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Posts Tagged ‘China’

Mit der Bundestags-Entschließung 13/4445 vom 23.4.1996 verurteilt die Bundesrepublik die chinesische Zuwanderungs-Politik in Tibet, weil dadurch die tibetische Identität zerstört wird, was nichts anderes als ein Völkermord ist….

Posted by deutschelobby - 17/12/2018


Während bundesdeutsche Politiker heute die massenhafte Zuwanderung von Fremden nach Europa und Deutschland begrüßen und der Mirationspakt unterzeichnet wurde, was ein voraussichtliches Ende für Deutschland bedeutet, wurden derartige Geschehnisse vor wenigen Jahren noch als Zerstörung der Identität verurteilt.

Nachdem China im Jahre 1950 in Tibet einmarschiert war und massenweise Chinesen in das besetzte Land übersiedelten, kam der Bundestag zu dem Entschluss, dass eine Massenzuwanderung einem Genozid an der angestammten Bevölkerung gleichkommt.

von Günther Strauß

  • Im Jahre 1996 beschloss der Bundestag eine Resolution, welche die Abgeordneten der CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen einbrachten: Ohne parlamentarische Beratung und ohne Gegenstimmen bei drei Enthaltungen wurde diese beschlossen. Die Abgeordneten hatten sich davon trotz massiver Einschüchterungen, Drohungen mit Sanktionen und Protesten der chinesischen Regierung nicht abbringen lassen.

Mit der Bundestags-Entschließung 13/4445 vom 23.4.1996 verurteilt die Bundesrepublik die chinesische Zuwanderungs-Politik in Tibet, weil dadurch die tibetische Identität „zerstört“ wird, was nichts anderes als ein Völkermord ist.

Die wichtigsten Inhalte haben wir nachfolgend kurz zusammengefasst:

Der Deutsche Bundestag, (…)

  • im Hinblick darauf, daß Tibet sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt hat, (…) verurteilt die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis gerade auch in Bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität führt, insbesondere mittels Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl (…)
  • fordert die Bundesregierung auf, sich verstärkt dafür einzusetzen, daß (…) die chinesische Regierung jede Politik einstellt, welche die Zerstörung der tibetischen Kultur zur Folge haben kann, wie z. B. die planmäßige Ansiedlung von Chinesen in großer Zahl, um die tibetische Bevölkerung zurückzudrängen, und die Verfolgung der Vertreter der tibetischen Kultur; (…) die wirtschaftlichen, sozialen, rechtlichen und politischen Benachteiligungen der tibetischen Bevölkerung aufgehoben werden; alle politischen Gefangenen in Tibet freigelassen werden; (…) dem Verlangen des tibetischen Volkes, die tibetische Kultur und Religion zu erhalten, verstärkt Beachtung geschenkt wird (…).

Es ist schon erstaunlich, wie sich die deutschen Politiker noch vor wenigen Jahren vehement für die Erhaltung von ethnischer und kultureller Identität einsetzen konnten. Damals war man offenbar sogar noch der Meinung, dass eine massenhafte Zuwanderung von Fremden ein Völkermord sei. Die Benachteiligung von Einheimischen war nach Ansicht der Politik ein unhaltbarer Zustand, der beseitigt werden müsse. Und Kultur sowie Religion müssten erhalten bleiben.

.

https://freie-medien.tv/aufgedeckt-bundestag-stellte-1996-zu-tibet-fest-massenmigration-ist-voelkermord/

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Buddha trägt mit Würde das Hakenkreuz

Posted by deutschelobby - 14/04/2018


auch in China ist das Hakenkreuz seit Jahrhunderten bekannt, wie auch in Indien.

Im Buddhismus gilt es als gutes Symbol für Hoffnung und Liebe in Form des Sonnenaufgang

Im chinesischen Film „Shaolin“ gibt es einige Szenen die das Zeichen auf Buddhas Brust deutlich zeigen.

Die folgende Sequenz bis zum Ende schauen, da die Swastika mehrere Male zu sehen ist.

Viel Spass:

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Nordkorea: Beunruhigende Informationen – unmittelbare Eskalation zwischen der USA und Nordkorea

Posted by deutschelobby - 30/09/2017


Bildergebnis für Guam

Bild: THE SUN

Es wurden uns nahezu zeitgleich von 3 Aufklärern Beobachtungen gemeldet die eine unmittelbare Eskalation zwischen der USA und Nordkorea vermuten lassen. Zum einen wurde das chinesische Militär in allerhöchste Alarmbereitschaft versetzt und uns zugespielte Aufnahmen zeigen deutlich mit welcher Hysterie innerhalb weniger Stunden an verschiedensten Orten Chinas Luftabwehrstellungen in Stellung gebracht wurden.
Die Truppen wurden auf dem Zaozyornaya-Hügel, nahe dem Grenzzusammenfluss von Nordkorea, China und Russland fotografiert. Die Fotos werden wir auch gleich nachreichen. Eine weitere Meldung kam von unserem Informanten aus Nordkorea. Er berichtete uns dass mehrer Raketenstarttürme zur Stunde startklar gemacht werden und das das Ziel der ICBM auf Guam eingestellt sei. Angeblich reagiere Kim auf die Entsendung massiver US-Luft und Seestreitkräfte , sowie US-Atom Uboote die in Richtung Nordkorea unterwegs sind. Es ist nicht auszuschließen, dass in wenigen Stunden ein Raketenstart von Nordkorea in Richtung Westküste der USA und oder Guam statt findet. Es wird ein Wasserstoffbombentest sein, so vermutet unser Mann. Ihm sei zu Ohren gekommen, dass diese Bombe über dem Pazifik zum explodieren gebracht werden soll. Was dies bedeutet, auch wenn es nur als Test statt findet wurde in den Drohreden Trumps der vergangenen Tage und Wochen mehr als deutlich. Diese Meldung ist von uns bestätigt und verifiziert. Updates folgen nun nach Dringlichkeit und Notwendigkeit. Hoffen wir auf die Vernunft der Machtführer. 

Donald Trump and Kim Jong-un

_____________________________________________________

+++ E I L M E L D U N G – Update +++ 01:07 Uhr 
Vor wenigen Minuten hat die US-Luftwaffe und das Pentagon bestätigt verdächtige Aktivitäten

in der nordkoreanischen Region Kusong beobachtet zu haben. Es wird ein Raketenstart einer ICBM erwartet. Unter Umständen wird versucht diesen Start einer Wasserstoffbombe zu verhindern. Ein unmittelbarer Militäreinsatz werde in Betracht gezogen. Die USA hat zwei sog. Nightwatch und Looking Glass-Flugzeuge starten lassen in Richtung Nordkorea um zu überprüfen ob und von wo aus genau der Start erfolgen könnte. Die Flugzeuge sind mit einem sog. Cobra Ball ausgestattet der es ermöglicht mit dessen sehr leistungsstarkem Radar ballistische Raketen zu erkennen und extra scharfe Bilder vom Boden des Testgeländes und der Startrampen zu machen auf der Halbinsel. Das Wetter wäre zur Stunde perfekt für einen Start. Es ist absolut wolkenlos und es sind auch keinerlei Sonnenstürme zu vermerken die einen ungestörten Widereintritt der Interkontinentalrakete beeinträchtigen könnten. Wir bleiben weiter dran und berichten in Updates
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US-Langstreckenbomber B-1B (Archivbild)

+++ E I L M E L D U N G – Update 01:20 Uhr. Wie uns soeben berichtet wurde werden 2 B1-Bomber vom Luftwaffenstützpunkt Andersen Air Force Base in Guam zum Einsatz startklar gemacht.

Update 07:55 Uhr: US-Aufklärungsflugzeuge sind nach mehrfachen Übeflügen wieder gelandet und bestätigen ebenfalls starke Aktivitäten in der nordkoreanischen Region Kusong . Es wird definitiv mit einem Raketenstart dieses Wochenende gerechnet. Auch wenn ihr zur Zeit in den Medien davon nichts zu lesen bekommt sind all unsere Meldungen verifiziert . Wir konnten vor wenigen Minuten erneut codierte Funksprüche empfangen die auf die Vorbereitung eines Wasserstoffbombentests hinweist. Putin ist mit Kim Jong Un zu direkten deeskalationsgesprächen seit Tagen in Kontakt und versucht mit Dialog eine Entschärfung herbei zu rufen. Die USA nehmen unterdessen weiter militärischen Kurs auf die Halbinsel und gehen von einer direkten Bedrohung Nordkoreas aus.
Up-Date: Bestätigung der Recherchen : Hier….
Nordkorea sendet neue verschlüsselte Nummernmeldung über Radio Pyongyang , hier ist die Aufzeichnung.
Up-Date: US-Bomber nähern sich nordkoreanischer U-Boot-Basis…..

.

http://uncut-news.ch/2017/09/29/nordkorea-beunruhigende-informationen/

Posted in US-Militär, USA | Verschlagwortet mit: , , , , | Kommentare deaktiviert für Nordkorea: Beunruhigende Informationen – unmittelbare Eskalation zwischen der USA und Nordkorea

China gibt Öl-Exporteuren Anreiz aus dem US-Dollar auszusteigen…als Saddam Hussein das wollte wurde er auf das Grausamste geschlachtet und über eine Million Iraker getötet…ähnliche Gründe führten auch zum Krieg gegen das Deutsche Reich…

Posted by deutschelobby - 03/09/2017


Sowas war kürzlich Kriegsgrund: Iraks Präsident Saddam Hussein wurde viehisch und absichtlich qualvoll ermordet und mindestens eine Million Menschen von seinem Volk wurden in einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg umgebracht weil Iraks Präsident aus dem Betrug aussteigen wollte Öl gegen Dollars abzugeben.

Oilprice.com:

China Readies Yuan-Priced Crude Oil Benchmark Backed By Gold

Der weltweit führende Ölimporteur, China, bereitet sich darauf vor, einen Rohöl-Futures-Kontrakt zu starten, der auf chinesischen Yuan lautet und in Gold umwandelbar ist und möglicherweise die wichtigste asiatische Öl-Benchmark schafft und es den Öl-Exporteuren ermöglicht, US-Dollar-Benchmarks durch den Handel mit Yuan, Nikkei asiatischen Bericht berichtet

Nikkei Asian Review:

China sieht neue Weltordnung mit Öl-Benchmark von Gold gesichert

Yuan-denominierten Vertrag lassen Exporteure US-Dollar umgehen

Gegen das wehrlose Syrien konnte der weltgrößte Militärapparat, also die USA,  sicher Krieg führen aber wie will die USA mit ihren zum gut Teil  verfetteten und tv-verblödeten Einwohnern gegen mehr als eine Milliarde Chinesen anstinken? Wie will ein Staat dessen Marine nicht mal dazu fähig ist mitten im Frieden nicht mit Frachtschiffen zu kollidieren einen Krieg gegen China gewinnen wollen ohne selbst zu Asche gemacht zu werden?

China besteht seit mindestens 5000 Jahren.
Seit wann existieren die USA? Seit 1776. Wie lange werden die USA noch existieren? 2 Jahre?
Wenn die USA weg sind dann verbündet Deutschland sich mit Rußland. Darum, nebenbei bemerkt, lernen die helleren Deutschen Russisch.

Migranten, das ist die zweite Randbemerkung, nach Deutschland werden einen neuen Lebensabschnitt spätestens dann erleben dürfen wenn Deutschland sich mit Rußland verbündet hat.

Um das natürliche Bündnis Russland-Deutschland zu verunmöglichen genau darum werden Heerscharen Primitiver nach Deutschland eingeschleust.

 

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China…an Tier-Sadismus kaum noch zu überbieten…ausser von den Froschbein fressenden Franzosen…französische Supermarktgigant Carrefour Hundefleischprodukte

Posted by deutschelobby - 24/06/2017


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Eine Untersuchung von Animals Asia hat vor kurzem aufgedeckt, dass der französische Supermarktgigant Carrefour Hundefleischprodukte in China verkauft. Erfahren Sie mehr über die ganze Geschichte und unterzeichnen Sie die Petition!

Kurz nachdem wir unsere Kampagne gegen Carrefour gestartet haben, versicherte Carrefour der Newsweek, dass sie den Verkauf von Hundefleischprodukten in China einstellen würden.

Dennoch ist Carrefour keine Verpflichtung eingegangen, Hundefleisch für immer aus dem Sortiment zu nehmen und hat sich zu einer Richtlinienänderung nicht geäußert, wegen der Animals Asia mehrfach mit dem Unternehmen in Kontakt getreten ist.

Animals Asia informierte bereits Carrefour 2012 über die Grausamkeit und das Leid, dass mit der Schlachterei von Hunden einhergeht. Damals versprachen sie uns, kein Hundefleisch mehr zu verkaufen.

Doch schon im Mai 2017 hatte es sich wieder seinen Weg in Carrefours Regale gebahnt.

Dog Meat

Jetzt müssen wir Carrefour zur Rechenschaft ziehen und sicherstellen, dass Hundefleisch NIEMALS WIEDER in die Regale zurückkehrt.

Handeln Sie jetzt! Fordern Sie von Carrefour die Verbannung von Hundefleisch, FÜR IMMER!

Dog in cage

____________________________________________________________

An den CEO von Carrefour, Herrn Alexandre Bompard,

Ich war erschüttert von der Nachricht, dass Carrefour in China beim Verkauf von Hundefleisch erwischt wurde.

Zwar freut es mich, nun zu hören, dass Carrefour die Hundefleischprodukte wieder aus dem Sortiment nimmt, aber dieses Mal verlange ich von ihm eine Garantie, dass es nie wieder von dieser Grausamkeit profitieren wird.

Animals Asias erster Warnung an Carrefour im Jahr 2012 folgten Beteuerungen, dass die Waren aus den Regalen verschwinden würden, doch 2017 wurde schon wieder Hundefleisch in chinesischen Geschäften zum Verkauf angeboten.

Carrefour hat leider schon viele Versprechen, was den Verkauf von Hundefleisch betrifft, gebrochen.

Ich würde daher gerne eine Garantie von Carrefour haben, dass sie eine „keine Hundefleisch-Klausel“ in ihre Unternehmensrichtlinien aufnehmen und sich verpflichten, diese grausamen und korrupte Hundefleischindustrie nie wieder zu unterstützen.

Unterzeichnet,

https://animalsasia.wufoo.eu/embed/z1o88iyd1020dv8/def/embedKey=z1o88iyd1020dv8147839&entsource=&referrer=

Submit

*Zuständig für die Arbeit in China ist die Unternehmensberatung Ya Dong, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Animals Asia.

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Seid ihr bereit zu sterben?

Posted by deutschelobby - 15/05/2017


  Vor 50 Jahren habe ich eines auf den Straßen Leningrads gelernt: Wenn ein Kampf unvermeidbar wird, dann muss man zuerst zuschlagen.“– Wladimir Putin

In der echten amerikanischen Schreckensvision, in der wir zur Zeit leben, wird über diese Informationen erst gar nicht mehr berichtet.

 Am 26. April – vor 16 Tagen – gab Generalleutnant Victor Poznihir, der stellvertretende Chef im Generalstab der russischen Streitkräfte, auf der Moskauer Internationalen Sicherheitskonferenz bekannt, dass das Einsatzkommando im russischen Generalstab zu der Feststellung gekommen sei, dass Washington einen nuklearen Erstschlag auf Russland plane.

 Siehe:

 https://www.rt.com/news/386276-us-missile-shield-russia-strike/

 http://www.fort-russ.com/2017/04/us-forces-preparing-sudden-nuclear.html

 https://www.times-gazette.com/ap%20general%20news/2016/10/12/russia-china-to-mull-joint-response-to-us-missile-shield

 http://themillenniumreport.com/2017/04/us-forces-preparing-sudden-nuclear-strike-on-russia-moscow-security-conference/

 Die Times-Gazette in Ashland, Ohio war die einzige Zeitung in den USA, die bei einer Google-Suche mit dieser höchst alarmierenden Ankündigung auftauchte.

 In Washington ging niemand ans Telefon um Putin mitzuteilen, dass das alles ein Missverständnis wäre, dass die USA keinen Erstschlag gegen Russland planten oder die Putin gefragt hätten, wie man diese besorgniserregende Situation entschärfen könne.

 Ich hätte zumindest erwartet, dass die CIA in die Washington Post, die New York Times, CNN, MSNBC und NPR die Geschichte eingepflanzt hätte, dass der General Poznihir nur seine persönliche Meinung zum Ausdruck gebracht hätte, nichts was man ernst nehmen müsse. Aber anscheinend sollen die Amerikaner und ihre europäischen Vasallen nicht einmal erfahren, dass es eine solche Anschuldigung gibt.

 Wie ich schon vor einiger Zeit und jüngst in meiner Kolumne zu Nordkorea schrieb, ist auch die chinesische Führung zu dem Schluss gekommen, dass die USA einen nuklearen Erstschlag gegen China vorhaben.

 Jeweils Russland und China allein können die USA zerstören. Wenn die beiden zusammenarbeiten, dann wäre die Zerstörung der USA mehrfach. Worin steckt die Logik (wenn überhaupt) und die Moral (eindeutig nicht vorhanden) der US-Führung, wenn sie Russland und China rücksichtslos und unverantwortlich dazu einlädt, dem Erstschlag Washingtons mit einem Angriff auf die USA zuvorzukommen?

 Ganz sicher sind nicht einmal sorglose Amerikaner so dumm und glauben, dass Russland und China einfach dasitzen und auf den nuklearen Angriff Washingtons warten werden.

Noch nie in meinem Leben habe ich eine Situation erlebt, in der zwei Nuklearmächte davon überzeugt waren, dass die dritte sie mit einem nuklearen Angriff überraschen würde.

 Ich habe Trump unterstützt, weil er im Gegensatz zu Hillary sagte, er wolle die Beziehungen zu Russland normalisieren. Stattdessen hat er die Spannungen zwischen den Nuklearmächten erhöht. Nichts ist verantwortungsloser und gefährlicher.

 Wir befinden uns gegenwärtig in der gefährlichsten Lage in meinem ganzen Leben. Und es gibt NULL AUFMERKSAMKEIT UND KEINE DISKUSSION!

Putin hat immer wieder gesagt: „Ich warne und keiner hört zu.“ „Wie soll ich mich euch verständlich machen?“

 Vielleicht werden die Idioten zuhören wenn über Washington und New York Atompilze auftauchen und es Europa nicht mehr gibt, und so wird es kommen wenn Europa weiter die Konfrontation mit Russland sucht, so wie es von den gut bezahlten Vasallen Washingtons erwartet wird.

 Während der letzten paar Jahre habe ich über die Reaktionen der chinesischen Regierung auf US-Kriegspläne zu einem Nuklearschlag auf China berichtet. Die Chinesen haben gezeigt, wie ihre U-Boote die Westküste der USA zerstören würden und wie ihre ICBMs den Rest des Landes erledigen würden.

In Amerika und ihren auf den Knien kriechenden Vasallenstaaten wird über diese Informationen nie berichtet, daher muss man sie auch in kein Erinnerungsloch stecken.

Wenn man jemanden davon überzeugt dass man ihn töten wird, dann wird der einen zuvor töten. Eine Regierung, so etwas was wir in Washington haben, die mächtige Länder davon überzeugt, dass sie im Fadenkreuz stehen, das ist eine Regierung, die überhaupt keinen Respekt vor dem Leben ihrer eigenen Menschen oder den Menschen auf der Welt oder für irgendein Leben auf dem Planeten Erde hat.

 Eine Regierung wie die in Washington ist über alle Maßen böse, so wie die Medienhuren und die europäischen, kanadischen, australischen und japanischen Vasallenstaaten, die Washington auf Kosten ihrer eigenen Bürger dienen.

 Trotz all ihrer Bemühungen, Anderes zu glauben, sind die russische und die chinesische Führung endlich, wenn auch spät, zu der Erkenntnis gekommen, dass Washington durch und durch böse und ein Agent Satans ist.

 Das satanische Böse, das im Westen herrscht, hat für Russland und China die Wahl darauf reduziert: Sie oder wir.

.

http://www.paulcraigroberts.org/2017/05/11/are-you-ready-to-die/

http://uncut-news.ch/2017/05/14/seid-ihr-bereit-zu-sterben/

https://www.theblogcat.de/%C3%BCbersetzungen/seid-ihr-bereit-zu-sterben/

Posted in Dritte Weltkrieg, Dritter Weltkrieg, indirekte Kriegserklärung, Krieg, Kriegsandrohung, Kriegsvorbereitungen | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Seid ihr bereit zu sterben?

USA – Nordkorea – China – Russland?…was passiert jetzt…eskaliert die Lage oder wieder nur leeres Geschrei

Posted by deutschelobby - 14/04/2017


 

Ebenfalls gestern gab es eine Meldung der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo, dem Pendant zu dpa. Demnach hat das Sicherheitskabinett von Premier Shinzo Abe Pläne für die sofortige Evakuierung seiner Staatsbürger von der Halbinsel ausgearbeitet. Die 60.000 Japaner in Südkorea sollen im Ernstfall mit US- und eigenen Schiffen heimgeholt werden. Zudem will man sich gegen Boat-People schützen – also Koreaner, die im Ernstfall über Meer nach Japan flüchten. Pikant: Mit der Planerstellung wurde demnach schon im Februar begonnen, nachdem Abe bei Trump im Weißen Haus war. Offenbar planen die Amis spätestens seither die Eskalation.

Ein US-Schlag gegen Nordkorea kann zu unvorhersehbaren, sogar atomaren Kettenreaktionen führen. Nordkorea hat Vergeltung angekündigt.

China hat 150.000 Soldaten an der Grenze zu Nordkorea zusammengezogen.

Das heißt: DIE ZEICHEN STEHEN AUF KRIEG. Und obwohl mir Nordkorea nicht sympathisch ist – Schuld daran sind nur die Amis. Nordkorea kann Atomwaffen testen, wie es ihm beliebt – solange es diese nicht einsetzt, ist das deren souveränes Recht. Aber die USA haben KEIN RECHT, sich ständig in andere Staaten einzumischen, und das auch noch militärisch.

Im Falle einer Zuspitzung werde ich mich ausnahmsweise mit einer Videoansprache zu Wort melden. Puh, wer hätte gedacht, dass Ostern so mörderisch werden könnte….

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2017/04/14/alarm-us-krieg-gegen-nordkorea-droht/

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Nach Kriegswarnung: China setzt Flugverkehr mit Nordkorea aus

Posted by deutschelobby - 14/04/2017


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Ein Air-China-Flugzeug

Die Fluggesellschaft Air China stellt laut dem chinesischen Fernsehen ihre Flüge nach Nordkorea ein. Sie ist die einzige chinesische und überhaupt ausländische Fluglinie, die bislang in das kommunistisch geführte Land fliegt.

Am Freitag warnte das Außenamt in Peking vor einem Krieg zwischen Nordkorea und den USA.

Die Air-China-Flüge zwischen Peking und Pjöngjang würden ab Montag ausgesetzt, informierte der chinesische Staatssender CCTV am Freitag. Ein Grund dafür wurde nicht genannt.

Wenige Stunden davor hatte Chinas Außenminister Wang Yi — angesichts der zunehmenden Spannungen zwischen Nordkorea und den USA — davor gewarnt, dass ein Konflikt jederzeit losbrechen könne.

Setzt Air China ihren Flugbetrieb aus, wird die nordkoreanische Air Koryo als einzige Fluggesellschaft zwischen Nordkorea und der übrigen Welt fliegen.

Südkorea und USA üben Landung in Nordkorea (Symbolbild)

Peking warnt vor „jeden Moment entflammendem“ Nordkorea-Konflikt

Um Nordkorea kann jeden Moment ein heißer Konflikt ausbrechen, wie laut AFP am Freitag der chinesische Außenminister Wang Yi sagte.

Nordkoreanischer Staatschef Kim Jong-un beobachtet Militärübung
© AP PHOTO/ KCNA VIA KNS

Nordkorea droht USA mit Atom-Abschreckung

Peking warnte demnach vor einer weiteren Eskalation um das Atomprogramm Nordkoreas. Der Konflikt könne jeden Moment entflammen. Falls dies passiere, werde es „keinen Gewinner geben“. Und die Seite, die diesen Konflikt provoziere, werde dafür einen hohen Preis zahlen.

„Wir werden auch inmitten dieser Spannungen einen Weg finden, zu Gesprächen zurückzukehren“, wird Chinas Außenminister derweil optimistischer von „Spiegel Online“ zitiert.

Damit reagierte Wang auf die harten Aussagen Washingtons und Pjöngjangs.

Zuvor hatte der nordkoreanische Vize-Außenminister erklärt: „Wir werden in den Krieg ziehen“, falls die USA das provozieren sollten. Dies war die Reaktion auf einen NBC-Bericht, wonach die USA zu einem konventionellen Angriff auf Nordkorea bereit seien, wenn die Verantwortlichen von einem bevorstehenden neuen Atomwaffentest überzeugt seien.

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China gibt Sicherheitswarnung für Deutschland

Posted by deutschelobby - 09/02/2017


Die chinesische Botschaft in Berlin hat auf ihrer Internetseite in chinesischer Sprache eine Sicherheitswarnung für Deutschland ausgegeben.

In dem Text heißt es, in Deutschland gäbe es hinsichtlich der Sicherheitslage gegenüber früher eine „große Veränderung“. Im vergangenen Jahr waren mehrere chinesische Touristen in Deutschland ein Opfer von Verbrechen geworden. Deshalb erhalten Chinesen jetzt folgende Empfehlungen für ihren Aufenthalt in Deutschland:

„Vermeiden Sie nach Möglichkeit, nachts allein auf die Straße zu gehen oder sich an abgelegene Plätze zu begeben. Bei der Rückkehr nach Hause versichern Sie sich, ob Ihnen jemand gefolgt ist. Nach dem Eintreten achten Sie darauf, Türen und Fenster geschlossen zu halten, öffnen Sie Fremden nicht leichtfertig die Tür.“

Unter Bezugnahme auf den Anschlag auf dem Breitscheidplatz in Berlin am 19. Dezember 2016 werden Chinesen in Deutschland dazu aufgefordert, auf „ungewöhnliche Phänomene“ zu achten, insbesondere auf Personen, die „dem Anschein nach Schusswaffen oder Sprengstoff mit sich führen“.

In Dessau war im Mai 2016 eine chinesische Studentin Opfer eines Sexualmordes geworden. In Bochum wurden zwei chinesische Studentinnen von einem Iraker überfallen. Auch die Opfer des islamistischen Axt-Attentäters in einer Regionalbahn bei Würzburg waren Chinesen. Die chinesischen Offiziellen gehen offenbar nicht mehr davon aus, dass es sich bei diesen Straftaten lediglich um „Einzelfälle“ handelt.

Foto: Wang Yi, Außenminister der Volksrepublik China

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http://www.pro-deutschland.de/2017/02/09/china-gibt-sicherheitswarnung-fuer-deutschland/

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Rußland und China bereiten sich auf einen Krieg vor – und diesmal direkt vor Amerikas Haustür

Posted by deutschelobby - 15/09/2016


immer wieder erscheinen Berichte über einen baldigen Krieg…nicht einen von den vielen „kleinen“….

nein, gemeint ist schon der Große…..

oje…höre ich da einige sagen…nicht schon wieder diese „Kriegssehnsucht“….alles Blödsinn…es gibt keinen Großen…usw. usw.

jeder mag sich ein eigenes Meinungsbild erstellen….aber rappeln wird es, das ist 100% sicher!

Die russische Föderation hatte vom 5-10 September eine der größten jemals durchgeführten Militär-Übungen, „Caucasus 2016“ angesetzt. In diese Wehrübung waren 120.000 Soldaten und zivile Offizielle eingebunden. Laut der russischen Nachrichtenagentur TASS fand das Ganze in direkter Nachbarschaft zur Halbinsel Krim statt. Es seien nie mehr als 12.500 Personen zur selben Zeit an der Übung beteiligt gewesen, teilte der Chef des Russischen Generalstabs, Valery Gerasimov, am Freitag mit. Es waren auch Ministerialbeamte und Angehörige der russischen Zentralbank mit einbezogen. Gerasimov beschrieb die Übungen als „intensives, militärisches Training“. Es sei ein harter Test für Kommandeure aller Ränge gewesen, habe auch die militärischen Kontroll-Organisationen einer harten Prüfung unterzogen und ihre Fähigkeiten getestet, Operationen der Vereinigten Streitkräfte untereinander zu koordinieren.

Motorized infantry units of Russia's Southern Military District training at Sernovodsky range

Schon die schiere Größe der Übung und die gewählte Region kann, ohne daß das explizit betont wurde, als eine deutliche Warnung an den Westen gewertet werden, die Frage der „Annexion der Krim“ und die Geduld Rußlands im Donbass nicht über Gebühr zu strapazieren.
Gleichzeitig ist zu erfahren, daß bis 2018 eine Küstenverteidigung am äußersten Ostzipfel Rußlands aufgebaut werden soll. Eine Woche vor Beginn der Übung „Caucasus 2016“ mit gewaltigem Material- und Personalaufwand, bestätigte der russische Verteidigungsminister Shoigu die Pläne für einen Aufbau einer speziellen Truppeneinheit in der Region Chukotka. Die Entscheidung dazu datiert aus 2015 und ist „Teil eines Plans zur Einrichtung eines vereinheitlichten Systems der Küstenverteidigung von der Arktis im Norden bis zum Premorja-Territorium im Süden“. Dies soll sowohl die Kurilen und die Beringsee sichern als auch die Routen der Flotten im Pazifik abdecken und somit auch die Kampfkraft der nuklear-strategischen Seestreitkräfte erhöhen. Die neuen Divisionen sollen die Verteidigung der nur äußerst dünn besiedelten Regionen der Ostküste der Russischen Föderation sicherstellen.

Mehr wird in der Verlautbarung dazu nicht gesagt. Wirkliche interessant ist an diesen beiden Nachrichten im Zusammenhang, daß die Russische Föderation eine ganz klare Botschaft an Washington sendet. Bisher hatte Rußland keine einzige Küsten-Verteidigungsdivision. Rußlands Westgrenzen liegen auf dem europäischen Kontinent und im menschenleeren Osten war keine Notwendigkeit gegeben, die Küsten gegen das gegenüberliegende, ebenfalls fast menschenleere Alaska zu verteidigen. Es gibt also noch nicht einmal einen Anhaltspunkt, wie eine Küstenverteidigung im Osten aussehen soll und welchen Umfang und welche Bewaffnung vorgesehen ist. Bisher haben  – aus Sowjetzeiten – Marinekräfte in der Ostsee, im arktischen Eismeer, im schwarzen Meer und im Pazifik die Verteidigung russischer Gestade wahrgenommen. Warum sollen jetzt ganze Divisionen auf dem Festland entlang der Küsten errichtet werden?

Eine Division ist ein Großverband von Landstreitkräften und in der Lage, ein Gefecht der „verbundenen Waffen“ zu führen. Das bedeutet: Infantrie, Pioniere, ABC-Abwehr, Panzer, Sanität, Raketenartillerie und Rohrartillerie … kurz, alles was man benötigt, um richtig „Zirkus“ zu machen. Nun sollen also entlang der Ostküste mehrere Divisionen aufgestellt werden.

File:Chukotka in Russia.svg

Chukotka, nordöstlichste Provinz Rußlands – direkt gegenüber von Alaska (Bild: Wikimedia Commons, TUBS)

Ein Blick auf die Landkarte zeigt, daß der äußerste Nordosten Rußlands nur durch die Beringstraße von der USA getrennt ist. An seiner engsten Stelle sind die beiden Supermächte nicht einmal 90 Kilometer voneinander getrennt. Alaska ist nur einen Steinwurf weit weg. Aber was ist in Alaska, außer Elchen, Wölfen, Bären, Rentieren und ein paar Siedlungen?

Es gibt schon ein paar nicht ganz unwichtige US-Militärbasen wie die Elmendorf Air Force Base bei Anchorage. Dort sind nicht nur die neuesten F-22 Raptor Kampfjets stationiert, die von dort aus aufsteigen können und die russischen, strategischen Bomber abfangen, sondern dort sitzt das NORAD für die Zone Alaska, das „Command of the 11th Air Army und Fort Richardson mit dem 4th Brigade Combat Team (Fallschirmjäger) der 25. Infanterie-Division.

Wie oben erwähnt, könnten die Divisionen auch mit Raketenartillerie verschiedenster Art ausgestattet werden. Der Militäranalyst Sergej Ischenko hat in einer Analyse angemerkt, daß, sollte Rußland entlang der Ostküste mobile Abschußrampen für das ballistische Kurzstrecken-Raketensystem Iskander aufstellen, die F22-Raptors der Amerikaner kaum noch die Zeit dazu haben würden aufzusteigen, und die russischen Bomber abzufangen. Wie wir ja aus den Vorfällen mit der „Donald Cook“ und anderen Demonstrationen der Russen wissen, können diese die US-amerikanische Militär-Elektronik komplett lahmlegen, und so würden wahrscheinlich auch in Alaska die Beobachtungs- und Warnposten einfach dunkel werden. „Die Besatzungen in den Militärbasen Elmendorf und Fort Richardson werden mit einem unguten Gefühl abends zu Bett gehen, so, wie in den Tagen des kalten Krieges.“ resümiert Ischenko.

Rußland macht jetzt offensichtlich genau das mit den USA, was es selbst in den letzten Jahren hinnehmen mußte: Die Militärbasen und Truppen des gegnerischen Machtblocks rücken auf die Grenzen der USA zu. Dazu gehört auch, was der Chinesische Präsident Xi Jinping auf dem G20 Gipfel in Hangzhou klarstellte: China werde seine Interessen im Südchinesischen Meer souverän und selbstbewußt verfolgen. Das Südchinesische Meer schließt sich unterhalb der Ostküste Rußlands an. Das sieht nicht allzu gut aus für die USA.

Es bleibt aber nicht bei den Küstenverteidigungs-Divisionen in Chukotka und den Küsten hinunter bis China. Die russische Luftwaffe hat zehn Luftwaffenstützpunkte in der Arktis gebaut. Die Russische Organisation für Spezialkonstuktionen (Spetsstroy) entwickelt zur Zeit die Einrichtungen für die Infrastruktur dieser Luftwaffenbasen im Hohen Norden, äußersten Osten und Sibirien für 20.000 Militärangehörige, deren Familien und Zivilangestellte des Verteidigungsministeriums.

Die Kampfjets der 10 Luftwaffenstützpunkte werden laut einem Bericht der Webseite „The National Interest“ mit der gefürchteten Vympel R-37 (Luft-Luft-Rakete)MAKS Airshow 2013 (Ramenskoye Airport, Russia) (524-21).jpg ausgestattet, die eine sehr hohe Reichweite hat und in der Lage ist, die AWACS und C4-ISTAR-Flugzeuge der Amerikaner zielgenau abzuschießen, und sich dabei in so großer Entfernung zu bewegen, daß sie für die amerikanischen Kampfjets, die die AWACS und C4-ISTARs schützen soll(t)en, unerreichbar sind. Die russischen Kampfjets können damit außerdem treffsicher auch die Auftank-Flugzeuge der Amerikaner abschießen, was bei der hochexplosiven Kerosinladung ein Entkommen der Besatzung per Schleudersitz obsolet macht. Ein Treffer verwandelt das fliegende Kerosinlager sofort in einen Feuerball.

Dazu kommen noch die Nivator KS-17 KS-172 NTW - 94.jpgLuft-Luft-Raketen, die schon den Namen AWACS-Killer bei den Amerikanern haben, und auf eine Reichweite von 400 Kilometern sicher ihr Ziel finden. Es sind die schwersten und zerstörerischsten Luft-Luft-Raketen, die jemals gebaut wurden. Die indische Luftwaffe besitzt sie als Bewaffnung ihrer russischen SU-30MKI-Fighterjets.

Es bleibt aber nicht beim Aufrüsten gegenüber Amerikas nordwestlicher Grenze. Die russische Nachrichtenagentur TASS berichtete am 6. September, daß die Russische Föderation 1.500 Elitesoldaten, so genannte Spetsnaz, mit sofortiger Wirkung nach Bolivien entsandt hat. Dies wurde in einer Vereinbarung über militärische Zusammenarbeit zwischen der Russischen Föderation und Bolivien unterschrieben. Und unverzüglich umgesetzt. Auch hier rückt eine Vorhut – denn bei 1.500 Mann wird es nicht bleiben – näher an die Grenzen der USA. Bolivien sehe in Rußland ein verbrüdertes Land, mit dem man excellente Beziehungen pflege, ließ der bolivianische Verteidigungsminister wissen. Rußland sehe seinerseits in Bolivien einen vielversprechenden Partner, erwiderte der russische Verteidigungsminister Shoigu die Freundlichkeiten.

Hintergrund für die Bereitschaft Boliviens zur Zusammenarbeit mit Rußland ist auch die Besorgnis, Bolivien könnte das nächste Land nach Venezuela und Brasilien sein, in dem die USA Unruhen und Umstürze anzetteln wird. In Brasilien, wo Washington hinter der Entmachtung der Präsidentin Dilma Rousseff stand, kam mit dem Nachfolger Michel Temer ein Mann ins Präsidentenamt, der nach Informationen von Wikileaks über lange Jahre als Informant der US-Geheimdienste gegen sein eigenes Land arbeitete. Der Artikel führt weiterhin aus, daß Temer jetzt Goldman Sachs und den IWF ernennen wird, die brasilianische Wirtschaft zu verwalten und zu managen.

Unterstützt wurde Temer bei seinem Sturz der Präsidentin Rousseff von Senator Aloysio Nunes, der Ihre Absetzung betrieb. Nach gelungenem Unsturz reiste Nunes für drei Tage in die USA, um dort US-Regierungsvertreter zu treffen. Darunter waren auch Mitlieder des US-Senate Foreign Relations Committee, die Albright Stonebridge Group (Vorsitzende Madeleine Albright), und der ehemaligen US-Botschafter in Brasilien, Thomas Shannon. Weiter ist die jetzige US-Botschafterin in Brasilien, Liliana Ayalde, eine Frau, die laut WikiLeaks bereits  in den Sturz der Regierung von Paraguay verwickelt war.

Als Grund für die massive Verstärkung seiner militärischen Anstrengungen, die offensichtlich gegen die USA gerichtet sind, führte Rußland an, das geschehe, weil die USA in der letzten Woche eines ihrer Spionageflugzeuge P8-Poseidon habe über’s Schwarze Meer fliegen lassen, das mit ausgeschaltetem Transponder einen Versucht gemacht habe, in den Luftraum der Russischen Föderation einzudringen. Es wurde von einer russischen SU-27 abgefangen. Das Pentagon beschwerte sich daraufhin sogar noch, daß der russische Fighterjet gefährliche Manöver geflogen sei und der amerikanischen Maschine bis auf 10 Fuß nahekam. Der  Versuch, in den russischen Luftraum einzudringen, sei gegen alle internationalen Regeln und überdies eine Fortsetzung der unprovozierten US-Aggressionen vom 1. August, als die USA mehrere nuklearwaffenfähige, strategische Bomber entlang der russischen Nordgrenze fliegen ließ.

Kalkuliert man nun noch den Fakt mit ein, daß, wie bereits erwähnt, China offen seine Bereitschaft gezeigt hat, es mit den Amerikanern aufzunehmen, und berücksichtigt man die Bewaffnung, die China entwickelt hat, ergibt sich ein neues Bild der Weltlage.

China hat mit seiner PL-15 Missile in den Führungsetagen der US-Militärs für Ratlosigkeit gesorgt. Die Jahrzehnte alten AIM-120 AMRAAM der US-Kampfjets können nicht mehr mithalten. „Was haben wir dagegen aufzubieten und was können wir dieser Bedrohung entgegenstellen?“ fragte Air Combat Command commander General Herbert Carlisle . Und er forderte: „Die PL-15 und die Reichweite dieser Rakete … wir müssen einfach fähig sein, diese Rakete (missile) zu übertreffen.“ Dazu kommt, daß die Chinesen mit der Chengdu J-20 J20 2.jpgeinen hochmodernen, leistungsfähigen Kampfjet entwickelt haben, der über Tarnkappeneigenschaften verfügt. Die Chinesen halten die Daten zwar sehr zurück, aber den US-Militärs ist klar, daß sie es mit einem auf hohe Geschwindigkeiten optimierten Flugzeug mit sehr großer Reichweite zu tun haben. Werden diese Kampfjets mit den PL-15 Missiles bewaffnet, können die Chinesen damit sowohl amerikanische Auftank-Flugzeuge und auch Kriegsschiffe zerstören. Um aber Luftoperationen der amerikanischen F-22-Fighterjets auf dem Meer zu ermöglichen, müssen nach einem RAND-Briefing drei bis vier Auftankflugzeuge pro Stunde aufsteigen, um 2,6 Millionen Gallonen Kerosin an die Kampfjets zu liefern. Das sei auch Peking bekannt. Die Chengdu J-20 Jets brauchen nur aus sicherer Entfernung die schweren und unbeholfenen Tankflugzeuge mit der weitreichenden PL-15  wie Tontauben aus der Luft zu schießen, um die US-Luftwaffe in den Gewässern um Chinas und Rußlands Ostküsten lahmzulegen.

Würde Rußland noch seine Fähigkeit addieren, das hochgezüchtete, elektronische AEGIS-System der US-Streitkräfte einfach auszuschalten, kann sich die USA auf absehbare Zeit keinen Showdown mit China und Rußland in diser Region leisten. Ein Eindringen von Bombern tief nach China und Rußland hinein, um große Städte und wichtige Zentren durch Bombenangriffe zu zerstören, wird den Amerikanern nicht möglich sein, nicht einmal Scharmützel in den Küstengewässern vor China und Rußland. Amerika verliert gerade seine Lufthoheit über das enorm wichtige Südchinesische Meer mit seinen Welthandelsrouten. Und seinen Einfluß auf die Anrainerstaaten, die zusehen, wie der bisherige Platzhirsch gestellt und herausgefordert wird.

Umgekehrt stehen die Chancen für Rußland und China, die Amerikaner entlang ihrer Westküste auf eigenem Boden mit Luftangriffen äußerst schmerzhaft zu treffen, sehr gut. Ohne ihre elektronischen Warnsysteme, die Rußland abschalten kann, sind die Möglichkeiten der Luftabwehr eingeschränkt. Im Luftkampf sind die weitreichenden russischen und chinesischen Missiles den amerikanischen überlegen. Die Amerikaner müssen sich darauf einstellen, diesmal den Krieg im eigenen Land zu haben. Die gesamte Westküste bis weit ins Hinterland wäre betroffen. Sollte die USA die nukleare Karte ziehen, würde die direkte Antwort in mindestens einer Atombombe auf eine amerikanische Großstadt an der Westküste erfolgen. Die hier aufgezeigte Entwicklung zeigt deutlich, daß China und Rußland genau das den Amerikanern klar aufzeigen wollen und auch entschlossen sind, es durchzuführen. Die amerikanische Bevölkerung ist jedoch psychologisch auf solche grauenhaften Szenarien überhaupt nicht eingestellt. Panik würde ausbrechen und ein Sturm gegen die Regierung losgetreten. Die USA wären nicht in der Lage, so einen Krieg länger als zwei Wochen zu führen.

(von Niki Vogt)  quer-denken.tv/russland-und-china-bereiten-sich-auf-einen-krieg-vor-und-diesmal-direkt-vor-amerikas-haustuer/

 

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Asien China bereitet sich mit massiven Marinemanövern auf „überraschenden, grausamen und kurzen“ Krieg vor

Posted by deutschelobby - 04/08/2016


Chinesische Fregatte beim Manövereinsatz im Südchinesischen Meer

Chinas Verteidigungsministerium nannte die Übung „Routine“, die nicht gegen Dritte gerichtet sei. Die Übungen finden jedoch zu einer Zeit erhöhter Spannungen in Ostasien statt. Erst vergangenen Monat wies ein internationales Schiedsgericht die territorialen Ansprüche Chinas auf das Südchinesische Meer zurück.

Russische und chinesische Marine bei einem Manövereinsatz im südchinesischen Meer

Peking lehnte die Entscheidung des Ständigen Schiedsgerichtshofs in Den Haag ab und deklarierte das Urteil als „Altpapier“.

Trotz der Gerichtsentscheidung beansprucht China weiterhin den größten Teil des Südchinesischen Meeres, über das jährlich mehr als fünf Billionen US-Dollar in den Handel gelangen, für sich.Darüber hinaus hat China wiederholt vor einer US-Intervention in der Region gewarnt. Die USA würden unter dem Deckmantel der Freiheit der Schifffahrt fortwährend ihre Stärke zeigen.

„Die Volksbefreiungsarmee ist bereit. Wir sollten ihnen eine blutige Nase verpassen wie es Deng Xiaoping im Jahr 1979 mit Vietnam getan hat“, teilte eine Quelle mit Verbindungen zum chinesischen Militär der Agentur Reuters mit.

Letzte Woche kündigte Peking auch an, dass im September eine „Routine“ Marine-Übung mit Russland im Südchinesischen Meer durchgeführt wird.

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Chinesische Vergeltung? – Massive Explosion in amerikanischem Munitionsdepot nahe Tokio

Posted by deutschelobby - 24/08/2015


Mike Adams

Diejenigen, die immer noch glauben, die beiden größten Länder der Welt seien nicht bereits in einen globalen verdeckten Krieg verstrickt, in dem kinetische Waffen, Währungen und Cyberkriegsführung zum Einsatz kommen, sollten einmal über Folgendes nachdenken: Nachdem vor einigen Tagen eine weitere starke Explosion in einem Chemiewerk in Zibo in der Provinz Shandong schweren Schaden angerichtet hatte, zerstörte eine Explosion in einem amerikanischen Munitionslager nahe der japanischen Hauptstadt Tokio fast die gesamte Einrichtung.

All dies geschieht knapp zehn Tage nach der verheerenden Explosion in der chinesischen Hafenstadt Tianjin, für die nach Ansicht vieler das Pentagon verantwortlich ist und die als Reaktion auf die von China einen Tag zuvor angekündigte Abwertung des Yuan gewertet wird.

Kurze Zeit später verbreitete NaturalNews die »explosive« Meldung, China und die USA befänden sich in einem verdeckten Krieg. Immer mehr vergleichbare Ereignisse kommen nun ans Tageslicht, und es wird immer offensichtlicher, dass es sich bei diesen Explosionen nicht um Zufälle, sondern um bewusste kriegerische Akte zwischen China und den USA handelt.

Ein erhellender Artikel in diesem Zusammenhang stammt von Dave Hodges und beschreibt die »Chinesischen Pläne zur Besetzung Amerikas«. Auch die InternetseiteRed List News leistet hervorragende Arbeit, indem sie Videointerviews zu diesen Themen etwa mit Steve Quayle veröffentlicht, und das ganze Team von All News Pipeline verweist praktisch täglich auf neue alarmierende Geschehnisse.

Die zeitliche Abfolge der bisherigen Ereignisse

 

  • 11. August 2015: China wertet seine Währung, den Yuan, um 1,9 Prozent ab, was weltweit fürTurbulenzen sorgt und sich verheerend auf die amerikanische Wirtschaft auswirken dürfte.

  • 12. August 2015: Tianjin wird mit der geheimen Pentagon-Waffe (»Rods from God«) beschossen. Dabei handelt es sich um eine weltraumgestützte, streng geheime Waffe, deren Zerstörungskraft auf kinetischer Energie beruht. Die Waffen sollen aus großer Höhe abgefeuert werden und praktisch jedes Landziel treffen können. In Tianjin zerstörte diese Waffe mit einem Schlag sechs Häuserblocks am Stadtrand. Diese Botschaft an China erinnert fatal an die Botschaft, die die USA mit dem Abwurf der beiden Atombomben über den japanischen Städten Hiroshima und Nagasaki am 6. bzw. 9. August 1945 aussandte.

  • 17. August 2015: NaturalNews veröffentlicht eine auf Berichten chinesischer Dissidenten beruhende Einschätzungund exklusive Bilder, auf denen Militärhubschrauber zu sehen sind, die angeblich über Peking kreisen. NaturalNews warnt, China stehe kurz davor, regional begrenzt das Kriegsrecht auszurufen, da die Spannungen zwischen China und den USA sowie Japan ständig weiter anstiegen. Darüber hinaus bereitet sich China auf die pompösen alljährlichen Feiern zum »Sieg über Japan« vor 70 Jahren vor.

  • 22. August 2015: Am frühen Morgen amerikanischer Zeit erschüttern starke Explosionen eine Chemiefabrik in der chinesischen Provinz Shandong. Die Gründe für die Explosionen sind den Behörden noch nicht bekannt.

  • 22. August 2015: Am gleichen Tag, ebenfalls amerikanischer Zeit, kommt es in einem amerikanischen Munitionsdepot in der Nähe der japanischen Hauptstadt Tokio zu einer Explosion,die praktisch die gesamte Einrichtung verwüstet.

China übt Vergeltung mit Sabotage und Währungskrieg

Diese jüngste Explosion in Japan ist ein Vergeltungsakt Chinas gegen seine beiden größten Feinde: Japan und die USA. Einem Artikel der britischen Boulevardzeitung TheMirror vom 23. August zufolge »[berichtete] das Wall Street Journal, ein Polizeisprecher der Präfaktur Kanagawa habe erklärt, man habe in dem Lager zwei im Boden vergrabene Stahlrohre mit elektrischen Kabeln gefunden«. In der Einrichtung sind normalerweise Familien von Militärangehörigen untergebracht.

Die neuen Fronten der Kriegsführung

Gegenwärtig erleben wir eine gefährliche Eskalation verdeckter kriegerischer Aktivitäten, an denenChina und die USA beteiligt sind und die sich an den folgenden drei Fronten abspielen:

  • Front 1: Cyber-Kriegsführung: Personalakten von amerikanischen Militärangehörigen werden gehackt; Übernahme der Kontrolle über die Steuersysteme wichtiger Infrastruktur; usw.

  • Front 2: Währungskrieg: Dieser Währungskrieg ist bereits in vollem Gange. Es ist damit zu rechnen, dass China versuchen wird, den USA über weitere Währungsmanipulationen schweren wirtschaftlichen Schaden zuzufügen.

  • Front 3: Sabotage und »kinetische Kriegsführung«: Die Explosion in dem amerikanischen Militärstützpunkt in Japan ist ein Beispiel. Bis zum Jahresende wird es vermutlich zu weiteren Sabotageakten, Explosionen und kinetischen »Zufälligkeiten« kommen.

Amerika befindet sich bereits im Krieg mit China, und die weitere Eskalation dieses Krieges zeichnet sich schon deutlich ab. In den kommenden Wochen dürfte es zu gewaltigen Volatilitäten bei Aktien und Währungen auf dem amerikanischen Aktienmarkt kommen. Und China ist allem Anschein nach die treibende Kraft hinter den Turbulenzen, die wir gegenwärtig erleben.

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Eilmeldung: Dritter Weltkrieg droht aus Richtung Naher Osten

Posted by deutschelobby - 29/06/2015


Nachdem es um die Ukraine-Krise als Konfliktherd etwas ruhiger geworden ist, droht die Kriegsgefahr eines Dritten Weltkrieges aus einer ganz anderen Richtung.

Die Türkei wird von den Kämpfen in Syrien im syrisch-türkischen Grenzgebiet immer stärker bedroht und plant sich zur Wehr zu setzen und in Syrien einzumarschieren. Man hat 18.000 Soldaten zusammengezogen.

Der Iran hat mitgeteilt dies nicht zu akzeptieren. Die Aktion der Türkei würde den Bündnisfall nach Artikel 5+6 des Nato-Vertrages auslösen!

Artikel 5. Die vertragschließenden Staaten sind darüber einig, daß ein bewaffneter Angriff gegen einen oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle betrachtet werden wird, und infolgedessen kommen sie überein, daß im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jeder von ihnen in Ausübung des in Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen anerkannten Rechts zur persönlichen oder gemeinsamen Selbstverteidigung den Vertragsstaat oder die Vertragsstaaten, die angegriffen werden, unterstützen wird, indem jeder von ihnen für sich und im Zusammenwirken mit den anderen Vertragsstaaten diejenigen Maßnahmen unter Einschluß der Verwendung bewaffneter Kräfte ergreift, die er für notwendig erachtet, um die Sicherheit des nordatlantischen Gebietes wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten.

Jeder derartige bewaffnete Angriff und alle als dessen Ergebnis ergriffenen Maßnahmen sollen dem Sicherheitsrat unverzüglich gemeldet werden. Diese Maßnahmen sind zu beenden, sobald der Sicherheitsrat die zur Wiederherstellung und Aufrechterhaltung des Völkerfriedens und der internationalen Sicherheit notwendigen Maßnahmen getroffen hat.

Artikel 6. Als ein bewaffneter Angriff auf einen oder mehrere der vertragschließenden Staaten im Sinne des Artikels 5 gilt ein bewaffneter Angriff auf das Gebiet irgendeines dieser Staaten in Europa oder Nordamerika, auf die algerischen Departements Frankreichs, auf die Besatzungen, die irgendein Vertragsstaat in Europa unterhält, auf die der Gebietshoheit eines Vertragsstaates unterliegenden Inseln im nordatlantischen Gebiet nördlich des Wendekreises des Krebses oder auf die Schiffe und Flugzeuge irgendeines Vertragsstaates innerhalb dieses Gebietes.

Durch das Auslösen des Natovertrages kann es passieren, dass die engsten Verbündeten Syriens der Iran und Russland in den Konflikt mithineingezogen werden. Russland hat jüngst erst ein gemeinsames Abkommen mit Syrien geschlossen. Und bereits in 2013 ein militärisches Bündnisabkommen mit dem Iran.

Außerdem besteht seit 2006 ein militärisches Abkommen zwischen Syrien und Russlandüber den militärischen Stützpunkt der russischen Armee im syrischen Hafen Tartus.

Und China wird in einem Konflikt mit dem Westen Russland beistehen. Man beachte das Abkommen über militärische Zusammenarbeit zwischen China und Russland.

Und schon wäre ein 3. Weltkrieg ausgelöst und die Amerikaner am Ziel Russland und alle europäischen Staaten in einen militärischen Konflikt hineinzubringen.

Somit ist die Türkei mit der Aktion Terrorismusbekämpfung nichts anderes als das Trojanische Pferd der Nato.

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https://staseve.wordpress.com/2015/06/29/eilmeldung-dritter-weltkrieg-droht-aus-richtung-naher-osten/

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China: Der Krieg mit den USA ist unvermeidbar

Posted by deutschelobby - 27/05/2015


„Ein Krieg mit den USA ist unvermeidlich“
Es wird am Szenario gearbeitet, wie es in dem ( angeblich niemals existenten) Brief von Albert Pike an Mazzini 1871 geschrieben steht.

Wie die chinesische Staatszeitung „The Global Times“ schreibt, ist ein Krieg zwischen den USA und China unvermeidlich, sollte Washington die Forderungen an Peking bezüglich der Bauvorhaben im Südchinesischen Meer nicht einstellen. Die Amerikaner dürften jedoch an ihrer Strategie der globalen Dominanz festhalten und die Lage eskalieren lassen.

Von Marco Maier

Während die USA das globale Netz an Militärbasen immer enger strickt, mangelt es aus Washington nicht an aggressiver Sprache gegenüber der kommunistischen Regierung in Peking. Insbesondere der Versuch Chinas, die territorialen Ansprüche im Südchinesischen Meer durch den Bau von Militäranlagen zu untermauern, wird von den Amerikanern heftigst kritisiert. Denn, wenn überhaupt ein Staat das Recht hat sich militärisch auf dem ganzen Globus auszudehnen, dann gefälligst nur die USA.

„Wenn es die US-amerikanische Grundhaltung ist, dass China seine Aktivitäten zu stoppen hat, dann ist ein amerikanisch-chinesischer Krieg im südchinesischen Meer unvermeidlich“, vermeldet die „The Global Times“, eine einflussreiche chinesische Zeitung, die sich im Besitz der regierenden Kommunistischen Partei befindet, im heutigen Leitartikel. „Die Intensität des Konflikts wird höher als das sein, was die Menschen normalerweise als ‚Spannungen‘ bezeichnen“, so der Kommentator weiter.

Peking selbst betonte letzte Woche, dass man „sehr unzufrieden“ bezüglich des Flugs eines amerikanischen Spionageflugzeugs in der Region sei, welches die Warnungen der chinesischen Marine geflissentlich ignorierte. Washington selbst anerkennt die chinesische Souveränität in den umstrittenen Gebieten nicht und macht selbst – weit fernab US-amerikanischen Territoriums – eigene Gebietsansprüche geltend. Regionalmächte werden von Washington dabei nicht toleriert. Denn: Wer die eigene Region als „Einflussspäre“ betrachtet, gilt als „anachronistisch“ und „egoistisch“ (wie man das ja im Falle Russlands und der Ukraine deutlich erkennt), während die Vereinigten Staaten gleichzeitig die ganze Welt als ihren direkten Wirkungsbereich ansehen. Möglich, dass die USA nun auch in Ostasien ein Szenario aufbauen, wonach China dann (wie Russland) zum Bösewicht erklärt wird.

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http://www.contra-magazin.com/2015/05/china-ein-krieg-mit-den-usa-ist-unvermeidlich/

 

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Gegen Diktatur des Dollars: Russland setzt auf Währungsallianz mit China

Posted by deutschelobby - 24/03/2015


Ein stabiler Wechselkurs von Dollar zu Yuan ist die Basis einer neuen Währungspolitik.

Ein stabiler Wechselkurs von Dollar zu Yuan ist die Basis einer neuen Währungspolitik.

Einen weiteren Schritt in Richtung Abschaffung des US-Dollars als Weltwährung haben nun Moskau und Peking gestartet. Am vergangenen Dienstag gab Russland den Startschuss zum Handel sogenannter Yuan-Rubel-Futures. Mit diesen Futures-Kontrakten soll der Markt für das Währungspaar Chinesischer Yuan / Russischer Rubel im internationalen Wirtschaftskreislauf erschlossen werden. Basis ist der sprunghafte Umsatzanstieg des Handels an der Moskauer Börse in der chinesischen Yuan-Währung.

So explodierte der Handel um nicht weniger als 700 Prozent, d.h. auf 395 Milliarden Rubel, die in der chinesischen Währung gehandelt wurden. Und dies ging ausschließlich zu Lasten des US-Dollars. Wobei gleichzeitig der Wechselkurs zwischen US-Dollar und Yuan in den letzten Jahren sehr stabil war. Dies privilegiert den Yuan zusätzlich als eine der neuen Weltwährungen. 

Moskau: Währungssicherungselemente werden geschaffen

Laut Andrej Schemetow, dem Chef der Moskauer Börse, ist dies die Basis für die Etablierung einer vollständigen Palette von Yuan-Sicherungselementen beim internationalen Warenverkehr. Damit versucht mach die Spekulationsangriffe von Seiten der USA gegen den Rubel, die seit dem Ausbruch der Ukraine-Krise fortlaufend stattfinden, zu neutralisieren. Handelssanktionen und andere Instrumente des Westens gegen Moskau im Zuge des laufenden Wirtschaftskriegs verlieren so ihre Wirksamkeit.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017395-Russland-setzt-auf-Waehrungsallianz-mit-China

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Schlachtfeld Europa – Wie die nächste globale Katastrophe unseren Kontinent und damit auch Deutschland treffen wird

Posted by deutschelobby - 01/09/2014


Peter Orzechowski legt seit mehr als 35 Jahren Sachbücher und Fachartikel über historische, politische und metaphysische Themen vor. Das vorliegende Buch über den »Dritten Weltkrieg« dürfte eine herausragende Stellung einnehmen. Um uns herum eröffnen sich immer mehr Schlachtfelder. Der Nahe Osten, der Mittlere Osten, die Ukraine, Nordafrika, südlichere afrikanische Zonen … überall drohen Hungerkatastrophen, Bürgerkriege, eskalierende Konflikte und unlösbar scheinende Probleme. Worum aber geht es tatsächlich?

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Der Autor öffnet seinen Lesern im wahrsten Sinne des Wortes die Augen. Hier stehen sich die großen Machtblöcke gegenüber, die USA/NATO, dazu Russland mit seinen befreundeten Staaten wie Iran oder Syrien sowie China, die kommende Großmacht.

Es geht um Eurasien, die größte Wirtschaftszone der ganzen Welt. Von Europa bis nach Ost- und Südasien. Es geht um den Krimi auf den Weltmeeren: Orzechowski beschreibt einfühlsam und einleuchtend, dass

»derzeit drei Viertel des weltweiten Güterverkehrs über die Meere abgewickelt (werden). Davon gehen zwei Drittel durch das Südchinesische Meer.«

Es geht um Rohstoffe wie Erdöl und um lang geplante Landverbindungen zwischen China über russisches Gebiet bis an die Westküsten Europas.

Der Kampf um unsere Zukunft ist eröffnet

Peter Orzechowski schwenkt in seinem beeindruckenden und fesselnden Buch auf 200 Seiten sozusagen die Kamera zwischen den verschiedenen Lagern hin und her. Bevor er schließlich mögliche Kriegsszenarien entwickelt, von denen wir in Deutschland unmittelbar betroffen sein werden, ermöglicht er uns als Lesern einen klaren, analytischen Blick auf die Situation.

»Der große Plan« beschreibt die verschiedenen Interessen der USA und Russlands mit dem Großreich Eurasien. Brisante Fakten erhärten seine spektakulären Thesen: Wussten Sie, dass die USA …

»in mehr als 200 Jahren, bis 2004, … 220 Kriege, militärische Interventionen und CIA-Operationen gegen ausländische Staaten« geführt haben?

Kennen Sie den Plan des US-Verteidigungsministeriums, wonach es

»unser erstes Ziel (ist), den (Wieder-)Aufstieg eines neuen Rivalen zu verhindern«?

Zahlreiche Belege wie dieser weisen zitierfähig nach, dass unser aller Bauchgefühl richtig ist: Bei zahlreichen Auslandseinsätzen ging es niemals um Frieden, sondern stets um Macht. Um den Sieg im globalen Schachspiel.

Hier erfahren Sie schnell, warum und wie die USA die »Vorherrschaft über Eurasien« suchen und dass die Krisenländer heutiger Tage wie die Ukraine zum Dreh- und Angelpunkt zählen. Auch wer in den vergangenen Jahren den Werdegang dieser Konflikte verfolgte, wird über die Weltsicht der USA und speziell des »Pentagon« staunen: So gibt es sogenannte Kernländer wie auch Russland oder China, die sich unter den militärischen Schutzschild der USA »begeben« sollen – was wohl lange auf sich warten lassen dürfte.

Lückenstaaten hingegen seien Brutstätten dessen, was die USA als derzeitigen und künftigen Terrorismus bezeichnen. Solche Lückenstaaten wie den Irak, Libanon, Somalia oder Sudan werden die USA deshalb immer als Gegner identifizieren und schlicht zerstören. Warum?

Orzechowski beschreibt den Kampf ums Öl oder das unglaubliche Schuldenimperium mit Fakten, die seinen Lesern den Atem rauben werden.

Auf der anderen Seite steht Russland. Das russische Großreich Eurasien, das aus russischem Selbstverständnis jetzt wieder entstehen sollte. Immerhin hatte Russland nach dem Ende der Sowjetunion 22 Prozent Land und 49 Prozent seiner Einwohner verloren. Nur mit Blick auf diese und zahlreiche weitere Fakten lässt sich der Ukraine-Konflikt, wie er vor unseren Augen abläuft, fassen. Das (kommende) Weltreich wird weitgehend gesichert. So erfahren Sie von einem Abkommen zwischen China, Russland, Kasachstan, Kirgisien und Tadschikistan (SCO), das in unseren Medien keine Rolle spielt.

So verstehen Leser das Zusammenspiel zwischen Russland und China im geopolitischen Schachspiel. So lässt sich auch die Reihe der sogenannten »bunten Revolutionen« in Kirgistan, Georgien oder der Ukraine einordnen. Es geht um den Zugang zu Ressourcen und zum (Welt-)meer, ebenso wie zu den USA.

Währungskrieg läuft

Und in diesem Zusammenhang wird plötzlich offensichtlich, wie die russische Kooperation mit dem Iran einzuordnen ist: nicht nur als Beziehung zwischen Käufer und Verkäufer von Öl, sondern es geht auch um strategische Zugriffe gegen die USA. Öl gegen Lebensmittel und wahrscheinlich Waffen, lautet die Gleichung, die uns jetzt auf die Füße fällt.

Nebenher inszeniert Russland damit einen ganzen Währungskrieg und erklärte die »Eurasische Wirtschaftsunion mit 170 Millionen Einwohnern« flugs zum Gegenstück der „EU“. Es geht also um viel mehr ….

Und ganz nebenher zeigt der Autor in einer beeindruckenden Bestandsaufnahme, wie auch Afrika wegen seines Ölreichtums in den Fokus rückt. Die USA möchten ihre Öl- und Gasimporte aus diesem Kontinent nachweisbar von 20 Prozent auf 25 Prozent steigern – sodass auch das Geschehen weit im Süden endlich in einem vernünftigen Zusammenhang erscheint. Ruanda, Mosambik oder Angola und sicher auch der Sudan sind die Orte heftigster Auseinandersetzungen, meist mit Kleinwaffen statt mächtigem, schwerem Gerät, wie wir es typischerweise für einen Krieg erwarten würden.

Wer noch einmal in der Geschichte zurückblättern möchte, findet zahlreiche Blaupausen für das aktuelle Geschehen. Ruanda wurde vor nunmehr 20 Jahren zum dramatischen Vorbild für die heutigen Kämpfe, an denen amerikanische und europäische bis hin zu deutschen Lieferanten von Kleinwaffen bestens verdienten. Auch dort geht es jedoch um mehr: Selbst das Auswärtige Amt räumt ein, dass Rohstoffe wie Gold, Kupfer, Diamanten, Zink oder seltene Erden lagern, um die zur weltweiten Vorherrschaft inzwischen gerungen wird.

Der Sudan, aktuell von einer gewaltigen Hungerkatastrophe »heimgesucht«, wenn es nach unseren Leitmedien geht, beschert alleine der deutschen Wirtschaft laut Orzechowski regelrechte »Goldgräberstimmung«.

Das Schlachtfeld

Vor dem Hintergrund dieser Konstellationen und Interessen skizziert der erfahrene Historiker und Politologe schließlich das aktuelle Schlachtfeld noch einmal genauer. Raketenschilder der USA, russische Gegenmaßnahmen, Militärausgaben, Truppenstärken – hier erfahren Sie alle Details und Einschätzungen zur militärischen Ausgangslage.

Zentrum der Auseinandersetzung ist dabei die Ukraine. Von hier aus geht der Schwenk direkt zum Schwarzen Meer und zum Kaukasus. Auf wenigen Seiten finden Sie die entscheidenden Fakten zur laufenden Ukraine-Auseinandersetzung, die den Auftakt für viel weitergehende regionale Konflikte bilden wird.

Orzechowski beschreibt den »Krieg um Öl, Gas und Pipelines«. Einen wahren Krimi, bei dem wirtschaftliche Verflechtungen vom Sohn des US-amerikanischen Vizepräsidenten bis zum Landwirtschaftskonzern Cargill und sogar zu Monsanto gehen. Monsanto ist das Unternehmen, das weltweit versucht, die landwirtschaftliche Produktion in den Griff zu bekommen – mittels Freihandelsabkommen.

In diesem – praktischen – Abschnitt des Buches erfahren Sie auch, was die NATO in Moldawien, Armenien oder Aserbaidschan machte und wie sich dies auswirken wird. Zentrales Motiv ist die Kontrolle einer »künftigen transeuropäischen Ölleitung, die vom Schwarzen Meer zur Adria führen soll«.

Das Schlachtfeld II

Das nächste Schlachtfeld findet sich im Nahen und Mittleren Osten. Irak, Syrien und der Iran stehen im Zentrum der Kämpfe. Der Vormarsch der ISIS-Brigaden, der die westlichen Medien jeden Tag neu erzürnt und erschreckt, war nicht vollkommen überraschend, wie zu lesen war. Schon im März 2014 war die ISIS dafür bereit, wie Orzechowski unzweifelhaft belegen kann.

Wer sich ein Bild von der tatsächlichen Entstehungsgeschichte der ISIS oder der kurdischen Armee Peschmerga machen möchte, wird hier auf wenigen Seiten alles Wichtige über Geldgeber, Schutzmächte und den Zusammenhang zum syrischen Bürgerkrieg erfahren.

Auch hier geht es unter anderem schlicht um Öl. Doch der Autor zieht noch einmal weiter: Israel und die NATO stellen einen ebenso wichtigen Pflock in der Gesamtstrategie dar, über den wir alle dieser Tage Bescheid wissen sollten. Denn Russland und die USA führen einen ganz einfachen Stellvertreterkrieg, der sich jederzeit zu einem Flächenbrand ausdehnen kann.

Die Zukunft: fünf Kriegsszenarien

Nach der Beschreibung und Analyse aller wichtigen Konflikte, die sich in Asien, im Nahen und Mittleren Osten oder in Afrika und den ehemaligen Sowjetrepubliken abspielen, entwirft Orzechowski schließlich die wahrscheinlich kommenden Kriegsszenarien. Der Kampf zwischen USA/NATO und Russland/China um Eurasien hat begonnen:

  1. Szenario: Krieg in Osteuropa
  2. Szenario: Krieg im Südkaukasus
  3. Szenario: Krieg im Mittleren Osten inklusive der Türkei
  4. Szenario: Krieg in Fernost

Alle vier Szenarien ergeben sich aus den Analysen – und so schließt der Historiker sein Buch mit wertvollen Ratschlägen:

  • Was Sie tun können.

  • Welche Regionen sicher sind.

  • Sinnvolle Vorsichtsmaßnahmen.

Und schließlich:

  • Der Krisenrucksack.

Dieses rundum gelungene Buch zum Weltgeschehen bündelt die ganze Erfahrung aus mehr als 35 Jahren Auseinandersetzung mit der großen Zeitgeschichte und zeigt alle wesentlichen Konfliktlinien auf.

Wer einmal fassungslos auf die Ereignisse rund um den Irak oder die Ukraine, um Israel oder den Sudan starrte, wird hier einen sehr plausiblen, interessanten Rahmen für die Vorfälle finden.

Ein Buch, das jede Fernsehsendung zum Thema ersetzt.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/janne-joerg-kipp/schlachtfeld-europa-wie-die-naechste-globale-katastrophe-unseren-kontinent-und-damit-auch-deutschl.html

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NATO-General plant bereits für Russland-Krieg

Posted by deutschelobby - 01/09/2014


Im Zuge des sich immer weiter zuspitzenden Ukraine-Konfliktes, kamen nun Pläne der NATO ans Tageslicht, in welchen ein bevorstehender Krieg mit Russland genauestens durchgeplant wird. Der sogenannte „Russian Aggression Prevention Act” (RAPA) ist ein von der NATO und den USA ausgearbeitetes militärisches Strategiepapier, das in allen NATO-Staaten im Falle eines Krieges mit Russland zur Anwendung kommt.

Europäischer NATO-General plant bereits Krieg mit Russland1General Philip Breedlove

Die Brisanz dieses Dokumentes ist dabei kaum zu überbieten. So sollen direkte Nachbarländer Russlands wie Polen, Estland, Lettland, Litauen und die Ukraine massiv mit militärischen Geräten durch die USA versorgt werden. Auch dürfen durch RAPA per sofortigen Beschluss amerikanische Streitkräfte in die jeweiligen Staaten entsandt werden. Der europäische Nato-General Philip Breedlove forderte bereits offen die Errichtung einer Basis in Polen, in welcher genügend Waffen, Munition und andere Versorgungseinheiten für einen bevorstehenden Russlandfeldzug tausender NATO-truppen gelagert werden könnten.

Russland umzingelt von NATO-Staaten nato3

Die Strategie von USA und NATO im RAPA Akt ist klar. Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurde sukzessive versucht Russland an den Dollar und das wirtschaftspolitische Dogma der USA zu binden. Dies gelang jedoch nicht und so „umzingelte“ man das Land militärisch durch US-Militärbasen, um es einzuschüchtern. In Europa ist nahezu jeder Staat Mitglied der NATO. Im Osten hat man mit Japan und Australien enge militärische Verbündete, auch im Falle eines Konfliktes mit China. In Zentralasien hingegen buhlen die USA zusehends um Georgien und Aserbaidschan

Aktuell hält die NATO gerade eine groß angelegte Marineübung vor der Küste Floridas ab, bei der Staaten wie die Türkei, Deutschland, Kanada und die USA teilnehmen. Alle vier Staaten haben eine wichtige strategische Wasserverbindung zu Russland. Kanada über das arktische Meer, die USA über die Beringsee, Deutschland über die Nordsee und die Türkei über das Schwarze Meer. Bei der Übung wird gegen einen „unbenannten Feind“ gekämpft.

Im September versucht man, laut Insiderinformationen, beim nächsten NATO-Gipfel in Großbritannien einen politischen Konsens für eine militärische Aktion gegen Russland zu finden. Es bleibt im Sinne aller zu hoffen, dass dieser nicht zustande kommen wird.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016031-NATO-General-plant-bereits-f-r-Russland-Krieg

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Langfristige Szenarien für den Planeten Erde zwischen den verschiedenen Geheimgesellschaften ausgehandelt

Posted by deutschelobby - 13/08/2014


von Benjamin Fulford benjamin_fulford_3
übersetzt von Dream-soldier

eine Zukunfts-Version…

Die jüngsten Ereignisse im Nahen Osten entfalteten sich in einer Weise, wie sie diesem Autor vor einigen Jahren von gnostischen Illuminaten erklärt wurden. Seit ihre Vorhersagen wahr werden, ist es erwähnenswert, dass andere Vorhersagen und Vereinbarungen von den großen Geheimgesellschaften hinter den den Kulissen erreicht wurden.

Im Nahen Osten will die Al-Qaida, die heute zu ISIS umbenannt wurde, eine westliche Organisation, die von einem ehemaligen, osteuropäischen Komintern-Agenten geleitet wird, die künstlichen Grenzen, die von den Kolonialmächten im 20. Jahrhundert erschaffen wurden, aufheben.

Ihr Ziel ist es, ein neues Kalifat von Nordafrika bis an die Grenzen des Iran zu erschaffen. Dieses Kalifat wird eine lockere, föderale Struktur haben, basierend auf historische, ethnische Grenzen. Es soll auch ein seit 800 Jahren überfälliges Friedensabkommen zwischen den Schiiten und den Sunniten in der islamischen Welt erreicht werden. Die Schiiten werden Teil eines persischen Reichs, das Bereiche des heutigen Iraks, Syriens und des Libanon einschließen. Die Sunniten werden ethnisch überwiegend in Araber, Kurden und Türken geteilt werden. Israel wird zu einer jüdischen, autonomen Zone innerhalb des Kalifats. Die Grenzen des Kalifats werden auf ganz Nordafrika erweitert. Zumindest ist das der Plan, der diesem Autor von den gnostischen Illuminaten, Mitgliedern der BIZ, Mitgliedern der P2-Loge und anderen Quellen erklärt wurde.

Es könne zu einige Bewegungen von ethnischen Gruppen in neue Regionen kommen, um möglichst störungsfreie Grenzen zu erschaffen, sagen die Quellen. Dies könnte zu weiteren Turbulenzen führen, ehe sich der Staub gelegt hat.

Das südlich von der Sahara liegende Afrika befindet sich bereits in einem Prozess, eine afrikanische Föderation zu werden. Die künstlichen kolonialen Grenzen werden voraussichtlich entlang ethnischer und sprachlicher Linien neu gezogen werden. Die Ausbeutung von Afrika, wo Ressourcen aus der Region von Steuerumgehenden, transnationalen Konzernen ausgebeutet wurden, befindet sich bereits im Prozess des Auslaufens. Da der Prozess beendet ist, werden die Afrikaner eher wie die Araber werden in dem Sinne, dass sie reich werden als Folge ihrer natürlichen Ressourcen.

Südamerika bildet auch eine Union einer Bundesregierung. Im Moment gibt es ein Tauziehen zwischen Nordamerika, die Südamerika an sich binden wollen, und Europa und China, die ihre Verbindungen zu einem unabhängigen Südamerika vertiefen wollen. Die Chinesen nutzen die BRICS-Allianz als ihre Methode der Verführung. Die Europäer nutzen den argentinischen Papst. Die Amerikaner versuchen, ihre Grenzen zu öffnen, um Einwanderer anzuziehen für eine De-fakto-Vereinigung mit Lateinamerika. Genau das steht hinter der von der US-Regierung orchestrierten Kampagne, Latino-Einwanderer willkommen zu heißen. Am Ende wird die lose politische Struktur das sein, was die Japaner „Tamamushi gefärbt“ nennen. Tamamushi ist ein Käfer, der in verschiedenen Farben erscheint, wenn er aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet wird. Mit anderen Worten, jeder wird die Farbe erkennen, die er in der neuen Anordnung sehen will.

Die Vereinigten Staaten werden sich als Teil ihrer Ost-Verschiebung mit China als ihre Hauptfinanzquelle zunehmend integrieren. Das Ergebnis dürfte ein Anstieg der Einwanderung aus China und eine Zunahme von chinesischen Firmen sein. Dies wird vor allem für die Westküste gelten, wo es am Ende einige Städte wie San Francisco mit einer asiatischen Mehrheit geben wird. Das Pentagon und der militär-industrieller Komplex werden versuchen, sich in eine Vereinigung von globaler Verteidigungskraft wandeln. Wir sehen bereits Bemühungen durch das Pentagon, sich mit Streitkräften aus China, Japan, Südkorea und anderen Staaten zu integrieren. Die Art der Regierung durch das Pentagon wird eine Meritokratie sein. Als Beispiel für diese neue Regierung benennen sie die Form, wie man sie aus Star Trek Fernsehshows und Filmen kennt.

Für Europa scheint sich im langfristigen Szenario das Zentrum der europäischen Macht auf Deutschland und Russland zu verlagern. Der Streit um die Ukraine und mögliche kommende Probleme, insbesondere in Serbien, sind Teil des Eingewöhnungsprozess der Einflussgrenzen zwischen Russland und Deutschland. Frankreich und die Mittelmeerländer werden ihre Wirtschaft zunehmend beherrscht von russischen und deutschen Einflüssen wiederfinden einschließlich großer Herden von russischen Touristen entlang des Mittelmeers. Von England wird erwartet, fern zu bleiben und ein internationales Handels- und Finanzzentrum neutral nach dem Vorbild der Schweiz zu bleiben. Militärisch wird es bei anderen angelsächsischen Ländern wie Australien, Kanada, Neuseeland und den Vereinigten Staaten bleiben.

In Asien wird China seine traditionelle Rolle als Reich der Mitte übernehmen. Ihre Sicht ist es, als Ort der Kompromisse, der Mäßigung und der Win-Win-Lösungen angesehen zu werden. Die Chinesen sagen auch, sie wollen ihren Einfluss behalten, den sie verdienen, als Nation mit der größten Bevölkerung und größten Volkswirtschaft auf der Erde. Allerdings wertet die Geschichte dies auf, da sie nicht die Gewinne sehen, die militärischer Aggressivität oder die Versuche, andere Länder zu kontrollieren, erbringen.

Die Länder außerhalb von China werden aus guten, historischen Gründen getrennt vom zentralen Kern bleiben. Die Mongolen, Koreaner und Japaner sind alle Mitglieder einer eindeutigen Sprachengruppe, die ihre Vorfahren bis zu den Hirtenvölkern der eurasischen Ebene aufspüren. Ihre Sprache ist zum Chinesisch sehr unterschiedlich mit einem grundlegenden Unterschied in der Wortstellung. Während im Englisch und Chinesisch die Wortstellung Subjekt, Verb, Objekt (Ich gehe nach Hause) ist, ist es für die Hirten SOV wie bei: Ich nach Hause gehe. Dennoch bleibt es, wie es schon immer war, die Hirten werden in tiefer Verbundenheit zu ihren chinesischen Nachbarn in der Landwirtschaft bleiben.

Süd-Ost-Asien seinerseits wird von Menschen dominiert, die nach Regimewechsel aus China flohen während der verschiedenen Zeiträume, also haben sie auch eine historische Allergie gegen die übermäßige, zentrale chinesische Kontrolle. Mit anderen Worten, Ost-Asien wird grob getrennt sein in China und dem nicht-chinesischen Ost-Asien.

Die andere riesige Macht, die möglicherweise gleichstark werden kann oder China sogar überschatten kann, ist Indien. Indien hat eine sehr viel jüngere Bevölkerung als China. Der Anteil der Chinesen, die unter 15 Jahre sind, liegt bei 17%, während es bei den Indern 31% sind. Und dann sind 50% der indischen Bevölkerung unter 25 Jahre alt und 65% unter 35, während die Chinesen schneller altern. Von Indien wird auch erwartet, unter der kürzlich neu gewählten Regierung Modi erneut aufzublühen. Also zeigt die demografische Entwicklung, wie sie jetzt in Inden besteht, dass Indien China in ein paar Jahrzehnten überholen könne. Chinesische Regierungsvertreter untersuchen ihrerseits die Möglichkeit der Einfuhr von indischen Bräuten für die überschüssige Menge an unverheirateten Männer, resultierend aus der „Ein Kind Politik“ von China.

Das langfristige Ergebnis eines solchen demografischen Schritts könnte schließlich etwas wie Chindien werden. Diese langfristigen wirtschaftlichen, politischen und demografischen Entwicklungen erzwingen das Ende der aktuellen, vom Westen dominierte Strukturen wie Vereinte Nationen, Weltbank, Internationaler Strafgerichtshof, IWF, BIZ usw. Die westlichen Nationen, insbesondere die Vereinigten Staaten müssen sich nun entscheiden, sich dem Rest der Welt entweder zu öffnen oder ihren Kopf in den Sand zu stecken und langsam absterben.

Das andere große Thema für die Völker der Erde ist, wie sie mit der Frage früher oder später umgehen wollen, wie die großen transnationalen Konzerne zu regulieren sind. Viele der größten Unternehmen sind ökonomisch leistungsfähiger, als die meisten Nationen der Welt. Da sie grenzüberschreitend tätig sind, suchen sie ständig nach Schlupflöchern und wandern dorthin, wo korrupte Beamte sie mit Mord, Umweltverschmutzung, Steuerhinterziehung etc. davonkommen lassen.

Entweder werden neue internationale Institutionen und Regelungen eingeführt, die sie kontrollieren oder Unternehmungen übernehmen die Welt.

Wenn Konzerne die Regierung übernehmen, wird es als Faschismus bekannt. Mit anderen Worten, wenn die Nationen nicht so schnell wie möglich etwas gegen diese Situation unternehmen, werden wir in einer faschistischen Neuen Weltordnung enden.

Interview mit einem Ex Navy Seal (engl)

Das Fullford-Dossier von 2007 aus dem Nexus Magazin:

Das Fulford-Dossier von 2007.pdf

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Krieg: China droht die USA auszulöschen

Posted by deutschelobby - 13/06/2014


Auszug aus einem Interview von King World News mit Dr. Paul Craig RobertsDr. Paul Craig Roberts vom 11.06.2014

Dr. Roberts: „Washington eröffnet diese Raketenabwehr-Basen an der russischen Grenze und behauptet, diese seien gegen iranische Interkontinentalraketen gerichtet. Natürlich besitzt der Iran aber gar keine Interkontinentalraketen, also wissen die Russen, dass die Amerikaner einen nuklearen Erstschlag planen und stellen als Gegenmaßnahme ihrerseits Raketenabwehr-Systeme auf, um angreifende Raketen abzuschießen.

Die Russen schauen sich also diesen Wahnsinn von Seiten der US-Regierung an und die Chinesen ebenfalls. Die Chinesen sind über amerikanische Kriegspläne tatsächlich derart besorgt, dass sie vor zwei oder drei Monaten etwas veröffentlicht haben mit dem sie dargelegt haben, wie ein chinesischer nuklearer Vergeltungsschlag die Vereinigten Staaten auslöschen würde.

Laut den Chinesen würden U-Boote vor der Küste Kaliforniens alles vom Pazifik bis zu den Rocky Mountains auslöschen und über den Nordpol kommende Interkontinentalraketen würden alles von den Rockies bis zur Ostküste ausschalten. Nun, warum würde China so etwas tun? Drohungen sind gar nicht ihre Art, sie vermeiden das genau wie die Russen. Sie drohen anderen nicht mit einem Militärschlag.“

Eric King: „Die von den Chinesen genutzte Sprache war etwas schockierend. Wie denken Sie darüber?“

Dr. Roberts: “Sie versuchen damit das amerikanische Volk darauf aufmerksam zu machen, dass die US-Regierung Angriffspläne für China hat und dass es im Fall, dass es passiert, nicht ohne Folgen bleiben wird. China will genau wie Russland keinen Krieg und sie haben das in der Hoffnung veröffentlicht damit Aufmerksamkeit zu erregen und dass sich die Leute fragen: ‘Warum macht China das?‘. Und dann würde jemand daherkommen und sagen: ‘Nun, weil die Amerikaner Kriegspläne haben.‘.

Und siehe da, jemand hat das auch gemacht. Ein Wissenschaftler in Washington hat einen Artikel geschrieben und gefragt: ‘Wer hat Washington die Erlaubnis gegeben, Kriegspläne gegen China zu entwerfen?‘. Die chinesische Veröffentlichung war also eine Möglichkeit einflussreiche Leute darauf aufmerksam zu machen, dass es in Washington diese ganzen nuklearen Erstschlagpläne gegen Russland und China gibt. Wenn man sowas also bekannt macht, malt man damit das Schreckgespenst an die Wand, dass diese beiden Länder sich sagen könnten: ‘Nun, wenn die uns angreifen werden, dann sollten wir dem vielleicht zuvorkommen.‘.

Die Unverantwortlichkeit in Washington ist beispiellos. Zwei Atommächten zu signalisieren, dass man nukleare Angriffspläne für sie hat ist einer der ernstesten strategischen Fehler, die jemals gemacht worden sind. Das ist Wahnsinn. Es ist die Art von Idiotie, Arroganz und Selbstüberschätzung die die US-Regierung auszeichnet. Das ist die größte Ansammlung gefährlicher Dummköpfe auf dem Antlitz der Erde.“


Quelle: King World News, 11.06.2014
Paul Craig Roberts – China Threatens To Wipe Out The U.S.
Aus dem Englischen übersetzt von LQ am 11.06.2014
Die inhaltlichen Rechte liegen vollständig beim Verfasser des Originalartikels.

http://lqservicesblogwatch.wordpress.com

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EZB-Pläne: „Die Enteignung der Sparer wird massiv vorangetrieben“

Posted by deutschelobby - 02/06/2014


Die EZB hat eine spektakuläre Crash-Warnung herausgegeben. Sollte es tatsächlich zu einer Währungsreform kommen, werden die Besitzer von Staatsanleihen besonders verlieren. Das wird vor allem die Lebens- und Rentenversicherungen betreffen. Aber auch das Geld auf dem Sparbuch wird drastisch entwertet.

 

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Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Die EZB hat eine spektakuläre Crash-Warnung herausgegeben. Fühlen Sie sich bestätigt?

Matthias Weik und Marc Friedrich: Ja, selbstverständlich. Für uns ist es logisch, dass jede Blase früher oder später platzen wird. Momentan spielt sich ein ökonomischer Horrorfilm ab, dessen Ausgang kein Happy End verspricht. Wir haben in unserem aktuellen Buch aufgezeigt, dass die Enteignung der Bürger weiter massiv vorangetrieben wird um die Kosten der Krisen auf uns überzuwälzen – direkt und indirekt. Der Raubzug geht zweifellos weiter und wird im Endeffekt zum größten Systemkollaps der neueren Zeit führen – mit verheerenden Folgen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie sagen in ihrem Buch, der Crash sei die Lösung. Wie muss man sich den Crash konkret vorstellen?

Matthias Weik und Marc Friedrich: Es sind so unendlich viele Variablen aktuell im System die jede für sich das Potential hat ein „Black Swan Ereignis“ zu werden und den Megacrash auslösen kann.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wer würde im Crash-Fall am meisten leiden?

Matthias Weik und Marc Friedrich: Wir alle – verlieren werden wir alle.Sollte es tatsächlich zu einer Währungsreform kommen, werden die Besitzer von Staatsanleihen (hierzu gehören insbesondere Besitzer von Lebens- und Rentenversicherungen) gnadenlos verlieren. Aber auch das Geld auf dem Sparbuch wird drastisch entwertet. Nie zuvor war es wichtiger sich monetär aber auch mental auf den absoluten finanziellen Super-GAU vorzubereiten. Noch ist das Zeitfenster geöffnet und Vorsorge ist immer besser als Nachsorge.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie schreiben in gewisser Weise, dass ein Crash eine Art reinigendes Gewitter wäre. Ist das nicht zu positiv?

Matthias Weik und Marc Friedrich: Wir haben zum ersten Mal in der Geschichte die Möglichkeit uns auf einen Systemcrash vorzubereiten.

Wir sind sicher, dass wir massive Umwälzungen sehen werden durch die Implikationen des Kollapses, die sich die meisten Menschen momentan nicht einmal annährend vorstellen können. Es wird ein epochaler Wandel stattfinden.

 

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Wie China die Arbeitsplätze unserer Kinder vernichtet

Posted by deutschelobby - 25/03/2014


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Es gibt Themen, die wollen wir nicht wahrhaben. Oder wir verdrängen sie aus Gründen der Politischen Korrektheit. Unsere Kinder werden für weniger Geld mehr arbeiten müssen – wenn sie noch Arbeit bekommen. Das werden wir einer chinesischen Strategie verdanken.

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China produziert unappetitliche Schlagzeilen: Die Exporte brechen extrem ein, das Wachstum sinkt auf den schwächsten Wert in zwei Jahrzehnten. Aus Angst vor möglichen Unruhen schiebt Peking jetzt vorübergehend doch lieber weiter die Investitionen und den Immobilienmarkt an, als das Wachstumsmodell auf heimischen Konsum umzustellen. Das würde kurzfristig wichtige Punkte beim Wachstum kosten. Vielleicht sehen wir sogar binnen Wochen ein zweites großes Konjunkturpaket nach 2008.

Wir sind das wichtigste Angriffsziel

Doch unter dem Radarschirm der besorgten Chinafachleute leitet der neue Wirtschaftsgigant seinen bislang größten Angriff auf die Weltwirtschaft ein. Chinas Investitionen im Ausland nehmen derzeit doppelt so schnell zu, wie die Wirtschaft insgesamt wächst. Globale Expansion soll das schwächere Wachstum im Inland ausgleichen. Chinas Firmen kaufen im Westen für Milliarden Euro Technologie, um schnell eigene Marken aufzubauen. Die Aufstockung des Anteils von Dongfeng an Peugeot ist nur ein Beispiel dafür. Neben den USA erweist sich Deutschland als das wichtigste Ziel des chinesischen Angriffs.

Die ersten der vier Säulen des deutschen Exportwunders -Maschinen, Autos, Chemie und Elektrogeräte – werden bereits angenagt. Hunderttausende Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Schon ertönen die ersten Alarmrufe. Zum Beispiel aus dem Maschinenbau. »Die Chinesen bewerten den Technologieabstand zum deutschen Maschinenbau realistisch. Dennoch: Im wachsenden mittleren Marktsegment und im Service sind sie stärker. Und das mittelfristig nicht nur in China.« So der Branchenverband VDMA am 18. Februar 2014. Anlass war die Präsentation einer Studie über die chinesischen Wettbewerber.

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Darin wurde berichtet, dass mehr als die Hälfte der chinesischen Wettbewerber binnen fünf Jahren mehr Exporte plant. Das Problem: Die Chinesen werden genau dort besonders stark, wo der deutsche Maschinenbau selbst große Absatzchancen erwartet: in den Schwellenmärkten und im mittleren Technologiesegment.

Die besondere Gefahr für deutsche Hersteller formuliert VDMA-Präsident Reinhold Festge so: »Wenn wir das mittlere Technologiesegment nicht ausreichend bedienen, dann verlieren wir Marktanteile und überlassen den Markt ganz den chinesischen Wettbewerbern.«

Für die deutschen Hersteller wäre das eine Katastrophe. Denn es geht um 6000 Firmen, die mit 970000 Beschäftigten als größter industrieller Arbeitgeber im Land gelten. Die Chinesen haben mit elf Prozent der weltweiten Maschinenausfuhren bereits zu den zweitplatzierten USA aufgeschlossen. Deutschland kann sich mit einem Anteil von 15,9 Prozent noch an der Spitze behaupten.

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 Aber wie lange noch? China ist mit einem Umsatz von 678 Milliarden Euro bereits bei Weitem der größte Maschinenbauer der Welt, fast drei Mal so groß wie Deutschland. Was dem Maschinenbau droht, wenn die Warnung des VDMA verhallt, das kann man unter anderem in der italienischen Stadt Porcia beobachten.
Dort betreibt der schwedische Hausgerätehersteller Electrolux eine Fabrik mit 5000 Beschäftigten, die nur noch halb so viele Waschmaschinen fertigt wie vor zehn Jahren. Jetzt verlangt Electrolux von den Arbeitern eine Senkung der Löhne um 15 Prozent bis 2017. Dies sei die einzige Chance, den Ansturm neuer Konkurrenten aus Osteuropa und Asien abzuwehren. China beherrscht schon mehr als ein Drittel des hundert Milliarden Euro umfassenden globalen Marktes für Waschmaschinen, Kühlschränke, Klimaanlagen und Trockner. Italien – einst weltgrößter Exporteur – ist auf Rang drei abgerutscht.

Ähnliche Konkurrenz droht Firmen wie Siemens hierzulande von neuen Schnellzügen aus China. Das Land hat in nur sechs Jahren 10000 Kilometer Schienen für Hochgeschwindig-keitszüge verlegt, mehr als Deutschland und Japan zusammen. Alle zehn Minuten startet auf den Strecken, die 100 chinesische Städte verbinden, ein Zug. Jeden Monat werden bereits mehr Passagiere mit den »Bullet trains« transportiert als von allen Fluggesellschaften des Landes zusammen. An employee wipes equipment on the production line of hawthorn red wine at a factory in Weifang

Für 43 Milliarden Euro werden in diesem Jahr die meisten Provinzhauptstädte in China miteinander verbunden, das Streckennetz wird verdoppelt. Die ständig ausgebuchten Sprintzüge sind so populär, dass Chinas Airlines viele Kurzstrecken unter 500 Kilometer schließen und Stattdessen auf den internationalen Langstrecken, auch nach Europa, expandieren. Das sorgt im europäischen J_uftraum, der einen Ansturm nahöstlicher Airlines erlebt, für noch mehr unliebsame Konkurrenz.

Eine sehr ausgekochte Strategie

Chinas Internetgiganten, die an einzelnen Tagen schon mehr Umsatz erzielen als der gesamte amerikanische Einzelhandel, sammeln in diesen Monaten Milliarden Euro bei Börsengängen in New York ein. Das Geld werden sie nutzen, um im Westen ihre Onlineangebote auszudehnen. Das geschieht, während Deutschlands Internet so zurückfällt, dass es zu einer Belastung für den Standort wird. Währenddessen steigt China zum globalen Epizentrum des Internets auf. Seine neuen Onlinekonzerne

– darunter Tencent und Alibaba – wandeln 341569_e

sich während ihrer Expansion auch noch zu neuen Banken, die das herkömmliche Retailgeschäft traditioneller Geldhäuser völlig umkrempeln. In Europa und den USA erstarrt dagegen die innovative Kraft der Banken, die lieber zerstörerische Derivate entwickeln und Zinsen sowie Wechselkurse manipulieren. China greift aber nicht nur die führenden Industrien der deutschen Exportwirtschaft an. Es macht Deutschland auch noch die Rolle als Hoffnungsträger Erneuerbarer Energien streitig. Während die Mainstreammedien fast nur über den dicken Smog in den Millionenstädten Chinas berichten, bekommt der Vormarsch des Landes bei Erneuerbaren Energien wenig Beachtung.

China investiert schon jetzt drei Mal so viel in grüne Energien wie die USA.

 

Vor zwei Jahren hat es die USA von der Spitze der größten Märkte für Erneuerbare Energie verdrängt. Die Cleantech-Investi-tionen erreichten 2012 satte 71 Milliarden Euro, das sind 42 Prozent der weltweiten Aufwendungen dafür. Im Verlauf der letzten zehn Jahre hat China 29 Milliarden Euro in grüne Projekte im Rest der Welt investiert, mehr als die Hälfte davon seit 2010.
Die Volksrepublik steigt bei internationalen Cleantech-Investitionen zur neuen Supermacht auf. Währenddessen meldet in Deutschland der Stromriese RWE den ersten Milliardenverlust seiner Geschichte, weil er laut Vorstandschef Peter Terium »spät in Erneuerbare Energien eingestiegen« ist, »vielleicht zu spät«.

Unterdessen nehmen chinesische Konkurrenten eine weitere deutsche Industriehochburg ins Visier: Den Pkw-Sektor. Wie es aussieht, sind sie nur wenige Jahre von den ersten Einbrüchen auf den Märkten Europas und den USA entfernt.

 

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Sensationeller Fund in China: Fast vollständig erhaltene Dinosaurierskelette mit Weichteilgewebe, Haut und Federn

Posted by deutschelobby - 14/03/2014


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Im Nordosten Chinas in der Nähe des Dorfes Daohugou unterhalb der so genannten Jehol-Gruppe wurden nun in einer Fossilfundstätte Medienberichten zufolge »fast vollständige Dinosaurier-Skelette« mit Federn und Hautresten entdeckt. Das Alter der Tiere wird mit 160 Millionen Jahren angegeben, aber das ist schlechterdings unmöglich. Dieser schockierende Fund dürfte es Paläontologen weiter erschweren, die von ihnen bisher verbreiteten Mythen aufrecht zu erhalten.

Die vorherrschenden Theorien lassen sich einfach nicht mehr mit den Tatsachen in Einklang bringen. In Wahrheit belegt dieser jüngste Fund ein weiteres Mal, dass die Dinosaurier weitaus jünger sind, als nach herkömmlicher Lehre gedacht wird.

Vor langer Zeit glaubten Wissenschaftler, man werde niemals etwas anderes als versteinerte fossile Überreste ausgestorbener Dinosaurier finden. Und wenn diese Dinosaurierdinosaurier_0006 wirklich Millionen von Jahren alt wären, hätten diese Wissenschaftler auch völlig Recht. Stattdessen findet sich in letzter Zeit überall Dinosaurier-Weichgewebe. Im Folgenden ein Auszug aus einem Artikel der britischen Tageszeitung Daily Mail vom 6. März, der sich mit den Funden in China befasst:

»›Fast noch beeindruckender als die Mannigfaltigkeit der Biota ist der Erhaltungszustand vieler der Wirbeltier-Exemplare‹, heißt es in der Studie, die in der Fachzeitschrift Journal of Vertebrate Palaeontology veröffentlicht wurde.

Zu den Fossilienfunden gehören vollständige oder nahezu vollständige Skelette sowie erhaltenes Weichgewebe wie Federn, Pelz, Haut oder sogar, wie im Falle einiger Salamander, äußere Kiemen. Bei einem Fundstück handelt es sich um einen gefiederten Dinosaurierdinosaurier_0004 der Gattung Epidexipteryx, dessen Weichgewebe durch den Einsatz von Ultraviolettscannern entdeckt wurde. Ein Fossil eines Salamanders der Gattung Chunerpeton weist nicht nur ein erhaltenes Skelett, sondern auch Teile der Haut und äußere Kiemen auf.«

Hoffentlich ist es bald auch Wissenschaftlern im Westen möglich, diese Weichgewebeproben sorgfältig zu untersuchen.

Vor 1991 wäre man schallend ausgelacht worden, hätte man behauptet, man werde eines Tages Weichgewebe von Dinosauriern dinosaurier_0022ausgraben. Aber das änderte sich, als die Molekularpaläontologin Mary Schweitzer, die an der Universität des US-Bundesstaates North Carolina forschte, etwas tat, das zuvor absolut undenkbar erschien. Im Folgenden ein Auszug aus einem Artikel, der im Mai 2006 unter der Überschrift »Der Dinosaurier-Schocker« im Smithsonian Magazine erschien:

»1991 ging Mary Schweitzer daran, dünne Gewebsschichten von Knochen eines etwa 65 Millionen Jahre alten Tyrannosaurus Rex dinosaurier_0072zu untersuchen. Es gelang ihr nur sehr schwer, die histologischen Schnitte auf dem Glasträger zu befestigen, so dass sie eine Molekularbiologin der Universität um Hilfe bat. Diese Biologin, Gayle Callis, nahm die Schnitte zu einer Veterinärkonferenz mit und legte die alten Proben dort den anderen Konferenzteilnehmern vor. Einer der Tierärzte kam später zu Callis und fragte sie: ›Wissen Sie eigentlich, dass sich in diesem Knochen rote Blutkörperchen (Erythrozyten) befinden?‹ Und tatsächlich zeigte sich unter dem Mikroskop, dass der Knochenschnitt mit roten Scheibchen gefüllt war. Später, so erinnert sich Schweitzer, ›sah ich es mir an und sah es mir wieder an und dachte bei mir: ›Das kann einfach nicht sein. Rote Blutkörperchen lassen sich nicht so lange konservieren.‹‹

Schweitzer zeigte die Schnitte ihrem Doktorvater und Mentor Jack Horner. ›Als sie Strukturen entdeckt hatte, die wie rote Blutkörperchen aussahen, sagte ich: ›Genau, so sehen sie aus‹‹, erinnerte sich ihr Mentor. Er hielt es für möglich, dass es sich um rote Blutkörperchendinosaurier_0092 handelte, riet ihr aber dann: ›Versuchen Sie jetzt, Hinweise darauf zu finden, dass sie es nicht sind.‹

Aber stattdessen stieß sie auf Hinweise auf das Vorhandensein von Häm in dem Knochenmaterial – was die These weiter untermauerte, dass es sich um rote Blutkörperchen handelte. Häm ist Teil des Hämoglobins, jenes eisenhaltigen Eiweißkomplexes, der in den roten Blutkörperchen von Wirbeltieren den Sauerstoff bindet und dem Blut auch seine charakteristische Farbe verleiht. ›Der hervorragende Konservierungszustand erschien mir wirklich seltsam und regte gleichzeitig meine Wissbegierde an‹, sagte sie.«

Hier SaveFrom.net SaveFrom.net finden Sie eine etwa einstündige Videodokumentation (in englischer Sprache) über ihre bemerkenswerte Entdeckung.

Seither wurden auch von vielen anderen Dinosaurier-Weichgewebe ausgegraben. Bisher wurden mehr als 30 Proben entdeckt und untersucht, und diese Proben stammten von einer beeindruckenden Reihe verschiedener Dinosaurierarten:

»Zu den Dinosauriern und anderen mesozoischen Lebewesen, die ihr biologisches Material einbrachten, gehören Hadrosaurier, Titanosauria, Ornithomimosauria (die äußerlich Straußen ähnelten), Mosasaurier, Triceratops, Lufengosaurier, Tyrannosaurus Rex und der Archaeopterix

Als Schweitzer damals ihre Entdeckung publizierte, wurde sie von anderen Anhängern der Evolutionstheorie scharf angegriffen, die darauf beharrten, eine Entdeckung von Saurier- Weichgewebe, dass Millionen von Jahren alt sei, sei schlechterdings unmöglich. Und unter einer Bedingung hätten diese Evolutionstheoretiker tatsächlich Recht. Wenn Dinosaurier wirklich so alt sind, dinosaurier_0048wie allgemein angenommen, dann wäre ein solcher Fund wirklich unmöglich. Aber immer mehr Proben und Untersuchungen beweisen ohne den Schatten eines Zweifels, dass es sich bei den Funden tatsächlich um Dinosaurier-Weichgewebe handelt.

Schweitzer und andere Paläontologen sind nun verzweifelt bemüht, ihre vorherrschenden Theorien aufrechtzuerhalten, und erklären jetzt, das »Eisen in dem Blut« könnte für die lange Konservierung des Weichgewebes, das wir nach all den Millionen Jahren vorfinden, verantwortlich sein. Wenn Sie auch diese lächerliche Theorie für richtig halten, kann ich Ihnen auch gleich die Brooklyn-Bridgei verkaufen. Und es gibt eben sehr viele Menschen, die verzweifelt bemüht sind, ihre als falsch erwiesene Version der »Wahrheit« irgendwie zu retten, so dass man wohl tatsächlich einen Käufer finden würde. Wenn Sie mehr an den wissenschaftlichen und technischen Einzelheiten dieser Theorie interessiert sind, finden Sie hier eine ausführliche Darstellung und Erläuterung.

Es geht aber längst nicht mehr nur um Weichgewebe, das die Wissenschaft erklären muss:

»Die Wissenschaft muss längst nicht mehr nur für das Dinosaurier-Weichgewebe, sondern auch für den Nachweis von Proteinen wie Collagen, Hämoglobin, Osteocalcin, Aktin und Tubulinen Erklärungen finden. Diese komplexen Moleküle tendieren dazu, im Laufe der Zeit stets zu einfacheren Strukturen zu zerfallen.

Darüber hinaus lassen sich in vielen Fällen feine Details der so genannten ›Knochenmatrix‹ mit auf mikroskopischer Ebene intakt aussehenden Knochenzellen (Osteozyten) in unglaublichen Einzelheiten erkennen. Schweitzer selbst konnte Fragmente dinosaurier_0088der noch viel fragileren und komplexeren Moleküle der DNS rekonstruieren. Diese DNS wurde aus den Knochenzellen mithilfe von speziellen Markern extrahiert, was nahelegt, dass es sich bei den Strukturen, die sie ›markieren‹, mit hoher Wahrscheinlichkeit um Dinosaurier-DNS handelt.«

In diesem Fall wäre es meiner Ansicht nach durchaus angemessen, sich »Ockhams Rasiermessers« zu bedienen. Und das bedeutet, dass der Grund, warum wir Dinosaurierknochen mit Weichgewebe finden, damit zu tun hat, dass sie einfach noch nicht sehr alt sind. Auch die Altersbestimmung von Dinosaurierknochen mithilfe der Radiokarbondatierung liefert das gleiche Ergebnis.

Aufgrund der Zerfallsrate des Kohlenstoffs (14C) dürfte nach mehr als 100 000 Jahren keine messbare Menge radioaktiven Kohlenstoffs in vormals lebendigen Strukturen vorhanden sein. Mit anderen Worten dürfte in Dinosaurierknochen keine messbare Menge radioaktiven Kohlenstoffs mehr nachweisbar sein.

Aber das Gegenteil ist der Fall. Hier nur ein Beispiel:

»Im Juli des Jahres 1990 übergab Hugh Miller der Abteilung für Geowissenschaften an der Universität in Tucson im US-Bundesstaat Arizona zwei Fragmente von Dinosaurierknochen zur Altersbestimmung mithilfe der Kohlenstoff-14-Analyse. Ein Fragment stammte von einem nicht bekannten Dinosaurier, das andere von einem Allosaurus, der von James Hall 1989 in der Nähe von Grand Junction in Colorado ausgegraben worden war. Miller übergab die Proben, ohne auf die Herkunft der Knochen einzugehen. (Hätten die untersuchenden Wissenschaftler gewusst, dass die Proben tatsächlich von Dinosaurierndinosaurier_0080 stammten, hätten sie vermutlich eine Datierung mit der Begründung abgelehnt, dass diese Knochen außerhalb der Reichweite der Radiokarbondatierung lagen, da man allgemein davon ausging, das Dinosaurier vor Millionen von Jahren lebten.) Interessanterweise ergab die C-14-Analyse, dass die Knochen vermutlich zwischen 10 000 und 16 000 Jahre alt seien – und damit weit jünger als das vermutete Alter von 60 Millionen Jahren.«

Inzwischen wurde radioaktiver Kohlenstoff in Dinosaurierknochen in allen Teilen der Welt gefunden:

»Der Radiosender Real Science Radio sprach mit einem Wissenschaftler, der gerade von einer Konferenz der American Geophysical Union in Singapur kam, auf der seine internationale Arbeitsgruppe die Ergebnisse von fünf anerkannten Forschungsstätten vorlegte, die erhebliche Mengen an 14C in den Knochen von zehn Dinosauriern dokumentiert hatten, die in Alaska, Europa, Texas, Montana und der chinesischen Wüste Gobi ausgegraben worden waren.«

Weitere Beweise für das relativ junge Alter von Dinosauriern lassen sich aus der Tatsache ableiten, dass wir sehr detailreiche und zutreffende Darstellungen von Dinosauriern überall auf der Welt in antiken Kunstwerken finden (mehr dazu hier). Bedenkt man, dass wir erst vor einigen Hundert Jahren damit begonnen haben, systematisch Dinosaurier auszugraben, stellt sich schon die Frage, wie die Menschen in der Antike wissen konnten,dinosaurier_0081 wie Dinosaurier aussahen. Darüber sollte man einmal nachdenken.

Ich bin mir darüber im Klaren, dass dieser Artikel vieles infrage stellt, was zahlreiche Menschen ihr ganzes bisheriges Leben lang für richtig gehalten haben. Aber wir werden uns niemals weiterentwickeln, wenn wir immer nur auf das blind vertrauen, was uns von den Mächtigen vorgegeben wird. Nur wenn man alles hinterfragt und auf Logik und Vernunft vertraut, kann man zur Wahrheit gelangen.

 Fußnote:

 i »Um das Jahr 1900 herum verkauften die Betrüger George C. Parker und William McCloundy mehrfach angeblich von ihnen besessene Grundstücke, über die neue Zufahrtsstraßen zur Brücke laufen sollten, an wohlhabende Besucher der Stadt, die sich davon hohe Renditen versprachen. Im Volksmund lief bald die Geschichte um, die beiden hätten unbedarften Fremden die Brücke selbst angedreht. ›Selling the Brooklyn Bridge‹ wurde bis heute zum geflügelten Wort in der englischen Sprache für jede Art von Missbrauch der Gutgläubigkeit anderer.«

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die Welt rüstet auf wie noch nie…ausser BRiD, die kaufen Tampons

Posted by deutschelobby - 11/02/2014


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Im Mittleren Osten und in China rüsten die Militärs wieder hoch.

Die weltweite Rüstungsindustrie hat volle Auftragsbücher. Im laufenden Jahr 2014 sollen mehr als 1,5 Billionen Dollar für Militärausrüstung ausgegeben werden. Damit kommt es erstmals seit 2009 wieder zu deutlichen Steigerungen in den Beschaffungsetats. Hauptabsatzgebiete für die internationalen Waffenschmieden sind der Mittlere Osten, Russland und Asien. Die größten Ausgabenzuwächse gab es im Mittleren Osten.

Die islamischen Staaten Oman und Saudi-Arabien haben ihre Militärhaushalte in den letzten beiden Jahren um mehr als 30 Prozent in die Höhe geschraubt. In einem Zehn-Jahres-Vergleich hat sich das Militärbudget Saudi-Arabiens sogar verdreifacht.

Auch China rüstet kräftig auf

Aber nicht nur der potentielle Krisenherd im muslimisch dominierten Mittleren Osten füllt seine Waffenkammern mit modernster Militärausrüstung. Auch in Asien rüstet man wieder hoch. Hier wird vor allem die kommunistische Großmacht China als Nachbarstaat des instabilen „Bruderstaates“ Nordkorea in den nächsten beiden Jahren sehr viel Geld in moderne Waffensysteme investieren. Die Chinesen wollen bis 2015 mehr Geld für Rüstung ausgeben als Großbritannien, Frankreich und Deutschland zusammen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014808-15-Billionen-Dollar-flie-en-heuer-R-stungsausgaben

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KenFM über: Super-Marionetten….hört was er über Gauck zu sagen hat: die Wahrheit

Posted by deutschelobby - 30/12/2013


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Gauck ist ein schleimender Systemwurm…so sinngemäss, aber hört selber….KenFM in Hochform!!!

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Der Bundesregierung in Sachen Menschenrechte Doppelmoral vorzuwerfen wäre mehr als unrecht. Es wäre schlicht falsch. Falsch deshalb, weil der Vorwurf der Doppelmoral vorGAUCKelt, Person X oder Regierung Y hätte überhaupt eine Moral.

Moral und Macht passten vielleicht noch zusammen, als Macht mit einer gewissen Verbundenheit zu Heimat, Religion oder Ethnie zu tun hatte. Das ist lange vorbei.

Das Reagenzglas, in dem Macht seit Erfindung des Kapitalismus ähnlich gedeiht wie Krebs in einem Organismus, nennt sich im Neusprech „Markt“.
Die Gesetze des modernen Marktes berufen sich am liebsten auf die Gesetze der Natur. Fressen und gefressen werden. Survival of the fittest.

Dabei übersieht diese kapitalistische Interpretation der Schöpfung, dass die Natur neben allem „Kampf“ auch die Symbiose als Form der Gemeinschaft hervorgebracht hat und bis heute vorlebt. Oder die Co-Existenz.

Der moderne Mensch, so scheint es, kann mit Co-Existenz wenig anfangen. Die oder Wir, oder besser: Du oder ICH ist das Motto der Machtelite. Deren Zentrum findet der dem Westen angedockte Mensch in den USA.

Die USA sind im Moment der übrig gebliebene Titan des kalten Krieges. Das hat nicht nur Vorteile, denn dieser Titan bezog seine Stabilität auch aus der Tatsache, dass es Jahrzehnte lang einen Gegenspieler gab. Ein Gegengewicht.

Mit dem Zusammenbruch der UdSSR entstand dann ein Machtvakuum und damit ein politischer Sog, der zu Instabilität führte.

Dieser Sog ist jetzt der Motor der Entwicklung. Hier handelt es sich gewissermassen um eine Art Wettlauf. Ein Wettlauf um frei gewordenes Terrain. An diesem Wettlauf nehmen heute viele kleiner gewordene Player teil, aber vor allem einer, der wieder größer wird. Nach 150 Jahren Pause. Die Rede ist vom ehemaligen Weltreich China. Riesengroß, im Vergleich zur westlichen Kultur uralt, und von einer Dynamik angeschoben, von der man in unseren Breiten nur träumen kann.

China will einen immer größeren Teil des globalen Kuchens, den man Ressourcenpool nennt, und der die Grundlage für geopolitische Herrschaft darstellt.

http://kenfm.de/blog/2013/12/26/super…

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Das Märchen von der amerikanischen Mondmission ist zerplatzt!

Posted by deutschelobby - 28/12/2013


Chinese lunar rover finds no evidence of American moon landings

http://www.newsbiscuit.com/2013/12/19/chinese-lunar-rover-finds-no-evidence-of-american-moon-landings/

grobe Übersetzung

Ein Bericht aus der chinesischen staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua hat bestätigt, dass Chinas Mission zum Mond kein einzelnes Stück Beweise gefunden hat , das die Amerikaner jemals dort waren.

masters of the universe

Fotos von der Mondoberfläche, aufgenommen während die ‚Jade Rabbit‘-Sonde im Orbit war und weitere Untersuchungen vor Ort jetzt wurden analysiert und zeigen, dass Gebiete, wo US Landungen gedacht waren, genommen haben, Platz zeigen eine Fläche, die vom Menschen unberührte und kein Zeichen von einer Golf-Aktivität überhaupt.

„sie waren nie da,“ sagte verwirrt chinesischen ausländischen Minster, Wang Yi, „diese Verschwörungstheorien über Amerikaner machen Sachen bis zu machen sich gut aussehen entpuppen sich als um wahr zu sein. Und wir würden nie kennen wenn es nicht für die glorreiche Menschen Lunar Sonde Chinas Geschichte neu zu schreiben und setzen den Eintrag gerade. „

Die Ergebnisse waren sogar noch enttäuschend für die Wissenschaftler, die die Sonde erstellt. Sie hatte Jade Kaninchen mit speziellen Schneidwerkzeuge ausgestattet, für Schreddern jede amerikanischen Flaggen, die es gefunden und ersetzt sie mit Chinas eigenen. Spezielle Beine waren auch ausgestattet, so dass der Rover konnte bis zu Überresten der ein amerikanisches Raumschiff sidle und ihn tritt und ihn tritt und es in die meisten verächtlicher Weise tritt.

‚Müssten wir dachten, nun, was sie tun wollten, Sie senden eine Mission zurückkehren und wieder aufzuforsten, sicher?‘ Herr Yi hinzugefügt. „Unsere Politik war einfach: alles zu tun haben würde, war uns bitten, ihnen das Geld dafür leihen. Und dann würden wir Nein sagen. Ha ha ha ha ha! Schwein Hunde! Es ist eine Schande, dass wir jetzt nicht die Chance erhalten, sie wieder zu DEMÜTIGEN. „

Das chinesische lunar-Programm festgelegt ist, zu beschleunigen, bestätigt Herr Yi. „Wir bauen eine Raumfahrtzentrum in der Wüste Gobi mit einer Mission-Leitwarte, Astronautentraining und eine massive Klangbühne gemacht auszusehen wie der Mond von wo unsere falsche Landung der Welt im Jahr 2016, ausgestrahlt werden“ erklärte er, völlig blind gegenüber der Tatsache, das er gegeben hat zu viel zu verraten und wird wahrscheinlich morgen erschossen werden.

Weiße Haus-Pressesekretär Jay Carney weigerte sich zu kommentieren, aber hörte Gemurmel unter seinem Atem, dass ‚die Schweine alles kopieren, werden‘.

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Chinas Mondprogramm und die wahren Ziele: Der Jadehase auf der Suche nach lunaren Energiequellen

Posted by deutschelobby - 19/12/2013


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vorab:

für nur einen Teil des Geldes, dass die BRiD ohne Gegenleistung in die „EU“, Euro und völlig unberechtigte Asylanten und Immigranten bisher bezahlt hat, hätte Deutschland dank seiner noch vorhandenen Wissenschaft und hohe Technik, Weltraum-Nation Nummer eins sein können.

Die Zukunft liegt im Weltraum. Die ungeheuren Möglichkeiten allein zwischen Erde und auf dem Mond und später auch Mars, sind so gravierend, dass damit dem Deutschen Volk eine Existenz unter den Großen gesichert hätte. Von weiteren Expansions-Plänen um unabhängig von ausländischer Abhängigkeit und Diktatur zu sein, können wir so nur träumen.

Stattdessen zahlen wir für fremde Banken und den Überfluß an Menschen anderer Länder, die bei uns auf unsere Kosten, ein bequemes Leben suchen……….dafür bin z.B. ich nicht bereit in diesem Land mehr Leistung zu erbringen, als absolut nötig.

Im anderen Fall, für eine hoffnungsvolle Zukunft, unserer Zukunft, würde ich auch freiwillig Arbeitskraft und Geld einbringen.

Aber so nicht………..seid ihr anderer Meinung? 

Andreas von Rétyi

Am 14. Dezember 2013 landete die chinesische Mondsonde Chang’e-3 erfolgreich auf unserem Erdbegleiter. Neun Stunden später hievte ein Transfersystem den Yutu-Rover von Bord. Er wird nun die weitläufige »Regenbogenbucht« des Mondes erkunden. Der gelungene Start einer neuen chinesischen Ära, die aber nicht nur Forschung anvisiert, sondern vor allem auch auf lunare Bodenschätze und Energiereservoirs abzielt. Greift China nach neuen Energieformen?

Chinas Mondlandung ist geglückt. Um genau 14:11:19 Uhr mitteleuropäischer Zeit brach in der chinesischen Kontrollzentrale allgemeiner Jubel aus. Besser hätte es auch nicht laufen können. Jahrzehnte waren seit der letzten Landemission vergangen, nun erhielt der Mond erstmalig Besuch aus China, wenn auch nicht in Gestalt einer bemannten Mission.

 Der Rover namens »Yutu« (»Jadehase«) begann seinen Einsatz noch am gleichen Tag. Er wurde vom Mutterschiff abgesetzt, um vom Landepunkt aus die weite Basaltfläche von Sinus Iridum zu erkunden, der »Regenbogenbucht«. Diese Formation befindet sich am nördlichen Rand des Regenmeeres Mare Imbrium und ist bereits in kleinen Fernrohren als halbkreisförmiger Bogen deutlich zu erkennen. Die Namensgebung hat rein historische Hintergründe, ebenso wie die Benennung jener dunklen Flecke, die auch für das berühmte »Mondgesicht« verantwortlich zeichnen. Vor Jahrhunderten hielt man sie noch für große Wasserflächen und sprach sie daher einfach als »Mare-Gebiete« an. Später wurde klar, dass hier die lunare Kruste bei riesigen Impaktereignissen durchbrochen wurde und sich glutflüssiges Gestein aus dem Inneren über den Mond ergoss, um glatte dunkle Flächen auszubilden. Da das mächtige Meteoritenbombardement aus der solaren Urphase mittlerweile vorüber war, entstanden in diesen Regionen auch nur noch wenige neue Krater.

  Die nach der chinesischen Mondgöttin benannte Chang’eSonde und der konsequent auf das göttliche Begleittier getaufte rund 140 Kilogramm schwere Rover sollen die Mondoberfläche nun ausführlich fotografieren und analysieren. Vor ihnen waren bereits fünf andere Fahrzeuge auf den Mond gebracht worden: die beiden russischen Lunochods sowie die Lunar Roving Vehicles aus dem Apollo-Programm. Doch seit 1973 gab es keinen Nachfolger. Bis jetzt. Nun soll Yutu drei Mondtage, sprich: drei Monate lang, durch die einsame Landschaft rollen, um rund zehn Kilometer zurückzulegen und dabei Fotos, Messungen und Analysen zu machen. Das sechsrädrige Gefährt ähnelt den US-Marsrovern Spirit und Opportunity, die seit nunmehr fast zehn Jahren auf dem Mars ausharren. Auch Yutu verfügt über mehrere Kameras, bodendurchdringendes Radar, dazu über einen Roboterarm, an dem neben einer Mikroskopkamera auch eine Gesteinsfräse sowie ein Alpha-Spektrometer angebracht sind. Damit geht es dann auch an die Probenanalyse. Der Chang’eLander wird seinerseits astronomische Beobachtungen mit einem Ultraviolett-Teleskop durchführen, außerdem auch die irdische Plasmasphäre anpeilen.

 Eine wesentliche Aufgabe des Rovers besteht aber in der Suche nach Bodenschätzen. Auch wenn Experten beispielsweise kaum Gold auf dem Mond vermuten, gibt es dort oben zahlreiche andere wertvolle Mineralien, die auch Chinas Begehren wecken. Das ehrgeizige Weltraumprogramm der Chinesen, dessen Symbolcharakter unübersehbar ist, wurde durch die gelungene Mondlandung jetzt deutlich aufgewertet. Doch auch sie stellt nur einen weiteren Schritt zu noch ambitionierteren Projekten dar. Luan Enjie, einer der führenden Köpfe des Programms, stellt gegenüber den Staatsmedien das vorgeblich ultimative Ziel heraus: die Nutzung des Mondes als Sprungbrett zu fernen Welten. Dieser Anspruch wäre aber gleichbedeutend mit einem umfassenden Projekt, das eine permanente Mondbasis beinahe unvermeidlich werden lässt. Zumindest gilt dies heute als allgemeine Sicht der Dinge. Damit würden sich weitere Perspektiven ergeben.

 Manche befürchten bereits, eine solche Basis werde nicht nur zivilen Forschungsabsichten dienen, sondern neben wirtschaftlichen Aspekten auch militärische Konzepte verfolgen. Eine mit Missiles ausgestattete lunare Einrichtung wäre in der Lage, effektiv gegen feindliche irdische Ziele vorzugehen.

 Letztlich aber geht es offenbar vor allem um die Suche nach Bodenschätzen und Energiequellen. Nicht allein die lunare Nutzung von Sonnenenergie kommt dabei infrage. Nach landläufiger Ansicht ist das Heliumisotop He-3 auf dem Mond viel verbreiteter als auf unserer Erde. Ouyang Ziyuan, für das Mondprogramm in wesentlicher Beratungsfunktion tätig, erklärte gegenüber der offiziellen Nachrichtenagentur Xinhua: »Jedermann weiß, dass fossile Treibstoffe wie Gas und Kohle eines Tages aufgebraucht sein werden. Aber es gibt auf dem Mond mindestens eine Million metrische Tonnen von Helium-3.« Xinhua ergänzt hierzu, dieses Isotop sei die »perfekte Fusions-Energiequelle, um Öl und Gas zu ersetzen«.

 Offiziell wird klargestellt, dass die Verwendung dieser Quelle genügend Energie für über 10 000 Jahre liefern könnte – doch die Zukunft der Fusionsreaktoren bleibt nach wie vor ungewiss. Bislang haben sich zumindest die weithin etablierten Großprojekte dieser Art eher als Milliardengräber der Forschung erwiesen. Außerdem wären die Kosten der Ausbeutung lunarer Quellen für eine irdische Versorgung buchstäblich exorbitant. Offenbar schreckt das Reich der Mitte davor aber nicht zurück. Richard Holdaway, Chef des britischen RAL-Weltraumlabors, meint mit Blick auf die chinesischen Bemühungen: »Die nächste Stufe ist etwas, was die Amerikaner noch nicht getan haben – ein wenig Bergbau betreiben.« Die Chinesen hätten »die Technologie, dies zu tun, sie haben die Kaufkraft und sind auch strategisch interessiert, dies umzusetzen. Grundsätzlich kann man also sagen: Wenn sie es tun wollen, dann werden sie es auch tun«.

 Auch wenn die Realisierung solcher Pläne nach Meinung anderer Experten noch in ferner Zukunft liegt, vergleicht Holdaway die Situation mit dem großen Interesse anderer Nationen an der Nutzung antarktischer Ressourcen. Wieder andere sehen lediglich einen Vorwand darin: nämlich eine ökonomische Rechtfertigung Chinas für seine Weltraumaktivitäten, ähnlich wie seinerzeit auch die USA diesen Vorwand in die Diskussion gebracht hätten. Doch die Aktivitäten müssen einen tieferen Sinn haben. Sollte er letztlich rein militärisch begründet sein? Vielleicht beides, und in beiden Fällen stehen zunächst enorme Investitionen an. Um das Helium-3 einer irdischen Nutzung zuzuführen, sei laut Angaben von Joan Johnson-Freese, einer Professorin für Angelegenheiten nationaler Sicherheit am US Naval War College, ein Frachtschiff von der Größe eines Space Shuttle erforderlich, das auf dem Mond landen könnte. Insgesamt ein gigantisches Projekt. Natürlich flossen bereits viele Milliarden Dollar ins chinesische Raumfahrtprogramm. Und es wird weitergehen.

 Geplant ist bereits die Rover-Nachfolgemission Chang’e 4. Innerhalb der nächsten fünf Jahre will China auch lunare Proben zur Erde bringen, um sie hier genauer analysieren zu können.

 Bei alledem sollte nicht vergessen werden, dass wir letztlich in einem Meer der Energie schwimmen. Viele unkonventionelle Konzepte haben sich als erfolgversprechend erwiesen. Viele sensationelle Erkenntnisse, wie sie auch im aktuellen Buch Energie ohne Ende ausführlich besprochen werden, lassen wirklich hoffen. Die Grundlagen sind teilweise erforscht, hier muss dringend weitergemacht werden. Neben der Wasserstofftechnologie als Übergangsform bietet auch das wohl eher verfrüht und fälschlich totgesagte Tiefenöl ein interessantes Potenzial, sofern es um Energieträger an sich geht.

 Natürlich bleibt darüber hinaus das große Ziel, umweltfreundlichere und allerorten verfügbare Quellen zu erschließen. Doch auch sie gibt es, sogar dort, wo niemand sie vermutet. Als bizarr verfemt, jedoch eine hochinteressante und erfolgversprechende Technologie wäre die Vakuums- oder Raumenergie, deren Existenz bereits von Einstein postuliert wurde. Selbst ihre Nutzung, die Gegenstand erhitzter Diskussionen ist, wird durch wesentliche Grundlagenexperimente absolut in den Bereich des Machbaren gerückt, wobei auch hier wertvolle Pionierarbeit geleistet wurde. Gerade die richtungweisenden Forschungen des deutschen Physikprofessors Claus Turtur haben klar demonstriert, was möglich ist.

 China zeigt nun auf seine Weise einen neuen Kurs und hat nun ein wesentliches Ziel erreicht. Ob es nur Zufall ist, dass »Chang’e« auch dem englischen Wort für Wechsel und Veränderung entspricht, bleibt dabei offen.

Doch Veränderungen wird es geben, auch auf dem Mond.

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Star-Weissagerin verspricht neue Weltkarte im Jahr 2014

Posted by deutschelobby - 06/12/2013


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Star-Weissagerin verspricht neue Weltkarte im Jahr 2014

Russland soll bald einflussreicher werden als China und die USA, muss sich aber auf einen Großanschlag gefasst machen. In der arabischen Welt kommt es unterdessen zu neuen Revolutionen. Im Gespräch mit der STIMME RUSSLANDS machte die ägyptische „Weissager-Königin“ Joy Ayyad auch weitere Prophezeiungen.

Seit der Antike werden Weissager in Ägypten verehrt. Nicht allen Hellsehern schenkt man zwar Glauben, Joy Ayyad wird aber von vielen ernst genommen und als „Königin der Wahrsager“ gewürdigt. Einst hat sie französische Kunst studiert, nun widmet sie sich der Astrologie und Zahlensymbolik. Seit zehn Jahren werden ihre Prognosen veröffentlicht und erregen immer Aufsehen. Wenn man ihren Fans glaubt, gehen die Prophezeiungen der Wahrsagerin immer erstaunlich präzise in Erfüllung.

Im laufenden Jahr konnte sie den Sturz von Präsident Mohammed Mursi richtig prognostizieren. Die Prophezeiung kam, als Mursis Positionen unerschütterlich erschienen. Trotzdem behauptete die Weissagerin beharrlich im Fernsehen, dass die Absetzung der Präsidenten unvermeidlich sei. TV-Moderatoren lächelten nur skeptisch, mussten letztendlich aber ihren Fehler einräumen. Nun beantwortete Joy Ayyad Fragen der STIMME RUSSLANDS:

Was konnten Sie in letzter Zeit noch richtig vorhersagen? Könnten Sie verraten, wie der Mechanismus ihrer Prophezeiungen eigentlich funktioniert?

Ich habe den Terroranschlag auf die Kirche in Alexandria und den Tod des ägyptischen Vizepräsidenten Omar Suleiman vorhergesagt, aber auch das Erdbeben im Iran und den Hurrikan in den USA. All dies wurde auf meiner Facebook-Seite notiert.

Was den Machamiskus meiner Prophezeiungen betrifft, fragen mich alle danach. Ich möchte auch selbst wissen, wie er funktioniert. Manche Vorhersagen versetzten mich selbst in Staunen – ich verstand nicht ganz, worum es eigentlich geht. Eine Prophezeiung besagte etwa, ein Spitzenvertreter der Muslimbrüder werde wegen einer Frau eine Erniedrigung erleben müssen und ein anderer Politiker werde sich wie eine Frau verhalten. Als ich das verkündete, konnte ich nichts deutlich erklären. Bald danach wurden die Muslimbrüder gestürzt – und ihr Prediger Safwat Hegazy versuchte, aus dem Land mit einem Gesichtsschleier wie bei einer Frau zu flüchten. Dann wurde der zweitmächtigste Mann der Muslimbrüder, Chairat al-Schater, wegen einer Frau bloßgestellt: Es kam ans Licht, dass seine Ehefrau für Koordination zwischen den Muslimbrüdern und der palästinensischen Hamas zuständig ist.

Ich prophezeite außerdem im Voraus, dass der Armeechef al-Sisi sehr beliebt werden soll. Ich sagte das längst vor den Massenprotesten, die von ihm unterstützt wurden und auf Mursis Sturz im Sommer hinausliefen.

Was erwartet uns nun in der Zukunft?

Im Gespräch mit STIMME RUSSLANDS kann ich etwas sagen, was ich noch nie gesagt habe: Russland soll weltweit einflussreicher werden als Amerika und China. Ägypten soll wieder seine Führungsrolle in der arabischen Welt erlangen. Ägypten und Russland werden ein festes Bündnis schmieden. Ägyptens Anrainer sollten sich unterdessen auf schwierige Zeiten gefasst machen. Es kommt erneut zu einer Revolution in Tunesien und zu einem Machtwechsel in Libyen. In unserer Region sind außerdem Naturphänomene zu erwarten, wie beispielsweise Schneefall in Ägypten. In Saudi-Arabien kommt es voraussichtlich zu einer Überschwemmung, wahrscheinlich in Dschidda.

Die Weltkarte wird sich im Jahr 2014 ändern. Das soll auch auf Russland Auswirkungen haben. Russland wird außerdem einen groß angelegten Terror-Angriff abwehren müssen. Dies gelingt voraussichtlich dank seiner Sicherheitsbehörden, aber auch dank gewisser Technologien, die vorerst geheim gehalten werden und keine Konkurrenz weltweit kennen.

Generell soll sich vieles in der Welt bald ändern. Alle wichtigsten Ereignisse, die den Beginn einer neuen Ära vorausbestimmen, haben bereits im Jahr 2013 stattgefunden. Viele davon waren der Öffentlichkeit nicht bekannt, wir werden aber später davon erfahren. Neue Zeiten kommen, wir sollten uns darauf gefasst machen.

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 http://german.ruvr.ru/2013_12_05/Star-Weissagerin-verspricht-neue-Weltkarte-im-Jahr-2014-7441/

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Islamistischer Terror sogar in Chinas Hauptstadt ……….

Posted by deutschelobby - 04/11/2013


. 3. November 2013 – 10:40

Die muslimischen Uiguren kämpfen um die Unabhängigkeit von China
und setzen dabei verstärkt auf Gewalt.

Was in Städten Europas, der USA und Afrikas bereits mehrfach der Fall war, ist nun auch in Chinas Hauptstadt Peking eingetreten. Radikale Islamisten verübten einen Selbstmordanschlag. Am Montag dieser Woche raste ein vollbesetzter Jeep durch alle Sicherheitsabsperrungen in eine Touristengruppe auf dem Tiananmen-Platz, dem Platz des himmlischen Friedens, und riss 5 Menschen in den Tod, 38 weitere wurden verletzt.

Der Wagen soll gegen einen Brückenpfeiler geprallt und unmittelbar vor dem Porträt des früheren kommunistischen Partei- und Staatschefs Mao Zedong in Flammen aufgegangen sein.  Der Tiananmen-Platz bildet den Eingang zur berühmten Verbotenen Stadt und ist einer der bestbewachten Orte Chinas, trotzdem gelang es den Islamisten, einen Anschlag zu verüben.

Täter stammen aus Uiguren-Familie

An genauere Informationen über den Anschlag zu kommen, war Aufgrund der Zensur der chinesischen Behörden zunächst sehr schwer. Aber immer mehr Details über die Herkunft der Täter kommen nun ans Tageslicht. Auch die chinesische Polizei spricht nun offiziell von einem „geplanten, organisierten Terrorakt“. Bei den Selbstmordattentätern dürfte es sich um 3 Mitglieder einer uigurischen Familie gehandelt haben, sie trugen alle den gleichen Nachnamen. Auch bei den Verdächtigen, die nun im Zuge der Ermittlungen verhaftet wurden, handle es sich um Mitglieder der uigurischen Volksgruppe. Die muslimischen Uiguren leben in der westlichen Provinz Xinjiang und stellen dort rund die Hälfte der Bevölkerung. Seit Jahren kämpfen sie für eine autonome islamische Region.

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http://unzensuriert.at/content/0014321-Islamistischer-Terror-hat-Chinas-Hauptstadt-erreicht

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Einsatz gegen Syrien? — So sieht BRiDs „militärischer“ Werkzeugkasten aus

Posted by deutschelobby - 28/08/2013


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es sieht so aus, als ob die BRiD von den USA indirekt gezwungen werden, ihren Krieg gegen Syrien zu

unterstützen.

Warum eigentlich? Die Streitkräfte von GB und der USA müssen doch ausreichen…….oder erwarten die anglizistischen

Kriegshetzer einen Dritten Weltkrieg?

Wer hat übrigens gewusst, dass England die Angriff-Kriegs-lüsternste Nation der Welt ist?

Sie haben sage und schreibe 95% der souveränen Länder dieses Globus im Laufe der letzten Jahrhunderte aus rein

macht- und finanztechnischen Gründen rücksichtslos überfallen und versklavt…….

Zusatz:

sollte die BRiD einen Krieg gegen Syrien führen und eventuell auch gegen Russland kämpfen,  erklären wir uns nicht

mehr solidarisch……wir hoffen auf einen Zusammenbruch des BRiD-Systems, einer Revolte der Bevölkerung und des Militärs.

Wir stehen jedenfalls auf der Seite Russlands.

Aktionen von und mit der USA und GB lehnen wir prinzipiell ab…..

In diesem Fall hoffen wir im Fall eines Falles auf einen Sieg Russlands…….gibt es Einwände?

Wir bitten um Kommentare.

Winnie, Österreich, deutschelobby

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So schreiben die Kriegshetzer-Unterstützer ohne eigene Recherchen, ihren USA-hörigen Müll…….wir können nur hoffen, dass zumindest ein gewisser Prozentsatz der Leser

solche manipulierten „Berichte“ durchschauen……………….

Tornado-Kampfjets stellen das aggressivste Element dar, das Deutschland für einen Einsatz gegen Syrien beisteuern könnte  (Quelle: dpa)

Tornado-Kampfjets stellen das aggressivste Element dar, das Deutschland für einen Einsatz gegen Syrien beisteuern könnte (Quelle: dpa)

Während sich die USA und Großbritannien auf einen Angriff gegen Syriens Regime vorbereiten, ist nun auch Deutschland zu „Konsequenzen“ bereit, falls die Giftgasvorwürfe gegen Machthaber Baschar al-Assad bewiesen werden. Das Weiße Haus hat das Regime inzwischen für „verantwortlich“ erklärt. Das Bundesverteidigungsministerium verweist für Fälle wie die Syrien-Frage auf einen „militärischen Werkzeugkasten“

Was könnte in diesem Kasten stecken? Die Antwort ist nicht einfach, weil sich im Moment noch alles sehr im Bereich der Spekulation bewegt. Nach Informationen der „Washington Post“ erwägt US-Präsident Barack Obama eine begrenzte Aktion von wenigen Tagen. Demzufolge würden die USA Marschflugkörper von Kriegsschiffen abfeuern, die jetzt schon im Mittelmeer kreuzen, oder Langstreckenbomber einsetzen.

Solidarität beweisen

Auf deutsche Hilfe wären die Amerikaner dann nicht unbedingt angewiesen. Die Bundesregierung hätte aber möglicherweise ein eigenes Interesse daran, dabei zu sein, damit der Vorwurf der fehlenden Bündnissolidarität – wie beim Libyen-Einsatz – nicht wieder aufkommt.

Damals richteten sich die Begehrlichkeiten vor allem auf die deutschen ECR-Tornado-Kampfjets, die darauf spezialisiert sind, die Radarstellungen der feindlichen Luftabwehr auszuschalten. Weltweit gibt es nur wenige Flugzeuge mit dieser Fähigkeit. Zum Einsatz kamen die deutschen Spezial-Tornados 1999 im Kosovo-Krieg gegen die serbische Luftverteidigung. Der Einsatz unter dem Dach der NATO könnte ein Vorbild für eine internationale Mission in Syrien sein, da es auch damals wegen des russischen Widerstands kein UN-Mandat gab. Nun blockiert Moskau wieder.

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die sogenannte Bundeswehr gehört zu den modernsten der Welt…stets auf der Höhe der Zeit…..an Geld wird nicht gespart…militärisch durchaus in der Lage gegen eine Macht wie

Liechtenstein siegreich zu sein….oder doch nicht?

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Bundeswehr ist schon im Grenzgebiet eingesetzt

Heute schon sind an der Grenze zwischen Syrien und der Türkei annähernd 300 Bundeswehr-Soldaten im Einsatz. Gemeinsam mit Einheiten aus den USA und den Niederlanden überwachen sie mit der „Patriot“-Raketenabwehr den syrischen Luftraum. Bislang hat die Zuspitzung des Konflikts keine Folgen. Sicherheitslage und Auftrag hätten sich nicht geändert, sagte ein Sprecher des Einsatzführungskommandos in Potsdam.

Eine direkte Beteiligung der Bundeswehr gilt bisher zwar als unwahrscheinlich, wäre aber wie bei den Luftangriffen im Kosovo immerhin denkbar. Sollten es die USA nicht bei einem auf wenige Tage beschränkten Bombardement syrischer Ziele mit Marschflugkörpern belassen, sondern einen umfassenderen Angriff starten, könnten die Türkei und die dort stationierten deutschen Truppen in den Konflikt hineingezogen werden.

Aufklärungsflugzeuge und -boote

Falls es zu einem Einsatz unter NATO-Kommando kommt, könnten zur Aufklärung auch die Awacs-Flugzeuge benutzt werden, deren Besatzung zu einem Drittel aus deutschen Soldaten besteht. Die Maschinen sind im deutschen Geilenkirchen stationiert. Sie dienen als fliegende Radarstationen und erfassen alle Luftfahrzeuge in einem Umkreis von mehr als 400 Kilometern.

Außerdem betreibt die Bundeswehr Flottendienstboote mit ausgefeilter Abhörtechnik, die den Funk- und Handyverkehr weit bis in das Festland abhören können. Die Boote dürften ihre Antennen ohnehin auf die Syrer gerichtet haben: Sie waren zuletzt im „östlichen Mittelmeer“ im Einsatz, heißt es von Seiten der Bundeswehr. Zudem verfügt die Bundeswehr über Tankflugzeuge, die Kampfjets und Bomber im Flug betanken können. Auch Start- und Überfluggenehmigungen für US-Flugzeuge könnten Thema werden.

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t-online.de/nachrichten/specials/id_65167700/spekulationen-um-die-moegliche-deutsche-beteiligung-an-einem-angriff-gegen-das-syrische-regime.

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Großbritannien bereitet Militärschlag gegen Syrien vor

Posted by deutschelobby - 28/08/2013


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Ein Schlag gegen das Assad-Regime wird immer wahrscheinlicher. Nach den USA bereitet auch Großbritannien einen Einsatz in Syrien vor. Das gab der Regierungssprecher bekannt. Assads Außenminister stellte klar, dass Militäreinsätze um Damaskus dennoch nicht gestoppt würden.

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HMS Illustrious Leaves Portsmouth For Training Exercise In The Mediterranean.

Großbritannien macht das Regime von Syriens Diktator Baschar al-Assad für den möglichen Giftgasangriff auf Zivilisten in der Region um Damaskus verantwortlich. Die Rebellen sprechen von bis zu 1300 Toten. Außenminister William Hague und Premierminister Cameron hatten bereits wiederholt erklärt, es gebe kaum Zweifel, dass das Assad-Regime die Verantwortung dafür trage. Hague hatte auch gesagt, ein einstimmiges Votum des Weltsicherheitsrats sei für ein militärisches Eingreifen nicht unbedingt erforderlich.

Plant Obama einen Raketenangriff auf Armee-Einrichtungen?

Das syrische Regime stellt sich auf einen Angriff unter Führung der USA ein. „Wenn sie uns angreifen, dann gibt es zwei Möglichkeiten – entweder wir kapitulieren oder wir verteidigen uns“, sagte Außenminister Walid al-Muallim. „Ich würde sagen, wir werden uns verteidigen mit den Mitteln, die uns zur Verfügung stehen. Das ist die bessere Lösung.“

Auf die Frage, welche Mittel das seien, antwortete er: „Wir sind kein Häppchen, das man so einfach verspeisen kann. Wir werden die anderen überraschen.“ Als ihn ein Journalist fragte, ob er denn sicher sei, dass tatsächlich ein Angriff bevorstehe, erklärte der Minister, dies sei gut möglich. Es sei aber auch nicht auszuschließen, dass die Drohungen der vergangenen Tage „Teil des Nervenkriegs sind“.

Warnungen aus Russland und China

Russland, China und Iran warnten am Dienstag vor einem Militärschlag. „Wir fordern unsere US-Kollegen und alle Mitglieder der internationalen Gemeinschaft zur Zurückhaltung auf“, hieß es in der Mitteilung des russischen Außenministeriums. Das internationale Recht müsse respektiert werden. Ein ausländischer Militäreinsatz ohne Uno-Mandat „würde neues Leiden in Syrien verursachen und hätte katastrophale Folgen für andere Länder im Nahen Osten und in Nordafrika.“

Ein solcher Angriff wäre gefährlich und unverantwortlich, hieß es auch in einem Kommentar der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua in China. Die Welt sollte sich zudem daran erinnern, dass der Krieg im Irak von den USA damit begründet worden sei, dass es Massenvernichtungswaffen in dem Land gebe. Das habe sich später bekanntermaßen als falsch herausgestellt.

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Neue Syrien-Friedenskonferenz: USA sagen Treffen mit Russland ab

Gespräche über eine neue Syrien-Friedenskonferenz wird es so schnell nicht geben: Washington hat ein Treffen mit Syriens Verbündetem Moskau abgesagt. Russland reagiert enttäuscht, spricht von einem Alleingang der USA.

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http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-friedenskonferenz-usa-sagen-treffen-mit-russland-ab-a-918759.html

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Russische Schiffe werden im Syrienkrieg zum Machtfaktor

Posted by deutschelobby - 27/08/2013


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wollen wir hoffen, dass die deutliche russische Präsenz die kriegslüsternen USA

daran hindern, in Syrien einzumarschieren.

Es stellt sich schon lange die Frage, warum die USA überhaupt ein solches Spektakel

um Syrien fabriziert…..

Das Assad nicht das „Problem“ ist, dürfte wohl klar sein. Wie seinerzeit im Falle des Irak,

wird ein „Bösewicht“ ausgesucht. Damals Houssein. Das es im Irak damals wesentlich besser

und zivilisierter zuging, als das heutige blutige Chaos……darüber liest man nur noch selten.

Den Amerikanern ging es nur um Machtdemonstration, Öl und Präsenz im Nahen Osten….

Die USA  und die UNO haben keinerlei Rechte, sich in die inneren Angelegenheiten eines souveränen

Staates zu mischen.

Das ist der eigentliche Skandal.

Die USA müssen von ihrer „Weltbeherrschung-Manie“ herunter geholt werden.

Wir hoffen inständig, dass die Russen standhaft bleiben, sowie die Chinesen im Falle IRAN.

Seinerzeit hat Peking klasklar erklärt, dass es einen EInmarsch in den Iran als Kriegserklärung gegen

China auffasst.

Schon war weitgehend Ruhe im Land. Die US hatten die Hosen voll. Gegen gleichstarke zu kämpfen…….Gott bewahre……

wo sie doch sogar gegen „Kleinere“ unfähig sind?????

Warum erklärt Rußland den USA nicht genau wie China die Sachlage:

wenn die USA in Syrien einfallen……wird Russland mit Krieg reagieren……

Nur das verstehen die „stinkenden Käse“ holländisch für Yankees…………….

Toni

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WASHINGTON/MOSKAU – Russland lässt derzeit mehr als ein Dutzend Kriegsschiffe in den Gewässern um seine syrische Marinebasis patrouillieren. In den USA und Europa deutet man das als eine deutliche Warnung, dass der Westen und Israel nicht in den blutigen syrischen Bürgerkrieg eingreifen sollen.

Russlands Präsenz im östlichen Mittelmeer ist eine der massivsten Entsendungen von Kriegsschiffen seit Ende des Kalten Krieges. Im Westen fürchtet man zwar keinen Konflikt mit der alternden russischen Flotte. In der ohnehin schon explosiven Lage stellt ihre Anwesenheit aber ein weiteres nicht kalkulierbares Risiko dar. „Es ist eine Machtdemonstration. Sie zeigen Muskeln“, sagt ein hochrangiger US-Soldat. „Sie wollen demonstrieren, dass sie für ihre Interessen einstehen.“

russland

Russische Schiffe der Schwarzmeerflotte, hier im Hafen von Sewastopol.

Moskau dürfte mit der Aktion beabsichtigen, seine Position bei eventuellen Verhandlungen über Syriens Zukunft zu stärken und seinen Einfluss im Nahen Osten zu zementieren. Außerdem stellen die Schiffe eine Möglichkeit dar, die Zehntausenden Russen in Syrien im Ernstfall zu evakuieren. Die russische Marine und das Außenministerium wollten die Verlegung der Kriegsschiffe nicht kommentieren.

Die Spannungen sind ohnehin schon hoch. US-Vertreter ließen am Donnerstag durchblicken, dass Israel bei weiteren Luftschlägen gegen Syrien auch die Anti-Schiff-Raketen, die unter dem Namen Jachont bekannt sind, ins Visier nehmen könnte. Westliche Geheimdienste glauben, dass die Geschosse, die Russland in den vergangenen Jahren an Syrien verkauft hat, innerhalb von Tagen in die Hände der militanten Hisbollah geraten könnten. Russland hat gegen die bisherigen Luftschläge Israels jeweils scharf protestiert.

russland2

Die russischen Jachont-Raketen sind ein offensives System. Moskau hat westlichen Diplomaten versichert, dass man nur defensive Waffen an das syrische Regime liefert. Doch die Regierung von Baschar al-Assad verfügt ohnehin schon über ein beachtliches Arsenal. Wenn diese in die Hände der Hisbollah oder anderer Milizen geraten, wären sie eine ernste Gefahr für israelische und amerikanische Kriegsschiffe.

Israel fires Iron Dome at incoming missile fired from inside the Gaza Strip

Russland unterstützt Präsident Assad, währen die USA seinen Abgang fordern. Der russische Präsident Wladimir Putin hat in dieser Woche durchblicken lassen, dass er den Verkauf eines Luftabwehrsystems an Syrien beschleunigen will, berichten US-Geheimdienste.

Die Hisbollah und ihre iranischen Geldgeber stehen ebenfalls an Assads Seite und haben wie Russland ein Interesse daran, dass sein Regime den Bürgerkrieg übersteht. Die jüngsten israelischen Luftschläge galten Raketen, die angeblich aus Teheran auf dem Weg zur Hisbollah waren, sagen westliche Geheimdienstler.

Syrien ist Russlands wichtigster Verbündeter in der Region

Auf diplomatischer Ebene arbeiten Moskau und Washington zusammen und wollen eine internationale Konferenz organisieren, an der auch Damaskus teilnimmt. Aber die Erwartungen, dass dieses Treffen zu einem politischen Wandel führt, sind gering: Die Spannungen in der Region steigen, und die USA und Russland unterstützen die gegensätzlichen Lager.

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Russland betrachtet Syrien als seinen wichtigsten Verbündeten im Nahen Osten. Putin fürchtet dabei vor allem eine westliche Militäroperation wie in Libyen. Diese lehnt US-Präsident Barack Obama bisher ab. Doch das könnte sich ändern, sollte Assads Truppen der Einsatz von Chemiewaffen nachgewiesen werden. Das Pentagon arbeitet auch an Notfallplänen, falls die Kämpfe auf die US-Verbündeten Türkei oder Jordanien übergreifen.

Die Verlegung der Schiffe zeigt, dass Moskau unbedingt an seiner Marinebasis Tartus festhalten will, dem einzigen Militärstützpunkt außerhalb des Gebietes der ehemaligen Sowjetunion. Auch wenn diese nur sehr klein ist – einige Anleger und etwa 50 Soldaten – ist sie dennoch ein wichtiger symbolischer und strategischer Brückenkopf für Moskau.

Moskau will Luftabwehrsystem liefern

„Es ist nicht wirklich eine Basis“, sagt Andrej Forlow, Analyst beim russischen Thinktank CAST. „Es ist mehr eine Tankstelle“, wo Schiffe in begrenztem Umfang Schiffe versorgt und repariert werden können. US-Vertreter glauben jedoch, dass Russland Pläne für den Ausbau der Basis hat und darüber mit Assad verhandelt.

Das Interesse Washingtons an Tartus steigt ebenfalls. Nicht, weil die USA sie als Bedrohung sehen, sondern weil sie Putin in Aussicht stellen, den Stützpunkt auch nach einem Sturz Assads behalten zu können. Dadurch erhoffen sich die Diplomaten bessere Chancen, Russland von einem Bruch mit dem Regime zu überzeugen.

Neben den Kriegsschiffen bereitet Washington auch der geplante Verkauf des russischen S-300-Luftabwehrsystems300Raketens an Syrien Sorgen. Mit diesem System lassen sich unter anderem Lenkraketen abschießen. Für Kampfflugzeuge wäre es damit viel schwieriger, in den syrischen Luftraum einzudringen. Die Raketen könnten noch Ende Mai ihren Weg nach Tartus antreten. Eine solche Lieferung könnte Israel in eine neue Zwangslage bringen. Bisher hat das Land mindestens drei Luftschläge gegen mutmaßliche Hisbollah-Waffentransporte geführt. Syrische Truppen waren bisher aber nicht Ziel der Angriffe.

Bereits Ende 2012 hatte Russland angekündigt, Schiffe ins östliche Mittelmeer zu verlegen, nannte aber keine Details. Im Januar führte die Marine, die sich seit Ende des Kalten Krieges kaum noch zeigte, eines der größten Seemanöver der vergangenen Jahre im Schwarzen Meer und im östlichen Mittelmeer durch. Staatliche Medien sprechen von 21 beteiligten Schiffen und drei U-Booten, dazu Flugzeugen und anderen Einheiten.

Vor dem Beginn des syrischen Bürgerkriegs liefen russische Schiffe Tartus nur unregelmäßig an. Aber in den vergangenen drei Monaten waren ständig zehn bis 15 Schiffe in der Nähe der Basis, sagen amerikanische und europäische Regierungsvertreter. Russland habe derzeit elf Schiffe im östlichen Mittelmeer stationiert, darunter Zerstörer, Fregatten, Unterstützungs-und Spionageschiffe. Mehr seien auf dem Weg, die aber offenbar als Ablösung gedacht sind. „Es gibt immer mehr Kriegsschiffe“ in dem Gebiet zwischen Zypern, Libanon und der Türkei, sagt ein hochrangiger europäischer Militärvertreter. Russland wolle seinen Einflussbereich schützen und im östlichen Mittelmeer „sein Revier markieren“.SYRIA-RUSSIA-POLITICS

Viele der russischen Schiffe haben bisher in Syrien angelegt und sind dann in den Golf von Aden weitergefahren, um dort gegen Piraten vorzugehen. Andere Schiffe kehren wieder ins Schwarze Meer zurück, um repariert oder versorgt zu werden.

Die Sowjets hatten im Kalten Krieg Schiffe im Mittelmeer stationiert, um der sechsten Flotte der US-Marine etwas entgegen zu setzen. Diese Mission wurde 1992 beendet. Aber in den vergangenen Monaten denkt die russische Marine wieder offen über eine Widerauflage nach.

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http://german.ruvr.ru/2013_04_12/Russland-entsendet-Landungsschiff-nach-Syrien/

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Agenda 21: Das große Grauen hat bereits begonnen – und niemand weiß es

Posted by deutschelobby - 30/07/2013


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medien, audio

Wer von der Agenda 21 noch nie etwas gehört hat, tut gut daran, sich schlau zu machen, denn jeder ist betroffen. Laut Wikipedia ist die Agenda 21 ein „entwicklungs- und umweltpolitisches Aktionsprogramm, mit dem durch eine veränderte Wirtschafts-, Umwelt- und Entwicklungspolitik die Bedürfnisse der heutigen Generation befriedigt werden sollen, ohne die Chancen künftiger Generationen zu beeinträchtigen„. Klingt doch gut, oder? Aber die Agenda 21 ist weit mehr als das.

Die Agenda 21 ist die nächste Stufe der brutalen, globalen Unter­wer­fung und Versklavung der Menschheit durch die Bankerelite, und die folgenden Zeilen lassen annähernd erahnen, wohin es für die unbedeutende Minderheit von 99 Prozent der Menschheit überwiegend gehen wird; verglichen mit der Agenda 21 fühlt sich das Leben im KZ an wie ein Urlaub im 5-Sterne-Luxus-Resort.

durchgedrehter_totenkopf-hd-wallpaper-kostenlos- „Gezwungene Verstädterung mit Entleerung der Land-Gebiete, die zu Wildnissen ohne Zutritt für Menschen werden sollen – wie nun in China gesehen, wo 250 Mio. Bauern in Grossstädte zwangsverlegt werden (Maurice Strong ist jetzt Ratgeber der chinesischen Regierung!). Zweck: Rothschilds Wildnis-Programm ermöglicht seiner Umweltbank und seiner Weltbank, säumigen Kredit­neh­mer­staa­ten ihre Wildnisse mit ihren Bo­den­schätzen als verfallenes Pfand abzunehmen.
[..]
Eine stabilisierte Bevölkerung (d.h. Kinderzahl-Rationierung) mit kollektivem Leben in zusammengeballten Städten und Wohnungsgemeinschaften (entlang Auto- und Eisenbahnen), Vege­tar­kost und Umweltreligion, Diktatur, die Demokratie benannt wird, natürlich keinem Zwang!!, alle gleich arm. Währungssystem auf persönlicher CO2-Emissions-Genehmigung für Perioden basiert – wonach neue Genehmigung je nach CO2-Situation in der Atmosphäre und der vorhandenen Energiemenge folgt. Die Arbeitswoche wird auf 30 Stunden reduziert – und der Staat verleiht die Gewinnung von Bodenschätzen an Gross-Konzerne. Das Geld wird dann (zum Teil) den Gemeinden übergeben, die dann (vielleicht) den Bürgern das Geld geben. Von Korruption ist natürlich gar keine Rede.“ [Hervorhebungen hinzugefügt, siehe auch -> CO2-basierte Währung]

Na, zu viel versprochen? Sind das Perspektiven, oder sind das Perspektiven? Mit Ve­ge­tar­kost sind natürlich keine widerlich und ekelhaft gesunden, echten, natürlichen (Bio)-Lebens­mit­tel gemeint – die bleiben den Gottesbankern vorbehalten – sondern der GMO-verseuchte Qualitäts-Nah­rungs­mittelgiftmüll, mit dem Monsanto & Co. den Planeten weltweit konta­mi­nie­ren, wäh­rend andere aus demselben Club mit Chemtrails alles natürliche und lizenzfreie Leben komplett ausrotten. Chemtrails sind übrigens ein Betrag zur Klima-„Rettung“, d. h. zur Beseitigung der Klima-„Stö­rung“. Nebenbei, Klima = 30 Jahre Wetter in einer Region. Gut, wer da das Wetter mit Geo-Engineering nach Gutdünken beeinflussen kann, was? Einfach mal in Ruhe zu Ende denken…

Und damit auch wirklich jeder Sklave täglich brav seine Ration GMO-Giftmüll schluckt, hat MonSatan die Firma Blackwater gekauft, das weltgrößte Unternehmen für gewerblichen Mord und Totschlag, staatlich geschützt. So kommt Zug in die weltweite Verbreitung der guten GMO-Sache: GMO-Müll oder die Kugel. Genau diese zwei Alternativen werden die 99 Prozent in Zukunft haben. Obwohl es letztlich natürlich auf dasselbe hinausläuft, ist die Kugel in Anbetracht der Alternative jedoch die weitaus bessere, weil sehr viel schnellere Variante, Sterbehilfe im besten Sinne genau genommen. Man sollte MonSatan/Black­water für den Friedensnobelpreis vorschlagen, aber wahrscheinlich hat das der Herr der Drohnen, Obama beim Töten, schon eingefädelt, schließlich teilt man dieselben Interessen.

In der Perspektive wurde nicht erwähnt, dass es neben vielen anderen Aufmerksamkeiten natürlich auch Zwangsimpfungen geben wird, ein Bargeldverbot und damit die totale Trans­aktionskontrolle durch den Staat und die Gottesbanker, sowie die Verchippung der Nutz­vie­cher der Gattung Mensch. Aber mit das Beste wird sein, dass Geld in Zukunft vielleicht nur gegen CO2-Einsparung als „Sicherheit“ entsteht, d. h. ein CO2- und dazu ggf. noch eigentums- und zins-basiertes Werte-/Geldsystem. Da freuen wir uns schon alle total doll drauf.

durchgedrehter_totenkopf-hd-wallpaper-kostenlos- „Stellen Sie sich ein Land vor, in dem CO2 eine neue Währung wird.
[..]
Die fiat Wirtschaft wird durch Währung, die auf dem Austausch von Energie/CO2 basiert, und die dem Einzelnen als “Geld” zugeteilt wird und für einen bestimmten Zeitraum gültig ist, abgelöst. Danach erfolgt eine neue Zuteilung in einer Menge, die von der CO2- und Energiesituation abhängt. Nichts über das, was passiert, wenn Bösewichte ihre Ration vorzeitig verbrauchen. Es erfordert autoritäre und zentralisierte Kontrolle über alle Aspekte des Lebens, von der Wiege bis hin zur Bahre.“

Und wie war das im Mittelteil, „Rothschilds Wildnis-Programm ermöglicht seiner Umwelt­bank und seiner Weltbank, säumigen Kredit­neh­mer­staa­ten ihre Wildnisse mit ihren Bo­den­schät­zen als verfallenes Pfand abzunehmen„?

Genau, damit wird wieder einmal deutlich, dass es nicht unbedingt ein Nachteil für das ver­bre­cherische, von der Politik gehätschelte, dauer-„gerettete“, fett- und fetter gemästete Ban­ken­kar­tell der Gottesbanker ist, d. h. dass man als einzige Gruppe von allen Wirt­schafts­teil­neh­mern Geld völlig aus dem Nichts selbst erschaffen darf – das man dann, man gönnt sich ja sonst nichts, an Staaten oder wen auch immer verleihen kann gegen Zinsen und Zinses­zin­sen. Helau!
Haben Sie auch schon einmal versucht, Geld selbst zu drucken und es dann dem Staat oder sonst jemand als Kredit anzubieten? Warum versuchen Sie es nicht einfach mal, Sie wer­den überrascht sein, was dann ruckzuck passiert.

Die wenigsten wissen, dass Staaten generell Geld nicht selbst drucken, nein, das ist ihnen zu schnöde, pah! Sie könnten die Zinsen und vor allem die Zinseszinsen einsparen, die sie den privaten Banken dafür bezahlen, dass die drucken, und das geht ja gar nicht. Und wie sollte man immer höhere Steuern rechtfertigen, wenn Staat selbst druckt, auch für immer höhere Diä­ten, Pensionen, Übergangsgelder der Politparasiten bei gleichzeitig immer weiter sin­ken­den staat­lichen Leistungen für die Masse?
Staaten tilgen auch nie, sie pressen einfach immer mehr Steuern und Abgaben aus den dum­men Wahl- und Zahlschafen heraus. Die stört das aber gar nicht. Sie arbeiten einfach immer mehr, suchen sich zum dritten Job noch den vierten oder vegetieren von der Stütze vor sich hin, fressen immer weniger, werden immer öfter krank, schimpfen über die Aus­län­der, und dass alles immer teurer wird und so.
Ihnen ist, wie der Politik und den Medien, nur eines wichtig: dass das bereits Jahrhunderte andauernde alternativlose Mästen der Banker nur ja nicht in Gefahr gerät – bevor sie die Welt im Sack haben.

Wenn es sein muss, wird dazu sogar eine Schuldenbremse eingeführt, extra damit der Ban­ker ruhig schlafen kann. Ja gut, dann geht eben alles im Land in die Grütze – öf­fent­li­che Gebäude, Straßen, Infrastruktur… -, weil alles Geld, was reinkommt, nur noch in Richtung Geldbunker von Onkel Dagobert geht, schließlich sind die Zinszahlungen (für das Kreditgeld aus dem Nichts) an die Banker ver­fas­sungs­recht­lich garantiert!

Wenn die Staaten irgendwann nicht mehr zahlen können bedingt durch den Zinseszinseffekt, dann greifen sich die Bankster die Sicherheiten – das sind die eingangs erwähnten ver­fal­le­nen Pfänder – und kontrollieren so letztlich den gesamten Globus.

Das Geldmonopol der Bankster bedeutet letztlich also auch die totale Privatisierung des Planeten und damit die totale Versklavung für 99 Prozent der Menschheit.

Väterchen Rothschild kann also mehr als zufrieden sein: „Einmal Geld gestellt, gehört mir bald die Welt.“

Fazit: Erste und im Grunde einzige Pflicht der Politik ist und war es immer, dass die Banker bis in alle Ewigkeit Milliarden an Zinsen für Geld „out of thin air“ kassieren können. Die Wahr­neh­mung der Interessen von Land und Leuten, dem angeblichen Souverän, in­te­res­siert die Politik traditionell einen Scheiß! Das konnte man mit der Implementierung der Agenda 21, die nun weltweit ansteht, kaum deutlicher machen.

Agenda 21 bedeutet für das durchschnittliche Wahl- und Zahlschaf, dass es eine Zukunft als rund um die Uhr totalüberwachtes, GMO-gemästetes, zwangsgeimpftes und gechipptes Käfigzwerghuhn für alternativlos und erstrebenswert hält nach dem Motto: „Freiheit, die ich meine!“ Aus Sicht der Weltherrscher AG dürfte es ein „The best a slave can get“ eher treffen.

durchgedrehter_totenkopf-hd-wallpaper-kostenlos- „Detail-Profil des im Februar 2013 von der EU angesagten nach­hal­ti­gen Eine-Welt-Staates/Agenda 21: Umwelt-DDR-Kommunismus des Club of Rome Rockefellers

Kurzfassung: Im Februar 2013 erklärte EU-Kommissar Potocnik, es sei dem UN-Umweltprogramm (UNEP) von der “internationalen Gemeinschaft” anvertraut worden, die grüne Religion der kommunistischen Nachhaltigkeit, die vom Rothschild-Agenten und Betrüger, Maurice Strong mit Erd-Charta-Verfasser Gorbatschow und Steven Rockefeller verfasst wurde – bei der Rio Weltgipfel-Konferenz 1992 als die Agenda 21 benannt – nun weltweit einzurichten.

Die Agenda 21 ist ein Konzept für die Einrichtung eines nachaltigen Eine-Welt-Staates unter korporativer Eine-Welt-Regierung mit Plan-Wirtschaft und der angepriesenen regulierten Lebensart, die wir aus der DDR kennen.
Das Konzept des Null-Wachstum-Staates ist alt: Adam Smith, John Stuart Mills, John Meynard Keynes. Jedoch, modernisiert wurde es durch den kommunistischen Rockefeller-Club of Rome mit dem Buch „Grenzen des Wachstums“ 1973, das den Weltuntergang aus Ressourcenknappheit und Übervölkerung vor dem Jahr 2000 voraussagte!

Nun taucht eine Website mit dem vermeintlichen Rockefeller-Partner, der International Society for Ecological Economics im Rücken auf: Das “Center for the Advancement of Steady State Economics” wird vom Club of Rome Mitglied, Herman Daly redigiert, dessen Lehrer, Georgescu-Roegen, auch Club of Rome Mitglied war, eben rechtzeitig herausgegeben, um Potocnik´s Nachhaltigkeits-Weltsystem zu verkörpern.

Diese Website zeigt, wie die künftige NWO-Welt-Gesellschaft ins kleinste Detail geplant ist [..]

Perfekter Kommunismus herrscht: Der Einkommens- und Vermögens-Unterschied zwischen den Reichsten und den Ärmsten der Gesellschaft schrumpft – niemand wird zurückgelassen, und niemand wird obszön (sic!) reich, in der Lage, eine extreme Menge Ressourcen zu verbrauchen.

Die Nature Conservancy arbeitet insbesondere mit den Illuminatenkonzernen WWF, BP, Monsanto, Cargill, Coca Cola, (Rothschilds) Rio Tinto usw. (siehe letztes Video.) und vielen anderen zusammen. Ihr (offizielles) Ziel sei, weltweit bedeutende Bereiche der Biovielfalt zu bewahren.
Diese heutigen Geier werden in der NWO Agenda 21 dann zu schieren Engeln, die unsere Leben paradiesisch machen werden. Es kommt mir vor, dass ich bis 1989 im “Kommentar des Tages” des Radio DDR dieselben lockenden Töne hörte.
Diese Grosskonzerne entscheiden wo und wann – und Regierungs-Erlasse können nicht überklagt werden, denn sie werden vom stärksten Computer der Welt gemacht.

Die Indianer der Regenwälder wissen Bescheid mit dem korporativen Paradies: Das CO2-Emissionsminderungssystem bedeutet mehr (harmlose) CO2-Emission im Norden, viel mehr Regenwaldeinschlag und ihre Heimatlosigkeit (REDD).

* durchgedrehter_totenkopf-hd-wallpaper-kostenlos-

Im Jahr 2006 erklärte der britische Umweltminister, David Miliband, “Stellen Sie sich ein Land vor, in dem CO2 eine neue Währung wird. Wir tragen Bankkarten, die sowohl Pfund als auch CO2-Punkte speichern. Wenn wir Strom, Gas und Treibstoff kaufen, nutzen wir unsere Kohlenstoff-Punkte sowie Pfund. Zur Verringerung der CO2-Emissionen würde die Regierung der Menge des CO2, das verwendet werden könnte, Beschränkungen auferlegen“.

Im Jahr 2010 bietet die Technokratie, Inc. eine Plastikkarte ähnlich den heutigen Kreditkarten mit einem Mikrochip eingebettet an, um Energieverbrauch zu steuern – und jedermanns Daten zu kontrollieren…“

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stopesm.blogspot.de/2013/07/agenda-21-das-groe-grauen-hat-bereits.html#.Ufb3L-_4V8G

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Überwachtes Deutschland”– so heißt eine Studie des Freiburger Geschichtsprofessors Josef Foschepoth (65), der aus deutschen Geheimarchiven Erstaunliches zutage förderte. …

Posted by deutschelobby - 21/07/2013


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Foschepoth: Richtig ist, dass die Vorbehaltsrechte abgelöst wurden. Falsch ist jedoch der Eindruck, als seien sie ersatzlos aufgehoben. Längst waren die gleichen Überwachungsrechte im Zusatzvertrag zum Nato-Truppenstatut und anderen geheimen Vereinbarungen festgeschrieben worden, die bis heute noch gültig sind. Hierzu zählt vor allem die geheime Verwaltungsvereinbarung, die die Bundesregierung 1968 abschließen musste, um die formelle Ablösung der alliierten Vorbehaltsrechte überhaupt zu erreichen. Aus Siegerrecht war Besatzungsrecht, aus Besatzungsrecht Vorbehaltsrecht, aus Vorbehaltsrecht Vertragsrecht, aus Vertragsrecht deutsches Recht und Verfassungsrecht geworden, das jede Bundesregierung verpflichtete, auch künftig für die westlichen Siegermächte Post- und Fernmeldeüberwachungen durchzuführen oder von diesen selbst durchführen zu lassen.

Was also legal ist wenn es Frankreich, England, USA tun ist illegal wenn es China tut, gemeint ist das Ausspähen deutscher Daten. Nur Narren glauben daß dazu keine Industriespionage und Wirtschaftsspionage gehört. Wenn Mittelständler Produkte von Microsoft verwenden so ist das das was es ist.

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volles Interview

Deutschland_ BZ-Interview_ Historiker Josef Foschepoth über den systematischen Bruch des Postgeheimnisses in der Bundesrepublik

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Deutschland ist frei und souverän aber nicht handlungsfähig – Alliierte Feindkräfte und Bundesrepublik verwalten

Posted by deutschelobby - 11/07/2013


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Im Rahmen der Spionageaffäre um die Bespitzelung der deutschen Bevölkerung durch ausländische Nachrichtendienste berichten die deutschen Wirtschaftsnachrichten in einem Artikel unter dem Titel

Spionage – Eingeschränkte Souveränität war Preis für die Wiedervereinigung. Über die Rechte der Alliierten durch das G10-Gesetz und die Alliierten Vorbehaltsrechte in Bezug auf Deutschland.

Dies ist nur die halbe Wahrheit. Rechtlich und Völkerrechtlich sieht es ganz anders aus.

Am 23. Mai 1945 haben die Alliierten-Feindkräfte Deutschland juristisch in Besitz genommen. Dies geschah durch die Verhaftung der letzten deutschen Regierung unter Großadmiral Dönitz. Nach Art. 43 der Haager Landkriegsordnung haben die Alliierten-Feindkräfte für die Organisation des Besatzungsgebietes zu sorgen unter Einbeziehung der Landesgesetze.

Dies haben sie auch getan. In jeder Kommune wurde ein Statthalter als Geschäftsführer der Alliierten-Feindkräfte eingesetzt. Die Struktur des deutschen Gebietes wurde im übrigen vorübergehend neu organisiert. Die Neuorganisation führte zu den derzeitigen 16 Bundesländern als Verwaltungseinheiten bis zu einem Friedensvertrag.

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Der handlungsunfähige Staatenbund Deutsches Reich hat 26 Staaten. Diese Neuorganisation der 16 Bundesländer gilt bis zu einem Friedensvertrag. Die Kommunalstrukturen durften sie nicht verändern, dies ist völkerrechtlich in der Haager Landkriegsordnung so geregelt.

1949 organisierten die Alliierten-Feindkräfte die Besatzungsverwaltung neu. Die Bundesrepublik und die DDR, jeweils Treuhandverwaltungen der Alliierten-Feindkräfte übernahmen in deren Auftrag die politische und organisatorische Verantwortung. Es ist einfacher wenn Deutsche Deutsche organisieren, als wenn zum Beispiel  Amerikaner Deutsche organisieren.

Von diesem Zeitpunkt an durften die Deutschen ihre Geschäftsführer selber wählen. In den künstlichen Verwaltungsstrukturen nannte man sie Ministerpräsidenten, in den Kommunen Bürgermeister, Oberbürgermeister und Landräte. Man gaukelt uns Deutschen einen Staat in Form einer Staatssimulation vor. Auftraggeber und politische verantwortliche waren aber weiterhin die Alliierten-Feindkräfte als Besatzungsmächte.

Von 1987 an organisierten die Alliierten-Feindkräfte Deutschland wiederum neu. Hierfür erhielten die Verwaltungen DDR und Bundesrepublik den Auftrag die Vereinigung des Wirtschaftsgebietes vorzubereiten. Es trafen sich hochrangige Bedienstete bei der Verwaltungen 1987 in Bonn und 1988 in Ostberlin um dies zu organisieren.

1989 wurde dann die Wende eingeleitet und umgesetzt. Nach dem Mauerfall am 9. November 1989 stritten die vier Alliierten-Feindkräfte, Großbritannien, USA, Frankreich(China) und die Sowjetunion wie Deutschland neu organisiert werden sollte und wie gegebenenfalls durch einen Friedensvertrag ist zu einem Abschluss des zweiten Weltkrieges kommen könne.

England, Frankreich und die USA wollten keinen Friedensvertrag.

Die Sowjetunion wollte einen Friedensvertrag mit Deutschland.

Es kam zu Verhandlungen in Paris, der so genannten Pariser Konferenz vom 16. bis 18. Juli 1990. Der Kompromiss der Alliierten untereinander wollte es, dass die beiden deutschen Verwaltungen DDR und Bundesrepublik zu der Pariser Konferenz einluden.

Während der Pariser Konferenz wurden die beiden deutschen Verwaltungen durch die Alliierten-Feindkräfte aufgelöst. Ab dem 18. Juli 1990 0:00 Uhr gab es keine deutschen Verwaltungen mehr. Diese arbeiteten geschäftsführend aber weiter und sollten die Vereinigung des Wirtschaftsgebietes organisieren (siehe Art. 133 Grundgesetz).

Es wurde beschlossen, dass formell die DDR der Bundesrepublik nach Art. 23 Grundgesetz beitritt. Dies war aber nur für die Öffentlichkeit gedacht. Juristisch gab es beide der Verwaltungen zu diesem Zeitpunkt nicht mehr. Dies bedeutet am 03. Oktober 1990 haben zwei Leichen miteinander Hochzeit gefeiert.

In Wirklichkeit machten die Alliierten-Feindkräfte folgenden Deal: der deutsche Boden wurde freigegeben, eine neue Verwaltung wurde geschaffen und die Bewohner (Art. 25 Grundgesetz) wurden über diese organisiert. Die neue Bundesrepublik Verwaltung wurde in der Unterorganisation in Form von lauter Firmen organisiert.

Ein Staat hat Bürger eine Verwaltung hat Bewohner. Vertraglich regelte man dies über drei Verträge. Der Einigungsvertrag organisierte die neue Verwaltung Bundesrepublik Deutschland und das Procedere. Der Zwei plus Vier Vertrag, regelte die Freigabe Deutschlands (Artikel 7 Abs. 2), und das Procedere der Alliierten-Feindkräfte mit ihrer Verwaltung Bundesrepublik in Deutschland.

Die Fortschreibung des Überleitungsvertrages aus dem Jahr 1955 regelte, dass die Alliierten-Feindkräfte weiterhin alle politische und juristische Macht über Deutschland haben [Artikel 2 Abs.1 Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen („Überleitungsvertrag“)] bleibt weiterhin in Kraft..

Dies geschah am 12. September 1990 und während der Moskauer Konferenz vom 27. bis 29. 9. 1990.

Da das freigegebene Deutschland seit 1990 weiter handlungsunfähig ist, kümmert sich die Bundesrepublik mit ihren Firmen, neben den Alliierten-Feindkräfte um die Organisation. Die Bundesrepublik verwaltet das vereinte Wirtschaftsgebiet, die Alliierten-Feindkräfte verwalten direkt ihre Stützpunkte und Standorte in Deutschland und indirekt verwalten Sie aus den Botschaften bei der Bundesrepublik über ihre Militärabteilungen (z.B. Frankreich) im Hintergrund.

Dies ist auch der Grund warum alle Deutschen vollständig über die Nachrichtendienste der Bundesrepublik Verwaltung (BND, Verfassungsschutz, Militärischer Abschirmdienst) und der Alliierten-Feindkräfte im gesamten Kommunikations- und Briefverkehr überwacht werden.Seit 2001 wurde die Überwachung der Deutschen Bewohner auf die Geheimdienste aller Nato-Staaten ausgedehnt.

Es ist nicht einfach die Wahrheit zu durchschauen. Aber jedermann kann dies in zugänglichen Registern, Archiven und Bibliotheken recherchieren, begreifen und verifizieren. Die Recherche in den Vereinigten Staaten und in der Bundesrepublik führten zu diesen Ergebnissen und stellen damit Offenkundigkeiten dar.

Die Hauptfirma der Bundesrepublik Deutschland Verwaltung mit allen ihren kommerziellen Untereinheiten ist im Handelsregister des privaten Bezirks, Washington D.C. als Company mit 64 Anteilseignern eingetragen.

Zusätzlich ist die BRD bei der SEC (Security Exchange Commission) unter der

Nummer: 780140 registriert. Grundlagen der SEC gelten für Unternehmen, die unter die Berichtspflichten des Security Acts von 1933 und/oder des Security Exchange Acts von 1934 fallen. Mit dieser Eintragung sind verbindliche Vorschriften der SEC zu beachten.

Dies sind unter anderem die Regulation S-X die eine Gliederung von Bilanz und GuV vorgibt und die Regulation S-K die zusätzliche Aufgabepflichten fordert.

Der Security Act von 1933 und der Security Exchange Act von 1934 sind Federal Law also Statuten des privaten Bezirks von Columbia die für die Bundesstaaten und die angegliederten kommerziellen Einheiten wie die BRD verpflichtend einzuhalten sind.

Auf Grund dieser verpflichtenden Vorgaben der SEC für die eingetragene BRD wurden vom Bundesrechnungshof, Anfang bis Mitte des letzten Jahrzehntes, die sogenannten Behörden, kommerzielle Untereinheiten der BRD, gerügt nun doch endlich vom kameralistischen Buchhaltungssystem auf die Doppelte Buchführung umzustellen.

Ausgehend von der Eintragung der BRD im internationalen, privaten Bezirk „District of Columbia“ ist das einheitliche internationale Handelsrecht, der Uniform Commercial Code – UCC für die private BRD – Company verpflichtendes oberstes Recht unter Admiralsrecht, bestehend seit der Kapitulation am 8.5.1945, siehe Kooperationsvertrag Artikel 18 B 7 , in eroberten und verwalteten Gebieten der U.S.

Das internationale Handelsrecht -UCC, wird auch als vertragliche Anbindungsregel für die mit der Geburtsurkunde eingerichtete juristische Person und die darauf aufgenommenen Geburtenkredite und Freistellungskonten mit den internationalen Banken IWF und BIZ, angewandt.

Daran hat sich auch für die BRD nach 1990 nichts geändert, siehe die Vereinbarungen der Drei Mächte über Berlin vom 25/26. 9. 1990 und die Vereinbarung der Drei Mächte mit der Bundesrepublik Deutschland vom 27./28. 9. 1990 und dem 2. Bundesbereinigungsgesetz vom 29.11.2007.

Das die BRD unter Admiralsrecht steht, sieht man des öfteren wenn der Bundespräsident bei Empfängen in seiner Präsidialkanzlei unter der Gold umrandeten schwarz-rot-goldenen Flagge steht. Diese Goldbordüre besagt das in dem Lande, Admiralsrecht besteht. Man sieht dies auch an den Goldbordüren-Flaggen in amerikanischen Gerichten. (siehe Artikel 18 B 7).

Am 1. Oktober 2003, erließ das U.S. Government eine Verordnung, in der ihre kommerziellen Einheiten/Untereinheiten, Geschäftspartner und Subventionsempfänger angewiesen wurden, eine D-U-N-S Nummer der Wirtschaftsauskunftei Dun & Bradstraet in Virginia zu beantragen und die Registratur vorzunehmen. So ist auch die Eintragung Ihrer kommerziellen Einheit erfolgt, als private Company, natürlich danach auch in anderen Auskunfteien wie Manta, Hoppenstedt u.s.w. .

Es ist sehr wohl, weltweit bekannt, daß „United States“ und alle ihre Einheiten ein Konzern/Unternehmen sind, angesiedelt in dem privaten Distrikt of Columbia (Washington D.C. / 10 Square Miles).

Ursprünglich vereint am 21. Februar 1871 unter dem „Distrikt of Columbia“, dem 41 Kongress, Absatz 34, Session III, 16 Stat. 419 Chapter 61 und 62.

Dieser Konzern, U.S., hervorgegangen aus der Virginia Company, wurde am 11. Juni 1878 reorganisiert.

Der Kooperationsvertrag mit dem Titel: Die Vereinigten Staaten von Amerika, zwischen der U.S. Company – Distrikt of Columbia und den eigentlichen Republiken von Amerika, beinhaltet in seinem Artikel 18 B 7, daß das Admiralsrecht (Admirality Law – Seerecht) an folgenden Orten Anwendung findet.

(1) auf hoher See

(2) auf amerikanischen Schiffen

(3) in allen Ländern, welche von den Vereinigten Staaten verwaltet oder erobert

werden, und innerhalb des Staates Amerika.

U.S. – ein Bundeskonzern/- unternehmen ……. Titel 28 USC Kapitel 176 des § 3002. Es ist eindeutig, daß die Vereinigten Staaten ……..ein Unternehmen/Konzern ist …….. 543 FEDERAL SUPPLEMENT (Bundesnachtrag) 724.

Auch der Vereinigte Staaten Code gehört laut Artikel 28 3002 (15) (A) (B) (C) nicht zur Republik. Er wurde unabhängig gestartet und gehört zur Vereinigte Staaten Co. Auch muß man akzeptieren, daß sich diese Firma nicht von der Regierung unterscheidet.

Seit 5. Juni 1933 ist die U.S. eine bankrotte Organisation, siehe Congress House Joint Resolution 192, Senatsbericht 93-549 und Durchführungsverordnung 6072, 6102 und 6246, also eine de facto Regierung.

Nun, da die BRD ebenso wie die U.S. unter Insolvenzbedingungen agiert wie auch fast sämtliche Staaten auf der Welt seit dem 2. Weltkrieg, kehren sich die kommerziellen Gegebenheiten und die Ausführung der kommerziellen Instrumente um.

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„EU“: Ende der Märchenstunde: Die Inflationswelle kommt

Posted by deutschelobby - 09/07/2013


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Steigende Löhne in den Schwellenländern und üppige Konjunkturprogramme für die Pleitestaaten dürften die Inflationswelle in den nächsten Monaten und Jahren ins Rollen bringen. Politiker und Notenbanker geben sich noch demonstrativ gelassen. Trotz Liquiditätsflutung der Märkte sei die Preissteigerungsrate nach wie vor sehr gering. Doch Arbeitnehmer und Sparer zahlen schon heute die Zeche. Und es könnte viel schlimmer kommen.

Die Gehirnwäsche durch Politik, Notenbanken und Mainstreammedien scheint Wirkung zu zeigen: Ausgerechnet die Deutschen, die eingedenk zweier Phasen der Hyperinflation mit anschließenden Währungsreformen im 20. Jahrhundert Inflation fürchten wie der sprichwörtliche Teufel das Weihwasser, ausgerechnet sie also scheinen derzeit absolut sorglos zu sein.

 

Nur etwa 20 Prozent der Bundesbürger fürchten höhere Inflationsraten. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest das Marktforschungsinstitut YouGov. In Italien, Spanien, Frankreich und Großbritannien hingegen erwarten fast zwei Drittel der Befragten mittelfristig deutlich steigende Preise. In Singapur und Hongkong gehen sogar 80 Prozent von höheren Inflationsraten aus.

 

Zwar wurde die Umfrage von einem Vermögensverwalter in Auftrag gegeben und ist vermutlich mit einiger Vorsicht zu genießen, tatsächlich aber mutet eine Mehrheit der Deutschen seit einigen Monaten auf bemerkenswerte Weise sediert an. In diesen Wochen starten viele Bundesbürger wesentlich beruhigter in die Ferien als vor einem Jahr. Die Euro-Krise gilt vielleicht noch nicht als überwunden, viele halten sie aber zumindest für deutlich entschärft. Und trotz der unglaublichen Liquiditätsflutung der Notenbanken scheint die Inflation kein Thema mehr zu sein.

 

Ist den Notenbanken also die Quadratur des Kreises gelungen? Sie pumpen immer mehr Papiergeld in die Märkte, dennoch steigen die Preise nur moderat. Gleichzeitig stürzt der Goldpreis ab, angeblich, weil die Anleger ihre Angst vor steigenden Inflationsraten verloren hätten. Gerade erst kündigte die Europäische Zentralbank an, dass sie vermutlich einige Jahre an den extrem niedrigen Zinsen festzuhalten gedenke. Das heißt: Die finanzielle Repression hat gerade erst begonnen, die schleichende Enteignung der Sparer wird fortgesetzt.

 

Schenkt man den Zahlen des Statistischen Bundesamtes Glauben, so verteuerte sich die Lebenshaltung in der Bundesrepublik im ersten Quartal 2013 um 1,5 Prozent. Die meisten Verbraucher freilich haben eine andere Wahrnehmung. Sie klagen zum Beispiel zunehmend über drastisch steigende Energiepreise. Da ist es nur ein schwacher Trost, wenn etwa die Preise für Notebooks oder Fernsehgeräte in den vergangenen Jahren gefallen sind. Das erinnert an einen alten Kalauer: Wenn man mit einem Bein in eiskaltem Wasser steht und mit dem anderen in kochendem Wasser, dann ist es einem statistisch gesehen angenehm warm. Dennoch lassen sich die Deutschen von den offiziellen Zahlen beeindrucken. Sie glauben mehrheitlich nicht mehr an steigende Inflationsraten – und schon gar nicht an eine mögliche Währungsreform.

 

Das freilich könnte sich schon mittelfristig als fatale Fehleinschätzung erweisen. Während sich viele Bürger noch von scheinbar beruhigenden Statistiken einlullen lassen, wachsen weltweit die Inflationsrisiken rasant. Und zwar aus mehreren Gründen: In den vergangenen Jahren wurden die Teuerungsraten in den meisten der führenden Wirtschaftsnationen nicht etwa deshalb im Zaum gehalten, weil die Politiker so solide gewirtschaftet hätten. Ausschlaggebend war vielmehr die Produktionsverlagerung in Billiglohnländer wie China. Nach einer jüngst veröffentlichten Studie sinken die Produktionskosten um bis zu fünf Prozent, wenn China in Europa in einem Markt einen Anteil von einem Prozent erobert. Das ist der Grund, weshalb vor allem Elektrogeräte im Preis gefallen sind.

 

Damit könnte es bald vorbei sein. Die Löhne in China steigen deutlich – und dieser Trend dürfte sich in den nächsten Jahren weiter verstärken. Längst wird in anderen Billiglohnländern produziert, wie etwa in Vietnam, Bangladesch und Kambodscha. Zunehmend gerät auch das über viele Jahrzehnte vom Rest der Welt isolierte Myanmar ins Visier. Doch in diesen Ländern können bislang nur wenige Branchen billig produzieren, darunter der Textilsektor. Außerdem dürften dort die Preise ebenfalls bald steigen. Seit über 1000 Textilarbeiter bei Unfällen in Bangladesch ums Leben gekommen sind, haben sich Konzerne wie H&M und Benetton verpflichtet, den Arbeitsschutz zu verbessern, um nicht noch einen größeren Imageschaden davonzutragen. Die Folge sind steigende Arbeitskosten. In Myanmar verdienen manche Näherinnen schon heute mehr Geld als Lehrer.

 

Fernöstliche Billiglöhne werden die Inflationsraten in den Industrienationen künftig zumindest nicht mehr in dem Maße drücken wie in den vergangenen Jahren. Eine lange Periode steigender Preise könnte die Konsequenz sein.

 

Zumal der Geldwertstabilität eine weitere akute Gefahr droht. Die Liquiditätsflutung durch die Notenbanken machte sich bislang nur deshalb nicht in den offiziellen Statistiken bemerkbar, weil die Riesensummen innerhalb des Bankensystems zirkulierten. So flossen allein in die Geldinstitute der Euro-Krisenstaaten rund 1,2 Billionen Euro. Als eine Art »Inflations-Rückhaltebecken« wirkten die Aktien- und Immobilienmärkte, wo sich gefährliche Blasen bildeten. Allmählich erkennen die europäischen Politiker jedoch die gesellschaftliche Brisanz ihres so genannten Krisenmanagements in den Pleitestaaten. Diese türmen nicht nur weiterhin Schuldenberge auf, vielmehr droht die hohe (Jugend-) Arbeitslosigkeit zu einem gefährlichen Pulverfass zu werden. Bevor es den Verantwortlichen um die Ohren fliegt, will die Politik die Situation mit neuen Konjunkturprogrammen entschärfen. Spätestens dann aber fließen erhebliche Teile der Papiergeld-Blase in die Realwirtschaft – mit der Konsequenz deutlich steigender Inflationsraten.

 

Um die Menschen schleichend zu enteignen, bedarf es im Übrigen keiner Inflationsraten wie sie in der ersten Hälfte der 1980er Jahre gang und gäbe waren. Damals lag die jährliche Geldentwertung in den Industriestaaten bei durchschnittlich neun Prozent. Schon die offizielle Inflationsrate von 1,5 Prozent nagt am Einkommen und an den Ersparnissen der Deutschen. Sie reichte zum Beispiel aus, um im ersten Quartal 2013 die nominalen Gehaltssteigerungen der Arbeitnehmer von 1,4 Prozent komplett aufzuzehren.

 

Noch härter trifft es die Sparer. Für ihre Einlagen auf einem Tagesgeldkonto erhalten sie derzeit im Schnitt 0,47 Prozent Zinsen. Wer heute 10 000 Euro anlegt, müsste fast 53 Jahre warten, um sich über 3000 Euro Zinsen freuen zu dürfen. Doch bei einer Inflationsrate von 1,8 Prozent entspräche das Guthaben nach heutigen Preisen dann gerade 5000 Euro. Verdoppelt sich die Inflationsrate auf 3,6 Prozent – was im langjährigen Vergleich immer noch relativ gering wäre –, dann halbiert sich der Anlagebetrag schon nach 22 Jahren und sieben Monaten.

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-brueckner/ende-der-maerchenstunde-die-inflationswelle-kommt.html

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Kurz notiert und Meinungen…..paz 27-2013

Posted by deutschelobby - 06/07/2013


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Mutiger Lehrer siegt vor Gericht

Gelsenkirchen – Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat das Dienstverbot gegen Daniel Krause aufgehoben. Der Lehrer am Dortmunder Stadtgymnasium hatte im Juni 2012 bei einer Demonstration gegen radikale Salafisten spontan das Wort ergriffen und gesagt, als bekennender Homosexueller habe er mehr Angst vor Islamisten als vor Neonazis. Daraufhin wurde er von der Bezirksregierung vom Dienst suspendiert (siehe PAZ 30/2012 und 2/2013). Das Gericht hielt die Suspendierung aus formalen Gründen für rechtswidrig und deutete an, dass eine Entlassung selbst bei einem korrekten Verfahren wohl nicht gerechtfertigt wäre. Eine Berufung wurde nicht zugelassen. Krause hat seine Erlebnisse in einem Buch niedergeschrieben („Als Linker gegen Islamismus“, HJB Verlag, Radolfzell 2013). J.H.

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Kommt bald Soli für die Euro-Zone?

Während linke Parteien mit der Einführung einer Vermögenssteuer und höherer Einkommenssteuer drohen, stellt Kanzlerin Angela Merkel langfristig die Einführung eines Solidaritätsfonds für die Euro-Länder in Aussicht. Mit dem Geld sollen die Unterschiede in der Wettbewerbsfähigkeit von starken und schwachen EU-Ländern behoben werden. Die EU überweist schon seit Jahrzehnten Milliarden an die EU-Mitgliedsstaaten und Aufnahmekandidaten, damit Strukturanpassungen vorgenommen werden. Doch trotz hoher Summen hat sich die Lage nicht merklich verbessert.

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Schuluniformen für die ostpreußische Stadt Königsberg

Königsberg – Ab dem neuen Schuljahr, das am 1. September beginnt, müssen alle Königsberger Schüler Schuluniformen tragen. So meldete es die lokale Agentur klops.ru. Genadi Onischtschenko, oberster Amtsarzt der Russischen Föderation, begrüßt diese Entwick­lung. Er beobachtet seit Jahren eine Ausbreitung von Hauterkrankungen bei Jugendlichen, für die er minderwertige Textilien aus Südostasien, China und der Türkei verantwortlich macht, die 80 Prozent des russischen Markts für Kinderbekleidung beherrschen. Besserung könne nur durch die „Einführung einer speziellen Schulbekleidung“ erfolgen, lautet bereits seit Jahren sein Credo. Inzwischen sind 77 Prozent aller Russen seiner Meinung. Und Königsberg soll Pionierarbeit leisten. Die regionale Bildungschefin Tatjana Petuchowa ist vom russischen Bildungsministerium angewiesen worden, „Anforderungen für Sport-, Alltags- und Paradeuniformen der Schüler zu ermitteln“. Zwar möchten viele Werkstätten und Ateliers, darunter auch solche aus Polen, Uniformen liefern, aber nicht wenigen Schulen sind die Schuluniformen trotz der von Viktor Schudegow, Sprecher des Duma-Bildungsausschusses, zugesagten Finanzhilfen zu teuer, wie sie auf eigenen Protest-Websites verkünden. Jede Schule darf zwar ihre eigene Uniform wählen. Aber ein komplettes Mädchen-Set kann bis zu 7200 Rubel (knapp 170 Euro) kosten, also ein Drittel des durchschnittlichen Monatslohns. Jungen kommen mit 4400 Rubel (gut 100 Euro) etwas günstiger davon. Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Angelegenheit zur Chefsache gemacht. Bereits Ende 2012 erklärte er, dass es im Lande eine Schuluniform geben müsse. Die Details überließ er den Abgeordneten seiner Partei. Am 1. März dieses Jahres verriet dann der Vorsitzende des Komitees für Bildung in der Staatsduma, Grigorij Balychin, dass es am 1. September losgeht

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Immer mehr Asybewerber

Berlin – In Deutschland leben nach Angaben der Uno derzeit 590000 „Flüchtlinge“. Nur im Iran und in Pakistan sei deren Zahl höher. Die Zahl der neu ankommenden Asylbewerber steigt steil an und könnte 2013 erstmals seit vielen Jahren wieder die Marke von 100000 übersteigen. Dabei fallen besonders Asylbewerber aus europäischen Ländern wie Serbien, Russland oder Mazedonien auf, von denen fast niemand anerkannt wird.

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MEINUNGEN

Der Wirtschaftswissenschaftler Max Otte

greift die Niedrigzinspolitik, welche die EZB treibt, um verschuldete Staaten und Banken zu unterstützen, in „finanzen.net“ hart an, denn die negativen Realzinsen (Zinsniveau unter Inflationsrate) nähmen den Sparern das Geld:

„Die Enteignung der Sparer ist eine Katastrophe. Niedrige Zinsen schaden beispielsweise meiner Tante: Ihr Mann war Walzer, hatte nach 40 Jahren an der Maschine ein ordentliches Sümmchen gespart. Dieses Ersparte kann man jetzt zu 0,5 Prozent anlegen. Im Klartext: Die einfachen Leute und der Mittelstand werden enteignet.“

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 Der Vorsitzende des Innenausschusses des Bundestages, Wolfgang Bosbach (CDU),

hat seine Sympathie für Edward Snowden bekundet. Dem Hessischen Rundfunk sagte er.

„Ich bin nicht traurig, wenn Herr Snowden nicht gefasst wird. Er hat ja nicht Geheimnisse an den Feind verraten oder ähnliches, sondern er hat gesagt: ,Ihr Bürgerinnen und Bürger müsst wissen, was geschieht und wie mit euren Daten umgegangen wird.‘ Davor habe ich Respekt.“

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 Der Innenpolitische Sprecher der Union, Hans-Peter Uhl (CSU)

gibt laut „Focus“ (1. Juli) zu bedenken:

„Die Leute merken, dass nicht nur die Chinesen und Russen uns abschöpfen, ohne uns zu fragen, sondern auch die lieben Amerikaner und Engländer.“

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 Der frühere NSA-Computerspezialist William Binney

bestreitet, dass Daten unbescholtener Bürger massenhaft abgeschöpft werden müssten, um „Terroristen“ auf die Spur zu kommen, wie es der US-Geheimdienst behauptet. Dem russischen Sender RT-News sagte Binney:

„Sie sagen, sie müssen das tun, um die bösen Jungs zu erwischen. Das ist falsch. Es gibt dafür andere Möglichkeiten. Ich hatte ihnen sogar die Möglichkeiten dazu gegeben. Sie haben sich aber anders entschieden … Der einzige Grund, den ich mir für die Datensammlung vorstellen kann, ist, dass die NSA zu jedem in diesem Land etwas in der Hand haben will … Sie sind dabei, einen totalitären Staat zu errichten.“

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 Der aus Siebenbürgen stammende Schriftsteller Richard Wagner

kritisiert in der „FAZ“ vom 30. Juni die Strippenzieher des Hungerstreiks in München:

„Es ist kein Ausdruck von Herzlosigkeit, wenn man in einem erschütternden Fall wie dem der in einen Ess- und Trinkstreik getretenen Asylbewerber in München darauf hinweist, dass der Staat auf der Einhaltung rechtlicher Verfahren bestehen muss und sich auch solchen extremen Erpressungsversuchen nicht beugen darf … Bekannt ist …, dass sie sich in die Hände linksextremer Unterstützer begeben haben, die kaltblütig die Gefährdung ihrer ,Schützlinge‘ in Kauf nahmen, um ihre eigene antikapitalistische Kampagne zu fahren. Diesen Leuten hat das Wohlergehen der Asylbewerber augenscheinlich zuallerletzt am Herzen gelegen … Vor dieser tödlich gefährlichen Instrumentalisierung hat die Polizei die Asylbewerber vorerst gerettet.“

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 27-2013

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Steht der dritte Weltkrieg vor der Tür?

Posted by deutschelobby - 05/07/2013


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Was macht man, wenn einem der Gewinn nicht mehr ausreicht und die Milliarden auf dem Konto zu wenig sind? Geht man dann in die Politik und lässt Sätze ab wie: „Sozial ist was Arbeit schafft“?

Marc Faber

Möglich wäre es, vorstellbar auch. Doch viel gewinnbringender ist es einen Krieg vom Zaume zu brechen. Und um richtig abzusahnen wäre ein Weltkrieg das Richtige.

Marc Faber  rechnet mit einem Dritten Weltkrieg innerhalb der nächsten fünf Jahre. Aus der Sichtweise der Investition, sagt er, dass der Aktienmarkt davon profitieren wird. Faber ist Herausgeber des vielgelesenen Gloom, Boom and Doom Report.

 

In einem Interview mit dem Wirtschaftsmagazin Barron sagte Faber: “

Der Dritte Weltkrieg wird in den nächsten fünf Jahren auftreten. Das bedeutet, dass der Nahen Osten in die Luft gesprengt wird. Die neuen Regierungen dort werden dem Westen weniger freundlich sein. Der Westen hat auch herausgefunden, dass er sich China nicht entziehen kann. Das Land wächst rasant und wird in Südostasien eine größere militärische Bedeutung erlangen. Der einzige Weg für den Westen sich China zu enthalten ist, die Öl-Leitungen im Nahen Osten zu kontrollieren.”

Der  Krieg ist sehr positiv für Aktien und negativ für Anleihen, weil die Schulden dramatisch wachsen werden”, fügte Faber hinzu.

Früher hiess es: “Wenns um geld geht Sparkasse” und heute bricht man eben einen Krieg vom Zaume

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indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/07/02/steht-der-dritte-weltkrieg-vor-der-tur/#comment-4420

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Reden über Europa 5 – Deutschland und Frankreich – beide ohne Plan

Posted by deutschelobby - 14/06/2013


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Reden über Europa 4 – Die Loslösung denken

Reden über Europa 3: Europa zwischen Amerika und China

Serie: Reden über Europa 2: Euro-Krise – Der neue Anfang – Prof. Dr. Wilhelm Hankel

Reden über Europa 1: Sezessionsbestrebungen in der EU – Die Kraft der Peripherie

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5 - Adenauer-de Gaulle

Adenauer-de Gaulle-Denkmal, Berlin:Große Freundschaftder großen Alten?Eher ein Geschäftauf Gegenseitigkeitmit taktischenHintergedanken

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Nach dem Empfinden vieler steckt
die europäische Staatengemeinschaft
in einer tiefen Legitimationskrise.
Zeit für eine Bestandsaufnahme.
Wo steht unser Kontinent politisch,
wirtschaftlich, militärisch,
kulturell, demographisch? Wie
kann es weitergehen, in welchen
Strukturen, auf welche Horizonte
zu? Wo kann der Platz Europas in
der Welt von heute sein? Das Verhältnis
der europäischen Lokomotiven
Deutschland und Frankreich
zueinander.

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AUDIO

Die Bilder vom jüngsten deutsch-französischen Gipfel sprachen Bände: Eine müde und genervte Kanzlerin stand neben einem gereizten Präsidenten. Im 51. Jahr nach dem Élysée-Vertrag war das ein ehrliches Abbild der deutsch-französischen Beziehungen. Der Vorteil scheint bei Paris zu liegen: Die D-Mark, die deutsche „Atombombe“ (so der ehemalige Präsidentenberater Jacques Attali), ist entschärft, den Deutschen ihr stärkstes Machtmittel aus der Hand genommen. Die Schuldenunion ist unausweichlich, die Bankenunion wohl ebenfalls, und in der EZB bilden die Lateineuropäer die Mehrheit.

Doch der Gewinner wirkt frustriert. Die Durchsetzung des Euro war ein Pyrrhussieg, der Deutsche wie Franzosen gleichermaßen unter die Fuchtel der internationalen Finanzindustrie gebracht und nebenbei Frankreichs Schwäche gnadenlos enthüllt hat. Die französische Diplomatie war (und ist) der deutschen zwar klar überlegen, doch ihr fehlt ein strategischer Kompaß.

Um das angerichtete Desaster zu verstehen, muß man zu den Ursprüngen der heutigen EU gehen, die in den Zwangsläufigkeiten des Ost-West-Konflikts liegen. 1945 hatten die Westmächte gemeinsam mit der Sowjetunion das Deutsche Reich zerschlagen und so den Damm gegen den russischen Expansionsdrang gesprengt. Stalins Marsch zum Atlantik konnte nur gemeinsam, unter Führung der USA und unter Einschluß der drei Westzonen, gestoppt werden. Den amerikanischen Wählern, die ihre Soldaten nach Hause holen wollten, war das Engagement nur zu vermitteln, wenn die (West-)Europäer ihre Differenzen beilegten und sich auf den Weg der wirtschaftlichen und politischen Integration begaben. Abgeschottete Nationalstaaten waren aus US-Sicht sowieso überholt. So wurden die USA zum „Geburtshelfer“ (Beate Neuss) der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), dem Vorläufer der EU. Funktional war diese eine Begleit- oder Unterorganisation der Nato.

Die Amerikaner hatten mehrere Ziele: Die Sowjetunion sollte abgewehrt und das erstarkende (West-)Deutschland eingehegt werden. Ein effizienter Wirtschaftsraum sollte entstehen, der sich aber nicht abschottete. Statt eines eigenständigen europäischen Machtblocks hatte Washington eine Assoziation im Sinn, die ihre Instruktionen von den USA erhielt. Wichtiger als die Vertiefung der EWG war deshalb ihre Offenheit für Erweiterungen. Der Zielkonflikt wirkt in der Diskussion um die Aufnahme der Türkei nach, auf die Washington dringt.

Der Aufbau supranationaler Strukturen löste Widerstände aus. Die geringsten in Deutschland, wo die europäische Integration sich mit der Hoffnung verband, außenpolitische Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen. Am schwersten tat man sich in Frankreich. Die Franzosen verlangten von den USA, ihnen den Besitz des Saarlandes zu garantieren, um wirtschaftlich mit Deutschland gleichzuziehen. Die USA lehnten das ab, um die Beziehungen zu Deutschland nicht zu belasten. Sie kamen den Franzosen jedoch entgegen, indem sie Kanzler Adenauer bedrängten, der Assoziierung der französischen Überseeterritorien an die EWG zuzustimmen. Bonn sträubte sich, weil es fürchtete, in fremde Kolonialkonflikte hinein- und als Finanzier herangezogen zu werden. Am Ende gab Adenauer nach, und so wurden 1957 insgesamt 27 französische Kolonien sowie zwei belgische, eine italienische und eine niederländische Kolonie in die Römischen Verträge mit einbezogen. In der Folgezeit flossen 88 Prozent der gemeinschaftlichen Fördermittel für die Dritte Welt in die Einflußsphäre Frankreichs – das nur ein Drittel des Budgets beisteuerte.

 

Ludwig Erhard warnte

früh davor, über der

Schwärmerei für

Europa das Leistungsgefälle

zwischen den

Volkswirtschaften aus

den Augen zu verlieren.

Mehrfach sprach

er sich gegen französische

Forderungen nach

Defizitausgleich und

Kreditgewährung aus.

Die Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich wurden enger, nachdem General de Gaulle 1958 Präsident geworden war. De Gaulle erstrebte ein „Europa der Vaterländer“ bis an den Ural unter französischer Führung, das gleichberechtigt neben die USA treten sollte. Dazu brauchte er das deutsche Potential.

Der Anstoß zur Annäherung ergab sich im November 1958, als die Sowjet­union die Westmächte ultimativ aufforderte, sich aus West-Berlin zurückzuziehen und seiner Umwandlung in eine entmilitarisierte „Freie Stadt“ zuzustimmen. Zwar wiesen die Westmächte das Ansinnen umgehend zurück, doch Adenauer zweifelte an ihrer Festigkeit und fürchtete, daß sie sich mit Moskau auf Kosten Deutschlands verständigen würden. De Gaulle erkannte die Chance, den Kanzler für sich zu gewinnen und nahm in der Berlin-Frage eine kompromißlose Haltung ein. Natürlich glaubte Adenauer zu keinem Zeitpunkt, daß die Franzosen die amerikanische Schutzfunktion ersetzen konnten, doch sein Schulterschluß mit dem Anti-Amerikaner de Gaulle setzte die USA unter Druck. Was propagandistisch zur „deutsch-französischen Freundschaft“ überhöht wird, war ursprünglich also ein Geschäft auf Gegenseitigkeit, in dem beide Seiten ihre taktischen Hintergedanken hegten.

Doch egal, ob die deutsche Europapolitik atlantisch oder gaullistisch akzentuiert wurde – beide Alternativen bedeuteten ökonomische Lasten und Risiken für die Bundesrepublik. Offen thematisiert wurden sie von Wirtschaftsminister Ludwig Erhard, der sich mehrfach gegen französische Forderungen nach Defizitausgleich und Kreditgewährung aussprach. In einer Rede im März 1959 in Rom warnte er davor, über den „Europäismus“ die wirtschaftlichen Tatsachen aus den Augen zu verlieren. Ausdrücklich mit Blick auf Paris wies er auf das Leistungsgefälle zwischen den Volkswirtschaften hin.

Die „soziale Harmonie“ dürfe nicht an den Anfang gesetzt werden, sie könne höchstens das Ergebnis eines längeren Anpassungsprozesses sein. Eine einheitliche Wirtschafts- und Währungspolitik hielt Erhard für unmöglich, weil sie zwangsläufig die politische Einheit bedinge. Gleichzeitig warnte er vor der Zentralisierung, welche die „Buntheit, Vielgestaltigkeit und Farbe“ Europas nivelliere. Er kritisierte: „Es ist in Europa eine Art Mystizismus aufgekommen, so als ob die geschaffenen Institutionen unantastbar oder besser gegen jede Kritik gefeit sein müßten.“ Das klang wie eine vorweggenommene Warnung vor dem aktuellen Brüsseler Moloch und der Euro-Einführung.

Paris war von der Rede wenig erbaut, und Adenauer rügte seinen populären Wirtschaftsminister scharf. Die Bundesrepublik könne es sich nicht leisten, Frankreich vor den Kopf zu stoßen, die EWG anzuzweifeln und mittelbar die Abkehr der USA von Europa zu riskieren.

Adenauer hatte die politische Situation gründlicher erfaßt als Erhard. Die Interessenkonflikte zwischen der Bundesrepublik und Frankreich waren angesichts der sowjetischen Bedrohung marginal. Es galt das übergeordnete Interesse, die Sowjetunion fern- und die USA anzuhalten, für militärischen Schutz zu sorgen. Wenn (West-)Deutschland dazu einen überproportionalen Beitrag leistete, dann mußte das wegen seiner exponierten Lage, seiner Sonderinteressen (Berlin und die Teilung) und wegen der Vergangenheit eben so sein. Für den Moment waren Erhards Argumente zurechtgestutzt. Gültig blieben sie trotzdem.

Als 1989 der Kompressionsdruck des Ost-West-Konflikts entfiel und Europa seine Angelegenheiten in relativer Selbständigkeit gestalten konnte, zeigte sich rasch, daß in den 40 Jahren der Partnerschaft keine transnationale Bewußtseinsform entstanden war, welche die nationalen Identitäten und Interessenlagen aufhob und in sich vereinte. Die Selbstverständlichkeit der US-Präsenz hatte als Schutz, aber auch Käseglocke gewirkt, unter der das geopolitische Denken erstarrt und verdorrt war. Die (West-)Europäer hatten miteinander einen transnationalen Pragmatismus gepflegt, der weitgehend von der Bundesrepublik finanziert worden war. Untergründig waren die Instinkte konkurrierender Mächte und die alten Aversionen lebendig geblieben. Einigkeit herrschte unter den Partnern der Bundesrepublik darin, die deutsche Teilung für sich vorteilhaft zu finden.

Solche Reflexe wurden wieder bedeutungsvoll – und problematisch –, als der Ost-West-Konflikt aufhörte, die globale Grundkonstellation zu bestimmen. Mit einem Mal wurden in Europa selbständige und weitreichende Entscheidungen erforderlich. Einen Plan B, wie der Kontinent nach der Aufhebung der Teilung aus dem Mündelstatus heraustreten könnte, wie seine Vielheit zu erhalten und gleichzeitig zu bündeln wäre, besaßen weder Deutsche noch Franzosen.

Wie auch immer

die EU sich reformiert,

Deutschland

und Frankreich fiele

trotzdem wieder die

Führungsrolle zu.

Aber können zwei

Kranke sich aneinander

aufrichten, gesund

werden und gemeinsam

Europa in der Welt

behaupten?

 

Die Bundesrepublik pflegte einen plumpen Europäismus, dem die hintergründige Raffinesse Adenauers und der Sinn für die kulturellen Differenzen und subkutanen Empfindungen der anderen fehlte. Er war die Schau- und Kehrseite der Angst, in die große Politik zurückkehren und darin eine Führungsrolle übernehmen zu müssen. Doch auch das moralisch besser intakte Frankreich war außerstande, das strategische Vakuum zu füllen und fiel hinter de Gaulle zurück. In der Fixierung auf ein deutsches Übergewicht verlor die französische Führung das Gefühl für die globalen Proportionen und die wahrhaft bestimmenden Kräfte.

So kam Präsident Mitterrand 1989 auf keine andere Idee, als Deutschland mit einer Konstellation wie 1913 zu drohen, als die Entente-Mächte Deutschland eingekreist hatten. Das waren die Kategorien des europäischen Gleichgewichts, die ihre Berechtigung gehabt hatten, solange der Kontinent unumstritten war und Europa die Weltpolitik gestaltete. Europas Dominanz war 1913 freilich bereits fragil gewesen. Mit dem Zweiten Weltkrieg war sie unwiederbringlich dahin.

Ob die Vergemeinschaftung der D-Mark geeignet war, den Kontinent als globalen Akteur wiedererstehen zu lassen, soll hier nicht diskutiert werden. Auf jeden Fall hätte die Transformation mit äußerster Vorsicht gehandhabt werden müssen. Weil aber nicht Europa, sondern die Schwächung Deutschlands das erste Ziel Frankreichs war, drängte es darauf, den Euro-Teilnehmerkreis auf die schwachen Südländer auszuweiten. Und die dachten gar nicht daran, aus einem höheren europäischen Interesse zu verzichten, sondern folgten ihrem natürlichen – und höchst trügerischen – Egoismus. Die deutsche Führung sah dem zu und schlug die Mahnungen Ludwig Erhards in den Wind.

Verloren haben alle Europäer und Europa als Ganzes. Die EU wird jetzt offen ein „Sanierungsfall“ (Günther Oettinger) genannt. Schon ihre Entstehungsgeschichte macht sie ungeeignet, die europäische Selbstbehauptung und -bestimmung zu sichern. Wenn man aber glaubt, daß die kleinen und mittleren Nationalstaaten Europas sich nur innerhalb einer übergreifenden Struktur erhalten können, dann muß man Besseres schaffen, sie grundlegend reformieren, den Brüsseler Wasserkopf abschneiden, den Euro aufgeben oder ihn aufspalten. Deutschland und Frankreich fiele trotzdem wieder die Führungsaufgabe zu.

Deutschland ist unverzichtbar, weil es über das größte Potential verfügt. Seiner politischen Klasse fehlen jedoch die Begabung und der politische Instinkt, um ein Europa freier Völker zu formen. Sie verwechselt Politik mit einer Mischung aus Ökonomie und Universalethik. Das hängt mit dem Dritten Reich zusammen, aber auch mit dem Mangel an weltpolitischen Traditionen und Erfahrungen, welche die ehemaligen Kolonialmächte generierten.

Also muß Deutschland hinter Frankreich zurücktreten, sich ihm unterordnen? Der griechische Philosoph Panajotis Kondylis meinte 1995, mit dem deutschen Potential hätte „das Land Richelieus und de Gaulles (…) Selbstbewußtsein und Geschick genug, die Hegemonie in Europa an sich zu reißen und den Kontinent in der Welt sowohl würdig als auch energisch zu repräsentieren“. Nun, die französische Europapolitik nach de Gaulle kennzeichnete meistens Eifersucht und Kurzsichtigkeit. Heute ist Frankreich moralisch kaum weniger ausgehöhlt als Deutschland. Können zwei Kranke sich aneinander aufrichten, gesunden und gemeinsam die Emanzipation Europas zustande bringen? Das ist schwer vorstellbar, gewiß. Doch noch weniger möchte man sich die Alternative dazu ausmalen.

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nachzulesen bei JF 25-2013

 

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Streit um türkische Schulbücher geht weiter

Posted by deutschelobby - 08/06/2013


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Vorbericht

https://deutschelobby.com/2013/05/26/nrw-schulpolitik-aus-ankara/

Staatssekretaerin Kaykin vor Rechtsausschuss.Der Streit um vom türkischen Erziehungsministerium in Ankara herausgegebene und in nordrhein-westfälischen Schulen benutzte Schulbücher mit türkisch-nationalistischen und geschichtsverfälschenden Inhalten geht weiter: Selbst die linke “Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft” (GEW) beklagt den in diesen Büchern beschworenen “heroischen Mythos vom heldenhaften Türkentum”.

Der “Zentralrat der Armenier in Deutschland” (ZAD) fordert Einzug und Verbot dieser Schulbücher.

Lediglich die “Föderation Türkischer Elternvereine” hält die Bücher nicht für nationalistisch oder geschichtsverfälschend. Lustig ist jedoch, dass die WAZ beklagt, die nordrhein-westfälische Staatssekretärin für Integration, Zülfiye Kaykin (Foto), würde zu diesem Skandal schweigen.

Verzeihung, liebe WAZ, aber welche Art von Reaktion erwartet Ihr in diesem Zusammenhang von einer SPD-Türkin, die immer wieder auf Veranstaltungen der “Grauen Wölfe” gesehen wird? (ph)

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http://www.pi-news.net/2013/05/streit-um-turkische-schulbucher-geht-weiter/

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Pressefreiheit – Auf Kritik folgt Strafe

Posted by deutschelobby - 06/06/2013


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Regelmäßig kritisieren westliche Politiker den Umgang totalitärer Staaten mit den Medien. Dabei geraten auch tadellose Demokratien wie Ungarn ins Kreuzfeuer. Aber selbst klopft man sich gerne auf die Schulter, wie wichtig einem die Pressefreiheit im eigenen Land sei und wie entschlossen man sie gegen alle Angriffe verteidige.

Österreichs Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ)Barbara Prammer hat in den letzten Tagen gezeigt, wie dieser Einsatz für eine freie Presse aussieht. Sie hat die Parlamentsdirektion beauftragt, Anzeige zu erstatten, weil in den Kommentarspalten der Internetzeitung Unzensuriert.at ein anonymer Leser aggressiven Schwachsinn hinterlassen hat.

Obwohl zum Zeitpunkt dieser Anzeige bereits bekannt war, daß dieses Posting sofort nach Kenntnis durch die Redaktion entfernt worden war, ließ die Sozialistin Prammer es sich nicht nehmen, die Journalisten öffentlich vorzuführen – ganz sicher deshalb, weil ich selbst dort hin und wieder einen Kommentar schreibe, Bürger auf die Seite hinweise und dieses Medienprojekt vor einigen Jahren initiiert habe.

Prammer versucht, ein ihr und den Regierungsparteien kritisch gegenüberstehendes Medium mundtot zu machen. Wer schreibt schon unbeschwert weiter, wenn parallel Ermittlungen laufen, die bis zu zwei Jahre Gefängnis nach sich ziehen können? Besonders kurios: Prammer informierte alle 183 Abgeordneten über ihre Aktivitäten gegen Unzensuriert.at –unzensuriert.at2 und beantwortete in dieser Mail auch öffentlich eine Rechercheanfrage der Internetzeitung zu Parlamentarierreisen nach China. Deutlicher kann man nicht mehr ausdrücken, daß es sich um eine Strafaktion gegen kritische Journalisten handelt. Für das Parlament eines demokratischen Staates ist das eine Schande.

Schockierend ist, wie wohlwollend die anderen Medien die Aktion Prammers aufnehmen. Wenn die Präsidentin des höchsten demokratischen Gremiums im Land Initiativen setzt, die dazu führen könnten, daß Online-Medien ohne weiteres für Aussagen von Lesern haftbar gemacht werden, müßte jeder Herausgeber entrüstet protestieren.

Oder hoffen die anderen auf eine Zwei-Klassen-Justiz, die – ganz wie die Parlamentspräsidentin – zwischen regierungstreuen und regierungskritischen Medien unterscheidet?

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nachzulesen bei JF 24-2013

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