Die Ebola-Aktion: Wenn Impfen zum Zwang wird….von Eva Herman


Eva Herman

 

 

 

 

 

 

Die Ebola-Angst geht um. Dafür tun die Medien alles. Auch die Politik. Ebenso die Weltgesundheitsorganisation: Im August 2014 hatte die WHO wegen Ebola die höchste Pandemiestufe ausgerufen. Letzte Woche warnte sie, man rechne ab sofort mit wöchentlich 10.000 neuen Ebola-Erkrankungen. Aus den USA scholl jetzt der Ruf nach flächendeckenden Zwangsimpfungen herüber. Was hat man vor mit uns vor, neben der globalen Panikmache?

Eigentlich merkwürdig, oder? Da fließen seit Jahrzehnten Milliardengelder in die Forschung, aber was machen die Wissenschaftler mit dem Geld? Warum finden sie nichts gegen die angeblichen Killerkeime? Können sie nicht, oder sollen sie nicht? Ist Ebola wirklich eine todbringende Seuche? Oder kann man sie mit dem Schweinegrippe-Virus vergleichen, welches vor einigen Jahren ebenfalls, glaubte man den Medien, die Welt ausrotten sollte und schon bald als globaler Rohrkrepierer ausgedient hatte? Gewiss, das Pharmakartell hatte sein Ziel erreicht, die Taschen waren voll, es waren Milliardenumsätze in die Kassen gespült worden, dank der Umsätze von Tamiflu & Co. Doch war die Schweinegrippe überhaupt eine Seuche, eine Pandemie? Und Ebola? Warum spricht man in den USA jetzt schon davon, ganze Länder komplett zwangsimpfen zu lassen? Wieder Panikmache? Oder aber Ernst?

Die zurückliegenden Erfahrungen, die wir mit den Medien machen mussten, lassen die Interpretation zu, dass es sich bei den Presse-Unternehmen bzw. Anstalten inzwischen oft nur noch um pure Propaganda-Werkzeuge handelt. Diese Leute verrichten Lobby-Arbeit, genauso wie die hierarchisch noch darunter befindlichen Politiker dies tun. Eines der aktuellen, journalistisch tendenziös aufbereiteten Themen ist nun eben die Ebola-Aktion, die man offenbar langsam, aber sicher, immer höher kochen möchte.

In Anbetracht der derzeitigen allgemeinen, massiven Pressekritik, die von immer mehr kritischen Nutzern geäußert wird, sollten die medialen Ebola-Krieger jedoch einen Moment innehalten: Eine zweite Schweinelüge können sie sich nicht mehr leisten, zu viel haben sie auch mit den Krisenthemen wie Irak, Libyen, Ukraine, Russland, auf dem Kerbholz. Das Pendel wird zurückschlagen, nicht irgendwann, sondern schon bald. All die derzeitigen Angst-und Panikthemen, die auf die Menschheit abgefeuert werden, um Vernunft und Empfindung der Menschen auszuschalten, werden nicht mehr funktionieren. Kaum vorstellbar, dass diese oft hilflos wirkende Strategie bei Ebola nochmals aufgeht und sich die „erwachten“ Menschen wieder medial einlullen lassen.

Ebola soll also ein Virus sein, welches tödlich wirken kann, wenn man es sich einfängt. Ich kann die Tatsachen medizinisch nicht beurteilen, aber es keimt in mir der Verdacht auf, dass es die meisten Mediziner ebenfalls nicht können. Viel zu sehr ist man auch in Fachkreisen von den Veröffentlichungen der Spezialisten abhängig, die man vor allem in der pharmanahen Szene findet. Nun gibt es auch kritische Stimmen zu den Pandemien von alternativen Wissenschaftlern, die journalistisch allerdings nicht seriös hinterfragt werden.

Bis heute wurde z.B. die Spanische Grippe im Jahre 1918 bis 1920 nicht kritisch untersucht, auch wenn es nicht wenige Wissenschaftler gibt, die behaupten, die vielen Millionen verstorbenen Menschen seien damals nicht dem Virus zum Opfer gefallen, sondern dem Impfstoff. Auch werden bis heute keine kritischen Stimmen diskutiert, die behaupten, das z.B. die als AIDS bezeichnete Immunschwächekrankheit nicht so klar auf ein angebliches HI-Virus zurückzuführen sei, wie es medial propagiert wird. Zu verweisen ist hier z.B. auf den deutschen Prof. Peter H. Duesberg, der als Molekular- und Zellbiologie weltweit einen hohen Ruf genießt, oder den Biologen Dr. Stefan Lanka. Wer diese beiden Namen auch nur ins Spiel bringt, muss um seine Reputation bangen. Pauschal werden solche Personen als inkompetent und verschwörungstheoretisch motiviert abgestempelt. Auf die konkreten Veröffentlichungen geht man da erst gar nicht ein.

Das Impfen ist eine lukrative Angelegenheit für die Konzerne, nehmen wir die Milliarden-Umsätze des Impfkartells bei der Schweinegrippe. Überforderte Politiker orderten massenweise das „Wunder-Medikament“ auf Steuerzahlerkosten, um es dann zu entsorgen, wiederum auf Rechnung der Bürger. Die Palette dieser oder ähnlich gearteten Fehlinformationen lässt sich fortführen. Das Thema „Impfungen“ und deren offenbar dramatische Auswirkungen zu Lasten der Gesundheit werden totgeschwiegen. Die alternativen Medien, die sich dem Thema annehmen, werden lächerlich gemacht… ein altes Spiel der tatsächlichen Machtapparate weit oberhalb der Politiker-Kaste.

Könnte es vielleicht sein, dass wir ein neues Konjunkturpaket in Sachen „Ebola“ vor uns haben? Was bedeuten die ersten konkreten US-Pläne für Zwangsimpfungen gleich ganzer Länder? Vor wenigen Tagen erst kündigte der Leiter des amerikanischen Nationalen Forschungsinstituts für Allergien-und Infektionskrankheiten (NIAID), Dr.Anthony Fauci, explizit an, dass man jetzt flächendeckend komplette Länder zwangsimpfen wolle, mit Seren, die „rasch entwickelt würden“. Tausende Ebola-Kranke als Versuchskaninchen? Randbemerkung:NIAIDist, welch ein Zufall, eine Tochter der US-GesundheitsbehördeNIH . Fauci erläuterte übrigens nicht, dass sein Institut rein zufällig derzeit mit dem Global Pharma-Player GlaxoSmithKline an einem experimentellen Ebola-Impfstoff, dem ersten übrigens in der klinischen Versuchsphase, arbeitet.

Ich würde eine Impfung nach heutigem Kenntnisstand übrigens verweigern, und berufe mich auf meine körperliche Unversehrtheit. Dieses Recht gehört, zumindest in Deutschland, zu den Grundrechten eines Menschen im Geltungsbereich des Grundgesetzes. Es wird zusammen mit dem Recht auf Leben und dem Recht auf Freiheit der Person in Art. 2 Abs. 2 GG garantiert.

Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. Nun gibt es allerdings auch eine weitere Regelung, nämlich dass man auf Grund eines Gesetzes diese Unversehrtheit aushebeln kann. Gemäß §20 Abs. 6 des Infektionsschutzgesetzes kann somit ein angeordneter Impfzwang durchgesetzt werden.

Wird aber solch ein Thema journalistisch beleuchtet? Mitnichten. Soll es nicht? Oder warum rühren sich die Qualitätsjournalisten nicht? Wenn die Pharmaindustrie durch eine Impfung eine Ansteckung ausschließen kann, stellt sich doch die Frage, warum es einen Impfzwang(!) geben soll. Wenn ich mich verweigere, kann doch auch nur ich die Konsequenzen tragen, oder verstehe ich da etwas falsch? Wie sollte ich Personen selbst bei Ausbruch einer Krankheit gefährden, wenn diese geimpft wurden?

Gerade in Anbetracht eines sich am Horizont abzeichnenden neuen Konjunkturpaketes in diesem Fall der Pharmaindustrie ist die Diskussion der Impfung und deren tatsächlichen Folgen dringend notwendig.

Wehret den Anfängen!

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http://german.ruvr.ru/2014_10_20/Die-Ebola-Aktion-Wenn-Impfen-zum-Zwang-wird-9065/

Wie sich die Zeiten ändern: Familienpolitik in Deutschland und Russland…von Eva Herman


Wie sich die Zeiten ändern: Familienpolitik in Deutschland und Russland

Die Familienpolitik Deutschlands hat sich in den vergangenen 25 Jahren einmal um sich selbst gedreht. Was vor dem Mauerfall 1989 für den Westen noch undenkbar war, nämlich, wie in den sozialistischen Systemen üblich, kleinste Kinder täglich in Krippen abzugeben, änderte sich rasant. Wer jahrelang in Medien und Politik hören muss, wie förderlich frühkindliche Fremdbetreuung sei, der glaubt es halt irgendwann. Deutschland glaubt jetzt an Krippen, ohne Rücksicht auf die gesellschaftlichen Folgen! Und Russland?

Der 1820 geborene Friedrich Engels, der gemeinsam mit Karl Marx die „Grundsätze des Kommunismus“ erarbeitete, formulierte die sozialistischen Ziele und die damit vorsätzliche Zerstörung der Familie als gesellschaftlichen, starken Kern vor etwa 130 Jahren folgendermaßen:

„Die Beschäftigung der Frau in der Fabrik löst die Familie notwendig gänzlich auf, und diese Auflösung hat in dem heutigen Zustande der Gesellschaft, der auf der Familie beruht, die demoralisierendsten Folgen, sowohl für die Eheleute wie für die Kinder. Eine Mutter, die nicht Zeit hat, sich um ihr Kind zu bekümmern, ihm während der ersten Jahre die gewöhnlichsten Liebesdienste zu erweisen, eine Mutter, die ihr Kind kaum zu sehen bekommt, kann diesem Kinde keine Mutter sein, sie muss notwendig gleichgültig dagegen werden, es ohne Liebe, ohne Fürsorge behandeln wie ein ganz fremdes Kind, und Kinder, die in solchen Verhältnissen aufwachsen, sind später für die Familie gänzlich verdorben, können nie in der Familie, die sie selber stiften, sich heimisch fühlen, weil sie nur ein isoliertes Leben kennengelernt haben, und müssen deshalb zur ohnehin schon allgemeinen Untergrabung der Familie bei den Arbeitern beitragen. Eine ähnliche Auflösung der Familie wird durch die Arbeit der Kinder herbeigeführt.“

Interessant ist in diesem Zusammenhang die Antwort des ehemaligen russischen Präsidenten Michael Gorbatschow in den neunziger Jahren, der angesichts von Millionen alkoholkranken Menschen, angesichts eines nahezu zusammengebrochen Staates in seinem Buch Perestroika dazu schrieb:

„Wir haben erkannt, dass viele unserer Probleme im Verhalten vieler Kinder und Jugendlicher – in unserer Moral, der Kultur und der Produktion – zum großen Teil durch die Lockerung familiärer Bindungen und die Vernachlässigung der familiären Verantwortung verursacht werden. Dies ist ein paradoxes Ergebnis unseres ernsthaften und politisch gerechtfertigten Wunsches, die Frau dem Mann in allen Bereichen gleichzustellen.“

Russlands Familienpolitik wurde vor allem unter Präsident Wladimir Putin erheblich familienfreundlicher gestaltet. Mütter und Väter werden seit Jahren staatlich unterstützt, sie werden vor allem finanziell entlastet, damit sie ihrer Aufgabe als Familie gerecht werden können, damit sie ihr Zuhause als Fundament wertschätzen. Doch auch die gesellschaftliche Hochachtung der Mutter in Russland sorgt zunehmend dafür, dass die Menschen im Land wieder gerne Kinder bekommen, dass sie sich zutrauen, eine Familie zu gründen. Und dass sie die kleinen Kinder vorzugsweise zuhause betreuen, und nicht etwa bei fremden Leuten abgeben.

Doch schauen wir wieder ins deutsche Krippenland: Im Jahr 2005 übernahm Ursula von der Leyen (CDU) das Ressort von ihrer SPD-Kollegin Renate Schmidt, die bereits zu einer glühenden Verfechterin der Krippenpolitik geworden war. Von der Leyen behielt, als vermeintlich konservative Politikerin, jedoch damals nahezu sämtliche Staatsekretäre im Amt und verfolgte den Schmidtschen Krippenkurs ganz zielorientiert à la Margot Honecker weiter.

In Verbindung mit dem politischen Willen Berlins und Brüssels, so viele Frauen wie möglich in die Erwerbstätigkeit zu bringen, wurde – unter dem massiven Einfluss der Massenmedien – schon bald eine Selbstverständlichkeit daraus. Denn die Notwendigkeit der Einnahme von Steuern und Sozialabgaben durch so viele „Untertanen“ wie nur möglich wird sportlich erklärt mit der „Selbstverwirklichung“ der Frau, mit „Karriere“, „Unabhängigkeit von den Männern“ und „Erfolg“. Wie „erfolgreich“ die Wirklichkeit im Berufsalltag allerdings meist aussieht, muss sicher nicht näher ausgeführt werden. Es spricht Bände, dass über fünfzig Prozent der berufstätigen Mütter in Deutschland unter Burn-Out und Depressionen zusammenbrechen.

Was jedoch vollkommen übersehen und vertuscht wird in dieser großen Diskussion über die „moderne Karrierefrau“, ist stets und immer das Wohl der Kinder! Und darum geht es in erster Linie! Kinder haben heute keinen Anwalt. Aber sie haben natürliche Bedürfnisse, die wir, die Erwachsenen, ihnen gewähren müssen. Und dazu gehört in allererster Linie die Anwesenheit der Mutter, damit die Bindung zwischen den beiden gelingen kann – und zwar für den Rest des gesamten Lebens.

Um die schmerzliche Wahrheit öffentlich nicht benennen zu müssen, nämlich, dass Kinder in den drei bis vier ersten Lebensjahren die enge und ununterbrochene Bindung zu ihrer Mutter als natürliches Grundbedürfnis dringend benötigen, um sich so optimal wie möglich entwickeln zu können, so spricht man eben einfach gar nicht öffentlich darüber, weder Politiker, noch Medien. Diejenigen, die es aber vereinzelt doch tun, müssen ihren Einsatz meist teuer bezahlen: Soziale, mediale, wirtschaftliche Ausgrenzung sind die Folge, Diffamierung und Diskreditierung, bis hin zur Existenzvernichtung. Wir finden übrigens ähnliche Verfolgungs-Mechanismen auch bei anderen politisch unkorrekten Themen wie z.B. bei den „Euro-Gegnern“, den „Finanzcrash-Warnern“, den „Multikulti-Warnern“, etc.

Noch einmal: Kinder haben keine Anwälte im deutschen Land, das sich auch noch als das kinderunfreundlichste der ganzen Welt erwiesen hat! Doch in der Wissenschaft gibt es glücklicherweise noch einige unabhängige Experten, die sich der Bindungsforschung zuwandten und hier bis heute forschen. Die Bindungsforschung wurde entwickelt in den fünfziger, sechziger Jahren durch Fachleute wie John Bowlby und René Spitz, auch Konrad Lorenz trug zur Entwicklung der Erkenntnisse bei.

Internationale Bindungsforscher sind sich heute einig: Drogenkonsum und Alkoholmissbrauch, Gewalt, Depression und Kriminalität haben oft ihre Ursache in einer Kindheit ohne Liebe und Bindung. Kinder brauchen keine Krippe. Kinder wollen die Liebe ihrer Eltern. Dann werden sie zu stabilen und verantwortungsbewussten Erwachsenen. Die Bindungsforscher schlagen inzwischen weltweit Alarm. Renommierte Wissenschaftler wie Richard Bolby, Wolfgang Bergmann, Gordon Neufeld u.a. treten für eine gesunde Gesellschaft ein.

Übrigens wird in den Experten-Ausführungen auch klar, dass die Kinder erst ab etwa dreieinhalb bis vier Jahren in förderlicher Weise mit den Gleichaltrigen spielen können. Vorher nicht! Da sitzen sie meist nebeneinander und haben immens viel damit zu tun, ihren Platz und ihre Position zu behaupten. Wenn davon in dieser Altersklasse überhaupt die Rede sein kann. Alles, was über die Vorzüge der frühkindlichen „Bildung“ in unseren Medien veröffentlicht wird, kann der Mensch getrost vergessen. Kleine Kinder brauchen nur eine Bildung: Die Herzensbildung von Mama und Papa.

Und es ist blanker Hohn, wenn heutzutage die meist völlig überfüllten und von Erziehern unterbesetzten Einrichtungen als „frühkindliche Bildung“ bezeichnet werden. „Aufbewahrungsanstalten“ trifft es da schon eher. Gefördert wird hier meist gar nichts, außer das Falsche. Mir ist schon klar, dass man diese Ausführungen nicht gerne hört, doch es geht um nicht weniger als um unsere Kinder, um die Zukunft auch unseres Landes, und nicht nur um schön erklärte, aber gefährliche Bequemlichkeiten sowie monetäre Staatsziele.

Wenn wir Menschen auf der Suche nach der Wahrheit sind, ist es hilfreich, sich den Naturgesetzen zuzuwenden. Die Naturgesetze sind unsere Richtschnur, auch in modernen Zeiten, sie existieren, damit wir sie einhalten. Dann läuft alles rund, und unsere Probleme versiegen. Wenn unsere politischen Dogmen uns bereits derartig im Griff haben, dass wir den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr erkennen können, dann hilft uns das Vorbild Natur. Die Bionik-Wissenschaft kann ganze Bände darüber veröffentlichen, indem die Natur als Vorbild für technische und gesellschaftliche Lösungen betrachtet wird.

Was tun nun die Löwenmütter mit ihren Kleinen? Geben sie sie in die Krippe, zu fremden Leuten? Oder die Hunde-oder Katzenmütter? Was machen die Mäuse oder Vögel mit ihren Kleinen? Geben sie sie etwa in fremde Hände? Natürlich nicht. Im Gegenteil: Sie würden jede fremde Hand, die sich dem Nest, der Höhle oder dem Lager nähern wollte, wegbeißen! Im Notfall würden die Tiermütter den Eindringling töten, auch wenn sie selbst dabei ihr Leben verlören.

Was wir Menschen von den Tieren doch so alles lernen könnten… In Russland sind diese Weisheiten schon angekommen, auch wenn es noch viel zu tun gilt. Die Frage ist, ob Deutschland es noch rechtzeitig erkennen wird….

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http://german.ruvr.ru/2014_09_16/Wie-sich-die-Zeiten-andern-Familienpolitik-in-Deutschland-und-Russland-6971/

Tag der Wahrheit? Westliche Medien vor dem Zusammenbruch…Eva Herman


Eva Herman Presents New BookEva Herman

Es ist soweit: Die Krise in den Medien nimmt deutlich Gestalt an. Ein riesiger, prachtvoller Glaspalast, der seit einem Jahrhundert auf einflussreichem Podest stand, beginnt jetzt zu splittern, er bricht ein. Warum? Ganz einfach: Weil sein Fundament instabil ist: der Sturz war vorprogrammiert. Denn es fehlte von Beginn an der Wille zur reinen Wahrheit. Nun fordern immer mehr Menschen von unseren Journalisten einen Tag der Wahrheit. Gerade am Beispiel der Ukraine-Russland-Berichterstattung werden die Medienlügen derzeit immer deutlicher.

Bildunterschrift: "DAS hier ist alles, was dich zu interessieren hat!"

Ein Blick in die westliche Presse: Da wird ganz aktuell „den Russen“ eine biologische Kriegsführung unterstellt, und zwar mit Ebola-Viren. Bei „Welt online“ lautet die Überschrift eines Artikels heute, am 21. August, wörtlich: „Russland hat Ebola zur Waffe gemacht“. Und weiter wird berichtet: „Schon zu Sowjetzeiten legte Moskau ein geheimes Biowaffen-Programm auf – entgegen aller weltweiten Absprachen und Verträge. Es gelang, das Ebola-Virus waffenfähig zu machen – und noch gefährlicher“. Ah, ja, klar: Der Russe ist praktisch sogar der Erfinder von Ebola, oder?

Kurz zuvor bringt sich ZDF-Chefredakteur Peter Frey persönlich ins Kriegsgeschehen der Ostukraine ein und kann den Einzug deutschen Militärs in das geostrategisch bedeutende Land offenbar gar nicht abwarten. In einem Interview mit dem deutschen Außenminister Steinmeier bricht es einen Tag vorher aus Frey heraus: „Ein weiterer Krisenherd ist die Ostukraine… Und auch die Ukraine wünscht sich ja Waffen von Deutschland zur Unterstützung des Kampfs gegen die Separatisten. Müssen Sie nicht auch darüber nachdenken, wenn Sie eben so leidenschaftlich für den Nordirak plädiert haben?”

Frey vergleicht hier ohne Not das Kriegsgebaren der hochgefährlichen islamistischen Fundamentalisten im Irak mit den verzweifelt kämpfenden Menschen in der Ostukraine, die sich zum größten Teil Russland zugehörig fühlen und sich nicht der erputschten Kiew-Regierung unterwerfen wollen. Welche Signale!

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Am 20. August glänzten dann mal wieder die ARD-Tagesthemen mit ihrer Kriegsberichterstattung über die Ostukraine. ARD-Korrespondent Udo Lielischkies spricht von „befreiten“ Orten in der Ostukraine: „Wir treffen einen Teil der 95. Luftlandedivision. Sie haben im Süden von Donezk gekämpft. Jetzt machen sie in kleinen Gruppen rund um die Millionenstadt Jagd auf Separatisten. Sie gelten als Eliteeinheit. Wenn diese Männer ein Dorf befreit haben, übernimmt die Nationalgarde, baut Checkpoints.” Wie hoch sind die GEZ-Gebühren noch mal?

Und als „Spiegel Online“ letzte Woche Freitag meldete, dass ukrainische Truppen den russischen Konvoi angegriffen hätten, stürzten die Börsen ab. Diese unwürdige Panikmache stellte sich zwar kurz darauf als Falschmeldung heraus, als Nachgeplappere der Kiew-Regierungs-Allmachtsphantasien, doch die Hysterie war aus der Flasche gelassen worden und verbreitete sich entsprechend rasch im globalen Äther.

Wundert es da noch, dass es heute in der Presse heißt: Revolte beim „Spiegel“! So berichtet die FAZ: „225 Redakteure proben den Aufstand“. Und zwar gegen den Chefredakteur. Eigentlich geht es um die Frage der Digitalisierung des „Spiegel“, also um die Anpassung des Papierheftes an die neue Welt, das Internet. Interessant, denn diese Kluft reißt das Leitmagazin nun offenbar auseinander! Doch in Wirklichkeit brennt die Luft dort schon länger, aus Gründen von Personalentscheidungen, Auflagenschwund, Erfolglosigkeit. Wer in die Kommentarspalten bei „Spiegel online“ schaut, erkennt massivsten Gegenwind der Leser. So wie es auch allen anderen westlichen Mainstreammedien derzeit ergeht: Die Leser, die Zuschauer laufen in Scharen davon. Sie finden sich in den Propagandaberichten nicht mehr wieder.

Derzeit macht übrigens ein Aufruf im Internet die Runde, ein Aufruf an alle Journalisten: zum Tag der Wahrheit. Gedacht ist an den 3. Oktober 2014: An diesem Tag sollen alle Medienschaffenden nur die Wahrheit berichten. Sie sollen sich dem Widerstand ihrer Redaktionsleitungen entgegenstellen, den Vorgaben und den politisch korrekten Richtrahmen sollen sie – nur an diesem einzigen Tag – sprengen. Es ist eine gute, es ist die richtige Idee: Jede erfolgreiche Aktion muss irgendwo ihren Anfang finden.

Können wir auf die Journalisten bauen? Brennt in ihnen der Funke für die Wahrheit schon? Trauen sie sich, die sie in der Mehrzahl ja selbst oft schon unter diesen berufsbedingten Fesseln von Propaganda, Maulkörben und fehlender Meinungsvielfalt leiden, sich gegen ihre mächtigen Verlagsvertreter durchzusetzen? Nur an diesem einen einzigen Tag? Wünschen wir ihnen die Kraft dazu! Bis zum 3. Oktober haben sie noch sechs Wochen Zeit zum Überlegen. Unser Applaus wäre ihnen jedenfalls sicher!

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Heimatgefühle gegen Brüsseler Zentralismus …von Eva Herman


Europa hat gewählt. Einem Paukenschlag gleich, zeigen sich die konservativen Parteien auf dem Vormarsch. Medien und Politiker hatten dies im Vorfeld bereits befürchtet, der Feind war als rechtslastig, als rechtspopulistisch, als rechtsextrem ausgemacht worden. Auch als europafeindlich. Doch was bedeuten diese Begriffe eigentlich und in welchem Verhältnis stehen sie zur Wahrheit?Eva Herman

Die Zeitungen sind voll davon, Radio und Fernsehen berichten rauf und runter über die erdrutschartigen Siege der „Eurohasser“, der „Europagegner“. Ohne über den Sinn dieser Begriffe nachzudenken, werden sie von bekannten Moderatoren ebenso benutzt wie von Vertretern bedeutender Tages-und Wochenzeitungen.

Wer sich die Mühe macht, herauszufinden, warum Parteien wie die deutsche AfD, die österreichische FPÖ, die französische Front National oder die britische Ukip diese enormen Zuwachsraten überhaupt verzeichnen konnten, der stößt mitnichten auf eine Europagegnerschaft.

Doch sehnen sie sich ebenso nach Akzeptanz ihrer regionalen Wurzeln, nach ihrer speziellen Tradition, die viel mit der Gegend zu tun hat, in die sie geboren wurden und aufwuchsen. Es geht um den Begriff Heimat.

Heimat, ein Wort, das in den Herzen der Menschen schwingen will, gleichgültig, ob man ihnen weismacht, dass dies politisch nicht erwünscht ist. Heimat, jeder Mensch braucht diese wichtige Verankerung, sind doch hier die Wurzeln seines Lebens und seiner Ahnen zu finden, dreht sich hier seit Urzeiten sein Generationenrad. Hier ist die Erde, aus der der Mensch kommt, und wohin er auch wieder zurückgehen wird, zumindest der körperliche Teil.

Mit der unrühmlichen Geschichte des Ersten und Zweiten Weltkrieges wurde der Begriff Heimat unbrauchbar gemacht, wurde mit unschönen Erlebnissen verbunden. Heute ist er politisch unkorrekt. Einige europäische Völker scheren sich überhaupt nicht um die neuen Begriffsdeutungen der Brüsseler Zentralregierung, nehmen wir die Franzosen. Sie denken in den Grenzen ihres Landes, hier sind sie genuin, ursprünglich, verbunden mit Himmel und Erde, hier fühlen sie sich richtig.

Die Franzosen sind stolz auf ihr Land, egal, wie es auch dort gerade drunter und drüber gehen mag. Das haben sie bei der „Europawahl“ 2014 mehr als deutlich zum Ausdruck gebracht. Damit setzen sie vor allem auch ein Zeichen gegen den massiven Zustrom fremder Nationalitäten, deren Volksgruppen schon ganze Landesteile ihrer Heimat besiedeln.

Dasselbe gilt für Großbritannien, für Italien, Dänemark, Österreich oder sogar jetzt in Deutschland. Hier beginnen sich die Menschen noch zögerlich zu widersetzen, das Stigma ihrer Schuld drückt noch enorm, weswegen es zu gerade einmal etwa sieben Prozent für die AfD reichte, während alle anderen weit über zwanzig Prozent der Wählerstimmen erzielten. Der Trend ist klar: Die Völker wollen sich dem diktatähnlichen Einfluss der „Brüsseler Zentralregierung“ entziehen, wo zentral gesteuerte Politiker über Wohl und Wehe der einzelnen Nationen pauschal entscheiden.

Da ist so vieles geschehen in den letzten Jahren, womit sich die Bürger nicht mehr identifizieren können: Alles soll gleich sein? Alle Völker? Alle Nationen fühlen also gleich? Rumänen ticken ähnlich wie etwa die Letten, oder die Schweden wie Italiener? Schauen wir doch nur nach Deutschland: Da sollte man einmal einem Bayern sagen, dass er ähnlich gestrickt sei wie ein Berliner. Da geht das Fingerhakeln gegen den Piefke, den „Saupreißn“, aber gleich los!

Oder die Gleichmacherei des europäischen Gemüses: Sollen wirklich alle Gurken Europas denselben Krümmungsgrad haben? Alle Äpfel und Tomaten gleich genormt sein? Und sind die Geschlechtsunterschiede tatsächlich irrelevant, also, sind auch Mann und Frau in Wirklichkeit gleich? Seltsames Europa.

Dann die Gemeinschaftswährung, der Euro: Die meisten Europäer wollten ihn damals nicht! Umfangreiche Werbemaßnahmen mit hochrangigen Prominenten wie ARD-Tagesthemenstar Ulrich Wickert oder Sabine Christiansen wurden gestartet, um den Menschen klarzumachen: Alle haben jetzt das gleiche Geld, das ist doch gut für Euch! Na, ja, was draus geworden ist, sehen wir ja heute: Trotz großer Versprechungen wie „Rettungsschirm“ oder „Stabilitätspakt“ sind die Länder reihenweise in die Pleite geschlittert, andere Nationen mussten blechen, was die Zufriedenheit nicht gerade erhöhte. Im Gegenteil: Tiefe Gräben tun sich auf zwischen den ärmeren und den reicheren Ländern…

Die Menschen sind nicht so ahnungslos, wie manche Vertreter da oben glauben. Sie wollen echt bleiben, bei sich, in ihrer Kultur verankert, mit ihrer Heimat verbunden. Darum geht es, um nichts anderes. Sie sind gegen die Einrichtung des immer größer werdenden „EUngeheuers“, welches sich selbstzufrieden durch die Wälder, Fluren und Städte ihrer Heimat frisst, laut schmatzend all das abgrasend und wegschaffend, was ihnen einst hoch und heilig war: Ihre Kultur, ihre individuelle Tradition, ihre Identität.

Die Menschen sehnen sich nach den alten Zeiten zurück, als sie noch ganz selbstverständlich so sein durften, wie es ihrem Inneren entsprach. Nein, sie wollen nicht zentral regiert werden, sondern sie spüren zunehmend, dass ihre Heimat ihr wichtigster Lebensmittelpunkt ist, ihre Region, in der sie leben.

Weiß ein portugiesischer „EU-Kommissionspräsident“ in Brüssel, was ein ostfriesischer Bauer denkt? Kann er einschätzen, welche Ziele eine schwäbische Hausfrau hat, oder ein sächsischer Zimmermann? Wohl kaum. Wie soll er diese Gesellschaftsgruppen dann bestmöglich in seinem großen Glasbau-Parlament vertreten?

Die Menschen des Abendlandes wehren sich gegen gedanken-und herzlosen, gegen menschenunwürdigen Zentralismus. Das ist der springende Punkt. Man würde sich wünschen, dass die Vertreter der großen Medien und der Politik dies endlich begreifen würden und ab sofort diffamierende Begriffe wie Euro-Hasser, Europagegner, Europafeinde oder Rechtspopulisten und Demagogen unterlassen!

Und nun zur angeblichen Rechtslastigkeit. Sind diese Menschen, die sich bei der Wahl gegen die großen Volksparteien entschieden, rechts, also rechtspopulistisch, rechtsextrem? Was heißt das überhaupt, links und rechts? Ist das alles noch zeitgemäß? Wohl nicht, denn die Begriffe stimmen ja nicht mehr, sie werden falsch ausgelegt, vollkommen umgedeutet. Wer seine kulturelle Identität wahren will, ist rechts, heißt es jetzt? Was bedeutet das im ursprünglichen Sinne?

Der Begriff rechts entstammt dem indogermanischen Wortstamm reg, welcher die sprachgeschichtliche Wurzel darstellt für folgende Ausdrücke: sich aufrichten, recken, geraderichten, aufrichten. Wer sich zum Beispiel die Semantik zur allgemeinen Rechtsprechung anschaut, findet hier den Begriff rechts außerordentlich ausgeprägt: Rechtsordnung, Recht und Gesetz, das Rechte wollen, das Richtige u.v.m. Es passt also genau zusammen, wenn wir den ursprünglichen Wortstamm reg zugrunde legen. Rechts hat durchweg eine positive Begrifflichkeit. Schauen wir noch einen Schritt weiter:

Des Menschen Tat-und Arbeitshand ist allermeist die rechte. Ausnahmen bestätigen die Regel. Es ist also nicht die linke Hand. Wer seine Kleidung falsch herum anzieht, trägt sie links. Wer sich falsch bewegt, ist linkisch. Wer gegen andere Menschen hintertrieben agiert, wird als linker Vogel bezeichnet, der jemanden linkt, also betrügt. Das neuhochdeutsche links stammt aus dem mittelhochdeutschen linc, lenc. Die ursprüngliche Bedeutung war ungeschickt.

Übrigens wächst die Zahl jener Regionen in Europa, die Unabhängigkeit, also ihre nationale Identität, anstreben, rasant. So wollen sich zahlreiche Schotten vom Vereinigten Königreich abspalten. Ebenso strebt Katalonien seine Unabhängigkeit von Spanien an. Im März stimmten über zwei Millionen Einwohner der Region Venetiens für die Loslösung, das waren fast neunzig Prozent.

Ebenso sprechen sich immer mehr Sarden für die Unabhängigkeit aus, und selbst in Sizilien gibt es zunehmende Strömungen dafür. Belgien ist inzwischen in Flamen und Wallonen aufgeteilt, auch in der Bretagne gibt es Loslösungswünsche von Paris.

In Südtirol gärt es schon lange, ein unabhängiger Freistaat wird hier von den „EU“-Gegnern ins Visier genommen…

Und so weiter…

Europa 2014: Ein Kontinent voller rechter Bürger? Warum eigentlich nicht?

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Familienfeinde in Brüssel: Wie die EU Europa tötet


 

Eva Herman  Eva Herman Presents New Book

Es ist nicht zu übersehen: Europa stirbt aus. Es werden zu wenig Kinder geboren. Seit Jahrzehnten, seit den sechziger Jahren. Die Kinder, die nicht geboren wurden, werden ebenfalls keine Kinder bekommen. Auf den Straßen, in den Wäldern und Feldern, wo sie einst spielten und lärmten, wird es ruhig. Das Sterben unserer alten europäischen Kultur geht schnell, so schnell, dass es da oben offenbar niemand bemerkt. Oder nicht merken will? Ist schon in Ordnung, heißt es entspannt aus Brüssel und Berlin, denn wir sind jetzt modern. Wer die erste Silbe betont, erschrickt: modern….Es stimmt, Europa modert.

Wer heute als verantwortungsvoller Unternehmer rote Zahlen schreibt, der wird fieberhaft nach der Wurzel des Übels suchen. Hat er sie gefunden, reißt er sie heraus, lernt und macht es künftig besser, er will schließlich überleben. Die Regierungen Europas, vor allem Deutschlands, denken anders. Anstatt nach den Ursachen unseres Aussterbens zu suchen, verbreitet man blinden Aktionismus: Es werden „Demografie-Gipfel“ anberaumt, doch bleiben sie sinnlos, denn die wahren Gründe interessieren nicht. Schließlich gibt’s ja noch Millionen Zuwanderer aus Afrika, Arabien und Asien. Wer dagegenhält, er wolle aber Europas eigene alte Kultur mit seinen europäischen Bürgern erhalten, wird als Rassist diffamiert. Noch 2014 wird es Gesetze geben, die ihn für solche Aussagen ins Gefängnis bringen können, als „Gesinnungsstraftäter“. Die Medien sensibilisieren uns schon mal vorsorglich.

Was läuft schief? Haben die Menschen in Europa den Mut für Kinder, für Familie, verloren? Sind sie gar familienfeindlich? Egoistisch und karrieregeil? Von allem mag etwas dabei sein, doch sind das nur die logischen Folgen einer jahrzehntelangen, vernichtenden Bevölkerungspolitik, welche die Rechte der Familie Schritt für Schritt aushebelte: Steuer-und Sozialgesetze sind inzwischen zu einem Albtraum für jede Familie geworden. Das Einkommen eines Hauptverdieners reicht hinten und vorne nicht, jeder muss arbeiten und verdienen!

Seit Jahrzehnten geht das so, und doch ist das noch längst nicht alles. Denn es ist nur schlüssig, dass mit der Einführung von Antibabypille und Hormonspirale ebenso nicht mehr jedes Baby das Licht der Welt erblickte, welches sonst gekommen wäre. Dessen weiterer Feind: Die straffreie Abtreibung. Sie hatten sich auf den Weg gemacht, sahen schon aus wie Miniaturkinder, doch sie landeten im Abfall. Zeitgleich mit diesen Entwicklungen peitschten rot-grün-linke-Fanatikerinnen den Feminismus wie ein wildgewordenes Ross durch die Manege: „Hey, Frauen, Ihr seid besser als die Männer, macht Euch unabhängig von den Machos! Und von den Kindern, die Euch nur blockieren. Holt Euch Eure eigenen Rechte, erkämpft sie!“ Politisch werden diese Vernichtungsmaßnahmen durch sogenannte Gleichstellungsgesetze befürwortet. Denn wir sind modern.

Es war die Geburt der Karrierefrauen. Wir alle wollten dazu gehören, denn die Versprechen klangen verheißungsvoll: Unabhängigkeit! Persönliche Autonomie! Freiheit! Bye-bye, Unterdrückung! In die Gesichter der Feministinnen, die uns anfeuerten, schauten wir dabei nicht. Sonst hätten wir vielleicht die Warnung verstanden: Sie hatten keine Kinder, sie waren unfähig, Männer zu mögen. Sie waren ganz anders. Wir erkannten es nicht, waren wie im Rausch, überließen ihnen bereitwillig das Feld. Als sie sich selbst ermächtigten, das Medienkommando zu übernehmen, ließen wir auch dies zu. Es klang alles so modern, sie sollten es ruhig verbreiten…

Manche von uns schafften den Absprung trotzdem noch rechtzeitig. Sie fanden einen Mann, liebten ihn und planten die gemeinsame Zukunft, mit ihren Kindern. Job und Karriere waren plötzlich nicht mehr so wichtig. Mit dem ersten Kinderlachen kam das Glück, gleichgültig, wie groß die Probleme auch waren. Dass als die daheimgebliebene Mutter als altbacken, fantasielos, gar als Gesellschaftsschmarotzer diskriminiert wurde, schmerzte sie das dennoch tief. Doch danach fragte niemand, schon gar nicht die Karrierefrau. Diese wurde nur manchmal stutzig, wenn sie an den Wochenenden mit dem Rennrad schnell an den Familienausflüglern vorbeiwollte: Die fröhlich lärmende, bunte Schar mit Kind, Hund und Kegel hatte alle Zeit der Welt und blockierte, ohne es zu merken, mit lebendiger Freude den Weg. Mit dem hässlichen Gespenst der Einsamkeit, das sich in ihr Genick krallte, setzte die moderne Raserin ihre Sonntagsfahrt nachdenklich fort.

Europa stirbt aus. Auch deswegen, weil Mann und Frau ihre Kraft eingebüßt haben, die sie einst begehrenswert und gegenseitig anziehend machte. Die männliche und weibliche Energie ist raus, sie wurde getötet. Natürlich, es waren wieder die schwarzen Einpeitscherinnen: „Bekämpft die Männer, sie sind entweder gewaltbereite Machos oder nichtssagende Weicheier“. Kein Prinz! Kein Ritter! Kein edler Kampf für die Liebe: „Das braucht Ihr nicht, Frauen, Ihr seid selber stark, Ihr müsst selber kämpfen!“

Stumm stehen sich die Geschlechter nun gegenüber, desillusioniert, verwirrt. Eigentlich will keiner mehr kämpfen. Nur noch seine Ruhe haben. Gibt es den Mann und die Frau überhaupt noch? Sagen Politik und moderne Wissenschaft nicht sogar, wir seien sogar irgendwie alle gleich, von Geburt an?

Ehen werden heute nicht mehr geschlossen, sondern vertagt. Kinder werden nicht geboren, sie werden vertagt. Familien nicht mehr gegründet: Vertagt! Das ersehnte Glück, nach welchem doch alle streben, wird vertagt: Keine Zeit, erst Karriere machen, Geld verdienen! Von der Politik wird dieses moderne Modell gefördert.

Und die Kinder? Sie werden immer früher in fremde Hände gegeben. Wir haben nichts gelernt. Schaut in die Natur: Jede Löwin bringt den um, der seine Finger nach den Jungen ausstreckt. Jeder Vogel würde sein Leben lassen, um die kleinen Piepser gegen fremde Kräfte zu verteidigen. Wir geben unsere Kinder einfach weg, töten die innere Stimme ab, die mahnt und sagen will: „Tu es nicht! Dein Kind braucht Dich, und Du brauchst Dein Kind!“ Wir tun es doch, denn wir sind modern, wie die in Brüssel.

Wer seine Kinder früh abgibt, fragt sich bald: Wozu brauche ich dann überhaupt welche? Wer die Männer bekämpft, vertreibt sie. Wer für sein Glück nicht kämpft, sondern sich von modernen Strömungen treiben lässt, wird unglücklich werden. Wer sich vom Zentralstaat widerspruchslos auch noch die letzte Butter vom Brot nehmen lässt, dem kann man nicht mehr helfen. Wer sich zum Sterben entschieden hat, den kann man nicht mehr retten. Europa stirbt, und niemand greift ein.

Gibt es noch Rettung? Gewiss, aber sie kann nur radikal und konsequent sein: Aufwachen! Alle! Gefahren in Brüssel erkennen! Wurzeln des Übels rausreißen! Umdenken! Ausbrechen! Jetzt! Sofort! Und immer, nicht nur heute! Wir müssen radikal für unser Glück und die Zukunft unserer Kinder kämpfen! Und für die Liebe, die diese Menschheit heute so nötig braucht wie niemals je zuvor!

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http://german.ruvr.ru/2014_04_28/Familienfeinde-in-Brussel-Wie-die-EU-Europa-totet-6424/

 

Deutsche nicht so blöd, wie Medienkartell meint


  Eva Herman

Eva Herman


Wer hätte das gedacht? Die monatelange Medienwäsche nach dem Muster des „bösen Russen und des guten Westens“ hat nichts genützt. Trotz flächendeckender Propagandaversuche hochbezahlter Medienprofis wie Illner, Plasberg, Jauch und Kleber leisten sich die Deutschen ihre eigene Meinung! Das zeigt eine aktuelle Umfrage. Die große Mehrheit will keinen Nato-Einsatz in der Ukraine, keine Wirtschaftssanktionen gegen Russland und schon gar keinen G8-Ausschluss.

Das ist wirklich eine schöne Nachricht. Die Mehrheit der Deutschen will keinen Krieg mit Russland. Die Mehrheit der Deutschen ist immer noch russlandfreundlich. Aber: Die Mehrheit der Deutschen hat das Vertrauen in die Nato und die EU verloren. Die Mehrheit der Deutschen kann ganz offensichtlich selbst denken!

Das alles hat eine repräsentative Umfrage zur politischen Stimmung in Deutschland ergeben, im Auftrag der ARD-Tagesthemen und „Die Welt“. Auslöser: Die sogenannte Krim-Krise, von westlichen Medien immer noch als Annexion bezeichnet. Die überwältigende Mehrheit (84 Prozent) der Deutschen rät demnach von einer militärischen Unterstützung der Ukraine ab, ist damit also gegen einen Nato-Einsatz.

Dieser wird derzeit von Noch-Nato-Chef Rasmussen stark favorisiert: Von mobilen Trainingstruppen in der Ukraine träumt dieser, zur „Festigung der Kampfbereitschaft der ukrainischen Streitkräfte“ wolle er beitragen. Auch sind fast alle Befragten (92 Prozent) gegen den Abbruch der politischen Beziehungen mit Russland. Und fast die Hälfte will die Ukraine überhaupt nicht in der EU sehen. Ob die Auftraggeber der Studie mit diesen Zahlen gerechnet haben?

Doch nicht nur diese Umfrage lässt aufhorchen, auch ein offener Brief, der an den russischen Präsidenten Putin gerichtet ist, findet derzeit immer mehr Unterzeichner im Internet. Hierin erklären sich Hunderte Menschen solidarisch mit Wladimir Putin und seiner Russland-Politik. Unter anderem heißt es da:

„Als der Kalte Krieg 1990 beendet und unser Land vereinigt wurde, ging ein Aufatmen durch die Welt, weil die stets drohende Gefahr einer nuklearen militärischen Auseinandersetzung gebannt schien (…). Deutschland wäre ausgelöscht worden. Den entscheidenden Beitrag zur Befreiung Europas vom Nationalsozialismus hat, unter unvergleichlichen Opfern, die Sowjetunion geleistet. Gleichwohl war sie 1990 bereit, die deutsche Wiedervereinigung zu unterstützen, 1991 die Warschauer Vertragsgemeinschaft aufzulösen und die Nato-Mitgliedschaft Gesamtdeutschlands zu akzeptieren. Dies wurde vom Westen nicht honoriert. (…) Die Ausdehnung der Nato bis in ehemalige Sowjetrepubliken, die Errichtung von Militärstützpunkten in ehemaligen Warschauer Vertragsstaaten und der Aufbau eines Raketenabwehrschirms in Osteuropa bei gleichzeitiger Kündigung des ABM-Vertrages seitens der USA sind nicht nur eklatante Wortbrüche.“

Wenn unsere westlichen Medien und Politiker, kurz, das Medienkartell, Russlands Präsidenten Putin als „Aggressor“ bezeichnen und ihm wilde Kriegslust unterstellen, so ist dies leider Propaganda pur. Der Westen war es, der die Ukraine wollte, und er half dabei, erhebliche Unruhen auf dem Maidan zu schüren. Sicherlich nicht im Auftrag der Bürger. Präsident Putin antwortet für all diese Zumutungen immer noch verhältnismäßig freundlich, die Aggression finden wir vielmehr auf der anderen Seite.

Wer die einseitigen Berichte der Massenmedien liest, sollte die Kommentarspalten nicht übersehen: Hier zeigt sich Volkes Meinung. Und die ist anders als von Herrn Kleber, Herrn Jauch oder von Herrn Schäuble gewünscht.

Die deutliche Haltung der Deutschen ist beruhigend. Wir werden sie noch öfter brauchen. Wohlan, ein guter Anfang ist getan.

 

http://german.ruvr.ru/2014_04_05/Deutsche-nicht-so-blod-wie-Medienkartell-meint-5829/