Die Nacht, die den Untergang des Merkelisten-Systems mit ihren „Dicken, Schwachen und Dummen“ besiegeln wird


Ausgabe 014: Freitag 31. Jan. 2020

 

Heute wird der Brexit von Britannien vollzogen. 10 Sekunden vor 23 Uhr wird sekündlich zurückgezahlt. Um 23 Uhr Ortszeit, 24 Uhr Brüsseler Zeit, wird der Brexit vollzogen sein. Was dann kommt, sind Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit der EU, oder es kommt bis zum 31. Dezember 2020 zu keinem Freihandelsabkommen. Egal wie es ausgeht, diese grauenhafte Merkel-EU, die nur ein Ziel kennt, die wahren Völker Europas durch Migrationsflutung zu vernichten, geht damit unter.

In einer Ansprache (unter Ausschluss der offiziellen Anti-Brexit-Lügensender wie BBC) kurz vor 23 Uhr Londoner Zeit an die Nation wird Premierminister Boris Johnson die ZEIT DER NATIONALEN ERNEUERUNG verkünden. Er wird sagen: „Das Wichtigste, das ich heute zu sagen habe ist, dass dies nicht ein Ende, sondern ein Neuanfang ist. Es ist DER MOMENT DER WIRKLICHEN NATIONALEN ERNEUERUNG UND DES WANDELS. Das ist der Anbruch einer neuen Ära. Dies ist der Moment der Morgendämmerung, der Moment, wo sich der Vorhang in Britannien für einen neuen Akt öffnet.“ (Express) Die Uhr am „Big Ben“ wird zwar wegen Reparaturarbeiten nicht schlagen, aber dieser historische Moment, der den Kontinent auf Jahrhunderte hinaus verändern wird, wird dadurch nicht geschmälert. Johnson verzichtet auf Feuerwerke, um Brüssel nicht noch mehr zu demütigen, aber die Wand am Regierungsgebäude „Downing Street 10“ wird mit Brexit-Parolen angestrahlt, mit denen die Sprengung der Merkelisten-Ketten symbolisiert wird. Um 23 Uhr heute Abend, Londoner Zeit, wird das 1973 geknüpfte Band zwischen EWG und Britannien zerschnitten sein. Diese Stunde bedeutet nicht nur den „Neubeginn Britanniens“, wie es der britische Premier ausdrückt, sondern auch das Ende dieser Merkelisten-EU. Nigel Farage wurde in einer Exklusiv-Umfrage mit 79 Prozent als der Mann gekürt, dem der Brexit zu verdanken ist. Johnson folgt auf Platz zwei mit 17 Prozent. Sämtliche EU-Größen wurden mit 0 Prozent bedacht. Das ist die Stimmung. US-Außenminister Mike Pompeo erinnerte gestern an 2016, als die Globalisten ihr Migrations-Aushändeschild, US-Präsident Obama, die Briten bedrohen ließen, sie müssten sich bei einem Brexit im Handel mit den USA ganz hinten anstellen. Pompeo: „Die alte US-Regierung wollte, dass sich Britannien bei einem EU-Austritt beim Handel mit uns ganz hinten anstellen müsse. Wir beabsichtigen, Britannien in die erste Reihe zu holen.“

Wir vom NJ haben immer geschrieben, dass die BRD etwa ab den 1980er Jahren planmäßig in ein menschliches Sumpfgebiet verwandelt wurde. Hatten wir Recht? Bereits am 1. April 2006 bezog sich der Tagesspiegel auf den Bericht des damaligen Wehrbeauftragten über die Qualität der BRD-Soldaten und schrieb: „Zu dick, zu dumm? In den nächsten Jahren wird es immer schwerer, intellektuell und körperlich geeigneten Nachwuchs zu finden.“ Heute ist es noch viel schlimmer. Am Beispiel der Bundeswehr, die den Querschnitt der Bevölkerung repräsentiert, wird der menschliche Niedergang sogar vom regierungsbestellten Wehrbeauftragten Dr. Hans-Peter Bartels bestätigt. Bartels schreibt im Jahresbericht 2019, dass „die Qualität der Soldaten gemäß Ausbildern immer schlechter geworden ist, vereinfacht gesagt, sie sind ‚dicker, schwächer und dümmer‘ als früher.“ Aber gleichzeitig bestätigt Dr. Bartels, dass diese sog. Bundeswehr überhaupt keinen Verteidigungsauftrag übernehmen kann. Das Beispiel des neuen Kampfpanzers Puma sei symptomatisch für die Bundeswehr: „Von 284 überteuert eingekauften Schützenpanzern Puma waren 2019 nur ein Viertel einsatzbereit.“ Der Beschaffungsprozess wurde durch die Einführung von rechtlichen Blockademöglichkeiten planmäßig unmöglich gemacht, weil total korrupt fast 3 Milliarden Euro in externe Berater-Verträge jährlich fließen. „Wenn man einem Soldaten Geld gibt, um Stiefel zu kaufen, sind sie übermorgen angeschafft. Bei der Bundeswehr dauert das vier Jahre“, so Bartels. (Jahresbericht 2019) Wenn Bartels schon als Regierungsbeauftragter solche Zustände offen anprangern muss, kann man sich vorstellen, wie die wirkliche Situation aussieht.

Noch schlimmer sieht es im zivilen Alltag aus, denn die Bundeswehrsoldaten dürfen im Dienst immer noch (Betonung liegt auf „noch“) eine Waffe tragen, auch wenn diese meistens nicht mehr funktioniert. Aber der Zivildeutsche ist jeden Tag auf den Straßen und zuhause den Merkel’schen Mörderbanden hilflos ausgeliefert. Selbstverteidigung, also Waffenbesitz, ist in der BRD verboten, obwohl das Waffentragen ein Menschenrecht ist. Grund unserer Wehrlosigkeit: Es gibt zwei noch intakte Kriegsziele (wir haben keinen Friedensvertrag), deren Ziel die Tötung der Deutschen ist. Das offizielle Kriegsziel Nr. 1 (Willkie-Hooton Plan) lautet: „Abschaffung der Deutschen durch Ansiedlung fremder Völker, vorwiegend junger Männer.“ Und der Morgenthau-Plan sieht vor, die BRD total zu de-industrialisieren, das Land in einen „Kartoffelacker“ zu verwandeln. (Quellen mit Buchangabe)

Es gibt für die Merkelisten offenbar keine höheren Ziele, als die übermächtige Hereinholung fremder Völkerschaften und die De-Industrialisierung der BRD. Im Rahmen des globaljüdischen „UN-Umsiedlungsprogramms“ fliegt die BRD seit 2018 jährlich 10.000 Umsiedler aus Afrika ein, um uns restlos zu „afrikanisieren“, um uns endgültig zu „verkloaken“. Diese Umsiedlungszahlen sollen ab Mitte 2020 massiv gesteigert werden. Diese Neger werden weder „politisch verfolgt“, noch handelt es sich um „Flüchtlinge“. Sie werden geholt, nur um unsere ethnische Vernichtung gemäß dem Kriegsziel Nr. 1 schnellstens zu verwirklichen. Das neue EU-Gesetz dazu besagt, dass diese Neger-Umsiedler mindestens dieselben Rechte haben müssen, wie die letzten Reste der Urdeutschen, wenn möglich müssen sie aber immer bevorrechtet werden. Und so gibt es für Deutsche keine Wohnungen und keinen Lebensraum mehr, denn die Hälfte der BRD-Bevölkerung besteht aus Fremden – und die genießen Vorrechte, den meisten wird jeder Mietpreis vom System bezahlt. Dieser Durchführungsplan zur Vernichtung der Restdeutschen wird, je „dümmer und schwächer“ (der Wehrbeauftragte der Bundeswehr) Merkels Deutsche werden, desto offener gehandhabt.

Wie sumpfig krank die Merkeldeutschen sind, erkennt man daran, dass mindestens 70 Prozent gegen den Klima-Vernichtungswahn sind, aber dennoch Merkelisten wählen. Gegen die Überflutung unseres Restlandes sind sogar 90 Prozent, aber zu 85 Prozent wählen sie das Merkelsystem, das ihnen ganz offen sagt: wir wollen euch austauschen. Natürlich wird es irgendwann zu blutigen Kämpfen kommen, nämlich dann, wenn die wirtschaftliche Not quasi die absolute Mehrheit trifft. Und dieser Zeitpunkt ist nicht mehr allzu weit entfernt. Dann wird man die Tötung seiner eigenen Kinder nicht mehr hinnehmen, weil das nicht mehr mit „Wohlleben“ kompensiert werden kann. Sobald die politisch-korrekte Masse sozusagen „Scheiße fressen muss“, wie es gestern ein Berliner in Neukölln ausdrückte, werden sie die Tötung ihrer Kinder und Frauen nicht mehr tatenlos hinnehmen und sogar bereit sein, eigenes Blut zu geben, auch wenn es zu spät ist.

Ex-Präsdient Verfassungsgereicht: Merkel-BRD ist ein Verbrechersystem

Wir wissen, dass nach Recht und Gesetz quasi 100 Prozent der hereingeholten fremden Invasoren, die auch bereit sind, uns jeder Zeit die Gurgel durchzuschneiden, kein Recht haben, hier zu sein. Dr. Hans-Jürgen Papier, Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichts, bestätigt das in seinem neuen Buch „Die Warnung“. Er stuft das Merkel-System ziemlich klar als verbrecherisch ein, denn er sagt:
„Merkels Grenzöffnung 2015 war ein Rechtsbruch. Bis heute sind die Reaktionen der Bundesregierung auf den Flüchtlingszustrom von politischer Willkür geprägt. Es handelt sich um eine Kapitulation des Rechtsstaates. Mitgefühl ersetzt kein Recht.“ (Focus 22.01.2020) Das bedeutet: Wir haben es mit einer Verbrecherregierung zu tun, die nicht nach Recht und Gesetz, sondern nach despotischer Lust an Vernichtung regiert. Und dieser „dumme, schwache“ Merkel-Sumpf verteidigt das auch noch, verlangt im Gegenzug das Verbot der einzigen Überlebensalternative AfD. Am Stammtisch in Naila sagte vorgestern ein Merkelist: „Die AfD-Nazis kann niemand wählen.“ Darauf ein Mitstammtischler: „Stimmt, deshalb wähle ich ja auch die Merkel-Mörderbande, da weiß ich wenigsten, dass ich keine Lebenschance mehr habe.“ Stille, denn zuerst wusste niemand so recht, wie es gemeint war. Dann gingen sie murrend auseinander.

Dieselben Merkel-Kranken schreien gegen Trumps „Jahrhundert-Deal“, der die Palästinenser in ein zumindest zusammenhängendes Land überführen, aber auch die israelische Dominanz sichern soll. Die Palästinenser sollen mit viel, viel Geld dafür belohnt werden, dass sie sich militärisch von Israel beherrschen lassen. Die jetzige verlogene „2-Staatenlösung“ von Merkel hat aus den Palästinensergebieten ein gigantisches Freilicht-KZ gemacht. Es gibt nur wehrlose Palästinenserflecken auf diesem Territorium, ohne jedwede Rechtshoheit bzw. Verteidigungsfähigkeit. DIE ZEIT schreit: „Trump bricht damit mit der westlichen Nahostpolitik der vergangenen Jahrzehnte. Israel würden demnach sowohl sämtliche völkerrechtswidrig gebauten Siedlungen als auch das strategisch wichtige Jordantal an der Grenze zu Jordanien zugeschlagen. Die Palästinenser sollen sich künftig auf dem verbliebenen Gebiet selbst verwalten – dem Vernehmen nach jedoch, ohne Kontrolle über die eigenen Grenzen zu haben.“ Die DW spricht gestern sogar von „einem Annexionsplan“, was ja völkerrechtswidrig ist. Die DW weiter: „Annexionspläne und Apartheidsvorwürfe. Die Ausweitung der israelischen Souveränität bedeutet im Klartext: deren Annexion durch Israel.“ Aber diese so sehr um die Rechte und Souveränität anderer Völker besorgten BRD-Systemlumpen finden es vollkommen in Ordnung, dass mehr als ein Viertel deutschen Staatsgebierts annektiert und seine Bevölkerungen grausam vertrieben wurden. Der empörte Aufschrei dieser verlogenen Gutmenschen, ein Volk dürfe nicht von einer fremden Militärmacht beherrscht werden, beantwortete Israels Premier Benjamin Netanjahu am 26. Jan. 2018 auf dem Davoser Wirtschaftsforum so: „Und wie ist es mit der amerikanischen Militärmacht über Deutschland, und das schon seit 80 Jahren?“ Nein, Deutschland besetzt zu halten, zu entrechten, zu unterjochen und es im Auftrag der fremden Mächte mit fremden Völkermassen zu überfluten, um die die Deutschen ethnisch auszurotten, das ist für diese Lumpen in Ordnung. Israel hat nach den Internationalen Gesetzen kein Recht in Palästina zu sein, das ist wahr. Aber Israel ist dort. Und wenn Polen, Russen, Tschechen angeblich das Recht haben, unser Land geraubt und die Deutschen vertrieben zu haben, und die Westmächte die BRD „rechtmäßig“ besetzt halten dürfen, warum soll dann Israel dieses Recht nicht gegenüber Palästina haben? Immerhin überflutet Israel das besetzte Palästina nicht mit fremden Menschenmassen.

„ALLES GUT“…mit AUDIO


Ausgabe 005: Freitag, 10. Jan. 2020

 

 

„ALLES GUT“

Nachdem US-Präsident Trump erneut einen Krieg mit dem Iran, gegen die Macht der Israel-Lobby, abwenden konnte, nachdem sich der Iran offenbar an die Geheimabsprache hielt, nur einen Theaterbeschuss auf US-Ziele im Irak als „Vergeltung“ zu landen, twitterte Donald Trump am Morgen des sog. iranischen Raketenangriffs: „ALLES GUT“. Die Botschaft der Erleichterung, der Macht des Bösen entkommen zu können, keinen Krieg gegen den Iran führen zu müssen.
Selbst die schlimmsten Bluthetzer von BILD – die Judeo-Globalisten – titelten am 8. Jan. 2020: „Kein Krieg: Danke, Mr. President“. Und der „Atlantiker“, der selbsterklärte Feind Trumps, der sonst unermüdliche Kriegstreiber gegen alle, die nicht bedingungslos dem globalistischen Westens folgen wollen, Wolfgang Ischinger, räumte in seiner BILD-Kolumne am 8. Jan. 2020 kleinlaut ein: „Die Klugheit, die Besonnenheit, mit der Trump vor die Welt trat, kann uns alle aufatmen lassen.“

Trump hat im Gegensatz zu seinen Vorgängern noch keinen Krieg im Nahen Osten begonnen, sondern zwei ihm sozusagen befohlene Iran-Kriege vereitelt. Trumps Vorgänger, der berüchtigte Barack Obama, von der Israel-Lobby liebevoll „Baruch“ Obama genannt, erhielt im August 2013 den Auftrag von 1000 US-Rabbinern, einen Vernichtungskrieg gegen Syrien zu beginnen, doch wurde er vom US-Armee-Chef daran gehindert. Am frühen Sabbat-Morgen des 31. August 2013 eilte General Martin Dempsey um 6 Uhr ins Weiße Haus und befahl Obama nur Stunden vor dem Angriff: „Wenn Sie den Angriff nicht absagen, Obama, dann wird Ihr Plan nicht gelingen und Sie werden immer tiefer sinken.“ Obama sagte den Krieg unter dem Wutgeschrei der Juden-Lobby ab. Gegenüber Netanjahu wurde Dempsey sogar mit der Abweisung der israelischen Kriegsgelüste im Sinne von „halt’s Maul, Netanjahu“ deutlich. Tatsache ist: Die USA befanden sich unter Obamas Regierung insgesamt 2663 Tage im Krieg in verschiedenen Ländern. Zuvor hielt Obamas Vorgänger George W. Bush mit 2662 Tagen diesen traurigen Rekord. George W. Bush entfesselte nur etwa 700 Tage nach seinem Amtsantritt den sog. „3. Golfkrieg“, der den Irak völlig zerstörte und etwa 1,2 Millionen Menschen den Tod brachte. Trump ist nun etwa 1100 Tage im Amt, hat zwei ihm aufgetragene Kriege gegen den Iran ebenso verhindert wie den gewünschten Krieg gegen Nordkorea. Mehr noch, er hat maßgeblich begonnen, Truppen aus Afghanistan, Syrien und Irak abzuziehen. Trump überließ Syrien faktisch Putin. Der SPIEGEL musste vorgestern zerknirscht eingestehen: „Die Zahl der getöteten oder verwundeten Amerikaner unter Trumps Regentschaft hält sich stark in Grenzen.“ Dass Trump seine israelischen „Bündnisgenossen“ auch in Zukunft enttäuschen dürfte, zeigte sich an seiner Entschlossenheit, den offenen Krieg zu verweigern. Es kam zu einem offenbar abgesprochenen Raketen-Theaterangriff des Iran auf US-Militäreinrichtungen im Irak. Aber der diente beiden Seiten nur zur Gesichtswahrung und Begründung für eine neue Regelung im Nahen Osten.

Möglicherweise wurde ein ukrainisches Passagierflugzeug durch eine iranische Rakete abgeschossen, womit beabsichtigt war, Trump doch noch auf den Kriegspfad zurückzubringen. Doch dieser lehnte jegliche Kriegsrhetorik entschieden ab, denn es habe sich schlimmstenfalls um einen Fehler gehandelt. Immerhin schoss auch das US-Militär im Juli 1988 den Iranian-Airways-Flug IR655 mit 290 Menschen an Bord über dem Golf „versehentlich“ ab. Sollte Flug PS752 von der Ukraine International Airline tatsächlich abgeschossen worden sein, was wahrscheinlich ist, dann war es im Gegensatz zu dem Abschuss von IR655 tatsächlich ein Versehen. Natürlich wird auch Russland wieder damit in Verbindung gebracht, denn es soll sich um eine russische Luftabwehrrakete gehandelt haben. Reuters am 8. Januar: „Für die erste Annahme der westlichen Geheimdienste, darunter der kanadische, dass das Flugzeug durch eine Rakete abgeschossen wurde, gibt es keine Anhaltspunkte.“ Einen Tag später zitiert Reuters den kanadischen Premierminister Justin Trudeau: „Wir haben mehrfach Geheimdienstberichte, inklusive unseres eigenen Geheimdienstes und der unserer Alliierten, die nahelegen, dass das Flugzeug von einer iranischen Luftabwehrrakete abgeschossen wurde.“

Aber Trump bleibt dabei, der „Abschuss“ des ukrainischen Jets habe keinerlei Auswirkungen auf seine Friedenspläne mit dem Iran. Ähnlich wie bei Nordkorea, „bietet Trump dem Iran sogar Verhandlungen ohne Vorbedingungen an.“ Mehr noch, mit einem sehr harten Seitenhieb auf Israel lobt Trump den Iran: „Der Iran handelt rationaler, als viele denken.“ Damit wollte er die oft geisteskranken Handlungen Israels bloßstellen. Die verlogenen „Friedensengel“ der Globalisten, die immer nur „Frieden“ wollen, die stets ihre Heuchelphrasen herunterbeten, „militärisch sei nichts zu lösen“, beschimpften Trump schon im Juni 2019, als er den Iran-Krieg vor dem Losschlagen absagte. Und jetzt, wo sich durch Trump wirklich eine Befriedung des Pulverfasses Mittlerer Osten durch Truppenabzug abzeichnet, hetzen sie erneut. Sebastian Fischer, Leiter des SPIEGEL-Hauptstadtbüros: „Die schlechte Nachricht: Trump spielt mit Rückzugsgedanken aus der Krisenregion.“ Es zeichnet sich also immer mehr eine geheime Arbeitsteilung zwischen Putin und Trump ab. Der iranische Raketen-Theaterangriff auf US-Ziele im Irak lief ähnlich ab wie Trumps Theater-Angriffe auf Syrien, mit denen der US-Präsident seine Feinde zuhause täuschte und so eigene Richter für das Oberste Gericht durchbrachte. Für Israel brechen „harte“ Zeiten an. Der Judenstaat muss anständig, also echt „national“, werden, will er überleben. Anzeichen dafür werden sichtbar, wenn es aus Israel heißt: „Hitler hatte 100 Prozent Recht“!

„ALLES GUT“, denn auch der echte EU-Austritt, der die EU zerstörende Brexit, kommt nach all den Verhinderungsversuchen der Merkelisten jetzt so richtig „hart“ in Fahrt. Gestern verabschiedete das neue britische Parlament mit über 100 Stimmen Vorsprung Johnsons Brexit-Gesetz. Austritt bis 31. Dezember 2020 – unumkehrbar! Die ARD-Tagesthemen gestern: „Brexit-Gesetz verabschiedet, die Schlacht ist verloren. Mit dem Gesetz beginnt auch ein neues Verfahren. Das Parlament hat ab jetzt beim Brexit kein Mitspracherecht mehr. Auch dann, ‚wenn die Regierung absichtsvoll ohne Deal aus der EU herauskrachen will‘, so Paul Blomfield von der Labour-Partei. Und die Regierung will EU-Standards verlassen, wo immer das geht. Steven Barclay, Minister für EU-Austritt: ‚Wir haben klar gesagt, dass wir nicht vorhaben, uns an europäischen Regeln zu orientieren‘. Wohin auch immer die Reise geht in diesem Jahr, die Opposition hat keinerlei Handhabe mehr, das zu beeinflussen.“ Die Kapitänin der EU-Titanic kommt sinnigerweise aus der BRD, die mit der EU durch den Brexit absaufen wird. Noch am Tag der Brexit-Abstimmung versuchte Ursula von der Leyen gestern mit einem Vortrag bei der London School of Economics den harten Austritt, den echten Austritt, zu verhindern, indem sie auch bei Johnson noch einmal anbettelte, doch das Austrittsdatum zu verschieben. Sie erhielt von Johnson eine lächelnde Abfuhr. Johnsons Brexit-Minister Barclay stellte gestern vor der Abstimmung klar: „Wir werden am 31.12.2020 draußen sein. Wie bereits in unserem Manifest festgelegt, wird das Austrittsgesetz die bisherige EU-Gesetzeshoheit in unserem Land beenden, und wir werden unsere Souveränität wieder herstellen, dauerhaft.“

Britannien kehrt unter Johnson zurück zur seit 500 Jahren betriebenen Politik der „Balance of Power“, die es keiner europäischen Macht erlaubte, Britanniens Weltmacht-Position herauszufordern. Zwei grausame Weltkriege wurden von Britannien dafür gegen das friedliebende Deutsche Reich inszeniert. Dieselbe Politik, die so grauenvoll für uns Deutsche nach zwei Weltkriegen endete, wird sich diesmal vielleicht als unsere Rettung erweisen. Es könnte der Pendelschlag der kosmischen Ordnung sein, der hier wirkt. Das Deutsche Reich hatte z.B. nie vor, jemandem in Europa zu schaden. Adolf Hitler wollte mit Britannien einen Friedenspakt und erbrachte dafür unglaubliche Vorleistungen. Es nützte nichts, wir wurden zerstört. Aber unter Merkel wird Europa erstmals von deutschem Boden aus tödlich bedroht. Was Krieg und Bomben nicht zu schaffen vermochten, will Merkel mit dem Bevölkerungsaustausch vollenden: Diese Politik stellt nach dem Völkerstrafgesetzbuch (§ 6) Völkermord dar (s. auch das Eingeständnis durch die Tibet-Resolution der BRD). Hunderte Millionen sollen aus Afrika geholt werden. (Schweizer Morgenpost, 06.07.2018) Und noch dazu ist alles illegal, niemand hat das Recht, hierher zu kommen (Prof. A. de Zayas und Dr. H-G Maaßen). Was Merkel und ihre Handlanger tun, ist beabsichtigte ethnische Ausrottung eines ganzen Kontinents durch Umvolkung. D.h., die alte Politik der „Balance of Power“, die so viel Leid über den Kontinent gebracht hat, könnte nunmehr genau das Gegenteil bewirken, nämlich uns durch Johnsons Brexit-Krieg gegen Merkel unfreiwillig retten – weil die kosmischen Kräfte eine neue Welt wollen.

Ungarns Premierminister Viktor Orban, der den Zerfall der BRD im Strudel des EU-Untergangs durch den Brexit deutlich erkennt, provozierte gestern Merkel: „Die EU muss sich bei der Iran-Frage an der Position der USA und Israels orientieren.“ Mehr konnte er Merkel nicht demütigen, die als Staatsräson den Schutz Israels festgeschrieben hat. Denn jetzt wird Israel sozusagen durch Trump fallengelassen. Sicher dürfte sein, dass Trump nach seiner Wiederwahl das US-Militär aus dem Mittleren Osten abziehen wird. Dann werden die Merkelisten vielleicht ein Israel bekommen, das auf Hitler schwört. Der Pendelschlag der Schöpfung, die ewige Gerechtigkeit?

Auch in Italien sieht es so aus, als komme Matteo Salvini in diesem Jahr zurück an die Macht. Aber diesmal als Ministerpräsident. Die Lega steht unangefochten als stärkste Partei in Italien auf den Umfrage-Skalen. Die Neofaschisten von Giorgia Meloni, Italienische Brüder, setzen ihren Höhenflug ebenfalls fort und liegen mittlerweile bei über 10 Prozent. Mit Berlusconis Forza Italia wird dieses Nationalistenbündnis bei weit über 50 Prozent liegen, und Merkels Verräter-Bande im Palazzo Chigi wird dieses Jahr politisch nicht überleben. Die FAZ gesteht: „Matteo Salvini will zurück an die Regierung in Rom, und zwar als Ministerpräsident. Er habe neue Allianzen geschmiedet und seine Lega werde von Unternehmern und Fabrikarbeitern und von jungen Leuten gefeiert. Salvinis Behauptung, er und seine Partei Lega würden ‚vom Volk‘ unterstützt, ist nicht aus der Luft gegriffen. Mit 33 Prozent liegt die Lega klar in Führung. Die Sozialdemokraten und Fünf Sterne folgen abgeschlagen mit 19 bzw. 16 Prozent. Die mit der Lega verbündeten Faschisten unter Giorgia Meloni setzen ihren Höhenflug auf mittlerweile zehn Prozent fort.“ Salvinis Botschaft lautet gemäß FAZ: „Ich will Teil einer internationalen Front sein, zu der Donald Trump, der wiedergewählt werden wird, Boris Johnson, Jair Bolsonaro und Benjamin Netanjahu gehören: alles Führungsgestalten, die von der Linken kriminalisiert werden, aber überwältigende Unterstützung vom Volk erfahren.“ (FAZ, 08.01.2020, S. 8) Diese Nationalisten setzen auf Israel, weil sich der Judenstaat echt national umgestalten muss, um zu überleben, denn Amerika wird für Israel als Schutzmacht ausfallen. Salvini will natürlich Italien ebenfalls aus der EU holen.

Trump hat bei seinem Erlösungs-Seufzer, „ALLES GUT“, wohl kaum an Goethe gedacht, der in seinem Gedicht Der Bräutigam abschließend sagt: „Wie es auch sei, das Leben, es ist gut.“ Wie kann Goethe, der das Leid des Lebens kannte, das sagen? Wenn man Goethes Faust kennt, kennt man die Antwort, denn das Böse ist dazu verdammt, das Gute zu bewirken. Mephistopheles selbst gesteht das in Faust: „Ich bin die Kraft, die stets das Böse will, doch stets das Gute schafft.“ Goethe meinte mit diesem Gleichnis, wie viele sagen, die Juden als Widersacher Christi. Wir sehen Trump als Verbündeten eines vielleicht beginnenden neuen Judentums. Ebenso Salvini, Orban, Bolsonaro usw. Wir sehen, wie die alte britische Kriegspolitik, die stets das Böse wollte, jetzt mit dem Krieg gegen die EU das Gute schafft, weil sie das Merkel-System damit zerstört. Goethes Gedicht führte uns den ewigen Pendelschlag, wo nach der Nacht, der neue Tag erwacht, mit seinem Schlussreim so eindrucksvoll vor Augen: „Wie es auch sei, das Leben, es ist gut“. Merkel, und mit ihr das Böse, müssen wie die Nacht dem strahlenden neuen Tag weichen. Das alles zeichnet sich derzeit weltpolitisch ab. „ALLES GUT“!

Johnsons Erdrutschsieg – Merkels Ende! „Merkel-Staat für die Massenmorde und Verbrechen an den Deutschen schuld“ FAZ


Ausgabe 182: Freitag, 13. Dez. 2019

 

„Freiheit, Unabhängigkeit, Identität, Demokratie, Souveränität“ – mit dieser Parole besiegte Johnson die Globalisten erdrutschartig!

Johnsons Erdrutschsieg – Merkels Ende! „Merkel-Staat für die Massenmorde und Verbrechen an den Deutschen schuld“ FAZ

Der Erdrutschsieg von Boris Johnson fand unter dem „Schwarzen Stern“ eines kabbalistischen Datums statt. Die Zahlen des 12.12.2019 stellen einen kabbalistischen Overkill dar. Tag/Monat: 1+2+1+2 = 6. Die Zahl 6 stellt in der jüdischen Kabbala eine Machtzahl dar, denn sie verweist auf die Mishna, die „Erzählte Tora“ mit 6 Hauptgeboten. Die kabbalistische Gesamtheit des gestrigen Wahldatums lässt aufhorchen: 1+2+1+2 + 2+1+9 = 18 (666). Die 666 gilt in der Johannes-Offenbarung als die Zahl Satans, die oft als 18 (3×6) gebraucht wird. Laut Rabbi Dovid Rossoff bedeutet die 666 im Judentum, dass die Durchsetzungszahl 6 dreimal wiederholt wird. Damit wird die Macht und Perfektion in der physischen Welt repräsentiert, die nur in der messianischen Ära erscheint, sobald die physische Welt ihren ultimativen Zweck erreicht hat. Die 666 gilt als Vehikel Jahwes (Jahwe ist gemäß Jesus Satan). Das Wahldatum war zusätzlich kabbalistisch „abgesichert“, denn selbst die Quersumme paarweise in Form des Datums, also 12+12 und dann die Quersumme von 2019 (12) ergibt die 36 (1 bis 36 einzeln addiert ergibt 666).

Was bedeutet das? Haben die Rothschilds trotz dieses ausgewählten kabbalistischen Overkill-Datums (ursprünglich sollte am 9. Dezember gewählt werden) die Seiten gewechselt, oder haben die kosmischen Kräfte (das Wissen um die Zahlen zur Daseinserkenntnis haben die Juden den Ariern in Urzeiten gestohlen und auch umfunktioniert) mit Johnsons Wahlsieg den Brexit besiegeln wollen? Jedenfalls dürften mit diesem gewaltigen Sieg Merkels heimtückische Bedingungen, aus dem Brexit einen Nicht-Brexit zu machen, nichtig geworden sein. Ist es denkbar, dass Rothschild entschieden hat, das EU-Projekt zu beenden, weil Merkel versagte? Immerhin wettete Rothschild bereits 2012 umgerechnet 200 Millionen Euro mit der Hebelwirkung von einer Billion auf den EU-Kollaps. Bezahlen sollen die Deutschen dafür, das hat Merkel mit den Rundum-Garantien für sämtliche EU-Verpflichtungen ihren Mutti-Deutschen aufgeladen. Sollte Rothschild entschieden haben, aus der untergehenden jüdischen Welt das Beste zu machen, abzukassieren und Rache an seiner erfolglosen Satansdienerin zu üben, wäre der Sieg Johnsons am kabbalistischen Overkill-Datum keine Niederlage, sondern ein kalkulierter Sieg in der Niederlage.

Man ist geneigt, dieser Theorie Aufmerksamkeit zu schenken, denn was gegen Johnson aufgeboten wurde, um ihn und den Brexit bei dieser Wahl zu Fall zu bringen, ist beispiellos in der britischen Geschichte der Parlamentswahlen. Quasi die gesamte Künstler-Prominenz, ob Schauspieler, Sänger oder Literaten waren aufmarschiert und warnten vor einer Katastrophe, sollte Johnson den Brexit durchsetzen können. Der ehemalige globalistische Premier und Pädo-Verdächtige, Tony Blair, trat 6 (sic) Tage vor der Wahl, zusammen mit dem einstigen „konservativen“ Premier John Major auf, um die Briten vor ihrem Untergang zu warnen. Major: „Gebt eure Zukunft nicht in die Hände von Stammespolitikern, wie es die derzeitigen Konservativen sind.“ Blair bedankte sich herzerweichend bei seinem „konservativen Kontrahenten“: „Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal über John Major sagen würde. Ich danke Gott für John Major und es ist mir eine Ehre, heute neben ihm zu kämpfen. Brexit ist kein Fehler, das wäre schön, Brexit ist ein Desaster.“ (Quelle) Sozusagen die gesamte „Britische Popkultur“, vor allem die Neger-„Künstler“, riefen dazu auf, Johnson mit dieser Wahl zu stürzen. Der Neger-Rapper „Drillminister“ machte ein Video, das ihn zeigte, wie er einen Politiker ersticht, womit Johnson gemeint war. „Meinungsfreiheit“ natürlich. Neger-Rapper Stormzy in einem Konzert am 25. Oktober 2019 in London: „Fuck Boris“. Echte „Kultur“ natürlich. Der DF jubelte am 29.11.2019: „Die Musikszene ist aufgewacht. 351.000 Leute haben sich in der letzten Woche zum Wählen registriert, auf den allerletzten Drücker. Das führen viele direkt auf das Engagement von Stormzy zurück, der auf Instagram zum Wählen aufgerufen hat. Das hat eine starke Wirkung gehabt, vielleicht gerade noch rechtzeitig.“ Der englische Hollywood-Star Hugh Grant trat nicht nur überall bei Anti-Johnson-Kundgebungen auf, sondern ging sogar von Haus zu Haus, um die Briten auf ihren „Untergang in der Katastrophe“ aufmerksam zu machen. Grant: „Wir befinden uns in einer nationalen Notlage. Bei den Konservativen von Boris Johnson ist nichts an Vernunft oder Anständigkeit übriggeblieben. Ich möchte mit meinem bescheidenen Einsatz versuchen, die nationale Katastrophe abzuwenden.“ (Guardian, 02.12.2019) Sämtliche Artikel aus Johnsons Korrespondenten- und Journalistenzeit wurden ausgegraben und öffentlich angeklagt. Beispielsweise, dass er Leute verteidigte, die gegen Schwule in der Armee sind. Vor allem wurde ausgebreitet, dass er Schwarze als „kleine Neger“ (piccaninnies) bezeichnete, die aussähen wie „grinsende Wassermelonen“. Auch mit seiner Darstellung, „die Moslems sind Jahrhunderte zurückgeblieben“ wurde gegen ihn gehetzt. In der berühmten BBC-Sendung Question Time wurde ihm das alles vorgehalten, um ihn zur Entschuldigung zu zwingen, damit er als Schwächling Stimmen verlieren würde. Doch er entschuldigte sich nicht, sondern räumte keck ein: „Da werden Sie Vieles finden, dass man als Beleidigungen auslegen kann. Aber ich habe das Recht auf meine Meinung.“ (Guardian, 09.12.2019) In der BRD hätte jeder Politiker um Vergebung gewinselt, weshalb sie auch so sehr verachtet werden.

Zivilcourage, ohne Entschuldigung gegenüber der Lügenpresse, brachte Johnson den überwältigenden Sieg. Entweder ist die jüdische Kabbala von der arischen Zahlengewalt besiegt worden, oder Rothschild sieht im EU-Rückzug noch einen finanziellen Wett-Sieg über die „Versagerin“ Merkel. Gleich nach der ersten Hochrechnung letzte Nacht kam Präsident Trumps Tweet: „Gratulation an Boris für seinen großen Sieg. Britannien und die USA werden jetzt frei sein, nach dem Brexit ein gewaltiges Handelsabkommen abzuschließen. Das Potential dieses Handelsabkommens ist weit größer und lukrativer als irgendein Handelsabkommen, das mit der EU geschlossen werden könnte. Feiert Boris!“

Das bedeutet, Premier Boris Johnson wird außerhalb der EU mit den USA ein Handelsabkommen schließen, das die übrigen EU-Staaten aussticht und damit die EU-Müdigkeit der in die Merkel-EU gezwungenen Mitglieder nur noch steigern wird. Man kann die brennende Lunte am EU-Pulverfass förmlich riechen. Aber es kommt noch dicker für Merkel. Ausgerechnet der US-Kongress, der sich mehrheitlich aus Trumps Feinden und Merkel-Freunden zusammensetzt, hat gestern harsche Sanktionen gegen die Gaspipeline Nordstream2 erlassen. Die über 600 an dem Projekt beteiligten Firmen werden behandelt werden wie iranische Firmen. Ja, beschlossen von den Merkel-Freunden, von den Freunden der politisch-korrekten BRD-Hanswürste, von den Freunden der Grünen, der Linken, der Sozis, der Liberalen – aber von den Feinden der AfD. Ist das nicht kosmisch? Und ausgerechnet Merkels Plüsch-Hänschen, ihr Außenminister Heiko Maas, einer der profiliertesten Deutschen- und Trumphasser, will den US-Senat bitten, also seinen Feind Trump, denn die Republikaner haben dort die Mehrheit, die Sanktionen zu verhindern. Der ARD-Korrespondent in Washington beantwortete gestern die Frage, was das für die BRD bedeute. Stefan Niemann: „Das ist ein schwerer Schlag für das deutsch-amerikanische Verhältnis. Die Kritik an Nordstream2, die ist nicht neu, aber dass sich Washington wirklich zu Sanktionen hinreißen lässt, so sieht man es ja in Berlin, ist schon ein starkes Stück. Das werden viele als Einmischung in innere Angelegenheiten empfinden, aber hier in Washington ist man der Auffassung, nur maximaler Druck erzeugt maximale Ergebnisse.“

Trump dürfte es freuen, dass seine Feinde, Merkels Freunde, die Sanktionen beschlossen haben und dass Merkel ihren Erzfeind um Hilfe anbetteln muss. Genüsslicher könnte Trumps Weihnachten, ausgeschmückt mit dem Johnson-Sieg, nicht verlaufen. Trump will die BRD zwingen, sich an Russland anzuketten, damit die Nato wegbricht. Und das dürfte wohl der Fall werden, denn sonst bleiben in Deutschland die Haushalte im Winter, trotz der „Klima-Hitze“, kalt. Die BRD kann nicht zurück von Nordstream2, sonst gehen die Lichter aus. Gleichzeitig wird der Hass Polens für die unausweichliche Hinwendung der BRD zu Russland übermächtig werden. Somit wird auch aus dieser Ecke der EU-Bruch forciert. Die vollkommen ausgeschlachtete, verteidigungslose, von allen in Europa gehasste BRD, wird in Russland um Schutz ansuchen müssen, allerdings nur unter einer neuen National-Regierung. Rothschilds Hass auf Merkel, weil sie die Ukraine nicht als Bollwerk gegen Russland aufbauen konnte, da die Pipeline nicht durch die Ukraine geht, wie von den Globalisten verlangt, ist ohnehin übermächtig und könnte ungeahnte Konsequenzen zeitigen. So geht es einem System, das seine Menschen als geborene Massenmörder vor der ganzen Welt diffamiert und deshalb keine Verbündete mehr finden kann. Niemand geht zu „Mördern“, die sich geisteskrank auch noch selbst als solche überall stolz präsentieren. Für diese Geisteskranken wird kein Blümlein mehr erblühen.

Trumps Botschaft: „Feiert Boris!“

Gleichzeitig beschuldigt die FAZ, offenbar angesichts des sichtbar werdenden Untergangs des Merkel-Regimes, die SCHULD an den epidemischen Verbrechen der Migrations-Armeen an den Deutschen zu tragen. Reinhard Müller, normalerweise ein zuverlässiger Merkel-Globalist, wagte sich jetzt, die Schuld der Massenverbrechen dem „Merkel-Staat“ zu geben, also nicht den sog. Rechtsextremisten. Müller prangert an, dass der Staat die Hintergründe der epidemischen Verbrechen zu vertuschen suche, indem die Herkunft der Täter nicht genannt werde. Berlin sei die Hochburg des Verbrechens und der Parallelgesellschaften. Dort lebten fremde Gesellschaften, die den BRD-Staat nur sozial ausschlachten würden, aber nichts mit Deutschland zu tun haben wollten. Dass dieses Land zum Verbrecher-Babel werden konnte, ist gemäß Müller dem Staat selbst geschuldet, der offen die Massenverbrechen dulde, der No-Go-Areas zugelassen habe, sogar für Polizei und Feuerwehr. Und er prangert an, dass dieser Staat überhaupt nicht daran denke, das migrantive Verbrechenssystem, das die ganze BRD im Griff hat, zu beenden. Es würden nur Phrasen gedroschen, aber keine Staatsmaßnahmen dagegen unternommen. Mit der Phrase „hart durchgreifen“ würde nur das Nichtdurchgreifen verschleiert. Wörtlich: „Die Schuld des Staates. Zu den Umständen der Tat, die von öffentlichem Interesse sein können, gehört auch die Herkunft des Verdächtigen. Seine Sozialisation ist wichtiger als eine Urkunde. Auch wer in Deutschland geboren und aufgewachsen ist, kann in einem familiär und ethnisch abgeschotteten, kriminellen Umfeld kann groß geworden sein. Für solche Fälle von organisierter und von Clan-Kriminalität ist Berlin eine Hochburg. Die deutsche Hauptstadt ist auch eine Hauptstadt von Parallelgesellschaften, die diesen Staat allenfalls als Sozialstaat anerkennen. Dieser Staat, gerade auch Berlin, hat freilich seinen Anteil daran, dass dieses Milieu gedeihen konnte. Duldung krimineller Strukturen und No-go-Areas, nicht nur für andere Bürger, sondern gar für Polizei und Feuerwehr. ‚Hart durchgreifen‘ ist eine Entschuldigungsfloskel für jahrelange Untätigkeit. Polizei- und Strafrecht anzuwenden ist aber offenbar schon zu viel.“ (FAZ, 12.12.2019, S. 8)

Unsere einzige Rettung: „Globales Chaos zur Neuen Weltordnung“ – Brexit-Wahlkampf von Trump eröffnet


Ausgabe 164: Freitag, 01. Nov. 2019

 

 

Trump eröffente gestern in London den No-Deal-Wahkampf per Interview mit Nigel Farage bei LBC-Radio

Unsere einzige Rettung: „Globales Chaos zur Neuen Weltordnung“ – Brexit-Wahlkampf von Trump eröffnet

Der Deutsche Björn Höcke besiegte bei der Thüringen-Wahl am Sonntag demokratisch die Globalisten-Partei CDU. Für seine Flügel-AfD erkämpfte er somit mehr demokratische Berechtigung, als den „Schwarzen“ – der Migrations-Kloake-Partei CDU – vom Wähler gewährt wurde. Den Restsumpf des Systems, SPD, Grüne, FDP walzte Höcke regelrecht nieder. Das ist in unserer Zeit nicht nur eine beispiellose Leistung, es ist ein Wunder. Höcke kämpfte wochenlang gegen die Bluthetze der Medien mit „betreutem Morden“ an. Er musste erstmals in der unrühmlichen BRD-Geschichte gegen den Einsatz einer neuen System-Armee, gegen die politischen Gerichte bestehen, die sich als Wahlmanipulatoren einsetzen ließen, indem sie urteilten, Höcke dürfe „Nazi und Faschist“ genannt werden. Und er kämpfte mit Todesverachtung gegen die „Umarmungen“ des Jüdischen Weltkongress‘ und den liebevollen Hass des Zentralrats der Juden an. Judenführer Joseph Schuster geiferte bereits im August: „Die größte Gefahr in diesem Land geht für Juden vom rechtspopulistischen Antisemitismus der AfD aus.“ (Domradio)  Tatsache ist jedoch, dass 85 Prozent aller gewalttätigen Übergriffe auf Juden von Moslems verübt werden.

Wir als die letzten geistig Gesunden unter den Restdeutschen dürfen uns nicht täuschen lassen, dass die Hälfte der in der BRD lebenden Menschen Fremde sind, zu großen Teilen tödliche Feinde. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass selbst die AfD zu 50 Prozent Teil der Geisteskranken ist. Dieses Jahr wurde in Nürnberg die 17-Jährige Inderin Benigna Munsi zum „Christkind“ gewählt. Der AfD-Kreisverband München-Land postete dazu auf Facebook: „Nürnberg hat ein neues Christkind. Eines Tages wird es uns wie den Indianern gehen.“ Sofort fuhr die AfD-System-Furie, die Kreisvorsitzende Christina Specht, dazwischen, und warf den für die Äußerung Verantwortlichen aus dem Vorstand. Sie entschuldigte sich sogleich, womit sie die weitere Zersetzung und Überflutung unseres ungeschützten Reservats BRD durch Fremde verlangt. Specht: „Solche Inhalte teile ich definitiv nicht. Ich möchte mich im Namen des Kreisverbands bei Frau Munsi entschuldigen. Wir finden, dass sie ein sehr gutes Christkind für Nürnberg sein wird.“ Wenn eine angebliche Deutschen-Rettungspartei bei einem Überflutungs- und Invasionspegel von mehr als 50 Prozent das Indianer-Schicksal nicht als Vergleich anzuführen wagt, kann man getrost aufgeben und sich als Deutsche mit einem gewaltsam-grauenhaften Ende vertraut machen. Die tägliche Blutspur, die die Hereingeholten an den Restdeutschen hinterlassen, spricht schon jetzt eine eindeutige Sprache. Die berühmte Häuptlingstochter Pocahontas glaubte im Gegensatz zu ihrem gesunden Vater, Häuptling Wahunsonacock, bekannt als Powhatan-Sachen, als Früh-Dekadenzlerin vor mehr als 400 Jahren, dass eine friedliche Ko-Existenz und ein Austausch der Kulturen mit den Eindringlingen möglich sein müsse. Das Ergebnis dieser Früh-Migration war jedoch: Flächendeckende Ausrottung der Indianer und anschließende entrechtete Einpferchung der Überlebenden in Reservate auf ihrem eigenen Boden. Von diesen Pocahontas-AfDlern ist nichts zu erwarten, mag Gauland noch so enthusiastisch den als „Nazi“ beschimpften Höcke zum Führer der neuen Mitte erklärt haben. Bei den kommenden Wahlen dürfte es kaum noch eine deutsche Wähler-Mehrheit geben. Hinzu kommt, dass 85 Prozent der deutschen Minderheits-Wählerschaft geisteskrank die eigenen Metzger wählen wird. Adenauer bestätigte das schon sehr früh: „Die Deutschen sind ein krankes Volk.“ Was also könnte uns noch retten, was könnte das Blatt vielleicht noch wenden?

Sollte es eine Rettung der Restdeutschen als Volk geben, dann ist der Einsturz dieses grauenhaften Weltsystems, Globalismus, die Voraussetzung dafür. Wir haben seit Jahren geschrieben, dass die kosmischen Kräfte immer für einen Ausschlag des Pendels in die andere Richtung sorgen, da die kosmische Ordnung als Herrscher der Welten-Balance nichts anderes zulässt. Jetzt, wo alles auf den Systembruch hinausläuft, wird das auch offiziell bestätigt. DIE WELT gestern: „Globales Chaos: Die neue Weltordnung. Epochale Entwicklungen erschüttern den Globus: Amerika zieht sich zurück, Europa ist tief gespalten. Die Welt ist aus den Fugen. Amerika zieht sich zurück, Europa ist tief gespalten – und für China sind Amerika und Europa nur Eindringlinge. Die Welt ist aus den Fugen, sie ordnet sich gerade neu. Ein Schauspiel, in dem mächtige Kräfte den politischen Globus neu formen.“

1989 war die dekadente Menschheit bei uns davon überzeugt, dass mit dem Zerfall der Sowjetunion der Siegeszug der antimenschlichen Global-Demokratie unumkehrbar geworden sei. Und lange Zeit sah es auch danach aus. Die Lüge vom  „einigen, freien und friedlichen Europa“ setzte sich in den Köpfen fest. Doch die globalistische Pöbel-Demokratie trug den Sieg nicht davon. Russland, unter Führung des gesunden Wladimir Putin, kam elite-demokratisch zurück ins Weltgeschehen und brachte eine geopolitische Sprengbombe nach der anderen am globalistischen Fundament des Westens an. Mit Donald Trump als US-Präsident konnte der Endkampf gegen das Pocahontas-Todessystem beginnen. Trump war in den 1980er Jahren schon klar, dass die militärische Überdehnung Amerikas als sog. Weltpolizist den Untergang der USA bedeuten würde. Was nur logisch ist. Aber vor allem die kranken Eliten der BRD glaubten oder hofften, dass das ehemalige Globalisten-Amerika niemals eine andere Weltordnung zulassen würde. Sie konnten sich weder einen Trump-Wahlsieg, noch ein Brexit-Votum vorstellen. Die Wirklichkeit hat sie eingeholt, und sie erkennen heute am Horizont den Untergang ihres Vernichtungssystem. Trump wird die Nato mit Hilfe von Putin zerbröseln lassen, sodass die Merkelisten nicht mehr geschützt sind. Einen militärischen Machtersatz zur Aufrechterhaltung des Migrations-Globalismus gibt es außer Amerika nicht.

Von den Merkelisten der BRD erfolgreich verdrängt, machte Präsident Trump bereits am 5. Februar 2019 in seiner Rede „zur Lage der Nation“ klar, dass er seine Truppen aus der Welt zurückziehen, das globalistische Weltsystem nicht mehr mit dem Blut seiner jungen Soldaten am Leben erhalten wolle. Trump: „Unsere Truppen werden schon bald aus dem Mittleren Osten und Afghanistan nach Hause geholt werden. Unsere tapferen Soldaten kämpfen im Mittleren Osten seit 19 Jahren. 7.000 haben ihr Leben verloren, 52.000 wurden schwer verwundet, und dafür haben wir 7 Billionen Dollar ausgegeben. Als Präsidentschaftskandidat hatte ich eine Wende versprochen. Große Nationen führen keine endlosen Kriege.“

Die entscheidende Phase des Rückzugs Amerikas aus der Welt mit dem Ziel der Zerschlagung des globalistischen Elendssystem vollzog der US-Präsident mit dem Abzug der US-Truppen aus Nordsyrien, um die Neuordnung dort dem Antiglobalisten Putin zu überlassen. Dazu gestern DIE WELT: „Der abrupt angekündigte und rasch vollzogene Abzug der amerikanischen Soldaten aus Nordsyrien symbolisiert die Grundrichtung der US-Außenpolitik. Der Abschied vom Interventionismus, der die USA seit dem Zweiten Weltkrieg geprägt hatte, hat begonnen.“ Wenn das neue Amerika ein internationales Interesse hat, dann das der Eindämmung des weltexpandierenden Giganten China. China sieht sich als auserwählte Nation zur Beherrschung der Welt. Professor Gordon G. Chang, der im Auftrag des US-Außenministerium am 7. März 2018 eine Studie über Chinas weltweite Machtansprüche veröffentlichte, schreibt: „Präsident Xi sieht den Frieden in der Welt nur gewährleistet, wenn Peking die Herrschaft unter dem Himmel ausübt.“ (Quelle) Gemäß Dr. Chang greift China zielgerecht nach der Beherrschung der Welt durch die „überlegene Han-Rasse“, die ethnische Oberschicht Chinas, nach dem Tianxia-System. Der Begriff TIANXIA bedeutet so viel wie „Alles, was unter dem Himmel ist“, also ohne geographische Einschränkungen. Dieser Begriff stand früher für die Herrschaftsansprüche der chinesischen Kaiser. Prof. Chang schreibt: „Präsident Xi betrachtet China künftig als einzigen souveränen Staat der Welt.“ Die Anti-Rassisten der BRD werfen sich dem Super-Rassisten Xi an den Hals, verfolgen aber alle Deutschen, die das Urrecht auf völkische Intaktheit einfordern.

Bereits gestern, so kann man sagen, eröffnete US-Präsident Donald Trump den Wahlkampf für Nigel Farages Brexit-Partei. Das hat es bislang noch nicht gegeben, ein US-Präsident eröffnet den No-Deal-Wahlkampf für die Brexit-Partei. Trump stellte klar, dass ein besonderes Handelsabkommen mit Britannien nur bei einem No-Deal-Austritt zustande kommen könne. In einem Interview von LBC-Radio antwortete Trump auf die Fragen seines Freundes Nigel in bahnbrechender Weise. Vor allem forderte Trump „seinen Freund“ Boris Johnson auf, einen Wahlpakt für eine Regierungskoalition mit seinem Freund Nigel zu schließen, um einen echten EU-Austritt durchsetzen zu können. Trump: „Wenn ihr beide euch zusammenschließt, werdet ihr unbesiegbar sein und für Britannien Großartiges leisten.“

Richard Tice: „Das stinkende und verfaulte Westminster“

Heute Vormittag eröffneten der Vorsitzende der Brexit-Partei, Richard Tice, und der Parteichef Nigel Farage, dann offiziell den Wahlkampf. Die Ziele der Partei brachte Tice so auf den Punkt: „Westminister (Parlament) ist ein stinkender, ein verfaulter Teil Londons. Unser höchstes Gericht wurde zu einem politischen Gericht gemacht. Wir brauchen eine geschriebene Verfassung und das House of Lords muss abgeschafft werden.“ Das ist die Ansage einer tiefgreifenden Revolution gegen das uralte globalistische Rothschild-System.
Nigel Farage macht Johnson ein Angebot. Die Brexit-Partei werde ihn als Premier unterstützen, sofern er sich zu einem No-Deal-Austritt bekennt und diesen garantiere. Dann werde man nicht in allen Wahlkreisen Kandidaten aufstellen, um Johnson zu helfen. Farage gab Johnson 14 Tage Bedenkzeit. Sollte er ablehnen, was nicht im Sinne von Trump wäre, würde er mit allem bekämpft werden, was die Brexit-Partei aufbieten könne. Das würde, so alle Beobachter, einer beispiellosen Demütigung Johnsons durch ein schmales Wahlergebnis gleichkommen.

In der Migrations-BRD geht der Irrsinn weiter. Selbst kleine Renteneinkommen unterliegen seit Jahren der Steuer, obwohl dafür in einem langen Arbeitsleben alle Steuern bezahlt wurden. Jetzt soll sich die Steuer auf Renten erneut erhöhen, um die Invasions-Massen bezahlen zu können. Bereits 2015 flossen 34,65 Mrd. Euro Steuern von den Rentnern in die Migrationskassen (ZDF-Text 125, 01.11.2019), das entsprach 11,6 % des Gesamthaushaltes der BRD. Nach den neuen Steuererhöhungen für Rentner dürften die Rentner 15 % (ca. 55 Mrd. Euro) des Gesamthaushaltes von 2020 für die Migration abliefern müssen. Ja, dann macht mal weiter so, mit eurem Wählen. Natürlich werden alle anderen mit neuen Steuern und Abgaben ebenso plattgeklopft, bis niemand mehr Luft zum Atmen hat. Und als Sahnehäubchen bekommen die Deutschen einen Schlafsack für ein Dasein unter den Brücken angeboten, da die Wohnungen für Hereingeholten gebraucht werden – natürlich von den letzten Arbeitsdeutschen bezahlt – und dafür werden immer neue und höhere Ausraubungs-Steuern und Abgaben erfunden.

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Höcke besiegt „die Fratze des Terrors“ und zieht als zweitstärkste Kraft mit seiner Flügel-AfD in das 88-Parlament ein


Ausgabe 162: Montag, 28. Okt. 2019

Ausgabe 162: Montag, 28. Okt. 2019

AfD-Chef Gauland (mitte): „Höcke hat alles richtig gemacht, alles richtig gesagt.“  Und Höcke (re) gilt als „Nazi“. Höcke die neue Mitte!

Höcke besiegt „die Fratze des Terrors“ und zieht als zweitstärkste Kraft mit seiner Flügel-AfD in das 88-Parlament ein

Der Deutsche Björn Höcke erstürmte gestern mit seinem triumphalen Wahlsieg den Landtag von Thüringen. Mit 23,5 Prozent konnte er die Wählerstimmen seiner Flügel-AfD mehr als verdoppeln. Mehr noch, er ist der einzige in der AfD, der als Spitzenkandidat bei einer Wahl in der BRD die Partei der „Terror-Fratze“ (die Merkel-CDU) besiegte.

Das wäre vielleicht nichts Außergewöhnliches, wenn Björn Höcke nicht als die Personifizierung des wiederauferstandenen „Nazi“ gelten würde. Er sollte das als Schimpfwort gedachte Wort als Auszeichnung begreifen, denn der Begriff „Nazi“ ist biblisch abgeleitet (engl. Bibel: Nazirites) und steht für die Nazarener, „die von Gott Erhöhten“. Alles, was die globale Weltjudenmacht im Vorfeld der Thüringenwahl an Hetze, Lügen und Blut gegen den Deutschen Höcke aufbieten konnte, wurde aufgeboten. Was diese Macht gegen Höcke inszenierte, dürfte nicht nur beispiellos in der Menschheitsgeschichte des Bösen sein, sondern ist erwiesenermaßen beispiellos unter der Herrschaft „der Fratze des Terrors“. Das Töten von zwei Deutschen in Halle, kurz vor der Wahl, wurde propagandistisch gegen Höcke als „Judenmorde“ gebraucht. Doch es war umsonst. „Ich wurde zum Teufel der Nation stilisiert“, sagte Höcke am Wahlabend. Der Führer der Globaljuden, Ronald S. Lauder, der WJC-Präsident, ließ seinen ganzen Hass zwei Tage vor der Wahl in der FAZ ab. Das betreute Morden“ von Halle umschrieb Lauder chuzpisch so, dass der unbedarfte Leser glaubt, Juden seien ermordet worden. Lauder: „An Jom Kippur kam es in Halle zu den tragischen Morden.“ Der WJC gab bereits vier Wochen vor der Wahl der BRD seinen „Wunsch“ bekannt, Höcke unter zehn Prozent zu drücken, und zur Erreichung dieses Ziels müssten alle dem Globaljudentum zur Verfügung stehenden Mittel eingesetzt werden. In der FAZ vom 25. Okt. appellierte Lauder: „Das alarmierende Ergebnis ist, dass 41 Prozent aller Deutschen und der deutschen Eliten antisemitisch der Meinung sind, dass Juden zu viel über den Holocaust sprechen.“ Er erwähnte nicht, dass 22 Prozent der BRD-Eliten den Juden selbst die Schuld für den „Judenhass“ geben. Das Internationale Auschwitz-Komitee (IAK) unter Führung des „Überlebenden“ Roman Kent, geiferte bereits nach den Landtagswahlen von Sachsen und Brandenburg wutschnaubend: „Trotz nachgewiesener Nazi-Gesinnung innerhalb des AfD-Personals ist jeder fünfte Bürger in diese von Hass geprägte Richtung abgebogen.“ Und am Wahlabend ließ Kent seinen Holo-Goy Christoph Heubner jaulend erklären: „Für Überlebende der deutschen Konzentrationslager ist diese massive Zunahme der Stimmen für die AfD in Thüringen ein erneutes Signal des Schreckens.“

Ronald Lauder, WJC-Präsident, verlor gegen Höcke

Lauders „Bitte“ an die Merkel-BRD, Höcke bei der Landtagswahl unter 10 Prozent zu halten, wurde nicht nur vom „betreuten Morden“ in Halle, nicht nur von der beispiellosen Bluthetze gegen Höcke flankiert, sondern auch noch mit Gerichtsentscheiden verstärkt. Die CDU-Minusgestalt Mike Mohring, der direkte Wahlkampf-Gegner von Höcke, kotzte im Fernsehen auftragsgemäß: „Ich finde, Höcke ist ein Nazi. Das haben auch andere festgestellt.“ In einem Eilverfahren erlaubten die Richter, Höcke „Faschist“ oder „Nazi“ zu nennen. Damit sollte der Haupt-Wahlschlag gegen Höcke geführt werden, denn mit „Nazis“ wolle in der BRD niemand, aber auch gar niemand etwas zu tun haben. Falsch, die „Nazis“, also „die von Gott Erhöhten“, sind die neue Mitte in der BRD. Das stellt die Minus-Führung der West-AfD vor gewaltige Probleme, denn sie wollen so gerne merkelhaft erscheinen und Höcke sogar aus der Partei werfen. Das wird jetzt schwierig werden. Es ist der „Nazi“-Flügel er AfD, der gewinnt, nicht der Anti-Nazi-Sumpf der West-AfD, der kaum 10 Prozent bei Wahlen schafft. Und so musste auch AfD-Chef Jörg Meuthen den „Nazi“-Sieg in Thüringen am Wahlabend lobpreisen. Meuthen: „Die ehemaligen Volksparteien kommen insgesamt noch auf 30 Prozent. Wir erleben hier ihren Niedergang. Wir haben nun auch in Thüringen die CDU überholt. Es ist der Aufstieg der AfD im bürgerlichen Lager, ganz klar. Wir sind hier der große Wahlsieger. Die Erfolge müssten jetzt auch im Westen umgesetzt werden.“ D.h., der Deutsche Höcke soll jetzt auch im Westen AfD-Vorbild sein und für Wahlerfolge sorgen. Auf derselben Linie lobpreiste Meuthens AfD-Chef-Kollege Alexander Gauland Höckes grandiosen „Nazis“-Sieg. Gauland: „Ja, ich wiederhole es, ihr habt einen tollen Wahlkampf gemacht gegen Hetze, gegen Hass. Im Grunde genommen habt ihr allen deutlich gezeigt, das ist die zukünftige Volkspartei. Björn Höcke hat alles richtig gemacht und alles richtig gesagt. Die Grünen ruinieren Deutschland, diese Leute gehören in kein Parlament. Die AfD ist die einzige bürgerliche Volkspartei und bürgerliche Kraft.“ Man reibt sich die Augen. Höcke gilt den BRD-Systemparteien, der Bundesregierung, dem Bundespräsident, vor allem dem Jüdischen Weltkongress‘ als klarer „Nazi“. Aber gemäß Gauland hat dieser „Nazi“ nicht nur „alles richtig gemacht und alles richtig gesagt“, sondern Höckes „Nazi“-Flügel der AfD gilt nunmehr als neue Mitte, als die „neue, bürgerliche Volkspartei“. Und dann zieht Wahlsieger Höcke auch noch in ein Parlament mit 88 Sitzen ein – ein Schelm, wer sich dabei etwas denkt.

Bei diesen Worten fühlen sich Geschichtskenner an die Landtagswahl in Thüringen vor 90 Jahren erinnert. Am 8. Dezember 1929 erreichte die NSDAP 11,3 Prozent der Stimmen, wurde drittstärkste Kraft. Nichts im Vergleich zur AfD gestern, dennoch war die Thüringen-Wahl vor 90 Jahre für die NSDAP die Wendemarke im Kampf zur Rettung Deutschlands. Dr. Wilhelm Frick wurde im Januar 1930 Innen- und Volksbildungsminister in Thüringen. „Als erster Nationalsozialistischer Minister stellte Dr. Frick unter Beweis, dass die Nationalsozialisten nicht nur aktiv in der Opposition gegen die Regierung sein können, sondern dass sie auch fähig sind, selbst zu regieren und die Geschicke eines Landes in geordnete Bahnen zu lenken, wenn man ihnen dazu die Möglichkeiten gibt. Der sozialdemokratische Innenminister Severing brach aus fadenscheinigen Gründen die Beziehungen zur Thüringischen Landesregierung ab und sperrte die Reichszuschüsse für die thüringische Staatsregierung. Mit derartigen Mitteln wollte man die nationalsozialistische Regierung lahmlegen und zum Scheitern bringen. Die volksfremden Machthaber hatten sich jedoch in den Fähigkeiten ihrer Gegner getäuscht. Finanzielle Einsparungen, Verwaltungsreformen und Kampf gegen die durch jüdische Zersetzung verbreitete artfremde Unkultur, also positive Arbeit, waren die Antwort der Nationalsozialisten in Thüringen“, schreibt der Reichsführer-SS in dem Buch „Der Weg der NSDAP“.

Alles also schon einmal dagewesen, das Leid, die Verfolgung der anständigen Deutschen durch die Kräfte „der artfremden Unkultur“. Nur ist der Kampf heute sehr viel schwieriger geworden, weil er sehr viel tödlicher ist, denn mit 40 Millionen (mindestens) Fremden im Land, davon etwa 25 Millionen feindliche Artfremde, steht alles auf dem Spiel. Nur wissen wir, dass diese Elite von mindestens 25 Prozent der Deutschen im Osten gesund, also den Kranken Minusmenschen des Systems im Kampf weit überlegen sind. Es wird mit den gesunden Teilen der Polizei und der Bundeswehr „zum Schwur“ kommen, keine Frage. Merkel, „die Fratze des Terrors“, setzt auf beschleunigten Bevölkerungsaustausch, um keine deutsche Wahlmehrheit mehr entstehen zu lassen. Deshalb wird es anderweitig „zum Schwur“ kommen. Die Deutsche Elite ist bereit, wie der gestrige Wahlsonntag zeigt, wenn sie auch noch nicht gerüstet ist.

Prof. Max Otte nennt Merkel „die Fratze des Terrors“

Zwei Tage vor der System-Bruch-Wahl in Thüringen gab das CDU-Mitglied, der deutsch-US-amerikanische Ökonom Prof. Dr. Max Otte, RT ein erstaunliches Interview. Dr. Otte bezeichnet Merkel offen als die Herrin des Terrors über die Deutschen, als die Fratze des Terrors und des Kontrollstaates. Prof. Otte wörtlich: „Der Terror ist hoch asymmetrisch. Wir haben natürlich den linken Meinungsterror. Wir sind tief drin in einem repressiv autoritären System. Die Meinungsfreiheit ist zu 70 Prozent beschädigt. Merkel setzt die Repression ganz konsequent um. Sie macht das hinter den Kulissen, sie ist die Fratze des Kontrollstaates. In diesem System wird man mit einer anderen Meinung plattgemacht. Es wird tyrannisiert. Wir haben eine tyrannische Haltung der Mehrheit des Mainstreams gegenüber denjenigen, die anders denken. 70 Prozent der Deutschen trauen sich nicht mehr ihre Meinung zu sagen. Wir sind ganz tief drin im Überwachungsstaat. Die Menschen müssen unter massiven Repressionen leiden in diesem Land. Wir haben mittlerweile repressive Verhältnisse.“ Für das NJ ist die Tatsache wichtig, dass Otte unsere Analysen zum bevorstehenden Zusammenbruch des Weltsystems übernommen hat, so wie er nach dem Finanz-Crash 2008 die NJ-Analysen bestätigte. Beim NJ seit 2003 Thema. Zum Bruch des Weltsystems und der Entstehung der Neuen Nationalen Weltordnung, seit Jahren vom NJ vorausgesagt, propagierte die RT-Journalistin Jasmin Kosubek in derselben Sendung Ottes neues Buch mit diesen Worten: „In seinem neuen Buch beschreibt er den Welt-Systemcrash und die Geburt einer neuen Weltordnung.“ (RT)

Dass die „Fratze des Terrors“ mit ihren Minusmenschen untergehen wird, steht fest. Nach dem Brexit muss die finanziell kaputte BRD ihren EU-Beitrag verdoppeln, was für sich selbst schon den Untergang bedeutet. Die EU fordert nach der gestrigen Merkel-Dämmerung keck: „Deutschland wurde von Brüssel mitgeteilt, die EU-Zahlungen zu verdoppeln, nachdem die britischen Milliarden wegbrechen. Deutschland könnte eine Beitragserhöhung von 100 Prozent entgegensehen.“ (Express) Das gestrige Wahldebakel der „Terror-Fratze“ wurde in den britischen Zeitungen mit jubilierendem Zynismus quittiert. Der Express titelt heute: „Merkel erleidet eine neue Schock-Niederlage. Die Deutschen wenden sich von Mutti Merkel bei der Wahl ab.“

Gleichzeitig schreiten die Präsidenten Trump und Putin weiter voran, die Nato zu zertrümmern, um das Merkel-System endgültig auszumerzen und Europa vom „Bösen“ zu befreien. Präsident Trump zieht sich aus der Welt zurück, womit er das Weltsystem zum Einsturz bringen will. Am 16. Oktober 2019 erklärte Trump auf einer Pressekonferenz: „Syrien will der Türkei kein Land überlassen. Was hat das mit uns zu tun, wenn sie sich darum schlagen? Russland, Iran, Syrien, und etwas weniger die Türkei, hassen den IS so wie wir den IS hassen. Und der IS befindet sich in ihrem Teil der Welt, wir sind 7000 Meilen davon entfernt. Wir sind in so vielen Ländern, dass ich mich schäme, die Zahl laut zu nennen. Ich habe versprochen unsere Soldaten zurückzubringen, und das tue ich.“ (Quelle) Jahrzehntelang wurde den globalistischen USA vorgeworfen, die Welt mit Kriegen zu überziehen, was richtig war. Jetzt hat Amerika einen nationalistischen Präsident, der keine Kriege mehr in der Welt inszenieren will, und wird dafür als Teufel gebrandmarkt. Globalistischer Satanismus!

Brexit, Trump, Salvini, Orban, Helme, Höcke – und der Satan löst Armageddon-Alarm aus!


Ausgabe 132: Montag, 19. Aug. 2019
EKRE gg EU-Unrechtssystem und Negerbesiedlung
Estland, Regierunspartei mit Fackelaufzügen gegen „Unrechtssystem EU und Negerbesiedlung“!

Brexit, Trump, Salvini, Orban, Helme, Höcke – und der Satan löst Armageddon-Alarm aus!

Für die Satanisten steht mit der neuen Weltentwicklung alles, aber auch alles auf dem Spiel. Nicht nur ihre weltpolitische Machtstruktur ist in Gefahr, sondern auch ihre satanische Geistesherrschaft mit dem Ziel der Vernichtung der Schöpfungsanlagen im Menschen. Jetzt, wo sie das Perverse zum Normalen gemacht haben, glaubten sie am Ziel ihrer Weltvernichtungspolitik angekommen zu sein. Mit dem Pyrrhus-Sieg über ihren größten Widersacher 1945 wurde mit Höllengekreische die Welt-Menschen-Zerstörung in Angriff genommen. Doch sie haben sich getäuscht, das Welt-Höllen-System, diesmal unter dem Begriff Globalismus organisiert, bricht in sich zusammen.

Natürlich wurde fast alle zivilisatorischen Errungenschaften vernichtet, aber aus dem gesunden Kern, und das fürchten sie wie die Erscheinung Gottes, kann neues Schöpfungsleben sprießen. In der Transformationszeit zurück zu Gottes Schöpfungs-ordnung wirken die gesunden Kräfte in den Formen von Brexit, von ausländischen Transformationspolitikern wie Trump, Farage, Orban, Kaczyński, Salvini, Le Pen, Abascal, Babiš usw. In der BRD siegen die Männer und Frauen im Flügelkampf gegen den immer schwächer werdenden AfD-Systemabschaum.

Alarm, Alarm! „Mit Armageddon-Parolen sollen die Briten in Schrecken versetzt werden, wenn sie einen No-Deal-Brexit akzeptieren“, titelte heute der Londoner Express. Die EU-Globalisten, nachdem ihr Versuch, den neuen Premier Boris Johnson zu stürzen, demütigend abgesagt werden musste, brachten sie nunmehr ein sog. „Yellowhammer“-Papier in die Öffentlichkeit. Dahinter steht offenbar federführend der gescheiterte Finanzminister Philip Hammond. Mit „Yellowhammer“ bezeichnete man früher in Amerika „eine von weißem Menschenabschaum erzeugte Armut“.
„Das Yellowhammer-Papier sagt Nahrungs-, Treibstoff- und Medikamentenengpässe und Chaos an der irischen Grenze voraus. Dieses Papier wurde in Umlauf gebracht, um Premierminister Boris Johnson vor seinen Besuchen in Paris und Berlin in dieser Woche zu schwächen. Doch diese Brexit-Verhinderungstaktik hat keine Grundlage mehr, da die neue Regierung zwei Milliarden Pfund für die Brexit-Absicherung bereitgestellt hat. Diese EU-Leute vergessen, dass sich die Regierung vollkommen verändert hat. Ein Kabinettsmitglied sagte, diese Angriffe sind Teil eines Komplotts, den Brexit zu Fall zu bringen und die Öffentlichkeit zu ängstigen. Auch der Energieminister Kwasi Kwarteng sagte: ‚Wir sind vollkommen vorbereitet auf den Austritt aus der EU am 31. Oktober. Das ist reine Angstmache, man will mit dem Projekt Angst den Austritt verhindern.'“ (Quelle: Express) Kwarteng ist ein Schwarzer mit britischem Pass, womit die Globalisten auch noch ihr Rassismus-Argument verlieren.

Frederick Forsyth
Frederick Forsyth

Der weltberühmte englische Buchautor Frederick Forsyth wies bereits am 26. Juli in einem redaktionellen Beitrag des Express daraufhin, dass die Globalisten zur Brexit-Verhinderung bald „die höchste Alarmstufe“ auslösen würden, um die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen. Forsyth:
„Die Kluft zwischen dem System und den normalen Menschen ist aufgebrochen. Das System ist zahlenmäßig unterlegen und handelt als nicht gewählte Regierung. Das System verleiht sich selbst Macht, Einfluss und Selbstbestätigung. Die letzten drei Brexit-Jahre haben die verschleierte Verachtung des Systems gegenüber dem Rest von uns so deutlich hervorgebracht wie nie zuvor in den letzten 50 Jahren.
Vor drei Jahren konnten wir über ein Diktat per Referendum entscheiden, das unsere nationale Richtung der letzten 50 Jahre bestimmte und für die Zukunft bestimmen sollte. Das Brexit-Referendum wurde aber nur erlaubt, weil das System davon überzeugt war, die Massen würden so abstimmen, wie man es von ihnen verlange, dass nämlich Britannien fest und untergeordnet in der EU verbleiben würde. Doch das System lag mit seiner Einschätzung der Massen falsch. Über den Ungehorsam der Wähler war es so beleidigt, so aufgebracht, dass es mit Zähnen und Klauen sein Diktat verteidigte und die Entscheidung des Volkes mit allen Mitteln versucht, rückgängig zu machen. Mit einem Brexiteer, der nun endlich in der Downing Street eingezogen ist, beginnt die fünfte Kolonne mit einer letzten Kriegslist. Sie wollen eine nationale Panik erzeugen, indem sie den EU-Austritt Britanniens als wirtschaftlichen Ruin hinstellen. Die weinenden Propheten rufen die höchste Alarmstufe aus. Doch wenn wir am 31. Oktober zu unseren Bedingungen die EU-Mitgliedschaft aufkündigen und dann anfangen zu gedeihen, wird die Fünfte Kolonne im Land völlig diskreditiert sein und es wird zu massenhaften Entlassungen aus den Ämtern kommen. Ich kann es kaum erwarten.“
(Quelle)

Dass im Herbst in Italien Matteo Salvini mit einer nationalistischen Koalitionsregierung der Migrations-EU einen weiteren tödli-chen Hieb versetzen wird, dürfte feststehen. Und die Visegrad-Staaten schnuppern Dank des über die Merkel-EU herein-brechenden Brexits bereits ihre aufkommende Macht. Heute trifft sich die migrantive Massenmörderin Merkel mit ihrem Wider-sacher Viktor Orbán in der „weißen“ ungarischen Grenzstadt Sobron, um an den DDR-Zusammenbruch durch die 1989 über Ungarn ausreisenden DDR-Bürger zu erinnern. Sobron ist Aushängeschild dafür, wie zivilisiertes Leben aussehen kann. Kein Menschensumpf in den Straßen, alles wunderschöne, weiße Menschen. Doch nur 60 Kilometer entfernt, Wien-Meidling, das goldene Migrationszentrum, so schwarz wie die Nacht. Himmel und Hölle so nah beieinander. Orbán kann als Himmelswächter seinem weißen Land das Merkelsche Meidling als Pforte zur Hölle präsentieren. Vor allem Ungarn und Polen verlangen für ihre Stimmen für die Von-der-Leyen-Wahl jetzt Zugeständnisse, die den Kollaps der Merkel-EU stark beschleunigen werden. Nach Italien fordern auch Ungarn und Polen anti-EU-Kommissare und die Einstellung der EU-Verfahren gegen ihre Länder. Wenn die Merkelisten nicht klein beigeben, bringen die neuen Kräfte alles ganz schnell zu Fall. Das neue Nationalstaats-Europa wird kommen. DIE WELT heute: „Das neue Selbstbewusstsein des Viktor Orbán. Orbán spricht nicht von Deal, sondern von ‚einer klaren Bitte‘, bei der Vergabe von wichtigen Ämtern. Der EU-Kommissar für Rechtsstaatlichkeit, Frans Timmermans, soll nicht mehr für EU-Recht zuständig sein. Diesen Posten soll der ungarische Ex-Justizminister László Trócsányi bekommen.“ So wie Merkel rasend absackt, so schießt das Selbstbewusstsein ihrer Feinde nach oben. Orbán verlangt zynisch eine Erhöhung der EU-Beitragszahlung auf 1,3 Prozent des BIP, wissend, dass die BRD daran kaputtgehen würde. Wie wollen die BRD-Lügner ihren EU-Enthusiasmus vertreten, wenn sie für ihre EU kein Geld mehr übrighaben? So werden Merkelisten vorgeführt.

Der Bruch durch die Merkel-EU ist durchgehend. Am 25. März 2019 berichteten wir, wie die estländische EKRE als drittstärkste Kraft, quasi eine NS-Partei, ein Regierungsbündnis zusammenzubringen versuchte. Die FAZ am 23.03.2019 dazu: „Das sorgt im In- und Ausland für Entsetzen“. Da die EKRE nun tatsächlich Regierungspartei geworden ist, meldet die FAZ heute Ar-mageddon-Alarm: „Martin Helme ist estnischer Finanzminister von der EKRE-Partei, und er sagt: ‚Ich will, dass Estland Estnisch ist. Rassistisch ist in Europa nur, dass eingeborene Menschen von Ausländern ersetzt werden‘. Noch vor wenigen Monaten schien es vielen kaum vorstellbar, dass jemand, der so etwas sagt, in Estland Regierungsmitglied werden kann.“ Vor der Wahl im März hatten sämtlich Parteien ausgeschlossen, mit der Estnischen Konservativen Volkspartei (Ekre) eine Koalitionsregierung einzugehen. Damit die Zentrumspartei nicht in einer Koalition mit der Liberalen Reformpartei den Juniorpartner spielen musste, koalierte sie lieber mit der recht offenen NS-Partei EKRE. Die FAZ im Armageddon-Alarm weiter: „Dass die Zentrumspartei mit Leuten wie Martin Helme koaliert, löste in Estland eine Welle der Entrüstung aus. Die EKRE stellt fünf der 15 Minister. In ihrer offiziellen Selbstdarstellung auf der Internetseite des Parlaments beschreibt die Partei ihre Ziele: Ekre will eine Obergrenze für den ‚Import ausländischer Arbeit‘, den Verkauf von Land und Wald an Ausländer verbieten, die nationalen Streitkräfte aufstocken und die Grenzen strenger kontrollieren. Und ein Gerichtsbeschluss soll rückgängig gemacht werden, der es Schwulen und Lesben erlaubt, ihre Partnerschaft gleichberechtigt registrieren zu lassen.“

Martin Helme
Martin Helme, Finanzminister

Martin Helme (Finanzminister) und sein Vater Mart Helme (Innenminister und Parteivorsitzen-der), bezeichnen Flüchtlingshelfer und Schwulen-Vertreter als „rosa Schleim“. Zudem geht es auch den Presse-Lumpen an den Kragen. Ein linkes, verkommenes Journalistensubjekt wollte im Fernsehen einen Hetzbeitrag gegen EKRE landen, musste ihn aber im Auftrag des Estnischen Rundfunks zurücknehmen, weil der Rundfunk von der Regierung finanziert wird. So einfach sind die erlauchten Lumpen also kleinzukriegen, man braucht ihnen nur den Geldhahn zuzudrehen. Und weiter beim heutigen FAZ-Armageddon-Alarm: „In einem anderen Fall kündigte eine kritisch über Ekre berichtende Journalistin der Zeitung ‚Postimees‘, denn sie war vom Chefredakteur Peeter Helme, Neffe des Ekre-Vorsitzenden Mart Helme, dazu aufgefordert worden, ihren Stil zu mäßigen. Kürzlich schrieb Peeter Helme in einer Kolumne: ‚Der Zweck einer unabhängigen Presse liegt nicht in sich selbst, sondern indem sie als Instrument genutzt wird. Als Instrument, das Estnische zu bewahren und weiterzuentwickeln‘. Vater Mart Helme, der Innenminister, forderte ein ‚weißes‘ Estland, er wolle keine ‚Neger‘ im Land. Auch verbreitete er: ‚Die Vereinten Nationen sollen bis 2030 eine Weltregierung werden. Dagegen steht Donald Trump, und dagegen stehen wir‘. Die EU ist für Helme jun. ein Unrechtsstaat, der zensiert und Menschen verfolgt, die sich nicht konform zur breiten Meinung verhalten. Die ‚Soldaten Odins‘ schützen die Veranstaltungen von EKRE. Für Martin Helme, der gern die Köpfe von Richterinnen rollen sehen will und die EU als Peiniger versteht, sind die Odin-Soldaten Patrioten.“ (FAZ, 19.08.2019, S. 3)

Und in der BRD wird Björn Höckes AfD-Flügel zum Träger der AfD. Dazu der ZDF-Armageddon-Alarm: „Der Jenaer Extremismus-Forscher (IDZ) Matthias Quent: ‚Der Flügel hat die Hoheit in der AfD insoweit, als gegen ihn keine Entscheidungen getroffen werden können‘. Und das“, so jault das ZDF, „obwohl der Flügel von Verfassungsschutz beobachtet wird.“ Unsere vom System geplante Vernichtung ist so sichtbar geworden, dass es als heute hohe Auszeichnung gilt, vom diesem Vernichtungssystem verfolgt zu werden. Doch wir werden triumphieren.

Feste Front gegen Merkelisten-EU – Farage sieht EU-Kollaps unmittelbar bevorstehen


Ausgabe 130: Mittwoch, 12. Aug. 2019
Der Dreizack im Krieg gegen die EU
Der „Dreizack“ im Krieg gegen die EU, die Front bereitet das EU-Ende!

Feste Front gegen Merkelisten-EU – Farage sieht EU-Kollaps unmittelbar bevorstehen

Für US-Präsident Donald Trump steht die Zerschlagung des mörderischen Merkelisten-Systems ganz oben auf der Tagesordnung. Trump versucht alles in seiner Macht Stehende zu tun, die weiße Ethnie Europas vor der migrantiven Ausrot-tung durch die Merkelisten zu retten. Am 12.07.2018 forderte Trump in einem SUN-Interview Europa auf, sich dem Vernich-tungsplan der Globalisten durch Immigration entgegenzustellen, sonst sei es für Europas weiße Menschen zu spät.
Die Merkelisten-BRD ist der stärkste Verbündete der welt-mächtigen globaljüdischen Rothschild-Dynastie. Dazu gehören an vorderster Front im Vernichtungskrieg gegen uns die Soros-Organisationen. Der italienische Autor und Journalist Giampaolo Rossi schrieb in der großen italienischen Tageszeitung Il Giornale am 4. Juli 2018 unter dem Titel „Europa wird afrikanisch sein, weil die Eliten es so wollen.“ Rossi führt aus. „Mindestens 100 Millionen junger Afrikaner stehen für den Sprung nach Europa bereit. Hinter diesem Plan steht George Soros. Ein ungarischer Parlamentarier sagte: ‚Der Soros-Plan ist ein satanischer Angriff auf Europa‘. Die Migrations-Eliten Europas wollen Millionen von Afrikaner importieren. Der Barbarismus dieser Globalisierung lässt uns keine Zeit zum Nachdenken. Wir müssen gegen sie kämpfen.“ (Quelle)

Ideologisch wird der totale Krieg zur migrantiven Ausrottung der weißen Menschen in Europa von der globaljüdischen Harvard-Denkfabrik gesteuert, finanziert und durchgesetzt wird dieses gigantische Ausrottungsprogramm von der Global-EU unter Führung der Merkelisten-BRD. Die Ausrottung der Weißen wird mit dem Orwell-Begriff „unsere europäischen Werte“ propagiert und mit dem Geld der abgezockten deutschen Steuerdeppen finanziert. Das ist mit ein Hauptgrund, warum Präsident Trump die BRD wirtschaftlich zu Fall bringen will, um die Bezahlung der Selbstausrottung der Deutschen unmöglich zu machen. Aber vor allem muss die EU fallen, um das größte migrantive Ausrottungsprojekt der Erdengeschichte zu stoppen.

Die wahl-gestürzte britische Premierministerin Theresa May wollte das EU-Projekt mit dem sog. „geregelten EU-Austritt“ – faktisch ein Verbleib Britanniens in der Merkelisten-EU – retten. Diesen Kampf hat sie mit ihren Globalisten verloren. Ihr Nachfolger Boris Johnson scheint im Auftrag Trumps entschlossen zu sein, den richtigen Austritt zu vollziehen, woran die EU krepieren wird. Entweder schließt die EU mit Britannien ein Freihandelsabkommen ohne Migrations- und Unterwerfungs-bedingungen, oder sie wird einen Handelskrieg mit dem Inselreich beginnen. In beiden Fällen geht die Merkelisten-EU kaputt. Akzeptiert Brüssel den bedingungslosen Freihandel, brauchen sich die übrigen auch nicht mehr der Vernichtungspolitik zu unterwerfen und besiegeln so ebenfalls den Tod der Merkelisten-EU. Provozieren sie den Handelskrieg, stürzt die Merkelisten-BRD wirtschaftlich sofort ab. In allen Zeitungen Britanniens wird seit der „May-Schlachtung“ klargemacht, dass im ersten Schritt eines solchen Handelskriegs sofort über 100.000 zusätzliche Arbeitslose in der BRD entstehen. Also sofort zusätzlich 40 Milliar-den Direktkosten entstehen. Da aber auch die Steuern und Abgaben dieses arbeitslos gemachten Potentials ausbleiben, beziffern sich die Kosten auf das Doppelte.

Der jüdische Präsident des britischen Parlaments, John Bercow, tönte kürzlich, er wolle bei einem No-Deal-Austritt ein Miss-trauensvotum gegen Premier Boris Johnson unterstützen, um einen „Deal-Austritt“, also den Verbleib Britanniens als Teil der Merkelisten-EU, zu sichern. Da das Parlament überwiegend aus Globalisten besteht, die heute nicht mehr gewählt würden, glimmt noch einmal Hoffnung bei den Menschenfeinden auf. Aber diese Hoffnung zerstörte der kürzlich in den Ruhestand getretene Oberrichter Jonathan Sumption. Nach dem Parlamentsgesetz muss der Premier nämlich bei einem Misstrauensvotum nicht zurücktreten. Lord Sumption: „Der Premierminister wäre trotz verlorener Abstimmung berechtigt, im Amt zu bleiben, mit Plänen für den ungeregelten Brexit fortzufahren und zur Wahl aufzurufen, solange die Abgeordneten nicht innerhalb von 14 Tagen eine andere Regierung bilden könnten. Das Parlament kann den No-Deal-Austritt nur verhindern durch ein Gesetz, das die Zurückziehung des Artikels 50 verlangt oder die Einsetzung einer Interimsregierung innerhalb der 14-Tagesfrist mit dem Auftrag, einen ungeregelten Austritt zu verhindern. Beide Szenarien haben kaum Aussicht auf Erfolg.“

Da dieser Überlebenskampf der Anti-Menschen gegen Boris Johnson tobt, schickte Präsident Trump seinen Nationalen Sicher-heitsberater John Bolton nach London, um dem neuen Premier den Rücken für einen No-Deal-Austritt zu stärken. Indem Trump dafür seinen Sicherheitsberater schickte, kategorisiert er den Kampf gegen die Merkelisten-EU als Krieg. Nach seinem Treffen mit Boris Johnson (wie berichtet wird, traf er sich auch mit Nigel Farage), gab Bolton am Abend des 12. August 2019 in London eine eindeutige Erklärung ab. Vor allem beschuldigte er die EU, die Menschen nach dem alten herabwürdigenden Begriff „dumme Bauern“ entmündigen zu wollen. Bolton gemäß Express: „Die EU blufft mit der Weigerung, den gescheiterten Austrittsvertrag neu zu verhandeln. Es ist nur eine List, ‚die dummen Bauern‘ noch einmal wählen zu lassen. Wenn die Menschen anders wählen, als es die EU-Eliten wollen, lassen sie die ‚Bauern‘ so lange wählen, bis es passt. Es gab ja eine klare Abstimmung, jeder wusste, um was es geht und das Ergebnis war ein echtes demokratisches Votum. Die amerikanische Regierung unterstützt enthusiastisch einen No-Deal-Brexit. Der Hauptzweck meines Besuchs ist, den Wunsch des Präsidenten zu bekräftigen, einen erfolgreichen Austritt Britanniens aus der EU bis zum 31. Oktober zu sehen. Der Präsident bietet seine Hilfe dazu auf allen Gebieten an. Vor allem möchten wir den No-Deal-Austritt mit bilateralen Handelsabkommen unterstützen. Um es klar zu sagen: Britannien steht an erster Stelle in der Reihe der Handelspartner.“ 2016 drohte der damalige US-Präsident „Obongo“ Obama Britannien, bei Handelsabkommen mit den USA ganz hinten anstehen zu müssen, wenn für den Brexit gestimmt würde. Drei Jahre später sagt Präsident Trump, Britannien stehe bei einem harten Brexit-Vollzug immer an erster Stelle. Bolton gemäß WP: „Präsident Trump und ich waren schon für den Austritt Britanniens als es noch lange keine Austrittsbewegung gab. Die Botschaft des Präsidenten lautet: ‚Wir stehen an eurer Seite‘.“

Parliament shut-down für den harten Brexit
Am Tag des Bolton-Besuchs veröffentlichte der Telegraph eine Umfrage, nach der die Mehrheit der Briten Johnson auffordert, das Parlament zur Durchsetzung eines NO-DEAL-Austritts zu schließen!

Noch am Tag des Bolton-Besuchs setzte Premier Johnson ge-mäß Guardian ein weiteres klares Zeichen:
„Als klare Botschaft des EU-Austritts zum 31. Oktober – Austritt so oder so – verlassen britische Diplomaten nun innerhalb weniger Tage die institutionellen Machtstruk-turen der EU. Dieser Schritt soll Johnsons Parlaments-Erklärung noch einmal unterstreichen, denn er gelobte: ‚Wir werden die britische Diplomatie von den Ketten der EU-Politik befreien‘.“

Der Brexit-Sieger und Chef der Brexit-Partei, Nigel Farage, ist ein persönlicher Freund von Donald Trump. Bei den kaum zu umgehenden Neuwahlen in Britannien wird es wohl eine Koalition zwischen den Tories von Johnson und den Brexiteers von Farage geben. Die Großspender der Tories, und Präsident Trump, verlangen das. Alle wissen, dass vor allem mit dem Brexit, aber auch durch die Italien-Front von Matteo Salvini, die Merkelisten EU dem baldigen Tod geweiht ist. Dazu Nigel Farage am Tag des Bolton-Besuchs gegenüber Sky News Australia: „Der Kollaps der EU steht unmittelbar bevor. Wenn Britannien die EU echt verlässt, wird es einen massiven inneren Bruch in der EU geben, der sich bereits jetzt zusammenbraut. EU-Staatschefs werden nach dem Ausstieg Britanniens aus der EU die Aufgabe zu Ende bringen, die EU von innen zu zerstören. Mit einem klaren Brexit wird das EU-Projekt sterben. Aber das Ende der EU bedeutet auch das Ende des globalistischen Projekts. Die Globalisten brauchen die EU als Prototyp einer geplanten Weltregierung, unter die sie uns bringen wollen. Der Brexit-Kampf ist der absolute Schlüssel zur Verhinderung dieses Plans. Das Ende der EU ist jetzt unvermeidlich geworden. Ob das gerade am 31. Oktober sein wird, weiß man nicht, aber nicht lange danach wird es geschehen. Der Geist ist aus der Flasche, der EU-Untergang ist unumkehrbar geworden. Die wirkliche EU-Krise sind nicht die milden Briten, sondern die Italiener. Dank EU hat Italien seit 20 Jahren kein Wirtschafts-wachstum mehr. In den 1990er Jahren besaß Italien die größten Industrieproduktionen. Mit der Euro-Bindung bezahlten sie einen hohen Preis dafür. Es wird bald zu massiven Brüchen innerhalb der EU kommen. Der Brexit setzte den Beginn des Endes des EU-Projekts in Gang, Italien wird das Ende der EU besiegeln.“

Auch die Antimenschen aus dem Merkelisten-Lager werden ihr blaues Wunder erleben. Sie sind davon überzeugt, dass es keine „dümmeren Viecher“, die ihre eigenen Metzger mit Leidenschaft selber wählen, geben würde als die Deutschen. Ja, das stimmt, bis jetzt. Aber in diesem gewaltigen Weltenumbruch wird sogar das muhende deutsche Stimmvieh noch kurz vor seiner Schlachtung seine Schlächter tottrampeln. Anzeichen dazu sind da. Heute in der WELT: „Mehrheit der Bevölkerung mit Demokratie in Deutschland unzufrieden. Im Osten herrscht dabei mehr Unzufriedenheit als im Westen. Bei der Arbeiterschicht sind es 70,1 Prozent.“ Bereits am 4. Aug. 2019 wurde gemeldet: „AfD im Osten stärkste Kraft, die CDU im Westen.“

Jede neue Steuer- und Abgaben-Abpressung wird zur Finanzierung der Umvolkung verwendet. Ja, die Selbsttötung der Ja-bitte-schreienden Stimmviecher kostet sie richtig Geld und bringt weiteres, ersehntes Hilfe-Elend. Auch mit der Klima-Lüge wird eine neue Abpressung zur Parasiten-Alimentierung vorgenommen, die sog. CO2-Steuer. Während es mehr Wälder bräuchte, um die Umwelt am Leben zu erhalten, weil gerade die Wälder wie ein gigantischer Filter die Luft reinigt, also sogar die CO2-Emmissionen absorbiert, obwohl die für den sog. Klimawandel nicht verantwortlich sind, werden Millionen um Millionen Voodoo-Bereicherer, mehr und mehr zu den 40 Millionen Fremden noch hereingeholt. Dafür werden die Wälder vernichtet, die Umwelt zerstört, der Lebensboden verssiegelt, was aber gleichzeitig beweint wird. Ja, eine voll ausgeprägte Geisteskrankheit hat es in sich. Dass sich das übrige Europa von diesen Geisteskranken seine Existenz nicht mehr bedrohen lassen will, dürfte jedem noch Denkfähigen einleuchten. Der Jubel beim EU-Untergang wird also weltweit widerhallen.

Die EU-Vereins-Wahlen bestätigen die Lebendigkeit der nationalstaatlichen Idee


Die EU-Wahl  hat vor allem einen Gewinner: den Nationalstaat. – Frankreich, Italien, Polen, das Vereinigte Königreich, Ungarn – in den großen Staaten Europas (Deutschland ausgenommen) sind die Verteidiger des Nationalstaates stärkste Kraft geworden.

Die klare Botschaft der EU-Wahl ist: Der Nationalstaat lebt und lässt sich nicht abschaffen.

Frankreichs Präsident Macron ist mit seiner Vision einer zentralisierten EU massiv gescheitert.

Er fordert ein EU- bzw. Eurobudget, einen europäischen Finanzminister und eine europäische Arbeitslosenversicherung. Dafür fehlt ihm aber sogar im eigenen Land die Unterstützung. Macron hat das Duell mit Marine Le Pen angenommen, er hat sich in den Wahlkampf geworfen und ist hinter Marine Le Pen zurückgeblieben.

Macron ist wie ein Ballon, aus dem man die Luft herausgelassen hat. Le Pen und ihre EU-kritische Partei Rassemblement National werden stärkste Kraft.

Die Botschaft aus dem Vereinigten Königreich ist ebenso klar: Tories und Labour, die den ursprünglichen Austrittstermin politisch in den Sand gesetzt haben, sind massiv abgestraft worden. Die Brexit-Partei von Nigel Farage ist nicht nur bei weitem stärkste Partei geworden. Sie ist in UK stärker geworden als die CDU in Deutschland oder Macron in Frankreich. Die Brexit-Partei ist eine Volkspartei.

Die Folge der Wahl muss lauten: Am 31. Oktober ist Schluss. Wenn das Vereinigte Königreich danach weiter in der EU bleibt, wird das für die EU selbst gefährlich, denn wenn die EU die Briten nicht gehen lässt, werden sie die EU von innen heraus politisch aufsprengen.

Salvini und seine EU-kritische Lega wurden in Italien mit mehr als 30% ebenfalls stärkste Kraft. Salvinis klarer Kurs in der Migrationsfrage und seine EU-kritische Haltung wurden also belohnt. Viktor Orbán und seine Fidesz-Partei erreichen gar mehr als 50% in Ungarn. Auch seine stabile Haltung – besonders in Sachen Migration – zahlt sich aus.

Der Blick in die anderen Länder Europas zeigt klar auf: Deutschlands Ergebnis ist nicht repräsentativ für Europa. Kritiker der illegalen Migration und der Vereinigten Staaten von Europa stellen oft die stärkste Partei, während die Grünen in anderen Ländern eine deutlich geringere Rolle spielen. Diese EU-Wahl ist positiv für Europa.

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https://charismatismus.wordpress.com/2019/06/01/die-eu-wahlen-bestaetigen-die-lebendigkeit-der-nationalstaatlichen-idee/

„Populismus ist der Schrei der Völker, die nicht sterben wollen“….negroide Dealer im Görlitz-Park, jetzt dürfen sie legal unsere Kinder töten


Ausgabe 089: Freitag, 10. Mai 2019
Dealer im Görlitz-Park dürfen legal Kinder töten
Dealer im Görlitz-Park, jetzt dürfen sie legal unsere Kinder töten

„Populismus ist der Schrei der Völker, die nicht sterben wollen“

Noch nie seit dem Ende des Welt-Identitäts-Kriegs von 1945 hat ein solch gewaltiger Distanzierungswettbewerb zwischen allen politischen Heuchel-Fraktionen stattgefunden, wie heute.

Selbst die vollkommensten Systemler der BRD, jene also, die zu gut 85 Prozent die gleichgeschalteten Systemparteien wählen, dürften in aller kürzester Zeit schon anfangen ideologisch zu stolpern und umzufallen. Bislang waren diese Grässlichen vollkommen damit zufrieden, dass die BRD-Justiz die Nationalen verfolgt, anstatt importierte Verbrecher dingest zu machen und zu bestrafen. Doch heute werden auch sie vom System bedroht.

Es gibt keinen Polizeischutz mehr, auch nicht für die politisch-korrekten Geisteskranken, das ist vorbei. Die letzten Kräfte, die noch aufgewandt werden können, benötigt das System zur Verfolgung von nationalen Menschen, die man aus Angst vor der Lügenaufdeckung einkerkern muss. Bestes Beispiel liefert die totale Aufgabe von Recht und Ordnung in der Causa Görlitzer Park Berlin.

Weil es keine ausreichenden Polizeikräfte mehr gibt, um den für unsere Kinder tödlichen Drogenhandel der Migrantiven in den Berliner Parks zu unterbinden, haben der Parkmanager und der zuständige Grüne Baustadtrat Florian Schmidt im Görlitzer Park an den Spazierwegen mit Farbe Stellen markieren lassen, wo die internationalen Drogenhändler von Heroin über Kokain bis zu den neuen tödlichen Designerdrogen alles frei verkaufen dürfen. Jedes Kind darf „einkaufen“ und natürlich qualvoll sterben.

Dieser Verbrechens- und Menschensumpf sei nun mal „die Realität, der man gerecht werden muss“, so der Grüne Mörder Schmidt. Die CDU in persona des Systemsubjekts Burkard Dregger hat auch nichts dagegen, sondern gibt lediglich zu bedenken, dass „die Standflächen-Zuweisung für Drogendealer eine Einladung zum Rechtsbruch“ sei. ( Quelle)

Nochmals: unterbinden will auch die CDU den Handel mit tödlichen Drogen nicht. Ganz einfach, weil es nicht mehr möglich ist, die epidemischen ausufernden Verbrechen der Hereingeholten zu ahnden. Dafür würden zusätzlich 100.000 Richter und die 36fache Kapazität von Gefängnissen benötigt. Das System benötigt die vorhandene Richterschaft, die Restpolizei und die Gefängniskapazitäten, um nationale Oppositionelle ausschalten zu können.

Da nunmehr auch die moslemischen Mehrfach-Ehen mit ihren 20 bis 50 Kindern je Familie eingebürgert und alimentiert werden, erwachsen allein aus dem Menschen-Reservoir der Kalifen-Familien flächendeckende neue Akti-visten für die Drogenkartelle. Der deutsche Steuersklave muss allein für das Migrationssegment Polygamie-Ehen (gem. Gesetz eine Straftat) bis zu 110.000 Euro pro Monat und pro Polygamie-Familie aufbringen.

Brexit war weiß
Brexit war eine Entscheidung der Ethno-Weißen“

Dass es in der BRD wegen der selbstvernichtend wütenden Geisteskrankheit für die Merkel-Soros-Bande noch gut läuft, ändert nichts daran, dass das System sehr besorgt erkennt, das EU-System könne trotz BRD-Stütze zusammenbrechen.

Gestern brachte ZDFinfo eine Panik-Doku mit dem Titel Schafft Europa sich ab? EU-Gegner auf dem Vormarsch. Wie erwartet, waren die Macher der Doku zwar mit den Krank-Deutschen, die zu 85 Prozent ihre eignen Metzger wählen, zufrieden, aber gleichzeitig sahen sie die Gefahr, das Merkelsche migrantive Tötungssystem könne von ringsum uns herum in Europa auf die BRD einstürzen.

Sie rechnen nämlich mit gewaltigen Macht-verschiebungen in Brüssel nach der Europawahl.

Was die Sache interessant macht, ist die Tatsache, dass sie sich nun gegenseitig an die Gurgel gehen, weil alles außer Kontrolle gerät. Der Fingerzeit ging sogar in Richtung der BRD-Geisteskranken, deren multikultureller Irrsinn diese Verhältnisse heraufbeschworen habe. Der holländische Internationalist René Cusperus, (Politik-wissenschaftler), tobte geradezu und forderte sogar, die wegen ihrer selbstvernichtenden Politik verantwortlichen EU-Regierungen (gemeint war die BRD) zur Verantwortung zu ziehen.

Cusperus zerknirscht vor der ZDF-Kamera:

„Wir sind Zeugen eines Zusammenbruchs des Nachkriegssystems in Europa. Es ist mehr oder weniger sogar ein Kulturkrieg. Es ist der Konflikt zwischen kosmopolitischen gegen gemeinschaftliche nationalistische Positionen. Für Migration, gegen Migration. Für die EU, raus aus der EU. Diese Zukunftsvision der EU bedeutet für die Arbeiter, dass sie in dieser Zukunft verloren sind.“

Cusperus macht deutlich, dass der Irrsinn des Migrations-Terrors, gedacht zur Identitätsvernichtung der Nationen, die seit 1945 bekämpfte Idee der nationalsozialistischen Ethno-Nation wieder zum Leben erweckt habe, weil durch die Unterdrückung der kulturellen Sehnsüchte genau das Gegenteil hervorgerufen worden sei. Das ist natürlich Chuzpe, denn Cusperus verlangte früher ebenfalls die Vernichtung der Kulturen. In seiner Verzweiflung fordert er deshalb indirekt die Bestrafung der Merkel-Regierung:

„Populismus ist eine Bewegung der unteren Mittelklasse, die man in Amerika die ausgequetschte Mittelschicht nennt. Wir wissen das auch aus der Nazi-Geschichte, dass diese Mittelschicht die treibende Kraft für den Nationalen Sozialismus war. ‚Nie wieder‘ heißt daher auch, dass wir die untere Mittelschicht niemals wirtschaftlich und kulturell unter Druck setzen sollten. Und genau das haben wir getan. Man sollte die Regierungen dafür zur Verantwortung ziehen, weil ’nie wieder‘ auch bedeutet, die Bedingungen verhindern, unter denen sich die Menschen in der Gesellschaft nicht mehr zuhause fühlen. Genau das ist das Problem im Moment.“

In der BRD, so der ZDF-Bericht, haben 2017 bei der Bundestagwahl 17 % der Arbeiter die SPD, aber 34 % die AfD gewählt. Prof. Frank Decker, Politikwissenschaftler, gibt vor der Kamera zu:

„Der Sozialstaat, das ist eine Entwicklung bei rechtspopulistischen Parteien, den wollen sie sogar ausweiten, doch sie verknüpfen das dann mit der Migration. Das verfängt heute.“

In Frankreich bahnt sich ein Umsturz an. Marine Le Pen (ehemals Front National) mit ihrer „Nationalen Versammlung“ (Rassem-blement National, RN) führt in den Umfragen. Macron ist hinter ihr gelandet, die anderen Parteien existieren quasi gar nicht mehr. Marine Le Pen ruft im Europawahlkampf gegen Rothschild-Präsident Macron so auf:

„Blockieren den Vertreter der Finanzen, der Arroganz und der Herrschaft des Geldes. Die Partei der Arbeiter ist heute der Rassemblement National.“

Die Jugend des RN besteht aus der geistigen Elite des Landes und hat sich dem Sehnsuchts-Ideal der Identität, also der ethnischen Gemeinschaft, der Volksgemeinschaft, verschrieben.

Das ZDF klagt:

„Dem politischen Nachwuchs geht es vor allem um Nationalstolz und Identität. Unter den 24 bis 34-jährigen ist der RN stärkste Kraft. Es sind heute meist Studenten, die heute ihre Zukunft in starken, selbstbewussten Nationen sehen und nicht in einem geeinten Europa.

Marc-Antoine Ponelle
Marc-Antoine Ponelle (RN):
„Populismus ist der Schrei der Völker, die nicht sterben wollen!“

Der Jura-Student Marc-Antoine Ponelle sagt ziemlich deutlich, dass eine multikultu-relle, also identitätslose Nation, nichts ist. Ponelle:

„Es gibt eine Sehnsucht nach nationaler Identität, weil die Identität etwas ist, was Menschen verbindet. Innerhalb einer Nation vermag die nationale Identität der Bevölkerung Zusammenhalt zu geben. Eine Nation ist nichts, wenn ihre Bevölkerung keine Identität hat. Populismus ist der Schrei der Völker, die nicht sterben wollen.“

Das ZDF entnervt:

„Die jungen Anhänger des RN sehen ihr Engagement als Dienst am Volk“

und der eingeblendete Politikwissenschaftler Prof. Matthew Goodwin ergänzt:

Diese Schlacht wird für den Rest unseres Lebens ausgetragen.“

Alt-Internationalist, Ex-Tagesschausprecher, Ulrich Wickert, niedergeschlagen:

„Das Problem für Europa ist natürlich, dass diese Leute nationalistisch denken und Europa eigentlich ablehnen. Das ist die Gefahr dabei, dass für sie Europa nicht mehr wichtig ist.“

Die Doku hat Polen und Ungarn bereits als Bündnisgenossen der EU abgeschrieben. Spanien wurde erst gar nicht erwähnt, obwohl die VOX wahrscheinlich noch mehr Sprengkraft gegen das Merkel-System einbringen wird als andere. Dänemark sei auch schon gefallen und Italien gilt ohnehin als Speerspitze „gegen Merkel, Juncker und Macron“.

Eine Studie des Chatham-House ermittelte bereits vor mehr als zwei Jahren, dass die Mehrheit aller Normal-Europäer gegen Moslem-Zuwanderung und EU-Bevormundung sind. Nur die Eliten, eine kleine Minderheit also, sind dafür, gegen die Mehrheitsbevölkerung, was nicht gut gehen könne, so die Studie. Das System hat das Vertrauen der einfachen Leute für immer verloren. Somit ist der Untergang des Systems besiegelt.

Der Brexit, trotz aller Manipulationsversuche und trotz des Hochverrats von Theresa May, ist nicht aufzuhalten und wird alles verändern, was wir als EU einst kannten. Das ZDF deprimiert:

„In Großbritannien haben die Rechtspopulisten mit dem Brexit ihre erste große Schlacht gegen Europa gewonnen. Die Botschaft von Nigel Farage lautete: identitär polarisieren.“

Farage eingeblendet:

„Wir wollen unser Land zurück von der EU.“

Dazu das ZDF:

„Der Brexit war ein politisches Erdbeben. Für Europas Populisten eine Sternstunde.“

Prof. Matthew Goodwin ergänzt vor der Kamera:

„Das Votum für den Brexit wurde bestimmt von dem Wunsch nach mehr nationaler Souveränität und der Drosselung der allgemeinen Einwanderung.“

Dann bestätigt das ZDF, dass das Brexit-Votum eine Frage der Rasse, der Einheimischen gegen die Fremden, war. ZDF:

„Für den Brexit stimmte vor allem die weiße Landbevölkerung mit niedrigen Einkommen. Es war der Protest der einfachen Leute gegen die die da oben.“

David Coburn, ex-Ukip, jetzt Brexit-Partei, und im EU-Parlament, brachte es auf den Punkt:

„Wir müssen mit den europäischen Freunden wie der AfD, in Frankreich mit dem RN und weiteren Parteien zusammenarbeiten, um die EU zu zerstören.“

Da blieb dem ZDF nur der Unkenruf übrig:

„Die stabilen Jahrzehnte mit wechselnden Konservativen oder sozialdemokratischen Mehrheiten in Europa sind Vergangenheit. Der neue Populismus ist Symptom einer Entfremdung zwischen Regierenden und Regierten.“

(ZDF-Quellen-Zitate)

Mit dem Brexit begann die nationale Konterrevolution – bis in den Vatikan


Ausgabe 078: Montag, 15. April 2019
Annunziata und Nigel
Annunziata Rees-Mogg und Nigel Farage: die Revolutionführer.

Mit dem Brexit begann die nationale Konterrevolution – bis in den Vatikan

In einem gesellschaftlichen Sumpfgebilde ändern Wahlen kaum etwas, was in der BRD bei einem Block von 50 Prozent Fremden und 80 Prozent deutscher Mindermenschen sichtbar wird.

Aber die Stimmen für die AfD als Teil-Widerstandspartei, die sich früher oder später in Gesunde und Kranke spalten wird, wirken im Fleisch des Systems dennoch schmerzhaft und störend.

Die sich gerade vollziehenden Umbrüche in der Welt werden auch in der BRD eine Elite hervor-bringen, die nach dem Untergang des alten Systems am Ruder stehen und zu neuen Ufern segeln wird. Unsere Mindermenschen dürfen dann gern mit den Fremden hinziehen, wo der Pfeffer wächst. Da die Gesunden die Starken sein werden, wird sich die Weltrevolution auch bei uns erfüllen, wovon schon offen gesprochen wird.

Dass wir uns auf diesem Weg befinden, wird uns von Britannien anschaulich vor Augen vorgeführt. Wir berichteten am 12. April, dass der geschasste Berater der May-Regierung, der Philosophie-Professor Sir Roger Scruton, offen eine „jüdische Soros-Verschwörung“ gegen die Völker Europas anprangert und dass der Oxford-Professor Jan Zielonka den Brexit als Auftakt einer „Europäischen Revolution, eines europäischen Kulturkampfes“ bezeichnet.

Im Rahmen der Zuspitzung des Endkampfes gegen die Teufel der Welt, um es bildlich auszudrücken, erkennt man bereits das kartenhausartige Zusammenbrechen des Systems. Dass wir kleinen Erdlinge nur Schachfiguren der kosmischen Kräfte sind, wird beim Anblick der Spaltung des Judentums (Trump-National-Juden gegen Globaljuden) deutlich. Auch dass die Revolution ausgerechnet von Britannien ausgeht, dessen jüdische Führungen für die Weltkriege und die Vernichtung eines Großteils der Deutschen verantwortlich waren, deutet auf die kosmischen Veränderungen hin, wonach Erdlinge willentlich oder unwillentlich nur als Werkzeuge dienen.

Die Soros-Merkel-EU verlegte in ihrer Hilflosigkeit den Brexit-Austrittstermin nach hinten. Merkel wollte zwei Jahre, doch der französische Rothschild-Präsident erlaubte angesichts seiner Angst vor Le Pen und einer EU-Wahlschlappe nur eine Verlängerung bis zum 31. Oktober. Merkel trat schwer angesoffen und zugedröhnt um drei Uhr morgens vor die Kameras und versuchte den macron’schen Tiefschlag lallend als Erfolg zu verkaufen.

Der in Brüssel gefundene „Ausweg“ führt jedoch in zwei Richtungen, die aber beide EU-politisch in Sackgassen führen. Britannien wird gezwungen, an der EU-Wahl teilzunehmen, was bedeutet, dass das politische Kloakenloch von innen gesprengt wird. Der Tory-Abgeordnete Greg Hands warnte am 7. April die Quasselrunde bei ANNE WILL, man solle sich nicht voreilig auf eine britische Wahlteilnahme freuen, die den Brexit ungeschehen machen könnte, vielmehr würde dann nicht nur ein Nigel Farage nach Brüssel geschickt, sondern 30 Nigels.

Farage eröffnete am 12. April „im Herzen Englands“, in Coventry, den Revolutionswahlkampf, weil dort überwiegend seelisch gesunde und „anständige“ Engländer leben. Dort liegt der „harte“ Brexit mit „16 Prozent“ vor dem May-Deal-Brexit. Bei einer Exklusiv-Umfrage des Daily Express im Vorfeld des Brexit-Parteitags stimmten 15.797 von 20.000 Befragten (82 %) für die Brexit-Partei von Farage. Außerdem wartete Farage mit einer Überraschungskandidatur auf.

Die jüngste Schwester des Führungs-Brexiteers bei den Konservativen (Tories), Jacob Rees-Mogg, gab ihre Kandidatur bekannt. „Annunziata Rees-Mogg wechselt zur Brexit-Partei“ titelten die Medien. Die 40-jährige Kämpferin erklärte, warum sie die Konservativen verlassen hat. Annunziata:

„Ich ging seit 1982 für die Konservative Partei durch dick und dünn. Aber unsere Premierministerin hört nicht auf die Parteimitglieder im Land, sie hört auch nicht auf die 17,4 Millionen Menschen, von denen viele noch nie zuvor gewählt hatten, die aber 2016 an die Wiederherstellung der Kontrolle über ihr eigenes Land glaubten. Ich kann nicht untätig bleiben und die Premierministerin gewähren lassen. Es ist unser Kampf, und wir müssen ihn kämpfen und ihn gewinnen. Wir wissen, dass wir eine großartige Nation sind. Wir müssen aufstehen und für unsere Zukunft, für die Zukunft unserer Kinder kämpfen. Wir müssen uns gegen die Kontrolle der EU über unsere Demokratie wehren. Ja, der Einsatz ist hoch, aber ich kann die Verzweiflung und die Wut der Menschen auf den Straßen nicht mehr mitansehen, wie sie von den gewählten Repräsentanten dieses Landes ignoriert werden. Wir müssen den Kampf dieser Menschen kämpfen und siegen.“

Gestern richtete Nigel Farage im Express einen Revolutionsaufruf an die „anständigen“ Briten:

„Es ist ein unverzeihlicher Zustand, dass sich die politische Klasse von Westminster weigert, das Ergebnis des Referendums von 2016 zu respektieren. Für uns alle tut sich eine großartige Gelegenheit auf, eine Revolution gegen das politische System Großbritanniens zu entfachen. Ohne dass die anständigen Menschen unserer Nation vor drei Jahren ihre demokratische Pflicht erfüllt hätten, hätten wir das Referendum nicht gewonnen. Nach dem 23. Juni 2016 stimmte die überwiegende Mehrheit der Abgeordneten dem Brexit zu. Danach sind 75 Prozent der Abgeordneten im Parlament von ihrem eigenen Manifest abgerückt. Sie haben die Wählerschaft belogen und alles getan, das Ergebnis des Referendums ungeschehen zu machen. Sie zeigen sich jetzt gegenüber diesen Versprechen, die sie zuvor abgegeben haben, steinhart ablehnend. Vielen ist ihr Wort einfach egal. Sie haben alle möglichen falschen Argumente zusammengetragen und konfektioniert, um den Brexit zu töten. Das Ausmaß ihres Verrats an unserem Land ist kaum zu beschreiben. Die Demokratie wurde auf den Kopf gestellt. Das geht weit über die altmodische Parteipolitik hinaus, und wir sind nicht mehr bereit, die zerstörte Ordnung hinzunehmen. Die Europawahl wird das Instrument sein, um grundlegende Veränderungen in unserer Politik voranzutreiben. Es ist nur der Beginn der Revolution, nach der Großbritannien schreit. Zum Wohl unseres Landes müssen wir Vertrauen und Ehre in die Politik bringen.“

Am 5. April haben wir geschrieben: „Sobald sich die politische Ordnung Britanniens grundlegend ändert, ändert sich alles in Europa.“ Diese Analyse wurde mit der hier dokumentierten Entwicklung bestätigt.

Das Reptilien-Unternehmen Merkel-BRD ist dem Abgrund näher denn je. Galt noch bis vor Kurzem, dass der Nationalismus weltweit isoliert, nur der Migrations-Internationalismus anerkannt sei, wird heute sogar von Führungsjuden das Gegenteil bestätigt: Heute ist die internationalistische Merkel-BRD angesichts der nationalistischen Weltentwicklung isoliert. Die rich-tungsweisende Wirtschaftspublikation Businessweek des jüdischen Wirtschaftssenders Bloomberg bestätigte am 11. April 2019 diese bahnbrechende Entwicklung. Recht offen spricht der Autor, Alan Crawford, davon, dass Merkels letzte Tage (Dämmerung) angebrochen und das internationalistische BRD-System unter den Schlägen der weltweiten nationalistischen Entwicklung (Handelskriege usw.) untergehen werde. Businessweek:

„Deutschland ist zunehmend isoliert in der Welt, da in immer mehr G-20-Staaten – von den USA über Italien bis Brasilien – Populisten die Macht übernehmen und nationalistische Programme umsetzen. Im Zentrum dieser Atmosphäre steht die Merkel-Dämmerung. Als drittgrößter Exporteur der Welt ist die deutsche Wirtschaft dem Gegenwind eines globalen Handelskrieges stärker ausgesetzt als andere. Deutschland fühlt sich heute so an, als würde es die letzten Tage einer Ära erleben.“

Trump: Ihr wollt sie, ihr kriegt sie
„Ihr wollt sie, ihr kriegt sie!“

US-Präsident Donald Trump greift die globalistische Judenriege, die die Demokraten steuert, im Zentrum ihrer Lügenmacht an, und zwar so, wie es sich bislang noch kein westlicher Führer gewagt hat.

In den USA gibt es mehrere Hundert Städte und Kommunen – sogenannte sanctuary cities -, die den Migrations-Eindringlingen Unterschlupf bieten und Abschiebungen verhindern. Dazu gehören Staaten wie Kalifornien und große Städte wie San Francisco, Los Angeles und Chicago, die von Demokraten regiert werden. Die Judenführungen der Demo-kraten verweigern Gesetze zur Abschiebung und zur Abschaffung des Flutprogramms.

Am 12. April griff Trump die globalistische Judenriege an, indem er die Asylgesetze als „geisteskrank“ und die mit diesen „geisteskranken Gesetzen“ angesaugten Eindringlinge als ILLEGALE brandmarkt. Trump ist der erste westliche Führer, der das Asyl-Migrations-Weltprogramm der Vereinten Nationen und des westlichen Moralsystems als „geisteskrank und illegal“ bezeichnet.

Trump: „Die Asylgesetze sind absolut geisteskrank.“

Trump klagte die Demokraten an, Gesetze zum Schutz der eigenen Bevölkerung zu verweigern, um die „geisteskranke Asyl-politik“ fortsetzen zu können. Ständig wollten sie noch mehr Migrationsnachschub im Rahmen ihres „offenen Arme Programms“ haben.

Trump weiter:

„Ich bezeichne sie alle als illegal. Und so bringen wir sie in die Schutzstädte (sanctuary cities), die sich um sie kümmern sollen. Kalifornien sagt andauernd, ‚wir wollen mehr Menschen‘. Nun, dann werden sie von uns unbegrenzte Lieferungen erhalten. Mal sehen, wie glücklich sie damit sein werden. Sie sagen doch immer ‚wir haben offene Arme‘. Wir werden ja sehen, wie offen ihre Arme sein werden.“

Auch in der Katholischen Kirche, derzeit geführt von Satanist „Franziskus“, bahnt sich ein Bruch an. Der emeritierte Benedikt unterwarf sich zwar vordergründig den Juden, leistete aber versteckt Widerstand. Er hob die Exkommunikation von Bischof Williamson auf und erlaubte wieder die Tridentinische Messe nach dem alten Messbuch. Das führte zu seinem Sturz und zur Inthronisation des Satanisten Bergoglio. Jetzt holte Benedikt vor seinem Ende auf 18 Seiten gegen das satanische Weltsystem von Kirche und Politik aus. Er unterstellt Franziskus ziemlich direkt, den seit den 1960er Jahren offiziell eingeführten porno-graphischen Missbrauchs-Sumpf gefördert zu haben. Benedikt aus der Kirchenpraxis:

„Ein Bischof, der vorher Leiter eines Bischofsseminars gewesen war, hatte den Seminaristen Pornofilme vorführen lassen. Es gab Bischöfe, die die katholische Tradition insgesamt ablehnten und in ihren Bistümern eine Art von neuer moderner ‚Katholizität‘ auszubilden trachteten. Wenn Studenten in Seminaren beim Lesen meiner Bücher ertappt wurden, wurden sie als nicht geeignet zum Priestertum angesehen. Meine Bücher mussten wie schlechte Literatur unter der Bank gelesen werden.“

Der einflussreiche Kardinal Gerhard Ludwig Müller erklärte, Benedikts Aufsatz sei

„intelligenter ist als alle Beiträge auf dem römischen ‚Missbrauchsgipfel‘ und der neunmalklugen Moralexperten bei der Deutschen Bischofskonferenz zusammen.“ Dazu La Verita: „Benedikt hat einen Coup gelandet, der die Bergoglio-Anhänger vor Wut schäumen lässt.“ Stefano Filippi vom Il Giornale: „Benedikt hat zugeschlagen, was für ein Schock. Ein klares Dokument, ein dramatisches Zeugnis mit eindruckvollen Anklagen, der Entwurf einer Enzyklika.“

Eine Encyclica ist ein päpstlicher Lehrsatz, nach dem sich die Kirche ausrichtet.

Satanist Bergoglio gehört zur Merkel-Bande und verlangt die totale Überflutung des gesamten weißen Siedlungsraums in der Welt.

Damit verlangt er die migrantive Ausrottung der weißen Menschen..

Der Kampf für und gegen das Globalsystem wird härter


Ausgabe 072: Montag, 01. April 2019
Steve Baker
Steve Baker würde am liebsten das Parlament einreißen und in die Themse schieben

Der Kampf für und gegen das Globalsystem wird härter

In der kleinen Slowakei konnten die Globalisten einen Sieg verzeichnen. Die ihnen dienende Zuzana Caputova, die von den globaljüdischen Medien als „Bürgerrechtlerin“ bei den Soros-NGOs, als „Abtreibungsvertreterin“, als „Klimatistin“, als „Migrations-Propagandistin“ und als echte „Liberalistin“ hoch-gejubelt wird, gewann die Präsidentschaftswahl. Ihre Wahl wurde möglich, nachdem die globalistischen Medien einen Mord an dem Systemjournalisten Ján Kuciak hochgespielt hatten. Es gibt aber bis jetzt nur Verdächtige. Wer immer den Mord in Wirklichkeit in Auftrag gegeben hat, wird wohl nicht ans Tageslicht kommen. Viele verdächtigen deshalb das internationale System, das mit solchen Morden die Menschen aufheizt, für sogenannte „Unabhängige“ zu stimmen. Aber diese „Unabhängigen“ sind immer „Abhängige“ der Internationalisten, wie die Beispiele Macron zeigt.

Wolodymyr Selenskyj
Chuzpe: Den Ukrainern wird ein Jude als Alternative gegen einen Juden angeboten.

Auch in der Ukraine scheint das globalistische System seinen Vasall Petro Poroschenko auszutauschen. Nicht weil er den Globalisten als Krypto-Jude untreu geworden wäre, sondern weil er versagt hat. Seine Raubzüge an den Ukrainern für die Globalisten waren zu plump gemacht und fielen auf. Jetzt soll er durch Wladimir Selenskij, ein sog. Nichtpolitiker, Schauspieler und Komiker, ersetzt werden. Das zeigt allerdings eines deutlich: In der Tat haben die Menschen überall von dem Pack der berufsmäßigen Politiker die Nase gestrichen voll. Sie werden fast überall als Vorzeigeexemplare charakterlosen menschlichen Unrats gesehen. Ausgenommen in der BRD, wo die grassierende Geisteskrankheit ein Erkennen dieser Spezies nur noch in ganz geringem Umfang zulässt. Natürlich ist Selenskij, was sein Aussehen ohnehin schon verraten hatte, „Sohn jüdischer Eltern“.

Als 2014 Poroschenko für die Präsidentschaft kandidierte, titelte das mächtige jüdische Online-Magazin FORWARD (USA) am 23.05.2014:

„Der ukrainische Spitzenkandidat Poroschenko und seine geheimen jüdischen Wurzeln.“

Es werden immer nur die Frontleute ausgetauscht, niemals das Weltprogramm. Bei den mächtigen Vertretern des Weltprogramms handelt es sich um jene, von denen Seehofer sagte, dass sie zwar entscheiden, aber nicht gewählt sind.

Auch in London geht es heute in eine neue Runde des Brexit-Verrats. Theresa May will, verbissen wie ihre Auftraggeberin Merkel, den Brexit noch irgendwie zum Erhalt des globalen Systems zu Fall bringen. Heute will sie durchbringen, dass Britannien in der Zollunion bleibt, um den Brexit auszuhebeln. Das könnte unabsehbare Folgen haben. Bis zum 29. März hatte May 108 Mal versprochen, Britannien bis zu diesem Datum aus der EU zu holen.

Nun besitzen die Engländer eine besondere Gabe der intelligenten sarkastischen Entlarvung von sogar mächtigen Verrätern. So servierte die Parlamentskantine am 29. März zum Nachtisch Eton Mess zum Preis von 1,08 Pfund. Um das zu verstehen, muss man Geschichte und Mentalität der Briten etwas näher kennen. Der Überlieferung nach stammt das berühmt gewordene Dessert Eton Mess – eine Mischung von Erdbeeren, Eischnee und Schlagsahne – aus dem Jahr 1893.

Die im Glas oder auf dem Teller servierte Süßspeise soll am Tag des jährlichen Chricket-Spiels zwischen der Eliteschule Eton und ihrer Rivalin Harrow aus der Not erfunden worden sein. Der Koch hätte eine Pavlova-Torte auf den Boden fallen lassen, und aus Zeitnot soll er den Haufen (mess, die Sauerei) zusammengeschaufelt, in einzelne Gläser gefüllt und serviert haben.

Eton Mess hat sich als Leibgericht des britischen Sommers etabliert.

Doch die Bezeichnung Eton Mess hatte am 29. März eine andere Bedeutung. Sowohl die Elite der Brexiteers wie auch ihre Gegner sind fast alle Eton-Absolventen. Genannt die Eton Eleven. Und das andauernde Brexit-Abstimmungschaos wurde mit dem Wort MESS (Sauerei, Chaos, Unordnung) zynisch versüßt. Die einzelnen Gläser der Nachspeise wurden an diesem Tag für 1,08 Pfund angeboten, was für einen Penny für jedes Versprechen Mays stehe, sie würde Großbritannien am 29. März aus der EU geholt haben.

Die Elite der Brexiteers, meist in der ERG (European Research Group) vereinigt, werden mittlerweile „Spartaner“ genannt. Nicht ganz zu Unrecht, denn sie vertreten weitestgehend einen schöpfungsgerechten, anti-dekadent-liberalistischen Kurs. Das antike Sparta konnte nur deshalb über Jahrhunderte stärkste Militärmacht sein, weil die politische Teilhabe nur einer kleinen, elitären Minderheit von Vollbürgern vorbehalten war, den Spartiaten.

„Steve Baker gilt als härtester Brexit-Spartaner und als Schlüsselfigur bei der ERG. Im Parlament rief er seinen Mitstreitern zu: ‚Wie ihr, bin ich von grimmiger Wut erfüllt. Ich würde am liebsten dieses Parlamentsgebäude niederreißen und alles mit einem Bulldozer in die Themse schieben. Wir wurden durch verantwortungslose, machtsüchtige Leute in diese Situation gedrängt, die uns nur die Wahl zwischen NO-Brexit und Mays Deal lassen wollen. Lieber lege ich alle Ämter nieder, als Teil dieser Leute zu sein.'“ (Guardian)

Brennende EU-Flaggen
Am 29. März vor dem Parlament in London: Tausende Brexiteers verbrennen EU-Flaggen

Die Sprecherin des Oberhausens (Lords), Baroness Hayter of Kentish Town, skizzierte unheilvoll:

„Das derzeitige politische Chaos ist beispiellos.“

Und Lord Hennessy of Nympsfield (Whitehall-Historiker) warnte:

Jede Generation braucht eine gemeinsame Flagge, unter der sie sich versammeln kann. Als Gegner eines zweiten Referendums sehe ich auch einem Leben in Brexit-Land optimistisch entgegen, sofern wir eine neue Gemeinsamkeit finden.“ (Quelle)

Und weiter:

Der Brexit ist ein Stresstest unserer nationalen Institutionen und seiner Verfassung im Parlament.“ (Quelle)

Lord Hennessy meint, Europa fresse britische Premierminister regelrecht auf. Er verweist auf eine ganze Liste von „Gefallenen“. Tatsächlich hatte sich Macmillan nie vom Veto de Gaulles von 1963 gegen den britischen Beitritt zur damaligen EWG erholt. Ähnlich erging es Heath, Thatcher, Major, und noch krasser dann Cameron und May. Tory-Parteiführer wie William Hague, Ian Duncan Smith und Michael Howard fallen da schon gar nicht mehr auf. Sir Anthony Seldon, ebenfalls Historiker, sieht in der Missachtung des Brexit-Volkswillens die Gefahr, dass

„plötzlich Gewalt die Ausschreitungen von 2011 noch übertreffen könnte. Dass die Unruhen der 1960er Jahre zurückkommen könnten, ja sogar ein Generalstreik wie 1926 nicht auszuschließen sei.“ Gestern der Sunday Telegraph: „Sollte es auf Neuwahlen hinauslaufen, muss Premierministerin May sofort zurücktreten. Das ist der einzige Weg, den Brexit zu retten und das Vertrauen in die Politik wiederherzustellen. Das System ist kaputt und reif für die Revolution. Radikal zu sein ist die sicherste Wahl angesichts der Herausforderung: Großbritannien von einer feindlichen EU gegen die Wünsche unseres eigenen Establishments zu befreien.

Der Labour-Abgeordnete Chris Bryant hatte am Donnerstag den Begriff „shenanigating“ [Zeit der Schwindler] im Parlament eingeführt.

Am Tag des versprochenen Austrittstermins aus der EU, der auch gesetzlich so beschlossen wurde, versammelten sich Tausende von sich verraten fühlenden Briten vor Westminster.

„May ist eine pathologische Lügnerin“

wurde nicht nur vor den zahlreichen Fernsehkameras offen postuliert, sondern auch auf Bannern propagiert. Andere riefen:

„May ist immer gegen den Brexit gewesen, sie muss sofort zurücktreten. Wir brauchen einen Brexit-Premier.“ Ein weiterer erklärte: „Ich habe Wut wegen dieses Verrats. Lüge, Lüge, Lügensystem. Theresa May hätte nie Premierministerin sein dürfen, denn sie wollte nie einen Brexit. Heute müssten wir nach Recht und Gesetz austreten, und zwar ohne Deal, alles andere ist eine Gesetzesmissachtung.“

Und Nigel Farage rief den Tausenden zu:

„Was heute an diesem Tag, der ein Tag der Feier sein sollte, im Parlament passiert ist, ist zu einem Tag geworden, der in die Geschichte als Tag des Verrats eingehen wird. Was in den letzten zwei Jahren und den zurückliegenden Tagen passierte, ist eines der traurigsten und schlimmsten Kapitel der Geschichte unserer Nation. Sie wollen uns besiegen. Sie wollen, dass wir weggehen und aufgeben. Aber das verspreche ich euch: Heute, am 29. März, bin ich nicht niedergeschlagen, nicht entmutigt. Nein, nein, ich bin entschlossener als je zuvor in meinem Leben, diese Leute zu bekämpfen. Und ich werde sie bekämpfen.“ (Quelle)

Warten wir die Abstimmung heute Abend ab. Sicher ist, der Brexit wird nicht nur Europa, sondern auch Britannien verändern.

Die Merkel-Bande weiß um die Gefahr, der das globalistische System durch den aufkommenden Freiheitsnationalismus ausgesetzt ist. Ihr Freund Macron muss z.B. gegen das aufbegehrende Volk jetzt offiziell Militär einsetzen:

Macron erlebt einen entscheidenden Moment seiner Präsidentschaft, weil der den Gelbwestenprotesten nur noch mit echtem Militäreinsatz begegnen kann. Prof. James Shields sagt: ‚Macron wurde gewählt, weil die Leute glaubten, er sei anders als alle anderen vor ihm. Er weiß, wenn er den Widerstand nicht entschärfen kann, wird seine Politik scheitern.“ (Express)

Ganz versteckt in der FAZ kommt dazu Prof. Axel Meyer mit einem wohl wahren, aber mit einem umso ängstlicheren Wort an die Öffentlichkeit. Prof Meyer sagt, dass es in unserem System

„nicht um Vielfalt der Meinung, sondern nur um Vielfalt von Hautfarbe gehen darf. Dabei wird unterstellt, dass persönliche Erfahrung, Gefühle oder Herkunft wichtiger seien als eine akademische Analyse, ja, dass die allein entschieden. Was für ein Rückschritt. An die Stelle des freien Meinungsaustauschs ist eine weltanschauliche Monokultur getreten, die mit Redeverboten verteidigt wird.“

(FAZ, 01.04.2019, S. 13) Dazu passt, dass Merkel einen sog. NSU 2.0 ins Leben zu rufen versucht, um die Deutschen bei der Lüge zu halten. Merkels Profi-Hetzer von der BILD sind natürlich immer dabei, wenn derartige Lügen erfunden und verbreitet werden, wie z.B., dass Polizisten einen NSU 2.0 gegründet hätten. Als wären Polizisten so dumm, dafür ihre behördlichen Smartphones zu benutzen. Doch in den Behörden beginnt sich Widerstand zu regen, man will wissen, worauf sich die BILD-„Enthüllungen“ stützen, oder ob es System-Erfindungen sind, die von BILD in Umlauf gebracht werden:

„Die Ermittler des Berliner Landeskriminalamts haben auf eine Eilanordnung der Staatsanwaltschaft hingewiesen, mit welcher der Springer-Verlag zur Herausgabe von Daten aufgefordert worden sei. Die Täter hatten einer Frankfurter Rechtsanwältin mit ‚NSU 2.0‘ unterschriebene Drohbriefe übermittelt. Bei den Ermittlungen hätten sich Erkenntnisse ergeben, die die Erhebung von Daten bei Springer erforderlich gemacht hätten.“

(FAZ, 27.03.2019, S. 13) Sofort aber schritt das Kanzleramt ein. BILD muss nichts herausgegeben, obwohl es um Terrorismus geht. Und Razzien darf es bei BILD auch nicht geben. Jetzt wissen wir, was es mit dem sog. NSU immer schon auf sich hatte.

Es brennt, es brennt, die „Irrenanstalt“ brennt


Ausgabe 067: Mittwoch, 20. März 2019
Bercow zerlegt May
Der jüdische Parlamentspräsident John Bercow stoppte Mays entwürdigendes Treiben.

Es brennt, es brennt, die „Irrenanstalt“ brennt

Der Brexit wird kommen, und er wird nicht nur die EU, sondern, wie es ein Salvini-Vertrauter ausdrückte, „auch die Irrenanstalt BRD nieder-brennen“. Am Dienstag versuchte Merkels Statthalterin in London, getrieben von globalistischer Verzweiflung, zum dritten Mal über ihren die Brexit-Wähler verratenden EU-Ausstiegsvertrag im Parlament zur Abstimmung zu stellen. Sie drohte mit der Brexit-Totalabsage, würde ihr Vertrag keine Mehrheit finden, obwohl darüber allein das „EU-Aus-trittsgesetz“ (European Union Withdrawal Act 2018) entscheidet. Ausgerechnet der jüdische Parlamentspräsident (Speaker of the House of Commons) John Bercow stoppte den das Parlament entwürdigenden Verzweiflungsakt der Theresa May. Bercow erlaubte die dritte Abstimmung nicht mehr, die nach dem Motto geschehen sollte: So lange abstimmen, bis das Ergebnis den Globalisten passt. Ohne dass die Abstimmungsfrage zum Inhalt des Ausstiegsvertrags substantiell verändert würde, könne er keine erneute Abstimmung zulassen, so Bercow.

Bercow selbst war stets ein erklärter Feind des Brexits in den Reihen von Rothschilds Garde tätig. D. h., er stoppte Mays entwürdigendes Verhalten im Auftrag von Rothschild. Rothschild sieht offenbar, dass der Zug in die Neue Zeit ohnehin nicht mehr zu stoppen ist und versucht, daraus noch einmal ordentlich Kapital zu schlagen. Vor allem will die Rothschild-Dynastie nicht als Verlierer auf der Weltbühne vorgeführt werden, lieber selbst die Initiative ergreifen. May wird im Auftrag von Merkel am Wochenende erneut beim EU-Gipfel in Brüssel erscheinen und um eine Verschiebung des Austrittstermins bitten. Diesem Wunsch werden die Mitgliedsstaaten einstimmig entsprechen, aber sie werden den Knebelvertrag nicht mehr öffnen, um nicht total das Gesicht zu verlieren. Das bedeutet auch, dass May nur wieder kosmetische Vertragszusätze mit nach Hause bringen wird, die erneut im Parlament scheitern werden. Und so wird der klare, souveräne Brexit ohnehin kommen, was für das Merkel-BRD-System eine Katastrophe bedeuten wird.

Dr. Holger Schmitz, Verwaltungspräsident der Schmitz & Partner AG (Tessin) betreut ein Investitionsvolumen von 100 Millionen Schweizer Franken und gilt als einer der kompetentesten Finanzexperten Europas. Sein Urteil über die Brexit-Folgen fiel eindeutig aus. Dr. Schmitz:

„Der Brexit ist bedauerlich – aber nicht für die Briten. Kommt der Brexit, sollte Deutschland aus dem Euro austreten. Die strukturellen Defizite des Staatenverbundes treten immer deutlicher zutage und sind nicht zu beheben. Durch den Brexit verlieren die Hartwährungsländer ihre schützende Sperrminorität. Als wirtschaftlich stärkstes Mitgliedsland der EU fällt somit Deutschland immer mehr die Rolle des Goldesels zu. Um sich genau hiervor zu retten, müsste Deutschland einen Austritt aus dem Euro anstreben.“

Und natürlich weiß man auch in London, dass die Trumpfkarten in London, nicht in Brüssel gehalten werden. Owen Paterson von der Brexit-Fraktion sagte im Parlament:

„Die Premierministerin hat die echte Chance, wenn sie den EU-Rat am Donnerstag trifft, ganz deutlich zu sagen, dass das Brexit-Gesetz den Austritt bis zum 29. März um 23 Uhr verlangt. Bei diesem Gesetz handelt es sich um das Versprechen gegenüber 17,4 Millionen Menschen, die für den Brexit gestimmt haben. Das Versprechen lautet: Den gemeinsamen Markt, die Zollunion und den EU-Gerichtshof zu verlassen. Wir haben die Oberhand. Wir ersparen uns 39 Mrd. Pfund Austrittskosten. Wir befinden uns in einer Position, der EU in die Augen schauen und sagen zu können: Lasst uns zu eurem Angebot eines umfassenden Freihandelsabkommens auf der Grundlage der Welthandelsorganisation zurückkehren. Unter diesem Zeitdruck werden wir den Willen der Wähler erfüllen und am 29. März die EU verlassen. Das wird die EU an den Tisch mit uns bringen, das ist ein Fakt.“

Merkels EU versucht verzweifelt, den Brexit zu stoppen, indem ein sog. weicher Austritt, also ein Verbleib in der Zollunion, durchgesetzt werden soll. Faktisch also kein Austritt. Dazu Frans Timmermans von der EU:

„Für eine Verlängerung muss klar sein wozu: Neuwahlen, neues Referendum. Erst danach können wir über eine Verlängerung um mehrere Monate reden.“

Und DIE WELT hofft, dass „sich im Parlament eine fraktionsübergreifende Koalition formt, die den Brexit durch eine enge Anbindung an den EU-Binnenmarkt, ähnlich wie Norwegen, abfedert.“

Doch diese verzweifelten Hoffnungen dürften sich weder für May noch für Merkel erfüllen. Wahrscheinlicher ist das Einknicken der EU, was zu ihrem Ende führen wird.

Paterson: Wir halten die Trümpfe in der Hand
Owen Paterson im Parlament: „Wir halten die Trümpfe in der Hand, nicht die EU.“

Es ist in London auch kein Geheimnis geblieben, dass die BRD faktisch Pleite ist, somit die EU ohnehin untergehen wird. Das dürfte auch das Rothschild-Motiv sein, der EU vorher den Todesstoß zu versetzen, um so zumindest an das Nach-EU-Gebilde der Merkelschen BRD immerwährende Tributforde-rungen zu stellen.

Schließlich wettete Rothschild 2012 vorbeugend auf den Zusammenbruch der EU.

Es handelt sich um eine sog. Hebelwette, die den strammstehenden Merkel-BRD-Sklaven Billionensummen abliefern lassen soll. Im FinanzBuch Verlag erschien gerade das Buch des Finanzexperten Daniel Stelter „Das Märchen vom reichen Land“. Die FAZ titelte für ihre Leser „Ruiniertes Deutschland“ und fasst den Inhalt so zusammen:

„Wir arbeiten gut, wir sparen mehr als die Menschen in Frankreich und Italien, erreichen aber trotzdem ein geringeres Haushaltsvermögen. Unsere Politiker möchten uns einreden, dass wir reich seien und deshalb immer hilfsbereit sein sollten. Unser Exporterfolg ist aus vielen Gründen nicht dauerhaft wegen einer langfristig nicht tragbaren Verschuldung. Die Schuldentragfähigkeit für die Targetkredite in Höhe der Auslandsguthaben sind alles andere als sicher. Die dynamisch wachsende implizite Verschuldung setzt sich mit der Euro-Rettung und der humanitären Zuwanderungspolitik fort. Die Kosten werden verschleiert. Die Zuwanderung von jungen Sozialleistungsbeziehern mildern unsere demographische Krise nicht. Die Folgekosten der Zuwanderung seit 2015 belaufen sich auf bis zu 1500 Milliarden Euro. Die Folgekosten der verfehlten Euro-Rettungspolitik beziffern sich auf 1000 bis 2000 Milliarden Euro.“

(FAZ, 18.03.2019, S. 18) Damit sind wir vom NJ voll bestätigt worden. Dr. Klaus Mössle schreibt in der FAZ von der kriminellen Praxis einer betrügerischen Bilanzierung der BRD-Finanzpolitik, um die wahren Schulden zu verschleiern.

„Nach der inoffiziellen ‚doppischen‘ (doppelten) Methode der Bilanzierung“, so Dr. Mössle, „weist z.B. das Land Hessen Staatschulden von 43 Milliarden Euro aus. Die wirklichen Schulden nach der offiziellen ‚kameralen‘ Buchhaltung lagen mit 152 Milliarden Euro rund 350 Prozent höher.“

(FAZ, 18.03.2019, S. 20) D.h., die Tribut-Verpflichtungen in Form von CDS-Wetten für die Wall-Street verschwinden in der „doppischen“ (doppelten) Betrugs-Bilanzierung des BRD-Systems. Nur fünf jüdische Wall-Street-Institute handeln mit diesen Zwangswetten, treiben sie gegenseitig in unermessliche Höhen und dürfen nicht kontrolliert werden. Die Regierungen haben keinerlei Rechte, die Zahlungen zu verweigern. Jede Summe muss bei Anforderung bezahlt werden. Der Betrugstitel dieser CDS-Wetten lautet „Kreditversicherungen“. Eine Lüge, sonst hätten wir nie für Griechenland bezahlen müssen. Dr. Wolfgang Hetzer schreibt dazu in seinem Buch „Finanzmafia“:

„Der Sicherungsnehmer erhält die Ausgleichzahlung unabhängig davon, ob ihm durch den Ausfall des Referenzschuldners überhaupt ein Schaden entsteht.“

Stelter Buch. Wir sind kaputt, pleite
Finanzexperte Daniel Stelter weist in seinem Buch nach: Wir sind ein armes Land. Die Bilanzen zugunsten der Migrationskosten und EU-Rettungs-Idiotie gefälscht.

Auch die jetzt vorangetriebene Fusion von Deutsche Bank und Commerzbank wurde von Rothschild und Goldman-Sachs erzwungen. Erstens streichen die beiden jüdischen Finanzhäuser für die Zusammenführung der beiden Pleitebanken mehrere Milliarden Euro an Honoraren ein und zweitens muss die dann entstehende Pleite-Großbank von der BRD „gerettet“ werden. Zwei Banken fallen nicht unter die Rettungsregeln, wohl aber eine systemrelevate Großbank. Gerettet werden aber lediglich die Billionenwetten (Derivate) für die Wall-Street, von denen allein die Deutsche Bank zugegebene 48 Billionen Euro hält.

„Das Derivatebuch der Deutschen Bank weist das unglaubliche Volumen von 48 Billionen Euro auf.“ (FAZ, 22.02.2019, S. 24) „Die Commerzbank wird in den Fusionsverhandlungen im Rahmen eines schon bestehenden Mandats von  Goldman Sachs und Rothschild beraten. Das hat ein Geschmäckle: Als ein politischer Treiber der Fusion gilt Staatssekretär Jörg Kukies (SPD, Ex-Juso-Landesvorsitzender von Rheinland-Pfalz). Er ist für die Rolle als Banken-Fusionär prädestiniert. Vor seinem Wechsel ins Ministerium vor einem Jahr leitete er die US-Investmentbank Goldman Sachs in Deutschland. Diese Spitzenposition tauschte er ein gegen den weit weniger lukrativen Beamtenposten. Sein Einstieg in die Bankenwelt begann 2001 in London bei Goldman Sachs.“

(FAZ, 19.03.2019, S. 8/15) Goldman Sachs bildet Eliten aus, die in Regierungen als die Entscheidungs-Gouverneure für Goldman geschickt werden.

„Goldman Sachs zahlt Mitarbeitern bei einem Wechsel in die Politik enorme Boni. Die Drähte von Goldman Sachs in höchste Regierungsbehörden sind berüchtigt.“ (Der Spiegel, 18/2013, S. 61)

Der EU-Zusammenbruch dürfte letztlich auch im jüdischen Interesse liegen, obwohl sie unsere Vernichtung durch Migration in Auftrag gegeben haben. Aber das Vernichtungswerk ist ihnen aus der Hand geglitten, denn die Hereingeholten sind Todfeinde der der Juden. „Wer anderen eine Multikulti-Grube gräbt, fällt selbst hinein“, könnte man sagen. Da aber das geisteskranke BRD-Migrationssystem, die Irrenanstalt, nur durch die Zerschlagung der EU zu eliminieren ist und die Juden eine Chance haben, könnte mittlerweile auch der Brexit ein Motiv dafür sein. Der Direktor der jüdischen Anne-Frank-Bildungsstätte in Frankfurt, Meron Mendel, klagt:

„Was wir in den letzten drei bis vier Jahren erlebten, ist eine neue Dimension. Jüdische Kinder und Jugendliche berichten zunehmend von Bedrohungen im Schulalltag. An vielen Schulen in Großstädten, nicht nur in Hessen, beträgt mittlerweile der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund oder ausländischem Pass mehr als drei Viertel. Probleme sind auch mangelnde Deutschkenntnisse der Kinder. Schulen sind ein Spiegelbild der Gesellschaft.“ (FAZ, 19.03.2019, S. 4)

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Brexit und Moschee-Blutbad – gespeist vom Widerstand gegen den „Weißen-Genozid“


Ausgabe 066: Montag, 18. März 2019
Mays Zeit ist abgelaufen
Mays Zeit ist abgelaufen, jetzt kommen die EU-Gegner, so DIE WELT

Brexit und Moschee-Blutbad – gespeist vom Widerstand gegen den „Weißen-Genozid“

Das hinter uns liegende Wochenende hat die Spannungen in der Welt noch weiter aufgeladen. In Britannien wurde weiter für und gegen den Brexit gekämpft. Die Mehrheitsbevölkerung, die mit dem demokratischen Brexit-Votum für den Erhalt ihrer Art stimmte, kämpft gegen ein mehrheitlich globalistisches Par-lament, das die eigene Bevölkerungsart mit Hilfe der Merkel-EU bekämpft. Der Brexit-Sieg war letztlich den Bildern von Merkels Migrationsfluten zu verdanken. Politico vor fast einem Jahr:

„Wie Merkel die EU zertrümmerte. Während des Referendum 2016 zeigten die Brexit-Aktivisten die Bilder der Flüchtlinge auf dem Weg nach Deutschland als Beispiel für alles, was in Europa schiefgelaufen ist.“

Brexit-Sieger Nigel Farage setzte bereits im September 2015, also lange vor der heißen Phase der Kampagne für den Brexit auf das Thema Vernichtungs-Immigration. Er sagte:

„Immigration wird der Schlüssel zu unserer Kampagne sein. Europas Asylpolitik hat die Tore für einen Exodus biblischer Ausmaße geöffnet.“

Und drei Jahre später bestätigte er, dass ohne Merkels Flutpolitik der Brexit nicht durchgekommen wäre. Er stimmte dem ehemaligen Finanzminister George Osborne zu, der letztlich erkannt hatte, dass Immigration die tödliche Politik sei. Farage:

„Mit dem Souveränitätsargument allein hätten wir nicht gewonnen. Es war das Immigrations-Argument, das die Wende brachte. George Osborne ist davon ebenfalls überzeugt, der während des Referendums gestand, dass das Thema Immigration tödlich für die Gegenseite wurde, weil die Menschen Migration, offene Grenzen und EU-Mitgliedschaft als eine Einheit sehen.“

Brenton Tarrant

In Christchurch (Neuseeland) sah sich der 28-jährige Australier Brenton Tarrant gemäß seines Manifests „genötigt“, ein Zeichen gegen den „Weißen-Genozid“ zu setzen und „Vergeltung“ für den Tod von Europäern dieser „nie endenden Kriege“ zu üben. Damit opferte er nicht nur 50 der fremdländischen Bevölkerung, sondern auch sich selbst, denn sein Leben ist verwirkt. Natürlich müssen alle Menschen Gewalt grundsätzlich ablehnen, aber dabei tun die Migrationsverbrecher so, als sei die epidemische Gewalt, die ihre hereingelockten Goldstücke über uns bringen nicht existent, als wendeten nur Vertreter der am meisten bedrohten Minderheit der Welt (die Weißen werden 2050 nur noch 4,5 % der Weltbevölkerung ausmachen) Gewalt an.

Wenn ein Brenton Tarrant „Vergeltung“ wegen der beispiellosen Migrationsgewalt üben wollte, dann auch deshalb, weil die Eliten gegen die Existenz der Weißen beispiellose Migrationsgewalt produzieren. Die offiziellen Polizeistatistiken sprechen eine deutliche Sprache.

Wenn also Ex-Premier David Camerons Finanzminister, George Osborne, im BBC-Interview eingestehen musste, dass das System seine Versprechen zur Migrations- und damit zur Gewaltbegrenzung gegen die eigene Bevölkerung nicht eingehalten habe, dann darf man sich doch nicht wundern, wenn Menschen wie Brenton Tarrant glauben, „ein hilfloses Zeichen der Notwehr“ setzen und die „europäischen Opfer dieser nicht endenden Kriege rächen“ zu müssen.

Eines muss man Tarrant aber attestieren: Er kann nicht weniger Idealist sein als die sog. „Gotteskrieger“, die per Selbstmordanschlägen tausendmal mehr unschuldige Menschen töten als er je hätte töten können. Die Tausenden, darunter unzählige Kinder, grauenhaft die Hälse abgeschnitten haben, und es noch tun, die aber als „Rebellen“ von Israel, USA und der EU aufgebaut und finanziert wurden. Tarrant jedenfalls hätte keinem Kind mit einem Messer den Hals durchgeschnitten.

Seine „Opferbereitschaft“, als die er seine Tat darstellt, ist nicht nur mit hoher idealistischer Intelligenz, wie es am Wochendende in den Foren hieß, sondern auch mit dem Jahrtausendereignis Brexit sowie mit der Erscheinung des Welterneuerers Trump gepaart. Auch seine Merkel-Analyse stößt vielfach in der Welt auf beachtliche Zustimmung, worüber sich sehr viele wundern. Tarrant schreibt in seinem Manifest:

„Merkel ist die Mutter alles Anti-Weißen und Anti-Germanischen. Kaum jemand hat mehr getan, den europäischen Menschen zu schaden und die Europäer ethnisch zu säubern. Ich wünsche den verschiedenen Völkern in ihrer Welt alles Gute, unabhängig von ihrer ethnischen Zugehörigkeit, ihrer Rasse, ihrer Glaubenskultur, und dass sie in Frieden und Wohlstand unter ihren eigenen Völkern leben und ihre eigenen Traditionen in ihren eigenen Nationen praktizieren können. Aber wenn dieselben Leute in die Länder meiner Völker kommen, mein Volk ersetzen, mein Volk unterwerfen, gegen mein Volk Krieg führen wollen, dann sehe ich mich gezwungen, gegen sie zu kämpfen mit allem, was ich einsetzen kann. Waren jene, die ich angegriffen habe, unschuldig? Es gibt keine Unschuldigen bei einer Invasion. Alle, die das Land anderer Völker kolonisieren, tragen Schuld. War mein Angriff ‚rassistisch‘? Geburtsraten sind von Natur aus an die Rasse gebunden, in diesem Sinne hatte mein Angriff eine rassische Komponente. Bin ich ein Unterstützer von Donald Trump? Als Symbol für die Auferweckung des Gedankens der weißen Identität mit gemeinsamen Ziel, sicher! Aber als politischen Entscheidungsträger und Führer sehe ich Trump gewiss nicht. War ich ein Unterstützer des Brexits? Ja, aber nicht als eine Form der Politik.  Wahr ist, dass sich die Menschen letztendlich der Tatsache stellen müssen, dass es keine verdammte Wirtschaftssache war, sondern dass das britische Volk mit dem Brexit auf die Masseneinwanderung, die kulturelle Vertreibung und auf den Globalismus geantwortet hat. Und das ist eine großartige, wunderbare Sache. … Meine Zeit ist gekommen. Erfolg kann ich nicht garantieren. Gewiss bin ich mir nur meines Willens und der Notwendigkeit meines Handelns. Leben oder sterben? Nur eines weiß ich, dass ich alles für euch, meine Freunde, meine Familie, meine Menschen, meine Kultur, meine Rasse getan habe. Gott segne euch, wir sehen uns wieder in Walhalla.
EUROPA STEIGT EMPOR!“

Ganz nach Merkels Gusto verkleidete sich gemäß Peter Bartels von PI-NEWS die junge neuseeländische Ministerpräsidentin Jacinda Ardern als „Moslem-Madonna mit Trauerkopftuch und schwarzem Edelgewand“, um jene tröstlich zu umarmen, deren Leute tagtäglich Tausende von Menschen auf die grauenhafteste Art und Weise töten. Doch für die Opfer moslemischer Schlachtfeste würden Ardern und Merkel noch nicht einmal eine Sekunde des Mitgefühls aufbringen wollen.

Farage gewann mit der Flut
Farage gewann den Brexit mit Bildern von Merkels Flutpolitik

Klar ist, dass dem System der „Opfergang“ des Brenton Tarrant nicht ungelegen kam, was auch erklärt, dass trotz der Bekanntgabe des Vorhabens die Sicherheitskräfte nicht präventiv eingeschritten sind.

Mit der sich dann auf allen Kanälen überschlagenden Kriegshetze gegen die weißen Restbevölkerungen versucht das System, Donald Trump zu vernichten, den Brexit ungeschehen zu machen und die EU-Wahl letztlich doch noch für die Migrationisten gegen unser Existenzrecht gewinnen zu können.

Wie weit die gefährlichen Geisteskranken des BRD-System zu gehen bereit sind, demonstrierte Merkels Hof-Hetzer Oliver Welke am vergangenen Freitag in seiner heute show. Welke nannte das britische Parlament eine „Demenz-Klinik“, weil es nicht wüsste, was es wolle. Einen No-Deal wolle es ebenso wenig wie einen EU-Verbleib. Natürlich weiß das Parlament, was es will, nämlich den Deal ohne diesen Passus mit Nordirland, der Britannien zwingen würde, für immer in der Zollunion zu bleiben, den aber die EU nicht ändern will.

Nur die Streichung dieses Passus‘, nicht mehr, verlangt das Parlament. Dafür beschimpfte Merkels Krank-Hetzer die Mehrheit der Briten als Dooflinge, weil sie nicht in der Merkel-EU bleiben wollen. In Bezug auf ein erhofftes zweites Referendum sagt Welke wörtlich:

„Was, wenn wieder die Doofen gewinnen? Die Doofen sind in der Überzahl.“

Wer in der Merkel-Soros-Terrordemokratie nicht bereit ist, sich kaputtmachen zu lassen, wer in der Lage ist, selbst zu denken, der wird als Doofling beschimpft.

Um die „doofen“ Intelligenten für die EU-Wahl plattdreschen zu können, wurde die Kriegshetze gegen uns durch den Christ-church-Anschlag beispiellos intensiviert. Aber sie sind letztlich nicht damit durchgekommen. Facebook musste 1,5 Millionen Sympathiebekundungen für Tarrant löschen. 1,2 Millionen Zustimmungen wurden schon vorher abgeblockt. 300.000 Versionen des Angriffsvideos sollen angefertigt worden sein. (CBS-News) Wäre also der Kanal offen, wären aus den geblockten 1,2 Millionen wahrschein 10 Millionen geworden. heavy.com berichtet entsetzt, dass

„in Internet-Foren extrem verstörende Beiträge standen, die Tarrants Manifest bejubelten. Einer schrieb ‚alles Gute Brenton Tarrant‘ und ein anderer postete, als der Angriff live im Netz gezeigt wurde: ‚Brenton Tarrant ist ein verdammter Held.'“

Morgen erfolgt eine erneute Brexit-Abstimmung im Parlament, die offenbar wegen der „Hilfestellung“ aus Christchurch noch einmal von May anberaumt wurde. Geht auch dieses Votum wieder schief, krachen die EU-Halterungen durch den Brexit. DIE WELT heute verzweifelt:

„Nach Theresa May übernehmen die Europa-Gegner. Die Zeit von Theresa May läuft ab. Die Kandidaten für ihren Posten bringen sich schon in Stellung. Ihr Nachfolger bestimmt, wie Kontinent und Insel nach dem Brexit miteinander umgehen. Wir dann alles viel schlimmer?“

Morgen wissen wir mehr, ob das System erneut gescheitert sein wird. Die Chancen stehen auf jeden Fall gut. Die Menschenfeinde wissen, dass für sie alles auf dem Spiel steht, das spürt man überall, denn Ungarn und Polen erwehren sich erfolgreich gegen die Migrations-Liberalisten, die für uns nur den Volkstod als Ziel kennen. Die NZZ-Hetze vom 16.03.2019 lautete deshalb:

„Orban diffamiert die Opposition als ‚Soros-Söldner, die den Plan zur Zerstörung Ungarns verfolgen‘. Kaczynski, Chef von Polens Regierungspartei PiS, nennt die Opposition ‚Polen übelster Sorte‘ und bezeichnet sie als ‚Verräterfressen‘. Ein demokratischer Machtwechsel ist in Ungarn nur noch schwer möglich und die Regierung in Polen eifert diesem Vorbild nach.“

Nach dem Brexit-Donnerschlag – wie geht es weiter?


Ausgabe 064: Mittwoch, 13. März 2019
May nach der Abfuhr im Parlament
Ein Bild von May, das die gestrige Abfuhr im Parlament spiegelt.

Nach dem gestrigen Brexit-Donnerschlag – wie geht es weiter?

Sollte Theresa May ernsthaft erwogen haben, ihre mit der Merkel-EU noch rasch Montagnacht ausgehandelten Vertragszusätze, ohne rechtliche Bindung, einen Tag später durch ihr Parlament zu bekom-men, dann muss sie mit beispiellos intellektueller Schlichtheit ausge-stattet sein, was man bei ihr aber ausschließen kann.

Wir wissen, dass sie ein außergewöhnlich intelligentes Manipulationstalent ist. Was hat May also vor, denn sie wusste, dass ihr eigener Generalstaatsanwalt für England, Wales und Nordirland, Charles Geoffrey Cox, den sie selbst am 9. Juli 2018 einsetzte, sich als juristische Hochinstanz im Parlament offen gegen ihre angebliche Vertragsverbesserung aussprechen würde. Nach Prüfung der Abänderungsparagraphen teilte ihr ihr eigener Generalstaatsanwalt das Ergebnis seiner juristischen Prüfung der Zusatzvereinbarung schriftlich mit. Die Paragraphen 15 und 19 seines Schreibens lauten:

„Wie ich bereits in meiner Analyse der Austrittsvereinbarung mit der EU am 13. Nov. 2018 feststellte, bindet dieser Vertrag das Vereinte Königreich für immer an die EU. Die neuen Zusatzvereinbarungen mindern dieses Risiko nicht. Das Vereinte Königreich hätte keine international anerkannten rechtlichen Möglichkeiten, aus dem Vertrag auszusteigen.“

Diese Einschätzung trug er wenige Stunden vor der Abstimmung auch im Parlament vor.

Theresa May muss gewusst haben, dass sie diese derart nichtssagenden Abänderungen nicht durch ihr Parlament bringen würde. Aber warum unterzog sie sich der Mühe, mit Brüssel einen neuen Text zu vereinbaren, der niemals angenommen werden würde, denn sicherlich wurde sie von ihrem eigenen Generalstaatsanwalt vorher instruiert, wie die wesentlichen Texte lauten müssten, um nicht für immer an die EU gebunden zu sein. Vor allem musste sie gewusst haben, dass sie nach dieser höchstjuristischen Nicht-Annahme-Empfehlung ihren „Deal“ am Abend nicht mehr durchbekommen würde.

Und so kam es natürlich auch: 391 zu 242 lautete die Abstimmung gegen sie. Wie gesagt, wir können ausschließen, dass Theresa May ein naives englisches „Lieschen-Müller“ ist, vielmehr ist sie eine mit allen politischen Wassern gewaschene, durchtriebene politische Erznatur. Was also verbirgt sich hinter diesem ganzen Theater?

EU-Vorzeige-Widerling Verhofstadt
EU-Widerling Verhofstadt fürchtet Brexit-Aufschub.

Im Camp der Merkel-Geisteskranken hofft man natürlich, dass in der heute anstehenden Abstimmung die Weichen zum Einsturz des Brexits gestellt werden könnten. Heute votiert das Parlament für oder gegen einen geregelten Ausstieg aus der EU. Die überwiegende Mehrheit wird für einen geregelten Ausstieg, also für einen „Deal“ mit der EU, stimmen.

Deshalb folgt morgen die Abstimmung als Folge der heutigen Entscheidung, ob es dann zu einem „Souveränen Austritt“ (harter Brexit), oder einem Deal-Austritt kommen soll. Hier beißt sich vordergründig der Hund in den Schwanz, denn der vorhandene „Deal“ wurde ja bereits abgelehnt. Also bliebe nur die theoretische Möglichkeit, den Austrittstermin zu verschieben, um „Zeit für neue Verhandlungen mit der EU zu haben“. Was aber soll das bringen, wo die EU immer wieder postulierte, es könne keine neuen Verhandlungen geben, die den ersten Vertrag wieder öffnen würden? Alle Beobachter gehen davon aus, dass die neueste Abfuhr, die May erteilt wurde, zu einer Verschiebung des Austrittstermins 29. März führen wird. Man fragt, ob

„sich das Land überhaupt noch von den Brüsseler Ketten befreien kann, nachdem die Parlamentsmehrheit die Kontrolle über den Ausstiegsprozess errungen hat?“

Klar, ein No-Deal-Austritt wird heute im Parlament abgeschmettert werden. Formal bleibt also, dass morgen der Austrittsprozess nach Artikel 50 verlängert wird. Dazu machte May gestern im Parlament doppeldeutige Aussagen:

„Die EU wird wissen wollen, was wir mit einer solchen Austrittsverschiebung beabsichtigen. Wollen wir den Artikel 50 außer Kraft setzen? Wollen wir ein zweites Referendum? Oder wollen wir mit einem Deal ausscheiden, aber nicht mit diesem Deal? Keine beneidenswerte Auswahl, aber Dank der Abstimmung heute, müssen wir uns dem stellen. Ich bin mit aller Leidenschaft dabei, das Ergebnis der Volksabstimmung zu verwirklichen. Aber ich glaube ebenso leidenschaftlich, dass es das Beste ist, die EU geordnet mit einem Deal zu verlassen. Und dabei sehe ich mich von der Mehrheit dieses Hauses unterstützt.“

May könnte, gerissen wie sie ist, den Totalverrat an ihren Landsleuten, oder den Totalverrat an ihren heimlichen Verbündeten in der EU planen.

Aber auch für die EU könnte dieses Szenario fatal enden. Sollte die Verlängerung des Artikel 50 über die Zeit nach der Europawahl hinausreichen, dann kämen die harten Brexiteers von den Tories, der Ukip und der neuen Brexit-Partei von Nigel Farage ins Brüsseler Parlament, um zusammen mit den Anti-EU-Bewegungen unter Führung von Viktor Orbán, Matteo Salvini, der polnischen PiS (Regierungspartei) sowie anderen polnischen Kleinparteien, nicht zu vergessen mit den neuen Anti-EU-Kräften wie VOX (Spanien), den französischen EU-Widerstandsbewegungen von Marine Le Pen (AN), den Gelbwesten, den Linken von Jean-Luc Mélenchon und den Anti-EU-Konservativen (Les Républicains, LR) die EU von innen zu Fall bringen.

George Galloway
George Galloway

Diese Gefahr wurde auch vom EU-Vorzeigewiderling, Guy Verhofstadt, in seiner Funktion als EU-Chefunterhändler für den Brexit, erkannt. Auf die Frage, ob die EU einer Verlängerung des Artikels 50 zustimmen könne, erwiderte er:

„Das kommt darauf an, wie das künftige Ver-hältnis zwischen EU und Britannien aussieht. In einer Zollunion schon. Aber wie Sie wissen, wurde der Artikel 50 durch die Ablehnung der Zusatzvereinbarung ohnehin besiegt, und so glaube ich nicht, dass es in irgendeinem Interesse sein kann, den Austrittsprozess zu verlängern.“

Hier wird also klar gesagt, dass mit dem Trick „geregelter Austritt“ Britannien auf ewig in der Zollunion, und damit auch in der EU, gehalten werden soll. Der einstmals in der Labour-Partei (Sozialisten) mächtige George Galloway (später für RES-PECT bis 2015 im Parlament) brachte genau das in einem RT-Interview auf den Punkt. Galloway:

„Bei Theresa Mays Deal wird uns das Recht abgesprochen, so lange wir dem gemeinsamen Markt und der Zollunion angehören, Handelsvereinbarungen mit anderen Ländern abzuschließen. Aber wenn wir ohne Deal austreten, so hoffe ich, werden wir die Verankerung zum EU-Festland kappen und wieder Segel setzen und Fahrt in die Welt da draußen aufnehmen. Wir werden wieder gute Beziehungen mit allen Teilen der Welt unterhalten. Handelsbeziehungen werden ein signifikanter Teil davon sein. Britannien muss wieder ein Weltzentrum für Kultur, für Sprache, für Wertschöpfung werden. Wir sind bei der Spitzentechnologie immer noch ganz oben. Bevor wir der EU beigetreten sind, war London die Welthauptstadt der Kultur, alle Wege führten nach London. Wir müssen das wieder werden.“

Das mit London als „Weltkulturzentrum“ dürfte ein Luftschloss sein, denn das ist im multikulturellen Sumpf, der in London und fast überall im Westen herrscht, nicht zu machen. Aber vielleicht sieht Galloway als „Linker“ im Brexit-Austritt die Möglichkeit, die Multikultur großteils rückabwickeln und den Migrationssumpf austrocknen zu können.

Welche andere Alternative hat May noch, falls sie in diesen aufgezeigten Manipulationsmöglichkeiten eine Gefahr erkennen sollte, wovon wir ausgehen müssen. Sie könnte versuchen, ein zweites Referendum vorzuschlagen, obwohl sie ständig ver-sprochen hatte, am 29. März 2019 würde Britannien die EU verlassen.

Dass sie dieses Wort nicht einzulösen gedenkt, machte sie gestern deutlich, wie oben zitiert. Will sie aber eine Neuwahl-Katastrophe für sich verhindern, die durch die Festlegung einer neuen Volksabstimmung kommen würde, muss sie „souverän“ austreten, denn einen zufriedenstellenden DEAL kann es nicht mehr geben. Bei Neuwahlen würde sie keinerlei Rolle mehr in der britischen Politik spielen. May wird, falls sie es mit diesen Theater-Verträgen ernst gemeint haben sollte, als größte Versagerpersönlichkeit in die britische Premiergeschichte eingehen.

Solche Demütigungen nimmt doch niemand mit einem menschlichen Restverstand auf sich, es sei denn, diese Veranstaltungen sollen die wirklichen Absichten verdecken, den Verrat am eigenen Volk oder den Verrat an den heimlichen Feindesverbündeten. May hat übrigens den souveränen Austritt nie ausgeschlossen.

Sollten die Schauveranstaltungen der Verhandlungen und Nachverhandlungen aber in Wirklichkeit nur das Ziel eines souveränen Austritts verdecken, hätte May nun die Möglichkeit zum Befreiungsschlag. Sie könnte sagen, dass sie zu ihrem Wort stehen würde, den Austritt so oder so zu vollziehen.

Die EU wäre bis zum letzten Moment hingehalten worden, hätte kaum noch Zeit in irgendeiner Weise zu reagieren, denn bei einem totalen Bruch würde die EU sofort untergehen, nicht aber Britannien. Allein der für die EU-Staaten total einbrechende Handel, besonders für die BRD, würde zu einem EU-weiten Aufstand gegen Brüssel führen. Außerdem sind die sicherheitspolitischen Abhängigkeiten der EU von der Atommacht Britannien zu groß, um alleine bestehen zu können.

Das Trump-Amerika würde mit Britannien ein Freihandelsabkommen eingehen und gleichzeitig die EU mit Strafzöllen überziehen. Ja, die Zukunft würde „katastrophal“ werden, wie die Geisteskranken um Merkel immer Britannien ohne EU prophezeien, nur eben anders herum, katastrophal für die EU und die BRD. Tatsache ist, die EU könnte gegenüber Britannien nichts kappen, was sich nicht verheerend auf die EU auswirken und deshalb sogar einen rasend schnellen EU-Zusammenbruch herbeiführen würde.

Jedenfalls scheint sich die Merkel-EU-Bande nicht mehr so sicher zu sein, ihre menschenfeindlichen Ziele mit der EU retten zu können, wie die Presse heute meldet:

„Politiker aus der restlichen EU reagierten mit einer Mischung aus Fassungslosigkeit, Wut und Enttäuschung auf die gestrige Abstimmung. Michel Barnier, Brexit-Chefunterhändler der EU warnt, dass die Vorbereitungen der EU auf einen Austritt ohne Abkommen ‚wichtiger als je zuvor‘ seien. EU-Ratspräsident Donald Tusk ließ über einen Sprecher mitteilen, dass die Gefahr eines chaotischen No-Deal-Brexits am 29. März nun ‚deutlich‘ gestiegen sei. ‚Der Austrittsdeal ist gestorben. Die Briten haben keine Position, die verhandlungsfähig ist. Auf dieser Grundlage können wir nicht weitermachen'“,

sagte Elmar Brok (CDU), Mitglied der Brexit-Steuerungsgruppe im EU-Parlament.

Sollte also Britannien zur alten Politik der Balance of Power mit Hilfe des Brexit-Hebels zurückkehren, fliegen EU und BRD auseinander. Diesmal wäre es, im Gegensatz zur früheren Politik mit den gegen Deutschland organisierten Weltkriegen, erstmals ein Dienst an der Menschheit. Es wäre ein Schlag gegen die die Welt unterjochenden globalistischen Menschenfeinde.

Die entscheidende Brexit-Woche erinnert an die letzte Augustwoche 1939


Ausgabe 063: Dienstag, 11. März 2019
In der Brexit-Endphase kam gestern dieser brillante Brexit-Song heraus. „Fuck off EU“. In weniger als 24 Stunden 110-tausenmal angeklickt. Wer Englisch spricht und mit den Namen der Anti-Brexit-Player etwas vertraut ist, wird die Güteklasse dieses Spottliedes erkennen.

Die entscheidende Brexit-Woche erinnert an die letzte Augustwoche 1939

Wir haben in den vergangenen Wochen in mehreren SCHLAGZEILEN-Beiträgen darauf hingewiesen, dass der Brexit nur das Symptom der Fortsetzung einer 500-jährigen britischen Politik der Balance of Power darstellt. Nach dieser Doktrin lässt Britannien auf dem Kontinent niemals eine Ge-genmacht, noch weniger eine Übermacht, gegen das Vereinte Königreich zu. Diese britische Politik zeichnet für zwei Welt-kriege verantwortlich, was 1989 vor dem Hintergrund der Kleindeutschen Einheit erneut, und sogar ganz offen, propagiert wurde, weil London mit der Vereinigung von BRD und DDR eine deutsche Vormacht in der EU befürchtete. Der Londoner Sunday Correspondent bemühte am 16. Sep. 1989 sogar ein Zitat des beispiellosen Deutschenhassers und Kriegstreibers, Lord Vansittart, um einer deutsch-dominierten EU argumentativ zu begegnen. Der Vansittart-Satz, vom Sunday Correspondent übernommen, lautet:

„Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten.“

Doch dann aktualisierte der Sunday Correspondent den Satz mit einer eigenen Festlegung zur Vansittart-Sicht:

„Die Frage bleibt in der Essenz die gleiche: Wie wird Europa mit einem Volk fertig, dessen Zahl, Talent und Effizienz es zu unserer regionalen Supermacht werden lässt.“

(FAZ, am 17.09.1989 unter Stimmen der Anderen)

Vansittart
Die Hass-Philosophie des Lord Vansittart gegen Hitler-Deutschland findet heute wieder Anwendung gegen die Merkel-BRD. Diesmal begründet?

Die zynischen britischen Intrigen zur Entfesselung zweier Weltkriege gegen Deutschland aus machtpolitischem Kalkül waren verbrecherisch, da helfen keine Argumente, es habe sich halt um die Durchsetzung machtpolitischer Interessen gehandelt. Denn Tatsache ist: Das Deutsche Kaiserreich wollte keinen Krieg, sondern nur friedlichen Handel mit der Welt, und diese friedliche Handelskonkurrenz wurde von Britannien seit 1895 ganz offen mit dem Ziel bekämpft, Deutschland mit einem großen Krieg zu vernichten:

„Bei einem Krieg mit Deutschland kämen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren … Macht Euch fertig zum Kampf mit Deutschland, denn Germania est delenda.“

(Saturday Review, Our True Foreign Policy, 24.08.1895)

Adolf Hitler wollte noch weniger Krieg als der Kaiser, und schon gar keinen Krieg mit Großbritannien, das er bewunderte und als natürlichen Verbündeten ansah. Hitler wollte Britannien für dessen Welthandel den Rücken auf dem Kontinent gegen die Sowjetunion freihalten und hoffte, das Königreich würde Deutschland zum Wohle beider Nationen die Seewege für den gemeinsamen Welthandel sichern. Noch am 10. Juli 1939 gab Adolf Hitler bekannt, dass der am 2. September anstehende Parteitag der Reichsparteitag des Friedens sein solle. In der letzten Friedensphase unternahm Hitler alles, um Europa den Frieden zu sichern, während Stalin und Molotow, mit der indirekten Zustimmung Britanniens, an einer „konsequenten Kollisionspolitik“ gegen Deutschland arbeiteten.

Die letzte Augustwoche 1939 brachte die Entscheidung, Großbritannien überredete Polen zu grauenhaften Ausschreitungen gegen die Deutschen in den polnisch besetzten Gebieten, um Hitler keinen Ausweg mehr für einen Frieden zu lassen.

Mit Hitlers militärischen Hilfsmaßnahmen zur Rettung der deutschen Minderheit in den geraubten Gebieten hatte Britannien dann den Vorwand, weil es mit Polen extra einen Beistandspakt geschlossen hatte, Hitler-Deutschland, zusammen mit Frankreich, am 3. September 1939 den Krieg zu erklären.

Wenn sogar einer der renommiertesten Historiker Israels, Prof. Uri Milstein, bestätigt, dass Adolf Hitler 1939 auf keinen Fall einen Krieg wollte, dann dürfte auch für jeden noch so umerzogenen Trottel der Groschen der Wahrheit langsam fallen.

Und nicht zu vergessen, Stalins Sowjetunion fiel 1939 ins östliche Polen ein, ohne dass London, trotz seines Beistandspakts mit Polen, der Sowjetunion den Krieg erklärt hätte.

Was Großbritannien ganz besonders 1939 verbrecherisch inszenierte, den Weltkrieg gegen das Deutsche Reich zu entfesseln, wird heute, 80 Jahre später, in etwas ähnlicher Form mit dem Brexit-Krieg gegen das Merkel-EU-System von vielen Menschen erstmals als gerecht empfunden, denn dieses Merkel-System wird heute von sehr vielen Führern zurecht als geisteskrank und somit als tödliche Bedrohung des Kontinents empfunden. Sogar die London-Korrespondentin der Süddeutschen, Cathrin Kahlweit, legte das gestern in der ARD-Quasselsendung Anne Will nahe, sie sagte:

„Das Brexit-Votum war die Folge der Finanzkrise und einer aggressiven Einwanderungsdebatte im Vereinigten Königreich.“

Nach diesen Worten lässt sich subsummieren, dass sowohl die Finanzkrise wie die Migrationsflutung das Ergebnis des Merkel-Wahnsinns sind, an dem Europa aus britischer Sicht kaputt gehen wird. War es 1914 und 1939 noch der Vorbehalt gegenüber der wirtschaftlich-militärischen Tüchtigkeit, mit dem Britannien den Krieg gegen Deutschland rechtfertigte, ist es heute zurecht die rasende Geisteskrankheit der BRD-Eliten, vor der sich das Königreich fürchtet. Und diese britische Angst war von Anbeginn der EU vorhanden, weil von der BRD immer schon der Trend zum Irren gesetzt wurde. Kahlweit bestätigte auch diese Sicht gestern weitestgehend bei Anne Will. Kahlweit:

„Im Grunde hatten die Briten schon bald nach ihrem Eintritt in die EU begonnen, über den Austritt nachzudenken. Der Brexit kommt, mit oder ohne Vertrag.“

Barnier und May
Barnier und May. Barnier versuchte mit allen Tricks, den Brexit zu verhindern, doch May dürfte kapitulieren, sie wird nicht liefern können, was sie Merkel und den Globaljuden versprach.

Die Brexit-Entwicklung bringt zum Vorschein, was man geflissentlich übersieht, dass nämlich die jüdischen Interessen nur dann in Britannien richtig zum Tragen kommen, wenn sie sich mit der alten britischen Erzpolitik, der „Balance-of-Power-Politik decken. Der damalige Reichsaußenminister, Joachim von Ribbentrop, schrieb in seiner Nürnberger Todeszelle nieder, warum und wie es zum 2. Weltkrieg durch das Vereinte Königreich kam. Wörtlich schreibt er:

Der 2. Weltkrieg brach nach meiner Überzeugung aus, weil sich England gegenüber den deutschen Aspirationen feindlich einstellte. Der jüdische Einfluss mag dabei kriegsfördernd gewirkt haben, aber die primäre Kriegsursache war hier nicht zu suchen. Diese lag vielmehr in der Sorge der englischen Imperialisten um die Erhaltung des europäischen Gleichgewichts.“

(Joachim von Ribbentrop, Zwischen London und Moskau – Erinnerungen und letzte Aufzeichnungen, Druffel 1953, S. 274)

Heute, 80 Jahre später, haben dieselben Kräfte, im Gegensatz zu 1939, aber einen Grund, mit dem Brexit die BRD-EU zu zerschlagen, denn grassierende Geisteskrankheit in der hohen Politik ist wirklich gefährlich, wie es sich an Merkels Migrations- und Finanzwahnsinn (CDS-Wetten auf alle Kredite, die die EU-Staaten von den Rotschild-Märkten im Rahmen des privatisierten Notenbank-Systems eingehen müssen, obwohl sie das Geld dafür selbst herstellen) deutlich zeigt.

Und dass es sich beim Brexit, was wir auch aus den Aufzeichnungen von Joachim von Ribbentrop in der Todeszelle entnehmen können, um die Fortsetzung einer alten imperialistischen englischen Politik handelt, die nur dann mit den Juden korrespondiert, wenn sich die Interessen decken, zeigt sich nunmehr deutlich.

Das gesamte jüdische System, nämlich Rothschilds Finanzwesen, die jüdischen Medien und die meisten Parlamentarier, inklusive Theresa May, handeln globaljüdisch, gegen den Brexit. Denn der Brexit deckt sich nicht mit den Rotschildschen Interessen, obwohl Rothschild einen Plan-B verfolgt und vorsorglich 2012 gegen die EU gewettet hat.

Bezahlen müssen dafür dann die Deutschen der BRD.

Sollte sich der Brexit durchsetzen, womit gerechnet werden muss, hat sich zum ersten Mal die britische Imperialpolitik von den globaljüdischen Interessen abgesetzt. Professor Gwythian Prins ist einer der renommiertesten Gelehrten Britanniens. Er war für die geopolitische Forschung an der berühmten London School of Economics (LSE) zuständig und lehrte in New York und Cambridge Politik. Zudem war er für die EU, die Nato und für das britische Verteidigungsministerium beratend tätig. Heute gehört er dem Brexit-Führungsgremium Verteidigung und Sicherheit an. Bei TALK-RADIO sagte er:

„Die Menschen stimmten am 23. Juni 2016 für den Austritt aus der EU. Sie haben nicht für Austrittsverhandlungen gestimmt, sondern allein für den Austritt. Und das heißt, für einen souveränen Brexit, was das korrekte Wort ist, nicht aber einen sog. NO-DEAL-BREXIT. Und ein solcher Austritt wird für uns beispiellose Vorteile bringen. Unsere Regierung hat eine fatale Konzession gegenüber der EU gemacht, total bizarr gehandelt, indem sie sozusagen die britischen Kronjuwelen der Sicherheit der EU überlassen hatte. In fünf Ratssitzungen zwischen 2016 und 2018 erließ die EU Gesetze über die militärische Zusammenarbeit, und wir haben es erlaubt, unsere Hoheit der EU zu übertragen. Plötzlich, am 24. März 2018, zirkulierte dann ein kleines Dokument (Technischer Hinweis zur Außenpolitik), wo die Regierung versucht, diese Unterwerfung rückgängig zu machen.“

Und Mays zurückgetretener Brexit-Minister, Dominic Raab, machte klar:

„Wir haben den Punkt erreicht, wo die EU nur noch auf einem für uns sehr schlechten Abkommen besteht, denn die EU will uns kontrollieren und sie will verhindern, dass wir die EU verlassen.“

Die BRD-Geisteskranken,die nichts verstehen, können überhaupt nicht angemessen handeln, denn von den Gesetzmäßigkeiten der Geschichte, wie der Balance-of-Power-Politik, haben sie nie gehört.

Sie rennen in ihrem geisteskranken Politkgehege herum, schwafeln vom Holo und von Migration und glauben allen Ernstes, dass diese erstmals wirkliche deutsche Vernichtungspolitik auch noch beklatscht würde.

Unterstützen Sie bitte unseren Aufklärungskampf, denn es müssen die Hintergründe bekannt gemacht werden!

Nach Brexit, nach Ungarn und Italien, jetzt Spanien als nationaler Wegbereiter des Neuen Europas


Gesichter der Neuen Nationalen Weltordnung
Gesichter der Neuen Nationalen Weltordnung

Nach Brexit, nach Ungarn und Italien, jetzt Spanien als nationaler Wegbereiter des Neuen Europas

Es herrscht helle Aufregung, seit Spanien in den Kampf um ein menschengerechtes nationales Menschenbild mit der VOX in Europa eingetreten ist. Der prominente Kolumnist von El País, Miguel Mora, lamentierte über den VOX-Aufstieg: „Noch nie war ein derart hässliches Bild in der spanischen Politik zu sehen.“ Das spanische Netzportal naiz.eus ergänzte: „Vox ist etwas sehr Spanisches, das näher am Faschismus liegt als am Populismus.“ NAIZ stellt klar, nicht nur die Armen wählen VOX, was nicht weniger beschämend wäre, erklären doch die Sozialisten die Armen zu ihrem Stammklientel. Es seien die gehobenen Schichten, die VOX wegen der Überflutungsangst wählten. Die renommierte El País (links) sieht VOX schon als Entscheidungsfaktor: „Die äußerste Rechte ist angekommen. Das Erscheinen von Vox hat das Wiederaufleben der ideologischen Peinlichkeiten der mit VOX Verbündeten wie PP und Ciudadanos sichtbar gemacht.“ In Spanien passen sich die PP (einst EU-Konservative) und die Ciudadanos (Liberale, Art FDP) dem VOX-Nationalismus an, um politisch zu überleben.
Die NZZ gibt aus Angst vor der Neuerstehung des nationalen Spaniens jetzt sogar den katalanischen Separatisten Schuld. Die NZZ:

„Die Spannungen zwischen Separatisten und Nationalisten beschädigen das Zusammenleben. Der Sturz beider Regierungschefs, Sánchez (Sozialisten) und Rajoy (PP) wurde von nationalistischen Regionalparteien ausgelöst. Die katalanischen Separatisten, jedenfalls viele von ihnen, haben bisher anscheinend nicht erkannt, welchen Schaden sie mit ihrem illegalen Unabhängigkeitsreferendum ihrer eigenen Sache zugefügt haben.“

Sie alle fühlen, dass eine ganz neue Zeit beginnt, nur die BRD-Geisteskranken bekommen das noch nicht mit.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán treibt die Merkel-EU vom Osten her ins politische Schlachthaus. Nachdem er überall in Ungarn gewaltige Plakate mit den hässlichen Konterfeis von EU-Chef Jean-Claude Juncker und dessen jüdischen Boss George Soros als migrantive Völkermörder ausstellte, beginnt am 15. März 2019 bis zur EU-Wahl eine neue Plakat-Kampagne in Ungarn, die den Holländer Frans Timmermans, Spitzenkandidat der Sozialdemokraten für die EU-Wahl, ebenfalls mit seinem Chef Soros, zeigen. Orbán:

„In der nächsten Phase des Wahlkampfs, die dann schon unsere Parteikampagne sein wird, werden Sie einen weiteren Akteur auf den Plakaten sehen: Herrn Timmermans.“

Und die gerade im Schlund der Bedeutungslosigkeit versinkende EVP (Europäische Volkspartei im EU-Parlament, die sog. Konservativen) weiß nicht so recht, ob sie Orbáns Fidesz aus der EVP ausschließen oder tolerieren soll. Wie sie es auch machen, sie schießen sich dabei immer ins eigene Knie. Darf die Fidesz in der EVP bleiben, haben sie ihre Machlosigkeit öffentlich eingestanden und im eigenen Lager eine Sprengbombe platziert. Werfen sie die Fidesz hinaus, wird der Anti-EU-Kreis (Populisten und Nationalisten) mit einem mächtigen Zuwachs gestärkt. Die Völkervernichterbande des Systems, die die Vernichtung der authentischen europäischen Menschen durch Migration betreibt, geht kaputt, das steht fest.
Die Ablösung des alten EU-weiten BRD-Lügengeschichtsbildes geschieht nicht auf einen Schlag, sondern unaufhaltsam schrittweise. Das von Orbán gegründete Veritas Institut für Geschichtsforschung (Budapest) ist Beleg dafür:

„Das Veritas Institut steht in Diensten des Orbánischen Revisionismus, indem es die Verstrickung der Regierung Miklós Horthy in den Holocaust herunterzuspielen trachtet. Der Chefhistoriker von Veritas, Sándor Szakály verharmloste 2014 die Deportation von mehr als zwanzigtausend Juden im Sommer 1941 aus den ungarisch kontrollierten Karpato-Ruthenien in die NS-besetzen Gebiete als schlichte ‚Polizeiaktion gegen Fremde.'“

(FAZ, 27.02.2019, S. N4) Es war Horthy, der die antijüdischen Gesetze gemäß Nürnberger Rassengesetze erließ und mit Hitler-Deutschland verbündet war. Unter Orbán wird Horthy als großes Staatsidol verehrt, akzeptiert von Israels Ministerpräsident Netanjahu.
Patrick Gensing von der ARD appellierte in einem geradezu tränenerstickten Artikel, Merkel gewidmet, doch endlich den neuen Kräften – gegen die Merkel-EU-Perversion – Einhalt zu gebieten. Gensing:

„An der Spitze der Soros-Gegner steht Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán. Orbán im Wahlkampf 2018: ‚Bei der Opposition handelt es sich um Soros-Söldner. In Europa läuft gerade ein Bevölkerungsaustausch. Sie wollen Europa aus ideologischen Motiven zerstören.'“

Menschenunterjochungs-Projekt „EU“…Weber sieht Nationalismus als künftige Macht unter der die Merkel-„EU“ verreckt!


Ausgabe 016: 17. Januar 2019
Mays Demütigung ist Merkels Demütigung

Mays Demütigung ist Merkels Demütigung

Weber sieht Nationalismus als künftige Macht unter der die Merkel-EU verreckt!
Merkel backt kleine Brexitbrötchen, Juncker und Tusk betteln bei Briten um EU-Verbleib und Spanien winkt die Merkelfluten in die BRD durch!

Was nach der historischen Niederlage und einzigartigen Demütigung von „Merkels britischer Ministerpräsidentin“ Theresa May kommen wird, versetzt die Globalistenbande in helle Panik. Der nächste EU-Chef in spe, Manfred Weber (CSU), zeigte in Brüssel offen seine Verzweiflung, dass das Menschenunterjochungs-Projekt „EU“ nach der Westminster-Entscheidung vom Dienstag nicht mehr zu retten sei.

Weber versuchte es zuerst mit primitiven Beleidigungen der Briten:

„Niemand in der EU sagt mir, der britische Weg ist ein kluger Weg. Alle sehen sie Chaos kommen.“

Für das Chaos in Europa haben Weber und seine EU-Bande allein gesorgt, indem sie die nationalen Rechte der Bürger beseitigen und ihre Lebensräume mit feindlichen, tödlichen Menschenmassen fluten. Dann Webers verzweifeltes Eingeständnis, dass der Nationalismus dem Sieg nahe ist und diese Merkel-EU zum Wohl der Menschen zerstören wird. Dass der künftige EU-Chef es als wahrscheinlich betrachtet, dass diese EU von Nationalisten zerstört wird, zeugt vom Ende dieses grauenhaften Systems. Webers verzweifelter, hilfloser Durchhalteappell lautet: „Folgt nicht den Nationalisten. Das sind Lügner. Es ist viel besser, die EU zu reformieren als die EU zu verlassen oder sie zu zerstören.“ (Quellen: Express) Damit gesteht Weber, dass das Horrorgebäude EU selbstverständlich einstürzt, wenn ein Land, noch dazu ein starkes wie Großbritannien, die EU verlässt. Von wegen, der Brexit mache Merkels Projekt des Grauens „nur noch stärker“. Da nützt es wenig, wenn die Offiziallügner wie Weber gegen ihre Gegner keifen, sie seien „Lügner“.
Der Noch-EU-Chef und Kalergist, Jean-Claude Juncker, belallte in seinem täglichen Alkohol-Delirium den EU-Zusammenbruch so:

„Ich bitte das Vereinte Königreich inständig, seine Absichten so rasch als möglich mitzuteilen. Unser oberstes Ziel ist immer noch ein geordneter Austritt.“

Trotz zugesoffener Birne weiß Juncker, dass nur die EU beim Austritt verliert, denn kein EU-Land wird Merkel folgen und auf den Handel mit Großbritannien verzichten. Eher lassen alle die EU verrecken.

Deshalb zeigt sich die EU-Bande so hilflos und jämmerlich, wenn sie klein beigibt, um „Chaos zu vermeiden“. Damit wird das Schicksal der Merkel-Soros-EU besiegelt, weil jeder sieht, dass die EU kein Machzentrum, sondern ein Furz ist.

n Großbritannien ist die Stimmung, über 60 Prozent, eindeutig: „Raus aus der EU-Mafia“.

Und wenn der klare Austritt, ohne die Annahme von Unterwerfungsbedingungen und Handelsnachteilen, erfolgt, was der Fall sein wird, kommt die Abrechnung mit Merkels Agentin May, die das Land ohne Not für Merkel und Soros der EU unterwerfen und mit unvorstellbarem Tribut (40 Mrd. Euro) in die Knie zwingen wollte. Laut Umfrage von heute haben 72 Prozent der Briten deshalb keinen Respekt mehr vor May. Und Merkels sog. EU-Ratspräsident, der polnische Soros-Handlanger Donald Tusk, jammerte vorgestern kindlich hilflos.

„Wenn ein Deal unmöglich ist und niemand ein Abkommen will, warum hat nicht jemand den Mut, die einzig positive Lösung, den Verbleib in der EU, zu fordern?“

(Quellen: BBC)

Vergessen wir nicht, mit der Demütigung der Verräterin May wurde auch Merkel und die gesamte BRD-Bande gedemütigt, die darauf setzte, May würde die BRD-Globalistenpolitik in Westminster durchsetzen können. Somit erleben wir Weichenstellungen in Europa, wie wir sie seit den 1960er Jahren nicht kannten und die uns unmöglich schienen.

Der Telegraph:

„Theresa May erleidet eine totale Demütigung als ihr Brexit-Deal zu Asche wurde.“

Merkel sieht ebenfalls den Untergang vor Augen und plädiert nunmehr, nach ihrem großmäuligen Gehabe der letzten Zeit, wonach es keine Nachverhandlungen mit Großbritannien geben würde, dass die Briten doch bitte sagen sollten, was sie haben möchten.

Merkel: „Damit wir den durch den britischen Austritt aus der EU entstehenden Schaden so klein wie möglich halten können, werden wir versuchen, eine geordnete Lösung zu finden. Die britische Seite soll uns sagen, wie es weitergehen soll.“ Welch eine Kapitulation mit dem Eingeständnis, dass der britische Austritt aus der EU, der EU quasi tödlichen Schaden zufügt, nicht umgekehrt. Jetzt zeigt sich Merkel sogar bereit, sich Britannien zu unterwerfen, nur um einen akuten EU-Zusammenbruch zu verhindern.

Das ist das Ende dieser grauenhaften Welt, die die BRD-Deutschen über die Menschheit, vor allem über Europa gebracht haben.

Gleichzeitig winkt das von Merkel multikulturell gefeierte Spanien die Sozialgestrandeten mit bezahlten Busreisen in die BRD durch

. „Spanien winkt Migranten durch – ‚Klarer Verstoß gegen EU-Recht‘. Der spanische Staat organisiert und bezahlt Bustransfers von Andalusien bis in den Norden … die auch weiter nach Deutschland reisen.“

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May und die Kabale wollen mit der 666-Macht den Brexit-Verrat erzwingen


Kampf gegen May
Jacob Rees-Mogg und Boris Johnson führen den Kampf an gegen May und die Kabale!

May und die Kabale wollen mit der 666-Macht den Brexit-Verrat erzwingen

In der großen Weltpolitik geschieht fast nichts, das nicht in einem Zusammen-hang mit Zahlendeutung aus der Kabbala stünde. Die Geheimbünde der Welt haben sich den jüdischen Kabbalisten unterworfen mit dem Ziel, eine Weltregierung zu errichten. Dass diese Erfolgsgeschichte mit dem Brexit-Votum und der Trump-Wahl einen Dämpfer erlitten hat, hält sie nicht vor weiteren Aktivitäten ab.
Um diese Scharten auszuwetzen werden gegen Donald Trump ständig neue Absetzungsmaßnahmen ergriffen und in Groß Britannien gelang es, die Geheimbündlerin Theresa May an die Macht zu bringen, um den Brexit zu verraten, zu zerschlagen. May arbeitete dabei sehr eng mit Merkel zusammen und schaffte dann am 15. November 2018 mit der EU ein Vertragswerk, das letztlich nicht nur alles beim Alten lassen, sondern das Königreich noch direkter unter die Herrschaft von Rothschild zwingen würde. Da diese Mächte keine weitreichenden Entscheidungen ohne eine günstige Kabbala-Zahlenprognose treffen, schauen wir uns den Zahlenhintergrund etwas näher an.
Da ist zu nächst die Zahl 6, die kabbalistische Triumphzahl. Bei der Verkündung der Einigung zwischen EU und May über einen angeblichen Ausstieg des Königreichs aus den Klauen der Geheimbund-EU hat man sich für den 15. November entschieden, weil die Quersumme von 15 eben 6 ist. Aber noch wichtiger war, allen Insidern zu vermitteln, dass das Vertragswerk die Handschrift der Geheimbünde trägt, indem stolz auf die Seitenzahl 585 verwiesen wurde, also 18. Und warum ist die 18 so entscheidend? Sie repräsentiert die Satanszahl 666 (3 x 6 = 18). Die Champagnerkorken knallten in Brüssel, mit der Kabbala als Segnung des Ausstiegsbetrugs könne nichts mehr schief gehen. Und so verkündete EU-Chefverhandler Michel Barnier hocherfreut:

„Soeben haben wir, zusammen mit der britischen Regierung, den Text auf 585 Seiten für ein vollständiges Abkommen über den geordneten Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU veröffentlicht.“

Um das alles etwas verständlicher zu machen, hier einige markante 666-Entscheidungen und Weichenstellungen. Das Zentrum Satans heißt Yerushalyim. Der ehemalige Judenführer in der BRD, Ignatz Bubis, kritisierte in der ZDF-Sendung FRONTAL am 24.11.1998 (21 Uhr) den jüdischen Anwalt der Holocaust-Industrie, Ed Fagan, der es sich zu einfach mache, Ansprüche

„hebräisch durchzusetzen: Drei Mal 6 ist 18, gebt uns 18 Milliarden.“

Auch der Kennedy-Mord und die Absetzung Ratzingers als Papst, hatten 666-Hintergründe.
Nun wird sich zeigen, ob die Welt reif ist für die Loslösung von Satan, ob sich die Kämpfe hinziehen, oder ob die Kabale mit Satan den Brexit-Verrat durchsetzen kann. Die Tory-Abgeordnete Nadine Dorries erklärte im Fernseh-Interview, dass eine Anzahl von Briefen mit dem Verlangen, über ein Misstrauensvotum gegen May abzustimmen verschickt, worden sei. May glaubt, es sei bislang eine unzureichende Anzahl eingegangen. Nadine Dorries vor den Kameras:

„Konservative Abgeordneten könnten schon am Montag ein Misstrauensvotum gegenüber Theresa May verkünden. 90 Prozent der Parteimitglieder wollen die Premierministerin nicht mehr in der Verantwortung haben.“ Der Express ergänzt: „Nadine Dorries schloss sich ihren Kollegen Jacob Rees-Mogg und Mark Francois an, die den Rücktritt von Frau May verlangen, um einen echten Brexiter an die Regierung zu bringen, der die Austrittsverhandlungen leitet.“ Im Brief des Abgeordneten Mark Francois heißt es: „Die Premierministerin war im gesamten Prozess der Austrittsverhandlungen von einer hochgradigen Pro-EU-Beamtenschaft wie von einer Prätorianergarde umgeben, die niemals das Referendum akzeptiert hatten.“

(Quelle Express) Die Lage scheint sich zuzuspitzen, denn schon am Donnerstag trafen sich der Brexit-Architekt Nigel Farage mit dem harten Brexiter und zurückgetretenen Außenminister Boris Johnson in einem Nobel-Restaurant in Belgravia. Farage nennt May bei LBC-Radio seit Wochen schon eine kaltblütige Lügnerin:

„Unglaublich, nichts, was May sagt, ist wahr. Schaut euch doch nur den Vertrag an. Keine Abmachung über die Kontrolle unserer Grenzen. Die vereinbarte Übergangszeit ist ohne Zeitbegrenzung.“

Und Boris Johnson, der wegen Mays Brexit-Komplott als Außenminister zurückgetreten war, sagte bereits im September:

„Mays Brexit-Plan ist eine verfassungsrechtliche Abscheulichkeit“ und: „May will uns einreden, man könne einen Haufen Scheiße polieren.“

Auch die WELT ist besorgt, dass vielleicht erstmals die 666 besiegt werden und so die 666-EU auseinanderfliegen könnte:

„Brexit-Chaos: Fünf Minister drohen mit Rücktritt, falls May den ‚Deal‘ nicht ändert. Sollte das britische Parlament dem ausgehandelten Abkommen nicht zustimmen, droht ein Austritt ohne Abkommen mit unabsehbaren Folgen. Industriepräsident Dieter Kempf appellierte Kempf an die britische Regierungschefin Theresa May, jetzt Kurs zu halten, auch wenn die Ratifizierung des Austrittsabkommens sehr unsicher sei.“

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Deutschland soll jährlich zusätzlich über elf Milliarden € für die "EU" zahlen…gesamt mindestens 100 Milliarden…


Beatrix von Storch

„EU“-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) will, dass Deutschland künftig zusätzliche Gelder in Höhe von elf bis zwölf Milliarden Euro pro Jahr zum EU-„Gemeinschaftshaushalt“ leistet

Statt nach dem Brexit das Budget der „EU“ mindestens um den Anteil Großbritanniens zu kürzen, wollen die Eurokraten den Etat in der Höhe der letzten Jahre belassen, was allein für Deutschland Mehrkosten von jährlich vier Milliarden Euro bedeuten würde.

Ein weiterer Teil des Betrages sei nötig um die Inflation auszugleichen. Dass die Inflation und Geldentwertung zum größten Teil der desolaten Währungspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) geschuldet ist, wird nicht erwähnt.

Die Bundesregierung hat bereits angekündigt, zu noch höheren Beiträgen Deutschlands für den „EU“-Haushalt bereit zu stehen. Es drohen also noch höhere und weitere Belastungen für den hart arbeitenden deutschen Steuerzahler. Allein die AfD wird weiter klar die Selbstbedienungsmentalität der „EU“ und ihrer Bürokraten aufzeigen und massiven Widerstand leisten.

Die Lösung für Europa lautet mehr nationale Souveränität und Dezentralisierung, nicht die Vereinigten Staaten von Europa.

Brexit-Spiele, US-Banken gegen Euro, EU ist stärker


2016.07.03. Peter Schmidt Peter Schmidt

Brexit-Spiele, US-Banken gegen Euro, EU ist stärker 2011-11 Germans Declare War On our Pound – Deutsche erklären unserem Pfund den Krieg

german declare

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 ich bin Peter Schmidt. Zwischen 2010 und 2012 hatten wir ein paar Mal auch die Griechenland-Schulden-Krise auf dem Neu-Schwabenland-Treffen besprochen.

 Zunächst sah ich mir die Zahlen zu Europa und USA an, und ich stellte fest, daß

 1. Deutschland mit Frankreich einen größeren Handel betreibt als mit den USA,

 2. Deutschlands Exporte gehen zu großen Teilen nach Mittelasien und Fernost,

 3. Die drei größten Brutto-Inlands-Produkte, BIP genannt, wurden damals von Deutschland, Frankreich und Italien erwirtschaftet.

 4. Es drücken sich mehr Europäer in Euro-Währung aus als Amerikaner in US-Dollar.

Die Zahlen liegen bei 320 Millionen Europäern zu 296 Millionen US-Amerikanern.

 5. Beim BIP von Griechenland und deren Schulden war klar, daß die europäische Gemeinschaft helfen muss. Was war passiert? Obwohl Griechenland die Kriterien für den Euro kaum erfüllen konnte, war Griechenland auf SPD-Bundes-Kanzler Gerhard Schröders Drängen in die Eurozone aufgenommen worden. Während in Deutschland die Agenda 2010 für prekäre Einkommen sorgte, haben sozialistische Regierungen Griechenlands für hohe Löhne auf Kredit bei Goldman Sachs gesorgt.

 Der Spiegel druckte ein Streitgespräch von den Wirtschaftsweisen Peter Bofinger und Stefan Homburg am 20.12.2010 ab, wobei Stefan Homburg fragte, Zitat:

 „Ein griechischer Lokführer verdient 5.000 Euro netto im Monat, spanische Fluglotsen kommen auf 300.000 Euro im Jahr. Wollen Sie den deutschen Arbeitnehmern, die seit langem Schlusslichter bei der Lohnentwicklung sind, wirklich zumuten, derartige Einkommen mit noch höheren Steuern zu finanzieren?“

 Im ARD/ZDF-Mittagsmagazin wurde zu der Zeit der ständigen Berichte um die Krise ein Grieche in Athen zu Wort gelassen, der in einem Satz die ganze Wahrheit sagte, Zitat:

 „Wir Griechen werden von US-Bankern missbraucht, um den Euro kaputt zu machen.“

 Am 18.11.2011 erklärte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble beim European Banking Congress in Frankfurt am Main einiges zur eingeschränkten Souveränität Deutschlands und der aller anderen EU-Staaten sowie zur Gesetzes- und Steuer-Anpassung und das am Ende alle Staaten der EU die Euro-Währung haben werden.

 Wolfgang Schäuble schlug in England ein wie eine Bombe. Gleich darauf titelte die Daily Express

 „GERMANS DECLARE WAR ON OUR POUND“

 also die Deutschen erklären unserem Pfund den Krieg. Wie sich die Zeiten ändern. Auf der Titelseite des Daily Express vom 24. März 1933 stand

 „JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY“.

 Obwohl es nur um bedruckte Geldscheine geht, wieso spielen die Engländer Krieg?

 Natürlich kann man sagen, solange ein Friedensvertrag zwischen den Alliierten und Deutschland mindestens in den Grenzen vom 31.12.1937 und richtiger Deutschland in den Grenzen vom 31.08.1939 fehlt, tobt noch der Zweite Weltkrieg, oder es herrscht die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln.

 Dazu passt der Artikel von Peter Mühlbauer auf heise.de, der fast einen Monat nach der bombigen Rede von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble mit dem Titel, Zitat:

 „Politische Autobahn – Europa als nationalsozialistische Idee“

 am 15.12.2011 erschien.

www.heise.de/tp/artikel/36/36081/1.html

 Im Artikel erzählt Peter Mühlbauer, daß im Dritten Reich u.a. der Wirtschaftsminister Walther Funk 1943 das neue Europa ohne Zölle im europäischen Binnenmarkt und mit einer Einheitswährung plante.

 Zeitlich zuvor erklärte China im August 2011, aber noch während im BRD-Fernsehen die Griechenland-Schulden-Krise tobte, daß der US-Dollar (US-$) seine Funktion als Leitwährung erfüllt hat, und daß China ab sofort auf den Euro (€) setzt. BM 07.08.2011

 China war also schon 2011 klüger als England, bzw. China ist klüger als der Britische Premierminister David Cameron.

 Weil die Europäische Union die Griechenland-Schulden-Krise meisterte, wurden gewisse Kreise in den USA nervös.

 Am 31. Oktober 2014 beschimpfte US-Präsident Barack Hussein Obama Deutschland, weil so viel verdient würde, daß man die Europäische Union durcheinander und sogar die Weltwirtschaft durcheinander bringen würde.

 Ich empfand das als eine Kriegserklärung der USA gegen Deutschland.

 Zugleich erklärte Obama damit eine neue Wirtschaftstheorie, denn bisher galt der als Gewinner im Kapitalismus, der am meisten umgesetzt hat, der am meisten verdient hat.

Und jetzt soll man sich für den Erfolg schämen, sich entschuldigen?

 Was folgte war der nächste Angriff auf die Eurozone mittels „syrischer Flüchtlingskrise“.

 Das Magazin info-direkt.at teilte am 05.08.2015 mit, daß Flüchtlinge mit bis 14.000 Euro für die Flucht nach Europa von US-Organisationen ausgestattet werden.

 Zuvor titelte das Compact-Magazin im November 2014, Zitat:

 „ISIS – Die unheimliche US-Kreatur“,

 womit klar sein sollte, daß Terror-Gruppen in der Welt auf der Gehaltsliste von US-Bankern stehen.

 Man erinnere sich an das Banker-Treffen auf Jekyll Island von 1910, von dem aus die FED, IRS, drei Weltkriege geplant wurden. Die von US-Bankern + den Logen in London + Paris finanzierte Terror-Gruppe „Schwarze Hand“ ermordete am 28. Juni 1914 den Kronprinzen Franz-Ferdinand von Österreich und seine Ehefrau Sophie in Sarajewo.

Bekanntlich löste die Ermordung des Kronprinzen den Ersten Weltkrieg aus.

 Nach der Griechenland-Krise 2010, der Flüchtlings-Krise 2015 sind die Brexit-Spiele der dritte Angriff von US-Bankern (George Soros), um den Euro kaputt zu machen.

 Salopp kann man sagen:

„Wir Griechen werden von US-Bankern missbraucht, um den Euro kaputt zu machen.“

„Wir Flüchtlinge werden von US-Bankern missbraucht, um den Euro kaputt zu machen.“

„Wir Briten werden von US-Bankern missbraucht, um den Euro kaputt zu machen.“

 Euroland ist stärker. Der Euro ist eine stehende Armee, sozusagen eine neue europäische Wehrmacht.

 Die US-Banker haben die Macht, die 320 Millionen Menschen in einer Währung haben, die sich in Euro ausdrücken und wirtschaften völlig unterschätzt.

 Wie sage ich häufiger zu den Plänen der US-Elite: Das ist wie bei Egon von der Olson-Bande. Egon hatte einen Plan, der war mächtig, der war gewaltig. Und Egons Plan ging schief.

 Es ist ein Geschenk des Lebens, in Deutschland geboren zu sein.

Wir Glücklichen, wir leben im Heiligen Land.

Ich bin gesund. Gott Danke. Thor Danke. Wotan Danke.

 Peter Schmidt, Kramstaweg 23, 14163 Berlin, den 03. Juli 2016

Öffentlichkeits-D2-Funk-Fon 01520 – 591 47 54.

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Brexit-Triumph: Patrioten aller Nationen, vereinigt Euch – jetzt!


Eine historische Niederlage für das Imperium. Fünf Thesen.

  1. Der deutliche Sied des Brexit ist ein epochales Ereignis, noch viel einschneidender als die Referenden gegen die EU-Verfassung 2005 in Frankreich und den Niederlanden.

  2. Die Eurokraten sind in Panik. Der EU-Umbau, den sie vorhaben, wird die „englische Krankheit“ nicht vor dem Übergreifen auf andere Länder hindern.

  3. Das entscheidende Thema war die berechtigte Angst vor weiterer Zuwanderung. Dieses Thema hat über das Thema Ökonomie, das die Drinbleiber hochspielten, gesiegt. Mit anderen Worten: It’s NOT the economy, stupid! Der NATIONALE Gedanke ist der entscheidende Motor: die Verteidigung der eigenen Identität, die Wiedergewinnung der Souveränität.

  4. Das Ergebnis gibt allen Volksbefreiungskräften auf dem Kontinent einen riesigen Rückenwind. Sie müssen in allen Ländern, wo das möglich ist, sofort Volksabstimmungen anberaumen. Dissidenten aus dem jetzt instabilen Blockparteien sollten einbezogen werden, dürfen aber keine Veto-rechte beanspruchen.

  5. In Deutschland, wo es keinen bundesweiten Volksentscheid gibt, müsste die AfD ein überparteiliches Komitee anstoßen, das außerparlamentarischen Druck für einen Volksentscheid „Grenzen dicht – Raus aus der EU“ macht. Parlamentarische Erfolge der AfD können das befördern.

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/06/24/brexit-triumph-patrioten-aller-nationen-vereinigt-euch-jetzt/

Die Stunde der Wahrheit: Hinter dem Brexit lauert der Crash


In Frankreich und Belgien (usw.) brennt schon der Busch, da sieht es nicht so rosig aus. Es wird spannend.

Der Austritt Großbritanniens aus der „EU“ ist ein Katalysator für gravierende globale Fehlentwicklungen.

Er wird als externer Faktor verwendet werden, um massive Bereinigungen in einer Zombie-Wirtschaft vorzunehmen, die zuletzt nur noch auf Zeit gespielt hat.

Die Zeit ist jetzt abgelaufen.

Es kommen harte Schnitte. Die Auslöser und Profiteure einer neuen Finanz-Krise dürften unerkannt entkommen.

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Die Stunde der Wahrheit: Hinter dem Brexit lauert der Crash

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Die DWN sind mir auch suspekt geworden, aller spätestens als die IDENTITÄRE Bewegung als „rechtsextrem“ bezeichnet wurde.

Aber es kann doch wohl kein Zweifel an der Tatsache bestehen, daß das FIAT-money System, die aktuelle extreme Überbewertung des Aktienmarktes (Blasenbildung allerorten) keine Zukunft hat. Ich bin kein „Schwarzmaler“, nur Realist aus Erfahrung und den Aktienjongleuren habe ich noch nie vertraut.
Dieses Schuldgeldsystem in dem wir uns noch befinden kann nur scheitern – wie immer wieder aufs Neue. Das ist unser Problem, oder?
Es gibt mit der bisherigen Mischpoke von Polit-Darstellern und Bankstern keine Wende, wie auch?
Leider befürchte ich, daß es, wird alles so nach Gutsherrenmanier weiter geführt wie bisher, nicht friedlich bleibt und eine Kehrtwende zu einer vernünftigen Politik unmöglich ist, da der Politikzirkus völlig korrumpiert ist.
Dann landen wir im Chaos oder wieder in einem totalitären, diktatorischen System – ja, wir sind schon so gut wie angekommen.

Zitat: Ernst Jünger:

„Die Welt muss von Zeit zu Zeit ins Feuer getaucht werden,
um sich neu zu entfalten.“

Rainer

P.S: “Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder.” – Mayer Amschel Rothschild (1744-1812)
„Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, daß aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System ihnen feindlich ist.”
– Gebrüder Rothschild, London 1863

Eil +++ Nigel Farage erklärt „Brexit“-Lager zum Sieger


Die dts Nachrichtenagentur in Halle/Saale verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus London: Nigel Farage erklärt „Brexit“-Lager zum Sieger. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits. Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

(dts Nachrichtenagentur)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/eil-nigel-farage-erklaert-brexit-lager-zum-sieger-a1339186.html

Eil +++ BBC: Briten stimmen für „Brexit“


Die dts Nachrichtenagentur in Halle/Saale verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus London: BBC: Briten stimmen für „Brexit“. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits. Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

(dts Nachrichtenagentur)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/eil-bbc-briten-stimmen-fuer-brexit-a1339192.html

BREXIT…Der Zerfall unserer Existenz – das Schlimmste steht uns noch bevor


Seit der Gründung der US-Notenbank Federal Reserve (FED) wurde weltweit ein Falschgeldsystem eingeführt, dass die arbeitende Bevölkerung ausplündert und die Verteilung von Geldvermögen von unten nach oben vornimmt. Die politischen Machtdarsteller sehen dabei zu und haben keine Skrupel. Die Staatsschulden weltweit steigen ins Unermessliche und zwingen die Bürger zu immer mehr Abgaben. Aus dieser Schuldenfalle gibt es kein Zurück. Die Schuldenstaaten stehen vor dem Bankrott und die Leidtragenden sind die Menschen. Die Politikdarsteller arbeiten schon an der Enteignung der Ersparnisse, das Ganze ist seit langem geplant. Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung.

BREXIT

Unser Geldsystem ist krank, sehr krank, und diese Krankheit wurde bewusst in das System eingebaut. Der Zusammenbruch dieses Systems steht vermutlich kurz bevor. Wie könnte dieser Zusammenbruch aussehen?

Der BREXIT steht vor der Tür: Das BRD Gebilde in seiner jetzigen Ausprägung hat die Verfallsstufe erreicht. Die regierenden Parteien haben weder die Kraft, noch die moralische Integrität, noch das Personal, um das Ruder noch einmal herumzureißen. Die aufbauenden Kräfte sind erlahmt, es reicht gerade noch für Nazi-Denunziationen gegen die, die das BR-System kritisieren.

Das Volk stöhnt, schimpft und wählt doch bei nächster Gelegenheit die Kapitalistische Einheitspartei der Bundesrepublik erneut ins Amt. Es ist die bleierne Zeit, in der immer mehr Menschen spüren, daß es so nicht weitergehen kann und auch nicht weitergehen wird, in der sich das erlösende Gewitter abzeichnet, aber noch nicht über uns hereinbricht.

weiterlesen siehe Anhang

BREXIT

Die rasante und schonungslose Ausbeutung, die Kernschmelze im Finanzsektor dient der Schaffung eines einheitlichen Weltwährungssystems sowie eine noch nie dagewesene Zentralisierung der globalen Finanzmacht. Die Agenda der Zusammenführung von Wirtschaftsmacht und Kontrolle über Währungen in wenigen Händen beschleunigen sich rapide, um vorgeblich die Finanz und Wirtschaftskrise bewältigen zu können, die aus demselben Fiat-Geldsystem resultiert, das die Elite selbst geschaffen hatte.

Wer leugnet, dass sich die Welt in einem chaotischen Zustand befindet, ist blind.BREXIT3 Weltweit, ist das gesamte Wirtschafts- und Finanzgefüge außer Kontrolle geraten. Scheinbar verzweifelt „bemühen“ sind die Regierenden, Lösungen zu schaffen. Das Wort „Rettungsschirm“ ist im Rahmen der Finanz- und Währungskrisen zu einem globalen Schlagwort geworden, mit dem der Bevölkerung vorgegaukelt werden soll, man „habe alles im Griff“. Dabei folgt ein „Rettungsschirm“ auf den anderen, und es ist festzustellen, dass man in Wahrheit nichts im Griff hat.

„Deutschland geht es gut“ betont Frau Merkeldeutschland-merkel-diktatur schon mehrfach! Die Frage ist, wem geht es in Deutschland gut? Merkel betreibt in wechselnder Koalition mit CSU SPD FDP, zu Gunsten der Superreichen eine Politik, die die BRD in den Ruin getrieben hat.

Die Seite CIA World Facebook veröffentlichte die Expliziten Schulen im Ländervergleich zum Stand 31. Dezember 2012. Es handelt sich um die öffentlichen und privaten Schulden die externen Gläubigern geschuldet werden.

Das Glauben Sie nicht? Wer nach der Wahrheit sucht, darf nicht erschrecken – wenn er sie findet. Wer rettet die BRD? Die Banken und deren Großkunden, der IWF oder gar die EU? Die Banken und deren Großkunden, sowie der IWF gehören zur Hochfinanz und kommen schon mal gar nicht in Frage. Jeder hat inzwischen mitbekommen, daß Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden.

weiterlesen siehe Anhang

BREXIT

Dieses verlogene, sowie betrügerische System hat ein Verfallsdatum, das nicht exakt datiert werden kann. Der Kollaps ist aber nicht mehr aufzuhalten. Ein Krieg könnte für die Elite ein geeigneter Anlass sein, um das Falschgeldsystem zum Einsturz zu bringen, um dann behaupten zu können, dass es dafür einen Schuldigen gibt. Niemand wehrt sich dagegen, die Masse glaubt alles das, was sie im Fernseher sieht und hört und in der Lügenpresse liest. BREXIT2 warum Britannien die „EU“ verlassen will

Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Sie später einmal erklären müssen, warum sie in Armut und Elend leben. Sie brauchen nichts mehr erklären, weil es Sie nicht mehr geben wird.

Früher oder später wird Ihnen alles genommen – zum Schluß Ihr Leben! Wollen Sie das wirklich? Nein! Warum lassen Sie sich das alles gefallen und wählen die Einheitspartei CDU /CSU /SPD/ FDP/ GRÜNE?

Ihr die dieser Einheitspartei Eure Stimme gegeben habt, seid mitschuldig an dem jetzigen Elend und der Euch noch bevorsteht. Ihr glaubt wirklich, Euch geht es gut?

weiterlesen siehe Anhang

BREXIT

Es ist an der Zeit zu sehen…

Es ist an der Zeit zu verstehen…

Es ist an der Zeit zu handeln…

für Sie gelesen recherchiert und geschrieben

Jan Lüttich

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

Eurozone ist ein totales Desaster: Ökonom Roger Bootle: Großbritannien soll die „EU“ sofort verlassen


Die Briten sollen rasch aus der EU austreten, meint der Ökonom Roger Bootle. Foto: Adrian Pingstone / Wikimedia (PD)

Die Briten sollen rasch aus der „EU“ austreten, meint der Ökonom Roger Bootle.

Schwarz für einen weiteren Verbleib der Briten in der „Europäischen Union“ sieht der Ökonom Roger Bootle. Bootle, Mitglied des Think Tanks Capital Economics, rät seinen Landsleuten so rasch als möglich Brüssel ade zu sagen. Nach der Expertenmeinung des Wirtschaftswissenschaftlers wäre ein BREXIT ein Befreiungsschlag für die britische Volkswirtschaft.

Nach einem Austritt aus der „EU“ könnte ein umfassendes Deregulierungspaket die britische Wirtschaft laut Bootle enorm ankurbeln.

Bootle hält Eurozone für ein totales Desaster

Ein wesentliches Argument für Bootle bezüglich eines Austritts Großbritanniens aus der „EU“ ist die Eurozone. Diese ist in den Augen des Wirtschaftsexperten ein „totales Desaster“. Länder wie Griechenland, Spanien und Italien seien keineswegs wettbewerbsfähig und würden zu wirtschaftspolitischen Dauerpatienten.

Griechenland und Italien würden in Sachen Wirtschaftswachstum weit zurückliegen. Während die Italiener seit Einführung der Eurozone ein Nullwachstum hätten, habe laut Bootle Athen mindestens 25 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes real verloren.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017802-Oekonom-Roger-Bootle-Grossbritannien-soll-die-EU-verlassen