Kinderschänder Cohn-Bendit schoss scharf gegen die Schweiz


«Die Schweiz wird uns auf Knien anflehen»

Die Masseneinwanderungs-Initiative war heute Thema im EU-Parlament. Der Grüne Cohn-Bendit schoss scharf gegen die Schweiz, während die Rechte die «Diktatur» der EU geisselte.magical-snap-2013-02-24-17-53-001

Starke Worte und ein Eklat im Europaparlament während einer Debatte über die Zukunft der Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU: Während einer Rede von EU-Sozialkommissar Laszlo Andor betrat der italienische Lega-Europaabgeordnete Mario Borghezio den Saal mit einer Schweizer Fahne.

Als der Politiker dann noch «Freiheit für die Völker» und «es reicht mit der europäischen Diktatur!» skandierte, wurde er des Saales verwiesen. Die meisten Abgeordneten jedoch kritisierten die jüngste Volksabstimmung in der Schweiz über eine Begrenzung der Zuwanderung und forderten Bern zum Handeln auf.

Auch andere Politiker aus dem rechten Lager unterstützten die Schweiz: Philip Claeys von Belgiens Partei Vlaams Belang sagte, die EU zeige mit ihrer Kritik am Schweizer Volksentscheid ihr autoritäres Gesicht. Das Abstimmungsresultat habe nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun, sondern sei die Rückkehr des gesunden Menschenverstands.

«Schweizer Forderung nicht akzeptabel»

Der griechische EU-Ratsvorsitzende und stellvertretende Aussenminister, Dimitrios Kourkoulas, unterstrich ebenso wie Andor die Personenfreizügigkeit als Grundpfeiler der Union, die nicht angetastet werden dürfe. Quoten für Ausländer, wie dies die Schweiz anstrebe, seien nicht akzeptabel.

Ausserdem forderte er die Schweiz auf, das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit dem neuen EU-Land Kroatien zu unterzeichnen. Es könne «kein Rosinenpicken» für die Schweiz geben.

«Quadratur des Kreises»

Andor sagte, die Abstimmung stelle das gegenseitige Vertrauen zwischen der Schweiz und der EU in Frage. Quoten würden dem Prinzip der Freizügigkeit zuwiderlaufen.

«Das kann nicht von anderen Freizügigkeiten abgekoppelt werden. Ein Paket ist ein Paket. Man kann nicht alles haben und auf zwei Hochzeiten tanzen.» Jedenfalls werde die Schweiz an Studentenaustauschprogramm Erasmus 2014 nicht in der bisherigen Form teilnehmen können.

Das Einfrieren der Verhandlungen sei aber keine Strafe, sondern «eine logische Folge», sagte Andor. Er hoffe, dass die Schweiz in einem Jahr die «Quadratur des Kreises» schaffe und die Beziehungen zur EU genauso freundschaftlich sein werden wie vor der Abstimmung.

«EU wird sich nicht beugen»

Die Abgeordnete der Europäischen Volkspartei, Mairead McGuinness, warnte die Schweiz, dass bereits jetzt nach der Abstimmung einige Unternehmen planten, ihren Firmensitz aus der Schweiz abzuziehen. Auch sie sprach sich gegen Quoten aus. Die Schweiz könne «nicht erwarten, dass sich die EU als Partner beugt».

Der Fraktionsführer der Sozialdemokraten im EU-Parlament, Hannes Swoboda, betonte, ein Übergang zur Tagesordnung sei nicht möglich. Die Schweiz stelle sich heute als Land dar, das «unser Geld will, auch aus Steuerflucht, aber unsere Arbeitnehmer wollen sie nicht akzeptieren».

«Auf Knien kriechen»

Der Liberale Pat Gallagher zeigte sich von der Schweiz sehr enttäuscht. Auch die Fahnenaktion des Italieners Borghezio sei «nicht sehr hilfreich». Nach Bankenangaben könnten nach der Volksabstimmung 80’000 Arbeitsplätze in der Schweiz nicht geschaffen werden, das Wirtschaftswachstum werde nur 0,3 Prozent betragen.

Die EU wolle keine Vergeltung, aber eine deutliche Botschaft. Der EU-Abgeordnete der Grünen, Daniel Cohn-Bendit, betonte, die Schweiz müsse Lösungsansätze finden, nicht die EU. «Die Schweizer werden auf Knien wieder zu uns kommen, denn sie brauchen uns.»

Die Schweiz stelle sich als Land dar, das «unser Geld will, auch aus Steuerflucht, aber unsere Arbeitnehmer wollen sie nicht akzeptieren», sagte der Fraktionsführer der Sozialdemokraten im EU-Parlament, Hannes Swoboda, wie kleinzeitung.at schreibt.

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www.basler-liberale-nachrichten.ch

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Das dieses Schwein überhaupt noch herum-laufen kann, zeigt die Abstumpfung der Massen…………

Bernie, Schweiz

Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit
Der Kinderschänder
Von Thomas Meier, Zürich

Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn- Bendits genauer studiert. Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der anti- autoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band «Der grosse Basar» ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.

Der als einer der Führer der Studentenbewegung Ende der sechziger und der siebziger Jahre berühmt gewordene Politiker Daniel Cohn-Bendit, heute Europa-Abgeordneter der Grünen, hat im Jahre 1975 unter dem Titel «Der grosse Basar» ein heute in Vergessenheit geratenes Buch veröffentlicht, mit dem er nach eigenen Worten seine «Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» zu Papier brachte. Es ist der «Schweizerzeit» gelungen, ein Exemplar des längst vergriffenen Memoirenbands aufzutreiben. Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, lässt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken. Nachstehend einige Ausschnitte aus dem Kapitel «Little Big Men», veröffentlicht auf Seite 139 bis 147 des genannten Buchs, im unveränderten Originalwortlaut:

«Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. Die deutsche Studentenbewe- gung hat ihre eigenen antiautoritären Kindergärten hervorgebracht, die von den Stadtverwaltungen mehr oder weniger unterstützt wurden. Ich habe mich dann 1972 beim Kindergarten der Frankfurter Universität beworben, der in Selbstverwaltung der Eltern ist und vom Studentenwerk und der Stadt unterstützt wird. (…)

Die Eltern haben mich als Bezugsperson akzeptiert. Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine grosse Fähigkeit zu erfassen, was bei den Grossen vor sich geht. (…)

Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (…)

Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestrei- chelt.»

Zu den ersten, die auf die pädophile Vergangenheit des Europa-Parlamentariers Cohn-Bendit aufmerk- sam geworden sind, gehörte der frühere deutsche Aussenminister Klaus Kinkel. Der Schwabe kämpft seit Jahren gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern.

In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung «B.Z.» publizierten offenen Brief an Cohn- Bendit verlangte Kinkel «eine deutliche Klarstellung, dass es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsitt- lichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist». Die Art und Weise, wie sich Cohn-Bendit mit dem so sensiblen Thema, bei dem es um eine zentrale Frage der Moral geht, auseinandersetzt, lasse sich, so Kinkel, «weder mit der damaligen Situation der antiautoritären Kindererziehung noch mit Naivität erklären». Wer Kronzeuge für die Achtundsechziger Generation sein wolle, müsse «schon ernstzunehmende Massstäbe an sich selbst anlegen und anlegen lassen».

In seinem ebenfalls in der genannten Berliner Zeitung veröffentlichten Antwortbrief erklärte Cohn-Bendit, dass ihm damals «das Problem nicht bewusst» gewesen sei. Man habe versucht, «in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren». Bei den geschilderten Sexszenen habe es sich um eine «ich-bezogene Selbstreflexion» gehandelt, mit der er habe «zuspitzen und provozieren» wollen. Dabei wolle er sich «als Tabubrecher profilieren».

Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, dass es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben. Dass es sich bei den Schilderun- gen seiner Sex-Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern nicht um Fiktion, um Phantasie oder um blosse Provokation handelte, zeigen die Inhaltsangaben auf dem Umschlag des Buches: Darin wird erklärt, dass Cohn-Bendits «Erzählungen und Reflexionen aus dem „Basar“ gleichzeitig Bestandesaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» sind, «lebendig geschriebene und spannende Berichte und Selbstdarstellungen von denen, die der Gesellschaft Widerstand entgegen- gesetzt haben».

Cohn-Bendits Stellungnahme tönt nach Rechtfertigung. Treffend hält Klaus Kinkel am 1. Februar 2001 in der Zeitung «B.Z.» in einer Replik zu Cohn-Bendits Reaktion fest, dass, wer nur einen kleinen Funken Verantwortung habe, in einer so ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen dürfe. Der selbsterklärte grosse Moralisierer der Achtundsechziger habe sich mit seiner Reaktion jetzt entlarvt. Die schrecklichen, unter keinem Titel zu rechtfertigenden sexuellen Missbräuche von anvertrauten fünf- jährigen Kindern sind eines. Das andere ist das grosse Schweigen, das sich heute über diese furcht- baren Ereignisse ausbreitet. Bei der Beurteilung der Vergangenheit von linken Politikern werden beide Augen zugedrückt. Und diejenigen Tatsachen, deren Durchsickern an die Öffentlichkeit nicht verhindert werden kann, werden heroisch verniedlicht und mit den damaligen Zeitumständen erklärt. Die Geschich- te der Achtundsechziger wird noch geschrieben werden müssen.

Weit über blosses wohlwollendes Schweigen hinaus geht das Schweizer Fernsehen DRS. Es hat den grünen Politiker Cohn-Bendit zum «Literatur-Papst» emporgejubelt und lässt ihn in der Sendung «Literaturclub» zehnmal jährlich aktuelle Bücher vorstellen. Erstaunlich, dass es sich das Deutsch- schweizer Fernsehen, sonst bei jeder Gelegenheit in der Rolle des Obmoralisierers der Nation, leisten kann, einen Pädophilen als Leiter einer Kultursendung zu beschäftigen.

Thomas Meier

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Das wahre Gesicht der Grünen: Kindersex-Freigabe


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Daniel Cohn-Bendit, Volker Beck und der “pädosexuelle Komplex”

grüne

Von Peter Helmes

Die Partei der Grünen hat eine bewegte Geschichte, insbesondere in ihren Anfängen. Entstanden aus einer durchaus christlichen Motivation, die Natur zu bewahren (Herbert Gruhl, Baldur Springmann u. a.), wurde sie in kürzester Zeit von radikalen 68´ern und ehemaligen kommunistischen „Basis-Kämpfern“ erobert und unterjocht. Diese Gesellschaftszerstörer der APO haben den Grünen inzwischen ihren Stempel unauflöslich aufgedrückt. Sie brüsten sich u. a. damit, „die Gesellschaft freier gemacht“ zu haben. Welche „gesellschaftliche Freiheit“ ist das?

Der schmuddelige „gute Onkel“ Daniel

In der grünen Partei konnten sich ungehindert, ja sogar gefördert, Kräfte entfalten, für die die Legalisierung von Sex mit Kindern ein selbstverständliches „Recht“ schien. Schon 1985 gab es in Nordrhein-Westfalen einen Parteitagsbeschluß der Grünen, auf dem „Straffreiheit für jede Form von gewaltfreiem Sex“ – auch zwischen Erwachsenen und Kindern – gefordert wurde. In einem wahren „Anti-Diskriminierungsrausch“ hat die Partei damals den Verband der Homos

Volker Beck
Volker Beck

, Lesben, Transsexuellen und Pädophilen auch finanziell unterstützt, um zu demonstrieren, daß niemand diskriminiert werden dürfe. Im Jahre Bereits 1984 arbeiteten Vertreter dieses Verbandes ganz offiziell in einer Gruppierung der Bundestagsfraktion der Grünen mit. Nun holt sie die Vergangenheit ein, insbesondere nachdem die schwülstigen Sex-Passagen im „Selbstbekenntnisbuch“ des Europaabgeordneten und geistigen Leiters  der Grünen, Daniel Cohn-Bendit, einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde (Titel: „Der große Basar“). Die Deutschen Konservativen hatten schon vor Jahren auf dieses „Bekenntnis“ hingewiesen, aber viele hörten weg. Es ist kein Geheimnis, daß sich in den Reihen der Grünen „Freunde“ von  Päderastie  –  also im Klartext: Kindesmißbrauch – befanden. Es sei hier nur an die Vorgänge an der „Odenwaldschule“ erinnert. Einer der dortigen Schüler war übrigens Daniel Cohn-BenditBendit Cohn-Bendit Grüne. Wenn man die sexuellen Passagen dieses der „Pädophilie“ (siehe letzten Absatz) verdächtigten Mannes liest,  muß man sich empören, daß ausgerechnet er in diesem Jahr den renommierten Theodor Heuss-Preis erhielt; Laudator war Winfried Kretschmann, der grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg. In einem Interview nach Erscheinen seines Buches äußerte Cohn-Bendit, Kleinkinder seien „so phantastisch sexy“, man müsse ehrlich sein. „Ich habe zuerst mit ganz kleinen Babies ´gearbeitet´, das ist etwas anderes.

Aber die Kinder ab einem Alter von 4 bis 6 Jahren…wissen Sie, wenn ein fünfjähriges Mädchen beginnt, sich zu entkleiden…phantastisch!“

kompletter Artikel PDF-Datei

Das wahre Gesicht der Grünen Kindersex-Freigabe

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http://www.konservative.de

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Broschüre über pädosexuelle Tendenzen der Grünen


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“Grüne waren und sind ein Honigtopf für Päderasten”

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Päderasten

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„Die pädophilen Strömungen in den Reihen der Grünen waren augenscheinlich tiefgreifender und umfangreicher, als dies von der Parteiführung bislang eingestanden worden ist“, kritisiert der Vorsitzende des sozialpolitischen Arbeitskreises, Dr. Ralf-Norbert Bartelt, anlässlich derVorstellung einer Dokumentation der CDU-Fraktion zu den pädosexuellen Strömungen in der Geschichte der Grünen.

„Der selbst mit pädophilen Äußerungen an die Öffentlichkeit getretene Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit hat Bestrebungen zur Legalisierung von Sex mit Kindern kürzlich als ‚Mainstream‘ innerhalb der grünen Partei der 80er-Jahre bezeichnet. Die ‚Zeit‘ konstatiert, dass Pädophile ‚ungestört Lobbyarbeit‘ betreiben konnten und dabei ‚teils auf große innerparteiliche Zustimmung und Unterstützung‘ stießen. 

Buchtitel der Aktion "Kinder in Gefahr"

Buch der Aktion “Kinder in Gefahr”

Der ‚Welt‘ zufolge hätten sich die Grünen ‚wie ein Honigtopf für Päderasten ausgenommen‘. Selbst die den Grünen nahestehende Tageszeitung taz konstatiert, die Pädophilen hätten dort ‚mit an den Schalthebeln‘ gesessen. Gleichwohl suchen die Grünen noch immer die Vielzahl der Vorfälle zu bagatellisieren und zu Einzelfällen herunterzuspielen“, stellt Bartelt fest.

„Durch eine bewusste Taktik des Verzögerns und Verschweigens soll dieses dunkle Kapitel der Vergangenheit bis nach der Bundestagswahl aufgespart bleiben. Von der offiziellen Sprachregelung der Partei und der Ankündigung der Parteivorsitzenden Roth, wonach ‚unabhängige Wissenschaftler‘ die Vergangenheit aufarbeiten sollten, ist nicht mehr viel übrig geblieben. Mit dem Göttinger Politologen Franz Walter wurde lediglich ein einziger Gutachter berufen, der als langjähriges SPD-Mitglied zudem aus den Reihen des Wunschkoalitionärs der Grünen stammt“, so Bartelt.

„Es ist insbesondere für die Opfer von Kindesmissbrauch und sexueller Gewalt unerträglich, dass sich die Grünen-Spitze noch immer nicht von prominenten Pädophilie-Anhängern wie Daniel Cohn-Bendit distanziert hat“, erklärte der Sozialpolitiker. Der Europa-Abgeordnete Daniel Cohn-Bendit ist als Co-Vorsitzender der Grünen-Fraktion im Europäischen Parlament einer der hochrangigsten Vertreter der Grünen auf europäischer Ebene.

In einem Interview mit der ‚Zeit‘ am 17. April 1981 hat Cohn-Bendit überdies für den Einzug seines Bekannten Dieter F. Ullmann in den Deutschen Bundestag geworben – jenes führenden Kopfes der BAG SchwuP, der nach Recherchen des Magazins Der Spiegel mindestens sechsmal wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern verurteilt wurde: ‚Dann kommt nämlich Dieter Ullmann, der jetzt noch im Knast sitzt, in das Berliner Abgeordnetenhaus. Den werden wir zum Bundestagskandidaten machen.‘

Der Vorsitzende des bundesweiten Opferverbandes ‚Eckiger Tisch‘, Matthias Katsch, hat daher zu Recht angemerkt: ‚Cohn-Bendit ist mitverantwortlich für den Missbrauch von Kindern. […] Erst jetzt wird in der Öffentlichkeit klar, dass damals Unrecht geschehen ist.‘

Auch der Opferverein Glasbrechen e.V. beklagt die vorherrschende ‚Bagatellisierung der pädophilen Aussagen‘ Cohn-Bendits. Die fieberhaften Bemühungen der Grünen zur Verzögerung der längst fälligen Aufklärung, um die Bundestagswahl ohne weitere Debatte über das immense Ausmaß der pädosexuellen Sympathien und Äußerungen in den Reihen der Partei zu überstehen, sind daher auch eine Geringschätzung der Opfer von sexuellem Missbrauch.

Zu erinnern ist an eine Vielzahl von  Beschlüssen der Grünen auf Bundes- und Landesebene, die unter dem semantischen Deckmantel einer ‚Entkriminalisierung von Pädophilie‘ Straffreiheit für Kindersex forderten. Vom Bundesprogramm der Grünen 1980 als dem Gründungsmanifest der Partei zieht sich über Anträge der Bundestagsfraktion und einschlägige Beschlüsse in den Landesverbänden Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Berlin ein durchgehender pädophiler Faden durch das erste Jahrzehnt der Partei.

PDF-Datei speichern und verteilen…..sowie bestellen bei

http://www.cdu-fraktion-hessen.de/inhalte/1/start/index.html

Die gesamte Analyse finden Sie  HIER

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charismatismus.wordpress.com/2013/07/18/hessische-cdu-fraktion-veroffentlicht-broschure-uber-padosexuelle-tendenzen-der-grunen/

Trittin - die grüne Gefahr

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Ergänzung: Neues über: die Kinderschänder-Bande DIE GRÜNEN


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https://deutschelobby.com/2013/02/24/neues-uber-kinderschander-cohn-bendit-grune/

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Eine Ergänzung von Kommentator „Wähler“

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Immer wieder aktuell (vom Mai d. J.):

http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-32062/report-jetzt-reden-die-kinder_aid_998699.html

Dazu ein Leser-Kommentar vom 05. Juli 2013:
http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-32062/die-jetzt-bekanntgewordenen-widerwaertigkeiten-report-kommentar_5198853.html

(“VERZEIHLICHE Irrungen und Wirrungen der achtziger Jahre” [der bw. Ministerpräsident bei der Preisverleihung] )

S. auch (älter, aber nicht veraltet):
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/debatte-um-katholischen-missbrauch-die-gruenen-der-sex-und-die-kinder-a-678961.html

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Solche Leute wie die “Grünen” gehören hinter Gitter und solche “Parteien” als kriminelle Vereinigungen verboten. – Aaaber: Von wem?? Wenn man sie frei laufen lässt und für ihren “Ideenreichtum” noch ehrt, sind die Machthaber nicht besser, sind von der gleichen Sorte.

Irgendwo habe ich gelesen, Trittin sei ein Altkommunist und die Grünen insgesamt ein verschleiertes Kommunistenpack.
– Das ist eine grobe Beleidigung der Kommunisten.

Grüne: Streit um Daniel Cohn-Bendit….. Die Revolte frißt ihre Kinder


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Empörung ausgelöst hat die Verleihung des diesjährigen Theodor-Heuss-Preises an den Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit.

Eingeholt wurde hier von seiner Vergangenheit einer der wichtigsten Frontleute der 68er-Bewegung: In einem 1975 erschienenen autobiographischen Buch hatte Cohn-Bendit cohn-bendit1auch über seine Arbeit in einem antiautoritären „Kinderladen“ berichtet und erotische Begegnungen mit Kindern geschildert, die den Atem verschlagen. Bettina Röhl, Tochter der RAF-Terroristin Ulrike Meinhof, hatte die Passagen schon 2001 dem Vergessen entrissen.

Der Kritisierte distanzierte sich in unterschiedlicher Weise von seinen Äußerungen und erklärte sie für „fiktional“, also erfunden. Dem FDP-Politiker Klaus Kinkel, der ihn in einem offenen Brief 2001 zur Klarstellung aufforderte, antwortete Cohn-Bendit, daß ein „sexueller Mißbrauch niemals stattgefunden“ habe.

Er habe sich „als Tabubrecher profilieren“ wollen. Im Sinne des Prinzips in dubio pro reo sollte die Unschuldsvermutung auch für Daniel Cohn-Bendit gelten. Mich haben deshalb die kampagnenhaften Wiederholungen dieser unappetitlichen alten Geschichte abgestoßen.

Sich als „Tabubrecher“ zu betätigen, wurde eines der Lebensmotive von Cohn-Bendit, der als Schüler beim Theaterspiel Freude am großen Auftritt gewann. Er besuchte die hessische Odenwaldschule, jenes reformpädagogische Internat, dem zahlreiche namhafte linke und linksliberale Karrieren entsprangen.

Zuletzt geriet das Internat in die Schlagzeilen, weil massenhafter Mißbrauch eines pädosexuellen Netzwerkes um den langjährigen Schulleiter ans Licht kam.

Es gibt eine Menge, für das Cohn-Bendit gar nicht scharf genug kritisiert werden kann: vorneweg seine leichtsinnigen Forderungen nach einer Überwindung des Nationalstaates durch das Experiment einer Multikulturellen Gesellschaft und die Beschönigung der Folgen der Masseneinwanderung.

Daß Cohn-Bendit bei seinem Handeln nicht nur die Lust an der Provokation leitete, wurde deutlich, als im Dezember 1994 Linksterroristen die Druckerei der JUNGEN FREIHEIT in Weimar in Brand setzten.

Als wir einen Solidaritätsappell initiierten, der den feigen Anschlag verurteilt, tauchte die „bürgerliche“ Prominenz ab. Sobald Cohn-Bendit unterschrieben hatte, war das tagelange ohrenbetäubende Schweigen der Öffentlichkeit durchbrochen.

Plötzlich wurde über den Skandal berichtet, und die Täter waren moralisch isoliert. Das werde ich ihm nie vergessen.

Es gibt jedoch ein Schweigen, eine Omertà ( Geheimhaltungskodex insbesondere von Mitglieder krimineller Organisationen wie die Maffia benutzt), die die Akteure des 68er Linksradikalismus bis heute umhüllt.)

So, wenn es um Verstrickungen in bis heute ungeklärte Terrorakte geht, wie beispielsweise bei Joschka Fischerjoschka_fischer1, einem Freund Cohn-Bendits.

Schweigen herrscht auch zur Verantwortung der 68er für die Folgen der sexuellen Revolution, die schließlich die Schwächsten, die Kinder traf.

https://deutschelobby.com/die-entlarvung-der-grunen/

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Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit….Der Kinderschänder


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EU-Nase Cohn über seine Vorliebe.
Der um ihn herum hockende Mitabschaum findet es auch noch lustig.
Aufnahme von 1982.
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„~Dreifaches Tabu~

Hätten wir eine faire Justiz, (…) dann wäre schon vor vielen Jahren durch ein Gericht zu prüfen gewesen, ob hier der Tatbestand des §176 Strafgesetzbuch (StGB) vorliegt, also der sexuelle Mißbrauch von Kindern, und wäre das Gericht zu dieser Auffassung gekommen, hätte es Cohn-Bendit zu bis zu fünf Jahren Haft oder einer Geldstrafe verurteilen müssen. (…)
Cohn-Bendit scheint über solche Unbill aber erhaben zu sein, unterliegt er doch als Jude, als Europaabgeordneter mit entsprechender Immunität und als Mitglied der herrschenden politischen Kaste der „68er“ einem dreifachen Tabu, das ihn offensichtlich nicht nur vor den gemilderten Härten der Strafverfolgung, sondern auch der gänzlich ungemilderten moralischen Ächtung, die Kinderschändern in unserer Gesellschaft zuteil wird, wirksam schützt.“

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Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit

Der Kinderschänder

Daniel Cohn-Bendit
Daniel Cohn-Bendit (Photo credit: Wikipedia)

Von Thomas Meier, Zürich

Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn- Bendits genauer studiert. Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der anti- autoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band «Der grosse Basar» ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.

Der als einer der Führer der Studentenbewegung Ende der sechziger und der siebziger Jahre berühmt gewordene Politiker Daniel Cohn-Bendit, heute Europa-Abgeordneter der Grünen, hat im Jahre 1975 unter dem Titel «Der grosse Basar» ein heute in Vergessenheit geratenes Buch veröffentlicht, mit dem er nach eigenen Worten seine «Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» zu Papier brachte. Es ist der «Schweizerzeit» gelungen, ein Exemplar des längst vergriffenen Memoirenbands aufzutreiben. Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, lässt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken. Nachstehend einige Ausschnitte aus dem Kapitel «Little Big Men», veröffentlicht auf Seite 139 bis 147 des genannten Buchs, im unveränderten Originalwortlaut:

«Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. Die deutsche Studentenbewe- gung hat ihre eigenen antiautoritären Kindergärten hervorgebracht, die von den Stadtverwaltungen mehr oder weniger unterstützt wurden. Ich habe mich dann 1972 beim Kindergarten der Frankfurter Universität beworben, der in Selbstverwaltung der Eltern ist und vom Studentenwerk und der Stadt unterstützt wird. (…)

Die Eltern haben mich als Bezugsperson akzeptiert. Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine grosse Fähigkeit zu erfassen, was bei den Grossen vor sich geht. (…)

Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (…)

Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestrei- chelt.»

Zu den ersten, die auf die pädophile Vergangenheit des Europa-Parlamentariers Cohn-Bendit aufmerk- sam geworden sind, gehörte der frühere deutsche Aussenminister Klaus Kinkel. Der Schwabe kämpft seit Jahren gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern.

In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung «B.Z.» publizierten offenen Brief an Cohn- Bendit verlangte Kinkel «eine deutliche Klarstellung, dass es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsitt- lichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist». Die Art und Weise, wie sich Cohn-Bendit mit dem so sensiblen Thema, bei dem es um eine zentrale Frage der Moral geht, auseinandersetzt, lasse sich, so Kinkel, «weder mit der damaligen Situation der antiautoritären Kindererziehung noch mit Naivität erklären». Wer Kronzeuge für die Achtundsechziger Generation sein wolle, müsse «schon ernstzunehmende Massstäbe an sich selbst anlegen und anlegen lassen».

In seinem ebenfalls in der genannten Berliner Zeitung veröffentlichten Antwortbrief erklärte Cohn-Bendit, dass ihm damals «das Problem nicht bewusst» gewesen sei. Man habe versucht, «in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren». Bei den geschilderten Sexszenen habe es sich um eine «ich-bezogene Selbstreflexion» gehandelt, mit der er habe «zuspitzen und provozieren» wollen. Dabei wolle er sich «als Tabubrecher profilieren».

Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, dass es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben. Dass es sich bei den Schilderun- gen seiner Sex-Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern nicht um Fiktion, um Phantasie oder um blosse Provokation handelte, zeigen die Inhaltsangaben auf dem Umschlag des Buches: Darin wird erklärt, dass Cohn-Bendits «Erzählungen und Reflexionen aus dem „Basar“ gleichzeitig Bestandesaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» sind, «lebendig geschriebene und spannende Berichte und Selbstdarstellungen von denen, die der Gesellschaft Widerstand entgegen- gesetzt haben».

Cohn-Bendits Stellungnahme tönt nach Rechtfertigung. Treffend hält Klaus Kinkel am 1. Februar 2001 in der Zeitung «B.Z.» in einer Replik zu Cohn-Bendits Reaktion fest, dass, wer nur einen kleinen Funken Verantwortung habe, in einer so ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen dürfe. Der selbsterklärte grosse Moralisierer der Achtundsechziger habe sich mit seiner Reaktion jetzt entlarvt. Die schrecklichen, unter keinem Titel zu rechtfertigenden sexuellen Missbräuche von anvertrauten fünf- jährigen Kindern sind eines. Das andere ist das grosse Schweigen, das sich heute über diese furcht- baren Ereignisse ausbreitet. Bei der Beurteilung der Vergangenheit von linken Politikern werden beide Augen zugedrückt. Und diejenigen Tatsachen, deren Durchsickern an die Öffentlichkeit nicht verhindert werden kann, werden heroisch verniedlicht und mit den damaligen Zeitumständen erklärt. Die Geschich- te der Achtundsechziger wird noch geschrieben werden müssen.

Weit über blosses wohlwollendes Schweigen hinaus geht das Schweizer Fernsehen DRS. Es hat den grünen Politiker Cohn-Bendit zum «Literatur-Papst» emporgejubelt und lässt ihn in der Sendung «Literaturclub» zehnmal jährlich aktuelle Bücher vorstellen. Erstaunlich, dass es sich das Deutsch- schweizer Fernsehen, sonst bei jeder Gelegenheit in der Rolle des Obmoralisierers der Nation, leisten kann, einen Pädophilen als Leiter einer Kultursendung zu beschäftigen.

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http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm

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MELDUNGEN- Querbeet —paz16


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Gender-Ansatz übertrieben

Berlin – Nachdem es von mehreren Seiten Kritik an den geschlechtsneutralen Formulierungen der Neufassung der Straßenverkehrsordnung gegeben hatte, distanziert sich nun auch der Chef des verantwortlichen Ministeriums davon. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) möchte künftig auf geschlechtsneutrale Formulierungen wie „wer ein Fahrrad fährt“ statt „Fahrradfahrer“ wieder verzichten. „Wir haben das bei der neuen Straßenverkehrsordnung gerade exemplarisch angewendet. Mit durchwachsenem Ergebnis“, zitiert ihn der „Spiegel“.  

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Linke zündeln

Wieder mehr Autobrände in Berlin

In den ersten drei Monaten dieses Jahres hat sich die Zahl der Autobrandstiftungen in Berlin im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fast verdoppelt: Standen im Vergleichszeitraum 2012 noch 34 Fahrzeuge in Flammen, waren es dieses Jahr bereits 64.

Darunter finden sich laut der Polizei  mehr mutmaßlich politisch motivierte Brandanschläge. Vier entsprechenden Anschlägen während der ersten drei Monate des vergangenen Jahres stehen jetzt zehn Vorfälle gegen­über.

Dabei dürfte dieser Anstieg nur die Spitze des Eisbergs freilegen, denn Berlin hat die Kriterien für eine Aufnahme von politischen Motiven für Brandstiftung deutlich eingeschränkt. Der Staatsschutz im Landeskriminalamt hat die Maßstäbe dafür im Herbst 2011 geändert.

Grund dafür war der Fall André H., der vor allem deutsche Autos in Gegenden angezündet hatte, in denen angeblich Mieterverdrängung stattfand, Feindbild: „Reiche“. Trotzdem wurde sein auch vor Gericht geäußerter Klassenhass nicht als politisches Motiv seiner 102 Anschläge gewertet. 2009 zählte die Polizei somit noch 145 politische Brandstiftungen. Die Zahl ging 2010 zurück, schnellte aber schon 2011 wieder auf 92 politische und 311 (angeblich) unpolitische Taten hoch.

Der Senat versucht nun erneut, den politischen Hintergrund herunterzuspielen: „Die statistischen Erhebungen lassen keine verbindlichen Rückschlüsse auf die nachgewiesene, also später gegebenenfalls gerichtlich festgestellte Tatmotivation zu“, teilte das CDU-geführte Innenressort auf Anfrage der Piratenpartei mit.

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Cohn-Bendit spaltet

Stuttgart – „Ich gehe zu der Preisverleihung, weil ich Daniel Cohn-Bendit aufgrund seiner Verdienste für Demokratie und Zivilgesellschaft für preiswürdig halte“, erklärte der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), warum er am 20. April trotz Bürgerprotesten das Grußwort für den 48. Theodor-Heuss-Preisträger hält. Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, der die Festrede halten sollte, und Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) haben hingegen der FDP-nahen Theodor-Heuss-Stiftung eine Absage erteilt. Grund sind die Aussagen des Grünen-Politikers Cohn-Bendit in einem Buch aus dem Jahr 1975, in dem er über erotische Spiele mit Fünfjährigen schreibt. Leutheusser-Schnarrenberger ist im Vorstand der Stiftung. 

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Bauerntum Bild 1

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Die Zerstörung Deutschlands durch die Grünen


Eva Herman

Picture Eva Herman Deutsch: Foto Eva Herman

Den Spiegel kaufe ich schon lange nicht mehr. Propaganda und Gehirnwäsche gibts nämlich täglich auch gratis im Netz. Ein Freund schickte mir jetzt ein Interview des Hamburger »Leidmagazins«: Mit dem Europa-Grünen Daniel Cohn-Bendit. Wie gut, dass ich dafür keinen Cent ausgab: Der auf vier Seiten gepresste Schwall des fast Siebzigjährigen klingt gefährlich infantil, frei nach dem Motto: War da überhaupt was?

 Kinderficker – und Schänder Cohn-Bendit

Für zart Besaitete dürfte die lapidare Leichtfertigkeit, mit der Cohn- Bendit unwiederbringlich Zerstörtes unter dem Thema »Bilanz der 68er« abtut, nichts sein: Dass die Grünen unter anderem die Sexualisierung kleiner Kinder gesetzlich einforderten und bis heute an einer Straffreiheit für Pädophile arbeiten, das war sowohl dem Ex-Odenwaldschüler als auch den Spiegelredakteuren offenbar entfallen.

»Wir 68-er haben das Wertegerüst Deutschlands zwar radikal zertrümmert, aber das war gestern: Heute sind wir schlauer- und »altersweise«! So in etwa hätte die Überschrift des Interviews mit Cohn-Bendit auch lauten können. Angesichts des Scherbenhaufens, den unser Land heute darstellt,

fällt besonders unappetitlich die verharmlosende Gesprächsführung der Journalisten Markus Feldenkirchen und René Pfister auf: »Mit wie vielen Frauen waren Sie damals im Bett«? Aber was will man schon erwarten? Die Massenmedien-Autoren scheinen, wie viele ihrer Kollegen, ja durchaus einverstanden mit dem heutigen Zustand unserer Gesellschaft: dass man nämlich nur noch dann unverletzt durchkommt, wenn man, politisch korrekt, den Euro, den Feminismus, die Frühsexualisierung und Multikulti befürwortet, genau so, wie man einst in der DDR den Sozialismus gut finden musste, um überleben zu können.

Und so sind Deutschlands Gutmenschen heute immer wieder schnell dabei, alles, was nicht linksrotgrün ist, im »Kampf gegen den Rechtsextremismus« als radikal zu verurteilen. Doch wer vom »Kampf gegen rechts« spricht, meint dabei heute bereits jeden werteorientierten Zeitgenossen, der nicht ausdrücklich links ist, um es mit den Worten des Ex-Brigade-Generals Reinhard Günzel auszudrücken.

Das alles konnte sich »dank« der 68-er Politik entwickeln. Daniel Cohn- Bendit war einer der ersten damals, in einflussreicher Position bekämpft er bis heute mit seinen Genossen und den Mainstream-Medien blind alles, was uns einstmals ausmachte: Werte, Tradition, Kultur, sie waren ihm nicht nur egal, sondern störend: Es musste alles weg! Doch heute will er persönlich davon immer weniger wissen. Was ist eigentlich los mit dem alten Mann?

Die Aussagen Cohn Bendits klingen wie die zu späte Erkenntnisromantik eines Ex-Revoluzzers: All das, was er und seine Steine werfenden Freunde in zurückliegenden Jahrzehnten anrichteten, war nämlich in Wirklichkeit gar nicht ernst gemeint, erfährt man jetzt. Dass die 68er »verklemmt waren«, und dass die Wohngemeinschaft von Rainer Langhans und Uschi Obermaier in Wirklichkeit nur der »Lustprojektion verklemmter Bild-Redakteure« entstammte, stellt er nun klar. Wie auch die angebliche Tatsache, dass die Bewusstmachung der freien Liebe für den jungen Cohn-Bendit ganz schön anstrengend gewesen sei. Schluss auch mit der Legende, die 68er hätten Shit geraucht: Sie waren angeblich viel deutscher und tranken, wie unromantisch, lieber Bier. Das sind die Dinge, für die sich die Spiegel-Redakteure unter der Überschrift »Bilanz der 68er« interessierten.

Über die pädophilen Neigungen des Grünenpolitikers, die seit Jahren beweisbar durchs Netz geistern, wollten die Journalisten nur wenig wissen. Ebenso interessierten sie sich nicht die Bohne für die tiefen Spuren der Verwüstung, die die 68er unseren nachfolgenden Generationen hinterlassen haben. Fragen nach Verantwortung? Fehlanzeige. Cohn Bendit, ehemaliger Schüler der Reformpädagogik (an der Odenwaldschule wurden gerade zu seiner Zeit hunderte Kinder jahrzehntelang von Lehrern sexuell missbraucht), gab zu seinen selbstgeschriebenen Buchpassagen über eigene sexuelle Erregungszustände gegenüber Kleinkindern zwar die Antwort, es habe sich bei jener Veröffentlichung um einen großen Fehler gehandelt, der ihm leid tue, und dann war es das aber auch.

Über das viel später ausgestrahlte TV-Interview des damaligen Senders Antenne 2, dem heutigen France 2, in welchem er seine pädophile Erregung genussvoll wiederholte, kein Wort. Dort heißt es unter anderem: »Wissen Sie, wenn ein kleines fünfeinhalbjähriges Mädchen sie auszuziehen beginnt, ist das fantastisch. Es ist fantastisch, weil es ein Spiel ist, ein wahnsinnig erotisches Spiel.« Über die heutigen Bestrebungen der Grünen, Pädophilie straffrei zu stellen, liest man ebenso nichts.

Die Spiegel-Redakteure Feldenkirchen und Pfister interessierte auch nicht diese frühe Aussage des Grünen: Eine »repressive Vor-68er-Sexualmoral« habe gesellschaftlich großen Schaden angerichtet. Es sei daher nach wie vor richtig, »den Kindern und Jugendlichen eine eigene Sexualität, einen eigenen Weg zuzugestehen«.

Vielleicht hätte bei der Recherche zuvor ein Blick in die politischen Programme der Grünen weitergeholfen, die sich mit einer erstaunlichen Ausdauer seit Mitte der 1980er-Jahre dafür einsetzen, dass die Gesetze zum Schutz Minderjähriger abgeschafft werden sollen. Denn damit wollten die Grünen schon vor 25 Jahren die Tabus sexueller Kontakte mit Jugendlichen ein für allemal brechen. Es wäre interessant gewesen, zu erfahren, wie Daniel Cohn-Bendit jetzt, fast siebzig-jährig, darüber denkt. In einem Gesetzentwurf behaupteten die Grünen, diese Paragraphen »bedrohen einvernehmliche sexuelle Kontakte mit Strafe und dienen damit nicht dem Schutz der sexuellen Selbstbestimmung. Sie behindern die freie Entfaltung der Persönlichkeit …« In Wahrheit schützen diese Gesetze minderjährige Jungen vor homosexuellen Handlungen.

Die Grünen stempeln Schutzgesetze für Jugendliche auch heute noch als altmodisch und überkommen ab. So haben sie immer noch die Abschaffung des Schutzes minderjähriger Mädchen vor sexuellem Missbrauch im Visier. Ständig suchen die Grünen nach neuen Wegen, um Kindern und Jugendlichen »ihre freie Sexualität« zu ermöglichen bei gleichzeitiger Straffreiheit Erwachsener, die sich an ihnen vergehen.

Auch Cohn-Bendits Parteifreund, der bekennende Homosexuelle Volker Beck, fordert bis heute »dringend eine Entkriminalisierung der Pädosexualität«. Angesichts der jüngsten Geschehnisse von Emden läuft es einem dabei eiskalt den Rücken herunter. Doch werden diese Zusammenhänge von unseren »investigativen« Mainstream-Journalisten leider so gut wie niemals hergestellt. Denn hier geht es in Wahrheit um die Frage, woran das Interesse wohl größer sein mag: An freier Sexualität für Kinder und Jugendliche, oder eher an der Straffreiheit für die fehlgeleiteten Erwachsenen?

Zur Erinnerung: Anfang 1985 brachten die Grünen einen Gesetzentwurf ein, der die Verführung von Mädchen unter 16 Jahren zum Beischlaf sowie homosexuelle Handlungen an Kindern und Jugendlichen nicht mehr unter Strafe stellt. Begründung: »die Strafandrohung behindere Kinder und Jugendliche beim Herausfinden der ihnen gemäßen Sexualität«. Die Grünen in NRW forderten, dass »gewaltfreie Sexualität« zwischen Kindern und Erwachsenen niemals Gegenstand strafrechtlicher Verfolgung sein dürfe. Sie sei »im Gegenteil von allen Restriktionen zu befreien, die ihr in dieser Gesellschaft auferlegt sind«.

Schon 2010 schrieb ich: »Jener Programmteil, der mit Mehrheit verabschiedet wurde, hebt eindrucksvoll hervor, wer aus Sicht der Grünen im Falle einer sexuellen Verknüpfung zwischen Erwachsenem und Kind als Opfer betrachtet wird: Die Kinder sind es jedenfalls nicht! Hingegen wird »denjenigen eine gesellschaftliche Unterdrückung« attestiert, die gewaltfreie Sexualität mit Kindern wollen, dazu fähig sind und deren gesamte Existenz von einem Tag auf den anderen vernichtet wird, wenn bekannt wird, dass sie Beziehungen eingegangen sind, die wir alle als für beide Teile angenehm, produktiv, entwicklungsfördernd, kurz: positiv ansehen müssen«.

Ebenso heißt es: »(…) gewaltfreie Sexualität muss frei sein für jeden Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder anderen Merkmalen (…) Daher sind alle Straftatbestände zu streichen, die gewaltfreie Sexualität mit Strafe bedrohen.« Doch obwohl die Grünen 1985 einige Anträge unter großem Protest zurücknehmen mussten, forderten sie zwei Jahre später erneut: »Kinder und Jugendliche müssen ihre Sexualität frei von Angst entwickeln können. In der öffentlichen Erziehung dürfen abweichende Formen der Sexualität nicht länger diskriminiert werden. Lesbische und schwule Emanzipationsgruppen müssen gefördert werden.«

Wie gesagt, all das finden wir in der gemeinsamen »Bilanz der 68-er« der Hamburger Spiegel-Redaktion und Daniel Cohn-Bendits nicht. Der Mann, der sich offenbar auf dem Weg zu Weisheit und Erkenntnis wähnt, redet über die Vorteile von Viagra und lässt sich über die typischen Begleiterscheinungen von Alter und Siechtum aus, was jetzt offenbar seine Hauptthemen sind angesichts einer Krebsdiagnose vom letzten Jahr. Die als Stichwortgeber fungierenden Redakteure geben dem Europagrünen jedoch bereitwillig die Gelegenheit, dessen banal klingenden Wunsch, demnächst seine eigenen Grabreden verfassen zu wollen, pathetisch zu formulieren: »(…) ich möchte die Zeremonie nach meinem Tod miterleben. Ich möchte das sehen, ich möchte die Reden hören, deshalb werde ich die Reden auch selbst schreiben (…). Ich habe sehr verrückte Ideen, ich weiß«.

Altersdünkel? Nicht ausgeschlossen. Man erfährt dann auch, dass es ein Problem für Daniel Cohn-Bendit zu sein scheint, mit dem er »nicht fertig wird«, wenn er dann eben doch nicht bei seiner eigenen Beisetzung dabei sein kann. Außer als Leiche natürlich.

Dieses Spiegel-Interview dient als weiterer Beweis dafür, dass die steten Einbrüche der Spiegel-Verkaufszahlen nicht dem Zufall geschuldet sind. Die Überschrift: »Jetzt kommt das Endspiel« ist ungefähr das einzige, das man nach dieser Lektüre wirklich unterschreiben kann.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/die-zerstoerung-deutschlands-durch-die-gruenen-am-ende-alles-nur-ein-irrtum-.html

68er Bewegung und sexuelle Ausbeutung von Kindern


Der bibelorientierte Blogger Rolf Wiesenhütter hat sich jetzt auf seiner Webseite “Irrglaube Parlaris” mit den “Leichen im Keller” der linken 68er Bewegung befaßt und deren Heuchelei in der Mißbrauchs-Debatte entlarvt. Wir dokumentieren diese faktenstarke und originell formulierte Stellungnahme:

“Während linken Tempelwächtern der Schaum vom Munde tropft ob jahrzehnte-alter Missbräuche innerhalb der Katholischen Kirche, brillieren sie mit höchstem Taktgefühl gegenüber Kinderfreunden der eigenen Fuck-ultät.

Keine Missverständnisse, Kindesmissbrauch, ob von klerikalen oder sozialistischen Säuen verübt, ist abscheulich und verdient höchstmögliche Strafe.

Doch während katholischer Kindesmissbrauch lediglich durch linke Suggestions-Experten und jahrzehntealte Zeugen-Aussagen überliefert wird, die jeder neue Tag nicht frischer macht, ist die Tradition der Linken Kinderfreundschaft umfangreich dokumentiert – in Wort, Bild und Film.

Die Rede ist nicht von den Vergewaltigungs-Orgien an der ODENWALDSCHULE oder DANIEL COHN-BENDITS Amoureusen im Frankfurter Kinderladen.

Diese Themen sind hinlänglich besprochen – und DANYS Alter dürfte wohl ausreichen, um die Spreu des Wollens vom Weizen des Könnens nachhaltig zu trennen. Sollte sich heutzutage noch eine Fünfjährige finden, die ihm die Hose öffnet, wird sie damit vermutlich keine Naturkatastrophe entfesseln. Unwichtig. Der eigentliche Skandal besteht in dem verlogenen Gebaren einer abstoßend einseitigen Gutmenschen-Clique, die sich begeifert angesichts kirchlicher Missbrauchsfälle, dafür jedoch jedem Perversling die Absolution erteilt, sofern sie ihn auf ihrer eigenen weltanschaulichen Linie vermutet.

Noch immer bedenkenlos verteidigen linke „Kultur“-Jünger ihren Filmgott ROMAN POLANSKI, obwohl er nachweislich ein Kind unter Drogen gesetzt und vergewaltigt hat; wobei ihn seine Vorliebe keineswegs zur Einsamkeit verdammte.

Als Feinschmecker gleicher Geschmacksrichtung erwiesen sich nämlich auch andere Kult-Regisseure, darunter JEAN LUC-GODARD, der seine Filme mit kindlich anmutenden Nuditäten garnierte, sowie LOUIS MALLE und BERNADO BERTOLUCCI, deren widerwärtiger Ruhm auf Inzest-Filmen wie „Herzflimmern“ oder „La Luna“ basierte.

LOUIS MALLE erklomm den Gipfel seines künstlerischen Schaffens, mit dem Film „Pretty Baby“, in dem die damals zwölfjährige Brooke Shields, anschaulicher als nötig, eine kindliche Hure spielte. Die 60ger Jahre etablierten den Begriff der „Kindfrau“.

Starfotograf DAVID HAMILTON, der 18-jährige Mädchen bereits für ehrwürdige Matronen hielt, versorgte linke Zeitschriften, wie „Twen“ mit Bildern unverpackter Kindfrauen, deren Jahrgänge selbst in das Beuteschema eines orientalischen Religionsstifters gepasst hätten.

Sicherlich hat keiner der vier letztgenannten Künstler leibliche Kinderschändung verübt. Dennoch verdanken sie ihre größten Kassen-Erfolge der Ausbeutung kindlicher Körper, was ihnen den Status von Zuhältern verleiht, welche bestimmt nicht besser sind als die Freier.

Zweifellos hat sich auch die Katholische Kirche äußerst schändlich verhalten, indem sie interne Missbrauchsfälle lange Zeit leugnete und versuchte diese zu vertuschen.

Doch woher beziehen ausgerechnet LINKE das Recht zur Anklage, während vor den Türen ihrer eigenen Kinderf….r-Elite der Dreck meterhoch liegt?!

War es nicht der – von LINKEN vergötterte – „Aktionskünstler“ OTTO MUEHL, der Gänse enthauptete, deren Blut auf nackte Adep(p)ten verspritzte, und der mit weiteren Verspritzungen wehrlose Kinder verköstigte, womit er sich sieben Jahre Gefängnis einhandelte?

Eine Biographie die wohl jeden ekelte, wäre er kein marxistischer Bühnengott namens CLAUS PEYMANN. Dieser ließ sich nach MUEHLS Entlassung erwartungsgemäß nicht davon abhalten ein gemeinsames Theaterprojekt in´s Leben zu rufen.

Vorletzlich erwähnt sei die Schauspieler-Clique um RAINER WERNER FASSBINDER. Einige ihrer männlichen Mitglieder bekämpften das Leid der dritten Welt, indem sie sich recht fürsorglich um nordafrikanische Jungen kümmerten. Leider ist der Genuss minderjähriger Jungen nicht immer frei von Nebenwirkungen.

Der bekennende Marxist PIER PAOLO PASOLINI, den der Autor dieser Zeilen als einen großen Regisseur verehrt, wurde von einem minderjährigen Liebesdiener ermordet. Vermutlich gab es Dissonanzen im Szenen-Ablauf.

Meine Aufzählung schließt mit dem gänzlich unkatholischen WOODY ALLEN, der ein Verhältnis mit seiner Pflegetochter unterhielt. Man stelle sich vor, eine konservative Person des öffentlichen Lebens hätte sich dieser künstlerischen Freiheit bedient!

Sollte auf europäischem Boden jemals wieder eine integre Geschichtsschreibung stattfinden, dürfte die unbändige Kinderliebe der 68ger wohl mancher Doktor-Arbeit zur thematischen Speise gereichen.

Registrierte Verbrechen werden üblicherweise mit Akten-Nummern versehen. Kindesmissbrauch trägt die Zahl 1968.

Quelle: http://www.irrglaube.parlaris.com/

Jenaer Jugendpfarrers Lothar König „aufwieglerischen Landfriedensbruchs“ während eines Aufmarsches der linksextremen Szene in Dresden


Junge Gemeinde Jena: Treffpunkt gewaltbereiter linker Jugendlicher /

Anti-Fa - steinewerferin

Evangelische Kirchenvertreter zeigen sich solidarisch mit gewalttätiger Szene.

Anti-Fa

Ein Sprecher der Dresdner Staatsanwaltschaft sagte der JUNGEN FREIHEIT, aus dem von König geführten Lautsprecherwagen soll während eines Aufmarsches der linksextremen Szene am 13. Februar in Dresden mehrfach zur Gewalt gegen Polizeibeamte aufgerufen worden sein.

Die von König geleitete Junge Gemeinde (JG) war in der Vergangenheit immer wieder als Anlaufstelle für gewaltbereite Jugendliche vornehmlich aus der linken Szene aufgefallen.

Zitate:

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M54d1dd89c43.0.html

Die evg. Kirche ist ein Haufen heuchelnder Schein-Pfaffen und passt sehr gut als gesellschaftliches Gegenstück zur Politik.
Beide verhöhnen ihre eigenen Fundamente-die Einen das Grundgesetz und die Anderen die Bibel.

Zum Beispiel hat der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner die Ehrenfelder Großmoschee begrüßt. Die katholische Kirche ist noch zu retten – mit dem nötigen Engagement. Klar denkende Protestanten sollten sich aber lieber von der EKD abspalten und mit den vielen, kleinen aber konservativen Gemeinden ein Bündnis eingehen. Anders geht es leider nicht. Dafür hat sich der Zeitgeist zu tief in die Ämter und Strukturen gefressen.

Die evangelische „Kirche“ ist durch und durch Linksverottet. Nur noch Götzenanbetung, und nix mehr mit Christentum.

Weite Teile der EKD sind ein tierfroter Sumpf. Der fängt bei der Theologie an (Verfälschung des Christentums) und hört bei der Politik (Kooperation mit Linksextremisten und Förderung des Islam) ganz bestimmt nicht auf.

Fazit:

Austreten, wenn nicht schon geschehen!!!!!

Einzig wahre Vertreter der christlichen Kirche ist die St. Pius-Bruderschaft.

http://www.piusbruderschaft.de/



Die Unterstützung der Antifa durch den Münchner Stadtrat


Die Bunte Republik D ist eine Irrenanstalt

Müncherner Stadtrat = OBM Ude SPD, GRÜNE und LINKE.   REP  leider in der Minderzahl.

Nur für Rentner, Kranke und Kindergartenplätze ist kein Geld da.

Für die Ausbildung deutscher Fachkräfte ist auch kein Geld da.

Wir müssen alle den Gürtel enger schnallen wird uns glaubhaft von ganz oben erzählt.

Anti-Fa = sowas unterstützen OBM UDE, SPD und Grüne im ROTEN München

Milliarden für den Brennofen EU und Euro, der Integration von Integrationsunwilligen und für die sogenannte Antifa sind aber da.

ANTI-FA = linksradikale Rotfaschisten = Verbrecher, Kriminelle, Totschläger, Mörder und Penner = unterstützt von Roten und Grünen.

Anti-Fa - linkksradikaler Abschaum

Nicht nur Die Freiheit ist in Bayern, viel länger sind hier die REPUBLIKANER. Wenn wählen, dann die REP.

Der linke Missbrauch in der Odenwaldschule


Odenwaldschule-Report
„Ein Nest von Pädophilen“

Sexueller Missbrauch über Jahrzehnte durch pädophile Lehrer, die sich „die Klinke in die Hand gaben“ – zwei Juristinnen legen den Blick frei auf finstere Abgründe im Odenwald-Internat. Ihr Bericht wird der einstigen Vorzeigeschule nicht den ersehnten Schlussstrich bringen.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,druck-735210,00.html

die Linken  bei uns sind alle aus einer Irrenanstalt entlaufen.


 

anarchist con Bendit

„Mit 16 Jahren bin ich als jüngster Schüler der Schulgeschichte zum Präsidenten des Schülerparlaments der Odenwaldschule gewählt worden. Der aufgeschIossene Geist der Schule hat mich geprägt. […] man hat hier genauso gelernt, wie Theater gespielt, wie Sport gemacht, wie ist man abgehauen, wie ist man spazieren gegangen, hat Feste gefeiert und das in einer Atmosphäre, die in der damaligen Zeit unbekannt war […] und das hat mich an dieser Schule fasziniert und das hat auch meine Emotion, die mich mit dieser Schule verbindet, geprägt.“

Schüler der Odenwaldschule von 1958–1965.

Cohn Bendit schwärmt über Sex mit Kindern


Grüne forderten, Sex mit Kindern und Abschaffung der Schulpflicht


GRÜNER HOMO-BECK FÜR KINDERSCHÄNDEREI

Fazit:

Die Linken 68- Lehrer/innen haben massenweise ihre Schüler sexuell mißbraucht

Wer für Kinderschänder ist, wählt GRÜN. Wer Kinder hasst wählt GRÜN……………