Unfassbar: Polizei läßt psychisch kranken Asylbewerber laufen…„Ich sprenge euch in die Luft.“


Großeinsatz der Polizei in Bermen

BREMEN. Die Polizei in Diepholz  Polizei in Diepholzhat einen psychisch kranken Asylbewerber auf freien Fuß gesetzt, der mit einem Terroranschlag gedroht hatte. Laut einem Polizeisprecher hätten keine Haftgründe vorgelegen. Der 19 Jahre alte Algerier war am Mittwoch morgen aus einer psychiatrischen Klinik nahe Bremen geflohen und hatte damit einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Davor rief er: „Ich sprenge euch in die Luft.“

Die Bundespolizei hatte den Mann in der Nacht auf Donnerstag festgenommen. Zuvor wurde ein Einkaufszentrum in Bremen geräumt, in dem der Algerier gesichtet wurde. Laut Polizei zeigt der Asylbewerber „eigen- und fremdgefährdende“ Tendenzen. Zudem machte er vor seiner Flucht aus dem Krankenhaus Anspielungen auf den „Islamischen Staat“ und den Amoklauf von München.

Der Algerier war erst am vergangenen Sonntag in die Klinik eingeliefert worden, um zu verhindern, daß der polizeibekannte Täter weitere Straftaten begeht. Im Polizeigewahrsam verletzte er sich mehrfach selbst und wurde nach einer ärztlichen Begutachtung in die Psychiatrie eingeliefert. Warum er nun nicht wieder in die Psychiatrie überstellt wurde, ist nach Angaben von Radio Bremen unklar.

Islam-Moslem: Einkaufszentrum evakuiert: Terror-Alarm in Bremen…und weiteres


+++ Nur mal so zur Erinnerung, es geht offenbar auch anders… +++

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/22..

Bremen: Kriegswaffendeal zwischen berüchtigtem Araberclan und Islamisten


Torben Grombery

Die von Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) geführten Bremer Sicherheitsbehörden haben sich bisher mit Informationen zu den Hintergründen der akuten Terrorgefahr durch radikale Islamisten im kleinsten Bundesland strikt zurückgehalten. Nach den jetzt vorliegenden äußerst brisanten Informationen, insbesondere im Hinblick auf die anstehende Landtagswahl, ein durchaus verständlicher Vorgang – aus Sicht der für diesen Wahnsinn verantwortlichen Sozialdemokraten.

 

Die Bremer Innenstadt glich am vergangenen Wochenende urplötzlich an manchen Orten und diversen Straßenzügen einem Hochsicherheitstrakt. Mit Maschinenpistolen und schweren Schutzwesten ausgerüstete Polizisten durchstreiften die Fußgängerzonen und sicherten neuralgische Punkte wie das Rathaus oder die Bremische Bürgerschaft / Landtag.

Zeitgleich wurde von Spezialeinsatzkräften der Polizei das Islamische Kulturzentrum (IKZ) am Bremer Breitenweg und im späteren Verlauf die Wohnung eines verdächtigen Islamisten in Bremen-Nord durchsucht.

Zum Hintergrund ließen die verantwortlichen Sicherheitsbehörden die besorgten Menschen lediglich wissen, dass es ganz konkrete Hinweise auf einen geplanten Terroranschlag von gewaltbereiten Islamisten gebe.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt hüllten sich die von Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) verantwortlich geführten Bremer Sicherheitsbehörden zu den genauen Hintergründen diesbezüglich in Schweigen.

Diese Geheimniskrämerei hat jetzt der Vorsitzende des von der Polizei durchsuchten Islamischen Kulturzentrums, Mohammad Omar Habibzada, beendet. Im Rahmen einer Pressekonferenz übergab er den anwesenden Journalisten den Durchsuchungsbeschluss der Staatsanwaltschaft, welcher ungeheuerliche Details offenbarte, wie der Weser Kurier berichtet:

»In dem Papier steht unter anderem, dass der 39-jährige Libanese, der im Mittelpunkt der Ermittlungen steht, Mitte Oktober des vergangenen Jahres versucht haben soll, einen Waffendeal mit einer Person eines kurdisch-libanesischen Familienclans abzuschließen.

Es soll sich um 60 Maschinenpistolen und Automatikpistolen des Kalibers 38 handeln. Danach soll er die Waffen bis Mitte Dezember im IKZ an nahestehende Personen verteilt haben. Seit Ende Februar halte der Beschuldigte zudem Kontakt zu vier männlichen Personen. Sie sollen ebenfalls Waffen besitzen.«

Das politisch von der SPD geführte Bundesland Bremen steht seit vielen Jahren in der Kritik, durch zu lasche und insbesondere ideologisch verblendete Politik den Boden dafür bereitet zu haben,dass sich der Stadtstaat zu einer Hochburg für Islamisten entwickeln konnte.

Insbesondere stand der für Bremens Sicherheit verantwortliche Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) in der Vergangenheit dafür in der Kritik, abgelehnte und zwingend zur Ausreise verpflichtete Asylbewerberpartout nicht abzuschieben.

Ferner ist Bremen bundesweit bekannt dafür, konsequent vor schrecklich netten arabischen Großfamilien zu kuschen – was im Hinblick auf die anstehenden Landtagswahlen am 10. Mai diesen Jahres, insbesondere vor dem Hintergrund der beschriebenen Informationen, den Sozialdemokraten noch gehörig Kopfschmerzen bereiten könnte.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/bremen-kriegswaffendeal-zwischen-beruechtigtem-araberclan-und-islamisten-.html

verlogene evangelische“Anti-Christen“: 70 Pastoren protestieren gegen ihren Amtsbruder Peter Latzel…weil er u.a. das Christentum vor dem Islam schützen will…


Ist die Bremer St.-Martini-Kirche ein Ort des Fremdenhasses? Foto: Godewind / Wikimedia (CC BY-SA 2.0 de)

Bremer St.-Martini-Kirche 

Peter Latzel Olaf Latzel ist evangelischer Pastor in Bremen. Er ist Seelsorger der St.-Martini-Gemeinde, die in evangelischen Kreisen als konservativ gilt.

Latzel hat in seiner Predigt vom 18. Januar ausdrücklich vor einer Vermischung der Religionen gewarnt. Ein Auszug: „Es gibt nur einen wahren Gott.

Wir können keine Gemeinsamkeit mit dem Islam haben. Das ist Sünde. Das darf nicht sein. Davon müssen wir uns reinigen. Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

Diese Islamkritik, wird ihm nun zum Verhängnis.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen eines Anfangverdachts der Volksverhetzung (der Wahnsinn des Systems versucht durch Angstmacherei und Personen-Verhetzung seine Krallen noch tiefer in die westlichen Werte und Bürgerrechte zu bohren…). Außerdem haben auch viele Politiker das Thema direkt aufgegriffen. „Hier wird zum Religionskampf aufgerufen“, so Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD). Gegenüber Radio Bremen nannte Kristina Vogt (Die Linke) die Worte von Peter Latzel „eine intolerante Predigt“.

Den Kirchengemeinden sind die Hände gebunden. Das erkennt Pastor Bernd Kuschnerus, der sich ebenfalls laut der Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit betroffen zeigt. In Bremen wird über die Pastoren autonom entschieden, sodass Disziplinarverfahren nur schwerlich durchzusetzen seien. Anders sehen das rund 70 linksradikal-eingestellte evangelische Spinner „Geistliche„, die am Mittwoch, dem 4. Februar, ihrer Bestürzung in Form einer Protestdemonstration vor dem Bremer Dom Raum verschafften.

Mit der Predigt seien die Gefühle von Moslems beleidigt worden, außerdem distanziere man sich ausdrücklich von jeder Art Islamophobie und rassistischem Gedankengut.

Pastor Latzel ist hingegen von seinen Predigtinhalten überzeugt. Er sei weder ein Hassprediger noch islamophob – und: „Es gibt nur einen Weg zu Jesus Christus.“

siehe auch

Mieses Spiel…Ein Pastor steht in Bremen öffentlich am Pranger, weil er in einer Predigt ein klares Bekenntnis zum christlichen Glauben abgegeben hat

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http://unzensuriert.at/content/0017103-70-Pastoren-protestieren-gegen-ihren-Amtsbruder-Peter-Latzel

Kriminelle negride Afrikaner in Bremen sollen in geschlossene Anstalt


Mord und Schlägereien in Bremen gehen auf das Konto negerafrikanischer Asylwerber.

In der Vergangenheit kam es in der deutschen Stadt Bremen immer wieder zu Ausschreitungen durch ausländische Jugendliche. Weil sich die kriminelle Afrikaner-Szene aber offenbar nicht so leicht in den Griff bekommen lässt, stehen nun harte Konsequenzen zur Debatte. Die nordafrikanischen Jugendlichen sollen in einer geschlossenen Einrichtung untergebracht werden….was wieder Kosten in Millionen-Höhe erzeugen wird…Ihr Geld!

16-Jähriger getötet

Immer wieder greifen die kriminellen negriden Jugendbanden sowohl Polizisten als auch Bürger an und terrorisieren die Stadt Bremen. 

Empört zeigt sich über diesen Vorschlag nur die „Flüchtlingsinitiative Bremen“, welche in den kriminellen Jugendlichen keine Straftäter, sondern offenbar eine Bereicherung sieht und „soziale Rechte und Offenheit“ propagieren will. „Die Jugendlichen wegzusperren ist genau das falsche Signal und verändert die Stimmung zum Negativen“, so ein Sprecher der Initiative.

Erst vor wenigen Tagen fiel die etwa 20-köpfige AsylwerbergruppexKinderbucher_10-Kleine-Negerlein.jpg.pagespeed.ic.6kkn_8Q8n3 in der Hansestadt durch einen brutalen Übergriff auf Polizisten auf.

Die Einsatzkräfte wurden dabei von mehreren Personen gebissen, geschlagen und bespuckt. Sechs Personen konnten festgenommen werden und wurden dem Jugendnotdienst übergeben.

Eine längere Haft gelingt jedoch meist nicht und dann geht der Aufruhr in den Heimen weiter. Im vergangen Jahr wurde bei einer solchen Ausschreitung der Bande ein 16-Jähriger getötet.

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http://unzensuriert.at/content/0017095-Kriminelle-Afrikaner-Bremen-sollen-geschlossene-Anstalt

Gratis-Versicherungsschutz für „Schein-Asylwerber“…99% bewusst unberechtigt


Pro Asyl fordert Gratis-Versicherungsschutz für „Asylwerber“

Operation im Tageslicht-OP

Der Erfindergeist kennt bei „Asyl“lobbyisten offensichtlich keine Grenzen. An der Spitze dabei steht in Deutschland die Organisation „Pro Asyl“. Deren stellvertretender Geschäftsführer Bernd Mesovic fordert nun einen Gratis-Versicherungsschutz für Asylwerber. Mesovic möchte, dass den „Asylwerbern“ eine lückenlose Gratis-Krankenbehandlung zur Verfügung gestellt wird.

Um dies zu erreichen, sollen an alle Asylwerbern Gratis-Versicherungskarten ausgegeben werden. Die bisherige Versorgung bei akuten Erkrankungen und Schmerzbehandlungen hält Mesovic für „unzumutbar“.

Knall-Rotes Bremen vergibt seit 2005 Gratis-Versicherungsschutz für Asylbetrüger

Vorbild für Mesovic und seine Genossen ist das SPD-regierte Bundesland Bremen. Dort werden die „Asylwerber“ bereits seit 2005 mit umfassendem Gratis-Krankenversicherungsschutz versorgt.

Dass die „Asylwerber“ vorher eine amtliche Erlaubnis einholen müssen, um die Gesundheitsleistungen in Anspruch zu nehmen, halten die Genossen nicht für notwendig, lieber lastet man die Extrakosten der Allgemeinheit auf.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015871-Pro-Asyl-fordert-Gratis-Versicherungsschutz-f-r-Asylwerber

Volksfeindliche Politik reduzierte Polizei bis hin zur Wehrlosigkeit…rot-grün betreibt widerliche Politik: Brutaler Mob hat in der WM-Nacht im Vegesacker Ortskern feiernde Fans und POLIZEI“Beamte“ attackiert


Brutaler Mob….keine wildgewordenen Besoffenen, sondern geplante Aktionen.

Wer dahinter steckt ist natürlich klar, auch wenn offiziell bürgerfeindlich darüber geschwiegen wird.

Zum einen bestehen diese Terroristen aus Linksradikalen und allgemeinen Heimat-Hassern….was für ein unfassbarer Begriff, der hier „erfunden“ werden mußte.

Zum anderen und wesentlich gefährlicher und zahlenmäßig weitaus größer sind die Terrorgruppen der „Fußsoldaten“ der von der Türkei unterstützten „Landübernehmer“.

Türken, Araber und weitere muslimische Angehörige.

https://deutschelobby.com/2014/07/11/brutal-greifen-turken-erneut-feiernde-deutschland-fans-an-auserste-aggression-auch-gegen-polizei-keine-ausnahme-sondern-burgerkriegsahnliche-zustande-turken-proben-machtubernahme/

wie verzweifelt, ja fast den Tränen nahe sich hier der Polizei-Chef äußert. Der Fragesteller stellt die richtigen Fragen und setzt ihn unter Druck.

Doch auch er wagt es nicht, den Kern, die Quelle des durchaus tödlichen Vorganges zu nennen…….

Wer glaubt oder hofft, dass es in Zukunft ruhiger wird und die Politik die Lage in den Griff bekommt, sollte möglichst lange in seiner Märchenwelt weiter träumen…das Erwachen wäre am Ende tödlich….

wie Ulfkotte schon vor einiger Zeit prophezeite

sind die aktuellen Ereignisse klare Indizien für eine blutige Zukunft. Darum-herum reden und von der Liebe und Hoffnung zu sinnieren, bringt nichts.

auch der friedlichste und sensibelste Zeitgeist sollte mittlerweile zumindest in der Aufwachphase sein.

so manche Sendung, bewußt.tv, oder andere, versuchen stets zu erwähnen, wie sehr doch die Leute beim einkaufen oder sonstwo „strahlen“ vor Glück und vor lauter Seligkeit singend durch die Straßen gehen. Ich weiß nicht woher Jo Conrad diese Eindrücke hat.

Es ist eher das Gegenteil der Fall. Die Leute fangen an zu begreifen und haben auch keinerlei Anlass, nicht im Geringsten, strahlend vor Fröhlichkeit durch die Lande zu wandern, schon gar nicht beim einkaufen.

Wer ähnliche Erfahrungen wie Jo Conrad hat, möchte diese bitte mitteilen.

Wie schön es auch wäre wenn Jo recht hätte, für mich ist es nur eine Träumerei und reiner Selbstbetrug…..aber wie auch immer, wenn es Spaß macht, dann lass sie doch……doch mich erinnert das nur an eine naive eingebildete Kinderwelt.

Schade…..

Wiggerl

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Ein brutaler Mob hat in der WM-Nacht im Vegesacker Ortskern feiernde Fans und Polizeibeamte angegriffen und vor einer Gaststätte randaliert. Dabei wurden nach Behördenangaben zwei Menschen verletzt. Der Sachschaden an der Kneipe beläuft sich auf rund 2500 Euro.

Kurz nach dem Ende des WM-Endspiels hatten sich der Bahnhofsvorplatz und der Bereich rund um die Alte Hafenstraße mit fröhlichen Fans gefüllt. Zur diesem Zeitpunkt war dort auch ein Streifenwagen unterwegs. Plötzlich stürmte eine größere Gruppe junger Männer auf das Auto, traten darauf ein und zerschlug die Heckscheibe. Die Beamten zogen sich ebenso zurück wie die Insassen eines weiteren Funkstreifenwagens, der in der Nähe unterwegs war und von der gewalttätigen Horde attackiert wurde. Auch arglose Passanten wurden angegriffen. Durch Tritte und Faustschläge erlitten zwei von ihnen Prellungen im Gesicht sowie Schnittverletzungen an den Händen.

Ein weiteres Ziel des Mobs war die Gaststätte „Muddy’s“ am Bahnhof. Dorthin hatte sich einige der verängstigten Passanten geflüchtet. Die Gewalttäter versuchten, in das Gebäude einzudringen. Sie warfen dabei Gehwegplatten und Mobiliar gegen Türen und Fensterscheiben.

Unter den Gästen war zu diesem Zeitpunkt auch Blumenthals Ortsamtsleiter Peter Nowack. Er wollte dort mit ein paar Freunden die WM-Nacht ausklingen lassen. „Die fröhliche Stimmung schlug in blanke Panik um“, schildert Nowack sein Erlebnis im Gespräch mit dieser Zeitung. Nach seiner Darstellung zogen sich die etwa 15 Gewalttäter zunächst in Richtung Grohner Düne zurück, kehrten nach kurzer Zeit aber noch einmal zurück und rannten ein zweites Mal gegen den verbarrikadierten Eingang an. Die Polizei habe wegen des umfangreichen Einsatzgeschehens im gesamten Stadtgebiet längere Zeit gebraucht, um stärkere Kräfte zusammenzuziehen und den Tatort zu erreichen. „Da war der Spuk schon vorbei“, so Nowack.

Auch „Muddy’s“-Wirt Heiko Grebesich hat die Grohner Düne als Ausgangsort der Aggression lokalisiert. Er konnte gestern Vormittag Bildmaterial einer Überwachungskamera auswerten, die das Vorfeld der Gaststätte erfasst. „Einige Gesichter erkennt man da ganz gut. Da werden ein paar Leute hochgehen“, hofft der Gastronom. Auf dem Sachschaden werde er allerdings wohl sitzen bleiben.

Peter Nowack ist immer noch schockiert über das Ausmaß der Gewalt, mit der er unmittelbar konfrontiert war. Gegen die Urheber müsse die Justiz eine härtere Gangart einlegen. „Wir greifen da bisher nicht entschieden genug durch“, ist der Ortsamtsleiter überzeugt. „Es ist an der Zeit, dort mit dem eisernen Besen zu kehren.“ Die Polizei ermittelt nach eigenen Angaben wegen Landfriedensbruchs und sucht Zeugen des Geschehens. Hinweise werden unter Telefon 3 62 38 88 entgegengenommen.

Die Wählervereinigung Bürger in Wut (BIW) reagierte gestern als erste politische Gruppierung auf den Vorfall. „Die Polizei nimmt vor Kriminellen Reißaus! So werden rechtsfreie Räume und Parallelgesellschaften geschaffen“, so Cord Degenhard, Fraktionssprecher der BIW im Vegesacker Beirat. Der Gewaltausbruch sei „ein weiteres Glied in der Kette einer völlig orientierungslosen und verfehlten Politik der Inneren Sicherheit des Bremer Senats“.