Blutiger Anschlag auf islamkritische Ausstellung


Wer Mohammed kritisch sieht, dem wir der Kopf abgeschlagen, soll diese Karikatur wohl aussagen.

Wer Mohammed kritisch sieht, dem wird der Kopf abgeschlagen…

Die mörderischen Aktionen der Islamisten nehmen kein Ende. Nach dem Massaker in Paris und dem Anschlag in Kopenhagen wurde nun das Curtis Culwell Center in Garland, Texas, Ziel eines Anschlages, weil dort eine islamkritische Ausstellung stattfindet. Zu den Besuchern der Veranstaltung zählte auch der niederländische Politiker Geert Wilders. Plötzlich haben zwei Männer auf einen Sicherheitsbeamten geschossen und ihn verletzt – daraufhin erschossen Polizeibeamte die beiden Angreifer.

Mohammed-Karikaturwettbewerb

Bei der Ausstellung handelte es sich um eine Veranstaltung der Amerikanischen Initiative zur Verteidigung der Freiheit (AFDI). Der Zeitung The Dallas Morning News zufolge hatten Gegner im Vorfeld den Mohammed- Karikaturen-Wettbewerb als Angriff auf den Islam bezeichnet. Die Veranstalter rechtfertigten sich mit dem Verweis auf die Meinungsfreiheit. AFDI-Mitbegründerin Pamela Geller schrieb im Kurznachrichtendienst Twitter: „Polizist angeschossen – zwei Verdächtige tot, warten auf Bombenexperten wegen möglicher Sprengsätze bei unserer Veranstaltung für Redefreiheit.“ Auf ihrer Website verurteilte Geller die Schüsse als „Krieg gegen freie Meinungsäußerung“. „Werden wir uns diesen Monstern ergeben?“ Die AFDI hatte 10.000 Dollar (8.900 Euro) als Preis bei dem Karikaturenwettbewerb ausgelobt. Geert Wilder reagierte ebenfalls via Twitter und veröffentlichte den Text seiner Rede, die er kurz vor dem Anschlag gehalten hatte.

Die Darstellung des islamischen Propheten Mohammed empfinden viele Muslime als beleidigend. Im Westen veröffentlichte Mohammed-Karikaturen hatten in der Vergangenheit immer wieder Protestwellen in islamischen Ländern ausgelöst.

Anschlag vergleichbar mit Kopenhagen

Der Anschlag ähnelt dem Attentat auf eine Veranstaltung mit einem Mohammed-Karikaturisten in Kopenhagen im Februar, bei dem ein 22-jähriger Muslim zwei Menschen erschoss. Wenige Wochen zuvor hatten Islamisten Anfang Jänner in Paris bei Anschlägen auf die Satirezeitung Charlie Hebdo, die Mohammed-Karikaturen abgedruckt hatte, und einen jüdischen Supermarkt 17 Menschen getötet.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017710-Blutiger-Anschlag-auf-islamkritische-Ausstellung

Frankreich: Marine Le Pen ist Nummer eins


FN-Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen führt in Umfragen.  Foto: Jérémy-Günther-Heinz Jähnick/Wikimedia(CC BY 3.0)

FN-Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen führt in Umfragen.

Der amtierende französische Präsident Francois Hollande befindet sich in einem anhaltenden Umfragetief. Demgegenüber legt seine Konkurrentin Marine Le Pen vom Front National weiter zu. Nach einer kurzen Erholung in den Meinungsumfragen nach dem Anschlag auf das Satire-Magazin Charlie Hebdo ist Hollande wieder im freien Fall.

Aktuell würden den Sozialisten lediglich 21 Prozent der französischen Wähler noch einmal zum Staatspräsidenten küren. Seine bürgerlichen Konkurrenten Ex-Präsident Nicolas Sarkozy bzw. Oppositionsführer Alain Juppé vereinigen 23 Prozent auf sich.

Marine Le Pen liegt bei 31 Prozent

Die Oppositionspolitikerin Marine Le Pen begeistert bis zu 31 Prozent der Wähler für ihre Politik. Damit gilt aus heutiger Sicht, dass Le Pen jedenfalls in die Stichwahl um die Spitzenposition in der französischen Innenpolitik kommen wird. Angefacht durch mangelnde politische Erfolge und ein fortgesetztes Umfragetief gehen Pariser Polit-Experten davon aus, dass Hollande 2017 gar nicht mehr als Präsidentschaftskandidat antreten könnte. 

Seit seinem Amtsantritt 2012 wurde Hollande immer wieder „verhaltensauffällig“. So beschimpfte der Sozialist etwa Arme als Zahnlose. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0017207-FN-Chefin-Marine-Le-Pen-fuehrt-Meinungsumfragen

Im Kölner Karneval darf nur gelacht werden, wenn es der Imam erlaubt. Köln ist nicht bunt, sondern Burka-Schwarz.


Kölner Rosenmontagszug in Selbstzensur

islam

Erst untersagten die Dresdner Behörden Demonstrationen von Pegida und NoPegida. Nun zieht der Kölner Karneval seinen „Charlie Hebdo“-Wagen selbst aus dem Rosenmontagszug zurück.

Und das obwohl der Wagen schon zurückhaltend gestaltet war, wie Zugleiter Christoph Kuckelkorn sagte: „Wir wollen unsere Position und unsere Haltung aufzeigen, aber wir wollen auf keinen Fall weiter provozieren“ – „auf keinen Fall weiter provozieren“. Kuckelkorn geht also davon aus, dass Charlie Hebdo provoziert hat.

In der Presseerklärung des Festkomitees heißt es: „Wir möchten, dass alle Besucher, Bürger und Teilnehmer des Kölner Rosenmontagszuges befreit und ohne Sorgen einen fröhlichen Karneval erleben.“ Dass es Karnevalisten gibt, die nicht in der Nähe eines solchen Wagens mitgehen wollen, weil sie Angst haben, verstehe ich. Auch dass die Veranstalter kein Risiko eingehen möchten. Wie auffallend neutral das Morgenmagazin des WDR über den Vorgang berichtete, ist bemerkenswert. Gibt es doch sonst nichts, was der Kölner Sender nicht auf der Stelle bewertet.

Wochen nach dem Pariser Anschlag sind die Solidaritätsadressen Geschichte. Der Alltag hat uns wieder. Der Rosenmontagszug in Köln wird nicht der letzte Anlass bleiben, der uns zeigt, die Meinungen der Satire und ihrem Stilmittel Karikatur gegenüber sind in Bewegung: nicht in einer offenen Debatte, sondern lautlos.

Die hörbaren Anhänger der unbegrenzten Kritikfreiheit wird das nicht beeindrucken. Die eher leisen Gegner allerdings auch nicht. Am Ende sind nicht mehr viele Charlie.

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http://www.rolandtichy.de/daili-es-sentials/koelner-rosenmontagszug-in-selbstzensur/

COMPACT TV Magazin: Hebdo-Anschlag, Legida, Euroverfall & Krieg im Donbass


Veröffentlicht am 22.01.2015

Die mit Spannung erwartete zweite Ausgabe des COMPACT-TV Magazin ist jetzt online. Auch dieses Mal bleibt das Team um Moderatorin Katrin Ziske am Puls der Zeit und hat sechs spannende Beiträge zusammengestellt. COMPACT-TV nimmt den Terror gegen die französische Zeitung Charlie Hebdo unter die Lupe und stellt eine brisante Frage: Wussten Geheimdienste vorab über den Anschlag Bescheid? Auch die begonnene Diskussion um die Einführung der Vorratsdatenspeicherung aus Anlass der Ereignisse von Paris nehmen wir näher unter die Lupe.

Die weiteren Themen:
-Nach den ersten Demonstrationen von Legida in Leipzig schaut COMPACT-TV, von wem die Gewalt in der Messestadt bislang ausgegangen ist.
-Die Entscheidung der Schweizer Nationalbank zur Aufgabe des Franken-Unterkurses gegenüber dem Euro ist ein untrügliches Zeichen, dass die Eurokrise noch lange nicht dabei ist.
-Die Geheimverhandlungen zwischen der Europäischen Union und den USA über das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP treibt Zehntausende Menschen auf die Straße. COMPACT-TV weiß, ob ihre Ängste vor Chlorhuhn und privaten Schiedsgerichten überhaupt berechtigt sind.
-Schließlich sprachen wir mit Bewohnern der prorussischen Volksrepubliken in der Ost-Ukraine über die Lage im Kriegsgebiet.

Unterstütze die Produktion von COMPACT-TV mit einem Abonnenement der monatlichen Heftausgabe: http://abo.compact-online.de

Von der Verantwortung für die Völker…von Eva Herman


Frei gedacht

eva

von Eva Herman

Wacht endlich auf! Und handelt richtig. Lernt Feind von Freund zu unterscheiden. Zeit wird es!

Charlie Hebdo hat die Welt verändert. Der Anschlag auf die französische Satirezeitung bestimmt die Gangart des globalen Taktes neu. Ein Fernsehjournalist bezeichnete die Bluttat als ein Ereignis, welches dem 9/11- Terror-Attentat von 2001 gleichkäme. Ja, es stimmt, kein Stein steht derzeit in Europa, auf der ganzen Welt, mehr auf dem anderen: Betroffenheit, Verständnislosigkeit, Wut und zunehmende Furcht prägen das Bild. Fundamentalistische Vertreter der Weltreligionen spalten die Menschheit. Bei vielen liegen die Nerven blank. Was geschieht hier augenblicklich auf der Welt? Woher kommen plötzlich all die bösen Terroristen? Wo waren sie in den letzten hunderten, tausenden Jahren? Was macht sie heutzutage so wütend auf den Westen? Wer steuert sie überhaupt?

Wer aufmerksam durch die Welt geht, beobachtet schon lange, wie sich die Schlinge für die Bürger zuzieht, anfangs noch unmerklich, nun immer deutlicher. Auf unterschiedlichen Ebenen finden die heimlichen Kriege der Kulturen statt: Der Halbmond gegen das Kreuz, helle Haut gegen dunkle, noch geburtenstarke Nationen gegen bereits aussterbende.

Es ist nur wenige Tage her, als das Bundeskanzleramt die Neujahrsansprache von Angela Merkel veröffentlichte. In denkwürdigen siebeneinhalb Minuten wurde Deutschlands „Mitbürgerinnen und Mitbürgern“ der künftige Kurs klargemacht. Wir wissen heute nicht, wieviel Beweismaterial einst noch übrig sein wird, wenn es darum geht, den Niedergang eines Volkes im Nachhinein zu dokumentieren.

Die Neujahrsansprache 2015 wird sicher dazugehören. Damit kein Irrtum aufkommt: Merkel richtete ihre Rede nicht an Deutschland. Sie redete von Europa. Lediglich zweimal erwähnte sie unsere Nation, einmal zitierte sie einen englischen Fußballfan, der sich über die WM 2014 geäußert hatte. Und sie führte einen Kurden an, von dem ihr einmal berichtet worden sei, und „der heute Deutscher ist“. Er habe gesagt, das Wichtigste sei für ihn in Deutschland, dass seine Kinder hier ohne Furcht aufwachsen könnten. Merkel freut sich: „Das ist vielleicht das größte Kompliment, das man unserem Land machen kann: dass die Kinder Verfolgter hier ohne Furcht groß werden können.“

Mir fällt in diesem Zusammenhang die wachsende Anzahl deutscher Kinder und Jugendlicher ein, die regelmäßig von ihren ausländischen Mitbürgern verprügelt werden, einfach so.

Meist wechseln ihre Mobiltelefone dabei blitzschnell den Besitzer, wer sich wehrt, blutet. Mehrere von ihnen habe ich im Laufe der letzten Jahre persönlich getröstet, habe Tränen der traumatisierten Mädchen mit getrocknet, habe die wachsende Wut verletzter und gedemütigter Jungs schweigend ertragen.

Für diese jungen Menschen, die Derartiges inzwischen in nahezu allen deutschen Städten erleben müssen, gab es von der Kanzlerin übrigens kein Wort der Aufrichtung. Im Gegenteil: Sie freut sich für uns alle über „das große Glück, dass wir seit bald 25 Jahren in einem in Frieden und Freiheit geeinten Land leben können“.

Unsere Medien überschlagen sich: Zu Charlie Hebdo, zum Thema Pegida, zum Ausländerhass. Dabei beschimpfen sie Deutschlands Bürger, die eine Überfremdung ihres Landes fürchten und auf die Straße gehen, als rechtsextremistisch, als irrational fremdenfeindlich, als Ausgrenzer. Charlie Hebdo hat nicht gerade zur Beruhigung beigetragen. Aber wer ist hier eigentlich irrational?

Wer fragt schon danach, ob diese Menschen neben anderen Bedrängnissen nicht auch ähnliche Erfahrungen mit ihren verfolgten Kindern gemacht haben? Wer hört ihnen wirklich zu, nimmt ihre Sorgen ernst?

Die Untertanen suchen vergeblich nach dem Verständnis ihrer Kanzlerin. Diese dreht vielmehr den Spieß einfach um. Ihre Unterstellung für die Demonstranten lautet in der Neujahrsansprache wörtlich, es seien „Vorurteile“, „Kälte, ja, sogar Hass in deren Herzen“.

Wir alle wissen, dass man verfolgten Menschen helfen muss. Wir wissen aber auch, dass man bei einem jeden Problem nicht die Symptome, sondern die Ursachen untersuchen muss, um dieses endlich zu lösen. Millionen Menschen fliehen seit Jahren aus dem Irak, aus Syrien, aus Libyen, aus weiteren afrikanischen Ländern.

Sie überqueren in waghalsigen, lebensgefährlichen Manövern immer neue Grenzen aller Art, viele finden den Tod dabei. Doch warum müssen sie ihr Land verlassen? Wieso sehen sie keine Perspektive in ihrer Heimat? Welche Ursachen sind für die Flüchtlingsströme verantwortlich? Die Antwort ist gar nicht schwer, man muss nur genau hinschauen.

Wenn man dies denn überhaupt tun will. Diese Länder werden systematisch zerstört, angegriffen, zerbombt; sie werden unbrauchbar gemacht auch durch Rohstoffkriege, Wirtschaftskriminalität, ausufernden Lobbyismus, durch menschenverachtende Korruption und Brutalität, durch das zinsgesteuerte globale Finanzsystem, welches, einer gefräßigen Krake gleich, sämtliche Schutzmechanismen für die Völker der Welt Schritt für Schritt aushebelt.

Die hier in Europa immer deutlicher spürbaren Folgen werden dabei in Kauf genommen, wachsende Unruhen, drohende Bürgerkriege auch hierzulande werden offenbar wissentlich in sämtliche Zukunftsplanungen mit einbezogen.

Es geht nicht um Frieden oder Freiheit, sondern ausschließlich um Macht und Geld. Sogenannte Regierungschefs sind lediglich Erfüllungsgehilfen. Menschenschicksale ganzer Nationen, auf welcher Seite auch immer sie sich derzeit vollziehen, bleiben für die wahren Entscheider dabei offenbar uninteressant.

Was nicht von außen zerstört wird, vollzieht sich schließlich von ganz alleine im Inneren: Nationen stehen sich in wachsendem Angriff gegenüber, Bürgerunruhen ziehen auf, Destabilisierung und Zerstörung mit sich führend.

Das alles funktioniert völlig ohne Kriegsbomben und Panzer von außen. Das altbekannte Teile-und-Herrsche-Spiel läuft auf Hochtouren. Das Motto heißt: Teile die Gesellschaft in sich gegenseitig bekämpfende Gruppen, atomisiere die Menschheit, mach sie uneinig, dann erst kannst du sie beherrschen, da die Menschen so niemals erstarken können.

Mögen die wahren Ursachen sich nun endlich zeigen, möge die Erkenntnis wachsen, dass wir in Wahrheit einem perfiden Spiele beiwohnen, dass wir wie Figuren hin- und hergeschoben werden auf einem todbringenden Schachbrett.

Entfliehen können wir alle nur, wenn wir uns diesen Tatsachen stellen, und dann handeln. Durch Einigkeit und Geschlossenheit nur kann diesem Spuk ein Ende gesetzt werden, durchaus auch, indem wir allesamt miteinander auf die Straße gehen.

Nicht gegeneinander sollen wir gestellt sein, sondern miteinander, alle zusammen gegen das herrschende, zersetzende System. Ob Charlie Hebdo, 9/11, Pegida oder Anti-Pegida: Wir müssen endlich durchblicken lernen, wissend werden, wer uns in Wahrheit steuert.

Solange Menschen anderer Kontinente ihrer Heimat weiter durch Flucht den Rücken kehren müssen, solange ihnen dabei auch noch weisgemacht wird, dass sie jetzt in Europa allein ihr Heil finden werden, solange wird sich die Situation weiter zuspitzen.

Und wenn wir uns auch noch Russland als „Feind“ aufschwatzen lassen, drehen wir bald völlig im roten Bereich!

Wacht endlich auf! Und handelt richtig. Lernt Feind von Freund zu unterscheiden. Zeit wird es!

Eva Herman

Islam, Charlie Hebdo…Paris weint Hand in Hand


Mohammed war der erste moslemische Massenmörder und Terrorist und deswegen werden die wahren Moslems gemäß dem wahren und reinen Islam  zu Terroristen:

„Charlie Hebdo“-Chef Charbonnier:
„Lieber stehend sterben,  als kniend weiterleben“

„Islam ohne Terror und Gewalt  ist wie ein Fisch ohne Wasser.“Nima

Koran,Sure 9,Surah At-Taubah,Vers 123
 O ihr,die ihr glaubt,kämpft gegen jene,die
euch nahe sind unter den Ungläubigen, und laßt sie euch hart vorfinden; und wisset,daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.

Koran,Sure 9,Surah At-Taubah,Vers 111 Sie kämpfen für Allahs Sache,sie töten und werden getötet . Gläubige moslemische Massenmörder und Terroristen massakrieren die armen Nicht-Moslems nämlich Juden,Christen,Jesiden, Buddhisten,Hindus,Zoroastrier,Satiriker, Denker,Dichter,Islamkritiker et cetera, gemäß dem Islam sowie dem Koran,Sure 9, Verse 111;63;65;66 weltweit wie folgt:

“O ihr,die ihr glaubt,kämpft gegen jene,die euch nahe sind unter den Ungläubigen,und lasst sie euch hart vorfinden“. Doch kurioserweise machen sich westliche fanatische Islam-Apologeten(Islam-Verteidiger) nämlich Politiker, Kirchenvertreter,Linken,Juristen, Journalisten,Orientalisten, Islamwissenschaftler,Islamverbände,Islam-Lobbyisten et cetera ständig sehr Sorgen um das Image(!) des leider(!) falsch(!) verstandenen(!) Islams und der armen(!) Moslems im gesamten Westen.Diese Volks-und Landesverräter,die sich kurioserweise Volksvertreter(!) nennen und wie gedruckt lügen und wie ein Papagei nachplappern, beschäftigen sich nur damit,um mit all ihrer Kraft ihre armen und ahnungslosen Bürgerinnen und Bürger wahrheitswidrig und zu Unrecht zu überzeugen,dass der weltweite islamische Terrorismus gar nichts mit dem Islam zu tun habe,denn der Islam sei eine friedliche(!) Religion(!).Um die 1400-jährigen einzigartigsten Verbrechen des Islams,der Moslems und Mohammeds zu relativieren und reinzuwaschen, behaupten wie immer die Berufs-Mohammedaner und Berufs-Mohammedanerinnen wie Mouhanad Khorchide,Aiman Mazyek,Lamya Kaddor, Gudrun Krämer,Khola Maryam Hübsch,

Kristiane Backer,et cetera wie folgt:
„Der Terror habe nichts mit dem Islam zu tun.“

Trotz aller islamischen Lügen der Berufs-Mohammedaner und Berufs- Mohammedanerinnen fühlt sich der Berufs-Mohammedaner Mouhanad Khorchide im folgenden Interview gezwungen, einzugestehen,dass der Terror aus dem Herzen des Korans kommt.

Für die Opfer von Charlie Hebdo und zur weiteren Aufklärung über das Buch des Todes…den Koran…diktiert von einem voll-depperten Märchenerzähler und Wichtigtuer….man muss schon mehr als nur dämlich sein diesen Wahnsinn den Mohammad hier verzapft als „wahr“ zu akzeptieren.

Wie sagte schon Einstein? „Die Dummheit der Menschen ist unendlich!“…..nun, bei der einen Milliarde Muselmanen hatte er zweifelsohne recht, oder?

ausführlich und komplett als PDF:

Paris weint Hand in Hand

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Die Lügenpresse und der inszenierte „Trauermarsch“ der Staats- und Regierungschefs in Paris


Erst kürzlich haben uns die Zeitungsverleger in Deutschland in einem öffentlichen Aufruf vereint mitgeteilt, dass sie die Presse- und Meinungsfreiheit auch gegen die »perfide Propaganda der PEGIDA-Anführer und den üblen Vorwurf der Lügenpresse« stets aufs Neue verteidigen müssen. Kurz darauf haben uns genau diese Verantwortlichen des Mainstreams auf allen verfügbaren Kanälen den Trauermarsch der Staats- und Regierungschefs in Paris als einzigartige Sensation präsentiert, der sich wenig später als inszenierte Schein-Demo abseits der Millionen für die Kameras und das blöde Volk entpuppte.

Den kompletten Artikel von unserem Autor Torben Grombery finden Sie unter:
http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…

Weitere Informationen finden Sie unter http://info.kopp-verlag.de/index.html

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Schaut nur wie sich das Merkel belustigt und amüsiert umschaut und die Bauwerke betrachtet…..

Diese Ausgeburt von Lügen und Volks-Verachtung hält das Ganze für einen gemütlichen Spaziergang

mit Ausblick auf ein lecker Essen danach……

Pfui Deibel….warum müssen viele gesellschaftlich und familiär wichtige Personen sterben und dieses

Ekelpaket darf noch immer lustig in ihren Strampelanzug furzen….

Wo bleibt da die himmlische Gerechtigkeit?

Moschee: Berliner Moslem-Vorstand fordert mehr Geld vom deutschen Steuerzahler


Nach dem Attentat in Paris auf die Satirezeitung Charlie Hebdo macht sich nun der Vorsteher einer Moschee im Berliner Bezirk Neukölln Moschee im Berliner Bezirk NeuköllnSorgen und fordert als Reaktion auf die zunehmende Islamkritik mehr finanzielle Zuschüsse.

Er gibt an, sich bedroht zu fühlen und Angst vor noch mehr PEGIDA-Unterstützern zu haben. Dieser Entwicklung sollte man seinen Angaben zufolge mit mehr Geldzuwendungen an seine Gemeinde entgegenwirken.

Radikalisierung unter Jugendlichen

Der Vorstand der Sehitlik-Moschee in Neukölln, Ender Cetin, fürchtet nun Gegenreaktionen nach den muslimischen Anschlägen in Paris. Er betonte am Freitag gegenüber dem Rundfunk Berlin-Brandenburg, dass es immer mehr Vorbehalte gegen seine Religion gebe. „Wir alle sind entsetzt, dass wieder im Namen unserer doch eigentlich friedlichen Religion ein Anschlag passiert ist. Wir machen uns auch Sorgen, dass Pegida jetzt wieder stärker wird und Anschläge auf unsere Moscheen drohen.“

Um diesen Befürchtungen entgegenwirken zu können, fordert Cetin mehr finanzielle Unterstützung für seine Mitarbeiter in der Moschee: „Wir erwarten zu viel von den Muslimen, die sich ehrenamtlich engagieren. Wir brauchen dringend eine strukturelle und institutionelle Unterstützung, die über temporäre Projekte hinausgeht. Wir benötigen dringend Langzeitmitarbeiter, die pädagogisch und psychologisch langfristig aktiv sind. Denn natürlich spüren auch wir eine zunehmende Radikalisierung unter Jugendlichen.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0016894-Angst-um-Moschee-Berliner-Vorstand-fordert-mehr-Geld
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Bemerkung

Die Erklärung dieses Ender Cetin: „Islam ist doch eine friedliche Religion…..“ beweist wieder unseren Hinweis auf „Takiya-Die Heilige Lüge“….. Cetin kennt den Original-Koran, dass kann man voraussetzen.

Also kennt er auch die Mord- und Gewaltaufrufe gegen Nicht-Moslems.

Er kennt auch die Gewalt gegen Ex-Moslems. Er kennt die Gewalt gegen Frauen, die auch grundlos geschlagen werden dürfen, sogar getötet.

Er kennt auch die Gewalt gegen Kinder, die sexuell vom Vater mißbraucht werden dürfen und nach Bedarf auch getötet–die sogenannten Ehrenmorde.

Er kennt den Hass auf Tiere, die bestialische Hinrichtung von Schafen, das Schächten allgemein.

Er kennt den Hass der Moslems auf Hunde, die ebenfalls in den islamischen Staaten massakriert werden.

Allein schon der Hass auf Hunde widerspricht einem Zusammenleben im Okzident…hier sind 80% der Menschen Hunde-Liebhaber und das zu Recht.

Wer den Hund hasst, hat in meinem Umfeld keine Existenzberechtigung….. Cetin lügt….er lügt und spielt den armen, verfolgten, verängstigten Moslem….

Er ist ein typischer Moslem…..er zeigt allen Nicht-Moslems seine Lügen-Fratze, versteckt hinter einem schmelzenden Lächeln……. Takiya-Die Heilige Lüge….. prägt Euch das ein……habt das immer im Kopf, wenn ein Moslem spricht oder hirnlose „Gutmenschen“ über den Islam plärren…..

Wiggerl

Islam, PEGIDA. LEGIDA: Leipzig: SPD-Oberbürgermeister verbietet Mohammed-Karikaturen


Wenn die politische „Elite“ auf die Ängste und Sorgen der Menschen nicht reagiert, werden die Anliegen der Bürger auf der Straße kundgetan. In Dresden, wo die PEGIDA-Bewegung mit zuletzt 30.000 Teilnehmern Furore machte, wird Montag für Montag gegen die „Islamisierung des Abendlandes“ marschiert.

Morgen, am 12. Jänner, werden sich erstmals auch in der nordsächsischen Metropole Leipzig die Bürger zu einem „Abendspaziergang“ treffen. Unter der Bezeichnung LEGIDA (Leipzig gegen die Islamisierung des Abendlandes) wollen die Teilnehmer die christlich-jüdische Kultur gegen Überfremdung verteidigen.

Der Oberbürgermeister von Leipzig, Burkhard Jung Burkhard Jung(SPD), hat keine Sympathie und schon gar kein Verständnis für solche Kundgebungen. Er persönlich wird als Gegenveranstaltung zu LEGIDA einen Demonstrationszug unter dem Motto „Willkommen in Leipzig – eine weltoffene Stadt“ anführen – und er hat den Veranstaltern von LEGIDA noch schnell eine ergänzende Auflage für ihren Spaziergang zukommen lassen:

Das Zeigen sogenannter Mohammed-Karikaturen sowie anderer den Islam oder anderer Religionen beschimpfender oder böswillig verunglimpfender Plakate, Transparente, Banner oder anderer Kundgebungsmittel wird untersagt.

Ganz in alter DDR-Manier wird also die Meinungsfreiheit untersagt.

Sogar das Tragen schwarzer Trauerarmbinden für die Todesopfer des Attentats beim Satiremagazin Charlie Hebdo in Paris ist verboten, denn auch diese Solidarisierung würde den großen Propheten Mohammed beleidigen.

Der Oberbürgermeister reiht sich damit in die unsäglichen selbsternannten Frontkämpfer für Meinungsfreiheit ein, die sich nach dem Massaker in Frankreich gerne mit dem Spruch „Je suis Charlie – Ich bin Charlie“ schmücken, doch im eigenen Machtbereich schränkt der SPD-Mann die Meinungsfreiheit ein.

Nicht nur das: Als eigentlich neutraler Oberbürgermeister ruft er gegen den LEGIDA-Aufmarsch auf, was  der Verfassung widerspricht, und verurteilt schon im Vorfeld jene als undemokratisch, die nicht seiner merkwürdigen Politik folgen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016903-Leipzig-SPD-Oberb-rgermeister-verbietet-Mohammed-Karikaturen

Islamische Terrorwelle erfasst Frankreich


Der Terror in Frankreich reißt nicht ab. Nach dem entsetzlichen Massaker auf die Zeitung Charlie Hebdo und den Todesschüssen auf eine Polizistin bei einer vermeintlichen Autopanne, wurde nun ein jüdischer Lebensmittelladen überfallen.  1Dabei sollen mindestens fünf Geiseln genommen sein, darunter auch Kinder. Der Täter dürfte derselbe sein, welcher bereits die Polizistin erschossen hatte.

Islamisten verschanzen sich

Das für den Anschlag auf die Zeitung verantwortliche Brüderpaar hat sich ebenfalls verschanzt und Geiseln genommen. Die Polizei umstellt aktuell ein Fabriksgelände, in welchem sich die Islamisten befinden sollen, und versucht zu verhandeln. Die Islamisten dürften jedoch bekanntgegeben haben, dass sie den „Märtyrertod“ einer Aufgabe vorziehen. In der Nähe der Fabrik befinden sich zahlreiche Kindertagesstätten und Einkaufszentren.

Bei der Geiselnahme in einem jüdischen Lebensmittelladen im Osten von Paris weiß man bisher nicht, ob es um einen oder mehrere Täter handelt.

Zwei Menschen dürften aber bei der Erstürmung erschossen worden sein. Die Polizei hat das Gebiet weitgehend abgeriegelt und dürfte sich auf eine Erstürmung vorbereiten. Menschen dürfen in der näheren Umgebung ihre Gebäude nicht mehr verlassen.

Die französische Polizei bestätigte auch, dass es einen Zusammenhang zwischen beiden Geiselnahmen geben dürfte. Die Täter sollen in engem Kontakt miteinander gestanden haben.

Einen Livestream zu den Ereignissen gibt es hier: France 24

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http://www.unzensuriert.at/content/0016893-Islamische-Terrorwelle-erfasst-Frankreich

Muslime bejubelten im Internet den Terroranschlag in Paris


wie wir bereits deutlich geschrieben hatten:

IN JEDEM MOSLEM STECKT EIN KÄMPFER FÜR MOHAMMED:::::SONST WÄRE ER KEIN MOSLEM:::::

TAKIYA = DIE HEILIGE LÜGE

Während die meisten Menschen rund um den Globus noch immer angesichts der Anschläge auf die französische Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ geschockt sind, solidarisierten sich zahlreiche Muslime im Internet mit den Dschihadisten. Die Bilder der Attentate aaaaawurden sogar schon für Propagandazwecke mißbraucht.

 

Pass-„deutscher“ türkischer Bundeswehrsoldat „feiert“ Attentäter

Ein Beispiel dafür ist da ein Youtube-Video des Islamischen Staates, bestehend aus Bildern des Terroranschlages, welches mit Koransuren und religiösen Sprechgesängen untermalt wurde. Darin werden alle „einsamen Wölfe“ – also potentielle Nachahmungstäter – aufgerufen, ihren Glaubensbrüdern zu folgen. Dadurch erhofft man sich weitere Anschläge in Europa.

Aber auch ein Schein-„deutscher“ türkischer Bundeswehrsoldat bekundete auf Facebook seine Sympathien mit den Islamisten. Zu lesen war unter anderem:

 Ich feier die Attentäter!!! Das Schicksal mischt die Karten!!!!!

Karikaturen von unseren Prophet Mohammed gemacht und sich über denn ISLAM lustig gemacht… Viel Spaß in der Hölle “Charlie Hebdo”.. Das Schicksal hat euch geschlagen…

Auf Twitter wurde der Hashtag #CharlieHebdo ebenfalls zunehmend für islamistische Bejubelungen des Anschlags mißbraucht. So war von diversen einschlägigen Islamisten und Islamorganisationen zu lesen:

Oh Kreuzfahrer! Das ist erst der Beginn eines langen Krieges“ oder „Möge Allah unsere französischen Brüder belohnen

Auch auf der Facebookseite von FPÖ-Chef HC-Strache kam es nach den Anschlägen immer wieder zu Solidarisierungspostings von muslimischen Nutzern. So wurde etwa von einem Selbstverschulden der Karikaturisten geschrieben, da sie den Islam beleidigten oder Drohungen wie seht was passiert, wenn man sich mit uns anlegt!…. ausgerufen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016888-Zahlreiche-Muslime-bejubelten-im-Internet-den-Terroranschlag-Paris

Ermittelnder Kommissar im Fall “Charlie Hebdo” tot aufgefunden


Helric Fredou wurde in seinem Büro tot aufgefunden

Der hochrangige Kommissar Helric Fredou, der damit beauftragt war das Attentat auf das französische Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ aufzuklären, wurde am Donnerstag mit Kopfschuss in seinem Büro tot aufgefunden.

Laut des französischen Nachrichtenportals Le Populaire  soll der 45-jährige sich selbst in den Kopf geschossen haben.

Quelle:
Polizeigewerkschaft Frankreich SCPN
Französisches Nachrichtenportal Le Populaire

Charlie Hebdo: Geert Wilders nimmt Stellung Deutsche Untertitel – PEGIDA


keine Ausreden mehr:

es ist der Islam, es ist Mohammad, der Koran, der diese Mörder immer wieder antreibt.

In jedem Moslem steckt das Verlangen seinen Islam zu verbreiten.

In jedem Moslem steckt ein Mohammad.

In jedem Moslem steckt die von Geburt an indoktrinierte Unterwerfung unter dem Koran.

Er kann es zwar leugnen….Takiya = die Heilige Lüge…..doch wir dürfen das nicht glauben…

Denn wäre es anders, dann wäre er kein Moslem…….solange jemand Moslem ist, solange regiert

in ihm Mohammad….ein Massenmörder….jemand der diese aktiven Terror-Moslems immer wieder antreibt…

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Der Terror in Paris zeigt, wie Recht PEGIDA hat!…Wer jetzt noch gegen PEGIDA demonstriert, spuckt auf die Gräber der Toten in Paris.


Der Terroranschlag in Paris auf das Satiremagazin Charlie Hebdo mit mindestens 12 Toten wurde mit militärischer Präzision und Kälte ausgeführt. Es ist das scheußlichste Verbrechen seit den Londoner U-Bahnanschlägen 2006. Die Meinungsfreiheit, die die Freiheit zur Religionskritik einschließt, ist jetzt in ganz Europa bedroht.

Dass das Verbrechen einen islamistischen Hintergrund hat, ist offensichtlich. Die Täter riefen “Allah ist groß” und ähnliches, und schon bisher war das Magazin wegen Terrordrohungen aufgrund von Mohammed-Karikaturen unter Polizeischutz.

Ganz klar zeigt dieser Terror, dass PEGIDA mit den Warnungen vor den Gefahren einer weiteren Islamisierung Recht hat. Die Pietät vor den Opfern in Paris würde gebieten, dass Tillich und Orosz die für Samstag geplante Anti-PEGIDA-Kundgebung in Leipzig absagen.

Deshalb ist jetzt strenges Durchgreifen gegen islamistische Parallelgesellschaften und Hassprediger, die Rekruteure des Terrors, angesagt – auch und gerade in Deutschland. Das fordert PEGIDA zu Recht von der Politik. Diese Programmatik richtet sich nicht gegen den Islam und die Moslems als solche. Im Gegenteil: Vernünftige Muslime sollten sich, wie auch in Syrien, mit den Christen und allen anderen vom islamistischen Terror Bedrohten in einer Einheitsfront einreihen, die diese PEGIDA-Programmatik unterstützt.

Jedenfalls: Wer jetzt noch gegen PEGIDA demonstriert, spuckt auf die Gräber der Toten in Paris.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/01/07/der-terror-in-paris-zeigt-wie-recht-pegida-hat/

Meldungen…paz 18-13


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Gauck schweigt zum Schloss

Berlin – Offenbar will Bundespräsident Joachim Gauckjoachim-gauck bei der Grundsteinlegung des Berliner Stadtschlosses am 21. Juni keine Rede halten. Und Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte den Termin mit dem Hinweis ab, dass Gauck, der Schirmherr des rund 600 Millionen Euro teuren Bauprojektes ist, anwesend sei. Die als „stille Teilhabe“ angekündigte Präsenz Gaucks sorgte in den Medien für kritische Meldungen. Es wird gemunkelt, der Präsident und die Kanzlerin wollten beide so kurz vor dem Bundestagswahltermin kein Aufsehen um ein weiteres Großbauprojekt machen, da diese in letzter Zeit vor allem für Negativschlagzeilen gesorgt haben. Auch wird Gauck unterstellt, er wolle sich nicht auf eine historische Debatte über Preußen einlassen. Das Schloss war Hauptresidenz der brandenburgischen Kurfüsten, preußischen Könige und deutschen Kaiser.

Berlin_Stadtschloss bild Berlin_Stadtschloss relief

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Braune Brühe schreckt Bürger

Potsdam – Die brandenburgische Gesundheitsministerin Anita TackAnita Tack (Linke) sieht sich immer mehr mit Anfragen konfrontiert, in denen Bürger die gesundheitlichen Folgen der Braunfärbung der Spree erfahren wollen. Als Spätfolge der stillgelegten DDR-Braunkohle-Tagebaue in der Lausitz, die Teile Sachsens und Brandenburgs umfasst, färbt sich die Spree derzeit braun, was Folge von erhöhten Eisenhydroxid- und Sulfatausspülungen aus den einstigen Abbaugebieten ist. Tack betont zwar, dass die Trinkwasserversorgung Brandenburgs nicht gefährdet sei, doch viele Bürger sind skeptisch angesichts der braunen Brühe in der Spree. Auch zeigen sich zahlreiche Bürgermeister nervös, fürchten sie doch Auswirkungen auf den lukrativen Spree-Tourismus.

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EU fehlen Milliarden

Brüssel – Im Haushalt der Europäischen Union fehlen in diesem Jahr 11,2 Milliarden Euro für den Rechnungsausgleich der geförderten Programme, die europaweit abgeschlossen wurden. Hierzu gehört der EU-Anteil an den Infrastruktur- und Forschungsprojekten, deren Durchführung die Mitgliedsstaaten vereinbarten. Bereits im vergangenen Herbst hatte die Kommission einen Berichtigungshaushaltsplan vorgeschlagen, um die steigende Zahl unbeglichener Rechnungen zu verhindern. Der vom Rat beschlossene Betrag lag aber 2,9 Milliarden Euro unter dem von der Kommission für 2012 geschätzten Bedarf von neun Milliarden Euro an zusätzlichen Zahlungen für die Kohäsionspolitik. Währenddessen kommt der Europäische Rechnungshof zu dem Schluss, dass die Zahlungen der EU „in wesentlichem Ausmaß mit Fehlern behaftet“ sind. Mindestens fünf Milliarden wurden 2011 nach aktuell vorliegenden Zahlen fehlerhaft ausgegeben.

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Deutschlands Bonität heruntergestuft:

Die kleine US-Ratingagentur Egan-Jones hat die langfristige Kreditwürdigkeit Deutschlands von AA auf AA- herabgestuft. Als Grund für diesen Schritt gibt die Agentur die möglichen Verbindlichkeiten an, die auf Deutschland bei weiteren Rettungsvorhaben von Krisenländern in der Euro-Zone zukämen.

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Meldungen…paz 17-13


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EU-Richtlinie verärgert FirmenEu euri

Berlin – Die geplante Umsetzung einer EU-Richtlinie sorgt derzeit für Unmut. Nach Handwerk und Baugewerbe protestiert nun der Einzelhandel. Sie alle sind überzeugt, dass die von der EU geplante Zahlungshöchstfrist von 60 Tagen ihre Liquidität gefährdet. Bisher gilt im deutschen Geschäftsverkehr das Zahlungsziel von spätestens 30 Tagen. Wird nun die EU-Richtlinie, deren Ziel die schnellere Bezahlung von Rechnungen in Südeuropa war, auch in Deutschland übernommen, könnte dies die Zahlungsmoral hierzulande verschlechtern. Da fertige Waren und Dienstleistungen bei Rechnungsstellungen zumeist produziert beziehungsweise erbracht sind, das Geld dafür aber häufig erst nach 30 Tagen eingeht, müssen Unternehmen schon jetzt oft auf Zwischenfinanzierungen zurück-greifen, doch die kosten Zinsen und verringern somit den Gewinn der Unternehmen. Bel

Gehandelt statt geredet

Berlin – Während die Opposition und viele Medien die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder(CDU), als „Anti-Frauenministerin“ bezeichneten, weil sie gegen eine feste Frauenquote ist, schuf diese in ihrer Behörde Fakten. Laut dem Nachrichtenmagazin „Focus“ sind 49 Prozent der Führungspositionen in ihrem Ministerium mit Frauen besetzt, bei Schröders Amtsantritt waren es nur halb so viele. Arbeitsministerin Ursula von der Leyen, die sich zum Unmut vieler in ihrer Partei massiv für eine feste Frauenquote einsetzt und die sich offenbar hinter den Kulissen mit Grünen-Politikerin Renate Künast abgesprochen hat, kann lediglich auf 31 Prozent Frauen in Führungspositionen in ihrem Haus verweisen.

»Zeit« befolgt Islam-Regelnmohammed

Hamburg – Die Wochenzeitung „Zeit“ hat eine Abbildung des Religionsstifters Kristina Schröder auf einem nachgedruckten Comic des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo“ geschwärzt. Damit möchte das Hamburger Blatt dagegen protestieren, dass Muslime „provoziert“ würden, denn im Islam sei die Abbildung des Religionsstifters verboten. Mit der Schwärzung des Mohammed will die „Zeit“ demonstrieren, dass sie die Regeln des Islam befolgt.

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Museums-Jihad: Paris, Frankreich


Die Orks stellen ihren Sperrmüll im Louvre ab, und die Kunstszene ist begeistert. Führer (links): „Hier sehen sie ein mohammedanistisches Töpfchen.“ Dimmi-Zicke (rechts): „Mein Gott, ist die wun-der-wun-der-schön. Sowas Tolles haben WIR nie hingekriegt.“ Dimmi-Zicken (Mitte): „Mein Gott, ist die wun-der-wun-der-schön!“ Hollande (2. von rechts, denkt): „Gnnn, mein Gott, sind die su-per-su-per-blöd! Aber ich brauche die Wählerstimmen der Orks und ihrer Dimmis…“

Gestern wies Kewil bei PI auf die Eröffnung der Abteilung für mohammedanistische Kunst im Louvre hin, deren Eingang von einem fliegenden Teppich markiert wird, dessen Erfindung uns die Orks bis dato leider schuldig geblieben sind.

Kewil schrieb (1):

„Völlig überdeckt durch die aktuelle Mohammed-Randale mit Mord und Totschlag wurde die Eröffnung der Islam-Abteilung im Louvre zu Paris. Obwohl unsere Feuilletonisten schreiben, was das Zeug hält, ging die Festivität mit Hollande (Foto) ziemlich unter. Charlie Hebdo kam mehr in die Schlagzeilen. (…) Ohne bisher dort gewesen zu sein, würden wir in keinster Weise bestreiten, daß in der neuen islamischen Abteilung des Louvre große Kunstwerke hängen. Es stellt sich nur die Frage, wer sie hergestellt hat. Wurden sie vom Islam geschaffen oder unter der Herrschaft des Islams von eroberten Parsen, Kopten, Zoroastriern, Armeniern, Juden, Christen und Sklaven aller Art? Diese Fragen werden im Feuilleton nicht gestellt.“

In der Tat – die Antwort könnte bedeuten, dass es nicht mal mohammedanistisches Kunsthandwerk gibt. Möglicherweise hängt, liegt oder steht dort aber auch tatsächlich der eine oder andere große Wertgegenstand (nicht KUNSTgegenstand) herum, denn der Ausstellungsraum umfasst 3000 qm, und die Investitionen betrugen 100 Millionen Euro (2). Ein Teil dieser Summe wurde durch das größte Spendenaufkommen aufgebracht, das dem Louvre je zugekommen sei (Hollande), und zwar von den Orks. Die „Welt“ (3):

„Die Vertreter der Spender nutzten ihrerseits die extensive Vorwortstrecke des Ausstellungskataloges, um ‘interkulturelles Verständnis‘ (so die Alwaleed Stiftung), die Fähigkeit ‘Differenzen zu transzendieren‘ (so der Präsident der Nationalmuseen Marokkos), einen ‘zutiefst toleranten Geist‘ (so der Emir von Kuweit), sowie das Talent zur ‘friedlichen Koexistenz zwischen verschiedenen Kulturen und Religionen‘ (so der Präsident Aserbeidjans) als spezifisch islamische Tugenden zu preisen.“

Ich lach mich schlapp, diese erbärmlichen Lügner und Angeber. Nein, Wertstück hin oder her, das ist Jihad, das ist Museums-Jihad. Über diesen hatte ich im Februar dieses Jahres u.a. geschrieben (4):

„Zum Begriff ‚mohammedanistische Kunst’: Eine solche gibt es nicht, denn eigentliche Kunst haben die Orks nie hervorgebracht. Es gibt keine reflektierende, fragende, fordernde, forschende, programmatische, inhaltliche Ork-Kunst, es gibt nur mohammedanistisches Kunsthandwerk. Weil die Orks und ihre Dimmies aber einen Anspruch auf die Kunst erheben wollen, muss zunächst der Begriff nivelliert werden.“

Indem sie unsere Definition von Kunst in den Schmutz ziehen und Kunst ins Banale abdrängen, berauben sie uns einer wesentlichen und exklusiven Errungenschaft unserer westlichen Zivilisation. So wie sie Diskussionen und Meinungsfreiheit beschränken wollen, wollen sie die Kunst beschränken. Sie wollen dazugehören, Künstler sein, im Louvre bestaunt werden, aber sie wollen die harten Kriterien, die künstlerische Äußerungen zu bedeutsamen Kunstwerken machen, nicht erfüllen. Sie wollen vielmehr, dass sich unsere Kunst an ihre beschränkten Vorstellungen von Kunst anpassen soll. Ihr Kameldung soll ebenso wie ihre gewalttätigen Exzesse als besondere kulturelle Errungenschaft von aller Welt gewürdigt werden.

Darüber hinaus geht es ihnen um reine territoriale Expansion, um die Eroberung unserer Museen.

Was die Orks zu bieten haben, ist allerdings denkbar dürftig: Es handelt sich um eher mäßiges Kunsthandwerk bzw. Ornamente satt (die, wie Kewil vermutet, denn auch noch überwiegend von Angehörigen der eroberten und versklavten Völker angefertigt wurden). Betrachten Sie im Folgenden, was ich im Internet über die französische Sammlung gefunden habe.  

Kacheln mit Ornamenten

mehr Kacheln mit Ornamenten

noch mehr Kacheln mit Ornamenten

und Kacheln (mit Ornamenten)

und eine Einzelkachel (mit Ornament)

und, ÜBERRASCHUNG, Kacheln mit Leuten im Garten,
die aber haram sind, denn im Mohammedanismus ist die
Abbildung von Menschen und Tieren verboten

Ich fand Fenster mit Ornamenten…

und Teppiche mit Ornamenten…

eine Scheibe mit Ornamenten…

und Vasen mit Ornamenten.

Da gibt es eine Katze mit Ornamenten, die als Katze
identifizierbar
eigentlich im
mohammedanistischen Museum nichts verloren hat,
da sie
eine leibhaftige
Schmähung der Worte Klo H. Metzels ist

und da gibt es ein großmäuliges Tier
(mit Ornamenten),
das wohl den vorbildlichen
Mohammedanisten darstellen soll…

Auch einen mutmaßlich kloranischen
Lügentext fand ich, was auch immer der in einem
Kunstmuseum verloren haben mag…
und ein hübsches Bild von Leuten,
die steif in einem Garten herumstehen, das einem Schüler
der Mittelstufe zur Ehre gereichen würde.

Was für ein unglaubliches Fake, was für eine Vera*schung, was für ein gigantisch inszeniertes Nichts.

Die Orks können nichts, haben nichts, sind nichts.

Wir aber gehen mit ihnen um wie mit Kindergartenkindern: „Toll, das Bild, das du für Mama gemalt hast, toll, dass du dir schon alleine die Strümpfe anziehen kannst, toll, das du schon allein auf’s Töpfchen gehst.“ 1.400 Jahre – und kein bisschen erwachsen…

Break the communication down, please!

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Time am 25. September 2012

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http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/09/25/museums-jihad-paris-frankreich/

1) http://www.pi-news.net/2012/09/islam-leuchtet-im-louvre/
2) http://wissen.dradio.de/museen-islamische-kunst-im-louvre.38.de.html?dram:article_id=221655
3) http://www.welt.de/debatte/kommentare/article109361333/Hollandes-Propaganda-fuer-Toleranz-mit-Champagner.html
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/02/05/museums-jihad/

Viele Tote bei Ausschreitungen in Pakistan: Wahnsinnge Moslems zünden Kinos an


von Ägypten bis Indonesien – die Welle des Protests hat bislang mindestens zehn Tote und Dutzende Verletzte gefordert.

Tote nach Freitagsgebet Proteste eskalieren in Pakistan

Freitag, 21. September 2012

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Es ist der Tag der Freitagsgebiete, und wieder einmal entflammt in der islamischen Welt der Zorn über die Mohammed-Schmähungen. In Pakistan sterben dabei zahlreiche Menschen, Dutzende werden verletzt, Kinos, Autos und eine Kriche gehen in Flammen auf. Weltweit kommt es zu Protesten – auch in Deutschland.

Bei Protesten Zehntausender gegen das islamfeindliche Schmähvideo „Die Unschuld der Muslime“ sind in Pakistan mindestens 15 Menschen ums Leben, mehr als 200 wurden verletzt. In der nordwestpakistanischen Stadt Peshawar zündete eine aufgebrachte Menge bei Protesten zwei Kinos an. Bei den Unruhen wurden nach Krankenhaus-Angaben vier Menschen getötet, darunter der Fahrer eines Fernsehteams. Die Zufahrtstraßen zum US-Konsulat in Peshawar sowie zu den Büros westlicher Hilfsorganisationen und anderen potenziell gefährdeten Gebäuden blockierten die Behörden mit Schiffscontainern.

Demonstranten schleudern Tränengasbehalter auf Sicherheitskräfte in Lahore.

Demonstranten schleudern Tränengasbehalter auf Sicherheitskräfte in Lahore. In Karachi wurde nach Polizeiangaben ein Polizist erschossen, zudem wurden nach Angaben von Krankenhäusern neun Zivilisten getötet. Demonstranten versuchten dort demnach, zum US-Konsulat zu gelangen. Die Polizei ging gegen sie mit Schüssen und Tränengas vor. Nach Polizeiangaben wurden in Karachi zudem drei Kinos angezündet. In der Hauptstadt Islamabad gingen rund 20.000 Menschen auf die Straße.

Auf der Autobahn nahe der Hauptstadt Islamabad setzte ein wütender Mob eine Mautstation in Brand. Im nordwestlichen Mardan wurde nach Polizeiangaben eine christliche Kirche angezündet. Um eine weitere Eskalation der Proteste zu verhindern, legte die Regierung das Mobilfunknetz in mehr als einem Dutzend Städten lahm. Politische und religiöse Führer der islamischen Welt hatten vor den Freitagsgebeten zu friedlichen Protesten aufgerufen.  Die pakistanische Regierung hatte den Freitag zum Feiertag zu Ehren des Propheten Mohammed erklärt und zu friedlichen Protesten aufgerufen.

Die Proteste in Pakistan richteten sich nur gegen den umstrittenen Anti-Islam-Film aus den USA. Anders als in anderen Ländern wurden die und französische Mohammed-Karikaturen in der Satire-Zeitung „Charlie Hebdo“ nicht erwähnt.

Video Furcht vor neuen Ausschreitungen: Deutsche Botschaften wappnen sich Politik 21.09.12 00:51 min Furcht vor neuen Ausschreitungen Deutsche Botschaften wappnen sich

Die USA bemühten sich derweil um Deeskalation. In Pakistan laufe auf sieben Fernsehsendern ein Spot, in dem sich Präsident Barack Obama und Außenministerin Hillary Clinton von dem Video distanzierten, sagte eine Sprecherin des US-Außenministeriums in Washington. In dem kurzen Beitrag sagt Obama, die Vereinigten Staaten seien ein Land, das seit seiner Gründung alle Glaubensrichtungen akzeptiere. Die USA hätten mit dem islamfeindlichen Video nichts zu tun.

Demonstranten gehen in Freiburg auf die Straße.

Weltweite Proteste

Weitere Proteste gegen eine Verunglimpfung Mohammeds gab es im Irak, in Afghanistan, auf den Komoren, in Marokko, im Jemen, in Bangladesch, in Indonesien und im Libanon. In Kairo und London versammelten sich Demonstranten vor den französischen Botschaften, um gegen die Karikaturen in „Charlie Hebdo“ zu protestieren.

http://www.n-tv.de/politik/Wuetende-Menge-zuendet-Kinos-an-article7285321.html

Mohammed-Karikaturen: Redaktion von Charlie Hebdo unter Polizeischutz


Charlie Hebdo veröffentlichte die Bilder am Mittwoch trotz der Befürchtungen, dass sie den Zorn der französischen muslimischen Bevölkerung, die größte in Westeuropa und der Muslime weltweit auf sich ziehen könnten. In Frankreich wurde die Polizei in Alarmbereitschaft versetzt und Patrouilliert außerhalb des Pariser Büro des Satire-Magazin.

Das Cover des Magazins zeigt einen älteren ultra-orthodoxen Juden, der einen verkrüppelten muslimischen Mann in einem Rollstuhl schiebt mit der Beschriftung “Intouchables 2 (Die unberührbaren Teil 2)”, eine Anspielung auf einen französischen Film. Auf den inneren Seiten der Zeitschrift, sind eine Reihe von Mohammed-Karikaturen in “gewagten Positionen” abgedruckt, wie die französische Zeitung Le Figaro berichtete.

Aus Angst vor gewaltsamen Angriffen wegen der Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in Frankreich, werden am Freitag die französischen Botschaften und Schulen in rund 20 Ländern geschlossen. Das teilte das Außenministerium in Paris am Mittwoch mit. Befürchtet werden offenbar Ausschreitungen nach den Freitagsgebeten in muslimischen Ländern.

Das Büro des französische Satiremagazin war nach der Veröffentlichung der berühmten Mohammedkarikaturen, die zuvor die dänischen Zeitung Jyllands Posten veröffentlicht hatte, schon einmal von aufgebrachten Muslimen mit Brandbomben angegriffen worden.

Die Webseite des Magazins ist seit Mittwochmorgen, offenbar wegen DDoS-Attacken nicht erreichbar.

Redaktion IsraelNachrichten

Das Magazin “Charlie Hebdo” kündigt neue Mohammed-Karikaturen an


100 Peitschenhiebe, wenn Sie nicht sterben vor Lachen

(französischer Humor – schwer zu übersetzen)

 

Das französisches Satiremagazin, das Opfer eines muslimischen Anschlags wegen Veröffentlichung einer islamkritischen Zeichnung wurde, hat neue Mohammed-Karikaturen angekündigt.

Die Zeichnungen, die morgen im «Charlie Hebdo» erscheinen sollen, würden diejenigen schockieren, die schockiert sein wollten.

Das sagte der verantwortliche Redakteur einem Nachrichtensender. Er verwies auf die Pressefreiheit.

http://medforth.wordpress.com/2012/09/18/das-magazin-charlie-hebdo-kundigt-neue-mohammed-karikaturen-an/

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wie immer schon gesagt: nicht weg-laufen. niemals nach-geben!

Weiter-machen und wenn nötig kämpfen!!!

Manifest der 12: “Gemeinsam gegen den neuen Totalitarismus”


Es ist ein Manifest der Tapferen und Weitsichtigen, eine eindringliche Warnung an die freie Welt vor dem Aufziehen eines neuen Totalitarismus, ein Manifest von Menschen, die sich weder von Morddrohungen (die meisten der 12 Unterzeichner des Manifests stehen auf den Todeslisten muslimischer Dschihadisten (was direkt auf Mohammed Befehl zurückgeht, „jeden zu töten, der den Islam  kritisiert“) noch von der massiven Stigmatisierung als „Islamhasser“, „Islamophobe“ und dergleichen durch die  westliche Systempresse davon abhalten lassen, zu sagen, was gesagt werden muss. Sie haben heute bereits ihren Platz in der Geschichte.

WELT ONLINE
02.03.06

Manifest der 12 „Gemeinsam gegen den neuen Totalitarismus“

Von Jochen Hehn

Der indo-britische Schriftsteller Salman Rushdie, die aus Somalia stammende niederländische Abgeordnete Ayaan Hirsi Ali, die im französischen Exil lebende iranische Schriftstellerin Chahla Chafiq, der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy und weitere Intellektuelle, Schriftsteller und Journalisten gehören zu den Unterzeichnern eines Manifestes „gegen den neuen Totalitarismus: den Islamismus“, das am Mittwoch in dem französischen satirischen Wochenmagazin „Charlie Hebdo“ veröffentlicht wurde. Der Kampf gegen diese Bedrohung könne nur durch die Freiheit der Gedanken gewonnen werden, schreiben die Unterzeichner. „Charlie Hebdo“ hatte nach den Protesten gegen die dänischen Mohammed-Karikaturen mit dem Abdruck eigener Karikaturen gegen den Islamismus Front gemacht.

Wir dokumentieren im Folgenden das Manifest.

Manifest der 12

Nachdem die Welt den Stalinismus besiegt hat, sieht sie sich einer neuen weltweiten totalitären Bedrohung gegenüber: dem Islamismus.

Wir Schriftsteller, Journalisten, Intellektuellen rufen zum Widerstand gegen den religiösen Totalitarismus und zur Förderung der Freiheit, Chancengleichheit und des Laizismus für alle auf.

Die jüngsten Ereignisse nach der Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in europäischen Zeitungen zeigt die Notwendigkeit des Kampfes für die universellen Werte. Dieser Kampf kann nicht mit Waffen, sondern muß auf dem Feld der Ideen gewonnen werden. Es handelt sich nicht um ein Aufeinanderprallen der Kulturen oder einen Gegensatz von Okzident und Orient, sondern um einen weltweiten Kampf der Demokraten gegen die Theokraten.

Wie alle Totalitarismen nährt sich der Islamismus aus der Angst und der Frustration. Auf diese Gefühle setzen die Haßprediger, um mit ihren Bataillonen eine Welt der Unfreiheit und Ungleichheit zu erzwingen. Wir aber sagen laut und deutlich: Nichts, nicht einmal Verzweiflung, rechtfertigt Massenverdummung, Totalitarismus und Haß. Der Islamismus ist eine reaktionäre Ideologie. Überall, wo er sich breit macht, zerstört er Gleichheit, Freiheit und Laizismus. Wo er erfolgreich ist, führt er nur zu einer Welt des Unrechts und der Unterdrückung: Der Frauen durch die Männer und aller anderen durch die Integristen.

Wir lehnen den „kulturellen Relativismus“ ab, der im Namen der Achtung der Kulturen und der Traditionen hinnimmt, daß den Frauen und Männern der muslimischen Kultur das Recht auf Gleichheit, Freiheit und Laizität vorenthalten wird.

Wir weigern uns, wegen der Befürchtung, die „Islamophobie“ zu fördern, auf den kritischen Geist zu verzichten. Dies ist ein verhängnisvolles Konzept, das die Kritik am Islam als Religion und die Stigmatisierung der Gläubigen durcheinanderbringt.

Wir plädieren für allgemeine Meinungsfreiheit, damit sich der kritische Geist auf allen Kontinenten gegen jeden Mißbrauch und gegen alle Dogmen entfalten kann.

Wir richten unseren Appell an die Demokraten und freien Geister aller Länder, damit unser Jahrhundert eines der Aufklärung und nicht eines der Verdummung wird.

Ayaan Hirsi Ali, Chahla Chafiq, Caroline Fourest, Bernard-Henri Lévy; Irshad Manji, Mehdi Mozaffari, Maryam Namazie, Taslima Nasreen; Salman Rushdie, Antoine Sfeir, Philippe Val, Ibn Warraq Aus dem Französischen von Jochen Hehn.

Quelle

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Die zwölf Unterzeichner des Manifestes sind:

  • Ayaan Hirsi Ali, niederländische Schriftstellerin, Politikerin und Frauenrechtlerin somalischer Herkunft
  • Nederlands: Afbeelding van een (voormalig) lid...
  • Chahla Chafiq, iranische Schriftstellerin im französischen Exil
  • Caroline Fourest, französische Schriftstellerin, Journalistin und Feministin
  • Français : Caroline Fourest à l'Université de ...
    Caroline Fourest
  • Bernard-Henri Lévy, französischer Philosoph und Publizist
  • Bernard-Henri Lévy at Tel Aviv University. Pho...
    Bernard-Henri Lévy
  • Irshad Manji, Schriftstellerin, Journalistin und Feministin ugandischer Herkunft
  • Photograph of Irshad Manji, author of "Th...
    Irshad Manji, author of „The Trouble with Islam Today“
  • Mehdi Mozaffari, Professor der Politikwissenschaft in Dänemark
  • Maryam Namazie, iranische Kommunistin im britischen Exil
  • Maryam Namazie at a conference/lecture in Reyk...
    Maryam Namazie
  • Taslima Nasreen, bangladeschische Schriftstellerin und Ärztin
  • Taslima Nasreen receiving Ananda Award.
    Taslima Nasreen
  • Salman Rushdie, indisch-britischer Schriftsteller
  • Salman Rushdie at the Vanity Fair party celebr...
    Salman Rushdie
  • Antoine Sfeir, in Frankreich lebender libanesischer Schriftsteller, Politologe und Journalist
  • Antoine SFEIR
    Antoine SFEIR
  • Philippe Val, Chefredakteur des Magazins Charlie Hebdo, das das Manifest veröffentlicht hat
  • Ibn Warraq (Pseudonym), indischer Schriftsteller und Islamkritiker
  • ibn_warraq

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http://www.welt.de/print-welt/article201259/Manifest-der-12-Gemeinsam-gegen-den-neuen-Totalitarismus.html