Tuerkin feiert feigen Terroranschlag von Muenchen…!!! Herr Staatsanwalt: Bitte uebernehmen sie…!!!


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Turkish woman say´s :The Attack from MUNICH is good!!!
Türkin feiert Anschlag in München!!!

Sozialbetrug: islamischer Hassprediger sorgt für Eklat im Gerichtssaal


Der salafistische Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie steht wegen Sozialbetrug vor Gericht.

Der salafistische Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie steht wegen Sozialbetrug vor Gericht.

Einer der prominentesten Salafisten in Deutschland, Ibrahim Abou-Nagie (51), muss sich derzeit vor dem Amtsgericht Köln wegen gewerbsmäßigem Sozialbetrug verantworten. Dem gebürtigen Palästinenser und führenden Kopf der salafistischen Koranverteilungsaktion „Lies!“ wird vorgeworfen, Einkünfte verschwiegen und sich so binnen zwei Jahren rund 54.000 Euro Sozialhilfe vom Staat erschlichen zu haben. Abou-Nagies Rechtsvertreter wiesen die Anschuldigungen als haltlose „Hetzjagd“ zurück.

Laut Angaben der Staatsanwaltschaft war der verheiratete Langzeitarbeitslose und Vater von drei Kindern im Tatzeitraum nicht mittellos, sondern hatte Zugriff auf ein Konto bei der Sparkasse Köln-Bonn, das wohl nur zum Schein auf den Namen seines ebenfalls angeklagten Vertrauten Masoud P. lief. Darüber wickelte Abou-Nagie Zahlungen in einer Höhe von etwa 272.000 Euro ab. Geld, welches offenbar von tausenden Privatpersonen gespendet worden war. Für rund 135.000 Euro wurden Bücher und Broschüren gedruckt, knapp 10.000 Euro kosteten die mehr als 40 Domains, die zur Verbreitung der Hassbotschaften im Internet eingerichtet wurden. Den Rest des Geldes, etwa 86.000 Euro, gab Abou-Nagie laut Anklage für private Zwecke aus. Er leaste einen schwarzen C-Klasse-Mercedes, aß in Restaurants, übernachtete in Hotels und ging einkaufen.

Eklat im Gerichtssaal

Der Betrugsprozess gegen den salafistischen Prediger vor dem Amtsgericht in Köln am Donnerstag begann mit einem Eklat. Rund zwei Dutzend Anhänger des radikalen Moslems folgten dem in einem YouTube-Video getätigten Auruf, Abou-Nagie Beistand im Gerichtssaal zu leisten. Sie weigerten sich zunächst, beim Eintritt des Schöffengerichts aufzustehen und ihre Kopfbedeckungen abzunehmen. Erst nach der Drohung, sonst des Saales verwiesen zu werden, folgten sie der Aufforderung des Justizbeamten. Unter den Zuschauern befand sich auch der selbsternannte „Scharia-Polizist“ Sven Lau.

„Wenn jemand Unzucht begeht, der muss gesteinigt werden“

Abou-Nagie gilt als einer der einflussreichsten Prediger der salafistischen Szene in Deutschland. Seinem Netzwerk „Die wahre Religion“ warf der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz 2010 eine „Befürwortung des Märtyrertums und des ‚Jihad’-Begriffes im Sinne von Gewaltausübung zur ‚Verteidigung’ des islamischen Glaubens“ vor. Die Kölner Staatsanwaltschaft ermittelte gegen Abou-Nagie bereits 2011 wegen des Aufrufs zur Gewalt gegen „Ungläubige“.

Unter anderem zitierte ihn die Rheinische Post mit der Aussage: „Wenn jemand verheiratet ist und Unzucht begeht, der muss gesteinigt werden. Das sind Allahs Gesetze.“ Das Verfahren wurde 2012 mangels Beweisen eingestellt.

Abou-Nagie, der nach eigenen Angaben seit 1982 in Deutschland lebt, war laut Berichten ein erfolgreicher Geschäftsmann, bevor er sein Leben ganz der islamischen Missionierung widmete. Er besitzt seit 1994 die deutsche Staatsbürgerschaft.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017561-Sozialbetrug-Salafistischer-Hassprediger-sorgt-fuer-Eklat-im-Gerichtssaal

Organisierte Kriminalität Deutschlands ist fest in Ausländerhand


Ein Lagebericht der deutschen Bundesregierung belegt es jetzt schwarz auf weiß: Die organisierte Kriminalität ist in Deutschland fest in Ausländerhand.

Nacht-und-Nebelaktion-in-Krasnodar

Fast 80 Prozent der ermittelten Tatverdächtigen im Zusammenhang mit organisierter Kriminalität sind keine ethnischen deutschen Staatsbürger.

Dabei bildet die Täterschaft ein „buntes Bild der Nationen“. Insgesamt kommen die Täter aus über 100 unterschiedlichen Staaten. Die Tatbestände reichen vom Wohnungseinbruch, über den Kraftfahrzeugdiebstahl, bis hin zum organisierte Betrug im großen Stil.

Der deutsche Innenminister Thomas de Maiziere (CDU) zeigt sich über den Grad der Ausländerkriminalität überrascht und kündigte an, dass „die Ermittlungsbehörden auf diese Entwicklung reagieren müssen.“

720 Milliarden Euro durch organisierte Kriminalität

Das deutsche Bundeskriminalität geht davon aus, dass im Rahmen der organisierten Kriminalität sagenhafte 720 Milliarden Euro umgesetzt werden, wie die Deutsche Welle berichtet hat. Legt man dies auf die Täterschaft um, dann setzten die ausländischen Kriminellen 430 Milliarden Euro jährlich um.

Bisher waren die Erfolge der deutschen Polizei gegen die organisierte Kriminalität bescheiden, das Personal und Geld fehlen, um „auf Augenhöhe“ den Kampf aufzunehmen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016250-Organisierte-Kriminalit-t-Deutschlands-ist-fest-Ausl-nderhand

Linksextremisten greifen friedliche Bürger bei Roma-Diskussion an


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vorab :

Schuld an diesen Zuständen hat die „EU“ mit ihren Beschlüssen, sowie ihre treuen Büttel aus den Reihen der Grünen und extremen Linken……………

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Immer mehr eskaliert die Situation rund um die Massensiedlungen von bulgarischen und rumänischen Roma in der SPD-geführten Rhein-Ruhr-Metropole Duisburg. Eine Gruppe von Linksextremisten hat Teilnehmer einer friedlichen Versammlung der Initiative „Bürger für Bürger“ mit Reizgas und Eisenstangen angegriffen. Man wollte verhindern, dass Duisburger Bürger über die wachsende Kriminalität, Umweltverschmutzung und damit Unbewohnbarkeit ihrer eigenen Wohngegend diskutieren. Auf dem Heimweg von der Bürgerversammlung griffen rund 15 Vermummte mehrere Bürger an, schlugen mit Stangen auf sie ein und versprühten Reizgas. Einige Bürger wurden verletzt. Im Anschluss hielten sich die Angreifer bei einer sogenannte „Nachtwache“ beim Roma-Haus auf, wo es dann zu einem Polizeieinsatz kam

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Der Zankapfel ist ein von den Medien schöngeschriebenes Problemhaus. In diesem hausen seit einigen Jahren Roma, und es werden immer mehr. Konsequenz: Es gibt „negative externe Effekte“, d.h. es kommt zur massiven Vermüllung der Umgebung, die Kriminalität stieg stark an und die südosteuropäischen Zuwanderer verwandelten die einst bürgerliche Wohngegend in ein Ghetto, aus dem immer mehr Deutsche, aber auch ausländische Zuwanderer wegziehen wollen, da ein friedliches Zusammenleben mit den Roma nicht möglich ist.

Roma wurden gegen Polizei und Bürger gewalttätig

Als die Polizei nach dem Beginn der linksextremistischen Gewalt einschritt, setzte sich die Auseinandersetzung fort. Die Linken flüchteten in das „Problemhaus“ in Duisburg-Rheinhaus, verfolgt von der Polizei. Dort wurden auch Roma gegen die Polizei und die deutschen „Mitbürger“ gewalttätig. Vier Personen wurden unter anderem wegen Landfriedensbruchs festgenommen.

Wie üblich geben die „Öffentlichen“ und Medien die Schuld den Rechten….

Eine Bürger-Initiative zum Schutz der Roma……falsch, kein einziger Anwohner unterstützt diese Zuwanderer-Propaganda…es sind einzig die Kirchen (Eigenwerbung) und Sozialverbände (bestehend aus Vertretern der Asylanten-Lobby, die ihr Geld mit Asylanten-Betreuung verdienen—ohne Asylanten wären sie arbeitslos)

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http://www.unzensuriert.at/content/0013709-Duisburger-Roma-Clans-ver-bten-3000-Straftaten-im-ersten-Halbjahr

http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/duisburg/nachrichten/ob-link-es-ist-unertraeglich-1.3627111

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Gesundheit: Albtraum Pflegeheim: Skandale, Pleiten und Abzocke


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Asylanten geht es oftmals besser als Senioren und Pflegebedürftigen, die immer noch keine Lobby haben. In der Altenpflege häufen sich die Skandale, Fälle von Misshandlung, Abzocke und Korruption.

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medien, audio

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Das Telefon klingelte freitags gegen 16.30 Uhr. Also zu einer Zeit, wo die meisten Bürger bereits in den Wochenendmodus umgeschaltet haben. Zunächst glaubte die Familie M. aus Nordhessen an einen makabren Scherz. Da teilte die Anruferin mit, der Sohn müàse umgehend seinen 82 Jahre alten Vater abholen, weil das Pflegeheim in Solms am kommenden Montag endgültig geschlossen werde. Und die Betreibergesellschaft habe einen Insolvenzantrag gestellt. Familie M. war fassungslos. Ihr blieb das Wochenende, um sich nach einem neuen Heim für den Pflegebedürftigen umzuschauen. Was dann Mitte August 2013 folgte, war für viele der Senioren der Höhepunkt eines Albtraums. Die 48 Heimbewohner wurden in andere Pflegeeinrichtungen verlegt und mussten strapaziöse Umzüge hinnehmen. Seit Jahren bestehende Freundschaften zwischen den Heimbewohnern wurden auseinandergerissen.

Wachsender Renditedruck

Dabei hatten die alten Menschen bereits in den Wochen zuvor geradezu unglaubliche Zustände ertragen müssen. Weil das Pleite-Pflegeheim mit dem viel versprechenden Namen »Haus Daheim« keine Gehälter mehr zahlen konnte, erschienen viele Pflegekräfte nicht mehr zum Dienst. Teilweise musste sogar Küchenpersonal in der Pflege aushelfen. Erst als sich das Regierungspräsidium Gießen einschaltete und einen Krisenstab einsetzte, konnte vorübergehend ein Notdienst sichergestellt und der Umzug der Heimbewohner eingeleitet werden. Im benachbarten Rheinland-Pfalz hatte schon im Juli 2013 ein Pflegeskandal für Aufsehen gesorgt. Betroffen war damals ein Heim der Casa-Reha-Gruppe im Mainzer Stadtteil Finthen. Bei einer Kontrolle hatten Vertreter der Aufsichtsbehörde 20 der etwa 180 Bewohner in einem besorgniserregenden Zustand angetroffen. Etwa jeder Zweite war nach Angaben des rheinland-pfälzischen Sozialministers Alexander Schweitzer dehydriert. Für den Wirtschaftsjuristen Professor Hans-Peter Schwintowski von der Berliner Humboldt-Universität kommt die Häufung solcher Skandale nicht von ungefähr. Die privaten Pflegeheime stehen unter einem wachsenden Renditedruck. Auf der einen Seite gebe es einen Investor, der eine hohe Renditeerwartung habe. Und auf der anderen Seite machte der Casa-Reha-Konzern in den vergangenen Jahren jährlich hohe Verluste im zweistelligen Millionenbereich. Um

dies zu finanzieren, musste man entweder beim Personal oder bei den Pflegeleistungen sparen. Dadurch seien Pflegeskandale programmiert, sagt Schwintowski. Die Anti-Korruptions-Organisation Transparency International beschreibt in einer jüngst vorgestellten Studie haarsträubende Missstände bei deutschen Pflegediensten und in Pflegeheimen. Korruption, Betrug und Geld-macherei auf Kosten der Schwächsten der Gesellschaft seien bei den Heimbetreibern an der Tagesordnung. Für die Pflegeexperten Claus Fussek und Gottlob Schober steht fest: Tieren in Deutschland geht es besser als hilfsbedürftigen Senioren. Für ihr Werk Es ist genug! Auch alte Menschen haben Rechte werteten sie Tausende von Briefen, E-Mails und telefonischen Beschwerden aus. Ihr Fazit: Es gibt in Deutschland allenfalls schlechte und weniger schlechte Einrichtungen. Selbst engagierte Heimleiter und verantwortungsbewusste Pflegekräfte gestehen jetzt ein, dass gute Heime heute kaum noch zu finden seien.

Viele Pflegebedürftige haben Durst

Von bedauernswerten Einzelfällen kann offenkundig schon lange keine Rede mehr sein. Fast 18 Prozent der Bewohner von deutschen Pflegeheimen bekommen nicht genügend zu trinken. Das stellt der Medizinische Dienst des Spitzenverbands Bund der Krankenkassen in seinem offiziellen Bericht für das Jahr 2^12 fest. Wenig deutet darauf hin, dass sich die Situation seither nennenswert verbessert haben könnte. Die Autoren Claus Fussek und Gottlob Schober formulieren ihre Anklage bewusst provokativ und emotional. Schließlich gehe es um eine Gruppe, die keine Lobby habe: alte, pflegebedürftige und sterbende Menschen. Die Pflegebranche boomt. Ein gigantischer Milliardenmarkt, der mit steigender Lebens-
erwartung größer und größer wird. Solche Summen ziehen naturgemäß »schwarze Schafe« an. Nach Einführung der Pflegeversicherung im Jahr 1994 kamen immer mehr private Pflegedienste und Pflegeheime auf den Betreuungsmarkt. Einige von ihnen bieten nach Ansicht von Experten durchaus akzeptable Leistungen und dürften nicht mit skrupellosen Geschäftemachern in einen Topf geworfen werden.

Betrügereien sind kaum nachzuweisen

Dennoch sieht Transparency International eine entscheidende Schwachstelle im System: Im Gegensatz zu gemeinnützigen Trägern und Kommunen dürften private Betreiber Gewinne erzielen. Offiziell werde der Gewinn aber künstlich verringert, indem die Betreibergesellschaften von Pflegeheimen Miete sowie den Aufwand für Reinigung, Küche und Putzdienst an Unternehmen zahlten, die demselben Konzern angehörten. Je höher die Preise für diese Dienstleistungen ausfallen, desto geringer der Gewinn, den der Betreiber reinvestieren könne. Welche Folgen das hat, zeigt der eingangs erwähnte Pleitefall des Pflegeheims »Haus Daheim« in Solms. Transparency International kritisiert das hohe Maß an Intransparenz, das zu Betrügereien und Korruption führen könne. Es sei zum Beispiel schwer oder gar nicht zu kontrollieren, ob abgerechnete Leistungen wie Zähneputzen, der Toilettengang oder die Reinigung der Wohnung tatsächlich erbracht worden seien. Denn eine Pflegedokumentation lasse sich einfach manipulieren. Ein Platz im Pflegeheim kostet in Deutschland zwischen 1800 und 4000 Euro pro Monat. Ein Pflegeheim in einer Großstadt und mit gehobener Ausstattung kann auch deutlich teurer sein. Da sollte man eigentlich eine menschenwürdige Qualität erwarten. Die
rund 10400 Pflegeheime und 12000 ambulanten Dienste in Deutschland werden zwar regelmäßig vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen unter die Lupe genommen und mit Schulnoten bewertet. Die dabei bisher angelegten Kriterien erscheinen Experten indessen mehr als fragwürdig. So flössen wichtige Aspekte, wie die Häufigkeit des Wundliegens sowie die Frage einer ausreichenden Flüssigkeitsversorgung oder freiheitseinschränkender Maßnahmen ebenso in den Bewertungskatalog ein wie die Qualität der Speisen und die Gestaltung jahreszeitlicher Feste. »Wenn ich in der Gesamtbeurteilung häufiges Wundliegen mit einem guten Schnitzel oder einem schönen Gartenfest ausgleichen kann, dann ist das Instrument gescheitert«, schimpft der Bundespatientenbeauftragte Wolfgang Zöller. Künftig sollen strengere Regeln für diesen Pflege-TÜV gelten. Drei Jahre (!) haben Pflegekassen und Heimbetreiber über dieses
neue Kontrollsystem diskutiert. Das schärfere Benotungssystem soll ab Anfang 2014 gelten. Doch schon jetzt sprechen viele von Flickschusterei. Beim Skandal freiheitsentziehender Maßnahmen oder dem Ruhigstellen mit Pillen fehle auch künftig Transparenz, kritisiert die Deutsche Stiftung Patientenschutz. Und so wird es »Waldi« auch künftig besser gehen als Opa.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 35-2013

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Duisburger Roma-Clans verübten 3.000 Straftaten im ersten Halbjahr


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verursacht durch den Verrat am Grundgesetz, ausgeübt durch „EU“, Grüne und Linke……….Konservative-Rechte verüben keine Verbrechen am eigenen Volk und locken Millionen Menschen an, nur um sie letztendlich als Hilfsmittel zur Vernichtung der Deutschen zu mißbrauchen…….

im Übrigen gilt das generell für die Ur-Einwohner der „EU“……

Warum machen die Polit-Verräter anderer Länder mit, an diesem Volksverrat……sie haben doch nicht diesen perversen aus Eifersucht geborenen Haß auf auf ihre Landsleute, wer also…?

Hier ist die Antwort:

  https://deutschelobby.com/nwo-die-bilderberg-gruppe/

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Die ungehinderte Zuwanderung von Roma aus Rumänien und Bulgarien nach Duisburg macht sich auch im ersten Halbjahr 2013 massiv in der Kriminalstatistik dieser Stadt bemerkbar.

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Duisburg-Zuwanderung-Polizei zigeuner

Das „Problemhaus“ an der Straße In den Peschen in DuisburgFoto: Stephan Eickershoff

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Duisburg. Diebstahl, Betrug, Schwarzarbeit. Alleine im ersten Halbjahr 2013 ermittelte die Polizei gegen 2974 Tatverdächtige aus dem Umfeld der rumänischen oder bulgarischen Einwanderer in Rheinhausen und Hochfeld. Das geht aus einem internen Bericht hervor.

Polizei zählt knapp 3000 tatverdächtige Zuwanderer in Duisburg – Duisburg
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/polizei-zaehlt-knapp-3000-tatverdaechtige-zuwanderer-in-duisburg-id8293856.html#1945432117

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Wie aus einem internen Bericht der nordrhein-westfälischen Polizei hervorgeht, gab es allein von Jänner bis Juni 2013 Ermittlungen gegen rund 3.000 Straftatverdächtige aus dem Umfeld der Duisburger Roma-Clans, die sich in den Stadtteilen Rheinhausen und Hochfeld „angesiedelt“ haben.

Die Delikte sind vor allem Diebstahl, Betrug und Schwarzarbeit. Neben diesen Straftaten wurden eine Vielzahl hier gar nicht aufgelisteter Ordnungswidrigkeiten wie etwa Ruhestörung, Verschmutzung des öffentlichen Grundes oder anderer verwaltungsrechtlicher Delikte durch die Duisburger „Neubürger“ verübt.

Roma-Clan warf gestohlene Fahrräder vom Balkon

Vor allem im sogenannten „Problemhaus“ mit Anschrift „In den Peschen“ und „Beguinenstraße“ in Duisburg-Rheinhausen haben sich die Polizeieinsätze gegen kriminelle Zigeuner mehr als verdoppelt. Dieses Haus ist völlig durch zugewanderte Roma aus Südosteuropa besetzt worden. Zuletzt gab es Anfang August einen spektakulären Polizeieinsatz nach einem Fahrraddiebstahl.

Ein fünfzehnjähriger Roma hatte einem achtjährigen deutschen Kind ein Fahrrad mit Gewalt geraubt. Als die Polizei den Täter bis ins „Problemhaus“ verfolgte, kam es dort zu einer massiven Auseinandersetzung.

Der Zigeuner-Vater stellte sich den Polizeikräften in den Weg, dieser und sein krimineller Sohn erhielten daraufhin Strafanzeigen. Dies führte dazu, dass während des Polizeieinsatzes andere Mitglieder des Roma-Clans mutmaßlich gestohlene Fahrräder von den Balkonen in den Hof schmissen, um Spuren zu verwischen.

Nach weiteren Tumulten mussten insgesamt acht Streifenwagenbesatzungen und ein Hundeführer der Polizei eingesetzt werden, um die aufgebrachten Roma in den Griff zu bekommen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0013709-Duisburger-Roma-Clans-ver-bten-3000-Straftaten-im-ersten-Halbjahr

„EU“: NEU: Inhaber von Bank-Guthaben werden künftig bei Banken-Crashs rasiert. Sparer zahlen Banken-Crash: Die große Enteignung kommt


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Inhaber von Bank-Guthaben werden künftig bei Banken-Crashs rasiert.

Still und leise hat die Politik den Schwarzen Peter an die Bürger weitergereicht und behauptet nun, es sei das Natürlichste der Welt, dass man sich über die Bonität seiner Bank erkundigen müsse. Was für eine Frivolität!

Wie soll denn der normale Anleger oder ein kleines Unternehmen herausfinden, wie stabil die Hausbank ist?

Die EU plant die größte Enteignungs-Welle der jüngeren Geschichte.

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eu bank crash euro

Die EU-Finanzminister – hier das sogenannte „Familienfoto“ aus Dublin – verstehen etwas von Banken. Daher wissen sie auch, wer aus der EU-Familie das System retten wird: Die Sparer und Steuerzahler. Ohne Ausnahme.

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AUDIO

Sparer werden künftig an Banken-Rettungen beteiligt – und zwar ohne dass man sie vorher fragt: Eine neue EU-Richtlinie sieht vor, dass Zwangsabgaben wie in Zypern über das Wochenende abgebucht werden (hier).

Beim Treffen der EU-Finanzminister in Dublin sagte EU-Kommissar Michel Barnier, dass die Guthaben erst nach den Bank-Aktionären und den Kreditgebern von Banken rasiert werden.

Interessanterweise kommen die Sparer noch vor den nationalen Einlagensicherungs-Fonds, wie Barnier der Süddeutschen Zeitung erklärte. Und auch noch vor dem europäischen Rettungsschirm ESM, der eigentlich gar nicht für die Banken-Rettung vorgesehen ist.

Es ist erstaunlich, wie die Medien diesen Kulturschock als Selbstverständlichkeit darstellen – so, als wäre das immer schon klar gewesen. Das ZDF berichtete davon am Samstag im „Heute“-Journal in einem Nebensatz.

Als Erklärung dafür sagen Politiker und Banken nun, wie Wolfgang Schäuble in Dublin: Der Kunde muss sich eben informieren. Auch der DIHK assistiert: Man solle die Bonität seiner Bank regelmäßig prüfen (hier).

Die FAZ stellt das Ganze als logische und richtige Maßnahme dar. In einem „An die Sparer“ überschriebenen Kommentar urteilt die Zeitung:

Das ist logisch und richtig: Wer jemandem Geld leiht, der muss damit rechnen, dass dieses Geld weg ist, wenn der andere pleitegeht. Erst dann lässt er die nötige Vorsicht walten. Das gilt für jeden Kredit. Auch für den, den man seiner Bank gibt. Viele Menschen erkennen erst durch Zypern: Wer sein Geld auf ein Konto bei einer Bank legt, tut nichts anderes, als ihr Kredit zu geben. Er ist Gläubiger und damit ab jetzt potentiell gefährdet, wenn die Hausbank pleitegeht.

Bislang gab es in Zypern weder einen Massenansturm auf die Banken, noch sind Anleger verstört aus dem gesamten Euroraum geflohen. Das ist ein Glück, denn nur wer die Gläubiger zur Verantwortung zieht, kann hoffen, dass sie sich beim nächsten Mal genauer überlegen, wem sie ihr Geld geben oder wo sie ihr Konto eröffnen.

Tatsächlich ist die Aktion eines der größten Täuschungsmanöver der jüngeren Geschichte, das sich die durch die Schuldenmacherei ins Eck getriebenen Verursacher – Banken und Politiker – haben einfallen lassen.

Die Banken arbeiten weltweit auf Basis von Manipulationen und Verschleierung. Im Fall Libor wurde der Zinssatz über Jahre manipuliert. Die EZB manipuliert die Staatsanleihen. Der Goldpreis ist massiv manipuliert. Die ganze Derivaten-Bombe ist komplett undurchsichtig, weil nicht klar sein kann, wie Wetten ausgehen. Hinzu kommen jene Derivate, die noch nicht emittiert sind: Diese OTC-Produkte stehen in keiner Bilanz, stellen jedoch ein Milliarden-Risiko für den gesamten Banken-Sektor dar.

Hinzu kommt, dass der Finanzsektor derart miteinander verflochten ist, dass bereits die Schieflage einer einzigen Bank irgendwo auf der Welt reicht, um das ganze Kartenhaus zum Einsturz zu bringen (hier).

Durch permanente Übernahmen sind die Banken gewaltig gewachsen. Wo welches Risiko geparkt ist, weiß keiner mehr. Und nun soll der Kunde der bayerischen Hypovereinsbank (HVB) oder der Bank Austria neben den ohnehin schon undurchsichtigen Bilanzen seiner Bank auch noch die der italienischen Mutter UniCredit durchforsten? Der Chef dieser Bank hat jedenfalls gesagt, dass er es gut findet, wenn die Sparer zur Kasse gebeten werden (hier).

Umgekehrt fordert die EU die Abschaffung des Bargelds und die verpflichtende Führung von Giro-Konten. Sie verkauft das als „Grundrecht“ der Bürger?

Was wir hier erleben, ist eine europaweite Enteignung mit Ansage. Die Jagd auf die „Steuersünder“ an den Offshore-Plätzen dient nur dazu, den Leuten alle Wege zu versperren, dass sie ihr hart erarbeitetes Geld in Sicherheit bringen können (hier).

Die Unterstellung, es sei eben jeder selbst dafür verantwortlich, wo er ein Konto eröffnet, ist hanebüchen und schiebt in frecher Weise den normalen Kunden den Schwarzen Peter zu. Wie soll sich denn ein 75-jähriger Rentner, der seit Jahrzehnten bei einer Bank Kunde ist, heute kundig machen, ob diese Bank gefährdet ist? Was macht ein Unternehmen, das seinen gesamten Zahlungsverkehr inklusive der Lohnabwicklung über eine Bank durchführt, wenn diese Bank über Nacht explodiert, weil unbekannte Derivate aufgetaucht sind? Ist die Liquidität eines Unternehmens ab sofort die Spielmasse für die Exzesse an den Finanzmärkten? Kennen die EU-Politiker eigentlich den Unterschied zwischen Liquidität und Vermögen?

Als die großen Skandale mit Milliarden-Verlusten bei den Großbanken JPMorgan, UBS oder BNP Paribas aufflogen, sagten die Millionen-Vorstände, sie seien gänzlich überrascht von dem ach so unvorhersehbaren Versagen ihrer kriminellen Mitarbeiter. Die Manager wissen also nicht, was in ihren Instituten passiert – aber die kleinen Sparer sollen eine fachkundige Risiko-Abwägung vornehmen?

Vor allem aber: Wenn der Bank-Kunde, wie die Politik jetzt in moralischer Teflon-Manier verkündet, wirklich der Gläubiger einer Bank ist – wieso zahlt der Kunde dann Kontoführungsgebühren? Warum zahlt er für jede SMS, die er für eine TAN-Überweisung bekommt? Vor allem aber: Warum zahlt er dann 12 Prozent für seinen Dispo, bekommt aber so gut wie nichts, auch wenn er hunderttausende Euro auf dem Giro-Konto liegen hat?

Jedes Unternehmen hat schnell solche Beträge auf dem Konto: Wenn die Kunden zahlen, ist mehr drauf, wenn die Gehälter abgehen, muss das Geld auf dem Konto sein. Wie können sich Politik und Banken erdreisten, in diesen Kreislauf einzugreifen, mit der aberwitzigen Behauptung, es sei jeder selbst schuld, wenn er Geld auf der Bank hat? Sollen die Unternehmen vielleicht im Wochen-Rhythmus die Bank wechseln? All ihre Rechnungen und Angaben mit der Kontoverbindung vielleicht zehnfach erneuern?

In der EU herrscht die blanke Panik. Die Politiker geben sich nicht mehr die Mühe, das zu verbergen. Die harte Diskussion um die Einführung einer europäischen Einlagensicherung zeigt: Wer glaubt, dass sein Bank-Guthaben unter 100.000 Euro sicher ist, wird jetzt schon getäuscht. Wenn dem nämlich so wäre, bräuchte man keine europaweite Einlagensicherung. Diese wird gerade vehement von der EU gefordert, vor allem im Hinblick auf die deutschen Sparer (hier).

Tatsache ist: Wir erleben das Endspiel eines völlig aus der Kontrolle gelaufenen Pokers, bei dem Politik und Banken zu gleichen Teilen die Verantwortung tragen.

Aber die Schuldigen haben sich entschlossen, jenen das Geld per Abbuchung aus der Tasche zu ziehen, die faktisch nicht mehr in der Lage sind, rational begründete Entscheidungen zu treffen. Diese Enteignung geschieht durch eisenharte Zwangsmaßnahmen. Es gibt kein Entrinnen für den Bank-Kunden.

Dass dieser als Steuerzahler doppelt geschröpft wird, ist hier fast schon Nebensache: Denn natürlich kommen Einlagensicherung und ESM auch vom Geld der Bürger. Man muss sie nur einmal Kunden und dann Steuerzahler nennen.

Die sozialen Folgen werden unabsehbar sein. Denn die Reichen können sich auf ihre Güter zurückziehen. Sie werden den Ferrari sparsamer einsetzen, weil das Benzin teurer wird.

Aber die Rechnung zahlen jene existentiell, die das ganze wirtschaftliche Leben erst möglich machen: Kleine Unternehmen, Handwerker, Ärzte, Freiberufler, Rentner.

Die angekündigte Enteignung wird nach dem Modell Zypern verlaufen. Allerdings können sich die Zyprioten glücklich preisen, dass sie nur das Versuchskaninchen waren. Wenn sie etwas Glück hatten, konnten sie rechtzeitig reagieren – natürlich nur mit den entsprechenden Insider-Informationen (hier).

Die europaweite Enteignung wird perfekt funktionieren. Das Ende der Schuldenkrise wird ein endloser Schrecken für diejenigen sein, die geglaubt haben, dass sie über ihr Eigentum so verfügen können, wie es die Europäischen Grundrechte behaupten.

Wir steuern auf einen rechtlosen Zustand in Europa zu.

Und der wird richtig teuer für jene, die geglaubt haben, die Banken seien ihre Dienstleister, und die Politiker ihre Fürsprecher.

Die Bürger Europas werden verraten und verkauft.

Mit Ansage.

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/15/sparer-zahlen-banken-crash-die-grosse-enteignung-kommt/

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EU-Gesetz: Zugriff auf Bank-Einlagen wird konkret

Die EU-Kommission hat einen Entwurf vorgelegt, wie Banken-Rettungen künftig aussehen sollen. Der Kern des Papiers: Alle müssen bluten. Neu an dem Papier: Auch die Kredite, die sich Banken untereinander gewährt haben, werden rasiert. Über die Höhe der Beteiligung der kleinen Sparer müssen sich die Finanzminister noch einigen.

Jeder Bank-Kunde hat mit einer auch noch so geringen Einlage ein Ticket zum Tanz auf dem Vulkan gelöst. Im Bild der Ausbruch des Vesuv im Jahr 1774, Gemälde von Jakob Philipp Hackert. (Foto: de.academia.ru)

Wenn sich die EU-Finanzminister am Freitag in Dublin treffen, werden sie über einen Gesetzes-Entwurf der EU-Kommission diskutieren. Diese regelt, wie in Zukunft die Banken gerettet werden. Das Modell folgt dem Experiment, welches die EU in Zypern durchgeführt hat:

Alle müssen bluten.

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/11/eu-gesetz-zugriff-auf-bank-einlagen-wird-konkret/

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pechvogel eu euro sparer
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Die Bundestagswahl ist entschieden – Berliner Geheimplan geleakt


Gigantischer Skandal!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Extrem wichtig: genau ein solches Vorgehen haben unser Verband „Konservative“ schon seit langem vermutet!!!

Wahlfälschung des größten Ausmaßes.

Nur so ist auch nach-zu-empfinden, dass trotz hoher Umfrage-Ergebnisse zwischen den Wahlen, für rechte und konservative Parteien,

diese dann bei der Wahl aber unter 5% blieben und solchen Chaoten wie die PIRATEN von Null auf ca 8 % kamen (in Berlin)…….da wurden wir schon mehr als skeptisch, denn es war vorher klar, dass der Wähler keine Linke/Grünen mehr im gleichen Masse wählen wird. So schoben die Wahlfälscher diese Stimmen den Piraten zu, die in Wirklichkeit keine 0,5% erreicht hätten.

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Audio

In geheimer Sitzung beschloss der deutsche Bundestag letzte Nacht das Ergebnis der nächsten Bundestagswahl. Das ergibt ein Protokoll, das mir eine anonyme Niedriglohnschreibkraft des Bundestages gegen einen Becher Kaffee und eine warme Mahlzeit übergab.

In dem Papier werden nicht nur die genauen Prozentzahlen des Wahlergebnisses sondern auch die vorläufigen Ministerposten und Absprachen zum Verhalten der Abgeordneten untereinander genannt.

Die Parteienverteilung

Nehmen wir einmal das Absehbare vorweg, die FDP ist raus. Der Fachausschuss für dezente Wahlfälschung begründet das mit dem ungehörigen Verhalten der FDP während der aktuellen Legislaturperiode. So wird zum einen der permanente interne Machtkampf kritisiert, als auch der uferlose Personalwechsel mit ständig wechselnden Ansprechpartnern. Als besonders anstößig wird allerdings die Tatsache genannt, dass die FDP im Vorfeld der letzten Wahl den Steuer-Deal mit der Mövenpick-Hotelkette in trockene Tücher gebracht hat, dabei jedoch nur Vergünstigungen für die FDP-Fraktion, statt für den gesamten Bundestag herausgeschlagen hat. Das nehmen die Abgeordneten der anderen Parteien übel, weshalb das amtliche Endergebnis für die FDP im nächsten Jahr auf nur 4,8% festgesetzt wird. Für die FDP wurde es als disziplinarische Strafe vereinbart, dass sie die nächsten vier Jahre über ihr Verhalten nachdenken kann.

Als letzten Grund gaben die Abgeordneten eindeutig an, dass ein gewisser Wolfgang Kubicki im Bundesrat eventuell zu schwierig sein könnte. Die FDP erklärte sich zwar bereit, sich diesbezüglich auch zu einer Barschel-Lösung entschließen zu können, das wurde jedoch von den anderen Abgeordneten aufgrund der zu geringen, verstrichenen Zeit seit des „Barschel-Unfalls“ verworfen worden.

Die Linke bekommt 12.9%, was einen ganzen Prozentpunkt mehr bedeutet, als bei der letzten Bundestagswahl. Als Gegenleistung wurde vereinbart, dass Oskar Lafontaine sich auch während der nächsten Legislaturperiode aus der Bundespolitik heraus hält und Gregor Gysi seinem Auftrag als bundestagseigener Comedian etwas mehr Zeit entgegen bringt als in der aktuellen Legislaturperiode. Desweiteren hat Gysi sich – gegen den Willen Oskar Lafontaines – verpflichtet, seiner Fraktionskollegin Sarah Wagenknecht humoristische Nachhilfestunden zu geben, da ihre Reden nicht unterhaltsam genug rüberkommen und immer wieder Abgeordnete gelangweilt den Saal verlassen.

Die CDU/CSU kommt auf 28,6% und verliert damit etwas über 5% gegenüber der letzten Wahl. Die Abgeordneten legten sich einstimmig darauf fest, dass die Union für die diversen Skandale der letzten 3 Jahre abgestraft werden müsse. Außerdem wurde die schlampige Vertuschungsarbeit über den unionseigenen Geheimdienst kritisiert, der jetzt publik wurde. Solche Schlagzeilen schüren Misstrauen und würden dazu beitragen, dass immer mehr politisch interessierte „Blogger und andere Internetspinner“ hinter den Politikern herschnüffeln.

Die SPD gewinnt 4 Prozentpunkte dazu, in erster Linie, um den Grünen einen Warnschuss vor den Bug zu geben, weil sie sich in letzter Zeit zu wichtig nehmen. Außerdem musste die SPD-Spitze versprechen, dass sich weder Helmut Schmidt noch Gerhard Schröder während der kommenden Legislaturperiode zur Bundespolitik äußern. Frank-Walter Steinmeier konnte diesbezüglich beruhigen: Helmut Schmidt sei bereits darüber informiert worden, dass er versehentlich ins Hamburger Hafenbecken fallen könnte, sofern er sich nicht bedeckt halte, wegen Schröder habe man bereits mit Putin telefoniert, der für zwei brandneue Mercedes S-Klasse Limousinen dafür sorgen würde, dass Gerhard Schröder bei einem Fehlverhalten zukünftig bestenfalls noch als Straßenfeger in Prypjat arbeiten werde.

Die Grünen werden von 10,7% auf 11% aufgewertet. Zwar ergeben Umfragen in der Bevölkerung ein höheres Ergebnis, die Bundestagsabgeordneten waren sich allerdings einig, dass die Grünen in der aktuellen Legislaturperiode zu oft den Spielverderber gegeben haben und einige Verstöße gegen die Abmachungen der letzten Wahlkampfabsprache aufweisen. Daher kämen sie für eine Regierungsbeteiligung auch dieses Jahr nicht in Frage.

Mit den Piraten wird momentan noch verhandelt. Der Bundestag stellt gewisse Ansprüche an die Politneulinge, die Gespräche erweisen sich jedoch als schwierig. So würde der Bundestag auf Udo Vetter lieber verzichten da die Gefahr bestünde, er würde mit seinen fundierten Jura-Kenntnissen zu viel Unruhe in den Bundestag bringen. Stattdessen hätte man gerne Christopher Lauer als humoristische Ergänzung zu Gregor Gysi, um den Bundestag etwas unterhaltsamer in der Öffentlichkeit präsentieren zu können. Auch die feministische Einstellung einer Anke Domscheit-Berg ist den Abgeordneten ein Dorn im Auge. Stattdessen hätten sie lieber Johannes Ponader, weil der, ich zitiere sinngemäß,

„…leichter zur Ruhe zu stellen wäre, wenn man ihm für den Winter ein paar warme Socken, dicke Stiefel und einen kuscheligen Mantel in Aussicht stellt“.

Sollte sich die Piratenpartei auf die Vereinbarungen einlassen, würde sie mit knapp 7% in den Bundestag einziehen, bei einer Weigerung, die Absprachen anzuerkennen würden sie gleichauf bei 4,8% mit der FDP dem Bundestag fernbleiben. Die übrigen Prozentpunkte würden dann zwischen Union, SPD und Sonstigen aufgeteilt.

Und so sieht die zukünftige Regierung aus:

Die künftige Regierung wird aus einer großen Koalition zwischen CDU/CSU und SPD bestehen, weil einige Entschlüsse durchgedrückt werden müssten, bei der die Grünen zu unberechenbar sind und eventuell quertreten könnten.

Das Postenkarussell dreht sich wie folgt:

Bundeskanzlerin bleibt Angela Merkel, in erster Linie um die Menschen im Osten Deutschlands weiterhin ruhig halten zu können, die immer noch der Meinung sind

„Ach, das ist ja eine von uns“.

Außenminister und Vizekanzler wird Peer Steinbrück. Steinbrück hätte sich zwar gern den Posten des Finanzministers gesichert, weil er so gern Geld in den Händen hält, die Abgeordneten waren sich aber darin einig, dass er – ähnlich wie Guido Westerwelle – im Ausland weniger Schaden anrichten würde. Als Entschädigung wurde Steinbrück jedoch die Erlaubnis erteilt, seine politischen Auslandsreisen mit hochdotierten Vorträgen bei ausländischen Unternehmen zu verbinden. Dieses Angebot besänftigte den SPD-Kanzlerkandidaten.

Neuer Finanzminister wird Thomas DeMaiziére, der seinen Verteidigungssessel zu Gunsten des wegen der NSU-Affäre in die Schlagzeilen geratenen Innenministers Hans-Peter Friedrich räumt. Da DeMaiziére während seiner Amtszeit als Innenminister ebenfalls von der Affäre betroffen war, kommt für ihn eine Rückkehr auf den Innenministerposten nicht in Frage.

Wolfgang Schäuble verlässt das Amt offiziell aus Altersgründen. Tatsächlich wollen die Abgeordneten aber einem Streik der Reinigungskräfte im Bundestag zuvorkommen, die sich weigern, jeden Abend weiter die Spuren der Gummiräder, die durch den Rollstuhl des Finanzministers entstehen, auf den Knien wegzuschrubben.

Neuer Verteidigungsminister wird, wie bereits beschrieben, Hans-Peter Friedrich. Allerdings knüpften die Abgeordneten die Bedingung daran, dass er sich ein neues Toupet zulegen müsse und den alten „Minipli-Dackel aus den 80er-Jahren“ endlich entsorgen müsse.

Einen Clou landen die Abgeordneten mit der neuen Besetzung des Innenministeriums. Als Überraschungsbesetzung fuhr Angela Merkel hier mit dem Zensurgeschütz Ursula von der Leyen auf, die glaubhaft versicherte, mit einer Wiederbelebung der Internetsperren-Diskussion die Öffentlichkeit von den Sauereien ablenken zu können, die für die nächste Regierungsperiode vorgesehen sein. Selbstverständlich würde sie aber auch ihre Vorgänger würdigen, indem sie traditionell weiter auf Vorratsdatenspeicherung und verstärkte Überwachung bestehen würde.

Im Gegenzug für dieses Amt musste Frau von der Leyen jedoch einen Eid darauf ablegen, sich zukünftig endgültig aus den Angelegenheiten des Familienministeriums heraus zu halten.

Neuer Arbeitsminister wird Frank-Walter Steinmeier. Steinmeier war schon unter Schröder maßgeblich an den Hartz-IV-Reformen beteiligt und versteht es, dem aufsässigen Arbeitslosenvolk notfalls sogar noch die pure Existenz sanktionieren zu lassen. Auch wenn er von der SPD ist, genießt er diesbezüglich Angela Merkels vollstes Vertrauen.

Ein Jungstar geht baden. Kristina Schröder wird aus dem Amt entlassen. Offiziell wird es heißen, sie wolle sich mehr ihrem Mann und ihrem kleinen Kind widmen. Inoffiziell war man sich allerdings einig, dass die Nachwuchspolitiker Bahr, Rösler und Schröder mit ihren wiederholten Ausfällen zu viel Aufmerksamkeit auf den Politbetrieb gezogen hätten. Das Problem mit den beiden Erstgenannten hat sich mit dem Ausscheiden der FDP erledigt, Kristina Schröder beugte sich unter Protest der Forderung des Parlaments und akzeptierte letztlich die Verbannung an den Herd. Als kleines Trostpflaster erkannten ihr die Abgeordneten allerdings das Betreuungsgeld zu, auf das sie dann ja Anspruch hätte.

Übrigens: Alle drei Nachwuchspolitiker dürfen sich nach ihrer politischen Pubertät, also in 10-15 Jahren, erneut um einen Platz im Parlament bewerben.

Neue Familienministerin wird Dagmar Ziegler von der SPD. Ihre herausragende Qualifikation: Sie ist ein nahezu unbeschriebenes Blatt. Damit haben Journalisten und politische Blogger für die nächsten zwei Jahre erst einmal genug damit zu tun, ihre Vergangenheit zu durchleuchten und sind vom aktuellen Geschehen im Familienministerium abgelenkt.

Der Posten der neuen Bildungsministerin/des neuen Bildungsministers ist momentan noch nicht vergeben. Derzeit lassen die in Frage kommenden Angeordneten beider Parteien ihre Dissertationen auf plagiatstechnische Wasserdichtheit prüfen. Den Posten bekommt, wer sich am wenigsten an den Arbeiten anderer bedient hat.

Das Justizministerium bekommt Brigitte Zypries, die das Amt bereits unter Gerhard Schröder innehatte. Als Begründung wurde zu Protokoll genommen, dass sie ja bereits weiß, wo ihr Büro ist.

Verbraucherschutz- und Landwirtschaftsministerin bleibt Ilse Aigner wegen ihrer großen Routine darin, drängende Fragen von Verbrauchern und Journalisten geschickt zu ignorieren und sich beim herannahen einer größeren Journalisten- oder Demonstrantenmeute ninjagleich unsichtbar zu machen.

Verkehrsminister bleibt vorerst Peter Ramsauer, der zunächst noch die Stuttgart 21-Pleite erleben und als Alibi-Strafe zurücktreten soll. Er bekommt gegen Mitte 2014 als Entschädigung einen Vorstandsposten bei der Deutschen Bahn.

Sein Nachfolger wird SPD-Mann Florian Pronold aus Bayern, der schon immer ein Quertreiber war und damit drohte,

„…die ganze Saubande auffliegen zu lassen“,

wenn er den Posten nicht bekommt.

Umweltminister bleibt Peter Altmaier. Zumindest vorläufig. Eventuell wird er im Verlauf des Asse-Skandals seinen Posten verlieren, was jedoch davon abhängig ist, ob die Inspektoren und Gutachter sich problemlos schmieren lassen oder nicht. Über eine eventuelle Nachfolge wird zu gegebenem Zeitpunkt diskutiert, um nicht die gesamte Spannung aus der kommenden Legislaturperiode zu nehmen.

Bei der Vergabe des Gesundheitsministeriums ist man sich noch nicht einig. Zum einen will niemand den Posten wirklich haben, zum anderen wollen alle verhindern, dass sich Ursula „Dicke Ulla“ Schmidt wieder des Postens bemächtigt. Da die ehemalige Gesundheitsministerin immer noch am liebsten in Spanien Urlaub mache sei die Gefahr zu groß, dass ihr dort weitere Dienstwagen gestohlen würden, wie in der Vergangenheit bereits passiert.

Ebenfalls noch unbesetzt bleibt vorübergehend noch der Posten des nächsten Entwicklungshilfeministers. Hier will man sich unter den Abgeordneten nach Möglichkeit einen sehr schlanken Kandidaten heraussuchen, statt wie gewohnt einen wohlgenährten. Grund dafür ist unter anderem, dass Deutschland die Entwicklungshilfe ins Ausland massiv reduzieren will und ein dünner Abgeordneter glaubhafter versichern könnte, dass auch in Deutschland mittlerweile Hunger herrscht, weil all die Entwicklungshilfe so teuer war.

Bundesminister für besondere Angelegenheiten und Chef des Kanzleramts bleibt Ronald Pofalla unter der Voraussetzung, dass seine Aggressionsbewältigungstherapie Erfolg zeigt und er sich weitere verbale Aussetzer bis zur Wahl verkneift.

Das waren die Infos der gestrigen Geheimsitzung. Weitere Informationen folgen, sobald meine Quelle wieder Hunger und Durst hat.

Quelle:

http://farlion.com/archives/327-Die-Bundestagswahl-ist-entschieden-Berliner-Geheimplan-geleakt.html

CDU-Politiker rechnet mit dem „System Merkel” ab


Der CDU-Wirtschaftsexperte Josef Schlarmann ist hart mit seiner Chefin ins Gericht gegangen. Kanzlerin Merkel lasse keine Diskussion mehr zu. Karriere mache nur, wer auf ihrer Linie liege.
Angela Merkel
Angela Merkel: „Wie eine Mensa, die täglich nur ein Gericht anbietet“

Der Chef der Unions-Mittelstandsvereinigung, Josef Schlarmann, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgeworfen, keine Grundsatzdiskussionen über wichtige Themen mehr zuzulassen. In der „Leipziger Volkszeitung“ äußerte der CDU-Politiker zudem „erhebliche Zweifel“ daran, dass die Union mit Merkel an der Spitze bei Wahlen noch genügend Stimmen hole.

„Es gibt keinerlei grundsätzliche Debatte mehr, weil alles in Frau Merkels CDU als alternativlos angeboten wird“, sagte Schlarmann. „Das ist wie in der Mensa, die täglich nur ein Gericht anbietet. Wem das nicht schmeckt, der bleibt draußen“, sagte er.

„Alle sind von Merkel abhängig”

Richtig harte Themen wie Energie oder Europa würden in der Union nicht mehr grundsätzlich behandelt, monierte Schlarmann: „Die Macht in der CDU von heute konzentriert sich auf das Kanzleramt. Alle Minister sind von der Kanzlerin unmittelbar abhängig.“

Karriere mache nur noch der, der auf Merkels Linie liege. Es sei „unmöglich“, für einen potenziellen Nachfolger unter dem „System Merkel“ nach oben zu kommen.
Josef Schlarmann
© DAPD Josef Schlarmann attackiert die Kanzlerin heftig

Zudem warf Schlarmann der CDU-Spitze vor, mit dem Koalitionspartner FDP gebrochen zu haben: „Die von Merkel geführte CDU-Spitze entschied, dass man der FDP in dieser Koalitionsregierung keinen Stich mehr lassen will. Seitdem lässt man die FDP auflaufen.“ Schlarmann hat bereits wiederholt Merkels Führungsstil kritisiert.

Fiskalpakt und ESM stoppen – Es ist 5 vor 12 !!!


Verfassungsbeschwerde mit unterzeichnen
http://nw.freiewaehler.eu/klage/

Petition unterzeichnen (bevor es zu spät ist!)
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petitio…

Angela Merkel in Ihrer Rede zum 60-jährigen Bestehen der CDU am 16. Juni 2005: „Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.“

Jean-Claude Juncker am 27.12.1999: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Der bedrohte Friede: Bereits 1983 sagte der Wissenschaftler und Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker den Zusammenbruch der Sowjetunion und eine darauffolgende „Globalisierung“ voraus, die weltweit zu Arbeitslosigkeit und sinkenden Löhnen führen wird. Durch den Bankrott des Staates werden die Sozialsysteme zusammenbrechen. Ausgelöst wird diese Entwicklung durch eine Spekulationswirtschaft von nie gekannten Dimensionen. Die herrschende „Elite“ wird gezwungen sein, ihren Reichtum mit Privatarmeen zu schützen. Um ihre Herrschaft zu sichern, wird die „Elite“ den totalen Überwachungsstaat und eine globale Diktatur erreichten. Die Handlanger werden korrupte Politiker sein. (Anmerkung: corruptus lat. Fäulnis) Um Aufstände zu verhindern, wird die „Elite“ einen neuen Faschismus etablieren. Für den Erhalt der Macht wird man durch künstliche Krankheiten, Kriege und gezielt herbeigeführte Hungersnöte die Weltbevölkerung reduzieren. Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus wird die Menschheit ein absolut rücksichtsloses und inhumanes Regime erleben. Da die Menschen jedoch seine Warnungen nicht verstehen würden, werden die Dinge ihren Lauf nehmen, so Carl Friedrich von Weizsäcker 1983. 1979 lehnte er die vorgeschlagene Kandidatur zum Bundespräsidenten ab. (Warum wohl?) Sein Bruder Richard (CDU) war Bundespräsident von 1984 bis 1994.

http://www.stop-esm.org
http://www.zivilekoalition.de
http://www.abgeordneten-check.de
http://www.youtube.com/user/antikriegTV
Verfassungsbruch durch den Bundestag
http://www.youtube.com/watch?v=hwO3XYkyYhw
Des Wahnsinns fetteste Beute
http://www.youtube.com/watch?v=1YG69JSefJs
Von der IG-Farben zur EU
http://www.youtube.com/watch?v=xWDsYinl0-4
Der Weg in die EU-Tyrannei
http://www.youtube.com/watch?v=WUqygPrjXXs
http://www.youtube.com/watch?v=E1uPV6L8iVE
http://www.youtube.com/watch?v=iBrdX61XutU
http://www.youtube.com/watch?v=UdKDgyFUBrs
Der Weg in die Schuldenunion
http://www.youtube.com/watch?v=QjnsmtuNCiw
http://www.youtube.com/watch?v=1Yk3bssj7b4
http://www.youtube.com/watch?v=EKXKPjZ8Exg
Ein total kriminelles System
http://www.youtube.com/watch?v=ViZor9KyzVQ
http://www.youtube.com/watch?v=0xeWKf8IjfM
http://www.youtube.com/watch?v=qJi08Dj-PJQ
Die City of London
http://vimeo.com/41697731
http://www.youtube.com/watch?v=rMwyBnxhIAY
http://www.wissensmanufaktur.net/city-of-london
http://blip.tv/taurus322/die-city-of-london-6131346
http://www.dailymotion.com/video/xqng4u_die-city-of-london_news
http://www.wissensmanufaktur.net/media/pdf/city-of-london.pdf
http://www.wissensmanufaktur.net/media/pdf/steuerboykott.pdf
http://www.youtube.com/user/WissensmanufakturNET
http://www.wissensmanufaktur.net
http://www.steuerboykott.org

Todesstrafe in der EU
http://www.youtube.com/watch?v=NSsiNgRK3VI
Der Europäische Haftbefehl
http://www.youtube.com/watch?v=KtTXjBq8U1o
EUROGENDFOR(CE)
http://www.youtube.com/watch?v=sG4mA5tykAw
http://www.youtube.com/watch?v=_VhC98fUKjg
http://www.youtube.com/watch?v=1C5OKfGwXj8
Hans Olaf Henkel unzensiert
http://www.youtube.com/watch?v=rOqYgnlPfgI
Die verpaßte Chance von 1989
http://bueso.de/verpasste-chance-von-1989-fall-mauer
Verteidigung des Nationalstaats
http://bueso.de/film/brandmauer
Die wahre Geschichte der USA
http://bueso.de/film/1932
Das neue dunkle Zeitalter
http://bueso.de/node/594
Das monetaristische Imperium
http://www.youtube.com/watch?v=8PVdUCahu3M
http://www.youtube.com/watch?v=hARjQWcofuM

Farage: “Bruch des Euro nur noch Frage des WIE”


Nigel Farage: „Der Zusammenbruch des Euro ist nur noch eine Frage des WIE“… Redebeitrag des mit den „Bürgern in Wut“ befreundeten MdEP Nigel Farage (Fraktion Europa für Freiheit und Demokratie – EFD) am 18. April 2012 im Europäischen Parlament (Straßburg).

Alexander Wagandt über Meldungen Anfang April 2012, Titanic-Anspielungen in der Wirtschaft, Schwächen des Stromnetzes………….


Gauck, Merkel, „EU“ fördert massiv Abtreibung, kein Geld für  Schulen, Strassen und öffentliche Einrichtungen, „EU“-Staaten geben Geld für unnütze Projekte aus, weil Geldzuschuss von Deutschland sonst verfällt!!!!!!!!!!!, Griechenland-Staatsanleihen, Vergleich „Titanic-„EU“, Mysterie Titanic………

Euro-Ende, Lügen und Betrug in Meinungsumfragen…..vieles mehr

17. Video-Interview zu den Tagesenergien 06. April 2012

Sprache 1: Betrug in den Sprachschulen – Die Muslime erhalten Zeugnisse, ohne Deutsch zu können


Da wir selber in Kontakt zu solchen Menschen stehen, wissen wir aus ihren Berichten: Das Problem in der Sprachschule gibt es immer nur bei den Muslimen. Unsere Informanten sprechen von den lernfaulen Türken

Heute wollen wir uns wieder mal der Sprachprobleme widmen. Zuerst haben wir zwei interessante Artikel – der eine zeigt, wie die Meinungsdiktatoren uns die Sprache diktieren möchten. Der andere Artikel zeigt die Korruption im Verein der Meinungsdiktatoren – konkret in den Sprachschulen die Deutsch für die Muslimmigranten bieten:

Eine Sprachschule in NRW soll bei staatlich geförderten Integrationskursen in großem Umfang betrogen haben. Die Dortmunder Oberstaatsanwältin Ina Holznagel bestätigte eine entsprechende Mitteilung des ARD-Magazins „Report Mainz“.

Demnach geht es um den Vorwurf des gewerbsmäßigen Betrugs, der Gewerbes- und Bandenmäßigen Einschleusen sowie des Erschleichens der Einbürgerung. Den Angaben nach ermittelt das Nordrhein-westfälische Landeskriminalamt schon seit Februar vergangenen Jahres gegen derzeit zehn Beschuldigte.

(…)beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) mehr Teilnehmer abgerechnet haben, als tatsächlich in den Kursen anwesend waren. Sprachschulen erhalten vom BAMF ein Honorar von 2,35 pro Stunde und anwesendem Schüler.

(…)Darüber hinaus sollen die Beschuldigten auch die Sprachprüfungen für zahlreiche Kursteilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet manipuliert haben. Bei den Tests seien die richtigen Antworten bereits markiert gewesen, hieß es.

Welt Online

Die Täter sollten nicht nur wegen einfachem Betrug, sie müßten auch wegen Hochverrat vor Gericht gestellt werden. Vielleicht schreiben mal ein paar Leser der Staatsanwaltschaft?

Und an die Zeitungen: Die Medien haben kein Recht, Schutz solchen Tätern zu gewähren, die das ganze Volk schädigen. Ich habe das Recht, meinen Feind namentlich zu kennen. Wenn diese Personen nur eine geringe Zahl von Menschen beschädigen, betrügen oder ihnen Gewalt antun, dann reicht es, wenn die Beschädigten die Personalien erhalten. Aber wenn diese Personen uns alle Beschädigen und die Medien ihren Namen uns Vorenthalten – dann sind die Medien Mittäter, Komplizen.

Aber die Medien sind eh alle nur Nazi-Jäger und sonst nichts.

Überhaupt, man sollte von den Staatsanwaltschaften öfters Ermittlungen gegen Hochverrat verlangen. Das Wort muß wieder zurück in den Sprachgebrauch!

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http://www.kybeline.com/2012/02/02/sprache-1-betrug-in-den-sprachschulen-die-muslime-erhalten-zeugnisse-ohne-deutsch-zu-konnen/#more-31333

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Hetze gegen patriotische Magazine

Hetze gegen patriotische Magazine

Fünfzig Jahre Türken in Deutschland: Staatlich verordnetes Feiern wie in der DDR


Vor 50 Jahren kamen die ersten türkischen Arbeitskräfte nach Deutschland. Niemand hatte sie gerufen. Niemand wollte sie hier haben. Jetzt veröffentlichte deutsche Regierungsdokumente belegen vielmehr, dass viele der ersten Türken, die zu uns kamen, Gesetzesbrecher waren, die von türkischen Diplomaten geschleust wurden. Es ist nicht politisch korrekt, die Wahrheit zu sagen. Denn sie gelten nun als Bereicherung.

Doch die gegen den Willen der deutschen Bevölkerung importierte »Bereicherung« fällt heute vor allem bei Kriminalität, Deutschenfeindlichkeit und in der Arbeitslosenstatistik auf.

Tuerke_Faust

Spätestens im Oktober 2011 werden in Deutschland Jubelfeiern abgehalten werden wie einst in der DDR. Dann huldigt ein ganzes Land den Türken, die angeblich nach dem Krieg Deutschland wieder aufgebaut haben. Wenn wir uns die Wahrheit anschauen, dann gibt es allerdings nichts zu feiern. Im Gegenteil.

Lange Zeit wurde den Bundesbürgern von Zuwanderern, Politik und Medien ein eindrucksvolles Märchen berichtet: die westdeutsche Wirtschaft habe wegen der großen Knappheit an Arbeitskräften in den 1950er-Jahren in Ländern wie der Türkei, Marokko und Tunesien auf Knien rutschend nach Arbeitern Ausschau gehalten. Nun ist

 es zwar richtig, dass Italiener, Griechen, Spanier und Portugiesen aktiv angeworben wurden – nicht jedoch Türken, Marokkaner und Tunesier. Wie also kamen diese überhaupt nach Deutschland?
Ausländerrandale

Millionen heute in Deutschland lebende Türken wurden weder jemals von einer Bundesregierung oder deutschen Unternehmen eingeladen, noch waren sie je in Deutschland erwünscht. Wie, Sie wussten das nicht?

Türken kamen in Massen als Illegale. Niemand hatte sie gerufen. Niemand wollte sie haben. Daran dürfte sich ja bis in die Gegenwart nichts geändert haben.

Während das Bundesinnenministerium im Falle türkischer Arbeitskräfte keine Familienzusammenführung wünschte und die Türken nach spätestens zwei Jahren wieder loswerden wollte, haben türkische Stellen mit krimineller Energie immer mehr Türken nach Deutschland gebracht.

Graue Wölfe Türken

Der Unterschichtenimport aus der Türkei, Marokko und Tunesien war somit keinesfalls ein dringlicher Herzenswunsch der deutschen Politik oder der deutschen Industrie, sondern man gab aufseiten der Bundesregierung Kriminellen und Erpressern – vorübergehend – nach. Doch aus den vorübergehend geduldeten kriminellen Erpressungen der Orientalen wurden Zustände, die schon wenige Jahre später selbst dem damaligen Bundesinnenminister Genscher die Haare zu Berge stehen ließen.

Hans-Dietrich Genscher schrieb am 9. April 1973 an den damaligen Bundeskanzler Willy Brandt:

»Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, […] erfüllt mich die auf uns zukommende Freizügigkeit der türkischen Arbeitnehmer mit zunehmender Sorge. Nach dem Assoziierungsabkommen der EWG mit der Türkei soll ab 1974 die Freizügigkeit der türkischen Arbeitnehmer schrittweise hergestellt werden und 1986 in die volle Freizügigkeit nach dem Gemeinschaftsrecht einmünden. Bereits heute sind 1,1 Mio türkische Arbeitnehmer für eine Beschäftigung allein in der Bundesrepublik Deutschland vorgemerkt. […] Im Hinblick auf die bereits jetzt bestehenden Probleme der Ausländerbeschäftigung […] kann indes die unkontrollierte Einreise von Millionen arbeitssuchender Türken nicht verantwortet werden.«

»Vorsicht Bürgerkrieg«

Die Nachkommen jener Türken, die vor einem halben Jahrhundert als Kriminelle nach Deutschland kamen, sind heute größtenteils arbeitslos. Bricht unser Finanzsystem – wie absehbar – zusammen, dann wird es nicht lange dauern, bis wir uns diese zugewanderte Unterschicht finanziell nicht mehr leisten können. Dann heißt es »Vorsicht Bürgerkrieg«.

Unsere Politiker danken derzeit den Migranten für deren großartige Leistungen. In Massen haben wir jetzt türkische Fachkräfte für Messerstechereien und Jugendgewalt, für Gammelfleisch, Rauschgifthandel und Ehrenmord, für Vergewaltigung, Raubüberfälle und Inländerfeindlichkeit, für islamischen Terror und Beleidigung, für Leistungserschleichung, Sozialhilfe- und Versicherungsbetrug. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) sagt über die Türken: »Sie haben unser Land bereichert.« Man kann das bei klarem Verstand auch anders sehen.

ausführlicher Bericht unter:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/importiertes-elend-fuenfzig-jahre-tuerken-in-deutschland.html