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Posts Tagged ‘Bevölkerung’

Der Merkeltrick – oder wie lasse ich mein Volk verschwinden?!…– Merkel und Hooton

Posted by deutschelobby - 20/04/2017


von GERHARD BREUNIG

Egal, wo ich hinkomme, egal, wen ich in Deutschland derzeit treffe, überall beherrscht nur ein Thema die Gespräche der Menschen. Die überbordende, von Nato-Truppen absichtlich herbeigebombte, Völkerwanderung aus Afrika und Vorderasien nach DEUtschland beschäftigt praktisch jeden, den ich kenne.

In den Medien scheint es ebenfalls kein anderes Thema mehr zu geben.

Die Bevölkerung wirkt indes tief gespalten. Während die einen fähnchenschwenkend mit Luftballons um den Hals an den Bahnsteigen stehen und in karnevalsartiger Fröhlichkeit den kommenden Untergang ihrer eigenen Kultur begrüßen, gehen andere endlich auf die Straße, um vielleicht doch noch zu retten, was eigentlich schon nicht mehr zu retten ist.

Zu lange haben die Deutschen geschlafen, eingelullt von einer Kanzlerin, deren übler Charakter dem der „Schwarzen Witwe in ihrem Spinnennetz“ sehr nahe kommt.

Während die einen Angela Merkel immer noch für eine gute Politikerin halten, erkennen andere bereits deren wahres Gesicht. Dabei führt Angela Merkel lediglich einen perfiden,

vor über 70 Jahren erdachten Plan zur Abschaffung der Deutschen aus – den so genannten Hooton Plan.

Die „Christenverantwortung“, die aus unserem Land allem Anschein nach eine Umerziehungs-Anstalt für schwer Erziehbare gemacht hat, haben übrigens nicht die GRÜNEN ins Leben gerufen, sondern die Schwarzen von CDU und CSU. Was derzeit vor unser aller Augen abläuft, hat sich auch nicht Angela Merkel, sondern ein Harvard-Anthropologe in den 1940er Jahren ausgedacht. Die schwarze Witwe im Kanzleramt setzt wie immer nur um, was andere erdacht haben. Zu eigenen Ideen ist sie selbst wahrscheinlich gar nicht befähigt. Sie setzt um, was andere auf die Agenda der Deutschen geschrieben haben.

Der Plan von Hooton war im Grunde recht simpel.

Statt anderer, nach dem verlorenen zweiten Weltkrieg ebenfalls diskutierter Pläne, welche vorsahen die vernichtend geschlagenen Deutschen im psycho-sozialen Verhalten einfach umzuerziehen, sah Hootons Plan eine biologische Umzüchtung als notwendige Maßnahme zur dauerhaften und erfolgreichen Unterwerfung der Deutschen vor. Er glaubte auf diese Weise die vermutete „Kriegslust“ und den deutschen Nationalismus aus den hier lebenden Menschen heraus züchten zu können.

Kern seines Planes war die Ansiedlung von möglichst vielen Nicht-Deutschen, insbesondere von negroiden Männern zu fördern. Um großen Wiederstand zu vermeiden, schlug Hooton vor, die geplante Umzüchtung langsam durchzuführen. Man hatte sich in den Regierungen unserer amerikanischen und britischen „Freunde“ also schon damals sehr ernsthaft Gedanken darüber gemacht, wie man die Deutschen ein für allemal biologisch ausmerzen könnte. Was liegt also näher als die konsequente Umsetzung dieses über 70 Jahre alten Plans zu vermuten, wenn man die seit Jahrzehnten stattfindende, von den jeweiligen deutschen Regierungen aktiv geförderte Überfremdung DEUtschlands realistisch betrachtet?

Im Grunde geht es ihnen natürlich nicht um das „Herauszüchten des Krieger-Gens“, welches bei vielen anderen Völkern wesentlich ausgeprägter ist als bei den eigentlich sehr friedlichen und einfältigen Deutschen. Es geht ihnen viel eher um die vielen positiven Eigenschaften der Deutschen, die eine gewünschte, langfristige Unterdrückung bisher stets unmöglich machten.

Die vor unseren Augen gerade aktivierte Bio-Waffe, die uns widerspenstige Deutsche und andere ähnlich erfolgreiche Europäer zähmen, und zu einer leicht beeinflussbaren Masse umwandeln soll, entspricht in Gänze den Vorstellungen der Anhänger eines weltweiten sozialistischen Zentralstaates. Die Bevölkerung dieses Überstaates soll laut gängiger Lehre auf einer leicht zu beherrschenden negroid-eurasischen Mischrasse bestehen, die allein schon aufgrund der derzeitigen Bevölkerungsanteile zum wesentlich größeren Teil negroid und zu wesentlich kleineren Teil eurasisch geprägt sein wird.

Eine weitere Maßnahme zur Umsetzung ist die „Verschwulung der Gesellschaft“.

Auch diesen Aspekt kann der geneigte Leser seit Jahrzehnten in DEUtschland wie in vielen anderen europäischen Staaten deutlich beobachten. Sogar der überbordende Sozialstaat trägt maßgeblich dazu bei, dass über Generationen gewachsene Familienverbände geschwächt und zerstört werden. Als gewünschte Folge gibt es zu wenig Nachwuchs in eigentlich intakten Familien. Die Menschen halten eigene Kinder in ausreichendem Maß nicht mehr für nötig, weil der Staat vorgibt, die Versorgung im Alter vertrauensvoll zu regeln. Doch auch dieses Vertrauen wird schändlich missbraucht. Gerade der angeblich so soziale Staat gaukelt uns doch lediglich vor, dass wir zu seiner Erhaltung ständig weiteres Bevölkerungswachstum brauchen, das wir ohne ihn mit großer Wahrscheinlichkeit automatisch hätten. Dieses „benötigte“ Wachstum der Bevölkerung gilt nun als Hauptargument für die Flutung des Landes mit bildungsfernen, meist islamischen Männern.

Ebenfalls einbringen muss man in diesen perfiden Plan auch das völlig verkorxte staatliche Bildungssystem, das seit Jahrzehnten Volksverblödung in großem Stil betreibt.

Die natürliche Abwehrreaktion der Menschen gegen diesen an vielen Stellen gleichzeitig vorangetriebenen Plan wird durch Kampfbegriffe der Planer wie Nazi, Rassist, Antisemit oder Schwulenfeind bekämpft. Der einstmals so wichtige „gesunde Menschenverstand“ wird indes per Dauer-Propaganda der Qualitätsmedien komplett ausgeblendet.

Besonders die GRÜNEN forcieren aktuell besonders die schon vor Jahrzehnten angekündigte „Ausdünnung“ der deutschen Bevölkerung. Man spricht in diesem Zusammenhang auch gern von „Einhegen“. Die Prügeltruppen der Antifa sorgen in gnaz DEUtschland bei jeder sich bietenden Gelegenheit dafür, dass der öffentliche Protest der wenigen Aufrechten im Land bequem in die rechte Ecke geschoben werden kann – und da wollen immer noch die Wenigsten hingeschoben werden.

Derzeit schleust die von Angela Merkel angeführte Bundesregierung unter lautem Jubel der fünf im Bundestag vertretenen sozialistischen Parteien mindestens 1 Million angeblich „Schutzbedürftiger“ in unser Land.

Bleiben die Zahlen so hoch wie derzeit üblich, werden es zum Jahresende wohl eher 1,5 bis 2 Millionen werden. Davon stellen junge, kräftige Männer im besten Alter die große Mehrheit. Glaubt man verschiedenen Berichten im Internet, liegt die Männerquote kontinuierlich bei über 80%. Während normalerweise eher Frauen und Kinder auf der Flucht vor Krieg und Terror sind, werden bei uns hauptsächlich veritable Zuchtbullen zur schnellen Umvolkung eingeschleust. Die vegan-verschwulten deutschen Männer stehen derweil applaudierend am Bahnhof und beklatschen die neue Konkurrenz um die wenigen verfügbaren Weibchen im Land.

Welche Argumente wollen die glattgegenderten deutschen Weicheier denn den testosterongesteuerten „Fachkräften“, in deren Kulturen Frauen meist nur als minderwertiges Gebrauchsgut betrachtet werden, eigentlich entgegensetzen, wenn der Kampf um die noch verbliebenen „Weibchen“ demnächst voll entbrennen wird?

Besonders die GRÜNEN, allen voran Claudia Roth, trommeln doch schon seit Jahren kräftig für diese Testosteronbullen der niedrig IQ-Fraktion mit ordentlichem Vergewaltigungspotential und angeblicher Stierpotenz. Noch sind die meisten deutschen Frauen nicht reif dafür. Aber das kann sich schnell ändern. Erste Berichte gibt es bereits, und bald beginnt bekanntlich die kalte Jahreszeit.

Wenn es dann früher dämmert, wird sich bei dringendem Bedarf schon etwas finden, das in finsteren Hauseingängen und noch finstereren Parkplätzen vor Diskotheken oder auch mitten am hellichten Tag vor Schulen im wahrsten Sinne des Wortes die Beine breit macht.

Ob sie das dann freiwillig tun oder nicht, wird den neuen Herren im Land schlicht egal sein.

Im Hooton-Plan war übrigens selbst das alles vorgesehen.

als PDF

Merkeltrick

—————-

http://freiraum-magazin.com/2015/09/13/der-merkeltrick-oder-wie-lasse-ich-mein-volk-verschwinden/

Posted in aggressive Asylantenlobby, Asylanten, Audio, Merkel, unkontrolliert, Widerstand, Zuwanderung | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , | 7 Comments »

Flüchtlingswelle: Wollt ihr den totalen Asylstaat?

Posted by deutschelobby - 15/01/2016


Gerhard Wisnewski

Politiker und NATO-Strategen werden den Kampf gegen die deutsche und europäische Bevölkerung mit Hilfe der Immigrantenwaffe fortführen ‒ bis zum bitteren Ende. Schon basteln Geheimdienste an neuen rechten Terrorgruppen à la NSU, die sich an die Spitze der asylkritischen Bewegung setzen und diese so in Misskredit bringen und neue »Anti-Terror-Gesetze« ermöglichen sollen. Am Ende steht der totale »Asylstaat« …

Schrecklich, diese Anschläge auf Asylbewerberheime: »Die Zahl der Übergriffe auf Asyl- und Flüchtlingsunterkünfte ist in diesem Jahr stark angestiegen«, meldete das Handelsblatt am 23. Juli 2015. 202 sollen es 2015 bereits gewesen sein. Da ist es wieder, das hässliche Deutschland: Fremdenhasser und Brandstifter überall! Das Problem ist nur, dass die Zahl dieser sogenannten Übergriffe massiv aufgeblasen wird.

Wer sich unter den 202 »Übergriffen« irgendwelche Anschläge vorstellt, liegt nämlich schief, denn laut Handelsblatt waren darunter lediglich 22 Gewalttaten. Was zwar 22 Gewalttaten zu viel sind, aber eben nicht 200. Ja, genau genommen sind 22 Gewalttaten gegen Flüchtlingsheime bei 80 Millionen Einwohnern und Hunderten von Asylunterkünften erstaunlich wenig.  Viel weniger als die Gewalttaten von Flüchtlingen gegen die einheimische Bevölkerung.

Demonstration = Anschlag

Die erstaunliche Vermehrung der »Übergriffe« gelingt, indem auch Proteste dazugezählt werden ‒ die Mehrzahl dieser »Übergriffe« also aus schlichten Demonstrationen vor Asylbewerberheimen besteht.

Das heißt also, dass eine Demonstration, der vornehmste Ausdruck der Meinungsfreiheit und Demokratie, quasi als Anschlag betrachtet wird. »Zu Übergriffen werden Brandanschläge ebenso gerechnet wie Proteste vor Asylbewerberheimen«, stand beispielsweise in der Osnabrücker Zeitung zu lesen (online, 23.7.2015).

Umgekehrt heißt das, dass ein protestierender Bürger mit einem Brandstifter gleichgesetzt wird. Die asylkritische Bevölkerung soll also nicht nur in die rechte Ecke gestellt, sondern auch kriminalisiert werden: Wer protestiert, ist ein Brandstifter.

Asylkritiker = Terrorist

Das ist aber nur die erste Stufe. Die nächste Stufe wird darin bestehen, Asylkritiker mit Terroristen gleichzusetzen. Bei Polizei und Geheimdiensten arbeitet man schon längst an bewährten Konzepten der Aufstandsbekämpfung. Denn als solchen sieht man die zunehmende Unzufriedenheit und auch Aufmüpfigkeit gegen die überbordende Flüchtlingswelle.

Ein bewährtes Rezept lautet beispielsweise Provokateure in eine Protestversammlung zu schicken, die mit Steinen oder Brandsätzen werfen, um die Demonstration zu diskreditieren und zu kriminalisieren. So darf man schätzen, dass mindestens die Hälfte der erwähnten 22 Gewalttaten gegen Flüchtlingsheime auf das Konto von V-Männern geht.

Derartige Übergriffe produzieren spektakuläre Bilder fürs Fernsehen und helfen, Mitleid zu erzeugen, die Flüchtlinge pauschal als Opfer und die Asylkritiker als Täter darzustellen. Dabei sind die eigentlichen Brandstifter diejenigen, die eine Bevölkerung mit einer illegalen Zuwandererinvasion konfrontieren, wobei es zwangsläufig zu Konflikten kommen muss.

Die Medien bereiten schon die nächste Eskalationsstufe vor, indem sie Begriffe wie »RAF« und »NSU« bemühen und Vergleiche ziehen: »Die Übergriffe auf Flüchtlinge und deren Unterkünfte erinnern an die Zeiten der Roten Armee Fraktion (RAF) oder des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU)«, so die Mitteldeutsche Zeitung (online, 30.7.2015). Die rassistische Gewalt habe »längst terroristische Züge angenommen«, zitierte das Blatt die Schlepperorganisation Pro Asyl. »Als eine Form von Terror« mute allein die Häufigkeit der »Taten« und ihre Systematik an, so die MZ.

In allen Himmelsrichtungen würden Heime von Asylbewerbern »attackiert« ‒ was ganz nach jeder Menge Anschläge klingt. Und da ist die Zahl auch schon wieder: »Rund 200 derartige Übergriffe gab es in der ersten Jahreshälfte und damit mehr als einen Übergriff täglich und mehr Übergriffe als im gesamten Vorjahr.«

Das Problem, dass es sich dabei meistens um Demos und Proteste handelt, wird umgangen, indem man diese einfach als »Hetze« bezeichnet: »Die Palette reicht von offener Hetze bis zur Brandstiftung.« Getreu der Gleichung: Demonstration = Hetze = Übergriff.

Staat = Demokratie

Damit, so die obrigkeitliche Logik der Zeitung, »konterkarieren die Urheber gewollt staatliches Handeln und fordern staatliche Autoritäten heraus«. Was in einer Demokratie per se keineswegs verboten ist ‒ im Gegenteil: Die Kritik an staatlichen Maßnahmen und Autoritäten gehört zu einer Demokratie dazu und ist grundgesetzlich geschützt.

Ja, in Artikel 20, Absatz 4 sieht das Grundgesetz sogar ein Widerstandsrecht gegen jeden vor, der es unternimmt, die verfassungsrechtliche Ordnung zu beseitigen, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. Und für die Aufgabe der Staatsgrenzen und die Beseitigung des ganzen Volkes gilt das natürlich erst recht.

Auf dem Reichstag steht immer noch »Dem Deutschen Volke« und nicht dem syrischen, eritreischen oder albanischen Volke. Das ist der in Stein gemeißelte Auftrag unserer Volksvertreter, und nichts anderes.

Staatliches Handeln ist nicht per se gut und akzeptabel, wie man auch bei der MZ aus der Geschichte gelernt haben könnte. Die Logik dieses obrigkeitlichen Blattes erinnert jedoch an eine stalinistische Weltanschauung, wonach der autoritäre Staat per se mit Demokratie gleichzusetzen ist.

Denn nicht der Staat, sondern die Urheber der »Übergriffe« (also auch die Demonstranten) schränken die »Demokratie ein«, in diesem Fall also die obrigkeitlich verordnete Aufnahme von Flüchtlingen.

Eine weitere Eskalation besteht darin, eine staatliche Terrorgruppe wie »RAF« oder »NSU« zu gründen, die scheinbar im Namen der Asylkritiker schwere Anschläge gegen Flüchtlingsheime begeht ‒ oder auch gegen »Symbolfiguren« der Asylindustrie und Einwandererwelle wie etwa bekannte Asylaktivisten oder Politiker.

Ein »bewährtes Rezept« aus den Zeiten der »Roten Armee Fraktion«, als mit deren Hilfe Protestbewegungen zerschlagen wurden, zum Beispiel gegen die Atomindustrie oder die Treuhandanstalt. Aber gegen Ende des letzten Jahrhunderts gab es auch »von rechts« bereits bedeutende Brandanschläge mit Todesfolge, allerdings ohne die Corporate Identity einer Terrorgruppe.

Wie »authentisch« die Täter waren, sei an dieser Stelle einmal dahingestellt; irgendeiner »rechten Sache« nützen solche Attentate jedenfalls nicht. Denn vom Leid der Opfer einmal abgesehen, ruft ein solcher Anschlag gleich mehrere »kontraproduktive« Reaktionen hervor:

  • Distanzierung der Bevölkerung von jeglicher Asylkritik, in der Angst, sich mit Terroristen zu solidarisieren

    verstärkte Sicherheitsmaßnahmen und Schutz für Asylanten

    Verklärung von Immigranten als notorische »Opfer«

    verstärkte Verfolgung und Einschüchterung von Kritikern

    Verbot von Demonstrationen

    neue Anti-Terror-Gesetze

    Totalisierung des Staates

Statt des Atomstaates sollen wir nun aber den totalen »Asylstaat« bekommen, in dem Grabesstille herrscht und die einheimische Bevölkerung psychologisch und polizeilich gezwungen wird, so viele Immigranten zu akzeptieren, bis sie selbst verschwindet.

Die Antwort: Innere und äußere Kündigung

Die Antwort sind nicht Anschläge oder Attentate, sondern dem Staat und seinen Parteien jegliche Loyalität und Zusammenarbeit aufzukündigen ‒ also eine Art innere Kündigung und äußerer Generalstreik in möglichst vielen Bereichen:

  • Austritt aus Kirchen, Parteien und anderen Schleppervereinen und -organisationen

    keine Kooperation mit oder Spenden für Parteien, Flüchtlings– oder Hilfsorganisationen (alles Schlepperbanden)

    keine Wählerstimmen für etablierte Parteien

    keine Rundfunkgebühr (Propagandasender)

    keine etablierten Medien mehr kaufen

    keine oder nur noch »vorschriftsmäßige« Kommunikation und Kooperation mit Behörden, es sei denn, es ist zur politischen Abwehr der Migrantenwelle sinnvoll

    grundsätzlich Widerspruch gegen behördliche Maßnahmen einlegen, solange kein eigener Schaden entsteht

    Zusammenarbeit mit Behörden nur, wenn es unbedingt sein muss oder im Einzelfall sinnvoll ist

    Kritische Teilnahme an Diskussionen und Demonstrationen zum Thema Asyl.

    Und natürlich jeglicher legaler Widerstand gegen Flüchtlingsheime und Einwanderung.

Zusätzlich könnte man die völlig außer Rand und Band geratenen Politiker an ihren Amtseid erinnern: »Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe« (Hervorhebung vom Autor).

———————————————– http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/fluechtlingswelle-wollt-ihr-den-totalen-asylstaat-.html

Posted in Asylanten | Verschlagwortet mit: , , , , , | 2 Comments »

Meltingpot Österreich…und Deutschland

Posted by deutschelobby - 25/09/2015


mölzer

Die gegenwärtige Flüchtlingswelle wird das Gesicht Europas verändern, heißt es. Zweifellos auch das Gesicht Österreichs, da allein in diesem Jahr geschätzte 100.000 Menschen, Kriegsflüchtlinge aus Syrien, aber auch Wirtschaftsflüchtlinge aus allen anderen Teilen der Welt, ins Land kommen.

Und möglicherweise war das erst der Anfang, und die globalen Migrationsströme bescheren uns auch in den kommenden Jahren auf ähnliche Weise einen gewaltigen Bevölkerungszuwachs. Zusammen mit dem darauf zwangsweise folgenden Familiennachzug wird das für die kleine Alpenrepublik eine völlige Neustrukturierung der ethnisch-kulturellen Zusammensetzung der Bevölkerung nach sich ziehen.

Syrer, Iraker, Afghanen, Pakistani, sie werden in größerer Zahl zur Wohnbevölkerung der Republik zählen als die Angehörigen der autochthonen Minderheiten wie etwa die Kärntner Slowenen oder die burgenländischen Kroaten.

Nun hören wir, dass Österreich schon immer multikulturell war. Was sei da seit dem Ende des Römischen Reiches nicht alles an Völkern durchgezogen durch den Alpen- und Donauraum. Nach den Kelten und Romanen seien die diversen Völkerwanderungsethnien germanischen Ursprungs, schließlich die alten Slawen, die Awaren und dann eben auch die Bayern gekommen. Später dann, in der jüngeren Vergangenheit, kam die Donaumonarchie: War das nicht ein Schmelztiegel der alpendeutschen Bevölkerung mit romanischen und slawischen Völkerschaften, mit Magyaren und dem jüdischen Element?

Und erst seit 1945, als hunderttausende Vertriebene ins Land kamen, Volksdeutsche zwar aus dem Sudetenland, vom Balkan, aber sicher auch Zuwanderer, ist Österreich also ein klassisches Einwanderungsland?
Richtig ist jedenfalls, dass es in den zweieinhalbtausend Jahren unserer fassbaren Geschichte zahlreiche Überschichtungsprozesse, Zuwanderungs- und Verdrängungsprozesse gab, die schließlich den Homo Austriacus schufen, jenes grantelnde, künstlerisch jedoch hochbegabte, zwischen Opportunismus und Pessimismus schwankende Wesen, das sich mit Fug und Recht als gelernter Österreicher bezeichnen darf.

Aber ganz abgesehen von solchem Multi-Kulti-Optimismus gibt es zwischen der aktuellen Zuwanderungswelle – die Asylsuchenden sind letztlich ebenso wie Wirtschaftsflüchtlinge Zuwanderer – und den genannten historischen Migrationsströmen der jüngeren Zeit große Unterschiede: Die Vertriebenen der Kriegs- und Nachkriegsjahre waren großen Teils volksdeutsche Altösterreicher und solcher Art gewissermaßen Angehörige der eigenen Kultur, die im Zuge nationaler Solidarität integriert werden konnten.

Und was in der Ära der Habsburger Monarchie die Zuwanderung aus den Kronländern betrifft, so erfolgte diese aus benachbarten, kulturell und konfessionell nahestehenden Gebieten, die durch die gemeinsame Dynastie und eine gemeinsame Staatsidee miteinander verbunden waren.
Heute ist es Massenzuwanderung aus außereuropäischen Bereichen mit völlig fremder Sprache und Kultur, wobei das Faktum, dass die meisten der Zuwanderer Moslems sind, im Hinblick auf eine zukünftige Integration erschwerend hinzu kommt.

Überdies sind die Masse der gegenwärtigen Zuwanderer und die Schnelligkeit des Migrationsprozesses selbst in unseren Tagen so dramatisch, dass sich die Frage stellt, ob die autochthone österreichische Gesellschaft noch die Kraft hat, integrativ zu wirken. Sollten nämlich die Integrationsfähigkeit und auch die Integrationsbereitschaft der angestammten Bevölkerung nicht mehr entsprechend gegeben sein, muss sich zwangsläufig so etwas wie eine multiethnische Kasten- und Ghettogesellschaft bilden.

Diese wäre weniger durch Multikultur als durch Multikonflikt-Situationen geprägt und ähnlich wie in den Banlieues von Paris oder in den Farbigen-Vierteln der englischen Industriestädte bestünde die Gefahr eines latenten permanenten Bürgerkriegs. Die herkömmliche europäische Rechtsstaatlichkeit, die parlamentarische Demokratie und unsere gewachsenen Sozialsysteme mit Generationenvertrag und gesellschaftsübergreifenden Solidarität müssten in einer solchen Situation nach und nach zusammenbrechen.

Sie wären den damit verbundenen Belastungen wohl nicht gewachsen.
Wenn Zuwanderung soziokulturell verträglich sein soll, muss sie quantitativ auf ein vernünftiges Maß beschränkt bleiben.

Die Haltung aber einer gewissen Leitkultur, in unserem Falle also einer österreichischen, ist das legitime Recht der autochthonen Bevölkerung. Und verantwortungsvolle österreichische Politik muss sich in erster Linie diesem legitimen Ziel verpflichtet fühlen.

https://andreasmoelzer.wordpress.com/2015/09/25/meltingpot-oesterreich/

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Update…Video wieder aktiv: muslimische „Flüchtlinge“, „Asylanten“ und Immigranten…sie bringen Krieg und Zerstörung auf unsere Strassen…

Posted by deutschelobby - 19/08/2015


Wie viele kritische Menschen bereits prognostiziert haben, sind sie nun angekommen bei uns in Deutschland: die erwarteten Bürgerunruhen. Allerdings ein bißchen anders als gedacht. Es ist nicht die deutsche Bevölkerung, die gegen die ausländische, vornehmlich muslimische Bevölkerung einen Kampf führt, nein, hier schlägt sich die ausländische muslimische Bevölkerung gegenseitig den Kopf ein.

Klartext der Polizei zur Strassenschlacht zwischen Kurden und Salafisten

Kurden, Salafisten, Sunniten, Alewiten, Jesiden usw., wer steigt da noch durch? Und ist es hier überhaupt Ethnie gegen Ethnie oder ist dies ein Religionskampf? Auf alle Fälle ist es ein Kampf, der auf deutschen Boden geführt wird. In deutschen Städten, auf deutschen Straßen.

Da kommen allen Ernstes aus aller Herren Länder Flüchtlinge zu uns nach Deutschland, die dem Krieg und dem Elend entfliehen wollen, und was machen sie? Sie bringen den Krieg mit und bringen ihn auf unsere Straßen?

Die deutsche Polizei muss sich mit diesen hochaggressiven und gewaltbereiten Menschen auseinander setzen. Die Polizei, die seit Jahren von der Politik geschwächt wird, indem man ihr kein Rückhalt gibt. Die Polizei, die seit Jahren personell runtergestuft wird.

Die Polizei, die nicht mal der „normalen“ Kriminalität Herr wird, denn normal ist diese ja auch nicht mehr, seit wir mit Flüchtlingen geflutet werden. Und diese Polizei steht jetzt diesen gut bewaffneten, gewaltbereiten Migranten gegenüber und hat mit deren Krieg nichts, aber auch gar nichts zu tun. Das ist ein Stellvertreterkrieg, der auf unseren Straßen geführt wird.

Wenn diese Menschen der Meinung sind, sie müssen für oder gegen die Kurden oder Salafisten oder sonstwas kämpfen, dann sollten wir sie auffordern, in die entsprechenden Länder zu gehen und deren Volk dort zu unterstützen. Aus der sicheren Entfernung, auf den sicheren Straßen Deutschlands, gebauchbinselt von der deutschen Politik und gepampert von den Gutmenschen, machen sich diese Leute das ein bißchen einfach.

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http://www.expresszeitung.ch/redaktion/gesellschaft/politik/buergerunruhen-wenn-in-deutschland-stellvertreterkrieg-herrscht

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Flüchtlingswelle: Wollt ihr den totalen Asylstaat?

Posted by deutschelobby - 09/08/2015


Gerhard Wisnewski

Politiker und NATO-Strategen werden den Kampf gegen die deutsche und europäische Bevölkerung mit Hilfe der Immigrantenwaffe fortführen ‒ bis zum bitteren Ende. Schon basteln Geheimdienste an neuen rechten Terrorgruppen à la NSU, die sich an die Spitze der asylkritischen Bewegung setzen und diese so in Misskredit bringen und neue »Anti-Terror-Gesetze« ermöglichen sollen. Am Ende steht der totale »Asylstaat« …

Schrecklich, diese Anschläge auf Asylbewerberheime: »Die Zahl der Übergriffe auf Asyl- und Flüchtlingsunterkünfte ist in diesem Jahr stark angestiegen«, meldete das Handelsblatt am 23. Juli 2015. 202 sollen es 2015 bereits gewesen sein. Da ist es wieder, das hässliche Deutschland: Fremdenhasser und Brandstifter überall! Das Problem ist nur, dass die Zahl dieser sogenannten Übergriffe massiv aufgeblasen wird.

Wer sich unter den 202 »Übergriffen« irgendwelche Anschläge vorstellt, liegt nämlich schief, denn laut Handelsblatt waren darunter lediglich 22 Gewalttaten. Was zwar 22 Gewalttaten zu viel sind, aber eben nicht 200. Ja, genau genommen sind 22 Gewalttaten gegen Flüchtlingsheime bei 80 Millionen Einwohnern und Hunderten von Asylunterkünften erstaunlich wenig.  Viel weniger als die Gewalttaten von Flüchtlingen gegen die einheimische Bevölkerung.

Demonstration = Anschlag

Die erstaunliche Vermehrung der »Übergriffe« gelingt, indem auch Proteste dazugezählt werden ‒ die Mehrzahl dieser »Übergriffe« also aus schlichten Demonstrationen vor Asylbewerberheimen besteht.

Das heißt also, dass eine Demonstration, der vornehmste Ausdruck der Meinungsfreiheit und Demokratie, quasi als Anschlag betrachtet wird. »Zu Übergriffen werden Brandanschläge ebenso gerechnet wie Proteste vor Asylbewerberheimen«, stand beispielsweise in der Osnabrücker Zeitung zu lesen (online, 23.7.2015).

Umgekehrt heißt das, dass ein protestierender Bürger mit einem Brandstifter gleichgesetzt wird. Die asylkritische Bevölkerung soll also nicht nur in die rechte Ecke gestellt, sondern auch kriminalisiert werden: Wer protestiert, ist ein Brandstifter.

Asylkritiker = Terrorist

Das ist aber nur die erste Stufe. Die nächste Stufe wird darin bestehen, Asylkritiker mit Terroristen gleichzusetzen. Bei Polizei und Geheimdiensten arbeitet man schon längst an bewährten Konzepten der Aufstandsbekämpfung. Denn als solchen sieht man die zunehmende Unzufriedenheit und auch Aufmüpfigkeit gegen die überbordende Flüchtlingswelle.

Ein bewährtes Rezept lautet beispielsweise Provokateure in eine Protestversammlung zu schicken, die mit Steinen oder Brandsätzen werfen, um die Demonstration zu diskreditieren und zu kriminalisieren. So darf man schätzen, dass mindestens die Hälfte der erwähnten 22 Gewalttaten gegen Flüchtlingsheime auf das Konto von V-Männern geht.

Derartige Übergriffe produzieren spektakuläre Bilder fürs Fernsehen und helfen, Mitleid zu erzeugen, die Flüchtlinge pauschal als Opfer und die Asylkritiker als Täter darzustellen. Dabei sind die eigentlichen Brandstifter diejenigen, die eine Bevölkerung mit einer illegalen Zuwandererinvasion konfrontieren, wobei es zwangsläufig zu Konflikten kommen muss.

Die Medien bereiten schon die nächste Eskalationsstufe vor, indem sie Begriffe wie »RAF« und »NSU« bemühen und Vergleiche ziehen: »Die Übergriffe auf Flüchtlinge und deren Unterkünfte erinnern an die Zeiten der Roten Armee Fraktion (RAF) oder des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU)«, so die Mitteldeutsche Zeitung (online, 30.7.2015). Die rassistische Gewalt habe »längst terroristische Züge angenommen«, zitierte das Blatt die Schlepperorganisation Pro Asyl. »Als eine Form von Terror« mute allein die Häufigkeit der »Taten« und ihre Systematik an, so die MZ.

In allen Himmelsrichtungen würden Heime von Asylbewerbern »attackiert« ‒ was ganz nach jeder Menge Anschläge klingt. Und da ist die Zahl auch schon wieder: »Rund 200 derartige Übergriffe gab es in der ersten Jahreshälfte und damit mehr als einen Übergriff täglich und mehr Übergriffe als im gesamten Vorjahr.«

Das Problem, dass es sich dabei meistens um Demos und Proteste handelt, wird umgangen, indem man diese einfach als »Hetze« bezeichnet: »Die Palette reicht von offener Hetze bis zur Brandstiftung.« Getreu der Gleichung: Demonstration = Hetze = Übergriff.

Staat = Demokratie

Damit, so die obrigkeitliche Logik der Zeitung, »konterkarieren die Urheber gewollt staatliches Handeln und fordern staatliche Autoritäten heraus«. Was in einer Demokratie per se keineswegs verboten ist ‒ im Gegenteil: Die Kritik an staatlichen Maßnahmen und Autoritäten gehört zu einer Demokratie dazu und ist grundgesetzlich geschützt.

Ja, in Artikel 20, Absatz 4 sieht das Grundgesetz sogar ein Widerstandsrecht gegen jeden vor, der es unternimmt, die verfassungsrechtliche Ordnung zu beseitigen, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. Und für die Aufgabe der Staatsgrenzen und die Beseitigung des ganzen Volkes gilt das natürlich erst recht.

Auf dem Reichstag steht immer noch »Dem Deutschen Volke« und nicht dem syrischen, eritreischen oder albanischen Volke. Das ist der in Stein gemeißelte Auftrag unserer Volksvertreter, und nichts anderes.

Staatliches Handeln ist nicht per se gut und akzeptabel, wie man auch bei der MZ aus der Geschichte gelernt haben könnte. Die Logik dieses obrigkeitlichen Blattes erinnert jedoch an eine stalinistische Weltanschauung, wonach der autoritäre Staat per se mit Demokratie gleichzusetzen ist.

Denn nicht der Staat, sondern die Urheber der »Übergriffe« (also auch die Demonstranten) schränken die »Demokratie ein«, in diesem Fall also die obrigkeitlich verordnete Aufnahme von Flüchtlingen.

Eine weitere Eskalation besteht darin, eine staatliche Terrorgruppe wie »RAF« oder »NSU« zu gründen, die scheinbar im Namen der Asylkritiker schwere Anschläge gegen Flüchtlingsheime begeht ‒ oder auch gegen »Symbolfiguren« der Asylindustrie und Einwandererwelle wie etwa bekannte Asylaktivisten oder Politiker.

Ein »bewährtes Rezept« aus den Zeiten der »Roten Armee Fraktion«, als mit deren Hilfe Protestbewegungen zerschlagen wurden, zum Beispiel gegen die Atomindustrie oder die Treuhandanstalt. Aber gegen Ende des letzten Jahrhunderts gab es auch »von rechts« bereits bedeutende Brandanschläge mit Todesfolge, allerdings ohne die Corporate Identity einer Terrorgruppe.

Wie »authentisch« die Täter waren, sei an dieser Stelle einmal dahingestellt; irgendeiner »rechten Sache« nützen solche Attentate jedenfalls nicht. Denn vom Leid der Opfer einmal abgesehen, ruft ein solcher Anschlag gleich mehrere »kontraproduktive« Reaktionen hervor:

  • Distanzierung der Bevölkerung von jeglicher Asylkritik, in der Angst, sich mit Terroristen zu solidarisieren

    verstärkte Sicherheitsmaßnahmen und Schutz für Asylanten

    Verklärung von Immigranten als notorische »Opfer«

    verstärkte Verfolgung und Einschüchterung von Kritikern

    Verbot von Demonstrationen

    neue Anti-Terror-Gesetze

    Totalisierung des Staates

Statt des Atomstaates sollen wir nun aber den totalen »Asylstaat« bekommen, in dem Grabesstille herrscht und die einheimische Bevölkerung psychologisch und polizeilich gezwungen wird, so viele Immigranten zu akzeptieren, bis sie selbst verschwindet.

Die Antwort: Innere und äußere Kündigung

Die Antwort sind nicht Anschläge oder Attentate, sondern dem Staat und seinen Parteien jegliche Loyalität und Zusammenarbeit aufzukündigen ‒ also eine Art innere Kündigung und äußerer Generalstreik in möglichst vielen Bereichen:

  • Austritt aus Kirchen, Parteien und anderen Schleppervereinen und -organisationen

    keine Kooperation mit oder Spenden für Parteien, Flüchtlings– oder Hilfsorganisationen (alles Schlepperbanden)

    keine Wählerstimmen für etablierte Parteien

    keine Rundfunkgebühr (Propagandasender)

    keine etablierten Medien mehr kaufen

    keine oder nur noch »vorschriftsmäßige« Kommunikation und Kooperation mit Behörden, es sei denn, es ist zur politischen Abwehr der Migrantenwelle sinnvoll

    grundsätzlich Widerspruch gegen behördliche Maßnahmen einlegen, solange kein eigener Schaden entsteht

    Zusammenarbeit mit Behörden nur, wenn es unbedingt sein muss oder im Einzelfall sinnvoll ist

    Kritische Teilnahme an Diskussionen und Demonstrationen zum Thema Asyl.

    Und natürlich jeglicher legaler Widerstand gegen Flüchtlingsheime und Einwanderung.

Zusätzlich könnte man die völlig außer Rand und Band geratenen Politiker an ihren Amtseid erinnern: »Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe« (Hervorhebung vom Autor).

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/fluechtlingswelle-wollt-ihr-den-totalen-asylstaat-.html

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Asyl tickende Zeitbombe: Asylforderer belästigt Schülerin in Badnerbahn

Posted by deutschelobby - 09/08/2015


Erneuter Übergriff von Asylforderer: 35-jähriger Neger will Schülerin gewaltsam küssen

 

 

Die Zwischenfälle häufen sich und der Unmut in der Bevölkerung wächst in rasanter Weise: Die Rede ist von fast täglichen Übergriffen diverser Asylwerber auf Einheimische – insbesondere junge Mädchen und Frauen.

Ein solcher unglaublicher Bericht erreichte die Redaktion von einem wütenden Bahnfahrer, der vor wenigen Tagen erst auf dem Weg von Wien nach Baden Unglaubliches erlebte. Kurz nachdem die Badnerbahn die ersten Stationen hinter sich ließ, fing der Tumult mit drei Negern bereits an und zog sich bis zur Haltestellte Traiskirchen, wo diese den Waggon wieder verließen.

Neger belästigt Schülerin Jeg-er-ikke-neger1

Es ist ein heißer Sommerabend und der Zug in Richtung Baden lässt gerade die Haltestelle Meidling hinter sich. Franz P. beobachtet in diesem Moment eine kleine Gruppe von afrikanischen Asylforderern, welche lautstark ihren Platz im Waggon einnimmt. Zu der unüberhörbaren, fremdsprachigen Verständigung kommt auch lärmende Lautsprechermusik und die drei 30- bis 40-jährigen Männer halten Ausschau nach weiterer Unterhaltung.

Diese bekommen sie auch kurze Zeit später geboten, als zwei junge Mädchen nach ihrer Einkaufstour in der SCS in den Zug steigen und schräg gegenüber von Herrn P. auf einem Vierersitz Platz nehmen. Sogleich beginnen die wesentlich älteren Männer, den 14- bis 15-jährigen Mädchen Worte auf Englisch zuzurufen, welche diese aber nicht verstehen und darum höflich lächeln und wegblicken. Diese Form der Höflichkeit nahm einer der Asylanten allerdings als Aufforderung für weitere Zudringlichkeiten und setzte sich zu den beiden Teenagern.

Zivilcourage im vollen Zug?

Schließlich ging er sogar so weit, dass er nach mehrmaligen Einladungen zum Tanzen sogar einen Kuss von der minderjährigen Schülerin forderte. Diese weigerte sich vehement, wusste aber mit der Situation augenscheinlich nicht wirklich umzugehen.

Kurz vor der Haltestellte Traiskirchen  verschärfte der über 30-jährige Neger schließlich seine Misshandlungsversuche so weit, dass er dem Mädchen ins Gesicht fasste und einen Kuss erzwingen wollte. Als schließlich Herr P. einschritt und dem Mann eindringlich erklärte, dass er diese Art hier in Österreich zu unterlassen habe, bauten sich bereits die beiden ausländischen Neger hinter ihm auf.

Als schließlich der Zug in die Station Traiskirchen einfuhr, verließen die Männer übelgelaunt den Zug und klopften noch von außen wütend an die Scheibe und zeigten Herrn P. den Mittelfinger.

Völlig aufgelöst und unter Tränen bedankten sich die beiden Mädchen mehrmals bei dem einzigen Gast im vollen Zug, der ihnen zu Hilfe eilte und die Situation vor deren Eskalation entschärfte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018392-Erneuter-Uebergriff-von-Asylwerber-35-jaehriger-Afrikaner-will-Schuelerin-kuessen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Neureiche Immigranten zahlen mit 500-Euro-Scheinen

Posted by deutschelobby - 09/08/2015


Mit rund 1.000 Euro in der Tasche kaufen Immigranten in Billigläden ein.

500-Euro-Schein

Während immer mehr Asylwerber in Österreich nach dem großen Glück suchen und Unmengen an Geld für dubiose Schlepperbanden ausgeben, schaut die heimische Bevölkerung zusehends durch die Finger. Ein Leser aus der Steiermark kann jedoch von erstaunlichen Vorgängen rund um die angeblich mittellosen Flüchtlinge berichten. Als er bei einer günstigen Textilkette Einkäufe tätigen wollte, kam er auch mit dem dortigen Kassenpersonal ins Plaudern und erfuhr von ganz und gar nicht armen Asylwerbern.

Neureiche Asylwerber?

Als Herr L. seine Einkäufe in einem Textilgeschäft im steirischen Köflach beenden wollte, stellte er sich an der Kasse an und – wie so oft in ländlichen Gebieten – entwickelte sich ein kurzes Gespräch über die aktuelle Situation im Land. Was die Kassendame allerdings über kürzlich einkaufende Immigranten zu berichten wusste, machte den Mann mehr als stutzig.

Bei einem Einkauf der vermeintlich armen Zuwanderer wollte eine Dame mit einem 500-Euro-Schein bezahlen, was die Billigkette jedoch ihren Vorschriften gemäß ablehnte. Die Kassendame bat die ausländische Einkäuferin, den Schein bei der Bank wechseln zu lassen oder mit einem kleinem Geldschein zu zahlen.

Als die fremdländische Dame daraufhin die Brieftasche öffnete, um den 500er wieder zu verstauen und nach weiteren Zahlungsmöglichkeiten zu suchen, war dort noch ein weiterer 500-Euro-Schein zu sehen.

Herr L. würde sich selber kaum als neidischen Menschen beschreiben. Als er jedoch gemeinsam mit der Kassendame überlegte, wann sie beide das letzte Mal rund 1.000 Euro in bar in der Geldtasche hatten, verging eine lange Zeit.

„Ich weiß nicht, wann ich einmal zwei 500-Euro-Noten in der Geldbörse hatte. Vielleicht deshalb, weil ich Fernsehgebühren, Stromgebühren, Arztgebühren, Krankenhausgebühren, Telefongebühren, Miete, Bekleidung, Nahrungsmittel, Beförderungskosten etc. etc. und rund 43 % Lohnsteuer und entsprechende Sozialversicherungsbeiträge leisten muss“, schildert Herr L..

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http://www.unzensuriert.at/content/0018403-Neureiche-Migranten-zahlen-mit-500-Euro-Scheinen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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realer Wahnsinn: Jugendliche von Ausländern aus vollbesetzter Straßenbahn gezerrt und überfallen!

Posted by deutschelobby - 03/08/2015


übergriffBild: Symbolbild / zeigt nicht die beschriebene Situation

Schon wieder schockiert ein brutaler Ausländerüberfall die Dortmunder Bevölkerung, einmal mehr schweigen Polizei und Presse zu dem erschütternden Vorfall: Am Sonntagnachmittag (2. August 2015) wurden fünf Jugendliche in einer vollbesetzten Straßenbahn der Linie U47 zunächst von einer achtköpfigen Ausländerbande bedroht und anschließend an der Haltestelle Leopoldstraße aus der Bahn gezogen, ohne, dass einer der vielen Passanten helfend eingeschritten wäre. Anschließend raubten die Kriminellen ihre Opfer aus und attackierten diese körperlich, drohten sogar noch mit einem Messer.

Zwar hat die Polizei angekündigt, Ermittlungen aufnehmen zu wollen, bisher gab es jedoch keine Veröffentlichung von Lichtbildern aus Überwachungskameras oder einen Aufruf an potentielle Zeugen. Neben der zögerlichen Haltung der Behörden schockiert insbesondere die Teilnahmslosigkeit der Bevölkerung – die Opfer wurden trotz Hilfeschreien sogar noch angepöbelt, die Bahn bitte zügig zu verlassen. Auf die Idee, Beistand zu leisten oder zumindest die Sicherheitsbehörden zu alarmieren, kam augenscheinlich keiner der Bahninsassen.

Zu hoffen bleibt deshalb, dass es nicht nur gelingt, Hinweise auf die kriminellen Ausländer zu erhalten, die deutsche Jugendliche offensichtlich als Freiwild und leichte Beute betrachten, sondern auch die gaffenden Bahnfahrer zur Verantwortung zu ziehen. Mangels ausreichender Rechtslage und fehlendem Ermittlungseifer der Ermittlungsbehörden, ist diese Hoffnung aber sehr vage. Die Redaktion des „DortmundEchos“ bittet dennoch um Zeugenhinweise, die zur Aufklärung des Sachverhaltes beitragen.

Nachfolgend eine –über das soziale Netzwerk „Facebook“ verbreitete – Schilderung des Vorfalls aus Sicht eines Verwandten der ausgeraubten Jugendlichen:

So, jetzt mal ein Status, der mich unglaublich wütend macht. Folgendes ist passiert: Mein Neffe (14 Jahre alt) fuhr heute mit seinen 4 Freunden nach einem Badeausflug vom Kanal zurück mit der U-Bahn 47. Soweit, so gut. 2 Stationen vor der Leopoldstraße stiegen 8 Ausländer in die Bahn und platzierten sich gleich um die 5. Alter ca. 16-20. Nach Kurzem ausprobieren, wie weit sie gehen können, gingen sie schnell dazu über, die 5 Jungs massiv zu bedrohen. Keiner der anwesenden Erwachsenen in der gut besuchten Bahn nahm Anteil an der Not der Kinder, geschweige denn kam ihnen zu Hilfe. An der Leopoldstraße wurden sie dann von der Gruppe aus der Bahn gedrängt. Trotz lauten Schreien nach Hilfe mischte sich wieder niemand ein! Eine Frau sagte sogar noch, sie sollen jetzt raus und ihren Mist draußen machen, es seien schließlich auch noch kleine Kinder in der Bahn!

Aus der Bahn gezerrt, fingen die Ausländer gleich an, einen der Jungs massiv zu schlagen und verlangten Geld und Handys von den Jungs! Alle 5 mussten alles, was sie dabei hatten, unter weiteren Schlägen abliefern. Bei diesem Raub waren weitere, erwachsene Ausländer Zeugen … auch diese schien das Schicksal der deutschen Jungs nicht zu interessieren! Mit dem Raub war die Demütigung der Jungs aber noch längst nicht zu Ende … als alles an Geld und Handys abgezogen war, wurden die Jungs bespuckt und beschimpft, ein Messer wurde gezogen und die Jungs dahingehend bedroht, wenn sie zur Polizei gehen, würden sie abgestochen!

Anzeige wurde erstattet! Polizei wird nun die Überwachungsvideos von der Bahn analysieren … ich bin gespannt auf die Auswertung!

Auch angesichts dieses neuerlichen Ausländerüberfalls empfiehlt es sich, den eigenen Nachwuchs für die angespannte Sicherheitslage in unserer Stadt zu sensibilisieren. Niemand sollte das Haus etwa ohne ein Tierabwehrspray verlassen, welches ohne Altersbeschränkung zu führen ist und in Notwehrsituationen gegen menschliche Angreifer angewendet werden darf.

Um die Bevölkerung zu sensibilisieren, führt die nationale Oppositionspartei DIE RECHTE regelmäßige Verteilaktionen durch, bei denen kostenlose Pfeffersprays verbreitet werden.

Ziel dieser Aktionen ist es unter anderem, Anstöße zu geben, wie der Kriminalität in unserer Stadt nachdrücklich begegnet werden kann – wer sich wehrt, wird von den meisten Angreifern gescheut.

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http://www.dortmundecho.org/2015/08/unfassbar-jugendliche-von-auslaendern-aus-vollbesetzter-strassenbahn-gezerrt-und-ueberfallen/

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