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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘Bilderberg Group’

FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 8

Posted by deutschelobby - 29/05/2015


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Die Finanzierung

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„Die Liebe zum Profit beherrscht die ganze Welt“
Aristophanes (zwischen 450 und 444 v. Chr. – 380 v. Chr.)

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Wenn es um die Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit geht, steht Deutschland mit enormem Abstand weltweit an erster Stelle. In den letzten zehn Jahren konnte man sehr schön beobachten, das kein Tag verging, an dem nicht in irgendeiner Form die Medien über den Zeitraum von 1933 bis 1945 berichten, Tendenz steigend. Der Eindruck entsteht mitt-‘ lerweile, dass sich die deutsche Geschichte nur auf die eben benannten 12 Jahre beschränkt.

Interessant ist dabei zu beobachten, dass über das noch so kleinste Detail berichtet wird, aber nicht wer eigentlich Hitlers Aufstieg und Deutschlands Aufrüstung finanziert hat. Die Namen, die in den Medien kursieren, beschränken sich in der Regel auf deutsche Unternehmen wie Thyssen, Krupp, Flick usw. Wie war das nationalsozialistische Wirtschaftswunder von 1933-1939 finanziell überhaupt machbar? Mit anderen Worten, die Oberfläche wird auf Hochglanz poliert, nur über den Kern wird nicht gesprochen. Dabei ist doch ganz klar, dass kein verschuldetes Land auf der Welt, finanziell in der Lage ist, einen Krieg zu führen. Das Land, das letztendlich die Absicht hegt, einen Krieg vom Zaun zu brechen, muss sich immer erst an die internationalen Bankiers wenden, um Geld für sein Vorhaben zu erhalten. Das galt damals wie heute.

Aufgrund des Versailler Vertrags und den damit verbundenen Auflagen, war Deutschland hoch verschuldet und musste enorme Reparationszahlungen an das Ausland leisten. Das führte letztendlich zum Zusammenbruch der deutschen Währung und als Folge zur chronischen Inflation im Jahre 1923. Aber die internationalen Bankiers waren zur Stelle, in dem sie über den DAWES-Plan53 und den YOUNG-Plan64 ab 1924 gewaltige Beträge an Deutschland überwiesen. Ohne diese wäre es unmöglich gewesen, in so kurzer Zeit eine Kriegsmaschinerie solchen Ausmaßes aufzubauen. Professor Carroll Quigley, Historiker an der Georgetown Universität in Washington, D. C., berichtet:

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 7

Posted by deutschelobby - 29/05/2015


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Die Goldmann Sachs Verschwörung

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„Die wahre Bedrohung unserer Republik stellt die unsichtbare Regierung dar, die wie ein gigantischer Krake Ihre schleimigen Arme über unsere Stadt, unseren Staat und unsere Nation ausbreitet. Ganz oben befindet sich eine kleine Gruppe von Finanzinstituten, die man im Allgemeinen ais Internationale Bankiers bezeichnet Dieser kleine exklusive Zirkel machtvoller, Internationaler Bankiers beherrscht tatsächlich unsere Regierung, um eigene egoistische Ziele zu erreichen. “
John Francis Hylan (1868 – 1936)

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Ein Interview der britischen BBC sorgte im Herbst 2011 für Aufregung und Empörung in der Bankenwelt und der Politik.55 Der Sender befragte den Börsenhändler Alessio Rastani zur Wirtschaftskrise in Europa. Dieser sagte unter anderem: „Die Regierungen können die Krise nicht lösen.“ Und dann äußerte er noch etwas Ungeheuerliches‘: „Nicht die Regierungen beherrschen die Welt, sondern Goldman Sachs regiert die Welt.“ Mit dieser Äußerung hat er gegen die ungeschriebenen Gesetze der Bankenwelt verstoßen. Unmittelbar danach setzte eine Verleumdungskampagne durch die etablierten Medien ein, in der sich der „Daily Telegraph“ besonders hervorgetan hat. Die Zeitung unterstellte ihm in einem Interview, dass er ein „Aufmerksamkeitssuchender“ sei, der den Handel mit Aktien nur als Hobby betreibe.56

Goldman Sachs ist mehr als eine Bank. Sie ist ein unsichtbares Imperium, dessen Vermögen mit mehr als 700 Milliarden Euro das Budget des französischen Staates um das Zweifache übersteigt.

Die dubiosen Goldman-Sachs-Aktivitäten kamen im Jahre 2007 erstmals durch den Abacus-Skandal ans Licht der Öffentlichkeit. Bei Abacus handelte es sich um riskante Hypothekendarlehen, die Goldman Sachs bündelte und diese Papiere an ihre eigenen Kunden weiterverkaufte. Dieses Höchstrisikoprodukt wurde mit der Wertung AAA eingestuft, als sicherstes Investmentprodukt.57 Der Skandal bestand darin, dass Goldman Sachs selbst auf den Verfall der Papiere spekulierte und damit gegen die eigenen Kunden wettete. Ein halbes Jahr später kam es zu Masseninsolvenzen der amerikanischen Hausbesitzer und Abacus stürzte ab. Dies hatte zur Folge, dass die Goldman-Sachs-Kunden ihre Investitionen verloren.

Mehr noch, in demselben Jahr war Goldman Sachs so dreist, hochspekulative Geschäfte mit der Zahlungsunfähigkeit der amerikarÿschen Haushalte zu machen.

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 6

Posted by deutschelobby - 28/05/2015


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EG, EU UND DIE GEHEIME MACHT IM HINTERGRUND

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Normalerweise schützt eine Verfassung die Bürger vor den Politikern. Sie schränkt ein, was Politiker zwischen Wahlen beschließen könnten. Die EU-Verfassung und der Vertrag von Lissabon sind anders. Da werden die Politiker vor dem Einfluss der Wähler geschützt „Jens-Peter Bonde, *194846

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Wir Europäer haben eine Regierung, die kaum jemand kennt, die die meisten nicht haben wollten und die für sie nicht greifbar ist; mit anderen Worten, die noch volksferner ist als unsere Parteienvertreter es ohnehin schon sind. Die EU ist rechtlich genommen ein Zwitter, ein juristisches Monstrum, das sehr schwer fassbar ist, denn sie ist weder ein Staatenbund, noch ein Bundesstaat. Die EU hat beispielsweise im Gegensatz zur NATO keinen Vertrag der auf Dauer gilt. Aus dem Vertrag von Amsterdam wurde der Vertrag von Maastricht, dann der Vertrag von Nizza und aus diesem wiederum der Lissabon-Vertrag. Letztendlich ist es immer nur eine Änderung der vorherigen Verträge, die in immer schnellerer Folge beschlossen werden, so weiß niemand, was insgesamt nun gilt. Wie man sehr schön erkennen kann, hält jeder Vertrag nur für ein paar Jahre, obgleich üblicherweise völkerrechtliche Verträge auf eine Dauer von ca. 20 Jahren geschlossen werden und dann eine Verlängerungsmöglichkeit gewährt wird.

Im Falle der EU müsste man von einer demokratisch nicht legitimierten Rätediktatur sprechen, denn die Entscheidungen der EU fallen in Komitees, Räten und Kommissionen. Ursprünglich war 1957 die EWG47 als Zusammenschlüsse europäischer Staaten zur Förderung der gemeinsamen Wirtschaftspolitik im Rahmen der europäischen Integration entstanden. Aus dieser wurde die EG48, die jedoch derart vorbelastet war mit negativen Assoziationen, wie z.B. Milchseen, Butterbergen, Subventionsbetrug etc., so dass aus der EG die EU49 wurde. Der Name klingt größer und besser, Europäische Union klingt so ähnlich wie USA, jedoch das Grundgerüst der EG besteht weiterhin und wurde nie abgeschafft, es erfolgte lediglich eine Namensänderung. Demokratie war nie Ziel der Initiatoren der Gemeinschaft. Jean Monnet50, einer der Gründungsväter der Europäischen Union, sagte ganz offen: „Ich hasse Demokratie! Sie ist total unbequem“51.

Und Jacques Delors, der frühere Präsident der EG-Kommission hat es schon vor fast 20 Jahren so formuliert: „Wenn wir es demokratisch gemacht hätten, wären wir gar nicht so weit gekommen.“

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 5

Posted by deutschelobby - 28/05/2015


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Achtung! Euroscheine (Y) bald wertlos?

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„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Wirtschaftssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh. „Henry Ford (1863 – 1947)

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Seit 01.01.2002 leben wir mit dem Euro, nur die wenigsten machen sich tatsächlich Gedanken, welche Bedeutung die Buchstaben und Nummern auf der Banknote haben.

An dem Beispiel Griechenland lässt sich sehr schön erkennen, dass das Ende des Euro-Experiments näher rückt, auch wenn der Eindruck erweckt wurde, dass der Euro durch diverse Rettungsmaßnahmen Bestand haben kann.

Mittlerweile richten sich diverse Unternehmen schon darauf ein, dass Griechenland die Währungsunion verlassen könnte. Im Dezember 2011 forderte beispielsweise der Reisekonzern TUI in einem Brief griechische Hoteliers auf, neue Verträge zu unterzeichnen. Folgender Passus wird bei der Süddeutschen Zeitung zitiert: „Wenn der Euro nicht mehr die Währung sein sollte (…), ist TUI berechtigt, die Geldsumme in der neuen Währung zu bezahlen. Der Wechselkurs richtet sich nach dem von der Regierung vorgegebenen Wechselkurs.“41

Nur wie bereits erwähnt, machen sich die wenigsten Gedanken, ob Euroschein gleich Euroschein ist. Jeder Euroschein ist nämlich einem bestimmten Land zugeordnet und das entscheidende Merkmal ist die so genannte Seriennummer, die sich jeweils rechts oben auf der Rückseite des Scheins befindet. Dieser so genannte „Ländercode“ lässt den Insider erkennen, welche Zentralbank den Druck der Banknote in Auftrag gegeben hat.42 X steht beispielsweise für Deutschland und Y für Griechenland, M für Portugal, V für Spanien und S steht beispielsweise für Italien.

Professor Dr. Max Otte empfahl bereits im Jahre 2009 in weiser Voraussicht, dass Y-, V-, M- und S-Scheine möglichst rasch wieder in den Umlauf gebracht werden sollten, so die Financial Times.43 44

.

 

.—————————————————————————–

515yMPj3+RL._BO2,204,203,200_PIsitbJahrhundert

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 5

Posted by deutschelobby - 08/05/2014


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Achtung! Euroscheine (Y) bald wertlos?

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„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Wirtschaftssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh. „Henry Ford (1863 – 1947)

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Seit 01.01.2002 leben wir mit dem Euro, nur die wenigsten machen sich tatsächlich Gedanken, welche Bedeutung die Buchstaben und Nummern auf der Banknote haben.

An dem Beispiel Griechenland lässt sich sehr schön erkennen, dass das Ende des Euro-Experiments näher rückt, auch wenn der Eindruck erweckt wurde, dass der Euro durch diverse Rettungsmaßnahmen Bestand haben kann.

Mittlerweile richten sich diverse Unternehmen schon darauf ein, dass Griechenland die Währungsunion verlassen könnte. Im Dezember 2011 forderte beispielsweise der Reisekonzern TUI in einem Brief griechische Hoteliers auf, neue Verträge zu unterzeichnen. Folgender Passus wird bei der Süddeutschen Zeitung zitiert: „Wenn der Euro nicht mehr die Währung sein sollte (…), ist TUI berechtigt, die Geldsumme in der neuen Währung zu bezahlen. Der Wechselkurs richtet sich nach dem von der Regierung vorgegebenen Wechselkurs.“41

Nur wie bereits erwähnt, machen sich die wenigsten Gedanken, ob Euroschein gleich Euroschein ist. Jeder Euroschein ist nämlich einem bestimmten Land zugeordnet und das entscheidende Merkmal ist die so genannte Seriennummer, die sich jeweils rechts oben auf der Rückseite des Scheins befindet. Dieser so genannte „Ländercode“ lässt den Insider erkennen, welche Zentralbank den Druck der Banknote in Auftrag gegeben hat.42 X steht beispielsweise für Deutschland und Y für Griechenland, M für Portugal, V für Spanien und S steht beispielsweise für Italien.

Professor Dr. Max Otte empfahl bereits im Jahre 2009 in weiser Voraussicht, dass Y-, V-, M- und S-Scheine möglichst rasch wieder in den Umlauf gebracht werden sollten, so die Financial Times.43 44

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515yMPj3+RL._BO2,204,203,200_PIsitbJahrhundert

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Innenminister Hans-Peter Friedrich kennt die Bilderberger nicht

Posted by deutschelobby - 17/09/2013


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Am 09.09.2013 war der Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich in Prien am Chiemsee. Es handelte sich um eine CSU-Wahlveranstaltung. Mein besonderes Problem bei dieser Konfrontation war, dass ich nur 10 Tage vorher Frau Daniela Ludwig aufgefallen war, als ich Ilse Aigner auf Bilderberg konfrontiert hatte. Ich ging fest davon aus, dass sie mich erkennen würde. Genau deshalb zog ich einen Anzug an und setzte eine alte Brille auf. Und der Trick funktionierte wirklich! Deutlich ist zu sehen, wie Daniela Ludwig sich ärgert, dass sie mir das Mikrophon gegeben hat.
Und dann die Megaüberraschung: Der Innenminister von Deutschland entscheidet sich auf die Bilderbergkonferenzen als Unschuld vom Lande zu reagieren. Er kennt diese Treffen nicht! Nachdem mir Daniela Ludwig das Mikrophon entreisst, ist Friedrich überrascht und will den Dialog mit mir fortsetzen.
Nun springt mir auch noch der Interviewer, der Chefredaktuer des OVB bei und erklärt, er wüsste schon, was Bilderbergkonferenzen sind: Verschwörungstheorien.
Friedrich „antwortet“ mit einer allgemeinen Auslassung, das Monopole und Oligopole aufgelöst werden sollten und spielt mit den Ball wieder zu, als er mich fragt, bei welcher Partei ich denn sei.
Leider ist die Tonqualität meiner Antwort schlecht, weil ich das Mikrophon ja nicht mehr hatte. Herr Börtsch beendet daraufhin die Diskussion und ich gehe nach Hause.
Welch gelungener Abend: Der Innenminister wurde als ahnungsloser Schuljunge entlarvt.
Es waren einige Pressemitarbeiter vor Ort. Meine Wette: Kein anderer hat darüber berichtet!

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 14

Posted by deutschelobby - 13/08/2013


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Die Gründung der Illuminaten

„Die Welt wird von ganz anderen Personen regiert als diejenigen es sich vorstellen, die nicht hinter den Kulissen stehen. „

Benjamin Disraeli: Coningsby, 1844

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Die Ein-Dollar-Note – die Visitenkarte der Illuminaten

„Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkannt werden. „

Heraklit von Ephesos (um 520 v. Chr. – um 460 v. Chr.

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„The City of London“ – ein Staat im Staate!

„Mir ist es egal, welche Marionette auf dem Thron von England sitzt und ein Imperium regiert, wo die Sonne nie untergeht. Der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert, kontrolliert das Britische Imperium, und ich bin der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert. “
(Nathan Mayer Rothschild 1777-1836

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Bilderberger – Treffen mit Folgen!

„Das Wachstum unserer Nation und aii unserer Tätigkeiten [ist] in den Händen von ein paar Männern. Wir sind dadurch unter all den zivilisierten Ländern eine Regierung geworden, die am schlechtesten regiert wird und die am meisten kontrolliert ist. Wir haben keine Regierung aus Überzeugung, aufgrund der freien Stimmen der Mehrheit, sondern wir sind eine Regierung, die aufgrund der Meinung einer kleinen Gruppe dominanter Männer handelt. “
(US-Präsident Woodrow Wilson, 1916

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CFR-CouNciL on Foreign Relations

„Sag mir, wer Dich zum König gemacht hat und ich sage Dir, was für ein König Du bist „

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Die Neue Weltordnung

„Der Antrieb der Rockefellers und ihrer Verbündeten Hegt darin, eine Eine-Welt-Regierung zu bilden, welche sowohl den Superkapitalismus als auch den Kommunismus unter demselben Dach vereint, nämlich allesamt unter ihrer Kontrolle. Spreche ich von Verschwörung? Ja, das tue ich. Ich bin überzeugt, daß es einen solchen Plan gibt, auf internationaler Ebene, vor vielen Generationen schon geplant und unbeschreiblich böse in der Absicht. “
Larry Patton McDonald218 (1935 – 1983

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Die mysteriösen Todesfälle der neuen Weltordnung

„Seitdem ich Politiker bin, haben mir Männer ihre Ansichten hauptsächlich in privatem Rahmen anvertraut. Einige der größten Männer der USA auf den Gebieten des Handels und der Industrie haben vor jemandem, vor etwas Angst. Sie wissen, daß es irgendwo eine Macht gibt, die so gut organisiert ist, so geheimnisvoll, so wachsam, so Ineinander verzahnt, so vollständig, so tiefgreifend, daß sie ihre Anschuldigungen besser nur im Flüsterton ausgesprochen hätten. “
Woodrow Wilson, 28. US-Präsident (1856-1924

 

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Bilderberger: Was die Finanz-Elite bewegt

Posted by deutschelobby - 06/08/2013


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Bilderberg Conference 2013

Bilderberg Conference 2013

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Im Juni trafen sich in London die Bilderberger. Die Gruppe von Wirtschaftsleuten, Politikern, Bankern und Akademikern ist ein informelles Netzwerk der modernen Finanz-Aristokratie. Es ging um die Schulden- und Eurokrise, um die Bürgerrechte und die Nationalstaaten in Europa. Die Elite bereitet sich auf stürmische Zeiten vor.
Das alljährliche Treffen der Bilderberger in London unterliegt bekanntermaßen strenger Geheimhaltung. Wer versucht, mit den Organisatoren in Kontakt zu kommen, wird enttäuscht: E-Mails werden nicht beantwortet, es gibt keine Telefonnummer, schon gar keine Pressekonferenz.

Die Teilnehmerliste gibt jedoch wertvolle erste Aufschlüsse. Die Teilnehmer sind intelligent ausgewählt. Nur wenige Leute aus der ersten Reihe der internationalen Politik waren diesmal dabei: Der britische Premier David Cameron, IWF-Chefin Christine Lagarde und EU-Kom-missionspräsident José Manuel Barroso
sowie seine Stellvertreterin Viviane Reding. Hinzu kamen einige nationale Größen wie die finnische Finanzministerin Jutta Urpilainen oder der niederländische Premier Mark Rutte. Für die EZB war Klaas Knot vertreten, der bekannt wurde, als er als einer der Ersten verkündete, dass die Sparer künftig für Bankenrettungen enteignet werden sollen.

großer Artikel als PDF-Datei

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Bilderberger – Was die Finanz-Elite bewegt

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MYSTERY BABYLON THE GREAT=THE BILDERBERG GROUP

MYSTERY BABYLON THE GREAT=THE BILDERBERG GROUP

 

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 13

Posted by deutschelobby - 23/06/2013


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Der mysteriöse Tod des Uwe Barschel

„ Was jedermann für ausgemacht hält, verdient am meisten untersucht zu werden. „

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)

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Der Fall – Möllemann

„Ich weiß, daß manche bei meinen Sprüngen nur so lange geklatscht haben, wie der Fallschirm noch zu war. „

Jürgen Möllemann (1945-2003)

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Brüssel und die mysteriösen Todesfälle

„Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat. „
Berthold Brecht (1898 – 1956)

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 12

Posted by deutschelobby - 13/06/2013


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Das Geheimnis um John F. Kennedys Ermordung

„Ich meine, dass Bankinstitute unsere Freiheiten stärker gefährden ais stehende Armeen. Wenn das amerikanische Volk den Privatbanken jemals die Herausgabe ihres Geldes erlaubt, dann werden die Banken, zuerst durch Inflation, dann durch Deflation, den Menschen ihr gesamtes Eigentum rauben, bis ihre Kinder auf dem von ihren Vätern eroberten Kontinent obdachlos aufwach en. Das Recht der Geldschöpfung sollte den Banken genommen und dem Volk zurückgegeben werden, dem es ordnungsgemäß gehört.

Thomas Jefferson (1743 – 1826)

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Der Familienfluch der Kennedys

Glaubt man den offiziellen Medien, liegt über der Familie Kennedy ein ,mystischer‘ Fluch, aufgrund der vielen Todesfälle. Bei genauerer Betrachtung stecken handfeste Interessen derselben Gruppierungen dahinter, die ebenfalls vom Tod John F. Kennedys profitierten.

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Kennedy – Zufälle oder doch geheime Zusammenhänge -Kolateralschäden im Fall Kennedy:

Nach dem Attentat auf John F. Kennedy starben mindestens 100 Menschen auf mysteriöse Art und Weise, die etwas mit dem Fall zu tun hatten. Unter Ihnen Reporter, Polizisten, Privatdetektive, Augenzeugen, aber auch Kriminelle. Auf den Totenscheinen stand erschossen, erwürgt, Selbstmord oder verbrannt.

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Der Fall Rohwedder

„Kaum einersah von Beginn an die Schwierigkeiten so deutlich wie Rohwedder. Ihm war das gewaltige Ausmaß der notwendigen Umstellungen mit ihrem Zeitbedarf und ihren tief einschneidenden sozialen Wirkungen vollkommen bewußt. Um so kraftvoller bemühte er sich darum, die Menschen materiell und seelisch nicht unter die Räder kommen zu lassen“

Bundespräsident Richard von Weizsäcker (*1920

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Der Fall Alfred Herrhausen

„Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun.

Und wir müssen das, was wir tun, dann auch sein. „

Alfred Herrhausen, dt. Bankier (1930-1989)

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 11

Posted by deutschelobby - 09/06/2013


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Die Irakkriege
„Dieser drohende Krieg ist gewollt, jeder kann wissen oder ahnen, dass es ums Öl geht. „

(Günter Grass)

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Die Afghanistan-Lüge
„Es gibt keinen Unsinn, den man der Masse nicht durch schickte Propaganda mundgerecht machen könnte. „

Lord Bertrand Russell (1872 – 1970)

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Die Libyenlüge
„In der Politik geschieht nichts zufällig! Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auf diese Welse geplant war!“

Franklin D. Roosevelt (1882 – 1945)

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Die verlogene Moral – Ruanda
„Eines der wirksamsten Verführungsmittel des Bösen ist die Aufforderung zum Kampf‘

Franz Kafka (1883 – 1924)

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Mysteriöse Todesfälle

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 10

Posted by deutschelobby - 02/06/2013


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Wie ein Krieg inszeniert wird.

„Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit (Aischylos)

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Der 1. Weltkrieg und das Geheimnis hinter der Lusitania

„Der Krieg ist ein Vorgang, bei dem sich Menschen umbringen, die einander nicht kennen, und zwar zum Ruhm und zum Vorteil von Leuten, die einander kennen, aber sich nicht umbringen. “
Paul Valéry (1871-1945)

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Pearl Harbor

„Nie wird so viel gelogen, wie nach der Jagd, im Krieg und vorWahlen“Otto Fürst von Bismarck (1815-1898)

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Der Tonkin-Zwischenfall

„Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen. Oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende. „

John F. Kennedy (1917 – 1963)

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 9

Posted by deutschelobby - 29/05/2013


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Wem gehört das deutsche Gold?

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„Auro loquerite omnis oratio inanis est. “ Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt.

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Im November 2011 gab es in den deutschen Zeitungen eine große Diskussion um die deutschen Goldreserven, allen voran titelte „Die Welt“: Das große Ringen um Deutschlands Gold77. Wenn man den offiziellen Medien glauben schenkt, wehrte sich die Deutsche Bundesbank – aus guten Grund – mit Händen und Füßen gegen die Bestrebungen einiger Juristen der EZB, die Währungsreserven in einem Fonds bündeln zu lassen, damit diese den Euro-Rettungsfonds EFSF78 stärkt. Nur das Problem dabei ist, dass das deutsche Gold – was nur Wenige wissen – sich nicht in deutschen Händen befindet. Es wird nämlich zum größten Teil in den Kellern der Federal Reserve Bank (FED) in New York, mit anderen Worten, unter dem Straßenpflaster von Manhattan gelagert und nicht, wie man annehmen sollte, in Fort Knox.

Die Lagerung des deutschen Goldes ist ein kleines Staatsgeheimnis, welches von Bundesbank und Bundesregierung gleichermaßen unter Verschluss gehalten wird. Bundeswirtschaftsminister Rosier erklärte 2011, dass die deutschen Goldreserven unantastbar bleiben müssten, womit er Recht hat -sie sind unantastbar – auf jeden Fall für Deutschland!

Da Gold nie Pleite gehen kann, ist Gold die letzte Reserve im Ernstfall, aber nur, wenn es nicht verliehen wurde bzw. im eigenen Tresor liegt. In einem Worst-Case-Szenario, bzw. bei schweren Wirtschafts- und Währungsturbulenzen, bringen die ca. 3.446 Tonnen des deutschen Goldes nur dann Rettung, wenn sie hierzulande zur Verfügung stehen.

Mittlerweile ist durchgesickert, dass Mitglieder des Bundeskabinetts hinter vorgehaltener Hand in der Vergangenheit verrieten, dass das Gold von den Amerikanern als eine Art Pfand für deutsches Wohlverhalten betrachtet wird. Seit Jahren werden die Ersuchen der Bundesregierung um Rückführung von Teilen des bei der FED eingelagerten Goldes empört abgelehnt. Sollte es tatsächlich zu einem Euro-Zusammenbruch kommen, würde die Bundesbank höchstwahrscheinlich ihr Gold nie mehr zurückerhalten.

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 8

Posted by deutschelobby - 27/05/2013


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Die Finanzierung

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„Die Liebe zum Profit beherrscht die ganze Welt“
Aristophanes (zwischen 450 und 444 v. Chr. – 380 v. Chr.)

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Wenn es um die Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit geht, steht Deutschland mit enormem Abstand weltweit an erster Stelle. In den letzten zehn Jahren konnte man sehr schön beobachten, das kein Tag verging, an dem nicht in irgendeiner Form die Medien über den Zeitraum von 1933 bis 1945 berichten, Tendenz steigend. Der Eindruck entsteht mitt-‘ lerweile, dass sich die deutsche Geschichte nur auf die eben benannten 12 Jahre beschränkt.

Interessant ist dabei zu beobachten, dass über das noch so kleinste Detail berichtet wird, aber nicht wer eigentlich Hitlers Aufstieg und Deutschlands Aufrüstung finanziert hat. Die Namen, die in den Medien kursieren, beschränken sich in der Regel auf deutsche Unternehmen wie Thyssen, Krupp, Flick usw. Wie war das nationalsozialistische Wirtschaftswunder von 1933-1939 finanziell überhaupt machbar? Mit anderen Worten, die Oberfläche wird auf Hochglanz poliert, nur über den Kern wird nicht gesprochen. Dabei ist doch ganz klar, dass kein verschuldetes Land auf der Welt, finanziell in der Lage ist, einen Krieg zu führen. Das Land, das letztendlich die Absicht hegt, einen Krieg vom Zaun zu brechen, muss sich immer erst an die internationalen Bankiers wenden, um Geld für sein Vorhaben zu erhalten. Das galt damals wie heute.

Aufgrund des Versailler Vertrags und den damit verbundenen Auflagen, war Deutschland hoch verschuldet und musste enorme Reparationszahlungen an das Ausland leisten. Das führte letztendlich zum Zusammenbruch der deutschen Währung und als Folge zur chronischen Inflation im Jahre 1923. Aber die internationalen Bankiers waren zur Stelle, in dem sie über den DAWES-Plan53 und den YOUNG-Plan64 ab 1924 gewaltige Beträge an Deutschland überwiesen. Ohne diese wäre es unmöglich gewesen, in so kurzer Zeit eine Kriegsmaschinerie solchen Ausmaßes aufzubauen. Professor Carroll Quigley, Historiker an der Georgetown Universität in Washington, D. C., berichtet:

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 7

Posted by deutschelobby - 22/05/2013


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Die Goldmann Sachs Verschwörung

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„Die wahre Bedrohung unserer Republik stellt die unsichtbare Regierung dar, die wie ein gigantischer Krake Ihre schleimigen Arme über unsere Stadt, unseren Staat und unsere Nation ausbreitet. Ganz oben befindet sich eine kleine Gruppe von Finanzinstituten, die man im Allgemeinen ais Internationale Bankiers bezeichnet Dieser kleine exklusive Zirkel machtvoller, Internationaler Bankiers beherrscht tatsächlich unsere Regierung, um eigene egoistische Ziele zu erreichen. “
John Francis Hylan (1868 – 1936)

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Ein Interview der britischen BBC sorgte im Herbst 2011 für Aufregung und Empörung in der Bankenwelt und der Politik.55 Der Sender befragte den Börsenhändler Alessio Rastani zur Wirtschaftskrise in Europa. Dieser sagte unter anderem: „Die Regierungen können die Krise nicht lösen.“ Und dann äußerte er noch etwas Ungeheuerliches‘: „Nicht die Regierungen beherrschen die Welt, sondern Goldman Sachs regiert die Welt.“ Mit dieser Äußerung hat er gegen die ungeschriebenen Gesetze der Bankenwelt verstoßen. Unmittelbar danach setzte eine Verleumdungskampagne durch die etablierten Medien ein, in der sich der „Daily Telegraph“ besonders hervorgetan hat. Die Zeitung unterstellte ihm in einem Interview, dass er ein „Aufmerksamkeitssuchender“ sei, der den Handel mit Aktien nur als Hobby betreibe.56

Goldman Sachs ist mehr als eine Bank. Sie ist ein unsichtbares Imperium, dessen Vermögen mit mehr als 700 Milliarden Euro das Budget des französischen Staates um das Zweifache übersteigt.

Die dubiosen Goldman-Sachs-Aktivitäten kamen im Jahre 2007 erstmals durch den Abacus-Skandal ans Licht der Öffentlichkeit. Bei Abacus handelte es sich um riskante Hypothekendarlehen, die Goldman Sachs bündelte und diese Papiere an ihre eigenen Kunden weiterverkaufte. Dieses Höchstrisikoprodukt wurde mit der Wertung AAA eingestuft, als sicherstes Investmentprodukt.57 Der Skandal bestand darin, dass Goldman Sachs selbst auf den Verfall der Papiere spekulierte und damit gegen die eigenen Kunden wettete. Ein halbes Jahr später kam es zu Masseninsolvenzen der amerikanischen Hausbesitzer und Abacus stürzte ab. Dies hatte zur Folge, dass die Goldman-Sachs-Kunden ihre Investitionen verloren.

Mehr noch, in demselben Jahr war Goldman Sachs so dreist, hochspekulative Geschäfte mit der Zahlungsunfähigkeit der amerikarÿschen Haushalte zu machen.

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 6

Posted by deutschelobby - 20/05/2013


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EG, EU UND DIE GEHEIME MACHT IM HINTERGRUND

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Normalerweise schützt eine Verfassung die Bürger vor den Politikern. Sie schränkt ein, was Politiker zwischen Wahlen beschließen könnten. Die EU-Verfassung und der Vertrag von Lissabon sind anders. Da werden die Politiker vor dem Einfluss der Wähler geschützt „Jens-Peter Bonde, *194846

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Wir Europäer haben eine Regierung, die kaum jemand kennt, die die meisten nicht haben wollten und die für sie nicht greifbar ist; mit anderen Worten, die noch volksferner ist als unsere Parteienvertreter es ohnehin schon sind. Die EU ist rechtlich genommen ein Zwitter, ein juristisches Monstrum, das sehr schwer fassbar ist, denn sie ist weder ein Staatenbund, noch ein Bundesstaat. Die EU hat beispielsweise im Gegensatz zur NATO keinen Vertrag der auf Dauer gilt. Aus dem Vertrag von Amsterdam wurde der Vertrag von Maastricht, dann der Vertrag von Nizza und aus diesem wiederum der Lissabon-Vertrag. Letztendlich ist es immer nur eine Änderung der vorherigen Verträge, die in immer schnellerer Folge beschlossen werden, so weiß niemand, was insgesamt nun gilt. Wie man sehr schön erkennen kann, hält jeder Vertrag nur für ein paar Jahre, obgleich üblicherweise völkerrechtliche Verträge auf eine Dauer von ca. 20 Jahren geschlossen werden und dann eine Verlängerungsmöglichkeit gewährt wird.

Im Falle der EU müsste man von einer demokratisch nicht legitimierten Rätediktatur sprechen, denn die Entscheidungen der EU fallen in Komitees, Räten und Kommissionen. Ursprünglich war 1957 die EWG47 als Zusammenschlüsse europäischer Staaten zur Förderung der gemeinsamen Wirtschaftspolitik im Rahmen der europäischen Integration entstanden. Aus dieser wurde die EG48, die jedoch derart vorbelastet war mit negativen Assoziationen, wie z.B. Milchseen, Butterbergen, Subventionsbetrug etc., so dass aus der EG die EU49 wurde. Der Name klingt größer und besser, Europäische Union klingt so ähnlich wie USA, jedoch das Grundgerüst der EG besteht weiterhin und wurde nie abgeschafft, es erfolgte lediglich eine Namensänderung. Demokratie war nie Ziel der Initiatoren der Gemeinschaft. Jean Monnet50, einer der Gründungsväter der Europäischen Union, sagte ganz offen: „Ich hasse Demokratie! Sie ist total unbequem“51.

Und Jacques Delors, der frühere Präsident der EG-Kommission hat es schon vor fast 20 Jahren so formuliert: „Wenn wir es demokratisch gemacht hätten, wären wir gar nicht so weit gekommen.“

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 5

Posted by deutschelobby - 15/05/2013


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Achtung! Euroscheine (Y) bald wertlos?

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„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Wirtschaftssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh. „Henry Ford (1863 – 1947)

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Seit 01.01.2002 leben wir mit dem Euro, nur die wenigsten machen sich tatsächlich Gedanken, welche Bedeutung die Buchstaben und Nummern auf der Banknote haben.

An dem Beispiel Griechenland lässt sich sehr schön erkennen, dass das Ende des Euro-Experiments näher rückt, auch wenn der Eindruck erweckt wurde, dass der Euro durch diverse Rettungsmaßnahmen Bestand haben kann.

Mittlerweile richten sich diverse Unternehmen schon darauf ein, dass Griechenland die Währungsunion verlassen könnte. Im Dezember 2011 forderte beispielsweise der Reisekonzern TUI in einem Brief griechische Hoteliers auf, neue Verträge zu unterzeichnen. Folgender Passus wird bei der Süddeutschen Zeitung zitiert: „Wenn der Euro nicht mehr die Währung sein sollte (…), ist TUI berechtigt, die Geldsumme in der neuen Währung zu bezahlen. Der Wechselkurs richtet sich nach dem von der Regierung vorgegebenen Wechselkurs.“41

Nur wie bereits erwähnt, machen sich die wenigsten Gedanken, ob Euroschein gleich Euroschein ist. Jeder Euroschein ist nämlich einem bestimmten Land zugeordnet und das entscheidende Merkmal ist die so genannte Seriennummer, die sich jeweils rechts oben auf der Rückseite des Scheins befindet. Dieser so genannte „Ländercode“ lässt den Insider erkennen, welche Zentralbank den Druck der Banknote in Auftrag gegeben hat.42 X steht beispielsweise für Deutschland und Y für Griechenland, M für Portugal, V für Spanien und S steht beispielsweise für Italien.

Professor Dr. Max Otte empfahl bereits im Jahre 2009 in weiser Voraussicht, dass Y-, V-, M- und S-Scheine möglichst rasch wieder in den Umlauf gebracht werden sollten, so die Financial Times.43 44

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 4

Posted by deutschelobby - 15/05/2013


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Der Euro – Verschwörung gegen die Demokratie

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Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert.
Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.

(Jean-Claude Juncker)

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Mit diesen Worten erklärte der luxemburgische Regierungschef Jean-Claude Juncker im Nachrichtenmagazin Spiegel die ideale Vorgehensweise in der EU-Politik.35

Nach diesem Muster verfahren die EU-Bürokraten bei fast allen ihren Beschlüssen, so auch bei der Entscheidung zur Euro-Einführung 1991. Dem wohl wichtigsten Projekt der Eurokraten auf dem Weg, die Nationalitäten zu zerstören, mit katastrophalen Folgen für die Bürger Europas. Juncker muss ja wissen, wie man mit der „Herde“ umgeht: Er war von Beginn an Vorsitzender der „Euro-Gruppe“, einem Gremium aller Staaten mit Euro-Währung.

In Wahrheit ist der Euro jedoch bereits gescheitert, da alle Versprechen der Politiker hinsichtlich der Konstruktion und Stabilität dieser Kunstwährung gebrochen worden sind. Keines der zentralen Versprechen, die sie den Wählern bei der Einführung des Euros gaben, wurde eingehalten. Neben den Versprechen, werden in immer kürzeren Abständen Gesetze gebrochen, um immer wieder neue und größere Rettungspakete zu beschließen, die letztendlich nur die Fallhöhe maximieren.

Dazu gehören unter anderem die festgelegten Obergrenzen für Staatsdefizite und Verschuldung sowie die politische Unabhängigkeit einer Europäischen Zentralbank, das Verbot fremde Staatsdefizite zu finanzieren und der wohl wichtigste Punkt: der Haftungsausschluss jedes Mitgliedslandes für die Schulden eines anderen.

Der Erfüllungsgehilfe der Hochfinanz, Juncker, sagte unter anderem: „Wir sind in einer Schicksalsgemeinschaft auf Gedeih und Verderb zusammengekommen.“36 und in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „Wenn es ernst wird, muss man lügen.“37 Was er im Dezember 2009 am Rande eines Kongresses der Europäischen Volkspartei (EVP) voraussichtlich auch tat. Er schloss nämlich einen Staatsbankrott Griechenlands „völlig aus“. Weiter sagte er, dass deshalb auch keine Hilfsmaßnahmen anderer EU-Staaten notwendig sein würden.

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John Laughland: “EU und NATO als Bedrohung der Nationalstaaten”

Posted by deutschelobby - 26/01/2013


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Die „EU“ ist eine Ideologie von globalgesteuerten Hintermännern……..eine Ideologie ähnlich die der

GRÜNEN……eine Ideologie gegen Menschenrechte und freies Leben…………..

das die „EU“ die Souveränität der einzelnen Länder gefährdet und nicht nur das,

sondern die Identität auf Kosten eines Einheitsbreies vernichten will, ist

oder sollte mittlerweile hinreichend bekannt sein.

Das mit der NATO ist ein Kapitel, dass mit der „EU“ eines gemeinsam hat.

Beide sind Instrumente der NWO.

Beide sind gesteuert von den Bilderbergern…….und diese planen die NWO.

Damit sie die absolute Kontrolle über das Bank- und Finanzwesen globalweit

besitzen.

Die Bilderberger sind die Hintermänner für all die Geschenisse, für die viele keine

Antwort fanden.

https://deutschelobby.com/nwo-die-bilderberg-gruppe/

Ich empfehle jedem, sich die Zeit zu nehmen, um das Video in Ruhe anzusehen.

Nicht vergessen dabei: wir kennen Jürgen Elsässer. Er war früher ein „schwerer“ Linker, Mitglied bei den Grünen.

Gemeinsam mit Trittin.

Im Gegensatz zu Trittin war aber Jürgen intelligent und hat sich bereits vor Jahren mit Grausen von den

Grünen und Linken abgewandt.

Er ist heute einer größten Gegner der GRÜNEN und somit ein direkter Mitstreiter.

Schon aus diesem Grunde, aber auch wegen der Qualität und informativem Nutzen, empfehlen

wir die Abonnierung des Magazins „Compact“.

www.compact-magazin.com

Wiggerl

—————————————-

John Laughland ist ein bekannter britischer Autor und Journalist, daher sind seine Aussagen besonders

inhaltsvoll.

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EUDssR: Die EU steht kurz vor dem Abgrund!

Posted by deutschelobby - 09/01/2013


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eudssr10k1

[Es ist eine Schande, daß die EU einen Friedensnobelpreis bekommt, angesichts der Tragödie einer
europäischen Einwanderungspolitik, die an ihrer Außenpolitik scheitert.] (Beppe Grillo)
Diese Drei Herren (Bilderberger) sind die Kapitäne des leckgeschlagenen Euroschiffes,
das unaufhaltsam auf die Klippen zusteuert,

EUdSSR-Nobelpreis

auf den Bild fehlen noch die Drahtzieher Merkel und Schäuble.

Artikel auf Stol.it /Quelle Alan Wheatley/Reuters
[ Die größten Zerreißproben stehen Europa noch bevor

In der europäischen Schuldenkrise herrscht nach monatelangen Turbulenzen
 mittlerweile eine verdächtige Stille. Das jüngste Hilfspaket
 für Griechenland hat die Finanzmärkte beruhigt.

Auch die politische Großwetterlage entspannt sich,
nachdem im Sommer noch lautstark über einen Euro-Austritt des Landes diskutiert wurde.

„Ich glaube, wir können sagen, dass die existenzielle Bedrohung des Euro grundlegend überwunden ist“,
 bilanzierte zuletzt EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso.]

Jose Manuel Barroso.
Der lügt doch andauernd, ein Demagoge der Bilderberger!

[Doch selbst wenn die Märkte mitspielen – Europa könnte die Rechnung ohne seine Bürger gemacht haben.
 Wie werden diese auf weitere harte Jahre mit teils massiven Wohlstandseinbußen reagieren?

Nach Einschätzung von Politik- und Wirtschaftsexperten sind die nächsten Zerreißproben vorprogrammiert,
wenn die von Rezession und hoher Arbeitslosigkeit gebeutelten Bevölkerungen gegen den anhaltenden Sparkurs aufbegehren.]

Die “Verschwörer oder Schwarzseher ” hatten aber bisher in allen Vorhersagen Recht gehabt.
Henryk Broder-„Wir erleben die letzten Tage Europas“

Arnulf Baring: Euro größter Fehler seit 1945

Schwarzseher oder Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider über Europa, ESM und mögliche Entwicklungen

[Als Schwarzseher von Ausnahmerang gilt der US-Hedgefondsmanager Kyle Bass.
Der Gründer von Hayman Capital Management gibt der Euro-Zone keine Zukunft.
 Mehr noch: Er sieht die Schuldenlasten im globalen Maßstab und hält Katastrophen für unausweichlich.

Das endet im Krieg“, prophezeite er jüngst. „Ich weiß nicht, wer gegen wen kämpfen wird,
 aber ich bin mir ziemlich sicher, dass in den nächsten Jahren Kriege ausbrechen werden, und nicht nur kleine.“

Seine Kassandra-Rufe stützt Bass auf ein nüchternes historisches Kalkül:
Die an den Kreditmärkten umlaufenden Schulden hätten ein Ausmaß von 340 Prozent
der weltweiten Wirtschaftsleistung erreicht, argumentiert er.

“Unter einer solchen Bürde noch niemals Frieden“

Unter einer solchen Bürde habe die Menschheit noch niemals Frieden wahren können.
Verbindlichkeiten in Billionenhöhe könnten nicht mehr bezahlt werden,
was dramatische Verluste für Millionen von Investoren bedeuten werde.

Die daraus resultierenden sozialen Spannungen würden manche Gesellschaften sprengen,
erwartet Bass – der selbst in einer Branche arbeitet, die mitunter auch mit Wetten auf Staatspleiten Geld verdient.]
Mehr hier:

EU: Nord-Süd-Spaltung droht

[Der Europäischen Union droht eine soziale Spaltung zwischen Nord- und Südländern.
Die EU-Kommission stellt in einem Bericht über Beschäftigung und die soziale Lage in Europa im Jahr
 2012 einen „besorgniserregenden Trend“
und ein „neues Muster“ der Auseinanderentwicklung zwischen Ländern aus dem Norden und dem Süden
fest: Der Unterschied bei der Arbeitslosenquote zwischen diesen beiden Regionen lag im Jahr 2000
bei 3,5 Prozentpunkten und verschwand bis 2007 sogar. Seit dem Beginn der Finanz-
und Schuldenkrise ist die Spaltung aber wieder auf 7,5 Prozent gewachsen.

Diese Entwicklung lässt sich auch an den neuen Arbeitslosenzahlen des EU-Statistikbüros Eurostat ablesen.

In Österreich waren demnach im November 4,5 Prozent der Erwerbsfähigen arbeitslos,
in Luxemburg 5,1 Prozent und in Deutschland 5,4 Prozent.]

Hat man bei der deutschen Statistik die Asylanten gerausgerechnet?
Glaube keiner Statistik die man selbst fälschen kann!

Von 34.885 Libanesen kriegen 30.000 Hartz IV
EU: “Risiko von Armutsfalle groß”

[Die EU sieht in einigen der 27 Mitgliedsstaaten ein hohes Risiko,
in eine Armutsfalle zu geraten.]
Die Euro-Südländer streiken und randalieren gegen Merkelsparkurs mit Videos!

Zigeuner-Asylgrund: Winter
Der Berliner Flüchtlingsrat fordert, Abschiebungen von Flüchtlingen im Winter auszusetzen. Bereits vier Bundesländer hätten so entschieden, weil die Situation der meist aus den Balkanstaaten stammenden Roma dort
während der Wintermonate besonders schwierig sei>>>>>>>

Die Bevölkerung von Kosovo-Albanien-Bosnien organsiert nur noch die Auswanderung

Besonders dramatisch ist, wegen der Politiker Klasse, welche selbst keine Schul Bildung mehr hat die Situation vor allem im Kosovo und Albanien, wo das gesamte Bildungs System auf Null ist und Posten nur noch verkauft werden, wie bei der Justiz und Polizei. Die Duemmste Europas regieren dort, oft auch in Bosnien. Selbst die Kosovo Praesidentin, hat nur gefaelschte Schul Zeugnisse. Der Betrug an Tausenden von Studenten mit ungültigen Diplomen, durch Betrugs Universitäten in Albanien

Kosovo Medien berichten, das es keine Arbeit gibt und die EU hinterfraegt, wo die 3,5 Milliarden Euro Aufbau HIlfe geblieben ist, welche im Sumpf einer kriminellen Aufbau Mafia verschwunden ist. Null Polizei und Justiz, EU Aufbau in Albanien und dem Kosovo, wobei es peinlicher nicht mehr werden kann.[Mehr]

Man braucht der deutschen Regierung das zusammenbrechen des Sozialsystems gar nicht herbeiwünschen,
das machen die Multikulti-Gutmenschpolitiker schon selbst. Der ganze Balkan klopft schon an der
deutschen Haustüre ,um im Sozialparadies aufgenommen zu werden.
Wer daran glaubt, daß Deutschland in Zukunft weiterhin Wirtschaftlich Europa domminieren wird, der soll
mal sich schon auf harte Zeiten einstellen, denn die zukünftigen “Facharbeiter “
aus den islamischen Ländern werden das tun ,was sie am besten können, Sozialschmarotzen…

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/01/09/eudssr-die-eu-steht-kurz-vor-dem-abgrund/

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Noch mehr deutsche Bilderberg-Akten: Ab sofort exklusiv im Internet!

Posted by deutschelobby - 04/12/2012


Wenn es um die SPD- und FDP-Urgesteine Helmut Schmidt (94), Hans-Dietrich Genscher (85) oder Walter Scheel (93) und ihre Bilderberg-Seilschaften geht, schweigen die deutschen Massenmedien. Noch hat offensichtlich immer noch kein Springer- oder Burda-Journalist bemerkt, dass Bundespräsident a.D. Scheel unzählige seiner jahrzehntelang geheimen Bilderberg-Akten dem Bundesarchiv vermacht hat. Nun stellt der KOPP-Verlag in Zusammenarbeit mit dem MYSTERIES-Magazin rund 120 Seiten von Scheels vertraulichen Bilderberg-Papieren exklusiv ins Internet: Unzensiert und in voller Länge. Ob jetzt auch die Massenmedien kapieren, welches zwielichtige politische Spiel damals in Deutschland gespielt wurde?

Bereits im April 2012 hatte der frühere deutsche Bundespräsident Walter Scheel der Schweizer Kioskzeitschrift MYSTERIES genehmigt, erstmals Einblick in seine umfangreichen Bilderberg-Akten im Bundesarchiv von Koblenz zu nehmen.

Resultat der Recherchen: Die angeblich privat finanzierten und geheim organisierten Bilderberg-Konferenzen der Mächtigsten der Welt wurden während Walter Scheels Amtszeit als Bilderberg-Vorsitzendem (1980 bis 1985) – entgegen späterer Beteuerungen hochrangiger Regierungsvertreter – jahrelang heimlich mit deutschen Steuergeldern unterstützt. Die Konferenz in Aachen etwa wurde 1979/1980 mit 100.000 D-Mark und weiteren Zuwendungen aus der Staatskasse gesponsert.

Dazu MYSTERIES-Herausgeber Luc Bürgin: »Trotz nachträglichem Publikationsverbot von Walter Scheel wurden uns nach Veröffentlichung unserer Recherchen und Akten bislang keinerlei juristische Schritte angedroht. Weder von der Bilderberg-Organisation, noch von deutschen Regierungsinstitutionen. Offenbar zieht man es nicht nur in Berlin vor, die damaligen Machenschaften totzuschweigen. Wie lange noch?«

In Zusammenarbeit mit KOPP Online stellt der Schweizer Journalist jetzt ungeachtet der Konsequenzen Dutzende weiterer interner Bilderberg-Briefe und -Dokumente als PDF-Downloads ins Internet – im Geist von WikiLeaks: kostenlos und unzensiert. Im Interesse der Wahrheitsfindung. Und im Glauben an die Pressefreiheit.

Diese, teils »vertraulich« gekennzeichneten, internen Papiere dokumentieren, wie hochrangige Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes unter Hans-Dietrich Genscher dessem Parteikollegen und Bundespräsidenten a.D. Walter Scheel bei seiner Arbeit als Vorsitzendem der »privat organisierten« Bilderberg-Tagungen tatkräftig unter die Arme griffen: jahrelang und noch dazu auf Kosten der Steuerzahler! Im Gegenzug erhielt das Auswärtige Amt strategisch wichtige Insiderinfos aus dem Kreis der Mächtigsten.

Erklärende Bemerkung für die Geheimniskrämerei aus einer bundesdeutschen Aktennotiz von 1981 mit dem Stempel »Amtlich geheimgehalten: VS – Vertraulich«: »Die VSV-Einstufung erklärt sich aus den Grundregeln für Bilderberg-Treffen, wonach jede Weitergabe von auf der Konferenz gefallenen Äußerungen an die Öffentlichkeit vermieden werden soll.«

Die Dokumente des Auswärtigen Amtes von 1981 – 1984:

Auch der damalige SPD-Bundeskanzler Helmut Schmidt sowie der 2009 verstorbene Wirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff (letzterer mit einer fast schon peinlich unterwürfigen Dankesrede) hielten auf der Bilderberg-Konferenz von Aachen vertrauliche Ansprachen. Hier zum ersten Mal exklusiv ihre unzensierten Originalmanuskripte.

Rede von Helmut Schmidt (Englisch, 1980):

 

Tischrede von Otto Graf Lambsdorff (Deutsch, 1980):

Etliche weitere Akten aus Scheels Archiv dokumentieren ergänzend die internen Finanzbudgets der Geheimkonferenzen bis in die späten 80er-Jahre:

Interessant zu wissen: Bundespräsident a.D. Walter Scheel pflegte in seiner damaligen Funktion als Bilderberg-Vorsitzender auch engen brieflichen Kontakt mit dem US-Milliardär David Rockefeller, einem der reichsten Männer der Welt und letztem lebenden Patriarchen des umstrittenen Rockefeller-Clans.

 

Briefwechsel Scheel/Rockefeller (1980):

Besonders brisant: Während seiner Zeit als Vorsitzender der Geheimkonferenzen wurden Scheel aus dem Auswärtigen Amt Deutschlands immer wieder streng vertrauliche Fernschreiben zugespielt, die er mit engen Bilderberg-Freunden teilte, wie ein Blick in sein Archiv offenbart. Darunter auch ein verschlüsseltes Telegramm aus Washington über die damalige Lage am Persischen Golf vom 25. April 1984. Titel: »Nur für den dienstlichen Gebrauch, US-Strategie für die Golfregion‚ nur für Deutsche bestimmt, Quelle: Departement of Defense (DOD), International Security Affairs (ISA)«.

 

Geheimtelegramm Iran/Irak (1984):

Absicht der USA, so heißt es in besagtem Fernschreiben, sei es, in der Golfregion den Fortbestand des gemäßigten arabischen Systems und damit die regionale Stabilität zu sichern, »ebenso den Ölexport«, weil die »regionalen Interessen der USA bedroht« würden. Zu diesem Zweck müsse ein Sieg des Irans über den Irak verhindert werden.

»Der strategische Ansatz der US-Regierung zum Verwirklichen der politischen Ziele umfasst ein ganzes Bündel unilateraler, bilateraler und multilateraler politischer und militärischer Maßnahmen.« Darunter Angriffe auf Öltanker. Aber auch »geheime Weitergabe von Aufklärungsergebnissen an den Irak unter öffentlicher Aufrechterhaltung ›strikter Neutralität‹«.

Zweck dieser Machenschaften, wird 1984 ergänzend mitgeteilt, sei selbstverständlich nicht ein militärischer Sieg des Iraks – ein solcher sei »ohnehin nicht erreichbar«. Sondern die »Aufrechterhaltung der militärischen Pattsituation, Waffenstillstand und ein verhandelter Frieden«. Zur Erinnerung: Wenige Jahre später rüstete die US-Armee wegen der brennenden Ölfelder in Kuwait zum ersten Feldzug gegen Iraks Diktator Saddam Hussein.

Dutzende weiterer, bislang unbekannter Bilderberg-Dokumente aus dem Nachlass von Bundespräsident a.D. Walter Scheel finden Sie zudem hier:

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/noch-mehr-deutsche-bilderberg-akten-ab-sofort-exklusiv-im-internet-.html

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deutschelobby wird die PDF-Dokumente in durchsuchbare PDF-Dateien umwandeln und die englischsprachigen zumindest grob übersetzen und ebenfalls

als durchsuchbare Dokumente veröffentlichen.

So reichen bestimmte Stichworte aus, um den interessanten Teil im Dokument zu finden.

Allerdings wird die Prozedur einige Zeit dauern. Wir geben aber Bescheid, so das jeder informiert ist.

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Steinbrück + Trittin: Das Kabinett der Bilderberger

Posted by deutschelobby - 05/11/2012


Wird Steinbrück Kanzler, so wird er sich mit Draghi ebenso gut verstehen wie Asmussen. In allen wesentlichen Fragen – unbegrenzter Aufkauf von Ramschpapieren defizitärer Staaten durch die EZB, mögliche Aufstockung des ESM-Schirmes, Eurobonds – ist sich das Trio einig.

So werden sie die Schulden des Euro-Raumes noch rücksichsloser „vergemeinschaften“ – im Klartext: dem deutschen Staat aufbürden –, als die aktuelle Bundesregierung dies tut. Steinbrück sagte 2011 ganz ungeniert: „Natürlich müssen die Deutschen zahlen.“ Zur Berechnung führte er aus: „Die deutsche Wiedervereinigung hat (…) 2.000 Milliarden gekostet (…). Sind wir nicht bereit, für die Einheit Europas über mehrere Jahre ein Zehntel davon zu bezahlen?“

 

Im Falle einer rot-grünen Mehrheit bei den Bundestagswahlen würde Steinbrück höchstwahrscheinlich Jürgen Trittin zum Bundesfinanzminister machen. Er vertritt nicht nur dieselben Ansichten beim Euro, er hat auch denselben Stallgeruch.

Beide waren bei den Geheimtreffen der sogenannten Bilderberg-Gruppe – Steinbrück 2011, Trittin 2012. In diesem globalistischen Schattenkabinett haben – im Unterschied zu G-8, G-20 oder zum Weltwirtschaftsforum in Davos – nicht Politiker das Sagen, die politische Konjunkturen gerade in ihr Amt gespült haben, sondern die erfahrenen Generäle und Finanziers der geopolitischen Schlachten der letzten Jahrzehnte, an der Spitze David Rockefeller und Henry Kissinger.

In diesem Kreis wurde der Austritt der FDP aus der sozialliberalen Koalition 1982 und damit der Sturz von Kanzler Helmut Schmidt ebenso verabredet wie 2005 die Ablösung von Gerhard Schröder. Damals bestach Angela Merkel die Bilderberger mit dezidierter Russland-Kritik, der mit Wladimir Putin befreundete SPD-Kanzler fiel in Ungnade. Nun scheint Merkel das selbe Schicksal zu ereilen, sonst wären nicht Steinbrück und Trittin eingeladen worden.

Der Altliberale Rainer Brüderle warnte anlässlich des diesjährigen Bilderberger-Treffens ausdrücklich vor einer „unheiligen Allianz der Inflation“, die die „angelsächsische Finanzlobby und ihre Verbündeten bei den Linken in Europa und in Deutschland“ umfasse. Mit Blick auf Steinbrück und Trittin hat er damit ins Schwarze getroffen.

Wird Steinbrück Kanzler, so wird er sich mit Draghi ebenso gut verstehen wie Asmussen. In allen wesentlichen Fragen – unbegrenzter Aufkauf von Ramschpapieren defizitärer Staaten durch die EZB, mögliche Aufstockung des ESM-Schirmes, Eurobonds – ist sich das Trio einig.

So werden sie die Schulden des Euro-Raumes noch rücksichsloser „vergemeinschaften“im Klartext: dem deutschen Staat aufbürden –, als die aktuelle Bundesregierung dies tut. Steinbrück sagte 2011 ganz ungeniert: „Natürlich müssen die Deutschen zahlen.“ Zur Berechnung führte er aus: „Die deutsche Wiedervereinigung hat (…) 2.000 Milliarden gekostet (…). Sind wir nicht bereit, für die Einheit Europas über mehrere Jahre ein Zehntel davon zu bezahlen?“

Im Falle einer rot-grünen Mehrheit bei den Bundestagswahlen würde Steinbrück höchstwahrscheinlich Jürgen Trittin zum Bundesfinanzminister machen. Er vertritt nicht nur dieselben Ansichten beim Euro, er hat auch denselben Stallgeruch. Beide waren bei den Geheimtreffen der sogenannten Bilderberg-Gruppe – Steinbrück 2011, Trittin 2012.

In diesem globalistischen Schattenkabinett haben – im Unterschied zu G-8, G-20 oder zum Weltwirtschaftsforum in Davos – nicht Politiker das Sagen, die politische Konjunkturen gerade in ihr Amt gespült haben, sondern die erfahrenen Generäle und Finanziers der geopolitischen Schlachten der letzten Jahrzehnte, an der Spitze David Rockefeller und Henry Kissinger.

In diesem Kreis wurde der Austritt der FDP aus der sozialliberalen Koalition 1982 und damit der Sturz von Kanzler Helmut Schmidt ebenso verabredet wie 2005 die Ablösung von Gerhard Schröder. Damals bestach Angela Merkel die Bilderberger mit dezidierter Russland-Kritik, der mit Wladimir Putin befreundete SPD-Kanzler fiel in Ungnade. Nun scheint Merkel das selbe Schicksal zu ereilen, sonst wären nicht Steinbrück und Trittin eingeladen worden.

Der Altliberale Rainer Brüderle warnte anlässlich des diesjährigen Bilderberger-Treffens ausdrücklich vor einer „unheiligen Allianz der Inflation“, die die „angelsächsische Finanzlobby und ihre Verbündeten bei den Linken in Europa und in Deutschland“ umfasse. Mit Blick auf Steinbrück und Trittin hat er damit ins Schwarze getroffen.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/10/29/steinbruck-trittin-das-kabinett-der-bilderberger/

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Bilderberg, der dritte Tag: Fakten und Falschmeldungen

Posted by deutschelobby - 04/06/2012


Webster G. Tarpley

Zum Bilderberg-Treffen im Westfields-Marriott-Hotel vor Washington fasst unser US-Korrespondent Webster G. Tarpley weitere entscheidende Informationen zusammen. Watergate liegt in der Luft, eine politische Rechtswende in den Vereinigten Staaten steht bevor. In dieser aktuellen Analyse kommentiert Tarpley aus seinen direkt vor Ort gewonnenen Einblicken nicht nur die Sachlage zu Bilderberg 2012, sondern auch Gerüchte, wie sie derzeit bewusst in die Welt gestreut werden. Was sich offenbart, ist ein brisantes Spannungsfeld!

Bild: Hannah Skelton / TheIntelHub

An dieser Stelle nunmehr ein Kommentar zum dritten Tag der Bilderberger-Konferenz in Chantilly, Virginia. Die Veranstaltung wurde von orkanartigen Stürmen begleitet, gestern ging starker Regen nieder und wir hatten sogar einen regelrechten Tornado im Bundesstaat Maryland, nur ein paar Kilometer vom Tagungsort entfernt. Jetzt endete der dritte Tag des Treffens der Bilderberger-Gesellschaft. Wir befinden uns in Chantilly, in der Nähe des Westfields-Marriott-Hotel. In der gegenwärtigen Situation vor Ort stellt sich natürlich die Frage: Sollten wir nun unsere Aufmerksamkeit auf den »Hof den Wunder« richten, draußen vor den Toren des Hotels, oder aber

auf den Inhalt des Treffens? Sollten wir entweder eine taktische Mikroanalyse des Drängens vor der Türe durchführen oder sollten wir uns nicht doch weit mehr mit der strategischen großen Lage beschäftigen?

Normalerweise würden wir gleich zum Inhalt, zur großen Lage übergehen. Leider aber ist es so, dass die Berichterstattung über den »Hof der Wunder« draußen einen falschen Eindruck in der Welt erweckt hat. Hier auf dem Gelände ist Alex Jones tätig geworden: Alex hat heute Morgen gegen 10.15 Uhr versucht, diese überparteiliche Protestaktion in eine Art Kundgebung für den ehemaligen republikanischen Präsidentschaftskandidaten Ron Paul umzuwandeln. Die Ironie tritt aber erst richtig zum Vorschein, wenn man sich erinnert, dass Ron Paul gar keine Chancen hat, aus dem republikanischen Konvent in Tampa Ende August siegreich hervorzugehen. Er ist mathematisch außerstande, die Präsidentschaftskandidatur der Republikanischen Partei für sich zu gewinnen. Jener Versuch von Alex Jones hat daher Befremden ausgelöst. Sehr viele Leute, die gegen die Finanzoligarchie der Bilderberger protestieren, wollen auch gar nichts zu tun haben mit der Republikanischen Partei. Einige haben unter dem Eindruck von George Bush junior sogar ein persönliches Gelöbnis abgelegt: Sie würden für den Rest ihres Lebens niemals einen reaktionären Republikaner unterstützen! Und deshalb haben wir so etwas wie eine gespaltene Opposition. Ron Paul ist Liebling von Alex Jones. Dessen Webseite infowars ist praktisch zum Parteiorgan von Ron Pauls Wahlkampf geworden. Gleichzeitig gewinnen unabhängige Quellen wie beispielsweise Intelhub mehr und mehr an Interesse, weil sie wenigstens die Unabhängigkeit besitzen. Charlie Sheen befasst sich in der heutigen Ausgabe des Londoner Guardian mit dem Geschehen draußen vor den Pforten des Hotels und nennt Alex Jones die »Oprah Winfrey« der alternativen Medienlandschaft. Oprah Winfrey, nun gut, aber wir sollten uns auch fragen, wer ist eigentlich der »Felix Krull« in diesem ganzen Treiben? Es gibt freilich viele Felix Krulls, viele Hochstapler drinnen bei Bilderberg, aber vielleicht gibt es auch welche draußen, auf der anderen Seite.

Gegen Mittag traf eine interessante Nachricht ein. Darin ist die Rede von einem geheimen Treffen von Rand Paul, also dem Sohn von Ron Paul. Rand Paul, seit 2011 Senator für Kentucky, habe sich mit Mitt Romney, dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten getroffen. In dieser Geschichte liegt schon wieder Ironie: Ein Geheimtreffen der Finanzoligarchen, im Rahmen der Bilderberger-Gruppe, ist alles andere als gut. Und dann ein Geheimtreffen von Rand Paul mit Mitt Romney, also einem Mann, der aus dem Heuschreckenfonds-Milieu kommt, einem Börsenmakler und Asset Stripper, wie man hier sagt – nun: Ist das etwa gut? Nein, auch das darf nicht sein. Ein solches Treffen kann nur Schauplatz von Schachern und von Kuhhandel sein. Beides unentbehrlich für derartige Aktionen. Und die Ironie geht noch weiter. Objektiv betrachtet haben wir drinnen Leute, die sich für Romney und allem Anschein nach für Mitch Daniels einsetzen, den Gouverneur von Indiana. Draußen haben wir andererseits jene Leute, die sagen: Romney/Daniels, das ist unakzeptabel, wir bestehen auf Romney/Rand Paul. Eigentlich kein so großer Unterschied. Manche Leute finden diese Lage peinlich, geraten in Verlegenheit. Und hier kommt jetzt James Tucker mit seiner Meldung, er habe von einer Drohung erfahren aus dem Milieu der Bilderberger-Gruppe, konkret von einer Drohung gegen Ron Paul. Ron Paul befinde sich in Gefahr. Diese Gerüchte kursieren jetzt in der ganzen Welt. Ich sage dazu: blanker Unsinn, heller Wahnsinn. Diese Ideen müssen einfach als Falschmeldung behandelt werden. Die Schlagzeile sollte nicht lauten: Bilderberg bedroht Ron Paul. Eine authentische Schlagzeile wäre demgegenüber vielmehr: Bilderberg bezahlt Ron Paul, und zwar mit 2,7 Millionen Dollar aus der Tasche von Peter Thiel, Exekutivausschuss der Bilderberger-Gruppe. Peter Thiel hat diese Gelder in einen Superpack investiert, der für Ron Paul gearbeitet hat.

Einige sagen, Ron Paul wird von den Bilderbergern verdammt. Nun gut, wenn Ron Paul innerhalb dieses Hotels verdammt wird, dann sind das sicherlich nicht die Finanzoligarchen, die Mitglieder von Bilderberg, es sind wahrscheinlich die Kellner, die erfahren haben, dass Ron Paul ihre staatliche Krankenkasse für ärmere Leute, Medicaid, außerdem ihre Lebensmittelmarken oder ihr Arbeitslosengeld streichen will, weil er behauptet, dies alles sei kommunistisch und verfassungswidrig. So weit die Geschichte mit dem »Hof der Wunder« draußen vor der Tür. Wir haben hier bereits betont, es gibt eine ausgesprochene Rechtswende im Inneren. Aber wie? Betrachten wir die Affäre der Mohammed-Karikaturen 2006/2007. Kurz: Das Lieblingsmedium der Bilderberger ist die Manipulation!

Nun noch einmal zu Romney und Mitch Daniels. Mitch Daniels gilt als der sanfte Streikbrecher der Republikanischen Partei. Er ist nicht grob wie Walker, wie Kasich oder wie Snyder in Michigan. Er geht nicht auf Konfrontationskurs. Aber Romney und Daniels würden die primitivste Austerität im Inneren realisieren, Abbau des Sozialstaats, Abbauwahn auf der ganzen Linie. Außenpolitisch dann aber eine Linie der Konfrontation, vor allem mit Russland und China. Das ersehen wir aus der Bilderberg-Anwesenheit von Chubais und dem Chaoten Kasparow.

Nun gibt es aber das Problem Obama. Obama war beim letzten Mal der Günstling der Bilderberger. Jetzt hingegen wird er beiseitegeschoben. Und wie soll das in der Praxis funktionieren? Obama könnte den Wahlkampf gewinnen. Aber jetzt, genau in dieser Woche, ist ein großer Artikel in der New York Times erschienen. Hier erfährt man plötzlich von Todesurteilen, wie sie Obama eiskalt unterzeichnet, am »Terror Tuesday«. Jeder Dienstag im Weißen Haus wird der Problematik gewidmet: Wer soll sterben und wie? Damals hieß es: Hope, Change – Hoffnung, Veränderung. Jetzt heißt es: Hope, Change – und Todesurteile.

Es kursiert auch die Idee, eine bewusste Politik dieser Administration bestehe darin, die Kämpfer, die Mudschaheddin, zu töten, denn nimmt man sie gefangen, wird es wieder peinlich mit der Frage:  Was macht man mit ihnen? Guantanamo ist schlecht, Black Sites – also außerhalb der USA betriebene, offiziell nicht existente Geheimgefängnisse, sind schlecht, Überstellungen sind schlecht, das alles ist einfach schlecht. Den besagten Artikel betrachte ich als eine Wende in der Innenpolitik der USA, mit sehr großen außenpolitischen Implikationen. Das sind vielleicht so etwas wie »Pentagon-Papers« für das Bevorstehende.

Heute Morgen, MSNBC: Der linksliberale Chris Hayes von The Nation, einer linksliberalen Zeitschrift, diskutiert eine ganze Stunde lang mit Militärangehörigen und Menschenrechtlern darüber, wie Obama die Todesliste aufstellt, wen er tötet und so weiter. Der Inhaber von MSNBC ist Jeffrey R. Immelt, Chef von General Electric und zunächst ein eifriger Befürworter Obamas. Diesmal wendet er sich gegen seinen ehemaligen Günstling. Ich wittere einen Watergate-Skandal, ich wittere jetzt einen deutlichen Wechsel, die Rechtswende.

Diese Woche kam auch ein katastrophaler Bericht zur Arbeitsmarktsituation heraus. Nicht nur die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze ist auf einen neuen Tiefstand gesunken, auch die gefälschten Zahlen der jüngsten Vergangenheit sind nunmehr rückgängig gemacht worden. Und im vorigen Monat wurden statt angeblich 120.000 Arbeitsplätzen lediglich 60.000 weitere Arbeitsplätze geschaffen.

Kommen wir schließlich noch zum Fall Bill Clinton. Clinton gibt stets ein gutes Barometer für die Laune der herrschenden Elite ab. Er hat diese Woche gesagt: Es gehe nicht an, wenn Obama versuche, Mitt Romney mit seiner Vergangenheit jener Heuschreckenfonds anzugreifen. Nein, Heuschreckenfonds, die Tätigkeit von Romney an der Börse, Börsenspekulanten, all dies dürfe nicht erwähnt werden. Peinlich für Obama, da Obamas kompletter Wahlkampf während der letzten beiden Wochen im Versuch bestand, Romney als Heuschreckenspekulanten verhasst zu machen. Und jetzt kommt Clinton, und nicht nur er. Corey Booker, der afroamerikanische Oberbürgermeister von Newark, New Jersey, hat auch gesagt, er fühle sich nicht wohl, finde es sogar widerlich, wenn man diesen Vorwurf gegen den armen Mitt Romney erhebt. Kurz gesagt: Der Wind hat sich hier gedreht. Die Rechtswende kommt. Und sehr viele Quellen, die in der Vergangenheit praktisch den Treueeid auf Obama geschworen hätten, sind jetzt gegen ihn oder wenden sich alle gegen ihn. Das alles ist kohärent, das hängt zusammen mit genau dieser Hypothese: Rechtswende als Strategie im Inneren, als Inhalt dieses Treffens der Bilderberger!

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/webster-g-tarpley/bilderberg-der-dritte-tag-fakten-und-falschmeldungen.html

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Umbruchstimmung auf dem Olymp

Posted by deutschelobby - 04/06/2012


Andreas von Rétyi

Es war ein aufgewühltes Wochenende vor den Toren Washingtons, nicht nur wegen des stürmischen Wetters. Diesen Sonntag nun endete die nicht mehr ganz so geheime Geheimtagung der Bilderberg-Gruppe. Die Teilnehmer kehren an ihre offiziellen Wirkungsstätten zurück – und das inoffizielle, aber über Jahrzehnte hinweg doch sehr effektive »Eichamt der Weltpolitik« hat wieder einmal seine Richtlinien festgeschrieben. Doch was hat eigentlich Grünen-Vizechef Trittin dort verloren gehabt?

Bald schon wird Washington wieder zum ganz normalen Wahnsinn zurückkehren, das Westfields Marriott-Hotel bei Chantilly seinerseits den Regelbetrieb wieder aufnehmen, nachdem die einflussreiche Bilderberger-Gruppe ihren diesjährigen Geheimgipfel dort am Sonntag beendet hat. Webster Tarpley, unser US-Korrespondent vor Ort, hat die Konferenz und ihre Peripherie kritisch unter die Lupe genommen und in den vergangenen Tagen ausführlich kommentiert. Nach Abschluss der hinter verschlossenen Türen geführten Gespräche werden mit der Zeit wohl noch etliche

Informationen über Inhalte und Entscheidungen durchsickern. Die Bilderberger selbst haben in ihrer diesmal recht früh veröffentlichten Pressemeldung neben den üblichen historischen Hintergründen auch einige sehr vage Andeutungen zu ihrer Agenda gemacht. »Die Konferenz wird sich hauptsächlich mit politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen befassen, wie transatlantische Beziehungen, die Entwicklung der politischen Landschaft in Europa und den USA, Austerität und das Wachstum in entwickelten Ökonomien, Cyber-Sicherheit, Herausforderungen zu Energiefragen, die Zukunft der Demokratie, Russland, China und der Mittlere Osten«, so heißt es im kurzen Pressetext. Und das war es dann auch schon. Abgesehen von der Spärlichkeit solcher öffentlichen Mitteilungen zu einem unter dem Siegel absoluter Verschwiegenheit durchgeführten Treffen darf wohl nicht vergessen werden, dass auch vor dort versammelter Gruppe nicht alle Themen frei erörtert werden. Vielmehr finden wesentliche Diskussionen bekanntlich oft in kleinster Runde oder im Zwiegespräch statt.

Wer von Bilderberg nur einmal geladen wird, um dort zur »Einnordung« anzutreten, kann gewiss nicht den Stellenwert eines langjährigen Teilnehmers besitzen. Bei Bilderberg dieses Jahr erstmals zugegen: der Fraktionsvorsitzende von Bündnis90 / Die Grünen, Jürgen Trittin. Er tritt in die Machtelite ein, wenn man es so ausdrücken will. Allerdings bleibt fraglich, ob es zu einer Wiederholung kommen wird. Trittin selbst kündigte zuvor auf seiner Homepage offiziell an, in die USA zu reisen. In seinem öffentlichen Terminkalender notierte er: »29.05. – 02.06.2012 USA-Reise. Politische Gespräche in Washington.« Somit brach er bereits am Samstag zur Rückreise auf; am Montagabend wird er in Frankfurt/Oder dann zum Thema »Fehlentwicklungen der schwarz-gelben Energiepolitik« referieren. Auf Twitter habe Jürgen Trittin von der Bilderberg-Konferenz durchblicken lassen: »… auch beim Bilderberg-Meeting massive Kritik an Merkels Euro-Politik. Zerstört Europas Integration.« Sollte eine rot-grüne Wende bessere Befehlsempfänger schaffen? Was soll Trittin bewirken? Von ihm dürfte kaum etwas darüber zu erfahren sein, während im Internet derzeit die Spekulationen hierzu hochkochen. Was bleibt, dürfte auch hier das Stichwort Veränderung sein.

Veränderung scheint für Bilderberg ohnehin an vielen Fronten erforderlich, in den USA wie in Europa und nicht zuletzt im transatlantischen Spannungsfeld. Transatlantische Gespräche hat es jetzt auch verstärkt zwischen den Dynastien Rothschild und Rockefeller gegeben, wenn auch außerhalb Bilderbergs: Die Investmentgesellschaft von Jacob Rothschild klinkt sich bei Rockefeller ein und übernimmt annähernd 40 Prozent des Vermögensmanagements, so berichtete am 30. Mai auch Welt Online, wobei sich der Mainstream zu dieser Neuigkeit kaum äußert.

Zurück zu den Veränderungen im politischen Weltrelief: Mit dem Bilderberg-Wochenende kursieren nunmehr plötzlich auch Medienberichte zu einem geheimen Bauplan für ein neues Europa und gar eine Spaltung Europas. Da ist von einem Europa der zwei Geschwindigkeiten die Rede, von einer Neuordnung der EU und einem Rezept gegen die Euro-Krise. In den letzten 24 Stunden berichteten unter anderem der FOCUS, die Welt, die Berliner Morgenpost, das Manager Magazin und andere Organe darüber.

Stichtag war der 23. Mai: Hier hatten die europäischen Regierungschefs einen Masterplan in Auftrag gegeben, der die nächsten zehn Jahre ins Kalkül ziehen und dabei die Spaltung Europas erwägen soll. Während wiederholt die Rede von weitgehend stillschweigenden Vorbereitungen ab der letzten Maiwoche war, erklärt der FOCUS, es handele sich um alles andere als einen Geheimplan. Wie auch immer, EU-Kommissionschef José Manuel Barroso schlägt eine Bankenunion und eine gemeinsame europäische Bankenaufsicht vor, auch EU-Kommission und Europäischer Gerichtshof sollen eine stärkere Rolle spielen, so heißt es. Laut Angela Merkel sei die Währungsrettung nur möglich, wenn die Euro-Staaten bereit seien, mehr Souveränität abzugeben. Barroso zählt zur Triade, die den Plan ausarbeiten soll. Außerdem dabei: der längst von Bilderberg eingeschworene EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy, der Vorsitzende der Euro-Gruppe Jean-Claude Juncker sowie EZB-Chef Mario Draghi. Letzterer nahm an zahlreichen Bilderberger-Konferenzen teil.

Was nationale Identität und vor allem den Charakter Europas betrifft, erklärte der deutsche Schriftsteller Hans-Magnus Enzensberger in einem aktuellen Interview:

»Ich finde es schon wichtig, dass man sich die Frage stellt, wer man ist. Denn nationale Identität kann dazu führen, Entscheidungen zu treffen, die in anderen Ländern entgegengesetzt gefällt werden.


So ist das in Europa immer gewesen. Europa ist ein Plural und kein Singular. Jeder Versuch, das zu homogenisieren – und das werfe ich den politischen Institutionen in Brüssel vor – kann in Europa nicht funktionieren, weil gerade Europa genau das Gegenteil von homogen ist und immer war. Jeder Versuch, das abzuschaffen – siehe Napoleon, Hitler, Stalin – ist misslungen. Vielfalt ist doch nicht schädlich.« Sie kann sogar Bilderberger entzweien, wie sich bei der Diskussion um Euro-Bonds zeigt – während Bilderberger Mario Monti (Lenkungsausschuss) sie für unausweichlich hält, will Angela Merkel nicht zuletzt eben gerade sie nicht unterstützen. Wie hieß es laut dem erwähnten Twitter-Eintrag während des aktuellen Bilderberg-Treffens zur Euro-Politik der Kanzlerin: »Zerstört Europas Integration«.

Was war sonst noch aus den Reihen der Oligarchen zu vernehmen? Der Veteran aller Bilderberg-Kritiker, James Tucker, berichtet von zwei anonymen Quellen als Paul-Gegner innerhalb des weitgehend verschwiegenen Kreises und schildert ein bemerkenswertes Szenario, den ihnen verhassten Ron Paul loszuwerden, der allerdings ohnehin keine Chancen mehr bei der US-Präsidentschaftswahl besitzt. Angeblich bestehe der Wunsch oder gar der Plan, Ron Paul per Jet mit einem muslimischen Selbstmordpiloten in den Tod fliegen zu lassen. KOPP-Autor Webster G. Tarpley hat vor Ort – genauer gesagt: in

 

Herndon, Virginia – ausführlich mit James Tucker gesprochen und beurteilt diese Darstellung sowie einige weitere der getroffenen Aussagen ablehnend oder sehr skeptisch. Wie er sagt, kursiert nunmehr bereits viel Desinformation. Letztlich müssen auch stets die diversen und teils klar divergierenden politischen Interessen der Berichterstatter berücksichtigt werden. Dies dürfte umso mehr im Jahr der US-Präsidentschaftswahlen gelten.

Dem Gespräch zwischen Tucker und Tarpley gesellte sich unter anderem schließlich auch der US-Aktivist Alex Jones hinzu, der die gesamte Konferenz lautstark vor den versammelten Demonstranten begleitete. Jones, der bereits mit dem Megafon auf die Welt gekommen zu sein scheint, aber aus der Szenerie kaum mehr wegzudenken ist, zeigte sich begeistert über die weltweite Resonanz auf die kritische Berichterstattung und erklärte: »We are winning« – »Wir gewinnen!«

Tatsächlich ist Bewegung zu spüren. Allmählich müssen die Mainstreammedien ins Schwitzen geraten, denn wie sollen beispielsweise die großen Nachrichtensender noch erklären, warum sie über eine derart wichtige Geheimkonferenz nichts verlauten lassen! Ist dies nicht der beste Beweis dafür, dass wir auch durch weggelassene Information irregeleitet und desinformiert werden? So genannte »Verschwörungstheoretiker« haben aufgezeigt, was hinter den Kulissen geschieht. Und natürlich können sie nichts anderes als Verschwörungs-Theoretiker sein, denn sie selbst sind an Verschwörungen nicht beteiligt. Die Verschwörungs-Praktiker ihrerseits sitzen andernorts, meist hinter hohen Mauern des Schweigens.

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Die Bilderberger: Wie alles begann

Posted by deutschelobby - 02/06/2012


vollständig unter „NWO – Die Bilderberg Gruppe“

wird ständig erweitert………

Józef Retinger /

Der Literaturwissenschaftler Józef Retinger und der niederländische Prinz Bernhard standen an der Wiege des Treffens der Mächtigen. Auch David Rockefeller durfte nicht fehlen.

Anfang der fünfziger Jahre waren einige Leute auf beiden Seiten des Atlantik zu der Auffassung gelangt, dass die USA und Westeuropa nicht so eng zusammenarbeiteten, wie sie eigentlich sollten. Es war die Zeit des Kalten Krieges und der sowjetischen Bedrohung. Um die atlantische Kooperation vor diesem Hintergrund zu verbessern, hatte man die Idee, ein Gesprächsforum zu gründen, dessen „regelmäßige, nicht-öffentliche Diskussionen helfen würden, für ein besseres Verständnis der komplexen Kräfte und Haupttrends zu sorgen, die die westlichen Nationen in der schwierigen Nachkriegsperiode beeinflussten“.

Józef Retinger als Initiator

Als „geistiger Vater“ dieses exklusiven Zirkels wird der politische Philosoph und Literaturwissenschaftler Józef Retinger genannt. Retinger wurde 1888 in der österreich-ungarischen Monarchie geboren. Sein Vater vertrat damals in einem Prozess zwischen Galizien und Ungarn um ein Stück Land in der Nähe von Zakopane die polnische Streitpartei, den Aristokraten Wladyslaw Zamoyski.

Zamoyski übernahm, nachdem Józef Retinger verwaist war, dessen Vormundschaft. Ihm hat es Retinger zu verdanken, dass er in den Genuss einer hervorragenden internationalen Ausbildung kam. Dank seiner dabei erworbenen Kontakte schaltete er sich 1916 in die Geheimverhandlungen der bourbonischen Familie mit Kaiserin Zita um einen getrennten österreichisch-französischen Frieden ein.

Idee der europäischen Einheit

Es war jene Zeit, in der sich sein Interesse für eine Idee regte, die sein weiteres Leben bestimmen sollte: die europäische Einheit. „Retinger hielt die europäische Union für die einzige Lösung der anstehenden ökonomischen und politischen Probleme. So wie schon im 19. Jahrhundert pazifistische Ideen in einer Art offenen Konspiration von Menschen aus verschiedenen Ländern vertreten wurden, so wollte Retinger nach dem ersten Weltkrieg Männer wie Lutz in Deutschland, Benedetto Croce in Italien und Seymour Cocks in England in einer halbgeheimen Organisation verbinden, die für die Idee der europäischen Union eintreten sollte“, schrieb die Wiener Zeitung einmal dazu.

Dabei knüpfte er Kontakte auch zur radikalen Linken, etwa zu Arbeiterführern in Westeuropa, den USA, Mexiko, aber auch mit der polnischen Sozialistischen Partei, als deren Repräsentant er in England jahrelang wirkte. In seinen Schriften aus den zwanziger und dreißiger Jahren gibt sich Retinger als glühender Sozialist.

Berater der polnischen Exilregierung

 Retinger (rechts) mit Polens Exil-Premier SikorskiWährend des Zweiten Weltkriegs wurde er zum Berater von General Sikorski, dem Premierminister der polnischen Exilregierung. Sikorski traf Anfang 1941 mit US-Präsident Roosevelt zusammen, um über die Gründung einer Föderation in Osteuropa zu sprechen. Retinger spielte in dieser Sache die Vorreiterrolle.

Doch Sikorski und Retinger sprachen auch mit westlichen Politikern, darunter Jasper, Spaak und Van Zeeland. Die beiden letztgenannten bildeten nach 1945 die ersten Exponenten für ein vereinigtes Europa. Schon während des Kriegs kam es auf Vorschlag Retingers zu regelmäßigen Treffen von Vertretern der europäischen Länder.

Mit vollem Einsatz für ein geeintes Europa

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs warf sich Retinger mit vollem Einsatz für Europa in die Bresche. Seine Bemühungen zielten zuerst auf einen unabhängigen Völkerbund mit rein ökonomischer Kooperation, eine Idee, die dann auch tatsächlich an der Wiege der Europäischen Gemeinschaft stand.

Dabei arbeitete der nun nach England emigrierte Retinger etwa mit Duncan Sandys von der Vereinigten Europäischen Bewegung oder mit dem Europapionier Richard Coudenhove-Kalergi zusammen. Er schloss sich schließlich der Bewegung Sandys an und organisierte 1947 in Den Haag einen großen Kongress, der „die Fundamente für die Entwicklung der europäischen Idee für die nächsten Dekaden“ legte.

Nicht umsonst werden Retingers größte Fähigkeiten darin gesehen, „führende Persönlichkeiten verschiedener Länder zusammenzubringen, die dann Beschlüsse von größter Bedeutung fassten“, wie es die „Presse“ 1960 formulierte. Ganz offenbar sind seine Fähigkeiten und Arbeitsweisen auch bei der Gründung der Bilderberg-Runde Pate gestanden.

Prinz Bernhard macht mit

Retinger soll sich 1952 – besorgt über zunehmenden Antiamerikanismus in Europa – an den niederländischen Prinz Bernhard zur Lippe-Biesterfeld gewandt und ihm vorgeschlagen haben, den Vorsitz einer Konferenzrunde zu übernehmen, die die amerikanisch-europäischen Beziehungen neu definieren und neu beleben sollte.

Prinz Bernhard, von der Idee angetan, und Retinger setzten daraufhin eine Liste der Persönlichkeiten aus Westeuropa und den USA auf, die sie für geeignet hielten, an einer derartigen Runde teilzunehmen, einer Elite, die den „geistigen Überbau“ des atlantischen Bündnisses bilden sollte. Da sich die USA gerade in einem Präsidentschaftswahlkampf befanden, verzögerte sich die Umsetzung des Projekts zunächst.

Ein Hotel als Namensgeber

1954 schließlich war es dann soweit. In Oosterbeek, einem kleinem Ort in den Niederlanden, der Heimat von Prinz Bernhard, traf sich eine handverlesene Runde hochrangiger Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft. Von 29. bis 31. Mai sprach man unter anderem über die Sowjetunion, den Kommunismus und die europäische Integration. Vom Veranstaltungsort, dem Hotel De Bilderberg, hat die Runde denn auch ihren Namen erhalten: die Bilderberger.

 Hotel De Bilderberg

Erster Konferenzort: Hotel De Bilderberg

Neben Joseph Retinger und Prinz Bernhard gehörten zu den Männern der ersten Stunde unter anderem der amerikanische „Konservenkönig“ Henry J. Heinz, der deutsche Stahlindustrielle Otto Wolff von Amerongen sowie David Rockefeller, damals für die New Yorker Chase National Bank (die spätere Chase Manhattan) tätig. Prinz Bernhard übernahm den Vorsitz der illlustren Runde, den er bis 1976 inne hatte (das Jahr, in dem ihn der Lockheed-Bestechungsskandal in gröbere Schwierigkeiten brachte).

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Österreichische Medien im »Bilderberg-Fieber«

Posted by deutschelobby - 01/06/2012


MYSTERY BABYLON THE GREAT=THE BILDERBERG GROUP

THE BILDERBERG GROUP

Andreas von Rétyi

Die Türen haben sich geschlossen, das Westfields-Marriott-Hotel ist von einem Sperrbereich umgeben und rundum abgeriegelt.

Derweil nimmt das Bilderberger-Treffen in den Räumlichkeiten der US-Herberge bei Washington seinen Verlauf. Mit von der Partie auch der österreichische Kanzler Werner Faymann. Es ist nicht seine erste Teilnahme an der geheimen Tagung, doch dieses Mal zeigen sich die österreichischen Medien am Reisegrund ihres Kanzlers besonders interessiert.

Am Donnerstag, 31. Mai 2012, stieg Werner Faymann in die Maschine nach Washington. Kein Allerwelts-Termin, den er dort wahrnimmt. Die Österreicher registrieren derzeit genauer als zuvor, wo ihr Kanzler nun zu Gast ist. Österreichische Medien berichten in auffallendem Umfang über dessen Teilnahme am Treffen der Bilderberg-Gruppe, die seit dem Jahr 2002 nunmehr zum dritten Male Chantilly bei Washington als Konferenzort auserkoren hat.

Fast scheint im Blätterwald so etwas wie »Verschwörungsstimmung« ausgebrochen zu sein – denn wer berichtet denn sonst schon über die dubiosen Bilderberger? Und, ganz ernsthaft: Was hätten wir überhaupt zu jenen jährlichen Konferenzen erfahren können, wären nicht alternative Medien beharrlich auf den Spuren der Machtelite geblieben! Nur durch diesen permanenten Druck dringt das Thema langsam auch ins Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit. Wer bisher glaubte, jene mysteriösen Versammlungen seien ins Reich der Fiktion zu verweisen, wird eines Besseren belehrt. Doch der Nachholbedarf ist weiterhin groß. Denn auch jetzt hängt keines der einschlägigen »Qualitätsmedien« die Bilderberg-Konferenzen wirklich an die große Glocke. Immerhin aber muss nun selbst der Mainstream bedingt auf Bilderberg eingehen, wenn auch häufig mit dem altbekannten, pseudoamüsierten Unterton diverse »Verschwörungstheorien« betreffend – doch das gehört einfach zum festgefügten Schema. Man muss eben die Distanz wahren und sich vor allem weiterhin klar dem Mainstream verpflichtet zeigen.

Nun berichten ORF, Der Standard (!), Die Presse, oe24 oder das Wirtschaftsblatt sowie zahlreiche andere Organe über Faymanns ganz besonderen Ausflug nach Washington. Der Pressesprecher des Kanzlers betonte allerdings, Faymann nehme nicht als Regierungs- oder Parteichef an Bilderberg teil, sondern »als Privatperson«. Was soll das bedeuten? Will sich

der österreichische Kanzler davon distanzieren, ein »echter« Bilderberger zu sein? Die gesamte Konferenz wird als private Zusammenkunft charakterisiert, als ein zwangloser Austausch. Einen anderen Status nimmt auch Faymann nicht ein. In der stets fast gleichlautenden, sehr oberflächlichen offiziellen Presseerklärung zu den Bilderberg-Tagungen heißt es nicht umsonst, die private Atmosphäre dort habe keinen anderen Zweck, als den Teilnehmern zu erlauben, ihre Ansichten offen und frei zu äußern. Die anwesende Presse ist strikt eingeschworen, von ihr ist nichts zu befürchten.

Was aber ist privater als privat? Faymann befindet sich völlig regulär auf der endgültigen Teilnehmerliste, wie sie jetzt von Bilderberg herausgegeben wurde. Hier wird er genau wie alle anderen »privaten« Teilnehmer aufgeführt.

In einem Schreiben an die Präsidentin des Nationalrats erklärte Faymann bereits am 17. Juli 2009 anlässlich seiner damaligen Bilderberg-Teilnahme und einer diesbezüglichen parlamentarischen Anfrage: »Ich weise darauf hin, dass ich an diesem Treffen nicht [in] meiner Funktion als Bundeskanzler der Republik Österreich teilgenommen habe, weshalb die in der gegenständlichen Anfrage gestellten Fragen auch nicht Gegenstand der Vollziehung des Bundeskanzleramtes bilden.« Auf den inoffiziellen Charakter des Treffens kann sich

Stellv. Chinesische Aussenministerin Fu Ying – 

allerdings jeder Teilnehmer berufen – was auch ein gutes Gewissen hinsichtlich der Kosten suggeriert. So stellte Faymann im gleichen Schreiben fest: »Meine Reisekosten wurden nicht aus dem Budget des Bundeskanzleramts getragen.« Bemerkenswert auch die Antwort zu den abschließenden Fragen, ob der Kanzler etwas von Verhaftungen von Journalisten sowie Beschlagnahmungen von Filmen gewusst habe und wie er zu solchen Aktionen stehe. Faymann führte damals aus: »Ich habe weder von Verhaftungen von Journalisten noch von Beschlagnahmungen von Filmen gewusst. Ohne in der Lage zu sein, zu einem Sachverhalt Stellung zu nehmen, den ich im Detail nicht kenne, möchte ich doch mit Deutlichkeit festhalten, dass ich in jedem Zusammenhang dafür eintrete, das Recht auf Freiheit der Meinungsäußerung zu wahren und zu respektieren und dass ich es auch für eine staatliche Verpflichtung halte, alle Vorkehrungen zu treffen, die die Ausübung dieses Rechts und insbesondere die Berichterstattung der Medien sicherstellen und gewährleisten.« Ob Bilderberg die richtige Adresse hierfür ist? Zur Frage, wie Faymann zu den Bilderberg-Treffen stehe, verwies er auf seine allgemeinen Eingangsbemerkungen zur gegenständlichen Anfragebeantwortung. Diese wenigen Sätze entsprechen den Floskeln der üblichen offiziellen Pressemeldungen zu Bilderberg. So erklärte der österreichische Kanzler: »Diese – privat organisierten – Zusammenkünfte dienen dem Meinungsaustausch über aktuelle politische und wirtschaftliche Fragestellungen, die auch für die Zukunft Österreichs von Bedeutung sind.« Kaum erschöpfender fiel auch die Reaktion auf Anfragen zur Teilnahme 2011 aus.

Was Faymann eigentlich bei Bilderberg »verloren hat«, will nun für 2012 die FPÖ wissen und hierzu erneut eine parlamentarische Anfrage einbringen. FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky äußerte die Vermutung, der österreichische Kanzler sei zur »Befehlsausgabe der internationalen Finanzszene« geladen worden, so berichtete am Donnerstag Die Presse.

Faymann trifft auf einige wenige Landsleute im Westfields Marriott, das nunmehr für die kommenden Tage zum Sperrgebiet für die Öffentlichkeit erklärt wurde. Während seine Vorgänger Franz Vranitzky und Alfred Gusenbauer bei früheren Treffen anwesend waren, so wie auch der einstige österreichische Außenminister Peter Jankowitsch und der ehemalige Finanzminister Hannes Androsch, gesellen sich jetzt zur aktuellen Konferenz die bereits mehrfach geladenen Gäste Oscar Bronner (Der Standard) und Rudolf Scholten (Österreichische Kontrollbank). Ein weiterer österreichischer Teilnehmer ist Willibald Cernko (UniCredit Bank Austria).

Aus Deutschland sind diesmal mit von der Partie: Josef Ackermann (Deutsche Bank), Thomas Enders (Airbus), Wolfgang Ischinger (Allianz), Roland Koch (Bilfinger Berger), Peter Löscher (Siemens), Matthias Naß (ZEIT), Wolfgang Reitzle (Linde) und nicht zuletzt Jürgen Trittin (Bündnis 90/Die Grünen).

Insgesamt nehmen am aktuellen Bilderbergertreffen etwa 145 Persönlichkeiten teil. »Urgestein« David Rockefeller ist diesmal nicht gelistet.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/andreas-von-r-tyi/oesterreichische-medien-im-bilderberg-fieber-.html

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Gefahren der Bilderberger-Treffen und die Rolle Helmut Schmidts

Posted by deutschelobby - 24/05/2012


Thema-Menü-Punkt:

https://deutschelobby.com/nwo-die-bilderberg-gruppe/

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Interview mit Andreas von Rétyi

Das diesjährige 59. Treffen der Bilderberger soll zwischen dem 31. Mai und dem 3. Juni 2012 im amerikanischen Westfields Marriott Hotel, Chantilly, Virginia, stattfinden. Auch aus Deutschland werden wieder einflussreiche Gäste aus Politik, Banken, Wirtschaft und Medien erwartet. Der Wissenschaftsjournalist und KOPP-Autor Andreas von Rétyi beschäftigt sich seit Jahren mit der Geheimorganisation. Wer sind die einflussreichsten deutschen Bilderberger? Welche Gefahren gehen von den Treffen der »Weltelite« aus und welche Rolle spielen die Medien und Ex-Kanzler Helmut Schmidt? Dazu ein Interview.

Herr von Rétyi, viele Menschen vermuten eine geheim organisierte Weltordnung, die von der so genannten »Weltelite« bestimmt und gesteuert wird. Wie viel Wahres ist dran und welchen Einfluss auf unser Leben hätte eine solche »Weltelite«?

Wer die Entwicklung verfolgt, kann eigentlich nur zu einem Schluss gelangen: Seit Jahren und Jahrzehnten hat sich Bilderberg als wesentliches Element der Weltelite durchaus bedrohlich einzuschätzenden Zielen verschrieben und arbeitet an einer Neuordnung der Welt, obwohl die Anfänge sowie die Ideen des eigentlichen Gründervaters Józef Hieronim Retinger wohl grundsätzlich nichts Negatives bargen. Wie es den Anschein hat, wollte Retinger schlichtweg transatlantische Gespräche anregen und hierfür ein Forum schaffen, in jener Zeit gegenseitigen Misstrauens und gegenseitiger Missverständnisse. Doch versammelte er schließlich ein derartiges Machtpotenzial am runden Tisch, dass daraus nichts Gutes werden konnte. Man sieht immer wieder, wie wesentliche Entscheidungen, die für die gesamte Welt die Weichen stellen, von Bilderberg ausgehend in die aktive Politik fließen und wie intensiv Bilderberg und sämtliche vergleichbare Gruppen auf dem gleichen Kurs liegen: Globalisierung um jeden Preis – sprich, eine aggressive Globalisierung, die nur in Blutvergießen münden kann. Es geht nicht um gegenseitiges Verständnis der Völker weltweit, es geht nicht um Kooperation, um Zusammenrücken und Verständigung. Es geht um Egalisierung, um Machtausübung, um weltweite Kontrolle. Nur sind die Menschen nicht alle gleich. Allein, wenn wir einmal über das Konzept einer Einheitsreligion nachdenken, werden wir schnell bemerken, dass die Praxis in eine Apokalypse münden muss.

Wer sind die bekanntesten deutschen beziehungsweise europäischen Bilderberger?

Die Crème de la Crème oder Spitze des Eis- beziehungsweise Bilderbergs? Tatsächlich sind ja die Listen allein sämtlicher deutscher Bilderberger mittlerweile sehr lang, denn viele sind wie gesagt keine Stammgäste, sondern werden nur ein einziges Mal eingeladen. Zu den bekanntesten deutschen Bilderbergern zählte vor allem auch der 2007 verstorbene Großunternehmer Otto Wolff von Amerongen. Er nahm beinahe an jeder der Bilderbergerkonferenzen teil. Kein anderer Deutscher erreichte eine derart hohe »Frequenz«. Aus früherer Zeit war auch Fritz Erler, ehemals SPD-Bundestagsfraktionsvorsitzender, ein sehr aktiver Bilderberg-Teilnehmer, ebenso unter anderem der ehemalige Hamburger Bürgermeister Max Brauer, Fritz Berg, erster Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, oder der Staatsrechtler und Politiker Carlo Schmid. Zu den bekanntesten zählt neben Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem Altkanzler Helmut Schmidt auch der seinerzeitige Vorsitzende der Dresdner Bank Jürgen Ponto, der Ex-Verteidigungsminister Rudolf Scharping, die Politiker Egon Bahr, Rainer Barzel, Otto Graf Lambsdorff und Walther Leisler Kiep, dann natürlich auch Jürgen Schrempp von DaimlerChrysler – um jetzt nur einige zu nennen. Für 2012 werden nach derzeitigen Informationen aus Deutschland wohl Josef Ackermann (Deutsche Bank), Thomas Enders (Airbus), Peter Löscher (Siemens) und Olaf Scholz (SPD-Erster Bürgermeister Hamburg) als Gäste erwartet. Das ist aber noch nicht gesichert.

Nicht zuletzt sind auch hohe Medienvertreter gerne gesehene Gäste auf den Geheimtreffen. Da erinnern wir uns an die Aussage David Rockefellers, der schon vor vielen Jahren erklärte:


»Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar, deren Chefredakteure an unseren Treffen in der Vergangenheit teilnahmen und die Zusage der Vertraulichkeit fast 40 Jahre lang respektierten.«

Das trifft auch auf große deutsche Medien zu. So waren unter anderen Medienmogul Axel Springer von der Springer-Gruppe sowie Theo Sommer von der Zeit als Gäste zu Bilderbergkonferenzen geladen. Stichwort Zeit: Deren ehedem stellvertretender Chefredakteur, nunmehr internationaler Korrespondent Matthias Naß, zählt zu den sehr häufigen Bilderberg-Teilnehmern. In Antwort auf einen offenen Brief sprach er davon, dass sich bei jenen Konferenzen nicht die Mächtigen der Welt träfen. Das ist allerdings etwas ganz Neues. Sofort muss man sich fragen: Wer sind die Mächtigen dieser Welt dann? Die Aussage von Naß ist wirklich bemerkenswert und demonstriert doch deutlich, wie sehr wir von den Medien ganz offenkundig zum Narren gehalten werden. Für Vertrauen in die Berichterstattung der anerkannten Qualitätsmedien kann das jedenfalls nicht sorgen. Bleibt vielleicht noch anzumerken, dass Altkanzler Helmut Schmidt seit 1983 als Mitherausgeber der Zeit fungiert.

Wenn es um Bilderberg auf Europa-Ebene geht, steht Königin Beatrix der Niederlande ganz oben auf der Liste. Immerhin fand das erste Treffen in ihrem Land statt und ihr Vater Prinz Bernhard der Niederlande war lange Zeit Vorsitzender, seinerzeit von Bilderberger-Gründer Retinger für dieses besondere Amt auserkoren. Königin Beatrix ist eine regelmäßige Teilnehmerin. Der belgische Unternehmer und Politiker Étienne Davignon zählt seit 1974 zur Gruppe und übernahm im Jahr 2005 den Vorsitz, den er im vergangenen Jahr an den Vorstandschef des französischen AXA-Konzerns abgab, Henri de La Croix de Castries. Auch er ist selbstverständlich kein Bilderberg-Neuling, sondern nahm bisher an zehn Konferenzen teil. Ein bekannter europäischer Bilderberger war auch der 1986 ermordete schwedische Ministerpräsident Olof Palme, nicht zu vergessen Tony Blair oder natürlich sehr wesentlich Herman Van Rompuy.

Noch einmal zu Altkanzler Helmut Schmidt: Dieser gewinnt immer mehr an Beliebtheit. Doch die wenigsten Leute wissen um seine Kontakte?

Helmut Schmidt ist natürlich ein lebendes Denkmal, er befindet sich in der Position, Dinge zu sagen, die sich gewiss kein anderer Politiker auszusprechen traute. Das hat er mehrfach bewiesen, auch in jüngerer Zeit. Dass er nach einer langen politischen Karriere und über sie hinaus weltweit beste Kontakte besitzt, auch in die ungewöhnlichsten und elitärsten Kreise hinein, versteht sich von selbst. Andererseits gibt es wirklich bemerkenswerte Drähte, die unter anderem bis in die Spitzen der US-amerikanischen Machtelite und deren verborgene Organe hineinführen. Klar ist, dass Helmut Schmidt auch wiederholt Teilnehmer der Bilderbergkonferenzen war. In einem öffentlichen Zwiegespräch mit Henry Kissinger zum Thema »Global Power and Order« bezeichnete Schmidt die Bilderberger als eine wunderbare Einrichtung. Schmidt und Kissinger gelten als enge politische Freunde.

Der Altkanzler erscheint unter den Gästelisten der Jahre 1966, 1967, 1973 und 1974, erwähnt wird auch seine Anwesenheit 1980 auf der Konferenz in Aachen, allerdings nicht in der offiziellen Liste. Nun waren wie gesagt andere deutsche Teilnehmer häufiger anwesend als Schmidt. Doch sind es neben seiner persönlichen Bedeutung als Politiker noch weitere Faktoren, die abgesehen von Bilderberg gerade auch die Verknüpfungen mit wesentlichen, aber weitgehend verborgen gehaltenen Elementen der Machtelite deutlich machen. Wir denken da vielleicht zunächst an seine offenbare Nähe zu den Freimaurern und die Millenniums-Rede, die er im Jahr 2000 vor Hamburger Freimaurern hielt. Damals lobte er die Unterstützung Hilfsbedürftiger durch Freimaurer und erklärte hierzu dann allerdings auch: »Aber ich möchte doch auch eine Anregung hinzufügen, auch wenn sie nicht jedermann im Saal gefallen wird: Tue Gutes und rede darüber!« Er rief dazu auf, sich aus dem Schweigen an die Öffentlichkeit zu begeben und damit auch andere zu animieren, mit gutem Beispiel voranzugehen. Wer eine kritische Diskussion erwartet hatte, wurde natürlich enttäuscht. Wer aber hätte das dort erwartet? So ging es freilich nicht um das gesamte, komplexe System, um Hochgradfreimaurerei, um reguläre und irreguläre Logen und so weiter, Aspekte also, wie sie immer wieder von erklärten Kritikern angesprochen werden.

Entscheidender als diese Rede oder ein Bezug zur Freimaurerei dürften ohnehin andere besondere Kontakte und Einblicke sein. In seinem Buch Menschen und Mächte schrieb Schmidt Ende der 1980er Jahre sinngemäß, dass er während eines Aufenthalts in Kalifornien im Juli 1979 vom damaligen US-Finanzminister George Shultz zum alljährlichen Sommerlager der Bohemians eingeladen wurde. Er nahm die Einladung an. Dieses Wochenende habe ihm dann eine der erstaunlichsten Erfahrungen beschert, die er je in den Vereinigten Staaten gemacht habe. Er sei später noch zweimal im so genannten »Bohemian Grove« gewesen, einem sehr weitläufigen, abgeschiedenen und abgeschotteten Gebiet bei Monte Rio, Sonoma County, in Kalifornien, auf den ersten Blick eine Naturidylle mit gigantischen Mammutbäumen, wo sich die Machtelite für ein zwangloses Miteinander, künstlerische Aktivität und gleichsam Entspannung pur trifft. Man solle dort weder geschäftliche noch politische Gespräche führen oder Vereinbarungen treffen. Es gibt zahlreiche Camps, wobei nicht jeder der hochrangigen Gäste auch gleich überall hin kann. Auch hier herrscht eine Hierarchie. Schmidt erklärt, seine Eindrücke hätten sich bei seinen späteren Aufenthalten noch mehr vertieft. Er hatte auch die Ehre, dort die Lakeside Speech zu halten, wie sie von einem Gast oder prominenten Mitglied vorgetragen wird – zu einem politischen oder ökonomischen Thema. Die Rede findet am Ufer des Sees statt, der sich auf dem Grove befindet. Daher der Name.

Schmidt berichtet in seinem Buch auch über Kurzvorträge in den Camps, wobei in einem Nachbarcamp gleich drei hoffnungsvolle Kandidaten für die US-Präsidentschaft angetreten seien – George Bush, Alexander Haig und Ronald Reagan. Später fand dann noch eine außenpolitische Diskussion statt, die unter anderem von Henry Kissinger und Helmut Schmidt selbst geleitet wurde. Alles fast ein bisschen viel für das Motto, im Grove nicht beruflich aktiv zu sein.

Jene Treffen, bei denen ganze Massen an Machtmenschen zusammentreffen, gründen auf den harmlosen Versammlungen eines Presseclubs in San Francisco 1872, bis die Presse bald ausgeschlossen wurde und die Mächtigen Einzug hielten. Im Grove konnte Helmut Schmidt gewiss erstaunliche Erfahrungen vor allem mit dem US-Establishment machen, ganz anders wieder als beispielsweise im Council on Foreign Relations. Ob und wie weit ihm dabei bekannt ist oder zur Kenntnis gebracht wurde, welche Verknüpfungen zwischen dem »harten Kern« der Bohemians und grausamen okkulten Geheimritualen bestehen, wie sie unter anderem durch das später angeblich als Schwindel entlarvte Franklin-Cover-Up dokumentiert sind, wird sich kaum erhellen lassen. Die Person Schmidts bleibt davon also grundsätzlich unberührt. Doch wer das Hintergrundmaterial zu jener Thematik und den entsprechenden Aspekten studiert, wie sie sich mit dem Grove verbinden, wird sehen, dass hier sehr konkrete Informationen vorliegen, auch aus Prozessen von überlebenden Opfern. Natürlich müssen solche Hintergründe offiziell als Verschwörungstheorie bezeichnet werden – die Geschichte ist allerdings voller Beispiele solcher »Theorien«, die sich später als reinste Praxis erwiesen. Und sehr praktisch für das Ablenkmanöver: Die Fakten sind so »fantastisch«, dass die Öffentlichkeit schnell bereit ist, sie ins Reich der Märchen zu verweisen. Die wahren Verschwörer sind außen vor.

Aber zurück zur eigentlichen Frage: Wir sehen zumindest, dass Helmut Schmidt – was aber sicherlich kaum weiter verwunderlich ist – in seinem langen Politikerleben sehr direkte, persönliche Einblicke in wesentliche, wenn auch logischerweise längst nicht alle Teile verborgener Machtstrukturen nehmen konnte, die nicht zuletzt sein Denken und Handeln nachhaltig geprägt haben müssen.

Die Bilderbergertreffen verlaufen in den letzten Jahren nicht mehr so verborgen wie früher. Sogar die großen Medien berichten jetzt häufiger über diese eigentlich geheimen Treffen. Ist das auch den Berichten geschuldet, die von unabhängigen Journalisten wie Ihnen regelmäßig veröffentlicht werden?

Ich würde sagen, das spielt schon eine Rolle. Die Leute sind heute besser und umfassender informiert, sie verfügen über eine größere Auswahl an Informationsquellen – wobei natürlich Quantität bekanntlich Qualität nicht ersetzen kann. Doch die berühmten »Qualitätsmedien« haben zwangsläufig dort versagen müssen, wo andere ansetzen. Denn Abhängigkeit in der Berichterstattung kann ganz schön einengen, wenn es um die Wahrheit geht, und da haben dann andere, unabhängige Medien die Nase vorne. Im Internet fehlt natürlich weitgehend die Filterung von

Information, und das ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits kann jedermann beinahe alles veröffentlichen, was die Qualität logischerweise herabsetzt – vor allem, weil die Zuverlässigkeit einer Quelle für den Konsumenten nicht immer leicht überprüfbar ist. Andererseits kann sich heute jeder, sofern er sich der Mühe unterzieht und zahlreiche Quellen zu einem Thema nutzt, durchaus ein weit besseres Bild machen als in früheren Zeiten. Es ist der verantwortungsbewusste Umgang mit dem Internet, der die entscheidende Rolle spielt. Eine weiter reichende Kontrolle würde dann wieder in Zensur münden, und die haben wir ja andernorts reichlich. Das ist auch bei Bilderberg so. Selbstverständlich. Denn die großen und abhängigen Medien tun und lassen genau das, was ihre Meister ihnen auftragen. Wir wissen, dass auf Bilderberg auch die Repräsentanten jener federführenden Medien zugegen sind, natürlich unter dem Siegel der strikten Geheimhaltung und Befolgung aller Regeln. Allerdings würden die »Großen« auch ihre Glaubwürdigkeit einbüßen, hielten sie weiterhin komplett hinter dem (Bilder-)Berge. Sie können sich nicht mehr leisten, die jährlichen Bilderbergkonferenzen totzuschweigen, denn wir wissen mittlerweile über angeblich »verschwörungstheoretische« Zirkel hinaus: Bilderberg lebt! Und die Verbreitung dieser Erkenntnis ist wohl doch weitgehend das Verdienst der verfemten alternativen Medien.

Geht von den Bilderbergern wirklich eine Gefahr aus, und welche? Oder gibt es noch einflussreichere Gruppen?

Meiner Meinung nach: ja! Von den uns heute bekannten Gruppen darf Bilderberg als die wohl führende gesehen werden, wobei die personelle Vernetzung mit anderen Gruppierungen, darunter in den USA auch der Bohemian Club oder die kleine Yale-Elite von Skull & Bones, immer wieder festzustellen und komplex ist. Ebenso zum Council on Foreign Relations oder der Trilateralen Kommission. Und es gibt weit mehr als diese Organisationen und Gruppen. Wenn so viele starke Organe allesamt zusammenwirken, ist das Ergebnis ein wahrhaft gesundes Wesen, nur dass in diesem Falle wohl eher von einem Monstrum die Rede sein müsste.

Wesentlich und bestimmend bei Bilderberg: die Kerngruppe, das Steuerkomitee beziehungsweise der Lenkungsausschuss. Während auf den jährlichen Konferenzen auch viele »Erstlinge« versammelt sind, die teils ohnehin nur einmal eingeladen werden – was verschiedene Gründe haben kann –, existiert in Gestalt des Steering Committee ein jahrzehntealter harter Kern. Irgendwann werden auch diese seit Gründung von Bilderberg beteiligten Personen, darunter vor allem David Rockefeller und Henry Kissinger, aus rein biologischen Gründen abtreten müssen. Aber die Philosophie wird in entsprechenden Nachfolgern auch weiterbestehen. Es wäre kaum anzunehmen, dass ein Kreis dieses Kalibers hierfür nicht ausreichend Sorge trüge.

Die Gefahren werden allein schon dadurch klar, dass sich eine sehr kleine, aber unvorstellbar machtvolle Menschengruppe jährlich mindestens einmal unter völliger Geheimhaltung trifft, um über unser aller Schicksal zu beraten. Und dass sich die Mächtigsten der Welt, deren Terminkalender zum Bersten voll sind, doch so gut wie immer Zeit für diese Konferenz nehmen, allein diese erstaunliche Tatsache belegt schon, wie wichtig und entscheidend die Treffen sein müssen. Hinzu kommt natürlich die massive Geheimhaltung. Warum etwas vor den Augen der Öffentlichkeit so hermetisch abschirmen, warum keinerlei Informationen wenigstens dann im Nachhinein zur Veröffentlichung freigeben, wenn alles nur zu unserem Besten ist? Da muss doch etwas faul sein!

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Gipfel-Sturm – Bilderberg und die Globalisierer 2012

Posted by deutschelobby - 12/01/2012


Bilderberg, der geheime »Weltenrat«, wird selbstverständlich auch 2012 wieder zusammentreten, um die Weichen im mächtigen Räderwerk der Politik zu stellen, ohne dies natürlich je an die große Glocke zu hängen. Doch die Bilderberg-Gruppe ist nicht mehr so verborgen wie in früheren Jahren. Sogar die Massenmedien werden mittlerweile aufmerksamer, wohl in der Hoffnung, ihre Glaubwürdigkeit nicht gänzlich einzubüßen. In wenigen Monaten findet die Zusammenkunft wieder statt: diesmal offenbar in Haifa, Nordisrael. Dabei wird einiges »aufzuarbeiten« sein.

Noch heute gibt es Journalisten und andere Zeitgenossen, die ehrlich überzeugt davon zu sein scheinen, dass Menschen jeglicher Provenienz in der Politik eine beachtliche Karriere machen und dabei zu unabhängigen Entscheidungsträgern werden können, wenig beeinflusst von eventuell »katalytisch« wirkenden Hintergrundorganisationen und -mächten.

John D. Rockefeller Senior

Sie glauben noch daran, oder wollen oder müssen gar daran glauben, dass entscheidende Abschnitte der Weltgeschichte von Zufallsereignissen bestimmt werden und nur selten exakt geplant sind. In Einzelfällen mögen sie sogar Recht haben, doch dürften sie weitgehend die Machtstrukturen und -potenziale der »Elite« verkennen, unbewusst oder aber auch in voller Absicht, um letztlich mit den Wölfen zu heulen und dabei innerhalb des Rudels allerhöchstens positiv aufzufallen. Dennoch gilt als mittlerweile alte Einsicht, dass in der Politik eben doch fast nichts so ganz zufällig geschieht. Und nicht umsonst setzen sich alljährlich mehr als hundert machtvolle Menschen an einen Tisch, um ihrerseits unter

Ägide einer alterfahrenen Kerngruppe einiger der machtvollsten Menschen dieses Planeten nunmehr seit Jahren und Jahrzehnten für ein großes Programm eingeschworen und geeicht zu werden, um den weiteren Kurs für die Welt im ureigensten Interesse abzusichern. In diesen Kreisen darf Verschwörung als reinste Praxis gelten. Dabei haben sich über die Jahre hinweg zahlreiche beunruhigende Fakten offenbart – auch mittels sehr direkter Informationen besorgter Insider.

Überhaupt wäre es schon mehr als bemerkenswert, würden sich die unter anderem politisch, wirtschaftlich, militärisch und gesellschaftlich bedeutendsten Persönlichkeiten der Welt jedes Jahr stets gleich mehrere Tage Zeit nehmen, ginge es bei diesen hoch geheimen Zusammenkünften lediglich um nettes Geplauder und nicht um wesentliche Vorteile, effektive Einflussnahme und Entscheidungen größter Tragweite. Bedauerlicherweise wird auch nach Abschluss solcher Reunionen keinerlei Rechenschaft über die Agenda abgelegt.

Bilderberger

Da beruhigt auch die offizielle Erklärung wenig, auf derlei Treffen werde keine aktive Weltpolitik betrieben! Bezeichnende Indizien sind nicht zuletzt die oft unmittelbar folgenden, einschneidenden weltpolitischen Ereignisse, wesentliche personelle Veränderungen auf der großen Bühne und deutliche Kehrtwenden in der doch schon überraschend konformen medialen Berichterstattung. Dies geschieht teils so offenkundig, dass daran bald nichts Auffälliges mehr ist. So schien sich auch weiter niemand gewundert zu haben, als beispielsweise nach der Bilderberg-Tagung vom Frühsommer 2002

sämtliche großen Nachrichtenmedien ganz plötzlich von der monatelangen Jagd auf Osama bin Laden abrückten und seltsam synchronisiert, gleichsam von einem Tag auf den anderen, nunmehr Saddam Hussein

April Glaspie shakes hands with Saddam Hussein

und seine phantomgleichen Massenvernichtungswaffen in den Fokus rückten, von denen der seinerzeitige Verteidigungsminister

Donald Rumsfeld

sehr bald nach Kriegsbeginn auch sehr präzise wusste, wo sie zu finden sind: »Sie sind im Gebiet um Tikrit und Bagdad und östlich, westlich, südlich und nördlich davon« (auf ABC News»This Week« am 30. März 2003). Eine wahrhaft beeindruckende Feststellung!

Saddam Hussein Ejecutado

Mindestens so beeindruckend wie die Einigkeit der Medien, sich schlagartig auf Saddam zu stürzen, als ob hier jemand einen für die übrige Welt unsichtbaren Taktstock geschwungen und den medialen Einsatz bestimmt hätte, der bald im »wohl begründeten« Militäreinsatz münden sollte. Bilderberg war jener unsichtbare Taktstock, der hinter den Ereignissen geschwungen wurde – und wird. Auf der Konferenz, die seinerzeit bei Washington stattfand, ging es unter anderem darum, wie der zögerliche Westen davon zu überzeugen sei, den Irak erneut anzugreifen.

Planung ist eben alles, vor allem, wenn es um Zufälle und schicksalhafte Wendungen geht. Und auch wenn nicht alle Pläne wirklich aufgehen, versuchen kann man es. Ungeplante Geschichte, nun, das wäre eben eine ziemlich einfältige Geschichte. Über Jahrzehnte hinweg arbeiten die Köpfe jener 1954 erstmals im niederländischen Hotel de Bilderberg

Bilderberg, Oosterbeek, THE NETHERLANDS

versammelten Gruppe bekanntlich auf ein großes Ziel hin, auf die große globale Weltordnung mit zentralen, einheitlichen Organen, einer Einheitswährung, Einheitsmilitär, Einheitsführung und sogar Einheitsreligion. Und das soll gut gehen! Das alte Prinzip, gezielt Instabilitäten zu erzeugen, um daraus zu profitieren, findet immer wieder Anwendung, bis in jüngste Zeit hinein.

Frank A. Vanderlip (1864 - 1937), an American ...

Wie war es vor nun mehr als hundert Jahren? Frank Vanderlip, in jenen Tagen Chef der National City Bank des Rockefeller-Imperiums,

Original Rockefeller logo, no longer in use

erklärte einmal: »Als das Jahr 1910 sich dem Ende neigte, gab es ein Vorkommnis, bei dem ich so verschwiegen – in der Tat so verstohlen – wie jeder Verschwörer war … Ich glaube nicht zu übertreiben, wenn ich von unserer geheimen Expedition nach Jekyll Island als dem eigentlichen Beginn dessen spreche, was schließlich das Federal-Reserve-System wurde.« Und er fügte noch hinzu: »Wir wussten, dass wir nicht entdeckt werden dürften, andernfalls wären all unsere Zeit und Anstrengungen verschwendet gewesen«. Jenes obskure Treffen sollte also die Federal Reserve

Organization of the Federal Reserve System

ins Leben rufen, um ein zentrales Bankensystem zu schaffen und damit eine vermeintliche neue Sicherheit zu suggerieren. Durch etliche im Jahr 1907 sehr gezielt gestreute Berichte zur Zahlungsunfähigkeit von US-Banken wurde im Vorfeld eine wirkungsvolle Panik ausgelöst. Damit sollte der Boden zur Akzeptanz jener Federal Reserve bereitet werden, deren Name ein staatliches Gebilde vermuten ließ, während sich jene Institution in privater Hand befand. Sich diese längst vergangenen Ereignisse ins Bewusstsein zu rufen, scheint aktuell nötiger denn je, eben auch hinsichtlich der Bilderberg-Gruppe und deren langem Atem.

Am 10. Juni 1932 beschuldigte der Kongressabgeordnete Louis McFadden

Louis T. McFadden (1876-1936), member of the H...

die Federal Reserve in einer Rede vor dem Repräsentantenhaus, die große US-Finanzkrise bewusst herbeigeführt und die bolschewikische Revolution finanziert zu haben. Reinste »Verschwörungstheorie« also! Und bedauernd sagte er damals: »Als der Federal Reserve Act ratifiziert wurde,

nahmen die Bürger dieser Vereinigten Staaten nicht wahr, dass hier ein Weltbanksystem zu entstehen im Begriff war. Ein Superstaat, kontrolliert von internationalen Bankern und internationalen Industriellen, die miteinander agierten, um die Welt zu ihrem persönlichen Vergnügen zu versklaven. Die ›Fed‹ unternahm jede Anstrengung, ihre Macht zu verbergen, doch die Wahrheit ist – sie usurpierte die Regierung«.

Seit diesen Worten sind nunmehr bald 80 Jahre vergangen. Doch die Geschichte wiederholt sich. Auch dahingehend, dass solche Darstellungen auch heute noch offiziell als Verschwörungstheorie gehandelt werden. Doch die Entwicklung in der Welt spricht eigentlich eine recht deutliche Sprache. Nun macht sich Chaos in Europa breit, immer größere »Schirme« und Vereinheitlichungen sollen Abhilfe schaffen, zentrale Kontrolle eben, wie sie auch das Amt Van Rompuys klar signalisiert.

Wir werden vor die Wahl gestellt: Eskalation oder Fiskalunion. Wieder mit dem Ziel, die entscheidenden Kräfte zusammenzuführen und die nächsten Schritte zur friedvollen Weltregierung zu bewältigen – die Rettung des Euro-Raums durch weitere Gewichtsverlagerungen von den einzelnen Nationen auf die EU-Ebene. Und wer sich nicht an die neuen Regeln hält, muss mit Repressalien rechnen. Insgesamt alles ungeliebte Wahrheiten, die bekämpft werden müssen.

Bereits vor dem Treffen 2011 rief der daselbst ebenfalls anwesende Präsident der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, dazu auf, zur Kontrolle der Währungsunion ein neues Finanzministerium ins Leben zu rufen. Und wie aus internen Quellen zu vernehmen, lautete der Tenor in St. Moritz: »Wir bewegen uns auf eine tatsächliche Wirtschaftsregierung zu«, zunächst hinsichtlich der EU.

Nicht nur Aktivisten und Verschwörungstheoretiker wenden sich gegen den Bilderberg und kritisieren die im Wesentlichen vollständig mangelnde Transparenz, die nichts anderes als Gefahr verheißt. Neben einer kleinen Zahl internationaler Mainstreamjournalisten richten sich nun auch einige mutige Politiker gegen die Geheimtreffen. Bislang zwar gleichfalls nur eine Handvoll, dennoch ein Anfang. Am 17. Juni 2011 wurde im Anschluss an die Bilderberg-Tagung die St. Moritz Resolution vor dem Bundeshaus in Bern übergeben. Diese Erklärung wurde von zahlreichen Gegnern der Konferenz unterschrieben, darunter auch von fünf Schweizer Parlamentariern. Sie bezeichneten die Bilderberger-Tagung prinzipiell als jeglichen demokratischen Prinzipien zuwiderlaufend, sprachen sie deutlich als Versammlung einer Schattenregierung an und forderten schlichtweg Transparenz. Der Schweizer Nationalrat Dominique Baettig äußerte in einem Interview (SchallundRauchTV) seinen deutlichen Unmut darüber, dass eine derartige Konferenz in der Schweiz als direkter Demokratie stattfinden konnte und hielt dies grundsätzlich für nicht wünschenswert. Ihm bereitet auch explizit Unbehagen, wenn Politiker aus der Schweiz sich unter diesen besonderen Bedingungen mit ausländischen, vor allem US-amerikanischen Politikern und mächtigen Bankiers treffen. »Sie diskutieren über unsere Zukunft, ohne dass der Bürger genau weiß, was hier diskutiert wird. Das stört mich, das ist untransparent. Es ist teuer, es ist Extraterritorialität, und das stört meine Prinzipien als Demokrat, als Bürger. Das stört mich sehr, dass solche Veranstaltungen in der Schweiz stattfinden, und man weiß nicht, was diskutiert wird«, so Baettig, der auch zu bedenken gibt: »Viele Teilnehmer kommen aus Ländern, die heute Kriege führen«. In dem Interview erklärte er zudem, sich künftig mit darum bemühen zu wollen, dass solche Veranstaltungen in der Schweiz nicht mehr stattfinden, da sie auch einen Verrat an der Diplomatie darstellten. Eine beispielhafte Haltung.

Die Mächtigsten müssen allerdings auch befürchten, dass ihnen selbst der Taktstock entgleitet, dass der unsichtbare Zauberstab zu Boden fällt und die Dinge einen anderen als den geplanten Lauf nehmen könnten. Nicht zuletzt China macht der Gruppe zunehmend Sorge, und so wurden 2011 entgegen aller bisherigen Gewohnheiten erstmals auch zwei asiatische Teilnehmer aus dem Reich der Mitte eingeladen ins Suvretta House in St. Moritz: die stellvertretende chinesische Außenministerin Fu Ying und der Wirtschaftsprofessor Huang Yiping. Ein absolutes Novum, selbst wenn David Rockefeller schon vor vier Jahrzehnten erwog, Asien mit in die Bilderberg-Arche zu nehmen und alternativ zu ähnlichem Zwecke dann schließlich die Trilaterale Kommission (TC) schuf.

Wenn sich die Gruppe nunmehr dieses Jahr erneut zusammenfindet –  geplant ist stilsicher und symbolträchtig offenbar das Hotel Rothschild im israelischen Haifa als Tagungsort –, wird es jedenfalls sehr viel zu den nunmehr wohl doch allzu eigendynamischen Weltentwicklungen zu bereden geben. Denn, unter anderem: Mit Russland und China will es hinsichtlich der US-Iranpolitik gar nicht recht »funktionieren«, beide Nationen drohen mit einem Dritten Weltkrieg. In Europa entwickelt sich nichts so einheitlich wie gewünscht, wobei die projektierte Finanzkrise übersteuert. Und der von CIA-Kräften

English: The personal flag of the US Secretary...

zur »Blüte« gebrachte Arabische Frühling läuft weithin ebenfalls aus dem Ruder. Man wird die Geister nicht mehr los und neue tauchen aus dem Dunkel auf. Damit gerät Bilderberg zunehmend unter Druck, seine großen Ziele umzusetzen, es besteht dringend Handlungsbedarf. Demnach wird es »heiß« hergehen, nicht allein auf dem Treffen 2012, das momentan kursierenden Informationen zufolge möglicherweise bereits außergewöhnlich früh stattfinden wird. Wie gesagt, die Zeit drängt.

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Die Islamisierung und die Mutikulti-Bewegung sind ein Teil der Taktik der Globalisten.

Posted by deutschelobby - 06/01/2012


von Nordhesse:

Ziel ist es alle Völker und Rassen zu zerstören um eine ultrakapitalistische Weltregierung / -Diktatur zu ermöglichen, denn nationale Identitäten sind ein Hemmnis für globalistische Bestrebungen.
Vorbild ist der MULTIKULTISTAAT U.S.A.!


„Deutsche“ Globalisten und Transatlantiker werden durch die vielfältigen
Institutionen gefördert (Beispiel durch die Presse,…..Springer, Welt, Bild,…etc.pp….Siehe Wullf und v. Guttenberg).

Home of Bilderberger Conference 2010.Bilderberger

Wegen dieser „Förderung“, verstehen es die Globalisten,

charakterlich schwache Durchschnittspolitiker mit übersteigertem Selbstdarstellungsbedürfnis, ohne Ideale und Skrupel, für sich zu gewinnen.
Man muss die verschiedenen Puzzleteilchen nur zusammensetzen um ein Bild der Lage und von deren Vorgehensweise zu bekommen.
Um nur ein Buch zu nennen, empfehle ich die Lektüre von „Das Guttenberg-Dossier“ — Bild anklicken

Das Guttenberg-Dossier: Das Wirken transatlantischer Netzwerke und ihre Einflussnahme auf deutsche Eliten

Kurzbeschreibung

Karl Theodor zu Guttenberg – ein Shootingstar im Polittheater. Doch so rasch, wie er auftauchte, verschwand er auch wieder. Eines aber bleibt gewiss: Er wird wiederkehren – oder ein anderer „Guttenberg“ nachrücken. Denn die Karriere des smarten Freiherrn darf als Musterbeispiel US-amerikanischer Einflussnahme auf deutsche Nachwuchskräfte gelesen werden. In diesem Buch erfahren Sie, was Sie in bisher veröffentlichten Biografien über „KT“ vermisst haben: wo seine politischen Wurzeln liegen, wer seine Förderer sind, was sein Handeln motiviert. Das Buch enthüllt aber auch, dass sich zu Guttenberg in bester Gesellschaft befindet mit vielen anderen transatlantisch geprägten „Größen“ aus Politik, Wirtschaft oder Medien und welche Gefahren diese geschlossenen Netzwerke für unsere Demokratie bedeuten.Karl Theodor zu Guttenberg – ein Shootingstar im Polittheater. Doch so rasch, wie er auftauchte, verschwand er auch wieder. Eines aber bleibt gewiss: Er wird wiederkehren – oder ein anderer „Guttenberg“ nachrücken. Denn die Karriere des smarten Freiherrn darf als Musterbeispiel US-amerikanischer Einflussnahme auf deutsche Nachwuchskräfte gelesen werden. In diesem Buch erfahren Sie, was Sie in bisher veröffentlichten Biografien über „KT“ vermisst haben: wo seine politischen Wurzeln liegen, wer seine Förderer sind, was sein Handeln motiviert. Das Buch enthüllt aber auch, dass sich zu Guttenberg in bester Gesellschaft befindet mit vielen anderen transatlantisch geprägten „Größen“ aus Politik, Wirtschaft oder Medien und welche Gefahren diese geschlossenen Netzwerke für unsere Demokratie bedeuten.

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Bilderberger, Illuminaten und Islam……………..

Posted by deutschelobby - 19/12/2011


ein Bericht von Bendolf Junker:

Auch die sonst so stolzen Franzosen sind bald in politischer und gesellschaftlicher Hinsicht am Ende ihres Lateins. Sie haben den Zeitgeist verinnerlicht, der da heißt Unterwerfung unter fremde Kulturen. In früheren Zeiten säße das Lehrpersonal, das die Kinder zwecks Einführung in den Islam in die Moschee führte, schon im Gefängnis. Das wird aber nicht passieren, sondern es erhofft sich eine Belobigung durch den Kultusminister und schielt auf eine höhere berufliche Positionierung. So einfach stellt sich oft die Wirklichkeit dar.


Vorgänge dieser Art geschehen nicht zufällig. Obwohl der Lehrerberuf in allen Europäischen Ländern eine Negativauslese unter den Akademikern ist, sind diese doch imstande, die Folgen ihres Tuns sich aus-zurechnen. Mit anderen Worten ausgedrückt, sie haben also nichts zu befürchten von Seiten der Gesellschaft und des Staates. Ihr Tun bleibt tatsächlich folgenlos.

Sicherlich werden diese Lehrer als junge Studenten um einen exzellenten Wissenserwerb bemüht gewesen sein. Das traut der Bürger ihnen zu. Aber die Inhalte ihrer Universitätsausbildung kennt er leider nicht. Gerade dieses Nichtwissen wiegt zentnerschwer.

Der Bürger möchte wissen, wie sind diese Adepten geistig programmiert. Unterlagen sie etwa schon an ihrer Ausbildungsstätte einer sittlichen und moralischen Gehirnwäsche, so dass sie als Lehrer nicht einmal einen vor-mittelalterlichen Satanskult ( wer hat sich denn sonst unter dem Begriff Allah verlarvt ? )

von der Christlichen Offenbarungsreligion unterscheiden können ?
Der Bürger verlangt nach Aufklärung !
“ Rottet sie aus diese Niederträchtige „, mit diesem von Voltaire erstmals erhobenen Wutschrei stürzte sich der von den Logenbrüdern des Jacobinerclubs aufgehetzte Pöbel während der Französischen Revolution auf alles Katholische–Kirchengebäude, Kirchengüter, Nonnen, Gläubige und Priester-, um der Kirche und ihren Mitgliedern den Gar-aus zu machen. Nichts anderes beabsichtigen auch die politisch-zionistischen Bilderberger und ihre Mitstreiter, die Illuminaten.. Diese geheimen Oberen haben sich klar und unmissverständlich ausgedrückt.


Sie haben ein Programm zur Erziehung der jungen Leute an den Universitäten entwickelt. Diese folgen ihnen wie die Lämmer dem Hirten auf freiem Felde. Wenn es den vorgenannten Leuten gelingen wird ihr Programm in die Tat umzusetzen, dann wird das Christentum in allerhöchster Gefahr sein für immer von der Bildfläche zu verschwinden. Allerdings steht hinter der Lehre Christi der drei-einige Gott, aber seine Gläubigen geraten in schwere Gewässer. Auch diese finsteren Gestalten hat Christus auf Golgatha besiegt. Im Grunde genommen können diese nur noch Nachhutsgefechte liefern, aber die sind grausam. Das erleben wir heute.

Der Islam soll den Europäern aufs Auge gedrückt werden mit Hilfe der freimaurisch unterwanderten Presse und elektronischen Medien.


Zur Zeit erleben wir einen Frontalangriff auf die Europäische Kultur. Das Motto lautet: alle europäischen Staaten müssen vom hohen Ross herunter und diszipliniert werden. Die Zuchtrute ist der Islam in der Hand der Mächtigen, die im Hintergrund, für den Normalbürger unerreichbar sind, stehen.
Wenn sogar der Papst den Koran küsst

Papst Johannes Paul

Papst Johannes Paul

und mit den Muslimen zusammen betet, dann dürfen wir uns über den immer stärker werdenden Islam nicht mehr zu wundern. Im zweiten vatikanischen Konzil 1966 wurde unwiderruflich festgelegt, dass der Gott der Christen auch der Gott des Islam sei.
Welch eine Gotteslästerung !

Posted in Bilderberger, deutschelobby Spezial, Geschichte, Illuminaten, Islam, Islamisierung, Kirche, St.Piusbruderschaft | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

 
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