Kein Kuss: somalischer Asylforderer brach 21-Jähriger Gesichtsknochen und vergewaltigte sie


Bad Kreuznach bei Nacht: In den frühen Morgenstunden des 13. Dezember vergewaltigten zwei Somalier eine 21-Jährige auf einer Grünfläche.

Bad Kreuznach bei Nacht: In den frühen Morgenstunden des 13. Dezember vergewaltigten zwei Somalier eine 21-Jährige auf einer Grünfläche.

Eine Gerichtsverhandlung brachte nun eine brutale, grausliche Tat von Asylwerbern an die Öffentlichkeit: Am 13. Dezember des Vorjahres wurde eine 21-Jährige am Nachhauseweg von der Disco in Bad Kreuznach (Rheinland-Pfalz) von Asylanten überwältigt. Die beiden Somalier, Yakub (zirka 22) und Ayanle (zirka 18) zerrten die angehende Erzieherin in eine Grünanlage, wogegen sich die junge Frau heftig zur Wehr setzte.

 Dort schlugen die Asywerber so lange auf ihr Opfer ein, bis es den Widerstand aufgab, um die Frau auf verschiedene Arten in aller Brutalität vergewaltigen zu können. Als sich die Auszubildende gegen einen Zungenkuss wehrte, indem sie einem der beiden in die Lippe biss, wurde so hart in ihr Gesicht eingeschlagen, dass ihr Augenhöhlenboden zu Bruch ging.

Identität aufgrund fehlender Papiere fraglich



Die Täter konnten mithilfe eines DNA-Abgleichs überführt werden, doch die Verurteilung gestaltete sich trotzdem schwierig: Da es sich bei den Tätern um Asylwerber handelt, die keine Papiere vorzuweisen haben, ist das Alter der beiden nicht bekannt. Einer gab an, 18 zu sein, der andere sagte, dass er 20 sei.
 Das Gericht schätzte die Angaben des älteren Mannes als unglaubwürdig ein. Es wurde ein Gutachten angeordnet – und es kam heraus, dass der Mann mindestens 22 sein müsste.
 Vorige Woche wurden die Täter zu je sieben Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt, bei dem 18-Jährigen, der der Anstifter zur Tat gewesen sein soll, handelt es sich um eine Jugendstrafe. Mildernd hat sich für den angeblichen Teenager ausgewirkt, dass das Gericht von einer Reifeverzögerung ausgeht.
 Beide zeigten sich vor Gericht geständig, machten aber einen teilnahmslosen Eindruck.

Trauma und Augenschäden



Die junge Frau leidet psychisch unter dem Übergriff und hat Albträume. Welche psychischen Folgeschäden hinzukommen, ist nicht absehbar. Vor allem die Furcht, sich von einem der Täter mit einer tödlichen Krankheit infiziert zu haben, quälte die Junge Frau, die wochenlang darauf warten musste, bis ein aussagekräftiger Bluttest gemacht werden konnte, der glücklicherweise negativ ausfiel. Nach der Operation des beschädigten Augenhöhlenbodens ist zwar alles gut verheilt, eine Unebenheit und Lähmungserscheinungen blieben jedoch, da ein Nerv bei der Attacke beschädigt wurde.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018003-Kein-Zungenkuss-Somalier-brach-21-Jaehriger-Gesichtsknochen-und-vergewaltigte-sie

Daniel Siefert: „Meine Güte, was muß denn noch passieren?“…der Türke Cihan ist in Kirchweye seit Jahren als brutaler Schwerstkrimineller bekannt…doch das Gericht schreckt vor einer angemessenen Strafe zurück…nach 2,5 Jahren spätestens ist der Mörder Cihan wieder frei…wer stirbt dann?..


Kirchweyhe: Der Täter, der Daniel S. zu Tode geprügelt hat, muß nur für fünf Jahre ins Gefängnis – vielen Bürgern erscheint das als zu milde

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Sein Gesichtsausdruck verrät alles. Cihan A. hat sich ein milderes Urteil erhofft.

türkischer Mörder Cihan: „Er ist tot! Ich habe das Leben gefickt, er musste mit dem Leben bezahlen!“

https://deutschelobby.com/2014/02/27/turkischer-morder-cihan-er-ist-tot-ich-habe-das-leben-gefickt-er-musste-mit-dem-leben-bezahlen/

Fünf Jahre und neun Monate muß der 21 Jahre alte Türke hinter Gitter. Im März vorigen Jahres hatte er am Bahnhofsvorplatz des niedersächsischen Ortes Kirchweyhe im Landkreis Diepholz den 25 Jahre alten Deutschen Daniel S. zu Tode geprügelt.

cihan

Mit dem Urteil folgte die Jugendstrafkammer des Landgerichts Verden weitestgehend dem Plädoyer der Staatsanwaltschaft, die für den Angeklagten eine Jugendstrafe von sechs Jahren gefordert hatte. Entsprechend zerknirscht präsentieren sich die Verteidiger. Schließlich hatten sie einen Freispruch für ihren Mandanten gefordert. Die Zeugenaussagen während der Hauptverhandlung seien zu widersprüchlich, hatten die Anwälte von A. argumentiert, die unmittelbar nach dem Urteilsspruch zunächst keine Stellungnahme abgeben wollten. Inzwischen haben sie beim Bundesgerichtshof Revision eingelegt.

Cihan A. ist mit blassem Gesicht in den Gerichtssaal gekommen. Die Selbstsicherheit, die er während der Beweisaufnahme ausgestrahlt hatte, ist verflogen. Als der Vorsitzende Richter Joachim Grebe das Urteil verliest, sackt A. in sich zusammen, weint. Fast väterlich klopft ihm sein Verteidiger Jürgen Meyer auf die Schulter. Doch so sehr ihn die nun ausgesprochenen 69 Monate Haft zuzusetzen scheinen, so wenig Verständnis haben Kirchweyhes Bürger für den Verurteilten übrig. So mancher aus dem Ort zeigt sich ungehalten darüber, daß das Urteil nicht höher ausgefallen ist.

„Der verbüßt jetzt lediglich eine Jugendstrafe. In spätestens drei Jahren ist der doch wieder draußen und dann kommt die nächste Katastrophe“, prophezeit ein Mittvierziger aus dem Ort und steht mit dieser Meinung nicht allein da. „Tut mir leid, das ist einfach zuwenig“, meint eine Bäckereiverkäuferin. Daniel S. sei tot, dafür könne es keine Entschuldigung geben. „Der ist doch null einsichtig, das sieht man doch schon daran, daß Zeugen bedroht wurden, die gegen ihn aussagen sollten.“

Tatsächlich war Cihan A. schon vor seinem tödlichen Angriff auf Daniel S. mehrfach gewalttätig in Erscheinung getreten. Weil er immer wieder Schläge austeilte, war er mehrfach von der Schule verwiesen worden. Aufgrund eines Streits um eine Zigarette hatte er zudem einst einen 14jährigen niedergestochen.

Die Tragödie begann in einem Bus, der sich in den frühen Morgenstunden des 10. März vorigen Jahres auf dem Rückweg von einer Wildeshausener Diskothek Richtung Kirchweyhe befand. Zwischen den beiden türkischen Freunden des Verurteilten und einigen Deutschen war es zum Streit gekommen, der auch handgreiflich wurde. Später schaltete sich Cihan A. ein. Per Handy fordert er Verstärkung an, bestellt Freunde zum Kirchweyher Bahnhof. „Bring alles mit an Waffen und Leuten. Das bringen wir auf meine Art zu Ende“, hatten Zeugen ihn am Telefon sagen hören. Auch die Schlagworte Miri und Mongols sollen gefallen sein. Den Insassen im Bus drohte er: „Ihr bleibt alle sitzen, für euch ist hier eh Ende. Ihr wißt, wenn ich etwas zu Ende bringe, dann ist ganz Kirchweyhe in Aufruhr.“ Mädchen fingen an zu weinen, Hilfe-SMS wurden verschickt.

Daniel S. hatte eigentlich nur schlichten wollen. Der anfängliche Streit war längst erledigt, Deutsche und Türken hatten sich die Hände gereicht. Nur einer konnte sich nicht beruhigen: Cihan A. In Kung-Fu-Manier hatte er seinem Opfer von hinten derart heftig in den Rücken getreten, daß es mit dem Kopf gegen den Bus knallte und dann ohnmächtig zu Boden ging. Anschließend, so berichteten es mehrere Zeugen, habe der Täter auf den Bewußtlosen eingetreten. Aber: Auch seine zu Hilfe gerufenen Freunde, die Brüder Cahit und Tahir A., sollen auf S. eingetreten haben. Ein Umstand, der den Fall noch komplizierter werden ließ, als er angesichts der zur Tatzeit alkoholisierten und später eingeschüchterten Zeugen ohnehin schon war.

Die Tritte hatten beim Opfer zu Einblutungen geführt, an denen es später starb. Doch welche davon waren die tödlichen? Das Gericht konnte diese Frage nicht eindeutig klären. Allein beim Tritt in den Rücken, so brutal er war, habe Cihan A. nicht davon ausgehen können, daß Daniel S. dadurch sterben könne. Später, als S. auf dem Boden lag und Cihan nochmals zutrat, hätte schon eher ein Tötungsvorsatz vorliegen können. Das Opfer hatte dabei eine Wunde am Hals erlitten, die laut medizinischem Gutachten ebenfalls zu den tödlichen Einblutungen hätte führen können. Ob aber genau dieser Tritt vom Angeklagten stammte oder nicht, gaben die Zeugenaussagen nicht her. „Dann gilt nun mal im Zweifel für den Angeklagten“, erklärt der Vorsitzende Richter.

Gericht schützt den Mörder und offenbart die Einschüchterung durch der türkischen Szene…

Die Staatsanwaltschaft hatte Cihan A. wegen Mordes an Daniel S. angeklagt. Doch nach 24 Verhandlungstagen, in denen 48 Zeugen vernommen wurden, konnte das Gericht zwar eine Köperverletzung mit Todesfolge, nicht aber einen Tötungsvorsatz nachweisen.

Ein Umstand, der bei vielen Kirchweyher Bürgern Wut hinterläßt.

„Der Cihan ist hier kein Unbekannter, jeder weiß, wie gewalttätig der ist.

Meine Güte, was muß denn noch alles passieren, damit so jemand mal für längere Zeit weggesperrt wird?“ entrüstet sich ein Anwohner aus der Nähe des Tatorts.

Der Wochenrückblick…..paz40


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Differenziert betrachten / Wieso uns eine Attacke auf Asylbewerber kalt lässt, von wo die Roma nach Duisburg kamen, und warum Österreicher böse sind

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medien, audio

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Es ist alles noch viel schlimmer, als wir annahmen. Sie glauben es nicht: Von Sascha Lobo, der AfD-Chef Bernd Lucke überführt hat als jemand, der mit dem erhobenen rechten Arm gewinkt habe, ist nun ein Foto aufgetaucht. Dort grüßt der bekannte Talk-Gast (Markenzeichen roter Irokesenschnitt) mit dem rechten Arm, und zwar nicht irgendwie, sondern genauso, wie es der „Führer“ immer getan hat. Entsetzlich, von dem hatten wir das nicht gedacht. Es wimmelt offenbar von verdächtigen Figuren im Land, sie lungern überall.

Da wird einem manches klar, was wir bis vor Kurzem nicht verstehen konnten. Beispielsweise diese Kälte, mit der die Deutschen nach einem brutalen Übergriff auf ein Asylbewerberheim in den neuen Bundesländern zur Tagesordnung übergehen.

In Chemnitz hat ein fanatischer Mob die Unterkünfte nordafrikanischer Flüchtlinge mit Flaschen, Steinen und Molotow-Cocktails attackiert, es soll sogar ein Schuss aus einer Pistole abgefeuert worden sein. Die Feuerwehr musste das brennende Gebäude löschen, 21 Menschen wurden verletzt, zwei davon lebensgefährlich.

Und was sagen die Deutschen zu dieser Eruption an Menschenverachtung? Nichts! Vor gut 20 Jahren waren wir da noch erheblich couragierter. Als sich in Rostock-Lichtenhagen ähnliche Szenen abspielten, bildeten Abertausende engagierte Bürger Lichterketten im ganzen Land und zeigten angewidert mit dem Finger auf die Täter.

Mit peinlichen Ausreden wollten ein paar Lichtenhagener damals ihre Schuld relativieren: Die Anwohner seien auf die plötzliche Nachbarschaft von Leuten aus unterschiedlichsten Ländern nicht hinreichend vorbereitet worden. Asylbewerber und Deutsche lebten zudem auf viel zu engem Raum nebeneinander. Es habe an professioneller Sozialarbeit gemangelt. Politik und Behörden hätten die Anforderungen unterschätzt.

Blablabla – alles Ausflüchte, mit denen sich kein vernünftiger Mensch auseinandersetzen wollte. Daher waren wir einfach nur entsetzt und beschämt, und das haben wir auch auf der Straße gezeigt.

Doch warum zeigt sich jetzt keiner von uns auf der Straße, nachdem sich Lichtenhagen in Chemnitz wiederholt hat? Vielleicht liegt es daran: Die Nordafrikaner wurden nicht von Deutschen attackiert, sondern von Tschetschenen, ebenfalls Asylbewerber, die gleich nebenan untergebracht sind.

Ach so. Das ändert die Lage natürlich, weshalb nun nach anderen Antworten gesucht werden muss als allein nach der maximalen moralischen Entrüstung.

Einfühlsame Erklärungen für die Eskalation liegen bereits vor. So wird bemängelt, dass die Asylbewerber auf die plötzliche Nachbarschaft von Leuten aus unterschiedlichsten Ländern nicht hinreichend vorbereitet worden seien. Sie lebten zudem auf viel zu engem Raum nebeneinander. Sachsens Ausländerbeauftragter Martin Gillo verlangt mehr professionelle Sozialarbeit und räumt ein: „Wir haben die Anforderungen unterschätzt.“

Darüber muss man als vernünftiger Mensch selbstverständlich nachdenken. Simple Verurteilungen helfen hier nicht weiter.

Wir müssen solche Sachen eben differenziert betrachten. Das gilt auch für diesen Fall: In Berlin sind Eltern vor Gericht gezogen, weil sie meinen, ihre Kinder hätten es nur deshalb nicht aufs Gymnasium geschafft, weil zu viele Ausländerkinder in ihrer Klasse gewesen seien.

Man stelle sich vor, das wären deutsche Eltern gewesen. Kamerateams von „Kulturzeit“ oder „Panorama“ hätten die Leute gleich vor der Haustür zur Rede gestellt, was denn bitteschön an Migranten auszusetzen sei und ob sie „nichts aus der Geschichte gelernt“ hätten. Nun handelte es sich aber um türkische und arabische Eltern, die sich pikanterweise über den Immigrantenanteil in den Klassen ihrer Kinder mokierten. Daher schaffte es die Sache nur als putzige Notiz in die Lokalblätter. Das Gericht hat die Klage übrigens abgewiesen.

Bei der politpädagogisch sinnvollen Einordnung von kniffligen Vorkommnissen kommt den Medien eine ganz zentrale Rolle zu. Ob der Schalter auf „Empörung“ gestellt wird oder auf „Gar nichts los“, entscheiden letztlich sie.

Das gilt ganz besonders auch für diese denkwürdigen Entdeckung: Sie wissen ja, die Roma aus Bulgarien und Rumänien kommen zu uns, weil sie in ihrer Heimat benachteiligt werden und unter unsäglichen Bedingungen leben, die an der Schwelle zum Elend der Dritten Welt liegen. Daher ist es unsere Pflicht, ihnen ein neues Zuhause zu geben.

So weit, so nett. Nun ist es den Anwohnern einer Zigeunerkolonie in Duisburg-Bergheim aber aufgefallen, dass die soliden Mittelklassewagen, mit welchen die Geknechteten zu ihnen gekommen sind, massenhaft britische, französische oder spanische Autokennzeichen tragen. Eduard Pusic, Projektleiter des Vereins, der sich federführend um die Integration der Roma kümmert, gibt zu: „Dass die Roma direkt aus ihren Heimatorten nach Duisburg kommen, ist ein Irrglaube.“

Solche Nachrichten sind hoch gefährlich. Sie geben jenen Hetzern Nahrung, die meinen, die Zigeuner kommen gar nicht aus purer Not hierher, sondern nur, weil es bei uns noch ein bisschen mehr Sozialunterstützung abzugreifen gibt als bei den ebenfalls wohlhabenden europäischen Nachbarn. Wer diesen Verdacht äußert, leistet Vorurteilen Vorschub.

Damit wir uns damit gar nicht erst befassen, lenkte der Journalist der „WAZ“-Gruppe, der sich der Sache annahm, den Blick geschmeidig auf einen Nebenschauplatz. Statt zu fragen, ob uns die Roma mit der Geschichte von dem balkanischen Elend, dem sie mit knapper Not entronnen seien, nicht etwa gnadenlos veräppeln, widmete er sich ausführlich der Frage, ob die Autos denn auch ordentlich versichert sind. Was also beispielsweise passiert, wenn man mit denen in einen Unfall verwickelt wird oder wie lange Autos mit ausländischem Kennzeichen überhaupt in Deutschland stehen dürfen.

Würde ein rasender Mob jenen Journalisten auf die Guillotine zerren, er würde nicht fragen, mit welchem Recht man ihn töten wolle, sondern ob der TÜV für das Gerät noch gültig sei und ob sich der Scharfrichter auch ausreichend gegen Arbeitsunfälle versichert habe.

Wir sehen: Unwichtiger Kram kann sehr hilfreich sein, wenn es darum geht, den Blick auf die heikle Hauptsache mit Gewäsch zuzuhängen.

Weglassen, zuhängen, ablenken ist nur eine von vielen Techniken, welcher sich der Qualitätsjournalismus bedient, um die Menschen hinters Licht echter Informationen zu führen. Eine weitere ist die Dämonisierung, für die im Falle Österreichs mal wieder reichlich Bedarf anfiel. Zusammen mehr als 30 Prozent haben dort die „Europa-Gegner“ gewählt: Ein sehr großes deutsches Boulevardblatt erschreckt uns mit dem Erfolg der neuen Partei des austro-kanadischen Milliardärs Frank Stronach unter der schreienden Überschrift: „Euro-Hasser ziehen ins Parlament ein.“

Der „Hass“ zieht ein! Es überkommt uns eiskalt. Und womit wollen uns die „Hasser“ in den Abgrund zerren? Das Blatt zitiert Stronachs Forderungen, in den Augen der Journalisten offenbar ein Panoptikum des Grauens: „Steuererklärung auf DIN-A4-Größe, dazu noch eine Verwaltungsreform, Schuldenabbau, eine Gewinnbeteiligung für Arbeitnehmer und einen ,eigenen Euro für jedes Land‘“. Wie ruchlos.

Den Löwenanteil der 30 Prozent holte sich die FPÖ, seit Jörg Haiders Tagen erst recht Hort des Bösen. Die werde, wie die noble „Zeit“ menetekelt, mit Stronach zusammen „künftig im Parlament gegen Eurokraten wettern“. Das seien „gefährliche Aussichten“. Fürwahr: Verwaltungsreform, Schuldenabbau, DIN-A4-Blätter und Barroso-Kritik. Die Österreicher spielen mit der Zukunft des Abendlandes.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 40-2013

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