Update: GRÜNE: Roth will deutsche Staatsbürgerschaft abschaffen


 

Die Grünen planen nach einem Sieg bei den Bundestagswahlen im Herbst gemeinsam mit der SPD eine tiefgreifende Reformierung des Staatsangehörigkeitsrechtes.

Schon lange auf der Agenda der Grünen ist es, die deutsche Staatsbürgerschaft abzuschaffen. Im Wahljahr 2017 ein in der Öffentlichkeit wenig diskutiertes Thema. Aber: Ziel der Änderungen sei es, nach einer Übergangsphase die deutsche Staatsbürgerschaft gegen eine EU-Staatsbürgerschaft auszutauschen. Dies teilte die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth (Foto), am Rande des Berliner Parteitages mit.

Die Grünen - Rote Wölfe im grünen Schafspelz

Den Anstoß zu dieser Gesetzesinitiave habe die kritische wirtschaftliche und politische Situation gegeben, in der sich die EU derzeit befinde. “Wir wollen mit der Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit ein Fanal für Europa setzen und andere EU-Staaten dadurch zur Nachahmung ermutigen”, erläutert die Vorsitzende der Grünen. “Im Hinblick auf ihre historische Schuld”, so Roth weiter, “steht es den Deutschen gut zu Gesicht, in dieser schwierigen Zeit einmal mit gutem Beispiel voran zu gehen und überkommenes nationalstaatliches Denken endgültig über Bord zu werfen”. Der Begriff “Deutsch” sei zudem für viele Menschen mit Eigenschaften wie Militarismus, Chauvinismus und provinzielle Engstirnigkeit negativ besetzt.

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Laut Roth haben über die Initiative für den Ersatz der deutschen durch eine EU-Staatsbürgerschaft bereits erste Sondierungsgespräche mit der SPD stattgefunden, die sich sehr aufgeschlossen zeige. So habe Sebastian Edathy, SPD-Abgeordneter und Vorsitzender des Innenausschusses des deutschen Bundestages, bereits seine Zustimmung signalisiert. Die Grünen wollen die Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit bereits im laufenden Europa-Wahlkampf als ein zentrales Thema behandeln.

 DIE ENTLARVUNG DER GRÜNEN

und

DIE ENTLARVUNG DER GRÜNEN

 

 

Linke Rassisten verhöhnen Opfer der Dresdner Bombennacht


Beim Bombeninferno in Dresden kamen Schätzungen zufolge 35.000 Zivilisten ums Leben.  Foto: Hahn/Wikimedia (CC BY-SA 3.0 DE)

Beim Bombeninferno in Dresden kamen Schätzungen zufolge 1.000.000 Zivilisten ums Leben.

Während am Freitag tausende in Dresden den Opfern der Bombennacht vor 70 Jahren gedachten, nutzten linke Parteien diesen Anlass zur Verhöhnung der Opfer. Unter dem Motto „Täterspuren suchen, statt Opfermythen pflegen“ veranstaltete ein Zusammenschluss aus Linke, Bündnis ’90/die Grünen sowie der SPD einen Anti-deutsche-fa-natiker Marsch durch Dresden.

Claudia Roth und Katja Kipping an vorderster Front

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Sowohl Linken-Chefin Katja Kipping, als auch Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) marschierten bei der Aktion „Dresden Nazifrei“ an vorderster Front mit.

Ganz im Sinne der Antifa-Phrase „Bomber Harris do it again!“, die erst im Vorjahr durch Femenaktivistinnen höhere Popularität erlangte, deklarierten ranghohe Politiker die großteils zivilen Opfer zu Tätern, verunglimpften deren Ermordung zum Mythos und scheinen dabei das Bombeninferno, das Schätzungen zufolge 35.000 Zivilisten das Leben kostete, gut zu heißen.
Seitens der Grünen wurde verlautbart, dass man einen „Tag des Mahnens vor Ausgrenzung, völkischem Denken und Menschenhass“ dadurch anstrebe.

Dass dies durch dieses Zugeständnis an die antideutsche Seite der Anti-deutsche-fa-natiker geschehen soll, die offen Rassismus gegen Deutsche, bis hin zu deren Vernichtung anstrebt, lässt darauf schließen, dass Menschenhass von etablierten, linken Parteien nicht prinzipiell abgelehnt wird.

Unterstützung durch linksradikalen Pfarrer

Der Marsch endete mit einem Friedensgebet „gegen den Opfermythos“, das der protestantische PfarrerJenaer Pfarrer Lothar König, der wegen seiner Verstrickung in die linksextreme Szene Lothar König abhielt. König musste sich bis letzten Herbst vor Gericht dafür verantworten, an gewalttätigen Anti-Nazi-Protesten im Februar 2011 teilgenommen zu haben. Die Staatsanwaltschaft warf ihm schweren Landfriedensbruch vor, das Verfahren wurde gegen eine Geldauflage eingestellt. Ebenso wie der Student Josef SlowikJosef Slowik, der im Vorjahr im Zuge der NOWKR-Ausschreitungen festgenommen wurde und wegen Landfriedensbruchs schuldig gesprochen wurde, ist König „Zivilcouragepreisträger“ der Stadt Jena.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017167-Linke-verhoehnen-Opfer-der-Dresdner-Bombennacht

Das „eingepflanzte Irresein“ am Deutschen Volk …die tödliche Indoktrinierung durch den Zionismus…bald haben sie ihr Ziel erreicht…die Ausrottung der Deutschen..


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ein hervorragender Beitrag von „Augen auf News“……

gibt es weiter…verbreitet es und nimmt es für eure Diskussionen gegen die Zombies…….oder wie sollen wir den größten Teil der „Deutschen“ bezeichnen……?

in Gelsenkirchen gibt es mehr ausländische, muslimische Gene, als germanische……..dafür soll die Stadt, ganz offiziell laut grün-rote Deutschenhasser, einen Preis für vorbildliches Multi erhalten……offener können die Grün-Roten ihren Plan zur Ausrottung eines Volkes nicht ausdrücken…..

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Dieses Video soll lediglich aufzeigen, wie ein einst großartiges Volk systematisch manipuliert und sogar der „Selbsthass“ in Selbiges indoktriniert wurde/wird!
Es richtet sich NICHT gegen andere Völker!

Leider muss man dieses immer wieder erwähnen, was eigentlich absurd ist,
da es für JEDES Volk eine Selbstverständlichkeit darstellen sollte,
das eigene Blut (Rasse) und deren Herkunft zu bewahren und zu schützen,
damit diese nicht ausstirbt! Dabei sollte das Deutsche Volk keine Ausnahme sein!
Ich denke das wir alle eins sein könnten, aber NIEMALS gleich!!!
Ansonsten wären wir nicht alle verschieden und ein jeder hätte einen einzigartigen Fingerabdruck , ob nun an den Fingern ersichtlich, oder genetisch bedingt!

Die „Ver-kehrten“ installierten IHRE Weltkriege und erfanden Lügen, allem anschein nach, damit u.a. das Deutsche Volk nicht hinter dem Geheimnis seiner Ahnen kommen kann…
Und heute geht dieser Genozid still und verhüllt, aber umso schlimmer weiter…
Das einstige Dichter und Denkervolk konnte fortan nicht mehr nach seinen wahren Wurzeln forschen, indem sie aus dem „Ahnenerbe“ ein Tabuthema und eine Todsünde machten…

Das Ziel dieser, allem anschein nach „Neider“ ist die völlige Ausrottung der Deutschen Gene!
Ihr glaubt es nicht??? Na dann schaut euch doch bitteschön mal um!
Wir Deutsche werden hier zur Minderheit gemacht und das völlig Offiziell!
Diese Claudia Roth (Ein Wesen ohne Seele und Gefühl, anders kann man es nicht mehr beschreiben!) äusserte jüngst das die Deutschen doch mit guten Beispiel voran gehen
und ihre Staatsbürgerschaft aufgeben sollen?!
Es würde der Begriff „Deutscher“ doch eh nur immer wieder mit den Verbrechen der Nazis in Verbindung stehen bzw. würde es immer an die Verbrechen derer erinnern?!
EINFACH UNFASSBAR SOWAS!
Es hiess vor kurzem das die Stadt Gelsenkirchen eigentlich einen Preis verdient hätte:
Da dort wohl die Deutschen zur Minderheit geworden sind?!
GLÜCKWUNSCH!
Neulich wurde davon berichtet das eine KITA das beliebte St. Martinsfest aus Diskriminierung an den islamischen Kindern in ein Sonne-Sterne-Mond-Fest umbenannt habe?!
WAHNSINN!
Was meint ihr, würde passieren, wenn dieses in einem islamischen Land geschehen würde??? KEIN KOMMENTAR!

Wie kann ein Volk nur so wahnsinnig geworden sein um sich selbst zu hassen und auszurotten ?
Ich denke es könnte sich um das „induzierte Irresein“
wovon Kraepelin einst sprach, handeln.
Zu Deutsch: Eingepflanztes Irresein durch geistige, seelische Beeinflussung!

Aber dennoch beibt die Frage: Warum sollen wir Deutsche ausgerottet werden???
Ist es der Neid und die Mißgunst, weil es sich um das richtige „auserwählte Volk Gottes“ handeln könnte, anstatt diese räuberischen, mordenden, „Nichtjuden“ die sich u.a. Kultur, Magie und Ahnenerbe ergaunert haben???

Dieses zeichnet sie wahrlich als Wesen ohne Seele und Gefühl aus…
und wohl eher nicht als „auserwähltes Volk Gottes“ !

Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
„Aldebaran – Das Vermächtnis unserer Ahnen“
@ R.E. Feistle

LG Chembuster33

Claudia Roth…Sie sind eine Schande für Deutschland! Iranerinnen protestieren gegen Roths Kopftuch!


Claudia Roth während ihres Besuchs in Iran.

Claudia Roth während ihres Besuchs in Iran.

Iranerinnen protestieren gegen Roths Kopftuch!

Claudia Roth, Vizepräsidentin des Bundestages war am 20./21. Januar zusammen mit einer Delegation des Bundestages und Politikerinnen diverser westlicher Länder zu einem offiziellen Besuch im Iran. Dort sind die Frauen seit 1979, seit der Machtergreifung Khomeinis, zwangsverschleiert – was die westlichen Politikerinnen nicht hinderte, sich freiwillig zu verhüllen. Darüber sind nicht nur die mutigen Frauen der Aktion „Meine heimliche Freiheit“ empört, die es im vergangenen Jahr gewagt hatten, das Kopftuch abzulegen und Fotos davon ins Internet zu stellen. Sie schreiben jetzt einen offenen Brief an Claudia Roth und alle anderen, die bei ihrem Iran-Besuch verschleiert und lächelnd neben Tschador-verhüllten Frauen posierten. Für die westlichen Politikerinnen ein einmaliger Ausflug – für die Iranerinnen eine Frage auf Leben und Tod. Hier ihr Brief:

Liebe Claudia Roth, liebe Vesna Pusić,

wir haben eine Bitte an Sie und alle anderen Politikerinnen, die den Iran besuchen: Fordern Sie, dass in unserem Land die Menschenrechte respektiert werden – wozu die Freiheit gehört, selbst zu entscheiden, ob eine Frau sich verschleiert oder auch nicht! Und tragen Sie nicht ohne Not selbst ein Kopftuch in einem Land mit Zwangsverschleierung.

Schließlich erwarten auch die iranischen Regierungsmitglieder bei Staatsbesuchen in Ihrem Land, dass sie deren „islamischen Werte“ respektieren. Sie weigern sich zum Beispiel, Empfänge zu besuchen, bei denen Alkohol ausgeschenkt wird. Warum protestieren Sie also nicht gegen das Gesetz, das sogar Sie verpflichtet, sich während eines offiziellen Besuchs im Iran zu verschleiern?

Liebe Politikerinnen auf Iran-Besuch: Seit über 30 Jahren werden unsere Stimmen von den iranischen Medien unterdrückt. Seit mehr als 30 Jahren ist es den JournalistInnen verboten, die (Zwangs)Verschleierung zu thematisieren.

Trotzdem haben Sie sicherlich in den Medien Ihrer eigenen Länder von der Facebook-Aktion „My stealthy Freedom“ gelesen. Sie werden also wissen, dass viele Frauen im Iran heimlich und manche sogar offen gegen Zwangsverschleierung aufbegehren. Wir wollen die Freiheit, selbst zu wählen, was wir anziehen – wir wollen nicht unser Leben lang nur heimlich den Schleier ablegen können.

Wir bitten Sie darum, dieses Problem in Ihren Gesprächen mit den iranischen Machthabern auf den Tisch zu bringen. Fragen Sie, ob sie unsere Proteste hören! Fragen Sie, wie lange man uns noch zwingen will, den Tschador zu tragen! Und fragen Sie, wie lange noch Iran sogar ausländische Politikerinnen nötigen will, sich im Iran zu verschleiern!

Die Frauen der Website „My stealthy Freedom“

PS: Claudia Roth hat unter dem Schlagwort „Menschenrechte & Antidiskriminierung“ Bild-Fragen an sie zu ihrer Iran-Reise und ihre Antworten auf ihre Webseite gestellt.

Darin geht es um Menschenrechte, Todesstrafe und Antisemitismus – das Wort Kopftuch oder Zwangsverschleierung fällt bei Claudia Roth nicht einmal. Dafür gehört die grüne Spitzenpolitikerin zu den Frauen, die in Deutschland „das Recht für Frauen fordern, auch als Lehrerin in der Schule ein Kopftuch zu tragen“. 

Wer Roth schreiben will:claudia.roth@bundestag.de

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http://www.emma.de/artikel/iranerinnen-protestieren-gegen-roths-kopftuch-318367

Linke Rassisten verhöhnen Opfer der Dresdner Bombennacht


Beim Bombeninferno in Dresden kamen Schätzungen zufolge 35.000 Zivilisten ums Leben.  Foto: Hahn/Wikimedia (CC BY-SA 3.0 DE)

Beim Bombeninferno in Dresden kamen Schätzungen zufolge 1.000.000 Zivilisten ums Leben.

Während am Freitag tausende in Dresden den Opfern der Bombennacht vor 70 Jahren gedachten, nutzten linke Parteien diesen Anlass zur Verhöhnung der Opfer. Unter dem Motto „Täterspuren suchen, statt Opfermythen pflegen“ veranstaltete ein Zusammenschluss aus Linke, Bündnis ’90/die Grünen sowie der SPD einen Anti-deutsche-fa-natiker Marsch durch Dresden.

Claudia Roth und Katja Kipping an vorderster Front

ratten

Sowohl Linken-Chefin Katja Kipping, als auch Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) marschierten bei der Aktion „Dresden Nazifrei“ an vorderster Front mit.

Ganz im Sinne der Antifa-Phrase „Bomber Harris do it again!“, die erst im Vorjahr durch Femenaktivistinnen höhere Popularität erlangte, deklarierten ranghohe Politiker die großteils zivilen Opfer zu Tätern, verunglimpften deren Ermordung zum Mythos und scheinen dabei das Bombeninferno, das Schätzungen zufolge 1.000.000 Zivilisten das Leben kostete, gut zu heißen.
Seitens der Grünen wurde verlautbart, dass man einen „Tag des Mahnens vor Ausgrenzung, völkischem Denken und Menschenhass“ dadurch anstrebe.

Dass dies durch dieses Zugeständnis an die antideutsche Seite der Anti-deutsche-fa-natiker geschehen soll, die offen Rassismus gegen Deutsche, bis hin zu deren Vernichtung anstrebt, lässt darauf schließen, dass Menschenhass von etablierten, linken Parteien nicht prinzipiell abgelehnt wird.

Unterstützung durch linksradikalen Pfarrer

Der Marsch endete mit einem Friedensgebet „gegen den Opfermythos“, das der protestantische PfarrerJenaer Pfarrer Lothar König, der wegen seiner Verstrickung in die linksextreme Szene Lothar König abhielt. König musste sich bis letzten Herbst vor Gericht dafür verantworten, an gewalttätigen Anti-Nazi-Protesten im Februar 2011 teilgenommen zu haben. Die Staatsanwaltschaft warf ihm schweren Landfriedensbruch vor, das Verfahren wurde gegen eine Geldauflage eingestellt. Ebenso wie der Student Josef SlowikJosef Slowik, der im Vorjahr im Zuge der NOWKR-Ausschreitungen festgenommen wurde und wegen Landfriedensbruchs schuldig gesprochen wurde, ist König „Zivilcouragepreisträger“ der Stadt Jena.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017167-Linke-verhoehnen-Opfer-der-Dresdner-Bombennacht

Hilferuf einer alleinstehenden Mutter: “Habe Angst, auf die Straße zu gehen. Überall Schwarze, die uns Frauen belästigen und angrapschen.”


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Oben: Afrikanische „Asylanten“ in Deutschland – und die Grünenpolitikerin Claudia Roth, eine der prominentesten sozialistischen Herbeikarrer dieser jungen, kräftigen und testosteronbeladenen Männer (wo sind die Frauen?), die das deutsche Volk mit solchen „Asylanten“strömen abschaffen sollen. In einem Interview mit dem Sender PHOENIX sagte Roth, dass die Asylbewerber für immer in Deutschland bleiben werden. Wir leben in einer autorassistischen Diktatur. Und Roth &Co haben diese Diktatur systematisch mit aufgebaut. Mit Hilfe der Medien und Gewerkschaften, mit den sie unter einer Decke stecken.  MM

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Sag mir wo die deutschen Männer sind.. wo sind sie geblieben?”

Asylantenanstrum: Hilferuf einer 23-jährigen alleinstehenen Mutter

Es ist ein Hilferuf jener deutschen Opfer, die keine Lobby haben bei den Medien, bei der Politik, die am Brennpunkt des an Irrsinn grenzenden Massenansturm sprachlich und kulturell zu Europa inkompatibler „Asylanten“ und Scheinasylanten stehen und die der Bewältigung dieses Ansturm selbst überlassen werden. Es sind alleinstehende Mütter, die Angst haben auf die Straße zu gehen, Angst, mit ihrem Kind zum Kinderspielplatz zu gehen, weil es auf der Straße und am Kinderspielplatz nur vor „Asylanten“ wimmelt, die besonders erkannbar alleinstehende Frauen oft belästigen und angrapschen.

Es sind Momentaufnahme des Zerfalls Deutschland, seiner ethnischen Auflösung, wie sie von Politik, Medien und Gewerkschaften längst beschlossen sind.

unser Land dank des größten Angriffs der Sozialisten in seiner Geschichte: Wenige Schritte vor dem Abgrund:

Wer beschützt uns vor dem Ansturm schwarzer „Asylanten“, die uns Frauen vor unserer Haustür begrapschen?

“Ich bin 23 Jahre alt und habe eine kleine Tochter. Leider ist mein Mann nach der Hochzeit verunglückt. Ich habe Angst, Angst auf die Straße zu gehen mit dem Kinderwagen, weil bei uns viele Schwarze vor der Tür lungern, da ist eine Grünanlage. Früher haben dort Kinder gespielt und ich saß mit anderen Frauen da. Das ist seit einem Jahr vorbei. Wie werden belästigt und angegrapscht.

Wo sind die deutschen Männer, die Frauen und Kinder schützen sollten?

Ich hoffe, dass vielleicht die NPD was auf die Beine stellt. Ich dachte nie, dass ich mal sowas denke oder schreibe. Aber kein anderer kümmert sich um die Deutschen. Gibt es keine Burschenschaften? Keine Patrioten? Keine Beschützer?

Sollen wir aussterben und unsere deutschen Männer schauen dabei zu?

Warum ergeben sich die Deutschen ohne Widerstand? Ich würde gern wieder heiraten und einem Mann eine gute Frau sein, seine Kinder bekommen und ihn versorgen.

Aber einen echten Mann, der kämpft, der sich nicht bückt, niederkniet vor diesem Abschaum und denen, die den Dreck reinholen, der uns Frauen bedroht.

Sag mir wo die Männer sind.. wo sind sie geblieben?”

Die linken Verbrecher in den Parteien, Medien und Gewerkschaften müssen gestoppt werden. Mit allen Mitteln. Widerstand auf allen Ebenen ist angesagt

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Hilferuf einer alleinstehenden Mutter: “Habe Angst, auf die Straße zu gehen.Überall Schwarze, die uns Frauen belästigen und angrapschen.”

Grünen-Politikerin Roth: „Asylbewerber“ werden nicht wieder weggehen


 4. November 2014
Grünen-Politikerin Roth: Asylbewerber werden nicht wieder weggehen

Berlin. Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) hat mehr Anstrengungen zur Unterstützung von Asylbewerbern gefordert.

“Die Mittel für eine Teilhabe in unserer Gesellschaft – sprich Sprache, Ausbildung, Arbeit, Freizügigkeit – müssen den Menschen endlich zur Verfügung gestellt werden”, sagte Roth im Interview mit dem Sender “phoenix”.

Außerdem seien die Hürden für den Nachzug von Familienangehörigen “viel zu bürokratisch”.

Es sei “Aufgabe der Politik, der großen Organisationen, der Wohlfahrtsverbände und der Zivilgesellschaft, sich darüber klar zu werden, daß diese Menschen nicht im nächsten Jahr wieder weggehen, sondern daß sie bei uns bleiben werden”.

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http://zuerst.de/2014/11/04/gruenen-politikerin-roth-asylbewerber-werden-nicht-wieder-weggehen/

Gesetz zur privaten Aufnahme von Immigranten


Die freiwillige Aufnahme von Wirtschaftsflüchtlingen in den eigenen vier Wänden forderte die FDP, allerdings im politischen Keller, da wo sie selbst beim Lachen nicht gehört und gestört werden.

Aber weil es so populär und politisch korrekt ist, kommt nun die allseits beliebte Alternative für Dummland auf selbe Idee und brüllt es in die Welt hinaus.

“Wir haben 36 Millionen Haushalte 15% davon Singlehaushalte, Tendenz steigend. Also können wir ca 36 Millionen Familen in Deutschland privatunterbringen” so der neue Chorus der AfD.

Da diese Menschen in der Regel nicht selbst für ihren Unterhalt sorgen können, stellt deren Versorgung und Unterbringung die Kommunen vor unlösbare Probleme und belastet die deutschen Sozialsysteme in bedrohlicher Weise, begründete Paul Hampel, Vorsitzender der AfD-Niedersachsen, den Vorstoß.

In dieser Situation sei es zur Entlastung der Haushalte zwingend notwendig, die Bürger stärker zu beteiligen. Ein solches Gesetz würde es ermöglichen, dass Bürger dazu verpflichtet werden, um Asylanten und Armutszuwanderer in den eigenen vier Wänden auf eigene Kosten aufzunehmen. „Wir sind uns sicher, bei einer solchen Gesetzesinitiative prominente Mitstreiter zu finden, die sich in der Öffentlichkeit auch für dieses Thema einsetzen.

Dabei können wir uns vorstellen, dass etwa Claudia Roth, Jakob Augstein oder Margot Käßmann sich ebenso für dieses Gesetz einsetzen“, fügte Hampel hinzu.

Na dann bringt das Gesetz, eure Wähler freuen sich auf diese lebensfrohen Menschen, die ihre Wohnungen bereichern werden.

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/08/14/gesetz-zur-privaten-aufnahme-von-migranten/

Aktion Grüne Trümmer ….die IB Fulda handelt anstatt nur zu reden…


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Laut der Politikerin Katharina Schulze (Grüne) aus München, waren unsere Trümmerfrauen allesamt Nationalsozialistinnen, die unser Land nur der Lebensmittelmarken wegen wieder aufgebaut haben. Sehr geehrte Frau Schulze, Sie sind 28, Studentin und haben noch nie einen Handschlag für dieses Land gemacht, im Gegenteil, durch Ihre sinnlose Arbeit als Politikerin bei den Grünen kosten Sie den deutschen Steuerzahler noch mehr Geld. Wenn alle Frauen so wären wie Sie, würde Deutschland wohl heute noch in Trümmern liegen. Tun Sie uns allen einen Gefallen und suchen Sie sich einen anständigen Zeitvertreib, werden Sie zum Beispiel Mutter, unser Land braucht Nachwuchs sonst enden Sie noch wie Claudia Roth.

Wir die Identitäre Bewegung werden Ihre geistigen „Ergüsse“ nicht länger tatenlos hinnehmen.

Schöne Grüße aus Fulda nach München!

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Das Desaster der Grünen Wahlverlust und Pädophilie


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Hände weg von unseren Kindern!spielende-kinder

Von Peter HelmesHelmes, Peter

Sie hatten es sich so schön vorgestellt, das neue, grüne Deutschland. Und sie hatten sich auch ihre „Deutschen“ schon so schön zurechtgelegt: Fremde – genannt „ausländische Mitbürger“ (ein Widerspruch in sich) –; Exoten, Kleinst-Minderheiten, möglichst Nicht-Christen, vor allem Moslems; Homo-, Hetero-, Bi-, Trans- oder sonstwie -Sexuelle, ach ja, und vielleicht noch ein paar („autochthone“) Ur-Deutsche. Ein schönes, buntes Gemisch, möglichst ohne eigene Identität – das war es, was die Grünen sich erträumten, eine Multikulti-Gesellschaft als Vorstufe für den „neuen Menschen“.

 

Sie hatten sich vor der Wahl programmatisch bestens vorbereitet: Der Glaube an die Regierbarkeit des Klimas sollte Staatsraison werden, ebenso wie die „Erneuerung der Energiequellen“ – egal ob in Deutschland genug Sonne scheint oder Wind weht. Die Familie als Keimzelle der Gesellschaft sollte ausgehöhlt und die Schulden der „armen“ europäischen Nachbarn von uns geschultert werden. Um alle grün-sozialistischen Träume zu finanzieren, sollten kräftige Steuerhöhungen her. Das wiederum einte sie mit den Sozialisten, die ebenfalls von einem Wahlsieg träumten, wobei sich die Grünen „auf Augenhöhe“ mit der SPD sahen. Zwanzig bis 25 Prozent könnten es schon sein, waren sie überzeugt.

 

Es wurde (noch) nichts aus diesen Träumen (die für Konservative Albträume sind). Deutschland ist offensichtlich noch nicht reif genug, sich selbst aufzugeben. Die Grünen werden also neue Kraft brauchen, ihr gesellschaftszerstörendes Programm durchzusetzen. Der Wähler hatte ihnen bei der Bundestagswahl einen kräftigen Tritt verpaßt, das „Aua“ hörte man von Flensburg bis Berchtesgaden, von Aachen bis Görlitz. Sie, die Grünen, sind gestolpert über ihren erhobenen Zeigefinger, über ihre Sodbrennen verursachende Moral, ihre im Ansatz totalitäre Gesinnung und ihre Vorstellung von einem Lebensstil, der bis ins Detail den Bürgern vorschreibt, wie er sich zu kleiden (Naturfaser), was er zu essen (freitags kein Fleisch – und ansonsten alles „bio“) und mit was er sich fortzubewegen habe (grundsätzlich S-Bahn oder Fahrrad). Das konnte nicht gutgehen.

 

Anders als Trittin dachte, zahlen nämlich auch „grüne“ Parteigänger ungern (mehr) Steuern. Anders als Künast plante, essen diese braven Grünen-Mitglieder vielleicht auch ´mal gerne fleischlos, aber eben nicht auf Kommando. Und anders als Claudia Roth dachte, ist diese unsere Republik doch noch nicht so links wie das Fräulein Claudia selbst. Und anders als die ganze grüne Führung meinte, war Deutschland nicht gewillt, von einem langjährig trainierten Kommunisten ins Arbeiter-Paradies geführt zu werden. Nun sind sie die kleinste Fraktion im Deutschen Bundestag – erfolglos, führungslos und ratlos. Die „Neuen“ in ihren Funktionen haben noch keinen Boden unter den Füßen.

 

Die Gründe, warum die Grünen bei der Wahl abgestraft wurden, haben aber nicht nur mit dem falschen Kandidaten und der schrägen Führungsmannschaft zu tun, sondern sind vor allem an ihrem kompletten Realitätsverlust festzumachen. Sie hielten ihre eigene parteipolitische Befindlichkeit für die einzige gesellschaftspolitisch relevante Grundlage. Pech gehabt! Mit einem antibürgerlichen, diffus-sozialistischen Programm kann man keine bürgerlichen Wähler begeistern. So verblödet sind wir Bürgerlichen dann doch (noch) nicht!

 

 

Ein Polit-Skandal

Die Deutschen Konservativen haben früh gewarnt, laut und vernehmlich. Dafür wurden sie angegriffen, weil sie immer wieder auf die kommunistische Vergangenheit, Wurzeln und Erziehung vieler führenden Grünen hingewiesen haben – auch und besonders auf die entsetzlichen Ansichten grüner Politiker zum Thema „straffreier Sex mit Kindern“. Unter normalen Umständen hätte dieses Thema – kaum zu beschreibende Schweinereien einzelner Grüner beim Pädophilie-Skandal – das Zeug für einen großen Polit-Skandal hergeben müssen. Doch die schon oft beschworenen „geneigten Medien“ hielten viel zu lange still und deckten die Verirrungen linker Pädophilie-Schwärmer. Erst als nichts mehr zu verschweigen war und immer neue „Enthüllungen“ aufs Tapet kamen, krochen sie aus ihren Stellungen, bauten entweder Verteidigungslinien auf oder – kaum zu glauben – schossen sich auf diese Grünen und deren Frontmann Trittin ein. Das Ergebnis ist bekannt: Die gesamte Führungsspitze der Öko-Partei trat zurück, aber erst nach „sanftem Druck“. Nur einer blieb: Cem Özdemir.

 

Gerade an diesem Beispiel zeigt sich die strategische Cleverness des deutsch-türkischen Mannes mit dem Doppelpaß (siehe auch Artikel „Cem Özdemir“ auf Seite…… dieser Ausgabe). Özdemir hatte sich stets zurückgehalten, auch im Wahlkampf – weshalb er auch nicht an vorderster Stelle der Wahlverlierer stand. Er war aber der erste Führungsgrüne, der die Gefahr des Themas Pädophilie für die Grünen erkannte, sich öffentlich und vorbehaltlos für die Sünden der Vergangenheit entschuldigte und Aufklärung forderte. Ein Meister der Strategie und Taktik. Selbstbewußt kandidierte er als einziger der alten Garde wieder für den Grünen-Vorstand und wurde – mit ein paar gerupften Federn – wieder zum Vorsitzenden gewählt. Die „amerikanische Gehirn-Schulung“ läßt grüßen.

 

Kein Pardon für Pädophile und Schreibtischtäter

Es gab kein Halten mehr. Wenn man sich mit der Vergangenheit der Grünen beschäftigt – siehe die diversen Veröffentlichungen der Konservativen zu diesem Thema – wird schnell klar, wie sich das Gift der Pädophilie bei den Grünen eingeschlichen und festgesetzt hat – ein Gift ungehemmter Unmoral, mit dem unschuldige Kinderseelen zerstört, Lebenspläne vernichtet und lebenslang kranke Menschen herangebildet wurden. Komme niemand mit der Feststellung, es habe „nur ein paar Pädophile“ in der Partei gegeben. Mag sein. Aber Schreibtischtäter sind genauso schlimm wie die Täter selbst. Und was von Grünen geschrieben, gesprochen und bibelartig zum Umgang mit den „süßen Kleinen“ verkündet wurde, übersteigt jedes Maß an Toleranz (siehe auch „Deutschland-Magazin“ Nr. 63/64). Verwiesen sei auch auf die Anfang 2014 erscheinende Broschüre der Konservativen „Die grüne Moral-Partei und der Pädophilie-Skandal“ (Coupon am Schluß dieses Artikels).

 

Grüne Urforderung: „Die Gesellschaft freier machen“

Wie ist zu erklären, daß sich die verbrecherische Seuche der Pädophilie – und bei einigen auch konkrete pädophile Taten – in der grünen Partei festsetzen konnten? Entstanden aus einer durchaus christlichen Motivation, die Natur zu bewahren (Herbert Gruhl, Baldur Springmann u. a.), wurde die Partei der Grünen in kürzester Zeit von radikalen ´68ern und ehemaligen kommunistischen „Basis-Kämpfern“ erobert und unterjocht. Diese Gesellschaftszerstörer der APO haben den Grünen inzwischen ihren Stempel unauflöslich aufgedrückt. Sie brüsteten sich u. a. damit, „die Gesellschaft freier gemacht“ zu haben. Welche „gesellschaftliche Freiheit“ ist das?

 

„Sie zeigten Respekt vor Bäumen, doch Kinder waren Experimentiermaterial, Spielzeug, mit dem man machen konnte, was man wollte. Dieser Widerspruch ist unerträglich, ihm liegt eine fundamental verlogene Weltsicht zugrunde…“, schreibt die Schriftstellerin Zoë Jenny (in WamS 13.10.13), die nach ihren eigenen Worten selbst Schülerin einer „jener reformpädagogischen Schulen“ war, „wie sie im Zuge der links-grünen Bewegung der 68er Mode waren“. Beim Eintritt in die Schule war sie acht Jahre alt.

 

Zoë Jenny fährt fort: „…Die erste Aussage Jürgen Trittins, die Sache liege doch schon fast über ein Vierteljahrhundert zurück, war ein Schlag ins Gesicht all jener, die damals Missbrauch erleben mussten. Für ein Opfer sexueller Gewalt dauert ein Vierteljahrhundert vielleicht nur gefühlte fünf Minuten. Die unerträglich dummen Sätze, die gesagt wurden, der Umgang mit dieser Schande, sind ein Skandal für sich…“

 

Straffreiheit für Sex mit Kindern

In der grünen Partei konnten sich ungehindert, ja sogar gefördert, Kräfte entfalten, für die die Legalisierung von Sex mit Kindern ein selbstverständliches „Recht“ schien. Schon 1985 gab es in Nordrhein-Westfalen einen Parteitags-Beschluß der Grünen, auf dem „Straffreiheit für jede Form von gewaltfreiem Sex“ – auch zwischen Erwachsenen und Kindern – gefordert wurde. Die „organisierte“ Pädophilie der Grünen verstand sich als „Gesellschaftsveränderung“, als Zwang zur Umerziehung eines fehlgelaufenen Volkes. Nichts ist den Grünen zu verblendet, als „Antrieb“ herangezogen zu werden. Sie, natürlich vor allem die Pädophilen unter ihnen, greifen nach jeder Begründung für ihre abartige Neigung. Selbst der „Faschismus“ (bzw. die Befreiung davon) muß herhalten. Man suchte – und brauchte – eine gesellschaftspolitische Begründung, um den eigentlichen Hang und Zwang zum Kindesmißbrauch zu verbrämen. Darum geht es nämlich und um nichts anderes! Noch klarer gesagt: Hinter der Forderung nach straffreiem Sex mit Kindern verbergen sie die wahre Absicht: Es ist der Versuch, kleine Kinder zum Sex zu verführen!

 

„Politische Pädophilie“ liefert den freien Zugang zu ungebremster Kinderverführung, zur Vernichtung unschuldiger Seelen. Wohlgemerkt, hier geht es nicht um das „Lolita-Syndrom“. (Schon immer fühlten sich Ältere zu Jüngeren hingezogen.) Nein, hier geht es ganz gezielt um Vier- bis Sechsjährige oder auch um Zehn- bis Zwölfjährige – unmündige, hilflose Wesen. Ganz ungeniert finden sich solche Hinweise auf diese „dankbare Zielgruppe“ in den Schriften grüner Verirrter. Das Diabolische daran: In vielen der zugrundeliegenden Schriften sind nicht etwa die Erwachsenen schuld, sondern die „kleinen Verführer(innen)“, die „das“ wöllten und damit die Erwachsenen unter Handlungszwang stellten. Und mit unschuldigem Augenaufschlag (Cohn-Bendit z. B.) wäscht man sich rein, man habe „dem Kind ja nur seinen Willen erfüllen“ wollen. Das ist infam und stellt die Schuldfrage auf den Kopf!

 

Nicht nur „süß“, sondern auch wehrlos

Jeder mag nach seiner Façon selig werden, auch sexuell. Aber immer muß gelten: „Hände weg von Kindern!“ Die sind nicht nur „süß“, sondern vor allem absolut wehrlos. Wer Kinder mißbraucht – sei es körperlich oder geistig – vergeht sich an wehrlosen Wesen, will seine Dominanz beweisen, die er woanders nicht schafft. Kinder verdienen unseren besonderen Schutz – besonders vor denen, die vorgeben, die besonderen Interessen der Kinder zu schützen. Was an Kindern „verbrochen“ wird, kann im späteren Leben kaum noch geheilt werden. Gegen diese Grundregel haben die Pädophilen jeder Zeit verstoßen – begleitet von einem Heer von Gesellschaftsveränderern, die den „Mief der bürgerlichen Gesellschaft vertreiben“ wollten. Hinter den grünen Phantasien von einem „besseren Leben in reiner Natur“ verbirgt sich schwer erkennbar die Herrschaft von Sex und Umerziehung.

 

Kinder sind uns anvertraut, um sie und ihre Zukunft zu sichern. Sie sind uns anvertraut, weil sie die Gesellschaft fortentwickeln. Sie sind uns nicht anvertraut, Experimente mit ihnen zu starten, an deren Ende zerbrochene Existenzen stehen. Nein, Kinder sind Geschöpfe Gottes und nicht ins (ideologische) Belieben zur Heranzüchtung eines „neuen Menschen“ gestellt. Was ist „miefig“ daran, daß Kinder zur Achtung der Eltern, zur Achtung vor Gott, zur Achtung der Schöpfung erzogen werden? Was ist „miefig“ daran, wenn Kinder zur Achtung des anderen Geschlechtes angehalten werden und zu einer natürlichen Scham? Nichts! Nein, Kinder sind ein Teil unserer Gesellschaft und haben das Recht, den Schutz der Gesellschaft zu genießen. Sie sind kein Freiwild für sozialromantische Experimente. Was in wenigen Jahren an Kindern „versucht“, deutlicher: versaut wird, kann in späteren Jahren kaum geheilt werden.

 

Christian Füller schreibt in einem Artikel der FAS (14.9.2013), der ursprünglich in der taz erscheinen sollte, aber von deren Chefredakteurin Pohl gekippt wurde, „die Ideologie der sexuellen Befreiung des Kindes führte geradewegs auf den Schoß von Pädosexuellen und deren Mitläufern“. Notabene: Grüne sind nicht (nur) „geistige Wegbereiter“, sie selbst sind auch Täter!

 

Man faßt es nicht: Was geht in einem Menschen vor, der sich an kleinen Kindern vergreift? Wie abgefeimt muß ein Intellektueller sein, der die geistigen Wurzeln zur Rechtfertigung von Pädophilie legt? Wie blind ist eine Wählerschaft, die solche Typen in politische Verantwortung delegiert? Was ist das für eine Gesellschaft, die achselzuckend über „politischen Kindesmißbrauch“ hinwegsieht? Warum versagen wir bei der Bekämpfung dieses schändlichsten aller Verbrechen? Selbst „Zuchthäusler“ haben sich eine Moral bewahrt: Kinderschänder landen im Gefängnis auf der alleruntersten Stufe der Gefangenen und werden dort gesellschaftlich geächtet und isoliert. Und wir entsenden gedankliche Verteidiger und Wegbereiter dieser Verirrungen in die Parlamente!

 

Es darf doch nicht sein, daß eine Partei als menschenrechtspolitischen Sprecher einen Mann (Volker Beck) präsentiert, der offen für Pädophilie geworben hat, und einen Mann (Cohn-Bendit) zum Vorsitzenden der Grünen im Europa-Parlament einsetzt, der sich seiner pädophilen Reflexionen rühmt. Man müßte sie aus allen Ämtern entfernen. Wenn es die Grünen mit der Aufarbeitung der Pädophilie ernst meinen, dann müssen sie sich von jenen Personen befreien, die dafür geworben haben. Hätten sie Anstand, würden die betreffenden Personen von selbst zurücktreten.

 

Scheinheilig, rechthaberisch und asozial

Hier tun sich Abgründe menschlicher, geistiger und sittlicher Verirrung auf, die nicht einmal zugekleistert oder kaschiert werden. Ungeniert schwadroniert „man“ über straffreie sexuelle Kontakte mit Kleinkindern und Kindern. Denn die „lieben Kleinen“ seien Teil der Gesellschaft und hätten die gleichen Rechte wie alle anderen auch, also auch das Recht auf sexuelle Freiheit – sofern sie gewaltlos daherkomme, wie scheinheilig und rechthaberisch nachgeschoben wird. Wer dieses Recht unter Strafe stelle – wie es derzeit noch (!) Recht ist in Deutschland – stelle sich außerhalb der Gesellschaft und sei letztlich asozial oder nicht sozialisierungsfähig. So sehen es jedenfalls die Pädophilie-Apostel bei den Grünen und deren geistigen Verwandten. Hoffen wir, daß die beste Zeit der Grünen endlich vorbei ist!

 Mehr über die pädophilen Hintergründe der grünen „Kinderfreunde“ erfahren Sie in der neuen Broschüre der Deutschen Konservativen.

Peter Helmes

Rothe Kreuz, 11.12.13

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Das „eingepflanzte Irresein“ am Deutschen Volk …die tödliche Indoktrinierung durch den Zionismus…bald haben sie ihr Ziel erreicht…die Ausrottung der Deutschen..


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ein hervorragender Beitrag von „Augen auf News“……

gibt es weiter…verbreitet es und nimmt es für eure Diskussionen gegen die Zombies…….oder wie sollen wir den größten Teil der „Deutschen“ bezeichnen……?

in Gelsenkirchen gibt es mehr ausländische, muslimische Gene, als germanische……..dafür soll die Stadt, ganz offiziell laut grün-rote Deutschenhasser, einen Preis für vorbildliches Multi erhalten……offener können die Grün-Roten ihren Plan zur Ausrottung eines Volkes nicht ausdrücken…..

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Dieses Video soll lediglich aufzeigen, wie ein einst großartiges Volk systematisch manipuliert und sogar der „Selbsthass“ in Selbiges indoktriniert wurde/wird!
Es richtet sich NICHT gegen andere Völker!

Leider muss man dieses immer wieder erwähnen, was eigentlich absurd ist,
da es für JEDES Volk eine Selbstverständlichkeit darstellen sollte,
das eigene Blut (Rasse) und deren Herkunft zu bewahren und zu schützen,
damit diese nicht ausstirbt! Dabei sollte das Deutsche Volk keine Ausnahme sein!
Ich denke das wir alle eins sein könnten, aber NIEMALS gleich!!!
Ansonsten wären wir nicht alle verschieden und ein jeder hätte einen einzigartigen Fingerabdruck , ob nun an den Fingern ersichtlich, oder genetisch bedingt!

Die „Ver-kehrten“ installierten IHRE Weltkriege und erfanden Lügen, allem anschein nach, damit u.a. das Deutsche Volk nicht hinter dem Geheimnis seiner Ahnen kommen kann…
Und heute geht dieser Genozid still und verhüllt, aber umso schlimmer weiter…
Das einstige Dichter und Denkervolk konnte fortan nicht mehr nach seinen wahren Wurzeln forschen, indem sie aus dem „Ahnenerbe“ ein Tabuthema und eine Todsünde machten…

Das Ziel dieser, allem anschein nach „Neider“ ist die völlige Ausrottung der Deutschen Gene!
Ihr glaubt es nicht??? Na dann schaut euch doch bitteschön mal um!
Wir Deutsche werden hier zur Minderheit gemacht und das völlig Offiziell!
Diese Claudia Roth (Ein Wesen ohne Seele und Gefühl, anders kann man es nicht mehr beschreiben!) äusserte jüngst das die Deutschen doch mit guten Beispiel voran gehen
und ihre Staatsbürgerschaft aufgeben sollen?!
Es würde der Begriff „Deutscher“ doch eh nur immer wieder mit den Verbrechen der Nazis in Verbindung stehen bzw. würde es immer an die Verbrechen derer erinnern?!
EINFACH UNFASSBAR SOWAS!
Es hiess vor kurzem das die Stadt Gelsenkirchen eigentlich einen Preis verdient hätte:
Da dort wohl die Deutschen zur Minderheit geworden sind?!
GLÜCKWUNSCH!
Neulich wurde davon berichtet das eine KITA das beliebte St. Martinsfest aus Diskriminierung an den islamischen Kindern in ein Sonne-Sterne-Mond-Fest umbenannt habe?!
WAHNSINN!
Was meint ihr, würde passieren, wenn dieses in einem islamischen Land geschehen würde??? KEIN KOMMENTAR!

Wie kann ein Volk nur so wahnsinnig geworden sein um sich selbst zu hassen und auszurotten ?
Ich denke es könnte sich um das „induzierte Irresein“
wovon Kraepelin einst sprach, handeln.
Zu Deutsch: Eingepflanztes Irresein durch geistige, seelische Beeinflussung!

Aber dennoch beibt die Frage: Warum sollen wir Deutsche ausgerottet werden???
Ist es der Neid und die Mißgunst, weil es sich um das richtige „auserwählte Volk Gottes“ handeln könnte, anstatt diese räuberischen, mordenden, „Nichtjuden“ die sich u.a. Kultur, Magie und Ahnenerbe ergaunert haben???

Dieses zeichnet sie wahrlich als Wesen ohne Seele und Gefühl aus…
und wohl eher nicht als „auserwähltes Volk Gottes“ !

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
„Aldebaran – Das Vermächtnis unserer Ahnen“
@ R.E. Feistle

LG Chembuster33

Wie viele Moscheen braucht das Land?……Europäisches Islamzentrum in München


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Artikel und Berichte von engagierten deutschen Aufklärern und Widerständler

ein Artikel von Peter Striedl

medien, audio

Das Angebot klingt verlockend. Ein „nagelneues europäisches Islamzentrum“ mit 6000 qm² Wohn- Arbeits- und Schulungszentrum auf 10.000 qm² Nutzfläche, in Worten Zehntausend. Der Beitrag aus Katar: 30 Millionen, cash. Mitten in München, nähe Stachus. Das Herz der Innenstadt, der Treffpunkt für Touris und Verliebte, der Eingang zur Fußgängerzone und Flaniermeile. Auch wenn sämtliche Nebenstraßen, Richtung Bahnhof dem Münchner schon lange seine sprachlichen Grenzen aufzeigen. „Du Deutsch? Du hier nix gerufen.“ Er ist mit dem ganz großen Business einfach gesagt, nur noch leicht verwirrt und deshalb so unverständlich zögerlich.

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Oder sind es die 30 Millionen aus Katar die seinen weiß blauen Horizont überfordern. So viele Geschenke sind dem Münchner schon fast peinlich. Sind doch die Zahlungen für Terroristen in Syrien, noch gar nicht eingestellt. Vorsichtshalber und nur zur Schonung, versuchen die,  äußerst rücksichtsvollen Münchner Medien, durch „Schreib bloß nix“ den Münchner im Himmel zu belassen. Ja, man wollte es natürlich ganz verheimlichen und nach Fertigstellung gerne mit den Worten “Wos is jetzt des? abtun. Pech ghabt, der Münchner hat inzwischen Internet. Fühlt sich, noch Bürgermeister Ude,  bald Rentner, aber dennoch Ex-Politiker, nicht mehr so sicher in seinem  Häuschen in Griechenland und plant Asyl, in Katar? Ob Er und die Medien, dafür am Projekt beteiligt werden? In Form von Pfffff, Goldkettchen, $$$, Mordspfund, Jen´sss, DMss, Diridari, €€€?  Ist typisch für Katar aber dem Münchner wurscht.

Er weiß es.

Streitpunkt sind die Kapellenumzüge zum Oktoberfest die bisher genau dort ihren weltweiten Auftritt generierten. Wo sollen denn künftig die kilometerlangen Formationen starten, wenn aus einer 60 Meter, in Worten sechzig, hohen Minarette ganz andere Klänge die Musiker und Pferde aufscheuchen?  Das wäre Caos pur. Alleine die fremdartigen Gesänge würden Ross und Reiter derartig verwirren und selbst alkoholresistente Bierzeltmusiker bestätigen: „dass, in Folge der Verwirrtheit keine Garantie auf den geforderten Militärschritt  mehr gegeben sei. Je nach Lautstärke des „Phon“ stärkeren wird vermutet, dass sich die Musiker verlaufen würden und die Pferde nachfolgen“. Somit könnte nicht gewährleistet werden, dass künftig ein einziger Politiker, wo auch immer, –  ankommen würde. Nur weil derzeit die Turm- Gesänge in München noch aussetzen? Die demographische  Entwicklung spricht doch künftig von Mehrheit. Da hätte sich der deutsche Sprecher der Muslime besser ein wenig zurückgehalten. Wie kann man nur öffentlich rauslassen, dass in 20 Jahren der Islam die Regierung in Deutschland stellt?

Ganz nebenbei aber stellt sich die ernste Frage, ob bei derzeit 40, in Worten vierzig, Moscheen in München, das Oktoberfest in die Zeltstadt  Mekka, verlegt werden muss und in der nächst möglichen Großstadt „Jeddah“, vierzig Frauenkirchen möglich wären. Zelte wären ja in Mekka vorhanden aber der Münchner will vor der Weißwurst, warum auch immer, in die Kirche.  Vielleicht wäre, zumindest in dieser Occupy Oktoberfest Zeit, der lebenswichtige Alkoholkonsum dann dort nicht gleich mit Todesstrafe, belegt. Ja selbst das weltweit, einzigartige  Fahrverbot für Frauen würde der großzügige Münchner bedingungslos akzeptieren, indem er seine Frau kurzerhand zu Hause lässt, auch wenn diese für die absolut lachhaften und viel zu humanitären Strafen, wie Peitschenhiebe, viel besser geeignet wäre. Die Alternative, die der Münchner aus dem Ärmel zieht, ist Berlin. So was Wichtiges wie ein europäisches Islamzentrum gehört vor das Kanzleramt. Man bedenke den verminderten CO² Ausstoß ähnlich dem Transport, verderblicher Ware. Die vereinfachte Lobbyarbeit aller Beteiligten. Die Heimatgefühle der grünen Politiker wie Claudia Roth und Ex Partner Özdemir. Zudem hat die Polizei dort bereits die Unterstützung vom BKA auch wenn dieses BKA frustriert erklärt, dass dem Problem der illegal eingereisten „Hartz IV  Familien Clans“ aus moslemischen Ländern, mit deutschen Gesetzen,  nicht beizukommen ist. Deutsche Gesetze gelten demnach nur für Deutsche, wären die illegal eingereist könnten die Hartz IV Bezüge auch nicht gekürzt werden. So ein Pech aber auch. Ein Zentrum für Absender und Empfänger ist deshalb dringend zu empfehlen. Nennt sich dann eben Islamkanzlerzentrum sponsered by Katar, wanzered by USA, entertaint by Steuerzahler.

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Die  Münchnerinnen jedenfalls sind nach dem Bericht, von Ingrid Carlqvist ( you tube) über die Vergewaltigungen in Schweden, schon mit dicken Rollkragenpullover unterm Dirndl gesichtet worden und auch die Begrüßung „deutsche Nutte“, steht noch nicht im Personalausweis. All das könnte Berlin ändern, aber doch nicht München.

Äußerst erfreulich für die Münchner ist nur, dass Katar derzeit Waffenlieferungen und Kämpfer aus aller Welt noch nicht über Ramstein nach München einschleust und die Nato, München noch nicht bombardiert um Minderheiten zu schützen. In diesem Falle, wäre ein europäisches Islamzentrum aus o. g. Gründen, in Ramstein besser aufgehoben, da dort bereits Erfahrung mit Waffenverteilung, Logistik, Drohnen und Ausbildungsstätten vorhanden ist.

Ehrlicherweise muss das  Demokratieverständnis der Benützer dieser Anlagen auch erklärt werden. Eventuell ist das Interesse an diesem Megabau, deshalb so zögernd. Bekam doch der „Sprecher“ der Anti ZIE-M Moschee, bei einer völlig friedlichen Kundgebung, schon mal kostenlos vorab die Faust ins Gesicht geknallt. Trotz zertrümmerter Brille und Platzwunde suchte er weiter nach Interessenten u.a.  in Berlin. (You tube: München Islam) Das hätte buchstäblich auch ins Auge gehen können und geht allen Münchnern entschieden zu weit. „So was“ wird hier nie akzeptiert. Da kann die Presse noch so gekauft sein. Und tatsächlich es gibt das Wort: „Meinungsfreiheit“ – auf Arabisch: ترجمة عربي ألماني, und auf Türkisch: fikir özgürlüğü.

Auf den Vorschlag der Regierung, Weihnachtsgeschenke in auffallender Verpackung zu vermeiden, auf keinen Fall, diese Lieder zu singen, höchstens zu summen und Sankt Martins  Laternenzüge in Kindergärten, nur noch in geschlossenen Räumen und mit dementsprechender Securitie abzuhalten, reagiert der Münchner mit chronischem Dauerkopfschütteln und wird zunehmend Arbeitsunfähig.

Die Stadt selber verzichtet dieses Jahr auf den Christkindelmarkt inklusive den geschmückten Weihnachtsbaum vor dem Rathaus und verkleidet pro forma dafür einen Wasserwerfer der Polizei, zum Coca-Cola Lastwagen. Stattdessen sollen auch erstmalig dieses Jahr, 100000, in Worten Hunderttausend,  heilige Kühe aus Indien, die Innenstadt offiziell zerscheißen ( bay. Wort für Notdurft) dürfen. Vielleicht ist diese Scheiße dem Münchner auch lieber, anstatt die, der Politiker. Die Stadt erhofft sich, dass sich damit die hochqualifizierten Besitzer dieser Kühe, doch noch in der Lederhosnhightechcity niederlassen. Der Verfassungsschutz steht nun vor einer seiner schwierigsten Aufgaben, die Kühe als heilig, unheilig, scheinheilig oder aber mit ungläubig, Schläferkuh,  oder Selbstmordkuh, zu zertifizieren. Letztere werden, falls Reisepass vorhanden, ausgewiesen, falls nicht, eingebürgert.

München servus,

Peter Striedl

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Feindbild Mutter…im Auftrag der NWO…feministische und Grüne Hetzer….


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.Bundesfamilienministerin Kristina Schröder verteilt Bücher an zwei kleine Mädchen. Vielleicht ja ihr eigenes Werk: 2012 veröffentlichte Schröder die Streitschrift «Danke, emanzipiert sind wir selber».

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medien, audio

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Kristina Schröder war in den letzten Jahren die meist gehasste Frau der Journaille, weil sie den Dogmen des Feminismus widersprach. Jetzt schied sie aus der Bundesregierung aus und will sich künftig vor allem ihrer Familie und ihrer Tochter widmen.

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«Kristina Schröder ist nichts anderes als eine reaktionäre Kulturkämpferin.» (Claudia Roth)

Dieser Rücktritt jgt ein Signal. Kristina Schröder wird der neuen Bundesregierung nicht mehr angehören. Sie zieht sich für die nächsten Jahre von der politischen Frontlinie zurück und widmet sich ihrem Kind. Damit hat sie Prioritäten für sich persönlich gesetzt, die sie als Ministerin nicht durchsetzen durfte. Mut

ter zu sein, dazu muss man heute in Deutschland Mut haben, Mut und ein großes Herz, denn von der Politik kann man keine große Hilfe erwarten. Frau Schröders Schritt sollte uns anderen Frauen Mut machen und das Herz öffnen, Ja zum Kind zu sagen. Und sie blamiert damit die politische Klasse, die uns dieses Ja in den letzten Jahren immer schwerer gemacht hat.
Ob ihr Signal etwas verändert in diesem Land? Eher nicht, denn dazu sind wir anderen, die Schröder gut finden, viel zu leise. Aber das ist auch zweitrangig. Viel wichtiger ist: Kristina Schröder hat das Glück ihrer zweijährigen Tochter – und ihr Glück als Mutter – an die erste Stelle gesetzt. Warum im Hamsterrad von Politik und Karriere rennen, wenn dabei unsere Liebsten und wir selber auf der Strecke bleiben? Die Frage, die sich Kristina Schröder gestellt hat, treibt Millionen von uns um: «Was ist mir wichtiger? Ich habe viele schöne Momente mit meiner Tochter verpasst. (…) Im Moment explodiert bei ihr die Sprache, sie kann jeden Tag neue Worte sagen. (…) Das hat einen richtigen Sprung gemacht, und ich habe das nicht mitbekommen. Das tut mir weh, und deswegen ist mir immer klarer geworden: Ich kann in meinem Leben noch vieles erleben, vieles auch nachholen, aber diese besonderen Stunden mit meiner Tochter kommen nie wieder. Wenn ich meine gesamte intensive Familienphase so verbringe wie die vergangenen Jahre, werde ich das irgendwann bereuen.»

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Schröder beim Vorlesetag 2013

Ich bin zuerst für mein Kind da: Damit hat Kristina Schröder ein Beispiel gegeben, auch wenn es zunächst 

nur in ihren Familien- und Freundeskreis ausstrahlen wird. Viele Veränderungen beginnen im Kleinen. Sie hat klar gemacht: Ich gehöre nicht meiner Partei, ich gehöre meiner Familie. Wenn das Schule macht, würden die Verhältnisse zu tanzen beginnen.

Jung und frech

Mit 25 Jahren wurde die damals noch ledige Kristina Köhler 2002 zum ersten Mal Bundestagsabgeordnete, eine der jüngsten im Hohen Haus. Sie war in den neunziger Jahren in der Jungen Union und im CDU-Landesverband Hessen aufgestiegen und mit ihrer frischen Art im Volk beliebt. Schon bei ihrem ersten bundesweiten Antritt deklassierte sie ihre damalige Konkurrentin, die SPD-Entwicklungshilfeministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul, und konnte auch bei den folgenden drei Bundestagswahlen ihr Direktmandat in Wiesbaden verteidigen.

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Schröder mit Schülerin

2009 übernahm sie das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend von Ursula von der Leyen. Während

 diese die Politik ihrer sozialdemokratischen Vorgängerin Renate Schmidt einfach fortgesetzt hatte, ging Kristina Köhler schnell mit eigenen Inhalten in die Offensive. 2010 – das Jahr ihrer Heirat mit Oie Schröder – griff sie ein Thema auf, für das ihr Ressort zuständig war, nämlich das Mobbing gegenüber Jugendlichen. Allerdings setzte sie einen unerhörten Akzent: «Es gibt in unseren Schulhöfen und es gibt 

in unseren U-Bahnen und S-Bahnen ein Problem mit Deutschenfeindlicheit. (…) Da werden deutsche Kinder und Jugendliche dafür angegriffen, weil sie Deutsche sind. (…) Auch das ist eine Form von Rassismus.» Der Aufschrei war beträchtlich, auch Wissenschaftler fühlten sich zur Abgrenzung aufgerufen. Dabei hatte Frau Schröder mit ihren Feststellungen und auch dem Begriff «Deutschenfeindlichkeit» nur aufgegriffen, was zuvor in der Berliner Mitgliederzeitschrift der Lehrergewerkschaft GEW thematisiert worden war.

Im November des selben Jahres startete sie in einem Interview mit dem Spiegel einen Großangriff auf die heiligen Dogmen des Feminismus. Es ging unter anderem um die These von Alice Schwarzer, «dass der heterosexuelle Geschlechtsverkehr kaum möglich sei ohne die Unterwerfung der Frau». Frech hielt sie dagegen: «Da kann ich nur sagen: Sorry, das ist falsch.»

Schon in diesem lnterview*markierte sie die Ablehnung von verbindlichen Frauen-Quoten und wies die Forderung nach pauschaler Lohngleichheit zwischen Mann und Frau zurück: «Die Wahrheit sieht doch so aus: Viele Frauen studieren gern Germanistik und Geisteswissenschaften, Männer dagegen Elektrotechnik – und das hat eben auch Konsequenzen beim Gehalt. Wir können den Unternehmern nicht verbieten, Elektrotechniker besser zu bezahlen als Germanisten.»

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Schröder während des Bundestags-wahlkampfes am 20. September 2013 in Naurod und Biebrich

Mit ihrem Buch Danke, emanzipiert sind wir selber! baute sie im Jahr 2012 ihre Position weiter aus. Schon die Kapitelüberschriften wirkten auf die Gralshüterinnen des Feminismus wie ein rotes Tuch: «Die Welt hat sich geändert – das feministische Weltbild nicht», «Der feministische Selbstwiderspruch: Emanzipation predigen, aber Bevormundung ausüben» oder auch «Der feministische Beißreflex: Feindbild Mann».

Denen, die Mann und Frau für bloße soziale Konstruktionen halten, hält sie entgegen, dass es «bestimmte Präferenzen zwischen den Geschlechtern gibt, die nicht veränderbar sind». Dazu gehöre ein «besonderes Näheverhältnis zwischen Mutter und Kind», das die Mutter zur wichtigsten Bezugsperson nach der Geburt mache.

Auf sie mit Gebrüll

Mit diesen Vorstößen rief sie ihre Gegner auf den Plan. Was seit 2010 an Unrat über Frau Schröder ausgekübelt wurde, musste sich wohl kein amtierender Minister zuvor bieten lassen. Den Auftakt machte Alice Schwarzer 2010: «Ich halte Sie für einen hoffnungslosen Fall. Schlicht ungeeignet», ätzte die Emma-Gründerin in einem Offenen Brief. Schröder verbreite «billige Klischees» und «veraltete Stammtischparolen aus den 1970er Jahren».

Ähnlich später Grünen-Chefin Claudia Roth: «Kristina Schröder ist nichts anderes als eine reaktionäre Kulturkämpferin. (…) Sie ist die Trägerin einer frauenfeindlichen Restauration.»

Der Spiegel entwickelte sich zum Zentralorgan der Schröder-Kritiker. Gleich drei ständige Kolumnisten seines Online-Portals feuerten ihre Breitseiten ab. Sibylle Berg hielt die Ministerin für «leider ungeeignet für ihren Job», sie sei «Ministerin für Randgruppen». Mütter sind Randgruppen? Ja, begründet Frau Berg: «Ich kenne viele Frauen, deren Hormonspiegel nicht nach Vermehrung verlangt, oder die sich die Frage nach einem Kind einfach ebenso wenig stellen wie sie erwägen, sich einen Panzer anzuschaffen oder nach Island auszuwandern.» Für Sp/ege/-Kolumnistin Silke Burmester war Schröder schlicht «Die Feindin aller Frauen». Auch Jakob Augstein, der große Frauenver-steher, sprang den Feministinnen zur Seite: «Kristina Schröder gibt der Ideologie der Ungleichheit ein modernes, junges Gesicht.»

«Ich halte Sie für einen hoffnungslosen Fall.» (Alice Schwarzer über Schröder)

Die Tonlage war beinahe so schrill wie beim Mobbing gegen Eva Herman einige Jahre zuvor – nur gut, dass Frau Schröder das F-Wort «Autobahn» vermieden hat. Dabei übergingen die Kritiker zumeist, dass die Ministerin im Streit um die Frauen- und Mütterrolle durchaus eine Mittelposition bezogen hatte. In ihrem Buch grenzte sie sich nämlich nicht nur gegen Alice Schwarzer und Co. abjsondern auch gegen die «Strukturkonservativen» wie Eva Herman. Beide Seiten wollten Frauen auf ein bestimmtes Rollenbild festlegen. Frauen mit Präferenz auf den Beruf würden von den einen als «Rabenmütter», Frauen mit Präferenz auf die Familie von den anderen als «Heimchen am Herd» beschimpft. Demgegenüber forderte Schröder die Wahlfreiheit für jede Frau. Staat und Gesellschaft sollten keine Rollenbilder vorgeben.

Konstruktive Vorschläge

Im Unterschied zum vorherrschenden Ansatz, Frauen schon bald nach der Geburt wieder in die Berufstätigkeit zu drängen, befürwortete Ministerin Schröder Teilzeit-Modelle, die junge Mütter nicht zur Entscheidung über ein Entweder-Oder zwingen. Ihre Ausarbeitungen waren originell, wurden aber in den Medien und von der Kanzlerin nicht gefördert. Da Schröder in der CDU über keine eigene Hausmacht verfügt, blieben sie in der Öffentlichkeit fast unbekannt. So forderte sie zum Beispiel einen Rechtsanspruch auf eine bis zu zwei Jahre dauernde Familienpflegezeit mit halber Arbeitszeit.

Die Tonlage war beinahe so schrill wie beim Mobbing gegen Eva Herman.

 Der Arbeitnehmer solle während dieser Zeit und für einen ebenso langen darauf folgenden Zeitraum jeweils 75 Prozent des Gehalts bekommen. Kleinbetriebe sollten die Lohnaufstockung als zinslosen Kredit von der staatlichen KfW-Bank erhalten können.

Dass Kristina Schröder keine Hardlinerin ist, zeigt sich auch an ihrer Unterstützung der steuerlichen Gleichstellung homosexueller Paare, oder in ihrer geschlechtsneutralen Umschreibung der Bibel: Nicht «der», sondern «das liebe Gott» wohne im Himmel. Genutzt hat ihr diese intellektuelle Offenheit nichts. Sie blieb das Feindbild von Journaille und Feminismus-Lobby.

An deren Spitze hat sich mittlerweile Ursula von der Leyen gesetzt. Sie drohte der Kanzlerin mit einer Revolte ihrer Anhängerinnen im Bundestag und setzte damit, entgegen der CDU-Programmlage, schließlich durch, was Schröder immer bekämpft hat: eine verbindliche Frauenquote für die freie Wirtschaft. Warum sollte sich Schröder in dieser Situation weiter als Ministerin verkämpfen? Sie bleibt Bundestagsabgeordnete, aber statt nerviger Sitzungen wird sie jetzt öfter mit ihrer Tochter spielen. Und wenn die Kleine flügge ist, kann sie immer noch ein Comeback versuchen. Solche Frauen, solche Mütter braucht das Land. 

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Das Betreuungsgeld, von Kritikern als «Herdprämie» verspottet, gewährt seit 1. August 2013 pro Kind vom Beginn des 15. Lebensmonates bis zum Ende des 36. Lebensmonates einen Zuschuss von 100 Euro pro Monat. Zwar hat die Kanzlerin, gegen erheblichen Druck aus den eigenen Reihen, an der Einführung festgehalten. Doch die Reform wurde – im Unterschied zum Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz – so stiefmütterlich gegenüber der Bevölkerung erklärt, dass kaum eine Familie weiß, wie und wo sie den Zuschuss beantragen kann. Eine Ausnahme macht das Bundesland Bayern, wo die CSU die Formulare im Landtagswahlkampf im September 2013 breit an die Haushalte verteilen ließ.

Flüchtlinge: Rechtsbruch und Erpressung


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Eine berechtigte Meinung von Jörmund bernd2

Diese sentimentale und emotionalisierte Diskussion, wenn man sie denn eine nennen kann, die derzeit um die aus Afrika stammenden sogenannten Flüchtlinge geführt wird, treibt mir immer wieder die Galle hoch, da kaum klare Fakten zur Kenntnis genommen werden, sondern immer vom vermeintlichen Leid aus argumentiert wird, bei der jeder, der anderer Meinung ist, sogleich der Unmenschlichkeit bezichtigt werden kann und somit aus der Diskussion ausgeschlossen wird. Punkt. Aus. Ende. Das vom Schmerz des Mitgefühls gezeichnete Gesicht der institutionalisierten Betroffenheit, einer Claudia Roth oder die bunten Leutchen mit ihren KEIN MENSCH IST ILLEGAL-Transparenten, aalen sich in Rührseligkeit, mit der sie das ganze Land überziehen ohne sich über etwaige Konsequenzen Gedanken zu machen.

Natürlich ist kein Mensch illegal und ich kenne niemanden, der dies behauptet hätte. Dieser Spruch steht exemplarisch für die moralingesäuerten Kampagnen, die damit nur davon ablenken wollen, daß die Forderungen, z.B. nach einem Bleiberecht, die hier gestellt werden, jeglicher Rechtsgrundlage entbehren. Und an dieser Stelle erst beginnt es, illegal zu werden. Nicht die Menschen sind illegal, aber womöglich ihr Aufenthalt, in unserem Land.

Ein Gemeinwesen, ein Staat, braucht, um zu funktionieren klare Regeln, auch Gesetze genannt, um nicht im Chaos zu versinken.

Im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland gibt es laut Absatz (1) des Artikel 16a ein Recht auf Asyl für Politisch Verfolgte.

Der Absatz 2 dieses Artikels, macht folgende Einschränkung:

(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.

Das heißt also, um auf ein Recht pochen zu können, muß man nicht nur dessen Bedingungen erfüllen und einen entsprechenden Antrag stellen, sondern muß selbstverständlich den Behörden die Möglichkeit geben zu prüfen, ob die Bedingungen auch tatsächlich erfüllt sind. Dazu gehört, ebenfalls selbstverständlich, die Feststellung der Identität der Menschen, die hier auf ein Recht pochen wollen. Genau dem verweigern sich aber die Flüchtlinge beispielweise in Hamburg und werfen der Polizei Rassismus vor, wenn diese ihre Papiere sehen will. Aber es geht ja auch noch schlimmer, nicht wahr? Wenn nämlich die Unterstützer aus der linken Szene ständig Mahnwachen und Demonstrationen anzetteln, bei denen es regelmäßig zu Krawallen und Schlachten mit der Polizei kommt, Autos abfackeln und Geschäfte “entglast” werden. In Berlin durfte es dann auch mal ein Hungerstreik sein.

Da läuft in den Köpfen doch grundlegend etwas schief. Wenn ich in einem Land, sagen wir mal in der schönen Schweiz, Asyl beantragen wollen würde, dann würde ich doch alles tun, um den Kriterien, die für die Aufnahme gestellt werden, zu entsprechen. Ich kann doch nicht am Bahnhof von Zürich aussteigen, mit Steinen Schaufenster einwerfen, mich an den erstbesten Laternenpfahl ketten und lauthals meinen Hungerstreik ausrufen, wenn ich nicht sofort hier Asyl bekomme, eine Arbeit, Sozialleistungen, freie Unterkunft und dergleichen mehr. Jede Behörde mit einem Funken Verstand, würde mich entweder in die nächste Psychiatrie einweisen oder aus dem Land werfen. Und zwar auf Nimmerwiedersehen.

Asoquo UdoHier in Deutschland wird aber genau das nicht gemacht. Hier dürfen diese Leute, und zwar ohne dafür weiter behelligt zu werden, nicht nur den Staat per Hungerstreik erpressen, sondern ihm ganz öffentlich mit Gewalt drohen. Ausnahmsweise möchte ich hier einmal die Hamburger Bild-Zeitung anführen, die den Sprecher, der afrikanischen “Flüchtlinge”, Asuquo Udo (siehe nebenstehendes Bild), wie folgt zitiert:

„Die Demonstranten werden die Stadt jede Nacht auf den Kopf stellen, wenn der Senat nicht auf unsere Forderungen eingeht…“

Der Herr hat schnell kapiert, wie er seine linken Unterstützer als Fußsoldaten instrumentalisieren kann, wie auch sie ihn und die seinen ja dafür instrumentalisieren, gegen den Staat zu kämpfen. Als ich das las, ist mir ob der Dreistigkeit schier der Kragen geplatzt und hat überhaupt erst dazu geführt, das Thema hier im Blog noch einmal aufzunehmen. Hier wird nicht nur das Gewaltmonopol des Staates infrage gestellt, sondern ein offener Kampf demselben angekündigt. Das allein sollte genügen, um Herrn Udo in das nächste Flugzeug zu setzen, am entferntesten Zipfel Afrikas abzusetzen und ein lebenslanges Einreiseverbot zu erteilen. Bei gewissen Fußballbegeisterten ist man da beispielsweise weit weniger zimperlich.

Aber solche Konsequenzen scheinen hier weit hergeholt zu sein. Hier wird gelabert, verhandelt, gibt es Dauerberichterstattung aus den Flüchtlingscamps oder Flüchtlingsdokus. Hier fahren die Medien alles auf, was sie zu bieten haben und der Staat läßt sich vorführen, wie ein treudoofer Köter, dem man jeden Zahn einzeln rauszieht, ohne sich dagegen zu wehren. Es ist ein Trauerspiel. 74fc75c4de4b03f2ffff8434ffff8e64Ich fordere Asyl für alle Brüllaffen….

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http://dasblaueschreibheft.blogspot.de/2013/10/fluchtlinge-rechtsbruch-und-erpressung.html

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Grüne nominieren Roth als Bundestagsvizepräsidentin


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Bravo! Das die Grünen einen Schuß haben, ist wohl vielen bekannt.

Das die Roth, ohne Hetze – ganz sachlich, eine absolut ungelernte Person ist, wissen vermutlich auch einige.

Es ist so: die Roth hat nichts. Keinen Schulabschluß, keine Ausbildung, keinerlei Berufs- oder Arbeitserfahrung, weil sie

nie gearbeitet hat……prüft es nach…und staunt…..Die Roth, eine Schande für Bayern…..

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Keine Frage: für den Posten als Bundestagsvizepräsidentin in dieser BRiD ist die Roth die Beste.

Ein Verleumder- und Anti-deutsches System braucht eine wie Roth, um jedem zu zeigen, was sie von diesem

Konstrukt BRiD halten…………………..

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Claudia Roth GrueneRAFTerroRothsoll Bundestagsvizepräsidentin werden. Die Grünen-Fraktion nominierte die scheidende Parteichefin mit großer Mehrheit. Eine Kampfabstimmung gegen die Ex-Fraktionschefin Renate Künast konnte noch in letzter Minute abgewendet werden.
Roth erhielt bei der Abstimmung in der Fraktion 54 von 63 Stimmen, wie Fraktionssprecher Michael Schroeren mitteilte. Sie hatte unmittelbar nach dem schlechten Ergebnis für die Grünen bei der Bundestagswahl ihren Verzicht auf den Parteivorsitz bekanntgegeben, zugleich aber ihr Interesse am Posten der Bundestagsvizepräsidentin bekundet.
Wenig später folgte die zum Realo-Flügel zählende Künast mit ihrer Ankündigung, den Fraktionsvorsitz abgeben und sich ebenfalls als Bundestagsvize bewerben zu wollen. Dies war als Zeichen für das Durcheinander bei den Grünen nach der Wahl interpretiert worden. Doch Ex-Fraktionschefin Künast hatte ihre Kandidatur überraschend zurückgezogen.
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Grüne Postenjäger – peinlich und instinktlos


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Von Peter HelmesHelmes, Peter

 

Man ist ja von den Grünen dieser Welt einiges gewohnt, vor allem auch, das „moralische Gewissen der Nation“ zu sein. Moral? Doch wo die Pöstchen winken, kann die Moral schnell sinken.

 

Claudia Roth, schon als Möchtegern-Spitzenkandidatin krachend gescheitert, und Renate Künast, in Berlin und ebenfalls bei der Kandidatenkür abgewatscht, sind neben Jürgen Trittin, Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir verantwortlich für das Desaster der Grünen bei der Bundestagswahl. Die grüne Misere haben sie nicht nur zu verantworten, sie stehen auch für den Linksruck der Grünen, der von den Wählern gnadenlos abgestraft wurde. Die ganze Richtung war falsch. Aber statt nun ins Glied zurückzutreten, betreiben sie ihr Geschäft munter weiter – bis hinein in die Koalitionsverhandlungen mit der Union. Abgemeierte Grüne wollen also jetzt mit CDU und CSU über eine neue Politik verhandeln. Eine Lachnummer!

 

„Verjüngung und Erneuerung“ durch Bäumchen wechsle dich

Die Lust zum Lachen vergeht einem jäh, wenn man sieht, wie sich die selbsternannten Moralhüter nunmehr um die Spesentöpfe reißen. Hier zwei Originalzitate:

 

„Das war für mich mit der Entscheidung bei der Urwahl klar, daß jetzt auch eine Verjüngung und Erneuerung drin liegt.“ Sprach die bisherige Fraktionsvorsitzende der Grünen, Renate KünastRenate Künast, und bewarb sich stante pede für den äußerst lukrativen Posten einer Bundestagsvizepräsidentin, den Göring-Eckardt räumte, um Fraktionsvorsitzende zu werden. Ein „Bäumchen wechsle dich“ der Verlierer(innen) und gewiß auch ein Beitrag der Künastchen „Verjüngung“, darf man anmerken.

 

Das Vorpreschen der „lieben Renate“ hinwiederum konnte und wollte Frl. Roth, die bisherige Vorsitzende der Grünen, nicht hinnehmen: „Ich möchte gerne mich in der Fraktion bewerben für das Amt der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages.“

Nix gelernt, aber forsch! Und ein weiteres Zitat von Claudia RothRoth paßt ganz ausgezeichnet zu der grünen Gemengelage;„Die Wähler wollen uns kämpfen sehen. Kämpfen kann ich, liebe Freundinnen und Freunde, und das Nerven, das gewöhn´ ich mir auch nicht mehr ab. Vielen Dank!“

 

Da nervt sie schon jetzt. Die NRW-Bundestagsabgeordnete Bärbel HöhnHöhn, Bärbel, gibt Hilfestellung: „Der Job der Bundestagsvizepräsidentin ist ja auch schon einer, der repräsentiert, ist einer, der auch viel Erfahrung braucht, und ich finde, beide Kandidatinnen würden das gut machen können. Ich glaube, mit beiden wäre das eine Bereicherung.“

 

Was meint die Höhn mit „Bereicherung“? Der Posten einer Bundestagsvizepräsidentin ist mit rund 140.000 Euro dotiert; hinzukommen Büro, Personal und „geräumiger“ Dienstwagen mit Fahrer. Für eine abgebrochene Studentin ohne Berufsausbildung wäre das doch gewiß ein angemessener Trostpreis für den Verlust des Parteivorsitzes.

Wie sagt das Frl. Roth so gerne und so oft: „Ich bin betroffen!“ Und ich, verehrte Leser, „bin tief betroffen.“

 

Das Verhalten der bisherigen Führungsspitze der Grünen nach der Bundestagswahl ist beschämend, peinlich und politisch instinktlos.

 

13.10.13

(Alle Zitate lt. http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dlfmagazin/228392)

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Grüne Abwege: Zerstörung der klassischen Familie durch frühe Sexualisierung der Kinder


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Heute erschien in den “Westfälischen Nachrichten” die Leserzuschrift unseres Autors Rainer Kochinke aus Rheine in gekürzter Form. Wir veröffentlichen hier den Text des katholischen Pädagogen im vollen Wortlaut:

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“Die Problematik des institutionalisierten Kindesmissbrauchs betrifft ja nicht nur Herrn Trittin, sondern die ganze Partei der Grünen, die von 1980 bis 1993 die Forderung nach der Streichung des §176 StGB, der den Kindesmissbrauch unter Strafe stellt, in ihrem Bundesparteiprogramm vertrat.

Darüber hinaus fordern noch heute prominente Grüne wie Christian Ströbele und Jerzy Montag die Aufhebung des Inzest-Verbots, ebenso wie die grüne Jugendorganisation.

Das Ganze ist auch kein versehentlich passierter Betriebsunfall, wie ihn die grüne Erklärungsnot jetzt darstellen will. Die Memoiren von Daniel Cohn-Bendit, in denen er von seinen Sex-Spielen mit Kindergarten-Mädchen schwärmt, waren in den achtziger Jahren sicherlich auch den Grünen bekannt, wurden aber niemals kritisiert.

Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft

Das war auch nicht denkbar, denn der ideologische Hintergrund dieser Abartigkeiten waren die gesellschaftsverändernden Thesen von Wilhelm Reich, Helmut Kentler, Rüdiger Lautmann usw., die ihre Chance zur Zerstörung der traditionellen Familie in der frühestmöglichen Sexualisierung der Kinder sahen. Die Auflösung der Familienstrukturen sollte im Sinne dieser “Sexualwissenschaftler” dann die Etablierung einer sozialistischen Gesellschaftsordnung mit der staatlichen Regulierung aller Lebensbereiche vorbereiten.

Dieses Konzept war auch Volker Beck, Renate Künast und Claudia Roth bekannt, die im Beirat den Vorstand der Humanistischen Union beraten, der kirchenfeindlichen Atheistenorganisation, die im Juni 2000 in einer “Erklärung zum Sexualstrafrecht” die Pädophilen, also die potentiellen Missbraucher, als “Opfer einer moralischen Politik” bezeichneten.

Es wir höchste Zeit, dass die grüne Frontfrau Katrin Göring-Eckkardt nicht länger nur von “schmutzigem Strom” redet, sondern ihre Aufmerksamkeit endlich dem pädophilen Schmutz zuwendet, der sich bei den Grünen angesammelt hat, aber im Unterschied zu den von ihnen angeprangerten Kirchen noch zu keiner Aufarbeitung im Sinne der Opfer geführt hat.

Das NetzwerkB (Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt e.V.) jedenfalls wehrt sich dagegen, von solchen Leuten wie den prominenten Grünen öffentlich vertreten zu werden, und fordert statt dessen in einer Pressemitteilung vom 17.9.2013, “den pädokriminellen Filz aufzudecken”, den sie in der Verflechtung von Pro Familia, Humanistischer Union, Arbeitsgemeinschaft für Humane Sexualität (AHS) und Grünen sehen.”

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http://charismatismus.wordpress.com/2013/09/20/grune-abwege-zerstorung-der-klassischen-familie-durch-fruhe-sexualisierung-der-kinder/comment-page-1/#comment-14045

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Geschönte Lebensläufe: Wer nichts wird, wird Politiker


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Jeder vierte Politiker wäre ohne seine Abgeordnetenbezüge arbeitslos. Denn viele Politiker haben keinen Beruf erlernt.

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medien, audio

Wussten Sie, welchen Beruf der bekannte Grünen-Politiker Volker Beck erlernt hat? Der Mann hat nichts gelernt. Er hat jedenfalls keine abgeschlossene Berufsausbildung, wenn man einmal von seinem Engagement für die Schwulenszene absieht. Das ist nicht etwa die Ausnahme, sondern fast schon die Regel bei deutschen Politikern. In einem Land, in dem man selbst zum Angeln einen AngelsclTein braucht, kann man ja inzwischen mit einem Taxischein sogar Außenminister werden. Denn die einzige Prüfung, die der Politiker Josef Fischer in seinem Leben vor der Politik bestanden hat, war die eines Taxifahrers. Viele offizielle Lebensläufe deutscher Politiker verbergen, dass es sich bei ihnen fast immer um Menschen handelt, die keine Ausbildung haben und somit für ein normales Berufsleben nicht zu gebrauchen sind.

Wie beim Sprichwort: Frechheit siegt

Daniela Wagner, die 56 Jahre alte Frau des grünen Oberbürgermeisters von Darmstadt, sitzt als Abgeordnete im Deutschen Bundestag. Sie hat zehn Jahre lang studiert, aber ihr Studium nicht abgeschlossen. Nicht anders ist es bei der Grünen-Politi-kerin Claudia Roth. Auch sie hat keine Ausbildung. Sie gibt als Beruf »Dramaturgin«
an, obwohl sie nur einmal kurz als »Dramaturgieassistentin« arbeiten durfte. Ihr Theaterstudium hat sie nie abgeschlossen. Nicht anders ist es bei der Grünen-Spitzen-kandidatin Katrin Göring-Eckardt. Sie wird öffentlich gern als angebliche Theologin präsentiert, doch das ist nichts als Hochstapelei. Auch der iranischstämmige Grünen-Politiker Omid Nouripour hat viele Studiengänge angefangen und keinen beendet. Er sitzt heute im Bundestag und wurde dort sogar bis 2008 im offiziellen Lebenslauf als Akademiker geführt, der angeblich gerade seine Doktorarbeit schreibe. Dann flog der Schwindel auf. Geschadet hat es dem Mann offenkundig nicht. Er nennt sich heute »selbstständiger Berater«, weil er einmal in Gießen ein Gewerbe angemeldet hatte.
Der NRW-Abgeordnete Frank Schwabe (SPD) schreibt zu seinem beruflichen Werdegang: »Studium der Volkswirtschaftslehre in Osnabrück und der Landespflege, Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie in Essen«. Dass er nichts davon geschafft hat, verschweigt er seinen Wählern. Er ist Gästebetreuer. Und ein anderer SPD-Abgeord-neter protzt mit einem »Studium der Biologie und der Sozialwissenschaften an der Universität Köln«. Dummerweise hat auch er das alles abgebrochen.

Die Könige der Sprechblasen

Der 39 Jahre alte FDP-Politiker Jan Mücke ist Parlamentarischer Staatssekretär im Bau- und Verkehrsministerium in Berlin. Sein Jurastudium in Dresden hat er hingeschmissen. Die 49 Jahre alte Kathrin Vogler von der Linkspartei kümmerte sich mehr um die Studentenvertretung als um ihr Studium, schaffte den Abschluss in Soziologie bis heute nicht. Und Niels Annen von der SPD ist erfolgloser Langzeitstudent, hat 28 Semester vor sich hin studiert. Als er nach 14 Jahren Studium wenigstens zur Prüfung das Latinum machen sollte, fiel er durch. Die CDU-Politikerin Annette Widmann-Mauz ist heute Parlamentarische Staatssekretärin im Gesundheitsministerium. Sie hat acht Jahre lang Politik- und Rechtswissenschaften an der Universität Tübingen studiert, aber keinen Abschluss vorzuweisen. Sie nennt sich heute »Assistentin«, also eine höfliche Formulierung für Sekretärin. Der Hamburger CDU-Abgeordnete Rüdiger Kruse schaffte sein Studium ebenso wenig wie die CDU-Abgeordneten Stefanie Vogelsang aus Berlin-Neukölln und Thomas Jarzom-bek aus Düsseldorf. Das alles ist nur eine kleine Auflistung von Menschen, die den Job als Politiker dringend brauchen. Wer das alles weiß, der versteht, warum viele Politiker ihre Zeit im Bundes- oder Landtag vor allem dazu nutzen müssen, um sich für die Zeit danach schon mal einen gut dotierten Job zu sichern. Schließlich haben sie weder eine Berufsausbildung noch einen Abschluss vorzuweisen. Und so kommen denn auch Entscheidungen zustande, über welche die Bürger da draußen nur noch den Kopf schütteln können. Man versteht, warum viele Politiker nur Sprechblasen von sich geben und sich an die Fraktionsdisziplin halten, die ihnen das Denken abnimmt. Mitunter kommt es allerdings noch verheerender. So wurde der frühere Koordinator der grünen Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle (kurz BAG SchwuP), Dieter F. Ullmann, mindestens sechsmal wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern verurteilt. Jene Politiker, die angeblich gegen Kindersex kämpfen, hat das offenkundig nicht gestört. Man spricht in der Öffentlichkeit nur nicht gern darüber. Man hält zusammen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 30-2013

Kurznachrichten 29. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    Verwanzt: Der Airbus der deutschen Bundesregierung »Konrad Adenauer«

wurde in den letzten Wochen in den USA von Northrop Grumman mit neuester Militärtechnik aufgerüstet (etwa zur Abwehr von Raketengeschossen). Ein Mitglied des Verteidigungsausschusses enthüllte nun, dass die Regierungsmaschine auch mit neuester Überwachungs- und Spionagetechnik ausgerüstet wurde. Angela Merkel ließ die Wanzen des amerikanischen Geheimdienstes NSA also direkt vor Ort beim Hersteller einbauen. Alle Gespräche, die in dem deutschen Airbus geführt werden, können die Amerikaner also demnach mithören.

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■    CDU-Praktikant ruft zum Mord auf: Der

Rapper Bushido machte im vergangenen Jahr ein Praktikum bei der CDU, die auch mit ihm geworben hatte. Jetzt rief Bushido zur Tötung der Grünen-Politikerin Claudia Roth auf. Sie stellte ebenso Strafanzeige wie der ebenfalls betroffene Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit. Der aus einer kriminellen arabischen Großfamilie stammende Bushido hatte unlängst erst den »Integrations-Bambi« verliehen bekommen, obwohl er regelmäßig mit Hassbotschaften gegen Deutsche hetzt.
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■    Deutsche immer dümmer:

Pro Jahrzehnt sinkt der durchschnittliche Intelligenzquotient der Deutschen nach einer großen europäischen Studie um 1,24 Punkte. Deutsche haben demnach heute, verglichen mit ihren Vorfahren aus dem Jahr 1900, durchschnittlich einen um 14 Prozent niedrigeren IQ. An der Studie, die für alle europäischen Nationen ähnlich schlechte Ergebnisse ergab, waren Wissenschaftler aus Schweden, den Niederlanden und Irland beteiligt.
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■    Mehr Ausländer in Behörden:

In Hessen sollen nach dem Willen der Landesregierung im Öffentlichen Dienst vorerst nur noch Migranten eingestellt werden, bis eine Quote von 25 Prozent Ausländern erreicht ist. Das hat die Landtagskommission zu »Migration und Integration in Hessen« vorgeschlagen. In Hessen haben 1,46 Millionen Menschen einen Migrationshintergrund. Sie fühlen sich in den Behörden derzeit noch unterrepräsentiert. Hessen will deshalb verstärkt Schulabbrechern eine Chance im Öffentlichen Dienst geben, vor allem auch um die hohe Jugendarbeitslosigkeit unter Migranten zu bekämpfen.
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■    Steuergelder dreist verprasst:

Die Außenbeauftragte der EU, die Britin Catherine Ashton, beschäftigt 484 Chauffeure. Die meisten von ihnen haben allerdings nie Arbeit und fahren immer nur leer durch die Gegend. Sie haben ein hohes Jahresgehalt von bis zu 72999 Euro und ihre Fahrzeuge kosten durchschnittlich 214000 Euro. Wenn Mitarbeiter von Frau Ashton in andere EU-Städte fliegen, dann fahren sie voraus, um die Mitarbeiter dort vom Flughafen abzuholen und zu chauffieren.

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■    Biologische Waffen:

Es ist bekannt, dass chinesische Militärwissenschaftler im März 2013 ein Vogelgrippevirus so verändert haben, dass dieses gegen Menschen als biologische Waffe eingesetzt werden kann, gegen die es kein Gegenmittel gibt. Bekannt wurde jetzt aber zudem, dass auch
französische B-Waffen-Experten in China zeitweise an der Entwicklung teilgenommen haben. Offiziell arbeitet Paris nicht an biologischen Waffen.
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■    Versorgungsposten:

Für den deutschen Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière, der Milliarden an Steuergeldern in unsinnige Projekte gesteckt hat (etwa in technisch nicht ausgereifte Drohnen und Kampfflugzeuge), wird derzeit diskret nach einem gut dotierten Versorgungsposten gesucht. De Maizière könnte Nachfolger für den scheidenden NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen werden, dessen Amt im Sommer 2014 neu vergeben wird.
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■    Die Rückkehr der Schreibmaschine: Der

russische Inlandsgeheimdienst FSB hat nach dem Bekanntwerden der jüngsten Ab-hörskandale amerikanischer Geheimdienste in Europa eine größere Bestellung an Schreibmaschinen aufgegeben. Bis zur Klärung der Frage, ob auch russische Geheimdienste von den Amerikanern elektronisch überwacht werden, müssen die geheimsten Abteilungen vorerst auf Computer verzichten und dürfen nur noch mit Schreibmaschinen arbeiten. Auch im Kreml und in den Büros der Minister werden bis auf Weiteres wieder Schreibmaschinen eingesetzt.

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Bushido ruft zur Politiker-Beseitigung auf…….es passt…als Ziel nennt er u.a. die hirntote Claudia Roth…..


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von der Politik hofiert und umschmeichelt, ausgezeichnet und geehrt…mit Orden versehen…..als Beispiel der gelungenen Integration gezeigt….

was soll,s…..

doch Bushido ist ein Gewinn für uns alle!

Warum?

Nun, Bushido zeigt deutlich, dass sich sein Hass u.a. auf Linke und Grüne, Schwule und Multikultis liegt……

Für ihn gibt es nur die türkische Lebensart.

Er zeigt dies auch offen, deutlich in Bezug auf germanische-Nord-Deutsche…..eben die typisch Blonden….

„„Ich verkloppe blonde Opfer“

Hallo du Hochverräter und Deutschhasser Gauck…..! Schnell die Ohren zu und weiter deine erbärmliche Rolle spielen….

Bozie, Süd-Tirol, deutschelobby

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Wieder einmal , macht sich der deutsche “Moralstaat ” zu einer Lachnummer in der EU.

Bei Mordaufrufen gegen Politiker ,müsste von sich aus die Staatsanwaltschaft tätig werden.
Bei den linken Moralaposteln wieder mal kollektives Stillschweigen

bushido_friedrich_

Einen solchen Typen  ehrt man mit einen Integrationspreis (Bambi), aber wenn eine südtiroler Band (Freiwild)

über die Heimat singt, dann gibt es einen Aufstand der linken Gutmenschen
und selbsternannten “Antirechtsmoralapostel ”

Sie schämen sich nicht mal
dafür bei den Südtirolern oder anderen Nachbarstaaten!

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Besonders krass: Bushido und Shindy arbeiten eine regelrechte Hass-Liste ab, sprechen zahlreiche Drohungen aus.

Rapper Bushido geht namentlich auf Personen los, bedroht Politiker sogar mit Mord. Unter seinen Rap-Opfern: Grünen-Chefin Roth und FDP-Politiker Tören. In dem Song heißt es: „Ich schieß auf Claudia Roth und sie kriegt Löcher wie ein Golfplatz“; „Ich will das Serkan Tören jetzt ins Gras beißt.“ Und: „Du Schwuchtel wirst gefoltert“.

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bild.de/unterhaltung/musik/bushido/hass-video-mit-kumpel-shindy-droht-politikern-mit-mord-31280106.bild.html

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vielleicht haben ja einige Medien und Politiker insgeheim erkannt, dass Bushido auf die eine oder andere Weise, die Wahrheit hinausposaunt.

Primitiv und erbärmlich……aber genau das was wir brauchen.

Wir vom Widerstand.

Bushido entlarvt deutlich, was, mutmaßlich,  Türken denken…..oder Araber u.a. muslimische Ehrengäste.

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Wer bei den Grünen Karriere machen will, sollte keinen Berufsabschluss – dafür aber Drogenerfahrung haben. Beispiel Claudia Roth


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roth ohne ausbildung.

Eine kürzliche Untersuchung ergab, dass drei Dutzend Bundestagsabgeordnete keine abgeschlossene Berufsausbildung haben. Es handelt sich dabei überwiegend um Mitglieder der linksfaschistoiden Grünen

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Zur Phänomenologie des ungelernten Fräulein Roth aus Bayern (peinlich, peinlich….so eine aus Bayern….da muss was nicht stimmen….seit wann werden Schweine im Kuhstall geboren?)

Es ist immer wieder bemerkenswert, wie das ungelernte Fräulein Roth aus Bayern sich über Dinge äußert, von denen es definitiv wenig bis gar keine Ahnung hat. Besagtes Fräulein versuchte sich an einem Studium, brach dieses aber nach zwei Monaten ab um in Drama zu machen und betreute anschließend eine Musikantentruppe bis in den Konkurs. Da das Fräulein nicht einmal über einen Gesellenbrief verfügte, war die Entscheidung, in die Politik zu gehen, zumindest aus ökonomischer Sicht die Richtige.

Infrage kam dabei nur die weiland im Aufbau befindliche grüne Partei. Dieses Sammelsurium aus Kryptokommunisten, zu kurz Gekommenen, GOAS (Geisteswissenschaftlern ohne Abschluss), Spinnern, Polizistenschlägern, Terroristenherbergsvätern und Berufsversagern bildete die ideale Nährlösung für besagtes Fräulein, um ohne manuelle Tätigkeit ein Auskommen zu finden.

Den vollständigen Mangel an Bildung und an Erfahrung im Arbeitsleben versucht besagtes Fräulein damit zu kompensieren, indem es Positionen vertritt, die irreal, ideologisch oder völlig neben der Sache liegend daherkommen. Dabei kommt es ganz entscheidend auf die Wirkung einer Aussage an, welche möglichst provokativ und spektakulär aufbereitet wird.

Tabubrüche gesellschaftlicher und kultureller Art sind dabei hochwillkommen; dienen diese doch als Duftmarke einer scheinbar fortschrittlichen Partei. Inhaltliche Fragen sind sekundär, da die Klientel des Fräuleins überwiegend aus Transfer-Einkommensbeziehern besteht. Herrscht Mangel an diesem Personenkreis, der die Vertretung der grünen Partei in den Parlamenten sichert, wird versucht, durch Rekrutierung entsprechender Klientel das Wählerpotenzial zu steigern.

Vor diesem Hintergrund gewinnt die Migrationspolitik der Grünen Kontur, denn jeder Migrant, egal ob er dem Staat auf der Tasche liegt oder nicht, ist, soweit er deutscher Staatsbürger wird ein potenzieller Wähler der Grünen und damit besagten Fräuleins.

Regelmäßig wird seitens der Grünen betont, dass dort eine hohe politische Moral vorherrscht. Offensichtlich herrscht bei den Protagonisten dieser Aussage eine partielle Amnesie. Schaut man in den Lebenslauf bedeutender Führungspersönlichkeiten der Grünen, dann wird man feststellen, dass diese zuhauf eine kommunistische Vergangenheit haben. Gewiss sind sie derzeit alle geläutert und gute Demokraten, denn auch Polizistenschläger und Terroristenherbergsväter haben sich als ministrabel erwiesen.

Werden diesbezüglich einschlägig bekannte grüne Politiker auf ihre Vergangenheit angesprochen reagieren sie äußerst ungehalten. Teilweise gewinnt man den Eindruck, dass diese Personen den Tränen nahe sind und sich gebärden wie ein Kind, dem die Puppe kaputtgemacht wurde. Fairerweise muss man feststellen, dass auch in anderen Parteien, so zum Beispiel in der SPD, Angehörige ehemals kommunistischer Parteien ihr Ministerbrot aßen.

Merke: Links ist immer gut, Links ist modern, Links ist fortschrittlich und wer Links kritisiert, ist ein Lump. Dabei handelt es sich um ein Naturgesetz; es ist zulässig, das Wort Links durch Grün zu ersetzen. Am Ergebnis ändert das nichts. Gefallene grüne Politiker, also jene die den Hals nicht voll genug bekamen, traten von ihren Pfründen zurück und ließen sich von der Basis beweinen. Regelmäßig fand sich für diese Personen ein Versorgungsposten, mitunter im EU-Parlament. Nachdem dort eine gewisse Zeit abgesessen wurde, standen diese Personen auf wie Phönix aus der Asche und kamen zu neuen politischen Ehren. Es galt nun als äußerst unfein und unanständig, Mitglieder dieses Personenkreises auf ihre fragwürdige Vergangenheit anzusprechen.

Für ihre Vergangenheit haben sich grundsätzlich nur rechte Politiker zu rechtfertigen. Denn merke: Nur die leere grüne Dose klappert.

„Man betrachte z.B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. „Arthur Schopenhauer

Quelle u.a.: http://www.alteundneuezeiten.de/43422.html

Nachtrag:

Künast: „Ich habe im Delirium goldene Drachen gesehen“

Grünen-Fraktionsschefin Renate Künast ließ mit einer launigen Kiffer-Beichte aufhorchen. Sie sorgte mit einer Kiffer-Beichte für Aufsehen – und verriett, dass auch Claudia Roth etwas gesehen habe.

Künast gestand zum Auftakt des Urwahlforums in Hannover im septmeber 2012, früher mit Drogen experimentiert zu haben. Nach Angaben von „bild.de“ hatte sie mit dem Geständnis die Lacher auf ihrer Seite, als sie sagte: „Ich habe im Delirium goldene Drache gesehen.“ Anschließend habe sie mit Blick auf Grünen-Parteichefin Claudia Roth ergänzt: „Und Claudia weiße.“

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michael-mannheimer.info/2013/06/12/wer-bei-den-grunen-karriere-machen-will-darf-keinen-berufsabschluss-haben-beispiel-claudia-roth/

 

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14 Tage vor der London-Attacke: Muslimischer Immigrant tötet drei Italiener mit Spitzhacke


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italien migrant islam

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„Unsere“ Medien – die den obigen Fall totgeschwiegen haben – sind die wahren Feinde Europas und der europäischen Freiheit. Sie sind der „Feind im Inneren“ (wie Cicero sie genannt hätte). Sie sind heimliche Verbündete des Islam

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Journaille verschweigt 3-fach-Mord an Italienern durch muslimischen Asylbewerber

14 Tagen vor dem Mord an einem britischen Soldaten durch zwei muslimische Immigranten tötete ein muslimischer Immigrant drei „ungläubige“ Italiener mit einer Spitzhacke . Auch dieser Sohn Allahs rezitierte dabei den Koran, und rief „Allahu Akbar“ („Gott ist größer“) gerufen haben. Im Gegensatz zum hinterhältigen Messermord in London (dem Soldaten wurde sein Kopf lebend abgeschnitten) wurde das noch schlimmere Verbrechen an drei Italienern von  unserer linken „investigativen“ Journaille komplett verschweigen.

Das belegt zum tausendsten Mal: „Unsere“ Medien sind die wahren Feinde Europas und der europäischen Freiheit. Sie sind der „Feind im Inneren“ (wie Cicero sie genannt hätte). Sie sind heimliche Verbündete des Islam und berichten über ihn so, als würden ihre Artikel von Muslimen geschrieben.

Lesen Sie in der Folge über den verschwiegenen Dreifachmord in Italien:

Die Trauer ist Riesengroß, alle Fahnen auf Halbmast, ZDF-ARD und Rai schieben laufend Sondersendungen ein, Claudia Roth und Maria Böhmer haben angekündigt , sich mit einer Trauerkundgebung mit Letta und Napolitano zu beteiligen. Alle Politiker sind sich einig, es muß noch mehr Prävention gegen Rechts geben. Es muss unbedingt eine bessere “Willkommenskultur ” in der Gesellschaft geschult werden, und unsere “Edelmigranten ” brauchen sofort eine Luxuswohnung , die Staatsbürgerschaft und mindestens 1200 Euro Grundversorgung, damit sie nicht “Frustriert ” sind!

(Südtirol-News) Amok

Mann griff Passanten in Mailand mit Spitzhacke an Einwanderer aus Ghana lief Amok

Mit einer Spitzhacke ist ein Asylwerber aus Ghana in Mailand auf  Passanten losgegangen  und hat dabei einen 40-Jährigen getötet. Vier weitere Männer wurden verletzt und  in Krankenhäuser gebracht.  Zwei von ihnen erlitten schwere Verletzungen. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge waren die fünf Männer Zufallsopfer, die der Täter Samstagfrüh ohne ersichtlichen  Grund auf offener Straße attackierte.

Der 31-Jährige Mann wurde später von der Polizei festgenommen. Über sein Motiv war zunächst nichts bekannt. Italienische Medien berichteten,  der Asylwerber aus Ghana habe offenbar aus Frust über seine aussichtslose Situation so gehandelt. Der Mann selbst äußerte sich zunächst nicht.  Ihm droht eine Anklage wegen Mordes und mehrfachen versuchten Mordes.

 Der Täter schlug mit der Spitzhacke mehrmals auf seine Opfer ein. Zwei Männer wurden am Kopf getroffen, einer von ihnen starb kurz darauf im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen.]

Nach Alessandro Carole (40 Jahre) e Daniele Carella (21), verstarb heute  Ermanno Masini,(64) im Mailänder Krankenhaus, so mit hat sich die Zahl von 1 auf drei Todesopfer erhöht, so der aktuelle Bericht auf Giornale.it

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Faccia

Ein weiterer superintegrierter Fußballprofi mit ghanaischen Wurzeln Balotelli greift ein Fan: “Hau ab, oder ich werde dir das Gesicht zerschlagen “ Robinho: “Verhalten keine Entschuldigung” .

Bologna:Schlägerei auf den Schulhof wegen des islamischen Kopftuches. [Ein 14-jährige marokkanischer Schüler riß zwei muslimischen Mädchen aus der gleichen Klasse das Kopftuch herunter, es artete dann in einen Tumult aus, daß sogar die Polizei eingreifen musste. ]

Warum wir diese Meldung bringen ist ganz einfach, denn wäre es ein “Bio-Italiener” gewesen, dann hätten sich die ganzen linken Medien in Europa mit Schlagzeilen überschlagen, man hätte es dann als islamfeindlichen Rassismus definiert.

Ist diese “Kulturbereicherung” nicht etwas wunderbares?

Bozen: Frau von Minderjährigen sexuell belästigt [Bozen – Einer 43-jährigen Frau aus Bozen musste im Regionalzug von Verona nach Bozen ein schockierende Erfahrung machen. Sie wurde von vier Minderjährigen sexuell belästigt. Während sich die Jugendlichen #im Alter zwischen 15 und 16 Jahren zunächst auf vulgäre Sprüche beschränkten,  entblößte einer von ihnen anschließend seine Genitalien. Die vier Minderjährigen # mit nordafrikanischen Wurzeln wurden angezeigt,  wie die Tageszeitung Alto Adige berichtet. ]

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http://michael-mannheimer.info/2013/05/27/14-tage-vor-der-london-attacke-muslimischer-immigrant-totet-drei-italiener-mit-spitzhacke/

http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/05/12/eurabia-italientodlicher-amoklauf-eines-migranten-mit-der-spitzhacke/

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Eine Entlarvung deutschfeindlicher Sprüche, geistige Ergüsse und Zitate von Personen, die es eigentlich nicht wert sind, überhaupt erwähnt zu werden.


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Auflistung von Kommentator „T-Lymphozyt“

Nachfolgend die Haupt-MOSLEM-Reinholer von Deutschland. SPD, GRÜNE und LINKE. Wollt ihr wieder in Sicherheit leben? Dann niemals diese Parteien wählen. ( Info für alle Neuen die hier mitlesen ). ————————————

“Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.” Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen
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“Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich)
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„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005,
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“Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.” Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen
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„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.” Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005
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“Altkanzler Schröder für schnellen EU-Beitritt der Türkei”
XXXX://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article114625480/Altkanzler-Schroeder-fuer-schnellen-EU-Beitritt-der-Tuerkei.html
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“Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!” Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Hürriyet vom 8.9.98 (auf türkisch), abgedruckt im Focus am 14.9.98)
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„In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“ Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen
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„Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“ Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, Quelle (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung)
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„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg rief damit Stehende Ovationen unter den Grünen aus.
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“Ich denke, dass die Christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschließen.”
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen in einem Antwortschreiben vom 25.11.2011
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“Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.” Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005
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“Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Viele Einträge im Internet, einfach googeln; ich suche aber immer noch nach der Ursprungsquelle)
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“Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=UpAUQY4Wwlo und weitere Videos bei YouTube, Tags “Sonne Mond Sterne”)
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„Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: In der “Münchner Runde” am 5.10.2004 zum Thema ´Angst vor der Türkei´ )
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„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989
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„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern (Quelle: Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007). Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich “…dann wandern Sie aus!”
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Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden. Quelle: “Die Welt” vom 7.2.2005 (Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland” von Mariam Lau)
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„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Pflasterstrand 1982; zitiert in “Nation & Europa, Mai 1999, Seite 7)
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„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen
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„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München
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Die Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” wird im NRW-Landtag eingebracht. Stattdessen soll es “zum Wohle der Bevölkerung in NRW” heißen.
Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller.
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“…dass wir, d.h. die Grüne Bewegung, einen Kulturentwurf anstreben, in dem das Töten eines Waldes verächtlicher und verbrecherischer gewertet wird als das Verkaufen von Kindern in asiatische Bordelle.” Curt Amery, Bündnis90/Die Grünen im Magazin “Natur”, Dez 1982, Seite 42
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„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“
Renate Schmidt, SPD und Bundesfamilienministerin, am 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk
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“Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.” Christin Löchner, DIE LINKE
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ROT/GRÜNE Landesregierungen Deutschland:
Baden-Württemberg: Winfried Kretschmann Grüne
Berlin: Klaus Wowereit SPD
Brandenburg: Matthias Platzeck SPD
Bremen: Jens Böhrnsen SPD
Hamburg Olaf Scholz: SPD
Mecklenburg-Vorpommern: Erwin Sellering SPD
Nordrhein-Westfalen: Hannelore Kraft SPD
Rheinland-Pfalz: Kurt Beck SPD
Niedersachsen: Stephan Weil SPD

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ausführlich und viel mehr unter

https://deutschelobby.com/die-entlarvung-der-grunen/

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Ausführlich auch unter

https://deutschelobby.com/2012/06/04/feinde-deutschlands/

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Diesen Text kopieren und überall in allen möglichen Foren und Blog’s verbreiten.

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Meinungen…18-13 paz


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Nicht dumm

von Jan Heitmann

Die Deutschen sollen sich mehr mit dem Islam beschäftigen, damit sie ihn nicht mehr als Bedrohung empfinden. Das ist das Fazit, das Politiker und ausgerechnet Vertreter der christlichen Kirchen aus dem Ergebnis des „Religionsmonitors“ der Bertelsmann-Stiftung ziehen. Denn es kann nicht sein, was nicht sein darf. Diese dummen, uninformierten Deutschen. Sie haben den Islam schließlich als Bereicherung unserer bunten Republik zu empfinden.

Aber die Deutschen sind nicht so dumm, dass sie der Aufklärung über den Islam bedürften. Ganz im Gegenteil. Die Unfrage zeigt, dass sie sehr wohl darüber informiert sind, was sie vom Islam zu erwarten haben. Und das ist nichts Gutes. Breitet sich der Islam hierzulande weiter aus, ist irgendwann unsere Werte- und Rechtsordnung bedroht. Zweifellos darf man nicht alle in Deutschland lebenden Muslime mit dem Islam und schon gar nicht mit dem Islamismus gleichsetzen.

Man darf aber auch nicht so dumm sein, die Gefahren, die von einer schleichenden Islamisierung ausgehen, nicht zu erkennen.

Die Mehrheit der von der Bertelsmann-Stiftung befragten Deutschen hat diese Bedrohung erkannt und benannt.

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Loyalitätspflicht?

von Manuel Ruoff

Nachdem die Deutschen im Ersten Weltkrieg besiegt worden waren, einverleibte sich die Tschechoslowakei (CSR) ein Gebiet, das mehrheitlich nicht von einer Titularnation, sondern von Deutschen bewohnt war. Diese Sudetendeutschen wurden nicht nur gegen ihren Willen Staatsangehörige der Tschechoslowakei, sondern von dieser als Angehörige einer nationalen Minderheit auch noch diskriminiert. Trotzdem argumentiert der tschechische Präsident Miloš Zeman, die Sudetendeutschen seien Bürger der CSR gewesen und wären deshalb gegenüber der CSR zur Loyalität verpflichtet gewesen. Sie hätten diese Loyalität aber nicht gezeigt, sondern vielmehr mit dem Landesfeind kollaboriert und könnten von daher also noch froh sein, dass sie nicht getötet, sondern nur vertrieben wurden.

Zemans Behauptung, dass Bürger ihrem Staate zur unbedingten Loyalität verpflichtet sein, ist umso bemerkenswerter, als viele Nationalhelden und Staatsheilige der Tschechei den Staat bekämpften, dem sie angehörten. Man denke nur an die Gründungsväter der CSR. Dass sie Bürger des Habsburgerreiches waren, hinderte sie nicht daran, an der Seite der Kriegsgegner Österreich-Ungarns im Ersten Weltkrieg an der Zerschlagung des Landes mitzuwirken. Haben damit auch sie das Recht auf Heimat verwirkt? Folgt man Zemans Logik, müss­ten die Tschechen ob dieser Kollaboration mit dem Landesfeind noch froh und dankbar sein, dass sie 1939 nicht wie später die Sudetendeutschen vertrieben oder gar hingerichtet worden sind, sondern unter dem Schutz des Reiches in ihrer Heimat verbleiben durften.

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Zu: „Gender-Ansatz übertrieben“

Im Vorwort zu seinem Wörterbuch der modernen Blähsprache hat der legendäre Sprachkritiker Eckhard Henscheid vor Jahren eine Definition des „Dummdeutschen“ versucht. Diese definiert er als „gallertartige Aufschüttung aus Neo- und Zeitlosquatsch, aus verbalem Imponiergewurstel, modisch progressistischem Gehabe wie gleichzeitig bürokratieseligem Geschwafel“, die sich nahezu inflationär ausbreitet. „Dieses Dummdeutsche bekommt am Ende etwas über die lässliche Verfehlung weit hinaus konstitutionell Hirnzerbröselndes, fast eine Ästhetik auch des Scheußlichen, des Ruinösen und des Desaströsen alles Phonetischen.“

Aus dem „Ampelmännchen“ werden nun immerhin „Ampelmenschen“, vielleicht ein feministisches Zugeständnis an das andere Geschlecht, um Verwechslungen mit „Hampelmännchen“ zu vermeiden. An der Spitze dieses Denkens steht übrigens das rot-grün regierte Hannover, das die „Fußgängerzone“ in Flaniermeile umbenannte. Eine riesige Beamtenschar hatte sich im Verkehrsministerium auf die neue Verordnung zu stürzen, mussten doch 53 Paragraphen geschlechtergerecht gestaltet werden.

Humorvolle Beamte lachen bekanntlich zuerst auf dem Dienstweg. Und so witzelt man in Berlin, dass der einzig politisch korrekte Verkehr in Deutschland der Geschlechtsverkehr sei. Schließlich seien an diesem gesetzlich immer noch ungeregelten Gefühlsaustausch beide Geschlechter beteiligt, so dass sich neue Begriffsbestimmungen erübrigten.

„Die geschlechtsneutrale Umformulierung ist unnötig“, sagt der Journalist und Honorarprofessor für Linguistik Wolf Schneider, „weil bei den 1,3 Millionen Einwohnern von München die Einwohnerinnen selbstverständlich auch heute immer mit dabei sind – und weil auf die Herstellung der Geschlechterneutralität 98 Prozent der Deutschen absolut nicht gewartet haben

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Zu: „,Die Deutschen sind keine Menschen‘“

In den Kriegswirren kam es vor, dass Tier- und Menschenquäler, Sadisten, Sexualverbrecher sowie Mörder sich schrankenlos austoben. Aber woher kamen so viele Verbrecher, die in der UdSSR zu Friedenszeiten ein ganz „normales“ Leben geführt haben, in diesem Ausmaß in die Rote Armee?

Dafür gibt es eine Erklärung: Hass, geschürt durch Lügen und Hetze, führten zu diesen „unnormalen“ Verbrechen. Führend und am erfolgreichsten war dabei meiner Meinung nach der von einigen Kommunisten noch heute hochgeschätzte und sehr verehrte Schriftsteller Ilja Ehrenburg mit seiner Hasspropaganda gegen die Deutschen.

Ich habe aber auch von Russen gehört, die von ihren eigenen Kameraden erschossen wurden, weil sie Vergewaltigungen verhindern wollten.

Heinz-Dietrich Koske, Köln

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Der Wochenrückblick…..paz18


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panorama18-13.

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Kein Blick zurück / Wieso sich die Grünen ungern an E10 erinnern, wie Steinbrück die Taschen der Banken füllte, und wie Syrien zum Irak wird

Brüssel hat
richtig Freude daran,
die deutschen
Öko-Musterknaben
zu schikanieren

Was meinen Politiker eigentlich damit, wenn sie immerzu sagen: „Wir müssen den Blick in die Zukunft richten!“ Ist das bloß Geschwafel? Auf den ersten Blick könnte man das meinen. Aber weit gefehlt – dahinter steckt ein genau berechnetes Kalkül: Wir sollen in die Zukunft blicken, damit wir übersehen, was für einen Blödsinn unsere Parteienlenker in der Vergangenheit verzapft haben. Es ist eine geschickte Ablenkungstaktik.

Die Grünen sind ja sowieso die Partei der Zukunft. Deshalb spielten gewisse Themen auf dem Parteitag vergangenes Wochenende auch gar keine Rolle mehr. Oder haben Sie noch etwas vom „Ökokraftstoff“ E10 gehört? War irgendwie kein Thema mehr. Das war mal anders. In der Ära der rot-grünen Koalition war Ökosprit eine ganz große Nummer bei den Grünen. Hier solle, wie bei der Solarenergie, Deutschland die Vorreiterrolle übernehmen. Dann wären wir nicht nur die Retter der Welt, sondern obendrein noch die Gewinner der Geschichte, denn als Vorreiter würden wir den Zuspätkommern eine Nase drehen und massenhaft Gewinne und Arbeitsplätze absahnen.

Bei der Solarenergie finanzieren heute deutsche Stromkunden mit ihren überhöhten Rechnungen die chinesischen Hersteller. Die haben den Vorreiter gern in die Kostenfalle reiten lassen, derweil sie nun anschließend das Geld verdienen.

Und bei E10? Da wirkte die grüne Vorarbeit noch bis weit in die schwarz-gelbe Koalition hinein. Wieder sollte Deutschland Vorreiter sein: Um zu verhindern, dass in Übersee Urwälder abgeholzt werden, um Pflanzen für Biosprit anzubauen, sollten die Rohstoffe fürs Öko-Öl streng kontrolliert werden und erst dann ein Zertifikat erhalten. Nur zertifizierte Rohstoffe sollten dann zu Sprit verarbeitet werden dürfen.

Vor allen anderen schuf Deutschland 2010 scharfe Regeln nach EU-Norm, während die übrigen EU-Partner sich mit ihrem Eifer noch arg zurückhielten. Überall in Deutschland blühten nun die Raps- und Maisfelder. Ein Bombengeschäft, das die anderen Europäer verpasst hatten. Das dachten wir zumindest. Doch mitten in der Erntezeit 2012 änderte Brüssel einfach die Regeln, plötzlich gilt der streng kontrollierte deutsche Raps nicht mehr als offiziell nachhaltig. Ein Desaster für die Bauern, die nun auf ihrem Raps sitzen blieben.

Denn: Von da an kauften die europäischen Biosprit-Hersteller nicht mehr in Deutschland, sondern lieber in Übersee. Das Zeug von dort bekam sofort das neue EU-Gütesiegel, obwohl sehr zweifelhaft ist, wie „ökologisch“ der Anbau da unten vonstattengeht. Doch die EU hat kaum Möglichkeiten, den „ökologischen“ Anbau in entfernten Regionen zu überprüfen. So darf merkwürdiger Sprit mit hochamtlichem EU-Siegel frei auf den europäischen Markt, während die Deutschen ihren streng kontrollierten Ökosprit nicht loskriegen.

Resultat: Die Deutschen sind mit ihrem grünen Übereifer der Länge nach auf der Nase gelandet, Brüssel hat die Deutschen regelrecht ausgetrickst. Man scheint dort richtig Freude daran zu haben, die teutonischen Musterschüler zu schikanieren.

Und was sagen die Grünen dazu? Nichts gehört. Dafür wurde auf dem Parteitag ordentlich gegen den „entfesselten Finanzkapitalismus“ gewettert, der nur durch die „unverantwortliche Liberalisierung der Märkte“ so viel Schaden habe anrichten können.

Wann war das eigentlich noch gleich mit der „Entfesselung“? Ach ja: Im Jahre 2003 beschloss der Bundestag, den Handel mit „Kreditderivaten“ in Deutschland zu „entwickeln“. Die Kreditderivate waren 2008 Auslöser der Finanzkrise, Milliardeninvestor Warren Buffett nannte die Derivate danach „Massenvernichtungswaffen. Wer war 2003 an der Macht? Hatte die Mehrheit im Bundestag? Rot-Grün.

Sehen Sie, die Grünen haben wirklich einigen Grund, nur noch „in die Zukunft“ zu blicken. Das populäre Gepolter gegen die „entfesselte Bestie“ macht sich im Wahlkampf nicht gut, wenn die Leute beim Blick in die Vergangenheit erkennen, wer die Fesseln damals zerschnitten hat.

Der SPD geht es übrigens kaum besser. Mit großem Getöse stürmen die Sozialdemokraten derzeit gegen die goldenen Tore des großen Geldes, das seiner Steuerpflicht nicht nachkomme. Alles Asoziale, denen man’s zeigen werde! Schwarz-Gelb hingegen stelle sich auch noch schützend vor die Ganoven.

Kaum hat die Kampagne so richtig Fahrt aufgenommen, kommt das hier ans Licht: Von 2002 bis 2007 standen Banken und Fonds eine Gesetzeslücke zur Verfügung, durch die sie Milliarden am Fiskus vorbei schleusen konnten, weil sie sich die Kapitalertragssteuer mehrfach vom Staat erstatten lassen durften. Finanzminister 2002? Hans Eichel, SPD.

Im Jahre 2007 stieß dann doch ein Gesetz in die Lücke, das im Endeffekt aber nur dafür sorgte, dass die gemachten Gewinne legalisiert wurden und weitere per Umweg übers Ausland erzielt werden konnten. Insgesamt sind dem deutschen Staat so zwölf Milliarden Euro durch die Lappen gegangen. Finanzminister 2007? Peer Steinbrück, SPD.

Ach, Peer! Der Kandidat kann von Glück sagen, dass die große Mehrheit der Medienleute rot-grün-freundlich gestimmt ist, sonst würden die den ganz anders auseinandernehmen. Doch selbst die große Sympathie vermag nicht zu verdecken, dass dem armen Mann wirklich gar nichts zu gelingen scheint.

Gut, die Jagd auf Uli Hoeneß ist sicherlich publikumswirksamer als die Hatz auf anonyme Geldhäuser. Die Häuser haben kein Gesicht, das man der Masse zum Hassen vorzeigen kann.

Aber was ist mit der Minderheit, die rechnen kann? Die könnte sich schon fragen, wie glaubwürdig das sein soll, wenn da einer eine Riesenaffäre macht aus einigen Millionen, während er das Mehrtausendfache auf der anderen Seite still durchrutschen lässt. Da bleibt Peer Steinbück keine Wahl: Er wird dazu aufrufen müssen, „sich jetzt nicht an den Fehlern der Vergangenheit abzuarbeiten“, sondern „den Blick in die Zukunft“ zu richten.

Dabei darf sogar die Gegenwart nicht stören. Wer die Wahlprogramme von SPD und Grünen vor der Nase hat, fragt sich, ob das nicht die deutsche Übersetzung von François Hollandes Programm von 2012 ist: Steuern rauf, wo es geht, und umverteilen, so viel man (eigentlich gar nicht mehr) kann. Je mehr Staat, desto besser. Für die Franzosen war das der rasante Weg in eine wirklich interessante Gegenwart, das Land steht am Rande des Ruins. „Nur am Rande? Das können wir besser!“, ist die Botschaft der rot-grünen Steuerpläne.

Den Blick ausschließlich in die Zukunft zu lenken, ist auch global ein probates Mittel, wie sich jetzt im Syrien-Konflikt erweist. Die USA und Großbritannien haben die grausige Entdeckung gemacht, dass Diktator Assad Chemiewaffen einsetzt. Damit habe der Syrer eine „rote Linie“ überschritten, sprich: Jetzt haben wir ihn endlich, unseren Kriegsgrund.

Höre ich ein zynisches Lachen? Nun ja, den Blick mal kurz von der „Zukunft“ gelöst in Richtung jüngste Vergangenheit sieht man nur noch Irak, Irak, Irak. Damals waren es die „Massenvernichtungswaffen“, die US-Präsident Bush in der Wüste des Zweistromlandes entdeckt haben will, um seinen Kriegsgrund zu bekommen. Wie sich herausstellte, war das mit den Massenvernichtungswaffen eine Lüge. Heute ist der Irak ein zerfetztes Land, die Christen muss­ten fast alle fliehen oder wurden ermordet. Syrien dürfte ein ähnliches Schicksal blühen, wenn es erst mal befreit ist, und die Befreiung duldet nach dem Fund der Chemiewaffen bestimmt keinen Aufschub mehr.

„Blick in die Zukunft“ hin oder her. So ganz vergessen können wir die Vergangenheit eben doch nicht. Also erwarten wir, beim zweiten Anlauf zur selben Lüge wenigstens ein bisschen intelligenter belogen zu werden. Das mit den Chemiewaffen ist schon fast beleidigend billig.

Widerlich: Hauptsache devot… Deutschland muß sich vor dem Uno-Menschenrechtsrat verantworten – und gibt sich unterwürfig und schleimig…..


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Politische Korrektheit: Der Rassismus der anderen

Deutschland ist vom Antirassismus-Ausschuss der Vereinten Nationen gerügt worden, weil es Thilo Sarrazin für dessen umstrittene Äußerungen zu Türken und Arabern nicht bestraft hat.

Wussten Sie, wer in dem betreffenden Ausschuss der Vereinten Nationen sitzt?

Aufklärung bringt obiger LINK

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Vorab: was einige wohl nicht wissen, ist die Tatsache, dass die UN 1943 gegründet wurde, mit dem Ziel und Zweck, Deutschland zu vernichten.

Dies hatte nichts mit dem demokratisch gewählten Reichskanzler Hitler zu tun, sondern mit der deutschen Vorherrschaft in allen Bereichen.

Auch wollte sich das Deutsche Reich von dem durch Engländer und USA geführten Dollar-System, trennen.

Die UN oder auch UNO ist nichts anderes, als eine rein deutschfeindliche Organisation seit 1943.

Wiggerl, Geschichte, deutschelobby

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Zitate deutsch uno                 Deutschland muß sich vor dem Uno-Menschenrechtsrat

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AUDIO

Die Uno-Paläste in Genf, wo die Weltorganisation sich mit der globalen Menschenrechtslage befaßt, sind für Deutschland noch niemals gute Orte gewesen. Nach dem Ersten Weltkrieg tagte dort der Völkerbund, der die im Versailler Vertrag festgeschriebene Niederhaltung und Ausplünderung Deutschlands zu verstetigen suchte. Seine Mittel waren Heuchelei, Doppelstandards und Gewalt-androhung. In den fünfziger Jahren fanden in Genf mehrere Deutschland-Konferenzen der zerstrittenen Siegermächte des Zweiten Weltkriegs statt, die sich in einem Punkt allerdings einig waren: Deutschland sollte weiterhin geteilt bleiben!

Letzte Woche versammelte sich im „Palais des Nations“ der Uno-Menschenrechtsrat, um den Vertreter der Bundesrepublik ins Gebet zu nehmen. Die Veranstaltung geriet zum politischen Kabarett: Der Iran bemängelte die Islamophobie in Deutschland, Nordkorea die eingeschränkte Versammlungsfreiheit. Rußland, Weißrußland und Usbekistan kritisierten die Gewaltexzesse der Polizei. Nicaragua sorgte sich um die Straßenkinder, Kuba um die Armen und Bahrain um die Zigeuner in Deutschland.

Der türkische Vertreter nutzte seine Hypothesen zum mutmaßlichen Nationalsozialistischen Untergrund (NSU), um Maßnahmen gegen Fremdenfeindlichkeit zu verlangen und die Forderung nach der doppelten Staatsangehörigkeit zu bekräftigen. Auch die Verbündeten mochten sich einen Seitenhieb nicht verkneifen: Die Amerikaner forderten Maßnahmen gegen Neonazis, und der britische Diplomat sinnierte über einen „institutionellen Rassismus“, der die NSU-Morde begünstigt habe.

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Und der Vertreter der Bundesrepublik? Markus Löning, Beauftragter für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Fragen – kurz: Menschenrechtsbeauftragter –, statt Kontra zu geben, präsentierte sich reuig, lernbereit, unterwürfig. Klar, die Veranstaltung war lächerlich und doppelzüngig, der Menschenrechtsrat erwies sich als Witz, und Lönings Devotheit ist eine BRD-typische Eigenschaft. Doch darin erschöpfte die Farce sich nicht.

Da ist zunächst die fatale Kodifizierung und Funktionalisierung der „Menschenrechte“. Sicher, eine Welt, welche die „Menschenrechte“ glatt leugnete, wäre furchtbar. Die „Menschenrechte“ gehören zu den universellen Begriffen, die als Ideal, als Leitstern und regulative Idee unverzichtbar sind und im Konfliktfall eine letzte Schranke setzen. Sie jedoch innerhalb einer politisch, rechtlich, kulturell und religiös fragmentierten Welt in den Alltag zu holen, als einklagbares Recht womöglich, macht die Welt nicht besser, sondern entleert den Begriff und erniedrigt ihn zur politischen Waffe, mit der sich selbst Hungerblockaden, Kriege und Flächenbombardements rechtfertigen lassen.

Der Westen war damit lange erfolgreich. Nun haben sich Rußland und die Dritte-Welt-Staaten, der Belehrungen aus Deutschland, dem Musterschüler des Westens, müde, eine kleine Retourkutsche geleistet. Ein Sonderfall ist die Türkei, die gegenüber Deutschland eine klare Interessenpolitik betreibt. Sie hat den – aus ihrer Sicht begreiflichen – Wunsch, den Bevölkerungsexport fortzusetzen, ihn in Deutschland mit Sozialleistungen versehen zu lassen und politisch als fünfte Kolonne zu etablieren. Dafür nutzt sie auch die Vereinten Nationen.

Zu dieser Strategie gehört die Forderung des Antirassismus-Ausschusses der Uno an die deutschen Behörden, Thilo Sarrazin rechtlich zu belangen, was auf ein Gesinnungsstrafrecht hinausläuft. Hinter der Forderung steht der Türkische Bund in Berlin. Die amerikanische und britische Kritik an Deutschland ist als Hinweis zu verstehen, daß dieser Kurs auf der Linie angelsächsischer Eine-Welt-Konzepte liegt. Wenn die Teilnahme an einer derartigen Farce sich schon nicht vermeiden läßt, ist es die Pflicht eines Politikers, namens seines Staates die Würde zu wahren.

In seinem Nachruf auf Außenminister Walther Rathenau schildert Stefan Zweig, wie dieser 1922 vor den tribunalartig versammelten Vertretern der Siegermächte die vorbereiteten Fragen aus dem Stegreif parierte, und zwar über Stunden und in der jeweiligen Landessprache. „Als die Sitzung aufgehoben war, sahen alle im Saale auf, es war jener unwillkürliche Augenblick der Ehrfurcht, den der Gegner für den überlegenen Geist empfindet.“

Statt einen Rathenau bietet die Bundesrepublik Guido Westerwelle und Markus Löning auf: eine Größe aus der kleinen Berliner FDP, die 2009 ihr Bundestagsmandat verlor und einen Versorgungsposten benötigte. Das Amt des Menschenrechtsbeauftragten war 1998 von der rot-grünen Bundesregierung eingeführt worden, als Kompensation für den gleichzeitigen Beschluß, an der Bombardierung Serbiens teilzunehmen. Lönings Aufgabenbereich im Auswärtigen Amt ist unscharf definiert. Er kann nichts beschließen und trägt für nichts Verantwortung, darf aber überall seine Meinung beisteuern. Zu seinen Amtsvorgängern gehört typischerweise Claudia Roth. Die politische Negativauswahl ist eindeutig strukturell bedingt.

Teil des Bedingungsgefüges ist die grassierende Hypermoral, die aus Angst vor dem Politischen entstandene Neigung, Außenpolitik nicht als Interessenkampf konkurrierender Mächte, Kulturen, Religionen aufzufassen, sondern als die Pflicht zu solidarischer Familienmoral, ausgeweitet auf die „Menschheit“. Eingesperrt in diesem ideologischen Gefängnis – einem inneren Versailles – ist die deutsche Politik wehrlos gegenüber anderen Staaten, die damit rechnen können, daß jeder noch so absurde Vorwurf zu moralischer und in der Folge zu politischer und finanzieller Nachgiebigkeit führt.

Die Veranstaltung in Genf hat also bloß bestätigt, was alle relevanten Kräfte außerhalb Deutschlands wissen.

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anti deutsch uno feinde.

deutsche reich fahne

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KONSERVATIVE.DE: Kampf gegen GRÜN – Beweise: Erderwärmung glatter Wahnsinn — Feuer frei auf die Grünen .


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ACHTUNG:

es handelt sich nicht um die Partei „Die Konservativen“, sondern um den Verband „Konservative.de“

Bitte nicht verwechseln.

Es ist eine Vereinigung von Persönlichkeiten, die mit hohem Einsatz für Menschen und für unsere Heimat kämpfen.

Es sind wahre Patrioten, dafür verbürgen wir uns!

Folgt bitte dem Aufruf zur Unterstützung im „Kampf gegen GRÜN“.

In eurem eigenen Interesse.

Keine Partei!

Ein Verband von Patrioten und Konservativen.

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Die Deutschen Konservativen e.V.Hervorgegangen aus der „Bürgeraktion Demokraten für Strauß”, gegründet 1980 in München Postfach 76 03 09 – 22053 Hamburg – Tel. 040 / 299 44 01 – Fax 040 / 299 44 60Hamburg, im April 2013

konservative.de

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DEUTSCHLAND-Magazin. Sie werden Freude daran haben. Doch bevor ich darauf zu sprechen komme, sollten Sie die folgenden Zeilen lesen, die auch bei Ihnen mit Sicherheit großes Staunen auslösen und eine der größten Grünen-Verdummungen der Nation ganz, ganz gravierend entlarven.

Stichwort „Erderwärmung“.

Mir wurde ein altes Original-Dokument aus dem Jahre 1808 zugespielt. Verfaßt von dem Goethe-Freund Johann Peter Hebel, bedeutender Dichter, Pädagoge und Theologe (1760-1826). Ich zitiere aus dem Dokument nur die wichtigsten Punkte – und danach sieht die Welt – zum hysterisch geführten Wahlkampf-Thema Nr. 1 der Grünen Erderwärmung -ganz anders aus:

Im Januar 1807 wurden frische Erdbeeren geerntet

Hier cfer Original-Text: „Der warme Winter von dem Jahr 1806 auf das Jahr 1807 hat viel Verwunderung erregt und den armen Leuten wohlgetan; und der und jener, der jetzt noch fröhlich in den Knabenschuhen herumspringt, wird in sechzig Jahren einmal als alter Mann auf der Ofenbank sitzen und seinen Enkeln erzählen, daß er auch einmal gewesen sei wie sie und daß man Anno 6, als der Franzos“ in Polen war, zwischen Weihnacht und Neujahr-Erdbeeren gegessen und Veigelein (Veilchen) gebrochen habe. Solche Zeiten sind selten, aber nicht unerhört, und man zählt in den alten Chroniken seit 700 Jahren 28 dergleichen Jahrgänge.

Zu Weihnachten 1289 pflückten sie Kornblumen und Veilchen

Im Jahr 1289, wo man von uns noch nichts wußte, war es so warm, daß die Jungfrauen um Weihnachten und am Dreikönigstag Kränze von Veilchen, Kornblumen und ändern trugen. Im Jahr 1420 war der Winter und das Frühjahr so gelindt, daß im März die Bäume schon verblüheten. Im April hatte man schon zeitige Kirschen, und der Weinstock blühte. Im Mai gab es schon ziemliche Traubenbeerlein. Davon konnten wir im Frühjahr 1807 nichts rühmen.

Im Winter 1538 konnten sich auch die Mädchen und Knaben im Grünen küssen, wenn’s nur mit Ehren geschehen ist; denn die Wärme war so außerordentlich, daß um Weihnacht alle Bäume blühten.

1572 brüteten die Vögel schon im Februar

Im ersten Monat des Jahres 1572 schlugen die Bäume aus, und im Februar brüteten die Vögel. Im Jahr 1585 stand am Ostertag das Korn in den Ähren. Im Jahr 1617 und 1659 waren schon im Jänner (Januar) die Lerchen und die Drosseln lustig.

Im Jahr 1722 hörte man im Jänner schon wieder auf, die Stuben einzuheizen. Der letzte ungewöhnlich warme Winter war im Jahr 1748. Summa ist es besser, wenn am St. Stephanstag (26. Dezember) die Bäume treiben, als wenn am St. Johannistag (24. Juni) Eiszapfen daran hängen.“

Nicht der Mensch macht das Klima, sondern die Sonne

Seriöse Klima-Wissenschaftler sprechen von „Scharlatanen, Geldmachem und sogar von Voll-Idioten“, wenn die politische Forderung erhoben wird, daß die Temperaturen auf der Erde von den Menschen allein um 2 Grad gesenkt werden kann. Politiker, die Gott spielen möchten. Das ist das eine. Das andere: Es gab in der Geschichte der Menschheit immer wechselnde Kälte- und Wärme-Perioden. Die Kälteperioden bedeuteten Tod, keine Ernten, Völkerwanderung, Verhungern. Die Wärmeperioden brachten immer Hochkulturen und ein besseres Leben mit sich. Erderwärmung? Die haben wir den ganzen März über „genossen“.

Dr. Wolfgang Thüne, der in dieser Ausgabe des DEUTSCHLAND-Magazin über seine Reise nach Grönland berichtet. „Die Sonne allein macht das Klima auf der Erde. Der Mensch hat auf das Klima keinerlei Einfluß“.

Wir müssen die Grünen demaskieren und ihre Thesen als Unsinn entlarven

Jetzt zum DEUTS CHLAND-Magazin. In der neuen Nummer zieht Peter Helmes dem Duo Steinbrück/Trittin wirklich das Fell über die Ohren. Nach dem Lesen des großen Berichtes muß eigentlich jeder kapiert haben, daß Rot/Grün Deutschland nur Unglück bringen kann. Konservative, die aus Protest gegen Angela Merkel gar nicht zur Wahl gehen, müssen nach der Wahl auch die Schuld dafür übernehmen, daß wir dann einen SPD-Kanzler Steinbrück und Minister wie Trittin und Claudia Roth bekommen! Wer von uns will das?

Im neuen DEUTS CHLAND-Magazin werden die Grünen entlarvt – aber auch ihre Themen.

Deutschland-Magazin 03-2013

Mit seinem Grönland-Bericht hat Dr. Wolfgang Thüne den Anfang beim Grünen-Thema „Erderwärmung“ gemacht. Kennen Sie Dr. Thüne noch aus seiner aktiven Zeit als ZDF-Wetterexperte? Unser guter Dr. Gustav Krüger wird in die gleiche Kerbe schlagen.

Demnächst bekommen Sie von uns seine Anti-Grünen-Broschüre „Der große Betrug – die Energiewende“.

Tatsache ist: 1. Steinbrück kann nur mit Hilfe der Grünen Kanzler werden. Die Grünen werden aber auch von der CDU, der CSU und der FDP geschont. Thema Koalitionspartner nach der Wahl.

Wir sind momentan die einzige Gruppe, bei der es nach dem politischen Motto geht: Feuer frei auf die Grünen.

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Internet: www.konservative.de

 E-Mail: info@konservative.de

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deutsche reich fahne

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Meinungen…. paz 17-13


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Bundesfinanzminister Wolfgang SchäubleSchäuble

bestätigt gegen­über der „Wirtschaftswoche“ (22. April), dass Sparguthaben nach dem Modell Zypern auch in Deutschland bei Bankenpleiten herangezogen werden:

„Die Beteiligung von Eigentümern, nachrangigen Anleihegläubigern und dann ungesicherten Anlegern muss der Normalfall sein, wenn ein Finanzinstitut in eine Schieflage gerät.“

Ulf PoschardtUlf Poschardt

sieht in der Aufregung über die Mafia-Verstrickung des „Skandal-Rappers“ Bushido nur die „Heile-Welt-Gelüste“ unserer Zeit entlarvt, wie er in der „Welt“ (20. April) schreibt:

„Bushido ist der Albtraum für Politiker wie Claudia Roth, die glauben, Integration sei ein endloser Karneval der Kulturen. Diese Trugbilder räumt Bushido ab und macht sich im selben Atemzug lustig über die Spießer aus den bürgerlichen Parteien … Als wandelnde Provokation für die Lebenslügen der deutschen Gesellschaft erfüllt Bushido, systemtheoretisch betrachtet, jede Menge wichtige Aufgaben.“

Für den FDP-Euro-Kritiker Frank SchäfflerFrank Schäffler

ist die neue Partei AfD nur Ausdruck einer Krise, deren Höhepunkt noch bevorsteht, wie er gegenüber „Focus online“ (17. April) erklärt:

„Ich bin überzeugt, wir stehen erst am Anfang der Finanzkrise und werden noch ganz andere Entwicklungen erleben als die bislang gekannten. Deshalb werden wir auch andere Entwicklungen des Parteiensystems erleben, wenn die etablierten Parteien auf die Sorgen der Menschen keine Rücksicht nehmen.“

 

Daniel StelterDaniel Stelter

von der Unternehmensberatung „Boston Consulting Group“, die Banken und Regierungen berät, sagt im Deutschlandradio (20. April) voraus, dass Privatvermögen massenhaft belastet werden dürften, um die Schulden der Staaten und Banken zurückzuzahlen:

„Dann muss irgendjemand dafür bezahlen und dann ist es in der Tat so, dass es naheliegend ist, diejenigen, die Vermögenswerte besitzen, die letztlich auch faktisch der Illusion unterliegen, dass die (Schulden) noch völlig zurückgezahlt werden, entsprechend an diesen Kosten zu beteiligen und auf diese Art und Weise die Party aufzuräumen, die Hinterlassenschaft der letzten 30 Jahre.“

Bettina RöhlBettina Röhl

geißelt in „Wirtschaftswoche online“ die aggressiven Versuche, die „Alternative für Deutschland“ in die rechtsradikale Ecke zu drücken. Der „Euro-Mainstream“ wolle sich bloß das eigene Scheitern nicht eingestehen. Doch eine Alternative zur Einheitswährung dürfe kein Tabu sein:

„Es ist schon etwas traurig, dass die Euro-Nomenklatura sich von einer AfD derart bedroht fühlt, dass inzwischen unter dem Stichwort der Wiedereinführung der unschuldigsten deutschen Mark Wolken aus brauner Vergangenheit herbei gerufen werden könnten. Wer argumentativ derart ins Niveaulose sinkt, ist auch dann, wenn diese Niveaulosigkeit nur zwischen den Zeilen transportiert wird, disqualifiziert.“

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Der Wochenrückblick…..paz17


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Der Zweck heiligt die Bilder /

Wie die Leute von »Spiegel TV« nass wurden, wie aus einem Film zwei werden, und wie die Adenauer-Stiftung die CDU bei der AfD fand

Sind sie frei von der Versuchung der Schadenfreude? Wirklich? Dann verpassen Sie aber was. Ehrlich: Wer nach der Bushido-Bruchlandung der Berliner Polit-Schickeria nicht in diebisches Lachen ausgebrochen ist, der sollte sich mal untersuchen lassen. War er zu lange in einem Raum mit Claudia Roth und hat sich angesteckt?

Der Kerl ist der Multikulti-Totalschaden. Hingerissen von dem groben Klotz erkannte die Hautevolee des Berliner Polit- und Kulturbetriebs in dem „Skandal-Rapper“ so etwas wie den fleischgewordenen Integrations-Workshop. Und hat voller Stolz mit ihm angegeben: Der Duft ihrer bunten Republik schien aus dem anrüchigen Frauenverächter und Schwulenhasser einen richtig guten Menschen gemacht zu haben.

Pustekuchen: Der Duft ist verflogen, übrig blieb der wabernde Gestank, der aus den Katakomben der berlinisch-orientalischen Unterwelt gequollen ist und nun die erlauchten Hallen verpestet.

Und Bushido selbst? Der hat auch noch Spaß daran, den üblen Schurken zu geben und bestätigt lustvoll alle Klischees über bestimmte Immigrantengruppen, welche laut Frau Roth rassistische Vorurteile sein sollen.

Jetzt geht es vor allem darum, dass aus dem schmerzhaften Bauchklatscher die richtigen Lehren gezogen werden, und das sind wie immer: gar keine. Bushido ist nämlich als „Einzelfall“ zu betrachten, der über etwaige „kulturelle Sonderentwicklungen“ (oder wie man das nennt) in gewissen ethnischen Gruppen nicht das Geringste aussagt.

Sein Umfeld, diese Familie Abou Chaker, also die hat es ganz schön in sich. Ein Team von „Spiegel TV“ hatte sich aufgemacht, um einige besonders prachtvolle, schwere Jungs aus dem libanesischen Clan bei Gericht zu filmen. Mit offizieller Genehmigung, doch das scherte die Mitbürger einen feuchten Kehricht. Sie bepöbelten die „Spiegel“-Leute erst aufs Übelste, dann füllte einer in aller Seelenruhe einen Mülleimer mit Wasser in der erkennbaren Absicht, dem TV-Team eine Ganzkörper-Erfrischung zukommen zu lassen. Pikant: Das Ganze spielte sich vor den Augen von mehreren Sicherheitsleuten des Gerichts ab, die wie angewurzelt dastanden und gar nichts unternahmen, nicht einmal, als die Wasserattacke sichtbar bevorstand. Als der Libanese das Wasser in Richtung Journalisten und Kameraleute schüttete, guckten die Sicherheitsbeamten weg.

Die „Spiegel“-Filmer waren sichtlich enttäuscht, dass ihnen keinerlei Schutz gewährt wurde, ja richtig empört sogar. Und mindestens ebenso enttäuscht dürften sie gewesen sein, dass ihnen so eine zweite spannende Story entgangen war. Denn wären die Sicherheitsleute beherzt gegen die Libanesen vorgegangen, um die „Spiegel“-Leute zu schützen, hätten die doch gleich noch eine Geschichte produzieren können: „Rassistischer Zwischenfall an einem deutschen Gericht: Sicherheitsleute gehen brutal auf Migrantenfamilie los. Beobachter fühlten sich an das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte erinnert!“ Claudia Roth hätte zu so einem „unerträglichen Skandal“ sicher einiges zu sagen gehabt.

Dummerweise scheinen die Gerichtswächter den Braten gerochen zu haben und hielten sich zurück. Möglicherweise dachte sich der eine oder andere unter ihnen gar insgeheim: „So, ihr linken Journalistenschätzchen, jetzt erntet mal, was ihr gesät habt. Viel Vergnügen bei der Dusche!“

Technisch wäre es den TV-Profis ein Leichtes gewesen, aus dem einen Film zwei zu machen mit völlig unterschiedlicher Botschaft. Dass bei einer gut gemachten Fernsehreportage Bilder und Botschaft gänzlich verschieden sein können, haben vergangene Woche ARD und ZDF bewiesen. Um die Grausamkeit des Assad-Regimes zu demonstrieren, zeigte uns die „Tagesschau“ einen Film, der laut Sprecherstimme das Bombardement der Stadt Homs durch syrische Regierungstruppen zeige: Staub, Krach, Granatexplosion.

Was bei der ARD
die Stadt Homs
zeigen sollte, war
beim ZDF plötzlich
Kabul – merkwürdig

Kurze Zeit später, ebenfalls am Montag, den 15. April, zeigte das „Heute-Journal“ genau denselben Film. Nur dass es sich nun auf einmal um den Beschuss von Kabul durch die Taliban handeln sollte.

Ziemlich dreiste Täuschung, wie? Aber was soll damit be­zweckt werden? Kann man nur mutmaßen. Immerhin hat der Bundestag gerade beschlossen, den syrischen „Rebellen“ noch ein paar Millionen Euro mehr zuzuschieben, selbstverständlich nur für „humanitäre Zwecke“. Dafür sind grausige Bilder „aus dem belagerten Homs“ sehr hilfreich. Denn da können die deutschen Steuerzahler ja „mit eigenen Augen“ sehen, was Assads Schergen anrichten.

Etwa zur gleichen Zeit kam aus Berlin der Beschluss, dass rund 600 bis 800 deutsche Soldaten auch nach dem offiziellen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan 2014 im Land bleiben sollen, als „Berater“. Um das zu rechtfertigen, kommen Fernsehbilder, auf denen die Deutschen „mit eigenen Augen“ sehen können, wie zerbrechlich die Lage am Hindukusch noch immer ist, nicht ungelegen.

So taten ARD und ZDF nur ihre Pflicht als Regierungssender. Und wir Zuschauer wissen, dass die Gelder aus der „Demokratieabgabe“ für die öffentlich-rechtlichen Stationen bestens angelegt sind – in unbestechlichen Journalismus, der uns ein unverfälschtes Bild der Wirklichkeit in aller Welt vermittelt.

Wenn es heißt, „die Medien sollen die Menschen für Politik begeistern“, bedeutet das ja nicht, für irgendeine Politik. Es gibt ja auch eine falsche Politik, deren Anhängerschaft sich bedrohlich ausbreitet im Land. Zehntausend Mitglieder soll die „Alternative für Deutschland“ (AfD) schon haben. Die jüngste Umfrage des Meinungsforschungs-Instituts „Insa“ sieht die neue Formation sogar erstmals bei fünf Prozent.

Da wurde es Zeit, diesen merkwürdigen Figuren genauer auf den Zahn zu fühlen. Wer wäre dafür geeigneter als die Experten der CDU-nahen „Konrad-Adenauer-Stiftung“ (KAS)?

Und die KAS-Fachleute haben in der Tat Bedenkliches ans Licht gebracht. Die AfD, so heißt es in ihrem Bericht, sei keine Basisbewegung, sondern eine „Partei von oben“. Über allem schwebe der Parteivorsitzende Bernd Lucke, dessen Wort auf dem Parteitag „Gesetz“ gewesen sei. Echte inhaltliche Auseinandersetzungen „scheinen unerwünscht“, die Mitglieder seien „ausgesprochen folgsam, fast obrigkeitshörig“, geben die KAS-Beobachter besorgt zu Protokoll. Insgesamt kämen „Auftreten, Programm und Kommunikation eher einer Marketing-Kampagne als einer politischen Bewegung gleich“.

„Partei von oben“? „Folgsame Mitglieder“? Wort des Chefs ist „Gesetz“? „Eher Marketing-Kampagne als politische Bewegung“? Wo sind die KAS-Leute gewesen? Kann es sein, dass sie ihre Beobachtungen vom letzten „Äindschie! Äinschie!“-Parteitag der CDU einfach aufgewärmt und auf AfD umgetopft haben?

Ganz zu schweigen von den „inhaltlichen Auseinandersetzungen“ in den etablierten Parteien. Stecken ihnen die engagierten Debatten auch noch in den Knochen, die in CDU-Orts-, Kreis- und Landesverbänden ebenso wie in der Bundespartei geführt wurden darüber, wie sich die Union nach dem Unfall von Fukushima zur Kernkraft stellen solle? Nein?

Das hat einen Grund: Diese Debatten hat es nie gegeben. Nach Fukushima hat die CDU-Chefin höchstens ihre Marketing-Berater zu Rate gezogen, die ihr offenbar mitgeteilt haben: Kernkraft kommt jetzt, aus Marketing-Sicht, nicht mehr so gut an. Also weg mit den Meilern. Gesagt, getan. Die, im Unterschied zu den „obrigkeitshörigen“ AfDlern, scheinbar chronisch aufmüpfige CDU-Basis machte den rabiaten Schwenk gehorsam mit.

Man sollte die Experten der KAS tatsächlich mal die CDU untersuchen lassen. Das Resultat sollten sie aber lieber geheim halten. Oder eben einfach „AfD“ einsetzen, wo in der Urfassung „CDU“ stand – wenn sie das nicht ohnehin schon getan haben.

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MEINUNGEN….JF 16-13


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Krise in Frankreich
Geld, Moral, Politik, Volk

Was für ein Sturz. Von der Grande Nation zur Bananenrepublik. Manche trösten sich mit Montesquieu: In einer Republik ohne Lärm herrscht Unfreiheit. Aber das Volk hätte sich schon eine andere Form des Lärms in der Politik gewünscht. Auf der Rechten ist in den Parteizentralen das homerische Gelächter nicht zu überhören, nach außen freilich zeigt man sich politisch korrekt betroffen und empört; auf der Linken dominieren Wut, Heulen und Zähneknirschen. Die moralische Autorität der linken Gutmenschen zerbröselt. Ein Drehbuch mit dieser Geschichte – der Budgetminister als Geldwäscher, der Wahlkampfleiter des Präsidenten als Steuerflüchtling – wäre von jedem Filmemacher als zu unwirklich abgeschmettert worden. Aber es ist kein Film, diese republikanische Wirklichkeit ist real existent.

Die Volksseele köchelt hoch. Geschrei und Lärm werden andauern, Schulden und Arbeitslosigkeit steigen, und im Mai werden mehr als zwei Millionen Demonstranten Paris überschwemmen. Um die Wasser nicht über die Schwelle des Elysee steigen zu lassen, wird Hollande spätestens dann eine Regierungsumbildung vornehmen oder ein Referendum anberaumen. Aber wenn nicht bald Silberstreifen für die wirtschaftliche Situation sichtbar werden, wird der Volkszorn überkochen. Und von diesem Zorn können auch Signale für Europa ausgehen.

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Prozeß gegen Jugendpfarrer Lothar König
Mangelnde Distanz

Hat der Jenaer Jugendpfarrer Lothar König linke Demonstranten zu Gewalttaten gegen Polizeibeamte angestachelt? Diese Frage hat derzeit das Dresdner Amtsgericht zu klären. Daß der 59jährige eng im linksradikalen Milieu verbunden ist und auch die von ihm betreute Junge Gemeinde entsprechende politische Signale aussendet, kann nicht ernsthaft in Zweifel gezogen werden.

Mediale Vorverurteilungen sind deshalb jedoch ebenso unangebracht wie die Verklärung durch manche Journalisten, die König lediglich auf eine „widerborstige“ Persönlichkeit reduzieren wollen, und ihn als jemanden darzustellen versuchen, der vor den Gefahren der drei aus Jena stammenden mutmaßlichen NSU-Terrorzellenmitglieder schon in den neunziger Jahren gewarnt habe. Letzteres mag so gewesen sein, hat aber mit den König nun zur Last gelegten Taten nichts zu tun.

Daß einige Medienvertreter mit dem Angeklagten-Umfeld am Rande des Prozesses zudem ganz offen kooperieren und sogar Internetverweise auf linksradikale Unterstützerseiten für den Beschuldigten veröffentlichen, zeugt ebenso von mangelnder Distanz wie schon die zur Prozeßeröffnung vom Mitteldeutschen Rundfunk vorweggenommene Feststellung, daß König jemand sei, dem die Demonstrationsfreiheit „heilig“ ist. Inwieweit sich der Theologe an die Spielregeln dieser Demonstrationsfreiheit gehalten hat, müssen die Richter entscheiden.

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NPD sagt Parteitag ab
Weißrußland läßt grüßen

Die NPD hat ihren gesetzlich vorgeschriebenen Bundesparteitag in Coburg absagen müssen. Der Grund waren Straßenbauarbeiten, die von den örtlichen Organen angeordnet wurden, um den Zugang zum Versammlungsort zu blockieren. Eine neue Eskalationsstufe im „Kampf gegen Rechts“ ist erreicht: Der Part der gewaltbereiten Sturmtrupps wird jetzt kalt auf dem Verwaltungsweg exekutiert. Man kann die NPD entschieden ablehnen und muß ihr trotzdem recht geben, wenn sie von „irrwitziger Behördenwillkür“ spricht. Sogar die Verwaltungsrichter in Bayreuth konnten sich dieses Eindrucks „nicht ganz erwehren“. Die Klage der NPD wiesen sie trotzdem ab. Andernfalls hätten sie sich im Antifa-, Pardon, Freistaat Bayern ihre Karrierechancen verbaut.

Die NPD steht unter einem Sonderrecht: dem der Vogelfreiheit. Seine Exekutoren sind durchweg von gutem Gewissen erfüllt, wähnen sie sich doch im Kampf gegen Demokratie- und Menschheitsfeinde. Die meisten sind gleichgültig, weil nicht betroffen. Sie irren sich! Denn zu den Merkmalen solcher Zuschreibungen gehört ihre Flexibilität. Der Entzug des Rechtsschutzes für eine Minderheit gilt deshalb potentiell für alle.

Ganz allmählich sollten wir uns schlau machen, wie es sich so lebt in der weißrussischen Lukaschenko-Demokratur.

Zwischenruf: Doppelmoral…….Grüne


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Zur Eröffnung der Hannover- Messe am Montag war Russlands Präsident Wladimir Putin zu Besuch gekommen. Putin ist der Präsident einer Weltmacht, der durch eine Wahl in das höchste russische Staatsamt gelangt ist.

Putin ist ein Freund Deutschlands, das hat er in der Vergangenheit hinreichend bewiesen.

Deutschland wiederum ist auf Russlands Freundschaft angewiesen. Der Import russischer Energie ist für Deutschland lebensnotwendig, ebenso der russische Absatzmarkt für die mit höchster Effizienz arbeitende deutsche Industrieproduktion.

Viele Menschen in diesem Land sind fassungslos über Beleidigungen deutscher Medien und Gutmenschen, die diese schon im Vorfeld des Besuchs gegen den russischen Staatspräsidenten gestartet haben.

Die im pubertierenden Backfischalter stehengebliebene Claudia Rothroth1 nennt Putin einen Despoten. Eine andere ahnungslose Grünen-Funktionärin meinte feststellen zu müssen, dass Putin nicht willkommen sei.

Aus dem Umfeld der Bundesregierung verlautete, dass die Lage der Menschenrechte in Russland besorgniserregend sei.

Die Präsidentin des „Bundes der Vertriebenen“ und Menschenrechtsbeauftragte der CDU, Erika Steinbach, meinte ebenfalls in den Chor der Kritiker einstimmen zu müssen.

Kritik wegen mangelnder Menschenrechte ist deplatziert, wenn nicht weltweit die Defizite auf diesem Sektor zur Sprache kommen. Die derzeit größte Menschenrechtsverletzung – Guantánamo – wird ausgeblendet. In Deutschland gäbe es für die Hüter der Menschenrechte einiges zu kritisieren.

Die Ausländerkriminalität wird tabuisiert, wer sie thematisiert, wird als Rassist und Neonazi gnadenlos heruntergemacht.

Wer zur Kriegsschuldfrage eine differenzierte Meinung hat, ist ein unverbesserlicher Revisionist und Leugner der deutschen Alleinschuld.

Bekenntnisfreudige bibeltreue Christen werden als Fundamentalisten stigmatisiert.

Das ist Realität im „freiesten“  Deutschland aller Zeiten.

Wir haben doch Meinungsfreiheit! Wo bleibt der Aufschrei der deutschen Gutmenschen?

Wilhelm v. Gottberg

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MEINUNGEN….paz14


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Der bekannte „Zeit“-Publizist Alexander MarguierAlexander Marguier rechnet im „Cicero“ (27. März) mit den Grünen ab:

„Was mich an ihnen stört, sind weder Claudia Roth noch Hans-Christian Ströbele oder der vor Arroganz erstarrte Jürgen Trittin. Sondern die aggressive Dünkelhaftigkeit, mit der sich die Grünen über Andersdenkende erheben.“

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Für den Historiker Arnulf BaringArnulf Baring steht Deutschland vor den Trümmern der illusionären Europapolitik seiner Elite in Politik und Medien. Im „Focus“ (2. April) schreibt er:

Vielen war doch von Anfang an klar, dass der Euro, der allseits als Friedensbotschaft aufgenommen werden sollte, auf längere Sicht erhebliche Krisen hervorbringen würde und sogar zur Zerstörung der Europäischen Union führen könnte. Doch alle Warnungen sind in den Wind geschrieben worden … Wir Deutsche sind die Opfer unserer eigenen Gutmütigkeit, Großzügigkeit, aber eben auch unserer Weltfremdheit geworden … Aus der Hoffnung Europa ist eine Bedrohnung für uns Deutsche geworden.“

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Frank DollFrank Doll Wirtschaftswoche sieht die europäische Einheitswährung in der „Wirtschaftswoche“ (27. März) bereits dem Untergang geweiht:

„Rettungsfonds, monetäre Staatsfinanzierung, Wachstums­pakt, Kapitalverkehrskontrollen, Fiskal- und Bankenunion – alles, was die europäischen Regierungen und Institutionen jetzt noch gemeinsam unternehmen, wird den Euro nicht mehr retten können.“

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Klaas KnotKlaas Knot, niederländisches EZB-Mitglied und Notenbank-Präsident seines Landes, bestätigte in einem Vortrag am 28. März laut „Reuters“, dass Zypern nur der Anfang war für weitere Enteignungen:

„Es gibt an den Aussagen von (Euro-Gruppen-Chef) Dijesselbloem nichts auszusetzen. Der Inhalt seiner Bemerkungen bezieht sich auf einen Weg, der schon länger in Europa diskutiert wird. Dieser Weg wird Teil des Prozesses sein, wie in Europa Banken liquidiert werden.“

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Michael InackerMichael Innacker, stellvertretender Chefredakteur des „Handelsblatts“ monierte in der Osterausgabe seiner Zeitung, dass die Politik den Bürgern keine Orientierung mehr gibt:

„Früher war für Sicherheit und Trost der liebe Gott zuständig, jetzt sind es Bundesregierung und EZB … Das Problem ist, dass Politik selbst da, wo sie Orientierung bieten müsste, nicht führt und nicht klar Ziele und Risiken der gegenwärtigen Lage kommuniziert. Die Politik der Europäer im Allgemeinen, der Bundesregierung im Besonderen zeichnet sich dadurch aus, dass man sich irgendwie durchwursteln möchte – ohne die Menschen zu verschrecken.“

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schöne Bilder 2 kirche

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Editorial März 2013


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AUDIO

Big Brother einst und jetzt

Die Prognose ist nicht besonders gewagt, dass dieses Jahr noch blutig wird. Der Blitzkrieg in Mali hat der NATO Appetit gemacht. Heißt es bald «Panzer marsch» Richtung Damaskus? Oder Bomben auf Teheran? Am gefährlichsten wäre sicherlich, wenn es zu einem Waffengang gegen Nordkorea käme. Das würde China mit auf den Plan rufen, das sich als Schutzmacht des schwer erziehbaren Nachbarstaates begreift.

Regt sich jemand auf? Nein. Die Bürger der NATO-Staaten haben sich damit abgefunden, dass aus dem früheren Verteidigungsbündnis eine Aggressionsmaschine geworden ist und immer an irgendwelchen Fronten gekämpft wird. Zunehmend erinnert der Nordatlantik-Pakt an das Imperium Ozeaniens, das George Orwell in seiner Anti-Utopie 1984 beschreibt.

Heutzutage ist die Erinnerung an 1984 wie ausgelöscht. 1984, da hatten wir richtig Angst vor 1984. Damals bereitete die gerade ein Jahr zuvor gewählte Regierung unter Kanzler Helmut Kohl eine Volkszählung vor, wir fürchteten die Herrschaft von Big Brother und agitierten für einen Boykott. Wir? Dieses Pronomen stand für alle, die irgendwie links oder pazifistisch waren, von den Enkeln Willy Brandts bis zu den Kindern von Karl Marx und Coca Cola und den Wortführern – pardon: Wortführe-
rinnen – der Grünen, Petra Kelly und Jutta Ditfurth.

Wie lange ist das her? Nur 29 Jahre? Das kann nicht sein. Es muss eine Ewigkeit her sein, dazwischen lagen doch mehr als ein halbes Dutzend Kriege – Irak I, Bosnien, Jugoslawien, Afghanistan, Irak II, Libanon, Gaza, Libyen, Mali – mit weit mehr als einer Million Toten! Jedenfalls ist heute alles anders. Petra Kelly ist tot, Jutta Ditfurth heißt Claudia Roth. Big Brother ist keine Schreckensvision mehr, sondern eine Reality-Show, die aber längst vom Ekel-Exhibitionismus à la Dschungelcamp ausgestochen wird. Privatsphäre, das ist etwas von vorgestern – Facebook liefert man die Daten freiwillig aus. Das «irgendwie links» hat sich aufgelöst: Seit Joschka als einer von «uns» Serbien bomdardieren ließ, haben die Epigonen der Achtundsechziger Geschmack am Imperialismus gefunden. Make Love and War, heißt die neue Parole.

Vieles ähnelt 1984: Es gibt das Ministerium für Liebe, das die Familie zerstört. Es gibt das Ministerium für Frieden, das Krieg führt. Es gibt das amtliche «Neusprech», dessen Wörter meistens das Gegenteil bedeuten: «Humanitäre Intervention» etwa nennt man einen zünftigen Bombenkrieg, ermordete Zivilisten werden als «Kollateralschäden» und
Terroristen als «Befreiungskrieger» bezeichnet. Seit zwei Jahren senden alle Kanäle den täglichen «Zwei-Minuten-Hass» gegen einen gewissen Baschar al-Assad, wie Orwells Emmanuel Goldstein der «Feind des Volkes». Und ein «Gedankenverbrechen» begeht schon, wer auch nur einen Augenblick zögert, ihn mit den «doppelplus-guten» Begriffen des «Neusprech» zu bezeichnen: Diktator, Mörder, Schlächter. Weiß überhaupt noch jemand, dass die Staatsmänner Ozeaniens ihn bis vor kurzem als Hoffnungsträger gepriesen haben? Dass Damaskus im Antiterror-kampf nach 9/11 mit Washington verbündet war?

«Die Partei sagte, dass Ozeanien sich nie mit Eurasien verbündet hatte. Er, Winston Smith, wusste, dass Ozeanien vor noch nicht einmal vier Jahren mit Eurasien verbündet gewesen war. Aber wo existierte dieses Wissen? Nur in seinem eigenen Bewusstsein, das ohnehin bald ausgelöscht werden würde», sinniert Orwells tragischer Held. Ist das heute genauso? Nein! Denn im Zeitalter des Internet kann Big Brother Fakten über die Vergangenheit nicht mehr unterdrücken. Mit Google lässt sich vieles über Assad finden, was für ihn und gegen den Krieg spricht.

Aber das nützt nichts. Obwohl man heute besser recherchieren kann als 1984, ist der Widerstand schwächer geworden. Denn auf eine objektive Information kommen hundert Seiten Propaganda und Pornos. Das Hirn wird nicht, wie bei Orwell, durch Entzug von Wissen deformiert, sondern durch Überflutung. Zwar hat das Internet sehr viele Leute klüger gemacht und aufgeweckt – aber noch wesentlich mehr verblödet und in Zombies verwandelt.

Soll heißen: Öfter mal die Kiste abschalten. Es sind nicht die Infos, Bits und Bytes, die uns vor falschen Entscheidungen bewahren und gegen Hetze immunisieren, sondern der gesunde Menschenverstand – und das gute Herz.

GRÜNE: Roth will deutsche Staatsbürgerschaft abschaffen


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Die Grünen planen nach einem Sieg bei den Bundestagswahlen im Herbst gemeinsam mit der SPD eine tiefgreifende Reformierung des Staatsangehörigkeitsrechtes.

Schon lange auf der Agenda der Grünen ist es, die deutsche Staatsbürgerschaft abzuschaffen. Im Wahljahr 2013 ein in der Öffentlichkeit wenig diskutiertes Thema. Aber: Ziel der Änderungen sei es, nach einer Übergangsphase die deutsche Staatsbürgerschaft gegen eine EU-Staatsbürgerschaft auszutauschen. Dies teilte die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth (Foto), am Rande des Berliner Parteitages mit.

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biite anklicken zur pdf-Datei „DIE GRÜNEN“

Den Anstoß zu dieser Gesetzesinitiave habe die kritische wirtschaftliche und politische Situation gegeben, in der sich die EU derzeit befinde. “Wir wollen mit der Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit ein Fanal für Europa setzen und andere EU-Staaten dadurch zur Nachahmung ermutigen”, erläutert die Vorsitzende der Grünen. “Im Hinblick auf ihre historische Schuld”, so Roth weiter, “steht es den Deutschen gut zu Gesicht, in dieser schwierigen Zeit einmal mit gutem Beispiel voran zu gehen und überkommenes nationalstaatliches Denken endgültig über Bord zu werfen”. Der Begriff “Deutsch” sei zudem für viele Menschen mit Eigenschaften wie Militarismus, Chauvinismus und provinzielle Engstirnigkeit negativ besetzt.

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Laut Roth haben über die Initiative für den Ersatz der deutschen durch eine EU-Staatsbürgerschaft bereits erste Sondierungsgespräche mit der SPD stattgefunden, die sich sehr aufgeschlossen zeige. So habe Sebastian Edathy, SPD-Abgeordneter und Vorsitzender des Innenausschusses des deutschen Bundestages, bereits seine Zustimmung signalisiert. Die Grünen wollen die Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit bereits im laufenden Europa-Wahlkampf als ein zentrales Thema behandeln.

 

 

Kampf gegen Grün: Schweizer „Weltwoche“ wirft Roth Heuchelei vor


BERLIN. Der stellvertretende Chefredakteur der Schweizer Weltwoche, Philipp Gut, hat Grünen-Chefin Claudia Roth Heuchelei vorgeworfen. Hintergrund ist Roths Kritik an der Berichterstattung der Weltwoche über die wachsende Einwanderung von Zigeunern und den damit verbundenen Kriminalitätsanstieg in der ARD-Sendung „Menschen bei Maischberger“.

An der Diskussionsrunde hatte auch Gut teilgenommen. Im Verlauf der Sendung hatte die Grünen-Politikerin den Journalisten mehrfach angegriffen und ihm vorgeworfen, Vorurteile gegen Zigeuner zu schüren. Dies sei ein in hohem Maße unethischer Journalismus, empörte sich Roth.

Gegenüber der JUNGEN FREIHEIT wies Gut die Vorwürfe „mit aller Entschiedenheit zurück“. Diese entbehrten jeglicher Grundlage. „Die Empörung von Frau Roth ist heuchlerisch und grenzt an Zynismus: Wo sind ihre mahnenden Appelle an die Adresse der Familienclans, die ihre Kinder zum Betteln und Einbrechen abrichten? Statt diesen Mißbrauch anzuprangern, empört sie sich lieber über diejenigen, die die Mißstände beschreiben. Der Überbringer der schlechten Botschaft wird bestraft“, kritisierte Gut.

Gut: „Unsere Fakten werden von niemandem bestritten“

Probleme könnten nicht gelöst werden, indem man sie negiere und verdränge. Die Weltwoche setze auf Aufklärung durch Fakten und schreibe, was wirklich ist.

Nach Ansicht des Journalisten sei es bezeichnend für die Diskussion, daß die von seiner Zeitung geschilderten Fakten von niemandem bestritten würden – weder von Roth noch von den Roma-Verbänden. „Unsere Berichte über den wachsenden Kriminaltourismus osteuropäischer Roma-Banden, über organisierte Bettelei, Trickbetrug und Prostitution basieren ausschließlich auf Zahlen und Fakten der Polizei, der Justizbehörden und von Menschenrechtsorganisationen, die sich gegen Kinder- und Frauenhandel engagieren“, betonte Gut.

In der Sendung hatte Roth zudem gesagt, eine solche Berichterstattung, wie die der Weltwoche, könnte in Deutschland auch in der Jungen Welt stehen. Dies sei „genau der Sound“. Am Mittwoch entschuldigte sich Roth dann für den Vergleich bei dem ehemaligen FDJ-Blatt. Statt die Weltwoche mit der JUNGEN FREIHEIT zu vergleichen, was ihre eigentliche Absicht gewesen sei, habe sie „Junge“ und „Welt“ zusammengeworfen und fälschlicherweise von der Jungen Welt gesprochen. Dies bedaure sie sehr und entschuldige sich ausdrücklich dafür.

Roth lobt „Junge Welt“ – das linksradikale Blatt, dass vom Verfassungsschutz als Zentrum der linksextremistischen Szene einstuft = Grundgesetzfeindlich = Deutschfeindlich 

„Es tut mir angesichts des Engagements der Jungen Welt gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in besonderer Weise leid, daß mir dieser Versprecher unterlaufen ist“, sagte Roth. Die Junge Welt wird vom Bundesamt für Verfassungsschutz als „das bedeutendste Printmedium in der linksextremistischen kriminellen Szene“ eingeschätzt.

Der Grund für Roths eigentlich beabsichtigen Vergleich zwischen Weltwoche und JUNGER FREIHEIT, dürfte darin liegen, daß die JF in der Vergangenheit mehrfach kritisch über die auch in Deutschland bestehenden Probleme im Zusammenhang mit der steigenden Einwanderung von Zigeunern berichtet hatte.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M56d27f71e09.0.html

Kampf gegen GRÜN: Grüne Illusionen, linke Rezepte, neue Bürgerlichkeit und der Drang zur Macht


Die Grünen nach dem Parteitag in Hannover

Von Peter Helmes

Hannover, 16.-18. November, dunkle Limousinen der Oberklasse rollen zuhauf heran, Fahrer steigen behend aus, öffnen die Tür des Fonds, Tagungsteilnehmer im feinen, gedeckten Zwirn steigen aus – Minister, Staatssekretäre, Oberbürgermeister viele von ihnen – und schreiten unter dem Blitzlichtgewitter der Medienvertreter mit staatstragender Mine zum Konferenzort. Eine Szene, wie man sie von Kongressen der Arbeitgeberverbände oder der Industrie kennt. Es ist jedoch nicht der BDA oder der BDI, der hier Hof hält, es sind „Die Grünen“, die ehemals als naturbelassene Müslis starteten. Auch die passenden – ehedem z. T. erbittert bekämpften – Sponsoren sind da: vom Verband der Privaten Krankenversicherung über den Sparkassenverband, den DGB, die Autobahnraststellenbetreiber und den Immobilienverband bis hin zum Verband der Stahlindustrie. Nur eine Interessenvertretung fehlt auffallend: die Atom-Industrie. Na ja, vielleicht beim nächsten Mal.

Aber wo sind die Bärtigen, die Zottel von einst? Wo die Wallegewänder grüner Feministinnen? Aktentasche statt Strickzeug, Budapester Schuhwerk statt Jesus-Latschen, Frauen in Chic statt grüner Emanzen – wie Teilnehmerinnen an einer grünen Fashion Week usw., usw. Fürwahr, die Grünen scheinen im (gehobenen) Bürgertum angekommen zu sein, ja sie beanspruchen gar die „gesellschaftliche Mehrheit“ (Trittin). Camouflage, wohin man schaut. Ein Segen, daß Baldur Springmann selig das nicht mehr erleben muß.

Auch drin in der Halle von „Sponti“ keine Spur. Alles professionell organisiert und dekoriert, inklusive passender Accessoirs für die Delegierten – von Schals in bester Qualität (selbstverständlich mit Wollsiegel) bis zu jeder Menge Bonbons (Candy) – in Anspielung auf den „Candystorm“ nach der für Roth blamabel ausgegangenen Spitzenduo-Urwahl. Eine clevere Parteitagsregie hat für eine Mischung aus Debatten, Emotionen, Blumen, Tränen der Rührung, Umarmungen, Zuckerguß und „Gefühl“ gesorgt, als wolle sie die Delegierten – oder die Kritiker? – einlullen. Die „Anmutung“ paßte, hatte Erfolg – als hätte Rosamunde Pilcher das Drehbuch dazu geschrieben.

Daß die Zahl der Schals für die hinteren Ränge nicht ausreicht, interessiert vorne niemanden. Die Kameras stehen vorne, und wenn die Schals mit beiden Händen in die Höhe gehalten werden und der Aufdruck „Grün gewinnt“ gut zu lesen ist, stimmen die Bilder, die abends in die Wohnstuben gesendet werden. Eine neue grüne Flimmerwelt – von einer ehemaligen Basisbewegung zum politischen Zirkus denaturiert – inklusive Dompteur bzw. Zirkusdirektor. Dazu später.

Es werden Resolutionen verabschiedet, Parteitagsbeschlüsse gefaßt und Reden gehalten, davon jede Menge – säuberlich verteilt nach Flügel- und Geschlechterproporz. Jede Richtung darf sich artikulieren. Auffallend haben fast alle zwei Hauptthemen: die Absage an eine Koalition mit der CDU/CSU und die Beschwörung einer rot-grünen Allianz, da man den Schwerpunkt beim „Sozialen“ sieht. Programmatisch setzt man sich intensiv mit CDU und CSU auseinander, da kommen die Sozis kaum vor. Irgendjemand hat irgendwann einmal festgestellt, daß die „Schnittmenge“ zwischen Grün und SPD groß und die zur Union klein ist. Das muß man doch nicht argumentativ unterlegen. Basta.

Steuerprogramm aus der sozialistischen Mottenkiste

Daß sie sich gerne bürgerlich geben und der Union Stimmen wegnehmen wollen, steht wiederum in krassem Gegensatz zu ihrem Programm und zu den in Hannover gefaßten Beschlüssen. Um das „Soziale“ finanzieren zu können, greifen die Grünen zu alten sozialistischen Rezepten: Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems, Aufhebung der Beschränkungen für Asylbewerber, massive Steuererhöhungen. Einkommensteuer-Erhöhung auf 49 Prozent – schon ab einem Bruttoeinkommen von 80.000 Euro (für Alleinstehende) –, eine auf zehn Jahre gestreckte Vermögensabgabe von 1,5 Prozent (ab 1 Million/Alleinstehende), Erhöhung der Erbschaftsteuer, Abschmelzung des Ehegattensplittings, (selbstverständlich) Abschaffung des Betreuungsgeldes und der „Rente mit 67“, ein gesetzlicher Mindestlohn (8,50 €) und letztlich die Einführung einer Bürgerversicherung. Alles Pläne, die auch einen Parteitag der „Linken“ schmücken könnten, die aber auf scharfen Widerstand der CDU – zumindest der CSU – treffen müßten. Nur zur „Rettung des Euro“ bleiben die Grünen die Antwort schuldig. Ist ja auch ein schwieriges Thema, das nicht gerade vom Hocker reißt.

Bei allen Programmvorschlägen und Debatten schielt die Selbstgerechtigkeit der Grünen durch.

Sie stehen nicht nur moralisch auf der richtigen Seite, nein, sie sind die Moral schlechthin.

Wer nicht so ist und denkt wie sie, ist unmoralisch und nicht gesellschaftsfähig. Ihr wichtigstes Opfer ist das „Bürgertum“. Die Grünen reklamieren für sich die „neue Bürgerlichkeit“ und erklären die Anderen für nicht reformfähig und von gestern.

Sie beschließen das krudeste linke Zeugs und drücken ihm einfach den Stempel „bürgerlich“ auf. Die „neue Bürgerlichkeit“ ist eine linke Gesellschaft.

„Mitte“ gibt es nicht mehr! Sie schaffen es, den Eindruck entstehen zu lassen, daß ihr Lebensmodell nicht die Ausnahme ist, sondern neue gesellschaftliche Norm. Jeder, der nicht so denkt wie die Grünen, ist nicht (mehr) bürgerlich, sondern reaktionär, notabene rechts, aus dem Zeitgeist gefallen. (Private Bemerkung: Und just da fühle ich mich zuhause.)

Wer nicht die Gedanken der Grünen zum Thema Integration teilt, ist unchristlich, also ein Rassist. Flugs ist die (echte) Mehrheit der Bürger moralisch disqualifiziert und desavouiert. Wie lange lassen wir uns das noch gefallen?!

Rotes Personal

Es ist keine Frage mehr, wer die Grünen auch in den Jahren 2012/2013 sind und wofür sie stehen. Sie sind klassisch links und haben bei Lenin gelernt, wie man Tarnen und Täuschen erfolgreich betreibt. Wie glaubwürdig ist eine Partei, die mit sozialistischen Rezepten arbeiten, aber Stimmen der Bürgerlichen gewinnen will? Und man darf dann doch fragen: Wie kann es angehen, daß die bisherige Vorsitzende Roth mit nur einem Viertel Stimmenanteil der Basis-Mitglieder aus dem Rennen geschmissen, aber von den Delegierten mit 88 Prozent als Vorsitzende wiedergewählt wird? Roth soll die Partei führen – aber eben nicht in den Wahlkampf, weil man ihr das nicht zutraut. Ein Meisterstück der Camouflage. Da klafft ein Riesenloch zwischen Basis und Führungsschicht. Die grüne Funktionärsclique kümmert sich einen Dreck um die Meinung auf dem Lande, die vielbeschworene Basis. Und wieder grüßt Wladimir Iljitsch Lenin. Die Programme sprechen für sich, das Personal wird jedoch strategisch zur Tarnung vorangeschickt:

Der Altstalinist Trittin frißt bergeweise weiße Kreide und gibt sich seit zwei, drei Jahren als glühender Marktwirtschaftler und solider Finanzpolitiker, der umsichtig den „Circus verde“ dirigiert und bei Bedarf den Dompteur über unwillige Genossen spielt. Der neugewählte Stuttgarter OB Fritz Kuhn und Ministerpräsident Winfried Kretschmann agieren als brave Bürgerliche, jedem linken Gedanken abhold. Claudia Roth darf weiter mitspielen. Verkauft wird die Personalie mit dem Hinweis, sie halte die Linksaußen bei Laune. In Wirklichkeit hätte ein Sieg des Frl. Roth bei der Urabstimmung die Trittinsche Strategie der „neuen Bürgerlichkeit“ erheblich gefährdet. Sie ist einfach zu schrill und nervig. Das kommt beim linksgrünen Publikum an, läßt sich aber den bürgerlichen Wählern nicht vermitteln, sie nervt. Statt des Bürgerschrecks Roth mußte also ein rechtes Gegenstück aus dem Zylinder gezaubert werden.

Die „Theologin“ Göring-Eckardt

Voilà, a star is born: Katrin Göring-Eckardt, die neue, kometenhaft aufgestiegene Lichtgestalt der Grünen. Sie vermochte die linke Roth brutal zu marginalisieren und sich als neues konservatives Gesicht der Grünen zu zeigen –  die „neue Rechte“ der Grünen sozusagen, vermeintlich. (Sage mir niemand, bei dieser gekonnten Inszenierung hätte der Zirkusdirektor Trittin nicht seine Hände im Spiel gehabt.)

Auf den ersten Blick macht Göring-Eckardt tatsächlich einen bürgerlichen Eindruck. Sie ist Präses der Evangelischen Kirche Deutschlands, „Theologin“ und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Spiegel-Redakteur Jan Fleischhauer schreibt unübertrefflich süffisant (15.11.12):

„Wer aus der Tatsache, daß jemand Präses in der Synode der Evangelischen Kirche ist, auf eine konservative Grundhaltung im klassischen Sinne schließt, hat lange keinen evangelischen Kirchentag mehr besucht. Oder einen Gottesdienst in einer beliebigen Gemeinde der ehemals Nordelbischen Kirche. Alles, was den Grünen am Herzen liegt, findet hier seinen Platz und Segen, vom Tränenpazifismus über die etwas angejahrte Dritte-Welt-Romantik bis zu den Vorstellungen einer Wirtschaftsordnung, in der immer die anderen das Geld verdienen, das wir dann alle gemeinsam ausgeben.“

Das paßt generaliter zu Göring-Eckardt. Es wird kolportiert, daß sie gerne das Lied singt „Macht hoch, die Tür, die Tor´ macht weit…“ Leider nicht nur zu Weihnachten, sondern das ganze Jahr über: Wir brauchen mehr Immigranten, Asylanten, vorzugsweise muslimischen Glaubens; denn es sind alles unsere Brüder und Schwestern. Deshalb „die Tor´ macht weit“. Wem das nicht reicht, sei auf das Familienbild der Dame hingewiesen. Göring-Eckardt steht für alles, was das konservative Bild der Familie untergräbt – von der Homoehe über die „Regenbogenfamilie“ bis zur Freiheit „jede(r) darf mit jeder/m“. Das höchst merkwürdige Familienprogramm der EKD trägt ihre Unterschrift. An ihrer Grundeinstellung läßt sie keinen Zweifel. Bei ihrer Rede auf dem Parteitag ruft sie in den Saal: „Grün oder Merkel, darum geht´s.“ (…) „Wir wollen mit grüner Politik schwarze Wähler gewinnen, aber mit euch regieren wollen wir nicht!“ Das werden wir uns merken.

Merken sollten wir uns auch die zufällige (?) Übereinstimmung der Lebensentwürfe der beiden Führungsdamen der Grünen, Claudia Roth und Katrin Göring-Eckardt – was praktisch in keiner Zeitung zu lesen ist: Beide haben keine abgeschlossene Berufsausbildung, beide haben ihr Studium abgebrochen, und beide sind „zum Ausgleich“ in die Politik gegangen, haben früh dort Fuß (und Diäten) gefaßt und außer Politik keine „bürgerliche“ Existenzgrundlage. Das hindert die gleichgeschalteten Medien nicht daran, die eine als „Dramaturgin“ zu bezeichnen und die andere als „Theologin“. Claudia Roth hat ihr Dramaturgiestudium bereits am Ende des 2. Semesters (!) abgebrochen, Göring-Eckardt ihr Theologiestudium einige Semester später. Sowohl die Bezeichnungen „Dramaturgin“ als auch „Theologin“ gaukeln eine abgeschlossene Ausbildung (mit  Studium) vor. (Es gehe auch um…) „so ein paar ganz normale Grundtugenden wie Anstand, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit (…) (wir haben…) vergessen, wie man sich benimmt…“, ruft – ausgerechnet – bezeichnete Katrin Göring-Eckardt in den Saal. Oh Herr, höre ihre Worte!

Wir sollten uns nichts vormachen lassen. Es reicht, daß der nordrhein-westfälische Vorzeigemigranten-Willkömmling Armin Laschet den Grünen bereits auf den Leim gekrochen ist. „Vom Lebensgefühl standen uns die jungen Grünen näher als manche aus der eigenen Partei“, erklärt Laschet (in der Wams) seine frühere Zugehörigkeit zur schwarz-grünen „Pizza-Connection“ in Bonn. Nach dem Umzug habe man sich weiter „in einem französischen Restaurant in Kreuzberg „Le Cochon bourgeois“ getroffen“, also im „Bürgerlichen Schwein“. Irgendwie paßt das doch! Auf die Frage, welchen Grünen er sich heute noch nahe fühle, antwortet Laschet (WamS 18.11.12): „Cem Özdemir und ich sind sogar schon im Karneval zusammen aufgetreten. Aber es gibt noch andere Freunde…“ Paßt auch! Und auch das sollten wir uns merken.

Die Grünen sind sich treu geblieben. Sie machen´s heute nur noch cleverer als früher, professioneller, american styled sozusagen.

Wie ätzten schon vor einiger Zeit alte Weggefährten des grünen Obervaters Joschka Fischer: „Die wollten nur an die Fleischtöpfe.“ Die Grünen sind wahrlich angekommen. Die Intonierung ihrer Lagerdebatte ist nichts anderes als ein Schaukampf – begleitet von geneigten Medien: Rot-Grün muß es sein – oder gar nichts!

Peter Helmes, Deutsche Konservative

21.11.2012

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Gruß an die “Grünen” (?)

Kampf gegen GRÜNE: Göring-Eckardt und die Vorstellungen der Grünen zu Familie und Toleranz


…und das seltsame Familienverständnis der Katrin Göring-Eckardt

Das Ergebnis der Abstimmung über die zukünftigen Spitzenkandidaten der „Grünen“ kam einen Tag zu früh. Die Eröffnung der Karnevalssession fällt üblicherweise auf den 11.11.11 Uhr 11. Schade. Es hätte der Clou des Tages werden können. So wurde daraus ein Flop.

Mit Jürgen Trittin bestätigte die Grünen-Basis den bewährten Alt-Stalinisten, der in weiser Voraussicht schon seit einiger Zeit das grüne, harmlose Lämmlein gibt. Er ist der strategische Kopf der Grünen, mit allen Wassern gewaschen, durch die Gesinnungsmühlen des KB (Kommunistischer Bund) gedreht und somit bestens gerüstet, den Marsch durch die Institutionen zu Ende zu führen. Also im Westen nichts Neues, im Osten aber doch: Mit Katrin Göring-Eckardt wählten die Basis-Grünen ein grünes Schäfchen, das bisher noch für keinerlei Aufsehen gesorgt hat, zur neuen Frontfrau. Dazu später mehr.

Diese Urwahl bestätigt aber auch, daß es den Grünen mehr und mehr gelingt, sich als bürgerliche Alternative darzustellen, was man durchaus als Camouflage verstehen sollte – siehe Trittin. Mit Kretschmann, Kuhn oder Göring-Eckardt stellen sie Figuren nach vorne, die den gesellschaftsverändernden Charakter der Öko-Partei übertünschen sollen.

Mit Claudia Roth wäre (beinahe) den wirklich Bürgerlichen ein Ur-Feindbild (neben Trittin) abhanden gekommen. So tut uns Roth mit ihrer Absicht, Parteivorsitzende bleiben zu wollen, einen letzten großen Gefallen. Sie sollte bis zur Bundestagswahl durchhalten. Dem zu erwartenden Gezänk an der grünen Partei-, Fraktions- und Wahlkampf-Spitze darf man mit Spannung entgegensehen.

Zurück zur Personalie Göring-Eckardt. Sie bzw. ihre Rolle an der Spitze der Partei zu unterschätzen, wäre leichtfertig. Sie vertritt nicht nur den Osten unserer Republik, sondern als stramme Protestantin auch die Evangelische Kirche, deren EKD sie vorsteht, und ist Bundestagsvizepräsidentin. In diese Ämter gelangte sie, die stets unauffällig wirkt, nicht durch bemerkenswerte politische Taten, sondern weil sie es wie wenige versteht, einnehmend zu reden, aber wenig Konkretes zu sagen.

So wirkt sie wie „über allen Wassern“ schwebend. Das aber wäre viel zu kurz gedacht. Die Dame zeigt äußerste Beharrlichkeit und Eigensinn. Ihre Aufgabe als EKD-Präsidentin läßt sie zwar bis zur Wahl ruhen (bringt ja auch kein Geld), weigert sich aber, das Amt der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages aufzugeben (dafür kriegt man schließlich mehr 13.000 Euro im Monat und einen schicken Dienstwagen etc). Fast alle im Bundestag vertretenen Parteien sind jedoch der Ansicht, daß ein(e) amtierende(r) Bundestagsvizepräsident(in) als Spitzenkandidat einer Partei nicht die geforderte überparteiliche Repräsentation des gesamten Deutschen Bundestages gewährleisten könne.

Göring-Eckardt und die Vorstellungen der Grünen zu Familie und Toleranz

Das Geld mag in die Rubrik „Äußerlichkeiten“ gehören, die politischen Vorstellungen aber nicht. Es lohnt sich nachzuschauen, für was Göring-Eckardt sich engagiert und für welches Weltbild sie eintritt.  Die Jugendorganisation der Partei die Grünen z. B. hat in der Vergangenheit auch auf dem für die Ordnung der Schöpfung zentralen Gebiet von Ehe und Familie säkularisierende und anti-christliche Wertvorstellungen vertreten. Der Bundesvorstand der Grünen Jugend faßte am 19.11.2007 einen Beschluß, in dem der Begriff Familie neu definiert und zum Ziel erklärt wurde, die Ehe zu ersetzen:

„Der Begriff Familie wird bei uns in erneuerter Definition verwendet: Wir verstehen darunter sowohl das klassische Vater-Mutter-Kind-Bild, als auch gleichgeschlechtliche Partnerschaften mit oder ohne Kind, polygame Lebensgemeinschaften, Patchworkfamilien, Alleinerziehende aber auch Wohngemeinschaften wie Studierenden-, Mehrgenerationen-, und Senioren-Gemeinschaften oder ganz einfach der engste Freundeskreis. Im Mittelpunkt der Definition steht die Solidarität untereinander, das Füreinanderdasein. Dies wollen wir rechtlich mit einem Familienvertrag absichern und damit die Ehe ersetzen.“

 „Auch Geschwister, die sich lieben, sollen Familienverträge abschließen und Kinder bekommen können (…) Die GRÜNE JUGEND will hier keine Straftatbestände.“

Es darf in unserer Gesellschaft nicht der Anschein entstehen, daß um ein Kind erziehen zu können, es dafür einer Mutter und eines Vaters – wie es konservative Kräfte gerne hätten – bedarf.“

Die in diesem Beschluß dokumentierten Wertvorstellungen sind mittlerweile auch in die Familien-Definition des Rates der EKD und die Verabschiedung neuen Kirchenrechtes durch die EKD-Synode eingeflossen. Wie das „Christliche Informationsforum MEDRUM“ berichtete, hatte der Rat der EKD mit dem neuen Pfarrdienstrecht den Begriff „familiäres Zusammenleben“ eingeführt und dazu in der Begründung erklärt: „Der Begriff „familiäres Zusammenleben“ ist hingegen bewußt weit gewählt. Er umfaßt (…) jede Form des rechtsverbindlich geordneten Zusammenlebens von mindestens zwei Menschen.“

Diese Definition ist kompatibel mit dem Beschluß der Grüne Jugend. Sie läßt nicht nur homosexuelle, sondern auch polygame Lebensgemeinschaften zu. Die Vorlage des Rates der EKD wurde von der EKD-Synode bei ihrer Tagung im November 2010 unter Vorsitz von Katrin Göring-Eckhardt, Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, einstimmig und ohne Vorbehalte angenommen(…).

Nun ist Göring-Eckardt Spitzenkandidatin der Grünen. Noch Fragen?

 Rolle der Medien

Bleibt noch ein Nachtrag zur Urwahl der Grünen:

Nach einer neuen Studie zeigen etwa 40 Prozent der deutschen Journalisten eine besondere Neigung zur Partei „Die Grünen“ (nur 9 Prozent für die Union). Da verwundert es nicht, daß nahezu alle Sender die Berichterstattung über die Urwahl auf Platz 1 ihrer Nachrichten setzten.

Daß aber einige (na wer wohl?) Sender gar noch mit einer Live-Übertragung der Pressekonferenz über den „Rücktritt vom Rücktritt“ des Frl. Roth minutenlang aus der Grünen-Parteizentrale aufwarteten, ist auch angesichts des sonstigen weltweiten Geschehens ein Skandal.

Gerade öffentlich-rechtliche Sender sollten sich bei solchen Ereignissen parteipolitisch neutraler verhalten. Dem „Reporter vor Ort“ – der wie üblich nur mit Vornamen angeredet wurde – kamen fast Tränen der Rührung über Claudias Sinneswandel.

 Wie war das noch mit dem Sack Reis in China?

Peter Helmes, „Die Deutschen Konservativen“

Hürriyet“ empört über Gewalt gegen türkischen Jugendlichen


Erdogan droht mit Krieg gegen Deutschland: „Die Türken in Deutschland genießen den Schutz der Türkei.

Wir werden sie schützen, denn wir haben eine schlagkräftige Armee“!!!!!!!!!

Kaum flüchten türkische Täter, die im Rudel einen Deutschen auf dem Alexanderplatz tot traten in die Türkei, schon wird für diese Seitens der Türken Partei ergriffen und die deutschen Politiker schweigen.

Mit dem Thema Jugendgewalt beschäftigtete sich die “Hürriyet“ auf ihre ganz eigene Art und Weise. Und das wird wohl mindestens noch so lange weitergehen, bis die Landtagswahlen in Hessen, Hamburg und Niedersachsen vorbei sind. “Warum ist der Deutsche, der diesen braven, lieben, Allah-treuen türkischen Jugendlichen verprügelt hat, in Freiheit?, empörte sich die “Hürriyet“ am Sonntag auf ihrer Titelseite. Zu dieser Überschrift zeigte die Zeitung das Bild eines Jungen, dessen rechte Wange mit einem Pflaster verklebt und dessen linkes Handgelenk verbunden war. “Während Serkan A. hinter Eisenstangen festgehalten wird, weil er in der Metro in München einen Deutschen getreten hat, lässt Deutschland den Deutschen in Freiheit, der den 14-jährigen türkischen Jugendlichen Sadullah krankenhausreif geprügelt hat.

Was genau geschehen ist, erfuhr der Leser im Innenteil der Zeitung. Laut “Hürriyet“ passierte der Vorfall in Duisburg. “Er hat mit einer Bierflasche zugeschlagen“, lautete die Überschrift über einem Foto des Jungen mit seiner Familie am Krankenbett. Couragierte Passanten hätten den 45-jährigen Deutschen so lange festgehalten, bis die Polizei eingetroffen sei, hieß es. Nach der Befragung sei der Mann jedoch wieder freigelassen worden. Der Mann sei betrunken gewesen und habe die Flasche vor seine Genitalien gehalten und unanständige Bewegungen gemacht. “Nachdem ich mich weggedreht hatte, spürte ich einen kräftigen Schlag auf meinem Kopf“, sagte der Junge. An den Rest könne er sich nicht mehr erinnern. Der Vater des Jungen fragt, was wohl passiert wäre, wenn das ein Türke mit einem deutschen Jungen gemacht hätte.

Darüber hinaus ging in der “Hürriyet“ auch der Wahlkampf weiter. “Ich schäme mich für Koch“, zitierte die Zeitung beispielsweise die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Claudia Roth, am Mittwoch auf ihrer Titelseite.

Wenn Deutsche einen Türken töten würden, würde Erdolf einmarschieren.(und kräftig einen auf die Schnauze kriegen, gez. deutschelobby)

Im Stadion sprach er seinen Landsleuten noch Mut zu. Integration ist gegen das Menschenrecht und sollte die Sicherheit der Türken in Deutschland gefährdet sein, werde die Türkei ihre Landsleute schützen. Schliesslich habe man ein schlagkräftige Armee.

Diese Worte blieben seitens der deutschen Politelite unwidersprochen.

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  1. Na, dann der Türke die Dresche wohl verdient, anders als der Deutsche, den man totgetreten hat, ned wahr. Noch dazu beherbergt die Türkei einen der Mörder.Man kennt solche Macho-Jungtürken ja: “ey was gucks du?” oder “wen isch disch anseh, mussu weggucken, lan!”.Hülle, Gülle, Hürriyet!
    Halt die Fresse, Türkenpresse!
  2. mariasagt:

    Das wird ja immer schöner. Ich frage mich ernsthaft was in den Köpfen derer vorgeht.Wie in einem falschen Film komme ich mir vor und fast fehlen mir auch die Worte. Aber wir müssen ja schön die Füsse stillhalten…….Neukölln ist überall!!! Also ich kann meinem Vorgänger nur Recht geben, Danke Poncho für die Worte!!!

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    http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2012/10/31/hurriyet-emport-uber-gewalt-gegen-turkischen-jugendlichen/

„Volksverräter“ gegen den Einheitstag


Es ist mal wieder so weit:

Die Leute freuen sich heute, dass das geteilte Deutschland vor 22 Jahren wieder zusammengefunden hatte. Alle sind glücklich, dass die Zeit der deutschen Teilung seit mehr als zwei Jahrzehnten Geschichte ist und das Volk nicht länger durch eine Mauer, unzählige Selbstschussanlagen und Minen, und zwei verschiedene Ideologien getrennt wird. Aber wirklich alle?

Wer das obere Bild betrachtet wird schnell feststellen, dass dem nicht so ist. Einige Leute standen der Wiedervereinigung damals ablehnend gegenüber, forderten sogar, dass Deutschland abgeschafft wird. Aber wieso sollte man etwas bekämpfen, was ein ganzes Volk sich sehnsüchtigst wünscht? Ist es denn falsch, ein System wie die DDR, wo unzählige Menschen politisch verfolgt wurden, aufzulösen? Für diese Personen anscheinend schon…

Die Leute, die damals für den Erhalt ihres geliebten sozialistischen Staates eintraten und gegen das deutsche Tätervolk demonstrierten, welches nur durch die restlose Zersplitterung Deutschlands bekämpft werden könne, sitzen heute im Bundestag und wurden als „Volksvertreter“ gewählt. Sie vertreten also das, was sie am meisten hassen. Aber was noch schlimmer ist: Sie werden vom Volk wirklich gewählt!
Da fragt man sich doch, wie es sein kann, dass Schafe entscheiden, ihren eigenen Metzger zu wählen. Das Problem nennt sich „Unwissenheit“. Kaum ein Deutscher weiß, dass in Parteien wie „Bündnis90/Die Grünen“ oder „Die Linke“ offen über die Abschaffung Deutschlands diskutiert wird, welche sogar oftmals Zustimmung erhält. Wie sonst sollte man sich derartige Erfolge der beiden Parteien erklären?

VOLKSVERRÄTER

Unser Ziel ist es deshalb, die Leute über die Absichten ihrer „Vertreter“ aufzuklären.
Kopiert, verlinkt oder teilt diesen Artikel. Verbesserrt ihn, übernehmt ihn, macht was immer ihr damit wollt. Aber sorgt dafür, dass jedem klar wird, wer die Feinde unserer Demokratie sind!

Hier noch eine kleine Zitateliste, die jeder mit Google überprüfen kann:
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“Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen
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Sinngemäß: “Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”.
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf Bemerkung von Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich)
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“Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleichgesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland”.
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung.)
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“Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!”
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg.
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“Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005.
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“Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
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“Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.”
Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989.
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“Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.” (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern)
Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, in der Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007. Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich “…dann wandern Sie aus!”
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Sinngemäß: Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.
Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen
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“Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”
Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland” von Mariam Lau.
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“Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen
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“Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München.
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Die Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen.
Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller.
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Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“
Renate Schmidt, SPD und ehemalige Bundesfamilienministerin, am 14.3.1987 im Bayerischen Rundfunk.
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“Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.”
M. Walid Nakschbandi, Deutscher afghanischer Herkunft und Geschäftsführer der
Fernsehproduktionsfirma AVE, Quelle: WIDERHALL Nr. 10 (10wh-nak.htm)
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“Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass
im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!”

Ibrahim El-Zayat, Deutscher ägyptischer Herkunft und Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD), Quelle: Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996,
S.2
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“Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein.”
Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin in der FAZ vom 18.September 2010.
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“Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen.”
Franziska Drohsel, SPD und eh. Bundesvorsitzende der Jusos bei Cicero-TV