NIE WIEDER GRÜNE!….aktuelle Rothfront der Volkszerstörer, Multikulti, Pädophilie, Kriege, Toleranzdiktatoren


NIE WIEDER GRÜNE! Der Titel ist Programm des neuen COMPACT-SPEZIAL Nr.12. Das Magazin portraitiert den Werdegang der Partei von ihren idealistischen Gründungsjahren hin zur aktuellen Rothfront der Volkszerstörer. Multikulti, Pädophilie, Kriege – wir sparen kein Markenthema der Toleranzdiktatoren aus. Sind Sie noch auf der Suche nach einem sinnvollen Geschenk? Wer das Heft jetzt bestellt, erhält es garantiert noch vor Weihnachten.

Wie gefährlich die Partei ist, belegte Anfang der Woche der Bundesvorsitzende Cem Özdemir, als er die Verhinderung von Trumps designierten Außenminister forderte – stramm auf Linie mit neokonservativen Imperialisten wie den US-Senator John McCain. Das und mehr erfahren Sie in unseren Nachrichten.

 Grüner Türke Özdemir

Trumps Wunschkandidat als Chef des State Departments, Rex Tillerson, unterhält beste Beziehungen zu Moskau und ist ein erklärter Gegner von Sanktionen. Zuviel des Guten für den transatlantischen Geier Cem Özdemir…

Die männliche Hälfte der Grünen-Doppelspitze hält einen Neuanfang der US-Außenpolitik für unerwünscht: „Es ist zu befürchten, dass Werte nur eine geringe Rolle in Trumps Außenpolitik spielen werden“, sagte Özdemir. Die transatlantischen Beziehungen stünden vor großen Herausforderungen.

COMPACT - jetzt abonnieren!

Kein US-Menschenrechtsimperialismus mehr für den armen Cem! Trump & Tillerson werden die Russen nicht zu mehr ‚Liberalismus‘ drängen. Die Einführung alljährlicher Christopher-Street-Day-Paraden auf dem Roten Platz werden mit Sicherheit keine Priorität in ihrem Terminkalender einnehmen.

„Die Entscheidung, Tillerson als Außenminister zu nominieren, zeigt, wie Trump Politik macht: Er entscheidet nach Bauchgefühl, politische Erfahrung und Fachkenntnis zählen nicht“

poltert der anatolische Türke weiter….er ist kein Deutscher…lediglich ein Abklatsch…ein Papier-Deutscher

Bingo! Trump ist vom Gesunden Menschenverstand geleitet – Frieden mit Russland? Warum eigentlich nicht? So etwas ist den akademisierten Latte-Macchiato-Grünen vollständig abhanden gekommen. Es gehört ja zur Logik eines Grünen, lieber mit einem Mörder von Millionen ins Bett zu gehen, als sich auf einen Quereinsteiger mit weißer Weste einzulassen, der die genehme Gesinnung nicht teilt. „Trump könnte dazu führen, dass man sich in Europa nach George W. Bush zurücksehnt“, sinnierte Jürgen Trittin bereits im März dieses Jahres. (3)

Vielleicht wäre Özi mit der Ernennung John Boltons besser einverstanden gewesen? Der ehemalige US-Botschafter bei den Vereinten Nationen stand ebenfalls zur Auswahl und war einer der berüchtigsten Neocons in George W. Bushs Kriegskabinett.

Özdemir weiter: „Die Nominierung von Tillerson verursacht besondere Bauchschmerzen, denn oberstes Ziel von Business ist die Profitmaximierung, während oberstes Ziel von Politik das Gemeinwohl ist.“ Das gleiche Argument durfte am Dienstagabend auch Constanze Stelzenmüller in den Tagesthemen bringen. Die Politikwissenschaftlerin arbeitet für die neokonservative Brookings Institution in Washington – offenbar hat man mit den Herren in der Bundesgeschäftsstelle von Bündnis 90 guten Kontakt.

Welches Gemeinwohl Berufspolitiker Obama/Hillary in den USA , Libyen und Syrien gefördert haben sollten, verrieten beide übrigens nicht. Die Frage wurde ihnen aber auch nicht gestellt…

compact-online.de/irre-oezdemir-fordert-verhinderung-von-trumps-aussenminister/

(1) http://thehill.com/homenews/campaign/310119-mccain-raises-questions-about-tillersons-ties-to-putin

(2) http://www.goettinger-tageblatt.de/Welt/Politik/Deutschland-Welt/Oezdemir-US-Senat-muss-Tillerson-verhindern

(3) https://www.gruene-bundestag.de/presse/pressemitteilungen/2016/maerz/clinton-gegen-den-angry-white-man.html

Türke Özdemir beleidigt Deutsche und Anhänger u.a. von PEGIDA massiv…Strafantrag wird gestellt


Lutz Bachmann, eine der führenden Köpfe von Pegida, verklagt Cem Özdemir. Der Grünen-Vorsitzende habe Pegida-Demonstranten als „Nazischweine“ und „komische Mischpoke“ beleidigt.:

Özdemir Strafantrag § 185 wegen Beleidigung

 

kotz

 

kotzdemir

Türke und Grüner Öezdemir schwabbelt was von „bösen Russen“….


 

 

Den neuen Russland-Koordinator der Bundesregierung, Gernot Erler (SPD), warnt Grünen-Chef Cem Özdemir davor, das „russische Regime schönzureden“. Dieser müsse Distanz zu Wladimir Putin wahren.

Grünen-Chef Cem Özdemir Oezdemirhat den neuen Russland-Koordinator der Bundesregierung, Gernot Erler (SPD), vor einer zu starken Annäherung an den russischen Präsidenten Wladimir Putin gewarnt. „Gernot Erler ist mit seiner Erfahrung aus seiner Zeit im Auswärtigen Amt sicherlich qualifiziert“, sagte Özdemir der „Welt am Sonntag“.

„Es stellt sich aber die Frage, in welcher Tradition er sich sieht. Es gibt in der SPD leider gelegentlich die Tendenz, das russische Regime schönzureden.“ Özdemir forderte Erler auf, Distanz zum russischen Präsidenten zu wahren.

——————————–

http://www.welt.de/politik/deutschland/article123767424/Oezdemir-warnt-vor-Kuschelkurs-mit-Russland.html

———–

so mischen sich geborene und ethnisch beständige Türken in unsere Angelegenheiten ein. In der Politik dürfen nur geborene Deutsche aktiv werden…alles andere ist Verrat am Volkstum…

.

Das Desaster der Grünen Wahlverlust und Pädophilie


.

 

Hände weg von unseren Kindern!spielende-kinder

Von Peter HelmesHelmes, Peter

Sie hatten es sich so schön vorgestellt, das neue, grüne Deutschland. Und sie hatten sich auch ihre „Deutschen“ schon so schön zurechtgelegt: Fremde – genannt „ausländische Mitbürger“ (ein Widerspruch in sich) –; Exoten, Kleinst-Minderheiten, möglichst Nicht-Christen, vor allem Moslems; Homo-, Hetero-, Bi-, Trans- oder sonstwie -Sexuelle, ach ja, und vielleicht noch ein paar („autochthone“) Ur-Deutsche. Ein schönes, buntes Gemisch, möglichst ohne eigene Identität – das war es, was die Grünen sich erträumten, eine Multikulti-Gesellschaft als Vorstufe für den „neuen Menschen“.

 

Sie hatten sich vor der Wahl programmatisch bestens vorbereitet: Der Glaube an die Regierbarkeit des Klimas sollte Staatsraison werden, ebenso wie die „Erneuerung der Energiequellen“ – egal ob in Deutschland genug Sonne scheint oder Wind weht. Die Familie als Keimzelle der Gesellschaft sollte ausgehöhlt und die Schulden der „armen“ europäischen Nachbarn von uns geschultert werden. Um alle grün-sozialistischen Träume zu finanzieren, sollten kräftige Steuerhöhungen her. Das wiederum einte sie mit den Sozialisten, die ebenfalls von einem Wahlsieg träumten, wobei sich die Grünen „auf Augenhöhe“ mit der SPD sahen. Zwanzig bis 25 Prozent könnten es schon sein, waren sie überzeugt.

 

Es wurde (noch) nichts aus diesen Träumen (die für Konservative Albträume sind). Deutschland ist offensichtlich noch nicht reif genug, sich selbst aufzugeben. Die Grünen werden also neue Kraft brauchen, ihr gesellschaftszerstörendes Programm durchzusetzen. Der Wähler hatte ihnen bei der Bundestagswahl einen kräftigen Tritt verpaßt, das „Aua“ hörte man von Flensburg bis Berchtesgaden, von Aachen bis Görlitz. Sie, die Grünen, sind gestolpert über ihren erhobenen Zeigefinger, über ihre Sodbrennen verursachende Moral, ihre im Ansatz totalitäre Gesinnung und ihre Vorstellung von einem Lebensstil, der bis ins Detail den Bürgern vorschreibt, wie er sich zu kleiden (Naturfaser), was er zu essen (freitags kein Fleisch – und ansonsten alles „bio“) und mit was er sich fortzubewegen habe (grundsätzlich S-Bahn oder Fahrrad). Das konnte nicht gutgehen.

 

Anders als Trittin dachte, zahlen nämlich auch „grüne“ Parteigänger ungern (mehr) Steuern. Anders als Künast plante, essen diese braven Grünen-Mitglieder vielleicht auch ´mal gerne fleischlos, aber eben nicht auf Kommando. Und anders als Claudia Roth dachte, ist diese unsere Republik doch noch nicht so links wie das Fräulein Claudia selbst. Und anders als die ganze grüne Führung meinte, war Deutschland nicht gewillt, von einem langjährig trainierten Kommunisten ins Arbeiter-Paradies geführt zu werden. Nun sind sie die kleinste Fraktion im Deutschen Bundestag – erfolglos, führungslos und ratlos. Die „Neuen“ in ihren Funktionen haben noch keinen Boden unter den Füßen.

 

Die Gründe, warum die Grünen bei der Wahl abgestraft wurden, haben aber nicht nur mit dem falschen Kandidaten und der schrägen Führungsmannschaft zu tun, sondern sind vor allem an ihrem kompletten Realitätsverlust festzumachen. Sie hielten ihre eigene parteipolitische Befindlichkeit für die einzige gesellschaftspolitisch relevante Grundlage. Pech gehabt! Mit einem antibürgerlichen, diffus-sozialistischen Programm kann man keine bürgerlichen Wähler begeistern. So verblödet sind wir Bürgerlichen dann doch (noch) nicht!

 

 

Ein Polit-Skandal

Die Deutschen Konservativen haben früh gewarnt, laut und vernehmlich. Dafür wurden sie angegriffen, weil sie immer wieder auf die kommunistische Vergangenheit, Wurzeln und Erziehung vieler führenden Grünen hingewiesen haben – auch und besonders auf die entsetzlichen Ansichten grüner Politiker zum Thema „straffreier Sex mit Kindern“. Unter normalen Umständen hätte dieses Thema – kaum zu beschreibende Schweinereien einzelner Grüner beim Pädophilie-Skandal – das Zeug für einen großen Polit-Skandal hergeben müssen. Doch die schon oft beschworenen „geneigten Medien“ hielten viel zu lange still und deckten die Verirrungen linker Pädophilie-Schwärmer. Erst als nichts mehr zu verschweigen war und immer neue „Enthüllungen“ aufs Tapet kamen, krochen sie aus ihren Stellungen, bauten entweder Verteidigungslinien auf oder – kaum zu glauben – schossen sich auf diese Grünen und deren Frontmann Trittin ein. Das Ergebnis ist bekannt: Die gesamte Führungsspitze der Öko-Partei trat zurück, aber erst nach „sanftem Druck“. Nur einer blieb: Cem Özdemir.

 

Gerade an diesem Beispiel zeigt sich die strategische Cleverness des deutsch-türkischen Mannes mit dem Doppelpaß (siehe auch Artikel „Cem Özdemir“ auf Seite…… dieser Ausgabe). Özdemir hatte sich stets zurückgehalten, auch im Wahlkampf – weshalb er auch nicht an vorderster Stelle der Wahlverlierer stand. Er war aber der erste Führungsgrüne, der die Gefahr des Themas Pädophilie für die Grünen erkannte, sich öffentlich und vorbehaltlos für die Sünden der Vergangenheit entschuldigte und Aufklärung forderte. Ein Meister der Strategie und Taktik. Selbstbewußt kandidierte er als einziger der alten Garde wieder für den Grünen-Vorstand und wurde – mit ein paar gerupften Federn – wieder zum Vorsitzenden gewählt. Die „amerikanische Gehirn-Schulung“ läßt grüßen.

 

Kein Pardon für Pädophile und Schreibtischtäter

Es gab kein Halten mehr. Wenn man sich mit der Vergangenheit der Grünen beschäftigt – siehe die diversen Veröffentlichungen der Konservativen zu diesem Thema – wird schnell klar, wie sich das Gift der Pädophilie bei den Grünen eingeschlichen und festgesetzt hat – ein Gift ungehemmter Unmoral, mit dem unschuldige Kinderseelen zerstört, Lebenspläne vernichtet und lebenslang kranke Menschen herangebildet wurden. Komme niemand mit der Feststellung, es habe „nur ein paar Pädophile“ in der Partei gegeben. Mag sein. Aber Schreibtischtäter sind genauso schlimm wie die Täter selbst. Und was von Grünen geschrieben, gesprochen und bibelartig zum Umgang mit den „süßen Kleinen“ verkündet wurde, übersteigt jedes Maß an Toleranz (siehe auch „Deutschland-Magazin“ Nr. 63/64). Verwiesen sei auch auf die Anfang 2014 erscheinende Broschüre der Konservativen „Die grüne Moral-Partei und der Pädophilie-Skandal“ (Coupon am Schluß dieses Artikels).

 

Grüne Urforderung: „Die Gesellschaft freier machen“

Wie ist zu erklären, daß sich die verbrecherische Seuche der Pädophilie – und bei einigen auch konkrete pädophile Taten – in der grünen Partei festsetzen konnten? Entstanden aus einer durchaus christlichen Motivation, die Natur zu bewahren (Herbert Gruhl, Baldur Springmann u. a.), wurde die Partei der Grünen in kürzester Zeit von radikalen ´68ern und ehemaligen kommunistischen „Basis-Kämpfern“ erobert und unterjocht. Diese Gesellschaftszerstörer der APO haben den Grünen inzwischen ihren Stempel unauflöslich aufgedrückt. Sie brüsteten sich u. a. damit, „die Gesellschaft freier gemacht“ zu haben. Welche „gesellschaftliche Freiheit“ ist das?

 

„Sie zeigten Respekt vor Bäumen, doch Kinder waren Experimentiermaterial, Spielzeug, mit dem man machen konnte, was man wollte. Dieser Widerspruch ist unerträglich, ihm liegt eine fundamental verlogene Weltsicht zugrunde…“, schreibt die Schriftstellerin Zoë Jenny (in WamS 13.10.13), die nach ihren eigenen Worten selbst Schülerin einer „jener reformpädagogischen Schulen“ war, „wie sie im Zuge der links-grünen Bewegung der 68er Mode waren“. Beim Eintritt in die Schule war sie acht Jahre alt.

 

Zoë Jenny fährt fort: „…Die erste Aussage Jürgen Trittins, die Sache liege doch schon fast über ein Vierteljahrhundert zurück, war ein Schlag ins Gesicht all jener, die damals Missbrauch erleben mussten. Für ein Opfer sexueller Gewalt dauert ein Vierteljahrhundert vielleicht nur gefühlte fünf Minuten. Die unerträglich dummen Sätze, die gesagt wurden, der Umgang mit dieser Schande, sind ein Skandal für sich…“

 

Straffreiheit für Sex mit Kindern

In der grünen Partei konnten sich ungehindert, ja sogar gefördert, Kräfte entfalten, für die die Legalisierung von Sex mit Kindern ein selbstverständliches „Recht“ schien. Schon 1985 gab es in Nordrhein-Westfalen einen Parteitags-Beschluß der Grünen, auf dem „Straffreiheit für jede Form von gewaltfreiem Sex“ – auch zwischen Erwachsenen und Kindern – gefordert wurde. Die „organisierte“ Pädophilie der Grünen verstand sich als „Gesellschaftsveränderung“, als Zwang zur Umerziehung eines fehlgelaufenen Volkes. Nichts ist den Grünen zu verblendet, als „Antrieb“ herangezogen zu werden. Sie, natürlich vor allem die Pädophilen unter ihnen, greifen nach jeder Begründung für ihre abartige Neigung. Selbst der „Faschismus“ (bzw. die Befreiung davon) muß herhalten. Man suchte – und brauchte – eine gesellschaftspolitische Begründung, um den eigentlichen Hang und Zwang zum Kindesmißbrauch zu verbrämen. Darum geht es nämlich und um nichts anderes! Noch klarer gesagt: Hinter der Forderung nach straffreiem Sex mit Kindern verbergen sie die wahre Absicht: Es ist der Versuch, kleine Kinder zum Sex zu verführen!

 

„Politische Pädophilie“ liefert den freien Zugang zu ungebremster Kinderverführung, zur Vernichtung unschuldiger Seelen. Wohlgemerkt, hier geht es nicht um das „Lolita-Syndrom“. (Schon immer fühlten sich Ältere zu Jüngeren hingezogen.) Nein, hier geht es ganz gezielt um Vier- bis Sechsjährige oder auch um Zehn- bis Zwölfjährige – unmündige, hilflose Wesen. Ganz ungeniert finden sich solche Hinweise auf diese „dankbare Zielgruppe“ in den Schriften grüner Verirrter. Das Diabolische daran: In vielen der zugrundeliegenden Schriften sind nicht etwa die Erwachsenen schuld, sondern die „kleinen Verführer(innen)“, die „das“ wöllten und damit die Erwachsenen unter Handlungszwang stellten. Und mit unschuldigem Augenaufschlag (Cohn-Bendit z. B.) wäscht man sich rein, man habe „dem Kind ja nur seinen Willen erfüllen“ wollen. Das ist infam und stellt die Schuldfrage auf den Kopf!

 

Nicht nur „süß“, sondern auch wehrlos

Jeder mag nach seiner Façon selig werden, auch sexuell. Aber immer muß gelten: „Hände weg von Kindern!“ Die sind nicht nur „süß“, sondern vor allem absolut wehrlos. Wer Kinder mißbraucht – sei es körperlich oder geistig – vergeht sich an wehrlosen Wesen, will seine Dominanz beweisen, die er woanders nicht schafft. Kinder verdienen unseren besonderen Schutz – besonders vor denen, die vorgeben, die besonderen Interessen der Kinder zu schützen. Was an Kindern „verbrochen“ wird, kann im späteren Leben kaum noch geheilt werden. Gegen diese Grundregel haben die Pädophilen jeder Zeit verstoßen – begleitet von einem Heer von Gesellschaftsveränderern, die den „Mief der bürgerlichen Gesellschaft vertreiben“ wollten. Hinter den grünen Phantasien von einem „besseren Leben in reiner Natur“ verbirgt sich schwer erkennbar die Herrschaft von Sex und Umerziehung.

 

Kinder sind uns anvertraut, um sie und ihre Zukunft zu sichern. Sie sind uns anvertraut, weil sie die Gesellschaft fortentwickeln. Sie sind uns nicht anvertraut, Experimente mit ihnen zu starten, an deren Ende zerbrochene Existenzen stehen. Nein, Kinder sind Geschöpfe Gottes und nicht ins (ideologische) Belieben zur Heranzüchtung eines „neuen Menschen“ gestellt. Was ist „miefig“ daran, daß Kinder zur Achtung der Eltern, zur Achtung vor Gott, zur Achtung der Schöpfung erzogen werden? Was ist „miefig“ daran, wenn Kinder zur Achtung des anderen Geschlechtes angehalten werden und zu einer natürlichen Scham? Nichts! Nein, Kinder sind ein Teil unserer Gesellschaft und haben das Recht, den Schutz der Gesellschaft zu genießen. Sie sind kein Freiwild für sozialromantische Experimente. Was in wenigen Jahren an Kindern „versucht“, deutlicher: versaut wird, kann in späteren Jahren kaum geheilt werden.

 

Christian Füller schreibt in einem Artikel der FAS (14.9.2013), der ursprünglich in der taz erscheinen sollte, aber von deren Chefredakteurin Pohl gekippt wurde, „die Ideologie der sexuellen Befreiung des Kindes führte geradewegs auf den Schoß von Pädosexuellen und deren Mitläufern“. Notabene: Grüne sind nicht (nur) „geistige Wegbereiter“, sie selbst sind auch Täter!

 

Man faßt es nicht: Was geht in einem Menschen vor, der sich an kleinen Kindern vergreift? Wie abgefeimt muß ein Intellektueller sein, der die geistigen Wurzeln zur Rechtfertigung von Pädophilie legt? Wie blind ist eine Wählerschaft, die solche Typen in politische Verantwortung delegiert? Was ist das für eine Gesellschaft, die achselzuckend über „politischen Kindesmißbrauch“ hinwegsieht? Warum versagen wir bei der Bekämpfung dieses schändlichsten aller Verbrechen? Selbst „Zuchthäusler“ haben sich eine Moral bewahrt: Kinderschänder landen im Gefängnis auf der alleruntersten Stufe der Gefangenen und werden dort gesellschaftlich geächtet und isoliert. Und wir entsenden gedankliche Verteidiger und Wegbereiter dieser Verirrungen in die Parlamente!

 

Es darf doch nicht sein, daß eine Partei als menschenrechtspolitischen Sprecher einen Mann (Volker Beck) präsentiert, der offen für Pädophilie geworben hat, und einen Mann (Cohn-Bendit) zum Vorsitzenden der Grünen im Europa-Parlament einsetzt, der sich seiner pädophilen Reflexionen rühmt. Man müßte sie aus allen Ämtern entfernen. Wenn es die Grünen mit der Aufarbeitung der Pädophilie ernst meinen, dann müssen sie sich von jenen Personen befreien, die dafür geworben haben. Hätten sie Anstand, würden die betreffenden Personen von selbst zurücktreten.

 

Scheinheilig, rechthaberisch und asozial

Hier tun sich Abgründe menschlicher, geistiger und sittlicher Verirrung auf, die nicht einmal zugekleistert oder kaschiert werden. Ungeniert schwadroniert „man“ über straffreie sexuelle Kontakte mit Kleinkindern und Kindern. Denn die „lieben Kleinen“ seien Teil der Gesellschaft und hätten die gleichen Rechte wie alle anderen auch, also auch das Recht auf sexuelle Freiheit – sofern sie gewaltlos daherkomme, wie scheinheilig und rechthaberisch nachgeschoben wird. Wer dieses Recht unter Strafe stelle – wie es derzeit noch (!) Recht ist in Deutschland – stelle sich außerhalb der Gesellschaft und sei letztlich asozial oder nicht sozialisierungsfähig. So sehen es jedenfalls die Pädophilie-Apostel bei den Grünen und deren geistigen Verwandten. Hoffen wir, daß die beste Zeit der Grünen endlich vorbei ist!

 Mehr über die pädophilen Hintergründe der grünen „Kinderfreunde“ erfahren Sie in der neuen Broschüre der Deutschen Konservativen.

Peter Helmes

Rothe Kreuz, 11.12.13

.

//

 

Zahl der Muslime im Bundestag steigt deutlich


.

Zahl der Muslime steigt deutlich

Der Plenarsaal des Deutschen Bundestages.

Berlin (idea) – Im Deutschen Bundestag werden künftig fast dreimal so viele Muslime vertreten sein als bisher.

Danach bezeichnen sich acht Parlamentarier als Muslime: vier bei Bündnis 90/Die Grünen, drei bei der SPD und eine bei der Union. Bisher bekannten sich drei Abgeordnete zum Islam (laut Kürschners Volkshandbuch mit den Kurzbiografien von 622 Abgeordneten). Der neue Bundestag zählt 630 Mitglieder.

Prominente Muslimin in der SPD-Fraktion ist Aydan Özoguz. Die 46-jährige stellvertretende Parteivorsitzende, die zum Kuratorium der Muslimischen Akademie in Deutschland gehört, war SPD-Spitzenkandidatin in Hamburg und konnte das Direktmandat in ihrem Wahlkreis Wandsbek erringen.

Die Tochter türkischer Kaufleute ist mit dem (katholischen) Hamburger Innensenator Michael Neumann verheiratet. Neu für die SPD im Bundestag sind die Muslime Mahmut Özdemir (Wahlkreis Duisburg II) und Gülistan Yüksel (Wahlkreis Mönchengladbach). Özdemir wird mit 26 Jahren der jüngste Abgeordnete sein.

Bei Bündnis 90/Die Grünen bekennen sich die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ekin Deligöz (Wahlkreis Neu-Ulm/Bayern) und Omid Nouripour (Wahlkreis Frankfurt II) zum islamischen Glauben. Die 42-jährige Deligöz gehört zu den Aleviten, einer eher liberalen Strömung im Islam. Der neu im Bundestag vertretene Özcan Mutlu (Wahlkreis Berlin-Mitte) bezeichnet sich als „nicht-praktizierenden alevitischen Muslim“. In Deutschland leben rund eine halbe Million Aleviten.

Grünen-Vorsitzender Özdemir: „Säkularer Muslim“

Einen „säkularen Muslim“ nennt sich der Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Cem Özdemir, der in seinem Wahlkreis Stuttgart I 27,5 Prozent der Erststimmen erzielte, aber das Direktmandat nicht erringen konnte. Özdemir – er beschreibt sich auch als „anatolischen Schwaben“ – war bereits von 1994 bis 2002 Bundestagsabgeordneter.

Erstes muslimisches Mitglied in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist die türkischstämmige Cemile Giousouf. Die 35-Jährige unterlag im Wahlkreis Hagen/Ennepe-Ruhr-Kreis I) dem SPD-Kandidaten, zieht aber über die nordrhein-westfälische Landesliste in das Parlament ein. Insgesamt haben elf Abgeordnete familiäre Bezüge in die Türkei.

Aber nicht alle bekennen sich offen zum Islam. So vertritt Sevim Dagdelen (Die Linke) die Ansicht, dass Religion Privatsache ist. Keine Angaben machten auf idea-Anfrage die Abgeordneten Metin Hakverdi, Cansel Kiziltepe (beide SPD) und Azize Tank (Die Linke).

Erstmals zwei afrodeutsche Politiker im Parlament

Dem neuen Bundestag werden so viele Abgeordnete mit Migrationshintergrund angehören wie nie zuvor: 35 gegenüber 21 in der bisherigen Legislaturperiode.

Etwa ein Drittel hat einen muslimischen Hintergrund.

Erstmals sitzen auch zwei afrodeutsche Politiker im Parlament: der aus dem Senegal stammende Chemiker Karamba Diaby (SPD)Karamba Diaby in seiner Heimat Senegal – er ist konfessionslos – rein von Intelligenz und Fleiss ist er zweifelsohne der Masse der „verweichlichten deutschen Nachwuchs-Szene“ überlegen……schade nur, dass er sich nicht der CDU angeschlossen hat…..Rote gibt es schon genug.

und der Schauspieler Charles M. Huber (CDU) – er ist römisch-katholisch.

Huber – Sohn eines senegalesischen Vaters und einer deutschen Mutter – wurde durch die ZDF-Krimiserie „Der Alte“ bekannt.

————————————

http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/zahl-der-muslime-steigt-deutlich-904.html

.

Wiggerl

der Schauspieler Charles M. Huber verliess seinerzeit die Serie „Der Alte“, weil er dem Fernseh-Team „Rassismus“ vorwarf. Das dieses eine extreme Unterstellung war, nur um sich persönlich in den Vordergrund zu spielen, wurde von vielen als Grund dafür angenommen.

Jedenfalls hinterliess er keinen „angenehmen“ Eindruck in dieser Affäre.

//

//

Bürgerberg: grüner Türke Cem Özdemir holt die Polizei und nennt mich Psychopath


.

.

Das war wohl die letzte Episode mit unserem jovialen Volkserzieher Cem Özdemir. Da ich ihn nun zum zweiten Mal auf relevante Themen ansprechen wollte, machte Cem weiter mit dem, was er im ersten Interview bereits angekündigt hatte.

Eins muss man ihm lassen: Der Mann ist konsequent. Wo er in meinem Interview noch über die Möglichkeit einer Zwangspsychiatrisierung von Verschwörungstheoretikern philosophierte, schritt er nun zur Tat und rief erstmal die Polizei, die mich später nach einem psychologischen Gutachten in die nächste Klapsmühle abschieben sollte.

Mir schwante Böses, bis ich nach einer kurzen Erleuchtung feststellte, dass wir ja gar nicht in China oder der geplanten Öko-Diktatur der Grünen leben. Gab es da nicht mal sowas wie Meinungs- und Pressefreiheit? Puh, Durchatmen! 

Mal Butter bei den Fischen: Wenn mich die Polizei in Handschellen gelegt und in Untersuchungshaft gesteckt hätte, glaubt ihr Cem Özdemir wäre gekommen und hätte sowas gesagt wie ”Das geht nun aber ein bisschen zu weit”. Garantiert nicht!

Cem Özdemir hat sein wahres Gesicht gezeigt, denn obwohl die Grünen immer auf liberal und weltoffen tun, sind sie jederzeit bereit, zu tyrannischen Methoden zu greifen, wenn jemand nicht in ihr Weltbild passt. Der wahre ”Psychopath” ist natürlich Cem Özdemir selbst, da er seinen gesamten Wahlkampf auf Lügen wie der
Umweltschädlichkeit von CO2, dem falschen Krieg gegen den Terror und der achso friedensstiftenden Europäischen Union aufbaut.

Am Ende habe ich ihn nicht gewählt, doch muss trotzdem unter seiner Politik leiden. Er wird mich über vier Jahre mit neuen Gesetzen, Steuern und Regelungen malträtieren, doch greift sofort zur Staatsgewalt, wenn ich eine Minute lang seine Komfortzone störe.

Er hat sich dann auch nicht getraut, selbst mit der Polizei zu sprechen, weil er wusste, dass er im Unrecht war. Da ich nicht in den Knast wollte, musste ich nett zur Polizei sein und ihre Befehle befolgen. Wirklich mutig wäre es gewesen, auch der Polizei Einhalt zu gebieten, also schreibt nicht immer, das was ich mache, wäre ”mutig”.

Jeder hat (noch) das Recht, sich verbal gegen die Psychopathen, die ihn regieren wollen, zur Wehr zu setzen! Ich hoffe, ich finde endlich ein paar Nachahmer.

Hier nochmal mein altes Interview:

.

https://www.facebook.com/Buergerberg

http://terraherz.at/2013/09/14/buergerberg-cem-oezdemir-holt-die-polizei-und-nennt-mich-psychopath/

//

Zuwanderern endlich Grenzen aufzeigen


.

türken bande

.

medien, audio

.

Der Bürgermeister von Neukölln, Heinz Buschkowsky, schlug mit der Faust auf den Eichentisch. Dieses Mal war es zu viel des Schlimmen. Buschkowsky, Urgestein der SPD, als sie noch sozialdemokratisch und deutsch war, ist als Bürgermeister des Bezirks Berlin-Neukölln zugleich verantwortlich für die größte türkische Gemeinde in Deutschland. Er hat schon allerhand erlebt mit den rund 37000 türkischen Mitbewohnern seines Stadtviertels, die – mit und ohne deutschen Pass – die größte Gruppe der Immigranten bilden. Vielleicht hätten sie ihn auch zum Bürgermeister gewählt, wenn sie von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen könnten, weil sie Deutsche geworden wären. Dann wären sie einfach deutsche Staatsbürger wie Cem Özdemir oder der Fußballstar Mesut Özil. Denn das deutsche Staatsbürgerrecht, von Grün-Rot gründlich geändert, fragt längst nicht mehr nach Herkunft und Volkszugehörigkeit, wie es im Grundgesetz ursprünglich geschrieben stand.

So verlockend auch die Aussichten sein mögen, als Oppositionsführer die Grünen anzuführen oder als Fußballer für Deutschland zu spielen – die vielen Türken in der Stadt wollen die deutsche Staatsbürgerschaft, die ihnen dauernd angeboten wird wie sauer Bier, oft gar nicht erwerben. Sie werden darin auch von dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan bestärkt, den die meisten von ihnen als ihren Ministerpräsidenten ansehen.

Buschkowsky, ein Vertreter der deutschen Minderheit in Neukölln, versucht, mit seinen Zugewanderten gut auszukommen. Wenn nicht, hält er mit seiner Meinung auch nicht hinterm Berg. Sein Buch „Neukölln ist überall“ wurde ein Bestseller. Doch letzte Woche ist ihm nun endgültig der Kragen geplatzt, was er in seiner regelmäßigen Kolumne bei der „Bild“-Zeitung kund tat: „16.50 Uhr. Karl-Marx-Straße in Berlin-Neukölln. Zwei Autos. Das eine war ein Streifenwagen der Polizei und das andere ein hier üblicher schwarzer BMW. Die beiden Testosteron-geschwängerten Insassen fanden, dass die Polizei vor ihnen zu langsam fuhr, bremsten den Funkwagen aus und gingen auf die Polizisten zu, um ‚mal was klarzumachen‘. So heißt das hier bei uns.“

Neuköllns Bürgermeister
Buschkowsky
wünscht sich Ausweisung

Was heißt „hier bei uns?“ Die Worte des Bürgermeisters sind den Nicht-Berlinern weitgehend unverständlich. Ich bin gerade in Berlin und versuche, es zu erfahren. Ich war im Nachbarbezirk Kreuzberg, wo die Wahlplakate der Parteien von Deutschen mit türkischen Namen stehen, neben den Stellschildern der Piraten, die besonders nach der erotischen Fesselungs-Nummer der Oberpiratin freundlich belächelt werden oder, wenn sie von den Linken stammen, mit dem Porträt von Gysi, einfach mit dem Wort „Stasi“ übermalt werden. Plakate der Euro-kritischen Partei AfD werden nicht übermalt, sondern flächendeckend abgerissen. Die meisten Fußgänger schauen ohnehin nicht auf die Wahlplakate.

Kreuzberg, ein ehemaliges Problemviertel mit steigendem muslimischem Bevölkerungsanteil, ist heute als „Kiez“ zu einer Touristen-Attraktion aufgestiegen. Hier gibt es die beste Currywurst, für die die Zugereisten Tag und Nacht anstehen, hier auch die teuersten Modeklamotten und die verrücktesten Menschen, worauf alle, auch die Ärmsten der Armen und selbst die Bettler, stolz sind. Das gemeinsame Ziel, das sie wie eine Schwarmintelligenz antreibt, heißt: schrill sein. Tätowiert sind alle, abenteuerlich gefärbte und geflochtene Haare erwarten Aufmerksamkeit, aufgeklebte Fingernägel haben alle, der Gesichtsausdruck ist einheitlich „cool“ und das Handy immer bereit, alles zu fotografieren und sofort an die Bekannten weiter zu „posten“. Doch dazu kommen wir noch.

Die hier in Kreuzberg lebenden Einwanderer haben fast alle ihre Schlabberhosen und Kopftücher abgelegt und leben unter uns.

Aber sie bleiben Türken. Sie sehen türkisches Fernsehen auf 40 Programmen und lesen türkische Zeitungen. Ihre Kinder erhalten mit der Geburt in Deutschland automatisch die deutsche Staatsangehörigkeit, so wollten es rot-grüne Änderungen des Staatsbürgerschafts-Gesetzes. Eigentlich ein Schlaraffenland, wenn man das Geld nicht berücksichtigt, das die Bürger der besser wirtschaftenden Bundesländer Jahr für Jahr an Berlin abführen.


Was aber meint der zornige Bürgermeister mit „den hier üblichen schwarzen BMWs“? Ich erkundige mich. Jeder Berliner kennt diese, ohne Rücksicht auf Straßenverkehrsordnung durch den „Kiez“ rasenden schwarzen BMWs. Sie werden von stolzen, laut Buschkowsky „Testosteron-geschwängerten“ arabischen oder türkischen jungen Männern bevorzugt. Offenbar schwimmen sie in Geld, Strafgebühren zahlen sie nach oben aufgerundet. „Stimmt so!“ Woher das viele Geld kommt? Dreimal dürfen auch die Polizisten raten. Nur im Drogenhandel und in der Prostitution werden solche Umsätze gemacht. Im väterlichen Gemüseladen sicherlich nicht.

Keine Alt-Partei
hat das Thema auf ihrer
Agenda

Diesmal aber gingen sie zu weit. Die rasenden BMW-Fahrer griffen die Beamten tätlich an. Der Anblick einer vermutlich hübschen blonden Polizistin ließ die stolzen Söhne anatolischer Mütter endgültig ausrasten. Einer der Angreifer schlug der Polizistin ins Gesicht und verletzte sie ernsthaft, als ihr bei der versuchten Flucht die Autotür gegen den Körper schlug. Buschkowsky später in seiner „Bild“-Kolumne weiter: „70 Leute, alles Türken und Araber, standen herum und keiner schritt ein. Ihre Handys brauchten sie zum Filmen.“ „Aber“, fragte der Bürgermeister, „kennen Sie ein Land auf dieser Welt, in dem man Polizisten angreift und verletzt und dann gelassen mit seinem Auto davonfahren kann? Das staatliche Gewaltmonopol wird von bestimmen Bevölkerungsgruppen nicht akzeptiert“. Buschkowsky weiter: „Diese an Anarchie grenzende Verwahrlosung gepaart mit staatlicher duldsamer Hilflosigkeit wird die Lebensqualität ganzer Stadtviertel vernichten.“

Der eine der beiden, natürlich auf freiem Fuß befindlichen Täter ist 19. Ihn erwartet bei einer Verurteilung die Einstufung als Jugendlicher, weil er, wie es so schön heißt, als „entwicklungsverzögert“ angesehen wird, also eine Jugendstrafe auf Bewährung. Der zweite der durch den Kiez rasenden Kriminellen ist Mitte 20, und er hat die türkische Staatsangehörigkeit. Pech für ihn. Theoretisch könnte der Straftäter nämlich in die Türkei ausgewiesen werden. Genau das fordert auch Buschkowsky. „Warum sollte man ihn nicht in die Türkei entlassen, wenn ihm dieser Staat und seine Repräsentanten so verhasst sind?“

Irgendetwas ist faul in unsrem Land.

Zwei von drei Deutschen haben Angst, als Steuerzahler die Kosten der Euro-Krise tragen zu müssen, fand eine Umfrage der R+V Versicherung heraus. Für diese Deutschen gibt es am 22. September eine Partei ihrer Wahl.

Nach der Angst der Deutschen vor der steigenden Kriminalität durch die zunehmende, unkontrollierte Einwanderung fragte die Versicherung allerdings nicht. Die Frage wäre politisch wohl nicht korrekt gewesen.

Wir wissen aus früheren Umfragen, dass die Angst vor der ausufernden Kriminalität eine der Hauptsorgen ist, die vor allem ältere Menschen bedrückt. Welche Partei nimmt sich ihrer Sorgen an?

—————————————–

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 37-2013

//

//