Wahlergebnis Hamburg…Analyse FDP und AfD


Interessantes Wahlergebnis in Hamburg! Dabei ist festzustellen, dass die sogenannte große Volkspartei CDU mit einem historischen Tief von 16,0 % abgeschlossen hat.

 Was sich für mich aber besonders interessant darstellte, sind die Ergebnisse der FDP (7,2 %) und AfD (6,0 %). Seit Wochen beobachteten zwei Hamburger Parteifreunde das Vorfeld der Wahl wie Seismographen. Hierbei konnte festgestellt werden, dass die FDP durch Fernseh- und Printmedien enorm noch oben gepuscht wurde. Bei über 47 regionalen Fernseh- und Radioauftritten wurde die „liberale“ Partei dem Wähler präsentiert. Dabei wurde ebenso in Betracht gezogen, dass der Eigenwahlkampf der FDP mit Plakatieraufwendungen und bezahlten Werbespots mit mindestens 500.000 € zu Buche schlägt.

 Was die AfD anbetrifft, wurde bekannt, dass Bernd Lucke in den Wahlkampf in seiner Heimatstadt – um auch im Westen zu Punkten – sowohl Eigenmittel und der Unterstützung finanzträchtiger Sponsoren – weit über eine Million € investierte. Auch was die den Auftritt in den Fernseh-, Radio- und Printmedien betraf, lag die AfD bei 44 Berichterstattungen.

 Bei der Analyse der Aussagen konnte festgestellt werden, dass sowohl FDP als auch AfD viele kritische Themen – wie Überfremdung, fortschreitende Islamisierung, Gewaltexzesse, einhergehend mit steigender Kriminalität – fast komplett ausgeblendet hatten.

 Die FDP war mit schönen Bildern und „Heiler-Welt-Missionen“ – und das vor allem für die Besserbetuchten.

Die AfD setzte wieder einmal auf allgemeine Themen, dabei vor allem auf ihre vorgegebene Währungskompetenz. Bei dieser Art der Profilierung wurde auch von den Medien ganz bewusst der Umstand verschwiegen, dass die AfD sich im Europaparlament als „Mitläufer- und Anbiederungspartei“ bezüglich Merkel & Co. in der Realität festsetze (einzige Ausnahme dabei war Beatrix Storch).

Die Republikaner

Bundesgeschäftsstelle

Johann Gärtner

Bundesvorsitzender

 .

EX-PEGIDA Sprecherin Kathrin Oertel wollte der AfD beitreten – ihr Antrag auf Mitgliedschaft wurde aber abgelehnt


oertel

Stolze Deutsche Patrioten

melden:

Da kann man sehen, wie VIELGLEISIG die EX-PEGIDA-Sprecherin Kathrin Oertel gefahren ist und immer noch fährt.

Ehemals FDP-Wählerin (!!!!), was sie normalerweise schon als PEGIDA-Sprecherin hätte disqualifizieren müssen. Dann PEGIDA-Sprecherin, die dem PEGIDA-Gründer Lutz Bachmann in den Rücken fiel.

Danach wollte sie der AfD beitreten, als die AfD das ablehnte, schmiss Frau Oertel bei PEGIDA hin und versucht nun krampfhaft, eine eigene politische Bewegung auf die Beine zu stellen.

http://www.focus.de/politik/deutschland/keine-zusammenarbeit-und-keine-allianz-afd-lehnte-mitgliedsantrag-von-ex-pegida-organisatorin-oertel-ab_id_4443146.html

Abgekupfert, wenn auch nicht 1:1, hat Frau Oertel dass von uns DEUTSCHEN PATRIOTEN.

Wir hatten der PEGIDA-Führung noch vor dem Rücktritt von Lutz Bachmann, der aus unserer Sicht unnötig war und ein zweites Mal nach dem Rücktritt von Lutz Bachmann folgendes empfohlen:

  • Unseren Frontmann Armin Graf von Hindenburg mit der PEGIDA Führung betrauen

  • Der AfD eine klare Kante zu zeigen und zu sagen:Entweder ihr  trennt euch von den beiden FDP Klonen Bernd Lucke und Olaf Henkel, dann bekommt ihr die PEGIDA-Anhänger als Wähler oder PEGIDA gründet eine eigene Partei und gräbt damit der AfD die Wähler Rechts der Mitte ab.

Letzteres hat Frau Oertel nun auch vor, allerdings mit wenig Aussicht auf Erfolg, denn sie will mit ihrer neuen Bewegung die Bürger in der Mitte ansprechen…..hahahaha…..um die sich bereits alle anderen Parteien, mit Ausnahme der Linken, bemühen.

Man kann Deutschland aber nur mit einer neuen Partei verändern, welche sich RECHTS der MITTE positioniert und welche das große Wählerpotential RECHTS der MITTE hinter sich versammelt, bestehend aus dem großen Lager der bisherigen Nichtwähler, aus PEGIDA-Anhängern und aus unzufriedenen CDU- und SPD-Wählern. – so wie von uns DEUTSCHEN PATRIOTEN vorgeschlagen.

Und in Richtung AfD sagen wir DEUTSCHE PATRIOTEN:

Ihr habt eine einzige Chance auf auerhaften Erfolgt und die besteht darin, sich von Bernd Lucke und Olaf Henkel zu trennen und auf Konrad Adam und Alexander Gauland zu setzen. Denn Mehrheiten könnt ihr nur RECHTS der MITTE finden.

Und gerade Alexander Gauland trifft den Nagel auf den Kopf mit seiner Forderung, dass man die Zuwanderung aus dem Nahen Osten sofort stoppen muss, weil die arabischstämmigen Zuwanderer mangels Bildung für den Arbeitsmarkt nicht in Frage kommen und weil sie aufgrund ihres auf dem ISLAM und dem Koran beruhenden hohen Gewaltpotentials nicht integrierbar sind und eine Gefahr für Deutsche und Deutschland bedeuten.

Wir DEUTSCHE PATRIOTEN sind der gleichen Auffassung, gehen aber noch einen Schritt weiter und sagen, dass was für arabischstämmige Zuwanderer gilt,  dass gilt im noch größeren Maße für Zuwanderer aus der Türkei.

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https://deutschepatriotenseite.wordpress.com/2015/01/31/ex-pegida-sprecherin-kathrin-oertel-wollte-der-afd-beitreten-ihr-antrag-auf-mitgliedschaft-wurde-aber-abgelehnt/

“Junge Freiheit”-Chef deckt Luckes Verrat an der AfD…AfD offenbart sich Stück für Stück


Vorwort:

wie regelmäßigen Lesern sicherlich noch in Erinnerung ist, hat deutschelobby von Beginn an vor der AfD gewarnt. Die AfD ist im Prinzip gleichzusetzen mit der Piratenpartei. Nicht inhaltlich!!!Aber vom plötzlichen Erscheinungszeitpunkt kurz vor einer wichitgen Wahl. Seinerzeit war es die Wahl in Berlin, bei der es im Vorfeld zu erwarten war, dass die PRO-Partei über die 5%-Hürde kommen wird…

Dann drohte die Bundestags-Wahl….und wie aus heiterem Himmel erschien die AfD…

Von Anfang an verriet sich Lucke durch entlarvende Äußerungen. Doch die Partei-Basis war bis heute nicht bereit, sich von diesem Vorsitzenden zu trennen.

Auch jetzt nicht, bei der Lucke sich erneut als Vasall der Merkel-Anhängerschaft zeigte und sich und die AfD als das zeigte, was sie ist: ein Ablenkungs-Konstrukt. Eine Stimmenfalle für sogenannte „Protestwähler“, die sonst „Gefahr“ liefen wirklich alternative Parteien wie PRO, Junge Freiheit oder Republikaner zu wählen. Oder auch die NPD, die sich angesichts dieses „feindlichen“ Umfeldes stets als die erfolgreichste Partei in der deutschfreundlichen Szene zeigte. Warum? Weil die NPD eine klare Line fährt: so und nicht anders!

Das nun auch die Junge Freiheit als eine Art AfD-Parteizeitung auftritt und ebenfalls den medialen Angriff gegen Putin und Russland unterstützt, ist schon eine sehr gefährliche Entwicklung. Hier scheint nun eine wichtige und seit vielen Jahren sich stets aufbauende Druck-Medie der konservativ-patriotischen Szene, in die völlig falsche Richtung zu entwicklen.

Deutschelobby hat bereits in seinem Artikel vor einigen Tagen darauf hingewiesen, dass sich der linksradikale Druck des Polit-Regimes erfolgreich zeigt.

Nicht nur bei der Jungen Freiheit…….

Eine weitere Punktesammlung des „Systems“ und seine Jagd auf alles pro-deutsche……..was sich ja auch in der Schließung von einigen informativen Blogs der Aufklärer-Aktivisten deutlich zeigt.

Wiggerl

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Offener Brief an Dieter Stein. Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

(Chronologie der AfD-Russland-Debatte)

Sehr geehrter Herr Stein,

warum decken Sie den Verrat von Bernd Lucke und anderer AfD-Europaabgeordneter an dem friedenspolitischen Grundsatzbeschluss des letzten AfD-Bundesparteitages in Erfurt? Warum nehmen Sie nicht zur Kenntnis, dass sich die erdrückende Mehrheit dieses Parteitages nach vielstündiger Debatte GEGEN Russland-Sanktionen ausgesprochen hat – und diese Mehrheit sich jetzt verraten fühlt durch Abgeordnete, die im Europaparlament zusammen mit CDU/CSU, SPD und Grünen FÜR Russland-Sanktionen abgestimmt haben? Wäre es nicht Aufgabe einer oppositionellen Zeitung, wofür die “Junge Freiheit” bis heute vielen gilt, die Liquidierung einer Oppositionspartei wie der AfD durch ihre eigene Führungsspitze kritisch zu kommentieren – anstatt diejenigen, die auf diesen Verrat aufmerksam gemacht haben, mit Hohn und Spott verächtlich zu machen?

Sie schrieben gestern Abend:

(Auszug Stein) Es ist für mich einfach schleierhaft, weshalb sich die AfD kurz vor den Landtagswahlen in eine überflüssige, hysterische, schwachsinnige Debatte um den „Rußland-Kurs“ verwickeln läßt. (…) Insbesondere über Facebook formiert sich aber seit einigen Tagen ein sich hysterisch überschlagender und aus teilweise dubiosen Motiven gespeister Shitstorm, bei dem Fanatiker gar den Rücktritt des AfD-Chefs Lucke fordern, wenn nicht sofort, jetzt und gleich irgendwelche Korrekturen in der Haltung zu Rußland in der Ukrainefrage vorgenommen werden. Hauptverstärker und Schlüsselfigur bei diesem idiotischen Dauergebrüll ist Jürgen Elsässer, der übrigens selbst seit einiger Zeit AfD-Mitglied sein soll und sich als unabhängiger Kritiker aufspielt. (Auszug Stein Ende)

Finden Sie es förderlich für diese notwendige Diskussion, wenn Sie die vielen von Lucke jetzt enttäuschten AfD-Mitglieder als “Fanatiker” abqualifizieren, die eine “hysterische, schwachsinnige Debatte” führen und sich im “idiotischen Dauergebrüll” verlieren, nur weil sie fordern, dass Lucke nach diesem Vertrauensbruch zurücktreten muss?

Ich kann damit leben, dass Sie mich als “Hauptverstärker” dieses Proteststurmes sehen – tatsächlich sehe ich es als Aufgabe von COMPACT an, oppositionelle Stimmen für den Frieden, in der AfD wie in jeder anderen Partei, nach Kräften zu bündeln und zu befördern. Eine “Schlüsselfigur” kann ich aber schon deswegen nicht sein, weil ich – anders als Sie aus trüben Quellen fischend behaupten – kein AfD-Mitglied bin. Dass Sie mich im folgenden auch noch persönlich als “linksradikales Irrlicht” angreifen und auf meine Biographie anspielen, spricht Bände über die Schwäche Ihrer Sachargumente.

Leser von sowohl COMPACT wie Junge Freiheit haben sicher gemerkt, dass unsere Positionen in Bezug auf Ukraine/Russland weit auseinander gehen. Tatsächlich gehört COMPACT zur Fraktion der Putin-Versteher – wie die Altbundeskanzler Schmidt, Schröder und Kohl, wie Handelsblatt-Chef Gabor Steingart und der Unternehmer Wolfgang Grupp. Wir alle argumentieren im deutschen Interesse und nicht, wie Sie im Nachäffen der Mainstream-Propaganda unterstellen, aus “Servilität” gegenüber Russland.

Sehr geehrter Herr Stein, Europa befindet sich in diesem Sommer am Abgrund eines Krieges – die gefährlichste Situation seit der Kuba-Krise 1962, vielleicht sogar seit 1945. Warum Menschen, die wie Bernd Lucke und Sie einst als Kritiker der etablierten Politik angetreten sind, nun mit dem Berliner Establishment den Schulterschluss üben und mit der Forderung nach Sanktionen Öl in das Feuer gießen, das in der Ukraine lodert, verstehe ich nicht.  Wollen Sie die JF, will Herr Lucke die AfD zum Beiboot der CDU/CSU machen? Welchen Sinn sollte das haben?

Ein engagierter Autor, der JF und COMPACT gemeinsam liest und früher wohl auch schon für JF geschrieben hat, hat mich vor einigen Tagen aufgefordert, mit Ihnen ein öffentliches Streitgespräch zur Russlandpolitik zu machen, er könne das arrangieren. Selbstverständlich habe ich zugestimmt und ihn gebeten, den Termin zu vereinbaren. Am 21. August schrieb er mir dann: “Zu meinem großen Bedauern ist die Junge Freiheit nicht bereit zu einem Gespräch mit Ihnen. Eine Begründung wurde mir nicht gegeben. Umso mehr danke ich Ihnen für Ihre Bereitschaft zur argumentativen Auseinandersetzung!” Man bedenke: Dieser gute Mann steht sogar Ihrer Russland-Position näher als meiner! Trotzdem sind Sie auf seinen Wunsch nicht eingegangen. Oder ist die Idee Ihnen gar nicht vorgetragen und schon von Ihrem Sekretariat abgelehnt worden?

Jedenfalls: Mein Angebot steht weiter. Lassen Sie uns diese Fragen offen und öffentlich und sachlich diskutieren – anstatt Ihrer ständigen Sticheleien auf Facebook.  Für den Frieden, für Deutschland, für den “Mut zur Wahrheit”!

In Erwartung Ihrer Antwort und

freundlichen Grüßen

Jürgen Elsässer

 .

Die entscheidende Frage lautet:

Wollen Sie die JF, will Herr Lucke die AfD zum Beiboot der CDU/CSU machen?

Die korrekte Antwort lautet:

Ja.

Die Alternative für Deutschland ist alles, nur keine Alternative für Deutschland. Ihre Führung ist alles, nur keine Opposition. Selbst wenn sie diesen Anspruch erhöbe, wäre das Babyface von Bernd Lucke bereits ein überzeugendes Dementi.

Die AfD hatte aus der Sicht ihrer Führungsspitze nie einen anderen Sinn als den, das enorme Unzufriedenheitspotenzial in Deutschland in harmlosen Bahnen zu kanalisieren und zu neutralisieren. Ich sage dies mit Bedauern, weil ich weiß, dass sehr viele anständige und fähige Leute große Hoffnungen in diese Partei gesetzt haben und sich aus aufrichtigen patriotischen Beweggründen für sie aufreiben. Ich kann diese Menschen nur auffordern, sich ihrer politisch korrupten Parteiführung zu entledigen.

Ob die Verantwortlichen der Jungen Freiheit den Kurs der AfD aus lauterer Überzeugung, das heißt aus Mangel an politischem Urteilsvermögen unterstützen, kann ich nicht beurteilen. Es gilt aber in unseren gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen als offenes Geheimnis, dass die Aussicht, genauer: die bloß vermeintliche Chance auf gesellschaftliches Avancement, die Hoffnung auf Zugehörigkeit bzw. Rückkehr in den Kreis der politischen und gesellschaftlichen Eliten (und bestünde diese Rückkehr bloß in der gelegentlichen Teilnahme an einer so fragwürdigen Veranstaltung wie dem ARD-Presseclub) für die Verantwortlichen des Blattes ein starkes Motiv darstellt, eine eventuell vorhandene bessere politische Einsicht zu ignorieren.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/08/23/junge-freiheit-chef-deckt-luckes-verrat-an-der-afd/

Wochenrückblick…..paz32-14


Wer ist hier irre? / Wie wir Immigranten in den Wahnsinn treiben, wo man Polizisten straflos attackieren darf, und wo das »wahre Grauen« droht

paz

Alexander Wendt, Redakteur beim „Focus“, stellt eine interessante Frage: Wieso kommt es in Paris, Berlin oder Essen zu antijüdischer Randale von Moslems, nicht aber in New York, wo ebenfalls Juden und Moslems eng zusammenleben? Oder erst recht in Singapur, wo es, gemessen an der Bevölkerungszahl, sogar mehr als doppelt so viele Muslime gebe wie in Deutschland und wo auch Juden wohnen? Dort blieb es selbst auf dem Höhepunkt der Gaza-Krise vollkommen friedlich.

Wendt meint, die Schuld dafür, dass sich viele muslimische Immigranten gerade in unserem Land und einigen europäischen Nachbarn so merkwürdig benehmen, müsse dann wohl bei uns liegen. Wenn das stimmt, muss die nächste Frage lauten: Wie stellen wir das an?

Um das zu beantworten, müssen wir tief in die Windungen und Wendungen eines Gutmenschenkopfes eindringen. Oder in die „Pforzheimer Zeitung“, die uns vor einigen Tagen Einblick gewährt hat in die Welt einer gutmeinenden Blödheit, die mit dem Attribut „lächerlich“ nur zaghaft beschrieben wäre.

Dort lesen wir von einem tragischen Autounfall mit einem frisierten („getunten“) VW-Golf, bei dem der 19-jährige Beifahrer starb und der 24-jährige Fahrer schwer verletzt wurde – beide muslimischen Glaubens. Der Fahrer hatte die Kontrolle über den Wagen verloren und war gegen einen Metallmast gerast.

Was in solchen Fällen folgt, ist traurige Routine, möchte man meinen. Notarzt, Sicherung des Unfallortes, polizeiliche Untersuchung, taktvolle Information der geschockten Angehörigen.

Hier lief es etwas anders ab. Bis zu 200 Freunde und Angehörige des Verstorbenen stürmten den Ort der Tragödie. Dort gingen sie auf Polizei und Rettungskräfte los. Zudem schlugen sie, wie es der Sprecher des Karlsruher Polizeipräsidiums ausdrückte, „in ihrer Verzweiflung auf die Einsatzwagen ein“. Zum Schluss waren neben Notarzt und Rettungswagenbesatzung bis zu acht Streifenwagenbesatzungen im Einsatz, „um die Lage in den Griff zu bekommen“, dazu acht Feuerwehrwagen mit 34 Mann, fünf Helfer vom Notfallnachsorgedienst des DRK und der Notfallseelsorge sowie ein muslimischer Geistlicher.

Vorsicht: Für das
Schwenken einer
Israelfahne
setzt es jetzt
300 Euro Strafe

Schließlich brachte man die „Personengruppe“ in eine nahe gelegene Festhalle, um ihnen, wie es der genannte Polizeisprecher ausdrückte, „die Möglichkeit zu geben, die Trauer auf ihre Art zu bewältigen“. Auf „ihre Art“? Angesichts des Vorangegangenen dürfen wir wohl annehmen, dass sie die Halle in Schutt und Asche gelegt haben.

Ja, fein. Fassen wir also zusammen: Ein muslimischer Immigrant stirbt bei einem Unfall, den sein Fahrer allem Anschein nach selbst verursacht hat. Deutsche Helfer ringen um das Leben des Fahrers, doch Freunden und Familie des Verstorbenen fällt nichts Besseres ein, als den deutschen Helfern eine Straßenschlacht aufzunötigen.

Und was machen unsere Leute: Sie „deeskalieren“ und ordern eine Kompanie Berufströster herbei, damit sie die Rotte liebevoll beruhige und „betreue“.

Wie diese Geschichte wohl in, sagen wir mal, der Türkei abgelaufen wäre? Sicher ganz ähnlich, nur müssen wir uns den ganzen Sabbelkram weg- und eine Staffel bissiger Polizeihunde dazudenken. Die türkische Polizei hätte die „Verzweifelten“ schnell und entschlossen zusammengetrieben, um sie an einen Ort zu bringen, wo sie „auf ihre Art“ darüber nachdenken können, was passiert, wenn man Polizisten, Ärzte, Feuerwehrleute oder Einsatzfahrzeuge grundlos angreift. Allerdings wäre es kaum eine Festhalle geworden, eher ein düsteres Verlies.

In Berlin wurde übrigens gerade der 23-jährige Mohamed A. dafür freigesprochen, dass er elf Polizisten verletzt hat, von denen einer sogar in der Klinik gelandet war. Der Richter sagte, er habe „keine Lust, alle Polizisten zu laden“. Dann lieber Freispruch … gähn! Der junge Täter weiß also künftig, was er vom deutschen Rechtsstaat zu halten hat. Und alle seine Freunde mit ihm.

Zumal sie darauf zählen können, dass wir unserer „deeskalierenden“ Kriecherei treu bleiben. Gerade erst hatten wir zwar große Empörung gespielt, weil die Frankfurter Polizei antijüdischen Demonstranten ihr Megafon ausgeliehen hatte. So was nie wieder! Da waren sich alle einig.

Von wegen: Jetzt ist in Hagen genau das Gleiche passiert. Hagens Polizeipräsident sieht das ganz „entspannt“, wie der WDR berichtet. Die Demonstranten hätte ja kein eigenes Megafon dabeigehabt, da habe man eben helfen wollen, damit die Veranstaltung friedlich bleibe.

Im nahen Bochum wurde derweil eine junge Frau zu 300 Euro Strafe verurteilt, weil sie mit fünf Freundinnen eine Israelfahne geschwenkt hat, als eine Anti-Israel-Demo vorbeikam. Damit habe sie „keine ungefährliche Situation geschaffen“, begründet das Amtsgericht die Strafe. Anderorts wurden Israelfahnen von der Polizei aus Wohnungsfenstern gerissen, um vorbeiziehende muslimische Demonstranten nicht zu provozieren.

Das Muster dürfte bald auch in anderen Zusammenhängen zum Tragen kommen: Wenn Ihnen ein Antifa-Kämpfer die Fensterscheibe einschmeißt wegen der Deutschlandfahne am Balkon, müssen Sie wohl mit einer Strafe wegen Schaffung einer „nicht ungefährlichen Situation“ rechnen.

Offenkundig nimmt dieser Staat ganz gemächlich die Züge einer Irrenanstalt an, in der alles kopfsteht. Da möchte man schon fast wieder Verständnis haben für die Randalierer aus der „Pforzheimer Zeitung“. Wen wundert’s denn, dass Zuwanderer aus anderen Ländern oder fanatisierte deutsche Jung-Antifas angesichts unserer Beklopptheit den Verstand verlieren und aggressiv werden? Vielleicht sehnen sie sich sogar danach, dass endlich mal einer kommt und ihnen die Hosenbeine strammzieht. Nur, damit sie endlich einmal Grenzen und Strukturen, Ordnung und Recht erkennen können, etwas, woran sie sich halten können, kurz: einen Staat.

Stattdessen hetzen wir Notfallseelsorger oder Deeskalations-Spezialisten auf die armen Leute, auf dass sie vollends ausrasten. Und am Ende gibt es nicht einmal ein Urteil. Da kann man doch nur verrückt werden und Amok laufen! Gegen Polizisten, gegen Ärzte – egal: Wer eben gerade da ist.

Indes, halten wir uns lieber zurück. Was „irre“ ist und was „normal“, das liegt ja weitgehend im Auge des Betrachters. Für den Verrückten ist es der Normale, der offenkundig nicht alle Tassen im Schrank hat.

Der Bundesgeschäftsführer der Linkspartei, Matthias Höhn, hat einen üblen geistigen Defekt bei AfD-Chef Bernd Lucke diagnostiziert. Lucke hatte angeregt, dass deutsche Frauen, Akademikerinnen zumal, viel mehr Kinder bekommen müssten. Die Drei-Kind-Familie solle zum neuen Idealbild werden. Dafür müssten die Voraussetzungen geschaffen werden, dass sich das Kinderkriegen und der berufliche Erfolg der Mütter viel besser als jetzt miteinander vereinbaren ließen.

Das findet Höhn nicht bloß „vorgestrig“, „rechtslastig“ und „mehr als unappetitlich“, sondern, so wörtlich, auch „irre“, also geisteskrank. Ihn packe „wahres Grauen“ bei der Vorstellung, dass solche Psychopathen wie die von der AfD demnächst in mehrere Landtage einziehen könnten. Lucke bereite es offenbar Angst, „dass – zum Glück – überholte Rollenbilder einer großen bunten Vielfalt an Lebensentwürfen weichen“, so Höhn.

Donnerwetter, der schießt aber scharf! Noch einmal zur Erinnerung: Was hatte der mutmaßlich durchgeknallte AfD-Chef gefordert? Dass Frauen Kinder und Beruf besser miteinander vereinen können. Gegen Frauen im Beruf hat gerade der Genosse Höhn bestimmt nichts. Also muss es die Idee sein, dass Frauen Kinder kriegen, die für Höhn jene „mehr als unappetitliche“ Wahnvorstellung des irren Herrn Lucke darstellt.

Interessant, nicht wahr? Urteilen Sie selbst, wer von den beiden seine Tassen zählen sollte.

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paz 32-14

AfD bildet mit britischen Konservativen eine „EU“-Fraktion


Vorwort:

immerhin hat die AfD sich zu einer Konservativen-Zusammenarbeit erweichen lassen. Allerdings nicht zu den wahren

„EU“-Gegnern wie LePen, Farage oder Wilders, FPÖ usw, nein, sie haben sich eine Regierungspartei ausgesucht, die Gegner von Farage sind.

Was sollen wir davon halten?

Wir brauchen keine „Anti-Merkel“-Fraktion, sondern eine Anti-„EU“-Einheit.

Die Alternative zu Merkel, realistisch gesehen, wäre SPD und Grüne. Denn nur eine Zusammenarbeit der CDU mit der AfD könnte eine CDU-Regierung in Zukunft „retten“.

Aber: wahrscheinlich würde Merkel eher mit den Grünen koalieren bevor sie mit der AfD geht.

Wie auch immer: Cameron ist kein „EU“-Gegner und England ist nicht im Euro-Bund.

Was also soll diese Form der Fraktion?

Die ganze AfD muss sich erst unter ernsthaften Bedingungen beweisen, das geht nur innerhalb einer Regierungskoaliation.

Erst dann werden die Wahrheiten offengelegt. Bis dahin aber, sollte es je dazu kommen, schadet die AfD den wahren deutschen „EU“- und Euro-Gegnern und sehr wichtig: auch Zuwanderungsgegnern.

Leider ist die AfD keineswegs gegen den Islam und damit kein Partner in einem der gefährlichsten Punkte auf der Zukunftsliste unserer Nation.

Die Zuwanderung stoppen ist eine Sache, aber den Kraken, der sich im Innern bereits organisiert und ständig ausbreitet und seine Festungen baut, immer mehr Moscheen, dagegen wird die AfD nach eigener Aussage nichts unternehmen.

Was also sollen wir mit einer Partei, die ihrem eigenen Land nur halbherzig Unterstützung anbietet?

Wiggerl

 

Neue und durchaus „interessante“ Allianzen bilden sich nach der „EU“-Wahl in Brüssel. So haben sich nun die britischen Konservativen und die Alternative für Deutschland (AfD) zu einer Allianz unter dem Namen „Europäische Konservativen und Reformisten (ECR)“ zusammengeschlossen. CameronDavid_Cameron_320x240_0_0_0_0 war mit seinen Konservativen bereits 2009 aus der Europäischen Volkspartei (EVP) ausgeschieden und hatte im „EU“-Parlament mit anderen Konservativen und Unabhängigen die ECR gegründet.

Nun sind Camerons Konservative, die vor allem durch den Wahlerfolg von Nigel Farage und seiner UKIP im eigenen Heimatland schwer gebeutelt sind, erneut auf „Sezessionskurs“ zur EVP. Dies bedeutet eine entscheidende Schwächung der Christdemokraten und der EVP, die sich in der Vergangenheit bei wichtigen Abstimmungen auf die ECR als Kooperationspartner stützten.

Distanz zu Angela Merkel und CDU/CSU wächst bei Briten

Mit der Aufnahme der AfD in die ECR setzt Cameron aber auch ein deutliches Zeichen gegen Angela Merkel und ihren Hegemonialanspruch in der EU. Merkel und Co sind die eigentlichen Hauptfeinde der AfD rund um den Ex-CDUler Bernd Lucke. Wichtige Repräsentanten der CDU möchten der AfD und anderen oppositionellen Gruppen, die den Einzug ins „EU“-Parlament geschafft haben, jetzt sogar „Hausverbot“ im Deutschen Bundestag geben.

Durch die ECR-Allianz auf „EU“-Ebene ist die AfD auch innenpolitisch gestärkt und kann so mit neuen Banden nach London genügend politischen Sprengstoff zünden, damit Merkel und Co nicht zur Ruhe kommen. Vor allem dürfte damit die Strategie von CDU-Generalsekretär Volker Kauder, die AfD aus dem demokratischen Parteienspektrum der Bundesrepublik auszugrenzen, endgültig gescheitert sein.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015595-AfD-bildet-mit-britischen-Konservativen-eine-EU-Fraktion

 

Linke Terroristen: Versuchter Anschlag auf AfD-Chef Lucke vereitelt


Am 30. April konnte in letzter Sekunde ein Anschlag auf den Chef der Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, vereitelt werden. Mutmaßliche Linksextremisten hatten versucht, den AfD-Vorsitzenden bei einer Wahlveranstaltung im Konsul-Hackfeld-Haus in Bremen zu attackieren. lucke_0_1_2_0Der Bremer AfD-Landesverband richtete dort eine Veranstaltung mit Lucke als Hauptredner aus.

Während seiner Rede löste sich aus einer Gruppe junger Zuhörer ein Mann und stürmte auf Lucke zu. Beherzte Parteimitglieder konnten den mutmaßlichen Angreifer stoppen und verhinderten so eine tatsächliche Attacke. Im vergangenen August war Lucke ebenfalls in Bremen von Linksextremisten bei einer AfD-Bundestagswahlveranstaltung angegriffen worden.

Wieder Sachbeschädigung an AfD-Parteibüro in Dortmund

Immer wieder kommt es auch zu Sachbeschädigungen an AfD-Parteibüros und Plakatständern. Zuletzt wurde am Abend des 1. Mai die Scheibe eines AfD-Büros in der Ruhrstadt Dortmund eingeschlagen. Gleichzeitig wurden von Linksextremisten auch über 50 Wahlplakate der AfD in Dortmund zerstört.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015339-Versuchter-Anschlag-auf-AfD-Chef-Lucke-vereitelt

Serie: Rechtsparteien in der “EU“: AfD…eine kleine Ausnahme der Vernunft…vor dem Einzug in das EU-Parlament


Europakandidaten der AfD

Die AfD tritt zur Europawahl am 25. Mai mit 28 Kandidaten an. Gute Chancen auf einen Sitz im Europaparlament haben neben Bernd Kölmel (Platz 3) und Ulrike Trebesius (Platz 6) Spitzenkandidat Bernd Lucke, Ex-BDI-Präsident Hans-Olaf Henkel (Platz 2), die Chefin der Zivilen Koalition Beatrix von Storch (Platz 4) sowie Euro-Kläger Joachim Starbatty (Platz 5).

 

afd

Ebenfalls Chancen auf einen Sitz im EU-Parlament können sich der Beisitzer im AfD-Bundesvorstand Marcus Pretzell, Philosophie-Dozent Marc Jongen und der frühere ARD-Auslandskorrespondent Paul Hampel ausrechnen. Sie wurden von den Delegierten des Europaparteitages der AfD in Aschaffenburg auf die Plätze 6 bis 9 gewählt.

afd

 

Im Mittelpunkt des Wahlkampfes der AfD, der am Sonnabend mit einer Auftaktveranstaltung in Köln eingeläutet wird, steht neben der Kritik an der Euro-Rettungspolitik die Kritik an Demokratiedefiziten der EU und die Forderung nach Volksabstimmungen.

www.alternativefuer.de

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AfD: Verfassungsschutz rechnet mit Angriffen

Köln. Das Bundesamt für Verfassungsschutz rechnet im Europawahlkampf mit Angriffen von Linksextremisten auf die Alternative für Deutschland (AfD). Nach Angaben der Behörde sei die Partei seit dem Bundestagswahlkampf Ziel von Linksextremisten, die der Partei unterstellten, sie plane eine Rückkehr zum Nationalstaat und strebe eine autoritäre Elitenherrschaft an. Ein Bestandteil gewaltorientierter linksextremistischer Aktivitäten seien sogenannte „Outingaktionen“, mit denen AfD-Mitglieder als vermeintliche Rechtspopulisten in die Öffentlichkeit gezerrt werden sollten. Zu solchen Maßnahmen könne es auch während eines im Internet angekündigten „Antifa-Aktionstags“ im Mai kommen, teilte der Verfassungsschutz auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT mit. Neben Demonstrationen vor Einrichtungen der AfD sowie vor Wohnorten von Mitgliedern könne mit Angriffen auf Infostände und Wahlkampfauftritte der AfD, Farbattacken und Plakatzerstörungen gerechnet werden. Auch körperliche Angriffe seien möglich. Im Internet kursiert bereits ein Aufruf von Linksextremisten, den Europawahlkampf der AfD zu sabotieren. Unter dem Motto „Nationalismus ist keine Alternative“ kündigen die anonymen Verfasser an, den Wahlkampf zu stören und Veranstaltungen der AfD kritisch zu „begleiten“. „Daß linke und linksextreme Gruppierungen gewaltsam den Wahlkampf der AfD stören wollen, ist nicht nur kriminell, es läßt vor allem eindeutige Schlüsse auf das Demokratieverständnis dieser Menschen zu“, sagte AfD-Pressesprecher Christian Lüth. (krk)

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