Tuerkin feiert feigen Terroranschlag von Muenchen…!!! Herr Staatsanwalt: Bitte uebernehmen sie…!!!


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Turkish woman say´s :The Attack from MUNICH is good!!!
Türkin feiert Anschlag in München!!!

Die Geschäfte des Mandela-Clans


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Zerstrittener Mandela-Clan beginnt bereits jetzt mit „Leichenfledderei“

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Nelson Mandelas Tod wird bereits vom eigenen Clan vermarktet.

 

Noch überstrahlt ein von den Medien produziertes Bild des im 95. Lebensjahr verstorbenen ehemaligen südafrikanischen Staatspräsidenten Nelson Mandela die Kämpfe des zerstrittenen Mandela-Clans und das dunkle Erbe des in der Öffentlichkeit als „Freiheitshelden“ dargestellten schwarzen Politikers. Doch während Mandela noch gar nicht bestattet ist, beginnt bereits die „Leichenfledderei“, wie es die Tageszeitung Die Presse bezeichnete. Hauptbeteiligt daran sind Ex-Frauen, Kinder und Enkelkinder des weitläufigen Mandela-Clans, die im Schatten des greisen Politikers bereits in den letzten beiden Jahrzehnten ihre dubiosen Geschäfte gemacht haben. Dazu kommt der von Mandela selbst wenig geschätzte „politische Erbe“ Jacob Zuma als aktueller Staatspräsident aus den Reihen des African National Congress (ANC) in Pretoria.

Hinter dem „Führerkult“ rund um die Person Mandelas wird bis heute eine knallharte Politik der ökonomischen und persönlichen Machtmaximierung durchgeführt. Die Leidtragenden sind die Reste der weißen Bevölkerung, die durch Korruption, Verbrechen und Repression in immer größerem Maße aus dem Land oder in die innere Emigration getrieben werden.

Mandelas Leben und Tod werden hemmungslos vermarktet

Eigentlich wurde Mandela bereits seit mehr als einem halben Jahr nur zum Nutzen des Clans künstlich am Leben erhalten. Der korrupte amtierende Präsident Zuma hatte Interesse, Mandelas Person zumindest bis zu den Wahlen im Mai 2014 zu nutzen. Nun wird er wohl mit dem propagandistisch produzierten Selbstbildnis des vermeintlichen politischen Erben auf dem Rücken eines Toten seinen Wahlkampf führen müssen.

Die nun offiziell trauernden Töchter Mandelas Makaziwe und Zenani haben sich bereits in den letzten Monaten intensiv darum bemüht, den millionenschweren Mandela-Fonds unter ihren Einfluss zu bringen. Dort hinein fließen Tantiemen, die aus der Vermarktung Nelson Mandela herstammen. Andere Familienmitglieder leisten dagegen erbitterten Widerstand. Während Tochter Zenani sich als Clan-Mitglied darüber hinaus den südafrikanischen Botschafterposten in Argentinien sicherte, vermarktet Makaziwe eine eigene Weinsorte unter dem Titel „House of Mandela“. Makaziwe soll aktuell auch in Eigenregie bereits die Übertragung der Begräbnisfeierlichkeiten an den US-Sender CNN für teures Geld verkauft haben. Auch mit dem toten Vater lassen sich noch gute Geschäfte machen.

http://www.unzensuriert.at/content/0014503-Zerstrittener-Mandela-Clan-beginnt-bereits-jetzt-Leichenfledderei

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Notiz

über die rund 200.000 ermordeten Weissen seit der Machtübernahme und 500.000 Vergewaltigungen an Weisse, spricht niemand….warum auch? Das wäre ja nicht „politisch korrekt“…….

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Das US-Establishment ist erfolgreich dabei, massive rassistisch motivierte Auseinandersetzungen in Gang zu setzen


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In einem Ausmaß, wie man es seit der so genannten »Reconstruction Era«, der Zeit der Wiedereingliederung der konföderierten Bundesstaaten in die USA und dem Wiederaufbau nach dem amerikanischen Bürgerkrieg 1877, nicht mehr erlebt hat, werden die USA derzeit von einer beispiellosen Welle rassistisch motivierter Gewalt erfasst, und in den Medien predigen die Experten eher Rassentrennung als die Gleichheit aller Rassen.

Nach dem alten Herrschaftsprinzip »Teile und herrsche«, wie es der Florentiner Niccolò (di Bernardo dei) Machiavelli (1469 – 1527) in seinem 1531 gedruckten politischen Werk Der Fürst beschrieb, versuchen die Moderatoren und Kommentatoren, die so genannten »Talking Heads« – die so genannt werden, weil das Fernsehbild meistens nur ihre Köpfe und den Schulterbereich

 

zeigt –, die amerikanische Bevölkerung wieder auf eine Politik des »Tribalismus« auf der Grundlage ethnischer Zugehörigkeit einzustimmen, in der künstliche und oberflächliche rassische Trennlinien heraufbeschworen werden, die von der ständigen Aushöhlung der allgemeinen Bürger- und Freiheitsrechte ablenken sollen.

 

 

Diese Technik wurde bereits von den spanischen »Konquistadoren« angewandt, denen es im 16. und 17. Jahrhundert gelang, mit nur einigen wenigen Dutzend Männern Zehntausende von Azteken und Inkas zu besiegen und über sie zu herrschen.

Seit Monaten flammen in den USA rassisch motivierte Spannungen und Gewalttaten auf

 

Am 16. Juli wurde in Santobia im US-Bundesstaat Missouri ein weißer Jogger von drei Schwarzen angegriffen, als er eine Straße entlang lief. Einer der Täter fragte den Jogger: »Weißt du, wer Trayvon Martin war?«, bevor er heftig auf ihn einschlug.

Am gleichen Tag jagte eine Gruppe schwarzer Jugendlicher in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland einen spanischstämmigen Mann durch einen Park, um dann auf ihn einzutreten und ihn mit einer Pistole zu schlagen. »Das ist für Trayvon«, riefen sie dabei.

Im August erschien auf der Internetseite Breitbart ein Artikel mit der Überschrift: »Oprah: Nur weil du das Wort ›Nigger‹ nicht benutzt und gegenüber Schwarzen keine feindseligen Gefühle hegst, bedeutet das nicht, dass du kein Rassist bist«. Der Artikel bezieht sich auf die Ausgabe der CNN-Sendung 360° von Anderson Cooper vom 15. August d.J., in der Oprah Winfreyoprah auf ein Zitat eines Mitglieds der Jury im Fall George Zimmermanzimmerman reagierte, der erklärt hatte, seiner Ansicht nach habe in dem Prozess Rassismus keine Rolle gespielt. »Viele Menschen glauben, das habe nichts mit Rassismus zu tun, weil sie es nicht so nennen«, sagte sie. »Sie denken, wenn sie selbst das Wort ›Nigger‹ nicht aussprechen und auch gegenüber Schwarzen keine feindseligen Gefühle hegen, dann sei es kein Rassismus. Mir aber erscheint es absurd, sich mit diesem Fall auseinanderzusetzen und keine Verbindung zu rassistischen Faktoren herzustellen.«

Am folgenden Tag schossen drei Jugendliche willkürlich den Baseballstar der East Central University, Chris Lane, nieder, als er eine Straße entlang lief. Die Jugendlichen behaupteten zwar, sie hätten Lane »aus Langeweile« getötet, aber mindestens einer der beiden Verdächtigen hatte in seinem Twitter-Konto rassistische Kurzmitteilungen wie etwa »90 Prozent der Weißen sind widerlich und böse« gepostet.

Wenige Tage später veröffentlichte die Polizei von Spokane, einer Stadt im US-Bundesstaat Washington, eine eidesstattliche Erklärung, in der es hieß, die beiden 16-jährigen Jugendlichen Demetrius Glenn und Kenan Adams-Kinhard hätten den 88-jährigen Weltkriegs-II-Veteranen Delbert »Shorty« BeltonDelbert-Belton zu Tode geprügelt, als er in der Nacht zum 21. August in seinem Wagen vor einer Schwimmhalle saß. Belton, der während des Krieges im Kampf verwundet worden war, wurde mit militärischen Ehren beigesetzt. Der Kriminalbeamte Mark Griffiths bezeichnete den Angriff als »willkürlich«. »Er stand auf einem Parkplatz. Scheinbar wurde er auch dort angegriffen, und es gibt keine Hinweise darauf, dass er diese Leute vor dem Angriff kannte«, sagte er gegenüber dem örtlichen Fernsehsender KXLY.

 

In der letzten Augustwoche behaupteten die Talking Heads, ein bestimmter Rodeo-Clown sei ein Rassist, weil er eine Halloween-Maske trage, die Obama zeige, während er die Bullenreiter vor den angreifenden Bullen während eines Rodeos anlässlich der Missouri State Fair, auf der sich der Bundesstaat seinen Bürgern präsentierte, schützte. Als Reaktion erteilte die Ausstellungsleitung dem Clown ein »lebenslanges Auftrittsverbot« und zwang die anderen Clowns dazu, einen teuren »Sensibilisierungskurs« zu belegen.

In dem New Yorker Bahnhof Union Station schlug der schwarze 31-jährige Le Shawn Martin am 4. September mit den Worten »Ich hasse Weiße« und »Den nächsten Weißen, der mir über den Weg läuft, werde ich … [Kraftausdruck]« wahllos auf den pensionierten 62-jährigen Zugführer Jeffrey Babbitt ein. Babbitt erlag am 9. September den Folgen seiner Verletzungen.

 

Der jüngste rassistisch motivierte Vorfall ereignete sich am 6. September in Manhattan, als ein unbekannter Angreifer einen Busfahrgast als »Cracker« [amerikanisches Schimpfwort für Weiße] bezeichnete und ihm dann ins Gesicht schlug und dabei die Nase brach und die Augenhöhle verletzte.

In einem erfrischenden Gegensatz zu den Versuchen, rassistisch motivierte Trennlinien zwischen uns zu ziehen, die uns alle – ungeachtet unserer Hautfarbe – vom schleichenden Verlust unserer Bürger- und Freiheitsrechte ablenken sollen, setzte sich Dr. Alveda King, die Nichte des berühmten Bürgerrechtlers Dr. Martin Luther King, für Gleichbehandlung als den einzigen Weg ein, der uns Frieden und Freiheit bringen kann. »In Wahrheit gehören wir als Menschen alle einer einzigen Rasse an«, sagte Dr. King in einem Kommentar. »Die Versöhnung zwischen den Rassen und die Überwindung des Rassismus kann nur bedeuten, dass wir die Wahrheit anerkennen, dass wir alle einer menschlichen Rasse angehören und alle gleich geschaffen sind. Selbst wenn es zwischen uns ethnische Unterschiede gibt, trennen uns diese Unterschiede nicht mehr von der menschlichen Rasse als unser Entwicklungsstand oder unser Zustand physischer Abhängigkeit. Wir sind alle vollständig menschlich. Wenn wir diese Wahrheit beherzigen, gibt es keine Rechtfertigung mehr dafür, diejenigen, die anders aussehen, als weniger menschlich zu betrachten. Wenn wir einfach nur andere Menschen so behandeln, wie wir selbst behandelt werden wollen, werden Rassismus, Abtreibung und andere Formen unmenschlichen Verhaltens der Vergangenheit angehören.«

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/kit-daniels/das-establishment-ist-erfolgreich-dabei-massive-rassistisch-motivierte-auseinandersetzungen-in-gang.html

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Naher Osten steht vor Eskalation – Wann beginnt der Dritte Weltkrieg?


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Russische Schiffe mit Waffen unterwegs nach Syrien?

Pentagon: No comment

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In den Syrien-Konflikt kommt aktuell immer mehr Fahrt. Plötzlich ist Frankreich vom Chemiewaffeneinsatz der syrischen Regierung überzeugt, Österreich zieht seine Blauhelme von den Golanhöhen ab, Russland sendet Raketen und Waffen nach Syrien und US-Senator McCain schlägt einen Angriffsplan gegen das Land vor. Sieht so etwa ein “Friedensprozess” aus?

Bomben

Es ist kaum mehr zu übersehen, dass die Eskalation im Nahen Osten definitiv geplant und gewollt ist. Wann der Startschuss gegeben wird, wissen wir nicht. Vielleicht diskutiert die selbsternannte westliche Weltelite gerade auf ihrer jährlichen Bilderberg-Konferenz in Hertfordshire in Großbritannien über das weitere Vorgehen. Das “ob” steht in Anbetracht der enormen Aufrüstung vor Ort jedenfalls nicht mehr zur Disposition.

Dabei darf zudem nicht übersehen werden, wer sich in diesem Konflikt gegenübersteht. Wir kennen die in den Medien verwendeten Begriffe bereits zur Genüge aus der Vergangenheit: Meist sind es sogenannte “Rebellen”, welche die jeweilige Regierung bekämpfen. In Syrien ist es jedoch genau anders herum, dort ist es eine angebliche “Opposition”, welche das amtierende “Regime” vertreiben möchte.

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abwehr

Russische Landungsschiffe sind laut Medienberichten mit Militärgut nach Syrien aufgebrochen. Das Pentagon nimmt zu den Meldungen keine Stellung.

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Der TV-Sender CNN hatte diese Woche unter Verweis auf einen anonymen Vertreter des Pentagon mitgeteilt, dass drei russische Schiffe im Ostmittelmeer derzeit angeblich Waffen nach Syrien transportieren.

Eine offizielle Bestätigung dieser Information liegt nicht vor, CNN vermutet aber, dass es sich um die Fliegerabwehrsysteme S-300 handelt.

Jegliche Waffenlieferungen an das Regime von Baschar al-Assad würden die Situation in der Region zuspitzen, sagte eine Sprecherin des US-Verteidigungsministeriums zu RIA Novosti.

„Was die russischen Waffenlieferungen im Allgemeinen anbelangt, so ist die Haltung Washingtons wohl bekannt“, so die Pentagon-Sprecherin.

Im Vorfeld der internationalen Syrien-Konferenz berichten die US-Medien unter Hinweis auf anonyme Quellen regelmäßig, dass Russland angeblich neue Waffen an Syrien liefere. Moskau betonte mehr als einmal, es liefere an Damaskus ausschließlich Defensivwaffen und verletze dabei weder das Völkerrecht noch die Resolutionen des UN-Sicherheitsrates.

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http://de.ria.ru/security_and_military/20130607/266262579.html

 

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Video von „conrebbi“……mit einigen Auffälligkeiten. Direkt nach seiner Analyse zum Boston-Attentat befasst sich conrebbi mit dem Mord in London-Woolwich


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von Fälschung oder Wahrheit

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wer hält welche Version für die Richtige?

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Vorbericht:

https://deutschelobby.com/2013/05/23/bluttat-in-london-zwei-attentater-moslems-toten-mann-mit-beil-anti-terror-kommando-eingeschaltet/

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fragezeichen

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Update: Bluttat in London – Woolwich —Zwei Attentäter (Moslems) töten Mann mit Beil – Anti-Terror-Kommando eingeschaltet


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London Moslem schlachten Soldaten

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Zwei muslimischen Angreifer haben einen Mann in London offenbar erst angefahren und dann mit einer Machete oder einem Fleischerbeil getötet.

Die Polizei schoss die Attentäter an.

Die Behörden vermuten einen islamischen Hintergrund der Attacke und erhöhten die Terrorwarnstufe.

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19.20 Uhr: Die Ermordung des Mannes auf offener Straße wird von der britischen Regierung als möglicher Terrorakt gewertet. Es gebe Hinweise darauf, dass die Angreifer „Allahu Akbar“ („Gott ist groß!“) ausgerufen hätten, berichtete die BBC unter Berufung auf Regierungskreise.

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19.37 Uhr: Die englische Zeitung „The Sun“ berichtet in ihrer Onlineausgabe, dass Augenzeugen gesehen haben wollen, wie die zwei Angreifer auf das Opfer mit einer Machete und einem Fleischerbeil eingehauen hätten. „Der Mann lag schon tot auf dem Boden, mit Blut verschmiert. Er hatte eine riesige Wunde im Genick, es war beinahe durchgetrennt“, so ein anderer Augenzeuge zum „Telegraph“.

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20.06 Uhr: Amateuraufnahmen – auf „CNN“ ausgestrahlt – zeigen einen dunkelhäutigen Mann, der wild mit einem Messer und einem Fleischerbeil gestikuliert. Seine Hände sind blutverschmiert, im Hintergrund liegt ein scheinbar lebloser Körper. Unklar ist, ob es sich dabei um den Täter handelt und wann die Aufnahmen entstanden sind.

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20.15 Uhr: „Glaubt ihr, dass es David Cameron sein wird, den wir auf der Straße erwischen? Glaubt ihr, es sind Politiker, die durch unsere Gewehre sterben? Nein. Es werden ganz normale Leute sein wie ihr und eure Kinder“, sagte der Mann in die Kamera.

Wiggerl: so fängt es an. Bedenkt die im Moment für viele nicht fassbare Gefahr, wegen Medienfälschung und Polit-Betrugs, die auf uns zukommt, wenn diese Moslems und Muslimas ihre Bevölkerungsanteil weiter erhöhen. Hier geht es um’s Überleben. Es ist ein Existenzkampf. Ein Zusammenleben, von Ausnahmen abgesehen, ist nicht möglich.  Verbündet euch und gründet bürgerliche Schutzkommandos.

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Das Focus-Video auf deren Web-Seite verschleiert, wie für Shit-Medien üblich, den wahren Inhalt dieses Verbrechens. Moslems schlachten im wahrsten Sinne des Wortes einen Vertreter der christlichen, der weissen Bevölkerung ab……..

Dieses Video zeigt den Mörder mit seinem Hackbeil, wie er einer Frau mit Videokamera erzählt:

Glaubt ihr, dass es David Cameron sein wird, den wir auf der Straße erwischen? Glaubt ihr, es sind Politiker, die durch unsere Gewehre sterben? Nein. Es werden ganz normale Leute sein wie ihr und eure Kinder“, sagte der Mann in die Kamera.

.20.06 Uhr: Amateuraufnahmen – auf „CNN“ ausgestrahlt – zeigen einen dunkelhäutigen Mann, der wild mit einem Messer und einem Fleischerbeil gestikuliert. Seine Hände sind blutverschmiert, im Hintergrund liegt ein scheinbar lebloser Körper.

Aktualisierung 24.04.2013

Video von „conrebbi“……mit einigen Auffälligkeiten. Direkt nach seiner Analyse zum Boston-Attentat befasst sich conrebbi mit dem Mord in London-Woolwich

von Fälschung oder Wahrheit

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wer stimmt welcher Version zu?

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http://www.focus.de/politik/ausland/tid-31374/bluttat-in-london-zwei-attentaeter-toeten-mann-mit-beil-anti-terror-kommando-eingeschaltet_aid_996541.html

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Wehrt Euch! Gründet Bürgerwehren! Sagt das es euch egal ist, wie die LINKEN und GRÜNEN dies bezeichnen….schickt sie zum Teufel!

Eure Sicherheit ist das höchste Gut.

Ruhig bleiben hilft leider nicht! Im Gegenteil!

Wir müssen kämpfen!

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Interessante Nachrichten: Die Rückkehr des »Niggers«


Udo Ulfkotte

Die Welt wird immer verrückter. Die Türken werben jetzt mit Adolf Hitler im Fernsehen, CNN nennt Schwarze »Nigger« und an immer mehr Schulen dürfen Kinder nicht mit ihren besten Freunden spielen.

In Großbritannien dürfen Kinder in den Schulen jetzt keine »besten Freunde« mehr haben. Alle Kinder sind schließlich gleich. Die Kinder dürfen an immer mehr Schulen nur noch zusammen in Gruppen spielen. Das ist künftig eine »Ehrensache«. Im schönen Pakistan wurden nach offiziellen Angaben im vergangenen Jahr 943 Frauen und Mädchen der Ehre halber getötet. Viele von ihnen

wurden vor der Tötung noch »ehrenhalber« vergewaltigt. Im US-Bundesstaat New Jersey dürfen sich Schüler jetzt nicht mehr vor Freude in die Arme fallen. Auch das ist »Ehrensache«. Es gibt an einer Schule tatsächlich ein »Umarmungsverbot« – schließlich gibt es ja Schüler, die sich gerade nicht freuen und sich benachteiligt fühlen könnten. An 1.600 Schulen in Großbritannien spricht unterdessen die Mehrzahl der Schüler nicht mehr die englische Sprache als Muttersprache. Muss die Minderheit nun nicht »ehrenhalber« die Sprachen der Mehrheit lernen?

Die Welt wird halt immer verrückter. Eine türkische Kosmetikfirma wirbt jetzt in einem Fernsehspot mit Adolf Hitler für die Produkte. Der empfiehlt den Fernsehzuschauern das Shampoo des Unternehmens. Und der investigative Starreporter Drew Griffin vom US-Fernsehsender CNNSpecial Investigations Unit«) hat einen Schwarzen vor laufender Kamera einen »fucking nigger« genannt.

Das Düsseldorfer Verwaltungsgericht hat entschieden, dass ein Mensch nicht »Kö« heißen darf. Den Namen darf nur die Düsseldorfer Prachtmeile tragen. Wir haben offenkundig keine anderen Probleme. Und deshalb machen wir uns ständig neue. Die EU macht demnächst allen Haus- und Wohnungseigentümern große Probleme. Auf jeden kommen dann Kosten in Höhe von bis zu 100.000 Euro zu. Wir schaffen das noch: bald steht Europa vor dem Crash.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/interessante-nachrichten-die-rueckkehr-des-niggers-.html

Anschlag eines Marokkaners Namens Amrani auf belgischem Weihnachtsmarkt


Der Anschlag in Lüttich war also die Tat eines Moslems, eines „Belgiers“ (Telepolis) aus Marokko, mit marokkanischen Eltern, mit islamischer Sozialsierung, mit muslimischen Tatendrang gegen christliche Weihnachtsmärkte:

Ein wegen Waffen- und Drogenbesitzes vorbestrafter Mann hatte am Dienstag Menschen im Stadtzentrum mit Granaten und Schüssen angegriffen. Der 33-Jährige tötete zwei Teenager und eine Rentnerin, bevor er umkam.

Die Polizei fand bei der Durchsuchung des Hauses des Amokläufers die Leiche einer Frau. Die 45-Jährige sei in einem Schuppen entdeckt worden, den der Mann offenbar zum Anbau von Cannabis genutzt habe, sagte der Lütticher Generalstaatsanwalt Cédric Visart de Bocarmé am Mittwoch im belgischen Radio. Es sei davon auszugehen, dass der Mann die Frau umgebracht habe, kurz bevor er sich am Dienstagmittag auf den Weg zum zentralen Platz der ostbelgischen Stadt gemacht habe, wo er anschließend ein Blutbad anrichtete. Die Frau arbeitete nach Angaben von belgischen Medien als Haushälterin für eine Nachbarin des Amokläufers.

Das Blutbad versetzte die belgische Stadt nahe der deutschen Grenze in einen Schock. Stundenlang kursierten Gerüchte über die Flucht eines möglichen Komplizen, und die Innenstadt wurde bis zum Abend abgeriegelt. Einen terroristischen Hintergrund schloss das Innenministerium aber rasch aus.

Light automatic Rifle Sturmgewehr 44 found in ...

Der Täter, dessen Namen die Behörden mit Norodine A. angaben, riss einen 15-Jährigen, eine 17-Jährige und eine 75 Jahre alte Frau mit in den Tod, sagte Staatsanwältin Danièle Reynders. Der Lütticher habe sich am späten Vormittag mit dem Wagen Richtung Innenstadt auf den Weg gemacht und ein Sturmgewehr, einen Revolver und zahlreiche Handgranaten in einem Rucksack dabeigehabt.

Seltsam, dass die Ermittler ihn sofort als Einzeltäter erkennen und die linken, faulen Medien sofort wissen, dass er ein „Belgier“ war.  Relevant finden sie noch, dass er irgendwie geisteskrank war. Irrelevant finden sie seine Migrationsherkunft und sein Herkunftsland, die ja die Geistesgestörtheit  dieses Individuums in die Richtung eines gewissen Generalverdachts lenken könnte.
Wir finden solche Angaben bei PI. Aber bei den bezahlten Medien nirgendwo.

Wirklich ein Einzeltäter? Im Video hier sagt dieser Augenzeuge dem CNN, dass die Polizei mindestens 2 Täter gesucht hat. Die Polizei hätte einen erwischt, sagt er. Und dann am Ende sagt er noch einmal, dass die Polizei nach noch einem Täter sucht.

3 Kommentare:

  1. white.elefant schrieb am 14. Dezember 2011 um 17:08:

    Ein 17 oder 22 Monate altes Baby ist auch den Verletzungen erlegen

  2. T-Lymphozyt schrieb am 14. Dezember 2011 um 18:14:

    Natürlich, ein Einzeltäter. :rolleyes Genau so wie sonst immer die “Einzelfälle”. Hier laufen noch Tausende von denen rum.

    Diese verdammten Musel-Terroristen werden sich hier alle in die Luft sprengen und rumballern und Tausende unserer Bürger in den Tod reißen, Und deshalb müssen wir sie vorher schon aufspüren und abschieben. JETZT sofort damit anfangen. Nicht erst dann wenn es zu spät ist. Wenn die Polizei dazu nicht ausreicht, dann Soldaten und bewaffnete Bürgerwehren mit einbeziehen. Los, Los, Los.

    1. deutschelobby schrieb am 14. Dezember 2011 um 18:33:

      Stopp!

      So geht das nicht!
      Kritik am Islam, Moslems ist verboten. Sollte inzwischen bekannt sein.

      Die niedliche, putzige Maria Böhmer ist Sozialbeauftragte!
      Somit hat sie ein hohes Amt. Und solche Leute haben immer recht.
      Wir sollten uns freuen so kurz vor Weihnachten denn wir haben ein großes Geschenk erhalten:

    2. Deutsch: Prof. Dr. Maria Böhmer Staatsminister...
    3. Maria Böhmer:

      “Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle“ :Fragezeichen:

Organhandel in der Wüste


organhandelWüste

Organhandel in der Wüste

Organhandel in der Wüste

Noch schlimmer und blutiger sind diese Fälle von „Organ-Handel“:

http://www.piusbruderschaft.de/streitende-kirche/956-moderne-gottlosigkeit/6081-organhandel-in-der-wueste

Organhandel in der Wüste

English: Looking north along Egypt-Israel bord...

Organhandel!

Es hört sich an wie eine Horrorgeschichte, von der man glaubt, sie sei für einen Hollywood-Film erfunden. Doch es ist bittere Realität:

Vor der Grenze Israels ist das größte menschliche Ersatzteillager der Welt: Es sind Flüchtlinge, ohne Verwandte, Bekannte, ohne Personalien.

Wenn ein Anruf aus Kairo kommt, wird von professionellen Ärzten das Organ entnommen, dass irgendein gut zahlender Kunde aus dem Westen braucht. Die Bilder der aufgeschnittenen Leichen im Wüstensand sind bei einer CNN-Reportage zu sehen, auf welche sich der folgende Artikel von Welt-online bezieht.

Bevor Sie diesen Artikel lesen, möchten wir eine Frage stellen: Ist es nicht sehr schwer, die Profitgier und Selbstsucht unserer gottlos gewordenen Zeit noch zu übertreffen?

Warum entschuldigt man sich dann in Assisi für die Sünden von anderen Menschen aus anderen Zeiten, die im Vergleich zu heute wahrlich sittlich und moralisch hochstehend waren?

Man sollte sich für eines entschuldigen: Für die Verbrechen der modernen Gottlosigkeit.

Der Organhandel mit lebenden Menschen ist eines der unzähligen Mosaikstücke dieser modernen „Menschlichkeit ohne Gott“.

„Wer glaubt, ein Paradies ohne Gott bauen zu können, arbeitet bereits an der Hölle.“

Das blutige Geschäft mit Organen vor Israels Grenze
Tausende Flüchtlinge sterben in Ägyptens Sinai-Wüste, damit andere mit ihren Organen leben können. Organhandel ist längst eines der lukrativsten Geschäfte der Mafia.

Eine atemberaubende CNN-Dokumentation rückt ein blutiges Geschäft in den Fokus der Öffentlichkeit.

Grausames Organ-Geschäft im Sinai

Mit schweren Geländewagen reisen die Ärzte aus Kairo in die Gesetzlosigkeit der Sinai-Halbinsel. Sie haben mobile Operationszelte und sterile Kühlboxen dabei. Ihr Ziel ist eine Gruppe von Flüchtlingen, die in der Wüste ebenso geschäftstüchtigen wie skrupellosen Beduinen in die Hände gefallen sind.

Doch diese Ärzte kommen nicht, um zu helfen. Nein, sie bringen den Flüchtlingen einen qualvollen Tod.

Sie wollen die Organe von jungen Menschen

Denn die korrupten Mediziner aus Kairo machen gemeinsame Sache mit den Beduinen. Und sie kommen nur aus einem einzigen Grund in diese unwirtliche Gegend: Sie wollen die Organe von jungen Menschen. Nieren lassen sich gut verkaufen, eine gesunde Leber ebenso.

Mit prüfendem Blick mustern sie die Flüchtlinge und zeigen mit dem Finger auf jene Männer und Frauen, die ihnen am gesündesten erscheinen, so jedenfalls beschreibt es ein ägyptischer Mitarbeiter der Menschenrechtsorganisation New Generation Foundation for Human Rights.

Er selbst habe es anfangs nicht glauben können, sagt Hamdi al-Azzazy. „Ich dachte immer, so eine Organentnahme sei nur in großen Kliniken möglich.“ Doch dann musste er lernen, dass es auch anders geht.

„Die Ärzte schneiden dich auf“

Im gut 300 Kilometer entfernten Kairo weiß die Justiz nur zu gut um diese Gräueltaten. „Die Ärzte schneiden dich auf, und dann nehmen sie sich, was sie brauchen“, sagt der frühere Chef der Rechtsmedizin in der ägyptischen Hauptstadt, Dr. Fakhri Saleh.

„Dann lassen sie dich sterben. Die Mafia interessiert es nicht, ob du lebst oder stirbst.“ Für sie zählt nur das Geschäft. Und das ist enorm lukrativ.

„Nur mit dem Handel von Waffen lässt sich mehr Geld verdienen“, sagt der Rechtsmediziner. Das heißt, illegaler Organhandel ist heute profitabler als der Drogenschmuggel oder das Geschäft mit Prostitution.

Der illegale Handel mit Organen blüht längst auf der ganzen Welt. Vor fünf Jahren hatten die USA ihren ersten spektakulären Fall. Damals wurden vier Angeklagte zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Über fünf Jahre hinweg sollen sie mit Hilfe gefälschter Totenscheine und Organspenderausweise Organe und Knochen von 1077 Leichen gestohlen und für mehrere Millionen Dollar verkauft haben, berichtete die „Süddeutsche Zeitung“.

Die entstandenen Hohlräume in den Leichen füllten sie demnach mit OP-Handschuhen oder gar Schürzen auf. Knochen ersetzten sie durch PVC-Rohre, damit die Leichen bei der Beerdigung äußerlich normal aussahen.

„Illegaler Handel mit Menschen zum Zwecke der Verwendung ihrer Organe insbesondere Nieren, ist ein schnell wachsender Bereich der kriminellen Aktivitäten“, schreibt Interpol.

In allen westlichen Ländern sind die Wartelisten für Transplantationen lang, Spender gibt es viel zu wenige. Im Jahr 2005 warteten rund 40.000 Westeuropäer auf eine Niere. Die durchschnittliche Wartezeit betrug damals zwei Jahre, heute sind es bereits fünf Jahre und mehr.

„Dieses Verbrechen wird noch lukrativer“

Schon früh hat die Organisierte Kriminalität diese Diskrepanz zwischen Nachfrage und Angebot gesehen und ihre Schlüsse daraus gezogen. „Kriminelle haben diese Chance genutzt“, bestätigt Interpol. Die Verzweiflung der Patienten ist ihrem teuflischen Geschäft die Garantie für satte Gewinne. Und die Aussichten werden sogar noch besser.

„In den entwickelten Ländern mit einer alternden Bevölkerung und einer Zunahme von Diabetes werden immer mehr Organtransplantationen notwendig. Und dieses Verbrechen wird noch lukrativer“, so Interpol.

Zahlen darüber, wie viel Geld weltweit insgesamt mit illegalem Organhandel verdient wird, sind schwer zu bekommen. Aber was wohlhabende Patienten bereit sind zu zahlen, das ist kein Geheimnis. „Arabische Transplantationspatienten zahlen zwischen 100.000 und 500.000 Dollar für die Operation“, schrieb „Die Zeit“ im Jahr 2005.

In dem Beitrag wird der 57-Jährige Alfred Rosenberg zitiert. Er sei stellvertretender Leiter bei Dikla, einem Tochterunternehmen der größten israelischen Krankenversicherung. Rosenfeld verfolge die Entwicklungen im internationalen Organhandel seit Jahren. „Das ist Big Business“, zitiert ihn die „Zeit“. Er schätze den Gewinn aus dem Handel mit einer Niere auf 50.000 bis 70.000 Dollar.

Hoffen auf ein besseres Leben in Israel

Von alldem ahnen die Flüchtlinge im Sinai nichts. Sie sind hier, weil sie auf ein besseres Leben in Israel hoffen. „Drei Viertel kommen aus dem Sudan, ein Viertel aus Eritrea“, sagt Frederik Pleitgen, der für CNN dort war, im Gespräch mit „Welt Online“.

Die jungen Leute vertrauen ihr Schicksal Schleuserorganisationen an. Im Schnitt zahlen sie 2000 Euro pro Person für den Transport aus dem Heimatland nach Sinai. Es sind die gesamten Ersparnisse einer ganzen Familie, die hier für den Sohn ausgegeben werden in der Hoffnung, er werde bald schon mit einer guten Arbeit in Israel die Familie unterstützen können.

„Im vergangenen Jahr kamen auf diese Weise 14.000 Flüchtlinge über die israelischen Grenzen“, sagt Pleitgen.

Für viele ist im Sinai Endstation

Viele aber schaffen es nicht. Für sie ist im Sinai Endstation, wo kriminelle Beduinen sie in ihre Gewalt bringen. „Die verlangen dann noch einmal mehrere tausend Dollar für den Weg über die Grenze nach Israel“, sagt Pleitgen. Das aber kann keiner der Flüchtlinge bezahlen. Mittellos und weit weg von daheim sind sie den Beduinen wehrlos ausgeliefert.

Nun schlagen die Herren der Wüste ihnen den tödlichen Handel vor. Die Flüchtlinge sollen ihre Organe hergeben. Sie seien der Preis für die Reise ins gelobte Land.

„All das geschieht kaum fünf Kilometer von der israelischen Grenze entfernt“, sagt Pleitgen. Er beschreibt den Sinai als Territorium ohne Recht und Gesetz, wo es zehn Fußballfelder große Marihuanafelder mit Bewässerungsanlagen gebe und Waffen aller Art geschmuggelt würden.

Auf Pleitgens Frage, wie viele Flüchtlinge auf dem Sinai den Tod gefunden hätten, antwortet in der CNN-Dokumentation ein Beduine: „Tausende. Sie sterben durch Stromstöße, Infarkte und Organraub.“

Menschlicher Abfall im Wüstensand

Wenn die Ärzte in ihren schweren Geländewagen abfahren, bleiben die aufgeschnittenen und nur dürftig wieder zusammengenähten Leiber als menschlicher Abfall im Wüstensand zurück.

Blutend verenden sie qualvoll unter der heißen Wüstensonne. Und bald schon lebt irgendwo ein wohlhabender Mensch mit ihrer Leber oder ihren Nieren.

Wie wichtig Berichte über diese Verbrechen sind, zeigt eine Reaktion der Beduinen. Nach der Erstausstrahlung der Dokumentation auf CNN-International seien 600 Flüchtlinge von den Beduinen freigelassen worden, sagte Hamdi al Azzazy von der Menschenrechtsorganisation New Generation Foundation for Human Rights.

In der Dokumentation „Death in the Desert“ berichtet CNN-Korrespondent Frederik Pleitgen über Menschen- und Organhandel auf der Sinai-Halbinsel. CNN International strahlt die Dokumentation am 19. November 2011 um 15.00 Uhr im Rahmen des CNN Freedom Project: Ending Modern-Day Slavery aus. In dieser Initiative setzt der internationale Nachrichtensender seine weltweiten Ressourcen ein, um auf Menschenhandel und Sklaverei in der heutigen Welt aufmerksam zu machen. Weitere Informationen zum CNN Freedom Project: Ending Modern-Day Slavery finden Sie unter http://www.cnn.com/freedom.

http://www.piusbruderschaft.de/streitende-kirche/956-moderne-gottlosigkeit/6081-organhandel-in-der-wueste

Quelle: Welt-online vom 18.11.2011 (Sensiblen Lesern empfehlen wir, die Fotostrecke nicht anzuklicken.)