Zwei Türken treten mit der Hilfe von NWO die Weltherrschaft mit weltweiten Sektengründungsanträgen an


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Zwei Türken treten mit der Hilfe von NWO die Weltherrschaft
mit weltweiten Sektengründungsanträgen an…
Vorsicht:
NWO – New World Order – Novus Ordo Seclorum – Menschenrechte als „Die Neue Weltordnung“
Die Neue Weltordnung, was ist der Plan?

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ausführlich als PDF-Datei:

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zwei-tuerken-treten-mit-der-hilfe-von-nwo-die-weltherrschaft-an1

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Günter Schroth (GRÜNE) räumt Straftaten ein


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Veröffentlicht am 18.03.2013

Günter Schroth (GRÜNE) räumt Straftaten ein

In Baden-Württemberg gehen Kommunisten davon aus, sie könnten sich als Bürgerliche verkaufen, wenn Sie nur breit genug Schwäbisch „schwätzet“. Dieses Phänomen rot-grüner Lebenswirklichkeit ist nicht nur in der Landespolitik zu beobachten, sondern bis tief hinunter zu den regionalen Stoßtrupps der Kämpfer gegen unsere Gesellschaft und Verfassung.

Nicht nur zwecks Verhinderung einer Kundegebung der NPD gegen den Euro am 17.6. 2012 im nordbadischen Wiesloch setzte sich der Stadtverordnete der GRÜNEN, Günter Schroth, als volkstümlicher Retter in Szene. Schroth lies es sich überdies nicht nehmen, auch beim jüngsten „Kongress“ der dubiosen Gesellschaft „Mannheim gegen Rechts“, der am 2. März 2013 über die Bühne ging, die Ovationen der VVN- und antiFA-Koalition entgegenzunehmen.

Günter Schroth ist eine schillernde Figur der linksradikalen Szene. Er isst nach eigenen Angaben gerne „Kartoffelschnitz und Spätzle“, als sein liebstes Urlaubsziel gibt er „Palästina“ an, sich selbst verkauft der gelernte Sozialarbeiter als Diakon und Supervisor
In seinem Verein „Bildung & Begegnung Palästina“ kündigt er an,

„ … die Not der palästinensischen Bevölkerung in Palästina zu lindern, über soziale und politische Zusammenhänge in dieser Region zu informieren und damit einen Beitrag zum Frieden im Nahen Osten zu leisten …“

Darauf hat die Welt gewartet!

Konkret wird Schroth in seinem „Friedensverein“ mit Zitaten von Erich Fried, die er geschickt streut:

„Höre Israel
Als wir verfolgt wurden
war ich einer von Euch
wie kann ich das bleiben
wenn Ihr Verfolger werdet?
Eure Sehnsucht war
wie die anderen Völker zu werden
die Euch mordeten
nun seid ihr geworden wie sie.“

http://bubp.de/index.php?option=com_c…

An den von ihm veranstalteten Pro – Palästinensischen Ständen wird Schroth bisweilen etwas rustikaler. Hier fällt auch schon einmal das Wort vom „illegalen Judenstaat“ und vom „Weltzionismus“.

Aber zurück zum Galaauftritt Schroths beim Kongress von „Mannheim gegen Rechts“:

Schroth ist ein Straftäter!

So jedenfalls die Selbstauskunft, die er dort öffentlich und unter dem Beifall der verfassungsfeindlichen Zuhörerschaft stolz erteilte:

Schroth äußerte, er habe anlässlich der in Wiesloch genehmigten Kundgebung gegen den Euro gemeinsam mit Arbeitslosen und Muslimen Blockaden geplant, organisiert und durchgeführt, ohne die Öffentlichkeit, die Stadtverwaltung und die Polizei zu informieren – denn die seien ja „dagegen gewesen!“ Auch künftig wolle er solche Straftaten durchführen.

Man muss sich Schroths Äußerungen auf der Zunge zergehen lassen: Der GRÜNE, selbst ernannte Ordnungshüter räumt ein, er habe „Blockade-Teams“ organisiert, also seine Straftaten vorsätzlich begangen.

Diese in linksextremistischen Kreisen hoffähigen Agitationen und illegalen Vorgehensweisen gegen das grundgesetzlich garantierte Versammlungsrecht und das Recht auf freie Meinungsäußerung — man habe die Redner der Kundgebung mit Trillerpfeifen an Ihren Äußerungen gehindert und deren zugewiesenen Platz beschlagnahmt – scheinen dem GRÜNEN Mutbürger ganz offensichtlich eine aus der Historie von 1933 begründete Selbstverständlichkeit zu sein.

Die Schroths unserer Zeit nennen sich „Antifaschisten“ und „Sozialisten“. Sie verdeutlichen uns aber in allen Details, dass sie auf faschistisches Handwerk angewiesen sind und unter internationalsozialistischer Flagge gegen Recht und Gesetz antreten.

Bitte anrufen, Mails und Briefe schreiben an Pastorin Frankenberger, die den christlichen Glauben an den Muslim Idriz verrät.


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Es ist ein Skandal, was sich die „evangelische Kirche“ da leistet. Wen kann es noch wundern, wenn die Gläubigen (der evangelischen) davon laufen!

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Protest!

Bitte anrufen, Mails und Briefe schreiben an Pastorin Frankenberger, die den christlichen Glauben an den Muslim Idriz verrät.


Bitte auch eigene Briefe formulieren. Siehe auch die Links unten.

an

Pfarrerin Beate Frankenberger

hier der erwähnte Anhang mit Zeugen-Aussagen

Evang.-Luth. Kirche St. Lukas in München(1)

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Geheimdienste: Warum der Papst zurücktreten musste


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.Wappen-Benedikts-XVI.

Das Pontifikat endet nach dem Kirchenrecht mit dem Tod des Papstes. Warum also gibt Benedikt Ende Februar 2013 sein Amt wirklich auf? Geheimdienste haben dazu einen interessanten Bericht erstellt.

papst benedikt

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AUDIO

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Als der Papst überraschend seinen Rücktritt verkündete, da berichteten Medien, so etwas sei im Kirchenrecht nicht vorgesehen. Dabei war vor 700 Jahren mit Cölestin V. im Jahr 1294 ein Papst zurückgetreten. Und vor 600 Jahren trat Papst Gregor XII. zurück. Cölestin V. war extrem einfältig und konnte in einer Zeit, in der die Messen auf Latein gelesen werden mussten, nicht einmal Latein. Und Gregor XII. war einer von drei Päpsten, die zeitgleich das Pontifikat für sich beanspruchten.

Ganz anders verhält es sich bei Benedikt, bei dessen Zukunft viele Fragen offen sind. Wie spricht man den Kirchenführer nach dessen Rücktritt an? Wird aus Papst Benedikt nun wieder Kardinal Ratzinger? Aus der Sicht der Medien gibt es derzeit viele Fragen, welche zum Papstrücktritt beantwortet werden müssen.

Nur eine Frage haben sie sofort beantwortet: Benedikt trat angeblich aus Altersgründen zurück. Allein die angegriffene Gesundheit habe den 85 Jahre alten Papst jetzt zum Rücktritt getrieben. Der Pontifex teilte mit, er wünsche sich »im Alter mehr Ruhe«.

Die Macht des Herrn Bertone

VATICAN'S SECRETARY OF STATE, CARDINAL TARCISIO BERTONE

Doch ist das wirklich die Wahrheit? Nähere Aufschlüsse dazu bieten römische Geheimdienstberichte. Kennen Sie Tarcisio Bertone? Der Mann ist nach Angaben des italienichen Geheimdienstes AISI (Agenzia Informazioni e Sicurezza Interna) im Vatikan wichtiger und mächtiger als Papst Benedikt. Tarcisio Bertone ist der Staatssekretär des Vatikans.
Er bestimmt, wer abgesetzt wird. Und er bestimmt, welche Richtung der Vatikan nimmt. Ein Beispiel für die Macht dieses Mannes: Dass der von Papst Benedikt 2009 eingesetzte Ettore Gotti Tedeschi als Präsident der Vatikanbank zurückgetreten war, erfuhr Papst Benedikt in seinem Wohnzimmer aus den abendlichen Fernsehnachrichten und nicht von Tarcisio Bertone, der den Rücktritt eingefädelt hatte.
Hinter dem Papst, der laut Medienberichten den Vatikan angeblich wie eine absolutistische Monarchie regiert, gibt es in Wahrheit eine Schattenregierung, die alles bestimmt.

Und die wird von Tarcisio Bertone geführt. Das muss man wissen, wenn der zurückgetretene Papst sagt, er wünsche sich »im Alter mehr Ruhe«. Doch es gibt noch mehr interessante Hintergründe. In einem anderen Bericht des Geheimdienstes AISI geht es um den Gesundheitszustand Benedikts. Da heißt es, dass dieser »derzeit erheblich gesünder als viele seiner Amtsvorgänger in seinem Alter« sei.

Bei dieser Aussage ist schon berücksichtigt, dass Benedikt ebenso wie sein Vorgänger Papst Johannes Paul II. einen Herzschrittmacher trägt, der regelmäßig ausgetauscht wird. Benedikt ist demnach nicht nur gesunder als Karol Wojtyla. Er ist auch gesünder als Papst Leo III., der 1903 im Alter von 93 Jahren starb. Und er ist noch weitaus fitter als Papst Hadrian M., der angeblich 106 Jahre alt wurde.

Und auch die Päpste Johannes XXII. und Gregor XII., die mehr als 90 Jahre wurden, waren erheblich schlechter dran als Benedikt heute. Warum also lenkte der Pontifex das Interesse der Menschen auf seine angeblich so angeschlagene Gesundheit, die in vergleichbaren Fällen aber noch nie Rücktrittsgrund für einen Papst waren?

Ein Mann im Zwielicht

Man kann auch das aus einem AISI-Bericht schließen. Da gibt es ein ausführliches Kapitel über den gewaltigen psychischen Druck, unter dem Benedikt seit vielen Monaten durch die geheime Schattenregierung um Tarcisio Bertone steht. Es geht vor allem um neue drohende Enthüllungen aus dem Finanzbereich des Vatikans in Milliardenhöhe: Seit Januar 2013 sind dem Vatikan von der italienischen Regierung die Konten gesperrt.

Ermittelt wird wegen des Verdachts der Geldwäsche in Milliardenhöhe. Betroffen ist die Vatikanbank IOR (Istituto per le Opere di Religione). Nicht nur der Ex-Chef der Vatikanbank, Gotti Tedeschi,

VATICANO: CHI E' GOTTI TEDESCHI, NUOVO PRESIDENTE IOR

der ein Vertrauter Benedikts ist, steht nun vor Gericht. Benedikt, der mit allen Mitteln dafür eingetreten war, alle den Vatikan erschütternden Finanzskandale aufzuklären (so, wie er das auch bei den Fällen von Kindesmissbrauch getan hatte), geriet durch geschickte Inszenierungen der Schattenregierung selbst ins Zweilicht.

Nach Angaben des AISI machte Benedikt sich Tag für Tag neue Feinde, weil er sich in die Verwaltung
der kirchlichen Finanzen einmischte, die vor ihm (etwa unter Johannes Paul II.) ausschließlich den Finanzprofis überlassen worden war. Und die wurden von Tarcisio Bertone ausgesucht. Die bereicherten sich dann in der Regel maßlos selbst, weil Päpste keine Ahnung von Finanzen hatten.

Die AISI deutet in seinem Bericht jedenfalls an, dass die päpstlichen Finanzjongleure weite Teile des einstigen Kirchenvermögens im Zuge der internationalen Finanzkrise verspekuliert haben könnten. Es ist unklar, ob Benedikt über das wahre Ausmaß der Finanzkatastrophe im Vatikan unterrichtet wurde.

Klar war ihm jedoch, dass es um die Finanzen nicht mehr zum Besten steht. Seit dem Jahr 2010 wollte Benedikt wissen, über welche Vermögenswerte der Vatikan noch verfügt. Nach Angaben der AISI ernannte er den Schweizer Korruptionsbekämpfer René Brülhart

rene-Bruelhart-nouveau-directeur-de-l-Autorite-d-information-financiere-du-Saint-Siege_article_main

zum Leiter einer neuen Vatikan-Behörde, welche Behauptungen des Europarates nachgehen sollte, dass der Vatikan auch in Geldwäsche verwickelt ist.

Alle Konten des Vatikan gekündigt

Ende März 2012 kündigte die amerikanische Investmentbank J.P. Morgan Papst Benedikt und dem Vatikan alle Konten. Zeitgleich tauchte der Heilige Stuhl erstmals im Strategiebericht des US-Außenministeriums zum Kampf gegen Rauschgiftkriminalität auf. Und zwar auf einer Liste von Staaten, welche unter dem Verdacht der Geldwäsche für Drogenbosse stehen.

Ein weiterer Schock war es für Benedikt, dass die italienische Zentralbank ausgerechnet zu Weihnachten 2012 verkündete, dass Touristen im Vatikan nicht mehr mit Kreditkarten zahlen dürfen. Alle Kreditkartenzahlungen an den Vatikan wurden wegen der undurchsichtigen Geldströme verboten.

Benedikt wollte seitdem wissen, wo eine Tonne Gold, Bargeldreserven in Höhe von 340 Millionen Euro und 520 Millionen Euro in Wertpapieren und Aktien geblieben sind, die es bei der letzten Aufstellung der Vatikan-Finanzen im Jahre 2008 noch gegeben hatte. Offenkundig, so die AISI, hatten jene Finanzkreise, die mit dem Vermögen des Vatikan spekulieren, kein Interesse daran, dass ihre Geschäfte auffliegen.

Man darf deshalb gespannt sein, ob und welche Ermittlungsergebnisse die italienischen Sicherheitsbehörden über die Finanzskanda-
le im Vatikan veröffentlichen werden. Schon einmal drohten dem Vatikan ähnliche Enthüllungen: 1982 wurde Roberto Calvi,

Roberto-Calvi

der damalige Generalmanager der vatikanischen Banco Ambrosiano (Spitzname der »Bankier Gottes«) wegen Geldwäsche und Finanzverbrechen angeklagt. Doch noch bevor ihm der Prozess gemacht werden konnte, wurde er erhängt unter einer Londoner Brücke aufgefunden. Seine Taschen waren mit Ziegelsteinen gefüllt. Das Verbrechen wurde bis heute nicht aufgeklärt.

Starke Gegner hinter dicken Mauern

Die Finanzjongleure des Vatikans haben kein Interesse an der Aufklärung bestimmter Verbrechen. Denn sonst könnte die Spendenbereitschaft der Gläubigen erlahmen. Seit dem Ende der sechziger Jahre ist der Vatikan innerhalb Italiens keine steuerfreie Zone mehr. Das aus Zeiten Mussolinis stammende Privileg fiel unter Papst Paul VI., der am römischen Fiskus vorbei möglichst viel Geld ins Ausland hatte schleusen wollen. Beauftragt wurde damit Casimir Marcinkus,

paul_marcinkus

der 1971 Präsident der Vatikanbank wurde. 1987 sollte Marcinkus verhaftet werden, doch der damalige Papst Johannes Paul II. verweigerte dessen Auslieferung. Marcinkus starb 2006.

Papst Benedikt war angetreten, um alle finanziellen Verstrickungen des Vatikans ein für allemal in Ruhe aufarbeiten zu lassen.

Doch er kämpfte hinter den dicken Mauern gegen starke Gegner. Die AISI weist in einem Bericht darauf hin, dass der letzte Papst, der sich mit dem geheimen Finanzapparat des Vatikans anlegte, diesen Versuch nicht lange überlebte. Johannes Paul I. starb am 29. September 1978 nach nur 33 Tagen im Amt – keine 24 Stunden nach seiner Entscheidung, wichtige Geldmanager der Kurie zu entmachten.

Sein persönlicher Berater, Malachi Martin

malachi

, wurde mit einem in die Brust gerammten Holzblock in einem See versenkt gefunden. Die Behörden befanden, der erzkatholische Mann habe »Selbstmord verübt«.

Die AISI schildert das in seinem Bericht in Zusammenhang mit dem ungeheuren psychischen Druck, der sich in den letzten Monaten auf Benedikt legte, weil er Klarheit über die Finanzen des Vatikans wünschte.

Benedikts Aussage bei der Rücktrittsankündigung, er wolle »im Alter mehr Ruhe«, bekommt da eine ganz neue Bedeutung.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 08-2013

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an Frau Karin Göring-Eckardt, Vorsitzende der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland


Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner,

> an Frau Karin Göring-Eckardt, Vorsitzende der Synode der Evangelischen
> Kirche in Deutschland
>
> Sehr geehrte Frau Göring-Eckardt,
>
> Sie leiten die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland. Allerdings
> bin ich nicht davon überzeugt, daß Sie eine Christin sind, weil Sie die Liquidierung
> sozial unerwünschter ungeborener Kinder fordern. Folgt man der Ethik eines
> Dietrich Bonhoeffer, so handelt es sich bei diesen Tötungen um Mord.
>
> Ferner sind Sie Funktionärin einer Partei, die von einem Moslem geleitet
> wird. Wer den Islam kennt, weiß, daß dieser die Ausrottung des Christentums zum Ziel
> hat. Moslems töten jedes Jahr Zehntausende von Christen um ihres Glaubens willen.
>
> Sie sind Funktionärin einer Partei, welche die christlich-abendländische
> Werteordnung ablehnt. Siehe www.fachinfo.eu/oezdemir.pdf.
>
> Der Gott der Christen will Armut nicht. Ihre Partei verfolgt das Ziel der
> Desindustrialisierung Deutschlands und der Enteignung der Bürger mit der
> Folge der Verarmung.
>
> Christen sind der Gerechtigkeit verpflichtet. Sie fordern jedoch, daß
> Sozialhilfeempfänger die Solardächer wohlhabender Hausbesitzer
> finanzieren.
>
> Christen sind der Wahrheit verpflichtet. Sie jagen jedoch den Menschen
> eine irrationale Strahlen- und Klimaangst ein. Ihre Behauptung, Kernenergie sei eine
> Risikotechnologie, ist nicht wahr. Weltweit wird die preisgünstige Stromerzeugung durch
> Kernenergie ausgebaut. Sie wollen die staatliche Zwangsenteignung unserer sicheren
> Kernkraftwerke.
>
> Unter diesen Umständen halte ich die finanzielle Unterstützung der
> Evangelischen Kirche durch die Kirchensteuer für unmoralisch. Ich bemühe mich um eine
> Verbreitung dieses Schreibens (siehe www.fachinfo.eu/goering.pdf), was hoffentlich
> Kirchenaustritte bewirkt.
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Hans Penner
>

Franz Schlegl: Österreichischer Geistlicher, an dem man sich Beispiel nehmen sollte!


Hochgradig zu empfehlen!

Dieser Pfarrer, Franz Schlegl, ist ein Vorbild für alle!

Mut, Zivilcourage! Er zeigt, was die katholische und evanglische Kirche, sowie eine ehrliche Politik, täglich zeigen sollten!!!!

Anhören!

Hier wird ganz klar und deutlich von der Mordlust der Moslems, der Bestialität des Islams gesprochen!!!

Monsignore Franz Schlegl spricht offen über Christenverfolgung und islamischen Terror

Feindstaatenklausel – Wie wird Deutschland wieder souverän?


kennen Sie eigentlich die „Feinstaatenklausel“? In der UN Charta werden Japan und Deutschland noch immer als Feindstaaten deklariert. Auch wenn diese Bezeichung offiziell als „obsolet“ bezeichnet wird, ist sie schriftlicher Teil der UN Charta und steht so unverändert dort drin. Sehen wir hier den Grund dafür, dass Deutschland bis jetzt keineVerfassung hat – oder besser gesagt haben darf? Liegt hier der Grund für die unmoralischen Reparationszahlungen an Israel in Form von Trägersystemen und Waffen, um den nächsten Völkermord zu unterstützen? Ausserdem besagt die Feinstaatenklausel, dass Deutschand jederzeit angegriffen werden darf, ohne dass die als Kriegsakt zu werten wäre…

Langfassung