Merkels DDR-Sowjetisierungs-Vollzug in BRD und EU im Glanze der „Holo-Monster“


Ausgabe 113: Freitag, 05. Juli 2019
Bilderberger regieren die EU
Beauftragten die Bilderberger Merkel mit dem Von-der-Leyen-Demokratie-Terror-Coup?

Merkels DDR-Sowjetisierungs-Vollzug in BRD und EU im Glanze der Holo-Monster

Dass die Demokratie, wie wir sie kennen, nichts Gutes ist, hat Merkel gerade mit ihrem DDR-Personal-Coup in der EU erneut unter Beweis gestellt. Als der CSU-Blindgänger Manfred Weber von Rothschilds Frankreich-Präsident Emmanuel Macron abgelehnt wurde, brach Merkels große DDR-Stunde an. Sie wich taktisch auf den Sozialisten Timmermans aus, obwohl dieser viel we-niger Stimmen als Weber erhalten hatte, also keine Berechtigung zum Komissionsprädienten besaß. Dieser DDR-Coup wurde von den Visegrad-Staaten und Italien boykottiert, denn Timmermans gilt als Eliminations-Migrationist. In einer Wahlsendung sagte Timmermans: „Der Islam gehört seit 2000 Jahren zu Europa!“

Nur gehirnlose, ungebildete Links-Monster ist unbekannt, dass der Islam erst 1300 Jahre alt ist, und immer  mit größtem Blutaufwand von den authentischen Europäern bekämpft wurde.

Allerdings hat Merkel, wie immer, nur federführend für die jüdischen Logen gehandelt. Die Entscheidung, wer die EU im Sinne der Finanz-Eliten zur totalen Unterjochung der Massen führen solle, dürfte wohl auf dem Bilderberger-Treffen, das nach der Europawahl vom 30. Mai bis 2. Juni 2019 in Montreux (Schweiz) stattfand, gefällt worden sein.

Die Bilderberger sind die Ausführenden der Freimaurer-Logen unter der jüdischen Welt-Loge B’nai B’rith. Nur wenig dringt bei den Bilderbergern nach draußen, eine offizielle Abschlusserklärung gibt es nie. Auffallend war, dass die Tagesordnung nach der kabalistischen 11 ausgerichtet war, 11 Punkte (s. 11 Finanzen und 11 Krieg). Der 2. Tagesordnungspunkt lautete: „Was kommt als nächstes in Europa?“

Zu den geheimen Gesprächen „der geheimen Weltregierung“ waren Ursula von der Leyen, AKK sowie die Generalsekretärin der Logen-Partei FDP, Linda Teuteberg geladen. Den Rest kann man sich zusammenreimen. Die Strategen wussten, dass Weber und Timmermans durchfallen würden. Ursula von der Leyen, die härteste Vertreterin des weltumspan-nenden Systems der Globalversklavung und des Extrem-Migrationismus musste an die Macht gebracht werden.

Die Globalistin von der Leyen dürfte die korrupteste Person Europas sein, die Milliarden an Firmen wie McKinsey (wo ihr Sohn in der Geschäftsführung ist) verschob. Dafür mussten nicht wenige Soldaten sterben, weil Hubschrauber abstürzten und Waffen nicht funktionierten, denn das Geld dafür ging korruptiv in Beraterverträge, nicht in Waffen für die Sicherheit unserer Soldaten.

Aber die Verbrechen der korrupten Frau werden ihre Wirkung noch entfalten. Von der Leyen vergab sogar illegal Millionen von Bundeswehr-Tochterfirmen an Berater. 70 Prozent aller Waffensysteme sind bereits ausgefallen, jeder Soldat ist wegen dieser Verbrechen automatisch ein Todeskandidat, weil er sich im Einsatz noch nicht einmal verteidigen kann.

Es sind dieselben Schwerstverbrecher, die täglich von Demokratie schwafeln, aber dann im Auftrag der Globaljuden im Bilder-bergergewand in geheimen Sitzungen ihre Menschenschinder ohne Wahl an die Schaltstellen der Macht hieven. Denkt an den Charaktergiganten Seehofer, der nichts Falsches darin sah zu gestehen, dass die gewählten Politiker nichts zu entscheiden haben, sondern nur die Geheimen, die Nichtgewählten.

Genau dieses Verbrechen gegen die Demokratie und die Menschlichkeit wurde nunmehr mit der Ernennung der nichtgewählten und korrupten von der Leyen als EU-Chefin verübt – die totale Sowjetisierung. Schließlich war die Sowjetunion ebenfalls jüdisch.

Auch das jüdisch-sowjetische Kommissaren-System wurde von der EU übernommen. Von der Leyen, die nicht gewählt ist, die noch nicht einmal auf einer Wahlliste stand, wird also Kommissaren-Präsidentin (Kommissionspräsidentin der EU).

Merkels sowjetische Mitstreiterin, Christine Lagarde, die offen die Kabale vertritt, wurde ebenso wenig gewählt, wird aber EZB-Chefin. Und Josep Borrell i Fontelles, der katalanisch-kommunis-tische Separatist wird zum EU-Außenbeauftragten ernannt, ohne gewählt worden zu sein. 500 Millionen Menschen sollen also dieser grausamen Kabale ausgeliefert werden. Selbst der von den Bilderbergern und Merkel abgesetzte CSU- Schandkandidat Manfred Weber jammerte:

„Ich kann zu meinen Wählern nur sagen: Es gab mächtige Kräfte, die das Wahlergebnis nicht akzeptieren wollten.“

Die menschlich abstoßenden Sozis und Grünen, die den Sozi-Migrationist Timmermans mitgetragen hätten, obwohl er die Wahl verloren hatte, also ebenfalls antidemokratisch ernannt worden wäre, schimpfen jetzt gegen die diktatorische Ernennung der Ursula von der Leyen als EU-Chefin. Welch ein menschlicher Sumpf.

Willy Wimmer saß 33 Jahre lang für die CDU im Bundestag, er war verteidigungspolitischer Sprecher von CDU/CSU. Jetzt prangerte er im Sputnik-Interview nicht nur diesen Demokratie-Terror an, sondern stellte heraus, dass dies die letzten Zuckungen des menschenfeindlichen Merkel-Systems seien.

Willy Wimmer
Willy Wimmer
Anne Widdecombe
Anne Widdecombe

Wimmer: „Was mit der Postenbesetzung den Staats- und Regierungschefs da eingefallen ist, macht eigentlich deutlich, in welch verzweifelter Situation sich die EU in Anbetracht ihrer schonungslosen Kriegspolitik, Migrationspolitik und Abbau von Sozialrechten erlaubt hat. Also, das ist die letzte Maßnahme, die man so durchführen kann, bevor man den Kollaps erlebt. Das ist die letzte Möglichkeit, die man ergreifen kann, bevor das Ganze kollabiert. Das ist eine politische Gesetzmäßigkeit.“

Anne Widdecombe war Jahrzehnte für die britischen Tories im Parlament (Unterstaatssekretärin für Soziales und Arbeit, Staatsministerin für Arbeit) und ist jetzt bei der Brexit-Partei. Gestern zertrümmerte sie in ihrer Einstandsrede im neuen EU-Parlament die Lügenschutzwand des Gewaltsystems. Widdecombe:

„Wenn es noch einer letzten Überzeugung bedurft hätte, dass es das Beste für Britannien ist, so bald wie möglich das hier, die EU, zu verlassen, dann haben Sie gestern dafür gesorgt, so wie sie mit den Wahlen umgegangen sind. Wenn schlimmster Wählerverrat eines jeden Landes, das hier vertreten ist, Ihr Verständnis von Demokratie ist, dann weg von hier. Das hat nichts, gar nichts mehr mit Demokratie zu tun, und das ist nur einer von vielen Gründen, warum Großbritannien das absolut Richtige tut, die EU zu verlassen, hoffentlich an Halloween. Und es ist auch deshalb richtig, weil sich das ewige Muster der Geschichte hier abzeichnet, dass die Unterdrückten gegen die Unterdrücker, die Sklaven gegen ihren Besitzer, die Bauernschaft gegen die feudalen Barone, die Kolonien, Mr. Verhofstad, gegen ihre Reiche aufstehen. Und deshalb verlässt Britannien die EU. Britannien geht, und wir freuen uns, dass wir gehen.“

Vor allem wird jetzt deutlich, dass diese überall angeprangerte Sowjetisierung allein von der BRD und Merkel ausgegangen ist, was zu unbändigem Hass in Europa auf die Deutschen führen muss. Diese Gewalttat soll das Gewaltregime EU retten, damit die migrantive Vernichtung der Weißen zu Ende gebracht werden kann. Aber alles wird scheitern wie die Geschichte beweist und worauf Wimmer und Widdecombe ebenfalls verwiesen haben. Man denke nur an Ceaușescu und Honecker. Die Zeit des Zusammenfalls wird reif.

Fuck you Greta
Selbst bei Amazon Widerstand: Aufkleber FUCK YOU GRETA

Seehofer holt im Auftrag der geheimen Nichtgewählten jährlich min-destens eine Million zusätzliche Fremde in unser vollgestopftes Land, was uns unser Leben durch zerstörten Lebensboden kostet. Und genau durch die Klimaerwärmung wird auch unser Wasser knapp, denn 30 Millionen Parasiten saugen unser Wasser auf, woran wir schlimm zugrunde gehen werden, es sei denn, Anne Widdecombe behält recht, „dass die Unterdrückten gegen ihre Unterdrücker aufstehen“. Mal sehen, ob die deutschen Untermenschen auch dann noch das Denken verweigern, wenn ihre Kinder an Durst kaputt gehen.

Eine Studie der ETH-Zürich beweist, „Aufforstung wäre effektivster Klimaschutz“. Das schreiben wir dauernd. Wälder binden die Schadstoffe, produzieren aber gesunden Sauerstoff. Aber dafür müssten Wälder angebaut, nicht aber die wenigen Rest-Wälder für die Parasiten gerodet werden, damit sie untergebracht werden können – auf versiegeltem, toten Boden. Aber Widerstand wächst. Amazon bietet Aufkleber an: „Fuck you, Greta!“ zu 3,99 und 5,99 Euro. Hoffentlich sehen wir bald mehr Auto mit diesen Aufklebern fahren.

Schuld an allem ist der Holo, der uns zu „Wahnsinnigen Monstern“, zu Geisteskranken gemacht hat, die für ein normales Leben auf unseren Planeten nicht mehr taugen. Der israelische Autor Yishai Sarid greift die geisteskranke Holo-Erinnerungs-industrie mit seinem Roman „Monster“ an. Aus der FAZ-Buchbesprechung:

„Er rechnet bitterböse mit der israelischen Erinnerungskultur ab.“ Wer in Israel zu beruflichen Leistungen nicht taugt, findet meist ein Auskommen in der Erinnerungs-industrie, so Sarid. „Was macht die Erinnerung mit denen, die Erinnerung lernen, die in Israel ein identitätsstiftendes Merkmal ist? Sie macht alle wahnsinnig, sie macht uns zu Monstern“, zitiert die FAZ den Autor. Sarid beschreibt in seinem Roman eine beruflich gescheiterte Person, die sich als Holo-Erzähler und Holo-Tour-Guide in Polen durchschlägt. Der erfundene Holo-Tour-Guide aus Sarids Roman wiederholt die Stimmen israelischer Jugendlicher bei ihren Reisen nach „Belzec, Treblinka, Sobibor, Auschwitz und Birkenau“.

Bei den „Gaskammern von Maidanek“ (laut einem NS-Urteil gab es in Maidanek keine Gaskammern, laut einem anderen Urteil doch), fragt der Holo-Tour-Guide die in israelische Flaggen gehüllten Jugendlichen: „Wer sind die Opfer?“

Diese antworten: „So müsste man es mit den Arabern machen.“ Der Holo-Tour-Guide fragt, warum mit den Arabern, warum nicht mit den Deutschen, und sie antworten ihm:

„Menschen wie die Deutschen können wir schwerlich hassen. Schaut euch die Fotos aus dem Krieg an, man muss der Wahrheit die Ehre geben, sie sahen total cool aus in diesen Uniformen, auf ihren Motorrädern, entspannt, wie Models auf Straßenreklamen. Den Arabern werden wir nie verzeihen, wie sie aussehen, mit diesen Bartstoppeln und den braunen Schlaghosen.“

Die Erklärung des Autors, warum die sog. „Holo-Täter“ nicht gehasst, sondern imitiert werden, lautet: „Dieses helle, saubere europäische Äußere möchte man gern imitieren.“ (alle Zitate FAZ, 03.07.2019, S. 10) Das Wahre setzt sich durch, auch in Israel, wo bereits Armee-Rabbiner lehren: „Nie hatte jemand mehr Recht gehabt als Adolf Hitler“.

Die Holocaust-Erinnerer sind also die „Monster“, nicht Adolf Hitler, wie Sarid schreibt. Dem stimmen wir gerne zu, denn kein Mensch in der Erdengeschichte, noch nicht einmal Jesus Christus, vermochte das einzigartige Wunder zu vollbringen, ein ganzes Volk in wirtschaftlicher und ethnischer Harmonie glückselig zusammenzuführen und zu erdgeschichtlich beispiellosen Leistungen zu begeistern.

Christine Lagarde die gefährlichste Frau der Welt? Sie fordert vehement u.a. die Enteignung der Deutschen…


Enteignung steht vor der Tür …kein Scherz sondern Realität und die gerechte Strafe für das deutsche Schlafvieh…

 

Der IWF hat einen Konzeptbericht vorgelegt, in dem es heißt, Schuldenerlasse für überschuldete Länder seien rücksichtslos.

Stattdessen solle man sich in Zukunft besser an den Versorgungskonten von Rentnern, Investmentfonds oder anderen Arten von Rentenfonds schadlos halten oder eben die Schulden immer wieder prolongieren, so dass man sie praktisch niemals zurückzahlt.

 

Sie haben richtig gelesen, in dem IWF-Konzept wird ausführlich beschrieben, auf welche Weise man jetzt den Privatsektor, der in Regierungsanleihen investiert hat, zur Kasse bitten und enteignen will, um für die Staatsverschuldung der sozialistischen Regierungen aufzukommen.

Darüber hinaus forderte der IWF eine allgemeine, einmalige »Schuldenabgabe« in Höhe von zehn Prozent auf alle Haushalte in der Euro-Zone, in der die Spareinlagen relativ gering ausfallen.

Aber die Menschen sind blind. Sie glauben, dieser Vorschlag richte sich gegen die Reichen. Aber er richtet sich gegen alle, da die »Reichen« nur eine zahlenmäßig kleine Gruppe der Akteure ausmachen. Aber die Leute wollen das nicht hören. Sie lieben den Gedanken, dass die Reichen die Rechnung für alle anderen zahlen können. Aber das ist nicht möglich, und selbst Julius Cäsar musste anerkennen, dass die Reichen eine zu kleine Gruppe, aber andererseits auch der Motor in der Gesellschaft sind, der Arbeitsplätze schafft.

Die Einlagen der Sparer, so schlägt es der IWF vor, sollen für Schuldendienste eingesetzt werden, wenn es sein muss, auch mit Gewalt. Um die gigantische Staatsverschuldung abzubauen, behauptet er, habe die Regierung das Recht, direkt auf die Spareinlagen der Bürger zurückzugreifen. Auf Spareinlagen, Wertpapiere oder Immobilien soll eine Abgabe in Höhe von etwa zehn Prozent erhoben werden. So will es der IWF.

 

Da die Staatsverschuldung in den Euro-Ländern auf über 90 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) angewachsen ist, schlägt er vor, die Bevölkerung sollte ihre Ersparnisse zum Wohle des Staates opfern. Dem Sozialismus geht es nicht länger darum, die Armen vor den Reichen zu schützen, sondern der Regierung zulasten der Bürger zu helfen.

Der Großteil der Menschen sieht sich lieber Fernsehshows und Sportveranstaltungen an, aber nichts, was mit der Regierung zu tun hat. Und das wissen diese Leute. Die Medien werden nicht über die wirklichen Risiken berichten, weil das eben schlechte Nachrichten wären.

Dieser IWF-Vorschlag wurde während der Fußballweltmeisterschaft publik, weil man dann damit rechnen konnte, dass die Medien nicht darüber berichten werden.

Ohnehin interessieren sich die meisten Menschen gegenwärtig mehr dafür, wer gewinnt, und so entgeht ihnen dieser hinterhältige Angriff auf ihre Lebenssituation.

Diese weitreichenden Pläne einer Enteignung der Sparer, Anleger und Rentner zeigt das unverhohlene Gesicht des Sozialismus.

Zwangsabgabe…Die große Enteignung: Zehn Prozent „Schulden-Steuer“ auf alle Spar-Guthaben…


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alles fängt mit….theoretische Pläne….möglich…besser als Bankrott der Staaten…warten wir ab….

…so reden die beim IWF und globalen Finanzmärkten.

Mit klaren Worten: wir sollen für die Millionen-Gehälter und Milliarden-Vergeudungen der Banken

und einzelnen Nationen zahlen.

Mit unseren Lebensrücklagen……die Sparguthaben sind Nettogelder…sie wurden x-fach vorher besteuert und

versichert…..sogar mit einer 10 %-Zinszwangsabgabe belegt, die alleine schon kriminell ist und das marode des

Systems offenlegt….

Die jungen Leute denken: habe noch nichts auf der Bank, sollen doch besteuern was sie wollen

Die Leute die nie sparen, sondern alles ausgeben, um darauf zu spekulieren, dass sie später eben vom Staat auf Kosten

anderer leben…..

Ja, ja, alle diese, besonders die 2. Gruppe, sind bekannt.

Macht das! Nur, wer keine Reserven im Alter zur Verfügung hat, der ist ein armes Schwein!

Nur wer über Erspartes verfügt, kann auf ein würdiges Leben hoffen….

Das trifft auch und besonders auf die jungen Menschen zu…..die so davon abgehalten werden, überhaupt mit dem

sparen anzufangen…….

Das System stinkt…wie alles das mit Pech und Schwefel zu schaffen hat….mit dem absolut Bösen….“EU“ und Kapital……

Wiggerl

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Die große weltweite Enteignung wird konkret: Der Internationale Währungsfonds verlangt eine allgemeine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt.

Das Geld soll für den Schulden-Dienst verwendet werden.

Damit sollen die Forderungen der Banken befriedigt und das Schulden-System gerettet werden.

Dieses Konzept habe sich bereits nach dem Ersten Weltkrieg in Europa bewährt.

Der Vorstoß sollte jeden Sparer in höchste Alarm-Bereitschaft versetzen.

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Die Architektin des neuen Plans: IWF-Chefin Christine Lagardechristine-lagarde- verlangt 10 Prozent Schulden-Steuer von allen europäischen Haushalten. Die Bürger sollen zahlen, damit die Spiele weiter gehen können

Der IWF fordert eine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent auf die Ersparnisse der Bürger in der Eurozone. Begleitet könnte diese massive und flächendeckende Enteignung von Kapital-Verkehrskontrollen sein: Den Euro-Bürgern sollen alle Fluchtwege abgeschnitten werden.

Auch dies wird bereits in der Praxis getestet: Am Dienstag stürmte die belgische Polizei 20 Wohnungen in Belgien, deren Besitzer verdächtigt wurden, ein Bank-Konto der britischen HSBC in der Schweiz zu unterhalten (mehr hier).

Ein Testlauf, um zu zeigen, dass die Finanz-Eliten an ihr Geld kommen werden, wenn sie den Zeitpunkt für gekommen halten.

Der Vorstoß des IWF muss jeden Sparer alarmieren.

Denn der IWF ist kein Spaß-Verein.

Der Internationale Währungsfonds ist die Instanz, die gemeinsam mit der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) und der Weltbank für die Weltwirtschafts-Ordnung zuständig ist.

Der IWF ist kein Debattier-Club. Er ist der Motor für alle Veränderungen im Weltwirtschafts-System. Er hat Einfluss: Im neuen Fiscal Monitor fordert der IWF, dass der Spitzensteuersatz in Deutschland auf bis zu 70 Prozent angehoben wird.

In Berlin laufen die Koalitionsverhandlungen. Sigmar Gabriel wird jubeln. Und Angela Merkel kann sagen, dass ja nicht die Union die Steuern erhöhen will, sondern der IWF warnt, dass eine Steuer-Erhöhung eben alternativlos ist.

Doch das sind – fast – Peanuts zur zentralen Handlungs-Anweisung, die der IWF den ahnungslosen Politikern auf den Weg gibt.

Wenn der IWF eine weltweite Schulden-Steuer fordert, wird sie kommen.

Der Vorschlag ist die erste konkrete Ankündigung einer flächendeckenden Enteignung, um das globale Schulden-Business am Laufen zu halten.

Im neuen Fiscal Monitor fordert der IWF, dass der Spitzensteuersatz in Deutschland auf bis zu 70 Prozent angehoben wird.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/17/die-grosse-enteignung-zehn-prozent-schulden-steuer-auf-alle-spar-guthaben/

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Bilderberger: Was die Finanz-Elite bewegt


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Bilderberg Conference 2013
Bilderberg Conference 2013

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Im Juni trafen sich in London die Bilderberger. Die Gruppe von Wirtschaftsleuten, Politikern, Bankern und Akademikern ist ein informelles Netzwerk der modernen Finanz-Aristokratie. Es ging um die Schulden- und Eurokrise, um die Bürgerrechte und die Nationalstaaten in Europa. Die Elite bereitet sich auf stürmische Zeiten vor.
Das alljährliche Treffen der Bilderberger in London unterliegt bekanntermaßen strenger Geheimhaltung. Wer versucht, mit den Organisatoren in Kontakt zu kommen, wird enttäuscht: E-Mails werden nicht beantwortet, es gibt keine Telefonnummer, schon gar keine Pressekonferenz.

Die Teilnehmerliste gibt jedoch wertvolle erste Aufschlüsse. Die Teilnehmer sind intelligent ausgewählt. Nur wenige Leute aus der ersten Reihe der internationalen Politik waren diesmal dabei: Der britische Premier David Cameron, IWF-Chefin Christine Lagarde und EU-Kom-missionspräsident José Manuel Barroso
sowie seine Stellvertreterin Viviane Reding. Hinzu kamen einige nationale Größen wie die finnische Finanzministerin Jutta Urpilainen oder der niederländische Premier Mark Rutte. Für die EZB war Klaas Knot vertreten, der bekannt wurde, als er als einer der Ersten verkündete, dass die Sparer künftig für Bankenrettungen enteignet werden sollen.

großer Artikel als PDF-Datei

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Bilderberger – Was die Finanz-Elite bewegt

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MYSTERY BABYLON THE GREAT=THE BILDERBERG GROUP
MYSTERY BABYLON THE GREAT=THE BILDERBERG GROUP

 

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Grímsson: „Banken müssen pleite gehen können“


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Mein Vorwort dazu:
Es gibt Artikel, die sind immer aktuell – zumindest so lange, so lange ein Problem besteht, weil es nicht beseitigt wurde.
Dieser hier ist einer davon.
Er dokumentiert den einzig richtigen Weg, um nicht der unersättlichen Gier raubplündernder Banken zum Opfer zu fallen – denn es kann nicht richtig sein, das Geld seiner Kunden – hier Anlegern – zu verzocken, den Gewinn einzustreichen – sich den Verlust aber von unbeteiligten Steuerzahlern bezahlen zu lassen, und diese damit zu verarmen!
Wenn ich in einer normalen Spielhalle mein Haushaltsgeld verzocken würde, könnte ich auch nicht von meinen Nachbarn verlangen, dass sie mir den Schaden ersetze, den ich angerichtet habe!

ALSO LASST DIE BANKEN ENDLICH PLEITE GEHEN – SCHROTTAUTOS REPARIERT MAN AUCH NICHT IMMER WIEDER VON VORNE!

Lynn

Interview

Grímsson: „Banken müssen pleite gehen können“

Wegen der Finanzkrise stand Island 2008 vor dem Kollaps. Seitdem hat sich das Land gut erholt – weil es alles anders machte als die Krisenstaaten im restlichen Europa. Ein Gespräch mit Islands Präsident Olafur Grímsson.

Vor ein paar Jahren war Island ökonomisch in schlechter Verfassung, in mancher Hinsicht schlechter als Griechenland. Jetzt geht es dem Land wieder viel besser. Wie ist der Wandel gelungen?

Es gibt zwei Hauptgründe dafür, dass wir jetzt wieder auf dem Pfad der Erholung sind, mit wachsender Wirtschaft und relativ niedriger Arbeitslosigkeit. Zum einen haben wir früh gemerkt, dass das nicht nur eine Finanz- oder Wirtschaftskrise war. Es war auch eine tiefe politische, soziale Krise, sogar eine Krise des Rechtswesens.

Deswegen haben wir in all diesen Bereiche Reformen unternommen. Wir wollten für Gerechtigkeit sorgen und auch die Mechanismen verändern, wie Entscheidungen getroffen werden. In vielen anderen Teilen Europas wird die Krise dagegen nur als wirtschaftliches und finanzielles Problem gesehen.

Der zweite Hauptgrund: Wir haben uns nicht an die traditionellen, westlichen Rezepte für den Umgang mit einer solchen Wirtschaftskrise gehalten.

Sie haben zum Beispiel die Banken nicht gerettet.

Genau, wir ließen die Banken bankrott gehen. Ich habe mich oft gefragt: Warum tun wir so, als wären Banken heilige Orte der modernen Wirtschaft? Was unterscheidet Banken von Firmen anderer Branchen, etwa Telekommunikation oder Transport?

Es sind private Firmen, und wenn sie große Fehler machen, sollten sie auch bankrott gehen können. Sonst signalisiert man den Bankern ja, dass sie beliebig große Risiken eingehen können. Haben sie Erfolg, werden sie fürstlich belohnt, scheitern sie, übernehmen die Steuerzahler die Rechnung.

Außerdem haben wir Kapitalverkehrskontrollen eingeführt. Und weil wir unser Sozialsystem schützen wollten, haben wir die ganzen Sparmaßnahmen, zu denen einige Länder in Europa jetzt verpflichtet werden, bei uns nicht eingeführt.

Vor drei oder vier Jahren wurde unsere Politik stark kritisiert, die meisten europäischen Autoritäten aus Wirtschaft und Politik waren dagegen. Aber das Ergebnis ist, dass sich die Wirtschaft in Island viel besser erholt als in jedem anderen Krisenland in Europa.

Die drei Pleitebanken Kaupthing, Landsbanki und Glitnir hatten ihren Sitz in Islands Hauptstadt Reykjavik.

Aber Island ist ein Sonderfall – das Land ist sehr klein und kann selbst über seine Währung bestimmen, weil es nicht Mitglied der Eurozone ist.

Natürlich war es hilfreich, dass wir unsere Währung, die Krone, abwerten konnten. Das war wichtig. Aber die anderen Punkte haben damit nichts zu tun. Das Wohlfahrtsystem schützen, die Bürger an sozialen und politischen Reformen beteiligen, die Banken pleite gehen lassen – all das hätten wir auch machen können, wenn wir Mitglied der Eurozone gewesen wären.

Sollten sich die deutsche Bundeskanzlerin Merkel, IWF-Chefin Lagarde und all die anderen Krisenmanager an Island ein Beispiel nehmen?

Die Erfahrungen Islands könnten tatsächlich ein Weckruf für andere sein, ihre Entscheidungen und die etablierten Lehren der letzten 30 Jahre zu überdenken. Die Reaktion des Internationalen Währungsfonds ist sehr interessant. Vor eineinhalb Jahren ging das Krisenprogramm des IWF für Island zu Ende. Bei einer Abschiedskonferenz gaben hochrangige IWF-Vertreter zu, aus den Erfahrungen in Island viel gelernt zu haben.

Sie sagten, die Empfehlungen, die der IWF in solchen Krisen normalerweise ausspricht, würden nun auf den Prüfstand gestellt. Aus den Reden von Christine Lagarde meine ich heraushören zu können, dass sie nun eine etwas andere Sichtweise hat als so manche andere politische Führungsfigur in Europa.

Glauben Sie, dass sich die Sichtweise der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel ebenfalls verändert hat?

Grundsätzlich gebe ich keinen Kommentar zur Politik anderer Länder ab – schon allein, weil ich zu viele Kommentare über mein eigenes Land anhören musste, die nicht gerade von Wissen zeugten.

Ich kann nur die Erfahrung Islands beschreiben, unsere Schwierigkeiten, unsere Lösungsansätze und unsere Erholung. Andere müssen dann entscheiden, ob sie daraus etwas lernen können.

Die geringe Größe Islands spielt dabei keine Rolle, es ist ein hoch entwickeltes westliches Land mit einer modernen Demokratie und Volkswirtschaft. Es lohnt sich daher, die gegenwärtige Krisenpolitik, die in Europa so viele Probleme verursacht, vor diesem Hintergrund zu überdenken.

Was ist aus den isländischen Banken geworden?

Die sind gescheitert und pleite gegangen. Das ist nichts ungewöhnliches und passiert bei normalen Unternehmen ständig. Wir haben dann neue Banken errichtet, um die isländische Wirtschaft zu versorgen. Ich habe nie verstanden, warum Banken in der modernen, globalisierten Wirtschaft einen Sonderstatus haben sollten.

Wird Island der Europäischen Union und der Eurozone beitreten?

Darüber wird in meinem Land seit langem diskutiert, und meistens war eine große Mehrheit dagegen. Als unsere Banken bankrott gingen, dachten wir eine Weile, die Probleme wären als Mitglied der Eurozone leichter zu bewältigen. Heute, rund vier Jahre später, wissen wir aber, dass dem nicht so ist.

Schauen sie sich Nordeuropa mal genau an: Grönland, Island, Großbritannien, Norwegen, Dänemark und Schweden – keines dieser Länder hat den Euro eingeführt. Die meisten Länder im Norden haben sich für einen anderen Weg entschieden, und es geht ihnen dabei besser.
Das Interview führte Andreas Becker am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos.

DW.DE

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dw.de/gr%C3%ADmsson-banken-m%C3%BCssen-pleite-gehen-k%C3%B6nnen/a-16561549

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Wie souverän ist Deutschland wirklich? K.-A. Schachtschneider im Gespräch mit Jürgen Elsässer


Schäuble lügt oder ist schlichtweg zu blöd………rein juristisch und Völkerrechtlich, ist Deutschland souverän……..Schachtschneider ist wohl unumstritten gebildeter und glaubwürdiger als dieser rollende Anti-Deutsche…………..

Wie souverän ist Deutschland wirklich?

Deutschland sei »seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen«, bekundete Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen, vor den versammelten Bankern des Europäischen Bankenkongresses am 18. November 2011. Das war geradezu eine Verbeugung des Staates vor dem neuen Souverän des entgrenzten Kapitalismus. In »Europa« sei die Souveränität ohnehin »längst ad absurdum« geführt.

Wenn Deutschland aber nicht souverän ist, dann herrscht ein anderer Staat oder eine Staatengemeinschaft oder eine Person oder Personengruppe, irgendeine Macht, über Deutschland und Wolfgang Schäuble ist dessen bzw. deren Agent und nicht Vertreter des Deutschen Volkes. Vielmehr dient er fremden Interessen. Das lässt sich nicht mehr kaschieren.

Aus dem Inhalt:

Die Geschichte der Souveränität und die gegenwärtigen Lehren hierzu.
Das Prinzip der kleinen Einheit gebietet die Freiheit. Warum Großstaaten keine Republiken sind, sondern obrigkeitlic…

Volker Pispers vs. IWF-Chefin Lagarde


“Ich sorge mich mehr um die Kinder in einem kleinen Dorf in Niger, die nur zwei Stunden Unterricht am Tag haben und sich zu dritt einen Stuhl in der Schule teilen. Sie brennen darauf, Bildung zu bekommen. An diese Kinder denke ich die ganze Zeit. Denn ich glaube, sie brauchen viel mehr unsere Hilfe als die Menschen in Athen”

IWF-Chefin Christine Lagarde – siehe……

Der deutsche Kabarettist Volker Pispers kontert mit folgendem Video der Chefin des Internationalen Währungsfonds:

Während sich die Interessen eines IWF oder einer EZB in der Rettung von Banken und Versicherungen konzentrieren, steigt die Armut in Griechenland in Windeseile.
Folgende Spiegel-Reportage widmen wir Frau Christine Lagarde:

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/29/volker-pispers-vs-iwf-chefin-lagarde/