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    Kirchweye Daniel Siefert

Posts Tagged ‘Bundeswehr’

Lachnummer Bundeswehr…ein Weib als Chef bedeutet "unwichtig…Schließungs-Einleitung"…

Posted by deutschelobby - 04/05/2018


Foto: Collage

Vom „Tornado“ bis zum „Eurofighter“

Der derzeitige Verteidigungsetat beläuft sich auf 37 Mrd. Euro und man muß tatsächlich fragen, was passiert mit diesem Geld?

Die Mängel-Liste der Bundeswehr

Die Mängelliste der Bundeswehr ist in den letzten Jahren stets gewachsen. Anlässlich des Wehrberichts von Hans-Peter Bartels, Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages, blicken wir auf die Pannen aus der jüngsten Vergangenheit zurück.

Mehrzahl der Eurofighter bleibt am Boden

 Die Luftwaffe kann wegen technischer Mängel am Eurofighter einen Großteil der 128 Kampfjets derzeit nicht starten lassen.

 Von Thomas Schlawig

Man muß sich vergegenwärtigen, daß der Eurofighter vor ziemlich genau 14 Jahren (30.04.2004) bei der Bundesluftwaffe offiziell eingeführt wurde.

Derzeit sind von 128 Maschinen des Typs lediglich vier einsatzbereit.

Als Grund wird eine Undichtigkeit im Kühlsystem des Selbstschutzsystems angegeben. Das System warnt den Piloten vor feindlichen Kampfjets oder Angriffen. Ohne dieses System ist der Eurofighter nicht einsatzbereit. Das benötigte Ersatzteil sei derzeit nicht lieferbar.

Nicht einsatzbereit heißt, daß damit die Anforderungen der Nato oder eben ein Notfall über Deutschland, zum Beispiel das Eindringen von feindlichen Flugzeugen in den Luftraum, nicht begegnet werden kann. Mit der kleinen Zahl sind die deutschen Zusagen an die Nato kaum zu erfüllen, bei der Allianz hat man 82 „Eurofighter“ für Krisenfälle angemeldet.

„Ihren aktuellen Einsatzverpflichtungen kommt die Bundeswehr derzeit uneingeschränkt nach“, betonte die Bundeswehr. Es werde daran gearbeitet, den Engpass bei den Ersatzteilen auszugleichen.

Die Antwort ist, vorsichtig ausgedrückt, irreführend. So zählt die Luftwaffe alle „Eurofighter“-Jets als verfügbar, die überhaupt fliegen dürfen. Dazu gehören aber viele Flieger, die nicht über ein funktionierendes Selbstschutzsystem verfügen. Diese dürfen zwar mit Attrappen an den Flügeln für Trainingsflüge oder Manöver genutzt werden. Echte Einsätze, so wie die Luftraumüberwachung am Ostrand der Nato, sind mit diesen Jets aber ausgeschlossen.

Neben dem Problem mit dem Selbstschutzsystem hat die Luftwaffe noch einen Mangel an Luftkampfraketen für die Eurofighter.  Da man die Waffen auch nicht schnell nachkaufen kann, sind die Nato-Anforderungen selbst mit einem Vorlauf nicht zu erfüllen. Auch dieses Detail ist als „geheim“ eingestuft.

Hinzu kommt, daß die Piloten des Eurofighters die Schnauze – auf gut deutsch gesagt – voll haben.

Mindestens sieben Piloten, die bislang den Eurofighter flogen, haben in diesem Jahr bereits ihre Kündigung eingereicht und die Streitkräfte verlassen – und es dürften, so ist aus der Truppe zu hören, noch mehr werden.

Unter denen, die gehen, sind nach Informationen von Augen geradeaus! auch ein stellvertretender Geschwaderkommodore und mehrere Fluglehrer (was offiziell aus nachvollziehbaren Datenschutzgründen nicht bestätigt wird).

Zur Erinnerung aus dem jüngsten Bericht zur Materiallage der Hauptwaffensystemezum Thema Eurofighter:

Der Luftwaffe standen im betrachteten Zeitraum durchschnittlich 81 Luftfahrzeuge zur Verfügung. Im Schnitt waren davon 39 Luftfahrzeuge einsatzbereit; dies entspricht im Mittel einer materiellen Einsatzbereitschaft von ca. 48%.
Das Materialerhaltungskonzept sieht eine starke Abstützung auf die Industrie vor. Daher wirken sich Instandhaltungs- und Hochrüstmaßnahmen bei der Industrie direkt auf den verfügbaren Bestand aus.
Für dieses weiterhin unbefriedigende Verhältnis von Verfügungsbestand zu Gesamtbestand waren unverändert lang andauernde Instandhaltungsmaßnahmen und das Fehlen verschiedenster Ersatzteile verantwortlich. Eingeleitete Beschaffungsmaßnahmen können wegen langer Lieferzeiten erst mittelfristig wirken. Der im August 2016 angelaufene Verfügbarkeitsvertrag für Ersatzteile hat zwar zu einer ersten Stabilisierung der Ersatzteillage beigetragen, bislang aber noch nicht zu einer gesteigerten Einsatzbereitschaft der Luftfahrzeuge geführt.

Nun ist gerade bei Piloten die Motivation, zur Bundeswehr zu gehen, doch ein wenig anders als bei den meisten Soldaten: Sie wollen vor allem fliegen. Und wenn nicht geflogen wird, weil die Maschinen am Boden bleiben, sehen sie eben keine Perspektive für ihre berufliche Zukunft. Oder, um im Jargon des Verteidigungsministeriums zu bleiben: Keine Attraktivität.

Die offizielle Antwort der Luftwaffe auf die Frage nach dieser, man kann schon fast sagen Kündigungswelle: Es seien bei jeder und jedem individuelle Gründe. Das mag ja nicht falsch sein. Aber viele individuelle Gründe zeigen auch einen Trend. Und der sieht gerade nicht gut aus

 Mit einem Wort, Deutschland hat abgewirtschaftet. Wenn es bereits um die Landesverteidigung derart schlecht bestellt ist, möchte man gar nicht auf die weniger wichtigen Bereiche schauen. Der derzeitige Verteidigungsetat beläuft sich auf 37 Mrd. Euro und man muß tatsächlich fragen, was passiert mit diesem Geld?

Im Januar hieß es, daß nur 95 der 244 Kampfpanzer der Bundeswehr einsatzbereit sind.

Die für die sogenannte Speerspitze der Nato vorgesehene Panzerlehrbrigade 9 in Munster (Niedersachsen) muss materiell kapitulieren: Sage und schreibe 30 ihrer 39 Kampfpanzer „Leopard 2“ sind aktuell nicht einsatzfähig. Neun stehen zur Verfügung, vorgesehen sind allerdings 44. Von den 14 Schützenpanzern (Typ Marder) der Brigade fahren im Moment sogar nur drei.

Nicht viel besser sieht es bei anderen Waffensystemen aus. Transporthubschrauber, Transportflugzeuge, Kampfhubschrauber fehlen oder bleiben aufgrund von Defekten am Boden. Um die Marine über Wasser, sowie bei den U-Booten ist es nicht viel besser bestellt.

Ein U-Boot der Klasse 212 kostet etwa 400 Millionen Euro. Die Marine hat sechs davon, doch keins ist im Moment fahrtüchtig. Für die Besatzung bedeutet das bis auf Weiteres: Routinearbeiten im Hafen oder auf der Werft.

Nun spielt sich das alles in der Friedenszeit ab. Nicht auszudenken, wenn alles diese Waffensysteme unter Kriegsbedingungen ständen. Die Verluste an Soldaten wären vermutlich aufgrund defekten Materials größer als durch Feindeinwirkung. Man erinnere sich an den Absturz eines Tiger-Kampfhubschraubers in Mali und den Tod der Besatzung. Ursache – technischer Defekt.

Das alles hält aber die unfähige und großmäulige v.d. Leyen nicht davon ab, gegen alle Welt Drohungen auszustoßen.

Als wäre dies alles nicht schon peinlich genug: Jetzt musste das „Versorgungsamt“ der Bundeswehr auch noch einräumen, dass der Vorrat an Paketen mit haltbaren Fertiggerichten für Soldaten („EPa“) fast aufgebraucht ist. Ein Grund für den Engpass: die Herstellersuche per „europaweiter Ausschreibung“.

 

Die jüngste Panne: Wie „Bild“ berichtete, kann die Bundeswehr ihre Tornados nachts nicht zu Aufklärungsflügen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien und im Irak einsetzen. Grund für den Defekt: Die Aufrüstung der Tornados mit der neuen Soft- und Hardware (ASSTA-3). Wegen der zu starken Beleuchtung in Cockpit können die Tornado-Piloten ihre Aufklärungseinsätze nur tagsüber durchführen. 

Die jüngste Panne: Wie „Bild“ berichtete, kann die Bundeswehr ihre Tornados nachts nicht zu Aufklärungsflügen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien und im Irak einsetzen. Grund für den Defekt: Die Aufrüstung der Tornados mit der neuen Soft- und Hardware (ASSTA-3). Wegen der zu starken Beleuchtung in Cockpit können die Tornado-Piloten ihre Aufklärungseinsätze nur tagsüber durchführen. 

2015 räumte die Bundeswehr massive Probleme bei der Treffsicherheit ihres Standardgewehrs G36 ein. Das hatten jahrelange Untersuchungen ergeben. Vor allem bei heiß geschossenen Waffen und bei hohen Außentemperaturen ergaben sich die Probleme. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) verkündete daraufhin, dass die G36 keine Zukunft in der Bundeswehr haben würde. Im Oktober 2015 ging aus dem Abschlussbericht der sogenannten Nachtwei-Kommission jedoch hervor, dass die befragten Soldaten keine Präzisionsmängel mit der Waffe im Einsatz feststellen konnten. 

2015 räumte die Bundeswehr massive Probleme bei der Treffsicherheit ihres Standardgewehrs G36 ein. Das hatten jahrelange Untersuchungen ergeben. Vor allem bei heiß geschossenen Waffen und bei hohen Außentemperaturen ergaben sich die Probleme. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) verkündete daraufhin, dass die G36 keine Zukunft in der Bundeswehr haben würde. Im Oktober 2015 ging aus dem Abschlussbericht der sogenannten Nachtwei-Kommission jedoch hervor, dass die befragten Soldaten keine Präzisionsmängel mit der Waffe im Einsatz feststellen konnten. 

Rund 8,85 Millionen Euro kostet je ein Puma – der teuerste deutsche Panzer. Im Juni 2015 berichtete die „Welt“, dass der Puma offenbar nicht richtig bremsen kann. Die ersten 20 Puma-Modelle aus der Vorserie haben ab einer Geschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde ein erhebliches Problem mit der Bremse. Ab dieser Geschwindigkeit würde sich der Bremsweg verdoppeln und verdreifachen. Aus Sicherheitsgründen wurde die Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h auf 50 km/h reduziert. Das Bremsproblem wurde mit dem angeblich zu leistungsschwachen Bremssystem begründet. 

Rund 8,85 Millionen Euro kostet je ein Puma – der teuerste deutsche Panzer. Im Juni 2015 berichtete die „Welt“, dass der Puma offenbar nicht richtig bremsen kann. Die ersten 20 Puma-Modelle aus der Vorserie haben ab einer Geschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde ein erhebliches Problem mit der Bremse. Ab dieser Geschwindigkeit würde sich der Bremsweg verdoppeln und verdreifachen. Aus Sicherheitsgründen wurde die Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h auf 50 km/h reduziert. Das Bremsproblem wurde mit dem angeblich zu leistungsschwachen Bremssystem begründet. 

Wegen einer mangelhaften mussten ein Teil der Helme aus dem Verkehr gezogen werden. Laut eines Statements des Verteidigungsministeriums im Mai 2015, sei die Schraube nicht genügend gegen Splitter geschützt. Der Fehler hatte sich bei Routineuntersuchungen ergeben. 

Wegen einer mangelhaften mussten ein Teil der Helme aus dem Verkehr gezogen werden. Laut eines Statements des Verteidigungsministeriums im Mai 2015, sei die Schraube nicht genügend gegen Splitter geschützt. Der Fehler hatte sich bei Routineuntersuchungen ergeben. 

Mängel am Ausrüstungsmaterial der Bundeswehr flammte vor allem Mitte September 2014 auf. Die Transall-Maschinen wiesen erhebliche technische Defekte auf. 

Mängel am Ausrüstungsmaterial der Bundeswehr flammte vor allem Mitte September 2014 auf. Die Transall-Maschinen wiesen erhebliche technische Defekte auf. 

2014 waren 22 Hubschrauber des Typs Sea Lynx Mk88A der Deutschen Marine betroffen. Kein einziger Helikopter konnte für den Auslandseinsatz freigegeben werden Im Heckbereich einer Maschine wurden Risse entdeckt, sodass alle Hubschrauber dieses Typs gesperrt wurden. Weitere Untersuchungen haben ergeben, dass an 15 Maschinen diese Schäden vorgefunden wurden. Mittlerweile wird der Typ Sea Lynx wieder eingesetzt.

2014 waren 22 Hubschrauber des Typs Sea Lynx Mk88A der Deutschen Marine betroffen. Kein einziger Helikopter konnte für den Auslandseinsatz freigegeben werden Im Heckbereich einer Maschine wurden Risse entdeckt, sodass alle Hubschrauber dieses Typs gesperrt wurden. Weitere Untersuchungen haben ergeben, dass an 15 Maschinen diese Schäden vorgefunden wurden. Mittlerweile wird der Typ Sea Lynx wieder eingesetzt.

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https://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/deutschland-welt-fotos_galerie,-Die-MaengelListe-der-Bundeswehr-_mediagalid,35897.html

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 „Denk´ ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht…“                                     Heinrich Heine (1797-1856)

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Universität der Bundeswehr weigert sich, Nationalhymne zu spielen

Posted by deutschelobby - 29/03/2018


Zu einem großen Festakt hat die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen persönlich anlässlich der Übergabe des Amtes des Universitätspräsidenten an die Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr nach Hamburg geladen. Auf die Nationalhymne wartete das Publikum, welches überwiegend aus dem deutschen Offiziersnachwuchs bestand, jedoch vergeblich. Die Universität hatte ausdrücklich darum gebeten, auf diese zu verzichten.

Die Bundeswehr besitzt, anders als bei den meisten Streitkräften auf dieser Welt üblich, keine klassische Militärakademie. Die Offizieranwärter werden in ihrer Laufbahn an vielen verschiedenen Standorten in unterschiedlichen Bereichen ausgebildet. Die längste Station hierbei stellt die akademische Ausbildung dar.

An ihren zwei Hochschulen, der „Universität der Bundeswehr München“ und der „Helmut-Schmidt-Universität Hamburg“, müssen die jungen Soldaten in einem straffen Programm ein ziviles Studium ihrer Wahl absolvieren. Die Universitäten an sich gelten zwar als militärische Bereiche, das Studium an sich ist jedoch komplett zivil gehalten.

Zweifelsohne sind es jedoch Soldaten, welche in diesen Einrichtungen viele Jahre ihrer Berufszeit verbringen. Große, feierliche Akte, wie Beförderungsappelle, gehören zum Alltag dazu und bringen militärische Traditionen neugierigen Zivilisten näher.

​Von der Leyen war Gastgeberin

Einen ganz besonderen Akt stellt der Wechsel des Universitätspräsidenten dar. Der bisherige Präsident Wilfried Seidel übergab nun sein Amt an Klaus Beckmann. Für diesen Anlass ließ es sich Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nicht nehmen, persönlich zu erscheinen. Sie hielt nicht nur die Festrede, sie war auch persönlich Gastgeberin der feierlichen Veranstaltung.

Nicht wenige der jungen Offiziere wunderten sich, warum als Krönung von solch einem Akt nicht die Nationalhymne gespielt wurde, ein selbstverständlicher Akt bei den Streitkräften. So auch ein junger Leutnant, welcher anonym bleiben möchte, da er sich vor Repressionen fürchtet. Dieser erfuhr im Gespräch mit einem Begleitoffizier, welcher für die Ehrengäste zuständig war, den unfassbaren Grund für das Ausbleiben der Hymne.

​Universitätsleitung forderte ausdrücklich den Verzicht auf die Hymne

Der eben erwähnte Begleitoffizier erzählte wiederum von einem Gespräch mit einem Hauptmann, welcher für das Protokollreferat direkt im Bundesministerium für Verteidigung arbeitet. Dieser stellte nicht nur fest, dass der Festakt gegen jegliche Regeln des Protokolldienstes verstieß, sondern erzählte, dass es durchaus geplant gewesen war, die Nationalhymne am Ende der Veranstaltung zu spielen.

Die Universitätsleitung hatte jedoch ausdrücklich darauf bestanden, dass diese nicht gespielt werde. Die Hochschule der Bundeswehr, ein Ort welcher die Männer prägt, im Ernstfall ihr Leben für ihr geliebtes Vaterland zu geben, findet die eigene Hymne also unangebracht. Dass an der Helmut-Schmidt-Universität für das Militär eigenartige Verhältnisse herrschen, ist seit längerem bekannt.

So berichtete Unzensuriert erst kürzlich, dass in wenigen Tagen Linken eine Bühne geboten werden soll, um ein Theaterstück zu präsentieren, zu welchem Soldaten zur politischen Bildung hin befohlen werden.

Dass man sich für seine eigene Nationalhymne schämt, ist jedoch ein neuer Schritt in der traurigen Entwicklung der deutschen Armee.

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http://www.anonymousnews.ru/2018/03/25/hass-aufs-eigene-volk-universitaet-der-bundeswehr-weigert-sich-nationalhymne-zu-spielen/

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Startschuss für Weltkrieg in Europa: Deutschland verlegt 12.000 Soldaten an die russische Grenze

Posted by deutschelobby - 10/03/2018


 

Eine Übung unter extremen Bedingungen in norwegischen Gewässern ist größer als geplant ausgefallen. Auch die deutsche Beteiligung wird um mehrere Tausend aufgestockt. Russische Proteste nehmen die NATO-Generäle gelassen in Kauf.

Laut dem US-General und Marinekorpskommandanten Robert Neller werden die NATO-Staaten im Herbst ein Großmanöver mit über 45.000 Soldaten direkt an der russischen Grenze starten. Noch im Herbst war in norwegischen Medien von 35.000 Soldaten aus 30 NATO-Staaten die Rede:

„In diesem Herbst, im Oktober, wird ein Großmanöver der NATO stattfinden, möglicherweise das größte Manöver mit Einsatz von Amphibienfahrzeugen, das auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges durchgeführt wurde und ‚Trident Juncture‘ hieß“, sagte das US-Militär bei einer Sitzung des US-Repräsentantenhauses.“

Konkret sollen die Manöver in den Gewässern von Norwegen stattfinden und auch den Einsatz Dutzender Schiffe und Flugzeuge beinhalten:

„Ich bin mir sicher, dass es seitens Russlands Proteste geben wird. Aber ich denke, das wird die Ernsthaftigkeit der Strategie, die die USA durchführen, zeigen“.

Das soll auch ein Signal an „unsere NATO-Partner“ sein, die laut dem US-Militär „uns dort [in Europa] zu ihren Schutz sehen wollen“. Wie der Focus im Februar berichtete, wird sich auch die Bundeswehr aktiv an diesen Manövern beteiligen – bis zu 12.000 deutsche Soldaten könnten dabei zum Einsatz „im östlichen und nördlichen Bündnisgebiet“ kommen. Die Manöver tragen Namen wie „Säbelhieb“, „Flammender Donner“ oder „Eiserner Wolf“. Die Kosten der Übungen werden mit rund 90 Millionen US-Dollar veranschlagt.

Aussagen von medialer Sprengkraft

Bereits im Dezember 2017 hat sich Neller eine denkwürdige Aussage über einen sich anbahnenden Krieg geleistet. Bei einem Truppenbesuch auf dem NATO-Stützpunkt in der Nähe von Trondheim in Norwegen hatte der US-General die dort stationierten Soldaten auf einen „gewaltigen Kampf“ (wörtlich: big-ass fight) eingestimmt. Er schloss auch nicht aus, dass die US-Präsenz in der Region verstärkt wird:

„Ich hoffe, dass ich falsch liege, aber es kommt ein Krieg. Vergesst nicht, warum ihr hier seid“.

Die Aussagen hatten damals für so ein großes Echo in den internationalen Medien gesorgt, dass ein Sprecher von Neller sich gezwungen sah, die Äußerungen des hochrangigen Militärs zu relativieren. Der General habe keinen konkreten Gegner gemeint und habe auch nicht auf einen konkret kommenden Krieg hinweisen wollen. Eher habe er die Soldaten damit angespornt, noch mehr zu trainieren, so der Sprecher.

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http://www.anonymousnews.ru/2018/03/09/startschuss-fuer-weltkrieg-in-europa-deutschland-verlegt-12-000-soldaten-an-die-russische-grenze/

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Geheimpapier: „Bundeswehr sieht Ende von "EU" und Nato“ – passend zum Seehofer-Sturz

Posted by deutschelobby - 05/11/2017


Geheimpapier: „Bundewsehr sieht in aller Klarheit Ende von EU und Nato“ – passend zum Seehofer-Sturz am Wochenende

Seehofer-Sturz
Dieses Wochenende hielt für das westlich-talmudistische System wiederum eine Fülle von Todessymbolik bereit. Wir hatten bereits die 2. November-Ausgabe dem Großen Gustave Le Bon gewidmet, angesichts der Weltdramatik und der offiziellen Bestätigungen der NJ-Analysen der vergangenen 25 Jahre hier noch einige Sätze aus seinem weltberühmten Werk „Psychologie der Massen“, dass nämlich der Zivilisationstod eintritt, sobald das Gesetz der Rasse und Kultur durch Vermischung geschändet wird, denn dann, so Le Bon, 
„tritt an die Stelle des Gemeinschaftsegoismus der Rasse die übermäßige Entfaltung des Einzelegoismus, die von einer Schwächung des Charakters und einer Verringerung der Tatkraft begleitet wird. Was ein Volk, eine Einheit, einen Block bildete, wird zuletzt ein Haufen zusammenhangloser einzelner. Dann geschieht es, dass die Menschen, die durch ihre Neigungen und Ansprüche voneinander getrennt sind, sich nicht mehr regieren können und danach verlangen, in den unbedeutendsten Handlungen geführt zu werden, und dass der Staat seinen verzehrenden Einfluss ausübt. Mit dem endgültigen Verlust des früheren Ideals verliert die Rasse zuletzt auch ihre Seele. Die Kultur ist ohne jede Festigkeit und allen Zufällen preisgegeben. Der Pöbel herrscht, und die Barbaren dringen vor. Nur noch Schein, was von einer langen Vergangenheit geschaffen wurde. Ein morscher Bau, der beim ersten Sturm zusammenbrechen wird. Was aus der Barbarei von einem Wunschtraum zur Kultur geführt hat wird, sobald dieser Traum seine Kraft eingebüßt hat, Niedergang und Tod.“
Dass die Bundeswehr alles andere als ein Symbol von Stabilität, Mut und Ehre ist, im Gegensatz zu Wehrmacht und Waffen-SS, die den Zenit der menschlichen Zivilisation verkörperten, ist für die Wissenden ohnehin klar. Dass aber der immer noch wichtigste Teil dieses BRD-Systems jetzt selbst das Ende seines eigenen Systems in einem geheimen Bericht ankündigt, wirkt wie ein Todesurteil gegen den Merkelschen Terror. Das BRD-System war nie ein System, mit dem sich wahre Menschen identifizieren konnten, sie arrangierten sich. Doch Merkel und Seehofer haben die BRD selbst für große Teile der politisch-korrekten Unterzivilisation zum Abscheu-System werden lassen. Ein System, das jetzt stirbt. Im SPIEGEL 45 / 04.11.2017 lesen wir: 
„In einem Geheimpapier denken die Strategen der Bundeswehr auch an das Schlimmste: den Zerfall des Westens. Während Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in der Öffentlichkeit unermüdlich die Zukunft des geeinten Kontinents beschwört, werden manche Strategen im Berliner Bendler-Block beim Wort ‚Europa‘ eher depressiv. Sie kennen die Strategische Vorausschau 2040, die Ende Februar von der Ministeriumsspitze ab-gezeichnet wurde. Das 102-Seiten-Dokument wird seitdem unter Verschluss gehalten, denn sechs sicherheits-politische Szenarien haben es in sich. Im sechsten Szenario, dem schlimmsten, (Die EU im Zerfall und Deutschland im reaktiven Modus), gehen die Bundeswehrstrategen von folgendem aus. ‚Die EU-Erweiterung ist weitgehend aufgegeben, weitere Staaten haben die Gemeinschaft verlassen, die internationale Ordnung erodiert, die Werte-systeme driften weltweit auseinander und die Globalisierung ist gestoppt. Es gibt EU-Partner, die sogar eine spezifische Annäherung an das staatskapitalistische Modell Russlands zu suchen scheinen'“.
DER SPIEGEL unterstreicht: 
„In aller Klarheit beschreibt ein offizielles Dokument der Bundesregierung ein mögliches Scheitern der EU mit unübersehbaren Folgen für Deutschland.“
Wir vom NJ sagen seit 25 Jahren das Ende dieses Systems voraus, aber dass die Führung des Merkel-Sumpfs, die Bundes-wehrstrategen, sich jetzt unseren Analysen in ihrer Sprache anschließen, lässt das vorausgesagte Ende dieses schauer-lichsten Menschenheitssystems der Erdengeschichte als ein kosmisch beschlossenes Todesurteil „ohne Berufungsmöglichkeit“ erscheinen. Die Bundeswehrstrategen geben dem System im besten Fall noch 20 Jahre, doch dieser Zeitrahmen ist bereits überholt, denn, so der SPIEGEL, 
„große Teile der ‚Strategischen Vorausschau‘ wurden schon vor zwei Jahren ge-schrieben, das Trump-Phänomen ist deshalb noch nicht aufgenommen worden.“ 
Die Europa-Presse spricht noch am selben Tag von einem 
„SCHOCK-Bericht, der den Kollaps der EU und der gesamten westlichen Allianz voraussagt.“
Dazu passte, dass gestern die JUNGE UNION die Absetzung von CSU-Chef Seehofer forderte. DIE WELT:
 „Junge Union fordert ‚personellen Neuanfang‘ – und Seehofers Rückzug. Mit der JU stellt sich der erste große Parteiverband öffentlich gegen ihn. ‚Für einen Erfolg bei der Landtagswahl im kommenden Jahr braucht es einen glaubwürdigen personellen Neuanfang‘. Delegierte vor der Kamera: ‚Seit diesem Wochenende sehen wir für Horst Seehofer keine Zukunft mehr'“.

Das Ende des Grauens stellt die Weichen für eine Neue Nationale Erlösungsordnung!

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http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/11_Nov/05.11.2017.htm

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Bundeswehrsoldat: „Wir dürfen uns nicht mehr verteidigen!“

Posted by deutschelobby - 17/08/2017


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Auf ein Bier mit den Kameraden. Soldaten aus dem deutschen Süden beim Stammtisch. JouWatch war dabei, hörte sich an, was die Truppe so zu erzählen hat. Wobei auch hier wieder gilt: Was wirklich derzeit hinter den deutschen Kulissen geschieht, wird behandelt wie ein Staatsgeheimnis – der einfache Bürger soll nichts von dem erfahren, was tatsächlich los ist.

Die von der regierenden Obrigkeit verordnete Informationssperre wird nicht offiziell bekannt gegeben – sie wird aber knallhart exekutiert. Wer in diesen Tagen dem deutschen Staat dient, der hat was zu erzählen…

„Uns wurde gleich zu Beginn gesagt, dass wir uns völlig zurückhalten sollten, egal was passiert. Nicht  einmal wenn man uns angreifen sollte, dürften wir uns selbst verteidigen. Wir sollten daher stets die Fenster der Räume weit offen lassen – falls es zu Zwischenfällen käme, sollten wir laut ‚Hallo‘ oder ‚Hilfe, Polizei‘ rufen.“

Das ist nicht etwa eine etwas übertriebene Satire über die Bundeswehr in Angela Merkels seltsam regierter Republik, nein, das ist die Realität!!!

Die kurz nach dem Einmarsch der zu uns strömenden Menschenmassen aus vorwiegend islamisch geprägten Kulturkreisen an die „Heimatfront“ gerufene Bundeswehr, wurde regelrecht der Lächerlichkeit preisgegeben. Deutschland ist offenbar ein Staat, der keiner mehr sein soll.

Wer die Erzählungen der Kameraden vom Bund hört, die etwa bei der Infanterie an Waffen und im Häuserkampf für das Gefecht mit Panzern und Schlachten in aller Welt ausgebildet wurden, der kann sich angesichts dieser Schilderungen bei der Von-der-Leyen-Truppe nicht mehr nur wundern – den dürfte inzwischen blankes Entsetzen und mächtige Wut überkommen.

Hundertausende aus Krisen- und Kriegsgebieten strömen über eine völlig ungeschützte Grenze, weil die „Kaiserin von Deutschland“ es so über Nacht befahl, darunter mit einem Höchstmaß an Wahrscheinlichkeit neben Opfern und Betroffenen von Terror und Krieg auch TÄTER, KRIEGSVERBRECHER, TERRORISTEN, HASARDEURE und sonstige GLÜCKSRITTER aus „failed states“, herunter gekommenen Gegenden, staatlichen Trümmerhaufer dieser Erde, aus wenig zivilisierten bis hoch kriminellen Ecken der Welt im 21. Jahrhundert.

Bis hierhin hätte man noch sagen können, okay, das sind dann alles Merkels Flüchtlinge, aber dann wird wohl wenigstens im Inland Ordnung herrschen, macht man den Ankömmlingen und Zugereisten unsere geltenden Werte sowie die zivile Form unseres Zusammenlebens mit Nachdruck unmißverständlich klar, wenigstens unsere Innere Sicherheit wird konsequent verteidigt. Denkste. Nicht einmal das. Aber mit Ansage. Von ganz Oben. Aus dem Kanzleramt.

Diese jungen Menschen werden von ihrer Landesregierung offenbar noch nicht einmal wie „Kanonenfutter“ eingestuft – sie werden behandelt wie der letzte Dreck und vor aller einwandernden Welt zu Clowns, zu kastrierten Uniformträgern, zu Witzfiguren gemacht.

Der Zynismus der Kanzlerin und ihrer politisch-elitären Clique muß endlos sein.

Da werden im Zuge der unkontrollierten Einwanderung in 2015 9000 deutsche Soldaten von den einzelnen Bundesländern angefordert, weil Behörden und Administration, vor allem im Süden hinter den unmittelbaren Landesgrenzen, drohen, zu kollabieren und dringend Unterstützung benötigten.

Doch nicht etwa die Sicherheit vor Ort sollten hier junge Infanteristen und andere Truppenteile garantieren, was mehr als naheliegend gewesen wäre, nein, sie sollten nur brav an Holztischen Fingerabdrücke und Passfotos machen. Sie sollten teils sehr fragwürdige Gestalten freundlichst in dieses Land geleiten, bei deren Registrierung helfen – aber nicht einen Fußbreit oder Millimeter als Ordnungsmacht auftreten.

„Es gab dort ständig Schlägereien bei uns im Lager, die Zustände waren der reinste Horror. Und wir durften nicht dazwischen gehen, selbst dann nicht, wenn Leute blutend am Boden lagen und mit Eisenstangen bearbeitet wurden. In unserem Lager waren an die 1000 Flüchtlinge untergebracht – dafür standen drei (!) Polizeiwagen bereit, die allerdings auch erst gerufen werden mußten. Sie brauchten in der Regel an die fünfzehn Minuten bis sie kamen, manchmal auch länger.“

Derartig vorsätzlich befohlenes Versagen dürfte es wohl nirgends auf der Welt geben, es wirkt wie das Schattentheater eines Staatsstreiches „von oben“, wie ein Land, welches man bewußt schutzlos ausliefert.

Man stelle sich das bildlich vor, wie Araber, Nordafrikaner und andere „arme Flüchtlinge“ mit abgeschlagenen Flaschenhälsen, Stühlen und Stangen aufeinander losgehen, eingewandert in ein fremdes Land von dem sie Hilfe, Aufnahme, Betreuung und letztlich auch finanzielle und sonstige materielle Unterstützung erwarten.

Sie benehmen sich wie die sprichwörtliche „Sau“, kloppen sich gegenseitig krankenhausreif – und die deutsche Infanterie steht an offenen Fenstern und ruft laut:

„Hallo, hallo, Hilfe, Polizei….!“

Was unsere Soldaten als abkommandierte „Flüchtlingshelfer“ erleben mußten, ist ein RIESENSKANDAL und ein beschämendes Zeugnis für eine durchgeknallte Ära deutscher Politik.

„Es gab bei den Angekommenen natürlich auch jede Menge hilfloser und ängstlicher Menschen, bei denen man eine echte Flucht wirklich vermuten konnte, was aber eher für die zehn Prozent von Christen, Kurden und anderen Minderheiten galt, jedenfalls nicht so ausgeprägt erkennbar bei den zirka neunzig Prozent Muslimen, die da kamen und uns auch immer wieder jede Menge Schwierigkeiten bei der Registrierung machten.“

Geschildert wurde das schon häufiger. Überall im Land weigern und weigerten sich haufenweise die Muslimfrauen ihre Kopftücher oder sogar die Burka zur Registrierung abzulegen.

„Wenn wir diese Frauen aufforderten, für ein Passfoto Gesicht und Kopf zu zeigen, wurden wir oft von ihnen angeschrieen, dann holten wir die Vorgesetzten, die uns wieder einbläuten, dass wir hier nichts mit Gewalt durchsetzen dürften. Diese holten dann wieder Frauen aus unserer Crew, die dann von Frau zu Frau das versuchten durchzusetzen, was denen auch nicht immer gelang. „

Seit 2015 sind die Grenzen offen, bis heute strömen die Massen herein, demnächst sollen es wieder mehr werden, aber die Bundeswehrsoldaten hocken längst wieder in der Kaserne. Was – zum Teufel – war das für ein Einsatz!

„Da weder die Polizei noch wir eine wirklich stabile Ordnung in den Flüchtlingsunterkünften herstellen und garantieren konnten, verselbständigten sich sehr schnell auch kriminelle Strukturen, die auch Rückschlüsse über die ‚menschliche Qualität‘ gewisser Zuwanderer zulassen. So wurde eine Unterkunft zu einem Bordell umfunktioniert, draussen ein Schild mit den Preisen angebracht. Vermutlich wurden dort auch Minderjährige mißbraucht, aber wir als Bundeswehr konnten das immer nur melden und können nicht beurteilen, ob das wirklich unter polizeiliche Kontrolle gebracht wurde. Jedenfalls hing jeden Tag wieder ein handgemaltes Schild an diesem Flüchtlingsbordell mit den aktuellen Preisen – die billigste Hure wurde für vier Euro angeboten.“

Deutschland ist zum Tollhaus verkommen, unter Merkel werden nicht nur die Landesgrenzen abgeschafft sondern auch gleich noch das Militär. Unsere Bundeswehr wird zum Kasperletheater degradiert. Nicht mehr nur Schwerter zu Pflugscharen, sondern Soldaten zu Sozialarbeitern – oder doch gleich zu Klofrauen?!!

Die haarsträubenden Zustände in den Auffanglagern – aber da war doch noch was, hatten wir nicht mal so etwas wie freie und unabhängige Medien, die genau solche Zustände unter die Lupe nehmen und  – nebenher – auch den Regierenden diesbezüglich auf die Finger schauen sollten?!

Achtung, jetzt wird es heftig, unsere Informanten mit soldatischem Hintergrund plaudern noch etwas aus:

„Da kam mal ein Kameratrupp von einem öffentlich-rechtlichen Sender. Ausgerechnet an diesem Tag ging es im Lager teils heftig zur Sache. Vor einem Zelt verprügelte ein Muslim seine Frau, andere schalteten sich, es gab – mal wieder! – eine Schlägerei. Wir hofften nun auf die Medien, dass die mal über diese Zustände berichten würden, wir zeigten denen das, sagten auch, dass das ständig so liefe, sie sollten das mal filmen und der Öffentlichkeit zeigen. Die Antwort von der Redakteurin, die von einem öffentlich-rechtlichen Sender hierher geschickt wurde, hat uns dann echt geschockt.

Sie sagte nur achselzuckend:

‚Also dafür sind wir nicht hier, interessiert uns nicht. Wir wollen von euch Soldaten ein paar Porträts machen, wir ihr hier euren Dienst macht. Wo können wir ungestört ein paar Aufnahmen von euch machen….?“

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-01/bundeswehr-fluechtlinge-einsatz

Quelle: https://brd-schwindel.org/bundeswehrsoldat-wir-duerfen-uns-nicht-mehr-verteidigen/

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Verteidigungsministerin unterschlägt in ihrer Rede das „deutsche Volk“…GG-widrig und Eidbrüchig

Posted by deutschelobby - 23/07/2017


Zur Ansprache von Verteidigungsministerin von der Leyen anläßlich des traditionellen feierlichen Gelöbnisses der Bundeswehr zum 20. Juli erklärt AfD-Spitzenkandidat Dr. Alexander Gauland: 

die verfassungsmäßige fest vorgeschriebene Formel:

„Die Soldaten der Bundeswehr geloben beziehungsweise schwören ‚der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen‘. 

Für die Verteidigungsministerin scheint das jedoch nicht mehr passend zu sein. Sie sagte den Soldaten:

 ‚Sie schwören heute, am 20. Juli 2017, das Recht und die Freiheit tapfer zu verteidigen.‘

Vom deutschen Volk ist nicht mehr die Rede. Es ist für Frau von der Leyen offenbar keine Kategorie mehr. Wessen Recht und wessen Freiheit in Zukunft verteidigt wird, liegt dann wohl im Ermessen der Regierung?

Von der Leyens Wortwahl ist kein zufälliger Lapsus, sondern symptomatisch für die gesamte Regierung Merkel, denn auch die Kanzlerin spricht nur noch von denen, die schon länger hier leben und denen, die noch nicht so lange hier leben.

Zum Wohle des deutschen Volkes agiert diese Administration schon lange nicht mehr.“  

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https://charismatismus.wordpress.com/2017/07/22/die-verteidigungsministerin-unterschlaegt-in-ihrer-rede-das-deutsche-volk/

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Ursula von der Leyens Aufgabe ist es, die Bundeswehr zu zerstören. Bunt und familiengerecht soll es zugehen – von Anleihen an Tradition und Kameradschaft „gesäubert“

Posted by deutschelobby - 09/07/2017


Offener Brief - Bundeswehr - Frau Hauptmann Forum.Wencke Sarrach…„Frau Merkel, geben Sie der Bundeswehr ihre Würde zurück“….offener Brief an van der Leyen und Merkel

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

Soldaten wollen stolz sein auf ihre Führungskraft, sie wollen aufschauen, sich ein Beispiel nehmen können, sie suchen Halt und Orientierung. Dazu gehört auch, bei Gegenwind standhaft zu sein, sich schützend vor die anvertrauten Soldaten zu stellen.

Bei dem allerkleinsten Lüftchen, das von vorne kommt, macht unsere Ministerin aber lieber einen Sprung zur Seite. Nicht nur, dass sie die Hexenjagd nach dem Sündenbock billigend in Kauf nimmt, nein, sie unterstützt diese auch noch aktiv, indem sie Denunziantentum fördert. Und ein Generalinspekteur, der wie ein unmündiges Hündchen drei Schritte hinter der Ministerin läuft, lässt dies einfach geschehen.

Wir wollen Führung, keine Flachbildschirme

Was die Soldaten – zu Recht – von einer Verteidigungsministerin erwarten können, ist nicht Aufklärung, sondern Führung! Da kann die Ministerin auch mit Kita-Plätzen, Umstandsmode für Soldatinnen und Flachbildfernsehern nicht wirklich punkten, wenn sie über die wichtigste Eigenschaft einer guten Führungskraft nicht verfügt: Charakter und Menschlichkeit.

Man muss schon wirklich gar kein Anstandsgefühl haben, wenn ein General von seiner vorzeitigen Entbindung nicht durch die Ministerin persönlich, sondern über die Medien erfährt. Aber das scheint – im Gegenteil – sogar Methode der Ministerin zu sein: zuerst die Presse, dann der Betroffene. Daran sollen sich die Soldaten nun ein Beispiel nehmen?

Wenn Frau von der Leyen noch immer glaubt, sie könne allein durch Weisungen, Anordnungen oder Verbote eine Armee führen, dann hat sie nach nunmehr dreieinhalb Jahren im Amt als Verteidigungsministerin noch nicht verstanden, worauf es ankommt.

Korpsgeist entsteht durch Kameradschaft

Eine Armee, die kämpfen können soll, braucht einen starken Geist. Wie schon das königlich-bayerische Infanterieregiment wusste: „Der Geist der Truppe ist ihre Stärke.“ Nur wer sich diesen Geist bewahrt, ist auch in schwierigen Situationen in der Lage, seinem Eid nachzukommen und im Notfall sein Leben zu geben. Was ist das, dieser Geist? Was nährt, was stärkt ihn?

Zunächst einmal ist er nichts, was man befehlen kann. Korpsgeist entsteht dort, wo Kameradschaft praktiziert und gelebt wird, wo ein Kamerad dem anderen beisteht, zu ihm steht, wenn andere zweifeln, wo Vorgesetzte vor ihren Männern stehen, auch und gerade dann, wenn sie Fehler machen.

Aus einer solchen Verbundenheit, und nur aus einer solchen, erwächst Stärke und Kraft. Weil der Soldat weiß, dass er sich auf seinen Kameraden verlassen kann. Kameradschaft ist mehr als nur ein Teil dessen, was eine starke Armee ausmacht. Sie ist der Kern.

Dass auch bei Umfragen unter den Soldaten eben diese Kameradschaft immer wieder als das Besondere herausgestellt wird, scheint die Ministerin auch dann nicht zu interessieren, wenn es um das Thema Nachwuchswerbung für die Bundeswehr geht.

Soldat sein ist kein Beruf wie jeder andere

Statt mit diesem Alleinstellungsmerkmal zu werben, versuchen die Ministerin und ihre weichgespülten Berater junge Menschen mit Weiterbildungsmöglichkeiten und Familienfreundlichkeit zu ködern. Nach dem Motto: Wir sind ein Dienstleistungsunternehmen wie jedes andere auch.

Das kann doch nicht richtig sein! Soldat sein ist gerade kein Beruf wie jeder andere. Er ist – und bleibt – etwas Besonderes. Ein Soldat muss im Ernstfall sein Leben riskieren, allein das unterscheidet ihn schon von allen anderen.

Oder auch das folgende Zitat der Ministerin: „Mein Ziel ist es, die Bundeswehr zu einem der attraktivsten Arbeitgeber in Deutschland zu entwickeln.“ Diese Aussage ist schlicht falsch! Die Bundeswehr ist bereits attraktiv genug. Sie verkauft sich nur schlecht, und sie hat ein Imageproblem durch mangelndes Selbstbewusstsein.

Fragt man den „Beauftragten für die Kommunikation der Arbeitgebermarke Bundeswehr“, warum nicht das Thema Kameradschaft bei Werbemaßnahmen im Vordergrund steht, bekommt man zu hören, dass es schwierig sei, dieses Gefühl rüberzubringen.

Alles Ungediente rund um die Ministerin

Es ist nur dann schwierig, etwas glaubhaft unter die Menschen zu bringen, wenn man es selbst nicht versteht und es nicht nachempfinden kann, weil man es selbst nie erlebt hat.

Wenn der innere Kreis der Ministerin hauptsächlich aus Ungedienten besteht, ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Bundeswehr mit ihrer Zielgruppenansprache komplett danebenliegt und den Nerv eines potenziellen Soldaten nicht trifft.

Die Ministerin spricht hingegen vom großen Erfolg der Marketingkampagne. Warum trudelt dann plötzlich eine Weisung nach der anderen in den Karrierecentern der Bundeswehr ein, die Tauglichkeitskriterien in einigen Bereichen deutlich nach unten zu schrauben?

Warum sollen dann die, die schon bei der Bundeswehr sind, länger bleiben? Die Überlegung, zukünftig auch EU-Ausländer für den Soldatenberuf zu gewinnen, war in diesem Zusammenhang sicherlich die größte Verzweiflungstat der Ministerin.

Tradition und Wehrmacht

Im Traditionserlass der Bundeswehr von 1982 heißt es: „Tradition ist die Überlieferung von Werten und Normen. Sie bildet sich in einem Prozess wertorientierter Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Tradition verbindet die Generationen, sichert Identität und schlägt eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft. Tradition ist eine wesentliche Grundlage menschlicher Kultur, sie setzt Verständnis für historische, politische und gesellschaftliche Zusammenhänge voraus.“

Anstatt wie im Traditionserlass beschrieben vorzugehen und eine wertorientierte Auseinandersetzung mit der Wehrmacht anzustoßen, wird eine Debatte von unserer Verteidigungsministerin bereits im Keim erstickt. Oder sind Kasernenrazzien eine kritische Auseinandersetzung mit unserer Geschichte?

Dass die Bundeswehr von ehemaligen Wehrmachtssoldaten gegründet wurde,  scheint keine Rolle zu spielen, wenn die weiße Weste der Ministerin schmutzig zu werden droht.

Lieber wieder einen General entlassen oder gegen einen Offizier ermitteln, statt selbst die Verantwortung zu übernehmen. Die Frage ist: Was kommt als nächstes? Die öffentliche Verbrennung des Liederbuchs der Bundeswehr?

Angst regiert die Truppe

Freie Meinungsäußerung ist in der Amtszeit von Frau von der Leyen nur noch etwas für Drachenbezwinger. Es regiert die Angst. Die Angst davor, negativ aufzufallen. Die Angst davor, morgen zu jenen zu gehören, die in Missgunst gefallen sind. Auf diese Weise erzieht die Ministerin ihre Soldaten zu stromlinienförmigen Opportunisten, die ihren Mund nur noch aufmachen, um „Jawohl, Frau Ministerin“ zu sagen. Vom so geförderten Denunziantentum ganz zu schweigen.

So nutzt Frau von der Leyen die loyale Staatstreue des Soldaten gnadenlos aus. Sie tut es, weil sie keinen Widerstand aus den Reihen der Soldaten erwartet. Was sie stattdessen erwartet, ist blinder Gehorsam.

Der willenlose, total funktionierende Erfüllungsgehilfe war aber noch nie das Idealbild des deutschen Soldaten. Schon der Portalspruch der Hauptkadettenanstalt Berlin-Lichterfelde lautete einst:

„Der preußische Gehorsam ist der einer freien Entscheidung, nicht der einer unterwürfigen Dienstwilligkeit.“

Gewiss, Loyalität gegenüber dem Vorgesetzten ist für Soldaten seit jeher Teil ihres Verhaltenskodex, aber nicht bis zur Selbstverleugnung. Ehre ist ein Gut, das ein Soldat stets bei sich trägt, und nicht etwas, was er einem anderen zur Aufbewahrung anvertraut. Grundlage des Handelns jedes Soldaten bildet die Innere Führung.

Als mündiger Staatsbürger in Uniform ist es seine Pflicht, selber zu denken und nicht blind zu folgen. Die Bundeswehr kennt keinen unbedingten Gehorsam. Die letzte Entscheidungsinstanz jedes Einzelnen bleibt sein Gewissen.

Sehr „geehrte“ Frau Bundeskanzlerin,

als Soldatin, aber auch als liberal-konservativ denkender Mensch bedaure ich zutiefst, dass sich durch das Verhalten der Ministerin die große CDU-Stammwählerschaft innerhalb von aktiven und ehemaligen Soldaten aufzulösen beginnt.

Eine Verteidigungsministerin, die die ihr anvertrauten Soldaten unter Generalverdacht stellt, ihnen ein Führungs- und Haltungsproblem vorwirft, ihnen mangels Vertrauen einen Maulkorb verpasst, Rufschädigung einzelner Soldaten betreibt, die ganze Karrieren zerstört und die Verantwortung immer ausschließlich bei anderen sucht, hat die Truppe nicht verdient.

Die Ministerin schadet mit ihren Säuberungsmethoden der Moral und der Leistungsbereitschaft der Truppe und gefährdet damit in höchstem Maße die Sicherheit und Freiheit unseres Landes.

Ich bitte nun Sie, Frau Bundeskanzlerin, die Verantwortung, die von der Verteidigungsministerin bisher gekonnt abgewälzt wurde, zu übernehmen und Ihrer Truppe das zurückzugeben, was ihr in jüngster Zeit genommen wurde. Ihre Würde.

Hochachtungsvoll,

Wencke Sarrach

Die Autorin, 33, ist Hauptmann der Reserve. Sie war von 2003 bis 2015 aktive Soldatin. Als ausgebildete Fallschirmjägerin diente sie unter anderem als Zugführerin im Wachbataillon. Heute leitet sie die Marketingabteilung eines führenden Unternehmens in Stuttgart.

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https://www.welt.de/debatte/kommentare/article166336753/Frau-Merkel-geben-Sie-der-Bundeswehr-ihre-Wuerde-zurueck.html

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Lügen-Uschi blamiert…Uschis Märchen von der Bundeswehr-Terrorzelle geplatzt

Posted by deutschelobby - 17/05/2017


Lügen-Uschi blamiert. COMPACT mit neuen Informationen aus Fahnderkreisen.

Alles Nazis außer Muschi? Uschi säubert die Bundeswehr, die nichts weiter als eine Art Braune Armeefraktion ist? Selbst der Obernaaazi Helmut Schmidt wird aus der Bundeswehrhochschule rausgesäubert…

Und das alles weil ein gewisser Franco A. nicht nur das deutsche Asylunwesen enttarnt, sondern sogar eine Todesliste geführt haben soll: Prominente Politiker sollten ermordet und die Schuld, mithilfe der Fingerabdrücke des „Syrers“ Franco A., Flüchtlingen in die Schuhe geschoben werden.

Die Story habe ich nie gekauft, roch von Anfang an nach NSU 2.0.

Am heuten Tag ist das ganze Konstrukt kollabiert.

1.) COMPACT erfuhr aus Fahnderkreisen,

dass der Hauptverdächtige Franco A. und der Zweitverdächtige Maximilian T. Schwager sein sollen. Maximilian ist oder war demnach verheiratet mit Francos Schwester. Sieht nicht nach Terrorgruppe aus, sondern nach verwandtschaftlichen Streichen mit bösem Ausgang.

2.) Die Waffe, die Franco A. am Flughafen Wien

versteckt und abgeholt hat… Ist ne krumme Sache für ihn, aber mit dem Schießprügel hätte er keine Morde begehen können. Das Ding stammt aus dem Zweiten Weltkrieg und wurde auch an die Wehrmacht geliefert. Wie hätte man damit eine „syrische Spur“ legen können?

3.) Die Leipziger Volkszeitung

und andere Blätter titeln heute: „Franco A. plante keine Attentate“. dpa ergänzte ein Zitat von Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt: „Konkrete Tatvorbereitungen waren nicht erkennbar. (…) Da war Null Planungsleistung erkennbar.“

Vor dem Hintergrund sind zwei Konsequenzen zwingend:

a) Die Verdächtigen sind bis zum Beginn eines Prozesses aus der U-Haft zu entlassen.

b) Lügen-Uschi muss zurücktreten.

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2017/05/16/uschis-maerchen-von-der-bundeswehr-terrorzelle-geplatzt/

*** COMPACT mit dem „Mut zur Wahrheit“: Wir haben schon das NSU-Konstrukt mit Recherchen geschreddert. Unterstützen Sie unsere journalistische Arbeit durch ein Abo. ***

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US-Kampfhubschrauber nach Bayern – Deutsche Panzer an die „Ostflanke”

Posted by deutschelobby - 25/02/2017


RT Deutsch hat sich auf den Weg nach Ansbach in Bayern gemacht. Dort betreibt das US-Militär eine der größten Militärbasen für Kampfhubschrauber in Europa. Dagegen wächst der Widerstand bei den Anwohnern. Diese wollen nicht länger dulden, dass vor ihrer Haustür direkte Kriegsvorbereitungen stattfinden und beschweren sich über die enorme Umwelt- und Lärmbelastung durch die US-Hubschrauber.
Gerade erst sind um die 50 neue Hubschrauber dazu gekommen. Sie sind Teil der NATO Operation „Atlantic Resolve“ an der Grenze zu Russland.

Neben „Atlantic Resolve“ ist „Enhanced Forward Presence“ eine weitere Aktion der NATO. In Polen, Lettland, Litauen und Estland werden sogenannte Battlegroups platziert. Die Bundeswehr hat die Leitung der Battlegroup in Litauen. RT Deutsch war bei der Verladung der letzten Marder Schützenpanzer dabei.

Sowohl „Atlantic Resolve“ , als auch „Enhanced Forward Presence“ sollen nach Darstellung der Bundeswehr als Reaktion auf eine angebliche russische Bedrohung stattfinden.

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„Flinten-Uschi“ plant Sex-Seminar

Posted by deutschelobby - 16/01/2017


16. Januar 2017 0 Kommentare

Hier: T-Shirt „Widerstand“!

Verteidigungsministerin Ursula van der Leyen führt am 31. Januar in ihrem Ministerium ein Seminar zum Thema „Umgang mit sexueller Identität und Orientierung in der Bundeswehr“ durch. Eingeladen sind Parlamentarier, der Beirat Innere Führung der Bundeswehr sowie die Führer der Teilstreitkräfte. Es gehe darum, die Bundeswehr für Homosexuelle, Bisexuelle und Transgender als Arbeitgeber ansprechend zu machen, heißt es dazu aus dem Ministerium. Dem Vernehmen nach sollen 17.000 Soldaten und Bedienstete der Bundeswehr dementsprechend sexuell orientiert sein.

Der Vorgang beweist ein weiteres Mal, dass Ursula van der Leyen für das Amt der Verteidigungsminsiterin eine Fehlbesetzung ist. Sie hat keinerlei Gespür für die Besonderheiten des Soldatenberufs – und das auch noch mehr als drei Jahre nach ihrer Amtseinführung. Vielmehr geht sie davon aus, die Bundeswehr müsse sich als „wettbewerbsfähiger, flexibler und moderner Arbeitgeber“ präsentieren – gerade so, als stünde sie in Konkurrenz zu einer anderen deutschen Armee …

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http://www.pro-deutschland.de/2017/01/16/flinten-uschi-plant-sex-seminar/

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Freud’scher Versprecher? Bundeswehrgeneral über US-Panzertransporte: Wir als Gäste der US-Amerikaner

Posted by deutschelobby - 13/01/2017


 

RT Deutsch fragte den Brigadegeneral Winfried Zimmer, Kommandeur der Logistikschule der Bundeswehr, wieso die US-Amerikaner die Hoheit über eine Militäroperation in Deutschland haben und nicht die Bundeswehr.

Darauf antwortete dieser:

„Wir sind Gastland und unterstützen die US-Amerikaner nach den Bedürfnissen die sie haben“. Gastland ist definiert als ein Land, in dem sich ein Ausländer als Besucher aufhält. Also: „wir sind Gäste der US-Amerikaner..nicht Gastgeber..!“

Laut Informationen des Militäranalysten Thomas Wiegold wurden in Bremerhaven insgesamt 446 Kettenfahrzeuge und 907 Radfahrzeuge der US-Army angelandet, darunter 87 Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams, 144 Bradley-Schützenpanzer und 18 Paladin-Haubitzen. Auf dem Luftweg werden zusätzliche 3.500 Soldaten verlegt. Der überwiegende Teil der Einheiten wird über das Gebiet der ehemaligen DDR nach Polen und in die baltischen Staaten verlegt.

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https://deutsch.rt.com/kurzclips/45323-freudscher-versprecher-bundeswehrgeneral-usa-bundeswehr-gast/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

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Whistleblower…von Stefan Erdmann, Jan van Helsing

Posted by deutschelobby - 30/11/2016


Insider aus Politik, Wirtschaft, Medizin, Polizei, Geheimdienst, Bundeswehr und Logentum packen aus!

Bestseller Nr. 1 in Politische Soziologie

Edward Snowden, der US-amerikanische Whistleblower, der 2013 geheime Dokumente über verschiedene Überwachungssysteme der US-Geheimdienste veröffentlichte, ist den meisten bekannt. Sicher auch Julian Assange, der Sprecher der Whistleblower-Plattform Wikileaks, die es sich zum Ziel gesetzt hat, geheim gehaltene Dokumente allgemein verfügbar zu machen. Beide haben im Ausland Asyl beantragt, weil man sie juristisch wegen Verrats belangen möchte. Man will sie jedoch nicht bestrafen, weil sie Unwahrheiten oder Lügen verbreitet haben – nein: Man will sie bestrafen, weil sie den Menschen die Wahrheit gesagt haben, die Wahrheit darüber, dass wir alle von unseren Regierungen und deren Geheimdiensten überwacht und ausspioniert werden.
Ist es das, wofür wir unsere Volksvertreter gewählt haben? Eigentlich haben wir sie doch gewählt, damit sie unsere Interessen vertreten, damit sie uns beschützen und Schaden von uns abhalten. Ist es nicht viel eher so, dass sie inzwischen ganz anderen Interessen dienen?

Bestseller Nr. 1 in Politische Soziologie

Whistleblower

Für dieses Buch haben Jan van Helsing und Stefan Erdmann 16 Whistleblower interviewt, die unter anderem zu folgenden Themen auspacken:

  • Wie geht es in deutschen Asylantenheimen wirklich zu? 

  • Ist Deutschland souverän? Ist die BRD ein Staat oder eine Firma? 

  • Was ist Geomantische Kriegsführung? 

  • Was tat die Schweizer Geheimarmee Abteilung 322? 

  • Es werden viele alternative sowie schulmedizinische Therapieformen unterdrückt! 

  • Gibt es das »Geheime Bankentrading« wirklich?

  • Wie sparen Großunternehmen und soziale Einrichtungen über Stiftungen Steuern?

  • Die Demonstranten in Hongkong 2014 waren bezahlt!

  • Der Ruanda-Kongo-Krieg war wegen Rohstoffen angezettelt worden!

  • Warum es bei Film und Radio nur »Linke« geben darf .

  • Wie Geheimdienste bei Mobilfunkanbietern zugreifen können.

  • Der Sohn eines Illuminaten enthüllt Hintergründe des Ersten und Zweiten Weltkriegs.

  • Ein Schottenritus-Hochgradfreimaurer spricht über UFOs und Zeitreisen.

Die Zeit ist reif für die Wahrheit – auch wenn sie vielen nicht schmecken mag. Aber darauf wollen wir keine Rücksicht nehmen. Denn auf uns nimmt auch keiner Rücksicht!

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5.0 von 5 Sternen Na, wenn das mal nicht indiziert wird

Von Tante Erna am 29. März 2016

Ich hatte jetzt über das Osterwochenende das Buch komplett gelesen und bin erschüttert. Wenn man sich mit den diversen Verschwörungsthemen beschäftigt, mag man ja glauben, dass einen nichts mehr aus der Bahn werfen kann. Aber die Whistleblower, die Jan van Helsing hier interviewt hat, haben so viel Neues und an Internas erzählt, dass mir echt mulmig geworden ist.

Das beginnt mit einem Oberst der Bundeswehr, der aus einem der größten Asylantenheimen Deutschlands berichtet, also wie es da wirklich zugeht, und wie viele „Flüchtlinge“ bereits untergetaucht sind. Ich hatte ja einiges vermutet, doch dass es so schlimm ist. Am beunruhigsten war, dass Jan van Helsing das Interview mit dem Oberst im November 2015 geführt hatte, er aber das, was an Silvester 2015 in Köln und andernorts geschehen ist, schon vorhergesagt hatte. Und er erklärt dann auch, was noch alles auf uns zukommen könnte.

Helsing hatte auch einen BND-Agenten aufgeführt, der berichtet, wie die Bundeswehr sowie die Polizei bewusst abgebaut wird, damit Deutschland wehrunfähig gemacht wird. Und dazu liefert dieser Hintergründe.

Ganz krass ist das, was der Ex-Agent einer Schweizer Geheimdiensteinheit berichtet, über den Waffenaustausch zwischen Reichsdeutschen und der russischen Zarenfamilie oder neue Geheimwaffen der Russen.

Es sind echt so viele spannende Themen im Buch – auch über die Pharmaindustrie, die uns angeblich bewusst krank macht –, aber ganz, ganz heftig ist ein Interview mit zwei Insidern zum Thema „die BRD ist eine Firma“. Die Whistleblower berichten, wie die ganze Welt nach und nach in Handelsrecht umgewandelt wird (UCC und Admiralsrecht), wann das begonnen hat, welche Rolle der Vatikan spielt usw.

Und einer der beiden Insider arbeitet mit sog. „Pfandrechten“ gegen deutsche Politiker.

Gänzlich neu war mir der Begriff der „geomantischen Kriegsführung“, wobei hier Geheimlogen bestimmte Gebäude und Obelisken an bestimmten Orten auf der Welt (auf den Leylines) errichten, um Energien zu lenken – bis nach Jerusalem.

Also ich muss das alles jetzt erst einmal verdauen.

Mein Fazit: Unbedingt lesen, denn hier gibt es wirklich neue Infos. Zum einen, was Deutschland anbelangt – auch Hintergründe zur Flüchtlingssituation – sowie Ereignisse des Weltgeschehens. Dazu gehören auch die sog. „Crisis Actors“, also Schauspieler, die bei Ereignissen wie 9/11 in verschiedenen Rollen auftauchen. Zuletzt wieder beim Terroranschlag in Brüssel. Wir werden hier alle verarscht.

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Moslems unterwandern deutsche Bundeswehr…Terror-Vorbereitung?

Posted by deutschelobby - 29/08/2016


Islamisten unterwandern deutsche Bundeswehr (Bild: dpa- Zentralbild/Förster Martin, twitter.com)

In Deutschland gibt es Hinweise darauf, dass Islamisten die Bundeswehr unterwandern. Wie die „Welt am Sonntag“ berichtete, lassen sich immer mehr junge Männer von der Armee rekrutieren und ausbilden es bestehe die Gefahr, dass einige davon mit dem Erlernten Anschläge in- und außerhalb Deutschlands durchführen könnten.

Mittlerweile stehen Hunderte Soldaten unter Extremismus-Verdacht. Laut der „Welt am Sonntag“ bearbeitet der Militärische Abschirmdienst (MAD) mehr als 300 extremistische Verdachtsfälle in der Bundeswehr.

Rekruten werden künftig vor ihrer Anstellung überprüft

Infolgedessen wolle die Bundeswehr demnächst durch den MAD alle Bewerber überprüfen lassen, um potenzielle Terroristen, Extremisten und Kriminelle herauszufiltern. Ins Visier sollen vor ihrer möglichen Einstellung vor allem jene Personen genommen werden, die sich für kurze Zeitspannen verpflichten lassen wollen. In Deutschland haben sich in den vergangenen Monaten mehrere Anschläge ereignet, zu denen sich der IS bekannt hat.

Sicherheitsscreening verlangt eine Gesetzesänderung

Das Soldatengesetz, das bisher eine Sicherheitsüberprüfung erst nach einer Anstellung erlaubt, solle entsprechend geändert werden, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Sicherheitskreise. Ein Entwurf zur Änderung des Gesetzes werde demnach kommende Woche im Bundeskabinett beschlossen.

In Kraft treten solle die neue Regelung im Juli 2017. Durch die Gesetzesänderung würden rund 20.000 neue Sicherheitsüberprüfungen pro Jahr notwendig werden. Der MAD würde daher weitere 90 Planstellen benötigen, für die Bundesverwaltung würden rund 8,2 Millionen Euro Mehraufwand entstehen.

Terroristen könnten Erlerntes für „Gewalttaten“ nutzen

In einer Begründung zur Gesetzesänderung, die der „Welt am Sonntag“ vorliegt, heißt es: „Die Bundeswehr bildet im Rahmen ihres Auftrags alle Soldatinnen und Soldaten in Handhabung und im Gebrauch von Kriegswaffen aus.“ Daraus erwachse die Gefahr des Missbrauchs. Terroristen könnten „diese bei der Bundeswehr erworbenen Fähigkeiten nutzen, um gut vorbereitete Gewalttaten im In- oder Ausland zu verüben“.

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Whistleblower…von Stefan Erdmann, Jan van Helsing

Posted by deutschelobby - 14/04/2016


Insider aus Politik, Wirtschaft, Medizin, Polizei, Geheimdienst, Bundeswehr und Logentum packen aus!

Bestseller Nr. in Politische Soziologie

Edward Snowden, der US-amerikanische Whistleblower, der 2013 geheime Dokumente über verschiedene Überwachungssysteme der US-Geheimdienste veröffentlichte, ist den meisten bekannt. Sicher auch Julian Assange, der Sprecher der Whistleblower-Plattform Wikileaks, die es sich zum Ziel gesetzt hat, geheim gehaltene Dokumente allgemein verfügbar zu machen. Beide haben im Ausland Asyl beantragt, weil man sie juristisch wegen Verrats belangen möchte. Man will sie jedoch nicht bestrafen, weil sie Unwahrheiten oder Lügen verbreitet haben – nein: Man will sie bestrafen, weil sie den Menschen die Wahrheit gesagt haben, die Wahrheit darüber, dass wir alle von unseren Regierungen und deren Geheimdiensten überwacht und ausspioniert werden.
Ist es das, wofür wir unsere Volksvertreter gewählt haben? Eigentlich haben wir sie doch gewählt, damit sie unsere Interessen vertreten, damit sie uns beschützen und Schaden von uns abhalten. Ist es nicht viel eher so, dass sie inzwischen ganz anderen Interessen dienen?

Bestseller Nr. in Politische Soziologie

 

Whistleblower

Für dieses Buch haben Jan van Helsing und Stefan Erdmann 16 Whistleblower interviewt, die unter anderem zu folgenden Themen auspacken:

  • Wie geht es in deutschen Asylantenheimen wirklich zu? 

  • Ist Deutschland souverän? Ist die BRD ein Staat oder eine Firma? 

  • Was ist Geomantische Kriegsführung? 

  • Was tat die Schweizer Geheimarmee Abteilung 322? 

  • Es werden viele alternative sowie schulmedizinische Therapieformen unterdrückt! 

  • Gibt es das »Geheime Bankentrading« wirklich?

  • Wie sparen Großunternehmen und soziale Einrichtungen über Stiftungen Steuern?

  • Die Demonstranten in Hongkong 2014 waren bezahlt!

  • Der Ruanda-Kongo-Krieg war wegen Rohstoffen angezettelt worden!

  • Warum es bei Film und Radio nur »Linke« geben darf .

  • Wie Geheimdienste bei Mobilfunkanbietern zugreifen können.

  • Der Sohn eines Illuminaten enthüllt Hintergründe des Ersten und Zweiten Weltkriegs.

  • Ein Schottenritus-Hochgradfreimaurer spricht über UFOs und Zeitreisen.

 

Die Zeit ist reif für die Wahrheit – auch wenn sie vielen nicht schmecken mag. Aber darauf wollen wir keine Rücksicht nehmen. Denn auf uns nimmt auch keiner Rücksicht!

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5.0 von 5 Sternen Na, wenn das mal nicht indiziert wird

Von Tante Erna am 29. März 2016

Ich hatte jetzt über das Osterwochenende das Buch komplett gelesen und bin erschüttert. Wenn man sich mit den diversen Verschwörungsthemen beschäftigt, mag man ja glauben, dass einen nichts mehr aus der Bahn werfen kann. Aber die Whistleblower, die Jan van Helsing hier interviewt hat, haben so viel Neues und an Internas erzählt, dass mir echt mulmig geworden ist.

Das beginnt mit einem Oberst der Bundeswehr, der aus einem der größten Asylantenheimen Deutschlands berichtet, also wie es da wirklich zugeht, und wie viele „Flüchtlinge“ bereits untergetaucht sind. Ich hatte ja einiges vermutet, doch dass es so schlimm ist. Am beunruhigsten war, dass Jan van Helsing das Interview mit dem Oberst im November 2015 geführt hatte, er aber das, was an Silvester 2015 in Köln und andernorts geschehen ist, schon vorhergesagt hatte. Und er erklärt dann auch, was noch alles auf uns zukommen könnte.

Helsing hatte auch einen BND-Agenten aufgeführt, der berichtet, wie die Bundeswehr sowie die Polizei bewusst abgebaut wird, damit Deutschland wehrunfähig gemacht wird. Und dazu liefert dieser Hintergründe.

Ganz krass ist das, was der Ex-Agent einer Schweizer Geheimdiensteinheit berichtet, über den Waffenaustausch zwischen Reichsdeutschen und der russischen Zarenfamilie oder neue Geheimwaffen der Russen.

Es sind echt so viele spannende Themen im Buch – auch über die Pharmaindustrie, die uns angeblich bewusst krank macht –, aber ganz, ganz heftig ist ein Interview mit zwei Insidern zum Thema „die BRD ist eine Firma“. Die Whistleblower berichten, wie die ganze Welt nach und nach in Handelsrecht umgewandelt wird (UCC und Admiralsrecht), wann das begonnen hat, welche Rolle der Vatikan spielt usw.

Und einer der beiden Insider arbeitet mit sog. „Pfandrechten“ gegen deutsche Politiker.

Gänzlich neu war mir der Begriff der „geomantischen Kriegsführung“, wobei hier Geheimlogen bestimmte Gebäude und Obelisken an bestimmten Orten auf der Welt (auf den Leylines) errichten, um Energien zu lenken – bis nach Jerusalem.

Also ich muss das alles jetzt erst einmal verdauen.

Mein Fazit: Unbedingt lesen, denn hier gibt es wirklich neue Infos. Zum einen, was Deutschland anbelangt – auch Hintergründe zur Flüchtlingssituation – sowie Ereignisse des Weltgeschehens. Dazu gehören auch die sog. „Crisis Actors“, also Schauspieler, die bei Ereignissen wie 9/11 in verschiedenen Rollen auftauchen. Zuletzt wieder beim Terroranschlag in Brüssel. Wir werden hier alle verarscht.

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Zum ersten Mal weisen Militärs und Politiker öffentlich darauf hin, dass Bundeswehr und Bundesheer derzeit rasend schnell von radikalen Muslimen unterwandert werden.

Posted by deutschelobby - 16/11/2015


Andreas Sass:

Der Militärische Abschirmdienst (MAD) – also der Geheimdienst der Bundeswehr – warnt schon seit mehr als sechs Monaten vor immer mehr radikalen Muslimen in den deutschen Streitkräften, die dort als Soldaten ihren Dienst verrichten. Wolfgang Gram, der Chef des Bundeswehr-Geheimdienstes, sagte schon im März 2015: »Wir sehen das Risiko, dass die Bundeswehr als Ausbildungscamp für gewaltbereite Islamisten missbraucht werden kann«. Auf der Seite der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) kämpfen demnach schon jetzt Muslime, die ihr Kriegshandwerk bei der Bundeswehr gelernt haben.

Der MAD-Geheimdienstchef warnt: Die Bundeswehr wird von radikalen Muslimen als Ausbildungscamp missbraucht. Die Bundeswehr spürt Woche für Woche mehr Druck von den Islamisten in den eigenen Reihen.

Jetzt ist es nur noch eine Frage von Wochen oder Monaten, bis die deutsche Bundeswehr einen Militär-Iman bekommt – wie in Österreich schon üblich.

Vor allem in Deutschland strömen viele junge Muslime in die Bundeswehr, um den Umgang mit schweren Waffen zu erlernen. Und die Militär-Imame gehören angeblich fast durchweg zum radikalen Islam-Lager. Die muslimische Initiative weist darauf hin, dass es im Islam und im Koran gar keine »Militär-Imame« gibt. Militär-Imame gibt es nur in radikalislamistischen Staaten, in denen die Scharia herrscht.

Doch die Lage ist noch weitaus bedrohlicher. Denn viele Asylbewerber (für das Jahr 2015 werden jetzt offiziell mindestens 1,5 Millionen erwartet) werden auch in Kasernen einquartiert und leben dort gemeinsam mit den Soldaten.

Achtzig Prozent der Asylbewerber sind männlich, unter 30 Jahre alt – und kampferfahren.

Man quartiert zehntausende junge kampferfahrene Muslime jetzt sogar in Kasernen ein und fragt an der Landesgrenze weder nach der Religion noch nach der Berufsausbildung. In 67 Liegenschaften der deutschen Bundeswehr (Kasernen und Standortübungsplätzen) waren Mitte September 2015 schon rund 25.000 Asylbewerber untergebracht.

In vielen Standorten nutzen Soldaten und Asylbewerber die Kasernen jetzt sogar »gleichberechtigt«. Die Bundeswehr nennt das in internen Papieren »Mitnutzung«.

Außerhalb der Dienstzeiten sind die fast ausschließlich aus islamischen Staaten stammenden und zumeist kampferfahrenen männlichen Asylbewerber den Soldaten in den meisten Kasernen schon jetzt zahlenmäßig deutlich überlegen.

Weil dort auch Waffen und Munition gelagert sind, schließt die Bundeswehrführung in internen Papieren nicht mehr aus, dass Kasernen handstreichartig von Asylbewerbern übernommen werden könnten und die Bundeswehr in die Lage käme, die eigenen Kasernen zurückerobern zu müssen.

Bundesweit gibt es in Lokalzeitungen jetzt immer öfter Überschriften wie »Flüchtlinge und Soldaten in einer Kaserne«. So etwa im südbadischen Immendingen. Dort ist in der Oberfeldwebel-Schreiber-Kaserne das Artilleriebataillon 295 untergebracht.

In vielen kleinen Bunkern lagert Munition für Maschinenpistolen, Maschinengewehre und Sturmgewehre. Und genau dort entsteht zwischen den Munitionsdepots eine Aufnahmestelle für 600 Asylbewerber. Nur ein mannshoher Bauzaun trennt Munitionsbunker und Asylbewerber.

Die 600 Soldaten müssen ihre Stuben künftig mit 600 Asylbewerbern teilen. Aber vielleicht kommen auch noch mehr Asylbewerber. Die Soldaten sollen an das Gute im Menschen glauben. In unseren Leitmedien heißt es dazu:

»In der Oberfeldwebel-Schreiber-Kaserne ist das Artilleriebataillon 295 untergebracht. In dutzenden kleinen Bunkern lagert Munition für Maschinenpistolen, Maschinengewehre, Sturmgewehre. Eine Kaserne ist aus gutem Grund ein hochsensibler Bereich. Und nun entsteht mitten drin eine sogenannte bedarfsorientierte Erstaufnahmestelle für 600 Asylbewerber. Drei leer stehende Gebäude werden dafür bereit gestellt und ein mannshoher Bauzaun errichtet.«

Wenn das auch nur an einem der 67 Standorte, wo es schon solche Zwangseinquartierungen gibt, schief geht, dann gibt es für Deutschland kein Sicherheitskonzept. Munitionsdepots, Waffen und Asylbewerber – nur durch einen Bauzaun getrennt, das kann man einem Normalbürger wohl kaum noch erklären. Die Warnschilder an den Außenzäunen mit der Aufschrift »„Militärischer Sicherheitsbereich – Vorsicht Schußwaffengebrauch!« sind offenkundig nur noch Makulatur.

In nachfolgenden Kasernen sind inzwischen insgesamt mehr als 25.000 Asylbewerber untergebracht:

In Baden-Württemberg in Sigmaringen (Graf-Stauffenberg-Kaserne), in Hardheim (Carl-Schurz-Kaserne) und in Immendingen (Oberfeldwebel-Schreiber-Kaserne). In Bayern gibt es sie in Roth (Otto-Lilienthal-Kaserne), in Neubiberg (in der Universität der Bundeswehr) in Cham (Nordgau-Kaserne), in Veitshöchheim (Balthasar-Neumann-Kaserne), in Feldkirchen (Gauböden-Kaserne) und Bad Reichenhall (Hochstaufen-Kaserne), in Berlin in Gatow (General-Steinhoff-Kaserne), in Brandenburg in Strausberg (Barnim-Kaserne), in Bremen (Scharnhorst-Kaserne), in Hamburg (Graf-von-Baudissin-Kaserne, Reichspräsident-Ebert-Kaserne und Kaserne Marineanlage Reiherdamm) und in Hessen auf dem Truppenübungslatz Schwarzenborn, in der Kaserne von Stadtallendorf und in der Bundeswehrfachschule in Kassel. Auch in Mecklenburg-Vorpommern werden Asylbewerber in Kasernen gebracht, etwa in Neubrandenburg (Fünf-Eichen-Kaserne), in Stavenhagen (Mecklenburgische-Schweiz-Kaserne) und in Schwerin (Feldwebel-Wohnheim), in Niedersachsen in Bückeburg (Jägerkaserne), Celle (Immelmann-Kaserne), Wittmund (Truppenunterkunft), Schwanewede (Lützow-Kaserne), Bergen (Lager Oerbke und Camp Fallingbostel), in Nienburg (Clausewitz-Kaserne), Wunstorf (Bundeswehrflugplatz), Luttmersen (Wilhelmstein-Kaserne), Lüneburg (Theodor-Körner-Kaserne), Wilhelmshaven (Ebkeriege-Kaserne) und Diepholz (Fliegerhorst), in Nordrhein-Westfalen auf dem Truppenübungsplatz Senne, in Aachen (Theodor-Körner-Kaserne und Dr. Leo-Löwenstein-Kaserne), Eschweiler (Donnerberg-Kaserne), Geilenkirchen (Selfkant-Kaserne), Münster-Handorf (Lützow-Kaserne) und Ahlen (Westfalenkaserne). In Rheinland-Pfalz dürfen Asylbewerber in Baumholder das Truppenlager Aulenbach mitbenutzen. In Sachsen findet man Asylbewerber bei der Bundeswehr in Dresden (Graf-Stauffenberg-Kaserne), in Leipzig (General-Olbricht-Kaserne) und in Frankenberg (Wettiner-Kaserne), in Sachsen-Anhalt in Klietz (Truppenübungsplatz der Kaserne am See) und auf dem Truppenübungsplatz Altengrabow, in Schleswig-Holstein in Putlos (Truppenübungsplatz) und in Heide (Wulf-Isenbrand-Kaserne) und in Thüringen auf dem Trupp..
Truppenübungsplatz Ohrdruf. Noch nie haben Leitmedien darüber berichtet, dass männliche kriegserfahrene Asylbewerber aus den nahöstlichen Kampfgebieten offenbar systematisch an Bundeswehrstandorten in der Nähe von Waffen untergebracht werden.

(Aus Koblenz hörte ich auch- da sind noch mehr Kasernen vorgesehen für Asylanten, welche dafür dann genutzt wird steht noch nicht ganz fest…aber was “im Gespräch” ist)

hier der Bestand:

Boelcke-Kaserne
Augusta Kaserne Koblenz
Falckenstein Kaserne Koblenz
Gneisenau Kaserne
Bundeswehr Koblenz
Rhein-Kaserne Koblenz
Boelcke-Kaserne Koblenz
Fritsch Kaserne Koblenz Adresse

Jede Sekunde kann die Lage in den Kasernen explodieren. Auch in der Öffentlichkeit ist zwischenzeitlich bekannt, dass “unsere” Politiker vor dem Hintergrund der drohenden Gefahr und des Stimmungsumschwungs in der Bevölkerung sowie rapide sinkender Umfragewerte ..

>>> Eliteeinheiten dazu angewiesen haben, sie und andere »wichtige Persönlichkeiten« im Ernstfall aus Unruhegebieten auszufliegen und zu vorbestimmten »Fluchtzielen« außer Landes zu bringen. Falls das System aufgrund des ungebremsten Zustromes von asylsuchenden Sozialhilfeempfängern aus Nahost und Nordafrika und den beginnenden Verteilungskämpfen zusammenbrechen sollte, dann wollen sie sich möglichst schnell absetzen können.

 

Thüringen: Ohrdruf

http://www.stepmap.de/karte/schliessung-bundeswehr-standorte-181194

http://www.focus.de/politik/deutschland/zapfenstreich-diese-bundeswehr-standorte-werden-geschlossen_aid_678297.html

—————————————–

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/kaiserslautern/bundeswehrkaserne-in-kusel-neue-heimat-fuer-asylbewerber/-/id=1632/did=14877154/nid=1632/4zb5ty/index.html

http://www.rhein-zeitung.de/startseite_artikel,-Fluechtlingsunterkuenfte-im-Kreis-Neuwied-sind-voll-_arid,1053368.html

http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/nahe_artikel,-Hermeskeil-Asylbewerber-folgen-auf-Soldaten-_arid,1236303.html

http://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Bundeswehr-raeumt-Kaserne-fuer-Fluechtlinge

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Invasoren: Brandbrief aus der Bundeswehr: Wir müssen uns als Volk erheben

Posted by deutschelobby - 01/11/2015


Während die Bundesregierung um Schlepperkönigin Angela Merkel weiter Hunderttausende Asylforderer ins Land bittet, kocht inzwischen die Stimmung im Sicherheitsapparat. Selbst Putschgedanken sind nicht mehr auszuschließen — so jedenfalls die Konsequenz von Debatten, die jüngst die Tageszeitung Die Welt zusammengefasst hat. Noch aufsehenerregender ist jedoch ein Brandbrief aus der Bundeswehr, den COMPACT hier dokumentiert.

Flüchtlinge passieren die Grenze von Ungarn nach Österreich, 6 September 2015.(Foto: Mstyslav Chernov, commons.wikimedia.org)

Doch zunächst ein paar Zeilen zum Welt-Bericht. Darin geht es um ein Zehn-Punkte-Programm des einstigen BND-Präsidenten August Hanning. Dessen Überlegungen kursieren demnach als sogenanntes Non-Paper im Bundesinnenministerium. Darin fordert er die strikte Anwendung des nationalen und übernationalen Rechts.

„Die Grenze für Migranten ohne Einreiseerlaubnis entsprechend der Gesetzeslage sofort zu schließen und Reisende ohne Einreiseerlaubnis sofort zurückzuweisen“, zitiert das Blatt aus den Überlegungen Hannings.

Die Forderungen Hannings fassen offenbar nur zusammen, was insbesondere beim Verfassungsschutz, beim Bundeskriminalamt, aber auch bei der Bundespolizei allgemein hinter verschlossenen Türen diskutiert zu werden scheint.

„Wir brauchen als Erstes die Wiederherstellung gesetzmäßiger Zustände. Die Bundespolizei darf nicht weiter von der Bundesregierung daran gehindert werden, Ausländer, die ohne Aufenthaltstitel nach Deutschland einreisen wollen, zurückzuweisen“,

zitiert die Welt einen namentlich nicht genannten hochrangigen Sicherheitsmann aus dem Bundesapparat.

„Die Bundespolizei ist hierzu nach dem Aufenthaltsrecht verpflichtet; gegenteilige Weisungen der Bundesregierung sind rechtswidrig.“

Das heißt auf Deutsch:

Wenn sich die Bundesregierung illegal verhält, darf ihr die Polizei nicht mehr folgen.

Eine offene Warnung an Merkel, Maas & Co.

Das korrespondiert mit dem viel beachteten Aufruf von COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer vom 13. September. Nach der angeblichen Grenzschließung – in Wirklichkeit eine reine Farce – hatte er die Soldaten der Bundeswehr dazu aufgerufen, die Grenzen nun selbst zu beschützen.

So hieß es:

„Die Bundesregierung löst durch die Stimulierung eines unkontrollierten Massenzustroms den Staat auf, hebt die staatliche Ordnung aus den Angeln! In dieser Situation kommt es auf Euch an, Soldaten der Bundeswehr: Erfüllt Euren Schwur und schützt das deutsche Volk und die freiheitliche Ordnung! Besetzt die Grenzstationen, vor allem die Grenzbahnhöfe, und schließt alle möglichen Übergänge vor allem von Süden. Wartet nicht auf Befehle von oben! Diskutiert die Lage mit Euren Kameraden und werdet selbst aktiv! Nur Ihr habt jetzt noch die Machtmittel, die von der Kanzlerin befohlene Selbstzerstörung zu stoppen.“

Zu diesem Thema erreichte uns auch der Brief eines Bundeswehrsoldaten. Die Zeilen sind keine theoretische Diskussionen auf irgendeiner Ministerialebene – sie geben die Stimmung innerhalb der Truppe wieder. Als Soldat sind dem Verfasser die nahenden Konsequenzen des Asylwahnsinns vollkommen bewusst und er beschreibt sie mit schonungsloser Offenheit. COMPACT dokumentiert das Schreiben in leicht gekürzter Form:


„Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich an Sie, da Sie die Möglichkeiten haben, mit diesen Informationen und meinen Gedanken andere Wege in Betracht zu ziehen und vorbeugend reagieren zu können, um das Volk zu warnen und aufzuklären. Im Rahmen diesen Schreibens möchte ich meinen Unmut sowie Ängste und Sorge gegenüber der von Frau Dr. Angela Merkel bereits verfassungswidrig ausgeführten Asylpolitik äußern!

Zunächst zu meiner Person: ich bin seit ca 5 Jahren Angehöriger der Deutschen Bundeswehr und Soldat auf Zeit. Ich habe geschworen, dem deutschen Volk mit besten Wissen und Gewissen zu dienen und es im Fall einer Bedrohung sowie Störung der Ordnung mit meinem Leben zu schützen und tapfer zu verteidigen! Am Anfang meiner Karriere bei der Bundeswehr wurde uns das Wort „tapfer“ erklärt und beschrieben als: „Dem Schwur Folge zu leisten trotz Angst um das eigene Wohl und Leben“. Ich denke, so kann ich das beschreiben, weil es ja auch so ist!

In Anbetracht der jetztigen Lage, in Bezug auf die komplette Asylpolitik von Frau Merkel, sehe ich mich gezwungen, diese Botschaft der Öffentlichkeit zu übermitteln, da die Situation der Truppe sehr oft mit einem trügerischen Schleier der zivilen Öffentlichkeit übermittelt wird.

Alles ist nicht so wie es scheint.
Ich habe einen Schwur abgelegt, genau so wie Frau Merkel, mit bestem Wissen und Gewissen für das deutsche Volk zu handeln!

Wie sieht das aber jetzt aus, wenn das Oberhaupt der derzeitigen Regierung nicht grundgesetzkonform handelt und diesem, dem Volke geleisteten Schwur, nicht nachkommt, wenn zudem noch im Raum Bayern Katastrophenzustände ausgerufen werden?

Dies ist im Grundgesetz ganz klar geregelt, nämlich im Artikel 20 Abs. 4, der da lautet:

Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Grund dafür ist die Inkompetenz der Politik der Frau Dr. Angela Merkel, die eine völlig falsche Ansicht der Asylpolitik vertritt, die in ihren Amtshandlungen eindeutig wieder zu erkennen ist, in dem sie gegen Artikel 16 a verstößt, der da lautet wie folgt:

(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.

(3) Durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können Staaten bestimmt werden, bei denen auf Grund der Rechtslage, der Rechtsanwendung und der allgemeinen politischen Verhältnisse gewährleistet erscheint, dass dort weder politische Verfolgung noch unmenschliche oder erniedrigende Bestrafung oder Behandlung stattfindet. Es wird vermutet, dass ein Ausländer aus einem solchen Staat nicht verfolgt wird, solange er nicht Tatsachen vorträgt, die die Annahme begründen, dass er entgegen dieser Vermutung politisch verfolgt wird.

(4) Die Vollziehung aufenthaltsbeendender Maßnahmen wird in den Fällen des Absatzes 3 und in anderen Fällen, die offensichtlich unbegründet sind oder als offensichtlich unbegründet gelten, durch das Gericht nur ausgesetzt, wenn ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Maßnahme bestehen; der Prüfungsumfang kann eingeschränkt werden und verspätetes Vorbringen unberücksichtigt bleiben. Das Nähere ist durch Gesetz zu bestimmen.

(5) Die Absätze 1 bis 4 stehen völkerrechtlichen Verträgen von Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften untereinander und mit dritten Staaten nicht entgegen, die unter Beachtung der Verpflichtungen aus dem Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, deren Anwendung in den Vertragsstaaten sichergestellt sein muss, Zuständigkeitsregelungen für die Prüfung von Asylbegehren einschließlich der gegenseitigen Anerkennung von Asylentscheidungen treffen.

Da die Länder, die unmittelbar um Deutschland herum gelegen sind, sich nicht im Kriegszustand befinden, aber jeder Asylsuchende über diese genannten Ländern nach Deutschland kommen muss und kommt, so verstößt dies gegen Artikel 16a Absatz ( 2 )!

Ich kann hier keine für das deutsche Volk in besten Wissen und Gewissen geführte Politik wiedererkennen, wenn man die Situation in Deutschland betrachtet und ehrlich bewerten will!

Dies war die gesetzliche Betrachtungsweise, der wir uns alle – ob Polizist, Soldat, Politiker und Richter – verpflichtet haben.

Nun kommen wir zu meinen mit Angst überzogenen Bedenken, mit Befürchtungen, die da lauten:

In der Vergangenheit sind zahlreiche asylsuchende Menschen nach Deutschland gekommen, was auch nicht weiter tragisch ist, denn diese haben sich im Laufe der Zeit überwiegend integriert und angepasst an die deutsche Gesetzgebung, an die Werte und Kultur, deren Einhaltung das christlich geprägte Deutschland von seinen Einwohnern mit Recht erwarten darf.

So gut wie alle haben sich an die deutschen Verhältnisse angepasst und wissen, wie es hier in Deutschland läuft. Ich bezeichne NICHT alle so, aber es ist zu befürchten, dass sich gewisse Gruppierungen maulwurfartig formiert und organisiert haben.

Systematisch haben sie Deutschland infiltriert und warten nun auf die Neuankömmlinge der jetzt so starken Flüchtlingswelle, die ebenfalls mit ISIS Streitkräften unterwandert ist. Hierbei ist zu beachten, dass nicht alle aus diesem Grund hierher kommen, aber diese Möglichkeit ist mit äußerster Strenge zu beobachten und keineswegs auszuschließen.

Sie werden sich formieren und da sie allgemein über sehr gute Familienstrukturen (mit einem Zusammenhalt von Klein auf) verfügen, wird jeder jeden kennen und genau wissen, wo sie hin müssen, wenn sie nach Deutschland kommen. Nicht ohne Grund verflüchtigen sich einige einfach so oder fahren mit einem Taxi davon. Die haben mit Sicherheit über ihr iPhone (was ja jeder von ihnen besitzt) Instruktionen bekommen und wissen genau, zu welchem Maulwurf sie sich begeben müssen.

Die Flüchtlinge werden in Kasernen untergebracht, gezielt einquartiert, so als ob sie von unserer Frau Merkel gezielt wie Schachfiguren in Stellung gebracht würden. Denn die Kanzlerin erhält auch nur Instruktionen aus Amerika und diese wiederum von der Elite, deren Ziel es ist, Deutschland und Europa in ein globales Chaos zu stürzen.

Wenn es schon so weit ist, Flüchtlinge in Kasernen unterzubringen, wo sie zu jeder Zeit ein und aus gehen können, laufen wir in Gefahr, dass sie sich Instruktionen von den Maulwürfen einholen und diese Kasernen dann einnehmen könnten.

Somit haben wir uns den Feind (gemeint ist der IS, nicht die friedlichen unter den Asylsuchenden) wie ein trojanisches Pferd in unsere Festung gelassen, die es einzunehmen gilt. Ich kann ja wohl nicht der Einzige sein, der sieht, dass da was in Anmarsch ist. Oder etwa doch?

Ich füge jeden Tag mehr und mehr Puzzleteile zusammen und mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass wir uns als Volk friedlich erheben müssen, wenn es nötig ist.

Wir müssen diesen Menschen vor Ort helfen, wir haben mehr Geld als Dreck, wir stecken es nur den Besatzern hinten rein, und kommen für Dinge auf, die in dieser Zeit nun untragbar und nicht gerechtfertigt sind! Da Frau Merkel nun in starker Kritik steht und weiß, dass sie gegen Gesetze gehandelt hat, will sie nun Asylanten direkt einfliegen lassen. Sowas kann man, vermute ich, als eine nun gesetzeskonforme Infiltration der ISIS sehen. Das hieße, sie würde sich damit nicht einmal strafbar machen und das deutsche Volk mit einer Horde Wilder in einen Topf zusammen stecken, auf dass sich beide dann zerfleischen werden.

Die Deutschen werden sich das nicht länger gefallen lassen und ich auch nicht.

Was hier abläuft, kann man nur als Landesverrat betrachten und als Auslieferung des Deutschen Volkes an den Terrorismus.

Wir müssen geschlossen handeln, nur ist dies für Menschen wie mich, die ihren Lebensunterhalt in diesem System verdienen, in dem Frau Merkel am längeren Hebel sitzt, sehr schwer: wegen geschürter Angst in der Truppe, dass auf Ungehorsam disziplinarische Maßnahmen folgen.

Ich weiß, dass ich mit meinem Denken und meinen Befürchtungen, meiner Angst in dieser Situation nicht allein stehe. Es fehlt aber leider die Unterstützung aus dem Volk für uns Systemabhängige. Wenn ich an die Öffentlichkeit gehen würde, bekäme ich keine Abfindung, ich würde keine 3jährige Bildungsmaßnahmen bezahlt bekommen und meine Existenz wäre gefährdet.

Mein Vorschlag wäre, sich an die breite Masse zu wenden, die genau dieser Meinung sind, dass die Grenzen geschlossen werden müssen, um für die Sicherheit Deutschlands zu sorgen.

Des Weiteren muss, um die Manneskraft zu gewährleisten, das Volk die Soldaten und Polizisten finanziell stützen, damit die sich eher trauen, ihrer wahren Pflicht nachzukommen und wir das Ziel erreichen, das wir anstreben.

Selbst wenn ein Bürger, für den Fall, dass ein Soldat oder Polizist gekündigt wird, nur 5€ spendet, könnten wir diesen Menschen auffangen, damit seine Existenz nicht gefährdet ist.

Wenn die Ziele erreicht sind und ein neuer Volksvertreter im Amt ist, der wirklich im Interesse des Volkes und nicht der Besatzer oder der Elite handelt, können diese Soldaten und Polizisten wieder eingestellt werden.

Somit haben wir ein praktikables Beispiel und es gibt sicher noch andere Möglichkeiten. Diese Menschen müssen wissen, dass sie den Rückhalt der Bevölkerung haben, dann werden sie, da bin ich mir sicher, alle mit euch an einem Strang ziehen.

Da die Angst als Druckmittel genutzt wird, darf sich kein Bediensteter in Uniform in der Öffentlichkeit zu etwas äußern, wir haben Schweigepflicht gegenüber der Presse was militärische Informationen betrifft.

Ich wende mich an Sie, da ich gestern an ihrer Souveränitätskonferenz teil genommen habe und ich mir als Soldat nicht mehr zu helfen weiß. Wir sollen in den kommenden 6 Monaten in Flüchtlingslagern in Hamburg, Bremen, Holstein Niedersachen und einen Teil von Mecklenburg Vorpommern für Hausmeistertätigkeiten, Verpflegung usw. zur Verfügung stehen und diese Lager betreiben.

Diese Lager fassen zur Zeit ca. 2500 Flüchtlinge, die in kommenden Zeitraum um ca. 15000 je Lager ansteigen soll.

Dass die Polizei mit solchen Menschenmengen nicht mehr klar kommt, ist völlig nachvollziehbar, aber dies ist nur so, weil unsere Politiker unfähig sind eigene Entscheidungen zu treffen und uns, das Volk, nicht vertreten.

Unsere bevorstehenden Einsätze in diesen Lagern soll in 6 Wochen-Kontingenten geschehen. Dabei helfen wir an der falschen Stelle. Anstatt in diesen Lagern als Hausmeister verheizt zu werden, müssten wir unsere militärischen Fähigkeiten einsetzen, um die Grenzen zu sichern!

Wie auch immer das geschehen sollte, ob die Flüchtlinge vor Ort beim Betreiben der Lager einen Aufstand provozieren, wo wir dann eventuell gezwungen wären, mit Waffengewalt zu reagieren (wenn wir denn Waffen bekommen: zur jetzigen Bewachung der Flüchtlinge innerhalb der Kaserne tragen wir z.B als Wachverstärkung keine Waffen), weil deren Menge und der damit verbundenen Überlegenheit uns keine andere Wahl lassen könnte (reine Vermutung und vorausschauend gedacht).

Oder Möglichkeit 2: durch den harten Winter werden viele Menschen ihr Leben lassen und erfrieren … Das sind nur zwei von vielen Möglichkeiten.

(…)

Ich will etwas verändern, auf dass Deutschland endlich wieder souverän wird und nach Artikel 146 im GG endlich eine eigene Verfassung beschließt!

Denn dies würde eine Grundlage und Zusammenschluss mit deutsch-russischen Interessen usw. zur Folge haben. Alles würde sich grundlegend ändern und uns würde es so viel besser gehen! Ich hoffe inständig, dass Sie hier mein Recht sehen, das ich in Anspruch nehme und bereit bin zu verteidigen, und mir keine rechte Gesinnung unterstellen. Es ist nicht in meinem Interesse, Menschen zu diskriminieren, sondern einfach Tatsachen, die bewiesen sind, unseren Politikern zu beschreiben.

Wir alle zusammen für ein besseres Europa, eine bessere Welt.
Verzeihen Sie mir bitte Rechtschreibfehler, dies war eine Wutschrift.

In friedlicher Absicht und mit viel Liebe grüße ich Sie und hoffe, dass Sie meinen Brief lesen werden, er könnte mit ihrer Hilfe viel verändern. Wichtig ist, dass alle Uniformierten wissen, dass jeder von ihnen nicht alleine da steht.

Hochachtungsvoll
Stabsunteroffizier (Name bleibt erst mal unbekannt)“


netzgegen antideutsche netz-gegen-links-und-bunt

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Politik hat komplett den Verstand verloren: Deutschland übergibt Kasernen und Fliegerhorste an »Flüchtlinge«

Posted by deutschelobby - 26/09/2015


Gerhard Wisnewski

Von wegen keine Invasion: Inzwischen werden sogar operative Kasernen und Fliegerhorste mit illegalen Einwanderern vollgestopft, darunter der zweitgrößte Luftwaffenstützpunkt Deutschlands. Und es wird gerätselt, wie Deutschland noch verteidigungsfähig bleiben soll…

 

Natürlich sollen die Immigranten – soweit es sich um ahnungslose Zivilisten handelt – nicht »bekämpft« werden. Die durch die »Willkommenskultur« immer höher schwappende Immigrationswelle aber schon. Daher sollte die Bundeswehr dabei helfen, die Einwanderer zu sicheren Ausgangsorten zurückzubringen, wie beispielsweise in Flüchtlingslager in der Türkei. Auch um ein unmissverständliches Zeichen zu setzen.

Dass die illegalen Immigranten (also militärisch formuliert »Invasoren«) bereits leerstehende Bundeswehrkasernen in Beschlag nehmen, ist ja bereits bekannt.

Nicht bekannt war bisher aber, dass sie auch genutzte Kasernen besetzen und die deutschen Soldaten dafür in Zelte umziehen müssen: »Bundeswehr räumt Kaserne für Flüchtlinge«, meldete die Märkische Allgemeine Zeitung am 21. September 2015 (online):
»Die Bundeswehr macht Platz für Flüchtlinge: Knapp 250 Menschen, die über Ungarn nach Deutschland einreisten, sind am Wochenende in der Klietzer Bundeswehr-Kaserne im Havelland angekommen. Der Übungsbetrieb geht dort trotzdem weiter. Doch schlafen werden die Soldaten jetzt woanders und in Zelten.«

Ein Zeichen der Kapitulation

Die Streitkräfte wurden also aus ihren Kasernen vertrieben und zerstreut und die Kaserne Fremden überlassen. Ein weiteres deutliches Zeichen der Kapitulation. Der »Feind« (in diesem Fall in Anführungszeichen) besetzt schließlich häufig die Stützpunkte des Verlierers. Aber was heißt »Anführungszeichen«:

Schließlich gibt es mehr als deutliche Hinweise darauf, dass sich unter denunkontrollierbaren Migranten auch Söldner, »IS-Kämpfer« und andere Terroristen befinden – dass sie also die »echten Zivilisten« nur als Tarnung und Schutzschild benutzen. Die atemberaubende Geschwindigkeit immer neuer Wahnsinnsmeldungen übersteigt inzwischen die kühnste Fantasie.

Besetzter Luftwaffenstützpunkt

Mittlerweile werden nämlich sogar Luftwaffenstützpunkte der Bundeswehr mit »Asylanten« vollgestopft. So soll ausgerechnet der zweitgrößte Luftwaffenstützpunkt Deutschlands, der Fliegerhorst Erding bei München, demnächst mit bis zu 5000 »Flüchtlingen« belegt werden. »Die Entscheidung kommt überraschend, da der Luftwaffenstützpunkt nach wie vor militärisch genutzt wird und sich entgegen bisheriger Vorgaben nicht in Grenznähe befindet«, staunte schüchtern selbst der Münchner Merkur am 21. September 2015.

»Am Wochenende wurde damit begonnen, freie Hallen und Flugzeugbunker für die Unterbringung von Flüchtlingen herzurichten. Auf freien Flächen entstehen Zeltstädte.« Man rechne mit über 100 Flüchtlingsbussen pro Tag, »die über eine eigene Bundesstraßenzufahrt auf das Militärgelände fahren«.

Dabei herrsche Rätselraten, »wie der militärische Betrieb weiterlaufen soll, wenn dort Tausende Flüchtlinge einquartiert werden«. Eine gute Frage: 5000 undurchsichtige Ausländer auf einem operativen Militärgelände spotten tatsächlich jeder noch so dunklen Beschreibung.

Heute befindet sich dort eine wichtige »Werkstatt« der Bundeswehr, nämlich das Waffenunterstützungszentrum 1, das vor allem der Instandsetzung und logistischen Aufgaben dient. Der Standort kann aber auch jederzeit wieder für militärischen Flugbetrieb benötigt werden, insbesondere in den gegenwärtigen Krisenzeiten. Vorausgesetzt, die Bundesregierung würde Deutschland überhaupt verteidigen wollen.

Bundeswehr will wenigstens Flugzeughallen behalten

Aber zweifelt jetzt noch jemand daran, dass es sich hier um eine militärische Invasion handelt? Oder glaubt jemand, dass Deutschland verteidigungsfähig bleiben kann, wenn operative Stützpunkte und Kasernen mit »Flüchtlingen« vollgestopft werden?

In Wirklichkeit ist es absolut undenkbar, auf einem militärischen Stützpunkt unkontrollierte Ausländer aufzunehmen – zumal dann, wenn der Stützpunkt noch in Betrieb ist. Demzufolge handelt es sich um ein Militärgelände, dessen Betreten normalerweise streng verboten ist. »Klar ist, dass wir unseren Auftrag erfüllen müssen«, erklärte laut Münchner Merkur der stellvertretende Kommandeur Oberst Stefan Schmid-Schickhardt. Deswegen wolle die Luftwaffe »auch keine Gebäude freigeben, die sie selbst nutzt, etwa die Flugzeug-Hallen« (Münchner Merkur,online, 21.09.2015, 09.15 und 18.40 Uhr).

Man höre und staune: Wenn Sie mich fragen, kann es sich bei diesem Oberst nur um einen Asylkritiker – pardon: Fremdenfeind – handeln, oder nicht? Und was ist eigentlich mit dem humanitären Aspekt? Was wird aus 5000 Zivilisten im Verteidigungsfall auf einem operativen Stützpunkt? Zweifellos werden sie gegebenenfalls zu den ersten Opfern gehören. Es ist wohl nicht übertrieben, zu sagen, dass die deutsche Politik komplett den Verstand verloren hat.

Die Irakisierung Deutschlands

»Unser heutiges Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was Ihr Europäer und Christen in naher Zukunft erleiden werdet«, schrieb der Erzbischof der Millionenstadt Mossul im Nordirak, Amel Shimon Nona, an die Europäer.

»Ich habe mein Bistum verloren. Die Räumlichkeiten meines Apostolats wurden von islamistischen Radikalen besetzt, die uns entweder konvertiert oder tot sehen wollen. Doch meine Gemeinde ist noch am Leben. … Doch auch Ihr seid in Gefahr. Ihr müsst feste und mutige Entscheidungen treffen, auch um den Preis, Euren Prinzipien zu widersprechen. … Wenn Ihr das nicht schnell genug versteht, werdet Ihr zum Opfer des Feindes, den Ihr bei Euch zu Hause willkommen geheißen habt.«

Der Mann sieht ganz klar: Wir sind alle nur Leichen oder Vertriebene in spe:

»In Europa gibt es schon heute ein unaufhörlich wachsendes dschihadistisches Potenzial, das den Westen hasst. Der Westen weiß keine Antwort auf diese Bedrohung, und bis heute kommt aus dem Islam [selbst] heraus keine Antwort auf diese Gefahr.

Was sich hier entwickelt hat, wird sich weiter ausbreiten, wird nicht an Euren Grenzen halt machen.

Es ist schon längst bei Euch angekommen und wuchert bei Euch weiter« (salto.bz, 17.09.2015).

Wahrscheinlich ist der Bischof auch ein »Fremdenfeind«…

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/politik-hat-komplett-den-verstand-verloren-deutschland-uebergibt-kasernen-und-fliegerhorste-an-flu.html;jsessionid=0B9EB61FF49F2273C1A78BB8991371C6

 

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Aufruf an unsere Soldaten: Sichert die deutschen Grenzen!…Die Entscheidung der Bundeskanzlerin zur Grenzöffnung ist Hochverrat. Eine Regierungschefin hat nicht das Recht, Volk und Staat zu zerstören.

Posted by deutschelobby - 14/09/2015


Der Aufruf wird auch über das NetzwerkgegenAntiDeutsche verteilt….macht bitte mit, damit viele mit nur einem Klick informiert

werden können!

Ein Aufruf von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

(Liebe Leser, bitte leitet diesen Aufruf an Soldaten weiter und verbreitet ihn über die sozialen Netzwerke)

.
bundeswehr

Hochverrat, Verstoß gegen das Grundgesetz, Meineid, Unfähigkeit der Regierung zum extremen Schaden des Deutschen Volkes

Soldaten der Bundeswehr!

Bei Eurem Gelöbnis habt Ihr geschworen:

Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.“

Das heißt: In einer Situation, wo von der Staatsspitze selbst Gefahr für dieses Volk und seine Freiheit ausgeht, seid Ihr nicht mehr an Befehle dieser Staatsspitze gebunden.

Diese Situation ist jetzt erreicht. Über alle fatalen Entscheidungen der Bundesregierung in den letzten Jahren – etwa die sogenannte Euro-Rettung und die neue Frontstellung gegenüber Russland –, konnte man unterschiedlicher Meinung sein. Jedenfalls haben diese Entscheidungen Deutschland nicht unmittelbar bedroht und sind im Falle einer politischen Bewusstwerdung noch korrigierbar.

In der aktuellen Situation droht jedoch akute Gefahr für das Volk und den Staat, denen Ihr Treue geschworen hat. Mit der kürzlichen Entscheidung der Bundeskanzlerin zur bedingungslosen Öffnung unserer Grenzen wird die Existenz beider aufs Spiel gesetzt: Der Zustrom von Millionen Fremder – die Prognose von einer Million für 2015 ist jetzt schon unrealistisch, künftig werden drei bis fünf Millionen (so der ehem. Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, SPD) vorhergesagt – ist nicht verkraftbar. Frau Merkel ist offenbar gewillt, diese Zerstörungspolitik fortzusetzen. Am Freitag sagte sie: “Das Grundrecht für politisch Verfolgte kennt keine Obergrenze; das gilt auch für die Flüchtlinge, die aus der Hölle eines Bürgerkrieges zu uns kommen.” Damit hat sie jeden Bürger der kriegszerrissenen Staaten in Afrika und Nahost bis hin zu Afghanistan und Pakistan nach Deutschland eingeladen.

Mittlerweile ist bereits die bloße Registrierung der über München Einreisenden unmöglich geworden. Die Polizei kann nicht mehr sagen, wer zu uns kommt, und ob darunter Kriminelle und Terroristen sind. Die Neuankömmlinge bleiben auch nur zum Teil in den Auffanglagern, viele tauchen sofort unter.

Das heißt: Wir befinden uns bereits im Notstand. Die Bundesregierung hat die Kontrolle verloren – oder besser gesagt: absichtlich aus der Hand gegeben. Damit hat sie ihre Legitimität verloren! Auch die ansonsten regierungsfreundliche Frankfurter Allgemeine Zeitung stellt dazu in ihrem Leitartikel vom gestrigen Samstag fest: “Wenn jetzt Entscheidungen getroffen werden, deren Auswirklungen nicht beherrschbar sind, so stellt sich deshalb die Frage, ob eine Regierung dazu legitimiert ist. Mit Recht hat das Bundesverfassungsgericht im Zuge der europäischen Einigung hervorgehoben, dass Deutschland sich unter diesem Grundgesetz nicht als Staat auflösen darf. Keine Bundesregierung ist dazu befugt, die staatliche Ordnung aus den Angeln zu heben.”

Genau das aber passiert: Die Bundesregierung löst durch die Stimulierung eines unkontrollierten Massenzustroms den Staat auf, hebt die staatliche Ordnung aus den Angeln!

In dieser Situation kommt es auf Euch an, Soldaten der Bundeswehr: Erfüllt Euren Schwur und schützt das deutsche Volk und die freiheitliche Ordnung! Besetzt die Grenzstationen, vor allem die Grenzbahnhöfe, und schließt alle möglichen Übergänge vor allem von Süden.

Wartet nicht auf Befehle von oben! Diskutiert die Lage mit Euren Kameraden und werdet selbst aktiv! Nur Ihr habt jetzt noch die Machtmittel, die von der Kanzlerin befohlene Selbstzerstörung zu stoppen.

Euer Motto sei, was als Titel über dem zitierten FAZ-Leitartikel stand: “Deutschland muss Deutschland bleiben”!

Dieser Aufruf wird im gesamten Netz verbreitet und in Magazinen und Zeitungen veröffentlicht…

Wir bitten Euch von Herzen…helft mit das wir und unsere Kinder noch eine Zukunft

in unserer Heimat haben.

Stoppt diese Volks- und grundgesetzfeindliche Regierung.

Diese Regierung verstößt zudem massiv gegen das Asyl-Gesetz, dass nur eine Aufnahme

von anerkannten Asylanten temporär duldet. Illegale müssen laut Asyl-Gesetz

sofort das Land wieder verlassen.

Anerkannte Asylanten dürfen nicht dauerhaft bleiben, sondern müssen nach

Besserung in ihrer eigentlichen Heimat, sofort wieder ausreisen.

Merkel, Gauck, Gabriel,  die gesamte Regierung samt Opposition verstoßen bewußt

gegen geltendes Recht und haben vor, sogar das Grundgesetz in ihrem Sinne zu ändern…

Bitte helft und rettet uns!

..

VORLAGE FÜR EUREN AUFRUF AN DIE BUNDEWEHR

http://www.bundeswehr.de/

Service

Fragen zur Sicherheitspolitik

Ich habe noch Fragen zur Sicherheits- und Verteidigungspolitik Deutschlands.

ÜBERSCHRIFT UNTER BETREFF

Hochverrat, Verstoß gegen das Grundgesetz, Meineid, Unfähigkeit der Regierung zum extremen Schaden des Deutschen Volkes

dann obigen Text!!!

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Islam-Propaganda Marsch! So kuscht die Bundeswehr vor Muslimen

Posted by deutschelobby - 21/06/2015


Udo Ulfkotte

Nicht nur Politik und Medien unterwerfen sich in vorauseilendem Gehorsam der schleichenden Islamisierung. Auch in unseren wichtigsten Institutionen ist der Werteverfall nicht mehr zu übersehen. Bei der Bundeswehr hat das Folgen, die man den Steuerzahlern lieber verschweigt.

In meinem neuen Sachbuch Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung beschreibe ich, wie die Islamisierung in wirklich alle Bereiche unseres Lebens eindringt. Und das gilt auch für die Bundeswehr. Natürlich mag es die Bundeswehr nicht, wenn man den Bürgern da draußen einmal aufzeigt, was sich da hinter den Kulissen unserer Armee in den letzten Jahren verändert hat. Die Deutsche Welle, ein mit Zwangsgeldern  finanzierter staatlicher Propagandasender, berichtete dazu etwa aus einer Kaserne im westfälischen Unna über getrennte Kochbestecke für Muslime und Nichtmuslime, Zitat:

»Hier bei uns in Unna wird das Essen getrennt zubereitet«, so Aakil. Die Köche benutzten separate Gabeln und Kellen und achteten darauf, dass das Fleisch nicht zusammen gelagert wird.

Ich habe das in Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung zitiert. Nun haben die ersten Leser des Buches schriftlich bei der Bundeswehr angefragt und von der Berliner »Redaktion der Bundeswehr – Team Bürgeranfragen«  die Antwort bekommen, es handele sich bei meinen Angaben um eine »Falschmeldung«.

Es gebe keine getrennten Bestecke in den Küchen. Allerdings dachte man bei der Bundeswehr wohl, dass  die ursprüngliche Aussage vom Sachbuchautor Udo Ulfkotte stamme, und wusste offenkundig noch nicht, dass ich nur den staatlichen Propagandasender zitierte.

Wer lügt also: Die Bundeswehr oder die Deutsche Welle? Die sollten sich da mal auf eine gemeinsame Linie einigen.

Und mal nachdenken. Denn wenn das nicht halal zubereitete Fleisch für die Soldaten über Suppenkellen oder andere Bestecke mit dem für Muslime bestimmten Essen in Berührung kommt, dann kann sich die Bundeswehr warm anziehen und schon mal die Helme zum Gebet aufsetzen. Doch das ist erst der Anfang. Die Berliner »Redaktion der Bundeswehr – Team Bürgeranfragen« bestreitet jetzt in Schreiben an empörte Bürger auch, dass die deutsche Marine an Bord jener Schiffe, welche Bootsflüchtlinge aufnimmt, Gebetsteppiche an Bord hat, die auf Kosten der deutschen Steuerzahler angeschafft wurden.

Nun, vielleicht sollte sich das deutsche Verteidigungsministerium einmal mit dem dänischen austauschen. Denn die Deutschen und die Dänen haben nach dänischen Angaben schon 2011 beschlossen, ihre Fregatten mit Gebetsteppichen auszurüsten, damit Muslime, die man alsFlüchtlinge oder Piraten an Bord nimmt, an Bord sofort wieder ihren Glauben praktizieren können.

Die Dänen haben unter der Überschrift »Gebetsteppiche für Piraten« auch darüber berichtet, dass nicht nur die dänischen Fregatten, sondern auch deutsche nun diese Gebetsteppiche an Bord haben. Das ist so, als ob ein aus Seenot von der ägyptischen oder türkischen Küstenwache geretteter deutscher Segler an Bord als erstes gleich eine Bibel angeboten bekäme – und zwar auf Kosten der türkischen oder ägyptischen Steuerzahler. Man darf gespannt sein, wie sich die Bundeswehr da aus der Affäre ziehen wird. Lügen die Dänen? Oder lügt das Ministerium?

Der Wahnsinn, den ich in Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung beschreibe, ist in Hinblick auf die deutsche Bundeswehr allerdings noch viel absurder. Und natürlich will das Berliner Verteidigungsministerium nicht, dass das bekannt wird. Lesen Sie also einfach weiter – aber setzen Sie sich zuvor vielleicht besser.

Vor längerer Zeit schon mussten in Afghanistan an allen Sanitätsfahrzeugen der Bundeswehr die Zeichen des Roten Kreuzes entfernt (zumindest überklebt) werden. Schließlich wollten die ängstlichen Deutschen im Verteidigungsministerium, die so gern vor dem Islam kuschen, bloß keine Muslime beleidigen und sie nicht unnötig provozieren. Die Bundeswehr teilt dazu verschämt mit:

Generalarzt Dr. Christoph Veit verteidigte die Praxis, das Rote Kreuz an Sanitätsfahrzeugen der Bundeswehr in Afghanistan abzudecken. »Die Gegner sehen das Rote Kreuz eher als Fadenkreuz und nicht als humanitäres Schutzzeichen«, begründete der Stabsabteilungsleiter aus dem BMVg die Schutzmaßnahme.

Früher nannte man das wohl Feigheit vor dem Feind, heute ist es politische Korrektheit. Und dann wurde – was deutsche »Qualitätsmedien« verschwiegen – auch noch das christliche Kreuz in der Feldkapelle des Lagers entfernt. Dafür entstanden dann auf dem kleinen Gelände deutscher Soldaten aber gleich zwei Moscheen.

Das Camp Marmal (CM) ist das größte Heerlager der Bundeswehr im Ausland. Es liegt nahe der afghanischen Stadt Masar-e Scharif am Fuße des Hindukusch. Mit dem Bau des Feldlagers wurdeim September 2005 begonnen, es hatte eine Größe von circa 2000 Meter mal 1000 Meter. Fast jeden Tag kommen Politiker aus vielen Ländern der Welt, die in diesem Lager Interviews geben. Es leben dort aber nicht nur deutsche Soldaten, sondern beispielsweise auch Norweger und Amerikaner. Die Soldaten aus vielen Ländern gehören verschiedenen Religionsgruppen an, kaum einer ist Muslim.

Aber die Deutschen wollten ein Zeichen setzen – und ließen gleich zwei Moscheen auf dem Gelände bauen. Die wurden im Gegensatz zum Zelt, das als christliche Kirche geweiht wurde, kaum genutzt. In der christlichen Zeltkirche beteten auch Juden, ohne Probleme. An der Zeltwand der Feldkirche gab es außen bislang ein christliches Kreuz. Das musste entfernt werdenwegen der religiösen Neutralität. Die Soldaten sind bis heute fassungslos und wütend.

Christen sind im deutschen Lager Camp Marmal halt Menschen zweiter Klasse. Und wenn die Deutschen in Afghanistan zu Einsätzen ausrücken, dürfen nicht einmal die Sanitätsfahrzeuge das Symbol des Roten Kreuzes haben. Dafür finanzieren die Deutschen allerdings eine in Deutschland kaum bekannte Maßnahme mit: Das Rote Kreuz bietet Taliban-Terroristen Erste-Hilfe-Kurse an. Nein, das ist kein Scherz. Schließlich könnten sich Taliban-Terroristen bei Terroranschlägen javerletzen, Zitat:

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz hat gestern bestätigt, dass es Erste-Hilfe-Kurse für die Taliban in Afghanistan durchführt. Allein im April seien mehr als 70 Aufständische in solchen lebensrettenden Sofortmaßnahmen ausgebildet worden. Zudem hätten die Terroristen Erste-Hilfe-Sets erhalten.

Nur zur Klarstellung: Bei den Schulungskursen für die Taliban dürfen die Rot-Kreuz-Mitarbeiter natürlich auch kein christliches Kreuz tragen. Haben Sie jemals in unseren »Qualitätsmedien« etwas dazu gehört, dass wir mit unseren Geldern Terroristen Erste-Hilfe-Kurse anbieten? Und die Bundeswehr schützt solche Erste-Hilfe-Kurse beziehungsweise die Rot-Kreuz-Mitarbeiter, welche dort islamische Terroristen in medizinischer Hilfe ausbilden.

Was kommt als nächstes? Eine Urschrei-Therapie für Taliban? Natürlich vom deutschen Steuerzahler  finanziert. All das kann natürlich nur eine ERSTE Hilfe sein. Schließlich müssen traumatisierte Taliban auch langfristig stabilisiert werden, um wieder erfolgreich am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können. Einige dieser angeblich traumatisierten Taliban kann jeder Deutsche jeden Freitag vor der afghanischen Ansar-Moschee in der Wächtersbacher Straße 95 in Frankfurt von Angesicht zu Angesicht sehen.

Schließlich kommen Taliban regelmäßig zum Erholungsurlaub nach Deutschland, wo es vom deutschen Steuerzahler sofort finanzielle Nothilfe und jegliche Unterstützung gibt. Nein, auch das ist kein Scherz: 53 Prozent der Afghanen in Deutschland kassieren Hartz IV. Und der Verfassungsschutz sitzt in den afghanischen Freitagspredigten in Frankfurt und lauscht in den Sprachen Dari und Paschto, ob wieder einmal zur Tötung westlicher Soldaten und zuSelbstmordanschlägen aufgerufen wird –ein afghanischer Imam wurde schon abgeschoben. Über deutsche Soldaten im Auslandseinsatz lacht man unterdessen überall auf der Welt ebenso wie über unseren offenkundigen irrwitzigen Drang, jeden Menschen der Welt mit einem Rettungspaket finanzieren zu wollen. Aber so ist das heute im »Mekka Deutschland«.

Maximal 5,5 Milliarden Euro hatten Deutschland und die Bundeswehr für den Afghanistaneinsatz veranschlagt. Bis jetzt hat er 53 deutsche Soldaten das Leben gekostet und die Steuerzahler statt der 5,5 Milliarden rund neun Milliarden Euro. Und weil es doch nur das Geld der Steuerzahler ist, verschrottet man gern auch mal Bundeswehrfahrzeuge in Afghanistan – so etwa 200 Geländewagen von Mercedes.

Die Bundeswehr mag es nicht, wenn man darüber in der Öffentlichkeit spricht. Sie will auch nicht, dass Sie jetzt Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung lesen und die Fakten nachprüfen. Denn dann werden die Mitarbeiter der »Redaktion der Bundeswehr – Team Bürgeranfragen« als das enttarnt, was sie sind: von unseren Steuergeldern bezahlte Propagandatrolle.

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Bundeswehr übt Kampfeinsatz gegen die Russen!

Posted by deutschelobby - 22/04/2015


NATO-Speerspitze meldet sich einsatzbereit für die Ostfront.

Bundeswehr-Panzergrenadiere im Kampfeinsatz an der Ostfront: Das Werbevideo von Flintenuschi zeigt den Verband aus dem sächsischen Marienberg bei einer Übung Anfang April. Demonstriert werden sollte: Ja, die Truppe ist einsatzbereit. Die NATO-Speerspitze der superschnellen Einsatztruppe, eigens auf dem letzten NATO-Gipfel für die Ostfront gebildet, steht. Deutsche und Niederländer sollen als erste in die Schlacht, die Marienberger gehören dazu.

Im Video zu sehen: Man bereitet sich auf Gefechte mit Milizen und Partisanen vor, da werden Dörfer gesäubert und ein Haus gestürmt, ein Toter liegt rum… Schlachtfeld Baltikum? Ostukraine? Transnistrien?

Das Verrückte an der Sache ist: Die Bundeswehr ist alles andere als einsatzbereit. Gerade heute musste Flintenuschi einräumen, dass das Standardgewehr G36 so mies ist, dass es ausgemustert werden soll. Die Marienberger Speerspitze hat letztes Jahr bei einem Manöver statt fehlendem Panzerrohr einen Besenstiel aufgesteckt… Warum um drei Teufels Namen wollen die Amis dann, dass diese Gurkentruppe die Speerspitze übernimmt? Ganz einfach: Die Deutschen sollen nur der Stolperdraht sein. Man schickt sie, schlecht ausgerüstet, als erste in die Schlacht, als Kanonenfutter. Deutsche Verluste sollen die kriegsmüde deutsche Öffentlichkeit dann gegen “den Iwan” aufhetzen und US-Strafmaßnahmen vorbereiten, wo dann ganz andere Mörder nach Osten geworfen werden, Atombomben inklusive.

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/04/22/hammer-bundeswehr-ubt-kampfeinsatz-gegen-die-russen/

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Militärischer Abschirmdienst (MAD) – Warnung vor Moslems in der Bundeswehr

Posted by deutschelobby - 09/03/2015


Berlin (dpa) – Der Militärische Abschirmdienst (MAD) warnt vor der Gefahr, dass sich Islamisten bei der Bundeswehr an Waffen ausbilden lassen.

«Wir sehen das Risiko, dass die Bundeswehr als Ausbildungscamp für gewaltbereite Islamisten missbraucht werden kann», sagte MAD-Präsident Christof Gramm der Zeitung «Die Welt».

Man habe bereits mehr als 20 ehemalige Bundeswehrsoldaten identifiziert, die nachweislich ins Kampfgebiet nach Syrien und in den Irak gereist seien. Aktive Soldaten hätten dies allerdings nicht getan.

Der Militärische Abschirmdienst ist der Nachrichtendienst der Bundeswehr und für deren Sicherheit verantwortlich.

Gramm erläuterte, die Zahl derer, die anfällig für extremistisches Gedankengut sind, werde nicht kleiner werden. «Dem muss sich auch die Bundeswehr stellen.» Der MAD sei rechtlich nur für Angehörige der Bundeswehr zuständig. Vor der Einstellung eines Soldaten, also beim Bewerbungsverfahren in den Karrierecentern, dürfe er nur beraten, aber künftige Soldaten nicht überprüfen. «Wenn da ein einigermaßen intelligenter Islamist vorstellig wird, der die Beweggründe für sein Interesse verschleiert, lässt sich seine Einstellung also kaum verhindern.»

Der MAD-Chef sprach sich dafür aus, seinem Dienst mehr Kompetenzen zu geben. Er müsse in der Lage sein, Bewerber für die Bundeswehr im Vorfeld einem «Basis-Check» zu unterziehen. «Wir würden gern überprüfen, ob es ernsthafte Zweifel an der Verfassungstreue der zukünftigen Soldaten gibt», sagte Gramm.

Quelle: Freie Presse vom 09.03.2015

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der Wahnsinn heißt Leyen: „Puma“ muss auch für schwangere Panzerfahrerinnen geeignet sein…darum verzögert sich dringende Neuausstattung um mindestens 3 Jahre…

Posted by deutschelobby - 10/02/2015


Damit auch Schwangere den „Puma“ fahren können, sind noch Verbesserungen notwendig.

Der „Puma“ ist ein Projekt der Rüstungshersteller Krauss-Maffei Wegmann (KMW) und Rheinmetall aus dem Jahr 2004. Das Modell „Puma“ soll den mittlerweile in die Jahre gekommenen Schützenpanzer „Marder“ ablösen, der seit 1971 im Einsatz ist. Schützenpanzer sind leichte bis mittlere Panzerfahrzeuge, die in erster Linie für den geschützten Transport einer Infanteriegruppe konstruiert sind. Der „Puma“ ist ein hochmodernes Kampfsystem, das mit einer 30-mm-Kanone als Hauptbewaffnung und mit fortschrittlichster Feuerleit- und Zielausrüstung bestückt ist.

Hochschwangere Panzerfahrerinnen…Gender-Wahn pur… 

Es sind 350 Exemplare für die deutsche Bundeswehr bestellt. Der Kostenrahmen wird von Experten auf ca. 3,7 Milliarden Euro geschätzt. Das sind 700 Millionen mehr, als anfangs einkalkuliert. Die Modernisierung der deutschen Streitkräfte scheint zudem an übermäßiger Bürokratie, Vorschriften und DIN-Normen ins Schleppen geraten zu sein.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, dass die Auslieferung der ersten Exemplare des „Puma“ zum Beispiel daran scheitern, dass der neue Schützenpanzer auch für hochschwangere Soldatinnen geeignet sein muss.

Es ginge im Ernstfall um eine „Fruchtwasserschädigung bei der weiblichen Puma-Besatzung“, der man hier vorbeugen möchte.

Aufgrund der beanstandeten Mängel ist der „Puma“ wahrscheinlich erst im Jahr 2018 lieferbar.

Organisationsdefizite führen zu Lieferverzögerung

Ähnliche Probleme sind auch im Fall des Transportflugzeugs A400 bekannt. Auch hier existieren gravierende Planungsfehler und maschinelle Mängel, die die Auslieferung stark in die Länge ziehen und die der Verteidigungsministerin Deutschlands, Ursula von der Leyen (CDU), eine schlechte Presse bereiten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017104-Puma-muss-auch-fuer-schwangere-Panzerfahrerinnen-geeignet-sein

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Gedenkstätte für die Gefallenen der Bundeswehr in Geltow eingeweiht…Linke und Grüne drohen mit Zerstörung

Posted by deutschelobby - 20/11/2014


Endlich würdigen Ort gefunden

»Wald der Erinnerung«: Gedenkstätte für die Gefallenen der Bundeswehr in Geltow eingeweiht

bund

Am Sitz des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr in Geltow bei Potsdam ist eine neue Gedenkstätte für im Kriegseinsatz gefallene Soldaten eingeweiht worden. In einem „Wald der Erinnerung“ wurden von den Bundeswehrsoldaten errichtete Ehrenhaine aus ihren Einsatzorten wieder aufgebaut.

Von Berlin-Mitte bis zur Henning-von-Tresckow-Kaserne der Bundeswehr in Geltow sind es etwa 45 Kilometer. Geltow ist ein Ortsteil der Gemeinde Schwielowsee westlich von Potsdam. Die Kaserne beherbergt das Einsatzführungskommando der Bundeswehr. Von hier aus werden die Auslandseinsätze der deutschen Streitkräfte geplant, koordiniert und geführt. Befehlshaber ist Generalleutnant Hans-Werner Fritz. Etwa 800 Soldaten sind hier stationiert. Das weitläufige Militärgelände mit viel Baumbestand wurde als neue Gedenkstätte für die im Auslandseinsatz ums Leben gekommenen Soldaten und zivilen Mitarbeiter ausgewählt. Man prüfte zuvor 13 Liegenschaften im Großraum Berlin, bevor man sich für Geltow entschied.

In Berlin Attacken
durch Linksextremisten
befürchtet

Im Gegensatz zu dem schrillen Ton, den der frühere Wehrbeauftragte Reinhold Robbe (SPD) kurz vor der Einweihung der Gedenkstätte anschlug – er sprach gegenüber der „Bild“-Zeitung“ von einem „Schlag in das Gesicht der Angehörigen“, von einer „verfehlten Gedenkkultur“ und dass die Kriegsopfer „versteckt“ würden – begrüßen die Hinterbliebenen ausdrücklich Geltow als Ort des Gedenkens. Mit den Angehörigen der gefallenen Soldaten hat Robbe, der selbst den Wehrdienst verweigert hat, offensichtlich nicht gesprochen. Ein Gedenkort in der Hauptstadt hätte zwar den Vorteil leichterer Erreichbarkeit geboten, doch hätte er schon unter anderem wegen zahlreicher Linksextremisten in Berlin aufwändig gesichert werden müssen. Die Hinterbliebenen der Soldaten legten Wert auf einen Ort, an dem sie still und ungestört ihrer Toten gedenken können.

In den Einsätzen der Bundeswehr auf dem Balkan und in Afghanistan hatten Soldaten zum Gedenken an gefallene Kameraden in Eigeninitiative sogenannte Ehrenhaine errichtet, oft mit einfachsten Mitteln. Beim Abzug der Bundeswehr von den Auslandsstandorten wollte man diese Ehrenhaine nicht zurücklassen, sondern transportierte sie sorgsam in Containern verpackt nach Deutschland. Auf dem Militärgelände in Geltow wurden sie möglichst originalgetreu mit den Materialien aus den jeweiligen früheren Standorten wieder errichtet, auch mit denselben Ziegeln und Steinen.

Der Vorschlag zur Gestaltung eines „Waldes der Erinnerung“ ähnlich einem Friedwald kam zuerst aus dem Kreis der Hinterbliebenen. Angehörige aller Soldaten und Mitarbeiter der Bundeswehr, die in ihrem Dienst ums Leben kamen, können an den Bäumen individuell gestaltete Gedenkschilder anbringen.

Eingebettet in den Baumbestand der Kaserne befinden sich jetzt auf einer Fläche von 4500 Quadratmetern außer den Ehrenhainen auch ein Ausstellungsgebäude, ein „Weg der Erinnerung“ mit sieben Stelen, auf denen die Namen, das Todesjahr und das Einsatzgebiet der gefallenen Soldaten verzeichnet sind, sowie ein „Ort der Stille“. Die Baukosten betrugen rund zwei Millionen Euro. Die Gedenkstätte ist öffentlich zugänglich. Für das Betreten des Kasernengeländes muss ein Personalausweis oder Führerschein hinterlegt werden, dann erhält man einen Besucherausweis. Die Bundeswehr stellt auch kundiges Begleitpersonal zur Führung über das Areal.

An der Einweihungsfeier der Gedenkstätte am Tag vor dem Volkstrauertag nahmen 800 Gäste teil, darunter 190 Angehörige von im Einsatz ums Leben gekommen Soldaten.

Die Mutter des 22-jährigen Stabsgefreiten Konstantin Menz, der 2011 heimtückisch von einem afghanischen Soldaten erschossen wurde, hatte zuvor in ihrer Ansprache bei der Einweihungsfeier die Politiker zu „größtmöglicher Offenheit, Information und Ehrlichkeit“ bezüglich der Gründe und Ziele von Auslandseinsätzen aufgefordert.

Michael Leh

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man die Henning-von Tresckow-Kaserne in 14548 Schwielowsee, Ortsteil Geltow, Werderscher Damm 21–29, Telefon (03327/50-2044) ab Hauptbahnhof Potsdam mit der Buslinie 610, Ausstieg an der Haltestelle „Wildpark West – Fuchsweg“.

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 47/14 vom 22.11.2014

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Die „Deutsche“ Bundeswehr – eine reine Söldnertruppe der US-Amerikaner

Posted by deutschelobby - 11/11/2014


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Deutschlands Phantom-Armee

Posted by deutschelobby - 02/11/2014


Mangelhaft ausgerüstet, unzureichend ausgebildet, demotiviert, bürokratisiert, führungsschwach, ohne Nachwuchs: So desolat wie heute war die Bundeswehr noch nie

titel ausschnitt

Deutschland befindet sich im Krieg. Mit Stand vom 15. September 2014 waren laut Angaben der Bundeswehr 3.472 deutsche Soldatinnen und Soldaten in insgesamt 17 Auslandseinsätzen engagiert, die meisten davon in Afghanistan und im Kosovo, viele aber auch in diversen Krisenregionen Afrikas. Lange hat die Politik das böse K-Wort vermieden, es hinter wohlklingenden Formulierungen wie „Stabilisierungsmission“ versteckt. Eine Zeitlang lassen sich die Realitäten vielleicht schönreden, angesichts der aktuellen Kriegsszenarien im Irak, Syrien und der Ost-Ukraine läßt sich dies kaum noch durchhalten. Sogar von einem „Dritten Weltkrieg“ ist schon die Rede: Papst Franziskus warnte davor, ebenso der chinesische Militärexperte Han Xudong. Anlaß zu solchen Warnrufen gibt vor allem das auf frostige Temperaturen abgekühlte Verhältnis des Westens zu Rußland.

marderpanzerNicht mal „bedingt“ abwehrbereit: Soldaten reparieren einen Schützenpanzer Marder.

Während die Vorstellung, regional begrenzte militärische Konflikte könnten sich wie ein rasender Flächenbrand ausbreiten, für die einen ein Horrorszenario ist, können es andere offenbar kaum erwarten. Auch in Deutschland beteiligen sich Teile von Politik und Medien an der gefährlichen Zündelei -oft dieselben, die sonst bei jeder sich bietenden Gelegenheit historische Lehren aus dem ach so furchtbaren „deutschen Militarismus“ anmahnen. „Stoppt Putin jetzt!“ titelte der Spiegel bereits Ende Juli – und verwahrte sich anschließend empört gegen den Vorwurf, dies sei „Kriegstreiberei“ gewesen. Man habe lediglich dafür plädiert, dem russischen Präsidenten „mit harten wirtschaftlichen Sanktionen“ Einhalt zu gebieten. Putin – das Schreckgespenst

Putin – die große Bedrohung Europas. putinWestliche und gerade auch deutsche Medien überschlagen sich dabei, eine Neuauflage der alten Blockkonfrontation herbeizuschreiben.

bw leyen

Sieht nicht der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan alle Türken außerhalb der türkischen Grenzen als seine eigenen Landeskinder an? Würde er militärisch eingreifen, wenn er diese in Bedrängnis wähnt?

Wie der Spiegel Ende August berichtete, ist die Situation der Luftwaffe besonders prekär. Dies gehe aus einem vertraulichen Bericht an die Führung des Verteidigungsministeriums hervor. So seien etwa von 109 „Eurofighter“ -Kampfflugzeugen nur acht uneingeschränkt verfügbar. Allein vier davon sind Anfang September samt 170 Soldaten nach Estland verlegt worden, wo sie sich vier Monate lang an der NATO-Luftraumüberwachung des Baltikums beteiligen sollen. Zwei weitere Kampfjets stehen für diese Aufgabe in Deutschland in Bereitschaft. Fast so dramatisch ist die Situation beim Mehrzweck-Kampfflugzeug „Tornado“, nur 37 von 89 sind funktionsfähig. Im „Ernstfall“ -nichts anderes bedeuten diese Fakten -hätte Deutschland also kaum sofort einsetzbare Kampfflugzeuge verfügbar.

bw hubschrauberDie Helikopter von Heer und Marine: mehr am Boden als in der Luft – Ersatzteillieferung „nahezu unplanbar“.

bw fuchs

Der Schützenpanzer Puma soll den Marder vollständig ersetzen, doch die Lieferung verzögert sich ein wenig: um neun Jahre.

Der Mangel an Personal und Ausrüstung zieht sich durch die komplette Bundeswehr.

Schon lange bemängeln Kritiker „lebensgefährliche Ausbildungsversäumnisse“ bei der Truppe.

Der Autor schildert ein erschreckendes Beispiel: „Werden bei einem Spezialverband zum Erreichen der Einsatzfähigkeit zehn Kraftfahrer, zehn Funker und zehn Sanitäter benötigt – man hat sie aber kurz vor einem beschlossenen Einsatz nicht oder nicht in ausreichender Anzahl -, so werden den ausgewählten Personen die benötigten Lehrgänge durch Handauflegen in direkter Folge genehmigt, durchgeführt und als bestanden erklärt.“

bw fluss

Die deutsche Armee ist nicht abwehrbereit, sie ist weder „gut aufgestellt“ noch „einsatzbereit“, wie die Verteidigungsministerin behauptet. Ursula von der Leyen glänzte bisher schon ausschließlich als begnadete Selbstdarstellerin, nun entpuppt sie sich auch noch als kreative Märchentante. Im Ernstfall -möge er nie eintreten – ist Deutschland tatsächlich absolut schutzlos.

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„Ausweis-Deutscher“, gebürtiger Russe: Bundeswehr: Fahnenflucht an der Front

Posted by deutschelobby - 17/10/2014


Ein desertierter „deutscher“ Soldat, gebürtiger Russe, kämpft offenbar in der Ukraine – für die prorussischen Separatisten. Der bestens ausgebildete Kämpfer hat seine Ausrüstung wohl mitgenommen.

Dass Soldaten nicht zum Dienst erscheinen, kommt immer wieder mal vor – auch wenn die sogenannte eigenmächtige Abwesenheit ein schweres Vergehen ist. Wer „vorsätzlich oder fahrlässig“ länger als drei Tage abwesend ist, muss laut Wehrstrafgesetz mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren rechnen.

Und wer versucht, sich dauerhaft dem Dienst zu entziehen, wird sogar wegen Fahnenflucht belangt – dem Gesetz nach zu ahnden mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren. Einen solchen Verdacht auf Fahnenflucht gibt es derzeit bei den Fallschirmjägernfall im niedersächsischen Seedorf – und zwar einen mit brisantem Hintergrund.

Dort war ein Hauptgefreiter zunächst für zwei Wochen krankgeschrieben – kzH nennt man das bei der Bundeswehr, krank zu Hause. Danach sei er „nicht zum Dienst erschienen“, heißt es in einer internen Meldung über den Vorgang, der seit Tagen Aufregung in der Truppe erzeugt. „Mit ihm fehlt seine Gefechtsausrüstung“, so steht es weiter in der Meldung. „Ermittlungen haben ergeben, dass er sich wahrscheinlich in die Ukraine abgesetzt hat, um dort die prorussischen Separatisten zu unterstützen.“

Portion Draufgängertum

Ein fahnenflüchtiger Fallschirmjäger der Bundeswehr kämpft in der Ostukraine? Tatsächlich lässt die Herkunft des „deutschen“ Staatsbürgers einige Rückschlüsse auf mögliche Motive zu: Nach Angaben aus Militärkreisen kam er 1991 im Gebiet der zerfallenden Sowjetunion zur Welt.

Da braucht es nicht viel Phantasie, um sich auszumalen, was den Mann an die Front getrieben haben könnte. Und es deutet einiges darauf hin, dass er es sogar dorthin geschafft hat – jedenfalls heißt es in der Meldung über den Vorgang: „Nach Aussage eines Zeugen“, der mit dem Fallschirmjäger über den beliebten Kurznachrichtendienst „WhatsApp“ Verbindung gehabt habe, „befand sich der Soldat bereits in Gefechten in der Ukraine“.

Fallschirmjäger haben innerhalb der Bundeswehr einen besonderen Status. Sie begreifen sich selbst als Elitetruppe, und das mit einigem Recht: Ihre Ausbildung ist besonders hart, dafür gilt ihre Kampfkraft als besonders hoch, und eine gehörige Portion Draufgängertum gehört sowieso dazu.

Für vier Jahre verpflichtet

Nicht umsonst werden Fallschirmjäger auch eingesetzt, wenn deutsche Staatsbürger im Ausland in Sicherheit gebracht werden müssen. Sollte sich der verschwundene Soldat also tatsächlich den Separatisten angeschlossen haben, dürfte denen nun ein bestens ausgebildeter Kämpfer zur Verfügung stehen – zumal der Mann aus Seedorf bereits vor zwei Jahren in die Bundeswehr eingetreten ist, also einige Erfahrung hat. Damals hatte er sich für vier Jahre verpflichtet.

Eine Schusswaffe allerdings habe er nicht mitgenommen, wird in Militärkreisen versichert- jedenfalls keine der Bundeswehr. Das wäre auch schwer möglich gewesen, schließlich werden die nicht zu Hause aufbewahrt. Versuche, mit dem Soldaten oder seinen Angehörigen Verbindung aufzunehmen, seien „erfolglos“ geblieben, heißt es in der internen Meldung zu dem Vorgang.

Offiziell will sich die Bundeswehr nicht weiter äußern und verweist darauf, dass es hier um laufende Ermittlungen gehe. Wobei sich die Möglichkeiten, mehr über den Abtrünnigen herauszufinden, derzeit in engen Grenzen.

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http://www.sueddeutsche.de/politik/bundeswehrsoldat-im-ukraine-krieg-fahnenflucht-an-die-front-1.2174762

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Atombomben für die deutsche Bundeswehr

Posted by deutschelobby - 22/06/2014


Der Ukraine-Krieg eskaliert immer mehr. Jetzt wurden vom ARD Magazin Monitor Beweise vorgelegt, dass die Bundesregierung
die Bundesluftwaffe mit neuen Atombomben aus den USA ausrüstet! Droht doch ein neuer Weltkrieg, in den die Regierungen
wie Schlafwandler hineintaumeln, wie damals 1914 zu Beginn des 1. Weltkrieges? So jedenfalls hat es der Altkanzler Helmut Schmidt,
im Interview mit Bild TV vor einem Monat, formuliert!

Die USA braucht unbedingt einen Krieg in Europa.

Washington würde sich freuen, wenn Deutschland in einigen Jahren in Schutt und Asche liegt. Ein Konkurrent weniger.

 

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Bundeswehr: Merkel hat Leyen zur Kriegsministerin ernannt….wie sehr muss dieses SED-Aushängeschild die Deutschen hassen?

Posted by deutschelobby - 13/06/2014


Kita statt Kampfbereitschaft

leyen

Bundeswehr: Von der Leyens Schwerpunktsetzung wirft Fragen auf

Sollte es zu einem Einsatz der Bundeswehr im Rahmen des Ukraine-Konflikts kommen, werden deutsche Soldaten vermutlich dabei sein, wenn die Reden bei der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar des Bundespräsidenten Joachim Gauck, des Außenministers Frank Walter Steinmeier und der Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, in denen die Bereitschaft Deutschlands zur Übernahme stärkerer Verantwortung auch mit militärischen Mitteln hervorgehoben wurde, nicht schon nach wenigen Monaten als Leerfloskeln erkannt werden.

Es gibt genügend Informationen über einsatzrelevante Mängel in der Ausrüstung und Bewaffnung unserer Soldaten. Die Berichte des Wehrbeauftragten der letzten Jahre bieten eine Fülle von haarsträubenden Beispielen. In dieser Situation kann es für die politische Leitung und für die militärische Führung der Bundeswehr nur ein Ziel geben: die Reaktions- und Einsatzbereitschaft der Soldaten und ihrer Truppenteile für den Einsatz zu verbessern.

Stattdessen redet die deutsche Verteidigungsministerin in dieser brisanten Situation davon, dass die Bundeswehr ein attraktiver Arbeitgeber werden solle, Teilzeitarbeit auch für Führungskräfte angeboten werden müsse und keine Präsenzpflicht herrschen brauche, wenn keine „Arbeit“ anliege.

Sie öffnet die Türen für Übergewichtige, fordert Kitas in allen Standorten und Flachbildschirme für die Stuben. Dabei müsste beispielsweise erst einmal der Bedarf an Kindertagesstätten sorgfältig ermittelt werden. Da immer mehr Familien nicht an den Standorten des Soldaten leben, ist der Bedarf sehr unterschiedlich. Auch ist der Vorschlag von Kindertagesstätten in Kasernen nicht neu.

Vor 40 Jahren haben die Ehefrauen und Mütter eines Heeresgeneralstabslehrganges den ersten Kindergarten erkämpft – an der Führungsakademie in Hamburg.

Es kann niemanden überraschen, wenn ehemalige Berufssoldaten bis hinauf zu einem ehemaligen Generalinspekteur dieser Ministerin und ihrer Entourage jegliches Verständnis für das Militär absprechen. Die deutschen Streitkräfte sind seit Jahren im Einsatz.

Es sind Tausende von Soldaten, die ihr Leben und ihre körperliche Unversehrtheit riskiert haben. Über 50 Soldaten haben in den Einsätzen ihr Leben verloren. Auch wegen bedenklicher Einsatzregeln, wegen einer unzureichenden Ausrüstung und Bewaffnung.

Das Parlament hat „seine Armee“ in den Einsatz geschickt, ohne die notwendigen Kräfte und Mittel bereitzustellen. Schlimm ist das laute Schweigen der militärischen Führung. Wo bleibt deren Aufschrei angesichts der Tatsache, dass diese Ministerin den fatalen Irrweg ihrer Vorgänger fortsetzt?

Sie macht die Soldaten zum Gespött der Medien und der Öffentlichkeit. Sie werden als „Warmduscher“ oder „Teilzeitarbeiter“ ausgelacht. Das Ansehen der Bundeswehr und ihrer Soldaten ist auf einem Tiefstand angelangt. Es ist jedoch unfair, die Soldaten die Führungsfehler ausbaden zu lassen. Wie sollen mit diesem Image „die Besten“ für die Bundeswehr gewonnen werden?

Und – wer sind „die Besten“ für die Bundeswehr? Der Charakter und die Einsatzbereitschaft sind die entscheidenden Voraussetzungen – nicht die Schulnoten. Die Fürsorge des Dienstherren einer Einsatzarmee muss in erster Linie einer einsatzorientierten Ausbildung, Erziehung, Bewaffnung und Ausrüstung gelten. Erfolgreich und gesund aus einem Einsatz zurückzukommen, hebt das Selbstwertgefühl der Soldaten und das Ansehen der deutschen Streitkräfte.

Die Ministerin hat ihre falschen Personalentscheidungen der ersten Tage nur unzureichend korrigiert. Ihr fehlen die Berater, die das Bundesverteidigungsministerium und die Streitkräfte aus der eigenen Praxis kennen.

Die Bugwelle nichtgetätigter Investitionen für Ausrüstung und Bewaffnung mindert die Einsatzbereitschaft der Truppe in der Ausbildung und im Einsatz in den kommenden Jahren

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paz 24-14

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Bundeswehr…eine Beleidigung für die Wehrmacht?…Mit Wellness zur Kuscheltruppe

Posted by deutschelobby - 06/06/2014


Diese Frau zerstört im Auftrag der Regierung und der „EU“ / VSA auch den letzten Rest von Wehrkraft, Souveränität und Ehre….

Ursula von der Leyen will die Bundeswehr zu einem „hochmodernen, global agierenden Konzern“ (O-Ton Verteidigungsministerium) machen. Die Armee sei, so jubelt die Pressestelle der Ministerin, „ein Sicherheitsunternehmen, eine Reederei, eine Fluglinie, ein Logistikkonzern, ein militärischer Dienstleister – alles auf Top-Niveau“.

Von-der-Leyen

 

Um beim Wettbewerb um die „besten Köpfe“ in den nächsten Jahren „auf die Überholspur“ zu gehen, läßt es von der Leyen mit dem schmissigen Motto „Aktiv. Attraktiv. Anders“ jetzt richtig krachen. Aus meiner Bundeswehrzeit erinnert mich dies an ein anderes geflügeltes Wort für undurchdachte Befehle von oben: „Schnell. Stramm. Falsch.“

Stärkung des „Wohlfühlfaktors“

Die aktuell bekanntgegebenen Maßnahmen im Rahmen eines Fünfjahresplanes haben postwendend Hohn und Spott in und außerhalb der Bundeswehr ausgelöst. 100 Millionen Euro will der Bund in der kaputtgesparten Armee für Schönheitsreparaturen und läppischen Schnickschnack ausgegeben.

Unter dem Stichwort „Moderne Unterkunft“ werden 55.000 Einzelstuben  aufgepeppt: „Flat-Screen-TV“ mit Wandhalter, Stehlampe und Leseleuchte, Minikühlschrank und Garderobenspiegel stärken den „Wohlfühlfaktor“ der Truppe.

Offiziere beklagen, daß die Bundeswehr so ein „Image von Weicheiern und Warmduschern“ verpaßt bekomme, Ex-Generalinspekteur Kujat wirft von der Leyen vor, diese habe „offensichtlich keine Ahnung vom Militär“.

Tatsächlich gibt es aufgrund jahrzehntelanger Sparrunden bei der Bundeswehr wie bei anderen öffentlichen Einrichtungen erheblichen Renovierungsbedarf. Viel wichtiger als Gleitzeitkonten, kostenloses WLAN oder Fortbildungen in Sachen „sozialer Kompetenzen“ (wie jetzt geplant) ist jedoch die immaterielle Stärkung der Moral und des Ansehens der Soldaten in der Öffentlichkeit.

Ein Staat ist nur souverän, wenn er sich verteidigen kann

Der am vergangenen Wochenende in Berlin auf Initiative ehemaliger Bundeswehrangehöriger rührend auf die Beine gestellte „Veteranentag“ wirft in seiner improvisierten Form Licht auf die Lieblosigkeit, mit der unser Staat den Dienst fürs Vaterland würdigt.

Der junge Offizier Larsen Kempf hatte bereits Anfang des Jahres in einem Artikel für die Internetseite des Focus beklagt, die Bundeswehr verspiele die Chance, an Ehrgefühl und Patriotismus zu appellieren.

Trügen junge Freiwillige entsprechende Motive für den Dienst an der Waffe vor, werde dem von Vorgesetzten „immer häufiger mit Skepsis“ begegnet: es sei ein Fehler, bei der Nachwuchssuche das Soldatische zu betonen, heißt es dann.

Doch die Ukraine-Krise erinnert schlagartig daran, daß ein Staat nur souverän ist, wenn er sich verteidigen will und kann. Soll der Soldatenberuf wieder attraktiv sein, müssen wir seine Bedeutung – Einsatz des Lebens, Tapferkeit im Einsatz – demonstrativ deutlich machen.

JF 24/14

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Während in der Ukraine die Kriegsangst wächst, weiht Verteidigungsministerin von der Leyen in München derweil die erste Kinderkrippe der Bundeswehr ein.

Posted by deutschelobby - 17/05/2014


 

cd

 

Prioritäten setzen: Während in der Ukraine die Kriegsangst
wächst, weiht Verteidigungsministerin von der Leyen in München
derweil die erste Kinderkrippe der Bundeswehr ein.

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Das Nachwuchsproblem der Bundeswehr… An allem sind die Frauen schuld

Posted by deutschelobby - 12/03/2014


 

Warum ist das Militär von heute so lasch? Für viele liegt die Antwort auf der Hand: An allem sind die Frauen schuld. Seit sie in der richtigen Truppe sind und nicht bloß Verbände anlegen oder Musik machen, geht es mit dem Leistungsvermögen unserer Armee bergab.A FEMALE RECRUIT ANSWERS QUESTION DURING REGISTRATION  AT BARRACKS OF THE GERMAN ARMY IN HAVELBERG

Denn Frauen können nun einmal nicht so schnell laufen wie Männer. Sie können auch nicht so schwer schleppen. Dauernd sind sie schwanger oder haben Migräne. Geraten sie unter Streß, zicken sie rum. Wehe dem, der im Ernstfall ihnen unterstellt ist. Kommt der Feind, wecken sie die Beschützerinstinkte der männlichen Kameraden, die darüber das Kämpfen vergessen. Kommt er nicht, wecken sie ganz andere Instinkte.

Alle wissen um ihre Defizite. Dennoch werden sie von ihren Vorgesetzten bevorzugt. Wahrscheinlich sind sie nur deshalb so erfolgreich, weil sie sich nach oben schlafen.neusprechnnn

Die meisten jungen Männer sind zu fett und zu unsportlich. Sie lieben das Gefecht an der Playstation.

Wer Streitkräfte nicht bloß vom Hörensagen kennt, kann diesen Argumenten kaum etwas entgegensetzen. Das Problem ist nur: Junge Männer sind heute nicht besser als ihre Kameradinnen. Eine aktuelle Umfrage unter Rekruten unserer österreichischen Nachbarn bringt es an den Tag: 40 Prozent der Wehrpflichtigen fühlen sich körperlich überfordert. Jeder zweite beklagt, daß er den Anforderungen psychisch nicht gewachsen ist. Die Dunkelziffer dürfte hoch sein, denn wer gibt schon freiwillig zu, daß er eine Flasche ist?

In der Bundeswehr, immerhin eine Freiwilligenarmee, ist die Situation nicht besser, wie die wachsende Zahl von jammernden Beschwerden beim Wehrbeauftragten beweist. Die meisten jungen Männer sind zu fett und zu unsportlich. Sie lieben das Gefecht an der Playstation. Wenn sie das Wirkliche üben oder erleben, geraten sie außer Puste, und die Nerven versagen. Gesundheit-Wird-das-Magenvolumen-durch-eine-OP-

Werden sie heimatfern stationiert oder in einen Einsatz geschickt, haben sie Angst, daß die Beziehung zerbricht, anstatt dies als Chance zu begreifen, sich endlich eine neue Freundin zu suchen. Hier liegt das eigentliche Nachwuchsproblem der Bundeswehr:

Mit solchen Menschen, ob Frauen oder Männer, sollte man das Militärspielen lieber lassen.

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Bundeswehr: Welkendes „Röschen“, blühendes Frauenproblem

Posted by deutschelobby - 04/03/2014


Von Peter Helmes, conservo

 

Ein vertrauliches Papier aus dem Verteidigungsministerium zeigt: Die Stube brennt! Die Bundeswehr bekommt statt weniger immer mehr Probleme. Jetzt auch noch mit Frauen. Genauer gesagt, mit einer gewissen Frau und mit Frauen generell.Frauen bei der Bundeswehr

 

medien, audio

Aber schön der Reihe nach:

Es ist Karneval im Rheinland. Alles ruht, weil alle feiern. Von „Schwerdonnerstag/Weiberfastnacht“ bis „Veilchendienstag“ geht nichts mehr – außer „jeck sein“. Es geht erst wieder los, wenn man sich am Aschermittwoch sein Aschekreuz geholt und/oder sich vom Feier- und Sitzungs-Streß erholt hat. Da meine Frau ziemlich krank ist, entfiel in diesem Jahr unser üblicher Fastnachtsausritt. Also: Zwei Jecken allein zuhaus´. Ein trauriger Zustand, glaubt´s mir!

  Sich zusammen mit mir zu zeigen, ist im alten Bonn der Kohls, der Geisslers oder (erst recht) der Merkels nicht unbedingt Karriere fördernd oder eine Empfehlung für einen Beamten, zähle ich doch als Ewiggestriger nicht gerade zu den Freunden der Genannten, also ganz und gar nicht zu den Freunden der Modernisierer und Genderisierer in der Union.

 

So dachte ich mir: Irgendjemand, den ich kenne, müßte doch über Karneval Wache schieben bzw. Notfall-Beauftragte(r) spielen. Das Glück ist mit den Rheinländern: Mein Nachbar aus der Eifel, grad´ gegenüber auf der Bonner Rheinseite, kennt die Wehrmacht von ganz oben bis ganz unten besser als ich und hatte mir neulich von großen und neuen Problemen in der Bundeswehr berichtet, die nur im vertrauten Kreis debattiert würden, aber natürlich meine Neugierde weckten. Allgemein bekannt sind ja die alten – und immer wieder neuen – Probleme: Ausrüstungsmängel, Beförderungsstau, fehlende Motivation der Truppe, „Reformeritis“ ohne Ende usw. Neu hinzugekommen sind in letzter Zeit zwei ganz besonders heiße Themen:

 

Da haben wir zum einen die neue Oberbefehlshaberin U.v.d. Leyen,Unbenannt spöttisch auch „UvD Laie“ (UvD=Unteroffizier vom Dienst) genannt. Zum anderen gibt es ganz offensichtlich ein allgemeines Frauenproblem in der Truppe, worüber man aber wegen des allgemeinen Gleichberechtigungswahns und der allgemein gebotenen political correctness nicht reden darf. Aber hier und jetzt kommt der „Karnevals-Effekt“ zum Tragen: Keiner da, die Zunge locker, und niemand hört mit. Ein ideales Biotop für Polit-Schreiberlinge wie mich – und für „whistleblowers“. Es geht nämlich um Themen, „worüber man nicht spricht“. Dazu gehört zum Beispiel:

 

Das Layen-Problem – Familie kaputt

Offensichtlich hat sich „Röschen“, der Kosename für Ursula von der Leyen, so schnell in die Thematik der Bundeswehr „eingearbeitet“, daß sie schon jetzt, kaum im Job, überall aneckt. So forsch, wie sie versucht hatte, im Familienministerium das Ur-Bild der Familie zu zerschlagen, scheint sie jetzt dabei zu sein, das Gefüge der Bundeswehr zu erschüttern – beides natürlich unter der Devise „mehr Modernisierung, mehr Gender und weniger Tradition“. Kommt bei den alten Offizieren besonders gut an! Weshalb sie bei denen vermutlich mit ihrem süßen Köpfchen (und der Beton-Frisur) voll gegen die Pumpe rennen wird.

 

Was sie auch macht, sie verbreitet den unzweifelhaften Eindruck, alles zu tun, die nächste Kanzlerin der Union zu werden. Kaum Ministerin der Soldaten, macht sie – wie doofe Hofberichterstatter der dienende Journaille feststellen – „bella figura“: Ursula hier, Ursula dort, die neue „Mutter der Kompanie“. „Frierst Du, Liebchen? Kriegst jetzt ein langes Unterhöschen! Und freie Familientage noch dazu!“

Auf dieser Ebene schmeißt sich UvdL ran an die Soldaten, sieht aber nicht, daß die Truppe ganz andere Probleme hat. „Macht nix“, würde sie sagen, wenn sie es nur wüßte; denn sie glaubt, alles lösen zu können, alle Probleme, egal wie, „Hauptsache, ich werde Bundeskanzlerin!“

Daß diese Attitüde der Frau Ministerin gerade bei Angela Merkel gar nicht gut ankommt, beobachtet man sehr genau auch im Verteidigungsministerium. Das (angeblich) einst gute Verhältnis zwischen den beiden CDU-Frauen sei „auf dem Gefrierpunkt“, sagt meine Kontaktperson im BMVg.

Und der Generalstab grinst dazu. Einer aus dieser Runde soll trocken kommentiert haben: „Die Merkel hat noch jeden ausgeschaltet, der ihr an den Kragen wollte.“ So isset!

 

Von einer Verteidigungs- zu einer Interventions-Truppe

Da man sich mit warmer Unterwäsche allein nicht (öffentlich) profilieren kann, überraschte sie kürzlich Freunde und Gegner z. B. mit dem Plan, mehr Auslandseinsätze für die Bundeswehr vorzusehen. Eine Mutter von sieben Kindern! Hat die Frau keinen Familienrespekt? (Hat sie nicht, denn sie ist von Ehrgeiz-zerfressen.) So will sie also jetzt – einer ihrer gefürchteten neuen Pläne – unsere Söhne (und Töchter) zum Söldnereinsatz in alle möglichen und unmöglichen Winkel der Erde „entsenden“ und somit aus einer Verteidigungs- eine Interventions-Truppe machen.

Das hat doch was: Wenn man die tradierte Familie schon nicht mit den Mitteln eines Familien-Ministeriums kleinkriegt, schickt man eben die lieben Kinderlein, Söhne und Töchter, an die Front von Kolonialkriegen. So verlieren sie ihre Unschuld, und als bedauerlicher Nebeneffekt beißen – wenn´s gutgeht – Oma und Opa vor Gram und Sorgen vorzeitig ins Gras. Irgendwie muß die Familie doch zu zerschlagen sein!

 

Was Truppe und selbst Freunde verstört, ist, daß Frau Ministerin ihre Hinterkopf-Pläne mit niemandem besprochen und damit Kanzlerin und Fraktion desavouiert hat. Es gibt nicht mehr nur Verärgerung in der Unions-Bundestagsfraktion über UvdL, sondern es herrscht ein eiskaltes Klima zwischen ihr und ihren Kollegen. Auch CSU-Seehofer sah sich bemüßigt, der Dame vors Schienbein zu treten: „Angela Merkel wird 2017 wieder zur Kanzlerin kandidieren“, brüllt der bayrische Löwe. Im Klartext: „Röschen“ wird niemals Kanzlerkandidatin! Aber diese lächelt ihr stählernes Lächeln weiter. Im Übrigen erklärt sie aufgrund der Kritik, in Zukunft werde alles besser, sie werde inskünftig die Fraktion besser informieren. „Rührt Euch!“

 

Mein Kontaktmensch im BVMg tuschelt mir ins Ohr: „Glauben Sie ja nicht, daß das hier bei uns nicht beobachtet und heiß diskutiert wird. Manche warten nur darauf, daß eine Bombe platzt. Jedenfalls stehen die Aktien der Ministerin im Augenblick nicht so gut, wie sie uns das weismachen will.“ Sauer sei die Führungsebene des Hauses vor allem deshalb, weil „nichts ´mal konsequent zu Ende geführt“ würde. Denn:

 

Pläne, Pläne! Statt sich um die überfällige „Strukturreform der Bundeswehr“ zu kümmern, flüchtet UvdL in vermeintlich öffentlichkeitswirksame Aktionen. Besuch in Masr el Sharif, mehr „weichere“ Faktoren in der Truppenbetreuung (Stichwort: warme Wäsche oder Gender für alle etc.). Ihr Hauptmotto lautet: Hauptsache, man spricht von mir! Aber damit löst man nicht die Probleme der Armee. Frau Ministerin löst sie schon deshalb nicht, weil sie unbequem und unpopulär sind. Sie weicht den Problemen aus, bekommt sie nicht in den Griff.

Es wird deutlich, daß der Widerstand gegen diese Frau wächst – in der Fraktion und in der Truppe. Beide Seiten seufzen vernehmbar: „Wenn der Posten eines Verteidigungsministers wieder neu besetzt werden soll, dann „bitte nicht schon wieder eine Frau als Chef“! Das blühende „Röschen“ von einst scheint zu verwelken. Kein Verlust für die Truppe, und mein Mitgefühl hält sich in Grenzen!

 

Heißes Eisen „Frauen in Uniform“ – ein höchst brisanter, vertraulicher Vermerk

Was Frau Ministern offensichtlich nicht zur Kenntnis nimmt, ist ein neues Problem, das aber aus Gleichstellungsgründen allenfalls verschämt und nur hinter vorgehaltener Hand angesprochen wird: „Frau und Bundeswehr“ – ein heißes Eisen, sind wir doch alle stolz darauf gewesen, daß sich die Kasernen auch für das weibliche Geschlecht öffneten. Aber was fröhlich klang, trifft in der rauen Alltagswirklichkeit auf Riesen-Probleme.

 

Leider kann ich hier die Quelle eines Vermerkes, den mir meine Kontaktperson zuspielte, nicht nennen, ohne den Verfasser der Notiz bloßzustellen. Aber so viel kann ich preisgeben: Es handelt sich um einen Vermerk auf der Ebene der Inspekteure der Bundeswehr, also „allererste Sahne“. Es ist ein wohl eher privater Vermerk für … Inspekteure (und den Wehrbeauftragten) der Bundeswehr aus dem Referat..XY.. (Näheres darf ich nicht angeben.).

Dieser Vermerk hat es in sich. (Und ich danke meinem Nachbarn aus den Eifelgefilden, daß er mir Zugang dazu verschafft hat – über abenteuerliche Wege. Vermutlich bin ich bis jetzt noch der einzige Journalist, der über dieses Papier verfügt). Der Vermerk, der aus einer „höheren Etage“ stammt und ganz offensichtlich nicht für die Ministerin gedacht ist, spricht ungewöhnlich Klartext. Er legt schonungslos das „Weibergedöns“ – so heißt es wörtlich in der Vorbemerkung – offen und kritisiert den Glauben an die Gleichheit von „Soldaten und Soldatinnen“. Da heißt es z. B.:

 

„Das Frauenthema ist ein sehr heißes Eisen. Niemand möchte sich karrieretechnisch die Finger daran verbrennen. Im Gegenteil (und der Karriere wegen): Manche Führungskräfte beeilen sich in vorauseilendem Gehorsam, der Frau Oberbefehlshaberin untertänigst ihre Aufwartung zu machen – selbstverständlich stets korrekt in „Hab-Acht-Stellung“ und mit der Schlußformel „Frau Ministerin, bitte wegtreten zu dürfen!“ So stellte z. B. General NN seine Grundrichtung mit einer sehr politischen Aussage fest, als das Gespräch zum Thema „Frauen in der Bundeswehr“ aufkam: „Frauen sind für die Bundeswehr ein großer Gewinn; denn sie verändern den Umgangston in der Bundeswehr zum Besseren.“ Damit war das Gespräch beendet, und ein vernehmbar betretenes Schweigen griff raum in der Runde…“. Ende dieses Teils des Vermerks. (Mehr dazu siehe unten.)

 

„Die Damen in der Bundeswehr hinwiederum“, klagt ein anderer Offizier aus dem Generalstab, „leben in einer eigenen Welt, werden bevorzugt, werden insbesondere von älteren Vorgesetzten wie die eigene Tochter behandelt und haben für höhere Karriereaussichten deutlich weniger zu leisten als ihre männlichen Kollegen.“ „Ich“, fuhr der Offizier fort, wurde schon Zeuge von Haßausbrüchen von Frauen untereinander, insbesondere wenn eine schwanger war.“

 

„Kameraden sind sie ohnehin nicht“, so der Vermerk weiter. Ein Kamerad (camera = die Kammer) ist ein Stubengenosse. „Ich lebe hier in ..XY.. mit einem mir vorher unbekannten Mann auf engem Raum (6 m x 2,6 m) zusammen. Weil wir Kameradschaft gelernt haben, geht das. Manche müssen sich die Bude sogar zu dritt teilen“, zitiert der Verfasser einen Soldaten.

 

Und weiter: „Trotz allen Gleichberechtigungs-Gefasels wird es nicht geschehen, daß ich mit einer Frau, die auch Soldat ist, unter den gleichen Bedingungen in … leben kann. Also habe ich auch keine Kameradin. Selbst wenn eine Frau dazu bereit wäre, würde ich das ablehnen. Dann hätte ich nämlich ein unlösbares Problem mit meiner Ehefrau. Die würde das mit Recht nicht akzeptieren. Und einige Reste des alten Schutzes von Ehe und Familie sind wohl noch vorhanden. Aber ich bin ziemlich sicher, daß eine Zusammenlegung nicht kommen würde, weil dies für die Damen nicht zumutbar wäre.“

 

Der Verfasser des Berichtes an … fährt fort: „Es ist ja heute nicht einmal zumutbar, als als Soldat verkleidete Frau einen Kurzhaarschnitt zu tragen und auf Ohrringe oder Schminke zu verzichten. Stattdessen wehen die Pferdeschwänze. Und es stimmt. Sieht man einen Pferdeschwanz von vorn, stellt man fest: ein … Also bleibt die Stimmung karnevalistisch: Wir haben eben weniger Soldatinnen als vielmehr verkleidete Frauen…“. Fragt sich nur, wann diese Soldatinnen in ähnlich bunten Klamotten herumlaufen müssen wie unsere Olympia-Teilnehmer in Sotschi.

 

Nun wird der Bericht auf Inspekteurs-Ebene sehr konkret, sehr deutlich und sehr antigenderisch:

 

„Frauen sind kleiner, wirken wie verkleidet: Stiefel und Uniformen lassen ihr breiteres Becken unförmig aussehen, die militärisch sinnvollen Brusttaschen lassen auch eine schöne Büste entweder verschwinden oder würfelförmig erscheinen. Frauen haben keine Kommandostimmen, sind weniger belastbar, haben deutlich schwächere Hände, können schlechter räumlich – und bei schwacher Beleuchtung kaum – sehen, können mit Waffen und technischen Dingen schlechter umgehen und kriegen, weil sie ja Karriere machen, bestimmt keine Kinder mehr.“

 

Liebe Leser, bitte verwechseln Sie nicht den Boten mit der Botschaft. Was ich da im BMVg erfahren habe, ist nicht nur alarmierend, sondern die Fastnachtsbotschaft schlechthin. Oder, wie der Lateiner sagt: „Etiam de soccis sum“ („auch ich bin von den Socken“).

 

3. März 2014

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Frau als Soldat: Untersuchungen bestätigen massive Truppenschwächung je höher der SLG-Anteil ist..

Posted by deutschelobby - 07/02/2014


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Ja, Frauen die sich als Männer aufspielen, aus welchem Grund auch immer, sind nun mal ein SLG…ein Schwanz-loses-Gehopse…….

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hhhhOhne Feindkontakt

Frau als Soldat: Eine Umfrage der Bundeswehr bestätigt grundsätzliche Feststellungen

 Martin van Creveld
medien, audio

Um das Jahr 1985 herum betrug der Frauenanteil in den amerikanischen Streitkräften 8,4 Prozent. In Kanada lag er bei 7,7, in Großbritannien bei 4,9 und in Frankreich zwischen zwei und drei Prozent. In Norwegen und den Niederlanden waren nur ein Prozent der Soldaten weiblich. In Deutschland waren es zu diesem Zeitpunkt null Prozent. Bemerkenswert dabei: je näher ein Land zur innerdeutschen Grenze lag, dem mutmaßlichen zentralen Kriegsschauplatz, wie es die Amerikaner nannten, desto weniger Frauen dienten in den Streitkräften.

Auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs, bei der Roten Armee, die zum damaligen Zeitpunkt die einzige Armee war, die in Kampfhandlungen verwickelt war, gab es überhaupt keine Frauen.

Seit damals wurde die Truppenstärke der Bundeswehr um beinahe zwei Drittel reduziert. Obwohl die Zahlen schwanken, sind auch alle anderen westlichen Armeen geschrumpft. Gleichzeitig ist aber der Anteil an Frauen gestiegen. In den meisten Armeen beträgt er zwischen neun (Bundeswehr) und 16 Prozent (amerikanische Armee).

Daher lassen sich hier zwei parallel laufende Prozesse beobachten. Einerseits der kontinuierliche Niedergang westlicher Armeen, nicht nur hinsichtlich ihrer Größe, sondern auch bezüglich ihres Anteils am Bruttoinlandsprodukt. Andererseits die Feminisierung der Streitkräfte.

Kritiker werden einwenden, daß, obgleich Truppenstärken reduziert, die Armeen doch qualitativ verbessert wurden. Aber das ist eine Illusion. Nehmen wir zum Beispiel Afghanistan. Dort sind gerade ungebildete Stammeskämpfer (nicht Stammeskämpferinnen) dabei, die Vereinigten Staaten nach zwölf ergebnislosen Jahren zum Rückzug zu zwingen.

Daß zwischen beiden Entwicklungen ein Zusammenhang besteht, verdeutlichte bereits eine 1990 erschienene Studie der Professorinnen Barbara Reskin und Patricia Roos. Darin kommen die Autorinnen zu dem Schluß, daß jede wie auch immer geartete Organisation sowohl bei Männern als auch bei Frauen an Ansehen verliert, je mehr der Frauenanteil steigt und je wichtigere Rollen Frauen in dieser Organisation spielen.

Die aktuelle Umfrage unter Soldaten der Bundeswehr  unterstreicht diese These. Der Ansehensverlust führt zu rückläufigen Einnahmen, diese wiederum schaden dem Ansehen; im Ergebnis also ein Teufelskreis.

Wenn Streitkräfte in erster Linie der Gewährleistung der nationalen Sicherheit dienen, ist diese Entwicklung nicht begrüßenswert. Generell können Frauen bezüglich ihrer physischen Belastbarkeit nicht mit Männern mithalten. Der Versuch, sich dennoch an den gleichen Anforderungen zu messen, führt zu einer unverhältnismäßig hohen Verletzungsrate.

Deswegen grenzt die gemeinsame Ausbildung von Rekruten beider Geschlechter oft an eine Farce und stellt eine riesige Ressourcenverschwendung dar. Hinzu kommt, daß Männer durchschnittlich länger bei der Stange bleiben.

Auch unter diesem Gesichtspunkt sind die Mittel, die in die Ausbildung von Frauen investiert werden, verschwendet. Letztlich haben weibliche Soldaten in der amerikanischen Armee – die Zahlen aus den Kriegen im Irak und in Afghanistan beweisen das – ein um 90 Prozent geringeres Risiko, getötet zu werden, als männliche. Dasselbe trifft auf die Bundeswehr zu.

Derzeit sind 36 Prozent des medizinischen Personals der Bundeswehr weiblich. Frauen machen 8,5 Prozent der Verwaltungsangestellten aus, 8,5 Prozent der Marine, 6,6 Prozent der Luftwaffe, aber nur 5,3 Prozent der Bodenstreitkräfte – die einzige Gruppe mit Feindkontakt.

Kein Wunder also, daß bisher noch keine deutsche Soldatin in Afghanistan gefallen ist. Ob dies daran liegt, daß die Öffentlichkeit eine hohe Zahl getöteter Soldatinnen nicht hinnehmen würde oder die Frauen selbst einen Weg finden, zu vermeiden, dorthin zu gehen wo die Kugeln fliegen, sei dahingestellt.

Anstatt zu kämpfen, beschweren sich Bundeswehrsoldatinnen über sexuelle Belästigung. In der Bundeswehr genau wie in anderen „fortschrittlichen“ Armeen haben männliche Soldaten daher mittlerweile größere Angst, zu Unrecht der sexuellen Belästigung beschuldigt als vom Feind getötet zu werden. Und das aus gutem Grund.

Viele Menschen betrachten die Feminisierung des Militärs als einen großen Schritt hin zur Befreiung der Frau. In Wahrheit geht es darum aber gar nicht. In Zehntausenden Jahren haben Männer ihr Leben gelassen, damit die Frauen, die sie lieben, leben konnten. Der trojanische Held Hektor wollte lieber tausendmal zur Hölle fahren, als seine weinende Frau von einem „erzumschirmten“ Griechen gefangengenommen zu sehen.

Wäre es nicht schön, wenn Frauen umgekehrt mal ihr Leben für ihre Männer gäben? Immerhin ist dies ja das Zeitalter der Gleichberechtigung. Frauen bilden die Mehrheit der Bevölkerung; warum sollten sie dann nicht auch proportional dazu sterben? Wie die Zahl der getöteten Soldaten beider Geschlechter nur zu klar zeigt, ist die Präsenz von Frauen in der Bundeswehr wenig mehr als ein teurer Scherz, der nur dadurch überhaupt möglich wurde, weil sich die nächstgelegene „Gefahr“ für Deutschland am Hindukusch befindet.

 

Prof. Dr. Martin van Creveld lehrt als einer der renommiertesten Militärhistoriker der Gegenwart an der Hebräischen Universität Jerusalem.

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Regierung auf Zerstörungskurs: Bundeswehr wird zum Häkelverein

Posted by deutschelobby - 15/01/2014


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Zitat von focus.de:

bundeswehr

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ja, als mein Mund wieder zuklappte, ob dieser Abschaffung der Rest-Armee, rief mein Freund Pierre aus Frankreich an.

Ein allgemeines „Hallo“….was gibt es neues? Tja, ich erzählte ihm die Neuigkeit von der van der Leyen……..die Reaktion war, dass ich mir den Hörer vom Ohr nehmen mußte, weil Pierre lauthals lachte, bis er prustend nach gut einer Minute wieder zu sich fand….

Er antwortete: „Tut mir leid, aber als ich von dieser Femme hörte, da ahnte ich schon übles. Diese  Salope, die noch nie was mit Waffen oder Soldaten oder Strategie usw zu schaffen hatte…..so eine wird Ministre de la défense…..da wußte ich endgültig das euer Sarrazin recht hat: Deutschland will nicht mehr, sie schaffen sich absichtlich und ohne Versteckspiel ab……auch das Volk, denn sonst würde es, wie wir auch ständig machen wenn uns was nicht passt, auf die Strasse gehen und protestieren…..aber davon ist nichts zu sehen……wie kann ein Volk nur freiwillig in den Tod gehen…denn das wäre es ja….zu leben als ein Nichts, nein, darauf würde ich verzichten. Ich bin Franzose und werde immer für Frankreich kämpfen. Ohne die Nation France, wäre auch ich nur noch ein Geist…..“

Tja, ich hoffe ich habe es richtig übersetzt….aber so wird im Ausland gedacht. Das weiß ich aus erster Quelle. Ist es ein Wunder?

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Vor wenigen Wochen trat erstmals eine Frau als Bundesverteidigungsministerin ihren Dienst an und bereits jetzt beginnt sie damit, die Bundeswehr in einen “familienfreundlichen Top-Arbeitgeber” umzubauen. Termine für die ersten Häkelkurse Häkeln-Baby-Chucks-blau-Anleitung-1024x629stehen zwar noch nicht fest, doch klar ist dagegen: Unser Land wird in Kürze auch noch seine allerletzten Reste an Selbstverteidigungsfähigkeit verloren haben.

Die geplanten Maßnahmen lesen sich wie bei jedem durchschnittlichen Unternehmen oder staatsnahen Betrieb: Vereinbarkeit von Dienst und Familie, Kinderbetreuung, Tagesmütter, Teilzeitmöglichkeiten, Drei-oder Viertagewoche in der FamilienphaseSoldat und Familie, Lebensarbeitszeitkonto für Überstunden, keine automatischen Versetzungen. Was die neue Verteidigungsministerin dabei übersieht: Die Bundeswehr soll im Ernstfall unser Land militärisch verteidigen können und nicht etwa den Feind mittels sozialpädagogischer Debatten tot-diskutieren.

Andererseits könnte diese neue Geheimwaffe durchaus ein interessantes Mittel zur Verteidigung darstellen, denn die Gewaltbereitschaft militanter Kampfemanzen, Genderistinnen und homophiler Gutmenschinnenweichei ist durchaus beachtenswert und schüchtert zumindest hierzulande die Masse der Männer nachweislich ein. Warum sollte das nicht auch mit einer feindlichen Armee gelingen?

Dieses lächerliche Vorhaben von Verteidigungsministerin von der Leyen sollte wohl allein als Maßnahme zur eigenen weiteren Daseinsberechtigung verstanden werden, denn eine Armee ist weder ein gewöhnliches Unternehmen noch eine Art bewaffneter Heimatverein. Es geht schließlich um nichts weniger als um die Verteidigung des eigenen Territoriums gegenüber feindlichen Handlungen anderer Staaten.von-der-leyen-9-540x304-500x281

Zwar leben wir seit Jahrzehnten glücklicherweise in Frieden, weswegen die Bundeswehr in der Vergangenheit durch ausländische Vasallentreiber auch immer häufiger in kriegsähnliche Aktivitäten Dritter verwickelt wurde. Doch die Geschichte beweist, dass schwere Wirtschaftskrisen stets in einem Krieg endeten. Wie gut uns jedoch eine “familienfreundliche” Bundeswehr künftig vor amoklaufenden Nachbarn im Süden, Westen und Osten Europas schützen soll, kann sich jeder selbst ausmalen.

Schon der Schritt, die Wehrpflicht abzuschaffen, war ein schwerer Fehler. Nicht nur zerstörte dies die Chance, einen Teil unserer völlig verweichlichten, aufmüpfigen und durch kranke 68er-Ideologien verunstalteten Jugend wenigstens ansatzweise wieder zurechtbiegen zu können, sondern das Ergebnis ist eine genauso weichgespülte Armee, deren “Mitarbeiter” sich von normalen Wirtschaftsunternehmen in keinster Weise mehr unterscheiden. Und zwar sowohl im Denken als auch in der Fähigkeit, unser Land und die Bürger darin im Ernstfall zu verteidigen.

Werden wir uns künftig daran gewöhnen müssen, dass nicht nur auf sämtlichen Ebenen Frauen die Führung der Bundeswehr übernehmen, sondern wir auch auf ganze Krabbelgruppen im Tarnanzug, kinderwagenschiebende Soldatenks-Kindergeld-DW-Politik-Travemuende und ähnlichen Irrsinn stoßen werden? Werden die Offiziere sich freitags pünktlich um 14 Uhr von der Front verabschieden, um zu stempeln und ins Wochenende zu gehen?

Eigentlich wundert uns in dieser Bananenrepublik schon lange nichts mehr. Trotzdem ist es erstaunlich, dass die sogenannten Volksvertreter es immer wieder aufs Neue schaffen, uns den Mund offenstehen zu lassen in Anbetracht des von ihnen veranstalteten Verrats am eigenen Land.

Zweifelt noch irgend-jemand an der vorsätzlichen, systematischen Zerstörung unserer Nation durch die eigene Regierung?

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http://www.crash-news.com/2014/01/13/regierung-auf-zerstoerungskurs-bundeswehr-wird-zum-haekelverein/

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„EU“ und NWO: Das Volk im Visier: Neue Waffen für die Niederschlagung von Aufständen

Posted by deutschelobby - 03/01/2014


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Während uns Politiker sagen, wie schön und friedlich die Zukunft da draußen werden wird, lassen sie neue Waffen entwickeln, um erwartete soziale Unruhen in Europa niederzuschlagen.

. Für weitere Informationen die Bilder anklicken…

Wenn neue Waffen entwickelt und getestet werden, dann ist das für die Medien meistens keinen Bericht wert. Es interessiert offenkundig niemanden, solange sie nicht tatsächlich gegen ein Ziel eingesetzt werden. Jeden Tag gibt es spannende Meldungen über gefährliche neue Rüstungsgüter.

Da wurde etwa gerade erst auf einer St. Petersburger Werft das neue russische U-Boot »Noworossijsk« U-Boot »Noworossijsk«aus der Warschaw-janka-Klasse vom Stapel gelassen. Es wurde entwickelt als »Projekt-636« und dient auf den ersten Blick dem Ziel, als eine Art »schwarzes Loch« unerkannt durch die Ozeane zu gleiten und im Kriegsfälle vernichtend gegen einen Gegner zuschlagen zu können.

Dabei sind die 18 Torpedos und acht Boden-Luft-Raketen zwar immer einsatzbereit, aber nur eine moderne Staffage für das eigentliche Einatzgebiet: Die »Noworossijsk« wird der modernste schwimmende Horchposten der Welt. Er macht für Moskau genau das, wofür der amerikanische Geheimdienst NSA in Deutschland in den letzten Monaten in die Schlagzeilen geriet.

Doch in Hinblick auf Russland ticken deutsche Journalisten offenkundig völlig anders. Und so wird es bei der gefährlichen russischen Abhörfalle wohl keine unangenehmen Berichte gegeben, welche die deutsch-russischen Beziehungen belasten werden. Noch erstaunlicher ist das Schweigen der Medien, wenn man sich viele andere Waffensysteme anschaut, die derzeit für den Einsatz gegen die eigene Bevölkerung entwickelt werden.

Roboter und Aufstandsbekämpfung

So liegt dem CCW-Komitee der Vereinten Nationen (Convention on Certain Conventional Weapons) in diesen Tagen ein Antrag vor, den Einsatz neu entwickelter Roboter zur Aufstandsbekämpfung zu ächten. In fast allen westlichen Industriestaaten wurden und werden Roboter gebaut, welche bei sozialen Unruhen ohne Gefühle auf die Demonstranten losgehen und die Aufstände bis zum Schluss niederschlagen sollen.

Das amerikanische Rüstungsunternehmen Boston Dynamics hat beispielsweise als erstes mit dem »Petman« PETMANeinen solchen Roboter für die amerikanische Regierung entwickelt. Die Videos, welche man im Frühjahr 2013 noch stolz ins Internet stellte, sind dort allerdings inzwischen gelöscht worden. Denn bald hatte der amerikanische Professor für künstliche Intelligenz, Noel Sharkey, auf die gefährliche Entwicklung aufmerksam gemacht. Schließlich sollen solche Roboter auch mit Taserwaffen Taserwaffenausgerüstet werden, wenn sie in Europa oder den USA Demonstrationen niederschlagen.

Allein in den USA hat es in den vergangenen zwei Jahren mehr als 150 Tote beim Einsatz von Tasern gegeben. In den Händen von gefühllosen Robotern würde sich diese Zahl wohl schnell drastisch erhöhen. In Europa hat als erste die Universität Cambridge die Risiken des Einsatzes von Robotern zur Niederschlagung von Aufständen im Regierungsauftrag untersucht (»Cambridge Project for Existential Risk«).

Die BBC berichtete dann, solche Roboter könnten außer Kontrolle geraten und »wie in den fiktiven futuristischen Terminator-Filmen« eine reale Bedrohung für die Menschen werden.

In Deutschland werden unterdessen neben Robotern vor allem Drohnen entwickelt, welche im Bedarfsfalle jederzeit gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden können. Die Projekte sind als »Anti-Terror-Maßnahmen« getarnt und rufen keine oder kaum Proteste hervor.

Nicht anders ist es mit der Anschaffung der gepanzerten YAK-WasserwerferYAK-Wasserwerfer für die Bundeswehr, welche ebenfalls ausdrücklich zur Aufstandsbekämpfung in Dienst genommen werden. Diese schweren Fahrzeuge der Feldjäger verfügen nach offiziellen Angaben der Bundeswehr nicht nur über eine Wasserkanone, sondern auch über »eine unter Schutz bedienbare Waffenstation«.

Im Juni 2013 gab es in Deutschland ein Fachtreffen von Entwicklern für Waffensysteme zur Niederschlagung erwarteter Unruhen in Europa. Organisiert wurde es vom Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT). Thema war die Aufstandsbekämpfung durch nicht-lethale Waffen (NLW). Nach eigenem Bekunden befassten sich die Teilnehmer der Tagung insbesondere mit der Frage, ob sich nichttödliche Waffen wie Blendschockgranaten oder Reizgas im Rahmen von militärischen und polizeilichen Operationen zur
Aufstandsbekämpfung in der Vergangenheit bei Unruhen in Griechenland, Italien, Spanien und Großbritannien als »wirksam« erwiesen haben. Explizit Bezug genommen wurde dabei auf die durch die Euro-Krise bedingten angeblich drohenden weiteren »Bevölkerungsunruhen« in Europa.

Der kommende Häuserkampf

Die Bundeswehr bekommt derzeit schwere Infanteriewaffen für die Aufstandsbekämpfung. In der Wochenzeitung Bundeswehr aktuell wurde vor einiger Zeit über die Beschaffung eines Handwaffensystems Recoilless Grenade Weapon 90 Millimeter - Anti Structure RGW 90 ASdes Typs »Recoilless Grenade Weapon 90 Millimeter – Anti Structure« (RGW 90-AS) berichtet. Von der vom Unternehmen Dynamit Nobel Defence GmbH (DND) aus Burbach hergestellten »Schulterwaffe« werde die Bundeswehr 950 Stück beschaffen.

Sie sei »rückstoßarm« und könne auch aus Gebäuden heraus gegen »harte Strukturziele« wie Wände aus Beton, Ziegeln oder Lehm abgefeuert werden. Die Beschaffung der Waffe sei »im Rahmen des einsatzbedingten Sofortbedarfs« erfolgt. In einem Beitrag auf Hardthöhenkurier online wird hervorgehoben, dass es sich um ein »Ein-wegsystem« handele, das sich »besonders für Spezialkräfte und die Infanterie« eigne, »die in einem Ort- oder Häuserkampf operieren muss«. Angeblich wird die Waffe für den Einsatz in Afghanistan angeschafft.

Aber dort wird die Bundeswehr ja abgezogen.

Wo also erwartet die deutschen Soldaten der nächste Häuserkampf, bei dem diese schweren Schulterwaffen demnächst eingesetzt werden sollen?

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 01-2014

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Der Schritt der Emanzen…alle Rechte, keine Pflichten…

Posted by deutschelobby - 22/12/2013


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In Deutschland ist es nach Paragraph 27 Absatz 6 der Straßenverkehrsordnung verboten, auf Brücken im Gleichschritt zu gehen. Wer sich mit dem Wanderverein oder als Angehöriger eines Bundeswehrtrupps einer Brücke nähert, der darf dort nicht »marschieren«, denn die Resonanz der Schrittfrequenz kann eine Brücke schließlich zum Einsturz bringen. Im Gegensatz zu Zivilisten wissen Soldaten das. Unproblematisch ist das alles, wenn man einer Gruppe, die auf eine Brücke zugeht, nicht eine Schrittfrequenz vorgibt. Bei der Bundeswehr ist für Märsche eine Schrittlänge von 80 Zentimetern vorgeschrieben, in den USA sind es 75 Zentimeter.

Bei der britischen Armee waren es bislang 76,2 Zentimeter (30 Zoll).a1

Doch für britische Soldatinnen gelten jetzt 27 Zoll (umgerechnet 68,5 Zentimeter). Mehrere Soldatinnen hatten erfolgreich geklagt, weil Frauen durchschnittlich körperlich kleiner sind als Männer.

Musterklagen und Schadensersatz

Und nun muss das britische Verteidigungsministerium jeder Klägerin 100000 Pfund (119000 Euro) an Schadensersatz zahlen. Das britische Urteil sorgte weltweit für Aufsehen. Und für Nachahmerinnen. Denn von Deutschland über Frankreich bis in die Vereinigten Staaten gibt es jetzt Musterklagen von Soldatinnen, welche ebenfalls hohe
Entschädigungszahlungen dafür einfordern, dass sie bei Märschen der Armee im Gleichschritt mit Männern marschieren mussten.

Die Entschädigungssumme, welche britische Soldatinnen nun pro Person für solche Märsche bekommen, ist erheblich höher als jener Schadensersatz, den Kriegsveteranen für schwere Kriegsverletzungen bekommen. Wer als Soldat der britischen Armee im Kampfeinsatz die rechte Hand verloren hat, der bekommt vom Verteidigungsministerium eine Einmalzahlung in Höhe von 40000 Pfund (47000 Euro) und wer ein Auge verloren hat, der erhält 60000 Pfund (71000 Euro).

Die 100000 Pfund (119000 Euro) Schadensersatz, welche Rekrutinnen fürs Marschieren bekommen, die zwischen 17 und 23 Jahre alt sind und nie an einem Kampfeinsatz teilgenommen haben, sind demnach ein Schlag ins Gesicht jener, die an vorderster Front ihr Leben riskiert haben.

Doch genau das ist heute politisch korrekt. Die Bundeswehr van der leyenhat sich total auf diese Politische Korrektheit eingestellt.

————————–nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 51-2013——

Unfassbar was diese Feministinnen-Verbände verlangen. Dabei ist es schon lange bewiesen, dass Frauen gerade bei Kampfeinsätzen wesentlich häufiger desertieren und flüchten als Männer. Frauen haben in der Armee nichts zu schaffen.

Aber das, was in England abgeht, ist schon entlarvend für den Gender-Wahn. Das die Bundeswehr sich ohne Einspruch klein macht und beugt, ist keine Überraschung….genau genommen können wir auf die spärlichen Reste dieser Wehr auch verzichten……wenn man bedenkt, dass die Armee der Schweiz eine um ein vielfaches höhere Schlagkraft besitzt……weitgehendst ohne Frauen…….

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deutsches Militär jetzt unbesiegbar?

Posted by deutschelobby - 17/12/2013


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Neue Panzerfahrerin + Kriegs-Abteilungsleiterin: Frau von der “Lügen + Betrügen”

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van der leyen.

All ihr Feinde und  böses Gezücht……jetzt kommt Ulla……kniet nieder und gebet auf! Sie kennt zwar den Unterschied zwischen Kübelwagen und Brückenpanzer nicht und hält den Leopard für ein Tier aus dem Tierpark……aber sie hat eine große Waffe: sie bringt jeden Gegner in’s Lachen……vielleicht liegt darin das Geheimnis ihrer Berufung…….

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Bundeswehr-Soldaten und Polizisten sollen Asylanträge bearbeiten

Posted by deutschelobby - 08/12/2013


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Spezialeinsatz für die Bundeswehr: Weil das Bundesamt für Migration in Arbeit erstickt, könnten bald Soldaten der Bundeswehr aushelfen. Wegen des Behördennotstands hagelt es massive Kritik.

Das Bundesamt für Förderung der Migration erstickt in Arbeit.
Nun werden die Soldaten, die den Eid geschworen haben, notfalls unter Einsatz ihres Lebens das deutsche Volk vor Invasoren zu schützen, zwangsverpflichtet werden, das Bundesamt für Migration zu unterstützen und Einwanderungsanträge Fremder abzuwickeln..
Auch die Bundespolizei muß ran. Wieviele Bundespolizisten?
Genau 130.

Um mit der wachsenden Zahl an Asylanträgen fertig zu werden, könnten neben Bundespolizisten demnächst auch Vertreter der Bundeswehr bei der Bearbeitung der Verfahren helfen. Das teilte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg mit und bestätigte damit einen Bericht des Internetblogs „Augen geradeaus“. Das Verteidigungsressort habe die kurzfristige und vorübergehende Amtshilfe angeboten, die Gespräche darüber liefen. Die Bundeswehrmitarbeiter sollen demnach nur unterstützen, also etwa Dokumente prüfen, aber nicht selbst über Asylanträge entscheiden.

Wegen der Berge an Asylanträgen helfen laut Bundesamt bereits 130 Bundespolizisten in der Behörde aus. Die Gewerkschaft der Polizei kritisierte dies scharf und warf dem amtierenden Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) vor, er schwäche auf rücksichtslose Weise die Bundespolizei. „Statt die Grenzpolizei an der Grenze einzusetzen, wird sie in die Büros anderer Behörden gestopft“, sagte der zuständige Gewerkschaftsfunktionär Josef Scheuring. „Polizisten sind nicht dafür da, in anderen Bundesbehörden Akten aufzuarbeiten.“

Die Zustrom an Asylbewerbern nimmt seit einigen Jahren wieder kontinuierlich zu. 2007 hatte die Zahl noch bei rund 19.000 gelegen. 2012 wurden rund 65.000 Anträge gestellt, in diesem Jahr waren es bereits von Januar bis Oktober mehr als 87.000. Derzeit dauern Asylverfahren oft viele Monate, zum Teil mehr als ein Jahr. Union und SPD wollen die Verfahren in einer großen Koalition auf maximal drei Monate verkürzen und dafür das Personal im Bundesamt aufstocken.

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http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/3945774/bundeswehr-soldaten-sollen-asylantraege-bearbeiten.html

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Bundeswehr probt Einsatz gegen Volksaufstand

Posted by deutschelobby - 25/10/2013


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Von der Öffentlichkeit völlig unbemerkt probte die Bundeswehr in einem großen Manöver den Einmarsch in einen fremden Staat und den Einsatz gegen einen Volksaufstand mit der Sondereinsatztruppe „Crowd Riot Control“ (CRC).


 

Mehrere Panzer fahren durch eine Dorfattrappe

Bundeswehrmanöver in Obsidia

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In einem großangelegten Manöver probte die Bundeswehr den Einmarsch in ein fremdes Land und den Einsatz gegen einen Volksaufstand. Insgesamt 3500 Soldaten  und 700 Land- und Luftfahrzeuge nahmen an der sogenannten „Informationslehrübung“ teil. Ein Luftwaffenoffizier lobte die Übung wegen ihrer Praxisnähe mit den Worten: „Man entwickelt ein besseres Verständnis, wenn man die Materie spürt, wenn man sie sieht, man muss den Pulverdampf riechen und den Lärm hören“.

Das dem Manöver zugrunde liegende Szenario sah den Einmarsch deutscher Truppen in den fiktiven Staat „Obsidia“ vor – mit dem Ziel, dort aktive Aufständische zu bekämpfen. Das Großmanöver fand vom 30. September bis zum 10. Oktober auf dem Truppenübungsplätzen Bergen und Munster statt. Dort wurde eigens eine deutsche Kleinstadt aufgebaut, um den Einsatz so realistisch wie möglich zu gestalten. 

 

Crowd Riot Control

Das Großmanöver beinhaltete außerdem den Kampf gegen Aufständische in städtischen Ballungsgebieten. Dafür übte die Spezialeinheit „Crowd Riot Control“ (CRC). Die Bundeswehr lobt die CRC in einem Übungsbericht mit folgenden Worten:

 

Originalbericht Bundeswehr

Menschenmengen im Griff

Eine aufgebrachte Menschmenge mit Transparenten und lauten Sprechchören nähert sich den Besuchern. Im Gleichschritt platzieren sich Feldjäger wie eine grüne Wand zwischen Demonstranten und Zuschauern und verhindern so Übergriffe. Die Crowd Riot Control (CRC) Kräfte sind mit Schild, Schlagstock und Schutzanzug ausgestattet. Dabei sind auch ein Greiftrupp und ein Hundeführer mit Diensthund.

Die Durchsetzungsfähigkeit der Feldjägerkräfte wird durch den Wasserwerfer Yak deutlich erhöht. Durch das entschlossene und konsequente Vorgehen aller Kräfte ist auch diese Lage schnell unter Kontrolle.

Kampfstark und feuergewaltig

Es wird wieder lauter und die Besucher ahnen schon, was da kommt. Ein Geschützzug mit Panzerhaubitzen 2000 geht in der Nähe in Stellung. Diese können Ziele bis zu einer Entfernung von 40 Kilometern wirkungsvoll bekämpfen. Ergänzt wird diese Feuerkraft durch das Mittlere Artillerie Raketensystem MARS 2 mit einer Reichweite von bis zu 80 Kilometern.

Nach der entsprechenden Feuervorbereitung durch die Artillerie treten nun die Panzertruppen mit ihren Kampfpanzern Leopard 2A6 und dem Schützenpanzer Marder 1A3 an – professionell, stark und feuergewaltig.


Häuserkampf

Zur Kriegführung im „urbanen Umfeld“ gehörte laut Bundeswehr auch der Häuserkampf, welcher in dem künstlich geschaffenen Ort „Heidedorf“ stattfand. Dabei wurde folgendes Szenario „geübt“: Nachdem Spionagedrohnen und Spähpanzer vom Typ „Fennek“ die Lage sondiert hatten, wurde eine Ortschaft „Haus für Haus freigekämpft“ – „unter den hämmernden Salven aus den 20-Millimeter-Bordmaschinenkanonen der Schützenpanzer Marder, dem kreuzenden Feuer der Maschinengewehre und dem Flankenschutz durch die Kampfpanzer Leopard 2“.

Originalbericht Bundeswehr:

Unter den hämmernden Salven aus den 20-Millimeter-Bordmaschinenkanonen der Schützenpanzer Marder, dem kreuzenden Feuer der Maschinengewehre und dem Flankenschutz durch die Kampfpanzer Leopard 2, wird in Heidedorf nunmehr Haus für Haus freigekämpft.

Nach Angaben der Bundeswehr legten Pioniere dabei „Zugangssprengungen“ zu einzelnen Gebäuden, während Panzergrenadiere das „rasche Vorgehen gegen kleinere Häusergruppen“ vorführten und Scharfschützen den Ort „auf der Suche nach gefährlichen Punktzielen“ beobachteten. Mit dem „Häuserkampf“ allein war es der Truppe zufolge indes nicht getan; dieser bildete lediglich die „Voraussetzung für die rasche Fortsetzung des Angriffs in die tiefe Flanke der in der Tiefe aufgeklärten Feindkräfte“.

Die Bundeswehr ist laut eigenen Berichten vollauf zufrieden mit dem Ergebnis des Manövers. Doch auf eine wichtige Frage wurde in den Abschlussberichten nicht eingegangen: Seit wann und warum probt die Bundeswehr den Einsatz gegen Volksaufstände bzw. innere Unruhen? Hat sie dazu überhaupt ein Mandat?

In den Medien wurde über diese fragwürdige Übung überhaupt nicht berichtet. Auch das ist sehr verwunderlich.

Chronologie des Überwachungswahns unter dem Deckmantel der Sicherheit

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http://www.mmnews.de/index.php/politik/15462-bundeswehr-probt

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Nachtrag:

bei uns in der Umgebung gibt es mehrere große deutsche Kasernen und zahlreiche Raketenstellungen, geheim, in den Bergen eingebaut oder unterirdisch.

Selber war ich hier in Füssen stationiert.

Kenne daher zahlreiche Kameraden, darunter auch etliche Berufssoldaten…bis rauf zum Oberst.

Nun, was ich sagen will:

keiner von diesen Jungs wird auf Einheimische schießen. Das ist die einheitliche Erklärung in persönlichen Gesprächen.

Sie würden den Befehl verweigern, notfalls sogar schützend vor den hier lebenden Menschen stehen….

So einfach ist das also nicht…….daher planen die „Oberen“-Verbrecher mit ausländischen Truppen, wie die mindestens 3300 Soldaten aus Albanien, die zur Zeit in

Mitteldeutschland ihre Anweisungen erhalten (Quelle: „der Honigmann)

Frage:

was meint ihr: ist die Hoffnung wie oben beschrieben berechtigt, oder werden die Soldaten sich nicht schützend vor ihren Landsleuten stellen?

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Konservative Kommentare September ´13

Posted by deutschelobby - 09/09/2013


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von Peter Helmes

Liebe Leser,

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Unsere Soldaten –Teil der Gesellschaft und keine Parias

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Wie eine demokratische Gesellschaft mit ihren Soldaten umgeht, zeigt ihre politische Reife und ihr Verantwortungsbewußtsein. Soldaten dienen dieser Gesellschaft, ja sie haben zu dienen und sie notfalls mit dem Einsatz ihres Lebens zu verteidigen. Auch in Deutschland gilt das Primat der Politik, weshalb der jeweilige Verteidigungsminister oberster Befehlshaber der Bundeswehr ist.

Es stimmt schon nachdenklich, daß man diese Vorbemerkung einer Debatte über unsere Bundeswehr voranstellen muß – in einer Gesellschaft (jedenfalls einem bedeutenden Teil davon), die ungestraft behaupten darf: „Soldaten sind Mörder.“ Die Väter der Bundeswehr haben bei deren Gründung die richtige Grundentscheidung getroffen: Eine Armee benötigt eine breite Verankerung in der Gesellschaft – und damit auch in ihrer ganzen Geschichte des eigenen Volkes. Soldat und Vaterland sind eine Einheit. Ohne diese Bindung hätten wir eine Söldner-Armee.

Wachbataillon

Soweit die Gründer der Bundeswehr. Sie hegten die Erwartung, daß die Soldaten von eben dieser Gesellschaft als Teil ihrer selbst anerkannt und respektiert werden. Ihre besondere Aufgabe sollte es sein, die demokratische Ordnung der Bundesrepublik Deutschland zu sichern, was dann auf den Rahmen der NATO ausgedehnt wurde. Nach dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes mußte die Bundeswehr (wie die NATO) aufgrund politischer Entscheidungen – pikanterweise einer rot/grünen Regierung – zunehmend auch Auslandseinsätze übernehmen. Von Anfang an als Verteidigungsarmee in einem Verteidigungsbündnis verankert, verbietet sich somit jeder Verbalradikalismus wie „Mörder“ oder „Aggressoren“. Der „Dienst an der Waffe“ ist kein krimineller Akt, sondern notabene den Einsatzbefehlen der Politik geschuldet.

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Nun werden wir Zeugen einer Entwicklung, die sich auch schon beim Umgang mit unseren Polizisten zeigt: Soldaten werden geächtet und mit Haß überzogen. Mir erklärte kürzlich ein hochrangiger Offizier: „Welcher Soldat traut sich heute noch, in Uniform auf die Straße zu gehen? Er muß mindestens mit Pöbeleien rechnen.“ Der Mob rast, wenn er das Wort Soldat hört. Und reagiert mit Anschlägen, wie in einem (zivilen) Krieg. Kasernen werden verunstaltet, es wird von militanten Anschlägen gesprochen. „Bomber Harris, do it again!“, „Deutschland verrecke“ usw. – Vokabeln aus dem Wortschatz der Bundeswehrgegnerratte-piri, von denen sich auch viele weigern, unsere Nationalhymne mitzusingen.

Die Reaktion aus den politischen Lagern ist, höflich ausgedrückt, verhalten. Der Bundesverteidigungs-Minister spricht von „unerhört und skandalös“ – und geht zur Tagesordnung über. Die Opposition schweigt gänzlich. Niemand ist wirklich betroffen, was sich auch an folgender Meldung beweist:

Friedenspreis „gegen Werbung der Bundeswehr an Schulen“

Eine offene Verhöhnung der Bundeswehr ist die Verleihung des Aachener Friedenspreises an drei Schulen (in Offenbach, Düsseldorf und Berlin), die Bundeswehr-Aufklärungsveranstaltungen in der Schule verbieten und die Teilnahme am Unterricht untersagen. Einer der Schulleiter freute sich mit den Worten, es sei „besonderes Anliegen der Schule, das Motto ´nie wieder Krieg` zu leben…“ In einem Beschluß der Schulkonferenz der Käthe-Kollwitz-Schule in Offenbach heißt es: „Wir wollen nicht, dass unsere Schülerinnen und Schüler für einen Krieg gegen andere Völker rekrutiert werden. Und wir wollen auch nicht, dass sich die Bundeswehr als friedensschaffende Kraft anpreisen kann.“ Zusätzlich teilte der Aachener Verein mit, „offiziell (würden) die Auftritte legitimiert als Unterrichtsbeitrag zur Sicherheitspolitik“, tatsächlich seien das aber oft „getarnte Werbeveranstaltungen mit Jugendoffizieren, die das Soldatenhandwerk als Abenteuerurlaub präsentierten“.

Mutiger Deutsch-Türke Tipi

Was (jedenfalls für so alte Hasen wie mich) ungeheuerlich klingt, stößt den wenigsten auf. Schon ´was von Protesten aus der Politik gehört? Von der Union? Von der FDP? Von der SPD? Nichts! Aber halt: Eine einzige, aber kräftige Stimme aus der CDU gegen diese abenteuerliche Preisverleihung war zu vernehmen: Der hessische CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi (bekannt u.a. durch seinen Beitrag „Sarrazin hat im Kern Recht“) protestierte laut und deutlich gegen die Preisverleihung und forderte die Lehrer des Landes auf, die Bundeswehr in ihren Unterricht einzuladen. „Einen Ausschluß der Bundeswehr von den Schulen auch noch mit einem Preis auszuzeichnen, halte ich für höchst schädlich für unsere Demokratie (…) Was wir brauchen, ist eine Solidarisierung mit unseren Soldaten. Dafür werde ich auch weiter werben.“ Danke, Herr Tipi, und viel Erfolg. Fangen Sie ruhig bei Ihrer eigenen Partei an; denn sie hat ihre Wurzeln vergessen!

Rot-Grünes Desaster: „Weinfest ohne Wein“smiley4429

Wer besichtige will, wie Rot-Grün (nicht) funktioniert, dem empfehle ich wieder ´mal einen Blick nach Rheinland-Pfalz, in dem eine Horrormeldung die nächste jagt und die Handschrift der zweifarbigen Koalition trägt. Die sozialistischen Flops haben diesem Land inzwischen ein kaum zu reparierendes Image-Problem beschert – was in diesem strukturschwachen Land den Niedergang beschleunigt. Der Nürburgring ist pleite (330 Mio. €), der Flughafen Hahn im Hunsrück rast mit hoher Geschwindigkeit in tiefrote Zahlen, es werden keine Straßen mehr gebaut („Sparzwang“), aber Windräder schießen sonderzahl aller Orten aus dem Boden, auch da, wo sie dem ohnehin spärlichen Tourismus das Lebenslicht ausblasen; der Mainzer Hauptbahnhof stellt ausgerechnet in der wichtigsten Reisezeit des Jahres weitgehend seinen Betrieb ein – eine europaweite Posse, die nur noch dadurch übertroffen wird, daß das Agrar- und Weinland Rheinland-Pfalz nicht mehr auf der Grünen Woche in Berlin vertreten sein wird („Sparzwang“). Verbittert kommentiert dies Oppositionsführerin Klöckner mit den Worten: „Grüne Woche ohne Rheinland-Pfalz ist wie Weinfest ohne Wein.“

Den Stil der zuständigen grünen Ministerinnen (Wirtschaftsministerin Lemke, Agrarministerin Höfken) kennzeichnet, daß die Agrarministerin in einem Landtagsausschuß die Teilnehmer ohne jede Vorwarnung überrumpelte und unter „Verschiedenes“ den Abschied von der Grünen Woche verkündete. Den gleichen Stil pflegt Wirtschaftsministerin Eveline Lemke, wie immer wieder hochrangige Vertreter von Unternehmen beklagen.

Im Agrarbereich wird die Strategie der Grünen besonders deutlich: Die grünen Landwirtschafts-Minister der Bundesländer fordern gemeinsam einen „Paradigmenwechsel“. Kern ihres Konzeptes, in Hinkunft 15 Prozent der Direktzahlungen, die die Landwirte je Hektar über die EU erhalten, umzuwidmen in „Fördermittel für besondere Umweltleistungen“ – eine verdächtige grüne Formulierung. Das wäre nach der EU-Reform möglich, wird aber von Opposition, Bundesministerin Aigner und Bauernverband abgelehnt – mit Ausnahme der Grünen. Nach dem grünen Willen sollen nämlich auf „ökologischen Vorrangflächen“ weder Dünger noch Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden. Diese Pläne sind nach Angaben von Fachleuten „weltfremd“, weil sie eine „bewußte Drosselung der Produktion“ bedeuteten, während weltweit Erzeugerflächen und Nahrungsmittel knapp seien. So zynisch kann grüne Agrarpolitik sein!

Aber die Grünen haben alle Früchte vom Baum der Erkenntnis verfrühstückt. Sie wissen, daß Kleinkinder nur in der Krippe glücklich werden. Sie wissen, was man wann und wo oder überhaupt essen oder trinken darf. Sie wissen, daß wir uns am besten nicht vor Kriminellen, sondern vor Polizisten schützen sollten – weshalb diese besonders gekennzeichnet werden. Sie wissen, daß die Energiewende nur funktioniert, wenn die schönsten Landschaften des Landes mit Windmühlen zugespargelt und verlärmt werden. Die Spitzenkandidatin der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, läßt sich entsprechend vernehmen: „Wenn ich aus dem Urlaub komme und die Windräder am Horizont sehe, sage ich: Da bin ich zu Hause.“

Die unwissende Grüne smiley 2

Zum Entsetzen der Landwirte äußerte sich die Vize-Präsidentin des Deutschen Bundestages völlig ungefragt zu einem Thema, von dem sie offensichtlich nichts versteht. Das Problem „Massenställe und Antibiotika“ treibt sie um. Es klingt ja so schön populistisch, wenn sie die „Subventionen für Massenställe und die Verabreichung von Antibiotika an Schweine“ kritisiert. Da kann doch jeder mitreden! Doch wer etwas von Landwirtschaft versteht, sieht sich auf eine Zeitreise ins Mittelalter versetzt: In diesem Bereich gelten längst die Regeln des Naturschutzes, Antibiotika sind seit vielen Jahren verboten (außer in Krankheitsfällen).

Hier wird nicht nur grüne Dummheit, sondern auch fehlende Bildung bei der Grünen deutlich. Katrin Göring Eckardt hat keinen Berufs- und schon gar keinen Universitäts-Abschluß. Als es um die Einführung von Hartz IV und die Absenkung der Rentenleistungen ging, stimmte sie zu, bedauert dies aber jetzt und will sie revidieren. Hübsch konsequent, die Dame. Und gewiß auch sehr kompetent. So wird man EKD-Ratsvorsitzende, Bundestagsvizepräsidentin und Spitzenkandidatin der Grünen! Noch Fragen?

Die wissenden Grünensmiley03

Daß manche Grünen wenig wissen, kann man täglich feststellen. Dabei darf man aber nicht die Cleverle übersehen, die immer wieder beweisen, daß auch Grüne nur Menschen sind – mit Stärken und Schwächen, welch letztere zuweilen bei ihnen eine sehr ausgeprägte Eigenschaft sein dürften. Ich hätt´s auch nicht so kompliziert, sondern einfacher anfangen können: Grüne sind auch nur Menschen und lieben Wein mehr als Wasser:

Fall 1: Ungeniert genehmigt sich Staatssekretär Paschedag aus dieser Gutmensch-Kaste einen besonders dicken Dienstwagen, den Einbau einer Extra-Klimaanlage in seinem Büro und einen satten Gehaltszuschlag. Das war dann schließlich dem niedersächsischen MP Weil zuviel, und er entließ seinen Staatssekretär, der allerdings ein hübsches Übergangsgeld mitnehmen darf.

Fall 2: Regierungssprecherin Anke Pörksen, ebenfalls Niedersachsen, soll zur Staatssekretärin befördert werden und würde einen Gehaltssprung um drei Tarifstufen machen, jeden Monat 2.000 € mehr, was FDP-Fraktionsvize Jörg Bode trocken kommentiert: „Die rot-grüne Regierung in Niedersachsen betreibt reine Scheckheft-Politik. Jeder bekommt einen gut bezahlten Posten.“ Vielleicht darf ja Frau Pörksen nun den Dienstwagen von Paschedag übernehmen. Verdient hätte sie´s ja; denn sie konnte bei der Weilschen Kabinettsbildung nicht Ministerin werden. Wie schade.

Sozialdemokratische Medien-Bande…smiley 4

Es ist immer wieder erhellend festzustellen, wie manche Meldungen entweder verschwiegen oder „ganz hinten“ platziert werden. Eine solche Nachricht ist die über Andrea Nahles´s Versuche, ein neues SPD-Netzwerk bei den Funkmedien zu knüpfen. Als gäbe es der grünen und linkslastigen Medienmenschen noch nicht genügend, sollte deren Einfluß – meinte Nahles – durch ein solches Absprache-Organ gestärkt werden. Eine pfiffige Idee, wenn denn alle mitmachten. Es kam anders.

Die SPD hatte vor Beginn des heißen Wahlkampfs, im Juni d. J., die „lieben Mitglieder von Rundfunkräten und des ZDF-Fernsehrates“ zu einer Telefon-Schaltkonferenz „eingeladen“. Die Absicht war gar nicht zu übersehen, stieß aber wohl einigen „lieben Räten“ auf: „Noch vor der heißen Phase der Bundestagswahl“, so das Rundmail aus der SPD-Zentrale, wolle man darüber reden, wie man „die Kommunikation verbessern“ könne.

Das war an Deutlichkeit nicht zu übertreffen. Ein neues Netzwerk der SPD aus Rundfunkräten – das hat ´was! Die Zahl der SPD-nahen Rundfunkräte dürfte bei knapp 100 liegen. An der ersten Schaltkonferenz nahmen aber nur knapp 20 Interessierte teil. Die Teilnehmerzahl der folgenden Zusammenschaltungen wurden nicht mehr bekannt. Da bleibt Frau Nahles noch viel Arbeit. Und überdenken sollte sie zumindest die immer wieder heruntergebetete Leier, daß die SPD „keinen Einfluß auf die Arbeit in den Redaktionen“ nähme. Geschenkt!

und Medien-Verlustesmiley 2

SPD und Medien, das ist eine ziemlich zwiespältige Geschichte. Auf der einen Seite der nicht zu übersehende Einfluß SPD-angehauchter Journalisten und der SPD-Medienholdung DDVG (einer der größten Verlage des Landes), der fast 10 Prozent medialer Einrichtungen (Zeitungen, Rundfunkbeteiligungen etc.) gehören. Auf der anderen Seite immer wieder horrende kaufmännische Verluste, die den SPD-Vorstand zur Verzweiflung bringen. Wie im ganz gemeinen politischen Alltag: Die SPD kann nicht mit Geld umgehen.

Allein im vergangenen Jahr hat die DDVG einen Verlust von 14 Millionen Euro produziert. Dieses Geld geht nun dem SPD-Vorstand ab; denn der kriegt gemeinhin den Löwenanteil eines DDVG-Gewinnes. (Zum Trost der Genossen sei aber vermeldet, daß die noble DDVG den SPD-Vorstand nicht ganz leer ausgehen läßt: Sie schüttet eine Dividende von 1,8 Millionen € aus, die sie aus der Substanz nimmt.) Hohe Beteiligungsverluste u. a. bei der Frankfurter Rundschau und aus einem abstrusen Kreuzfahrtgeschäft sprechen eine klare Sprache. Nicht nur wegen erwiesener Unfähigkeit, sondern auch der politischen Hygiene wegen sollte sich die SPD vom Medienmarkt zurückziehen. Sie ist die einzige Partei, die dort so engagiert ist – eine bedenkliche Vermischung von Partei und Geschäft.

Liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, einen sonnigen Herbst, ein befriedigendes Bundestagswahl-Ergebnis und damit uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Peter Helmes

7. September 2013

Und, wie immer, ein kleines P. S.:

Es ist ja schon ein Gassenhauer, darauf hinzuweisen, daß die SPD mit ihrem Kanzlerkandidaten mehr Probleme und weniger Freude im Wahlkampf hat(te). Deshalb stellte t-online ihren Nutzern (am 6.9.13) eine nicht uninteressante Frage: „Was/Wer ist Ihrer Meinung nach das größte Hindernis für einen Sieg der SPD?“ Auf die zum Anklicken vorgegebenen Antworten entfielen u. a. (nicht repräsentativ): („Das größte Hindernis ist…“)

  • die SPD : 28,2 %

  • der Kandidat selbst : 44,3 %

Fast dreiviertel aller Befragten sehen also die Gründe für das Tief der SPD im eigenen Lager. Gut so!

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Posted in Helmes, Kommentare, Konservative | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Konservative Kommentare September ´13

 
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