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  • Der General des letzten Bataillons (Sonderelbe Jasmin, Band 1)

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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘Bundestagswahl’

SVP-NATIONALRAT Roger Köppel: Zur AfD: «Aus meiner Sicht eine bürgerliche Partei.» Im Parteiprogramm könne man als Schweizer nicht viel Anstössiges entdecken. Dass die AfD in die rechtsextreme Ecke gedrängt wird, sei «Ausdruck der Verzweiflung»

Posted by deutschelobby - 28/09/2017


«Mit ein paar Spinnern wird Deutschland fertig»

 Roger Köppels Video-Analyse zu den Bundestagswahlen.

 

Der Schweizer Medienunternehmer und SVP-Nationalrat Roger Köppel analysiert die Bundestagswahlen in Deutschland.

 «Entfesselung echter Debatten» statt «lähmender Einheitsbrei im merkelschen Konsens-Kartell» 

Zum Wahlergebnis sagt SVP-Nationalrat Köppel:

«Eine gigantische Abstrafung für Angela Merkel, ein Bombeneinschlag im deutschen Polit-Establishment.»

Zu SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz:

«So eine Art wandelnde Karikatur eines Deutschen.»

 

.

https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/roger-koeppels-analyse-zur-bundestagswahl-mausert-sich-zum-internet-hit-131757864

Posted in Roger Köppel | Verschlagwortet mit: , , , | Kommentare deaktiviert für SVP-NATIONALRAT Roger Köppel: Zur AfD: «Aus meiner Sicht eine bürgerliche Partei.» Im Parteiprogramm könne man als Schweizer nicht viel Anstössiges entdecken. Dass die AfD in die rechtsextreme Ecke gedrängt wird, sei «Ausdruck der Verzweiflung»

Endergebnis Umfrage: einige Tage danach…das Theaterstück sucht seine Darsteller…

Posted by deutschelobby - 28/09/2017


 wohin führt der Weg…

die SPD lehnt eine GroKo ab…sofort und ohne Verhandlungen…
sie will in die Opposition…warum? Ganz einfach: dadurch das die SPD in die Opposition geht wird sie dort
zur Ersten Kraft…Oppositionsführer.
 
Kurz gesagt: die Wahl hat als Ergebnis eine deutliche Verschlechterung des Deutschen Volkes zur Folge.
Denn nun bleibt der eigentlichen Verliererin, der vom Volk demokratisch abgewählten Merkel, nur eine
Koalition mit den Grünen und der FDP.
Kehren die Grünen wieder in die Regierung zurück…oder verhindert die CSU diese Katastrophe?
.
Deutschland hat eindeutig verloren….auch wenn nicht nur meiner Meinung nach dieses „Wahl-Ergebnis“ keineswegs
der tatsächlichen Stimmen-Abgabe entspricht. Es ist keine Phantasterei zu sagen, dass die AfD über 30% erhalten hat.
Was soll’s…letztendlich schert dies keinen…es wird etwas Wind geben, einige heftige Diskussionen und dann
beginnt der Alltag und beim Volk erwacht immer mehr die Erkenntnis, dass die Realität völlig anders ist als die
suggerierte Medien-Darstellung.
Vielleicht ist es Zeit für eine Umfrage…
Wer wird die „Regierung-Darsteller“ bilden?

 

Posted in Regierungsbildung, Umfrage | Verschlagwortet mit: , | 1 Comment »

Merkel ist es nicht wert, erwähnt zu werden

Posted by deutschelobby - 23/09/2017


Es hat keinen Sinn mehr, sich über Frau Merkel auszulassen. Diese Frau setzt um, was ihr befohlen wurde und wird. Daran sollten sich die Menschen in diesem Lande gewöhnen.

Und wenn es heute noch die Merkel ist, dann wird es morgen der Schulz sein und übermorgen die Weidel, über die man herziehen kann.

Diesen Menschen ist es vollkommen gleichgültig, was das deutsche Volk will, um was es sich Sorgen macht oder um was es zu kämpfen versucht. Dieses deutsche Volk wird erleben, dass die, die es selber gewählt hat, weiter an dessen Ruin arbeiten werden.

Was wählen wir Deutschen denn … in erster Linie machen wir ein Kreuz bei den Parteien. Was dabei eine Rolle spielt: wie gut waren die Schauspieler der einzelnen Parteien auf ihren Theatervorstellungen.

Oder wie niedlich sieht denn der Genosse aus, der jetzt auf der Bühne steht. Besser noch die Art von Menschen der alten Garde, ich habe die schon immer gewählt, also wähle ich meinen Untergang weiter.

Was erwarten denn die Deutschen in diesem Lande, die hier schon sehr lange leben? Sie erwarten viel, wollen aber nichts geben.

Sie rennen sich selber nach, haben Angst um ihre Zukunft, ihren Job und ihren Urlaub … haben Angst vor Verlusten. Sie sehen nur ihr eigenes Ego, mehr nicht, denn sie sind Egoisten durch und durch.

Und wenn diese Menschen ihren Konsum in Gefahr sehen, weil andere Menschen sich für dieses Land einsetzen, dann gehen diese Menschen gerne mit, mit in die Dienste dieses deutschen verachtenden Vereins.

Geht es aber dem Einzelnen an den Kragen, dann ist das Geschrei groß. Wehe jemand geht mich an, mich, meine Familie, meine Kinder, mein Haus und Besitz und mein Auto und wenn der Lohn reicht mein Boot.

Solange meiner Familie nichts zugestoßen ist, solange geht es mir doch gut, aber wehe dem, die Tochter wird misshandelt und vergewaltigt, der Sohn wird abgeschlachtet weil er ein teures Handy bei sich hat oder eine ganze Familie wird bei Terroranschlägen in den Himmel geschickt, dann wird geschrien, aber das schreien nutzt in diesem Land schon lange nichts mehr, weil es kein Gehör mehr findet.

Was erwartet der Michel weiter, dass eine AfD alles neu richtet?

Dass Gesetze widerrufen werden, die zum Schaden der Deutschen erlassen wurden? Nein da kann der deutsche Michel lange drauf warten, es wird sich nichts ändern. Gesetze werden bleiben wie sie sind, weil es darum geht, dieses Volk zu zerstören.

Und aus diesem Grunde sind diese Gesetze erlassen worden, die Deutschen zu demütigen und zu erniedrigen und denen, die jetzt unser Land einnehmen, alles zu geben.

Alles zu geben, was ein Deutscher nie bekommen würde, ob kostenloses Handy samt Tarif, ob Eigenheim oder sogar Haus, ob freien Eintritt in kulturelle Veranstaltungen, freies Ticket für Bahn und Bus und am Ende ein freies Ticket bei der Justiz und der Rechtsprechung.

Merkel ist ein Handlanger der Hochfinanz und so werden auch alle anderen Handlanger der Hochfinanz sein, egal was sie versprechen und drohen umzusetzen. Merkel macht ihren Job, den sie bekommen hat, bis heute hervorragend und wenn sie es nicht mehr macht, machen es die anderen und dazu gehört auch eine aus dem Boden gestampfte AfD, deren Frauke Petry bereits damit dem System angehört, dass sie das Bundesverdienstkreuz erhalten hat und einer Alice Weidel, die eine Rothschild Marionette ist.

In diesem Land wird sich solange nichts ändern, solange die Menschen hier nicht erkennen, dass dieses Land besetzt ist, sich im Kriegszustand befindet, es keine Friedensverträge gibt mit 54 Nationen.

Über 70 Jahre ist das Spiel gut gelaufen, nun aber wachen die Menschen auf… nun könnte es aber zu spät sein…nein…es ist schon lange „zu spät“…

Quelle: Zusendung durch „der Wahrheitsuchende“

.

http://www.journalalternativemedien.info/meinungen-kommentare/merkel-ist-es-nicht-wert-erwaehnt-zu-werden/

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SCHICKSALS-WAHL- NACHDENKEN + MERKEL ABWÄHLEN

Posted by deutschelobby - 21/09/2017


BITTE VIDEO GANZ ANSEHEN+ BEMERKUNGEN LESEN+ HANDELN!

Link zum Sieferle-Artikel: https://www.michael-klonovsky.de/arti…

Link zum Video Rechtswidrige Bundestagswahl: http://bewusst.tv/Manipulierte-Wahlen

Aktenzeichen zum Bundesverfassungsgerichts- Urteil: 2 BvF 3/11 http://www.faz.net/aktuell/politik/in…

Buch: FINIS GERMANIA-von Prof. Rolf Peter Sieferle: ISBN 978-3-94422-50-3

WICHTIG: UMVOLKUNGS-UN- Dokument 2001 als Mail + als Flyer verbreiten:

Originaldokument hier: http://www.europa.eu/rapid/press-rele… + Die Maske fällt-Vizepräsident der EU-Kommission:

„Monokulturelle Staaten ausradieren« . http://www.chemtrail.de/?p=11242#more… + Ver­einte Natio­nen for­dern Bevöl­ke­rungs­aus­tausch von Deutschland http://www.chemtrail.de/?p=10191 (+ Am Ende des Artikels Link zur UN- Doku-Kurz-Zusammenfassung

) Ver­einte Natio­nen for­dern Bevöl­ke­rungs­aus­tausch von Deutschland http://www.chemtrail.de/?p=10191

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Bundestagswahl 2017: BILD UMFRAGE: AFD siegt mit 50%! und wird prompt vom Netz genommen…

Posted by deutschelobby - 13/09/2017


Mit einem klaren Ergebnis von 50% führte die AfD,

gefolgt von der CDU mit 19%,

darauf die SPD mit 11%.

Die FDP lag bei 8%,

die Linke bei 5%

und die Grünen bei 2%.

Bundesjustizminister Heiko Maas hat der AfD vorgeworfen, ihr Wahlprogramm sei in mehreren Punkten verfassungswidrig.

In einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Rundschau“ bezeichnet er unter anderem die Forderungen der Partei zur Religions-, Familien-, Strafrechts- und Europa-Politik als verfassungswidrig.

Sie würden die Grundgesetzartikel 1, 3, 4 und 23 verletzen, schreibt Maas (SPD).

Darin werden die Würde des Menschen geschützt sowie die Unschuldsvermutung, die Gleichberechtigung von Mann und Frau und die Freiheit der Religion.

Außerdem verstießen mehrere der anti-europäischen Ziele der AfD gegen Artikel 23 des Grundgesetzes, der sich ausdrücklich zur europäischen Integration bekenne, schreibt Maas.

QUELLEN:

Bild Umfrage: https://www.journalistenwatch.com/201…

Heiko Maas: http://www.spiegel.de/politik/deutsch…

Carlo Schmid: https://www.youtube.com/watch?v=gWklZ…

Posted in Alternative für Deutschland, Alternative für Deutschland, Schweiz, Tobler, Wahlen | Verschlagwortet mit: , , , , , | Kommentare deaktiviert für Bundestagswahl 2017: BILD UMFRAGE: AFD siegt mit 50%! und wird prompt vom Netz genommen…

das Merkel in Vacha (Thüringen) : Ohrenbetäubender Lärm „Merkel muss weg , hau ab.“

Posted by deutschelobby - 27/08/2017


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Volksverdummung (Landtags-)Wahlen? – Die FAKTEN

Posted by deutschelobby - 16/05/2017


von Jane Simpson

Horst Seehofer: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden“

Die Mehrheit der Deutschen will Merkel nicht mehr als Bundeskanzlerin

Laut einer Emnid-Umfrage lehnt jeder zweite Bürger Merkel als Bundeskanzlerin ab. Auch die Umfrage des Instituts YouGov im Februar 2017 ergab, dass rund 64% der Befragten nach zwölf Jahren für einen Wechsel in der Position des Bundeskanzlers sind.

Seltsam: CDU gewinnt drei Landtagwahlen in Folge – auch in SPD Hochburgen

Denn die drei Landtagswahlen in Folge (Saarland, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen) wurden als Stimmungsbarometer für Schulz und Merkel angesehen. Die gestrige Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen dürfte nun endgültig einen sehr wahrscheinlichen Hinweis darauf geben, wohin die Reise bei den Bundestagswahlen am 24. September 2017 gehen wird.

Übersehen: Freut Merkel sich zu früh?

Nach dem dritten Debakel für die SPD und Schulz in Folge sieht alles nach einem erneuten Gewinn Merkels im September aus. Prognosen zum Wahlergebnis im Herbst sind jedoch laut Politikwissenschaftler von Alemann eher schwer zu treffen, da Wähler sich immer später entschieden, wen sie wählen – daher bleibt abzuwarten, ob sich Angela Merkel nicht zu früh freut.

Schulz‘ Umfragewerte waren in der jüngsten Vergangenheit sogar noch drastischer gesunken. Die Umfrage „Sonntagswahl zur Bundestagswahl“ dokumentierte ein anhaltend großes Vertrauen in Kanzlerin Merkel.

72% seien sogar der Ansicht, dass Merkels Politik für eine gute wirtschaftliche Lage sorge. 69% sagten, die Kanzlerin sorge dafür, dass es den Bürgern in unsicheren Zeiten gut gehe.

Wofür steht der Mann aus Würselen eigentlich? Eine große Fehlerkette

Die Medien beschreiben ihn einvernehmlich so: Ex-Alkoholiker, Europaverfechter, begnadeter Redner, Merkel-Herausforderer, Fußballfan und Schulabbrecher – das alles ist Martin Schulz. Doch für was steht er politisch für Deutschland? Das ist für viele immer noch unklar.

Er kritisierte zum Beispiel das EU-Mitgliedsland Ungarn und dessen Referendum zur Flüchtlingspolitik. Und er machte den vielumstrittenen Handelsdeal CETA mit Kanada klar – das Freihandelsabkommen das die Mehrheit der Deutschen, wie auch TTIP vehement ablehnen.

Schulz: Bremser der Lux-Leaks-Affäre…

Schulz sagte, er wolle den Kampf gegen Steuervermeidung in Deutschland aufnehmen.

Schulz ließ die aggressive Steuergestaltung durch Luxemburg laufen und stellte sich hinterher vor seinen Freund, den EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker. Tatsächlich hat Schulz Forderungen nach einem Untersuchungsausschuss 2015 ins Leere laufen lassen, der die Illegalität solcher Praktiken zum Untersuchungsgegenstand gehabt hätte.

Schulz wird von vielen als Teil des Problems und nicht als alternative Lösung gesehen

Sein Plädoyer für die EU und den Euro nimmt man ihm ab. Aber wie will Schulz damit gegen die Bundeskanzlerin Angela Merkel punkten?

2003 stellte der damalige Kanzler Schröder seine Pläne im Bundestag vor: Mehr Eigenverantwortung, weniger Staat. Das hat die deutsche Arbeitswelt umgekrempelt und die Sozialdemokraten innerlich zerrissen. Im Ausland gilt das Reformpaket als Vorbild, in Deutschland schimpfen Kritiker besonders über die soziale Spaltung infolge der Agenda-Politik. Die Agenda 2010 brachte umfangreiche negative Veränderungen mit sich – für den Arbeitsmarkt, die Rente und das Gesundheitssystem und das am häufigsten diskutierte Hartz IV.

Doch reicht dies aus, um gegen die übermächtige Kanzlerin und die breite Medienunterstützung und Inszenierung Merkels anzukommen?

Wieso gewinnt Angela Merkel plötzlich wieder an Ansehen? Die Rolle der Medien…

Merkel hat die Ruhe weg. Nichts scheint sie nervös zu machen oder aus der Reserve zu locken. Keine Krise, kein unfreundlicher US-Präsident, und auch kein Herausforderer, der einen beispiellosen Hype rund um sich und die SPD ausgelöst hat. Merkel setzt offenbar weiter auf das Vogel-Strauß-Prinzip: Die Lage ignorieren – das war von jeher ihre Strategie, und daran hält sie auch jetzt fest.

Dabei spielen die Medien wieder einmal eine wichtige Rolle. In letzter Zeit hat man immer häufiger von den Leistungen der CDU, dem Wirtschaftswachstum und den hohen Steuereinnahmen gelesen – ein Verdienst, das Merkels Politik zu verdanken sei – so die Medien und angebliche neueste Wählerumfragen.

Laufend wird sie von den Medien unterstützt und als Kanzlerin, die sich auf dem weltpolitischen Parket gewandt zu bewegen weiß, dargestellt: Beim W-20-Frauengipfel in Berlin trat sie medienwirksam mit Ivanka Trump, Königin Máxima der Niederlande und der IWF Chefin Christine Lagarde auf.

Weiter reiste sie im Rahmen der G-20-Präsidentschaft nach Saudi-Arabien und traf sich zuletzt mit Putin in Sotschi. Sie scheint sich nach der Flüchtlingskrise wieder gefangen zu haben und tritt als souveräne Kanzlerin einer stabilen Regierung auf. Die Strategie der Kanzlerin scheint aufgegangen:

Vergessen die Deutschen zu schnell oder siegt die Angst vor Veränderung?

Mit der gestrigen gewonnenen Landtagswahl der CDU in Nordrhein-Westfalen wiederholt sich, was sich schon in den letzten beiden Landtagswahlen gezeigt hat: Die Wähler kleben an ihren Regierungen. Wer den Karren nicht ganz in den Dreck gefahren hat, soll möglichst weiterregieren, es kann aber nur noch schlimmer werden.

Die Deutschen scheinen Angst vor Veränderungen zu haben. Sie wollen offensichtlich, dass alles beim Alten bleibt und die Welt über sie hinwegzieht, in der Kriege und Terrorismus, Armut und Arbeitslosigkeit herrschen, in der Deutschland für viele, aber lange nicht für alle, eine Insel der Stabilität bleibt.

Also bloß keinen Aufstand machen – als Deutscher bleibt man brav, ordentlich, fleißig und muckt nicht auf. Die Wähler wollen keinen Wechsel, sie wollen Merkel anscheinend behalten, dafür wird alles geopfert, was nicht in die schwarze Mitte passt – egal, ob rechts, bürgerlich-liberal, bürgerlich-grün oder links – die Wähler wollen keinen Wechsel.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Merkel im Herbst selbst nach 12 Jahren wiedergewählt werden wird. Die Richtung, die für die EU und die Mitgliedstaaten eingeschlagen wurde, scheint alternativlos. Die Medien befinden sich nun wenigstens wieder im „Normalmodus“ und huldigen der ewigen Kanzlerin. Für Schulz sieht es düster aus.

Der Merkel-Effekt

Tatsächlich sagen fast 90 Prozent der CDU-Wähler, sie fühlten sich bei der Kanzlerin „in unruhigen Zeiten“ gut aufgehoben. Und mehr als ein Viertel haben die CDU laut Meinungsforschern nur wegen Merkel gewählt. Das nennt man wohl Merkel-Effekt. Es läuft plötzlich wieder für die Kanzlerin, die Müdigkeit, die sowohl Merkel selbst als auch die Partei erfasst zu haben schien, wirkt vorerst wie verflogen.

Die Deutschen scheinen vergessen zu haben, welche Fehler Merkel gemacht hat

  • Zur Erinnerung – Eine Bilanz der Kanzlerschaft Merkel:

  • Griechenlandkrise und Rettungswahn

  • Gescheiterte Energiepolitik/Energiewende

  • Geheimverhandlungen von TTIP, CETA und JEFTA

  • Politik der offenen Grenzen und illegalen Einwanderung, Verstoß gegen Grundgesetz

  • Ausufernde Kriminalität, Aufgabe der inneren Sicherheit

  • Plünderung der Sozialkassen durch EU-Gesetzgebung

  • Eurokrise und EZB-Politik

  • Vorantreiben von Privatisierungen (Autobahnen/Maut, Trinkwasser)

  • Genderpolitik

  • Türkei- und Islampolitik

  • Abbau von Meinungsfreiheit, Ausbau eines Überwachungsstaates

  • Schleichende Bargeldabschaffung

  • Ausgebliebene Reform des Sozial- und Steuersystems

  • Bildungssystem der Ungleichheit

  • Welche Alternativen gibt es?

  • Angesichts der Alternativlosigkeit bei der Wahl zwischen Merkel oder Schulz stellt sich die Frage nach einer echten Alternative. Diese kann nur darin bestehen, selbst eine Alternative zu stellen – eine Alternative die aus dem Volk kommt. Eine Regierung, die das Volk stellt. Denn, machen wir uns nichts vor: Es ist im Grunde vollkommen egal ob eine CDU, SPD oder FDP gewinnt. Solange wir meinen, mit einer Wahl etwas entscheiden zu können, schlafen wir unseren Tiefschlaf schön weiter. Wie sagte schon Horst Seehofer: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

  • Nur eine Veränderung von „unten“ heraus kann wirklich etwas bewirken. Solange wir untätig hoffen, „die da oben“ werden es schon richten, werden wir Jahr um Jahr wie die Schafe auf die Schlachtbank geführt.

  • Ihre

    Jane Simpson


+++ Neuwahlen in Österreich wahrscheinlich +++

Das rot-schwarze Bündnis in der Alpenrepublik ist praktisch am Ende. Damit werden die politischen Karten neu gemischt. Das absehbare Aus der rot-schwarzen Koalition führt voraussichtlich in diesem Herbst zu Neuwahlen in Österreich. hier weiterlesen …


+++ Geheime Aufrüstungspläne von der Leyen +++

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat große Pläne. Sie kündigte jüngst an, dass Deutschland und die Bundeswehr bereit seien, mehr Verantwortung zu übernehmen. hier weiterlesen …


+++ Europaweiter Hacker Angriff +++

Das Bundesinnenministerium hält den Fall des Ransomware-Wurms WannaCry für besonders schwerwiegend. Das BKA hat die Ermittlungen übernommen. Regierungsnetze sollen nicht betroffen sein. hier weiterlesen …


++ USA und China bauen Handelsbeziehungen aus +++

Die USA und China haben begonnen, ihre Handelsbeziehungen auszubauen. Zur Überraschung nimmt eine US-Delegation beim Gipfel zur Neuen Seidenstraße teil, der gestern in Peking begonnen hat. hier weiterlesen …


Eine eigentlich einfache Frage, die mir einen kleinen Schauer über den Rücken hat laufen lassen.

Ich fragte mich zum ersten Mal in meinem Leben:

—   Was mache ich, wenn alle Supermärkte leer sind?
—   Was mache ich, wenn Leitungswasser untrinkbar wird?
—   Wie überlebe ich, wenn der Strom über Wochen ausfällt?
—   Woher hole ich mein Wissen, wenn das Internet ausfällt?

Ich hatte keine Ahnung … doch inzwischen weiß ich vieles besser.

Ich habe mich auf die Krise vorbereitet – und das alles dank einer der besten Überlebensspezialisten Deutschlands …

Von ihm erfahren Sie:

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Schulz gegen Merkel: Wo ist die Alternative?

Posted by deutschelobby - 27/01/2017


Martin Schulz, einst an der Spitze des EU-Parlaments, will es nun in Deutschland an die Spitze schaffen. Foto: Unzensuriert.at  merkeline

Es ist eine Wahl zwischen Pest und Cholera. Martin Schulz von der SPD will bei der Bundestagswahl gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) antreten. Schulz werden bessere Umfragewerte attestiert als dem derzeitigen Vizekanzler Siegmar Gabriel, der auf die Kandidatur als Spitzenkandidat verzichtet. Schulz soll außerdem SPD-Chef werden. Bis vor Kurzem EU-Parlamentspräsident, sorgte er unter anderem wegen seiner fürstlichen Taggelder für Schlagzeilen.

Lange hatte es überhaupt so ausgesehen, als ob Schulz um die Verlängerung seiner Zeit im Brüsseler Spitzenjob kämpfen wolle. Er hat sich dann aber dafür entschieden, sich diesem Kampf nicht auszusetzen, den mittlerweile die europäischen Konservativen mit dem umstrittenen Antonio Tajani für sich entschieden haben.

Ob Schulz die bessere Alternative gegenüber Merkel ist, die mit ihrem „Wir schaffen das“ Deutschland massiv geschadet hat? Wahrscheinlicher ist da eher, dass auch vielen enttäuschten Sozialdemokraten die Wahl der „Alternative für Deutschland“ (AfD) nun noch leichter fallen könnte.

https://www.unzensuriert.at/content/0022998-Schulz-gegen-Merkel-Wo-ist-die-Alternative?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Sonntagsfrage: AfD legt zu….aber rot-rot-grün behalten über 50%…

Posted by deutschelobby - 24/01/2017


 aber dann? Keine Hoffnung in Sicht!

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Auf dem Höhepunkt der Medienkampagne gegen Björn Höcke und die AfD hat das Meinungsforschungsinstitut Insa die berühmte Sonntagsfrage gestellt: „Wen würden Sie wählen, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre?“

Überraschung: Der „Fall Höcke“ hat der AfD nicht geschadet, sondern genutzt. Die Partei legt auf Wochensicht zu und kommt auf 14,5 Prozent. Damit behauptet sie sich als drittstärkste Kraft nach CDU/CSU und SPD.

Die Ergebnisse im einzelnen: CDU/CSU: 32,5 % / SPD: 21 % / AfD: 14,5 % / Die Linke: 11 % / Grüne: 8,5 % / FDP: 7,5 % / Sonstige: 5 %

Zuvor hatten zwar 61 Prozent aller Deutschen den Austritt Höckes aus der AfD befürwortet. Davon sind aber offenbar die meisten ohnehin nicht zur Stimmabgabe für die AfD bereit. Im eigenen politischen Spektrum jedenfalls hat Höcke der AfD offensichtlich Auftrieb verschafft.

http://www.pro-deutschland.de/2017/01/24/sonntagsfrage-afd-legt-zu/

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Die Deutschlandhasser…Teil 4: die zehn größten Verbrecher…die 10 größten Deutschen-hasser…die 10 größten Rassisten

Posted by deutschelobby - 03/09/2015


Die Deutschlandhasser…Teil 1: die 68er-US-Zöglinge und ihre Sucht nach Selbstzerstörung

Die Deutschlandhasser…Teil 2: Deutschland wird abgeschafft seit 1990

Die Deutschlandhasser…Teil 3: Deutschland wird zum Auffanglager für Illegale aus Afrika und Asien…Ziel: Vernichtung der Deutschen Volksseele

deutschhasser - 0007 deutschhasser - 0008

aus COMPACT 09-2015deutschhasser - 0003

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Die Deutschlandhasser…Teil 2: Deutschland wird abgeschafft seit 1990

Posted by deutschelobby - 29/08/2015


Die Deutschlandhasser…Teil 1: die 68er-US-Zöglinge und ihre Sucht nach Selbstzerstörung

roth

Im Mai 2015 besuchte Claudia Floth illegale Eindringlinge in Sizilien. Die Objekte ihrer Liebe scheinen aber eher skeptisch zu sein.

Meine Güte…sind das Bullen…kein Wunder das es der Roth kräftig juckt…oder?

«Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.» Schäuble

Zweck der Aussage war jedoch nicht, die Deutschen wachzurütteln und sie aufzufordern, nun endlich gegen alliierte Vorbehaltsrechte und für die Wiedererrichtung eines selbstbestimmten Staates einzutreten, sondern das glatte Gegenteil: Schäuble empfahl dem Volk, sich wegen der Entmachtung des Bundestages zugunsten der Brüsseler Euro-Retter nicht aufzuregen, schließlich hätten wir ja ohnedies nach dem Zweiten Weltkrieg nie etwas zu sagen gehabt.

  • Das teil-wiedervereinigte Deutschland hat, im Unterschied zur alten Bundesrepublik, die Kontrolle über seine Grenzen verloren und ist zum Hauptziel internationaler Bandenkriminalität und unkontrollierter Zuwanderung in historischer Dimension geworden.

  • Das teil- wiedervereinigte Deutschland hat, im Unterschied zur alten Bundesrepublik, seine Währungshoheit eingebüßt; die stabile Deutsche Mark wurde abgeschafft, die Bundesbank spielt innerhalb der Europäischen Zentralbank nur noch eine Randrolle. Wir sind nur noch Zahlmeister zum Erhalt eines Esperantogeldes, das andere mit vollen Händen ausgeben.

  • Das teil-wiedervereinigte Deutschland hat, im Unterschied zur alten Bundesrepublik, die Verteidigungsfähigkeit verloren; die Wehrpflicht ist abgeschafft und unsere Armee nur noch eine globale Söldnertruppe unter dem Kommando des Pentagon. 

Wie kann man von einem selbständigen Staat reden, ja von einem Staat überhaupt, wenn es keine gesicherten Grenzen, kein eigenes Geld, keine Haushaltsautonomie und keine eigene Armee mehr gibt?

Der Große Austausch

Von allen genannten Entwicklungen ist die erste am dramatischsten: Durch die Politik der offenen Grenzen haben unsere Politiker einen Bevölkerungsaustausch eingeleitet. Alle übrigen Angriffe auf unsere Souveränität könnten zurückgeworfen werden, wenn das Volk dies wirklich mit Macht verlangen und gegenüber der Politik durchsetzen würde.

Wenn aber das Volk selbst abgeschafft und durch ein babylonisches Sammelsurium von Fremden aus den verschiedensten Kulturkreisen ersetzt ist, löst sich das Wir-Gefühl und damit das politische Subjekt auf, das Veränderungen erzwingen könnte…

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Die Deutschlandhasser…Teil 1: die 68er-US-Zöglinge und ihre Sucht nach Selbstzerstörung

Posted by deutschelobby - 29/08/2015


Vorbei die Zeiten, als man unter Antideutschen ein Häuflein versiffter Demonstranten aus der linken Szene verstehen konnte. Längst ist das Ressentiment gegen die eigene Nation salonfähig geworden und beherrscht die etablierten Parteien sowie die Chefetagen der Wirtschaft.

Der Fisch stinkt vom Kopf her.

Dann sehen Sie die Kanzlerin am Abend der Bundestagswahl vom 22. September 2013, nachdem sie für die CDU/CSU einen ihrer größten Wahlerfolge eingefahren hat. Die Unionsprominenz steht auf der Bühne, Volker Kauder singt «An Tagen wie diesen» von den Toten Hosen (was auch nicht ganz unerheblich ist, da diese Band ursprünglich zu den Einpeitschern der linksradikalen Szene gehörte).

Dann tritt von unten ein siegestrunkener Fan an die Empore und will Merkel mit Hilfe des damaligen Generalsekretärs Hermann Gröhe ein schwarz-rot-goldenes Fähnlein in die Hand drücke«.

Achtet auf die verzogene Miene dieser Deutschhasserin…seht wie sie aggressiv die Fahne aus der Hand reisst und regelrecht wegwirft…achtet auf den bösen Blick den sie dem Mann zuwirft…achtet auf ihre Fresse…möchte ich am liebsten schreiben..naja, jetzt ist es passiert…aber diese Person verdient nur eines: den Tod…möglichst schmerzhaft…oder etwas ganz schnelles z.B. einen Gehirnschlag…innerhalb einer Sekunde wären wir von diesem Stück Müll befreit….oder gehe ich da zu weit?

https://youtu.be/uZEcT6OsJg4

Der gute Mann hofft wohl, dass sein Idol durch Schwenken desselben zum Ausdruck bringen möge, dass der Triumph über Rote und Grüne irgendwie auch dem Vaterland zugute kommen würde… Aber er wird böse enttäuscht: Die Kanzlerin fasst das Nationalsymbol nur mit spitzen Fingern an und gibt es dann mit ekelerfüllter Miene an untergeordnete Chargen weiter, als ob es ein stinkender Fisch wäre.

«Deutschland muss sterben», forderte die Hamburger Punkband Slime bereits auf ihrer ersten Platte 1979

dms
Jede Form von Nationalempfinden soll uns aberzogen werden.

  • Beispiel Erfurt: Dort will die FDP Englisch als zweite Amtssprache einführen – als «Willkommenszeichen für Flüchtlinge und Einwanderer».

  • Beispiel Fußball: Die DFB-Auswahl muss seit Neuestem auf ihre Bezeichnung als Nationalmannschaft.verzichten – «Mannschaft» muss genügen.

  • Beispiel Gauck: Der Bundespräsident weinte beim Staatsbesuch von Barack Obama, als die amerikanische Nationalhymne gespielt wurde. Ist er selbst in einem anderen Land zu Gast und wird «Einigkeit und Recht und Freiheit» intoniert, übermannen ihn die Gefühle nie-und hinterher findet er todsicher immer ein deutsches Verbuchen, für das er sich bei seinen Gastgebern entschuldigt.

Wie kann man von einem Staat reden, wenn der seine Grenzen nicht sichert?

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AfD-Chef Lucke möchte Konservative in Deutschland vertreten

Posted by deutschelobby - 25/01/2014


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Afd-Chef Lucke wirbt um konservative Wähler.

Der Vorsitzende der EU-kritischen Partei Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, sieht seine politische Gruppierung als Angebot für die „heimatlosen Konservativen“. In einem Interview mit der Jungen Freiheit betonte er, dass die AfD die Konservativen und Wertkonservativen ausdrücklich als Bereicherung ansieht. Damit formuliert der AfD-Spitzenmann ein bewusstes Angebot an bisherige Parteigänger und Wähler von CDU/CSU und FDP.

Aus den „bürgerlichen“ Parteien Deutschlands hatte die AfD bereits bei der Bundestagswahl im September 2013 großen Zulauf erhalten und war nur relativ knapp an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert. Gleichzeitig war der durch die AfD mitverursachte Wählerschwund bei derFDP jedoch so groß, dass diese zum ersten Mal in der Geschichte seit 1945 aus dem deutschen Bundesparlament flog. Lucke rechnet nun mit dem Einzug in die Landtage in Brandenburg, Sachsen und Thüringen. Dort erreichte die AfD bei den Bundestagswahlen jeweils rund sechs Prozent.

AfD rechnet mit Einzug ins Europa-Parlament

Für die bevorstehende EU-Wahl am 25. Mai 2014 rechnet Lucke mit einem sicheren Einzug ins Europa-Parlament. Der AfD-Vorsitzende geht von fünf bis zehn Prozent als Wahlergebnis für seine Gruppierung aus.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014735-AfD-Chef-Lucke-m-chte-Konservative-Deutschland-vertreten

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Das war 2013….ein Rückblick durch ein wenig erfreuliches Jahr….

Posted by deutschelobby - 21/12/2013


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2013jahresrueckblick

Mit der Freude zieht der Schmerz / traulich durch die Zeiten. / Schwere Stürme, milde Weste, / bange Sorgen, frohe Feste / wandeln sich zur Seiten. / War’s nicht so im alten Jahr? / Wird’s im neuen enden? / Sonnen wallen auf und nieder, / Wolken gehn und kommen wieder, / und kein Wunsch wird’s wenden.“

 

Alles bleibt beim alten, das ist der fatalistische (oder tröstliche?) Tenor dieses Neujahrsliedes von Johann Peter Hebel. Politisch trifft dies im Prinzip auch auf das Jahr 2013 zu: es endet wie es begann mit einer unangefochtenen Kanzlerin Angela Merkel (CDU). Nur ihr Vize wechselte. Für Philipp Rösler und seine FDP begann es mit fast 10 Prozent in Niedersachsen noch ganz optimistisch, das dicke Ende kam bei der Bundestagswahl im September; die Liberalen sind außerparlamentarische Opposition.

 

Und dort haben sie einen gleichstarken Konkurrenten, die Alternative für Deutschland (AfD). Der Frust über die Euro-Rettungsmilliarden hat der jungen Partei ungeahnten Auftrieb verliehen, zum Einzug in den Bundestag reichte es dennoch nicht ganz. Dort dominieren Union und eine SPD, die zwar Wahlen verlieren, aber Koalitionsverhandlungen gewinnen kann.

 

Schäden in Milliardenhöhe verursachte auch das Hochwasser an Donau und Elbe; doch in dieser Naturkatastrophe offenbarte sich andererseits, wieviel Zusammenhalt, Solidarität und Hilfsbereitschaft in Deutschland mobilisierbar sind. Tausende Freiwillige füllten Sandsäcke, sicherten Deiche, pumpten vollgelaufene Häuser aus.

Konkret gilt hier – wie allgemein beim folgenden Jahresrückblick –, was man nicht treffender formulieren kann als der bereits zitierte Hebel: „Und wo eine Träne fällt, / blüht auch eine Rose. / Schön gemischt, noch eh wir’s bitten, / ist für Throne und für Hütten / Schmerz und Lust im Lose.“

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Januar

13. Januar: Eine halbe Million Bürger demonstrieren in Paris gegen die Homo-Ehe und die Zerstörung der Familie

20. Januar: Landtagswahl in Niedersachsen. Die CDU mit Ministerpräsident David McAllister als Spitzenkandidat wird zwar wieder stärkste Kraft (36 Prozent), verfehlt jedoch das Ziel, gemeinsam mit der FDP (9,9 Prozent) weiterzuregieren. Die neue Landesregierung bilden SPD (32,6 Prozent) und Grüne (13,7 Prozent), Ministerpräsident wird Stephan Weil (SPD).

20. Januar: In einer Volksbefragung sprechen sich die Österreicher mit 59,7 Prozent für die Beibehaltung der Wehrpflicht aus.

 

Februar

1. Februar: Linksextreme Demonstranten attackieren Besucher des Wiener Akademikerballs.

6. Februar: Als Konsequenz des Scheiterns der Freien Wähler bei der Landtagswahl in Niedersachsen gründen Mitglieder des Vereins „Wahlalternative 2013“ eine neue Partei, die Alternative für Deutschland (AfD). Programmatischer Schwerpunkt ist die Kritik an der Euro-Rettungspolitk der Bundesregierung.

9. Februar: Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) tritt zurück, nachdem die Universität Düsseldorf ihr den Doktortitel wegen Plagiatsvorwürfen aberkannt hat.

11. Februar: Papst Benedikt XVI. kündigt seinen Rücktritt zum 28. Februar an. Sein Nachfolger wird am 13. März der argentinische Kardinal Jorge Mario Bergoglio, der sich fortan Franziskus nennt.

19. Februar: Der rechte Verleger Gerhard Frey (Deutsche National-Zeitung) stirbt im Alter von 80 Jahren. Frey war Gründer und langjähriger Vorsitzender der Deutschen Volksunion (DVU).

24./ 25. Februar: Bei der Parlamentswahl in Italien siegt das Linksbündnis des Postkommunisten Pier Luigi Bersani mit 29,5 Prozent der Stimmen knapp vor Berlusconis Rechtskoalition (29,1 Prozent).

 

März

5. März: Nach wochenlanger Haft in einem syrischen Gefängnis wird JF-Reporter Billy Six auf Vermittlung des russischen Botschafters in Damaskus entlassen und kehrt nach Berlin zurück.

5. März: Venezuelas linkspopulistischer Staatspräsident Hugo Chávez erliegt einem Krebsleiden.

10. März: Im niedersächsischen Kirchweyhe wird der 25jährige Daniel S. brutal zusammengeschlagen und tödlich verletzt. Mutmaßlicher Täter ist der türkischstämmige Cihan A. (20).

13. März: Antiterroreinheiten verhindern ein Attentat auf den Chef der Bürgerbewegung Pro NRW, Markus Beisicht. Die Sicherheitskräfte nehmen vier Islamisten fest, darunter zwei Bewaffnete, die sich bereits auf dem Weg zur Wohnung des Politikers befanden.

14. März: Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, sagt eine Laudatio zur Verleihung des Theodor-Heuss-Preises an den Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit ab, da dieser sich „in nicht unproblematischer Weise zur Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern“ geäußert habe. Cohn-Bendit hatte 1975 einen Aufsatz im Buch „Der große Basar“ veröffentlicht, in dem er seine Erfahrungen als Kindererzieher in einem alternativen Kinderladen schilderte. Es beginnt eine Debatte über die Rolle von Pädophilie-Befürwortern in der Anfangszeit der Grünen, die sich bis in den Bundestagswahlkampf auswirkt. Die Partei beauftragt schließlich den Göttinger Historiker Franz Walter mit der wissenschaftlichen Aufarbeitung dieser Verstrickungen.

19. März: Vor dem Amtsgericht Dresden beginnt der Prozeß gegen den Jenaer Jugendpfarrer Lothar König wegen schweren Landfriedensbruchs. König wird vorgeworfen, bei einer Demonstration 2011 in Dresden zur Gewalt gegen Polizisten aufgerufen zu haben. Anfang Juli entscheidet das Gericht, den Prozeß neu aufzurollen, da neues Beweismaterial gesichtet werden muß.

 

April

8. April: Die langjährige britische Premierministerin Margaret Thatcher stirbt im Alter von 87 Jahren.

14. April: Auf dem Parteitag der AfD in Berlin werden der Wirtschaftsprofessor Bernd Lucke (96 Prozent), die Unternehmerin Frauke Petry (81 Prozent) und der Publizist Konrad Adam (80 Prozent) zu Parteisprechern gewählt.

15. April: Bei einem Bombenanschlag auf den Marathonlauf in Boston (USA) sterben drei Menschen. Als Tatverdächtig gilt das tschetschenische Brüderpaar Dzhokhar und Tamerlan Tsarnaev. Letzterer wurde bei seiner Festnahme getötet.

30. April: Die niederländische Königin Beatrix übergibt das Amt an ihren ältesten Sohn Willem-Alexander.

 

Mai

2. Mai: Bei der Kommunalwahl in Großbritannien sorgt die EU-kritische UKIP mit knapp 26 Prozent für Aufsehen.

6. Mai: Der sogenannte NSU-Prozeß gegen Beate Zschäpe (38) und vier weitere Beschuldigte unter anderem wegen des Verdachts der Bildung einer terroristischen Vereinigung (§ 129 a Strafgesetzbuch) beginnt vor dem 6. Strafsenat am Oberlandesgericht München. Zschäpe wird vorgeworfen, sich als Mittäterin an der Ermordung von neun ausländischen Gewerbetreibenden und einer Polizeibeamtin sowie an zwei Sprengstoffanschlägen in Köln beteiligt zu haben. Ferner soll sie Mittäterin bei 15 bewaffneten Raubüberfällen gewesen sein.

14. Mai: Berlins Sozialsenator Mario Czaja (CDU) gibt bekannt, daß er seinen Staatssekretär Michael Büge (ebenfalls CDU) zum 30. Juni entlassen werde. Grund dafür ist Büges Mitgliedschaft in der Berliner Burschenschaft Gothia, die der Deutschen Burschenschaft (DB) angehört. Der Politiker, dem keinerlei Verfehlungen im Amt oder politisch bedenkliche Aussagen vorgeworfen wurden, war nach einer gegen ihn gerichteten Kampagne vor die Wahl gestellt worden, entweder aus der Gothia auszutreten oder aber sein Amt zu verlieren.

18. Mai: Erster Unabhängigkeitstag – über 10.000 Südtiroler, Flamen, Schotten, Venetier und Katalanen treffen sich in Meran.

21. Mai: Der nationalkonservative Historiker Dominique Venner begeht in der Pariser Kathedrale Notre Dame Selbstmord. Der Suizid wird mit Venners Unmut über die Islamisierung Frankreichs und die Einführung der Homo-Ehe begründet.

22. Mai: Die brutale Ermordung des Soldaten Lee Rigby in London durch zwei Islamisten aus Nigeria entfacht in England eine Debatte um den Umgang mit Dschihadisten.

27. Mai: Erste Massenproteste in der Türkei gegen die Politik der Regierung Erdoğan und die Islamisierung des Landes.

 

Juni

4. Juni: Das Hochwasser in Süddeutschland und den neuen Bundesländern hat dramatische Höchststände erreicht. In vielen Regionen wird Katastrophenalarm ausgerufen, Tausende Personen werden vor den Fluten in Sicherheit gebracht. Die Pegelstände übertreffen an manchen Orten diejenigen der „Jahrhundertflut“ von 2002.

9. Juni: Der „Whistleblower“ Edward Snowden bekennt sich als Quelle der tags zuvor veröffentlichten Dokumente über die amerikanischen Programme zur Überwachung der weltweiten Internetkommunikation; Beginn der NSA-Affäre, in deren Verlauf bekannt wird, daß auch das Mobiltelefon der Kanzlerin angezapft wurde.

10. Juni: Im Alter von 73 Jahren stirbt Franz Handlos. Er war 1983 als Bundestagsabgeordneter aus Protest gegen den Milliardenkredit an die DDR aus der CSU ausgetreten und hatte die Repubikaner mitbegründet. 1985 verließ er die Partei wieder.

11. Juni: Im Berliner Deutschlandhaus wird offiziell der Bau des Dokumentationszentrums der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung begonnen.

12. Juni: Feierliche Grundsteinlegung für den Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses.

14. Juni: Der gemäßigte Kandidat Hassan Rohani siegt bei der Präsidentschaftswahl in Iran.

28. Juni: Das „Haus Schlesien“ kündigt der Schlesischen Landsmannschaft (SL) die Büroräume – wegen angeblich „revanchistischer Töne“ des Vorsitzenden der SL, Rudi Pawelka, auf dem Schlesiertreffen in Hannover. Pawelka wird schließlich nach Kritik in den eigenen Reihen am 5. Oktober als Vorsitzender der SL abgewählt.

 

Juli

1. Juli: Als 28. Mitgliedsstaat tritt Kroatien der Europäischen Union bei.

3. Juli: Nach massiven Protesten wird Ägyptens Präsident Mohammed Mursi durch das Militär unter Führung von Generaloberst Abd al-Fattah as-Sisi abgesetzt.

27. Juli: Unbekannte verüben in der Elb-Havel-Kaserne bei Magdeburg einen Brandanschlag, bei dem 16 Bundeswehrfahrzeuge zerstört beziehungsweise stark beschädigt werden, darunter auch Lastwagen und gepanzerte Radfahrzeuge. Der verursachte Schaden soll bei mindestens zehn Millionen Euro liegen.

30. Juli: Unbekannte brennen die evangelische Willehadikirche in Garbsen bei Hannover nieder. Das Gotteshaus wird samt angrenzendem Gemeindezentrum vollständig zerstört. Die rund hundertfünfzig Rettungskräfte werden während ihres Einsatzes von Türken verhöhnt und provoziert.

 

August

6. August: Im Alter von 90 Jahren stirbt Friedrich-Wilhelm Siebeke, ehemaliger CDU-Bundesrichter und Initiator der unionsinternen „Aktion Linkstrend stoppen“. Siebeke hatte sich Ende 2004 als Mitglied des CDU-Bundesparteigerichts in einem Sondervotum dagegen ausgesprochen, den damaligen Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann aus der CDU auszuschließen.

15. August: Das Berliner Landgericht verurteilt den Haupttäter im Fall Jonny K., Onur U., zu einer Haftstrafe von viereinhalb Jahren. Die fünf Mitangeklagten müssen zwischen zwei Jahren und drei Monaten und 2 Jahren und 8 Monaten hinter Gitter. Die sechs ausländischstämmigen Täter hatten laut Gericht Jonny K. und einen Freund auf dem Berliner Alexanderplatz im Oktober 2012 schwer verletzt. Jonny K. starb wenige Stunden danach an einer schweren Gehirnblutung.

 

September

15. September: Über eine Million Katalanen bilden eine 400 Kilometer lange Menschenkette für die Unabhängigkeit.

15. September: Die CSU erringt bei der Landtagswahl in Bayern die absolute Mehrheit mit 47,7 Prozent der Stimmen. Die FDP, bisheriger Koalitionspartner, fliegt dagegen mit 3,3 Prozent aus dem Parlament. Auch für Grüne (8,6 Prozent) und SPD (20,6 Prozent) verläuft die Wahl enttäuschend. Die Freien Wähler erreichen neun Prozent der Stimmen. CSU-Chef Horst Seehofer bleibt Ministerpräsident.

22. September: Bei der Bundestagswahl erringt die Union mit 41,5 Prozent einen deutlichen Sieg und verpaßt nur knapp die absolute Mehrheit im Parlament. Erstmals seit Bestehen der Bundesrepublik ist die FDP (4,8 Prozent) nicht mehr im Bundestag vertreten. Die SPD kann leicht auf 25,7 Prozent zulegen. Grüne (8,4 Prozent) und Linkspartei (8,6 Prozent) mußten Verluste hinnehmen. Die AfD scheitert mit 4,7 Prozent knapp an der Fünfprozenthürde.

Gleichzeitig findet in Hessen auch die Landtagswahl statt. Die Union geht dabei mit 38,3 Prozent als stärkste Partei hervor. Die SPD legt sieben Punkte auf 30 Prozent zu. Während die AfD mit 4,1 Prozent an der Fünfprozenthürde scheitert, sind Grüne (11,1 Prozent), Linke (5,2 Prozent) und FDP (5,0 Prozent) weiter im Landtag vertreten.

22. September: 73,2 Prozent der Schweizer stimmen gegen die Abschaffung der Wehrpflicht.

29. September: Bei der Nationalratswahl in Österreich kann die FPÖ zulegen, während die Großkoalitionäre von SPÖ und ÖVP große Verluste hinnehmen mußten.

 

Oktober

7. Oktober: In Norwegen beschließen die konservativ-liberale Høyre und die rechtsliberale Fortschrittspartei eine Koalitionsvereinbarung.

12. Oktober: Die Aufstellung der Skulptur eines vergewaltigenden Sowjetsoldaten unter dem deutschen Titel „Frau komm“ in Danzig sorgt für Aufsehen.

17. Oktober: Ende des „Government Shutdown“ in den USA, nachdem sich Republikaner und Demokraten auf einen Kompromiß zur Aussetzung der Schuldenobergrenze geeinigt haben.

27. Oktober: Bei der Landtagswahl in Südtirol verliert die Südtiroler Volkspartei die absolute Mehrheit. Zuwächse erhalten die Freiheitlichen und Süd-Tiroler Freiheit.

20. Oktober: Rund 6.000 Darsteller spielen vor den Toren Leipzigs die Völkerschlacht von 1813 und den Sieg gegen die Truppen Napoleons nach.

31. Oktober: Das Kopftuchverbot im türkischen Parlament wird aufgehoben.

 

November

1. November: Beginn der Großdemonstrationen in Thailands Hauptstadt Bangkok gegen die Rothemden-Regierung unter Yingluck Shinawatra.

13. November: Der Chef der niederländischen Partei für die Freiheit, Geert Wilders, und die Vorsitzende des französischen Front National, Marine Le Pen, verkünden Zusammenarbeit

28. November: Im Streit um die Räumung des seit Monaten von Asylbewerbern besetzten Oranienplatzes in Berlin haben die Afrikaner der Polizei mit Gewalt gedroht. Sie kündigten an, „notfalls bis zuletzt“ Widerstand zu leisten. Zuvor hatten 300 Asylsuchende und Linksextremisten versucht, eine Sitzung des Bezirksparlaments zu verhindern. Hintergrund war ein Antrag der oppositionellen Bezirks-CDU, nicht nur den Oranienplatz zu räumen, sondern auch eine von den Asylbewerbern besetzte ehemalige Schule. Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) droht unterdessen an, der Senat werde notfalls gegen den Willen des von den Grünen regierten Bezirks das Lager durch die Polizei räumen lassen.

 

Dezember

1. Dezember: Mit großer Mehrheit (66 Prozent) stimmen die Kroaten einer Verfassungsänderung zu, die gleichgeschlechtliche Ehen untersagt.

5. Dezember: Südafrikas ehemaliger Präsident Nelson Mandela stirbt im Alter von 95 Jahren.

14. Dezember: Die SPD-Basis stimmt in einem Mitgliedervotum mit fast 76 Prozent für den Koalitionsvertrag mit der Union.

17. Dezember: Hessen wird als erster deutscher Flächenstaat eine schwarz-grüne Regierung bekommen. Beide Parteien einigen sich auf einen Koalitionsvertrag.

17. Dezember: Angela Merkel (CDU) wird vom Bundestag zum dritten Mal zur Kanzlerin gewählt. Die CDU-Politikerin erhält 462 von insgesamt 631 Stimmen. Zusammen kommen SPD und Union auf 505 Bundestagsmandate. Neun Abgeordnete enthalten sich, 150 votieren gegen Merkel. Damit stimmen mindestens 43 Parlamentarier aus den Reihen der Großen Koalition nicht für Merkel.

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aus Junge Freiheit 52-2013

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Schäuble: Dreister lügen geht nicht mehr!

Posted by deutschelobby - 02/10/2013


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In einem Artikel der französischen Zeitung Le Point(vor der Bundestagswahl) baut sich Schäuble mal wieder seine Welt, wie er sie gerne hätte.

Wolfgang Schäuble

Ich werde hier ganz bestimmt nicht die ganze Sammlung aus Schäuble`s Märchen wiedergeben, nur ein paar sehr signifikante Punkte:

bundesfinanzministerium.de

Bundesfinanzminister Schäuble im Gespräch mit Le Point

Le Point: Wird sich die Europapolitik Deutschlands nach der Wahl ändern?

Wolfgang Schäuble: Das glaube ich nicht.

Ja, wir Bürger, die dafür aufkommen müssen leider auch nicht!

Die wichtigsten politischen Parteien in Deutschland sind sich über die Grundzüge der Europapolitik einig.

Weil es ja nur eine gibt, die deutsche Einheitsbrei-Partei!

Alle Entscheidungen der vergangenen Jahre zur Rettung des Euro wurden von einer breiten Mehrheit im Bundestag getragen, auch von der Opposition.

So wenig, wie all dies den Wünschen der Steuerzahler, Arbeitnehmer, Mieter, Arbeitslosen, Rentner, Eltern, Kinder entspricht, halt demjenigen, der darunter zu leiden hat, so wenig repräsentiert der deutsche Bundestag sein Wahlvolk, seinen Auftrags- wie Arbeitgeber! Und deshalb kann man nicht als Vorwand, als Entschuldigung vorschieben, es sei ja alles vom Bundestag abgesegnet. Denn der Bundestag, das sind DIE DA OBEN! Und nicht wir Bürger! Das sind zwei grundsätzlich verschiedene Welten!

Natürlich sind sich die verschiedenen politischen Gruppierungen nicht immer in allem einig, und meine Partei ist der Auffassung, dass die deutsche Wirtschaft nicht so stark bleibt wie sie ist, wenn die amtierende Regierung die Wahlen nicht gewinnt.

Natürlich wird dem Volk vorgespielt, man sei sich nicht immer einig. Es soll ja nicht aufffallen, das es keine Opposition gibt! Die Wahlpropaganda blenden wir mal aus.

Aber Deutschland wird seiner Verantwortung in Europa weiterhin gerecht werden, und es gibt keinen Grund für Arroganz gegenüber unseren Partnern.

Diese “Partner”, wie z.B. Griechenland, Spanien, Portugal, Irland usw., was werden die Wohl denken, wenn die das lesen? Vielleicht: Wer solche “Partner” hat, braucht keine Feinde mehr? Und wenn es doch keinen Grund für Arroganz gibt, warum stellt man diese dann nicht ab?

Le Point: Wird Deutschland endlich mit dem Sparen aufhören…

Wolfgang Schäuble: Es gibt keine Sparpolitik in Deutschland. Es handelt sich dabei um ein Missverständnis.

Nochmal:

 Es gibt keine Sparpolitik in Deutschland. Es handelt sich dabei um ein Missverständnis.

Ist das jetzt geschickt, gelogen oder geschickt gelogen? Warum geschickt? Diese Individuen sind Neusprech-trainiert. “Es gibt keine Sparpolitik IN Deutschland”. Verstanden? Stimmt ja irgendwie, denn “Deutschland”(die “Elite” und ihre Lakaien) befiehlt ja nur seinen “Partnern”, sich tot zu sparen. Der Rest ist natürlich gelogen! Was im Falle der NSU zieht, soll wohl auch hier funktionieren: Alles NUR Missverständnisse, Pannen, Unaufmerksamkeiten… Dafür hätte er schon ein “Fliegendes Knie” an die Stirn verdient!

Es ist typisch deutsch und sicherlich auch nicht der schlechteste Charakterzug der Deutschen, dass sie auf die Einhaltung von Verpflichtungen achten.

Übersetzung: Es ist schön, das die Deutschen so schön treudoof, obrigkeitsergeben und alles glaubend sind.

Die Globalisierung zwingt alle Länder, etwas für ihre Wettbewerbsfähigkeit zu tun.

Moooment! Nicht die Globalisierung zwingt die Länder, sondern die Globalisierungs-”Elite” zwingt 99% der Erdbevölkerung.

Und die gegenwärtige Lage der Eurozone beweist, dass die getroffenen Maßnahmen wirksam sind.

Ich weiß nicht, wie ich den Satz beginnen soll, hat der das allen Ernstes gesagt? Haben die Interviewer den verbitterten alten Globalisierungs-Greis nicht zumindest eine viertel Stunde lang ausgelacht? Den muss man in die Wüste schicken, und zwar nach Las Vegas, auf Pokerturniere. Wer es schafft, das jemandem ins Gesicht zu sagen, einem Europäer auch noch, ohne das der Rollstuhl unter einem vor Scham zerbricht, ohne das sein Gesicht wie heisser Kerzenwachs zerfliesst, der gewinnt jedes Turnier! Mit der gewonnenen Kohle kann er ja Südeuropa unterstützen.

Das ist so dreist, das 6 Monate “Urlaub” in Guantanamo Bay mit 24stündiger Musikberieselung und Freizeitaktivitäten wie Waterboarding etc. gerade gut genug für einen Anfang wären, Busse zu tun! Ich würde gerne live erleben, wie er(ohne Security) das auf öffentlichen Plätzen in Spanien, Griechenland, Portugal etc. solange wiederholen muss, bis er aufgeknüpft wird. Lange würde es nicht dauern. Würde ich wetten ,dann auf unter 30sec!

Konjunkturdaten und Indikatoren sind ermutigend.

Schonmal versucht, Konjunkturdaten und Indikatoren zu fressen, du armer Knilch. Sag das den Leuten, die wegen eurer grössenwahnsinnigen Globalisierungtyrannei nichts zwischen die Zähne kriegen. Es ist klar, das die Welt einen Hass auf Deutschland kriegt, wenn es von solchen Individuen SO in anderen Ländern vertreten wird! Was soll man denn da sonst von Deutschland, von den Deutschen denken? Der “Mann” muss weg, der schadet permanent dem Ansehen von über 82 Millionen Steuerzahlern in Deutschland! Und die finanzieren dem das auch noch!

Le Point: Sie werden also weiterhin von den europäischen Problemländern fordern, dass Sparmaßnahmen getroffen und Reformen durchgeführt werden?

Wolfgang Schäuble: Deutschland fordert gar nichts.

Stimmt sogar ausnahmsweise mal, denn Deutschland zwingt! Zwar nicht so offensichtlich, das es auch jeder Depp mitbekommt, aber…

Die Europäer haben einstimmig entschieden, dass die europäische Wirtschaft ohne Reformen nicht wieder in Gang kommen wird.

Moooment! Ich, und auch niemand den ich kenne, wurde jemals gefragt! Und wir sind Europäer! Wie können die Europäer dann einstimmig entschieden haben? Wenn sie doch gar nicht gefragt, übergangen werden? Von der Globalisierungs-”Elite” beherrscht werden! Wie kann es sich Wolle “Evil Kneevel” Schäuble anmassen, so etwas zu behaupten? Dieser *$§SCHIMPFWORT&$! hat nicht in meinem Namen zu sprechen!

Schauen Sie sich Spanien an.

Tun wir, und sehen: Wo jetzt noch nicht alles im Ars.. ist, da dauert es nicht mehr lange! Ob die von RTL für ihren hyperintelligenten Mallorca-Quotenkracher-XDiaries-Kram heutzutage die “Penner” vom Strand räumen müssen, so wie für Baywatch damals die hyperfetten Amis?

Nicht die notwendige Haushaltsdisziplin, sondern die Globalisierung erzeugt Druck auf dem Arbeitsmarkt.

Was ja nur in deinem Sinne ist, du Globalisten*$§&%*. Und von welchem Arbeitsmarkt wird hier gesprochen. Immer wieder höre ich Arbeitsmarkt, aber spüre einen Ausbeuter-, einen Sklavenmarkt!

Die Globalisierung zwingt uns in einen Wettbewerb mit Ländern, in denen Arbeitskräfte nur ein paar Euro die Stunde kosten.

Die Globalisierung, die du und deine Artgenossen von Elitisten und deren Lakaien brutal vorantreiben, versuchst du hier als Vorwand zu nehmen? Der tut so, als sei die Globalisierung ein natürlicher Vorgang, im Wald auf einem Baum gewachsen, und nicht von geld- und machtgeilen Logenbrüdern und Schwestern erfunden worden und versucht wird, durchzusetzen. Um dann am Ende vom Lied eine “Ein-Welt-ReGierung zu haben. 

Wettbewerb mit Ländern, in denen Arbeitskräfte nur ein paar Euro die Stunde kosten.

Also im Wettbewerb mit uns selbst!

Le Point: Was sagen Sie denjenigen, die sich vor einem “deutschen Europa” fürchten?

Wolfgang Schäuble: Um mit der Bundeskanzlerin zu sprechen: Wir wollen kein deutsches Europa.

…denn wir wollen ein europäisches Deutschland, mit mindestens den Aussengrenzen des heutigen Europas! Ich hab einfach mal geschrieben, was Schäuble bestimmt dachte, aber nicht sagen konnte.

Was für eine schreckliche Aussicht! Absurd! Der Reichtum Europas liegt in seiner Vielfalt.

Jaaaaa, und deshalb wird von euch Global-Elitisten auch das Gendering so vehement vorangetrieben! Ist klar, Vielfalt. Wann kommt die europäische Einheitskleidung(Anzug und Schlips), die EU-Uniform? Männlein und Weiblein werden schon versucht, anzugleichen.gleichgemacht zu werden! Homosexualität wird propagiert, denn die Bevölkerung soll dezimiert werden, da ein kleineres Volk leichter zu kontrollieren, zu steuern ist. Warum wohl gibt es demnächst das Adoptionsrecht für Homosexuelle? Hier muss ich sogar Merkel einmal Recht geben:

“Ich sage Ihnen ganz ehrlich, dass ich mich schwertue mit der kompletten Gleichstellung (…) Ich bin unsicher, was das Kindeswohl anbelangt.”

Aber es wird kommen. Denn in diesem Land, wo Autos, Haustiere und gepflegte Grünflächen sowie jetzt wohl auch Homosexuelle einen viel größeren Stellenwert haben, als das Wohl unserer Kinder(siehe Bildung!). Wer denkt da schon daran, das die Kinder ja durch ihre Kinder- und Jugendzeit kommen müssen, mit einer Frau als Papi oder einem Mann als Mutti. Jeder weiss, das Kinder offen, ehrlich und direkt sind. Was oft fälschlicherweise als grausam bezeichnet wird, nur weil sie ehrlich sagen, was sie denken. Sie sind halt noch nicht von der “Elite” formatiert. Was wird das wohl für eine “tolle Zeit” des Heranwachsens für diese adoptierten Kinder. Aber hauptsache, man wird der Homo-Lobby gerecht! Weil sie ja auch Interessen vertritt, die der Global-”Elite” in die Karten spielen!

Doch weiter:

Was wir wollen, ist ein starkes Europa und jeder, auch Deutschland, muss etwas dafür tun, damit Europa stark wird und es auch bleibt.

Na, wenn dem so wäre, warum tut man dann nicht etwas dagegen, das es genau andersherum verläuft? Nämlich das Europa momentan alles dafür tut, das Deutschland stark bleibt.

Le Point: Deutschland wird in Europa von allen Seiten kritisiert. Einige französische Sozialisten werfen Deutschland vor, seine eigenen Interessen über die Europas zu stellen, und sprechen von der “Sparkanzlerin”. Andere Europäer kritisieren die deutsche Hegemonie oder stellen Angela Merkel mit Hitlerbärtchen dar…. Wie reagieren Sie auf diese Kritik?

Wolfgang Schäuble: Das alles darf man nicht so ernst nehmen.

Ne, ist klar, deshalb lebt man auch gut bewacht und abgeschottet vom Rest, der NORMALEN Bevölkerung Deutschlands, in seinen “Eliten”-Domizilen, Guarded Housing…

Meinungsumfragen in Griechenland geben eine ganz andere Botschaft ab.

Na und! In Deutschland geben die auch immer das wieder, was der Auftraggeber dieser “Meinungsumfragen” gerade benötigt! Was soll das denn jetzt beweisen? Wenn doch alles so EASY ist, Wolli, mach doch 3 Wochen Urlaub ohne Bodyguards in Griechenland, nur so zum Beweis. Wie wär´s?

Die europäischen Maßnahmen, die in diesem Land auf den Weg gebracht wurden, tragen Früchte.

Das ist wieder so stinkend dreist gelogen! Denn die Bäume, an denen die Früchte wachsen, die die “Elite” dann erntet, sind die Bürger Europas! Bitte, Wolli, fahr nach Athen und erzähl das da draussen vor dem Regierungsgebäude den Menschen in Griechenland. Wie gesagt, ich geb dir 30sec!

Ich weiß natürlich, dass die griechische Bevölkerung leidet.

Ich setze fort: …aber das ist uns NWO-Globalisten scheissegal, denn wir, das “Eine Prozent”, wir profitieren ja davon. Also, was solls…

Dass einige gegen die geplante Reduzierung der Anzahl der Beamten protestieren – eine Maßnahme, die im Übrigen von den Griechen mehrheitlich begrüßt wird.

“Einige” werden wohl die betroffenen Beamten sein! Und was man den Griechen zumuten kann, die das ja auch mehrheitlich befürworten(das glaube ich sogar), denn aufgeblähten Beamtenstand zu dezimieren, warum fängt man damit in Deutschland nicht endlich an? Würde viel Geld sparen, in der wachsenden Demographie-Krise! Aber dann müssten “Eliten”-Kinder in Zukunft wohl tatsächlich noch was lernen oder gar richtig arbeiten, das kann man ja nicht zulassen!

Es ist ja auch zu schön, so wie es jetzt ist, für den elitären Nachwuchs: Nanny, betreute Grund-Schule, dann erstmal bis zur 12,13 auf´s Gymnasium. dann ein paar Jährchen irgendwas studieren(besser als arbeiten), um dann den Daumen für ein Leben als kaffeeemaschinenbediender Befehlsempfänger, als Beamter halt, zu trainieren. Ich weiss, ein paar von diese Beamten sind anders, sind zudem von Nöten. Aber soviele?

Einige Griechen sind sogar davon überzeugt, dass sie von Angela Merkel und ihrem Finanzminister dazu gezwungen werden, diese Maßnahmen zu ergreifen. Aber so ist das nicht.

Und BÄÄÄÄM, die nächste dicke, dreiste Lüge!

Ich spreche für mich selbst und im Namen der Bundeskanzlerin: Wir versuchen immer, uns in unsere Partner hineinzuversetzen.

Fortsetzung: …um sie dann heimlich, still und leise von innen auszusaugen…

Die Rückkehr der Körperfresser!

Wir bemühen uns immer, ihnen bei der Suche nach der besten Lösung zu helfen.

Und finden dabei zufällig immer die beste Lösung für die “Elite”!

Aber Ausflüchte lassen wir nicht gelten, nicht bei uns selbst und auch nicht bei unseren europäischen Freunden.

Kennen wir ja von den Bush-Amis: Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns…

Und jetzt kommt ein richtiger Hammer:

Realitätsverleugnung ist kein Freundschaftsbeweis. Das ist ein Fehler.

Nochmal:

Realitätsverleugnung ist kein Freundschaftsbeweis. Das ist ein Fehler.

Ein noch größerer Fehler ist, wenn man seine Fehler erkennt, aber nichts daran ändert! Stimmts, “Herr” Schäuble? Oder war das mit der Realitätsverleugnung jetzt gar nicht auf sie selbst bezogen?

Wie konnte ich Dussel das auch bloß annehmen…

Le Point: Aber es muss Sie doch nerven, dass der deutsche Steuerzahler zahlt und trotzdem der Sündenbock derjenigen Länder bleibt, die keine Reformen gemacht haben.

Wolfgang Schäuble: Diese hier manchmal vertretene Vorstellung, dass die Deutschen für die anderen zahlen, ist falsch.

BÄÄÄM! Und jetzt kommt seine “Erklärung”, warum dem nicht so sei, warum die Armut steigt, Jobs hungerentlohnt werden und Mieten fast nicht mehr zu zahlen sind:

Wir investieren in eine gemeinsame Zukunft, die den Deutschen genauso wie den anderen zugutekommt. Wir stellen uns unserer Verantwortung für den Erhalt der Stabilität unserer gemeinsamen Währung. Das ist unser Interesse, genauso wie das Interesse Frankreichs und Griechenlands. Wir zahlen nicht für die anderen. Das sage ich auch oft hier in Deutschland.

Wer ist denn UNS? Wessen Interessen sind UNSERE Interessen. Mit UNS und UNSEREN Interessen ist ganz klar die Globalisierungs-”Elite” gemeint! Denn die Bürger Europas, das normale Volk, kann hier nicht gemeint sein! Oder erdreistet er sich schon wieder, im Namen fremder Menschen zu lügen? Wir seien also alle zunehmend von Armut bedroht, weil wir in unsere Zukunft investieren? Was soll denn das für eine Zukunft werden? Bin ich froh, das ich keine Kinder in diese Welt gesetzt habe, denn ich hätte sie ja schlecht vorher fragen können, ob sie in solch einer Welt leben wollen würden?

Le Point: Kommt die Botschaft an?

Wolfgang Schäuble: Ja. Die Euroskepsis hat in Deutschland als politisches Argument wenig Gewicht. Bei uns gibt es kein Äquivalent zu der politischen Strömung, die Le Pen vertritt. Im Gegenteil: Die Zustimmung der Deutschen zum Euro ist in den drei Krisenjahren kontinuierlich gestiegen.

Das ist der Beweis: Der Typ spricht die ganze Zeit von Deutschland, meint aber “Eliten”-Deutschland. Denn in dem Deutschland, in dem ich und meine Mitbürger leben, ist die Zustimmung zum Euro bestimmt NICHT gestiegen! Der tut ja so, als würden wir hier vor lauter Freude über den Euro und seine uns alle mitreissende Krise nackt auf den Strassen tanzen. Der Mensch ist verrückt, unzurechnungsfähig! Der gehört behandelt, nachdem er allen seinen Ämtern enthoben wurde!

Früher hatten die Deutschen Angst, dass ihre Währung mit dem Euro an Stabilität verliert. Heute wissen sie genau, dass die Preise dank des Euro so stabil sind wie nie.

BÄÄÄÄM, und da hat er das nächste Jahr Guantanamo gewonnen. Was ich weiss ist, das mein Geld vor dem Euro so fast genau die Hälfte mehr wert war. Ich weiss das, weil ich keine Hausangestellten habe, die für mich einkaufen gehen! Und ich weiss auch, das die offiziell verschwiegene Inflation ihn noch weniger wert sein lassen wird, in naher Zukunft. Denn ich muss mit dieser “Scheisse” leben!

Sie wollen den Euro nicht verlieren.

Jaaa, HALLO! Ist ja wohl klar, wir haben ja nix anderes mehr! Oder sollen wir vielleicht gleich unser ganzes Hab und Gut als Steuer an den “Staat”(die “Elite”) verschenken?

Und deshalb sind auch Parteien, die demagogische Argumente gegen die gemeinsame Währung ins Feld führen, nicht sehr erfolgreich.

GELOGEN! Das liegt nämlich daran, das derjenige die Massenmedien dirigiert, der will, das es in Deutschland so ist wie es ist! An der Propaganda, an unfairen Mitteln, an Wahlbetrug vielleicht sogar!

Le Point: Als die Sozialisten an die Macht gekommen sind, haben sie das deutsche Eurokrisenmanagement kritisiert. Sie fanden das zu streng. François Hollande setzte sich für begleitende Maßnahmen ein…..

Aber man darf sich nicht täuschen: Die Beziehungen zwischen Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Hollande sind gut.

Hat er sich und seinesgleichen jetzt selbst verraten? “Aber man darf sich nicht täuschen(lassen?): Die Beziehungen zwischen Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Hollande sind gut.” Natürlich sind sie das, sie gehören ja dem gleichen Verein an, der Global-Elitisten-Mannschaft! “Gestritten” wird nur zu schauspielerischen Zwecken, um das Volk zu betrügen!

Le Point: Muss Deutschland in Europa eine Führungsrolle übernehmen?

Wolfgang Schäuble: Wir führen Europa nicht.

Und, was kommt jetzt? Genau, BÄÄÄÄÄM!

Ich frage mich, ob man mehr Lügen in einem Interview platzieren kann, ohne vom Interviewer freundlichst der Tür verwiesen zu werden, mit dem Satz: “Verarschen können wir uns selber! Meiner Meinung ist der Typ so realitätsfremd, das er ein Fall für Wände mit Gummibezug wäre. Stattdessen geben wir ihm die Macht, andere, europäische Nachbarländer ins Verderben zu stürzen, zu zerstören. Und um das alles zu rechtfertigen spricht dieser Globalisten*$%”+!$*§*$ vor aller Welt in unser aller Namen, ohne das dies unsere Meinung wäre. Das MUSS aufhören!!

AUFWACHEN!!!

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http://brdakut.wordpress.com/2013/10/01/schauble-dreister-lugen-geht-nicht-mehr/

 

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Wahlfälschung? es hört nicht auf..quer durch das Land…26 Säcke mit Stimmzetteln in Fahrstuhl entdeckt

Posted by deutschelobby - 29/09/2013


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was muss noch vorliegen, damit eine Neuwahl angesetzt werden muss?

Das System entblösst seine Existenz aus Lug und Betrug…

eine Panne darf nicht, aber kann passieren…….aber landesweit ist es keine Panne mehr, sondern Absicht!

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Nachdem in Essen bereits ein kompletter Wahlbezirk neu ausgezählt wird, kommen nun weitere Wahlpannen ans Licht. In einem Fahrstuhl auf dem Universitätscampus wurden am frühen Montagmorgen 26 Säcke mit Stimmzetteln gefunden.

Bundestagswahl 2013: So hat die Region gewählt

Wie die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ berichtet, wurden im Uni-Gebäude am Sonntag Briefwahl-Stimmen ausgezählt. Anschließend wurden die Stimmzettel in Stoffbeuteln verpackt und ins Wahlamt gebracht. Warum die 26 Säcke nicht wie vorgeschrieben abgeliefert wurden, ist unklar. Nach Angaben der Stadt Essen soll es aber keine Hinweise auf Unregelmäßigkeiten bei Auszählung geben.

Auch die Verwaltung der Stadt Ratzeburg in Schleswig-Holstein steht wegen einer Wahlpanne im Fokus.

Dort hat die Post 200 ausgefüllte Briefwahl-Zettel erst am Montag nach der Bundestagswahl zugestellt. Der Grund für die Panne ist unklar, Post und Stadtverwaltung schieben sich gegenseitig den Schwarzen Peter zu.

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/bundestagswahl/26-saecke-mit-stimmzetteln-in-fahrstuhl-entdeckt-1.3708007

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Pannen über Pannen bei der Bundestagswahl

Essen-Stimmzettel

Essen. Schon wieder Pannen bei der Bundestagswahl: Am Montag wurden die Briefwahl-Unterlagen entdeckt und von der Polizei sichergestellt, andernorts wurde ein Ehepaar an der Wahl gehindert.

Die Serie von Pleiten, Pech und Pannen rund um die Bundestagswahl in Essen reißt nicht ab: In einem Fahrstuhl des Universitäts-Campus Essen wurden am frühen Montagmorgen 26 Säcke mit Stimmzetteln entdeckt. Der Finder alarmierte umgehend die Polizei, die die Säcke sicherstellte und zur Wache brachte. Dort wurden sie am Vormittag von einem Mitarbeiter des Wahlamtes abgeholt. Nach Angaben der Stadt wurden am Sonntag im Uni-Gebäude die Briefwahl-Stimmen ausgezählt: „Im Anschluss an die Auszählung sind die Stimmzettel in Briefumschläge verpackt und versiegelt worden. Dann wurden sie getrennt nach Briefwahlbezirken in Stoffbeutel fest verschlossen eingepackt“, erklärte gestern auf NRZ-Anfrage Stadtsprecherin Nicole Mause. Warum dann 26 der Stoffbeutel am Sonntagabend nicht im Wahlamt abgeliefert wurden, dafür hat die Stadt keine Erklärung. An den Säcken seien jedenfalls keinerlei „Unregelmäßigkeit“ festgestellt worden, auch die Polizei sieht keinen Verdacht für eine strafbare Handlung, eine Einschätzung, die die Staatsanwaltschaft bisher so teilt. Als einzige Konsequenz gab es eine Meldung an die Landeswahlleiterin.

Weitere Pannen im Südwahlkreis

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Deutschland nach der Wahl: vom Millionär zum Tellerwäscher…

Posted by deutschelobby - 29/09/2013


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Mit dem Ergebnis dieser Bundestagswahl wird für die meisten Bürger bald schon die Ernüchterung kommen. All das, was man den Wählern bislang verschwiegen hatte, wird nun nicht länger verdrängt.

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Die Niederlande haben vorgemacht, was jetzt auch auf die Deutschen zukommen wird. In seiner ersten Thronrede hat der neue niederländische König Willem-Alexander das Ende des niederländischen Wohlfahrtsstaates verkündet. Willem-Alexander sagte, jeder Bürger müsse künftig selbst die Verantwortung für das eigene Leben übernehmen:

»Unsere Wirtschaft schwächelt. Und das schon seit Langem. Durch die finanzielle Krise haben sich unsere wirtschaftlichen Probleme noch verstärkt. Ein Teil unseres Wohlstands wird über Schulden finanziert. Nun ist es vielleicht auch
an der Zeit, dass die Bürger, die Unternehmen und die Banken ihre Bilanzen ausgleichen«, so der König.

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Im Klartext heißt das nichts anderes als drastische Kürzungen bei Sozialleistungen. Oder sogar die Streichung vieler Leistungen, die man bislang selbstverständlich fand. Wer nun glaubt, in Deutschland werde dieser Kelch an den Bürgern vorbeiziehen, der irrt sich gewaltig.

»Von allen Seiten zur Kasse gebeten«

Kein Geringerer als Altbundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) hat den Deutschen wenige Tage vor der Bundestagswahl gesagt,
dass es völlig egal sei, wen sie dieses Mal wählen würden. Denn »spätestens im Laufe des Jahres 2014 werden wir Deutschen

–    vor allem wegen der schwierigen wirtschaftlichen Lage in Griechenland, Portugal und anderen Ländern Südeuropas – von allen Seiten zur Kasse gebeten«.

Der bald 95 Jahre alte Schmidt hob bei dem »letzten Wahlkampftermin meines Lebens« hervor, dass die EU und auch der Euro wohl nicht mehr lange Bestand haben werden, und fuhr fort: »Und das, obwohl Frau Merkel das Volk darauf eingestimmt hat, dass wir nicht zahlen werden. Das ist eine sehr unerfreuliche Situation und viele werden das nicht gerne hören. Aber es wird sich schon in wenigen Monaten herausstellen, dass es die Wahrheit ist.«

 Dummerweise haben unsere Medien in den Tagen vor der Bundestagswahl über vieles berichtet, aber die mahnenden Worte des Altbundeskanzlers haben sie einfach unterdrückt. Schließlich waren sie politisch nicht korrekt.

Es droht der völlige Zusammenbruch

Es gab noch eine weitere Nachricht, die vor der Bundestagswahl schlicht unterdrückt wurde: Die mächtigste Bank der Welt, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), nannte die aktuelle Lage auf den Finanzmärkten »noch schlechter als vor der Lehman-Insolvenz«. Die Warnung der BIZ könnte der Grund dafür sein, warum die US-Notenbank jetzt entschied, weiter unbegrenzt Geld zu drucken.

Denn alle Zentralbanken – auch die EZB in Brüssel -haben die Kontrolle über die Schuldenflut verloren und geben auf. Im Quartalsbericht der BIZ heißt es dazu: Die »außergewöhnlichen Maßnahmen der Zentralbanken« (gemeint ist das hemmungslose Drucken
von Geld) hätten auf den Märkten die Illusion geweckt, dass die massiv in den Markt gepumpte Liquidität die fundamentalen Probleme lösen könnte. Das sei aber nicht der Fall.

Der Chefökonom der Weltbank, Kaushik Basu, sprach in diesem Zusammenhang davon, dass man in den Jahren 2014 und 2015 mit einer »weiteren großen Erschütterung« für die Weltwirtschaft rechnen müsse. Im Klartext: Es droht wohl der Zusammenbruch unseres Geld- und Finanzsystems.

Erinnern wir uns: Wenige Tage vor der Bundestagswahl behauptete Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in einem Interview, dass Deutschland die Finanz- und Euro-Krise gut verkraftet habe. Das Schlimmste sei »überstanden«. Damit das so bleibe, sollen wir jetzt immer mehr Geld in die EU-Pleitestaaten transferieren.

Ob die Wähler das alles geahnt haben, als sie ihr Kreuzchen gemacht haben? Schließlich formulierte ein Bundesbanker unlängst: »Es gibt keinen Weg mehr, den finalen Kollaps durch Kreditexpansion zu vermeiden.

Die Frage ist nur noch, ob die Krise früher durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen
Katastrophe des Währungssystems kommen soll.«

Für die Deutschen heißt das: Ihr Wohlstand wird schon bald wie in einem Schredder vernichtet. Sie erleben den Absturz vom Millionär zum Tellerwäscher.

»Die neue Ostfront«

Wie sagte doch unlängst der an der Universität London EU-Recht lehrende Professor Gunnar Beck dem Handelsblatt: »Der Euro wird noch zur Ostfront des deutschen Steuerzahlers.« Und er fuhr fort: »Nur wenige Menschen und noch weniger Politiker besitzen die Charakterstärke, Fehler einzugestehen und zu korrigieren. (…)

Und einzusehen, wann es an der Zeit ist, die eigenen Verluste (…) offenzulegen. Die Kanzlerin ist hier wahrscheinlich flexibler und einsichtiger als andere. Und doch, nähme Angela Merkel letztlich doch noch vom deutschen Euro-Wunschdenken Abschied, dann müsste sie damit auch gleich einen mindestens halbe Billion-Euro-Fehler verantworten.

Es wäre in etwa so – wohlgemerkt kein Personen-, sondern nur rein situativer Vergleich -, als hätte Adolf Hitler vor der katastrophalen Materialschlacht von Kursk noch im Juni 1943 mit Stalin Frieden geschlossen.«

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 39-2013

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BRiD Scheinwahlen 2013 —-3

Posted by deutschelobby - 25/09/2013


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wahlbetrug_4 wahlen betrug

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Erste Nachweise für #Wahlbetrug in Deutschland +++ #Bundestagswahl 2013 punktuell manipuliert +++ immer mehr Ungereimtheiten +++ Medien haben offensichtlich kein Interesse an einer Berichterstattung Seit 2 Tagen tobt eine riesige Diskussion in sämtlichen sozialen Netzwerken. Kurz nach Bekanntgabe der ersten Prognosen, fanden sich mehrere hunderttausende auf Facebook und Twitter ein und äußerten zeitgleich Ihre Zweifel an Korrektheit der Bundestagswahl 2013. Das böse Wort Wahlbetrug machte relativ schnell die Runde. Auch gestern wurde wieder heftig diskutiert. Per Kommentar berichteten viele Tausend Facebook Nutzer, von zum Teil unglaublichen Vorkommnissen in deutschen Wahllokalen. Auch wir waren nicht ganz untätig und haben aus verschiedenen Quellen einiges an Material zusammengetragen. Trotz der Heftigen Reaktionen der User auf Facebook, findet man so gut wie keine Zeitungsartikel zum Thema. Man hat den Eindruck, als besteht Nirgenswo auch nur das Geringste Interesse den offenen Fragen nachzugehen. Die nachfolgenden Rechercheergebnisse lassen wir bewusst unkommentiert. Die Meinungsbildung überlassen wir jedem einzelnen von Euch. 1. Fall – Nachgewiesener Wahlbetrug im Wahlbezirk Detmold. Zu sehen ist das Kontrollformular von Dennis Bottek, einem bei der Stimmauszählung anwesenden Wahlbeobachter. Darauf notiert sind alle gezählten Stimmen der einzelnen Parteien für den Wahlbezirk Detmold (Pivitsheide). Für die SPD wurden zum Beispiel 92 erhaltene Stimmen vermerkt. Amtlich veröffentlicht wurden kurze Zeit später allerdings 241 Stimmen für die SPD. Also 149 Stimmen mehr. Der Anteil der AfD fiel in diesem Wahlbezirk folglich von 6,5% auf 5,25%. Quelle: http://wahl.krz.de/BW2013/05766020/index.htm

2. Fall – Hamburger CDU vermisst die Stimmen von 100.000 Briefwählern.

Ob die CDU versehentlich die CDU beklaut hat ist nicht bekannt. Gesichert ist hingegen, dass die 100.000 Stimmen verschwunden sind. Möglicherweise hat sie der Hund gefressen. Die CDU Hamburg veröffentlicht auf Ihrer Internet-Präsenz eine Meldung mit der Überschrift: ”Wo sind 100.000 Hamburger Briefwähler geblieben? Massive Ungereimtheiten beim Hamburger Wahlergebnis dringend aufklären” Die vollständige Meldung könnt ihr hier nachlesen:

http://www.cdu-hamburg.de/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/wo-sind-100000-hamburger-briefwaehler-geblieben-massive-ungereimtheiten-beim-hamburger-wahlergebni.html

3. Fall – Unregelmäßigkeiten bei Stimmauszählung. Zweitstimmen von AfD in Meppen einfach für ungültig erklärt. Hier der ein Zeitungsartikel dazu:

http://www7.pic-upload.de/24.09.13/45n8t1jgsnvt.jpg

4. Fall – Mehr Wähler als Wahlberechtigte

Ein Facebook-User veröffentlichte auf der offiziellen Facebook Seite von der AfD ein Foto eines Stimmenauszählungsprotokolls, worauf zu erkennen, dass mehr Wähler ihre Stimmen abgegeben haben, als es Wahlberechtigte gibt. Wir haben das Bild gestern schon auf unserer Seite veröffentlicht. Aufrufbar unter:

http://www.facebook.com/photo.php?fbid=591537397559391&set=a.271639422882525.63343.271619909551143&type=1

4. Fall – Augenzeugenbericht von David Wittwer, einem Facebook Nutzer. Hier sein Kommentar auf der offiziellen Seite der AfD:

“So passt mal auf!!!!!!!!!!! Ganz neu Info für alle! !!!! Bei uns gibt es gerade Stress im Ort. Warum kann ich euch sagen. Es haben 65 Mann die AfD gewählt. Und in der Zeitung hieß es null stimmen für die AfD. Hm! Ein paar Leute wollten sich das nicht gefallen lassen und haben die Zeitung angerufen. Als Antwort hieß es wir lassen uns kein Wahlbetrug vorwerfen. Und sie haben die zahl von Wahlbeauftragten. Der die zahlen weiter gibt. Und einer von mein Ort war bei der Auszählung dabei und hat genau gesehen das es 65 waren und der Wahlbeauftragte gibt die zahlen weiter und sagt nein AfD hat null. Was soll das. Also meine und der anderen 64 stimmen fehlen euch!!!!!!! Und ich will nicht wissen wo es noch überall war das die Stimmen verschwunden sind. AfD kümmert euch darum das ist WAHLBETRUG.”

wahlbetrug wahlen betrug

5. Fall – Trotz nur drei Stimmen Unterschied sieht das städtische Wahlamt keinen Grund nochmal nachzählen zu lassen.

Im Essener Süden entschied Matthias Hauer (CDU) im Kampf um das Direktmandat das Rennen für sich. Nur zu drei Stimmen weniger brachte es Petra Hinz von der SPD. Nun, aufgrund dieser Knappheit ist ein Antrag die Stimmen nochmals nachzuzählen verständlich. Das städtische Wahlamt sieht jedoch keinen Anlass noch einmal alle Stimmen zu zählen, schreibt “derwesten” – Auf Grund des großen Drucks werde man sich aber die Listen nochmal ansehen. Ob dann wirklich nochmal nachgezählt wird, wird in ein paar Tagen entschieden. Hier der Bericht auf “derwesten”:

http://www.derwesten.de/staedte/essen/drei-stimmen-unterschied-wahlamt-will-nicht-nachzaehlen-id8483198.html

6. Fall – Bewiesen ist auch, dass nur bei wenigen Wählern die Identität mittels Ausweis überprüft wurde. Einfach mal in den vorangegangenen Postings scrollen. Gibt einige hundert Kommentare von Nutzern die bestätigen , dass man ohne Kontrolle eine gültige Stimme abgeben konnte. Folglich weiß man auch nicht, ob tatsächlich der Wahlberechtigte selbst abgestimmt hat oder eine andere Person für eine ganz andere Partei. Die Wahlkarten nicht mal ansatzweise fälschungssicher. Einfacher Druck auf Pappe.

Unklar ist bisher auch was mit den Stimmrechten der ganzen Nichtwähler passiert ist. In der Vergangenheit gab es bereits Fälle, wo Stimmzettel von Leuten aufgetaucht sind, die nachweislich keine Stimme abgegeben haben. Da die Anzahl der Nichtwähler nicht gerade unbeträchtlich ist, wäre eine Manipulation durchaus profitabel. Das sollte geprüft werden. Anhand der Listen ist bekannt wer wählen war und wer nicht. Ein gegenseitiger Abgleich und eine entsprechende Nachfrage beim Wahlberechtigten könnten hier sehr schnell Klarheit bringen.

Alles nur Einzelfälle? Nein! Seit 2010 wurden gut zwei Dutzend Fälle von Wahlbetrug in Deutschland dokumentiert. Eine entsprechende Liste inkl. Quelle finden ihr unter:

http://rupp.de/briefwahl_einspruch/briefwahl_wahlbetrug.html

Wer der Meinung ist, dass hier Wahlbetrug stattgefunden hat, kann dieses Posting gerne teilen und weiterverbreiten.

Hier noch ein Artikel aus der Wirtschaftswoche, indem sich Autor Oliver Voß auf 2 Seiten süffisant über alle lustig macht, die auch nur im entferntesten an Wahlbetrug denken.

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bundestagswahl-afd-anhaenger-wittern-wahlbetrug/8835470.html

Menschen die berechtigten Zweifel an der Bundestagswahl haben werden vom Autor pauschal als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Auf die Möglichkeit der Manipulation durch Verwendung von Bleistiften wird gar nicht erst weiter eingegangen. Der Wähler habe sich gefälligst einen Kuli mitzubringen. Unter dem Artikel wurden diverse Kommentare abgegeben. Wieder ist zu lesen, dass Wählern die Stimmabgabe verweigert wurde und wieder wird als Grund genannt, dass man angeblich schon da gewesen sei und seine Stimme längst abgegeben hätte. Identische Erfahrungsberichte finden sich von zahlreichen Nutzern auch auf unserer Seite.

Erste Nachweise für #Wahlbetrug in Deutschland +++ #Bundestagswahl 2013 punktuell manipuliert +++ immer mehr Ungereimtheiten +++  Medien haben offensichtlich kein Interesse an einer Berichterstattung</p><br />
<p>Seit 2 Tagen tobt eine riesige Diskussion in sämtlichen sozialen Netzwerken. Kurz nach Bekanntgabe der ersten Prognosen, fanden sich mehrere hunderttausende auf Facebook und Twitter ein und äußerten zeitgleich Ihre Zweifel an Korrektheit der Bundestagswahl 2013. Das böse Wort Wahlbetrug machte relativ schnell die Runde. Auch gestern wurde wieder heftig diskutiert. Per Kommentar berichteten viele Tausend Facebook Nutzer, von zum Teil unglaublichen Vorkommnissen in deutschen Wahllokalen. Auch wir waren nicht ganz untätig und haben aus verschiedenen Quellen einiges an Material zusammengetragen. Trotz der Heftigen Reaktionen der User auf Facebook, findet man so gut wie keine Zeitungsartikel zum Thema. Man hat den Eindruck, als besteht Nirgenswo auch nur das Geringste Interesse den offenen Fragen nachzugehen. Die nachfolgenden Rechercheergebnisse lassen wir bewusst unkommentiert. Die Meinungsbildung überlassen wir jedem einzelnen von Euch.</p><br />
<p>1. Fall – Nachgewiesener Wahlbetrug im Wahlbezirk Detmold. Zu sehen ist das Kontrollformular von Dennis Bottek, einem bei der Stimmauszählung anwesenden Wahlbeobachter. Darauf notiert sind alle gezählten Stimmen der einzelnen Parteien für den Wahlbezirk Detmold (Pivitsheide). Für die SPD wurden zum Beispiel 92 erhaltene Stimmen vermerkt. Amtlich veröffentlicht wurden kurze Zeit später allerdings 241 Stimmen für die SPD. Also 149 Stimmen mehr. Der Anteil der AfD fiel in diesem Wahlbezirk folglich von 6,5% auf 5,25%. Quelle: http://wahl.krz.de/BW2013/05766020/index.htm</p><br />
<p>2. Fall – Hamburger CDU vermisst die Stimmen von 100.000 Briefwählern. </p><br />
<p>Ob die CDU versehentlich die CDU beklaut hat ist nicht bekannt. Gesichert ist hingegen, dass die 100.000 Stimmen verschwunden sind. Möglicherweise hat sie der Hund gefressen. ;) Die CDU Hamburg veröffentlicht auf Ihrer Internet-Präsenz eine Meldung mit der Überschrift: ”Wo sind 100.000 Hamburger Briefwähler geblieben? Massive Ungereimtheiten beim Hamburger Wahlergebnis dringend aufklären”  Die vollständige Meldung könnt ihr hier nachlesen: </p><br />
<p>http://www.cdu-hamburg.de/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/wo-sind-100000-hamburger-briefwaehler-geblieben-massive-ungereimtheiten-beim-hamburger-wahlergebni.html</p><br />
<p>3. Fall - Unregelmäßigkeiten bei Stimmauszählung. Zweitstimmen von AfD in Meppen einfach für ungültig erklärt. Hier der ein Zeitungsartikel dazu: </p><br />
<p>http://www7.pic-upload.de/24.09.13/45n8t1jgsnvt.jpg</p><br />
<p>4. Fall – Mehr Wähler als Wahlberechtigte</p><br />
<p>Ein Facebook-User veröffentlichte auf der offiziellen Facebook Seite von der AfD ein Foto eines Stimmenauszählungsprotokolls, worauf zu erkennen, dass mehr Wähler ihre Stimmen abgegeben haben, als es Wahlberechtigte gibt. Wir haben das Bild gestern schon auf unserer Seite veröffentlicht. Aufrufbar unter: </p><br />
<p>http://www.facebook.com/photo.php?fbid=591537397559391&set=a.271639422882525.63343.271619909551143&type=1</p><br />
<p>4. Fall - Augenzeugenbericht von  David Wittwer, einem Facebook Nutzer. Hier sein Kommentar auf der offiziellen Seite der AfD:</p><br />
<p>“So passt mal auf!!!!!!!!!!! Ganz neu Info für alle! !!!! Bei uns gibt es gerade Stress im Ort.  Warum kann ich euch sagen. Es haben 65 Mann die AfD gewählt. Und in der Zeitung hieß es null stimmen für die AfD. Hm! Ein paar Leute wollten sich das nicht gefallen lassen und haben die Zeitung angerufen. Als Antwort hieß es wir lassen uns kein Wahlbetrug vorwerfen. Und sie haben die zahl von Wahlbeauftragten. Der die zahlen weiter gibt. Und einer von mein Ort war bei der Auszählung dabei und hat genau gesehen das es 65 waren und der Wahlbeauftragte gibt die zahlen weiter und sagt nein AfD hat null. Was soll das. Also meine und der anderen 64 stimmen fehlen euch!!!!!!! Und ich will nicht wissen wo es noch überall war das die Stimmen verschwunden sind. AfD kümmert euch darum das ist WAHLBETRUG.”</p><br />
<p>5. Fall – Trotz nur drei Stiummen Unterschied sieht das städtische Wahlamt keinen Grund nochmal nachzählen zu lassen.</p><br />
<p>Im Essener Süden entschied Matthias Hauer (CDU) im Kampf um das Direktmandat das Rennen für sich. Nur zu drei Stimmen weniger brachte es Petra Hinz von der SPD. Nun, aufgrund dieser Knappheit ist ein Antrag die Stimmen nochmals nachzuzählen verständlich. Das städtische Wahlamt sieht jedoch keinen Anlass noch einmal alle Stimmen zu zählen, schreibt “derwesten” – Auf Grund des großen Drucks werde man sich aber die Listen nochmal ansehen. Ob dann wirklich nochmal nachgezählt wird, wird in ein paar Tagen entschieden. Hier der Bericht auf “derwesten”: </p><br />
<p>http://www.derwesten.de/staedte/essen/drei-stimmen-unterschied-wahlamt-will-nicht-nachzaehlen-id8483198.html</p><br />
<p>6. Fall - Bewiesen ist auch, dass nur bei wenigen Wählern die Identität mittels Ausweis überprüft wurde. Einfach mal in den vorangegangenen Postings scrollen. Gibt einige hundert Kommentare von Nutzern die bestätigen , dass man ohne Kontrolle eine gültige Stimme abgeben konnte. Folglich weiß man auch nicht, ob tatsächlich der Wahlberechtigte selbst abgestimmt hat oder eine andere Person für eine ganz andere Partei. Die Wahlkarten nicht mal ansatzweise fälschungssicher. Einfacher Druck auf Pappe. </p><br />
<p>Unklar ist bisher auch was mit den Stimmrechten der ganzen Nichtwähler passiert ist. In der Vergangenheit gab es bereits Fälle, wo Stimmzettel von Leuten aufgetaucht sind, die nachweislich keine Stimme abgegeben haben. Da die Anzahl der Nichtwähler nicht gerade unbeträchtlich ist, wäre eine Manipulation durchaus profitabel. Das sollte geprüft werden. Anhand der Listen ist bekannt wer wählen war und wer nicht. Ein gegenseitiger Abgleich und eine entsprechende  Nachfrage beim Wahlberechtigten könnten hier sehr schnell Klarheit bringen. </p><br />
<p>Alles nur Einzelfälle? Nein! Seit 2010 wurden gut zwei Dutzend Fälle von Wahlbetrug in Deutschland dokumentiert. Eine entsprechende Liste inkl. Quelle finden ihr unter: </p><br />
<p>http://rupp.de/briefwahl_einspruch/briefwahl_wahlbetrug.html</p><br />
<p>Wer der Meinung ist, dass hier Wahlbetrug stattgefunden hat, kann dieses Posting gerne teilen und weiterverbreiten.</p><br />
<p>Hier noch ein Artikel aus der  Wirtschaftswoche, indem sich Autor Oliver Voß auf 2 Seiten süffisant über alle lustig macht, die auch nur im entferntesten an Wahlbetrug denken. </p><br />
<p>http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bundestagswahl-afd-anhaenger-wittern-wahlbetrug/8835470.htmlMenschen die berechtigten Zweifel an der Bundestagswahl haben werden vom Autor pauschal als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Auf die Möglichkeit der Manipulation durch Verwendung von Bleistiften wird gar nicht erst weiter eingegangen. Der Wähler habe sich gefälligst einen Kuli mitzubringen. Unter dem Artikel wurden diverse Kommentare abgegeben. Wieder ist zu lesen, dass Wählern die Stimmabgabe verweigert wurde und wieder wird als Grund genannt, dass man angeblich schon da gewesen sei und seine Stimme längst abgegeben hätte. Identische Erfahrungsberichte finden sich von zahlreichen Nutzern auch auf unserer Seite.
Meldung extra:
15 % der Stimmen = 6 Millionen!!!!! wandern in den Papierkorb……weil sie „unter 5% blieben“…..das ist Wahlbetrug und verstösst ganz offiziell gegen das Grundgesetz………..doch niemanden kümmert’s……….
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Wahlbetrug
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BRiD Scheinwahlen 2013 —-2

Posted by deutschelobby - 24/09/2013


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Bochumer Wahllokal meldet 71 Prozent ungültige Zweitstimmen

24.09.2013 | 00:19 Uhr

Bochumer Wahllokal meldet 71 Prozent ungültige Zweitstimmen

Bochum.   Weil sich der Wahlvorstand uneinig war, meldete das Wahllokal Kirchschule in Bochum-Langendreer bei der Bundestagswahl am Sonntagabend erst einmal 71,26 Prozent ungültige Zweitstimmen. Zudem zählten in Bochum 600 Briefwahl-Erststimmen nicht, da Wahlkreise vertauscht worden waren.

Während Politiker noch Wunden leckten oder sich vom Feiern erholten, ging es um Stimmen, die abgegeben, aber nicht gezählt werden durften. Trotz mehrfacher Medienaufrufe blieben rund 600 Briefwahl-Stimmen, genauer die Erststimmen, ohne jede Bedeutung.

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Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel
Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel
19.09.2013 | 19:05 Uhr
Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel
 Für Irritiationen hatten zwischendurch einige falsch versendeten Briefwahlzettel gesorgt.Foto: Dietmar Wäsche Bochum. Jetzt haben sich schon rund 1100 Bürger beim Bochumer Wahlamt gemeldet. Viele Bürger sind verunsichert, ob ihre Briefwahlunterlagen korrekt sind. Bereits Anfang der Woche hatte die Verwaltung Fehler eingeräumt, mindestens 168 falsche Wahlzettel gingen raus. OB Ottilie Scholz kündigt Konsequenzen an.

Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel |

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Alles klar…..Demokratie ade in der BRiD………
Wer glaubt, dass dies gesetzestreue Wahlen waren………sorgenfrei und naiv…..oder?
Aber egal, die Polit-Darsteller haben erreicht was sie wollten……der Bürger vergisst……letztlich ist ihm das doch alles völlig egal……eigentlich jede Wahl….ist ihm egal……
Diese Form von „Demokratie“ ist uns auch egal……
Das heisst Bernie aus der Schweiz sieht das bei sich zu Hause etwas anders…..aber für die BRiD stimmt er zu…..
Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel
19.09.2013 | 19:05 Uhr
Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel
Mächtig viel zu tun gab es auch in dieser Woche noch im Wahlbüro im Technischen Rathaus der Stadt Bochum. Für Irritiationen hatten zwischendurch einige falsch versendeten Briefwahlzettel gesorgt.Foto: Dietmar WäscheBochum. Jetzt haben sich schon rund 1100 Bürger beim Bochumer Wahlamt gemeldet. Viele Bürger sind verunsichert, ob ihre Briefwahlunterlagen korrekt sind. Bereits Anfang der Woche hatte die Verwaltung Fehler eingeräumt, mindestens 168 falsche Wahlzettel gingen raus. OB Ottilie Scholz kündigt Konsequenzen an.

Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/mehr-als-1000-bochumer-melden-sich-wegen-falscher-wahlzettel-id8466118.html#1665680369

Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel
19.09.2013 | 19:05 Uhr
Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel
Mächtig viel zu tun gab es auch in dieser Woche noch im Wahlbüro im Technischen Rathaus der Stadt Bochum. Für Irritiationen hatten zwischendurch einige falsch versendeten Briefwahlzettel gesorgt.Foto: Dietmar WäscheBochum. Jetzt haben sich schon rund 1100 Bürger beim Bochumer Wahlamt gemeldet. Viele Bürger sind verunsichert, ob ihre Briefwahlunterlagen korrekt sind. Bereits Anfang der Woche hatte die Verwaltung Fehler eingeräumt, mindestens 168 falsche Wahlzettel gingen raus. OB Ottilie Scholz kündigt Konsequenzen an.

Mehr als 1000 Bochumer melden sich wegen falscher Wahlzettel | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/mehr-als-1000-bochumer-melden-sich-wegen-falscher-wahlzettel-id8466118.html#1665680369

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nachdenKEN über: Wählen gehen?! Ken fordert auf: Geh NICHT am 22. September zur Bundestagswahl, und gib Deine Stimme NICHT ab, egal, welche Partei Du denkst die richtige sei.

Posted by deutschelobby - 20/09/2013


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Am 22. September ist Bundestagswahl, und es gibt unglaublich viele Wahlspots von diversen Parteien, die Dich aufrufen, doch bitte am 22. September bis 18 Uhr eine Wahlkabine betreten zu haben, um dann deine Stimme abzugeben, eine dieser Parteien zu wählen.

Wir, die Redaktion von KenFM, möchten auch einen kurzen Spot ins Netz stellen, und wir wollen genau das Gegenteil.

Wir wollen, dass Du dieser Wahl fernbleibst. Geh NICHT am 22. September zur Bundestagswahl, und gib Deine Stimme NICHT ab, egal, welche Partei Du denkst die richtige sei. Lass das! WARUM fordern wir Dich dazu auf?

Nicht, weil wir Anti-Demokraten sind, sondern im Gegenteil, weil wir Vollblut-Demokraten sind und weil wir Dir zeigen wollen, dass das, was man Dir als Demokratie verkauft, eben alles andere ist, nur keine Demokratie… Die erste Folge von „nachdenKEN über“.

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EUPOLY – Ein europäischer Alptraum Offizielle Version

Posted by deutschelobby - 20/09/2013


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ein absolutes MUSS…..im letzten Moment vor der WAHL……nehmt euch die Zeit und schaut’s…..

es geht um euch….denkt daran!

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Nun – mehr als 10 Jahre danach – versinkt die Eurozone im Chaos. Die Wirtschaft lahmt, ein Staat nach dem anderen rutscht in die Pleite und muss gerettet werden. Besonders im Süden explodiert die Arbeitslosigkeit, die Jugend ist besonders betroffen.

Diese Doku wirft einen Blick hinter den Vorhang und versucht zu ergründen, wer die eigentlichen Profiteure sind und waren. Wo wird die Reise hingehen und was werden die Folgen sein? Kann man den Crash noch verhindern und welche Alternativen gibt es?

der Trailer:

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volle Version

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Vor der Bundestagswahl haben wir uns entschlossen das Video kostenlos auf Youtube zu veröffentlichen. Vielleicht hilft es doch einigen Menschen einen etwas klareren Blick für die realen Probleme zu bekommen, die Deutschland ins Haus stehen.

Die Produktion wurde aus Eigenmitteln finanziert und daher freuen wir uns, wenn Sie weitere Produktionen trotzdem durch den Kauf einer DVD unterstützen, oder beispielsweise die multilinguale Version bei Startnext zum Erfolg führen.

http://www.startnext.de/eupoly
http://www.eupoly.de – Offizieller Kanal von Jens Blecker.

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Umfrageschwindel… Union zu hoch, AfD zu niedrig bewertet

Posted by deutschelobby - 19/09/2013


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Wird kurz vor der Bundestagswahl am 22. September 2013 massiver Umfrageschwindel betrieben? Nach der Untersuchung einer Kommunikations-Agentur wird die Union in den herkömmlichen Vorhersagen deutlich zu hoch, die Alternative für Deutschland (AfD) deutlich zu niedrig prognostiziert. Sollte das stimmen, nützt das natürlich hauptsächlich der Union – während es der neuen Partei AfD schadet.

Zwar hat der Vorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, gerade einen gerichtlichen Maulkorb verpasst bekommen. So darf er nicht mehr behaupten, dass seine Partei in den Rohdaten des Umfrageinstituts Forsa deutlich über der Fünf-Prozent-Hürde liege – die Zahlen von dem Institut vor der Veröffentlichung jedoch »heruntergerechnet« würden. »Die

 

 

Forschungsinstitute nutzen den Spielraum der statistischen Analyse, um uns kleinzurechnen«, hatte er in einem Interview mit dem Handelsblatt gesagt. Das darf er nun zwar vorerst nicht mehr wiederholen. Aber beobachten darf man die Umfrageergebnisse natürlich trotzdem – und sich auch ein paar Fragen dazu stellen.

 

Denn schließlich sind die Umfrageergebnisse nicht irgendwas, sondern beeinflussen massiv den Ausgang der Wahl. Würde eine Partei tatsächlich unter fünf Prozent »gerechnet« werden, hieße das für potenzielle Wähler, dass ihre Stimmen hier verschwendet wären, da diese Partei wegen der Fünf-Prozent-Hürde nicht in den Bundestag käme. Und Tatsache ist: Im Moment schreien sämtliche Umfrageinstitute in Sachen AfD ganz laut: »Verschwendung!«

Umfragen als Abschreckung?

Während nach den neuesten Umfragen (15. bis 17.9.) die Union auf 38 bis 39 Prozent, die SPD auf 25 bis 27 Prozent, die FDP auf vier bis fünf Prozent und die Grünen auf neun bis elf Prozent kommen, liegt die AfD nur zwischen drei und vier Prozent.

Und das ist merkwürdig. Denn manche Medien haben durchaus registriert, dass »die Euro-Kritiker die Menschen mehr mitreißen als die Etablierten«, so die Website der Wirtschaftswoche am 14. September 2013: »In der Studentenstadt Münster etwa, einer Hochburg der Grünen, interessierten sich höchstens 500 Menschen für eine Rede von Spitzenkandidat Jürgen Trittin. Gerade einmal 350 Zuhörer lauschten dieser Tage den Worten der versammelten FDP-Spitze um Bundesaußenminister Guido Westerwelle, Spitzenkandidat Rainer Brüderle und Gesundheitsminister Daniel Bahr vor der Reinoldikirche in Dortmund. Und die AfD? Eine wenig überraschende Anti-Euro-Rede von Parteichef Bernd Lucke beklatschten und bejubelten in Düsseldorf zuletzt fast 1500 Menschen.«

 

Umfragen sind nicht der Weisheit letzter Schluss…

Donnerwetter! Nur in den Umfragen will sich die Begeisterung merkwürdigerweise nicht niederschlagen. Dabei ist es an der Zeit, die dominante Rolle dieser angeblich so seriösen Prognoseinstrumente einmal kritisch zu hinterfragen. Schließlich hatte sich bei der letzten Bundestagswahl 2009 herausgestellt, dass andere Vorhersageinstrumente genauer arbeiten als die gute alte »Umfrage«. Bei einem Vergleich stellte sich zum Beispiel heraus, dass zwei so genannte »Wahlbörsen« die geringste Abweichung gegenüber dem vorläufigen amtlichen Endergebnis aufzuweisen hatten (nämlich Politikmarkt und Wahlstreet). Erst danach kamen die klassischen Umfrageinstitute wie Allensbach, Forsa und Emnid. Wahlbörsen werden im Internet auf Dauer oder für eine bestimmte Wahl von Medien oder anderen Institutionen eingerichtet, um die Chancen von Parteien zu ermitteln. Statt eine »Sonntagsfrage« zu beantworten, kaufen die Teilnehmer »Wertpapiere« der verschiedenen Parteien; der jeweilige Kurs soll dann das Wahlergebnis vorhersagen. Noch genauer als die beiden Wahlbörsen lagen 2009 nur die 18-Uhr-Prognosen von ARD und ZDF, bei denen es sich jedoch eigentlich nicht um »Vorhersagen« handelt, sondern um »Bestandsaufnahmen«. Bei diesen so genannten »exit polls« werden die Bürger nach dem Verlassen des Wahllokals gefragt, was sie tatsächlich gewählt haben. Aber auch »soziale Medien« wie Twitter kann man zur Prognose nutzen. Nach einer Studie der Indiana University in den USA hängt der Erfolg eines Kandidaten davon ab, wie oft er bei dem Kurznachrichtendienst Twitter erwähnt wird – und zwar unabhängig davon, ob sein Name in einem negativen oder einem positiven Zusammenhang genannt wird.

 

Aufgrund der Aussagekraft der »alternativen Prognoseinstrumente« kam man bei wahl-radar.de auf die Idee, alle herkömmlichen Wahlprognosen mit den Prognosen aus sozialen Medien und so genannten »Wahlbörsen« zusammenzufassen und daraus eine so genannte »Meta-Prognose« zu erstellen. Das »Wahl-Radar« ist ein Projekt der Düsseldorfer Kommunikations-Agentur Osicom. Und bei der neuesten Meta-Prognose vom 16. September 2013 sehen die beiden großen etablierten Parteien doch deutlich schlechter aus als in den gängigen Umfragen – während die AfD signifikant zulegte. Demnach liegt die Union bei etwa 37, die SPD bei 24, die Grünen bei elf, die FDP bei fünf, die Linke bei acht und die AfD bei sieben Prozent.

»Auffällige Anomalie«

Das ist das eine. Das andere: Beim Vergleich der herkömmlichen Vorhersagen und der Prognosen aus Wahlbörsen und sozialen Medien hat sich gezeigt, dass »die Prognose-Ergebnisse unabhängig von der Prognose-Methode (Umfrage, Social Media oder Wahlbörsen)« bei den meisten Parteien »eng beieinander liegen und zu gleichen Ergebnissen führen«. Was darauf hindeutet, dass sich die Prognosemethoden gegenseitig bestätigen und tatsächlich gültige Werte messen. Beim Vergleich der Werte von Union und AfD habe man jedoch eine »auffällige Anomalie« festgestellt, heißt es auf wahl-radar.de. Hier gebe es »deutliche Abweichungen zwischen den Umfrage-basierten Prognosen der Meinungsforschungsinstitute einerseits und den Prognosen auf Basis von Social-Media-Auswertungen und Wahl-Börsen andererseits«. Diese Abweichungen seien für Union und AfD »so signifikant, dass sie mit einer normalen statistischen Fehlerquote nicht mehr zu erklären« seien. Ein Befund, der bereits mehrfach erhoben worden und »bisher stabil« sei. Erstmalig nehme nun aber auch für die SPD »die Spreizung der Ergebnisse« zu.

 

So sahen mit Stichtag vom 8. September zwar alle Prognoseinstrumente die Grünen bei etwa elf Prozent, die FDP bei etwa fünf bis sechs Prozent, die Linke bei etwa acht, die Piraten bei etwa drei und die Sonstigen bei etwa vier Prozent. In den Balkengrafiken waren die Balken der verschiedenen Umfragen also alle etwa gleichauf – allerdings bis auf Union, AfD und neuerdings auch SPD. Da endeten die Balken in ganz verschiedenen Regionen. So kam die Union in den herkömmlichen Umfragen auf stattliche 39,4 Prozent – gleich drei Prozent mehr als bei Wahlbörsen und Social Media. Noch krasser ist der Unterschied bei der AfD. Während die herkömmlichen Umfragen hier nur 3,4 Prozent anzeigten, schnellten die Balken der alternativen Prognoseinstrumente bis auf elf Prozent hoch! Auch bei der SPD bildeten die Balkenenden keine einheitliche Linie. Auch hier wichen Umfragen und Wahlbörsen bzw. Social Media erheblich voneinander ab.

Wird hier von einigen Umfrageinstituten also doch getrickst und sozusagen eine »Self-Fulfilling Prophecy« inszeniert? Denn wie gesagt: Je öfter die AfD unter fünf Prozent vorhergesagt wird, desto wahrscheinlicher wird sie auch darunter liegen…

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/umfrageschwindel-union-zu-hoch-afd-zu-niedrig-bewertet.html

……………

egal wie die Wahl ausgeht……es geht gegen das Deutsche Volk…..es wird Ausnahme erreichen, die sich die saudummen Wahlschafe gar nicht vorstellen können……es besteht keine Hoffnung……

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Bernie meint: ich bin Schweizer……gut da habe ich leichter reden, stimmt schon…..aber aus  meiner Sicht, verzeiht’s, sind 90% der „Deutschen“ nicht mehr wert, als Volk bezeichnet zu werden…….ehrlich, ich schäme mich für so einen selbstmörderischen Nachbarn. Wer es zulässt, dass kranke Hirne im Ländle die Abschaffung des Landes wollen…….und die dann auch noch wählt…….wie peinlich kann es denn noch werden, oder?

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Politik: SPD legt Moskau eine Studie vor, wonach der Euro-Raum demnächst zusammenbrechen wird…öffentlich verschwiegen

Posted by deutschelobby - 15/09/2013


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Deutschland vor der Wahl:

Was die SPD (noch) verschweigt

■ Die SPD will bei den Bürgern mit der Einführung einer Bürgerversicherung punkten. Und sie will den Euro retten. Dabei hat sie in Moskau eine SPD-Studie vorgelegt, wonach der Euro-Raum bald zusammenbrechen und hier bei uns das Chaos ausbrechen könnte.
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Die SPD tritt zur Bundestagswahl 2013 mit der Aussage an, das der Ausbau der EU ihr wichtigstes Ziel.

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Für einige Parteien gibt es derzeit viele unschöne Nachrichten, iifiit denen sie überall in die Schlagzeilen kommen: Die saarländische Piratenpartei (mit der Intelligenz einer morschen Schiffsplanke) wirbt im Wahlkampf mit eindeutigen erotischen Fotos und der Schlagzeile »Politik entfesselt« für Sado-Maso-Sex. Mit Jasmin Maurer Jasmin Maurerhat sie eine Kandidatin, die sich im Lackkorsett ans Bett gefesselt für die Plakataktion fotografieren ließ und sich nun darüber wundert, dass nicht jeder Bundesbürger danach lechzt, solche Kandidaten im Bundestag zu sehen.

Steuerhinterzieher Steinbrücksteinbruecks_milchmaedchenrechnu_1898925

Auch SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück versteht die Welt nicht mehr. Er hat früher eine Philippina, die sich illegal in Deutschland aufhielt, sechs Monate lang als Putzfrau schwarz in seinem Haushalt beschäftigt. Im Klartext: Steinbrück mimt im Wahlkampf jenen Macher, der für Steuergerechtigkeit eintritt und Steuerhinterziehung strenger bestrafen will. Und nun wird bekannt, dass er selbst ein Steuerhinterzieher ist. Das Bundeskriminalamt fahndete nach dem Bösewicht, der das alles enthüllte.

Das ist unschön für Steuerhinterzieher Steinbrück.

Auch die Grünen müssten eigentlich vor Scham im Boden versinken. Denn das Bundesarbeitsgericht hat ausgerechnet die angeblich politisch so korrekte Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen wegen unerlaubter Leiharbeit verurteilt. Das ist pikant, weil die Grünen im Wahlkampf schließlich gegen Leiharbeit sind.

Und die
Linkspartei, die im Wahlkampf auf fast allen Plakaten einen Mindestlohn von 10 Euro fordert (Slogan »Genug gelabert! 10 Euro Mindestlohn jetzt.«), zahlt im parteieigenen »Hotel am Wald« in Elgersburglinke (Thüringen) den eigenen Servicekräften erheblich weniger.

Damit ist klar, das ist peinlich. Vor der Wahl lügen Parteien, dass sich die Balken biegen. Jedenfalls stimmen die Realität da draußen und das, wofür die Politiker angeblich eintreten, ganz sicher nicht miteinander überein. Das gilt derzeit wohl auch vor allem für die SPD. Da kommen nämlich gerade einige unschöne Dinge ans Licht, die man im Wahlkampf lieber unterdrücken möchte.

Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat zum Euro und zur Euro-Krise immer wieder markige Worte gefunden, sagte etwa: »Der Euro ist für Deutschland eine Schicksalsfrage.« Und zur Finanzierung der südlichen Pleiteländer: »Mir ist vollkommen klar, dass man die Tür zum Kassenraum nicht geschlossen halten kann. Sonst wird sie in Panik von anderen eingetreten.«

Einig sind sich CDU und SPD darin, dass der Euro um jeden Preis gerettet werden muss und deutsche Rettungsgelder auch weiterhin in noch unbekannter Milliardenhöhe in südliche EU-Staaten fließen werden. Dann, so die Wahlaussagen, werde der Euro-Raum gerettet. Viele Wähler werden das glauben.

Doch die SPD glaubt inzwischen selbst nicht mehr daran, dass die EU und der Euro noch lange Bestand haben werden.

Denn sie hat entsprechende Aussagen jetzt schwarz auf weiß in einer Studie vorgelegt. Die allerdings wird den Wählern in Deutschland derzeit (noch) vorenthalten. Verfasst wurde die interessante Studie von der zur SPD gehörenden Friedrich-Ebert-Stiftung. Beteiligt waren auch die Ural-Universität im russischen Jekaterinburg und die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder. Der Titel der brisanten Studie lautet »Germany and Russia in 2030« (Deutschland und Russland im Jahr 2030)flag-russko-germanskij-175x150. Finanziert wurde sie vom Auswärtigen Amt.

Droht uns hier das totale Chaos?

In vier möglichen Szenarien wird dort aufgezeigt, auf welche Lage sich Berlin und Moskau nach der Bundestagswahl 2013 bis zum Jahr 2030 einstellen müssen. Wer die Studie liest, der versteht schnell, warum sie in Deutschland vor der Wahl nicht veröffentlicht wird: Denn demnach muss sich Russland darauf einstellen, dass die Euro-Zone nach 2013 auseinanderbrechen, es in Europa schwere Ausschreitungen und andauernde soziale Konflikte geben wird. Griechenland, Italien, Zypern und andere EU-Staaten werden, so die Friedrich-Ebert-Stiftung in diesem Szenario, schon bald aus der Euro-Zone austreten.

Und Deutschland wird dann nicht nur alle bereits gezahlten Gelder verlieren, sondern auch noch für die horrenden Schulden dieser Staaten bürgen müssen.

 Die herrschenden Eliten werden dann völlig geschockt sein (»Deeply shocked by these developments the political elites in Germany…«).


 Tritt dieses Szenario ein, dann werden Investitionen in Immobilien südlicher Pleitestaaten – etwa die eigene Finca auf Mallorca – die schlechteste aller Investitionen sein, denn allen Pleitestaaten werden lang anhaltende fortwährende Unruhen vorausgesagt.

Innere Sicherheit wird es dann dort nicht mehr geben. Die USA werden ihr Interesse an dem verarmenden Europa, das auch amerikanische Militäraktionen nicht mehr mitfinanzieren kann, schnell verlieren.

Einzelne EU-Staaten werden aus der NATO austreten.

Und Deutschland wird sich zwangsweise eng an Moskau anlehnen. Das Ziel ist demnach eine von Moskau gesteuerte Eurasische Union (»Russia succeeded in building a Eurasian Union based on both her economic and security interests in the region, while joining countries were attracted by Russia’s offer of stability in an increasingly uncertain and unpredictable global landscape.«)

(deutschelobby hofft dies, denn raus aus der „EU“, weg von der USA und hin zu Russland, kann und wird die Voraussetzung für die Wieder-Einigung des Deutschen Reiches sein)

Es geht jetzt nur noch bergabbergab_1403995

Deutschland wird nach diesem Szenario schon bald eine lang anhaltende Rezession erleben und die Arbeitslosigkeit wird schwindelerregende Höhen erreichen.

Dafür werden die Energiepreise sinken, weil in Europa weniger produziert werden wird. Weil den deutschen Unternehmen die europäischen Absatzmärkte in den südlichen EU-Pleiteländern weggebrochen sind, werden sie sich neue Absatzmärkte in Russland suchen müssen und dort auch immer mehr
produzieren lassen.

Vor dem Hintergrund des wirtschaftlichen und finanziellen Niedergangs werden die Deutschen keine Verteidigungsmaßnahmen mehr finanzieren können. Berlin wird nach dem Zusammenbruch der Euro-Zone weder den finanziellen Beitrag zur NATO noch für die Vereinten Nationen aufbringen können.

Auch Auslandseinsätze der Bundeswehr wird es dann gemäß dieser Studie aus finanziellen Gründen nicht mehr geben. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hält es immerhin sogar für möglich, dass Länder wie Weißrussland, die Ukraine und Georgien in die neue Eurasische Union aufgenommen werden.

Der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat einmal gesagt: »Diejenigen, die mit Blick auf die Finanzkrise voreilig von Licht am Ende des Tunnels gesprochen haben, müssen nun feststellen, dass das in Wirklichkeit der entgegenkommende Zug war.« Ob die Wähler wissen, was damit gemeint ist?

Jene, die bei der Wahl 2013 glauben, sie bekommen demnächst eine Lohngarantie, eine Bürgerversicherung und immer mehr »soziale Gerechtigkeit«, stehen nach Auffassung der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung vor einem Szenario, welches den meisten SPD-Wählern wohl wie ein Horror-Szenario (für uns eher wie eine „aufgehende Sonne) erscheinen dürfte.

Doch nach Auffassung ihrer Denkfabrik, der Friedrich-Ebert-Stiftung, wird das eine Art EUdSSR.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 36-2013

bücher „Die Euro-Lügner. Unsinnige

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Journalisten zur Bundestagswahl – heute: Gerhard Wisnewski

Posted by deutschelobby - 11/09/2013


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Soll man wirklich etwas über die bevorstehenden Wahlen schreiben (Bayern 15.9./Hessen, Bund 22.9.)? Ich meine: Lohnt es sich überhaupt, über die etablierten Parteien noch irgendein Wort zu verlieren? Oder muss einem klar denkenden Menschen nicht der Verstand gefrieren und die Hand verdorren, wenn er an die deutschen Abwicklungsparteien auch nur denkt? Eigentlich schon. Trotzdem werde ich versuchen, noch einmal aufzuzählen, was wir den etablierten Parteien schon jetzt verdanken und noch zu verdanken haben werden.

Hier ein kleines ABC des politischen Irrsinns. Anspruch auf Vollständigkeit wird nicht erhoben….

Wie verkehrt unsere Welt inzwischen ist, mag man beispielsweise an dem Thema »Staatsfeind« erkennen. Früher kam der Staatsfeind »von unten«. Oft handelte es sich um finstere Figuren, die in irgendwelchen Hinterzimmern konspirierten, um ihre Ränke gegen die Obrigkeit zu schmieden. Heute ist das ganz anders. Heute schmiedet die Obrigkeit im hellen Licht der Öffentlichkeit ihre Ränke gegen ihre Untertanen. Heute sitzen die Staatsfeinde nicht mehr in irgendwelchen Hinterzimmern, sondern im Deutschen Bundestag und in der Bundesregierung, bezahlt von der Bevölkerung, und arbeiten an der Zerstörung von Staat und Gesellschaft. Beispiele gefällig? Bitte sehr:

 

Gerhard Wisnewski ist Freier Journalist und Schriftsteller und veröffentlicht jedes Jahr seine kritische Chronikverheimlicht – vertuscht – vergessen.

 

Abschaffung der Familie: Berufstätigkeit der Frauen, Verstaatlichung und Indoktrination der Kinder. Siehe auch -> Gender Mainstreaming.

 

Abschaffung sämtlicher Grenzen zwischen Finanz-, Wirtschafts-, Handels- und nationalen Räumen, Währungen, Geschlechtern (-> Gender Mainstreaming), Generationen, Ethnien, Kulturen, Kunstrichtungen, Begabungsniveaus (-> Inklusion), kurz: Abschaffung der sozialen Organisation des Menschen.

 

 

Asylpolitik: Zuwanderung in unser Sozialsystem und Ersatz der einheimischen Bevölkerung.

 

Dämmwahn: Enormer Aufwand und Kosten für Hausbesitzer und Mieter durch den Zwang, Häuser mit zentimeterdicken Dämmplatten zu »dämmen«. Laut Studien ist die Energieeinsparung zu vernachlässigen und eine Amortisierung nicht zu erwarten. Im Gegenteil werden alle draufzahlen. Außerdem drohen Gefahren für Bausubstanz und Menschen, zum Beispiel Gesundheitsschäden durch Schimmel. Siehe auch > Klimapolitik.

 

Demografie: Abbau und Austausch der abnehmenden deutschen Bevölkerung durch Zuwanderer (siehe auch -> Asylpolitik und -> Soziale Sterilisierung).

 

Energiewende: Panik als politisches Konzept. Überstürzte Umkrempelung der gesamten Energiepolitik aufgrund einer hochgespielten Katastrophe – der angeblichen »Atomkatastrophe« von Fukushima, die bis heute kein einziges Todesopfer durch Strahlung forderte. Enorme Kosten, explodierende Strompreise, Versorgungsrisiken, Verschandelung von Küsten und Landschaften durch Windräder.

 

Entwaffnung der Bevölkerung durch laufende Änderung der Waffengesetze nach »Amokläufen«.

 

Euro-Rettungspolitik: Verteilung des deutschen Volksvermögens unter Banken und den europäischen »Partnern«, Überschuldung, mittel- und langfristig Verarmung der deutschen Restbevölkerung.

 

Weiter sinkende Geburtenraten: siehe -> Soziale Sterilisierung und -> Demografie.

 

Gesinnungsdiktatur der Politischen Korrektheit.

 

Gleichstellung der Geschlechter (Gender Mainstreaming): Das irrsinnige und menschenfeindliche Konzept, die natürlichen Geschlechter zur sozialen Fiktion zu erklären, Geschlechtsunterschiede zu leugnen und Mann und Frau für gleich zu erklären. Damit verbundene »Überförderung« von Frauen und Diskriminierung von Knaben und Männern.

 

Globalistische Propaganda und Verherrlichung der »One-World-Idee«, also der Idee der Verschmelzung von allem mit allem und damit letztlich Auflösung der globalen menschlichen Organisation.

 

Indoktrination von politisch erwünschten Inhalten in Schulen, Medien und Universitäten (siehe auch -> Gender Mainstreaming, -> Klimapolitik, -> Zuwanderung, -> Asylpolitik u.a.)

 

»Inflation«: Laufende Verteuerung zentraler Güter und Rohstoffe wie Strom, Gas, Lebensmittel, Benzin, Kfz-Unterhalt etc.

 

Inklusion: Sabotage des differenzierten und organisierten Bildungssystems durch Zusammenführung sämtlicher Bildungs- und Begabungsniveaus in einer Schule.

 

Klimapolitik: Enorme volkswirtschaftliche Kosten durch Behauptung einer fiktiven »Klima-Katastrophe«. Verteufelung eines natürlichen Luftbestandteils (CO2) als »Schadstoff«. Beschneidung jeder Lebensäußerung durch Einführung einer restriktiven Klima-Planwirtschaft durch immer neue »Klimaauflagen« und »Klimaschutz«. Belastung der volkswirtschaftlich essenziellen Autoindustrie durch immer neue Auflagen. Eingriff in jeden Lebensbereich, da durch jede Lebensäußerung CO2 entsteht – sei es durch Fleischproduktion oder durch die menschliche Atmung. Ersatz der umweltfreundlichen Glühbirne durch die teure und umweltschädliche »Energiesparlampe« etc.

 

Massive Verschwendung von Steuergeldern durch Beteiligung an irrsinnigen Kriegen (Afghanistan), Rüstungsprojekten (Drohnen etc.) und anderem Irrsinn.

Nibelungentreue gegenüber den USA und anderen »Siegermächten« wie Großbritannien und Frankreich. Keine unabhängige Außenpolitik.

 

Ständiger Friedensverrat durch fortgesetzte Propaganda gegen andere Staaten wie Libyen, Syrien, den Iran, Russland, China sowie durch dauernde Propagierung von Kriegslügen wie 9/11, »Massenvernichtungswaffen«, Giftgasmassaker etc.

 

Soziale Sterilisierung durch forcierte Berufstätigkeit der Frauen, Abwertung und Verunsicherung der Männer, Skandalisierung männlicher Kontaktversuche (Stichwort: Brüderle), Verlust der Anziehungskraft zwischen den Geschlechtern, aggressive Propagierung von Homosexualität. Siehe auch -> Gender Mainstreaming.

 

Totale Aufgabe nationaler Souveränität.

 

Totale Überwachung der Bürger durch Geheimdienste, Abschaffung des Bankgeheimnisses, Überwachung des Zahlungsverkehrs, letztlich Einschränkung von Bargeldverkehr und  besitz.

 

Unterwerfung unter praktisch jedes irrsinnige UNO-Konzept (siehe z.B. -> Inklusion).

 

Verstaatlichung der Kinder: Der durch soziale Zwänge (forcierte Berufstätigkeit der Frauen, Vernichtung der Familie) geschaffene Betreuungsnotstand soll durch Verstaatlichung der Kinder in kommunalen und staatlichen Betreuungseinrichtungen »behoben« werden. Gesellschaftlicher Zwang zur Ablieferung selbst kleinster Kinder in staatlichen Einrichtungen. Prägung der Kinder nicht mehr auf die Eltern, sondern auf den Staat. Siehe auch -> Indoktrination.

 

Zerstörung des Bildungssystems und -niveaus durch Rechtschreibreformen, G8-Gymnasium, stufenweisen Abbau von Lerninhalten und Leistungsanforderungen, Abschaffung der Habilitation, Juniorprofessur, etc. Siehe auch -> Inklusion.

 

Zuwanderung siehe auch -> Asylpolitik und -> Demografie.

 

Zwangsabgabe für staatliches Propagandasystem (öffentlich-rechtlicher Rundfunk), Unterdrückung von abweichenden Meinungen.

 

Kurz und gut: Wir reden hier über die planmäßige Sabotage unserer Gesellschaft und unseres Staatswesens, die wir nur deshalb noch nicht mit voller Wucht »genießen« dürfen, weil die Folgen durch Fernsehen und Hartz IV abgepuffert werden. Sprich: durch allgegenwärtige Propaganda und Sozialleistungen sowie damit immer neue Geldschöpfung und Verschuldung. Am Ende jedoch wird kein Stein auf dem anderen bleiben. Parteipolitisch gesehen gibt es dafür kein Allheilmittel, allenfalls eine begrenzt wirksame Medizin, die da heißt: AfD. Besser man nimmt diese als gar nichts.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/journalisten-zur-bundestagswahl-heute-gerhard-wisnewski.html

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Vortrag von Prof. W. Hankel am 9.9. in Berlin: “Wann platzt die Euro-Bombe?”

Posted by deutschelobby - 06/09/2013


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Prof. Dr. Wilhelm Hankel, weltweit angesehener Währungsökonom und Euro-Gegner der ersten Stunde, entwickelte ein ebenso einfaches wie überzeugendes Konzept, wie der Euro gerettet und Deutschland und die übrigen EU-Länder trotzdem zu ihren nationalen Währungen zurückkehren können:

Euro-Bombe

Deutschland bekommt seine stabile Mark zurück, Österreich seinen Schilling. Inflation und Währungsreformen werden vermieden und die Krisenländer können sich mit eigener Währung, realistischen Wechselkursen und überfälligen Reformen selbst aus dem Schuldensumpf ziehen.

Die finanzpolitischen Akteure wollen von solchen Maßnahmen freilich nichts wissen. Kurz vor der Bundestagswahl stellt sich damit die Frage: Wann platzt die Euro-Bombe?

Prof. Hankel hält zum Thema „Bundestagswahl 2013 – Wann platzt die Euro-Bombe?“ am Montag, den 9. September um 19 Uhr einen Vortrag in der Berliner “Bibliothek des Konservatismus”

Der Eintrittspreis beträgt 7 Euro (für Schüler und Studenten ermäßigt 5 Euro) zzgl. einer geringen Bearbeitungs- und Transaktionsgebühr. Keine telefonische Bestellung! Keine Abendkasse!

Kartenverkauf nur hier: http://www.fkbf.de/kartenverkauf.html?utm_source=LICHTZEICHEN+Medien+-+Newsletter+System&utm_medium=email&utm_campaign=04-09-2013+JF-Rundbrief+Nr.+32+vom+4.+September+2013&utm_content=Mailing_6521137

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http://charismatismus.wordpress.com/2013/09/05/vortrag-von-prof-w-hankel-am-9-9-in-berlin-wann-platzt-die-euro-bombe/

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Der große Parteientest zur Bundestagswahl

Posted by deutschelobby - 30/08/2013


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zwecks Vergrößerung Bilder anklicken (3) anklicken………………

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Gute Nachrichten..Kampf gegen Grün zeigt Wirkung: Grüne fallen in Wählergunst zurück…

Posted by deutschelobby - 30/08/2013


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nicht mehr viel und die Grünen wieder „einstellig“……..

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nein danke grüne

HAMBURG. Gut drei Wochen vor der Bundestagswahl haben die Grünen an Zustimmung verloren. Die Partei verschlechterte sich in einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von RTL und des Stern im Vergleich zur Vorwoche um zwei Prozentpunkte auf elf Prozent. Dies ist ihr schlechtester Wert seit Oktober 2012. Verbessern konnte sich dagegen die Linkspartei, die auf zehn Prozent (plus zwei Punkte) stieg.

Stärkste Partei wurde die Union, die wie in der Vorwoche auf 41 Prozent kam. Ebenfalls unverändert blieb der Wert der SPD. Sie landete mit 22 Prozent auf Platz zwei.

Die FDP büßte einen Punkt ein und würde mit fünf Prozent den Sprung ins Parlament schaffen. Anders dagegen die Piraten: Sie stagnierten bei drei Prozent.

AfD legt zu

Ebenfalls auf drei Prozent kam die Alternative für Deutschland (AfD). Die Euro-kritische Partei legte damit um einen Prozentpunkt in der Wählergunst zu. Laut Forsa-Chef Manfred Güllner habe der AfD die Diskussion über neue Hilfen für Griechenland genutzt. Ihr wahrer Wert könne am Wahlabend zudem noch etwas höher ausfallen, da sich die Wähler der AfD nicht klar bekennen würden, sagte Güllner dem Stern.

Die Verschlechterung der Grünen führte der Forsa-Chef darauf zurück, daß die Partei auf ihre Kernwählerschaft zurückgefallen sei. „Offenbar war es eine Fehlspekulation der Partei, daß sie neben den drei Gutmenschenthemen Umwelt, Frauen und Frieden noch die soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt ihres Wahlkampfes stellte. Davon profitiert die Linke, die dafür seit Langem trommelt und dieses Thema auch gekonnt plakatiert.“

Auch könnte die Diskussion über einen sogenannten Veggie-Day den Grünen geschadet haben, weil sie dadurch ihren Ruf als Bevormundungspartei befördert habe.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5b0d442bc44.0.html

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Aufruf zum Verbot der Bundestagswahl, am 22. September 2013 ….ein Video-Beitrag vom „Adler“…

Posted by deutschelobby - 29/08/2013


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http://www.dem-deutschen-Volke.blogspot.de

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Angela Merkel orientiert sich neu und geht auf Distanz zu Brüssel

Posted by deutschelobby - 17/08/2013


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WARUM????

DIESE FRAGE MAG SICH JEDER SELBST BEANTWORTEN:

WIE AUCH IMMER::::::KEINER DER ROTEN UND GRÜNEN SOCKEN ZÖGERT AUCH NUR EINEN WIMPERNSCHLAG LANG DARAN; ALLES FÜR DIE „EU“ ZU GEBEN::::::JEDEN EINZELNEN DEUTSCHEN ALS SKLAVEN ZU VERKAUFEN, WENN ES DENN SEIN MÜSSTE::::::::

DAS SIND WAHRE WORTE, SINNGEMÄSS VON FISCHER UND CO GEÄUßERT

EGAL OB WIR MERKEL MÖGEN ODER NICHT::::EINES IST SICHER::::ROT-GRÜN IST DAS ULTIMATIVE DESASTER FÜR UNS UND UNSERE HEIMAT

WER IST ANDERER MEINUNG???

Wiggerl

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Angela Merkel verabschiedet sich offenbar von der Illusion einer tieferen Integration der EU. Sie schlägt plötzlich vor, dass Kompetenzen von Brüssel an die Nationalstaaten zurückgegeben werden. Der Grund: Merkel fürchtet, dass Investoren den Staaten kein Geld mehr leihen könnten. Dann ist der Sozialstaat nicht mehr zu halten. Merkels wirtschaftliche Gedanken offenbaren, dass der Politik das Heft des Handelns längst aus der Hand genommen worden ist.

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Angela Merkel, melancholisch: „Welche Lösungsmöglichkeit hat eigentlich nationale Politik heute noch in einer globalen Welt?“

Angela Merkel, melancholisch: „Welche Lösungsmöglichkeit hat eigentlich nationale Politik heute noch in einer globalen Welt?“

(Angela, lass dir das mal von echten Experten erklären. Prof. Dr. Sehachtschneider und Dr. Hankel sowie ~ 200 ihrer klassifizierten Kollegen, stehen da gerne zur Verfügung.

Verdumme nicht noch weiter das Deutsche Volk, in dem du „nationale Politik“ als „ohne Lösungsmöglichkeiten“ darstellst. Alle Länder, die in keinem Verbund stehen, besonders in dieser „EU“, geht es bedeutend besser. Die Schweiz lässt grüßen. Als kleines Beispiel. 90 % der Länder sind national und werden national regiert. Keines von diesen Nationen geht es schlechter als einem „EU“-Land………….Merkel, warum hetzt du ständig, genau wie deine rot-grünen Anhänger, an der Souveränität unserer Nation???

Wir sind Deutschland, laut Haagener Völkerrecht und Alliierten Beschlüssen sind wir Das Deutsche Reich, auch wenn du, Merkel, nur die Geschäftsführerin des Auslaufmodells BRiD bist. Wir wollen unser Land zurück, unsere Einheit wieder. So wie es uns im Internationalen Recht zusteht. Oder kennst du das nicht? Dann bist du untragbar……aber genau so verhältst du dich….untragbar….warum regierst du gegen das Deutsche Volk und hast bewusst einen Amts-Meineid geschworen.? Den größten Meineid in der Geschichte. Auch wenn ihr Polit-Verbrecher den Hochverräter-Paragraphen gestrichen habt, so seid ihr trotzdem Hochverräter……laut Definition eurer, deiner Taten…..RA Wiggerl)

In einem Sommerinterview mit dem DLF und Phönix hat Bundeskanzlerin Angela Merkel erstaunlich distanzierte Töne über eine weitere Integration in der EU verlauten lassen.

Das ist mit Sicherheit zu einem guten Teil Wahltaktik. Merkel weiß, dass die Deutschen der Euro-Rettung sehr skeptisch gegenüberstehen, wie erst neulich eine Studie sehr drastisch belegt hat (hier).

Merkel möchte auch der euro-kritischen Alternative für Deutschland (AfD) etwas Wind aus den Segeln nehmen. Die AfD hat zwar den offiziellen Umfragen zufolge sehr bescheidende Werte. Doch diese Umfragen sind gerade bei neuen Parteien in der Regel sehr unzuverlässig und der Wahlkampf hat noch nicht begonnen. Merkel als alte Taktikerin weiß, dass jede Stimme zählt. Es ist für sie wichtig, dass sie der AfD keine Flanke offenlässt, weil sonst die CDU geschwächt würde.

Merkel macht in dem Interview nicht den Eindruck, dass sie am grundsätzlichen Wahlerfolg ihrer Partei zweifelt. Sie geht davon aus, dass sie wieder Bundeskanzlerin wird – in diesem Punkt dürften die Umfragen wegen des desaströsen Zustands der SPD nicht falsch liegen.

Doch das Deutschland, das sie regieren wird, wird ein anderes sein.

Daher macht sich Merkel melancholisch Gedanken darüber, wie es weitergehen wird, wenn sie nach dem 22. September ihre nächste Periode im Bundeskanzleramt antreten wird.

Und da gibt es mehrere grundlegende Probleme, zu deren Lösung die EU nach Merkels Einschätzung offenbar nicht beitragen kann, im Gegenteil: Sie zeigt sich genervt über die vielen nächtlichen Marathon-Sitzungen, bei denen am Ende nichts herauskommt.

weiter unter

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/15/angela-merkel-orientiert-sich-neu-und-geht-auf-distanz-zu-bruessel/

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Heuchlern auf der Spur: Hans-Olaf Henkel entlarvt Lügen bei der Euro-Rettung

Posted by deutschelobby - 08/08/2013


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medien, audio

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Im Grunde sollte jeder Bürger vor der Bundestagswahl das neue Buch von Hans-Olaf Henkel „Die Euro-Lügner. Unsinnige Rettungspakete, vertuschte Risiken – So werden wir getäuscht“bücher „Die Euro-Lügner. Unsinnige lesen. Wer dann noch den etablierten Parteien seine Stimme gibt, wählt sich seinen eigenen Metzger, so Henkels Credo. Und wer glaubt, durch das regelmäßige Konsumieren von Nachrichtensendungen und die Lektüre seiner Tageszeitung alles über die Euro-Krise zu wissen, der irrt, denn nur selten wird das Ausmaß der dahinter verborgenen Lügen derart offensichtlich. Gut, Leser der Preußischen Allgemeinen Zeitung erfahren in Henkels Buch zwar nur wenig neue Fakten, doch da der ehemalige Präsident des Bundes der Deutschen Industrie (BDI) viele Politiker und Meinungsmacher in den letzten Jahrzehnten persönlich kennengelernt hat, bietet er noch einen Blick hinter die Kulissen, der so selten zu erhalten ist.

Henkel bezichtigt in seinem Buch zwar keinen politischen Protagonisten direkt der Lüge – schließlich will er nicht verklagt werden –, aber durch die von ihm genannten Fakten kann sich jeder Leser sein eigenes Bild machen. Erschütternd ist vor allem, wenn ein so renommierter Mann wie Henkel davon berichtet, wie er in der veröffentlichten Meinung plötzlich Gegenwind erfahren musste, nur weil er vom grundsätzlichen Euro-Befürworter (aber bitte ohne Griechenland und nach Maastricht-Kriterien) zu einem der bekanntesten Euro-Kritiker geworden ist. Henkel behauptet, dass Finanzminister Wolfgang Schäuble, den er seit Jahrzehnten kennt, ihn bei einer Veranstaltung geschnitten hat, und wenn man Schäubles Kampf für den Euro um jeden Preis kennt, dann glaubt man dem ehemaligen BDI-Chef, dass der CDU-Mann jene, die drohen, seine Ziele zu gefährden, mit Nichtachtung straft. Aber auch im Gespräch mit Journalisten erfährt Henkel immer wieder, wie diese ihm zwar sagen, dass sie grundsätzlich seine Positionen teilen, aber die Verantwortlichen ihrer Medien ein Plädoyer für einen Nord- und einen Süd-Euro nie dulden würden. Meinungsfreiheit gebe es beim Euro nicht, so das harte Urteil des Autors, der von einer unbeirrbaren Euro-Ideologie in den Reihen der Etablierten spricht.

Autor kennt
viele der Protagonisten
persönlich

Aber Henkel regt sich nicht nur über die angeblich alternativlose Euro-Rettungs-Politik der im deutschen Bundestag vertretenen Parteien auf. Er kommt auch auf andere europäische Politiker zu sprechen, die den Bürger ein A für ein O vormachen, den direkten Vorwurf der Lüge vermeidet Henkel. Der König unter jenen, die mit gespaltener Zunge reden, ist laut dem Autor der luxemburgische Ministerpräsident und ehemalige Euro-Gruppenchef Jean-Claude Juncker, gefolgt von Mario Draghi. Hinzu kämen dann noch jene europäischen Staatsmänner, die durch Korruption von sich reden machen würden. „Das alles sind führende Vertreter der Nehmerländer, denen wir unsere Milliardenbürgschaften anvertrauen. Dies sind die Garanten dafür, dass wir unsere Milliardenkredite irgendwann zurückbekommen. Die sind Galionsfiguren, die in der Öffentlichkeit für die Solidität der Einheitswährung stehen“, ätzt der einstige FDP-Anhänger, der sich nun für die „Alternative für Deutschland“ ausspricht, ohne Mitglied zu sein.

Der Autor betont aber auch immer wieder, dass die meisten deutschen Medien den handelnden Politikern eine Bühne bieten würden, auf der diese ihre Schau abziehen könnten. Vor allem die „Bild“ kommt hier nicht gut weg. Zudem regt sich Henkel über die Europäische Zentralbank auf, deren Entscheidungen mit demokratischen Gepflogenheiten wenig zu tun hätten. Und er erzählt, wie er gebeten wurde, eine Laudatio für den von den Medien diffamierten Thilo Sarrazin zu halten, der von der kleinen Publikation „markt intern“ für sein Buch „Europa braucht den Euro nicht“ geehrt werden sollte, für den aber alle zuvor angefragten Laudatoren sich nicht aufreiben wollten.

Interessant wird es, wenn auch Henkel auf das Gerücht zu sprechen kommt, dass Ex-Bundespräsident Christian Wulff wegen einer kritischen Haltung zum Euro gestürzt worden sei. Henkel selbst war wegen seiner Euro-Kritik sogar von Wulff zum Gespräch gebeten worden. Kurz zuvor war mit Hans-Werner Sinn bereits ein anderer Euro-Skeptiker beim Staatsoberhaupt gewesen.

Bezüglich der Lügen, die über den Euro verbreitet werden, erzürnt sich Henkel vor allem über die Gleichsetzung des Euro mit dem EU-Binnenmarkt, den es aber schon seit 1992 gebe. Auch dass Deutschland am meisten profitiere, lässt der in mehreren Aufsichtsräten sitzende Mann aus der Wirtschaft nicht gelten und erklärt, warum. Rebecca Bellano

Hans-Olaf Henkel: „Die Euro-Lügner. Unsinnige Rettungspakete, vertuschte Risiken – So werden wir getäuscht“, Heyne, München 2013, geb., 270 Seiten, 19,99 Euro

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 32-2013

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„EU“ — Bis zur Bundestagswahl will Merkel (und die Opposition!!!) die Deutschen im Unklaren lassen

Posted by deutschelobby - 18/07/2013


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medien, audio

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doch die EU verrät zu viel vorab

merkel, euBitte Ruhe bis zum 22. September: Unangenehme Wahrheiten könnten Wähler verschrecken

Ärgerliches Störfeuer aus Brüssel

Bereits mehrfach ist Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in den letzen Wochen von der EU-Kommission regelrecht brüskiert worden. In Brüssel greift die Angst um sich, künftig kaltgestellt zu werden.

Während die Spitzenkandidatin der CDU/CSU die Bürger wenige Wochen vor der Bundestagswahl in Ruhe wiegen möchte, liefert EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso das Kontrastprogramm. Aktuell ist es ein Kommissions-Entwurf zur Banken-union, der in Berlin für reichlich Verärgerung sorgen dürfte. Zentraler Punkt des Brüsseler Konzepts: eine gemeinsame Einlagensicherung für alle Bankkunden in Europa. Bisher wurde diese Forderung von Berlin strikt abgelehnt. Mit gutem Grund, denn betroffen wären vor allem die deutschen Sparkassen mit ihrem vorbildlichen Einlagensicherungssystemen. In der anbrechenden Endphase des Wahlkampfes hätte Barroso aus Sicht Merkels kaum ein unpassenderes Thema finden können als die Forderung, die deutschen Sparer zugunsten maroder südeuropäischer Banken zur Kasse zu bitten. Obendrein will der zuständige EU-Kommissar Michel Barnier auf europäischer Ebene ein Gremium schaffen, das darüber entscheiden soll, wann eine marode Bank abgewickelt wird. Mit anderen Worten: Nicht die jeweiligen Mitgliedsländer, sondern die EU soll in Zukunft bei Bankenrettungen das letzte Wort haben. Zahlen sollen dann die Steuerzahler und Bankkunden in den Nationalstaaten. Wird der Vorschlag Realität, ist folgendes zu befürchten: Über Brüssel bekommt die Bankenlobby direkten Zugriff auf Steuergelder und dies unter Ausschaltung der nationalen Parlamente.

Es ist nicht der erste Vorstoß aus Brüssel, von dem Merkel während ihres Wahlkampfes kalt erwischt wird. Bereits Anfang Juli wurde von Barroso eine Arbeitsgruppe angekündigt, die sich mit den umstrittenen Euro-Bonds beschäftigen soll. Untersucht werden sollen Euro-Bills, also gemeinsame Kurzzeit-Anleihen. Genauso wenig Wählerstimmen dürfte bringen, was der Arbeitsgruppe als zweite Aufgabe mitgegeben wurde: eine Untersuchung zur Schaffung eines europäischen Tilgungsfonds für Altschulden.

Indem die EU-Kommission nun gleich drei verschiedene Formen der Schuldenvergemeinschaftung auf die Tagesordnung gesetzt hat, wird Merkels Wahlkampf von Brüssel aus regelrecht sabotiert. Barrosos Vorschläge drohen den Deutschen unverhohlen neue finanzielle Zumutungen an. Merkel vermeidet im Wahlkampf hingegen alles, was für die Bürger überhaupt nach finanzieller Belastung aussehen könnte. Mit Unterstützung der Niederlande und Finnlands hat sie unlängst erreicht, dass neue Kredite der Europäischen Investitionsbank (EIB) nach Südeuropa momentan auf Eis liegen. Vor der Bundestagswahl sollen keine Gelder mehr in die europäischen Schuldenstaaten umgeleitet werden. Als Gesprächsthema ebenso Tabu ist ein weiterer Schuldenschnitt für Griechenland, der tatsächlich wohl bald unausweichlich sein dürfte. Auf EU-Gipfeln ist auf Merkels Wunsch das Thema „Europäischer Solidaritätsfonds“ bis zu den Bundestagswahlen mit einem Bann belegt. Angedacht ist, dass „reformfreudigen“ Ländern aus dem Fonds regelrechte Belohnungen gezahlt werden sollen. Bis zu den Wahlen soll der Fonds nicht groß thematisiert werden, vor allem sollen keine Zahlen auftauchen.

Schon jetzt droht Merkels „Heile-Welt-Strategie“ allerdings ein Scheitern: In Portugal und Griechenland spitzt sich die Lage erneut zu. Obendrein kommen nun die Sticheleien aus Brüssel, indem Kommissionspräsident Barroso zielsicher genau solche Vorschläge präsentiert, die von Merkel bisher abgelehnt wurden. Im Kern geht es dabei um nichts anderes als um einen Kampf um die Macht in Europa. Barrosos EU-Kommission sieht zunehmend ihre Felle wegschwimmen. Die niederländische Regierung hat unlängst erklärt, für sie sei die europäische Integration erst einmal ans Ende gekommen. Beinahe im Wochenrhythmus dreschen Frankreichs Sozialisten inzwischen verbal auf Barroso ein. Endgültig für Alarmstimmung dürfte in Brüssel aber gesorgt haben, dass sich bei der deutschen Regierung Skepsis und Miss­trauen gegenüber der EU-Kommission breit gemacht haben. Mehr noch. Berlins Europa-Strategie hat sich verändert – „Weg von der supranationalen Einheitsmethode“, die vor allem auf die EU-Kommission in Brüssel abzielte, und „hin zu bilateralen und zwischenstaatlichen Initiativen, die der Regierung ein deutlich höheres Maß an Kontrolle ermöglichen“, so die Diagnose des „Wall Street Journal“.

Ein Hauptgrund für die Ernüchterung in Berlin: Insbesondere unter der aktuellen Führung Barrosos gilt die EU-Kommission als „schwach, machthungrig und ineffektiv“, in entscheidenden Momenten zeigt Brüssel immer wieder die Tendenz, nationalem Druck nachzugeben, etwa als Frankreich unlängst zwei weitere Jahre zugestanden wurden, seine Defizitziele zu erfüllen. Norman Hanert

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 29-2013

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Termine…………….

Posted by deutschelobby - 12/06/2013


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Nicht vergessen:

2013 15.09. Hinweis Bayern Landtag, Bezirkstage
2013 22.09. Hinweis alle Bundesländer Bundestag
2013 22.09. Hinweis Bayern Landtag, Bezirkstage
2013 bis 15.12. Hinweis Hessen Landtag
2014 Frühjahr Hinweis Baden-Württemberg Kommunalwahlen
Regionalversammlung (Stuttgart)
2014 Frühjahr Hinweis Bayern Kommunalwahlen
2014 Frühjahr Hinweis Brandenburg Kommunalwahlen
2014 Frühjahr Hinweis Mecklenburg-Vorpommern Kommunalwahlen Gemeindevertretungen
2014 Frühjahr Hinweis Nordrhein-Westfalen Kommunalwahlen
2014 Frühjahr Hinweis Rheinland-Pfalz Kommunalwahlen
Bezirkstag (Pfalz)
2014 Frühjahr Hinweis Sachsen Kommunalwahlen
2014 Frühjahr Hinweis Sachsen-Anhalt Kommunalwahlen
2014 Frühjahr Hinweis Thüringen Kommunalwahlen
2014 Frühjahr Hinweis Hamburg Bezirksversammlungen
2014 Frühjahr Hinweis alle Bundesländer Europäisches Parlament
2014 Herbst Hinweis Sachsen Landtag
2014 Herbst Hinweis Thüringen Landtag
2014 Herbst Hinweis Brandenburg Landtag

Hinweis  Bundestagswahl 2013
● Die Bürgerbewegung Pro Deutschland kandidiertKeiner Wahl kommt in Deutschland eine ähnlich hohe Aufmerksamkeit zu wie der Bundestagswahl. Regionale Wahlen in den Ländern werden oft vom Bürger nicht ernst genommen – die Bundestagswahl dagegen schon. Eine Partei, die als politischer Faktor zur Kenntnis genommen werden will, kann die Bundestagswahl nicht einfach „auslassen“.

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trotz bewiesener Klima-Lüge: Wahlkampf: Grüne versprechen neue CO2-Steuer

Posted by deutschelobby - 09/06/2013


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Im Falle eines Wahlsiegs bei der Bundestagswahl wollen die Grünen den CO2-Ausstoß über eine neue Steuer massiv verteuern. So sollen die Klimaziele erreicht werden.

Die Rechnung müssten die Stromkunden zahlen.

Und fließen dann direkt in die Banken-Rettung der „EU“………………

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Kampf gegen Trittin - 0001

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Die Grünen legen den Entwurf für ein neues Klimaschutzgesetz vor. Darin schlagen sie eine neue CO2-Steuer vor. Diese Steuer soll immer dann eingefordert werden, wenn die CO2-Zertifikate billiger sind, als die Politik es vorsieht. Die Stromkosten in Deutschland würden nochmals deutlich teurer werden.

Nach den Plänen der Grünen soll der Preis für den CO2-Ausstoß je Tonne im Jahr 2020 auf 20 Euro ansteigen, berichtet die FAZ. Heute werden entsprechende CO2-Zertifikate an der Börse zu Preisen von circa 4 Euro gehandelt. Doch aufgrund der billigen Zertifikate seien die herkömmlichen Energien nicht teuer genug, so die Grünen. Investitionen in die CO2-Reduzierung, etwa in Gaskraftwerke, lohnten sich nicht.

Die Grünen schlagen daher vor, dass die Differenz zwischen dem Börsenpreis und dem politisch festgelegten CO2-Mindestpreis als Steuer bezahlt werden muss. Steuerpflichtig wären jene Anlagenbetreiber, die an der Börse Rechte zukaufen müssen, um CO2 ausstoßen zu dürfen. Dies sind vor allem die Energieversorger.

Jürgen Trittin

Jürgen Trittin

Jürgen Trittin

, der Fraktionsvorsitzende der Grünen, sagte, dass Deutschland ohne zusätzliche Maßnahmen sein CO2-Ziel verfehlen werde. Der CO2-Ausstoß in Deutschland soll bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent gesenkt werden, verglichen mit dem Stand von 1990. Im vergangenen Jahr war der CO2-Ausstoß in Deutschland wieder gestiegen.

Der Entwurf der Grünen soll zeigen, welche Klimapolitik sie im Falle einer Regierungsbeteiligung nach der Bundestagswahl durchsetzen wollen. Neben der CO2-Steuer gehören dazu auch die Verdoppelung des Ökostrom-Einsatzes bis 2020, schärfere Sparziele bei Strom und Wärme, 800 Millionen Euro jährlich für Stromsparförderung, 2 Milliarden Euro für die energetische Gebäudesanierung, schärfere Grenzwerte für Autos.

Kampf gegen Trittin - 0003

Zudem sollen die CO2-Emissionen nach Plänen der Grünen massiv und verbindlich vermindert werden. So soll der CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2030 um 60 Prozent gesenkt werden, verglichen mit dem Stand von 1990. Und bis zum Jahr 2050 sogar um 95 Prozent. Ob der CO2-Ausstoß überhaupt irgendeinen Einfluss auf die Erderwärmung hat, bleibt allerdings umstritten (hier).

Die neue CO2-Steuer reiht sich ein in die Liste der Belastungen, die die Grünen den Bürgern nach der Wahl aufbürden wollen.

So planen sie etwa auch höhere Abgaben auf Einkommen und Vermögen und höhere Belastungen für Krankenversicherte durch die Bürgerversicherung.

Zudem sagen die Grünen, dass die deutschen Steuerzahler über eine europäische Einlagensicherung für alle Banken Europas haften sollen (mehr hier).

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/08/wahlkampf-gruene-versprechen-neue-co2-steuer/

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„EU“: Nach der Bundestagswahl wird richtig geschröpft

Posted by deutschelobby - 29/04/2013


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Interview mit Dr. Bruno Bandulet

Der Journalist Bruno Bandulet war Mitglied des Bundes freier Bürger (BfB), der 1994 als Reaktion auf den Maastricht-Vertrag gegründet worden war. Gegenwärtig unterstützt er die AfD, ohne eine prominente Rolle einzunehmen. Bandulet warnte schon früh vor der Einführung einer Einheitswährung. FreieWelt.net sprach mit ihm über den Zustand des Euro und die Chancen der AfD.

FreieWelt.net: Die Eurokrise beschäftigt uns nunmehr seit mehreren Jahren – und ein Ende ist nicht abzusehen. Sie haben die Einführung der Einheitswährung von Anbeginn kritisiert. Fühlen Sie sich bestätigt?

Bruno Bandulet: Mir war von Anfang an klar, dass die Geldkulturen und das wirtschaftliche Niveau der europäischen Länder zu unterschiedlich sind, als dass die Währungsunion funktionieren könnte. Die Vorstellung, die EZB werde die Tradition der Deutschen Bundesbank fortführen, war absurd. Bestätigt hat sich auch, dass die Konvergenz- und Stabilitätskriterien nur auf dem Papier standen. Der Maastrichter Vertrag wurde von Anfang an verletzt.

FreieWelt.net: Mit dem 1994 als Reaktion auf den Vertrag von Maastricht gegründeten Bund freier Bürger (BfB), in dem Sie sich engagiert haben, versuchten Sie, mit parlamentarischen Mitteln gegen den Vertrag von Maastricht zu kämpfen. Woran ist dieses Vorhaben gescheitert?

Bruno Bandulet: Das ist eine lange Geschichte. Nur ein Punkt: Da der Euro zu BfB-Zeiten noch nicht existierte, klangen die Warnungen vor einem Desaster eher theoretisch.

FreieWelt.net: Jetzt hat sich eine neue Partei gegründet, die in der Tradition des BfB steht und die Sie ebenfalls unterstützen: die Alternative für Deutschland (AfD). Wird die AfD ebenfalls scheitern oder hat sie eine Chance?

Bruno Bandulet: Es wird nicht leicht werden, aber die AfD hat definitiv eine Chance, weil die Euro-Misere inzwischen Realität ist, weil die Bindung der Wähler an die großen Parteien im Vergleich zu den neunziger Jahren sehr viel schwächer geworden ist und weil das Internet die Möglichkeit bietet, mit geringem Kostenaufwand Anhänger zu mobilisieren – siehe auch die wertvolle Vorarbeit, die die Zivile Koalition geleistet hat.

FreieWelt.net: BfB und AfD sind vor allem wegen der Sorge um die Währung – damals die Mark, heute der Euro – gegründet worden. Ist eine Partei aber überhaupt das geeignete Instrument, wenn man vor allem eine bestimmte Problematik bearbeiten will?

Bruno Bandulet: In unserem System können Sie nur etwas beeinflussen und ändern, wenn Sie im Bundestag vertreten sind.

FreieWelt.net: Es sieht so aus, als habe die Mehrheit des Wahlvolks ein unerschütterliches Vertrauen in den Euro und in Angela Merkels Politik der Euro-»Rettung«. Woran liegt das?

Bruno Bandulet: Das Vertrauen hält sich in Grenzen. Aber es stimmt schon, dass ein Großteil der Wähler – schätzungsweise Dreiviertel – im Status quo das kleinere Übel sieht. Sie haben mehr Angst vor einem Ende mit Schrecken als vor einem Schrecken ohne Ende. Angela Merkel vermittelt das Gefühl, sie könne die Euro-Krise aussitzen. Das wird sich als Irrtum herausstellen.

FreieWelt.net: Die Deutschen üben anders als viele Nachbarn seit Jahren Lohnzurückhaltung, sie stören sich kaum an der Übernahme von Milliardengarantien für dieselben Nachbarn, während die kalte Progression jeden Einkommenszuwachs wieder auffrisst. Und jetzt wirbt die SPD ausgerechnet mit der Forderung nach Steuererhöhungen um Stimmen. Was müsste man tun, um den Deutschen den Zusammenhang von Eigentum und Freiheit wieder deutlich zu machen?

Bruno Bandulet: Der Mehrheit können Sie das schwer vermitteln, weil die Mehrheit keine oder kaum Steuern zahlt und mehr oder weniger vom Staat lebt. Die Mehrheit glaubt an Gleichheit, nicht an Freiheit und Eigentum. Deswegen muss sich die Botschaft der AfD an den Mittelstand inklusive Facharbeiter richten, an diejenigen also, die die Last der sogenannten Euro-Rettung tragen und die nach der Bundestagswahl erst noch richtig geschröpft werden.

FreieWelt.net: Vielen Dank für das Gespräch.

freiewelt.net/nachricht-12426/%BBnach-der-bundestagswahl-wird-richtig-geschr%F6pft%AB.html

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AfD-Chef Lucke: Zugriff auf Bank-Guthaben „im Prinzip richtig“

Posted by deutschelobby - 18/04/2013


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AfD und Lucke = ein Widerspruch jagt den anderen.

Lucke und die AfD ist alles, nur keine Alternative für Deutschland

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Der Parteichef der neuen Anti-Euro-Partei AfD,

Bernd Lucke, ist dafür, dass „große Einlagen“ zur Rettung von Banken rasiert werden dürfen.

Die Rettung der Banken sollte aber nicht „vorab an die große Glocke“ gehängt werden: So etwas muss man heimlich, still und leise vorbereiten und dann überraschend umsetzen.“

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Der große Betrug = AfD= „EU“-Fanatiker der täuschenden Art.

AfD-Chef Bernd Lucke. (Foto: DWN)

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Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Herr Lucke – wie zufrieden sind Sie mit dem Start der AfD?

Bernd Lucke: Ich war sehr zufrieden. Der Parteitag ist großartig verlaufen, vor allem dank des enormen Enthusiasmus und der beeindruckenden Geschlossenheit unserer Mitglieder.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Waren Sie zufrieden mit dem Medien-Echo?

Bernd Lucke: Im Großen und Ganzen ja.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Uns ist aufgefallen, dass Sie Folgendes gesagt haben:

„Wir wollen die eklatanten Verletzungen demokratischer, rechtsstaatlicher und ökonomischer Grundsätze stoppen. Wir wollen Schaden abwenden von der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland. Wir wollen das europäische Einigungswerk in der Tradition der großen deutschen Staatsmänner Konrad Adenauer, Helmut Schmidt, Hans-Dietrich Genscher und Helmut Kohl bewahren.“

Dazu folgende Fragen: Was meinen Sie, wenn Sie sagen, Sie wollen „Schaden abwenden von der EU“? Wer schadet der EU und warum?

Bernd Lucke: Hier sind zwei Aspekte wichtig. Zum einen leidet die EU darunter, dass die Regierungen EU-Recht immer wieder missachten, z. B. beim Stabilitätspakt, bei der No-Bailout-Klausel und bei der Einlagensicherung. Dadurch entstehen rechtsfreie Räume in der EU, was das Vertrauen der Bürger in die EU nachhaltig beschädigt. Zum anderen schadet der Euro der EU, weil er Europa in einen stagnierenden Südteil und einen prosperierenden zentraleuropäischen Teil spaltet. Wobei der Wohlstand des zentraleuropäischen Teils allerdings durch die immer größer werdenden Haftungsverpflichtungen für die Südländer stark gefährdet ist.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie ist die Position der AfD zur EU generell – sind Sie mit der Struktur zufrieden, wie Sie ist?

Bernd Lucke: Grundsätzlich bejahen wir die Europäische Union. Wir sind allerdings unzufrieden mit der Brüsseler Bürokratie und Regelungswut. Da sollte mal ausgemistet werden und eine Rückverlagerung von  Kompetenzen an die nationale Ebene stattfinden. Außerdem halten wir das Europaparlament für abgehoben und volksfern. Kein Mensch weiß, was es eigentlich tut. Die Medien berichten nicht über das Europaparlament und das führt dazu, dass das Parlament selbst nicht vom Volk kontrolliert wird.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sehen Sie Demokratie-Defizite in der EU – und wenn ja: Sind die eher graduell oder grundsätzlicher Natur?

Bernd Lucke: Nun, die Demokratiedefizite sind offenkundig. Zwar hat das Europaparlament inzwischen bedeutende Mitspracherechte z. B. bei der Bestimmung der Kommission erhalten, aber das Europaparlament ist eben völlig losgelöst vom Volk.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Warum ist Kohl einer der Paten der AfD – er war immerhin der deutsche Gründungsvater des Euro… Auch Schmidt und Genscher haben sich immer als glühende Verehrer des Euro erwiesen – denen kann doch nicht gefallen, was die AfD zum Euro sagt?

Bernd Lucke: Ich habe Kohl, Schmidt und Genscher doch nicht als Paten des Euro gelobt, sondern weil sie sich um die europäische Einigung verdient gemacht haben. Dass Kohl  kein großer Ökonom war, ist bekannt, aber er war ohne Zweifel ein großer Europäer: Er hat maßgeblich den europäischen Binnenmarkt vorangetrieben, die meiner Meinung nach größte Errungenschaft der EU. Er hat im Schengener Abkommen den freien Personenverkehr zwischen den Ländern – ganz ohne Grenzkontrollen – ermöglicht. Er hat die Osterweiterung der EU eingeleitet und damit die Gräben des Kalten Krieges zugeschüttet. Das hat die jungen Demokratien in Osteuropa sehr stabilisiert. Ehre wem Ehre gebührt: Um die europäische Einigung hat sich Helmut Kohl nun wirklich verdient gemacht.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Helmut Kohl und der Rechtsstaat ist auch so ein Kapitel – der Altkanzler räumt ein, bei der Einführung des Euro als Diktator vorgegangen zu sein, weil er wusste, dass er keine Mehrheit bei der Bevölkerung hat. Stört Sie das nicht? Auch seine Rolle in der CDU-Parteispenden-Affäre war nicht gerade rechtsstaatlicher Purismus. Das war knallharte Korruption.

Bernd Lucke: Nochmal: Mir ging es nicht um eine Gesamtwürdigung Helmut Kohls, sondern um seine Verdienste für die europäische Einigung.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie stehen Sie zu der geplanten Form der Banken-Rettung, bei der in der EU nun eine Regelung beschlossen werden soll, die Bank-Guthaben in die Rettung von Banken einbezieht. Finden Sie das richtig?

Bernd Lucke: Im Prinzip ist das richtig. Einlagen sind nun mal Kredite an eine Bank und der Kreditgeber trägt immer ein Risiko. Dafür kriegt er Zinsen. Wenn die Bank pleite geht, dann hat der Gläubiger halt Pech gehabt. Warum soll der Steuerzahler für ihn in die Bresche springen müssen? Die kleinen Einleger muss man schützen, das ist geltendes Recht, aber die großen Einleger kann und sollte man zur Rekapitalisierung heranziehen. Was ich nur für völlig ungeschickt halte, ist, dass man diese Politik jetzt vorab an die große Glocke hängt. Das kann leicht zu einer großen Kapitalflucht führen. So etwas muss man heimlich,  still und leise vorbereiten und dann überraschend umsetzen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Um die Banken-Rettung europaweit überhaupt noch zu regeln, drängen alle anderen Staaten Deutschland, es möge doch eine gemeinsame Einlagensicherung akzeptieren. Sind Sie für die gemeinsame Einlagen-Sicherung?

Bernd Lucke: Nein, ich bin strikt dagegen. Es ist überhaupt nicht einzusehen, weshalb spanische Banken jetzt ihre Altlasten auf den Schultern von Kreditinstituten, die vorsichtiger waren, entsorgen können sollen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Bei der Einlagensicherung müssen auch die Nicht-Euro-Staaten mitmachen. Wären Sie gegebenenfalls für den EU-Austritt, wenn ein Verbleib mit der Vergemeinschaftung der Schulden verknüpft wird?

Bernd Lucke: Das ist völlig überzogen. Deutschland braucht nicht mit einem EU-Austritt zu drohen. Deutschland muss nur nein zur gemeinsamen Einlagensicherung sagen. Zwingen kann man uns nicht.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/18/afd-chef-lucke-zugriff-auf-bank-guthaben-im-prinzip-richtig/

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Die Bundestagswahl ist entschieden – Berliner Geheimplan geleakt

Posted by deutschelobby - 06/12/2012


Gigantischer Skandal!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Extrem wichtig: genau ein solches Vorgehen haben unser Verband „Konservative“ schon seit langem vermutet!!!

Wahlfälschung des größten Ausmaßes.

Nur so ist auch nach-zu-empfinden, dass trotz hoher Umfrage-Ergebnisse zwischen den Wahlen, für rechte und konservative Parteien,

diese dann bei der Wahl aber unter 5% blieben und solchen Chaoten wie die PIRATEN von Null auf ca 8 % kamen (in Berlin)…….da wurden wir schon mehr als skeptisch, denn es war vorher klar, dass der Wähler keine Linke/Grünen mehr im gleichen Masse wählen wird. So schoben die Wahlfälscher diese Stimmen den Piraten zu, die in Wirklichkeit keine 0,5% erreicht hätten.

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Audio

In geheimer Sitzung beschloss der deutsche Bundestag letzte Nacht das Ergebnis der nächsten Bundestagswahl. Das ergibt ein Protokoll, das mir eine anonyme Niedriglohnschreibkraft des Bundestages gegen einen Becher Kaffee und eine warme Mahlzeit übergab.

In dem Papier werden nicht nur die genauen Prozentzahlen des Wahlergebnisses sondern auch die vorläufigen Ministerposten und Absprachen zum Verhalten der Abgeordneten untereinander genannt.

Die Parteienverteilung

Nehmen wir einmal das Absehbare vorweg, die FDP ist raus. Der Fachausschuss für dezente Wahlfälschung begründet das mit dem ungehörigen Verhalten der FDP während der aktuellen Legislaturperiode. So wird zum einen der permanente interne Machtkampf kritisiert, als auch der uferlose Personalwechsel mit ständig wechselnden Ansprechpartnern. Als besonders anstößig wird allerdings die Tatsache genannt, dass die FDP im Vorfeld der letzten Wahl den Steuer-Deal mit der Mövenpick-Hotelkette in trockene Tücher gebracht hat, dabei jedoch nur Vergünstigungen für die FDP-Fraktion, statt für den gesamten Bundestag herausgeschlagen hat. Das nehmen die Abgeordneten der anderen Parteien übel, weshalb das amtliche Endergebnis für die FDP im nächsten Jahr auf nur 4,8% festgesetzt wird. Für die FDP wurde es als disziplinarische Strafe vereinbart, dass sie die nächsten vier Jahre über ihr Verhalten nachdenken kann.

Als letzten Grund gaben die Abgeordneten eindeutig an, dass ein gewisser Wolfgang Kubicki im Bundesrat eventuell zu schwierig sein könnte. Die FDP erklärte sich zwar bereit, sich diesbezüglich auch zu einer Barschel-Lösung entschließen zu können, das wurde jedoch von den anderen Abgeordneten aufgrund der zu geringen, verstrichenen Zeit seit des „Barschel-Unfalls“ verworfen worden.

Die Linke bekommt 12.9%, was einen ganzen Prozentpunkt mehr bedeutet, als bei der letzten Bundestagswahl. Als Gegenleistung wurde vereinbart, dass Oskar Lafontaine sich auch während der nächsten Legislaturperiode aus der Bundespolitik heraus hält und Gregor Gysi seinem Auftrag als bundestagseigener Comedian etwas mehr Zeit entgegen bringt als in der aktuellen Legislaturperiode. Desweiteren hat Gysi sich – gegen den Willen Oskar Lafontaines – verpflichtet, seiner Fraktionskollegin Sarah Wagenknecht humoristische Nachhilfestunden zu geben, da ihre Reden nicht unterhaltsam genug rüberkommen und immer wieder Abgeordnete gelangweilt den Saal verlassen.

Die CDU/CSU kommt auf 28,6% und verliert damit etwas über 5% gegenüber der letzten Wahl. Die Abgeordneten legten sich einstimmig darauf fest, dass die Union für die diversen Skandale der letzten 3 Jahre abgestraft werden müsse. Außerdem wurde die schlampige Vertuschungsarbeit über den unionseigenen Geheimdienst kritisiert, der jetzt publik wurde. Solche Schlagzeilen schüren Misstrauen und würden dazu beitragen, dass immer mehr politisch interessierte „Blogger und andere Internetspinner“ hinter den Politikern herschnüffeln.

Die SPD gewinnt 4 Prozentpunkte dazu, in erster Linie, um den Grünen einen Warnschuss vor den Bug zu geben, weil sie sich in letzter Zeit zu wichtig nehmen. Außerdem musste die SPD-Spitze versprechen, dass sich weder Helmut Schmidt noch Gerhard Schröder während der kommenden Legislaturperiode zur Bundespolitik äußern. Frank-Walter Steinmeier konnte diesbezüglich beruhigen: Helmut Schmidt sei bereits darüber informiert worden, dass er versehentlich ins Hamburger Hafenbecken fallen könnte, sofern er sich nicht bedeckt halte, wegen Schröder habe man bereits mit Putin telefoniert, der für zwei brandneue Mercedes S-Klasse Limousinen dafür sorgen würde, dass Gerhard Schröder bei einem Fehlverhalten zukünftig bestenfalls noch als Straßenfeger in Prypjat arbeiten werde.

Die Grünen werden von 10,7% auf 11% aufgewertet. Zwar ergeben Umfragen in der Bevölkerung ein höheres Ergebnis, die Bundestagsabgeordneten waren sich allerdings einig, dass die Grünen in der aktuellen Legislaturperiode zu oft den Spielverderber gegeben haben und einige Verstöße gegen die Abmachungen der letzten Wahlkampfabsprache aufweisen. Daher kämen sie für eine Regierungsbeteiligung auch dieses Jahr nicht in Frage.

Mit den Piraten wird momentan noch verhandelt. Der Bundestag stellt gewisse Ansprüche an die Politneulinge, die Gespräche erweisen sich jedoch als schwierig. So würde der Bundestag auf Udo Vetter lieber verzichten da die Gefahr bestünde, er würde mit seinen fundierten Jura-Kenntnissen zu viel Unruhe in den Bundestag bringen. Stattdessen hätte man gerne Christopher Lauer als humoristische Ergänzung zu Gregor Gysi, um den Bundestag etwas unterhaltsamer in der Öffentlichkeit präsentieren zu können. Auch die feministische Einstellung einer Anke Domscheit-Berg ist den Abgeordneten ein Dorn im Auge. Stattdessen hätten sie lieber Johannes Ponader, weil der, ich zitiere sinngemäß,

„…leichter zur Ruhe zu stellen wäre, wenn man ihm für den Winter ein paar warme Socken, dicke Stiefel und einen kuscheligen Mantel in Aussicht stellt“.

Sollte sich die Piratenpartei auf die Vereinbarungen einlassen, würde sie mit knapp 7% in den Bundestag einziehen, bei einer Weigerung, die Absprachen anzuerkennen würden sie gleichauf bei 4,8% mit der FDP dem Bundestag fernbleiben. Die übrigen Prozentpunkte würden dann zwischen Union, SPD und Sonstigen aufgeteilt.

Und so sieht die zukünftige Regierung aus:

Die künftige Regierung wird aus einer großen Koalition zwischen CDU/CSU und SPD bestehen, weil einige Entschlüsse durchgedrückt werden müssten, bei der die Grünen zu unberechenbar sind und eventuell quertreten könnten.

Das Postenkarussell dreht sich wie folgt:

Bundeskanzlerin bleibt Angela Merkel, in erster Linie um die Menschen im Osten Deutschlands weiterhin ruhig halten zu können, die immer noch der Meinung sind

„Ach, das ist ja eine von uns“.

Außenminister und Vizekanzler wird Peer Steinbrück. Steinbrück hätte sich zwar gern den Posten des Finanzministers gesichert, weil er so gern Geld in den Händen hält, die Abgeordneten waren sich aber darin einig, dass er – ähnlich wie Guido Westerwelle – im Ausland weniger Schaden anrichten würde. Als Entschädigung wurde Steinbrück jedoch die Erlaubnis erteilt, seine politischen Auslandsreisen mit hochdotierten Vorträgen bei ausländischen Unternehmen zu verbinden. Dieses Angebot besänftigte den SPD-Kanzlerkandidaten.

Neuer Finanzminister wird Thomas DeMaiziére, der seinen Verteidigungssessel zu Gunsten des wegen der NSU-Affäre in die Schlagzeilen geratenen Innenministers Hans-Peter Friedrich räumt. Da DeMaiziére während seiner Amtszeit als Innenminister ebenfalls von der Affäre betroffen war, kommt für ihn eine Rückkehr auf den Innenministerposten nicht in Frage.

Wolfgang Schäuble verlässt das Amt offiziell aus Altersgründen. Tatsächlich wollen die Abgeordneten aber einem Streik der Reinigungskräfte im Bundestag zuvorkommen, die sich weigern, jeden Abend weiter die Spuren der Gummiräder, die durch den Rollstuhl des Finanzministers entstehen, auf den Knien wegzuschrubben.

Neuer Verteidigungsminister wird, wie bereits beschrieben, Hans-Peter Friedrich. Allerdings knüpften die Abgeordneten die Bedingung daran, dass er sich ein neues Toupet zulegen müsse und den alten „Minipli-Dackel aus den 80er-Jahren“ endlich entsorgen müsse.

Einen Clou landen die Abgeordneten mit der neuen Besetzung des Innenministeriums. Als Überraschungsbesetzung fuhr Angela Merkel hier mit dem Zensurgeschütz Ursula von der Leyen auf, die glaubhaft versicherte, mit einer Wiederbelebung der Internetsperren-Diskussion die Öffentlichkeit von den Sauereien ablenken zu können, die für die nächste Regierungsperiode vorgesehen sein. Selbstverständlich würde sie aber auch ihre Vorgänger würdigen, indem sie traditionell weiter auf Vorratsdatenspeicherung und verstärkte Überwachung bestehen würde.

Im Gegenzug für dieses Amt musste Frau von der Leyen jedoch einen Eid darauf ablegen, sich zukünftig endgültig aus den Angelegenheiten des Familienministeriums heraus zu halten.

Neuer Arbeitsminister wird Frank-Walter Steinmeier. Steinmeier war schon unter Schröder maßgeblich an den Hartz-IV-Reformen beteiligt und versteht es, dem aufsässigen Arbeitslosenvolk notfalls sogar noch die pure Existenz sanktionieren zu lassen. Auch wenn er von der SPD ist, genießt er diesbezüglich Angela Merkels vollstes Vertrauen.

Ein Jungstar geht baden. Kristina Schröder wird aus dem Amt entlassen. Offiziell wird es heißen, sie wolle sich mehr ihrem Mann und ihrem kleinen Kind widmen. Inoffiziell war man sich allerdings einig, dass die Nachwuchspolitiker Bahr, Rösler und Schröder mit ihren wiederholten Ausfällen zu viel Aufmerksamkeit auf den Politbetrieb gezogen hätten. Das Problem mit den beiden Erstgenannten hat sich mit dem Ausscheiden der FDP erledigt, Kristina Schröder beugte sich unter Protest der Forderung des Parlaments und akzeptierte letztlich die Verbannung an den Herd. Als kleines Trostpflaster erkannten ihr die Abgeordneten allerdings das Betreuungsgeld zu, auf das sie dann ja Anspruch hätte.

Übrigens: Alle drei Nachwuchspolitiker dürfen sich nach ihrer politischen Pubertät, also in 10-15 Jahren, erneut um einen Platz im Parlament bewerben.

Neue Familienministerin wird Dagmar Ziegler von der SPD. Ihre herausragende Qualifikation: Sie ist ein nahezu unbeschriebenes Blatt. Damit haben Journalisten und politische Blogger für die nächsten zwei Jahre erst einmal genug damit zu tun, ihre Vergangenheit zu durchleuchten und sind vom aktuellen Geschehen im Familienministerium abgelenkt.

Der Posten der neuen Bildungsministerin/des neuen Bildungsministers ist momentan noch nicht vergeben. Derzeit lassen die in Frage kommenden Angeordneten beider Parteien ihre Dissertationen auf plagiatstechnische Wasserdichtheit prüfen. Den Posten bekommt, wer sich am wenigsten an den Arbeiten anderer bedient hat.

Das Justizministerium bekommt Brigitte Zypries, die das Amt bereits unter Gerhard Schröder innehatte. Als Begründung wurde zu Protokoll genommen, dass sie ja bereits weiß, wo ihr Büro ist.

Verbraucherschutz- und Landwirtschaftsministerin bleibt Ilse Aigner wegen ihrer großen Routine darin, drängende Fragen von Verbrauchern und Journalisten geschickt zu ignorieren und sich beim herannahen einer größeren Journalisten- oder Demonstrantenmeute ninjagleich unsichtbar zu machen.

Verkehrsminister bleibt vorerst Peter Ramsauer, der zunächst noch die Stuttgart 21-Pleite erleben und als Alibi-Strafe zurücktreten soll. Er bekommt gegen Mitte 2014 als Entschädigung einen Vorstandsposten bei der Deutschen Bahn.

Sein Nachfolger wird SPD-Mann Florian Pronold aus Bayern, der schon immer ein Quertreiber war und damit drohte,

„…die ganze Saubande auffliegen zu lassen“,

wenn er den Posten nicht bekommt.

Umweltminister bleibt Peter Altmaier. Zumindest vorläufig. Eventuell wird er im Verlauf des Asse-Skandals seinen Posten verlieren, was jedoch davon abhängig ist, ob die Inspektoren und Gutachter sich problemlos schmieren lassen oder nicht. Über eine eventuelle Nachfolge wird zu gegebenem Zeitpunkt diskutiert, um nicht die gesamte Spannung aus der kommenden Legislaturperiode zu nehmen.

Bei der Vergabe des Gesundheitsministeriums ist man sich noch nicht einig. Zum einen will niemand den Posten wirklich haben, zum anderen wollen alle verhindern, dass sich Ursula „Dicke Ulla“ Schmidt wieder des Postens bemächtigt. Da die ehemalige Gesundheitsministerin immer noch am liebsten in Spanien Urlaub mache sei die Gefahr zu groß, dass ihr dort weitere Dienstwagen gestohlen würden, wie in der Vergangenheit bereits passiert.

Ebenfalls noch unbesetzt bleibt vorübergehend noch der Posten des nächsten Entwicklungshilfeministers. Hier will man sich unter den Abgeordneten nach Möglichkeit einen sehr schlanken Kandidaten heraussuchen, statt wie gewohnt einen wohlgenährten. Grund dafür ist unter anderem, dass Deutschland die Entwicklungshilfe ins Ausland massiv reduzieren will und ein dünner Abgeordneter glaubhafter versichern könnte, dass auch in Deutschland mittlerweile Hunger herrscht, weil all die Entwicklungshilfe so teuer war.

Bundesminister für besondere Angelegenheiten und Chef des Kanzleramts bleibt Ronald Pofalla unter der Voraussetzung, dass seine Aggressionsbewältigungstherapie Erfolg zeigt und er sich weitere verbale Aussetzer bis zur Wahl verkneift.

Das waren die Infos der gestrigen Geheimsitzung. Weitere Informationen folgen, sobald meine Quelle wieder Hunger und Durst hat.

Quelle:

http://farlion.com/archives/327-Die-Bundestagswahl-ist-entschieden-Berliner-Geheimplan-geleakt.html

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