Die Re-education der Deutschen und ihre bleibenden Auswirkungen…alliierte Verbrechen in volksvernichtenden Ausmaßen


Die Umerziehung der Deutschen nach 1945 war eines der mentalitätsgeschichtlich prägendsten Ereignisse der Nachkriegszeit. Caspar von Schrenck-Notzing zeigt minutiös auf, wie die Idee der „Re-education“ Deutschlands in den USA politisch zustande kam und wer an ihr maßgeblich beteiligt war. Dabei werden auch die internen Kämpfe der Amerikaner um die Nachkriegsordnung in Deutschland eingehend behandelt.

Charakterwäsche

Die Rolle von Psychologie und Pädagogik sowie die Politisierung der Psychoanalyse werden ebenso klar beleuchtet wie die Auswirkungen auf die künftige Elite der Bundesrepublik und letztlich auf die spätere Politik dieses Landes. So tief drang die Re-education in das Bewusstsein der Deutschen ein, dass sie diese später auch ohne amerikanische Anleitung aus eigenem Antrieb fortführten, um alle Volksschichten mit ihren Prinzipien zu durchdringen. Daran hatten die von den Alliierten lizenzierten Zeitungen ebenso ihren Anteil wie Parteien oder Universitäten.

Das Buch Schrenck-Notzings übte an der Umerziehung bereits in einer Zeit fundamentale Kritik, als das amerikanische Vorbild für die Bundesrepublik noch als unantastbar galt. Das hat sich heute geändert. Dennoch ist die Frage der Umerziehung in Deutschland eines der letzten politischen Tabuthemen geblieben. Sie rührt an dem Innersten dieser Republik, an der Frage: Wie sind die Deutschen das geworden, was sie heute sind?

Dieses Buch wird bleiben, was es ist: ein Standardwerk zur Entstehung und Entwicklung der bundesdeutschen Mentalität, an dem keiner vorbeikommt, der sich mit diesem Thema beschäftigt.

Die NGO Germany – So ist Deutschland in der UNO eingetragen…


Kanal von StaSeVe-Aktuell  Leipzig. Das die Bundesrepublik Treuhandverwaltung kein Staat ist, sondern eine Konstruktion nach Artikel 48 der Haager Landkriegsordnung und dadurch Deutschland für die Alliierten verwaltet wird, haben wir Ihnen ja schon oftmals gezeigt und erklärt. Heute zeigen wir Ihnen wie die Bundesrepublik in der UNO eingetragen ist, damit Sie etwas klarer den Durchblick nach Völkerrecht erhalten. Völkerrecht hat Vorrang vor dem Deutschen Recht. Siehe Artikel 25 GG und Artikel 4 der Weimarer Verfassung.

 

Die Re-education der Deutschen und ihre bleibenden Auswirkungen…alliierte Verbrechen in volksvernichtenden Ausmaßen


Die Umerziehung der Deutschen nach 1945 war eines der mentalitätsgeschichtlich prägendsten Ereignisse der Nachkriegszeit. Caspar von Schrenck-Notzing zeigt minutiös auf, wie die Idee der „Re-education“ Deutschlands in den USA politisch zustande kam und wer an ihr maßgeblich beteiligt war. Dabei werden auch die internen Kämpfe der Amerikaner um die Nachkriegsordnung in Deutschland eingehend behandelt.

Charakterwäsche

Die Rolle von Psychologie und Pädagogik sowie die Politisierung der Psychoanalyse werden ebenso klar beleuchtet wie die Auswirkungen auf die künftige Elite der Bundesrepublik und letztlich auf die spätere Politik dieses Landes. So tief drang die Re-education in das Bewusstsein der Deutschen ein, dass sie diese später auch ohne amerikanische Anleitung aus eigenem Antrieb fortführten, um alle Volksschichten mit ihren Prinzipien zu durchdringen. Daran hatten die von den Alliierten lizenzierten Zeitungen ebenso ihren Anteil wie Parteien oder Universitäten.

Das Buch Schrenck-Notzings übte an der Umerziehung bereits in einer Zeit fundamentale Kritik, als das amerikanische Vorbild für die Bundesrepublik noch als unantastbar galt. Das hat sich heute geändert. Dennoch ist die Frage der Umerziehung in Deutschland eines der letzten politischen Tabuthemen geblieben. Sie rührt an dem Innersten dieser Republik, an der Frage: Wie sind die Deutschen das geworden, was sie heute sind?

Dieses Buch wird bleiben, was es ist: ein Standardwerk zur Entstehung und Entwicklung der bundesdeutschen Mentalität, an dem keiner vorbeikommt, der sich mit diesem Thema beschäftigt.

Die Deutschlandhasser…Teil 4: die zehn größten Verbrecher…die 10 größten Deutschen-hasser…die 10 größten Rassisten


Die Deutschlandhasser…Teil 1: die 68er-US-Zöglinge und ihre Sucht nach Selbstzerstörung

Die Deutschlandhasser…Teil 2: Deutschland wird abgeschafft seit 1990

Die Deutschlandhasser…Teil 3: Deutschland wird zum Auffanglager für Illegale aus Afrika und Asien…Ziel: Vernichtung der Deutschen Volksseele

deutschhasser - 0007 deutschhasser - 0008

aus COMPACT 09-2015deutschhasser - 0003

USA, TTIP, Euro – aber die geplante “Asyl”-Überflutung ist die größte Gefahr


Juergen Elsaesser

US-Besatzung, Euro-Implosion, Gender-Wahn, TTIP – alles gefährlich. Aber der “friedliche” Einmarsch eines Millionenheeres ist die größte Gefahr für unsere Existenz

Auszug aus COMPACT 9/2015, aus meinem Artikel “Die Deutschland-Hasser”.

Obwohl es in den Jahrzehnten der deutschen Teilung immer Einschränkungen der nationalen Souveränität gegeben hat, beobachten wir gerade seit der Wiedervereinigung, die uns doch endlich die „Einheit und Freiheit“ bringen sollte, einen immer weiteren Abbau der deutschen Hoheitsrechte.

* Das teil-wiedervereinigte Deutschland hat, im Unterschied zur alten Bundesrepublik, die Kontrolle über seine Grenzen verloren und ist zum Hauptziel internationaler Bandenkriminalität und unkontrollierter Zuwanderung in historischer Dimension geworden.


* Das teil-wiedervereinigte Deutschland hat, im Unterschied zur alten Bundesrepublik, seine Währungshoheit eingebüßt; die stabile Deutsche Mark wurde abgeschafft, die Bundesbank spielt innerhalb der Europäischen Zentralbank nur noch eine Randrolle. Wir sind nur noch Zahlmeister zum Erhalt eines Esperantogeldes, das andere mit vollen Händen ausgeben.


* Das teil-wiedervereinigte Deutschland hat, im Unterschied zur alten Bundesrepublik, die Verteidigungsfähigkeit verloren; die Wehrpflicht ist abgeschafft und unsere Armee nur noch eine globale Söldnertruppe unter dem Kommando des Pentagon. Die Folge: Wir müssen US-Kriegszüge auch dann unterstützen, wenn sie nicht durch den Verteidigungsauftrag der NATO gedeckt sind. In Vietnam konnten wir uns raushalten, nach Afghanistan marschierten wir treudoof mit.

Wie kann man von einem selbständigen Staat reden, ja von einem Staat überhaupt, wenn es keine gesicherten Grenzen, kein eigenes Geld, keine Haushaltsautonomie und keine eigene Armee mehr gibt?

Von allen genannten Entwicklungen ist die erste am dramatischsten: Durch die Politik der offenen Grenzen haben unsere Politiker einen Bevölkerungsaustausch eingeleitet. Alle übrigen Angriffe auf unsere Souveränität könnten zurückgeworfen werden, wenn das Volk dies wirklich mit Macht verlangen und gegenüber der Politik durchsetzen würde. Wenn aber das Volk selbst abgeschafft und durch ein babylonisches Sammelsurium von Fremden aus den verschiedensten Kulturkreisen ersetzt ist, löst sich das Wir-Gefühl und damit das politische Subjekt auf, das Veränderungen erzwingen könnte. Demokratie ist Volksherrschaft; ohne Volk gibt es keine Demokratie.

Selbst wenn der BRD-Staat den Migrationssturm über die ungeschützten Grenzen überleben sollte, was kaum vorstellbar ist, wäre er nicht mehr als ein großes Auffanglager für einströmende Kolonisten aus Afrika und Asien.

(Auszug aus COMPACT 9/2015. Der Text hat Ihnen gefallen? Dann abonnieren Sie COMPACT-Magazin, da gibt es mehr davon! Mit einem Abo machen Sie sich eine Freude und unterstützen unseren “Mut zur Wahrheit

Nachtrag

was Elsässer bei allem Mut fehlt, ist der „deutsche Überblick-die wahre deutsche Geschichte“…

in Kurzform gesagt: er spricht vom „wiedervereinigten Deutschland“ und läßt immer rund ein

Drittel des deutschen Landes außen vor. Er erwähnt sie nicht einmal. Von Ostdeutschland, dem deutschen

Osten, spricht Elsässer nie….

Er ist völlig falsch wenn er von einem vereinigten Deutschland spricht….hier suggeriert er bewußt oder unbewußt,

eine völkerrechtliche Unwahrheit.

Deutschland ist weit davon entfernt wieder-vereint zu sein. So gesehen sind Polen (mit Sicherheit)

und auch die Russen nicht unsere Freunde….wobei Putin die ohne Zweifel bessere Alternative wäre

als die größten Verbrecher dieser Erde: die Angelsachsen unter der England/USA-Führung. 

Wiggerl

 

 

Die Deutschlandhasser…Teil 2: Deutschland wird abgeschafft seit 1990


Die Deutschlandhasser…Teil 1: die 68er-US-Zöglinge und ihre Sucht nach Selbstzerstörung

roth

Im Mai 2015 besuchte Claudia Floth illegale Eindringlinge in Sizilien. Die Objekte ihrer Liebe scheinen aber eher skeptisch zu sein.

Meine Güte…sind das Bullen…kein Wunder das es der Roth kräftig juckt…oder?

«Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.» Schäuble

Zweck der Aussage war jedoch nicht, die Deutschen wachzurütteln und sie aufzufordern, nun endlich gegen alliierte Vorbehaltsrechte und für die Wiedererrichtung eines selbstbestimmten Staates einzutreten, sondern das glatte Gegenteil: Schäuble empfahl dem Volk, sich wegen der Entmachtung des Bundestages zugunsten der Brüsseler Euro-Retter nicht aufzuregen, schließlich hätten wir ja ohnedies nach dem Zweiten Weltkrieg nie etwas zu sagen gehabt.

  • Das teil-wiedervereinigte Deutschland hat, im Unterschied zur alten Bundesrepublik, die Kontrolle über seine Grenzen verloren und ist zum Hauptziel internationaler Bandenkriminalität und unkontrollierter Zuwanderung in historischer Dimension geworden.

  • Das teil- wiedervereinigte Deutschland hat, im Unterschied zur alten Bundesrepublik, seine Währungshoheit eingebüßt; die stabile Deutsche Mark wurde abgeschafft, die Bundesbank spielt innerhalb der Europäischen Zentralbank nur noch eine Randrolle. Wir sind nur noch Zahlmeister zum Erhalt eines Esperantogeldes, das andere mit vollen Händen ausgeben.

  • Das teil-wiedervereinigte Deutschland hat, im Unterschied zur alten Bundesrepublik, die Verteidigungsfähigkeit verloren; die Wehrpflicht ist abgeschafft und unsere Armee nur noch eine globale Söldnertruppe unter dem Kommando des Pentagon. 

Wie kann man von einem selbständigen Staat reden, ja von einem Staat überhaupt, wenn es keine gesicherten Grenzen, kein eigenes Geld, keine Haushaltsautonomie und keine eigene Armee mehr gibt?

Der Große Austausch

Von allen genannten Entwicklungen ist die erste am dramatischsten: Durch die Politik der offenen Grenzen haben unsere Politiker einen Bevölkerungsaustausch eingeleitet. Alle übrigen Angriffe auf unsere Souveränität könnten zurückgeworfen werden, wenn das Volk dies wirklich mit Macht verlangen und gegenüber der Politik durchsetzen würde.

Wenn aber das Volk selbst abgeschafft und durch ein babylonisches Sammelsurium von Fremden aus den verschiedensten Kulturkreisen ersetzt ist, löst sich das Wir-Gefühl und damit das politische Subjekt auf, das Veränderungen erzwingen könnte…

weiterlesen bei COMPACT 09-2015 deutschhasser - 0003

„EU“ will Deutschland noch mehr Asylbewerber zuschieben


Keine Entlastung geplant
zuwanderung asyl migrante

Als die Pläne der „EU“-Kommission bekannt wurden, Asylbewerber unter den Mitgliedstaaten „gerechter“ zu verteilen, wurde dies den Deutschen zunächst als eine gute Nachricht für ihr Land verkauft. Medien sprachen von einer „Entlastung“ Deutschlands.

Die wäre auch angeraten: Im laufenden Jahr erwartet die „EU“ die Ankunft von 700000 Asylbewerbern. Davon gehen nach vorsichtigen Schätzungen etwa 400000 nach Deutschland, mehr als die Hälfte, obwohl die Bundesrepublik nur ein Sechstel der Einwohnerschaft der „EU“ ausmacht.

Doch an eine „Entlastung“ Deutschlands denkt Brüssel gar nicht. Im Gegenteil: 40000 Asylbewerber, die sich derzeit in Italien und Griechenland aufhalten, sollen auf die übrigen Staaten verteilt werden, Deutschland soll 22 Prozent zusätzlich aufnehmen, während die schon hier angelandeten mutmaßlichen „Flüchtlinge“ nicht berücksichtigt werden. Obendrein will die „EU“-Kommission 20000 weitere Menschen aus Krisengebieten nach Europa holen, wo diese nach dem selben Schlüssel verteilt werden sollen.

Großbritannien, Irland und Dänemark nehmen keinen einzigen Asylbewerber und berufen sich dabei auf ausgehandelte Sonderrechte, welche die „EU“ respektiert.

Frankreich, Spanien, Polen, Tschechien, Ungarn, Portugal, die Slowakei und die Balten-Republiken sperren sich ebenfalls gegen die Zuteilung von Asylbewerbern.

Somit dürfte es darin enden, dass weiterhin Deutschland Hauptaufnahmeland bleibt.

Nur, dass auf „EU“-Initiative noch zusätzlich Tausende aus Italien, Griechenland und direkt aus Krisenländern in die Bundesrepublik transportiert würden, die sonst vielleicht nie die deutsche Grenze überschritten hätten.

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 H.H. Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 23/15 vom 06.06.2015

CONEX 15…September…Schweiz übt den Ernstfall: „EU“-Tyrannei bricht zusammen


CONEX 15, 5.000 Schweizer Soldaten riegeln die Grenzen nach Frankreich und der Bundesrepublik ab vom 16.-25. September, üben den Krieg gegen Zivilisten, die sich gegen die tyrannischen Bedingungen ihrer Re-GIER-ungen wehren. Ist zu dem Zeitpunkt der Finanzcrash der “ELITEN” geplant?. Interessanterweise üben derzeit weltweit viele Militärs dieses Szenario, in Kanada (MAPLE RESOLVE), den USA (Jade-Helm 15), sowie das ganze Weltkrieg 3 – Geschachere mit enormen Rüstungsanstrengungen auf allen Seiten. Wer ist der Feind, darf man hier wohl fragen? Haben die “ELITEN” Angst, dass wir ihre Betrügereien durchschauen und uns diese nicht mehr gefallen lassen, so mag man sich fragen.

Militär übt mit/bei Novartis in Basel und lässt private Unternehmer referieren, aber das Volk weiss nichts davon…

Schweizer Militär und Konzerne bereiten sich auf EU-Unruhen vor

 

http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/basel/basel-stadt/die-schweizer-armee-probt-den-ernstfall-in-basel-129136790

https://mywakenews.wordpress.com/2015/05/17/der-krieg-gegen-uns-zivilisten-durch-unser-militar-und-bewaffnete-uniformierte/

Die NGO Germany – So ist Deutschland in der UNO eingetragen


Kanal von StaSeVe-Aktuell  Leipzig. Das die Bundesrepublik Treuhandverwaltung kein Staat ist, sondern eine Konstruktion nach Artikel 48 der Haager Landkriegsordnung und dadurch Deutschland für die Alliierten verwaltet wird, haben wir Ihnen ja schon oftmals gezeigt und erklärt. Heute zeigen wir Ihnen wie die Bundesrepublik in der UNO eingetragen ist, damit Sie etwas klarer den Durchblick nach Völkerrecht erhalten. Völkerrecht hat Vorrang vor dem Deutschen Recht. Siehe Artikel 25 GG und Artikel 4 der Weimarer Verfassung.

 

LANDGERICHT HAGEN bestätigt das AMTSGERICHT WETTER (RUHR) zum Fortbestand des Deutschen Reiches


Nachdem gegen den Beschluss des AMTSGERICHTES WETTER (RUHR) vom 13. Februar 2013 durch Herrn Christian POTTHAST als vorgeblichen sog. RICHTER AM AMTSGERICHT, der die Existenz und den Fortbestand des Deutschen Reiches bestätigt, und wegen den darin enthaltenen Gründen sofortige Beschwerde (siehe “ AMTSGERICHT WETTER (RUHR) bestätigt die Existenz des Deutschen Reichs“) eingelegt worden war, verwarf das sog. LANDGERICHT HAGEN mit Beschluss vom 13. März 2013, Az.: 43 Qs – 800 Js 259 / 12 – 12 / 13, die eingelegte sofortige Beschwerde durch Frau HOFFMANN als angebliche sog. VORSITZENDE RICHTERIN AM LANDGERICHT, Herrn [DR.] Christian VOIGT, geb. 1962, und Herrn Matthias BERG, geb. 1960, als RICHTER AM LANDGERICHT beim sog. LANDGERICHT HAGEN als unbegründet, mit folgendem Inhalt in den Gründen,

“(…)

In der Sache hat die sofortige Beschwerde jedoch keinen Erfolg.

Insoweit kann auf die zutreffenden Gründe des angefochtenen Beschlusses, denen sich die Kammer aufgrund eigener Sach- und Rechtsprüfung anschließt (Das mag einmal dahin gestellt bleiben!) und die durch das Beschwerdevorbringen nicht erschüttert werden, Bezug genommen werden (Das ist unzulässig!).

(…)”,

und bestätigt damit gleichfalls die Existenz und den Fortbestand des Deutschen Reiches neben den doch sehr zweifelhaften und kaum nachvollziehbaren Begründungen zur Staatlichkeit der sog. BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND!
BR in/von D

dr

BRD = NGO = Nichtregierungsorganisation

Siehe zur weiteren Erläuterung der Existenz und des Fortbestands des Deutschen Reiches: “ AMTSGERICHT WETTER (RUHR) bestätigt die Existenz des Deutschen Reichs“!

Deutschland ist und bleibt nun einmal größer als die Bundesrepublik!

deutsches-reich-1914

Deutschland ist größer als die Bundesrepublik

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http://torstenramm.wordpress.com/2014/11/02/sog-landgericht-hagen-bestatigt-das-sog-amtsgericht-wetter-ruhr-zum-fortbestand-des-deutschen-reiches/
http://torstenramm.wordpress.com/2014/11/02/sog-amtsgericht-wetter-ruhr-bestatigt-die-existenz-des-deutschen-reichs/
http://brd-schwindel.org/sog-landgericht-hagen-bestaetigt-das-sog-amtsgericht-wetter-ruhr-zum-fortbestand-des-deutschen-reiches/

Die Bürger des Landes Thüringen erklären demokratischen Notstand


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Deutsch: Signet des Landes Thüringen
Deutsch: Signet des Landes Thüringen

Bürger des Landes Thüringen und der sieben Freistaaten des Landes
Thüringen haben auf einer Veranstaltung nach Artikel 3 der Thüringischen
Verfassung vom 11. März 1921 den demokratischen Notstand erklärt.

Um die verfassungsmäßige Handlungsfähigkeit des Landes Thüringen und
seiner sieben Freistaaten wiederherzustellen, findet im Rahmen der
vorgegebenen Mindestfrist am Sonntag 24.11.2013 die Wahl einer
Notregierung statt.

An der Wahl können alle Bürger Thüringens und alle in Thüringen
wohnhaften Deutschen  die eine Personenstandserklärung gegenüber der
Verwaltung Bundesrepublik Deutschland oder Alliierten-Stellen abgegeben
haben und das 20. Lebensjahr vollendet haben (Artikel 3 der Verfassung)
teilnehmen.

Die Wahl findet am Sonntag dem 24. November 2013 in der Zeit von 14-18 Uhr statt.

Der genaue Wahlort und weitere Details wird ca. 1 1/2 Tage vorher bekanntgegeben.

Eigener Bericht -staseve- vom 20.11.2013

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http://staseve.wordpress.com/2013/11/20/die-burger-des-landes-thuringen-erklaren-demokratischen-notstand/

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Beschädigung: Seit dem Fall der Mauer setzt sich die Selbstzerstörung des Landes gesamtdeutsch fort


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Geistige Geröllmassena1

.medien, audio

.Die „Mauer in den Köpfen“ scheint 24 Jahre nach dem Mauerfall endlich verschwunden zu sein. Sie wird jedenfalls kaum mehr erwähnt. Der Begriff stammt aus Peter Schneiders Erzählung „Der Mauerspringer“ aus dem Jahr 1982: „Die Mauer im Kopf einzureißen wird länger dauern, als irgendein Abriß-unternehmen für die sichtbare Mauer braucht.“

Kontextlos zitiert, beschreibt der Satz sie als eine technische Trennvorrichtung, die zu Erfahrungsunterschieden und zur gegenseitigen Entfremdung geführt hat. Doch läßt er eine hoffnungsvolle Perspektive offen: Wenn die Trennung entfällt, kann langsam wieder Normalität entstehen.

Wer davon sprach, meinte natürlich: Die DDR, die sichtbar gescheitert war, sollte sich der Bundesrepublik angleichen, nach der ihre Bürger sich ohnehin verzehrt hatten. Der Westen sollte dem Osten unter die Arme greifen, ihm seine Schwächen und Ungeschicklichkeiten nachsehen und ihm zum Ende der Aufholjagd auf die Schulter klopfen: Alle Achtung! Und alljährlich am 3. Oktober und am 9. November sollte er ihm danken für die „Impulse“, die er ihm mit seiner friedlichen Revolution gegeben habe, was immer das heißen mochte.

Die Vision ist, so scheint es, in Erfüllung gegangen. Das Wahlverhalten hat sich, von ein paar sentimentalen Besonderheiten abgesehen, angeglichen. Die Ex-DDR-Bürger zeigen sich von den Werten des Grundgesetzes heute fast genauso überzeugt wie die erfahrenen Bundesbürger. Aber auch die Westdeutschen haben dazugelernt: zum Beispiel, daß eine Frau aus dem Osten als Kanzlerin und oberste Hüterin dieser Werte amtieren kann, und ein Mann, dem der Ruf eines DDR-Bürgerrechtlers anhaftet, als ihr oberster Erklärer der am besten Geeignete ist. Der Jubel, den die Wahl Joachim Gaucks zum Bundespräsidenten auslöste, fiel im Westen sogar um einiges lauter aus als im Osten.

Die Ost-West-Angleichung ist unbestreitbar. Doch spricht das auch gegen die „Mauer in den Köpfen“? Nicht unbedingt. Auf der denkwürdigen Großkundgebung am 4. November 1989 auf dem Berliner Alexanderplatz forderte die Schriftstellerin Christa Wolf, an den Anfang von Reformen die „Befreiung der Sprache“ zu stellen. Die Zuhörer dachten an das offizielle „Kaderwelsch“ (Bertolt Brecht) der SED, das zum Schluß ins Infantile abglitt. Als das sozialistische Weltsystem sich aufzulösen begann, propagierte Erich Honecker den „Sozialismus in den Farben der DDR“.

Die Ähnlichkeit mit der aktuellen „bunten Republik“, in der „Vielfalt“ herrscht, ist evident. Dem DDR-Bürger war im physisch und ideologisch abgeschotteten System die Aufgabe zugewiesen, an der „immer weiteren Vervollkommnung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft“ mitzuwirken. Das hieß: mitzumachen! Drei Jahre zur Armee gehen, den offenen Wahlzettel einwerfen, die Sowjetunion für die Befreierin und im übrigen den Mund zu halten.

Die Mündigkeit des Bundesbürgers in der offenen Gesellschaft, der West und Ost heute gleichermaßen teilhaftig sind, besteht darin, „gegen Rechts“ auf die Straße zu gehen, beim Topos „deutsche Geschichte“ stets „verbrecherisch“ mitzudenken, möglichst viele Asylanten (bzw. „Migranten“) willkommen zu heißen, Parallelgesellschaften als „Bereicherung“ zu empfinden, mit Sparlampen das Weltklima zu retten, aber keinesfalls hinzuschauen oder gar nachzufragen, was die EZB und Brüssel mit seinen Spar- und Steuergroschen anstellen.

Die „Mauer in den Köpfen“ markierte nicht nur gegenseitige Entwöhnung, Informationsdefizite und auch keine starre Grenze zwischen der vermeintlichen Normalität des Westens und östlicher Abnormität. Tatsächlich meinte Peter Schneider eine wechselseitige deutsch-deutsche Dynamik, die beide Seiten gleichermaßen geistig beschädigte. Als besonders schädlich sieht er den gegenseitigen Vergleichszwang an, der den Blick auf die anderen und auf sich selbst verzerrt. Er warnt davor, „uns vom Wahnsinn des einen durch den Hinweis auf den Wahnsinn des anderen Staates zu heilen“.

Der bekennende Linke argumentierte hier ähnlich und benutzte eine identische Begrifflichkeit wie Margret Boveri. Die konservative Journalistin hatte im Februar 1962, ein halbes Jahr nach dem Mauerbau, in der Zeit den Aufsatz „Mauern, die wir selber bauen“ veröffentlicht, in dem von „immateriellen“, den Mauern in der „Vorstellungswelt der Deutschen“ die Rede ist. Sie seien „gebaut aus vermeintlichen Erkenntnissen und propagandistisch erzeugten Vorstellungen, zementiert durch immer neu aufwallende und wieder erstarrende Lagen hochgepeitschter Erregungen“.

Die tieferen Gründe dafür lagen in der internationalen Politik. Die „verhängte Spaltung unseres Landes (hatte) spiegelbildlich in den Deutschen eine geistig-politische Schizophrenie verursacht, die einen fast totalen Realitätsverlust bedeutete“.

Der Realitätsverlust ist für die DDR leicht zu beschreiben. Dazu zählen das Gefängnissyndrom und infantile Kompensationsbedürfnis sowie die Verkümmerung der politischen Erwartungshaltung und Vorstellungskraft. Ein „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“ galt als Maximum des Erreichbaren, weil man an die Auflösung des sowjetischen Imperiums und den Sturz der Mauer nicht glaubte. Der Westen war entweder die Finsternis oder das Licht, das darin leuchtet. Ein differenziertes Bild von ihm besaß man nicht.

Die privilegierte Bundesrepublik hatte die DDR schon vor dem Mauerbau immer weniger vermißt. Danach vermißte sie sie bald gar nicht mehr. Schneider: „In Deutschland, scheint es, heilt die Zeit nicht die Wunden, sie tötet das Schmerzempfinden.“ Die Kehrseite der verlorenen Trauer und Selbst-Empathie war eine bis zum Fanatismus gesteigerte Gesinnungsethik, die selbstzerstörerisch nach innen wirkte und alle Konventionen, die den nationalen Selbsterhalt verbürgten, niederriß.

Im Rückblick schließlich stellt die reale Mauer sich in einer dialektischen Volte sogar als Aufhalter, als Katechon der Selbstzerstörung dar. Sie endete in der Bundesrepublik dort, wo die Interessen der Westmächte und die Sicherheit gegenüber dem Ostblock berührt wurden. In der DDR erhielten sich unter der Decke des Zwangssystems manche Haltungen und Denkweisen, die sich als national, (kultur-)konservativ oder preußisch bezeichnen lassen. Dem Fall der Mauer durfte keine gemeinsame Sichtung der Bestände und anschließende Läuterung folgen. Die geistigen Geröllmassen des Westens schoben sich über die der DDR.

Der deutsch-deutsche Wahnsinn, der die „Mauer in den Köpfen“ konstituiert hatte, konstituierte sich nun gesamtdeutsch.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 46-2013

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wer sich wundert, warum in NRW und GRÜNEN-Ländern Wälder ohne Neubepflanzung abgeholt werden…..Grüne wollen weniger Wald


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Vor 30 Jahren schürten die Grünen Ängste vor dem »Waldsterben«. Und jetzt wächst ihnen der Wald zu schnell.

 

DIE GRÜNEN WOLLEN DIE WÄLDER ABHOLZEN; WEIL SIE IHRE UMWELTSCHÄDIGENDEN UND EXTREM LEBENSQUALITÄT-GEFÄHRDENDEN; SOWIE TIERMÖRDERISCHEN; DAZU VÖLLIG UNEFFEKTIVE WINDRÄDER IN RIESIGEN ANLAGEN AUFZUSTELLEN::::::::::::

DAS IST WAHNSINN UNENDLICH: DA WERDEN DIE KOHLEBERGWERKE STILLGELEGT; OBWOHL EINE ZECHE MEHR KOHLE FÜR STROM ERZEUGEN KANN; ALS ! MILLION WINDRÄDER:

DABEI NIMMT EINE ZECHE EINEN VERHÄLTNISMÄßIG KLEINEN PLATZ EIN::::UND GIBT 5000 PLUS ZULIEFERER BIS 10000 MENSCHEN ARBEIT::::::::WINDRÄDER SIND VON VORVORVORGESTERN::::KEIN FORTSCHRITT::::::wald

BEKÄMPFT DIE GRÜNEN WO IHR NUR KÖNNT::::::DIE GRÜNEN VERNICHTEN WEGEN IHRER IDIOTISCHEN ENERGIEPOLITIK EURE HEIMAT; EURE UMGEBUNG:::::::::PROTESTIERT:::LASST EUCH NICHT MIT: WOLLT IHR DENN ATOMWERKE-SPRÜCHE VERUNSICHERN::::::ES GIBT VIELFÄLTIGE MÖGLICHKEITEN STROM ZU ERZEUGEN, OHNE DIE LANDSCHAFT ZU VERGIFTEN:::::::AUCH DIE RIESIGEN SONNENKOLLEKTOREN HABEN NICHTS IN EINEM LAND WIE DER BRiD ZU SCHAFFEN:::::DIESE GEHÖREN IN DIE WÜSTE::::::NICHT AUF UNSEREM DACH ODER IN UNSERER UMGEBUNG ALS GIGANTISCHE ANLAGEN::::::::

BEDENKT DABEI, DASS TESSLA UND VIELE ANDERE FORSCHER ENERGIEERZEUGER ERFUNDEN HABEN, DIE STROM ERZEUGEN KÖNNEN, OHNE DASS SONNE; WIND; WASSER; ÖL; GAS ODER KOHLE GEBRAUCHT WERDEN::::::::::

DIESE WIRKLICHE UND EINZIGE ALTERNATIVE:::SCHONEND FÜR ALLE UND ALLES::::DAZU SO BILLIG, DASS DER VERBRAUCHER IHN; DEN STROM, FÜR PFENNIGE ERHALTEN KANN:::::::::::::::

DOCH DAMIT LÄSST SICH KEIN GELD VERDIENEN:::DESHALB WERDEN HERSTELLER DIESER MASCHINEN BRUTAL DENUNZIERT UND VERHAFTET:::::::IHRE PRODUKTE UND DIE PLÄNE; PATENTE GESTOHLEN UND DER ÖFFENTLICHKEIT VORENTHALTEN::::NICHT NUR IN DER BRiD::::SONDERN BESONDERS IN DER USA:::::::ALLES DREHT SICH NUR UM DAS GELD

DAS HABEN DIE GRÜNEN SCHNELL GELERNT UND WURDEN PFLUGS ZU EINER REIN KAPITALISTISCHEN BANDE, VERSTECKT HINTER EINEM GRÜNEN UMHANG:::::::::

HAUT DIE GRÜNEN WEG::::::::::MIT ARGUMENTEN UND STÖRAKTIONEN::::DEMONSTRATIONEN::::::: ..

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Was diese mickrige Kinderficker-Partei mit ihren 8% so alles will……der Wald ist das Wichtigstekatze_im_wald1 was ein Land, ein Mensch, Tiere und Pflanzen besitzen kann.

Jeder kennt die reinigende und energieerzeugende Kraft eines Waldes……Wer meint, es gäbe zu viel Wald oder „der Wald wächst zu schnell“, muss ein GRÜNER oder ein sonstiger Psychopath der bösesten Art sein…..

Nun, die GRÜNEN nehmen denkende Menschen schon lange nicht mehr ernst…..keine Frage, oder?

Aber die Bevölkerung lässt diese Schädlinge schalten und walten…..92% haben diese Spinner nicht gewählt und müssen sich trotzdem von ihnen schikanieren lassen……

Leute: haut den Grünen eins vor den Latz…..sinnbildlich oder wie auch immer…..schreibt sie an….in Behörden…Zeitungen usw….aber mit richtigen Briefen…keine ePost…….hoffe das euch das nicht zu viel Arbeit ist, oder?

Kurt, Ruhrgebiet

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Die Zeitung Trierischer Volksfreund berichtete unlängst, die Grünen wollten per Verordnung »das weitere Anwachsen des Waldes in waldreichen Gebieten vermeiden« – im Klartext: Da, wo es große Wälder gibt, sollen sie nach dem Abholzen nicht mehr aufgeforstet werden. Was zunächst wie schwarzer Humor oder Satire klang und nicht geglaubt wurde, das ist allerdings bit-
tere Realität. Da soll noch jemand behaupten, die Grünen seien dogmatisch.

Jetzt hat Ulrike Höfken, die grüne Umweltministerin von Rheinland-Pfalz, sogar das Grundprinzip der nachhaltigen Forstwirtschaft, dem Wald nur so viel Holz zu entnehmen, wie jährlich nachwächst, in Frage gestellt. Manche sagen: über Bord geworfen. Nach dem Willen der Ministerin und ihrer Anhänger inWindräder nein vögel natur grüne (6)
den Umweltverbänden soll das deutsche Bundesland schon in wenigen Jahren seinen Strombedarf zu 100 Prozent aus sogenannten erneuerbaren Energiequellen (mithilfe immer größer werdender Windräder) decken.

Doch da stört die Tatsache, dass das Hügelland im Westen der Bundesrepublik überwiegend von dichten Wäldern bedeckt ist. Mit einem Waldanteil von 42 Prozent seiner Fläche gilt Rheinland-Pfalz als das waldreichste deutsche Bundesland. Und deshalb hat Frau Höfken nun alle rheinland-pfälzischen Forstämter in einem Rundschreiben angewiesen, »auf Ersatzaufforstungen in Wäldern zu verzichten«.

Das gelte insbesondere auch für Wälder, die dem Bau von Windkraftanlagen zum Opfer Windräder nein vögel natur grüne (8)

Keine WIndräder
Keine WIndräder

gefallen sind. Ihr Ziel sei es, »das Anwachsen des Waldes in waldreichen Gebieten zu vermeiden«, damit die Acker- und Grünlandflächen nicht noch weiter schrumpfen. Der Ausgleich für das Roden von Wäldern solle künftig »vorrangig über eine Aufwertung vorhandener Waldflächen oder durch Ersatzgeldzahlungen« erfolgen, fordert die grüne Ministerin.

Kein Wunder, dass Siegfried Schuch, der Landesvorsitzende des Naturschutzbundes Nabu, diesen Vorstoß ausdrücklich begrüßte. Denn bekanntlich lassen sich Nabu und BUND schon jetzt das ihnen zugesprochene Recht der Verbandsklage gegen Eingriffe in den Naturhaushalt mit sechsstelligen Euro-Summen abkaufen. (Wir haben darüber berichtet.) Wolfgang Schuh, der Geschäftsführer des

Waldbesitzerverbandes Rheinland-Pfalz, sieht hingegen im Vorgehen Höfkens einen »Verstoß gegen geltendes Recht«. Die grüne Ministerin verfahre mit dem Wald »nach Gutsherrenart«. Auch der Bund deutscher Forstleute (BDF) hat Widerstand gegen die Pläne Höfkens »im Interesse der künftigen Generationen« angekündigt.

Die Grünen geben ihre Prinzipien auf

GRÜNE SIND VERRÜCKTE
GRÜNE SIND VERRÜCKTE

Michael Billen, der forstpolitische Sprecher der CDU-Opposition im Mainzer Landtag, ließ sich die brisante Gelegenheit nicht entgehen, den Grünen »Verrat an ihrem Markenkern« vorzuwerfen. Denn in der Tat verdankten die Politiker der Grünen ihren erstmaligen Einzug in den Deutschen Bundestag im Jahre 1983 in der Hauptsache der von ihnen geschürten Angst vor einem flächenhaften »Waldsterben«.

Die Grünen nahmen damals einige vertrocknete Bäume im Schwarzwald zum Anlass, um das Schreckensbild kahler deutscher Mittelgebirge, in denen kein Vogel mehr singt, an die Wand zu malen. Es kam allerdings ganz anders: Die Forstleute stellten in den 1990er-Jahren fest, dass der deutsche Wald schneller wuchs als je zuvor. Insofern zeugt die jüngste Initiative einer grünen Ministerin durchaus vom Wiedererwachen des Realitätssinns in der ideologiegetriebenen Öko-Partei.Windräder nein vögel natur grüne

Gleichzeitig zeigt der Fall aber auch, wie schnell die Grünen bereit sind, sich von Prinzipien zu trennen, wenn es Hindernisse für das Geschäft des Öko-Industrie-Komplexes aus dem Weg zu räumen gilt.

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nachzulesen bei exklusivkopp 45-13

Das Boot ist voll…


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2

.Auf zumeist völlig überladenen Kuttern werden Flüchtlinge von Afrika auf europäisches Gebiet geschleust. Die Hauptrouten verlaufen von Westafrika auf die Kanaren und von Nordafrika nach Lampedusa und Süditalien.

Angelockt durch soziale Versprechungen explodiert die Zahl der Asylbewerber und Armuts-flüchtlinge in Deutschland. Aus Sammellagern werden schwere Gewaltdelikte berichtet. Selbst führende Politiker warnen mittlerweile vor den Folgen der Massenzuwanderung.
Wie das verheißene Paradies zieht Deutschland immer mehr Wirtschaftsflüchtlinge an. Erstmals seit 16 Jahren wird die Zahl der Asylanträge 2013 bei über 100.000 liegen – ein Drittel aller in die EU strömenden Flüchtlinge sucht sein Glück damit in der Bundesrepublik.

 Während Spanien und Italien vor allem von Afrikanern überrannt werden, stellen in Deutschland derzeit Tschetschenen die größte Gruppe der Einwanderer in die Sozialsysteme. Auch die Zahl der Roma vom Balkan sowie der Syrer steigt rapide. Sie alle kommen, um zu bleiben. Für die einheimische Bevölkerung wie die finanzklammen Kommunen ist die Belastungsgrenze erreicht.
Im September verzeichnete das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge die Rekordzahl von 11.461 Erstanträgen. Ein Plus von 71,3 Prozent innerhalb eines Jahres. Auf Platz eins der Herkunftsländer lag im September Serbien – ein Land, das den EU-Beitritt beantragt hat und aus dem selbst in westlichen Medien keine Menschenrechtsverletzungen mehr vermeldet werden.

Die mit 13.492 Personen seit Jahresbeginn größte Flüchtlingsgruppe stellen jedoch russische Staatsbürger. Zwar verfügen die Behörden offiziell über keine Angaben zur Ethnie der Flüchtlinge, doch Beobachter schätzen den Anteil der Tschetschenen auf 90 Prozent. Bereits 2012 registrierten die deutschen Behörden insgesamt 77.500 Gesuche, davon 64.539 Erstanträge – 18.798 mehr als im Jahr zuvor.

Das Lockgeld der Schlepper

»Sie suchen ein gutes Leben», begründete die tschetschenische Zeitung Westi Respubliki den Exodus. Kriminelle Schlepperbanden heizen die Erwartungen an. So wurde in Tschetschenien gezielt das Gerücht gestreut, Deutschland habe einen «Korridor» für 40.000 Flüchtlinge zugesagt, auf die etwa ein Begrüßungsgeld von 40.000 Euro, Land, «Beihilfen, Wohnungen und Autos» warten. Schleuser bringen die Menschen nach Polen, wo sie einen Asylantrag stellen. Anschließend reisen sie illegal in Deutschland ein, das Land der erwarteten Wohltaten – nach den EU-Asylregeln unzulässig, doch von der deutschen Politik hingenommen. Dabei setzen die Schleuser offenbar auf die völlige Zahnlosigkeit der deutschen Behörden. «Es geht nicht wie bei anderen Schleusungen darum, die Polizeikontrollen oder die Festnahme zu vermeiden», sagte ein Ermittler der Welt.

 «Sie arbeiten gezielt darauf hin, dass die Flüchtlinge auf deutschem Boden aufgegriffen werden» und anschließend einen Flüchtlingsstatus erhalten.

Eine zunehmende Gruppe bilden zudem Syrer, die aufgrund des Bürgerkriegs in ihrem Land Asyl beantragen – ebenfalls bevorzugt in der Bundesrepublik. Offiziell nimmt Deutschland derzeit 5.000 Syrer aus den überfüllten Flüchtlingslagern des Nahen Ostens auf. Doch insgesamt begehrten seit Kriegsbeginn

2011 rund 15.500 Syrer in Deutschland Asyl. Damit entfiel auch ein Drittel der syrischen Flüchtlinge in der EU allein auf Deutschland. In die Asylzahlen nicht eingerechnet ist der Zustrom von Roma aus den südosteuropäischen EU-Staaten. Bereits zu Beginn 2013 soll die Zahl nach Angaben des Deutschen Städtetages 147.000 Menschen betragen haben.

Zwar erhält keiner der Asylbewerber tatsächlich 40.000 Euro Begrüßungsgeld – wohl aber finanzielle Leistungen, die weit über den Zuwendungen anderer EU-Staaten liegen. Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Juli 2012 müssen sich Zahlungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz an den Hartz IV-Sätzen orientieren und betragen derzeit bis zu 382 Euro.

 Ausländer aus EU-Staaten können nach einigen formalen Hürden Hartz IV beantragen, was zum Beispiel 20 Prozent der in Berlin lebenden rumänischen und bulgarischen Bürger, fast ausschließlich Roma, auch tun.

Brüssel tadelt Berlin

Die Politik dürfe «über Integrationsprobleme und das soziale Konfliktpotential» nicht hinwegsehen, forderte jüngst Baden-Württembergs Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD). Sie sieht das Sozial- und Gesundheitssystem massiven Herausforderungen durch die Zuwanderer ausgesetzt.

Auf Verständnis bei der Europäischen Union, bei der die europaweite Flüchtlingspolitik koordiniert wird, braucht Deutschland jedoch nicht zu hoffen. Im Gegenteil: Auch bei der Zuwanderung betrachtet Brüssel Deutschland offenbar als willfährigen Zahlmeister, den es bei leiser Kritik barsch zu belehren gilt.

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Die grüne Mutter Theresa und noch-Vorsitzende Claudia Roth im Flüchtlingscamp auf dem Berliner Oranienplatz Anfang Oktober 2013.

Drastisch vor Augen geführt wurde dies, als sich Anfang Oktober die Innenminister von Deutschland, Großbritannien, Österreich und den Niederlanden Forderungen nach Maßnahmen gegen die Zuwanderung in die Sozialsysteme erlaubten. «Es kann nicht sein, dass Freizügigkeit so missbraucht wird – dass man ein Land nur deswegen wechselt, weil man höhere Sozialhilfe haben möchte», mahnte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU). In vollendeter Realitätsverweigerung bestritt EU-Justizkommissarin Viviane Reding daraufhin die augenfälligen Folgen der Masseneinwanderung. «Wir sehen, dass wir sehr niedrige 

Zahlen von EU-Bürgern haben, die nach Deutschland kommen und im sozialen Bereich etwas empfangen. Die meisten zahlen ein und bekommen nichts heraus», behauptete sie unter Bezug auf eine EU-Analysë über den Roma-Zustrom. Sozialkommissar Laszlo Andor übertraf Reding beinahe noch und belehrte, die Roma würden durch Steuern, Sozialversicherungsbeiträge und Konsum zum Wachstum Deutschlands beitragen.

«Es kann nicht sein, dass Freizügigkeit so missbraucht wird – dass man ein Land nur deswegen wechselt, weil man höhere Sozialhilfe haben möchte.»

Äußerungen, die unter deutschen Politikern für Entrüstung sorgten. Eine «unverschämte Realitätsverweigerung» und «Frivolität erster Güte» bescheinigte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Hans-Peter Uhl, den Kommissaren.

 Auch Nordrhein-Westfalens Arbeits- und Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) widersprach den Belehrungen aus Brüssel. Wenn «einige zehntausend Menschen aus Rumänien und Bulgarien» als Zuwanderer Anspruch auf Sozialleistungen und wenig Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben, sei dies natürlich eine Wanderung in die Sozialsysteme, sagte er der Frankfurter Allgemeinen. Auch Stephan Articus, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, erklärte: «Die mit Armutszuwanderung aus Rumänien und Bulgarien verbundenen Probleme, die sich in einigen deutschen Großstädten zeigen, lassen sich nicht durch eine Studie der EU wegwischen oder leugnen.»

Die Interessenvertretung der Kommunen hatte bereits im vergangenen Februar angesichts ausufernder Kosten und aufbrechender Konflikte im Zuge der Roma-Zuwanderung Alarm geschlagen. Welche Haltung die zukünftige Bundesregierung zum Thema einnimmt, ist derzeit offen. Friedrich weigerte sich nach der Schiffskatastrophe vor Lampedusa Anfang Oktober, dem moralischen Druck nachzugeben und weitere Flüchtlinge aus Italien zu übernehmen. Ein klarer Kurswechsel der Politik ist jedoch nicht zu erkennen.

Die Züchtigung der Ungläubigen

Dabei hat die ungesteuerte Massenzuwanderung nicht nur finanzielle Folgen. Im 27.000 Einwohner zählenden Eisenhüttenstadt liegt das Erstaufnahme-lager des Landes Brandenburg. Vorgesehen für 500 Plätze, lebten dort Anfang Oktober 730 Menschen, teilweise in Containern. Im Heim errichteten sie eine archaische islamistische Parallelkultur, die auch mit Gewalt durchgesetzt wird.
 Für überregionale Schlagzeilen sorgte eine Massenschlägerei zwischen muslimischen Tschetschenen und Afrikanern im Dezember

2012 – erst nach mehreren Tagen hatte die Polizei die Lage unter Kontrolle. Tschetschenische Frauen werden regelmäßig von ihren Männern verprügelt, teilweise nach Aufforderung durch ältere Glaubensgenossen. Im Juli drangen zehn Männer in das Zimmer eines tschetschenischen Paares ein, schlugen den Ehemann krankenhausreif.

Der «Grund»: Seine Frau hatte sich unislamisch gekleidet, trug Jeans und verzichtete auf das Kopftuch. Dabei war der strikte Scharia-Islam in der tschetschenischen Volksreligiösität eigentlich untypisch, wie Ekkehard Maaß von der Deutsch-Kaukasischen Gesellschaft in Berlin der FAZ sagte. Spürbar ist hier offensichtlich der Einfluss dschihadis-tischer Gruppen, die während der De-facto-Unabhän-gigkeit des-Landes Ende der 1990er Jahre die Macht übernommen hatten und sich seither ausbreiten.

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Flüchtlinge im Hamburger Erstaufnahmelager Nostdorf-Horst in Mecklenburg-Vorpommern. Die Hansestadt bringt Teile ihrer Asylbewerber im Nachbarbundesland unter.

Ernsthafte Reaktionen der Behörden haben die Gewalttäter nicht zu befürchten. Der 38-jährige mutmaßliche Haupttäter entging seiner Abschiebung, weil er eine Petition an den Bundestag einreichte, was sechs Monate Abschiebe-Aufschub auslöst. Der Mann gilt übrigens als radikaler Salafist.

«Sie arbeiten gezielt darauf hin, dass die Flüchtlinge auf deutschem Boden aufgegriffen werden» und anschließend einen Flüchtlingsstatus erhalten.

Immerhin bemüht sich Brandenburgs Justiz mittlerweile um ein härteres Vorgehen gegen die Illegalen. Das Amtsgericht Eisenhüttenstadt verhängte in den letzten Monaten wiederholt Geld- und kurze Freiheitsstrafen. Richterin Heidemarie P. platzte angesichts der Zustände schon mal der Kragen. In ungewohnter Offenheit sprach sie von «Asyltouristen», einem «Heer der Illegalen», das sich Geld »in der Regel durch Straftaten» organisiert und in «Ballungsgebieten immer mehr zu Spannungen» führt, die sich «durch weitere Straftaten entladen».

Doch eine Abschiebung müssen die Illegalen nicht befürchten; zumindest dann nicht, wenn sie mit Angehörigen eingereist sind. «Wir reißen Familien nicht auseinander», betonte der Leiter der Zentralen Ausländerbehörde in Eisenhüttenstadt, Frank Nürnberger. Steht eine Abschiebung an, ist daher regelmäßig ein Familienmitglied krank oder gerade außer Haus. Tatsächlich haben nach Angaben der Bundesregierung von

3.785 ausreisepflichtigen Asylbewerbern mit russischer Staatsangehörigkeit nur 683 Deutschland auch verlassen.

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Flüchtlinge aus Mali auf der Mittelmeerinsel Malta im Juli 2013

Ein Flüchtling ist laut der Genfer Flüchtlingskonvention, wer «aus der begründeten Furcht vor Verfolgung aus Gründen der Rasse, Religion, Nationalität, » Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen seiner politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit er besitzt, und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Befürchtungen nicht in Anspruch nehmen will; oder der sich als staatenlos infolge solcher Ereignisse außerhalb des Landes befindet, in welchem er seinen gewöhnlichen Aufenthalt hatte, und nicht dorthin zurückkehren kann oder wegen der erwähnten Befürchtungen nicht dorthin zurückkehren will». Von Verlockungen eines Sozialstaates ist in der Konvention nicht die Rede.

Der Wochenrückblick…..paz43


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Die Feinde Europas / Was sie in Brüssel gerade zusammenbrauen, wie Toleranz demnächst befohlen wird, und warum der Sozialismus doch noch siegt

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medien, audio

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Wer den Euro-Skeptikern oder EU-Kritikern so richtig eins überbraten will, der beschimpft sie als „Euro-Hasser“ oder „Feinde Europas“. Nirgendwo dürfte die Abscheu vor diesen Leuten größer sein als in den heiligen Hallen der EU-Verwaltung. Möchte man meinen.

Oder? Wer die vergangenen Tage gen Brüssel geblickt hat, den musste ein dunkler Verdacht beschleichen, der abgrundtiefer nicht ausfallen kann: Sitzen die eigentlichen „Feinde Europas“ etwa ausgerechnet dort, in Brüssel? In der Spitze der EU selbst? Anders ist es kaum noch zu erklären, was dort derzeit dargeboten wird.

Fassen wir zusammen: In Lissabon brennt die Luft vor explosiver Unzufriedenheit des Volkes mit den Auflagen der Euro-Troika. In Spaniens Metropole Madrid desgleichen, während die Regierung in den Schlund einer atemberaubenden Korruptionsaffäre rutscht. Kommt es hier zu Neuwahlen, sind die EU-Auflagen zur „Konsolidierung“ Geschichte. Italien hat bereits signalisiert, dass es auf die Abmachungen mit Brüssel zur Sparsamkeit pfeift. Ebenso Griechenland, das eben wieder in üblicher Dreistigkeit frisierte Budgetzahlen für 2014 präsentiert hat. In Slowenien schmiert das Ban­kensystem ab, der nächste „Euro-Rettungskandidat“ steht also vor der Tür, und beim Nachbarn Kroatien steht finanziell kein Stein mehr auf dem anderen.

In Frankreich erzielt die „Front National“-Chefin Marine Le Pen mit 46 Prozent den mit weitem Abstand größten Zustimmungswert aller Politiker im Wahlvolk. Sie will sofort aus dem Euro raus und fordert sogar eine Volksabstimmung über den Verbleib ihres Landes in der EU.

So etwas wie Sarrazin
wird sich die
EU-Kommission
bald nicht mehr
gefallen lassen

Mit anderen Worten: Es knirscht und kracht und wackelt so gewaltig im Gebälk von EU und Euro-Zone wie noch nie. Oder militärisch ausgedrückt: An allen Ecken und Enden wankt die Front, jeden Moment könnte sie an einer oder sogar mehreren Stellen gleichzeitig durchbrechen.

Was macht ein kluger Feldherr dann? Er nimmt die Front zurück, festigt soweit wie möglich das Erreichte und verzichtet – vor allem – auf jede waghalsige Offensive, die weitere Löcher in seine Linien reißen könnte.

Doch was machen die Herren der EU? Das genaue Gegenteil: Man setzt alles daran, die ohnehin dramatisch überdehnte Front noch weiter voranzuprügeln. Barrosos Kommission präsentiert uns „Fortschritte“ beim Aufnahmeprozess von Ländern wie Serbien, Mazedonien und gar der Türkei, um deren Aufnahme voranzutreiben. Auch die Räuberhöhlen Kosovo und Albanien sollen in die Union, ebenso wie das Staats-Skelett Bosnien-Herzegowina.

Überall gehe es ganz wunderbar voran, berichtete vergangene Woche ein Sprecher der EU-Kommission vor Journalisten, die angesichts dessen nervös umherspähten, weil sie fürchteten, Opfer der „Versteckten Kamera“ zu werden: Mal sehen, wie blöde die glotzen, wenn man ihnen einen derartigen Quatsch erzählt.

Doch es war kein Kalauer. Der EU-Sprecher meinte das ernst. Zumindest tat er so. Derweil lässt der „fortschrittliche“ türkische Ministerpräsident Erdogan seine Gegner vom Gezi-Park in den Knast werfen und droht, dass es Freiheit für die Christen in seinem Land erst geben könne, wenn die Athener ihren Widerstand gegen eine Moschee in ihrer Stadt aufgäben: Religionsfreiheit nicht als Grundrecht, sondern als Verhandlungsmasse. Das soll es dann wohl auch bald in der EU geben.

Wenn es soweit ist, muss natürlich sichergestellt sein, dass die „EU-Kritiker“ mundtot gemacht wurden. Sonst stören die nur wieder den „Fortschritt“ mit Äußerungen, welche Angela Merkel als „nicht hilfreich“ bezeichnen würde wie weiland das Buch von Thilo Sarrazin.

Sarrazin hatte sich in dem Band unter anderem kritisch zu bestimmten Phänomenen innerhalb der muslimischen Gemeinde in Deutschland geäußert, was ihm schwer verübelt wurde. Doch keine Sorge: Geht es nach der EU-Kommission, werden solche Bücher demnächst verboten. Im Auftrag der Kommission haben Experten den Entwurf eines „Statuts zur Förderung der Toleranz“ erarbeitet. Danach sollen sich alle EU-Länder verpflichten, anti-tolerantes Verhalten strafrechtlich zu verfolgen. Dazu zählen neben vielem anderen auch das „Lächerlichmachen“ von Religionsgemeinschaften (Mohammed-Karikaturen? „Kopftuch-Mädchen“?). Ebenso verfolgt werden sollen anti-feministische Äußerungen, Rassismus soll gar ganz „ausgelöscht“ werden. Heute oder in der Geschichte „benachteiligte“ und daher „verwundbare“ Gruppen sollen zudem eine Vorzugsbehandlung erfahren.

Zu diesem Zweck soll jedes Land eine „Toleranz-Überwachungs-Kommission“ aus „geeigneten“ Persönlichkeiten zusammenstellen. Daneben soll das Justizministerium eine eigene Abteilung zur Überwachung der Toleranz im Volk einrichten.

Die Toleranzerziehung wird laut EU-Plan zur Pflicht aller Medien, Schulen, Universitäten, des Militärs und natürlich des übrigen öffentlichen Dienstes, spezielle Toleranztrainer will die EU auf Staatskosten ausbilden lassen. Jugendliche, die es an Toleranz missen lassen, werden laut dem Plan einem Rehabilitierungsprogramm unterzogen, wo ihnen eine „Kultur der Toleranz einzuimpfen“ sei (im englischen Original: „to instill“). Für die Älteren wäre der Staatsanwalt zuständig.

Wer jetzt meint: Jetzt spinnt er aber völlig, der Heckel, sowas gibt’s doch gar nicht, der setze sich vor einen Rechner, gebe „A European Framework National Statute For The Promotion Of Tolerance“ in die Suchfunktion ein, lese und staune. Sind bloß zwölf Seiten.

Zwölf Seiten, die schnurstracks in die Gesinnungsdiktatur führen. Indes besteht natürlich die Gefahr, dass einzelne uneinsichtige Länder da nicht mitmachen (ich meine selbstverständlich nicht die Bundesrepublik). Dann bedarf es brauchbarer Machtmittel, um die Ausreißer mit aller Macht wieder einzufangen.

Das könnte schwierig werden, denn die Macht hat ja bekanntlich derjenige, der das Geld hat, und da sitzen leider immer noch weitgehend die Mitgliedstaaten drauf. Aber das wird sich ändern: Unsere Kanzlerin will laut „Spiegel“ wesentliche Kompetenzen in der Wirtschafts- und Finanzpolitik von den Nationalstaaten an die EU-Kommission übertragen lassen, damit die Staaten von Brüssel besser kontrolliert werden können. An der Spitze soll sogar eine Art EU-Finanzminister stehen (Ist bei Goldman Sachs gerade einer verfügbar?), der über ein eigenes Budget für die Euro-Zone verfügt.

Und wenn sich die Völker ihrer Entmachtung widersetzen? Bundespräsident Gauck hat sich vor deutschen und polnischen Studenten bitterlich darüber beklagt, dass die einstige Europa-Begeisterung versiegt sei.

Na und? „Begeisterung“ kann man befehlen, wenn sie sich partout nicht von selbst einstellen will. Gründlich durchgeimpft von ihren Toleranz-Offizieren werden die jungen Zöglinge der Rehabilitierungslager das EU-Fähnchen schon schwenken, wenn’s dafür eine Eins in Politik gibt – und schon ist sie wieder da, die „Begeisterung der Jugend“.

Dann wird es wieder so schön wie damals, als auch alle einer Meinung waren, die Wirtschaft zentral gelenkt wurde und überall Funktionäre das letzte Wort hatten. Vielleicht wird es sogar noch schöner, wo wir doch alle viel reicher sind als damals in der DDR!

Oder auch nicht, denn selbst daran wird in Brüssel emsig gewerkelt. Der Präsident des europäischen Stahlverbandes Eurofer, Wolfgang Erler, nörgelt: „Die Industrie-Aversion in großen Teilen der EU-Kommission ist nicht mehr zu überbieten.“ Klimaschutzabgaben und Energiekosten würgten die Industrie in der EU immer massiver ab, die Fertigung werde in Richtung Asien und Amerika vergrault. So organisiert Brüssel auch noch die allgemeine Verarmung, die einfach dazu gehört zum runden Bild eines voll entwickelten Sozialismus.

Wo saßen sie noch mal, die „Feinde Europas“?

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 43-2013

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Zwangsenteignung und innere Unruhen…Staats-Räuber…doch die Medien schweigen getreu ihres Merkels-„Eid“…


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Für jeden offen einsehbar planen Politiker und Wirtschaftsfachleute die teilweise Enteignung der Bundesbürger. Und die Bundeswehr übt schon mal mit scharfer Munition die Niederschlagung schwerer Bevölkerungsunruhen. Die Medien haben bislang nicht darüber berichtet.

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Der Dortmunder Wirtschaftsprofessor Walter Krämer behauptet, dass Medien die Bürger für dumm verkaufen. Er warnt die Deutschen jedenfalls in Hinblick auf die angebliche Euro-Rettung vor den Medien und sagt: »Die Leute werden systematisch für dumm verkauft. Von der Politik, aber auch durch Ihre Kollegen Journalisten. Was Spiegel, Süddeutsche Zeitung bis hin zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk für Unsinn in Sachen Euro-Rettung verbreiten, ist erschreckend. Dort wird einseitig über die angeblichen Vorteile der Gemeinschaftswährung berichtet. Ich glaube, den genannten Medien sind die Probleme zu komplex.«

3500 Soldaten im EinsatzOrtskampf

Die Wahrheit ist nun einmal mehr als unschön. Sie ist brutal und wird den Menschen da draußen noch immer verschwiegen. Dabei forderte gerade erst der Internationale Währungsfonds (IWF) eine Abgabe von zehn Prozent auf unser privates Vermögen. Und die Bundeswehr bereitet schon einmal angehende Generalstabsoffiziere auf die Niederschlagung von Bevölkerungsunruhen in Deutschland vor. In den deutschen Medien gab es bislang keine Nachricht dazu.

Dabei ist es erst wenige Tage her, dass ein entsprechender »Informationslehrgang« für den militärischen Führungsnachwuchs zum »Kampf gegen Aufständische in städtischen Ballungsgebieten« mit 3500 Soldaten und mehr als 700 Land- und Luftfahrzeugen zu
Ende gegangen ist. Trainiert wurde bis zum 10. Oktober 2013 auf den Truppenübungsplätzen Bergen und Munster in der Lüneburger Heide.

Und zwar mit scharfer Munition. Schließlich wird erwartet, dass sich die Bürger da draußen nicht so einfach Teile ihrer Ersparnisse wegnehmen lassen werden. Getarnt wurde der erwähnte Lehrgang für Generalstabsoffiziere als Einmarsch in den fiktiven Staat »Obsidia«, bei dem die Kriegsführung »im urbanen Umfeld« im Vordergrund steht.

Klar wurde dabei, dass die deutsche Militärpolizei schon jetzt über Spezialeinheiten zur Bekämpfung von inneren Unruhen verfügt (»Crowd and Riot Control«), die mit Schild, Schlagstock und Schutzanzügen ausgestattet sind und Greiftrupps und Hundeführer mit Diensthund umfassen. Diese sogenannten CRC-Kräfte haben auch schwere gepanzerte Wasserwerfer des Typs YAK, die neben der Wasserkanone auch mit einer Waffenstation ausgestattet sind.

Das alles lässt nichts Gutes erahnen. Denn was beim Thema zwangsweise Enteignung erst unlängst in Zypern getestet wurde, das will man nun offenbar europaweit vollstrecken.

Der schon erwähnte neue IWF-Report liest sich jedenfalls streckenweise wie ein Handbuch zur Ausplünderung der Bürger, um marode Banken und verschuldete Staaten zu retten. Dabei hat die Enteignung der Deutschen und Österreicher längst begonnen.

Weil die Zinsen für Guthaben deutlich niedriger sind als die offiziellen Inflationsraten, verlieren die Sparer allein in der Bundesrepublik in diesem Jahr rund 14 Milliarden Euro.

Die Zeche für die Euro-Rettunggeld eu geld

Viele glaubten bisher, dies sei der Preis für die angeblich »alternativlose« Euro-Rettung. Dass es noch viel schlimmer kommen könnte, haben manche befürchtet, aber viele nicht für möglich gehalten, weil sie der politischen Propaganda glaubten. Die Enteignung zypriotischer Sparer im Frühjahr 2013 wurde noch als einmaliger Sonderfall dargestellt, obwohl Euro-Grup-penchef Jeroen Dijsselbloem schon damals von einer »Blaupause« schwadronierte. Außerdem empfanden manche so etwas wie eine klammheimliche Freude, dass die angeblichen Profiteure der Steueroase für russische Milliardäre ordentlich zur Kasse gebeten wurden.

Dass Ökonomen und Re-gierungsberater in den vergangenen Monaten ebenfalls über eine Sonderabgabe für Sparer und Anleger zur Rettung von Pleitestaaten und notleidenden Banken diskutierten, wurde eher als akademisches Gedankenspiel abgetan. An einen »Euro-Soli« wollten die meisten nicht glauben, auch wenn jedem hätte klar sein müssen, dass irgendjemand die milliardenschwere Zeche der vermeintlichen Euro-Rettung zahlen
muss.

Jetzt ist die Katze aus dem Sack. Vor wenigen Tagen veröffentlichte der Internationale Währungsfonds (IWF) in Washington seinen Fiscal Monitor. Was ziemlich langweilig klingen mag, hat es in sich. Auf Seite 49 plädieren die IWF-Ökonomen ganz klar für eine Zwangsabgabe auf Vermögen (»capital levy«). Und vermögend ist jeder, der mindestens einen Euro hat. Es geht hier wohlgemerkt nicht etwa um Millionäre. Zur Rettung des maroden Papiergeldsystems und damit der Finanzelite schlagen die Washingtoner Abzocker eine Steuer »von etwa zehn Prozent für Haushalte mit einem positiven Vermögensstand« vor.

Wer also zum Beispiel ein entschuldetes Häuschen im Verkehrswert von 300 000 Euro, Spareinlagen und Aktien in Höhe von 80000 Euro und Ansprüche aus Lebensversicherungen von 120000 Euro besitzt, würde dann mit 50000 Euro zur Kasse gebeten. Außerdem könnte der Spitzensteuersatz in Deutschland nach Einschätzung der IWF-Abzocker bald auf bis zu 70 Prozent erhöht werden.

Zwangsabgaben auf ImmobilienEconomies pour projet immobilier

Keiner soll sich der kriminellen Ausbeutung entziehen können. Und deshalb denken die IWF-Ökonomen darüber nach, Vermögen entsprechend seiner Mobilität zu versteuern. Relativ mobiles Vermögen (Spareinlagen, Aktien usw.) könnte demnach etwas moderater belastet werden, um den Anreiz zur Kapitalflucht zu verhindern. Immobiles Vermögen (Grund und Boden) würde entsprechend höher belastet. Sogar über Kapitalverkehrskontrollen denken die IWF-Strategen nach, um den Euro-Bürgern alle Fluchtwege abzuschneiden.

Darüber hinaus ist zu befürchten, dass die »Schulden-Steuer« stichtagsbezogen festgesetzt wird. Und dieser Stichtag läge dann vermutlich in der Vergangenheit, also zum Beispiel der 1. Januar 2013. Damit wird den Sparern jede Möglichkeit genommen, jetzt noch schnell Vermögen umzuschichten. Außerdem wird der gläserne Sparer und Anleger längst so lückenlos ausgeschnüffelt, dass es sofort auffiele, wollte er seine Ersparnisse in Sicherheit bringen. Unversehens passt alles zusammen: Die Abschaffung der letzten Reste des ohnehin nie zuverlässigen Bankgeheimnisses in Deutschland durch die Einführung der automatisierten Kontenabfrage etwa. Oder die akribische Erfassung des
deutschen Immobilienbestandes, zuletzt durch den sogenannten Zensus 2011. Auch das plötzlich äußerst rabiate Vorgehen gegen Steueroasen, die jahrelang geduldet wurden und wo sogar christdemokratische Funktionäre ihre Millionen bunkerten. Erst musste jedes Schlupfloch gestopft werden, bevor die große Abzocke beginnen kann.

So verdient die FinanzeliteIMF-WORLD-BANK-ECONOMY

Sogar die Kapriolen des Goldpreises machen aus Sicht der Finanzelite Sinn: Der physische (und nicht kontrollierbare) Besitz von Edelmetallen soll den Anlegern durch ständige manipulierte Preisstürze madig gemacht werden. Die Botschaft: Raus aus dem angeblich höchst volatilen Goldmarkt, rein in den boomenden Aktienmarkt. Das bringt der Finanzelite gleich einen doppelten Vorteil: Zum einen sind Wertpapierde-pots absolut transparent, der Staat weiß also sehr genau, wie viel Geld die Bürger in Aktien gesteckt haben. Zum anderen sorgt eine anhaltende Nachfrage nach Aktien für weitersteigende Kurse.

Die institutionellen Anleger brauchen nur noch abzuwarten, um zu einem günstigen Zeitpunkt in großem Umfang Kasse zu machen. Es kann nicht überraschen, dass der IWF gerade jetzt eine »Schulden-Steuer« fordert. Ganz offensichtlich sorgt sich diese Organisation, deren größter Anteilseigner die USA sind, um hohe dreistellige Milliardensummen, mit denen die europäischen Pleitestaaten über Wasser gehalten wurden.

Wer weiß, vielleicht braucht der IWF nun Geld, um in naher Zukunft den eben gerade noch einmal aufgeschobenen Staatsbankrott der USA zu verhindern? Der jetzt veröffentlichte IWF-Report beweist immerhin, dass die weltweite Staatsschuldenkrise längst noch nicht entschärft ist. Die durchschnittliche Staatsverschuldung in der Euro-Zone dürfte im Jahr 2014 sogar auf hohem Niveau noch einmal steigen und über 96 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ausmachen.

Doch was ist das schon, verglichen mit 107,3 Prozent Schulden der USA und mehr als 242 (!) Prozent Staatsschulden, die Japan vor sich herschiebt? Europas Schuldenkönig wird nach der IWF-Prognose im nächsten Jahr Griechenland bleiben. Auf Europas Sparer und Anleger könnten also bald noch härtere Zeiten zukommen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 43-2013

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Überwachtes Deutschland”– so heißt eine Studie des Freiburger Geschichtsprofessors Josef Foschepoth (65), der aus deutschen Geheimarchiven Erstaunliches zutage förderte. …


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Foschepoth: Richtig ist, dass die Vorbehaltsrechte abgelöst wurden. Falsch ist jedoch der Eindruck, als seien sie ersatzlos aufgehoben. Längst waren die gleichen Überwachungsrechte im Zusatzvertrag zum Nato-Truppenstatut und anderen geheimen Vereinbarungen festgeschrieben worden, die bis heute noch gültig sind. Hierzu zählt vor allem die geheime Verwaltungsvereinbarung, die die Bundesregierung 1968 abschließen musste, um die formelle Ablösung der alliierten Vorbehaltsrechte überhaupt zu erreichen. Aus Siegerrecht war Besatzungsrecht, aus Besatzungsrecht Vorbehaltsrecht, aus Vorbehaltsrecht Vertragsrecht, aus Vertragsrecht deutsches Recht und Verfassungsrecht geworden, das jede Bundesregierung verpflichtete, auch künftig für die westlichen Siegermächte Post- und Fernmeldeüberwachungen durchzuführen oder von diesen selbst durchführen zu lassen.

Was also legal ist wenn es Frankreich, England, USA tun ist illegal wenn es China tut, gemeint ist das Ausspähen deutscher Daten. Nur Narren glauben daß dazu keine Industriespionage und Wirtschaftsspionage gehört. Wenn Mittelständler Produkte von Microsoft verwenden so ist das das was es ist.

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volles Interview

Deutschland_ BZ-Interview_ Historiker Josef Foschepoth über den systematischen Bruch des Postgeheimnisses in der Bundesrepublik

Deutschland ist frei und souverän aber nicht handlungsfähig – Alliierte Feindkräfte und Bundesrepublik verwalten


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Im Rahmen der Spionageaffäre um die Bespitzelung der deutschen Bevölkerung durch ausländische Nachrichtendienste berichten die deutschen Wirtschaftsnachrichten in einem Artikel unter dem Titel

Spionage – Eingeschränkte Souveränität war Preis für die Wiedervereinigung. Über die Rechte der Alliierten durch das G10-Gesetz und die Alliierten Vorbehaltsrechte in Bezug auf Deutschland.

Dies ist nur die halbe Wahrheit. Rechtlich und Völkerrechtlich sieht es ganz anders aus.

Am 23. Mai 1945 haben die Alliierten-Feindkräfte Deutschland juristisch in Besitz genommen. Dies geschah durch die Verhaftung der letzten deutschen Regierung unter Großadmiral Dönitz. Nach Art. 43 der Haager Landkriegsordnung haben die Alliierten-Feindkräfte für die Organisation des Besatzungsgebietes zu sorgen unter Einbeziehung der Landesgesetze.

Dies haben sie auch getan. In jeder Kommune wurde ein Statthalter als Geschäftsführer der Alliierten-Feindkräfte eingesetzt. Die Struktur des deutschen Gebietes wurde im übrigen vorübergehend neu organisiert. Die Neuorganisation führte zu den derzeitigen 16 Bundesländern als Verwaltungseinheiten bis zu einem Friedensvertrag.

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Der handlungsunfähige Staatenbund Deutsches Reich hat 26 Staaten. Diese Neuorganisation der 16 Bundesländer gilt bis zu einem Friedensvertrag. Die Kommunalstrukturen durften sie nicht verändern, dies ist völkerrechtlich in der Haager Landkriegsordnung so geregelt.

1949 organisierten die Alliierten-Feindkräfte die Besatzungsverwaltung neu. Die Bundesrepublik und die DDR, jeweils Treuhandverwaltungen der Alliierten-Feindkräfte übernahmen in deren Auftrag die politische und organisatorische Verantwortung. Es ist einfacher wenn Deutsche Deutsche organisieren, als wenn zum Beispiel  Amerikaner Deutsche organisieren.

Von diesem Zeitpunkt an durften die Deutschen ihre Geschäftsführer selber wählen. In den künstlichen Verwaltungsstrukturen nannte man sie Ministerpräsidenten, in den Kommunen Bürgermeister, Oberbürgermeister und Landräte. Man gaukelt uns Deutschen einen Staat in Form einer Staatssimulation vor. Auftraggeber und politische verantwortliche waren aber weiterhin die Alliierten-Feindkräfte als Besatzungsmächte.

Von 1987 an organisierten die Alliierten-Feindkräfte Deutschland wiederum neu. Hierfür erhielten die Verwaltungen DDR und Bundesrepublik den Auftrag die Vereinigung des Wirtschaftsgebietes vorzubereiten. Es trafen sich hochrangige Bedienstete bei der Verwaltungen 1987 in Bonn und 1988 in Ostberlin um dies zu organisieren.

1989 wurde dann die Wende eingeleitet und umgesetzt. Nach dem Mauerfall am 9. November 1989 stritten die vier Alliierten-Feindkräfte, Großbritannien, USA, Frankreich(China) und die Sowjetunion wie Deutschland neu organisiert werden sollte und wie gegebenenfalls durch einen Friedensvertrag ist zu einem Abschluss des zweiten Weltkrieges kommen könne.

England, Frankreich und die USA wollten keinen Friedensvertrag.

Die Sowjetunion wollte einen Friedensvertrag mit Deutschland.

Es kam zu Verhandlungen in Paris, der so genannten Pariser Konferenz vom 16. bis 18. Juli 1990. Der Kompromiss der Alliierten untereinander wollte es, dass die beiden deutschen Verwaltungen DDR und Bundesrepublik zu der Pariser Konferenz einluden.

Während der Pariser Konferenz wurden die beiden deutschen Verwaltungen durch die Alliierten-Feindkräfte aufgelöst. Ab dem 18. Juli 1990 0:00 Uhr gab es keine deutschen Verwaltungen mehr. Diese arbeiteten geschäftsführend aber weiter und sollten die Vereinigung des Wirtschaftsgebietes organisieren (siehe Art. 133 Grundgesetz).

Es wurde beschlossen, dass formell die DDR der Bundesrepublik nach Art. 23 Grundgesetz beitritt. Dies war aber nur für die Öffentlichkeit gedacht. Juristisch gab es beide der Verwaltungen zu diesem Zeitpunkt nicht mehr. Dies bedeutet am 03. Oktober 1990 haben zwei Leichen miteinander Hochzeit gefeiert.

In Wirklichkeit machten die Alliierten-Feindkräfte folgenden Deal: der deutsche Boden wurde freigegeben, eine neue Verwaltung wurde geschaffen und die Bewohner (Art. 25 Grundgesetz) wurden über diese organisiert. Die neue Bundesrepublik Verwaltung wurde in der Unterorganisation in Form von lauter Firmen organisiert.

Ein Staat hat Bürger eine Verwaltung hat Bewohner. Vertraglich regelte man dies über drei Verträge. Der Einigungsvertrag organisierte die neue Verwaltung Bundesrepublik Deutschland und das Procedere. Der Zwei plus Vier Vertrag, regelte die Freigabe Deutschlands (Artikel 7 Abs. 2), und das Procedere der Alliierten-Feindkräfte mit ihrer Verwaltung Bundesrepublik in Deutschland.

Die Fortschreibung des Überleitungsvertrages aus dem Jahr 1955 regelte, dass die Alliierten-Feindkräfte weiterhin alle politische und juristische Macht über Deutschland haben [Artikel 2 Abs.1 Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen („Überleitungsvertrag“)] bleibt weiterhin in Kraft..

Dies geschah am 12. September 1990 und während der Moskauer Konferenz vom 27. bis 29. 9. 1990.

Da das freigegebene Deutschland seit 1990 weiter handlungsunfähig ist, kümmert sich die Bundesrepublik mit ihren Firmen, neben den Alliierten-Feindkräfte um die Organisation. Die Bundesrepublik verwaltet das vereinte Wirtschaftsgebiet, die Alliierten-Feindkräfte verwalten direkt ihre Stützpunkte und Standorte in Deutschland und indirekt verwalten Sie aus den Botschaften bei der Bundesrepublik über ihre Militärabteilungen (z.B. Frankreich) im Hintergrund.

Dies ist auch der Grund warum alle Deutschen vollständig über die Nachrichtendienste der Bundesrepublik Verwaltung (BND, Verfassungsschutz, Militärischer Abschirmdienst) und der Alliierten-Feindkräfte im gesamten Kommunikations- und Briefverkehr überwacht werden.Seit 2001 wurde die Überwachung der Deutschen Bewohner auf die Geheimdienste aller Nato-Staaten ausgedehnt.

Es ist nicht einfach die Wahrheit zu durchschauen. Aber jedermann kann dies in zugänglichen Registern, Archiven und Bibliotheken recherchieren, begreifen und verifizieren. Die Recherche in den Vereinigten Staaten und in der Bundesrepublik führten zu diesen Ergebnissen und stellen damit Offenkundigkeiten dar.

Die Hauptfirma der Bundesrepublik Deutschland Verwaltung mit allen ihren kommerziellen Untereinheiten ist im Handelsregister des privaten Bezirks, Washington D.C. als Company mit 64 Anteilseignern eingetragen.

Zusätzlich ist die BRD bei der SEC (Security Exchange Commission) unter der

Nummer: 780140 registriert. Grundlagen der SEC gelten für Unternehmen, die unter die Berichtspflichten des Security Acts von 1933 und/oder des Security Exchange Acts von 1934 fallen. Mit dieser Eintragung sind verbindliche Vorschriften der SEC zu beachten.

Dies sind unter anderem die Regulation S-X die eine Gliederung von Bilanz und GuV vorgibt und die Regulation S-K die zusätzliche Aufgabepflichten fordert.

Der Security Act von 1933 und der Security Exchange Act von 1934 sind Federal Law also Statuten des privaten Bezirks von Columbia die für die Bundesstaaten und die angegliederten kommerziellen Einheiten wie die BRD verpflichtend einzuhalten sind.

Auf Grund dieser verpflichtenden Vorgaben der SEC für die eingetragene BRD wurden vom Bundesrechnungshof, Anfang bis Mitte des letzten Jahrzehntes, die sogenannten Behörden, kommerzielle Untereinheiten der BRD, gerügt nun doch endlich vom kameralistischen Buchhaltungssystem auf die Doppelte Buchführung umzustellen.

Ausgehend von der Eintragung der BRD im internationalen, privaten Bezirk „District of Columbia“ ist das einheitliche internationale Handelsrecht, der Uniform Commercial Code – UCC für die private BRD – Company verpflichtendes oberstes Recht unter Admiralsrecht, bestehend seit der Kapitulation am 8.5.1945, siehe Kooperationsvertrag Artikel 18 B 7 , in eroberten und verwalteten Gebieten der U.S.

Das internationale Handelsrecht -UCC, wird auch als vertragliche Anbindungsregel für die mit der Geburtsurkunde eingerichtete juristische Person und die darauf aufgenommenen Geburtenkredite und Freistellungskonten mit den internationalen Banken IWF und BIZ, angewandt.

Daran hat sich auch für die BRD nach 1990 nichts geändert, siehe die Vereinbarungen der Drei Mächte über Berlin vom 25/26. 9. 1990 und die Vereinbarung der Drei Mächte mit der Bundesrepublik Deutschland vom 27./28. 9. 1990 und dem 2. Bundesbereinigungsgesetz vom 29.11.2007.

Das die BRD unter Admiralsrecht steht, sieht man des öfteren wenn der Bundespräsident bei Empfängen in seiner Präsidialkanzlei unter der Gold umrandeten schwarz-rot-goldenen Flagge steht. Diese Goldbordüre besagt das in dem Lande, Admiralsrecht besteht. Man sieht dies auch an den Goldbordüren-Flaggen in amerikanischen Gerichten. (siehe Artikel 18 B 7).

Am 1. Oktober 2003, erließ das U.S. Government eine Verordnung, in der ihre kommerziellen Einheiten/Untereinheiten, Geschäftspartner und Subventionsempfänger angewiesen wurden, eine D-U-N-S Nummer der Wirtschaftsauskunftei Dun & Bradstraet in Virginia zu beantragen und die Registratur vorzunehmen. So ist auch die Eintragung Ihrer kommerziellen Einheit erfolgt, als private Company, natürlich danach auch in anderen Auskunfteien wie Manta, Hoppenstedt u.s.w. .

Es ist sehr wohl, weltweit bekannt, daß „United States“ und alle ihre Einheiten ein Konzern/Unternehmen sind, angesiedelt in dem privaten Distrikt of Columbia (Washington D.C. / 10 Square Miles).

Ursprünglich vereint am 21. Februar 1871 unter dem „Distrikt of Columbia“, dem 41 Kongress, Absatz 34, Session III, 16 Stat. 419 Chapter 61 und 62.

Dieser Konzern, U.S., hervorgegangen aus der Virginia Company, wurde am 11. Juni 1878 reorganisiert.

Der Kooperationsvertrag mit dem Titel: Die Vereinigten Staaten von Amerika, zwischen der U.S. Company – Distrikt of Columbia und den eigentlichen Republiken von Amerika, beinhaltet in seinem Artikel 18 B 7, daß das Admiralsrecht (Admirality Law – Seerecht) an folgenden Orten Anwendung findet.

(1) auf hoher See

(2) auf amerikanischen Schiffen

(3) in allen Ländern, welche von den Vereinigten Staaten verwaltet oder erobert

werden, und innerhalb des Staates Amerika.

U.S. – ein Bundeskonzern/- unternehmen ……. Titel 28 USC Kapitel 176 des § 3002. Es ist eindeutig, daß die Vereinigten Staaten ……..ein Unternehmen/Konzern ist …….. 543 FEDERAL SUPPLEMENT (Bundesnachtrag) 724.

Auch der Vereinigte Staaten Code gehört laut Artikel 28 3002 (15) (A) (B) (C) nicht zur Republik. Er wurde unabhängig gestartet und gehört zur Vereinigte Staaten Co. Auch muß man akzeptieren, daß sich diese Firma nicht von der Regierung unterscheidet.

Seit 5. Juni 1933 ist die U.S. eine bankrotte Organisation, siehe Congress House Joint Resolution 192, Senatsbericht 93-549 und Durchführungsverordnung 6072, 6102 und 6246, also eine de facto Regierung.

Nun, da die BRD ebenso wie die U.S. unter Insolvenzbedingungen agiert wie auch fast sämtliche Staaten auf der Welt seit dem 2. Weltkrieg, kehren sich die kommerziellen Gegebenheiten und die Ausführung der kommerziellen Instrumente um.

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bearbeitete Version von

staseve.wordpress.com/2013/07/11/deutschland-ist-frei-und-souveran-aber-nicht-handlungsfahig-alliierte-und-bundesrepublik-verwalten/

Meldungen…paz 23-13


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ostpreussen

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Hamburg – Was hat Hamburg nicht, das die  benachbarte Hansestadt Lübeck hat? Ein Weltkultur­erbe. Seit 1987 ist die  Lübecker Altstadt Unesco-Kulturerbe. Also dachte sich der Hamburger Senat, dass  es Zeit wird, eigene architektonische Schätze zur Unesco-Liste hinzufügen zu  lassen. Jetzt hat man gleich zwei Juwele gefunden, die man dem Unesco  Welterbezentrum in Paris präsentieren will. Mit der Speicherstadt am Hafen und  dem Kontorhausviertel mit dem Chilehaus bewirbt man sich jetzt offiziell mit  zwei ganz heißen Kandidaten.

Das rote Backsteinensemble der Speicherstadt  entstand zwischen 1885 und 1927 und gilt als größter Lagerhauskomplex der Welt,  in dem Kaffee, Gewürze und andere exotische Güter gelagert wurden. Heute sind  dort Agenturen und Museen untergebracht. Von vergleichbarer Homogenität ist das  Kontorhausviertel mit seinen schillernden Klinkerfassaden. Ge­prägt wird es von  dem zwischen 1922 bis 1924 errichteten Chilehaus mit seiner an einen Schiffsbug  erinnernden Spitze

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Lebendige Partnerschaft

Königsberg/Hamburg − Im Rahmen eines Aufenthalts  in der Bundesrepublik besuchte Vera Makarowa, Mitarbeiterin beim Gebietsarchiv  in Königsberg und Organisatorin des von der Landsmannschaft Ostpreußen (LO)  jährlich veranstalteten Deutsch-Russischen Forums auf russischer Seite, die  Geschäftsstelle der LO und die Redaktion der PAZ in Hamburg. Ihr großes  Interesse galt der Bibliothek und dem Archivmaterial der LO sowie der  Besichtigung der Arbeitsplätze ihrer deutschen Partner. Beim letztjährigen Forum  in Königsberg hatten die deutschen Teilnehmer bereits Gelegenheit gehabt, das  Archiv und die entsprechenden Arbeitsplätze ihrer Forumskollegen zu besuchen.  Nach einer kurzen Stadtbesichtigung fuhr Makarowa nach Hannover, wo sie sich auf  Einladung des Kreisvertreters Klaus Lunau mit der Arbeit der Kreisgemeinschaft  Fischhausen vertraut machen konnte

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Der Wochenrückblick…..paz20


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panorama20-13

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Wenn etwas
schiefgeht, wechseln
sie einfach das
Thema – und keiner
stellt dumme Fragen

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AUDIO

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Langsam und hässlich / Warum eine Grüne keine Miss-Wahlen mehr will, warum jetzt Kommunismus angesagt ist, und wie Beate Zschäpe fast bei Assad war

Der Kampf gegen Diskriminierung ist die Lebensaufgabe der Grünen, die Gleichstellung aller mit allen das unverhandelbare Ziel. Auf der Pirsch nach Benachteiligung und Ausgrenzung durchstreifen sie unermüdlich alle Lebensbereiche, jeder Winkel wird ausgeforscht.

Die familienpolitische Sprecherin des Landesverbandes Berlin, Marianne Burkert-Eulitz, hat einen Ort entdeckt, der den Gleichstellern und Antidiskriminierern bislang durch die Lappen gegangen war: „Bei Miss-Wahlen werden grundsätzlich Menschen unserer Gesellschaft ausgegrenzt“, klagt sie. Zum Beispiel solche, die nicht groß und schlank seien. Diese Ausgrenzung „entspricht doch nicht dem Menschenbild“, so Burkert-Eulitz voller Empörung.

Stimmt: Die äußerlich eher weniger gelungenen Resultate menschlicher Fortpflanzung haben bei der Kür zur Miss Sowieso kaum Chancen. Warum das der Frau Burkert-Eulitz erst jetzt aufgefallen ist? Wer im Netz nach Fotos von ihr sucht, findet das Porträt eines pummeligen Jungen unbestimmten Alters. Das vermeintliche Bürschchen ist die 40-jährige Marianne. Es ist davon auszugehen, dass sie Miss-Wahlen bislang gemieden hat und daher so spät auf den Skandal stieß.

Ja, Sie haben ja recht. Spott über Äußerliches ist gemein, tut man nicht, eigentlich. Aber seien Sie doch ehrlich: Wenn Sie lesen, dass jemand gegen Schönheitswettbewerbe zu Felde zieht, wollen Sie dann nicht auch sofort wissen, wie der aussieht? Eben.

Mal sehen, was als nächster Diskriminierungsherd ausgerottet wird. Denken wir nur an all die Sportwettkämpfe: Die Schwachen, Lahmen, Fetten und sogar die Faulen werden da brutal ausgegrenzt, kriegen nie was ab. Genauso in der Schule, im Beruf, ja sogar in der Partnerwahl: Wer sich für einen entscheidet, diskriminiert automatisch alle anderen. Man sollte die Partner künftig von einer Kommission zuteilen lassen, damit alles gerecht und ohne Ausgrenzung vonstattengeht.

Wir diskriminieren, ohne es uns einzugestehen, ständig vor uns hin. Jede freie Entscheidung, sei es die Wahl des Essens oder ob wir im Wald links oder rechts abbiegen, der Beschluss, wo wir den Urlaub verbringen oder, oder: Überall setzen wir die (oder das) zurück, wogegen wir uns entschieden haben. Entspricht das etwa „dem Menschenbild“?

Selbstverständlich nicht. Nun wissen wir auch, warum die Grünen ständig neue Vorschriften ersinnen: Was wir essen, wie wir heizen, wie wir uns fortbewegen und wie schnell, was wir von anderen Kulturen halten, wen wir einstellen und an wen wir vermieten (Allgemeines Gleichstellungsgesetz), wofür wir unser Geld ausgeben (Steuererhöhungen) und so weiter. Viele werfen den Grünen vor, sie wollten die Bürger „gängeln“. Wie ungerecht: In Wahrheit geschieht das alles nur, um uns und unsere Mitmenschen vor Diskriminierung und Ausgrenzung zu schützen.

Aber was ist eigentlich „Diskriminierung“? Das Wort kommt vom lateinischen „discriminare“, was „trennen, absondern, unterscheiden“ bedeutet. Anders gesagt: Das Recht auf Diskriminierung ist im Kern unser Recht, selbst zu entscheiden, was wir wünschen und was nicht. Daher ist es wohl kein Zufall, dass nahezu jede Maßnahme der Grünen damit einhergeht, dass wieder ein Stückchen Entscheidungsfreiheit flöten gegangen ist.

Der Schriftsteller Akif Pirinçci meint, die Partei kehre derzeit zu ihren Wurzeln zurück – zum Kommunismus. Scheint was dran zu sein. Warum auch nicht: Bei den anderen Sachen, welche die Grünen seit der Abkehr von den dunkelroten Frühzeiten der Trittins oder Fischers angefasst haben, lagen sie grundsätzlich daneben. Erst sollte der Wald sterben, tat er aber nicht. Gleichzeitig sollten wir alle vom Atomtod dahingerafft werden und leben noch. Nach der deutschen Vereinigung werde, so warnten viele Grüne, das „Vierte Reich“ um die Ecke biegen. Darauf wartet NPD-Chef Holger Apfel heute noch. Und dann kam die Öko-Wende mit dem Chaoskraftstoff „E10“, Solarfiasko und Windkaftdesaster. Alles Mist, da kann es mit Kommunismus nur besser werden.

Verblüffend ist, wie fleckenlos die Grünen aus diesem Wust an Fehlschlägen hervorgegangen sind. Der Kniff: Wenn was schiefgelaufen ist oder sich wieder eine ihrer – stets mit donnernder Kassandrastimme vorgetragenen – Prophezeiungen als kalter Kaffee entpuppt hat, wechseln sie einfach das Thema. Und niemand erinnert sie an ihr bodenloses Geschwätz von gestern. Schon gut, wenn man so viel Rückhalt in den Medien hat. Das Modell „Themawechsel“ ist derart erfolgreich, dass es sogar international nachgeahmt wird. Erinnern Sie sich, wie begeistert wir alle von der „Arabellion“ waren und wie heftig Deutschland beschimpft wurde, weil wir uns nicht am Kampf gegen Ghaddafi beteiligen wollten?

Heute hört man aus der Region recht wenig. Die letzte dürre Nachricht war, dass London einen Teil seines Botschaftspersonals aus Tripolis abzieht, weil die Briten dort ihres Lebens nicht mehr sicher seien. In Tunis machen die Islamisten Tabula rasa mit den Bürger- und darunter vor allem den Frauenrechten und bestürmen die US-Botschaft.

Ist aber irgendwie alles kein großes Thema, merkwürdigerweise. Passt eben nicht ins geblümte Bild vom „arabischen Völkerfrühling“, das man uns allen in die Köpfe gemalt hat. Also reden wir nicht drüber. Stattdessen blicken wir gebannt auf die Neuaufführung des alten Dramas in Syrien und sammeln Material für den nächsten Krieg. Sogar der von Türken in der Türkei verübte Bombenanschlag mit Dutzenden Toten geht auf Assad zurück, weiß Ankaras Ministerpräsident Erdogan. Mannomann!

Wo so was geht, da geht noch mehr: Wie tief ist der syrische Diktator eigentlich in das nordkoreanische Atomprogramm verwickelt? Null? Sagt gar nichts. War Beate Zschäpe mal in Damaskus? Nein? Aber sie wäre bestimmt gern. Das sagt über den „Charakter des Regimes“ doch wohl alles!

In Syrien tummeln sich bereits 150 tunesische Islamisten, um das Projekt Gottesstaat auf die andere Seite des Mittelmeers zu tragen. Leider kommt die Sache nicht recht voran, Assad weicht nicht. Daher wird die „Staatengemeinschaft“, geführt von den USA, langsam ungeduldig.

Wären da nicht die Russen, könnten wir mit der Befreiung schon viel weiter sein. Nichts ist so nervig wie eine steckengebliebene Kampagne. Obama leidet sichtlich. Darin weiß er sich einig mit Peer Steinbrück. Der benötigt allerdings keinen Assad, um sich mies zu fühlen. Er hat Gabriel. Kaum hat Steinbrück mal eine lumpige Woche ohne Tritt in den Fettnapf überstanden, da nimmt ihm der SPD-Chef die Arbeit ab. Was sollte das denn? 120 auf der Autobahn!

Großes Rätselraten: Wollte Gabriel dem Kanzlerkandidaten absichtlich schaden, damit der ordentlich gegen die Wand fährt im September und er dann beim nächsten Anlauf selbst als „letzter Hoffnungsträger“ ganz nach vorne kommt? Der „letzte“, und zwar allerletzte Träger der SPD-Hoffnungen müsste Gabriel schon sein, um Kanzlerkandidat zu werden. Denn wenn da irgendwo im Gebüsch noch einer lauern sollte, dann nehmen die Sozialdemokraten garantiert lieber den. Sind ja nicht bescheuert.

Oder ist es dem Gabriel einfach so rausgerutscht? Schwer vorstellbar bei dem, bei dem ist alles Berechnung. Bis auf die Frisur.

Warten wir doch einfach, bis Rot-Grün wieder an der Macht ist. Dann kann sich Sigmar Gabriel mit Marianne Burkert-Eulitz zusammentun und aufdecken, welch skandalöse Diskriminierung das Rasendürfen für jene Verkehrsteilnehmer darstellt, die mit ihren Nuckelpinnen gar nicht so schnell können. Dann wird das ein „Gerechtigkeitsproblem“ im Kampf um eine Gesellschaft, die nach den Wünschen der Anti-Diskriminierer offenbar genauso werden soll wie die ewig unvergesslichen Automobile aus sozialistischer Produktion: langsam und hässlich.

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Der Wochenrückblick…..paz19


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panorama19-13.

Asozial / Was uns Gauck vom Müllhaufen der Unwörter mitbringt, was wir wirklich von den

Reichen wollen, und wie wir echten Ganoven helfen

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AUDIO

Bums – und raus bist du! Raus aus der Gesellschaft, dem Volk, der Gemeinschaft der Leute, denen man die Hand gibt. Bundespräsident Joachim Gauck, den wir anfangs mit einem Freund der Freiheit verwechselten, hat Uli Hoeneß in der Gosse der Ausgestoßenen versenkt. Er sei „asozial“.

Das Wort hatten wir fast vergessen. Oder besser gesagt: Wir hatten es auf den stinkenden Haufen der Unwörter gekippt, wo es zusammen mit „Untermensch“ und „Klassenfeind“ auf ewig modern sollte.

Im Nationalsozialismus waren „Asoziale“ all die, die nicht ins Bild vom anständigen Volksgenossen passten. In der DDR hatte das Wort eine ähnliche Bedeutung, auch wenn die Konsequenzen für den so Etikettierten nicht so furchtbar waren wie im NS-Staat. In der jungen Bundesrepublik hatte man mit dem braunen Desaster im Rücken und dem roten vor Augen jedenfalls erst mal die Nase voll von dem Wort oder genauer gesagt: einen feinen Riecher dafür, was damit angerichtet werden kann.

Aus, vorbei. Der Bundespräsident höchstselbst hat im müffelnden Misthaufen gewühlt und den „Asozialen“ wieder hervorgezogen (mal sehen, welche Vokabel er als Nächstes da wieder rauszieht). Allerdings hat sich der Gebrauch ein wenig geändert: Heute sind Leute „asozial“, die dem immer gierigeren Staat ein Schnippchen schlagen wollen. Und nicht Gewaltkriminelle, Vergewaltiger oder ähnliches. Also aufgepasst: Wer einen jugendlichen Intensivtäter, der schon drei Dutzend unschuldige Menschen im Alter von neun bis 99 ins Krankhaus geprügelt hat, „asozial“ nennt, der hat ein Donnerwetter zu erwarten. Der Schläger ist nämlich ein „Produkt unserer Gesellschaft“, und – sofern seine Wurzeln im südlichen Ausland liegen – das „Ergebnis fortgesetzter Ausgrenzungs- und Diskriminierungserfahrungen“ Er ist (mindestens!) ebenso Opfer wie seine Opfer. Wer so jemanden „asozial“ nennt, der macht sich schwerer Diskriminierung schuldig.

In der Auswahl dessen, was ein Staat in den Schlund der Verdammnis schleudert und was er eher mit Nachsicht behandelt, drückt er aus, was ihm wichtig ist. Gut, natürlich ist man auch erschüttert, wenn jemand in der U-Bahn totgeschlagen wird. Aber so richtig ernst wird es erst, wenn die Regierung das Geld nicht bekommt, das sie sich per Gesetz zugedacht hat. Dies lernen wir aus Gaucks moralischer Hoeneß-Hinrichtung.

Die Mehrheit des Volkes hat der Präsident womöglich hinter sich. 72 Prozent der Deutschen wünschen sich, dass die „Reichen“ stärker besteuert werden. Weisere Kritiker schütteln entnervt den Kopf vor solchen Zahlen. Sie fragen sich, ob die Leute denn nicht merken, dass das mit der stärkeren „Reichenbesteuerung“ nur eine Finte ist. Dass am Ende bei solchen Manövern immer die breite Mittelschicht dran ist, spätestens nach ein paar Jahren „kalter Progression“.

Andere gehen noch tiefer und wollen wissen, wann und wo es in der Geschichte den Armen jemals besser ging, weil man den Reichen das Fell über die Ohren gezogen hatte. Antwort: Niemals und nirgends, am Ende waren sogar die Ärmsten nur noch ärmer.

Venezuela war noch vor gut zehn Jahren im Vergleich zu seinen Nachbarn geradezu stinkreich. Dann kam Hugo Chávez, brachte die sozialistische Gerechtigkeit mit und machte seinen Staat zum neuen Traumland der internationalen Linken. Heute liegt das ölreiche Venezuela komplett am Boden und muss das Ausland um Lebensmittel anbetteln.

Ja, ja – das sind ja alles wunderbare Einwände. Aber leider haben uns die Klugschwätzer, die sie immer wieder vorbringen, einfach nicht verstanden. Was machte das verärgerte Volk zu allen Zeiten, wenn es den Palast gestürmt hatte, um die Maden im Speck auszuräuchern? Hat die wutentbrannte Masse der Armen und Geknechteten die vorgefundenen Preziosen etwa feinsäuberlich in Holzwolle gepackt und vorsichtig durchs Schlossportal davongetragen? Blödsinn: Sie haben alles kurz und klein gekloppt, die Seidenbetten aufgeschlitzt, die Scheiben eingeworfen und das Porzellan zerdeppert.

Es kommt uns nämlich gar nicht so darauf an, dass es uns selbst besser geht. Viel mehr Wonne bereitet uns die Aussicht darauf, dass es den Reichen, auf deren Wohlstand, deren tolle Klamotten und glamouröses Leben wir so lange mit so viel Neid blicken mussten, dass es denen einfach auch mal schlecht geht, richtig schlecht.

Und wenn sie trotzdem reich bleiben, wie dieser Hoeneß, sollen sie wenigstens leiden unter der öffentlichen Bloßstellung. Das hat doch was, einen prominenten Multimillionär von nun an ungestraft als „Asozialen“ verhöhnen zu dürfen, wenn man beim Gespräch mit dem Maler, der einem gerade für „bar auf die Kralle“ die Wohnung macht, auf Herrn Hoeneß und die reichen Säcke kommt, die ganz fies die Steuern hinterziehen.

Aus diesem Grunde ist es uns auch nicht so wichtig, was die Politiker mit dem Geld eigentlich machen. Gut, über Stuttgart 21, die von den Politikern grottenhaft ausgehandelten Verträge zur Elbphilharmonie oder das Fiasko um den Berliner Flughafen ärgern wir uns schon manchmal. Aber egal: Hauptsache, die müssen bluten. Da stört es nicht einmal, wenn die Staatsbeamten sich dafür mit Kriminellen verbünden und denen Millionen zahlen für in der Schweiz gestohlene „Steuer-CDs“.

Apropos: Haben die CD-Diebe und Hehler die Einnahmen aus den Deals mit dem deutschen Fis­kus eigentlich korrekt versteuert? Die Frage hat, wenn wir uns recht entsinnen, noch gar niemand gestellt. Vermutlich weil sie so lächerlich ist: Selbstverständlich haben sie das nicht getan! Seit wann zahlt die Unterwelt Steuern? Da halten wir uns lieber an Wurstfabrikanten oder bekannte Kunstmaler wie den nun ebenfalls der Steuerhinterziehung verdächtigen Georg Baselitz.

Schon verblüffend: Fabrikanten haben wir früher respektiert und Diebe verachtet. Heute ist der Dieb ganz offiziell Gehilfe und Geschäftspartner unseres Staates, während der Fabrikant in der Hölle unserer überlegenen Moral schmort.

Bisweilen muss die überlegene Moral allerdings ziemlich spitze Haken schlagen, um nicht aus der Spur zu fliegen. Nur langsam dämmert in der Debatte über Steuerhinterziehung eine Sache herauf, bei der wir uns bislang moralisch ganz und gar auf der richtigen Seite wähnten. Bislang sollen sich Menschen mit ausländischen Wurzeln, die hier geboren sind, nach einer Frist entscheiden, ob sie die deutsche Staatsbürgerschaft behalten wollen oder die ihrer Eltern. Beide beizubehalten soll nur in eigens begründeten Ausnahmefällen erlaubt sein.

Für jeden Multikulti-Visionär ist diese Regelung, die sogenannte „Optionspflicht“, eine rassistische Zumutung. Schon vor vielen Jahren sagte einer von ihnen, ideal seien nicht einmal zwei Staatsbürgerschaften, sondern am besten drei, vier oder gar fünf. Auf diese Weise würde es nämlich irgendwann überhaupt keine Völker mehr geben, sondern nur noch Weltbürger.

Nicht recht bedacht wurde bislang, was ein richtig professioneller Steuerhinterzieher aus solchen Möglichkeiten basteln könnte. Also nicht so ein wurstmachender Fußballfunktionär mit Zockerkonto in den Alpen, sondern einer, der das richtig drauf hat, der sich ein weltumspannendes Netz von Tarnfirmen knüpft, in dem sich selbst der schlaueste Fahnder verlieren muss.

Mit einem ganzen Strauß von (echten!) Pässen in der Tasche könnte der seine Masche zu nie erreichter Perfektion treiben. Aber so ist das eben: Dem ansonsten gesetzestreuen Bürger verzeihen wir keinen Fehltritt, es sei denn, wir sind es selbst. Dem ausgebufften Großganoven schlagen wir mit dem geforderten Multipass hingegen sogar noch einen weiteren Fluchtweg frei.

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