Multikulturalismus: Islamisten übernehmen klammheimlich das Erziehungswesen in England


Sogar der Standard zeigte sich dieser Tage geschockt über das Ausmaß der Unterwanderung britischer Schulen in Birmingham durch muslimische Kulturkämpfer, die nun auch von staatlicher Seite bestätigt wurde. Die inzwischen zur Staatsaffäre ausgewachsene Geschichte begann im November 2013, als die Stadtverwaltung von Birmingham einen anonymen Brief in die Hände bekam, der eine großangelegte Unterwanderungsoperation namens „Trojanisches Pferd“ skizzierte: britische Schulen mit einen hohen Anteil von muslimischen Schülern sollten allmählich unter islamistische Kontrolle gebracht werden. (Ausführliche Berichte und Kommentare gab es unter anderem im Spiegel, in der Welt und der FAZ).

schweinchen_0Auf Druck „besorgter“ islamistischer Eltern: Schweinchen verschwinden
in Englands Schulen aus Buffets und Büchern.

Das angebliche Dokument aus dem Nähkästchen der Verschwörer ist zwar höchstwahrscheinlich fingiert (schon der Name dieser „Operation“ ist nicht gerade subtil gewählt); nichtsdestoweniger hat der unbekannte Provokateur sein Ziel erreicht und in ein wahres Wespennest gestochen – denn wie sich herausgestellt hat, treffen die Anklagen in der Tat weitgehend zu. Untersuchungen, die von der Schulaufsichtsbehörde Ofsted eingeleitet wurden, zeigten tatsächlich einen erschreckenden Grad an islamistischem Einfluss in mehreren Schulen Birminghams; befriedigende Zustände waren in nur drei der 21 untersuchten Schulen anzutreffen, dreizehn wurden abgemahnt, während in fünf Fällen hart durchgegriffen und der bisherige Lehrkörper zum Teil entmachtet und einer scharfen Kontrolle unterworfen werden musste.

Kolumne von Martin Lichtmesz

Der Direktor von Ofsted, Sir Michael Wilshore, bestätigte am 9. Juni offiziell, dass seitens muslimischer Radikaler „eine organisierte Kampagne existiert, die es auf bestimmte Schulen abgesehen hat“. Man habe „Beweise von großer Besorgnis gefunden, einige davon tief beunruhigend und in manchen Fällen geradezu schockierend“. Insbesondere an der privaten Grundschule Oldknow Academy, deren Schüler zu 99 Prozent muslimisch sind, scheint die Übernahme so gut wie vollendet zu sein. Ostern und Weihnachten werden nicht mehr gefeiert, es herrschen strenge Geschlechtertrennung und Kopftuchzwang, Arabisch ist Pflichtfach und Musik hören verboten, mittags hallt der Ruf des Muezzins über den Schulhof, und seit drei Jahren werden „Bildungsreisen“ nach Mekka und Medina angeboten. Moderate oder nicht-muslimische Erzieher werden durch „Angst und Einschüchterung“ verjagt oder gefügig gemacht. Gleichzeitig wird ein polarisierender Kulturkampf geführt: eine scharf antichristliche Stimmung gegen die „Kuffar“, die „Ungläubigen“, wird angeheizt, wobei etwa weiße Frauen als „Prostituierte“ verunglimpft werden, denen das „Höllenfeuer“ droht. All das wird wohlgemerkt bereits sechsjährigen Kindern eingetrichtert.

Der Telegraph berichtete außerdem, wie sich islamistische Lehrer aus Birmingham auf der WhatsApp-Diskussionsgruppe „Educational Activists“ vernetzt haben, wo Parolen wie diese ausgegeben werden: „Seht zu, dass der Widerstand der Kinderbetreuer, des Ministeriums für Erziehung und Ofsteds gegen die Bemühungen im Sinne des Propheten, unsere jungen Menschen zu erziehen, nur eine Episode bleiben werden.“ Einzelne Personen aus diesem Netzwerk pflegen Kontakte zu extremistischen Kreisen. Nicht gerade überraschend kommen die Vorwürfe des „Rassismus“ und der „Hetze“ gegen Bildungsminister Michael Gove seitens der kritisierten Lehrkräfte – wie immer mit kräftiger Schützenhilfe linksliberaler Blätter, die mithin wieder einmal eine religiöse Ideologie stützen, die ihren eigenen Wertvorstellungen krass entgegengesetzt ist.

Dass Bevölkerungswachstum ein politischer Machtfaktor ist, wissen Muslime längst

Der Fall Birmingham sollte auch noch dem letzten Zweifler in aller Deutlichkeit zeigen, dass die Gefahr der Islamisierung europäischer Länder und Institutionen eine reale und ernste Sache ist. An diesem Punkt (und nicht nur an diesem) sägt die liberale Gesellschaft an dem Ast, auf dem sie selber sitzt. Diese Entwicklungen sind eng verbunden mit demographischer Dynamik. Der Anteil der Muslime in Birmingham – der zweitgrößten Stadt Englands – beträgt bereits über 20 Prozent; das Straßenbild zeigt über weite Strecken eine vollständige Orientalisierung. In manchen Schulen werden bis zu 30 verschiedene Sprachen gesprochen, wobei die europäischstämmigen Schüler in vielen Klassen nur mehr kleine Minderheiten bilden.

Damit ist auch ein soziales Pulverfass gestopft worden: im Jahr 2011 war Birmingham eines der Zentren der landesweiten Unruhen, die von London ausgehend Liverpool, Manchester oder Bristol ergriffen hatten. Auch in diesen Städten ist die Ausländerquote sehr hoch. Die Hauptstadt London selbst hat bereits einen Migrantenanteil von über 50 Prozent mit steigender Tendenz. Dass Demographie ein Machtfaktor ist, wissen die muslimischen Kulturkämpfer sehr gut, und sie ziehen einen erheblichen Teil ihrer Siegesgewissheit daraus. Exemplarisch dafür ist eine Nachricht im Forum der „Educational Activists“, die vom Mobiltelefon des Leiters der Carlton Bolling Schule in Bradford, Akhmed Hussain, geschickt wurde: „Al-Islam wird eines Tages über alle anderen Lebensbereiche herrschen. Seht nur, wie die muslimische Bevölkerung in Großbritannien anwächst.“

Multikulturalismus: das ist die mittelfristige Verdrängung des Stammvolks

Was tut die britische Regierung, um mit dieser Krise fertig zu werden, die noch lange nicht ausgestanden ist und so viele peinliche Fragen aufwirft? Sie befindet sich nun gehörig in der Zwickmühle, denn die Exzesse von Birmingham sind eine Frucht ihrer eigenen Politik, die Großbritannien endgültig in ein „multikulturelles“ Utopia zu verwandeln versucht, in der die „Diversity“ (was man im deutschen Sprachraum unter Slogans wie „Vielfalt“ oder „bunte Republik“ kennt), sowohl einen gesellschaftlichen Ist-Zustand als auch ein ideales Endziel beschreiben soll. De facto handelt es sich dabei um nichts anderes als um die ethnische und kulturelle Relativierung, Marginalisierung und Verdrängung des Stammvolkes.

Mit dem Anwachsen des Islams, dessen Vorkämpfern die „diversity“ als praktisches Schlagwort dient, um sich die Bahn für die eigene Machterweiterung freizuräumen, werden diese Werte und Vorstellungen auf geradezu ironische Weise ad absurdum geführt. Minister Gove beklagte etwa, die muslimischen Schüler in Birmingham würden durch die fundamentalistische Erziehung „nicht ordentlich auf ein Leben in einer diversen Gesellschaft“ vorbereitet und seien von einer „kulturellen Isolierung“ gefährdet.

Wer eine diverse Gesellschaft haben will, darf sich nicht wundern, wenn sie entsteht

Nun, wenn man eine „diverse“ Gesellschaft haben will, dann darf man sich auch nicht über die „Diversität“ wundern, die in ihr entsteht, und die daraus resultierenden selbst gewählten Abschottungen. So gesehen wird sich kaum ein realistisch denkender Mensch über die Entwicklungen in Birmingham wundern. Inzwischen beschwört Premierminister Cameron die Durchsetzung „britischer Werte“ , die er so definiert: „Freiheit, Toleranz, Achtung vor dem Gesetz, Glaube an die persönliche und soziale Verantwortung und Achtung vor britischen Institutionen.“  Diese Grundsätze sollen in allen Schulen Großbritanniens, ob unter privater oder staatlicher Führung, Gültigkeit haben. Auch das Erziehungsministerium forderte von den Schulleitungen die Verpflichtung zu den „britischen Werten von Demokratie, Achtung vor dem Gesetz, individueller Freiheit“ und zum „gegenseitigen Respekt und zur Toleranz gegenüber denen, die einen anderen Glauben und andere Überzeugungen haben“.

Demographie: Je stärker die Muslime werden, desto kompromissloser werden sie sein

Das Dilemma tritt deutlich hervor: „Werte“ wie die genannten dienen vor allem der Regelung des zwischenmenschlichen Verkehrs und dem Ausgleich der Interessensgruppen. Sie können aber nicht zum alleinigen Inhalt oder gar zum alleinigen Zweck eines Gemeinwesens gemacht werden, denn sie können auf die Dauer nicht ohne das Fundament einer ethnisch-kulturellen Substanz, Sitte, Überlieferung und Identität bestehen. Ebensowenig kann man eine Gesellschaft um die abstrakte Idee der „Diversität“ hin gruppieren oder vereinigen. Allenfalls ist „Diversität“ oder Pluralismus nur innerhalb einer Gesellschaft möglich, die ein gewisses einigendes Fundament besitzt. Aber man kann nicht den Pluralismus selbst zum einigenden Fundament machen, also die Einheit über die gemeinsame Anbetung der Vielheit erzeugen.

Diversity oder Vielfalt sind neutrale Begriffe: für Muslime keine Werte an sich

Die mit der Islamisierung auftauchenden Probleme machen diese Widersprüche und fatalen, tautologischen Konstruktionsschwächen eines ungeerdeten Liberalismus deutlich. Die Muslime beten nämlich zu einem anderen Gott als den der „diversity“, und sie besitzen im Gegensatz zu vielen Europäern noch eine Substanz und Identität, derer sie sich hochgradig bewusst sind. Sie haben es daher nicht nötig, an ihre Stelle den Glauben an weitgehend sinnentleerte Begriffe wie „Toleranz“, „Respekt“, „Vielfalt“ und so weiter zu setzen. Auf den Hedonismus und Ultraliberalismus des Westens reagieren sie mit Ekel und Verachtung – und das zum Teil mit Recht. Und je mehr ihre Zahl wächst, umso weniger werden sie bereit sein, ihre Substanz, Identität und Sinnstiftungen zugunsten bloßer Relationsbestimmungen oder pseudohumanistischem Dampfgeplauder aufzugeben.

Wenn Einheimische zu schwach sind, Regeln zu bestimmen, werden es Zuwanderer tun

An diesem grundlegenden Rechenfehler gegen die liberalen Gesellschaften Europas zugrunde; sie werden sich weiter und weiter babylonisch spalten und in unvereinbare, ja antagonistische Einzelteile zerfallen. Wenn die ansässigen Völker dem nichts entgegenzusetzen haben, werden sie durch eine Art Siedlungskolonialismus verdrängt werden. Großbritannien, das vermutlich nicht mehr zu retten ist, sollte als abschreckendes Beispiel für diese Entwicklung dienen.


Martin Lichtmesz, Jahrgang 1976, ist freier Journalist und Buchautor. Publizistische Tätigkeit unter anderem für Sezession, Junge Freiheit, Neue Ordnung und eigentümlich frei. Er ist Autor der Bücher: Besetztes Gelände (2010), Die Verteidigung des Eigenen (2011), Kann nur ein Gott uns retten? (2014).

Extrem gewaltbereit…Moslems, auch die sogenannte „Masse“ die doch ach so friedlich ist, sind „Schläfer“….bis zum Tag X…..


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Serving British Soldier killed in London

Wie erfolgreich die Mohammedanischen und ihre linksgrünen Helfer bei der Lügendurchseuchung der Sprache unserer Massenmedien waren, zeigt u.a. ein Artikel über die bestialischen Jihad-Mörder von London im aktuellen „Spiegel“ (# 22). Vorgeblich geht es um den großen Einfluss, den der Hassprediger (gibt es im Mohammedanismus andere?) Anjem Choudary auf die Killer hatte.

Hier der Schlussteil des Artikels von Christoph Scheuermann:

„(…) Mohammed hat beste Laune. ‚Das ganze Land hat jetzt Angst’, sagt er fröhlich. Michael Adebolajo habe er vor ein paar Wochen zufällig getroffen. ‚Man hat ihm aber nichts angemerkt.’ Die grausamen Bilder der beiden Täter, die eben einen Menschen zerhackten, haben die Emotionen im Land hochschlagen lassen. Noch am Mittwochabend versammelten sich mindestens 60 mit Skimasken vermummte Rechtsextremisten der English Defence League

English Defence League
English Defence League

vor einem Pub in Woolwich. Die aggressive und extrem gewaltbereite Gruppe, gegründet 2009, hält immer wieder Protestmärsche ab und demonstriert gegen die vermeintliche Islamisierung Großbritanniens. Inzwischen wehren sich die Islamisten gegen die Rechtsextremen. Mit dem Mord ist die Gefahr einer Eskalation gestiegen. Erst Ende April erklärten sich sechs Männer aus Birmingham für schuldig, ein Attentat auf die English Defence League geplant zu haben. Die Männer waren im Sommer des vergangenen Jahres mit zwei abgesägten Schrotflinten, Messern und einem selbstgebauten Sprengsatz zu einer Demo der Rechtsradikalen gefahren. Im Gepäck hatten sie auch ein Bekennerschreiben, adressiert an Königin und Premierminister, in dem es hieß ‚Heute ist ein Tag der Rache.’ Die Polizei wurde nur durch Zufall auf die Männer aufmerksam und konnte sie rechtzeitig stoppen. Anjem Choudary hat das Café inzwischen verlassen, dafür spricht Mohammed weiter. Er beobachte die English Defence League schon lange. Wenn die Rechtsextremisten jetzt, nach dem Anschlag, den Aufstand gegen die Muslime probten, sagt Mohammed, würden sie eine passende Antwort erhalten. ‚Dann gibt es Krieg in diesem Land.’“

Der Artikel benennt Morde und bürgerkriegsähnliche Handlungen der Mohammedanisten, er benennt die Ziele des mohammedanistischen Terrors, aber „extrem gewaltbereit“ sind Scheuermann zufolge „Rechtsextremisten“, die ihr demokratisches Recht auf eine Protestdemonstration gegen den viehischen Mord von Adebolajo und Adebowalo in Anspruch nehmen.

Rechtsextrem meint dabei alles, was nicht linksextrem oder mohammedanistisch ist.

So als ob der Mord an Lee Rigby keine „Eskalation“ der Jihadgewalt ist, wird die Gefahr einer „Eskalation“ von Seiten des Counterjihad heraufbeschworen. Indes tun die sogenannten „Rechtsextremen“ wie gesagt nichts anderes, als friedlich ihre Ablehnung des Mohammedanismus zu bekunden, was wiederum von den SA-lafisten mit Mordplänen beantwortet wird.

So, wie den Mohammedanisten

Mohammed drawing
Mohammed

die Jizia nicht mehr reicht, weshalb sie die öffentliche Selbstdemütigung unserer höchsten Volksvertreter fordern (1), genau so wird es von den Mohammedanisten als aggressive Handlung, ja als kriegsauslösend angesehen, wenn man eine andere Meinung hat als sie. Sie fühlen sich ganz als Herren im Haus, und drohen mit „Krieg“, falls counterjihadische Kräfte „den Aufstand gegen sie proben“ sollten. Was für entlarvende Äußerungen.

Choudary übrigens, der stolz auf seinen großen Einfluss auf Adebolajo ist, der die Mörder vom 11. September gepriesen hat, und der die Scharia einführen will, wird nicht etwa wegen Beteiligung an den Morden vor Gericht gestellt, sondern er spaziert frei in London herum und ist ein gefragter Interviewpartner.

Ist ja klar, der ist zwar tatsächlich „extrem gewaltbereit“, aber eben nicht „rechtsextrem“.

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http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/06/02/extrem-gewaltbereit/#comment-4896

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la vie en rose—das Leben durch die rosarote Brille der GRÜNEN..


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„Einwanderung ist eine Bereicherung
für uns alle“, so fl öten es
unsere rosabebrillten Politiker. In
London troff hellrotes Blut vom
Hackebeil.

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Krieg vor der Haustür

Großbritannien: Soldatenmord entfacht Debatte um Umgang mit Moslems

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An die traurige Nachricht, daß ein weiterer Soldat in Afghanistan gefallen ist, hat sich die britische Öffentlichkeit mittlerweile gewöhnt – am 22. Mai erhielt der Schrecken jedoch in den Straßen Londons eine neue Dimension. Um 14.20 Uhr ermordeten zwei zum Islam konvertierte Briten nigerianischer Abstammung den 25jährigen Lee Rigby auf einer belebten Straße im südöstlichen Stadtteil Woolwich.

Augenzeugen zufolge wurde der Soldat von einem Auto verfolgt, das dann einen Unfall verursachte. Zwei Männer sprangen aus dem Wagen, hackten mit Fleischerbeilen auf ihr Opfer ein und zerrten seine Leiche schließlich unter „Allahu akbar!“-Rufen („Gott ist groß!“) auf die Straße.Mord an Soldat migrant islam london

Nach vollendeter Tat ließen sich die beiden blutbeschmierten Männer in aller Ruhe filmen und rechtfertigten ihr Handeln im Namen des Korans. Der 28jährige Michael – Mujahid – Adebolajo verlautbarte: „Im Koran finden sich überall Zeichen, die uns auffordern, sie zu bekämpfen, so wie sie uns bekämpfen, Auge um Auge, Zahn um Zahn. Ich entschuldige mich dafür, daß Frauen dies heute sehen mußten, aber in unserem Land müssen Frauen das gleiche sehen. Ihr werdet niemals sicher sein.“

Eine Passantin forderte Adebolajo auf, ihr seine Waffe auszuhändigen. Auf dessen Drohung, er wolle „heute nacht Krieg in London anzetteln“, erwiderte sie, er werde verlieren, „denn Sie sind einer gegen viele“. Kurze Zeit später trafen Einsatzkräfte der Polizei ein, Adebolajo und der 22jährige Michael Adebowale wurden angeschossen und verhaftet.

Wenngleich das amateurhafte Vorgehen der beiden Täter nahelegte, daß es sich um keine großangelegte Verschwörung handelte, brach Panik im Land aus. Denn es sind mindestens zwei frühere Versuche aufgedeckt worden, die zum Ziel hatten, britische Soldaten im eigenen Land anzugreifen. Zudem wurden im vergangenen Monat sechs Dschihadisten aus Birmingham verurteilt, die einen Bombenanschlag auf eine Kundgebung der islamfeindlichen English Defence League (EDF, JF 14/11) geplant hatten – ihr Vorhaben wurde rein zufällig durch einen wachsamen Polizisten vereitelt, der den Wagen der Gotteskrieger wegen einer abgelaufenen Steuerplakette anhielt.

Die Erinnerung an die Bombenanschläge vom Juli 2005 ist eine noch längst nicht verheilte Wunde. Zudem sorgten in letzter Zeit mehrere Fälle für Aufsehen, in denen Gangs pakistanischstämmiger Männer in verschiedenen englischen Städten weiße Mädchen vergewaltigten und zur Prostitution zwangen.

Die Staatsmacht reagierte mit der Verstärkung der Polizei, die in den Londoner Straßen im Einsatz sind, um 1.200 zusätzliche Kräfte. Die zehn Londoner Kasernen wurden in höchste Alarmbereitschaft versetzt, und der Verteidigungsminister ordnete an, daß Uniformen nur noch auf dem Kasernengelände getragen werden dürfen.

Während der von der Regierung für nationale Bedrohungen gebildete Cobra-Ausschuß tagte, beeilten sich Politiker aller Parteien, die Tat zu verdammen und zugleich den Islam von jeglicher Schuld freizusprechen.

Daß es dennoch zu wütenden Gegenreaktionen kam, war unvermeidlich; bei einer Demonstration der English Defence League am selben Abend in Woolwich lieferte man sich Handgreiflichkeiten mit der Polizei.

Andere machten ihrem Zorn im Internet Luft – bislang kam es in diesem Zusammenhang wegen „rassistischer“ Äußerungen zu sieben Verhaftungen. Insgesamt wurden in der Woche nach dem 22. Mai 150 „antiislamische Übergriffe“ gemeldet, die von einem Handgemenge in einem Restaurant bis hin zu Angriffen auf Moscheen mit Feuerbomben reichten.

Die Präsenz militanter EDF-Anhänger in Woolwich, die teils mit schwarzen Gesichtsmasken vermummt waren, sowie auf einer größeren Demonstration am folgenden Samstag in Newcastle, nahmen politisch korrekte Kommentatoren zum Anlaß für den Versuch, die Wut der Bevölkerung auf ein anderes Ziel als den Islam zu lenken. Medien führten die Debatte dahin, die Schuld in der „Reality Show‘-Kultur“ (Soziologe Frank Furedi im Independent) oder in der „britischen Identitätspolitik“ (Brendan O’Neill, spiked- Magazin) zu suchen.

Wie sich bald herausstellte, waren die beiden Mörder wegen ihrer Verbindungen zu islamistischen Gruppierungen bereits im Visier der britischen Sicherheitskräfte. Adebolajo war 2010 wegen Verdachts auf terroristische Umtriebe aus Kenia ausgewiesen worden.

Damit steht auch der britische Spionageabwehrdienst MI5 in der Kritik und wird sich im Rahmen eines von Innenministerin Theresa May verkündeten Maßnahmenpakets für sein Vorgehen verantworten müssen. Weitere Schritte sehen die Gründung einer neuen Einsatztruppe vor, die unmittelbar dem Premier unterstehen soll. Abhilfe erhofft man sich zudem von einer Verschärfung der Zensur gegen dschihadistische Internetseiten und islamistische Gruppierungen sowie mittels einer Verstärkung des Drucks auf Universitäten und Moscheen, bestimmten Predigern kein öffentliches Forum zu bieten.

 Möglicherweise wird die Regierung auch versuchen, sich neue Befugnisse zur Überwachung des E-Mail- und Internetverkehrs anzueignen – ein Vorhaben, das die Konservativen ebenso mit ihrem Koalitionspartner in Konflikt bringen würde wie die Forderung einiger Tory-Politiker, Medieninterviews mit radikalen Moslemvertretern in Zukunft zu untersagen.

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nachzulesen bei JF 23-2013

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Großbritannien: Der neunjährige Aaron Dugmore wurde in Birmingham von muslimischen Einwandererkindern in den Tod getrieben / Pakistaner schon größte Volksgruppe


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Was von Aaron Dugmore Aaron Dugmorebleibt, sind nur Fotos und die Erinnerung. Das Bild eines frechen Knaben, der der Welt noch einmal beweist, daß er doch der Stärkere ist, sich nicht unterkriegen läßt. Der fröhliche Junge, der breit aus seinen Zahnlücken grinst, den Weihnachtsmann neben ihm und in der Hand die Einkaufstüte voller Geschenke aus einem jener Groschenläden in der Nachbarschaft. Der stolze Bruder, der sich sanft an seine vor zwei Jahren geborene Schwester kuschelt. Was Aaron hinterläßt, sind Fotos, Tränen und die Frage, die viele Briten sich dieser Tage nun stellen: Wie konnte es geschehen?

„Wer Aaron kennt, der sollte wissen, wie großartig er war“, so beginnen seine Klassenkameraden ihren Nachruf auf ihren verlorenen Spielgefährten. „Er mochte Fußball und andere Dinge. Er war unser bester Freund. Ausländer, Moslems, haben ihn in den Tod getrieben, als er nur neun Jahre alt war.“

Aarons Martyrium begann, als er zum Jahreswechsel auf die Grundschule von Erdington wechselte. Drei Viertel aller Schüler stammen hier aus dem Ausland. Von den ersten Momenten an wird Aaron gehänselt, aufgrund seiner Hautfarbe schikaniert. „Er erzählte uns, daß er von einer Gruppe asiatischer Kinder gemobbt würde“, berichtet seine Mutter später. pakistan

„Zur Mittagszeit hatte er sich auf dem Spielplatz vor ihnen verstecken müssen.“ Doch die Schulleitung sah sich nicht genötigt einzugreifen. „Einer der Jungen bedrohte ihn sogar mit einem Messer. Als Aaron sich verteidigte, drohte man ihm, das nächste Mal würde er ihn abschlachten.“ Fünf Wochen hielt Aaron sein Leiden durch.

Dann erhängte er sich in der Wohnung seiner Eltern. Zu diesem Zeitpunkt war Aaron tatsächlich erst neun Jahre alt.

Schon lange leidet Aston, jener 30.000-Seelen-Bezirk im Nordosten Birminghamsbirmingham, unter gravierenden Problemen. Sozialwohnung reiht sich an Sozialwohnung. Die Arbeitslosigkeit beträgt über 20 Prozent.

Bewaffnete Banden wie die Johnson Crew und die Burger Bar Boys treiben nachts auf den Straßen ihr Unwesen. Vor zehn Jahren erst erlangte Aston landesweit traurige Berühmtheit, als drei junge Mädchen auf offener Straße von Gangmitgliedern erschossen wurden. Aston besitzt die höchste Kriminalitätsrate der gesamten britischen Insel.

Hinzu kommen wachsende ethnische Spannungen. Über 70 Prozent der Bewohner Astons weisen einen Migrationshintergrund auf, mit rund 27 Prozent stellen pakistanische Einwanderer die größte ethnische Gruppe noch vor den sogenannten „weißen“ und „schwarzen“ Briten, die mit je 26 und 22 Prozent aufgelistet werden. Gewalttätige Exzesse sowie ein latenter Rassismus zählen mittlerweile zu den Alltagsphänomenen dieses einst beschaulichen Universitätsstädtchens.-Hass

„Mein Vater sagt immer, alle Weißen sollten getötet werden“, hört Aaron die anderen Kinder in der Schule erzählen und berichte davon seiner Mutter. Geschichten von antiweißem Rassismus und Verachtung, die in den ärmsten Vierteln Großbritanniens auf reichen Nährboden selbst unter den Jüngsten stoßen, dienten jedoch kaum jemandem als Warnung.

Nun fanden sie in Aaron ihr erstes Opfer, in jenem kleinen Jungen, der lieber den Tod wählte, als in einer Welt aufzuwachsen, in welcher bereits Kinder Kinder zu hassen lernen.

Aarons Schule wurde von den Behörden mittlerweile mit dem Prädikat „ungenügend“ abgestraft.

Seine Peiniger werden jedoch einmal mehr ungeschoren davonkommen. Sie sind ja selbst auch noch Kinder und morgen die Mörder unserer Frauen und Kinder…………….oder?

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London wird der „Leuchtturm des Islam“ ………….


Ken Livingstone

Ken Livingstones Appell an die Muslime könnte ihm am 3. Mai helfen, den Sessel des Bürgermeisters der britischen Hauptstadt zu erlangen. Aber auch unbeachtlich dieser Bürgermeisterwahl schreitet London einer islamischen Zukunft entgegen, findet Soeren Kern in seiner Analyse für das Gatestone Institute, deren Übersetzung wir veröffentlichen:

Ken Livingstone, der Kandidiat der Labour Party für das Bürgermeisteramt von London, erklärte, er wolle die britische Hauptstadt zu einem “Leuchtturm des Islam” machen.

Im Gespräch mit muslimischen Gläubigen am 16. März in der North London Central Mosque, einer für ihre fundamentalistischen Hardliner einschlägig bekannten Moschee, gab Livingstone die feierliche Verpflichtungserklärung ab, dass er, wenn er gewählt würde, “die Masse der Londoner Bevölkerung mit dem Islam vertraut machen würde”.

Livingstone, ein erklärter Sozialist, der bereits von 2000 bis 2008 Bürgermeister von London war, erklärte: “Ich werde die nächsten vier Jahre dafür sorgen, dass jeder Nicht-Muslim in London die Botschaft Mohammeds kennt und versteht. Das wird dazu beitragen, die Rolle unserer Stadt als die eines Leuchtturmes zu festigen, der die Bedeutung der Worte des Propheten anzeigt.”

Bürgermeister-Kandidat in Kontakt mit Islamisten?

Livingstones Wahlkampftaktik könnte ihm die Unterstützung der muslimischen Wähler in London einbringen. Seine Ansprache in der genannten Londoner Hardliner-Moschee hat allerdings auch den bereits langjährig bestehenden Verdacht genährt, dass Livingstone enge Verbindungen mit islamischen Fundamentalisten unterhält. Die North London Central Mosque, die auch unter dem Namen Finsbury Park Moschee bekannt ist, steht seit langem im Ruf, ein Zentrum des radikalen Islamismus in Großbritannien zu sein. Die Moschee wurde früher von Abu Hamza al-Masri, einem ägyptischen Dschihadisten, geleitet, der jetzt in Großbritannien eine Gefängnisstrafe wegen “Anstiftung zu terroristischen Handlungen” verbüßt. Die Finsbury-Moschee steht derzeit unter der Leitung der Muslim Association of Britain, einer islamistischen Organisation, die der Muslimbruderschaft und der palästinensischen Terrorgruppe Hamas nahesteht.

Einer der wichtigsten Verbindungen Livingstones mit dem radikalen Islam läuft über eine Organisation namens Islamic Forum of Europe, eine islamistische Gruppe, die sich zum Ziel gesetzt hat, die “gesamte Infrastruktur der Gesellschaft, ihre Institutionen, ihre Kultur, ihre politischen Ordnung und ihr Glaubensbekenntnis […] von der Unwissenheit zu befreien und hin zum Islam zu führen”. Das Islamic Forum of Europe ist besonders aktiv im Ost-Londoner Bezirk Tower Hamlets, der auch unter der Bezeichnung “The Islamic Republic of Tower Hamlets” bekannt ist. Der Bezirk steht unter der Kontrolle extremistischer muslimischer Prediger, den Taliban von Tower Hamlets, die versuchen, die Herrschaft der islamischen Scharia auf große Teile der britischen Hauptstadt auszudehnen.

Die Taliban von Tower Hamlets haben schon öfter gegenüber Frauen, die sich weigern, den islamischen Schleier zu tragen, Morddrohungen ausgestoßen. Auf den Straßen des Bezirks sieht man überall leuchtend gelbe Plakate, auf denen zu lesen ist: “Sie betreten eine Scharia-kontrollierte Zone: hier gelten islamische Rechtsvorschriften.” Werbeplakate auf der Straße, die als beleidigend für Muslime angesehen werden, werden regelmäßig verwüstet oder mit Sprühfarbe überschmiert.

Im Jahr 2010 führte Livingstone eine Kampagne gegen einen Kandidaten seiner eigenen Partei, um einen muslimischen Einwanderer aus Bangladesch namens Lutfur Rahman dabei zu unterstützen, das Bürgermeisteramt von Tower Hamlets zu erlangen. Rahman, dessen Verbindungen zu islamischen Dschihadisten wohlbekannt waren, hat seine Position als Bürgermeister dazu benutzt, dem Islamic Forum of Europe öffentliche Gelder zuzuschanzen und die öffentlichen Bibliotheken in Tower Hamlets mit Büchern und DVDs vollzustopfen, die verbotene extremistische Reden von islamistischen Predigern enthielten.

Islam-Aktivisten warben für Livingstone

Livingstones Kontakte mit dem Islamic Forum of Europe stammten bereits aus 2004, als er als Bürgermeister von London über die London Development Agency (LDA) Hunderttausende von Pfund in die East London Mosque in Tower Hamlets investierte, um dort eine neue Zentrale für das Islamic Forum of Europe zu errichten. Im Gegenzug warben die Aktivisten des Forums während der Bürgermeisterwahlen 2008 für Livingstone – die er schließlich nur knapp, mit weniger als 150.000 fehlenden Stimmen, verlor -, wobei sie ihm viele Wähler zutrieben und ihm einen dramatischen Stimmenzuwachs vor allem in Tower Hamlets und dem benachbarten Newham einbrachten.

Livingstones Freund Rahman

Image of Lutfur Rahman, Mayor of Tower Hamlets

ist ein enger Verbündeter von Anjem Choudary, einem Richter an einem Londoner Scharia-Gericht, der an den Primat des Islam über alle anderen Religionen glaubt und sich schon lange dafür einsetzt, dass das islamische Recht in ganz Großbritannien umgesetzt werden soll. Im Juli 2011 startete die von Choudary geführte extremistische Gruppe Muslims Against Crusades (“Muslime gegen Kreuzzüge”) eine Kampagne, um zwölf britische Städten – darunter auch, was sie als “Londonistan” bezeichneten – in unabhängige islamische Staaten umzuwandeln. Diese sogenannten islamischen Emirate sollten als autonome Enklaven nach islamischem Scharia-Recht regiert werden und völlig außerhalb der britischen Rechtsprechung stehen.

Islamische Emirate sollen in Englands Städten entstehen

Diese unter der Bezeichnung Islamic Emirates Project bekannt gewordene Kampagne hatte zum Ziel, die britischen Städte Birmingham, Bradford, Derby, Dewsbury, Leeds, Leicester, Liverpool, Luton, Manchester, Sheffield, Waltham Forest im Nordosten von London sowie Tower Hamlets zu Territorien unter Scharia-Recht umzugestalten.
Unter dem Motto “Scharia-Recht anstelle der von Menschen geschaffenen Gesetze” wurde dieses Projekt genau sechs Jahre nach dem muslimischen Selbstmordattentat ins Leben gerufen, bei dem in London 52 Menschen getötet und 800 weitere verletzt worden waren. Am 7. Juli 2011 erklärte die Gruppe “Muslime gegen Kreuzzüge”, die danach von der britischen Regierung verboten wurde, in einer Ankündigung:

In den letzten 50 Jahren hat sich das Vereinigte Königreich von Grund auf verändert. Was einst ein überwiegend christliches Land war, steht heute voll unter dem Einfluss einer immer stärker werdenden muslimischen Bevölkerung, die ihre islamische Identität zu wahren sucht und sich gegenüber den satanischen Werten der tyrannischen britischen Regierung schützen möchte.
Es gibt heute mehr als 2,8 Millionen Muslime in Großbritannien – immerhin etwa 5% der Bevölkerung – aber in Wahrheit geht es nicht bloß um Bevölkerungszahlen.

Vielmehr ist die gesamte Infrastruktur von Großbritannien im Wandel begriffen. Moscheen, islamische Schulen, Scharia-Gerichte und muslimisch geführte Unternehmen sind inzwischen ein fester Bestandteil der britischen Umwelt geworden.
Im Lichte dieser offenkundigen Tatsache hat die Gruppe “Muslime gegen Kreuzzüge” beschlossen, das “Islamic Emirates Project” zu starten und damit weitere wirksame Kampagnen in den muslimischen Enklaven in ganz Großbritannien auszulösen, deren Ziel es sein wird, diese muslimischen Gemeinden nach und nach in islamische Emirate umzuwandeln, wo nur mehr das Scharia-Recht gelten soll.


Nachdem sich bereits in Asien, Afrika und dem Nahen Osten eine Reihe von islamischen Emiraten fest etabliert haben, darunter etwa Irak und Afghanistan, sehen wir hierin eine radikale, aber sehr realistische Option zur Erreichung desselben Ziels im Herzen Westeuropas, was Insha’Allah (so Gott will) den Weg für eine weltweite Herrschaft des Islam ebnen wird.

Totes Rennen zwischen Livingstone und Johnson

Laut einer jüngst im Auftrag der BBC durchgeführten Umfrage von Ipsos MORI hält der amtierende Bürgermeister Boris Johnson, der Hauptkonkurrent Livingstones, derzeit noch einen leichten Vorsprung, befindet sich aber statistisch gesehen in einem toten Rennen. Es ist gut möglich, dass Livingstones Appells an den Islam ihm angesichts einer geschätzten Anzahl von einer Million Muslimen, die in London leben, am 3. Mai helfen wird, den Sessel des Bürgermeisters der britischen Hauptstadt zu erlangen. Aber auch unbeachtlich dieser Bürgermeisterwahl schreitet London einer islamischen Zukunft entgegen.

Soeren Kern ist Senior Fellow für Europäische Politik an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Folgen Sie ihm auf Facebook.

Wenn die Briten ihre Totengräber  selber wählen, dann ist ihnen, kurz und bündig gesagt, nicht mehr zu helfen!  Ähnlich wie in Deutschland ist auch  in England weit und breit (noch) keine schlagkräftige Rechts-Partei im Parlament vertreten!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/26/sozialist-will-london-zu-%E2%80%9Eleuchtturm-des-islam-machen/

Unruhen in Großbritannien – Gesamtlage nach 4 Tagen


Eine Analyse der Unruhen in Großbritannien und den Konsequenzen für Deutschland von Udo Ulfkotte, dem Autor von »Vorsicht Bürgerkrieg!«

London - Gesamtlage nach 4 Tagen - VIDEO_CLIP

London – Gesamtlage nach 4 Tagen – VIDEO_CLIP

»Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.«
Abraham Lincoln

London – Bilder der Verbrecher


Medien und Politik in England geben offen zu:

ES HANDELT SICH UM AUSLÄNDISCHE KRIMINELLE BANDEN UND FAMILIENCLANS; DAZU EXTREME LINKSRADIKALE::::::::

KOPP 10.08.11 -- London - Migranten schuld

KOPP 10.08.11 — London – Migranten schuld

Am 6. August 2011 begannen in London heftige Unruhe, die sich in den folgenden Nächten auf weitere Städte in England ausdehnten. Ursprünglicher Auslöser war der Tod eines Drogen-Dealers durch Polizeikugeln.

lONDON - AUSLÄNDISCHE; ISLAMISCHE CLANS UND LINKSRADIKALE

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http://www.20min.ch/diashow/diashow.tmpl?showid=39214