“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München…26


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Stürzenberger…..wer Fragen hat was er denn machen könne…….nehmt euch ein Beispiel an diesem Mann….ein Held des Widerstandes!

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Islam Aufklärern werden in München Bankkonten gekündigt

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Europäische Politiker über Zuwanderung / Islamisierung ( Deutsche Untertitel )

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München…25


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Veröffentlicht am 22.09.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München: http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Islamisierung in Deutschland

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Michael Stürzenberger ist ein deutscher Patriot

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Zum Wahlergebnis der FREIHEIT Bayern und zu Linken in München

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Ein Satanist verteidigt den Islam

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Ein Kroate über das Unrecht, das den Serben im Kosovo widerfuhr

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Kundgebung Michael Stürzenberger in Ingolstadt 8von9

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Moslemische und linke Dauertröter bei FREIHEIT-Kundgebung in Ingolstadt

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..24


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Veröffentlicht am 31.08.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 28. August 2013 in der Münchner Fußgängerzone. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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In ganz Europa entstehen islamkritische Parteien

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Die theologische Entstehungsgeschichte des Islams

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MOSLEM ANTICHRIST: „ICH WERDE DIR DEN KOPF ABSCHNEIDEN“

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Schlossplatz, August 2013
Text-Teil (Da die Texterklärungen von Youtube verschoben wurden)
1 Dialog zwischen Michael Mannheimer und der Antifa
2 Manche Zuschauer wollten sich nicht mit der Antifa mischen. Sie stellten sich auf die andere Seite.
3 Ein junger muslimischer Störenfried wurde festgenommen
4 Happy End: Die Antifa gesellt sich zu den Islamkritikern

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BPE-Veranstaltung Stuttgart

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Berlin-Friedrichshain, Liebigstraße, 21. August 2013: Von einem Hausdach werfen Linksextremisten eine Stunde lang rund 100 Sylvester-Kracher auf Polizisten, Journalisten, Teilnehmer einer pro-Deutschland-Versammlung sowie Kinder und deren Eltern im Bereich zwischen der Justus-Liebig-Grundschule und der Tausendfüßchen Kindertagesstätte. Die Polizei dringt aus rechtlichen Gründen nicht in das Haus ein – ihr fehlt die politische Rückendeckung.

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pro Deutschland – Wahlwerbespot 2013

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..23


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 10. August 2013 auf dem Marienplatz in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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der zivile Krieg beginnt: Abbrennen einer Kirche in Garbsen

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Christin aus Ägypten: „Muslimbrüder haben meine Heimat ruiniert

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Statement für belgische Presse zum Bürgerbegehren gegen ZIEM

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Stefan Ullrich, Initiator von DeusVult.info, zur Gefahr Islam

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Die Knebelungen der Stadt München für ein Bürgerbegehren

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..22


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

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http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Warum ich aus der Münchner CSU ausgetreten bin

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türkischer Moslems zeigt seine wahre Fratze

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Die Straßengangs der Münchner SPD

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Unbescholtene Bürger werden von Mitgliedern der Münchner SPD, die auch noch teilweise im Bezirksausschuss sitzen, im Rahmen einer Linken-Veranstaltung auf dem Rotkreuzplatz am 27. Juli 2013 bedrängt und genötigt.

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Volksverräter und Dummschwätzer

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Ude: „Wenn die Bagger erst einmal rollen, wird die Kritik verstummen“

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Kirche wird politisch und verrät eigene Kirchenmitglieder sprich Christen

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Kirchenglocken der Theatiner-Kirche bei FREIHEIT-Kundgebung

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Christin aus Ägypten wird in München als „Nazi“ diffamiert …….München: Großeinsatz gegen ZIEM-Moschee und für FREIHEIT


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Rede von PI-Autorin L.S. Gabriel: „Der Islam ist keine friedliche Religion“

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Im Ramadan sind viele Moslems besonders aggressiv

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Update: Die Wahrheit – Die Banken plündern den Planeten und die Politiker stehen schmiere


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BANKENKORRUPTION

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Kann Deine Bank über die Geschichte und Herkunft der Dir angeblich geliehenen Gelder Nachweise vorlegen? Das sie Titel, Eigentum und Rechte an dem Geld hatten?
Kann Deine Bank Nachweise über die tatsächliche Transaktion und Übertragung dieser Gelder, von dem angeblichen Darlehensgeber an den angeblichen Darlehensnehmer, vorlegen?

Veröffentlichungen der IWF, Bank of England, Federal Reserve Bank of New York, Dallas und Chicago zeigen, dass Geld in dem Moment kreiert wird, in dem ein Darlehen aufgenommen wird und nicht davor.

Die Erzeugungsgutschriften sind das Resultat DEINES Schuldscheins..?
Banken ziehen als Zwischenhändler die Währung von den Zentralbanken ab und „leihen“ es Dir..?

Siehe auch http://www.freespeechaustralia.org und verfolge einen Fall, in dem genau diese Nachweise von einer Bank verlangt werden.

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Vorsicht, Mord! — Organspender in Gefahr!


Unterschreibt nie einen Organspenderausweis!!!

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Warum werden Menschen, die hirntot sind, eigentlich festgeschnallt, bevor die Organe “entnommen” werden?

:-(frage.

Die Antwort ist wohl darunter zu finden, dass es keine Geräte und Techniken gibt, die den Begriff “Leben” explizit erklären können.
Von Menschen ganz zu schweigen.

Mit anderen Worten: der wahre Zeitpunkt des Todes steht erst fest, wenn das Gehirn in sich “zusammengefallen” ist.
Das findet aber erst statt, wenn die Ab-kühl-Phase eintritt. Medizinisch gesehen:
erst wenn die Todesstarre eintritt, steht ein Tod, speziell ein Hirntod, endgültig fest.

Dabei sind die Bewußtseins-Inhalte, Das “Ich”, Das “Ego” oder besser wohl: die Seele,
ebenfalls mit eingeschlossen.
Denn auch diese “bewusste Energien” können nicht mehr in einen erkalteten Körper zurück-kehren.

Daher ist die Entnahme von Organen stets “Mord”……….denn diese findet nur am biologisch noch aktiven Körper statt.

Wiggerl, deutschelobby

Das Reich des Guten – Ein Film von Konstantin Sjomin


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Das Reich des Guten -Ein Film von Konstantin Sjomin.
Übersetzung: Ivan Sh. – Vertonung: Nikolai Alexander

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Reich des Guten

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In “Das Reich des Guten” äußern sich führende amerikanische Experten zu den Bestrebungen des amerikanischen Imperiums, die Weltherrschaft zu erlangen.

Die USA haben mittlerweile über eine Million Soldaten in über 100 Ländern der Erde stationiert.

Der Plan, die ganze Welt zu beherrschen, nahm direkt nach dem 2. Weltkrieg konkrete Formen an. Die USA streben die absolute Dominanz an, das heißt kein anderer Staat der Erde darf so souverän werden, dass er Amerika in Frage stellen oder bedrohen könnte. Dick Cheney nannte das die 1%-Doktrin. Den USA ist selbst eine einprozentige Wahrscheinlichkeit, angegriffen zu werden, zu hoch.

Das “Projekt für das neue amerikanische Jahrhundert” warb unverblümt für die Weltdominanz der USA.

Neocons wie Michael Leeden und James Woolsey fordern offen einen Krieg gegen den Iran und bezeichnen diesen und auch Syrien als Feinde Amerikas. Nach Stephen Walt zeichnen sich Neocons durch zwei Merkmale aus: Den Wunsch die Demokratie mit Gewalt zu verbreiten und der grenzenlosen Treue zu den Interessen von Israel. Neocons praktizieren eine entartete Form des Christentums. Chomsky bezeichnet sie als Fanatiker und zieht einen Bogen zur Ausrottung der amerikanischen Ureinwohner.

In der legendären K-Street, der Straße der Lobbyisten, wird eine Form von legalisierter Korruption betrieben. Wer möchte, dass seine Interessen berücksichtigt werden, muss hier Kapital investieren. James Jatras bezeichnet den Glauben daran, dass die Wahrheit auf sich allein gestellt siegen könnte, für einen Irrtum. Die Lüge wird immer siegen, wenn dafür bezahlt wird. Sollten allerdings die Interessen einer Lobby denen der USA zuwiderlaufen, hat sie keine Chance.

Der enorme Hunger der USA kann nur durch seine Militärmaschine gestillt werden, indem fremde Ländern ausgepresst werden. Die westliche Wirtschaft ist verwest – sie produziert kaum reale Werte, sondern hauptsächlich virtuelle Waren. Würden ausländische Staaten den Fluss an Kapital und Gütern einstellen, würden die Vereinigten Staaten sofort in sich zusammenbrechen – daher müssen alle Staaten der Erde mit Gewalt dazu gezwungen werden, die USA zu ernähren.

In den letzten 60 Jahren hat die amerikanische Regierung in über 50 Ländern Regierungsstürze durchgeführt. Die CIA dient als Werkzeug zur Einmischung in andere Länder. Wenn eine militärische Invasion nicht möglich ist, werden andere Methoden angewendet, um Regierungen, die sich den USA widersetzen, zu stürzen, z.B. Putsche und Revolutionen, die durch Desinformation und Volksverhetzung künstlich geschaffen werden. Sollte eine Regierung versuchen, die Souveränität des eigenen Landes wiederherzustellen, damit dessen Ressourcen dem eigenen Volk und nicht den USA zu Gute kommen, werden die Vereinigten Staaten versuchen, diese Regierung auszulöschen.

“Aus der Perspektive der einfachen Leute sah alles anders aus. Mehrere Jahrzehnte mussten vergehen, bevor viele von ihnen erfahren haben, dass die Ereignisse, die das Leben in ihren Ländern geändert haben, etwas anderes waren, als sie dachten, nicht das, als was sie schienen”

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Original und Kommentare unter:

http://www.youtube.com/user/ReconquistaGermany

Ein schweigender Wald: Genetisch veränderte Bäume


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Wusstet ihr, dass in den USA jetzt schon genetisch veränderte Bäume heranwachsen, um die Papierindustrie zu beliefern? Aber nicht nur in der USA, sondern in der ganzen Welt wachsen bereits hunderte GMO-Wälder. Schaut euch die Bilder von diesen Wäldern an. Da wird einem schlecht. Und die Ausbreitung dieser Seuche kann enorm rasch vor sich gehen – über Pollen, Wind, Tiere, Vögel, Staub, Erde und das Grundwasser. Auch Obstplantagen gibt es mittlerweile und kein Mensch kann mehr sagen, ob er gerade in einen GMO Apfel oder Papaya beißt oder nicht. Eine Katastrophe von unvorhersehbaren Ausmaßen kommt auf uns zu.

Welche Eigenschaften haben diese Wälder? In leicht verständlichen Begriffen erklärt dieser Film die ernsten Begleiterscheinungen durch die Durchsetzung unseres Landes (USA) mit GMO-Bäumen und -Pflanzen. Wir sprechen potentiell von Wäldern, die töten … alles.

Dieser bewundernswerte Film, erzählt von David Suzuki gewann den Ersten Platz beim EarthVision Environmental Film Festival.

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Quelle – källa – source

München beendet Erpressung durch aggressive Asylantenlobby


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Der Müncher Rindermarkt war tagelang von der Asyllobby besetzt.

Die Münchner Polizei hat am Sonntag Vormittag ein Lager hungerstreikender Asylanten geräumt. Seit dem 21. Juni 2013 befand sich die bayrische Hauptstadt in der Geiselhaft der Asyllobby. Rund 50 Asylwerber nahmen den Münchner Rindermarkt in Beschlag und begannen am 26. Juni einen Hungerstreik.

Die Bilder glichen den von linksradikalen Gruppen wesentlich gesteuerten Aktionen, die die Asyllobby von November 2012 bis März 2013 um und in der Wiener Votivkirche veranstaltet hatte.

Seit März ist es um die monatelang von linken Medien bedauerten Asylanten ruhig geworden. Sie warten in einem Servitenkloster in Wien-Alsergrund auf ihre Verbringung in Ersatzquartiere.

In München wollte eine Refugee-Gruppe, wie wir sie auch schon aus Wien kennen, Öffentlichkeit und Politik erpressen, um eine „generelle Anerkennung aller Asylsuchenden als politische Flüchtlingen“ und einen „völligen Abschiebungsstopp für Asylanten“ zu erreichen.

Sogar der SPD-Politiker und Münchner Oberbürgermeister Christian Ude qualifizierte dies als „aussichtslose Maximalforderungen.“ Die bayrische CSU-Sozialministerin Christine Haderthauer betonte, dass die Politik in Bayern „nicht erpressbar“ sei. Hungerstreiks könnten laut Haderthauer keine Verhandlungen erzwingen.

Aggressive Asylanten-Wortwahl lässt auf linke Propagandahilfe schließen

Wenn man sich die Pressemeldung des wie in Wien als „Refugee-Camp“ firmierenden Organisationskomitees ansieht, dann erkennt man in der aggressiven Wortwahl wieder einmal die linke Propagandahilfe und damit den Missbrauch der Flüchtlinge durch ideologische Hintermänner:

Wir sind Aslysuchende aus verschiedenen Ländern, die in Deutschland wohnen aber vom Leben in Isolationslagern, dem Ausschluss von Bewegungsfreiheit und allnächtlichen Alpträumen von Abschiebungen geplagt werden. Wir sind nicht Willens in dieser Situation zu leben – nicht einmal einen Tag mehr. Wir sind in dieser Situation nur noch am Leben, weil wir wissen, warum wir hier sind. […] Deswegen sehen wir die Deutsche Regierung (und andere Regierungen der ersten Welt) nicht in der Position, uns um die Gründe für unser Hier-Sein zu fragen oder in ihrem eigenen Rechtssystem darüber zu urteilen. Wir wissen, dass Wohlfahrt und Sicherheit ein Recht für Alle ist, und um unsere frühesten Rechte des Menschen (Recht zu Bleiben, Recht auf Bildung, Recht auf Arbeit, Bewegungsfreiheit, Recht auf freie Wahl des Lebensortes etc.) zu realisieren, gibt es für uns nur eine Möglichkeit, und das ist die Anerkennung unserer Asylanträge. Heute in den Straßen von München, im Herzen des sogenannten demokratischen Europas, sind wir in den Hungerstreik getreten, um unsere Aslyanerkennung nach Artikel 16 zu bekommen, und setzen der deutschen Regierung eine Frist von drei Tagen, um diese Forderung zu erfüllen.

Am 30. Juni hat nun ein Großaufgebot der Münchner Polizei um 5 Uhr früh begonnen, die illegal campierenden Asylanten am Münchner Rindermarkt von dort wegzuschaffen. Vorausgegangene Vermittlungsversuche von Stadt München und bayrischer Staatsregierung waren in der Nacht zuvor gescheitert.

Ein Sprecher der Gruppe – selbst nicht hungernder und bereits anerkannter Asylwerber – hatte jedes Kompromissangebot ausgeschlagen und mit Toten gedroht. Dabei erinnerte er an den RAF-Terroristen Holger Meins, der sich 1974 zu Tode gehungert hatte.

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unzensuriert.at/content/0013275-M-nchen-beendet-Erpressung-durch-aggressive-Asylantenlobby

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„EU“ – immer das Auge auf weltbewegende Entscheidungen: Nach Kroatien-Beitritt: EU will Cevapcici-Durchmesser regulieren


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Nach Kroatien-Beitritt: EU will Cevapcici-Durchmesser regulieren

Nach Kroatien-Beitritt: EU will Cevapcici-Durchmesser regulieren

Keine zwölf Stunden in der EU, und schon gibt’s Ärger: wie nun bekannt geworden ist, will die Europäische Kommission den Durchmesser der traditionellen Cevapcici auf maximal eineinhalb Zentimeter beschränken.

Gesundheitskommissar Tonio Borg begründet den Schritt mit lebensmitteltechnischen Gründen. Nur durch einen einheitlichen Durchmesser könne die Sicherheit der Konsumentinnen und Konsumenten gewährleistet werden, meint der Kommissar in einer Aussendung.

Bei unterschiedlichen Diametern der beliebten kroatischen Speise könne es nämlich zum unbeabsichtigten Verzehr von nicht durchgekochtem Fleisch kommen. Dadurch drohe eine Vergiftung mit Krankheitserregern wie Salmonellen oder Listerien. Studien belegen auch einen Zusammenhang zwischen dem Verzehr von rotem Fleisch und Herz-Kreislauferkrankungen.

„Viele Konsumenten sind sich dieser Risiken nicht bewusst. Daher müssen wir hier schützend eingreifen“, erläutert der EU-Kommissar in der Aussendung.

Durch eine Vereinheitlichung des Durchmessers könne man sicherstellen, dass die Konsumenten immer genau wissen, wie lange sie ihre Cevapcici zu kochen haben. Damit mache die Kommission den „kroatischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern“ das Leben gesünder und lebenswerter, ist Borg überzeugt.

„Im übrigen möchte ich diese Gelegenheit nutzen, unsere kroatischen Freunde ganz herzlich in der Europäischen Union willkommen zu heißen“, fügt Tonio Borg hinzu.

Kroatiens Premierminister Zoran Milanović äußerte sich in einer ersten Reaktion verwirrt über den Vorschlag, kündigte aber seine Kooperation an. Man sei sich im klaren darüber, dass der EU-Beitritt nicht nur Rechte, sondern auch Verantwortung und Pflichten mit sich bringe, meinte er am Rande der Beitrittsfeierlichkeiten in Zagreb.

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Nach Kroatien-Beitritt: EU will Cevapcici-Durchmesser regulieren

Freie Energie: CERN-Lobbyisten streuen gezielt Desinformationen über E-Cat & Kalte Fusion (Video)


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Sie verwenden Pseudonyme. Sie heißen “Meson”, “Lorenzy”, “Celladoor” oder “Rüdiger” und sind im Internet unterwegs, um Rossi, den E-Cat und die “Kalte Fusion” gezielt zu schädigen. IT-Spezialisten ist es gelungen, die Spur der Denunzianten zurückzuverfolgen.

Wer bislang an das Gute in der Welt geglaubt hat, sollte an dieser Stelle nicht weiter-lesen. Sein Weltbild wird möglicherweise schwer erschüttert: Wir leben in einer Zeit, in der selbstsüchtige Interessenvertreter von Forschung und Wissenschaft unter dem Vorwand der “freien Meinungsäußerung” rücksichtslos den Fortbestand der Menschheit aufs Spiel setzen. Wobei der Ausdruck “aufs Spiel setzen” noch ein Euphemismus ist, denn mit “Spielen” hat das ganze nichts mehr zu tun. Die Situation ist ernst.

Unabhängiger E-Cat-Testbericht räumt letzte Zweifel aus

Gerade erst ist der unabhängige Testbericht zu Andrea Rossis “Energy Catalyzer” (kurz: E-Cat (Titelfoto: Pionier auf dem Gebiet der Kalten Fusion: Andrea Rossi und sein E-Cat (Foto: Massimo Brega)) unter arxiv.org, der Online-Bibliothek der Cornell Universität, erschienen. Renommierte Wissenschaftler der Universität Bologna, der Universität Uppsala und des Royal Institute of Technology in Stockholm, drei der ältesten und angesehensten wissenschaftlichen Einrichtungen Europas, haben den auf LENR-Technologie basierenden Kleinreaktor des italienischen Erfinders einer eingehenden Prüfung unterzogen und sind zu dem Schluss gekommen: Der E-Cat funktioniert und ist jeder aktuell nutzbaren Energiequelle im Hinblick auf Energiedichte und Umwelt-freundlichkeit weit überlegen.

Die genaue Funktionsweise des E-Cat blieb allerdings bei den jeweils mehrere Tage andauernden Tests im Dunkeln. Die Wissenschaftler erhielten nicht die Möglichkeit, den Reaktor zu öffnen. Aufgrund des Verhältnisses von Energie-Input zu Energie-Output konnten die Tester jedoch ohne jeden Zweifel ausschließen, dass es sich bei dem im Inneren des Reaktors stattfindenden Prozess der Wärmeerzeugung um einen irgendwie gearteten Schwindel handeln könnte. Kein uns bekannter chemischer Prozess wäre bei so geringfügiger Energiezufuhr über einen so langen Zeitraum in der Lage, eine solch enorme Menge an Wärmeenergie zu erzeugen. Radioaktive Strahlung war ebenfalls nicht aufgetreten. Was war im Reaktor-Inneren also passiert?

Die Vorgehensweise der Pseudo-Skeptiker

Anstelle diesem Umstand mit Euphorie oder zumindest mit unbefangener wissen-schaftlicher Neugier zu begegnen, hagelte es nicht nur von Seiten wissenschaftlich orientierter Webseiten Häme (Beispiel: “The E-Cat is back, and people are still falling for it!” scienceblogs.com am 21.05.2013), sondern auch in vielen Internetforen und nicht zuletzt in Kommentaren auf unserer Webseite www.everyday-feng-shui.de meldeten sich plötzlich ausgesprochen hartnäckige “E-Cat-Skeptiker” zu Wort. Für diejenigen unter euch, die beispielsweise die Diskussionen zu den Beiträgen E-Cat-Testbericht positiv: Unabhängige Wissenschaftlergruppe bestätigt Rossi-Effekt und Andrea Rossis E-Cat sorgt für wissenschaftliche Sensationverfolgt haben, werden wissen, von wem die Rede ist.

Auffällig dabei ist, dass sich diese kritischen Stimmen in den seltensten Fällen sachlich und auf Basis wissenschaftlich fundierter Argumente mit dem Testbericht auseinander-setzen. Vielmehr wird vornehmlich die Glaubwürdigkeit der am Test beteiligten Wissenschaftler, der Ort der Publikation des Testberichts oder die Aufrichtigkeit des Erfinders in Zweifel gezogen. Zudem werden andere Kommentatoren, die dem E-Cat aufgeschlossen gegenüberstehen, mit Hohn und Spott überzogen.

Da uns die Vorgehensweise der “E-Cat-Skeptiker” auf Dauer suspekt vorkam, haben unsere IT-Spezialisten eine Analyse der EFS-Logfiles vorgenommen und mit Hilfe geeigneter Software die Spur der Kommentatoren zurückverfolgt. Diese führte uns unter anderem zum Forschungszentrum CERN in die Schweiz und zum Betreiber der Webseite www.lhc-facts.ch, eine von Lobbyisten betriebene Informationsseite zum Teilchen-beschleuniger “Large Hadron Collider” (LHC) bei Genf, die sich der Öffentlichkeitsarbeit und wissenschaftlichen Aufklärung des mit Milliarden-Summen an Fördergeldern aufgeblasenen europäischen Mammutprojekts verschrieben hat.

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Materialisierter menschlicher Größenwahnsinn: Milliarden an Forschungsgeldern flossen ins CERN in Genf. Doch die wahre Revolution findet wieder einmal in der Garage eines Tüftlers statt (Bildquelle: http://www.prometeon.it)

Mit der Enttarnung seines Pseudonyms und seiner Interessenlage konfrontiert, ent-gegnete einer der an der Kampagne beteiligten Kommentatoren: “Ich würd mich zwar nicht als Fan bezeichnen, aber es stimmt schon, dass die Seite http://www.lhc-facts.ch von mir ist […] als wär das ein dunkles Geheimnis von mir für das ich mich schämen müsste” (Quelle). Erst zu diesem Zeitpunkt wurde uns das volle Ausmaß der Täuschung und die Motivation hinter den gezielten Desinformationen über Rossi, den E-Cat & die Kalte Fusion des vermeintlichen Kritikers bewusst:

Wenn Rossi mit seinem Energy Catalyzer der LENR-Technologie zum Durchbruch verhilft, werden sehr viele Wissenschaftler am CERN nicht nur ihren Job, sondern vor allem ihren Status und ihre Glaubwürdigkeit verlieren. Zu lange wurde von Seiten renommierter Teilchen- und Plasmaphysiker gezögert, die unter der Bezeichnung “Kalte Fusion” bekannt gewordenen LENR- und “Excess-Heat-Phänomene” ernst zu nehmen. Warum sollte man auch den üppig bemessenen Zustrom an Forschungsgeldern und seine eigene Karriere gefährden, nur weil ein paar “Drop-Outs des großen wissenschaftlichen Betriebs” nicht müde wurden zu behaupten, LENR und nicht die “Heiße Fusion” könne alle unsere Energieprobleme in absehbarer Zukunft lösen?

Außerdem (Achtung: Ironie!): Gerade eben hatte man noch den für den Fortbestand der menschlichen Zivilisation so wichtigen Nachweis des “Gottesteilchens” erbracht und nun soll ein mit wenigen hunderttausend Euro Investitionskapital ausgestatteter Unternehmer und kauziger Erfinder ihnen die Show stehlen? Das darf nicht geschehen!

Die Folge dieser Einsicht ist ein Kreuzzug der Pseudo-Skeptiker gegen Rossi, den E-Cat & die Kalte Fusion quer durch Blogs, Foren und soziale Netzwerke. Überall dort, wo das Thema E-Cat aufkommt, wird aus vollen Rohren dagegen gefeuert. Bis dato Unbeteiligte sollen auf diese Weise den Eindruck gewinnen, Rossi sei ein Schwindler und Trittbrett-fahrer auf der “Freie-Energie-Welle”, der mit dem in Wissenschaftlerkreisen vielfach als “Running Gag” gehandelten “Kalten Fusion” ehrlichen Leuten ihr sauer Erspartes aus der Tasche ziehen will. Und überhaupt… an dem ganzen Thema ist nichts dran. Nur Spinner glauben an so etwas.

Hier ein paar Kostproben für diese Vorgehensweise (da wir keine Hetzjagd auf be-treffende Personas veranstalten wollen, überlassen wir es euch herauszufinden, wer von den Beteiligten alles andere als unbefangen ist):

Später mehr dazu. Uns würde jetzt erst einmal eure Meinung interessieren. Was haltet ihr davon? Ist unsere Gesellschaft wirklich so korrupt? Werden egoistische Interessen Einzelner unseren Planeten am Ende ganz herunterwirtschaften? Hat der E-Cat unter diesen Umständen überhaupt eine Chance?

Video: Einfache Erklärung des Experten-Gutachtens für den “E-CAT”

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Quelle: everyday-feng-shui.de vom 13.06.2013

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Mitteilung der BRD-Parteien an Das Deutsche Volk


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CDU/CSU, SPD, FDP und Grüne teilen dem Deutschen Volk folgendes mit:

  • Wir lügen und betrügen euch
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  • Wir lassen Gifte in euren Lebensmitteln zu
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  • Was ihr euch bei Lebensmitteln merken könnt, das könnt ihr euch auch für uns merken: Was drauf steht ist nicht drin, und was drin ist steht nicht drauf. Das gilt auch bei uns Parteien: Verbraucherministerin steht drauf, Verbraucherministerin ist aber nicht drin – Sozialdemokratisch steht drauf, Sozialdemokratisch ist aber nicht drin
  • Wir machen nichts was euch helfen könnte
  • Wir lassen NUR EUCH in die Sozialkassen einzahlen. Uns Politiker und die Reichen lassen wir außen vor und schützen Besserverdienende mit Vermögensverlustgrenzen, die wir “Beitragsbemessungsgrenzen” genannt haben, damit ihr nicht begreift, was das tatsächlich ist.
  • Wir verhökerten eure Stromwirtschaft an die Meistbietenden
  • Dadurch bezahlt ihr für Stom heute viel mehr als jemals zuvor
  • Wir lassen die Energieriesen die Strompreise nach belieben hochjagen, obwohl viele von euch das schon lange nicht mehr bezahlen können. Das kratzt uns aber nicht
  • Es ist uns vollkommen egal, wenn ihr im Winter im Kalten und Dunkeln hockt
  • Das selbe haben wir jetzt mit eurem Trinkwasser vor. Das wollen wir jetzt nämlich auch an die Meistbietenden verkaufen, so wie wir auch schon eure Lufthansa und die Bundesbahn verkauft haben.
  • Haben wir euch eigentlich jemals gefragt, ob wir euer Eigentum verkaufen dürfen? Nein. Das haben wir natürlich nicht, weil wir nämlich wir sind und ihr viel zu blöd seid um zu begreifen, was wir eigentlich mit euch und eurem Eigentum machen
  • Ihr freut euch über 0,5 Prozent Zinsen für eure Sparguthaben – merkt aber gar nicht, dass euer Geld Jahr für Jahr weniger und weniger wert ist, weil die Preissteigerung (Inflation) viel höher ist, als 0,5 Prozent. Man nennt das übrigens Enteignung, aber davon versteht ihr erst recht nichts, weil wir euch über die Medien seit Jahrzehnten systematisch verdummen
  • Ihr glaubt, Fußball und andere Unwichtigkeiten im TV sollen euch zu eurer “Unterhaltung” und “Entspannung” dienen. Dann glaubt das mal schön weiter, denn genau das sollt ihr ja glauben, damit wir hinter eurem Rücken machen können was wir wollen, ohne dass ihr etwas davon merkt
  • Wir lassen euch bereits für den Regen bezahlen, der auf eure Grundstücke fällt
  • Die Luft, die ihr atmet, werden wir auch noch privatisieren und versteuern – und wisst ihr auch warum? Weil man mit systematisch Verblödeten schlicht ALLES machen kann, ohne dass die mal geschlossen aufmucken würden
  • Wir unterstützen Verbrecherorganisationen wie RWE, E-ON, EnBW, Vattenfall, GEMA, GEZ, Deutsche Bank und viele mehr, die euch nichts außer Schaden zufügen, statt diese organisierte Abzocke zu verbieten und die Verbrecher einzusperren
  • Wir sorgen dafür, dass ihr immer knapp bei Kasse seid
  • Wir wollen nicht, dass ihr ein leichtes Leben habt – darum lehnen wir auch ein Bedingungsloses Grundeinkommen für jeden ab, da ihr dann ja nicht mehr ausgebeutet und versklavt werden könntet
  • Wir verkaufen euch die sogenannte “Energiewende” als “von euch gewollt”, obwohl die nur von uns gewollt ist, um euch noch tiefer in die Tasche greifen zu können
  • Wir verkaufen euch den Weg zurück in ´s Mittelalter als “Fortschritt”
  • Wir predigen euch zu sparen, während wir euer Geld und sogar das Geld von Menschen verprassen, die heute noch nicht einmal auf der Welt sind
  • Wir erzählen euch, dass mit “Rettungsschirmen” eure Sparguthaben gerettet werden, obwohl damit ausschließlich Banken gerettet werden, die euer Geld schon längst an den Börsen dieser Welt verzockt haben
  • Wir erzählen euch von “Stabilitätsmechanismen” (ESM, EFSF, usw.), die angeblich alles “stabilisieren” sollen. In Wirklichkeit errichten wir damit eine kapitalistische Diktatur, auf die sogar Hitler neidisch gewesen wäre
  • Wir wollen, dass ihr Angst vor Terroristen habt, um euch von uns, den WAHREN Terroristen abzulenken
  • Wir hetzen euch (Arbeitnehmer, Arbeitslose, Hatz IV-Empfänger, Asylanten und Ausländer) gegeneinander auf, so dass ihr die Schuld für eure nicht lebenswerte Situation bei anderen sucht, nicht aber bei uns Politikern, die das zu verantworten haben
  • Wir haben die Medien (Zeitung, Fernsehen, Radio) in der Hand und die Medien uns. Dadurch werdet ihr die Wahrheit über diese Medien (wofür ihr auch noch zum Teil freiwillig bezahlt) niemals erfahren.
  • Das Internet haben wir leider noch nicht vollständig in der Hand. Allein das ist der Grund, dass es noch freie Medien wie News Top-Aktuell gibt, die euch ärgerlicherweise die Dinge so mitteilen, wie sie wirklich sind.
  • Wir labern immer davon, dass wir ”Frieden in Europa” wollen, obwohl wir den Hass der Völker aufeinander schüren
  • Wir wissen, dass wir euch unermessliches Leid zufügen. Trotzdem lasst ihr euch von uns befehlen, dass ihr auch weiterhin fleißig für die Reichen in Deutschland arbeiten gehen müsst, damit diese reicher und immer noch reicher werden
  • Für deren Reichtum lassen wir euch dann auch nochmal bezahlen, indem wir euch die Zinsen und Dividenden für deren Reichtum erarbeiten lassen
  • Wir befehlen euch, eure Häuser wegen angeblicher “Wärmedämmung” mit Styropor einzupacken, damit wir euch über die Mehrwertsteuer kräftig in die Tasche greifen können
  • Das haben wir lange (seit etwa 1980) und clever vorbereitet, indem wir euch Klimalügen auftischten, euch mit “Klimakatastrophen” Angst machten und Wissenschaft und Medien die Lüge vom angeblich “menschengemachten Klimawandel” und vom “Treibhausefekt” verbreiten ließen, obwohl schon seit 1909 bewiesen ist, dass es etwas wie einen “Treibhauseffekt” gar nicht gibt. Aber ihr fallt ja dankenswerterweise auf jeden Scheiß rein :-)
  • Und warum fallt ihr auf jeden Scheiß rein? Weil wir euch Tag für Tag, rund um die Uhr verdummen
  • Bisher haben wir das nur über die Medien gemacht, doch dann fiel uns auf, dass man eure Kinder doch auch gleich schon in der Schule verdummen kann, statt unnötigerweise darauf zu warten, bis sie unsere Regimemedien konsumieren
  • Daher bringen die Lehrer in der Schule heute euren Kindern den Unsinn vom “Treibhauseffekt” bei. Damit züchten wir uns die willigen Zahler von Morgen heran, die erst gar nicht auf die Idee kommen werden Fragen zu stellen, da sie den Unsinn ja schließlich so in der Schule gelernt haben
  • Früher verlangten wir, dass ihr nur bis zur Rente ackern müsst (wie dumm von uns) – HEUTE haben wir es so arrangiert, dass ihr von euren Renten nicht mehr leben könnt, so dass ihr so lange arbeiten müsst, bis ihr tot umfallt
  • Natürlich tun wir so, als ob wir mit all dem überhaupt nicht einverstanden wären , obwohl wir es waren, die dafür gesorgt haben
  • Wir strichen alleinerziehenden Müttern, die jeden Cent dringend benötigen, ihre monatlichen 300 Euro Elterngeld – auf der anderen Seite bekommt die Millionärsgattin weiterhin 1800 Euro Elterngeld pro Monat, die Elterngeld in keinerweise nötig hat.
  • Wir sorgen dafür, dass ihr arme Menschen, die von 382 Euro pro Monat überleben müssen (Hartz IV-Empfänger) für Schmarotzer haltet und auf sie schimpft, so dass ihr WAHRE Schmarotzer wie Christian Wulff (ehemaliger Bundespräsident), der fast 20.000 Euro Sozialhilfe pro Monat kassiert, erst gar nicht wahrnehmt
  • Damit ihr das nicht wahrnehmt, nennen wir es nicht richtigerweise Sozialhilfe oder Hartz IV, sondern “Ehrensold”
  • Ihr Fußvolk müsst euch vor dem, was wir “JobCenter” genannt haben, bis auf die Knochen entblößen – wir lassen euch zwei Mal im Jahr wustweise Anträge ausfüllen und ihr dürft nicht mehr als rund 10.000 Euro besitzen, wenn ihr überhaupt etwas bekommen wollt, obwohl ihr zum Teil euer Leben lang in die Arbeitslosenversicherung einbezahlt habt.
  • Christian Wulff musste noch nicht einmal einen einzigen Antrag ausfüllen und erhält trotzdem allein schon pro Monat mehr Geld, als ihr überhaupt besitzen dürft
  • Wir lassen seit 50 Jahren Atomkraftwerke zu, obwohl wir wissen, dass ein Super-GAU eines deutschen Atomkraftwerks Millionen von euch gleich töten und unzählbare weitere Millionen über Generationen totkrank machen würde
  • Wir sagen euch nichts davon, dass Atomkraftwerke in Wahrheit nur zur Produktion von nuklearen Waffen dienen und dass der dabei entstehende Strom nur ein Abfallprodukt ist, wofür wir euch kräftig bezahlen lassen
  • Wir verkaufen euch die Atomkraft als “Brückentechnologie”, obwohl wir schon seit über 20 Jahren günstigen, sauberen Strom aus Wasserkraft von den Norwegern beziehen könnten
  • Wir deklarieren höchstes, atomares Risiko in “Restrisiko” um, damit ihr nicht merkt, dass dieses “Restrisiko” euch jeden Tag einen Super-GAU bescheren kann, der Millionen von euch gleicht töten und Deutschland für immer unbewohnbar machen würde
  • Ja… so sind wir…. Wir sind eure ”netten Volksvertreter”, die nur euer Bestes wollen: EUER GELD! Der Rest – ALSO IHR – interessiert uns einen Scheiß
  • Wir nennen uns “Christliche Union” – wir nennen uns “Liberale”, wir nennen uns “Grüne Umweltschützer” – wir nennen uns “Sozialdemokraten”, damit ihr nicht bemerkt, dass wir korrupte Volksverräter, Lügner, Betrüger und Verbrecher sind, die in Italien MAFIA genannt werden
  • Alle vier Jahre lassen wir euch zur Bundestagswahl gehen, damit es so aussieht, als ob wir uns für eure Meinung interessieren würden und damit ihr glaubt, dass ihr in einer Demokratie leben würdet

Vergesst nicht, uns auch bei der Bundesvolksverarschung 2013 wieder zu wählen, damit wir euch auch weiterhin, belügen, betrügen, versklaven, ausbeuten, abzocken und für genau so dumm verkaufen können wie ihr seid, weil wir euch so dumm gemacht haben.

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Schlaft schön weiter, ihr verblödeten Wahlschafe, indoktrinierten Marionetten und hirnlose US-Soap-Schauer… und keine Sorge…! Das Bier bleibt billig und Fußball gibt´s auch weiterhin im Fernsehen.

Mit freundlichen Grüßen,

Eure CDU/CSU, SPD, FDP und die Grünen.

Original und Kommentare unter:

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München: Großeinsatz beim Unterschriften-sammeln gegen ZIEM und für FREIHEIT


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Am Wochenende 1waren wieder mehrere Teams von Unterschriftensammlern aus verschiedenen Bundesländern nach München gekommen, darunter auch eine größere Gruppe aus Rheinland-Pfalz. Wir verteilten uns in Zweier-Gruppen quer durch München, um Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum zu bekommen. Da DIE FREIHEIT Bayern auch bei der Landtagswahl antritt, geht es auch um wichtige Unterstützungsunterschriften, wofür nur noch eine Woche Zeit ist. Impressionen eines Tages auf Münchens Straßen.

(Von PI-Koblenz)

Meine Mitstreiterin und ich hatten uns erst mal vor einer Supermarktfiliale an der Forstenrieder Allee postiert. Hier war das Unterschriftensammeln recht einfach, denn die Besucher erwiesen sich als bodenständige Münchner. Viele gaben uns ihre Unterschrift für den Bürgerentscheid gegen das ZIEM, und die meisten ließen sich auch davon überzeugen, noch eine Unterschrift für den Antritt der Partei DIE FREIHEIT zur Landtagswahl zu geben.

Als dann am Nachmittag nicht mehr so viele Münchner am Einkaufen waren, beschlossen wir zur Einweihungsfeier des Harras zu gehen. Dieser Platz in Sendling wurde neu gestaltet und auch hier waren zahlreiche Münchner, die bereit waren zu unterschreiben. Einige hatten noch die Diskussion um die geplante Sendlinger Großmoschee gut in Erinnerung. Schon der Erste, den wir wegen einer Unterschrift fragten, war gleich ein Volltreffer. Ein Journalist, der uns zahlreiche Insider-Informationen gab. Zum Beispiel über Herrn Prantl von der Süddeutschen Zeitung, der ein reiner Lohnschreiber und Opportunist sei und früher auch für erzkonservative Blätter unter Pseudonym geschrieben habe. Jedenfalls war der Herr sofort bereit zur Unterschrift.

Erstaunlich ist, wie viele Münchner mittlerweile schon von Michael Stürzenberger wussten. Er ist aufgrund der vielen Zeitungsberichte über das Bürgerbegehren schon eine kleine Berühmtheit. Die Verleumdungsaktionen von Bürgermeister Ude, dessen Warnbriefe mittlerweile großflächig in die Briefkästen und bei allen Bürgerversammlungen in München verteilt werden, tragen ebenfalls dazu bei. Allerdings war es positiv, wie viele Personen sich trotzdem ein eigenes Bild von der Situation machen und nicht auf die Bauernfängerei der Münchener Politiker hereinfallen.

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Neben viel Zustimmung für unser Anliegen gab es natürlich auch Gegner. Ein Linksradikaler fragte mich, ob ich für den Nationalsozialismus sei. Ich konnte ihn beruhigen. Für Sozialismus war ich noch nie. Als meine Mitstreiterin den Linken darauf aufmerksam machte, dass es sich bei dem Finanzier um einen Terrorunterstützer handelt, meinte dieser Linke, dass er das ZIEM nun gerade unterstützen würde, Terror sei schließlich gut. Einige Linke äußern in München auch immer wieder, dass sie Deutschland hassen würden. Dies zeigte sich auch bei der Kundgebung am vergangenen Samstag durch eine handgreifliche Attacke auf die Deutschlandfahne. Warum wandern diese linksextremen Anti-Patrioten eigentlich nicht in sozialistische “Paradiese” wie Nordkorea oder Kuba aus? Antwort: Da ist die Sozialhilfe eben nicht so üppig wie bei uns..

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Schwer für uns wurde es erst, als ein Mitglied des Bezirksausschusses auf uns aufmerksam wurde und uns immer weiter abgedrängt hat. Aber auch an den Zugängen zum Einweihungsfest war noch viel los. Erstaunlich war auch, wie viele Personen Angst hatten, bei uns zu unterschreiben, da dann der politische Gegner eventuell die Daten missbrauchen könnte. So tief sitzt bereits das Misstrauen gegenüber Ude & Co!

WICHTIG:

Die Münchner brauchen noch Unterschriften, um zur Landtagswahl und Bezirkswahl antreten zu können. Wer in Oberbayern und in Mittelfranken seinen Erstwohnsitz hat, kann mitmachen. Bitte bei der FREIHEIT Bayern melden, man erhält dann die Formulare für die Unterschriften zugemailt und kann diese dann per Post zurückschicken.

kontakt@bayern.diefreiheit.org

Wer Zeit hat, kann auch nach Bayern kommen und die Freiheitskämpfer beim Sammeln direkt unterstützen. Auch hierfür könnt Ihr Euch an die FREIHEIT Bayern oder PI München wenden.

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Momentan fehlen noch 600 Unterschriften. Es ist noch eine Woche Zeit, daher ist am Wochenende Großeinsatz. Kommt nach München und helft mit!

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http://www.bayern.diefreiheit.org/munchen-groseinsatz-beim-unterschriftensammeln-gegen-ziem-und-fur-freiheit/

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..21


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die hirnlosen linken Ratten zeigen ihre komplette auf niedrigstem Niveau befindliche Verblödung…..

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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 22. Juni 2013 auf dem Weißenburger Platz in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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linke Chaoten und hirnlose Ratten beleidigen türkischen Moslem, weil er nicht das sagt, was sie hören wollen: Beleidigung „Du dummes Arschloch“ an Herrn Barsoum

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LINKE, verdi und „Anti“-Faschisten blockieren FREIHEIT-Kundgebung

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Die Menschenverachtung linker Gegendemonstranten in München

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Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM

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Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM – Teil 2

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Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM – Teil 3

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Demo Protest gegen den Bau des Islam Zentrums mit Moschee in München am Marienplatz Heute am 12.6.2013 war eine Unterschriftensammlung für das Volksbegehren gegen den Bau eines europäischen Islamzentrums ZIEM in München. Herr Michael Stürzenberger von der Partei „Die Freiheit“ diskutierte mit Interessierten Bürgern über das Problem. Die Verunsicherung in der Bevölkerung ist sehr groß. Insbesondere hat alle der neue gestrige Verfassungsschutzbericht von Innenminister Hans-Peter-Friedrich aufgeschreckt.Bei solchen Veranstaltungen sind auch immer einige Arbeitslose und Berufsdemonstranten dabei, die gegen alles demonstrieren, was so gerade anliegt. Viele davon waren auch kürzlich zur Monsanto-Demo am Stachus vertreten. Auch Herr Marian Offman (Stadtrat von der CSU),Imam Idritz, Hildebrecht Braun, Stefan Jakob Wimmer (ZIEM-Vize) waren wieder vor Ort.http://www.pi-news.net/

Demo Protest gegen den Bau des Islam Zentrums mit Moschee in München am Marienplatz

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Die türkische Unterwanderung in Deutschland – Fethullah Gülen & Graue Wölfe

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CSU-Seniorenunion: „Das ZIEM wird ein Hort von Islamisten“

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Die Verantwortungslosigkeit der Politiker im Münchner Rathaus beim ZIEM

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Die Islam-Aufklärer werden in München Geschichte schreiben

Meldungen…paz 23-13


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ostpreussen

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Hamburg – Was hat Hamburg nicht, das die  benachbarte Hansestadt Lübeck hat? Ein Weltkultur­erbe. Seit 1987 ist die  Lübecker Altstadt Unesco-Kulturerbe. Also dachte sich der Hamburger Senat, dass  es Zeit wird, eigene architektonische Schätze zur Unesco-Liste hinzufügen zu  lassen. Jetzt hat man gleich zwei Juwele gefunden, die man dem Unesco  Welterbezentrum in Paris präsentieren will. Mit der Speicherstadt am Hafen und  dem Kontorhausviertel mit dem Chilehaus bewirbt man sich jetzt offiziell mit  zwei ganz heißen Kandidaten.

Das rote Backsteinensemble der Speicherstadt  entstand zwischen 1885 und 1927 und gilt als größter Lagerhauskomplex der Welt,  in dem Kaffee, Gewürze und andere exotische Güter gelagert wurden. Heute sind  dort Agenturen und Museen untergebracht. Von vergleichbarer Homogenität ist das  Kontorhausviertel mit seinen schillernden Klinkerfassaden. Ge­prägt wird es von  dem zwischen 1922 bis 1924 errichteten Chilehaus mit seiner an einen Schiffsbug  erinnernden Spitze

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Lebendige Partnerschaft

Königsberg/Hamburg − Im Rahmen eines Aufenthalts  in der Bundesrepublik besuchte Vera Makarowa, Mitarbeiterin beim Gebietsarchiv  in Königsberg und Organisatorin des von der Landsmannschaft Ostpreußen (LO)  jährlich veranstalteten Deutsch-Russischen Forums auf russischer Seite, die  Geschäftsstelle der LO und die Redaktion der PAZ in Hamburg. Ihr großes  Interesse galt der Bibliothek und dem Archivmaterial der LO sowie der  Besichtigung der Arbeitsplätze ihrer deutschen Partner. Beim letztjährigen Forum  in Königsberg hatten die deutschen Teilnehmer bereits Gelegenheit gehabt, das  Archiv und die entsprechenden Arbeitsplätze ihrer Forumskollegen zu besuchen.  Nach einer kurzen Stadtbesichtigung fuhr Makarowa nach Hannover, wo sie sich auf  Einladung des Kreisvertreters Klaus Lunau mit der Arbeit der Kreisgemeinschaft  Fischhausen vertraut machen konnte

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NSU-Schein-Prozess der bestochenen Art…..5. Tag


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Das Wichtigste für die Shit-Medien gleich am Anfang:

10.45 Uhr: Beate Zschäpe trägt am fünften Verhandlungstag einen schwarzen Pullover, ein rotes Poloshirt und die Haare offen.

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Das ist bezeichnend. Sie muss die Täterin sein…..sie trägt die Haare offen, dass ist provozierend….ein rotes Polohemd…..rot wie Blut…..das kommt einem Geständnis gleich.

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„der mutmasslich unter Druck gesetzte „Zeuge“ Carsten S. erzählt das einzig „neue“

16:43 Uhr: Carsten S. schildert dem Gericht ausführlich seinen Werdegang: Geburt in Neu Dehli, Lehre zum Kfz-Lackierer, Studium zum Sozialpädagogen. S. erzählt offen über seine homosexuellen Gefühle, den ersten Begegenungen mit Rechten und dem Ausstieg aus der Szene. Mit 13 habe er bemerkt, dass er sich zu Jungen hingezogen fühlt

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Bla, bla, bla………viel völlig unwichtiges, doch keine beweislastigen Aussagen über die Angeklagen. Nur eher „allgemeines“, damit die Shit-Medien daraus ihre phantasie.horror.Geschichten stricken können.

Die nicht mehr frei denkende Masse liebt das doch…..Beweise? Egal…..hauptsache was zum tratschen und sich so richtig gut zu fühlen……

Selig sind die geistig armen……..und verachtet sind die, die sich weigern selber zu denken……………  

Der Rest vom heutigen Tag ist absolut belanglos. Wer will kann es ja lesen. Wir drucken es nicht ab……………

Wiggerl

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Der Angeklagte Carsten S. betritt den Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. ©
Der Angeklagte Carsten S. betritt den Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. ©
Der Angeklagte Carsten S. sitzt im Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. © dpa
Der Angeklagte Carsten S. sitzt im Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. © dpa
Der Angeklagte Ralf Wohlleben betritt den Gerichtssaal in München. © dpa
Der Angeklagte Ralf Wohlleben betritt den Gerichtssaal in München. © dpa
Die Angeklagte Beate Zschäpe wird am in den Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München geführt. © dpa
Die Angeklagte Beate Zschäpe wird am in den Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München geführt. © dpa
Nicole Schneiders, Rechtsanwältin von Ralf Wohlleben, ist im Gerichtssaal in München zu sehen. © dpa
Nicole Schneiders, Rechtsanwältin von Ralf Wohlleben, ist im Gerichtssaal in München zu sehen. © dpa
Stefan Hachmeister, Verteidiger von Holger G., spricht vor dem Oberlandesgericht in München  zu Medienvertretern. © dpa
Stefan Hachmeister, Verteidiger von Holger G., spricht vor dem Oberlandesgericht in München zu Medienvertretern. © dpa

WAS HAT DIESE ANATOLISCHE TÜRKIN ÜBERHAUPT MIT DEM PROZESS ZU SCHAFFEN?

 HAT SIE ETWAS ZUM PROZESS ZU SAGEN?

MAN BEACHTE DEN NAMEN DES VEREINES: ANATOLISCHE FÖDERATION:::::

NEIN! SIE SCHEINT DIE MEDIALE AUFMERKSAMKEIT ZU NUTZEN, UM IHRE ANATOLISCHEN BESTREBUNGEN

ZU FÖRDERN; ANATOLIEN FÜR DEUTSCHLAND::::::::

ie türkischstämmige Sprecherin der Organisation "Anatolische Föderation", Sevcan Adigül spricht zu Medienvertretern gegenüber des Oberlandesgerichts in München. © dpa
Die türkische Sprecherin der Organisation „Anatolische Föderation“, Sevcan Adigül spricht zu Medienvertretern gegenüber des Oberlandesgerichts in München. © dpa

JA DA HAT SIE GLEICH IHRE „MUSIKGRUPPE“ MITGEBRACHT…..ORDENTLICH REKLAME FÜR ANATOLIEN:::::

WAS HAT DAS MIT DEM PROZESS ZU SCHAFFEN?

WARUM REAGIERT DIE MEDIENWELT ÜBERHAUOT DARAUF?

DAS GANZE KÖNNTE, SCHEINBAR, EIN  TYPISCHES „ICH TÜRKE; ICH OPFER; IN ZEITUNG STEHT SIE TÄTERIN; KEINE BEWEISE; EGAL;

GIBT VIEL GELD; MUSS NUR KRÄFTIG SCHREIEN; TÜRKISCHE FRAUEN KÖNNEN GUT SCHREIEN::::DEUTSCHE MÖGEN

DASS; WEIL SIE GLEICH GEBEN VIEL GELD; DAMIT FRAU WIEDER RUHIG::::

GUTES LAND:::::NUR SCHREIEN REICHT UM GUTES LEBEN HABEN…….

DIESER EINDRUCK WIRD ERWECKT…..KEINE FRAGE

Mitglieder der Band "Grup Yorum" und Anhänger der Organisation "Anatolische Föderation" spielen gegenüber des Oberlandesgerichts in München ein Lied. Zuvor hatten sie versucht in das Gericht zu kommen, wurden jedoch des Platzes verwiesen. © dpa
Mitglieder der Band „Grup Yorum“ und Anhänger der Organisation „Anatolische Föderation“ spielen gegenüber des Oberlandesgerichts in München ein Lied. Zuvor hatten sie versucht in das Gericht zu kommen, wurden jedoch des Platzes verwiesen. © dpa

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http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/nsu-prozess-wird-fortgesetzt-neonazi-aussteiger-carsten-will-aussagen-zr-2938537.html

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daniel türken mord

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..20


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Hochachtung und ausdrücklichen Dank an Michael Stürzenberger. Schon seltsam irgendwie, dass die bekanntesten

Islambekämpfer die gleichen Vornamen haben wie der deutsche Schutzpatron, der Heilige Michael.

Zufall?

Jedenfalls ist deutschelobby froh, dass wir  den Ziem-Abwehr-Kampf in München von Anfang an unterstützt haben.

Wer noch?

Toni

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Veröffentlicht am 02.06.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 1. Juni 2013 auf dem Münchner Hohenzollernplatz.

Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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ZIEM-Befürworterin hüpft herum und ruft „JA!“

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Die Getränke der linken Gegendemonstranten mittags um 13 Uhr

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Linke belagern Unterschriftenstand der FREIHEIT

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Die Türkei unter Erdogan möchte Deutschland kolonisieren

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Wer vor einer verfassungsfeindlichen Ideologie warnt, wird vom Verfassungsschutz beobachtet

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Verfassungsschutzbeobachtung der FREIHEIT ist eine politische Maßnahme

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Workfare-Prinzip für alle arbeitsfähigen Sozialhilfe-Bezieher

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Der Missbrauch des sozialen Schlaraffenlands Deutschland

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..19


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 25. Mai 2013 auf dem Münchner Rindermarkt.

Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Einkesselung der FREIHEIT durch Linksextreme, Autonome, Jusos, Grüne Jugend

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Der Münchner Skandal um den Bau des riesigen Islamzentrums beim Stachus

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Viele Grüne sind Anti-Patrioten

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Grüne Jugend unterstützt Verzichtsforderung auf verfassungsfeindliche Elemente des Islams

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Das gefährlichste Buch der Welt und der gefährliche Imam Idriz

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„Hände und Füße wechselseitig abschlagen“ – das wird auch ausgeführt

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Wallraff: Die Lektüre des Korans hat mich das Fürchten gelehrt

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Streicht die Tötungsbefehle aus dem Koran!

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Was in islamischen Ländern passiert, ist ein Vorbote für das, was uns droht

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Der islamische Terror ist bereits in München angekommen

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Ägypten wird von den Muslimbrüdern gerade in einen finsteren Gottesstaat verwandelt

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..18


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 25. Mai 2013 auf dem Münchner Rindermarkt.

Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Ehemalige Kommunisten und Sozialisten bei den Grünen

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Rede Christian Holz, Mitglied FREIHEIT Bayern und Träger Auszeichnung „München leuchtet“

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Katar, ein gefährlicher terrorunterstützender Staat mit viel Einfluss

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Sozialhilfemissbrauch in Berlin-Neukölln durch Moslems

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Münchner Stadträten läuft es eiskalt den Rücken runter..

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Linksextreme blockieren Zugang zum Unterschriftenstand der FREIHEIT

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..17


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 18. Mai 2013 in München-Neuperlach. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Moslem rastet aus

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Moslems beklatschen Terroranschlag von Bombay – einer ruft „Du Hurensohn“

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Afghanischer Moslem in München rastet aus _Du Arschloch__

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Christin brüllt „Antifaschista“ angesichts jährlich 100.000 von Moslems getöteten Christen

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Moslem hält Schild „Stop Islamophobie“ hoch

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Moslem in Neuperlach: „Al-Qaida hat nichts mit Moslems zu tun-wurde von Amerika erschaffen“

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Ohrenbetäubendes Pfeifen von Moslems bei FREIHEIT-Kundgebung

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NSU: Zusammenfassung der bisherigen Prozesstage, Interviews, Hintergründe und die komödienhaft-lächerlichen Artikel der Shit-Medien…….


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Diese Video-Zusammenfassung, ausführlich und detailliert.

Pervers-komisch die vorgetragenen Bemerkungen aus der Shit-Media.

So hat die Blöd-Zeitung aus dem ersten Prozeßtag eine Modeschau erster

Güte gemacht.

Nebenbei dabei auch die Menschenrechte mit Füssen getreten, indem sie Beate Zschäpe

auf das Gröbste beleidigten, obwohl sie laut Gesetz zur Zeit nur als Verdächtige gilt, als Angeklagte,

in Untersuchungshaft………….also keineswegs verurteilt……..bei einer freien, objektiven Justiz

ist ein Freispruch nicht nur möglich, sondern sicher.

Bei einer freien objektiven Justiz………laut Gesetz!

Niemand darf als schuldig gelten, der nicht faktisch einwandfrei bewiesen verurteilt ist.

Das also sind unsere Medien……wie nannte sie mein Schweizer Kollege?

Shit-Media……keinen Kommentar wert.

Wiggerl, RA, deutschelobby

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zum neuen Video…unbedingt ansehen, wenn ein ehrliches objektives Interesse besteht.

https://deutschelobby.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

Eurabia: Daß getürkte Münchner Narrengericht “NSU”


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 Protokollsperre für belastende Zeugenaussagen (Prozeßzweck) oder die Unterbindung einer Filmaufzeichnung (wenigstens fürs Gerichts-Archiv) belegt bananenrepublikanische Verhältnisse, die mit ordentlicher deutscher Gerichtsbarkeit offenbar nichts mehr zu tun haben können. Man kann das Phänomen auch klar benennen: Faschismus in Reinform.

Dieweil der gordische Knoten aus Geheimdiensten, Staatsschutz und Beifang immer größer wird.

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Als der größte “Nazi”-Schauprozess soll  der ganzen Welt forgeführt werden.
ZDF und Ard:”Die ganze Welt schaut nach Deutschland ”
Ist jetzt die Türkei schon die ganze Welt?
Also  wenn dummdreiste Überheblichkeit Lang machen würde, dann müsste man Slomka (ZDF) und Burrow (Ard)
das Halal-Essen mit der Rakete hochschießen!

Aus nicht-deutscher Brille aus dem Ausland gesehen, macht sich die deutsche
Justiz zu einen Narrengericht ohnesgleichen. Hallo ! die Faschingszeit, sehr geehrtes
Königlich-Freislerisches
Münchner-Oberlandesgericht ist schon längst vorbei!
Der J.Henselblog analysiert richtig!

faz-nsu

bitte unbedarft ansehen, dann urteilen.

Es geht u.A. um Unschuldige und das System.

….es wird gewünscht, daß die Filme gesichert und verbreitet werden!

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Treffend der Kommentar darunter, den wir unterschreiben würden.
Aus Liebe zu Deutschland sagt:   
16. Mai 2013 um 23:42

[Dieser Prozeß reiht sich ein in die lange Kette an inszenierten Theaterstücken,die auf Kosten des Deutschen Volkes eine scheinbare Aufklärung eines Phänomens betreiben sollen,ohne an die Wurzeln der eigentlichen Probleme in unserem Land zu rühren.

Hier wird eine Dreidimensionalität vorgegaukelt,wo doch längst von geheimer Stelle ein eindimensionales Weltbild aufgedrückt wurde,im Voraus bereits Entschädigungen geflossen sind,Plätze umbenannt wurden,Opfer mit Krokodilstränen eingelullt wurden,ohne daß es auch nur einen einzigen stichhaltigen Beweis für die angeblichen Taten gegeben hat,während der vorhandene Hauptzeuge des VS noch nicht einmal vernommen wird,obwohl bei ihm Schmauchspuren vorgefunden wurden und er nachweislich an einzelnen Tatorten anwesend war!

Der Agentenkrimi um die VS-Truppe NSU,die vorher niemand kannte,ist ein deutliches Signal für ein verschärftes Vorgehen gegen alles Unbequeme,was derzeit üblicherweise national oder patriotisch orientiert ist.

Und die laienhafte Besetzung des Podiums samt Oberguru Götzl,die sich keine Erweiterung der offiziellen Zurschaustellung zutraut,also lieber im Verborgenen agiert hätte,paßt so gar nicht zur aufgeplusterten medialen Hetze,die sich nicht scheut,zwei totgeschossene Vorzeige-Bankräuber zu mutmaßlichen Mördern mutieren zu lassen,obwohl eine dritte Person aus dem brennenden Womo geflüchtet ist.

Der NSU-Prozeß reiht sich demnach prima in die Denkweise derjenigen Strukturen ein,die auf wunderbare Weise jeden ermordeten Türken und Bankräuber je nach Belieben zum Staatsfeind oder Helden küren.Hauptsache,die wahren Täter,die unser Land dem internationalen Banksterproletariat zum Fraß vorwerfen,bleiben unerkannt und weiden sich genüßlich an der provozierten Dummheit der Propaganda-Presse,die den nationalen Schaden zum Staatsakt prämieren und diesen auch noch als notwendige Gefahrenabwehr verkaufen,obwohl die eigentlichen Ursachen in einer bewußten und gewollten Massenüberfremdungspolitik zu suchen sind,die aus Opfern Täter macht,wenn diese sich gegen die unhaltbaren Zustände in unserem Land zur Wehr setzen!

Und hierfür brauchen wir auch keinen nachträglich gedrehten Paulchen-Panther-Film in die Öffentlichkeit zu lancieren,sondern verweisen auf eine Stadtrundfahrt durch die sozialen Brennpunkte in bundesrepublikanischen Metropolen.

Wer sehenden Auges den eigenen Untergang beschwört und jede kritische Regung zum terroristischen Akt verkümmern läßt,braucht sich nicht wundern,wenn bald ein wirklicher Sturm durch unser Land bläst,der auch vor den derzeitigen Gerichtssälen nicht mehr Halt machen wird,wenn hier weiterhin so getan wird,als wäre die Volksverdummung das Maß aller Dinge.

Der NSU-Prozeß ist daher kein faschistischer Akt der Selbstverstümmelung,sondern ein Kniefall vor der eigenen Dummheit,also geradezu lächerlich,wenn er nicht so fürchterlich ausgestaltet worden wäre.

“Haltet den Dieb”,bevor er unser Land endgültig in den geistigen Abgrund geführt hat!]
gc3b6tzl

Der Schandrichter Götzl hat aber eine sehr starke Ähnlichkeit mit den

61065-3x2-article620

Roland Freisler, 1942-45 Präsident des Volksgerichtshofes.
Weiße Rose Stiftung e.V.)

——————

dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/05/17/eurabia-das-geturkte-munchner-narrengericht-nsu/#comment-11073

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Der Wochenrückblick…..paz20


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panorama20-13

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Wenn etwas
schiefgeht, wechseln
sie einfach das
Thema – und keiner
stellt dumme Fragen

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AUDIO

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Langsam und hässlich / Warum eine Grüne keine Miss-Wahlen mehr will, warum jetzt Kommunismus angesagt ist, und wie Beate Zschäpe fast bei Assad war

Der Kampf gegen Diskriminierung ist die Lebensaufgabe der Grünen, die Gleichstellung aller mit allen das unverhandelbare Ziel. Auf der Pirsch nach Benachteiligung und Ausgrenzung durchstreifen sie unermüdlich alle Lebensbereiche, jeder Winkel wird ausgeforscht.

Die familienpolitische Sprecherin des Landesverbandes Berlin, Marianne Burkert-Eulitz, hat einen Ort entdeckt, der den Gleichstellern und Antidiskriminierern bislang durch die Lappen gegangen war: „Bei Miss-Wahlen werden grundsätzlich Menschen unserer Gesellschaft ausgegrenzt“, klagt sie. Zum Beispiel solche, die nicht groß und schlank seien. Diese Ausgrenzung „entspricht doch nicht dem Menschenbild“, so Burkert-Eulitz voller Empörung.

Stimmt: Die äußerlich eher weniger gelungenen Resultate menschlicher Fortpflanzung haben bei der Kür zur Miss Sowieso kaum Chancen. Warum das der Frau Burkert-Eulitz erst jetzt aufgefallen ist? Wer im Netz nach Fotos von ihr sucht, findet das Porträt eines pummeligen Jungen unbestimmten Alters. Das vermeintliche Bürschchen ist die 40-jährige Marianne. Es ist davon auszugehen, dass sie Miss-Wahlen bislang gemieden hat und daher so spät auf den Skandal stieß.

Ja, Sie haben ja recht. Spott über Äußerliches ist gemein, tut man nicht, eigentlich. Aber seien Sie doch ehrlich: Wenn Sie lesen, dass jemand gegen Schönheitswettbewerbe zu Felde zieht, wollen Sie dann nicht auch sofort wissen, wie der aussieht? Eben.

Mal sehen, was als nächster Diskriminierungsherd ausgerottet wird. Denken wir nur an all die Sportwettkämpfe: Die Schwachen, Lahmen, Fetten und sogar die Faulen werden da brutal ausgegrenzt, kriegen nie was ab. Genauso in der Schule, im Beruf, ja sogar in der Partnerwahl: Wer sich für einen entscheidet, diskriminiert automatisch alle anderen. Man sollte die Partner künftig von einer Kommission zuteilen lassen, damit alles gerecht und ohne Ausgrenzung vonstattengeht.

Wir diskriminieren, ohne es uns einzugestehen, ständig vor uns hin. Jede freie Entscheidung, sei es die Wahl des Essens oder ob wir im Wald links oder rechts abbiegen, der Beschluss, wo wir den Urlaub verbringen oder, oder: Überall setzen wir die (oder das) zurück, wogegen wir uns entschieden haben. Entspricht das etwa „dem Menschenbild“?

Selbstverständlich nicht. Nun wissen wir auch, warum die Grünen ständig neue Vorschriften ersinnen: Was wir essen, wie wir heizen, wie wir uns fortbewegen und wie schnell, was wir von anderen Kulturen halten, wen wir einstellen und an wen wir vermieten (Allgemeines Gleichstellungsgesetz), wofür wir unser Geld ausgeben (Steuererhöhungen) und so weiter. Viele werfen den Grünen vor, sie wollten die Bürger „gängeln“. Wie ungerecht: In Wahrheit geschieht das alles nur, um uns und unsere Mitmenschen vor Diskriminierung und Ausgrenzung zu schützen.

Aber was ist eigentlich „Diskriminierung“? Das Wort kommt vom lateinischen „discriminare“, was „trennen, absondern, unterscheiden“ bedeutet. Anders gesagt: Das Recht auf Diskriminierung ist im Kern unser Recht, selbst zu entscheiden, was wir wünschen und was nicht. Daher ist es wohl kein Zufall, dass nahezu jede Maßnahme der Grünen damit einhergeht, dass wieder ein Stückchen Entscheidungsfreiheit flöten gegangen ist.

Der Schriftsteller Akif Pirinçci meint, die Partei kehre derzeit zu ihren Wurzeln zurück – zum Kommunismus. Scheint was dran zu sein. Warum auch nicht: Bei den anderen Sachen, welche die Grünen seit der Abkehr von den dunkelroten Frühzeiten der Trittins oder Fischers angefasst haben, lagen sie grundsätzlich daneben. Erst sollte der Wald sterben, tat er aber nicht. Gleichzeitig sollten wir alle vom Atomtod dahingerafft werden und leben noch. Nach der deutschen Vereinigung werde, so warnten viele Grüne, das „Vierte Reich“ um die Ecke biegen. Darauf wartet NPD-Chef Holger Apfel heute noch. Und dann kam die Öko-Wende mit dem Chaoskraftstoff „E10“, Solarfiasko und Windkaftdesaster. Alles Mist, da kann es mit Kommunismus nur besser werden.

Verblüffend ist, wie fleckenlos die Grünen aus diesem Wust an Fehlschlägen hervorgegangen sind. Der Kniff: Wenn was schiefgelaufen ist oder sich wieder eine ihrer – stets mit donnernder Kassandrastimme vorgetragenen – Prophezeiungen als kalter Kaffee entpuppt hat, wechseln sie einfach das Thema. Und niemand erinnert sie an ihr bodenloses Geschwätz von gestern. Schon gut, wenn man so viel Rückhalt in den Medien hat. Das Modell „Themawechsel“ ist derart erfolgreich, dass es sogar international nachgeahmt wird. Erinnern Sie sich, wie begeistert wir alle von der „Arabellion“ waren und wie heftig Deutschland beschimpft wurde, weil wir uns nicht am Kampf gegen Ghaddafi beteiligen wollten?

Heute hört man aus der Region recht wenig. Die letzte dürre Nachricht war, dass London einen Teil seines Botschaftspersonals aus Tripolis abzieht, weil die Briten dort ihres Lebens nicht mehr sicher seien. In Tunis machen die Islamisten Tabula rasa mit den Bürger- und darunter vor allem den Frauenrechten und bestürmen die US-Botschaft.

Ist aber irgendwie alles kein großes Thema, merkwürdigerweise. Passt eben nicht ins geblümte Bild vom „arabischen Völkerfrühling“, das man uns allen in die Köpfe gemalt hat. Also reden wir nicht drüber. Stattdessen blicken wir gebannt auf die Neuaufführung des alten Dramas in Syrien und sammeln Material für den nächsten Krieg. Sogar der von Türken in der Türkei verübte Bombenanschlag mit Dutzenden Toten geht auf Assad zurück, weiß Ankaras Ministerpräsident Erdogan. Mannomann!

Wo so was geht, da geht noch mehr: Wie tief ist der syrische Diktator eigentlich in das nordkoreanische Atomprogramm verwickelt? Null? Sagt gar nichts. War Beate Zschäpe mal in Damaskus? Nein? Aber sie wäre bestimmt gern. Das sagt über den „Charakter des Regimes“ doch wohl alles!

In Syrien tummeln sich bereits 150 tunesische Islamisten, um das Projekt Gottesstaat auf die andere Seite des Mittelmeers zu tragen. Leider kommt die Sache nicht recht voran, Assad weicht nicht. Daher wird die „Staatengemeinschaft“, geführt von den USA, langsam ungeduldig.

Wären da nicht die Russen, könnten wir mit der Befreiung schon viel weiter sein. Nichts ist so nervig wie eine steckengebliebene Kampagne. Obama leidet sichtlich. Darin weiß er sich einig mit Peer Steinbrück. Der benötigt allerdings keinen Assad, um sich mies zu fühlen. Er hat Gabriel. Kaum hat Steinbrück mal eine lumpige Woche ohne Tritt in den Fettnapf überstanden, da nimmt ihm der SPD-Chef die Arbeit ab. Was sollte das denn? 120 auf der Autobahn!

Großes Rätselraten: Wollte Gabriel dem Kanzlerkandidaten absichtlich schaden, damit der ordentlich gegen die Wand fährt im September und er dann beim nächsten Anlauf selbst als „letzter Hoffnungsträger“ ganz nach vorne kommt? Der „letzte“, und zwar allerletzte Träger der SPD-Hoffnungen müsste Gabriel schon sein, um Kanzlerkandidat zu werden. Denn wenn da irgendwo im Gebüsch noch einer lauern sollte, dann nehmen die Sozialdemokraten garantiert lieber den. Sind ja nicht bescheuert.

Oder ist es dem Gabriel einfach so rausgerutscht? Schwer vorstellbar bei dem, bei dem ist alles Berechnung. Bis auf die Frisur.

Warten wir doch einfach, bis Rot-Grün wieder an der Macht ist. Dann kann sich Sigmar Gabriel mit Marianne Burkert-Eulitz zusammentun und aufdecken, welch skandalöse Diskriminierung das Rasendürfen für jene Verkehrsteilnehmer darstellt, die mit ihren Nuckelpinnen gar nicht so schnell können. Dann wird das ein „Gerechtigkeitsproblem“ im Kampf um eine Gesellschaft, die nach den Wünschen der Anti-Diskriminierer offenbar genauso werden soll wie die ewig unvergesslichen Automobile aus sozialistischer Produktion: langsam und hässlich.

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..16


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 11. Mai 2013 auf dem Münchner Stachus. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Moslemin Wenn die Polizei nicht da wäre, würden wir Sie wegbomben!

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Junge Christin in München Ich verstehe es, wenn Moslems Sie umbringen möchten

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Eine „Christin“ grinst angesichts des jährlichen Mordes an 100.000 Christen in islamischen Ländern

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Die Ausbeutung des deutschen Sozialstaats – Moslems in Berlin mit bis zu 4 Frauen

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Verfassungsschutzbericht 2012: 5050 linksextreme Gewalttäter in Bayern

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Deutschland schafft sich Stück für Stück ab

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Interview mit einem irakischen Christen in München über den Islam

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Die Doppelmoral der Süddeutschen Zeitung

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Die moslemischen Killer von Boston bekamen von Eltern bezeichnende Vornamen

„NSU“-Scheinprozess: Neue Informationen, Zusammenfassungen und Analysen zum Prozess am 14. und 15. Mai


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aktuelle Berichte und Videos unter folgendem Link :

https://deutschelobby.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..15


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Veröffentlicht am 13.05.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 11. Mai 2013 auf dem Münchner Stachus. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Moslems werden aggressiv bei den Fakten zum Islam

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Junge Mosleminnen schreien und beleidigen „Du Hurensohn“, „Halt die Fresse“, ..

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Die Tötungsbefehle des Korans müssen entfernt werden

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Das Töten im Namen Allahs muss aufhören

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Grundgesetz Verteilung an Moslems

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FREIHEITKundgebung am Stachus- Bayerische und Deutsche Nationalhymne

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Die gefährlichen Verbindungen des Imam Idriz

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..14


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Linksextreme & Islam: Da wächst zusammen, was zusammen gehört

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Winston Churchill: „Mohammedanismus ein militanter, bekehrungseifriger Glaube“

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Muslimbrüder: Deutschland der islamischen Umma zuführen

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Freiheit Bayern: „Es gibt keine gute Gewalt!“

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Ralph Burkei, früher Vizepräsident des TSV 1860 München, Todesopfer des islamischen Djihad

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Seit Mohammed den Islam in die Welt setzte, ist er kriegerisch

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Moslem streitet Vers 9-111 ab: „Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet“

Guten Morgen, Mittelalter: Warum das NSU-Verfahren eingestellt werden muss


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»Der Teufel hat sich schick gemacht«, schreibt Bild über die in München angeklagte Beate Zschäpe. Für andere ist sie schlicht eine »Mörderin«, ein »Hitlerkind« und eine »Nazi-Braut«. Opfer-Angehörige setzen das Gericht ebenso unter Druck wie Demonstranten, Politiker und eine internationale Medienindustrie. Ein unvoreingenommener und ergebnisoffener Prozess ist damit nicht mehr zu erwarten. Während Deutschland anhand des Prozesses seine Rechtsstaatlichkeit beweisen will, geht das in Wirklichkeit nur noch auf einem Weg: durch Einstellung des Verfahrens – weil ein fairer Prozess nicht mehr möglich ist.

Lust auf ein Gedankenexperiment? Nehmen wir an, nach ein oder zwei Jahren Prozessdauer würde das Münchner Gericht im NSU-Verfahren feststellen: Gegen die angeklagte Beate Zschäpe

liegen nicht genügend Beweise für eine Verurteilung vor. Könnte es die Frau dann überhaupt noch freisprechen? Wohl kaum.

Denn die öffentliche Vorverurteilung hat bereits ein irreversibles Ausmaß angenommen.

Guten Morgen, Mittelalter

An erster Stelle müssen natürlich deutsche Medien genannt werden, allen voran die Bild-Zeitung, deren Schreiberlinge offenbar komplett durchdrehen. Für das größte Massenblatt der Bundesrepublik ist die Angeklagte »die schlimmste Rechtsterroristin in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland«. Ihren Auftritt vor Gericht kommentierte es in Großbuchstaben mit: »DER TEUFEL HAT SICH SCHICK GEMACHT…« Oder: »Der Teufel kennt keine Reue.« Guten Morgen, Mittelalter. Was im Prozess erst bewiesen werden muss, ist für Bild bereits eine feststehende Tatsache: »Nazi-Terroristen töteten zehn Menschen.« Die Angeklagte bezeichnet sie penetrant als »Staatsfeindin Nr. 1«, »Nazi-Braut«, »Nazi-Verbrecherin«, »Nazi-Mörder-Braut«, »Nazi-Terroristin«. Und neben einem Foto von Zschäpe wird gefragt: »Wie viele Killer-Nazis laufen noch frei herum?«

Für den Spiegel ist der so genannte »Nationalsozialistische Untergrund« eine »Braune Armee Fraktion« (wobei das Blatt noch nicht einmal die Geschichte der »Rote Armee Fraktion« ordentlich aufarbeiten konnte). Für die Thüringer Allgemeine ist Zschäpe schlicht »Die Mörderin«. Beim Prozessauftakt in München gibt es vor dem Gerichtsgebäude Plakate mit Aufschriften wie »Hitlerkind Zschäpe du wirst für die Morde bezahlen müssen!« Für den Fraktionsvorsitzenden der Münchner Grünen, Siegfried Benker, geht es darum, »unsere Solidarität mit den Angehörigen zu zeigen, die heute einen schweren Weg gehen. Sie müssen den Mördern und Helfern gegenüber sitzen, die ihre Angehörigen ermordet haben«. Wobei dem Grünen gar nicht auffällt, dass er die Menschenrechte soeben selbst mit Füßen getreten hat: »Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig«, heißt es in der Europäischen Konvention zum Schutz der Menschenrechte (Artikel 6).

Schuld ist längst geklärt

Auch für den Prozessbeobachter des türkischen Senders EBRU TV ist die Schuld der Angeklagten offenbar längst geklärt. Denn im Gerichtssaal habe er vergeblich darauf gewartet, dass »ich da [bei Zschäpe] irgendwas von Reue sehe, aber da war nix zu sehen, ganz im Gegenteil. Sie schien am Anfang gelangweilt, später war es dann anscheinend etwas lustiger, sie hat dann auch mal gelächelt. Sie hat mit ihren Anwälten gesprochen. Sie hat einen Laptop vor sich, wo sie dann sich was rein getippt hat, aber von Reue war da nix zu sehen«. Das ist nicht etwa ein Grund zum Nachdenken, sondern vermutlich nur ein weiterer Beweis für die Perfidie der Angeklagten. Neben den Medien warten im Gerichtssaal auch etwa 50 Hinterbliebene der Mordopfer auf eine Verurteilung: »Gerade das Sehen, dieses physische Erleben der Angeklagten«, meint einer ihrer Rechtsanwälte, »ist natürlich sehr sehr schwierig.

Meine Mandantschaft fand das Auftreten von Frau Zschäpe auch überaus anmaßend und arrogant – so dieses sich kleiden. Als sei sie auf einer Geschäftsreise, dieses Scherzen und Flirten mit den Anwälten, dieses Genießen, im Mittelpunkt des Geschehens zu sein – das alles passt nicht zu der Situation.

In diesem Saal sitzen 50 Menschen, deren Väter und deren Ehemänner aus niedersten Beweggründen ermordet wurden, und da hätte sich meine Mandantschaft einfach ein etwas bescheideneres Auftreten von Frau Zschäpe zum Beispiel gewünscht«. Die Befangenheitsanträge (das gute Recht der Angeklagten) dienen seiner Ansicht nach dazu, »dieses Verfahren weiter zu verschleppen, und das wird dem Verfahren nicht gerecht, und das wird vor allem den Opferfamilien nicht gerecht, die schon genug durchgemacht haben«.

Die daraus resultierende Vertagung des Verfahrens ist für die Opferfamilien »ein Skandal«, berichtete eine Bild-Reporterin. Die Angehörigen-Sprecherin Semya Simsek fand den Tag einfach »sehr, sehr juristisch. Es wurden viele Anträge gestellt und darüber diskutiert«. Die Wahrnehmung der Angeklagtenrechte passt nicht in die Urlaubs- und Terminplanung der Angehörigen: »Natürlich ist es belastend für alle Opferfamilien, weil es gibt Familien, die haben sich wirklich Urlaub genommen. Die sind aus Hamburg oder aus der Türkei angereist. Und für die ist es natürlich eine zusätzliche Belastung.«

»Schmählicher Ersatz für Lynchjustiz«

»Nicht das Recht, sondern eine aufgewiegelte Volksstimmung entscheidet über Wohl und Wehe des Angeklagten«, schrieb einmal der legendäre Strafverteidiger und Bürgerrechtsanwalt Heinrich Hannover über die »Terroristenprozesse« der 70-er Jahre. »Die Urteile der politischen Justiz werden nicht im gerichtlichen Verfahren, sondern bereits im Vorfeld der öffentlichen Meinungsbildung getroffen. Und die Richter waschen ihre Hände in Unschuld, wenn sie Volkes Stimme vollstrecken.« Entweder ergreife »der Massenwahn« auch sie, oder sie seien trotz besserer Einsicht »machtlos gegenüber einer organisierten Volkswut«, die nicht Gerechtigkeit, sondern »ihre Opfer fordert«. Im Klima einer herrschenden »Pogrommentalität« werde politische Justiz »zu einem schmählichen Ersatz für Lynchjustiz«.

Politische Justiz habe es nicht mit Angeklagten, sondern »mit Feinden zu tun, auf die das Gesetz mit aller Härte anzuwenden ist, ohne dass es auf die Schlüssigkeit der Beweisführung ankommt«. »Die Richter wissen, was von ihnen erwartet wird, und viele mögen die Emotionen des Volkes, in dessen Namen sie richten, durchaus teilen.« – »Das gesunde Volksempfinden kennt keine Unschuldsvermutung.«

Stattdessen liege in einer solchen Situation »eine kollektive Schuldvermutung in der Luft«. (Siehe: Heinrich Hannover, Terroristenprozesse, Hamburg 1991.) Auf dieses Weise wird aus einem Prozess ein Hexenprozess. Besser kann man das, was im Umfeld des NSU-Prozesses abläuft, wohl nicht beschreiben.

So dringen denn auch unfreiwillige Wahrheiten durch: »Der Staatsschutzsenat des Münchner Oberlandesgerichts will der Hauptangeklagten Beate Zschäpe die Mittäterschaft an zehn Morden, zwei Bombenanschlägen sowie zahlreichen Banküberfällen nachweisen, die der NSU verübt haben soll«, berichtete der Bayerische Rundfunk. Nichts wäre falscher als das – oder ist es etwa nichts als die Wahrheit? Denn diesen Nachweis zu führen ist mitnichten Aufgabe des Gerichts, sondern der Staatsanwaltschaft.

Anklage ist »nicht völlig absurd«

Dazu kommt, dass die öffentliche Vorverurteilung in einem gewissen Gegensatz zur Beweislage steht. »Die Hauptanklagepunkte, vor allem jetzt ihre Mittäterschaft an den Mordtaten und auch an den Raubüberfällen, sind in einer Weise begründet, dass man schon Zweifel haben muss, ob sich das am Ende durchsetzen wird«, sagte Gerhard Strate, einer der renommiertesten Strafverteidiger Deutschlands, in der ARD-Sendung Die Story vom 15.4.2013.

Und auch der Rechtsexperte der ARD, Frank Bräutigam, räumte ein, dass die Ankläger »an die Grenze des Möglichen« gehen, indem sie »Frau Z. Mittäterschaft an dieser Mordserie« vorwerfen. Aber: »Dass das jetzt nicht völlig absurd ist, zeigt, dass das Gericht in München diese Anklage unverändert zugelassen hat.« Dem kann man entnehmen:

  1. Für eine Anklage wegen Täterschaft bei den Döner-Morden gegen Z. reicht es selbst für die Bundesanwaltschaft nicht.
  2. Auch bei dem Vorwurf der Mittäterschaft gehen die Ermittler an die »Grenze des Möglichen«.
  3. Das alles ist zwar »nicht völlig absurd« – aber dann vielleicht absurd?
  4. Dass das Gericht die Anklage zugelassen hat, wertet der Experte bereits als Erfolg.

Dabei steht sogar für die Welt fest: »Doch die Beweislage ist dünn«, und die Staatsanwaltschaft unterfüttere ihre Anklage »sogar mit Petitessen«.

Freispruch undenkbar

Ein Freispruch wäre demnach juristisch zwar im Bereich des Möglichen, aber politisch undenkbar.

Er würde so gedeutet werden, als hätten »die Nazis« über das Gericht gesiegt, als kapituliere die Justiz – nein, ganz Deutschland – vor der »braunen Gefahr«, als lebe der Faschismus in Deutschland wieder auf. Und – noch schlimmer: Als würden die Hinterbliebenen der schrecklichen Morde zum zweiten Mal zum Opfer gemacht – diesmal durch die unfähige und wahrscheinlich selbst »braune« deutsche Justiz. Man kann sich die Schlagzeilen regelrecht vorstellen – sowohl national als auch international. Vor dem Gericht werden mindestens zwei Dutzend Übertragungswagen Nachrichten hinausblasen wie: »Deutsche Justiz kapituliert vor der braunen Gefahr«, »Skandalöser Freispruch für Nazis«, »Rückschritt ins Dunkel« und anderes mehr.

Die Folge wären internationale Verwicklungen und schwere Verstimmungen, insbesondere mit der Türkei und den hier lebenden Türken oder türkischstämmigen Menschen und deren Organisationen.

Wirklich undenkbar, nicht wahr? Und deshalb geht es in dem Verfahren um alles Mögliche, nur nicht um die Wahrheit. Sondern zum Beispiel darum, zu beweisen, dass Deutschland mit der »braunen Gefahr« fertig wird und kein »Nazi-Staat« mehr ist.

Damit wird der Suche nach der Wahrheit ein anderes Ziel übergeordnet, so dass nur noch ein ganz bestimmtes Ergebnis herauskommen kann. Auf der anderen Seite kann ein demokratischer Rechtsstaat in einem Verfahren kein anderes Ziel dulden als die Suche nach der Wahrheit und die unvoreingenommene Feststellung von Schuld oder Unschuld. Ein übergeordnetes Ziel würde dieses Ziel zwangsläufig außer Kraft setzen und damit einen ordnungsgemäßen Prozess unmöglich machen.

Wenn ein ergebnisoffener Prozess aber nicht mehr möglich ist, besteht darin ein »nicht behebbares Verfahrenshindernis«.

In diesem Fall bleibt nur noch eine Möglichkeit: das Verfahren einzustellen. Alles andere würde das Verfahren als rechtsstaatliche Farce entlarven.

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/guten-morgen-mittelalter-warum-das-nsu-verfahren-eingestellt-werden-muss.html

Meinungen…paz 19-13


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„Vom Sozialneid geblendet“

Cool bleiben, nur nicht aufregen: Unser (im Ländervergleich eigentlich weniges) Geld gehört uns doch schon gar nicht mehr, wir haben nur noch die Treuhänderschaft für unser mehr oder weniger hart Erarbeitetes und Erspartes. Was sich nicht durch negative Zinsen bereits verflüchtigt hat, was nicht noch rechtzeitig von uns selbst verjubelt wird, wird früher oder später im Säckel des fürsorglichen Staates landen und unter dem Jubel der meisten Mitbürger „umfairteilt“ werden.

Und auch wer mit schönen Münzen und Goldbarren vorsorgen wollte, wird eines fernen Tages alles abliefern und gegen buntes staatliches Papier eintauschen müssen (kauft lieber einen Acker!). Aber ich denke, auch dann wird der deutsche Michel die gierigen „Reichen“ und die noch gierigeren „Spekulanten“ verantwortlich machen, sich über deren Steuerspartricks ereifern, Enteignung fordern und gerne und auch um des lieben Friedens willen in der EU samt Euro verbleiben, dabei alle vier Jahre die schwere Wahlentscheidung um die Einheitspartei „CDUCSUSPDFDPGRÜNELINKE“ treffen.

Außerdem wird der Normalbürger brav seine wenigen Kinder zwecks sozialverträglich richtiger Erziehung beim Staat abgeben, für wenig Geld immer mehr schuften, sich einen ewigen Nazi nennen lassen und sich Hilfe von noch mehr Staat erhoffen. Und all diejenigen, die eine andere Sichtweise haben, werden irgendwann aufhören, flammende Leserbriefe zu schreiben – und resignieren oder rechtzeitig auswandern müssen!

Maria-Anna Konietzko, Bad Homburg

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„Zu allem fähig, aber zu nichts (mehr) zu gebrauchen?“

Die Gesamtsituation in der Bundeswehr-Truppe ist weitaus schlimmer als in der PAZ beschrieben. Ich selbst bin Reservist und nehme an mehreren Übungen im Jahr teil. Vor kurzem war ich auf einem vierwöchigen Lehrgang in der aktiven Truppe. Ich war sprachlos über die Verwahrlosung der Truppe (in Bezug auf Disziplin, Ordnung, Kameradschaft und anderes).

Seit Abschaffung der Wehrpflicht und dem damit verbundenen Personalmangel sind sämtliche Vorgesetzte angehalten, junge Rekruten ja nicht zu verprellen. Das Resultat ist erschreckend. Meine Pflicht zur Verschwiegenheit verbietet es mir, hier Details zu nennen. Bei den jährlich stattfindenden Reserveübungen merkt man davon noch nichts, weil da nur altgediente Kameraden teilnehmen. Und im Gegensatz zu früher sind es heute die Reservisten, bei denen die soldatischen Tugenden noch gelten.

Es stimmt auch nachdenklich, wenn, wie im letzten Jahr selbst erlebt, ein aktiver Brigadegeneral an unserer Übung teilnimmt und dieser am Ende resümiert: „Meine Herren, sie haben hier eine tolle Leistung gebracht. Selbst aktive Kameraden könnten sich hier ein Beispiel nehmen!“

Ich denke gerade wegen des Erlebten ist es meine Pflicht, weiter meinen Dienst in der Reserve zu leisten und dem Verfall, wo möglich Einhalt zu gebieten. In der Gesamtbetrachtung ist die Truppe aber nur das Opfer einer verfehlten Politik. Der Verfall unseres Landes schreitet mit großen Schritten voran und lässt sich nicht aufhalten.

Marco Schmidt, Dresden

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Gegen das Land“

Bushido hat nie etwas geleistet. Er zieht den Teenies die Kohle aus dem Sparschwein und im Gegensatz zum Fall Hoeneß interessiert es keinen, wo er seine Millionen hinbringt. Wir schaffen uns wirklich ab.

Dr. Peter Siemens, Hamburg

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Tödlicher ,Dank und „Panoptikum der politischen Korrektheit

Die Idee der Multikulti-Gesellschaft für Deutschland und Europa war bereits zu Beginn des letzten Jahrhunderts in New York geboren worden. Graf Coudenhove-Kalergi, Gründer der Paneuropa-Bewegung und erster Preisträger des Karlspreises der Stadt Aachen, schrieb bereits 1922 in seiner Schrift „Adel“ und ein Jahr später in der Freimaurerzeitung, Wien, Nr. 9/10, 1923: „Wir erstreben ein orientalisches Europa mit einer eurasisch–negroiden

Mischrasse der Zukunft. Diese zukünftige Mischrasse wird äußerlich der altägyptischen Rasse ähnlich sein: Führer werden die Juden sein als neuer Adel von Geistes Gnaden.“

Coudenhove-Kalergi war Mitglied der B’nai-B’rith-Loge (Söhne des Bundes), die sich auf Angehörige jüdischen Glaubens beschränkt. 1955 erhielt er anlässlich der Verleihung des Karlspreises an Winston Churchill „wegen besonderer Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland“ das Großkreuz des Bundeverdienstordens. Also eine der höchsten Auszeichnungen der Bundesrepublik.

Die oben erwähnte Idee wurde schließlich durch drei zurückgekehrte Immigranten, die die bereits in den 20er Jahren gegründete „Frankfurter Schule“ wieder ins Leben riefen, in Deutschland verbreitet und gelehrt. Die 68er waren gelehrige Schüler, denen die Grünen mit Erfolg nacheiferten, leider mit einem unumkehrbaren Ergebnis.

Gebhard Knull, Buxtehude

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Sozialer Kollaps droht

 „Aufgedrängt“

Seit nun mehr als einem Jahr lese ich regelmäßig die PAZ und kann deren kritische Haltung zum Thema Sozial- und Einwanderungspolitik sehr gut verstehen.

Selber arbeite ich zurzeit in einem Kaufhaus an der Kasse. Ab und an vergibt das hiesige Sozialamt Kleidergutscheine für Asylbewerber und Sozialhilfeempfänger. Es schmerzt mich einfach mit anzusehen, wie der Staat diesen Menschen, die augenscheinlich nie eine Chance haben werden, Teil einer steuerzahlenden Sozialgemeinschaft zu werden, das Geld so einfach hinterherwirft.

Nicht selten kommt es vor, dass eben jene Kunden mit modernem technischen Gerät wie iPads oder iPhones in unser Warenhaus kommen, um ihre Gutscheine einzulösen. Und ich bekomme für mein Studium noch nicht einmal Bafög und muss mich verschulden. Ich kann nur hoffen, dass auch auf diesem Gebiet die neue Partei „Alternative für Deutschland“ tätig wird, denn mit dieser Politik sowie in Hinblick auf den Schengen-Beitritt von Rumänien und Bulgarien befürchte ich den so­zialen Kollaps der Bundesrepublik Deutschland.

Alexander Canaza Chambi, Enzelhausen

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Wolfgang Bok

kritisiert im Magazin „Cicero“ (3. Mai), dass eine die Medien beherrschende linksgrüne Journalistenschaft die Pressefreiheit gleichsam „von innen“ zerstört:

„In den Verlagshäusern und Rundfunkanstalten werden derzeit die Alt- und Jung-68er von der Generation Greenpeace abgelöst. Sie ist mit der ständigen Apokalypse aufgewachsen. Der grüne Alarmismus ist ihnen in Fleisch und Blut übergegangen. Das ist viel schlimmer als eine Gleichschaltung, wie man sie aus autoritären Staaten kennt: Diese Generation, die mittlerweile in vielen Redaktionen das Sagen hat, ist sich ihrer eingeschränkten Wahrnehmung gar nicht mehr bewusst.

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Ifo-Chef Hans-Werner Sinn

kritisiert in der „Welt“ (6. Mai) die Energiewende, die der Umwelt nichts bringe und unsere industrielle Basis untergrabe:

„Wir kasteien uns, indem wir den Strompreis gegenüber Frankreich verdoppeln und gegenüber den USA vervierfachen, und doch hilft es dem Klima nicht. Die Windmühlen in Norddeutschland sind Sakralbauten zur Befriedigung grüner Glaubensbekenntnisse, doch nicht das Ergebnis einer rationalen Energiepolitik für die Bevölkerung und die Wirtschaft. Die Deindustrialisierung, die wir gerade im Bereich der Energiewirtschaft betreiben, indem wir funktionierende Kraftwerke verschrotten, gehört zu den Sünden, die wir gegenüber unseren Nachkommen begehen.“

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In seinem neuen Buch „Bin ich jetzt reaktionär? Bekenntnisse eines Altlinken“ (Gütersloher Verlagshaus) forscht Reinhard Mohr,

Soziologe und Autor für die „taz“, die „FAZ“, den „Spiegel“ und den „Stern“, nach den Ursachen für die Selbstverleugnung der Deutschen angesichts selbst krasser Regelverstöße vonseiten einiger Immigranten:

„Vielleicht liegt hier die übergreifende Erklärung für das Rätsel des grassierenden Irrsinns politischer Korrektheit: Das andere ist gut, das Eigene aber schlecht und westlich-verderbt. So versteckt sich das europäisch-abendländische Ich bis zur Selbstverleugnung, macht sich ganz klein und fühlt sich dennoch schuldig an allem, was geschieht.“

Meldungen….19-13 paz


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ZDF will billigen Journalismus

Mainz – Dass die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten längst nicht mehr für Qualitätsjournalismus stehen, beweist erneut das ZDF. Zur kommenden Bundestagswahl im September will der Sender einen „Fakten­check“ präsentieren, in dem die Wahlkampfaussagen von Politikern unter die Lupe genommen werden. Die Inhalte des „Faktenchecks“ sollen Autoren des wegen seiner politischen Einseitigkeit umstrittenen Internetlexikons „Wikipedia“ liefern. Das ZDF will die Ergebnisse multimedial in verschiedenen Formaten in die Berichterstattung einbringen. Viele der unentgeltlich arbeitenden Laien-Journalisten wollen sich jedoch nicht für das Projekt missbrauchen lassen. Sie kritisieren, der Sender suche billige Arbeitskräfte, die an Stelle der nicht mehr vorhandenen regulären Journalisten Inhalte erstellen sollten.

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»Islam muss man nicht mögen«

Köln – Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, sieht derzeit keine Anhaltspunkte für eine Beobachtung des islamkritischen Internetblogs „PI News“. Im Gegensatz dazu wird „PI News“ seit Ende März 2013 vom bayerischen Landesverfassungsschutzamt beobachtet, weil es mit seiner deutlichen Islamkritik die Menschenwürde von Muslimen verletze, pauschale Ängste vor ihnen schüre und das friedliche Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion bedrohe. Maaßen zeigt sich in dieser Frage wesentlich toleranter. Er sagt: „In Deutschland darf man sagen, dass man den Islam nicht mag, genauso wie man sagen darf, dass man das Christentum nicht mag.“

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EU-Kritiker erfolgreich

London – Bei den Regionalwahlen in Großbritannien hat die United Kingdom Independence Party (Ukip) von Nigel Farage einen Überraschungserfolg erzielt. Die Euro-skeptische Partei erreichte durchschnittlich 23 Prozent. Drei von vier Stimmen für die Ukip sind dabei zulasten der Konservativen gegangen, die große Einbußen hinnehmen mussten. Die Ukip setzt sich neben dem EU-Austritt für eine Erhöhung der Militärausgaben sowie Investitionen in die Kernenergie ein, lehnt die staatliche Finanzierung von Klimaschutz ab und wendet sich gegen Überfremdung. Das gute Abschneiden der Ukip könnte für künftige Europawahlen richtungweisend sein. Bereits 2009 erzielte sie 16,5 Prozent der Wählerstimmen und damit 13 Sitze im Europäischen Parlament.

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Überfallopfer supendiert

Brüssel – Der Fernsehsender RTL Belgien hat seinen Wettermoderator Luc Trullemans wegen ausländerfeindlicher Äußerungen vom Dienst suspendiert. Trullemanns war vor einer Woche von vier Arabern angegriffen worden. Nach eigenen Angaben war er langsam durch die Stadt gefahren, als er von hinten bedrängt wurde. Das andere Auto habe ihn dann überholt und ausgebremst. Die Insassen seien ausgestiegen, hätten ihn beschimpft und gegen die Autotür getreten. Anschließend hätten sie ihn bis zum Parkplatz des Senders verfolgt. Trullemans rechtfertigt sich: „Sie haben geschrien, sie wären hier bei sich zu Hause und ich sei nur ein kleiner Belgier.“ Der Angriff habe ihn so schockiert, dass er seine Wut auf Facebook herausgelassen habe. Inzwischen haben sich tausende Facebook-Nutzer mit ihm solidarisiert.

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Stehpinkeln verbieten?

Stockholm – Das Parlament der schwedischen Region Södermanland (Stockholm) überlegt, Männern das Urinieren im Stehen zu verbieten. Dies berichtet die französische Zeitung „Le Figaro“. Manche Politiker bringen für das geforderte Verbot „hygienische Gründe“ vor. Für den linken Abgeordneten Viggo Hansen ist es ein ideologisches Ansinnen: So solle Diskriminierung verringert werden, weil Frauen auch nicht im Stehen pinkeln könnten.

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»Wir sind das Volk« geschützt

Norderstedt – Eine patriotische Miniaturpartei aus Schleswig-Holstein hat sich die Markenrechte an der Losung „Wir sind das Volk“ beim Deutschen Patent- und Markenamt in München gesichert. Die Partei, die sich die Losung als Namen gegeben hat, umfasst nur wenige Mitglieder. Bei Bürgerrechtlern der DDR-Revolution hat die Münchener Entscheidung Medienberichten zufolge „Wut und Unverständnis“ ausgelöst.

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Der Wochenrückblick…..paz19


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panorama19-13.

Asozial / Was uns Gauck vom Müllhaufen der Unwörter mitbringt, was wir wirklich von den

Reichen wollen, und wie wir echten Ganoven helfen

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AUDIO

Bums – und raus bist du! Raus aus der Gesellschaft, dem Volk, der Gemeinschaft der Leute, denen man die Hand gibt. Bundespräsident Joachim Gauck, den wir anfangs mit einem Freund der Freiheit verwechselten, hat Uli Hoeneß in der Gosse der Ausgestoßenen versenkt. Er sei „asozial“.

Das Wort hatten wir fast vergessen. Oder besser gesagt: Wir hatten es auf den stinkenden Haufen der Unwörter gekippt, wo es zusammen mit „Untermensch“ und „Klassenfeind“ auf ewig modern sollte.

Im Nationalsozialismus waren „Asoziale“ all die, die nicht ins Bild vom anständigen Volksgenossen passten. In der DDR hatte das Wort eine ähnliche Bedeutung, auch wenn die Konsequenzen für den so Etikettierten nicht so furchtbar waren wie im NS-Staat. In der jungen Bundesrepublik hatte man mit dem braunen Desaster im Rücken und dem roten vor Augen jedenfalls erst mal die Nase voll von dem Wort oder genauer gesagt: einen feinen Riecher dafür, was damit angerichtet werden kann.

Aus, vorbei. Der Bundespräsident höchstselbst hat im müffelnden Misthaufen gewühlt und den „Asozialen“ wieder hervorgezogen (mal sehen, welche Vokabel er als Nächstes da wieder rauszieht). Allerdings hat sich der Gebrauch ein wenig geändert: Heute sind Leute „asozial“, die dem immer gierigeren Staat ein Schnippchen schlagen wollen. Und nicht Gewaltkriminelle, Vergewaltiger oder ähnliches. Also aufgepasst: Wer einen jugendlichen Intensivtäter, der schon drei Dutzend unschuldige Menschen im Alter von neun bis 99 ins Krankhaus geprügelt hat, „asozial“ nennt, der hat ein Donnerwetter zu erwarten. Der Schläger ist nämlich ein „Produkt unserer Gesellschaft“, und – sofern seine Wurzeln im südlichen Ausland liegen – das „Ergebnis fortgesetzter Ausgrenzungs- und Diskriminierungserfahrungen“ Er ist (mindestens!) ebenso Opfer wie seine Opfer. Wer so jemanden „asozial“ nennt, der macht sich schwerer Diskriminierung schuldig.

In der Auswahl dessen, was ein Staat in den Schlund der Verdammnis schleudert und was er eher mit Nachsicht behandelt, drückt er aus, was ihm wichtig ist. Gut, natürlich ist man auch erschüttert, wenn jemand in der U-Bahn totgeschlagen wird. Aber so richtig ernst wird es erst, wenn die Regierung das Geld nicht bekommt, das sie sich per Gesetz zugedacht hat. Dies lernen wir aus Gaucks moralischer Hoeneß-Hinrichtung.

Die Mehrheit des Volkes hat der Präsident womöglich hinter sich. 72 Prozent der Deutschen wünschen sich, dass die „Reichen“ stärker besteuert werden. Weisere Kritiker schütteln entnervt den Kopf vor solchen Zahlen. Sie fragen sich, ob die Leute denn nicht merken, dass das mit der stärkeren „Reichenbesteuerung“ nur eine Finte ist. Dass am Ende bei solchen Manövern immer die breite Mittelschicht dran ist, spätestens nach ein paar Jahren „kalter Progression“.

Andere gehen noch tiefer und wollen wissen, wann und wo es in der Geschichte den Armen jemals besser ging, weil man den Reichen das Fell über die Ohren gezogen hatte. Antwort: Niemals und nirgends, am Ende waren sogar die Ärmsten nur noch ärmer.

Venezuela war noch vor gut zehn Jahren im Vergleich zu seinen Nachbarn geradezu stinkreich. Dann kam Hugo Chávez, brachte die sozialistische Gerechtigkeit mit und machte seinen Staat zum neuen Traumland der internationalen Linken. Heute liegt das ölreiche Venezuela komplett am Boden und muss das Ausland um Lebensmittel anbetteln.

Ja, ja – das sind ja alles wunderbare Einwände. Aber leider haben uns die Klugschwätzer, die sie immer wieder vorbringen, einfach nicht verstanden. Was machte das verärgerte Volk zu allen Zeiten, wenn es den Palast gestürmt hatte, um die Maden im Speck auszuräuchern? Hat die wutentbrannte Masse der Armen und Geknechteten die vorgefundenen Preziosen etwa feinsäuberlich in Holzwolle gepackt und vorsichtig durchs Schlossportal davongetragen? Blödsinn: Sie haben alles kurz und klein gekloppt, die Seidenbetten aufgeschlitzt, die Scheiben eingeworfen und das Porzellan zerdeppert.

Es kommt uns nämlich gar nicht so darauf an, dass es uns selbst besser geht. Viel mehr Wonne bereitet uns die Aussicht darauf, dass es den Reichen, auf deren Wohlstand, deren tolle Klamotten und glamouröses Leben wir so lange mit so viel Neid blicken mussten, dass es denen einfach auch mal schlecht geht, richtig schlecht.

Und wenn sie trotzdem reich bleiben, wie dieser Hoeneß, sollen sie wenigstens leiden unter der öffentlichen Bloßstellung. Das hat doch was, einen prominenten Multimillionär von nun an ungestraft als „Asozialen“ verhöhnen zu dürfen, wenn man beim Gespräch mit dem Maler, der einem gerade für „bar auf die Kralle“ die Wohnung macht, auf Herrn Hoeneß und die reichen Säcke kommt, die ganz fies die Steuern hinterziehen.

Aus diesem Grunde ist es uns auch nicht so wichtig, was die Politiker mit dem Geld eigentlich machen. Gut, über Stuttgart 21, die von den Politikern grottenhaft ausgehandelten Verträge zur Elbphilharmonie oder das Fiasko um den Berliner Flughafen ärgern wir uns schon manchmal. Aber egal: Hauptsache, die müssen bluten. Da stört es nicht einmal, wenn die Staatsbeamten sich dafür mit Kriminellen verbünden und denen Millionen zahlen für in der Schweiz gestohlene „Steuer-CDs“.

Apropos: Haben die CD-Diebe und Hehler die Einnahmen aus den Deals mit dem deutschen Fis­kus eigentlich korrekt versteuert? Die Frage hat, wenn wir uns recht entsinnen, noch gar niemand gestellt. Vermutlich weil sie so lächerlich ist: Selbstverständlich haben sie das nicht getan! Seit wann zahlt die Unterwelt Steuern? Da halten wir uns lieber an Wurstfabrikanten oder bekannte Kunstmaler wie den nun ebenfalls der Steuerhinterziehung verdächtigen Georg Baselitz.

Schon verblüffend: Fabrikanten haben wir früher respektiert und Diebe verachtet. Heute ist der Dieb ganz offiziell Gehilfe und Geschäftspartner unseres Staates, während der Fabrikant in der Hölle unserer überlegenen Moral schmort.

Bisweilen muss die überlegene Moral allerdings ziemlich spitze Haken schlagen, um nicht aus der Spur zu fliegen. Nur langsam dämmert in der Debatte über Steuerhinterziehung eine Sache herauf, bei der wir uns bislang moralisch ganz und gar auf der richtigen Seite wähnten. Bislang sollen sich Menschen mit ausländischen Wurzeln, die hier geboren sind, nach einer Frist entscheiden, ob sie die deutsche Staatsbürgerschaft behalten wollen oder die ihrer Eltern. Beide beizubehalten soll nur in eigens begründeten Ausnahmefällen erlaubt sein.

Für jeden Multikulti-Visionär ist diese Regelung, die sogenannte „Optionspflicht“, eine rassistische Zumutung. Schon vor vielen Jahren sagte einer von ihnen, ideal seien nicht einmal zwei Staatsbürgerschaften, sondern am besten drei, vier oder gar fünf. Auf diese Weise würde es nämlich irgendwann überhaupt keine Völker mehr geben, sondern nur noch Weltbürger.

Nicht recht bedacht wurde bislang, was ein richtig professioneller Steuerhinterzieher aus solchen Möglichkeiten basteln könnte. Also nicht so ein wurstmachender Fußballfunktionär mit Zockerkonto in den Alpen, sondern einer, der das richtig drauf hat, der sich ein weltumspannendes Netz von Tarnfirmen knüpft, in dem sich selbst der schlaueste Fahnder verlieren muss.

Mit einem ganzen Strauß von (echten!) Pässen in der Tasche könnte der seine Masche zu nie erreichter Perfektion treiben. Aber so ist das eben: Dem ansonsten gesetzestreuen Bürger verzeihen wir keinen Fehltritt, es sei denn, wir sind es selbst. Dem ausgebufften Großganoven schlagen wir mit dem geforderten Multipass hingegen sogar noch einen weiteren Fluchtweg frei.

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..13


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Wir haben bereits Scharia in Deutschland – Vielweiberei in Berlin, bezahlt von Hartz IV

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Moslem ist nicht bereit, sich von Tötungsbefehlen des Korans zu distanzieren

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Linksverdrehte wollen Bürgerentscheid in München verhindern

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Beim Thema Islam ist Deutschland quasi gleichgeschaltet

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Die politische und demokratische Lösung für das Problem Islam

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Der Islam und das Christentum sind grundverschieden

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OB Ude hat den ZIEM-Standort beim Stachus 2009 selbst vorgeschlagen

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..12


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Bei der Kundgebung wurde über die Gefährlichkeit des Islams und über die bedrohlichen Fakten rund um Imam Idriz aufgeklärt. Infos zum Bürgerbegehren, zu dem 34.000 Unterschriften nötig sind,

hier:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Kundgebung DIE FREIHEIT München : Grundgesetz statt Scharia

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Stadtrat Marian Offman (CSU) ruft: „Nicht unterschreiben“

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FREIHEIT-Kundgebung: Moslem verkleidet sich mit Affenmaske

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Ägyptischer Moslem versucht Taqiyya (Die bezeichnet im Islam die Erlaubnis, bei Zwang oder Gefahr für Leib und Besitz rituelle Pflichten zu missachten und den eigenen Glauben zu verheimlichen.) Teil 1

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Ägyptischer Moslem betreibt Taqiyya: Scharia bedeutet Gleichberechtigung und Demokratie – Teil 2

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Video München Mohammed ließ 800 Juden den Kopf abschneiden

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Die Zugehörigkeit zur Waffen-SS ist kein Verbrechen – Ehrenerklärungen von Kurt Schumacher und Konrad Adenauer


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Auch für Horst Tappert gilt die Unschuldsvermutung

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Mehr als vier Jahre nach seinem Tod widerfährt dem 1923 geborenen Schauspieler Horst Tappert so etwas wie eine postmortale Hinrichtung. Der Grund: Ein Soziologe will herausgefunden haben, dass Tappert in einer SS-Flak-Ersatzabteilung und ab März 1943 in der 14. Kompanie des SS-Panzergrenadier-Regiments 1 „Totenkopf“ Ss_division_totenkopfgedient hat.

Ob er sich freiwillig gemeldet hat oder eingezogen wurde, bleibt unklar. Die letztgenannte Einheitsbezeichnung macht stutzig, denn ein exakt so bezeichneter Truppenteil wird in den offiziellen Übersichten über die Formationen der Waffen-SS für den Zeitraum, in dem Tappert dort gedient haben soll, gar nicht aufgeführt. Ganz unabhängig davon, in welcher Einheit der Waffen-SS Tappert gedient haben mag, würde ihn das nicht automatisch seiner Ehre berauben.

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Denn die Waffen-SS ist als im Verbund der Wehrmacht kämpfende rein militärische Fronttruppe anzusehen.. Zur Frage der kollektiven Diffamierung der Waffen-SS kann es keine jeglicher Nähe zum Nationalsozialismus unverdächtigere Stimme als die des legendären Sozialdemokraten und ehemaligen KZ-Häftlings Kurt Schumacher geben.

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Im Oktober 1951 äußerte er sich in einem Schreiben an den jüdischen Verbandsfunktionär Liebmann Hersch über die Integration der ehemaligen Angehörigen der Waffen-SS in die deutsche Nachkriegsgesellschaft. Seine Ausführungen sind so differenziert und aufschlussreich, dass sie hier wiedergegeben werden sollen:

Brief Schumachers
an Liebmann Hersch
vom Oktober 1951

„Die Sozialdemokratische Partei ist ausgegangen und geht aus von jeder Ablehnung und Bekämpfung der Kollektivschuld. Das bedeutet nicht, dass sie damit individuelle Verbrechen entschuldigen oder gar zudecken wolle. Sie tritt für die strafrechtliche Verfolgung krimineller Delikte ein. Es wird für Sie von Bedeutung sein zu erfahren, dass sich die beiden Vertreter der früheren Waffen-SS ausdrück­lich zu der Bestrafung dieser individuellen Verbrechen bekannt haben. Es besteht also gerade von dieser Seite gar nicht der Wunsch, an die Stelle der Kollektivschuld eine ebenso unmögliche Kol­lek­tiv­unschuld zu setzen.

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Die Grundlage dieser Unterhaltung ist das menschliche und staatsbürgerliche Moment. Aus dem zweiten Weltkrieg sind mehr als 900000 Angehörige der früheren Waffen-SS zurückgekehrt. Diese Waffen-SS  hat sich selbst als eine Art vierter Wehrmachtsteil gefühlt und ist damals auch so gewertet worden.

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Die Waffen-SS als Massenformation ist kriegsbedingt gewesen und für Kriegszwecke geschaffen worden.

Schreiben Adenauers
an Paul Hausser
vom Dezember 1952

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Ehrenerklärung von Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer

vor dem Deutschen Bundestag am 3. Dezember 1952, für die deutschen Soldaten im Zweiten Weltkrieg.

 

Bundeskanzler Dr. Adenauer: „Ich möchte heute vor diesem Hohen Hause im Namen der Bundesregierung erklären, dass wir alle Waffenträger unseres Volkes, die im Namen der hohen soldatischen Überlieferung ehrenhaft zu Lande, auf dem Wasser und in der Luft gekämpft haben, anerkennen. (Beifall bei den Regierungsparteien.).

Es muss unsere gemeinsame Aufgabe sein, und ich bin sicher, wir werden sie lösen, die sittlichen Werte des deutschen Soldatentums mit der Demokratie zu verschmelzen. Der kommende deutsche Soldat wird nur dann seiner deutschen und europäischen Aufgabe gerecht werden, wenn er von den Grundprinzipien erfüllt ist, auf denen die Ordnung unseres Staates ruht. (Beifall bei den Regierungsparteien.).

Diese Ordnung sichert zugleich die ethischen Werte des Soldaten vor erneutem Missbrauch.“

 Nach dieser Erklärung war aus den Kreisen der ehemaligen Waffen-SS an den Bundeskanzler die Frage gestellt worden, ob er auch die Angehörigen der Waffen-SS einbeziehe. Der Bundeskanzler hat dem Sprecher der Angehörigen der Waffen-SS, Oberst Gruppenführer (Generaloberst) a. D. Hausser, am 17. Dezember 1952 eine klare Antwort gegeben, diese hier nachfolgend ebenfalls im Wortlaut:

 „Sehr geehrter Herr Generaloberst! Einer Anregung nachkommend, teile ich mit, dass die von mir in meiner Rede vom 3. Dezember 1952 vor dem Deutschen Bundestag abgegebene Ehrenerklärung für die Soldaten der früheren deutschen Wehrmacht auch die Angehörigen der Waffen-SS umfasst, soweit sie ausschließlich als Soldaten ehrenvoll für Deutschland gekämpft haben.

Mit dem Ausdruck vorzüglicher Hochachtung bin ich Ihr

gez. Adenauer“

 Im Falle der Waffen-SS hat man im Bewusstsein der Welt eine totale Komplizität herbeizuführen sich ziemlich erfolgreich bemüht.

Uns scheint es eine menschliche und staatsbürgerliche Notwendigkeit zu sein, diesen Ring zu sprengen und der großen Masse der früheren Angehörigen der Waffen-SS den Weg zu Lebensaussicht und Staatsbürgertum freizumachen. Die früheren Angehörigen der Waffen-SS haben die ersten Jahre der Hilflosigkeit und der Existenzlosigkeit, die sich besonders für ihre Familien drückend bemerkbar machten, ohne viel Gejammer überstanden.

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Allmählich zieht aber ein Gefühl der Empörung bei ihnen herauf, das weniger den gegenwärtigen Leiden, als der Angst vor der Ausweglosigkeit ihrer Situation entspringt. Ein kompakter Komplex vor rund 900000 Menschen ohne soziale und menschliche Aussicht ist zusammen mit ihren Angehörigen schon zahlenmäßig keine gute Sache für eine junge, von größten Spannungen der Klassen und Ideen zerpflügte Demokratie.

Ihnen, die keine kriminelle Schuld auf sich geladen haben, sollte man die Möglichkeit geben, sich erfolgreich mit der für sie neuen Welt auseinanderzusetzen. .“

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Zweifellos waren die Truppenteile der Waffen-SS stärker ideologisiert als die der Wehrmacht, waren sie doch ausgesuchte Elitesoldaten.

Trotzdem hat die große Mehrheit ihrer Angehörigen tapfer und ritterlich ihre soldatische Pflicht erfüllt.

Bundeskanzler Konrad Adenauer hat dies Ende 1952 in einem Schreiben an Paul Hausser deutlich gemacht, als er seine vor dem Deutschen Bundestag abgegebene Ehrenerklärung für die Wehrmacht auf die Angehörigen der Waffen-SS ausdehnte, „soweit sie ausschließlich als Soldaten ehrenvoll für Deutschland gekämpft haben“.

Solange ihm nicht nachgewiesen wird, dass er dies nicht getan hat, gilt diese Ehrenerklärung auch für Horst Tappert.

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sozialbetrügerische Ausländer — Deutsche Politik darf nicht mit Verweis auf EU davonkommen –


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eu, asylanten, sozialbetrug, betrug, sozial , migranten

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Auch ein nationales Problem

Natürlich ist es schon ein starkes Stück, wenn ein EU-Kommissar die EU-Mitgliedsstaaten zwingen will, Informationszentren einzurichten, in denen Sozialtouristen erfahren können, wie sie ihr Gastland am besten schröpfen können.

Und ebenso richtig ist es, dass Elmar BrokElmar Brok ist Pfeifenraucher des Jahres nicht frei von eigenen Interessen ist, wenn er in dieser Sache die Europäische Union verteidigt, deren Abgeordneter er ist. Allerdings würden wir es uns und den deutschen Politikern zu leicht machen, wenn wir unseren Ärger über Organisierte Kriminalität (OK) und den Missbrauch des deutschen Sozialstaates ausschließlich gegen die mehr oder weniger anonyme EU richten würden.

Zum einen kann die EU – noch zumindest – wenig ohne die Rückendeckung durch die nationalen Regierungen machen, die sowohl den Europäischen Rat als auch den Rat der Europäischen Union dominieren. Wenn ein EU-Kommissar fehlt, haben sie schon einmal etwas falsch gemacht, denn die Zusammensetzung der EU-Kommission bedarf ihrer Zustimmung. Zum anderen wäre die Situation in der Bundesrepublik in Sachen OK und Sozialmissbrauch auch ohne die EU nicht rosig.

So stammen die Ausländergruppen, die der deutschen Polizei Sorgen bereiten, in der Regel von (noch) nicht zur EU gehörenden Staaten. Zugegeben sind die Schengen-Grenzen nicht so sicher, wie es die bundesdeutschen waren, aber illegal in Deutschland lebende Deutsche sind ja nur ein Teil des Problems. Weit ärgerlicher sind die vielen legal in der Bundesrepublik lebenden ausländischen Kriminellen, die noch nicht einmal abgeschoben werden können, wenn die deutsche Polizei ihrer habhaft wird.

Schuld daran ist nicht die EU, sondern eine verfehlte nationale Ausländer- und Einbürgerungspolitik, die dafür sorgt, dass viele ausländische Kriminelle – oft sogar noch mit deutschem Pass versehen – legal in Deutschland leben.

Und auch der Missbrauch des deutschen Sozialstaates durch Ausländer ist kein primäres Problem der Freizügigkeit.

Ausländer aus EU-Staaten genießen in der Tat Freizügigkeit, aber niemand zwingt Bund, Länder und Kommunen, hier nicht arbeitenden Sozialtouristen aus EU-Staaten ein irdisches Paradies auf Kosten des deutschen Steuerzahlers zu bereiten.

Dass es auch anders geht, hat Nicolas Sarkozy in Frankreich gezeigt. Und wenn – zu Recht – beklagt wird, dass EU-Bürger, denen bei der Beantragung von Sozialhilfe Betrug oder Dokumentenfälschung nachgewiesen wurde, einen Tag später wieder einreisen dürfen, dann muss doch die Frage erlaubt sein, warum derartige Kriminelle mit einer Ausweisung davonkommen.

Wenn abschreckende Strafen bei steuersündigen Inländern als legitim gelten, warum dann nicht auch bei sozialbetrügerischen Ausländern?

Dem Deutschen, der betrügt oder Dokumente fälscht, um seine Steuerlast zu lindern, drohen empfindliche Strafen. Warum soll dann nicht dem Ausländer, der das gleiche tut, um deutsche Steuergelder in Form von Sozialleistungen zu erschleichen, keine Strafe drohen, die es ihn zweimal überlegen lässt, noch einmal in Deutschland den Staat betrügen zu wollen?

Steuerbürger, der sich nicht vom Staat nicht abzocken lassen will, betrügt oder gar Dokumente fälscht, drohen ihm empfindliche Strafen.

Warum sollen dann nicht auch dem Betrüger, der den deutschen Staaten abzocken will betrügt nach der dürfen das Problem bei den sind ja nicht primär nur die uch zweiten den Schwarzen Peter von der EU der deutschen Politik

Anschlag auf Büro von „NSU“-Anwalt in Cottbus


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auf  die Verteidiger der weder überführten, noch nachweislich nicht existierenden

„NSU“, wurde von linksradikalen Verbrechern ein Anschlag verübt.

Jedem, ohne Ausnahme, jedem steht das Recht auf Verteidigung zu.

Jeder gilt als unschuldig, bis ihm die Tat einwandfrei nachgewiesen werden kann.

Dies ist im sogenannten „NSU“-Prozess nicht der Fall, wie bereits ausführlich

berichtet.

Die linken Chaoten verweigern ihren politischen Gegnern, von den Medien und

Politikern aufgehetzt, sogar das Grundrecht auf Verteidigung.

Diese Land erlebt schon seit Jahren den Untergang des Rechtsstaates.

Das Grundgesetz wird von den Grünen und Linken mit Füssen getreten.

Unschuldige werden mit Gewalt bedroht, nur weil sie ihre Arbeit machen.

Vernichtet die Antifa=HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten.

Vernichtet sie!!!

Winnie, Österreich, deutschelobby

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  • Der Schriftzug «Rassismus tötet NSU-Anwalt!» steht an der Fassade eines Hauses. Im Zusammenhang mit dem begonnenen NSU-Prozess ist auf das Cottbusser Büro eines Verteidigers ein Anschlag verübt worden. Der Jurist vertritt in dem Verfahren den ehemaligen NPD-Funktionär R. Wohlleben. Foto: Marc Tirl
  • Der Schriftzug «Rassismus tötet NSU-Anwalt!» steht an der Fassade eines Hauses. Im Zusammenhang mit dem begonnenen Döner-Prozess ist auf das Cottbusser Büro eines Verteidigers ein Anschlag verübt worden. Der Jurist vertritt in dem Verfahren R. Wohlleben.

Unbekannte schlugen in der Nacht zum Montag Fensterscheiben mit Steinen ein.

Außerdem besprühten sie die Fassade mit einem elf Meter langen Schriftzug „Rassismus tötet – NSU-Anwalt!“.

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Die Polizei bestätigte auf Anfrage entsprechende Informationen der „Lausitzer Rundschau“. Angaben zur Schadenshöhe lagen nicht vor. Der Staatsschutz ermittelt.

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chiemgau-online.de/portal/newsticker_NSU-Prozess-Anschlag-auf-Cottbusser-Rechtsanwaltskanzlei-_arid,3120180.html

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antifa-HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten

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Alle Regeln gebrochen — »NSU-Prozess«: Die Medienrepublik von ihrer hässlichsten Seite


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wie sich die grün-links aufgehetzte Journaille benimmt……kann  und sollte nur bewirken,

dass niemand mehr deren Geschmiere liest oder sonst wie konsumiert.

Die sogenannte Nebenklägerin, unten im Bild, ist wichtiger, als Indizien, Fakten und

Hintergründe. Rührselige Geschichten verkaufen sich ja so gut…..

Dabei ist gerade die Simsek verlogen, so auffällig, dass es doch dem dümmsten Reporter auffallen

müsste. Der Mord ist fast 12 Jahre her!

Nach 12 Jahren läuft kein „vernünftiger“ Mensch mehr schreiend und kreischend herum, seine angebliche

Trauer zeigend. Das waren bezahlte Klageweiber und islam-typische Weiber-Krawall-Szenen.

Das die Simsek als Nebenklägerin auftritt, ohne die Wahrheit zu melden, zeigt wie verlogen diese

Angehörige ist. Ihr geht es nur um’s Geld.

Sie müsste wissen, dass ihr Verwandter nachweisbar seit langer Zeit um Schutzgelder erpreßt wurde.

Das er mehrfach von Türken aus der Szene bedroht wurde. All das muss sie wissen, passierte die Sache doch über viele

Monate offen am Tage, im Laden und privat.

Jetzt heuchelt sie Unwissenheit. Sie weiss genau, dass sie, wenn der Mörder ein Türke war, kein Geld von den

Schleim-Behörden bekommt.

Das bekommt sie nur, wenn es ein Deutscher war. Nur wenn ein Deutscher einen Türken tötet, bekommen die

Angehörigen Geld…………..wie krank ist dieses Land?

Bernie, Schweiz, deutschelobby

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NSU simsek medien justiz.

Wer Zweifel äußert,
wird mit üblem
Verdacht bestraft

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Als wäre das Urteil schon gesprochen: Im Fall Zschäpe verkümmert die Presse zum trostlosen Rudeljournalismus.

Zum Auftakt des „NSU-Prozesses“ gegen die Hauptangeklagte Beate Zschäpe hat ein Großteil der Medien endgültig alle guten Regeln fahren lassen. Der journalistische Kodex der Ver­dachts­be­richterstattung, der zwingend vorschreibt, niemanden als Täter zu bezeichnen, bevor er rechtskräftig verurteilt ist, scheint der Vergangenheit anzugehören.

Schlimmer noch: Jeder Zweifel an der offiziellen Version von den zehn Morden wird mit schwerer moralischer Verurteilung bestraft. Wer den Kodex im Fall Zschäpe noch einhält oder gar öffentlich verteidigt, hat damit zu rechnen, der Sympathie mit mutmaßlichen brauen Massenmördern verdächtigt zu werden. Daher, und wohl weniger aus eigener Überzeugung, wagt es die große Mehrheit der Medienmacher nicht, sich dem allgemeinen Zug zu entziehen. Das Resultat ist ein trostloser Rudeljournalismus, der sich in einen Wettbewerb um die massivste Vorverurteilung, die derbsten Verwünschungen und die monumentalste historische Einordnung des Prozesses gestürzt hat.

Während solche Tabus die einen tatsächlich abschrecken, wecken sie bei anderen indes erst recht Misstrauen. Auch wenn kritische Berichte zu der Mordserie in jüngster Zeit so gut wie nicht mehr veröffentlicht wurden – in der Frühphase der Ermittlungen konnten die Deutschen in etlichen Medien vom „Spiegel“ über den „Stern“ bis zur „Leipziger Volkszeitung“ und natürlich auch der PAZ allerhand Irritierendes erfahren. Spuren wurden offengelegt, die Zweifel säen an der offiziellen Darlegung. Merkwürdigerweise haben die meisten Medien in ihrer Gesamtbewertung die eigenen Rechercheergebnis­se kaum mehr berücksichtigt und folgen stattdessen alle der gleichen Version, die sämtliche Einwände beiseiteschiebt. Dabei enthält die Geschichte der zehn Morde wie die des NSU, von den Anfängen bis zum Ende in jenem mysteriösen Doppelselbstmord und der hastigen Aktenvernichtungen beim Verfassungsschutz, mehr als genug Ungereimtheiten.

Der Vorsitzende Richter bei dem Münchener Prozess ist nicht zu beneiden. Der Druck, der gegen ihn aufgebaut wurde, erfordert enormes Stehvermögen. Das zeigte bereits die Posse um die Besucherplätze, bei der das Gericht nachgegeben hat, nur um danach gleich wieder unter Feuer zu geraten, weil sich einzelne „Qualitätsmedien“ ausgebootet fühlten.

Das Gericht machte in dem Gezerre leider den Eindruck, sich von öffentlicher Empörung erschüttern zu lassen. Das aber darf in einem Rechtsstaat nicht sein. Auf Richter Manfred Götzl lastet nun die schwere Aufgabe, die Souveränität des Gerichts zurückzugewinnen. Versagt er dabei, indem er sich politischem oder medialem Druck gegenüber schwach zeigt, wird der Rechtsstaat dauerhaft Schrammen aus diesem Prozess davontragen.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 19-2013

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„NSU“ : Türkischer Politiker fordert, Kreuz aus Gerichtssaal zu entfernen


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Mahmut TanalDer türkische Parlamentsabgeordnete Mahmut Tanal stört sich am Kreuz im Gerichtssaal

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MÜNCHEN. Der türkische Parlamentsabgeordnete Mahmut Tanal, Moslem und Christenhasser,

hat das Münchner Oberlandesgericht aufgefordert, das Kreuz aus dem Verhandlungssaal im NSU-Prozeß zu entfernen.

Das Kreuz sei eine Bedrohung für Nichtchristen, sagte Tanal, der einer sechsköpfigen Parlamentarierdelegation aus Ankara angehört, die den Prozeßbeginn gegen Beate Zschäpe und vier mutmaßliche Unterstützer des erfundenen Konstruktes „NSU“ am Montag in München verfolgte.

Deshalb müsse das Kreuz sofort verschwinden.

Das christliche Symbol sei nicht mit einem Rechtsstaat zu vereinbaren.

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jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M56b848083f2.0.html

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