Islamisierung: Türkische Prediger bekommen eigene Schule


Jetzt ist es amtlich: Deutsch wird zur Fremdsprache in einer Schule auf österreichischem Staatsgebiet.

Aufreger vor dem Erdogan-Besuch in Wien: Der Plan, eine vom türkischen Staat initiierte Imam-Schule in Österreich aufzusperren, sorgt für Unmut.

 

An einem gerade im Bau befindlichen islamischen Bildungszentrum in Wien-Simmering sollen ab Herbst rund 80 Imame und Prediger346759430_b2ddc4e473_n in türkischer Sprache ausgebildet werden. Deutsch wird nur mehr als Fremdsprache angeboten. Die sogenannten „Imam Hatip“-Schulen sind private Berufsfachgymnasien des türkischen Staates. Ihre Zeugnisse erhalten die Schüler von der Schulbehörde in Ankara.

Vorangetrieben wird der Schulbau von der „Islamischen Föderation Wien“ (IFW). Die Islamische Föderation koordiniert Vereine der nationalistischen Milli-Görüs-Bewegung in Österreich. In Deutschland steht Milli-Görüs wegen antidemokratischer und islamistischer Tendenzen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Funktionäre dürfen gemäß einem Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim wegen Demokratiegefährdung nicht nach Deutschland eingebürgert werden.

Wirbel um Finanzierung

Woher das Geld für die Predigerschule stammt, ist unklar. Vermutlich finanziert die türkische Regierungspartei AKP von Premier Recep Tayip Erdogan den größten Teil. tuerkische-predigerschule-soll-in-wien-aufsperren-41-53294677Zwar sagt der Sprecher der Islamischen Föderation Wien, Yakup Gecgel, dass die Finanzierung der Schule über den Verein erfolgen soll und die Schüler ein Schulgeld bezahlen müssen, doch so richtig glaubwürdig ist das nicht.

Erstens ist die Islamische Föderation Wien eine reine Dependance der Türkei und wird auch von dort aus gelenkt. Zweitens wurde die Islamschule bereits in einem Bericht des Religionsamtes der Türkei aus dem vergangenen Jahr erwähnt: Auf Seite 49 steht, dass im Ausland drei türkische Priester- und Predigerschulen errichtet werden sollen. Eine in Straßburg (Frankreich), eine in New Jersey (USA) und eine in Wien.

Und drittens schrieb die der türkischen Regierungspartei AKP nahestehende Zeitung Yeni Hareket am 7. Juni auf Facebook, dass sich der Kölner Milli-Görüs-Vorstand bei Erdogan für die Unterstützung zum Bau der Imam- und Priesterschule in Wien bedankt. Mittlerweile wurde der Eintrag gelöscht.

Kurz und Strache dagegen

Im auch für Integration zuständigen Außenministerium schrillen ob der schon sehr weit gediehenen Baupläne die Alarmglocken. „Das ist der völlig falsche Weg“, äußert sich Minister Sebastian Kurz (ÖVP). Motto der österreichischen Politik sei eine Imam-Ausbildung, die österreichisch, öffentlich und transparent sei.

Schärfere Worte findet FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache.

Er zeigt sich empört, „dass den türkischen Extremisten bei uns der rote Teppich ausgerollt wird“ und will die Schule verhindern.

Die Absolventen dieser Extremisten-Schule würden später als Multiplikatoren fungieren, mit ihrem hetzerischen Gedankengut jegliche Integrationsbestrebung torpedieren und junge Türken systematisch radikalisieren, so Strache.

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http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/tuerkische-predigerschule-soll-in-wien-aufsperren-110751/

http://www.unzensuriert.at/content/0015617-T-rkische-Prediger-bekommen-eigene-Schule

Multikulturalismus: Islamisten übernehmen klammheimlich das Erziehungswesen in England


Sogar der Standard zeigte sich dieser Tage geschockt über das Ausmaß der Unterwanderung britischer Schulen in Birmingham durch muslimische Kulturkämpfer, die nun auch von staatlicher Seite bestätigt wurde. Die inzwischen zur Staatsaffäre ausgewachsene Geschichte begann im November 2013, als die Stadtverwaltung von Birmingham einen anonymen Brief in die Hände bekam, der eine großangelegte Unterwanderungsoperation namens „Trojanisches Pferd“ skizzierte: britische Schulen mit einen hohen Anteil von muslimischen Schülern sollten allmählich unter islamistische Kontrolle gebracht werden. (Ausführliche Berichte und Kommentare gab es unter anderem im Spiegel, in der Welt und der FAZ).

schweinchen_0Auf Druck „besorgter“ islamistischer Eltern: Schweinchen verschwinden
in Englands Schulen aus Buffets und Büchern.

Das angebliche Dokument aus dem Nähkästchen der Verschwörer ist zwar höchstwahrscheinlich fingiert (schon der Name dieser „Operation“ ist nicht gerade subtil gewählt); nichtsdestoweniger hat der unbekannte Provokateur sein Ziel erreicht und in ein wahres Wespennest gestochen – denn wie sich herausgestellt hat, treffen die Anklagen in der Tat weitgehend zu. Untersuchungen, die von der Schulaufsichtsbehörde Ofsted eingeleitet wurden, zeigten tatsächlich einen erschreckenden Grad an islamistischem Einfluss in mehreren Schulen Birminghams; befriedigende Zustände waren in nur drei der 21 untersuchten Schulen anzutreffen, dreizehn wurden abgemahnt, während in fünf Fällen hart durchgegriffen und der bisherige Lehrkörper zum Teil entmachtet und einer scharfen Kontrolle unterworfen werden musste.

Kolumne von Martin Lichtmesz

Der Direktor von Ofsted, Sir Michael Wilshore, bestätigte am 9. Juni offiziell, dass seitens muslimischer Radikaler „eine organisierte Kampagne existiert, die es auf bestimmte Schulen abgesehen hat“. Man habe „Beweise von großer Besorgnis gefunden, einige davon tief beunruhigend und in manchen Fällen geradezu schockierend“. Insbesondere an der privaten Grundschule Oldknow Academy, deren Schüler zu 99 Prozent muslimisch sind, scheint die Übernahme so gut wie vollendet zu sein. Ostern und Weihnachten werden nicht mehr gefeiert, es herrschen strenge Geschlechtertrennung und Kopftuchzwang, Arabisch ist Pflichtfach und Musik hören verboten, mittags hallt der Ruf des Muezzins über den Schulhof, und seit drei Jahren werden „Bildungsreisen“ nach Mekka und Medina angeboten. Moderate oder nicht-muslimische Erzieher werden durch „Angst und Einschüchterung“ verjagt oder gefügig gemacht. Gleichzeitig wird ein polarisierender Kulturkampf geführt: eine scharf antichristliche Stimmung gegen die „Kuffar“, die „Ungläubigen“, wird angeheizt, wobei etwa weiße Frauen als „Prostituierte“ verunglimpft werden, denen das „Höllenfeuer“ droht. All das wird wohlgemerkt bereits sechsjährigen Kindern eingetrichtert.

Der Telegraph berichtete außerdem, wie sich islamistische Lehrer aus Birmingham auf der WhatsApp-Diskussionsgruppe „Educational Activists“ vernetzt haben, wo Parolen wie diese ausgegeben werden: „Seht zu, dass der Widerstand der Kinderbetreuer, des Ministeriums für Erziehung und Ofsteds gegen die Bemühungen im Sinne des Propheten, unsere jungen Menschen zu erziehen, nur eine Episode bleiben werden.“ Einzelne Personen aus diesem Netzwerk pflegen Kontakte zu extremistischen Kreisen. Nicht gerade überraschend kommen die Vorwürfe des „Rassismus“ und der „Hetze“ gegen Bildungsminister Michael Gove seitens der kritisierten Lehrkräfte – wie immer mit kräftiger Schützenhilfe linksliberaler Blätter, die mithin wieder einmal eine religiöse Ideologie stützen, die ihren eigenen Wertvorstellungen krass entgegengesetzt ist.

Dass Bevölkerungswachstum ein politischer Machtfaktor ist, wissen Muslime längst

Der Fall Birmingham sollte auch noch dem letzten Zweifler in aller Deutlichkeit zeigen, dass die Gefahr der Islamisierung europäischer Länder und Institutionen eine reale und ernste Sache ist. An diesem Punkt (und nicht nur an diesem) sägt die liberale Gesellschaft an dem Ast, auf dem sie selber sitzt. Diese Entwicklungen sind eng verbunden mit demographischer Dynamik. Der Anteil der Muslime in Birmingham – der zweitgrößten Stadt Englands – beträgt bereits über 20 Prozent; das Straßenbild zeigt über weite Strecken eine vollständige Orientalisierung. In manchen Schulen werden bis zu 30 verschiedene Sprachen gesprochen, wobei die europäischstämmigen Schüler in vielen Klassen nur mehr kleine Minderheiten bilden.

Damit ist auch ein soziales Pulverfass gestopft worden: im Jahr 2011 war Birmingham eines der Zentren der landesweiten Unruhen, die von London ausgehend Liverpool, Manchester oder Bristol ergriffen hatten. Auch in diesen Städten ist die Ausländerquote sehr hoch. Die Hauptstadt London selbst hat bereits einen Migrantenanteil von über 50 Prozent mit steigender Tendenz. Dass Demographie ein Machtfaktor ist, wissen die muslimischen Kulturkämpfer sehr gut, und sie ziehen einen erheblichen Teil ihrer Siegesgewissheit daraus. Exemplarisch dafür ist eine Nachricht im Forum der „Educational Activists“, die vom Mobiltelefon des Leiters der Carlton Bolling Schule in Bradford, Akhmed Hussain, geschickt wurde: „Al-Islam wird eines Tages über alle anderen Lebensbereiche herrschen. Seht nur, wie die muslimische Bevölkerung in Großbritannien anwächst.“

Multikulturalismus: das ist die mittelfristige Verdrängung des Stammvolks

Was tut die britische Regierung, um mit dieser Krise fertig zu werden, die noch lange nicht ausgestanden ist und so viele peinliche Fragen aufwirft? Sie befindet sich nun gehörig in der Zwickmühle, denn die Exzesse von Birmingham sind eine Frucht ihrer eigenen Politik, die Großbritannien endgültig in ein „multikulturelles“ Utopia zu verwandeln versucht, in der die „Diversity“ (was man im deutschen Sprachraum unter Slogans wie „Vielfalt“ oder „bunte Republik“ kennt), sowohl einen gesellschaftlichen Ist-Zustand als auch ein ideales Endziel beschreiben soll. De facto handelt es sich dabei um nichts anderes als um die ethnische und kulturelle Relativierung, Marginalisierung und Verdrängung des Stammvolkes.

Mit dem Anwachsen des Islams, dessen Vorkämpfern die „diversity“ als praktisches Schlagwort dient, um sich die Bahn für die eigene Machterweiterung freizuräumen, werden diese Werte und Vorstellungen auf geradezu ironische Weise ad absurdum geführt. Minister Gove beklagte etwa, die muslimischen Schüler in Birmingham würden durch die fundamentalistische Erziehung „nicht ordentlich auf ein Leben in einer diversen Gesellschaft“ vorbereitet und seien von einer „kulturellen Isolierung“ gefährdet.

Wer eine diverse Gesellschaft haben will, darf sich nicht wundern, wenn sie entsteht

Nun, wenn man eine „diverse“ Gesellschaft haben will, dann darf man sich auch nicht über die „Diversität“ wundern, die in ihr entsteht, und die daraus resultierenden selbst gewählten Abschottungen. So gesehen wird sich kaum ein realistisch denkender Mensch über die Entwicklungen in Birmingham wundern. Inzwischen beschwört Premierminister Cameron die Durchsetzung „britischer Werte“ , die er so definiert: „Freiheit, Toleranz, Achtung vor dem Gesetz, Glaube an die persönliche und soziale Verantwortung und Achtung vor britischen Institutionen.“  Diese Grundsätze sollen in allen Schulen Großbritanniens, ob unter privater oder staatlicher Führung, Gültigkeit haben. Auch das Erziehungsministerium forderte von den Schulleitungen die Verpflichtung zu den „britischen Werten von Demokratie, Achtung vor dem Gesetz, individueller Freiheit“ und zum „gegenseitigen Respekt und zur Toleranz gegenüber denen, die einen anderen Glauben und andere Überzeugungen haben“.

Demographie: Je stärker die Muslime werden, desto kompromissloser werden sie sein

Das Dilemma tritt deutlich hervor: „Werte“ wie die genannten dienen vor allem der Regelung des zwischenmenschlichen Verkehrs und dem Ausgleich der Interessensgruppen. Sie können aber nicht zum alleinigen Inhalt oder gar zum alleinigen Zweck eines Gemeinwesens gemacht werden, denn sie können auf die Dauer nicht ohne das Fundament einer ethnisch-kulturellen Substanz, Sitte, Überlieferung und Identität bestehen. Ebensowenig kann man eine Gesellschaft um die abstrakte Idee der „Diversität“ hin gruppieren oder vereinigen. Allenfalls ist „Diversität“ oder Pluralismus nur innerhalb einer Gesellschaft möglich, die ein gewisses einigendes Fundament besitzt. Aber man kann nicht den Pluralismus selbst zum einigenden Fundament machen, also die Einheit über die gemeinsame Anbetung der Vielheit erzeugen.

Diversity oder Vielfalt sind neutrale Begriffe: für Muslime keine Werte an sich

Die mit der Islamisierung auftauchenden Probleme machen diese Widersprüche und fatalen, tautologischen Konstruktionsschwächen eines ungeerdeten Liberalismus deutlich. Die Muslime beten nämlich zu einem anderen Gott als den der „diversity“, und sie besitzen im Gegensatz zu vielen Europäern noch eine Substanz und Identität, derer sie sich hochgradig bewusst sind. Sie haben es daher nicht nötig, an ihre Stelle den Glauben an weitgehend sinnentleerte Begriffe wie „Toleranz“, „Respekt“, „Vielfalt“ und so weiter zu setzen. Auf den Hedonismus und Ultraliberalismus des Westens reagieren sie mit Ekel und Verachtung – und das zum Teil mit Recht. Und je mehr ihre Zahl wächst, umso weniger werden sie bereit sein, ihre Substanz, Identität und Sinnstiftungen zugunsten bloßer Relationsbestimmungen oder pseudohumanistischem Dampfgeplauder aufzugeben.

Wenn Einheimische zu schwach sind, Regeln zu bestimmen, werden es Zuwanderer tun

An diesem grundlegenden Rechenfehler gegen die liberalen Gesellschaften Europas zugrunde; sie werden sich weiter und weiter babylonisch spalten und in unvereinbare, ja antagonistische Einzelteile zerfallen. Wenn die ansässigen Völker dem nichts entgegenzusetzen haben, werden sie durch eine Art Siedlungskolonialismus verdrängt werden. Großbritannien, das vermutlich nicht mehr zu retten ist, sollte als abschreckendes Beispiel für diese Entwicklung dienen.


Martin Lichtmesz, Jahrgang 1976, ist freier Journalist und Buchautor. Publizistische Tätigkeit unter anderem für Sezession, Junge Freiheit, Neue Ordnung und eigentümlich frei. Er ist Autor der Bücher: Besetztes Gelände (2010), Die Verteidigung des Eigenen (2011), Kann nur ein Gott uns retten? (2014).

Geheim-Verhandlungen: Wasser soll weltweit privatisiert werden


Unbemerkt von der Öffentlichkeit haben 2012 weltweite, geheime Verhandlungen zur weitgehenden Deregulierung der Wasserversorgung, der Energieversorgung, des Finanz-, Gesundheits- und Bildungswesens begonnen. Sollten sie erfolgreich sein, wird es zu weitreichenden Privatisierungen kommen. Der Protest der Bürger, etwa gegen die Privatisierung von Wasser würde ins Leere laufen.

Internationaler Tag des Wassers

Angela Merkel rief zum Abschluss des EU-Wahlkampfs in Worms kämpferisch aus: “Mit mir wird es keine Chlor-Hühner geben!” Die Fixierung auf dieses Reizthema ist Teil einer beispiellosen Desinformations-Kampagne der Bundesregierung.

Denn tatsächlich wird seit 2012 hinter den Kulissen ein viel gefährlicheres Abkommen verhandelt. Wasserversorgung, Energieversorgung, Finanz-, Gesundheits- und Bildungswesen sollen weltweit dereguliert werden. Die Leiharbeit würde die klassischen Arbeitsverhältnisse verdrängen. Die globale Zwei-Klassen-Gesellschaft wäre perfekt. Lokale, mittelständische Unternehmen würden gegenüber internationalen Konzernen ins Hintertreffen geraten: Gerade in sensiblen Bereichen wie Wasser oder Energie können große Unternehmen den Mittelstand fast immer überrollen.

Abseits der Verhandlungen zum viel kritisierten Freihandelsabkommen TTIP laufen nämlich seit 2012 geheime Verhandlungen zu einem anderen globalen Abkommen, das weitreichende Folgen für die europäischen Bürger haben könnte. Das Abkommen TiSA wird von 50 Staaten weltweit verhandelt und umfasst den grenzüberschreitenden Austausch von Dienstleistungen. Die Plünderung der Welt Wie die Finanz-Eliten unsere Enteignung planenDie daran beteiligten Staaten streben eine weitgehende Deregulierung des Dienstleistungssektors an. Das Abkommen könnte den Konzernen den weltweiten Handel mit Leiharbeitern ermöglichen.

Das „Trade in Services Agreement“ (zu Deutsch: „Abkommen zum Handel mit Dienstleistungen“) wird derzeit zwischen den USA, den 28 EU-Mitgliedsstaaten sowie 21 weiteren Staaten verhandelt. Dazu zählen unter anderem Kanada, Mexiko, Japan, Israel, die Schweiz und die Türkei.

Diese 50 Staaten repräsentieren etwa zwei Drittel des globalen Handels mit Dienstleistungen. Gegenstand der Verhandlungen, die bereits seit 2012 unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, ist eine weitreichende Deregulierung von öffentlichen Dienstleistungen. Darunter fallen Wasserversorgung, Energieversorgung, Finanz-, Gesundheits- und Bildungswesen.

Erst kürzlich war eine Petition der Initiative right2water in Brüssel abgeschmettert worden: Die EU-Kommission hatte erklärt, dass sie nicht zuständig sei. Vor dem Hintergrund von TiSA erscheint diese Entscheidung in einem ganz neuen Licht: Die EU-Kommission wusste, dass es auf multinationaler Ebene Verhandlungen gibt, in die sie eingebunden ist. Daher konnte sie den Unterstützern der Petition leichten Herzens sagen, dass sie mit diesem Thema nichts zu tun hat (mehr dazu hier).

Für die Privatisierung des Wassers ist TiSA die ideale Voraussetzung.

Der Vertrag kann nämlich auf weitere Bereiche ausgeweitet werden, wie der ORF berichtet. Während es beim sogenannten GATS-Abkommen, das bereits den Versuch der WTO-Staaten zur Ausdehnung des Dienstleistungssektors darstellte, noch Schutzklauseln für Bereiche von besonderem öffentlichen Interesse gab, sollen solche Ausnahmeregelungen bei TiSA komplett entfallen.

So enthält TiSA sogenannte „ratchet clauses“ (zu Deutsch: Stillhalte-Klauseln), welche einmal durchgeführte Privatisierungen öffentlichen Eigentums auf Dauer zementieren sollen. Diese Klauseln würden „jeden weiteren Liberalisierungsschritt zu einer vollendeten Tatsache machen, die auch in Zukunft nicht mehr rückgängig gemacht werden kann“, warnt ein Bericht von Public Services International (PSI).

Ein Beispiel: Die Stadt Paris verkaufte im Jahr 1985 die kommunale Wasserversorgung an die Konzerne GDF Suez und Veolia. In der Folge stieg der Wasserpreis um mehr als Doppelte und die Wasserqualität nahm aufgrund mangelnder Wartung stetig ab. Aus diesem Grund kaufte Paris die Wasserversorgung im Jahr 2010 von den Konzernen zurück. Dieser Schritt der Rekommunalisierung wäre durch die Stillhalte-Klauseln nicht mehr möglich. Dasselbe gilt für die Rekommunalisierung der Energie in Hamburg nach einem Volksentscheid.

Die Konzerne bereiten sich offenbar schon vor, um an dieser Plünderung des öffentlichen Eigentums teilnehmen zu können: Der französische Versorger Veolia will beim Abriss stillgelegter deutscher Atomkraftwerke mitmischen. “In Deutschland ist dieses Potenzial sehr groß – das ist ein Markt, der auf Jahrzehnte hin Arbeit verspricht. Veolia kann dort sein gesamtes Know-how in Sachen Entsorgung, Abwasser und Energie einbringen”, sagte Deutschland-Chef Etienne Petit der Wirtschaftswoche.

TiSA strebt eine Lockerung der Regeln zur internationalen Leiharbeit und des Niedriglohnsektors an. So wird „der internationale Austausch von Arbeitskräften erleichtert […], damit auch in Industrienationen das weltweite Lohngefälle ausgenutzt werden kann. Warum aufwändig anderswo neue Fabriken bauen und einheimische Arbeitnehmer einstellen, wenn man die eigenen Fabriken problemlos mit billigen Arbeitskräften von anderswo betreiben kann?“, so die Piraten-Partei über TiSA.

Bei den Verhandlungen zu TiSA sind besonders die USA sehr auf Geheimhaltung bedacht. So bestanden die USA darauf, dass die Inhalte „für fünf Jahre nach Inkrafttreten eines TISA-Abkommens oder nach ergebnislosem Ende der Verhandlungen geheim gehalten werden müssen“, so der Bericht von PSI.

Welche Folgen die unkontrollierte, geheime Privatisierung in Griechenland hatte, zeigt eine sehr interessante Dokumentation von right2water (Video am Ende des Artikels): Die Griechen wurden wegen der Schulden geradezu in die Privatisierung getrieben. Sie haben kaum Möglichkeiten, sich zu wehren. Sie fürchten, dass die Wasserpreise steigen – weil der französische Konzern Suez natürlich an der Maximierung des Profits interessiert ist.

DWN-Herausgeber Michael Maier hat die gefährliche Plünderung durch die geplanten Privatisierungen in seinem neuen Buch brandaktuell beschrieben. Er erläutert, wie die hohe Verschuldung die Völker den Plünderern ausliefert. Das Beispiel der Wasserprivatisierung in Griechenland (Video) ist Teil eines globalen Konzepts. Die Bürger müssten sich dringend dagegen wehren.

Michael Maier, Die Plünderung der Welt. Wie die Finanz-Eliten unsere Enteignung planen. Die Plünderung der Welt Wie die Finanz-Eliten unsere Enteignung planen

 

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Geheim-Verhandlungen: Wasser soll weltweit privatisiert werden

 

Politiker bereiten durch Feig- und Dummheit die blutige Vertreibung der ethnischen Bevölkerung vor…es gibt nur Moslems, egal wie sie sich nennen, es gibt nur einen Koran…


Salafisten haben Hamburger Schulen für Mitgliederwerbung entdeckt.

Die norddeutsche Stadt Hamburg verkommt zusehends zu einer politisch geduldeten Spielwiese radikalislamischer und linksradikaler Kräfte. So wurde nun ein behördeninternes Papier veröffentlicht, das die Befürchtungen vieler Menschen bestätigt. Salafisten und andere radikalislamische Organisationen werben an vielen Hamburger Schulen intensiv um neue Mitglieder und verbreiten so ihre hasserfüllte Ideologie unter den jungen Menschen. Konkret ist durch die Werbemaßnahmen die Zahl der Salafisten in Hamburg bereits auf über 240 angewachsen. Auch die verbotene Hizb ut-Tahrir Bewegung (HuT) tritt vermehrt in Erscheinung, eine gewaltorientierte Organisation, die die Errichtung eines weltweiten Kalifats auf der Grundlage der Scharia anstrebt. Obwohl verboten, hat sie in der Hansestadt auch schon über 80 Anhänger und wirbt an Schulen um Mitglieder. Die jungen Schüler sind für die radikalen Islamisten ein gefundenes Fressen, wie die Zahl der in Syrien kämpfenden Deutschen zeigt.

Schulen sehen sich Druck der Islamisten ausgesetzt

An die Öffentlichkeit kamen diese ungeheuerlichen Zustände erst durch eine Anfrage der FDP an den Stadtsenat. Der Verfassungsschutz berichtet von einer Schule, in der ein HuT-Mitglied sogar in den Elternrat gewählt wurde, um gezielt Einfluss auf den Unterricht der Kinder nehmen zu können. Auch berichten viele Lehrer über Mädchen, welche unter Druck gesetzt würden, Kopftücher zu tragen oder dem Schwimmunterricht fern zu bleiben. Auch tanzen dürften viele Mädchen nicht mehr und in ihren Freundschaftsbüchern findet sich salafistische Propaganda anstatt dem Liebelingsfilm. Auch drohen viele radikale Eltern den Schulleitungen und Lehrkräften mit religiös motivierter Gewalt, sollten etwa keine Gebetsmöglichkeiten für die Kinder geschaffen werden.

Behörden setzen weiter auf Multi-Kulti und Verharmlosung

Dass das von linker Seite immer wieder propagierte multikulturelle und friedliche Zusammenleben mit einem Teil der islamischen Bevölkerung nicht möglich ist, wollen die Behörden laut dem internen Papier nicht wahrhaben.

Stattdessen versucht das Landesinstitut, die Schulen beratend zu unterstützen – mit Vorträgen unter dem Motto: „Die missbrauchte Religion. Islamisten in Deutschland“. Die Leiterin der Beratungsstelle „Hayat“ in Berlin, finanziert vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Claudia Dantschke, unterscheidet sogar zwischen „gemäßigten“ und „radikalen“ Salafisten. So würden nur „einige“ Salafisten politisch für einen Gottesstaat werben. „Nur wenige sehen Gewalt tatsächlich als legitimes Mittel für ihre Ideologie an“, so die verharmlosende Erklärung.

Islamvertreter versucht man dagegen erst gar nicht zu drängen, sich klar und deutlich von Salafisten und ähnlichen Radikalen abzugrenzen.

Auch das jahrelange Nachgeben auf Forderungen der islamischen Gemeinde dürfte schließlich zu diesen Entwicklungen geführt haben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014901-vielen-Hamburger-Schulen-wird-intensiv-f-r-radikale-Islamorganisationen-geworben

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Islamisch-türkische-Gülen-Bewegung propagiert antidemokratisches Gedankengut


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Die global agierende Bewegung von Fethullah Gülen
will einen Gottesstaat in der Türkei errichten.

Seit langem schon ist die strenge islamisch-konservative Ausrichtung der Bewegung von Fethullah Gülen weltweit bekannt. Gülen, der selbst in den USA lebt, ist mit seiner Bewegung durch Schulen und andere Bildungseinrichtungen in über 140 Staaten der Erde aktiv, darunter auch in Österreich und Deutschland. Erst jetzt aber warnt der deutsche Verfassungsschutz vor der Radikalität dieser Bewegung. Wie Mächtig Gülen durch seine Anhängerschaft bereits ist, kann man aktuell in der Türkei sehen, wo seine Gefolgsleute hinter der innenpolitischen Krise stecken sollen. Die sogenannte „Hizmet-Bewegung“, ein innertürkischer Ableger, ist dort stark in den Polizei- und Justizkreisen des Landes verwurzelt, dadurch versucht Gülen aktuell, Druck auf Ministerpräsident Erdogan auszuüben.

Gedankengut der Bewegung in Widerspruch zu demokratischen Grundwerten

Aus dem Bericht des Verfassungsschutzes, welchen ARD und Der Spiegel veröffentlichten, geht hervor, dass das Gedankengut der Bewegung „in mancherlei Hinsicht im Widerspruch zur freiheitlich demokratischen Grundordnung“ stehe.

Die Ideologie der Bewegung zeichne sich durch einen türkischen Nationalismus in „seriösem Gewand“ mit „islamistischen Komponenten“ aus. Fethullah Gülen selbst strebe einen Gottesstaat in der Türkei an.

Das Landesamt für Verfassungsschutz in Baden-Württemberg kritisiert dem Bericht zufolge, dass Äußerungen Gülens mitunter nicht mit dem Prinzip der Gewaltenteilung, der Religionsfreiheit, der Freiheit von Wissenschaft und Lehre und der Gleichberechtigung von Mann und Frau in Einklang zu bringen seien.

Das Brisante daran ist, das Gülen alleine in Deutschland an die 300 Bildungseinrichtungen betreut und den Kindern somit von klein auf die islamisch-nationalistische Ideologie eingetrichtert wird.

Es sollen sich bereits unzählige Eltern über die Methoden der Bewegung beklagt haben. Einige Kinder sollen in sogenannten „Integrationskursen“ von Betreuern geschlagen worden sein. Mädchen sollen auch gezwungen worden sein, Kopftücher zu tragen, und Kinder, die nicht der Bewegung angehören, würden systematisch gemobbt und schikaniert.

Durch die Berichte kristallisiert sich nun für die Verfassungsschützer immer mehr heraus, dass die Bildungseinrichtungen lediglich als Rekrutierungszentren für künftige Mitglieder der sektenähnlichen, islamisch-nationalen Gülen-Bewegung dienen. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0014787-Islamisch-nationalistische-G-len-Bewegung-propagiert-antidemokratisches-Gedankengut

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Immer mehr Dummdeutsche


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Eine Philippika zum geistig-kulturellen Niedergang einer Bildungsnation

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.Raab—die verkörperte Blödheit…..

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medien, audio

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Auf dem Foto, das ihre im Netz greifbare akademische Biographie schmückt, schaut Petra Weber traurig bis zart verbittert aus. Es kontrastiert eigentümlich mit ihren glänzenden Karrieredaten. Denn trotz des relativ späten Rufes, der die Mittvierzigerin erst 1999 auf einen Lehrstuhl für Musikwissenschaft und Musikpädagogik an der Universität Koblenz-Landau beförderte, fehlt im Curriculum Vitae nichts, was zum modischen „Exzellenz“-Verständnis gehört.

Weber absolvierte 1972 das Gießener altsprachliche Gymnasium, studierte Musik in München und an der Sorbonne, absolvierte eine achtjährige Klavierausbildung, promovierte 1980 über die Lieder Mussorgskijs, habilitierte sich in Würzburg mit einer Untersuchung über Beethovens Bearbeitung britischer Lieder und Vorlesungen über die lateinische Sprache im Werk des Barockkomponisten Heinrich Schütz sowie über den Taktwechsel bei Brahms. Die Zeit bis zur Berufung war für die neun Sprachen beherrschende gelehrte Frau angefüllt mit Gastprofessuren, Vertretungen, freier Mitarbeiterschaft in der Siemens-Kulturstiftung, Musikschriftstellerei und Übersetzungstätigkeit, gewiß auch mit Frustrationen, wenn sich Hoffnungen nach Nominierungen auf aussichtsreichen Listen-Plätzen nicht erfüllten.

Aber so sehen die üblichen Stationen einer universitären Ochsentour nun einmal aus. Und im Gegensatz zu vielen gescheiterten Mitstreitern darf Weber zufrieden bilanzieren: „Ende gut, alles gut.“ Warum sie trotzdem nicht in die Kamera lächelt, verrät ihr jüngst publizierter Koblenzer Vortrag über „Musik und Bildung“ (Universitas, 8/2013). Man muß sehr lange in der zeit- und kulturkritischen Chronik der Bundesrepublik zurückblättern, um eine derart schonungslose Abrechnung mit der geistig-kulturellen Lage der Nation zu finden. Ihre zentrale These lautet: „Deutschland ist ein Land, das mittlerweile in der mindestens dritten Generation der politisch gewollten Unbildung lebt.“

Mit Belegen für diese brutale These geizt Weber nicht. Offenkundig sei die „Infantilisierung der deutschen Gesellschaft“, ihre „geistige Lähmung“, die politisch induzierte „generelle Anleitung zur Arbeitsscheu“, die „Lächerlichkeit und Peinlichkeit des heutigen Abiturs“, das möglichst allen zuteil werden soll, eines auf „Berufslaufbahnen“ orientierten Studiums, das „funktionierende Rädchen im Getriebe“ trimmt. Die akademische Freiheit sei nur noch ein Begriff, der als Popanz durch die Gänge einer Institution irre, die zwar Universität heißt, „aber keine mehr ist“.

Auslöser für diese Philippika waren offenkundig deprimierende Erfahrungen mit den Auswirkungen der „Bologna-Reform“. Musikpädagogische Studiengänge würden von „sogenannten ‘Standards’ gegängelt“, so daß musikalische Erziehung an ihrer Hochschule nicht mehr möglich sei. Und das Faß zum Überlaufen brachte schließlich, daß ein von Weber seit 2006 vorbereiteter Masterstudiengang für historische Musikwissenschaft von der Universitätsleitung kurzerhand „zu Fall gebracht“ worden sei.

Für Weber kommen diese individuellen Niederlagen nicht überraschend. Sie ergeben sich vielmehr zwangsläufig, weil ihr Verständnis von Bildung sie provoziert. Entgegen dröhnend proklamierter Leitbilder wie dem „mündigen Bürger“, dem „emanzipierten Individuum“, dem „autonomen Subjekt“, sei das kapitalistische, demokratisch organisierte System an anderen als quantifizierbaren Lebensinhalten und ökonomischen Erfolgen nicht interessiert. Die Demokratie „spült“ daher den „Durchschnitt an die Oberfläche“, dem viel daran liege, Bildung, den einzigen Rohstoff unserer Gesellschaft, „aktiv verrotten zu lassen“. Jede Demokratie habe in Wirklichkeit „Angst vor dem mündigen Bürger“, da sie das Resultat von wahrer Bildung, die „geistige Selbstbestimmung als geradezu revolutionäres Potential“ fürchten müsse.

Der Musikunterricht, das von Leistungswillen, Übung, Wiederholung, Anstrengung geprägte Erlernen eines Instruments, das Auswendiglernen von Liedern, ist für Weber ein didaktisches Muster für ideale Lernprozesse, die aus Knechten Herren machen, indem sie Schüler befähigen, aus einer Flut von Informationen wichtige und unwichtige Inhalte zu selektieren, um sich in der Welt zu orientieren: „Gebildet ist, wer Macht über seine Inhalte besitzt, wer seine eigenen Inhalte meistert.“

Man bildet sich nicht durch das Hinnehmen, sondern allein durch das Verarbeiten von Inhalten. Bilden meine zeitraubende, konzentrationsfördernde Aktivität, meine „Formen“ im Sinne von „Kneten, Modellieren, Wachsen und Beschneiden, Kultivieren“. Menschen, die diese Mühe nicht aufbringen wollen, bleiben „dumm, vorlaut, selbstgerecht“, und Weber fürchtet, mit diesen Attributen „den Durchschnittsdeutschen des Jahres 2013“ beschrieben zu haben. Freilich treffe ihn keine Schuld, schließlich sei er dazu erzogen worden von einer mediokren Führungskaste, „die nicht am Nachdenken interessiert“ sei.

Webers fundamentale Attacke klingt pauschalierend und erinnert an vertraute Topoi kulturpessimistischer Rhetorik. Denkbar unpräzise ist schon die Datierung des Beginns der Verfallszeit: „mindestens drei Generationen“, gerechnet zu 30 Jahren? Dann geht es seit Weimar bergab. Oder zu 25 Jahren, also seit 1945? Welchen Einfluß hat der Umbau der Nation zur Einwanderungsgesellschaft auf die Absenkung des Bildungsniveaus? Webers zorniger Essay läßt viele Fragen offen.

Davon abgesehen bezeugt ihre eigene Biographie jedenfalls am besten die tiefste Zäsur in der deutschen Bildungsgeschichte. Wer nämlich wie Weber bis spätestens 1980 sein Abitur an leidlich intakten Gymnasien gemacht und sein Studium im „Abendsonnenschein der mittlerweile zerstörten deutschen Universität“ (Günter Maschke) wenigstens begonnen hat, wurzelt noch im humanistischen Kanon, im Menschen- und Weltbild des 19. Jahrhunderts, hat das heute hoffnungslos antiquierte aufklärerische Ideal des „Selbstdenkers“ verinnerlicht.

Die Professorin Weber erhielt in der überschaubaren hochschulpolitischen Arena von Koblenz-Landau exakt diese Lektion, daß ihr persönlicher, der Kanon der ersten Nachkriegs- und der letzten „Humboldt-Generation“ schlichtweg nicht länger mehrheitsfähig ist. Der Durchschnittsdeutsche entsorgt heute schweres Bildungsgepäck als Ballast und fühlt sich wohl dabei. Weil Frau Weber dies inzwischen begriffen hat, ist ihr das Lächeln vergangen.

www.heidelberger-lese-zeiten-verlag.de

Rot-Grüner Wahnsinn zwingt Schüler in Berlin dazu in Privatschulen zu fliehen…


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miserabler Unterricht, keinerlei Förderung, starke Benachteiligung von lerneifrigen Schülern durch türkische Immigranten….

Schulhof-Gewalt durch türkische Jugendbanden………Politik gegen Deutsche……

Trend: in Zukunft im ganzen Gebiet der BRiD……………

Warum? Weil die Massen nicht den Mut haben, die ursächlichen Gründe zu beseitigen……….

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Berliner Schüler bevorzugen immer öfter Privatschulen.

Das öffentliche Schulwesen ist in der deutschen Bundeshauptstadt Berlin in einer Sackgasse. Hoher Ausländeranteil, unmotiviertes Lehrpersonal, Gewalt und Ghettoisierung dominieren viele Berliner Schulstandorte, die öffentlich verwaltet werden. Als Reaktion darauf wandern immer mehr Berliner Schüler in den Privatschulsektor ab, da dort die Bedürfnisse von Schülern und Eltern nach bedarfsorientierter Bildungsvermittlung in einem geordneten sozialen und kulturellen Umfeld in weit höherem Maße befriedigt werden als in den vom Berliner Stadtsenat verwalteten öffentlichen Schulen.

Derzeit wird bereits jeder zehnte Schüler in Berlin in einer Privatschule unterrichtet. Nach den Grundschulen erfasst die „Flucht in die Privatschule“ nun auch den Sekundar- und Berufsschulsektor. Nun wächst jedoch der Widerstand der linken Bildungsideologen in Berlin. Vor allem Bildungssenatorin Sandra Scheers (SPD) und ihr Schulverwaltungsressort möchten die Privatschulen finanziell und organisatorisch aushungern, um so einen weiteren Ausbau zu verhindern.

30.000 Privatschüler drücken in Berlin bereits die Schulbank

Aktuell drücken bereits mehr als 30.000 Privatschüler in der deutschen Bundeshauptstadt die Schulbank. Innerhalb der letzten beiden Schuljahre betrug der Zuwachs an neuen Privatschülern mehr als 25 Prozent, Tendenz steigend. Durch eine fünfjährige Wartefrist für die Refundierung von Personalkosten möchte SPD-Senatorin Scheers gemeinsam mit ihren linken Bildungsexperten nun den Privatschulsektor stoppen. Scheers und ihre Mitstreiter hoffen, durch diese Maßnahme viele Neugründungen zu verhindern und damit das Angebot von zusätzlichen privaten Schulplätzen einzudämmen. Während Bildungssenatoren in der Vergangenheit alljährlich die Schirmherrschaft über den „Tag der freien Schulen“ in Berlin übernommen hatten, verweigerte sich Scheers heuer aus ideologischen Gründen. Nun ist ein Konflikt in der Koalition zwischen SPD und CDU in Sachen Bildungspolitik ausgebrochen, da die CDU weiterhin den Privatsektor unterstützen möchte

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http://www.unzensuriert.at/content/0014215-Sch-ler-Berlin-kehren-den-ffentlichen-Schulen-den-R-cken

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Deine Geburtsurkunde wurde in eine Schuldverschreibung umgewandelt… im Wert von Milliarden!


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birth certificateam 2. August 2013 auf http://briankellysblog.blogspot.de

Übersetzung: Océane

Original Post hier.

Wer hat gewusst, dass hier auf unseren [amerikanischen] Geburtsurkunden “American Bank Note Company” steht!? Mir erschließen sich heute so viele Zusammenhänge, dass es mich schwindelt… Ich bin wirklich bestürzt. Doch diese Art der Bewusstwerdung soll nicht bewirken, dass der Leser sich machtlos fühlt, sondern ermächtigt. Dass das alles so lange laufen konnte, ist das direkte Resultat unseres kollektiven Unwissens. Ich weiß, dass dieses Zeug nicht einfach zu glauben ist, geschweige denn zu verstehen, speziell für die neu Erwachten, und besonders für jene, die immer noch schlafen. Genau aus diesem Grund zwang ich mich, an dieses Zitat zu denken: „Der Aufruhr, den eine Wahrheit verursacht, ist direkt proportional dazu, wie tief der Glaube an die Lüge war. Nicht über die Tatsache, dass die Welt rund ist, haben sich die Menschen aufgeregt. Sondern darüber, dass die Welt nicht flach war. Wenn ein gut verpacktes Netz aus Lügen den Massen über Generationen hinweg verkauft worden ist, dann erscheint die Wahrheit völlig grotesk und ihr Verkünder wie ein rasender Verrückter.“ –Dresden James Als die Vereinigten Staaten ihren Bankrott erklärten, alle Amerikaner als Sicherheit für die nationalen Schulden verpfändeten und das gesamte Gold konfiszierten, wodurch sie das Zahlungsmittel eliminierten, übernahmen sie auch die gesetzliche Verantwortung dafür, euch eine neue Zahlungsmöglichkeit zur Verfügung zu stellen. Sie taten es, indem sie etwas schufen, das als „Exemption“ [Ausnahme, Freistellung] bekannt ist – eine Freistellung von jeglicher Zahlungsverpflichtung. In der Praxis bedeutete dies, jedem Amerikaner etwas zu geben, womit er zahlen könnte, und dieses „Etwas“ ist euer Guthaben.

Euer Wert für die Gesellschaft wurde dann und wird immer noch berechnet, indem versicherungsmathematische Tabellen verwendet werden und bei der Geburt Schuldverschreibungen gemäß dieses „Durchschnittswertes“ geschaffen werden. Ich glaube, dass dieser Wert aktuell zwischen einer und zwei Millionen Dollar liegt. Diese Schuldverschreibungen werden durch deine Geburtsurkunde gesichert, welche so zu einem Zahlungsmittel wird. Diese Anleihen werden verpfändet, gehandelt, bis ihr Wert für alle Absichten und Zwecke unbegrenzt ist. All dieses erschaffene Guthaben gehört technisch und rechtmäßig euch. Tatsächlich solltet ihr imstande sein, in Amerika in irgendein Geschäft zu gehen und irgendetwas zu kaufen, dem Verkäufer zu sagen, es über euer Exemption-Konto zu verrechnen, welches durch eine 9-stellige Nummer gekennzeichnet wird, die ihr als eure Sozialversicherungsnummer ohne Schrägstriche erkennen werdet. Dies ist euer EIN, was Exemption Identification Number bedeutet.

Ergibt es nun langsam einen Sinn? Die Vorstellung, dass ihr eines Tages vertrauensvoll in eure Bank geht, um rechtmäßig, legal und ethisch korrekt einen Anteil EURES Wertes auf euer Konto einzuzahlen, ist doch gar nicht so weit hergeholt! Warum sollten wir nicht imstande sein, ein paar Milliarden Dollars auszuzahlen, die wir erschaffen haben, gesichert durch unsere Arbeitskraft, nur damit sie uns dann wieder von den Leuten gestohlen werden, die behaupten, UNSERE kollektiven Interessen zu vertreten? Das ganze Konzept des „Energieraubs“ fängt nun an, immer mehr Sinn zu ergeben, nicht wahr?

Mehr über euren Strohmann in diesem Artikel (englisch; deutsche Übersetzung folgt) :http://briankellysblog.blogspot.com/2013/07/the-story-of-your-enslavement-meet-your.html

“Die Geburtsurkunde hat eine FIKTION (den Namen des Babys in Großbuchstaben) erschaffen. Der Staat / die Provinz verkauft die Geburtsurkunde an das Handelsministerium des Unternehmens USA, welches darauf eine Schuldverschreibung platziert und sie dadurch zu einem Zahlungsmittel macht. Gleichzeitig wird die Fiktion namens STROHMANN im Depot des Unternehmens USA platziert. Eine Repräsentation der erschaffenen Fiktion gab man der BAR (British Accredited/Accreditation Registry), welche im Besitz und unter der Leitung der Krone ist, um die Fiktion (von der die meisten glauben, wir selbst wären es) für den Zugriff Dritter verfügbar zu machen. Unterschätzt nicht die Macht dieses Tricks. Er soll uns dazu bringen, mit den Feds [Verfassungsschützer] Verträge einzugehen, damit sie unser Eigentum „rechtmäßig“ konfiszieren können. Alle diese Verträge tragen unsere Unterschrift nur deshalb, weil korporative Fiktionen keine Verträge schließen können (nur natürliche Wesen haben das Recht Verträge zu schließen – und das Recht keine Verträge zu schließen). Da es keine vollständige Offenlegung gibt (es wird uns nie gesagt, dass wir per Unterschrift das weggegeben haben, wovon wir dachten, es gehöre uns), sind diese Verträge Betrug. Und daher sind wir nach wie vor die rechtmäßigen Eigentümer, und der Gewinn, den die Feds mit dem Verkauf unserer Wertpapiere (unser Besitz) erwirtschaften, gehört uns und muss einem Fonds zu unseren Gunsten zugeführt werden. Ansonsten ist das Betrug. Da sie nicht wegen Betrugs angeklagt werden wollen, mussten die Feds für uns eine Wiedergutmachung erschaffen… und hoffen, wir würden sie nicht entdecken.“

Um den Prozess rund um die Geburtsurkunde (Registrierung) besser zu verstehen, klickt bitte hier. (Englisch, Übersetzung folgt)

“Das beste Beispiel für die Auswirkungen der Registrierung ist die Geburtsurkunde. Eine bankrotte Entität – Stadt, Bundesstaat/Provinz, Land – kann im Handel nicht operieren. Was tut sie also? Da die USA seit Jahrzehnten bankrott sind und zur Deckung keine Substanz wie Gold und Silber haben, ist das einzige Vermögen, das sie haben, Männer und Frauen sowie unsere Arbeitskraft. Wir sind die Absicherung für das Darlehen der Weltbank. Jeder von uns ist registriert, durch den Antrag auf eine Geburtsurkunde. Das Finanzministerium fertigt auf die Geburtsurkunde eine Schuldverschreibung aus, und diese wird an einer Börse verkauft, dann von der Federal Reserve Bank gekauft, welche sie als Sicherheit verwendet, um Banknoten herauszugeben. Die Schuldverschreibung wird bei der Depository Trust Corporation treuhänderisch für die Feds verwaltet. Wir sind die Bürgen/Sicherheit für die besagte Schuldverschreibung. Unsere Arbeitskraft/Energie ist zu einem zukünftigen Zeitpunkt fällig. Dadurch werden wir zur „Übermittlungseinrichtung“ bei der Übertragung von Energie.

Um die notwendigen Güter und Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen, erschuf die Regierung der Vereinigten Staaten eine „kommerzielle Schuldverschreibung“ [commercial bond] (Schuldschein), indem sie Eigentum, Arbeitskraft, Leben und Körper ihrer Bürger zu Zahlungsmitteln für die Schulden (Bankrott) erklärte. Diese kommerzielle Schuldverschreibung hat aus uns allen ein bewegliches Gut (Eigentum) gemacht. Wir sind nichts weiter als „menschliche Ressourcen“ und Schuldenabsicherung. Dies geschah ohne unser Wissen oder/und unsere Einwilligung durch die Registrierung unserer Geburtsurkunden. Wenn Mütter eine Geburtsurkunde beantragen, wird dieser Antrag registriert. Der rechtmäßige Titel ihres Babys wird dann von der Mutter auf den Staat übertragen. Der Mutter wird der wirtschaftliche Titel [equitable title] ihres Babys überlassen, das sie gegen eine Gebühr – eine „Gebrauchssteuer“ – verwenden kann. Und da dieses Eigentum ihr nicht länger gehört, muss sie es so behandeln, wie der Besitzer es will.“

Anm. v. TS: Ich erinnere hierzulande an die Steueridentifikationsnummer…!

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http://sommers-sonntag.de/?p=7952

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Meisterbriefe für unqualifizierte „Zuwanderer“…..


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rot-grün…..es ist unfaßbar wie die Rot-Grünen unser Land ruinieren. Statt Fleiß und Arbeit braucht man jetzt nur einen

türkischen Ausweis……schon kann ein Analphabet der kein Wort deutsch spricht, Meister werden und „Studieren“

Wer deutsch ist wird ganz offiziell benachteiligt……..geben Rot-Grüne zu und berufen sich auf das Gleichstellungsgesetz, nachdem niemand benachteiligt werden darf wegen irgendwelcher Hindernisse…….das gilt aber nicht für Deutsche…nur Türken profitieren davon. Anti-Integrierung und Anti-Assimilierung, dazu Faulheit und das fehlen jedweder Begabung, wieder massiv von Rot-Grün gefördert, wenn ein Türke das will…..

Ihr lacht…..Satire?….dummes Zeug?…….wacht auf!….es sind ein-hundertprozentige Recherchen und absolute Realität in einem rot-grünen totalitären anti-deutschen System……lest….vergesst aber nicht den Eimer…wenn euch übel wird…..

Wiggerl

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Angeblich sind ja alle Menschen gleich. Doch damit Zuwanderung als Erfolg verkauft werden kann, werden Migranten jetzt fast überall offen bevorzugt. Das hat weithin unbekannte Folgen.

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medien, audio

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Die politische Korrektheit führt zu absurden Ergebnissen. Da bekommen Migranten, die strukturelle Analphabeten sind, in Deutschland mit Ausnahmegenehmigungen inzwischen nicht nur Meisterbriefe, sondern sogar die Hochschulreife. Schon im Jahre 2010 sagte der damalige Handwerkspräsident Otto Kentzler bei einer öffentlichen Veranstaltung: »Der Meister der Zukunft ist Türke.« Im ausbildungsfähigen Alter bis 25 Jahren habe schon jetzt jeder Vierte in Deutschland einen Migrationshintergrund. aaa faulheit türkenBrüssel türken migranten.2

Diese Jugendlichen brächten allerdings in vielen Fällen nicht die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung mit. Handwerk sei heute auch Hightech: »Da muss man schon lesen und schreiben können«, hob Kentzler hervor.

Dummerweise haben in Deutschland 16 Prozent der ausländischen Jugendlichen keinen Schulabschluss und knapp 40 Prozent der 25- bis 34-Jährigen keine abgeschlossene Berufsausbildung. Weit mehr als die Hälfte der jungen Migranten ist für den deutschen Arbeitsmarkt völlig ungeeignet. Das passt natürlich nicht in die politisch korrekte Landschaft. Was also tun wir, um Abhilfe zu schaffen?

Die neuen Bildungslotsen

Als Erstes hat die Bundesregierung bildungsfernen jungen Zuwanderern mit einem Bundestagsbeschluss 3200 zusätzliche Sozialarbeiter an die Seite gestellt, für die der Steuerzahler pro Jahr 775 Millionen Euro aufwenden muss. Sie heißen aber nicht Sozialarbeiter, sondern »Bildungslotsen«.
Diese Motivationstrainer sollen jungen Ausländern erklären, warum Bildung einen Wert hat. Gebracht hat das bislang wenig. Und deshalb greifen die Firmen, denen Auszubildende fehlen, zu ungewöhnlichen Methoden:

Mehr als jeder zweite deutsche Betrieb (54 Prozent) organisiert inzwischen für junge Migranten Nachhilfe im eigenen Unternehmen.
Man stellt ungeeignete Kandidaten ein und bringt ihnen dann auf eigene Kosten etwa die Grundzüge des Lesens und Schreibens bei.

aaaa analphabet_ türkenGraue-Wölfe türken

Das ergab eine Umfrage unter 15 000 deutschen Firmen. Diese müssen zunehmend ausbügeln, was bildungsferne Elternhäuser und Schulen versäumt haben. Denn wo früher in deutschen Schulen und Betrieben ein Mindestmaß an Bildung unterrichtet wurde, da sitzen heute immer mehr Analphabeten.

Ein einziger Alphabetisierungskurs kostet uns derzeit etwa 10000 Euro. Das Geld haben wir aber bei 3,1 Millionen zugewanderten Analphabeten nicht. Was also tun wir in den Schulen?

Wir winken strukturelle Analphabeten aus Gründen der politischen Korrektheit durch unser Bildungssystem und schenken ihnen Haupt- und Realschulabschlüsse.

Nein, sie haben sich nicht verlesen. Das ist kein Scherz: 48 Prozent der strukturellen Analphabeten irr-Deutschland haben inzwischen einen Hauptschulabschluss und 19 Prozent gar die Mittlere Reife (Realschulabschluss). So viel zum Bildungsstandort Deutschland 2013. Nun reicht ein zugeschobener Schulabschluss allerdings nicht aus, um einen Beruf zu ergreifen. Und deshalb müssen immer mehr Mitbürger, die einen Meistertitel haben wollen, heute in Deutschland nicht einmal mehr einen Gesellenbrief haben. Sie halten das für einen weiteren Scherz?

Sonderrechte für Mirgranten

Stellen Sie sich vor, Sie wollen einen Kfz-Betrieb führen. Dann müssen Sie erst eine Lehre machen, dann die Gesellenprüfung bestehen und anschließend die Schulbank drücken und fleißig lernen. Oder einen Kfz-Fachmann mit Meisterbrief einstellen.

Doch bestimmten Menschen kann man das alles offenkundig nicht zumuten. Immer mehr türkische Vereine veranstalten jedenfalls für junge Türken Seminare, auf denen diese erfahren, wie man in Deutschland als Zuwanderer ohne Gesellenbrief mit einer Ausnahmegenehmigung den Meisterbrief bekommt. Nachfolgend ein Zitat von einem solchen in Berlin*ansässigen Verein. Türken Demo am Kölner Dom 1

Da heißt es, man veranstalte »ein Seminar zum Thema Ausnahmebewilligung für Kfz-Betriebe. Aktuell müssen viele Kfz-Meister, die keinen Meisterbrief haben, einen bescheinigten Meister einstellen, um einen Kfz-Betrieb gründen zu können. Mit Hilfe der Ausnahmebewilligung, soll diesem Problem jetzt entgegengewirkt werden.
Inhaber von Kfz-Betrieben mit Migrationshintergrund können auf Antrag bei der Handwerkskammer den Meistertitel erwerben…«. Weiter heißt es, »dass der Besitzer der Ausnahmebewilligung nicht nur das Recht besitzt auszubilden und Reparaturarbeiten jeglicher Art anzunehmen, sondern auch bis zu zwei Betriebe gleichzeitig zu gründen«.

Der Sender SWR2 berichtete schon im Februar 2008 in der Sendung Ich will mehr als Döner braten, wie Ausländer hier den Meisterbrief bekommen. Da wurde etwa der frisch gekürte Kfz-Meister Hamid N. zitiert, der sich einfach ohne eine Gesellenprüfung für die Meisterprüfung angemeldet hatte: »Heute kam der Brief von der Handwerkskammer.

Ich bin tatsächlich zugelassen! Ich hätte nicht gedacht, dass es so leicht sein würde. Keine Aufnahmeprüfung, keine Tests.« Am Ende des Beitrages sagt eine Sprecherin dann über den Mitbürger, der kaum Deutsch spricht: »Hamid N. hat die Meisterprüfung im zweiten Anlauf geschafft.Türken Demo am Kölner Dom

Beim ersten Mal erlebte er in der praktischen Prüfung, wie nahezu sämtliche Migranten durchfielen. Zufall? Beim zweiten Anlauf kamen dann alle durch – allerdings mit den schlechtestmöglichen Noten.« In vielen Bundesländern (etwa in NRW) öffnet der Meistertitel dem Inhaber inzwischen auch die Türen zur Universität.

So ist es also in Deutschland möglich, dass ein struktureller Analphabet erst einen Hauptschul- oder Realschulabschluss und über eine Ausnahmeregelung auch einen Meistertitel bekommt und dann auch noch ganz legal an einer Universität studieren darf.

Vorsicht vor diesen »Ingenieuren«

Das ist Deutschland 2013. Wir brauchen offenkundig keine Satire mehr. Die Realität hat diese längst überholt. Unterdessen rollt gerade eine neue Lawine von »Fachkräften« auf uns zu: In der Türkei sind zwischen 50000 und 100000 Berufsschullehrer arbeitslos.

Und Ankara hat nun eine Idee, wie man dieses Heer der Unzufriedenen schnell loswird. Der türkische Hochschulrat (YÖK) ernennt jetzt arbeitslose Berufsschullehrer auf deren Wunsch hin zum Ingenieur. Mit dem offiziell verliehenen Titel können sie in EU-Staaten angeblich schnell Arbeit finden, weil türkische Ingenieurstitel in Ländern wie Deutschland anerkannt werden (nach dem jeweiligen Landesrecht).

Graue Wölfe Türken
Graue Wölfe Türken

So bekommen wir eine immer größere Zahl von »Fachkräften«, die bei näherer Betrachtung eher zweifelhafte Fähigkeiten haben. Solche Sonderregelungen für Zuwanderer gibt es schon länger auch im Friseurhandwerk.

Auch dort können sich beispielsweise türkische Mitbürger in Deutschland den Meisterbrief ins Fenster hängen, ohne eine Gesellenprüfung gemacht zu haben. Man reibt sich da verwundert die Augen.

Ausländer werden überall bevorzugt

Diese Großzügigkeit finden wir in Deutschland ja flächendeckend. Bei den Einstellungen der Polizei müssen Ausländer die deutsche Sprache nicht mehr unbedingt in Wort und Schrift beherrschen;

Hauptsache, sie haben einen Migrationshintergrund.

Auch beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen sollen Migranten – so die offizielle Devise -gegenüber Deutschen bevorzugt eingestellt werden.

Der Berliner Senat debattierte allen Ernstes darüber, Migranten per Gesetz bei der Einstellung im öffentlichen Dienst generell zu bevorzugen. Und in Bremen ist man stolz darauf, dass Ausländer bei der Einstellung ins Lehramt bevorzugt werden.türkenärsche

Kein Wunder, dass in Bremen die meisten Analphabeten wohnen, die keinen Schulabschluss haben. Und auch die Bundesregierung hat gerade erst angekündigt, Migranten bei der Einstellung im öffentlichen Dienst gegenüber Deutschen bevorzugen zu wollen. Offenkundig hat noch niemand die Deutschen gefragt, was sie davon halten. In Artikel 3 des Grundgesetzes heißt es: »Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.

Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.« Obwohl nach dem Grundgesetz somit die Benachteiligung oder Bevorzugung von Menschen wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe verboten ist, hat man ein Gesetz auf den Weg gebracht, nach dem Einwanderer künftig bei der Vergabe von Arbeitsplätzen gegenüber ethnischen Deutschen eindeutig bevorzugt werden sollen.

Auch die Bediensteten dieses Staates werden demnach künftig nicht mehr nach ihrer Eignung ausgesucht, sondern vor allem nach ethnischer Herkunft.

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 40-2013

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der getürkte Meisterbrief..

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der getürkte Meisterbrief..

 

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Sommer & Gäste: Ralf Uwe Hill


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Ralf und ich schnacken ein wenig über das Wahlgesetz und Wahlverträge, über das Bundesverfassungsgericht, über die “Wiedervereinigung”, über die Polizei, über den Euro, über IM Erika, über zivilen Ungehorsam, über Verantwortung, über Bildung, über Geldeintreiber, über Unterschriften, übers Jobcenter, über Haartönungen, über Bilderberger, übers Bildungsfernsehen, über Wahnsinn, über Ausweise und so weiter…!

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GRÜNE-ROTE-POLITIK: „Auf dem besten Wege in die absolute Verblödung“


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Der Beweis für die Argumentation der absolute Verblödung zeigt sich bei der „antifa“….der faktisch richtige Begriff HSR für Hirnlose-Strassen-Ratten, liegt genau im Trend der Forschung.

Allerdings sind die tierischen Ratten um ein vielfaches intelligenter. Auch das ist wissenschaftlich unterminiert.

Wer zweifelt daran?

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Muenchen-Holi-Open-Air

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Der Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier beklagt die zunehmende Verdummung der heranwachsenden Generation. Schuld sei ein Bildungssystem, in dem nur nach ökonomischen Aspekten unterrichtet werde.

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Schon der Titel provoziert: „Performer, Styler, Egoisten: Über eine Jugend, der die Alten die Ideale abgewöhnt haben“ heißt das Buch von Bernhard Heinzlmaier. Darin kritisiert er eine systematische Verdummung der Jungen, die „mit begrenztem Horizont und engem Herz“ in eine unmenschliche Leistungsgesellschaft gedrängt werden würden. Der 53-Jährige ist Mitbegründer des Instituts für Jugendkulturforschung in Wien.

Die Welt: Herr Heinzlmaier, wie verblödet ist unsere Jugend?

Bernhard Heinzlmaier: Sie ist auf dem besten Wege, in die absolute Verblödung geführt zu werden. Wenn unser Erziehungs- und Bildungssystem nur noch nach den ökonomischen Gesichtspunkten von OECD und Pisa funktionieren muss, rechne ich den Jugendlichen keine guten Chancen aus.

Die Welt: Sie schreiben, dass die heutigen Bildungsstandards von der Wirtschaft diktiert würden. Was heißt das?

Heinzlmaier: Bei der Zusammensetzung der Bildungsinhalte zählt nur noch die wirtschaftliche Logik. Die Lehrinhalte werden danach ausgewählt, was später auf dem Arbeitsmarkt auf jeden Fall verwertbar ist. Seit Jahren findet in den Schulen eine Verlagerung zugunsten naturwissenschaftlicher und betriebswirtschaftlicher Inhalte statt. Unterrichtsstunden in Musik, Literatur und Kunst werden gekürzt, weil diese Fächer kein im ökonomischen Sinne nützliches Wissen vermitteln.

Die Welt: Was ist mit alternativen Schulformen wie zum Beispiel Waldorfschulen?

Heinzlmaier: Das ist schlicht eine Flucht der gut gebildeten Mittelschichten, die weiter Wert auf eine umfassende, auch kulturelle Bildung legen. Die Alternativen zum staatlichen Bildungssystem sind da. Doch die kann sich eine vierköpfige Familie aus Berlin-Marzahn nicht leisten, also helfen sie nur den Reichen. Ich bin kein Illusionist. Technisches und arbeitsmarktorientiertes Wissen muss in den Schulen unbedingt vermittelt werden, aber nicht allein. Der Verzicht auf kulturelle Bildung wird unsere demokratische Grundordnung über kurz oder lang gefährden, weil der Nachfolgegeneration die politische Urteilsfähigkeit fehlt.

Die Welt: Dennoch sind geisteswissenschaftliche Studiengänge wie Germanistik seit Jahren komplett überlaufen.

Heinzlmaier: Viele junge Menschen haben nach wie vor das Bedürfnis nach humanistischer Bildung. Deswegen ist das Interesse an diesen Studiengängen immer noch groß. Aber auch hier ist es kein Geheimnis, dass die Wirtschaft immer mehr Einfluss darauf nimmt, was an den Hochschulen in Lehre und Forschung stattfindet.

Die Welt: Forscher sagen, Jugendliche seien durch Leistungsdruck verunsichert. Gleichzeitig konstatieren Sie, die Jungen wünschten sich mehr klare Vorgaben. Wie passt das zusammen?

Heinzlmaier: Die meisten Jugendlichen heutzutage sind Pragmatiker. Die wissen genau, wie ihnen der soziale Aufstieg gelingen kann. Um erfolgreich zu sein, müssen sie sich an die Normen und Regeln des Neoliberalismus anpassen. Gleichzeitig stehen sie dank der vielen Wahlmöglichkeiten heutzutage unter einem permanenten Entscheidungsdruck. Viele von ihnen sagen: „Die Welt ist zu komplex, wir hätten es gern wieder etwas einfacher.“

Die Welt: Wofür stehen Jugendliche heute auf?

Heinzlmaier: Für ihre eigenen Interessen. Wenn die infrage stehen, gehen die jungen Leute auch auf die Straße. Nehmen Sie die Demonstrationen in der ganzen Welt: Den Protesten in Spanien zum Beispiel liegen überwiegend materielle Interessen zugrunde. Diese Leute sorgen sich um ihren Arbeitsplatz, ob die Umstände günstig sind, eine Familie zu gründen, um ihren sozialen Status. Aber dem liegen keine weiterreichende Werte zugrunde.

Die Welt: Was sollte falsch daran sein, auf diese Art seine Zukunft mitzubestimmen?

Heinzlmaier: Weil es nur noch um Einzelinteressen geht, nicht mehr um das gesellschaftliche Ganze. Wo früher die Orientierung an Traditionen Sicherheit gab, herrscht heute Beliebigkeit und Unübersichtlichkeit. Und anstelle von sozialen und beruflichen Kompetenzen ist vielfach die Selbstvermarktungsfähigkeit getreten. Das Produkt, das die Jugend primär verkauft, sind sie selbst.

Die Welt: Fühlen sich ältere Generationen vom Zweckoptimismus der Jüngeren beleidigt, weil sie für vermeintlich höhere Ideale gekämpft haben?

Heinzlmaier: In der Tat. Diese Ökonomisierung der Bildung ist ein Schlag ins Gesicht der 68er-Generation. Die haben noch in größeren Dimensionen gedacht, haben über die Dritte Welt, die Hochschulreform, Sozialgesetze und demokratische Mitbestimmung gestritten. In den 90er-Jahren kam dann so langsam der Umbruch in eine Ego-Gesellschaft. Auch viele der 68er haben sich korrumpieren lassen. Deswegen hat die ganze 68er-Bewegung bei den Nachfolgegenerationen an Ansehen verloren. Mittlerweile hat sich der Tenor durchgesetzt: „Wir wollen etwas leisten und wir wollen dafür auch materiell entschädigt werden.“

Die Welt: Die Autoren der letzten Sinus-Jugendstudie haben aber auch festgestellt, dass sich Jugendliche in Deutschland eine eigene Familie wünschen, aber es schwierig finden, den richtigen Zeitpunkt für die Familienplanung zu erwischen.

Heinzlmaier: Die Familie stellt den letzten geschützten Rückzugsraum in dieser Gesellschaft dar, ein nach außen abgeschlossenes System, in dem sich der Mensch aufgehoben fühlen kann. Je unwirtlicher die Welt da draußen ist, desto wichtiger werden die kleinen Lebenswelten. Insofern ist die Suche nach Geborgenheit fast eine Art Reflex auf die wachsende Unsicherheit in unserer Gesellschaft.

Die Welt: Wie werden aus jungen Menschen dann „Egoisten“ und „Performer“?

Heinzlmaier: Letztlich geht es um Erfolg, Image und Konsum. Wichtiger als, wie ich mich fühle, ist, wie die anderen mich sehen. Wie sehe ich aus? Welche Statussymbole habe ich? Dieses Verhalten lernen Kinder und Jugendliche schon sehr früh, und sie lernen auch, sich selbst gut zu verkaufen. Die neuen Medien verstärken dieses Bedürfnis nach Selbstdarstellung und Selbstvermarktung nur noch. Aber notwendig glücklich wird man nicht, wenn man tagtäglich eine Rolle spielt, mit der das eigene Selbst wenig bis nichts zu tun hat.

Die Welt: Was müsste sich also ändern?

Heinzlmaier: Zum einen müssen wir anfangen, die Probleme der Jugendlichen wieder ernst zu nehmen. Oft genug höre ich: Was haben die zu meckern? Denen geht es im Vergleich zu den früheren Generationen doch richtig gut. Auf der anderen Seite müssen wir wegkommen von einer Lebenshaltung, in der es nur um materielle Güter geht, und von einer Bildungspolitik, die nur den Interessen der Wirtschaft dient. Wir brauchen eine neue Bewegung aus der Zivilgesellschaft heraus, wenn humanistische Werte in unserem Bildungssystem wieder eine Rolle spielen sollen. Wenn das nicht passiert, sehe ich für die Jugend schwarz.

Bernhard Heinzlmaier: „Performer, Styler, Egoisten. Über eine Jugend, der die Alten die Ideale abgewöhnt haben“, Berlin, 2013 (Hardcover, 196 Seiten, 18,50 Euro)

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welt.de/vermischtes/article118147140/Auf-dem-besten-Wege-in-die-absolute-Verbloedung.html

deutsche reich fahne

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Völkermord – Klingt das nicht ein wenig zu übertrieben? – Nein, es kling weder übertrieben, noch ist es übertrieben. Es ist viel schlimmer und umfangreicher als sich die meisten Menschen das auch nur im Entferntesten vorstellen können!


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Völkermord (Zur Erinnerung!)

Klingt das nicht ein wenig zu übertrieben?

Nein, es kling weder übertrieben, noch ist es übertrieben. Es ist viel schlimmer und umfangreicher als sich die meisten Menschen das auch nur im Entferntesten vorstellen können! Hier geht es zwar speziell um das Deutsche Volk aber der Völkermord ist ein globales Geschehen, denn die meisten Strategien werden global angewendet. Nur hier ist es, wegen der besonderen, kriegsbedingten Lage außerordentlich perfide. Das Deutsche Volk wurde dazu dressiert sich selbst zu morden und das ist schon ein sehr hoher Gradient an Perversion. Bitte bedenken Sie, daß die Regierung der BRDDR, welche nur noch im Innenverhältnis relevant ist und im Außenverhältnis schon längst zum “neuen” Deutschland mutiert ist, nicht im Auftrag des Deutschen Volkes, sondern im Auftrag der “Drei Mächte” handelt! Der Krieg wurde also nicht nur nicht beendet, sonder dieser wird lediglich mit anderen Mitteln fortgesetzt. Lassen Sie sich nicht davon täuschen, daß derzeit nicht geschossen wird. Das Morden geht jetzt viel ruhiger vor sich.Wir befinden uns also in einem großen KZ, welches dabei ist, sich auf Europa auszudehnen.

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Völkermord

komplett als AUDIO

 

Zuwanderung als Kostenfalle


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Das Schweizer Bundesamt für Migration hält eine brisante Studie unter Verschluss, deren Inhalt aus Sicht der Politiker unerfreulich ist. Das Volk soll zunächst einmal nichts davon erfahren.

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schweiz, migranten,asylanten,kosten

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Zuwanderung wird den Menschen überall in Europa als große »Bereicherung« verkauft. Angeblich brauchen Länder wie Deutschland, Österreich oder die Schweiz möglichst viele Zuwanderer, weil es sonst kein Wachstum gibt. Nicht jeder Bürger sieht das so wie viele Politiker. Mancher ist skeptisch, vor allem in Hinblick auf gescheiterte Integrationsbemühungen.

In der Diskussion über Vor- und Nachteile von Zuwanderung sorgt nun die durch eine Indiskretion bekannt gewordene Studie des Schweizer Bundesamtes für Migration für großes Aufsehen.

Der Schweizer Bundesrat hatte sie vertraulich in Auftrag gegeben. Er wollte wissen, ob die Aussage der Politik, nach der Zuwanderung eine Bereicherung sei, auch von Fakten gedeckt ist. Das Ergebnis ist niederschmetternd.

Jeder Zuwanderer produziert Kosten

Danach entwickelt sich die Fiskalbilanz, also die Differenz zwischen dem, was Ausländer in Staatskasse und Sozialversicherung einzahlen, und dem, was sie daraus beziehen, negativ. Unter Berücksichtigung der künftig eingebürgerten Ausländer sagen Schweizer Ökonomen dem Bundesrat einen Saldo von minus 400 Franken (317,50 Euro) pro Monat und Zuwanderer voraus.

Für jeden Migranten werden Schweizer demnach zukünftig statistisch gesehen monatlich diese Summe erarbeiten müssen. Der Grund dafür liegt in der unterschiedlichen Verweildauer der Zuwanderergrup-pen. je schlechter sie ausgebildet sind, um-
so länger bleiben sie in der Schweiz. Am längsten bleiben Ost- und Südeuropäer (aus Russland und vom Balkan) sowie Türken, am kürzesten bleiben Zuwanderer aus
Ländern wie Deutschland oder Nordeuropa. Weil weniger als ein Drittel der erstgenannten Zuwanderergruppen einên ernst zu nehmenden Bildungsabschluss haben und auch deren Kinder statistisch gesehen keine hohe Bildung oder Qualifikation erreichen, bricht die Fiskalbilanz ein.

Die Immigranten tragen demnach nicht dazu bei, dass die Schweiz ihren Wohlstand behalten kann, sondern sie leben von diesem und mindern ihn. Zusätzlich weist die staatliche Studie darauf hin, dass die große Zahl von Migranten nicht nur öffentliche Kassen belasten, sondern auch für jeden einzelnen Schweizer eine Bürde darsteüt. So steigen wegen der knapper werdenden Wohnungen beispielsweise die Mieten für die Schweizer.

Ähnliche Ergebnisse hatte für Deutschland auch der Wissenschaftler und Ökonom Professor Heinsohn errechnet. Er schrieb schon 2010 über die deutsche Entwicklung auf diesem Gebiet: »Hierzulande sorgen Sozial- und Einwanderungspolitik jedoch dafür, dass wir auf Dauer verarmen werden.« Heinsohn berichtete zudem:

»Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entneh-
men, als sie aufgrund schlechter Schulleitungen und anderer Handicaps in sie ein-zahlen können. Auf jeden der 25 Millionen vollerwerbstätigen Nettosteuerzahler fallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40000 Euro Schulden.

« Jeder deutsche Steuerzahler hatte demnach statistisch gesehen im Jahr 2010 schon 40000 Euro Schulden, die unmittelbar auf Zuwande

rung zurückzuführen sind.

Anders ausgedrückt: Rund die Hälfte unserer offiziell ausgewiesenen Staatsschulden verdanken wir der »Bereicherung« durch Zuwanderer. Man versteht, warum solche Studien weder in der Schweiz noch in Deutschland weit verbreitet werden.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 22-2013

Sie entsprechen zwar der Realität, sind jedoch politisch nicht korrekt. Also besser nicht darüber sprechen.

Goethes “Osterspaziergang”: Vom Eise befreit sind Strom und Bäche…


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Johann Wolfgang goethe

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Vom Eise befreit sind Strom und Bäche

Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,

Im Tale grünet Hoffnungsglück;

Der alte Winter, in seiner Schwäche,

Zog sich in rauhe Berge zurück.

Von dort her sendet er, fliehend, nur

Ohnmächtige Schauer körnigen Eises

In Streifen über die grünende Flur.

Aber die Sonne duldet kein Weißes,

Überall regt sich Bildung und Streben,

Alles will sie mit Farben beleben;

Doch an Blumen fehlts im Revier,

Sie nimmt geputzte Menschen dafür.

Kehre dich um, von diesen Höhen

Nach der Stadt zurück zu sehen!

Aus dem hohlen finstern Tor

Dringt ein buntes Gewimmel hervor.

Jeder sonnt sich heute so gern.

Sie feiern die Auferstehung des Herrn,

Denn sie sind selber auferstanden:

Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,

Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,

Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,

Aus der Straßen quetschender Enge,

Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht

Sind sie alle ans Licht gebracht.

Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge

Durch die Gärten und Felder zerschlägt,

Wie der Fluß in Breit und Länge

So manchen lustigen Nachen bewegt,

Und, bis zum Sinken überladen,

Entfernt sich dieser letzte Kahn.

Selbst von des Berges fernen Pfaden

Blinken uns farbige Kleider an.

Ich höre schon des Dorfs Getümmel,

Hier ist des Volkes wahrer Himmel,

Zufrieden jauchzet groß und klein:

Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!

Johann Wolfgang von Goethe (in “Faust” I)

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche

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Großer Artikel: „NWO-Neue Weltordnung—– Abschaffung Famile-Individualität-Religion, Gender-Wahn“


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NWO – Neue-Welt-Ordnung

ein mittlerweile bekannter Begriff, obwohl die meisten nicht ahnen was dahinter-steckt.

Schon die Bekanntheit von Gender-Mainstreaming ist erschreckend gering – nur 5 % sind

ausreichend informiert, 90% haben nie etwas davon gehört oder kein Interesse gehabt um

nachzufragen.

Wahnsinn ist ein Begriff, der viel zu schwach ist.

Als Beispiel:

Begriffe wie „Fussgänger oder „Fussgängerin“ werden abgeschafft—es soll jetzt Fussgehende heissen.

Das gleiche für alle anderen Worte. Autofahrer oder Autofahrerin fallen weg–dafür Autofahrende

usw.

Krasses Beispiel aus Leipzig:

Student und Studentin—–wird abgeschafft–dafür soll es für alle nur noch „Studentin“ heissen.

Es wird also die rein weibliche Version genommen!!!

Der Wahnsinn geht weiter.

Kita-Kindergarten:

Ein Kind kam ausnahmsweise mit Butterkeksen in seiner Brotdose in die Kita.

Es wurde nach Hause geschickt, aus der Kita verbannt, darf nicht mehr wiederkommen!

In dieser Kita, so heisst es, darf nur „gesundes“ gegessen werden! Das dies eine Ausnahme war,

weil die Mutter verschlafen hatte und Eile geboten, lässt die Leiterin nicht gelten.

Was für eine unfassbare Entwicklung und bereits reale WElt!

Es ist nicht zu glauben, man könnte weinen vor soviel Wahnsinn! Noch schlimmer aber ist,

das die Majorität der Bevölkerung den Zusammenhang nicht erkennt. Jeder sieht es nur rein

persönlich und erfährt nicht die Erkenntnis, dass es eine komplette Neuordnung des gesellschaftlichen

Lebens ist.

Ein Leben ohne eigene Persönlichkeit, ohne eigene Rechte, ohne selbstbestimmte Lebensweise, radikale

Verfolgung von Andersdenkenden in allen Bereichen.

Das schlimmste an dieser Meldung ist, dass es eher untertrieben, als übertrieben ist.

Der größte Teil der Menschen kennt keine Kritik mehr, keinen Zusammenhalt und viel zu wenig Bildung,

um effektiv diese Menschenverbrechen zu stoppen. So wird es zu einem letztendlich völlig unkontrollierten

Krieg kommen, weil den Menschen keine Wahl mehr bleibt…………….

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Titel

Vom Verhältnis der Geschlechter über Familie und Demokratie bis hin zum Völkerrecht: Der Globalismus löst alle traditionellen Bindungen auf und setzt seine Prinzipien putschartig durch.

Die neue Ethik ist ein Diktat

Seit dem Ende des Kalten Krieges haben sich hunderte von neuen Begriffen bis in die letzten Winkel der Erde verbreitet. Diese Begriffe sind Teil eines neuen Sprachgebrauchs. Einige Beispiele:

Globalisierung mit menschlichem Antlitz, Weltbürgerschaft, säkulare Spiritualität, nachhaltige Entwicklung, «good governance», globale Ethik, kulturelle Diversität, Freiheit der Kulturen, Dialog zwischen den Zivilisationen, Lebensqualität, «peer-education», Friedenserziehung, informierte Wahl, informierte Zustimmung, globaler Zugang zur Wahlfreiheit, «gender», Gleichberechtigung, Chancengleichheit, Gleichheitsprinzip, «empowerment» der Frauen und der Kinder, Adoptionsrecht für Homosexuelle, Homo-
phobie, sexuelle Orientierung, Lebensstile, körperliche Unversehrtheit, Abtreibung «ohne Risiko», das Recht auf Freiheit der Wahl, sexuelle und reproduktive Rechte, Frauenrechte, Rechte der Kinder, Rechte der nachfolgenden Generationen, Zivilgesellschaft, Partnerschaft, Transparenz, Basisbeteiligung, partizipative Demokratie, transnationale Vernetzung, Holismus (ganzheitliches Denken), Konsensbildung, Sensibilisierungskampagnen, Werterhellung, «win-win»-Situationen herstellen, «agents of change» (Agenten des sozialen Wandels), «best-practice», Jugendparlament, soziale Verantwortung der Unternehmen, fairer Handel, Sicherheit der Menschheit, Vorsorgeprinzip, Prävention …

weiter und komplett:

NWO com 04-13 aktuell

deutsche reich fahne

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EU-Politik: Bericht: Armut ist politisch gewollt


Armut im Vormärz

Die Armut in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend verfestigt. Unzureichende Hartz IV-Sätze, der immer stärker wachsende Niedriglohn-Sektor und die schlechten Bildungschancen zeigen, dass die Politik nichts gegen die Armut unternehmen wolle, so der Bericht der Nationalen Armutskonferenz.

 

Die Chancen, der Armut zu entkommen nehmen in Deutschland derzeit stetig ab, warnt der am Dienstag in Berlin vorgestellte Schattenbericht der Nationalen Armutskonferenz (nak). Die Armut verfestige sich immer weiter und die Politik ist nicht unschuldig an dieser Entwicklung. Das Risiko zu verarmen, werde permanent kleingeredet und die sich vergrößernde Lücke zwischen Arm und Reich werde von der Politik nicht wahrgenommen.

Letztlich kommt der Armutsbericht zu der Einsicht, dass die „Armut politisch gewollt“ sei. Unzureichende Hartz-IV-Sätze, schlechte Bildungschancen und –hilfen sowie der stetig wachsende Niedriglohn-Sektor zeigen, dass die Politik das Thema nicht mit genügend Ernsthaftigkeit annehme, so der Bericht. Zudem nehme das Armutsrisiko an sich in Deutschland weiter zu. Dem Bericht zufolge arbeitet derzeit in Deutschland jeder Vierte im Niedriglohn-Segment und etwa 7,6 Millionen Menschen sind auf staatliche Hilfeleistungen zur Sicherung ihres Existenzminimums angewiesen.

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Bericht: Armut ist politisch gewollt

Jahresabschluss REP…….


Weihnachtsbaum2

Liebe Leser,dies ist die letzte Ausgabe unserer Zeitung im Jahr 2012. In den letzten
Ausgaben wurde eine Fülle von aktuellen Fragen angesprochen.Europa, Energiewende, Bildung, Sozialpolitik, Zuwanderung,

Islamismus, Nationalstaat, Identität – ein weit gefächerter Themenkreis.

Bei uns kann also keine Rede von einer „Ein-Themen-Partei“ sein.

Andererseits geht es aber auch nicht um Beliebiges. Unser Anliegen ist
es, die Interessen unseres Volkes zu Gehör zu bringen. Das ist heute
alles andere als selbstverständlich, nachdem die Altparteien das
Staatsvolk durch die Bevölkerung ausgewechselt haben.

Zwar heißt es im Grundgesetz, daß alle Staatsgewalt vom Volke
ausgehe, und der am Westportal des Reichstages im Jahr 1916

angebrachte Schriftzug lautet (immer noch): „Dem deutschen Volke“, tatsächlich fühlen sich die
Parteien im Bundestag aber inzwischen längst einer Bevölkerung im Sinne ihrer
Migrationsideologie verpflichtet. Damit stellt sich zwangsläufig die Frage, an welcher
Werteordnung sich unser Gemeinwesen in Zukunft orientieren wird und soll.

Der Nationalmasochismus der Linken und Grünen, der geradezu krankhafte Selbsthass dieser Leute beschwört ebenso wie der Multikulturalismus eine tiefgehende Identitätskrise herauf. Auch bei unseren europäischen Nachbarn gibt es dieses Problem. Im Unterschied zu Deutschland lehnt sich dort aber die Jugend gegen den Versuch, die nationale Identität zu beseitigen, aktiv auf. Die identitäre Bewegung wehrt sich gegen die schleichende Okkupation durch Migranten, gegen Multikulti und Globalismus. Die Generation Identitaire in Frankreich besetzte vor kurzem in Poitiers mit 100 Aktivisten für mehrere Stunden das Dach einer dort in Bau befindlichen Moschee. In Poitiers schlug Karl Martell im Oktober 732 die entscheidende Schlacht gegen die nach Mitteleuropa vordringenden Mauren und verhinderte dadurch die Islamisierung Europas.

Heute schlagen wir keine Schlachten mehr, aber wir befinden uns in einem politischen Abwehrkampf gegen islamische Parallelgesellschaften, die sich immer weiter ausbreiten. In Berlin wie in London lösen Muslime ihre Streitigkeiten nicht mehr mit Hilfe der deutschen oder britischen Justiz, sondern lassen Imame entscheiden. Die Scharia ist mitten in unserem Land Rechtswirklichkeit geworden. Alles Bagatellisieren und Schönreden nützt da nichts. Genauso wenig wie bei der Feststellung, daß es inzwischen einen zunehmenden antideutschen Rassismus von Migranten gibt, über dessen Opfer sich die Medien verbissen ausschweigen. Diese Fehlentwicklungen sind jeden Tag in den Großstädten zu besichtigen.

Umso wichtiger ist es daher, die Debatte über die nationale Identität zu eröffnen: Welche Werte gelten, wer ist der Souverän, wollen wir Demokratie oder Eurodiktatur, Recht oder Scharia?Die Freiheitsrechte im Grundgesetz setzen ein Werteverständnis voraus, das vom Islam abgelehnt wird. Das christliche Abendland ist eben nicht das Morgenland. Mag sein, daß im kommenden Jahr in den Wahlkämpfen vor allem um Renten und andere Sozialleistungen oder über Energiepreise öffentlichkeitswirksam gestritten wird. Entscheidend für unsere Zukunft sind diese Fragen nicht. In erster Linie geht es darum, ob sich die Migranten hier integrieren, also assimilieren, oder ob wir Fremde im eigenen Land werden.Deshalb eröffnen wir mit dieser Zeitung die Identitätsdebatte und suchen die gemeinsame Aktion mit der identitären Bewegung in Europa. Ein klares Ziel für 2013. Zweihundert Jahre nach dem Aufruf von Friedrich Wilhelm III. „An mein Volk“ müssen wir uns gemeinsam mit den Gleichgesinnten in Europa gegen Fremdbestimmung durch Multikulturalismus und Euromanie zur Wehr setzen. Für das deutsche Volk und Europa!Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen frohe und besinnliche Weihnachten. Schöpfen Sie in diesen Tagen Kraft und kommen Sie gut in das Neue Jahr!Die Republikaner- Münchner Str. 4 – 86438 Kissing

Bundesverband

Büro Kissing

Münchner Str. 4

86438 Kissing

Tel: 08233/795 08 71

Fax: 08233/795 11 38

e-mail: bgst@rep.de

http:// www.rep.de

 

Mit freundlichen Grüßen
 
Dr. Rolf Schlierer

 Magical Snap - 2012.12.08 14.04 - 001Neue_Republik_08-2012

 

Wolfgang Thierse (SPD): Linksextreme dürfen Rechtsextreme zusammenschlagen


Der geisteskranke Thierese, er sieht auch so aus….unterstützt Gewalt gegen Andersdenkende.

Dieser Typ, bei dem man wohl tatsächlich vom Aussehen zum Intellekt schließen kann,

hier voll blöd in beiden Fällen, gehört angeklagt und wegen Aufhetzung zum Totschlag angeklagt.

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Das linke DDR-Gewächs Wolfgang Thierse (69) hetzt zu Straftaten auf und macht Unterschiede zwischen roter und brauner Gewalt. Die Roten dürfen auch mal zuschlagen, um den Rechtsextremismus zu bekämpfen. Es ist ungeheuerlich, daß ein solcher Politiker, der brachiale Gewalt gutheißt, von 1998 bis 2005 Präsident des Deutschen Bundestages war und seither Vizepräsident bis auf den heutigen Tag! Er gehört eigentlich schon längst vor Gericht.

Im aktuellen Fall geht es um Thierses Reaktion auf die lächerliche Rechtsextremismus-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung gestern (wir haben berichtet). Thierse sagte dazu dem Deutschlandfunk wörtlich:

Wir brauchen eine kontinuierliche Unterstützung aller demokratischen Initiativen, Aktivitäten, die sich dagegen wehren, dass in kleinen Städten und mittleren Orten die Rechten, die Rechtsextremen die Dominanz bekommen. Da hat auch die jetzige Bundesregierung vielerlei Fehler gemacht, indem sie immer nur Projektfinanzierung und immer nur befristete gemacht hat. Wenn ich dann an das Misstrauen denke, das sich in der Extremismusklausel zeigt, dann weiß man, dass man, dass tatsächlich wir eine kontinuierliche Offensive brauchen in Sachen politischer Bildung, Demokratieerziehung, Unterstützung von allen demokratischen Aktivitäten. Und die darf man nicht des Linksextremismus verdächtigen, nur weil sie sich kämpferisch, gewiss durchaus auch “militant” gegen Rechtsextremismus und Gewalt wehren.

‘Militant’ ist das Stichwort! Und für linksextremistische Kämpfer gegen Rechts soll das aufzustockende Geld unbefristet fließen. Das will er.

Auf dem Foto sehen Sie den Rechtsbrecher Thierse bei der Blockade einer genehmigten rechten Demo in Berlin am 1. Mai 2010. Insgesamt waren 10.000 Linksextreme gegen 600 Rechtsextreme aufmarschiert, und es kam zu linker Gewalt. So stellt sich Thierse (SPD), einer der höchsten Repräsentanten des Staates, also den “Kampf gegen Rechts” vor.

Wolfgang Thierse (SPD): Linksextreme dürfen Rechtsextreme zusammenschlagen

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Da das Recht ja für beide Seiten gelten muss, können wir nun endlich auch Linksextreme in’s Nirwana befördern. Thierse erlaubt ja das Vorgehen gegen Extreme.

Dabei vergisst er:

Thierse selbst entlarvt sich mit dieser Äußerung als Linksradikalen!

Deutschland: Vom Land der Dichter und Denker zum Land der Analphabeten


aus Kopp-44-2012

nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
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Beschwerdeschrift an die UNO kritisiert Diskriminierung von Christen, Schulzwang und Sexualkunde-Pflicht in Deutschland


Verletzung des natürlichen Hoheitsrechts der Eltern auf Erziehung ihrer Kinder

In Deutschland weht ein heftiger Wind staatlicher Intoleranz gegenüber seinen Bürgern. Dieser äußert sich nicht zuletzt in der juristischen Verfolgung von Hausunterricht. Auch die unverhältnismäßig harte Bestrafung von Eltern, die ihre Kinder von bestimmten schulischen Inhalten fernhalten, gehört dazu.

In einer Beschwerdeschrift zu Menschenrechtsverletzungen, die das “Dokumentationsarchiv der Intoleranz gegen Christen” Anfang Oktober bei den Vereinten Nationen einreichte, rangiert das staatlich praktizierte Verbot von Homeschooling ganz oben.

Der ‘Schattenbericht über Deutschland’, den die regierungsunabhängige Organisation für den UN-Menschenrechtsrat erstellte, führt an zweiter Stelle die ausnahmslose, strafbewehrte Verpflichtung aller Kinder zum schulischen ‘Sexualkundeunterricht’ an.

Insgesamt rügt die Petition sechs Arten von Menschenrechtsverletzungen in Deutschland:

Demzufolge verletzt das Verbot jeder Alternative zur Staatsschule das Elternrecht, über die Art der Bildung ihrer Kinder selber zu befinden. Das Wiener Dokumentationsarchiv legt dem deutschen Staat zur Last, Eltern zu bestrafen, die sich für die Option des Hausunterrichts entscheiden. Diese Möglichkeit sei in anderen Ländern eine Selbstverständlichkeit.

Ausdrücklich verweist der Bericht auf die rechtshistorischen Wurzeln des strafbewehrten Schulzwangs, die mit dem Reichsschulgesetz von 1938 in die Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft reichen.

Bereits 2006 habe eine UN-Sonderkommission die “Kriminalisierung des Hausunterricht” in Deutschland gerügt. Seither habe sich jedoch nichts an der staatlichen Praxis, Hausunterrichter zu bestrafen, geändert.

Staatlich verordnete Intoleranz und Diskriminierung wirken sich auch in einer besonderen Dimension des Schulzwangs aus: Eltern, die ‘Sexualkunde’ für ihre Kinder ablehnen, sind wiederholt empfindlich bestraft worden  –  bis hin zu längeren Beugehaftstrafen  –  obwohl die Kinder ansonsten am regulären Schulunterricht teilnahmen. Auch dies kritisiert die Beschwerdeschrift als Verletzung des Elternrechts.

Menschenrechtsverletzungen an Christen in Deutschland nehmen zu

Der Bericht unterscheidet zwischen drei Gruppen von Menschenrechtsverletzungen:

1. Verletzung von Rechten und Freiheiten; 2. Verletzung der persönlichen Integrität; 3. Haßverbrechen und Vandalismus gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen.

Detailliert führt er auf, wo diese zwischen 2006 und 2012 an Menschen christlichen Glaubens in Deutschland begangen worden sind. Dabei geht es den Verfassern nicht um Vollständigkeit, sondern insbesondere darum, die persönliche Dimension der Angelegenheit verständlich zu machen.

Weitere Kritikpunkte des österreichischen Beobachtungszentrums sind die Gefährdung der Gewissensfreiheit für Apotheker, die gezwungen werden, frühabtreibende Mittel trotz innerer Ablehnung abzugeben, sowie die Gefährdung der Versammlungsfreiheit.

Dies mußten christliche Organisationen, die sich für das Lebensrecht ungeborener Kinder einsetzen, wiederholt erfahren.

Zudem bemängelt der Bericht, daß Religionsgegner in Deutschland ein Klima erzeugen würden, das der freien Rede und Meinungsäußerung zu christlichen Positionen feindlich und haßerfüllt entgegensteht.

Quelle: http://www.zeltmacher-nachrichten.eu/content/schulzwang-verletzt-elternrechte

Geschichte: Napoleons Spruch über die Deutschen


Napoleons Spruch über die Deutschen läßt sich anhand der beschriebenen Eigenschaften nicht nachvollziehen. Welches Volk meinte Napoleon damit?

http://www.zum.de/Faecher/G/BW/neuzeit/frzrev/fr5.htm

http://www.heimatkundlicher-arbeitskreis.de/Verschiedenes/Namensrecht/Namensr…

http://www.davier.de/pladies1.htm

„Von den Schwierigkeiten, die Regierung stürzen zu wollen“
Neoliberalismus, Staat und Widerstand in Foucaults „Gouvernementalitätsansatz“
von Jens Kastner
http://www.postanarchismus.net/texte/kastner_gouvernementalitaet.htm

http://gffstream-7.vo.llnwd.net/c1/m/1345976038/radio/dok5_feature/wdr5_dok_5…

http://www.spanien-bilder.com/spanische_geschichte/befreiungskampf-gegen-napo…

Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider – Revolution – Befreiung zum Recht


Ein hochinteressanter, aber auch humorvoll vorgetragener Beitrag über die Bildung der „EU“-Diktatur, Vernichtung unserer Rechte und Beginn des Sklavensystem durch zentrale „EU“-Diktatur schlimmsten Grades…………..

Es lohnt sich diese Stunde in Ruhe zuzuhören, allein schon um neue Kraft gegen diesen „EU“-Wahnsinn zu sammeln und der ein oder andere endlich aufwacht und zum Straßenaktivisten wird……………

Original: http://www.wissensmanufaktur.net/wissensforum

DVD: http://www.wissensmanufaktur-shop.net/Plan-B-DVD-Wissens-Forum

„Das Recht muß nie der Politik, wohl aber die Politik jederzeit dem Recht angepaßt werden.“ Immanuel Kant, deutscher Philosoph (1724-1804)

Vortrag von Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider auf dem Wissens-Forum der Wissensmanufaktur über Recht, Politik und Wirtschaft in der Republik

Massenschlägerei nach Streit um Wäscheklammern


DIE BEREICHERER; VOR ALLEM DER EIGENEN VERMÖGEN; ZEIGTEN SICH WIEDER EINMAL VON IHRER HÖCHST-INTELLIGENTEN SEITE::::::::WAHRLICH; WÄSCHEKLAMMERN!!!!!!!100 STÜCK 1,99 E!!!!!NA WENN DAS KEIN GRUND IST SICH KRANKENHAUSREIF ZU SCHLAGEN::::::::

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wegen angeblich gestohlener Wäscheklammern ist am Dienstag in der Stadt Salzburg zwischen zwei Frauen ein Streit entbrannt, der schließlich rund 40 Angehörige auf die Straße brachte und beinahe zu eskalieren drohte.

Rauferei um gestohlene Wäscheklammern. Symbolbild: SN/bilderbox

Rauferei um gestohlene Wäscheklammern.

Mehrere Polizeistreifen konnte nur mit Mühe Ruhe in die Sache bringen. Die zwei Frauen aus dem Iran und aus Tschetschenien wurden bei der Auseinandersetzung offenbar verletzt. Sie wurden in unterschiedliche Spitäler eingeliefert, um ein erneutes Aufeinandertreffen zu verhindern, so die Polizei im Pressebericht.

Die Polizei wurden kurz nach 22.00 Uhr verständigt, dass sich im Stadtteil Liefering eine größere Rauferei ereigne. Als die Beamten eintrafen, waren rund 15 Menschen auf der Straße, gerauft oder geprügelt wurde aber nicht mehr. Davor sollen aber mindestens fünf in die Schlägerei verwickelt gewesen sein. Während der Amtshandlung kamen immer mehr Angehörige vor allem der Tschetschenin dazu, ehe die Polizei die Ansammlung auflösen konnte.

Warum
holen unsere Politiker diese Leute mit dieser Unkultur ins Land? Zudem sind viele von denen Analphabeten, im Islam hat Bildung keinen Wert.

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http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/stadt-salzburg-schlaegerei-nach-streit-um-waescheklammern-19616/

Türkisch in der Volksschule – Mutter sagt: “sicher nicht!”


Eine Hausaufgabe aus einer niederösterreichischen Volksschule!
Eine betroffene Mutter sagt dazu “SICHER NICHT” und schickte diese “türkischen Wörter” dem Lehrer retour:

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/11/turkisch-in-der-volksschule-mutter-sagt-sicher-nicht/
  1. Kompliment an diese Mutter Courage.

  2. Meine allergrößte Hochachtung vor dieser Mutter!!! Gratuliere aufrichtig zu soviel Zivilcourage. Der Name dieses Schleimlehrers sollte veröffentlicht werden, damit man ihm einen Job in der Türkei verschaffen kann.

  3. Das ist der Hammer!

    Eine wahre Mutter. Super gemacht!

  4. Juni 11, 2012 um 20:37 | Antwort consuela rodrigez

    Hoffentlich reagieren andere Eltern ebenso couragiert! Hochachtung für diese Mutter. Bitte nicht aufgeben!!!!

  5. Juni 11, 2012 um 20:47 | Antwort Österreicher

    Bin von dieser Mutter schwer beeindruckt, vielen DANK für soviel Courage!!!!!!
    Ein Vorbild für alle ELTERN in selbiger Situation!!!!

    Den Lehrer und Direktor dieser Schule sofort suspendieren!!

    Der Elternverein sollte sich der Sache annehmen und gegebenenfalls den Landesschulinspektor informieren, sofern der nicht auch darin involviert ist!

    Mit solchen Muttern und sicherlich gibt es auch solche Väter gewinnen wir die Schlacht gegen jeden Feind!

Tirol: 500 Kinder verstehen im Unterricht KEIN Wort!


Der Satz an der Tafel; die Frage des Lehrers; die Worte der Mitschüler: Rund 500 Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache an Tiroler Schulen verstehen sie nicht. Sie sprechen so schlecht Deutsch, dass sie von ihren Lehrern gar nicht erst benotet werden können. Damit sich das verbessert, soll künftig noch früher mit der Sprachförderung von Kindern mit Migrationshintergrund begonnen werden.

Genau 5040 Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache besuchen derzeit in Tirol eine Volks-, Haupt-, Sonder- oder Polytechnische Schule. 497 davon können heuer wegen ihrer mangelnden Sprachkenntnisse nicht beurteilt werden. Zum Vergleich: 2008 konnten, bei einer ähnlich hohen Gesamtschülerzahl, 480 Kinder nicht benotet werden. Bildungslandesrätin Beate Palfrader (VP) will deshalb künftig mit der Sprachförderung noch früher ansetzen. So werden ab September bereits Kinder ab dem vollendeten dritten Lebensjahr (bisher ab dem vierten) getestet, um herauszufinden, ob ein Förderbedarf besteht. „Das Budget wurde hierzu auf 800.000 Euro verdoppelt“, erklärt Palfrader.

31 mobile Pädagoginnen kümmern sich dann im Falle einer Einstufung um diese Kinder. Eine Sondersituation ergibt sich bei Kindern nichtdeutscher Muttersprache, die nicht in Österreich geboren sind, sondern erst im schulpflichtigen Alter (z.B. als Flüchtlinge) nach Österreich kommen. Auch sie werden zuerst nicht benotet, bis sie dem Unterricht folgen können. Das kann im Einzelfall durchaus lange dauern.  Quelle….

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Verständlich, dass Unterrichtsministerin Schmied (SPÖ) im Eilverfahren ihre “Misch-Schule” durchzieht und Gymnasien zu Grabe trägt. Die Mittel für diesen linken Kurs sind allerdings mehr als bedenklich:

Mathe-Tests für Schulreform manipuliert?

In einem Brief an “Heute” schlägt eine Gruppe AHS-Lehrer aus Niederösterreich Alarm: Die heute stattfindenden Schul-Tests seien manipuliert. Haupt- (HS) und Neue Mittelschulen (NMS) würden bei Aufgabenstellung und Benotung bevorzugt. Gymnasien sollen als “unnötig” dargestellt werden.

“Manipulierte Ergebnisse sollen eine wissenschaftliche Begründung zur Einführung der Gesamtschule liefern”, fürchtet  die Lehrer-Gruppe (Namen der Redaktion bekannt). Wie? Indem Hauptschule und Neue Mittelschule einfachere Aufgaben als AHS erhalten. Und indem Ergebnisse unterschiedlich beurteilt werden sollen. Letzteres bestätigt das zuständige “bifie”: Sozioökonomische Faktoren werden miteinberechnet, je nach Schulstandort gibt es für die gleiche Antwort unterschiedlich viele Punkte.

Diese Meldung über die seltsamen Praktiken der roten Unterrichtsministerin ist allerdings kein Einzelfall:

Welser Gymnasien protestieren gegen Aushungern durch die Bundespolitik

Lehrer-Gehälter: AHS-Lehrer sind die Verlierer

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/23/tirol-500-kinder-verstehen-im-unterricht-kein-wort/

Die Ziele der Illuminati


Illuminati

In seinem Buch Conspirator’s Hierarchy: The Story of The Committee of 300 („Hierarchie der Verschwörer: Die Geschichte des Komitees der 300“) listet Dr. John Coleman auf, mit welchen Mitteln die Illuminati und ihre Verbündeten eine neue Weltordnung nach ihrem Sinn erzwingen wollen:

Das Komitee der 300: Die Hierarchie der Verschwörer

1. Die Errichtung einer Eine-Welt-Regierung mit einer einzigen Kirche und einem einzigen Geldsystem unter ihrer Kontrolle.

2. Die völlige Zerstörung jeder nationalen Identität und jeden Nationalstolzes, da die Menschen nur so eine supranationale Welt-Regierung akzeptieren werden.

3. Die Zerstörung jeder Religion, vor allem der christlichen. Einzige Ausnahme: die von ihnen geschaffene „Religion“.

4. Die Etablierung von Gedankenkontrolltechniken mit dem Ziel, menschliche Roboter zu erschaffen, welche auf externe Impulse und Steuerung reagieren.

5. Lassen wir nicht zu, daß „jene“ die Erde noch völlig in ihren eisernen Griff bekommen!. Das Ende der Industrialisierung mit Ausnahme des Computer- und Dienstleistungssektors. Angestrebt wird eine „Nachindustrielle-Null-Wachstums-Gesellschaft“. Die restlichen Industriezweige werden in kostengünstige Drittweltländer ausgelagert.

6. Den Konsum von Drogen zu ermutigen oder sogar zu legalisieren und aus der Pornographie eine „Kunstform“ zu machen, welche weitherum akzeptiert und schließlich als völlig normal angesehen wird.

7.Die Entvölkerung großer Städte nach dem Vorbild der Schlachtorgien Pol Pots

Schwarz-weiß Fotografie von Pol Pot in einem Lehnsessel

in Kambodscha zu betreiben.

8. Die Unterdrückung aller wissenschaftlichen Entwicklung außer jener, die den Zielen der Illuminati dient.

Illuminati USA government agency

9. Den vorzeitigen Tod von drei Milliarden Menschen bis zum Jahr 2050 zu verursachen – einerseits durch „lokal begrenzte Kriege“ in den entwickelten Ländern, andererseits durch Hunger und Krankheit in den unentwickelten Ländern. Das Komitee der 300(unter der Führung der Illuminaten) beauftragte Cyrus Vance

Cyrus Vance, president of the Bar from 1974 to...

(US-Außenminister in der Carter-Regierung), ein Papier zu verfassen, wie man eine solche Bevölkerungsreduktion bewerkstelligen könnte. Das Papier trug den Titel Global 2000 Report und wurde von Präsident Carter und Edwin Muskie, dem damaligen Außenminister für und im Namen der US-Regierung akzeptiert und gebilligt. Zu den Bestimmungen des Global 2000-Reports gehört, daß die US-Bevölkerung bis zum Jahr 2050 um 100 Millionen Menschen reduziert werden muß.

10. Die Moral im Volk zu schwächen; ferner die Arbeiterklasse durch Massenarbeitslosigkeit zu demoralisieren und sie dadurch in die Drogen- oder Alkoholsucht zu treiben. Die Jugend soll mittels Drogen und aggressiver Musikstile dazu ermutigt werden, gegen den Status Quo zu rebellieren, was auch zur Schwächung/Auflösung der Familieneinheit führt.

Illuminati (album)

11. Die Menschen davon abzubringen, ihr eigenes Schicksal zu bestimmen, indem man sie einer Krise nach der anderen aussetzt und solche Krisen dann vom Staat meistern läßt. Die Menschen werden sich so bald vom „eigenen Schicksal“ bzw. den vielen schweren Entscheidungen überfordert fühlen und apathisch werden. In den USA existiert deshalb eine Behörde für Krisenmanagement. Sie nennt sich FEMA (Federal Emergency Management Agency).

FEMA (Federal Emergency Management Agency).

12. Neue Kulte einzuführen und die bestehenden zu fördern.

13. Den christlichen Fundamentalismus zu fördern, der die Ziele des zionistischen Staates Israel durch die Identifikation mit „Gottes auserwähltem Volk“ u.a. mit großen Geldsummen unterstützen wird.

14. Auf die Verbreitung von religiösen Sekten wie der Moslem-Bruderschaft oder der Sikhs

Sikhs

zu drängen und Gedankenkontroll-Experimente auszuführen, ähnlich wie es Jim Jones in seinem Lager in Jonestown (Guayana) getan hatte, bevor sich die ca. 900 Anhänger seines Peoples Temple auf Befehl hin umbrachten bzw. umgebracht wurden (November 1978).

15. Ideen hinsichtlich „religiöser Befreiung“ in weltweiten Umlauf zu setzen, um alle existierenden Religionen zu unterhöhlen, allen voran die christliche Religion. Dieser Prozeß begann mit der sogenannten „Befreiungstheologie“.

16. Einen Kollaps der Weltwirtschaft herbeizuführen und damit das totale politische Chaos zu erzeugen.

17. Die Kontrolle über alle inneren und internationalen Strategien der USA zu übernehmen.

Adam Weishaupt, Illuminati

18. Supranationalen Institutionen wie der UNO, dem Internationalen Währungsfonds, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (die BIZ in Basel), dem Internationalen Gerichtshof etc. die größte Unterstützung zukommen zu lassen, während man gleichzeitig lokale und nationale Institutionen weniger handlungsfähig werden läßt, indem man sie stufenweise abbaut oder unter die Schirmherrschaft der UNO bringt.

Illuminati Vance talks with Carter

19. Alle Regierungen zu infiltrieren und zu übernehmen, um dann von innen heraus die Hoheitsrechte der jeweiligen Nation schleichend aufzulösen und zu zerstören.

20. Einen internationalen Terrorismus zu erschaffen und mit Terroristen zu verhandeln, wann immer terroristische Aktivitäten stattgefunden haben.

21. Die Kontrolle über das Bildungswesen in den USA zu übernehmen, mit dem Ziel, dieses völlig zugrunde zu richten.

(…)

Kevin Trudeau,

Kevin Trudeau Kenner dieser Geheimbünde,

ein Selfmade-Milliardär und Kenner dieser Geheimbünde, erklärt im Artikel des weiteren, was die Illuminaten in der nahen Zukunft sonst noch für die Menschheit geplant haben.

Den ganzen Artikel, sowie Tips, was jeder einzelne tun kann, um diese Pläne zu durchkreuzen, erfahren Sie in unserer Druckausgabe Nr. 64

Unseren zehnseitigen Enthüllungsreport über die Illuminati können Sie hier beginnen zu lesen.

Mehr über das Weltbild und Vorgehen der Illuminaten von einem geistigen Blickwinkel betrachtet, erfahren Sie hier.

Resignation ist überflüssig: Wie machtvoll jeder Mensch das Gute unterstützen kann und wie man mit Engeln zusammenarbeitet, erfahren Sie hier.

http://www.zeitenschrift.com/magazin/64_die_ziele_der_illuminati.ihtml

Deutschland verblödet: Intelligenz wird Mangelware


Torben Grombery

Deutsche Schüler und Studenten werden von Jahr zu Jahr dümmer. In Köln sind jetzt 94 Prozent der Mathematikstudenten bei einer ganz normalen Prüfung durchgefallen. Ein Einzelfall? Nein, keineswegs.

Von 386 Mathematikstudenten, die an der Universität Köln als angehende Mathematiklehrer die Einführungsklausur geschrieben haben, bestanden gerade einmal 21. Die Dozentin, bei der 94 Prozent der Studenten durchgefallen sind, hebt hervor, die Klausur sei nicht zu schwer gewesen. Vielmehr wurden die jungen Studenten von der Schule schlecht vorbereitet: »Das ist bei weitem die schwächste Generation, die ich bisher hatte«, sagt die Dozentin. Die Wissensdefizite seien »erschreckend«. Und das spiegele sich eben in den Ergebnissen der Klausuren an der Universität wider. Die durchgefallenen

 

Studenten, die einmal Mathematik an deutschen Schulen unterrichten wollen, haben nun Proteste organisiert und fordern leichtere Aufgaben. Am 19. März 2012 dürfen sie die Arbeit nun abermals schreiben.

Klar ist: Junge Menschen sind heute in den Grundfähigkeiten – Lesen, Schreiben, Mathematik – im Durchschnitt erheblich schlechter als früher. Vor hundert Jahren erfüllten ein Prozent der Deutschen die Voraussetzung für den Besuch eines Gymnasiums, heute sind es mehr als 40 Prozent. Das liegt nicht etwa an einem gigantischen Zuwachs an Intelligenz, sondern vor allem daran, dass die Anforderungen aus Gründen der politischen Korrektheit beständig abgesenkt wurden.

Das Ergebnis sieht man dann in naturwissenschaftlichen Studienfächern bei den Eingangsprüfungen wie in Köln. Wo früher in deutschen Schulen ein Mindestmaß an Bildung unterrichtet wurde, da sitzen heute immer mehr Analphabeten.

Mehr als 7,5 Millionen Einwohner der Bundesrepublik können nach Angaben der Bundesregierung nicht richtig lesen oder schreiben. Wir schenken diesen funktionalen Analphabeten sogar Haupt- und Realschulabschlüsse.

Sie haben sich nicht verlesen: 48 Prozent der funktionalen Analphabeten in Deutschland haben inzwischen politisch korrekt einen Hauptschulabschluss und 19 Prozent gar die mittlere Reife. Aus Gründen der politischen Korrektheit müssen Quoten erfüllt werden, man spricht nur nicht offen darüber.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/deutschland-verbloedet-intelligenz-wird-mangelware.html

„Michael Vogt“ Rudolf Heß ist ein Held


Weltgeschichte schrieb Rudolf Heß, Reichsminister und Stellvertreter Adolf Hitlers, als er am 10.Mai 1941 allein nach Schottland flog, um Friedensverhandlungen mit den Briten aufzunehmen.

Bundesarchiv Bild 183-1987-0313-507, Rudolf Hess

Neue Archivfunde aus England deuten darauf hin, daß die britische Regierung die deutschen Friedensangebote von Anfang an torpedierte.

Wurde Heß bis zu seinem Tod inhaftiert, um dieses Vorgehen zu verschleiern? Das letzte Rätsel gab sein plötzlicher Tod auf. Die alliierte Behauptung eines Selbstmords wurde von Augenzeugen und Sachverständigen umgehend in Zweifel gezogen.

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Bildung

Migranten fordern mehr Ramadan statt Weihnachten in Kindergärten


Islam

In immer mehr Kitas sind nichtchristliche Kinder in der Überzahl. Ramadan oder Chanukka sind in diesen Einrichtungen dennoch Fremdwörter. Eine Studie belegt erstmalig, wie groß die Defizite in Deutschlands Kitas sind, wenn es um irreligiöse Bildung geht.

In den Kindergärten in Deutschland findet interreligiöse Bildung nicht in der erwünschten Verbreitung statt. In Sachen interkulturelle Bildung sieht es nur ein wenig besser aus. Das geht aus einer aktuellen Studie der Stiftung Ravensburg hervor.

Rund 84 Prozent der Erzieherinnen geben an, in ihrer Gruppe Kinder mit Migrationshintergrund zu betreuen; mit Blick auf verschiedene Religionszugehörigkeiten sind es 77 Prozent. Und 58 Prozent der Erzieherinnen berichteten, dass Kita-Kinder aus beispielsweise jüdischen oder muslimischen Familien aus religiösen Gründen bestimmte Lebensmittel nicht essen dürfen.

Kirche, Moschee, Synagoge
Mittlerweile stammt jedes achte Kind in einer deutschen Kindertagesstätte aus einer muslimischen Familie. „Neben den üblichen Ausflügen zur Feuerwehr, in eine Backstube und auch in eine Kirche sollte deshalb ein Moschee- und Synagogenbesuch ebenso selbstverständlich sein“, fordert der katholische Religionspädagoge Professor Dr. Albert Biesinger. Aber nur sieben Prozent der untersuchten Einrichtungen hätten einen Moscheebesuch auch tatsächlich im Programm.

„Die Bevölkerungsstrukturen in Deutschland haben sich stark gewandelt“, ergänzt Stiftungsvorsitzende Dorothee Hess-Maier. Integration und Toleranz gehörten zu den wichtigsten gesellschaftlichen Aufgaben unserer Zeit, um das friedliche Zusammenleben zu sichern. Sie fordert: „Möglichst früh, schon im Vorschulalter, sollten Kinder deshalb andere Kulturen und Religionen wahrnehmen, fremde Gewohnheiten und Rituale kennenlernen.“

„Wir dürfen nicht aus Angst vor Konflikten die Religionen aus den Kitas verbannen, sondern Religion als positive Ressource, nicht als Problemfaktor betrachten“, mahnt auch der evangelische Religionspädagoge Professor Dr. Friedrich Schweitzer. Weder Erzieherinnen noch Eltern seien auf die Herausforderungen interreligiöser Bildung in Kitas vorbereitet, obwohl bereits drei- und vierjährige Kinder religiöse Fragen stellen. Dr. Anke Edelbrock erweitert den bildungspolitischen Blickwinkel noch: „Es macht keinen Sinn, möglichst vielen Grundschulkindern, seien sie christlich, muslimisch oder jüdisch, eine religiöse Begleitung zu garantieren, sie den Kindern im Kita aber zu verweigern.“

Das Thema werde von der Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit aber kaum beachtet. Auch die neuen Orientierungs-– und Bildungspläne der Bundesländer hätten am erheblichen Nachholbedarf wenig geändert, kritisiert das Tübinger Forscherteam. Sie fordert, Thematisierung von religiösen Festen im Kita-Alltag: Ramadan, Opferfest und Chanukka ebenso wie Advent und Weihnachten. Auch müsste Religion erfahrbar gemacht werden mit Geschichten aus Bibel und Koran, gemeinsame Figuren wie Abraham, Mose und Jesus müsste sichtbar gemacht werden.
Quelle…. 

In diesem Artikel aus der Migranten-Plattform MIGazin wird parallel zum Islam immer auch das Judentum genannt. Uns wäre kein westeuropäischer Staat bekannt, wo die Einwanderung jüdischer Migranten zunehme – eher tritt das Gegenteil ein, dass Juden Europa den Rücken kehren.

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Hier wird mit Hilfe einiger katholischer Gutmenschen vielmehr versucht, NUR den ISLAM in den Kindergärten salonfähig zu machen. Natürlich unter dem Deckmantel der Toleranz und Gleichberechtigung aller Religionen – spätestens in ein bis zwei Generation wenn dann in Europa die Muslime die Mehrheit bilden, werden sich die Nachfahren dieser katholischen Steigbügelhalter ihre Toleranz in ihre Haare schmieren können. Die muslimische Welt führt es uns  ja schon überall vor, wie sie mit Nicht-Muslimen umgehen.

Weiters wird gefordert, dass sich die Politik, die Wissenschaft (warum bleibt uns ein Rätsel) und die Öffentlichkeit mehr dem Thema Islam annehmen soll. Dieses Tübinger Forscherteam dürfte scheinbar nicht mehr alle Tassen im Schrank haben – kein Tag vergeht mehr, ohne Meldungen über diese EINE Religion. Ob überhaupt die Eltern unserer Kinder mit dieser ständigen Mohammed-Lobhudelei einverstanden sind, juckt diesen Islam-Romantiker scheinbar sehr wenig.

Vielmehr und höchste Zeit wäre es wohl eine breitere Aufklärung der tatsächlichen unzähligen Nebenerscheinungen dieser in Europa breit-machenden Religion – wie zum Beispiel mit folgender TV-Reportage:

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Kommentar

Markus Fischer

Es ist bezeichnend für unsere Gegenwart, dass ausgerechnet die katholische, und ebenso die reformierte, Kirche den Islamisten in Europa die Türen zu öffnen bereit sind. Ein studierter Religionspädagoge sollte doch intelligentsmässig dazu in der Lage sein, den Koran und seine Lehre zu lesen und deren Machtanspruch zu verstehen. Diese Lektüre müsste dem Mann folglich die Augen öffnen: Sowohl die beschriebenen Gewaltandrohungen und der Alleinanspruch des Islams müssten ihn doch alarmieren, aufwachen lassen. Der Unterschied des Christentums versus Islam ist doch so augenfällig, dass das Appeasementverhalten gegenüber dem Islamismus durch nichts zu rechtfertigen ist.

Die christlichen Kirche(n) stossen damit ihre Gläubigen vor den Kopf – mit ihrer unbedachten Toleranz und dem vergeblichen Versuch der Annäherung vertreiben sie ihre Schäfchen. Diese fürchten sich durchaus zurecht vor den Wölfen. Und trotz aller Liebensmüh’ werden sich die Wölfe auch niemals in Schäfchen verwandeln – es ist dem Moslem nämlich bei Todesandrohung verboten, zum Christentum zu konvertieren.

Hat nicht der Oberhirte in Rom eindeutig erklärt, dass Christen in der Gegenwart die am meisten verfolgten Religionsangehörigen sind? Ist selbst sein Wort nicht Rat genug, um das Christentum in Europa nicht leichtfertig dem Islam zu opfern? Ich kann das Verhalten der christlichen Kirchenführer gegenüber dem Islamismus nicht verstehen. Es ist doch so eindeutig, was das Ziel dieser Zuwanderer ist.

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http://dwdpress.wordpress.com/2012/01/31/migranten-fordern-mehr-ramadan-statt-weihnachten-in-kindergarten/