödeten Wahlschafe, indoktrinierten Marionetten und hirnlose US-Soap-Schauer… und keine Sorge…! Das Bier bleibt billig und Fußball gibt´s auch weiterhin im Fernsehen.

Mit freundlichen Grüßen,

Eure CDU/CSU, SPD, FDP und die Grünen.

Original und Kommentare unter:

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Kurznachrichten 25. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    30 Grad: Die EU

will aus Gründen des Klimaschützes, dass Wäsche nur noch maximal bei 30 Grad gewaschen wird. EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard hob in Brüssel hervor, alle müssten sich am Kampf gegen den Klimawandel beteiligen. Wenn jeder Einzelne nur kleine Änderungen herbeiführe, könne das große Auswirkungen haben, so die Kommissarin. Sie unterstützt damit eine Initiative der europäischen Vereinigung für Seifen, Reinigungsmittel und Instandhaltungsprodukte (AISE). Die Seifenindustrie behauptet, dass durch eine erhebliche Reduzierung der Waschtemperatur genügend Energie gespart werden könne, um eine Kleinstadt wie Parma ein Jahr lang mit Strom zu versorgen.

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■    Heimatkunde gestrichen:

Weil Deutschland multikulturell werden soll und deutsche Kultur und Identität nun als »nationalistisch« und »rechts« gelten, wurde jetzt in Schleswig-Holstein der Heimatkundeunterricht an den Schulen gestrichen. Das Bildungsministerium teilte mit, es solle künftig die »Sicht auf die eigene Heimat durch die Perspektive des Fremden ermöglicht werden, um identitätsstiftende Sicherheit und Offenheit gegenüber Fremden und Andersartigen auszubilden«. Das Gefühl für die nationale Identität und eine eigene Kultur soll so in der künftigen Generation der Bundesbürger abgeschafft werden.

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■    Obama fälschte Lebenslauf:

Der amerikanische Präsident Obama hat offenbar entgegen seinem offiziellen Lebenslauf nie an der Columbia University studiert. Sein angeblicher früherer Professor Henry Graff sagte jetzt über Obama: »Ich bin äußerst erschüttert von der ganzen Geschichte. Ich bin verärgert, wenn ich höre, dass Obama der erste Präsident der Vereinigten Staaten von der Columbia University genannt wird. Ich erachte ihn nicht als einen Columbia-Studenten. Ich habe keine Ahnung, was er auf dem Columbia-Campus gemacht hat. Niemand kennt ihn.«

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■    Steuererhöhung:

Zum 1. Januar 2014 steigt der Mehrwertsteuersatz auf Silber von derzeit noch sieben auf dann 19 Prozent. Die österreichische Münze »Philharmoniker« (eine Feinunze Silber, rund 31 Gramm) kostet beim aktuellen Silberpreis etwa 19,60 Euro inklusive sieben Prozent Mehrwertsteuer. Bei gleichem Silberkurs würde die Münze ab Neujahr 2014 schon 21,80 Euro kosten. Wer Silbermünzen kaufen will, sollte sich also jetzt eindecken.

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■    Inszenierte Propaganda:

Mitte Juni 2013 berichteten weltweit alle Medien, dass die syrische Armee Giftgas eingesetzt habe und die amerikanische Regierung aus diesem Grund nun den Aufständischen schwere Waffen liefern werde. Doch dann wurde bekannt, dass die US-Regierung schon Wochen zuvor den Entschluss gefasst hatte, Waffen an die Aufständischen zu liefern. Es fehlte nur noch eine Propagandamaßnahme, das auch öffentlich rechtfertigen zu können, berichtete die Washington Post unter Berufung auf Regierungsmitarbeiter. Man erfand deshalb die Geschichte vom angeblichen Giftgaseinsatz.

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■    Spionage in Wien:

Der technische amerikanische Geheimdienst NSA unterhält beim österreichischen Heeresnachrichtenamt eine »Kontaktstelle« für die Auslandsaufklärung. Das wurde jetzt in Zusammenhang mit den Enthüllungen über die Ausspähung ausländischer Datensätze bekannt.

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■    Rentner als leichte Beute:

Im deutschsprachigen Raum hat sich die Zahl der Raubüberfälle auf ältere Menschen in den letzten Jahren nach Polizeiangeben dramatisch erhöht. Allein 2012 wurden 37 Prozent mehr Fälle registriert als im Vorjahr. Neun von zehn Tätern werden nicht ermittelt. Und wenn sie identifiziert werden, dann bekommen sie zu mehr als 90 Prozent eine Bewährungsstrafe. Darauf wurde jetzt bei einer Tagung im Bundeskriminalamt in Meckenheim hingewiesen.

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■    Klimaverpflichtungen führen zum Abholzen der Wälder:

Der angeblich »lokale und nachhaltige« Brennstoff Holzpellets stammt in Deutschland inzwischen zu mehr als vierzig Prozent aus tropischem Holz, für das Wälder abgeholzt werden müssen. So wollte das Berliner Kohlekraftwerk Klingenberg sogar Tropenholz aus Liberia importieren und verbrennen, um sich ein »ökologisches« Image zu geben. Und das deutsche Unternehmen German Pellets lässt jährlich 500 ooo Tonnen Holzpellets vom amerikanischen Kontinent importieren

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■    Potemkinsche Dörfer:

Als vor wenigen Tagen Politiker aus aller Welt zum zwei Tage währenden G-8-Gipfel nach Nordirland reisten, musste sich das krisengeschüttelte EU-Land von der besten Seite zeigen. Und deshalb wurden für den G-8-Gipfel vom 17. und 18. Juni 2013 auf Kosten der EU-Steuerzahler leerstehende Ladenlokale mit Fototapeten überklebt, die Wohlstand suggerieren sollten. Für die Attrappen wurden 2,4 Millionen Euro ausgegeben.

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■    BND erwartet Diktatur:

Der Auslandsgeheimdienst Bundesnachrichtendienst prognostiziert, dass in Athen innerhalb von 36 Monaten eine Militärjunta die Macht übernehmen und die Demokratie beenden wird. Die überraschende Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sei nur eines von vielen Zeichen dafür, dass alle politischen Parteien in Griechenland völlig ratlos seien, heißt es in dem nur für das Kanzleramt bestimmten Bericht.

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■    Deutsche Bank verlagert Goldgeschäft:

Die Deutsche Bank baut in Singapur einen Tresor für 200 Tonnen Gold im derzeitigen Marktwert von rund sieben Milliarden Euro. Während die Anleger in Deutschland immer weniger Gold kaufen und den Versprechen der Politiker von der angeblichen Stabilisierung des Euro offenkundig Glauben schenken, verlagert sich das Goldgeschäft nach Asien, wo die Anleger das Edelmetall jetzt verstärkt kaufen.

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■    Enteignungen geplant:

In Ungarn soll Abgeordneten, die keine ihnen genehme Wohnung finden, mit einem neuen Gesetz geholfen werden, welches Änderungen am Eigentumsrecht beinhaltet. Danach soll »der Bedarf an Wohn- oder Büroraum für Abgeordnete und vom Parlament bestätigte Offizielle« bei Privatleuten künftig jederzeit enteignet werden können. Es muss dafür kein öffentliches Interesse vorliegen. Eigentümer haben dann kein Widerspruchsrecht und sollen auch nur noch eine geringe Entschädigung bekommen.

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■    Deutsche Rentner immer ärmer:

Jeder zweite Rentner in Deutschland bekommt monatlich weniger als 700 Euro. 812000 Rentner müssen auch im Alter von mehr als 65 Jahren noch arbeiten, weil sie weniger als den Hartz-IV-Satz an Alterseinkünften haben. Und 128000 aus finanziellen Gründen arbeitende Rentner sind älter als 74 Jahre. In Staaten wie Spanien, Griechenland oder Portugal arbeiten weniger als zehn Prozent der Rentner nach dem Erreichen des Pensionsalters weiter.

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■    Vorsicht bei Frankreich-Reisen:

Unlängst haben wir an dieser Stelle darüber berichtet, dass der Generalstaatsanwalt in Israel genehmigt hat, die Telefone und Laptops einreisender Touristen verdachtsunabhängig zu kontrollieren. Eine entsprechende Regelung gilt jetzt auch für den Zoll in Frankreich und für alle mitgeführten elektronischen Geräte. Und zwar auch für Bürger aus der Europäischen Union.

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■    Knöllchen für abgefackelte Autos:

Nach den schweren Unruhen in der schwedischen Stadt Stockholm, bei denen mehr als tausend Fahrzeuge in Brand gesetzt wurden, hat die Polizei Knöllchen für falsch abgestellte Fahrzeuge verteilt. Die Brandstifter, die von der Polizei nicht an ihrem Vorgehen gehindert worden waren, hatten auch viele Fahrzeuge auf die Straße geworfen. Die Halter müssen dafür nun auch noch Verwarnungsgelder bezahlen.

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■    Weiße Europäer als ethnische Minderheit:

In Großbritannien gibt es schon 84 Schulen, an denen es nicht ein einziges weißes Kind mehr gibt. Die Zahl hat sich in den letzten fünf Jahren verdoppelt. In der Stadt Birmingham gibt es jetzt 22 Schulen ohne weiße Kinder, die dort inzwischen als ethnische Minderheit gelten. An vielen Schulen sprechen die Kinder auch nicht mehr Britisch als Muttersprache, verstehen im Schulunterricht die Landessprache oftmals nicht einmal mehr.

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MELDUNGEN / ZUR PERSON


D-Mark-Umfrage unterschlagen

Berlin – Bei der ARD-Sendung „Hart aber fair“ mit  Frank Plasberg wurde das Ergebnis einer Zuschauerbefragung offenbar wegen des  Ausgangs nicht gezeigt. Die Frage „Wünschen Sie sich die D-Mark zurück?“ hatten  80,7 Prozent bejaht. Statt das Resultat in der Sendung zu bringen, wurde es nur  auf der Internetseite publiziert. Auf Anfrage des Wirtschaftsportals „MMnews“  sagte Plasbergs Redaktion, die Umfrage sei nicht repräsentativ.

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Udo Ulfkotte, Publizist und 17 Jahre für die  „Frankfurter Allgemeine“ tätig, wirft den Großbanken vor, die deutschen  Kleinkunden hinters Licht geführt zu haben. Gegenüber den „Deutschen  Wirtschaftsnachrichten“ (10. Mai) enthüllt er:

„1995 hat die Deutsche Bank Werbebriefe verschickt  und diskret für Investitionen in Schweizer Franken – und nicht in den künftigen  Euro – geworben. Die großen Banken haben jedenfalls ein doppeltes Spiel  gespielt. Und zwar mit den Politikern zusammen. Im Klartext: Jene Banken, die  sich öffentlich als glühende Verfechter des Euro brüsteten und dessen angebliche  Stabilität lobten, haben ganz genau gewusst oder geahnt, dass sie der Masse der  Kunden nicht die ganze Wahrheit gesagt haben. Und diese Kunden müssen ihre  Banken heute retten.“

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„Focus“-Online-Korrespondentin Martina Fietz kritisierte am 10. Mai Tugend-Tyrannei:

„Ich finde es auch albern, den ,Mohr‘ oder ,Neger‘  aus Kinderbüchern zu vertreiben. Genauso wie ich es lächerlich finde, dass in  jeder öffentlichen Äußerung die weibliche Form mitgesprochen werden muss und  alle Redner ein ,Bürgerinnen und Bürger‘, ,Zuhörerinnen und Zuhörer‘ oder  ,Wählerinnen und Wähler‘ dahinnuscheln. Ich halte es auch nicht gleich für  diskriminierend, wenn jemand das Unwort ,Ausländer‘ ausspricht … Politisch  betrachtet sind es vor allem die Grünen und ihre Anhängerschaft, die sich die  Deutungshoheit für Recht und Anstand in Deutschland anmaßen … Nachdem sie es  waren, die allein – zumindest in der eigenen Wahrnehmung – den Wald gerettet und  den Atomkraftwerken den Stecker gezogen haben, kommt nun das Projekt ,besserer  Mensch‘ zum Tragen.“

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Akif Pirinçci bezeichnet die Grünen auf  „achgut.de“ schlicht als „Lügenpartei“ und meint:

„Die Grünen haben dieses Land seit Jahrzehnten mit  ihren völlig frei erfundenen Schwachsinnigkeiten besamt wie Lachse auf dem  Höhepunkt der Paarungszeit den Fluss. Nicht einmal eine Clownsarmee wie die  Piraten, die mit noch schwachsinnigeren Parolen zu Felde zogen, konnten ihnen  den Rang ablaufen, und mussten vor den Urvätern des Parasitentums kapitulieren.“

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nachzulesen in paz 20-2013

NWO – „EU“ – Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu


Ein großer Artikel mit mehreren Weiterleitungen zu Videoclips.

Wie immer stellt deutschelobby bei längeren Berichten eine

Audio-Datei zur Verfügung.

„Wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.

 Merkel bei der Wahlkampfrede zur 60-Jahr-Feier der CDU am 05.07.2005

https://www.youtube.com/watch?v=ANz6DXT6KE4

 

Geschrieben von Maria Lourdes

Solange die Menschheit für dumm verkauft und in blinder ökonomischer Abhängigkeit gehalten werden kann, wird der Schein von Demokratie und Freiheit gewahrt. Sobald aber etwa erhebliche Teile der Bevölkerung aufwachen und Widerstand leisten, zeigt die im Verborgenen regierende Diktatur offen ihre hässliche Fratze. Die Vorgehensweise der Sicherheitsbehörden gegen Demonstranten in Spanien, Italien und Griechenland sind das beste Beispiel – momentan! Das explosive Potenzial ist gewaltig – Fakt ist: Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sich aufgestauter Ärger und Hass auch in Deutschland entladen werden.

Um dies zu begreifen, müssen wir einen kleinen Ausflug in die Geschichte unternehmen…denn:

weiter geht es in der PDF-Datei

Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu.

sowie vollständig vorgelesen als AUDIO-DATEI:

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Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu.

Themen vom Tagesausblick..01.08.12 ► Hollande setzt Maßnahmen im Alleingang durch: Wo ein Wille, da ein Weg [Dirk Müller]


Klare Worte zum sozialen Niedergang in Deutschland (6000 Lehrer in Baden-Württemberg rausgeworfen) trotz miserabler Schulleistungen……

Das Geld wird (Merkel: „Deutschland profitiert davon“ ……von den Zahlungen an ESM-Brüssel für fremde Banken……

Es wird gelogen wie es vor 20 Jahren noch undenkbar war!!

Aber vielleicht war das Volk da noch nicht so linksradikal manipuliert und dominiert…

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Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 01.08.12:
► Börsen-/Marktausblick und Wirtschaftsdaten aus Europa und den USA
► Fed- (heute) und EZB-Sitzung (morgen) mit Spannung erwartet: Wird Draghi seinen großen Worten („Die EZB wird alles Notwendige zum Erhalt des Euro tun.“) auch Taten folgen lassen?
▬► http://tinyurl.com/cbsrl95
▬► http://tinyurl.com/d7gjh8y
► Deutschland: Niedrige Kaufkraft durch zu schwachen Euro (20-25% unter der Leistungsfähigkeit) → Starker Export, schwache Binnennachfrage
► Vorgaben der Schuldenbremse: Baden-Württemberg will entgegen der angekündigten Bildungsoffensive 11.600 Lehrer-Stellen streichen
▬► http://tinyurl.com/7vaw683
► Deutsche Bank: Aufregung um Ackermann und seinen Nachfolgern Jain und Fitschen
► Griechenland (erneut) vor der Pleite: Schwindende Barreserven + am 20.August werden 3,2 Mrd.€ fällig
▬► http://tinyurl.com/d93dua3
► Frankreich: Hollande setzt Maßnahmen im Alleingang durch: Einführung der Finanztransaktionssteuer und Steuererhöhungen (Spitzensteuersatz soll auf 75% erhöht werden)
▬► http://tinyurl.com/dyyfggj
► China will im zweiten Halbjahr die Konjunktur stärker ankurbeln
▬► http://tinyurl.com/ccx4tae
► Fresenius (dt. Medizintechnik- und Gesundheitsunternehmen): Langfristiger Erfolg

Betreff EURO-Entwicklung….24.07.12…Devisen: Euro sinkt auf Zweijahrestief


NEW YORK (dpa-AFX) – Der Kurs des Euro hat am Dienstag im New Yorker Handel weiter nachgegeben. Zuletzt notierte die europäische Gemeinschaftswährung auf einem Zweijahrestief von 1,2059 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,2089 (Montag: 1,2105) Dollar festgesetzt.  ‚Vor allem die Zuspitzung an den Anleihemärkten von Italien und Spanien belastet den Eurokurs‘, sagte Stephan Rieke, Devisenexperte bei der BHF-Bank. Die Anleger seien extrem nervös und es drohe hier ein ‚Teufelskreis‘. Die immer weiter steigenden Zinsen schwächten die Finanzkraft der Staaten. Dies habe weitere Verkäufe zur Folge, was zu weiter steigenden Zinsen führe. Keine großen Auswirkungen auf den Devisenmarkt hatte hingegen die am Montagabend angedrohte Aberkennung der Topbonität von Deutschland./mis/he//239704971

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Euro-Schuldenkrise drückt Dax weiter ins Minus

FRANKFURT (dpa-AFX) – Nach dem Kursrutsch der vergangenen zwei Handelstage hat der Dax am Dienstag abermals Verluste verbucht. Positiven Daten aus China stand die Euro-Schuldenkrise als das weiter beherrschende Thema gegenüber. Zum Börsenschluss stand bei dem Leitindex ein Minus von 0,45 Prozent bei 6.390,41 Punkten auf der Tafel. Von seinem am Nachmittag erreichten Tageshoch von 6.456 Punkten hatte sich der Dax wieder entfernt, nachdem die Rendite zweijähriger italienischer Anleihen erstmals seit Januar auf über fünf Prozent gestiegen war. Der MDax gewann dagegen 0,26 Prozent auf 10.454,00 Punkte, und für den TecDax ging es um 0,45 Prozent auf 748,63 Punkte hoch.  Sorgen bereitet Investoren vor allem Spanien. Die Furcht vor einem weiteren Abgleiten des Mittelmeer-Anrainers sei sehr groß, kommentierte Marktexperte Gregor Kuhn von IG Markets. Staat, Regionen und der Bankensektor Spaniens sähen sich mit kaum noch zu stemmenden Schuldenbergen konfrontiert. Eine aktuelle Geldmarktauktion hatte am Dienstag erneut gezeigt, dass die kurzfristige Geldaufnahme für das Land immer teurer wird.  SAP NACH ENDGÜLTIGEN ZAHLEN AN DAX-SPITZE  In China, der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt, hatte die Stimmung der Einkaufsmanager in der Industrie im Juli den höchsten Wert seit fünf Monaten erreicht. Übermäßiger Optimismus erscheint allerdings fehl am Platz, denn in der Eurozone hatte sich die Stimmung der Einkaufsmanager-Indizes dagegen weiter eingetrübt. Und am späten Montagabend hatte die US-Ratingagentur Moody’s den Ausblick für Deutschland, die Niederlande und Luxemburg auf negativ gesetzt und die Euro-Schuldenkrise damit um ein Kapitel erweitert.  Derweil nimmt die Berichtssaison deutlich Fahrt auf: Die SAP -Titel legten nach endgültigen Zahlen an der Dax-Spitze um 3,50 Prozent zu. Auch auf Basis der aktuellen Marktkapitalisierung führt SAP nun die Rangliste im Leitindex an. Europas größter Softwareanbieter bestätigte die vorläufigen Geschäftszahlen für das zweite Quartal und sieht sich auf Kurs, die Jahresziele zu erreichen. Kurz vor Börsenschluss legte zudem die Deutsche Bank vorläufige Zahlen vor, worauf sich die Aktien des Kreditinstituts kurzzeitig um mehr als 2 Prozent verteuerten. Am Ende verzeichneten sie jedoch ein Minus von 0,21 Prozent.  SOFTWARE AG PLUS ELF PROZENT  Im TecDax sprangen die Aktien von SAP-Konkurrent Software AG um 11 Prozent hoch. Deutschlands zweitgrößter Softwarehersteller hatte im zweiten Quartal dank der starken Lizenzerlöse deutlich mehr umgesetzt als von Experten erwartet.  Der EuroStoxx 50 büßte 1,27 Prozent auf 2.151,54 Punkte ein und auch die Indizes in Paris und London gaben nach. Am US-Aktienmarkt stand der Dow Jones zum europäischen Börsenschluss ebenfalls im Minus.  EURO SCHWÄCHELT  Am deutschen Rentenmarkt stieg die durchschnittliche Rendite der börsennotierten Bundeswertpapiere von 0,94 Prozent am Vortag auf 1,04 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel dagegen um 0,64 Prozent auf 134,87 Punkte. Der Bund-Future verlor 0,44 Prozent auf 144,95 Punkte. Der Euro-Kurs gab zuletzt wieder auf 1,2061 Dollar nach. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,2089 (Montag: 1,2105) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8272 (0,8261) Euro./ajx/he  — Von Achim Jüngling, dpa-AFX —//239692294

ESM-Vertrag


Putsch der Regierung gegen das Volk
ESM-Vertrag: Mega-Bank + Super-Gau
Kurzanalyse vom Bund der Steuerzahler

Was ist der ESM-Vertrag

Der brutalste  Anschlag auf die Demokratie sowie die nationale und finanzielle Selbstbestimmung  aller freien Europäer seit dem 2. Weltkrieg. Der ESM wird  – entgegen allen abweichenden Behauptungen – eine supranationale Mega-Bank sein (Kapital:  € 700 Mrd; zum Vergleich, Deutsche Bank: € 2 Mrd.). Eine Lizenz gilt als erteilt  (Art. 32, Abs. 9 ESMV)

Wem nutzt der Vertrag

Ausschließlich der internationalen Finanzoligarchie und den politischen Eliten Europas

Warum kennt fast niemand den Inhalt des ESM

Weil die ESM-Bankgründung im Zuge der Finanzkrise  hinter einer Nebelwand von Worten und Aktivitäten geschickt versteckt wird,  der Vertrag im Original fast unleserlich ist und sein hochgefährlicher  Inhalt  hinter raffinierten Formulierungen gezielt verborgen wird.

Was sind die gefährlichsten Punkte des ESM

– Die Übertragung  faktisch unbegrenzter Macht auf die ESM-Bank  und ihre Gouverneure.

  Die Einführung von Eurobonds und damit Haftung für andere Staaten.

  Die Ermöglichung unübersehbarer Finanzgeschäfte der Gouverneure zu Lasten der Bürger.

  Die Zahlungsverpflichtung der Bürger ohne entsprechende  Kreditgeberrechte.

  Die Ausschaltung jeglicher Kontrolle der Bürger über die Verwendung ihres Geldes.

  Die Ausschaltung von Kontrolle und Haftung der Gouverneure und ESM-Mitarbeiter.

  Die geradezu dreisten finanziellen Sonderrechte für ESM-Gouverneure und –Mitarbeiter.

  Als Ergebnis: Gigantische, praktisch unbegrenzte  Haftungsrisiken für jeden Deutschen.

  Langfristig: Die gezielte Konstruktion des ESM führt schrittweise zur Übernahme Europas durch die weltweite
Finanzoligarchie, zur Beherrschung, Ausplünderung und Verarmung der europäischen, insbesondere der deutschen
Bevölkerung.

Was können Sie selbst tun

1. Schritt: Sich genau  informieren und alle hier beigefügten Dokumente/Artikel  lesen.

2. Schritt: Die Aktion www.stop-esm.org unterzeichnen (ebenso gleichgelagerte Aktionen).

3. Schritt: Ihre Nachbarn, Freunde und Geschäftspartner wachrütteln und informieren.

4. Schritt: Die Presse durch Leserbriefe bombardieren.

5. Schritt: Persönlich für den schlimmsten Fall vorbeugen (Tipps z.B. bei Walter Wittmann: „Super Krise“ und Simone  Boehringer  „Der private Rettungsschirm“).

Was sollten Sie zusätzlich über die Finanzkrise wissen

Wir bezeichnen verschiedene Hauptfaktoren der Finanzkrise als Bermuda-Finanz-Dreieck.

Dazu gehören der ESM, der Fiskalpakt (siehe bei  www.stop-esm.org) und vor allem das hochgefährliche Cross-Border-Buchungssystem Target-2 (siehe unter www.target-2.de).

Wir haben – als einziger Verband – alle drei Schwerpunkte ausführlich kommentiert. Verschaffen auch Sie sich über unsere Unterlagen kurzfristig einen möglichst umfassenden Überblick über die aktuell  hochgefährliche Weltwirtschaftslage.

Und zum Schluss noch ein Ratschlag: Trauen Sie weder den meist verharmlosenden und vernebelnden Informationen der  Mainstreampresse  und erst recht nicht  den Äußerungen führender Politiker.

Diese verfolgen in erster Linie (neben den Parteiinteressen)  eigene Interessen. In der Finanzkrise weichen die Interessen der Politiker aber vollständig von denen der Bevölkerung ab.

Bedenken Sie das bei  jeder Äußerung eines Politikers. Informieren Sie sich vorrangig über das Internet, wo die freie Meinungsäußerung (bislang) noch nicht vollständig durch Polit- oder Finanzinteressen gesteuert wird.

http://www.esm-vertrag.com/home

Griechenland: Politik und Notenbanken wappnen sich für ein Beben!


Die tiefe Krise Europas gerät außer Kontrolle

Wenn am Sonntagabend um 19 Uhr Ortszeit die Wahllokale in Griechenland schließen, schlägt die Stunde der Krisenmanager. Regierungschefs, Finanzminister und Notenbanker aus der ganzen Welt schauen nach Athen. Es ist der Tag, den sie gefürchtet haben. Sollte Griechenland den “falschen Mann” zum Ministerpräsidenten wählen, drohen ganz Europa heftige Verwerfungen.

Der falsche Mann wäre aus Sicht der Krisenmanager Alexis Tsipras von der linkspopulistischen Partei Syriza. Er verspricht den griechischen Wählern Hilfe ohne Leiden. Das Geld der Euro-Länder und des Internationalen Währungsfonds (IWF) will er nehmen, die daran geknüpften Bedingungen dagegen aufkündigen. Schwer vorstellbar, dass sich die Krisenmanager darauf einlassen.

Deshalb müssen sie vorbereitet sein. Um 2 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit öffnet  die Börse in Tokio. Ein Wahlsieg von Tsipras würde an den Finanzmärkten wohl mit einem Austritt Griechenlands aus dem Euro gleichgesetzt. Von leichten Turbulenzen bis schwerer Panik ist in einem solchen Fall alles möglich. “Im besten Fall werden wir am Montag eine extrem ernste Situation haben”, sagte der schwedische Finanzminister Anders Borg am Freitag.

Einige europäische Politiker fürchten, dass auch die griechischen Bürger am Montag in Panik verfallen und zu den Bankautomaten rennen, um ihr Geld abzuheben. Bereits in den vergangenen Tagen haben sie hohe Summen von ihren Konten abgeräumt. Falls sich die Situation verschärfen sollte, könnten Notfallpläne aktiviert werden, die die EU-Kommission bereits geprüft hat. So ließen sich zum Beispiel die Abhebesummen an griechischen Geldautomaten beschränken. Auch Grenz- und Kapitalverkehrskontrollen wären möglich, um zu verhindern, dass die griechischen Bürger ihr Geld außer Landes schaffen.

……

Was die konkreten Krisenpläne angeht, halten sich die deutschen Finanzinstitute bedeckt. Lediglich der Chef der HypoVereinsbank, Theodor Weimer, hatte zu Beginn der Woche angekündigt, der Vorstand werde sich am Sonntag treffen – “für den Fall der Fälle”. So ähnlich dürfte es auch bei anderen Banken aussehen. Je nach Wahlausgang werden die Chefs zum Telefonhörer greifen.

Deutsche-Bank-Finanzvorstand Stefan Krause hatte am Donnerstag gesagt, man rechne zwar nicht mit einem Euro-Austritt Griechenlands, habe aber intern mögliche Konsequenzen erörtert. Die Risiken seien hoch. “Wir wissen nicht, wie dann die Domino-Steine fallen werden.”

Quelle….

Droht nach der Wahl eine neue EUdssr-Marionettenregierung?

Egal welche Partei die morgige Wahl in Griechenland gewinnt, für den Sieger ist es danach fast unmöglich  eine Mehrheit im Parlament zu bilden.
Daher gäbe es in Brüssel bereits schon wieder Pläne für eine Technokraten-Regierung – sprich eine EUdssr-Marionetten-Regierung:

Daher wird im regen Austausch von EU- und Finanzkreisen nun wieder die Möglichkeit einer Technokraten-Regierung in Erwägung gezogen. Die FT bestätigt, dass es solche Überlegungen auch in Athen geben soll. Die Technokraten hätten den Vorteil, dass sie den Parteien nicht verpflichtet wären, und daher die Vereinbarungen mit der Troika (Memorandum) am effizientesten umsetzen könnten. Bei allen Beteiligten besteht Übereinstimmung, dass die EU ein entscheidendes Wort mitzureden haben wird, wer künftig in Griechenland regiert. Sie ist der größte Gläubiger des Landes und pocht darauf, dass die Griechen ihrem Schuldendienst nachkommen.

Immer häufiger wird in diesem Zusammenhang der Name von Lucas Papademos genannt. Der ehemalige Zentralbanker hat mit der EU gut zusammengearbeitet. Er kennt den Troika-Plan im Detail und kann im Grunde dort anknüpfen, wo er aufgehört hat. Papademos wäre ja schon vor der Neuwahl bereit gewesen, weiterzumachen, wenn alle Parteien zugestimmt hätten. Samaras sagte damals Nein, und ist daher heute persona non grata in Brüssel.

Papademos plant gerade eine akademische Karriere an einer amerikanischen Elite-Uni. Er könnte diese aber auch noch später antreten. Noch einige Monate in Griechenland würden ihm entsprechend zusätzliches Anschauungsmaterial liefern. Papademos ist mit der Niederländerin Shanna Ingram verheiratet – hat also auch familiär gute Kontakte nach Europa.

Für die griechischen Demokratie wäre eine neuerliche, nicht legitimierte Führung eine Bankrott-Erklärung. Eine solche Entwicklung macht augenfällig, dass überschuldete Staaten in Wahrheit gar nicht mehr zu ihrer Selbstbestimmung zurückkehren können. Die politische Veränderung in Europa, die daraus folgt, hat ebenfalls eine neue Qualität: Eine von der EU eingesetzte Technokraten-Regierung in Athen bedeutet die strukturelle Abkehr vom Prinzip der Selbstbestimmung der Völker. Dieses Prinzip war von im Hinblick auf internationale Krisenherde von niemandem so laut als unverletzlich angepriesen worden als von der EU.

Mit Blick auf die nächsten Schuldenkandidaten würde eine solche Entwicklung bedeuten, dass die Demokratie zum Auslaufmodell für das Projekt des Himmlischen Friedens Friedensprojekt Euro erklärt werden muss.

Quelle….

Dieser ganze Euro-Wahnsinn hat es soweit gebracht, dass sogar sehr viele Euro-Kritiker morgen still und heimlich die Daumen für die Kommunisten der Syriza drücken werden! Wir leben wirklich in einer verrückten Zeit!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/16/griechenland-politik-und-notenbanken-wappnen-sich-fur-ein-beben/

Rettung unmöglich: Euro kommt jetzt auf die Intensivstation


Interview mit Prof. Wilhelm Hankel

In Griechenland herrscht Chaos und womöglich bald auch die linken Extremisten.

Frankreichs neue Regierung mit François Hollande ist künftig ebenfalls links.

 Plötzlich spekulieren auch die linientreuesten Mainstreammedien über ein nahes Euro-Ende. Einer der vehementesten Gegner der »Gemeinschaftswährung« seit der ersten Stunde ist der Währungsexperte und Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Wilhelm Hankel.  Er warnt seit langem vor einem neuen europäischen Sozialismus.

Herr Prof. Hankel, im Februar spekulierten Sie auf ein Euro-Ende in der zweiten Jahreshälfte 2012. Es sieht so aus, als ob Sie Recht behalten würden. Was bedeutet der Linksruck in Griechenland und Frankreich für Europa?


Er bedeutet den Anfang der Auflösung der Euro-Zone. Staaten mit Linksregierungen können sich den Euro nicht leisten. Er ist ein Anschlag auf jeden Sozialstaat (auch den deutschen), was von Beginn an klar war. Richtiger: allen Europa-Politikern hätte das klar sein müssen.

Welche Spielräume für eine eigenständige, an den nationalen Interessen Frankreichs orientierte Politik hat Hollande eigentlich?

François Hollande


Frankreich ist so wenig autark wie jeder andere Industriestaat in Europa oder der Welt. Es muss wettbewerbsfähig sein oder es wieder werden. Das geht im Euro nur durch Lohnverzicht oder ein rüdes Sparprogramm à la Griechenland. Wenn Hollande im Euro-Verbund bleibt, riskiert er einen inneren Bürgerkrieg. Und den umgekehrten Gesichtsverlust wie Frau Merkel, die als Europas Sparkommissarin antrat und nun zu Europas Spendiertante mutiert. Hollandes einzige Alternative besteht darin, den Euro-Verbund zu verlassen, zum Franc zurückzukehren und diesen kräftig abzuwerten. Nur so kann das Land seine Exportstärke zurückgewinnen und der Präsident den Kampf gegen links (und den Verrat an seinen Wahlversprechen) vermeiden.

Wie beurteilen Sie die Situation insbesondere mit Blick auf die Euro-Zone und die bisherigen so genannten Rettungsmaßnahmen?


Die so genannten Rettungsmaßnahmen sind gleichermaßen unglaubwürdig für die Menschen wie die Finanzmärkte. Die Menschen fürchten die Folgen: Inflation und eine nicht mehr zu bewältigende Schulden- und Steuerlast. Die Finanzmärkte registrieren gnadenlos den Pfusch. EZB und (leider auch) die Bundesbank mit ihren TARGET2-Krediten (Überbrückungshilfen für ihre klammen Schwestern) retten nicht den Euro, sondern die Schuldenstaaten und ihre Banken vor dem Bankrott. Aber nur auf Zeit! Denn kreditwürdiger werden diese dadurch nicht. Die Defizite in den Staatshaushalten bleiben! Der geplante ESM ist zwar größer als EZB, Bundesbank und Deutsche Bank zusammen, aber deswegen kein besserer Schuldner. Er stützt sich auf Garantien von Staaten, die – noch während der Laufzeiten seiner Anleihen! –  entweder austreten oder zusammenbrechen. Schon der Vorgänger (EFSF) ist gezwungen, seine Langfristkredite aus Kurzgeld zu refinanzieren und sorgt dafür, dass Lehman Brothers demnächst auch Europa besuchen werden.

Was wird Frau Merkel jetzt tun mit dieser neuen Situation? Und was müsste sie Ihrer Ansicht nach unternehmen?

Merkel-citronpresser


Frau Merkel sollte mit ihrem neuen Partner in Frankreich die Beendigung des Euro-Abenteuers beschließen.

Ist der Euro im finalen Stadium seiner Existenz angekommen? Was erwarten Sie für die kommenden Wochen und vielleicht Monate?


Der Euro kommt jetzt auf die Intensivstation. Europas Völker haben Anspruch auf Sterbehilfe für ihn – denn eine Rettung ist nicht mehr möglich. Und: die damit verbundenen Kosten sollte man sich sparen!

Deutschland hat mehrstellige Milliardensummen an Griechenland und weitere europäische Länder »gespendet«. Ist der Erhalt der deutschen Marktwirtschaft und unseres Wohlstands angesichts der bereits verpufften Milliarden noch sicher?


Die Gelder muss man abschreiben. Das trifft vor allem die Bundesbank, die über ihr TARGET 2 (versteckt unter »Sonstiges«) die »Kleinigkeit« von gut 20  Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung (des BIP) verpulvert hat. Die Politiker, die das zu verantworten haben (alle Bundeskanzler ab der Zeitrechnung Helmut Schmidt samt ihren Finanzministern) sollten wenigstens die Größe haben, das öffentlich einzugestehen. Der Euro ist Europas teuerstes Experiment seit dem Zweiten Weltkrieg. Gleichwohl: Ein Ende mit Schrecken ist zu verkraften, ein Schrecken ohne Ende nicht!

Merkel und Medien betonen immer, Deutschland sei derzeit noch nicht in diesem Maße gefährdet, »da wir eine starke Wirtschaft haben«. Aber der Mittelstand ist schwer angeschlagen. Sind die Deutschen noch zu retten?


In Deutschland sind nur die DAX-Unternehmen stark. Sie profitieren von ihrer Stärke am Weltmarkt und davon, dass sie ihre eigenen Banken sind. Sie sind kaum auf teure Bankkredite angewiesen wie der nicht an der Börse gelistete Mittelstand. Nur: dieser ist und bleibt das Rückgrat der deutschen Volkswirtschaft; er stellt die Mehrheit der Arbeits-, vor allem aber der Ausbildungsplätze für den Nachwuchs. Er ist die Wirtschaftsfachschule der Nation. Wenn er verkümmert, ist es mit der Weltmarke »Made in Germany« vorbei. Das bekommen dann eher früher als spät auch die Großen zu spüren.

Kritiker werfen immer häufiger den Begriff des Hochverrats der Regierung Merkel am deutschen Volk in die öffentliche Diskussion.


Ich würde nicht von Hochverrat sprechen, aber von inzwischen unverzeihlicher Inkompetenz. Ich weiß nicht, von wem sich Frau Merkel und Herr Schäuble beraten lassen, aber ganz sicher nicht von den Kritikern ihrer Politik. Wer keine Kritik verträgt, weiß oft nicht, wie gemeingefährlich er möglicherweise handelt!

Wie beurteilen Abgeordnete im persönlichen Gespräch das eigene Handeln beziehungsweise das der europäischen Institutionen sowie der Bundesbank?


Mir persönlich begegnen immer wieder Abgeordnete, die voller Zweifel sind, ob diese Politik zu verantworten ist. Nur, was mich verstört: es sind ausnahmslos Abgeordnete der Regierungsparteien – kein einziger aus der Opposition von SPD und Grünen war je darunter, lediglich die »Linken« ausgenommen. Auch kein Pirat!

Wie sehen Sie die Politik der Bundesbank unter Präsident Weidmann?

Auch der neue Bundesbankpräsident hat bisher bei TARGET2 noch kein Machtwort gesprochen.

Wie beurteilen Sie das große Schweigen des Bundesverfassungsgerichts zu den so genannten Rettungsmaßnahmen?


Das Bundesverfassungsgericht wäscht wie Pontius Pilatus seine Hände in Euro-Unschuld. In seiner Antwort auf meine und meiner Kollegen Klage zu Griechenland-Hilfe und Euro-Rettung hat es den Deutschen Bundestag für letzt- und allein verantwortlich an allem erklärt, aber immerhin ihn daran erinnert, dass es in Sachen Transferhilfen aus Steuergeld oder Staatsgarantieen weder einen »Automatismus« (Euro-Bonds) noch Pauschalermächtigungen für den Finanzminister (ein Abgehen vom Prinzip der Einzelermächtigungen) geben darf. Nicht viel, aber etwas: dieser wie auch der nächste Bundestag wären somit frei, ESM und Fiskalpakt abzulehnen!

Wie beurteilt die akademische Welt die Entwicklung der Gemeinschaftswährung?


Erstaunlich kritiklos. Deutsche Ökonomen sind entweder »Höflinge«: arbeiten für ein Unternehmen, eine Bank, eine Zeitung oder einen Sender. Oder sie verwechseln »objektiv« mit »politisch ohne Meinung«. Das gilt aber auch für das Ausland. In den USA befürchtet man ein europäisches Chaos, in den Schwellenländern einen Einbruch im Exportgeschäft. Und in Afrika und im Nahen Osten hat man andere Sorgen.

Wie beurteilen Sie den Status Spaniens, Italiens und Portugals im Lichte der Wahlen? Müssen Athener Verhältnisse in der gesamten »Südkurve« Europas erwartet werden?


Griechenland und Frankreich sind die Trendsetter für diese Länder. Ihre Probleme sind dieselben und die Stimmung ihrer Menschen ist es auch.

Was ist von der Arbeit Mario Draghis bei der EZB zu halten?

Kein Kommentar. Der Mann kommt von Goldman Sachs.

Welche Erfahrungen machen Sie derzeit mit den öffentlichen Medien? In zahlreichen Internetforen wird behauptet, dass Sie von den Mainstreammedien boykottiert würden.


Deutschlands öffentliche Medien sind wie Hunde, die nur apportieren. Ein Schild wie im alten Pompeji: cave canem! (hüte dich vor dem Hund) ist nicht nötig. Sie bellen weder bei Gefahr, noch beißen sie, wenn der Einbrecher bereits seine Arbeit verrichtet. Als ich kürzlich nach Einladung zu einer bekannten Talkshow (»hart, aber fair« ) bei der vom Showmaster vorgeschriebenen Vorabkontrolle der Ansichten seiner Gäste nicht ausschloss, mich kritisch zum Thema »Griechenland« zu äußern, wurde ich prompt wieder ausgeladen. Die Ausrede lautete: man habe das Thema gewechselt. Hinterher konnte ich sehen, dass man nicht das Thema, sondern den Gast gewechselt hatte. Es war nicht das erste, sondern nur das letzte Mal. Ich bin froh, dass es die Internetforen bemerken.

Wirtschaft und Politik will mehr islamische “Fachkräfte” ins Land holen


ohne deren Intelligenz – keine Zukunft!!!!!

Die Kopftuchfacharbeiterin soll im FAZ-Artikel eine von der Sorte sein, die hierzulande über 44.800 Euro jährlich wert sind- als Medizinisch-technische Assistentin in einem Lübecker Krankenhaus.

Es sind allen voran solche Unternehmen, die schon selber in den Händen der Ausländer sind, wie z. B. die Deutsche Bank oder Daimler. Aber auch Politiker der Migrantenlobbys wollen die Deutschen verdrängen, austilgen, in die Arbeitslosigkeit schiken und ihre Stellen mit „Fachkräften“ aus den islamischen Ländern ersetzen:

alles erstunken und erlogen!!!!!!Lieber einen Betrieb schließen, als noch mehr Erdowahns ins Land holen!!!!!

Das ist Hoch-Verrat, von Wirtschaft und Politik. Damit sollen die deutschen Arbeitskräfte noch stärker erpressbar werden.

Ein durchschaubares Manöver. Aber Gewerkschaften sind linksradikal unterhöhlt und das Volk zu blöde, solange noch Bier auf’m Tisch ist, wird lieber laut gerülpst, als gekämpft.

anklicken: Die Glocken läuten zum Untergang…..

11.04.12 16:53 – SWR.de

Bahlingen: Dramatischer Fachkräftemangel im Land

Viele Unternehmen im Land suchen händeringend Mitarbeiter. Viele Stellen sind offen, obwohl das Geschäft boomt. Für das Mehr an Aufträgen bräuchte es allerdings auch mehr Fachkräfte.
Der Link funktioniert nicht mehr, aber die Baden-Württemberger wissen, wer der Wirtschaftsminister hierzulande ist, und aus welchem Land er seine Fachkräfte herholen will.
Aber der „Fachkräftemangel“ ist nicht allein auf Baden-Württemberg eingeschränkt. Nein, sie wollen nach gan Deutschland hundertmal mehr „Fachkräfte“ holen:
Koalition und Opposition haben sich im Bundestag einen teils heftigen Schlagabtauch darüber geliefert, wie Deutschland besonders befähigte Fachkräfte aus dem Ausland gewinnen kann. SPD, Linke und Grüne griffen die Regierungsfraktionen bei der Schlussberatung zur Umsetzung der EU-Hochqualifizierten-Richtlinie teils frontal an: Union und FDP böten dem Fachkräftemangel keinen Einhalt.
Angesichts des Fachkräftemangels sollen hoch qualifizierte Ausländer aus Nicht-EU-Ländern einfacher in Deutschland arbeiten können. Der Bundestag beschloss am Freitag die Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie der Europäischen Union für eine neue „Blue Card“. Zuziehen darf, wer mehr als 44.800 Euro jährlich verdient.
Damit meint die FAZ sicherlich die hochqualifizierte Kamel-Tierärzte und Wüstensand-Ingenieure:
Für Berufe mit vielen offenen Stellen wie Ingenieurberufe soll die Schwelle bei 34.900 Euro liegen. Wer eine „Blue Card“ hat, bekommt nach drei Jahren eine unbefristete Erlaubnis zur Niederlassung, sofern der Arbeitsvertrag fortbesteht. Bei Deutschkenntnissen bis zu einem bestimmten Niveau bekommt man die Niederlassungserlaubnis bereits nach zwei Jahren.
Aber auch Fachkräfte in der Schariabanking sind gefragt, sagt die Bundesbank:

Fachkräftemangel droht: Die Bundesbank sieht das deutsche Wirtschaftswachstum in Gefahr, sollte sich die Zahl der Zuwanderer in den nächsten Jahren nicht deutlich erhöhen. Laut den Bankern braucht Deutschland jedes Jahr 200.000 Arbeitskräfte aus dem Ausland.

Der Westen

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http://www.kybeline.com/2012/04/27/die-deutsche-wirtschaft-und-politik-will-mehr-fachkrafte-ins-land-holen/#more-33826

Deutsche Bank unter linksradikaler Kontrolle…………..


wer ein Konto bei der Deutschen Bank besitzt, sollte dieses in Bälde kündigen.

Die Deutsche kündigt grundlos, lediglich aus Gründen der Linksradikalität, Konten nach 40- jähriger Zusammenarbeit.

Selbst Konten für anerkannte Hilfswerke in Not geratener Menschen werden rücksichtslos aufgekündigt.

Selbstverständlich werden sämtliche Mitarbeiter im Bereich unseres Netzwerkes ihre Konten, soweit vorhanden, bei der „Deutschen Bank“ aufkündigen.

Zumal es deutlich günstigere und vertrauensvolle Geldinstitute gibt.

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Die Deutsche Bank hat dem Verein „Die Deutschen Konservativen“ das Konto gekündigt. Betroffen von der Maßnahme sind auch mehrere Konten und ein Schließfach des Vereinsgründers Joachim Siegerist. Die Bank bezog sich in einem Schreiben auf ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), nach denen sie jederzeit das Recht dazu hätte, Siegerist zu kündigen. Weitere Gründe wurden nicht genannt.

Eine Mitarbeiterin der Bank sagte auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT, es handle sich um eine „geschäftspolitische Entscheidung des Hauses“. Gleichzeitig bestätigte sie, daß Siegerist nicht gegen die AGBs verstoßen hätte. Auch hätten die gekündigten Konten ein Plus aufgewiesen.

„Das erinnert an 1935, als man Juden die Konten aufkündigte“

Laut Siegerist war der Verein seit rund zwanzig Jahren Kunde der Deutschen Bank, er selbst sogar seit über vierzig Jahren.
Siegerist zeigte sich empört über den Schritt der Bank und sprach von einer politisch motivierten Entscheidung. „Das erinnert an 1935, als man Juden die Konten aufkündigte“, sagte er der JF.

Er hoffe jedoch auf ein Einlenken der Bank. Schließlich war der CDU-Politiker Prinz Casimir zu Sayn-Wittgenstein bis zu seinem Tod 2010 lange Jahre stellvertretender Ehrenvorsitzender der Deutschen Konservativen. Sayn-Wittgenstein hatte früher dem Aufsichtsrat der Deutschen Bank angehört und eine wichtige Rolle bei der Befreiung von Hermann-Josef Abs aus alliierter Gefangenschaft gespielt.

Zusammen mit Max Schmeling gründete Joachim Siegerist 1983 als Chef-Reporter der HÖRZU den Kinderhilfsverein „Aktion Reiskorn e. V.“. Dieser Verein half inzwischen weltweit mehr als 100.000 Menschen. Die Deutsche Bank kündigte auch das Konto dieses Vereins.

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Griechen-Umschuldung kostet Deutsche 25 Milliarden


„Warum“, werden die Kinder einst fragen, „warum habt ihr Merkel nicht verhindert???“

Verfluchte Merkel…..verfluchte „EU“….

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Neue Berechnungen ergeben: Die Gläubiger-Beteiligung an der Rettung Griechenlands bleibt zum Großteil am deutschen Steuerzahler hängen.

Die geplante Beteiligung von Banken und Versicherungen an der Rettung Griechenlands bleibt zu einem großen Teil am Steuerzahler hängen. Formal soll der im Herbst vereinbarte Forderungsverzicht staatliche Geldgeber zwar nicht treffen.

Wütende Griechen verbrennen Deutschland-Fahnen

Die griechischen Gewerkschaften haben die Bürger zu Demonstrationen gegen …

Nach Berechnungen des Kieler Instituts für Wirtschaftsforschung (IfW) und „Welt Online“ könnten jedoch Belastungen von mehr als 25 Milliarden Euro allein bei deutschen Steuerzahlern landen. Ein Verzicht auf einen Teil der staatlichen Hilfskredite für Griechenland, der nach Informationen von „Welt Online“ ebenfalls diskutiert wird, würde diese Belastungen weiter in die Höhe treiben.

Auf Deutschland kämen so rechnerisch weitere Belastungen von 9,3 Milliarden Euro zu. Ob die griechischen Institute dieses Geld jemals zurückzahlen könnten, ist mehr als fraglich. Unter dem Strich hätte die „private Gläubigerbeteiligung“ den deutschen Steuerzahler in diesem Szenario rund 26 Milliarden Euro gekostet.

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http://www.welt.de/wirtschaft/article13855765/Griechen-Umschuldung-kostet-Deutsche-25-Milliarden.html?wtmc=Newsletter.NL_RessortWirtschaft

Die deutsche Sprache ist in Not!


Bei Verwirklichung einer zunehmenden „EU“-Gewalt und Bildung

eines zentralen „europäischen Sowjet-Staates“, wird die Frage nach nur

einer Sprache kommen.

Eines ist sicher: Obwohl „deutsch“ die am meisten gesprochene Sprache in

Europa ist (ca 110 Millionen), wird das unbedeutende England aufgrund

seines Bruders USA uns auch hier seine Sprache aufdrängen.

Ihre Kinder und Enkel werden kein deutsch mehr reden!!!!!!!

Kämpft dagegen an!

Die Eliten arbeiten längst an der Abschaffung Deutschlands. Das ist sicher.


„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“

Antonie Adamberger mit Theodor Körner. Postkar...

Carl Theodor Körner, *23. September 1791 – † 26. August 1813, Philosoph und Freiheitskämpfer während der napoleonischen Fremdherrschaft

… Man kann hier von einem schleichenden und (indirekt) staatlich geförderten Ethnoizid bzw. Genozid, einen permanenten Adelasses der Einheimischen durch die Reibungsverluste stetiger Einwanderung fremder Völker und deren junger Männer sprechen. Die Brisanz liegt darin, daß der Staat entgegen seines offiziellen Anspruch den Bürger in Wahrheit gar keinen echten Schutz davor bieten möchte. Unter staatlicher Aufsicht können Teile junger Einwanderer oder deren Nachkommen junge Einheimische, den Nachwuchs, präventiv ausschalten.

Unsere Hochverräter im Berlin regieren gegen das Deutsche Volk. Für Deutsche und deren Wunsch nach Erhaltung der eigenen Art haben (dt.) Politiker (u.a.) nur Verachtung übrig und die Taten gehen in die Zehntausende. Einst wird die politische Klasse dieses Staates bezahlen. Bezahlen mit ihrem eigenen Blut.

Damit sind einheimische Deutsche zu einer weiteren ethnischen Gruppe in Bundesrepublik reduziert worden, mit nicht mehr Anrecht auf das Land ihrer Vorfahren als die Pakistaner oder die Nigerianer, welche letzten Donnerstag die deutsche Grenze passierten. Der multikulturelle Prozeß zur Internationalisierung der Gesellschaft ist abgeschlossen, wenn flächendeckend die Mehrheiten der Einheimischen überwunden sind, was im westfälischen Duisburg früher der Fall sein wird, als im niederschlesischen Görlitz. Es ist ein Genozid auf Raten, in der die Systemparteien die Massenzuwanderung mit den Geldern anderer staatlich organisieren und propagieren. Auch in einer (gelenkten) Demokratie ist es möglich, die Masse gegen ihr Schicksal entscheiden zu lassen, wenn es ihr gelingt, die Aufmerksamkeit und das Interesse an ihrem eigenen Werdegang abzulenken bzw. den Selbsterhaltungstrieb einer Gemeinschaft zu diabolisieren.

http://michael-mannheimer.info/2011/12/05/csu-wir-mussen-uns-noch-in-diesem-jahrhundert-auf-50-muslime-in-unserem-land-einstellen/

Endlose Ausdehnung des Rettungsschirms


Der EFSF-Rettungsschirm soll auf Kreditbasis bis zum achtfachen des Volumens der hinterlegten Sicherheiten ausgedehnt werden – das entspricht der unglaublichen Summe von 2,664 Billionen Euro.


Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hält nach einem Bericht der „Bild am Sonntag“ diese geplante massive Ausdehnung des Euro-Rettungsschirms für rechtswidrig. Zudem sei die Euro-Krise „an sich nicht gelöst“ durch die schrankenlose Erweiterung von Kreditzusagen, sagte Ackermann den Angaben zufolge am Rande eines Kongresses der Deutschen Bank. Das Blatt zitiert Ackermann zudem mit der Einschätzung: „Wir können uns Rettungsschirme in dieser Größenordnung gar nicht erlauben. Das werden die Gerichte, aber auch die Bevölkerungen an sich nicht zulassen.“

Die jetzt von Ackermann thematisierte Verachtfachung des Rettungsschirms über Versicherungen oder noch zu erarbeitende Hebel-Konstrukte wird im Umfeld der Bundesregierung bereits seit Ende September diskutiert. Veröffentlicht wurde zu dem Thema aber bislang durch die Regierung nichts, offenbar, um die Zustimmung des Bundestages zum Rettungsschirm in der bisherigen Form nicht zu gefährden.

Kommentar aus http://www.euro-gegner.de/?p=164&lang=de

Jagt diesen Nichtsnutz und eurohörigen Schäuble zum Teufel er soll die anderen Nichtsnutze gleich mitnehmen , ich kann garnicht soviel Essen wie ich über die Volksverdummer kotzen könnte, die Frau aus dem Osten gehört vor einem Gericht , wie sie die starke ´Dame markiert, aber das kennt sie ja aus früheren Zeiten und das Deutsche Volksvermögen verschleudert Aber das haben schon die Vorgänger gut gekonnt dies e Pleitegriechen zu hofieren , die haben die EU schon immer beschissen und werden es weiter tuen die Pleite Griechen haben noch garnicht mitbeommen wie sie da stehn , aber munter Deutschland beschimpfen und Demostrieren. die sollen mal wachwerden, und unsre sogenanten Volksvertreter die geschworen haben dem Deutschen Volk zu Dienen und Schaden anzuwenden helfen da noch mit . Kohl der kleine Grössenwahnsinnige hat damit angefangen das Deutsche Volk zu verkaufen , wann merkt es der letzte Deutsche Michel endlich