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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘Brüssel’

Protestzug belgischer Patrioten endet mit Straßenschlacht

Posted by deutschelobby - 05/04/2016


Schon am letzten Sonntag war es in Brüssel zu Protesten gegen den islamistischen Terror gekommen Foto: Screenshot / YouTube / RT

Schon am letzten Sonntag war es in Brüssel zu Protesten gegen den islamistischen Terror gekommen 

Am 22. März wurden am Brüsseler Flughafen und in der U-Bahn bei Selbstmordanschlägen 32 Menschen getötet und 340 verletzt. Flughafenmitarbeiter mit Migrationshintergrund sollen applaudiert haben. Zu den Anschlägen bekannte sich die Terrororganisation Islamischer Staat (IS).

Regierung verbietet Demonstration

Um ein Zeichen des Widerstands zu setzen, rief die Gruppierung Génération Identitaire zu einer Protestkundgebung im Brüsseler Stadtteil Molenbeek, dem Zentrum der Islamisten, auf, die jedoch von der Obrigkeit untersagt wurde. Die Bürgermeisterin des Stadtteils, Françoise Schepmans, hatte das Demonstrationsverbot am Mittwoch damit begründet, dass Proteste zu gewalttätigen Auseinandersetzungen führen könnten. Man befürchtete „ernste Provokationen“ der in großen Teilen muslimischen Bevölkerung. Doch wo sonst soll man auf einen Zustand aufmerksam machen und dagegen protestieren als dort, wo er virulent ist?

Patrioten und Linksextreme versammeln sich ohne Genehmigung

Nachdem den belgischen Identitären das Demonstrationsrecht genommen wurde, führten sie ihren Protest gegen Terror und Islamisierung am Samstag ohne Sanktus der Behörden aus. Rund vierhundert Personen versammelten sich in der Nähe des Bezirksrathauses. Am Börsenplatz in der Innenstadt hatten sich indes linke Gruppen zusammengerottet. Als sich ein Teil der Patrioten in Richtung Innenstadt aufmachte, wurden sie von der Polizei abgedrängt. Man wollte einen Zusammenstoß mit den Linksextremen verhindern. In Folge flogen Steine und Mülltonnen. Zahlreiche Personen wurden vorläufig festgenommen. Am Börsenplatz soll es unter den linksextremen Demonstranten laut Medienberichten 33 Festnahmen gegeben haben, als sich diese einer Auflösung ihrer Versammlung gewaltsam widersetzten.

Molenbeek ist Hochburg der Muslime

In Brüssel haben in weiten Teilen Einheimische längst nicht mehr das Sagen. Vielmehr prägen Migranten das Straßenbild.

Der Bevölkerungsaustausch ist hier schon weit fortgeschritten. Brennpunkt der Islamisierung ist der Stadtteil Molenbeek. Hier hat sich schon längst eine Parallelgesellschaft gebildet, die nach ihren eigenen Regeln lebt.

Daher ist es auch kein Zufall, dass der Terrorist und mutmaßliche Paris-Attentäter Salah Abdeslam gerade dort, inmitten von Sympathisanten, seine Zuflucht gefunden hatte.

https://www.unzensuriert.at/content/0020425-Protestzug-belgischer-Patrioten-endet-mit-Strassenschlacht?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Islam-Terror in Brüssel – Ein Augenzeuge berichtet

Posted by deutschelobby - 01/04/2016


Am 22. März zündeten islamistische Selbstmordattentäter Nagelbomben in der Metro und am Flughafen in Brüssel. Über 30 Menschen starben bei den feigen Anschlägen von Anhängern des „Islamischen Staates“, Hunderte wurden verletzt.

Nur wenige Monate nach den Anschlägen von Paris suchte der Islam-Terror Europa erneut heim. DS-TV hat mit einem Augenzeugen des Anschlags am Flughafen Brüssel-Zaventem gesprochen: Rob Verreyckens Schilderungen verdeutlichen nicht nur die Skrupellosigkeit, mit der die Täter vorgingen, sie sind auch ein Appell an die politische Klasse in Europa, endlich Maßnahmen zu ergreifen, um unsere Grenzen zu sichern und radikalen Islamisten keinen Raum mehr zu geben. Ergänzt werden die Betrachtung des flämischen Patrioten und Mitarbeiters beim Europäischen Parlament durch einen politischen Kommentar von Jürgen Gansel (NPD), der als einer der prononciertesten Islam-Kritiker der deutschen Rechten bekannt ist.

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Brüssel will 100 Millionen muslimische Afrikaner in die „EU“ holen

Posted by deutschelobby - 09/05/2015


Die linke Strategie der “Ausdünnung der europäischen Völker” durch massive Einwanderung kulturferner nichteuropäischer Immigranten ist keine Schimäre.

deutschland-merkel-diktatur
Sie wird Stück für Stück durchgesetzt und schert sich einen Dreck darum, ob es von den Europäern auch so gewollt ist.  Im Gegenteil: an ihren Wählern vorbei organisiert die „EUSSR“ eine epochale Veränderung Europas: dieser Kontinent wird in  wenigen Jahrzehnten nicht mehr als Europa erkennbar sein.

Die Nachricht ist zwar schon zweieinhalb Jahre her, aber aktueller denn je zuvor:
Mehr als 100 Millionen schwarzafrikanische Arbeiter sollen nach einem geheimen Plan der „EU“ in den nächsten Jahren nach Europa geholt werden. Dies enthüllte  “The Daily Express” in seiner Ausgabe vom 11. Oktober 2008. Nach den Brüsseler Ökonomen benötigt die „EU“ in den nächsten Jahrzehnten 56 Millionen Immigranten, einmal als Arbeiter in der europäischen Wirtschaft, aber ausdrücklich auch – man höre! – um dem demografischen Niedergang Europas aufgrund dessen niedriger Geburtenquote entgegenzusteuern.

In Brüssel haben die Linken weitaus mehr das Sagen als in ihren Länderparlamenten und längst dafür gesorgt, dass ihre Entscheidungen nach dem Muster des Obersten Sowjets an den Ländern vorbei und ohne Befragung sowie ohne vorherige Zustimmung der Bevölkerung des 500-Millionen-Kontinents Europa durchgepeitscht werden.
Die schwerwiegenden Folgen für Europa werden dabei juristisch derart verklausuliert, dass nur noch wenige Journalisten die Folgen von Verträgen wie dem “Lissabon-Vertrag” zu erkennen  vermögen. Wenn sie es überhaupt erkennen wollen.

In unwesentlichen Projekten wie Stuttgart 21 gehen ihre Lakaien monatelang auf die Straße und fordern Volksabstimmungen und eine “frühzeitige Einbindung” der Bevölkerung in solche “Groß-Projekte”.

Wenn es jedoch um Projekte historischer Dimensionen wie der Einwanderung von 56 Millionen Afrikaner in die „EU“ geht, ist von alledem nichts mehr zu hören.“““

Michael Mannheimer hat dies in seinem Eurabia-Essay bereits vor Jahren folgendermaßen beschrieben:

Europa von keiner externen Macht besetzt – und dennoch befindet sich dieser Kontinent im größten demografischen Umbruch seiner Geschichte, bei der neue, vor allem muslimische Ethnien die indigenen Europäer sukzessive ersetzen.
Dieser Umbruch wurde und wird von Europas eigenen Politikern gesteuert und richtet sich längst gegen die Interessen und Bedürfnisse der einheimischen Europäer. Weder haben jene Politiker ihre Völker in dieser Frage um Erlaubnis gefragt, noch reagieren sie auf das zunehmende Unbehagen der meisten Menschen Europas, die eine solche Massenimmigration angesichts der Tatsache, dass sie ihr altes Europa immer weniger wiedererkennen und vielerorts bereits zu Fremden im eigenen Land geworden sind, längst nicht mehr wollen.
Diese Immigrationspolitik trägt alle Anzeichen einer totalitären Herrschaftsauffassung der politischen Elite Europas und erinnert an die riesigen Völkerverschiebungen in der Sowjetunion und im kommunistischen China  unter Stalin und Mao, welche ja ebenfalls im Kreise eines winzigen Politzirkels beschlossen und ohne vorherige Volksbefragung durchgeführt wurden.

Im Klartext:
was Europa anbelangt, verhält sich der links-grüne Machtkomplex in wesentlichen politischen Kernbereichen (wie Zuwanderung, „EU“-Erweiterung, Staatbürgerschaft) gegenüber seinen eigenen Völkern längst wie eine externe Besatzungsmacht. Da die für diese Massenimmigration Verantwortlichen die einheimischen Wähler Europas nicht über eine überzeugende politische Arbeit gewinnen können, besetzen sie ihre eigenen Länder durch Millionen Menschen einer fremden Sprache, Kultur und Religion.
Ihre Absicht ist dabei – wie in China und Zypern –  den einheimischen Bevölkerungsanteil mittel- und langfristig per „Ausdünnung“ dauerhaft zu entmachten.

Das ist nichts anderes als eine neue Form von „ethnic cleansing“ – allerdings mit verkehrten Vorzeichen: gesteuert nicht von einem externen Besatzer, sondern von einer kleinen, zu allem entschlossenen, hochorganisierten Minderheit, die aus der Mitte der autochthonen Bevölkerung selbst stammt,  diese jedoch mittel- bzw. langfristig komplett austauschen will mit Menschen, von denen man sich eine stärkere Unterstützung ihrer Politik verspricht.

Der links-grüne Masterplan zeigt bereits seine ersten erwünschten Erfolge. In Brüssel, Mailand und Oslo etwa ist „Mohammed“ bereits heute der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen. In England war traditionell  der häufigste Vorname „Jack“. Mittlerweile hat auch dort „Mohammed“ die Nase vorn. Bereits im Jahr 2004 waren in den Großstädten Hollands 56 Prozent aller Kinder und Jugendlichen Ausländer, die meisten davon Muslime.

Für die Schweiz sehen Statistiken für das Jahr 2040 einen Anteil von 76 Prozent Muslimen, wenn sich an der Politik der Alpenrepublik nichts ändern sollte. Nach einer österreichischen Studie wird im Jahre 2051 jeder dritte Schüler Österreichs ein Muslim sein. Und eine Studie des Islam-Archiv in Soest (2006) zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland prognostiziert für das Jahr 2045 einen Stand von 51,72 Millionen in Deutschland lebenden Muslimen gegenüber nur noch 45 Millionen indigenen Deutschen. Ein Datum, mit dem bei führenden Muslimvertretern in Bezug auf die Machtübernahme im wichtigsten europäischen Land bereits fest gerechnet wird.”

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„EU“ will Schweiz dazu zwingen nochmals über Zuwanderung abzustimmen

Posted by deutschelobby - 12/04/2015


Das Schweizer Ergebnis der Volksabstimmung über die Zuwanderung gefällt der EU nicht.

Das Schweizer Ergebnis der Volksabstimmung über die Zuwanderung gefällt der „EU“ nicht.

Bereits vor etwas mehr als einem Jahr, im Februar 2014, stimmten unsere Schweizer Nachbarn über Thematiken bezüglich der Zuwanderung ab. Die Mehrheit der Bürger votierte dabei für eine Kontingentierung und damit die Bevorzugung von Inländern bei der Arbeitsstellenvergabe. Zwar ist die Schweiz keineswegs bei der „EU“, die zuständigen Stellen in Brüssel laufen gegen diese Entscheidung aber seither Sturm und verlangen nun eine erneute Durchführung der Abstimmung bis zum Jahr 2016.

Dann sollte das Ergebnis korrigiert werden – ganz nach dem Motto: „Wir lassen so lange abstimmen, bis uns das Ergebnis passt.“

EU will Abstimmung korrigiert sehen

Der „EU“-Diplomat Maciej Popowski lies in einem Interview mit einer Schweizer Zeitung verlautbaren, dass die „EU“ wenig bis keine „Flexibilität bei einer Einschränkung der Personenfreizügigkeit“ zeigen werde. Ähnlich sehen dies auch Kollegen, welche die Entscheidung der Schweiz zum Schutz der eigenen Bevölkerung der Vergangenheit korrigiert sehen möchten.

Popowski kritisiert die Eidgenossenschaft aber nicht nur für das Ergebnis dieser Volksabstimmung, sondern verlangt von den Schweizern ein generelles Umdenken in Sachen „EU“-Zugehörigkeit“. So sollte man dort etwa endlich die Vorzüge des sinkenden Schiffes „EU“ erkennen und auf den Dampfer aufspringen.

Sollte das Land weiterhin an seiner legitimen Entscheidung festhalten, drohen von Seiten der „EU“ diverse Sanktionen in Bereichen, wo es gemeinsame Abkommen gibt. Bis Ende 2016 sollte sich die Meinung in der Bevölkerung also unbedingt wenden, da sonst auch laufende Verhandlungen – wie etwa momentan über ein Stromabkommen – auf Eis gelegt werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017549-EU-will-Schweiz-nochmal-ueber-Zuwanderung-abstimmen-lassen

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kein Geld für das eigene Volk: Deutsche Regierung sponsert ukrainische Energiewende

Posted by deutschelobby - 08/04/2015


Deutsche sollen die Energieeffizienz der ukrainischen Bahn bezahlen.

Deutsche sollen die Energieeffizienz der ukrainischen Bahn bezahlen.

Schon wieder sollen die deutschen Steuerzahler für die „EU“-Kolonie“ Ukraine tief in die Tasche greifen. Die deutsche Bundesregierung will Kiew noch mehr finanzielle Unterstützung für den ukrainischen Energiesektor überweisen. Unter dem Titel der „Energieeffizienz“ hat die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dem ukrainischen Ministerpräsidenten Arseni Jazenjuk zusätzliche Investitionsmittel zugesagt. Es sollen vor allem der Industrie- und Verkehrssektor energiewirtschaftlich „auf Vordermann“ gebracht werden.

Bereits in der Vergangenheit sind Finanzmittel aus „Brüssel“ und Berlin für die Bezahlung offener ukrainischer Gasrechnungen herangezogen worden. Nicht bezahlte Energierechnungen waren in der jüngeren Vergangenheit immer wieder Streitpunkt zwischen dem Regime in Kiew und der russischen Gazprom.

EU und Berlin unterstützen auch Tschernobyl-Sanierung

Neben der Finanzierung der ukrainischen Energieeffizienz und offener Energierechnungen engagieren sich die „EU“ und Deutschland auch bei der Sanierung des 1986 in die Luft geflogenen Atom-Reaktors in Tschernobyl. Die Einhausung des lecken Reaktors hat bisher Unsummen verschlungen, die zu wesentlichen Teilen die „EU“-Bürger bezahlt haben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017513-Deutsche-Regierung-sponsert-ukrainische-Energiewende

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Brüssel brennt – und Europa sieht eine düstere Zukunft

Posted by deutschelobby - 10/11/2014


Brüssel steht in den Augen von Millionen Europäern nicht gerade für die Zukunft des Kontinents. Doch was sich gestern gegen Abend in dem „EU“-Vereinszentrum(Brüssel) abspielte, gibt eine Vorahnung von dem, was auf Europa bei wirtschaftlicher Stagnation, eskalierenden Schulden und hoher Arbeitslosigkeit noch zukommt.

 

Über 100 000 Menschen protestierten zunächst friedlich gegen die Pläne der vor einem Monat gewählten Regierung aus drei wirtschaftsfreundlichen Parteien und Christdemokraten. Sie wehren sich gegen höhere Belastungen, während Firmen – wie längst bekannt – in Oasen wie Irland und Luxemburg systematisch Steuern vermeiden können.

 Am Ende eskalierte die Konfrontation mit der Polizei: brennende Autos, Molotow-Cocktails, Straßensperren, Tränengas, Wasserkanonen – am Abend sah man Teile der „EU“-Metropole in Flammen.

 Der von Gewerkschaften und linken Oppositionspolitikern organisierte Marsch geriet völlig außer Kontrolle. Die Proteste haben sich an den harschen Maßnahmen der neuen Regierung entzündet, die einen Weg aus der wirtschaftlichen Misere mit neoliberalen Methoden sucht.

 Späterer Renteneintritt, Lohnstopps im öffentlichen Sektor und gekürzte Sozialleistungen. Das ist eine Politik aus dem Drehbuch des auf Austerität setzenden Europa. Es ist der Monstercocktail, den andere Regierungen in Europa auch gerne anwenden würden, sich aber nicht trauen, weil sie genau solche Szenen wie in Brüssel auf ihren Straßen fürchten.

 Stattdessen lassen die Politiker die Notenbanker walten und hoffen – vergeblich, wie wir wissen –, dass deren massive Geldfluten den Kontinent aus seiner wirtschaftlichen Depression führen. Dabei entstand eine Konfrontation zwischen den nördlichen und südlichen europäischen Staaten. Die Südländer sehen sich mit einer Gemeinschaftswährung konfrontiert, die für sie 20 Prozent zu hoch bewertet ist, weil sie wenig wettbewerbsfähig sind.

 Ihnen wäre es lieber, wenn die Geldpolitiker der EZB Vollgas nach dem Prinzip der Fed in den USA geben würden. Dagegen steht fast der gesamte nördliche Block unter Führung Berlins, der die EZB davon abhalten will, die ganz große Bazooka heraus zu holen.

 Wir haben in den vergangenen Tagen aufgrund verschiedener Leaks gehört, dass dies zu einer Zerreißprobe in der EZB geführt hat, an deren Ende sich Mario Draghi entweder als EZB-Präsident mit einem QE-Programm durchsetzen wird oder im schlimmsten Fall die EZB verlässt.

 Er könnte nächster Präsident in Italien werden, eine verlockende Position, bei der er sich am rigorosen Norden mit einem Euro-Austritt rächen könnte. Egal was passiert, beide Szenarien werden zu einem heftigen Absturz des Euro führen, wie er sich seit ein paar Wochen andeutet. Verschiedene Investmentbanken haben bereits vorhergesagt, dass der Euro bis auf Augenhöhe zum Dollar fallen könnte.

 Das wäre ein Wertverlust von einem Viertel gegenüber dem aktuellen Wechselkurs. Für die Europäer stellt sich dann die Frage, wie sie ihr Geld retten. Wer noch keine Immobilie gekauft hat, wird sich schwer tun, in kollabierende Goldpreise und andere Rohstoffe sowie Wertpapiere hinein eine einigermaßen sichere Anlage zu suchen.

 Wir müssen es als schrilles Alarmzeichen sehen, dass uns Banker nun vermehrt raten, mehr Geld in den Konsum zu stecken. Sie haben vor, uns mit Negativzinsen wie eine Viehherde in diese Richtung zu treiben. Und niemand weiß, wo genau sich der Abgrund befindet.

 Sicher ist: Die Notenbanken haben ihr Pulver langsam verschossen, die politische Kaste weiß nicht weiter und scheut drastische Reformen. Und seit Tagen werden wieder von allen Seiten die Deutschen gedrängt, mehr Geld auszugeben, um den Kontinent zu retten.

Die Sparmaßnahmen helfen nicht—März in Brüssel, Zusammenstoß mit der Polizei

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/markus-gaertner/bruessel-brennt-und-europa-sieht-eine-duestere-zukunft.html

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REACH:::Die „EU“ bedroht natürliche Aromen wie Lavendel

Posted by deutschelobby - 29/09/2014


Muss natürliches Lavendelöl ebenso wie Zitronenextrakt bald durch Kunstaromen ersetzt werden, weil die Irren in Brüssel in ihrer Regulierungswut schlicht den Überblick verlieren?

Die im Juni 2007 in Kraft getretene Chemikalienverordnung der „EU“tk totenkopf eu mit der für Normalsterbliche etwas rätselhaften Abkürzung REACH (Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals) schreibt vor, dass bis zum Jahr 2018 alle Stoffe, die in der „EU“ in Mengen von mehr als einer Tonne in Verkehr gebracht werden, bei der Europäischen Chemikalienagentur ECHA in Helsinki registriert werden müssen.

Bei der Registrierung müssen die Hersteller oder Importeure ein umfangreiches Dossier mit Daten über die zum Teil in Tierversuchen ermittelten mehr oder weniger gefährlichen StoffeigenscKaften vorlegen. Es gilt der Grundsatz: »Keine Daten – kein Marktzugang.« Nur wer alle jeweils erforderlichen Stoffdaten vorlegt, darf ein Produkt weiterhin vermarkten.
Damit sollten bösen Überraschungen in Form von Umwelt- oder Gesundheitsschäden vorgebeugt werden.

„EU“: Duftstoffe sind jetzt Gefahrstoffe

Was viele nicht ahnten: REACH gilt nicht nur für Chemikalien im umgangssprachlichen Sinn, sondern auch für etliche Naturstoffe mit einem ausgesprochen guten Ökoimage. So zum Beispiel für ätherische Öle wie Lavendelöl, Geranial, Methyleugenol, Limonen oder Citronellol.

Denn mehr als 90 Prozent der als Duftstoffe oder für Körperpflege- und Hygienezwecke sowie für die Insektenabwehr verwendeten ätherischen Öle fallen unter die Gefahrstoffdefinition der „EU“tk totenkopf eu , weil sie mehr als zehn Prozent leicht entflammbare und überdies giftige beziehungsweise allergene Kohlenwasserstoffe enthalten. Sie müssen deshalb ein Etikett mit dem Gefahrstoffsymbol Xn und folgender Aufschrift tragen: »Gesundheitsschädlich beim Verschlucken. Kann beim Verschlucken Lungenschäden verursachen. Beim Verschlucken kein Erbrechen herbeiführen.

Sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder dieses Etikett vorzeigen. Vor Kindern sichern.« Man kann sich gut das Gesicht einer Mutter vorstellen, die ein Lavendelöl für ihr Baby kaufen möchte und dann so etwas liest. Weil der letzte Tag – die Deadline – für die Stoffregistrierung näher rückt, haben nun, nachdem die Aro-
matherapeuten schon vor Jahren vor REACH reachgewarnt haben, endlich auch die provenzalischen Lavendelanbauer gemerkt, was da aus Brüssel beziehungsweise Helsinki auf sie zukommt. Es geht um nicht weniger als die wirtschaftliche Existenz von anderthalb tausend landwirtschaftlichen Betrieben in den südfranzösischen Voralpen, die ausschließlich oder überwiegend vom Lavendelanbau leben.

Die proben nun den Aufstand, indem sie auf großen Plakaten und Transparenten fordern: »Nein zur REACH-Regelung! Lavendel ist kein chemisches Produkt.« Zu Tausenden Unterzeichneten Landbewohner und Touristen eine Petition im Internet. Sollten sie mit diesen Protestformen in Brüssel kein Gehör finden, dann sind viele provenzalische Bauern auch bereit, zu rabiateren Protestformen wie Straßensperren o.Ä. zu greifen.

Eines ist klar: Sollte sich der Lavendelanbau wegen hoher Prüf- und Registrierungskosten für Lavendelöl nicht mehr lohnen, dann würden die Hersteller synthetischer Aromen rasch in die Marktlücke springen. Denn mit künstlichen Aromen kann man inzwischen so gut wie jeden Geschmack oder Geruch imitieren. Bekanntestes Beispiel ist die kostengünstige Herstellung von Vanillearoma aus den Abwässern von Zellstofffabriken.

Was in unserem Fall ausschlaggebend ist: Im Unterschied zu natürlichen ätherischen Ölen braucht man von den synthetischen Aromen so wenig, dass ihre Herstellung in der Regel unterhalb der Mengenschwelle für die Anwendbarkeit der REACH-Verordnung bleibt.

Mit anderen Worten: REACH gilt in diesem Fall nicht für die synthetische Chemie, wohl aber für extrahierte Naturstoffe, die von den Menschen seit Jahrtausenden ohne Probleme genutzt werden. Es dürfte nicht so leicht möglich sein, die keimtötenden Eigenschaften von Lavendelöl zu imitieren. Man kommt sich da vor wie bei einem Schildbürgerstreich.

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KOPP 39-14

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Familienfeinde in Brüssel: Wie die EU Europa tötet

Posted by deutschelobby - 18/05/2014


 

Eva Herman  Eva Herman Presents New Book

Es ist nicht zu übersehen: Europa stirbt aus. Es werden zu wenig Kinder geboren. Seit Jahrzehnten, seit den sechziger Jahren. Die Kinder, die nicht geboren wurden, werden ebenfalls keine Kinder bekommen. Auf den Straßen, in den Wäldern und Feldern, wo sie einst spielten und lärmten, wird es ruhig. Das Sterben unserer alten europäischen Kultur geht schnell, so schnell, dass es da oben offenbar niemand bemerkt. Oder nicht merken will? Ist schon in Ordnung, heißt es entspannt aus Brüssel und Berlin, denn wir sind jetzt modern. Wer die erste Silbe betont, erschrickt: modern….Es stimmt, Europa modert.

Wer heute als verantwortungsvoller Unternehmer rote Zahlen schreibt, der wird fieberhaft nach der Wurzel des Übels suchen. Hat er sie gefunden, reißt er sie heraus, lernt und macht es künftig besser, er will schließlich überleben. Die Regierungen Europas, vor allem Deutschlands, denken anders. Anstatt nach den Ursachen unseres Aussterbens zu suchen, verbreitet man blinden Aktionismus: Es werden „Demografie-Gipfel“ anberaumt, doch bleiben sie sinnlos, denn die wahren Gründe interessieren nicht. Schließlich gibt’s ja noch Millionen Zuwanderer aus Afrika, Arabien und Asien. Wer dagegenhält, er wolle aber Europas eigene alte Kultur mit seinen europäischen Bürgern erhalten, wird als Rassist diffamiert. Noch 2014 wird es Gesetze geben, die ihn für solche Aussagen ins Gefängnis bringen können, als „Gesinnungsstraftäter“. Die Medien sensibilisieren uns schon mal vorsorglich.

Was läuft schief? Haben die Menschen in Europa den Mut für Kinder, für Familie, verloren? Sind sie gar familienfeindlich? Egoistisch und karrieregeil? Von allem mag etwas dabei sein, doch sind das nur die logischen Folgen einer jahrzehntelangen, vernichtenden Bevölkerungspolitik, welche die Rechte der Familie Schritt für Schritt aushebelte: Steuer-und Sozialgesetze sind inzwischen zu einem Albtraum für jede Familie geworden. Das Einkommen eines Hauptverdieners reicht hinten und vorne nicht, jeder muss arbeiten und verdienen!

Seit Jahrzehnten geht das so, und doch ist das noch längst nicht alles. Denn es ist nur schlüssig, dass mit der Einführung von Antibabypille und Hormonspirale ebenso nicht mehr jedes Baby das Licht der Welt erblickte, welches sonst gekommen wäre. Dessen weiterer Feind: Die straffreie Abtreibung. Sie hatten sich auf den Weg gemacht, sahen schon aus wie Miniaturkinder, doch sie landeten im Abfall. Zeitgleich mit diesen Entwicklungen peitschten rot-grün-linke-Fanatikerinnen den Feminismus wie ein wildgewordenes Ross durch die Manege: „Hey, Frauen, Ihr seid besser als die Männer, macht Euch unabhängig von den Machos! Und von den Kindern, die Euch nur blockieren. Holt Euch Eure eigenen Rechte, erkämpft sie!“ Politisch werden diese Vernichtungsmaßnahmen durch sogenannte Gleichstellungsgesetze befürwortet. Denn wir sind modern.

Es war die Geburt der Karrierefrauen. Wir alle wollten dazu gehören, denn die Versprechen klangen verheißungsvoll: Unabhängigkeit! Persönliche Autonomie! Freiheit! Bye-bye, Unterdrückung! In die Gesichter der Feministinnen, die uns anfeuerten, schauten wir dabei nicht. Sonst hätten wir vielleicht die Warnung verstanden: Sie hatten keine Kinder, sie waren unfähig, Männer zu mögen. Sie waren ganz anders. Wir erkannten es nicht, waren wie im Rausch, überließen ihnen bereitwillig das Feld. Als sie sich selbst ermächtigten, das Medienkommando zu übernehmen, ließen wir auch dies zu. Es klang alles so modern, sie sollten es ruhig verbreiten…

Manche von uns schafften den Absprung trotzdem noch rechtzeitig. Sie fanden einen Mann, liebten ihn und planten die gemeinsame Zukunft, mit ihren Kindern. Job und Karriere waren plötzlich nicht mehr so wichtig. Mit dem ersten Kinderlachen kam das Glück, gleichgültig, wie groß die Probleme auch waren. Dass als die daheimgebliebene Mutter als altbacken, fantasielos, gar als Gesellschaftsschmarotzer diskriminiert wurde, schmerzte sie das dennoch tief. Doch danach fragte niemand, schon gar nicht die Karrierefrau. Diese wurde nur manchmal stutzig, wenn sie an den Wochenenden mit dem Rennrad schnell an den Familienausflüglern vorbeiwollte: Die fröhlich lärmende, bunte Schar mit Kind, Hund und Kegel hatte alle Zeit der Welt und blockierte, ohne es zu merken, mit lebendiger Freude den Weg. Mit dem hässlichen Gespenst der Einsamkeit, das sich in ihr Genick krallte, setzte die moderne Raserin ihre Sonntagsfahrt nachdenklich fort.

Europa stirbt aus. Auch deswegen, weil Mann und Frau ihre Kraft eingebüßt haben, die sie einst begehrenswert und gegenseitig anziehend machte. Die männliche und weibliche Energie ist raus, sie wurde getötet. Natürlich, es waren wieder die schwarzen Einpeitscherinnen: „Bekämpft die Männer, sie sind entweder gewaltbereite Machos oder nichtssagende Weicheier“. Kein Prinz! Kein Ritter! Kein edler Kampf für die Liebe: „Das braucht Ihr nicht, Frauen, Ihr seid selber stark, Ihr müsst selber kämpfen!“

Stumm stehen sich die Geschlechter nun gegenüber, desillusioniert, verwirrt. Eigentlich will keiner mehr kämpfen. Nur noch seine Ruhe haben. Gibt es den Mann und die Frau überhaupt noch? Sagen Politik und moderne Wissenschaft nicht sogar, wir seien sogar irgendwie alle gleich, von Geburt an?

Ehen werden heute nicht mehr geschlossen, sondern vertagt. Kinder werden nicht geboren, sie werden vertagt. Familien nicht mehr gegründet: Vertagt! Das ersehnte Glück, nach welchem doch alle streben, wird vertagt: Keine Zeit, erst Karriere machen, Geld verdienen! Von der Politik wird dieses moderne Modell gefördert.

Und die Kinder? Sie werden immer früher in fremde Hände gegeben. Wir haben nichts gelernt. Schaut in die Natur: Jede Löwin bringt den um, der seine Finger nach den Jungen ausstreckt. Jeder Vogel würde sein Leben lassen, um die kleinen Piepser gegen fremde Kräfte zu verteidigen. Wir geben unsere Kinder einfach weg, töten die innere Stimme ab, die mahnt und sagen will: „Tu es nicht! Dein Kind braucht Dich, und Du brauchst Dein Kind!“ Wir tun es doch, denn wir sind modern, wie die in Brüssel.

Wer seine Kinder früh abgibt, fragt sich bald: Wozu brauche ich dann überhaupt welche? Wer die Männer bekämpft, vertreibt sie. Wer für sein Glück nicht kämpft, sondern sich von modernen Strömungen treiben lässt, wird unglücklich werden. Wer sich vom Zentralstaat widerspruchslos auch noch die letzte Butter vom Brot nehmen lässt, dem kann man nicht mehr helfen. Wer sich zum Sterben entschieden hat, den kann man nicht mehr retten. Europa stirbt, und niemand greift ein.

Gibt es noch Rettung? Gewiss, aber sie kann nur radikal und konsequent sein: Aufwachen! Alle! Gefahren in Brüssel erkennen! Wurzeln des Übels rausreißen! Umdenken! Ausbrechen! Jetzt! Sofort! Und immer, nicht nur heute! Wir müssen radikal für unser Glück und die Zukunft unserer Kinder kämpfen! Und für die Liebe, die diese Menschheit heute so nötig braucht wie niemals je zuvor!

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http://german.ruvr.ru/2014_04_28/Familienfeinde-in-Brussel-Wie-die-EU-Europa-totet-6424/

 

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Serie: Rechtsparteien in der “EU“: Belgien: Der Vlaams Belang bleibt sich treu

Posted by deutschelobby - 21/04/2014


EU-Superstaat auflösen

 

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Den Belgiern steht am 25. Mai ein wahrer Wahlmarathon bevor: Nicht nur für das europäische, auch für das belgische und die regionalen Parlamente in Flandern, Wallonien und Brüssel müssen sie ihre Stimme abgeben. Trotz Wahlpflicht nimmt die Zahl der Politikverdrossenen zu – beim letzten Urnengang verweigerte jeder vierte in Brüssel sein Votum.

Den Euro durch eine stabile Währung ersetzen

Im flämischen Landesteil tritt einzig der Vlaams Belang (VB) eurokritisch auf. Unter dem Motto „Ja zu Europa – nein zu dieser EU“ hat die Partei schon vor anderthalb Jahren auf einem international besetzten Kongreß nicht nur ihre Verjüngung, sondern auch ihre inhaltliche Neuausrichtung demonstriert. In aller Deutlichkeit tritt sie auch bei der Europawahl für eine „geordnete Auflösung der EU und der Eurozone“ ein. Schließlich werde die Auflösung des belgischen Staates nicht gefordert, um hernach von einem „EU-Superstaat“ dominiert zu werden. Zudem gäbe es das in Europa spürbare Nord-Süd-Gefälle auch in Belgien zwischen Flandern und Wallonien.

Dem Euro-Rettungsschirm steht die Partei ebenso kritisch gegenüber wie dem Euro, den sie gerne durch eine stabilere Währung ersetzt sähe, die „durch historisch und kulturell verbundene Länder mit der nötigen Haushaltsdisziplin“ geteilt wird. Ein erster Schritt zu mehr Transparenz und Sparsamkeit innerhalb der EU könne schon durch eine Vereinheitlichung des Tagungsortes Straßburg oder Brüssel erreicht werden. Auch beim Thema Einwanderung spart die Partei seit ihren Anfängen nicht mit Kritik. Die „Schengenzone“ habe sich letztlich als „Segen für illegale Ausländer, Menschenhändler und herumziehende kriminelle Banden“ erwiesen. Daher fordert Vlaams Belang neue Regelungen für Asyl und Einwanderung.

„Wir sind die einzige proeuropäische Partei, weil wir die einzige EU- und eurokritische Partei sind“, so Vlaams-Belang-Vorsitzender Gerolf Annemans. Falls die Partei die acht Prozent der Stimmen erhält, die ihr die Meinungsforscher aktuell zutrauen, wäre Annemans künftig im Europaparlament vertreten. Eine Zusammenarbeit in einer eurorechten Fraktion mit der niederländischen PVV, dem Front National, den Schwedendemokraten und der FPÖ ist bereits besprochen worden.

Stärkste Partei wird im flämischen Landesteil jedoch die national-konservative N-VA (National-Flämische Allianz) werden. Sie liegt in den Umfragen bei über 30 Prozent, ihre Stimmengewinne gehen vor allem zu Lasten des VB, und sie wird, wie schon bei der letzten Wahl, stärkste Partei in Belgien werden. Wirklich eurokritische Töne sind nicht zu erwarten: „Wir glauben an Europa und die EU, denn: Die Welt ist ein Dorf geworden.“ Im eher sozialistisch regierten wallonischen Landesteil werden rechte und eurokritische Parteien erneut keine Rolle spielen. In der französisierten Hauptstadt Brüssel hingegen, wo der Vlaams Belang einen zweisprachigen Wahlkampf führt, findet die Partei zwar weniger eine flämische, dafür aber eine islamkritische Anhängerschaft.

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es geht, ohne Probleme: Britischer Diplomat erhielt Prämie für „EU“-Austrittsprojekt zugesprochen

Posted by deutschelobby - 13/04/2014


Ein junger britischer Diplomat erhielt nun einen Preis für ganz besondere Verdienste in Sachen Europapolitik. Iain Mansfield, Mitarbeiter der britischen Botschaft in der philippinischen Hauptstadt Manila legte eine Studie für ein EU-Austrittsprojekt vor. Für die Studie „Offenheit statt Isolation“ erhielt Mansfield rund 100.000 Euro vom Institute of Economic Affairs.

 

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Finanz- und Wirtschaftszentrum London könnte zukünftig ohne EU florieren.

Die Studie des Ökonomen Mansfield zeigt ein umsetzungsorientiertes Szenario für einen Weg Großbritanniens außerhalb der EU auf. Ziel sind andere Wirtschaftsbündnisse ohne Brüssel. 

Großbritannien würde mit Wirtschaftsbeziehungen außerhalb der EU florieren

Nach der Auffassung Mansfields würde Großbritanniens Wirtschaft ohne den Ballast einer EU-Mitgliedschaft weit besser florieren. Zukünftig, so empfiehlt der britische Jungdiplomat, sollten die Briten nur mehr über ein Freihandelsabkommen mit der EU verbunden sein. Das hatten die Briten schon einmal, als sie vor 1973 zusammen mit den skandinavischen Staaten, der Schweiz und Portugal der EFTA-Freihandelszone angehörten.

Gleichzeitig sei es notwendig, dass sich Großbritannien mit anderen „gleichgesinnten“ Staaten außerhalb der EU zusammenschließt und vor allem mit China, Südamerika und den USA eine Vertiefung der Handelsbeziehungen eingeht.

Mansfields Arbeitgeber, die britische Regierung, scheint aber nun doch Angst vor der eigenen Courage bekommen zu haben. Dem jungen Diplomaten wurde bis auf weiteres untersagt, öffentliche Stellungnahmen abzugeben oder Interviews zu führen. Außerdem scheint Mansfields Internet-Blog über Wirtschaftsfragen vom Netz genommen worden zu sein.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015193-Britischer-Diplomat-erhielt-Pr-mie-f-r-EU-Austrittsprojekt-zugesprochen

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Serie: Rechtsparteien in der “EU“: Italien: Lega Nord setzt auf den Konflikt mit Brüssel

Posted by deutschelobby - 12/04/2014


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Schluß mit dem Euro-Alptraum

 

Viele Parteimitglieder müssen sich noch an sein Gesicht gewöhnen: Der 42jährige Generalsekretär Matteo Salvini gehört zu den relativ jungen Köpfen der größten italienischen Rechtspartei Lega Nord (LN). Der Parteiaktivist und Journalist konnte sich im Dezember 2013 gegen den Gründer Umberto Bossi bei der Wahl zum Generalsekretär durchsetzen. Seitdem setzt er beharrlich auf einen breiteren Kurs der einstigen Ein-Themen-Partei. Bossi verlangte noch eine komplette Herauslösung des wirtschaftsstarken Nordens aus Italien, Salvini fordert in erster Linie stärkere Autonomierechte.

Große Gemeinsamkeiten mit Front National und FPÖ

Er kann dabei auf eine solide Basis setzen. Als größte italienische Rechtspartei stellt die Lega aktuell den Regionalpräsidenten der Provinz Venetien, 20 Abgeordnete in der Abgeordnetenkammer sowie 15 Senatoren. Salvini selbst sitzt seit 2009 mit fünf weiteren LN-Abgeordneten im EU-Parlament. Seine Partei gehört zusammen mit der britischen UKIP zu den Gründungsmitgliedern der stark föderalistisch orientierten Fraktion „Europa der Freiheit und der Demokratie“. 2009 erhielt sie 10,2 Prozent der italienischen Wählerstimmen.ital

Die Lega setzt erneut auf einen klaren Kurs gegen Währungsunion und EU-Bürokratie. Unter dem Motto „Basta Euro“ reisen Salvini und seine Unterstützer seit Mitte Februar durch Italien. Sie fordern ein „Ende des Euro-Alptraums“. Italien habe bereits für die Rettung Griechenlands und Irlands genug gezahlt. „Es ist heute mehr als je zuvor nicht nur möglich, sondern auch notwendig den Euro zu verlassen“, erklärt Salvini. Einen generellen Verbleib in der EU schließe das jedoch nicht aus.

Gemeinsam mit anderen europäischen Rechtsparteien setzt die Lega auf einen entschiedenen Reformkurs innerhalb der Union. Sollte sich der langfristig als kontraproduktiv erweisen, hält Salvini aber auch einen Austritt aus der EU für denkbar. In Italien sorgte Salvini bereits für Schlagzeilen, als er 2013 der schwarzen Integrationsministerin Cécile Kyenge vorwarf, durch ihren offensiven Einsatz für illegale Flüchtlinge aus Afrika Mitschuld am Anstieg der Ausländerkriminalität zu tragen. Die Lega wendet sich insbesondere gegen die massive Einwanderung aus afrikanischen und islamischen Ländern.

„Die kommenden Europawahlen werden nicht eine Abstimmung, sondern ein Referendum über den Euro sein“, betont Salvini. Die größten Gemeinsamkeiten sieht er dabei mit dem französischen Front National. Der Generalsekretär der Lega erklärte, er setze auf eine enge Zusammenarbeit: „Wir sind die einzigen, die gerade mit Marine Le Pen reden. Wir arbeiten an einem gemeinsamen Programm, das wir noch vor den Europawahlen präsentieren werden.“ Geht es nach Salvini, so könnte daraus eine „Allianz für Europa“ entstehen, der auch die österreichische FPÖ angehören soll.

Doch Salvini hat einen gefährlichen Konkurrenten. Andere Rechtsparteien wie die nationalkonservativen Fratelli d’Italia – Alleanza Nazionale oder Nuovo Centrodestra könnten zwar unter der Sperrklausel von vier Prozent bleiben. Doch der Komiker Beppe Grillo setzt mit seiner Fünf-Sterne-Bewegung ebenfalls auf scharfe EU-Kritik. Italienische Medien versprechen ihm fast ein Viertel der italienischen Wählerstimmen. Noch muß Salvini aufholen: Aktuell steht er bei vier bis 5,5 Prozent.

www.leganord.org

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Skandinavische Bevölkerung will raus aus der „EU“

Posted by deutschelobby - 08/04/2014


Ernüchternde Zahlen für die Brüssler Eurokraten gibt es dieser Tage aus Skandinavien. Knapp die Hälfte der Finnen, Schweden und Dänen möchten lieber früher als später raus aus der EU. So sind nach einer jüngsten Umfrage mehrerer seriöser finnischer und schwedischer Tageszeitungen, darunter Hufvudstadsbladet aus Helsinki, 50 Prozent der Befragten in Finnland, 49 Prozent der Schweden und 47 Prozent der Dänen für eine eigene Nordische Konföderation, die die bisherige EU-Mitgliedschaft ersetzen soll. Lediglich 31 Prozent der befragten Finnen, und jeweils 28 Prozent der Schweden und Dänen wollen bei der derzeitigen EU verbleiben.

Mit der EU, so das Meinungsbild, würde man dann nur mehr ein „maßgeschneidertes Handelsabkommen“ abschließen. Mit dieser Lösung möchten sich die Skandinavier von der aktuellen negativen Entwicklung innerhalb der EU abkoppeln und eigene Wege gehen. Man möchte vor allem heraus aus dem supranationalen Gebilde EU und zurück zu den transparenten Strukturen eines europäischen Freihandelsbündnisses wie der EFTA. Dieser Organisation gehören zur Zeit Norwegen, Island, die Schweiz und Liechtenstein an.

Nordische Konföderation möchte eigene Angelegenheiten bestimmen

Umfassen sollte diese Nordische Konföderation zukünftig Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden. Zuständig möchte man kompetenzrechtlich für die Belange der Justiz, Umwelt, Außen- und Wirtschaftspolitik sein, die für diese Staatengemeinschaft und ihre geographische Lage eine besondere Bedeutung haben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015150-Skandinavische-Bev-lkerung-will-Nordb-ndnis-statt-EU

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Peter Scholl-Latour: Wir leben im Zeitalter der Massenverblödung

Posted by deutschelobby - 15/03/2014


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Am 9. März 2014 ist der Journalist und Islamexperte Peter Scholl-Latour 90 Jahre alt geworden. Er hat sich deutlich dazu geäußert, was er von unseren Medien hält. Sie verkaufen uns für dumm.

Der Journalist Peter Scholl-Latour Peter Scholl-Latour hat jetzt ein bemerkenswertes Interview gegeben. Er hob darin hervor: »Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung, besonders der medialen Massenverblödung.« Wenn man sich einmal anschaue, »wie einseitig die hiesigen Medien, von TAZ bis Welt, über die Ereignisse in der Ukraine berichten, dann kann man wirklich von einer Desinformation im großen Stil berichten.«

Ähnliches finde auch in Hinblick auf Syrien und andere Krisenherde statt. Auf die Frage des Publizisten Ramon Schack (Heise), ob er die Entwicklung für bedenklich halte, antwortete Scholl-Latour: »Ja, vor allem auch für die EU. Ich frage mich, was sich die EU von einer Annäherung der Ukraine erhofft. In Brüssel sollte man sich besser auf eine Konzentration und Konsolidierung aus-richten, statt die Ausweitung nach Osten voranzutreiben. Schon mit der Aufnahme Rumäniens und Bulgariens haben sich die Kommissare in Brüssel übernommen.«

Europa wird immer unwichtiger

Er fuhr fort, wenn nun noch die Republik von Kiew zur EU hinzukomme, wo von den Tataren die Wurzeln des heutigen Russlands gelegt wurden und die Bekehrung zum Christentum stattfand, »dann würde das aufgeblähte Territorium der fragilen Europäischen Union bis rund dreihundert Kilometer an jenes Schlachtfeld heranrücken, das unter dem Namen Stalingrad berühmt wurde. Haben die Deutschen jedes Gespür für die Tragik der eigenen Geschichte verloren?

« Scholl-Latour wies in dem Interview auch darauf hin, wie stark sich Europa immer mehr von der Weltbühne verabschiede. Er sprach über den »Rückzug des weltpolitischen Einflusses Europas, der ja bis heute anhält« und sagte: »Als ich als junger Mann meine Tätigkeit als Journalist begann, wehte noch die französische oder britische Fahne über einem Großteil des Erdballs. Damit ist es vorbei, wobei der Rückzug ja noch anhält, unter veränderten Rahmenbedingungen.« Europa werde jetzt immer schwächer: »Europa steht heute ohne jegliches religiöses Bewusstsein da, in einer Welt, die überall immer religiöser wird, was eine

Schwäche ist, angesichts dieses Aufbruchs • der Mythen.« Scholl-Latour, der am 9. März 1924 in Bochum geboren wurde, lebt in Berlin und Paris. Derzeit plant der 90 Jahre alte Mann eine weitere Dienstreise in den afrikanischen Tschad. Parallel dazu schreibt er an einem neuen Buch. Scholl-Latour war Gründer des ARD-Studios in Paris.

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TTIP: USA verbieten „EU“ Information der Nationen über Freihandel

Posted by deutschelobby - 12/03/2014


Die Verhandlungen zum Freihandelsabkommen zwischen EU und USA bleiben geheim. Nicht einmal die nationalen Regierungen dürfen die Dokumente einsehen. Als Kompromiss wird ein „Sicherheitsraum“ in Brüssel vorgeschlagen, in dem ausgesuchte Vertreter den Entwurf durchlesen dürfen. Ziel der Geheimhaltung: Die Bürger sollen nicht erfahren, was im TTIP verhandelt wird.

Die beiden Chef-Verhandler Ignacio Garcia Bercero (re.) und der Amerikaner Dan Mullaney können sich nicht darüber einigen, in wie weit die Mitgliedsstaaten über die Details des TTIP informiert werden. (Foto: dpa)

EU-Vertreter, die mit den USA das Freihandelsabkommen TTIP aushandeln, beschweren sich, dass sie wichtige Informationen nicht an die nationalen Regierungen weitergeben dürfen. Die Verhandlungen unterliegen strenger Geheimhaltung (mehr hier), doch dass nicht mal die wichtigsten Beamten der nationalen Regierungen Zugang haben, verärgert diese sehr.

Offiziell kennen die EU-Mitgliedsstaaten keine Details aus dem Vertrag. Die USA verbietet den nationalen Regierungen den Einblick in den mehrere hundert Seiten langen Entwurf. Doch EU- Regierungen und das Europäische Parlament müssen den Deal genehmigen, bevor er Gesetz werden kann.

Der Kompromiss für beide Seiten wäre ein Sicherheitsraum in den Gebäuden der Europäischen Kommission, in dem die Dokumente gesichtet werden können. Das stößt aber auf Widerstand der Mitgliedsstaaten.

Vor allem in Frankreich wächst der Unmut gegen das geplante Abkommen. Abgeordnete aller politischen Lager kritisieren die Geheimniskrämerei und zweifeln am Nutzen für die Wirtschaft (hier).

Die Verstimmung trägt dazu bei, dass die Verhandlungen von beiden Seiten etwas gelähmt werden. Der Wert des Abkommens wird mittlerweile auf eine Billion Dollar geschätzt. Über das Wegfallen oder Beschränken von Zöllen wird gerade besonders heftig diskutiert. Die Verhandler aus Brüssel zeigen sich enttäuscht über das letzte Angebot, welches die USA gemacht hat, berichtet das WSJ.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/08/ttip-usa-verbieten-eu-information-der-nationen-ueber-freihandel/

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Gute Nachricht: Bürgerbewegung Pro Deutschland schafft Deutschland-Kandidatur bei EU-Wahl

Posted by deutschelobby - 17/02/2014


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unser Ratschlag: wenn ihr wählen geht, wäre es dann nicht sinnvoller die PRO-Partei zu wählen? AfD verweigert sich zu einer internationalen Zusammenarbeit mit Geert Wilders und CO……..PRO ist dafür!!! PRO ist klarer und deutlicher in seinen Erklärungen…….oder?

Die Bürgerbewegung Pro NRW tritt bei der EU-Wahl an.

Eine bundesweiteKandidatur hat die Bürgerbewegung Pro NRWfür die EU-Wahl am 25. Mai 2014 geschafft. Mitmehrals 4.000 anerkanntenUnterstützungsunterschriftenist die Deutschland-KandidaturbeidiesemwichtigenWahlganggesichert. ImZentrumderWahlbewegungwerdenderKampfgegen die Masseneinwanderung, den Sozialstaatsmissbrauch und die kulturelleÜberfremdungstehen.

Mit einer ganzen Reihe von Kundgebungen, Demonstrationen und Lichterketten möchte man die deutschen Bürger aufrütteln und dazu bewegen, diesmal „für Deutschland und die Deutschen“ abzustimmen. Beabsichtigt ist eine Denkzettelwahl gegen die politischen Eliten in Berlin und Brüssel.

Essen und Duisburg als Ausgangspunkt der Wahlbewegung

Den Ausgangspunkt für die bundesweite Wahlbewegung werden die Städte Essen und Duisburg bilden. In diesen von Armutszuwanderung aus Rumänien und Bulgarien, aber auch anderen Herkunftsländern stark geprägten Kommunen wird am 1. Mai der Startschuss für den Pro-NRW-Wahlkampf fallen. Dort sind die Einwohner neben einem stark islamisch beeinflussten Bevölkerungsteil vor allem von der Massenzuwanderung durch Roma aus Südosteuropa negativ betroffen und haben mit wachsender Kriminalität, Bettlerunwesen und Verwahrlosung ganzer Stadtteile zu kämpfen.

http://www.pro-deutschland-online.de/

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Brüssel im Regulierungswahn: „EU“ normiert Rezepte…“EU“ zerstört permanent den „freien Menschen“…

Posted by deutschelobby - 11/01/2014


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Die „EU“ hat uns die guten alten Glühlampen verboten. Und sie hat die Regulierung von Duschköpfen und Kondomen beschlossen. Und nun stehen unsere Köche im Visier der Brüsseler Bürokraten.

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Was hat Brüssel nicht schon alles reguliert. Die Krümmung von Gurken und Bananen war wohl das berühmteste Beispiel. Vom

16.    September 1994 bis 2009 mussten nach der Verordnung (EG) Nr. 2257/94 Bananen in Europa mindestens 14 Zentimeter lang und 27 Millimeter dick sein. Kein Europäer fragte in jenen Jahren, warum die hier angebotenen Bananen eine bestimmte Krümmung hatten. Warum auch? Das war nun mal so. Bestandteil der absurden Regulierung war auch die »Krümmungsrichtlinie« für Gurken. Die bestimmte, dass sich ein Gemüse der Güteklasse I höchstens »10 Millimeter auf 10 Zentimetern Länge« biegen durfte. Die Bürger im deutschsprachigen Raum haben schon viel aus Brüssel hinnehmen müssen. Aber sie schlucken längst nicht mehr alles.

Die „EU“-Geschmackspolizei

Die von Brüssel geplante Salznorm musste unlängst zurückgenommen werden. Die „EU“-Geschmackspolizei wollte deutsches Traditionsbrot zur faden »Sättigungsbeilage« degradieren und den Bäckern in ihre Rezepte pfuschen. Der Salzgehalt in Brot und Brötchen sollte – aus Gesundheitsgründen – reguliert werden. Was beim Brot nicht geklappt hat, das führt die „EU“-Geschmackspolizei nun durch die Hintertür ein. Und zwar nicht nur für Bäcker. Vom 13. Dezember 2014 an dürfen Köche nicht mehr so kochen, wie sie es gerne möchten.
Von der Imbissbude bis zum Sternerestaurant wird dann aus Brüssel in der Gastronomie alles normiert. Im Jahre 2011 hat die „EU“ eine Lebensmittel-Informationsverordnung beschlossen, welche spätestens am 13. Dezember 1014 in allen Mitgliedsstaaten in Kraft tritt. Dann gibt es eine Kennzeichnungspflicht für mögliche Allergene. Das klingt auf den ersten Blick gut.

Schließlich nimmt die Zahl jener Menschen, welche allergisch auf bestimmte Produkte oder Inhaltsstoffe in Speisen reagieren, von Jahr zu Jahr zu.
Die Bandbreite dieser Allergene ist kaum zu überblicken. Manche reagieren allergisch auf Mehl oder Milchprodukte, andere auf Nüsse, Gräser oder Kräuter, glutenhaltige Getreideprodukte, Eier oder Krebstiere – die Zahl der Allergie auslösenden Stoffe ist schier grenzenlos. Und deshalb dürfen vom 13. Dezember 2014 an nur noch Lebensmittel angeboten werden, bei denen alle möglichen Allergene ganz genau deklariert sind. Das gilt für Fertigprodukte genauso wie für frisch zubereitete Speisen.

Im Klartext hat das Folgen, von denen man sich derzeit wohl kaum eine Vorstellung macht. Ein Koch in einem Restaurant kann dann eine Sauce nicht mehr einfach mit etwas Mehl abbinden, wenn das nicht auf der Speisekarte bei der Sauce im Detail aufgelistet ist.

Er kann weder mal eben einen Schuss Sahne in ein Gericht zugeben, noch nach Geschmack individuell Kräuter oder Gewürze – wenn das nicht ganz genau auf der Speisekarte beim jeweiligen angebotenen Produkt vermerkt ist.

Bei Fertiggerichten ist das alles kein Problem, da sorgen Automaten für die stets gleiche Produktqualität. Aber ein Koch, der es
gewohnt ist, eine zu dünn geratene Suppe anzureichern, der bleibt nun ratlos zurück. Klar ist, dass alle Speisekarten in der „EU“ neu gedruckt werden müssen. Unklar ist, wie sie aussehen sollen. Restaurants, die à la carte kochen, müssen entweder schließen oder ihre Gerichte künftig wie Fertiggerichte nach starren Vorgaben kochen.

Schließlich geht es um die Sicherheit für Allergiker. Die Europäische Union will, dass allergische Schocks beim Essen künftig garantiert komplett ausgeschlossen werden. Und ein Koch, der dann nicht starr nach vorgegebenen Rezepturen kocht, soll mit drastischen Bußgeldern bestraft werden, welche seine Existenz ruinieren.

Das eigentliche Geschäft der Restaurants, Kochen und Gäste zu bedienen, weicht künftig dem Druck, Brüsseler Vorgaben zu entsprechen und jegliche Eigeninitiative beim Kochen schon im Keim zu ersticken.

Genormter EinheitsgeschmackEinheitsbrei2

Aber das kennt man ja auch von den Bananen, bei denen sich keiner Gedanken darüber machte, warum sie nur mit einem Krümmungsgrad in die EU eingeführt werden durften. Es war halt so. Auf einer Pizza »Vier Jahreszeiten« oder »Napoletana« eine Prise zusätzlicher Gewürze – das wird es zukünftig nicht mehr geben.

Wir haben dann den genormten Einheitsgeschmack.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 02-2014

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Geert Wilders: Die Wiederauferstehung des europäischen Patriotismus

Posted by deutschelobby - 10/01/2014


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Die EU hat Europa keinen Frieden gebracht. Die NATO hat das getan. Die EU hat keinen wirtschaftlichen Wohlstand gebracht, das kam durch den freien Handel. Die Schweiz ist das Land mit dem meisten wirtschaftlichen Wettbewerb auf der Welt und Norwegen ist das wohlhabendste Land. Beide sind nicht in der EU. Beide gehören zur europäischen Freihandelszone EFTA.“ Geert Wilders

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Von Geert Wilders, Übersetzt von EuropeNews

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Hier ein Tipp für Sie, wie sie den Bürokraten und Politikern in Brüssel den Tag versauen können: Erwähnen Sie einfach nur die Europawahlen im kommenden Jahr und sie werden extrem nervös und unruhig werden. Sie werden vor Zorn schäumen und vor einem wachsenden Populismus warnen, der eine Bedrohung für die Demokratie sei

Bei den Europawahlen im nächsten Mai, an denen etwa 400 Millionen Menschen in den 28 EU Mitgliedsstaaten ihre Stimme abgeben dürfen, wird es aller Wahrscheinlichkeit nach zu einem Erdrutsch für die Eurokraten kommen. Was sich dort manifestieren wird ist jedoch kein Aufstieg des Populismus, sondern ein Sieg für die Demokratie.

Seit Jahrzehnten schon kann Brüssel machen was es will. Das ist aber jetzt vorbei. Endlich haben die Menschen erkannt, dass die sogenannten Europhilen es sich zum Ziel gesetzt haben, die europäischen Nationen zu zerstören, die Heimat der nationalen Demokratien.

Und die Leute wollen das nicht zulassen. Sie kaufen die Lüge nicht länger ab, dass Patriotismus gefährlich sein soll, dass es ein Fluch und kein Segen ist. Sie sind dabei ihren nationalen Stolz und ihre Identität neu zu bestimmen.

Robert Schuman, der vor 60 Jahren einer der Gründerväter war, sagte immer, dass es das Ziel der europäischen Integration sei „Krieg nicht nur undenkbar, sondern materiell unmöglich zu machen.“

Aber der Gedanke, dass Deutschland, Frankreich, Großbritannien und andere Nationen in der Vergangenheit Kriege führten, weil sie souveräne Nationen waren, ist einfach lächerlich. Sie führten Krieg, weil sie totalitären Ideologien verfallen waren. Demokratien führen keinen Krieg gegeneinander, sie treiben Handel miteinander.

Schuman und seine Nachfolger heute, die immer noch versuchen die alten europäischen Nationalstaaten abzuschaffen und sie durch einen pan-europäischen Superstaat zu ersetzen, sind die Politiker der Vergangenheit.

Die EU repräsentiert die alte politische Ordnung. Heute ist eine neue Wähler- und Politikergeneration entstanden. Ich bin einer von ihnen.

Robert Schuman ist nicht mein Held, sondern der amerikanische Visionär Ronald Reagan, der in seiner Abschiedsrede eine Wiederauferstehung des Nationalstolzes befürwortete, den er den „neuen Patriotismus“ nannte. Wie Reagan sagte, bedeutet dies „Liebe zum Land und Anerkennung seiner Institutionen.“

Die Eurokrise der vergangenen fünf Jahre hat wie ein Katalysator gewirkt. Die Völker Europas, von Finnland bis Portugal und von Irland bis Griechenland haben gemerkt, dass Brüssel nicht dazu in der Lage ist, die Wirtschaftskrise zu lösen. Es wurden Sparmaßnahmen auferlegt, die zu höheren Steuern führten und die Dinge nur noch verschlimmert haben.

Die EU hat Europa keinen Frieden gebracht. Die NATO hat das getan. Die EU hat keinen wirtschaftlichen Wohlstand gebracht, das kam durch den freien Handel. Die Schweiz ist das Land mit dem meisten wirtschaftlichen Wettbewerb auf der Welt und Norwegen ist das wohlhabendste Land. Beide sind nicht in der EU. Beide gehören zur europäischen Freihandelszone EFTA.

Die EU hat den Europäern auch nicht mehr Demokratie und Freiheiten gebracht. Im Gegenteil: Die EU ist ein Gefängnis für die Nationen. Sie untergräbt unsere staatlichen Demokratien. Sie ähnelt der UdSSR.

In Referenden im Jahr 2005 haben die holländischen und französischen Wähler die europäische Verfassung abgelehnt, die darauf abzielte, die EU in einen Einheitsstaat zu verwandeln. Aber Brüssel weigerte sich, dieses ‚Nein‘ hinzunehmen.

Sie fuhren fort mit ihren Plänen zu einem Verfassungsvertrag, ungeachtet der Opposition der Menschen. Brüssel denkt, es wüsste es besser als die Menschen. Im nächsten Mai wird man dort erkennen, dass die Menschen, die man betrogen hat, dies nicht vergessen haben.

Das hat nichts mit Populismus zu tun, es geht nur um die Demokratie. Demokratie auf einer länderübergreifenden Ebene ist einfach unmöglich. Um Demokratie leben zu können benötigt man eine Nation.

Die Europäische Union kann sich nicht mit den Vereinigten Staaten vergleichen. Amerika ist eine Nation, aber Europa ist es nicht. Europa ist ein Kontinent bestehend aus vielen verschiedenen Staaten mit ihren eigenen Identitäten, Traditionen und Sprachen. Sie ihrer nationalen Demokratien zu berauben erschafft keine europäische Demokratie – es zerstört die Demokratie in Europa.

Seit Monaten liegt meine Partei, die Partei für die Freiheit, an der Spitze der holländischen Meinungsumfragen. Wir sind eine junge Partei. Wir wollen, dass die Niederlande die EU verlässt, sich der EFTA anschließt und, wie die Schweiz, bilaterale Handelsvereinbarungen mit der EU und dem Rest der Welt abschließen. Wir werden im Mai die Europawahlen gewinnen.

Auch in anderen Ländern war die EU niemals so unpopulär wie heute. Das Vertrauen in die EU ist auf ihr niedrigstes Niveau gesunken. Sechs von 10 Europäern vertrauen der EU nicht mehr, nach Angaben eigener EU Umfragen. Sie werden entsprechend wählen. Die alte Ordnung der selbstgefälligen Elite in Brüssel bröckelt.

In Großbritannien will die United Kingdom Independance Party (UKIP) Großbritannien aus der EU herausführen. Bei Umfragen liegen sie bei etwa 20%. In Frankreich will die Nationale Front unter ihrer neuen Vorsitzenden Marine Le Pen die Souveränität von Brüssel zurück nach Paris holen und wiederum erzielen sie die höchsten Werte in den Umfragen.

Europa steht auf der Kippe zu einer glorreichen Revolution – gewaltlos und demokratisch. Im nächsten Mai werden die Wähler in ganz Europa an der Wahlrune rebellieren. Sie werden das länderübergreifende Experiment der Europäischen Union beenden. Sie werden ihre Stimmen für eine Wiederherstellung der nationalen Souveränität abgeben.

Es sind keine Extremisten, es sind Demokraten.

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http://europenews.dk/de/node/74482

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Der Wochenrückblick…..paz01-14

Posted by deutschelobby - 05/01/2014


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Kein Entrinnen / Wie die EU die DDR posthum zum Tigerstaat macht, was die Saudis für die Flüchtlinge tun, und warum wir in jedem Falle schuld sind

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So nahm das Jahr 2013 für die Flutopfer des Sommers denn doch noch einen versöhnlichen Ausgang, was wir unseren Freunden in Brüssel verdanken. Ein halbes Jahr, nachdem Hunderte von kleinen Unternehmen vergangenen Sommer von Flusshochwassern zerstört wurden, hat die EU-Kommission der deutschen Politik kurz vor Weihnachten endlich erlaubt, den bankrottbedrohten Firmen zu helfen. Ein halbes Jahr hat das also gedauert. War das gemeint, als unsere Politiker im Sommer „schnelle und unbürokratische Hilfe“ versprochen haben?

Sehr fraglich, doch ohne Placet aus Brüssel darf Berlin den abgesoffenen Unternehmen eben nicht helfen, denn dann wäre es womöglich eine „unerlaubte Beihilfe“, die den Wettbewerb verzerrt. Indes: Diesmal stand offenkundig blanke Not und nicht der Wunsch nach unlauteren Wettbewerbsvorteilen in Rede. Und warum hat es trotzdem so lange gedauert, bis die EU grünes Licht gab?

Zwei mögliche Gründe: Der eine wäre, dass Brüssel einen Vorgeschmack darauf geben will, was aus unserem Kontinent wird, wenn wir noch „mehr Europa“, also noch mehr EU-Zentralismus bekommen, wie es Union, SPD und Grüne so heiß herbeisehnen. Zehn Jahre noch müssen wir in diese Richtung marschieren und wir werden so „dynamisch“, so „flexibel“ und so „innovativ“ sein, dass die DDR dagegen wie ein asiatischer Tigerstaat wirkt.

Zweiter möglicher Grund: Man will gezielt Deutschland schaden, vor allem dem erfolgreichen deutschen Mittelstand. Schließlich hat sich in einigen Hauptstädten und am Brüsseler Hof der EU die Auffassung eingenistet, dass Deutschland zu stark sei und nicht etwa andere EU-Staaten zu schwach. Also müsse man Deutschland schwächen. Dazu sind auch kleine Stiche wie die verschleppte Genehmigung von Nothilfen ein geeignetes Mittel. Die Chinesen reiben sich die Hände.

Ein oft belächelter Exportschlager sind übrigens unsere Weih­nachtsbräuche. Hiergegen muss also auch etwas getan werden: Hannoveraner Künstler haben daher ein spektakuläres Weihnachtskugel-Schießen veranstaltet und fanden sich dabei außerordentlich fortschrittlich. Mit einem Luftgewehr durfte jeder, der mutig und kritisch genug war, eine Kugel an einem eigens dafür geschmückten Baum zerballern, den sie zu Sekt und Häppchen in eine Halle hatten stellen lassen.

Im Interview mit dem begeisterten NDR-Fernsehteam beteuerte einer der Schießwütigen, er sei natürlich trotzdem Pazifist, das hier sei ja nur symbolisch. Ein anderer freute sich, dass man es mit der Schießerei dem „ganzen klerikalen Kram“ mal richtig zeigen könne. Selbst ein Pastor war dabei, der vor der Kamera verkündete, laut christlicher Überlieferung seien ja sowieso nur rote Kugeln erlaubt, nicht blaue oder goldene wie an dem Schießbaum.

Wo in der Bibel der brave Kirchenmann die Stelle mit den Weihnachtsbaumkugeln gefunden hat, bleibt sein Geheimnis. Hoffentlich wird er uns bald verraten, zu welchen Anlässen Jesus Christus die roten Söckchen getragen hat, in die der liebe Nikolaus die Geschenke packt, seitdem uns der Brauch mit den Stiefeln zu militant wurde.

Vermutlich kann der EKD-Pfarrer mit der Bibel ohnehin nicht viel anfangen. Es gibt ja auch Wichtigeres für einen zeitgemäßen Kleriker, beispielsweise unsere soziale und historische Verantwortung für den Rest der Welt, vor allem für Afrika und den Orient.

Die immer wieder zu betonen, ist jetzt besonders wichtig, um den Deutschen die Sache mit den „Flüchtlingen“ schmackhaft zu machen, die in ihrer Mehrheit bloß Auswanderer sind.

Doch dafür, dass unsere Verantwortung nie endet, ist propagandistisch gesorgt. Man hat sichergestellt, dass wir es in jedem Falle falsch machen, egal was wir in oder für Afrika tun, und somit immer „verantwortlich“ sind.

Wenn irgendwo ein Volk von seinem Nachbarn überfallen wird, haben wir ja nur drei Möglichkeiten: Wir entsenden Truppen. Oder wir schicken keine eigenen Soldaten, sondern nur Waffen, damit sie sich selber wehren können. Oder wir stellen weder die Bundeswehr noch deutsche Waffen bereit und begnügen uns mit humanitärer Hilfe.

Egal, falsch wird es in jedem Falle sein. Entsenden wir Truppen, sagen sie das, was in Deutschland eintreffende Somalier heute vorbringen: Wir hätten „in ihrem Land Krieg geführt“ (vor 20 Jahren) und seien daher mitschuldig an ihrem Elend. Schicken wir bloß Waffen, haben wir an ihrer Not sogar verdient, igitt. Und tun wir weder das eine noch das andere, haben wir sie „im Stich gelassen“ und müssen dafür jetzt geradestehen.

Wie man es auch dreht, es gibt kein Entrinnen. Die Moralkeule schleudert uns von allen Seiten gleichzeitig zu Boden, und Joachim Gauck spricht den Text dazu.

Aber wir müssen die Last ja nicht alleine tragen. Selbst Bulgarien nimmt syrische Flüchtlinge (die man wirklich „Flüchtlinge“ nennen muss) auf. Für wie lange, bleibt derweil fraglich. Nach Recherchen der „FAZ“ glauben 80 Prozent der Syrer in dem EU-Land auf dem Balkan, sie würden bald nach Deutschland eingeladen.

Apropos Lastenverteilung: Man hört ja Niederschmetterndes aus dem kleinen Libanon, wo schon zwei Millionen Syrer untergekommen sein sollen. Verblüffend wenig hört man von den reichen Öl-Staaten am Golf und „ihren“ Syrern. Die Scheichs stinken vor Geld, und bei den Flüchtlingen handelt es sich in der großen Mehrheit um ihre muslimischen Glaubensbrüder. Merkwürdig: Das Geld darf gerne orientalisch sein, das Elend auch, „Verantwortung“ hingegen ist dann immer unsere Sache.

Allerdings ist es ja nicht so, dass Saudi-Arabien sich nicht um seine Glaubensbrüder im Ausland kümmerte. Der größte Öl-Staat gibt Unsummen aus, um islamistische Pflänzchen in aller Welt zu päppeln. In Bosnien oder Tschetschenien gab es vor 30 Jahren überhaupt keinen aktiven, militanten Islamismus. Mit saudischem Geld wurde dem abgeholfen. Auch in Deutschland sind die Wüstenfürsten recht rege beim Heranzüchten von Fundamentalisten.

Die Sache läuft in etwa so: Wir holen sie herein, ernähren sie und legen die Grundlage dafür, dass sie hier ein besseres Leben führen und sich integrieren können. So lange schauen die Saudis zur Decke. Doch sobald die „Flüchtlinge“ hier sind, sorgen die Scheichs dafür, dass sie sich auf keinen Fall integrieren, sondern uns, die Gastgebernation, aus tiefstem Herzen hassen lernen. So kann man den radikalen Islam auf Kosten der „Ungläubigen“ über die Welt verbreiten, genial.

Übrigens: Mit der Entwicklung in Syrien sind die Saudis ganz und gar unzufrieden. Das Projekt „christen- und alawitenfreier Gottesstaat“ kommt nicht schnell genug voran, weil die Amis nicht mehr feste genug mitziehen. Daher haben die Scheichs angedroht, selber mehr dafür zu tun, dass Assad endlich verschwindet und der Islamismus seine nächste Eroberung verbuchen kann.

Das wäre doch mal ein Thema für die kritischen Künstler von Hannover, die sich so couragiert gegen die deutsche Weihnachts­tradition gestellt haben. Wie wär’s damit: Wir zerschießen pünktlich zum nächsten Ramadan-Beginn Symbole muslimischer Bräuche! Vor der Kamera und mit einem echten Imam dabei, der dazu hinreißenden Kokolores über den Koran erzählt.

Ob wir so einen Imam finden? Kaum, aber soweit wird es sowieso nicht kommen. Denn Bräuche des islamischen Raums zu verhöhnen wäre nicht kultursensibel, deshalb tut man das nicht, sagen sie. Zudem könnte es auch ziemlich gefährlich werden, sobald die Zöglinge unserer saudischen Freunde Wind davon bekommen. Davon lassen die tapferen Künstler deshalb lieber die Finger. Ebenso sensible und couragierte Journalisten sorgen ja dafür, dass man sie trotzdem „mutig“ nennt. Damit ist doch alles in Butter.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 01-2014

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Der Wochenrückblick…..paz46

Posted by deutschelobby - 17/11/2013


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Mehr Kredit! / Was Hollande schon wieder falsch gemacht hat, warum wir mehr Schulden machen sollen, und wozu wir fleißig bleiben müssen

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Im Kino lachen wir uns schlapp über Typen, denen einfach alles schiefgeht. Die morgens nicht mal das Bett zu verlassen brauchen, ohne dass die erste kleine Katastrophe über sie hereinbricht.

Erinnern Sie sich noch an das Filmchen „Das Bild hängt schief“ von Loriot? Der sagenhafte Komödiant, kostümiert wie ein Vertreter, wartet in einem fremden Wohnzimmer auf einen Gesprächstermin, als er an der Wand ein schief hängendes Bildchen erblickt. Er versucht es geradezurücken, stößt dabei etwas um, will das wieder aufrichten, kommt dabei gegen etwas anderes und so weiter. Am Schluss hat der redlich bemühte Schussel den gesamten Salon in Trümmer gelegt.

Loriot ist leider tot, für eine Wiederverfilmung müssten wir die Rolle neu besetzen. Mein unumstrittener Favorit ist Frankreichs Präsident François Hollande, der, wenn er so weiter macht, ohnehin bald eine neue Stelle benötigen dürfte. Alles, was der anfasst, fällt ihm auf die Füße. Wirklich alles.

Um endlich mal etwas richtig zu machen, hat sich der glücklose Sozialist etwas ausgedacht, das dermaßen unverfänglich und zeitgeistgerecht zu sein schien, dass es gar nicht in die Hose gehen könne, dachte er.

Der Pariser „Pantheon“ ist die Ruhmeshalle der Franzosen, in der sie die Leichen der größten und wichtigsten Landsleute aufbewahren, derzeit sind es 74. Darunter aber nur zwei Frauen: Die eine ist die Atomwissenschaftlerin Marie Curie und die andere liegt da bloß, weil ihr Mann nicht ohne sie begraben sein wollte.

Also eine weitere Frau, dachte sich Hollande, und sogleich sickerte auch eine Idee durch: Die Pionierin der Frauenbewegung, Olympe de Gouges (1748–1793). Madame de Gouges prägte im Jahre 1790 den denkwürdigen Satz: „Die Frau hat das Recht, aufs Schafott zu steigen; sie muss ebenso das Recht haben, eine Rednerbühne zu besteigen.“

Rums, da war er in der Weltgeschichte, und ging auch nie wieder weg: der Anspruch der Frau auf politische Mitwirkung. Ist doch keine Frage, dass so eine Vorkämpferin zu den ganz Großen der Nation zählt. Dachte sich vielleicht auch Hollande, doch er dachte falsch: 1793 waren es die Linken unter dem Blutsäufer Robespierre, die Olympe de Gouges auf dem Schafott ermordeten, weil die Dame nämlich nicht nur Frauenrechtlerin, sondern auch überzeugte Monarchistin war.

Das bringt Hollandes linke Genossen auf die Palme und gegen den armen Präsidenten in Stellung: Eine Monarchistin und Kritikerin der Revolution? Niemals! Da hätten sie wahrscheinlich lieber ihren Mörder Robespierre im Pantheon.

Das Pech klebt an ihm: Hollande kann machen, was er möchte. Selbst die Huldigung für eine Frauenrechtlerin gerät in seinen Händen zum Desaster für sich und seine Gesinnungsfreunde. Über ihn selbst ist abermals bewiesen, wie unfähig er ist. Und seine Genossen haben ein selten scheußliches Zeugnis ihrer Verbohrtheit, ihrer Rachsucht und ihrer historischen Unbelehrbarkeit abgeliefert. Ein rundum jammervolles Bild.

In solchen Situationen empfiehlt das Handbuch für den mäßig begabten Politiker-Darsteller, den Unmut des genervten Publikums auf etwas anders zu lenken und ihm einen Buhmann zu basteln, damit man selbst aus der Schusslinie von Wut und Spott herauskommt.

Ein Buhmann also. Wie wär’s mit Deutschland? Das zieht immer. Dabei muss Hollande das nicht einmal selber machen, Brüssel reicht seine hilfreiche Hand.

Seit dieser Woche sitzt die EU-Kommission über Germanien zu Gericht. Was man uns vorwirft, wird seit langem schon bemäkelt: Wir exportieren zu viel und importieren von unseren europäischen Freunden zu wenig. Dafür erwägt Brüssel nun ernsthaft, Deutschland mit einer Milliarden-Strafe zu belegen.

Deutschland soll die Steuern und Sozialabgaben senken, die Löhne erhöhen und viel mehr Geld für Infrastruktur ausgeben, um damit die Binnennachfrage anzukurbeln, so die EU-Forderung. Wie „Deutschland“ die Löhne anheben soll, wissen wir nicht recht. Kommt nach dem Mindestlohn bald die zentrale Verordnung aller Gehaltsabschlüsse? So ähnlich wie in der DDR? Offenbar denken die sich das so in Brüssel. Sind die denn bekloppt? Was reitet die? Ja, auf den ersten Blick ziemlich wirres Zeug. Doch wer genauer hinschaut, kommt der Lösung auf die Spur.

Alle diese Maßnahmen wären mit noch mehr Schulden verbunden. Denn würden (wie es vernünftig wäre) Steuersenkungen hier durch Sparmaßnahmen dort ausgeglichen, würde keine zusätzliche „Binnennachfrage“ entstehen. Das Ganze wäre dann aus Brüsseler Sicht nutzlos.

Also soll sich Deutschland vor allem stärker verschulden. Wie bitte? Stehen uns die Schulden nicht schon bis zum Hals? Und sehen wir nicht einer Zukunft mit immer weniger Steuer- und Beitragszahlern entgegen, in der uns diese Altschulden über dem Kopf zusammenschlagen?

Sicher, sicher. Aber darum geht es doch gar nicht: Andere Länder haben viel schlimmere Schuldenprobleme. So schlimm, dass nicht mehr sicher ist, ob sie die auch weiterhin und dauerhaft bedienen können. Daher hat die globale Finanzwirtschaft immer größere Schwierigkeiten, neue Schuldsklaven aufzutreiben, die man mit weiteren Krediten an die Kette legen kann, ohne dass die einem schlappmachen und Insolvenz anmelden.

Die Deutschen hingegen gelten als folgsam, tüchtig und als zuverlässige Schuldner. Sie nehmen nur leider viel weniger von dem Kredit-Rauschgift, als die Dealer von den globalen Banken es gern hätten. Man könnte mehr aus ihnen herausholen, da sind sich die Goldman-Sachsen dieser Welt einig. Daher schicken sie nun ihre Freunde von der EU vor. Wenn die Germanen den finalen Einzug in den Schuldturm nicht freiwillig antreten, dann zwingen wir sie eben hinein, so die Lösung.

Na gut, das klingt logisch. Aber irgendwann brechen doch auch die Deutschen zusammen, oder? Kann sein, aber bis dahin verdienen Banken und fette „Finanzinvestoren“ prächtig. Und bis es kracht, können sie daher in gigantischem Stil Aktien und Land und Gold und alle möglichen anderen Sachwerte zusammenraffen.

Wenn’s dann knallt, die Währungen und Volkswirtschaften zusammenbrechen und das Geld nix mehr wert ist, können sie mit dem Gegenwert ihrer Anlagen ganze Städte für ’n Appel und ’n Ei kaufen, weil alle dringend Geld benötigen oder ihre Hauskredite nicht mehr bedienen können. (Merke: Während man 1948 seine Reichsmark nur zum Bruchteil ihres Nominalwerts in D-Mark getauscht bekam, wurden Immobilienkredite eins zu eins umgestellt.)

Ist es nicht großartig? Wie da alle zusammenarbeiten, wie glatt das alles funktioniert!

Doch was wird aus Europa? Und aus den Deutschen?

Wenn interessiert’s? Nun, so ganz egal ist das nicht, schließlich will man ja auch nach dem großen Knall irgendwann wieder Bankkredite an sie verkaufen. Sie müssen also fit bleiben, damit sie fleißig arbeiten und erneut kräftig Güter schaffen, die man sich dann später wieder unter den Nagel reißen kann.

Glücklicherweise bemühen sich Gesundheitspolitiker von Union und SPD derzeit um die Einführung einer „Fettsteuer“ zur Hebung unserer Arbeitsfähigkeit. Die Hälfte des Mehrwertsteuersatzes auf Lebensmittel (derzeit sieben Prozent) solle aufgeschlagen werden auf Nahrung mit mehr als 275 Kalorien pro 100 Gramm. Das füllt die Kassen und führt uns wieder ein Stückchen näher ans Ideal der umfassenden Erziehungsdiktatur. Dem Bürger den kompletten Lebenswandel vorzuschreiben, davon träumten einst nur die Grünen. Mittlerweile sind dafür offenbar alle Bundestagsparteien entflammt. Irgendwann kriegen sie auch das mit den zentral befohlenen Lohnsätzen wieder hin wie in der DDR. Wir sind da ganz zuversichtlich.

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Der Türke und der Grabstein

Ein Türke in einem Beerdigungsinstitut: „Gut Tag! Brauchen Grabstein. Drauf schreiben: Ali tot.“
„Guter Mann, bei uns ist es üblich, dass man ein paar Worte mehr auf den Grabstein schreibt!“
„Is gut: Ali tot, verkaufen Ford Transit!“

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Merkel gibt Widerstand auf: Deutsche müssen Europas Banken retten

Posted by deutschelobby - 30/10/2013


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Der EU-Gipfel beschäftigte sich vordergründig nur mit den Wanzen in Angela Merkels Handywanzen merkel. Tatsächlich hat Bundeskanzlerin in Brüssel eine wichtige Position aufgegeben:

Die deutschen Steuerzahler werden zur Rettung von maroden Banken in Europa

herangezogen.

Ob die EU der NSA dafür eine PR-Prämie bezahlt?

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In Brüssel wurde darüber öffentlich nicht diskutiert. Die EU-Politiker hatten sich geeinigt, die Wanzen in Angela Merkels Telefon zum wichtigsten Thema zu erklären.Wanzen-tanzen-3-300x268

Damit wurde still und heimlich geltendes EU-Recht ausgehebelt.

Doch darüber spricht man nicht.

Man beklagt die Rechtsbrüche der Amerikaner.

Ein ziemlich durchsichtiges Spiel – für diejenigen, die aufgepasst haben.

Derzeit wird der neue Vorschlag im Kanzleramt geprüft. Demnach hätte der Bundestag ein Mitspracherecht bei einer Bankenabwicklung in Deutschland. Mit einer Großen Koalition von Angela Merkel und Martin Schulz der SPD ist das kein Problem.

Deutsche Sparkassen und Volksbanken wären hiervon nicht betroffen. Damit hätte die deutsche Politik weiter Zugriff auf die eigenen Financiers.

Da andere Staaten in der Eurozone eine gemeinsame Bankenabwicklung forcieren, sei der Kompromissvorschlag ein gangbarer Weg.

Im Grunde ist der sogenannte „Abwicklungsmechanismus“ ein Rettungsfonds für Banken, der die unkontrollierte Pleite eines Geldhauses mit Milliarden Steuergelder verhindern soll.

Doch eines ist klar: Merkel hat mit ihrer Zustimmung zur Banken-Union in der nun geplanten Form auch eine ihrer zentralen Positionen aufgegeben. Die deutschen Steuerzahler werden für die Rettung von maroden Banken in Europa herangezogen.

Der Lärm um den Abhör-Skandal hat den erhofften Zweck erfüllt: Wegen der vielen Knack-Geräusche in der Leitung (Konrad Adenauer) haben die Deutschen die für sie wichtigste Botschaft überhört.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/29/merkel-gibt-widerstand-auf-deutsche-muessen-europas-banken-retten/comment-page-9/#comment-320309

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Der Wochenrückblick…..paz43

Posted by deutschelobby - 27/10/2013


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Die Feinde Europas / Was sie in Brüssel gerade zusammenbrauen, wie Toleranz demnächst befohlen wird, und warum der Sozialismus doch noch siegt

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Wer den Euro-Skeptikern oder EU-Kritikern so richtig eins überbraten will, der beschimpft sie als „Euro-Hasser“ oder „Feinde Europas“. Nirgendwo dürfte die Abscheu vor diesen Leuten größer sein als in den heiligen Hallen der EU-Verwaltung. Möchte man meinen.

Oder? Wer die vergangenen Tage gen Brüssel geblickt hat, den musste ein dunkler Verdacht beschleichen, der abgrundtiefer nicht ausfallen kann: Sitzen die eigentlichen „Feinde Europas“ etwa ausgerechnet dort, in Brüssel? In der Spitze der EU selbst? Anders ist es kaum noch zu erklären, was dort derzeit dargeboten wird.

Fassen wir zusammen: In Lissabon brennt die Luft vor explosiver Unzufriedenheit des Volkes mit den Auflagen der Euro-Troika. In Spaniens Metropole Madrid desgleichen, während die Regierung in den Schlund einer atemberaubenden Korruptionsaffäre rutscht. Kommt es hier zu Neuwahlen, sind die EU-Auflagen zur „Konsolidierung“ Geschichte. Italien hat bereits signalisiert, dass es auf die Abmachungen mit Brüssel zur Sparsamkeit pfeift. Ebenso Griechenland, das eben wieder in üblicher Dreistigkeit frisierte Budgetzahlen für 2014 präsentiert hat. In Slowenien schmiert das Ban­kensystem ab, der nächste „Euro-Rettungskandidat“ steht also vor der Tür, und beim Nachbarn Kroatien steht finanziell kein Stein mehr auf dem anderen.

In Frankreich erzielt die „Front National“-Chefin Marine Le Pen mit 46 Prozent den mit weitem Abstand größten Zustimmungswert aller Politiker im Wahlvolk. Sie will sofort aus dem Euro raus und fordert sogar eine Volksabstimmung über den Verbleib ihres Landes in der EU.

So etwas wie Sarrazin
wird sich die
EU-Kommission
bald nicht mehr
gefallen lassen

Mit anderen Worten: Es knirscht und kracht und wackelt so gewaltig im Gebälk von EU und Euro-Zone wie noch nie. Oder militärisch ausgedrückt: An allen Ecken und Enden wankt die Front, jeden Moment könnte sie an einer oder sogar mehreren Stellen gleichzeitig durchbrechen.

Was macht ein kluger Feldherr dann? Er nimmt die Front zurück, festigt soweit wie möglich das Erreichte und verzichtet – vor allem – auf jede waghalsige Offensive, die weitere Löcher in seine Linien reißen könnte.

Doch was machen die Herren der EU? Das genaue Gegenteil: Man setzt alles daran, die ohnehin dramatisch überdehnte Front noch weiter voranzuprügeln. Barrosos Kommission präsentiert uns „Fortschritte“ beim Aufnahmeprozess von Ländern wie Serbien, Mazedonien und gar der Türkei, um deren Aufnahme voranzutreiben. Auch die Räuberhöhlen Kosovo und Albanien sollen in die Union, ebenso wie das Staats-Skelett Bosnien-Herzegowina.

Überall gehe es ganz wunderbar voran, berichtete vergangene Woche ein Sprecher der EU-Kommission vor Journalisten, die angesichts dessen nervös umherspähten, weil sie fürchteten, Opfer der „Versteckten Kamera“ zu werden: Mal sehen, wie blöde die glotzen, wenn man ihnen einen derartigen Quatsch erzählt.

Doch es war kein Kalauer. Der EU-Sprecher meinte das ernst. Zumindest tat er so. Derweil lässt der „fortschrittliche“ türkische Ministerpräsident Erdogan seine Gegner vom Gezi-Park in den Knast werfen und droht, dass es Freiheit für die Christen in seinem Land erst geben könne, wenn die Athener ihren Widerstand gegen eine Moschee in ihrer Stadt aufgäben: Religionsfreiheit nicht als Grundrecht, sondern als Verhandlungsmasse. Das soll es dann wohl auch bald in der EU geben.

Wenn es soweit ist, muss natürlich sichergestellt sein, dass die „EU-Kritiker“ mundtot gemacht wurden. Sonst stören die nur wieder den „Fortschritt“ mit Äußerungen, welche Angela Merkel als „nicht hilfreich“ bezeichnen würde wie weiland das Buch von Thilo Sarrazin.

Sarrazin hatte sich in dem Band unter anderem kritisch zu bestimmten Phänomenen innerhalb der muslimischen Gemeinde in Deutschland geäußert, was ihm schwer verübelt wurde. Doch keine Sorge: Geht es nach der EU-Kommission, werden solche Bücher demnächst verboten. Im Auftrag der Kommission haben Experten den Entwurf eines „Statuts zur Förderung der Toleranz“ erarbeitet. Danach sollen sich alle EU-Länder verpflichten, anti-tolerantes Verhalten strafrechtlich zu verfolgen. Dazu zählen neben vielem anderen auch das „Lächerlichmachen“ von Religionsgemeinschaften (Mohammed-Karikaturen? „Kopftuch-Mädchen“?). Ebenso verfolgt werden sollen anti-feministische Äußerungen, Rassismus soll gar ganz „ausgelöscht“ werden. Heute oder in der Geschichte „benachteiligte“ und daher „verwundbare“ Gruppen sollen zudem eine Vorzugsbehandlung erfahren.

Zu diesem Zweck soll jedes Land eine „Toleranz-Überwachungs-Kommission“ aus „geeigneten“ Persönlichkeiten zusammenstellen. Daneben soll das Justizministerium eine eigene Abteilung zur Überwachung der Toleranz im Volk einrichten.

Die Toleranzerziehung wird laut EU-Plan zur Pflicht aller Medien, Schulen, Universitäten, des Militärs und natürlich des übrigen öffentlichen Dienstes, spezielle Toleranztrainer will die EU auf Staatskosten ausbilden lassen. Jugendliche, die es an Toleranz missen lassen, werden laut dem Plan einem Rehabilitierungsprogramm unterzogen, wo ihnen eine „Kultur der Toleranz einzuimpfen“ sei (im englischen Original: „to instill“). Für die Älteren wäre der Staatsanwalt zuständig.

Wer jetzt meint: Jetzt spinnt er aber völlig, der Heckel, sowas gibt’s doch gar nicht, der setze sich vor einen Rechner, gebe „A European Framework National Statute For The Promotion Of Tolerance“ in die Suchfunktion ein, lese und staune. Sind bloß zwölf Seiten.

Zwölf Seiten, die schnurstracks in die Gesinnungsdiktatur führen. Indes besteht natürlich die Gefahr, dass einzelne uneinsichtige Länder da nicht mitmachen (ich meine selbstverständlich nicht die Bundesrepublik). Dann bedarf es brauchbarer Machtmittel, um die Ausreißer mit aller Macht wieder einzufangen.

Das könnte schwierig werden, denn die Macht hat ja bekanntlich derjenige, der das Geld hat, und da sitzen leider immer noch weitgehend die Mitgliedstaaten drauf. Aber das wird sich ändern: Unsere Kanzlerin will laut „Spiegel“ wesentliche Kompetenzen in der Wirtschafts- und Finanzpolitik von den Nationalstaaten an die EU-Kommission übertragen lassen, damit die Staaten von Brüssel besser kontrolliert werden können. An der Spitze soll sogar eine Art EU-Finanzminister stehen (Ist bei Goldman Sachs gerade einer verfügbar?), der über ein eigenes Budget für die Euro-Zone verfügt.

Und wenn sich die Völker ihrer Entmachtung widersetzen? Bundespräsident Gauck hat sich vor deutschen und polnischen Studenten bitterlich darüber beklagt, dass die einstige Europa-Begeisterung versiegt sei.

Na und? „Begeisterung“ kann man befehlen, wenn sie sich partout nicht von selbst einstellen will. Gründlich durchgeimpft von ihren Toleranz-Offizieren werden die jungen Zöglinge der Rehabilitierungslager das EU-Fähnchen schon schwenken, wenn’s dafür eine Eins in Politik gibt – und schon ist sie wieder da, die „Begeisterung der Jugend“.

Dann wird es wieder so schön wie damals, als auch alle einer Meinung waren, die Wirtschaft zentral gelenkt wurde und überall Funktionäre das letzte Wort hatten. Vielleicht wird es sogar noch schöner, wo wir doch alle viel reicher sind als damals in der DDR!

Oder auch nicht, denn selbst daran wird in Brüssel emsig gewerkelt. Der Präsident des europäischen Stahlverbandes Eurofer, Wolfgang Erler, nörgelt: „Die Industrie-Aversion in großen Teilen der EU-Kommission ist nicht mehr zu überbieten.“ Klimaschutzabgaben und Energiekosten würgten die Industrie in der EU immer massiver ab, die Fertigung werde in Richtung Asien und Amerika vergrault. So organisiert Brüssel auch noch die allgemeine Verarmung, die einfach dazu gehört zum runden Bild eines voll entwickelten Sozialismus.

Wo saßen sie noch mal, die „Feinde Europas“?

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 43-2013

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Obama beantragt Aufnahme in die „EU“ um…

Posted by deutschelobby - 17/10/2013


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1. April vorverlegt?

Scherz?

Nun, in der „EU“ ist vieles möglich, nur nichts gutes. Zwar heisst es ja „E“ für europäisch, aber die Verrückten in Brüssel bellen immer dann

wenn die USA es will….schwanzwedelnd….auch die Weibchen….Gauck heult sogar auf Kommando….

Warum also nicht? Keine Frage: Die BRiD zahlt jetzt auch die Schulden der USA……natürlich ohne jeden Gegenwert…

Wie wäre es mit völliger Wiederherstellung des Deutschen Reiches vom 31.08.1939…ohne Wenn und Aber…..dann können wir über sehr vieles reden….vorher müssen aber die Feind-Alliierten noch die Wahrheit bekannt-geben über die Pläne der Zionisten vor und nach dem Ersten- und Zweiten Weltkrieg……oder?

Wiggerl

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USA und EU – ein feines Paar

USA und EU – ein feines Paar

Damit hat wirklich niemand gerechnet! Letzte Nacht, als die meisten Europäer friedlich in ihren Betten lagen, ging im Europäischen Rat der Beitrittsantrag der USA in die Europäische Union ein. In Brüssel arbeitet man schon jetzt an Rettungsschirmen.:-)

Nur wenige Informationen über die weltpolitisch wohl wichtigste Entwicklung der letzten Jahrzehnte sind bis jetzt an die Öffentlichkeit gesickert. Bekannt ist bisher nur, dass wohl der Präsident der Vereinigten Staaten – Barack Obama – persönlich um den Kandidatenstatus gebeten hat. Nach einer Einigung im Europäischen Rat soll durch den Rat für Allgemeine Angelegenheiten umgehend der Beschluss erlassen werden. Laut Informationen knüpft Obama den Beitritt in die Europäische Union allerdings an Bedingungen. Die EU möchte doch bitte die Uniformen der US-Armee übernehmen.

Alles nur wegen der europäischen Gelder?

Bereits jetzt wurden erste Kritikerstimmen laut. Zwar wäre in Art. 49 Abs. 1 EUV gar nicht ausreichend definiert, auf welchem Gebiet europäische Staaten liegen, allerdings zähle Amerika, nach gesunder Einschätzung und mit Blick auf die Weltkarte, wohl kaum zu den Staaten Europas. Man vermutet hier einfach die Suche nach einem eleganten Ausweg aus der angespannten wirtschaftlichen Situation der Vereinigten Staaten. Befürworter hingegen argumentieren mit der Situation Griechenlands, nachdem Europa finanziell ausgeholfen habe. Dem Argument wird die Situation Europas, nachdem man Griechenland finanziell ausgeholfen habe, allerdings entgegengesetzt.

Ein wichtiger Punkt wurde bisher hingegen völlig außer Acht gelassen. Dieser Punkt betrifft die Kopenhagener Kriterien selbst. Diese Kriterien müssen von einem Land, das einen offiziellen Antrag auf den Status als Beitrittskandidat gestellt hat, erst erfüllt werden. Hier sieht der Rat für Allgemeine Angelegenheiten, bei der Erfüllung einiger der Kriterien, die größten Probleme auf die USA zukommen.

Sie setzen unter anderem voraus:

  • Demokratische und rechtsstaatliche Ordnung
  • Wahrung der Menschenrechte und Bürgerrechte sowie Achtung und Schutz von Minderheiten
  • Struktur in der Judikative
  • Korruptionsbekämpfung
  • Eine funktionsfähige Marktwirtschaft
  • Die Fähigkeit, dem Wettbewerbsdruck innerhalb des EU-Binnenmarktes standzuhalten
  • Offenheit der Märkte gegenüber dem Ausland
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http://antilobby.wordpress.com/2013/10/17/warum-die-usa-wirklich-in-die-eu-will/

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bürgerfreundliche Rechte auf dem Vormarsch – EUdSSR fürchtet Bürgerwillen

Posted by deutschelobby - 02/10/2013


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  • Frankreich – Le Pen

  • England – UKIP

  • Holland – Geert Wilders

  • Österreich – FPÖ

  • Schweiz – SVP

  • Ungarn – Fidesz Ungarischer Bürgerbund

  • BRiD – Wahlbetrug und mediale Vernichtung

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Europaskeptische und europafeindliche Parteien legen bei den Wahlen in Europa zu. Gerade erreichten Rechtspopulisten in Österreich 30 Prozent. In Brüssel geht die Befürchtung um, dass EU-Gegner bei der Europawahl im Mai 20 Prozent gewinnen könnten.

“Was sicher ist und das sieht man jetzt seit zehn Jahren oder auch schon länger, dass immer mehr Europafeinde, Europagegner ins Parlament gewählt werden.”

Da sind sie wieder, die Totschlagargumente der linksgrünen Medien: Als Rechtspopulisten, Rechtsradikale, Rechtsextreme und EU-Gegner werden all jene pauschal verleumdet, welche sich der EU-Diktatur entgegenstellen und deren unersättliche Machtbestrebungen in ihre Schranken verweisen wollen. Kaum zeigt der Wähler seinen Willen gegenüber der selbsternannten Macht-”Elite”, beginnt bereits das große Zittern und das zu recht.

Sind das wirklich Feinde von Europa, Feinde eines geeinten Kontinentes, indem sie die EU kritisieren und in Frage stellen? Mitnichten. Die EU ist ein undemokratischer, parasitärer und diktatorischer Moloch. Mit einem friedlich und freiheitlich geeinten Europa hat der bösartige Bürokratenverein in Brüssel daher in etwa soviel gemein, wie Feuer mit Wasser.

Offensichtlich erkennen das auch die Eurokraten allmählich selbst, denn in Frankreich, Großbritannien, Holland, Belgien, Finnland, Italien, Ungarn, Österreich und Griechenland gibt es EU-kritische Parteien im Parlament. Allein unsere Bananenrepublik stellt noch so etwas wie eine Insel der glückseligen EU-Fanatiker dar, denn dort ist das Parlament noch systemkonform besetzt. Doch auch hier beginnt sich das Blatt zu wenden: Nur ganz knapp verpasste die AfD den Einzug in den Reichstag.

Nächstes Jahr ist Europawahl. Im Grunde ist sie bedeutungslos, weil das Straßburger Parlament ein zahnloser Tiger ist. Allein die EU-Kommission, ein undemokratischer Apparat von machtversessenen Feinden nationaler Identität, hat in Wirklichkeit das Sagen in der EU. Trotzdem haben diese Diktatoren offensichtlich Angst davor, dass aufgrund der kippenden Stimmung in Europa mehr “EU-kritische” Parteien im großen Stil in die Volkskammer Einzug halten könnten.

Zuletzt zeigte uns das kleine Österreich eindrücklich, was es von der Eurokratur hält: Über 30% der abgegebenen Stimmen entfielen auf sogenannte “rechte” Parteien, welche unter anderem den “Friedensbringer” Euro ablehnen. Deutlicher könnte die Ansage an die Regierung kaum sein und doch behaupten die Medien noch immer, es handele sich dabei weder um einen allgemeinen Trend, noch sie diese Entwicklung akzeptabel.

Anstatt nun die Ursachen dieses großen Missmuts in der Bevölkerung zu analysieren und anzugehen, ziehen die Eurokraten es vor, die Menschen bewusst davon abzulenken. Sie ziehen daher offene Meinungsmanipulation in Betracht, allen voran der hochsympathische Präsident des UI-Parlaments, Martin Schulz. Er will im Wahlkampf davon ablenken, welche Bedrohung die EUdSSR für die Bürger ist, sondern den Menschen stattdessen suggerieren, sie könnten die EU nach ihren Wünschen steuern und gestalten.

Ein Lügner, wie er im Buche steht, wer uns ernsthaft Glauben machen möchte, die EU wäre für die Bürger da und würde im Interesse der Menschen agieren. Die Vergangenheit hat mehr als deutlich gemacht, welche Interessen in Brüssel wirklich Bedeutung haben. Dazu gehört nicht weniger als der Plan, einen europäischen Superstaat zu errichten und den Nationen ihre letzte Souveränität zu rauben. Am Ende steht ein Sklavenstaat mit blauem Banner.

Inzwischen durchschauen immer mehr Menschen, für welche “Werte” und “Ideale” die EU steht und haben keine Lust mehr darauf. Solange noch größtenteils Wohlstand herrscht, hält sich die Kritik an der EUdSSR und dem Euro einigermaßen im Rahmen, wie die Bundestagswahl zeigte. Geht es dagegen bergab – und das geht es in der gesamten EU -, neigen die Menschen dazu, wieder mehr an sich selbst, zuerst an die eigene Nation zu denken.

Erklärten Sozialisten, wie sie in Brüssel ausnahmslos herrschen, ist das natürlich mehr als zuwider. Wer sich rein parasitär ernährt, kann schließlich kein Interesse an einer Selbstbestimmung seiner Wirtstiere haben. Weil jedoch die Weichen auf Abschwung und Crash gestellt sind, wird sich die EU dieser neuen Realität stellen müssen. Entweder, sie verwandelt sich in eine totale Diktatur oder aber sie geht zugrunde. Ob es wohl irgendjemanden unter den Bürgern gibt, welcher sich Ersteres wünscht?

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http://www.crash-news.com/2013/10/01/rechtspopulisten-auf-vormarsch-eudssr-fuerchtet-buergerwillen/

http://brd-schwindel.org/rechtspopulisten-auf-dem-vormarsch-eudssr-fuerchtet-buergerwillen/

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Michael Mross: Interview u.a. der totale Überwachungsstaat oder die Machenschaften der EU-Junta in Brüssel…..

Posted by deutschelobby - 02/08/2013


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Der Gen-Mais von Monsanto kommt in die „EU“ – Report München 30.07.2013….USA und „EU“ sind bekannt für ihre verantwortungslose Haltung zu Gentechnik

Posted by deutschelobby - 01/08/2013


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der Film bereitet Angst. Sogar grosse Angst.

Verteilt diesen Clip. Er wurde von „REPORT“, einer ARD-Produktion hergestellt.

Was Wissenschaftler, verantwortungsbewußte, hier bestätigen, ist alarmierend.

Die USA fördert amerikanische Firmen mit Gentechnik….hier Monsanto.

BRiD bisher strikt gegen Gentechnik. Jetzt wurden die Polit-Verantwortlichen extrem von den USA unter Druck gesetzt.

SIe stehlen sich aus der Verantwortung, in dem sie in Brüssel bei der Abstimmung über die Zulassung dieses

Teufelszeugs, schlichtweg die Stimme enthielten…………

So haben sie die BRiD, sprich diesen Teil Deutschlands, wieder an die „EU“ verkauft. Fremde entscheiden für ausschließlich

fremde Interessen gegen die Sicherheit des Deutschen Volkes……..

Wozu wählen wir überhaupt noch eine „Regierung“?

Diese Polit-Verbrecher sind alle namentlich bekannt……sie sind archiviert……wir werden uns an sie erinnern!

Toni

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immer schön zu Hause bleiben und den „EU“-Fanatikern zuwinken…..oder leise vor sich hin schimpfen….auf andere warten…..selber aber den die „Vogel Strauss-Methode“ anwenden……
ihr müsst auf die Strasse und gegen die „EU“ demonstrieren. Nicht nur gegen den Euro.
Kämpft für euch und motiviert andere.
Kämpft gegen die „EU“.
Die „EU“ m u s s zerstört werden…….das ist reine Notwehr!

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Brüssel: Das Luxusleben der EU-Beamten

Posted by deutschelobby - 22/06/2013


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Die Kritik an der Europäischen Union mag noch so vernichtend sein: Jetzt bewerben sich wieder Tausende um Posten.

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AUDIO

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Die besten Chancen haben erfahrungsgemäß Bewerber, die schon in Brüssel sind. Grob betrachtet können zwei Kategorien ausgemacht werden. Jene, die nach einem Kurzbesuch, etwa als Praktikanten, unbedingt in Brüssel bleiben oder um jeden Preis wiederkommen möchten.

Sekt, eu

Und jene, die mit Schrecken an ihre Zeit in der Europa-Haupt-stadt zurückdenken. Das Sprachenwirrwarr etwa, die vielen Empfänge, Champagner und Canapés sind eben nicht jedermanns Sache. Trotz der üppigen Besoldung wollen sie lieber zurück in ihre Heimat. Wer in Brüssel bleibt, der muss sich ein dickes Fell zulegen. Denn die Berufsbezeichnung »EU-Be-amter« wird in vielen EU Mitgliedsländern mit üblen Schimpfworten gleichgesetzt.

18000 Euro Gehalt

Zu Beginn der Euro- und Wirtschaftskrise legte sich eine Depression auf die Beamtenschar in Brüssel. Viele fürchteten die Abschaffung des Euro und die Auflösung der EU. Trotzdem hätte man gerne neue Bewerber, deren »Herzen für die EU schlagen«, so David Bearfield, Leiter der Personalbehörde der EU in einem Interview. Warum immer weniger Herzen für Europa schlagen, fragt der Redakteur nicht. Vielleicht spielen deshalb gerade in Krisenzeiten die finanziellen Verlockungen der EU eine besonders große Rolle: Mehr als 2600 Euro erhält ein Beamter in der niedrigsten Gehaltsstufe, über 18000 Euro sind es bei Spitzenbeamten. Der britische Premier David Cameron sieht rot, weil viele EU-Beamte 49671_champagner_sekt_feier_istockmehr verdienen als er selbst. Zudem: Sie bezahlen keine nationale Einkommensteuer. Stattdessen gibt es eine niedrige EU-Steuer, die bei acht Prozent anfängt. Es gibt 30 Urlaubstage, sechs Heimreisetage, Auslands-, Kinder- oder Reisezulagen und vielerlei weitere Vergünstigungen. So kosten den EU-Steuerzahler die 46700 Beamten und 9000 Vertragsbediensteten jedes Jahr fünf Milliarden Euro. Trotzdem bekommen manche den Hals nicht
voll: So lief im Januar 2013 ein Saaldiener mit Tüten voller Wasserflaschen nach Hause, die er zuvor in Konferenzräumen »mitgenommen« hat. Im Klartext: Er klaut. Beliebt sind auch Verlängerungsschnüre und selbst Radiergummis und Bleistifte müssen weggeschlossen werden. Andere versuchen mit allen Mitteln, eine Auslandszulage zu erschleichen, obwohl sie faktisch in Brüssel wohnen, arbeiten und in Rente gehen. Beliebt sind deshalb Briefkastenadressen in Großbritannien. Andere Beamte haben
einen sportlichen Ehrgeiz entwickelt, ihre Lebenshaltungskosten auf ein Minimum zu reduzieren: Kaum ein Brüsseler Empfang, bei dem sie nicht ganz vorne am kostenlosen Buffet anstehen. Zugegeben: Das sind lauter unappetitliche Einzelfälle, die aber das Gesamtbild des ansonsten engagierten und hoch qualifizierten EU-Beamten trüben und in Polen zur Wortschöpfung »Euroja-dzy«, geführt haben, das aus den Begriffen »europäisch« und »Parasit« Sekt eubesteht.

Aktuelle Pläne der EU-Kommission, Personal einzusparen, wecken bei Insidern böse Erinnerungen: Früher war es üblich, sogenannte »U-Boote« zu beschäftigen. Damit waren Verwaltungsmitarbeiter gemeint, die immer wieder untertauchen mussten, um in offiziellen Personalstatistiken nicht auf-
zutauchen. Ihr Gehalt wurde dann in den Projektkosten versteckt. Diese »U-Boote« nahmen den Beamten die Arbeit ab. Und so wusste niemand, wie viele Menschen tatsächlich für die EU arbeiteten. Firmen hatten sich auf die Bereitstellung solcher »U-Boote« spezialisiert und spendierten den beteiligten EU-Beamten beispielsweise Vergnügungsreisen zu Formel-1-Rennen. Was ist, wenn angesichts der geplanten Personaleinsparungen Beamte eine »kreative Buchhaltung« ersinnen?

Ein reges Nachtleben in Brüssel

Ganz anders kreativ ist die CSU. Die Zahl der EU-Kommissare soll von derzeit 27 auf zwölf gekürzt werden. Die Kommissare hätten nicht genug zu tun. Das ist richtig, aber kein Mitgliedsland der EU will auf »seinen« Kommissar verzichten. Also lieber woanders sparen. In einem vertraulichen Papier des Europäischen Ministerrates, das Kopp Exklusiv vorliegt, möchten die Mitgliedsstaaten bei fast allen Punkten im Beamtenstatut den Rotstift ansetzen. Fast keine der von der EU-Kommission selber vorgeschlagenen Einsparungen geht den Regierungen weit genug. 2013 sollen beispielsweise zwei neue, niedrigere Besoldungsstufen eingeführt werden. Dann würde die Karriereleiter für den unteren Verwaltungsdienst bei 1700 Euro beginnen. Junge Leute aus Spanien, Portugal und Griechenland werden sich dennoch bewerben. Für Deutsche und Engländer sind die neuen Einstiegsgehälter eher unattraktiv. Da werden auch Hinweise auf das »rege Nachtleben«Sekt in Brüssel nicht weiterhelfen, mit der die EU neue Beamte nach Brüssel locken will. Durch den andauernden Streit über das neue Beamtenstatut haben Spitzenverdiener neuerdings mehrere tausend Euro zusätzlich in der Tasche: Bis Ende 2012 gab es eine Sondersteuer in Höhe von 5,5 Prozent. Diese Steuer war an eine automatische Gehaltsentwicklung gekoppelt. Hierzu wurde ein Jahr rückwirkend die durchschnittliche Entwicklung der Beamtengehälter in acht EU-Mitgliedsstaaten ermittelt, um entsprechend die Gehaltserhöhung für die EU-Beamten festzulegen. Seit Januar 2013 fällt diese Sondersteuer weg und die Gehälter müssen jährlich neu ausgehandelt werden. Gerade bei den Spitzengehältern müsste gespart werden.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 25-2013

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„EU“…….12.000 Euro und mehr Schweigegeld für den gesunden Schlaf…….

Posted by deutschelobby - 31/05/2013


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Wie man sieht, verdienen die Damen und Herren „Volksvertreter“ ihr Geld im Schlaf!
Davon kann ein normaler Arbeiter nur träumen – oder allmählich die Faust in der Tasche ballen!!!

Deshalb wird es Zeit, endlich etwas zu tun!
Der Bürger hat es in der Hand, diese Garde abzuwählen! Sowohl 2013 im Bundestag und Landtag Bayern und Hessen als auch 2014 für Europa!!!

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eu schlaf penner brüssel

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Diese Bilder sollten jeden auf der Welt erreichen. Um die Produktivität im EU-Parlament zu beweisen.

Für ein Salär von12.000 ¬ monatlich

Europa, wach auf! >

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(Und die meisten Steuerzahler arbeiten Monat für Monat wie ein Tier … bis zum 65. – 67. Geburtstag – dieses Niveau wird er dennoch nie erreichen.)

Im eigenen Interesse: nimm dir die Zeit und schicke diese eine Mail unbedingt weiter. Die Gesichter hier sind keine No-Name-Personen; vielleicht erkennst Du sie wieder. Das sind unsere Abgeordneten. Wir haben sie dorthin geschickt und wir bezahlen sie.

Und wenn sie dann doch aufwachen, werden sie lebenswichtige Beschlüsse über den Radius der durchschnittlichen Biegung der Banane verfassen und regeln, ob Mastschweine klassische Musik hören sollen.

Oder sie schreiben uns das Saatgut vor, und Rettungsschirme für Banken, und sie privatisieren das Wasser, führen indirekt die Todesstrafe wieder ein (Lissabon-Verträge), genehmigen Waffengeschäfte und finanzieren Kriege . . . usw. – alles gegen das Wohl und Interesse der Bevölkerungen gerichtet, die diese Spitzbuben bezahlen muss!

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Brüssel – Hauptstadt der Verbrecher – es hat sich nichts geändert…

Posted by deutschelobby - 25/05/2013


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eu-und-piratenflaggen1 fahne

Die Hauptstadt Europas ist eine Hauptstadt der Verbrecher! Politiker und Diplomaten, die in Brüssel (Belgien) arbeiten, schlagen Alarm:

Die Stadt versinkt in Gewalt und Kriminalität!

In kaum einer anderen Stadt der EU wird so häufig eingebrochen. Auch bei den Tötungsdelikten landet Belgiens Hauptstadt jedes Jahr auf den vordersten Plätzen der EU-Statistiken. 20 Prozent der Menschen in Brüssel wurden schon einmal Opfer eines Gewaltverbrechens*, damit ist die Stadt gefährlicher als Istanbul (18 %, Türkei) oder Zagreb (12 %, Kroatien)!

 

http://www.bild.de/BILD/politik/2009/10/19/bruessel-eu-diplomaten-schlagen-alarm/hauptstadt-der-verbrecher.html

Der Ausländeranteil in Brüssel beträgt 57 Prozent.

Die demographischen Verhältnisse der Region Brüssel-Hauptstadt sind äußerst heterogen. Insbesondere der Anteil an Bevölkerung mit Migrationshintergrund ist je nach Gemeinde unterschiedlich ausgeprägt. Mit 98% hat Sint-Joost-ten-Noode den höchsten Anteil an Allochthonen aufzuweisen, gefolgt von Sint-Gillis (81%), Schaarbeek und Sint-Jans-Molenbeek (beide 74%). Die beiden Außengemeinden Ganshoren und Watermael-Bosvoorde haben mit jeweils 24% den geringsten Allochthonenanteil. Insgesamt hat Brüssel mit 57% (nach NPDATA) einen für europäische Verhältnisse sehr hohen Anteil an allochthoner Bevölkerung. Interessant ist, dass die französischsprachigen autochthonen Belgier nur noch in wenigen Gemeinden die Mehrheit der Bevölkerung darstellen.

Zitat

http://de.wikipedia.org/wiki/Br%C3%BCssel

EU-Beamte und -Parlamentarier werden in Brüssel beraubt und zusammengeschlagen.

Kaum eine Botschaft, die nicht schon Einbrüche erlebt hat. Aber Belgiens Polizei schaut einfach zu, wie Europas Hauptstadt in der Kriminalität versinkt. Die Stadt steckt voller Spannungen. Brüssel ist ein Dorado für Kriminelle.

http://www.welt.de/politik/ausland/article4896017/Bruessel-ist-Europas-Hauptstadt-des-Verbrechens.html;jsessionid=82BE8FA7EC3F9DA1C6A53A6AB605809C#vote_4543362

Meine Meinung:

EU-Beamte und -Parlamentarier werden in Brüssel nicht beraubt und zusammengeschlagen sondern kulturell bereichert. Warum sollen immer nur Otto Normalverbraucher kulturell bereichert werden. Dank EU noch mehr Zuwanderung von kriminellen Ausländern bis Europa im Chaos versinkt. Die EU ist ein krimineller Club

Felix

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Zuwanderung erleichtern: Merkel will Hegel und Nietzsche verbieten…..Deutsche müssen sich anpassen, damit Zuwanderer viel lieber nach Deutschland kommen…..Geld umsonst reicht nicht….

Posted by deutschelobby - 15/05/2013


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Bundeskanzlerin Angela Merkel glaubt: Zuwanderer aus anderen Ländern kommen nicht nach Deutschland, weil sie die Deutschen als zu verschlossen und trübsinnig erleben. Das Verbot der

deutschen Philosophen könnte die Attrakti

vität Deutschlands nachhaltig erhöhen.

 
 
 
 
philosphen

Hegel, Schopenhauer und Nietzsche sind out. Die Zukunft gehört den Zuwanderersüchtigen Deutschen, wenn es nach Angela Merkel geht.

Abschaffung der deutschen Kultur, einzig um die Zuwanderung, die nur zum Nachteil des Deutschen Volkes ist und sein kann, weiter voran zu treiben. Merkel outet sich erneut als explizite SED-Schergin und Deutschhasserin

 
 
 
 
 
 

Angela Merkel hält eine verstärkte Zuwanderung nach Deutschland für notwendig. Um diese erfolgreich sicherzustellen, müssen sich nach Einschätzung der Bundeskanzlerin vor allem die Deutschen ändern. Ihr Charakter entspricht nicht den Erwartungen der Zuwanderer.

Unser Ruf ist allerdings sehr schlecht: Wir gelten als abgeschlossen (verschlossen, wie der DLF berichtet), wir gelten als ein Land, in das zu kommen sehr kompliziert ist. Das heißt, alle, die einen Beitrag dazu leisten können, können noch gut für Deutschland als ein offenes Land, das Fachkräfte sehr willkommen heißt, werben.

Auf dem zweiten Demografie-Gipfel am Dienstag forderte Merkel eine entsprechende  „Offenheit in Richtung Zuwanderung“. Denn bis 2025 werde es in Deutschland sechs Millionen weniger Menschen im erwerbsfähigen Alter geben.

Merkel lädt die Bürger ein, die Entwicklung positiv zu sehen: Man dürfe „das Ganze nicht mit Trübsinn begleiten“, denn:

Wir haben im letzten Jahr einen positiven Wanderungs-Saldo in Höhe von 370.000 gehabt. Viele der Zuwanderer seien gut ausgebildet und wollten in unserem Land beweisen, was sie können.

Dieser Politik-Ansatz ist lobenswert. Denn tatsächlich ist es der sprichwörtliche deutsche Humor, der den entscheidenden Unterschied ausmachen kann, damit die Zuwanderung nach Deutschland weiter brummt.

Niemand will unter verschlossenen Deutschen leben.

Daher sollten Hegel, Schopenhauer und Nietzsche künftig verboten werden.

Gerade weil die Zuwanderer gut ausgebildet sind, soll sich Deutschland nicht länger als Land der Pessimisten (Schopenhauer), Komplizierten (Hegel) und Trübsinnigen (Nietzsche) präsentieren.

Um das wahre deutsche Wesen weltweit attraktiv zu machen, müssen mehr Persönlichkeiten in den Vordergrund, die wegen ihres offenen, heiteren und spontanen Wesens die Herzen aller Weltbürger im Sturm erobern.

Zahlreiche aktuelle Politiker bieten sich an, aber auch aus dem Show-Geschäft, dem Sport und dem Öffentlich-Rechtlichen Medien-Apparat fallen einem sofort zahlreiche Namen ein, die es Zuwanderern deutlich erleichtern würden, den Schritt über die deutsche Grenze zu setzen.

Angela Merkel geht damit konsequent den Weg der Europäisierung der Deutschen. Herman Van Rompuy hatte vor einiger Zeit die Linie vorgegeben, als er forderte, dass das ewige Kritisieren eine Ende haben müsse und das positive Denken Einzug in die europäische Politik halten solle (hier mehr zu den Plänen).

Angela Merkel selbst hatte gefordert, dass die Deutschen Fremdsprachen lernen müssen – nicht zuletzt, damit sie sich am Ende mit all den fröhlichen Zuwanderern auch angemessen unterhalten können (hier).

Anders als die Bürokraten in Brüssel trifft Angela Merkel jedoch den Nagel auf den Kopf.

Der neue Mensch in der EU ensteht nicht aus der Kleingeisterei.

Er entsteht aus dem Weltgeist.

Und der weht eben nun einmal, wo er will.

Notfalls auch im Kanzleramt (hier die Rede im Wortlaut).

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Deutschland die Hände gebunden — Bundesinnenminister Friedrich wehrt sich gegen die von der EU verordnete Sozialzuwanderung

Posted by deutschelobby - 09/05/2013


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eu , migranten , asyl.

AUDIO

Während Deutschland und Großbritannien wegen steigender Zahlen von Armutsflüchtlingen aus Bulgarien und Rumänien die EU um Hilfe bitten, kann man in Brüssel partout kein Problem erkennen. Mit einem Trick soll nun sogar noch mehr Zuwanderung erzwungen werden.

Fast bizarr mutet der Streit an, der aktuell zwischen den Innenministern Deutschlands, Österreichs, der Niederlande und Großbritanniens einerseits und der EU-Kommission andererseits entbrannt ist. Die vier Minister – unter ihnen der Deutsche Hans-Peter Friedrich (CSU) – haben in einem Brief Brüssel eindringlich um Hilfe wegen steigender Zuzugszahlen von Armutsflüchtlingen aus anderen EU-Ländern gebeten. Ohne dass Länder konkret genannt werden, ist allen Beteiligten klar, um welche Herkunftsländer es sich beim sogenannten Sozialtourismus vor allem handelt, nämlich um Rumänien und Bulgarien.

Ein Blick ins Ruhrgebiet oder nach Berlin genügt, um zu sehen, was Bundesinnenminister Fried­rich oder seine britische Kollegin Theresa May Sorgen bereitet. Schon jetzt klagen immer mehr Kommunen über die Belastungen durch die Zuwanderung Tausender Menschen aus Rumänien und Bulgarien. Fallen Anfang 2014 die letzten offiziellen Zuzugsbeschränkungen, die beim EU-Beitritt der beiden Balkanländer vereinbart worden waren, könnte eine Massenwanderung einsetzen, so die Befürchtung. Geklagt wird von den Innenministern über deutliche Zusatzkosten durch die Bereitstellung von Schulunterricht, Gesundheitsfürsorge und Unterbringung, oft genug auch durch Sozialhilfe. Allerdings nicht nur das, selbst in Fällen, in denen ein Missbrauch von Sozialleistungen offensichtlich ist, bindet das geltende Recht den Nationalstaaten die Hände. Werden betreffende EU-Bürger ausgewiesen, dann steht – zumindest nach aktueller Auslegung von EU-weiter Freizügigkeit – einer Wiedereinreise schon am nächsten Tag nichts im Wege, selbst wenn bei der Beantragung von Sozialhilfe Betrug oder Dokumentenfälschung nachgewiesen wurde. Folgerichtig ist demzufolge die Forderung, das EU-Recht praxistauglicher zu machen, um den allzu dreisten Missbrauch der Sozialsysteme zu verhindern. Innenminister Friedrich will darüber hinaus das Thema Sozialtourismus insgesamt diskutiert wissen: „Bedeutet Freizügigkeit in Europa, dass Menschen überall aus Europa, die glauben, dass sie von Sozialhilfe in Deutschland besser leben können als in ihren eigenen Ländern, nach Deutschland kommen?“ Der Konter der EU-Kommission auf den Vorstoß kam prompt. Die von einigen Ländern angezeigte Wahrnehmung entbehre jeder reellen Grundlage, so ein Sprecher der Kommission. Man sehe keinen Handlungsbedarf.

Inzwischen ist Brüssel sogar in die Offensive gegangen. Ein von EU-Sozialkommissar Laszlo Andor vorgelegter Entwurf zur Förderung der „Arbeitnehmermobilität“ legt den Eindruck nahe, als wolle Brüssel die Zuwanderung in einige EU-Länder mit attraktivem Sozialsystem regelrecht erzwingen. Nach Andors Vorstellungen sollen alle Mitgliedsländer verpflichtet werden, nationale Informationszentren einzurichten. EU-Bürger sollen dort nicht nur allgemein über Einwanderungsmöglichkeiten in das jeweilige EU-Land informiert werden, sondern auch über Ansprüche an das jeweilige Sozialsystem soll aufgeklärt werden. Glauben EU-Ausländer, auf dem Arbeitsmarkt, im Steuer- oder Sozialsystem des Einwanderungslandes benachteiligt zu werden, sollen sie leichter Möglichkeiten bekommen, gegen die vermeintliche Diskriminierung vorzugehen. Welche politische Sprengkraft in derartigen Plänen steckt, hat inzwischen Großbritanniens Premier James Cameron zu spüren bekommen. Bei den Kommunalwahlen in England und Wales Anfang Mai mussten seine Konservativen herbe Verluste einstecken, während die EU-kritische Ukip auf Anhieb in mehreren Wahlkreisen zur zweitstärksten Partei aufgestiegen ist.

Umso unverständlicher ist die Haltung der EU-Kommission zum Thema Sozialtourismus. Bleibt Brüssel dabei, dass es sich dabei um ein „Nicht-Problem“ handelt, oder werden gar die „Mobilitätspläne“ des EU-Kommissars Andor Realität, dann liefert Brüssel EU-Kritikern wie Nigel Farages Ukip Wahlkampfmunition für die Wahlen zum Europaparlament 2014 frei Haus. Das gilt umso mehr, als die eigentliche Belastungsprobe mit der vollen Freizügigkeit für Rumänen und Bulgaren Anfang 2014 erst noch bevorsteht.

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„EU“: Begriff „Familie“ verboten—-Papa und Mama in Dänemark, Schweden bereits verboten……Gender-Wahn von Wahnsinnigen

Posted by deutschelobby - 05/05/2013


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Die geisteskranken, wahnsinnigen und…….explizit kriminellen „EU“-Fanatiker in Brüssel,

genährt und gebildet aus den nationalen Parlamenten, gefördert von der NWO,

hat bereits den Begriff „Familie“ verboten, in ihren Gesetzen und Schriftstücken,

aber auch im allgemeinen öffentlichen Sprachgebrauch. So besonders abartig

in Kindergärten….

Achtung:

„EU“ definiert den Begriff „Familie“ ganz offiziell nun so:

„intergenerationeller Solidaritätszusammenhang“

Kein Witz“

Lediglich das Resultat des aktuellen menschenverachtenden Zeitgeistes.

Damit, angeblich, sich einige Kinder aus Waisenhäusern nicht zurück-gesetzt fühlen,

dürfen 99% der Menschen den Begriff Familie öffentlich nicht mehr nutzen.

Wie lange machen wir für diese „geistigen Zwerge“, diesen „EU“-Biomüll“,

noch die Äffchen und bleiben ruhig???

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Update: „EU“ plant Kinderbücher-Verbot mit natürlichen Familien, Jungen und Mädchen…..Mädchen sollen „holzhacken“ und Jungen sollen „schminken lernen“…..Gender Wahnsinn ohne Ende…

Posted by deutschelobby - 27/04/2013


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wir geben den Tip, Bücher, speziell Kinderbücher nur zu kaufen, wenn sie ein Erscheinungsdatum vor 2000 haben.

Je älter, umso originaler.

Neudruck ist gerade bei Kinderbüchern unbedingt zu  meiden.

Sämtliche bedeutende Kinderbücher gibt es reichlich in älterer Auflage.

Damit boykottiert ihr diesen Wahnsinn und erhaltet das unzensierte Original.

Nebenbei wird auch oft viel Geld gespart……….kleiner unwichtiger Nebeneffekt.

Wiggerl, Geschichte und Rechtswissenschaften, deutschelobby

Die EU will Kinderbücher verbieten, in denen „veraltete“ Rollenklischees verbreitet werden.

Die Mutter am Herd oder das Mädchen mit Puppen sollen genauso auf den Index kommen wie Jungs in Baumhäusern.

Werden bald „Pippi Langstrumpf“ und „Peter Pan“ verboten?

von Michael Mross

Nach Klima-Wahn und vielen anderen Verordnungen und Befehlen aus EU-Absurdistan droht nun der „Genderwahn“. Die EUrokraten  haben seit kurzem nämlich ein neues Gebiet entdeckt, auf dem sie regulierend einwirken wollen: Kinderliteratur.

Der Gutmenschen-Junta in Brüssel ist ein Dorn im Auge, dass in vielen Kinderbüchern alte Rollenklischees verwendet werden. Beispiel: Der Vater, der arbeiten geht und die Mutter, die Heim und Herd hütet. Oder Mädchen beim Puppenspiel und Jungs, die Baumhäuser bauen.

Unter dem Titel „Jetzt hat es Brüssel auf die ,Fünf Freunde‘ abgesehen!“ berichtet die britische Zeitung „Daily Mail“ von dem neuen Vorhaben aus Brüssel.  Demnach will die Europäische Union Unterrichtsmaterialien abschaffen, die Schülern ein traditionelles Rollenverständnis der Geschlechter vermitteln. Kinder seien bereits mit jungen Jahren durch Fernsehserien, Fernsehwerbung, Unterrichtsmaterial und Erziehungspläne mit Geschlechterstereotypen konfrontiert, heißt es in einer Handreichung des EU-Komitees für Frauenrechte und Geschlechtergleichheit. Daher sei es wichtig, Kinder so früh wie möglich weitgehend dem Einfluss von Geschlechterstereotypen zu entziehen.

Welche Bücher nun genau betroffen sind, ist noch nicht ganz klar. Fest steht nur: wird dieser Beschluss rechtsgültig, dann kommen 80% der deutschen Kinderliteratur auf den Index inklusive der Märchen der Gebrüder Grimm.

Auch echte Klassiker sind gefährdet:  Enid Blytons, „Peter Pan“ und „Paddington Bear“, könnten dann ebenso gestrichen werden wie Astrid Lindgrens „Pipi Langstrumpf“. Und auch in „Wir Kinder aus Bullerbü“ bauen schlimme Buben Baumhäuser, während die braven Mädchen mit Puppen spielen.

Das geht den Gender-Beauftragten in Brüssel eindeutig zu weit. Was mit den verbotenen Büchern passieren soll, geht aus dem Entwurf noch nicht eindeutig hervor. Denkbar wäre ja eine offizielle Kinderbücher-Verbrennung, um mit althergebrachten Klischees und Rollenverteilungen endgültig abzuschießen. Schöne neue EU-Welt.

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mmnews.de/index.php/politik/11304-eu-plant-kinderbuecher-verbot

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WO BLEIBT DER AUFSCHREI DER BEVÖLKERUNG? DER BETROFFENEN?

SIE KÖNNEN NICHT REAGIEREN; WEIL DIE MASSENMEDIEN NICHT DARÜBER BERICHTEN!

DADURCH KÖNNEN DIE LINKEN UND DIE „EU“ IHRE WAHNSINNIGEN IDEOLOGIEN UNGESTÖRT

UMSETZEN:

ARBEITET DAGEGEN UND VERBREITET DIE NACHRICHTEN ÜBER DEN GENDER-WAHN; DEN HINTERGRUND

UND DIE AUSWIRKUNGEN:

UNTER STICHWORT „GENDER“ FINDET SICH BEI DEUTSCHELOBBY VIEL INFO -MATERIAL.

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Nachtrag von Kommentatorin „Nonnen“

Die einseitig theoretisierende Gender-Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.


[Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Frau sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 3. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2013 nachzulesen]

Vielen Dank „Nonnen“ für Deinen Hinweis.

 

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Kurznachrichten 14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 07/04/2013


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Sachsen sollen nicht mehr sächsisch sprechen:

Weil angeblich dringend benötigte ausländische Fachkräfte den sächsischen Dialekt nur schwer verstehen, sollen Sachsen möglichst nur noch Hochdeutsch sprechen. Die Ausländerbeauftragten fordern von den Sachsen jetzt »mehr Offenheit« und weniger »rückständigen Nationalismus«. Vor allem die Behörden im Freistaat müssten weiter an Integrationsfreundlichkeit zulegen und Zuwanderern die Verständigung ermöglichen.

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■    Ein Pirat will pokern:

Erich Romann, 38 Jahre altes berühmtes Mitglied der niedersächsischen Piratenpartei, will sein Geld künftig als Pokerspieler statt in der Kommunalpolitik verdienen. Dort bekomme er an einem Abend so viel Geld wie in der Kommunalpolitik in einem Monat. Romann fiel in der Kreispolitik bei Sitzungen in der Vergangenheit durch Bierflaschen auf und erschien vor Gericht als Zeuge mit Messern und Schlagstock bewaffnet.

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■    Aus Kirchen werden Folterkammern:

In Ägypten lässt die herrschende radikalisla-mistische Muslimbruderschaft überall, wo einheimische koptische Christen gegen die Beschneidung ihrer Rechte demonstrieren, Kirchen zu Folterkammern umfunktionieren. Die Demonstranten werden dann in die nächstgelegene Kirche getrieben und dort von Sicherheitskräften gequält.

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■   „EU“ –  Italien hebt Bankgeheimnis auf:

Rückwirkend ab 2011 müssen Banken, Fondsgesellschaften und Lebensversicherungen in Italien den Finanzämtern alle Kontobewegungen und Guthaben melden. Das Bankgeheimnis wird damit rückwirkend ausgehebelt, eine mögliche rückwirkende Teilenteignung vorbereitet. Offiziell dienen die Maßnahmen dem Kampf gegen Steuerhinterziehung.

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■    EURO_RETTUNG : Zwei Euro fürs Benzin?

Nach Angaben der Energieforscher von Energy Watch Group wird der Benzin- und Dieselpreis angeblich schon in wenigen Monaten die Grenze von zwei Euro je Liter dauerhaft übersteigen. Die Förderkapazitäten für Rohöl können demnach dann nicht mehr mit der boomenden Wirtschaft in Asien und anderen Schwellenländern mithalten.

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■    Hundefleisch:

Nach dem europaweiten Pferdefleischskandal, der ursprünglich in Großbritannien enthüllt wurde, gibt es dort jetzt einen Hundefleischskandal. Bei der
Suche nach Pferdefleisch wird in britischen Tiefkühlprodukten jetzt immer öfter Hundefleisch gefunden. Woher dieses kommt, ist allerdings noch nicht klar.

tierfoto-hunde-auf-wiese

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Hunde, gefühlsbetonte Wesen. Treu und selbst-aufopfernd……..wer auch nur auf den Gedanken kommt, ohne tödliche Not, steht auf einer Stufe mit Menschenfressern……Wiggerl

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■    Mangelnde Hygiene:

Im bankrotten Bundesland Berlin fehlt das Geld, um die Schul-toiletten zu reinigen. Dort wurden nun die Eltern der Schüler dazu aufgerufen, einen Freiwilligendienst für die Reinigung der Schultoiletten ins Leben zu rufen

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■    Islam-Muslime,Moslems: Moderne Hinrichtungen:

Nach Angaben einer saudischen Zeitung hat die Regierung beschlossen, zum Tode Verurteilte künftig auch erschießen statt traditionell köpfen zu lassen. Der Grund: Es gibt zu wenig Scharfrichter, die das Urteil mit dem Schwert vollstrecken. Dadurch kommt es bei den Hinrichtungen immer wieder zu Verzögerungen. In dem islamischen Land wird die Todesstrafe unter anderem wegen Abfalls vom Islam und Zauberei verhängt.

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hunde -laptop tiere

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Kurznachrichten 13. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 30/03/2013


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Linker Politiker zockt mit Brandenburger Renten:

Die sich abzeichnende Staatspleite Zyperns hat extreme finanzielle Folgen für das Land Brandenburg. Die Gelder aus dem Pensionsfonds für Beamte wurden auf Weisung des Finanzministers Helmuth Markov (Linke) auch in Staatsanleihen aus Zypern angelegt. Grund war seine Vorgabe, Renditen von mindestens zwei Prozent über der Inflationsrate zu erwirtschaften. 98 Prozent von 260 Millionen Euro des brandenburgischen Pensionsfonds für Beamte wurden in Krisenstaaten im Ausland angelegt, neben Zypern auch in Portugal und Spanien.

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■    Keine rechtsverbindliche Garantie:

Christian Ströbele, ein Abgeordneter der Grünen, hat die Bundesregierung zur Rechtslage der »Garantieerklärung von Kanzlerin Merkel zu deutschen Sparguthaben befragt. In der Drucksache 16/10519, Frage 35, wurde in einer Fragestunde im Bundestag, sein Anliegen dokumentiert. Für die Bundesregierung antwortete Staatssekretärin Nicolette Kressl. Die Erklärung zur Garantie der privaten Spareinlagen sei eine rein politische Erklärung. Zitat: »Hieraus lässt sich für die Bürger keine rechtsverbindliche und damit selbstständig einklagbare Garantieerklärung ableiten.«

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■    Abgeordnete boykottieren den Umweltschutz:

Während deutsche Abgeordnete von den Bürgern den Kauf schadstoffarmer Fahrzeuge und Offenheit gegenüber Elektroautos fordern, lehnen sie selbst diese ab. Von den 140 Fahrzeugen des Bundestages ist nicht eines schadstoffarm. Und in der Fahrzeugflotte gibt es nicht ein Elektrofahrzeug. Der Bundestag hatte in der
Vergangenheit immer wieder seine eigene Vorreiterrolle beim Klimaschutz bekräftigt. Der Ältestenrat hatte 2009 einen Beschluss gefasst, ab 2012 nur noch Fahrzeuge mit einem C02-Ausstoß von maximal 120 Gramm je Kilometer einzusetzen. Der wurde dann vor wenigen Monaten heimlich in eine Soll-Vorschrift umgewandelt.

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■    Pfand bei Einreise:

Wer aus einem »Problemland« nach Großbritannien einreist, der soll künftig an der britischen Grenze 1000 Pfund (etwa 1175 Euro) als Pfand hinterlegen, die er erst bei der Ausreise zurückbekommt. London will so die Einreise von Armutsflüchtlingen abwehren.

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■    Wissenschaftliche Niete:

»Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben«, sagte der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie. Und zwar wegen der »Erderwärmung«. Die zitierte Aussage des Mannes ist zwölf Jahre alt. Und trotz seiner wiederholten Fehlprognosen darf der »Wissenschaftler« immer noch im Fernsehen Falscheinschätzungen verkünden.

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■    „EU“-Euro-Wahnsinns-Folgen Rost:

Am städtischen Klinikum Braunschweig mussten unlängst alle Operationen abgesagt werden, nachdem auf den Operationsbestecken im OP-Saal Rostfraß entdeckt wurde. Im Sterilisationsprozess kann sich der Rost auf andere OP-lnstrumente übertragen. Die finanziellen Einsparungen zwingen immer mehr Kliniken, Qualitätskontrollen zu verschieben oder ganz zu unterlassen. Jedes zweite deutsche Krankenhaus steht am Rand der Pleite.

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Kurznachrichten 12. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 24/03/2013


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Brüssel verbietet antieuropäische Demonstrationen:

In der Europäischen Hauptstadt darf ab sofort nicht mehr gegen die EU demonstriert werden.

Eine EU-kritische Organisation hatte für den 14. März 2013
eine Demonstration gegen den Euro und »für den Europäischen Frühling« (in Anspielung auf arabische Revolutionen) angemeldet.

Die Kundgebung wurde von der Brüsseler Polizei untersagt, weil sie von der EU nicht gewünscht werde. Auch alle Folgedemonstrationen wurden verboten.

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UNFASSBARER WAHNSINN……LEUTE; JETZT ERST RECHT::::::SPRECHT DIALEKT; WENN IHR ES BEHERRSCHT::::NEHMT KEINE RÜCKSICHTEN MEHR:::::ES SOLL EURE HEIMATKULTUR- SPRACHE GEOPFERT WERDEN FÜR NICHT-DEUTSCHE, DIE WIRTSCHAFTLICH NACHWEISBAR NICHT GEBRAUCHT WERDEN::::::::WEHRT EUCH!!!!!!

wegen Ausländerbeschwerden

■    Sachsen sollen nicht mehr sächsisch sprechen:

angeblich dringend benötigte ausländische Fachkräfte den sächsischen Dialekt nur schwer verstehen, sollen die Sachsen künftig möglichst nur noch Hochdeutsch sprechen. Die Ausländerbeauftragten fordern von den Sachsen jetzt »mehr Offenheit« und weniger »rückständigen Nationalismus«. Vor allem die Behörden im Freistaat müssten weiter an Integrätionsfreundlichkeit zulegen und Zuwanderern die Verständigung ermöglichen.

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    Klimaschwindel:

Die staatliche britische Meteorologiebehörde MET Office hat mitgeteilt, dass es keine Erderwärmung gibt. Alle prognostizierten horrenden Klimawerte seien »bis zu 95 Prozent nicht eingetroffen«, in
den letzten 15 Jahren gebe es nicht den geringsten messbaren Temperaturanstieg. Die Debatte über den Klimawandel, die jeden Bürger viel Geld koste, sei auf der Basis »falscher oder gefälschter Daten geführt« worden. Statt einer Erderwärmung gebe es vielmehr eine leichte Abkühlung der Durchschnittstemperaturen auf der Erde.

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Pkw-Maut:

Die Bundesregierung plant für die Zeit nach der Bundestagswahl die Einführung einer Pkw-Maut in Höhe von jährlich 100 Euro pro Fahrzeug. Unionsfraktionsvize Arnold Vaatz sagte, allein für die
Instandhaltung von Brücken seien in den nächsten Jahren »Milliarden erforderlich«. Mit der Maut sollen jährlich zusätzlich zur hohen Mineralöl- und Kfz-Steuer weitere 3,6 Milliarden Euro in die Kassen des Bundesverkehrsministers fließen.

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■    EU zieht EU-Wahl 2014 aus Angst vor Bürgern vor:

Der Brüsseler EU-Rat hat beschlossen, das Datum der EU-Wahl im kommenden Jahr (bislang 5. bis 8. Juni) auf den Zeitraum von 22. bis 25. Mai vorzuziehen. Mit jeder Woche, die früher gewählt werde, wolle man neu gegründeten Gruppen von EU-Gegnern weniger Zeit lassen, sich zu formieren, heißt es. Man hat Angst davor, dass die Europäer in Massen antieuropäische Parteien ins Brüsseler Parlament wählen.

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■    Mehr Kindergeld für Ausländer:

Nach dem jüngsten Urteil des Finanzgerichts Köln hat ein EU-Bürger in Deutschland Anrecht auf deutsches Kindergeld, auch wenn er schon in seinem Heimatland vergleichbare Leistungen erhält. Mit den aktuellen Urteilen (AZ.: 15 K 47/09,15 K 930/09 und AZ.: 15 K 2058/09) präzisierte das Gericht ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes. Der EuGH stellte im Juli 2012 fest, dass ausländische Arbeiter nicht vom deutschen Kindergeld ausgeschlossen werden dürfen, das verstoße gegen Freizügigkeitsrechte der EU. Familien aus anderen EU-Staaten können demnach ab sofort in Deutschland Kindergeld beantragen.

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■    Tütenpfand:

Zehn Jahre nach Einführung des Pfands auf Einwegflaschen planen die Grünen für den Fall eines Wahlsieges im September 2013 auch ein Pfand auf Plastiktüten. Pro Tüte wird nach den Plänen der Grünen künftig eine Abgabe von 22 Cent erhoben. Damit solle einerseits die Verwendung erdölbasierter Kunststoffe eingeschränkt werden. Andererseits gebe die neue Abgabe vielen Geringverdienern die Möglichkeit, einen Zusatzverdienst durch das Sammeln und Zurückbringen von benutzten Tüten zu erzielen.

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■    Manipulierter Goldpreis?

Nach den weltweiten Manipulationen der Zinssätze bei Banken hat die US-Regierung nun auch Hinweise auf ein Fehlverhalten bei der Goldpreisfindung. In London legen Banken zweimal täglich den Preis für eine Unze physischen Goldes fest. Vieles deutet darauf hin, dass die Banken ihre Kunden beim Goldpreis ebenso wie bei den Zinssätzen systematisch betrogen haben.

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Warum Sie Ihr Geld jetzt vor dem Europoly sichern müssen

Posted by deutschelobby - 23/03/2013


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Im fernen Zypern hat die EU erprobt, was sie auch in anderen Staaten plant.

Bis zu zehn Prozent der Ersparnisse werden Bürgern abgenommen. Die Generalprobe für den großen Raubzug.

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Das Vorgehen in Zypern ist einmalig in der Geschichte der EU. Zwar sind entschädigungslose Enteignungen innerhalb der EU verboten, aber das interessiert derzeit offenkundig keinen. Glücklich sind jene Zyprioten, deren Bankkonten gerade ein Minus aufweisen. Glücklich sind auch jene, die statt großer Guthaben auf den Konten Aktien, Gold oder andere Edelmetalle haben. Alle anderen hatten keine Chance, dem über Nacht geplanten Coup der Europäischen Zentralbank zu entkommen. Das EZB-Direktoriumsmitglied Jörg AsmussenJörg Asmussen behauptete, ein solches Vorgehen drohe in den anderen Krisenstaaten des Kontinents derzeit nicht. Asmussen hatte nach den zehnstündigen Verhandlungen über die Enteignungen zypriotischer Sparer in Brüssel lapidar mitgeteilt: »Bevor die Banken wieder öffnen, wird die Abgabe abgezogen. Der Rest des Geldes ist frei verfügbar«. Was bedeutet das für Deutsche und Österreicher? Sind deren Guthaben auf den Konten jetzt wirklich noch sicher?

Enteignungen ganz nach Bedarf

Die wichtigste Nachricht in diesem Zusammenhang ist den deutschsprachigen Bürgern in Europa bislang schlicht vorenthalten worden: Euro-Gruppenchef Jeroen Dijssel-bloemJeroen Dijssel-bloem sagte jetzt der renommierten Zeitung New York Times, er schließe ein ähnliches Vorgehen in anderen EU-Staaten für die Zukunft nicht aus. Es könnten jederzeit – ganz nach Kassenbedarf der EZB – Sondersteuern auf Geldeinlagen bei Banken und Sparkassen in anderen EU-Staaten angeordnet werden. Die oben zitierte Aussage des EZB-Direktoriumsmitglieds Jörg Asmussen, eine Teilenteignung von Sparguthaben drohe in den anderen Krisenstaaten des Kontinents derzeit nicht, hat demnach die Betonung
auf dem Wort »derzeit«. Fachleute wiesen zudem erstaunt darauf hin, dass in Zypern zeitgleich bei allen Konten verschiedener Banken unterschiedliche Beträge automatisiert einbehalten werden können. Bestimmte Sperrsummen, die abgeführt werden sollen, werden ja eingefroren. Demnach wurde die Bankensoftware schon längst europaweit auf ein solches Ereignis programmiert. Der Testlauf für finanzielle Enteignungen von Bankkunden wurde also von langer Hand vorbereitet. Das Einfrieren von Vermögenswerten, sonst bei Kriminellen, Terroristen oder blutrünstigen Despoten in Einzelfällen geübt, wurde erstmals in der Geschichte auf ein gesamtes Land und auf Millionen unbescholtener Bürger angewandt. Eine Rechtsgrundlage dafür gab es in Zypern nicht, die wurde erst nachträglich durch einen Beschluss zypriotischer Abgeordneter geschaffen. Erstmals wurde Eigentümern in der EU der Zugriff auf ihre Vermögenswerte verwehrt. Fast eine Million Menschen betraf ein EU-Beschluss, der dem traditionellen juristischen Rückwirkungsverbot Hohn spricht.

Eindeutige Rechtslage in Deutschland

In Deutschland sieht die Rechtslage anders aus als in Zypern. Hier ist es gesetzlich durchaus möglich, über Nacht alle Konten zu sperren und sämtliche Guthaben der Bürger unbegrenzt einzufrieren. Nach dem Außenwirtschaftsgesetz aus dem Jahre 1992 ist der Bundeswirtschaftsminister berechtigt, »bei Gefahr für die Sicherheit oder die auswärtigen Beziehungen der Bundesrepublik beziehungsweise bei Gefahr für das friedliche Zusammenleben der Völker bestimmte Rechtsgeschäfte und Handlungen im Außenwirtschaftsverkehr« zu verbieten. Man muss das als deutscher Bankkunde jetzt wissen. Der Hintergrund: Wer bei der EU und der Europäischen Zentralbank die finanziellen Probleme der Euro-Zone Eurozone_lösen will, der muss sich von jetzt an ständig neu zusätzliches Geld dort beschaffen, wo es sich finden lässt – bei den Bürgern. Und so wachten die Bewohner des souveränen europäischen Staates Zypern Mitte März 2013 auf und hatten weniger Geld auf dem Konto. Angeblich sollen die Zyprioten einen finanziellen Beitrag an der Rettung ihres Landes leisten und vor allem auch reiche Russen zur Kasse gebeten werden, die Konten auf Zypern haben. Die Wahrheit lautet allerdings: Bei jedem dritten Bankkonto auf der Insel, das nicht Zyprioten gehört, ist der Eigentümer des Kontos ein Brite. Auf Zypern sind allein 3.000 britische Militärangehörige stationiert. Sie werden ebenfalls kalt enteignet. Die ständigen Hinweise der EU mit den »reichen Russen«, bei denen auf Zypern Geld abgeschöpft werden sollte, dienen vor allem der Vernebelung. In Wahrheit ist das, was dort passiert, ein Testballon: Wie reagieren Europäer derzeit darauf, wenn man sie eiskalt enteignet? Nach dem Beschluss der Euro-Gruppe, also von EZB-Präsident Mario Draghimario_draghi, EU-Kommissar Olli Rehn, und den 17 Finanzministern der
Staaten der Euro-Einheitswährung wartete man erst einmal gespannt ab, ob es bürgerkriegsähnliche Unruhen oder Erhebungen gab. Ist das nicht der Fall, dann darf man davon ausgehen, dass diese Aktion sich in einiger Zeit in anderen EU-Staaten wieder-
holen wird. Von einem Tag auf den anderen sind dann die Konten blockiert, Geldautomaten geschlossen und Onlinebanking ist für mehrere Tage nicht möglich. Und in dieser Zeit wird allen Kunden der Betrag X von den Konten abgebucht. Man tut gut daran, sich auf diese Situation vorzubereiten, möglichst wenig Geld auf Bankkonten zu deponieren und in klassische Sicherheiten (Sachwerte, Immobilien, Edelmetalle, Aktien) anstelle von Sichteinlagen zu investieren. Aufhorchen lassen die Aussagen deutscher Politiker zu den Enteignungen. Der deutsche CDU-Finanzminister Wolfgang Schäubleschäuble war mit der Aktion in Zypern nicht zufrieden. Er hatte zuvor schließlich sogar eine Enteignung der dortigen Sparer um 40 Prozent gefordert. In der Realität waren es dann nur maximal 9,9 Prozent. Auch der IWF hatte eine 4o-prozentige Enteignung verlangt. Unfassbar: Auch Überziehungskredite (Dispo-Kredite) wurden von der EU bei der Enteignung wie Guthaben bewertet. Nicht anders ist es im Falle von Krediten, die auf Konten gutgeschrieben werden.

Politiker begrüßen die Enteignungen

Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Joachim Poß Joachim Poßbegrüßte die Sonderabgabe auf Bankvermögen. Ob dieser Schritt allerdings ausreiche, die Reichen an den Staatshilfen zu beteiligen, bleibe abzuwarten. Die SPD steht voll hinter den Enteignungen von Sparern. Nicht anders ist es bei den Grünen. Deren haushaltspolitische Sprecherin, Priska Hinz, bezeichnete die Enteignungen als einen »notwendigen Schritt«. Der bayerische Finanzminister
Markus Södermarkus-soeder-karikatur (CSU) hatte schon lange für einen solchen Schritt geworben. Und auch von CDU und FDP kam keine Kritik – im Gegenteil. Die geschlossene Front der Befürworter der finanziellen Enteignung sollte aufhorchen lassen. Es wird deshalb Zeit, Vorkehrungen zu treffen. Denn die trügerische Sicherheit, dass es Kleinsparer bei den künftigen Enteignungen in der Euro-Zone schon nicht treffen werde, hat sich für die Zyprioten jedenfalls als teurer Trugschluss erwiesen. Die ganze Aktion ist die Blaupause für weitere ähnliche Aktionen in der EU. Es trifft dann nur die Bankkunden. Wer kein oder kaum Geld auf der Bank hat, der wird verschont. Mit der zwangsweisen Plünderung der Bankkonten der Zyprioten hat die EU alle Prinzipien zerstört: Treu und Glauben, Rechtsstaatlichkeit, Verursacherprinzip und Solidarität mit den Schwachen – nichts von dem gilt mehr. Die Auswirkungen des Handstreichs von Brüssel werden gravierend sein. In den Geschichtsbüchern werden sie einmal den Anfang vom Ende der Euro-Zone markieren.

Wertlose Garantieversprechen

Erinnern Sie sich noch an die Aussage von Bundeskanzlerin Angela MerkelGriechische Karikaturen / Efi Ksenou, die Spareinlagen der europäischen Bürger seien sicher? Und auch die EU hatte allen Europäern eine Einlagengarantie für Sparguthaben bis 100.000 Euro gegeben. Solche Garantien sind nun nichts mehr wert. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Auch die Sparguthaben der Bürger bei Banken in Deutschland oder Österreich sind keinesfalls sicher. Es gibt in der Realität keinen Rechtsanspruch auf Rückzahlung, wenn die Bundesregierung oder die EZB über Nacht etwas anderes beschließt. Bei ausländischen Banken oder Banken mit ausländischen Müttern gibt es in Österreich und Deutschland nicht einmal eine Einlagensicherung für hier angelegte Bankguthaben. Gold bleibt vor diesem Hintergrund mittel- bis langfristig für viele Anleger eine der sichersten Formen, auch wenn der Goldpreis wegen der massiven Manipulationen im Moment keine Freude macht. Doch verweisen GoldfachleuteGold darauf, dass Gold als einzige Anlage niemals völlig wertlos werden könne.

Der Chef der Saxo-Bank hat nun schon prognostiziert, dass sich der Goldpreis innerhalb kurzer Zeit verzehnfachen könnte.

EU NO

EU NO (Photo credit: Wikipedia)

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Islam: Brüssel wird zur Gefahrenzone…Immer mehr Juden verlassen wegen Übergriffen von Muslimen ihre traditionellen Stadtviertel

Posted by deutschelobby - 21/03/2013


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Juden Brüssel Moslems Islam.

Das traditionsreiche jüdische Schulzentrum „Maimonides“ jüdische Schulzentrum „Maimonides“ im Zentrum Brüsselim Zentrum Brüssels hat 65 Jahre nach seiner Gründung unter einem immer aggressiver werdenden Antisemitismus muslimischer Prägung zu leiden.

Ein Kippaverbotkippa-en-cuir-cubes- soll jüdische Kinder vor der Gewalt des Islams schützen.

Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg entstand auf Initiative des Direktors des Jüdischen Waisenhauses Seligman Bamberger mit Unterstützung des Brüsseler Rabbiners Steinberg die jüdische Schule Brüssel

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.Juden Moslem Islam BrüsselJews-leaving-muslim-brussels-jüdische Schule Brüssel. Sie sollte auch als Zeichen der Wiederkehr des jüdischen Lebens nach dem Zweiten Weltkrieg und der deutschen Besetzung errichtet werden. So entstanden 1947 zunächst eine Vorschule und eine Primarschule, ab 1959 wurde die Schule um einen Sekundarschulbereich erweitert.

Da die Schule neben den weltlichen materiellen Fächern auch einen Schwerpunkt auf die spirituellen Werte des Judentums und klassische Bildung legte, gab sie sich den Namen des großen Talmudgelehrten Maimonidesmaimonides-code-of-jewish-law. Den Namen Athenäum erhielt sie später dazu. Im Jahre 1965 machten die ersten Schüler an dieser Schule ihr Abitur und begannen mit ihrem Studium. Das jüdische „Athenäum Maimonides“ erlebte viele Umzüge in der Brüsseler Innenstadt, bevor es 1993 am Boulevard Poincaré seine endgültige Bleibe fand. Zum Jubiläum ihrer Gründung 1997 übernahm die Schule als Reverenz gegenüber ihrem Gründer auch den Namen Seligman Bamberger.

Rund 65 Jahre später kämpft die Schule ums Überleben. Denn die Gegend in Brüssel, in der die Schule liegt, das Stadtviertel Anderlecht in Sichtnähe zum Gare de Midi, hat sich im Lauf der vergangenen Jahre zu einem überwiegend muslimischen Stadtteil entwickelt. Gerade in den letzten Jahren haben hier die Delinquenz, der Islamismus und die Abkehr in eine Parallelwelt sehr stark zugenommen.

Die Juden sehen sich hier immer stärkeren Anfeindungen durch Muslime ausgesetzt. Die Folge: Ein dramatischer Rückgang der jüdischen Bevölkerung und damit auch eine kaum lösbare Situation für die Schule. „Die Gegend hat eine zugewanderte Bevölkerung, die Juden nicht gerade positiv gesinnt ist“, meint Agnes Bensimon, eine Sprecherin der israelischen Botschaft in Brüssel, die selbst ehemalige Schülerin der „Maimonides“ ist.

Schon seit Jahren gebe es in Anderlecht eine stetige Verschlechterung der Lebensqualität, was Sicherheit und Sauberkeit beträfe, erklärt auch der Vorsitzende des Verwaltungsrates der Schule Jacques Wajc.

„Die Geschichte des Maimonides Schulzentrums ist die Geschichte der jüdischen Gemeinschaft von Brüssel und ihres wachsenden Unbehagens“, erklärt Joel Rubinfeld, ehemaliger „Maimonides“-Schüler und Vize-Vorsitzender des Europäischen Jüdischen Parlaments, der Zeitung „Times of Israel“.

An die Stelle der Juden wanderten in die Innenstadt Brüssels vor allem muslimische Immigranten aus Marokko und der Türkei ein. Jedes Mal, wenn die Spannungen im Nahen Osten steigen, wächst auch deren Antisemitismus.

Der 8000 Quadratmeter große Schulkomplex reagierte mit der Verstärkung der Sicherheitsmaßnahmen, heute gleicht die Schule eher einer streng geheimen Militäranlage. „Maimonides“ hat keine Fenster, die Außenfassade ist mit Panzerplatten verstärkt.

Maimonides Schule Brüssel

Von außen mit Panzerplatten verstärkt: das Athénée Maimonide in Brüssel

Besucher müssen durch eine Sicherheitsschleuse und werden von Wachleuten hinter Panzerglas beobachtet. Auch die Eltern reagierten auf die Verschlechterung der Sicherheitslage und schickten ihre Kinder auf andere Schulen. Die jüdische Schule verzeichnet immer weniger Anmeldungen. Die Schülerzahl sank von einst 600 auf heute 150. Derzeit belaufen sich die Schulden bei öffentlichen Stellen auf fast sechs Millionen Euro. Rund 100 jüdische Familien wohnten einst in der Brüsseler Innenstadt um den Südbahnhof und lebten vom Handel.

Bis in die frühen 90er Jahre harrten ein paar Dutzend Familien aus, heute sind es nur noch drei. Schon dieses Jahr könnte die Schule schließen müssen. Um dies zu verhindern, wird nun ein Umzug in die Vororte der Stadt in Betracht gezogen.

Dort gibt es jedoch bereits die jüdische Ganenou-Schule in Uccle und die Beth-Aviv-Schule in Forest. „Maimonides“ ist die letzte jüdische Schule im Zentrum von Brüssel, wo einst die meisten Juden gelebt haben.

Das Viertel um den Gare du Midi bruxelles_gare_du_midi_Gare du Midiwurde einst wegen der Dichte seiner jüdischen Bevölkerung „Klein Jerusalem“ genannt.

Vor allem seit dem Anschlag von Mohammed Merah auf die jüdische Schule in Toulouse mit vier jüdischen Toten im letzten Jahr ist die Angst vor dem Islam nordafrikanischer Prägung auch in Brüssel sehr stark gestiegen. Der Direktor hat damals seinen Schülern untersagt, außerhalb der Schule die Kippa zu tragen.

Die Kippa ist ein Zeichen des Respekts gegenüber Gott. Damit war schon ein Fundament, das eine jüdische Schule ausmacht, nicht mehr gegeben.

Auch das Verbot des Direktors, die Metrostation LemonnierMetrostation Lemonnier zu benutzen, die zum Sammelunkt des aggressiven muslimischen Antisemitismus in Brüssel geworden ist, hat zu einem Aufschrei in der jüdischen Gemeinde in der Hauptstadt der EU geführt.

Ähnliche Zustände wie in der Hauptstadt der EU (die „EU“ ist ein Konstrukt, kein Land, kein Souverän, somit hat sie auch keine Hauptstadt. deutschelobby) gibt es auch in einigen Metropolen Frankreichs und Hollands.

Besonders, wenn Juden als solche zu erkennen seien, beispielsweise an einer Kippa, könnten sie sich dort nicht mehr in bestimmte Gegenden wagen, so Rubinfeld: „Mit einer Kippa umherzulaufen, ist in vielen europäischen Städten wegen der aggressiven Muslime gefährlich.“

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http://www.preussische-allgemeine-zeitung.de/

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/15081

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Kurznachrichten 11. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 17/03/2013


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■   Türken:  Vorsicht Rattengift:

Das Bundesamt für Verbraucherschutz warnt vor Romana-Salat des türkischen Importeurs Özdemir Obst & Gemüsegroßhandel. Dessen in Bayern und Hessen in Umlauf gebrachte Ware ist demnach mit Rattengift versetzt. In der Warnmeldung heißt es: »Bei dem zum Einsatz gelangten Produkt handelt es sich um das Rattengift Raticid. Sollte der verunreinigte Salat verzehrt worden sein, sollte dringend einen Arzt aufgesucht werden.«

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■    Peinlich:

Die SPD fordert in Deutschland einen Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro. Bei Veranstaltungen der SPD verdienen Kellner jedoch nur 6,62 Euro pro Stunde. Das hat die Ostsee-Zeitung aufgedeckt.

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■    Bundesbank unterdrückt Bericht:

Eine Umfrage der europäischen Notenbanken soll nach Angaben der FAZ ergeben haben, dass Südeuropäer im Durchschnitt inzwischen über weit mehr private Vermögen verfügen als die Deutschen. Die Bundesbank hält den Bericht nach Angaben der FAZ unter Verschluss, aus Angst vor negativen Wirkungen. Demnach liegt der Mittelwert bei Vermögen in Italien bei 164.000 Euro. Deutsche kommen nur noch auf 76.000 Euro Durchschnittsvermögen. Sie haben seit der Euro-Einführung statistisch gesehen von Jahr zu Jahr Vermögen verloren.

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■    EU-Ausstieg:

Nachdem in den Niederlanden 40.000 Menschen schriftlich ein Referendum über den EU-Ausstieg gefordert haben, musste sich das Parlament mit dem Thema befassen. Derzeit sammeln die EU-Gegner weitere Unterschriften. Wenn sie

300.000    zusammenhaben, dann muss es eine Volksabstimmung über den Verbleib in der EU auch gegen den Willen der Abgeordneten geben. Nach derzeitigem Stand wird es das Referendum 2017 geben.

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■    Deutsche Studenten nicht mehr willkommen:

Immer mehr Staaten verweigern deutschen Studenten die Einreise, weil das Bildungsniveau in Deutschland seit Jahren schon rasant sinkt. Wer beispielsweise als deutscher Student nur Absolvent einer Fachhochschule ist, der bekommt in Singapur nicht einmal mehr ein Visum für ein Praktikum bei einer dortigen Firma. Eingelassen werden nur noch deutsche Studen-
ten, welche an einer deutschen Universität studiert haben, die weltweit auf den ersten 200 Plätzen liegt. Doch davon gibt es nur noch sechs – allein die kleine Schweiz hat sieben solcher Universitäten.

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■    Islamisierung:

Die Bochumer Studentenzeitung bsz berichtete am 20. Februar 2013, dass bei Lehrveranstaltungen zur Orientalistik auf Wunsch mehrerer islamischer Studenten Frauen und Männer in Vorlesungen getrennt sitzen mussten.

Zudem werden Islamveranstaltungen offenbar von radikalen Muslimen unterwandert.

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■    „EU“ Abgehoben:

Das Brüsseler EU-Parlament lässt derzeit E-Mails von Bürgern, welche an EU-Abgeordnete gerichtet werden, blockieren. Die Nachrichten erreichen die Empfänger nicht mehr. Immer mehr Parlamentarier hatten sich zuvor darüber beschwert, dass sie sich durch Anfragen von gewöhnlichen Bürgern »gestört« fühlten.

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■    Korrupte SPD-Politiker:

Ein halbes Jahr vor der Bundestagswahl hat die SPD vom BMW-Konzern die kostenlose Überlassung von Luxuslimousinen für den Wahlkampf gefordert. Nach Daimler-Benz ist es der zweite Autokonzern, der Fahrzeuge für Politiker stellen muss, damit diese standesgemäß zum Nulltarif reisen können.

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■    „EU“: Verbrauchertäuschung:

In Zusammenhang mit den Pferdefleischkontrollen ist in Europa »Fleischpastete« aus dem Handel genommen worden, die nicht einmal minimale Spuren von Fleisch enthielt. Wie jetzt bekannt wurde, stimmte bei keinem der in Europa untersuchten Fleischprodukte Warendeklaration und Inhalt vollständig überein. Die Verbraucher werden demnach auch weiterhin getäuscht

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■    „EU“: Lebenslauf fälschen:

Die EU-Kommission rät ab sofort allen EU-Mitarbeitern, die nach Griechenland reisen, ihren Lebenslauf zu fälschen. Man erwarte bei neuen Protesten in Athen und anderen Städten viele Tote. Vor allem gegen EU-Angestellte werde sich der Hass der Griechen richten. In der Reisewarnung heißt es: »Der Taxifahrer, der Sie zum Hotel bringt, und der Ladenbesitzer an der Ecke müssen nicht wissen, dass Sie für eine europäische Institution arbeiten. Wenn man Sie fragt, was Sie machen, sprechen Sie über Ihren früheren Job oder den Beruf Ihres besten Freundes.« Die EU-Mitarbeiter sollten eine »uninteressante Lebensgeschichte erfinden«.

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