Bürgerwehren…es wird höchste Zeit


buerger

Unsere Gruppe gibt es auch auf der russischen Seite VK.com!!
Dort wird nicht zensiert und auch nicht verfolgt !
Also wer Interesse hat , wechselt einfach mit rüber !

Die Stimmung kippt! Bürgerinitiativen in Deutsch | VK

Hier organisieren sich alle Bürgerinitiativen, Bürgervereine und Bürgerwehren aus den deutschsprachigen Ländern.

VK.COM

Gefahr für alle: Wird allerhöchste Zeit, sich der Verursacher zu entledigen!


Die Stimmung kippt!

neger-gross

Sömmerda ist nicht Köln


soemmerda

Bei einer Veranstaltung im thüringischen Sömmerda, wo der Schauspieler, Moderator und Sänger Oli P auftrat, kam es zwischen den Fachkräften für Mord, Vergewaltigungen und Diebstahl“ und Einheimischen zu einer Auseinandersetzung. Was war geschehen? Wenig verwunderlich benahmen sich einige der ca. 500 sich im Landkreis befindlichen Fachkräfte beim Konzert hochgradig daneben. Schließlich ist bald wieder Silvester, da kommen alte Erinnerungen aus Köln hoch.

Augenzeugen berichteten das die Fachkräfte auf dem Konzert in Sömmerda mehreren deutschen Frauen ungeniert in den Schritt gegriffen. Das wollten einige mutige Deutsche Männer nicht tatenlos hinnehmen und beendeten das Treiben der Merkel-Invasoren. Die Merkel-invasoren waren wohlwollenden Worten gegenüber nicht zugänglich. Die Thüringer brachten die Quertreiber mit den konsequenten Argumenten zur Besinnung, die sie trotz der kulturellen Unterschiede verständlich sind.

Der Sicherheitsdienst griff folgend ein und warf die Merkel-Invasoren vor die Tür, dort war die Konfrontation leider noch nicht vorbei. Irgendetwas wollten die Merkel-Invasoren nicht akzeptieren.

Aufgrund des mutigen Handelns der aufrechten Thüringer drinnen schlossen sich motiviert weitere Menschen dem spontanen Ordnungsdienst an und sie jagten die Merkel-Invasoren zum Busbahnhof, von wo aus sie schleunigst wieder nach Hause fahren sollten, wenn sie sich nicht benehmen könnten, wie ein Augenzeuge lautstark forderte. Die Deutschen taten das einzig Richtige.

Sie beschützten ihre Frauen vor den Grabschern und nahmen die Verantwortlichen gleich wirkungsvoll ins Gebet. Und die Presse macht die mutigen Männer zu Nazis, Rassisten und rechten Schlägern.

Statt das Verhalten der Merkel-Invasoren zu kritisieren, werden mutige Deutsche, die sich von zugereisten Potentialen nicht alles gefallen lassen, von der Presse einmal mehr in den Dreck gezogen und als brutale Gewalttäter dargestellt.

Die Nazikeule wird selbstverständlich geschwungen, obwohl man gar nicht selbst vor Ort war und deshalb gar nicht weiß, wer die angeblichen Täter waren.

Die mutigen Deutschen haben allen Besuchern der Veranstaltung jedenfalls einen großen Dienst erwiesen und man kann nur hoffen, dass in Zukunft mehr Landsleute zusammenstehen und sich gegen grabschende Fachkräfte zur Wehr setzen.

Wer den Original-Artikel lesen will HIER

Schon am 23.10.2011 (REICHSINFO 10) informierten uns die NEUE GEMEINSCHAFT VON PHILOSOPHEN davon – Auszug:

Daß das zionistisch- jüdisch-freimaurerische Eine-Welt-Establishment sämtlicher souveränen Staaten zerschlagen und die weißen europäischen Völker abschaffen will. Erreichen wollen sie es in einer inszenierten globalen Krise – das heißt: Bürgerkriege und Kriege voraussichtlich auch nach Europa kommen.

Zwischen unterschiedlichsten politisch bzw. weltanschaulich gesinnten sowie den vielen verschiedenartig ethnisch, kulturell und religiös strukturierten gesellschaftlichen Gruppierungen soll ein europaweites Bürgerkriegs-Chaos entfacht werden, das – begleitet von der heißen Phase des Dritten Weltkriegs zwischen NATO und SCO-Staaten – die von den Einweltlern zur Installierung der Eine-Welt-Regierung benötigte Ultimative Krise herbeiführen soll.

Ganz gleich, wie und wodurch der TAG-X genau ausgelöst wird, die in Lüge, Verdummung und Hyperdekadenz gehaltenen europäischen Völker werden sich schon bald von einem Tag auf den anderen in einem allerhärtesten Überlebenskampf wiederfinden. Das Chaos und Elend, das dadurch in Europa entstehen wird, ist für den Normalbürger unvorstellbar.

Hunger, Raub und Mord werden für einige Monate an der Tagesordnung sein und marodierende Ausländer- und andere Banden werden über das Land ziehen. Zudem kommt, daß der kümmerliche Rest an deutschen Soldaten der (OMF-BRD-)Bundeswehr in die Streitkräfte der Nord-Atlantischen-Terror-Organisation (NATO) eingebunden ist, welche die völkermörderischen Ziele des jüdischen Finanzestablishments durchzusetzen bestrebt ist.

Das Deutsche Volk und mit ihm auch alle anderen europäischen Völker sind ab TAG-X schutz- und wehrlos dem gewaltigen, von langer Hand geplanten Völkermord-Mechanismus der jüdischen Kabale (Intrige, Weltverschwörung gegen die Völker) ausgesetzt.

Die erklärte Absicht der führenden Köpfe des Judentums, die weißen europäischen Völker auszulöschen und alle anderen Völker unter der geplanten Eine-Welt-Regierung zu versklaven, ist hinreichend belegt und dokumentiert.

Widerstand, sowohl weltanschaulich, politisch als auch militärisch ist höchste Pflicht aller Europäer!

Zum Schutz von Volk und Vaterland gründen sich im gesamten deutschen Kulturraum aus dem Innersten des deutschen Volkes freie Bürgerwehren. Allen europäischen Völkern legen wir eindringlich ans Herz, es uns Deutschen gleichzutun und ebensolche freien Bürgerwehren zu gründen.

Wenn wir nachfolgend das deutsche Volk nennen, sind alle Völker Europas angesprochen, denn die Idee der FBW ist auf sämtliche anderen europäischen Völker übertragbar.

Alle deutschen und europäischen Patrioten sind dazu aufgerufen, in ihren Dörfern bzw. Stadtteilen den Aufbau von Bürgerwehr- und Kampfverbänden als selbständiges Glied die dann in den FREIEN-REICHSSTREITKRÄFTE eingehen können einzuleiten und soweit vorzubereiten, daß möglichst direkt ab TAG-X (Beginn der heißen Kriegs- und Bürgerkriegsphase in Europa) sämtliche volks- und heimattreuen Vereine und Gruppierungen darin einbezogen werden können.

Bis TAG-X haben sämtliche Vorbereitungen zum Aufbau der FRS im verborgenen stattzufinden. Für jeden echten Deutschen und alle anderen vaterlandstreuen Europäer ist es eine Ehre und Pflicht aktives oder zumindest förderndes Mitglied der FREIEN-REICHS-STREITKRÄFTE zu werden, ganz gleich welchen Alters und welcher sozialen Schicht sie entstammen – Bürger, sowohl mit als auch ohne militärische Ausbildung, ehemalige sowie noch aktive Bundeswehrsoldaten, Polizisten usw.

Zitat Ende – wie gesagt schon 2011 vorhergesagt Weltnetzseite HIER

FÜR VOLK, VATERLAND UND REICH Sömmerda ist nicht Köln

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

anonymousnews.ru/2016/12/13/soemmerda-ist-nicht-koeln-mutige-deutsche-verteidigen-frauen-gegen-triebgesteuerte-asylanten/

Das große Abschluß-Spektakel des globalen Pyramidenspiels


Meine-Meinung

Irgendwo habe ich gelesen, dass der Kampf gegen das 1% der Unterdrücker nicht von 99% geführt wird, sondern ebenfalls nur von 1%. Egal wie viel % es sind, für das System ist es tödlich, genau die Denkenden gegen sich zu haben. Denn die tragen letztlich das System nicht wenig und bringen es vor allem weiter. Ein demotivierter Ingenieur macht größeren Schaden als ein demotivierter Müllmann.

Schwer zu sagen, ob man ob dieser Aussicht nun lachen und weitermachen soll oder weinen und resignieren, man fragt sich, ob man diese bemerkenswerte Lageeinschätzung als motivierend oder demotivierend erlebt. Entscheidend dabei erscheint mir, dass jegliches Sinnen auf Widerstand auf realistischer Lageeinschätzung basieren muss, das ist „Kleines Einmaleins“ der Kriegsführung…und wir befinden uns im Krieg….und halten gemäss unserer christlichen Sozialisierung neben der rechten Wange auch noch unsere linke Wange zum Empfang der Züchtigung hin.

Die AFD erachte ich als soziologische Ventilfunktion ohne nennenswerte politische Sprengkraft. Gleichzeitig schätze ich die beherzten Bürger und auch einige Referenten der AFD.

Doch lieber wäre mir landesweiter bürgerlicher Aufruhr, um dieser gespenstischen Politik ein Ende zu bereiten.
In naher Zukunft werden zunehmend die politischen Schlüsselpositionen Fremdländischen zufallen.

Auf demokratischem Weg haben die Deutschen ihre Freiheit und ihr Land verspielt, auf demokratischem Weg werden sie ihr Land und ihre Freiheit nicht mehr zurückerlangen.

Ich befürchte folgendes Szenario: Die Fremdmächte installieren mit Unterstützung der Vasallenregierung auf deutschem Gebiet Rebellenorganisationen und starten die Terrorakte zum gegebenen Zeitpunkt, genau so wie es sich in Syrien und anderen Ländern seit einigen Jahren abspielt.

Wer will mir meine Ansicht widerlegen, dass bereits Zehntausende Rebellenkämpfer in Deutschland eingesickert wurden?

Immer noch sehe ich als wichtigste Massnahme (neben der Beibehaltung und Ausbau der elektronischen Vernetzungen) die schrittweise Selbstorganisation in atomare bis kleinere, Zivilschutztruppen u.ä., damit das Uebel nicht unerwartet und unvorbereitet kommt. Ewig Zeit bleibt für solches Unterfangen voraussichtlich nicht.

Denkansatz: Es wäre gut zu wissen, wohin man sich am Tag X wenden kann, wo man Gleichgesinnte findet in Krankheit, Not und Bedrohung mit Hilfe gut vorbereiteter lokaler Vernetzung…. aber wohlgemerkt: zum jetzigen Zeitpunkt wird gemäss der eingangs erwähnten Theorie nur 1 von Hundert dafür in Frage kommen. Es geht also in erster Linie nur darum, die Nadeln im Heuhaufen zu finden und mit diesen Leuten die ersten Schritte setzen (überzeugen muss man die ja nicht mehr) „Nägel mit Köpfen“ machen.

Gibt es weitere weiterführende Denkansätze von Eurer Seite?

Vertraut nicht der schillernden Redegewandtheit der manischen Selbstdarsteller auf den Rednerbühnen -man kann nur wenigen trauen- sondern macht Euch auf die Socken und bringt Euren Garten in Ordnung. Die weiteren Schritte werden sich nach und nach enthüllen. Misstrauen ist mittlerweile überlebenswichtige Tugend, ist Euch das klar? Naivlinge sind die ersten, die aufs Kreuz gelegt werden. Gesundes Misstrauen muss geübt und kultiviert werden……

Diskutiert doch auch über Eure Erfahrungen aus dem Alltag im Umgang mit der Situation, über Eure Erfolge und auch Fehlschläge mit den lieben 99% Menschen….Wie erlernt man, wem man trauen kann und wem nicht? Ich habe gemerkt, dass die Leute immer unvertrauter und verschlagener werden……doch es gibt auch noch die andere Sorte, die 1%, mehr sind es nicht.

Darüber und ähnliche Themen wäre zu diskutieren, anstatt die Hoffnungen auf gesteuerte politische Zeiterscheinungen zu werfen und auf Wunder von dort zu Hoffen….da wartet ihr bis zum Sankt Nimmerleinstag.

Viel Erfolg

C.S.

Auch ohne Worte ist alles gesagt !


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https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2016/08/01/auch-ohne-worte-ist-alles-gesagt/

Bürgerwehren boomen in Österreich


Österreicher organisieren ihre Sicherheit zunehmend selbst

Das mangelnde Vertrauen der Bürger in ihre Regierung und deren Exekutivorgane führt zu einem regelrechten Boom an Bürgerwehren in Österreich. Nun will die rot-blaue Landesregierung im Burgenland diese als Sicherheitspartner zusätzlich neben der Polizei fördern.

Bürger bilden Gemeindepolizei

Das Konzept ist simpel: Engagierte Bürger sollen als sogenannte „Gemeindepolizei“ neben der Polizei bestimmte Aufgaben übernehmen, etwa Kontrollfahrten oder Schulwegsicherungen und so zu einer Verbesserung des Sicherheitsgefühls in der Bevölkerung beitragen. Im Burgenland will man in neun Gemeinden neun zusätzliche Sicherheitspartner einrichten. Die Einbindung sollen vor allem die Generation 50 Plus und private Sicherheitsfirmen betreffen.

Österreichweit gibt es an die 40 Gemeinden, die bereits über eine eigene Gemeindepolizei verfügen, die meisten davon in Tirol und Vorarlberg. Das Konzept reicht dabei bis in das Mittelalter zurück.

Regierung skeptisch gegenüber Bürgerwehren

Die Kompetenzen einer Gemeindepolizei sind weitreichend. Die Gemeinde kann die Bürger dazu befugen, Ausweiskontrollen oder Verhaftungen durchzuführen. Auch Waffen dürfen die Bürger tragen, sie erhalten dieselbe Ausbildung wie Polizisten.

Skeptisch steht die heimische Politik und allen voran die Regierung aber immer noch selbstorganisierten Bürgerwehren gebenüber. In einem Interview mit Ö1 betont der Sprecher des Innenministeriums, Karl-Heinz Grundböck, Bürgerwehren dürften sich nicht als selbsternannte „Hilfssheriffs“ sehen. Man beobachte Organisationen wie in Wien und Graz über ihre Facebookauftritte, unzensuriert.at berichtete. Die rechtliche Kompetenz, einzuschreiten wie die Polizei, hätten Bürgerwehren jedenfalls nicht, so Grundböck.

Deutschland erwacht: In Düsseldorf und Sachsen erste Bürgerwehren


Nach den zahlreichen sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Neujahrsnacht formieren sich Bürgerwehren im Land: In Düsseldorf organisieren sich Bürger in einer Facebook-Gruppe mit Namen »Düsseldorf passt auf«. In Sachsen laufen Kleingärtner nachts Streife, um Langfinger von ihren Garagen, Lauben oder Kellern fernzuhalten. »Wir fühlen uns von der Polizei allein gelassen«, sagt ein Chemnitzer Taxifahrer. Kein Wunder: Seit dem Jahr 2000 wurden bundesweit 16 000 Stellen bei der Polizei abgebaut.

»Einer für alle, alle für einen … Düsseldorf passt auf« nennt sich die Bürgerwehr in Düsseldorf. Über 1000 Facebook-User sind bereits Mitglied. Ihr Plan: bei Großveranstaltungen und am Wochenende durch die Straßen ziehen, um für Sicherheit zu sorgen.

Wie die Rheinische Post berichtet, gab der Initiator über die Absichten der Gruppe an, sie wolle die Stadt »für unsere Damen« sicherer machen. Man sei weder politisch noch gewalttätig, lediglich »präsent und aufmerksam«. Dem Zeitungsbericht zufolge gehören der Düsseldorfer Bürgerwehr auch Mitglieder von Rockergruppen an.

 Anderer Schauplatz: Sachsen fährt seit Jahren die Sollstärke der Polizei herunter. Die – vermutlich gewünschte –- Folge: Pegida-Demonstrationen in Dresden und Leipzig werden wegen des Polizistenmangels nicht genehmigt. Allein in Dresden stieg die Kriminalität in den vergangenen fünf Jahren um 40 Prozent an. »In Sachsen fehlen überall Polizisten, und im Gegenzug steigt die Kriminalität«, weiß der Landeschef der Gewerkschaft der Polizei, Husgen.

Er sieht einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen einer »Sicherheitspolitik, die so einfach nicht weitergehen kann« und dem nachvollziehbaren Verlangen nach Selbstschutz – selbst wenn dieser natürlich nicht in Selbstjustiz ausarten dürfe.

Europa - Grenzenlos DVD

Vor allem für den Grenzraum um Görlitz, der im Fokus meist internationaler Banden steht, prophezeien Kriminologen schon lange die Zunahme derartiger Spielarten von Zivilcourage. Erst unlängst sagte Dresdens Polizeichef Kroll, dass der »Wegfall der europäischen Binnengrenzen zurEntstehung eines kriminalgeografischen Raumes geführt hat«.

Den Bürgerwehren in Sachsen werfen die Politiker von CDU und SPD »Selbstjustizmentalität« vor. Ohne die eigeninitiativ gegründeten Bürgerwehren wäre die zunehmende Kriminalität in Sachsen, besonders in den Grenzgebieten, jedoch wahrscheinlich noch weitaus höher, sagt dagegen die AfD-(Alternative für Deutschland-)Fraktion im Sächsischen Landtag. Immerhin erledigen diese aus der Not heraus geborenen Gruppen die Arbeit, die eigentlich der Innenminister tun müsste.

Nach den innenpolitisch arbeitenden AfD-Abgeordneten Dreher, Wippel und Hüttner sei es jedermanns Recht, sich zu verteidigen.

Gemäß § 127 Abs. 1 StPO (Strafprozessordnung) gelte für jeden (auch für Minderjährige): »Wird jemand auf frischer Tat betroffen oder verfolgt, so ist, wenn er der Flucht verdächtigt ist oder seine Identität nicht sofort festgestellt werden kann, jedermann befugt, ihn auch ohne richterliche Anordnung vorläufig festzunehmen.« Der Innenminister sollte sich, so die Aufforderung der AfD-Innenpolitiker, »bei allenbedanken, die in einer Bürgerwehr für mehr Sicherheit in Sachsen sorgen«.

Bevor es zu spät ist

Vermutlich werden sich in den nächsten Wochen und Monaten viele Bürgerwehren in Deutschland formieren müssen, denn wir steuern auf bürgerkriegsähnliche Zustände zu.

Die Washington Post zitierte schon im Mai 2008 den ehemaligen Direktor des amerikanischen Geheimdienstes CIA, Michael V. Hayden, mit den Worten, dass Deutschland spätestens im Jahre 2020 nicht mehr regierbar sei.

Der Werteverfall, die Islamisierung, die Massenarbeitslosigkeit und der fehlende Integrationswille einiger Zuwanderer, die sich »rechtsfreie ethnisch weitgehend homogene Räume« selbst mitWaffengewalt erkämpfen würden, und viele andere deutsche Probleme werden sich nach dieser Studie in einem Bürgerkrieg entladen. Der zu erwartende Bürgerkrieg soll ebenso weitere Ballungszentren Europas betreffen, während die EU in Teile zerbreche.

Der Präsident der im Mai 2003 gegründeten »Vereinigung österreichischer Kriminalisten«, Alfred Ellinger, Strafrichter und Vizepräsident des Landesgerichts Eisenstadt (Österreich), hat in seiner Analyse über die Islamisierung Österreichs und Europas bereits vor Jahren prophezeit: »Europa wird ein Schlachtfeld für einen großen Kampf werden«, und beendet seinen Bericht mit dem Satz:

»Wenn sich Europa nicht sehr schnell von einer völlig verfehlten Migrationspolitik, der Vision einer multikulturellen Gesellschaft und einer verfehlten Toleranz im Umgang mit verhetzten Islamisten verabschiedet, wird der gebetsmühlenartige Aufruf zu Dialog und Toleranz zu ungeahnten Problemen und zu neuen politisch motivierten Glaubenskriegen in unseren Städten führen.«

Deutsche, wehrt Euch!


Schwacher Staat, schwache Polizei – stark wachsende Kriminalität

 

 

geeignet zum Ausdruck und weiter-verlinkung……viele fragen, was können wir tun, wie können wir uns und Gleichgesinnten helfen?

Einige Hinweise und Informationen sind im folgenden Artikel enthalten.

Von Peter Helmes

Köln, Frankfurt, Berlin, Hamburg, Dresden, Mannheim, Duisburg – deutsche Städte, die seit Jahren in grellem Rampenlicht wachsender Kriminalität „erstrahlen“.

Gemach, mag man denken, das sind schließlich Großstädte, und da ist das Verbrechen schon immer verbreiteter als auf dem Land. Aber in Pforzheim oder Garbsen oder Euskirchen oder… da ist die Welt doch wohl noch in Ordnung. Ist sie aber ganz und gar nicht! Hie wie da – die Bürger fühlen sich nicht mehr sicher. Und wer schon einmal Opfer war, erlebt hat, wie seine Wohnung aufgebrochen, durchwühlt und verwüstet wurde, der wird häufig selig krank und traumatisiert – ein ganzes Leben lang. Diese Menschen beginnen zu zittern, schon wenn sie ein unbekanntes Geräusch an Tür oder Fenster wahrnehmen.

Ob Großstadt oder Land – die Kriminalität wächst überall.

Unter einem Schweigemantel von Behörden und Medien wird unsere „liebe alte deutsche Provinz“ zum Schlachtfeld krimineller Banden. Die Bürger sind zunehmend verunsichert, verzweifelt, wütend und rufen nach dem Staat. Oft vergebens! Denn eher wird bei der Polizei (in den meisten Bundesländern) gespart, statt deren personelle und sachliche Ausstattung zu verbessern. Und die Polizei selbst? Hinter vorgehaltener Hand klagen die Beamtenebenfalls über die Zustände und sagen, sie fühlten sich von der Politik im Stich gelassen. Unter dem Stichwort „Deeskalation“ müßten sie oft tatenlos zusehen, wie gewaltbereite Gruppen „übergriffig“ würden (Berlin, Hamburg etc.).

Verschaukelte Polizei

Ein mir befreundeter Polizist aus einer rheinischen Großstadt: „Meine Kollegen und ich, wir fühlen uns verschaukelt. Wir werden auf offener Straße angegriffen. Gaffer schauen zu, wie wir verprügelt werden. Wehren wir uns, riskieren wir ein Disziplinarverfahren. Die Angreifer, so wir sie denn festnehmen können, finden dann zumeist „milde“ Richter, die sie gleich wieder nach Hause schicken. Wir Polizisten werden dann aber streng ermahnt, bei der Wahl unserer Mittel etwas sorgsamer vorzugehen. Eine verkehrte Welt, in der unser Beruf uns oft keinerlei Spaß macht. Am Schlimmsten ist, daß wir politisch keine Unterstützung kriegen. Im Gegenteil, linke und grüne Vögel sind z. B. bei Demonstrationen gerne auf der Gegenseite…“

Man merkt, daß ihm der Frust bis zum Halse steht.

Er fährt fort: „Weißt Du, es klingt doch in diesem Zusammenhang wie Hohn, daß wir, weil das Geld nicht reicht, aufgefordert werden, mehr mit dem Fahrrad Streife zu fahren als mit dem Auto. Und das ausgerechnet von Politikern, die am liebsten 1. Klasse reisen oder fliegen können, wie sie wollen. Mit dem Fahrrad gegen Banden! Daß ich nicht lache!…“

In der HAZ

(http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Garbsen/Nachrichten/Brandserie-in-Garbsen-23-Jaehriger-sucht-Streifefahrer )

schreibt ein Betroffener:„Ich finde es traurig, dass wir uns darüber Gedanken machen müssen.“ Die Polizeipräsenz zu Pferd, auf dem Rad oder in Zivil beruhige ihn nicht. Er ergänzt sarkastisch: „Erst als beim Bürgermeister einer Kreisstadt eingebrochen wurde, ging man kurz medienwirksam mit der Reiterstaffel auf “Streife”. Gebracht hat es nix. Und laut einem Bericht der Deutschen Polizeigewerkschaft sind seit der Reform ca. 190 Beamte weniger auf Streife bzw. auf den Revieren…“

Linke Gewalttäter bei den meist sehr gewalttätigen „antifa“(HSR)-Demonstrationen wie in Hamburg oder Berlin schlagen und beleidigen Polizisten. Die Politik, unterstützt von linken Verbänden und z. B. DGB-Gewerkschaften, läßt die antifa gewähren. Ein unerträglicher Zustand!

In einem Leserbrief, der 2013 in der Ausgabe 1 der Polizeischrift “DEUSCHE POLIZEI” erschien, erklärt eine Polizistin (Immigrantin aus Griechenland!), daß Deutschland mit nichtmuslimischen Zuwanderern fast nie Probleme habe. Im Gegenteil: Die Leserbriefschreiberin zeigt sich dankbar, von Deutschland aufgenommen worden zu sein und hier ein menschenwürdiges Leben genießen zu dürfen.

Dann aber wird sie deutlich. Kollegin K´s Hilferuf fand ein „überwältigendes Echo“, wie der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow, formuliert. Unzählige Beamte aus ganz Deutschland meldeten sich bei der Zeitschrift „Deutsche Polizei“.

Die meisten loben ihre Bochumer Kollegin, weil „sonst keiner den Mut hat, so etwas zu sagen oder die Zustände zu beklagen“. Die Angst, bei dem Thema „sofort in die rechte Ecke“ gestellt zu werden, sei spürbar. „Erschütternd ist, dass nach den Berichten auch Vorgesetzte dazu raten, Anzeigen wegen Beleidigung, Widerstand oder Körperverletzung gegen Täter ausländischer Herkunft zu unterlassen, „weil das nur Ärger bringt“, wie Malchow aus einer Zuschrift zitiert.

Ein alarmierendes Polizei-Dokument

In dem Leserbrief klagt Frau K. u.a., Polizisten müßten ihren Kopf herhalten bei Gewalt-Demos von rechts wie links, müßten gewalttätige Nachbarschafts- und Familienstreitigkeiten – vorwiegend bei muslimischen Zuwanderern – lösen und riskierten nahezu täglich ihr Leben, zumindest aber ihre körperliche Unversehrtheit. Dank hörten sie selten bis nie. Dafür aber Anfeindungen, Respektlosigkeit, Verachtung.

Selten seitens Deutscher, fast immer durch moslemische Zuwanderer, meist Türken. Die Politik lasse sie dabei ebenso allein wie die Medien.

Wie sieht die Zukunft in Deutschland aus, wenn straffällige Migranten sich (weiterhin) weigern, die Regeln in ihrem Gast- beziehungsweise Heimatland zu akzeptieren? Die Polizistin K. erzählt: „Ich arbeite im Streifendienst in Bochum. Als Griechin in Deutschland geboren und aufgewachsen, ging ich nach dem Abitur zur Polizei. Mittlerweile habe ich zehn Dienstjahre hinter mich gebracht. Ich möchte mir auf diesem Weg Luft machen, Klartext reden und meine Erfahrungen mitteilen.

Dabei rede ich von den straffälligen Migranten und nicht von den vielen anderen, welche, wie ich, Deutschland als Heimatland sehen und an der Gesellschaft positiv teilhaben.

Wie die meisten Ruhrgebietsstädte weist auch Bochum einen hohen Anteil an Migranten, insbesondere in der Innenstadt, auf.

Meine Kollegen und ich werden täglich mit straffälligen Migranten, darunter größtenteils Muslimen (Türken, Araber, Libanesen usw.) konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben.

Ich kenne nicht wenige Kollegen, die für diese Machtspielchen keine Kraft mehr haben, da sie an jeder Straßenecke stattfinden. Den Stress, den ich im Einsatz mit straffälligen Migranten habe, nehme ich nicht selten mit nach Hause. Auf Dauer kann so was nur zu einer körperlichen und/oder seelischen Erkrankung des Organismus führen (…)

„Nicht mehr sicher im eigenen Land“

…Meine deutschen Freunde und Kollegen äußern oft, dass sie sich in ihrem eigenen Land nicht mehr wohlfühlen“, schreibt die Polizistin weiter. „Das kann ich bestätigen, da ich als Migrantin mich aufgrund der Überzahl ausländischer Straftäter in vielen Stadtteilen auch nicht mehr wohlfühle.

Meine deutschen Kollegen scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den „Nazis“ anfängt…(dabei ist „Nazi“ ein Lob, eine ehrenvolle Bezeichnung…ich bin gerne ein Nazi…im Sinne der Definition)

Es kann nicht sein, dass wir als Polizeibeamte kaum mehr Rechte haben und fürchten müssen, bei jeder rechtmäßigen(!) Maßnahme, bei der wir uns gegenüber straffälligen Migranten durchsetzen müssen – sei es auch mit körperlicher Gewalt – sanktioniert zu werden.

Es kann nicht sein, dass solche Menschen, die das Grundgesetz nicht achten und eine (illegale) Parallelgesellschaft – die in jeder Hinsicht autark ist – geschaffen haben, hier tun und lassen können, was sie wollen, weil sie nicht auf den deutschen Staat angewiesen sind (…)

…Wo sind wir mittlerweile gelandet? Ist es schon so weit gekommen, dass die deutsche Polizei beziehungsweise der Staat sich (negativ) anpassen muss und wir unsere demokratischen Vorstellungen in gewissen Lebens-/Einsatzsituationen einschränken oder aufgeben müssen?…“

Sie schließt ihren Leserbrief mit einem Hinweis, der allen unseren „Gästen“ gelten sollte.

Ihre „Devise“, wie sie es nennt, sei:

„Love it or leave!“ In Klardeutsch: „Wenn´s Dir hier nicht gefällt, dann hau´ ab!“ Recht hat sie.

 

Ein Leben im Angstkäfig?

Es hilft kein Drumherumreden: Der Anstieg der Straftaten geht größtenteils auf die gestiegene Zahl von Ausländern zurück. Jeder Polizist weiß das, jeder Bürger ahnt das – nur die Politik tut so, als ob alles bestens sei, da wir durch „Multikulti“ bereichert werden.

Schlimmer noch, statt einzugreifen, werden die Bürger aufgefordert, selbst mehr für ihre eigene Sicherheit zu sorgen, z. B. abends nicht mehr alleine auszugehen, die Sicherungen des Hauses zu verbessern, Kinder nur in Begleitung gehen zu lassen usw. Ein Leben im Käfig? Soll das die Lösung sein?

Da fühlen sich die Menschen verraten und verkauft. Sie greifen in ihrer Not zum Selbstschutz und gründen Bürgerwehren – landauf landab, in nahezu allen Regionen Deutschlands. Vielerorts gibt es Demonstrationen aufgebrachter Bürger, die rufen „Wir wollen unsere Stadt (unser Dorf) zurück!“

Die Medien verschweigen meist die wahre Identität der Verbrecher, wenn sie aus dem Ausland stammen. Sie melden nicht, daß ein Großteil der Vergewaltigungen, Morde, Prügelorgien von meist muslimischen Ausländern begangen werden – oft gegen Deutsche, aber auch gegen andere, die nicht ihrem Kulturschema entsprechen.

Die überwiegende Masse an Verbrechen kommt aus Osteuropa und dem islamischen Kulturkreis, was sich mit der islamischen Ideologie erklären lässt. Wer Moslems auch nur schief anschaut, kann schon Opfer werden.

Schon im Polizeibericht, spätestens aber bei der „Überarbeitung“ eines Artikels, berichten die Medien dann nicht z. B.: „Vier junge Türken haben jemanden überfallen“, sondern melden: „Vier Jugendliche haben…“ Von „Türken“ wird nichts erwähnt. Die Polizisten dürfen „dank“ der „political correctness“ nicht Klartext schreiben, viele Journalisten verschweigen die Wahrheit ganz bewußt.

Denn „Multikulti“ darf nicht gefährdet werden!

Manchmal, ganz selten, hört man ein bißchen Wahrheit. Der nordrhein-westfälische Innenminister Jäger z. B. räumt Probleme mit osteuropäischen Einbrecherbanden ein. Nur jeder siebte der 58.000 Wohnungseinbrüche in NRW wurde 2013 aufgeklärt. Laut Jäger werden als Täter zunehmend „mobile überörtliche Einbrecherbanden festgestellt“, die vor allem Regionen mit guter Verkehrsanbindung und Ballungsräume für ihre Anfahrts- und Fluchtwege nutzen. Doch generell gilt, daß die Verbrecher heute so gut ausgestattet sind, daß sie überall und blitzschnell zuschlagen können.

Brandstiftung, Einbruch, Beraubung, Diebstahl…

Nehmen wir Garbsen, eine Mittelstadt mit rund 60.000 Einwohnen in der Nähe von Hannover. Eine „unverdächtige“ Gemeinde sozusagen. Aber dort, wie an vielen Orten, „brennt“ es – was hier auch wörtlich verstanden werden darf: Im letzten Jahr gab es in der Stadt 135 schwere Brandstiftungen, mehr als dreimal soviel wie im Jahr zuvor (2012). Ebenso im Jahre 2013 verzeichnete die Polizei 901 Einbrüche, ein Drittel (36 %) mehr als im Vorjahr, und 400 Kfz-Diebstähle gehen nach Auskunft der Polizei allen auf das Konto einer osteuropäischen Bande.

Oder nehmen wir Pforzheim, eine einst reiche und gemütliche Stadt im Schwarzwald (Baden-Württemberg). Sie erlangte eine eher traurige Berühmtheit dadurch, daß sie ihren „Goldgräber-Status“ verlor, weil immer mehr Unternehmen der einstigen gold- und schmuckverarbeitenden Industrie der Stadt den Rücken kehrten und ins Ausland abwanderten. Gekommen sind stattdessen scharenweise Ausländer.

Pforzheim belegt in Baden-Württemberg Platz 1 des Ausländeranteils der Kommunen: im Jahre 2004 – also noch vor zehn Jahren – betrug der „Anteil Nichtdeutscher“ (kommunale Statistik) ganze 17 Prozent. Dieser Anteil war im Jahre 2008 bereits auf 42,6 Prozent angewachsen und erreichte 2011 die Marke von fast 47 Prozent. Und der Anteil wird rapide wachsen: Bereits heute haben 72 (!) Prozent der unter Dreijährigen einen Migrationshintergrund.

Das Jahr ist greifbar, wann Pforzheim zu Zweidritteln aus (ehemaligen) Ausländen bestehen wird. Bundesweit belegt die Stadt Pforzheim damit den 2. Platz. 53.000 Einwohner (von rund 120.000) waren es im Jahre 2013, deren mindestens ein Elternteil im Ausland geboren war. Osteuropäer und Türken prägen heute die Stadt, die zugleich eine Hochburg der Salafisten ist.

88 Prozent mehr Einbrüche – Lokalzeitung ruft um Hilfe

Gewalt, Raub, Diebstahl etc. nehmen bedrohlich zu. Lt. amtlicher Kriminalstatistik stieg die Zahl der Einbrüche in Pforzheim um 88 Prozent! Verzweiflung macht sich breit. Die Polizei scheint hilflos und fordert die Bürger auf, Fenster und Türen zu sichern. Viele Häuser sind bereits, wie in Italien oder Spanien, im Erdgeschoß vergittert.

Nun ist etwas passiert, was bisher einmalig im deutschen Pressewesen sein dürfte: Der Verleger und der Chefredakteur der „Pforzheimer Zeitung“ haben gemeinsam einen „Offenen Brief“ (15.4.14) an Innenminister Reinhold Gall (SPD) geschrieben und ihn auf die Situation der Stadt und der Gegend aufmerksam gemacht. Sie schrieben u.a.:

In Pforzheim und dem Enzkreis herrscht große Verunsicherung (…) Die Menschen haben Angst, ihr Hab und Gut zu verlieren. Die Menschen haben Angst, Ihre Wohnung zu verlassen. Die Menschen haben Angst, auf offener Straße Opfer von Diebesbanden zu werden (…)

…Ihre eigene Kriminalstatistik belegt eine Zunahme von Einbrüchen landesweit um 32 Prozent, im Bereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe um 65,5 Prozent, im Enzkreis um 42,5 Prozent und in Pforzheim um 88 Prozent (…)

…Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger…stieg im vergangenen Jahr um 22,6 Prozent auf 9.600 Personen und nahm mit 35,6 Prozent an allen Tatverdächtigen ´ein Ausmaß an, das bei allen Besonderheiten im Deliktsfeld der Kriminalität durch Nichtdeutsche erheblichen Anlaß zum Nachdenken gibt´, so der Kripo-Chef des Polizeipräsidiums Karlsruhe…“

Abwiegeln, Kopf in den Sand, Negieren

Soweit die Auszüge aus dem Brief der PZ an Innenminister Gall (SPD). Und was macht Gall? Er warnt angesichts der rapiden Zunahme von Wohnungseinbrüchen „vor Panikmache.“

„…Ich warne davor, das Gewaltmonopol des Staates infrage zu stellen. Eine Bürgerwehr, auch wenn sie gut gemeint ist, entspricht nicht unseren rechtsstaatlichen Grundsätzen“. Zwar gebe es bei den steigenden Zahlen nichts zu beschönigen, aber diese ungute Entwicklung dürfe nicht mißbraucht werden.

Wenn Bürger helfen wollten, dann sollten sie sich um ihre Nachbarn kümmern und bei verdächtigen Wahrnehmungen sofort die Polizei verständigen. Die Polizei in Baden-Württemberg habe in diesem Jahr schon mehrere Einbrecher festgenommen…“ (dpa 21.4.14). Das klingt wie eine Verhöhnung der Pforzheimer (und ihrer Zeitungsleser).

Eine solch´ unglaubliche Antwort ist keine Überraschung in einem Land, das Multikulti zur Norm erhoben, aber die Zahl der Polizisten erheblich gekürzt hat.

Den Herren Kretschmann & Genossen sei ins Stammbuch diktiert: Nicht alles ist Gold, was glänzt,und nicht jeder ist eine Bereicherung, der sich Türke, Zigeuner oder Osteuropäer nennt.

Rufe nach Selbsthilfe und Bürgerwehr

Nun greifen die Bürger zur Selbsthilfe.

Sie wollen sich wehren. Aber wie sein Kollege Gall in Baden-Württemberg warnt auch NRW-Innenminister Jäger (ebenfalls SPD) „…die Bürger davor, mit Bürgerwehren gegen Einbrecher vorzugehen…“ (WAZ 29.4.14). Man faßt es nicht.

In Deutschland gilt immer noch das „Jedermannsrecht“. Demnach dürfen ertappte Täter gewaltlos festgehalten werden, bis die Polizei eintrifft.

Trotz der Warnungen wird die Forderung nach der Bildung von Bürgerwehren immer lauter, getragen von einer bitteren Erkenntnis:Der eigentlich mit der Wahrung von Recht und Ordnung beauftragte Staat vernachlässigt seine Pflicht seinen Bürgern gegenüber.

Umgekehrt verwenden deren hauptsächlichgrün-rote Gegner das Wort von der Bürgerwehr als Kampfbegriff, um damit vor einer angeblich demokratisch nicht legitimierten Selbstjustiz übenden „Privatpolizei“ zu warnen. Und gerne wird dann auch die „Nazi-Keule“ (na und?) geschwungen. Ja, wenn die Argumente ausbleiben, muß halt der alte Faschismusvorwurf her.

Was sollen die geplagten Bürger denn anderes tun, als sich zur Wehr zu setzen? Nach Angaben z. B. des „Deutschen Sicherheitsdienstes“ (siehe Kasten) werden immer mehr private Sicherheitsdienste eingesetzt – für die „Wohngebietssicherung“, wie man das nennt.

Professionelle Sicherheitsdienste kosten je nach Umfang ihres Einsatzes zwischen 50 und 100 Euro monatlich. Meist werden die Kosten umgelegt auf die Zahl der Objekte und/oder Bürger. Dafür patrouillieren sie in Uniform oder zivil durch die Straßen, notieren Kfz-Kennzeichen oder sprechen Personen an, die „irgendwie auffällig“ sind.

Es war unser Heinrich Lummer, der Ehrenvorsitzende der Deutschen Konservativen, der dem Gedanken einer Bürgerwehr zu weitem Echo verhalf: Im Zuge der angespannten Situation des Kalten Kriegs wurde 1961 in West-Berlin die Freiwillige Polizeireserve (FPR)eingeführt, in der sich Berliner Bürger ehrenamtlich für die Sicherheit ihrer Stadt engagieren konnten. „Ihre Gründung geht auf Überlegungen Ende der fünfziger, Anfang der sechziger Jahre im Rahmen der inneren Notstandsvorbereitungen auf Bundes- und Länderebene zurück“ (Bürgerrecht & Polizei1982, S. 41 f.).

Die Ausbildung der FPR beruhte auf einem zweiwöchigen Grundlehrgang, wozu auch der Umgang mit Waffen gehörte, der alle halbe Jahre wieder aufgefrischt wurde. Zunächst beschränkte sich die Tätigkeit der FPR lediglich auf Manöverübungen, bis 1982 der damalige Berliner Innensenator Heinrich Lummer (CDU) die Reserve aus der „Tätigkeitskrise“ holte und sie in den alltäglichen Einsatz brachte.

Angedacht war vorerst die Bewachung von Gebäuden und Einrichtungen. 1992 entschied der CDU/SPD-Senat, die Freiwillige Polizeireserve als allgegenwärtige Hilfspolizei einzusetzen, die die Unterstützung des polizeilichen Streifendienstesin Grün- und Erholungsanlagen, in Wäldern und auf Friedhöfen sowie die Unterstützung bei öffentlichen Veranstaltungen, bei Kurier- und Transportdiensten bei der Überwachung des Straßenverkehrs übernehmen sollte (vgl. Wieland 2000).

Mit der Einführung der Schleierfahndung 1999 wurden die Befugnisse der Reserve erweitert und sie zum Freiwilligen Polizeidienst aufgewertet. Beschränkte sich zuvor ihreTätigkeit auf unterstützende Aufgaben der Polizei, durfte sie nun alleine agieren (vgl.ebd., S. 38). Mit dem Regierungswechsel 2001 ist im Koalitionsvertrag von SPD/PDS die endgültige Auflösung des Freiwilligen Polizeidienstes beschlossen und bis Mitte2002 vollzogen worden.

In Würzburg z. B. hatte sich die Bürgerwehr mit Pfefferspray und Handschellen „bewaffnet“.  Das Wichtigste bei den Bürgerwehren ist deshalb eine enge Verzahnung mit der örtlichen Polizei.

Aber die Erkenntnis bleibt: „Bürger, wehrt Euch!“

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Anlage: Kasten mit DSD-Müller

In Kasten:

Ein hervorragendes Beispiel privater Initiative und Bürgervorsorge bietet der „Deutsche Sicherheitsdienst“ (DSD) in Hamburg. 1993 wurde er nach einer Idee seines Initiators Frank Müller als Verein gegründet mit dem Ziel, „Menschen und deren Eigentum zu schützen“ – gedacht als eine Art „freiwilliger Feuerwehr im Sicherheitsbereich“ (Müller).

Der Verein wählt seine Mitglieder sehr sorgfältig aus, um negative Erscheinungen zu vermeiden. Müller ist stolz darauf, daß durch den Verein Straftaten verhindert wurden und das Sicherheitsgefühl der von ihm betreuten Menschen gestiegen ist. Offensichtlich schreckt das Erscheinen von nach außen erkennbaren Sicherheitskräften Kriminelle ab.

Der DSD bietet Sicherheit im weitesten Sinn, und zwar grundsätzlich kostenlos für Förderer des Vereins. Dazu gehören u. a. folgende Leistungen:

* Sichere Verwahrung eines Ersatzschlüssels, was im Nofall den Einsatz eines teuren
Schlüsseldienstes erspart
* Beratung zur Sicherheit der eigenen vier Wände
* Überprüfung der bestehenden Anlagen
* Hauskontrolle während eines Urlaubs 1 x täglich
* Seniorenbegleitung bei z. B. Bankgeschäften, wodurch das Risiko eines Überfalls am
Kassenautomaten praktisch ausgeschlossen ist

Alle aktiven Kräfte des Vereins sind geprüft nach § 34 a der Gewerbeordnung bei einer IHK, was eigentlich für einen Verein nicht vorgeschrieben ist. Der Verein ist keine Firma und will auch keine werden. Der monatliche Beitrag als Fördermitglied beträgt lediglich zehn Euro, was angesichts der Kosten einer Sicherheitsfirma günstig erscheint. Der DSD ist beispielhaft und sollte in ganz Deutschland Schule machen.

Den DSD, Herrn Müller, erreichen Sie unter 040/732 80 10.

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Bemerkung:

eine gute Sache, dieses DSD…aber bei weitem nicht ausreichend.

Überall wird immer wieder erwähnt: da stehen dürft ihr. Ihr dürft sogar einen Schläger, Mörder oder Einbrecher festhalten…aber tut ihm bloß nicht weh.

Schon gar nicht, wenn es sich um einen Türken oder Zigeuner handelt. Egal, ob er vorher jemanden von Euch schwer-verletzt oder getötet hat…..tut ihm bloß nicht weh!

Sofort kommt dann das Geschrei von diesem Subjekt: ihr Nazis, ihr Rassisten….!

Man kennt das ja……dabei: wen juckt es wenn eine Sau quiekt?

Schon in der Bibel steht, wie man so etwas behandelt….Auge um Auge…Leben für Leben!

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gesamt als PDF hier:

BürgerwehrNEU DZ.Nr.67, 27.5.14

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Kriminalität durch Zuwanderung: Polizei hilflos, rot-grüne Politik reduziert weiter die Polizei, Bürger erwacht aus Not und bildet immer häufiger Bürgerwehren..


Auf eigene Faust

Kriminalität: In grenznahen Orten schließen sich immer mehr Anwohner zu Bürgerwehren zusammen, um ihr Eigentum zu schützen

 

wehrFoto: Gerhard Schwagerick mit Sprechfunk und Taschenlampe: Genug von „Hinhalteparolen“ der Politik

 

Gerhard Schwagerick ist zufrieden. Seit April ist die Bürgerstreife von Küstrin-Kietz, einem brandenburgischen Ort mit 800 Einwohnern an der deutsch-polnischen Grenze, offizieller Sicherheitspartner der Polizei. Ein Erfolg der Initiative, in der der 62jährige als Teamkoordinator wirkt. „Jetzt sind wir bei unseren Einsätzen wenigstens versichert, wenn mal was passiert“, sagt er.

Die 22köpfige Gruppe wurde im Januar aus der Not heraus gegründet. Einbrüche und Diebstähle hatten rapide zugenommen. Landmaschinen waren entwendet worden, Gartengeräte und Werkzeuge ebenso wie Fahrräder und Autoreifen. Während sich die Polizei aufgrund von Einsparungen immer stärker aus der Fläche zurückzieht, ergreifen osteuropäische Banden immer stärker die Gelegenheit, in dünnbesiedelten, ohne eigene Polizeistation ausgestatteten Orten auf Diebestour zu gehen.

Immer mehr Bürger sehen sich gezwungen, für ihre Sicherheit selbst zu sorgen. Allein in Brandenburg gibt es inzwischen 426 Sicherheitspartner, die als Bürgerstreife durch die Orte patrouillieren. Auch in Mecklenburg-Vorpommern sprießen Bürgerwehren im deutsch-polnischen Grenzgebiet wie Pilze aus dem Boden.

„Hier ist praktisch jeder zweite oder dritte Haushalt Opfer von Einbrüchen geworden“, erzählt eine junge Mutter aus Küstrin-Kietz. Teamkoordinator Schwagerick belegt dies mit Zahlen. „Im vergangenen Jahr hatten wir über 300 Einbrüche zu verzeichnen gehabt“, sagt er.

Den Bürgern seines Ortes war das zuviel. Sie nahmen das Problem selbst in die Hand, wollten nicht länger auf „Hinhalteparolen“ der Politik vertrauen.

„Die Sicherheit unserer Familien war einfach nicht mehr gegeben“, faßt Schwagerick die Situation zusammen. In der Regel seien es Polen, die mit Autos, per Boot über die Oder oder mit Karren zu Fuß über die unbeleuchtete Eisenbahnbrücke nachts in den Ort kommen, um auf Diebestour zu gehen. Die Bürgerstreife hat daher Patrouillendienste eingerichtet.

Abwechselnd sehen einzelne Gruppen nachts im Ort nach dem Rechten. Sie haben sich Scheinwerfer auf ihre Autodächer gebaut, sich Nachtsichtgeräte besorgt. Auch Funksprechgeräte und Taschenlampen schafften sie sich an. „Alles auf eigene Kosten“, erzählt Schwagerick. Jetzt, wo sie Sicherheitspartner der Polizei geworden sind, gibt es zumindest eine Aufwandsentschädigung. 255,60 Euro zahlt ihnen das Land im Monat. Für alle zusammen. Die Grundausstattung für ihre nächtlichen Kontrollgänge müssen sie sich selbst besorgen.

Hinzu kommen Benzinkosten für die Patrouillenfahrten durch den langgezogenen Ort, der sich über 18 Kilometer streckt. „Da können wir den Leuten allenfalls mal einen Kasten Bier spendieren“, schildert Schwagerick die Situation. „Die Einbrüche werden hauptsächlich von Polen aus den Grenzorten verübt“, sagt ein Mitglied der Bürgerstreife. „Die kennen sich hier ganz genau aus. Tagsüber kundschaften sie aus, wo was zu holen ist, und nachts schlagen sie dann zu“, beschreibt er die Vorgehensweise der Einbrecher, von denen sie einige bereits der Polizei übergeben konnten.

Harte Probe für das Familienleben

„Das sind aber nur die kleinen Fische, die uns ins Netz gehen“, sagt der Mann. An die osteuropäischen Banden, die oftmals als Drahtzieher der deutschlandweit stark zunehmenden Einbruchskriminalität wirken, komme man nicht heran. „Es sind immer wieder andere Leute. Die kennen unsere lasche Justiz und wissen genau, daß kleinkriminelle Ersttäter in Deutschland in der Regel nach ein paar Tagen wieder laufengelassen werden“, erklärt Gerhard Schwagerick mit einem tiefen Seufzer.

Die Einbruchszahlen im Ort sind drastisch zurückgegangen.

Bei der Bürgerstreife in Harzheim im Landkreis Euskirchen im äußersten Westen von Nordrhein-Westfalen sieht man das ähnlich. „Wir haben bereits im ganzen Ort für die Jungs Geld gesammelt, als Dankeschön für ihren Einsatz“, sagt Petra Schneider, Ortsvorsteherin von Harzheim. Die Idee zur Gründung einer Bürgerwehr war Ende vorigen Jahres auf dem Stammtisch des örtlichen Junggesellenvereins entstanden. 20 Männer beteiligen sich an Kontrollgängen durch den Ort. Mit Erfolg. Seitdem gab es in dem 400-Einwohner-Örtchen keinen Einbruch mehr. Vor der Bürgerwehrgründung sah das anders aus. Reifen wurden gestohlen, Werkzeug aus Gartenlauben entwendet, Maschinen geklaut. Auch im Betrieb ihres Mannes war eingebrochen worden, erzählt Schneider. „Wir liegen dicht an der Autobahn, das ist für Einbrecher ideal, weil sie so schnell über alle Berge sind“, erklärt eine Anwohnerin.

„Die Drahtzieher sitzen zumeist in den Großstädten wie Köln oder Frankfurt. Von da aus heuern sie Kleinkriminelle an“, schildert Petra Schneider. Erwischt habe die Harzheimer Initiative allerdings noch keinen der Täter. Daß osteuropäische Banden hinter den Einbruchserien stecken, wird aber auch hier vermutet. In einem Nachbarort konnten Anwohner einen Weißrussen auf frischer Tat erwischen.

Die Harzheimer Initiative sieht sich allerdings auch Kritik ausgesetzt. Die Verfolgung von Kriminellen sei zu gefährlich, man solle das doch besser der Polizei überlassen, hatte der Euskirchener Landrat Günter Rosenke davor gewarnt, Bürgerwehren zu bilden. Petra Schneider widerspricht: „Wir können doch froh sein, daß es Bürger gibt, die sich so stark für das Gemeinwohl einsetzen. Das ist heute längst nicht mehr selbstverständlich“. Zudem würden sich die Harzheimer seit Bestehen der Bürgerwehr deutlich sicherer fühlen. „Es ist beklemmend, wenn du auf einmal nach Hause kommst und siehst, daß Fremde in deiner Wohnung waren und deine Sachen durchwühlt wurden“, beschreibt ein Harzheimer Einbruchsopfer seine Empfindungen.

Politiker warnen vor Alleingängen

Vor allem die Kinder im Ort seien verängstigt, sagt er. „Die Polizei rät uns nur, die Augen aufzuhalten, aber das allein hilft uns nicht weiter“, sagt Schneider. Zuviel Zeit vergehe, bis die Beamten vor Ort seien. Bis dahin seien die Täter längst über alle Berge. Seit die Bürgerwehr aktiv ist, kommen sie gar nicht erst. „Die Jungs überwachen alle Zufahrtswege in den Ort, da wird es schwer für Einbrecher“, erklärt Schneider. Die Initiative arbeitet wie die Bürgerstreife von Küstrin-Kietz unbewaffnet.

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JF 19-14

Bürgerwehren erfolgreich – An der Oder nehmen Bewohner ihre Sicherheit in die eigene Hand


wie in den vorangegangenen Artikeln bereits erwähnt: Polizei und Staat gewährleisten absichtlich!!! keinen Schutz mehr. Weder Schutz vor den internen Morden in Asylanten-Heimen, noch Schutz vor den terroristischen linken Straßenratten, aber auch keinen Schutz vor Einbrüchen….die Existenz der Bürger wird mutwillig geopfert……rot-grüne „Politik“?? Nein, rot-grüne Verbrechen. Wie soll man die verfolgen lassen, zu denen man früher selber gehörte?

 

Bewohner von Küstrin-Kietz Kuestrin_Kietz_Oderin Märkisch-Oderland gehen privat auf Streife in ihrem Heimatort, weil sie sich von der Polizei nicht mehr ausreichend geschützt fühlen. Vor allem nachts, wenn Diebe von der polnischen Seite über die Oder kommen. Eine Bürgerwehr hat sich formiert und fordert gerade durch ihren sichtbaren Erfolg das Gewaltmonopol des Staates heraus. Die Politik ist irritiert.

„Wir müssen unseren Ort, unsere Heimat schützen – weil: Die eigentlichen Ordnungshüter tun es ja nicht“, sagt eine 30-jährige Mutter der aus 22 Freiwilligen bestehenden Gruppe unter Anspielung auf Brandenburgs Polizei. Mit Nachtsichtgeräten gehen die Mitglieder gruppenweise und über Mobiltelefon vernetzt los. Die Bundespolizei hilft, seither nehmen Einbrüche deutlich ab.

Nur rund 700 Einwohner zählt der kleine Grenzort, man kennt sich, und die im vergangenen Sommer im nahen Bleyen-GenschmarBleyen-Genschmar entstandene Idee, eine Bürgerwehr zu gründen, traf nach Jahren steigender Grenzkriminalität hier auf offene Ohren.

Die Bleyen-Genschmarer Bürgerwehr umfasst 16 Mitglieder. Die Wut im Grenzgebiet über die Hilflosigkeit vor allem der Landesbehörden ist groß. Tagsüber fahren Fremde mit ausländischen Nummernschildern über Land und fotografieren, nachts brechen Diebe ein, vor allem zwischen Mitternacht und den frühen Morgenstunden, kritisieren die Bürgerwehrmitglieder.

Sie sind unbewaffnet und kein typisches Ost-Phänomen. Auch in Westdeutschland bilden sich bereits vereinzelt Bürgerwehren gegen Einbrecher, so in Tiefenbronn Tiefenbronn1bei Pforzheim in Baden-Württemberg . Dort wie in Brandenburg sieht die Polizei den Einsatz der freiwilligen Ordnungshüter kritisch: Die Bürger seien nicht für Konflikte geschult. Statt selbst auf Streife zu gehen, sollten sie aufmerksam sein, Nachbarn helfen und rechtzeitig die Polizei verständigen.

Das Besondere an Brandenburg ist indes, dass die Landespolizei schlecht besetzt ist und gerade nachts lange Anfahrtswege hat. Daher zahlt es sich aus, wenn die Bürger ihre Sicherheit besser selbst organisieren. Seit mehreren Wochen hat es angeblich keine Zwischenfälle mehr in Küstrin-Kietz gegeben und auch weniger fremde Fahrzeuge. Den Anhängern der Wehr gibt das Auftrieb. Sie wollen keine besonderen Rechte beanspruchen, dennoch ist allein ihre Existenz eine Blamage für die Politik.

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Zynisches Staatsversagen

Wenn der Chefredakteur und der Verleger einer Tageszeitung für ihre Leser die Stimme erheben und dazu nicht eine der journalistischen Darstellungsformen wählen, sondern einen Offenen Brief an einen Minister schreiben, müssen sie schon den Eindruck haben, in einer wichtigen, ihre Leser bewegenden Sache journalistisch nichts mehr bewirken zu können.

Die beiden Verantwortlichen bei der „Pforzheimer Zeitung“ sind diesen Weg gegangen und haben an den baden-württembergischen Innenminister Reinhold Gall (SPD) einen „Appell für mehr Sicherheit“ gerichtet. Darin beklagen sie die deutlich angestiegene Kriminalität in der Region, führen Zahlen und Fakten an und beschreiben die Befindlichkeit ihrer Leser: „Die Menschen haben Angst, ihr Hab und Gut zu verlieren. Die Menschen haben Angst, ihre Wohnung zu verlassen.

Die Menschen haben Angst, auf offener Straße Opfer von Diebesbanden zu werden.“ Und sie benennen in aller Deutlichkeit den hohen Ausländeranteil unter den Straftätern. Ihre Leser würden „zunehmend den Eindruck bekommen, dass die Osterweiterung der EU zu Lasten der Sicherheit in unserem Land“ gehe und der Staat bei der Kriminalitätsbekämpfung versage. Das Unsicherheitsgefühl der Bürger gehe so weit, dass sie sich zu Bürgerwehren zusammenschlössen.

Dieser Vorstoß ist so ungewöhnlich wie mutig. Denn es gehört Mut dazu, sich dem Diktat der Politischen Korrektheit zu widersetzen und die Dinge beim Namen zu nennen. So sehr Chefredakteur und Verleger hier von der Norm journalistischer Arbeit abgewichen sind, so sehr haben sie sich um das Wohl ihrer Leser verdient gemacht.

Von dem Adressaten ihres Brandbriefes kann man das nicht behaupten. Denn dem Minister Gall fällt angesichts der berechtigten Ängste der Bürger nichts anderes ein, als ihnen „Panikmache“ und den Missbrauch „dieser unguten Entwick­lung“ vorzuwerfen. Zwar gelingt es auch ihm nicht, die Kriminalitätsstatistik schönzureden, doch eine Bürgerwehr lehnt er strikt ab, da eine solche „nicht unseren rechtsstaatlichen Grundsätzen“ entspreche. Er warnt davor, das Gewaltmonopol des Staates infrage zu stellen.

Dazu hätte er alles Recht, wenn der Staat denn zum Wohle seiner Bürger von diesem Gewaltmonopol Gebrauch machen würde, statt das Verbrechen gewähren zu lassen. Schließlich verzichten die Bürger darauf, ihre Interessen selbst mit naturrechtlich legitimiertem physischen Zwang zu wahren. Stattdessen übertragen sie den Schutz und die Durchsetzung ihrer Rechte allein dem Staat. Der aber beschränkt sich in Gestalt des Ministers Gall darauf, die Bürger aufzufordern, sich an die Polizei zu wenden.

Ein zynischer Rat angesichts der Tatsache, dass sich die im Zusammenhang mit der letzten Polizeireform propagierte Präsenz der Polizei auf der Straße als Luftnummer entpuppt hat.

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paz 18-14