Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag 03. September 1939


alliierte Verbrechen: Polnische Greuel - Der Bromberger Blutsonntag

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„Als einer der ersten Soldaten, die Bromberg nach diesen Morden an den Volksdeutschen

betreten haben, bin ich zu folgender Feststellung verpflichtet: Alles, was über diesen

Blutsonntag geschrieben und erzählt worden ist, kann nur ein Schatten der Wirklichkeit sein.

Der tatsächliche Wahnsinn ist nicht zu beschreiben und für den Nichtaugenzeugen unglaubhaft.

Nach fast 50 Jahren fahre ich heute noch in manchem Traum durch die Spaliere der zur

Unkenntlichkeit zerhackten Leiber der deutschen Bevölkerung. Das deutsche Volk, besonders

die Jugend, wird grausam belogen. Die Wahrheit wäre für die Umerzieher wohl auch

gefährlich.“ So die Aussage des Augenzeugen J. Wichmann, Weißenborn, in der DNZ vom

8.11.1985.

Was war das, der „Bromberger Blutsonntag“?

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

In allen uns erreichbaren Schulbüchern für Geschichte finden wir nichts zum Begriff

„Bromberger Blutsonntag“ oder „Bromberg“. Es ist nur eines der vielen Massenverbrechen an

Deutschen sowohl vor Kriegsbeginn als auch danach, die in den Schulbüchern verschwiegen

werden. In allen durchgesehenen Schulbüchern wird lediglich der Kriegsausbruch geschildert,

und zwar in folgender Weise: „In den Morgenstunden des 1. Sept. 1939 überschritten die

deutschen Heere ohne Kriegserklärung die polnische Grenze … Die ehemals deutschen

Gebiete Polens, aber auch solche mit rein polnischer Bevölkerung, wurden mit dem Deutschen

Reich vereinigt, der Rest Westpolens wurde zu einem ‚Generalgouvernement Polen‘

umgeschaffen und der deutschen Regierung unterstellt.

Für die polnische Bevölkerung begann damit eine lange Leidenszeit. Sowohl von deutscher wie

von russischer Seite wurde sie bedrückt, durch Hunger niedergehalten; polnisches Eigentum

wurde zerstört oder enteignet; die Bevölkerung wurde zu Zwangsarbeiten eingezogen oder

wanderte in deutsche oder russische Konzentrationslager. …“ (Rückert/Lachner, Grundriß der

Geschichte, Paderborn 1971).

Die Vorgeschichte

Durch die von England und Frankreich im März 1939 den Polen gegebene bedingungslose

Garantieerklärung, im Falle eines bewaffneten Konfliktes auf Seiten Polens in den Krieg zu

ziehen, wurden die Polen geradezu ermutigt, jede nur denkbare Provokation gegen Deutsche in

ihrem Machtbereich und gegen das Deutsche Reich zu begehen und den blutigen Terror gegen

die Volksdeutschen ins Grenzenlose zu steigern. Der polnische Marschall Rydz-Smiglj erklärte

im Sommer 1939: „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht

vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“

Auch diese Erklärung war natürlich das Ergebnis der englisch-französischen Garantie, ebenso

wie die für ganz Europa tragische Ablehnung des sehr maßvollen Angebotes des Reiches vom

28. August 1939. Dieses Angebot sah vor, daß Danzig, dem Willen seiner rein deutschen

Bevölkerung entsprechend, zum Reich zurückkehrt, in Westpreußen (Korridor) eine

Volksabstimmung stattfindet und dem Unterlegenen bei der Volksabstimmung eine

exterritoriale Straßen- und Bahnverbindung durch dieses Gebiet gestattet wird. Außerdem sollte

den Minderheiten gegenseitig voller Schutz gewährt werden. Eine friedlichere und gerechtere

Lösung ist gar nicht denkbar! Im Wissen um die Garantie aber verbreitete die polnische Presse

in den Monaten April bis September 1939 wahre Haßorgien gegen das altansässige

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Polnische Greuel –

Blutsonntag von Bromberg am 3. September 1939

 

Deutschtum und gegen das Deutsche Reich. Bald flogen Steine in die Fensterscheiben

deutscher Häuser, bald wurden friedliche deutsche Bürger von Polen überfallen und deutsche

Frauen und Kinder auf offener Straße niedergeschlagen. Zu Tausenden wanderten

Volksdeutsche in Kerker und polnische Konzentrationslager. Das Eigentum der Volksdeutschen

wurde zerstört, beschlagnahmt und enteignet, und je näher der von den Polen provozierte

Kriegsausbruch kam, desto stärker wurde der polnische Terror. Die Zahl der internierten und

nach Osten verschleppten Deutschen erreichte schließlich 50.000. Tausende davon sind dabei

den Strapazen erlegen oder wurden gewaltsam ums Leben gebracht. Nur durch den raschen

Vormarsch der deutschen Truppen wurde den überlebenden Volksdeutschen das gleiche

Schicksal erspart.

Der Höhepunkt der Mordorgien

Vom 31. August 1939 an mußte jeder Volksdeutsche in Polen, ob Mann, Frau oder Kind, in

jeder Minute um sein Leben bangen, In allen Städten und Dörfern begann die schauerliche

Jagd auf die Deutschen. Die polnischen Polizei- und Armeebehörden sahen diesem

entsetzlichen Treiben des aufgeputschten polnischen Gesindels nicht nur tatenlos zu, sondern

beteiligten sich vielfach an diesen Gewaltverbrechen.

Der Blutsonntag von Bromberg am 3. September 1939 war der grauenhafte Gipfelpunkt

in dieser Mordorgie, der Höhepunkt des zwanzigjährigen polnischen

Vernichtungskampfes gegen die deutsche Volksgruppe.

In und um Bromberg wurden tausende Volksdeutsche ermordet, die nicht rechtzeitig vor den

polnischen Mordbanden fliehen konnten. Die Tatsache, daß die Rollkommandos meist aus

Ortsfremden bestanden und Listen in den Händen hatten, beweist, daß diese Verbrechen nicht

nur geduldet, sondern gelenkt wurden. Anhand dieser Listen durchsuchten die Mordbanden die

Häuser der Volksdeutschen, führten sie ab oder erschossen sie an Ort und Stelle.

Mord an Deutschen predigende polnische Priester

Unfaßbar dabei die Gehässigkeit des polnischen Klerus! Nachdem schon am 3. Juli 1939 auf

Anordnung der polnischen Kirchenbehörde der katholische Gottesdienst in deutscher Sprache

verboten worden war, hetzten die Priester in den Gottesdiensten die Polen auf, die Deutschen

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„auszurotten“ (so wörtlich aus einem Vernehmungsprotokoll). Nun, an diesem Blutsonntag,

gaben die Pfarrer der Jesuitenkirche am Marktplatz an den Pöbel Waffen aus. Es begab sich,

daß Polen vor dem Kirchgang ihren deutschen Nachbarn noch grüßten und nach dem

Kirchgang auf ihn schössen. Es spielten sich grauenvolle Geschehnisse ab, die das

menschliche Hirn nicht fassen konnte, sofern es nicht abartige Hirne waren, in denen die Taten

ersonnen waren. Wer nicht in seiner Wohnung oder im Keller seines Hauses erschossen

worden war, wurde zumeist gefesselt oder mit anderen zusammengebunden aus der Stadt

geführt und dort auf die verschiedensten Arten geschunden, verstümmelt und ermordet. Auch

Militäreinheiten Beteiligten sich an dieser Tötung gefesselter, verschleppter Volksdeutscher.

Tagelang lagen die Toten noch auf den Feldern, in den Höfen und

Gärten oder vor ihren Häusern, manchmal nur mit Zweigen und Laub bedeckt oder

oberflächlich verscharrt. Viele lagen zu zweit oder zu dritt mit Stricken zusammengefesselt am

Straßenrand, viele Opfer wurden erst später an entlegenen Orten aufgefunden, viele blieben für

immer vermißt. Die gefundenen Leichen wiesen kaum zu schildernde Verstümmelungen auf.

Über 900 Deutsche fanden ihre letzte Ruhe auf dem Ehrenfeld des evangelischen Neuen

Friedhofs in Bromberg, auf dem heute Hochhäuser stehen.

Allein in und um Bromberg wurden mindestens 5.437 – eine durch internationale Zeugen

überprüfte Zahl – Deutsche unter grauenvollen Umständen ermordet. Über die

Gesamtzahl der Toten der polnischen Massaker von 1939 gibt es bis heute keine

genauen Zahlen. Der ostdeutsche Historiker Theodor Bierschenk nannte im Jahr 1954

die Zahl von 12.857 identifizierten Toten, die sich – nach Feststellungen der

seinerzeitigen ‚Gräberzentrale Posen‘ – auf 15.000 Tote erhöht haben sollte. Die gleichen

Opferzahlen nannte im Jahr 1955 der aus Lodz stammende sozialdemokratische

Publizist Otto Heike.

Alles das, worüber wir hier mit Schaudern berichten, ereignete sich vor bzw. in den ersten

Tagen des Krieges. Wenn bis heute in den Schulbüchern alle Verbrechen an Deutschen vor, im

und besonders nach dem Kriege verschwiegen, verharmlost oder als verständliche Revanche

entschuldigt werden – was natürlich auch falsch, rechtswidrig und unmoralisch ist – so gibt es

für diese Verbrechen an Deutschen vor dem Einmarsch 1939 nicht die geringste

Rechtfertigung.

All diese Verbrechen waren Ausdruck eines polnischen Größenwahns, den der flämische

Beobachter Ward Hermanns am 3. August 1939 wie folgt beschrieb:

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„Die Polen haben das letzte Gefühl von Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in

Polen die neuen Karten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe

von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, die Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der

überaus reichen Phantasie der Polen schon annektiert sind, muß denken, daß Polen eine

riesige Irrenanstalt geworden ist.“

Dazu kam ein grenzenloser Deutschenhaß mit dem Ziel, unser Volk langsam aber sicher zu

vernichten. Im Rahmen dieser Zielsetzung war der „Bromberger Blutsonntag“ wie unzählige

andere Verbrechen an Deutschen im Frieden und vor dem Einmarsch der deutschen Truppen

nur ein Bruchteil und ein Auftakt dessen, was denn in und besonders nach dem Zweiten

Weltkrieg an millionenfachem Massenmord an Deutschen begangen wurde. Da nach allem,

was uns gelehrt wird, die Voraussetzung für die Versöhnung der Völker eine immerwährende

Erinnerung und ein Wachhalten der geschehenen Verbrechen ist, sollte dieses Blatt als Ersatz

für fehlende oder verfälschte Schulbücher als Unterrichtsmaterial an allen bundesdeutschen

Schulen Eingang finden.


Quelle: Unabhängige Nachrichten – Auf dem Stundenplan

Quellenbelege und Hinweise auf weiterführende Literatur auf Anfrage.

Die Serie „Auf dem Stundenplan“ erscheint in der Monatszeitschrift

UNABHÄNGIGE NACHRICHTEN, Postfach 400215, 4630 Bochum.

Abgabe an Schüler — soweit möglich — kostenlos. ViSdP.: B. Unger.

 

Münster-Attentat-Falsche System-Medienangaben…"Sie haben es wieder getan!"


Es ist wie ein Deja Vu. Vor genau einem Jahr am 7. April fuhr ein islamischer Attentäter in Schweden in eine Menschenmenge. Fünf Menschen wurden getötet, viele weitere verletzt. Am 7. April 2018 passierte sehr Vergleichbares in Münster, nur haben wir hier nach Lesart der Massenmedien und der Pressestellen von Polizei und Staatsanwaltschaft die Amokfahrt eines Deutschen mit dem Namen Jens R., der natürlich psychische Störungen hatte.
Der Anschlag in Münster hat natürlich wieder ein offizielles Narrativ, das allerdings mit den Fakten nur schwer zu vereinbaren ist. Der psychisch gestörte Einzeltäter, der zudem „Deutscher“ mit dem Namen Jens R. Sei, nach der Lesart mancher Massenmedien natürlich „rechtsradikalen Kreisen“ nahestehend, ist die übliche Coverstory, wenn nicht sein kann, was nicht sein darf.
Allerdings gehe ich mit hoher Wahrscheinlichkeit von Staatsterrorismus aus, zu dem man ev. Muslime benutzt hat, oder die auch als reine Kommandoaktion durchgeführt wurde. Die Diskussion in den alternativen Medien geht von einem islamistischen Anschlag aus, was auch sehr gut zum Tathergang passen würde – siehe u.a. der Vorgang vor einem Jahr in Schweden. Klar ist auch, dass die deutsche Bundesregierung momentan eines ganz sicher nicht brauchen kann: einen islamischen Anschlag.
Erdogan hat bereits einen Kurden als Täter identifiziert, es geistert ein Bild durch das Internet, das von einer ausländischen Nachrichtenquelle kommt und „Jens R.“ zeigen soll.
Wenn dieses Bild echt ist, dann ist klar, warum in den deutschen Massenmedien bisher kein Bild von dem Täter gezeigt wurde. Das Aussehen bestätigt unmittelbar den Verdacht in den alternativen Medien. Ich sehe bei diesem Anschlag in Deutschland aber zunächst vor allem eines: die Spaltung der Menschen wird durch diesen Vorfall erneut stark angeschoben werden. Selbst in der Bundesregierung könnte das schon zu schweren Verwerfungen führen. „TEILE & HERRSCHE!
Der Verdacht, dass es sich hier nicht um einen Anschlag eines Einzeltäters – muslimisch oder auch nicht – handelt, sondern eine typische Geheimdienstaktion zeigt sich an mehreren Indizien.
Zunächst einmal ist neben dem Datum die Tatsache, dass zuerst 30 Verletzte und 3 Tote (+ den Attentäter) = 33 gemeldet wurde, nun sind es mit dem Attentäter 3 Tote, interessant.
Die Autokennzeichen:
1. Kennzeichen des Terrorwagens: MS YK 666
2. Kennzeichen eines zivilen Streifenwagen(?): MS NY 9011 (New York 9/11)
Das wären typische Zeichen, die bei derartigen Aktionen gerne gegeben werden.
Viel interessanter ist aber das Verhalten der Polizei – zumindest demjenigen Teil, der keine gestylten Presseerklärungen abgibt, sondern seine Arbeit macht.
Es gab Zeugenaussagen, dass es mehrere Täter gab, die kurz vorher von dem Fahrzeug absprangen. Zudem wurde vor dem Einschlag des Fahrzeugs ein Schuss gehört.
Aus Sicht der Massenmedien sind diese Aussagen selbstverständlich Unsinn, allerdings zeigte die Polizei an ihren Aktionen, dass sie auch sehr konkret von weiteren Tätern ausging.
Die Autobahnen A 35 und A1 in Richtung holländischer Grenze wurden unmittelbar mit Polizeiüberwachung geflutet, an der holländischen Grenze fuhr/flog ein Großaufgebot von Bundespolizei und Polizei auf, Straßen wurden gesperrt, die holländische Polizei wurde um Mithilfe ersucht.
 
Aber auch an der schweizer Grenze wurden zusätzliche Kräfte aufgefahren. Zudem ist ein wahrscheinlich echtes Handyvideo aufgetaucht, dass die Festnahme eines unbekannten Mannes in Münster zeigt.
 
Das alles spricht eine sehr deutliche Sprache und zeigt, dass die Polizei zu dem Zeitpunkt sehr konkrete Hinweise gehabt haben muss, dass es weitere Täter gibt, die zudem in Richtung Holland auf der Flucht waren.
 
Wenn man die Zeugenaussagen zusammennimmt, ergibt sich aktuell ein möglicher Ablauf dahingehend, dass der angebliche Attentäter kurz vor dem Einschlag des Fahrzeugs erschossen wurde, die eigentlichen Täter es auf Spur brachten und dann absprangen. Der angebliche Fahrer, der sich dann gleich „selbst erschossen“ haben soll, wäre ein typischer „Patsy“ – egal ob Muslim oder nicht.
 
Die spannende Frage ist , wie der Ablaufplan dieser Show aussieht und wer ihn macht?

Kriegstreiber England und Deutschhasser Polen: Mit dem britischen Beistandsversprechen an Polen schied für Warschau ein Weg der Diplomatie aus…2. Weltkrieg…Deutsche Reiche…Hitler…Adolf Hitler…


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dddd

medien, audio

 

In Warschau war man zufrieden. „Ich habe für die Annahme dieses Angebots nicht mehr Zeit gebraucht, als für das Wegschnippen von Asche an einer Zigarettenspitze“, erklärte der polnische Außenminister Beck im März 1939. Was kurz zuvor angeboten und so schnell angenommen worden war, ist meistens als „die britische Garantie Polens“ in den Geschichtsbüchern verzeichnet worden. Damit war eine Zielmarke erreicht, die Beck jahrelang angepeilt hatte. Bedenkzeit wurde nicht gebraucht. Das Endspiel konnte beginnen.

„Im Frieden mit Hitler, im Krieg gegen ihn“

Seit 1932 hatte die polnische Führung diese Situation geradezu herbeigewünscht und immer wieder in London vorgesprochen. „Zweimal im Jahr“ habe Warschau angefragt, ob man in Großbritannien denn nun mit einem polnischen Präventivkrieg gegen Deutschland einverstanden sei, spöttelte später der damalige Amtschef des britischen Außenministeriums, Robert Vansittart. Man lehnte in London aber immer wieder ab, und die polnische Politik ging deshalb über Jahre merkwürdige Wege. Man gab sich deutschfreundlich und schloß sogar einen Nichtangriffspakt mit dem eben an die Macht gekommenen Nationalsozialismus. Von den westlichen Hauptstädten aus war zeitweise gar nicht mehr sicher erkennbar, ob das nicht sogar grundsätzlich ehrlich gemeint sein könnte.

Immerhin: Wann immer Krieg drohte oder drohen konnte, meldete sich zuverlässig die Warschauer Politik. Als deutsche Truppen 1936 ins Rheinland einmarschierten, rief Polens Außenminister den französischen Vertreter in Warschau zu sich und teilte ihm, den zwei Jahre alten deutsch-polnischen Nichtangriffsvertrag ignorierend, mit, Polen werde an jedem Militärschlag gegen Deutschland teilnehmen, den Frankreich deswegen unternehmen sollte. Aus dem Militärschlag wurde wegen der französischen Innenpolitik jedoch nichts, und Beck kehrte so schnell zur deutschfreundlichen Attitüde zurück, daß man in Berlin erst zwei Jahre später durch Pariser Informanten von diesem Angebot Nachricht bekam.

Auch im Sommer 1938 gab das Warschauer Kabinett während der Krise um die Tschechoslowakei intern die Parole aus: „Im Frieden mit Hitler, im Krieg gegen ihn.“ Es hing damit von den Westmächten ab, welche Variante in Gang gesetzt wurde. Und da es 1938 in der Tschechoslowakei-Krise schließlich mit dem Münchener Abkommen noch einmal „Frieden in unserer Zeit“ gab, ging Polen mit Hitler. Man nahm sich auch ein Stück Tschechoslowakei, wies aber jedes deutsche Angebot zurück, in den bilateralen Grenzfragen doch endlich reinen Tisch zu machen und zu einem deutsch-italienischen Verbündeten zu werden. Das Spiel ging weiter, wie es seit 1932 gespielt wurde.

Endlich fiel in London eine positive Entscheidung, die von der Errichtung des „Protektorats Böhmen und Mähren“ beeinflußt wurde, aber auch vorangetrieben von den Kreisen um „Churchill und die Admiralität, die den Krieg um jeden Preis wollten“ (so Ex-Kanzler Heinrich Brüning als Zeitzeuge vor Ort). Das daraus resultierende Angebot ging über die polnischen Erwartungen noch deutlich hinaus. Statt einer britischen Garantie vor einem deutschen Angriff wurde ein absolutes Beistandsversprechen abgegeben, das in der äußersten Zuspitzung auch für einen polnischen Angriff auf Deutschland galt. Polen mußte sich nur für „indirekt bedroht“ erklären und konnte dann zu den Waffen greifen. Großbritannien würde mitziehen.

Die Reaktionen in Berlin waren heftig. Sie wurden noch gesteigert, als Warschau noch im März 1939 prompt mit der militärischen Teilmobilmachung begann und die ohnehin stete Mißhandlung der Deutschen polnischer Staatsangehörigkeit auf dem eigenen Territorium zu einem förmlichen Terror ausweitete. Bis zum Spätsommer flohen an die siebzigtausend Volksdeutsche aus dem Land. Daß die deutsche Presse jetzt mit Anklagen darüber herauskam, nachdem sie jahrelang aus außenpolitischen Rücksichten auf höchsten Befehl Hitlers über solche Zustände dort konsequent nichts berichtet hatte, wirkte wenig glaubwürdig.

Polnische Forderungen nach der Oder-Neiße-Grenze

Schon vor dieser politischen Großwende waren in Polen immer wieder Bücher und Artikel erschienen, in denen Deutschland bis fast zur Weser als eigentlich „historisch polnisch“ bezeichnet wurde. Generalstabsoffiziere spekulierten über polonisierbare Bevölkerungsmehrheiten in diesem Bereich und forderten die Verlegung der deutschen Hauptstadt von Berlin nach Frankfurt am Main, da Berlin auf slawischem Land liegen würde. Im Frühjahr 1939 ließ Kazimierz Kowalski, der neue Vorsitzende der polnischen Nationaldemokraten, eine Broschüre zum Thema drucken, in der die Oder-Neiße-Linie als neue Grenze nach dem kommenden und sicher erwarteten Krieg mit Deutschland gefordert wurde. Zur Ergänzung kamen eine ganze Reihe weiterer Titel in dieser Richtung heraus. Die Regierung in Warschau ließ diesen Dingen jetzt freien Lauf. Im Volk verstand man und bereitete organisiert den Tag der Abrechnung mit den noch verbliebenen deutschen Nachbarn vor. Schießereien an der Grenze häuften sich und wurden derart zum Problem, daß die Sieger nach dem Krieg die Berichte darüber mit dem Verweis auf den Sender Gleiwitz unglaubwürdig zu machen versuchten.

In Großbritannien waren nicht alle Regierungskreise von dieser Entwicklung begeistert. Premier Chamberlain ließ wissen, er mache sich mehr Sorgen, wie man die Polen wieder zur Vernunft bringe als die Deutschen. Nach einem Sommer voller Aufregungen notierte sich ein Mitglied des Unterhauses Ende August über die Stimmung im Parlament: „Was immer sie alle sagen, offen oder insgeheim hofft doch jeder, die Polen kämen wieder herunter. Aber das ganze Haus erwartet Krieg.“

So gab es noch allerhand zu tun. Der polnische Botschafter Raczyński, der nach dem Krieg den Rest seines Lebens im Londoner Exil verbrachte, gab seine Aktivitäten in den letzten Augusttagen des Jahres 1939 später freimütig zu. Er habe damals die für einen Botschafter ungewöhnliche Rolle der Opposition gegen die Regierung übernommen, bei der er akkreditiert war. Seite an Seite mit der konservativen, parteiinternen Opposition um Winston Churchill bekämpfte er aktiv jeden möglichen Kompromiß, den die Regierung mit Deutschland noch einzugehen bereit war.

Er erreichte schließlich am 3. September den britischen Kriegseintritt, nachdem man in Berlin die Nerven verloren und den provozierten Angriff auf Polen tatsächlich befohlen hatte, als „Polizeiaktion“ und begleitet von neuen Verhandlungsangeboten. Was allerdings aus Warschauer Sicht die Erfüllung des langjährigen Kalküls sein sollte, zusammen mit den Westmächten einen für unvermeidlich angesehenen polnisch-deutschen Krieg ausfechten zu können, erwies sich schnell als Desaster. Die fest versprochene westliche Hilfe blieb aus. Zur Zufriedenheit gab es ein halbes Jahr nach der „Garantie“ wahrlich keinen Anlaß mehr.

Foto: Italiens Außenminister Graf Galeazzo Ciano Jozef Beck mit Botschafter Boleslaw Wieniawa-Dlugoszowski und Polens Außenminister Jozef Beck bei der Jagd, Bialowicz am 2. März 1939; polnisches Propagandaplakat mit Gebietsansprüchen von 1939: Zweimal im Jahr wurde von Warschau nach Krieg angefragt

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nachzulesen in paz 13-14

Die Plünderland-Verschwörung-Hörbuch


Ein hervorragendes Hörbuch.

Freundlicherweise von Werner Altnickel (Chemtrails) hochgeladen.

Absolut empfehlenswert. Zeit nehmen und aufmerksam zuhören:

Kriegstreiber England und Deutschhasser Polen: Mit dem britischen Beistandsversprechen an Polen schied für Warschau ein Weg der Diplomatie aus…2. Weltkrieg…Deutsche Reiche…Hitler…Adolf Hitler…


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medien, audio

 

In Warschau war man zufrieden. „Ich habe für die Annahme dieses Angebots nicht mehr Zeit gebraucht, als für das Wegschnippen von Asche an einer Zigarettenspitze“, erklärte der polnische Außenminister Beck im März 1939. Was kurz zuvor angeboten und so schnell angenommen worden war, ist meistens als „die britische Garantie Polens“ in den Geschichtsbüchern verzeichnet worden. Damit war eine Zielmarke erreicht, die Beck jahrelang angepeilt hatte. Bedenkzeit wurde nicht gebraucht. Das Endspiel konnte beginnen.

„Im Frieden mit Hitler, im Krieg gegen ihn“

Seit 1932 hatte die polnische Führung diese Situation geradezu herbeigewünscht und immer wieder in London vorgesprochen. „Zweimal im Jahr“ habe Warschau angefragt, ob man in Großbritannien denn nun mit einem polnischen Präventivkrieg gegen Deutschland einverstanden sei, spöttelte später der damalige Amtschef des britischen Außenministeriums, Robert Vansittart. Man lehnte in London aber immer wieder ab, und die polnische Politik ging deshalb über Jahre merkwürdige Wege. Man gab sich deutschfreundlich und schloß sogar einen Nichtangriffspakt mit dem eben an die Macht gekommenen Nationalsozialismus. Von den westlichen Hauptstädten aus war zeitweise gar nicht mehr sicher erkennbar, ob das nicht sogar grundsätzlich ehrlich gemeint sein könnte.

Immerhin: Wann immer Krieg drohte oder drohen konnte, meldete sich zuverlässig die Warschauer Politik. Als deutsche Truppen 1936 ins Rheinland einmarschierten, rief Polens Außenminister den französischen Vertreter in Warschau zu sich und teilte ihm, den zwei Jahre alten deutsch-polnischen Nichtangriffsvertrag ignorierend, mit, Polen werde an jedem Militärschlag gegen Deutschland teilnehmen, den Frankreich deswegen unternehmen sollte. Aus dem Militärschlag wurde wegen der französischen Innenpolitik jedoch nichts, und Beck kehrte so schnell zur deutschfreundlichen Attitüde zurück, daß man in Berlin erst zwei Jahre später durch Pariser Informanten von diesem Angebot Nachricht bekam.

Auch im Sommer 1938 gab das Warschauer Kabinett während der Krise um die Tschechoslowakei intern die Parole aus: „Im Frieden mit Hitler, im Krieg gegen ihn.“ Es hing damit von den Westmächten ab, welche Variante in Gang gesetzt wurde. Und da es 1938 in der Tschechoslowakei-Krise schließlich mit dem Münchener Abkommen noch einmal „Frieden in unserer Zeit“ gab, ging Polen mit Hitler. Man nahm sich auch ein Stück Tschechoslowakei, wies aber jedes deutsche Angebot zurück, in den bilateralen Grenzfragen doch endlich reinen Tisch zu machen und zu einem deutsch-italienischen Verbündeten zu werden. Das Spiel ging weiter, wie es seit 1932 gespielt wurde.

Endlich fiel in London eine positive Entscheidung, die von der Errichtung des „Protektorats Böhmen und Mähren“ beeinflußt wurde, aber auch vorangetrieben von den Kreisen um „Churchill und die Admiralität, die den Krieg um jeden Preis wollten“ (so Ex-Kanzler Heinrich Brüning als Zeitzeuge vor Ort). Das daraus resultierende Angebot ging über die polnischen Erwartungen noch deutlich hinaus. Statt einer britischen Garantie vor einem deutschen Angriff wurde ein absolutes Beistandsversprechen abgegeben, das in der äußersten Zuspitzung auch für einen polnischen Angriff auf Deutschland galt. Polen mußte sich nur für „indirekt bedroht“ erklären und konnte dann zu den Waffen greifen. Großbritannien würde mitziehen.

Die Reaktionen in Berlin waren heftig. Sie wurden noch gesteigert, als Warschau noch im März 1939 prompt mit der militärischen Teilmobilmachung begann und die ohnehin stete Mißhandlung der Deutschen polnischer Staatsangehörigkeit auf dem eigenen Territorium zu einem förmlichen Terror ausweitete. Bis zum Spätsommer flohen an die siebzigtausend Volksdeutsche aus dem Land. Daß die deutsche Presse jetzt mit Anklagen darüber herauskam, nachdem sie jahrelang aus außenpolitischen Rücksichten auf höchsten Befehl Hitlers über solche Zustände dort konsequent nichts berichtet hatte, wirkte wenig glaubwürdig.

Polnische Forderungen nach der Oder-Neiße-Grenze

Schon vor dieser politischen Großwende waren in Polen immer wieder Bücher und Artikel erschienen, in denen Deutschland bis fast zur Weser als eigentlich „historisch polnisch“ bezeichnet wurde. Generalstabsoffiziere spekulierten über polonisierbare Bevölkerungsmehrheiten in diesem Bereich und forderten die Verlegung der deutschen Hauptstadt von Berlin nach Frankfurt am Main, da Berlin auf slawischem Land liegen würde. Im Frühjahr 1939 ließ Kazimierz Kowalski, der neue Vorsitzende der polnischen Nationaldemokraten, eine Broschüre zum Thema drucken, in der die Oder-Neiße-Linie als neue Grenze nach dem kommenden und sicher erwarteten Krieg mit Deutschland gefordert wurde. Zur Ergänzung kamen eine ganze Reihe weiterer Titel in dieser Richtung heraus. Die Regierung in Warschau ließ diesen Dingen jetzt freien Lauf. Im Volk verstand man und bereitete organisiert den Tag der Abrechnung mit den noch verbliebenen deutschen Nachbarn vor. Schießereien an der Grenze häuften sich und wurden derart zum Problem, daß die Sieger nach dem Krieg die Berichte darüber mit dem Verweis auf den Sender Gleiwitz unglaubwürdig zu machen versuchten.

In Großbritannien waren nicht alle Regierungskreise von dieser Entwicklung begeistert. Premier Chamberlain ließ wissen, er mache sich mehr Sorgen, wie man die Polen wieder zur Vernunft bringe als die Deutschen. Nach einem Sommer voller Aufregungen notierte sich ein Mitglied des Unterhauses Ende August über die Stimmung im Parlament: „Was immer sie alle sagen, offen oder insgeheim hofft doch jeder, die Polen kämen wieder herunter. Aber das ganze Haus erwartet Krieg.“

So gab es noch allerhand zu tun. Der polnische Botschafter Raczyński, der nach dem Krieg den Rest seines Lebens im Londoner Exil verbrachte, gab seine Aktivitäten in den letzten Augusttagen des Jahres 1939 später freimütig zu. Er habe damals die für einen Botschafter ungewöhnliche Rolle der Opposition gegen die Regierung übernommen, bei der er akkreditiert war. Seite an Seite mit der konservativen, parteiinternen Opposition um Winston Churchill bekämpfte er aktiv jeden möglichen Kompromiß, den die Regierung mit Deutschland noch einzugehen bereit war.

Er erreichte schließlich am 3. September den britischen Kriegseintritt, nachdem man in Berlin die Nerven verloren und den provozierten Angriff auf Polen tatsächlich befohlen hatte, als „Polizeiaktion“ und begleitet von neuen Verhandlungsangeboten. Was allerdings aus Warschauer Sicht die Erfüllung des langjährigen Kalküls sein sollte, zusammen mit den Westmächten einen für unvermeidlich angesehenen polnisch-deutschen Krieg ausfechten zu können, erwies sich schnell als Desaster. Die fest versprochene westliche Hilfe blieb aus. Zur Zufriedenheit gab es ein halbes Jahr nach der „Garantie“ wahrlich keinen Anlaß mehr.

Foto: Italiens Außenminister Graf Galeazzo Ciano Jozef Beck mit Botschafter Boleslaw Wieniawa-Dlugoszowski und Polens Außenminister Jozef Beck bei der Jagd, Bialowicz am 2. März 1939; polnisches Propagandaplakat mit Gebietsansprüchen von 1939: Zweimal im Jahr wurde von Warschau nach Krieg angefragt

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nachzulesen in paz 13-14

Die Asylflut gerinnt zum schaumigen TV-Zuckerwerk


Berlin setzt derzeit mit viel Energie den Familiennachzug ins Werk, über den die sogenannten „Ankerflüchtlinge“ ihre zahlreichen Angehörigen nachholen können. Europa schüttelt den Kopf: Die deutsche Politik hat nichts gelernt.

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Die inszenierte Wirklichkeit

Fake News, gefälschte Nachrichten, machen derzeit angeblich das Internet unsicher und dessen Nutzer stupide. Lautstark vibriert die Alarmstimmung in den Main-stream-Medien. Vor allem die öffentlich-rechtlichen Sender zeigen sich hocherregt. Aber wie viel Falschheit bieten sie uns eigentlich selbst. – Ein Wochenende als medienkritischer Zuschauer von ARD und ZDF.

„,Krauses Glück‘ gewinnt den Tag“, wissen die Quoten-Rechercheure von Meedia, einem Internet-Portal der Medien-Branche. 4,68 Millionen Zuschauer haben die TV-Komödie um den Ex-Polizeihauptkommissar Horst Krause – bekannt aus der Krimireihe „Polizeiruf 110“ – verfolgt. Damit hat „Das Erste“ die erfolgreichste Sendung an diesem Freitag im Dezember ausgestrahlt. ARD-Programmdirektor Volker Herres und seine Mitstreiter im Münchener Funkhaus wird es freuen. Die Botschaft ist unter das Volk gebracht.

‘Krauses Glück’ besteht darin, dass er eine syrische Flüchtlingsfamilie im Brandenburgischen bespaßt und umtüdelt. Die Geschichte ist zuckersüß, der Hauptdarsteller sympathisch und die jugendlichen Mimen der Flüchtlingskinder schauen mit herzerweichend großen Kulleraugen in die Kamera.

Die Asylflut gerinnt zum schaumigen TV-Zuckerwerk. Ähnliche Multikulti-Verherrlichungs-Streifen strahlen die öffentlich-rechtlichen Sender derzeit zuhauf aus.

Eine winzig-kleine Auswahl:

In „Dreiviertelmond“ überwindet Griesgram Hartmut (Elmar Wepper) dank der superniedlichen sechsjährigen Hayat aus der Türkei Lebenskrise und Fremdenfeindlichkeit.

Der minderjährigen Nama aus Mali ist „der Andere“. Er kittet die zerrüttete Beziehung zwischen Rentner Willi (Jesper Christensen) und seinem Sohn Stefan. Nebenbei schmilzt Polizist Stefans Fremdenfeindlichkeit dahin wie Softeis in Afrikas Sonnenhitze.

„24 Milchkühe und keinen Mann“ hat Jutta Speidel als bayerische Bäuerin Elli. Raymond aus Simbabwe hat Gottseidank ebenso ein Händchen für Rinder wie für einsame Landwirtinnen. Schließlich sind selbst die fremdenfeindlichen Dörfler dem smarten Neger wohlgesonnen.

Wer ARD und ZDF ein Wochen-ende lang kritisch verfolgt, erkennt, wie viele TV-Formate die rot-grüne Denke transportieren. Komödien, „Tatort“-Krimis, klassische Nachrichtensendungen, Satire, Naturreportagen und Vorabendserien kommen nicht ohne kräftige Meinungsmache aus: Putin ist böse, Assad ein Schlächter, Trump ein Irrer und Gentechnik Teufelszeug.

Ursündig ist auch der Deutsche als solcher. Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Umweltzerstörung sind nicht fern, wenn diese Sorte Mensch vor die Kamera tritt. Tapfere, edle Kräfte halten zum Glück dagegen: Die Europäische Union ist ein Wunderwerk. Ominöse „Aktivisten“ haben weltweit nur Gutes im Sinn, ebenso wie die „Flüchtlinge“, von denen es leider noch viel zu wenige in Deutschland gibt.

Die öffentlich-rechtliche Inszenierung der Wirklichkeit wird mit enormem Aufwand betrieben. 25000 Angestellte und zehntausende an freien Mitarbeitern kümmern sich darum. Geld genug ist da. Deutschland gönnt sich das teuerste öffentlich-rechtliche Rundfunksystem der Welt. Allein in den Jahren zwischen 2013 und 2016 haben ARD, ZDF und Deutschlandradio 35 Milliarden Euro ausgegeben, besagt die „Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten“.

Vom Gebührenzahler kamen davon knapp 30 Milliarden. Im 14. Stock, der Chefetage des ZDF-Hauptquartiers auf dem Mainzer Lerchenberg, künden echte Kunstschätze von Pablo Picasso, Henry Moore und Joseph Beuys von diesem Reichtum. Der medienkritische Autor Hans-Peter Siebenhaar („Die Nimmersatten“) beschreibt, wie das millionenteure Beuys-Werk eines Tages von einer Hausangestellten zufällig im Keller des ZDF-Quartiers entdeckt wurde. Aber Misswirtschaft und Schludrigkeit der Öffentlich-Rechtlichen sind ein anderes Thema.

Eigentlich wären derlei Zustände dennoch eine herrliche Vorlage für Oliver Welkes satirische „ZDF-heute show“. Ihr Jahresrückblick wird an diesem Wochenende gleich dreimal auf verschiedenen Kanälen und zu verschiedenen Zeiten gesendet. Aber Selbstironie darf man von dieser unsäglichen Sendung nicht erwarten.

Es fallen humorfreie Lügensätze wie „Der IS ist so islamisch wie Mao Tse-tung katholisch war“.

Man ulkt und witzelt auf niedrigstem Niveau. Wer sich die 30 Minuten des TV-Formates bis zum Ende antut, kann sich des bitterbösen Gedankens nicht erwehren, dass die Fans dieser Sendung die wahren Dunkeldeutschen und – mit Verlaub – das echte Pack sein müssen.

Kaum weniger einfältig geht es in manchen Geschichtssendungen zu. Am Sonntag um 22.45 Uhr wiederholt der Spartensender ZDFinfo die dreiteilige eigenproduzierte Dokumentation „Rom am Rhein“. Flugs werden dabei die alten Germanen zu einer Art Vorläufer der Syrer von heute umgedeutet. Großmütig gewähren die Römer ihnen Teilhabe an der eigenen Hochkultur. Fleißig und bestens integriert leisten die Germanen dann wiederum ihren Beitrag zum prosperierenden Weltreich.

In Tunika und Toga gewandete Fake News. Was die Geschichtsforschung wirklich über das Verhältnis zwischen Römern und Germanen weiß, hat beispielsweise der renommierte Althistoriker Alexander Demandt beschrieben.

Die fremdenfreundlichen und auch vom christlichen Motiv der Nächstenliebe getriebenen Römer ließen zu Zeiten der Völkerwanderung immer mehr Germanen ins Reich.

Demandt: „Überschaubare Zahlen von Zuwanderern ließen sich integrieren. Sobald diese eine kritische Menge überschritten hatten und als eigenständige handlungsfähige Gruppen organisiert waren, verschob sich aber das Machtgefüge, die alte Ordnung löste sich auf.“

Das Reich war dem Untergang geweiht.

Der Professor an der Freien Universität Berlin hat einiges darüber geschrieben. Wer ARD und ZDF ausgeschaltet lässt, hat Zeit genug, es zu lesen.

Frank Horns

Preußische Allgemeine Zeitung
23 December 2016 00:00:00

+++ es ist nur noch absurd, wie Leitmedien die Menschen verarschen… +++


+++ Den Screenshot hab ich gerade auf der Seite der WAZ (Ruhrgebiet) gemacht:

Lest einfach mal erst die Linke Überschrift, dann die rechte… so werden die Bürger von Journalisten für dumm verkauft… (ich meine den linken Bericht) +++ es ist nur noch absurd, wie Leitmedien die Menschen verarschen… +++

medienverarsche

 

Angst vor dem Sommer…Maßlose Härte: Die AfD soll weg, bevor die nächste Asylwelle hereinrollt


Kommender Ansturm könnte den von 2015 noch übertreffen: Grenzübergang Passau im Oktober vergangenen Jahres

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Zwei Äußerungen zum Grenzschutz münden in einen Vernichtungsfeldzug gegen die AfD. Dahinter steckt helle Panik.

Mit ihren wenig bedachten Äußerungen zum Grenzschutz haben Frauke Petry und Beatrix von Storch die AfD massiv in die Defensive gedrängt. Dass Petry im Interview mit dem „Mannheimer Morgen“ mehrfach betonte, man müsse alles unternehmen, damit es niemals zum äußersten Fall komme, in dem Grenzschützer die Dienstwaffe ziehen müssten, nützte der AfD-Chefin und ihrer Partei am Ende gar nichts.
Sie hatte den Gebrauch der Waffe als „ultima ratio“ (allerletztes Mittel) ins Spiel gebracht, damit war die Jagd eröffnet. Die noch ungeschicktere Einlassung ihrer Stellvertreterin Beatrix von Storch war da nur noch das Sahnehäubchen.
Wie in einer Explosion lange angestauter Wut auf den Polit-Neuling schoss es aus den Vertretern der etablierten Parteien heraus: Die AfD habe den „Boden des Grundgesetzes verlassen“, so CDU-Vize Armin Laschet. SPD-Chef Gabriel will die Partei vom Verfassungsschutz beobachten lassen, sein Stellvertreter Ralf Stegner spricht gar von der „rechtsextremen AfD-Bande“ aus „Demokratiefeinden“, welche „anständige Bürger“ nicht wählen könnten. In diesem Tonfall zog es sich durch alle Reihen und etliche Medien.
Das geht über Wahlkampfgetöse, wie die Republik es kennt, weit hinaus. Hier erschallen die Fanfarenstöße eines regelrechten Vernichtungsfeldzugs, der angesichts seiner Schärfe nur von heller Panik getrieben sein kann. Die hat zwei Ursachen: Da sind die Landtagswahlen am 13. März. Hier droht beispielsweise der SPD das Debakel, dass sie in Sachsen-Anhalt und sogar in Baden-Württemberg hinter die AfD zurückfallen könnte. Laut der letzten Emnid-Umfrage vor der Petry-Äußerung ist sie selbst bundesweit nur noch doppelt so stark wie der Neuling (24 zu zwölf Prozent).
Schwerer noch wiegt die Furcht vor dem kommenden Sommer, wenn die Zuwandererzahlen sogar höher steigen könnten als 2015. Die politischen Wirkungen einer solchen Lawine versetzen die etablierten Parteien völlig zu Recht in erhebliche Aufregung.
Denn bislang stehen sie dem heranrollenden Verhängnis weitgehend hilflos gegenüber. CSU-Chef Horst Seehofer machte klar, dass das eben verabschiedete „Asylpaket 2“ nur einen Tippelschritt in die richtige Richtung darstellt. Es gibt ohnehin bloß den dürftigen Verhandlungsstand von Anfang November wieder, als die SPD die jetzt gefundene Einigung noch blockiert hatte. Aus gutem Grund wollen die Bayern mehr, und zwar schnell. Was die EU-Gipfel am 18./19. Februar und einen Monat später bringen werden, steht in den Sternen.
Vor diesem düsteren Hintergrund nehmen die Etablierten die amateurhaften Äußerungen aus der AfD-Spitze auf wie eine ersehnte Wunderwaffe, die sie im letzten Moment von der Gefahr durch die „blaue“ Konkurrenz befreien soll.

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/die-angst-vor-dem-sommer.html

Die unendliche Schuld der Lügenjournalisten


Alles Luegen

Lügenjournalisten müssen nach dem Sieg des deutschen Volkes mit schwersten Strafen zu rechnen haben

Die Lügen der Journaille zum Thema Islam, Islamisierung und Flüchtlingsweelle sind mehr als eine lässliche Sünde. sie sind ein Großverbrechen, vergleichbar nur mit dem verbrechen des Landes- und Hochverrats. Mit ihren zigtausenden verlogenen Berichten über die angebliche Friedfertigkeit des Islam und die zu uns kommenden Invasoren sind die Medien hauptschuldig an den Auflösungserscheinungen Deutschlands und Europas. Sie sind Hauptschuldige an den Verbrechen, die diese Pseudoreligion in Europa bereits verübt hat (Terroranschläge, Ermordung von Islamkritikern, Bedrohung von islamkritischen Menschen, an in Europa durchgeführten Sexualverstümmelungen von islamischen Mädchen, an den hunderten Ehrenmorden, an zigtausenden Morden, verübt an indigenen Europäers durch Moslems etc. Und sie sind verantwortlich für die komplett vergiftete Diskussionskultur bezüglich mittlerweile nahezu aller politischen und gesellschaftlichen Thematiken. Medien sind die Hauptträger der allgegenwärtigen Drohung durch die Nazikeule gegenüber jedem, der es wagt, linke Positionen und Politik (wie die zuvor beschriebenen) zu kritisieren. Sie sind die Exekutive einer Gesinnungsdiktatur, wie sie zuletzt in Europa nur noch von Stalin, Hitler und den Jakobinern der französischen Revolution bekannt war. Sie müssen zur vollen Verantwortung gezogen werden, sollte das deutsche Volk es gegen das immense Gesinnungsdiktat der Medien dennoch gelungen sein, die Macht des Souveräns zurückzuerobern. Jeder einzelne verbrecherische Journalist, Redakteur und Verlagschef wird dafür gerade stehen müssen. Eine Rückkehr zu gewohntem Mediengeschäft muss ausgeschlossen werden – und Medien fortan derselben Kontrolle des Souveräns unterzogen werden wie es die drei Gewalten (theoretisch) auch sind. Wer fortan die Wahrheit bewusst verdreht, verzerrt, oder anstatt Wahrheit gar bewusst Lügen auftischt, muss hart bestraft werden. Langjährige bis lebenslange Strafen müssen möglich sein, in schweren Fällen ebenso der lebenslange Entzug der aktiven und passiven Bürgerrechte für jene, die ihr Volk schreibend in den Abgrund getrieben haben.

Michael Mannheimer, 2.Oktober 2015

 

Und nun kommen wir zur wichtigsten Frage des ganzen Dramas. Zwei weitere Leserkommentare beleuchten dies gut:

  • „Jemanden, der das Leben seines eigenen Kindes für einen Zahnarztbesuch opferte, auch noch zu hofieren, halte ich für moralisch bedenklich.“

Und:

  • „Es ist schon sehr bezeichnend, daß man die Hintergrundinformationen mal wieder aus den Leserzuschriften bekommt.“

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Denn: was nicht mitgeteilt wird, findet sich samt und sonders bereits in den ersten Kommentaren:

  • „Eine irakische Flüchtlingsfrau, die auf dem Boot war, hat gegenüber einer britischen Zeitung angegeben, dass dieser Mann das Unglücksschiff gesteuert hat (…) Dass er natürlich das Gegenteil behauptet, liegt auf der Hand“

  • „Und er selbst habe sie nach der Ankunft gebeten ihn nicht als „Kapitän“ zu outen“

  • „Hinzu kommt das im kanadischen Fernsehen gegebene Interview seiner Schwester, worin diese aussagt, er würde bereits seit 2 Jahren Wohnung und Arbeit in der Türkei haben. Jedoch benötige er eine vollständige Zahnsanierung … und er sich erhoffte diese Behandlung hier dann kostenlos zu bekommen.“

  • „Von welchem Photo spricht er? Von dem photogen arrangierten Photo, das durch die Presse gegangen ist, oder dem unscheinbaren Photo an der steinig zerklüfteten und abgeschiedenen Küste?“

  • „Was mir nicht in den Kopf will, ist folgendes. Die Familie ist angeblich wegen des Bürgerkrieges aus Kobani geflohen und hat längere Zeit in der Türkei gelebt.

Nach dem tragischen Tod seiner Frau und der beiden Kinder kehrt der Flüchtling Abdullah Kurdi unbehelligt zurück in seine frühere Stadt Kobani, läßt seine dahin überführten Familienangehörigen beisetzen und beschließt dort wohnen zu bleiben. Demnach müssen sich doch die Verhältnisse in Kobani gewaltig geändert haben, denn wie könnte er sonst an diesen Ort zurückkehren und dort leben wollen?“

  • „Soviel ich weiß, war die Familie schon in der sicheren Türkei.

    Wer also dann seine Familie in Gummiboote setzt um übers Mittelmeer zu schippern und sich diesen Strapazen aussetzt, nimmt den Tod billigend in Kauf.

Niemand anders trägt Schuld am Tod seiner Familie als er selbst.“

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Ich fürchte nur, das ist nicht die Erklärung. Sie klingt eher in jenem Kommentar an:

  • „Es ist schon sehr bezeichnend, daß man die Hintergrundinformationen mal wieder aus den Leserzuschriften bekommt.“

Stimmt das, bedeutet es:

Unsere Medien wissen ganz genau, was sie da tun, und es ist verbrecherisch! Es ist Beihilfe zum Volksverrat, Mittäterschaft bei dem Versuch, eine ganze Gesellschaft untergehen zu lassen – und das ausgerechnet die freieste, rechtsstaatlichste, friedlichste und erfolgreichste Gesellschaft, die es je auf deutschem Boden gab!

Aber wer weiß: vielleicht ist es ja genau deswegen.

Oder ist es, weil ihr Lumpenjournalisten dafür von jenen, für die ihr die Decksarbeit macht, entsprechend entlohnt werdet? Den Gottessohn zu töten, brachte dreißig Silberlinge. Wie steht der Tarif für die Vernichtung eines ganzen Landes?

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http://www.pi-news.net/2015/09/die-unendliche-schuld-der-luegenjournalisten/

Lügen, Manipulation, Heuchelei


Holger Strohm spricht über das Ausmaß der Lügen und Manipulationen in den Medien. Wir hören keine objektiven Informationen, sondern Beurteilungen, und was wir zu denken haben.
Weitere Themen sind der sogenannte „Grexit“, die deutsche Medienlandschaft und der schlechte politische Ruf Deutschlands im Ausland.

Die öffentliche Meinung wird manipuliert. Oft wissen wir nicht, was die wahren Hintergründe politischer Handlungen sind. Wer die Wahrheit sagt, bekommt Schwierigkeiten.“Über 10.000 Menschen werden in der BRD wegen diesem Delikt jährlich verurteilt.“ (Quelle: Pelagius-Heft, Anthroposophie Rudolf Steiners, Ostern 2014,S.8.)
Die Menschenrechtskommission der UNO hat Deutschland mehrfach gerügt, da hierzulande keine Meinungsfreiheit herrscht. Demzufolge sollte es auch niemanden wundern: Wer am Besten lügt, macht Karriere.

Zensor USA

Masse der Journalisten als PR-Clowns…Bestechung: TU Dresden fertigte Studie an…und kommt zu einem erschreckenden Ergebnis.


Die Nachrichtenmagazine Spiegel und Focus behaupten, dass sie völlig unabhängig seien. Natürlich arbeiten dort nur Journalisten, welche unbestechlich sind und nur der reinen Wahrheit verpflichtet. So jedenfalls sieht man das in den eigenen Redaktionen. Natürlich sind Redaktionen und Anzeigenabteilungen auch getrennt. Und selbstverständlich haben die Werbekunden keinen Einfluss darauf, wie im redaktionellen Teil über sie berichtet wird.

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So lauten jene Märchen, die man den Bürgern da draußen verkauft, um den guten Ruf zu wahren.

Das Ergebnis zeigt sich, dass über Unternehmen sowohl im Spiegel als auch im Focus erstens häufiger, zweitens freundlicher, drittens mit mehr Produktnennungen berichtet wird, je mehr Anzeigen diese Unternehmen

Konzerne bekommen Sonderbehandlung

Die Wahrheit aber ist offenkundig eine völlig andere. Nur haben wir das nicht erfahren. Denn in der Vergangenheit gab es keine systematischen Studien an deutschen Universitäten zu diesem Thema. Das ändert sich derzeit. Eine erste Studie der TU Dresden befasst sich mit Spiegel und Focus. Die Inhaltsanalyse erfasst alle Anzeigen aus dem Jahr 2011 und die gesamte Berichterstattung über ausgewählte Unternehmen im gleichen Zeitraum.

Im Klartext: Konzerne, welche viel Geld in die Anzeigenabteilungen von Spiegel und Focus pumpen, bekommen in den Redaktionen auch eine positive Sonderbehandlung. Die Wissenschaftler haben einen kompletten Jahrgang der gedruckten Ausgaben von Spiegel und Focus näher ausgewertet und dabei erfasst, welche Anzeigen es von großen Unternehmen wie beispielsweise Mercedes-Benz, Siemens, Vodafone und Adidas gibt und wie diese Firmen im redaktionellen Teil in Artikeln beurteilt wurden. Man fand in beiden Blättern 949 Artikel zu diesen Firmen.

»Im Focus sind über diese wichtigen Anzeigenkunden rund zweieinhalbmal mehr, im Spiegel rund viermal mehr Beiträge erschienen als über Unternehmen, die wenig Anzeigen schalten.

Die Dresdner Forscher stellten auch fest dass der Spiegel 2011 kein einziges Mal eine Firma positiv bewertete, die in diesem Nachrichtenmagazin nicht inseriert hatte.

Und: Wer dort eifrig Anzeigen schaltete, der bekam häufig auch ein günstiges Urteil in den redaktionellen Berichten. Das Ergebnis ist eindeutig: »Über Unternehmen wird sowohl im Spiegel als auch im Focus erstens häufiger, zweitens freundlicher, drittens mit mehr Produktnennungen berichtet, je mehr Anzeigen diese Unternehmen schalten.« Das Ergebnis hat in dieser Deutlichkeit wohl selbst die Autoren der Studie überrascht. Die bezeichnen übrigens, wohl etwas verharmlosend, diese Art des käuflichen Journalismus als »Synchronisation von Nachricht und Meinung«.

Im Fazit der Studie heißt es: »Dieser Befund ist bedenklich. Nicht nur, weil er mit dem Spiegel ein Urgestein der deutschen Qualitätsmedienlandschaft trifft.«

Finanzielle Interessen von Journalisten

Berliner Tagesspiegel nicht nur „anti-deutsch“ und PEGIDA-feindlich, sondern käuflich und nur im Sinne der politischen Anordnungen.

Es wird gehetzt, gelogen und massiv versucht die Leser gegen ein jeweils angeordnetes Ziel zu fokussieren und deren Menschen-Rechte in den Schmutz zu treten.

Diese Käuflichkeit hat unlängst auch der renommierte Berliner Tagesspiegel in unrühmlicher Art unter Beweis gestellt. »Agenda 2015 – Das Politik-Briefing für Deutschland« – unter diesem Motto stand eine vor allem finanziellen Interessen dienende Zusammenkunft von Politikern, Lobbyisten und Journalisten in Berlin.

Veranstaltet wurde die Konferenz von der Berliner Zeitung.  Der Tagesspiegel – laut Selbstauskunft »die Nr. 1 der Politikentscheider in der Hauptstadt«.

Der Tagesspiegel lieferte Lobbyverbänden mit der Konferenz eine Plattform, über welche sie gegen Bezahlung ihre Themen und Interessen gegenüber der Politik und den Redakteuren platzieren und wichtige Kontakte knüpfen konnten.

Kaum zu glauben ist es, dass Der Tagesspiéÿel die teilnehmenden Verbände dafür bezahlen ließ, dass diese ihre Themen den hauseigenen Journalisten präsentieren durften. Für 9600 Euro konnten die Verbände »Briefings« buchen. Diese umfassten fünfminütige Vorträge mit anschließendem Feedback durch das »Hauptstadt-Politik-entscheider-Panel«.

Damit kauften sich die zahlenden Lobbyisten ein Diskussionsforum, das auf ihre Interessen ausgerichtet ist und von einem Tagesspiegel-]ournalisten moderiert wird. Außerdem erhielten sie unter dem Titel »Politik-Briefing« eine halbe Anzeigenseite im Tagesspiegel.

Genutzt hat diese Möglichkeit etwa der Verband der Chemischen Industrie zusammen mit der Wirtschaftsvereinigung Stahl.

Propaganda für Industriekonzerne

Moderiert wurde das Forum vom geschäftsführenden Tagesspiegel-Redakteur Moritz Döbler. Da schließt sich der Kreis: Anzeigenabteilung, Redaktion und Industrie verschwimmen untrennbar miteinander. Und der Bürger da draußen bekommt davon nichts mit und bezahlt Geld für die Produkte in der Annahme, wahrhaftig, neutral und unabhängig »informiert« zu werden.

Journalismus ist eben heute oftmals in den »Qualitätsmedien« nichts anderes als der verlängerte Arm von Lobbygruppen. Anders formuliert: Journalisten sind PR-Clowns. Man sieht das heute deutlich an der Personalpolitik der großen Medien.

Drei Viertel vertrauen Journalisten nicht

Lobbyisten der Industrie in Medienverlagen, Journalisten als PR-Clowns und eine nicht mehr existierende Grenze zwischen Redaktion und Anzeigenabteilung, das ist heute die Realität in den »Qualitätsmedien«.

Einen wohl noch größeren Skandal deckte vor wenigen Tagen der frühere Kanzlerberater Albrecht Müller auf. Er wurde von Journalisten zu den aktuellen Montagsdemonstrationen befragt und hat dokumentiert, dass viele der jeweils am Dienstag früh nach solchen Demonstrationen erscheinenden Zeitungsartikel am Montag lange vor dem Beginn der jeweiligen Demonstration verfasst wurden.

Demnach setzen die »Journalisten« ihre Demonstrationsberichte aus vorgefertigten Bausteinen zusammen, in denen Wörter wie »Verschwörungstheoretiker«, »neue Rechte«, »Rechtspopulisten«, »Islamhasser«, »Wirrköpfe« und »Putin-Fans« so gemischt werden, dass für den Leser der Eindruck entsteht, der jeweilige Journalist selber einer Demonstration gewesen. In der Realität wurden die Artikel schon gedruckt, während die Menschen demonstrierten.

Das Ergebnis dieses Verhaltens ist eindeutig: 63 Prozent der Deutschen haben kein Vertrauen mehr in die deutschen Medien. Und jeder dritte Deutsche fühlt sich inzwischen durch »Qualitätsmedien« vorsätzlich falsch informiert.

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kopp-exklusiv 52-14

Gabriele Krone-Schmalz: Einseitige Berichterstattung in den Medien—- Das darf nicht sein…


Bei der Berichterstattung über den Konflikt zwischen der Ukraine und Russland gäbe es „entlarvende Automatismen“, erklärt die Dozentin für Journalistik, Gabriele Krone-Schmalz.

In diesem kritisiert sie offen die einseitige Berichterstattung zur „Ukraine Krise“ in den deutschen Medien.

 


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BRD-Medien vertuschen türkische Verschwörung gegen Syrien


Wie berichten deutsche Medien über das abgehörte Gespräch türkischer Regierungsbeamter, in dessen Verlauf diese planen, durch eine Attacke unter falscher Flagge auf die Türkei einen Vorwand zu schaffen, in Syrien einmarschieren zu können?

Zu der eigentlichen Aufnahme existieren fast keine Berichte. Stattdessen konzentrieren sich die Medien auf die Youtube-Sperre, die Erdogan veranlasst hat. Als Grund für die Sperrung werden entweder die gleichen fadenscheinigen Ausreden angegeben, welche die türkische Regierung selbst angibt – oder aber, wenn doch auf das abgehörte Gespräch verwiesen wird, wird auf dessen Inhalt nicht weiter eingegangen.

Im Gegenteil: Der Inhalt des Gesprächs wird gezielt vertuscht und zwar in sämtlichen Zeitungen, flächendeckend.

Mehr noch: Die Texte sind zumindest im Inhalt, teilweise sogar im Wortlaut, so gut wie identisch.

Das erschreckende Resultat der totalen medialen Gleichschaltung in Deutschland.

Das abgehörte Gespräch:

 

Die vier gefundenen Artikel zum abgehörten Gespräch:
www.faz.net/aktuell/politik/yo…
www.zeit.de/politik/ausland/20…
www.spiegel.de/politik/ausland…
www.heise.de/tp/artikel/41/413…

Links zu den gleichgeschalteten Artikeln:
www.spiegel.de/netzwelt/netzpo…
www.tagesschau.de/ausland/twit…
www.faz.net/aktuell/politik/au…
www.zeit.de/politik/ausland/20…

Schweiz—Nicht gegen die Europäer – aber gegen die „EU“ …eine ausführliche Information über die Abstimmung…. wichtig im Kampf gegen die Lügen-Verbreitung der „EU“-Mediendiktatur


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Nicht gegen die Europäer – aber gegen die EU

Fiktive nächste Abstimmungsparole

zur Zuwanderung

Abstimmungszahlen

Basel-Stadt

Editorial

• Der Souverän hat entschieden –

Gegen die Menschenpumpe der EU nicht gegen die Europäer!

• Die befuckte EU

• Bundepräsident Gauck redet Unsinn

Gesetz:

Bundesbeschluss Volksinitiative

«Gegen Masseneinwanderung»

Kommentar aus Moskau

Die Schweizer und Europa

Die neue Ehrlichkeit

Türkei:

Der wirkliche Korruptionsskandal in der Türkei

Wer die Diskussion in der ARD Sendung „Hart aber Fair“ über die Ablehnung

der „Zuwanderung“ aus dem EU-Raum gesehen hat, musste schockiert

sein. Chefredaktor der WELTWOCHE, Roger Köppel hatte die

SPD-Tiraden der verbalen Nebengeleise auf das Thema geleitet: Es ging

nicht gegen unsere europäischen in der Schweiz arbeitenden Mitarbeiter –

es ging um die Entscheidung eines souveränen Staates!

Dass wollen die Eurokraten absolut nicht! Wer die Massenzuwanderung

der potentiellen Billigsklaven ablehnt – wird kriminalisiert.

Eine EU im Rahmen von Frankreich, Deutschland, Italien, Benelux, Polen,

Oesterreich, Tschechei und Ungarn – reicht. Bereits Spanien und Griechenland

sind der Freipass zur gesamteuropäischen Verarmung und Totalverschuldung.

komplett mit allen Daten zur Schweizer Abstimmung

BLN_6_16_Februar_2014 Abstimmung

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ARD: krasse Manipulation zum Thema Einwanderung


Wenn demnächst in der Tagesschau Krieg=Frieden ist, darf das nicht verwundern. Denn jetzt schon werden krasse Falschinformationen verbreitet, die Fakten auf den Kopf gestellt und  primitive Meinungsmache betrieben. Beispiel: die Berichterstattung zur EU-Freizügigkeitsverordnung.

 Medien-und-ihre-Lügen-über-den-Islamxx

Deutschland sei Haupteinwanderungsland in Europa „und das ist eine gute Nachricht“ beginnt ARD-Chefideologin Gabi Bauer das „Nachtmagazin“ im Ersten. Ohne Gehirnwäsche entlässt der Staatssender seine Zuschauer nicht in die Nachtruhe.

Von objektiver Berichterstattung, dem Abwägen von Meinungen und Fakten, hat man in der ARD offenbar noch nie was gehört. Denn ob es eine gute Nachricht ist, dass Deutschland Haupteinwanderungsland in der EU ist, darüber kann man sicherlich geteilter Meinung sein. Und eine „Nachricht“ ist diese Aussage allemal nicht. Es ist plumpe Meinungsmache. Typisch für die GEZwangsfinanzierte ARD. Aber es kommt noch krasser:

Die schlechte Nachricht sei, dass so viele Menschen unter solch schlechten politischen und wirtschaftlichen Umständen leben, dass sie auswandern müssen – stellt Gabi klar. Vielleicht hat sie dabei ja auch an Afrika gedacht, an den Kongo, oder Sudan. Aber nein, sie meint die Rumänen!

„Nun beginnt endlich die Zuwanderung von qualifizierten Fachkräften“ lügt die Ansagerin in die laufende Kamera ohne rot zu werden. Dies freue besonders den Innenminister, welcher in der ARD-Gehirnwäsche-Show mit einer entsprechenden Passage zitiert wird.

Die Debatte, so die „Nachrichtenpräsenterin“, werde zwischen Fakten und Populismus geführt. Wobei sie mit „Fakten“ ihre Falschinformationen meint und „Populismus“ in den Bereich der Kritiker verschiebt – deren Argumente jedoch mit keinem Wort erwähnt werden. Das ist „Aktuelle Kamera“ pur. Schöne neue ARD-Welt. Andere Meinungen zählen in der ARD nicht, das ist öffentlich-rechtlicher Programmauftrag.

Aber auch in Sachen Geographie wird bei der ARD zusammengebogen oder besser „-gelogen“, bis sich die Balken biegen. Als super Beispiel nämlich, wie toll das mit den Rumänen läuft, wird ausgerechnet Spanien rausgepickt. Spanien, so will die Moderatorin den verblüfften Zuschauern eintrichtern, sei nur halb so groß wie Deutschland und hätte 800000 Rumänen aufgenommen.

Noch mal: Die ARD stellt fest, Spanien sei halb so groß wie Deutschland.

Die Realität aber ist: Spanien ist fast doppelt so groß wie Deutschland. (ok, ist etwas übertrieben: SP Fläche 506.000 km² / D Fläche 357.000 km²)

Wer jetzt noch nicht abgeschaltet hat, weil ihm schlecht geworden ist, der wird nun von einem Beitrag eines in Madrid gezwangsfinanzierten Korrespondenten besudelt, der zeigen soll, wie super es mit den Rumänen in Spanien läuft.

Dort gibt es nämlich überhaupt keine Probleme mit den Rumänen. Im Gegenteil. Sie sind fantastisch integriert und die Spanier sind trotz Wirtschaftskrise froh darüber, dass der Balkan kommt. Gezeigt werden als Beweis eine rumänische Übersetzerin und eine rumänische Barbesitzerin. Erstere trinkt dort ihren Kaffee, zweitere weiß nun auch, wie man spanische Spezialitäten kocht und alle sind glücklich.

Ach ja, es gibt auch Zigeuner in Spanien – erwähnt der Bericht am Rande. Aber auch die machen keine Probleme. Im Gegenteil: Nirgendwo auf der Welt wird so entspannt mit dem bettelnden Wandervolk umgegangen wie auf der iberischen Halbinsel.

Nein, die Berichterstattung war keine Glosse. Sie war auch nicht ironisch gemeint. Es ist ein typisches ARD-Machwerk und lässt nur erahnen, wie öffentlich-rechtliche Anstalten mit anderen Themen umgehen, welche genau so politisch korrekt auf den Kopf gestellt werden. Und für diese Desinformation werden unschuldige Bürger auch noch mit jährlich 8 Milliarden Euro zur Kasse gebeten. Da müsste die Zahlungsverweigerung eigentlich zur Bürgerpflicht werden.

Zum ARD Beitag:www.tagesschau.de

Wie die ARD ihre Zuschauer verkauft, dazu folgende Dokumentation:

Skandal: So verarscht die ARD ihre Zuschauer

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http://www.mmnews.de/index.php/etc/16671-ard-kra

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Rumänen-Ansturm : So manipuliert nicht nur der Bayerische Rundfunk


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medienluegen

Die öffentlich-rechtlichen GE-Zwangsfinanzierten Verblödungsmedien versuchen die Probleme
der neuen EU-Freizügigkeitsverordnung herunterzuspielen. Der Gipfel der Manipulation ist
ein Bericht des BR, der behauptet, das Rumänen und Bulgaren seltener Sozialhilfe beziehen.

Jedoch wurden hier bewusst die Fakten verdreht.

passend hierzu der auf Daten aufbauende Artikel—-es wird gelogen auf Deubel komm raus….jeder Freidenker muss doch durchschauen, dass die Meldungen der Medien unmöglich stimmen können…..wie dumm sollen die Menschen denn sein, um so einen Schwachsinn zu glauben?

https://deutschelobby.com/2014/01/07/osterreichbrid-jeder-asylwerber-kostet-24-455-euro-jahrlich-faktor-5-millionen/

 

Im “Bayerischen Rundfunk” hörte ich zufällig einen Bericht zur Frage, ob im neuen Jahr
Tausende Rumänen und Bulgaren ein Problem für das deutsche Sozialsystem werden könnten.

Ein Reporter eruierte an Ort und Stelle in Rumänien die Sachlage und befragte
Arbeitsvermittler in Rumänien bezüglich der in Deutschland tätigen Rumänen.

Warum nun ausgerechnet rumänische Arbeitsvermittler zu
dem Problem befragt wurden bleibt ein Geheimnis des BR.

Die Aktion diente ganz offensichtlich dazu, das
Thema in die richtige politische Richtung zu biegen

Die verblödete Republik Wie uns Medien, Wirtschaft und Politik für dumm verkaufen

Entsprechend fiel die Botschaft des Beitrages aus: Schon bisher seien die in
Deutschland tätigen Rumänen gefragt und ausschließlich alle in Brot und Arbeit
und sie zahlten kräftig in die “deutschen Sozialsysteme” ein.

Die Überlegungen der CSU zur Bulgaren und Rumänen seien mit den Tatsachen nicht zu begründen.

Tatsachen? Die freche Manipulation: Der Bericht verschwieg, dass diese Arbeitskräfte zuvor
eine Arbeitsgenehmigung brauchten und einen Arbeitsvertrag in der Tasche hatten. Das hat aber
nichts mit der nun schrankenlosen Freizügigkeit zu tun. Wenn der BR schon so offensichtlich lügt,
vermutlich um die CSU zu bekämpfen, was ist denn dann noch zu erwarten?

Natürlich besteht nun die Gefahr und Wahrscheinlichkeit, dass hunderttausende Rumänen
und Bulgaren in die deutschen Sozialsysteme einreisen. Schon mal alle die aus Frankreich
heimgeschickt wurden und noch viele, viele mehr.

Mein früher geliebter bayerischer Rundfunk als Lügen-Verbreitungs-Institution.

——-

Unglaublich,

1. Januar 2014 – 21:55

in welch rasender Geschwindigkeit in den letzten Jahren das deutsche Volk ausgerottet wird. Bin jetzt 45 Jahre alt. Habe die letzten 30 Jahre hier bewußt miterlebt.

Unglaublich, was hier und in allen Ländern des Westens vor sich geht.

Der Austausch der Bevölkerungen Deutschlands, Frankreichs und Englands.

Geschaffen werden Gesellschaften, die aus 100 verschiedenen Nationalitäten bestehen. Ziel ist es Mord und Totschlag zu generieren, damit über diesem Weltchaos die Bilderberger und Rothschilds mittels ihrer NWO und der Welteinheitswährung herrschen und morden können.

——–

Quelle : www.mmnews.de

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NSU-Scheinprozess: Am 16.05. erneut ein großer Artikel mit zahlreichen Hintergrundinformation, die nicht in den Schitt-Medien zu finden sind.


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Ebenfalls wird ein neues Video mit Jürgen Elsässer erscheinen, analog zum obigen Bericht, mit

von den Schitt-Medien unveröffentlichten Szenen.

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https://deutschelobby.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

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Unfassbar wie die linksradikalen Feiglinge agieren: sie verbreiten Lügen und bewusste Falschmeldungen…


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Rechtsradikale demonstrieren in Verden

Verden. Am Samstagnachmittag haben Personen aus dem rechten Spektrum sich spontan zu einer Demonstration in Verden versammelt. Hintergrund war das Versammlungsverbot im Raum Weyhe

Die Kundgebung in Verden begann laut Polizei um 17.30 Uhr am Bahnhof. Etwa 60 Personen aus dem rechten Spektrum zogen zu Fuß auf einer abgesprochenen Route durch die Innenstadt. Während des Protestzuges wurden laut Polizei immer wieder aggressive Rufe gegen die eingesetzten Polizeikräfte laut. Die Polizei kürzte deshalb den Weg der Demonstration ab. Gegen 19 Uhr endete die Versammlung.

Kurz vor der Abreise versuchte einer der Demonstranten einen Polizisten mit einem Fackelstab anzugreifen. Er und ein weiterer Mann wurden von den Beamten vorläufig festgenommen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet und die Männer wieder entlassen.

http://www.weser-kurier.de/region/verden_artikel,-Rechtsradikale-demonstrieren-in-Verden-_arid,525490.html

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Kommentar und Wahrheit:

Diese „Meldung“ ist eine Verleumdung erster Klasse…im negativen Sinne!

Erstens: woher wollen die „Weser-Zeitung-Schmierlinge“ wissen, dass es „rechtsradikale“ waren?

Zweitens: Die Veranstaltung war nicht von der NPD gemeldet, sondern von der Indentitäre, soweit wir informiert sind.

Drittens: Es waren nicht 60, sondern knapp 1000 Teilnehmer!

Viertens: weder aggressive Rufe wurden geäußert, noch wurde ein Polizist angegriffen

Fünftens: woher wissen wir das? Null Problemo, 5 unserer Netzwerk-Teilnehmer waren dabei!!!

Sechstens: Der Schinderling, der für dieses Machwerk verantwortlich ist, ist langjähriges Mitglied der GRÜNEN!!!!

Siebtens: die Teilnehmer der „Trauer-Inszenierung“ waren zum Teil empört über die Ausschlachtung der linken

Szene.

Schluß: mit aller Gewalt wird gelogen, weil sie die Empörung der wahren deutschen Bevölkerung fürchten.

Sie haben Angst, dass die Wahrheit allgemein bekannt wird.

Niemand hilft der Familie. Niemand spricht von „deutschfeindlich“ der Täter.

Bei Verletzungen eines Türken durch einen Deutschen (Notwehr) wird sofort ohne Überlegung von „möglichen Rassismus“

gesprochen.

Was machten die Medien-Verbrecher:

Sofort nach Bekanntgabe das es Türken waren, wurde das Opfer Daniel als

Rechtsradikaler diffamiert.

Ihr kennt alle diese Verlogenheit.

Sie werden damit nicht durch-kommen. Selbst der Dümmste und Feigste wird mal

in Zorn geraten……ein kleiner Schub reicht und der Schneeball wird zur Lawine der

rechten Befreiungskämpfe.

Die LINKEN werden bekommen, was sie verdienen! Das ist sicher!

1) „NSU“: Kam der Killer vom Verfassungsschutz?


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Nach einigen Monaten sind reichlich Informationen zu dem Thema „Dönermorde“

zusammen-getragen worden.

„NSU“…..dies vorab…“National-Sozialistische-Union“…….diese Organisation gibt es nicht!

Das sollte mittlerweile jedem Freidenker schon klar sein. Die Widersprüche bei der Berichterstattung

in den Medien, die daraus abgeleitete öffentliche Version, sind entlarvend.

„NSU“…..diese Bezeichnung einschließlich der angeblichen Mitglieder wurden in dem Zusammenhang

erfunden, um den aufsteigenden „Freiheits-Willen“ in der Bevölkerung, getragen durch Konservative, Patrioten

und Rechte im besten Sinne, zu bekämpfen.

Auffällig der Zusammenhang mit Norwegen und Anders Breivig…..auch hier quillt es über mit Widersprüche und

künstlich zusammen-gereimte Medien-Machwerke.

Auch damals war die rechts-konservative Entwicklung zum Erhalt der kulturellen und gesellschaftlichen Werte

Europas, stark im Steigen begriffen.

Es ist schon so leicht durchschaubar, dass die Menschen schon sehr naiv sein müssen, um die offizielle Version

bedingungslos Glauben zu schenken.

Doch nun zurück zur „NSU“…..diesem fiktiven Begriff.

„Dönermorde“…..ein selten dämlicher Begriff.

Die 9 getöteten Türken gehörten ausnahmslos zur türkischen Drogen-Szene. Sie waren Drogen-Händler.

Das ist Fakt! Das wurde auch in den türkischen Medien bestätigt. Freilich „freuten“ sich die betroffenen

Familien der „Opfer“ über die deutsche Verlogenheit. Kassierten sie so doch viel Geld und zahlreiche weitere

Vergünstigungen. Das verstanden auch die Medien in der Türkei und hielten sich später dann auffällig

zurück. Warum auf Vorteile verzichten, warum die Täter in der Türkei suchen, wenn sich die Deutschen

doch selber die Schuld geben……………

Nun aber zu ausführlichen Berichten und Hintergründen.

Hier erst-mal ein Artikel. Es folgen ausführliche in das Detail gehende Berichte, die entscheidendes Licht in diese

erneute deutschfeindliche Lüge der Schein-Politiker bringen……………

Wiggerl

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NSU

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Der 5. Januar 2012 erregt kein großes Aufsehen in den Medien.

Und das ist seltsam: Denn an diesem Tag wird dem Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof der Teufel persönlich vorgefuhrt. Nur sechs Wochen zuvor wurde er verhaftet – im Rahmen einer Mords-Show: »Über dem brandenburgischen 100-Einwohner-Dörfchen Grabow schwebte an diesem Tag plötzlich ein Hubschrauber ein«, hieß es auf Welt Online (1.7.2012). Und damit noch nicht genug, seilten sich aus dem Hubschrauber nun auch noch vermummte GSG-9-Leute über dem beschaulichen Nest ab: »Die martialische Aktion in der Provinz sorgte für beeindruckende Fernsehbilder in den Hauptnachrichten.

Die Botschaft war klar: Jetzt legt der Staat den braunen Sumpf trocken.« Donnerwetter! Und tatsächlich: Wenig später schlurfte der Gott-sei-bei-uns im schwarzen Kapuzenshirt, flankiert von zwei Mas-kenmännem der Polizei, von dannen und verschwand hinter schwedischen Gardinen. Der frühere Videoproduzent André E., so der weltliche Name des braunen Beelzebubs, soll die Bekennervideos zu den »Döner-Morden« der sogenannten Zwickauer Terrorzelle (= Nationalsozialistischer Untergrund, NSU) angefertigt haben.

Wie inzwischen hinreichend bekannt, beging die »Zwickauer Terrorzelle« zwischen 2000 und 2007 angeblich das perfekte Verbrechen – oder besser gesagt: die perfekten Verbrechen. Neun türkische und griechische Kleinuntemehmer und eine Polizistin soll die Terrorzelle erschossen haben, ohne dabei auch nur eine verwertbare Spur zu hinterlassen. Bis zum 4. November 2011. An diesem Tag sollen zwei Verdächtige nach einem Banküberfall in Eisenach ihr Wohnmobil angezündet und sich selbst erschossen haben.

In dem Wohnmobil fand sich die Dienstwaffe der erschossenen Polizistin. Am selben Tag soll eine Komplizin namens Beate Z. die Zwickauer Wohnung der drei in die Luft gejagt haben, wo sich schließlich die Tatwaffe der Mordserie fand. Z. sitzt seit dem 8. November 2011 in U-Haft.

Der Video-Macher »ist unser wichtigster Beschuldigter in dem Verfahren«, prahlte ein Fahnder laut Welt Online (a.a.O.) und »stilisierte André E. sogleich zum >vierten Mann der Bande<« hoch. Doch ganz im Gegensatz zu den vollmundigen Behauptungen der Fahnder sind die Beweise dünn, weshalb der Anwalt von André E. auch Haftprüfung beantragt hat. Zunächst allerdings ohne Erfolg.

Die mündliche Haftprüfung vom 5. Januar ergab der schlechten Beweislage zum Trotz: André E., im wirklichen Leben Solaranlagenbauer und Vater von zwei kleinen Söhnen, muss weiter im Gefángnis bleiben.

Sie kamen, sahen und schossen

Doch der Reihe nach: Der Vergleich der »Döner-Killer« mit dem Teufel ist nicht so weit hergeholt. Der oder die »Döner-Mörder« bewegt(en) sich schließlich Abstand wie ein böser Geist:

»Der Täter kommt, schießt und verschwindet. Mehr passiert offensichtlich nicht«, heißt es in einer Rundfunksendung über die »Döner-Morde« der NSU. »Er hinterlässt keinen Fingerabdruck, kein Haar, keine Hautpartikel, mit Hilfe derer man ihn gentechnisch überfuhren könnte. Kein Anzeichen, dass er den Laden durchsucht hat oder die Kasse plündern wollte. Keine Spuren eines Kampfes. Keine Verbindungen zwischen den Opfern. Einfach nichts« ARD-Radio-Feature: »Auf der Suche nach dem >Dönerkiller<«, April 2012).

»Der Täter betritt den Laden, tötet sehr schnell dieses Opfer und setzt keine weiteren Verhaltensweisen am Tatort, was natürlich auch die Analyse eines solchen Falles sehr schwierig gestaltet …«, sagt der Profiler Alexander Horn in einer TV-Sendung. »Die Tötungsdelikte sind geprägt von sehr rationalem Handeln, sehr schnelles, effektives Handeln, wir sehen keine Anzeichen dafür, dass sich der Täter länger mit dem Opfer beschäftigt.«

Mit anderen Worten, der oder die Täter »wollten« überhaupt nichts von den Opfern: keine Rache, kein Geld und Sex natürlich schon gar nicht. Sie stahlen nichts, sie randalierten nicht, sie schlugen und quälten ihre Opfer nicht. Das heißt, anders als andere Mörder befriedigten sie keinerlei Bedürfnisse mit ihren Taten. Die Opfer waren ihnen völlig gleichgültig. Eine Beziehung zwischen ihnen und den Erschossenen schien es nicht zu geben. Ein typisches Merkmal für einen professionellen Killer.

Das Besondere ist jedoch, dass auch der Auftraggeber kein personenbezogenes Motiv zu haben schien. Denn in drei Fällen wurden gar nicht die wirklichen Ladeninhaber, sondern eher zufällig anwesende Verwandte oder Vertretungen erschossen. Und das heißt, dass weder Killer noch Auftraggeber ihre Opfer kannten, sondern dass diese lediglich nach bestimmten abstrakten Merkmalen ausgesucht wurden. Zum Beispiel: »Ladeninhaber, männlich, südländisches Aussehen«.

Statt um Rache, Geld oder Erpressung ging es wohl eher um Symbolik – um einen Angriff auf den »typischen kleinen Migranten«. Also doch Fremden- oder »Rassenhass«? Wohl kaum, denn begleitende Emotionen ließen sich, wie gesagt, an keinem der Tatorte feststellen.

Die Spur führt zum Verfassungsschutz

Das alles ist seltsam. Denn normalerweise werden etwa 95 Prozent aller aufgedeckten Morde aufgeklärt. Wurde ein Mensch erkennbar erschossen, erstochen, vergiftet oder sonstwie ums Leben gebracht, besteht eine etwa 95-prozentige Chance, dass der Täter gefasst wird. Bei einer Mordserie erhöht sich diese Chance mit jeder weiteren Tat, denn jede Tat produziert weitere Ermittlungsansätze: neue Zeugen und neue Spuren zum Beispiel.

Nur die Döner-Mordserie hielt sich einfach nicht an die Gesetze der Kriminalistik. Ja, die Gesetze der Kriminalistik schienen regelrecht außer Kraft gesetzt zu sein. Wer ist dazu fähig? Da gibt es tatsächlich nur drei Möglichkeiten: Gott, der Teufel oder die Behörden selbst.

Während die »Döner-Morde« genau wie die Morde der späten RAF als die Taten von Unbekannten ausgegeben wurden, handelte es sich in Wirklichkeit wohl um allzu Bekannte. So gab es spätestens seit 2006 einen dringend Verdächtigen: Der Mann war in jenem Jahr kurz vor dem Mord an einem Intemetcafé-Besitzer in dessen Gaststätte gewesen.

Bei einer Hausdurchsuchung wurden Waffen und rechtsextreme Schriften gefunden. Laut FAZ vom 14. November 2011 bestand inzwischen der Verdacht, dass der Verdächtige das Intemetcafé eben nicht, wie von ihm behauptet, vor der Tat verlassen hatte. Und das »Beste«: Der Unbekannte arbeitete für den Verfassungsschutz.

Dass er sogar an mehreren »Döner-Tatorten« gesehen wurde, dementierte die Staatsanwaltschaft Kassel zwar, aber ebenso gut hätte sie es bestätigen können. »Ich sehe hier eine Verfassungsschutz-Mordserie«, sagte ich im Januar 2012 in einem Interview: »Darüber müsste man endlich einmal sprechen.« Im selben Monat schrieb ich in einem Artikel: »In Wirklichkeit waren die >Döner-Morde< nie >rätselhaft< oder >nicht aufklärbar<. (…) In Wirklichkeit führen sämtliche Spuren zum Verfassungsschutz«:

♦    Die rechte Gruppe »Thüringer Heimatschutz«, der die mutmaßlichen Serienmörder ursprünglich angehört haben sollen, wurde von dem Verfassungsschutzagenten Tino Brandt gegründet und geführt. Gesamthonorar vom Verfassungsschutz: über 200 000 D-Mark {MDR Online, 20.6.2012, u. a.).

♦    Kurz nachdem die drei angeblichen Rechtsterroristen, die später zur »Zwickauer Zelle« ernannt wurden, 1998 untergetaucht waren, wurde eine geplante Festnahme durch ein Sondereinsatzkommando in letzter Sekunde abgebrochen (MDR Online, 19.11.2011).

♦    Nach Angaben des Spiegel hat der Thüringer Verfassungsschutz Ende der neunziger Jahre drei Mitarbeiter im Umfeld der drei Untergetauchten geführt, wobei nicht ganz klar ist, ob damit nicht die drei mutmaßlichen Terroristen selbst gemeint waren (,Spiegel Online, 19.11.2011).

♦    Im Jahr 2006 flog besagter Mitarbeiter des hessischen Verfassungsschutzes auf, der angeblich nicht nur in Kassel, sondern auch an sechs Tatorten der »Döner-Morde« anwesend war

(HNA.de, 15.11.2011). Nach der Festnahme (und baldigen Freilassung) des Verdächtigen hörte die »Döner-Mordserie« auf.

♦    In den Trümmern des ausgebrannten Hauses der »Terrorzelle« in Zwickau wurden sogenannte legale illegale Papiere gefunden, wie sie Geheimdienste für ihre Mitarbeiter anfertigen {Berliner Morgenpost Online, 14.11.2011).

Ein V-Mann bekennt sich zum Mord

Kurz nach dem letzten Mord in dem Intemetcafé Anfang April 2006 wurde versucht, die Ermittlungen »mit Gewalt« bei dem geheimdienstartigen Bundeskriminalamt zu zentralisieren. Die Sache muss so wichtig gewesen sein, dass das BKA 2006 »mit massivem Druck versucht« habe, »die Ermittlungen an sich zu ziehen«, so tagesschau.de am 24. Mai 2012. Doch das bayerische Innenministerium habe Widerstand geleistet und sogar von einer »Kriegserklärung« gesprochen. Was war da los?

Die Antwort: Die Zentralisierung von Ermittlungen beim BKA bedeutet zunächst einmal die Kontrolle über die Ermittlungen. Und das hat immer wieder dazu geführt, dass Ermittlungen im Sande verliefen. So sind etwa auch sämtliche Morde der »späten RAF« an Leuten wie Alfred Herrhausen, Detlev Karsten Rohwedder und Gerold von Braunmühl bis heute unaufgeklärt geblieben. Unaufgeklärt ist nach wie vor auch der Mord an Generalbundesanwalt Siegfried \Buback (1977). Auch hier gibt es deutliche Anzeichen für eine Verstrickung der Geheimdienste. Zuständig für all diese gescheiterten oder sabotierten Ermittlungen ist das Bundeskriminalamt (als Ermittlungsbehörde der Bundesanwaltschaft).

Die Zentralisierung und Kontrolle der Ermittlungen gelingt jedoch nur bei Terrorismusverdacht. Dann darf die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen an sich ziehen und das BKA mit den Nachforschungen beauftragen. Da bei den »Döner-Morden« jedoch kein Terrorismusverdacht bestand, scheiterte das Vorhaben zunächst. Der damalige bayerische Innenministers Günther Beckstein kämpfte mit Zähnen und Klauen gegen die Übernahme der Ermittlungen durch das Bundeskriminalamt.

Offenbar wollte er die Ermittlungen unabhängig vom BKA zum Erfolg führen. Statt den Fall im »schwarzen Loch« des BKA verschwinden zu lassen, rüstete Beckstein zusätzlich finanziell auf und erhöhte die Belohnung für sachdienliche Hinweise auf sage und schreibe das Zehnfache: von 30000 auf 300000 Euro (tagesschau.de, 24.5.12).

So verlor das BKA seinen »Krieg« um die Kontrolle der »Döner-« bzw. »Bosporus«-Ermittlungen – mit für die Behörden möglicherweise fatalen Konsequenzen. Denn nun kroch tatsächlich ein Verfassungsschutzmann aus seinem Loch. Spätestens Ende August 2011, nur etwa zwei Monate vor der »Entdeckung« der angeblichen »Terrorzelle«, drohte die ganze Sache zu platzen und das kriminelle Treiben des Verfassungsschutzes aufzufliegen.

Am 22. August 2011 berichtete der Spiegel von einem Verfassungsschutzagenten, der selbst in einen der neun Morde verstrickt gewesen sei. Er habe bereits Kontakt zu Polizei und Staatsanwaltschaften aufgenommen.

Der Mann sei im Besitz der Tatwaffe oder kenne zumindest das Versteck, aus dem sie alle paar Jahre hervorgeholt werde, um einen neuen Mord zu begehen. Der in dem Intemetcafé in Kassel 2006 geplante Mord sei dem Verfassungsschutz demzufolge vorher bekannt gewesen, und das Café sei beschattet worden – ohne den Mord dabei zu verhindern.

Land unter beim Verfassungsschutz

Da war Land unter. Erstens mussten nun endlich andere Verdächtige für die Mordtaten her – und zwar vorzeigbare Verdächtige, nicht irgendwelche Verfassungsschutz-Leute. Zweitens musste es sich um »Terroristen« handeln, damit die Ermittlungen endlich beim BKA und bei der Bundesanwaltschaft, die dem Verfassungsschutz nahesteht und einen gewissen personellen Austausch mit dem Geheimdienst pflegt, konzentriert werden konnten.

Für den »Terrorismusverdacht« wiederum braucht man nicht nur Verdächtige, sondern auch Bekennerbriefe oder -videos, die diesen Verdacht begründen. Daher ergibt es durchaus Sinn, dass der Verfassungsschutz und andere Behörden spätestens jetzt verzweifelt nach Sündenböcken suchten, mit denen man eine terroristische Vereinigung »gründen« und gleich wieder hoppnehmen, konnte – allerdings nicht, ohne ihr dabei entsprechende Beweismittel unterzujubeln.

Was indes nur funktioniert, wenn die Verdächtigen sich nicht mehr wehren können. Deshalb sind die Verdächtigen am besten tot. Man nehme also: zwei Leichen, alle möglichen kompromittierenden Tatwaffen und ein Bekennervideo. So dürfte es zu dem denkwürdigen 4. November 2011 gekommen sein, an dem zwei Leichen zusammen mit Beweismitteln in einem brennenden Wohnmobil lagen und eine weitere »Verdächtige« aus einem brennenden Haus flüchtete.

Leichen, Lügen und Videos

»Nach dem, was ich während dieses Einsatzes gesehen habe, muss ich mich sehr wundem, was dort zwei Tage danach noch alles in der Brandruine gefunden wurde«, sagte einer der Feuerwehrmänner verblüfft {Hamburger Abendblatt Online, 20.11.2011): neben den DVDs mit E.s angeblichem Bekennervideo auch ein »Flugblatt« von André E., das in Wirklichkeit ein harmloser Werbeflyer war. Wobei natürlich die Frage auftaucht, warum die angeblichen Terroristen sich nicht gleich nach ihren inzwischen Jahre zurückliegenden Taten dazu bekannten.

Welchen Sinn ergeben politische Attentate ohne Bekennerbrief oder Bekennervideo? Und noch verrückter: Wenn es zu den »Döner-Morden« doch ein Bekennervideo gab, warum ließen sie es dann viele Jahre in der Schublade liegen?

Fazit: Nichts passt zusammen, weder kriminalistisch noch logisch. Für die Behörden war das Bekennervideo dennoch wichtig, weil die Bundesanwaltschaft das »Döner-Mord«-Verfahren nun endlich an sich ziehen und kontrollieren konnte (nach § 142a Gerichtsverfassungsgesetz).

Ohrfeigen für die Fahnder

Natürlich musste man noch einen »Videoproduzenten« präsentieren. Schließlich konnten die Videos ja nicht aus dem Nichts kommen. Und damit sind wir wieder bei dem früheren Video-Macher und »braunen Beelzebub« André E. Das Verfahren gegen die angebliche Terrorzelle »NSU« entwickelte sich für die Behörden zum Desaster. Ein tatverdächtiger »Helfer« nach dem anderen musste freigelassen werden. Am 14. Juni 2012 schließlich auch André E. Dabei erfuhr man nebenbei, dass sich die Bundesanwaltschaft offenbar nicht auf konkrete Beweise, sondern hauptsächlich auf die Machart des Videos gestützt hatte, um E. zu beschuldigen.

Der Bundesgerichtshof stellte laut Süddeutsche, de (14.6.2012) jedoch fest, dass den Film auch »ein interessierter Laie« hätte hersteilen können – also jedermann. Der Beschluss des Bundesgerichtshofs war eine einzige Ohrfeige für die »Fahnder«. Die von der Bundesanwaltschaft vorgelegten Beweismittel »stuften die Richter zu >Beweisanzeichen< herab« schrieb Welt Online am 1. Juli 2012.

Und zwar zu solchen, die bei näherem Hinsehen »deutlich an Überzeugungskraft« verlören: »Deutlicher kann ein Gericht seine Missbilligung gegenüber einer als mangelhaft empfundenen Ermittlungsarbeit kaum zum Ausdruck bringen.« Nun, da sieht man mal wieder, was herauskommt, wenn die Bundesanwaltschaft Ermittlungen an sich zieht. Tatsache ist, dass die Behörde im Juni 2012 verzweifelt um jedes inhaftierte Schäfchen ihrer vermeintlichen »Terror-Herde« kämpfte.

Schließlich droht ihr ohne Mordvorwurf jedes einzelne abhandenzukommen (sprich: freigelassen zu werden) und die ganze Terror-Konstruktion unter den Händen zu zerbröckeln. Und damit rückt die Frage in den Mittelpunkt des Interesses: Wer war es dann? Im Sommer 2012 waren bereits vier Verdächtige wieder auf freiem Fuß. In U-Haft waren nur noch ein gewisser Ralf W. und Beate Z., die Überlebende des angeblichen »Terrortrios«. Um diesen letzten Rest ihrer vermeintlichen Terrortruppe, insbesondere aber um den Mordvorwurf gegen Beate Z. kämpften die sogenannten Ermittlungsbehörden verzweifelt.

Denn ohne Mordvorwurf macht eine Terroristin nun mal nicht viel her. Nachdem ihr keine Beteiligung an den NSU-Morden nachgewiesen werden konnte, konstruierten die Beamten doch noch einen Mordverdacht: Und zwar habe Z., als sie angeblich das Zwickauer Haus anzündete, »möglicherweise das Leben einer älteren Dame in der angrenzenden Doppelhaushälfte gefährdet«, so die Fahnder laut Welt Online (2.7.2012). Tja, mühsam ernährt sich das Ermittler-Eichhörnchen.

Besser eine Nachbarin als gar nichts. Unter einem Terrormord versteht man normalerweise allerdings etwas anderes. Überdies müsste für einen Mord auch noch der Vorsatz nachgewiesen werden. Dass sie das Haus jedoch anzündete, um ihre Nachbarin umzubringen, wäre selbst für die Bundesanwaltschaft eine etwas zu gewagte juristische Konstruktion.

Verfassungsfeinde im öffentlichen Dienst

In Wirklichkeit geht die ganze Terrorkonstruktion inzwischen nach hinten los. Selbst der ehemalige Spiegel-Chef Stefan Aust hat inzwischen kapiert, dass der Verfassungsschutz an den NSU-Morden beteiligt gewesen sein könnte. »Hat ein hessischer Verfassungsschützer einen der NSU-Morde begangen?«, fragte er am 5. Juli 2012 in der Zeit. Und das, obwohl Austs früheres Magazin Der Spiegel Verfassungsschutz und Bundesanwaltschaft jahrzehntelang aus der Hand fraß.

Unhinterfragt verbreitete das Magazin die offiziellen Fiktionen über die RAF und den sogenannten Terrorismus, obwohl es für eine Täterschaft der RAF bei den Morden an Herrhausen, von Braunmühl und anderen überhaupt keine Beweise gab. Wenn also selbst jemand wie Aust vom rechten Glauben abfällt, ist wirklich Feuer unterm Dach. Nachdem sich das Terrorkonstrukt NSU also zerlegt hatte, geriet auch der Verfassungsschutz ins Wanken. Die Be weismittel Vernichtung, die man den inhaftierten NSU-Verdächtigen unterstellte, fand in Wirklichkeit beim Verfassungsschutz statt. Und Beweismittelvernichtung ist nun mal ein untrügliches Merkmal von Tätern.

Nach zahlreichen »Pannen« und Aktenvemichtungen bat der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, am 2. Juli 2012 um die Versetzung in den vorzeitigen Ruhestand. Begründung: Er sei von seinen eigenen Mitarbeitern hintergangen und belogen worden. Schrecklich – dabei ist Lügen, Betrügen und Verschweigen ja geradezu eine Stellenbeschreibung für einen Geheimdienstler. Nur einen Tag später wurde der Chef des Thüringer Verfassungsschutzes, Thomas Sippel, gefeuert.

Am 11. Juli 2012 folgte der Rücktritt von Sachsens oberstem »Verfassungsschützer« Reinhard Boos. Ende Juli stand auch der Vizepräsident des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV), Alexander Eisvogel, auf der Abschussliste. Im Bundestag diskutierten die Parteien eine Auflösung oder zumindest umfassende Reform des Verfassungsschutzes in Deutschland. Wurde ja auch Zeit.

Denn die schlimmsten Verfassungsfeinde sitzen immer noch im Verfassungsschutz selbst. Allerdings wäre die Bundesanwaltschaft nicht die Bundesanwaltschaft, wenn sie nicht doch noch Anklage gegen die angebliche NSU-Frau Beate Z. erhoben hätte (Nov. 2012). Man darf gespannt sein, mit welchen »Beweisen« die Ermittler dabei aufwarten …

Halt? Sagte ich »Döner-Morde«? Natürlich muss es heißen: »Morde an türkischen Kleingewerbetreibenden« (Bayern 2). Beziehungsweise: »Mordserie Bosporus (…) an Kleinuntemeh-mem mit Migrationshintergrund« (Wikipedia). Beziehungsweise: »Neonazi-Mordserie« – so der neue Titel des entsprechenden Wikipedia- Artikels. Puh – ganz schön anstrengend, politisch korrekt zu bleiben.

Um sich nicht verdächtig zu machen, muss man sich ständig informieren, wie eine bestimmte Sache gerade genannt werden darf. Doch wie sagte schon der chinesische Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo: »Es muss ein Ende haben, dass Wörter Verbrechen sein können«. Und das gilt nicht nur für China.

Der Kampf für die politisch korrekte Sprache

Am 17. Januar 2012 ächtet die Gesellschaft für deutsche Sprache den Ausdruck »Döner-Morde« für die Mordserie an neun türkischen und griechischen Ladenbesitzem endgültig. Der Ausdruck »Döner-Morde« sei rassistisch. »Mit der sachlich unangemessenen, folkloristisch-stereotypen Etikettierung einer rechtsterroristischen Mordserie werden ganze Bevölkerungsgruppen ausgegrenzt.« Wer also weiterhin »Döner-Morde« sagt, gibt sich damit praktisch als Nazi zu erkennen. Wobei der Ausdruck als griffige Formel für die Mordserie wahrscheinlich ohne jede böse Absicht entstanden ist. Vermutlich wollte damit weder jemand sagen, dass hier leckere gefüllte Fladenbrote gemeuchelt wurden, noch, dass die Mordopfer selbst Döner waren.

Eigentlich hätte jeder selbst drauf kommen können. Aber nein: Der Kampf gegen eine politisch »unangemessene« Sprache muss weitergehen. Das betrifft zum Beispiel auch Begriffe, die im Dritten Reich verwendet wurden. Zwar schufen die Nazis ja tatsächlich auch ein paar spezifisch schreckliche Wörter, wie etwa »Endlösung«, die man nicht mehr in den Mund nehmen will.

Aber wussten Sie, dass auch Begriffe wie »Abendland«, »Anschluss«, »Auslese«, »Behinderte«, »Gestapo-Methoden«, »Gleichschaltung«, »Machtergreifung« und »Selektion« verboten sind? Und ob. Denn diese Begriffe sind ebenfalls in einem Wörterbuch der » Vergangenheitsbewältigung« aufgelistet – und zusammen mit vielen anderen als quasi »Nazi-verdächtig« gebrandmarkt.* Auch der Begriff »Autobahn« wurde bereits als anrüchig angesehen, weil niemand anderer als Adolf Hitler als »Erfinder« dieser Art von Verkehrswegen gilt.

Wer also einen dieser Begriffe benutzt, könnte sich dem Verdacht aussetzen, das Dritte Reich zumindest auf die leichte Schulter zu nehmen. Dabei ist das noch gar nichts. Schließlich gibt es da noch das unsägliche Wort »zurückgeritten«: Als am 31. Juli 2012 der deutsche Springreiter Michael Jung bei den Olympischen Spielen in London einen Null-Fehler-Ritt hinlegte, ließ sich TV-Kommentator Carsten Sostmeier in Anspielung auf den Beginn der deutschen Erfolgsserie zu dem Satz hinreißen: »Seit 2008 wird zurückgeritten.«

Womit wir wieder beim Dritten Reich wären. »Adolf Hitler hatte vor dem Reichstag am 1. September 1939 den deutschen Einmarsch in Polen mit den Worten >Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen!< begleitet«, belehrte Spiegel Online seine Leser noch am selben Tag. Zurückgeschossen – zurückgeritten! Damit hatte Sostmeier sich die Mediengunst endgültig verscherzt. Schließlich schieden sich an Carsten Sostmeier »mit seinen Reitsport-Reportagen schon länger die Geister«, mäkelte Spiegel Online. Wie habe die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung schon 2011 in einem Porträt Sostmeiers geschrieben: »Er kommentiere Sport in einer Intensität wie kaum ein anderer in

* Thorsten Eitz/Georg Stötzel (Hg.): Wörterbuch der »Vergangenheitsbewältigung«. Die NS-Vergangenheit im öffentlichen Sprachgebrauch, 2 Bde., Hildesheim/Zürich/ New York o. J

Deutschland. >Mal flüstert, dann tremoliert er, haucht ins Mikro, sagt auch mal nichts, um dann zu explodierend« Zwar hatte das bis dato niemanden gestört, im Gegenteil: »2004 gewann Sost-meier für seinen Kommentar zum olympischen Dressurreiten den Deutschen Femsehpreis«, so Spiegel Online. Aber plötzlich war seine Art der Kommentierung nicht mehr gefragt: »2012 bekommt er ihn wohl eher nicht.«

Wer die Sprache beherrscht, beherrscht die Menschen

»Wer die Sprache beherrscht, beherrscht die Menschen«, lautet ein geflügeltes Wort. Und diese Herrschaft will es, dass wir auch »Döner-Mordserie« nicht mehr sagen dürfen, sondern nun den Ausdruck »Neonazi-Mordserie« benutzen müssen. Was natürlich ebenfalls nicht neutral, sondern eine Bewertung ist, die Fakten schafft und ein bestimmtes Denken initiiert. Denn wer sagt uns überhaupt, dass dies wirklich eine »Neonazi-Mordserie« war? Wer auch immer den gleichnamigen Wikipedia-Artikel liest, liest ihn jetzt mit der »Brille« »Neonazi-Mordserie«. Dabei könnte man auch ganz andere Brillen aufsetzen. Zum Beispiel »Verfassungsschutz-Mordserie« (siehe vorhergehendes Kapitel).

Auf dem sogenannten Campus der Ideen, einem Industrie- und Bürokomplex in München, wurde nach Art eines Mahnmals sogar eine riesige Hauswand mit Unwörtem bepinselt. Das meiste davon sind Stilblüten und Sprachpanschereien wie etwa »Powerwissen«, »Soft-news-Kompetenz« oder »Konfro-Talk«. Einige hingegen beschreiben äußerst treffend aktuelle Zeitphänomene.

Wie »Anschubskandalisierung« oder »Aufregungseskalation« für die Mechanismen des hierzulande üblichen Kampagnenjoumalis-mus. Wir werden in diesem Buch noch weitere Beispiele kennen-lemen, wie etwa den Fall des »aus dem Amt gemobbten« Bundespräsidenten Christian Wulff.

Aber warum erzähle ich das alles? Gegenfrage: Wodurch unterscheiden sich Diktatur und Demokratie? Ganz einfach: Unter anderem durch die Unbefangenheit oder Befangenheit, mit der die Menschen reden können. Je mehr man reden kann, wie einem der Schnabel gewachsen ist, umso eher befindet man sich in einer Demokratie. Und je mehr Gedanken man sich machen muss, was und wie man etwas überhaupt noch sagen darf, umso mehr befindet man sich in einer Diktatur.

So gesehen ist das Deutschland des 21. Jahrhunderts bei diesem kleinen »Demokratie-Test« bereits durchgefallen. Deshalb an dieser Stelle noch ein heißer Tipp: Wer sich die oben beschriebene Hauswand der »Unwörter« einmal anschauen will, sollte lieber vorsichtig sein. Denn in der Anfahrtsbeschreibung heißt es, sie befinde sich in unmittelbarer Nähe zur Münchener Innenstadt – »mit direktem Anschluss an die Autobahnen A8 und A94«.

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nachzulesen bei VVV 2013

„EU“ bereitet Medienzensurbehörde vor


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fw-fuck-europe

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Einen neuen Anschlag auf die Presse- und Medienfreiheit planen offensichtlich einige „Kreise“ in der Europäischen Union. Ihnen ist seit langem der Pluralismus in der seit Jahren über das Internet genutzten Kommunikation ein Dorn im Auge.

Unter dem Vorwand der „Qualitätssicherung“ will die Europäische Kommission nun dafür Sorge tragen, daß bestimmte Medien gefördert werden, andere demgegenüber kontrolliert und ihn ihrem Auftritt behindert werden. pc_pi

Eine von der EU-Kommission beauftragte Beratergruppe hat erste Vorschläge geliefert. Involviert in dieses Projekt sind die ehem. lettische Präsidentin Vike-Freiberga, die  ehem. deutsche Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) und die EU-Kommissarin Neelie Kroes.

Français : Neelie Kroes lors du colloque ARCEP...
 Neelie Kroes

Der Vorschlag der „EU-Beratergruppe“ geht in die Richtung, daß die EU und die einzelnen Mitgliedsstaaten die sich rasch verändernde Medienlandschaft kontrollieren sollten. (…)

Ausgegangen sind diese Vorschläge von einer 2007 neu geschaffene „Reflexionsgruppe“ der EU, der auch als „Rat der Weisen“ bezeichnet wird. (…)

Er schlägt unter anderem vor, daß die Europäische Grundrechteagentur „die Pressefreiheit und Meinungsvielfalt in den Mitgliedstaaten der EU kontrollieren“ solle. (…) Dabei hat man vor allem die Online-Medien im Visier.

internetzensur

Miteingebunden in die Schaffung neuer „Zensurstrukturen“ ist Herta Däubler-Gmelin. Sie vertritt die Idee, daß man in allen EU-Staaten „unabhängige“ Medienräte einrichten sollte. Diese sollten Strafzahlungen verhängen, Gegendarstellungen erzwingen und einzelnen Medien die Zulassung entziehen können.

Die EU-Kommission sollte wiederum überwachen, ob sich dieses Medienräte an sog. “europäische Werte” halten. Alle Medien sollen einen Verhaltenskodex veröffentlichen, der durch die Medienräte kontrolliert wird.

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charismatismus.wordpress.com/2013/01/24/meinungsfreiheit-ade-eu-weite-medienzensur-durch-kontrollrate-geplant/comment-page-1/#comment-9207

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Türkei: Deutsche Soldaten von Türken angegriffen


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Hallo

so ist das!

Die lieben Freunde in der Türkei. Die lieben Türken!!!!

Was nach Umfragen fast alle denken, die Türken, hat hier eine große Truppe in ihrem

Deutschenhass umgesetzt.

Oh nein! Es ging nicht um die Protestbewegung gegen die türkischen Militäraktionen…………..

Es ist blanker Deutschenhass!!!

Es blanker Christenhass!!

Ihren Kopf können die deutschen Soldaten hinhalten…..aber in der Innenstadt einkaufen gehen…..

oh nein…..verpisst euch ihr Christenschweine schrie einer. Haut ab ihr Scheissdeutschen.

Woher wir das wissen?

Ahmed Cehan, ein Ex-Moslem, arbeitet u.a. auch für das Netzwerk in dem auch deutschelobby

integriert ist.

Türken Türke Türkei Deutsche Soldaten

Er hat die Stimmen des türkischen Mobs übersetzt!

Im Fernseh und in den Medien wurde gelogen und die Meldung verfälscht.

Drei Soldaten wurden zum Teil schwer verletzt. Einer bekam eine stark blutende Kopfwunde,

ein anderer einen Stich in den Oberarm, einem dritten wurde der Kiefer gebrochen.

Damit keine Antipathien in Deutschland aufkommen, wurde die Wahrheit wie immer auf ein

Minimum reduziert…..

Verfluchtes türkisches Pack!

Mein größter Wunsch: oh Allah lass ein riesiges Arschloch erscheinen und die ganze Türkei zuscheissen.

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bundeswehr-soldaten-vor-ihrem-flug-in-die-tuerkei-ein-vorkommando-ist-bereits-im-einsatzgebiet-

Während ihres Patriot-Einsatzes in der Türkei sind mehrere Soldaten der Bundeswehr von Dutzenden Zivilisten angepöbelt und bedroht worden. Linke türkische Gruppierungen sind gegen die Stationierung von Patriot-Raketen an der Grenze zu Syrien. Die Bundesregierung forderte die Türkei auf, besser für den Schutz der Deutschen zu sorgen.

Etwa 40 türkische Zivilisten hätten fünf deutsche Soldaten bedrängt, als sie gerade ein Geschäft in Iskenderun verlassen wollten. Das teilte das Einsatzführungskommando der Bundeswehr in Potsdam mit. Einem Soldaten sei gar ein Sack über den Kopf gestülpt worden, in dem sich weißes Pulver oder Puder befand. Die Angegriffenen seien in umliegende Geschäfte geflüchtet.

„Ein ernster Vorfall“

Türkische Sicherheitskräfte, die die deutschen Soldaten begleitet hatten, griffen den Angaben zufolge zu ihrem Schutz ein. Dadurch hätten sie eine Eskalation der Lage verhindert. Anschließend begleiteten die Sicherheitskräfte die Soldaten in ihre Unterkünfte.

Man erwarte, dass die Sicherheit der deutschen Soldaten gewährleistet sei, wenn sie sich in türkischen Städten bewegten, sagte der Sprecher von Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU), Stefan Paris. Das Auswärtige Amt erklärte, es handele sich um einen ernsten Vorfall, der auch auf diplomatischen Kanälen aufgearbeitet werden müsse.

„Wir respektieren voll und ganz die Meinungsfreiheit in der Türkei“, sagte Paris. „Was aber nicht geht und was auch nicht zu rechtfertigen ist, ist, dass die Äußerung von Meinungsfreiheit in Gewalt ausschlägt. Das ist nicht akzeptabel.“

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nachrichten.t-online.de/tuerkei-deutsche-soldaten-angepoebelt/id_61805378/index

 

Grüne verbieten?!


Grüne verbieten?!

Muss die NPD verboten werden? Oder der Hasenzüchterverein in En­tenhausen? Wen kümmert’s? Die eine Vereinigung ist so unwichtig wie die andere.

Selbst wenn alle Vorwürfe, die die Verbotsbefürworter zusam­mengestellt haben, zutreffen sollten, blieben die Rechtsausleger doch eine Mini-Partei, die bundesweit bei ei­nem Prozent Wählerzustimmung he- rumdümpelt. Und davon soll eine Gefahr für die Demokratie ausgehen?

Tut mir leid, da bin ich ganz libertär. Sollen sie alle antreten – Stalinisten, Monarchisten, Feministen, Nazis -, die Wähler werden ihnen schon zei­gen, wo sie hingehören. Nach 1945 waren die Deutschen weniger anfäl­lig für Extremisten als die meisten an­deren in Europa.

Wenden wir uns lieber der Partei zu, die alles verbieten will: das Rau­chen, das Trinken, die Glühbirnen, die schnellen Autos, das Gymnasium, die Nationalhymne, die Bismarck- Straße und den Negerkuss.

Ich muss den Namen nicht nennen, jeder kennt sie.

Wo ihre Miesepeter auf tauchen, verstummen die lustigen Lieder, und die Raumtemperatur sinkt. Man ver­meidet Worte, die die Gesinnungs­wächter zur Anzeige bringen könn­ten. Seit sie an der Regierung waren, müssen wir umständlich den Müll trennen, der doch am Ende wieder zusammengeschmissen wird.

Seit die Kanzlerin ihre Parolen übernommen hat, steigt der Strompreis rasant, und

in Politik und Wirtschaft drängeln sich aufgeplusterte Hosenanzüge in die erste Reihe.

Aber reden wir nicht nur darüber, wie diese Partei unser Privatleben beeinträchtigt – reden wir über die Bedrohung unserer freiheitlich-de­mokratischen Grundordnung.

Die Grünen sind es, die am offensten und radikalsten für die Schaffung eines EU-Superstaates eintreten. Schon jetzt hat der Bundestag das Königsrecht eines jeden Parlaments, nämlich das Haushaltsrecht, weit­gehend eingebüßt.

Mehr als das Doppelte der jährlichen Steuerein­nahmen des Bundes stehen für die Euro-Rettung im Feuer, über die nicht in Berlin, sondern von der EU- Kommission und der Europäischen Zentralbank entschieden wird – also von Leuten, die niemals gewählt wurden.

Mittlerweile wächst in FDP und Union die Kritik, im Bundestag fehlt der Regierung eine eigene Mehrheit für weitere Euro-Ermäch­tigungsgesetze. Die fehlenden Stim­men bekommt die Kanzlerin am schnellsten von den Grünen – im Austausch für Gegenleistungen, ver­steht sich.

Oder reden wir über ein anderes tragendes Element unserer Verfas­sung, das Verbot von Angriffskrie­gen. Was haben die Grünen in den 1980er Jahren nicht alles verspro­chen: Abschaffung der Bundeswehr,

Austritt aus der NATO, Verbot des Rüstungsexports. Aber sobald sie an den Schalthebeln der Macht waren, machten sie das Gegenteil.

Die Ag­gression gegen Jugoslawien wurde vom grünen Außenminister mit der Auschwitz-Keule unterstützt; der Krieg in Afghanistan dauert, mit grüner Unterstützung, schon doppelt so lang wie der Zweite Weltkrieg; die deutsche Zurückhaltung bei der Bombardierung von Libyen haben die einstigen Pazifisten ebenso kri­tisiert, wie sie aktuell auf eine «hu­manitäre Intervention» in Syrien drängen.

Als Faustregel kann gelten: Wann immer Uncle Sam Soldaten braucht, liefern die Grünen die mo­ralisch einwandfreie Begründung dafür.

Zu guter Letzt: Demokratie heißt Volksherrschaft. Aber unser Volk verändert sich immer mehr durch forcierte Einwanderung. Wer hat das Volk jemals dazu befragt?

Zerstört es nicht die Basis der Demokratie, wenn man das Staatsvolk austauscht, indem man dessen demographische Lücke durch Immigranten füllt, die unsere Traditionen und Werte, ja selbst unsere Sprache nur lückenhaft kennen?

Wer immer diesen Prozess hinterfragt, wie zuletzt unter gro­ßem Zuspruch Thilo Sarrazin, wird von den Grünen als Gefahr für die Demokratie dargestellt.

Dabei ist es genau umgekehrt.

Die Grünen sind die Verfassungsfeinde, die unsere freiheitliche Republik be­drohen: Sie zerstören den Staat durch Übertragung seiner Kompetenzen auf die EUdSSR; sie zerstören seine Verteidigungsarmee durch deren Umwandlung in eine globale US- Hilfstruppe; sie zerstören den poli­tischen Souverän durch Desintegra­tion der bisherigen Bevölkerung.

Muss man die Grünen also verbie­ten? Aber nicht doch. Ihr Höhenflug ist schon vorbei. Nur die Medien schreiben sie tapfer nach oben.

Aber wer glaubt denen noch?

—————————————-

ein Kommentar von Jürgen Elsässer

nachzulesen in Compact 01-2013

——————————————

Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN. LESEN UND VERBREITEN.........die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa aktiv war.

Pressekodex: Eine Zensur findet statt


Migranten-Verbrecher

AUDIO

Schon seit Jahren erscheinen
in der Berichterstattung fast
aller Medien über Straftaten
mit Beteiligung von
Ausländern seltsam diffuse
Begriffe rund um Tatund
Täterbeschreibung wie etwa „Ehedrama“,
„Ehemann“, „Beziehungstat“,
„Berliner“, „jugendliche Banden“, seltener
auch noch „Großfamilie“ „Südländer“
und dergleichen.

Jeder Leser und
Zuschauer kennt das – jüngstes Beispiel
sind „holländische Amateurfußballer“
(siehe auch Seite 17).

Der Grund dafür ist in der Öffentlichkeit
aber nach wie vor kaum
bekannt: Das ist der vom Deutschen
Presserat schon im Jahre 1973 herausgegebene
und feierlich dem damaligen
Bundespräsidenten Gustav Heinemann
übergebene Pressekodex, an den sich
seitdem alle Medien zu halten haben.

Ziffer 12 (Diskriminierung) dieses Regelwerks
bestimmt, daß niemand wegen
seines Geschlechts, einer Behinderung
oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen,
religiösen, sozialen oder nationalen
Gruppe diskriminiert werden darf.
Diese Regelung ist zwar redundant,
um nicht zu sagen, eigentlich überflüssig.

Denn Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes
bestimmt unter anderem genau
dieses und übrigens wesentlich umfassender
(beispielsweise regelt er, daß einerseits
auch niemand wegen jener und
anderer Eigenschaften bevorzugt und
andererseits niemand wegen seiner politischen
Anschauungen benachteiligt
werden darf ). Infolge der sogenannten
Drittwirkung der Grundrechte gilt dieser
Artikel als unmittelbares Rechtsgebot
auch für die Medien und deren Mitarbeiter.

Aber gut, die Wiederholung
grundgesetzlicher Gebote in untergesetzlichen
Regelwerken schadet ja nie.
Nun gibt es inzwischen eine einzige,
Jahre später aufgestellte „Ausführungsrichtlinie
12.1“ dazu.

Dort ist, und spätestens
jetzt wird es interessant, folgendes
bestimmt: „In der Berichterstattung
über Straftaten wird die Zugehörigkeit
der Verdächtigen oder Täter zu religiösen,
ethnischen oder anderen Minderheiten
nur dann erwähnt, wenn für das
Verständnis des berichteten Vorgangs
ein begründbarer Sachbezug besteht.

Besonders ist zu beachten, daß die Erwähnung
Vorurteile gegenüber Minderheiten
schüren könnte.“
Während das Diskriminierungsverbot
Ziffer 12 eine auch gesellschaftlich
anerkannte Selbstverständlichkeit ist,
ordnet die Ausführungsrichtlinie – offensichtlich

das einzige, was dem Presserat
zum Diskriminierungsverbot bis
heute eingefallen ist – bezüglich dieser
Täterdetails und unter der dort genannten
Voraussetzung das Schweigen der
Presse an.

Er markiert damit ein deutlich
gestörtes Verhältnis der Medien zur
eigenen Wahrhaftigkeit einerseits und
zum Bürger andererseits. Doch eins nach
dem anderen.
Diskriminierung bezeichnet nach
heutigem Sprachgebrauch im politisch-
soziologischen Raum allgemein
eine gruppenspezifische Benachteiligung
oder Herabwürdigung von Gruppen
oder Individuen.

Der von der Berichterstattung
Betroffene selbst aber begreift
seine eigene Herkunft/Staatsangehörigkeit
naturgemäß nicht als ihn herabwürdigenden
oder benachteiligenden Umstand.

Das gleiche gilt für die Gruppe
beziehungsweise die Minderheit insgesamt:
Vietnamese, Franzose, Libanese,
Türke, Deutscher usw. sind für das Individuum
und die jeweilige Gruppe – zu
Recht – positiv besetzte Begriffe, und
das ist auch gut so.

Es kann nicht ernsthaft
bestritten werden,
daß in der konkreten
Situation ausländische
Nationalität und Herkunft
in diesem Sinne
sachbezogene Umstände
von Straftaten
sind, deren Angabe für
die Öffentlichkeit von
hohem Informationsgehalt
ist.

Deshalb kann den Täter oder Verdächtigen
allein die wahrheitsgemäße
Erwähnung insbesondere seiner Nationalität
oder Herkunft nie diskriminieren,
dies natürlich nur so lange nicht,
wie über die Sachverhalte im übrigen
nur wahrheitsgemäß, insbesondere ohne
daran anknüpfende unwahre oder
unsachliche Zusätze wie etwa Verunglimpfungen,
Verächtlichmachung, üble
Nachrede und dergleichen berichtet
wird, was den Medien wohl auch weitgehend
gelingt.

Wenn das alles so ist, dann fehlt der
Ausführungsrichtlinie 12.1 der innere
Bezug zur Leitlinie Ziffer 12. Sie hat in
Wahrheit nichts mit Diskriminierung

zu tun, sie ist vielmehr ein unter dem
kostbaren Mantel des grundgesetzlichen
Gleichbehandlungsgebots verstecktes,
infames Instrument zur Erzwingung
medialer Selbstzensur.

Medien sind
nach dem freiheitlich-demokratischen
Selbstverständnis westlicher Demokratien
zuallererst und uneingeschränkt der
Wahrheit und der Wahrhaftigkeit in der
Berichterstattung verpflichtet; nicht von
ungefähr heißt es in Artikel 5 Absatz 3
GG: „Eine Zensur findet nicht statt.“
Staatlich veranlaßte journalistische Lüge
zu politischen Zwecken – seit jeher
Inbegriff der Zensur – ist als eines der
wichtigsten Werkzeuge totalitärer Systeme
nicht nur verwerflich, sie ist schlicht
verboten.

Darüber besteht an sich kein
Streit. Nichts anderes hat für staatlich
geförderte oder auch nur gebilligte,
durch nichtstaatliche Institutionen auferlegte
Verpflichtung zur Lüge zu gelten.

Auch das sollte unstrittig sein.
Nun ist das Verschweigen, das Beschönigen,
das Verfälschen, das Verschleiern –
wohlgemerkt – sachbezogener Tatsachen
durch Medien, sofern es vorsätzlich oder
gar systematisch geschieht, auch nichts
anderes als Lüge, zumal nicht ernsthaft
bestritten werden kann, daß in der konkreten
Situation ausländische Nationalität
und Herkunft in diesem Sinne sachbezogene
Umstände von Straftaten sind
und zugleich für die Öffentlichkeit von
hohem Informationsgehalt; nicht zufällig
sagte Bundeskanzlerin Merkel in
einer Videobotschaft am 18. Juni 2011:
„Wir müssen akzeptieren, daß die Zahl
der Straftaten bei jugendlichen Migranten
besonders hoch ist.“

Der von ihr angesprochene
extrem hohe Prozentsatz
der Beteiligung bestimmter Gruppen an
schweren Gewalt- und Tötungsdelikten
beunruhigt nicht nur die Bevölkerung,
die inzwischen schon bei bloßer Verwendung
des Worts „Messer“ zu Deutungen
gelangt – dieses Problem muß auch und
zuvorderst im öffentlichen Diskurs aufgearbeitet
werden, insgesamt mit dem
Ziel, mit rechtsstaatlichen Mitteln und
sozialverträglich zur Verbesserung dieser
Zustände, zur Reduzierung dieser Straftaten
zu gelangen.

Zu diesem Diskurs
gehört unverzichtbar die ungeschönte,
uneingeschränkte, dabei aber immer
sachlich bleibende öffentliche Berichterstattung.

Der nur für den Dienstgebrauch
bestimmte ungeschminkte Report
in die ministeriellen Amtsstuben
ersetzt das nicht einmal ansatzweise.
Soweit laut Ausführungsrichtlinie
12.1 die Erwähnung von Nationalität
oder Herkunft dann tatsächlich gegenüber

Minderheiten „Vorurteile“ schüren
sollte – hier ein unangebrachter Begriff,
richtig wäre es, von ungerechtfertigter
Verallgemeinerung zu sprechen –, wäre
dem durch staatliche und nichtstaatliche
Aufklärungsarbeit zu begegnen und, sofern
notwendig, durch administrative
Maßnahmen, gegebenenfalls bis hin zur
Anwendung des Strafrechts, aber stets
nur gegenüber demjenigen, der in dieser
Weise hervortritt.

Niemals aber ist
die staatlich abgesegnete journalistische
Lüge das richtige oder auch nur ein zulässiges
Mittel gegen das Entstehen etwaiger
Vorurteile im genannten Sinne.

Die Ausführungsrichtlinie verpflichtet
genau zu dieser Lüge. Das ist das eine.
Längst haben die Bürger
gelernt, wie früher
zwischen den Zeilen
zu lesen. Längst wissen
sie, die Verschleierungen
zu deuten: Die
Leserkommentare in
den großen Online-
Medien zeigen, daß
deren Umschreibungsversuche
sehr wohl
durchschaut werden.

Das andere ist die hier deutlich werdende
massive Verachtung des Lesers/
Zuschauers als jemandes, der nicht reif
sein soll für wahrhaftige Berichterstattung,
weil er doch mit der Wahrheit
nicht richtig umgehen könne und weil
sie ihn zu einer falschen oder auch nur
unkorrekten Sicht der Dinge verleite.

Die Medien fühlen sich berufen, ihn
davor zu bewahren. Der Grad journalistischer
Wahrhaftigkeit soll am Ziel
des Systems zur Erziehung des Bürgers
zum „neuen Menschen“ ausgerichtet
werden. Je mehr die Wahrheit diese Erziehung,
die Einhaltung bestimmter,
definierter gesellschaftlicher Normenkomplexe
zu gefährden geeignet ist, um
so mehr muß die Wahrheit unterdrückt
oder ver-schleiert werden.

Dem Bild eines
mündigen und weltoffenen Bürgers
entspricht das nicht, vielmehr dem des
Untertans.

Und überhaupt, wo soll das enden?
Was könnte den Presserat noch daran
hindern, eine Ausführungsrichtlinie
12.2 zu beschließen, wonach bei der
Berichterstattung über Korruption in

Mitgliedsstaaten der EU die Identität des
Staates nur dann erwähnt wird, wenn für
das Verständnis des berichteten Vorgangs
ein begründbarer Sachbezug besteht?

Schließlich: Die Ausführungsrichtlinie
und ihre von den selbstverpflichteten
Medien mit den Jahren immer mehr
und bis ins Absurde restriktiv gehandhabte
Auslegung des Kriteriums „Sachbezug“
erweist immer deutlicher deren
fast unbegreifliche Unterschätzung der
kognitiven und intellektuellen Möglichkeiten
der Bürger, insbesondere deren
Fähigkeit, den Wahrheitsgehalt im oben
genannten Sinne gelogener Berichterstattung
schlicht anhand der erlebten
Wirklichkeit zu ermitteln und danach
den Inhalt des Berichteten zu definieren.

Das haben sich die Macher und vor
allem die Anwender der Ausführungsrichtlinie
wohl so nicht vorgestellt.
Längst können die Bürger zwischen
den Zeilen lesen – ganz so, wie es zu
Zeiten der NS-Diktatur und des real existierenden
Sozialismus zu DDR-Zeiten
gelernt worden war.

Längst wissen sie
die Verschleierungen zu deuten,
sie brauchen hierzu auch
nicht einmal mehr die früher
von der Presse bisweilen noch
angegebenen ausländischen
Vornamen der Täter. Längst
ordnen sie Herkunft und
Nationalität nur dann noch
dem Täter abweichend von
der selbst erlebten oder vom
unmittelbaren persönlichen
Umfeld berichteten Wirklichkeit
zu, wenn nicht in den Medien ausdrücklich
vom „deutschen Familienvater“,
von „Wolfgang B.“ oder aber, wie
bundesweit unisono und in seltsamer
Inkonsequenz vor kurzem geschehen,
beispielsweise ganz präzise von „vietnamesischen
Banden in Berlin“ die Rede
ist.

Man muß sich zu diesen Berichterstattungen
nur einmal die vieltausendfachen
Leserkommentare in den dann fast
immer schon kurze Zeit später geschlossenen
Kommentarbereichen der großen
Online-Medien anschauen. Die werden
ob ihrer hilflosen Umschreibungsversuche
oft nur noch verlacht.

Die Bürger sind so viel klüger, als viele
etablierte Medien glauben. Die täten
also gut daran, schleunigst umzukehren
und zu wahrhaftiger Berichterstattung
zurückzufinden. Dann wird ihnen der
Leser und Zuschauer vielleicht mittelfristig
auch wieder glauben.

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nachzulesen in Junge Freiheit Nr. 51-2012

Jörg Uckermann freigelassen


Das Kölner Ratsmitglied Jörg Uckermann (Foto) ist aus der Justizvollzugsanstalt Ossendorf entlassen worden. Dort war der Kommunalpolitiker der Bürgerbewegung pro Köln mehr als einen Monat lang inhaftiert, weil ihm vorgeworfen wurde, Fraktionssitzungen falsch abgerechnet zu haben. Die Inhaftierung hatte eine breite Solidaritätswelle mit Mahnwachen und Online-Aufrufen ausgelöst, weil sie offenbar außer Verhältnis zur Schwere der Tatvorwürfe stand.

Juristen bewerten die Freilassung als gutes Zeichen für das nach wie vor gegen Uckermann und weitere pro-Köln-Mandatsträger anhängige Ermittlungsverfahren wegen Betrug, das offenbar von der Staatsanwaltschaft und den regionalen Kölner Medien doch etwas zu hoch gehängt worden war.

Eine Möglichkeit, mit Jörg Uckermann in Kontakt zu treten, besteht über dessen Seite bei Facebook: http://www.facebook.com/jorg.uckermann?ref=ts&fref=ts

Deutsches Fernseh hetzt einseitig, ohne Fakten und Hintergründe—regelrechte denunzierende kriminelle Propaganda gegen auf-rechte- Menschen, die etwas gegen die Vernichtung ihrer Identität tun—europaweit…


Rechtsextreme in Europa

Film von Laurent Delhomme und Alexandre Spalaikovich

Sendetermin

So, 02.12.12, 23.15 Uhr

In grossen Teilen Europas haben nationalistische und fremdenfeindliche Kräfte Aufwind. Und sie haben überall dieselben Ziele: Verteidigung der kulturellen Identität, Kampf gegen die Zuwanderung und gegen Islamisierung. Sie unterscheiden sich jedoch in den Methoden, mit denen sie ihre Ziele erreichen wollen.

Der Film gibt einen erschreckenden Einblick in die rechtsextreme Szene in Europa.

Der letzte Satz zeigt schon offen, welche Sorte „Film“ bzw „Reportage“ dieses links-inszenierte Machwerk sein wird.

Wir raten daher: spart euch die Zeit!!Ihr ärgert euch zu später Stunde nur……..

Wir werden darüber berichten, sollte es eine wertneutrale Sendung sein, was es aber zu 100% nicht ist, siehe letzten Satz…

Deutsche Geschichte – gefälscht, verbogen, geglaubt!


Gerd Schulze Rhonhof

Ein Film, der die „verlorenen“ Aspekte deutscher Geschichte aufzeigen soll, die man uns in der Schule, aber auch durch die „Medien der Sieger“ vorenthält. In aller Regel hört man die im Film dargestellten Dinge nicht, wenn man sich mit dem Thema befasst, indem man die üblichen Quellen heranzieht, wie einen Guido Knopp, Hollywoodfilme oder den SPIEGEL. Für jeden Geschichtsinteressierten, aber auch jeden Wahrheitssucher bietet der Film ein paar Denkanstöße.

Warum ist das Programm des ZDF nachweislich anti-deutsch und miserabel???


Antwort: wegen seines Intendanten Thomas Bellut…..

Thomas Brender

Begründung:

Bellut ist mit der ehemaligen Moderatorin des täglichen ZDF-Magazins heute in Europa, Hülya Özkan, verheiratet und hat mit ihr zwei Kinder.

bellutZDF-Chef Bellut verheiratet mit Hülya Özkan

Sie moderierte beim ZDF Nachbarn in Europa, heute aus den Ländern und mehrere Jahre das Auslandsjournal. Seit 2001 ist sie Moderatorin des ZDF-Nachrichtenmagazins heute – in Europa.

Özkan denunzierte ihre Kollegen und auch die Zuschauer der angeblichen Diskriminierung und erreichte so, dass ihr die Übernahme der Moderation verschiedener wichtiger Journale gelang.

Rücksichtslos spielte sie ihre türkische-Abstammung aus und erlangte so im linksorientierten ZDF-Regimes Einfluss.

Durch ihre Heirat mit dem ZDF-Intendanten Bellut hat sie nun die ausreichende Rückendeckung. Das dies wohl kaum ihre große Liebe ist, sondern eher taktisches Kalkül um ihre türkische Ideologie weiter zu verbreiten, bleibt wohl zu vermuten. Aber das ist natürlich Spekulation…….oder?

Tatsache ist: sie ist keine Deutsche, sondern eine waschechte Türkin mit deutschem Pass.

Das lässt sich leicht an ihrer bisherigen Türkei-Propaganda in ihren Sendungen erkennen.

Auch die Tatsache, dass sie sich nicht von ihrer eigentlichen Heimat, der Türkei, trennen kann, beweist, dass sie in Mainz nur aus beruflichen Gründen wohnt, aber ansonsten in der Türkei, Istanbul, lebt….

Sie tritt auch als Autorin auf und veröffentlichte Bücher. Diese haben keinen hohen Lesewert und sind allesamt nur mit der Türkei beschäftigt.

So auch ihr „Mordkommission Istanbul“, dass jetzt in der ARD läuft. Oh nein, kein Irrtum! Es läuft in der ARD, da beide Sender im gleichen Boot sitzen und Özkans Serie im ZDF gezeigt wohl zu auffällig wäre. Ein Schalk, wer böses dabei denkt…………., ach ja, sicher, die Darsteller in ihren Filmen sind selbstverständlich überwiegend türkisch. Auch Erol Sander ist zumindest türkisch-stämmig und wurde als Sympathieträger aus Rosemunde Pilcher Filmen als Hauptstar genommen, damit die Serie in Deutschland besser ankommt.

unser Ratschlag: es ist reine türkische Propaganda…….seht euch diesen Müll nicht an, reine Zeitverschwendung.

Auch ihre weiteren Bücher handeln, wie sollte es anders sein, nur mit der Türkei. In diesen Büchern wird eine türkische Familie als die liebenswerteste überhaupt gezeigt, mit all den ach so charmanten Eigenheiten. Lustig, froh, immer menschlich. Eine türkische Familie ist das schönste auf der Welt……..so in Özkans Büchern.

Für Türken mag dies zutreffend. Für Deutsche die noch ein wenig denken können und sich zu äußern wagen, ist es schlichtweg eine türkische Propaganda einer Türkin, die all die Vorteile die Deutschland, einschließlich ihres Mannes, ihr geboten haben.

Sie ist weniger als nur mittelmäßig und hat ihre Liebe zur Türkei unzählige Male bewiesen. Ihre fanatische Liebe.

Ach ja, nicht zu vergessen: Deutschland oder Deutsche überhaupt, spielen weder in ihren Büchern, noch in ihrer dämlichen Serie eine Rolle. Über Deutsche spricht sie entweder gar nicht oder äußerst ungehalten, wenig nett, könnte man höflich ausgedrückt sagen…………

Ihre intensive Beeinflussung in Richtung ihres Männchens, ist zu „verdanken“, dass das deutsche Fernseh- Stück für Stück von Türken mit oder ohne deutschem Pass unterwandert wird.

Nicht nur beim ZDF……

Ja, und wir alle müssen an die GEZ horrende Zwangsgebühren zahlen…….für die eigene nationale Abschaffung.

————————————————-

die Türken heiraten in der überwiegenden Mehrzahl unter sich. Aber wenn Leute mit wichtigen Posten wie der neue baden-württembergische Finanzminister Nils Schmid oder der Chef einer mächtigen Fernsehanstalt wie eben Thomas Bellut mit einer Türkin verheiratet sind, muß man das wissen und im Hinterkopf behalten. 

Oder können Sie sich vorstellen, daß Bellut gegen den EU-Beitritt der Türkei ist? Zudem wirft es ein schräges Licht, wenn eine Frau unter ihrem Ehemann in einer öffentlich-rechtlichen Anstalt Karriere macht. Dazu schreibt sie noch Bücher, die verfilmt werden. Aber daß unser Fernsehen verfilzt ist, wissen wir natürlich! Und schließlich muß noch beobachtet werden, ob der deutsche Ehemann nicht zum Islam übergetreten ist oder übertritt. Wenn ein Mohammedaner eine Christin heiratet, sind die Kinder vollautomatisch Mohammedaner. Deshalb sind solche Ehen für die Moschee kein Problem. Heiratet aber ein Christ oder Atheist eine Mohammedanerin, dann sind die Kinder keine Moslems, und das kann die Moschee nicht leiden.

  1. Normalbuerger

    Es ist ein Ausstellungsmerkmal von türkischen Frauen, das diese sich an

    Männer ranmachen wie die benannten.

    Dies ist mit Absicht so. Wir werden auch über das Ehebett oder die Liebe

    unterwandert.

    Es ist zwar jedem seine Privatsache. Die Ehe. Aber man darf hinterfragen wo

    die Interessenlage tendiert. Und der Türken – Nils in Stuttgart mach das was

    seine Türkenkurtisane ihm sagt. Wetten!!

    Also. Noch mehr Türkenfilme im ZDF. Noch mehr Verharmlosung.

  2. Mona

    So ein alter Drecksack, hat er keine Deutsche gefunden? Nun hat er ihre ganze Sippe auf dem Hals, geschieht ihm Recht.
    Sicher werden wir noch viel mehr Landsleute seiner Frau im Fernsehen finden, ich schalte regelmäßig um, wenn ich so eine fremde Fresse sehe.

    ——————-

http://fakten-fiktionen.net/2011/06/zdf-chef-bellut-verheiratet-mit-hulya-ozkan/

Der Koran der Linken: “Anweisungen für Radikale” erteilt Ratschläge zur Vernichtung des politischen Gegners


Widmung des Autors von Rules for Radicals“, Saul Alinsky, an den Teufel:
„Und lasst uns nicht vergessen, dass der erste Radikale der Geschichte Luzifer selbst war!“ 
Das Buch ist längst zum Koran der Linken geworden.

***

Teuflische Anleitung zu Korruption, Infiltrierung, Lüge und Zerstörung: Alinskys Buch „Anweisungen für Radikale“ ist der Koran der Linken

Mir war neu, woher die Linken ihre hinterhältige Strategie haben. Gibt man den Namen Saul Alinsky in Wikipedia ein, findet man irgend ein langweiliges BlaBla eines sozialen Engagements, das menschenfreundliche Absichten suggeriert.

Doch die Serie auf blu-News öffnet einem die Augen. Was Alinskys Buch „Anweisungen für Radikale“ („Rules for Radicals„) offenbart, liest sich wie die teuflische Anleitung zu Korruption, Infiltrierung, Lüge und Zerstörung des politischen Gegners. Alle Anweisungen seines Buch finden sich in der politischen Realität wieder. Unsere Gegner aus den Reihen der linken Medien und Politiker scheinen alle dieses Werk zu kennen – oder wurden zumindest nach den Prinzipien dieses Werk instruiert.

Realität oder Verschwörungstheorie? Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung:

Alinsky: „Der politische Gegner muss individuell isoliert, jeder Reaktionsmöglichkeit beraubt und als „Feind“ der Gesellschaft dargestellt werden“

Alinsky sieht in seinem neo-macciavellistischen Werk die Notwendigkeit, den Gegner als (vereinzeltes) Ziel herauszupicken, der Reaktionsmöglichkeiten zu berauben und jede Attacke auf dieses Ziel zu konzentrieren. („Pick the target, freeze it, and personalize it; Rules for Radicals, Seite 130). 

Dabei muss eine Person als der Gegner, ja Feind der Gesellschaft auszumachen sein. Gegen diese eine Person, der ein Gesicht zugeordnet werden muss, richtet sich dann die Wut der Massen. Ist es Zufall, dass der STERN in seinem, ersten großen Bericht im Juli 2011 uns Islamkritiker als „Feinde der offenen Gesellschaft“ darstellte? Haben die STERN-Redakteure Alinsky gelesen? Oder die Redakteure von taz, Frankfurter Rundschau, Berliner Zeitung und und und..?

Das also ist der Koran der Linken.

Alinsky: Der politische Gegner muss zum „Bösen an sich“ erklärt werden

Man glaubts’s kaum: Alinsky widmete dieses Buch ausdrücklich Luzifer, dem er eine eigene Widmung (s.Text weiter unten) zukommen lässt- und der aus Sicht von Saul Alinsky der erste Radikale war. Die teuflische Lüge etwa soll dazu eingesetzt werden, den politischen Gegner zum

„100 prozentig Bösen“ zu erklären und bei dieser Beschreibung auch nicht ein kleines Stück abzuweichen oder sie abzuschwächen, was „politisch idiotisch“ (Rules for Radicals, Seite 134).

Mich wundert, dass dieser Umstand nicht längst entlarvt ist, leben wir doch im Medienzeitalter..äußerst schleierhaft.

Allein der folgende Ausschnitt aus der Serie auf blu-News spiegelt wider, wie genau sich die Linken an Alinskys Anweisungen halten:

***

Anweisungen für Radikale

16 September 2012

Münchner Freiheit: Die Arbeitsweise und Verschleierungstaktik der Linken und ihres Lehrmeister Saul Alinsky – und warum man sie kennen sollte

Soll bei richtiger Anwendung der Regeln für Radikale am Ende erobert werden: Das Rathaus; hier in München  (Bild: blu-News)

Soll bei richtiger Anwendung der Regeln für Radikale am Ende erobert werden: Das Rathaus; hier in München

Die Linken haben viel Kreide gefressen, um ihr 120 Jahre altes Ziel der kommunistischen Weltherrschafft zu verschleiern

blu-News wird in den kommenden Wochen und Monaten mit einer Artikel-Serie über die politische Linke und dabei insbesondere  über die linke Szene in München berichten. Als Auftakt stellen wir den Lesern den linken Vordenker Saul Alinsky in aller Kürze vor. Sobald man diesen auch nur in Ansätzen kennt, wird man die Taktik, die Strategie und die dahinter stehende Gedankenwelt besser verstehen.

Der politischen Linken ist es in den letzten Jahrzehnten gelungen, sich einen Schafspelz überzuziehen. Mit viel Kreide im Rachen werden die Ziele von Revolution und Umsturz in eine bürgerliche, verschleiernde und verharmlosende Sprache verpackt. Mit dem dazu passenden Verhalten gibt man sich den Anschein einer demokratischer Gesinnung.  Als Linke wird hier das gesamte als links zu betrachtende Spektrum verstanden. Wer die Vorgehens- und Funktionsweise dieser Strategie verstehen will, muss den geistigen Vater dieser Vorgehensweise kennen. Sein Name: Saul Alinsky.

„Anweisungen für Radikale“ ist der Koran der Linken

Vor allem sein Buch „Rules for Radicals“ ist die Bibel (Anmerkung MM: „Koran“ trifft viel eher) der Linken, die auf den Marsch durch die Institutionen setzt. Alinsky widmete dieses Buch Luzifer, der aus Sicht von Saul Alinsky der erste Radikale war. Der Widmungstext lautet:

“Wie könnten wir wohl eine kleine Würdigung des allerersten Radikalen vergessen: Aus all unseren Legenden, Mythen und der Geschichte — und wer weiß schon genau, wo Mythen enden und die Geschichte beginnt, oder was davon was ist — ist uns der erste Radikale bekannt, der gegen das Establishment rebellierte, und das so effizient, daß er immerhin sein eigenes Königreich eroberte — Luzifer.“

Gemeinwesenarbeit und seine wirkliche Bedeutung

Bereits 1946 schrieb Saul Alinsky in seinem Buch „Reveille for Radicals“ („Weckruf für Radikale“) über die Grundsätze und die Taktik des „community organizing*“, oder zu Deutsch Gemeinwesenarbeit und ergänzte diese Jahrzehnte später mit seinen Anweisungen für Radikale (Deutsch: „Anleitung zum Mächtigsein“). Dabei sprach er von einer Massenbewegung, die die Welt verändern werde. Es gehe um nichts geringeres als um Revolution (Rules for Radicals; Seite 2).

*Einer der bekanntesten US-amerikanischen Community Organizer war Barack Obama. In seinem US-Bestseller (2006) „The Audacity of Hope“, beschrieb er seine Arbeit als Community Organizer für eine Gruppe Kirchen in Chicago, wo er sich für Arbeitslose, Dorgenabhängige und Menschen mit einer hoffnungslosen Perspektive einzusetzen vorgab. (S.206, ebda.)

Dass es sich dabei um eine Revolution hin zu Sozialismus und Kommunismus handelt, wird bei der Zukunftsperspektive Alinskys klar, die darauf hinauslief, „die Produktionsmittel werden allen anstatt einigen wenigen Wettbewerbsfähigen gehören“ (Reveille for Radicals, Seite 25).

Richard Poe, ein ausgewiesener Kenner Alinskys, schreibt über dessen Verständnis von Revolution:

„Alinsky betrachtet die Revolution als langsamen und Geduld erfordernden Prozess.“

Zur Taktik gehört die Infiltration von politischen Institutionen des Gegners

Zu diesem Prozess gehört neben einer den Gegner lähmenden Taktik auch der Ansatz, Institutionen wie Kirche, Behörden, politische Gremien, Bürgerinitiativen und ähnliches zu infiltrieren.

Alinsky wollte mit seinen „Rules for Radicals“ bestimmte Sachverhalte und generelle Vorgehensweisen für die Veränderung als ein Schritt hin zu einer Wissenschaft der Revolution darlegen (Rules for Radicals, Seite 7). Er bezeichnete dieses 1971 erschienene Buch als das Gegenstück zu Machiavellis Werk Ill Principe (Der Fürst). Wie Machiavelli so sieht auch Alinsky – und in der Folge auch die ihm folgende Linke – die Zielerreichung durch politisches Handeln nicht durch die Fragen von Moral und Anstand beschränkt. Der Zweck der Machtergreifung heiligt nach Alinskys Ansicht jedes Mittel, so zum Beispiel die Lüge (Rules for Radicales, Seite 29, siehe auch Seite 24).

Wie man den Gegner zerstört – und andere manipuliert

Die Lüge etwa soll dazu eingesetzt werden, den politischen Gegner zum „100 prozentig Bösen“ zu erklären und bei dieser Beschreibung auch nicht ein kleines Stück abzuweichen oder sie abzuschwächen, was „politisch idiotisch“ sei (Rules for Radicals, Seite 134).

Bevor der Mensch handele müsse er durch den Organisierer, den Gemeinwesenarbeiter, erst davon überzeugt werden,

dass man selbst auf der Seite der Engel stehe, während der Gegner voll und ganz als das Böse anzusehen ist (Rules for Radicals, Seite 29).

Alinsky sieht die Notwendigkeit, den Gegner als (vereinzeltes) Ziel herauszupicken, der Reaktionsmöglichkeiten zu berauben und jede Attacke auf dieses Ziel zu konzentrieren. („Pick the target, freeze it, and personalize it; Rules for Radicals, Seite 130).

Dabei muss eine Person als der Gegner, ja Feind der Gesellschaft auszumachen sein. Gegen diese eine Person, der ein Gesicht zugeordnet werden muss, richtet sich dann die Wut der Massen. Es geht Alinsky darum, denjenigen herauszupicken, der im Sinne des Gemeinwesenarbeiters (GWA) als der Schuldige an einer Schieflage zu gelten hat und für die Gesellschaft die Personifikation der Angst darstellt (Rules for Radicals, Seite 130).

Der Gemeinwesenarbeiter als Gott

Durch das Aufladen bestimmter Fragestellungen wie zum Beispiel im Kampf gegen den Rechtsradikalismus, sollen bestimmte Antworten vorgegeben und dem Gegenüber entlockt werden. Dadurch kann der Gemeinwesenarbeiter (GWA) die Entscheidungen der Organisation in eine bestimmte Richtung lenken („Reveille for Radicals, Seite 44). Seine rhetorische Frage, ob derartiges Vorgehen Manipulation sei, beantwortet Alinsky sehr viel später in seinem Werk „Rules for Radicals“ freiherzig mit einem „Selbstverständlich!“ (Seite 92).

Zur Manipulation gehört es auch, den politischen Gegner der Lächerlichkeit preiszugeben (u.a. Rules for Radicals, Seite 138).

Der GWA zielt nach dem Willen Alinskys darauf ab, „wahrhaft nach dem höchsten von Menschen zu erreichendem Niveau zu streben, zu schaffen, ein großartiger Schöpfer, Gott zu sein (Rules for Radicals, Seite 61). So lächerlich dies für einen Menschen mit gesundem Verstand anhört, so ernst, so entschlossen und kompromisslos ist das gemeint.

Um durch Manipulation der „Schöpfer“ zu werden, werden Konflikte nicht etwa gelöst, sondern müssen immer weiter vorangetrieben werden. Denn nur durch die ständige Konfrontation, das bestehende und meist als immer größer werdend beschriebene Problem, ist die Manipulation und der Gewinn von Macht möglich.

Der wahre Radikale soll gesittet auftreten

Mit zu dieser Manipulation gehört auch der Ansatz, vermeintliche Menschenrechte in der Diskussion weit oberhalb solcher Rechte wie Eigentum anzusiedeln. Damit soll der sozialistische Ansatz eine bestimmte (vorher isolierte Gruppe) um die Früchte ihrer Arbeit zu bringen, nach außen durch einen anscheinend hehren Grundsatz gerechtfertigt werden und Widerspruch unmöglich gemacht werden.

Doch dabei darf der Radikale keinesfalls als solcher auftreten. Vielmehr soll der Gemeinwesenarbeiter (GWA) sich einer Sprache bedienen, die die Mittelklasse beruhigt und keinesfalls als abstoßend empfindet. Der Gemeinwesenarbeiter muss die Ablehnung der Mittelklasse, die man erst in einem längeren Prozess für die eigenen Anliegen radikalisieren will, auf jeden Fall vermeiden. Die von Alinsky empfohlene Taktik ist es, deren Aversion gegen Unhöflichkeit, vulgäre Ausdrucksweise und Konflikt zu akzeptieren.

“Beginne bei ihnen ganz harmlos; schrecke sie nicht ab”
(Reveille for Radicals, Seite 93; Rules for Radicals, Seite 195).

Der Gegner muss „Stück für Stück“ zerstört werden. Das ist eine weitere Paralle zwischen Linken und Islam

Mit der größter Schrecken wohnt für Alinsky in der Möglichkeit inne, der politische Gegner könne einen Kompromiss anbieten. Darauf muss der Radikale stets mit der entsprechenden Abwehrhaltung vorbereitet sein. Denn wie beschrieben, hat das gelöste Problem sein Potential zur Machtgewinnung durch den radikalen Gemeinwesenarbeiter verloren. Dem Radikalen darf es aber nicht um Kompromiss mit der Opposition, sondern nur darum gehen, diese Stück für Stück zu zerstören (Reveille for Radicals, Seite 150). Eine Volksorganisation sei daher auf ewigen Krieg eingerichtet, bei dem es nicht um Kompromiss, sondern um Leben und Tod gehe (Reveille for Radicals, Seite 133 f.).

Der Gemeinwesenarbeiter darf nie zufrieden sein

Daher müsse der Radikale, der Gemeinwesenarbeiter immer auf der Hut vor einer durch die Opposition vorgeschlagenen konstruktiven Lösung sein. Darauf einzugehen komme einer Kapitulation gleich und stelle daher eine Falle dar (Rules for Radicals, Seite 130).

Zugleich müsse der Radikale eine Vielzahl von Problemen präsentieren, denn viele Streitfragen bedeuten „Aktion und Leben“ für die Aufgabe der Machtgewinnung. Dies ist der Grund, warum sich viele Radikale in den Organisationen die sich der Ausländer und Flüchtlingspolitik sowie Umwelt-, Wohnung-, Bildungs- und Kulturpolitik widmen.

Dem gleichen Zweck des ewigen Krieges dient es, sich als Radikaler nicht zufrieden zu geben. Daher darf der Radikale jede Maßnahme – und sei sie noch so weitgehend – immer nur als einen Schritt in die richtige Richtung bezeichnen.

Diese Bausteine sind dann selbstredend gerade solche Maßnahmen, die dem Gemeinwesenarbeiter (GWA), dem Radikalen, weiteren Einfluss und Einkünfte verschaffen. Der bereits erwähnte Poe berichtet: „Als Präsident Johnson seinen ‘Krieg gegen die Armut’ begann, infiltrierten Verbündete Alinskys das Sozialprogramm und leiteten Geld in Projekte Alinskys um.“

Wie sehr es linken Organisationen auch in Deutschland gelingt, Geld des Steuerzahlers auf die eigenen die Gesellschaft der Bürgerlichkeit zermalmenden Mühlen zu leiten, werden wir noch im Laufe unserer Serie sehen.

Original der Widmung:

“Lest we forget, at least an over the-shoulder acknowledgement to the very first radical from all our legends, mythology and history — and who is to know where mythology leaves off and history begins or which is which? The first radical known to man who rebelled against the establishment and did it so effectively that he at least won his own kingdom: Lucifer”

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http://michael-mannheimer.info/2012/11/22/der-koran-der-linken-anweisungen-fur-radikale-erteilt-ratschlage-zur-vernichtung-der-politischen-gegner/#more-17215

http://www.blu-news.org/2012/09/16/anweisungen-fur-radikale/

Eurabia-Südtirol: Das kleine Neuköln 2.0 in Bozen


In letzter Zeit wird es in Bozen immer schlimmer Messerstechereien, Raubüberfälle, Diebstähle,
Handgreiflichkeiten, Vandalenakte..bald jede Woche kann man X-Nachrichten darüber lesen.

Der Staat bzws. hat durch die Masseneinwanderung von nicht mit unserer Kultur und Mentalität kompatiblen
Menschen auf ganzer Linie versagt.

Wenn dann Ausländerfeindlichkeit entsteht und Rechte Gruppen am Rand
das Heft in die Hand nehmen, dann kommt der dumme “Rassimusaufschrei bei den Linken -Grünen
Gutmenschen!

Denn Schuld hat angeblich bei diesen politischen Toleranzidioten
immer die einheimische Gesellschaft die eine nicht genügende “Willkommenskultur ” hat.

(www.stol.it)

[Bozen: Anrainer der Garibaldistraße setzen sich zur Wehr

Laut Medienberichten wollen die Anrainer der Garibaldistraße in Bozen nun eigenständig gegen Drogenhändler
und illegale Einwanderer vorgehen.

Es sei zwar vor wenigen Wochen zu einer groß angelegten Razzia der Polizei gekommen (STOL hat berichtet),
 seitdem sei aber nichts mehr zur Verbesserung der Situation getan worden.
 Die alten Zustände seien nun wiederhergestellt.
Deshalb überlegten die Bewohner nun angeblich, mithilfe verschiedener
neofaschistischer Gruppierungen die Drogenhändler und illegalen Einwanderer zu vertreiben,
 berichten Medien am Samstag.]

(suedtirolnews.it-www.stol.it)

Messerstecherei in Bozen – Täter festgenommen

[Bozen – Nach der Messerstecherei vor der Diskothek „Rise Club“ in Bozen hat sich der Betreiber
des Nachtlokals, Vincenzo Galasso, dazu entschlossen seinen Laden dichtzumachen.(..)

[„Der Vorfall hat erneut gezeigt, dass es immer schwieriger wird, eine Diskothek zu führen“,
wird Galasso von der Alto Adige zitiert. Das Geschäft habe sich in den letzten Jahren sehr verändert.
 Es sei mittlerweile eine Herausforderung geworden, die Sicherheit zu garantieren. „Das hat vor allem
mit der Zunahme von Ausländern zu tun. Sie haben eine andere Mentalität“,
begründet Galasso seinen Entschluss.
Gegen 11.00 Uhr am Vormittag haben die Carabinieri schließlich den 23-jährigen Albaner V. H.
 wegen versuchten Mordes verhaftet.(….)

Der 29-jährige Albaner L. H., der bereits vorbestraft ist, der 28-jährigen P. P. aus Neapel,
der 26-jährigen R. B. aus Rom und der 22-jährige A. T. aus Campobasso hingegen wegen schwerer Prügelei festgenommen. (…)

Gestern am Abend hat sich hingegen in der Nähe des alten Rathauses in Bozen mitten auf
der Straße eine weitere gewalttätige Auseinandersetzung ereignet. Zwei junge Marokkaner
sind angeblich wegen einer Frau mit zwei Rumänen in Konflikt geraten].(….)

[Mehr]

Ein Südtiroler braucht das Messer nur Zuhause zum Speckschneiden, aber unserer Multikultimitbürger,
die müssen mit dem Messer Abends auf der Strasse unterwegs sein!
Es wird nicht mehr lange Dauern,  dass ein Frau abends nimmer alleine aus dem Haus gehen kann, so wie in London
Berlin-Paris-Marseile….

Bündnis 90 / Die Grünen wollen mehr Vielfalt und mehr Multikulti.

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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/11/18/eurabia-sudtiroldas-kleine-neukoln-2-0-in-bozen/

German Defence League | Berlin-Division Vierte Mahnwache “ Free Tommy “ und Freiheit für Jörg Uckermann| Berlin 15.11.2012


Auch der deutsche PRO-NRW-Politiker Jörg Uckermann wurde unter böswilligen fadenscheinigen Gründen inhaftiert…………

Diese Mal trafen sich gut 20 Leute, um vor der britischen Botschaft für eine baldige Freilassung des Anführers der English Defence League zu demonstrieren.

In unseren mit Megaphon vorgetragenen Redebeiträgen erklärten wir nochmals auf Englisch die Situation der politisch begründeten Gefängnishaft von Tommy. Auf Deutsch verlasen wir Auszüge seines Briefes, den er jetzt nach draußen schreiben konnte, nachdem man ihn nach über 3 Wochen endlich auch mit Kugelschreiber und Papier versorgt hat.

In einem dritten Redebeitrag wurden die Aspekte der politischen Haft beleuchtet und auch darauf hingewiesen, dass wir jetzt in Deutschland einen parallelen Fall eines Inhaftierten aus der islamkritischen Szene haben. Jörg Uckermann, gewählter Stadtrat der Pro Köln Fraktion in Köln, wurde auch vor wenigen Tagen inhaftiert und sitzt ganz ähnlich wie Tommy mit Einzelhaft und einer Behandlung wie ein Schwerverbrecher ein.

German Defence League Berlin-Division 15.11.2012 Berlin
Vierte Mahnwache „Free Tommy“

Mach mit + Sei dabei
Demokratie verteidigen
Menschenrechte schützen
Frieden bewahren

Unsere Motivation ist und bleibt:
„Das Feuer der Demokratie zu bewahren
und nicht ihre Asche an zukünftige
Generationen weiter zutragen.“

Für die Demokratie, für die Menschenrechte, für unser Land
^ Maximaler Widerstand ^

! Free Tommy Robinson !
German Defence League
Supports Tommy Robinson

Together we are Strong
Never Ever Surrender Brother
We are standing Side by Side
to fight for
Freedom
Democracy
and Human Rights

We Want You to Defend Democracy !
No Surrender !
Maximum Resistance !

Info @
http://www.german-defence-league.de

Deutscher Migrantestadel: “Linker Wütender Mob” griff EDV-Firma und Rettungswagen an


Wieder einmal beweisen uns die großen deutschen Multikulti -Islamfreundlichen Leitmedien,
was für doppelmoralische Standards sie am Tage legen.

Wenn es eine “Rechte ” Gruppe wäre,
dann würden Ard -ZDF-PhöniX im Stundentakt darüber berichten!

Diese Meldung ist gerade im Lokalteil der Berliner Zeitung zu lesen!

Zu einem besonderen linksextremen Anschlag kam in der Nacht vom 9. auf den 10.November in Berlin-Charlottenburg. Eine linksextreme Gruppe, die sich selbst als „Wütender Mob“ bezeichnet, griff das Gebäude einer EDV-Firma an. Mit Steinen und Flaschen wurden rund 40 Fensterscheiben zerstört, gleichzeitig verteilten die Linksextremisten auch sogenannte Krähenfüße auf der Fahrbahn, um den Verkehr zu behindern. In einen solchen Krähenfuß fuhr ausgerechnet ein Rettungswagen, der einen Patienten mit Verdacht auf Vergiftungserscheinungen aufnehmen sollte.

Krähenfuß zerstörte Reifen des Einsatzfahrzeugs

Der Krähenfuß, eine Konstruktion von miteinander verbundenen Nägeln, zerstörte die Reifen des Rettungswagens. Dadurch war dieser außer Gefecht gesetzt und konnte den Patienten nicht erreichen. Erst ein zweiter Rettungswagen, der eine andere Route nahm, konnte für einen Patiententransport sorgen. Ein Rettungssprecher zum Vorfall: „Unser Fahrzeug fiel aus, wir haben in der Leitstelle Bescheid gegeben und einen Ersatzwagen angefordert.“

Linksextremisten bekannten sich zu Ausschreitungen

Die linksextremistische Gruppe „Wütender Mob“ bekannte sich sowohl zu den Zerstörungen am Firmengebäude, als auch zum Einsatz der „Krähenfüße“ und der dadurch erfolgten [Mehr]

Berlin: Linksextreme Verwüstungsaktionen beschädigen Rettungswagen


Wie der Berliner Kurier am 11.11.2012 berichtet, haben linksextreme Aktionen einen Rettungswagen der Berliner Feuerwehr so schwer beschädigt, daß dieser einen Notfalleinsatz abbrechen mußte.

An sich ging es der ultralinken Gruppe, die sich selbst Wütender Mob nennt, um eine Firma in der Cicerostraße in Berlin-Charlottenburg, die Datenverarbeitungsprogramme entwickelt.
Aus der Sicht dieser Linksterroristen „spielt das Unternehmen eine wesentliche Rolle dabei, die Zusammenarbeit verschiedener Behörden wie Polizei und Justiz zu optimieren!“

Ein Grund für die selbsternannten “Autonomen”, das Firmengebäude in der Nacht mit Steinen zu bewerfen und dutzende Fensterscheiben zu zerstören.

Zudem verstreuten die Täter viele Krähenfüße, also miteinander verbundene Nägel –  und in diese fuhr ein Rettungswagen der Feuerwehr, der zu einem Einsatz mit einer akut vergifteten Person unterwegs war.

„Unser Fahrzeug fiel aus, wir haben in der Leitstelle Bescheid gegeben und einen Ersatzwagen angefordert“, so einer der Feuerwehrmänner. Zum Glück erreichte das zweite Fahrzeug zwar verspätet, aber noch rechtzeitig den Einsatzort.

Daß ein paar Minuten im Extremfall über Leben und Tod entscheiden können, scheint den linksextremen Fallenstellern egal zu sein: In dem am vergangenen Sonntag aufgetauchten “Bekennerschreiben” findet sich kein Wort des Bedauerns.

Quelle: Berliner Kurier

————–

http://charismatismus.wordpress.com/2012/11/15/berlin-linksextreme-verwustungsaktionen-beschadigen-rettungswagen/

„EU“: Krise erreicht Kerneuropa: Wirtschaft der Euro-Zone schlittert in die Rezession


Wirtschaftskrise erreicht Kerneuropa

Von der Wirtschaftskrise betroffen sind allerdings mittlerweile nicht mehr nur die Schuldenstaaten im Süden der Euro-Zone. Auch im Norden wachsen die Konjunkturprobleme. Hart traf es die Niederlande: In der fünftgrößten Volkswirtschaft der Euro-Zone schrumpfte das BIP im dritten Quartal um 1,1 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Experten hatten mit einem Minus von lediglich 0,2 Prozent gerechnet.

Auch in Österreich ging das BIP zurück. Es sank um 0,1 Prozent.

„Dieser Rückfall in die Rezession ist hausgemacht“, sagte Ökonom Paul de Grauwe von der London School of Economics. „Das ist das Ergebnis übertriebener Sparmaßnahmen in den südlichen Ländern und dem Unwillen der nördlichen Ländern, etwas anderes zu tun.“ Auch andere Experten äußerten sich skeptisch zur nahen Zukunft. „Das vierte Quartal sieht deutlich schwächer aus, es wird wohl ein noch stärkeres Schrumpfen der Wirtschaftskraft geben“, sagte der Euroraum-Chefvolkswirt der Citigroup, Jürgen Michels.

Dann könnte die Krise auch Deutschland voll erwischen.

„EU“- Aktuell 15.11.12: Heftige Straßenschlachten – Eskalation bei Protesten in Spanien und Portugal


Video anklicken:

Tausende Demonstranten haben sich in Spanien und Portugal heftige Straßenschlachten mit der Polizei geliefert. Zahlreiche Fensterschieben gingen zu Bruch. Die Polizei setzte Gummigeschosse ein.

Das Video im O-Ton:In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag gab es in Madrid und Barcelona heftige Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Dabei setzte die Polizei auch Gummi-Geschosse ein. Hintergrund war der europaweite Streiktag mit Demonstrationen gegen die Sparpolitik der jeweiligen Regierung. Ähnliche Bilder auch aus Portugal. Vor dem Parlament in Lissabon tausende von Demonstranten. Über eine Stunde lang bewarfen einige von ihnen die Sicherheitskräfte mit Steinen und Molotov-Cocktails. Dann eskalierte die Situation. Es war das erste Mal, dass es auch in Portugal zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kam. ORTE: BARCELONA (SPANIEN), LISSABON (PORTUGAL)“

„EU“: Übergriff auf deutschen Konsul Hoelscher-Obermaier in Griechenland mit Kaffee übergossen


Jaja, all diese Mitverschwörer der „EU“-Fanatiker bekommen halt

was sie verdienen…………auch wenn es leider nur Kaffee war…….lecker-frische Jauche wäre wohl passender……….gell?

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Die Linken-Bundestagsabgeordnete Annette Groth, die vor Ort war, nutzte die Gelegenheit um ihre linksradikalen Parolen zu verbreiten…………….

Aufgebrachte Demonstranten haben den deutschen Konsul Wolfgang Hoelscher-Obermaier im griechischen Thessaloniki mit Wasser und Kaffee überschüttet. Hoelscher-Obermaier wurde als „Nazi“ beschimpft, der aus Griechenland rausgeworfen gehöre.
Nach Polizeiangaben übergossen griechische Demonstranten den deutschen Konsul Wolfgang Hoelscher-Obermaier am Donnerstag am Rande einer Konferenz zu deutsch-griechischen Handelsinitiativen mit Kaffee und Wasser. Einige Demonstranten, die gegen Entlassungen im öffentlichen Dienst protestierten, skandierten Parolen wie „Zusammen Nazis rausschmeißen“ oder „Jetzt oder nie“ und hielten nachgemachte Grabsteine in die Höhe. „Kampf bis zum Ende“ war auf Spruchbändern zu lesen.Viele Griechen sehen Deutschland als einen der Hauptverantwortlichen für den starken Spardruck, unter dem das hochverschuldete Land leidet. Die Euro-Zone will Griechenland zwei weitere Jahre zur Erfüllung seiner Sparauflagen einräumen, über die Finanzierung dieses Aufschubs gibt es jedoch noch keine Einigung.
 http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/zusammen-nazis-rausschmeissen-griechen-uebergiessen-deutschen-konsul-mit-kaffee_aid_861273.html

Kampf gegen GRÜNE: Göring-Eckardt und die Vorstellungen der Grünen zu Familie und Toleranz


…und das seltsame Familienverständnis der Katrin Göring-Eckardt

Das Ergebnis der Abstimmung über die zukünftigen Spitzenkandidaten der „Grünen“ kam einen Tag zu früh. Die Eröffnung der Karnevalssession fällt üblicherweise auf den 11.11.11 Uhr 11. Schade. Es hätte der Clou des Tages werden können. So wurde daraus ein Flop.

Mit Jürgen Trittin bestätigte die Grünen-Basis den bewährten Alt-Stalinisten, der in weiser Voraussicht schon seit einiger Zeit das grüne, harmlose Lämmlein gibt. Er ist der strategische Kopf der Grünen, mit allen Wassern gewaschen, durch die Gesinnungsmühlen des KB (Kommunistischer Bund) gedreht und somit bestens gerüstet, den Marsch durch die Institutionen zu Ende zu führen. Also im Westen nichts Neues, im Osten aber doch: Mit Katrin Göring-Eckardt wählten die Basis-Grünen ein grünes Schäfchen, das bisher noch für keinerlei Aufsehen gesorgt hat, zur neuen Frontfrau. Dazu später mehr.

Diese Urwahl bestätigt aber auch, daß es den Grünen mehr und mehr gelingt, sich als bürgerliche Alternative darzustellen, was man durchaus als Camouflage verstehen sollte – siehe Trittin. Mit Kretschmann, Kuhn oder Göring-Eckardt stellen sie Figuren nach vorne, die den gesellschaftsverändernden Charakter der Öko-Partei übertünschen sollen.

Mit Claudia Roth wäre (beinahe) den wirklich Bürgerlichen ein Ur-Feindbild (neben Trittin) abhanden gekommen. So tut uns Roth mit ihrer Absicht, Parteivorsitzende bleiben zu wollen, einen letzten großen Gefallen. Sie sollte bis zur Bundestagswahl durchhalten. Dem zu erwartenden Gezänk an der grünen Partei-, Fraktions- und Wahlkampf-Spitze darf man mit Spannung entgegensehen.

Zurück zur Personalie Göring-Eckardt. Sie bzw. ihre Rolle an der Spitze der Partei zu unterschätzen, wäre leichtfertig. Sie vertritt nicht nur den Osten unserer Republik, sondern als stramme Protestantin auch die Evangelische Kirche, deren EKD sie vorsteht, und ist Bundestagsvizepräsidentin. In diese Ämter gelangte sie, die stets unauffällig wirkt, nicht durch bemerkenswerte politische Taten, sondern weil sie es wie wenige versteht, einnehmend zu reden, aber wenig Konkretes zu sagen.

So wirkt sie wie „über allen Wassern“ schwebend. Das aber wäre viel zu kurz gedacht. Die Dame zeigt äußerste Beharrlichkeit und Eigensinn. Ihre Aufgabe als EKD-Präsidentin läßt sie zwar bis zur Wahl ruhen (bringt ja auch kein Geld), weigert sich aber, das Amt der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages aufzugeben (dafür kriegt man schließlich mehr 13.000 Euro im Monat und einen schicken Dienstwagen etc). Fast alle im Bundestag vertretenen Parteien sind jedoch der Ansicht, daß ein(e) amtierende(r) Bundestagsvizepräsident(in) als Spitzenkandidat einer Partei nicht die geforderte überparteiliche Repräsentation des gesamten Deutschen Bundestages gewährleisten könne.

Göring-Eckardt und die Vorstellungen der Grünen zu Familie und Toleranz

Das Geld mag in die Rubrik „Äußerlichkeiten“ gehören, die politischen Vorstellungen aber nicht. Es lohnt sich nachzuschauen, für was Göring-Eckardt sich engagiert und für welches Weltbild sie eintritt.  Die Jugendorganisation der Partei die Grünen z. B. hat in der Vergangenheit auch auf dem für die Ordnung der Schöpfung zentralen Gebiet von Ehe und Familie säkularisierende und anti-christliche Wertvorstellungen vertreten. Der Bundesvorstand der Grünen Jugend faßte am 19.11.2007 einen Beschluß, in dem der Begriff Familie neu definiert und zum Ziel erklärt wurde, die Ehe zu ersetzen:

„Der Begriff Familie wird bei uns in erneuerter Definition verwendet: Wir verstehen darunter sowohl das klassische Vater-Mutter-Kind-Bild, als auch gleichgeschlechtliche Partnerschaften mit oder ohne Kind, polygame Lebensgemeinschaften, Patchworkfamilien, Alleinerziehende aber auch Wohngemeinschaften wie Studierenden-, Mehrgenerationen-, und Senioren-Gemeinschaften oder ganz einfach der engste Freundeskreis. Im Mittelpunkt der Definition steht die Solidarität untereinander, das Füreinanderdasein. Dies wollen wir rechtlich mit einem Familienvertrag absichern und damit die Ehe ersetzen.“

 „Auch Geschwister, die sich lieben, sollen Familienverträge abschließen und Kinder bekommen können (…) Die GRÜNE JUGEND will hier keine Straftatbestände.“

Es darf in unserer Gesellschaft nicht der Anschein entstehen, daß um ein Kind erziehen zu können, es dafür einer Mutter und eines Vaters – wie es konservative Kräfte gerne hätten – bedarf.“

Die in diesem Beschluß dokumentierten Wertvorstellungen sind mittlerweile auch in die Familien-Definition des Rates der EKD und die Verabschiedung neuen Kirchenrechtes durch die EKD-Synode eingeflossen. Wie das „Christliche Informationsforum MEDRUM“ berichtete, hatte der Rat der EKD mit dem neuen Pfarrdienstrecht den Begriff „familiäres Zusammenleben“ eingeführt und dazu in der Begründung erklärt: „Der Begriff „familiäres Zusammenleben“ ist hingegen bewußt weit gewählt. Er umfaßt (…) jede Form des rechtsverbindlich geordneten Zusammenlebens von mindestens zwei Menschen.“

Diese Definition ist kompatibel mit dem Beschluß der Grüne Jugend. Sie läßt nicht nur homosexuelle, sondern auch polygame Lebensgemeinschaften zu. Die Vorlage des Rates der EKD wurde von der EKD-Synode bei ihrer Tagung im November 2010 unter Vorsitz von Katrin Göring-Eckhardt, Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, einstimmig und ohne Vorbehalte angenommen(…).

Nun ist Göring-Eckardt Spitzenkandidatin der Grünen. Noch Fragen?

 Rolle der Medien

Bleibt noch ein Nachtrag zur Urwahl der Grünen:

Nach einer neuen Studie zeigen etwa 40 Prozent der deutschen Journalisten eine besondere Neigung zur Partei „Die Grünen“ (nur 9 Prozent für die Union). Da verwundert es nicht, daß nahezu alle Sender die Berichterstattung über die Urwahl auf Platz 1 ihrer Nachrichten setzten.

Daß aber einige (na wer wohl?) Sender gar noch mit einer Live-Übertragung der Pressekonferenz über den „Rücktritt vom Rücktritt“ des Frl. Roth minutenlang aus der Grünen-Parteizentrale aufwarteten, ist auch angesichts des sonstigen weltweiten Geschehens ein Skandal.

Gerade öffentlich-rechtliche Sender sollten sich bei solchen Ereignissen parteipolitisch neutraler verhalten. Dem „Reporter vor Ort“ – der wie üblich nur mit Vornamen angeredet wurde – kamen fast Tränen der Rührung über Claudias Sinneswandel.

 Wie war das noch mit dem Sack Reis in China?

Peter Helmes, „Die Deutschen Konservativen“

Pro Deutschland hat am 10. November in München trotz zahlloser Widerstände erfolgreich gegen radikale Islamisten und die Finanzierung des islamischen Zentrums ZIE-M aus dem Emirat Katar demonstriert


Bildbericht: Erfolg in München
Pro Deutschland hat am 10. November in München trotz zahlloser Widerstände erfolgreich gegen radikale Islamisten und die Finanzierung des islamischen Zentrums ZIE-M aus dem Emirat Katar demonstriert. Die Auftaktkundgebung begann pünktlich um 11.00 Uhr unweit der radikal-islamistischen Darul-Quran Moschee in der Ruppertstraße. Hier kam es auch sofort zu einem offenbar von interessierter Seite inszenierten Eklat.
Die Polizei (!) versuchte erfolglos, den rund 50 Versammlungsteilnehmern der Bürgerbewegung pro Deutschland das NPD-Bundesvorstandsmitglied Karl Richter und drei Neonazis aus der Kameradschaften-Szene zuzuführen. Offenbar sollte der Eindruck eines gemeinschaftlichen öffentlichen Auftretens erzeugt werden. Die Unterstützung der NPD durch die gegenüber dem von den Altparteien beherrschten Innenministerium weisungsgebundene Polizeiführung war verblüffend und in der hier an den Tag gelegten Offenheit politisch bezeichnend. Die alten politischen Kräfte bedienen sich ganz offenbar rechtsextremistischer Akteure, um die Bildung einer seriösen, demokratischen Opposition aus der Bürgerschaft durch neonazistische Kontermination zu verhindern.
Lars Seidensticker spricht.
Der stellvertretende Münchener Kreisvorsitzende Uwe Görler hält einen faktenreichen Vortrag.
Stefan Werner, Vorsitzender des Kreisverbandes München der Bürgerbewegung pro Deutschland, bei seiner Eröffnungsrede zur Versammlung am 10. November.
Manfred Rouhs spricht.
Neonazis unter der Führung des NPD-Bundesvorstandsmitglieds Karl Richter versuchen, sich unter die Teilnehmer der pro-Deutschland-Versammlung zu mischen.
Pro Deutschland stellte sich den braunen Provokateuren mit „Nazis-raus“-Rufen entgegen. Folge: Die Polizei nahm Versammlungsleiter Lars Seidensticker und ein weiteres pro-Deutschland-Mitglied vorübergehend fest!
In den kommenden Stunden mußte es jetzt ohne „Seidi“ weitergehen, der die Repression gewohnt professionell ertrug.
Lars Seidensticker vorübergehend festgenommen, weil er sich gegen die Neonazis gewandt hatte!
Die Versammlung geht weiter: Der Demonstrationszug formiert sich.
Auf dem Weg zum Sendlinger Tor machte pro Deutschland Halt am Goetheplatz. Hier wurden wir erwartet von rund 500 Anhängern eines Bündnisses gegen rechts, dessen Vorsitzende zur Münchener SPD-Spitze gehört. Neben den dominierenden SPD-Fahnen waren auch Fahnen der Grünen und der DKP-Jugendorganisation SDAJ zu sehen. Grüne und angebliche „Sozialdemokraten“ bildeten mit den orthodoxen Kommunisten wie selbstverständlich eine Einheit. Kurt Schumacher hätte sich beim Anblick der teilweise vermummten und gewaltbereiten SPD-Unterstützer, die uns auf der weiteren Demonstrationsroute mit Sitzblockaden aufzuhalten versuchten, wahrscheinlich im Grabe herumgedreht.
Die SPD-Anhänger beschimpften uns als „Nazis“, „Schweine“, „Arschlöcher“ – und sie drohten uns: „Wir kriegen euch alle!“ Nur der Desinformation durch die Massenmedien ist es zu verdanken, daß eine solche Partei mit einem zweistelligen Wahlergebnis im Bundestag sitzt und in München mit Christian Ude den Bürgermeister stellt. Würde beispielsweise das Fernsehen endlich einmal realistisch über die SPD berichten, dann hätte diese Partei wohl kaum noch eine Chance, bei Wahlen die Fünf-Prozent-Hürde zu überwinden.
Gegendemonstranten unter den Fahnen von SPD und SDAJ (DKP-Jugendorganisation).
Schöner ist doch unsereiner!
Plakat gegen die Islamisierung Europas.
Münchener gegen Islamisierung.
Blick in die Versammlung.
Anschließend zogen wir gemeinsam zum Sendlinger Tor, dem südlichen Stadttor der historischen Münchner Altstadt. In dessen Nähe soll das ZIE-M entstehen. Hier fand dann Lars Seidensticker endlich den Weg zurück zu unserer Versammlung und hielt die Abschlußrede.
Tony Fiedler vom Ring Freiheitlicher Jugend spricht.
Der Autor dieses Berichts beobachtet fassungslos, wie sich SPD-Anhänger vermummen und für eine Straßenblockade zusammenrotten.
Die erste Blockade steht. Die Linksextremisten waren allerdings nicht zahlreich genug, um pro Deutschland aufhalten zu können.
Die rechtswidrige Vermummung eines Teils der SPD-Anhänger wurde von der Polizei im SPD-regierten München nicht nur nicht unterbunden, sondern noch nicht einmal beanstandet. Forderungen der pro-Deutschland-Redner, die Vermummungen zu beendet, ignorierte die Polizei.
Wer einmal eine solche politische Demonstration mitgemacht hat, weiß, warum nur eine kleine Minderheit unter den Deutschen bereit ist, sich heute noch politisch zu engagieren: Zwischen staatlich unterstützen Neonazis und haßerfüllten, geifernden Anhängern der Regierungsparteien droht die Demokratie im extremistischen Sumpf zu versinken und zu einer schäbigen Inszenierung zu verkommen. Kein Wunder auch, daß in einem Land, in dem solche Verhältnisse herrschen, immer weniger Bürger von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen.
Aber Wahlenthaltung und Resignation sind der falsche Weg. München hat am 10. November 2012 erkennen lassen, wie dringend unser Land eine grundstürzende politische Wende braucht. Pro Deutschland ist vielleicht die letzte Chance, die die Demokratie in Deutschland heute noch hat!
Christopher von Mengersen, Mitglied der Republikaner, hält eine mitreißende Rede gegen die Islamisierung.
Lars Seidensticker ist zurück! Er hält ein Druckexemplar der türkischen Zeitung „Hürriyet“ mit einem Bild Kemal Atatürks in die Höhe, dessen Politik pro Deutschland viele positive Züge abgewinnen kann.

http://www.pro-deutschland.de/index.php?option=com_content&view=article&id=603:bildserie-erfolg-in-muenchen&catid=20:top-themen

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 10. November 2012 um 23:44 Uhr

Franz Schlegl: Österreichischer Geistlicher, an dem man sich Beispiel nehmen sollte!


Hochgradig zu empfehlen!

Dieser Pfarrer, Franz Schlegl, ist ein Vorbild für alle!

Mut, Zivilcourage! Er zeigt, was die katholische und evanglische Kirche, sowie eine ehrliche Politik, täglich zeigen sollten!!!!

Anhören!

Hier wird ganz klar und deutlich von der Mordlust der Moslems, der Bestialität des Islams gesprochen!!!

Monsignore Franz Schlegl spricht offen über Christenverfolgung und islamischen Terror

Deutsche Moralrepublik:Thomas Kuban hetzt über Freiwild bei Jauch!


Jauch machte mal wieder tolle Werbung im Ausland mit seinen Gästen in seiner
linken Jauchegrube!           Mely Kiyak: “Sie flachgewichster Leser!”

Gestern war bei Jauch wieder mal die Crem della Crem der “Migrantengewaltverharmloser ” der linksversifften journalistischen und politischen Elite versammelt!
Allen vorran Mely Kiyak mit ihren beleidigenden Äusserungen gegen Sarrazin ,weit unter der Gürtellinie,
und der “Deutschtürke ” Özdemir ,ein Vertreter des türkischen Nationalismus
in Deutschland!

Gestern wurde uns bei Jauch , bei seiner Talksendung eindrucksvoll vorgeführt, wie ein
linksextremer Hetzer mit verleumderischen und denunziantischen Parolen über
die Südtiroler Rockband “Freiwild “ hergefallen ist!

Er hat den Gasometer in eine linke Jauchegrube
umgestaltet und der Innenminnister Friedrich war nicht Herr der Lage!

Freiwild:Unser Statement zu “Thomas Kuban” in der ARD-Sendung “Günther Jauch” am 28.10.2012:

Das Ard und Jauch sollten sich schämen, so einen Antifa-Linksfaschisten eine Bühne zu bieten!
Hirnloser gehts wohl nicht mehr! Dieser linke Prolet  Kuban sagte zudem noch, die Band “Freiwild”
aus Norditalien, und hat es vermieden “Südtirol” zu erwähnen, hetzt über Freiwild bei Jauch!!

Das Video wurde wegen Urheberrechtsverletzungen gelöscht!
Und dem Acountinhaber wurde mit löschung des Acounts gedroht!

Das ist nicht der erste Fall, daß das ÖR-TV einschreitet,
siehe Corpus Delikti hier! Und Hier

Man merke, für dieses politisch korrekte Geschwurbel aller Talkgäste  und verleumderische Hetze des Tomas Kuban,
pochen sie noch auf Urheberrechte! Hier hilft nur noch ein Boykott gegen die
Geschäftsführung I&U TV: Andreas Zaik. GÜNTHER JAUCH wird produziert von I & U Information und Unterhaltung
TV Produktion GmbH & Co. KG.

Der User teilt uns mit, daß er die Copy auf seiner Festplatte auf einen anderen Anbieter hochladen wird!

Er braucht seine Linke Fresse  nicht unter einer schwarzen Mütze und Sonnenbrille zu verstecken,

denn seine Identität, oder seine linkes Kotzgesicht ist enttarnt siehe hier!

Nachdem der “vermummte Journalist” Gestern  die Rockgruppe frei.wild in die rechtsextreme Ecke gedrückt hat,
sind wir im Internet schon mal auf einen Vorbericht zum Jauch-Talk gestossen!

Von Redaktion, Publikative.org am 26 Oktober 2012
[Der Journalist Thomas Kuban, der seit Jahren über die rechtsextreme Musik-Szene berichtet,
kommt in seinem Buch “Blut muss fließen”zu dem Ergebnis:

[   „Frontmann Philipp Burger ist der erste Rechtsrockstar im klassischen Sinne,
denn sein Wirken ist auf keine Szene beschränkt, er erreicht auch das bürgerliche Spektrum,
ohne dass sich bislang politischer oder zivilgesellschaftlicher Widerstand regen würde. Frei.Wild verkauft
und etabliert Nationalismus und Anti-Antifaschismus als hippe Protestkultur.“]
Im Kommentarbereich

FreiWildBrixen said:

Ja, da lacht das Herz des Provinzrassisten über die vermeintlich fremdvölkische Degenerierung der deutschen
Hauptstadt. ” Sagt für mich schon alles über diesen einseitigen Bericht aus. Vollkommener Müll,
was dort geschrieben wird. Wenn man sich informieren würde,

würde auffallen ,
dass bewusst wichtige Textstellen nicht zitiert wurden.Es wäre genauso, wie wenn
man aus “Schlauer als der Rest zitiert: “Adolf Hitler Ehrenmann” aber das war ein Teil vom Arschlochklan” weglässt!
So wird auch aus einer klaren Aussage gegen Rechts, eine angebliche Verbindung zur rechten Scheiße.
Ein paar Textstellen aus dem Album, die den Bericht der Nachwuchsjournalisten widerlegen:
(“Wir reiten in den Untergang: Und schreit dann einer
Feuer frei wird durchgeladen und geschossen Und erst garnicht hinterfragt Was hat der überhaupt verbrochen
Wenn die Masse das so meint Dann sind wir alle schnell dabei Dann ist das Frei.Wild, und
von vorne herein Immer vogelfrei”)
Zeigt genau das, wie es ist. Medien veröffentlichen einen unwahren Bericht und alle springen auf den Zug auf,
ohne einmal Ahnung vom Thema zu haben

(“Wir reiten in den Untergang:Ich werd die Scheiße nicht fressen

Nenne Dinge beim Namen Nur die Dummen halten das Maul Und sagen immer ja und Amen”)

Spricht so Leute wie du es bist an, die alles glauben ohne es zu hinterfragen.
Hauptsache mit dem Strom der Masse schwimmen.
(“Der Staat vergibt, dein Gewissen nicht:Hörst du die Schreie, kannst du die Schläge denn nicht spüren?
Siehst du die Opfer?
Du kannst die Pflicht nicht ignorieren
Siehst du die Täter, geh hin, verlier nicht dein Gesicht
Der Staat vergibt, dein Gewissen verzeiht dir nicht”)
Ruft klar zur Zivilcourage auf. Nazis sind also gegen Gewalt? Wäre mir neu!
(“Wir gehen wie Bomben auf euch nieder:Der Dorn in euren trüben Augen, ist nicht verdreckt mit braunem Mist
Und mit dem Finger in eure Richtung, sagen wir was uns das alles ist”)
Dieser Text ist an die Band “Die Ärzte” gerichtet, die mehrfach Frei.Wild als Nazis abgestempelt haben
und sich klar von deren Lügen distanziert!
(“Gutmenschen und Moralapostel: Journalisten Priester die einfach immer alles wissen.
Die nur schreiben, die nur richten und die Wahrheit finden sie beschissen. Sie sind Propheten,
glaubt ihnen blind, ihr müsst sie lieben”)
Bezieht sich ebenfalls auf Leute wie du einer bist, die den scheiß Medien glauben und aus der Hand fressen.
(“Nennt es Zufall nennt es Plan:Kranke Ideologien
verwirrend falsche Gedanken
Jetzt ist das vorbei
Was bleiben sind Ruf und Geschichten die nerven
doch nicht vernichten
Auch wenn jetzt alle über uns richten
Vor euren Türen liegt Dreck und das noch mehr als bei uns
Kehrt den erst mal weg”)
Zeigt erneut die Vergangenheit “Kranke Ideologien, verwirrend falsche Gedanken” sagt eindeutig,
dass Burger Fehler einsieht und diese hinter sich gelassen hat
Sehr interessant wird es auch dabei, dass die Parole “Und wo Recht zu Unrecht wird
 Wird der Widerstand zur Pflicht” den Nazis zugeschrieben wird. Bertolt Brecht wird also ebenfalls
 als Nazi bezeichnet, denn von ihm stammt die Parole! Soviel Unwissenheit ist nicht mehr ansehnlich.
Wenn jemand bis hier hin gekommen ist, dürfte er mit gesundem Verstand merken, wie die Medien und andere
Bands versuchen, den Erfolg der Band Frei.Wild zu reduzieren. Glücklicherweise gelingt das
allen Beteiligten nicht, was auch gut so ist. Lügen haben kurze Beine und eure Doppelmoral kotzt mich an!Zitat -Ende]

Zum Statement, Jauch und das Linke ARD- Establiment hört euch das an!

Frei.Wild – Klare Worte von Philipp Burger

Die linken roten Ratten und Doppelmoralisten kommen aus ihren Löchern gekrochen, schon in der Vergangenheit haben  die
Genoßen von Kuban (Johannes Radke   und Jörn Menge )im Web  ihre linken Scheiße im Web abgesondert!

Der linke Hetzer Kuban muß ausgerechnet über südtiroler Nationalismus plodern, dann soll er sich
mal zuerst über die peinliche Rolle der Bundesregierung beschäftigen
Keine Anklage wegen SS-Massakers von 1944: Empörung in Italien

“Blut muss fließen”, das sehen die Türken gerne bei “Scheißdeutschen” jüngstes Beispiel die
türkischen Kulturbereicher am Berliner Alexanderplatz!
Deutschlands oberster Ordnungshüter zuständig Innere Sicherheit und für die” islamische Blut-und-Boden-Ideologie”

posiert mit umstrittenem Musiker und Gestern neben diesen Linken Hetzer Thomas Kuban
Herr Friedrich, kennen Sie eigentlich Bushidos Lied-Texte?
[• „Von Crack bis Heroin – ich habe alles parat. Zwei Kugeln in die Lunge – jetzt ist alles gesagt!“

[• „Ich werd’s machen wie der Cowboy im Western. Ich trink nur noch Whisky und f**** deine Schwestern!“
„Ich zieh die Knarre und schlag auf ihn ein, so drauf wie ich bin“

• „Ihr seid alles Tunten, eure Eltern dumme Nutten“

• „Ihr wollt Romantik? Ich f**** mit der Faust!“]
Thomas Kuban du Linker Wixer beschäftige dich doch lieber mir euren “Deutschen Rüpel-Räppern”
Sido und Bushido
Rüpel-Räpper Sido schlägt Fernsehreporter

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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/10/29/deutsche-moralrepublickthomas-kuban-hetzt-uber-freiwild-bei-jauch/