„Im Prinzip wurde Maaßen also gefeuert, weil er Angela Merkel beim Lügen erwischte.“


Eva Herman Offiziell, [15.11.19 20:14]
Bitte teilen, bitte teilen

Hans-Georg Maaßen beim Deutschen Arbeitgeber-Verband

„Ein Spitzenbeamter macht in einem Zeitungsinterview auf die dubiose Herkunft des Kurz-Videos aufmerksam. Außerdem, erklärt er, gebe es keinerlei Belege dafür, dass irgendwelche „Hetzjagden“ in Chemnitz (oder sonstwo) stattgefunden hätten. Der Beamte ist nicht irgendwer: Es ist der Chef des deutschen Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen.

Die Bundeskanzlerin ist wenig amüsiert. Mithilfe verbündeter Politiker und ergebener Journalisten eröffnet sie einen Generalangriff auf Maaßen. Eine Hetzjagd in Chemnitz hatte es zwar nicht gegeben, dafür gibt es jetzt eine Hexenjagd auf den Spitzenbeamten. Am Ende knickt Maaßens Vorgesetzter erwartbar ein: Bundesinnenminister Seehofer, ohnehin nicht für ein übermäßig stabiles Rückgrat bekannt, versetzt den 56-jährigen gebürtigen Rheinländer und promovierten Juristen in den Einstweiligen Ruhestand.

Später wird sich zeigen: Das Video wurde von einer polizeibekannten linksradikalen Zelle ins Netz gestellt. Was es nicht zeigt: dass Asylbewerber zunächst eine Gruppe Deutscher anpöbeln, beleidigen und provozieren. Erst daraufhin läuft ein (!) Deutscher einem (!!) Pöbler für etwa 15 (!!!) Meter hinterher. Ende der Geschichte. Wie die linksradikale Zelle an das Video aus dem Smartphone einer Deutschen gelangte, bleibt ungeklärt. Diebstahl darf vermutet werden.

Aus 19 gestohlenen Sekunden – die den Gesamtvorfall völlig verfälschen – wird die Bundeskanzlerin mittels ihres Sprechers später dann „Hetzjagden“ (Plural) machen:

Im Prinzip wurde Maaßen also gefeuert, weil er Angela Merkel beim Lügen erwischte. „

„Das ist Maaßens stärkster Punkt: das Versagen des Rechtsstaats.

Beispiel 1: In Deutschland leben 240.000 ausreispflichtige Ausländer. Das ist kein Schreibfehler. Das ist einmal Aachen, Braunschweig und Kiel. Oder zweimal Göttingen, Heilbronn und Wolfsburg. Oder dreimal Konstanz, Neumünster und Worms. 240.000, fast eine Viertelmillion!“

Der ehemalige Verfassungssschutzpräsident Maaßen:

Deutschlands Gesellschaft sei tief gespalten. Das Recht werde gebrochen. Die Freiheit werde immer stärker eingeschränkt. Maaßen plädiert für das Gegenteil: für Einigkeit UND Recht UND Freiheit.

Am Ende bekommt er minutenlang stehende Ovationen.

Eva Herman Offiziell, [15.11.19 20:14]
https://deutscherarbeitgeberverband.de/Artikel.html?PR_ID=829&Title=Hans-Georg%20Maa%DFen%20beim%20Deutschen%20Arbeitgeber-Verband

PEINLICH! Chemnitz MERKEL stammelt sich um Kopf und Kragen!


oder

 

Am 18.11.2018 veröffentlicht

Oft sprechen Bilder mehr als tausend Worte. Aber wenn die Kanzlerin dann auch noch aus ihrem reichhaltigen Fundus berichtet, wird es erst richtig peinlich.

Jetzt kommt alles raus! Macherin des Jagd-Videos aus Chemnitz spricht


oder

 

Am 16.11.2018 veröffentlicht

Tichys Einblick ist es gelungen mit der Macherin des „Jagdvideos“ zu sprechen, von der der legendäre „Hase bleib hier“-Satz stammt.

mehr als 25.000 Deutsche Patrioten MARSCHIERtEN am 28.09.18 durch CHEMNITZ gegen neue Invasorenheime


Am 01.10.2018 veröffentlicht

English title: 25,000 German Patriots MARCH on 18-09-28 through CHEMNITZ against the new refugee „homes“

In einer kleinen Stadt genannt Chemnitz marschieren mehr als 25.000 deutsche Patrioten, um gegen die brutalen Stallungen der Flüchtlinge zu protestieren, die Islamisierung…Ihr werdet das NIEMALS in Gehirnwäsche Medien finden.
Dieser Spot wird in Europa zensiert, bitte verbreitet es, um die Leute aufzuwecken. Am Freitagabend fand die 7. Kundgebung der Bürgervereinigung Pro Chemnitz mit knapp 4000 Teilnehmern am Karl Marx-Denkmal statt. Der Demonstrationszug rund um die Innenstadt verlief laut Polizei ohne Zwischenfälle, auch weil linke Gegendemonstranten nur vereinzelt vor Ort waren.
Als Redner traten Pro-Chemnitz-Gründer Martin Kohlmann, der Publizist #TimKellner aus Paderborn, Initiator von „Für die Eigenen“, und der Zwickauer AfD-Politiker Benjamin Przybylla auf. Ein Thema bei der Kundgebung war die vorübergehende Abschaltung der Pro-Chemnitz-Seite bei Facebook am Freitag (PI-NEWS berichtete).
Nachdem die Vereinigung Einspruch eingelegt hatte, war die Seite am späten Nachmittag wieder erreichbar. Seit dem Tötungsdelikt am Rande des Stadtfestes meldet Pro Chemnitz im wöchentlichen Rhythmus Demonstrationen an.
Den zweiten Tag in Folge gehen Menschen in der drittgrößten sächsischen Stadt Chemnitz auf die Straße. Auslöser für die Proteste ist die Tötung eines Mannes durch einen Messerangriff beim dortigen Stadtfest. Chemnitz. Nachdem bereits am Sonntag mehrere Demonstrationen durch die Chemnitzer Innenstadt zogen, wollen patriotische Bürger in der Süd-West – sächsischen Stadt erneut ihrem Unmut Luft machen. Um 18:30 Uhr findet der Treffpunkt am Karl‐Marx‐Monument statt.
Bereits am gestrigen Sonntag war dieses Wahrzeichen der Ausgangspunkt für einen Protestmarsch. Was geschehen war: Am Chemnitzer Stadtfest führte ein Streit zu einem tödlichen Messerangriff auf einen 35‐jährigen Deutschen. Übereinstimmende Medienberichte sprachen dabei von Beteiligten mehrerer Nationalitäten, wobei der Tatverdächtige einen wahrscheinlichen Migrationshintergrund haben soll –
Die Tagesstimme berichtete. Für Entrüstung in Chemnitz sorgten auch erste Informationen, wonach der Getötete Teil einer Gruppe war, welche einer Frau zu Hilfe eilte. Personen aus der mutmaßlichen Tätergruppe hätten diese zuvor belästigt. Auch wenn die Polizei nach derzeitigen Ermittlungsstand davon ausgeht, dass es sich dabei um eine Fehlinformation handelt, ist seitdem einiges geschehen. So zeigte sich Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) über die Demonstrationen „entsetzt”.
Über die Tötung eines Menschen auf dem Stadtfest verlor sie hingegen offenbar kein Wort. Diverse Medien thematisierten in ihrer Behandlung vor allem mögliche Ausschreitungen der gestrigen Spontandemo. Beinahe einhellig versuchte man dort, die Demoteilnehmer in ein durchwegs rechtsextremes Licht zu rücken.
Als Initiator der neuerlichen Demonstration fungiert die Bürgerbewegung Pro Chemnitz. Die Initiative ist derzeit mit drei Abgeordneten im Stadtrat vertreten. In einem Aufruf auf Facebook bittet sie potentielle Interessenten, auf allfällige Symbole und Logos von Parteien zu verzichten. ~Project infopowerment Truthers Alliance ~ Creating New kind of Unity against Tyranny

Tim K. – Chemnitz – Im Osten wird es beginnen!


 

Am 29.09.2018 veröffentlicht

Freunde, ich durfte mich glücklich schätzen, gestern Abend in Chemnitz sprechen zu dürfen. Es war eine wunderbare Veranstaltung mit sehr vielen offenen und warmherzigen Menschen, die friedlich gemeinsam für unsere Heimat und gegen die unhaltbaren Zustände in Deutschland demonstriert haben. Ich habe gestern auch die neue Liste „Für die Eigenen!“ vorgestellt, die ich ins Leben gerufen habe. http://www.fürdieeigenen.de Wenn Ihr uns unterstützen wollt, dann tragt Euch in diese Liste ein. Es wird höchste Zeit, dass in diesem Land wieder Politik für die eigene Bevölkerung gemacht wird. Im Osten wird es beginnen und es beginnt bereits!
Für die Eigenen!
Tim K.

Diener des Bösen: Gewaltbereite BILD-Journalistin Luisa Schlitter hetzt gegen friedliche Trauermarschgäste


Bei der Bild-Zeitung wird mit voller Absicht gegen die Bürger dieses Landes gehetzt.

Um einmal zu demonstrieren, wie die Staatspresse die Wahrheit zur Lüge verdreht und die Lüge zur Wahrheit deklariert betrachten wir einmal folgenden Vorfall, der sich am 1.9. in Chemnitz abspielte.

Während über 11.000 friedliche Trauermarschgäste vom Opa bis zum Enkel diszipliniert und schweigend durch Chemnitz spazierten, offenbarte die anwesende Staatspresse ein ganz eigenes Bild:

Hochaggressiv, sich jeder Anweisung des Platzordners widersetzend blockierten sie intentionell den Trauerzug, wobei eine Bild-Journalistin mit Namen Luisa Schittler sogar handgreiflich wurde und einen alternativen Berichterstatter attackierte.

https://videopress.com/embed/di99Jq2z?hd=0&autoPlay=0&permalink=0&loop=0Die ganze Wahrheit über Chemnitz sehen Sie in diesem Video.

Als wir Luisa Schittler von der Bild-Zeitung auf ihr ungezogenes und dreistes Verhalten ansprachen, attackierte sie uns körperlich während ihr frecher Kollege mit dem Mikrofon uns verbal anging und uns zu wissen gab, „dass sie keine Teilnehmer einer öffentlichen Veranstaltung sind und somit auch nicht gefilmt werden dürfen.“

Wie frech und hinterhältig sich die linken Journalisten doch verhalten, kriechen sie wie Ratten bei jeder Bürger-Demonstration aus ihren stinkigen Löchern, um ein völlig falsches Bild von den Geschehnissen zu zeichnen.

Journalistin Luisa Schittler und ihr frecher Kollege von der BILD – Zeitung hetzen durch eine falsche Berichterstattung gegen friedliche Bürger.

Als wir Luisa Schittler und ihren Kollegen bloßstellten reagierten diese getroffen. Die Bild-Zeitung beschäftigt allerdings nicht nur aggressive, freche und gewaltbereite Journalisten, die keine neutrale Berichterstattung abliefern sondern auch verlogene und bis in die letzte Zelle durchtriebene Bedienstete. So lesen wir zwei Tage nach dem friedlichen Marsch von schweigend rebellierenden Bürgern folgende Schlagzeile in der Bild-Zeitung:

Quelle: sh. hier

Chemnitz – Bei den Protesten, Demonstrationen, Krawallen und Ausschreitungen nach dem gewaltsamen Tod von Daniel H. (35) in Chemnitz wurden u.a. auch mehrere Journalisten attackiert.

Dass sich die Geschehnisse exakt diametral abspielten, konnten wir mit unseren Videoaufnahnen beweisen.

Bei der Bild-Zeitung wird mit voller Absicht gegen die Bürger dieses Landes gehetzt.

Chemnitz: Staatsanwalt: Keine Hetzjagden – Regierung lügt weiter | Toten Hoden feiern nach Mord…Ausland belogen…


Video anklicken

 

Am 03.09.2018 veröffentlicht

Chemnitz…#wirsindmehr – Eine Party über Leichen…ich konnte nicht anders- ich musste diese miese Heuchelei kommentieren…


 

 

kostenlos…alles…Eintritt…Essen…Getränke…Fahrten…

 

Wirsindmehr in Chemnitz – Angela Merkel hat ganze Arbeit geleistet!


„Wir sind mehr“: Nicht wie erwartet 20.000, sondern am Ende rund 65.000 Zuschauer haben nach Zählung der Stadt das Konzert in Chemnitz besucht In Chemnitz haben bei einem Konzert Zehntausende Menschen ein Zeichen gegen Fremdenhass und Gewalt gesetzt. Die Stadt sprach von rund 65.000 Besuchern. Unter anderem die Toten Hosen und Kraftklub hatten es organisiert. Lehnt Euch zurück und genießt die Show! WIR sind noch mehr! Tim K. #wirsindmehr #timk #fürdieeigenen #wirsindnochmehr

Chemnitz Konzert gegen Rechts #wirsindmehr REPORTAGE


 

Am 03.09.2018 veröffentlicht

*** UPDATE *** Auf der Autobahn haben wir hier von den seltsamen Begebenheiten um den 2 Tage vor dem Mord erschienenen Artikel im Weserkurier erfahren : https://bit.ly/2N6Ulcf Tatsächlich haben wir uns auch über den professionellen Standard des Konzerts in der Kürze der Zeit uvm gewundert… Der Fall Daniel H. bleibt spannend – was denkt Ihr? — Wir waren wieder in Chemnitz, denn dort wurde am 3.9.2018 binnen kürzester Zeit mit Steuergeldern ein hochkarätig besetztes (Die toten Hosen, Feine Sahne Fischfilet, KIZ, Materia etc) Open-Air Gratis-Konzert gegen „Fremdenhass“ aus dem Hut gezaubert, zu dem selbst der Transport von einem großen Transportunternehmen gesponsort wurde. 65.000 Besucher kamen laut Mainstream – Gegendemonstrationen waren verboten. Wir liessen die Atmosphäre vor Ort auf uns wirken – und spürten Gegenwind. Doch sehet und höret selbst!

Schweigemarsch in Chemnitz


 

Am 02.09.2018 veröffentlicht

Deutschland steht Kopf: Chemnitz ist in aller Munde. Nach der Ermordung des 35-jährigen Chemnitzers Daniel H. rief die Alternative für Deutschland (AfD) für Samstag, den 2. September, dazu auf, zusammen auf die Straße zu gehen und ein Zeichen zu setzen. Wenn 2019 in Sachsen gewählt wird, werden die Bürger des Freistaats sich an diesen Fall erinnern – und dann müssen sich die Politiker und Polizeipräsidenten definitiv umschauen.

Ein heißer Herbst steht uns bevor – die Straße gehört den Patrioten!

Die Welt schaut auf Chemnitz | REPORTAGE


 

Früher als gedacht führte mich mein Weg wieder nach Chemnitz: dort mache ich mir ein persönliches Bild vom Tatort des schändlichen Mordes an Daniel H. vom 26. August und der durch die „Institutionalisierte Presse“ aufgeladenen Stimmung in Chemnitz.

Doch sehet und höret selbst!

#volkslehrer #chemnitz #lügenpresse

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Chemnitz – Deutsch Stolz Drauf Fest am 18.08.


 

Am 18. August war ich auf dem Rückweg nach Berlin und besuchte das 1. „Deutsch & Stolz Drauf“-Fest in Chemnitz.
Redebeiträge spiegelten die angespannte Situation in Chemnitz, Sachsen und der BRD wieder – doch es gab auch Zeichen der Hoffnung und des Aufbruchs.
Aufgrund der Vorkommnisse in Chemnitz eine gute Woche später wirkt mein Beitrag sehr unschuldig und wie aus einer anderen Zeit. Wegen der darauf folgenden, kruden Hetze in den Medien, äußere ich meine Ansichten dazu.

Doch sehet und höret selbst!

Merkel will rechte Bürgerproteste in Chemnitz von Bundespolizei brutal niederknüppeln lassen


Geht jetzt der Krieg gegen das eigene Volk los? Der Freistaat Sachsen hat nach den Vorfällen in Chemnitz die Hilfe der Bundespolizei angefordert. Dahinter steckt ein Telefonat von Kanzlerin Angela Merkel mit Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (beide CDU). Es ist das erste Mal, dass der Bund seine Polizei gegen Bürgerproteste einsetzt.

von Wilhelm Schulz

Die Sprecherin von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), Eleonore Petermann, erklärte soeben, dass die Bundespolizei Richtung Sachsen in Bewegung gesetzt wird. Offensichtlich soll so verhindert werden, dass sich den für die nächsten Tage angemeldeten Demonstrationen wieder rund 10.000 Menschen oder sogar noch deutlich mehr anschließen.

Dies war am Montag in Chemnitz geschehen – und Polizei und Politik waren über das Ausmaß des Protestes und die riesige Menge „erschrocken“, „entsetzt“ und wie Angela Merkel sagte, sie wisse „dass es Zusammenrottungen gab, dass es Hass auf der Straße gab, und das hat mit unserem Rechtsstaat nichts zu tun“. 

Der Einsatz der Bundespolizei soll nun wohl abschreckend auf Sympathisanten und empörte Bürger wirken.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer sekundierte seiner Parteivorsitzenden in Bürgerkriegsrhetorik: „Wir werden diesen Kampf gewinnen!“ Nun holt er dafür die Bruderhilfe der Bundeskanzlerin.

CSU-Chef Seehofer hatte der sächsischen Polizei am Dienstag Hilfe in Form von „polizeilichen Unterstützungsmaßnahmen“ angeboten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte anschließend erklärt, das sei „gut“. Es müssten „Recht und Ordnung aufrecht erhalten und die Gesetze eingehalten“ werden.

[JA! Richtig gelesen! Das sagt die größte Rechtsbrecherin in unserem Land!!!]

Die Kanzlerin telefonierte außerdem mit Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) und der Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD).

Dabei gab sie offensichtlich den Marsch-Befehl.

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http://www.anonymousnews.ru/2018/08/29/merkel-will-buergerproteste-in-chemnitz-von-bundespolizei-brutal-niederknueppeln-lassen/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=bundespolizei_soll_proteste_niederknueppeln&utm_term=2018-08-30

Irakischer Messermörder von Chemnitz kündigte an: „Ich werde euch töten!“


Der syrische Freund des irakischen Messer-Mörders…der ebenfalls an der Bluttat beteiligt war. Das macht es jedoch nicht besser, sondern zeigt vielmehr die Radikalisierung der Migranten in unserem Land.

Wer immer noch an das Märchen des unschuldigen Migranten glaubt, der zum Chemnitzer Stadtfest wohl nur ein Messer dabei hatte, um sich sein Butterbrot schmieren zu können, der sollte nun eines Besseren belehrt werden. Der irakische Messerstecher verspürte nämlich bereits vor 2 Jahren Mordgelüste.

Auf Facebook kommentierte er eines seiner Fotos mit „Ich werde euch töten, meine Freunde.“ Wenn ihr auf das Foto klickt, kommt ihr direkt zum Originalbeitrag.

Der irakische Messermörder verspürte bereits 2016 Mordgelüste

Der Beitrag erzielte ganze 385 „gefällt mir“-Angaben von mutmaßlichen Sympathisanten dieser Mordfantasien. Ein Nutzer schreibt „Köpfe, Köpfe“ – ein wohl ziemlich eindeutiger Kommentar. Weitere Nutzer freuen sich darüber, dass der Iraker „aufgeklärt“ sei, was wohl ein Hinweis auf islamistische Radikalisierung ist. Der Dschihad in Europa hat bereits begonnen.

Angesichts dessen ist es geradezu lachhaft, dass im Haftbefehl gegen den Iraker nur von einem Totschlag die Rede ist. Die Behörden werden es angesichts dieser Beweislage schwer haben, den Migrationsbonus endgültig durchzudrücken. Der Fall hat bereits so viel Aufsehen erregt, dass die Menschen eine gerechte Strafe für den Messermörder verlangen.

Wenn ihr die freie Meinungsäußerung und unsere Arbeit unterstützen möchtet, danken wir euch für eine Spende, damit wir unsere monatlichen Kosten decken können. Gemeinsam sind wir stark!

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http://www.anonymousnews.ru/2018/08/30/irakischer-messermoerder-von-chemnitz-kuendigte-an-ich-werde-euch-toeten/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=bundespolizei_soll_proteste_niederknueppeln&utm_term=2018-08-30

Essay zur gestrigen Maischberger-Sendung zu Chemnitz


anbei ein Essay zur gestrigen Maischbergersendung, über dessen Veröffentlichung wir uns – wie immer – sehr freuen würden.

Herzlichen Dank und beste Grüße

Maria Schneider

Herzliche Grüße vom Frauenbündnis

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ESSAY

Maischberger-Sendung: Wer in Chemnitz auf die Straße geht ist „braun“

Der Name des ermordeten Familienvaters Daniel H. wurde in dieser Sendung weder erwähnt noch die Nationalität der beiden mutmaßlichen Mörder.

Die Aufforderung zu Trauern (durch Herrn Schwennicke) oder zumindest die Anerkennung dieser und vieler „Einzeltaten“ als Ursachen für Demonstrationen wurde von den kleinen, roten Propellern auf Frau Gaus’ afrikanischem Kleid ungeduldig weggewirbelt.

Frau Gaus (taz Journalistin) konzentrierte sich durchweg lieber auf den „braunen Mob“, der da aufmarschiert sei. Schützenhilfe bekam sie von der „Linken“ Martina Renner, die dem AfD Politiker Herrn Chrupalla den Handschlag zur Begrüßung verweigerte.

Frau Renner weißt die übliche Biografie jener Personen auf, die sich in Parteien wie den Grünen und den Linken tummeln und meist noch nie auf dem freien Markt erwerbstätig waren: 1987 bis 1995 Studium der Philosophie/ Kulturwissenschaft/ Kunstwissenschaft und Biologie an der Universität Bremen. Danach Referentin im Deutsch-Kurdischen Freundschaftsverein. Irgendwann die Kurve und doch noch einen Job bei der PDS bekommen.

Herrn Toralf Staud, von dem es ein Bild mit Kapuzenshirt im Internet gibt und der sein Möglichstes tat, seinem germanischen Namen keine Ehre zu machen, war als Experte für Rechtsextremismus geladen. Studium: Journalismus und Philosophie. Immerhin lernt man mit der Philosophie und Politologie (Frau Gausens’ Studium auf Arbeitslosigkeit) spitzfindig zu argumentieren – vermutlich der Hauptgrund, warum die beiden geladen waren.

Ziel der Sendung: Brave Bürger sollen zu Hause bleiben

Ziel der Sendung: Ablenkung von den Opfern. Verunglimpfung und Einschüchterung der Chemnitz-Demonstranten als Mitläufer bei einem „braunen Hetzmob“. Endziel: Brave Bürger sollen gefälligst zu Hause bleiben, wenn sie nicht als „braun“ angesehen werden wollen.

Einzige Stimmen der Vernunft: Herr Bosbach, der leider noch zum Schluß gegen Herrn Chrupalla austeilte (so viel CDU-Kadertreue muss sein) und Herr Schwennicke, der unser vollstes Mitleid hat, weil der neben Frau Gaus sitzen mußte.

Als Frau ist die größte Enttäuschung, dass ausgerechnet Frauen wie Frau Renner und Frau Gaus es sich mit weichen Studiengängen in der Journalistik und Politik sehr bequem gemacht haben und davon leben, vor anderen den moralischen Zeigefinger zu erheben  – wie direkt in der Sendung bei Frau Renner zu beobachten.

Wieder einmal: Herzblut für Migranten, Eiszapfen für Einheimische

Am schlimmsten ist jedoch der Verrat dieser Frauen an den eigenen, einheimischen Frauen, die seit 3 Jahren immer wieder Opfer von Messerangriffen durch Migranten werden. Dies interessiert die beiden Damen ganz offensichtlich nicht. Der Chemnitzer Familienvater wurde von Frau Gaus regelrecht mit einer Handbewegung weggewischt.

Am seltsamsten ist jedoch, dass ausgerechnet solche Frauen wie Frau Renner und Frau Gaus verkennen, dass konservative Menschen aus dem Orient nicht verstehen, warum sie sich um Migranten und nicht um ihre eigenen Familien kümmern.

Syrisch-orthodoxe Christen erklärten mir immer wieder, dass sie Mitgefühl mit deutschen Frauen hätten, die ihnen helfen würden und sie daher in ihrer großen Güte gewähren lassen würden. Denn offensichtlich hätten solche deutschen Frauen wohl keine Familie oder würden sich mit ihr nicht vertragen. Sie als Syrer würden jedenfalls niemals so dumm sein, eine andere Familie der eigenen Familie vorzuziehen.

Wie würden Migranten bei einem Mord an ihresgleichen reagieren?

Was die Syrer täten, wenn Deutsche in Syrien eines ihrer Familienmitglieder vergewaltigen oder mit mehreren Messerstichen ermorden würden  – so wie jüngst in Chemnitz geschehen – überlasse ich der Fantasie der geneigten Leser sowie Frau Gaus mit ihren lustigen roten Propellern auf ihrem afrikanischen Gewand.

Merkel, Medien und Heuchelei – die wahre Schande von Chemnitz!


Am 29.08.2018 veröffentlicht

Es ist beschämend wie die Ereignisse in Chemnitz bewusst vertauscht und verdreht werden, um ein Bild zu erzeugen, welches nichts mit der Realität zu tun hat. Die wahre Schande von Chemnitz sind ganz andere Fakten.

Die Hetze gegen das Deutsche Volk….Inzwischen ist Nazi, wer sich gegen Verbrechen und Terror ausspricht.


….Veröffentlicht am

 

Die Vorgänge in Chemnitz machen fassungslos. Aber aus anderen Gründen, als uns von Politikern und Medien eingehämmert wird. Drei Deutsche wurden von „Schutzsuchenden“ angegriffen und blieben tot oder schwer verletzt am Boden. Der Tote soll über zwanzig Messerstiche erlitten haben. Von den etwa zehn Angreifern scheint niemand verletzt zu sein.

Zwei der Täter konnten gefasst werden. Einer war tatsächlich ein Syrer, wie im Netz vermutet wurde, der andere ein Iraker. Dieser Fakt wurde erst bekannt gegeben, als gegen die beiden Männer Haftbefehl erlassen wurde. Vorher hieß es, Männer „verschiedener Nationalitäten“ seien miteinander in Streit geraten. Über zwanzig Messerstiche in einem Menschen lassen eher auf zügellose Gewalt schließen. Die Staatsanwaltschaft verlautbart, dass nach einer verbalen Auseinandersetzung „ohne rechtfertigenden Grund

“ mehrfach auf den 35 Jahre alten Deutschen mit einem Messer eingestochen wurde. Gibt es einen „rechtfertigenden Grund“?

Von Politik und Medien wird die grausame Bluttat nur am Rande erwähnt. Wenige Tage nach dem tödlichen Messerattentat eines „Schutzsuchenden“ auf einen Arzt, über das die Tagesschau nicht berichten wollte, sieht es so aus, als sei die Parole ausgegeben worden, von dem Messermord in Chemnitz abzulenken.

Den Anfang machte Bild mit einer Berichterstattung, die alle Regeln eines seriösen Journalismus verletzt. „Rechte ziehen durch Chemnitz“ titelt das Blatt und zieht dann vom Leder: 1000 Menschen, darunter viele Rechte, hätten sich am Sonntagnachmittag versammelt. Sie skandierten „Wir sind das Volk“. Der Ruf der Friedlichen Revolution von 1989 wird so en passant zum „rechten“ Slogan erklärt.

Darunter ein Tweet eines Videos von einem „Zeckenbiss“, der Name deutet eher auf einen Antifa-Aktivisten, als auf eine seriöse Quelle, das zeigen soll, wie „Faschisten“ Jagd auf Migranten machen. Zu sehen ist, eine waffenlose Auseinandersetzung zwischen jungen Männern, der eine verbaler Schlagabtausch vorausgegangen zu sein scheint, der aber nicht zu sehen ist. Die „Hetzjagd“ endet nach zehn Metern. Mehr Beweise für die angeblichen Übergriffe auf Migranten scheint es nicht zu geben.Weiter unten gibt es ein Foto, das reißerisch untertitelt ist mit: „Knapp 1000 Menschen stürmten plötzlich den Chemnitzer Wall“. Allerdings sind bei aller Anstrengung keine „Stürmenden“ zu erkennen, sondern Spaziergänger.

Dann kommt das Statement der Bundesregierung:

„Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens, anderer Herkunft, oder der Versuch, Hass auf den Straßen zu verbreiten, das nehmen wir nicht hin, das hat bei uns in unseren Städten keinen Platz, und das kann ich für die Bundesregierung sagen, dass wir das auf das Schärfste verurteilen.“

Damit übernimmt Steffen Seibert

als Sprecher von Kanzlerin Merkel eins zu eins die linksradikale Sprachregelung, anscheinend ohne die Pressekonferenz der Oberbürgermeisterin und der Polizei von Chemnitz zur Kenntnis genommen zu haben. Dort hat die Polizeisprecherin gesagt, dass es bei den „Tumulten“ am Nachmittag keine Festnahmen gegeben habe und keine Anzeigen wegen Straftaten. Sie sprach, ohne näher zu spezifizieren, von Flaschenwürfen auf die Polizei. Aber die sind auch ein Merkmal der Antifa, die bei „Gegendemonstrationen“, wie sie die FAZ erwähnte, vor Ort war.

Auf der Pressekonferenz wurde die Polizei von einem Journalisten nach „Szenen“ gefragt, die ein „bisschen eskaliert“ wären. Kollegen hätten von einem „Pogrom“ gesprochen, Ausländer würden gejagt?
Darauf antwortete nicht die Polizei, sondern die sichtlich desorientierte Oberbürgermeisterin Ludwig. Die Entwicklung der letzten Stunden gehe ihr schon sehr nahe, es sei„schlimm, wenn ein „Tötungsdelikt“ passiere. Ohne ihr Bedauern über den grausamen Tod eines Chemnitzers zu äußern, ging sie auf die sozialen Medien los, die angeblich die Stadt in Angst versetzten, „das ist schon, ich hab das zum Teil auch zur Kenntnis genommen“, es wäre nötig gewesen, die „Bevölkerung zu schützen“. Vor den sozialen Medien wohlgemerkt, nicht vor den Messerstechern.
Dann kommt der Satz, der überall zitiert wurde:
„Wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt. Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen – das ist schlimm.

 

Schlimm ist also nicht der Messermord, der ja tatsächlich kein Anlass gewesen war, das Stadtfest zu beenden. Erst als Chemnitzer in Reaktion auf diese Tat auf die Straße gingen, wurde das Fest doch noch abgebrochen, mit der verlogenen Begründung, man hätte sich aus „Pietät“ gegenüber dem Getöteten und seiner Familie dazu entschlossen.

Die Familie hat nun nicht nur den Schmerz über den Verlust ihres Lieben zu beklagen, sondern muss ertragen, dass die Bluttat von den Veranstaltern instrumentalisiert wurde. Der Name des Getöteten, muss der OB bekannt gewesen sein. Er wurde aber auf der Pressekonferenz nicht genannt. Es blieb dem Ausbildungsbetrieb des Tischlers und Familienvaters überlassen, dem Opfer einen Namen und ein Gesicht zu geben. Es handelt sich um Daniel. Die fehlende Empathie gegenüber den Opfern ist an Zynismus kaum noch zu überbieten.

Nach Bild heizten fast alle Qualitätsmedien die Hass und Hetze an.

Inzwischen ist Nazi, wer sich gegen Verbrechen und Terror ausspricht.

Die selbstverständliche Erwartung der Bevölkerung an den Staat, sein Gewaltmonopol zu ihrem Schutz einzusetzen, wird als „rechts“ denunziert.

Die Antifa ist schon einen Schritt weiter.

Sie demonstrierte am 27. August in Chemnitz mit dem Spruch:

„Wir sind die Mauer, das Volk muss weg“.

Wenn man die Antifa als Stichwortgeber der Politik versteht, ist damit der (vorerst noch geistige) Bürgerkrieg eröffnet.

Wie schnell er eskaliert, konnte man heute auf den Straßen von Chemnitz beobachten.Noch zwei Beispiele: SPIEGEL ONLINE publizierte gestern ein Video unter dem martialischen Titel „Rechte marschieren in Chemnitz auf“, dass die Auseinandersetzungen von Rechtsextremen dokumentieren soll. Nach dem Tod eines 35-Jährigen seine Hunderte (sic!) Rechtsextreme durch Chemnitz gezogen, es soll auch zu Übergriffen auf Migranten gekommen sein.

Schaut man sich das Video an, ist die Beweislage allerdings mehr als dünn: Statt Rechten sieht man hauptsächlich Polizisten, die nach nicht gezeigten Vorfällen energisch gegen junge Männer vorgehen. Wenn das Antifanten gewesen wären, hätten Medien und Politik dieses Vorgehen als unverhältnismäßig oder gar als Prügelorgie gerügt. Das Ganze wird von einem Polizisten gefilmt.Dann kommt im Video die Mitteilung, linke Aktivisten hätten von Übergriffen auf Migranten berichtet. Die Beweise fehlen. Zum Schluss wird eine fröhliche Volkstanzszene gezeigt und über den Tod eines Deutschen nach einem Streit berichtet. Es soll sich wohl beim Zuschauer die Verbindung Volkstanz – Mord herstellen, anders ist diese an Geschmacklosigkeit schwer zu überbietende Szene kaum zu erklären.

Zum Schluss erfährt man, dass für dieses Video Material von einem Johannes Grunert verwandt worden wäre. Dieser Grunert, nach Selbstauskunft ein freier Journalist, hat sich auf die Beobachtung der rechtsextremen Szene spezialisiert.

Er ist die einige identifizierbare Quelle für die Behauptung, es hätte „Hetzjagden“ auf Migranten gegeben. Belastbare Beweise bleibt er allerdings schuldig. In der Gesamtschau der Medienberichte sieht es so aus, dass die giftigen, unbewiesenen Behauptungen dieses Mannes die beängstigende Hetzjagd der Medien und der Politiker ausgelöst haben.

Ministerpräsident Michael Kretschmer, der offenbar glaubte, eine Scharte auswetzen zu müssen, sprach davon, wie „widerlich“ es sei, wie Rechtsextreme im Netz Stimmung machten und zur Gewalt aufriefen. Die Profi-Gewaltaufrufe der Antifa, Freund und Helfer, oder Schild und Schwert von Politik und Medien, bleiben unerwähnt. Wenn es eine Beileidsbekundung Kretschmers für die Familie des Getöteten gegeben haben sollte, habe ich die übersehen.

Die notorische Sawsan Chebli aus dem von Buntheit geplagten Berlin twitterte: „Rechte werden immer stärker, immer lauter, aggressiver, immer selbstbewusster, sie werden mehr. Wir sind mehr (noch), aber zu still, zu bequem, zu gespalten, zu unorganisiert, zu zaghaft (sic!). Wir sind zu wenig radikal.“ Das ist ein veritabler Gewaltaufruf, der nicht Gefahr läuft, skandalisiert zu werden, wie der Tweet des AfD-Abgeordneten, der angeblich zur Selbstjustiz aufgerufen hat. Dabei ist Chebli keine einfache Abgeordnete, sondern Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales.

Last but not least möchte ich die FAZ anführen, einst ein bürgerliches Blatt, das grundsoliden Journalismus bot, das sich jetzt nach Kräften zu bemühen scheint, die Lücke zu füllen, die von der Einstellung der Printausgabe der TAZ hinterlassen wird.

Die FAZ titelt „Die Wut des rechten Mobs“ und bietet nicht mehr als Gerüchteküche, indem sie von unbestätigten „Berichten von Augenzeugen“ schreibt, die Chemnitz am Sonntag in ein „Kampfgebiet“ verwandelt gesehen haben wollen. Die Polizei auf ihrer Pressekonferenz sprach dagegen von einer Spontandemo, die sich nach einer Stunde „vereinzelte“ und bei der es bis zur Pressekonferenz zu keinen Strafanzeigen gekommen war. Es sei über „Übergriffe auf Migranten“ berichtet worden, Beweise fehlen auch in diesem Qualitätsblatt.

Was wir von Politik und Medien im Falle Chemnitz erlebt haben, ist eine beklemmende Hass- und Hetztirade, die wenig auf Fakten, sondern augenscheinlich auf linksradikalen Behauptungen gegründet ist.

Die Linksradikalen wollen den Bürgerkrieg, um das verhasste System endlich zu kippen.

Was wollen Politik und Qualitätsmedien?
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Essay zu Propaganda anläßlich der Übergriffe in Chemnitz


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter,

anbei erhalten Sie einen Essay zur heutigen Propagandaschau der ARD. Wir würden usn – wie immer – über eine Veröffentlichung freuen, um die Menschen weiterhin auzuklären.

Vielen herzlichen Dank – Maria Schneider vom „Frauenbündnis“ – einfach nur das Frauenbündnis ohne jeden weiteren Zusatz

Herzliche Grüße vom Frauenbündnis

 

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ESSAY

Propagandashow

Die ARD hat wieder mehrere Stunden Propaganda geliefert.

In der Sendung „Hart aber fair“ gab es wieder einmal den sich ewig benachteiligt fühlenden, türkischen Rechtsanwalt ganz links platziert (wir nennen seinen Namen mit Bedacht nicht, damit er sich in seiner Erwartungshaltung der Benachteiligung bestätigt fühlt) und die vernünftige, sympathische, hochassimilierte Deutschtürkin Tuba Sarica ganz rechts – die einzige Realistin, deren Gesichtsausdruck schon vor ihrem Schlußsatz ihre Gefühle zeigte. Sinngemäß zitiert: „Wieder wurden die Probleme mit türkischen Parallelgesellschaften nicht angesprochen. Statt dessen wurde wieder über den „Rassismus“ der Deutschen gesprochen.“

Danke, Tuba. Wir sind Deine Fans und wollen solche Deutschtürkinnen wie Dich haben.

Auch ein Experte – ein altlinker Professor zu Angstproblemen – durfte nicht fehlen. Er erklärte uns die Welt – in jedem wohnt ein kleiner Rassist.

Die Kriminalität sei schlicht wegen mehr Menschen gestiegen, und nicht, weil es mehr Migranten mit anderer Kultur gäbe. Wir hoffen, dass der Experte bald in seine wohlverdiente Alt-68er-Rente geht und in seinem sicherlich noblen Viertel seine üppige Rente angstbefreit mit möglichst vielen Migranten teilt.

Die Tagesthemen danach setzten die Propagandashow fort. Es wurde von „Zusammenrottungen“ von Deutschen gegen Migranten in Chemnitz gesprochen, die „auf’s Schärfste“ verurteilt wurden.

Wie seltsam, dass seit 3 Jahren die Zusammenrottungen von Arabern gegen deutsche Frauen in Köln und anderen Städten an Silvester nicht „auf’s Schärfste“ von Merkels Sprecher verurteilt wurden.

Es wurde die Verwunderung ausgedrückt, dass der angeblich rechtsextreme Verband in Chemnitz über die sozialen Medien so viele Menschen mobilisieren konnte.

Niemals hat Merkels Sprecher auch nur ein Wort darüber verloren, dass die arabischen Migranten sich über die sozialen Medien ständig zu großen Gruppen zum Massengrapschen junger, deutscher Frauen verabreden.

An dieser Stelle sei auch auf den Frankfurter Bahnhof verwiesen – ein Hort zahlreicher Dauer-Zusammenrottungen von Migranten, abgerundet durch warnende Durchsagen, sein Gepäck niemals unbeaufsichtigt zu lassen und Vorsicht vor Taschendieben walten zu lassen.

Höhepunkt der Propaganda war der Kommentar zur Lage in Chemnitz. Mindestens 5 Mal wurde der Begriff „Problem“ mit starker Betonung wiederholt, um so im Gehirn der Zuschauer die Verbindung „Chemnitz = Rechtsextreme = Problem“ fest einzugraben.

Netter Versuch, ARD, doch es ist zu spät, zu spät, zu spät.


Frau Merkel, Chemnitz ist erst der Anfang!


 

Die Menschen in Chemnitz gehen auf die Straße, nachdem es wieder einen tödlichen Messerangriff gab.

Das ist gut und wichtig!

Es ist höchste Zeit, dass wir Deutsche endlich wieder auf die Straße gehen, um friedlich gegen dieses Merkelsystem zu demonstrieren.

Egal, was die gleichgeschaltete Presse schreibt oder bewußt desinformiert:

Chemnitz ist erst der Anfang!

Tim K.

Ausländischer Gewaltmob in Chemnitz: Lügenpresse verschweigt….Spontane Protest-Demo in Chemnitz nach Mord an Deutschen….Chemnitz: Tapfere deutsche Jungen bezahlten Zivilcourage mit ihrem Leben


Chemnitz 2 Tapfere deutsche Jungen bezahlte Zivilcourage mit ihrem Leben

Spontane Protest-Demo in Chemnitz nach Mord an Deutschen

Update 2: der 35 -Jährige Daniel Hillig soll mit 25 Messerstichen abgeschlachtet worden sein.

Update 19.43 Uhr: Schockierend ! Es wird berichtet, dass nun auch der zweite seinen schweren Verletzungen erlegen ist. ††

Es bricht einem das Herz! In der Nacht zu Sonntag war es nach Stadtfestende in der Innenstadt zu einer Messerstecherei gekommen.

Dabei wurden drei Deutsche (33, 35, 38) schwer verletzt, der 35-Jährige Daniel Hillig starb.

Die Angreifer flohen. Zwei von ihnen (22, 23) der Nationalitäten die Polizei nicht nennen will, konnte die Polizei festnehmen. https://www.bild.de/regional/chemnitz…

 

 

Ich habe keine Lust mehr. Überall NEUE Ausländer. ..In der Straßenbahn, in den Parkanlagen, in den Wohngegenden die sich viele nicht leisten können, im eigenen Haus und alles Moslems. Und nein, der Islam gehört nicht zu Deutschland.
Wir waren bis 1960 ein monoethnisches (deutsche Leitkultur mit europäischen Minderheiten) Land.
Ich WILL das zurückhaben ….es gibt genug gute Integration in Deutschland aber wer sich seine Heimat auf deutschem Boden simulieren will, macht etwas falsch und sollte besser in die Heimat gehen.

Zuerst nehmen wir Berlin, dann Chemnitz!


 

Der Volkslehrer
Am 31.07.2018 veröffentlicht
#volkslehrer #linksliegenlassen

Kommt am 8.8.um 16 Uhr nach Berlin zum Volkslehrer Stammtisch
Und am 18.8. um 15 Uhr nach Chemnitz zur Kundgebung „Deutsch und stolz drauf“!
Feiern wir die Deutsche Kultur – sie hat es verdient!

Wohlan!
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Chemnitz: Joggerin von Schwarzafrikaner angefallen und mit Messer schwer verletzt


Eine 21-jährige Joggerin ist nahe einem Spielplatz in der Beckerstraße in Chemnitz am späten Montagabend von einem negroiden Mann angefallen worden.

Dabei wurde die junge Frau mit einem Messerstich schwer verletzt. Der Täter flüchtete nach der Tat landwärts. Die Polizei bittet um Mithilfe.

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Ein Radfahrer (29) fand die Joggerin gegen 22.15 Uhr in der Nähe der Parkstraße, Zeugen hatten Hilfeschreie gehört. Der Täter hatte die Frau in ein Gebüsch gezerrt und ihr offenbar mit einem Messer in die Lunge gestochen.

Sie liegt derzeit schwerst verletzt im Klinikum.

Das Opfer bestätigte, dass „der Täter Schwarzafrikaner“ vom Typ her gewesen sei. Er trug dunkle Kleidung und soll zwischen 20 und 30 Jahren alt sein. Seine Körpergröße gibt das Opfer mit größer als 1,67 an. In Puncto Haare war sich die Sportlerin nicht sicher, entweder keine oder aber ganz kurze, schwarze Haare.

Polizei durchsucht Asylheim

Am nächsten Vormittag durchsuchte die Polizei das Asylbewerberheim in der Straßburger Straße. Möglicherweise suchten sie nach gestohlenem Eigentum der Frau, vermutet die Redaktion der „MOPO24„, was von den Beamten aber nicht bestätigt wurde. Allerdings verließen die Polizisten das Heim mit mehreren Papiertaschen an „Beweismitteln“.

Der Mann soll sich vor der Tat zwischen 21.45 Uhr und 22.15 Uhr im Stadtpark aufgehalten haben, anfangs wohl in Richtung Beckerstraße laufend, berichtet die „MOPO24„.

„Wem ist im Stadtpark im genannten Zeitraum ein Mann aufgefallen, auf den die Personenbeschreibung zutrifft? Wer hat den Täter bei seiner Flucht gesehen? Wer kann Hinweise zum Täter und seinem Aufenthaltsort geben?“

Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen und bittet um Mithilfe. Hinweise unter Telefon 0371-387-3445

„Ich rate allen Frauen, immer einen Alarm dabei zu haben, im Notfall Passanten direkt anzusprechen und schnell den Polizeinotruf zu wählen.“ (Jana Kindt, Polizeisprecherin)

Wie die Zeitung berichtet, setzt sich damit der Trend von Überfällen und sexuellen Übergriffen auf Frauen in diesem Jahr fort. Die „MOPO24“ habe 44 gezählt, die wegen ihrer Schwere öffentlich gemacht wurden.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/chemnitz-joggerin-von-schwarzafrikaner-angefallen-und-mit-messer-schwer-verletzt-a1911425.html

 

 

Chemnitz: Ausländer missbraucht 10-Jährige


kindmissbrauchFrüher erzählte man Kindern Märchen, in denen sie vor dem Bösen in der Welt gewarnt wurden, ohne dass man explizit ausführen musste, was alles Schreckliches geschehen könne. Hexen, Stiefmütter, Wölfe oder Kobolde übernahmen kindgerecht die Rolle von eifersüchtigen Mördern, brutalen Notzuchtverbrechern oder hinterhältigen Dieben. Heute wird Kinder bei jeder Gelegenheit, in Kindergärten, Schulen, Kirchengruppen oder linken Jugendvereinen das Märchen vom edlen, schutzbedürftigen „Mitmenschen“ aus dem Orient erzählt. Mit schlimmsten Folgen. Ein Beispiel aus Sachsen.

(Von Michael Bakunin)

Wie heute erst bekannt wurde, versuchte am vergangenen Montag in Chemnitz ein ausländischer Täter, allem Vernehmen nach ein „Schutzsuchender“, zwischen 14.15 und 14.45 Uhr ein zehnjähriges deutsches Mädchen zu vergewaltigen. Der Täter hatte einen Zettel in der Hand gehalten und das Kind um eine Adressauskunft gebeten, bevor er es „festgehalten und sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen“ habe. Aus derzeit noch nicht bekannten Gründen kam er wohl nicht sehr weit.

Da er offenbar seine orientalische Kindergeilheit nicht vollends hatte befriedigen können, war er dann nochmals auf der Jagd. Von diesem späteren Vorfall wurde bereits am gestrigen Dienstag berichtet. Er näherte sich gegen 19 Uhr, wiederum in Chemnitz, einem neunjährigen deutschen Mädchen. Dieses spielte mit ihrem siebenjährigen Cousin auf einem Spielplatz, als der Täter plötzlich „mit einem Zettel in der Hand“ erschien und sie ansprach. Er suche eine Adresse.

„Der Mann forderte sie auf, mit ihm zu kommen, ihr Cousin sollte im Sandkasten bleiben.“ Die Neunjährige, offensichtlich nicht ahnend, was für einen Menschentypus sie vor sich hatte, folgte dem Unbekannten arglos. „An der Hausnummer 37 musste das Kind die Namen an den Klingelschildern vorlesen.“ Unvermittelt zog er das Kind in eine Ecke. „Der Mann küsste meine Tochter auf die Wange, dann fasste er ihr in die Hose und in den Schlüpfer.“, berichtete später der Vater.

Das Kind konnte sich nach kurzem Schreck von dem pervers erregten Kinderschänder losreißen, bevor er seine Bereicherungstat vollziehen konnte. Der Täter floh daraufhin. Das Mädchen beschreibt den vermutlichen „Flüchtling“ der Kanzlerin als:

„25 bis 35 Jahre alt und rund 1,90 Meter groß. Er hat schwarze lockige Haare, eine hellbraune Haut und auffällige Leberflecken oder Warzen im Gesicht. Er sprach [Anm.: kaum] Deutsch, trug schwarze Jacke, schwarze Hose und schwarze Turnschuhe mit schwarz-weißen Schnürsenkeln. Der Täter hatte einen schwarzen Rucksack dabei.“

Traurig, dass dies in Chemnitz, das die wohl größte Erstaufnahmeeinrichtung von sog. Flüchtlingen in Sachsen beherbergen muss, längst schon zum Alltag gehört. Schon seit dem Märchensommer 2015 werden dort, beginnend mit einem siebenjährigen Mädchen,regelmäßig deutsche Kinder von Schwarzen und Araber am hellen Tage vergewaltigt. Immer öfter kommt es jetzt zu tätlichen Angriffen, sexuellen Belästigungen (PakistanerSüdländer), Vergewaltigungsversuchen (Mosambiker) und brutalsten Gewalttätigkeiten. Gewiss, das alles sind nur Einzelfälle.

Dass Kinder trotz dieser sich täglich offenbarenden zügellosen Brutalität, asozialen Schamlosigkeit und kaltblütiger Perversion sich immer noch zutraulich gegenüber dem „Flüchtling“ zeigen und nicht hilfeschreiend davonrennen, sobald sich einer auch nur blicken lässt, beweist, wie tief unsere rückgratlose Gesellschaft bereits sich gebeugt hat vor dem zerstörerischen Gutmenschentum der linken Moralfaschisten. Die Kosten tragen, wie je, zuerst die Schwächsten: Kinder, Frauen, Alte.

Der Gutmensch wird sich in seinem innersten sagen (frei nach Martin Niemöller getextet): Als die Flüchtlinge die Kinder holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kind. Als sie die jungen Frauen von der Straße vergewaltigten, habe ich geschwiegen; ich war ja keine junge Frau von der Straße. Als sie die Alten totschlugen, habe ich geschwiegen; ich war ja kein einfacher Rentner. Als sie mich schließlich holten, gab es keinen mehr, der mir half. Ja, lieber Gutmensch, sie werden eines Tages auch zu dir kommen.

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Chemnitz: Ausländer missbraucht 10-Jährige

Exklusiv: US-Militär rollt durch Sachsen


Ein amerikanischer Militärtransport auf einer deutschen Autobahn. In langen Kolonnen rollten Lastwagen und Humvees der US-Armee im Januar in Richtung des sächsischen Chemnitz. Dies zeigen Amateuraufnahmen, die COMPACT exklusiv vorliegen. Ein Transport, der einige Rätsel aufweist.

Pakistani: Kinder beim Spielen belästigt


Vergangenen Samstag Nachmittag spielte Jonas (13) mit seinen beiden Brüdern Marcel (11) und Paul (10) am Bahnhof Hilbersdorf in mitteldeutschen Chemnitz.

Bahnhof Hilbersdorf Chemnitz

Plötzlich soll ein Pakistani (46) aufgetaucht sein und seine Hose ausgezogen haben. „Der lehnte am Geländer und hat plötzlich seine Hose vor uns runtergelassen, sich da unten rumgefummelt,“ erzählt der erst 13 jährige Jonas der Bild-Zeitung, (welche die Namen der Kinder geändert hat).

Der Junge filmte den Vorfall, es ging allerdings noch weiter, schilderte das Kind: „Dann hat er Marcel zwischen die Beine gefasst und versucht, ihm die Hose runterzuziehen. Mir auch. Und er hat so komisch mit der Hand über meinen Schenkel gestreichelt. Voll eklig.“ Danach flüchteten die Kinder, der Pakistani soll noch versucht haben, sie festzuhalten, war allerdings zu langsam.

Der kleine Junge handelte geistesgegenwärtig und verständigte unmittelbar die Polizei. Diese konnte den perversen Migranten noch am Tatort festnehmen.

Täglich Sexualverbrechen durch Migranten

Nach den tragischen Vorkommnissen in der Silvesternacht in Köln ist die Lage weiter angespannt. Täglich werden Fälle von Sexualverbrechen, verübt durch Migranten, bekannt.

Stürzenberger in Chemnitz: Unbeugsame Sachsen leisten Widerstand!


Pegida Chemnitz am 5.10.2015 mit 800 Teilnehmern. Rede von Michael Stürzenberger

Auf Facebook gibt es einen Shitstorm gegen Merkel. Das die das nicht Rafft zeigt ihre Engstirnigkeit. Wie kann man dieses Drecksstück wegen Hochverrats Anzeigen ??
macht die Grenzen dicht….. sonst gehts Berg ab und das mit überschall…. ich verfolge Michael mehr als 3 Jahre und wenn ich sehe mit wie vielen Anhängern er damals an gefangen hatte und zu wie vielen er es heute geschafft hat 😉 er warnt schon so lange und im Osten findet er viel gehör 😉 das ist gut so 😉

Asylant lauerte beim Chemnitzer Friedhof Frauen auf


Ein Asylant lauerte beim Chemnitzer Friedhof Frauen auf.  Ein Asylant lauerte beim Chemnitzer Friedhof Frauen auf.  Foto: Miebner/Wikimedia CC BY-SA 3.0)  Ein Asylant lauerte beim Chemnitzer Friedhof Frauen auf.  Foto: Miebner/Wikimedia CC BY-SA 3.0) Immer unverschämter nützen sogenannte „Flüchtlinge“ die Willkommenskultur in Deutschland aus. Ein 24-jähriger Asylwerber aus Libyen nutzte seine „Freigänge“ rund um das Asylantenheim, ein Penta-Hotel, um deutschen Frauen nachzustellen. Innerhalb einer Woche war der Asylant zweimal als Exhibitionist durch die Polizei aufgegriffen worden. Er wurde jedoch nach Feststellung der Personalen wieder in die Obhut des Asylantenheims zurückgegeben. Die wiedergewonnene Freiheit nutzte der Libyer dazu, sich neuerlich auf Frauenjagd zu begeben. Nahe des Chemnitzer Friedhofs lauerte er auf vorbeikommende Frauen.  Als eine Joggerin mit ihrer Freundin sich dem Asylanten näherte, griff sich dieser zuerst in den Schritt um anschließend der Frau einfach aufs Hinterteil zu fassen. Als diese seine Hand wegschlug, flüchtete der feige Grapscher.  Polizei ließ den Sexualtäter ein zweites Mal frei  Nachdem die Polizei alarmiert worden war, wurde der Sexualtäter zwar festgenommen, unmittelbar danach aber wieder ins Asylantenheim zurückgebracht. Damit hat er neuerlich die Möglichkeit, in Chemnitzer Straßen auf Jagd nach Frauen zu gehen, um diese sexuell zu belästigen.  Dieser Vorfall in Chemnitz ist keineswegs ein Einzelfall. Vor einigen Monaten lauerten Schwarzafrikaner deutschen Frauen in Donauwörth auf einem Parkplatz auf und onainierten vor ihnen.

Immer unverschämter nützen sogenannte „Flüchtlinge“ die Willkommenskultur in Deutschland aus. Ein 24-jähriger Asylwerber aus Libyen nutzte seine „Freigänge“ rund um das „Asylantenheim“, ein Penta-Hotel, um deutschen Frauen nachzustellen. Innerhalb einer Woche war der „Asylant“ zweimal als Exhibitionist durch die Polizei aufgegriffen worden. Er wurde jedoch nach Feststellung der Personalen wieder in die Obhut des „Asylantenheims“ zurückgegeben. Die wiedergewonnene Freiheit nutzte der Libyer dazu, sich neuerlich auf Frauenjagd zu begeben. Nahe des Chemnitzer Friedhofs lauerte er auf vorbeikommende Frauen.

Als eine Joggerin mit ihrer Freundin sich dem „Asylanten“ näherte, griff sich dieser zuerst in den Schritt um anschließend der Frau einfach aufs Hinterteil zu fassen. Als diese seine Hand wegschlug, flüchtete der feige Grapscher.

Polizei ließ den Sexualtäter ein zweites Mal frei

Nachdem die Polizei alarmiert worden war, wurde der Sexualtäter zwar festgenommen, unmittelbar danach aber wieder ins „Asylantenheim“ zurückgebracht. Damit hat er neuerlich die Möglichkeit, in Chemnitzer Straßen auf Jagd nach Frauen zu gehen, um diese sexuell zu belästigen.

Dieser Vorfall in Chemnitz ist keineswegs ein Einzelfall. Vor einigen Monaten lauerten Schwarzafrikaner deutschen Frauen in Donauwörth auf einem Parkplatz auf und onainierten vor ihnen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017496-Chemnitz-Libyscher-Asylwerber-belaestigte-Frau-sexuell

Asyl-Touristen…Der Mut zum Widerstand steigt bei den Bewohnern…Medien hetzen weiter und verdrehen die Fakten…Medien offenbaren ihre anti-deutsche Haltung und Unterwerfung des Gebotes der NWO….


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Duisburg.

In Duisburg hat es jetzt offenbar den ersten spontanen Massenprotest von Anwohnern eines möglichen Asylantenheimes gegeben. Keine böhse rechte Partei hat scheinbar dazu aufgerufen. Es sind vielmehr verzweifelte Menschen, die in der Nachbarschaft des ehemaligen St. Barbara Krankenhauses in Duisburg-Neumühl wohnen. Dieses Gebäude soll auf einer Liste möglicher Objekte für ein Asyl-Übergangswohnheim stehen.

(Von Marsianer)

Um die Eignung des Gebäudes zu prüfen, sollte es am 12. September zu einer Ortsbegehung mit Vertretern der Bezirksregierung kommen. Diese musste abgesagt werden. Nach einem Bericht der WAZ hätten sich vor dem Gebäude mehr als 200 aufgebrachte Demonstranten befunden, zudem sei das Gebäude über und über mit rechten Sprüchen beschmiert worden. Die Stadt hätte den Termin absagen müssen. Es sei der Staatsschutz eingeschaltet worden, der nun ermittele. Die WAZ sieht die Verantwortung für die brenzlige Lage auch bei den Lokalpolitikern, die, kaum sei der Standort ins Gespräch gebracht worden, Stimmung gemacht hätten und das ehemalige Krankenhaus als Asylheim ohne Diskussion rundheraus abgelehnt hätten. Die Zeitung nennt die Kommunalpolitiker Heiko Blumenthal (SPD) und Frank Heidenreich (CDU).

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Proteste gegen Asylheime

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Chemnitz.

die Menschen in Schneeberg und Chemnitz gehen wieder auf die Straße. Die Unterbringung von Asylanten dürfe nicht über die Köpfe der Anwohner hinweg entschieden werden.

Am Wochenende nahmen wieder 1.500 Bürger am sogenannten Lichtellauf in Schneeberg teil, um gegen das dortige Asylbewerberheim zu demonstrieren. Der Kundgebung auf dem Schneeberger Marktplatz standen zwei Bündnisse gegenüber: Linksradikale HSR sowie die Initiative „Schneeberg für Menschlichkeit“, insgesamt 2.000 Menschen. Während die erste Gruppierung aus der gesamten Republik anreiste, um für offene Grenzen zu protestieren, sorgt sich die heimische Initiative vor allem um einen NPD-​Erfolg bei den kommenden Wahlen sowie um den guten Ruf der Stadt. Um das Weihnachtsmarkt-​Treiben im Erzgebirge nicht zu beeinträchtigen, kündigte jedoch selbst der Organisator des Lichtellaufes, Stefan Hartung, an, bis in den Januar zu pausieren.

Die Polizei sicherte mit einem Großaufgebot von 950 Beamten die Veranstaltungen voneinander ab, und durfte sich von radikalen  Antifaschisten HSR mit Farbbeuteln bewerfen lassen. Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU), der bei „Schneeberg für Menschlichkeit“ mitwirkte, mußte allerdings bei seiner Rede Fehler der Politik einräumen und versprach zugleich, zukünftig Asylverfahren zu beschleunigen und Straftäter auszuweisen. Im Vorfeld wurden extra Veranstaltungen für besorgte Bürger organisiert, um Verständnis für die Situation im Asylbewerberheim hervorzurufen.

Unverständnis jedoch ruft die Lage im Asylbewerberheim in Chemnitz bei den Anwohnern hervor. Hier beteiligten sich am Wochenende 300 Menschen an der Demonstration „Sicherheit für Ebersdorf – Asylbewerberheim schließen“ eines neu gegründeten Bürgervereins, der von der rechtskonservativen Stadtratsfraktion PRO CHEMNITZ unterstützt wird. Die Demonstration wurde jedoch auch von örtlichen Geschäftsleuten begrüßt, die bereits mehrfach negative Erfahrungen mit Diebstahl durch Asylanten sammeln mußten. Zu einer Gegen-​Mahnwache der Linken kamen nur 60 Leute.

Laut der Freien Presse sorgte der Chemnitzer Rechtsbürgermeister Miko Runkel bei der Demonstration am Sonnabend für ein Mißverständnis. Er betonte gegenüber aufgebrachten Anwohnern: „Der Freistaat sucht nach Alternativstandorten.“ Damit sei jedoch keine Schließung des Asylbewerberheims in Chemnitz-​Ebersdorf gemeint gewesen. „Die Ebersdorfer Einrichtung soll erhalten bleiben, aber auf einem Niveau, wie es ursprünglich gedacht war, ohne Containerplätze“, so Runkel gegenüber der Lokalpresse.

.BerlinDie Demonstranten warnen berechtigt vor einer Hauptstadt der Angst — vor der Gefährdung der Öffentlichen Ordnung – durch zahlreiche kriminelle Asyl-Touristen —

Kein Geld für Schulen und öffentliche Einrichtungen…Straßen werden nicht ausgebessert ….Renten massiv durch bewußte Inflation gekürzt….den Sparern für die Alterssicherung wird das Geld gestohlen…..deutsche Polizeikräfte reduziert…..ausländische Männer, 3300 Kosovo-Albaner, werden in BW und im Bereich Chemnitz trainiert, um der Polizei zur Verfügung zu stehen, weil die Behörden befürchten, dass deutsche Polizisten und/oder Soldaten nicht auf Deutsche schießen…..Ausländer dagegen ohne Probleme……wer kennt einen anderen Grund für die Ausbildung und den Einsatz von Kosovo-Albanern in der BRiD? Bitte melden!  

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http://www.blauenarzisse.de/index.php/aktuelles/item/4258-proteste-gegen-asylheime

200 Duisburger protestieren gegen Asylheim

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PRO: Bürger in Chemnitz gegen den Asylmißbrauch…


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Immer wieder tauchen Fragen auf……“Widerstand schön und gut, aber es passiert ja nichts…keiner macht was…..wo kann ich denn aktiv werden…?

PRO gibt Antworten…..wo waren die, die in der Umgebung wohnten…..ist keiner dabei?

Wo seid ihr denn, wenn in eurer Gegend Veranstaltungen stattfinden? Keine Ausreden….in jeder Region der BRiD finden vergleichbare Widerstands-Veranstaltungen statt…..nicht nur von PRO………..aktiv auf der Strasse…ist besser als den Hintern platt sitzen, oder? 

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Am 12. Oktober haben rund 200 Bürger in Chemnitz gegen den Asylmißbrauch demonstriert.

Die eine Hälfte der Versammlungsteilnehmer setze sich aus Mitgliedern von pro Chemnitz und pro Deutschland zusammen, die andere Hälfte aus Anwohnern des Chemnitzer Asylbewerberheims im Stadtteil Ebersdorf. Anlaß waren Ausschreitungen und ein umfangreicher Polizeieinsatz in dieser politisch umstrittenen Einrichtung.

 

Auftaktkundegbung. Es spricht Rechtsanwalt Martin Kohlmann, Vorsitzender der Fraktion pro Chemnitz im Rat der Stadt Chenmitz.

Martin Kohlmann argumentiert betont sachlich. Er verweist auf zahlreiche Zwischenfälle, die den Chemnitzer Bürgern das Zusammenleben mit einem bestimmten Teil der Asylbewerber unerträglich gemacht haben. Insbesondere schnellte die Zahl der Wohnungseinbrüche und der Auto-Aufbrüche in Chemnitz-Ebersdorf in die Höhe.

Hier demonstrieren ganz normale Bürger.

Die Aufstellung für den Demonstrationszug beginnt.

Die Demonstration setzt sich in Richtung Asylbewerberheim in Bewegung. Martin Kohlmann informiert die Anwohner per Megafon über den Bürgerprotest gegen diese staatliche Einrichtung.

Die Demonstration führt uns vorbei an schmucken kleinen Eigenheimen, die nicht an Wert gewonnen haben, seit Wirtschaftsflüchtlinge zur Nachbarschaft gehören.

Wir erreichen den Nahbereich des Asylbewerberheims.

Mirko Schmidt spricht. Er ist Sprecher der Landesgruppe Sachsen der Bürgerbewegung pro Deutschland.

Immer mehr Anwohner gesellen sich zur Abschlußkundgebung und hören aufmerksam zu. Sie wissen jetzt, wer im Chemitzer Stadtrat ihre Interessen vertritt. Die nächste sächsische Kommunalwahl findet zeitgleich mit der Europawahl am 25. Mai 2014 statt.

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http://www.pro-deutschland.de/index.php?option=com_content&view=article&id=713:bildbericht-aus-chemnitz&catid=14

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Der Wochenrückblick…..paz40


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Differenziert betrachten / Wieso uns eine Attacke auf Asylbewerber kalt lässt, von wo die Roma nach Duisburg kamen, und warum Österreicher böse sind

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medien, audio

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Es ist alles noch viel schlimmer, als wir annahmen. Sie glauben es nicht: Von Sascha Lobo, der AfD-Chef Bernd Lucke überführt hat als jemand, der mit dem erhobenen rechten Arm gewinkt habe, ist nun ein Foto aufgetaucht. Dort grüßt der bekannte Talk-Gast (Markenzeichen roter Irokesenschnitt) mit dem rechten Arm, und zwar nicht irgendwie, sondern genauso, wie es der „Führer“ immer getan hat. Entsetzlich, von dem hatten wir das nicht gedacht. Es wimmelt offenbar von verdächtigen Figuren im Land, sie lungern überall.

Da wird einem manches klar, was wir bis vor Kurzem nicht verstehen konnten. Beispielsweise diese Kälte, mit der die Deutschen nach einem brutalen Übergriff auf ein Asylbewerberheim in den neuen Bundesländern zur Tagesordnung übergehen.

In Chemnitz hat ein fanatischer Mob die Unterkünfte nordafrikanischer Flüchtlinge mit Flaschen, Steinen und Molotow-Cocktails attackiert, es soll sogar ein Schuss aus einer Pistole abgefeuert worden sein. Die Feuerwehr musste das brennende Gebäude löschen, 21 Menschen wurden verletzt, zwei davon lebensgefährlich.

Und was sagen die Deutschen zu dieser Eruption an Menschenverachtung? Nichts! Vor gut 20 Jahren waren wir da noch erheblich couragierter. Als sich in Rostock-Lichtenhagen ähnliche Szenen abspielten, bildeten Abertausende engagierte Bürger Lichterketten im ganzen Land und zeigten angewidert mit dem Finger auf die Täter.

Mit peinlichen Ausreden wollten ein paar Lichtenhagener damals ihre Schuld relativieren: Die Anwohner seien auf die plötzliche Nachbarschaft von Leuten aus unterschiedlichsten Ländern nicht hinreichend vorbereitet worden. Asylbewerber und Deutsche lebten zudem auf viel zu engem Raum nebeneinander. Es habe an professioneller Sozialarbeit gemangelt. Politik und Behörden hätten die Anforderungen unterschätzt.

Blablabla – alles Ausflüchte, mit denen sich kein vernünftiger Mensch auseinandersetzen wollte. Daher waren wir einfach nur entsetzt und beschämt, und das haben wir auch auf der Straße gezeigt.

Doch warum zeigt sich jetzt keiner von uns auf der Straße, nachdem sich Lichtenhagen in Chemnitz wiederholt hat? Vielleicht liegt es daran: Die Nordafrikaner wurden nicht von Deutschen attackiert, sondern von Tschetschenen, ebenfalls Asylbewerber, die gleich nebenan untergebracht sind.

Ach so. Das ändert die Lage natürlich, weshalb nun nach anderen Antworten gesucht werden muss als allein nach der maximalen moralischen Entrüstung.

Einfühlsame Erklärungen für die Eskalation liegen bereits vor. So wird bemängelt, dass die Asylbewerber auf die plötzliche Nachbarschaft von Leuten aus unterschiedlichsten Ländern nicht hinreichend vorbereitet worden seien. Sie lebten zudem auf viel zu engem Raum nebeneinander. Sachsens Ausländerbeauftragter Martin Gillo verlangt mehr professionelle Sozialarbeit und räumt ein: „Wir haben die Anforderungen unterschätzt.“

Darüber muss man als vernünftiger Mensch selbstverständlich nachdenken. Simple Verurteilungen helfen hier nicht weiter.

Wir müssen solche Sachen eben differenziert betrachten. Das gilt auch für diesen Fall: In Berlin sind Eltern vor Gericht gezogen, weil sie meinen, ihre Kinder hätten es nur deshalb nicht aufs Gymnasium geschafft, weil zu viele Ausländerkinder in ihrer Klasse gewesen seien.

Man stelle sich vor, das wären deutsche Eltern gewesen. Kamerateams von „Kulturzeit“ oder „Panorama“ hätten die Leute gleich vor der Haustür zur Rede gestellt, was denn bitteschön an Migranten auszusetzen sei und ob sie „nichts aus der Geschichte gelernt“ hätten. Nun handelte es sich aber um türkische und arabische Eltern, die sich pikanterweise über den Immigrantenanteil in den Klassen ihrer Kinder mokierten. Daher schaffte es die Sache nur als putzige Notiz in die Lokalblätter. Das Gericht hat die Klage übrigens abgewiesen.

Bei der politpädagogisch sinnvollen Einordnung von kniffligen Vorkommnissen kommt den Medien eine ganz zentrale Rolle zu. Ob der Schalter auf „Empörung“ gestellt wird oder auf „Gar nichts los“, entscheiden letztlich sie.

Das gilt ganz besonders auch für diese denkwürdigen Entdeckung: Sie wissen ja, die Roma aus Bulgarien und Rumänien kommen zu uns, weil sie in ihrer Heimat benachteiligt werden und unter unsäglichen Bedingungen leben, die an der Schwelle zum Elend der Dritten Welt liegen. Daher ist es unsere Pflicht, ihnen ein neues Zuhause zu geben.

So weit, so nett. Nun ist es den Anwohnern einer Zigeunerkolonie in Duisburg-Bergheim aber aufgefallen, dass die soliden Mittelklassewagen, mit welchen die Geknechteten zu ihnen gekommen sind, massenhaft britische, französische oder spanische Autokennzeichen tragen. Eduard Pusic, Projektleiter des Vereins, der sich federführend um die Integration der Roma kümmert, gibt zu: „Dass die Roma direkt aus ihren Heimatorten nach Duisburg kommen, ist ein Irrglaube.“

Solche Nachrichten sind hoch gefährlich. Sie geben jenen Hetzern Nahrung, die meinen, die Zigeuner kommen gar nicht aus purer Not hierher, sondern nur, weil es bei uns noch ein bisschen mehr Sozialunterstützung abzugreifen gibt als bei den ebenfalls wohlhabenden europäischen Nachbarn. Wer diesen Verdacht äußert, leistet Vorurteilen Vorschub.

Damit wir uns damit gar nicht erst befassen, lenkte der Journalist der „WAZ“-Gruppe, der sich der Sache annahm, den Blick geschmeidig auf einen Nebenschauplatz. Statt zu fragen, ob uns die Roma mit der Geschichte von dem balkanischen Elend, dem sie mit knapper Not entronnen seien, nicht etwa gnadenlos veräppeln, widmete er sich ausführlich der Frage, ob die Autos denn auch ordentlich versichert sind. Was also beispielsweise passiert, wenn man mit denen in einen Unfall verwickelt wird oder wie lange Autos mit ausländischem Kennzeichen überhaupt in Deutschland stehen dürfen.

Würde ein rasender Mob jenen Journalisten auf die Guillotine zerren, er würde nicht fragen, mit welchem Recht man ihn töten wolle, sondern ob der TÜV für das Gerät noch gültig sei und ob sich der Scharfrichter auch ausreichend gegen Arbeitsunfälle versichert habe.

Wir sehen: Unwichtiger Kram kann sehr hilfreich sein, wenn es darum geht, den Blick auf die heikle Hauptsache mit Gewäsch zuzuhängen.

Weglassen, zuhängen, ablenken ist nur eine von vielen Techniken, welcher sich der Qualitätsjournalismus bedient, um die Menschen hinters Licht echter Informationen zu führen. Eine weitere ist die Dämonisierung, für die im Falle Österreichs mal wieder reichlich Bedarf anfiel. Zusammen mehr als 30 Prozent haben dort die „Europa-Gegner“ gewählt: Ein sehr großes deutsches Boulevardblatt erschreckt uns mit dem Erfolg der neuen Partei des austro-kanadischen Milliardärs Frank Stronach unter der schreienden Überschrift: „Euro-Hasser ziehen ins Parlament ein.“

Der „Hass“ zieht ein! Es überkommt uns eiskalt. Und womit wollen uns die „Hasser“ in den Abgrund zerren? Das Blatt zitiert Stronachs Forderungen, in den Augen der Journalisten offenbar ein Panoptikum des Grauens: „Steuererklärung auf DIN-A4-Größe, dazu noch eine Verwaltungsreform, Schuldenabbau, eine Gewinnbeteiligung für Arbeitnehmer und einen ,eigenen Euro für jedes Land‘“. Wie ruchlos.

Den Löwenanteil der 30 Prozent holte sich die FPÖ, seit Jörg Haiders Tagen erst recht Hort des Bösen. Die werde, wie die noble „Zeit“ menetekelt, mit Stronach zusammen „künftig im Parlament gegen Eurokraten wettern“. Das seien „gefährliche Aussichten“. Fürwahr: Verwaltungsreform, Schuldenabbau, DIN-A4-Blätter und Barroso-Kritik. Die Österreicher spielen mit der Zukunft des Abendlandes.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 40-2013

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Update: Schwere Unruhen im Chemnitzer Asylbewerberheim


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(12:45) Leserkommentar:
Ich habe ein größeres Projekt in Marokko laufen und Kontakte bis Ministerebene. Auch sind Geschäftspartner aus Tunesien und Algerien involviert. Beim Essen kommt man ins Plaudern. Die Länder des Maghreb entsenden bzw. entsorgen bewusst ihre „Un-Menschen“ (wörtlich übersetzt)  nach Europa. Darunter sind auch Straftäter, einschließlich Mörder. Wundert sich niemand, dass kaum Frauen unter denen sind? Mitgeführte Kinder sind meist geraubt, Säuglinge passen unter die Jacke, und sollen die Einreise erleichtern. Wenn man dann die ernstgemeinte Bemerkung gesteckt bekommt, dass man sich damit sehr wohl eine schlafende „Rebellenarmee“ ins Land holt, wird einem Angst und Bange.
Das Ergebnis sieht man.

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Heute noch im Asylbewerberheim, aber morgen schon in IHRER Nachbarschaft…

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Mehrere Tschetschenen hatten im Streit Flaschen, Steine und Molotow-Cocktails in die Unterkünfte von Nordafrikanern geworfen. Nach Informationen der „Freien Presse“ wurde auch ein Schuss aus einer Pistole abgefeuert. Als Feuer ausbrach, musste die Feuerwehr zwei Häuser evakuieren. Spezial-Einsatzkommandos der Polizei suchten nach „gefährlichen Gegenständen“.

Aus dem Innenministerium hieß es, man müsse über das Sicherheitskonzept für die Einrichtung nachdenken. Dort leben derzeit bis zu 700 Menschen aus unterschiedlichsten Ländern auf engstem Raum zusammen.

Chemnitz. In der sächsischen Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Chemnitz ist es in der Nacht zum Mittwoch zu gewaltsamen Ausschreitungen zwischen rivalisierenden Bewohnergruppen gekommen. Bei dem bisher schwersten Zwischenfall in dem überfüllten Heim, wo es seit Monaten immer wieder Unruhen gibt, wurden laut Polizei 21 Personen verletzt; zwei
davon lebensgefährlich.

Mehrere Tschetschenen hatten im Streit Flaschen, Steine und Molotow-Cocktails in die Unterkünfte von Nordafrikanern geworfen. Nach Informationen der „Freien Presse“ wurde auch ein Schuss aus einer Pistole abgefeuert. Als Feuer ausbrach, musste die Feuerwehr zwei Häuser evakuieren. Spezial-Einsatzkommandos der Polizei suchten nach „gefährlichen Gegenständen“.

Die wachsende Anzahl der Asylbewerber in Sachsen sorgt derweil auch für volle Unterkünfte in den Landkreisen, an die die Flüchtlinge aus Chemnitz nach spätestens drei Monaten umverteilt werden. In Freiberg beschloss der Kreistag am Mittwoch, ein viertes Heim für Mittelsachsen auszuschreiben. Der Landkreis Zwickau sucht derzeit nach einer Immobilie. Der Erzgebirgskreis rief seine Städte und Gemeinden auf, Quartiere zu finden.

Seit sieben Jahren steigt die Zahl der Asylbewerber in Deutschland wieder an. Im Jahr 2013 haben nach Angaben des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bis Ende August 62.464 Personen erstmalig Asyl beantragt. Das sind knapp 88 Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Im Vergleich zu den 1990er-Jahren mit der Jugoslawienkrise sind die Zahlen aber nach wie vor niedrig. So gab es 1992 laut BAMF 438.191 Asylsuchende in Deutschland.

88 Prozent mehr Anträge auf Asyl
Die Zahl der Flüchtlinge, die ein Bundesland aufnehmen muss, richtet sich nach Steuerkraft und Bevölkerungsanteil. Für Sachsen gilt eine Quote von 5,14 Prozent. 2013 werden das etwa 5000 Menschen sein.

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http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN…

 

Leute, bunkert Lebensmittel! Umweltminister ruft zur Not-Versorgung auf


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So wünscht es sich die Regierung: Sachsen sollen Lebensmitteln horten. Den Aufruf zur Bevorratung (etwa 1 Minute lang) gibt‘s als Video

Chemnitz – Sachsen rüstet für den Ernstfall: Die Staatsregierung fordert alle Bürger im Freistaat auf, sich mit Konserven und Notvorräten für Krisenzeiten einzudecken.

Es klingt wie das Szenario eines Katastrophen-Streifen aus Hollywood. Doch was derzeit über die Großbild-Leinwand der Chemnitzer Filmnächte flimmert, stammt nicht von Star-Regisseur Steven Spielberg (66), sondern von Umweltminister Frank Kupfer (51, CDU).

In einem einminütigen Filmspot rät sein Ministerium eindringlich zur Krisen-Vorsorge: Bevorratung für mögliche Katastrophen-Fälle.

Wir wollten mit dem Film ein junges Publikum erreichen, das noch nie einen leeren Supermarkt gesehen hat“, so Ministeriums-Sprecher Frank Meyer (54). „Die Älteren kennen das ja noch aus dem Krieg.“

Minister in Sachsen rätLeute bunkert Lebensmittel!

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Katastrophen-Experten empfehlen einen Nahrungsmittelvorrat für 14 Tage im Haus zu haben. „Ereignisse wie das Hochwasser zeigen, wie schnell solch ein Versorgungsengpass eintreten kann“, so Frank Meyer.

Mehr zu Lebensmittelvorräten

BevölkerungsschutzJeder sollte genug Essen zu Hause haben

Christoph Unger, Chef des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, koordiniert die Flut-Hilfe. BILD sprach mit ihm. mehr…

Experte warntDeutsche schlecht auf Katastrophen vorbereitet!

Dieser Essensvorrat reicht zwei Wochen

  • Brot, Kartoffeln, Getreideprodukte (z.B. Nudeln) 4,9 kg
    Gemüse, Hackfrüchte (Bohnen, Erbsen, Möhren in Dosen) 5,6 kg
    Obst (u.a. Äpfel, Birnen, Nüsse, Rosinen) 3,6 kg
    Getränke (Mineralwasser) 28 Liter
    Milch, Milchprodukte (z.B. Käse) 3,7 kg
    Fisch, Fleisch, Eier (z.B. Thunfisch in Dosen, Corned Beef) 2,1 kg
    Fette, Öle (z.B. Butter und Margarine) 500 g

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bild.de/regional/chemnitz/frank-kupfer/umweltminister-von-sachsen-ruft-zur-notversorgung-auf-31430752.bild.html

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Chemnitz: Polizei fahndet nach Südländern


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chemnitz

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Die Polizei veröffentlicht Phantombilder zu den Tätern eines Raubüberfalls vom 15. Juni. Zwei etwa 30 Jahre alte Südländer sollen an diesem Tag einen 23-Jährigen niedergeschlagen und ausgeraubt haben. Als Passanten den Angriff bemerkten, flüchteten die Täter. Das Opfer erlitt Verletzungen, die im Krankenhaus ambulant behandelt werden mußten. Zudem verlor der 23-Jährige seine Geldbörse, sein Handy, eine Armbanduhr, ein Armband und seine Brille.

Quelle: News aus Chemnitz

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„Die ermordete Stadt – Dresden 1945“


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Dresden steht stellvertretend für alle im Deutschen Reich und  der Ostmark (Österreich) ermordeten

Zivilisten durch anglistische Terror- und Mord-Kommandos

wie:

15. Februar, in Cottbus, am 23. Februar in Pforzheim, am 5. März in Chemnitz, am 13. April in Plauen und anderswo.

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ein Hörbuch, dass eine authentische Geschichte vom Bombenterror in Dresden erzählt………

„Die ermordete Stadt – Dresden 1945“

Wir haben für euch eine Hörspielfassung von „Die ermordete Stadt – Dresden 1945“ eingesprochen, in der der Autor Henrik Richter in fesselnder Art und Weise die Geschichte einer kleinen Familie in der Nacht des mörderischen Bombeninfernos von Dresden am
13. Februar des letzten Kriegsjahres erzählt.

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Dresden Originalaufnahmen des Terrorangriffes; britische Wochenschau und Einsatzfilm aus Bombercockpit

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http://www.gedenkmarsch.de/dresden/

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Gewaltexzesse von Polizei und Links überschatten diesjähriges Dresden-Gedenken


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dresden bomben gedenken

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„Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens.“, schrieb einst der Schriftsteller Gerhard Hauptmann.

Auch manchem von uns, die wir uns unserer Stadt und ihrem schweren Schicksal im Februar 1945 verbunden fühlen, standen am heutigen 13. Februar die Tränen in den Augen. Nicht etwa weil wie zu erwarten kriminelle Gewalttäter unter den Augen der Polizei und im Schulterschluss mit der Dresdner Stadtverwaltung unser Gedenken behinderten.

Was unsere Herzen anrührt ist, dass auch in diesem Jahr etwa 1000 Kameradinnen und Kameraden aus vielen europäischen Nationen nach Dresden kamen um den grausam Ermordeten des 13. Februar die Ehre zu erweisen. Das wir heute an verschiedenen Punkten Dresdens, Seite an Seite in vorderster Linie mit Euch standen, erfüllt uns mit Stolz!

Deshalb gebührt zu aller erst Euch der Dank, die ihr aus allen Teilen Deutschlands, aus Litauen, der tschechischen Republik, Russland, der Schweiz, Kroatien, Großbritannien, Schweden, Norwegen und weiteren Ländern heute den Weg nach Dresden angetreten habt, trotz des Wissens welcher Situation wir uns seit Jahren entgegen sehen.

Spätestens vor einigen Wochen, als Dresdens Polizeipräsident Dieter Kroll in der Presse wissen ließ, er werde eher unseren Gedenkmarsch anhalten, als linke Blockierer von der Straße zu tragen, war klar in welche Richtung sich der Ablauf dieses 13. Februar 2013 entwickeln würde. Der angeblich friedliche Protest flog uns unter anderem am Hauptbahnhof oder im Kessel nahe dem Lennéplatz in Form von Steinen und Flaschen entgegen, wohingegen die leitenden Beamten nach eigener Aussage keine Straftaten feststellen konnten.

Nur dem Glück und vor allem dem Einsatz unserer Demosanitäter des Kameradschaftsdienstes ist es zu verdanken, dass es nicht zu schlimmeren Verletzungen kam und die Betroffenen umgehend erst-versorgt werden konnten.

Die Liste der Straftaten, angefangen von besagten Flaschen- und Steinwürfen, weiter über Freiheitsberaubung, Strafvereitelung im Amt usw. könnte man beliebig fortführen. Wir werden mit unserer Rechtsabteilung ein weiteres Vorgehen beraten. Bewiesen allerdings hat dieser Tag einmal mehr, wie sehr unser aller Engagement den Demokraten ein Dorn im Auge ist.

Dennoch und allen Widerständen zum Trotz schafften es mehrere Gruppen, zum Teil ungestört von Polizei und Gegendemonstranten, durch Dresdens Innenstadt zu marschieren und damit stellvertretend für alle den Toten die Ehre zu erweisen. Auch Ihnen gebührt unser aller Dank!

Unsere angemeldeten Gedenkmärsche kann man blockieren. Das ist auch kein Hexenwerk, wenn Stadtverwaltung und Polizei diese Zustände, wie geschehen, immer wieder, weil gewollt, selbst herbeiführen. Unsere Botschaft aber geht weit darüber hinaus. Die vielen Aktionen, mit denen in den letzten Tagen und Wochen überall auf das Schicksal unseres Volkes unter dem alliierten Bombenhagel aufmerksam gemacht wurde ist dafür ein Beweis.

Trotz alledem und gerade deswegen heißt es für uns: „Vergiss, mein Volk, die treuen Toten nicht!“.

Deshalb rufen wir Euch auf: Unterstützt die Gedenkaktionen in Eurer Region, egal ob am kommenden Freitag, den 15. Februar, in Cottbus, am 23. Februar in Pforzheim, am 5. März in Chemnitz, am 13. April in Plauen und anderswo.

Kameraden, wir verkriechen uns nicht!

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gedenkmarsch.de/dresden/startseite/gewaltexzesse-von-polizei-und-links-uberschatten-diesjahriges-dresden-gedenken/

http://freies-pommern.de/

Politisch Inkorrekte Songs: Frei.Wild wieder an der Spitze der deutschen Charts


Ein Schmankerl ist das Lied „Gutmenschen und Moralapostel“

Es gibt nur ihre Meinung und sie denken nur schwarz-weiß
Sie bestimmen was gut, was böse ist, sie sind das, worauf ich scheiß
Sie richten über Menschen, ganze Völker sollen sich hassen
Nur um Geschichte, die noch Kohle bringt, ja nicht ruhen zu lassen
Nach außen Saubermänner, können sie jeden Fehler sehen
Sind selber die größten Kokser, die zu Kinderstrichern gehen
Ob aus Kirche, Staat, will gar nicht wissen, wie ihr heißt
Denn wer selbst durch das Land der Sünden reist, nicht mit Steinen um sich schmeißt]

[Ich scheiß auf Gutmenschen, Moralapostel
Selbsternannt, political correct
Der die Schwachen in die Ecke stellt
Und dem Rest die Ärsche leckt
Ich scheiße auf Gutmenschen, Moralapostel
Selbsternannt, sie haben immer Recht
Die Übermenschen des Jahrtausends
Ich hasse sie wie die Pest]

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Frei.Wild FDF Medley (Piano Version)

00:0002:07 Wir reiten in den Untergang
02:0703:47 Wer nichts weiß, wird alles glauben
03:4705:00 Feinde deiner Feinde
05:0006:39 Wer weniger schläft, ist länger wach
06:3909:07 Mach dich auf
09:0711:22 Wir gehen wie Bomben auf euch nieder
11:2212:40 Gutmenschen und Moralapostel
12:4014:35 Unendliches Leben

[Vom neuen Frei.Wild-Album „Feinde Deiner Feinde“ wurden in der ersten
Veröffentlichungswoche (5. bis 11.10.2012)
laut Angaben von Frei.Wild 40.000 Einheiten verkauft.]

“Für die diesjährige Tour sind zum ersten mal die ganz großen Hallen in Deutschland gebucht.”
Die Brixner Band ist ab Anfang November und bis zum 24. November in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Tour:

01.11. Dortmund, Westfalenhalle 1
02.11. Mannheim, Maimarkthalle
03.11. Regensburg, Donauarena
04.11. Chemnitz, Arena
09.11. A-Wien, Gasometer
10.11. München, Zenith
11.11. CH-Zürich, Hallenstadion
22.11. Hamburg, 02 World
23.11. Berlin, Velodrom
24.11. Rostock, Hansemesse

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angeführt von Johannes Radke  und Jörn Menge  und linken Grubenentleerer Alexander Häusler
(Hausmeister von der linken Hetzseite Netz gegen Nazis)

Eine Seite die andauernd nicht erreichbar ist !
Hetze von links – Das “Netz gegen Nazis” unter die Lupe genommen

Das neue Album strotzt nur so vor herrlicher politischer Inkorrektheit, genau
so wie die vorherigen Alben,

was die
die linksextreme Hetzter  von der Hamburger Zeit und Netz gegen Nazi ein Dorn im Auge war,
, Johannes Radke  und Jörn Menge, die linken Gesinnungspolizisten ! Ein besonders mieses Stück Gesinnungsjournalismus
lieferte die
Hamburger Wochenzeitung Die Zeit in ihrer Online-Ausgabe ab.
Unter dem Titel „Die neue Reichskapelle“
versucht “Rechtsextremismus-
Doch der Zuspruch des Publikums für die Band kümmert sich nicht um die veröffentlichte Meinung.

. Weil sich die Texte der Deutschrocker von Frei.Wild mit
dem Begriff Heimat im Allgemeinen und dem Schicksal ihrer Südtiroler Heimat im Speziellen beschäftigen,
sind sie in den Fokus der Political Correctness geraten.

Deutschlands oberster Ordnungshüter zuständig für dieislamische Blut-und-Boden-Ideologie” posiert mit umstrittenem Musiker

Herr Friedrich, kennen Sie eigentlich Bushidos Lied-Texte?
[• „Von Crack bis Heroin – ich habe alles parat. Zwei Kugeln in die Lunge – jetzt ist alles gesagt!“

[• „Ich werd’s machen wie der Cowboy im Western. Ich trink nur noch Whisky und f**** deine Schwestern!“
 „Ich zieh die Knarre und schlag auf ihn ein, so drauf wie ich bin“

• „Ihr seid alles Tunten, eure Eltern dumme Nutten“

• „Ihr wollt Romantik? Ich f**** mit der Faust!“]
Und so einer will gerne Bürgermeister von Berlin werden !?

Innenmister Friedrich scheint die Texte ebenso wenig zu kennen, wie den Inhalt des Korans,
oder das islamische Machwerk heißt Fethi 1453 das in den deutschen Kinos aufgeführt wird  und handelt vom Auftrag Mohammeds, das einst christliche Konstantinopel (heute Istanbul) dem Islam zu unterwerfen
Frau  Merkel und Herr Friedrich!
 wann lassen Sie den Christen beleidigenden türkischen Film verbieten?

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http://www.stol.it/Artikel/Panorama-im-Ueberblick/Panorama/Frei.Wild-wieder-an-der-Spitze-der-deutschen-Charts