Moslemische Hassprediger tragen Kriegsrhetorik nach Berlin


Nahostkonflikt erfasst Neukölln

 

neukölln kur

Sunniten gegen Schiiten:

Längst trägt die Propaganda des Islamischen Staates (IS) auch in Berliner Problemvierteln mit hohem Moslem-Anteil Früchte.

Dass den Hasspredigten auch hierzulande blutige Taten folgen, dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein.

Schon jetzt lässt sich der Berliner Bezirk Neukölln unschwer als künftiger Brennpunkt ausmachen. Wie der „Tagesspiegel“ berichtet, sind in Problemgebieten wie dem Rollbergviertel zwischen Hermann- und Karl-Marx-Straße die Spannungen zwischen Sunniten und Schiiten in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Sunnitische und schiitische Moscheen heizten die ohnehin vorhandene Stimmung an und vertieften die Spaltung weiter.

Ebenso unübersehbar sind die Versuche von Salafisten, Jugendliche in ihre Moscheen zu locken und für den „Heiligen Krieg“ zu begeistern. So berichten Sozialarbeiter, dass Jugendliche inzwischen immer öfter gezielt in Fitnessstudios oder auf Fußballplätzen angesprochen und „zum Tee“ in die Moschee eingeladen werden. Auch wenn bei Weitem nicht alle Moscheen hasspredigenden Salafisten zugerechnet werden können, so sind doch die Abgrenzung gegenüber der vermeintlich verdorbenen deutschen Gesellschaft und die Ablehnung demokratischer Werte auch in angeblich gemäßigten Moscheen weit verbreitet.

„Die Salafisten breiten sich aus wie eine Krake“, so Arnold Mengelkoch, der „Migrationsbeauftragte“ im Bezirk Neukölln. Als regelrechter Magnet für Salafisten hat sich die Neuköllner Al-Nur-Moschee etabliert. Dort predigt nicht allein der Imam Abdul Adhim Kamouss, der unlängst mit seinem Auftritt in der ARD-Talk-Sendung von Günther Jauch für Schlagzeilen sorgte. Das Neuköllner Haus diente auch schon einem aus Dänemark angereisten Iman als Podium, um in einer Predigt zur „Auslöschung“ Israels aufzurufen. Mit gutem Grund geben sich Staats- und Verfassungsschützer vor der Al-Nur-Moschee mittlerweile seit Jahren sprichwörtlich die Klinke in die Hand.

Auch scheinbar »gemäßigte«
Imame vertiefen Hass-
Graben zu Deutschen

Ins Visier der Sicherheitsbehörden ist die Moschee unter anderem deswegen geraten, weil eine Gruppe von Islamisten, die 2009 in ein pakistanisches Terrorlager reiste, zuletzt in der Neuköllner Einrichtung verkehrt haben soll. Anlaufpunkt war die Al-Nur-Moschee ebenso für Denis Cuspert, der unter seinem Künstlernamen Deso Dogg als sogenannter Gangsta-Rapper in der Vergangenheit zu eher bescheidener Berühmtheit gelangt war.

Bevor sich Cuspert 2010 dem salafistischen Islam zuwandte, war er durch Diebstähle, Einbrüche, Raub, Erpressung, Körperverletzung und sogar Totschlag ins Visier der Polizei geraten. In jenem Jahr suchte Cuspert Kontakt zu Salafisten-Gruppen in Berlin. Bei seinen regelmäßigen Besuchen in der Al-Nur-Moschee soll er unter anderem auf den Salafisten-Prediger Pierre Vogel getroffen sein.

Inzwischen nach Syrien ausgereist, sorgt Deso Dogg mit martialischen Videobotschaften als eine Art Vorzeige-Dschihadist für Schlagzeilen. Nach Erkenntnissen des Berliner Verfassungsschutzes gehört der 38-Jährige mittlerweile zum engeren Kreis der Kämpfer des Islamischen Staates mit direktem Zugang zu dessen Führungskreisen.

Der Werdegang kann in gewisser Hinsicht als beispielhaft gelten. Mit Blick auf ein Missionierungsseminar für Jugendliche, das 2010 in der Al-Nur-Moschee angeboten wurde, urteilte das „Zentrum Demokratische Kultur“: Zwar wendeten sich Jugendliche von Kriminalität und Drogen ab, aber gleichzeitig werde ihnen eine antidemokratische und fundamentalistische Weltsicht verpasst.

So wie Cuspert, alias Deso Dogg, sind nach Erkenntnissen des Berliner Landeskriminalamts inzwischen „Personen im mittleren zweistelligen Bereich nach Syrien ausgereist, um dort an Kampfhandlungen teilzunehmen oder den Widerstand in sonstiger Weise zu unterstützen“. Die inzwischen angelaufenen Luftschläge einer US-geführten internationalen Koalition gegen den Islamischen Staat scheinen diese Entwicklung nicht etwa abzuschwächen, sondern noch zu verstärken. Wie die israelische Zeitung „Haaretz“ berichtet, ist es dem Islamischen Staat gelungen, seit Anfang der US-geführten Luftangriffe 6000 neue Kämpfer zu rekrutieren. Ein Großteil der ausländischen Freiwilligen gelangten über das türkische Antalya nach Syrien, so „Haaretz“ in einem Bericht vom 19. September.

Nach Ansicht des Verfassungsschutzes geht zwar die größte Gefahr von den Islamisten aus, die aus den Kriegsgebieten Syrien und Irak nach Deutschland zurückkehren.

Auf lange Sicht nicht unterschätzt werden sollte aber auch die Wirkung der Hass-Propaganda von Terrororganisationen wie dem Islamischen Staat oder der Al-Nusra-Front auf die hiergebliebenen islamistischen Jugendlichen.

Als alarmierendes Zeichen kann etwa ein Mordaufruf durch den Sprecher des Islamischen Staates, Abu Mohammed al-Adnani, gelten. Bereits Ende September hatte er ganz offen zur Tötung von Bürgern der Staaten aufgefordert, die sich der internationalen Koalition gegen die Terrormiliz angeschlossen haben.

Offenbar gezielt auf Einzeltäter kalkulierend wurde dazu aufgefordert, „ungläubige Amerikaner oder Europäer“ zu töten.

Norman Hanert–paz 41-14
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Nachtrag

nehmt solche Vorkommnisse ernst. Jeden kann es treffen. Im eigenen Land. Sei es auf offener Strasse, im Einkaufszentrum, Schule, Stadtpark also kurzum das gesamte öffentliche Leben…

Aber auch als Mieter in einem Mehrfamilienhaus….der Nachbar ist Moslem (meist Türke)…fühlt sich beleidigt und handelt…., auch als Hausbesitzer…Nachbar ist Moslem (meist Türke) und ihr kommt in einen Streit mit ihm…selbst wenn sie schon 10 Jahre vergleichsweise friedlich nebeneinander leben…es kommt ein harmloser Streit…Türke Moslem geht in sein Haus, holt Pistole und erschießt Sie mit 9 Schüssen….vor Gericht reicht ihm die Ausrede, daß ja gerade Ramadan war und er Hunger hatte…für den Mord bekam er gerade 10 Jahre, davon können ihm 4 Jahre vorzeitig ohne Auflagen gekürzt werden……

zu allen erwähnten Fällen oder allgemeinen Umschreibungen liegen reale von Zeugen bestätigte Ereignisse vor….

es sind keineswegs Ausnahmen, sondern die Norm und bedeuten faktische Realität….

Wir kennen Personen die mit Türken in einem Gebiet, sprich Strasse gemeinsam lebten. 20 Jahre lang. Die Deutschen sagten: „es läßt sich durchaus aushalten, mich stören die Türken nicht.“ Nach 20 Jahren hatten die Türken die Strasse voll mit ihren Kindern. Die deutschen Kinder konnten trotz größter Mühe und Bereitschaft aufgrund ihrer Erziehung, keine Freundschaft oder auch nur Akzeptanz mit den Türken-Kindern erreichen.

Die Türken waren nun in klarer zahlenmäßiger Übelegenheit und diejenigen, die früher mal mit Deutschen gespielt hatten, wurden nun von ihren eigenen Leuten dafür gerügt, sogar verprügelt.

Unseren Bekannten blieb, nachdem sie und ihre Vorfahren hier über einhundert Jahre in einem stets modernisierten schönem Häuschen gelebt hatten, nur noch die Flucht. Sie wohnen nun in der Nähe von Rügen, in Mitteldeutschland. Dort und in der allgemeinen ehemaligen SBZ gibt es zum Glück nur wenig Moslems, Türken usw.

Sie sind zufrieden….aber sie trauern immer noch ihrer über hunderjährigen Heimat nach…..die nun türkisch-muslimisch ist und nichts mehr mit ihrer Erinnerung an Zeiten zu tun hat, wo ihre Strasse mit mehr oder wenig gleichgesinnten deutschen Nachbarn bewohnt war. Ohne Probleme oder gar Angst um das eigne Leben oder das ihrer Familie….ohne Rechte, da Justiz und Polizei ganz auf Seiten der Türken/Moslems steht….

So ähnlich ist es auch den nordamerikanischen Indianern ergangen, den australischen Aborigines oder den von Türken verübten Massenmord an den Armeniern………….

Das es in unserem Land genauso abläuft, schon über dem Punkt des „Anfanges“ hinaus…..

Immer schön nicken…bloß nicht wehren….Angst haben…dabei ist das was von „rechts“ kommt das Einzige, dass uns noch retten kann.

Mit bloßen Worten ist nichts mehr zu machen.

Es muß tatkräftig gehandelt werden…im wahrsten Sinne des Wortes….

Seid niemals Opfer, sondern Kämpfer um eure Freiheit, euer Land und eure Rechte………

Wiggerl

 
 

muslimischer Rapper will alle Ungläubigen umbringen


IS-Kämpfer aus Berlin Deso Dogg (

Abu Talha al-Almani)

: „Wir schlachten euch alle!“

 

Radikale Botschaften von Islamisten gehen derzeit rund um die Welt. Immer noch wird viel Aufsehen um den Tunesier Firas H. gemacht, der als Jugendlicher in den heiligen Krieg zog und nun seine Freunde in der Heimat dazu motiviert. Aber nicht nur er schürt Hass in Europa, auch in Berlin sorgt ein Ex-Rapper aus Kreuzberg, der sich der gewalttätigen Vereinigung angeschlossen hat, nun für Angst und Schrecken.

 

Hassbotschaften auf DVD

Er droht allen Ungläubigen mit Horrorbotschaften während europäische Regierungen ohnmächtig dem brutalen Treiben der so oft angepriesenen Zuwanderer zusehen. Eine Hochglanz-DVD ist es, auf der sich die Hassbotschaften des ehemaligen Kreuzberger Halb-Ghanaers Rappers Abu Talha al-Almani wiederfinden.

Dort droht er etwa allen Ungläubigen mit dem Umbringen und richtet seine Aussagen auch gezielt an einen Kreis von Politikern.

Haben sich muslimische Bürger nur zu sehr an europäische Verhältnisse angepasst und sind gut integriert, ernten auch sie den Hass und die Drohung von Deso Dogg (Abu Talha al-Almani), dessen Vater Ghanaer ist.??????????????????????????. Der 39-jährige ultraradikale Muslime wurde eigentlich für verstorben gehalten. Nun stellte sich aber heraus, dass er lediglich schwer verletzt wurde und Bilder aus seinem Erholungsurlaub traten ans Tageslicht.

Verantwortlich für hunderte Tote

In Deutschland ist die militärische Vereinigung „Millatu Ibrahim“ verboten. Eben jener hat sich der Rapper Deso Dogg aber angeschlossen und lässt ausrichten „Wir kommen und schlachten euch“! Allein im Gefängnis von Mossul ist diese terroristische Vereinigung für den Tod von 670 Menschen verantwortlich. Der Halb-Ghanaer Denis Cuspert wird in Deutschland per Haftbefehl gesucht, er soll am 24. August die „Deutsche Brigarde“ der terroristischen Vereinigung angeführt haben.

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http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/ISIS-Krieger-Firas-H-droht-jetzt-Oesterreich/156294052

http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/is-kaempfer-aus-berlin-deso-dogg—wir-schlachten-euch-alle–,7169126,28309474.html