„Flüchtling“ ging mit Messer auf Polizist los


Die Polizei kann sich gegen rabiate Flüchtlinge oft nur mit Gewalt, in Bonn sogar nur mit der Waffe, wehren.

Die Polizei kann sich gegen rabiate Flüchtlinge oft nur mit Gewalt, in Bonn sogar nur mit der Waffe, wehren.

Vergewaltigungen, sexuelle Belästigungen von Minderjährigen, Massenschlägereien – die Situation in den Flüchtlingsheimen und rund um diese Unterkünfte eskaliert zusehends. Am Wochenende musste die Polizei in Bonn auf einen Flüchtling schießen, der auf die Einsatzkräfte mit zwei Messern zulief. Als der Angreifer mit Pfefferspray nicht zu stoppen war, griffen die Beamten zur Waffe und schossen auf Arme und Beine, um die Gefahr von ihnen abzuwenden. Sie müssen sich nun auch noch vor dem Staatsanwalt verantworten, denn dieser prüft, ob die Schüsse ein Körperverletzungsdelikt seien.

Mitbewohner attackiert

Wie die Tageszeitung Die Presse berichtet, hatte am Samstag ein 23-Jähriger aus Guinea einen Mitbewohner mit einem Messer attackiert und an Arm und Hand verletzt. Anschließend flüchtete der Mann in das Obergeschoss. Die Polizei sperrte daraufhin das ehemalige Seniorenheim ab, das als Flüchtlingsunterkunft rund 200 Menschen beherbergt. Die Situation eskalierte, als der Flüchtling aus dem Fenster sprang und mit zwei Messern bewaffnet die Einsatzkräfte bedrohte – er war schließlich nur mit Waffengewalt zu stoppen.

Dieser Fall in Bonn zeigt, wie problematisch, angespannt und unübersichtlich derzeit die Lage in den Flüchtlingsheimen ist. Die deutschen Kommunen suchen trotzdem weiterhin händeringend nach Unterkünften für die Zuwanderer.

In Dresden leben zum Beispiel rund 1.000 Menschen in einer Zeltstadt. Dort gerieten am Samstag jeweils etwa 50 Asylwerber aus Syrien und Afghanistan aneinander:

Sie bewarfen einander mit Pflastersteinen, Plastiksesseln und -tischen, Zeltstangen, Feldbetten und anderen Gegenständen. Acht Menschen wurden verletzt, darunter eine Frau. 80 Beamte trennten die Streitparteien und hielten sie über Stunden auf Abstand. In der Nacht beruhigte sich die Lage.

Massenschlägerei in Trier

In Suhl gerieten bis zu 80 Menschen in der Landesaufnahmestelle aneinander. Acht Menschen wurden leicht verletzt, darunter zwei Mitarbeiter des Wachdienstes, berichtete die Polizei in der Nacht auf Sonntag. Die Polizei nahm sieben Verdächtige vorübergehend in Gewahrsam. Erst vor rund einer Woche war es in einer Aufnahmestelle in Trier zu einer Massenschlägerei gekommen. Syrische und albanische Flüchtlinge waren während eines Fußballspiels in Streit geraten, ein Mensch war verletzt worden.

Der massive Zustrom von Flüchtlingen bringt immer mehr deutsche Städte und Kommunen an den Rand ihrer Aufnahmefähigkeit. Nach einem Bericht derWelt sind dieses Jahr mehr als 300.000 Asylsuchende in Deutschland registriert worden.

Die bisherige Prognose des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge muss daher deutlich erhöht werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018358-Situation-eskaliert-voellig-Fluechtling-ging-mit-Messer-auf-Polizist-los?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

linksextremistische Ausschreitungen gegen friedliche Parteimitglieder der Bürgerbewegung Pro NRW


Christopher von Mengersen wehrte sich gegen linksextreme Attacken.

Zu linksextremistischen Ausschreitungen ist es wieder einmal gegen friedliche Parteimitglieder der Bürgerbewegung Pro NRW gekommen. Schauplatz der Attacken war die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn, wo Pro NRW eine Infoveranstaltung durchführte. Ein auf dem Bonner Freiheitsplatz aufgestellter Info-Stand der Partei wurde durch linke Aktivisten angegriffen, die Mitglieder tätlich attackiert. Ein „wütender Mob von 50 bis 100 Linksextremisten“ war an diesem Übergriff beteiligt. Unter anderem attackierte ein vermummter Linksextremist den Kreisvorsitzenden von Pro NRW, Detlev Schwarz.

Pro-NRW-Stadtrat Nico Ernst wurde tätlich angegriffen

Ebenfalls tätlich angegriffen wurde der Bonner Pro-NRW-Stadtrat Nico Ernst von einem stadtbekannten Linksextremisten. Der Kreisgeschäftsführer Christopher von Mengersen eilte dem angegriffenen Kommunalpolitiker zu Hilfe und versuchte, den Angreifer festzuhalten, bis die herbeigerufene Polizei eintraf.

Während sich von Mengersen nur verteidigte, berichteten linke und bürgerliche Medien, wie der Bonner Express oder der Bonner General-Anzeiger – offenbar wahrheitswidrig – von Angriffen der Pro-NRW-Mitglieder auf die linken Gegendemonstranten. Von Mengersen hat nun gegen den linken Angreifer Strafanzeige erstattet. Auf der Internetseite von Pro NRW Bonn wurde eine umfangreiche Gegendarstellung zu den Vorgängen rund um die linksextremistische Attacke veröffentlicht, wo von Mengersen Stellung nimmt:

Ich werde Ehrenholz nun schnellstmöglich wegen falscher Verdächtigungen und Körperverletzung anzeigen. Mich betrübt es, dass ein Redakteur einer Zeitung, die zum Qualitätsjournalismus gerechnet wird, unkritisch die haarsträubende Version linksextremer Gewalttäter und Antidemokraten übernimmt, und nicht einmal bei den Vertretern der Bürgerbewegung PRO NRW nachfragt, die im Gegensatz zu den Störern und Krawallmachern an diesem Tag eine legale Sondernutzung des Friedensplatzes angemeldet hatten. Zudem ist die Unterstellung absurd, es hätte einen spontanen, unbewaffneten Angriff aus einer Gruppe von vier Personen heraus gegen Vertreter einer dutzendfach größeren Personengruppe mit offensichtlichem Gewaltpotential gegeben.

.http://www.unzensuriert.at/content/0014993-Linksextremistische-Ausschreitungen-gegen-Pro-NRW-Infoveranstaltung

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Türke rechtfertigt Messerattacke mit Koran


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Moslem rechtfertigt Messerattacke gegen Polizei mit Koran.

Ein Türke musste sich jüngst in zweiter Instanz vor dem Bonner Landgericht verantworten. Im Mai 2012 hatte er eine Messerattacke gegen insgesamt drei Polizisten bei einer Kundgebung der Bürgerbewegung Pro NRW verübt. Die drei Sicherheitspolizisten erlitten zum Teil schwere Verletzungen mit noch heute bestehenden gesundheitlichen Spätfolgen.

Der Täter war nach seiner Ausforschung vom Amtsgericht in Köln zu einer Haftstrafe von sechs Jahren verurteilt worden. In der Berufungsverhandlung argumentierte der Moslem nun mit dem Koran, das deutsche Grundgesetz und andere einschlägige deutsche Gesetze lehnte der islamistische Türke ab.

Moslem argumentiert mit Koran gegen deutsches Recht

Bei der Neuverhandlung für seine blutige Messerattacke gegen die Polizisten warf der Moslem Blätter mit dem Text des deutschen Grundgesetzes vor die Richterbank. Er argumentierte neuerlich, dass Pro NRW mit dem Hochhalten von Mohammed-Karikaturen den Propheten und damit alle Muslime beleidigt habe. Deshalb habe er das Recht, Gewalt gegen die Verursacher und auch die Polizei einzusetzen. Als Grundlage nannte der den Koran und die Scharia, die er als einzige Basis für sein Handeln anführte. Die Verhandlung wurde vertagt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014721-Extremistischer-Deutsch-T-rke-rechtfertigt-Messerattacke-mit-Koran

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Noch zwei Anschläge auf Weihnachten


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Auch in Bonn gibt es einige Kreaturen der dunklen Parallelwelt, die christliche Traditionen hassen. Sie wollten einen 18m langen Weihnachtsbaum umkippen, aber sie waren zu weicheiig, um ihren zerstörerischen Plan umzusetzen:

 

Anschlag auf Weihnachtsbaum Irre wollten 18-Meter-Koloss vorm Rathaus umstürzen!

Natürlich ermittelt auch diesmal die Polizei, ebenso fleißig wie erfolglos, gegen “Unbekannten”, “Motiv unklar”:

Unbekannte haben jetzt versucht, den 18-Meter-Koloss umzustürzen! Sie traten die Befestigungskeile am Stamm raus und machten sich an einem der Befestigungsseile zu schaffen! (…) „So eine Manipulation ist mit richtig Arbeit verbunden“, erklärt Marc Hoffmann vom Presseamt der Stadt. Wer dahintersteckt, ist noch völlig unklar. Die Stadt erstattete bei der Polizei Strafanzeige gegen Unbekannt.

Express

Ganz bekannt ist dagegen unser nächster Täter, obschon seine Motive ihm selber nicht klar sein dürften, warum er als Vikar plötzlich den Buhmann und den Kinderschreck spielen wollte

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Radikale Islam- Lehrer an steirischen Schulen

In manchen steirischen Schulen soll Kindern von islamischen Religionslehrern radikales, fundamentalistisches Gedankengut nahegebracht werden. Zudem sollen Lehrer Kinder bezüglich der religiösen Einstellung der Eltern aushorchen. Für Irritation sorgt, dass Kinder in Graz für eine Pro- Mursi- Demonstration (Bild) “rekrutiert” wurden…
http://www.krone.at/Nachrichten/Radikale_Islam-Lehrer_an_steirischen_Schulen-Schwere_Vorwuerfe-Story-386497

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http://www.kybeline.com/2013/12/17/noch-zwei-anschlaege-auf-den-weihnachten/#comment-11106

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„No-Go-Area“ in Bonn…Steinke Institut warnt mit Karte vor Straßengewalt


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Polizei und Politik verleugnen die Wahrheit….90% der Täter sind Immigranten,

überwiegend Türken…..doch die Behörden verbreiten Lügen und Betrug, um

die Menschen, die sich dagegen wehren, als extrem abzustempeln….

Was soll’s…keine Angst vor „extrem“ und „NaZi“….stets daran denken:

die linken Chaoten, die den Begriff „NaZi“ benutzen, wissen nicht, was dieses Wort

überhaupt bedeutet…

es bedeutet schlichtweg „Nationale Zionisten“……naja, ist einer von euch ein Zionist? 

Von den Linken sicherlich, dass ist bewiesen…..

Toni

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Antwort auf Kritik an unserer No-Go-Karte für BonnLink: Stellungnahme zum Artikel des General-Anzeigers vom 22.10.2013

Link: Auswahl an E-Mail-Zuschriften zum Thema

Link: Pressemitteilung vom 28.10.2013 zum Thema „No-Go-Areas in Bonn

[nachträglicher Hinweis: Die untenstehende Antwort entstand Anfang September 2013, also noch bevor Mitte Oktober 2013 die Presse sich des Themas annahm]

Unser Hinweis für Sprachschüler bezüglich „No-Go-Areas“ in Bonn hat unerwarteterweise ein großes Echo ausgelöst. Bislang rund 50 Bonner Bürgerinnen und Bürger riefen uns an oder mailten uns, baten uns entweder um nähere Informationen oder brachten Zustimmung beziehungsweise Kritik zum Ausdruck. Auch ein wohlmeinender Vertreter der Stadt Bonn rief uns an, stellte sich namentlich vor und legte uns nahe, die Veröffentlichung der Karte mit den Bonner No-Go-Areas noch einmal gründlich zu überdenken, da diese Karte mittlerweile in rechten Kreisen herumgereicht würde. Außerdem entspreche die Wahrnehmung solch unsicherer Stadtgebiete absolut nicht der Realität, ja ein Verwandter von ihm wohne in Tannenbusch-Mitte und fühle sich dort pudelwohl. Der Bonner Stadtbeamte legte daher nahe, uns doch mal von der Integrationsbeauftragten der Stadt Bonn bezüglich der großen Fortschritte aufklären zulassen, welche die Problemjugendlichen der besagten Stadtteile durch erfolgreiche Sozialarbeit und Streetworking gemacht hätten. Ein weiterer Anrufer, diesmal anonym, gab vor, ein einflussreicher Beamter zu sein und forderte uns auf, diese „rufschädigende Karte“ sofort aus dem Netz zu nehmen und stellte bei Zuwiderhandlung in Aussicht, dafür zu sorgen, dass wir aus der Liste der Integrationskursträger gestrichen werden (was uns nicht weiter beunruhigt, da wir seit 2009 keine Integrationskurse mehr anbieten).

Wir sehen uns daher veranlasst, unseren Hinweis für Sprachschülerinnen und Sprachschüler weiter zu erläutern und zu präzisieren:

  1. Wir sind eine Sprachschule mit dem Schwerpunkt „Deutsch als Fremdsprache“. Unsere Deutsch-Sprachschüler(innen) kommen aus aller Welt, um hier universitätsvorbereitend Deutsch zu lernen. Auch Au-pair-Mädchen und -Jungen sowie Berufstätige zählen zu unseren Kundinnen und Kunden.
  2. Es sind ausschließlich unsere ausländischen Sprachschüler(innen), die uns von ihren Erfahrungen in den genannten Stadtteilen berichtet haben. Unsere Karte speist sich aus den Berichten von mindestens 250 verschiedenen ausländischen Schüler(inne)n aus den letzten sechs Jahren. Die Berichte sind zum Teil schriftlich im Rahmen von Übungen und Hausaufgaben fixiert worden. Wir haben nur diejenigen Stadtteile für unsere Karte herangezogen, bei denen mit sehr großer Übereinstimmung (über 80%) von äußerst negativen Erfahrungen berichtet wurde.
  3. Es liegt uns selbstverständlich fern, pauschal Stimmung gegen die Einwohnerinnen und Einwohner dieser Stadtteile oder gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen zu betreiben. Ganz im Gegenteil: Wir möchten unseren ausländischen Schüler(inne)n negative Erfahrungen und Unheil ersparen, ihnen ein harmonisches Lernumfeld bieten und ihnen ein objektives und positives Bild von Deutschland vermitteln.
  4. Die negativen Erfahrungen unserer Sprachschüler(innen) beziehen sich auf: Belästigungen von Frauen, Raub („Abziehen“) und Diebstahl, Einbrüche, Pöbeleien und Beleidigungen. Vor allem unsere ostasiatischen und osteuropäischen Schüler(innen) haben einschlägige Erfahrungen mit Jugendlichen gemacht, die fast ausnahmslos selbst einen Migrationshintergrund zu haben schienen und bei denen offenbar die Bemühungen um Integration bzw. die Anpassung an ein zivilisiertes Sozialverhalten noch zu wünschen übrig lassen. Die schlechten Erfahrungen haben also keineswegs, wie einige besorgte Anrufer vermuteten, einen „Neonazi-Hintergrund“. Im Gegenteil haben die allermeisten Sprachschüler(innen) von den deutschen bzw. als deutsch wahrgenommenen Bürgerinnen und Bürgern Bonns einen durchweg positiven Eindruck und bestätigen so das Bild Bonns als toleranter und weltoffener Stadt.
  5. Vor der Erstellung unserer Karte haben wir anhand von Presseberichten geprüft, ob die entsprechenden Erfahrungen vielleicht doch nur zufälliger Natur waren. Für alle Stadtteile haben wir aber Hinweise in der Presse gefunden, dass dort tatsächlich nicht alles zum Besten bestellt ist. Außerdem bestätigen viele unserer Lehrkräfte, die selbst in diesen Stadtteilen wohnen und sehr oft selbst mit einem oder einer migrationshintergründigen Partner oder Partnerin liiert sind, die negativen Erfahrungen unserer Sprachschülerinnen und Sprachschüler. Wir haben uns die Entscheidung, diese Karte zu veröffentlichen, also nicht leicht gemacht und verstehen nur zu gut, dass sich einige Einwohner(innen) und Vermieter(innen) der betreffenden Bezirke auf den Schlips getreten fühlen. Andererseits tragen wir auch Verantwortung für das Wohl unserer Sprachschülerinnen und Sprachschüler und können nicht ruhigen Gewissens ein Zimmer in einer prekären Gegend empfehlen, selbst wenn es doppelt so günstig ist wie im Bonner Durchschnitt.
  6. Wir haben mit dieser Karte auf Missstände in Bonn aufmerksam gemacht, die offenbar – von entsprechenden Reaktionen her zu schließen – vielen Verantwortlichen der Stadt nicht bewusst sind. Wahrscheinlich fühlt sich auch nur ein Bruchteil der Bonner Bürger(innen) veranlasst, Missstände im eigenen Stadtteil öffentlichwirksam anzuprangern und schlechte Erfahrungen an die Behörden der Stadt weiterzuleiten, solange es sich nicht um mittlere bis schwere Verbrechen handelt. Unsere Sprachschüler(innen), die meist nur ein halbes bis ein Jahr in Bonn bleiben, können da offener sein, weil sie nichts zu verlieren haben. Wir als Sprachschule verwahren uns also gegen den Vorwurf, „Nestbeschmutzer“ zu sein, also ohne Not unsere eigene Stadt schlecht zu machen. Wir sehen uns vielmehr in der Verantwortung, Sensibilität für dieses unliebsame Thema zu wecken, damit Bonn auch weiterhin von Sprachschüler(inne)n aus aller Welt als sichere, liebenswerte, weltoffene und multikulturelle Stadt wahrgenommen wird, in der gewaltaffine und sozialunverträgliche Monokulturen keinen Platz haben.

Einige Pressestimmen zum Thema No-Go-Areas in Bonn:

RTL (2010): „Angst vor den neuen Nachbarn“. Über Jugendgewalt in Bad Godesberg
http://www.livingscoop.com/watch.php?v=MTM2Mw

„Die Welt“ (27.10.2009): Vom schicken Diplomatenviertel zur „No-Go-Area“ (Bad Godesberg)
http://www.welt.de/vermischtes/article4993393/Vom-schicken-Diplomatenviertel-zur-No-Go-Area.html

Generalanzeiger (16.04.2013): Über Jugendkriminalität und Straßenräuber in Beuel
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/beuel/50-Taten-gemeldet-Jugendbande-in-Beuel-weiter-aktiv-article1030152.html

„Express“ (30.08.2007): Die Gruselkinder von Bad Godesberg
http://www.express.de/bonn/sie-nennen-sich–bad-go–die-gruselkinder-von-bad-godesberg,2860,624094.html

„Express“ (23.05.2013): Angst, Gewalt und Müll in Bonn-Tannenbusch
http://www.express.de/bonn/stadt-will-eingreifen-angst–gewalt-und-muell-in-tannenbusch,2860,16094100.html

„Express“ (06.03. 2012 und 26.03.2012): Über Jugendgewalt in Bonn-Auerberg
http://www.express.de/bonn/anwohner-in-angst-bande-terrorisiert-auerberg–student-fast-totgetreten,2860,11776196.html

http://www.express.de/bonn/auerberg-schlaeger-joelina–9—-ich-hatte-angst–dass-der-mich-toetet-,2860,11993436.html

„Express“ (01.03.201): Über Gewalt in Bonn-Medinghoven
http://www.express.de/bonn/schlaege-und-uebergriffe-nach-medinghoven-faehrt-die-angst-mit,2860,1195902.html

 

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._No-Go-Area_ in Bonn_ Steinke Institut warnt mit Karte vor Straßengewalt _ GA-Bonn

deutliche Worte……rot-grüne Lokal-Medien nur noch am stottern…..

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Urteil gegen türkischen Attentäter aufgehoben…wieder werden Türken „Freifahrtscheine“ ausgestellt


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versuchter Mörder erhält „Extra-Urteil“ mit gehirnverknetschter Begründung…..was ist neu, oder?

Der Täter mit seinem Anwalt vor dem Landgericht Bonn: Sind sechs Jahre Haft zuviel?

KARLSRUHE. Der Bundesgerichtshof hat das Urteil gegen einen türkischen Attentäter aufgehoben, da er das Strafmaß als unangemessen betrachtet. Der Täter sollte unter anderem wegen eines Messerangriffs auf Polizisten eine sechsjährige Haftstrafe absitzen, wogegen er erfolgreich Einspruch eingelegt hatte. Das Verfahren gegen den 27 Jahre alten Türken muß nun in Teilen vor dem Landgericht Bonn neu verhandelt werden, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet.

Der strenggläubige Moslem hatte im Mai 2012 eine Demonstration der islamkritischen Partei Pro NRW angegriffen.

Als Mohammed-Bilder des dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard gezeigt wurden, rannte der Türke mit einem Messer bewaffnet in Richtung der Demonstranten und begann, auf die sie abriegelnden Polizisten einzustechen.

Bevor er überwältigt werden konnte, gelang es ihm noch, zwei Polizeibeamte durch Messerstiche zu verletzen. Er wurde daraufhin wegen gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verurteilt.

Aus Sicht des Bundesgerichtshofs sei die Begründung für eine derart hohe Strafe allerdings „bedauerlich knapp ausgefallen“, monierte der Vorsitzende Richter Thomas Fischer. Das Landgericht hatte den Angriff auf „Repräsentanten des Staates“ als straf-verschärfend gewertet.

Auch sei der Attentäter vom Verfahren „in keiner Weise zu beeindrucken“ gewesen. Das Bundesgerichtshof sah hier eine rechtswidrige Doppelbestrafung, da im Strafmaß bereits der Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeflossen sei.

Der Gewalttäter darf nun auf ein milderes Urteil hoffen.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M566b401211b.0.html

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Helmut Schmidt: Er schlug mit der flachen Hand auf den Tisch und donnerte wie Prinz Eugen vor der Schlacht um Wien: ,Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.’“


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Am 26. Januar 1983 verbreitete die
Nachrichtenagentur AP folgende
Meldung: „Bundeskanzler Helmut
Kohl (CDU) hat darauf hingewiesen,
dass der Zuzugsstopp für ausländische
Arbeitnehmer nicht genügt.

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Darüber
hinaus muss nach den Worten
des Kanzlers ein erheblicher Teil der
rund zwei Millionen in der Bundesrepublik
lebenden Türken in ihre
Heimat zurückkehren.“

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Am 17. März 1983, elf Tage nach
der Bundestagswahl, schließlich war
in der „Frankfurter Rundschau“ unter
der Überschrift „Harte Linie gegen
Ausländer / Union will erreichen,
dass die Hälfte das Land verlässt“
zu lesen: „Eine Politik zur Verringerung
der Zahl der in der Bundesrepublik
lebenden Ausländer auf
etwa zwei bis drei Millionen wird
die CDU/CSU in den Koalitionsverhandlungen
mit der FDP vorschlagen.“

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Am selben Tag zitierte „Die
Welt“ Helmut Kohl mit dem Satz:
„Die Zahl der Ausländer in Deutschland
muss halbiert werden.“

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Bemerkenswert ist schließlich,
dass Kohl jetzt durch sein Büro nicht
nur bestätigen ließ, dass seine damalige
Position in dem britischen Papier
korrekt wiedergegeben sei. Er ließ
auch darauf hinweisen, sein Plan sei
„damals auch in Deutschland bereits
Teil einer hinreichend und breit geführten
Debatte zur Ausländerpolitik“
gewesen.

Helmut Schmidt„wie Prinz Eugen”

Tatsächlich hatte die „Bild“ vom 21.
November 1981 Kohls sozialdemokratischen
Amtsvorgänger Helmut
Schmidt per Schlagzeile so wiedergegeben:

„Kanzler in Sorge: Zu viele Ausländer bei uns. ,Wenn das so weitergeht, gibt’s Mord und Totschlag’.“

Und der Ausländerbeauftragte
der von Schmidt geführten Bundesregierung,
Heinz Kühn, 1933 wegen
Hitler emigriert, von 1966 bis 1978
SPD-Ministerpräsident von Nordrhein-
Westfalen, sagte in der von
Bonn vor allem für Gymnasiasten herausgegebenen
Zeitschrift „Kladderadatsch“,
Ausgabe Nr. 1/1980:

„Ich
wäre glücklich, wenn heute eine Million
Türken wieder zurückgingen in
ihre Heimat.“

Was passierte, als sich Rolf Rodenstock

damals Präsident des Bundesverbandes
der deutschen Industrie,
bei Schmidt dafür aussprach, Ausnahmen
vom Anwerbestopp für ausländische
Arbeiter zu machen, beschrieb
„Die Zeit“ in ihrer Ausgabe
vom 5. Februar 1982:

„Helmut
Schmidt war anderer Meinung. Er
schlug mit der flachen Hand auf den
Tisch und donnerte wie Prinz Eugen
vor der Schlacht um Wien:

,Mir
kommt kein Türke mehr über die
Grenze.’“ „

Die Zeit” damals weiter
über Schmidt: „Seiner Ansicht nach
haben wir nur die Wahl, in zehn Jahren
vier Millionen Türken (jetzt 1,5
Millionen) zu beherbergen oder etwas
dagegen zu tun.“

Und: „Die SPD
musste erfahren, dass es ihre eigenen
Leute sind, denen es zu viel wird.”

Das Rückkehrförderungsgesetz 1983

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Unter Helmut Kohl kam es dann
zum Rückkehrförderungsgesetz vom
28. November 1983. Es lief am 31.
Dezember 1984 ersatzlos aus. Die
Gründe hierfür, wie sie sich aus folgender
Meldung des „Spiegel” vom
14. Oktober 1985 ergeben, sind banal:

„Bonn hat den Wunsch CDU-regierter
Bundesländer, Ausländern die
Rückkehr in ihre Heimat noch einmal
finanziell schmackhaft zu machen,
abgeblockt.

In einem Ministergespräch
im Kanzleramt bekräftigten
die Koalitionäre, dass es keine Neuauflage
des befristeten Rückkehrförderungsgesetzes
vom Herbst 1983
geben werde. Das wird zu teuer: Weil nicht, wie geschätzt, 50.000, sondern
150.000 meist türkische Gastarbeiter
von der Möglichkeit Gebrauch
machten, sich ihre Rentenbeiträge sofort
auszahlen zu lassen, musste die
Rentenversicherung statt der veranschlagten
einen Milliarde 2,5 Milliarden
Mark herausrücken.“

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Dabei war das Gesetz, bedenkt
man die kurze Laufzeit, bei der Zielgruppe
ziemlich gut angekommen.
Und das selbst dann, wenn die Angaben
im Sozialbericht 1986 des Bundesministers
für Arbeit und Sozialordnung,
damals Norbert Blüm, zu
hoch gegriffen sein sollten.

Dort heißt
es: „Mit Hilfe der Leistungen nach
dem Rückkehrförderungsgesetz
sind – Familienangehörige mitberücksichtigt
– ca. 250.000 bis 300.000
Ausländer freiwillig heimgekehrt.“

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nachzulesen bei National-Zeitung 33-13

 

Offener Brief – wielange wollen wir uns noch den Mund verbieten lassen!?


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-einen-brief-schreiben

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Gisela Recki                                              53844 Troisdorf, 7.5.2013

                                                                           Steinstr. 16

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Stadtverwaltung Bonn

z.Hd. Herrn Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch

 

Berliner Platz 2

53103 Bonn

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Nimptsch,

 

wieder einmal wird uns von unseren Funktions-Eliten und ihren

linientreuen Medien die Beton-Formel vermittelt, dass die Bürger-

Bewegung ProNRW zu Gegenprotest-Veranstaltungen provoziert hat.

 

Durch das konsequente Ausblenden der Ursachen, die den Aktionen

von ProNRW zugrunde liegen, werden Ursache und Wirkung bewusst verdreht.

Zunehmend werden Deutsche, insbesondere Christen, von Muslimen

und Politikern gleichermaßen provoziert.

 

Kurzfassung:

 

*Hassprediger und Volksverhetzer dürfen jahrelang ungehindert

  ihre geistige Brandstiftung gegen den Westen und die Demokratie

  verbreiten.

*Asylrecht und Religionsfreiheit werden missbraucht.

*Kruzifixe mussten aus Schulen entfernt werden, Kopftücher dürfen

  aber getragen werden.

*Diskriminierung deutscher, insbesondere christlicher Schüler/ innen in

  von Muslimen dominierten Klassen.

*Muslime fordern islamkonformes Essen in Bildungs-Zentren und

  anderen öffentlichen Einrichtungen.

*Muslime fordern für Deutschland die Scharia.

*Menschenrechtsverachtende Ehrenmorde.

*Mildere Urteile für kriminelle Immigranten.

*Verfassungswidriger unkontrollierbarer Islam-Unterricht an

  staatlichen Schulen.

*Duldung von türkischen volksverhetzenden Lehrbüchern an deutschen  

  Schulen.

*Grundgesetzwidrige Beschneidung und Schächtung.

*Aushöhlung unseres Rechtsstaates durch Scharia-Gerichte.

*Richter und Anwälte werden beleidigt und bedroht.

*Polizisten müssen ihren Kopf für eine fehlgeschlagene Integrations-

  Politik hinhalten.

*Deutschenfeindlichkeit und Rassismus nehmen kontinuierlich zu.

*Die Berichterstattung über Gewalttaten an Deutschen wird verhindert

  oder notfalls wortgewandt verbrämt.

 

 *Entwertung durch Umbenennung christlicher Feste und Begriffe, damit

  Muslime sich nicht beleidigt fühlen.

*Muslime, die uns verachten, aber von „ungläubigen“ Steuer- und

  Beitragszahlern zeitlebens versorgt werden müssen.

*Terroristen, die nach ausländischer Kampferprobung wieder ungehindert

  nach Deutschland einreisen können.

*Staatsverträge mit überwiegend fundamentalistischen Islam-Verbänden.

*Zensur des öffentlich-rechtlichen Fernsehens und Hörfunks durch

  Mitbestimmung von Muslimen über Programm-Gestaltung.

*Diese unvollständige Auflistung von offensichtlichen Merkmalen

  einer rasant zunehmenden Islamisierung schüren eine politisch korrekt

  erzwungene stille Wut, die aber schon bald in gewalttätigen

  Auseinandersetzungen enden könnten.

*Schließlich haben wir es nur der Politik der Verharmlosung, des

  Schönredens und Wegschauens zu verdanken, dass radikal-islamische

  Gruppierungen ein derart hohes Aggressionspotenzial entwickeln

  können. Und die darf man dann nicht auch noch provozieren.

 

Mit dieser konfliktprogrammierten Islam begünstigenden Politik

hat man die Bildung der rechtsgerichteten Partei, „ProNRW“ und

anderer Pro – Bewegungen doch erst heraufbeschworen, denn in

Deutschland reagiert die Politik nur dann, wenn das Kind bereits im Brunnen liegt. Erst nach den mit ungeheuerer krimineller Energie begangenen Taten 2012 in Bonn herrschte plötzlicher Aktionismus in der Hoffnung, dass die Bürger dadurch von der Frage nach der Verantwortung abgelenkt werden.

Wer alle diese Fakten öffentlich thematisiert, wird für den Rest

seines Lebens als Rassist, Nazi oder Rechtsextremist stigmatisiert

und damit mundtot gemacht. Für Deutsche ist der Begriff „Demokratie“ zur Phrase verkommen. Die Bevölkerung wird nicht gefragt, ob sie islamisiert werden will.

 

Und die Reaktion unserer Entscheidungsträger und Gesinnungs-

Genossen am 5. Mai 2013?

Erwartungsgemäß wieder anti-demokratisch mit dem Versuch, die

Demonstration verbieten zu lassen.

 

Der mangelnde Wille, die zerstörerische Islamisierung mit allen

rechtsstaatlichen Mitteln zu bekämpfen, ist für mich ein Indiz für schwindende Politik- und Beurteilungsfähigkeit.

Stattdessen werden die überwiegend desinformierten Bürger auf

Linie gehalten, um dann den fordernden rechtsstaatverachtenden

und rassistischen Islam-Verbänden weiterhin als Erfüllungsgehilfen

zu dienen.

 

Es ist grotesk und zeugt von Fakten-Ignoranz und Unterwürfigkeit,

wenn ausgerechnet die Stadt Bonn, die als Rückzugsgebiet und Hochburg radikalster Kämpfer gegen den Westen und aggressivster Hassprediger gilt, dem nichts anderes entgegenzusetzen hat als den „Kampf gegen Rechts“. Wär sie eine „Stadt des Respekts, der Vielfalt und des Miteinanders“, müsste sie – gelebte Demokratie vorausgesetzt – auch die Meinung Andersdenkender respektieren und sich mit ihren Befürchtungen auseinandersetzen.

 

Unsere Entscheidungsträger und ihre Gefolgschaft sind zu Feinden der deutschen Bevölkerung mutiert.

 

Besorgt um Deutschland grüßt Sie

 

Gisela Recki

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Zur Nachahmung dringend empfohlen.

Wiggerl

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Pro NRW Demo Bonn Bad Godesberg 5.5.2013


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Nationalhymne

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Ansprache Markus Beisicht

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Ansprache Nico Ernst

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Ansprachen Fiedler-Wiener-Uckermann

Politik, Meldungen und Irrsinn in Kurzform…19.KW–JF


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Bischöfe kritisieren Proteste gegen Homoehe

BONN. Der Sekretär der deutschen Bischofskonferenz, P. Hans Langendörfer, hat die Proteste gegen die Homo-Ehe in Frankreich kritisiert. „Wir würden das nicht wollen“, sagte Langendörfer laut einem Bericht des katholischen Nachrichtenportals kath.net auf einer Diskussionsveranstaltung. Außerdem gebe es in Deutschland seitens der Kirchen „niemals eine vergleichbare Mobilisierung“. Dies sei auch nicht der Wunsch der Kirchen, sagte er. Ohnehin gebe es in Deutschland keine vergleichbare Protestkultur, was sowohl die katholische als auch die evangelische Kirche „so in Ordnung“ fänden. In Frankreich hatte die Nationalversammlung vergangene Woche die Homo-Ehe endgültig beschlossen. Zuvor hatten mehrfach Hunderttausende für die Erhaltung der traditionellen Ehedefinition demonstriert. (tb)

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Razzia bei NPD-Fraktionschef

SCHWERIN. Der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern hat vergangene Woche die Immunität des NPD-Fraktionsvorsitzenden Tino Müller aufgehoben. Zuvor hatte die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg eine Durchsuchung der Büros des Abgeordneten beantragt. Ihm wird ein Verstoß gegen das Landespressegesetz vorgeworfen. Demnach dürfen nur Personen, die unbegrenzt strafrechtlich verfolgt werden können, für ein regelmäßig erscheinendes Presseerzeugnis verantwortlich sein und damit nicht Abgeordnete, die unter Immunität stehen. Müller sei laut Staatsanwaltschaft im Impressum des rechtsextremen Uecker-Randow Boten als Verantwortlicher im Sinne des Presserechts aufgeführt. Dies beweise eine PDF-Ausgabe der Publikation vom Januar 2011. Die NPD nannte die Aktion ein „theatralisches Eilverfahren“. Die Staatsanwaltschaft habe ein Exotengesetz ausgegraben, um Tino Müller zu verfolgen. (tb)

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Zentralrat der Muslime

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat sich zufrieden mit der Erklärung des Antirassismusausschusses der Vereinten Nationen gezeigt, in der Äußerungen von Thilo Sarrazin als rassistisch bezeichnet werden und die Einstellung eines Ermittlungsverfahrens gegen ihn gerügt wird. „Unter dem Schutzmantel der Meinungsfreiheit wird oft rassistisches Meinungsgut vermittelt und verbreitet. Wir müssen aufpassen, daß wir dort die Grenzen nicht verwischen lassen“, sagte ZMD-Generalsekretärin Nurhan Soykan. Gleichzeitig forderte sie die Bundesregierung auf, in der Sache aktiv zu werden: „Wir erwarten von der Bundesregierung, daß sie dahingehend Stellung nimmt, wonach das Ermittlungsverfahren wieder aufgenommen werden muß und hoffen, daß der Vorgang insgesamt unsere Rechtsprechung für die Antirassismusarbeit nun mehr sensibilisiert.“

www.zentralrat.de

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Zentralrat der Sinti und Roma

Der Zentralrat deutscher Sinti und Roma hat Bundespräsident Joachim Gauck für eine Rede vor dem Kieler Landtag gedankt, in der dieser die Gefahr von Diskriminierung der Sinti und Roma thematisiert hatte. Es gebe bereits aggressive Demonstrationen vor Häusern, in denen Roma-Familien leben, durch „rechtsextremistische“ Organisationen wie „Pro NRW“, sagte Zentralratspräsident Romani Rose. Hier würde erstmals in Deutschland die Methode der rechtsextremen „Jobbik“-Partei in Ungarn angewandt, die dort zu erheblichen Spannungen und Ausschreitungen gegen Roma geführt hat. Dies müsse vor allem auch den demokratischen Parteien für die bevorstehende heiße Phase des Wahlkampfes bewußt sein, erklärte Rose. Die Worte des Bundespräsidenten seien dazu ein notwendiger Anstoß. „Wir sind froh, daß Sie unser Bundespräsident sind“, schrieb Rose.

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Zivile Koalition

Die Zivile Koalition hat eine Kampagne für ein Referendum über den derzeitigen Kurs der EU gestartet. Vergangene Woche begann auf dem Portal abgeordnetencheck.de die Kampagne „EU-Referendum jetzt!“ „ESM, Fiskalunion, Bankenunion – alles das sind kleine oder große Schritte in dieselbe Richtung, an deren Ende der EU-Zentralstaat steht. Die Zeit ist reif, daß nun wir Bürger entscheiden, ob wir das wollen“, sagte die Vorsitzende Beatrix von Storch. Dazu bräuchte es ein Referendum. „Es geht um grundlegende Fragen der Souveränität unseres Landes und der Demokratie und stellt auch wirtschaftlich Weichen für die kommenden Generationen“, begründete von Storch die Notwendigkeit der Initiative.

www.zivilekoalition.de

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Friedrich fordert Kampf gegen Armutsmigration

Berlin. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat zusammen mit seinen Amtskollegen aus Österreich, den Niederlanden und Großbritannien ein energischeres Vorgehen der EU gegen Armutseinwanderung gefordert. „Alle notwendigen Maßnahmen müssen ergriffen werden, um den Folgen dieser Einwanderung zu begegnen und ihre Ursachen zu bekämpfen“, heißt es nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP in einem Schreiben an die EU-Kommission. Die dadurch entstehende Belastung der Sozialsysteme bezeichnete Friedrich als „Sprengsatz für die europäische Solidarität“. Konkret sprachen sich die Innenminister für die Einführung sogenannter „Wiedereinreisesperren“ aus, mit denen verhindert werden soll, daß EU-Bürger unmittelbar nach ihrer Ausweisung wieder einreisen können. Hintergrund ist die steigende Einwanderung von Zigeunern aus Rumänien und Bulgarien.

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EKD: Deutsche haben verzerrtes Islambild

BERLIN. Die Evangelische Kirche in Deutschland hat den Deutschen ein verzerrtes Bild vom Islam vorgeworfen. „Viele scheinen unsere moslemischen Bürgerinnen und Bürger mit Phänomenen des moslemischen Extremismus aus anderen Weltgegenden oder mit der kleinen Minderheit der Salafisten und ihren Sympathisanten zu identifizieren und nehmen sie dafür in Haftung“, sagte der Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider der Welt. Hintergrund ist eine Studie der Bertelsmann-Stiftung, aus welcher die Welt am Sonntag berichtet hatte. Demnach ist jeder zweite Deutsche der Meinung, der Islam stelle eine Bedrohung für die Gesellschaft dar. 49 Prozent der West- und 57 Prozent der Ostdeutschen stimmten dieser Aussage zu. „Die Studie nährt den Eindruck, daß viele Menschen in Deutschland ein verzerrtes Bild vom Islam in unserem Land haben“, sagte Schneider. Als Reaktion forderte er „Werbung für Differenzierung und natürlich Ermutigung für die Muslime in Deutschland“. (FA)

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Bundeswehrsoldaten in Söldnerdiensten

BERLIN. Dutzende Bundeswehrsoldaten und Polizisten sollen nach Recherchen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung illegal bei privaten Sicherheitsunternehmen arbeiten. Sie würden unter anderem als Söldner auf Handelsschiffen eingesetzt, um diese vor Angriffen durch Piraten zu schützen. Auch ehemalige Soldaten würden demnach „in wachsender Zahl direkt nach ihrer Bundeswehrzeit bei Sicherheitsunternehmen anheuern“. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums verstießen aktive Soldaten damit gegen ihre Dienstpflicht. Gleichzeitig würde man aber Soldaten in ihrer Freizeit nicht überwachen. Es finde jedoch eine Belehrung über „Pflichten und Gesetze bei Aufenthalten im Ausland“ statt.

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BKA-Chef Ziercke warnt vor Islamisten

Berlin. Das Bundeskriminalamt (BKA) hat vor deutschen Islamisten gewarnt, die in Syrien auf seiten der Aufständischen gegen Assad kämpfen. „Seit einigen Monaten beobachten wir, daß deutsche Islamisten nach Syrien reisen, um sich dort den Rebellen anzuschließen“, sagte BKA-Chef Jörg Ziercke in der vergangenen Woche in Berlin. Es handele sich um 40 bis 60 selbsternannte Gotteskrieger aus dem europäischen Raum, worunter auch etliche Deutsche seien. „Das stellt uns vor erhebliche Probleme, wenn sie zurückkehren“, warnte Ziercke. Aus einem internen Papier, das der Bild vorliegt, geht hervor, daß im vergangenen Jahr 50 deutsche Islamisten in ausländische Terror-Camps gereist sind, unter anderem nach Mali, Somalia und Syrien. Mehr als die Hälfte von ihnen sei mittlerweile wieder zurück in Deutschland.

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Belgische Städte gegen Islamismus

ANTWERPEN. Die Bürgermeister der belgischen Städte Antwerpen, Mechelen, Vilvoorde und Maaseik haben ein gemeinsames Maßnahmenpaket gegen radikalisierte Moslems beschlossen. So sollen Sozialarbeiter künftig einen Leitfaden zum Umgang mit radikalen Moslems erhalten. Imame sollen eine bessere Ausbildung bekommen. Aus den vier Städten und Gemeinden stammen die meisten jungen Moslems, die sich von Belgien aus nach Syrien absetzen, um dort an der Seite der Rebellen gegen Präsident Assad zu kämpfen. Unterdessen hat der europäische Polizeibehörde Europol in seinem jüngsten Bericht zur Terrorgefahr in der EU vor einer Ausdehnung extremistischer Moslemorganisationen wie Sharia4Belgium (siehe Seite 12) gewarnt. Diese hätten zu einer Radikalisierung junger Moslems in Belgien beigetragen. (tb)

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EU-Gegner gewinnen Wahl in Island

REYKJAVIK. Die oppositionelle konservative Unabhängigkeitspartei und die liberale Fortschrittspartei sind als Sieger aus den isländischen Parlamentswahlen hervorgegangen. Beide Parteien haben angekündigt, die von der sozialdemokratischen Regierung eingeleiteten EU-Beitrittsverhandlungen abzubrechen. Sozialdemokraten und Grüne mußten nach Auszählung der Stimmen herbe Verluste hinnehmen und kommen zusammen nur noch auf 16 der 63 Sitze. Zulegen konnten dagegen die proeuropäische Partei „Helle Zukunft“ (8,3 Prozent) und die Piratenpartei (5,1 Prozent), die zum ersten Mal in das isländische Parlament einziehen. Der designierte Ministerpräsident und Chef der konservativen Unabhängigkeitspartei, Bjarni Benediktsson, sagte nach der Wahl, seine Partei sei zwar nicht gegen eine Zusammenarbeit mit der EU, lehne einen Beitritt jedoch ab. (ho)

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EU kritisiert Schweizer Einwanderungsrecht

BRÜSSEL. Die vom Schweizer Bundesrat beschlossene Verschärfung des Einwanderungsrechts für EU-Bürger ist in Brüssel auf Unverständnis gestoßen. „Ich bedauere die heutige Entscheidung der Schweizer Regierung, die Beschränkungen des freien Personenverkehrs auf EU-Bürger anderer Mitgliedstaaten auszudehnen“, sagte die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton. Hintergrund ist die Entscheidung der Schweiz, nicht nur die Einwanderung aus den seit 2004 in die EU eingetretenen Staaten zu drosseln, sondern auch aus den alten EU-Mitgliedsländern. Demnach wird die Zahl der Fünfjahresbewilligungen für Bürger der alten EU-17-Staaten zunächst für ein Jahr auf maximal 53.700 gedeckelt. Aus den nach 2004 der EU beigetretenen Ländern, wie etwa Polen, Rumänien und Bulgarien, dürfen maximal 2.180 Personen einwandern.

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ÖVP gewinnt Landtagswahl in Tirol

INNSBRUCK. Trotz mehrerer Abspaltungen ist es der ÖVP bei der Landtagswahl in Tirol gelungen, ihr Ergebnis im Vergleich zu den letzten Wahlen 2008 nahezu konstant zu halten. Mit fast 40 Prozent der Stimmen kann Günther Platter für weitere fünf Jahre regieren. Die SPÖ kam auf fast 14, die Grünen auf rund zwölf Prozent der Stimmen. Die „Liste Fritz“ mußte nach dem Rückzug von Parteichef Fritz Dinkhauser schwere Einbußen hinnehmen und kam nur noch knapp über die Fünfprozenthürde. Die Liste „Vorwärts Tirol“, ebenfalls eine Abspaltung der ÖVP, kam auf rund neun Prozent der Stimmen. Nachdem Parteichefin Anna Hosp ihre Ankündigung, Günther Platter nicht zum Landeshauptmann wählen zu wollen, erneut bestätigt hat, kommen für eine Koalition derzeit nur SPÖ, FPÖ und Grüne in Frage. „Wir werden uns mit der ÖVP zusammensetzen, und wenn es paßt, sind wir möglicherweise in einer Regierung“, sagte Grünen-Spitzenkandidatin Ingrid Felipe. Mit knapp unter zehn Prozent (- 2,8 Prozent) verzeichnete die FPÖ ein enttäuschendes Ergebnis. „Niederzufallen ist keine Schande. Liegen zu bleiben wäre eine“, erklärte Parteichef Heinz-Christian Strache und verbreitete Optimismus. Das Team Stronach scheiterte nach internen Querelen an der Fünfprozenthürde (3,4 Prozent

Kommt EU-Steuerrecht nach US-Vorbild Fatca?

BRÜSSEL. Der CSU-Politiker Markus Ferber hat angesichts der Steueraffäre des FC Bayern-Präsidenten Ulrich Hoeneß ein einheitliches EU-Steuerabkommen nach dem Vorbild des Foreign Account Tax Compliance Act (Fatca) in den USA gefordert. Das am Widerstand des SPD-dominierten Bundesrats gescheiterte Steuerabkommen mit der Schweiz hätte zwar Rechtssicherheit und „sprudelnde Einnahmen“ gebracht, aber „auf der anderen Seite darf man nicht verkennen, daß die Amerikaner mittlerweile Steuerabkommen verhandeln, die die bench mark sind, wenn es um internationale Steuerabkommen geht“, erklärte Ferber, der im EU-Parlament Mitglied im wichtigen Ausschuß für Wirtschaft und Währung ist. „Deswegen ist jetzt unser Bestreben, auch auf europäischer Ebene nach dem amerikanischen Vorbild ein Steuerabkommen mit einer Vielzahl von Ländern für alle EU-Staaten abzuschließen“, so der Chef der CSU-Europagruppe. Er rät dringend zu Steuerehrlichkeit: „Jeder, der irgendwo im Ausland Vermögen hat, sollte spätestens jetzt die Kurve kriegen. Die Luft ist sehr, sehr dünn geworden.“ Fatca sieht einen Quellensteuerabzug von 30 Prozent vor und hebt das Bankgeheimnis sowie Datenschutzbestimmungen gegenüber US-Behören selbst in Verdachtsfällen auf

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Sprachpranger

Happy Gassy Mobil

Name eines Hunde-Ausführ- und Transportunternehmens in Berlin-Rummelsburg

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Niederländischer Sender setzt „Derrick“ ab

HILVERSUM. Der niederländische Fernsehsender Max hat die Krimiserie „Derrick“ aus seinem Programm gestrichen. Begründet wurde dies mit den Berichten über die Vergangenheit von Derrick-Darsteller Horst Tappert, der während des Zweiten Weltkriegs Mitglied der Waffen-SS gewesen sein soll. „Wir werden keinen Schauspieler ehren, der so über seine Vergangenheit gelogen hat“, sagte der Direktor des Senders, Jan Slagter. Der 2008 verstorbene Tappert hatte zu Lebzeiten stets beteuert, einfacher Sanitäter gewesen zu sein. Nachdem bereits vergangene Woche die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet hatte, Tappert sei Mitglied der SS-Panzergrenadier-Division Totenkopf an der Ostfront gewesen, wurde dies inzwischen auch von der Wehrmachtsauskunfsstelle (WASt) bestätigt.

(damit steigt Tappert in unserer Achtung ein wenig, wenn er auch, vielleicht verständlich, zu feige war, sich zu seinen Kameraden zu bekennen. Die SS war eine Elite-Truppe, keine Mörder-Bande wie Gladio oder die US-Spezialeinheiten….)

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Isalm: Killerkommando in Leverkusen


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Vier mutmaßliche islamistische Terroristen wollten den Politiker Markus Beisicht ermorden. Wer steht hinter dem Attentatsversuch?

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Killer PRO Beisicht

.Salafisten-Demonstration gegen Pro NRW: Der Mordaufruf kam aus dem pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet.

AUDIO

Die zwei Männer, die am 13. März durch ein Wohngebiet in Leverkusen fahren, sind in heiliger Mission unterwegs. Sie sind auf dem Weg zur Wohnung des Politikers und Rechtsanwalts Markus Beisicht. Heute wollen sie ihn richten – hinrichten. Das Killerkommando gehört den sogenannten „Salafisten“ an, einer besonders radikalen Spielart des sunnitischen Islam, die in der Bundesrepublik Deutschland immer mehr Anhänger findet. Beisicht ist Vorsitzender der „Bürgerbewegung Pro NRW“, die durch ihre oftmals provokanten Aktionen gegen Moscheen in Nordrhein-Westfalen bundesweit bekannt wurde. Doch heute soll Schluß damit sein. In ihrem Wagen transportieren sie Sprengstoff. Die zwei Männer sind fest entschlossen. Doch bevor sie Beisicht ermorden können, werden sie von einer Spezialeinheit der nordrheinwestfälischen Polizei überrascht und verhaftet. Die Verdächtigen, erzählt ein Polizeisprecher einen Tag später auf einer Pressekonferenz, seien schon länger „operativ beobachtet“ worden.

Zwei weitere mutmaßlich Beteiligte werden in der gleichen Nacht in ihren Wohnungen in Bonn und Essen festgenommen. In der Bonner Wohnung findet die Polizei eine Waffe und Material zur Herstellung von Sprengstoff. Insgesamt seien eine durchgeladene Pistole, ein Totschläger, eine schußsichere Weste und etwa 600 Gramm Sprengstoff gefunden worden. Die vier Verdächtigen sind zwei 23 und 24 Jahre alte Türken mit deutscher Staatsbürgerschaft, ein 43jähriger Albaner und ein 25jähriger Deutscher.

Hochbrisant: Bei den Verdächtigen wird eine Liste entdeckt, auf der sich neben Beisicht noch acht andere Namen befinden. Daß dies eine „Todesliste“ sei, will die Polizei bislang nicht bestätigen, doch der Verdacht liegt nahe.

Killer PRO Beisicht 2

In den etablierten Medien wird das Thema mit angezogener Handbremse behandelt: Extremisten hätten versucht, einen anderen Extremisten zu töten -so der allgemeine Tenor. Denn alles, was mit der vereitelten Tat zusammenhängt, ist für die Mainstreammedien delikat: Das mutmaßliche Opfer Markus Beisicht ist selber seit Jahren als „Rechtsextremist“ verschrien, Sympathien für ihn kann sich kaum ein etablierter Journalist abringen. Und die salafistischen Todesschwadronen wiederum lassen selbst Multikulti-Fans in den Redaktionen den Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ im Halse stecken bleiben. Also kanzelte man die ganze Affäre mit einigen kleineren Meldungen ab. An den Hintergründen zur geplanten Tat scheint man wenig interessiert.

Nur wenige Medien berichten über den Mordaufruf gegen Beisicht und andere Funktionäre von Pro NRW. Den hat der Marokkaner Yassin Chouka -der sich allerdings „Abu Ibrahim“ nennt

–    auf der Videoplattform Youtube veröffentlicht. In dem siebenminütigen Film fordert Chouka, der als Propagandist der im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet agierenden Terrorgruppe „Islamische Bewegung Usbekistan“ (IBU) auftritt: „Ihr sollt die Mitglieder der Pro NRW alle töten.“ Man solle Informationen über Wohnorte, Arbeitsplätze und tägliche Routinewege sammeln v um dann „am besten im Schutz der Dunkelheit oder im Morgengrauen“ zuzuschlagen. Folgten die vier verhafteten mutmaßlichen Terroristen genau diesem Aufruf? Und wer ist diese IBU?
Insgesamt gibt es laut Innenbehörden in der Bundesrepublik Deutschland etwa 4.000 Salafisten, die in verschiedenen Gruppen organisiert sind. Ihr Kennzeichen: Sie hängen einer Art „Ur-Islam“ an, der jegliche theologische Interpretation ablehnt. Dies zeigt sich bereits am Kleidungsstil: Die Männer tragen meist lange Bärte und traditionelle arabische Kleidung, die Frauen sind vollverschleiert. Obwohl es in Relation zu den insgesamt etwa vier Millionen Muslimen in Deutschland nur eine sehr
kleine Gruppe ist, schafften es die Salafisten in der Vergangenheit immer wieder, mit provokanten Aktionen für Aufsehen zu sorgen. Zudem kam es zu gewaltsamen Angriffen auf Polizisten während Demonstrationen. Ein weiteres Merkmal der salafistischen Szene ist deren hohe Zahl an deutschen Konvertiten. Auch einer der mutmaßlichen Täter im Beisicht-Fall konvertierte zum Islam.

Bei den Recherchen von ZUERST! bei mehreren sogenannten salafistischen Gruppen kam immer die gleiche Antwort: „Wir kennen die vier Verhafteten nicht.“ Auch Verbindungen zur IBU wurden stets abgestritten. „Mit Gewalt“, wolle man „nichts zu tun haben“, so ein Konvertit gegenüber ZUERST!.

Folgt man den Spuren der IBU des Mordaufrufers Yassin Chouka, landet man über den Umweg über die Step-
pen Zentralasiens ausgerechnet in Oberschwaben. Denn eine der bekanntesten Splittergruppen der IBU ist die Islamische Dschihad-Union (IJU), die in Ulm (Baden-Württemberg) einen Anlaufpunkt für Konvertiten aus Deutschland hatte, die sich für den Dschihad begeisterten. Ein Beispiel ist die sogenannte „Sauerland-Gruppe“ -vier Männer im Alter zwischen 23 und 30 Jahren, zwei von ihnen deutsche Islam-Konvertiten. Die vier Dschihadi-sten hielten sich bis 2006 im pakista-
nisch-afghanischen Grenzgebiet in einem Terrorcamp auf und wurden von der IJU nach Deutschland zurückbeordert, um dort Terroranschläge durchzuführen. Das Strickmuster erinnert insgesamt sehr an die Beisicht-Sache: Auch die „Sauerland-Gruppe“ wurde am 4. September 2007 verhaftet, bevor sie irgendeinen Schaden anrichten konnte – in einem Ferienhaus im Sauerland.

Die Behörden geben sich derzeit noch wortkarg.
Beim späteren Prozeß gegen die Viererbande wurde schnell klar, daß die gesamte IJU eigentlich eine Geheimdienstkonstruktion war: Der Kontaktmann in Ulm, ein ägyptischer Arzt, war von 1995 bis 2002 für den baden-württembergischen Verfassungsschutz tätig – er galt als eine Art „Radikalisierer“ der konvertierten Heißsporne, die bei ihm Rat und Hilfe suchten. Der Lieferant der Sprengzünder für eine noch zu bauende Bombe war ein Türke, der dem türkischen Geheimdienst MIK angehörte. Und die IJU selbst sei eine „Erfindung“ des usbekischen Geheimdienstes gewesen, erklärten gleich mehrere Experten unabhängig voneinander: ein usbekischer Überläufer, ein früherer britischer Diplomat in der usbekischen Hauptstadt Taschkent und eine usbekische Journalistin. Usbekistan gilt als treuer Verbündeter der USA im „Krieg gegen den Terror“. Die ganze Affäre um die Sauerland-Gruppe hat das Zeug für einen handfesten Geheimdienstskandal

–    ähnlich dem NSU-Prozeß heute. Allerdings hielten sich Politik und Medien merkwürdig zurück.

Auch bei dem Mordkommando, das Markus Beisicht beseitigen wollte, sind viele Fragen offen, und die Behörden geben sich derzeit noch äußerst wortkarg. Anfragen von ZUERST! bleiben mit Hinweis auf die noch laufenden Ermittlungen praktisch unbeantwortet. Andere Medien haben den „Fall Beisicht“ längst zu den Akten gelegt, als „Rechtsextremist“ hat der Politiker keine Lobby im etablierten Medienbetrieb. Woher haben die mutmaßlichen Attentäter Waffen und Sprengstoff? Wer hat ihnen das Wissen vermittelt, wie man einen Terroranschlag plant und umsetzt? Welche Rolle spielt Yassin Chouka wirklich? War er vielleicht auch bereits „Informant“ eines Nachrichtendienstes?

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deutsche reich fahne

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Thema: Deutsche Opfer – Fremde Täter — bisher im April 2013


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Bonn: Bande kann nach 50 Taten weitermachen / 90% der Täter mit Migrationshintergrund

Innerhalb des letzten halben Jahres hat eine Jugendbande 50 registrierte Straftaten begangen. Die Täter sind bekannt, laufen aber dennoch weiter frei herum. Sie ziehen Jugendliche in ihrem Alter ab und rauben Handys und Kleidungsstücke. Anläßlich der Häufung solcher Fälle teilt die Staatsanwaltschaft mit, daß die Jugendkriminalität in Bonn abnehme. Was jedoch stark ansteige, sei die Bandenkriminalität junger Migranten. 90 % der Täter dieser Jugendbanden hätten einen Migrationshintergrund.

Quelle: General-Anzeiger

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Köln: Acht jugendliche Südländer ziehen Opfer ab

Die Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera hat vier jugendliche Südländer dazu gebracht, sich der Polizei zu stellen. Es handelt sich um einen 13-jährigen, zwei 14-jährige und einen 15-jährigen Jugendlichen, die einer achtköpfigen Gruppe angehörten, die am 24. Februar 2013 Jugendliche verfolgte, verprügelte und ausraubte. Zwei der mutmaßlichen Täter sind bereits wegen Körperverletzung polizeibekannt.

Quelle: Express I / Express II

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Lichtenfels: Ausländer schlagen 40-Jährigen krankenhausreif

Drei Ausländer (25-30) greifen einen 40-jährigen Mann an und schlagen ihn nieder. Als er am Boden liegt, treten sie gegen seinen Kopf. Der Mann muß ins Krankenhaus, kann die Klinik aber nach kurzem Aufenthalt wieder verlassen.

Quelle: Radio Eins

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Hamburg: Mazedonier schlägt mit Glasplatte auf Polizeibeamten ein

Die Polizei wird wegen Ruhestörung dreimal zu einer Feier gerufen. Beim dritten Einsatz wollen die Beamten die Stereoanlage beschlagnahmen und die Feier beenden. Die Stimmung unter den stark alkoholisierten Gästen ist von Anfang an aggressiv. Es werden Drohungen und Beleidigungen in Richtung der Polizeibeamten ausgesprochen. Ein 39-jähriger Mazedonier geht schließlich mit Drohgebärden auf die Polizeibeamten zu und versucht, die Wohnungstür gewaltsam zu schließen, um die Beamten auszusperren. Die Polizisten fordern daher Verstärkung an. Mit Unterstützung weiterer Polizeibeamter gelingt es, die Wohnung zu betreten. In diesem Moment nimmt der 39-jährige Mazedonier von einem im Flur stehenden Couchtisch die Glasplatte (60 x 80 cm), hebt sie über seinen Kopf und wirft sie auf einen der eingesetzten Polizeibeamten. Der Beamte wird von der Glasplatte an der Stirn getroffen. Ein Polizist stürzt daraufhin. Noch am Boden liegend, schlagen drei alkoholisierte Männer mit Fäusten auf den Beamten ein und treten ihn mit Füßen. Zudem versprühen die Männer Pfefferspray. Der Polizist erleidet eine Platzwunde auf der Nase, einen Nasenbeinbruch und Prellungen. Seine Augen werden durch den Einsatz des Pfeffersprays gereizt. Weitere Polizeibeamte erreichen daraufhin den Einsatzort. Es kommt zu erneuten Körperverletzungen von Seiten der alkoholisierten Angreifer gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten. Insgesamt werden fünf Beamte zum Teil schwer verletzt. Den Migrationshintergrund des Haupttäters verschweigt die Polizei in ihrer Pressemitteilung. Lediglich die BILD deckt auf, daß es sich um einen Mazedonier gehandelt habe. Die Hamburger Morgenpost spricht von einem polizeibekannten Täter.

Quelle: BILD

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Hückelhoven: Türken jagen 24-Jährigen und schlagen ihn zusammen

Eine Gruppe von sieben bis acht junger Türken verfolgt einen 24-jährigen Mann. Als er dabei zu Fall kommt, erwischt ihn die Gruppe. Danach wird er geschubst und getreten. Das Opfer erleidet leichte Verletzungen und muß ambulant im Krankenhaus behandelt werden.

Quelle: Rheinische Post

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Hamburg: Drei Südländer verletzen 17-Jährige schwer

Eine 17-Jährige befindet sich auf dem Heimweg, als sie plötzlich von drei Südländern angegriffen und geschlagen wird. Anschließend rauben die Täter das Handy der Geschädigten. Als ein Zeuge auf den Vorfall aufmerksam wird, flüchten die Unbekannten. Die 17-Jährige erleidet bei dem Angriff einen Kieferbruch und den Verlust eines Zahnes. Sie muß stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.

Quelle: Polizeibericht

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Köln: Südländer attackieren Jugendliche mit Schlagstock und Pistole

Mit einem Schlagstock und einer Pistole attackieren zwei unbekannte Südländer (etwa 18 bis 20) zwei Jugendliche (17 und 19) und erbeuten so Bargeld und ein Handy. Danach flüchten sie.

Quelle: Express

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von Redaktion

Der bereits mehrfach vorbestrafte Zaheer A. (32) steht vor Gericht, weil er seine Nachbarin Silvia T. (60) im Februar 2011 mit sexuellen Motiven angriff. Nur das plötzliche Auftauchen eines Zeugen verhinderte eine schlimmere Gewalttat. Bereits kurz vor dieser Tat hatte Zaheer A. einer anderen Frau Gewalt angetan. Seit der Attacke leidet Silvia T. unter Panik-Anfällen und mußte sich in therapeutische Behandlung begeben. Zaheer A. wird vom Landgericht schließlich zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt.

Quelle: BILD

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von Redaktion

Die Polizei wird in die Teestube des „Islamischen Bundes“ gerufen. Dort hatte es eben eine Messerstecherei zwischen verfeindeten Familien-Gruppen gegeben. Als die Polizei an dem Vereinslokal eintrifft, werden die Beamten beschimpft und schließlich tätlich angegriffen, weil sie das Haus betreten wollen. Ein Beamter wird verletzt. Gegenüber der Presse verraten Anwohner, daß die Polizei sehr häufig anrücken muß und sich die Gegend nicht mehr sicher anfühlt.

Quelle: DerWesten

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von Redaktion

Ein Tunesier (26) geht vor einem italienischen Restaurant auf einen 24-Jährigen los. Er sticht ihm mit einem Messer in den Oberkörper und verletzt ihn am Kopf. Als ein Gast die Polizei ruft, flüchtet der Täter, kann aber wenig später gefaßt werden. Das Opfer wird schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Quelle: Hitradio RTL Sachsen

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Ein 31-Jähriger erhält von einem unbekannten Südländer (18-22) einen Faustschlag ins Gesicht, stürzt zu Boden und zieht sich schwerste Kopfverletzungen zu. Nach Angaben eines Zeugen soll es zwischen dem 31-Jährigen, dem Unbekannten und dessen Begleiterin einen Wortwechsel gegeben haben. Im Vorbeigehen habe der unbekannte Täter dem Opfer einen Faustschlag versetzt und sei mit seiner Begleiterin in aller Ruhe weiter gegangen. Der 31-Jährige blieb regungslos am Boden liegen. Rettungskräfte alarmierten einen Notarzt, der das Opfer reanimierte und ins Krankenhaus brachte. Er befindet sich noch immer in Lebensgefahr.

Quelle: Polizeibericht

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von Redaktion

Der 43-jährige Bülent A. wird verdächtigt, seine ehemalige Lebensgefährtin Daniela K. (36) umgebracht zu haben, und sitzt in Untersuchungshaft. Die Mutter von zwei kleinen Kindern ist seit dem 12. März verschwunden. An diesem Tag hatte es einen heftigen Streit mit dem arbeitslosen Bülent A. gegeben.

Quelle: Abendzeitung

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Ein 21-jähriger Mann will die Discothek nur kurz verlassen, um an der Tankstelle etwas zu besorgen. Auf dem Rückweg trifft er allerdings auf eine junge Frau, die er weinen sieht. Er und ein weiterer hinzugekommener junger Mann erkundigen sich und bieten der Frau ihre Hilfe an. Sie lehnt jedoch jegliche Hilfe ab. Danach bekommt der 21-Jährige unvermittelt von einem unbekannten Südländer (20-25) eine Kopfnuß ins Gesicht versetzt. Von dem Stoß zu Boden gegangen und am Boden liegend, tritt ihm der Täter nochmals an den Schädel. Durch den Angriff erleidet der junge Mann Kratz- und Platzwunden im Gesicht. Im Krankenhaus wird zudem festgestellt, daß ihm der Unbekannte auch noch die Nase gebrochen hatte.

Quelle: Polizeibericht

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Der Kältetechniker Rico G. (24) geht in einen Club feiern. Ein Freund von ihm rempelt dabei aus Versehen einen kurdischen Drogenhändler an, der sofort aggressiv wird. Rico G. will schlichten, doch der Kurde zerschlägt ein Bierglas an der Wand und rammt ihm die Scherben in den Hals. Nur weil eine Krankenschwester Zeugin des Vorfalls wird und richtig reagiert, überlebt Rico G. die Attacke. Die Krankenschwester stillt die Wunde mit einem Hemd. Als das Opfer am Boden liegt, setzt der Täter noch zu einem Sprung an. Ein weiterer Zeuge stößt ihn jedoch beiseite. Der Kurde kann schließlich entkommen, weil ihn der Sicherheitsdienst des Clubs laufen läßt. Rico G. befindet sich im Krankenhaus.

Quelle: BILD

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Terror-Prediger Abu Ibrahim mit Mordaufruf gegen Islamkritiker


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Terror-Predigers Abu Ibrahim mit Mordaufruf gegen führende Mitglieder der islamkritischen Partei

Aus Haß wird Ernst

Islam: Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen vier Terrorverdächtige, die einen Anschag auf Pro-NRW-Chef Markus Beisicht

Deutsch: Markus Beisicht, Vorsitzender der Bür...
Markus Beisicht, Vorsitzender der Bürgerbewegung pro Köln e.V.

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Auf diese Form der Bestätigung hätte er sicher verzichten können. Seit Jahren warnt Markus Beisicht, Vorsitzender der rechten Regionalpartei Pro NRW, vor den Gefahren des Islam. Jahrelang wurden ihm von Vertretern der etablierten Politik „Hetze und Übertreibungen“ vorgeworfen.

Mittwoch vergangener Woche wurde bekannt, daß  Moslems einen Mordanschlag auf den islamkritischen Leverkusener Stadtrat geplant haben. Die Polizei hatte noch in der Nacht insgesamt vier Personen aus dem militanten islamischen Spektrum – die beiden deutschen Konvertiten Marco G. und Enea B. sowie Koray D. und Tayfun S. – festgenommen, zwei von ihnen in unmittelbarer Nähe von Beisichts Wohnhaus. Während der anschließenden Durchsuchung einer Wohnung in Bonn wurden etwa 600 Gramm Ammoniumnitrat, mit dem Sprengstoff hergestellt werden kann, und eine Schußwaffe samt Munition sichergestellt.

Der zunächst mit den Ermittlungen betraute Dortmunder Staatsanwalt Henner Kruse sagte auf einer Pressekonferenz zum Stand der Ermittlungen: „Die Verdächtigen schweigen bislang alle. Sie hatten im Auto aber keine Waffen dabei. Offenbar ging es darum, die Gewohnheiten Beisichts auszukundschaften.“

Bei den weiteren Festnahmen in Essen und Bonn stellte die Polizei auch eine Namensliste mit führenden Mitgliedern von Pro NRW sicher. Ob mit dem in Bonn gefundenen Sprengstoff noch andere Taten geplant waren, konnte die Staatsanwaltschaft zunächst ebensowenig sagen, wie ob es sich bei der Liste, die neben Beisichts auch die Namen von acht weiteren Mitgliedern von Pro NRW umfaßte, um eine Todesliste handelt. Recherchen der Westfälischen Allgemeinen Zeitung ergaben, daß auf das Konto der vier Festgenommenen auch der im Dezember wegen eines Zündfehlers gescheiterte Bombenanschlag auf den Bonner Hauptbahnhof gehen könnte. Außerdem soll der Tatverdächtige Koray D. im Jahr 2011 unmittelbar vor dem Eintritt in den Polizeidienst in Bremen gestanden haben.

Radikale Islamisten hatten bereits im vergangenen Jahr während des Landtagswahlkampfs in Nordrhein-Westfalen in Videobotschaften dazu aufgerufen, Pro-NRW-Funktionäre zu ermorden. Die Rechtspartei hatte während einer Kundgebungsserie an mehreren Orten Karikaturen des Propheten Mohammed gezeigt, wobei es teilweise zu schweren Ausschreitungen seitens der Salafisten gekommen war, 29 Polizisten verletzt und mehrere Polizeifahrzeuge demoliert worden waren .

https://deutschelobby.com/2012/05/09/karikaturen-krawalle-in-deutschland-eine-analyse/

Der nordrhein-westfälische Innenminister Rolf Jäger hatte Pro NRW daraufhin vorgeworfen, „mit dem Feuer zu spielen“ und eine Eskalation heraufzubeschwören. Auch angesichts des vereitelten Mordanschlags auf Beisicht nahm Jäger nichts von dieser Kritik zurück. Gegenüber dem Kölner Stadtanzeiger sagte er, Pro NRW schüre durch „schäbige Hetzkampagnen“ Ausländerhaß. Das sei „erbärmlich und gefährlich für unser Land“. Die Hetze rechtfertige aber kein gewalttätiges Vorgehen.

Den mutmaßlichen Attentätern waren die Ermittler offenbar schon länger auf der Spur. So sind Wohnungen, Telefone und Autos der Salafisten über Wochen abgehört worden. Das Nachrichtenportal Spiegel Online berichtet, die zwei in Leverkusen festgenommenen Islamisten hätten im Auto davon gesprochen, „daß es passieren könne, wenn er morgen zur Arbeit fährt“.

Markus Beisicht zeigte sich schockiert von dem geplanten Anschlag (siehe untenstehendes Interview). Der Leverkusener Bürgermeister Friedrich Busch (FDP) erklärte dagegen mit Blick auf Beisicht, die Zielperson der Islamisten: „Er sieht aus wie ein Biedermann und artikuliert sich auch so. Aber er ist ein geistiger Brandstifter.“

Millatu Ibrahim 2

Salafisten planen “Abrechnung” mit Deutschland

 

Das in Deutschland verbotene Islamisten-Netzwerk “Millatu Ibrahim” organisiert sich in Ägypten neu

und ruft zur Rache an der Bundesrepublik auf.

Der Anführer will als Eroberer zurückkehren.

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Bei soviel Zynismus blieb dem Generalsekretär von Pro NRW, Markus Wiener, nur noch die ernüchternde Frage: „Warum wird eigentlich in vielen Medienberichten, aber auch politischen Stellungnahmen wie von NRW-Innenminister Jäger, eine latente Gleichsetzung von Opfer und Täter vorgenommen?“

Unterdessen teilte am Montag die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mit, sie habe die Ermittlungen gegen die vier Tatverdächtigen von der Staatsanwaltschaft Dortmund übernommen. Zugleich wurde das Bundeskriminalamt mit den polizeilichen Ermittlungen beauftragt. Denn den Festgenommenen wird vorgeworfen, „eine inländische terroristische Vereinigung radikal-islamistischer Prägung gebildet zu haben“. Weitere Ermittlungen gehen auf den Verdacht der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und der Verabredung zum Mord sowie weiterer Straftaten zurück.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hatte am Donnerstag vergangener Woche die salafistische Organisation „Millatu Ibrahim“ Millatu Ibrahimverboten sowie ein vereinsrechtliches Ermittlungsverfahren gegen die Vereine „Die wahre Religion“ (DWR) und „DawaFFM“ eingeleitet. Friedrich begründete sein Vorgehen damit, daß die verbotenen Organisationen eine „aggressiv-kämpferische Grundhaltung“ offenbart und die Moslems in Deutschland „zum aktiven Kampf gegen die verfassungsmäßige Ordnung“ aufgerufen hätten.

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Salafisten in Deutschland

Rund 3.800 Personen bekennen sich in Deutschland laut Verfassungsschutz zur salafistischen Lesart des Islam. Ein gewisser regionaler Schwerpunkt hat sich dabei in Nordrhein-Westfalen gebildet.

Der Salafismus (von „as-salaf as-salih“, die frommen Altvorderen) vertritt die Auffassung, daß der Geist der ersten islamischen Gemeinde auch als Vorbild für eine moderne islamische Gemeinschaft dienen sollte. Erklärtes Ziel der Salafisten ist die Missionsarbeit („Da’wa“), die Einheit aller Moslems und die unbedingte Berufung auf den Koran sowie die prophetische Tradition (Sunna).

In Deutschland sind es häufig Moslems (auch gerade Konvertiten), die sich an den Rand der Gesellschaft gedrängt fühlen. Ihnen möchte man – auch durch Provokationen – die „Ehre“ wiedergeben. Treffpunkte waren Organisationen wie der (offiziell aufgelöste) Verein „Einladung zum Paradies“. Im vergangenen Jahr traten die Salafisten mit der Aktion „Lies!“ in zahlreichen deutschen Städten in Erscheinung, bei der sie kostenlose Exemplare des Koran verteilten.

Bezüglich ihres Gefahrenpotentials stellte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) einmal fest: „Nicht jeder Salafist ist ein Terrorist; aber fast alle bislang in Erscheinung getretenen islamistischen Terroristen waren irgendwann einmal in salafistischen Kreisen unterwegs.“

Angesichts der jüngsten Vereinsverbote sagte der Chef des Bundesverfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen: „Die meisten Propagandisten sind zwar nicht gewalttätig, aber sie rufen zur Gewalt auf, hetzen gegen sogenannte ’Ungläubige‘. Es besteht die Gefahr, daß einzelne Anhänger so indoktriniert werden, daß sie Gewalttaten begehen.“

Einer der bekanntesten Salafisten in Deutschland ist der ehemalige Profiboxer Pierre Vogel alias Abu Hamza

Salafisten verteilen den Koran an Passanten

 

Terrorpläne und Anschläge

31. Juli 2006

Auf dem Kölner Hauptbahnhof deponieren Jihad H. und Youssef H. in zwei Regionalzügen Kofferbomben. Nur wegen handwerklicher Fehler detonieren sie nicht.

4. September 2007

Spezialeinheiten der Polizei nehmen Mitglieder der sogenannten Sauerland-Gruppe fest. Sie wollten im Namen des Islams Autobomben vor US-Militäreinrichtungen in Deutschland zünden.

23. September 2008

Drei türkischstämmige Jugendliche versuchen in Köln, zwei Polizisten die Waffen zu entwenden, um damit amerikanische Einrichtungen anzugreifen.

2. März 2011

Der islamistische Kosovo-Albaner Arid Uka tötet am Flughafen Frankfurt zwei US-Soldaten und verletzt zwei weitere.

Mai 2012

Bei Ausschreitungen von Salafisten während Pro-NRW-Kundgebungen in Solingen und Bonn werden über 20 Polizisten zum Teil schwer verletzt.

10. Dezember 2012

Im Hauptbahnhof Bonn wird eine mutmaßlich von Islamisten abgestellte Kofferbombe entdeckt und von der Polizei gesprengt.

Foto: „Tod der Pro NRW“: Videobotschaft des salafistischen Terror-Predigers Abu Ibrahim mit Mordaufruf gegen führende Mitglieder der islamkritischen Partei

„Wir hätten alle tot sein können“
Interview: Pro-NRW-Chef Markus Beisicht über den vereitelten Anschlag

Herr Beisicht,Markus Beisicht offenbar in letzter Minute hat die Polizei einen Anschlag auf Sie vereitelt: Wie geht es Ihnen jetzt, knapp eine Woche danach?

Beisicht: Mir macht vor allem die Sorge um meine Familie zu schaffen. Das nimmt man nicht einfach auf die leichte Schulter. Wie Sie wissen, befanden sich zum Zeitpunkt des knapp vereitelten Anschlags natürlich auch meine Frau und meine beiden minderjährigen Töchter im Haus. Wir hätten alle tot sein können, wenn die Polizei nicht so vorbildlich gearbeitet hätte!

Hatten Sie zuvor geahnt, wie bedrohlich die Situation für Sie persönlich ist?

Beisicht: Als abstrakte Gefährdungslage war das natürlich immer da. Ich mache ja nicht erst seit gestern Politik und habe als Rechtsdemokrat schon vieles erlebt. Vor allem Straftaten der linksextremen Szene in der Vergangenheit – Telefondrohungen, eingeworfene Fensterscheiben, versuchte Körperverletzungen und so etwas. Daß die Islamisten noch fanatischer und gewaltbereiter sind, war mir natürlich bekannt. Aber wenn ein solch konkretes Mordkomplott auf einen selbst in letzter Minute verhindert wird, stellt sich einem die Lage schon nochmal in einem anderen Licht dar.

In einer Agenturmeldung hieß es: „Die Fehde zwischen den rechtsextremen Anhängern der Splitterpartei Pro NRW und den Salafisten im Rheinland geht weiter.“ Provokant gefragt, sehen Sie bei sich eine Mitverantwortung für diese Eskalation?

Beisicht: Diese These ist doch genauso pervers wie die Aussage in früheren Zeiten, daß leicht bekleidete Damen bei einer Vergewaltigung selbst eine Mitschuld tragen würden. Wir haben nichts Verbotenes getan, sondern nur demokratische Grundrechte in Anspruch genommen. Wie sollte das dann Mord und Totschlag begründen? Wenn die Wahrnehmung von Grundrechten legitimerweise zur Begründung von Straftaten herangezogen werden könnte, dann wären diese Grundrechte doch de facto bereits aufgehoben.

Haben Sie angesichts der offenkundigen Gewaltbereitschaft dieser Islamisten schon einmal daran gedacht, sich aus der politischen Arbeit zurückzuziehen?

Beisicht: Nein.

Wird sich nun hinsichtlich der Aktivitäten von Pro NRW etwas ändern?

Beisicht: Unsere Arbeit und unsere Inhalte unterliegen immer einem gewissen Wandel – so wie bei allen anderen politischen Formationen auch. Aber wir lassen uns weder von linken Extremisten noch von islamistischen Fanatikern vorschreiben, was wir noch denken und sagen dürfen. Ganz konkret: Der Kampf gegen die Islamisierung und Überfremdung unserer Städte wird immer ein Kernthema unserer Bürgerbewegung bleiben. Jetzt erst recht!

 

Markus Beisicht ist Rechtsanwalt und Stadtrat in Leverkusen sowie Vorsitzender der Bürgerbewegung Pro NRW.

www.pro-nrw.org

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http://www.junge-freiheit.de/

 

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DAS TÜRKISCHE-„TROJANISCHE“ PFERD…….eine geplante Invasion von innen….


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So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Wer heute, fünf Jahrzehnte nach dem Eintreffen der ersten türkischen Gastarbeiter, das Internet nach der Geschichte dieser eigentlich nicht geplanten Einwanderung absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Und derartige Jubelarien tönen dieses Jahr angesichts des Jubiläums durch ganz Deutschland. Danke, aber es stimmt alles nicht.

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 In Wahrheit hat die Türkei uns bedrängt, Menschen schicken zu dürfen. Das folgende lange Zitat muß sein, es ist äußerst wichtig:

Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

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Man wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

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Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen. Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

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Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.

NRW feiert Tag der Deutschen Einheit und Landesgeburtstag

Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

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Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt! Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 50 Jahre lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern draufgezahlt.

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Die Türken brauchten wir nie.

Allüberall wird uns fünfzig Jahre nach der Einwanderung der ersten türkischen Gastarbeiter dieses Jahr zum Jubiläum erzählt, die Türken hätten Deutschland nach dem Krieg wieder aufgenbaut. Bei den Frauen auf dem Foto handelt es sich aber um keine Türkinnen, sondern um deutsche “Trümmerfrauen”, die nach 1945 beim Aufbau des Landes tatkräftig geholfen haben. Die Türken brauchten wir nie.

1964 trat ein neues Anwerbeabkommen auf Drängen der Türkei in Kraft, in der die Befristung gestrichen wurde. Der deutschen Bevölkerung wurde weiterhin das Rotationsprinzip vorgeheuchelt. Ursprünglich sollte das Abkommen sogar vor dem Volk geheimgehalten werden!

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Erst 1973 erließ Deutschland einen allgemeinen Anwerbestopp. Damals hielten sich 528.000 türkische, 466.000 jugoslawische, 409.000 italienische, 268.000 griechische und 179.000 spanische Arbeitnehmer im Land auf. Aufgrund des Stopps und der schlechteren wirtschaftlichen Lage (Ölkrise) reisten bis 1976 ca. 42 Prozent der Griechen und Spanier ab, die Zahl der Türken (-2,5%) blieb fast gleich – und die Arbeitslosigkeit in Deutschland war inzwischen gestiegen. Bei diesem Anstieg handelte es sich primär um Familiennachzug. 1968 war jeder vierte eingewanderte Türke/Türkin nichterwerbstätig. 1972 jeder zweite, 1976 waren es 86 Prozent.

1973 wurde aber schon an 868.000 im Ausland lebende Kinder von allen Gastarbeitern Kindergeld gezahlt. Aufgrund eines zaghaften Versuchs unterschiedlicher Zahlungen für Kinder im Ausland holten die Gastarbeiter ihre Kinder und Frauen zunehmend nach Deutschland. 1978 lebten bereits 700.000 türkische Kinder im Land, 300.000 zusätzliche Ehefrauen waren ebenfalls hergezogen.

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Gerichte entscheiden bis heute, Familienzusammenführung sei ein Menschenrecht. Daß man die Familie auch in der Türkei hätte zusammenführen können, wurde nicht in Erwägung gezogen.

Kurzum, seit 1980 ist der Trend derselbe. Die Zahl der Ausländer, speziell der größten Gruppe, der Türken, ist überproportional gestiegen, ihre Arbeitslosigkeit, das dazugehörige Arbeitslosengeld und der Sozialhilfebezug auch.
In Berlin bezogen 2004 rund 74.000 Bewohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit Sozialhilfe, das sind 27 Prozent. In Berlin Mitte stellten die Ausländer 42 Prozent der Sozialhilfeempfänger. In der BRD ist der Ausländeranteil an der Sozialhilfe seit 1965 von 3% auf 26% angestiegen, der der Deutschen nur von 1,4% auf 2,9%.

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Dazu kommen Kosten für Infrastruktur aller Art, vom Kindergarten bis zum Gefängnis, manches zahlt der Bund, das meiste die Länder und Kommunen

Um aber nicht nur die Türken ins Visier zu nehmen, dies betrifft auch Libanesen oder andere kleinere Gruppen aus bestimmten Ländern. Aufgrund ihrer vielen Einwanderer fällt die Türkei eben stark ins Gewicht. Generell dürfte der Eindruck nicht täuschen, daß wir mit Gastarbeitern aus dem “Christenclub” wesentlich besser gefahren sind als mit anderen!

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Film, bitte anklicken:

Europa in 2029

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„Hört endlich auf, euch zu schämen“


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Wilders , Pax Europa.

AUDIO

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Bonn: Geert Wilders warnt Deutsche vor Islamisierung

Irgendwann sind sie dann endlich da. Die Sprengstoff-Spürhunde der Bonner Polizei schnüffeln an jedem Rucksack und an jeder Tasche. Fündig werden sie nicht. Die Gäste können weitergehen. Solch strenge Sicherheitsmaßnahmen gibt es in Deutschland nicht einmal bei der Kanzlerin. Bei Veranstaltungen des niederländischen Islamkritikers Geert Wilders sind sie Standard. Seit Jahren wird der Politiker von Islamisten bedroht. Mehrere Fatwas fordern unmißverständlich seinen Tod.

Ausgerechnet nach Bonn hatte die Bürgerbewegung Pax-Europa den Niederländer am vergangenen Wochenende eingeladen, um ihm den Hiltrud-Schröter-Freiheitspreis zu verleihen. Die Stadt am Rhein gilt spätestens seit den Islamistenkrawallen im letzten Jahr, bei denen zwei Polizisten durch Messerstiche schwer verletzt wurden, als Hochburg der Salafisten in Deutschland: An den Bahnhofskiosken finden diese wie selbstverständlich arabischsprachige Zeitungen, in der Innenstadt verteilen zwei junge Moslems unter den wachsamen Augen eines Aufsehers den Koran an die wenig interessierten Bonner.

Stürzenberger schlägt  radikale Töne an

„Hier kann man den Herzschlag des tatsächlichen Deutschlands erfühlen. Dieser Herzschlag zeigt, daß Deutschland in einem schlechten Zustand ist“, sagt Wilders über „die Hauptstadt der Salafisten“. Die knapp dreihundert Zuschauer applaudieren lautstark. Deutschland, die Niederlande und ganz Europa litten unter demselben Problem: die Islamisierung. Der Niederländer spricht ruhig abwägend und läßt trotzdem keinen Zweifel daran, daß er im Islam die größte Bedrohung der Freiheit auf der Welt sieht. Den Gästen im streng abgeschotteten Hotel Maritim spricht er damit aus der Seele. Wilders beschreibt eine „Kultur der Gewalt“, in der junge Migranten Jagd auf einheimische deutsche Staatsbürger machen, spricht von Überlegungen deutscher Politiker, die Scharia einzuführen, und warnt vor dem völligen Verlust der Meinungsfreiheit. Doch auch andere Töne finden sich. So sagt der Islamkritiker, der bis vor kurzem noch die niederländische Regierung gestützt hatte, auch, die meisten Moslems seien moderat. Diese Moderaten, ergänzt er, „sind die Gefangenen des barbarischen Systems des Islamofaschismus“. Für die Deutschen hat er eine Botschaft mitgebracht: „Hört endlich auf, euch zu schämen!“ Das Überleben der Nationalstaaten müsse erkämpft werden. In Deutschland, den Niederlanden und Europa.

„Die Faschismuskeule funktioniert nicht mehr“, sagt ein Zuschauer nachdenklich. „Wir stehen fest an der Seite Israels. Nazis würden so etwas ja nie sagen.“ Nur der Ruch des Radikalen müsse endlich verschwinden. Davon zumindest hält der Moderator der Veranstaltung, Michael Stürzenberger, offenbar wenig. Der ist Landesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“ in Bayern und offenbar ein Freund großer Worte. „Wir wollen den Islam bekämpfen, bis wir sterben“, ruft er und hält dabei demonstrativ ein Exemplar des Korans hoch. Die ganze Welt müsse vom Islam befreit werden. Wie er das anstellen will, verrät er nicht.

Ein Thema bewegt die Anwesenden und Redner dabei ganz besonders. Eigentlich wollte Wilders an diesem Tag die deutsche Version seines Buches „Marked for Death: Islam’s War Against the West and Me“ vorstellen. Eigentlich. Der Chef des HJB-Verlages, Hansjoachim Bernt, hatte die Veröffentlichung jedoch wenige Tage zuvor abgesagt. Für viele der Zuhörer ist das ein Skandal. „Eingeknickt“ sei er, wird moniert. Es fallen Wörter wie „Feigling“ und „Angsthase“. Wilders selbst spricht von „Zensur“. Die deutsche Übersetzung habe nichts mehr mit der Wahrheit zu tun und das Buch völlig verändert, kritisiert er.

Bernt, der unter anderem die teilweise indizierte okkulte Science-fiction-Reihe „Stahlfront“ verlegt hat, kann über solche Vorwürfe nur den Kopf schütteln. Ruhig sitzt er in seinem Büro und geht seinen E-Mail-Eingang durch. Ein paar Dutzend erboste Nachrichten habe er nach der Absage bekommen, sagt er. Die Naivität der meisten Zuschriften machte ihn fassungslos. „Es ist eine undankbare Aufgabe, Statthalter der Justiz zu spielen“, sagt er. Es sei nie von Dank gekrönt, Leuten wie etwa den Lesern des islamkritischen Internetblogs „Politically Incorrect“ klarzumachen, daß es einfach nicht ging. „Ich bin doch keiner der Anti-Islam-Fighter, ich bin Verleger.“ Fast 40.000 Euro habe ihn das Projekt gekostet. Gleich drei Anwaltsgutachten wurden für das Wilders-Buch in Auftrag gegeben, erzählt er und zeigt auf einen Stapel Papier. Die Aussage sei in allen gleich gewesen. Eine Veröffentlichung sei mit dem Volksverhetzungs-Paragraphen 130 des Strafgesetzbuches unvereinbar gewesen. Mit Wilders selbst habe er nie sprechen können. „Alles ging immer nur über sein Büro.“ Auf persönliche Nachrichten habe der Niederländer nie geantwortet. Knapp 700 Passagen habe er mit Blick auf das deutsche Recht umschreiben müssen. „Wenn man dort das Wort ‘Moslems’ durch ‘Juden’ ersetzt, bekommt man einen Eindruck vom roten Faden, der das Buch durchzieht.“

Das ihm von Islamkritikern nun sogar vorgeworfen werde, die Polizei über die geplante Buchveröffentlichung zu informieren, mache ihn wütend. „Ich bin Geschäftsmann. Ich habe eine Verantwortung für meine Mitarbeiter.“ Der Mietvertrag seines Verlages in Radolfzell wurde bereits gekündigt. „Ich war wohl zu naiv“, sagt Bernt ruhig. Nun will er selbst ein Buch schreiben: „Von einem der auszog, Geert Wilders zu verlegen“. Material dürfte er dafür nun genug
haben.

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Rede von Geert Wilders in Bonn


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Liebe Freunde, Lassen Sie mich mit ein paar Dankesworten beginnen. Danke, Conny Meier und der Bürgerbewegung Pax Europa, um mir die Gelegenheit zu geben, zu Ihnen allen hier und heute zu sprechen. Danke, Stefan Herre, für die Verleihung des Hiltrud-Schröter-Freiheits-Preises an mich, benannt nach einer großen deutschen Frau, die dafür gekämpft hat, muslimische Frauen aus islamischer Unterdrückung zu befreien. Danke, Stefan, auch für die wichtige Arbeit, die du und dein Team mit der PI-Website vollbringen.

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Danke, Elisabeth Sabaditsch-Wolff und all die anderen Kämpfer für die Meinungsfreiheit, dass ihr die Wahrheit sagt, auch wenn ihr dafür strafrechtlich belangt werdet. Es erfordert viel Mut, um die Wahrheit zu veröffentlichen. Wir leben in einer Zeit, in der das Aussprechen und die Verbreitung der Wahrheit nicht nur schwierig, sondern auch oft sehr gefährlich geworden ist. Letztes Jahr veröffentlichte ich in den Vereinigten Staaten von Amerika mein Buch “Marked for Death”. Darin schrieb ich über den Islam und wie ich darüber denke. Ein deutscher Verleger zeigte Interesse an einer deutschsprachigen Ausgabe und ließ das Buch übersetzen. Nach Ansicht seiner Anwälte, die er hinzuzog, würde der Inhalt des Buches in Deutschland für ihn strafrechtliche Konsequenzen mit sich bringen. Sie empfahlen, den deutschsprachigen Text entsprechend zu ändern. Ich sage ihnen: Kein Kompromiss mit der Wahrheit. Ich bestand auf einer wahrheitsgetreuen Übersetzung, aber seinen Anwälten zufolge wäre das nicht möglich.

So können Meinungen und Ansichten über den Islam zwar in den USA und in den Niederlanden straffrei veröffentlicht werden – nach Ansicht des Verlegers und seiner Rechtsanwälte in Deutschland jedoch nicht.

Zum Beispiel, wenn ich in der englischen Ausgabe “den Islam” kritisiere, so solle in der deutschen Ausgabe anstatt vom “Islam” von Islamismus, orthodoxem Islam, schariatischem Islam und so weiter die Rede sein.

Wenn ich mich in meinem Buch dafür einsetze, dass keine weiteren Moscheen gebaut werden sollen, konnte ich im deutsche Buch nur sagen “den Bau neuer Moscheen mit großer Skepsis begleiten”. Ich hoffe, dass sie verstehen dass diese Kompromisse für mich unakzeptabel ist.

Diese deutsche Übersetzung machte daraus ein völlig anderes Buch. Ich bin überzeugt davon, dass es nur den Islam gibt und dass der sogenannte “radikale Islam” nichts anderes als der tatsächliche authentische Islam ist, so wie er den Lehren Mohammeds und dem Koran entspricht. Ich lehne es ab, dass meine Ansichten hierzu zensiert werden. Ich hätte meine Prinzipien verraten und alles wofür ich stehe, wenn ich es gestattet hätte, dass mein Buch in Deutschland mit Formulierungen auf den Markt gebracht würde, die nur nicht die Wahrheit und auch nicht meinen Ansichten entsprechen. Ich bedauere es sehr, dass es nicht mehr möglich ist, meine Meinung in Deutschland unzensiert zu veröffentlichen. Das bestärkt mich in meiner Einschätzung, dass es um die Meinungsfreiheit in Europa sehr schlecht bestellt ist.

Ich hoffe, dass es eine neue Deutsche Verlager gibt, die die Wahrheit sagen dürft. Was wir dringend bräuchten, wäre so etwas wie der “Erste Verfassungszusatz” der Vereinigten Staaten, der die Meinungsfreiheit umfassend schützt.

Liebe Freunde, das letzte Mal, als ich eine Rede in Deutschland gehalten habe, war das in Berlin bei mein Freund Rene Stadtkewitz. Viele Deutsche leben in Großstädten wie Berlin, Hamburg, München oder Köln. Aber die meisten Deutschen leben in kleineren Städten wie Bonn. Hier kann man den Herzschlag des tatsächlichen Deutschlands erfühlen. Dieser Herzschlag zeigt dass Deutschland in einem schlechten Zustand ist. Ganz Deutschland leidet an dem gleichen Problem. Es ist das Phänomen der Islamisierung. Man kann es in Orten wie Berlin fühlen; man kann er fühlen in Orten wie Bonn. Der Islam verändert das Antlitz Europas. Im vergangenen Jahr schrieben zwei Berliner Bürger, der Polizist Karlheinz Gaertner und Fadi Saad, ein ehemaliges Mitglied einer islamischen Straßengang, das Buch “Kampfzone Straße.” Sie beschreiben eine Kultur der Gewalt, in der junge Migranten Jagd auf einheimische deutsche Staatsbürger machen. Die einheimischen Deutschen werden verprügelt, ausgeraubt, erstochen. Gewisse Teile Berlins haben sich zu sehr gefährlichen Gegenden für Nicht-Muslime entwickelt

. Diese Kultur der Gewalt hat sich nicht nur in unseren großen Städten etabliert, sondern auch in Städten wie Bonn. Im vergangenen Mai lieferten sich salafistische Schläger mit der Polizei hier in Bonn eine Straßenschlacht.

Bereits vor fünf Jahren, im Jahr 2008, berichtete die Zeitung Die Welt! Ich zitiere: “In mehreren deutschen Städten wagt sich die Polizei kaum mehr, bestimmte Bezirke zu betreten, weil sie sofort angegriffen werden”. Im August 2011 gab Polizeihauptkommissar Bernard Witthaut gegenüber der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung zu, dass sich No-Go-Areas, die sich der polizeilichen Kontrolle entziehen, in ganz Deutschland ausbreiten.

Wir können dieses Phänomen nicht nur in Deutschland beobachten, sondern überall in Europa, von Berlin über London nach Amsterdam, Brüssel, Paris und Rom. “In jeder unserer Städte”, schrieb die bekannte italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci kurz vor ihrem Tod im Jahr 2006, “gibt es eine zweite Stadt, ein Staat im Staate, eine Regierung innerhalb der Regierung. Eine muslimische Stadt, eine vom Koran regierte Stadt”.

Lasst uns der bitteren Wahrheit ins Auge sehen: In Gesellschaften, die vom Koran regiert werden, gibt es keine Freiheit mehr. Den Menschen ist es nicht einmal gestattet, über dieses Problem zu diskutieren. Die Meinungsfreiheit ist die erste Freiheit, die eine Gesellschaft verliert, wenn die Tyrannei des Islams einsetzt.

Was wir einst als ein Geburtsrecht für Mitglieder einer freien Welt empfanden, ist nicht mehr selbstverständlich. Die Meinungsfreiheit ist nicht mehr gewährleistet. Der britische Schriftsteller Salman Rushdie wurde nach der Veröffentlichung seines Buches “Die satanischen Verse” in den Untergrund gezwungen.

Die japanischen Übersetzer seines Buches wurde ermordet. Der dänische Karikaturist Kurt Westergaard und sein schwedischer Kollege Lars Vilks waren nach dem Zeichnen von Karikaturen über Mohammed dazu gezwungen, sich zu verstecken.

Auch ich zahle einen hohen Preis für meine Ansichten über den Islam. Islamische Todesdrohungen zwangen mich dazu, unterzutauchen. Seit neun Jahren schon lebe ich 24 Stunden am Tag unter Polizeischutz. Ich musste mein Haus verlassen. Ich musste sogar in Kasernen und in Gefängniszellen leben, weil das die sichersten Orte waren, in denen mich die Polizei vor Attentätern schützen konnte.

In einer freien Gesellschaft sollte jeder Politiker, jeder Autor, jeder Zeichner, jeder Bürger in der Lage sein, seine Meinung zu äußern, ohne um sein Leben fürchten zu müssen. Leider leben wir nicht mehr in ganz freien Gesellschaften. Die Wahrheit ist auch dass je islamischer unsere Länder sind, desto unfreier sie worden.

Im Juni letzten Jahres, nachdem ein Bonner Salafist eine Video-Botschaft veröffentlichte, in der zur Ermordung bestimmter Politiker und Journalisten aufgerufen wurde, durchsuchte die Polizei salafistische Einrichtungen in ganz Deutschland und verbot eine ihrer Organisationen.

Die Bedrohung hat sich seitdem jedoch nicht verringert. Im Dezember letzten Jahres entkam Bonn nur knapp einer Katastrophe. Die Polizei fand eine mit Sprengstoff gefüllte Tasche im Bonner Hauptbahnhof. Glücklicherweise konnten die Behörden eine Explosion verhindern, die so verheerend ausfallen hätte können wie die Madrider Bombenanschläge 2004 und der Terroranschlag auf die Londoner U-Bahn 2005.

Nach Angaben der Bildzeitung schätzen die Sicherheitsbehörden die Anzahl der Salafisten auf nahezu eintausend alleine in Nordrhein-Westfalen. Und Bonn, die schöne Stadt, die Stadt Beethovens, die ehemalige Bundeshauptstadt, wird heute von einigen als “Hauptstadt der Salafisten” bezeichnet.

 

Salafismus ist eine islamische Bewegung, deren Mitglieder versuchen, möglichst genau so zu leben, wie Mohammed, der Gründer des Islam, es tat. Der Islam ruft alle Gläubigen dazu auf, die Lebensweise Mohammeds so weit wie möglich nachzuahmen.

Das Leben und die Handlungen Mohammeds sind hinreichend bekannt. Ali Sina, ein aus dem Iran stammender Ex-Muslim, nennt Mohammed unter anderem einen Lügner, einen Pädophilen, einen Folterer, Terroristen und Massenmörder. All diese Beschreibungen sind durch die historischen islamischen Quellen belegt, wie zum Beispiel die Sira, die Mohammed-Biografie aus dem 8. Jahrhundert sowie den Ahadith, den Aufzeichnungen über Mohammeds Aussprüche und Taten, wie sie von seinen Zeitgenossen überliefert worden sind.

Mohammed kam mit einem Buch daher – dem Koran – von dem er fälschlich behauptete, es wäre von Allah selbst geschrieben – ein Buch, das Muslimen mehr Rechte einräumt als den kuffar, den Nicht-Muslimen, die tatsächlich aber gar keine Rechte haben und somit abgeschlachtet werden sollen.

Mohammed errichtete einen Staat, der auf dem islamischen Recht der Scharia basierte. Von Medina aus, der ersten Stadt, in der Mohammed die Scharia-Gesetze anwandte, eroberte er Arabien durch Terror, Gewalt und Betrug. Er befahl seinen Anhängern, seine Arbeit fortzusetzen, bis die ganze Welt unter islamischer Herrschaft wäre.

“Ich wurde angewiesen, alle Menschen zu bekämpfen, bis sie sagen: ‚Es gibt keinen Gott, außer Allah.‘”, sagte Mohammed in seiner letzten Ansprache. Er tat dies in Übereinstimmung mit dem koranischen Gebot in Sure 8:39: “Kämpfet wider sie, bis kein gottlosem Treiben mehr ist und bis alles an Allah glaubt”.

Es ist notwendig zu erkennen, dass viele Menschen falsche Vorstellungen über den Islam haben. Der Islam ist nicht eine Religion,; der Islam ist überwiegend eine intolerante totalitäre Ideologie wie Kommunismus und Faschismus. Der Islam ist eine Ideologie, weil er eher politisch als religiös geprägt ist und einen islamischen Staat anstrebt.

Der Islam ist totalitär, weil er nicht auf Freiwilligkeit basiert. Er befiehlt, dass die Menschen, die den Islam verlassen, getötet werden müssen.

 

Weil der Islam globale Ambitionen hat, sitzen wir alle im selben Boot. Bonn hat das gleiche Problem wie Köln oder Berlin. Deutschland hat das gleiche Problem wie Frankreich, Großbritannien, Italien und die Niederlande.

Europa hat das gleiche Problem wie die Vereinigten Staaten, Kanada und Australien, das ich noch in diesem Monat besuchen werde. Überall ist die Freiheit bedroht und überall haben Menschen Angst. Ich reise um die Welt, um mich für diejenigen einzusetzen, die eingeschüchtert und zum Schweigen gebracht wurden

.Ich bin hier, um die Wahrheit über den Islam kund zu tun. Die Wahrheit, dass, weil Mohammed Frauen misshandelte, einige Anhänger des Islam denken, dass sie berechtigt wären, Frauen in der gleichen Weise zu behandeln. Die Wahrheit, dass, weil Mohammed gelogen und betrogen hat, um die Ausbreitung des Islam zu fördern, einige Anhänger sich berechtigt fühlen, das gleiche zu tun. Der Islam hat sogar ein Wort für diese Art der Lüge.

 

Es heißt taqqiya!

 

Die Wahrheit, dass, weil Mohammed Nicht-Muslime ausraubte, einige seiner Anhänger das Gefühl haben, das Recht zu besitzen, das Gleiche zu tun. Dies nennt man Jihad. Die Wahrheit, dass, weil Mohammed den Islam durch Terror verbreitete, einige seiner Anhänger das gleiche tun. Das nennt man auch Jihad.

Die Wahrheit, dass, weil Mohammed einen islamischen Staat gegründet hat, einige seiner Anhänger es als ihre Pflicht ansehen, das Gleiche zu tun. Die Wahrheit, dass, weil Mohammed seine Kritiker und die Kritiker seines islamischen Staates ermordete, einige seiner Anhänger alle, die kritisch über Mohammed und den Islam reden, mit dem Tode bedrohen.

Es ist kein Zufall, dass weltweit alle islamischen Staaten verlangen, dass Kritik am Islam und an seinem Propheten verboten werden soll. Und doch ist es unsere Pflicht, die Wahrheit zu sprechen. Wie Mark Steyn im Vorwort meines Buches schreibt: “Etwas läuft völlig falsch in unserer Gesellschaft, wir tragen die Verantwortung, dies ehrlich anzusprechen, bevor es schlimmer wird”.

Die Meinungsfreiheit ist das wichtigste politische Bürgerrecht. Ohne die Meinungsfreiheit werden alle anderen Freiheiten bedeutungslos. Die Meinungsfreiheit zwingt die Regierungen, ihre Politik zu rechtfertigen.

Es liegt im öffentlichen Interesse, dass Regierungen ihre Fehler korrigieren. Die Zulassung islamischer Masseneinwanderung nach Europa war einer der großen Fehler der vergangenen Jahrzehnte.

 

Liebe Freunde, schaut euch an, was der Islam euch gebracht hat. Ich gebe euch ein paar. Beispiele – alle aus Deutschland und alle aus dem letzten Jahr: Im März randaliert ein islamischer Mob in Berlin. Im Mai randalieren Salafisten in Bonn. Im Mai wurde ein 22-jähriger Türke, der in Deutschland aufgewachsen ist, für den Mord an seiner 18-jährigen in Deutschland geborenen Schwester wegen Ehrenmord verurteilt. Ebenfalls im Mai wurde ein Einwanderer aus Pakistan, der seit 27 Jahren in Deutschland gelebt hat, für den Ehrenmord an seiner 20-jährigen in Deutschland geborenen Tochter und ihrem Freund verurteilt.

Im Juli wurden vier Al-Qaida-Mitglieder, drei von ihnen in Deutschland geboren, in Düsseldorf wegen Planung eines Terroranschlags vor Gericht gestellt.

Im August ergab eine Umfrage, dass der Islam für die jüngere Generation der Türken in Deutschland zunehmend wichtiger wird und dass fast die Hälfte der Türken in diesem Land hoffen, dass es künftig mehr Muslime als Christen in Deutschland geben soll.

 

Im Dezember gab es den fehlgeschlagenen Bombenanschlag in Bonn. Diese Vorfälle sind so schwerwiegend, dass es uns erlaubt sein muss, sie in aller Offenheit und ohne Tabus zu diskutieren. Vor allem deshalb, weil wir keine Randgruppe sind, sondern im Namen der großen Mehrheit der anständigen und gesetzestreuen Bürger sprechen.

Vergiss das nie.Im November ergab eine Umfrage des Allensbach-Instituts für Demoskopie, die im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung durchgeführt wurde, dass 64% der Deutschen glauben, dass der Islam gewaltbereit ist.

Diese Leute liegen nicht falsch. Sie haben Recht! 56% glauben, dass der Islam nach politischem Einfluss in Deutschland strebt. Diese Leute liegen nicht falsch. Sie haben Recht! Mehr als 80% der Deutschen glauben, dass der Islam Frauen ihrer Rechte beraubt und 70% geben an, dass der Islam fanatisch sei.

Es gibt eine wachsende Kluft zwischen normalen Deutschen, die sich Sorgen über die Folgen der Masseneinwanderung machen und der intellektuellen, politischen, kulturellen und medialen Elite, die behauptet, diese Menschen wären intolerant. Die Deutschen sind nicht intolerant. Der Islam ist intolerant!

 

Liebe Freunde, ich unterscheide immer zwischen den Muslimen und dem Islam. Ich mache immer einen klaren Unterschied zwischen den Menschen und der Ideologie. Es gibt moderate Muslime, aber die politische Ideologie des Islam ist nicht moderat. Sie beabsichtigt, der ganzen Welt das islamische Gesetz, die Scharia, aufzuzwingen.

Dies soll durch den Dschihad erreicht werden. Die gute Nachricht ist, dass Millionen von Moslems auf der Welt – darunter viele in Deutschland und die Niederlanden – den Vorgaben der Scharia nicht folgen, geschweige denn, sich im Dschihad engagieren. Die schlechte Nachricht ist jedoch, dass diejenigen, die das tun, bereit sind, alle verfügbaren Mittel zur Erreichung ihres ideologischen, revolutionären Zieles einzusetzen. Die meisten Muslime sind moderat, aber die Ideologie des Islam ist gefährlich. Die Moderaten sind die Gefangenen des barbarischen Systems des Islamofaschismus.

Ungeachtet der Anzahl vieler moderater Muslime verursacht die wachsende Islamisierung größte Probleme. Europas Islam-Lobby wird zunehmend durchsetzungsfähiger. Sie hat es erfolgreich geschafft, europäische Politiker zur Umsetzung pro-islamischer Politik zu drängen sowie zur Beschränkung der Meinungsfreiheit. Dies alles unter dem Vorwand, dass das Aussprechen wahrheitsgemäßer Aussagen über den Islam eine Form von Hassrede und somit kriminell sei.

 

Ich gebe euch dafür nochmals einige Beispiele aus Deutschland vom vergangenen Jahr. Im Januar bestätigten die deutschen Behörden, dass sie jene deutschsprachigen Webseiten überwachen, die sich kritisch mit der islamischen Einwanderung und der Islamisierung Deutschlands befassen. Im Februar erklärte Jochen Hartloff, der sozialdemokratische Justizminister von Rheinland-Pfalz, gegenüber der Süddeutschen Zeitung, dass er die Einführung der islamischen Scharia in familienrechtlichen Fragen in Deutschland befürworte, weil – ich zitiere: “Dies kann eine befriedende Wirkung haben”.

Im Juni erklärte Verteidigungsminister Thomas de Maizière in der türkischen Hauptstadt Ankara, dass er mehr Einwanderer in der deutschen Armee haben möchte, weil die Bundeswehr nach seiner Vorstellung – ich zitiere “repräsentativ für den Querschnitt der Bevölkerung” sein solle. Im November schloss die Stadt Hamburg einen “Staatsvertrag” mit islamischen Gemeinden ab, die ihnen Rechte und Privilegien gewähren, während die Stadt sich verpflichtet, islamischen Religionsunterricht in öffentlichen Schulen zu fördern. Im gleichen Monat folgte die Regierung von Bremen dem Hamburger Beispiel.

 

Anstatt die Assimilation der Einwanderer in unsere Länder zu forcieren, fördern unsere Regierungen die Schaffung einer islamischen Parallelgesellschaft – ein trojanisches Pferd innerhalb unserer Grenzen. Nicht akzeptieren! Da es so etwas wie einen moderaten Islam gar nicht gibt, ist die Islamisierung unserer Gesellschaft eine gefährliche Bedrohung. Diese Islamisierung wird hauptsächlich durch Einwanderung aus islamischen Ländern vorangetrieben.

Mohammed selbst eroberte Medina mit Hilfe der Einwanderung. Oder Hijra, wie es im Islam genannt wird. Aus diesem Grund müssen wir die Einwanderung aus islamischen Ländern anhalten. Wir müssen der bitteren und unangenehmen Wahrheit ins Gesicht sehen. Der bitteren Wahrheit, dass der Islam heute die größte Bedrohung für die Freiheit ist.

Und der unangenehmen Wahrheit, dass der Islam bereits überall um uns herum präsent ist. In ganz Europa breiten sich Moscheen aus, islamische Zentren und halal-Läden. In jeder größeren westeuropäischen Stadt treffen Sie auf Frauen mit Kopftüchern und Burkas. Öffnen Sie die Seiten unserer Zeitungen und Sie werden schreckliche Geschichten lesen, von misshandelten Frauen, von weiblicher Genitalverstümmelung und von Ehrenmorden in unseren eigenen Hinterhöfen. Wir dürfen das alles nicht mehr hinnehmen!

 

Genug ist genug! Lasst euch von niemandem sagen, der Islam respektiere die Freiheit. Freiheit und Islam sind unvereinbar. Lasst euch von niemandem sagen, der Islam sei eine Religion des Friedens.

Der Islam ist eine Ideologie der Gewalt. Lasst euch von niemandem sagen, man müsse die Intoleranz tolerieren. Wir müssen Farbe bekennen. Wir müssen eine rote Linie ziehen. Wir müssen zu folgendem aufrufen: Erstens, keine weiteren Moscheen! Zweitens: Keine weiteren islamischen Schulen! Und drittens: Alle kriminelle Einwanderer mit doppelter Staatsangehörigkeit müssen abgeschoben werden! Wir müssen aufhören, jeder islamischen Forderung nachzugeben. Winston Churchill sagte einst, als er mit der Nazi-Tyrannei konfrontiert wurde:

„Nie, niemals darfst Du aufgeben, in keinem Punkt – sei er groß oder klein, bedeutend oder winzig – niemals darfst Du aufgeben, außer aus ehrenvoller Überzeugung oder Vernunft“. Anstatt Churchills Beispiel zu folgen, lassen sich westliche Politiker durch islamische Befindlichkeiten einschüchtern.

 

Ein Deutschland voller Moscheen und verschleierter Frauen ist nicht mehr das Deutschland Goethes, Schillers und Heines, Bachs und Beethovens. Und wenn auch nicht alle Allah- und Mohammed-Gläubige gewalttätig werden, die Wahrheit ist, dass einige von ihnen es werden. Und sie werden es, weil der Islam sie dazu anstiftet. Der Islam rühmt die islamische Vorherrschaft. Wir sollten unsere Augen nicht aus politischer Korrektheit vor dieser Realität verschließen.

Wenn wir das tun, tun wir dies auf eigene Gefahr. Überall dort, wo der Islam Fuß gefasst hat, hat er enormes menschliches Leid gebracht. Für seine eigenen Anhänger und ihre Familien – besonders für die Frauen – und für Nicht-Muslime. Im Dezember letzten Jahres wurde in meinem Heimatland, den Niederlanden, ein Linienrichter von einer Gruppe von jungen Spielern nach einem Fußballspiel zu Tode getreten. Die Medien und das politische Establishment betonten daraufhin, dass wir ein sogenanntes “Fußball-Problem” in den Niederlanden hätten. Die Jugendlichen, die den niederländischen Linienrichter zu Tode traten, waren jedoch keine einheimischen Niederländer, sondern Marokkaner.

 

Fast jede Woche gibt es Vorfälle mit marokkanischen Jugendlichen. In den Niederlanden wurden 65 Prozent aller marokkanischen Jungen zwischen 12 und 23 Jahre bereits mindestens einmal von der Polizei festgenommen. Dies ist der Grund, warum ich Wert darauf lege, dass wir kein “Fußball-Problem”, sondern ein “Marokkaner-Problem” haben. Die Liste der gewalttätigen Vorfälle, an denen Marokkaner beteiligt sind, ob in unseren Straßen, unseren Schulen, unseren Einkaufszentren oder auf unseren Sportplätzen, ist endlos. Marokkaner sind die größte islamische Gruppe in meinem Land.

Aber die Opfer sind fast nie Marokkaner oder Muslime. Vor zwei Jahren bewarb die deutsche Bundesfamilienministerin Kristina Schröder – ich zitiere – “eine offene Debatte über rassistische Muslime.” Sie sprach sehr weise Worte über die Meinungsfreiheit und erklärte – ich zitiere: “Eine derartige Gesprächskultur muss endlich auch in die Debatte zur Integration einziehen, dann kommen wir gemeinsam große Schritte weiter”. Ende Zitats. Deshalb sollten wir darüber diskutieren.

 

Frau Minister Schröder hat Recht. Die Meinungsfreiheit zu gewährleisten, ist moralische Pflicht der Politiker. Wenn wir den Anstieg von Gewalt in unseren Straßen beenden wollen, müssen wir die Wahrheit über den Islam berichten dürfen. Wenn wir die Islamisierung unserer Länder stoppen wollen, müssen wir den Kulturrelativismus beenden.

Die Kulturrelativisten sind die Größte Freunde, die Handlanger des Islams. Sie plappern die islamischen taqqiya-Sprüche nach. Sie nennen uns fremdenfeindlich und beschuldigen uns der Hassrede. Sie zerren uns vor Gericht, weil wir unsere Redefreiheit ausüben. Leute wie ich, Elisabeth Sabaditsch-Wolff in Österreich, Lars Hedegaard in Dänemark, Mark Steyn in Kanada und unzählige andere haben sehr viel Zeit, Energie und Geld für Gerichtsverfahren aufwenden müssen, nur weil sie die Wahrheit sagten. Ich hatte das Glück, freigesprochen worden zu sein, aber einige der anderen leider nicht.

 

Der Kulturrelativismus schreibt vor, dass alle Kulturen moralisch ebenbürtig und wertvoll seien. Wenn alle Kulturen gleich wären, so folgt daraus, dass der Staat keine spezifischen kulturellen Werte bevorzugen darf. Kulturrelativisten folgern daraus, dass der Staat keine Leitkultur vorschreiben kann, welche die Einwanderer zu akzeptieren haben, wenn sie in unserer Mitte leben möchten. In westlichen Ländern basiert diese Leitkultur vornehmlich ja auf jüdisch-christlichen und humanistischen Werten.

Das Dogma, dass alle Lebensstile, Meinungen und Überzeugungen von gleichem Wert wären, bedeutet die Zerstörung der westlichen Kultur. Es läutet die Rückkehr zur Barbarei ein. Überall im Westen sind wir nun mit islamischen Männern konfrontiert, die ihre eigenen Töchter, Schwestern und Ehefrauen als minderwertige Wesen behandeln, während westliche Politiker ein Auge zudrücken. Überall sind wir auch mit islamischem Rassismus konfrontiert, während die Eliten sich dem offenen Diskurs darüber verweigern.

 

 

Liebe Freunde,

Es gibt hier keinen Platz für die Scharia, weil die Hypothese des Kulturrelativismus falsch ist. Kulturen sind nicht gleich. Unsere Kultur ist weitaus besser als der Islam. Wir sollten stolz auf unsere Kultur sein und auf unsere westliche Identität. Wir sollten auch stolz auf unsere Kultur und Nationalstaaten sein. Gleichschaltung ist ein Merkmal des Islam, aber keines von Europa. Der Islam versuchte, Europa zu erobern, aber es ist ihm bisher nie gelungen. Das ist im wesentlichen auch der Grund, warum wir Europäer unsere verschiedenen Identitäten als Nationalstaaten entwickeln konnten. Wenn wir diese behalten wollen, müssen wir zusammenstehen gegen die Kräfte, die unsere Identitäten zu zerstören trachten.

 

Liebe Freunde, ich bin immer glücklich, wenn ich die Möglichkeit erhalte, in Deutschland zu sprechen. Immer wenn ich hier bin, bitte ich Sie: Hören Sie auf, sich für Ihre Nation zu schämen. Seien Sie stolz auf Deutschland. Seien Sie stolz, deutsche Patrioten zu sein. Sie müssen zu Deutschland stehen, so wie ich zu den Niederlanden stehe. Wir müssen alle für das Überleben unserer Nationalstaaten einstehen. Patriotismus wird oft als Faschismus gebrandmarkt. Aber Patriotismus ist kein Faschismus. Im Gegenteil. Jeder Demokrat und Verteidiger der Freiheit muss darum per Definition ein Patriot sein. Eine Seele braucht einen Körper. Der Geist der politischen Freiheit kann außerhalb des Körpers des Nationalstaates nicht gedeihen. Der Nationalstaat ist der politische Körper, in dem wir leben. Darum müssen wir den Nationalstaat erhalten und pflegen. So können wir die Freiheit und die Demokratie, die wir genießen, an unsere Kinder weitergeben.

 

Lassen Sie nicht die deutsche Identität vom Islam hinwegfegen. Lassen Sie nicht die deutsche Identität vom EU hinwegfegen. Der Europäische Einigungsprozess dient den Zielen des Islam, weil er unsere nationale Identitäten untergräbt und uns des wichtigsten Instruments zum Einhalt der Islamisierung beraubt: unsere nationale Souveränität. Die Europäische Union löst keine Probleme, die Europäische Union ist das Problem. Die EU ist der größte Versuch seit dem Zusammenbruch des Kommunismus, die Menschen ihrer Souveränität, ihrer Demokratie, ihrer Identität und ihrer Würde zu berauben. Diese Botschaft wollen die Eurokraten nicht hören, aber sie ist die Wahrheit. Ohne den Nationalstaat kann es keine vollständige nationale politische Freiheit geben. Darum müssen wir gute Patrioten sein.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, es ist Zeit zu handeln. So wie der große amerikanische Patriot Ronald Reagan, der Mann, der Deutschland und Europa vom Kommunismus befreit hat, einst sagte: “Wir müssen heute handeln, um das Morgen zu bewahren”. Ich bin kein Defätist. Ich bin ein Optimist. Hier ist eine kurze Zusammenfassung der Dinge, die wir dafür tun müssen. Zuallererst müssen wir die Meinungsfreiheit verteidigen. Wie ich schon sagte, ist sie die wichtigste unserer Freiheiten. Heute erscheint die Aushöhlung unserer Meinungsfreiheit als der Preis, den wir zu zahlen haben, um den Islam zufrieden zu stellen. Dies ist nicht akzeptabel. Es läuft etwas völlig falsch, wenn diejenigen, die leugnen, dass der Islam ein Problem ist, uns das Recht vorenthalten, darüber zu diskutieren.

 

Europa benötigt dringend ein Äquivalent zum ersten Verfassungszusatz der Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika, der die Meinungsfreiheit garantiert. Wir dürfen niemals zum Schweigen gebracht werden. Wenn wir dem Islam erlauben, uns einzuschüchtern, erlauben wir es ihm auch, uns unserer Würde und Freiheit zu berauben. Dies darf nie passieren. Zweitens müssen wir den Kulturrelativismus beenden. In meinem eigenen Land habe ich dazu vorgeschlagen, dass eine Klausel in unsere Verfassung aufgenommen wird, wonach die vorherrschende Kultur in den Niederlanden auf jüdisch-christlichen und humanistischen Prinzipien beruht. Drittens müssen wir die Islamisierung stoppen. Mehr Islam bedeutet weniger Freiheit. Es gibt in Europa bereits genug Islam. Einwanderer sollen sich assimilieren und unsere Werte übernehmen. Viertens müssen wir den Vorrang und die Souveränität des Nationalstaates wiederherstellen. Als Deutsche müssen Sie die Kultur und Identität der deutschen Nation zu schätzen wissen. Sie müssen fordern, dass die Zuwanderer in Deutschland Ihre Werte übernehmen, und nicht umgekehrt. Sie müssen verlangen, dass Sie von Berlin und nicht von Brüssel aus regiert werden.

 

Letztes Mal ermahnte ich euch: Hört auf damit, euch für Deutschland zu schämen. Es ist unfair, den deutschen Patriotismus auf den Nationalsozialismus zu reduzieren, so wie es unfair ist, Russland auf den Stalinismus zu reduzieren. Seid stolz auf euer Land. Nur wenn die Deutschen stolz auf Deutschland sind, werden sie in der Lage sein, für Deutschland einzustehen und Deutschland zu verteidigen. Und ihr müsst für Deutschland einstehen, genau so, wie die Partei für Freiheit in den Niederlanden für die Niederlande einsteht. Wir müssen alle für das Überleben unserer Nationalstaaten einstehen, weil unsere Nationalstaaten die demokratischen Freiheiten verkörpern, die wir genießen. Wie andere Völker auch, haben Deutsche das Recht zu bleiben, wer sie sind. Deutsche sollten weder Franzosen werden müssen, noch Niederländer, noch Amerikaner, noch Türken.

Sie sollten Deutsche bleiben.

 

Schlussendlich ist es auch unsere Pflicht, Israel, dem Nationalstaat des jüdischen Volkes, zu helfen. Israel ist die Frontlinie im Jihad. Israel ist ein Leuchtfeuer umgeben von völliger Dunkelheit. Israel kämpft unseren Kampf. Indem wir Israel helfen zu überleben, helfen wir uns selbst.

 

Freunde, wir müssen zusammenstehen, Schulter an Schulter mit Israel und mit den anderen westlichen Ländern. Wir müssen uns auf einander verlassen können und uns gegenseitig im Kampf gegen einen gemeinsamen Gegner helfen. Wenn wir unsere Völker erhalten wollen und unser jüdisch-christliches Erbe an unsere Kinder weitergeben möchten, dann müssen wir zusammenstehen. Sonst werden wir bald von Brüssel und vom Islam hinweggefegt werden.

Liebe Freunde, erfüllen Sie schlicht Ihre Pflicht. Haben Sie keine Angst. Sprechen Sie die Wahrheit aus. Verteidigen Sie die Freiheit. Gemeinsam können wir die Freiheit erhalten, sollten wir die Freiheit erhalten, und, meine freunde, werden wir die Freiheit erhalten!

Herzlichen Dank!

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200 von 850 NRW-Moscheen ‘auffällig salafistisch’


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Nach Erkenntnissen der Polizeibehörden hat sich die Zahl der Salafisten unter den 10.000 Islamisten im letzten Jahr auf 1000 verdoppelt. NRW-Verfassungsschutzchef Burkhard Freier (Foto) zählt zehn Prozent der Salafisten zu den gewaltbereiten Dschihadisten, die häufig aus dem Ausland gesteuert werden. Radikale Einzelpersonen verbreiten im Internet sogar Anleitungen zum Bombenbau.

(Von Verena B., Bonn)

Regionale Schwerpunkte der Salafisten sehen die Polizeibehörden im Rhein-Ruhr-Gebiet und in den Städten Aachen, Bochum, Bonn, Düsseldorf, Solingen und Wuppertal. Nach Beobachtungen des Verfassungsschutzes sind 200 der 850 Moscheen in NRW „auffällig salafistisch“. Im Innenausschuss des Landtags stellte Freier klar, dass die Behörden ein besonderes Augenmerk auf Ausreisen in ausländische Ausbildungscamps legen. Bisher seien in NRW 20 Fälle bekannt, Rückkehrer gelten als besonders gefährlich.

Freier warnte vor einer Radikalisierung und Ausweitung der Salafisten-Szene. Dabei seien erst in zweiter Linie religiöse Motive für den Zulauf Jugendlicher verantwortlich. Häufiger gehe es um mangelnde Anerkennung, wenn sich Jugendliche auf die „Missionierungsarbeit“ einließen.

Der NRW-Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Erich Rettinghaus, rechnete vor, dass mindestens 100 Salafisten in NRW als besonders extrem einzustufen seien. Angesichts der Bedrohungen sei es nur vernünftig, wenn der Ermittlungsdruck auf diesen Personenkreis erhöht werde. Deshalb sei es „schwer erträglich, dass die Überwachungsdichte von McDonalds größer ist als alle öffentlichen Videoüberwachungen in NRW.“

Da fragt sich der ratlose Bürger: Was machen wir nur falsch? Wir sollten vielleicht diesen um Anerkennung buhlenden Jugendlichen schnellstmöglich Spitzenpositionen in Wirtschaft und Politik anbieten. Die Einstellungsquote für „gefährdete Personen“ im öffentlichen Dienst zwecks Sozialisierung kommt ja sicher auch demnächst.

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(Quelle: Bonner General-Anzeiger vom 11. Januar 2013, Landespolitik, Seite 5)

pi-news.net/2013/01/200-von-850-nrw-moscheen-auffallig-salafistisch/#_tab

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deutschelobby weist darauf hin:

die offiziellen Behörden und Massenmedien haben den Auftrag, den kriminellen und gewalttätigen Islam

den Salafisten zuzuschieben.

Sie wollen damit vom Islam ablenken und verbreiten die Meinung, dass nur Salafisten gefährlich sind….

Erklärung:

Salafisten sind der Islam. Salafisten sind keine Zweit-Religion.

Salafisten sind Moslems.

Es gibt weder Islamisten noch Salafisten als Tätergruppe……..alle bilden den Islam.

Nur der Islam ist der Täter.

Herr Gauck, lesen Sie mal: Heiligabend im islamisierten Deutschland


Udo Ulfkotte

Nachdem wir an dieser Stelle einen Artikel über die Ansprache des Bundespräsidenten zu Weihnachten veröffentlicht haben, gab es viele Zuschriften.

Und zeitgleich, während die Rede des Bundespräsidenten im Fernsehen gesendet wurde, passierte in Bonn etwas, worüber aus Gründen der politischen Korrektheit bislang nicht im Fernsehen berichtet wurde.

Der Bundespräsident hat mehr Solidarität mit Migranten gefordert. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat er damit ganz sicher nicht hinter sich. Denn politisch korrekt hat er in seiner Weihnachtsansprache nicht die Solidarität der Einheimischen gegen kriminelle Migranten

eingefordert. Gauck sprach lieber von Schwarzen, die angeblich von uns Deutschen rassistisch angegriffen würden.

Und nun lesen Sie einmal, was in Bonn Heiligabend passierte.

Die Pressestelle der Polizei Bonn teilt mit:

Am 24.12.2012 (Heiligabend), gegen 22:10 Uhr, wurde eine Streifenwagenbesatzung wegen eines Körperverletzungsdelikts zur Sebastianstr. in Bonn-Endenich entsandt. Die vor Ort eingesetzten Beamten trafen auf einen 24-jährigen indischen Studenten, der am Kopf und aus dem Mund blutete. Er wurde von einem Notarzt versorgt.

Der junge Mann gab gegenüber den Polizeibeamten an, dass er sich zu Fuß auf dem Weg  zu  einem Lokal in Bonn-Poppelsdorf befand, als er auf Höhe der Hausnummer Sebastianstr. 119  von zwei unbekannten Männern angesprochen und aufgefordert wurde, zum Islam zu konvertieren.

Er habe weitergehen wollen, die beiden Männer hätten ihn jedoch eingeholt und von hinten niedergeschlagen.

Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung gelang es einem der Täter, dem jungen Mann, der durch die Schläge benommen war, einen Schnitt an der Zunge beizubringen. Nachdem die beiden Täter sich entfernt hatten, konnte der Student sich bei einer Passantin bemerkbar machen, die ihm half und einen Rettungswagen anforderte. Der 24-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung brachte keinen Erfolg. Da die Geschehensabläufe auf einen politischen Hintergrund schließen lassen, wurde der Bonner Staatsschutz in die Ermittlungen eingeschaltet, Zeugen befragt und Spuren am Tatort und der Bekleidung des Opfers gesichert.

Der junge Mann, der noch sehr stark unter dem Einfluss der Tat stand, gab in seiner Vernehmung an, dass einer der mutmaßlichen Täter ca. 35 Jahre alt, ca. 180 cm groß und schlank ist. Er hat dunkle, lockige Haare mit grauen Haaransätzen, einen längeren Kinnbart und war dunkel gekleidet.

Gemeinsam mit dem anderen mutmaßlichen Tatverdächtigen, der nicht weiter beschrieben werden konnte, stieg er nach der Tat in ein Auto und fuhr in Richtung Poppelsdorf davon. Aufgrund der Personenbeschreibung der Täter und des Tatablaufs kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Täter dem islamistischen Spektrum angehören. Die Staatsanwaltschaft Bonn wurde in die Ermittlungen eingeschaltet. Eine Ermittlungsgruppe unter Leitung von KHK Pradel hat die Arbeit aufgenommen und fragt:

Wer hat Heiligabend,  gegen 22:00 Uhr, in Bonn-Endenich, Sebastianstraße, in Höhe der Autobahnunterführung, Streitigkeiten oder Auseinandersetzungen zwischen drei männlichen Personen wahrgenommen und kann sachdienliche Angaben machen? Hinweise an die Polizei Bonn, Tel. 0228/15 – 0

Vielleicht haben wir ja im kommenden Jahr Glück, und vielleicht hat der Bundespräsident bis dahin einige gute Bücher gelesen und befasst sich in seiner nächsten Weihnachtsansprache endlich einmal mit der Realität da draußen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/herr-gauck-lesen-sie-mal-heiligabend-im-islamisierten-deutschland.html

Deutscher Migrantenstadel: Bombenleger von Bonn ein Moslem….seine Begründung: alles im Namen des Islams


Ausgerechnet im Bundesland NRW wo der linksextreme gehirnamputierte Nazi-Jäger
Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD)

für die Sicherheit der Bürger verantwortlich ist, zeigen seine islamischen Mitbürger,
wie “friedlich” sie sich benehmen.
Mutmaßlicher Bombenleger festgesetzt: Islamist nach Bombenalarm im Bonner Hauptbahnhof verhaftet.

Bonn

[Einer der mutmaßlichen Bombenleger vom Bonner Hauptbahnhof ist festgenommen worden. Das bestätigte sein Verteidiger gegenüber FOCUS Online. Sein Mandant sei auf dem Weg zu ihm gewesen, als Staatsschützer ihn in der Bonner Innenstadt festgesetzt hätten.

Omar D., so bestätigte sein Verteidiger Mutlu Günal am Dienstag gegenüber FOCUS Online, sei auf dem Weg zu ihm gewesen, als Staatsschützer ihn kurz nach 13.30 Uhr in der Bonner Innenstadt festgesetzt hätten. Die Polizei wollte dies aus ermittlungstaktischen Gründen nicht kommentieren.

Der gebürtige Somalier gilt seit Jahren als militanter Islamist in der rheinischen Radikalenszene. 2008 wurde er mit seinem Kumpel Abdirazak B. durch Polizeibeamte auf dem Flughafen Köln/Bonn aus einem Flieger herausgeholt. Die Behörden befürchteten damals, dass sich das Extremisten-Duo über Uganda in ein Terrorlager der radikal-islamischen Al-Schabaab-Milizen absetzen könnte.

Mutmaßlicher Bombenleger festgesetzt: Islamist nach Bombenalarm im Bonner Hauptbahnhof verhaftet – weiter lesen auf]

FOCUS Online:

jaeger-2

Wieder einmal beweist uns im Ausland ein politischer linker Vollidiot das man beim “Kampf gegen Rechts “
den Wald voller Bäume ” nicht mehr sieht, oder andersrum , seine “friedlichen islamischen Mitbürger” übersieht!

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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/12/11/deutscher-migrantenstadelislamischer-terrorist-in-bonn-verhaftet/

Verfassungsschutz warnt vor neuer Salafisten-Offensive


Laut Verfassungsschutzpräsident Maaßen suchen Salafisten aus dem Nahen Osten gezielt Kontakt zu Islamisten in Deutschland.

Es drohe neue islamistische Propaganda.

Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hat vor einer neuen Propagandaoffensive von Salafisten gegen Deutschland gewarnt. Der Inlandsgeheimdienst müsse erkennen, dass nach dem Verbot der salafistischen Organisation Millatu Ibrahim im Juni “eine der Schlüsselfiguren aus Deutschland jetzt ganz offensichtlich damit beschäftigt ist, im Nahen Osten eine Art deutschsprachiges Medienzentrum aufzubauen”, sagte Maaßen der Rheinischen Post. Ziel sei es, “Einfluss auf Islamisten in Deutschland zu nehmen”. Darauf deute auch ein Drohschreiben hin, in dem zum Mord an deutschen Politikern aufgerufen werde. Der Salafismus gilt nach Angaben von Sicherheitsbehörden als die derzeit dynamischste islamistische Bewegung in Deutschland und in anderen Ländern. Die Vereinigungen werden seit Längerem aufmerksam beobachtet, weil sie zum Kampf gegen andere Religionen aufrufen, demokratische und rechtsstaatliche Ordnungen ablehnen und teils bei der Radikalisierung von Attentätern eine Rolle spielen sollen. Salafisten waren zuletzt auch durch gewaltsame Ausschreitungen bei Demonstrationen aufgefallen. Im Mai dieses Jahres kam es etwa in Bonn zum Zusammenstoß mit Pro-NRW-Demonstranten, nachdem diese islamfeindliche Karikaturen gezeigt hatten. Im April warnte der Verfassungsschutz vor radikal-islamischen Salafisten, die mit der Gratis-Verteilung von Koran-Exemplaren Anhänger rekrutierten.

{Quelle: www.zeit.de}

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http://koptisch.wordpress.com/2012/10/08/verfassungsschutz-warnt-vor-neuer-salafisten-offensive/

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Salafija

die, -, deutsch auch Salafismus; im 19. Jahrhundert entstandene islamische Reformbewegung mit dem Ziel, den Islam aus der Erstarrung einer mittelalterlichen Gesetzesreligion und von abergläubischen Auswüchsen zu befreien; verbreitet u. a. in Ägypten, Syrien und Marokko. Die Salafija ist der Auffassung, der Islam könne durch die Rückkehr zu den Quellen (Koran und Sunna) sowie der Orientierung an den ersten Generationen der islamischen Gemeinde (den »redlichen Altvorderen«, arabisch salaf) wieder zu einer ursprünglichen Vitalität gelangen. Dabei wurden zunächst westliche Erkenntnisse und Anschauungen mit dem Ziel der Modernisierung islamisch geprägter Gesellschaften integriert. – Seit dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts verliert die klassische Salafija zunehmend an Bedeutung, mit ihrer Forderung nach Rückbesinnung auf einen ursprünglichen Islam wurde sie jedoch Bezugspunkt für unterschiedliche konservative und fundamentalistische Strömungen und Gruppierungen vor allem in Indonesien, Indien, Nordafrika und den Staaten des Nahen Ostens (von dort ausgehend neuerdings auch in Europa).  

(c) wissenmedia GmbH, 2010

Feuilleton – colored dummy – Nachrichten-Video


Mola Adebisi, ein Maskottchen des fünftklassigen Fernsehkanals VIVA, nennt seine Ex-Kollegin und Moderatorin Sarah Kuttner eine Rassistin, weil diese nach eigener Aussage in ihrer Kindheit mit Negerpuppen gespielt hat. So berichtete sie in einer Buchlesung über ihre verwerflichen Taten aus unbedarften Mädchentagen, als sie noch nicht wußte, daß eine schwarze Puppe eigentlich farbig ist und nur als „Colored Dummy“ angesprochen zu werden wünscht. Auch ging sie nicht näher darauf ein, in welcher Form sie ihre Negerpuppen diskriminierte, etwa, indem sie ihnen weniger emotionale Intelligenz zubilligte oder sie als minderbemittelt diskreditierte.

Griechische Banken bekommen 50 Milliarden Euro Hilfsgelder

++ Verluste werden durch Steuergelder ausgeglichen +++

Athen (fm). Griechenland ist derzeit ein Fass ohne Boden, immer höhere Summen werden in das Land gepumpt. Allerdings kommen die Hilfsgelder nicht dem Volk zu Gute, diese fließen zum Großteil in die Taschen der Banken. Der EFSF will 50 Milliarden aus dem „Euro-Rettungsschirm“ an griechische Banken zahlen, die ersten 18 Milliarden wurden jetzt an vier Banken ausgezahlt.

Islamisten sprechen Morddrohungen gegen ProNRW-Anhänger aus

+++ Deutsche Sicherheitsbehörden nehmen die Gefahr ernst +++

Düsseldorf (am). In einem am Wochenende erschienenen Internetvideo haben Islamisten, die der salafitischen Szene zugeordnet werden, zur Ermordung von Mitgliedern der islamkritischen Partei Pro-NRW aufgerufen. Mit den Worten „Ihr sollt die Mitglieder von PRO NRW alle töten!“ spricht der ehemals in Bonn lebende Yassin Chouka, Klartext.

Deutschland fürchtet Straßengewalt durch Islamanhänger


Politisch motivierte Straßengewalt durch reaktionäre Salafisten droht zu steigen. „Das ist eine neue Dimension“, sagt ein Sprecher der Behörde. In Deutschland werden 4000 Menschen zum Umfeld der Salafisten gezählt.

Deutschland muss nach Einschätzung des Verfassungsschutzes in Zukunft regelmäßig mit Gewalt auf der Straße durch radikal-islamische Salafisten rechnen. „Wir gehen davon aus, dass es weitere Auseinandersetzungen der Salafisten mit dem politischen Gegner und der Polizei geben wird“, sagte ein Sprecher des Deutschen Bundesamtes für Verfassungsschutz der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Bisher seien salafistische Gruppen vor allem deshalb gefährlich gewesen, weil sie als Durchlauferhitzer für islamistische Attentäter dienten. „Nun kommt die politisch motivierte Straßengewalt hinzu, die es bei diesen Gruppen in Deutschland bisher nicht gegeben hat“, sagte der Sprecher. „Das ist eine neue Dimension.“

Die Zahl der Videos habe zugenommen, in denen sich Salafisten mit der Messer-Attacke auf zwei Polizisten in Bonn vor einer Woche solidarisierten oder zu anderen gewaltsamen Aktionen aufriefen, berichtete die Zeitung im Voraus unter Berufung auf den Verfassungsschutz. Zu den Gewalttätern in Bonn hätten Menschen gehört, die der Verfassungsschutz bisher nicht zum Kern der gewaltbereiten Salafisten gerechnet habe, sondern zum politischen Umfeld.

In Deutschland werden bis zu 4000 Menschen zum Umfeld der Salafisten gezählt. Der Salafismus, der sich auf eine reaktionäre Auslegung des Islam beruft, gilt als die am schnellsten wachsende Strömung in der islamistischen Szene.

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http://diepresse.com/home/panorama/welt/757375/Deutschland-fuerchtet-Strassengewalt-durch-Islamisten

NRW geht vor islamischem Terror auf die Knie


NRW geht vor Salafisten auf die Knie

Bevor wir mit dem eigentlichen Artikel beginnen, eine kurze Anmerkung. Der eine und andere mag sich darüber wundern, warum wir hier so viel über die Salafisten und Pro-NRW schreiben. Wir haben in vielen Artikeln immer wieder geschrieben, wie wichtig es ist, dass wir in Deutschland ein Grundgesetz haben, das die Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit usw. schützt und wie wichtig es für uns ist, dass diese Gesetze und Werte geschützt und verteidigt werde, von uns allen. Wenn wir zulassen, dass eine kleine Gruppe dieses Gesetze missachtet und diese Missachtung auch noch mit Gewalt durchgesetzt wird und dadurch der Staat von Extremisten in die Knie gezwungen wird, ist dieses Land definitiv auf dem falschen Weg.

Salafisten greifen Polizisten mit Messern an

Salafisten greifen Polizisten mit Messern an

Bei der letzten Demonstration der rechtsgerichteten Partei Pro-NRW in Bonn ist es, wie schon in Solingen, zu massiven Übergriffen seitens der Salafiste auf die Polizei gekommen. Die Polizisten schützen dabei das Recht der Rechtspopulisten auf Versammlungsfreiheit.

Die Situation eskalierte, wie ebenfalls schon in Solingen, als Islam-Karikaturen hochgehalten wurden. Das nutzen die Islamisten als Startschuss und griffen die Polizisten an. Mit Stangen, Holzlatten und Messern. Bei den Übergriffen wurden zwei Polizisten schwer und weitere 27 Polizisten leicht verletzt. In den Videos von der Demo, die über YouTube verbreitet werden, ist das ganze Geschehen gut zu sehen, auch wenn man beim Betrachten meint, nicht in Deutschland sondern in Afghanistan zu sein!

Sehr schlimm ist es, dass die Polizisten, die in diesem Fall vor Ort waren, um die Demonstrationsfreiheit zu schützen, mit Messern angegriffen wurden. Wichtig ist dabei, dass man versteht, dass die Polizei eigentlich vor Ort ist, um unsere Grundrechte und deren Umsetzung zu schützen und nicht, um die Nazis zu beschützen. Ich kann mich in den letzten Jahren an keine Demonstration erinnern, bei der so etwas vorgekommen ist. Weder von Links, noch von Rechts. Es ist furchtbar und es zeigt, wie radikal und menschenverachtend die Islamisten agieren. Gott sei Dank schwebt keiner der beiden Polizisten/innen in Lebensgefahr und glücklicherweise konnten die Täter festgenommen werden. Einer der Verhafteten ist ein vorbestrafter  türkischstämmiger junger Mann aus Hessen.

„Es war ihm egal, was er trifft und wen er trifft. Hauptsache, er trifft eine Person in Uniform.“ Klaus Kapellner, Hundertschaftführer, über den Messerstecher

Zur Verlogenheit der Mainstream-Medien, die über diese Ausschreitungen berichtet haben

Durch die Bank weg haben alle dasselbe berichtet “Verletzte und Ausschreitungen bei einer Demonstration in Bonn zwischen rechten und Salafisten”. So, oder so ähnlich lauteten die ersten Headlines gestern. Doch das ist eine glatte Lüge, denn die Rechten haben sich an den Gewalttaten in keiner Weise beteiligt. Wie hätten die das auch tun sollen. Es standen in Bonn 30 rechte ungefähr 500 bis 600 Muslimen gegenüber!

Aber, das ist noch nicht alles. Die Presse schreibt, dass der Grund für diese Ausschreitungen das Zeigen der Islam-Karikaturen sei, und dass diese Provokation der Auslöser gewesen sei.

Es ist schon interessant, dass sich ausgerechnet die, die am meisten von der Pressefreiheit in Deutschland profitieren, also die Journalisten, sich mit ihren Worten gegen eben diese wenden.

Pressefreiheit, Redefreiheit, Versammlungsfreiheit usw. sind Werte, die gerade für unser Land immens wichtig sind. Wir schreiben immer wieder, dass es nicht darauf ankommt wer was sagt, sondern dass er es darf, wenn er es will. Die Presse sollte dabei eigentlich eine neutrale Rolle spielen,  tut sie aber nicht.

Ganz vorne bei der verlogenen Berichterstattung ist dabei die WAZ mit ihrem Portal “Der Westen”. Denn die schiebt die Schuld dabei den Akteuren von Pro-NRW zu, denn schließlich hätten diese die Muslime provoziert. Sie schlägt sich damit auf die Seite der Salafisten und spielt deren Spiel der Opferrolle mit. Am Ende klingt das dann so, dass man über den Islam nur Gutes sagen darf und wer das nicht tut, ist ein Extremist, ein Störer.

In Deutschlands bekanntesten und größten Forum für Polizisten steht Folgendes zum Verhalten der Salafisten und Pro-NRW:

Polizeilich kann es nicht die Lösung sein, das Recht dem Unrecht weichen zu lassen. Pro NRW und Salafisten auf eine Stufe zu stellen, ist an Dummheit kaum zu überbieten. Wie viele Leute haben denn Pro NRW Anhänger in den letzten Jahren angegriffen?[…] Hier stehen 30-40 alte Leute, gegen hunderte Islamisten. Dazwischen steht die Polizei gut geschützt und wird trotzdem angegriffen.

Was wird denn wohl in Zukunft in der BRD geschehen, wenn ein ungeschützter unbewaffneter Mann oder Frau durch die Gegend läuft und sich nicht islamkonform verhält, oder sich gar im Suff einen Spaß zu Lasten des Propheten erlaubt? Gegen diese Situation ist die Demolage ein Luxus, weil wir als Polizisten uns wehren können und nicht alleine sind!  Ist es also das richtige Zeichen polizeilich und politisch unsere Grundrechte einem gewaltbereiten Mob zu opfern? Wo soll das Enden?“

Es ist ein Polizist, der das schreibt, kein Journalist, und er sieht die Lage hier in Deutschland genau richtig. Aber es nutzt nichts, denn das Innenministerium von NRW hat die Polizeibehörden im Land angewiesen, das Zeigen von Mohammed-Karikaturen auf allen weiteren Wahlkampf-Auftritten der rechten Gruppierung Pro NRW zu verbieten. Und das ist der eigentliche Skandal, dass NRW auf die Knie geht vor den Salafisten. Nein, es sind nicht die Rechten, die zu dieser Entscheidung beigetragen haben, es sind die Salafisten, die es mit brutalster Gewalt erreicht haben, dass die Demonstrationsfreiheit eingeschränkt wird.

Dieses ständige Zurückweichen gefährdet unsere Freiheit

Wenn die Islamisten einmal mit Gewalttätigkeiten durchkommen, werden sie das immer wieder versuchen, so viel ist sicher. Und wir [V.D.] müssen uns langsam mal fragen, ob dieses Land noch das richtige für uns ist? Wenn wir schon solche Wege gehen müssen, wird irgendwann auch der Tag kommen, an dem wir Christen von genau diesen Menschen angegriffen werden, allein aus dem Grund weil wir sind, was wir sind, nämlich Christen!

Nun, wir werden sehen, wohin unser Kompass in den nächsten Jahren zeigen wird und wie es weitergeht in diesem Land. Auch wichtig für etwaige Entscheidungen ist der Ausgang der Bundestagswahlen 2013. Sollte die SPD an die Macht kommen, wäre hier Schluss, und das meinen wir ganz ernst. Denn wir können und müssen unser Christsein trennen, auf der einen Seite steht der Glaube, auf der anderen die Politik. Und es sind grüne und rote Politiker, die die [Mit]Schuld daran tragen, dass die Sicherheitslage in vielen Städten wie Duisburg, Berlin, Köln usw. desolat ist. Und das, obwohl Politiker die Pflicht haben, Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden.

Es gibt in dieser Zeit, in der wir jetzt leben, kaum noch Dinge oder Menschen, auf die man sich verlassen kann, ständig wird man enttäuscht. Darum ist es fast schon egal, wo wir wirken und wen wir mit unseren Artikeln ansprechen. Und die Zeit, die uns noch zur Verfügung steht, wird zeigen welchen Weg wir gehen werden und welchen Weg dieses Land gehen wird. Sollte der Weg der freiheitlichen Demokratie von fremden Kräften unterbrochen werden, werden auch wir den Weg verlassen.

Denn gewarnt haben wir schließlich genug! Und ihr müsst selber entscheiden ob ihr weiter nur tatenlos herum sitzt oder ob ihr euch endlich Eure Stimme erhebt, bevor es zu spät ist!

Quelle

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http://michael-mannheimer.info/2012/05/08/nrw-geht-vor-islamischem-terror-auf-die-knie/#more-10495

Karikaturen-Krawalle in Deutschland – eine Analyse!


Karikaturen-Krawalle in Deutschland: Schlagstöcke, Flaschen und Steine. Von Soeren Kern

Statt hart gegen die muslimischen Extremisten durchzugreifen, haben die deutschen Behörden es vorgezogen, friedliche Kritiker der deutschen Multikulti-Politik zum Schweigen zu bringen, um es dadurch den Salafisten zu ermöglichen, völlig offen Gewalt und Hass zu predigen.

In einer Explosion von Gewalt, die das wachsende Selbstbewusstsein des Salafisten in Deutschland widerspiegelt, griffen am 5. Mai in Bonn mehr als 500 radikale Muslime die deutsche Polizei mit Flaschen, Schlagstöcken, Steinen und anderen Waffen an, um damit gegen Karikaturen zu protestieren, die ihrer Meinung nach “beleidigend” wären.

Statt hart gegen die muslimischen Extremisten durchzugreifen, haben die deutschen Behörden es vorgezogen, friedliche Kritiker der deutschen Multikulti-Politik zum Schweigen zu bringen, um es dadurch den Salafisten – die unverblümt ihre Entschlossenheit bekräftigen, ganz Europa unter die Herrschaft der islamischen Scharia zu stellen – zu ermöglichen, völlig offen Gewalt und Hass zu predigen.

Zu den Ausschreitungen war es gekommen, als rund 30 Anhänger der konservativen Partei PRO NRW, welche die weitere Ausbreitung des Islam in Deutschland ablehnt, sich an einer Wahlkampfveranstaltung vor der Landtagswahl im westlichen Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW) beteiligten. Einige der Teilnehmer an der Veranstaltung, die in der Nähe der unter saudiarabischer Leitung stehenden King Fahd Academy im Bonner Stadtteil Mehlem stattfand, hatten Fahnen mit einer Darstellung des islamischen Propheten Mohammed (siehe Foto hier) geschwenkt, um auf diese Weise gegen die Islamisierung Deutschlands zu protestieren.

Die Veranstaltung artete rasch in eine Gewaltorgie aus (Fotos hier und hier), als Hunderte von wütenden Salafisten, die sich jeder Darstellung ihres Propheten widersetzen, mit einem Angriff auf die Polizei begannen, deren Aufgabe es war, die beiden Gruppen auseinander zu halten.

In der Folge der direkten Auseinandersetzungen im Nahkampf wurden laut Angaben der Polizei 29 Polizisten verletzt, davon zwei mit schweren Stichwunden (siehe Exklusiv-Foto von theAnti2007), und mehr als 100 Salafisten verhaftet, von denen die meisten jedoch später wieder freigelassen wurden. Ein 25-jähriger türkischstämmiger Deutscher, der auf die beiden Polizisten eingestochen haben soll, blieb wegen des Verdachts auf versuchten Totschlag in Untersuchungshaft.

Nach Angaben der Bonner Polizeichefin Ursula Brohl-Sowa handelte es sich um “eine Explosion von Gewalt, wie wir sie schon seit langer Zeit nicht mehr erlebt haben.”

Von Seiten der deutschen Geheimdienste und Sicherheitsbehörden hieß es, dass man die Aktivitäten der Salafisten aufmerksam verfolge, da diese zunehmend als eine Bedrohung der deutschen Sicherheit betrachtet werden.

Der Salafismus, ein in Saudi-Arabien praktizierter Zweig des radikalen Islam, will ein islamisches Reich (Kalifat) im gesamten Nahen Osten, Nordafrika und Europa etablieren – und letztendlich auf der ganzen Welt. Das Kalifat soll ausschließlich vom islamischen Scharia-Recht regiert werden, das sowohl für Muslime wie auch für Nicht-Muslime Geltung beansprucht. Zu den weiteren befremdlichen Doktrinen der Salafisten gehört aber auch die Auffassung, dass Demokratien – also von Menschen regierte Staatsformen im Gegensatz zur salafistischen Auffassung eines von Allah regierten Staates – von Recht wegen zerstört werden müssten.

Laut dem deutschen Innenminister Hans-Peter Friedrich sei der “Salafismus derzeit die dynamischste islamistische Bewegung in Deutschland wie auch international. Seine fanatische Anhänger stellen eine besondere Gefahr für die Sicherheit Deutschlands dar. Die Salafisten liefern die ideologische Grundlage für diejenigen, die dann Gewalttaten begehen.”

Der Innenminister des deutschen Bundeslandes Niedersachsen Uwe Schünemann erklärte: “Die Gewalt der Salafisten in Bonn hat wieder einmal gezeigt, was sich hinter der Maske des vermeintlichen Religiosität verbirgt: nichts als rohe Gewalt.” Er sagte auch, dass die Gewalt “eine direkte Herausforderung für die liberale Demokratie als Ganzes” darstelle.

Der Bayrische Innenminister Joachim Hermann erklärte: “Wir werden gewalttätige Vergeltung und Rache nicht dulden. Bei uns gilt Rechtsstaatlichkeit, nicht islamische Selbstjustiz.” Er fügte hinzu, dass die Salafisten “vor Gericht gestellt und hart bestraft” werden sollten und dass “die salafistische Szene noch genauer beobachtet werden und Hass und Gewalt mit noch größerer Entschlossenheit niedergeschlagen werden muss. Wir können nicht zulassen, dass Terroristen und gewalttätige Verbrecher vor unserer Nase frei operieren. Wir müssen gegen den Salafismus und seine intolerante, fanatische Ideologie mit allen Mitteln des Gesetzes vorgehen.”

Trotz dieser und vieler anderer Erklärungen haben die Salafisten immer noch freies Spiel in Deutschland: es ist bekannt, dass salafistische Prediger in den im ganzen Land hervorsprießenden Moscheen und Gebetshäusern regelmäßig zum Hass gegen den Westen aufrufen.

In den letzten Wochen haben die Salafisten eine bisher beispiellose Kampagne in ganz Deutschland gestartet, um 25 Millionen Exemplare des Koran in einer deutschen Übersetzung kostenlos zu verteilen, wodurch jedem Haushalt in Deutschland ein Koran zur Verfügung gestellt werden soll.

Diese Massen-Missionierungskampagne – genannt Projekt “LIES!” – wird von Dutzenden islamischen salafistischen Gruppen in Städten und Gemeinden in ganz Deutschland sowie in Österreich und der Schweiz organisiert.

Laut der deutschen Tageszeitung Die Welt wollen die Salafisten einen “Frontalangriff” gegen Menschen anderer Religionen und gegen “Ungläubige” führen. Die Welt berichtet, dass die deutsche Behörden dieses Koran-Projekt, das den Fundamentalisten als Vehikel zur Rekrutierung dienen soll, als eine “äußerst bedenkliche” Kampagne für den radikalen Islam ansehen. Beobachter meinen, dass die Kampagne auch als ein PR-Gag gedacht sei, um die Deutschen davon zu überzeugen, dass die Salafisten transparent und “bürgerfreundlich” seien.

Ein Sprecher der Berliner Filiale des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) erklärte gegenüber Die Welt, dass es “das Ziel dieser Kampagne sei, Kontakte mit Menschen herzustellen, die an der salafistischen Szene interessiert sind, um sie danach durch extremistische politische Ideologien beeinflussen zu können.”

Als Antwort auf das Projekt “LIES!” startete PRO-NRW einen Karikaturenwettbewerb unter dem Motto “Freiheit statt Islam“. Der Wettbewerb, der am 25. April endete, hatte Dutzende von Einsendungen zur Folge. Der Gewinner war eine Karikatur, die eine von sechs Minaretten (muslimischen Gebetstürmen) eingekreiste christliche Kirche zeigte und dazu den text: “ich denke, die Kirche hat sich in Deutschland sehr gut integriert.” Einige der anderen Einreichungen können auf der deutschen islamkritischen Website “Politically Incorrect” eingesehen werden.

Da von muslimischer Seite geäußert wurde, man fühle sich beleidigt, und da Europa bekanntlich stolz darauf ist, multikulturell zu sein, gingen linke Politiker daran, den Karikaturenwettbewerb “Freiheit statt Islam” in einen Protest gegen die Redefreiheit umzukehren. Nach der Freilassung aller Salafisten (bis auf zwei), die für die Schlägerei am 5. Mai verantwortlich waren, wies der Innenminister von Nordrhein-Westfalen Ralf Jäger der demokratischen – und friedlichen – Gruppe PRO NRW die Schuld zu. Er befahl der Polizei, ein Zeigen der antiislamischen Karikaturen durch PRO NRW in der Endphase des Wahlkampfes für die am 13. Mai stattfindenden Landtagswahlen nicht mehr zuzulassen.

Jäger, ein Mitglied der SPD*, bezeichnete die PRO NRW als “rechtsextremistischen Gruppe” und erklärte, die von ihnen gezeigten Karikaturen seien ein “bewusste Provokation”, welche die Angriffe der Salafisten erst ausgelöst hätte.

Die Hüter des deutschen Multikulturalismus, gestützt von den deutschen Mainstream-Medien, versehen die PRO NRW regelmäßig mit dem Etikett “rechtsextrem” – und versuchen damit, deren Ansichten pauschal vom Tisch zu fegen, anstatt sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Ironischerweise stammen die meisten PRO NRW-Mitglieder einschließlich ihrer Führungsmitglieder aus der CDU/CSU und würden normalerweise niemals – selbst bei bösartigster Auslegung – in den Verdacht des Extremismus geraten.

Die PRO NRW-Mitglieder sind offensichtlich davon frustriert, dass sich die traditionellen Mitte-Rechts-Parteien weigerten, etwas gegen die stetig voranschreitende Islamisierung Deutschland zu unetrnehmen; sie beschreiben sich selber als eine Bürgerbewegung ähnlich der Tea-Party-Bewegung in den Vereinigten Staaten. Die Mitglieder der Gruppe erklären, dass sie ihr Land liebten und verärgert seien über die Richtung, in welche die Politiker es führten.

Am 6. Mai entschieden die Verwaltungsgerichte in den Städten Arnsberg und Minden, dass Jägers Verbot der Redefreiheit gegenüber PRO NRW verfassungswidrig sei und gestatteten es der Gruppe, ihre Kampagne fortzuführen.

PRO NRW erklärte daraufhin in einer Aussendung, dass diese für sie positiven Gerichtsentscheidungen “leicht vorhersehbar gewesen seien, da sich die Gesetze und unsere Verfassung ja nicht über Nacht geändert haben. Das einzig Erstaunliche dabei sei, dass ein Innenminister, der geschworen habe, die Verfassung zu verteidigen, rechtswidrige Bescheide erlasse.”

PRO NRW erinnerte weiters die Politiker daran, dass sie “die Verantwortung dafür tragen, die Polizei mit ausreichenden personellen, finanziellen und materiellen Mitteln auszustatten”, damit diese ihre Aufgabe erfüllen könnten. Ein Sprecher der Gruppe sagte: “Es ist inakzeptabel, dass, wie es in Bonn der Fall war, so wenige Polizisten einem aggressiven Mob ausgesetzt wurden. Wo waren die Wasserwerfer oder die Hunde? Leider mussten die 29 verletzten Polizisten einen hohen Preis dafür bezahlen. Ihnen gilt unser aufrichtiges Mitleid. Herrn Jäger und anderen verantwortlichen Politiker haben wir nur eines zu sagen: sofortiger Rücktritt!”

Noch lebt die Redefreiheit in Deutschland … vorerst noch.

Soeren Kern ist Senior Fellow für Europäische Politik an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Folgen Sie ihm auf Facebook.

* Wenn dieser Herr Innenminister nur einen Funken Anstand und Ehre besitzen täte, müsste er nach diesem Desaster in den vergangenen Tagen, freiwillig seinen Stuhl räumen!
Eine Stimme für die SPD, ist eine Stimme für diesen Minister!

Gaza oder Bonn? Schwer zu sagen


Asadullah TV News – Die Verteidigung des Propheten (s.) – Eskalation durch Pro NRW 5.5.2012 in Bonn

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Marian J.

Kann ich einen Menschen verteidigen, der schon seit 1400 Jahren tot ist?

Alles Verrückte!

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  Mastro Cecco

Wenn die einfach nur “verrückt” wären, dann wärs ja nicht so schlimm. Ein Verrückter kann nicht allzu viel Schaden anrichten, er landet früher oder später in der Irrenanstalt und die Bevölkerung hat Ruhe. Die Moslems aber sind nicht “verrückt” im medizinischen Sinne, sie sind ideologisch geschulte Hochkriminelle, die zu allem fähig sind, um Andersdenkende zu vernichten und an die Macht zu gelangen. Ich befürchte, daß auch wir Islamkritiker bald in noch weitaus größere Gefahr geraten. Man sollte beim Besuch islamkritischer Veranstaltungen in Zukunft noch mehr als bisher auf seine Sicherheit achten. Anonymität ist hierbei das Einzige, was wirklich schützt.

Der Krieg hat begonnen.

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genervt

Info zu den Flaggen

Die Flaggen, die man auf den Videos mit den Salafisten sieht, ist die Flagge des Islamic State of Iraq, einer Terrororganisation von Sunniten, die für hunderte Tote durch Bombenanschläge und Hinrichtungen verantwortlich ist.

Wikipedia:
http://en.wikipedia.org/wiki/Islamic_State_of_Iraq

Bilder von Hinrichtungen:
http://vkb.isvg.org/Wiki/Groups/Islamic_State_of_Iraq

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/06/freiheit-vs-scharia-demos-in-europa/

FREIHEIT vs. SCHARIA Demos in Europa


Früher hörten wir diese Allahu Akbar-Rufe nur aus dem TV, wenn Medien aus der muslimischen Welt berichteten. Heute hören viele Bürger Europas diese Rufe bereits vor ihrer Haustüre.
Ein Video von der gestrigen Salafisten-Demo in Bonn.
Kurz bevor die Gewaltexzesse gegen Polizisten ihren Lauf nahmen und über 30 Polizisten verletzt wurden …..

+++update+++

Deutschelobby, SOS-Österreich und der Blog freiheitlich.org waren die einzigen Quellen, die gestern von SCHÜSSEN während den Islamisten-Krawallen in Bonn berichtet haben.
Keine Polizei bzw. Presseaussendung hat diese Meldung übernohmen – WARUM? Haben sich die Pro-Kundgebungsteilnehmer geirrt, die die Schüsse gehört hatten? Nein – auch die Polizei hat die Schüsse vernommen wie folgendes Video, das uns vor kurzem zugespielt wurde, es beweist:

Am gestrigen Samstag wurde auch wieder im englischen Luton gegen Scharia und Islamisierung demonstriert.

Europenews.dk berichtet:

Gestern führte die English Defence League, deren Grundsatzprogramm aussagt, dass England Englisch bleiben soll, eine Demonstration in Luton durch. Gegendemonstrationen wurden  britischen Politikern, den Gewerkschaften und den sogenannten „Antifaschisten“ von Unite Against Fascism, Antifaund anderen organisiert. Die britische Polizei ist mit starken Kräften vor Ort, um für Recht und Ordnung zu sorgen.

EDL und British Freedom

English Defence League

Luton hat für die English Defence League eine ganz besondere Bedeutung. In Luton wurde eine Parade, die die heimkehrenden britischen Soldaten feiern sollte, von örtlichen Islamisten ungestraft lächerlich gemacht, was zur Bildung der EDL führte. Seitdem wurden an verschiedenen Orten in Großbritannien Demonstrationen abgehalten und manchmal auch in Ausland, aber Luton hat immer noch einen ganz speziellen symbolischen Wert für die EDL.

Gewaltübergriffe in Luton gab es auf dem Protest der links-muslimischen Allianz gegen den EDL-Marsch. (Europenews berichtete darüber – hier finden Sie einen britischen Videobeitrag dazu……)
Die EDL-Demo zählte 3000 Teilnehmer  – 2 Verhaftungen!!! (Siehe…..)
Wie üblich geht zu 99% niemals die Gewalt von Islamkritikern aus – auch wenn die meisten europäischen Medien diese Tatsache nicht wahr haben wollen. Sie verzerren die Berichterstattung vollkommen mit Schlagzeilen “Krawalle bei Pro NRW, Ausschreitungen bei EDL-Demo,…..”
Auf ewig lässt sich die Wahrheit allerdings nicht verschweigen!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/06/freiheit-vs-scharia-demos-in-europa/

Immer diese Horrormeldungen: Türke sticht auf Polizisten ein


Udo Ulfkotte

Unruhen in Großbritannien: Vorbereitungsmassnahmen

Unsere politische Korrektheit wird uns ganz sicher noch zum Verhängnis werden. Radikale Muslime dürfen Moscheen bauen, betreiben und darin Hass predigen – keiner schreitet dagegen ein. Wer dagegen protestiert, der ist sofort verdächtig, ein »Rechter« zu sein. Politisch völlig unkorrekt hat nun nicht etwa ein »Rechter«, sondern ein Türke auf Polizisten eingestochen. Haben wir auch jetzt sofort wieder »vollstes Verständnis« dafür? Immerhin hat auch ein türkischstämmiger Polizist die radikalislamistischen Extremisten in NRW ganz offen unterstützt. Was kommt da eigentlich auf uns zu? 

Vor wenigen Jahren sorgten Bücher mit merkwürdigen Titeln für großes Aufsehen: Der Krieg in unseren Städten prognostizierte ebenso eine wachsende Gewaltbereitschaft zwischen muslimischen Gruppen und ihren Gegnern wie der Sachbuchbestseller Vorsicht Bürgerkrieg. Viele Journalisten haben damals noch fassungslos den Kopf geschüttelt. Brutalste Gewalt in Ballungsgebieten? Verfeindete Gruppen, die aufeinander losgehen und Blut, das fließen wird? Völliger Blödsinn – dachte man damals zumindest. Inzwischen haben wir fast jeden Tag Horrormeldungen aus genau diesem Bereich. »Straßenkampf in Bonn» heißt es heute in den Nachrichten. Das erinnert an den Sachbuchbestseller Vorsicht Bürgerkrieg. Und »Islamist sticht zwei Polizisten nieder« titelte gerade erst eine bekannte Zeitung auf der Startseite. Der Täter ist ein 25 Jahre alter Türke aus Hessen. Zeitgleich griffen im multikulturellen Berlin Personen ein bemanntes Polizeifahrzeug an, bewarfen es zunächst mit Steinen und zündeten es dann an. Es gibt viele solcher Vorfälle. Von Monat zu Monat werden es mehr.

Und wie reagieren unsere Politiker auf solche grauenvollen Vorfälle? Sie wollen Freiheitsrechte einschränken. Man muss kein Freund der rechten politischen Gruppe Pro NRW sein, um als Demokrat zu erkennen, dass rechte wie auch linke politische Gruppen ebenso wie alle anderen Karikaturen veröffentlichen oder öffentlich zeigen dürfen, solange diese nicht volksverhetzend sind. In NRW sieht man das inzwischen anders. Der NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat einer rechten Gruppe allen Ernstes verboten, Mohammed-Karikaturen bei einer Demonstration zu zeigen. Ein Verwaltungsgericht wies den Minister in die Schranken, die Karikaturen durften dann doch noch gezeigt werden. Zeitgleich fordert die Gewerkschaft der Polizei die Einschränkung des Demonstrationsrechts.

Wir sind inzwischen so weit im deutschsprachigen Raum, dass Zuwanderer öffentlich verkünden, deutsche Touristen könnten im Ausland ebenso entführt werden wie deutsche Diplomaten, wenn Mohammed-Karikaturen in Deutschland gezeigt oder der Islam »beleidigt« wird. Solche und ähnliche Äußerungen erfolgen öffentlich:

Wir sind inzwischen im deutschsprachigen Raum so weit, dass junge Muslime an Schulen fremde Mädchen zum Tragen von Kopftüchern nötigen. Gibt es dann etwa einen Aufschrei in der Öffentlichkeit? Nein. Und es gibt auch keinen Aufschrei, wenn Türken eine 32 Jahre alte Frau zusammenschlagen, weil sie einem Mädchen helfen wollte, das von den Türken belästigt wurde. Man könnte die Auflistung endlos fortsetzen. Wir nehmen das alles politisch korrekt hin. Wir haben immer mehr Hassprediger in Deutschland, die wir vielleicht zwischen den einzelnen EU-Staaten hin- und herschieben, aber ganz sicher nicht in ein islamisches Land ausweisen würden, wo sie Zustände vorfinden würden, die sie sich doch hier so sehr wünschen. Und Ausländer täuschen immer öfter rechtsextremistische Überfälle auf sie vor. Wir nehmen das politisch korrekt einfach so hin. Es gibt politische Gruppen, die all das nicht einfach so hinnehmen wollen. Man mag sie mögen oder nicht, aber man muss sich mit ihren Themen auseinandersetzen. Und was tun unsere Medien, wenn rechte Gruppen brennende Themen öffentlich ansprechen und auch Karikaturen zeigen – sie nennen das eine »Provokation« gegenüber radikalen Muslimen. Umgekehrt haben Journalisten viel Verständnis dafür, wenn radikale Muslime (wie es die Salafisten sind) in Deutschland Millionen von Koranausgaben verteilen wollen, das ist dann ein »Missionsversuch«. Messen wir da nicht mit zweierlei Maß? Migranten-Parteien fordern jetzt ein Verbot von islamkritischen Parteien. Was würde wohl geschehen, wenn man ein Verbot von Migranten-Parteien fordern würde? Schließlich sollen Parteien ja für alle Bürger da sein und keine Klientelpolitik betreiben. Und da gibt es noch eine ganz andere Frage: Warum dürfen eigentlich radikale Muslime (wie es die Salafisten sind) in Deutschland Moscheen eröffnen und betreiben? Warum schauen wir politisch korrekt zu, wenn gegen unseren Rechtsstaat und unsere Demokratie gehetzt wird? Wie feige und verkommen sind wir eigentlich inzwischen, dass man radikale Verfassungsfeinde nicht einmal mehr mit Karikaturen abschrecken darf?

Ich erinnere noch einmal an den eingangs erwähnten Sachbuchbestseller Vorsicht Bürgerkrieg. Die Entwicklung kommt (leider) genau so, wie sie dort beschrieben wird. Aus Deutschland wird rasend schnell ein Migrantenstadl. Vielleicht haben unsere Politiker ja Recht und wir sollten wirklich keine Karikaturen mehr öffentlich zeigen, die unsere Zuwanderer beleidigen könnten. Unsere Politiker sind ja inzwischen selbst die größten Karikaturen unserer einstigen Demokratie.

Was wird nun geschehen? Werden die Mitbürger dieses Mal wieder mit scharfen Waffen auf deutsche Demonstranten schießen? Und werden deutsche Polizisten deutsche Demonstranten wieder vor den Schüssen der politisch korrekten Mitbürger schützen müssen? Warum nur berichten unsere Medien nicht darüber, dass unsere politisch korrekten Mitbürger nicht nur mit Messern auf Polizisten losgegangen sind, sondern auch Schusswaffen eingesetzt haben?

Der türkischstämmige Polizist Ali K. wurde vom Dienst suspendiert, weil er in NRW als Polizist radikalislamistische Muslime aus den Reihen der Salafisten unterstützte. Der türkische Kommissar pflegte Kontakt zu muslimischen Hasspredigern.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/immer-diese-horrormeldungen-islamist-sticht-auf-polizisten-ein.html

Salafisten rufen für den 8. Mai zur “Endschlacht” auf!


Scheinbar haben die muslimischen Krawallmacher im deutschen NRW noch nicht genug von den Gewaltexzessen!

Seit ein paar Stunden ist folgendes Video mit offenen Aufruf zur Gewalt für morgen in Köln online –
“Kommt um den Propheten zu verteidigen!”

Wir meinen ein Fall für den deutschen Verfassungsschutz:

Ein weiteres Video mit einem Aufruf zur Verteidigung des Propheten ist soeben aufgetaucht:

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/07/salafisten-rufen-fur-den-8-mai-zur-endschlacht-auf/

Jäger holt sich erneut wunde Nase – PRO NRW darf Mohammed-Karikaturen weiterhin zeigen


Ralf JägerAls einen Sieg für die Meinungsfreiheit bezeichnete der PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener das Urteil des Verwaltungsgerichtes Minden zum Karikaturenverbot des NRW-Innenministers Ralf Jäger (Foto). Das Gericht hatte Jägers Verfügung aufgehoben. Die Karikaturen dürfen heute in Bielefeld gezeigt werden. PRO NRW werde deshalb auch weiterhin den islamischen Extremisten den Spiegel vorhalten, betonte Wiener:

„Die Rechnung des Innenministers und der Ministerpräsidentin gehen nicht auf, wenn diese versuchen, PRO NRW als Täter hinzustellen, nur weil wir als freiheitliche Kraft von unserem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch machen. Nicht die Karikaturen sind die Ursache der Gewalt, sondern die gewalttätige Ideologie der Islamisten. Wir werden in den anstehenden Tagen vor der Wahl alles tun, um die Bürger auf die wirklichen Gefahren für den freiheitlichen Rechtsstaates hinzuweisen.“

Morgen findet ab 14 Uhr vor der DITIB-Großbaustelle in Köln-Ehrenfeld der mit Spannung erwartete Abschluss der Tour statt. Auch dort sollen selbstverständlich die Mohammed-Karikaturen wieder gezeigt werden. PRO NRW wird an diesem Tag noch einmal Unterstützung von der FPÖ-Politikerin Susanne Winter bekommen. Auf der Gegenseite mobilisieren SPD-Bezirksbürgermeister und Islamversteher “Jupp” Wirges, die DITIB und die Salafisten zu Protesten.

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Dazu Rechtsanwältin Judith Wolter:

“Ein Innenminister im Dauerkonfklikt mit dem Grundgesetz: Erneut ist das grob rechtswidrige Karikaturenverbot des SPD-Genossen Jäger von den Gerichten aufgehoben worden! PRO NRW darf heute auch in Bielefeld Mohammed-Karikaturen zeigen, deren Zeichner Kurt Westergaard für seinen Mut sogar von Bundeskanzlerin Angela Merkel persönlich ausgezeichnet worden war.
“Die Entscheidung des Gerichts war vorhersehbar, weil sich natürlich die Rechtslage und unser Grundgesetz nicht über Nacht geändert haben”, kommentiert Rechtsanwältin Judith Wolter (PRO NRW) die Entscheidung. “Erstaunlich ist nur, dass ein auf das Grundgesetz vereidigter Innenminister nun schon zum wiederholten Male grundgesetzwidrige Erlasse tätigt. Das rückt auch das sonstige Treiben von Herrn Jäger in ein bedenkliches Licht. Dieser Mann ist eigentlich schon längst rücktrittsreif!”

Insbesondere seitdem ihm nach den brutalen Ausschreitungen radikalislamischer Salafisten in Solingen und Bonn nichts Besseres einfalle, als die friedlichen PRO-NRW-Demonstranten dafür in Haftung nehmen zu wollen. “Welch ein Irrsinn! Mit dieser Logik könnten in Zukunft auch Links- oder Rechtsextremisten bestimmen, wer wo was kundtun darf, wenn sie nur – wie die Islamisten – genügend Gewalt anwenden!”, so Wolter weiter

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http://newpi.wordpress.com/2012/05/07/jager-holt-sich-erneut-wunde-nase-pro-nrw-darf-mohammed-karikaturen-zeigen/

Moslems bedrohen Deutsche


Von Michael Stürzenberger)

Die Auseinandersetzung mit dem Islam geht in eine neue Stufe. Die Salafisten sind die ersten, die ihre Maske fallen lassen. Vor den gewalttätigen Auseinandersetzungen in Bonn, bei denen sie Polizisten mit Zaunlatten angriffen, mit Pflastersteinen bewarfen und mit Messern auf sie einstachen, kochte die Stimmung bereits bei ihrer eigenen Kundgebung hoch. Ein Redner drohte den in islamischen Ländern lebenden Deutschen, dass sie gefährdet sind, wenn in Deutschland weiter Moslems “provoziert und beleidigt” werden.

Eine klare Kampfansage an die Meinungsfreiheit in unserem Land. Die Salafisten scheinen sich sehr sicher zu fühlen, dass sie bereits jetzt einen Gang höher schalten. Auf der Bühne der Salafisten-Kundgebung ist mit der Videokamera übrigens Reda Seyam zu sehen, der seinem Sohn den vielsagenden Namen Djihad gab und verdächtigt wird, in die Bali-Anschläge involviert gewesen zu sein. Hier das Video:

Hochspannend ist auch, dass Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime in Deutschland, nicht etwa schärfstens die Salafisten verurteilte, sondern eine Anzeige gegen PRO NRW wegen Volksverhetzung, Einschränkung der Religionsausübung und Störung des öffentlichen Friedens stellte. Damit zeigt er nicht nur deutlich, auf welcher Seite er steht. Er liefert auch einen heftigen Affront an staatliche Stellen: Denn wenn PRO NRW Volksverhetzung betreiben würde, dann wären die nordrheinwestfälische Polizei und das Innenministerium mitverantwortlich für diesem Straftatbestand, da sie deren Kundgebungen erlaubt und durch Schutzmaßnahmen unterstützt haben.

Diese Auseinandersetzungen in Nordrheinwestfalen zeigen überdeutlich, wohin die Reise geht: Bei dem nächsten Anlaß, bei dem sich Salafisten oder andere Moslemgruppen ihrer vermeintlichen Rechte beschnitten sehen, ihre Forderungen nicht erfüllt werden oder sie ihre absonderliche Lebensweise nicht ausführen dürfen, wird wieder mit Gewalt gedroht. Und je mehr Moslems in Deutschland leben, desto massiver wird die Einschüchterung sein, so dass die Jägers dieses Landes bereitwillig nachgeben werden. Nebenbei drohen Moslems mit “außenpolitischen Konsequenzen”, wie am Wochenende in Berlin geschehen. So wird mit dem Erpressungsmittel Öl und arabischer Finanzkraft versucht, Druck aufzubauen.

Zum Abschluss noch ein Dokumentationsvideo, das den Geist der Salafisten und damit den des reinen, wahren und ursprünglichen Islams hervorragend aufzeigt:

Der Zirkus um den Islam hat in Deutschland gerade erst so richtig begonnen. Und merke: Salafisten unterscheiden sich von den meisten anderen organisierten Moslems nur durch eines: Sie sagen die Wahrheit über den Islam..

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http://newpi.wordpress.com/2012/05/07/salafisten-bedrohen-deutsche/

Video: Anti Pro Nrw Demo Bonn eskaliert


Polizist schwer verletzt, Polizeiauto beschädigt. Bürgerkriegsähnliche Zustände in der ehemaligen Hauptstadt Deutschlands.

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Nachrichten & Politik

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Islamist sticht zwei Polizisten nieder…


Mehr als 100 Festnahmen +++ Mordkommission eingerichtet +++ Insgesamt 29 Polizisten verletzt

 Salafisten

Entsetzen in Nordrhein-Westfalen: Islamisten demonstrierten in Bonn gegen eine “Provokation durch die Partei „Pro NRW“. Doch dann prügelten sie sich mit der Polizei. 29 Polizisten wurden verletzt, zwei Beamte mit einem Messer niedergestochen!

Die Polizei ermittelt gegen einen 25-jährigen Tatverdächtigen wegen versuchter Tötung in drei Fällen. Der gebürtige Türke aus Hessen hatte mit einem Messer auf drei Polizisten eingestochen, nachdem die Gegendemonstration vor der König-Fahd-Akademie eskaliert war, sagte Oberstaatsanwalt Bernd König.

Eine Polizeikommissarin (30) und ein Polizeikommissar (35) wurden von dem Messer schwer verletzt.

Die Beamten werden im Krankenhaus behandelt. Lebensgefahr bestehe nicht, sagte eine Polizeisprecherin. Nach Angaben der Polizei hat es mehr als 100 Festnahmen gegeben.

http://paukenschlag-blog.org/?p=6006

Pro NRW: deutsche Medien verdrehen muslimische Gewaltangriffe


Folgende Szene wurde vor drei Tagen im Rahmen einer Pro NRW-Wahlkundgebung in Solingen aufgenommen:

Heute titelt “Der Westen”, das Nachrichtenportal der deutschen WAZ-Mediengruppe:

,…und verdreht damit bewusst alle Vorkommnisse vom 1. Mai in Solingen, als gewalttätige Salafisten auf Polizisten einschlugen und Steine auf Teilnehmer einer Kundgebung von PRO NRW warfen.

Wie die WAZ darauf kommt, vor “weiteren PRO NRW-Angriffen am Wochenende” zu fabulieren, bleibt deren Geheimnis. Wir möchten jedenfalls an dieser Stelle noch einmal eindringlich auf die morgigen Termine der Moscheetour 2012 hinweisen:

• Aachen: 11 Uhr, Yunus Emre Moschee, Stolbergerstrasse 209, 52068 Aachen
• Bonn: 14 Uhr, König-Fahad-Akademie, Mallwitz Str. 2-4, 53177 Bonn (laut diversen muslimischen Foren ist mit Salafisten-Angriffen zu rechnen!)
• Leverkusen: 17 Uhr, Mesxhidi-Aksa-Moschee, Mühlenweg 211, 51373 Leverkusen

In Berlin findet am morgigen Samstag ebenfalls eine islamkritische Veranstaltung der Bürgerbewegung Pax Europa und von Pro Deutschland von 12:00 – 15:00 am Potsdamer Platz statt. In einer Pressemitteilung der BPE heißt es:

„Lesen Sie den Koran“ statt „Lies!“

Die Salafisten machen weiter mit ihren Koran-Verteilungen. Also machen auch wir von BPE weiter mit unserer Aufklärungsaktion mit BPE-Faltblättern und dem Einlegeblatt ‚Lesen Sie den Koran‘. Diese Aufforderung, die wir schon seit Jahren öffentlich vertreten, ist fast identisch mit dem salafistischen „Lies!“, wobei wir aber weder Duzen noch befehlen – und, wir verfolgen eine anderes Ziel, s. unsere Flyer.

‚Lesen Sie den Koran‘ ist auch das Thema der Demo, die wir für Samstag, den 5.5. von 12:00 – 15:00 am Potsdamer Platz angemeldet haben. Einige von unseren Islamkritikern kommen mit eigenen Demo-Tafeln, u.a. auch Karikaturen zum Islam.

Wir lassen uns von den Salafisten nicht ins Boxhorn jagen – die dürfen Korane verteilen und wir dürfen Karikaturen zum Islam zeigen und kritische Blätter zum Koran verteilen. Noch dürfen wir das und wir demonstrieren dafür, dass das so bleibt.

Dr. Karl Schmitt
Bürgerbewegung Pax Europa*, LV Berlin-Brandenburg

Ca. 16.000 bis 18.000 Deutsche lesen täglich unseren Blog. Wir empfehlen allen, die in der Nähe der Veranstaltungsorte wohnen, um eine aktive Teilnahme, mittels Dokumentation (Fotos, Videos, Gastbeitrag), über die dortigen Vorkommnisse.

Polizei verhindert Stürmung des Kölner Rathauses


Rathaus Köln

Rathaus Köln: Autonomes Zentrum am Ende

KÖLN. Etwa 40 Linksextremisten haben am Dienstag versucht, das Kölner Rathaus zu stürmen. Dabei wurden nach Polizeiangaben zwei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes verletzt. Erst den Beamten einer Einsatzhundertschaft gelang es unter Einsatz von Pfefferspray,

Polizisten mit Pfefferspray (Reizstoffsprühger...

die gewaltbereiten Anhänger der linksextremen Szene aus dem Gebäude zu drängen. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Körperverletzung und Widerstandes eingeleitet.

Die Demonstranten hatten versucht, eine Abstimmung zur Schließung des sogenannten „Autonomen Zentrums“ in Köln-Kalk

Rathaus Köln-Kalk

zu verhindern. Die Mehrheit der Kölner Abgeordneten stimmte in der nicht öffentlichen Sitzung dennoch für den Kauf der Immobilie und die Kündigung der Mietverträge. Diese hatten die Bewohner mit der Sparkasse Köln-Bonn ausgehandelt, berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger.

Autonomes Zentrum vor dem Aus

Die Sympathisanten des vom Verfassungsschutz beobachteten Zentrums standen in den vergangenen Jahren immer wieder im Fokus der Sicherheitsbehörden. So berichteten Frauen von sexuellen Übergriffen durch Besucher der linken Einrichtung. Mit dem am Dienstag beschlossenen Kauf wollen sich die Linksextremisten nicht abfinden. In einer Stellungnahme kündigten sie an, die Einrichtung zu verteidigen und beschwerten sich zugleich über angebliche Polizeigewalt.

Besonders die Bürgerbewegung pro Köln

Markus Beisicht, Vorsitzender der Bür...

hatte sich in den vergangenen Monaten für die Schließung der Einrichtung eingesetzt. Während eine erste Demonstration gegen das Zentrum im November von gewalttätigen linken Gegendemonstranten blockiert wurde, konnte eine zweite Demonstration der Bürgerbewegung unter starken Polizeischutz Ende Januar durchgeführt werden. An beiden Gegenveranstaltungen hatte sich auch der

Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck beteiligt.

Volker Beck
Volker Beck

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Türkische Masseneinwanderung der größte Fehler in der Nachkriegsgeschichte


Deutschland 2011

Behördlich angeordnet und von Linken zelebriert: angebliche „Feier“ 50 Jahre türkische Masseneinwanderung — ein Alptraum

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Im deutschen Politiktheater ist mal wieder volkspädagogische Märchenstunde. Die Einwanderung von Millionen Türken habe uns „bereichert“, uns „weltoffener“ gemacht, unseren „Wohlstand gemehrt“ – die Jubelarien der politisch korrekten Onkel und Gouvernanten von Wulff bis Wowereit zum 50. Jahrestag des Gastarbeiter-Anwerbeabkommens mit der Türkei sind ungefähr so pluralistisch und realitätsnah wie die Redebeiträge von Fidel Castro und Genossen auf einem kubanischen Parteitag.

Kaum zu glauben, daß die Mehrzahl der Deutschen sich das immer noch so gelassen anhört. Denn tatsächlich ist die türkische Immigration nach Deutschland der wahrscheinlich größte und bitterste Fehlschlag der deutschen Nachkriegsgeschichte geworden.

Zehn Millionen Türken: Die Furcht des Helmut Schmidt

Im Oktober 1961 stand er kurz davor, Innensenator in Hamburg zu werden, »die politischen Entscheidungen in Bonn haben mich nicht sonderlich interessiert. Es war ja Ludwig Erhard, der das Ganze in Gang brachte, zunächst als Wirtschaftsminister, später als Bundeskanzler. Deutschland hatte einen Bedarf an Arbeitskräften, was die Löhne ansteigen ließ. Das wollte er verhindern.«

Interessiert hat Schmidt das Anwerbeabkommen erst, als er Bundeskanzler wurde. Als es zur Krise kam. »Die Sache wurde 1973 das erste Mal schwierig. Ich war damals Finanzminister in Bonn, und wir hatten wegen der Ölkrise mit Arbeitslosigkeit zu kämpfen. Gleichzeitig kamen weiterhin Gastarbeiter. Wir haben die Anwerbung gestoppt. Wir waren auf diese vielen Ausländer nicht vorbereitet.«

Weiteres im Bericht : „Die Einwanderungslüge“

Islamistische Terroristen auf Deutschlandfest


Islamistische Terroristen auf Deutschlandfest in Bonn.

 (Bonn)   Die Polizei hat in Bonn und Offenbach vier Männer festgenommen, die der terroristischen Islamistenszene zugerechnet werden.

Drei Männer wurden im Raum Bonn, ein vierter in Offenbach gefasst, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums in Köln. Nach ersten Erkenntnissen haben sie sich illegal Schusswaffen verschafft.

Die vier Männer im Alter zwischen 22 und 27 Jahren seien in Deutschland geboren. Nach Meldungen des SWR-Hörfunks stehen die Festnahmen im Zusammenhang mit dem derzeit laufenden Deutschlandfest in Bonn.