Malta: Bevölkerung versorgt Identitären-Schiff C-Star…wir wurden schon wieder belogen, die Identitären wurden nicht abgeblitzt, sie erlebten eine unheimliche Solidaritätsbekundung, von der "News of Malta" berichtet, und die die dt. FakeNews Medien uns verschweigen


Das solltet ihr unbedingt erfahren. Viele haben mitbekommen, daß das Schiff das Identitären Bewegung den Hafen von Malta anlaufen wollte,

 um sich Wasser und Proviant zu holen. Regierungschef Muskat verbot dem Schiff, ein maltesisches Hafen anzulaufen:

http://www.fr.de/politik/rechtsextremismus/c-star-einsatz-malta-laesst-identitaere-abblitzen-a-1335434
Rechtsaktivisten-Flop – „Idenditäre“ blitzen auch in Malta ab – Politik …
http://www.bild.de/politik/ausland/malta/erklaert-defend-europe-schiff-fuer-nicht-willkommen-52929806.bild.html

Ihr werdet schon wieder belogen, die Identitären wurden nicht abgeblitzt, sie erlebten eine unheimliche Solidaritätsbekundung, von der „News of Malta“ berichtet, und die die dt. FakeNews Medien euch verschweigen:

Nachdem sie in den Nachrichten hörten, wie schändlich ihre Regierung einen Schiff in Not abweist, riefen Rechte wie Linke! Organisationen die Bevölkerung zum Spenden auf. Und man spendete alles: Lebensmittel, Wasser, Zigaretten…

Und dann fuhren sie mit Boote aus und versorgten das C-Star auf rauher See, unter Lebensgefahr.  Die MPM (Moviment Patrijotti Maltin – Patriotische Bewegung Malta) schicken ihrem feigen Regierungschef Muskat diese Botschaft:

Der Sprecher Normal Saliba sagt:

Wir prahlen so gern mit unsere Gastfreundschaft und Toleranz, aber dann sind wir wählerisch, mit wem wir tolerant sind. Wir verüben umgekehrten Rassismus. Nur weil sie nicht mit der Agenda der Regierung einverstanden sind, verweigern wir ihnen die elementaren Rechte wie Hilfe, Nahrungsmittel, Wasser und Schutz.“
Saliba sagte, daß wegen der rauhen See, der Transfer der Güter zum Schiff zu einer unerwartet gefährlichen Aktion wurde. „Wenn jemand verletzt geworden wäre, wäre das Blut an Joseph Muscats Händen“ sagte er.

http://www.newsmalta.com/2017/08/22/watch-maltese-government-guilty-of-inverse-racism-against-defend-europe-crew-patrijotti/?doing_wp_cron=1503651675.5823299884796142578125

Hier noch ein paar Videoclips die die maltesische Patrioten bei dieser Aktion zeigen:

https://www.youtube.com/watch?v=l66EzaGE2Io
https://www.youtube.com/watch?v=cxsp6UFbhA4

Wenn ihr Youtube-User seid, schickt ihnen kurze Grüße  u. a. Solidaritätsbekundungen im Kommentarbereich. Das werden sie verstehen und schätzen.

Defend Europe: „Ihr könnt uns nicht stoppen. Wir werden euch stoppen!“


(Bild: Defend Europe)

Defend Europe mit maltesischen Aktivisten in Valetta (Bild: Defend Europe)

Das Embargo, das die maltesischen Regierung über die Crew der C-Star verhängte, wurde von Bürgern des Kleinstaates durchbrochen, indem sie die Besatzung mit Wasser und Nahrung versorgten. Gemeinsam mit maltesischen Patrioten hat Defend Europe beim sozialdemokratischen Premierminister Joseph Muscat eine Nachricht hinterlassen.  

Wie JouWatch berichtete, hatten maltesische Bürger letzte Woche das Embargo ihrer Regierung gegen die C-Star durchbrochen und die Crew mit Trinkwasser und Lebensmittel versorgt.

 Nachdem die Defend Europe Aktivisten nun wie geplant im Hafen von Valletta angekommen sind, haben sie dort die maltesischen Patrioten kontaktiert. Gemeinsam haben die Aktivisten vor dem Ministerium, in dem der sozialistische Premier Jospeh Muscat sein Büro hat, eine kleine Botschaft hinterlassen:

„Es ist unser Recht als Europäer nach Europa zu kommen.Und es ist die Pflicht der Regierung Illegale an der Einreise zu hindern.Solange Leute wie Muscat genau das Gegenteil tun, geht Defend Europe weiter!“

„Auch dieser Versuch uns zu stoppen ist kläglich gescheitert“,

so die Identitären weiter.

„Unsre Aktivisten befinden sich, nach einer kleinen Besichtigungstour der beeindruckenden Festungsanlage von Valetta, auf dem Heimweg zu ihren Familien. Nach 5 Wochen harter Arbeit freuen sie sich auf ein paar ruhige Tage. Hier geht es weiter mit Ergebnissen der Mission und bald werden wir euch berichten, wie es mit Defend Europe weitergeht.Bleibt dran und teilt dieses Bild, damit es Muscat und die NGOs endlich lernen: ihr könnt uns nicht stoppen. Wir werden euch stoppen!“ 

.

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/28/defend-europe-ihr-koennt-uns-nicht-stoppen-wir-werden-euch-stoppen/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Neue Initiativen sollen präsentiert werden: Defend Europe beendet Mission: „Politischer, medialer und aktivistischer Erfolg“


Über mehrere Wochen hat „Defend Europe“ das Treiben der NGOs im Mittelmeer überwacht und dadurch für viel Aufregung in den Mainstream-Medien gesorgt. Jetzt beenden die Identitären ihre erste Mission und kündigen an, mit neuen Initiativen weitermachen zu wollen.

Am Donnerstagabend verkündete „Defend Europe“ auf Facebook das Ende der ersten Mission im Mittelmeer. „Es war ein Erfolg. Unbestreitbar. Absolut“, zogen die Identitären eine erste Bilanz.

Zehntausende Unterstützer

Die Mission sei ein politischer, medialer und aktivistischer Erfolg gewesen. „Allem voran ein aktivistischer. Diese Mission konnte erst durch die Mobilisierung tausender Europäer ins Leben gerufen werden, die uns finanziell unterstütz haben.“ Doch auch „jenen Zehntausenden, die uns online gefolgt sind“ und die Botschaft im Internet verbreitet haben, dankten die Aktivisten.

Medienwirkung ermöglichte Erfolg

Der mediale Erfolge äußere sich laut „Defend Europe“ durch die „enorme Aufmerksamkeit in den Medien“, besonders in Italien:

„Während fast alle feindlich berichteten und einige sogar unwahr, waren es diese Artikel und diese Fernsehberichte, die es uns ermöglichten, Millionen Europäer zu erreichen. Es ist diese Medienwirkung, die uns diesen politischen Erfolg ermöglich hat“.

NGOs – Komplizen der Schlepper-Mafia

Auch die jüngsten Entwicklungen im Mittelmeer werteten die Aktivisten als politischen Erfolg der Mission. Kreuzten noch vor zwei Monaten NGO-Schiffe vor der libyschen Küste wie „Taxis“ umher, sei jetzt nur mehr eines übrig.

„Ganz Europa weiß jetzt, dass diese sogenannten NGOs aktive Komplizen der Schmuggler-Mafia waren und für andere, nützliche Idioten“,

erklärten die Identitären.

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

„Defend Europe“ habe gezeigt, dass „wir zur richtigen Zeit am richtigen Platz waren und dadurch die Regierungen effizient beeinflussen konnten und konkrete Ergebnisse erzielt haben“.

„Defend Europe“ macht weiter

Mit ihrem gecharterten Schiff „C-Star“ überwachten die Identitären die Aktivitäten der NGOs im Mittelmeer und wollten sich den Schleppern in den Weg stellen. Ziel war es, gegen die illegale Masseneinwanderung und das Sterben im Mittelmeer vorzugehen.

Trotz des Endes der Mission will „Defend Europe“ weitermachen und demnächst neue Initiativen präsentieren. Am kommenden Samstag gibt die gesamte Besatzung der C-Star eine Konferenz in Lyon.

.

http://info-direkt.eu/2017/08/17/defend-europe-beendet-mission-politischer-medialer-und-aktivister-erfolg/

Das Anti-NGO-Schiff „C-Star“ der Identitären Bewegung ist von türkischen Behörden festgesetzt worden. Der Kapitän und sein Vize werden im Hafen von Famagusta festgehalten


Die Mannschaft der „C-Star“ ist von der nordzyprischen Polizei verhaftet worden, meldet die Zeitung „Kibris Postasi“ (Zypern Post) am 26. Juli um 10:55. Das Schiff mit Mitgliedern von „Defend Europe“, einer Aktion der Identitären Bewegung, lag im Hafen von Famagusta in der türkischen Republik Nordzypern vor Anker.

Der Kapitän und der stellvertretende Kapitän wurden wegen angeblich gefälschter Dokumente verhaftet und das Schiff evakuiert, so der Bericht. Die Besatzung wurde in die Polizeibehörde von Famagusta gebracht. Damit ist unklar, wann die Reise weitergeht, die als nächstes nach Sizilien führen sollte.

Die Identitäre Bewegung hatte Mitte Mai eine Finanzierungskampagne im Internet gestartet und insgesamt 76.000 Euro gesammelt, um den 14-tägigen Einsatz des Schiffes zu finanzieren. Seitdem stießen sie auf zahlreiche Hindernisse. Sogar ihr Paypal-Account wurde gesperrt.

NGOs sollen überwacht werden

Erklärtes Ziel der „Identitären“ war es, die Arbeit internationaler Hilfsorganisationen vor der libyschen Küste zu blockieren und zu überwachen.

„Wir werden jeden Funkspruch von ihnen [NGOs] aufnehmen, wir werden jede mögliche Kommunikation mit den Schleppern entlarven. Und wir werden darauf achten, dass sie sich an die neuen Regeln der italienischen Regierung penibel genau halten“, hatte Martin Sellner, der Kopf der Identitären Bewegung Österreich in einem Youtube-Video angekündigt.

Die C-Star war bereits vergangene Woche im Suezkanal gestoppt worden, weil es dem Kapitän nicht gelungen war, eine zufriedenstellende Crew-List vorzulegen, berichtete der britische „Independent“.

Sellner bestätigt: Schiff wurde gestoppt

Sellner bestätigte nun gegenüber „Buzzfeed“, dass das Schiff in Zypern gestoppt wurde: „Es ist das gleiche wie im Suezkanal“, so der Aktivist laut Buzzfeed. „Falsche Vorwürfe, die zu Repressalien führen, um uns Zeit zu stehlen. Das Unternehmen wird dagegen vor Gericht ziehen“.

Eigentlich wollten die Identitären diese Woche mit der C-Star Catania in Sizilien erreichen. In Catania treffen besonders viele NGO-Schiffe mit Migranten ein.

Der Bürgermeister von Catania, Enzo Bianco, hatte jedoch bereits im Vorfeld seinen Widerstand erklärt.

Laut „Independent“ sagte er: „Die Leute auf diesem Boot sind nicht willkommen und ich werde sicherlich die Behörden bitten, das Anlegen in unserem Hafen aus Gründen der öffentlichen Sicherheit zu verhindern.“

.

http://www.epochtimes.de/politik/europa/anti-ngo-schiff-gestoppt-kapitaen-verhaftet-identitaere-sitzen-auf-nordzypern-fest-a2175644.html

Identitäre Bewegung: C-Star im Mittelmeer eingetroffen


C STAR  
 

Das Schiff der Identitären Bewegung hat den Suez Kanal durchquert und ist im Mittelmeer eingetroffen. Die C-Star werde in den nächsten Tagen Aktivisten aufnehmen und mit ihrer Mission „Defend Europe“ beginnen, das gab die IB auf ihrer Facebook-Seite bekannt.

Auf einer Pressekonferenz aus der sizilianischen Hafenstadt Catania, Anlaufstelle vieler NGO „Rettungsschiffe“, stellten IB Aktivisten klar:

 “Unser Schiff ist nicht, wie behauptet, in Ägypten festgesetzt worden. Wegen Falschbehauptungen, die über uns im Internet gestreut wurden, haben die ägyptischen Behörden die C-Star einer Routinekontrolle unterzogen. Sie konnten nichts finden, das Schiff ist also wieder unterwegs. Eine weitere Falschmeldung ist die Behauptung, wir würden die NGOs daran hindern wollen, Flüchtlinge zu retten. Das wird nicht passieren. Unser Anliegen ist es, den NGOs nachzuweisen, dass sie durch ihr Verhalten den Migrantenstrom verstärken. Wir warten jetzt hier in Cantania auf die C-Star und sind sicher, dass die Behörden sich an die Gesetze halten und uns nicht am Einlaufen in den Hafen hindern werden. Wir werden alle Informationen, die wir auf der Mission über die NGOs sammeln veröffentlichen und an die Behörden weiterleiten.“

Wer gucken möchte, wo die C-Star sich gerade in diesem Augenblick befindet, kann das hier tun: