Grausamer Islam: Schon Kinder lernen köpfen


Erziehung auf islamisch

“Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!”
Yanous Sheickh

Michael Mannheimer: „Nur der Islam kennt die systematische Erziehung zum Töten. IslamxxxKindern werden an den Anblick kurz zuvor und lebendigen Leibes abgeschnittener Köpfe “Ungläubiger” gewöhnt, bis sie dann Schritt um Schritt an das eigenhändige Köpfen herangeführt werden. Es gibt moslemische Kinder, die ihren ersten “Ungläubigen” bereits im Alter von 10 Jahren köpfen und von Moslems als Helden gefeiert werden. Grundlage für diese Barbarei sind Koran und Mohammed. An 216 Stellen des Koran und weiteren 1.800 Stellen der Überlieferungen des Propheten wird Moslems befohlen, “Ungläubige” zu töten – vorzugsweise mit Köpfen. Der Islam kann nur noch mit anderen Menschenopfer-Religionen wie denen der Mayas oder Azteken verglichen werden. Er hat keinen Platz unter den Zivilisationen und muss entschieden bekämpft werden. Doch trotz dieser Fakten ist es merkwürdig still bei den ansonsten wegen kleinster westlicher Fehler auf die Barrikaden gehenden linken Menschenrechtsverbände, wie ProAsyl, Amnesty International, Greenpeace und Co., von den Linksmedien ganz zu schweigen.“

http://www.conservo.wordpress.com

Der Islam ist “Integrationshindernis” und die Dhimmis laufen Amok


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Der stellvertretende Chefredakteur der Bild am Sonntag (BamS), Nicolaus Fest, hat in einem Kommentar den Islam als “Integrationshindernis” bezeichnet. Dies kritisiert Bild-Chefredakteur Kai Diekmann öffentlich. Der BamS-Autor Nicolaus Fest schreibt: “Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen”! Der Islam störe ihn “immer mehr”. Fest brauche “keinen importierten Rassismus, und das, wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht“. In dem Kommentar heißt es: „Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle”. Weiter schreibt er: “Mich stören Zwangsheiraten, ‚Friedensrichter‘, ‚Ehrenmorde‘. Und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben”. Er nennt sich selbst in dem Text einen religionsfreundlichen Atheisten. Fest glaube an keinen Gott, aber Christentum, Judentum oder Buddhismus störten ihn nicht.

 

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Diekmann: “Kommentar halte ich für falsch”!

 

In der Bild-Redaktion selbst herrscht anscheinend Uneinigkeit über die Bewertung von Fests Kommentar. Bild-Chefredakteur Kai Diekmann schreibt am Sonntag auf einen Twitter-Kommentar, in dem das Grünen-Bundestagsmitglied Özcan Mutlu Nicolaus Fest als „Hassprediger“ bezeichnet: „Nicolaus Fest ist kein Hassprediger! Seinen Kommentar heute halte ich für falsch”! Am Montag nimmt Diekmann in einem Kommentar in der Bild-Zeitung Stellung: „Wer eine Religion pauschal ablehnt, der stellt sich gegen Millionen und Milliarden Menschen, die in überwältigender Mehrheit friedlich leben.“ Unter der Überschrift „Keine Pauschalurteile über den Islam!“ erwähnt er ein sonntägliches gemeinsames Friedensgebet von Juden, Christen und Muslimen in Berlin. „Genau so sollte sich Religion präsentieren.“ Zu welchem Gott die Gläubigen dabei beteten, mache keinen Unterschied. „Bei BILD und Axel Springer ist deshalb kein Raum für pauschalisierende, herabwürdigende Äußerungen gegenüber dem Islam und den Menschen, die an Allah glauben”.

 

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Politiker fordern Entschuldigung

 

Volker Beck, Grünen-Politiker und kirchenpolitischer Sprecher seiner Fraktion, twitterte: „Ich finde, Bild sollte sich für den Kommentar bei allen Muslima und Muslims entschuldigen”! Niema Movassat, Bundestagsabgeordneter der Linken, bringt in seiner Kritik am Text von Fest die Berichterstattung der Bild-Zeitung der vergangenen Tage über Antisemitismus mit ins Spiel: „Die Bild startet eine Kampagne gegen Judenhass. Aber wer Antisemitismus damit bekämpft, Rassismus zu schüren”. Fest meldete sich nach den kritischen Reaktionen auf seinen Kommentar am Sonntag via Twitter zu Wort: „Herrlicher Shitstorm! Offensichtlich finden viele Homophobie, Antisemitismus & Ehrenmorde völlig ok”.

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{Quelle: http://www.pro-medienmagazin.de/journalismus/detailansicht/aktuell/bild-autor-nennt-islam-integrationshindernis-88808/}

Islam…wie die Ideologie des Schreckens und deren Vertreter unser Leben behindert…bis hin zu Zerstörung, Verfolgung und immer häufiger Mord…


.WER KEIN MOSLEM IST, IST IN DEN AUGEN GANZ „NORMALEN“ MUSLIME, WENIGER WERT ALS DRECK…….AUCH WENN SIE „FREUNDLICH“ IN DIE GEGEND SCHAUEN….IHRE GEDANKEN SIND BEIM KORAN UND BEI IHREM AUFTRAG: TOD ALLEN NICHT-MOSLEM…….NIE VERGESSEN: LÜGEN UND BETRÜGEN IM SINNE DES KORAN IST NICHT NUR JEDEM MOSLEM ERLAUBT, SONDERN SOGAR BEFOHLEN…WER ANDERES BEHAUPTET, IST EIN LÜGNER…..

medien, audio

Stellen Sie sich vor, in der EU käme nach dem Glühbirnenverbot nun auch noch eine Verordnung, wonach nur noch Muslime das Wort »Allah« in den Mund nehmen dürfen. Selbst im Fernsehen dürften Nichtmuslime aus Respekt vor dem Islam dann nicht mehr »Allah« sagen. In Malaysia ist das jetzt so. Das führt zu Unruhe in der Bevölkerung.

Eine religiöse Kontroverse spaltet Malaysia. Wenn sie anhält, provoziert sie sogar eine Verfassungskrise in dem aufstrebenden südostasiatischen Land. Und sie weckt weltweit Zweifel am »moderaten« Islam: Nur Muslime, die etwa 60 Prozent der Bevölkerung in Malaysia ausmachen, dürfen das Wort Allah verwenden, wenn sie von Gott sprechen. Dieses Machtwort hat jetzt der König in Malaysia gesprochen. Er gilt in Malaysia als der Hüter des Islam.

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Mit seinem Spruch verschärft der König, Sultan Abdul Halim, eine Kontroverse, die seit Jahren schwelt und seit Wochen eskaliert. Sie hat bereits zu Anschlägen auf christliche Kirchen sowie zu Razzien gegen Bibelgesellschaften geführt. Christen sind mit neun Prozent der Bevölkerung die drittgrößte religiöse Gruppe in dem 29-Millionen-Einwohner-Land, nach Muslime und Buddhisten. Die meisten von ihnen leben in den östlichen Bundesstaaten Sarawak und Sabah auf der Insel Borneo.


  Doch viele von ihnen sind inzwischen auf das malaysische Festland gewandert, wo die Kontroverse nun wogt. Im Oktober 2013 eskalierte der Streit über die Verwendung des Wortes Allah durch den Spruch eines Berufungsgerichtes, das eine untere Instanz korrigierte und entschied: Das katholische Kirchenblatt The Herald darf nicht »Allah« schreiben, wenn es Gott erwähnt.

Im Herzen immer Moslem

Das aber tun Anhänger aller Religionen in Malaysia -Muslime, Christen, Buddhisten und Hindus -seit Jahrhunderten. Denn die meisten von ihnen benutzen das aus dem Arabischen stammende Wort Allah, wenn sie in der lokalen Sprache von ihrem jeweiligen Gott sprechen. Allah ist in dem -multi-kulturellen Land, in dem neben 55 Prozent Malaysier auch 30 Prozent ethnische Chinesen, zehn Prozent Inder und viele Europäer leben, zu einem Oberbegriff in lokalen Kirchen für den jeweiligen Gott geworden, ein verbindendes Element sozusagen.

Doch jetzt ist der Gottesname der größte Spaltpilz in dem Schwellenland, in dem auch viele deutsche Investoren produzieren oder ihre Produkte vertreiben. Malaysias König bezieht sich mit seinem Machtwort auf eine Entscheidung des nationalen Fatwa-Rates, der schon 1986 verfügt hatte, dass mehr als 30 Wörter und Namen – inklusive Allah – nur von Muslimen benutzt werden dürfen. Viele malaysische Muslime befolgten die religiöse Anordnung, obwohl sie rechtlich nicht bindend ist. Doch zwei Jahre später wurde sie durch die regierende Koalition gesetzlich verankert. Ein Schritt, den Kritiker als Verstoß gegen Malaysias demokratische Verfassung sehen. Denn diese garantiert den Menschen Religionsfreiheit.

Den Halt verloren

Der Islam in Malaysia gilt seit Langem als gemäßigt. In öffentlichen Bussen sitzen verhüllte Malaysierinnen neben jungen Chinesinnen, die Miniröcke tragen. In Hotelzimmern prangt über den mit Alkohol gefüllten Minibars an der Wand oft ein Pfeil, der für das Gebet die korrekte Richtung nach Mekka anzeigt. Und an der Börse in Kuala Lumpur dürfen auch Aktien von Gesellschaften gehandelt werden, die sich nicht an islamische Regeln halten, während in einigen Ländern des Nahen Ostens zum Beispiel keine Aktien von Airlines notiert werden, weil an Bord Alkohol ausgeschenkt wird. Der Islam, sagen mit dem Land Vertraute, kam nicht mit dem Schwert nach Malaysia, sondern über den Außenhandel. Doch jetzt haben viele Nichtmuslime in dem Land das Gefühl, sie haben keinen festen Boden mehr unter den Füßen.

 

Sollen Christen klein beigeben?

Im Februar oder März 2014 soll das oberste Gericht über die Berufung der katholischen Kirche gegen das Urteil vom vergangenen Oktober entscheiden. Doch längst ist ein Flächenbrand ausgebrochen, der in dem Land einen schweren religiösen Konflikt auslösen könnte. Im November 2013 verfügte der Senator des Bundesstaates Selangor ein Dekret, das Nichtmuslime die Verwendung des Namens Allah untersagt. Am 3. Januar 2014 rückte die muslimische Religionspolizei in eine katholische Schule ein und konfiszierte 300 Bibeln, die in der lokalen Sprache, in Bahasa, gedruckt waren.

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Selbst islamische Gelehrte räumen ein, dass Allah nicht exklusiv von Muslimen verwendet wird. Viele weisen darauf hin, dass das Wort kein Name mit einer buchstäblichen Bedeutung für »den Gott« ist. Das Wort stammt aus der Zeit vor der Gründung des Islam und der Koran verbietet anderen Religionen nicht seinen Gebrauch. Zu einer Schlüsselfigur auf katholischer Seite ist der örtliche Priester Lawrence Andrew geworden. Er weigert sich, in der Allah-Kontroverse klein beizugeben.

Im Raum steht Volksverhetzung

Andrew kündigte an, die katholischen Gemeinden in Selangor, Malaysias größtem und reichstem Bundesstaat, der an die Hauptstadt Kuala Lumpur grenzt, würden den Namen Allah weiter verwenden. Führende Vertreter der Polizei bezichtigen ihn daher der Volksverhetzung. Darauf stehen in Malaysia drei Jahre Gefängnis. Religiöse Hardliner zündeten bei Kundgebungen Poster an, auf denen Andrew abgebildet war. Der 68 Jahre alte Jesuit ist längst zu einer Symbolfigur in der eskalierenden Allah-Af-färe geworden. »Ich habe das nie gewollt«, sagt der ethnische Inder, der die Kirchenzeitung The Herald 1994 selbst gegründet hatte. Das Blatt erscheint in einer Auflage von 15000 Exemplaren und wird neben der lokalen Sprache auch auf Englisch, Chinesisch und in Tamil publiziert.

Nach Angaben der Christian Federation of Malaysia sagen 64 Prozent der Christen in dem Land, sie hätten keine andere Sprache als Bahasa für ihre Bibeln. Wegen der verschärften Kontroverse mehren sich Forderungen an Premierminister Najib Razak (er ist ein malaysischer Muslim), er solle die Wogen glätten. Doch Razak zögert. Aus politischen Gründen, wie Beobachter sagen.

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Der Premier will den konservativen Flügel seiner regierenden Partei nicht verärgern. Razaks Kabinett hatte erst 2011 einen 10-Punkte-Plan verabschiedet, der den Import von Bibeln in malaysischer Sprache zuließ. Doch dann folgte eine Kehrtwende. Die Regierung von Razak hat nach ihrem enttäuschenden Abschneiden bei der jüngsten Wahl im Mai 2013 das Tempo liberaler Reformen gedrosselt. Ethnische Chinesen und viele Malayen in den Ballungszentren des Landes haben sich von der regierenden Koalition abgewendet und deren Machtfundament geschwächt.

Das gab den Hardlinern in der UMNO-Partei (United Malays National Organisation) von Razak mehr Macht, die sie jetzt in wachsendem Maße nutzen. Der Premierminister steht in Malaysia öffentlich und parteiintern stark unter Druck, weil er das Land auf die nächste Phase der wirtschaftlichen Entwicklung vorbereiten will und zahlreiche Subventionen streicht. Aber auch heftige Preissteigerungen in den vergangenen Wochen für alles von Benzin bis hin zu Mautgebühren und Mieten sorgen für enorme Unruhe unter den Malaysiern. Am Silvestertag fand deswegen in der Hauptstadt eine große Protestkundgebung statt.

Islamisierung gegen Christen

Während Razak auf Auslandsreisen im Westen das angeblich so liberale Image des Landes pflegt, drückt er zu Hause gerne die Augen zu, wenn führende Parteimitglieder und Minister gegen eine angeblich wachsende Bedrohung des Islam wettern, um so die muslimischen Kernwähler unter den Malaysiern politisch bei der Stange zu halten. Die von diesem Kalkül begünstigte Islamisierung bekommen aber nicht nur Christen zu spüren. Das Innenministerium verbot kürzlich eine politische Gruppierung, weil deren Mitglieder »unislamisch« sein sollen.

Das politische Risiko für die weltweit am längsten regierende Partei ist groß. Wenn sie dabei erwischt wird, den Islam nicht mit Nachdruck zu verteidigen, könnte sie von der Opposition abgelöst werden.

Eine Umfrage der University of Malaysia ergab vor Kurzem, dass 77 Prozent der muslimischen Malaysier den Ausschluss anderer Religionen vom Gebrauch des Namens Allah fordern.

Auch in Malaysia, sowie weltweit wo der Islam durch Lug und Trug Fuß fassen kann, sieht die Zukunft für Christen düster aus.

Das eigentlich harmlos aussehende Tragen eines Kopftuches ist nicht nur eine Frauen-Unterdrückung und radikale Erziehung, sondern ein offenes Symbol für die Umwandlung eines „verdummten“ Gastlandes….

Die größte Gefahr sind die in Massen auftretenden Moslems…bei uns sind es die Türken….keine Freunde, sondern der Tod nicht nur unserer Kultur und die allgemeine sowie persönliche Lebensart, sondern durchaus auch der Tod unserer Nachkommen…..und auch wir selber werden noch sehen, wie die Tränen vor Wut, Trauer und zu späte Erkenntnis fliessen werden…….

 

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 05-2014

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30.06.2013 Kundgebung in Offenbach am Main, Marktplatz, Zeit 14. Uhr


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Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit lade ich Sie sehr herzlich zu meiner öffentlichen Rede nach
Offenbach/Main auf den Marktplatz
am 30. Juni 2013 um 14.00 Uhr ein.

Thema: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

Denn der Islam ist aktuell die größte Gefahr für die Demokratie in Deutschland und Europa.

Ich bin der Autor des Buches: `Die Verbrechen des Propheten Mohammeds´.
Darin berichte ich, dass der Prophet des Islams seine Anhänger betrogen und den Namen Gottes missbraucht hat.
Mohammed fügte seine eigene Lehre und Ideologie in den Quran ein, um seine Strategie zu verfolgen und benutzte damit den Quran als eine Art Schutzschild.
Er ist der einzige Prophet in der Geschichte der Menschheit, der selber 86 heilige Kriege gegen Ungläubige geführt hat und darüber berichtet er 128 Mal im Quran.

Darin fordert er die Tötung von Nicht-Muslimen bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Als Kriegslist praktizierte er nahezu perfekt die Täuschung seiner Feinde.
Seine verbrecherischen Taten lassen sich in den Text-Sammlungen genannt Hadithe nachlesen.
Mohammed hat damit persönlich die Grundlage für den Terrorismus und Extremismus im Islam gelegt, und bis heute berufen sich die Muslime auf diese Quranverse als Gottes Gesetz.
Daher trete ich ausdrücklich für eine Reformation des Islams ein, diese falsche Lehre muss geändert werden, sie ist absolut intolerant und rückständig.

Ich bin Hafiz, d.h. ich habe den Quran auswendig gelernt und den Islam im Ganzen studiert. Geboren wurde ich in einer muslimischen Familie und in einem muslimischen Land. Gott hat mich zum Messias berufen und mich nach Deutschland geschickt, weil er die Deutschen zu seinem ausgewählten Volk bestimmt hat. Sie zu schützen und Gottes neue Welt zu bringen ist meine Aufgabe, daher warne ich sehr eindringlich vor dem Islam, der Deutschland bis 2021 in eine katastrophale Situation bringen wird.
In dem Buch von Imam Bukhari werden Mohammeds Anweisungen klar wiedergegeben, dass wenn nur ein einziger Mensch auf der Erde den Islam nicht angenommen hätte, so würde Mohammed den heiligen Krieg weiterführen, bis auch er zum Islam konvertiert sei.

Die Muslime verfolgen nur ein einziges Ziel, die Welt mit der islamischen Sharia, dem angeblich göttlichen Gesetzbuch, zu regieren. Der absolute Glaube der Muslime in allen Ländern dieser Welt ist, dass derjenige, der ohne den Islam angenommen zu haben stirbt, für immer in der Hölle schmoren wird.
Und wenn man die Gesetzte der islamischen Sharia studiert, dann stellt man fest, dass kein einziges Gesetz mit den demokratischen Gesetzen übereinstimmt.
Betrachten wir uns die Realität in den islamischen Ländern heute, so ist die Wahrheit, dass Terrorismus und Gewalt dort tagtäglich herrscht und Kriminalität stattfindet. Und jetzt wird diese Wirklichkeit des Lebens in diesen Ländern auch zur Wirklichkeit im Alltag in den europäischen Ländern, bei uns in den Städten.

Ich warne ausdrücklich davor, den Islam weiterhin ungehindert wachsen zu lassen.

Den Deutschen gebe ich in meinen Büchern `Die Verbrechen des Propheten Mohammeds´ und meiner Neuerscheinung `Der Islam gehört nicht zu Deutschland´ exakte Hinweise, um die Täuschungsversuche der Muslime aufzudecken. Meine Ratschläge dienen der wirkungsvollen Integration der Muslime in unser demokratisches System.

Zu meinem öffentlichen Vortrag in Offenbach/Main am 30. Juni 2013 um 14.00 Uhr auf dem Marktplatz lade ich Sie sehr herzlich ein.
Für weitere Fragen stehe ich Ihnen sehr gerne per Email oder auch telefonisch zur Verfügung.
Vielen Dank für Ihr Interesse.

Mit freundlichen Grüßen
Zahid Khan

Tel. 06106 6269705
Mobil 0178 1792178

zahidkhan@arcor.de
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