Grüne und Linke: Berlin: Muslimische Paralleljustiz wird von deutschen Verantwortlichen regelrecht eingeladen…


Islam auf dem Vormarsch

 

Nachdem im Berliner Columbiabad arabische und türkische Jugendliche für Randale gesorgt haben, soll nun ein islamischer Geistlicher als Schlichter auftreten.

Das Vorhaben droht ein verhängnisvolles Zeichen zu setzen.

vvImam statt Polizei:

Nachdem der Chef der Berliner Bäderbetriebe feststellen musste, dass randalierende muslimische Jugendliche die hinzugezogene Polizei nicht als Autorität akzeptieren wollten, hat er nun dieSehitlik-Moschee um Hilfe gebeten

Gleich an drei Tagen hintereinander musste der Leiter des Neuköllner Columbiabades während der diesjährigen Pfingsttage die Polizei rufen. Bis zu 40 Jugendliche türkischer Herkunft hatten den Sprungturm besetzt, befolgten keine Anweisungen des Personals und gefährdeten durch Sprünge ins Wasser sich und andere. Als am dritten Tag die Menschenmenge sogar auf 100 aggressive Türken angewachsen war, kam es sogar zu dem Versuch, gewaltsam gegen Polizisten vorzugehen.

Zur Lösung des Problems hat der Chef der Berliner Bäder-Betriebe, Ole Bested Hensing, inzwischen einen erstaunlichen Vorschlag gemacht. Man habe nach der Randale im Sommerbad mit der Sehitlik-Moschee in der Nachbarschaft Kontakt aufgenommen, so der Bäder-Chef. Er hoffe, dass bei Übergriffen im Bad der Imam vorbeikomme und mit den Störern spreche. Es sei zwar noch nichts verabredet, so ein Sprecher der Bäderbetriebe ergänzend, man sei im Moscheeverein aber durchaus auf Bereitschaft gestoßen. Indirekt ist das Vorhaben immerhin ein Eingeständnis, dass die Tumulte im Schwimmbad offenbar kein Problem mit normalen „Halbstarken“ sind, sondern auf das Konto muslimischer Jugendlicher gehen.

Migrante türken,Migrantengewalt Notwehr Justiz

Als im vergangen Jahr im Sommerbad Pankow ebenfalls Probleme mit jungen Arabern und Türken gemeldet worden waren, war – wenn überhaupt – nur verdruckst von Türken“ die Rede. Entsprechend sah der Lösungsversuch im Pankower Freibad aus: Per „Familientag“ wurden pauschal alle unbegleiteten Kinder und Jugendlichen vom Besuch des Sommerbades ausgeschlossen.

Sowohl im vergangenen Jahr in Pankow als auch nun in Neukölln wäre eine andere Lösung angebracht gewesen: die Störer mit Hausverbot belegen, wahrscheinlich sogar die Erstattung von Anzeigen. Selbst wenn der Neuköllner Lösungsversuch neumodisch als „Mediation“ verbrämt wird, das Signal, das vom Heranziehen eines Imams ausgeht, ist verheerend. türkenärsche

In immer mehr deutschen Städten ist mit der islamischen Paralleljustiz eine eigene Form der Rechtsprechung auf dem Vormarsch.

Längst regeln in einzelnen Stadtteilen von Berlin, Bremen oder Essen Imame und Clan-Chefs und nicht mehr Polizei und staatliche Justiz Streitigkeiten. Gerade in Berlin-Neukölln, dem Bezirk, in dem sich das Columbiabad befindet, greift diese Form der Schattengerichtsbarkeit ohnehin schon immer mehr um sich.

Hochproblematisch ist dabei nicht nur, dass diese „Rechtsprechung“ letzt-endlich auf den archaischen Grundsätzen der Scharia basiert, sondern auch, dass in Brennpunktvierteln deutscher Städte die islamische Paralleljustiz eng mit dem Agieren krimineller Großfamilien verbandelt ist.

Bei den Schlüsselfiguren dieser Paralleljustiz, den Streitschlichtern, handelt es sich nicht nur um Imame, sondern oft genug auch um Oberhäupter von Großfamilien, die mit etlichen Mitgliedern tief in kriminelle Machenschaften verstrickt sind.

Brüssel türken migranten

„Es ist unerträglich mitzuerleben, wie hier sehenden Auges die organisierte Kriminalität ihr eigenes Recht in Form der Scharia durchsetzt“, so der Neuköllner SPD-Abgeordnete Erol Özkaraca zu der Entwicklung.

Als Resultat gewinnen auch unbescholtene muslimische Familien inzwischen zunehmend den Eindruck, dass sie durch das deutsche Rechtssystem nicht mehr ausreichend geschützt sind. Von Teilen der Politik ist das Problem mittlerweile erkannt worden.

Auf Druck der Union findet sich im Koalitionsvertrag mit der SPD die Forderung: „Illegale Paralleljustiz werden wir nicht dulden.“ Wie die konkreten Gegenmaßnahmen gegen den Vormarsch der islamischen Paralleljustiz aussehen sollen, bleibt indes abzuwarten.

Noch völlig blind scheint die Politik hinsichtlich einer anderen Problematik zu sein, die immer mehr Sprengkraft entwickelt. In Berlin, aber auch in vielen anderen Städten, gewinnen Islamisten rapide an Einfluss in den Schulen. Längst geht es dabei nicht mehr nur um allseits bekannte Punkte wie die Teilnahme von Mädchen an Klassenreisen sowie Sport- und Schwimmunterricht oder die Verbannung von Schweinefleisch vom Speiseplan.

türken teufel

Überdies fordern inzwischen salafistische Eltern in aggressiver Form Gebetsmöglichkeiten in Schulräumen, nimmt sogar religiös motiviertes Mobbing immer mehr zu. Mitschüler werden genötigt, sich an islamischen Gebeten zu beteiligen, oder Mädchen werden so lange eingeschüchtert, bis sie ein Kopftuch tragen.

Noch relativ neu ist an hiesigen Schulen das Phänomen salafistischer „Gebetsflashmobs“. Dabei provozieren islamische Jugendliche mit spontanen Gruppengebeten in konfrontativer Absicht an einem zentralen Ort in der Schule. Wird Kritik laut, folgt umgehend der Verweis auf die Religionsfreiheit.

Bisher haben die Islamisten bei ihrem Treiben kaum Hindernisse zu befürchten. Unter Lehrern und Schulleitern ist oftmals die Angst verbreitet, von „politisch korrekten“ Deutschen als „fremdenfeindlicher Rassist“ oder als „islamophob“ angeschwärzt zu werden.

Von der anderen Seite droht ihnen die offensichtliche Gewaltbereitschaft islamistischer Kreise.

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paz 29-14

moslem-raus-hier-gros islam türken.

Neukölln: 20 “mutige” Araber gegen zwei


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Samstagnacht gegen 1.30 Uhr wurden in Berlin-Neukölln zwei Männer im Alter von 21 und 22 Jahren von einer Gruppe aus mindestens 20 Personen mit Baseballschlägern und Messern brutal zugerichtet. Im Multikulti-Brennpunkt Hermannstraße, der für die Invasion und Besetzung durch Türken, Roma und Araber bekannt ist, haben letztgenannte Araber nun ein neues Dimensionskapitel der öffentlichen Gewalt auf Berlins Straßen aufgeschlagen.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Die feige Gruppe zückte besagte Waffen und stürzte sich mit mindestens 20 Leuten auf die beiden Opfer, von denen sich das jüngere nach schwerer Prügel in eine Kneipe retten konnte, um Hilfe zu holen und das ältere von den Tätern mehrere Stiche in den Oberschenkel versetzt bekam.

Notarztwagen der Feuerwehr wurden gerufen, als die Polizei das schwer verletzte Opfer fand und feststellte, dass sich die brutalen Täter bereits aus dem Staub gemacht hatten.

Beide Opfer, ebenfalls mit Migrationshintergrund, bestätigten die arabische Herkunft der gestörten Schläger. Es sei nach Angaben der Polizei nicht auszuschließen, dass Täter und Opfer einander bekannt waren, da die Opfer keine genaueren Angaben über etwaige Beweggründe der kulturell bereichernden Fachkräfte machen wollten.

Die Polizei zeigt sich erschüttert, eine solche Brutalität und Feigheit vorfinden zu müssen, auch in einem kriminalitätsbelasteten Bezirk wie Neukölln.

Es muss wirklich erst die rot-grünen Vollidioten Gutmenschen treffen, die jedem Einwanderer als vermeintlichen Bereicherer in den Hintern kriechen und eine heile und tolerante Welt heraufbeschwören, damit sich etwas bewegt. Das Problem ist nur, dass diese Toleranz der Ausländerkriminalität gilt. Wenn das so weitergeht, ist das begonnene Schlachten bald nicht mal mehr einen Schnipsel Altpapier in unseren ohnehin schon verlogenen und politkorrekten Zeitungen wert.

Bürgerkriegsähnliche Zustände werden folgen, wenn solche gestörten Schläger nicht radikal in die Heimat abgeschoben werden. Wehret den Anfängen.

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http://www.pi-news.net/2014/02/neukoelln-20-mutige-araber-gegen-zwei/

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München…26


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Stürzenberger…..wer Fragen hat was er denn machen könne…….nehmt euch ein Beispiel an diesem Mann….ein Held des Widerstandes!

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Islam Aufklärern werden in München Bankkonten gekündigt

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Europäische Politiker über Zuwanderung / Islamisierung ( Deutsche Untertitel )

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Neukölln: SPD-Bürgermeister spricht über migrantische Intensivtäter


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Buschkowsky hat genug von migrantischen Intensivtätern. 

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90 % der 200 Intensivtäter in Berlin-Neukölln haben einen Migrationshintergrund. Der sozialdemokratische Bürgermeister Heinz Buschkowsky fordert daher gegenüber demFocus ein „Ende der Kuschel-Justiz“: Er könne „in die Tischkante beißen, wenn ein 20-Jähriger mit seiner zigsten Straftat vor Gericht steht und immer noch nach Jugendstrafrecht abgeurteilt wird.“

Da hilft kein Sozialarbeiter

„Da hilft kein Sozialarbeiter, da helfen nur harte Strafen“, wird Buschkowsky weiters zitiert. Auch andere Beamte, die mit der Katastrophe, die die ungezügelte Einwanderungs- und Integrationspolitik verursacht hat, täglich zu tun haben, teilen seine Meinung. „Mehrfachtäter brauchen ein hartes Stopp-Signal vom Staat“ – besonders bei Gewalttaten, sagte der Jugendrichter Andreas Müller. Der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, wiederum fordert aus gegebenem Anlass, die Strafmündigkeit auf 12 Jahre herabzusetzen.

Er spricht sich auch gegen die gängige Praxis aus, den Migrationshintergrund von Straftätern aufgrund der herrschenden Ideologie der Political Correctness zu verschweigen: Wer dies praktiziere, „der verschließt die Augen vor einer wichtigen Erkenntnisquelle.“ 

Die Leserkommentare in der Online-Version des Focus sind übrigens durchgehend positiv, loben Buschkowsky für seine Entscheidung, die Wahrheit auszusprechen, oder höhnen über die Tatsache, dass diese Erkenntnis keineswegs neu ist.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014159-Neuk-lln-SPD-B-rgermeister-spricht-ber-migrantische-Intensivt-ter

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München…25


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Veröffentlicht am 22.09.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München: http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Islamisierung in Deutschland

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Michael Stürzenberger ist ein deutscher Patriot

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Zum Wahlergebnis der FREIHEIT Bayern und zu Linken in München

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Ein Satanist verteidigt den Islam

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Ein Kroate über das Unrecht, das den Serben im Kosovo widerfuhr

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Kundgebung Michael Stürzenberger in Ingolstadt 8von9

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Moslemische und linke Dauertröter bei FREIHEIT-Kundgebung in Ingolstadt

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..24


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Veröffentlicht am 31.08.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 28. August 2013 in der Münchner Fußgängerzone. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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In ganz Europa entstehen islamkritische Parteien

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Die theologische Entstehungsgeschichte des Islams

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MOSLEM ANTICHRIST: „ICH WERDE DIR DEN KOPF ABSCHNEIDEN“

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Schlossplatz, August 2013
Text-Teil (Da die Texterklärungen von Youtube verschoben wurden)
1 Dialog zwischen Michael Mannheimer und der Antifa
2 Manche Zuschauer wollten sich nicht mit der Antifa mischen. Sie stellten sich auf die andere Seite.
3 Ein junger muslimischer Störenfried wurde festgenommen
4 Happy End: Die Antifa gesellt sich zu den Islamkritikern

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BPE-Veranstaltung Stuttgart

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Berlin-Friedrichshain, Liebigstraße, 21. August 2013: Von einem Hausdach werfen Linksextremisten eine Stunde lang rund 100 Sylvester-Kracher auf Polizisten, Journalisten, Teilnehmer einer pro-Deutschland-Versammlung sowie Kinder und deren Eltern im Bereich zwischen der Justus-Liebig-Grundschule und der Tausendfüßchen Kindertagesstätte. Die Polizei dringt aus rechtlichen Gründen nicht in das Haus ein – ihr fehlt die politische Rückendeckung.

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pro Deutschland – Wahlwerbespot 2013

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..23


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 10. August 2013 auf dem Marienplatz in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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der zivile Krieg beginnt: Abbrennen einer Kirche in Garbsen

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Christin aus Ägypten: „Muslimbrüder haben meine Heimat ruiniert

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Statement für belgische Presse zum Bürgerbegehren gegen ZIEM

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Stefan Ullrich, Initiator von DeusVult.info, zur Gefahr Islam

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Die Knebelungen der Stadt München für ein Bürgerbegehren

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