Grüne und Linke: Berlin: Muslimische Paralleljustiz wird von deutschen Verantwortlichen regelrecht eingeladen…


Islam auf dem Vormarsch

 

Nachdem im Berliner Columbiabad arabische und türkische Jugendliche für Randale gesorgt haben, soll nun ein islamischer Geistlicher als Schlichter auftreten.

Das Vorhaben droht ein verhängnisvolles Zeichen zu setzen.

vvImam statt Polizei:

Nachdem der Chef der Berliner Bäderbetriebe feststellen musste, dass randalierende muslimische Jugendliche die hinzugezogene Polizei nicht als Autorität akzeptieren wollten, hat er nun dieSehitlik-Moschee um Hilfe gebeten

Gleich an drei Tagen hintereinander musste der Leiter des Neuköllner Columbiabades während der diesjährigen Pfingsttage die Polizei rufen. Bis zu 40 Jugendliche türkischer Herkunft hatten den Sprungturm besetzt, befolgten keine Anweisungen des Personals und gefährdeten durch Sprünge ins Wasser sich und andere. Als am dritten Tag die Menschenmenge sogar auf 100 aggressive Türken angewachsen war, kam es sogar zu dem Versuch, gewaltsam gegen Polizisten vorzugehen.

Zur Lösung des Problems hat der Chef der Berliner Bäder-Betriebe, Ole Bested Hensing, inzwischen einen erstaunlichen Vorschlag gemacht. Man habe nach der Randale im Sommerbad mit der Sehitlik-Moschee in der Nachbarschaft Kontakt aufgenommen, so der Bäder-Chef. Er hoffe, dass bei Übergriffen im Bad der Imam vorbeikomme und mit den Störern spreche. Es sei zwar noch nichts verabredet, so ein Sprecher der Bäderbetriebe ergänzend, man sei im Moscheeverein aber durchaus auf Bereitschaft gestoßen. Indirekt ist das Vorhaben immerhin ein Eingeständnis, dass die Tumulte im Schwimmbad offenbar kein Problem mit normalen „Halbstarken“ sind, sondern auf das Konto muslimischer Jugendlicher gehen.

Migrante türken,Migrantengewalt Notwehr Justiz

Als im vergangen Jahr im Sommerbad Pankow ebenfalls Probleme mit jungen Arabern und Türken gemeldet worden waren, war – wenn überhaupt – nur verdruckst von Türken“ die Rede. Entsprechend sah der Lösungsversuch im Pankower Freibad aus: Per „Familientag“ wurden pauschal alle unbegleiteten Kinder und Jugendlichen vom Besuch des Sommerbades ausgeschlossen.

Sowohl im vergangenen Jahr in Pankow als auch nun in Neukölln wäre eine andere Lösung angebracht gewesen: die Störer mit Hausverbot belegen, wahrscheinlich sogar die Erstattung von Anzeigen. Selbst wenn der Neuköllner Lösungsversuch neumodisch als „Mediation“ verbrämt wird, das Signal, das vom Heranziehen eines Imams ausgeht, ist verheerend. türkenärsche

In immer mehr deutschen Städten ist mit der islamischen Paralleljustiz eine eigene Form der Rechtsprechung auf dem Vormarsch.

Längst regeln in einzelnen Stadtteilen von Berlin, Bremen oder Essen Imame und Clan-Chefs und nicht mehr Polizei und staatliche Justiz Streitigkeiten. Gerade in Berlin-Neukölln, dem Bezirk, in dem sich das Columbiabad befindet, greift diese Form der Schattengerichtsbarkeit ohnehin schon immer mehr um sich.

Hochproblematisch ist dabei nicht nur, dass diese „Rechtsprechung“ letzt-endlich auf den archaischen Grundsätzen der Scharia basiert, sondern auch, dass in Brennpunktvierteln deutscher Städte die islamische Paralleljustiz eng mit dem Agieren krimineller Großfamilien verbandelt ist.

Bei den Schlüsselfiguren dieser Paralleljustiz, den Streitschlichtern, handelt es sich nicht nur um Imame, sondern oft genug auch um Oberhäupter von Großfamilien, die mit etlichen Mitgliedern tief in kriminelle Machenschaften verstrickt sind.

Brüssel türken migranten

„Es ist unerträglich mitzuerleben, wie hier sehenden Auges die organisierte Kriminalität ihr eigenes Recht in Form der Scharia durchsetzt“, so der Neuköllner SPD-Abgeordnete Erol Özkaraca zu der Entwicklung.

Als Resultat gewinnen auch unbescholtene muslimische Familien inzwischen zunehmend den Eindruck, dass sie durch das deutsche Rechtssystem nicht mehr ausreichend geschützt sind. Von Teilen der Politik ist das Problem mittlerweile erkannt worden.

Auf Druck der Union findet sich im Koalitionsvertrag mit der SPD die Forderung: „Illegale Paralleljustiz werden wir nicht dulden.“ Wie die konkreten Gegenmaßnahmen gegen den Vormarsch der islamischen Paralleljustiz aussehen sollen, bleibt indes abzuwarten.

Noch völlig blind scheint die Politik hinsichtlich einer anderen Problematik zu sein, die immer mehr Sprengkraft entwickelt. In Berlin, aber auch in vielen anderen Städten, gewinnen Islamisten rapide an Einfluss in den Schulen. Längst geht es dabei nicht mehr nur um allseits bekannte Punkte wie die Teilnahme von Mädchen an Klassenreisen sowie Sport- und Schwimmunterricht oder die Verbannung von Schweinefleisch vom Speiseplan.

türken teufel

Überdies fordern inzwischen salafistische Eltern in aggressiver Form Gebetsmöglichkeiten in Schulräumen, nimmt sogar religiös motiviertes Mobbing immer mehr zu. Mitschüler werden genötigt, sich an islamischen Gebeten zu beteiligen, oder Mädchen werden so lange eingeschüchtert, bis sie ein Kopftuch tragen.

Noch relativ neu ist an hiesigen Schulen das Phänomen salafistischer „Gebetsflashmobs“. Dabei provozieren islamische Jugendliche mit spontanen Gruppengebeten in konfrontativer Absicht an einem zentralen Ort in der Schule. Wird Kritik laut, folgt umgehend der Verweis auf die Religionsfreiheit.

Bisher haben die Islamisten bei ihrem Treiben kaum Hindernisse zu befürchten. Unter Lehrern und Schulleitern ist oftmals die Angst verbreitet, von „politisch korrekten“ Deutschen als „fremdenfeindlicher Rassist“ oder als „islamophob“ angeschwärzt zu werden.

Von der anderen Seite droht ihnen die offensichtliche Gewaltbereitschaft islamistischer Kreise.

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paz 29-14

moslem-raus-hier-gros islam türken.

Neukölln: 20 “mutige” Araber gegen zwei


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Samstagnacht gegen 1.30 Uhr wurden in Berlin-Neukölln zwei Männer im Alter von 21 und 22 Jahren von einer Gruppe aus mindestens 20 Personen mit Baseballschlägern und Messern brutal zugerichtet. Im Multikulti-Brennpunkt Hermannstraße, der für die Invasion und Besetzung durch Türken, Roma und Araber bekannt ist, haben letztgenannte Araber nun ein neues Dimensionskapitel der öffentlichen Gewalt auf Berlins Straßen aufgeschlagen.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Die feige Gruppe zückte besagte Waffen und stürzte sich mit mindestens 20 Leuten auf die beiden Opfer, von denen sich das jüngere nach schwerer Prügel in eine Kneipe retten konnte, um Hilfe zu holen und das ältere von den Tätern mehrere Stiche in den Oberschenkel versetzt bekam.

Notarztwagen der Feuerwehr wurden gerufen, als die Polizei das schwer verletzte Opfer fand und feststellte, dass sich die brutalen Täter bereits aus dem Staub gemacht hatten.

Beide Opfer, ebenfalls mit Migrationshintergrund, bestätigten die arabische Herkunft der gestörten Schläger. Es sei nach Angaben der Polizei nicht auszuschließen, dass Täter und Opfer einander bekannt waren, da die Opfer keine genaueren Angaben über etwaige Beweggründe der kulturell bereichernden Fachkräfte machen wollten.

Die Polizei zeigt sich erschüttert, eine solche Brutalität und Feigheit vorfinden zu müssen, auch in einem kriminalitätsbelasteten Bezirk wie Neukölln.

Es muss wirklich erst die rot-grünen Vollidioten Gutmenschen treffen, die jedem Einwanderer als vermeintlichen Bereicherer in den Hintern kriechen und eine heile und tolerante Welt heraufbeschwören, damit sich etwas bewegt. Das Problem ist nur, dass diese Toleranz der Ausländerkriminalität gilt. Wenn das so weitergeht, ist das begonnene Schlachten bald nicht mal mehr einen Schnipsel Altpapier in unseren ohnehin schon verlogenen und politkorrekten Zeitungen wert.

Bürgerkriegsähnliche Zustände werden folgen, wenn solche gestörten Schläger nicht radikal in die Heimat abgeschoben werden. Wehret den Anfängen.

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http://www.pi-news.net/2014/02/neukoelln-20-mutige-araber-gegen-zwei/

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München…26


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Stürzenberger…..wer Fragen hat was er denn machen könne…….nehmt euch ein Beispiel an diesem Mann….ein Held des Widerstandes!

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Islam Aufklärern werden in München Bankkonten gekündigt

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Europäische Politiker über Zuwanderung / Islamisierung ( Deutsche Untertitel )

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Neukölln: SPD-Bürgermeister spricht über migrantische Intensivtäter


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Buschkowsky hat genug von migrantischen Intensivtätern. 

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90 % der 200 Intensivtäter in Berlin-Neukölln haben einen Migrationshintergrund. Der sozialdemokratische Bürgermeister Heinz Buschkowsky fordert daher gegenüber demFocus ein „Ende der Kuschel-Justiz“: Er könne „in die Tischkante beißen, wenn ein 20-Jähriger mit seiner zigsten Straftat vor Gericht steht und immer noch nach Jugendstrafrecht abgeurteilt wird.“

Da hilft kein Sozialarbeiter

„Da hilft kein Sozialarbeiter, da helfen nur harte Strafen“, wird Buschkowsky weiters zitiert. Auch andere Beamte, die mit der Katastrophe, die die ungezügelte Einwanderungs- und Integrationspolitik verursacht hat, täglich zu tun haben, teilen seine Meinung. „Mehrfachtäter brauchen ein hartes Stopp-Signal vom Staat“ – besonders bei Gewalttaten, sagte der Jugendrichter Andreas Müller. Der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, wiederum fordert aus gegebenem Anlass, die Strafmündigkeit auf 12 Jahre herabzusetzen.

Er spricht sich auch gegen die gängige Praxis aus, den Migrationshintergrund von Straftätern aufgrund der herrschenden Ideologie der Political Correctness zu verschweigen: Wer dies praktiziere, „der verschließt die Augen vor einer wichtigen Erkenntnisquelle.“ 

Die Leserkommentare in der Online-Version des Focus sind übrigens durchgehend positiv, loben Buschkowsky für seine Entscheidung, die Wahrheit auszusprechen, oder höhnen über die Tatsache, dass diese Erkenntnis keineswegs neu ist.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014159-Neuk-lln-SPD-B-rgermeister-spricht-ber-migrantische-Intensivt-ter

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München…25


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Veröffentlicht am 22.09.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München: http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Islamisierung in Deutschland

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Michael Stürzenberger ist ein deutscher Patriot

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Zum Wahlergebnis der FREIHEIT Bayern und zu Linken in München

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Ein Satanist verteidigt den Islam

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Ein Kroate über das Unrecht, das den Serben im Kosovo widerfuhr

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Kundgebung Michael Stürzenberger in Ingolstadt 8von9

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Moslemische und linke Dauertröter bei FREIHEIT-Kundgebung in Ingolstadt

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..24


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Veröffentlicht am 31.08.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 28. August 2013 in der Münchner Fußgängerzone. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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In ganz Europa entstehen islamkritische Parteien

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Die theologische Entstehungsgeschichte des Islams

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MOSLEM ANTICHRIST: „ICH WERDE DIR DEN KOPF ABSCHNEIDEN“

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Schlossplatz, August 2013
Text-Teil (Da die Texterklärungen von Youtube verschoben wurden)
1 Dialog zwischen Michael Mannheimer und der Antifa
2 Manche Zuschauer wollten sich nicht mit der Antifa mischen. Sie stellten sich auf die andere Seite.
3 Ein junger muslimischer Störenfried wurde festgenommen
4 Happy End: Die Antifa gesellt sich zu den Islamkritikern

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BPE-Veranstaltung Stuttgart

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Berlin-Friedrichshain, Liebigstraße, 21. August 2013: Von einem Hausdach werfen Linksextremisten eine Stunde lang rund 100 Sylvester-Kracher auf Polizisten, Journalisten, Teilnehmer einer pro-Deutschland-Versammlung sowie Kinder und deren Eltern im Bereich zwischen der Justus-Liebig-Grundschule und der Tausendfüßchen Kindertagesstätte. Die Polizei dringt aus rechtlichen Gründen nicht in das Haus ein – ihr fehlt die politische Rückendeckung.

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pro Deutschland – Wahlwerbespot 2013

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..23


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 10. August 2013 auf dem Marienplatz in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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der zivile Krieg beginnt: Abbrennen einer Kirche in Garbsen

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Christin aus Ägypten: „Muslimbrüder haben meine Heimat ruiniert

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Statement für belgische Presse zum Bürgerbegehren gegen ZIEM

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Stefan Ullrich, Initiator von DeusVult.info, zur Gefahr Islam

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Die Knebelungen der Stadt München für ein Bürgerbegehren

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..22


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

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http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Warum ich aus der Münchner CSU ausgetreten bin

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türkischer Moslems zeigt seine wahre Fratze

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Die Straßengangs der Münchner SPD

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Unbescholtene Bürger werden von Mitgliedern der Münchner SPD, die auch noch teilweise im Bezirksausschuss sitzen, im Rahmen einer Linken-Veranstaltung auf dem Rotkreuzplatz am 27. Juli 2013 bedrängt und genötigt.

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Volksverräter und Dummschwätzer

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Ude: „Wenn die Bagger erst einmal rollen, wird die Kritik verstummen“

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Kirche wird politisch und verrät eigene Kirchenmitglieder sprich Christen

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Kirchenglocken der Theatiner-Kirche bei FREIHEIT-Kundgebung

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München: Großeinsatz beim Unterschriften-sammeln gegen ZIEM und für FREIHEIT


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Am Wochenende 1waren wieder mehrere Teams von Unterschriftensammlern aus verschiedenen Bundesländern nach München gekommen, darunter auch eine größere Gruppe aus Rheinland-Pfalz. Wir verteilten uns in Zweier-Gruppen quer durch München, um Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum zu bekommen. Da DIE FREIHEIT Bayern auch bei der Landtagswahl antritt, geht es auch um wichtige Unterstützungsunterschriften, wofür nur noch eine Woche Zeit ist. Impressionen eines Tages auf Münchens Straßen.

(Von PI-Koblenz)

Meine Mitstreiterin und ich hatten uns erst mal vor einer Supermarktfiliale an der Forstenrieder Allee postiert. Hier war das Unterschriftensammeln recht einfach, denn die Besucher erwiesen sich als bodenständige Münchner. Viele gaben uns ihre Unterschrift für den Bürgerentscheid gegen das ZIEM, und die meisten ließen sich auch davon überzeugen, noch eine Unterschrift für den Antritt der Partei DIE FREIHEIT zur Landtagswahl zu geben.

Als dann am Nachmittag nicht mehr so viele Münchner am Einkaufen waren, beschlossen wir zur Einweihungsfeier des Harras zu gehen. Dieser Platz in Sendling wurde neu gestaltet und auch hier waren zahlreiche Münchner, die bereit waren zu unterschreiben. Einige hatten noch die Diskussion um die geplante Sendlinger Großmoschee gut in Erinnerung. Schon der Erste, den wir wegen einer Unterschrift fragten, war gleich ein Volltreffer. Ein Journalist, der uns zahlreiche Insider-Informationen gab. Zum Beispiel über Herrn Prantl von der Süddeutschen Zeitung, der ein reiner Lohnschreiber und Opportunist sei und früher auch für erzkonservative Blätter unter Pseudonym geschrieben habe. Jedenfalls war der Herr sofort bereit zur Unterschrift.

Erstaunlich ist, wie viele Münchner mittlerweile schon von Michael Stürzenberger wussten. Er ist aufgrund der vielen Zeitungsberichte über das Bürgerbegehren schon eine kleine Berühmtheit. Die Verleumdungsaktionen von Bürgermeister Ude, dessen Warnbriefe mittlerweile großflächig in die Briefkästen und bei allen Bürgerversammlungen in München verteilt werden, tragen ebenfalls dazu bei. Allerdings war es positiv, wie viele Personen sich trotzdem ein eigenes Bild von der Situation machen und nicht auf die Bauernfängerei der Münchener Politiker hereinfallen.

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Neben viel Zustimmung für unser Anliegen gab es natürlich auch Gegner. Ein Linksradikaler fragte mich, ob ich für den Nationalsozialismus sei. Ich konnte ihn beruhigen. Für Sozialismus war ich noch nie. Als meine Mitstreiterin den Linken darauf aufmerksam machte, dass es sich bei dem Finanzier um einen Terrorunterstützer handelt, meinte dieser Linke, dass er das ZIEM nun gerade unterstützen würde, Terror sei schließlich gut. Einige Linke äußern in München auch immer wieder, dass sie Deutschland hassen würden. Dies zeigte sich auch bei der Kundgebung am vergangenen Samstag durch eine handgreifliche Attacke auf die Deutschlandfahne. Warum wandern diese linksextremen Anti-Patrioten eigentlich nicht in sozialistische “Paradiese” wie Nordkorea oder Kuba aus? Antwort: Da ist die Sozialhilfe eben nicht so üppig wie bei uns..

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Schwer für uns wurde es erst, als ein Mitglied des Bezirksausschusses auf uns aufmerksam wurde und uns immer weiter abgedrängt hat. Aber auch an den Zugängen zum Einweihungsfest war noch viel los. Erstaunlich war auch, wie viele Personen Angst hatten, bei uns zu unterschreiben, da dann der politische Gegner eventuell die Daten missbrauchen könnte. So tief sitzt bereits das Misstrauen gegenüber Ude & Co!

WICHTIG:

Die Münchner brauchen noch Unterschriften, um zur Landtagswahl und Bezirkswahl antreten zu können. Wer in Oberbayern und in Mittelfranken seinen Erstwohnsitz hat, kann mitmachen. Bitte bei der FREIHEIT Bayern melden, man erhält dann die Formulare für die Unterschriften zugemailt und kann diese dann per Post zurückschicken.

kontakt@bayern.diefreiheit.org

Wer Zeit hat, kann auch nach Bayern kommen und die Freiheitskämpfer beim Sammeln direkt unterstützen. Auch hierfür könnt Ihr Euch an die FREIHEIT Bayern oder PI München wenden.

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Momentan fehlen noch 600 Unterschriften. Es ist noch eine Woche Zeit, daher ist am Wochenende Großeinsatz. Kommt nach München und helft mit!

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http://www.bayern.diefreiheit.org/munchen-groseinsatz-beim-unterschriftensammeln-gegen-ziem-und-fur-freiheit/

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..21


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die hirnlosen linken Ratten zeigen ihre komplette auf niedrigstem Niveau befindliche Verblödung…..

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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 22. Juni 2013 auf dem Weißenburger Platz in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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linke Chaoten und hirnlose Ratten beleidigen türkischen Moslem, weil er nicht das sagt, was sie hören wollen: Beleidigung „Du dummes Arschloch“ an Herrn Barsoum

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LINKE, verdi und „Anti“-Faschisten blockieren FREIHEIT-Kundgebung

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Die Menschenverachtung linker Gegendemonstranten in München

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Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM

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Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM – Teil 2

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Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM – Teil 3

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Demo Protest gegen den Bau des Islam Zentrums mit Moschee in München am Marienplatz Heute am 12.6.2013 war eine Unterschriftensammlung für das Volksbegehren gegen den Bau eines europäischen Islamzentrums ZIEM in München. Herr Michael Stürzenberger von der Partei „Die Freiheit“ diskutierte mit Interessierten Bürgern über das Problem. Die Verunsicherung in der Bevölkerung ist sehr groß. Insbesondere hat alle der neue gestrige Verfassungsschutzbericht von Innenminister Hans-Peter-Friedrich aufgeschreckt.Bei solchen Veranstaltungen sind auch immer einige Arbeitslose und Berufsdemonstranten dabei, die gegen alles demonstrieren, was so gerade anliegt. Viele davon waren auch kürzlich zur Monsanto-Demo am Stachus vertreten. Auch Herr Marian Offman (Stadtrat von der CSU),Imam Idritz, Hildebrecht Braun, Stefan Jakob Wimmer (ZIEM-Vize) waren wieder vor Ort.http://www.pi-news.net/

Demo Protest gegen den Bau des Islam Zentrums mit Moschee in München am Marienplatz

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Die türkische Unterwanderung in Deutschland – Fethullah Gülen & Graue Wölfe

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CSU-Seniorenunion: „Das ZIEM wird ein Hort von Islamisten“

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Die Verantwortungslosigkeit der Politiker im Münchner Rathaus beim ZIEM

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Die Islam-Aufklärer werden in München Geschichte schreiben

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..20


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Hochachtung und ausdrücklichen Dank an Michael Stürzenberger. Schon seltsam irgendwie, dass die bekanntesten

Islambekämpfer die gleichen Vornamen haben wie der deutsche Schutzpatron, der Heilige Michael.

Zufall?

Jedenfalls ist deutschelobby froh, dass wir  den Ziem-Abwehr-Kampf in München von Anfang an unterstützt haben.

Wer noch?

Toni

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Veröffentlicht am 02.06.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 1. Juni 2013 auf dem Münchner Hohenzollernplatz.

Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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ZIEM-Befürworterin hüpft herum und ruft „JA!“

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Die Getränke der linken Gegendemonstranten mittags um 13 Uhr

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Linke belagern Unterschriftenstand der FREIHEIT

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Die Türkei unter Erdogan möchte Deutschland kolonisieren

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Wer vor einer verfassungsfeindlichen Ideologie warnt, wird vom Verfassungsschutz beobachtet

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Verfassungsschutzbeobachtung der FREIHEIT ist eine politische Maßnahme

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Workfare-Prinzip für alle arbeitsfähigen Sozialhilfe-Bezieher

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Der Missbrauch des sozialen Schlaraffenlands Deutschland

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..19


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 25. Mai 2013 auf dem Münchner Rindermarkt.

Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Einkesselung der FREIHEIT durch Linksextreme, Autonome, Jusos, Grüne Jugend

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Der Münchner Skandal um den Bau des riesigen Islamzentrums beim Stachus

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Viele Grüne sind Anti-Patrioten

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Grüne Jugend unterstützt Verzichtsforderung auf verfassungsfeindliche Elemente des Islams

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Das gefährlichste Buch der Welt und der gefährliche Imam Idriz

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„Hände und Füße wechselseitig abschlagen“ – das wird auch ausgeführt

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Wallraff: Die Lektüre des Korans hat mich das Fürchten gelehrt

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Streicht die Tötungsbefehle aus dem Koran!

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Was in islamischen Ländern passiert, ist ein Vorbote für das, was uns droht

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Der islamische Terror ist bereits in München angekommen

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Ägypten wird von den Muslimbrüdern gerade in einen finsteren Gottesstaat verwandelt

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..18


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 25. Mai 2013 auf dem Münchner Rindermarkt.

Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Ehemalige Kommunisten und Sozialisten bei den Grünen

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Rede Christian Holz, Mitglied FREIHEIT Bayern und Träger Auszeichnung „München leuchtet“

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Katar, ein gefährlicher terrorunterstützender Staat mit viel Einfluss

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Sozialhilfemissbrauch in Berlin-Neukölln durch Moslems

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Münchner Stadträten läuft es eiskalt den Rücken runter..

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Linksextreme blockieren Zugang zum Unterschriftenstand der FREIHEIT

Deutscher Städtetag schlägt Alarm: Von der “Einwanderung” in den deutschen Sozialstaat überfordert


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Prof. H.-W. SinnProf. H.-W. Sinn: Heimatland-Prinzip statt Wohnsitzland-Prinzip

In der “Wirtschaftswoche” (Nr. 10 vom 4. März 2013, Seite 44) erschien unter dem Titel “Neue Wanderung” ein Artikel von Dr. Hans-Werner Sinn; der Professor für Nationalökonomie und Finanzwissenschaft ist Präsident des Münchner “Ifo-Instituts”.

Der Wirtschaftswissenschaftler schildert die Überlastung deutscher Städte und Kommunen durch wachsende “Einwanderung in den deutschen Sozialstaat” und empfiehlt, EU-weit nunmehr das Heimatland-Prinzip einzuführen. Nähere Ausführungen von Prof. Sinn folgen hier:

“Der Deutsche Städtetag hat nun Alarm ausgelöst. Viele Städte werden der ausufernden Sozialleistungen für die Immigranten nicht mehr Herr. Die Situation in einigen ohnehin stark belasteten Städten des Ruhrgebiets droht außer Kontrolle zu geraten.

Nach Berlin-Neukölln wandern, wenn man dem “Spiegel” glauben darf, mittlerweile ganze rumänische Dörfer aus. Häufig handelt es sich dabei um Roma – dieselben Roma, die der damalige französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy vor ein paar Jahren aus Frankreich vertrieb.

Der Städtetag spricht die prekäre Situation der Roma in ihren Heimatländern und in Deutschland offen an. Die Situation der Sinti könnte ähnlich sein. In Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Rumänien und Bulgarien wohnen heute noch etwa 4,5 Millionen Roma und Sinti.

Ursache: Freizügigkeitsrichtlinie der EU

Die Möglichkeit der Immigration in den deutschen Sozialstaat wurde schon 2004 mit der Freizügigkeitsrichtlinie der EU geschaffen. Wer kein Arbeitnehmer sein will, kann seitdem unbeschränkt einreisen, nur muss er sich die ersten fünf Jahre selbst versorgen und für seine Krankenversicherung allein aufkommen. Nach Ablauf der fünf Jahre erhält er dann automatisch ein Daueraufenthaltsrecht und ist zum Bezug aller steuerfinanzierten sozialen Leistungen, die auch Deutschen offenstehen, berechtigt.

Ein Rumäne zum Beispiel, der im Alter von 60 Jahren einwandert, gilt ab dem 65. Lebensjahr als nicht mehr arbeitsfähig und hat dann bis zum Lebensende einen Anspruch auf Leistungen zur Sicherung des Existenzminimums, wenn er den Wohnsitz in Deutschland behält. Im Durchschnitt erhält er heute pro Monat 382 Euro Sozialhilfe, 360 Euro Wohn- und Heizungsgeld sowie eine freie Krankenversicherung im Wert von etwa 300 Euro, zusammen also 1050 Euro. Darin sind Sachleistungen für den Kühlschrank und die Waschmaschine noch nicht eingerechnet.

Das durchschnittliche Einkommen als Quasi-Rentner in Deutschland liegt bei etwa dem Zwei- bis Dreifachen des Durchschnittlohns in Rumänien oder Bulgarien – ohne dass vorher irgendwelche Beiträge oder Steuern in Deutschland hätten gezahlt werden müssen.

Eine solche Form der Migration wird unweigerlich zur Erosion des deutschen Sozialstaates führen, denn zum einen fehlt das Geld dafür, zum anderen werden die Länder versuchen, ihre Attraktivität für Armutswanderer zu verringern. Die EU-Idee einer Inklusion der Bedürftigen nach den Regeln des Wohnsitzlandprinzips ist mit der Fortexistenz des Sozialstaates alter Prägung nicht vereinbar.

Heimatlandprinzip entspricht EU-Sozialstaatsgebot 

Nur das Heimatlandprinzip kann funktionieren. Das bedeutet:

Wer Sozialhilfe von einem EU-Land bezieht, kann sein Geld in jedem beliebigen EU-Land seiner Wahl ausgeben, und sei es auf Mallorca oder den Kanaren. Er hat aber nicht das Recht, die Hilfe von seinem Gastland zu verlangen, sondern muss sich an sein Heimatland wenden, das ja dem Sozialstaatsgebot der EU verpflichtet ist. Nur bei der reglementierten Zuwanderung aus Drittstaaten gelten andere Regeln.

Hätten wir heute das Heimatlandprinzip in der EU, käme es nicht zu Armutswanderungen in den Sozialstaat. Für eine Novelle der EU-Freizügigkeitsrichtlinie ist es allerhöchste Zeit.”

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charismatismus.wordpress.com/2013/05/04/deutscher-stadtetag-schlagt-alarm-von-der-einwanderung-in-den-deutschen-sozialstaat-uberfordert/comment-page-1/#comment-11599

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Berlin- NEUKÖLLN: Türkin greift Deutsche an: Hilal F. greift Nachbarin mit Brotmesser an


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Neukölln: Buschkowsky grüsst seine Kritiker

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Türken gewalt

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Zwischen Hilal F. und ihrer Nachbarin Ramona C. (34) herrscht schon seit fünf Jahren dicke Luft. Auch an diesem Tag kommt es zum Streit. Dabei geht Hilal mit einem Brotmesser auf Ramona los. Die Verletzungen des Opfers müssen im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei kann die Täterin festnehmen.

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Meine Nachbarin stach mit dem Brotmesser auf mich ein

Messer Blut
Neukölln— Eine Frau hat die Hände verbunden. Sie hat Schnittwunden, die genäht werden mussten, Ihre Nachbarin hat Ramona C. (34) mit einem Brotmesser angegriffen,

.Seitdem wir vor fünf Jahren die Eigentumswohnung an der Aronsstra&e bezogen haben, gibt es Arger mit der türkischen Nachbarin unter uns*, sagt das Opfer. Am Dienstagabend eskalierte der Zoff.

Wie so oft schlägt Hilal ?,* in ihrer Wohnung gegen die Heizung, weil es ihr oben zu laut ist, Ramona C. geht hinunter. klingelt. Niemand öffnet. Erst als sie sich umdreht, kommt die Nachbar n mit einem Brotmesser in der Hand aus der Wohnung. Geistesgegenwärtig greift die Angegriffene nach dem Messer.

Ihr Opfer muss im Krankenhaus versorgt werden, Ramona C. sagt: „Ich habe Angst, dass noch einmal so was passiert.“

Quelle: BILD

http://dwdpress.wordpress.com/2013/02/09/berlin-hilal-f-greift-nachbarin-mit-brotmesser-an/

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150 Ausländer ( Moslems, Araber) greifen Polizisten mit Macheten und Teleskopschlagstöcken an


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Buschkowsky lässt grüßen………………

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Erst Schlägerei untereinander, dann gemeinsam gegen die Polizei

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Berlin-Neukölln (fm). Am Mittwochabend artete ein Streit zu einer großen Massenschlägerei aus, bei der fast 50 Personen aufeinander einprügelten. Als die Polizei eintraf, verbündeten sich die Streithähne und griffen gemeinsam die Polizei an. Auslöser der Massenschlägerei war eine Hochzeit zwischen zwei Angehörigen arabischer Großfamilien. Dabei konnten sich die Familien nicht über die Mitgift einigen. Nun eskalierte der Streit. Am Mittwoch gegen 21:00 Uhr stürmten mehrere Männer einen Imbiss an der Hermannstraße, griffen einen 50-Jährigen mit Schlagstöcken und einem Schwert an.

Der wiederum schmeißt mit Stühlen nach den Angreifern, ruft seinerseits nach Verstärkung. Im Minutentakt kommen Autos mit Verwandten der Streithähne angefahren, bis schließlich fast 50 Mitglieder der arabischen Großfamilien aufeinander einprügeln.Als die Polizei eintrifft, schließt sich die eben noch verfeindete Meute plötzlich zusammen, und greift die Polizisten mit Macheten, Teleskopschlagstöcken und Holzlatten an. Diese Gelegenheit nahmen weitere umstehende Ausländer war, um ebenfalls auf die Polizisten einzuschlagen. Innerhalb kürzester Zeit wächst die Zahl der ausländischen Angreifer auf etwa 150 an.

Die angegriffenen Polizisten haben gegen die Übermacht keine Chance und alarmieren Verstärkung. Nun rückten 100 Polizisten mit voller Kampfmontur an und treiben den Ausländermob mit Schlagstöcken und Hunden auseinander.

Drei Männer werden festgenommen, der Rest konnte leider entkommen.

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dwdpress.wordpress.com/2013/02/06/150-auslander-greifen-polizisten-mit-macheten-und-teleskopschlagstocken-an/

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Türke: Beamten halb totgetreten – 7,5 Jahre Knast für Polizisten-Folterer


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mehmet gewalt türke verbrecher

Als Einbrecher prügelte er einen Polizisten (42) halb tot: Mehmet D. (24). Mit wuchtigen Tritten zertrümmerte er René B. das Gesicht. Er wollte sich mit „Notwehr“ rausreden. Doch das Urteil: Siebeneinhalb Jahre Haft und 22 000 Euro Schmerzensgeld.

Der Richter: „Es war ein versuchter Totschlag.“ Denn wer so gegen den Kopf eines Menschen tritt, dem sei es egal, ob der andere das überlebt. Mehmet D., ein gescheitelter Typ mit Brille, fassungslos. Er wollte alles auf das Opfer schieben: „Er warf mich zu Boden, gab sich nicht als Polizist zu erkennen, ich wehrte mich in Panik.“

Mehmet D. war in der Nacht zum 8. Dezember 2011 mit zwei Komplizen unterwegs. Sie hatten schon früher gemeinsam krumme Dinger gedreht. Diesmal hatten sie es auf einen Getränkemarkt an der Hasenheide in Neukölln abgesehen. D. sollte Schmiere stehen.

Polizist B. hatte D. im Blick, wollte ihn festnehmen. Dann die Prügelorgie. Ob D. ihn als Ordnungshüter erkannte, ist aus Sicht des Gerichts nicht entscheidend.

Der Richter: „Die Tritte waren Ausdruck von Wut gegen einen, der ihn störte.“ Mit etlichen Brüchen im Gesicht kam René B. in die Klinik. Er ist bis heute dienstunfähig.

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berliner-kurier.de/polizei-prozesse/beamten-halb-totgetreten-7-5-jahre-knast-fuer-polizisten-folterer,7169126,16618380.html

Bereicherer schlugen zum zig-tausenden Male zu: Berlin-Neukölln: Türke richtet gezielt und eiskalt zwei Frauen hin………..


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Buschkowsky lässt grüßen:

In Berlin-Neukölln hat ein Türke seine Ex-Partnerin und deren Schwester mit Kopfschuss  hingerichtet.

Bundespräsident Gauck drängt die Deutschen, Türken und Zuwanderer ohne Ausnahme als Bereicherung anzusehen…………

frei nach Merkel: „das sind unsere neuen „Mitbürger“ so gewohnt, wir müssen das akzeptieren….sie dürfen machen was sie wollen……auch wenn sie schon 30 Jahre hier leben…..als Türken besitzen sie mehr Rechte.“

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schroeder

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Offiziell, obwohl der Türke bereits verhaftet und voll identifiziert war, log der Polizeisprecher,

indem er auf die Frage des Reporters nach der Herkunft des Mannes, rotzfrech die Unwahrheit sagte.

Er stockte eine Sekunde, verlor das bisschen Courage das er wohl nur besitzt und

informierte den Reporter absichtlich falsch……

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Ein 45 Jahre alter Mann türkischer Herkunft erschoss seine 33 Jahre alte Frau in deren Bäckerei an der Flughafenstraße. Ihre 38 Jahre alte Schwester wurde durch Schüsse schwer verletzt, sie starb später im Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft spricht von Doppelmord.

Der Schütze Mehmet Ö. konnte noch am Tatort von einem Polizisten und einem Zeugen überwältigt und festgenommen werden. Beamte der 8. Mordkommission haben die Ermittlungen übernommen. Anfängliche Gerüchte, wonach sich die 16 Jahre alte Tochter der Toten zum Zeitpunkt des Anschlags ebenfalls in den Räumen befunden haben soll, bestätigten sich nach offiziellen Polizeiangaben zunächst nicht.

Ersten Erkenntnissen zufolge hatte der Mann gegen 8.50 Uhr die Bäckerei betreten und auf die Frauen gefeuert, beide sollen im Kopfbereich getroffen worden sein. Zeugen sprechen von mehreren Schüssen. Entweder kurz vor oder unmittelbar nach der Tat betrat ein Zeuge die Ladenräume, wurde aber von dem 45-jährigen Mehmet Ö. mit einer Waffe bedroht und zum Verlassen des Geschäfts aufgefordert.

Der Mann gehorchte, auf der Straße gelang es ihm jedoch, einen zufällig vorbei fahrenden Polizisten auf sich aufmerksam zu machen, der allein mit seinem Funkstreifenwagen unterwegs war. Der Beamte stoppte in dem Moment, als der mutmaßliche Mörder mit der Waffe in der Hand aus dem Laden stürmte. Der Beamte zog seine Dienstwaffe und schrie den Mann an, die Pistole auf den Boden zu legen und sich zu ergeben. Nach mehreren Aufforderungen legte der 45-Jährige seine Waffe tatsächlich ab, der Polizist und der Zeuge überwältigen Mehmet Ö. gemeinsam und legten ihm Handschellen an.

Wenig später trafen Notarztwagenbesatzungen und Rettungswagen der Feuerwehr ein und kümmerten sich um die beiden Frauen. Für die 33-Jährige kam jede Hilfe zu spät, ihre Leiche wurde mit einem Tuch abgedeckt. Zeitgleich wurde ihre ältere Schwester ins Krankenhaus am Urban gebracht, die Ärzte kämpften allerdings vergeblich um ihr Leben. Gegen 16.30 Uhr stellten sie den Hirntod fest.

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morgenpost.de/berlin-aktuell/article112796852/Schiesserei-in-Neukoelln-Auch-zweites-Opfer-gestorben.html

Buschkowskys Tabus….


deutschelobby teilt nicht ganz die Meinung von PI, aber auch nicht alle Punkte von Buschkowsky.

PI hat prinzipiell recht. keine Frage.

Nur: Buschkowsky musste aus den Fehlern Sarrazins lernen. Sarrazin ging direkt geradeaus und

sagte, belegte, was auch hundertprozentig richtig ist. Aber das ergab nur zu leicht die Angriffsflächen, die sich

die GRÜNEN in ihrem fadenscheinigen Wahn, wünschen. Zwar kann kein Grüner die Fakten von Sarrazin

widerlegen, aber eben laut die Keule raus holen….obwohl diese bei frei-denkenden Menschen schon lange

keine Kraft mehr hat.

Buschkowsky sagt deutlich was Sache ist, gibt aber keinerlei Angriffsfläche.

Deshalb bleiben die GRÜNEN weitgehend, bis auf einigen ewig-dummen gehirnlosen Quakern, eher ruhig.

Das war zweifelsohne Buschkowskys Taktik.

So leicht sind die Grünen auszuhebeln…………Viel Hirn haben sie nicht, sonst wären sie ja nicht grün, gell?!

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Der überall bekannte Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), hat der WELT ein langes Interview gegeben über Kindergartenpflicht, Chancengerechtigkeit und unser Sozialsystem. Wie immer hat er richtige und praktische Ideen und lügt die Realität nicht weg wie andere Politiker in Großstädten. Trotzdem gibt es auch bei ihm Tabus, die er nicht anschneidet, und politkorrektes Denken. 

Eines der Mantras von Buschkowsky ist die Kita-Pflicht. Am liebsten würde er die Kinder schon mit einem Jahr in eine staatliche Anstalt stecken, um damit Chancengleichheit zu erzwingen. Sein Blick ist bei dieser Forderung aber völlig von der bildungsfernen Türken- und Araberschicht in Neukölln verstellt. Ja, es wäre gut, wenn die Kinder dieser integrationsfeindlichen Schicht bald in eine Kita kämen, wo sie zum Beispiel Deutsch lernen. Kein Einspruch.

Aber warum muß das Kind einer gutsituierten Familie, das zu Hause perfekt Deutsch lernt und noch mehr, auch in einen staatlichen Zwangskindergarten? Um Mülltrennung zu lernen?

Hier kommt nun die Klippe in Buschkowskys Denken. Warum kann nicht diskriminiert werden? Stellt man fest, daß in einer Familie alle von Hartz leben, kein Wort Deutsch gesprochen wird und die Eltern womöglich noch Analphabeten sind, dann gilt Kitapflicht. Wer seine Kinder nicht schickt, kriegt kein HartzIV. Aber wenn nicht, wenn alles in Ordnung ist, dann gilt eben keine Kitapflicht. Der Gedanke, daß alle Kinder schon von Klein an vom Staat erzogen werden, ist abstoßend. Freiheit hat Vorrang vor Gleichheit.

Ein anderes Tabu in Buschkowskys Denken ist die endlose Zuwanderung. Wieviele Jahrzehnte sollen wir eigentlich noch Geld für anatolische Türken und arabische Clans rauswerfen? Die Zuwanderung der bildungsfernen Schichten gehört rigoros gestoppt, dann stellt sich das Kita-Problem gar nicht mehr! Dazu sagt Buschkowsky nie etwas. Die Zuwanderung aus dem Islamgürtel und neuerdings von Zigeunern aus dem Balkan ist den Sozis heilig! Und auch Buschkowsky verliert darüber kein Wort im ansonsten erfrischenden Interview.

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pi-news.net/2012/12/buschkowskys-tabus/#_tab

Update: Moslems-Türken-Araber: Skandalurteil in Berlin-Neukölln


Videokommentar von Heidemarie Mund – Skandalurteil in Berlin-Neukölln

Veröffentlicht am 13.12.2012

Ihre Meinung zu diesem Skandal der Berliner Justiz und Polizeibehörde:

Drei türkische und arabische Jugendliche haben vor zwei Jahren eine 20-jährige Frau auf einem Spielplatz in Berlin-Neukölln sexuell missbraucht. Die Anklage lautete auf Vergewaltigung. Osman D., Amir H. und Mohamad El-S. haben nun aber eine kuschelig-kultursensible Bewährungsstrafe erhalten, dazu ganze 500 Euro Strafe .

Dieses Urteil ist ein Skandal, eine Beleidigung für das Opfer und eine Schande für den Rechtsstaat. Typisch auch, dass die Fahndungsfotos der drei Täter von der Berliner Polizei erst nach einem Jahr (!) in Umlauf gebracht wurden.

Merke: Junge Moslems genießen in Deutschland Narrenfreiheit, für die misshandelten deutschen Opfer interessiert man sich offensichtlich weniger.

Hierzu ein Videokommentar von Heidemarie Mund aus Frankfurt, die es mit ihrem beherzten Auftreten während einer Pierre Vogel-Demo in Frankfurt 2011 bis in die Radio-Show von Glenn Beck in den USA geschafft hat („die mutige Deutsche“).

Magical Snap - 2012.12.14 18.00 - 001

Auch ihre freie Rede bei der Gedenkfeier zu 7500 deutschen Opfern von Migrantengewalt in Berlin war beeindruckend.

 

 

Buschkowsky: „Multi-Kulti-Romantik ist gescheitert“


Ausländer

Heinz Buschkowsky: „Multi-Kulti-Romantik ist gescheitert“

13.10.12

Buschkowsky kritisiert Nordrhein-Westfalens CDU-Vorsitzenden Armin Laschet scharf

Dortmund (dapd-bln). Der Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), hat Nordrhein-Westfalens CDU-Vorsitzenden Armin Laschet scharf kritisiert.

Laschet habe „allen Ernstes erklärt, in NRW würde es keine Stadt mit Problemen wie Neukölln geben“, sagte Buschkowsky den Dortmunder „Ruhr Nachrichten“.

Der hauptstädtische Kommunalpolitiker betonte: „In welcher Welt lebt der Mann eigentlich?“ Es gebe viele Neuköllns in Deutschland: „Fangen Sie in Kiel-Gaarden an und gehen über Hamburg, Bremerhaven, Duisburg nach München-Hasenbergl“. In diesen und anderen Städten hätten sich „Parallelgesellschaften mit sektenähnlichem Charakter“ etabliert. „Unsere Rechtsordnung ist dort nachrangig. Es gelten die eigenen Regeln. So entstehen rechtsfreie Räume von Gewaltbereitschaft über Friedensrichter, Zweit-, Dritt- und Viertfrauen bis hin zu archaischen Lebenswelten, die nicht so recht zu unseren Lebensregeln passen“, sagte Buschkowsky weiter.

Überall dort, wo mit den Einwanderern auch Bildungsferne eingezogen sei, gebe es Probleme. Die „Multi-Kulti-Romantik ist gescheitert“, sagte Buschkowsky. Laschet hatte vor einer Woche die Integrationspolitik Buschkowskys scharf kritisiert.

dapd

Multikultureller Niedergang auch nach Sarrazin: Neukölln ist überall


Udo Ulfkotte

Nach Kirsten Heisig und Thilo Sarrazin hat auch der Bürgermeister des Berliner Stadtteils Neukölln ein Buch vorgelegt, das an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt. Es beschreibt die Bruchlandung von Multikulti. Wird die Politik wieder einmal einfach so weitermachen?

 

Das multikulturelle Berlin-Neukölln, wo islamische Orientalen und osteuropäische Roma sinnbildlich für gescheiterte Multikulti-Ideologie stehen, ist in den wohlhabenden europäischen Ballungsgebieten inzwischen überall. Thilo Sarrazin hat das in einem Bestseller, Deutschland schafft sich ab, gut beschrieben. Und jetzt folgt Heinz Buschkowsky mit Neukölln ist überall. Es sind rund 400 Seiten Klartext. Im Gegensatz zu seinem Vorläufer Thilo Sarrazin wurde in den Medien zumindest in den ersten Tagen nach dem Erscheinen des Buches von Buschkowsky trotz seiner deutlichen Worte darauf verzichtet, den SPD-Mann und Bürgermeister von Berlin-Neukölln in die rechte Ecke zu

drängen. Die einzige Kritik an Buschkowsky lautete zunächst, dass er in seiner langjährigen Dienstzeit als Bürgermeister nichts gegen die Missstände in Neukölln unternahm. Doch seitdem das Buch in Massen von Menschen gekauft wird, holen auch die Medien die Rassismuskeule gegen Autor Buschkowsky hervor. Schließlich schreibt dieser politisch unkorrekte Sätze wie: »Mit den Afrikanern ist noch mehr Brutalität, Drogen- und Alkoholmissbrauch eingezogen. Türkische und arabische Männer sitzen in den Cafés. Afrikanische Männer sitzen zu Hause, sehen fern, spielen, telefonieren und trinken. Afrikaner lassen sich noch schwerer in die Karten schauen als die anderen Ethnien.« Die linkische Berliner Zeitung taz nennt Buschkowsky wegen solcher Sätze einen »Populisten«. Man kennt das schon von Sarrazin. Aber was steht wirklich in dem Buch Neukölln ist überall?

 

Buschkowsky beurteilt die Menschen nicht danach, woher sie kommen, sondern wie gut sie in eine Gemeinschaft passen. Die Grundvoraussetzung für das Zusammenleben ist aus Sicht des 1948 geborenen Bürgermeisters der Wille zur Anpassung. Wo dieser fehlt, da könne es keine funktionierende Gemeinschaft geben. Und man müsse bestimmte Regeln einhalten. Wie auch Sarrazin und Kirsten Heisig spricht Buschkowsky immer wieder von unserem Wertesystem als »Voraussetzung zum Überleben unserer Gesellschaft nach heutigen Maßstäben«. In multikulturellen Wohngebieten dürfen sich Deutsche demnach inzwischen nicht mehr darüber beschweren, wenn dort in zweiter Reihe geparkt wird oder wenn ein Rauchverbot im Bus nicht eingehalten wird. Die Deutschen würden dann von den ausländischen Mitbürgern schnell »Scheißdeutsche« genannt. Buschkowsky ist wahrscheinlich der erste deutsche Bürgermeister, der das so offen eingesteht. Er beschreibt in langen Kapiteln die Überfremdungsängste der Deutschen, die Respektlosigkeit vieler Migranten gegenüber den Deutschen und die sich immer schneller aufstauenden Probleme der Masseneinwanderung.

 

Buschkowsky ist seit 2001 Bürgermeister. Und im nächsten Jahr wird er pensioniert. Der SPD-Mann muss also kein Blatt mehr vor den Mund nehmen, kann ganz offen darüber schreiben, was bei Multikulti alles schief gelaufen ist. Und er kann Forderungen aufstellen. Forderungen wie jene, dass die Stimmen jener Bürger, welche die Entwicklung schrecklich finden, endlich gehört werden müssen. Jede Stimme, so Buschkowsky, müsse beim Thema Migration gehört werden – nicht nur jene der Einwanderer.

 

Während Bundeskanzlerin Angela Merkel ständig mehr Toleranz von den Deutschen gegenüber dem Islam und Muslimen fordert, fordert Buschkowsky mehr Integrationsbereitschaft von Migranten gegenüber den Deutschen. Wenn Ahmet C. im Jobcenter einfach so eine deutsche Sachbearbeiterin ersticht, dann ist das für deutsche Politiker stets ein »Einzelfall«, den die Deutschen möglichst nicht beachten sollen. Buschkowsky sieht die vielen solchen »Einzelfälle« im Zusammenhang und als Warnzeichen an uns alle. Dort, wo Buschkowsky Bürgermeister ist, gibt es auch viele Roma, die seit der Grenzöffnung in Scharen zugezogen sind. Während andere Politiker die Probleme schönreden, spricht Buschkowsky ganz offen darüber.

 

Man muss die Zusammenhänge kennen: Der sozialistische französische Ministerpräsident Hollande lässt gerade 15.000 Roma aus Frankreich vertreiben. Und die Roma suchen jetzt in Scharen Asyl (beispielsweise in Nordrhein-Westfalen, auch in Berlin). In den betroffenen Städten fordern die Deutschen inzwischen ganz offen die Umsiedlung der Roma. Warum? In Deutschland spricht man aus Gründen der politischen Korrektheit nicht darüber. Ganz anders in Frankreich: Das französische Innenministerium nennt Roma durchweg kriminell. In Deutschland nennt man solche Aussagen politisch korrekt Vorurteile und behauptet sogar, es gebe gar kein Volk der Roma. Und in Berlin-Neukölln, wo Buschkowsky Bürgermeister ist, da baut man den Roma neue Wohnsiedlungen. In den EU-Fördertöpfen liegen immerhin 26,5 Milliarden Euro nur für Integrationsaufgaben (!) – das ist also ein heiß umkämpfter Milliardenmarkt. Man muss solche Zusammenhänge kennen, wenn man über Migration und die damit verbundenen Probleme spricht.

 

Das Sachbuch Neukölln ist überall ist ein hochpolitischer Zustandsbericht aus der mittleren Großstadt Berlin-Neukölln. Bürgermeister Buschkowsky berichtet über die rapide voranschreitende Verwahrlosung in seiner Stadt, über die Gewalt und den Verlust der Menschlichkeit, über Misserfolge der Integration und über Menschen ohne jegliche Perspektive.

 

Buschkowsky regt sich auf über fremdsprachige Plakate, Wahlplakate – türkische etwa, dazu sagt er: »Ich halte davon nicht viel. Ich finde, im öffentlichen Raum sollte man sich in der Landessprache Deutsch präsentieren«. Er beschreibt im Buch Fall für Fall die gescheiterte Integration in einem Tempo, dass einem beim Lesen schwindlig werden kann. Autor Buschkowsky beschreibt die überall in Deutschland entstandenen (und von der Politik lange geleugneten) geschlossenen Migrantengesellschaften, die alles Deutsche ablehnen. Es gibt jetzt unsichtbare Mauern, hinter denen unser Transfersystem des Wohlfahrtsstaates jeden Aufstiegswillen von Migranten erstickt. Und das alles ist unumkehrbar. Es sei denn, wir pumpen unvorstellbare weitere Summen in unsere Migranten. Wenn wir das nicht tun, so Buschkowsky, wird der Preis nicht nur eine zerrissene Gesellschaft sein. Die Lebenslüge der gescheiterten Integrationspolitik werde dann auch zum Erstarken des politischen Extremismus in Deutschland führen.

 

Buschkowsky ist Bürgermeister einer Stadt, in der Eltern ihren Kindern beibringen, dass Hartz-IV-Leistungen der einzige Sinn des Lebens seien. Das Herumlungern und sich auf den Staat verlassen wird in bestimmten Bevölkerungsgruppen auf die Kinder weitervererbt. Die Gesellschaft müsse endlich handeln, so der Autor, sonst drohe irgendwann die Explosion.

 

Heinz Buschkowsky weiß, wovon er spricht. Er wurde selbst in Berlin-Neukölln geboren. Der Mann wuchs in einfachsten Verhältnissen auf. Nur dank öffentlicher Schulen und staatlicher Unterstützung hat er es nach eigenen Angaben zu etwas gebracht. Und diese Erfahrung habe ihn stark geprägt, sagt er heute. Armut – worüber viele Migranten klagen – ist für ihn kein Schicksal, sondern allenfalls eine schwere Ausgangslage, die man selbst durch Bildung verändern könne. Aber wer beispielsweise in Hinblick auf Bildung gefördert werden wolle, der müsse sich auch an bestimmte Regeln halten. Buschkowsky ist der Politik ganz sicher unbequem. Er ist politisch nicht korrekt. Sein Buch ist erfrischend in einer Welt, in der politische Korrektheit weithin die Richtschnur ist.

 

Thilo Sarrazin hat sich inzwischen anerkennend über den neuen Bestseller Neukölln ist überall geäußert. Das Buch sei »authentisch« und eine »Bereicherung des Buchmarkts und der Debatte«. In dem Buch geht es übrigens auch um das Verhältnis der beiden SPD-Politiker zueinander. Buschkowsky widmet Thilo Sarrazin, einem ehemaligen Senator und Autor des Buches Deutschland schafft sich ab, ein ganzes Kapitel. Man darf gespannt sein, ob es Buschkowsky ergehen wird wie Sarrazin: Medien und Politik beachten das Thema Integration ein paar Wochen – und dann geht es munter weiter bergab.

 

Man kann sich gewiss über viele Passagen in dem neuen Sachbuch streiten. Eine aber hat mich stutzig und nachdenklich zugleich gemacht. Auf Seite 379 schreibt Buschkowsky: »Eine zwischen den gesellschaftlichen Schichten ausgewogene Geburtenrate ist langfristig von immenser Bedeutung. Aus diesem Grund dürfen familienpolitische Stimulanzien nicht ausschließlich auf die Unterschicht ausgelegt sein.« Im Klartext: Ein SPD-Mann fordert, auch die Mittel- und Oberschicht zu fördern. Und er fordert, dass entweder die Unterschicht weniger, oder aber die anderen Schichten mehr Kinder bekommen. Das konnte man mit anderen Worten auch schon im Bestseller Albtraum Zuwanderung oder bei Thilo Sarrazin lesen. Die Tatsache, dass es nun auch in Neukölln ist überall steht, belegt, dass bei der Politik gegenüber der zugewanderten Unterschicht wohl noch einige ziemlich einschneidende Entscheidungen getroffen werden müssen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/multikultureller-niedergang-auch-nach-sarrazin-neukoelln-ist-ueberall.html

Die bittere Wahrheit über unser Sozialsystem


Heinz Buschkowsky: Die bittere Wahrheit über unser Sozialsystem Alltag vor dem Jobcenter in Berlin-Neukölln (320 000 Einwohner). Arbeitslosigkeit: 18,3 %, davon 30 % Menschen mit Migrationshintergrund

Alltag vor dem Jobcenter in Berlin-Neukölln (320 000 Einwohner). Arbeitslosigkeit: 18,3 %, davon 30 % Menschen mit Migrationshintergrund

18.09.2012 — 00:01 Uhr

Von HEINZ BUSCHKOWSKY

Berlin – Dieses Buch wird für Diskussionen sorgen! Heinz Buschkowsky (64, SPD), Bürgermeister von Berlin-Neukölln, beschreibt den bitteren Alltag in seinem Bezirk mit 41 % Migrationsanteil und warum seiner Meinung nach Multikulti gescheitert ist.

Heinz Buschkowsky: Die bittere Wahrheit über unser SozialsystemHeinz Buschkowsky, Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln

In seinem Vorwort stellt er aber auch klar: „Die beschriebenen Sachverhalte meinen niemals alle Einwanderer, alle Muslime, alle Hartz-IV-Empfänger und alle Jugendlichen.“

In Gesprächen bin ich immer wieder überrascht, mit welcher Selbstverständlichkeit Menschen davon ausgehen, dass es die natürliche Aufgabe der Gemeinschaft sei, sie zu alimentieren, und ihre Lebens- wie Familienplanung darauf ausrichten.

Insbesondere bei Alleinerziehenden ist diese Auffassung recht stark verbreitet. Der Umstand, durch Zeugung und Erziehung der Gemeinschaft ausreichend gedient zu haben, fungiert dabei als unerschütterliche Rechtfertigung, die jeden Zweifel als unmoralisch entrüstet zurückweist.

Einen nicht unbeträchtlichen Anteil der Kundschaft (des Jobcenters, die Red.) bilden diejenigen, die aus sich selbst heraus nicht arbeitsmarktnah sind, wie es in der Sprache der Arbeitsagentur so schön heißt.

Früher nannte man sie „Menschen mit multiplen Vermittlungshemmnissen“. Da diese Bezeichnung zu diskriminierend erschien, benutzt man heute den Begriff der „komplexen Profillage“. Auf Deutsch meint das nichts anderes als Überschuldung, Suchtprobleme, asoziales Verhalten.

Eine andere Gruppe sind die Menschen, die das Sozialsystem bewusst als Eier legende Wollmilchsau betrachten oder, vornehmer formuliert, es als allgemeine Lebensgrundlage für sich angenommen haben. Die Sozialleistungen dienen der Absicherung der Grundlasten des Lebens wie Miete, Essen und Trinken, Energie und Krankheitskosten. Für den Spaßfaktor im Leben findet sich dann schon eine Gelegenheit des Zubrotes.

Nun hat es das, was im Amtsdeutsch „Erschleichen von Sozialleistungen“ heißt, immer gegeben, auch ohne Einwanderung.

Wenn man Menschen, wie zum Beispiel Asylbewerber, über einen jahrzehntelangen Zeitraum an das Sozialsystem gewöhnt und die Arbeitsaufnahme verbietet, darf man sich nicht beklagen, wenn sie eine perfektionierte Professionalität erreichen und die Rechtsmaterie sicherer beherrschen als mancher Sachbearbeiter im Jobcenter.

Die offiziellen Einkünfte können niemals die einzigen Erwerbsquellen vieler Familien sein. Dies müsste zu einer Vielzahl an freien Parkplätzen in Neukölln führen, die allerdings so noch nicht geortet wurden, und steht ferner im krassen Widerspruch zur Unterhaltungselektronik der Kinder oder den Kraftfahrzeugen, mit denen die Kinder zur Schule gebracht werden.

Immer wieder wird die Frage diskutiert, wie die Eltern es trotz Sozialtransfer zu mehreren Geschäften bringen können oder wie junge, arbeitslose Männer zu Autos der 100 000-Euro-Klasse kommen.

Das System Entlohnung nach BAT (Bar auf Tatze) ist hier weit verbreitet. Es sind auch nicht der übliche Schmu und die Kleinbetrügerei, mit denen Menschen in prekären Lebenssituationen versuchen, ein paar Scheinchen an den Behörden vorbei zu generieren. Nein, es ist ein System.

Abgaben an den Staat werden als absolut entbehrlich eingestuft (menschlich nachvollziehbar), aber dann auch planmäßig professionell unterlaufen. Es fehlt in diesen Kreisen jedwede Einsicht in das Solidarsystem der Gemeinschaft oder in den Grundsatz „Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist“.

Das Dickicht ist undurchdringlich. Zum einen verfügt unser Jobcenter bei 80 000 Kunden mit vier (!) Außendienstmitarbeitern über eine nahezu lächerliche Armada und vermittelt so eine recht unterhaltende Drohkulisse. Zum anderen machen die familiären Beziehungsgeflechte Einblicke von außen fast unmöglich.

Hier geht es um Einflussgebiete jenseits unserer Rechtsordnung. Hier geht es um Gemeinschaften, die sich durchaus an Werte und Normen halten – nur nicht an die unsrigen. Und die eine eigene Auffassung davon haben, mit wem man solidarisch zu sein hat. Das ist nicht die staatliche Gemeinschaft, sondern das ist die Familie. Einzig und allein ihre Belange zählen.

Die deutschen Normen gelten nur so lange, wie sie nützen und/oder einträglich sind. Danach verlieren sie schnell an Bedeutung. An ihre Stellen treten rituelle Gebräuche und tradierte Verhaltensweisen, die eine enorm verbindliche Wirkung entfalten. Davon abweichende Lebensarten werden schnell als schlecht, schlampig oder ungläubig abqualifiziert. „Die leben wie die Deutschen“ ist nicht als Kompliment gemeint.

Die Botschaften, die wir zu diesem Thema aussenden, sind zu schwach bis nahezu absurd. Wenn die Bundeskanzlerin an die Einwanderer appelliert, die deutschen Gesetze zu respektieren, ist das fast schon eine Unterwerfungsgeste. Nicht anders empfinde ich die kürzlich erfolgte Reform des Eherechts: Seit 2009 ist das Verbot rein kirchlicher Ehen aufgehoben.

Das Buch „Neukölln ist überall“, Heinz Buschkowsky *Das Buch „Neukölln ist überall“ von Heinz Buschkowsky, Ullstein Verlag, 400 Seiten, 19,99 Euro, erscheint am 21. September

„Damit werden der muslimischen Vielehe“ – vier Ehefrauen sind erlaubt – „und der Zwangsverheiratung in Deutschland Tor und Tür geöffnet“, kritisierte die türkische Frauenrechtlerin und Rechtsanwältin Seyran Ate völlig zu Recht.

Solche „Ehen light“ allein vor Allah, die selbst in der Türkei nicht zulässig sind, führen dazu, dass die Frauen völlig rechtlos sind und keinerlei Unterhalts- oder Erbansprüche geltend machen können. Gleichstellungspolitisch ein riesiger Schritt zurück zu Fred Feuerstein.

Die Begründung hierfür müssen Sie sich auf der Zunge zergehen lassen: „Die Erfahrungen haben gezeigt, dass andere (als die katholische und evangelische Kirche) in Deutschland vertretene Religionsgemeinschaften trotz wiederholten Hinweises durch verschiedene deutsche Stellen nicht dazu bewegt werden konnten, ihre Eheschließungspraxis nach den § 67, 67a Personenstandsgesetz (= kirchliche Trauung erst nach standesamtlicher Eheschließung zulässig) auszurichten …“

Also auf Deutsch: Die Evangelen und Katholiken halten sich dran, andere wie die Muslime scheren sich eh einen Dreck um die Vorschrift, also kann sie auch gleich weg.

Ich finde, größer kann ein Offenbarungseid nicht ausfallen. Wenn das Beispiel Schule macht, könnten wir so manchem Früchtchen das Leben in Deutschland leichter und bequemer machen: Vorschriften, die ohnehin keiner beachtet, schaffen wir einfach ab.

Wie schnell und devot sich unsere Gesellschaft zurückzieht, zeigt auch ein anderes bemerkenswertes Beispiel: In der Jugendarrestanstalt in Berlin erhalten die Insassen grundsätzlich kein Essen mehr, das Schweinefleisch enthält. Die Begründung für den Erlass: „70 % der dortigen Arrestanten haben einen Migrationshintergrund. Sie dürfen aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch essen. Extrawürste lohnen sich nicht.“

Alles klar, ist doch logisch. Wer die meisten Straftäter stellt, diktiert auch den Speiseplan. Allerdings stelle ich mir vor, was bei umgekehrten Verhältnissen wäre. Würden dann bei den 30 % Muslimen auch Leberwurst und Wiener auf den Tisch kommen? Ich glaube kaum. Wäre auch nicht in Ordnung.

Da ist der Rotterdamer Oberbürgermeister Ahmed Aboutaleb klarer: „Ich diskutiere mit niemandem über die Gesetze dieses Landes. Wem sie nicht gefallen, der kann sich gerne ein Land suchen, wo er mit ihnen besser zurechtkommt.“

http://www.bild.de/politik/inland/heinz-buschkowsky/die-bittere-wahrheit-ueber-unser-sozial-system-26242242.bild.html

Auch Berlin in Alarmbereitschaft wegen Zusammenrottung der Muslimtruppen


Fortsetzung von

https://deutschelobby.com/2012/03/09/trauerfeier-in-gaza-oder-berlin/

https://deutschelobby.com/2012/03/09/die-harte-eines-multikulti-nachmittags/

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Die Muslimischen militärischen Schergen rotten sich auch in Berlin zusammen und versetzen die dortige Polizei und Militär (was davon noch übrig blieb) in Alarmbereitschaft.

Über den Vorfall, der zu dieser Zusammenrottung und Kampflust der jungen männlichen kampfbereiten Muslime führte, hatten wir euch berichtet.

PI berichtet über die „Beerdigungsgäste“ in militärischer Stärke, die den Schlachtruf der Muslime „Allahu Akbar!“ ertönen lassen. PI bietet euch auch die notwendigen Artikel-Zitaten zum Vorfall.

Ihr könnt dies aber selber im obigen Video sehen.

oder die längere Fassung auf der Seite der European Friedom Initiative (ca. 6 Minuten)

Trauerfeier oder politische Machtdemonstration?

Bei den Bildern stellen wir uns die Frage, widerspiegeln diese Bilder eine Trauer oder wurde hier eine Trauerfeier für eine politisch-islamische Machtdemonstration missbraucht?

Allahu-Akbar-Rufe, vereinzelt sieht man auch den türkischen Bozkurt-Gruß, weit und breit auf allen Videos keine Frauen,….:

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das größte Hass-Objekt in Berlin, die türkische Muslima

Dilek Kolat

Ressortchefin. Dilek Kolat (45) ist seit Dezember Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen. Die Diplom-Wirtschaftsmathematikerin sitzt seit 2001 für die SPD im Abgeordnetenhaus. Foto: Mike Wolff

eine typische Türkin mit verstecktem und offenem Hass auf alles deutsche.

Was bildet sich diese Muslima ein?

Sie mischt sich n deutsche Angelegenheiten, anstatt dafür zu sorgen, dass ihre Landsleute schleunigst  unser Land verlassen.

Ergowahn wartet………

http://www.tagesspiegel.de/berlin/dilek-kolat-im-interview-hier-erfahren-sie-was-kolat-von-der-doppelten-staatsbuergerschaft-haelt-und-wie-das-geld-fuer-migrantenverbaende-neu-verteilt-werden-soll/6315978-3.html

http://www.tagesspiegel.de/berlin/dilek-kolat-im-interview-die-rechtsextreme-szene-in-berlin-breitet-sich-aus/6315978.html

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Bozkurt-Gruß

Bozkurt bezeichnet. ein mythisches Tier, Namensgeber der Vereinigung Graue Wölfe ..

türkische Faschistengruß (BozkurtGruß,

Graue Wölfe (türkisch Bozkurtlar, auch Bozkurtçular) ist die Bezeichnung für Mitglieder der rechtsextremen türkischen Partei der Nationalistischen Bewegung („Milliyetçi Hareket Partisi“, MHP), die 1961 von Alparslan Türkeş gegründet wurde.

Logo der Grauen Wölfe
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Allahu akbar

[arabisch »Gott ist groß«], Bestandteil des islamischen Gebetsrufs (arabisch adhan), mit dem der Muezzin die Muslime zum täglichen Gebet (Salat) auffordert.

(c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2008

„Allahu akbar“ Ehepaar hingerichtet

Vor den Augen Hunderter Schaulustiger ist in Saudi-Arabien ein Ehepaar hingerichtet worden, das ein neunjähriges Mädchen zu Tode gefoltert hatte. Die Menge rief „Allahu akbar“ (Gott ist groß) als der Vater des Kindes so lange mit dem Schwert geschlagen wurde, bis er starb. Die Stiefmutter des Mädchens wurde enthauptet.

http://www.n-tv.de/panorama/Ehepaar-hingerichtet-article287761.html

Trauerfeier in Gaza oder Berlin?


Der Tote Jusef El-A war ein Totschläger und Schwerkrimineller.

Die Polizei geht eindeutig von Notwehr aus.

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Der 18-Jährige Jusef El-A. wurde in Neukölln erstochen (SOS hat darüber berichtet) – nun fand die Trauerfeier statt. Zum Friedhof kamen so viele Menschen, dass die Polizei die Straße sperren musste.

Fast nur Männer, sie alle schwarz gekleidet, Polizeiangaben zufolge rund 3000 Menschen. Es sind so viele gekommen, dass die Polizei schließlich die gesamte Straße sperren muss und die BVG ihre Busse umleitet. „Es gibt keinen Gott außer Allah!“, skandieren ein paar Männer und immer mehr stimmen ein. „Es gibt keinen Gott außer Allah!“

Es ist eine bewegende Trauerfeier. 3000 Männer, mit so vielen hatten sie gar nicht gerechnet, auch nicht die Polizei. In der islamischen Begegnungsstätte in der Flughafenstraße hatten die engsten Verwandten zuvor still Abschied genommen, der Friedhof an der Sehitlik Moschee befindet sich nicht weit entfernt, vielleicht 400 Meter. Um sich ein Bild davon zu machen, wie der Leichnam nach islamischer Tradition ins Grab gelegt wird, klettern einige Männer sogar in die Bäume.

In die Trauer der Freunde und Angehörige mischt sich auch Wut.

Der mutmaßliche Messerstecher Sven N., 34, ist nach der Tat wieder auf freiem Fuß. Gegen ihn war kein Haftbefehl erlassen worden, weil die Staatsanwaltschaft  von Notwehr ausgeht.

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Wo sind die Massen der Trauenden in Deutschland wenn ein Einheimischer niedergestochen wurde, ein 16-jähriges Mädchen brutal vergewaltigt wurde,…?

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/09/trauerfeier-in-gaza-oder-berlin/

Neukölln, Lehrer schlagen Alarm, diese Schule ist die Hölle


Neuer Brandbrief von Berliner Lehrern

  • Berlin-Neukölln…………..überwiegend muslimische, türkische Gastarbeiter. Keinerlei Teilnahme der    türkischen Eltern zur Beruhigung, im Gegenteil: „türkische Söhne brauchen das….!“ bekommt jeder zu hören, der die türkischen Eltern um Mithilfe bittet.

  • Bittet!!!!! Nein, nicht darum beten, sondern ein klares Ultimatum stellen!!!! Doch das wird im knall-roten-Berlin nicht passieren. Eher geht das Bildungssystem vollends vor die Hunde.

  • Wie es besser läuft zeigt das konservativ regierte Bayern. Ruhe, Frieden, hohe Lernbereitschaft und Sieger bei allen Leistungswettbewerben.

Gibt es bessere Beweise????

Rütli-Schule in Berlin-Neukölln
  • Sie wollen nichts lernen, nur prügeln und zerstören: Viele Schüler in den Problem-Vierteln Neuköllns treiben ihre Lehrer in den Wahnsinn. Fünf Jahre nach dem Hilferuf der Rütli-Schule schlagen Pädagogen im Bezirk jetzt wieder Alarm: Sie schrieben dem Senat einen verzweifelten Brandbrief.

  • Respektlosigkeit, Gewaltbereitschaft und Gewaltausübung

  • Schüler zerstören Möbel, pinkeln ins Treppenhaus, werfen Müll auf den Boden.

Heinrich-Mann-Schule zum Alltag.
  • Die Schüler prügeln sich in den Pausen, sie schrecken sogar vor Gewalt gegen Lehrer nicht mehr zurück. Szenen wie diese gehören auch an der Heinrich-Mann-Schule zum Alltag.


  • Die Lehrer berichten laut „Spiegel“ über geringe Lernbereitschaft und miese Deutschkenntnisse.

  • Integration von Schülern mit Migrationshintergrund komplett misslungen.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,781463,00.html

http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez-stadt/diese-schule-ist-die-hoelle/-/7169128/9560234/-/

Kommentare:

Links-Grüne gucken blöde……aber warum denn lernen, wir wollen Deutschland abschaffen, kaputtmachen…..das können wir auch so, ohne lernen!!

Das SPD-SED regierte Berlin und der irre Multi-Kulti Wahnsinn.

 Hier wächst der Nachwuchs auf für die Wirtschaft der BUNTEN REPUBLIK D.