Tuerkin feiert feigen Terroranschlag von Muenchen…!!! Herr Staatsanwalt: Bitte uebernehmen sie…!!!


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Turkish woman say´s :The Attack from MUNICH is good!!!
Türkin feiert Anschlag in München!!!

Christenverfolgung durch Islamofaschismus


Der Islamo-Faschismus marschiert: Weltweit sind Christen die am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft, im Nahen Osten sind sie sogar von Auslöschung bedroht.

Auch in Deutschland geraten sie zunehmend unter den Druck eines immer aggressiver auftretenden Islams.

Darüber diskutieren Chefredakteur Jürgen Elsässer und seine Kollegen Martin Müller-Mertens und Marc Dassen.

Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas


Auch die Mauren, deren Spuren noch heute in Andalusien weithin sichtbar sind, waren nicht so tolerant gegenüber Nicht-Muslimen, wie man heute meist hört.

Schonungslos demontiert der renommierte Politologe und Islamkritiker Dr. Michael Ley in seinem Buch „Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas“ multikulturelle Lebenslügen.

Der Selbstmord des Abendlandes

Die vielfach propagierte Offenheit der Lehre des Propheten führt er anhand profunder historischer Belege ebenso ad absurdum, wie die Mär vom harmonischen christlich-islamischen Zusammenleben in al-Andalus.

Generationsweises Entfernen von der Mehrheitsgesellschaft

Der Islam wird von vermeintlich liberaler Seite als Bereicherung Europas geradezu gefeiert. Vor allem in städtischen Ballungsräumen ist die multikulturelle Gesellschaft bereits zum Teil Realität. Die Folgen sind vielfach problematisch. Zuwanderer aus dem orientalischen geprägten Bereich entfernen sich von Generation zu Generation teilweise immer weiter von der Mehrheitsgesellschaft. Wie sonst ließe sich die Anziehungskraft der Terrorgruppe Islamischer Staat erklären?

In seinem aktuellen Buch „Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas“ setzt sich der Autor Dr. Michael Ley ohne die Scheuklappen der Politischen Korrektheit mit der wohl aktuellsten Problemstellung unserer Zeit auseinander. Dabei geht er einschneidenden Fragestellungen nach und scheut nicht vor konkreten Antworten zurück.

Das Interesse des Lesers wird etwa die Theorie des Intellektuellen Natan Goldziher wecken, wonach der Prophet Mohammed nie das Antlitz der Erde erblickt habe. Der Religionsgründer und Empfänger der heiligen Schrift des Islam also eine Phantasiefigur? Ein Gedanke, der es wert ist, zu Ende gedacht zu werden. Tatsächlich scheint die islamische Geschichtsschreibung bei der Angabe von konkreten Jahreszahlen zumindest sehr liberal zu sein. Die etablierte Wissenschaft scheint sich allerdings damit bisher nicht öffentlich auseinandersetzen zu wollen.

Der Mythos von al-Andalus

Doch nicht nur die Existenz des Propheten wird infrage gestellt – Ley rüttelt in seinem neuen Werk an den Grundfesten des politischen Establishments. Nur allzu gerne wird von selbsternannten Kosmopoliten auf die tolerante und offene Vergangenheit des Islam verwiesen. Das zugehörige Stichwort heißt al-Andalus. Im maurischen Herrschaftsbereich Spaniens hätten demnach Muslime, Juden und Christen ein gedeihliches und harmonisches Zusammenleben geführt – fernab von Christenverfolgung und Antisemitismus. Bei näherer Betrachtung erweist sich auch diese Theorie über weite Strecken als Mythos.

Ley kritisiert in seinem Buch ebenso schonungslos wie treffend die selbstauferlegte Blindheit unserer Gesellschaft. Gerade übermäßige Toleranz bis hin zur Selbstaufgabe ist es demnach, die unsere aufgeklärte Lebensweise in den Ruin und neuen Totalitarismus führen könnte. In nicht allzu ferner Zukunft.

Ostern, Queersexuelle etc.: Eine mediale Verhöhnung der Christen


Von Peter Helmes

Helmes, Peter

Daß ARD und ZDF Zeitgeist-Medien sind, weiß inzwischen jedes Kind. Aber die Sender finden immer wieder einen Anlaß, ihre schiefe Programmplanung unter Beweis zu stellen. Das Osterprogramm der ö.-r. Sender war ein Sammelsurium der miesesten Qualität, aber kein einziger Film oder Beitrag beschäftigte sich in der Primezeit mit Ostern – sieht man von der Übertragung des österlichen Papstsegens aus Rom ab.

 Das Ganze hat Methode: Man muß das tumbe Volk langsam umerziehen, weg von den Traditionen, weg vom christlichen Glauben, weg von unserer abendländischen Kultur und weg vom alten Menschen. Zwei Vorgänge lassen dies deutlich erkennen:

 Freikirchen raus, Queer-Sexuelle rein

Die traditionsbewußten und überwiegend konservativen Freikirchen waren den Rundfunk-Gewaltigen schon lange ein Dorn im Auge. Man ergriff die erste sich bietende Gelegenheit und warf die Freikirchen aus dem SWR-Rundfunkrat. Islam ist wichtiger. Das freut die Moslems. Aber neuerdings drängt eine viel wichtigere Gruppe – geschätzter Anteil an der Bevölkerung: 5 Prozent – auf die Rundfunk- und Fernsehsessel. Das freut die Moslems gewiß nicht. Aber macht nix.

 Wenn es nach der Neuen Religion der durchgegenderten Menschen geht, werden die „LSBTTIQ-Mitbürger*_Innen“ in den erlauchten Kreis der Rundfunk-Volksbeglücker aufgenommen werden. (LSBTTIQ sind die Anfangsbuchstaben von: Lesben, Schwulen, Transsexuellen, Queeren usw.) – also alle die, die früher „unnormal“ genannt werden durften (was heute sanktioniert würde), jetzt aber Vorzeigeobjekte der Linksschickeria sind (man denke nur an die Christopher-Street-Days) – eine prozentual unbedeutende Minderheit in unserem Land, aber POLITISCH-KORREKT, und deshalb zur Avantgarde der Neuen Gesellschaft aufgerückt sind:

 LSBTTIQ-Quote in den Räten

In Bezug auf die Medienbesetzung hier eine Auszug aus dem Maßnahmenkatalog zum geplanten Aktionsplan „Für Akzeptanz und gleiche Rechte Baden-Württemberg” der grün-roten Landesregierung – als bundesweites Vorreiterprojekt für sexuelle Offenheit und Vielfalt:

 ◾Sanktionen für transphobe und homophobe Medieninhalte (Wort, Bild), aktive Medienbeobachtung

◾“LSBTTIQ-Quote bei Südwestfunk, Rundfunkrat und ZDF“ und sämtlichen gesellschaftlichen Bereichen

◾Kultur- und Film-Preise für LSBTTIQ-Projekte

 Da rückt also die Neue Gesellschaft unaufhörlich auf uns zu und bald wohl über uns hinweg. Ein zweites Beispiel  durften wir gerade am letzten Karfreitag erleben:

 Christenverfolgung: ZDF-Mißinformation

Im „heute journal“  des ZDF wurde am 4.4.15, 22:45 Uhr *), mit einem gewissen professionellen Timbre in der Stimme berichtet, der Papst habe sein diesjähriges Karfreitags-Gebet im Kolosseum gesprochen, einem Ort, an dem einst im Römischen Reich Christen grausam zu Tode gequält wurden.

 Ja, wenn das ´mal kein Aufhänger ist! Da konnte „Ankermann“ Klaus Kleber so richtig in die öffentlich-rechtliche Krabbelkiste greifen. Was er auch tat: Mutig berichtete Klaus Kleber weiter, auch heute noch würden in aller Welt Christen verfolgt. Seine Betroffenheit war nicht zu überhören bzw. zu übersehen. Der Mann hat schließlich Stil!

 Was dann kam, kann man sich eben nur bei den Öffentlich-Rechtlichen leisten. Jeder „normale“ Zuschauer hätte doch nun gewiß erwartet, einige Meldungen über die grauenhaften Massaker der Moslems an Christen durch ISIS, Boko Haram oder durch die al Schabaab-Miliz in Kenia zu erfahren. Welch ein Irrtum!

 Christenverfolgung? …hat doch mit dem Islam nichts zu tun!

Das Wort „Islam“ suchte man bei Kleber vergeblich. Es kam gar nicht erst vor. Man sah auch keine Erschießungskommandos des IS, keine auf Zaunpfähle aufgespießten Köpfe abgeschlachteter Christen, keine Kinder, denen von Dschihadisten die Gliedmaßen weggeschnitten worden waren.

 Nein, das ZDF hatte weit eindrucksvollere Nachrichten über die Christenverfolgung in aller Welt. Das schien die Fernsehmacher so aufzuregen wie der legendäre Sack Reis, der in China von der Stange fällt. Wobei wir gerade den Höhepunkt der ZDF-Meldung erreicht haben: Statt über ISIS oder Boko Haram folgte ein Bericht über diverse Unannehmlichkeiten für Christen in …? Erraten! In China! (Ab Min.4.05)

 Ist das nicht eine erstklassige (Des-)Information? Preis für Kleber! Man verschiebt die Akzente einer Meldung und lenkt von der grausamen Wahrheit ab.

*) http://www.zdf.de/…/23…/ZDF-heute-journal-vom-4.-April-2015…

http://www.conservo.wordpress.com

Pharisäer, Scheinheilige und Bürger – Pediga: kein Monster, sondern Sorge…die Kirchen machen sich nur noch lächerlich…


Von Peter Helmes

Wie weit sind wir schon auf dem Weg weg von unserer Kultur gelangt? Wohin man schaut – Dekadenz, Verlust unserer Werte, Verlust der Souveränität unserer Nation, Verlust eines deutschen Selbstwertgefühls usw. Darf man das heute überhaupt noch schreiben? Darf man also z. B. schreiben,

  • daß unsere Kultur – nicht nur in den Schulen – verraten wird,

  • daß unsere Bildungspolitik zur Verblödung einer Generation führt,

  • daß Sex anstelle „Liebe“ zum Schlüsselwort des Miteinander geworden ist,

  • daß ausgegrenzt wird, wer dem Gendermainstream nicht huldigt,

  • daß „fremdenfeindlich“ ist, wer sich Sorgen um den Bestand unseres deutschen

         Vaterlandes macht,

  • daß Gutmenschen ihre neuen Normen zur Richtschnur des öffentlichen Handelns

         erheben,

  • daß Medien – nur noch mit wenigen Ausnahmen – Fakten melden und stattdessen

         Meinungen zu Meldungen machen,

  • daß alle wissen, was hier vor sich geht, aber niemand drüber reden darf? Usw.,usw.

Keine Meinungsfreiheit mehr

Nein, man darf das alles unter dem Diktat einer „Political Correctness“ nicht (mehr) sagen. Linke, Grüne, DGB-Gewerkschafter, Kirchenvertreter und eine breite Riege von „Opinion Leaders“ aus Politik und Medien bilden ein Meinungskartell, das sie als neues deutsches Bewußtsein ausgeben und mit dem sie unser Volk zu einer „offenen Gesellschaft“ erziehen, also in Klartext: „entdeutschen“ wollen. Dabei entsteht aber keine „offene Gesellschaft“, sondern eine neue, eine geschlossene, die niemanden aufnimmt, der der Political Correctness nicht begeistert zujubelt. Mal sehen, wie weit sie damit z. B. mit den Moslems kommen. Aber diese Frage stellt sich nicht, weil wir in zwei, drei Jahrzehnten mit den Moslems kommen und nicht die mit uns, will heißen: Wir werden zur Minderheit, der Islam beherrscht die Mehrheit.

Pegida und der Haß

Ich habe mich mit den Reaktionen auf „Pegida“ beschäftigt und selten so viel Haß und Verachtung wie auf der Seite der Pediga-Gegner festgestellt. Bei Linksgestrickten kann ich das ja noch verstehen. Aber daß sich z. B. Kirchenvertreter zum Büttel der Einheitsgesellschaft machen und ohne jede Differenzierung in den Chor der PEDIGA-Hasser einstimmen, ist für mich nur sehr schwer unterzubringen.

Mit einem vernichtenden – eine höchst unchristliche Art – Schuldspruch werden sogar von „Kirchenfürsten“ Pediga-Anhänger pauschal zu unwerten Wesen ernannt, die direkt der Hölle entsprungen sein müssen, um ihre teuflischen Absichten verbreiten zu können. Denen muß man doch ganze Kübel von Weihwasser ins Gesicht kippen, daß sie zurück zur Hölle fahren mögen!

Das Zerstörerische am Gutmenschtum ist der Versuch, unsere tradierte Gesellschaft mit einem „neuen Menschen“ – eben dem „guten Menschen“ – auszuhebeln. Diejenigen, die sich dieser neuen „werten“ Gesellschaft nicht anschließen, die trifft der Bannstrahl der Gutmenschen. Das ist Political Correctness mit dem Fallbeil der neuen Moral, nahe an der Scharia. Diese PC-Inquisition der, erst recht der kirchlichen, Gutmenschen ist fatal. Sie erlaubt keine Toleranz mehr, sondern ist wie ein Rückfall in die Zeit vor der Aufklärung mit all ihrer Finsternis. Nur die von der pc festgelegte Meinung ist richtig: „Wir sind gut, alle anderen sind Sünder!“ Es fehlt nur noch das „HERR, erbarme Dich ihrer!“

Dem setze ich entgegen: Zum Wesen eines Staates gehören ein Staatsvolk, eine gemeinsame Kultur, Sprache, Traditionen und Gewohnheiten. Das macht eine Nation aus Wer diesen souveränen Staat nicht will, stellt sich außerhalb unserer Gesellschaft und kündigt unsere Grundlagen, ja, er zerstört sie.

Dies umfaßt logischerweise auch die Unmöglichkeit, eine Zuwanderung zu tolerieren, die nicht bereit ist, die Grundwerte und Grundregeln der Nation anzunehmen (oder zumindest zu tolerieren). Hier liegen die Grenzen staatlicher Toleranz: Wer sich nicht in das gewachsene Gemeinwesen einfügt oder es sogar ablehnt, kann nicht Aufnahme in diese Gesellschaft verlangen. Politiker (und Medien), die dies dennoch fordern, verstoßen nicht nur gegen die Grundlagen eines Staates, sondern sie versündigen sich an ihrem Volk. Sie machen sich strafbar. Gutmenschen sind Täter, wir sind die Opfer!

Hört endlich auf mit der Scheinheiligkeit!

Sie sollten sich nicht täuschen. Was da unter dem Etikett PEGIDA zu zig-Tausenden die Straßen vieler Städte füllt, sind keine Verblendeten, keine Gewalttäter, keine Rechtsradikalen und schon gar keine Systemzerstörer. Sie sind Demokraten, die sich Sorgen um unser Vaterland machen. Und sie finden immer mehr Zulauf.

Was macht das PC-Establishment? Es versucht, PEGIDA in drei Hauptgruppen einzuteilen:

in Verführer, in Verführte und in Rechtsradikale. Natürlich sind die Verführer alle „rechts“, also Ausländerfeinde und Fremdenhasser; die Verführten sind die tumben Mitläufer, vulgo: die Doofen. Wer nicht doof ist, ist rechtsradikal. So einfach, so borniert, ist die Welt der Gutmenschen.

Nun wehren sich immer mehr Bürger gegen diesen Haß und gegen diese Zwangsetikettierung – unbescholtene, aufgeklärte, intelligente Mitmenschen, fernab vom Verdacht, rechtsradikal zu sein. Hier Beispiele von Briefen, die solche tapferen Mitbürger geschrieben haben, nebst bischöflicher Antwort. (Redaktioneller Hinweis an meine Leser: Bitte mitmachen! Übernehmen Sie die Texte, oder schreiben Sie eigene Briefe!)

  1. „Weniger um die Sache als um persönliches Image“

Brief an HH. Erzbischof Dr. Schick, von Klaus Hildebrandt  

PEGIDA, CDU und KIRCHE: Bitte um Weiterleitung an Herrn Erzbischof Dr. Schick 29.12.2014 12:57, Von Klaus Hildebrandt <hildebrandt.klaus@web.de>

An pressestelle@erzbistum-bamberg.de <pressestelle@erzbistum-bamberg.de>

Sehr geehrter Herr Erzbischof Dr. Schick, Exzellenz,

Pediga und kein Ende! Sicherlich haben auch Sie gestern (28.12.) die Tagesschau aufmerksam verfolgt. Prompt folgte als Aufmacher meiner heutigen Morgenlektüre unter dem Titel „Pegida macht die Union nervös“ dann auch die Bestätigung. Offensichtlich kommt nun langsam auch die CDU ins Grübeln, nachdem sich Innenminister a.D. Hans-Peter Friedrich gestern unaufgeregt und sachlich zutreffend zu Pegida äußerte, denn vor allem ist doch genau das herabwürdigende Verhalten der Machthabenden und das Ignorieren von eigenen Sorgen und Nöten überhaupt der Auslöser dieser neuen Protestbewegung. Auch Ihre Antwort-mail an eine Petentin (s.u.), zeigt mir, dass Sie die Fakten völlig ignorieren und sich auf reine Rhetorik beschränken.

Sie unterstellen den Pegida-Demonstranten Fremdenphobie und damit eine quasi ausländerfeindliche Haltung, ignorieren gleichzeitig aber das der Bewegung zugrunde liegende 19-Punkte-Programm. Den Hauptgrund für diese eigenartige Entwicklung von unten sehe ich in der äußerst kurzsichtigen und populistischen Denke. Ihr offensives Vorgehen über Radio Vatikan am 21.12.2014 nach den vielen Protestschreiben belegt ferner, dass es Ihnen weniger um die Sache als um Ihr persönliches Image geht. Ein Vorgehen, wie wir Bürger es inzwischen ja bestens von allen politischen Parteien, insbesondere von grünen und SPD-Politikern kennen. Regieren und Kompromisse schließen selbst mit fragwürdigen Minderheiten um jeden Preis, auch auf Kosten hart errungener Werte, scheint heute „in“.

Herr Friedrich bringt es auf den Punkt. So äußerste er sich gestern zur Politik Merkels „sie sei nur kurzfristig erfolgreich, wie die Meinungsumfragen zeigen, langfristig aber ein verheerender Fehler, der zur Spaltung und Schwächung des bürgerlichen Lagers führen kann“. Was hier auf die Politik zutrifft, gilt aber klar auch für unsere Kirchen, die sich im Laufe der Jahre und Jahrzehnte völlig zurückzogen, ja zurücklehnten um mit der Politik gemeinsame Sache zu machen.

Um Ihre Meinung „Ein Christ darf nicht bei etwas mitmachen, das ganz oder teilweise nicht mit christlichen Grundsätzen und den Werten des Evangeliums übereinstimmt“ mittragen zu können, muss man weder Bischof noch Politiker sein. Bedenklich ist diese Aussage aber, wenn sie von jemandem kommt, der sich als Bischof z.B. nicht öffentlich gegen die „dämonische“ Genderisierung unserer Gesellschaft, den egoistischen Feminismus, hunderttausendfache Abtreibung, die „Pille danach für Kinder“, staatlich geförderte Unzucht in direkter Verbindung mit staatlichen Bildungsplänen, die Euthanasie und die Abschaffung der traditionellen Familie ausspricht, um nur einige aber wichtige Themenbereiche zu nennen. Nehmen Sie doch mal persönlich an einer Pediga-Demonstration teil und stellen sich sehr gerne auf die Gegenseite d.h. die der „linken“ Gegendemonstranten, aber wenn dann bitte mit Scheitelkäppchen und für alle klar erkennbar als Erzbischof von Bamberg, damit es hier zu keiner Vermischung von Seiten und Standpunkten kommt. Zeigen Sie Gesicht!

Wo waren Sie z.B. am 20.9. d.J., als in Berlin der so genannte „Marsch für das Leben“ durch die Berliner Innenstadt gegen Abtreibung und Euthanasie stattfand? Jemand, der sich so prononciert für christliche Werte selbst über Radio Vatikan einsetzt wie Sie, sollte es eigentlich als selbstverständlich und Ehre empfinden, sich den rd. 6000 friedlichen, ja sogar schweigenden Teilnehmern anzuschließen. Wenn sich Menschen aus allen Landesteilen aufmachen und gegen die Tötung von ungeborenen Kindern einsetzen, sind das für Sie dann auch „Rechte“ oder „Nazi-Schweine“, wie Pegida-Teilnehmer immer wieder beschimpft werden. Auch bezeichnete erst vor wenigen Monaten die Landesvorsitzende der Thüringer Linken die Marschteilnehmer öffentlich als „Dreck“. Nichtmal ein Grußwort sandten Sie an die Lebensschützer nach Berlin. Wie in Dresden, gab es auch in Berlin einige linke Gegendemonstranten, die sich teils halbnackt und mit Plakaten wie „Kinder sind Kacke“ unter die demonstrierenden Lebensschützer mischten. Wer im richtigen Kopf käme nun darauf, den Veranstalter des Lebensmarsches deshalb als heimlich proschwul und prolesbisch einzustufen? Unserer Gesellschaft scheint die Vernunft gänzlich abhandengekommen zu sein.

Exzellenz, werfen Sie sich doch bitte mal einen Blick auf die Weltkarte, und beginnen wir mit Nordafrika: Mit Ausnahme von meinetwegen Marokko sind doch alle muslimischen Staaten des Maghreb von Blut und Unrecht überzogen, wie die Beispiele Algerien, Tunesien, Libyen, Ägypten, aber auch der Sudan, der Tschad, Somalia, Mali, Niger und Nigeria eindrucksvoll zeigen, aber es geht weiter. Was ist mit der Christenverfolgung in der Türkei, Syrien, dem Libanon, und im Übrigen auch Israel? Was ist mit den streng islamischen Ländern Irak, Iran, Afghanistan und Pakistan? Möchten Sie etwa dort wohnen, wenn man Ihnen vielleicht morgen schon den Kopf Ihrer Tochter vor die Türe legt? Ist es wirklich nötig, sich als Christ dieser Mentalität dann auch noch zum Ausgleich eines selbstverschuldeten Bevölkerungsrückgangs und der Sicherung seiner Wirtschaftskraft zu bedienen, nur weil einige Grüne und Rote – und offensichtlich auch ein paar Bischöfe – sich lautstark und populistisch dieser billigen Taktik bedienen? Sehen Sie eigentlich nicht, wie sich heute schon unsere ganze Bevölkerung und abendländische Kultur bei zurzeit noch (relativ) geringem muslimischen Anteil drastisch verändert (s. Scharia-Polizei, rituelle Geißelung von Schiiten in Bonn, Salafistentum und überhaupt Kriminalität)? Glauben Sie wirklich, mit „wir haben uns alle lieb“ à la Berlin-Kreuzberg eine Lösung zu haben und dazu noch dem biblischen Evangelium zu dienen? Ist es nicht gerade die fortschreitende Verkümmerung unserer eigenen christlichen Religion, warum Muslime gerne auf uns herabschauen? Hohe Kirchenvertreter und Politiker, die nicht mehr in der Lage sind, wichtige Zusammenhänge zu erkennen und Fehlentwicklungen rechtzeitig gegenzusteuern, sind fehl am Platze. Bitte schauen Sie sich das offizielle Programm von Pegida (s. Anlage) doch mal in Ruhe an und urteilen erst danach, bevor Sie rechtschaffende und besorgte Christen pauschal verurteilen.

Wir brauchen wieder mehr Vernunft und wahren Dienst am Volke, und wir brauchen wieder glaubwürdigere, authentische Kirchenvertreter, die nicht durch die Blume reden und sich stattdessen wieder für Wahrheit, Recht und Sicherheit engagieren, denn es lohnt sich. Hilfreich könnte in diesem Zusammenhang auch sein, das Gesamtkonzept der Kirchensteuer zu überdenken, denn eine arme Kirche ist, wie sich immer wieder zeigt, eine bessere und auf jeden Fall unabhängigere Kirche. Überhaupt nicht angehen kann, dass sich gut bezahlte Hirten von ihren Schafen, nachdem diese ihre Milch und Wolle ablieferten, auch noch den Weg nach Hause zeigen lassen.

Da ich im Gegenatz zu Ihnen nicht über ein Sprachrohr wie Radio Vatikan verfüge, werde ich diese Mail auch dem Pegida-Organisationsteam, der AfD und einer großen Anzahl von sonstigen interessierten Mitlesern zur Kenntnis geben. Bundesminister a.D. Hans-Peter Friedrich danke ich ausdrücklich für seine CDU-kritischen Worte, denn sie treffen zu. Wir werden die Dinge also weiter beobachten.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Hildebrandt

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„Christen dürfen nicht mitmachen!“

Antwort aus dem Erzbistum Bamberg

Von: @erzbistum-bamberg.de>

„vielen Dank für Ihren Brief, in dem Sie sich mit der Pegida-Bewegung auseinandersetzen und Bezug nehmen auf eine diesbezügliche Aussage von Herrn Erzbischof Ludwig Schick. Ich darf Ihnen im Auftrag des Erzbischofs folgende Antwort zukommen lassen:

Christen dürfen bei Pegida nicht mitmachen“, ist ein Appell an Gewissen und Vernunft. Die Gewissensfreiheit und das Demonstrationsrecht sind Grundrechte und unberührt. Ein Christ darf nicht bei etwas mitmachen, das ganz oder teilweise nicht mit christlichen Grundsätzen und den Werten des Evangeliums übereinstimmt.

Das ist nach allen Analysen von Experten und Institutionen bei Pegida der Fall. Deshalb steht Erzbischof Schick hinter seinem Appell. Auch wer mit redlichen Motiven an einer Pegida-Demonstration teilnimmt, unterstützt damit – möglicherweise ungewollt – Fremdenphobie und das Verbreiten von irrationalen Ängsten gegenüber anderen Kulturen und Religionen. Das können Christen nicht tun. Christen vertrauen auf die Kraft der Argumente und das Zeugnis des Lebens. Sie wollen Nächstenliebe, Gleichheit in Würde und Rechte und ein friedliches Miteinander bewahren und ausbreiten.

Menschen, die ihre Sorgen, über den sich ausbreitenden gewalttätigen Islamismus zum Ausdruck bringen und die Gräueltaten von IS, Boko Haram und Dschihadisten verurteilen, haben volles Verständnis des Erzbischofs und finden seine Unterstützung. Wir müssen alles tun, um die Werte, Tugenden und die sozialen Errungenschaften des christlichen Abendlandes zu bewahren und auszubreiten. Das tun Christen mit Argumenten und Dialog entsprechend der Mahnung des 1. Petrusbriefes: „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt; aber antwortet bescheiden und ehrfürchtig, denn ihr habt ein reines Gewissen“ (1 Petr 3,15) .

Die gewalttätigen Islamisten dürfen nicht mit den überwiegend friedlichen Moslems in unserem Land auf eine Stufe gestellt werden. Das wäre Unrecht und trägt zur Spaltung in unserer Gesellschaft bei. Als Weltkirche-Bischof wird Erzbischof Schick nicht müde, sich für die verfolgten und bedrängten Christen in aller Welt einzusetzen. Ebenso gilt seine Sorge allen, die als Flüchtlinge und Asylbewerber nach Deutschland kommen. Als Christen sind wir besonders verpflichtet, sie aufzunehmen und ihnen mit allen Möglichkeiten und Mitteln zu helfen, dass sie ihre oft traumatischen Erlebnisse verarbeiten, sich hier integrieren und gegebenenfalls auch wieder in ihre Heimat zurückkehren können. Dafür sind Friede und echte Lebenschancen in ihren Herkunftsländern unabdingbare Voraussetzungen. Sich dafür einzusetzen, ist Pflicht eines jeden Bürgers und vor allem der Politiker. Christen haben den Auftrag, das Reich Gottes der Gerechtigkeit, des Friedens und der Freude im Heiligen Geist (vgl. Röm. 14,17) überall zu verbreiten.

Noch einmal Danke für Ihren Beitrag zu einem wichtigen gesellschaftlichen Thema und Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest, das in der ganzen Welt zu Friede und Versöhnung beitragen möge.

Mit freundlichen Grüßen“

> H. L., > Erzbischöfliches Ordinariat | Jakobsplatz 6 | 96049 Bamberg

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  1. „Von ihrer Kirche verlassen“

Brief Gertraud N. an Herrn Erzbischof Schick, Datum: 22.12.2014 08:37

Betreff: WG: PEGIDA

Sehr geehrter Herr Erzbischof Schick!

Sie waren für mich bisher eine der tragenden Säulen im Bischofskollegium,

und daran wird sich so schnell auch nichts ändern. Ich unterstelle Ihnen zunächst eine grundlegend gute Motivation Ihrer Äusserungen betreffs Teilnahme an den PEGIDA-Demos. Die Sorge nämlich um den inneren Zusammenhalt unserer Gesellschaft, die von Fairness und Mitmenschlichkeit geprägt sein soll(te).

Doch ich kann Ihnen -zumindest aus meiner Sicht- versichern:

Noch nie mussten sich Menschen von ihrer Kirche dermaßen verlassen fühlen wie in den vergangenen Monaten und Jahren. Menschen – Arbeitnehmer, Arbeitslose, Alte, Familien, alle wurden und werden mit Dingen konfrontiert, die sie ängstigen, überfordern, entmutigen. Sie alle, ob gläubig oder nicht, sind mittlerweile auf sich allein gestellt.

Interessen der Hochfinanz, der Wirtschaftsmonopole, der Politik, die Einflussnahme durch mächtige Lobbygruppen, teilweise Bevormundung staatlicher Stellen (Bspl. die sog. Schul-Bildungspläne in einigen Bundesländern) – dies alles lässt in ihnen ein Gefühl der Ohnmacht und der totalen Bedeutungslosigkeit entstehen. Nun kommt noch ein Gefühl der Überflutung von Menschen anderer Kulturkreise hinzu.

Es ist vollkommen nachvollziehbar, dass die Leute beginnen, darüber nachzudenken, welchen Situationen sie mehr und mehr ausgesetzt werden, ohne darüber befragt worden zu sein. Es ist ein Unterschied, ob ich in Hamburg-Blankenese meine Villa bewohne oder im städtischen Brennpunkt, wo die Probleme sicht- und vor allem auch fühl- und erfahrbar sind. „Schande für Deutschland“, „Idioten und Rassisten“, sind nur einige der Attribute, die man für die protestierenden Menschen übrig hat.

Sie haben sich, lieber Herr Erzbischof, für Menschlichkeit und Anteilnahme für die Flüchtlinge und Zuwanderer ausgesprochen. Darf ich Sie daran erinnern, dass diese Menschlichkeit und Anteilnahme auch den Menschen auf der Straße gelten sollte? Selbst wenn sich vereinzelt rechts-extreme Protestierer unter die Demo-Teilnehmer mischen sollten: Wir wissen, dass es auch genügend linke Gruppen und Antifa-Leute gibt, die immer wieder Demos veranstalten, protestieren und sogar Kirchen beschädigen. Wird auch darüber gesprochen? Nein, das ist kein Thema in der Berichterstattung der Presse.

 

Bitte geben Sie den PEGIDA-Leuten doch einmal die Chance, die katholische Kirche und ihre Bischöfe als verständnisvolle Instanz zu erfahren. Vielleicht geschieht dadurch in so manch einer ungläubigen Seele sogar eine Umkehr und -wer weiß- irgendwann einmal eine Hinwendung zu Gott.

Ich danke Ihnen für Ihre Geduld, bis hierher gelesen zu haben, und wünsche Ihnen, lieber Herr Erzbischof Schick, eine licht- und gnadenreiche Weihnacht, mit ganz viel Frieden im Herzen. Pace e bene!

Gertraud xxxxxxxxxxxx

http://www.conservo.wordpress.com

Asylanten, Moslems, Islam: Anschlag auf Berliner Christen-Koptenkirche


Am Sonnabend wurde ein Anschlag auf das Gotteshaus der Kopten in Lichtenberg

koptenverübt. Zuvor wurde vier Mal eingebrochen. Die Gemeindemitglieder sind verunsichert. „Wir sind erstaunt über diesen Anschlag“, sagt Ramses Ibrahim vom Vorstand der Gemeinde. Diese sei hier seit 1998 ansässig und habe bisher keine Probleme mit den Nachbarn gehabt. Aber:

Anba Damian hat den Brandanschlag in seiner Predigt mit keinem Wort erwähnt, und doch ist er das vorherrschende Thema vor und nach dem Gottesdienst. Eigentlich habe man hier keine Feinde, so der Tenor.

Und dennoch: In diesem Jahr gab es vier Einbrüche in die Kirche. Dabei wurden unter anderem sakrale Gegenstände sowie Regenwasser-Rinnen aus Kupfer gestohlen.

Der Priester der koptischen Gemeinde in Berlin, Girgis el Moharaky, sei von arabisch sprechenden „Asylanten“ des nah gelegenen „Asyl“bewerberheims mehrmals beschimpft worden.

Berichtet der Tagesspiegel! Das Interesse der Presse hält sich ansonsten in Grenzen.

Nur wenn einer Moschee oder einem Mohammedaner etwas passiert, wird bundesweit empört berichtet!

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http://newpi.wordpress.com/2014/10/06/anschlag-auf-berliner-koptenkirche/

Warum unterstützen Politiker den Ausrottungsfeldzug gegen Christen?


In allen arabischen Ländern, die den »arabischen Frühling« erlebt haben, werden Christen jetzt systematisch verfolgt.

Und in manchen sollen sie sogar ausgerottet werden. Unsere Politiker wollen das nicht hören.

Und wir überweisen Steuergelder für Hilfsprogramme in diese Staaten.

 

jesus kirche christ

Wie haben unsere Medien und Politiker doch gejubelt, als in Ländern wie Tunesien und Libyen die bisherigen Herrscher gestürzt wurden. Inzwischen kehrt Ernüchterung bei den Medien ein. Denn in diesen Ländern gewinnen nun radikale Islamisten die Oberhand und setzen brutal die Scharia durch. Nur unsere Politiker haben das noch nicht begriffen. Sie fördern die dortigen neuen Regime mit Millionen aus unseren Steuergeldern, schließlich wissen wir offenkundig nicht, wohin mit dem

 Wenn ihr das alles kommen seht

vielen Geld. Dabei gehen die Islamisten in Ländern wie Tunesien jetzt äußerst brutal gegen alle vor, die den Koran nicht wortgetreu befolgen. Stadt für Stadt werden die Moscheen von radikalen Islamisten übernommen – wie etwa in Sfax.

 

Unterdessen säubern die von den USA und auch Deutschland unterstützten syrischen Rebellen die von ihnen eroberten Gebiete von Christen. Neben den Überlebenden bestätigt das auch der Vatikan. Seit Monaten schon gibt es ethnische Säuberungen in Syrien – betroffen sind vor allem Christen. Seit Langem berichten russische Medien über die Verfolgung von Christen durch die syrischen „Rebellen“ und deren Vertreibung. Westliche Medien und Politiker schauen weg. Es sind ja »nur« Christen. Wie würden sie wohl reagieren, wenn Christen Muslime verfolgen würden?

 Der islamische Faschismus Eine Analyse

In Ägypten hat die neue und angeblich so demokratische Regierung, die von den radikalen Muslimbrüdern geführt wird, bei der letzten Wahl den Zugang zu Wahllokalen verboten. Ganze Straßenzüge, in denen christliche Kopten leben, wurden einfach abgesperrt. Die ägyptische Tageszeitung Al Ahram berichtete darüber – nur die deutschen Medien nicht. Ständig gibt es jetzt Übergriffe von Muslimen auf Christen in Ägypten, die schnell zu Unruhen werden – wie etwa unlängst an der Universität von Assiut. Mehrere hundert christliche Mädchen wurden in den vergangenen Monaten von Muslimen verschleppt und zum Islam zwangskonvertiert. Ein Protest unserer Politiker? Fehlanzeige. Es sind doch »nur« Christen. Muslime, die Christen mit Messern angreifen, werden jetzt freigesprochen. Nein, das ist kein Einzelfall.

 

In Jordanien müssen jetzt auch Christinnen den islamischen Gesichtsschleier tragen, wenn sie beispielsweise bei einer islamischen Bank arbeiten – oder sie werden gefeuert. Haben Sie je einen Politiker gegen diese Diskriminierung protestieren gehört? Warum auch, es sind doch »nur« Christen.

 

Im schönen Libanon machen Muslime unter Anleitung eines Imams Jagd auf Christen, seitdem die Tochter eines schiitischen Geistlichen zum Christentum konvertierte. Zurück nach Syrien: Dort vertreiben die von unseren Politikern unterstützten syrischen »Rebellen« seit Monaten Christen aus ihren Häusern und verteilen die Häuser dann unter Muslimen, die Nachrichtenagentur UPI berichtete darüber im arabischen Dienst. Unsere Medien aber schweigen dazu. Der Informationsdienst KOPP Exklusiv berichtet regelmäßig auch darüber, welche Nachrichten uns aus den Ländern des »arabischen Frühlings« systematisch vorenthalten werden.

 

Die älteren Leser werden sich noch daran erinnern, wie sehr sich unsere Medien 1979 freuten, als der Schah in Iran von Chomeini gestürzt wurde. Die Parallelen zum arabischen Frühling der Gegenwart sind unübersehbar. Früher gab es in Iran Kirchenglocken und christliche Gemeinden, die frei und ohne Angst leben konnten. Heute sind Christen in Iran eine diskriminierte Minderheit, die beständig in Angst lebt. Und selbstverständlich gibt es kein Kirchengeläut mehr. Wollen wir wirklich weiter tatenlos zusehen, wie Christen in den Ländern des »arabischen Frühlings« verfolgt, vertrieben und getötet werden? Die Hauptschuld an der Entwicklung tragen die öffentlich-rechtlichen Medien, die jeden Tag über die »Erfolge« der Rebellen berichten. Sie verschweigen, dass diese »Erfolge« auf dem Rücken von Christen erbracht werden. Hassen wir uns inzwischen wirklich so sehr, dass wir das auch noch gut finden?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/warum-unterstuetzen-politiker-den-ausrottungsfeldzug-gegen-christen-.html

Christen werden bei lebendigem Leibe verbrannt, enthauptet, gekreuzigt, zu Tode gequält und in Metall-Frachtcontainern eingesperrt


WAS MACHT UNSER  PAPST IN ROM????

PALAVER + LÜGEN + VERTUSCHEN…… WER

JETZT NOCH  SCHWEIGT  IST MORGEN TOD +++

 

kreuz

 

Die »zukünftigen Christenverfolgungen« sind bereits im Gange – jetzt und hier. Warum schweigen dann die Leitmedien in den USA dieses Phänomen praktisch völlig tot? Wenn einige Politiker irgendwo auf der Welt ungewollt Homosexuelle oder Muslime beleidigen, wird sofort darüber berichtet. Aber nur wenige Amerikaner sind sich bewusst, dass gegenwärtig weltweit etwa 100 Millionen Christen verfolgt werden und schätzungsweise 100 000 Christen jedes Jahr wegen ihres Glaubens ihr Leben verlieren. Und wie Sie gleich noch erfahren werden, werden Christen auf der ganzen Welt bei lebendigem Leibe verbrannt, enthauptet, gekreuzigt, zu Tode gequält und in Metall-Frachtcontainern eingesperrt, nur weil sie Christen sind und an ihrem Glauben festhalten. Diese Verfolgungen finden jedes Jahr statt, und die Leitmedien ignorieren diese Entwicklungen fast vollständig.

Die Informationen, die Sie weiter unten finden, sind teilweise extrem grausam. Einige der Internetseiten, die ansonsten regelmäßig und anstandslos meine Artikel übernehmen, werden diesmal vielleicht davor zurückschrecken.

Aber ich habe die Informationen über diese Grausamkeiten bewusst aufgenommen: Meiner Meinung nach ist es von großer Bedeutung, genau darüber zu berichten, was wirklich in diesem Zusammenhang vorgeht. Die Menschen müssen von der Wirklichkeit dieses sich heute vollziehenden Massenmordes Kenntnis erhalten.

Im Folgenden liste ich einige kurze Auszüge aus Nachrichtenmeldungen zu Christenverfolgungen auf, die sich in zwölf verschiedenen Ländern über die ganze Welt verstreut ereignet haben. Traurigerweise hat die große Mehrheit der Amerikaner noch nie etwas davon gehört:

  • Ägypten – Ein christlicher Taxifahrer wurde aus seinem Fahrzeug gezerrt und enthauptet. Bei einem dieser Angriffe wurde der Taxifahrer Rafaat Aziz Mina das Opfer. Er wurde in einer Straße in Alexandria aus dem einzigen Grund abgeschlachtet, weil er ein Christ war. Der etwa Anfang 20 Jahre alte Mann wurde am 16. August durch einen islamistischen Mob ermordet, der die Straßen unsicher machte, nachdem sie über die Nachrichten von der Räumung ihrer Protest-Lager in Kairo durch das Militär erfahren hatten.

Ein Amateurvideo eines Anwohners zeigt, wie der Mob Fahrzeuge blockiert und die Insassen kontrolliert. Als Aziz‘ Taxi gestoppt wurde, bemerkte einer der Islamisten das Kreuz, das vom Rückspiegel herabhing. Sofort wurde der junge Mann aus dem Wagen gezerrt, getreten und zu Tode geprügelt. Minutenlang traten die Extremisten noch weiter auf den schon leblosen Körper ein und bespuckten ihn. Schließlich schlugen sie der Leiche den Kopf ab und ließen sie einfach auf dem Bürgersteig liegen.

  • Syrien – Von Al-Qaida-Rebellen, die von den USA unterstützt werden, zu Tode gequält: Ende Oktober marschierte die von den USA unterstützte »Opposition« in Sadad ein und besetzte es mehr als eine Woche lang, bevor sie dann wieder vom syrischen Militär verdrängt wurde. Neben anderen verübten Grausamkeiten wurden 45 Christen, darunter Frauen und Kinder, getötet; einige wurden zu Tode gequält. Die 14 Kirchen Sadads, von denen einige antiken Ursprungs sind, wurden geplündert und zerstört. Die Leichen von sechs Menschen, die alle einer Familie angehörten und zwischen 16 und 90 Jahre alt gewesen waren, wurden am Boden eines Brunnens gefunden (dieses Schicksal droht immer mehr Christen, die als »Untermenschen« angesehen werden).

  • Zentralafrikanische Republik – »Sie schlachten uns ab wie die Hühner«: Tausende christlicher Zivilisten suchten am Freitag vergangener Woche Zuflucht in einem Flughafen, der von französischen Soldaten bewacht wurde. Sie waren vor den größtenteils muslimischen früheren Rebellen geflohen, die mit Macheten und Gewehren bewaffnet das Land terrorisieren. Am Tag zuvor war es zu den schlimmsten Gewaltakten seit neun Monaten gekommen.

Als einige französische Hubschrauber auf dem Flughafengelände landeten, wurden sie von den Menschen mit Freudengesängen begrüßt, die auf Plastikeimer schlugen und Kleider als Ausdruck ihrer Freude in die Luft warfen.

Außerhalb des mit Stacheldraht eingezäunten Geländes lagen entlang der Straßen der Hauptstadt Bangui verwesende Leichen. Für die Angehörigen und andere war es viel zu gefährlich, die Leichen zu bergen. Bei den gewaltsamen Zusammenstößen am Donnerstag waren laut einem Bericht des nationalen Radiosenders mindestens 280 Menschen gestorben. Zudem befürchtete man weitere Vergeltungsaktionen. »Sie schlachten uns ab wie die Hühner«, sagte Appolinaire Donoboy, ein Christ, dessen Familie sich noch versteckt hielt.

  • Libyen – Einfach erschossen, wenn man sich weigerte, zum Islam zu konvertieren: Eine Gruppe Muslime raubte zwei ägyptische Christen, die in Libyen lebten, aus, fesselte sie dann und erschoss sie, nachdem sich die beiden Kopten geweigert hatten, zum Islam überzutreten, wie Angehörige berichten.

Auf einer Landstraße im Distrikt Darna im Nordosten Libyens umzingelte eine Gruppe Muslime Waleed Saad Shaker (25) und Nash’at Shenuda Ischaq (27), forderten deren Wertsachen und begannen dann, auf sie einzuprügeln. Während des brutal durchgeführten Überfalls, so sagten die Angehörigen, hätten die Muslime die beiden aufgefordert, die so genannte Schahāda, das Glaubensbekenntnis des Islam, mit dem man seinen Übertritt demonstriert, aufzusagen. Als sich die beiden orthodoxen koptischen Christen weigerten, fesselten die Muslime sie und erschossen sie dann.

  • Tunesien – Mann vor laufender Kamera enthauptet, weil er zum Christentum übergetreten war: Ein junger Mann wird von maskierten Männern festgehalten. Sein Kopf wird nach hinten gezogen und ein Messer an seine Kehle gehalten. Der Mann hat offensichtlich resigniert und wehrt sich nicht mehr gegen sein Schicksal. In arabischer Sprache spricht der Hintergrundsprecher oder »Erzähler« einige muslimische Gebete, von denen die meisten das Christentum verurteilen, das aufgrund der Dreifaltigkeitslehre als polytheistische Religion angesehen wird: »Allah soll Rache an der Vielgötterei der Abgefallenen nehmen«, »Allah stärke deine Religiosität und lasse sie über die Vielgötterei siegen«, »Allah, besiege die Ungläubigen durch die Hand der Muslime« und »Es gibt keinen Gott außer Gott, und Mohammed ist sein Prophet«.

Unter dem Ausruf »Allah ist größer« (»Allahu akbar«) hält der maskierte Mann dann das Messer an die Kehle des Opfers und beginnt, sie aufzuschlitzen. Dabei trennt er den Kopf mit heftigen Schnitten innerhalb einer Minute vollständig vom Körper. Das schon leblose Opfer ist mit Blut überströmt. Dann wird der abgetrennte Kopf in die Höhe gehalten, und es werden weitere islamische Siegessprüche ausgerufen.

  • Nigeria – 50 Christen im Haus ihres Geistlichen verbrannt: 50 Angehörige einer christlichen Kirchengemeinde im Norden des Landes wurden bei lebendigem Leibe im Haus ihres Geistlichen verbrannt. Dieser Angriff der mit Gewehren bewaffneten mutmaßlich muslimischen Täter war nur der erste dieser Art in insgesamt zwölf Dörfern auf einem Hochplateau im Norden des Landes, das bisher noch nicht zum Operationsgebiet der muslimischen Terrorgruppe Boko Haram zählte und zum größten Teil zum Siedlungsgebiet von Muslimen vom Stamm der Fulani gehört. Inzwischen hat Boko Haram die Verantwortung für das Massaker übernommen und weitere Gewalttaten angekündigt.

  • Elfenbeinküste – Zwei Brüder ihres Glaubens wegen gekreuzigt: Die Brüder, beide Bauern, wurden brutal »wie Christus« von bewaffneten Kräften, die loyal zum Präsidenten der Elfenbeinküste, Alassane Ouattara, stehen und weiterhin Jagd auf vermeintliche Unterstützer seines christlichen Vorgängers Laurent Gbagbo machen, gekreuzigt. Der ältere der beiden Brüder, Raphael Aka Kouame, starb an den Folgen seiner Verletzungen, aber wie durch ein Wunder überlebte sein jüngerer Bruder, Kouassi Privat Kacou, die Folter. Beide wurden noch heftig geschlagen und misshandelt, bevor sie dann am 29. Mai mit Stahlnägeln durch Hände und Füße hindurch an ein Kreuz aus Holzplanken geschlagen wurden.

  • Indien – Wütender Mob aus 1000 Menschen zerstört Kirche und schlägt Christen: Unter Ausrufen religiöser Parolen zerstörte ein Mob von schätzungsweise 1000 Menschen eine im Bau befindliche christliche Kirche im Norden Indiens, wie aus einem Bericht von Kirchenführern aus der Region hervorgeht. Der Angriff ereignete sich am vergangenen Sonntag. Als das Gebäude niedergerissen war, begann die Menge auf den Pfarrer, dessen Mutter und Gemeindemitglieder einzuschlagen, die aber fliehen konnten und sich die Nacht über versteckt hielten. Das Ausmaß ihrer Verletzungen ist unbekannt.

  • Pakistan – Selbstmordattentäter reißen 81 Menschen in einer Kirche mit in den Tod: Zwei Selbstmordattentäter töteten am vergangenen Sonntag 81 Menschen vor einer Kirche im Nordwesten Pakistans. Dies war der bisher blutigste Anschlag auf die christliche Minderheit des Landes, und er ließ die Furcht wieder aufflammen, die neu ins Amt gekommene Regierung sei zu schwach, um der sich anbahnenden Terrorherrschaft der Taliban entgegenzutreten.

Der Angriff auf die aus dem 19. Jahrhundert stammende Kirche Allerheiligen in Peschawar erfolgte, als Hunderte von Gläubigen nach dem Gottesdienst aus der Kirche herausströmten, erklärte der örtliche Polizeichef Mohammad Ali Babakhel gegenüber der Zeitung Dawn. »Einer der Selbstmordattentäter versuchte, die Menschen anzugreifen, aber als er von der Polizei daran gehindert wurde, zündete er die Bombe. Die zweite Bombe explodierte im Inneren der Kirche«, sagte er weiter.

  • Iran – 80 Peitschenhiebe, weil während des Abendmahls Wein getrunken wurde: Ein iranisches Gericht in der Stadt Rascht verurteilte vier Iraner am 6. Oktober zu 80 Peitschenhieben, weil sie während des Abendmahls Wein getrunken hatten und eine Satellitenschüssel besaßen, berichtete die Organisation Christian Solidarity Worldwide, die sich für Religionsfreiheit einsetzt, in der vergangenen Woche auf ihrer Internetseite.

  • Eritrea – Eingesperrt in Metall-Frachtcontainern: Ein Vertreter der Organisation Open Doors, einer Wohltätigkeitseinrichtung, die sich um Christen kümmert, die ihres Glaubens wegen verfolgt werden, erklärte, viele christliche Frauen und Männer würden in unterirdischen Verliesen, Metall-Frachtcontainern und in Militärgefängnissen festgehalten. »Sie werden der Hitze schutzlos ausgesetzt, müssen Schwerarbeit leisten und leiden unter unzureichender Versorgung mit Nahrungsmitteln und Wasser sowie mangelnder Hygiene. Oft werden sie im Gefängnis zusammengepfercht, und ihnen wird medizinische Behandlung gegen Malaria und Lungenentzündung verweigert. Gleiches gilt auch für Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder sogar Krebs, an denen sie möglicherweise bereits bei ihrer Ankunft erkrankt waren«, sagte er weiter.

  • Nordkorea – Öffentliche Hinrichtung wegen Besitzes einer Bibel in koreanischer Sprache: Acht Menschen, deren Köpfe unter weißen Beuteln versteckt waren, wurden in dem Sportstadium in der Stadt Wŏnsan an Pfähle gefesselt, bevor sie dann von Beamten mit Maschinengewehren erschossen wurden, heißt es in einem Bericht. Die Behörden in Wŏnsan ließen 10 000 Zuschauer im Shinpoong-Stadion aufmarschieren und zwangen sie, den Hinrichtungen zuzuschauen.

Derzeit geschehen solche schrecklichen Dinge noch nicht in den USA. Aber man müsste schon sehr naiv sein, um sich nicht vorstellen zu können, dass Derartiges auch hier geschehen könnte.

Die Feindseligkeit gegenüber Christen nimmt auch bei uns rasch zu. Jeder, der viel Zeit damit verbringt, im Internet zu surfen, kann das sehr klar erkennen. Und tatsächlich schlugen einige Blogger kürzlich die Kastration und Ermordung von Christen in den USA vor.

Es wäre zu einfach, diese Bemerkungen als die Pöbeleien einiger weniger geistig verwirrter Einzelpersonen abzutun. Schließlich stuft unsere eigene Regierung Christen als »Extremisten« und »potenzielle Terroristen« ein. Für weitere Beispiele verweise ich hier auf meinen früheren Artikel »72 Types Of Americans That Are Considered ›Potential Terrorists‹ In Official Government Documents«. Überall auf der Welt nimmt die Verfolgung von Christen zu. Auch unsere eigene Regierung versucht uns zu verteufeln und uns als »Bedrohung« abzustempeln.

Die vor uns liegenden Jahre werden für alle, die Christen sein wollen, eine große Herausforderung darstellen. Wenn Sie Christ sind, hoffe ich, dass Sie emotional und spirituell darauf vorbereitet sind.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-snyder/christen-werden-bei-lebendigem-leibe-verbrannt-enthauptet-gekreuzigt-zu-tode-gequaelt-und-in-meta.html;jsessionid=FED45E58A1ED9364957C5FBB00FA42E9#

 

Christenverfolgung in Europa: Es ist 1 vor 12!…Islam…Moslems…Christen


Die Verfolgung, Folterung und Ermordung von Christen wird in der „veröffentlichten Meinung“ kaum thematisiert. Das FPÖ-Bildungsinstitut widmete dieser Materie eine Veranstaltung mit dem Titel „Kirchenschändung und Christenverfolgung“ – nicht wissend, dass Tage zuvor ein trauriger Anlass in Wien, nämlich die Zerstörungswut eines Asylwerbers in mehreren Kirchen, offenbarte, dass es bereits „für uns 1 vor zwölf“ sei.

Jedes Jahr werden, nach Angaben des OSZE-Antidiskriminierungsbeauftragten Massimo Introvigne, weltweit mehr als 100.000 Christen wegen ihres religiösen Bekenntnisses ermordet. „Mehr als 90 Prozent der aus religiösen Gründen Verfolgten und Getöteten sind Christen“, berichtete FPÖ-Parteiobmann HC Strache bei der Veranstaltung. Er zeigte sich entsetzt darüber, dass furchtbare Entwicklungen schon längst in Österreich eingekehrt seien, und verurteilte die Verwüstung diverser Kirchen Wiens: „Und hier vermisse ich vor allem eines: nämlich den Aufschrei der sogenannten Zivilgesellschaft. Man stelle sich vor, jemand hätte eine Moschee verwüstet. Wahrscheinlich gäbe es bereits Sondersitzungen des Nationalrats und des Wiener Gemeinderats und fürs Wochenende wäre bereits das eine oder andere Lichtermeer organisiert!“ Kirchenschändungen würden offenbar als „Kavaliersdelikt“ behandelt, ärgerte sich Strache.

Europa muss umdenken

Aus seiner Sicht müssten die Europäer endlich lernen umzudenken. Das christlich-freiheitliche Europa müsse über die heutigen Grenzen der Europäischen Union hinaus den Erhalt und die Förderung seiner Grundwerte, die in der christlich-abendländischen Kultur und Identität verwurzelt seien, sicherstellen. Im Zuge der Veranstaltung erinnerten die Diskutanten nach einer berührenden Grußbotschaft von Metropolit Chrysostomos von Kyrenia auch an die Folgen der militärischen Besetzung Nord-Zyperns durch die Türkei im Jahr 1974. Christliche Klöster seien als Ställe, Kirchen als Toiletten und Friedhöfe als Mülldeponien verwendet worden.

Christen leben gefährlich

Emotional wurde die Diskutantin Katharina Grieb, sie ist Präsidentin der Österreich-Sektion der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte. In Europa werde es immer dunkler. Das ursprünglich christliche Ägypten sei für Christen lebensgefährlich geworden. Man wolle Christen den Ramadan aufzwingen, indem man ihnen verbieten wolle, ihre Geschäfte an einem moslemischen Feiertag zu öffnen. „Probieren Sie das einmal bei uns, dass man sagt, Ihr dürft Eure Greißlerei am Sonntag nicht öffnen“, so Grieb in Anspielung an türkische Läden in Wien, welche vermehrt am Sonntag offen haben.

Kritik an Erdogan

Grieb kritisierte, dass immer mit zweierlei Maß gemessen werde. Sollte etwa neben dem Vatikan eine Moschee gebaut werden, müsste es in Mekka eine christliche Kirche geben, forderte sie. Scharf kritisierte Grieb auch den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip​ Erdogan. Dieser soll aufgefordert haben, den über 1.000 Jahre alten Klosterberg Tur Abdin zu räumen, weil dort eine Moschee gestanden sei. Grieb empfahl Erdogan, einmal rechnen zu lernen, zumal der Prophet Mohammed zur damaligen Zeit noch gar nicht gelebt habe als dort schon ein Kloster stand. Die Türkei wolle bis heute auch nicht den Völkermord an den Armeniern ansprechen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015154-Christenverfolgung-Europa-Es-ist-1-vor-12

Bücher zur Christenverfolgung

Im Zuge der Veranstaltung wurden auch zwei Bücher präsentiert, die über das FPÖ-Bildungsinstitut erworben werden können.

  • „Geplündert – Geschändet – Verwüstet: Religiöse Denkmäler im türkisch besetzten Zypern“. Autor: Charalampos G.Chotzakoglou
  • Christenverfolgung heute. Autorin: Katharina Grieb

Bestellung über bildungsinstitut@fpoe.at

Ewald Stadler – EU unterstützt den Massenmord an Christen


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In diesem Gespräch berichtet Ewald Stadler, freier Abgeordneter des Europaparlaments und Parteivorsitzender der Reformkonservativen in Österreich, von der weltweiten Zunahme der Christenverfolgung.
In Nordkorea, wo die Christenverfolgung am schlimmsten ist, können wir sehen, was geschieht, wenn Religion abgeschafft wird: Sofort tritt eine neue Ersatz-Religion, egal in welcher Form, an ihre Stelle.
In den Ländern des arabischen Frühlings gab es eine enorme Zunahme der Christenverfolgung.

Islamistische Terror-Kommandos und Mörder-Banden ziehen durch die Lande und schlachten systematisch Christen ab. Finanziert werden diese Gruppen von Saudi Arabien, Katar und den USA – den Partnerländern der EU, welche diesen Massenmord nicht einfach nur verschweigt und damit deckt, sondern aktiv unterstützt, indem sie die US-Propaganda übernimmt und auch finanzielle oder militärische Unterstützung leistet.

Christenverfolgung nimmt weltweit zu…gerne wird das Thema von den Behörden mit „Asylanten“ überlagert…..


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Zunehmender islamischer Extremismus lässt Christen
zur am stärksten verfolgten Glaubensgemeinschaft weltweit werden.

Die Verfolgung von Christen nimmt weltweit zu. Nach Erhebungen des überkonfessionellen Hilfswerk Open Doors wurden vergangenes Jahr fast 100 Millionen Christen aufgrund ihres Glaubens unterdrückt oder mit Gewalt zur Aufgabe ihrer Religion gezwungen. Die Zahl der getöteten Christen stieg im zwölfmonatigen Berichtszeitraum von 1.201 auf 2.123 an. Sie sind damit die am stärksten verfolgte Glaubensgemeinschaft.

An der Spitze des so genannten Weltverfolgungsindex steht zum 12. Mal in Folge das kommunistische Nordkorea. Dort wird den Angaben zufolge auch unter dem neuen Herrscher Kim Jong-un bereits der Besitz einer Bibel mit der Todesstrafe oder Arbeitslager für die gesamte Familie geahndet. Neueste Berichte schätzen die Zahl der Insassen in politischen Straflagern auf etwa 150.000 bis 200.000. Auf den folgenden neun Plätzen liegen Staaten, in denen der islamische Extremismus als Hauptquelle für die systematische Verfolgung von Christen erkennbar ist: Somalia, Syrien, Irak, Afghanistan, Saudi Arabien, Malediven, Pakistan, Iran und Jemen. Gleiches gilt für insgesamt 36 der 50 Länder auf dem Weltverfolgungsindex 2014.

Islamismus ist Hauptquelle der Verfolgung

Am stärksten von Gewalt betroffen sind die Länder der afrikanischen Sahelzone, in denen 20 Prozent aller Christen weltweit mit 14 Prozent aller Muslime in gefährlicher Nachbarschaft leben. „Extremistische muslimische Organisationen stehen bereit, dort die Macht zu ergreifen, wo sich durch die Revolutionen ein Machtvakuum aufgetan hat“, erklärt Markus Rode, deutschsprachiger Leiter von Open Doors. Er sieht derzeit kein Ende der länderübergreifenden Ausbreitung eines extremistischen Islam, der mit einer massiven Verfolgung und Vertreibung der christlichen Minderheit einhergeht.

Dschihadisten schufen Geisterstädte

Syrien ist in Folge des zweieinhalb Jahre andauernden Bürgerkriegs auf dem Weltverfolgungsindex gegenüber dem Vorjahr von Platz 11 auf Platz 3 vorgerückt. Seit Ausbruch der Kämpfe wird immer wieder von Gräueltaten gegen die christliche Gemeinde durch ausländische Dschihad-Gruppierungen berichtet. „Der syrische Bürgerkrieg hat sich zu einem Stellvertreterkrieg islamistischer Gruppen entwickelt, die ein christenfreies Syrien unter der Scharia erreichen wollen“, berichtet Rode. Zumeist von Christen bewohnten Städte wie Homs oder Aleppo hätten sich mittlerweile in Geisterstädte verwandelt. Außerdem gebe es Hinweise, dass die gleichen Kämpfer auch Nachbarstaaten wie den Irak gezielt destabilisieren.

Muslimische Warlords (Kriegstreiber) tyrannisieren Christen

Die mehrheitlich christlich geprägte Zentralafrikanische Republik (ZAR) landete erstmals auf Anhieb auf Rang 16 des Weltverfolgungsindex, nachdem die Allianz der muslimischen Séléka-Rebellen die Regierung im März 2013 gestürzt und anschließend das Land mit Gewalttaten überzogen hatte. Die meisten davon waren gegen Christen gerichtet. Nach Auflösung der Allianz im September wurde der Binnenstaat von Warlords und ausländischen Söldnern aus dem Tschad und Sudan terrorisiert, die mit Vergewaltigungen, Raubzügen und Morden insbesondere gegen Christen vorgehen. Christliche Kirchenleiter warnen seit einiger Zeit massiv vor einem „religiös motivierten Genozid“, sollten die Vereinten Nationen nicht einschreiten.

Verfolgte Christen zu wenig beachtet

Aufgrund einer sich weiter verschärfenden Christenverfolgung bittet Rode um ein größeres gesellschaftliches Engagement: „Leider finden die unfassbaren Gräueltaten an Christen in der Öffentlichkeit noch viel zu wenig Beachtung“, so Rode. „Wir appellieren deshalb an Kirchen, Medien und Politik, diesen millionenfachen Menschenrechtsverletzungen an Christen noch entschiedener als bisher entgegenzutreten.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0014664-Christenverfolgung-nimmt-weltweit-zu

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In Deutschland…kein Thema…wer findet in deutschen Zeitungen oder Magazinen (außer „ZUERST“ und „COMPACT“) Berichte über Christenverfolgung durch islamische Horden?

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Christenverfolgung in Deutschland: »Du Scheiß-Christ«


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Oft und gerne sprechen politische Entscheidungsträger über den Islam als Religion des Friedens. Der Griff in die Steuerschatulle folgt dann meist nur kurze Zeit später, um der Integrations-, Sozial- und Bildungsindustrie zu neuen lukrativen Aufträgen zu verhelfen.

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Vor allem Bildung tue not, um der christlichen Bevölkerung endlich die angebliche Friedfertigkeit der muslimischen Religion näherzubringen. Konflikte lösten sich danach wie von selbst. Schließlich bedeute schon der Begriff »Islam« angeblich nichts anderes als »Frieden«. Doch leider ist nicht nur das schlichtweg falsch.

Mehr als hundert KirchenschändungenKirchenbrandschatzung_Garbsen_Polizei_Islam_Deeskalation

Weder linguistisch noch in der Lebenspraxis kann dem Islam Friedfertigkeit attestiert werden. Religiöse Gewalt nimmt weltweit zu. Sie richtet sich mehr und mehr gegen Christen und gegen deren Gotteshäuser. Etwa looooo Christen werden nach Angaben des Vatikans in Asien und Afrika Jahr für Jahr aus religiösen Gründen getötet.

Doch auch in Deutschland mehren sich die Angriffe gegen Christen. Besonders in der Weihnachtszeit. So wies der Berufsschul-pfarrer Eberhard KTeina den Präses der EKD Dr. Nikolaus Schneider in seinem offenen Brief vom 14. Dezember 2013 deutlich auf die Brandanschläge gegen Kirchen in Hannover, Hameln und Braunschweig hin. Kirchenbrandschatzung_Garbsen_Kirchenobere_Islam_BruederlichkeitMehr als einhundert Kirchenschändungen verzeichnet die christliche Gemeinde in Deutschland seit 2012.

Doch der Präses schweigt bislang beharrlich. Während dieser sich bei ähnlichen Vergehen gegen Synagogen oder Moscheen wohl kaum in eisernes Schweigen gehüllt hätte, folgt er ganz dem islamfreundlichen Zeitgeist, wenn es gegen das Christentum in Deutschland geht. Doch was ist anderes zu erwarten von einer verweltlichten protestantischen Kirche, die sich mehr um die große Politik als um den Glauben kümmert?

Wer solche Vertreter sein Eigen nennt, der muss offenkundig auf die Feinde der Christen nicht lange warten. Und somit erscheint die Liste der Kirchenschändungen auch im Jahr 2013 schier endlos.
Ein kurzer Auszug: Am 18. August 2013 berichtete das Polizeipräsidium Koblenz, dass die Pfarrkirche im nahegelegenen Niederelbert geschändet wurde, indem unter anderem in denFeuer_in_3_Kirchen_Amstetten_3 Altarraum uriniert, menschliche Fäkalien hinterlassen und sakrale Gegenstände beschädigt wurden.

Am 8. September wurde die Kirche St. Chrysanthus und Daria im nordrheinwestfälischen Haan geschändet. Ein Kruzifix wurde geköpft, eine Heiligenfigur beschädigt, der Sakralraum entweiht. Am 6. November brachen Täter in die Waltroper Kirche St. Peter ein. Sie zerstörten die Tür der Sakristei, durchsuchten und verwüsteten die Räumlichkeiten. Den Opferstock in der Marienkapelle brachen sie mit Gewalt auf, fanden dort aber so wenig wie an anderer Stelle.

In der Nacht zum 8. November gab es Vandalismus und versuchte Brandlegung in der Kirche des Asthmazentrums Buchenhöhe in Berchtesgarden. Im Pfarrsaal der Kirche wurden an verschiedenen Stellen Tischdecken und Dekorationsmaterial in Brand gesetzt. Ein großes Kruzifix an der Wand beschädigten die Täter gewaltsam.

Holzkreuze einfach verbranntpelling_abbrand_1

Anfang Dezember kam es zu einer langen Serie von Schändungen im Münsterland. Insgesamt zählte die Polizei 26 Straftaten. Unter anderem wurde ein Holzkreuz verbrannt unter einer Autobahnbrücke in Ibbenbüren gefunden. Im gleichen Ort wurde auch eine Steinstatue des Heiligen Joseph geköpft und eine Statue der Heiligen Barbara zerschlagen.

Im Nachbarort Saerbeck stahlen die Täter eine Herz-Jesu-Statue. Im Polizeibericht heißt es wie so oft bei solchen Fällen: »Die Polizei schließt einen religiösen Hintergrund der Serie nicht aus.« In der Nacht zum 8. Dezember brach ein 23-jähriger Mann in die St.-VinzentiusKirche in Meppen/Groß Fullen ein.

Dabei schlug er eine bleiverglaste Scheibe ein, zerstörte einen sakralen Gegenstand und entwendete den Tabernakel. Am 9. Dezember wurde bei einem Einbruch im Untergeschoss der Versöhnungskirche im schwarz-wäldischen Loßburg Bargeld gestohlen. Am gleichen Tag stahlen Täter bei einem Einbruch in die Pfarrkirche in Nettesheim nahe Köln neben Geld auch einen aus dem

17.    Jahrhundert stammenden Kelch. Weitere sakrale Gegenstände – zwei Monstranzen, drei Kelche und ein Reliquienkreuz – fehlen ebenfalls bis heute.

»Der Wunsch, Blut zu vergießen«

Über Schändungen am Nikolaustag 2013 berichteten die Westfälischen Nachrichten. So wurden Kapellen in Rheine-Rodde und‘ Mettingen geschändet. Und sieben Straftaten wurden in nur einer einzigen Nacht begangen.
Bildstöcke, Statuen und Wegekreuze wurden zerstört. Am 15. Dezember brachen bislang unbekannte Täter in eine Bocholter Kirche ein. Am Altar zerstörten sie eine Scheibe und stahlen die Reliquie des Heiligen Norbert, die nach Polizeiangaben einen Wert von mehreren Tausend Euro hat.gallen_kirche-brand asylanten türken schweiz

In der Vorweihnachtszeit hielten Christen vor dem Kölner Dom und dem EKD-Kirchenamt in Hannover Mahnwachen gegen die zunehmenden Angriffe auf Christen und ihre Gotteshäuser ab. Sie spüren, dass eine großangelegte Verfolgung der Christen längst begonnen hat. Auch in Deutschland. Und dabei nehmen die islamische Religion und ihre Anhänger eine wichtige Rolle ein.

Der saudische Imam Muhammad Al-Arifi stellte in seiner Rede im ägyptischen Fernsehsender Al Rahma am 19. Juli 2010 unmissverständlich fest: »Der Wunsch, Blut zu vergießen, Schädel einzuschlagen und Gliedmaßen abzuschlagen für die Sache Allahs und in Verteidigung seiner Religion, ist ohne Zweifel eine Ehre für den Gläubigen.« Der Islam ist halt auch in seinem Kern nicht friedfertig.

Das Wort »Islam« stammt ab vom arabischen »aslama«, das »unterwerfen« bedeutet. Leider erscheinen auch Gewalt, Schändung und Zerstörung legitime Mittel zu sein, um diese Unterwerfung der »Ungläubigen« herbeizuführen. Das ARD-Magazin Panorama berichtete schon 2010 über die Situation.

Danach werden deutsche Schüler von muslimischen Jugendlichen in den Schulen gejagt und verprügelt -wenn sie sich als Christen outen. Zu hören bekommen sie dann: »Du Scheiß-Christ«. Christenverfolgung in Deutschland – es gibt sie. Und es sind keineswegs nur Einzelfälle. Doch das alles scheint politisch korrekt und gewollt zu sein. kirche brand stiftung moslems schweden3

Zumindest wird es von Politik und Medien geduldet. Denn man spricht nicht darüber. Und man solidarisiert sich so mit den Tätern. Die Opfer stimmen mit dem Möbelwagen ab.

Sie ziehen dort weg, wo sie verfolgt und gedemütigt werden. Deutschland rückt so Tag für Tag einer neuen Teilung näher.

Es ist eine Entwicklung, die niemand mehr aufhalten kann.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 02-2014

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Weltverfolgungsindex 2014 – Newcomer und Top 5


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Jedes Jahr erstellt Open Doors den Weltverfolgungsindex, eine Rangliste der Länder, in denen Christen am härtesten verfolgt werden. In diesem Video stellen wir die neuen Länder auf dem diesjährigen Index vor und beleuchten die 5 Staaten, in denen Christen am härtesten verfolgt werden.

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Weltverfolgungsindex 2014

Weltweit werden etwa 300 Millionen Christen aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Christen sind damit die am meisten verfolgte  Glaubensgruppierung.

Der jährlich veröffentlichte Weltverfolgungsindex ist eine Rangliste von 50 Ländern, die anzeigt, wo Christen wegen ihres Glaubens am stärksten verfolgt und diskriminiert werden. Damit wird das Ausmaß von Verfolgung und Unterdrückung von Christen in aller Welt erfasst und dokumentiert. Erstellt wird der Index von einer internationalen Expertengruppe in Zusammenarbeit mit den Christen der betroffenen Länder. Mit diesem Index macht Open Doors  Kirchen, Gesellschaft, Medien und Politik die Situation der verfolgten Kirche bewusst,  damit verfolgten Christen effektiv auf verschiedenen Ebenen geholfen wird.

Der Weltverfolgungsindex hat noch eine weitere Botschaft: Selbst in hochgradig christenfeindlichen Staaten gibt es eine lebendige und wachsende Kirche. Christen halten im Verborgenen an ihrem Glauben fest. Sie benötigen unsere Hilfe. Hinter jeder Platzierung stehen Kinder, Frauen und Männer, die Tag für Tag damit leben, für ihr Bekenntnis zu Jesus Christus bespitzelt, misshandelt, verhaftet oder gar umgebracht zu werden. Stärken Sie verfolgte Christen mit Ihrem Gebet und geben Sie ihnen die Gewissheit: Ihr seid nicht allein, wir stehen an eurer Seite!

Mehr Informationen zur Situation verfolgter Christen und den kompletten Weltverfolgungsindex finden Sie unter: http://www.weltverfolgungsindex.de

Christen werden bei lebendigem Leibe verbrannt, enthauptet, gekreuzigt, zu Tode gequält und in Metall-Frachtcontainern eingesperrt


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Die »zukünftigen Christenverfolgungen« sind bereits im Gange – jetzt und hier. Warum schweigen dann die Leitmedien in den USA dieses Phänomen praktisch völlig tot? Wenn einige Politiker irgendwo auf der Welt ungewollt Homosexuelle oder Muslime beleidigen, wird sofort darüber berichtet. Aber nur wenige Amerikaner sind sich bewusst, dass gegenwärtig weltweit etwa 100 Millionen Christen verfolgt werden und schätzungsweise 100 000 Christen jedes Jahr wegen ihres Glaubens ihr Leben verlieren. Und wie Sie gleich noch erfahren werden, werden Christen auf der ganzen Welt bei lebendigem Leibe verbrannt, enthauptet, gekreuzigt, zu Tode gequält und in Metall-Frachtcontainern eingesperrt, nur weil sie Christen sind und an ihrem Glauben festhalten. Diese Verfolgungen finden jedes Jahr statt, und die Leitmedien ignorieren diese Entwicklungen fast vollständig.

 

 

 

 

Die Informationen, die Sie weiter unten finden, sind teilweise extrem grausam. Einige der Internetseiten, die ansonsten regelmäßig und anstandslos meine Artikel übernehmen, werden diesmal vielleicht davor zurückschrecken.

 

 

Aber ich habe die Informationen über diese Grausamkeiten bewusst aufgenommen: Meiner Meinung nach ist es von großer Bedeutung, genau darüber zu berichten, was wirklich in diesem Zusammenhang vorgeht. Die Menschen müssen von der Wirklichkeit dieses sich heute vollziehenden Massenmordes Kenntnis erhalten.

 

 Im Folgenden liste ich einige kurze Auszüge aus Nachrichtenmeldungen zu Christenverfolgungen auf, die sich in zwölf verschiedenen Ländern über die ganze Welt verstreut ereignet haben. Traurigerweise hat die große Mehrheit der Amerikaner noch nie etwas davon gehört:

 

 

  • Ägypten – Ein christlicher Taxifahrer wurde aus seinem Fahrzeug gezerrt und enthauptet. Bei einem dieser Angriffe wurde der Taxifahrer Rafaat Aziz Mina das Opfer. Er wurde in einer Straße in Alexandria aus dem einzigen Grund abgeschlachtet, weil er ein Christ war. Der etwa Anfang 20 Jahre alte Mann wurde am 16. August durch einen islamistischen Mob ermordet, der die Straßen unsicher machte, nachdem sie über die Nachrichten von der Räumung ihrer Protest-Lager in Kairo durch das Militär erfahren hatten.

 

 

Ein Amateurvideo eines Anwohners zeigt, wie der Mob Fahrzeuge blockiert und die Insassen kontrolliert. Als Aziz‘ Taxi gestoppt wurde, bemerkte einer der Islamisten das Kreuz, das vom Rückspiegel herabhing. Sofort wurde der junge Mann aus dem Wagen gezerrt, getreten und zu Tode geprügelt. Minutenlang traten die Extremisten noch weiter auf den schon leblosen Körper ein und bespuckten ihn. Schließlich schlugen sie der Leiche den Kopf ab und ließen sie einfach auf dem Bürgersteig liegen.

 

  • Syrien – Von Al-Qaida-Rebellen, die von den USA unterstützt werden, zu Tode gequält: Ende Oktober marschierte die von den USA unterstützte »Opposition« in Sadad ein und besetzte es mehr als eine Woche lang, bevor sie dann wieder vom syrischen Militär verdrängt wurde. Neben anderen verübten Grausamkeiten wurden 45 Christen, darunter Frauen und Kinder, getötet; einige wurden zu Tode gequält. Die 14 Kirchen Sadads, von denen einige antiken Ursprungs sind, wurden geplündert und zerstört. Die Leichen von sechs Menschen, die alle einer Familie angehörten und zwischen 16 und 90 Jahre alt gewesen waren, wurden am Boden eines Brunnens gefunden (dieses Schicksal droht immer mehr Christen, die als »Untermenschen« angesehen werden).

 

  • Zentralafrikanische Republik – »Sie schlachten uns ab wie die Hühner«: Tausende christlicher Zivilisten suchten am Freitag vergangener Woche Zuflucht in einem Flughafen, der von französischen Soldaten bewacht wurde. Sie waren vor den größtenteils muslimischen früheren Rebellen geflohen, die mit Macheten und Gewehren bewaffnet das Land terrorisieren. Am Tag zuvor war es zu den schlimmsten Gewaltakten seit neun Monaten gekommen.

 

Als einige französische Hubschrauber auf dem Flughafengelände landeten, wurden sie von den Menschen mit Freudengesängen begrüßt, die auf Plastikeimer schlugen und Kleider als Ausdruck ihrer Freude in die Luft warfen.

Außerhalb des mit Stacheldraht eingezäunten Geländes lagen entlang der Straßen der Hauptstadt Bangui verwesende Leichen. Für die Angehörigen und andere war es viel zu gefährlich, die Leichen zu bergen. Bei den gewaltsamen Zusammenstößen am Donnerstag waren laut einem Bericht des nationalen Radiosenders mindestens 280 Menschen gestorben. Zudem befürchtete man weitere Vergeltungsaktionen. »Sie schlachten uns ab wie die Hühner«, sagte Appolinaire Donoboy, ein Christ, dessen Familie sich noch versteckt hielt.

 

  • Libyen – Einfach erschossen, wenn man sich weigerte, zum Islam zu konvertieren: Eine Gruppe Muslime raubte zwei ägyptische Christen, die in Libyen lebten, aus, fesselte sie dann und erschoss sie, nachdem sich die beiden Kopten geweigert hatten, zum Islam überzutreten, wie Angehörige berichten.

 

Auf einer Landstraße im Distrikt Darna im Nordosten Libyens umzingelte eine Gruppe Muslime Waleed Saad Shaker (25) und Nash’at Shenuda Ischaq (27), forderten deren Wertsachen und begannen dann, auf sie einzuprügeln. Während des brutal durchgeführten Überfalls, so sagten die Angehörigen, hätten die Muslime die beiden aufgefordert, die so genannte Schahāda, das Glaubensbekenntnis des Islam, mit dem man seinen Übertritt demonstriert, aufzusagen. Als sich die beiden orthodoxen koptischen Christen weigerten, fesselten die Muslime sie und erschossen sie dann.

 

  • Tunesien – Mann vor laufender Kamera enthauptet, weil er zum Christentum übergetreten war: Ein junger Mann wird von maskierten Männern festgehalten. Sein Kopf wird nach hinten gezogen und ein Messer an seine Kehle gehalten. Der Mann hat offensichtlich resigniert und wehrt sich nicht mehr gegen sein Schicksal. In arabischer Sprache spricht der Hintergrundsprecher oder »Erzähler« einige muslimische Gebete, von denen die meisten das Christentum verurteilen, das aufgrund der Dreifaltigkeitslehre als polytheistische Religion angesehen wird: »Allah soll Rache an der Vielgötterei der Abgefallenen nehmen«, »Allah stärke deine Religiosität und lasse sie über die Vielgötterei siegen«, »Allah, besiege die Ungläubigen durch die Hand der Muslime« und »Es gibt keinen Gott außer Gott, und Mohammed ist sein Prophet«.

 

Unter dem Ausruf »Allah ist größer« (»Allahu akbar«) hält der maskierte Mann dann das Messer an die Kehle des Opfers und beginnt, sie aufzuschlitzen. Dabei trennt er den Kopf mit heftigen Schnitten innerhalb einer Minute vollständig vom Körper. Das schon leblose Opfer ist mit Blut überströmt. Dann wird der abgetrennte Kopf in die Höhe gehalten, und es werden weitere islamische Siegessprüche ausgerufen.

 

  • Nigeria – 50 Christen im Haus ihres Geistlichen verbrannt: 50 Angehörige einer christlichen Kirchengemeinde im Norden des Landes wurden bei lebendigem Leibe im Haus ihres Geistlichen verbrannt. Dieser Angriff der mit Gewehren bewaffneten mutmaßlich muslimischen Täter war nur der erste dieser Art in insgesamt zwölf Dörfern auf einem Hochplateau im Norden des Landes, das bisher noch nicht zum Operationsgebiet der muslimischen Terrorgruppe Boko Haram zählte und zum größten Teil zum Siedlungsgebiet von Muslimen vom Stamm der Fulani gehört. Inzwischen hat Boko Haram die Verantwortung für das Massaker übernommen und weitere Gewalttaten angekündigt.

 

  • Elfenbeinküste – Zwei Brüder ihres Glaubens wegen gekreuzigt: Die Brüder, beide Bauern, wurden brutal »wie Christus« von bewaffneten Kräften, die loyal zum Präsidenten der Elfenbeinküste, Alassane Ouattara, stehen und weiterhin Jagd auf vermeintliche Unterstützer seines christlichen Vorgängers Laurent Gbagbo machen, gekreuzigt. Der ältere der beiden Brüder, Raphael Aka Kouame, starb an den Folgen seiner Verletzungen, aber wie durch ein Wunder überlebte sein jüngerer Bruder, Kouassi Privat Kacou, die Folter. Beide wurden noch heftig geschlagen und misshandelt, bevor sie dann am 29. Mai mit Stahlnägeln durch Hände und Füße hindurch an ein Kreuz aus Holzplanken geschlagen wurden.

 

  • Indien – Wütender Mob aus 1000 Menschen zerstört Kirche und schlägt Christen: Unter Ausrufen religiöser Parolen zerstörte ein Mob von schätzungsweise 1000 Menschen eine im Bau befindliche christliche Kirche im Norden Indiens, wie aus einem Bericht von Kirchenführern aus der Region hervorgeht. Der Angriff ereignete sich am vergangenen Sonntag. Als das Gebäude niedergerissen war, begann die Menge auf den Pfarrer, dessen Mutter und Gemeindemitglieder einzuschlagen, die aber fliehen konnten und sich die Nacht über versteckt hielten. Das Ausmaß ihrer Verletzungen ist unbekannt.

 

  • Pakistan – Selbstmordattentäter reißen 81 Menschen in einer Kirche mit in den Tod: Zwei Selbstmordattentäter töteten am vergangenen Sonntag 81 Menschen vor einer Kirche im Nordwesten Pakistans. Dies war der bisher blutigste Anschlag auf die christliche Minderheit des Landes, und er ließ die Furcht wieder aufflammen, die neu ins Amt gekommene Regierung sei zu schwach, um der sich anbahnenden Terrorherrschaft der Taliban entgegenzutreten.

 

Der Angriff auf die aus dem 19. Jahrhundert stammende Kirche Allerheiligen in Peschawar erfolgte, als Hunderte von Gläubigen nach dem Gottesdienst aus der Kirche herausströmten, erklärte der örtliche Polizeichef Mohammad Ali Babakhel gegenüber der Zeitung Dawn. »Einer der Selbstmordattentäter versuchte, die Menschen anzugreifen, aber als er von der Polizei daran gehindert wurde, zündete er die Bombe. Die zweite Bombe explodierte im Inneren der Kirche«, sagte er weiter.

 

  • Iran – 80 Peitschenhiebe, weil während des Abendmahls Wein getrunken wurde: Ein iranisches Gericht in der Stadt Rascht verurteilte vier Iraner am 6. Oktober zu 80 Peitschenhieben, weil sie während des Abendmahls Wein getrunken hatten und eine Satellitenschüssel besaßen, berichtete die Organisation Christian Solidarity Worldwide, die sich für Religionsfreiheit einsetzt, in der vergangenen Woche auf ihrer Internetseite.

 

  • Eritrea – Eingesperrt in Metall-Frachtcontainern: Ein Vertreter der Organisation Open Doors, einer Wohltätigkeitseinrichtung, die sich um Christen kümmert, die ihres Glaubens wegen verfolgt werden, erklärte, viele christliche Frauen und Männer würden in unterirdischen Verliesen, Metall-Frachtcontainern und in Militärgefängnissen festgehalten. »Sie werden der Hitze schutzlos ausgesetzt, müssen Schwerarbeit leisten und leiden unter unzureichender Versorgung mit Nahrungsmitteln und Wasser sowie mangelnder Hygiene. Oft werden sie im Gefängnis zusammengepfercht, und ihnen wird medizinische Behandlung gegen Malaria und Lungenentzündung verweigert. Gleiches gilt auch für Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder sogar Krebs, an denen sie möglicherweise bereits bei ihrer Ankunft erkrankt waren«, sagte er weiter.

 

  • Nordkorea – Öffentliche Hinrichtung wegen Besitzes einer Bibel in koreanischer Sprache: Acht Menschen, deren Köpfe unter weißen Beuteln versteckt waren, wurden in dem Sportstadium in der Stadt Wŏnsan an Pfähle gefesselt, bevor sie dann von Beamten mit Maschinengewehren erschossen wurden, heißt es in einem Bericht. Die Behörden in Wŏnsan ließen 10 000 Zuschauer im Shinpoong-Stadion aufmarschieren und zwangen sie, den Hinrichtungen zuzuschauen.

 

 Derzeit geschehen solche schrecklichen Dinge noch nicht in den USA. Aber man müsste schon sehr naiv sein, um sich nicht vorstellen zu können, dass Derartiges auch hier geschehen könnte.

 

Die Feindseligkeit gegenüber Christen nimmt auch bei uns rasch zu. Jeder, der viel Zeit damit verbringt, im Internet zu surfen, kann das sehr klar erkennen. Und tatsächlich schlugen einige Blogger kürzlich die Kastration und Ermordung von Christen in den USA vor.

 

 Es wäre zu einfach, diese Bemerkungen als die Pöbeleien einiger weniger geistig verwirrter Einzelpersonen abzutun. Schließlich stuft unsere eigene Regierung Christen als »Extremisten« und »potenzielle Terroristen« ein. Für weitere Beispiele verweise ich hier auf meinen früheren Artikel »72 Types Of Americans That Are Considered ›Potential Terrorists‹ In Official Government Documents«. Überall auf der Welt nimmt die Verfolgung von Christen zu. Auch unsere eigene Regierung versucht uns zu verteufeln und uns als »Bedrohung« abzustempeln.

 

 Die vor uns liegenden Jahre werden für alle, die Christen sein wollen, eine große Herausforderung darstellen. Wenn Sie Christ sind, hoffe ich, dass Sie emotional und spirituell darauf vorbereitet sind.

 

 

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Fortsetzung des Dramas: Köln: Aggressive Moslems stören Demo gegen Christenverfolgung – Polizei schaut weitgehend tatenlos zu


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– Polizei schaut tatenlos zu

DemoKöln8Wenn man so einen Tag hinter sich hat, wie wir gestern in Köln im Schatten des wunderschönen Domes, aber unter sehr unschönen Umständen, kommt man sehr ins Grübeln. Von einem Erfolg kann man sicher sprechen, wenn man daran denkt, dass viele Menschen unsere Worte gehört und unsere Schilder gelesen haben, aber es ist ein Erfolg mit einem unheimlich bitteren Beigeschmack. Die Einsatzleitung der Polizei hat uns wissentlich der Gewalt und Aggression von wütenden Muslimen ausgesetzt und hat erst zum Ende hin, als schon sehr viele Übergriffe passiert waren, doch noch irgendwie ihre Arbeit gemacht – sie hat aber durch ihre Untätigkeit bewusst Leib und Leben unserer Kundgebungsteilnehmer massiv gefährdet.

(Von Sebastian Nobile)

Ungefähr 50 Leute kamen zur Unterstützung des schwierigen Themas „Christenverfolgung“ (siehe Vorankündigung), das unser überparteiliches und unabhängiges Bündnis gegen Christenverfolgung in Köln organisiert hat. Als prominenten Redner konnten wir Michael Mannheimer begrüßen, der Ratsherr der Stadt Köln, Jörg Uckermann von Pro Köln stand wie auch bei der letzten Kundgebung für die gute Sache vor Ort ein und wir konnten anfangs in einer noch ruhigen Atmosphäre Informationen vermitteln.

Die Polizei hielt sich dezent im Hintergrund und es gab keine Absperrungen, was sicher unserer Sache auch mehr dient, weil man in Kontakt mit den Leuten kommen kann.

Allerdings hielt sich die Polizei so sehr im Hintergrund, dass sie uns selbst in brenzligsten Situationen vollkommen alleine ließ, denn Kontakt hatten wir an diesem Nachmittag mehr, als dem ein oder anderen lieb war. Ich konnte selbst eine Handvoll körperlicher Übergriffe von aufgebrachten Muslimen etwa gegen meine Freundin, aber auch gegen Jörg Uckermann und andere beobachten und musste sie teilweise abwehren, wie auch einer unserer Ordner einen agressiven Kerl zu Boden bringen musste, der die Lautsprecheranlage beschädigen wollte. Als die Lage immer tumultartiger und bedrohlicher wurde, weil einzelne hysterische Muslime und Muslimas schlugen, schrien und in Pulks aggressiv auf unsere Demonstrationsteilnehmer losgingen, bat ich mehrmals über die sehr laute Lautsprecheranlage die Polizei, uns nun in Schutz zu nehmen, wobei ich die Übergriffe erwähnte. Es passierte: Nichts.

Es passierte sogar 15-20 Minuten lang nichts, außer dass die Übergriffe weitergingen und dann kam es, wie es kommen musste. Ein offenbar linker Chaot rannte, während ich am Mikrofon redete, von der Seite an mich heran, entriss mir das Mikrofon und zerschmetterte es auf dem Boden. Er rannte weiter die Treppen zum Dom hinauf, doch ich rannte ihm hinterher und riss ihn auf den Treppen nieder. Dann wurde die Polizei wach, rang uns beide auf den Boden und einer der Beamten sprach zu mir: „Sind Sie ruhig? Sind Sie ruhig?“ Ich denke, dass ich der einzig Ruhige war in dieser Situation, aber da ich ja damit rechnen musste, dass die Polizei auch weiterhin nichts tut, habe ich instinktiv mein „Jedermann-Festnahmerecht“ genutzt. Und das war genau richtig, denn dieser Typ wäre sonst auf und davon gewesen. Ich habe nun eine Anzeige wegen „vorsätzlicher leichter Körperverletzung“ am Hals. Wohl wegen meiner ausgesprochenen Gefährlichkeit, dem wahnsinnigen Blitzen in den Augen und meiner bedrohlich-pummeligen Erscheinung wurde ich dann erst einmal eine Viertelstunde lang von mindestens zwölf nun sehr tapferen Beamten umringt, während meine Personalien aufgenommen worden sind (siehe Video unten Teil 2 ab 3:30 min.).

Viele von uns haben diese Vorfälle nachdenklich gemacht. Ich stelle mir vor allem die Frage, ob es zielführend ist, einen Tumult zu riskieren, um auf das Thema „Christenverfolgung“ aufmerksam zu machen. Oder ob genau das zielführend ist. Denn was war unser Verbrechen, womit haben wir „provoziert“, wie mir ein hochnäsiger Beamter erklärte, der mir quasi sagte, dass wir mit all dem rechnen müssten, wenn wir provozieren würden? Indem wir Tatsachen angesprochen haben, unbequeme Wahrheiten aufgezeigt und indem wir eine der wichtigsten Ursachen für die Verfolgung von Christen in dieser Welt auf die Agenda gebracht haben: Leben und Lehre des sogenannten Propheten Mohammed und die Nachahmung seiner Anhänger, die die tausenden Aufforderungen zur Verfolgung „Ungläubiger“ wörtlich nehmen. Wir haben natürlich auch die Verfolgung in den kommunistischen Ländern thematisiert und wir haben oft betont, dass es nicht darum geht, gegen Muslime zu hetzen. Dies alles nützt nichts, wie jeder weiß, der einmal an einer Demonstration teilgenommen hat, bei der der Islam in ein kritisches Licht gerückt wird.

So berichtet etwa eine der Kundgebungsteilnehmerinnen:

„Es kam zu Rangeleien. Da hätte die Polizei bereits eingreifen müssen. L. wurde geboxt. Sogar eine 72-jährige Dame wurde von den Moslems angegangen. Es flogen zwei Eier. Eine Polizistin sah tatenlos zu und unternahm nichts. Die Einsatzleitung wollte diese Kundgebung und die Teilnehmer nicht schützen. Wenn statt Eiern Pflastersteine geflogen wären, hätte es diese Einsatzleitung auch nicht bekümmert. Es war ganz offensichtlich: Wir sollten klein beigeben. Wir sollten vor Angst die Kundgebung abbrechen. Erst als klar wurde, dass die Teilnehmer nicht weichen, sondern eher Gegenwehr leisten, erwachte die Polizei aus ihrer Starre. Die haben nur die Moslems vor uns geschützt. Wir waren zum Abschuss freigegeben…

…Dass es von Seiten der Moslems jede Menge Beleidigungen gegen uns gab, muss ja nicht extra erwähnt werden. Das Übliche: Nazis, Rassisten u.s.w. Diesmal ging es besonders unter die Gürtellinie. Da wurde einem älteren Herrn von einem Afrikaner gesagt: “Ey, ich f… täglich Deine Frau“, verbunden mit obszönen Gesten. Das Mittelfinger zeigen ist quasi obligatorisch. Natürlich auch unter den Augen der Polizei und selbstverständlich ohne Konsequenzen für den “Zeiger” des Fingers. Ein Afrikaner tanzte mit zuckendem Unterleib vor dem Redner umher. Die Zustände hierzulande sind mittlerweile unbeschreiblich.“

Ausschnitt Rede Mannheimer, bevor es hitzig wurde:

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Aggressive Moslems – Teil 1:

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Teil 2 (ab 3:30 min der Vorfall mit dem zerstörten Mikro und der darauf folgenden Festnahme):

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35 Minuten Mitschnitt mit drei Rednern und Tumult:

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Viele der Teilnehmer unserer Kundgebung am Samstag waren schockiert von dem Erlebten. Ich möchte mich hiermit bei diesen auch sehr entschuldigen. Es tut mir leid, dass sie so einer Gefahr ausgesetzt waren. Ich bin diese Zustände gewohnt, denn die Aggressivität und der Hass von kritikunfähigen Muslimen und Linksextremen begleitet jede Demonstration, auf der ich bin, aber ich hätte mir allerdings gewünscht, dass wir gestern die Sache selber friedlich und für alle Passanten auch nachvollziehbar präsentieren können und ich bin betrübt, dass am Ende so ein Tumult dort entstanden ist. Ich bin getroffen von der Gemeinheit dieser Art von „Polizeiarbeit“ und mein Knie schmerzt, während ich jetzt hier sitze, weil ich es an den Treppen ziemlich angeschlagen habe. Das war der drittmieseste Polizeieinsatz, den ich bisher überhaupt erlebt habe. Wir aber lassen uns nicht einschüchtern. Wir bringen dieses Thema auch weiter auf den Plan, denn es wird sonst nur von wenigen anderen und kleinen Gruppen getan, doch es ist nötig, dass die Menschen sich bewusst werden, wie massiv Christenverfolgung tatsächlich stattfindet, welche Ursachen sie hat und was sie tun können, um zu helfen. Ein Dank auch von hier noch einmal an die Helfer, die diese Demonstration durch ihren Einsatz erst möglich gemacht haben, nachdem es zuerst einige organisatorische Schwierigkeiten gab. Die Videoaufnahmen verdanken wir den „Aktiven Patrioten“! Und so hoffen wir, dass auch das nächste Mal wieder so viele kommen wie gestern oder noch mehr!

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Fotogalerie:

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Kontakt:

» Polizeipräsident Köln: poststelle.koeln@polizei.nrw.de
» NRW-Innenminister Ralf Jäger: ralf.jaeger@landtag.nrw.de

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http://www.pi-news.net/2013/12/koln-aggressive-moslems-storen-demo-gegen-christenverfolgung-polizei-schaut-tatenlos-zu/

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30.11.: Zweite Demo gegen Christenverfolgung in Köln mit Michael Mannheimer


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demo christen islam köln 2.

rechnen, da es sich um ein drängendes Thema handelt, das politische Maßnahmen erfordert. Prominentester Redner bei der Kundgebung wird der Publizist Michael Mannheimer sein.

(Von Sebastian Nobile)

Maßnahmen, die dazu geeignet sind, Länder, in denen diese Verfolgung stattfindet, seitens der deutschen Regierung, Medien und Einzelpersonen mit entsprechendem Einfluss, zu entsprechendem Handeln zu bewegen. Bereits die letzte Kundgebung war ein Erfolg und auch dieses Mal möchten wir durch überzeugende Reden, Informationen und Gespräche an diesem drängenden Thema arbeiten.

Diese letzte Demonstration (siehe hier und hier) von uns fand direkt vor der DITIB-Moschee in Köln-Ehrenfeld statt, da dies unserer Ansicht nach die direkte Verbindung zum Verursacher des allergrößten Teils der stattfindenden Verfolgung von Christen, die jährlich etwa 100.000 Opfer fordert, deutlich gemacht hat: Der islamischen Lehre! Die Verfolgung Andersgläubiger ist fester Bestandteil der islamischen Lehre und dies muss offen angesprochen werden, ohne Angst vor Repression seitens deutscher Gutmenschen, Linksextremisten oder sonstigen Verbänden, wie wir sie auch in Ehrenfeld erleben konnten. Doch richtet sich, entsprechend der christlichen Lehre, diese Veranstaltung nicht gegen die Muslime im Allgemeinen, von denen man annehmen muss, dass viele von ihnen diese Verfolgung von Andersdenkenden ablehnen und wir freuen uns selbstverständlich auch, wenn Muslime uns an diesem Tag unterstützen würden. Auch letztes Mal war ein Muslim an unserem Rednerpult gestanden, den jedoch wegen der lärmenden Meute der Gegendemonstranten kaum einer gehört hat – ein Paradox, wie wir viele erleben müssen, wenn es um das Thema Christenverfolgung geht.

Dieses Mal geht unsere Mahnung und unsere Bitte besonders direkt an die deutschen Kirchen, in denen das Thema Christenverfolgung, wohl eben auch aus der Angst heraus, als nicht tolerant genug zu gelten, kaum thematisiert wird, was unserer Ansicht nach eine Schande besonders für beide Großkirchen ist, die sich hier bedeckt halten. Hier werden das Aufdecken der Wahrheit und entsprechende Lösungsansätze im Keim erstickt, doch es ist eben nicht nur die Verantwortung eines Christen, allen Hilfsbedürftigen beizustehen, sondern besonders auch seinen Brüdern und Schwestern im Glauben, die unter Verfolgung wegen genau dieses Glaubens leiden! Wer hier schweigt oder gar die Mahner als Hetzer diffamiert, macht sich auf ideologischer Ebene mitschuldig und muss sich vielleicht später die Frage stellen: Warum habe ich nichts getan, sondern sogar noch geholfen, die Warner zu bekämpfen?

Wir freuen uns auf rege Beteiligung am 30. November! Kommen Sie zahlreich nach Köln und zeigen Sie Gesicht gegen die unglaublich grausame Kampagne, der sich Christen weltweit ausgesetzt sehen – und nicht nur Christen! Wir stehen an diesem Samstag gegen jede religiöse Verfolgung, von wem diese auch immer ausgeht. Wir stehen an diesem Tag da als Brüder und Schwestern, als Kinder Gottes, die wir alle sind, nicht nur um den Schuldigen zu benennen für Verfolgung. Wir stehen besonders da und sprechen das Thema an, um unseren Geschwistern hier in Deutschland und natürlich besonders in den aktuell betroffenen Ländern wie Ägypten und Syrien Mut zu machen und ihnen zu zeigen: Ihr seid nicht alleine! Es gibt Menschen, denen Euer Schicksal nicht egal ist, die bereit sind, zu helfen und Euch zu unterstützen, wo immer Ihr es braucht! Wir werden uns den Mund nicht schließen lassen, weder von der antichristlichen Linken, noch von naiven oder taktierenden Politikern, noch von Hetzmedien, denn Deutschland soll ein sicheres Land bleiben, auch für verfolgte Christen!

Eine Bitte an alle Teilnehmer: Auf dieser Veranstaltung wird es keinerlei Werbung für irgendeinen Verband geben. Keine Partei, kein Verein: Niemand soll diesen Anlass für Eigenwerbung benutzen. Wir stehen dort als Christen und als Menschen und als sonst nichts! Wer sich profilieren will, soll dies bitte gerne auf einer eigenen Veranstaltung tun. Und um jegliches Missverständnis auszuräumen, das bei dem Thema aufkommen kann: Wir stehen selbstverständlich gegen Rassismus, allgemeine Hetze gegen Muslime oder sonstige unanständige und unchristliche Ansinnen. Doch wir werden nicht schweigen, wenn wir damit etwas bewirken können: Das kann niemand von uns verlangen und das wird auch an diesem Samstag nicht geschehen, so Gott will! Kommen Sie bitte und unterstützen Sie die gute Sache!

Resolution und Hintergründe zur letzten Demonstration siehe hier und hier.

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30.11.: Zweite Demo gegen Christenverfolgung in Köln mit Michael Mannheimer

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MUSLIME VERFOLGEN DEUTSCHE – !


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MUSLIME VERFOLGEN DEUTSCHE CHRISTEN – BIBEL PROPHEZEIUNG !
DIE WELTWEITE VERFOLGUNG VON CHRISTEN WURDE IN DER BIBEL ALS ZEICHEN DER ENDZEIT VOR DEM ZWEITEN KOMMEN JESU CHRISTI PROPHEZEIT !
DER ISLAM UND GANZE WELTLICHE REGIERUNG SOLL LAUT BIBEL BALD PERSÖNLICH DURCH JESUS CHRISTUS VERNICHTET WERDEN IN DEM GROßEN UND SCHRECKLICHEN TAG DES HERRN YAHWE YESHUA !

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Wollen wir inständig hoffen, dass die Bibel-Prophezeiung sich in Kürze erfüllt.

Die Menschen haben es dringend nötig und eine Vernichtung des Islams und eine

komplette Rückkehr aller Türken aus unserem Land sind dringend geboten…

 

Islam: Katholiken werden in Frankreich zur verfolgten Minderheit


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ln Frankreich werden Christen zu Menschen zweiter Klasse. Kirchen werden immer öfter geschändet oder gleich ganz abgerissen.

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Einst galt Frankreich überall als »Roms älteste Tochter«, das heißt, als jenes europäische Land, in dem das Christentum zuerst Fuß fasste. Man braucht nicht zurückzugehen bis zur Legende über die Zuflucht der heiligen Maria Magdalena in einer Höhle der Provence. Historisch bezeugt ist das Wirken des Kirchenvaters Irenäus von Lyon im zweiten Jahrhundert nach Christus.

Trennung von Kirche und Staat

Heute gehört Frankreich zu den am weitesten entchristlichten Ländern Europas. Nicht nur die philosophische Aufklärung und die blutigen antiklerikalen Ausschreitungen im Zuge der französischen Revolution von 1789 bis 1794 haben ihre Spuren hinterlassen.

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Auch die im Jahre 1905 per Gesetz eingeführte strikte Trennung von Kirche und Staat (»Laïcité«), verbunden mit dem Verbot religiöser Symbole im öffentlichen Raum und der faktischen Enteignung der Kirchen gehören zu der Entwicklung.

In den finanziell
weitgehend auf sich gestellten Kirchengemeinden versammelt sich ein harter Kern von tiefgläubigen Christen. Doch diese bekommen in letzter Zeit immer mehr das Gefühl, einer verfolgten Minderheit anzugehören.

Im Gefolge der Großdemonstrationen gegen die von der sozialistischen Regierung eingeführte Gleichstellung der homosexuellen Partnerschaft mit der Ehe zwischen Mann und Frau ist es in Frankreich zu einer scharfen Polarisierung zwischen Konservativen und Linken gekommen. Dafür werden in den überwiegend staatlich kontrollierten Massenmedien in erster Linie die Katholiken mit ihrem biblischen Verständnis von Familie verantwortlich gemacht.

Kirchen brenn Molems

Die unter dem Antifa-Label auftretenden jugendlichen Aktivisten richten deshalb ihre Aggressionen immer öfter gegen katholische Einrichtungen: Die Mauern katholischer Privatschulen und die Schaufenster katholischer Buchhandlungen werden immer häufiger mit antichristlichen Parolen wie »Tod
den Katholiken!« beschmiert. Im Mai 2013 wurde im südfranzösischen Avignon ein Ordenspriester auf offener Straße krankenhausreif geschlagen. Anfang Juni drangen Unbekannte nächtens in die Kathedrale von Nantes, der Heimatstadt des sozialistischen Premierministers Jean-Marc Ayrault, ein und sprühten die satanische Zahl 666 auf den Altar sowie Sexsymbole und Hitlerbärtchen auf Statuen.

Fast zur gleichen Zeit fanden sich auch auf den Wänden der Kathedrale von Limoges antikatholische Parolen. Der sozialistische Bürgermeister von Abbeville in Nordfrankreich ließ die historische Kirche St. Jacques gegen den Protest der Gläubigen gleich ganz abreißen.

Da klingt es wie Hohn, wenn der Innenminister Manuel Valls den Katholiken Unterstützung zusichert.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 26-2013

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GRÜNE bestätigen anti-christliches…. Ein Holzkreuz sorgt für Unmut


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grün-roter Wahnsinn

Was die Besuchergruppe der hessischen Grünen im Berliner Verbraucherschutzministerium zu sehen bekamen, gefiel zwei Teilnehmerinnen überhaupt nicht. „Mit Verwunderung“ habe man festgestellt, daß in dem Besucherraum des Ministeriums ein „den christlichen Glauben symbolisierendes Kreuz aufgehängt war“, heißt es laut Saarbrücker Zeitung in einem Brief der beiden Frauen an Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU).

Das widerspreche der Trennung von Staat und Kirche und daher müsse Aigner dafür sorgen, daß das Holzkreuz entfernt wird.

Ein Ansinnen, das die Ministerin bislang ablehnt.

Daher will die Linkspartei das Kreuz nun zum Thema im Bundestag machen. Ministerien seien keine Gotteshäuser, begründet der Linkspartei-Abgeordnete Ilja Seifert das Vorhaben.

Kreuz

Schlechte Zeiten überwiegen ….Nur selten konnten Christen in muslimischen Ländern frei leben


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Die Bekämpfung vom Islam, aufgrund historischer und realer Fakten, besonders von türkischer Seite , ist das

Wichtigste in der heutigen Zeit.

Der Euro stirbt von selbst, die „EU“ wird so oder so zerfallen.

Der Islam und die muslimisch manipulierten Türken aber werden von Jahr zu Jahr gefährlicher.

Ein Befreiungskrieg lässt sich nicht verhindern. Je früher damit begonnen wird,

um so höher sind unsere Überlebenschancen….und die unserer Nachkommen.

Oder schickt ihr eure Kinder feige und kriechend lieber in die Hölle, nur aus Dummheit, Naivität und

Feigheit?

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Islam Moslem

Sobald der Islam die Mehrheit in den einzelnen Ländern hat, beginnt die massive Unterdrückung und

Verfolgung von allen Nicht-Muslimen.

Christen, Juden oder auch Atheisten…..egal….alle werden letztendlich massakriert.

Das ist der historische und gegenwärtige Realismus des Islams.

Wer es nicht glaubt, sollte sich informieren……besser noch:

Sag zu einem Christen: Gott ist blöd (der Herr möge mir verzeihen)…….es passiert nichts.

Der Christ lächelt und hofft, dass auch Du irgendwann zum Glauben findest.

Sag zu einem Moslem: Allah ist blöd……und DU musst um Dein Leben kämpfen.

Spätestens wenn dieser Moslem die Mehrheit hinter sich hat, wird aus einem gezwungenen

Grinsen, eine hassverzerrte Fratze.

Alles Quatsch?

Dann macht es doch…………..bitte erst nachdem ihr euer Testament geschrieben habt……nur so zur Vorsicht……

Wiggerl

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islam christ

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Sehr wechselvoll“ soll die Geschichte von Islam und Christentum angeblich sein, schreibt die Christlich-Islamische Begegnungs- und Dokumentationsstätte (Cibedo). Doch diesen Wechsel zwischen guten und schlechten Zeiten hat es leider in den letzten 1400 Jahren wohl kaum gegeben: Kriege, Spannungen, Verfolgungen und Vertreibungen waren meist die bittere Realität.

Nach der brutalen Eroberungsphase islamischer Reiterheere im 8. und 9. Jahrhundert, der viele christlich geprägte Länder zum Opfer fielen, hat es nach Meinung mancher Historiker eine relativ tolerante Phase des Islam vom 9. bis 13. Jahrhundert gegeben. Dabei wird jedoch übersehen, dass in der Mitte dieser vermeintlichen kulturellen Hochblüte Sultan Al-HakimSultan Al-Hakim am 18. Oktober 1009 die heiligsten Stätten der Christenheit in Jerusalem schändete und niederreißen ließ. Die Grabeskirche am Ort der Kreuzigung und Auferstehung Jesu fiel so seiner Zerstörungswut zum Opfer. Diese Wahnsinnstat Hakims löste letztendlich die Kreuzzüge des christlichen Abendlandes aus, die dann bis zum Ende des 13. Jahrhunderts andauerten.

Abgesehen von kriegerischen Auseinandersetzungen litten in den letzten 1400 Jahren Christen oder Andersgläubige in islamischen Ländern fast durchgehend unter Verfolgung und Benachteiligung, auch im spanischen Andalusien.

Christen waren in der Regel Bürger zweiter Klasse, mussten Sondersteuern bezahlen oder wurden gleich aus ihren Heimatländern vertrieben, wofür auch die heutige Türkei ein trauriges Beispiel ist.

Dieses Ursprungsland des Christentums, von den Aposteln Paulus und Johannes persönlich missioniert, wurde durch Vertreibung und Genozide erst im 20. Jahrhundert ein fast christenfreies Land, in dem bis heute keine Kirchen gebaut werden dürfen.

Im Blick auf 1400 Jahre islamisch-christlicher Geschichte schrieb Klemens Ludwig in der „Welt“: „Es gab und gibt keinen Staat mit muslimischer Mehrheit, der Pluralismus lebt und Minderheiten gleichberechtigt behandelt.“

Sobald sich – sei es nach einer friedlichen oder militärischen Eroberung – die Mehrheits- oder Herrschaftsverhältnisse zugunsten des Islams verschoben hatten, folgte eine Unterdrückung der Minderheiten, häufig auch mit Zwangskonversionen verbunden.

Diese Tendenz lässt sich im Mittelalter und der frühen Neuzeit zwar auch in christlich regierten Ländern beobachten, jedoch erfolgte dort in den letzten Jahrhunderten ein Umschwung, der zu Religionsfreiheit führte.

Das schloss jedoch nicht aus, dass sich unsere Vorväter  auch militärisch gegen eine Islamisierung Europas wehrten. So kämpften sie gegen die osmanischen oder türkischen Eroberungsversuche vor Wien (1529, 1683) oder von Italien (1571).

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Im Blick auf die gar nicht wechselvolle islamisch-christliche Geschichte erscheint das Reden von einem „Arabischen Frühling“ blauäugig.

Menschenrechte und Demokratie kommen dort sofort unter die Räder, sobald eine islamische Partei die Mehrheit erobert hat.

In elf der 57 Länder der Organisation für islamische Kooperation steht auf den Glaubenswechsel derzeit die Todesstrafe.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 16-2013
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Alle fünf Minuten wird ein Christ ermordet…Teil 3


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Der islamische Extremismus bringt dem Christentum die grösste Glaubensverfolgung seiner Geschichte7

Schikanen in 50 Ländern

Wo Christen wegen ihrer Religion leiden, verfolgt oder sogar getötet werden. Die grösste Gefahr droht in islamischen Ländern. (Zum Vergrössern auf das Bild klicken).

Bund zahlt 250 Millionen an Entwicklungshilfe

die Schweiz unterstützt 22 der 50 Länder, in denen Christen benachteiligt, verfolgt oder getötet werden. Insgesamt flossen 2011 an die 250 Millionen Franken in diese Gebiete. Schon mehrmals hat das Parlament dies hinterfragt. In den letzten fünf Jahren reichten Nationalräte aller Couleur 16 Vorstösse zum Thema Christenverfolgung ein.

Die CVP forderte zudem 2011 explizit, Ländern, in denen Andersgläubige verfolgt werden, keine Entwicklungshilfe mehr zu gewähren. Der Bundesrat hält dies für kontraproduktiv, da eine Einstellung just jene treffe, die am stärksten unter der Situation leiden, «namentlich die Angehörigen religiöser Minderheiten».

Zu einem anderen Schluss kommen Jürgen Bellers und Markus Porsche: «Praktisch-politisch ist Entwicklungshilfe an die Achtung der Religionsfreiheit zu knüpfen», schreiben sie in ihrem Buch «Christenverfolgung in islamischen Ländern». «Staaten, die Christen verfolgen, sind international zu sanktionieren.» (thw)

Chronologie: Wider das Vergessen

100’000 Menschen werden jedes Jahr ermordet, weil sie Christen sind. Mehr als 100 Millionen werden wegen ihres Glaubens verfolgt, vertrieben, ver­haftet, gefoltert. Reine Statistik. Die BaZ gibt einigen dieser Menschen ihre Geschichte zurück.

18. April 2011. Al-Shabaab-Kämpfer zerren Hassan Adwe Adan aus seinem Haus und exekutieren ihn auf offener Strasse. Der 21-jährige Somalier war wenige Monate zuvor zum Christentum konvertiert.

16. Mai 2011. An Armen und Beinen gefesselt, der Körper mit Foltermalen und Bisswunden übersät, der Kopf fast abgetrennt. So finden irakische Polizisten den Leichnam von Ashur Issa Yakub am Strassenrand.

16. November 2011. Jameel Saawan wird im pakistanischen Karachi auf offener Strasse erschossen, weil er die Bibel predigte.

22. Dezember 2011. Ein Stosstrupp der radikal-islamischen Al Shabaab überwältigt Sofia Osman, verschleppt sie, hält sie gefangen, peitscht sie aus. 40 Hiebe. Die Zuschauer johlen, wie sie die 29-jährige Somalierin schreien hören.

24. Dezember 2011. Mehrere Männer lauern Pastor Umar Mulinde auf und überschütten den 37-jährigen Ugander mit Säure. Ein Drittel des Gesichts ist verätzt.

2. Januar 2012. In der Nähe der somalischen Hauptstadt enthaupten Al-Shabaab-­Kämpfer den 26-jährigen Zakaria Hussein Omar.

28. Februar 2012. Shamim Bibi weigert sich, zum Islam überzutreten. Die 26-jährige Pakistanerin, Mutter eines fünf Monate alten Babys, wird verhaftet und wegen Blasphemie angeklagt. Ihr droht eine lebenslange Haftstrafe. Oder die Todesstrafe.

11. März 2012. Immer wieder rasen in Nigeria Selbstmordattentäter in Kirchen und lassen Bomben hochgehen. In Rayfild sterben drei, in Bauchi wenige Wochen später 15 Gläubige.

8. Mai 2012. Jackson Kioko und Benjamin Juma, zwei kenianische Pastoren, werden auf offener Strasse überfallen, mit Benzin überschüttet und angezündet. Sie sterben qualvoll.

6. August 2012. Mehrere Männer stürmen die Kirche in Okene (Nigeria), schiessen wild um sich. 19 Personen sterben.

11. Oktober 2012. Der indische ­Pastor John Samuel Kim wird von 20 Männern angegriffen und mit Stöcken und Steinen malträtiert. Er wird mit gebrochener Rippe und Kopfverletzungen ins Spital eingeliefert.

8. November 2012. Adris Ali Mo­-ham­med, ein 31-jähriger Konvertit, stirbt im Gefängnis, weil bei ihm Malaria nicht behandelt wird. Er ist kein Einzelfall.

25. Dezember 2012. In mehreren Ländern kommt es zu Anschlägen auf Kirchen. Allein in Nigeria sterben an Weihnachten 40 Gläubige.

15. Januar 2013. Die türkische Polizei verhaftet 14 Personen. Sie wollten Pastor Emre Karaali ermorden.

7. Februar 2013. Im kenianischen Garissa schiessen Unbekannte auf Pastor Ibrahim Makunyi und Abdi Welli. Welli stirbt, der Pastor wird schwer verletzt.

17. Februar 2013. Zwei Attentäter lauern Pfarrer Evaristus Mushi vor seiner Kirche im Norden Tansanias auf. Als er vorfährt, eröffnen sie das Feuer. Der 64-Jährige ist sofort tot.

28. Februar 2013. 85 Christen werden in der letzten Februarwoche in Eritrea verhaftet. Sie werden be­schuldigt, «gegen den Frieden und die Einheit» im Land zu arbeiten.

8. März 2013. Die Behauptung, ein Christ hätte den Propheten Mohammed beleidigt, versetzt 3000 pakistanische Muslime in Aufruhr. Sie stürmen eine christliche Kolonie und brennen 150 Häuser nieder.

tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Alle-fuenf-Minuten-wird-ein-Christ-ermordet-/story/27492516

islam-mohammed-270608

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Alle fünf Minuten wird ein Christ ermordet…Teil 2


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MEKKA, PILGER, PILGERREISE

Saudi Arabien: Religionsfreiheit dauernd verletzt
Saudi Arabien ist einer der autoritärsten Staaten der Welt: Die Rechtssprechung orientiert sich an der Scharia, das öffentliche Praktizieren anderer Religionen als den sunnitischen Islam ist verboten. Auch die Schiiten sind davon betroffen, sie werden von den religiösen Autoritäten nicht als Muslime anerkannt. Der Bau von Kirchen, Synagogen oder anderen Gotteshäusern ist verboten. Halten sich Nichtmuslime nicht an diese Regeln, droht ihnen die Verhaftung, Auspeitschung oder die Folter.

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Iranian, Armenians, celebrate, x-mas

Iran: Religionsfreiheit schwer verletzt
Im Gottesstaat Iran gelten Christen als Bürger zweiter Klasse. Sie werden gesellschaftlich benachteiligt, etwa in Ausbildung und Beruf. Muslime dürfen nicht konvertieren, dies gilt als Verrat an der Religion und wird geahndet: So verlieren Konvertiten den Arbeitplatz, wenn ihr Glaubenswechsel öffentlich bekannt wird. Auch die Religion der Bahai und die jüdische Gemeinschaft werden schikaniert, willkürliche Haft und Todesurteile gehören zum Alltag für Irans Minderheiten.

TIBET, PROTEST, DEMONSTRATION, AUTONOMIE, UNABHAENGIGKEIT,

China: Religionsfreiheit teilweise schwer verletzt
Die ethnischen Minderheiten der muslimischen Uiguren und buddhistischen Tibeter haben in China einen schweren Stand: Trotz Assimilierungsdruck durch die Bevölkerungsmehrheit der Han-Chinesen halten sie an ihrer Kultur und ihren Religionen fest. Der Staat reagiert mit Repressalien: Jugendliche Uiguren haben beispielsweise nur beschränkt Zugang zu Moscheen und religiösem Unterricht, buddhistische Klöster in Tibet werden überwacht, Mönche und Nonnen werden willkürlich verhaftet.

OSTINDIEN, RELIGIONSKONFLIKT, AUSSCHREITUNGEN, CHRISTEN, HINDU, HINDI

Indien: Religionsfreiheit verletzt
In Indien kommt es immer wieder zu pogromartigen Ausschreitungen von Hindus gegen Muslime, Auch die Christen werden zunehmend Opfer von Übergriffen. Fundamentalistische Hindus zerstören dabei die Häuser der Minderheit und vertreiben diese, wie die vatikannahe Organisation Kirche in Not in einem Bericht schreibt.

BOSNIA, POPE, OBIT, AT, MEDJUGORJE

Bosnien: Religionsfreiheit teils stark verletzt
Bosnien-Herzegowina steht in Europa schlecht da bezüglich Religionsfreiheit: 14 Jahre nach dem Ende der Krieges in der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik gehören Diskriminierungen von Muslimen, Katholiken und serbisch Orthodoxen an der Tagesordnung. Die jeweiligen Minderheiten in einzelnen Gemeinden müssen oft um ihre Religionsfreiheit kämpfen, die Behörden verbieten manchmal religiöse Zeremonien. Zudem sind Gotteshäuser der verschiedenen Religionen Zielscheibe für Vandalismus.

PATRIARCH, RUSSISCH ORTHODOX, OBERHAUPT, TRAUERFEIER, BEERDIGUNG,

Russland: Religionsfreiheit teilweise verletzt
Auch Russland ist laut Christian Solidarity International (CSI) eine der Ausnahmen im mehrheitlich toleranten Europa. Das Forum Religionsfreiheit Europa kritisiert, dass das mehrheitlich orthodoxe Land seine religiösen Minderheiten kontrolliert. So überwacht seit Anfang 2009 ein spezielles Komitee im Justizministerium die Aktivitäten der kleineren Religionsgemeinschaften, im Visier der Behörden sind dabei unter anderem die Heilsarmee und die Baptisten.

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Alle fünf Minuten wird ein Christ ermordet durch Muslime…Das Erschreckende: 45 Millionen waren es allein im 20. Jahrhundert..Teil 1


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Die unfreiwilligen Märtyrer des 21. Jahrhunderts:

Der islamische Extremismus bringt dem Christentum die grösste Glaubensverfolgung seiner Geschichte.

Gefangen, gefoltert, getötet. Die Bilder schockieren. Jenes der jungen Christin etwa, noch keine 20, an Händen und Füssen ans Bett gefesselt, malträtiert, das Kreuz durch den Mund gerammt. Tot. Erlöst. Die Welt schweigt. Sieht weg.

PS: das Bild liegt deutschelobby vor. Aufgrund der übermenschlichen Brutalität verzichten wir auf eine Veröffentlichung.

Friede, Freude, Eierkuchen. Am kommenden Sonntag, an Ostern, dem Fest der Auferstehung, wird Papst Franziskus die Welt einmal mehr zu Frieden mahnen, zu Toleranz auch, zu Solidarität. Die Bilder werden um «urbi et orbi», um Stadt und Erdkreis, gehen. Die Welt hört zu. Schaut hin.

Entführt, entehrt, enthauptet. Alle drei bis fünf Minuten wird irgendwo auf der Welt ein Mensch getötet. Nicht, dass er etwas verbrochen hätte, um Gottes Willen, nein, es reicht, dass er Christ ist.Sein Todesurteil ist sein Glaube. Von 105’000 Glaubenstoten pro Jahr spricht Soziologe Massimo Introvigne, Antidiskriminierungsbeauftragter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Von bis zu 170’000 gehen die amerikanischen Soziologen Brian Grim und Roger Finke aus.

Nigeria auf Rang 13 des Weltverfolgungsindex

65’000 Opfer mehr oder weniger. Welch Detail. Nero, der alte Römer, hätte an beiden Zahlen seine helle Freude gehabt – an der exerzierten Grausamkeit nicht minder. Er, der Antichrist, er, der Brandstifter, liess die Christen verfolgen, verhaften, verbrennen, kreuzigen oder im Kolosseum den Tieren vorwerfen. Seit seiner Zeit wurden laut David B. Barrett vom amerikanischen «Center for the Study of Global Christianity» 70 Millionen Christen ermordet, starben, wie einst Stephanus, den Märtyrertod, starben ihn, anders als der erste Märtyrer, selten bis nie aus Passion. Das Erschreckende: 45 Millionen waren es allein im 20. Jahrhundert.

Gefeiert, gelobt, gesegnet. Papst Benedikt wünschte in seiner letztjährigen und damit letzten Osterbotschaft in Nigeria die notwendigen Energien, «um den Aufbau einer friedlichen Gesellschaft wiederaufzunehmen, welche die Religionsfreiheit respektiert». Ein frommer Wunsch. Die Realität ist eine andere. Regelmässig wird das westafrikanische Land zum «Schauplatz blutiger terroristischer Überfälle» (Benedikt), verübt von der islamistischen Gruppe «Boko Haram», verübt an Christen.

Auf dem Weltverfolgungsindex, den das überkonfessionelle Hilfswerk «Open Doors» seit 1993 Jahr für Jahr herausgibt, belegt Nigeria Rang 13. Es ist damit eines von 50 Ländern, in denen Menschen einzig aufgrund der Tatsache, dass sie Christen sind, schikaniert, gemobbt, verfolgt, ins Gefängnis geworfen, ins Arbeitslager verfrachtet oder getötet werden. Rund 100 Millionen Katholiken, Reformierte und Orthodoxe, so schätzt die Organisation, haben nichts zu lachen. Weil sie katholisch, reformiert oder orthodox sind. Von 200 Millionen spricht das katholische Hilfswerk Kirche in Not. Fast jeder zehnte Christ also.

Unerbittliche Verfolgung

Ein trauriger Doppelrekord. Zum einen wurden noch nie so viele Menschen einzig wegen ihres Glaubens verfolgt wie heute. Zum anderen ist das Christentum damit die mit Abstand am stärksten verfolgte Religion. «Von 100 Menschen, die weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt oder diskriminiert werden, sind 80 Christen», weiss man bei Kirche in Not: «Von 100 Menschen, die weltweit wegen ihres Glaubens ermordet werden, sind 75 Christen.»

Zugegeben: Die Christen stellen mit 2,3 Milliarden Zugewandten auch die klar grösste Glaubensgruppe. Aber bei 1,6 Milliarden Muslimen und einer Milliarde Hindus ist eine Verfolgungsquote von 80 Prozent, wenn man es statistisch-­nüchtern besieht, doch exorbitant.

Aufgegriffen, ausgepeitscht, aufgespitzt. Die Verfolgung der Christen trägt in ihrer Massierung, ihrer Grausamkeit, ihrer Unerbittlichkeit fast immer den einen Namen: islamischer Extremismus. Acht der zehn schlimmsten Länder auf dem Index sind islamisch geprägt. Nordkorea, das unter dem jungen Führer Kim Jong Un noch energischer gegen Gläubige vorgeht, sie zu Tausenden in Arbeitslager steckt, Nordkorea, das zum elften Mal in Folge den unrühmlichen ersten Platz belegt, ist kommunistisch-totalitär; im Gemischtglaubens­laden Eritrea, der Nummer 10 auf der Liste, liegt die Hauptursache in der Paranoia seines marxistischen Diktators Isaias Afewerki.

Christen – Bürger zweiter Klasse

In den anderen acht Top-10-Staaten, darunter dem Ferienparadies Malediven, stellen Muslime zwischen 88 und 99,9 Prozent der Bevölkerung und sind auch an der Macht; in 24 der 30 führenden Ländern, so bilanziert «Open Doors», geht die Gewalt von islamistischen Extremisten aus – «entweder als amtierende Regierung oder als Oppositionsgruppe».

Zufall? Mitnichten. «Christen droht die grösste Gefahr von der seit den 1980er-Jahren langsam und stetig voranschreitenden Islamisierung», weiss man bei Open Doors, dem Hilfswerk, das die Entwicklung seit 1955 beobachtet. Christen, einst willkommen, werden zu Bürgern zweiter Klasse degradiert, werden «subtil ausgegrenzt», wenn es gut geht, werden aus Jobs gemobbt, werden offen geächtet, werden zur Auswanderung animiert.

In Saudiarabien lernen bereits die Schüler: Gewalt gegen Ungläubige ist okay. Und ausgerechnet der arabische Frühling, der den Menschen in Nordafrika die Freiheit bringen sollte, ist für die Christen zum bitterkalten Winter mutiert. Die Umstürze haben die Islamisten hochgespült – und spülen die Christen weg. So paradox es auch tönen mag: Unter den Gewaltherrschern, Revolutionsführer und Diktatoren – egal, ob sie nun Saddam Hussein, Muammar al-Gaddhafi oder Hosni Mubarak hiessen – lebten die Christen oft sicherer.

«Zur Flucht gezwungen»

Beispiel Ägypten: Seit die Muslimbrüder das Sagen im Land haben, müssen sich die Christen ducken. Letzten Dezember stimmten die Ägypter der neuen Verfassung von Präsident Mursi deutlich zu. Sie ist schariakonform. Damit kann einem Muslim, der zum Christentum konvertiert, die Todesstrafe drohen.

Beispiel Mali: Seit dem Militärputsch vor einem Jahr wird der Norden des Landes von einem Al-Qaida-Ableger kontrolliert. «In kürzester Zeit errichteten die Islamisten einen islamischen Staat unter Scharia-Recht», rapportiert Open Doors. «Viele Christen wurden zur Flucht gezwungen und ihre Kirchen verbrannt.»

Beispiele Tansania, Kenia, Uganda, Niger: Diese afrikanischen Staaten tauchen erstmals auf dem Index auf. Andere wie Äthiopien, Libyen oder Eritrea haben im Index einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht. Sie alle stehen für die ­«islamische Erweckung», diesen Wecker, der Afrika mit seinen schrillen Tönen von Norden bis Süden durchrüttelt.

Schöpfungen des Satans

Vertrieben, verbrannt, vernichtet. Wer sagt, das seien alles Zufälligkeiten, wer glaubt, das seien nur Momentaufnahmen, der irrt. Oder will irren. Der Islam, so friedlich er auch dreinblicken kann, hat in seiner radikalsten Ausprägung ein anderes Gesicht. Eine hässliche Fratze ist es, die kein Pardon kennt, die nur eines im Blick hat: die Weltherrschaft. «Juden und Christen sind dem Schweissgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt», sagte Ayatollah Khomeini, sagte es offen, sagte es laut. «Alle nicht muslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.»

Ungläubige, diese minderwertigen Kreaturen, diese gottlosen Geschöpfe, gehören bekehrt. Oder ausgelöscht. Erst recht, wenn sie vom einzig «richtigen» Weg abgekommen sind. Das sagt nicht ein Extremist, sondern die Lehre. An rund 200 Stellen im Koran, an etwa 1800 Stellen im Hadith, den Überlieferungen, ist von Verfolgung der Ungläubigen die Rede, von ihrem Tod auch.

Der Islam kennt, unbestritten, eine (beschränkte) Kultusfreiheit und anerkennt andere Religionen, zumindest ihre Existenz. Christen und Juden sind jedoch nur «Dhimmi», «Schutzbefohlene», man kann auch sagen: zweitklassige Bürger. W

Gequält, geschrien, getötet

Der deutsche Soziologe und Islamkritiker Michael Mannheimer geht davon aus, dass «eine zu allem entschlossene und gut organisierte Minderheit von drei bis fünf Prozent in der Lage ist, der Mehrheit einer Gesellschaft ideologisch den Stempel aufzudrücken». Er ist überzeugt: «Wie selten zuvor in der Geschichte zeigt sich der Islam in seiner fundamentalsten und archaischsten Form.» Die Gotteskrieger kämpfen. Für eine islamische Welt; für eine «am Wort klebende» Umsetzung der Suren. Blut klebt mit.

Es ist ein gefährlicher Irrtum, zu glauben, die Mehrheit der Muslime sei wegen des Islams friedlich; sie ist trotz dem Islams friedlich. «Der Koran ist  rassistisch  und müsste sofort verboten werden», urteilt Alice Schwarzer, unüberhörbare Feministin, die mit Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz nun wirklich nichts am Hut hat. Gequält, geschrien, getötet.

Die Welt bleibt stumm. Ein Schweigen der Lämmer ists. Passt ja zu Ostern.

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tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Alle-fuenf-Minuten-wird-ein-Christ-ermordet-/story/27492516

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Evangelische Kirche fördert den Islam…offener Brief


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Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

an 

Herrn Landesbischof Prof. Dr. Bedford-StrohmBedford-Strohm

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Sehr geehrter Herr Professor Bedford-Strohm,

in Ihrem Schreiben an Herrn Jahnke verteidigen Sie die Redeerlaubnis für einen Imam im Gottesdienst der Münchener St. Lukas-Kirche am 10.03.2013. Sie fordern: „Diese Vertreter des Islam sollten wir stärken, wo wir können.“ Siehe www.fachinfo.eu/bedford.pdf.

Ihre Vorstellung vom Islam ist unrealistisch. Für den Islam ist der Koran das unabänderliche Gesetz der islamischen Gottheit, das von jedem Moslem bei Strafe befolgt werden muß, also auch von dem erwähnten Imam.

Ich weiß nicht, ob Sie bewußt oder unbewußt sich selbst und die Öffentlichkeit täuschen. Es gibt Varianten des Islam, aber es gibt keine islamische Variante, welche die Autorität des Mohammed, also des Urhebers des Korans,  in Frage stellt. Moslems unterscheiden sich lediglich in der Intensität, mit der sie die Befehle des Korans befolgen.

Ist Ihnen bewußt, daß der Islam grundgesetzwidrig ist und daß es in Deutschland bereits eine islamische Rechtssprechung gibt (BILD 19.03.2013)?

Sehr befremdlich ist die schroffe Art und Weise, auf die man in Ihrer Kirche Christen begegnet. Siehe www.fachinfo.eu/jene2013.pdf.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

PS: Kopien an Verantwortungsträger

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bisheriger Schriftverkehr – — auch als Vorlage und Motivations-Unterlage um dringend benötigte Unterstützung–schreibt, nicht nur ePost, sondern auch „normale“ Briefe….dieses wichtige Thema sollte doch 0,58 Euro Porto und 20 Minuten Zeit wert sein, oder?

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http://www.fachinfo.eu/bedford.pdf

Ausschnitt:

Schreiben H. Penner an H.Bedford-Strohm vom 14.03.2013
Sehr geehrter Herr Professor Bedford-Strohm,
als Landesbischof sind Sie dafür verantwortlich, daß am 10.03.2013 in München ein islamischer Imam in
einem Gottesdienst der Evangelischen Kirche an Stelle der Predigt einen Vortrag hielt (Süddeutsche Zeitung
11.03.2013). Als Theologe kennen Sie die Fakten:

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http://www.fachinfo.eu/jene2013.pdf

Titel:

Blitzlicht auf die Geschehnisse in der Evang.-Luth. Kirche St.
Lukas in München

Ausschnitte:

Heute wird Imam Idriz die Kanzel besteigen. Es ist das Ende der Internationalen Woche gegen Rassismus.
Viel Polizei, als sei Idriz in Lebensgefahr.
Unsere Freunde von der FREIHEIT haben Flyer gedruckt auf denen zu lesen ist, dass Luther der Entgleisung
der Kirchenleitung von St. Lukas nicht zustimmen könnte.
Als wir bei der Kirche ankommen, hat man Martin schon festgenommen:

Marion, die sich Tags zuvor auf dem Marienplatz

von einem Muslim anhören musste: „Ich schlitze dir die
Kehle auf, du Christensau“

, (sie hielt ein Schild „Islam ist Unterwerfung“ in der Hand), wird hier „Nestbeschmutzer“,
„Friedensstörer“ u.ä. geheißen.
Drinnen Arabische Volksmusik . So werden die Gläubigen Christen eingestimmt. Idriz besteigt mit dem
Überlegenheitsgefühl des Muslim die Kanzel.

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Münchener St. Lukas-Kirche (noch „Kirche“…Iman testete bereits Moscheen-tauglichkeit….)

Münchener St. Lukas-Kirche

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Der neue Papst ist »Petrus Romanus«: Die Papstprophezeiungen des Malachias bestätigen sich auch in ihrer hochbrisanten finalen Aussage


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Im 12. Jahrhundert machte der irische Bischof MalachiasMalachias 2 seine berühmte Papstprophezeiung publik: Eine Liste aller Päpste, die nach der Zeit des Malachias noch auf dem »Stuhl Petri« sitzen würden.

Der keltische Bischof charakterisierte jeden dieser künftigen Päpste durch ein kurzes Motto, das sich beispielsweise auf den Namen des Kirchenfürsten, sein Wappen oder seine Geburtsstadt bezog.

Dem letzten Papst in der Prophezeiungsliste jedoch, den er als »Petrus Romanus« bezeichnete und der am 13. März 2013 als Franziskus I. die Nachfolge von Benedikt XVI. antrat, widmete Malachias einen etwas längeren und ausgesprochen bedrohlichen Text:

»In persecutione extrema S. R. Ecclesiae sedebit Petrus Romanus, qui pascet oves in multis tribulationibus, quibus transactis civitas septicollis diruetur et judex tremendus judicabit populum suum. Finis.«

Die deutsche Übersetzung lautet:

»Während der äußersten Verfolgung der Hl. Römischen Kirche wird Petrus der Römer auf dem Stuhl sitzen. Unter vielen Bedrängnissen wird er die Schafe weiden. An deren Ende wird die Siebenhügelstadt zerstört werden, und ein furchtbarer Richter wird das Kirchenvolk richten. Ende.«

Malachias spricht hier also im Zusammenhang mit dem letzten Papst »Petrus Romanus« von der Zerstörung Romsrom und einem furchtbaren Strafgericht, das über die katholische Kirche hereinbrechen werde. Und die Wahrscheinlichkeit für das Eintreffen dieser Prophezeiung ist sehr groß. Denn der irische Bischof hatte die vielen Päpste, die nach ihm lebten, durch seine Kennworte stets sehr zutreffend charakterisiert. Auch seine Kennzeichnungen der letzten

Päpste trafen verblüffend genau ins Schwarze, wie die folgende Aufstellung zeigt.

 

»De medietate lunae« (»Von der Mitte des Mondes«): Johannes Paul I. –Johannes_Paul_I Als die Kardinäle sich im August 1978 zum Konklave versammelten, bei dem dieser Papst gewählt wurde, stand ein abnehmender (in der Mitte geteilter) Halbmond über Rom.

 

»De labore solis« (»Von der Sonnenfinsternis«): Johannes Paul II. – papst-johannes-paul-2Dieser ebenfalls 1978 nach dem plötzlichen Tod seines Vorgängers gewählte polnische Papst wurde am 18. Mai 1920 geboren, und an diesem Tag ereignete sich eine Sonnenfinsternis.

 

»Gloria olivae« (»Der Ruhm des Ölbaumes«): Benedikt XVI. –papst benedikt Der Ölbaum war in der griechischen Antike das Symbol für die Wissenschaften und Künste. Und der deutsche Papst Benedikt wurde innerhalb der Kirche wegen seiner herausragenden wissenschaftlich-theologischen Kenntnisse berühmt. Angesichts der prophetischen Treffsicherheit des keltischen Bischofs verwundert es nicht, dass Malachias auch den neuen Papst Franziskus I. durchaus zutreffend benannte – auch wenn dies im Fall des Papstes aus Argentinien nicht auf den ersten Blick deutlich wird.

 Ölbaum

Denn im bürgerlichen Namen des neuen Papstes (Jorge Mario Bergoglio) findet sich kein Petrus, Pedro oder Peter, wie es nach der Malachias-Prophezeiung, wo der Codename für den letzten Papst »Petrus Romanus« lautet, sein müsste. Seinen päpstlichen Namen wiederum entlehnte Bergoglio vom heiligen Franz von Assisi Franz von Assisistatt vom Apostel Petrus.Apostel Petrus Und ein »Romanus«, ein Römer oder Italiener, ist Bergoglio (scheinbar) ebenfalls nicht, denn er wurde in Argentinien geboren. Allerdings besitzt der neue Papst nicht nur einen argentinischen, sondern dank der italienischen Abstammung seiner Eltern auch einen italienischen Pass, womit er nun doch als Italiener oder, nach mittelalterlichem Sprachgebrauch, als Romane oder Römer bezeichnet werden kann. Damit ist die Richtigkeit der Bezeichnung »Romanus« in der Prophezeiung des Malachias nachgewiesen. Und auch der zweite Bezeichnungsteil »Petrus« kann sehr gut mit dem neuen Papst in Verbindung gebracht werden.

 

Jorge Mario Bergoglio fing sich diesen Namen nämlich quasi durch die Wahl seines Papstnamens Franziskus ein, wobei er sich auf den Heiligen Franz von Assisi bezog. Unter dieser letztgenannten Namensvariation ist der mittelalterliche Heilige allgemein bekannt. In den italienischen Heiligenkalendern jedoch lautet sein voller Name: »San Francesco d’ Assisi, nato Francesco Giovanni di Pietro Bernardone« (»Heiliger Franziskus von Assisi, geboren als Francesco Giovanni di Pietro Bernardone«). Franz von Assisi trug also neben seinen eigenen Vornamen Francesco und Giovanni nach mittelalterlichem Brauch auch den Vornamen seines Vaters Pietro; das Wörtchen »di« kennzeichnet die Vater-Sohn-Beziehung. Damit ist der dritte Vorname des Heiligen aus Assisi (Pietro oder Petrus) zumindest indirekt auch im Papstnamen Franziskus I. des neuen Kirchenoberhauptes enthalten. Die Malachias-Bezeichnung »Petrus Romanus« für den neuen Papst trifft infolgedessen in vollem Umfang zu.

 Cathedrale_d_Armagh

Cathedrale d Armagh Irland

Der irische Bischof des 12. Jahrhunderts irrte auch diesmal nicht. Mehr noch: Jorge Mario Bergoglio sorgte durch die Wahl seines päpstlichen Namens selbst dafür, dass die Weissagung des Malachias in Erfüllung ging. Und nur so konnte überhaupt eintreffen, was der keltische Bischof einst erschaut hatte. Denn noch nie in der jahrtausendelangen Kirchengeschichte hatte ein neugewählter Papst es gewagt, den Papstnamen Petrus anzunehmen. Dies war immer ein Tabu. Kein Papst wollte sich durch eine solche Namenswahl mit dem Apostelfürsten Petrus auf eine Stufe stellen, bestimmt auch Jorge Mario Bergoglio nicht. Doch dann, so scheint es, sorgte das Schicksal dafür, dass sich das Malachias-Motto »Petrus Romanus« dennoch als richtig erwies.

 rom_petersdom Vatikan

Laut der Malachias-Prophezeiung residiert also nun der letzte Papst im Vatikan. Und die Aussichten für dieses Pontifikat klingen, um sie noch einmal zu zitieren, verheerend:

»Während der äußersten Verfolgung der Hl. Römischen Kirche wird Petrus der Römer auf dem Stuhl sitzen. Unter vielen Bedrängnissen wird er die Schafe weiden. An deren Ende wird die Siebenhügelstadt zerstört werden, und ein furchtbarer Richter wird das Kirchenvolk richten. Ende.«

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 Die kompletten Malachias-Prophezeiungen sind im Buch »Die berühmtesten Propheten Europas und ihre Weissagungen für das Dritte Jahrtausend« von Manfred Böckl, erschienen im Kopp Verlag, enthalten; ebenso eine ausführliche Biographie des irischen Bischofs. Zudem enthält das Buch die vollständigen Weissagungen und Lebensbeschreibungen von neun weiteren herausragenden europäischen Propheten.

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Bedenkt was heutzutage passiert.

Bedenkt die unglaublichen Änderungen…….zum schlechten.

Bedenkt die weltweiten Krisen……eine nach der anderen…..ein Ende ist wirtschaftlich gesehen nicht möglich…=ZUSAMMENBRUCH = 3. Weltkrieg

Bedenkt das sämtliche Voraussagen des Malachias bisher eintrafen…….

Bedenkt das alle anerkannten Wahrsager des letzten Jahrhunderts im Kern das gleiche sagen wie Malachias….

Bedenkt allein nur den Alois Irlmaier, er wohnte hier bei uns in der Nähe. Wir kennen sein Haus, seine Nachbarn und seine Nachfahren. Mein Großvater

war gut Freund mit Alois. Er hielt hohe Stücke von ihm und sein Wort hat Gewicht.

Der Alois, so sagte mein Großvater, war bescheiden, redete nicht viel, aber wenn er was sagte, dann stimmte es!!!

Wiggerl

https://deutschelobby.com/2012/12/07/die-prophezeiungen-des-alois-irlmaier-voraussagung-des-3-weltkriegs/

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Malachias,

 altirisch Maol m’Aedog, irischer Theologe, * Armagh 1094/95,  Clairvaux 1./2. 11. 1148; Mönch in Armagh, 1129-36 Erzbischof von Armagh, ab 1139 päpstlicher Legat für Irland; setzte sich für den Anschluss der irischen Kirche an den römischen Ritus ein. – Heiliger; Tag: 3. 11. – Zu Unrecht zugeschrieben wird ihm die »Weissagung des Malachias« (1595 veröffentlicht), eine Sammlung von 112 Sinnsprüchen über die Päpste von Cölestin II. (1143-44) bis zu einem fiktiven »Petrus II.«, dem letzten Papst vor dem Ende der Welt.  

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Malachias

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Malachias, heiliger

Malachias, heiliger, altirisch Maol M’ Aedoc (um 1094 bis 1148), in Armagh geborener irischer Erzbischof und Reformer. Nach seiner Priesterweihe 1119 wurde er Stellvertreter des Erzbischofs von Armagh, legte dieses Amt aber nieder, um 1122 in das Benediktinerkloster zu Lismor zu treten. Ein Jahr später wurde er Bischof von Connor (bis 1127). Obwohl er 1129 zum Erzbischof von Armagh ernannt wurde, vermochte er bis 1137 nicht, die Ansprüche seiner Rivalen auf das Amt abzuwehren. Deshalb kehrte er ins Bistum Down zurück, um das Leben eines Mönches zu führen. Unter dem Einfluss Bernhard von Clairvaux’, dem er in Rom begegnet war, gründete er Irlands erstes Zisterzienserkloster. Später wurde er zum päpstlichen Legaten in Irland ernannt. Er vereinigte die dortige Kirche und führte im Zuge der römischen Reform die römische Liturgie in Irland ein. 1199 wurde er heilig gesprochen.

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Friedrich: “Ich kämpfe für ein christliches Europa“!


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Friedrich lügt und verschaukelt die Massen.

Jetzt, imWahljahr, macht er einen auf „Christen“………………

da bleibt mir wieder einmal die Spucke weg…..

was sagt der Toni dazu: „Arschermittwoch“

https://deutschelobby.com/2011/12/01/friedrich-kungelt-mit-moscheevereinen/

https://deutschelobby.com/2012/05/12/friedrichs-geturkte-propaganda-kriminalstatistik/

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Friedrich: “Ich kämpfe für ein christliches Europa“!

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hat beim

“Kongress christlicher Führungskräfte” in Leipzig

über die Rolle des Glaubens in Staat und Gesellschaft und in seinem eigenen Leben gesprochen.

Gemeinsame Werte bildeten eine Vertrauensbasis für die Gesellschaft, sagte der Minister.

“Es ist nötig, dass Christen nicht passiv sind, sondern sich aktiv zu den Werten und Maßstäben bekennen, die Jesus Christus in der Bibel gegeben hat”, sagte Friedrich vor 3.000 Zuhörern in Leipzig. In seinem Vortrag “Ohne Werte ist kein Staat zu machen” legte er dar, wie bedeutend Werte für das gesellschaftliche Miteinander seien. “Ob meine Mitmenschen meine Werte teilen, ist für das Zusammenleben einer Gesellschaft von großer Wichtigkeit”, erklärte er. “Gemeinsame Werte sind eine Vertrauensgrundlage. Wer meine Werte teilt, der ist für mich berechenbar”. Das christliche Menschenbild fordere, dass die Gesellschaft den Einzelnen als Individuum achte. “Kollektive Ideologien wie der Nationalsozialismus oder der Kommunismus rauben den Menschen Individualität, Kraft, Kreativität und Gestaltungsmöglichkeit.” Werte seien wichtig für die persönliche Lebensplanung jedes Menschen: “Wer weiss, woher er kommt, was er will und was für ihn wertvoll ist, der ist selbstsicher, souverän und stark. Wem das fehlt, der ist anfällig für Bevormundung und Manipulation”.

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pro-medienmagazin.de/

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Willkommen in Absurdistan: Neuigkeiten aus der islamischen Welt


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Udo Ulfkotte

 Es gibt kulturelle Verschiedenheiten, über die man einfach sprechen sollte. Aus Gründen der politischen Korrektheit werden sie uns verschwiegen. Deshalb nachfolgend eine erhellende aktuelle Nachrichtenlese.

Für umgerechnet 13.330 Euro hat ein 90 Jahre alter Saudi eine junge Kinderbraut gekauft. Die Familie hat ihre Tochter dann an ihn zwangsverheiratet. Doch das junge Mädchen war störrisch, wollte dem Lustgreis nicht gefügig sein und sperrte sich im Schlafzimmer ein. Der alte Mann will

nun den Kaufpreis zurück. Er klagt vor Gericht. Und nun geht ein Riss durch die saudische Gesellschaft.

Auf der einen Seite stehen jene, die der Tradition verhaftet sind. Und auf der anderen Seite junge Menschen, die nicht länger wollen, dass Frauen wie Produkte gehandelt werden. Auf Twitter ist der Fall des Lustgreises unter jungen Saudis jedenfalls derzeit das Top-Thema.

In Großbritannien hat eine gut integrierte und auch gut ausgebildete Muslima ihren sieben Jahre alten Sohn erschlagen – weil dieser kleine Bub noch nicht den Koran auswendig aufsagen konnte. Anschließend hat die Mathematikerin den Körper dann auch noch verbrannt. Die Richter in der britischen Küstenstadt Cardiff hatten dafür kein Verständnis, die Frau soll nun für 17 Jahre ins Gefängnis. Dafür hat diese allerdings kein Verständnis.

Unterdessen nehmen die Hassverbrechen von Muslimen gegen Christen zu. In Mossul/Irak wurde einem christlichen Lehrer die Kehle durchgeschnitten. Natürlich berichten unsere Medien nicht darüber – Christen sind inzwischen unwichtig. In den Niederlanden werden gerade 2.000 Kirchen geschlossen, wen interessiert das schon?

In Ägypten wurde gerade wieder ein Bombenanschlag auf eine christliche Kirche verhindert, unseren Medien ist es keine Zeile wert. Unterdessen köpfen die vom Westen unterstützten syrischen »Rebellen« fleißig Menschen, ohne dass bei uns auch nur einer dagegen protestiert. Weder Muslime noch unsere Politiker oder Medien. Das ist offenkundig so politisch korrekt.

Die niederländische Polizei hat (wie auch schon in den Vorjahren) gerade mitgeteilt, dass Marokkaner in der Kriminalstatistik die am häufigsten vertretene Personengruppe darstellen. Alle Bemühungen, junge Marokkaner vom Abgleiten in die Kriminalität abzuhalten, seien gescheitert.

Willem Woelders von der Amsterdamer Polizei behauptet, die marokkanische Gemeinschaft in Amsterdam sei eine »Brutstätte für Kriminalität«. Wirklich neu ist das alles nicht. Es sind Facetten des Albtraums Zuwanderung.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/willkommen-in-absurdistan-neuigkeiten-aus-der-islamischen-welt.html

Update: EU: »Die Beleidigung von Christen ist Kunst«….


islam schleimen - Politiker

Wer den Islam zu laut kritisiert, der muss in der EU schnell mit Strafen rechnen. Wer allerdings vorsätzlich Christen beleidigt, der wird jetzt von der EU ausdrücklich dafür in Schutz genommen.


Bevor die Europäische Union das Selbstverständnis der europäischen Völker zerstörte, galt innerhalb Europas noch gleiches Recht für alle. Inzwischen sind einheimische Europäer Menschen zweiter Klasse, vor allem, wenn sie auch noch einem christlichabendländischen Glauben anhängen. Man muss kein Christ sein, um diese Ungleichbehandlung zu erkennen. Die EU-Kommission ist ganz sicher nicht für die Kritik von Religionen zuständig.

Aber sie hat sich vor wenigen Tagen zu Wort gemeldet und sich dagegen ausgesprochen, dass ein Künstler, der Christen beleidigt hat, dafür bestraft wird. Der Pole Adam Darski ist Musiker. Und er beleidigt seit 2007 immer wieder Christen und nennt die Kirche eine »mörderische Sekte«. Dafür sollte er jetzt in Polen nach dem dort geltenden Recht bestraft werden.
Die Doppelzüngigkeit der Politiker

Zunge gespalten EU Islam
Die für Religionsfragen und Strafrecht ganz sicher nicht zuständige EU-Kommission hat nun öffentlich geäußert, eine mögliche Verurteilung des Musikers durch die polnische Justiz widerspreche den europäischen Werten.

Das Recht auf freie Meinungsäußerung beschütze nicht nur Gedanken, die gern gehört würden, sondern auch solche, die »beleidigen, schockieren oder verstören«. Wer Christen beleidige und das als Kunst betrachte, der dürfe das. Solches Verhalten müsse hingenommen werden. Es geht hier nicht darum, ob man nun Christen beleidigen darf oder nicht. Sondern schauen wir uns einmal an, wie sich die EU äußert, wenn
die Beleidigten nicht Christen, sondern Anhänger nichteuropäischer Religionen sind.

Erinnern Sie sich noch an den Islam-kritischen Film Unschuld der Muslime und an andere von Künstlern inszenierte kritische
Darstellungen des Islam? Die EU stand sofort auf und kritisierte jene, die damit den Islam beleidigen. Das sei »rassistisch« und müsse strafrechtlich verfolgt werden. In vielen deutschen Städten wird inzwischen bei den traditionellen Rosenmontagsumzügen auf Islam-kritische Wagen verzichtet – aus Angst davor, Muslime zu beleidigen und sich den Zorn von Politikern zuzuziehen.

Einige weitere Beispiel für diese Doppelzüngigkeit: Wie selbstverständlich wurden im staatlichen Fernsehen im deutschsprachigen Raum schon mehrfach christliche Bibeln verbrannt, etwa in Dokumentationen. Man stelle sich einmal vor, was passieren würde, wenn die ARD oder der ORF einen Koran verbrennen und das noch mit dem Geld der Gebührenzahler finanzieren würde. In den nächsten Wochen wird Anklage

Le Pen , Marine
Le Pen , Marine

gegen die französische Politikerin Marie Le Pen wegen Islamkritik erhoben. Die Aufhebung ihrer Immunität wurde beim Europarat beantragt. Sie hatte jene Muslime, die in Frankreich öffentliche Plätze besetzen und dort (und nicht in Moscheen) beten, mit Besatzern verglichen und gesagt: »Das ist eine partielle >Besetzung< unseres Territoriums. Sicher geschieht dies ohne Panzer und ohne Soldaten. Aber es lastet (genauso) schwer auf den Einwohnern.« Allein die Verwendung des Wortes »Besetzung« in Zusammenhang mit betenden Muslimen wird
nun strafrechtlich wegen »Rassismus« verfolgt. Und zwar mit Unterstützung der EU.

Keine Bedenken hatte die EU gegen ein Urteil, das im Februar 2012 vom Amtsgericht Berlin-Tiergarten erging. Danach darf man die katholische Kirche als »Kinderficker-Sekte« bezeichnen.
Und für die neue Wanderausstellung »Piss Christ«, bei der ein in Urin getränktes Kreuz in europäischen Museen gezeigt wird, gab es sogar Fördergelder von der EU.

Piss Christ
Piss Christ

Die Beleidigung von Christen ist also in der EU
inzwischen nach politisch korrekter Auffassung Kunst, das gleiche Verhalten gegenüber Muslimen ist »Rassismus«.

Diese Umerziehung der einheimischen Europäer wird ganz sicher nicht zum friedlichen Zusammenleben führen. Klar ist jedenfalls: Toleranz gibt es nur gegenüber anderen.

Und den einheimischen Europäern wird die Meinungsfreiheit Stück für Stück genommen.

Die EU verteidigt Christenbeleidiger und fordert die Bestrafung jener, die den Islam beleidigen. Sie richtet sich damit gegen die heimische Bevölkerung.

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nachzulesen in Kopp-Exklusiv 01-2013

Zum Abschuss freigegeben: Die Wahrheit über den Krieg des radikalen Islam gegen den Westen


Buchempfehlung

Geert Wilders

Geert Wilders
Zum Abschuss freigegeben
Die Wahrheit über den Krieg des radikalen
Islamismus gegen den Westen

Ein pakistanischer Minister verspricht demjenigen 100.000 Dollar, der den US-Produzenten des Films „Die Unschuld der Muslime“ tötet und lädt Taliban und Al-Kaida ein, sich der „noblen Sache“ anzuschließen. In der islamischen Welt breitet sich eine Welle der Gewalt aus. Demonstrationen für die „Ehre des Propheten“ fordern etliche Todesopfer und Verletzte.
Doch deutsche Politiker sind eifrig bemüht, Verständnis für die Gefühle der Täter zu bekunden. Die Parole „Nicht provozieren!“ führt zu der Überlegung, das Recht auf freie Meinungsäußerung weiter einzuschränken.
Bundesinnenminister Friedrich spricht sich spontan für ein Aufführungsverbot des Films aus, und die Bundeskanzlerin versichert, der Islam gehöre zu Deutschland.
Der niederländische Parlamentsabgeordnete Geert Wilders ist seit jeher ein scharfer Kritiker des orthodoxen Islam und seiner Geltungsansprüche im allgemeinen und von gewalttätigen Fanatikern im Besonderen. Deshalb zwingen ihn Morddrohungen zu einem Leben im Verborgenen und unter Polizeischutz.
In seinem Buch beschreibt Geert Wilders, dass nicht nur seine Person „zum Abschuss freigegeben“ wurde, sondern vielleicht unsere gesamte westliche Lebensweise.

Der Autor:
Geert Wilders ist Mitglied des niederländischen Parlaments und Gründer und Vorsitzender der Partei für die Freiheit (PVV) in den Niederlanden. Seit 2004 lebt er aufgrund der Todesdrohungen extremistischer Muslime unter ständigem Polizeischutz. Im Jahr 2008 erregte er mit seinem Film Fitna internationale Aufmerksamkeit, als er für diese Dokumentation des islamistischen Terrorismus und der Ausbreitung der Scharia in den Niederlanden einer strafrechtlichen Anklage ausgesetzt war, von der er schließlich freigesprochen wurde. Geert Wilders ist durch seine singuläre Biographie zum anerkannten Weltreisenden in Sachen Freiheit, vor allem Meinungsfreiheit, geworden.

EU: »Die Beleidigung von Christen ist Kunst«….Wer vorsätzlich Christen beleidigt, der wird jetzt von der EU ausdrücklich in Schutz genommen.


Udo Ulfkotte

Wer den Islam zu laut kritisiert, der muss in der EU schnell mit Strafverfahren rechnen.

Wer vorsätzlich Christen beleidigt, der wird jetzt von der EU ausdrücklich in Schutz genommen.

Bevor die Europäische Union das Selbstverständnis der europäischen Völker zerstörte, galt innerhalb Europas noch gleiches Recht für alle. Inzwischen sind einheimische Europäer Menschen zweiter Klasse, vor allem, wenn sie auch noch einem christlich-abendländischen Glauben anhängen. Man muss kein Christ sein, um diese Ungleichbehandlung zu erkennen. Die

 

EU-Kommission ist ganz sicher nicht für die Kritik von Religionen zuständig. Aber sie hat sich vor wenigen Tagen zu Wort gemeldet und sich dagegen ausgesprochen, dass ein Künstler, der Christen beleidigt hat, dafür bestraft wird.

 

Der Pole Adam Darski ist Musiker. Und er beleidigt seit 2007 immer wieder Christen und nennt die Kirche eine »mörderische Sekte«. Dafür sollte er jetzt in Polen nach dem dort geltenden Recht bestraft werden. Die für Religionsfragen und Strafrecht ganz sicher nicht zuständige EU-Kommission hat nun öffentlich geäußert, eine mögliche Verurteilung des Musikers durch die polnische Justiz widerspreche den europäischen Werten. Das Recht auf freie Meinungsäußerung beschütze nicht nur Gedanken, die gern gehört würden, sondern auch solche, die »beleidigen, schockieren oder verstören«. Wer Christen beleidige und das als Kunst betrachte, der dürfe das. Solches Verhalten müsse hingenommen werden. Es geht hier nicht darum, ob man nun Christen beleidigen darf oder nicht. Sondern schauen wir uns einmal an, wie sich die EU äußert, wenn die Beleidigten nicht Christen, sondern Anhänger nicht-europäischer Religionen sind.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/eu-die-beleidigung-von-christen-ist-kunst-.html

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der volle Artikel wird von deutschelobby am Wochenende veröffentlicht

Meisner: “Wir sollen und dürfen nicht zuerst auf politisch korrektes Verhalten und Reden achten”


Endlich mal ein klares deutliches Wort, Rede, von einem hochgestellten Kirchenvertreter.

Erzbischof Joachim Kardinal Meisner.

Er spricht die Anordnung aus, die der deutsche Papst schon lange an seine Bischöfe versandt hat, ohne dass diese daran hielten.

Wir alle hoffen und beten, dass diese längst notwendige Rede eine Aufweckung des deutschen Volkes bewirkt.

Für jeden einzelnen der seine Sinne wieder beisammen hat, sind wir dankbar.

Die Entscheidungskämpfe rücken näher und eher bricht alles zusammen, als das wir diesem grünen Zeitgeist weiter

zuschauen und handeln lassen.

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Der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner hat am 28. Dezember eine “kämpferische” Predigt im Kölner Dom gehalten, deren Inhalt womöglich auch manchem nicht-christlichen Leser zusagen dürfte. Themen waren die Christenverfolgung, die Kinderlosigkeit in Deutschland, die Situation der Familien und die Verschwendung von Steuermitteln.

Der Kardinal benutzt dabei so böse Begriffe wie “deutsches Volk” und am Ende seines zweiten Punktes sagt er: “Wir sollen und dürfen nicht zuerst auf politisch korrektes Verhalten und Reden achten, sondern auf gottgemäßes politisches Denken, Reden und Handeln.”

Hier seine Predigt im Wortlaut (Hervorhebungen durch PI):

Audio

Liebe Schwestern, liebe Brüder!

1. Der Tag der Unschuldigen Kinder weitet heute unseren Blick auf die ganze Welt, in der Kinder Gottes, Schwestern und Brüder Jesu Christi getötet, bedrängt und verfolgt werden. Ja, wir werden sagen müssen: Die Christenverfolgung ist die weltweit am meisten verbreitete Form der Verletzung und der Angriffe auf die Menschenrechte und – Gott sei es geklagt – die gesellschaftlich in Deutschland einfach am meisten hingenommene Art und Weise der Menschenrechtsverletzung. Die Politik in Deutschland lässt weitgehend die verfolgten Christen in aller Welt im Stich.

2. Unser Gott ist ein Gott des Lebens. Und der Mensch, als sein Ebenbild erschaffen, soll leben – hier zeitlich und dort ewig. Und darum ist das Töten von Menschen ein Widerspruch in sich selbst, namentlich das Töten von Kindern, von ungeborenen oder geborenen, aber auch der alt gewordenen Menschen, ist eigentlich ein skandalöser Aufstand gegen die Schöpfungsordnung. Die grundlegende Überzeugung aller Völker der Welt geht davon aus, dass der Mensch sich unterscheidet von der unvernünftigen Kreatur, ja, dass er gott-ebenbildlich erschaffen ist. Und in der christlichen Offenbarung wurde uns gesagt, dass Gott zu mehreren ist, nämlich trinitarisch, weil er die Liebe ist. Liebe kann es nie für sich allein geben. Darum hat er bei der Erschaffung des Menschen gesagt: „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein bleibt“ (Gen 2,18). Und so hat er den Menschen zu zweit erschaffen, als Mann und Frau, und zwar ist dem Menschen dabei der Schöpferwille Gottes eingestiftet, sodass er sich vollendet, indem Mann und Frau sich in der Ehe zusammentun und dann zu dritt und zu mehreren werden. Das ist Schöpfungsordnung Gottes, von keinem Menschen erdacht oder erfunden, sondern vorgefunden und in sich selbst entdeckt. Und die Kenntnisnahme davon und die Praxis danach garantieren den Völkern der Welt, garantiert der Menschheit einen gesegneten Fortbestand. Wo aber dieses Schöpfungswissen verlorengeht oder verneint wird, dort wird das Ergebnis sichtbar in sterbenden Völkern, in Verlust von Ehe und Familie, in der Abwertung des Kindes, namentlich des ungeborenen, aber auch in der Abwertung des sterbenden Menschen.

Wenn wir heute das Fest der Unschuldigen Kinder feiern, dann müssen wir eigentlich den Begriff der Kinder erweitern auf die unschuldigen armen und alten Leute, über die einfach verfügt wird. Uns ist es aufgetragen, im Glauben an den lebendigen Gott für seine Menschen in der zu ihren Gunsten von Gott festgelegten Lebensform einzustehen, sei es gelegen oder ungelegen. Wir sollen und dürfen nicht zuerst auf politisch korrektes Verhalten und Reden achten, sondern auf gottgemäßes politisches Denken, Reden und Handeln. Das war wohl nie so selbstverständlich. Der Sinai, der Berg der Gebote Gottes, wurde nicht immer – zum Schaden der Menschen und der Völker – als Mittelpunkt in der menschlichen Gebirgslandschaft erachtet.

3. Alle Versuche in der Geschichte entsprechend bestimmter politischer Systeme, die Ehe und Familie zu relativieren und ihr ihren schöpfungsgemäßen Platz im gesellschaftlichen Leben streitig zu machen, gingen immer zu Lasten des Menschen aus. Die Schöpfungsordnung Gottes kann weder durch Parlamentsbeschlüsse außer Kraft gesetzt, noch eingesetzt werden. Sie gilt unabhängig von Parlamenten. Deswegen braucht jeder Mensch zu seinem Dasein oder zu seinem Sosein Vater und Mutter. Das sind Tatsachen, die nicht bewiesen zu werden brauchen. Die Schöpfungsordnung, die wir auch Naturrecht nennen, ist nicht das Ergebnis einer gesellschaftlichen Dressur, sondern in die Natur des Menschen hineingelegte Richtigkeit für seine Existenz. Darum ist die Familie von gar nicht hoch genug zu schätzender Bedeutung und Wichtigkeit für den Menschen als Individuum, aber auch für ein Volk. Die Überalterung unseres deutschen Volkes ist ja kein Naturereignis, sondern sie ist begründet in der verkehrten Auffassung von Ehe und Familie. Ich kenne noch aus meiner DDR-Zeit eine Familie mit sieben Kindern. Die Mutter ist 20 Jahre lang zu Hause geblieben, um für diese sieben Kinder zu sorgen, die alle wieder ihrerseits Familien haben und positive Figuren in unserer Gesellschaft sind. Diese Mutter bekommt für 20 Jahr Sorge um sieben Kinder 170 Euro Rente. Und als Frauen aus der CDU sich unlängst bemühten, diesen verdienten Müttern ihre Alterszulage zu erhöhen, sagte der Finanzminister kühl und knapp: „Wir haben dafür kein Geld“. Aber ich habe nicht gehört, dass der Finanzminister dagegen Einspruch erhoben hat, dass Bataillone der Bundeswehr in die Türkei abkommandiert sind, um dort die türkisch-syrische Grenze zu sichern. Wo leben wir denn? Ist die Verwirrung überhaupt noch zu übertreffen!

Bei seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag betonte der Papst, der Schutz der Natur, der Artenschutz ist eine hochwichtige Aufgabe einer Gesellschaft. Aber der Mensch hat auch eine Natur, die behütet und geschützt werden muss. Ihre Konstanten werden im so genannten Naturrecht deutlich. Wer Gott, dem Schöpfer, verpflichtet ist, ist auch der Schöpfung und den Geschöpfen, namentlich dem Geschöpf Mensch verpflichtet. Schon etliche Male habe ich das berühmte Wort von Romano Guardini zitiert, das ich von ihm selbst beim Berliner Katholikentag 1952 gehört habe. Er fand unter dem Thema: „Gott lebt“ statt. Er sprach es in der Ostberliner Marienkirche, gleichsam in Hörweite von Walter Ulbricht: „Nur wer Gott kennt, der kennt den Menschen“. Um den Menschen kennen, schätzen und lieben zu lernen, braucht man die Kenntnis Gottes. Wo eine Gesellschaft konstruiert wird, in der Gott gar nicht mehr vorkommt, kann das nur zu Lasten des Menschen gehen. Dort werden Verhältnisse geschaffen, in denen der Mensch auch nicht mehr vorkommt. Unsere Gesellschaft ist auf dem Weg dazu. Wir haben das bereits in den letzten achtzig Jahren zweimal erlebt. Ich war als Leidtragender dabei.

Der Mensch ist kein Gott, aber er ist göttlichen Ursprungs. Er behält seine Würde, wenn er seiner Herkunft eingedenk bleibt, und er bleibt seiner Verantwortung gewiss, die ihm als Mitgeschöpf und als Mitmensch auferlegt ist und mit der er gesegnet ist, wenn er dem Willen des Schöpfers verbunden bleibt. Darum erheben wir zum Fest der Unschuldigen Kinder unsere Stimme, nicht um anzuklagen und zu verletzten, sondern um die Schöpfungsordnung zu schützen, zu hegen und zu pflegen; damit dem Menschen Verhältnisse garantiert bleiben, in denen er sich voll entfalten kann. Wir wissen uns darin Gott verpflichtet. Wir werden eines Tages nach unserem irdischen Tod von Gott gefragt werden: „Wo ist dein Bruder Abel?“ (Gen 4,9), wie am Schöpfungsmorgen „und wo ist deine Schwester?“ Und seit Jesus Christus gibt es nicht mehr die Ausrede: „Bin ich der Hüter meines Bruders?“ (Gen 4,9). – Ja, wir sind die Hüterinnen und Hüter unserer Brüder und Schwestern, der ungeborenen und der alt gewordenen. Das ist unsere Aufgabe! Weil wir Gott kennen und Gott lieben, stehen wir dazu. Amen.

+ Joachim Kardinal Meisner
Erzbischof von Köln


» Email an Kardinal Meisner: info@erzbistum-koeln.de

(Quelle: erzbistum-koeln.de / Spürnasen: Miles Christi und WahrerSozialDemokrat)

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vor gut 20 Jahren hatte ich ein Schlüsselerlebnis. Eine Schweizer Philosophin sagte im Fernsehen, dass die katholische Kirche nicht den Forderungen des Zeitgeistes nachkommen kann, da sie für die Ewigkeit gemacht ist. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich bereits von der evangelischen Kirche entfremdet, die auf evangel. Kirchentagen kaum mehr das Wort Gott auf der Tagesordnung hatte. 10 Jahre später habe ich dann die evangelische Kirche verlassen, die sich ja stets bemüht, dem Zeitgeist gerecht zu werden, und bin zur katholischen konvertiert. Dies, obwohl mir manche Dogmen der katholischen Kirche nicht passen, aber, wie ich damals sagte, sie war wenigstens noch eine Kirche. In der evangelischen (Amts-) Kirche konnte ich nur noch einen linken Politverein erkennen.
Offenbar hatte ich damals richtig gehandelt. Danke an Kardinal Meissner für die klaren Worte.

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Meisner: „Wir sollen und dürfen nicht zuerst auf politisch korrektes Verhalten und Reden achten“

Wo das Christentum blüht: Sabatina, die Konvertitin


English: Sabatina James Deutsch: Sabatina James
Sabatina James

Audio

Es war eines der ergreifendsten Bekenntnisse zum Christentum, das ich seit Jahrzehnten gehört habe. Es kam ausgerechnet von einer geborenen Pakistanin. Die Frau hat einzig durch das Lesen der Bibel den Weg vom Islam zur katholischen Kirche gefunden. Sie hat in ihrem alten Glauben wegen der Ablehnung einer Zwangsehe Misshandlungen, Freiheitsberaubung, familiären Terror und Todesdrohungen durchlitten – und ist heute eine fröhliche, junge und noch dazu attraktive junge Christin. Trotz der Notwendigkeit des Polizeischutzes gegen islamische Bedrohungen.

Papst und Bischöfe sollten, statt allzu angestrengt über eine Neuevangelisierung Europas nachzudenken, einfach nur eines tun: Sabatina James einladen und ihr zuhören. In dieser Frau findet sich all die Glaubenskraft, die die katholische Kirche so verzweifelt sucht. Und die die evangelische Kirche noch viel notwendiger hätte. Sabatina hat so viel Glaubenskraft, dass da auch noch für viele andere etwas bleibt.

Der Schilderung ihres Lebenslaufs zuzuhören, ist von den Fakten her eigentlich schmerzhaft. Aber die Frau macht das so strahlend und voll Humor, dass man trotz allem über die Exzesse einer atavistischen Religion lachen muss. Sie tut das noch dazu in fehlerfreiem Deutsch, in dem sie nach Belieben zwischen Hochsprache und oberösterreichischer Mundart wechseln kann.

Denn sie hat als Tochter eines pakistanischen Gastarbeiters und Kranführers im Anschluss an ihre pakistanische Kindheit die meisten Schuljahre bis zur Matura in Oberösterreich verbracht. In Linz begann die Enkelin eines Mullahs immer mehr unter ihrer alten Kultur und Religion zu leiden. Sie sah, wie gut alles in Österreich funktionierte. Sie sah, dass entgegen dem Koran auch eine Ehebrecherin noch durchaus gesund und lebendig war. Sie sah, wie entgegen dem Koran die „Ungläubigen“ das Leben viel erfolgreicher meisterten als die Muslime. Sie erlebte die Selbstverständlichkeit der Gleichberechtigung.

Ihre Zweifel und ihre Leiden an der ererbten Religion steigerten sich, als ihre Eltern sie im „Urlaub“ in Pakistan mit einem dort lebenden Cousin verheiraten wollten. Ohne sie jemals gefragt zu haben. Die Eltern bekämpften ihr Widerstreben mit Gewalt, sowie mit Verbannung in den Ganzkörperschleier und in ein pakistanisches Koraninternat (wo der männliche Lehrer der Mädchen nur hinter einem Vorhang sitzen durfte!).

Sabatina wurde dadurch aber nicht gebrochen. Statt dessen wurde ihr Kampfesmut erst recht geweckt. Es war ein Kampf um Freiheit – dem sich dann später ein zweiter um den Wechsel zum Christentum hinzufügte. Den entscheidenden Anstoß für diese Konversion gab nach ihrer mit List erschlichenen Rückkehr nach Oberösterreich ein Schulfreund. Er schenkte ihr eine Bibel, die sie versteckte und dann heimlich unter der Bettdecke studierte.

Solcherart kannte sie besser als die meisten anderen Erdenbürger beide heiligen Bücher der beiden größten Weltreligionen. Und dieser Vergleich hat sie von Tag zu Tag, von Lektüre zu Lektüre sicherer gemacht.

Es würde hier zu weit führen, alle Misshandlungen, Tricks und Lügen aufzuzählen, mit denen ihre Familie sie wieder auf den „richtigen“ Weg, wieder unter Kontrolle bringen wollte. Es würde auch zu weit führen, all ihre Schritte, alle Etappen ihrer Flucht anzuführen, die sie letztlich in die Freiheit führten.

Das wirklich Deprimierende ist, was sie dabei alles insbesondere in Österreich erlebte, nämlich bei all jenen, von denen sie sich eigentlich Schutz und Hilfe erhofft hatte: Sozialarbeiter, die sie wieder zu ihrer Familie zurückführten, weil sie Sabatina für eine pubertär Verirrte hielten und die Familie von psychologischen Problemen und Lügen sprach. Lehrer, die sie in ihren Nöten zum islamischen(!) Religionslehrer schickten. Polizisten, die meinten, sie solle halt wieder Muslim werden, dann müsste sie sich vor keinen Drohungen mehr fürchten. Die österreichische Botschaft in Pakistan, der gefälschte Unterschriften unter einem angeblichen Ehedokument trotz ihrer Hinweise egal waren. Die Ministerinnen Rauch und Ferrero, die sie später vor einem gemeinsamen Diskussionsauftritt bitten ließen, nicht über den Islam zu sprechen. Eine Schmuddelkampagne der Illustrierten „News“ gegen ihre Person. Ein Priester, der meinte, Mohammed wäre ja vielleicht auch ein Prophet, den man daher respektieren sollte.

Aber sie konnte und wollte ihn nicht mehr respektieren. Sie hatte verglichen: Jesus verzieh Sünderinnen und Ehebrecherinnen. Mohammed ließ solche hingegen steinigen; denn im Islam ist immer die Frau die Schuldige. Die Bibel darf man verstehen und intepretieren. Den Koran muss man ohne Verständnis und Denken auswendig lernen. Sabatina James: „Für mich war das Lesen der Bibel wie ein Flash Mob.“

All das gipfelte in vier Ereignissen: in der Konversion, der Flucht aus Familie und allen pakistanischen Freundschaften, der Annahme eines neuen Familiennamens  und der Auswanderung von Österreich nach Deutschland. Dort lebt sie seit ihrem Outing unter Polizeischutz im Untergrund.

Sie wollte in Hamburg eigentlich Musik studieren. Bis sie ihre wahre Berufung erkannte: Sie gründete eine Hilfsorganisation, die muslimischen Frauen bei der Flucht vor Zwangsehen hilft.

Sabatina e.V. ist inzwischen zu einer bewegenden hilfs- und Menschenrechtsorganisation geworden, die ganz gezielt und konkret muslimischen Frauen hilft: gegen Zwangsehen, vor Gericht, nach Vergewaltigungen, bei der Gefahr von „Ehren“-Morden durch männliche Familienangehörige, gegen häusliche Gewalt, und bei der Flucht in die Freiheit. Sie tut das alles ganz ohne Bekehrungsdruck – so sehr Sabatina James auch von ihrem neuen Glauben begeistert ist.

In Deutschland und Österreich sind es viele Tausende Muslim-Frauen, die alljährlich von jeder einzelnen dieser Bedrohungen getroffen werden. Unsere Gesellschaft, unsere Schulen, Behörden und Gutmenschen  schauen jedoch krampfhaft weg (Am intensivsten tun dies übrigens unsere Feministinnen. Was aber längst niemanden wundert – außer die verzweifelt hilfesuchenden Moslem-Frauen).

Der Link zu Sabatina e.V. führt auch zu einer empfehlenswerten Adresse für alle jene, die spenden wollen, ohne sich nachher Tausende Male zu ärgern. Und Ihre Bücher (Das jüngste: „Nur die Wahrheit macht uns frei“) schildern all das hier Skizzierte noch viel genauer. Und packender.

PS.: Der Bibel-schenkende Schulfreund war eigentlich evangelikal. Aber für Sabatina James war klar, dass sie in die katholische Kirche eintritt. Denn nur diese ist für sie die Verkörperung des wahren Christentums.

PPS.: Sabatina hat durch ihren Aufenthalt in Österreich und ihren Matura-Abschluss aber auch viel Glück gehabt. In Pakistan bekommen noch immer drei von vier Mädchen nicht einmal eine Grundschul-Ausbildung. In Pakistan gibt es auch noch Sklavinnen – es sind zu 90 Prozent Christinnen.

PPPS.:Eine zweite ähnlich eindrucksvolle Aktivistin – und Buchautorin – ist übrigens die aus der Türkei stammende Necla Kelek, die (ohne Konversion zum Christentum) ganz ähnlich mutige Hilfsaktionen im deutschen Sprachraum setzt. Beide wären übrigens auch für einen Integrationsstaatssekretär bessere Kooperationspartner als Demographen, für die Menschen nichts als substituierbare Zahlen sind. Aber immerhin ist Sebastian Kurz einer, der auch Bücher liest. Was Hoffnung lässt.

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andreas-unterberger.at/2012/12/wo-das-christentum-blueht-sabatina-die-konvertitin/

Islam: Kindersklavenmarkt unter der osmanischen Herrschaft


Der Ausschnitt stammt aus einem Rumänischen Film aus den 60er Jahren. Das Volk auf dem Balkan hatte damals die Erinnerung an die osmanische Unterdrückung noch sehr lebendig in Erinnerung, denn es war noch nicht mal 100 Jahre seit der Befreiung von den Türken.
Diese Szenen sind deswegen sehr realistisch und Islamkritiker von Rumänien, Bulgarien, Serbien, oder aus von der Ukrainischen Schwarzmeerküste hatten von ihren Großeltern ähnliche Erzählungen gehört.
Ja, es ist noch nicht mal 150 Jahre her, dass auf dem Sklavenmärkten des Osmanischen Reiches weiße, christliche Kinder aus Europa verkauft wurden. Und viele Pädophile Herrscher kauften sich solche Kinder. Aber die Meisten wurden für harte Sklavenarbeit verkauft.
In diesem Film werden die Händler aufgehalten und die Kinder beschlagnahmt. Ein Pascha will sie dem Sultan schenken, von dem allseits bekannt ist, dass er solche Knaben liebt.
Im Koran ist solches Treiben ausdrücklich erlaubt. Schon ganz und gar, wenn die Kinder Christen sind.

Update: Österreich / Deutschland: Brandstiftung in gleich drei Kirchen — Verdacht richtet sich auf türkische Moslems


Kirchen brenn Molems

Heute Vormittag, also einen Tag vor Weihnachten, wurden in Amstetten (Niederösterreich) Brandalarme in gleich drei Kirchen gemeldet – vergleichbar mit den schweren Brandstiftungen in der Bremer Kirche am Samstag oder im Dom von Wiener Neustadt vor einiger Zeit.

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Die österreichische Krone schreibt:

Den ersten Brandalarm hatte es gegen 9.40 Uhr in der Klosterkirche gegeben, teilte Philipp Gutlederer vom Bezirksfeuerwehrkommando mit. Als die Löschtrupps eintrafen, schlugen bereits Flammen aus zwei Fenstern. Offenbar war ein Beichtstuhl angezündet worden, der ebenso abbrannte wie fünf Bankreihen.

Die Flammen selbst seien nach etwa zehn Minuten gelöscht gewesen, die Rauchentwicklung sei aber massiv gewesen. Vier Fenster waren geborsten. Um das Gotteshaus wieder rauchfrei zu machen, wurden Druckbelüfter eingesetzt.

Kurz darauf, noch während der Einsatz lief, gingen weitere Notrufmeldungen ein. In der Stadtpfarrkirche wurde eine Erntedankkrone angezündet und in der Herz-Jesu-Kirche wurden Flammen im Eingangsbereich gemeldet.

Letztlich standen fünf Feuerwehren mit 93 Mann im Einsatz, glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Polizei hat eine Belohnung von 3.000 Euro für Hinweise auf den oder die Täter ausgesetzt.

Amstetten ist eine Stadt mit einem sehr hohen moslemischen Einwanderungsanteil. Bleibt zu hoffen, dass die Täter schnell gefunden und die Namen der Täter öffentlich bekanntgemacht werden.

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krone.at/Oesterreich/Feuer_in_3_Kirchen_Amstetten_sucht_den_Brandstifter-Phantombild_erstellt-Story-345385

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http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/gewalt-gegen-kirchen-im-duisburger-norden-id6215163.html

In Duisburg wurden letztes Jahr Weihnachten sogar laufende Gottesdienste gestört mit türkischer Musik aus Ghettoblastern und mit Feuerwerk im Innenraum. Alte Menschen waren sehr verstört.

Die Täter wurden nie gefasst.

Muslime beginnen ganz gezielt wie in Mali und in Ägypten die Islamisierung. Wehret den Anfängen.

Sabatina James in Wien über islamische Christenverfolgung


Jedes Jahr zum 10. Dezember laden Organisationen, die sich solidarisch mit den verfolgten Christen in aller Welt erklären, zur Pressekonferenz. Dass diese Veranstaltung heuer bewacht und äußerst gut besucht war, lag an dem von Islamisten bedrohten Gast: Sabatina James.

james

Sabatina James wurde 1982 in Pakistan geboren und kam im Alter von 10 Jahren mit ihren Eltern nach Linz. Sie integrierte sich so schnell in die österreichische Gesellschaft, dass ihre Eltern sie nach Pakistan schickten, um sie mit ihrem Cousin zu verheiraten.

Nur um wieder nach Linz zu dürfen willigte sie zum Schein ein, verweigerte dann aber in Europa die Hochzeit. Das führte zum Bruch mit der Familie. 2003 ließ sich Sabatina taufen und nahm als Christin den Namen James an.

Seitdem engagiert sie sich als Buchautorin und als Projektinitiatorin, um vor allem weibliche Christen gegen islamische Gewalt zu unterstützen.

Da Sabatina James auf der Todesliste islamischer Fundamentalisten steht, wurde der genaue Ort ihres Auftrittes in Wien erst am Vortag telefonisch bekanntgegeben. Zur Pressekonferenz drängen diesmal wesentlich mehr Journalisten als sonst.

Moderator Elmar Kuhn, Generalsekretär von CSI Österreich (Christliche Solidarität International), beginnt energisch: „Heute ist der 64. Jahrestag der UN-Menschenrechtskonvention und die EU erhält den Friedensnobelpreis.

Umso mehr ist es eine Schande, dass diese Veranstaltung unter verstärkten Sicherheitsvorkehrungen stattfinden muss und aus demselben Grund Kardinal Schönborn islamische Konvertiten nicht mehr im Stephansdom taufen kann!“ Dann gibt er dem prominenten Gast das Wort.

Blasphemie in Pakistan

„Serwas, Christen, ålle mitanånd!“, begrüßt die seit 2004 in Deutschland Lebende die Anwesenden in breitem oberösterreichischen Dialekt. Dann steigt sie augenblicklich in die brutale pakistanische Realität ein. Sie erzählt von Asia Bibi.

Asiia Bibi

Diese pakistanische Christin wurde am 19. Juni 2009 als Landarbeiterin von ihren muslimischen Kolleginnen zum Wasserholen geschickt und dann von diesen aufgefordert, zum Islam überzutreten, weil sie von einer Christin kein Wasser nehmen könnten. Bibi soll dann behauptet haben, dass Jesus Christus der wahre Prophet sei und nicht Mohammed, was sie aber vehement bestreitet.

Der Lynchung durch die muslimische Mehrheit im Dorf entging sie nur durch Eingreifen der von anderen Christen alarmierten Polizei, die sie allerdings inhaftierte. Nach dem ausgesprochen rigide-islamischen pakistanischen Blasphemie-Gesetz wurde am 14. Oktober 2009 der Prozess gegen Asia Bibi begonnen, der am 8. November 2010 mit einer Verurteilung zum Tode endete.

Seitdem wartet Bibi im Gefängnis auf die Vollstreckung. Im Zuge der daraus entstandenen Diskussion sprachen sich sowohl der Gouverneur von Punjab, Salman Taseer,

English: Salmaan Taseer, cropped/denoised from...
Salmaan Taseer

als auch der einzige Christ in der pakistanischen Regierung, der Minister für religiöse Minderheiten, Shahbaz Bhatti,

Shahbaz Bhatti
Shahbaz Bhatti

für die Abschaffung des Blasphemiegesetzes aus. Daraufhin wurde Taseer am 4. Jänner 2011 von einem seiner Leibwächter und Bhatti am 2. März 2011 von den Taliban erschossen.

Sabatina James hält fest, dass man sich in Pakistan an Vers 29 der Sure 9 orientiert, der besagt, dass Christen und andere Nichtmuslime zu unterjochen seien. In Pakistan darf kein Christ über einem Moslem stehen (z. B. als Richter) und alle fünf Minuten wird ein Christ getötet. Bei Abfall vom Islam sieht die Scharia bei Männern die Todesstrafe und bei Frauen lebenslange Haft vor.

Nach Sure 49 im Koran ist der ausschließliche Gesetzgeber Allah. Konvertiten gelten somit zusätzlich als Staatsverräter, denen sofort die Kinder weggenommen werden. Es gebe auch viele säkulare Muslime, aber das würde den von den Frommen Unterdrückten nichts helfen.

Elmar Kuhn erwähnt einen ihm persönlich bekannten pakistanischen Christen in Österreich, der seit fünf Jahren kein Asyl erhalte und überdies, dass der saudische Prinz Faisal bei der Eröffnung des König-Abdullah-Zentrums für den interreligiösen Dialog betont habe, dass die Religionsfreiheit kein Menschenrecht sei. Dann gibt er das Wort dem ÖVP-Staatssekretär im Außenministerium, Reinhold Lopatka.

Die Ansichten der ÖVP

Lopatka manifestiert, dass Menschenrechte unteilbar und für deren Umsetzung die Staatengemeinschaften zuständig seien. Aber auch die Beteiligung der Zivilgesellschaften wäre wichtig, daher danke er CSI. Papst Benedikt XVI. habe mit seiner Erklärung im Jänner 2011 Recht gehabt, wonach 70 bis 75 % der Christen weltweit verfolgt würden.

Er, Lopatka, fliege heute noch nach Brüssel, wo auf Initiative von Außenminister Michael Spindelegger

English: Michael Spindelegger, Austrian politician
Michael Spindelegger

ein Experten-Seminar stattfinde. Dann zählte er mehrere Gremien auf, in denen (meistens auf Initiative Spindeleggers, der auch an einer Tagung in Kairo teilgenommen habe) über das Thema Religionsfreiheit geredet werde. Ein ganz festes Ziel sei es, im österreichischen Außendienst ein „Frühwarnsystem“ einzurichten.

Da er zum nächsten Termin müsse, gibt Moderator Kuhn die Möglichkeit, Staatssekretär Lopatka Fragen zu stellen: Was unter dem „Frühwarnsystem“ zu verstehen sei, was der Außenminister in Ägypten bei Präsident Mursi erreicht habe und warum man bei Asylwerbern in Österreich nicht den Fokus auf verfolgte Christen richte.

Lopatka antwortet, dass durch das Frühwarnsystem Übergriffe gegen Christen auf europäischer Ebene bekannt gemacht würden, dass Spindelegger nicht mit Mursi zusammengetroffen sei und auch keine Forderungen stellen könne, weil das „eine Einmischung in innere Angelegenheit“ wäre und dass jeder Fluchtgrund im österreichischen Asylrecht völlig gleich sei, was er auch für sehr gut halte und nicht ändern möchte.

Wichtig sei der Dialog, daher halte er auch das saudische Zentrum für eine Chance, weil da Christen gleichberechtigt mit am Tisch sitzen und ihre Sorgen äußern könnten. Dann verabschiedet er sich.

Danach folgen einige Kurzreferate. Hans Marte von Pro Oriente und der Koptenvertreter Kamal Abd El Nour berichten, dass die vor 1.400 Jahren begonnene muslimische Marginalisierung der Christen in Ägypten weitergehe und die bereits unter Mubarak schlimme Unterdrückung mit dem „Arabischen Frühling“ noch schlimmer geworden sei.

Die Imame predigen den Hass in den Moscheen und die Salafisten sagen im Fernsehen ganz offen, dass die Millionen koptische Christen in Ägypten das Land zu verlassen haben. Sie seien sich da mit den regierenden Muslimbrüder einig, man unterscheide sich nur in der Taktik. Er, Marte, stehe dem König-Abdullah-Zentrum skeptisch gegenüber. Man müsse das beobachten und es brauche den Druck der UNO und des Westens.

Herbert Rechberger (Kirche in Not) beschränkt sich nach James ́ Ausführungen bezüglich Pakistans auf einige grundsätzliche Zahlen. Kurt Igler (Open Doors Österreich) berichtet, dass es in Nigeria durch „Boko Haram“ heuer bis September tausend tote Christen und 50 zerstörte Kirchen gab.

Martin Kugler beschäftigt sich mit der Diskriminierung von Christen in der EU und Moderator Kuhn fügt hinzu, dass es in Syrien keine klassische Christenverfolgung, aber eine Massenvertreibung durch die Oppositionsarmee gebe.

Sabatina James erwartet sich von Politikern nichts mehr

Ein Presse-Journalist will im Frageteil von Sabatina James wissen, ob Lopatkas lapidarer Zugang keine Kapitulation darstelle. „Sicher“, antwortet diese, „aber ich erwarte mir von Politikern nichts mehr. Ich spreche mit ihnen nur, damit sie nicht behaupten können, sie hätten nichts gewusst, man habe ihnen nichts gesagt. Ich mache statt dessen lieber meine Projekte!“

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http://www.unzensuriert.at/content/0011117-Sabatina-James-Wien-ber-islamische-Christenverfolgung

EU auf dem Weg zur Vernichtung des Christentums und Weihnachten…gleichzeitig wird der Islam mit allen Mitteln gefördert…


Im Video wird gesagt, dass Weihnachten eine besondere Tradition ist.

Nicht nur für Christen,, sondern für alle die die Gemeinsamkeit, das Zueinander-Gefühl innerhalb

von Familien und Gruppen, lieben und fördern wollen.

Es wird aufgefordert, Weihnachten, Heiligabend, in die Kirche zu gehen. Unabhängig ob man nun

eine williger Christ ist oder was auch immer.

Schon allein deswegen, um allen zu zeigen:

wir halten an unseren Traditionen und Bräuche fest!!!!!

NEIN ZUR „EU“……….

Macht mit…es kostet nichts, nur das kleine Stück zur nächsten Kirche……..

Ihr wollt doch alle was tun, hier könnt ihr es zeigen….

schnee_kirche_ramsau

Der Koran : Die Enzyklopädie der islamischen Beleidigungen an Nicht-Moslime


Die Islamische Christenverfolgung


Bombendrohung gegen Hessischen Landpfarrer – mit Wissen des Hessischen Rundfunks?


Links-grüner Terror gegen konservativen und sehr beliebten Pfarrer von einigen hessischen Gemeinden.

Die hessische Zeitung ECHO berichtet:

Pfarrer Hendrick Jolie https://i0.wp.com/www.rossdorf-katholisch.de/i_upload/hbk/portraet/bilder/m_Pfarrer_Jolie.jpgwurde am Samstagnachmittag bedroht. Der Unbekannte soll gegenüber dem Priester angekündigt haben, eine Bombe zu zünden.

Polizei-Sprecherin Andrea Löb bestätigte, daß es zu einer „Bedrohungslage“ gekommen sei. Die Polizei habe Räume nach Sprengkörpern abgesucht und die Besucher des Samstag-Abendgottesdienstes in der Modauer Gemeinde am Eingang kontrolliert. 
Die vier Gemeinden Liebfrauen (Ober-Ramstadt), St. Pankratius (Modau), St. Michael (Mühltal) und Verklärung Christi (Roßdorf) werden von Pfarrer Jolie betreut

Pfarrer Hendrick Jolie scheint trotz, oder gerade wegen seinen konservativen Ansichten in seiner Pfarrgemeinde beliebt zu sein.

Das ist natürlich für die Homopolitiker und für die Kirchenhasser  ein Dorn im Auge. Und da die Anhänger dieser Lager sich im öffentlich-rechtlichen Medienbereich eingenistet und dort ihren Generalhauptquartier eingerichtet haben,  kann man irgendwie verstehen, dass ein TV-Wagen sofort auftaucht, sobald ein Bombenanschlag auf die Kirche des Pfarrers Hendrick Jolie angedroht wird.

Zwar taten die Journalisten so, als ob sie nichts damit zu tun hätten, aber an solchen Zufällen können nur diejenigen Schäfchen glauben, die sonst gern an übersinnliche Mächte glauben. Wir dürfen uns aber ganz ketzerisch mit unserem Spürnasen zusammen fragen: „Was wollte der Hessische Rundfunk dort?“

http://charismatismus.wordpress.com/2012/12/03/bombendrohung-gegen-die-kirche-von-pfarrer-jendrick-jolie/

Und hier der Beitrag aus dem christlichen Forum:

Gestern hatten wir eine Bombendrohung in einer unserer Kirchen pünktlich zum Abendgottesdienst über das Telefon unseres Landpfarrers. Es hat also offenbar jemand erst in den Pfarrbrief geschaut und sich schlau gemacht. Die Polizei hat die Kirche durchsucht und die Heilige Messe konnte mit einer halben Stunde Verspätung beginnen.

Heute stand vor einer anderen unserer Kirchen plötzlich der HR mit einem Aufnahmewagen. Die kamen aber keineswegs um sich wegen der Bombendrohung zu erkundigen sondern wollten wissen ob wir meinen, daß unser Pfarrer noch zu halten sei.

Sagt mal geht’s noch?

Deren liebster Sport ist offenbar zu versuchen die katholische Kirche aufzurollen. Damit kann man dann wunderbar davon ablenken, daß es gerade um die Tötung alter, kranker und behinderter Menschen geht, daß wir im wahrsten Sinne langsam am Stock gehen weil wir unsere Kinder massenhaft abtreiben, daß es langsam klar wird daß die sogenannte „freie Sexualität“ zu jeder Menge durch Mißbrauch Geschädigter führt und man jetzt auch noch Tiere vor Perversen schützen muß. (Meine Schwester erzählte mir gerade daß sie jetzt Nachtwache bei ihren Pferden schieben müssen, weil ein Sodomist wieder umgeht, der die Stuten schwer verletzt.)

Und die katholische Kirche ist die Einzige, die fundiert und konsequent dagegen spricht und gerade auch durch Treue in der Ehe und durch Treue zu Gott im Zölibat aufzeigt, daß der Mensch zur freien Entscheidung fähig ist und sich folglich nicht wie ein Arschloch verhalten muß.

Was natürlich bedeutet, daß man keine faule Ausrede mehr hat und die Verantwortung für sein Leben selbst übernehmen muß. Das ist ja dann wirklich zu dumm ….

Da sieht es doch so aus, als würden die versammelten Truppen, die einen ach so fortschrittlichen Lebensstil pflegen, mit Fleiß versuchen die mundtot zu machen, die aufzeigen, daß der bejubelte so moderne und freiheitliche Lebensentwurf ein Todestrip ist.

So schnell könnt Ihr gar nicht weglaufen daß die Wahrheit Euch nicht doch noch erwischt.

http://nondracositmihidux.blogspot.de/

Brüssel sagt Nein zum christlichen Symbol auf Euromünze


MOSLEMS DROHEN:::::“EU“ ZITTERT UND VERBIETET CHRISTLICHE SYMBOLE::::2000 JAHRE WAREN CHRISTLICHE SYMBOLE SELBSTVERSTÄNDLICH UND ANDERSGLÄUBIGE AKZEPTIERTEN ES PROBLEMLOS; DA SIE JA IN WESTEUROPA LEBTEN:

DANN KAMEN DIE TÜRKEN::::::SIE GRÜNDETEN VERBÄNDE UND FANGEN NUN AN; UNTER GEWALTANDROHUNG AUF OFFENER STRASSE; ALLES NICHT_MUSLIMISCHE ZU VERBIETEN:::::::

„EU“_Politiker sind die Schande der letzten hundert Jahre……..Eigentlich die Schande aller Zeiten……..

CSU-Europaabgeordneter Martin Kastler: „Ein neues Beispiel antichristlicher Schikane aus Brüssel. Es geht schlicht darum, christliche Symbolik im öffentlichen Raum zurück zu drängen“

Straßburg (kath.net/pm) Mit Empörung reagiert der mittelfränkische CSU-Europaabgeordnete Martin Kastler, Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken, auf die Anweisung der Europäischen Kommission und einiger, nicht konkret genannter Mitgliedsstaaten an die Slowakei, den Heiligenschein der beiden Nationalheiligen Kyrill und Method auf einer 2013 erscheinenden 2-Euro-Gedenkmünze zu entfernen.

Als Begründung führt die EU-Kommission die „religiöse Neutralität“ an. „Das ist lächerlich – mit derselben Begründung könnte man Belgien, die Niederlande und Spanien auffordern, die Kronen ihrer Königshäuser zu entfernen. Der eine oder andere Demokrat könnte sich durch diese monarchischen Symbole ebenso verletzt fühlen.“
Kastler hält die Entscheidung deshalb „leider für ein neues Beispiel antichristlicher Schikane aus Brüssel. Es geht schlicht darum, christliche Symbolik im öffentlichen Raum zurück zu drängen. Und weil sie im Fall der Slowakei nichts gegen das Doppelkreuz der Heiligen – gleichzeitig Staatssymbol – sagen können, schießen sich spezielle Beamte scheinbar auf den Heiligenschein ein.“

Europa und dem Euro, so Kastler, werde damit ein Bärendienst erwiesen: „Ich bin mir sicher, niemand hätte sich an den unauffälligen Heiligenscheinen über Kyrill und Method gestört. Gläubigen Menschen aber hätten sie einen schönen Anhaltspunkt gegeben, sich etwas mehr mit unserer gemeinsamen Währung zu identifizieren, die vor doch allem an einem Vertrauensmangel krankt.

Anstatt unauffällige Heiligenscheine zu retouchieren, sollte Europa in dieser Krise auf den Beistand der Heiligen hoffen!“ Manchmal, so Kastler weiter, „glaube ich, in der Europäischen Kommission gibt es eigens PR-Experten für Fettnäpfchen, Skandale und schlechte Presse“.

Erscheinen soll die neue Münze 2013 aus Anlass der Ankunft von Kyrill und Method vor 1150 Jahren auf dem heutigen slowakischen Staatsgebiet – nun ohne Heiligenschein.

Die beiden in Thessaloniki geborenen Brüder waren als christliche Missionare im slawischen Raum tätig, übersetzten die Heilige Schrift ins Altkirchenslawische und wurden 1980 vom Seligen Papst Johannes Paul II. zu offiziellen Patronen Europas erhoben.

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http://www.kath.net/detail.php?id=38990