Freiheit für Ursula Haverbeck! Aufruf zur Demonstration am Donnerstag, den 10. Mai in Bielefeld!


 

Das Regime hat es tatsächlich getan: Die fast 89-jährige Dissidentin Ursula Haverbeck wurde am heutigen Montag in ihrem Haus in Vlotho (Kreis Herford) festgenommen und in die Frauenabteilung der JVA Bielefeld-Senne gebracht. Dort wartet sie aktuell auf die Entscheidung, ob sie in den „offenen“ oder in den „geschlossenen“ Strafvollzug verbracht wird.

Am Sonntag hatte das „Internationale Auschwitz Komitee“ Polizei und Justiz aufgefordert, gegen Deutschlands bekannteste Systemkritikerin „hart durchzugreifen“. Nach dieser unmißverständlichen Aufforderung dauerte es keine 24 Stunden, bis ein Polizei-Großaufgebot bei der betagten Dame anrückte, in ihr Haus eindrang, sie in einen Streifenwagen setzte und direkt in den Knast brachte.

Das Vorgehen ist gerade deshalb so perfide, da aktuell noch über ein Gutachten entschieden werden muß, ob die fast 90-jährige, gesundheitlich geschwächte Haverbeck überhaupt haftfähig ist. Ein Antrag ihres Verteidigers, den Strafantritt zumindest bis zur Vorlage des medizinischen Gutachtens aufzuschieben, wurde anscheinend ignoriert. Die Staatsanwaltschaft Verden wollte offensichtlich schnell Fakten schaffen, nach dem Motto: „Wenn sie sowieso schon einsitzt, muß sie ja auch haftfähig sein.“ Zudem wollte sich Haverbeck vor ihrem Strafantritt noch einer dringend notwendigen ärztlichen Behandlung am Auge unterziehen – ob das aus der Haft heraus möglich sein wird, ist zumindest sehr fraglich.

Merkeldeutschland 2018: Die Grenzen werden nicht mehr kontrolliert, die innere Sicherheit ist in vielen Städten bereits zusammengebrochen oder steht kurz vor dem Kollaps, Gewalttäter, Räuber und Vergewaltiger verlassen die Gerichtssäle oft frech grinsend mit lächerlichen Strafen – aber bei einer 89-jährigen Bürgerrechtlerin kennt das Regime kein Pardon und greift mit aller Härte durch.

Als kurzfristige Reaktion haben wir für Donnerstag, den 10. Mai, eine Demonstration in Bielefeld angemeldet. Der 10. Mai ist in allen Bundesländern ein Feiertag (Christi Himmelfahrt) Es gilt jetzt, private Freizeitplanungen zurückzustellen und gemeinsam ein kraftvolles Zeichen zu setzen, daß wir die Inhaftierung der betagten Dissidentin nicht widerstandslos hinnehmen werden!

Ursula Haverbeck hat in den letzten Jahren so viel für uns getan, bis kurz vor ihrer Inhaftierung hat sie noch Reden und Vorträge gehalten und ist somit für viele unserer deutschen Landsleute ein leuchtendes Vorbild für Standhaftigkeit und Prinzipientreue geworden. Jetzt liegt es an uns, Ursula etwas davon zurückzugeben!

Kommt alle am Donnerstag, den 10. Mai, um 13.30 Uhr zum Bahnhof Bielefeld-Quelle! Von dort aus demonstrieren wir auf einer etwa 2,5 Kilometer langen Strecke zum Hafthaus Ummeln, wo wir eine Kundgebung mit mehreren Rednern durchführen werden.

Hier nochmal die wichtigsten Infos zusammengefaßt:

Demonstration am Donnerstag, den 10. Mai (Christi Himmelfahrt) in Bielefeld

Thema: Freiheit für Ursula Haverbeck!

Treffpunkt: Bahnhof Bielefeld-Quelle, 13.30 Uhr (Beginn um 14 Uhr)

Veranstalter: DIE RECHTE – KV Ostwestfalen / LV NRW

Infos: www.die-rechte.net und kontakt@die-rechte.net

Quelle: DIE RECHTE – Kreisverband Ostwestfalen-Lippe

Identitäre Bewegung – Demonstration am 17. Juni 2017 in Berlin


(Bild: IB)

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Berlin –  Die Identitäre Bewegung Deutschland (IBD) hat für Samstag, den 17. Juni ein Demonstration unter dem Motto „Zukunft Europa – bewegen und verändern”  in Berlin angemeldet. Identitäre Patrioten aus ganz Europa werden erwartet. Gegen die identitäre Demonstration machen linke- bis linksextreme Gruppierungen im Internet massiv Stimmung und rufen zur Blockade auf. 

Am 17. Juni ist es soweit: In der deutschen Hauptstadt werden identitäre Patrioten aus ganz Europa auf die Straße gehen und für ihre Zukunft demonstrieren. Wir kämpfen für ein Europa der Völker und Kulturen. Wir fordern sichere Grenzen und wollen eine Zukunft in unserer Heimat. Die politischen Eliten haben mit der Lebenslüge der multikulturellen Gesellschaft unsere Generation verraten.

 Doch wir nehmen unser Schicksal selbst in die Hand. Wir werden nicht mehr zurückweichen. Wir erstreiten uns eine Zukunft in unserer Heimat. Von der Politik wurden wir vergessen. Doch wir sind nicht wehrlos. Du willst es selbst in die Hand nehmen? Du willst dich nicht bevormunden lassen? Dein Antrieb ist die Liebe zur Heimat und zur eigenen Identität?

Dann gehe mit uns am 17. Juni auf die Straße und zeige es!

Samstag, 17. Juni 2017
14:00 Uhr
Berlin, Bahnhof- Gesundbrunnen

weitere Infos folgen!“

So der Demonstrationsaufruf der Identitäten Bewegung Deutschland, die zudem folgende Demonstrationsregeln veröffentlichen:

  • Während der Demonstration herrscht absolutes Alkoholverbot. Alkoholisierte Personen werden unter Legitimierung der Versammlungsleitung von den eingesetzten Ordnern ausgeschlossen.

  • Personen, die dem extremistischen politischen Spektrum zuzuordnen sind, werden von der Versammlung ausgeschlossen. Unsere Demonstration ist Ausdruck eines ehrlichen Patriotismus und keine Spielwiese für Extremisten jeglicher Couleur.

  • Den Anweisungen der eingesetzten und gekennzeichneten Ordner ist Folge zu leisten.

  • Auf der Demonstration werden wir uns friedlich und gewaltfrei verhalten. Die Demonstrationsteilnehmer auf der identitären Seite werden keine Gewalt provozieren.

  • Waffen und waffenähnliche Gegenstände sind auf der Demonstration verboten.

  • Die Versammlungsleitung bittet um ein gepflegtes Erscheinungsbild. Wir wollen uns als eine attraktive und offene Jugendbewegung präsentieren.

  • Vermummung oder das Mitführen von vermummungsähnlichen Gegenständen auf der Demonstration ist untersagt. Wir müssen uns für unsere Meinung nicht verstecken.

  • Es werden ausschließlich Lambda-Fahnen und eigene Banner auf der Demonstration verwendet. Wir werben primär für die Identitäre Bewegung.

Die „breiten Bündnisse“ rufen mal wieder auf um gegen alles patriotisches und Heimat-Verbundenes sozusagen als lustigen Tagesausflug zu „demonstrieren“….sie reagieren nur noch schemenhaft, auf Zuruf, mit der Aussicht auf lecker Bier und so 50 E Tagesgeld…ohne Lohn nichts da mit „komme schon“…ist halt der heutige Zeitgeist: ich bin dabei…alle sind dabei…tolle Feten und saufen bis zum umfallen…worum es geht? Ist doch egal, Hauptsache es ist so richtig abgefahren….

Ja, mit diesen Wesen muss wieder gerechnet werden, macht halt zuviel Bock…muss man doch verstehn, oder?

weiter geht’s hier:


http://www.journalistenwatch.com/2017/06/15/identitaere-bewegung-demonstration-am-17-juni-2017-in-berlin/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

 

Live aus Berlin: Rechte Gruppen demonstrieren gegen Merkel –


Wir sind live vom „Merkel muss weg“ Protest in Berlin. Bei den beiden vorangegangenen Veranstaltungen, die im März und Mai veranstaltet wurden, kamen Tausende unter dem gleichen Motto gegen die deutsche Kanzlerin zusammen, um in erster Linie gegen ihre Flüchtlingspolitik zu demonstrieren. Aktivisten, Antifaschisten sowie antirassistische Organisationen wollen gegen die Versammlung protestieren.

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Demonstration gegen die Asylpolitik vom 21.11.12015 in Öhringen


Demonstration am 21.11.2015 in Öhringen, mit Gastredner Curd Schumacher. Hier ist auch die Falsche Berichterstattung der Heilbronner Stimme/Hohenloher Zeitung ans Tageslicht gekommen. Im Artikel „Scharfe Töne gegen Flüchtlingspolitik“ vom 16.11.2015 indem Behauptet wurde das ein 75 Jähriger Öhringen sich von der Demo zurückziehen möchte. Er hat die Sache aufgeklärt das dies eine falsche Berichterstattung war.
Da ich bis jetzt bei jeder Demo dabei war sind auch mir selber Unregelmäßigkeiten in der HZ aufgefallen, indem Menschen vorverurteilt werden.

demo öhringen

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Zumnachdenker.wordpress.com

https://www.facebook.com/profile.php?id=100008057897622

Demonstration in Mainz: Gesetze einhalten – Asylchaos stoppen!


Demo_Mainz

 

Auch in Rheinland-Pfalz ist es nun Zeit, auf die Straße zu gehen!

Am Samstag, 21.11. um 18 Uhr setzen wir auf dem Gutenbergplatz in Mainz ein Zeichen gegen die verfehlte Asylpolitik. Die „Wir schaffen das“-Mentalität, die nicht nur von der Bundes-, sondern auch von der Landesregierung und der Opposition gelebt wird, stürzt unser Land von Tag zu Tag mehr ins Chaos.

Es ist deshalb Zeit, dass wir, die Bürger Deutschlands, unserem Unmut Ausdruck verleihen. Kommen deshalb auch Sie zu unserer Demonstration, lassen Sie uns gemeinsam anknüpfen an die sehr erfolgreiche Demonstration vom 07.11. in Berlin. Mehr als 5.000 Bürgerinnen und Bürger verliehen gemeinsam mit uns ihrer Unzufriedenheit über das Versagen der Politik Ausdruck – werden auch Sie ein Teil hiervon!

Termin: Samstag, 21.11.15 um 18 Uhr
Ort: Gutenbergplatz · Mainz

Redner:

  • Uwe Junge, Landesvorsitzender und Spitzenkandidat der AfD Rheinland-Pfalz

  • Dr. Frauke Petry, Bundessprecherin und MdL Sachsen

  • Armin-Paul Hampel, Bundesvorstandsmitglied und Landesvorsitzender der AfD Niedersachsen


Bemerkung:

wollen wir hoffen, dass die AfD nicht mehr das ist was sie unter Lucke war: ein Stimmenfänger von Merkels Gnaden.

Das Programm der AfD ist nicht mein Programm, jeder sollte es lesen um sich ein Bild zu machen.

Ehrlicher meinen es z-B. die PRO-Parteien….

Aber wir wollen mal nach jedem Strohhalm greifen und auf das berühmte „Lichtlein“ hoffen….

Wiggerl 

Identitäre: Asyl ist „Codewort“ für Masseneinwanderung


Die Identitären demonstrierten in St. Georgen - nahe dem Erstaufnamezentrum Thalham - gegen die zügellose Zuwanderung.

Die Identitären demonstrierten in St. Georgen – nahe dem Erstaufnamezentrum Thalham – gegen die zügellose Zuwanderung.

Wie in Traiskirchen hält sich Inneministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) auch in Thalham bei St. Georgen im Attergau nicht an die vereinbarte Menge an Flüchtlingen, die in einer Unterkunft vorgesehen waren. Ursprünglich waren in Thalham 120 Flüchtlinge vereinbart. Mittlerweile befinden sich rund 340 Asylwerber im Erstaufnahmezentrum. Vergangenen Sonntag machten Aktivisten der Identitären Bewegung mit einer Protestkundgebung in St. Georgen (Thalham gehört zu St. Georgen) auf diese Missstände aufmerksam. Die Identitären fordern eine Flüchtlingshilfe von Europa auf anderen Kontinenten statt Flüchtlingsströme nach Europa.

Grenzen Europas müssen dicht gemacht werden

„Der Begriff Asyl wurde mittlerweile seiner eigentlichen Bedeutung beraubt und wurde zu einem Codewort für Masseneinwanderung. Nur wenn wir Europäer unsere Südgrenze nach dem Vorbild Australiens dicht machen, wird kein Asylant mehr im Mittelmeer ertrinken! Nur wenn wir Hilfe vor Ort im Nahen Osten und Afrika leisten, wird es keine Masseneinwanderung nach Europa mehr geben! Daher fordern wir Flüchtlingshilfe aus Europa statt Flüchtlingsströme nach Europa!“, betont der Obmann der Identitären Bewegung Oberösterreich, Edwin Hintsteiner, in einer Aussendung.

Weitere Protestaktionen der Identitären geplant

Gleichzeitig kündigten die Identitären weitere Protestaktionen gegen die Flüchtlingsströme an:„Das wird nicht die letzte Kundgebung gegen den Asylwahn gewesen sein! Wir Identitäre werden auch weiterhin gegen den großen Austausch auftreten und überall dort, wo ein neues Asylantenheim errichtet werden soll, ist mit unserem Widerstand zu rechnen!“, so Hintsteiner. Die Demonstration selbst ist ohne große Auffälligkeiten verlaufen.

Anzeigen gegen SJ und JG

Am Vortag fand eine Informationsveranstaltung der Identitären in Freistadt  statt. Die Sozialistische Jugend und die Jungen Grünen organisierten dort eine illegale Gegenkundgebung, die von der Polizei aufgelöst wurde. 9 der 20 Teilnehmer an der linken Kundgebung wurden wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz angezeigt.

Ein Tag der Vor-Entscheidung…wer siegt…System-Terror-Ratten oder PRO-Nationale Widerständler: Linksextreme mobilisieren gegen Auftritt von Geert Wilders bei PEGIDA


Linksextreme Demonstranten sind erfahrungsgmäß nicht gerade zimperlich, wenn es gegen Andersdenkende geht.

Linksextreme System-Terroristen sind erfahrungsgemäß nicht gerade zimperlich, wenn es gegen Andersdenkende geht.

Die PEGIDA-Veranstaltung in Dresden am 13. April mit Ehrengast und Redner Geert Wilders, dem islamkritischen Patrioten aus den Niederlanden, könnte linksextremer Gewalt zum Opfer fallen. Laut dem Sprecher der linksextremen Initiative „Dresden Nazifrei“, Silvio Lang, soll die Rede von Wilders verhindert werden. „Wir wollen erreichen, dass Wilders nicht in Dresden sprechen kann“, so Lang gegenüber der Sächsischen Zeitung. Wilder sorgte zuletzt mit eine Rede in der Wiener Hofburg auf Einladung der FPÖ für internationales Aufsehen. Danach wurde er von einem selbsternannten Muslime-Vertreter angezeigt.

Ausschreitungen erwartet

Auch eine weitere linksextreme Organisation, das Bündnis „Dresden für alle“, will sich den PEGIDA-Teilnehmern kommenden Montag in den Weg stellen. Man organisiert einen „Sternlauf“. Das offizielle Ende ist für 16 Uhr angesetzt. Eine Aussage des Sprechers von „Dresden für alle“, Eric Hattke, lässt aber nichts Gutes hoffen: Sinngemäß sei jedem selbst überlassen, was er nach dem „Sternlauf“ noch mache. Da im Normalfall nur die wenigsten Linksextremen nach Ende des „offiziellen Teils“ friedlich nach Hause gehen, muss man auch dieses Mal mit Ausschreitungen rechnen.

Massive Gewaltausbrüche

Was es bedeutet, wenn Linksextreme etwas nicht wollen und dagegen vorgehen, sieht man auch bei diversen anderen Aufmärschen der linken Szene. Meistens kommt es dort zu massiven Ausbrüchen von Gewalt jeglicher Art und gegen jeden, der nicht ins Weltbild der linksextremen Demonstranten passt. Die Gewalt richtet sich gegen Menschen genauso wie gegen Sachen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017554-Linksextreme-mobilisieren-gegen-Auftritt-von-Geert-Wilders-bei-PEGIDA
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Die „Sache“ ist ziemlich einfach, auch wenn sie alles andere als „einfach“ ist……..
Hier wird wieder einmal mit brutaler Gewalt versucht das Recht eines jeden Einzelnen zu eliminieren…
Hier wird wieder versucht das Recht auf ein anderes Weltbild zu untergraben.
Das solche „Gegendemonstrationen“ rechtswidrig sind, sollte ja hinlänglich klar sein.
Der Staat, das Rechtssystem, müßte laut eigener Gesetze notfalls mit aller Gewalt, die rechtswidrigen
Gegendemonstranten an ihren Vorhaben hindern…das ist seine Aufgabe. Nicht nur die rechtmäßigen Teilnehmer
schützen, sondern die gesellschaftsfeindliche Gegenseite bereits im Kern ersticken…
Macht das System, der Staat das nicht, so verliert er jedes Recht auf justiziable Rechtsprechung und
er akzeptiert die Gesetzesbrecher…er entlarvt sich als Bezahler und Unterstützer der linksradikalen volksfeindlichen Straßenratten und deren Bündnisse.

Wir alle wollen hoffen und beten das sich unsere Seite durchsetzt und sich nicht unterkriegen läßt…
Denn wenn diese PEGIDA-Veranstaltung abgesagt wird…..dann hat die Gewalt und das Böse gewonnen.
Es ist mehr als nur eine weitere PEGIDA…..es ist die Stunde der Wahrheit.

Wir werden, müßig das zu erwähnen, ebenfalls da sein. Wir fahren mit einem Kleinbus und 30 Personen nach Dresden….vertreiben lassen wir uns nicht…

nationale Aktivisten – nationaler Widerstand – Die Rechte: Bildergalerie: Das war der 28. März 2015 in Dortmund!


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Über 1000 nationale Aktivisten demonstrierten am Samstag (28. März 2015) unter dem Motto „Wir sind das Volk“ durch Dortmund. Anschließend fand ein Rechtsrockkonzert mit der bekannten Musikgruppe „Lunikoff Verschwörung“ und dem Balladenprojekt „Renintenz“ statt, außerdem wurden Redebeiträge von Alexander Kurth, Sven Skoda und weiteren Aktivisten gehalten. Das „DortmundEcho“ hat die Veranstaltung in einem ausführlichen Bericht zusammengefasst, der hier zu lesen ist. Nachfolgend gibt es einige Bildimpressionen, die insbesondere den vorderen Teil des Demonstrationszuges dokumentieren. In den nächsten Tagen folgen weitere Fotostrecke, auf denen auch die gesamte Versammlung, insbesondere die vielen, mitgeführten Transparente, zu sehen ist.

Schaut selbst:

  

 
 http://www.dortmundecho.org/2015/03/bildergalerie-das-war-der-28-maerz-2015-in-dortmund/

Dortmund: Über 1000 Teilnehmer bei nationaler Demonstration + Rechtsrockkonzert vorm Westfalenstadion!


Der 28. März 2015 wurde in Dortmund von der großen, nationalen Demonstration dominiert, für welche verschiedene Parteien und Initiativen seit Wochen geworben hatten. Im Vorfeld versuchte die Dortmunder Polizei erfolglos, die Veranstaltung durch willkürliche Verbote zu verhindern – geholfen hat es nichts, denn die Gerichte wiesen die Behörde in die Schranken und letztendlich versammelten sich mehr als 1000 Aktivisten. Begonnen in der Innenstadt, zog die Demonstration bis zum Westfalenstadion, wo ein anschließendes Rechtsrockkonzert stattfand. Allen voran der bekannte Sänger Michael Regener aka Lunikoff sorgte für beste Stimmung. Gegenproteste konnten die Versammlung zu keinem Zeitpunkt behindern, lediglich Polizeibeamte lieferten sich weitab der Aufzugstrecken Auseinandersetzungen mit linksextremen Gegendemonstranten. Ein erfolgreicher Tag für die nationale Bewegung und ein deutliches Zeichen, dass es noch Menschen gibt, die sich gegen die Auswüchse von Sozialabbau und Überfremdung wehren!

Ab Mittag sammelten sich die Teilnehmer im Bereich des S-Bahnhofes Dortmund-Stadthaus. Schnell wuchs die Menge auf mehrere hundert Personen an, die sich nach einer kurzen Auftaktkundgebung durch die südliche Innenstadt über die Hainallee und Markgrafenstraße in Bewegung setzten. Die Polizei war den gesamten Tag über mit einem Großaufgebot vertreten und sicherte die Wegstrecke ab, während Linksextremisten mehrmals erfolglose Blockadeversuche unternahmen. Der gesamte Aufzug verlief völlig störungsfrei, was ein weiterer Schlag ins Gesicht der polizeilichen Taktik ist, vor größeren Demonstrationen der nationalen Bewegung eine angeblich drohende Gewalteskalation heraufzubeschwören, die sich letztendlich als bewusste Lüge entpuppt. Erfreulich viele Menschen aus Dortmund, aber auch aus anderen Ruhrgebietsstädten, hatten sich in der Westfalenmetropole eingefunden, um gegen die Herrschenden zu protestieren – der Ruf „Wir sind das Volk!“ erklang nicht nur symbolisch, denn in ganz Deutschland findet momentan eine kritische Auseinandersetzung mit den Berichten der Massenmedien statt, die zumeist manipulativ und subjektiv sind.


Schwarz-weiß-rote Fahnen wehen am Ort der Auftaktkundgebung


Die Demonstration setzt sich in Bewegung!


Über 1000 Aktivisten nahmen an der Demonstration teil!

Endpunkt der Demonstration war ein Platz in unmittelbarer Nähe des Dortmunder Westfalenstadions, an dem der zweite Teil des Tages eröffnet wurde: Das von vielen heiß erwartete Rechtsrockkonzert mit Live-Musik, welches durch ein breites, politisches Rahmenprogramm abgerundet wurde. Verschiedene Parteien, aber auch Projekte wie die Gefangenenhilfe, die Demosanitäter oder das Gedenkbündnis Bad Nenndorf, waren am Veranstaltungsort mit Informationsständen vertreten, auch die Verpflegung ließ nur wenige Wünsche offen. Eröffnet wurde die Versammlung durch Christian Worch, weitere Redner waren der sächsische Aktivist Alexander Kurth und der Rheinländer Sven Skoda. Musikalisch betrat zunächst das Breakdown-Projekt Renintenz die Bühne, welches mit Balladenklängen zu unterhalten wusste, ehe der neudeutsche „Hauptact“, „Die Lunikoff Verschwörung“, das Publikum begeisterte. Sowohl mit neuen, als auch mit vielen altbekannten Liedern, animierte Lunikoff die Menge zum Mitsingen und sorgte für Stimmung. Diese Stimmung sollte mit einer polizeilichen Auflage augenscheinlicher Musikfeinde eingedämmt werden, die es vorsah, nach 15 Minuten Musikbeiträgen einen Redebeitrag halten zu müssen, um den Versammlungscharakter zu wahren – sowohl die Redner, als auch das Publikum, nahmen diese Auflage mit Humor, wenngleich sich einige, wenige Polizeibeamte besonders kleinlich zeigten und gegenüber dem Versammlungsleiter mit einer Strafanzeige wegen eines angeblichen Versammlungsverstoßes drohten, da sie den „Soundcheck“ schlichtweg zur Spielzeit rechneten und somit auf eine Zeitüberschreitung gekommen sein wollen. Bezeichnend und ebenso peinlich, mit welchen Methoden versucht wird, den Veranstaltungsablauf zu stören. Umso erfreulicher, dass diese Spielchen, die letztendlich nur zu weiteren juristischen Niederlagen des Dortmunder Polizeipräsidiums führen werden, allseits mit Humor aufgefasst wurden. Ebenso, wie die Personalienfeststellung von Lunikoff, dem vorgeworfen wurde, ein T-Shirt mit der Forderung „Weg mit dem NWDO-Verbot“ getragen zu haben, was zunächst den Anfangsverdacht einer Straftat erfüllt haben soll. Wenig später musste die Polizei jedoch kleinlaut einräumen, dass sich dieser nicht erhärten ließ.


“Die Lunikoff Verschwörung” entert die Bühne und sorgt für Stimmung!


Pure Schikane: Die Polizei stellte die Personalien von Lunikoff fest

Insgesamt war die überwiegende Mehrheit der eingesetzten Polizeibeamten, insbesondere auch im Verlauf der Demonstration, durchaus kooperativ und verzichtete auf unnötige Provokationen. Somit ist es auch wenig verwunderlich, dass seitens der nationalen und rechten Versammlungsteilnehmer keine nennenswerten Gesetzesüberschreitungen festzustellen waren, insbesondere keinerlei Gewaltdelikte oder ähnliche Vorfälle, während Linksautonome mehrfach die Polizei attackierten. Für Verärgerung in diesem Spektrum sorgte der Umstand, dass die Demonstrationsroute der Antifa-Demo, die ursprünglich durch den Stadtteil Dorstfeld führen sollte, vorbei an mehreren, von nationalen Aktivisten bewohnten Häusern, kurzfristig umgeleitet wurde. Die Antifademo war quasi blockiert – von der Polizeiführung. Ein ernsthaftes Nachspiel für die Dortmunder Antifaszene könnte jedoch ein Vorfall haben, der sich im Anreisegeschehen ereignete, als ein Mob Linksextremisten zwei Transporter attackierte, in denen nationale Demonstranten vermutet wurden: Nachdem dort die Scheiben eingeschlagen wurden, versuchten bisher unbekannte Täter, mehrere pyrotechnische Erzeugnisse („Bengalos“) in das Fahrzeuginnere zu werfen. Die Polizei hat inzwischen die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen und Spuren gesichert, allerdings nach hiesigem Erkenntnissstand darauf verzichtet, Gruppen von Tatverdächtigen festzusetzen. Dieses Fehlverhalten weckt Erinnerungen an die Vorfälle rund um die ehemals besetzte Kirche „Enscheder Straße 15“, aus der heraus es zu einem Mordversuch von Linksextremisten kam, der bis heute unaufgeklärt blieb.


Dorstfeld: Keine Antifademo, dafür deutsche Fahnen an den Häusern

Erst am Abend endete die Musikveranstaltung, welche unter der Kulisse des symbolträchtigen Westfalenstadions stattfand und damit kaum besser hätte gewählt werden können. „Dortmund ist unsere Stadt“ – ein Ausruf der nationalen Bewegung, der seine Gültigkeit wieder einmal erfahren hat! Ein Dank geht an alle, die sich auf die Straße begeben haben und die Demonstration zu einer der größten, national und sozialistischen Veranstaltungen der letzten Jahre gemacht haben. Während des Aufzuges wurden ca. 1100 Teilnehmer gezählt, die genaue Zahl ist schwer zu schätzen, da dutzende Aktivisten parallel mit dem Aufbau der Konzertveranstaltung beschäftigt waren. So oder so dürfte keinem Dortmunder entgangen sein, dass die nationale Opposition marschiert ist – friedlich, lautstark und diszipliniert!

Tragen wir den Widerstand gegen Sozialabbau, Überfremdung und die verräterische Politik der Etablierten weiter auf die Straße! Machen wir ihnen sprichwörtlich Feuer unter dem Hintern! Denn: Wir sind das Volk! Und das Volk ist verdammt sauer auf die, die es vertreten wollen!

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Dortmund: Über 1000 Teilnehmer bei nationaler Demonstration + Rechtsrockkonzert vorm Westfalenstadion!

Wuppertal: Pegida kapituliert, der nationale Widerstand marschiert!


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Die gesamte Presselandschaft der Bundesrepublik blickte am Samstag (14. März 2015) auf das Bergische Land, genauer gesagt nach Wuppertal: Dort hatten salafistische Gruppen zu einer Solidaritätsversammlung für ihre politischen Gefangenen aufgerufen, während die Pegida-Bewegung zu einer Gegendemonstration aufgerufen hatte. Nicht fehlen durften auch die obligatorischen Veranstaltungen der linksextremen Szene. Waren zuvor auf allen Veranstaltungen viele tausend Menschen erwartet worden, fanden sich letztendlich weniger Demonstranten ein: Etwa 800 bei Pegida, 500 auf den Gegendemonstrationen und 150 Salafisten. Dennoch sah sich die Polizei nicht in der Lage, den angemeldeten Spaziergang der Bürgerbewegung, die insbesondere in Mitteldeutschland große Menschenmassen auf die Straße bringt, zu gewährleisten – dabei nutzten sie die Überforderung der Versammlungsleitung aus. Verhindern konnte die Polizei einen Marsch durch Wuppertal aber nicht: Rund 300 Aktivisten, größtenteils dem nationalen Spektrum und den Fanszenen diverser Fußballvereine zuzurechnen, marschierten spontan und völlig störungsfrei durch genau jenes Wuppertal-Elberfeld, in dem die Polizei sich nicht im Stande sah, eine angemeldete Demonstration durchzusetzen!

Bereits die Anreise nach Wuppertal war geprägt von staatlichen Schikanen, die offensichtlich darauf abzielten, Demonstrationsteilnehmer zu provozieren und damit eine politisch gewünschte Eskalation herbeizuführen. Die rund 150köpfige Bahnreisegruppe aus Dortmund wurde zunächst sogar im Wuppertaler Hauptbahnhof festgehalten und ihr mitgeteilt, dass eine begleitete Rückführung ins Ruhrgebiet stattfinden würde – sie hätten ein Platzverbot für die gesamte Stadt. Nach der Anmeldung einer spontanen Versammlung für die Abendstunden zeigte sich die Polizeiführung jedoch einsichtig und ermöglichte einen Ausstieg. Anschließend mussten sich die Demonstranten, wie sämtliche Pegida-Teilnehmer auch, mehreren Vorkontrollen unterziehen, wobei rechtswidrigerweise auch die Personalien feststellt wurden. Eine Schikane mit System.


“Ihr kommt hier nicht raus” – Von wegen!

Ehe die Pegida-Versammlung, bei der unter anderem der Dresdner Vertreter Lutz Bachmann als Redner auftrat, überhaupt richtig begonnen hatte, war sie auch schon wieder beendet: Die Polizei sah sich angeblich nicht in der Lage, den angemeldeten Spaziergang durchzusetzen und behauptete, sie könne die Teilnehmer nicht schützen. Offenbar mit der Situation überfordert, löste der Pegida NRW-Anmelder die Versammlung panisch auf. Die Folge war ein kleineres Chaos, bei dem aggressiv auftretende Polizeibeamte Demonstranten bedrängten, woraufhin diese mit dem Werfen vereinzelter Pyrotechnik antworteten, was einen Pfeffersprayeinsatz zur Folge hatte. Schnell wurde deutlich, was das Ziel der Polizei an diesem Tag war: Eine Eskalation zu provozieren, statt Bildern von marschierenden, aufrechten Deutschen. Durch das besonnene Auftreten der Demonstranten scheiterte dieser Plan jedoch: Aus hunderten Kehlen wurde den Beamten die Parole „Ganz NRW hasst die Polizei“ als Zeichen der Verachtung staatlicher Schikanen entgegengerufen, die offenbar geplante Eskalation aber durch bewusst friedliches Verhalten verhindert. Bis dahin ging das Vorhaben der Männer und Frauen, die dem Befehl von Innenminister Ralf Jäger (SPD) unterstehen, weitgehend auf: Keine Pegida-Demonstration in Wuppertal, Schwächung der Moral und einen vermeintlichen Rückschlag für die Anti-Islamisierungsproteste.


Polizeiübergriffe auf die Pegida-Demonstration – Pfefferspray und Knüppel

Doch wo ein Wille ist, findet sich meistens auch ein Weg: Nachdem kleinere Versuche, in der Abmarschphase eine Spontandemonstration zu beginnen, zunächst scheiterten, gelang es letztendlich immerhin rund 300 Demonstranten, den Hauptbahnhof trotz eines massiven Polizeiaufgebotes zu verlassen. Unter dem Banner „Keine Scharia in Europa“ setzte sich der spontane Demonstrationszug durch Elberfeld in Bewegung – immer wieder ertönten einwanderungskritische Sprechchöre, kaum einem Anwohner die Forderung „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus!“ entgangen sein. Eine halbe Stunde lang zog der Aufzug völlig ungestört durch Wuppertal, irgendwann begleitet von einem einzelnen Polizeifahrzeug, welches sich vor die Demonstrationsspitze setzte und verkehrsregelnd eingriff. Gegendemonstranten ließen sich während der gesamten Dauer nicht blicken – während die Polizei sich angeblich nicht im Stande sah, mit einem Aufgebot von über 1000 Beamten den Spaziergang auf der angemeldeten Route durchzusetzen, konnten 300 Aktivisten spontan, ohne jede Absperrungen und Vorkehrung, demonstrieren.


Und sie marschieren doch: Spontandemonstration durch Elberfeld!

Nach rund dreißig Minuten und einer Demonstrationsroute, die wohl deutlich länger war, als die für Pegida überhaupt geplante Strecke (wenn sie denn gelaufen worden wäre), kesselte die mittlerweile eingetroffene Polizei einen Teil des Demonstrationszuges. Zwar mussten die Beamten feststellen, dass den Demonstranten kein Fehlverhalten oder gar Straftaten vorzuwerfen war, immerhin handelt es sich um eine Versammlung, die den Schutz von Artikel 8 des Grundgesetzes genießt und völlig friedlich verlieft, allerdings wurde ein weiterer Aufzug untersagt. Die Abreise erfolgte anschließend mit der Schwebebahn nach Vohwinkel, wo ein großes Polizeiaufgebot verhindern sollte, dass es eine erneute Spontandemonstration geben könnte – aber die war ohnehin überhaupt nicht notwendig, denn die Demonstranten haben gezeigt: Verbote verhindern keinen Protest, sie entfachen ihn nur an anderer Stelle. Und manchmal sogar nur wenige hundert Meter weiter.


Gekesselte Demospitze, anschließende Abreise mit der Schwebebahn

Insgesamt bleibt festzuhalten, dass der polizeiliche Versuch, Protest zu unterbinden, gescheitert ist. Zwar ließen sich einige Demonstranten von den Schikanen abschrecken, andere wurden aber gerade so in ihrem Widerstandsstreben bekräftigt. Letztendlich waren es Fußballanhänger und nationale Aktivisten, die dafür sorgten, dass Pegida am 14. März 2015 in Wuppertal eben nicht als Standkundgebung unterging!

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http://www.dortmundecho.org/2015/03/wuppertal-pegida-kapituliert-der-nationale-widerstand-marschiert/

Ex-Bundespolizist bestätigt das die Polizei nie Ärger mit sogenannten „Rechten“ hat/hatte….und weist dringlich daraufhin das die extrem-gefährliche Gewalt immer nur von Linken kommt….


ab Minute 12 beginnt der Ex-Polizist Stephane Simon im Interview mit der Beantwortung der Frage von welcher Seite Gewalt kommt………bis etwa Minute 19….

Simon Bild anklicken führt zum Video

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Anti-Österreicher-fa-natiker…Aggression gegen PEGIDA-Spaziergang in Linz


Gewaltbereite Linksextremisten blockierten den PEGIDA-Spaziergang in Linz.

Gewaltbereite Linksextremisten blockierten den PEGIDA-Spaziergang in Linz.

Heute fand in Linz die zweite PEGIDA Demonstration in Österreich statt. Auch diesmal gab es wieder eine Gegenkundgebung unter dem Motto „Kein Meter für Pegida“. Die Gegendemonstration, bei der auch linksextreme Organisation wie die Sozialistische Linkspartei (SLP) mitmarschierten, startete bereits um 14 Uhr am Linzer Hauptplatz. Das eigentliche Ziel, der Hauptbahnhof, wurde von der Polizei untersagt, da dort die PEGIDA ihren Start hatte. Bei der Gegenkundgebung waren trotz der massiven Mobilisierungsversuche lediglich 500 bis 600 Teilnehmer anwesend.

Blockaden durch Linksextremisten

Schon um 14.30 Uhr trafen die ersten Patrioten der PEGIDA Bewegung am Hauptbahnhof ein. Um 15.45 Uhr setzten sich rund 250 friedliche Kundgebungsteilnehmer in Bewegung. Aber schon nach ein paar hundert Metern wurde die Straße von Linksextremen, deren Demonstration schon offiziell beendet war, blockiert. Sofort wurden die, zum Teil vermummten Personen des Bündnisses “Linz Gegen Rechts“ aggressiv. Straßenschilder wurden umgeworfen und Personen der PEGIDA-Bewegung mit Dosen und Schneebällen beworfen. Die erste Sitzblockade konnte die Polizei zwar auflösen, trotzdem war nach ein paar weiteren Metern Schluss, da sich die Linken illegalerweise dem angemeldeten Spaziergang der PEGIDA in den Weg stellten und ein Weiterkommen unmöglich machten. Die PEGIDA-Kundgebungsteilnehmer blieben trotz der Stehzeit von über einer Stunde und massiver Provokationen der Radikalen friedlich.

Antifa-Mob jagte friedliche Teilnehmer

Die Organisation der Kundgebung verlief weit besser als in Wien.  Als die Veranstalter, auch auf Anraten der Polizei, den Rückzug antraten, begann der Spießrutenlauf. Die Polizei machte einen kleinen taktischen Fehler und schirmte die PEGIDA-Leute hinten nicht ab, schon nutzte der gewalttätige linke Mob die Gunst der Stunde, vermummte sich und machte mit den Worten „Drauf auf die Faschos“ Jagd auf die Teilnehmer der PEGIDA, unter denen auch zahlreiche ältere Personen waren. Da die Polizei ihren Fehler aber schnell ausbesserte, verlief alles ruhig und die zweite PEGIDA-Kundgebung konnte friedlich zu Ende gehen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017110-Antifa-Aggression-gegen-PEGIDA-Spaziergang-Linz

verlogene evangelische“Anti-Christen“: 70 Pastoren protestieren gegen ihren Amtsbruder Peter Latzel…weil er u.a. das Christentum vor dem Islam schützen will…


Ist die Bremer St.-Martini-Kirche ein Ort des Fremdenhasses? Foto: Godewind / Wikimedia (CC BY-SA 2.0 de)

Bremer St.-Martini-Kirche 

Peter Latzel Olaf Latzel ist evangelischer Pastor in Bremen. Er ist Seelsorger der St.-Martini-Gemeinde, die in evangelischen Kreisen als konservativ gilt.

Latzel hat in seiner Predigt vom 18. Januar ausdrücklich vor einer Vermischung der Religionen gewarnt. Ein Auszug: „Es gibt nur einen wahren Gott.

Wir können keine Gemeinsamkeit mit dem Islam haben. Das ist Sünde. Das darf nicht sein. Davon müssen wir uns reinigen. Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

Diese Islamkritik, wird ihm nun zum Verhängnis.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen eines Anfangverdachts der Volksverhetzung (der Wahnsinn des Systems versucht durch Angstmacherei und Personen-Verhetzung seine Krallen noch tiefer in die westlichen Werte und Bürgerrechte zu bohren…). Außerdem haben auch viele Politiker das Thema direkt aufgegriffen. „Hier wird zum Religionskampf aufgerufen“, so Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD). Gegenüber Radio Bremen nannte Kristina Vogt (Die Linke) die Worte von Peter Latzel „eine intolerante Predigt“.

Den Kirchengemeinden sind die Hände gebunden. Das erkennt Pastor Bernd Kuschnerus, der sich ebenfalls laut der Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit betroffen zeigt. In Bremen wird über die Pastoren autonom entschieden, sodass Disziplinarverfahren nur schwerlich durchzusetzen seien. Anders sehen das rund 70 linksradikal-eingestellte evangelische Spinner „Geistliche„, die am Mittwoch, dem 4. Februar, ihrer Bestürzung in Form einer Protestdemonstration vor dem Bremer Dom Raum verschafften.

Mit der Predigt seien die Gefühle von Moslems beleidigt worden, außerdem distanziere man sich ausdrücklich von jeder Art Islamophobie und rassistischem Gedankengut.

Pastor Latzel ist hingegen von seinen Predigtinhalten überzeugt. Er sei weder ein Hassprediger noch islamophob – und: „Es gibt nur einen Weg zu Jesus Christus.“

siehe auch

Mieses Spiel…Ein Pastor steht in Bremen öffentlich am Pranger, weil er in einer Predigt ein klares Bekenntnis zum christlichen Glauben abgegeben hat

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http://unzensuriert.at/content/0017103-70-Pastoren-protestieren-gegen-ihren-Amtsbruder-Peter-Latzel

Interview: Die Gründe für den Rücktritt von PEGIDA-Sprecher Nagel


Georg Nagel meint, die PEGIDA-Demonstration in Wien wurde in erster Linie von der Wiener Stadtregierung verhindert, nicht von den Linksradikalen. Foto: Pressefoto PEGIDA

Georg Nagel meint, die PEGIDA-Demonstration in Wien wurde in erster Linie von der Wiener Stadtregierung verhindert, nicht von den Linksradikalen.

Dass es auch in Österreich mittlerweile PEGIDA-Demonstrationen gibt, sorgte für medialen Aufruhr. In Linz soll bereits am Sonntag die nächste Demonstration stattfinden –  nach einem eher holprigen Start in Wien, stattfinden.

Warum sind Sie als Sprecher der PEGIDA so plötzlich zurückgetreten?
Nagel: Es war von Anfang an so geplant. Ich sollte auftreten, um Medienaufmerksamkeit zu erzeugen, um unsere Demo zu bewerben. Das hat bestens funktioniert. Wir waren wochenlang als Dauerthema in allen Medien, sogar im Spiegel, vertreten. Insofern war ich erfolgreich, die Mobilisierung hat super funktioniert. Leider hat man sich nur auf meine Person eingeschossen, ähnlich wie bei Lutz Bachmann in Dresden, und versucht, PEGIDA durch Untergriffigkeiten und Verleumdungen meiner Person schlecht zu machen. Letztlich sollen unsere Themen im Vordergrund sein und ich wollte hier nicht weiter davor stehen, weil es mir um die Sache geht. Meine Arbeit ist getan, aber PEGIDA wird auch ohne mich weiter auf dem Vormarsch bleiben.

In der Sendung „Pro und Contra“ auf Puls4 ging man sehr hart mit Ihnen ins Gericht. Ihr Resümee?
Nagel: Diesen, offenbar ideologisch aufgehetzten, Leuten zu vertrauen, war ein großer Fehler. Dass stattdessen die linksradikale Corinna Milborn Corinna Milborndie Diskussion „leiten“ würde, erfuhr ich erst kurz vor der Sendung. Ich wurde dort hauptsächlich vom Berufs-Hetzer Karl Öllinger, der außer dem Betrieb seiner Denuntiationsseite offenbar gar keine Aufgabe mehr hat, niedergebrüllt, während das handverlesene linksradikale bis muslimische Publikum, das im Studio seine Anti-PEGIDA-Demonstration fortsetzte, wie in einem Affenzirkus johlte.

„Die linken Hetzer haben keine Skrupel, Andersdenkende zu attackieren“

Haben Sie die Gegenbewegung, vor allem die Verunglimpfungen Ihrer
Person seitens der Medien, unterschätzt?
Nagel: Nein, das habe ich nicht unterschätzt. Mir war von Anfang an klar, dass man versuchen wird, mich auf allen Ebenen anzugreifen. Die linken Hetzer haben hier ja gar keine Skrupel, wenn es darum geht, Andersdenkende zu attackieren. Ich habe mich auch von Anfang an auf Angriffe auf Leib und Leben eingestellt, sowohl von Linksextremisten als auch Moslems.
Viel schlimmer finde ich, dass auch Verwandte und Bekannte angegriffen werden. Sogar eher linksgesinnte Freunde sind von Angriffen aufgrund meiner Tätigkeit als PEGIDA-Sprecher betroffen, manche erleiden sogar berufliche Nachteile. Hier wird eine wahre Menschenhatz betrieben, das ist eine große Sauerei.

Hat die PEGIDA Wien nach dem Spaziergang, der nicht angetreten werden konnte, eine Zukunft?
Nagel: Nun wir hatten bei der Veranstaltung damit zu kämpfen, dass viel mehr Menschen gekommen sind als erwartet. Wir rechneten mit 250, gekommen sind um die 1000.
Verantwortlich für den negativen Verlauf der Veranstaltung ist die rot-grüne Stadtregierung, die die Polizei offenbar anwies, uns den geplanten Spaziergang nicht zu ermöglichen, indem ihr untersagt wurde, die unangemeldete Demonstrationsblockade der Linksradikalen zu räumen. Der Befehl dazu kam „von ganz oben“. Offiziere haben mir das unter der Hand eindeutig gesagt. Es wird auf jeden Fall weitere Demonstrationen geben. Die in Linz wird fix am Sonntag stattfinden. Die nächste Demonstration in Wien befindet sich aktuell in Planung und auch in anderen Ländergruppen gibt es bereits Vorbereitungen.

Provokateure wurden von linker Seite eingeschleust

Was will PEGIDA in Österreich erreichen?

Nagel: Wie Sie unserem Positionspapier entnehmen können, möchten wir die ungesteuerte Massenzuwanderung nach Europa stoppen. Unsere Hauptforderung ist jedoch die nach direkter Demokratie, wir möchten ein System wie in der Schweiz etablieren. Wir wollen endlich ein Ende des Obrigkeitsstaates, der paternalistisch über die Köpfe der Bürger hinweg entscheidet.

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http://unzensuriert.at/content/0017105-Interview-Die-Gruende-fuer-den-Ruecktritt-von-PEGIDA-Sprecher-Nagel

PEGIDA Wien: Eine Augenzeugin berichtet


Auf Nachfrage erklärten zwei der PEGIDA-Veranstalter, dass seitens der Polizei mit einer Weisung „von oben“ argumentiert worden sei, die den Polizisten untersage, gegen die linken Blockaden vorzugehen.

pegida_demo wien

Die linke Blockade wurde nicht aufgelöst. Stattdessen untersagte die Behörde die genehmigte Demonstration der PEGIDA.

Die PEGIDA-Demonstration am Montag in Wien schaffte es einerseits mehr als 600 Patrioten nach einem vergleichsweise kurzen Mobilisierungszeitraum auf die Straße zu bringen, brachte aber andererseits demokratische Missstände zutage.

Kein Meter für PEGIDA

Bereits im Vorfeld kündigten linksradikale Gruppierungen, wie die „Offensive gegen Rechts“ an, den Spaziergang der PEGIDA zu „blockieren“. Jene Organisation demonstrierte zusammen mit muslimischen Verbänden in einer Stärke von mehr als 4000 Teilnehmern gegen die Patrioten. Eine Gruppe von ca. 150 Vermummten bildete eine Mauer, die die PEGIDA-Demonstranten am losgehen hindern sollte. Dies gelang, weil die Polizei erst gar nicht versuchte, gegen die Behinderung der angemeldeten Demonstration vorzugehen.

Weisung von oben

Während hunderte „patriotische Europäer“ darauf warteten, von ihrem Demonstrationsrecht Gebrauch machen zu können, erklärte die Polizei dem Veranstalter, dass die Demonstration aufgelöst werde, weil ein Weiterkommen nicht möglich sei.

Die unangemeldete Gegendemonstration, die von der autonomen Antifa Wien, sowie NOWKR organisiert wurde, erfuhr Duldung, während die genehmigte PEGIDA-Demonstration mit einer unzureichenden Begründung beendet wurde.

Sollte es wirklich keine andere Begründung für diese Maßnahme der Behörden geben, als die Blockade beziehungsweise eine Weisung, diese nicht aufzulösen, so handelt es sich hierbei um einen Verfassungsbruch, da das Demonstrationsrecht verfassungsrechtlich verankert ist.

Der ehemalige PEGIDA-Sprecher Georg Nagel (er hat heute seinen Rücktritt als Pressesprecher bekannt gegeben) erklärte spontan vor Ort, dass PEGIDA auf jeden Fall wieder auf die Straße gehen werde.

Hools

Die Organisatoren waren auf eine solche Vielzahl an Teilnehmern nicht gefasst, die Anzahl der Ordner war unzureichend. Nagel erklärte durchs Megafon, dass die Veranstaltung beendet sei. Die Mehrzahl der Teilnehmer schien die Durchsage, die nicht laut genug war, um die Menge zu übertönen, nicht wahrzunehmen.
Von den ca. 20 anwesenden Hools wurde in etwa die Hälfte immer unruhiger. Da sie im vordersten Teil der Demonstrationsteilnehmer standen, also in direkter Nähe zur Polizei, hatten sie mitbekommen, dass die Demonstration vorbei sei und begannen Parolen gegen die Linksradikalen, sowie Fußballfangesänge anzustimmen.

Die unangemeldete ANTIFA-Gegendemonstration wurde von der Polizei eingekesselt, um hunderte Personen, die an den Blockaden teilnahmen, nach dem Versammlungsgesetz anzuzeigen.

Ihnen drohen bis zu sechs Monaten Haft.

Pegida Österreich

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http://www.unzensuriert.at/content/0017083-PEGIDA-Wien-Eine-Augenzeugin-berichtet

Am 2. Februar startet PEGIDA auch in Österreich


Die erste PEGIDA-Demonstration wird am 2. Februar in Wien stattfinden.  Foto: Kalispera Dell / panoramio.com (CC BY 3.0)

Die erste PEGIDA-Demonstration wird am 2. Februar in Wien stattfinden.

Die überaus erfolgreiche Protestbewegung „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“, kurz PEGIDA, findet am Montag, dem 2. Februar, erstmals in Österreich statt. Wie diverse Medien und auch der offizielle Facebook-Auftritt von PEGIDA Österreich berichten, ist der erste Spaziergang in Wien bereits genehmigt und organisiert. Um 18.30 Uhr soll es losgehen, Ort und Route werden noch bekanntgegeben.

Georg Immanuel Nagel vertritt PEGIDA Wien

Der Wiener Ableger der PEGIDA-Österreich-Bewegung wird dabei nach außen von Georg Immanuel Nagel vertreten. Der freie Publizist schrieb immer wieder Beiträge für Zur Zeit, die Blaue Narzisse und den Eckart. Nagel betont, die Organisation verwahre sich gegen jede Vereinnahmung. „Wir sind überparteilich und für alle da, die unsere Anliegen unterstützen.“ Die Kritik an Islamisierung, an Terror, sei doch etwas, das durch alle politischen Lager gehe, so der Sprecher weiter. Pegida werde von „Menschen aus allen Gesellschaftsschichten und mit allen Hintergründen“ unterstützt.

Die Kundgebung in Wien werde sich am Vorbild Dresden orientieren und friedlich ablaufen, denn auch Kinder würden erwartet.

Linke Hetze im Internet

Bereits im Vorfeld versuchen diverse linke Gruppierungen, die Protestbewegung und ihren Sprecher ins rechtsextreme Eck zu drängen. Der stellvertretende Klubobmann der Grünen, Albert Steinhauser, meint in gewohnter linker Diffamierungsmanier, PEGIDA Österreich sei nichts anderes als eine „Ansammlung von Rechtsextremen, amtsbekannten Organisationen und Hooligans“. Auch linksextreme Netzwerke wie die „Offensive gegen Rechts“ und „NoWKR“ hetzen bereits im Internet gegen den Spaziergang, dort heißt das Motto „Läuft bei uns nicht“. Wie in Deutschland will man auch hierzulande versuchen, die Demonstration zu blockieren.

Die Organisatoren erwarten bei der ersten Montagsdemo in Wien an die 300 Teilnehmer, Tendenz steigend.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016998-Am-2-Februar-startet-PEGIDA-auch-sterreich

offizielle Erklärung von PEGIDA zu den islamischen Morddrohungen…


absage

Gerade erreicht uns eine Presseerklärung von Pegida, wonach die Demonstration in Dresden morgen abgesagt ist. Nach ernsthaften Todesdrohungen des Islamischen Staates gegen Organisator Lutz Bachmann sei die Sicherheit nicht mehr gewährleistet.

Hier die Mitteilung von Pegida:

“Liebe Freunde, leider müssen wir unser 13. Treffen aus Sicherheitsgründen absagen.
Laut Polizei besteht eine konkrete Bedrohungslage gegen ein Mitglied des Orgateams.
Da bei einem Anschlag mit weiteren Geschädigten zu rechnen wäre und wir es als ei
ne große
Verantwortung ansehen, für die Sicherheit der Teilnehmer zu garantieren, sehen wir uns nach
Absprache mit dem Staatsschutz und der Landespolizeidirektion zu diesem Schritt gezwungen.
Es ist ein gravierender Einschnitt in die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit, wenn es
terroristischen Kräften möglich ist, unser grundgesetzlich verbrieftes Recht auszuhebeln
aber Eure Sicherheit geht vor. Die Behörden und unsere Sicherheitsberater arbeiten
mit Hochdruck an einem Sicherheitskonzept für Montag, 26.01.2015. Bitte habt Verständnis
für unsere Entscheidung und ruft keinesfalls zu “Spontandemos” oder ähnlichem auf!
WIR FORDERN JEDEN EUROPÄER, DER FÜR DIE MEINUNGSFREIHEIT IST UND
GEGEN RELIGIÖSEN FANATISMUS JEGLICHER ART, AM MONTAG,
19.01.2015 um 18:30 Uhr (deutscher Zeit) SEINE LANDESFLAGGE AUS DEM FENSTER
ZU HÄNGEN UND EINE KERZE INS FENSTER ZU STELLEN! Gemeinsam sind wir stark!
Mehr zu den Hintergründen geben .wir Montag in einer Pressekonferenz bekannt.”

Nach der Absage von Pegida – jetzt erst Recht aus Solidarität zu Legida am 21.1. nach Leipzig! Verteidigt die Meinungsfreiheit!

Moslems rufen zu PEGIDA Gegenkundgebungen auf


In Deutschland mobilisieren nun nach den Massenmedien und der Politik auch die Islamverbände gegen die immer populärer werdenden PEGIDA-Demonstrationen.

Anscheinend ist die Angst vor weiterem Zulauf im Jahr 2015 so groß, dass in zahlreichen Moscheen bei den Freitagspredigten offiziell zu Gegenkundgebungen aufgerufen wurde.

In Union mit antidemokratischen Verbänden verbrechen, islam, moslems, türken

Verbände wie die der Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland, der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) sowie der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) wollen sich an Gegendemonstrationen beteiligen. Auch bei der erstmals stattfindenden KÖDIGA-Demonstration in Köln, bei welcher ja bereits aus Protest die Dombeleuchtung abgeschaltet wurde.

Aber auch antidemokratische und fundamentalislamische Verbände wie Milli Görus oder die Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) riefen zu Gegenmaßnahmen für „ein deutliches und unmissverständliches Zeichen gegen Islamfeindlichkeit, Rassismus, Ausländerfeindlichkeit, Fremdenhass und für die Solidarität mit den Flüchtlingen“ auf. Dabei werden beide Verbände seit geraumer Zeit vom deutschen Verfassungsschutz beobachtet und teilweise als islamistisch eingestuft, Verbindungen zur Muslimbruderschaft sollen ebenfalls unterhalten werden.

moslem-raus-hier-gros islam türken————————————-

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Niedersachsen: „Sexuelle Vielfalt“ als Unterrichtsthema für 6-jährige an Grundschulen


Im Landtag von Niedersachsen haben SPD, Grüne und FDP beschlossen, einen neuen Bildungsplan zum Thema der „sexuellen Vielfalt“ einzuführen. Ziel sei es, im frühen Kindesalter eine verstärkte Aufklärung über Trans-, Bi-, Inter- und Homosexualität zu betreiben, um Kinder in der frühen Entwicklung ihrer eigenen Identität zu fördern, wie es in einem Beitrag der Jungen Freiheit heißt. 

Klage über zu wenig Homosexuelle

Einem angeblich homophoben Klima an Schulen solle so entgegengewirkt werden. Im Zuge dieses Beschlusses beklagten SPD und Grüne zusätzlich, dass sich zu wenige schwule oder lesbische Lehrer „outen“ würden. Inhalt des Plans ist beispielsweise eine gezielte Förderung von Schulprojekten, die eine Begegnung mit sexuellen Randgruppen ermöglichen und bei der Anschaffung von Schulbüchern soll im Sinne dieser Frühsexualisierung auf mehr  sexuelle Themenvielfalt geachtet werden.

Die angestrebte Offenheit und Toleranz wird insbesondere von Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) begrüßt, welche gerade die Schulen bei gendergerechter Aufklärungsarbeit in der Pflicht sieht. Der Bildungsplan ist jedoch noch immer umstritten. Ein Gegenantrag, wonach sich die CDU auf besondere Rücksichtnahme in Hinblick auf das Alter, die Kultur und den Glauben aussprach, wurde strikt abgelent.

Knapp 16.000 Unterschriften konnten zuletzt in einer Online-Petition gegen die Frühsexualisierung gesammelt werden. Die Organisation „Eltern 21“ und auch die AfD-Niedersachsen setzen sich weiter für die Interessen und Sorgen vieler Eltern ein. Am 22. November fand in Hannover zu eben jener Thematik eine Demonstration mit mehr als 1.200 Personen statt.

Im Niedersächsischen Landtag fürchtete man wohl, der Protest der DEMO FÜR ALLE in Hannover könnte noch größer werden und das geplante Vorhaben zur sexuellen Vielfalt, ähnlich wie in Baden-Württemberg, vorerst stoppen. Das sollte in Niedersachsen nicht passieren. Gestern wurde deshalb in einem mehr als durchsichtigen Hauruck-Verfahren der rot-grüne Entschließungsantrag “Schule muss der Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten gerecht werden” mit den Stimmen von SPD, Grünen und FDP im Landtag von Hannover beschlossen. Wie schon im Kultusausschuß wurden auch bei dieser Debatte weder Experten gehört, noch beschäftigte man sich mit den zum Teil sehr kritischen Stellungnahmen verschiedener Verbände. Diese wurden ebenso wie der alternative Entschließungsantrag der CDU als erledigt abgebügelt.

Zur gleichen Zeit versammelten sich nur wenige Minuten vom Landtag entfernt gestern mehr als 40 Menschen mit roten und blauen Windlichtern am symbolträchtigen Platz der Göttinger Sieben in Hannover zu einer Mahnwache, um gegen das Verfahren und den Inhalt der Entschließung zu protestieren. 178 Jahre zuvor hatten an dem gleichen Platz sieben angesehene Göttinger Professoren gegen die Aufhebung der Verfassung durch den König protestiert und wurden deswegen entlassen oder sogar des Landes verwiesen.

Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Sexualforschung, Dr. Jakob Pastötter, warnte in einem Interview vor möglichen fatalen Schäden, die die »Pädagogik der sexuellen Vielfalt« bei den Kindern verursachen könne. Bislang habe es »keine wissenschaftliche Evaluation der didaktischen Methoden (…) gegeben, die ihre direkten oder Langzeitauswirkungen bezüglich Entdiskriminierung auf die Kinder und Jugendlichen beschreiben würde«, so Pastötter. Es gebe aber immer wieder »Rückmeldungen von Eltern (…), die von emotionaler/intellektueller Überforderung und sogar von Ekelreaktionen« ihrer Kinder berichteten. Deshalb, schließt Pastötter, hätten solche Methoden »in der Schule nichts verloren, weil Schule in Deutschland gesetzlichen Pflichtcharakter hat.« Das ganze Interview mit Dr. Jakob Pastötter lesen Sie hier.

Die kritischen Stimmen zur sexuellen Vielfalt in der Schule werden immer mehr, immer mutiger und immer lauter. Heute hat Alexander Kissler den niedersächsischen Beschluß im Cicero aufgespießt. Und wir werden unsere Proteste weiter steigern, bis der Irrsinn nicht nur in Niedersachsen beendet wird.

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http://www.familien-schutz.de/

Proteste in Berlin-Marzahn: 1000 Gegner der „Flüchtlings“heime protestieren wieder


marzahn

Es wird weiter massiv gegen das geplante „Flüchtlings“heim mobilisiert. Am Montagabend gab es bereits die nächste Demonstration mit inzwischen knapp 1000 Teilnehmern. DEMO GEGEN AsyYLHEIMSie konnte ungehindert stattfinden.

in Marzahn hat sich am Montagabend auf der Raoul-Wallenberg-Straße erneut eine Demonstration mit Gegnern des geplanten „Flüchtlings“heimes auf den Weg gemacht. Rund 1000 Teilnehmer waren gekommen. Anders als Samstag aber konnten sie völlig ungehindert loslaufen. Die Stimmung war dennoch ausgesprochen aufgeheizt. Verbal aggressiv versuchten die Demonstranten vor allem Pressefotografen einzuschüchtern.

Zu den Rufen, die skandiert wurden, gehörte „Lügenpresse, halt die Fresse!“.

Das Klima ist jetzt vergiftet

Nach den mehrstündigen Auseinandersetzungen zwischen Heimgegnern und „Flüchtlings“freunden ist das Klima in Marzahn vergiftet.

Linke Gewalttäter verletzen Mädchen durch Steinwurf schwer.

Am Sonntag wurden Kerzen an der Raoul-Wallenberg-Straße entzündet, weil ein 14-jähriges Mädchen dort angeblich von einem Stein getroffen worden sein soll, geworfen von linken Gewalttätern.

In zahllosen Beiträgen auf der Facebookseite der Bürgerbewegung Marzahn wird Rache geschworen – massiv wurde am Montag zu der Demonstration am Abend mobilisiert.

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7000 Bürger auf der PEGIDA-Demo…Dresden: PEGIDA wächst zum Massenprotest…“Antifa“ umbenannt in „AntideFan“


In der sächsischen Landeshauptstadt Dresden hat sich erst vor wenigen Wochen die Bürgerbewegung »Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes« (PEGIDA) formiert. Beginnend mit wenigen Hundert Menschen luden die Protestler seither immer montags zu ihrem friedlichen Abendspaziergang durch Dresdens Innenstadt ein. Mit einer nahezu wöchentlichen Verdopplung der Teilnehmerzahlen ist die Bewegung mittlerweile zu einem bürgerlichen Massenprotest angewachsen.

Bürgerbewegung gegen die schleichende Islamisierung Deutschlands und Europas mit der Kurzbezeichnung »PEGIDA«.

Seinerzeit brachte die Gruppierung um den Aktivisten Lutz Bachmann (41) zu ihrer äußerst friedlichen »Montagsdemonstration« rund 500 Unterstützer auf die Straßen Dresdens.

Einen Monat weiter und vier Demonstrationen später ist die Teilnehmerzahl des friedlichen PEGIDA-Abendspaziergangs, nach wie vor immer montags durch die Straßen Dresdens, auf knapp 6500 Menschen angewachsen und somit in kürzester Zeit zu einem bürgerlichen Massenprotest avanciert.

Übrigens sehr zum Missfallen des politischen Establishments und dessen willfähriger Unterstützer, die selbstredend keine Gelegenheit auslassen, um die um ihre Heimat besorgten und engagierten Menschen mit tiefbrauner Gülle zu überkübeln. Schon in unserem ersten Text mussten wir diesbezüglich leider feststellen:

»Auch hier sucht und findet oder konstruiert der willfährige Mainstream stets den rechten bis rechtsextremen Hintergrund. Genau dafür hat die Leipziger Volkszeitung sogar hinter die Fassade geblickt:

Hinter der Fassade wurde aber das rechte Weltbild vieler Teilnehmer sichtbar. Die Abkürzung der Gruppe Pegida selbst steht für ›Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes‹. ›Die Affen holen doch das Viehzeug rein‹, echauffierte sich ein Teilnehmer lautstark, Journalisten wurden als Zecken beleidigt, die wenigen Gegendemonstranten bepöbelt.

Die Sächsische Zeitung suggeriert bereits mit ihrer Schlagzeile »Demo gegen vermeintliche ›Islamisierung‹« zur Kundgebung, dass diesbezüglich wohl Hunderte Fehlgeleitete durch die Dresdner Innenstadt irrten. So hat deren Berichterstatter auch bei dieser Demonstration »vereinzelt rechtsextreme Parolen« wahrgenommen.

Auch der mit Zwangsgebühren finanzierte Mitteldeutsche Rundfunk ließ in seiner abendlichen Nachrichtensendung zur Kundgebung der Gruppe »PEGIDA« in Dresden tief blicken. Dort münzte man die Kundgebung kurzerhand pauschal zu einer ›Demonstration gegen Ausländer‹ um.«

Auch im Hier und Jetzt mag der Mainstream die PEGIDA nach wie vor nicht. Einige Töne werden jedoch von Woche zu Woche etwas leiser.

Die Bild mobilisiert unterstützend hingegen schon einmal die verfassungsfeindliche Antifa. Bei der Bild-Regionalredaktion in Dresden ist aktuell zu lesen:

»Auch die Gegner machen mobil: Im Internet fordern die Anti-deutschen-fa-natiker deutschlandweit dazu auf, am 1. Dezember nach Dresden zu kommen und sich gegen die ›rassistische Großdemonstration‹ zu stellen.«

Damit meint die Bild wohl dieselben Anti-deutschen-fa-natiker, der Kritiker andernorts vorwerfen, dass »der Staat diese Linksextremisten als Waffe gegen das eigene Volk einsetzt«.

Wie die KOPP-Redaktion schon ausführlich berichtet hat, haben sich Dresdens linksgrüne Gutmenschen bereits zu einer Front gegen PEGIDA zusammengeschlossen.

Dazu zählen die üblichen Verdächtigen wie das Islamische Zentrum Dresden e.V., die Jüdische Gemeinde zu Dresden, der Ausländerrat Dresden e.V., der Sächsische Flüchtlingsrat e.V., diverse Dresdner Kirchen und Religionsgemeinschaften und Vertreter unterschiedlicher Linksparteien wie der SPD, der Linken und Piraten sowie unter anderem des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB). Das Bündnis »Nazifrei – Dresden stellt sich quer« mit diversen personellen Überschneidungen zu den Vorgenannten nicht zu vergessen.

Bisher jedenfalls ist in Dresden lediglich ein kleines, unbedeutendes Häuflein von Gegendemonstranten festgestellt worden, die auf der zuletzt abgelaufenen Kundgebung in Höhe des Theaterplatzes relativ sinnfreie Parolen wie »Gegen Heimat, gegen Volk, gegen Vaterland« skandierten.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/dresden-pegida-waechst-zum-massenprotest.html

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Feindbild Bürger…nicht nur in Dresden bekämpfen Politik, Kirchen und Medien »Pegida«-Montagsdemonstrationen


Frage: warum schützen Juden die aggressiven Islam-Ausüber?

Genau 25 Jahre nach der friedlichen Revolution in der DDR finden wieder Montagsdemonstrationen in Dresden statt, und erneut treibt die Arroganz der Herrschenden die Menschen auf die Straße. Mittlerweile gärt es nämlich in allen Stadtteilen, weil bekannt wurde, dass die Zahl der Asylbewerber, die in der sächsischen Landeshauptstadt unterzubringen sind, von 2000 auf 4000 steigen wird – was den Bau von zwölf neuen Sammelunterkünften nötig macht. Kostenpunkt: mindestens 16 Millionen Euro! Darüber hinaus sollen die „Flüchtlinge“ vorrangig aus den Konfliktregionen des Nahen Ostens kommen. Deshalb richtete sich der nunmehr fünfte „Große Abendspaziergang“ seit dem 20. Oktober auch wieder gegen „Glaubenskriege auf deutschem Boden“ sowie „die fanatische, radikalreligiöse Unterwanderung unseres Landes“ durch Islamisten.

Veranstalter der Demonstration war abermals die Bürgerinitiative „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ („Pegida“), hinter der bisher apolitische Dresdner wie Lutz Bachmann, Tom Balazs und Kathrin Oertel stehen, die nach einer ersten turbulenten Kurdendemonstration auf der Prager Straße beschlossen hatten zu handeln. Das hinderte die Medien allerdings nicht daran, von einem Zusammenschluss von NPD und „rechtem Flügel der AfD“ zu phantasieren.

Dazu wurde genüsslich die grüne Landtagsabgeordnete Eva Jähnigen zitiert, die dem „gemischten Haufen aus scheinbaren Biedermännern, Hooligans und NPD-Aktivisten“ attestierte, „Brandstifter eines friedlichen Miteinanders aller Dresdner“ zu sein.

Und wie es sich für unsere „Zivilgesellschaft“ gehört, sprangen sofort allerlei Gutmenschen über dieses Stöckchen: Nach der Demonstration der Vorwoche unterzeichneten der Ausländerrat der Stadt und der Sächsische Flüchtlingsrat im Verein mit den beiden evangelischen Superintendenten Christian Behr und Albrecht Nollau sowie zwei führenden Gewerkschaftsvertretern ein Positionspapier gegen die „Pegida“.

Des Weiteren übte auch die sächsische Linkspartei Kritik, wobei deren Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz Jähnigen aber insofern widersprach, als sie unter den Demonstranten „eine ganze Menge ganz scheinbar normaler Leute“ verortete.

Und dann ist da noch Christian Avenarius, der Vorsitzende des Dresdner SPD-Stadtverbandes, der freilich nur 820 Mitglieder umfasst. Der ambitionierte Oberstaatsanwalt will unbedingt alle gesellschaftlichen Kräfte gegen die „Pegida“ bündeln, weil diese dem Ruf von „Elbflorenz“ schade und dabei die Symbole der friedlichen Revolution missbrauche.

Dahingegen meinte der sicherheitspolitische Sprecher der CDU-Stadtratsfraktion, Lothar Klein: „Wenn sich redliche Dresdnerinnen und Dresdner als verkappte NPD-Aktivisten und geistige Brandstifter beschimpfen lassen müssen, weil sie ihre Sorgen und ihre Meinung frei äußern, ist das ein Schlag ins Gesicht aller Demokraten.“

Aber wie dem auch sei: Die „Pegida“-Demonstration, zu der am 17. November schon 3500 Personen gekommen waren, also 1500 mehr als in der Vorwoche, bewegte sich genauso friedlich wie immer vorwärts. Es galt ein striktes Alkoholverbot und niemand skandierte Parolen. Ruhig liefen die Protestierenden in Richtung Postplatz – aufmerksam nach möglichen Provokateuren im Zuge Ausschau haltend, die ihr Anliegen in Misskredit bringen könnten.

Im auffälligen Kontrast zu dieser Besonnenheit stand das hass-erfüllte Gebrüll derer, die den „Pegida“-Anhängern entgegentreten wollten. Einem Aufruf der Initiative „Dresden Nazifrei“ folgend, versuchten rund 650 teils vermummte Linksextremisten, die „rechte“ Demonstration zu attackieren, wurden aber von einem massiven Polizeiaufgebot daran gehindert.

Damit verkehren sich nun die Verhältnisse von 1989 ins Gegenteil: Heute schützt die Polizei die Montagsdemonstranten, während die Dresdner Kirchenoberen auf Distanz gehen.

Das gleiche gilt übrigens für die jüdische Gemeinde der Stadt, denn auch diese trat jetzt der Front der „Pegida“-Gegner bei.

Dabei wurde der bisher einzige Anschlag auf die Dresdner Synagoge von einem muslimischen Algerier verübt – und es war Avenarius, der als Sprecher der Staatsanwaltschaft den Medien verkündete, dass man in diesem Fall „keinen Haftgrund“ sehe.

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 Wolfgang Kaufmann Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 47/14 vom 22.11.2014

HoGeSa-Kundgebung: Gericht erlaubt Anti-Salafisten-Demo in Hannover am 15.11.2014


Hooligan-Demo gegen Salafisten

Bitte erkundigt Euch speziell auf der HoGeSa-Seite:

https://safehogesa.net/index.php?a=profile&u=hogesa

Eine in Hannover geplante Hooligan-Demonstration gegen Salafisten darf doch stattfinden. Das Verwaltungsgericht erlaubte die Kundgebung

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http://www.spiegel.de/politik/deutschland/hogesa-gericht-erlaubt-anti-salafisten-demo-in-hannover-a-1002656.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=https://www.google.de/

GRÜNE Pläne Porno-Unterricht runter bis Kita…Gegen sexuelle Vielfalt auf dem Lehrplan: Massenproteste bei »Demo für alle« in Stuttgart erwartet


Seit der Ablehnung der Petition »Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens« durch den Petitionsausschuss des baden-württembergischen Landtages hat die Diskussion um das Thema »sexuelle Vielfalt im Schulunterricht« rasant an Schärfe sowie Unterstützer zugenommen. Stuttgart bereitet sich im Vorfeld der für Sonntag angemeldeten »Demo für alle« auf eine Großdemonstration vor.

Nach der mehr als fragwürdigen Ablehnung der von rund 200.000 Bürgern mitgetragenen Petition »Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens« durch den grün-rot dominierten Petitionsausschuss des baden-württembergischen Landtages ohne substantielle Begründung, konnten die Initiatoren erneut viele Unterstützer hinzugewinnen.

  Der Protest wird mittlerweile von unterschiedlichsten Gruppen mitgetragen. So schlossen sich dem Aktionsbündnis neben Parteien wie der Alternative für Deutschland (AfD) und Arbeitskreise der CDU auch christliche Verbände wie das katholische Hilfswerk Kirche in Not oder das Forum deutscher Katholiken und viele andere an.

 Auch an Schärfe hat der Konflikt zugenommen. So hat auch der Mainstream mittlerweile in einem lesenswerten Artikel den schmalen Grat der von den Grünen favorisierten Aufklärung durch »Akzeptanz sexueller Vielfalt« und den möglichen Folgen für die Kinder und Jugendlichen erkannt und thematisiert:

anklicken…komplett als PDF-Datei

 https://deutschelobby.com/die-entlarvung-der-grunen/

»Sexualpädagogik müsse Orientierung für einen Grenzen achtenden Umgang mit Sexualität vermitteln und zugleich einen geschützten Raum zur Auseinandersetzung mit unterschiedlichen sexuellen Identitäten bieten.

›Eine Sexualpädagogik der Vielfalt‹, die mit sexuell grenzverletzenden Methoden arbeitet, sei ein Etikettenschwindel. ›Dies ist eine neue Form sexualisierter Gewalt, die zudem sexuelle Übergriffe durch Jugendliche fördert‹, sagt Enders.

In den achtziger Jahren hätten Pädosexuelle sexuellen Missbrauch und die Missachtung der Grenzen zwischen den Generationen als fortschrittliche Sexualpädagogik verkauft.«

Bei der für Sonntag in Stuttgart angemeldeten »Demo für alle« werden Massenproteste erwartet. Die Stuttgarter Polizei wird mit mehreren hundert Beamten vor Ort sein.

 Für die Großdemonstration haben die Initiatoren das Motto »Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder« herausgegeben.

 Für die Kundgebung, auf der es zwischendurch auch Live-Musik mit Joel Brand geben soll, wurden Reden von Vertretern der Petitionsinitiative »Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens«, Karin Maria Fenbert, der Geschäftsführerin von Kirche in Not Deutschland, Jérôme Brunet, Anna Schupeck und Markus Frohnmaier von der AfD Baden-Württemberg sowie Joseph Dichgans von den Christdemokraten für das Leben (CDL) Baden-Württemberg und vielen ausländischen Gästen angekündigt.

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Neokommunistischer Türke randalierte bei Kirchweihfest


Ein Mann randaliert auf der Weißenburger Kirchweih, wird gegenüber der Polizei handgreiflich, bis die ihm Handschellen angelegt und er abgeführt wird. Es handelt sich um den Türken Erkan Dinar,2788847091 Stadt- und Kreisrat der Partei „Die Linke“ sowie Mitglied im erweiterten Landesvorstand der radikalen Linken in Bayern.

Wenn Personen aus dem muslimischen Kulturkreis Alkohol konsumieren, dann sind sie offensichtlich besonders aggressiv. Beim Weißenburger Kirchweihfest manifestierte sich dies jedenfalls in der Person des türkischen Stadt- und Kreisrats Erkan Dinar. Dinar, Mitglied der linksradikalen Partei DIE LINKE hatte im Rahmen des Kirchweihfestes die Angebote im Bier- und Weinzelt offensichtlich in vollen Zügen genossen.

Im angetrunkenen Zustand fing der türkische Neokommunist dann an, zu randalieren. Als der Sicherheitsdienst einschritt, wurde Dinar auch noch aggressiv. Der Sicherheitsdienst sah sich gezwungen, die Polizei zu Hilfe zu holen, um den Aggressor in Schach zu halten.

türkischer linksradikaler Neokommunist schlug Polizisten ins Gesicht und beschädigte Dienstfahrzeug

Aber auch beim Eintreffen der Polizei ließ sich Dinar nicht beruhigen, laut Medienberichten leistete er Widerstand gegen die Staatsgewalt, er schlug einem Polizisten sogar ins Gesicht. Als der Randalierer von den Polizisten endlich mittels Handschellen fixiert werden konnte, beschimpfte er die Polizisten auch noch und beschädigte ein Polizeifahrzeug.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015973-Neokommunistischer-T-rke-randalierte-bei-Kirchweihfest

rot-faschistische Unwesen – Verhetzungsanzeige!


„Hätte Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“ – Verhetzungsanzeige!

ourladyofmtcarmel

 Verhetzungsanzeige wegen Pro-Abtreibung-Plakats

Während man hierzulande kaum Kritik am wachsenden Islamismus und seinen Gefahren üben darf, da sonst ein politisches und gesellschaftliches Donnerwetter selbsternannter Gutmenschen nicht lange auf sich warten lassen würde, darf man Christen und deren Glauben ungehindert beleidigen und diskreditieren. So setzt sich nun Der Standard für mutmaßlich kriminelle Abtreibungsbefürworter in Salzburg ein.

„Hätte Maria abgetrieben wärt ihr uns erspart geblieben“

Konkret geht es um die Festnahme und ein polizeiliches Verhör von rund acht Personen, welche auf einer von der SPÖ-Vorfeldorganisation „Aktion Kritischer Schüler“ mitorganisierten Demonstration gegen den „1000 Kreuze für das Leben“-Gebetszug protestierten. Dabei haben sie durch Plakate mit Aufschriften wie: „Hätte Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“ Hetze gegen christliche Abtreibungsgegner betrieben und die Daseinsberechtigung gläubiger Christen infrage gestellt. Darauf ist von der Polizei sowie der Staatsanwaltschaft der Verhetzungs-Paragraf 283/2 anzuwenden, der demjenigen gilt, der „für eine breite Öffentlichkeit wahrnehmbar gegen eine in Abs. 1 bezeichnete Gruppe hetzt oder sie in einer die Menschenwürde verletzenden Weise beschimpft und dadurch verächtlich zu machen sucht“. Die Definition der Gruppe umfasst etwa auch Menschen, die sich durch Religion oder Weltanschauung definieren.

Anders sieht diese Causa im Standard ein verhaftetes Studentenpärchen. Sie sprechen von „freier Meinungsäußerung“, schließlich würde der Slogan ja von vielen Abtreibungsbefürwortern verwendet. Verfassungsrechtler Bernd-Christian Funk dazu: „Nur weil etwas seit Jahrzehnten üblich ist, ist es noch lange nicht legal“.

Faymann organisierte Anti-Papst-Demo

Dass Studenten und Schülerverbände hierzulande immer wieder gegen Christen und deren religiösen Lehren ins Feld ziehen, ist nichts Neues. Schon 2010 unterstützte Unzensuriert.at die Staatsanwaltschaft bei Ermittlungen wegen „religiöser Herabwürdigung“ seitens der roten Studentenvertretung VSStÖ anlässlich des Papstbesuches. Aber auch Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) ist hier kein unbeschriebenes Blatt. Als Vorsitzender der Sozialistischen Jugend organisierte er nämlich 1983 anlässlich des Besuches von Papst Johannes Paul II in Wien eine Gegenveranstaltung mit dem sinnigen Arbeitstitel „Party gegen den Papst“. Das von der Mutterpartei genehmigte Motto lautete letztlich „Alternativen zum Papst-Besuch“. In diesem Rahmen soll es dann zu dermaßen religionsverachtenden Kundgebungen gekommen sein, dass sich sogar die Staatsanwaltschaft veranlasst sah, gegen den Organisator wegen „Herabwürdigung religiöser Lehren“ Erhebungen einzuleiten. Weil die Genossen so tolerant und weltoffen sind, wurden auch Kirchenaustrittsberatungsstellen eingerichtet und neben anderen hetzerischen Artikeln „Papst raus“-T-Shirts zum Kauf angeboten.

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http://derstandard.at/2000003685845/Verhetzungsanzeige-wegen-Pro-Abtreibung-Plakats

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Nachtrag

wir haben in Österreich ebenfalls diese Rot-Faschisten angezeigt……..

Winnie

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„Identitären Bewegung“ lebt und wird aktiv…Verhaftete und Verletzte in Wien: Linksradikale Gegendemonstration eskaliert


wie üblich sind unsere Gegner, nein, unsere Feinde in den Reihen der HSR-Züchtung dabei.

Gilt es doch die Gelegenheiten zu nutzen, um in fröhlicher Runde einige Kisten Bier ordnungsgemäß zu leeren….

Nebenbei wird dann a‘ bisserl geschrien und die einzigen Worte die sie kennen ständig wiederholt. Sie kennen die Worte, aber nicht deren Bedeutung.

Wenn es ihnen dann langweilig wird, nach gesundem Bierdurst, bekommen sie Lust irgendwelche „andere“ zu erschlagen. Da kommen dann die Polizisten recht. So versuchen dadurch einige Terror-Ratten ihren internen Status zu erhöhen…..„hasse sehn…ich…voll auf die Cops….kannsse dat auch, eh?“

 

Am Samstag, dem 17. Mai 2014, fand die erste Demonstration der „Identitären Bewegung“ in Wien statt. Seit Wochen hatten linksradikale Gruppierungen unter Schirmherrschaft des Anti-Akademikerballbündnisses „Offensive gegen Rechts“ gegen die Kundgebung mobilisiert. Entsprechend kam es auch diesmal zu gewalttätigen Angriffen durch die Linken-Terroristen.

Die Identitäre Bewegung erlangte in Österreich Identitäre Bewegung Österreich 4erstmals durch ihre Gegenbesetzung der Votivkirche im Februar 2013 mediale Aufmerksamkeit. Sie selbst bezeichnet sich als patriotische Jugendbewegung und demonstrierte am Samstag unter dem Motto „Unser Europa ist nicht eure Union“ gegen ein Europa offener Grenzen, von Multikulti und Massenzuwanderung. Zur Unterstützung reisten auch „Identitäre“ aus Italien, Frankreich, Deutschland und der Tschechischen Republik an.

Die Demonstration, die ihren geplanten Ausgangspunkt um 13 Uhr beim Christian-Broda-Platz hatte, musste bereits aufgrund der Gegendemonstration, die um 11 Uhr ebendort begann, auf den Europaplatz ausweichen, da sich die Linken-Terroristen weigerten, den Platz zu räumen. Die „Identitären“ mussten ihre geplante Route daher von der Mariahilfer Straße in die parallel verlaufende Burggasse verlegen, um zur geplanten Schlusskundgebung auf dem Museumsplatz zu gelangen.

Massiver Polizeieinsatz gegen Linksextreme war notwendig

Den etwa 200 „Identitären“ standen knapp 500 „Offensive gegen Rechts“-Aktivisten gegenüber. Aufgrund des bekannt hohen Aggressionspotentials der „HSR“ und gefährlicher Drohungen gegen die Demonstration im Vorfeld waren hunderte Polizisten zum Schutz der Sicherheit kommandiert, auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz.

Nach den ersten Metern in der Burggasse versuchten vermummte Gegendemonstranten, auf die Identitären loszugehen, mit Sitzblockaden wollte man den gelbe Fahnen schwenkenden Zug stoppen. Auf Twitter wurde die linke Aktion treffenderweise mit dem Hashtag #blockit gekennzeichnet. Die Polizeistrategie, so wurde verlautbart, sei primär auf Deeskalation gerichtet gewesen. Die beiden Demonstrationen seien bis dahin im wesentlichen ruhig verlaufen.

Zahlreiche Ausweiskontrollen und vereinzelte „Scharmützel“ bei den Linken-Terroristen animaatjes-ratten-25225

Nach Beendigung der Demonstration der Identitären gegen 14.30 Uhr am Volkstheater begaben sich die Teilnehmer in ein Bierlokal in der Josefstadt. Als Teile der HSR sie verfolgen wollten, wurde dies von der Polizei unterbunden. Bereits vorher dürfte die Situation dann von der Ratten-Seite eskaliert sein. Auf Twitter berichteten linke Terroristen von zahlreichen Ausweiskontrollen und vereinzelten „Scharmützeln“ zwischen Polizei und Straßen-Ratten.

Als das von den Ratten skandierte „Wir kriegen euch alle“ aufgrund erfolgreicher Polizeiarbeit nicht umgesetzt werden konnte, begann die Gegendemonstration auf die Polizisten loszugehen

Die Identitären beantworteten die Drohungen mit dem Sprechchor „Europa für Europäer, Linke ab nach Nordkorea“.

Verletzte und 37 Verhaftete auf Seiten der HSR

Es flogen Flaschen, Farbbeutel und Steine auf die Polizei, auch Steinschleudern wurden von Vermummten verwendet.

Mehrere Polizeiautos wurden hierbei beschädigt, Auslagescheiben sind dieses Mal aber anscheinend keine zu Schaden gekommen. Die Polizei gab die – zumindest vorübergehende – Festnahme von 37 linken Randalierern bekannt und begründete dies so:

Der überwiegende Teil der Festnahmen und Anzeigen erfolgte auf Grund gerichtlich strafbarer Handlungen, insbesondere wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch, Störung einer Versammlung, schwerer Sachbeschädigung und Widerstands gegen die Staatsgewalt.

Bis auf einen wurden alle Verhafteten umgehend wieder auf freien Fuß gesetzt.

Auch von Verletzten ist die Rede. Beklagt wurde der polizeiliche Einsatz von Pfefferspray. Eine Sprecherin der Polizei wiederum erklärte, es habe „massive Übergriffe auf Polizeibeamte“ von Seiten der Ratten gegeben.

Von Seiten der Identitären Identitäre Bewegung Österreichsind dagegen keine Ausschreitungen bekannt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015430-Verhaftete-und-Verletzte-Wien-Linksradikale-Gegendemonstration-eskaliert

Eltern-Initiativen gegen den grün-roten “Bildungsplan” ziehen immer weitere Kreise


Die dritte Demonstration in Stuttgart am 5. April 2014 gegen den “Bildungsplan 2015″ markiert gewissermaßen das Ende der viermonatigen Aufbauphase einer Bürgerbewegung, die durch die Petition Gabriel Stängles “Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens” am 28. November 2013 ausgelöst wurde.stuttgart-009a

Das Ideal, das anfangs von Stängle und seinem Team rund um die Protest-Petition verkörpert wurde, wird heute von den beiden Oppositionsparteien CDU und FDP im baden-württembergischen Landestag unterstützt, von vielen Organisationen im gesamten Bundesgebiet getragen und hat an “Manif pour Tous”, die in Frankreich Millionen Menschen mobilisieren konnte und an die Volksinitiative gegen den Sexualunterricht in der Schweiz, Anschluss gefunden.

Für das Entstehen dieser Bewegung kommt an Bedeutung gleich nach Gabriel Stängle das Ehepaar Hans Christian und Natalie Fromm. Sie gründeten die Bürgerinitiative “Schützt unsere Kinder” und riefen zur ersten Demonstration am 1. Februar 2014 in Stuttgart auf. Diese konnte aufgrund der Blockaden linksradikaler Chaoten nicht beendet werden.frage

Die dritte Demonstration erfuhr eine erneute organisatorische Steigerung hin zu mehr Professionalität. Hedwig von Beverfoerde und ihr Team der Initiative Familienschutz sorgten im Vorfeld für die Werbung, Plakate, Buttons und die nötige technische Ausrüstung während der Veranstaltung.

Aus dem Ausland traten als Redner Ulrike Walker (Volksinitiative gegen den Sexualunterricht in der Schweiz) und Pierre-Louis Santos (Manif pour tous, Frankreich) auf.

Die Grünen haben in dieser viermonatigen Auseinandersetzung ihre wahre Gesinnung gezeigt. Gerade die Partei, die immer wieder tönt, sie stamme aus einer Bürgerbewegung, sei volksnah und trete für die Stärkung der Grundrechte ein, tat bislang nichts andere,s als die Gegner des Bildungsplanes zu verhetzen und zu verleumden.

Die “Grüne Jugend” ging soweit, die demonstrierenden Eltern als “homophoben Schlossplatz-Mob” zu bezeichnen  –  ein Tiefpunkt demokratischer Diskussionskultur. Nicht viel besser hat sich Kultusminister Andreas Stoch verhalten. Bislang hat er vor allem durch seine abfälligen Bemerkungen über die Elternverbände die Aufmerksamkeit auf sich gezogen.dsc03338a

Die grün-rote Landesregierung hat also außer der blanken Staatsmacht nichts auf ihrer Seite. Dank ihrer Mehrheit im Landesparlament könnte sie einen “Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens” durchsetzen.

Aber zu welchem Preis: Der Schulfrieden wäre in Baden-Württemberg für Jahre dahin. Die Erfahrung aus allen Bundesländern zeigt: Man kann keine Schulpolitik gegen die Eltern betreiben, denn Kinder sind das Wertvollste, was wir haben.

Eltern werden niemals bereit sein, ihre Kinder einem staatlichen Gesinnungsprogramm zu überlassen. Ministerpräsident Kretschmann kann versuchen, seinen Bildungsplan mit der Brechstange durchzusetzen. Doch dann muss er sich auf etwas gefasst machen.

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http://charismatismus.wordpress.com/2014/04/09/initiativen-gegen-den-grun-roten-bildungsplan-ziehen-immer-weitere-kreise/

Demo für ALLE …»Elternrecht wahren! Gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder per Bildungsplan«


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5. April 2014 15 Uhr Marktplatz/Stuttgart

»Elternrecht wahren! Gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder per Bildungsplan«

 

grnfr

Die Initiative Familienschutz ruft gemeinsam mit der baden-württembergischen Elterninitiative “Schützt unsere Kinder”, der Publizistin Birgit Kelle und zahlreichen Familienorganisationen in einem breiten Aktionsbündnis zur Kundgebung mit anschließender Demonstration gegen den Bildungsplan in Stuttgart auf.

Bitte kommen Sie zahlreich, bringen Sie Freunde, Nachbarn und Ihre Verwandtschaft mit und demonstrieren Sie gemeinsam mit uns unter dem Motto »Elternrecht wahren – Gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder per Bildungsplan«.

Bitte verbreiten Sie unseren Aufruf (Aufruf-Flyer im Anhang) und teilen Sie die Ankündigung auf Facebook, Twitter etc.

Kundgebung und Demonstration
Treffpunkt: Stuttgart / Marktplatz
am Samstag, den 5. April 2014 um 15.00 Uhr

Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://www.familien-schutz.de/demo.
Wir brauchen jetzt den breiten Druck der Straße.

Nur so läßt sich die fatale Entwicklung in Baden-Württemberg und ganz Deutschland noch aufhalten.
Wohin die Reise auf dem Weg zur »Akzeptanz sexueller Vielfalt« führen kann und wer alles auf diesem Ticket mitreisen will, zeigt ein hochbrisantes Interview mit dem Pädophilen-Lobbyisten Dieter Gieseking.

Vom Bildungsplan erhofft er sich Akzeptanz auch von Pädophilie und ihre Behandlung im Schulunterricht. Giesekings Äußerungen machen eines sehr deutlich: Für Kinder, Eltern und alle, denen der Schutz von Kindern am Herzen liegt, würde die Verwirklichung der pädophilen Träume zum Alptraum.

Mit herzlichen Grüßen aus Berlin, Ihre
Hedwig von Beverfoerde

P.S. Auch wenn Sie nicht dabei sein können, bitte ich Sie von ganzem Herzen: Unterstützen Sie die Organisation unserer Großdemonstration mit einer Spende nach Ihren Möglichkeiten. Herzlichen Dank!
Werden Sie ein Freund der Initiative Familienschutz auf Facebook.
NEU: Folgen Sie uns jetzt auch Twitter.

Initiative Familienschutz, Büro Berlin, Zionskirchstr. 3, 10119 Berlin,
Tel. 0 30/88 62 68 96, Fax. 0 30/34 70 62 64,
Spendenkonto IBAN: DE88100500006603150377
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http://www.familien-schutz.de

Gute Nachricht: Bürgerbewegung Pro Deutschland schafft Deutschland-Kandidatur bei EU-Wahl


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unser Ratschlag: wenn ihr wählen geht, wäre es dann nicht sinnvoller die PRO-Partei zu wählen? AfD verweigert sich zu einer internationalen Zusammenarbeit mit Geert Wilders und CO……..PRO ist dafür!!! PRO ist klarer und deutlicher in seinen Erklärungen…….oder?

Die Bürgerbewegung Pro NRW tritt bei der EU-Wahl an.

Eine bundesweiteKandidatur hat die Bürgerbewegung Pro NRWfür die EU-Wahl am 25. Mai 2014 geschafft. Mitmehrals 4.000 anerkanntenUnterstützungsunterschriftenist die Deutschland-KandidaturbeidiesemwichtigenWahlganggesichert. ImZentrumderWahlbewegungwerdenderKampfgegen die Masseneinwanderung, den Sozialstaatsmissbrauch und die kulturelleÜberfremdungstehen.

Mit einer ganzen Reihe von Kundgebungen, Demonstrationen und Lichterketten möchte man die deutschen Bürger aufrütteln und dazu bewegen, diesmal „für Deutschland und die Deutschen“ abzustimmen. Beabsichtigt ist eine Denkzettelwahl gegen die politischen Eliten in Berlin und Brüssel.

Essen und Duisburg als Ausgangspunkt der Wahlbewegung

Den Ausgangspunkt für die bundesweite Wahlbewegung werden die Städte Essen und Duisburg bilden. In diesen von Armutszuwanderung aus Rumänien und Bulgarien, aber auch anderen Herkunftsländern stark geprägten Kommunen wird am 1. Mai der Startschuss für den Pro-NRW-Wahlkampf fallen. Dort sind die Einwohner neben einem stark islamisch beeinflussten Bevölkerungsteil vor allem von der Massenzuwanderung durch Roma aus Südosteuropa negativ betroffen und haben mit wachsender Kriminalität, Bettlerunwesen und Verwahrlosung ganzer Stadtteile zu kämpfen.

http://www.pro-deutschland-online.de/

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Zitate des Monats Oktober


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Feindbild Mutter

«Frau Ministerin, geht’s jetzt endlich heim an den Herd?» (Erste Interviewfrage an Kristina Schröder, Spiegel, 7.10.2013)

SChröder, Kristina

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«Mit einem barbusigen Protest haben Aktivistinnen der Frauenrechtsgruppe Femen eine Debatte im spanischen Parlament unterbrochen. Drei Frauen entblößten am Mittwoch auf der Zuschauertribüne ihre Oberkörper und riefen in das Plenum: „Abtreibung ist heilig!“» [Bild, 9.10.2013)

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Kriegstreiber frustriert (I)

«Die Gas-toten Kindëf [in Syrien]. Lieber Barack Obama, Sie sind der mächtigste Mann der Welt. Warum machen Sie nicht ruckzuck all dem ein Ende? Ein Knopfdruck. Drohnen. (…) Sie sind ein Weichei. (…) Barack Obama ist ein schwacher Polizist. Er ist zu nett. (…) Sein Problem ist, dass er nicht den Baseballschläger rausnimmt.» [Bild, 11.9.2013)

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Euro-Teuro

«Spätestens im Laufe des Jahres 2014 werden wir Deutschen – vor allem wegen der schwierigen wirtschaftlichen Lage in Griechenland, Portugal und anderen Ländern Sücjeuropas – von allen Seiten zur Kasse gebeten.» (Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt, welt.de, 18.9.2013)

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Kriegstreiber frustriert (II)

«Warum hat es in Deutschland keine einzige große Demonstration zu Syrien gegeben? Ich
meine damit ganz schlicht: eine Demonstration gegen Assad, gegen das Abschlachten der Zivilbevölkerung (…).» (Tageszeitung, 25.9.2013)

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Asterix macht ernst

«Ich muss Ihnen sagen, ich habe derzeit wirklich Mordgelüste. Mir geht es wie den meisten Bürgern, ich ertrage Hollande und seine Bande nicht mehr. Ich habe eine Liste von Leuten, auf die man schießen muss.» (Der französische Abgeordnete Éric Doligé am 24. September in der Nationalversammlung, WDR 5, 26.9.2013)

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Multi gegen Kulti (I)

«Drei Schüler mit arabischen und türkischen Eltern sind vor Gericht gezogen, weil sie sich vom hohen Migranten-Anteil in ihrer Klasse diskriminiert fühlten. Sie hätten deshalb schlechter abgeschnitten. (…) Trotz mangelhafter Noten hätten sie deswegen versetzt werden müssen.» (faz.net, 26.9.2013)

 

Familia & Pasta

«Wir werden keine Werbung mit Homosexuellen schalten, weil wir die traditionelle Familie unterstützen. Wenn Homosexuellen das nicht gefällt, können sie Pasta eines anderen Herstellers essen.» (Guido Barilla, Chef des gleichnamigen Nudel-Giganten, fo-cus.de, 27.9.2013)

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Grünes Eigentor

«“Wer hat Angst vorm schwarzen Mann“ (…). Heute gilt der Begriff als Ausdruck von Diskriminierung und Alltagsrassismus. Kinder spielen nun „Wer hat Angst vorm grünen Mann.“» (Süddeutsche Zeitung, 28./29.9.2013)

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Europas Zukunft?

«Das Szenario der Übung [der Schweizer Armee] Duplex Barbara sah folgendermaßen aus: Die anhaltende Wirtschaftskrise hat Europa an den Rand des Chaos gebracht. Frankreich ist in mehrere Kleinstaaten zerbrochen. Einer davon, das fiktive Saonia auf dem Gebiet des französischen Juras, macht die Schweiz für seine prekäre finanzielle Situation verantwortlich. Die paramilitärische „Brigade de Dijon“ will mit Attentaten in der Schweiz den Schuldenerlass erzwingen.» (Tagesanzeiger, 30.9.2013)

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Freedom & Democracy

«War es nur ein schlechter Scherz oder ein erschreckender Einblick in die Praxis von US-Geheimdiensten? Auf einer Veranstaltung zur IT-Sicherheit ließ der ehemalige NSA-und CIA-Chef Michael Hayden am Donnerstag den Eindruck entstehen, er hätte Whistleblower Snowden gezielt töten lassen.» (Neues Deutschland, 4.10.2013)

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Multi gegen Kulti (II)

«Der Täter ist erst zwölf Jahre alt, sein Opfer nicht älter: In Essen hat ein Junge einen anderen mit einem Küchenmesser niedergestochen und schwer verletzt. Die Ermittlungen führen wohl hinein in die Parallelgesellschaft zugewanderter Großfamilien.» (spiegel.de, 4.10.2013)

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Offene Grenzen

«Jede Regierung muss sich auf die Möglichkeit von Terroranschlägen durch Syrien-Rückkehrer einstellen, die im Krieg den Umgang mit Waffen und Sprengstoff erlernt haben». (EU-Antiterrorbeauftragter Gilles de Kerchove, Tagesspiegel, 12.10.2013)

 

Toller Erfolg! – über 1000 Leute auf AfD-Demo in Hamburg


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Umfragen getürkt……Polit-Verantwortlichen schmieren Umfrage-Institute………

Antifa=HSR pupt sich vor Angst in die Hose, konsterniert standen sie in den Nebenstraßen und trauten sich nicht die Alkohol-Einfüll-Luke zu öffnen…..

Über 1.000 AfDler………tja, was macht man da mit eigenen 50 -hühnerbrust-peinlichen Männchen und Weibchen……… und dann noch ohne Hirn…?

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AfD-Demo in Hamburg.

Die Alternative für Deutschland trotzt dem undemokratischen Gegenwind und dem Boykott der Leitmedien

Super Erfolg gestern in Hamburg: Die AfD mobilisiert 1.000 Leute zu ihrer bisher größten Wahlkampfaktion, einer Demonstration in Hamburg. Frontmann Bernd Lucke hielt die Hauptrede, die Stimmung war kämpferisch und optimistisch.

Typisch: Die ARD-Tagesschau schwieg die Aktion tot, berichtete aber über die Demo von linker Szene und Asylbewerbern am selben Tag in Hamburg, die auch nicht mehr Teilnehmer hatte.

Die AfD-Demo kam zur rechten Stunde: In vielen Städten hatte die linke Szene versucht, den AfD-Wahlkampf zu sabotieren: Plakate herunterreissen, Infostände umstürzen, Mitglieder bedrohen. B

besonders skandalös in Trittins Basiswahlbezirk Göttingen, wo die Grüne Jugend das SA-ähnliche Treiben der Antifa unterstützte – und der grüne KV dafür Verständnis hatte.

Die Hamburger Aktion zeigt: Diese Einschüchterung ist missglückt. Gestern in Hamburg hat sich die Antifa nicht getraut, die AfD anzugreifen. Vor allem aber zeigt Hamburg: Die AfD kann sich aus eigener Kraft im Wahlkampf behaupten, ganz ohne den mittlerweile eingestellten Rückenwind der Leitmedien – und auch gegen den Anti-AfD-Wahlaufruf der Katholischen Kirche (Bischof Zollitsch, ein Gotteskrieger von Schäubles Gnaden). Eine solche EIGENSTÄNDIGE MOBILISIERUNGSFÄHIGKEIT ist der Schlüssel zum Erfolg!

Deswegen glaube ich auch den Umfragen nicht, die der AfD seit Wochen nur drei Prozent geben.

Da wird getrickst! Eine Partei, die mit null Geld bei afrikanischer Hitze mal eben in Hamburg 1.000 Leute zusammenholt, liegt nicht bei drei Prozent – da sind sieben Prozent + x drin! Und ist es übrigens nicht toll, dass die AfD ganz unabhängig von COMPACT unter demselben Slogan marschiert? MUT ZUR WAHRHEIT – genau darum geht es!

Lesen Sie in der kommenden Ausgabe von COMPACT (9/2913, am Kiosk ab 29.8.) mein Interview mit Bernd Lucke: Wird die AfD Merkel stützen, mit Merkel koalieren? Knallharte Fragen, intelligente Antworten. COMPACT hier abonnieren.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/08/18/toller-erfolg-1000-leute-auf-afd-demo-in-hamburg/

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VIDEOS:

  1. AfD TV

    AfD TV. Für nähere Informationen zur Partei besuchen Sie bitte:

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Salzburg: Polizei nimmt 34 randalierende Pro-Abtreibungs-Aktivisten fest


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vorab:

bedenkt, dass wegen angeblichem Bevölkerungsschwund, von den links-grünen Abtreibern gefordert wird,dass Millionen von

Schwarz-Afrikaner in die BRiD wandern sollen.

Ungelernte, soziale Personen. Das dadurch das eigentliche „Volksgesicht“ und die völkertypischen Merkmale

zerstört werden, soll das Ziel sein. Dabei entsteht ein Gemisch, dass den Plänen der NWO zu Pass ist:

die Volksvernichtung, ersetzt durch Bewohner-Verdummung.

Es ist in der Anthropologie unumstritten, dass es hierbei zum gewünschten Ergebnis kommt:

der Reduzierung des IQ.

Ziel ist eine Arbeiter-Bevölkerung heranzuzüchten, die einen IQ von 90 hat.

Das bedeutet laut Forschung:

intelligent genug zum arbeiten (auf Anweisung), aber zu dumm zum eigenen Denken (Freidenker, Revolten)

So einfach ist das!

Doch wird all das von den Shit-Medien unangetastet bleiben……so was kann durchaus als Verrat am Kunden bezeichnet werden……oder? 

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34 Pro-Abtreibungs-Demonstranten hat die Polizei am vergangenen Donnerstag in Salzburg festgenommen, wie der ORF berichetet. Sie haben einen Gebetszug von Lebensrechtlern in der Altstadt blockiert und damit deren Demonstrationsrecht behindert. Die ultralinken Gruppen forderten auf Transparenten ein “Recht auf Abtreibung für alle” und “Verhütung von Reproduktionszwang”.

Beide Demonstrationen mit jeweils rund hundert Teilnehmern waren zuvor bei der Polizei angemeldet. Zu rechtswidrigen Sitzblockaden gegen die Lebensrechtler, die mit weißen Holzkreuzen friedlich betedn und singend ihres Weges zogen, kam es vor Mozarts Geburtshaus und auf dem Universitätsplatz. Die blockierten Beter wurden aufgrund der heißen Temperaturen seitens der Polizei mit Getränken versorgt.

Die Polizei mußte zur Sicherung der Demonstration die ursprüngliche Marschroute mehrfach abändern. Insgesamt wurden 34 Randalierer festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum Salzburg gebracht. Zwei Personen wehrten sich gegen ihre Festnahme und griffen die Beamten an.

Bei den Abtreibungs-Aktivisten soll es sich teilweise um europaweit aktive Demonstranten handeln, berichtet die Polizei. Die Festgenommenen werden bei der Staatsanwaltschaft wegen Störung einer Versammlung, in zwei Fällen wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt sowie wegen eines tätlichen Angriffs auf einen Beamten angezeigt.

Demo von Abtrei­bungs­­gegnern und Abtreibungsbefürwortern am Donnerstag in der Stadt Salzburg.

Die EU auf dem Weg zur EUdSSR — Nachweise und Beweise….


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Ein absolutes Muss zur Beweisführung, was für ein lebensgefährliches Verbrecher-Regime die „EU“

ist.

Ebenso ein „Wachrütteln“…ein weiterer, vielleicht letzter Anstoss, um aktiv zuwerden.

Überzeugt andere, die immer noch nur dämlich grinsen, wenn sie auf die Diktatur „EU“ angesprochen werden.

Verteilt Broschüren.

Vor allem: unterstützt jede Aktion die zur offenen Demonstration auf der Strasse aufruft.

schreibt Brief an die Verbrecher, an die Medien.

Gebt den Kampf nicht auf!

Sagt niemals:

„was kann ich denn schon machen?“

Verfallt bitte nicht in diesen Hypnose-Zustand der „EU“-Lobby.

Steht auf und kämpft!!!!

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 Die EU auf dem Weg zur EUdSSR

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Anlässlich der öffentlichen Info8.ch-Veranstaltung „Hinter den Kulissen
der Macht“ vom Freitag, 28. Juni 2013, referierte Jürgen Elsässer zum
brandaktuellen Thema „Die EU auf dem Weg in die Diktatur?“.

Weitere Infos:

http://www.info8.ch

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Videomitschnitt meiner Veranstaltung in Luzern.

150 Zuhörer, eine tolle Diskussion – Dank an Anian Liebrand vom Aufklärerportal info8.ch !!

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Non EU
Non EU

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Vereinigte Linke unterstützt Blockupy-Demonstranten


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Linksextreme Blockupy-Aktivisten suchten Frankfurt heim.

Am vergangenen Wochenende war es nach Ausschreitungen durch Linksextremisten der Blockupy-Bewegung in Frankfurt am Main zu einer polizeilichen „Einkesselung“ von rund 900 gewaltbereiten Aktivisten gekommen. Der harte Kern der rund 7.000 Demonstranten zeichnete sich durch besondere Gewaltbereitschaft aus. Das polizeiliche Eingreifen nun die vereinigte politische Linke in Deutschland. Vertreter von SPD, Grünen, Linke und Piraten schießen sich auf den hessischen Innenminister ein.

Dabei waren die Blockupy-Demonstranten schon im Vorfeld aufgefallen. Es wurden Rauchbomben und Farbbeutel gegen Sicherheitskräfte eingesetzt, eine Polizistin mit einem Pflasterstein niedergeschlagen und ein weiterer Polizeibeamter mit einem Schraubenzieher niedergestochen. Insgesamt wurden 21 Polizisten zum Teil schwer verletzt, gleichzeitig 45 gewaltbereite Demonstranten festgenommen, denen Körperverletzung, Sachbeschädigungen und Widerstand gegen die Staatsgewalt vorgeworfen wird.

Linkspolitiker haben ausschließlich Verständnis für Extremisten

Linkspolitiker wie die Parteivorsitzende der postkommunistischen Partei Die Linke, Katja Kipping, haben offensichtlich ausschließlich Verständnis für die gewaltbereiten Linksextremisten von Blockupy. Kippng schoss sich nach dem Polizeieinsatz auf den hessischen CDU-Innenminister Boris Rhein ein:

Hier sollte offenbar ein Exempel statuiert werden, um Menschen vom demokratischen Protest gegen die Macht der Banken abzuhalten. Der Angriff auf die Blockupy-Demonstration wird ein politisches Nachspiel haben. Wir wollen Aufklärung darüber, wer wann was angeordnet hat, und wer vorab Kenntnis von diesem geplanten Angriff hatte.

In diese unsachliche Kritik stimmten auch Vertreter der Jungsozialisten, der Grünen und der Piratenpartei ein, die ebenso wie Kipping Pflastersteine und Schraubenzieher für geeignete Mittel einer demokratischen Auseinandersetzung zu halten scheinen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0013025-Vereinigte-Linke-unterst-tzt-Blockupy-Demonstranten

Linksextremer Überfall auf Andersdenkende


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Am Sonntagnachmittag ist es am S-Bahnhof Buch im Anschluss an eine „anti“ faschistische Demo zu einem gewalttätigen Übergriff auf drei junge Männer gekommen. Die zur linken Szene gehörenden Angreifer gingen davon aus, dass die Männer nicht die gleichen Ansichten hatten……

Der „“anti“ faschistische Putzspaziergang“ mit 50 Teilnehmern war nach Angaben der Polizei am Sonntagnachmittag zwischen 15 und 17.20 Uhr  durch den Pankower Ortsteil Buch gezogen. Die Demonstration endete gegen 17.30 Uhr am S-Bahnhof Buch, von wo aus die Teilnehmer zurück in die Innenstadt fahren wollten. Dabei wurden sie auf drei junge Männer aufmerksam, die sich am Bahnhof aufhielten. Nach Angaben der Polizei waren die Demonstrationsteilnehmer überzeugt, dass es sich um Angehörige der rechten Szene handelte.

Zwei Demonstranten attackierten die drei jungen Männer mit einer mitgebrachten Fahnenstange und bewarfen sie mit Glasflaschen.

Ein 23-Jähriger wurde durch Glassplitter am Bein verletzt, die beiden anderen blieben unverletzt. Die drei Angegriffenen retteten sich in einen nahen Imbiss, wo sie die Tür von innen zuhielten. Daraufhin wurden von außen weitere Glasflaschen und Stühle gegen die Fassade des Imbisses geworfen.

Zeugen riefen die Polizei. Diese konnte auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs zwei Tatverdächtige im Alter von 25 und 35 Jahren festnehmen.

Nach Polizeiangaben gehören die Tatverdächtigen zur HSR (Hirnlose-Strassen-Ratten)-Szene. Sie wurden vorübergehend festgenommen und erkennungsdienstlich behandelt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung.

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tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/nach-antifaschistischer-demo-in-berlin-buch-linksextremer-uebergriff-auf-mutmassliche-rechte/8228876.html

40.000 Unterschriften: Chance auf EU-Referendum in den Niederlanden steigt


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Die Eurokritiker vom niederländischen BurgerforumEU haben 40.000 Unterschriften gesammelt, sodass das Parlament sich mit ihren Forderungen befassen muss.

Die Kritiker wollen ein EU-Referendum auch gegen den Willen des Parlaments erzwingen.

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In den Niederlanden wird ein EU-Referendum immer wahrscheinlicher. Denn die Gruppe BurgerforumEU hat im Internet die nötigen 40.000 Unterschriften gesammelt, damit das Thema auf die Tagesordnung des niederländischen Parlaments kommt. BurgerforumEU fordert die „Einstellung der Übergabe der Macht an die EU und Neuverhandlungen. Gefolgt von einem Referendum im Jahr 2017“ (mehr hier).

Bereits am Donnerstag wird das niederländische Parlament sich mit den Forderungen der Euro-Kritiker befassen müssen, berichtet die niederländische Tageszeitung DeVolkskrant. Allerdings wird damit gerechnet, dass sich eine Mehrheit der Parlamentarier gegen ein Referendum ausspricht.

Doch BurgerforumEU hat noch nicht aufgegeben. Die Eurokritiker wollen nun sogar die Marke von 300.000 Unterschriften erreichen. Denn dann muss das Referendum auch gegen den Willen des Parlaments durchgeführt werden. Zwar sind Referenden in den Niederlanden nicht bindend für die Regierung. Doch Ewald Engelen vom BurgerforumEU sagte zu NOS, dass die Bürger zumindest die Gelegenheit erhalten sollten, einen Kommentar abzugeben, wenn immer mehr Macht an Brüssel abgegeben wird.

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40.000 Unterschriften: Chance auf EU-Referendum in den Niederlanden steigt

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ESM – Die Massenklage gegen die Inflationspolitik der EU geht voran


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Immer mehr Kläger- und das Gericht weicht aus!
Die Massenklage gegen die Inflationspolitik der EU geht voran. Es war klar: das Europäische Gericht will sich drücken. Es hat also zunächst die Form der Klageeinreichung beanstandet, statt sich in der Sache zu äußern. Das haben wir behoben. Wir warten nun auf eine Reaktion zur Sache.Seit Einreichung der Klage haben einige Tausend Bürger mir ihre Vollmachten geschickt. Auch für diese reichen wir demnächst die Klage  ein. Wenn Sie noch nicht dabei sind: schicken Sie uns nur per Post diese Vollmacht.Protestieren Sie gegen die unbegrenzte „Eurorettung“ zu Lasten der deutschen Bürger mit einem Klick hier  bei 10 Bundestagsabgeordneten oder schreiben Sie individuell eine Anfrage. Sie können dabei auch gerne Bezug auf deren blumige Antworten nehmen, die bei jedem einzelnen Abgeordneten veröffentlicht sind.

Eines ist wirklich wichtig zu wissen: das Problem um die „Eurorettung“ fängt jetzt erst richtig an. Wir haben nun begonnen, Geld zu überweisen. Die Schäuble´sche Lüge davon, daß wir ja nur bürgen und nicht zahlen ist bereits entlarvt. Es fließt Geld. Wir müssen unseren Widerstand ganz massiv weiterfahren und ausbauen, wenn wir das stoppen wollen. Machen Sie deswegen mit. Schicken Sie diese Mail an Freunde und Bekannte weiter, klicken Sie weiter mit, helfen Sie so, die Bewegung auszubauen.

Mit herzlichen Grüßen aus dem winterlichen Berlin bin ich Ihre

Beatrix von Storch

P.S. Wenn Sie unsere Kampagne gegen die „Euro-Rettung“ unterstützen wollen, sind wir sehr dankbar für Ihre Spende. Wie Sie spenden können erfahren Sie hier.

 

Zivile Koalition e. V., Redaktion -Büro Berlin- Zionskirchstr. 3, 10119 Berlin,
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„EU“ – Demonstration in Brüssel….“EU“ vernichtet die Existenz zig-tausender von Bauern


damit bedrohen sie auch die Lebensmittelversorgung der Bevölkerung, die dadurch komplett von Übersee abhängig wird.